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Neue Binger Zeitung Wochenzeitung mit lokalen Nachrichten

21. Jahrgang · KW 8

Mittwoch, 24. Februar 2016

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VOLLMUND auf der Binger Bühne Drei Herren entblößen schonungslos ihr männliches Innenleben Bingen (red). Am 27. Februar, 20 Uhr, gastiert VOLLMUND mit dem Musikkabarett „WIR MÄNNER…sind schon die Liebe wert“ in der Binger Bühne. „WIR MÄNNER…sind schon die Liebe wert“ ist ein musikalisch-kabarettistischer Abend mit: Micki Bertling – Schauspieler und Meister der augenzwinkernden Ironie, Michael Senzig – Sänger & Tenor mit Hüftschwung und herrlichem Schmelz in der Stimme und Friedel Anschau, der sein Piano wie kein anderer streichelt. In diesem Programm entblößen die drei Herren von VOLLMUND schonungslos offen und herrlich komisch ihr männliches Innen-

leben. Zwischen Schlagern und Opernarien, zwischen Rock’n Roll und Volksmusik, zwischen Chanson und Cha-Cha-Cha berichten sie von heimlichen Männerträumen und dem unheimlichen Erleben der Männer. Endlich erhalten wir eine wirklich nützliche Gebrauchsanweisung für das Mysterium Mann, endlich lernen wir, die verschiedenen Männer-Modelle zu erkennen und endlich verstehen wir das unglaublichste Wesen, das je erschaffen wurde: den Mann. Und diese bezaubernde Männerrunde räumt gründlich auf mit einigen Vorurteilen! Sie präsentieren einen Männerabend, den weder

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2 | Neue Binger Zeitung

KW 8 | 24. Februar 2016

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1. Tag: Anreise Brüssel

2. Tag: Brüsseler Blumenteppich & Freizeit

3. Tag: Eichstätt – Heimreise

3. Tag: Leuven & Heimreise

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24. Februar 2016 | KW 8

Neue Binger Zeitung | 3

Vorwort

Am Wochenende ging es bei einem Freundinnengespräch um glücklich sein und Glück – das einzige, das echte und das wahre Glück. Und wir hatten keine blasse Vorstellung, über was wir uns da unterhielten. Es ist doch so: Wenn ich durstig bin und mir die Zunge am Boden hängt, dann denke ich, das es das

Unsere neue Homepage Modernes Layout kommt den Lesern und Gewerbetreibenden zugute Bingen (dd). Seit dem Wochenende präsentiert sich die Homepage der Neuen Binger Zeitung im neuen Gewand. „Es war wirklich an der Zeit, unsere Internetseite einer Überarbeitung zu unterziehen“, so Bernadette Schier, Geschäftsführerin der Neuen Binger Zeitung. Das Design wurde grundlegend überarbeitet und die Menüführung präsentiert sich aufgeräumt. Durch die Neugestaltung der Webseite, dem sogenannte Relaunch, wurden Layout und Inhalte auf den neuesten Stand gebracht. Jetzt werden auch al-

le mobilen Endgeräte wie Smartphones und Tablet-PCs optimal unterstützt, so dass die Nachrichten und Infos der Neuen Binger Zeitung auch unterwegs gelesen werden können. Damit wird die neue Webseite dem ResponsiveDesign gerecht und ist der moderne Internetauftritt des Verlags. Auf der Startseite werden die aktuellste Nachrichten aus der Stadt Bingen und der Region sowie aktuelle Termine dargestellt. Der Kultur und den Veranstaltungen wurde eine eigene Spalte gewidmet. Zu finden sind auch neben den wichtigen Notrufnummern

der Ärztliche Notdienst und die diensthabenden Apotheken. Das Archiv sowie die komplette Ausgabe der Neuen Binger Zeitung werden derzeit eingepflegt und stehen demnächst kostenlos zur Verfügung. Den Fotos wird ein größerer Raum zur Verfügung gestellt. Werden in der gedruckten Ausgabe der Neuen Binger Zeitung nur ein oder zwei Fotos abgedruckt, so wird es bei aktuellen Ereignissen auf der Homepage eine Fotostrecke mit zahlreichen Bildern geben. Die aktuellen Beiträge können auf Facebook geliked und geteilt werden.

Aus dem Polizeibericht Haftbefehlsvollstreckung bei Fahrzeugkontrolle Gensingen. Bei einer durch die PI Bingen am vergangenen Freitag eingerichteten Kontrollstelle wurde ein PKW mit mehreren Fahrzeuginsassen angehalten. Den Beamten fiel auf, dass sich unter den Insassen auch ein Kind befand, welches völlig ungesichert im PKW saß. Bei der Ahndung der Ordnungswidrigkeit wurde außerdem bekannt, dass gegen einen der Insassen ein offener Haftbefehl bestand. Dieser wurde sogleich vollstreckt. Mann aus Kreuzbachklamm geborgen Bingen. Am Montag, 15. Februar wurde eine 72-jährige männliche Person durch Einsatzkräfte der Bergrettung, der Polizei Bingen und den Rettungsdiensten aus einer bewaldeten Steillage in

der Nähe der Bundesstraße 9 in Höhe der Kreuzbachklamm geborgen und gerettet. Aufgrund der extremen Steillage wurde die Person mittels Polizeihubschrauber geborgen und anschließend durch einen Rettungswagen in die UniKlinik nach Mainz verbracht. Über die Art und Weise und Schwere der Verletzungen können zum jetzigen Zeitpunkt noch keine genauen Angaben gemacht werden. Die Bundesstraße 9 wurde gegen 12.15 Uhr aufgrund der Bergungsmaßnahmen in beiden Richtungen für einen kurze Zeit voll gesperrt. Wie und aus welchen Gründen die männliche Person in die hilflose Lage gelangte, steht zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht fest und bedarf weiterer Ermittlungen. Polizei sucht angefahrenes Kind Bingen. Im Bereich des sogenannten „Aral-Kreisels“, Höhe Fußgän-

gerüberweg, stieß am Montag, 15. Februar, ein PKW leicht mit einem Radfahrer zusammen. Das Kind kam mit dem Fahrrad zu Fall. Als sich der PKW Fahrer bei dem Kind nach eventuellen Verletzungen erkundigen wollte, setzte sich dieses auf das Fahrrad und fuhr davon. Trotz Nachfragen in den Schulen konnte das Kind bisher nicht festgestellt werden. Büdesheim. Am Montag, 15. Februar, wurde in der Dromersheimer Chaussee, Höhe Anwesen Nummer 12, Parkplatz Hildegardishof, ein PKW BMW, Typ 316, mit BIN Kennzeichen durch ein anderes Fahrzeug beschädigt. Der Fahrer beging Unfallflucht.

Zeugenhinweise bitte an die Polizeiinspektion Bingen, Tel. 06721-9050.

größte Glück ist, genug zu trinken zu haben. Aber wie lange werde ich dieses Glück genießen können? Ich würde mir doch sicher auch ein gutes Essen wünschen, und dann vielleicht neue Kleidung. Und ein schönes Haus. Und ein neues repräsentatives Auto. Und so kann man sein Leben lang dem Glück hinterherhetzen – und genau das tun wir ja so oft – ohne es wirklich greifen zu können, ohne das Gefühl zu haben, glücklich zu sein. Glück, glaube ich, kann nie für sich stehen. Zum Glück braucht es auch Zufriedenheit, also diesen Zustand, bei dem man mit sich im Einklang lebt. Das ist natürlich ärgerlich, denn damit haben wir es wieder selbst in der Verantwortung, dieses schwierige Gefühl des Glücklichseins. 1hre Bernadette Schier

Veranstaltungskalender Stadt Mi., 24. Februar, 19 Uhr, Treff im Stift - Zentrum der Generationen und Kulturen, Begegnung und Information bei Kaffee und Kuchen. Gemeinsames Erzählen, Spielen und Beratungsgespräche für Menschen mit Beratungsbedarf im psychosozialen Bereich. Mi., 24. Februar, 19 Uhr, Treff im Stift - Zentrum der Generationen und Kulturen, Informationen und Diskussion zum geplanten StreetfoodFestival im Sommer zugunsten der Binger Flüchtlingshilfe. Sa., 27. Februar, 14.30 Uhr, Treff im Stift - Zentrum der Generationen und Kulturen, Begegnung bei Kaffee und Kuchen. Sa., 27. Februar ,20 Uhr, Binger Bühne, Martinstr. 3, „WIR MÄNNER … sind schon die Liebe wert“ ist ein musikalisch- kabarettistischer Abend. Sa., 27. Februar, 10.15 Uhr, Treffpunkt: Tourist-Information Bingen, Rheinkai 21, Auftakt der Stadtführungen zu 200 Jahre Rheinhessen Sa., 27. Februar, 10.15 Uhr, Stadtführung zur Sonderausstellung: „Bingen unterm Großherzog. Die Stadt im 19. Jahrhundert (1816 - 1918)“, Ein Rundgang zum Zusammenleben von Katholiken, Protestanten und Juden im 19. Jahrhundert in Bingen am Rhein. So., 28. Februar , 9.15 Uhr, Bingen, Anleger 8, Schiffsexkursion entlang des Europareservates Rheinauen „Lebensader Oberrhein.“ Do., 3. März, Einlass: 18.30 Uhr - Beginn: 19 Uhr, Gutsausschank Weingut Hildegardishof, MICHAEL ELLER präsentiert sein Programm „Ich geh‘ dann mal . . . zu weit“. Zum Humor gibt es einen rheinhessischen Imbiss und ein Glas Wein nach Wahl.

Region Fr, 26. Februar, 19.15 Uhr, Erste Kunst am Platz, Sprendlingen, Vernissage: Aus dem Dunkeln ans Licht - Arbeiten von: Jörg Baltes • Amador Vallina Anne Kuprat • Anne Schmitt • Brigitte Farschon • Ditta U. Krebs • Judith Chmelova • Maria Brühl • Oddo Blumberg • Sebastian Unterrainer. Sa, 27. Februar, 16.30 Uhr, Bürgerhaus An den Linden, Dorsheimer Bierprobe, 16 Biere aus 16 Bundesländern, anschließend Musik und Tanz ab 21 Uhr bei freiem Eintritt. Karten nur im Vorverkauf im Netz oder bei jedem Highlander. So., 28. Februar, 19 Uhr, Deutscher-Michel-Halle, Stromberg: „The World of Musicals“. Tickets versandkostenfrei auf www.resetproduction.de und unter Tel. 0365-5481830, in der Tourist-Information Bingen sowie an allen bekannten VVK-Stellen ab 34,90 Euro.


AKTUELL

4 | Neue Binger Zeitung

Termine Stadt Bingen Wahlkampf

FDP Info-Stand der Freien Demokraten auf dem Speisemarkt am Samstag, 27. Februar, von 10 Uhr bis 12.30 Uhr. Wahlkreiskandidat Jens Ohlrogge stellt sich und die Eckpunkte des Wahlprogramms der Liberalen vor.

KW 8 | 24. Februar 2016

Zusatzschilder informieren über Straßennamen

Termine Stadt Bingen Binger Bühne

CDU recherchiert: Eugeniusstraße nach Papst Pius XII. benannt

VHS

Kurs: Mosaiken Bingen. Der Kurs „Mosaiken wie die Römer herstellen“ der jungen Kunstwerkstatt Bingen startet am 20. Februar um 9-12 Uhr. Er wird insgesamt an vier Samstagen stattfinden. Die jungen Künstler lernen im Kurs die Handhabung der Werkzeuge und Materialien sowie das Schneiden und Brechen der Fliesen und die unterschiedlichen Methoden zum Herstellen eines Mosaiks. Jeder Teilnehmende kann mit seinen eigenen Vorlagen arbeiten. Bitte mitbringen: Kleidung die über die Knie geht und schmutzig werden kann. Die Kursleiterin ist Christine Beckhaus.

Infoveranstaltung

Energetisches Quartierskonzept Bingen. Am Donnerstag, 25. Februar, 19 Uhr, findet im Kulturzentrum, Am Friedhof 11, eine Informationsveranstaltung zum Energetischen Quartierskonzept „Innenstadt West“ statt.

Dietersheim (red). Der Frage, was bedeuten personenbezogene Straßennamen und wo kommen sie her, ging der CDU-Ortsverband Dietersheim nach. Die Mitglieder recherchierten und wurden fündig. „Die Eugeniusstraße ist nach Paps Pius XII. benannt, der mit bürgerlichem Namen Eugenio Maria Guiseppe Giovan-

ni Pacelli hieß“, so Anette Siegler, Vorsitzende der Dietersheimer CDU. Ein Zusatzschild weist jetzt darauf hin. An weiteren fünf Straßenschildern wurden Legendenschilder angebracht und erklären den Namen. Die CDU Dietersheim freut sich zusammen mit Bürgermeister Ulrich Mönch, dass nun weitere Schilder in der Au-

Foto: Edgar Daudistel

Stadtarchiv bittet um Mithilfe Nächste Winzerfestausstellung thematisiert 350 Jahre Rochuswallfahrt

Handball

Schnuppertag Büdesheim. Die HSG Rhein-Nahe Bingen veranstaltet am 27. Februar in der Büdesheimer Rundsporthalle einen Schnuppertag für Kinder und Jugendliche. Von 10.30 bis 14 Uhr können sich am Samstag Jungen wie Mädchen jeden Alters in kleinen Spielen und an verschiedenen Stationen einmal mit dem Handball ausprobieren.

Krimi

Autorenlesung Bingen. Am 5. März, ab 19 Uhr, lesen die Autorinnen Andrea Conrad und Bernadette Heim in der Weinstube „Zur Sonne“ in Bingen. Bernadette Heim liest, neben Kurzgeschichten, aus ihrem Roman „Der EssigmutterAnschlag“. Andrea Conrad aus der Anthologie „Bei Zitat Mord“. Abgerundet wird die Lesung mit kulinarischen Köstlichkeiten vom Siggi und Harry Kurth und dem Team der Weinstube „Zur Sonne“. Der Eintritt ist frei. Reservierungen sind erforderlich. Tel: 0 67 21 - 1 42 16. Weinstube „Zur Sonne“, Badergasse 12, 55411 Bingen am Rhein.

gustinusstraße, Albertusstraße, Gordianusstraße, Lehrer-MohrStraße und Pfarrer-Barber-Straße angebracht werden. Ganz besonderer Dank gilt hier auch der Stadt Bingen, Abteilung Straßenbau und dem Bauhof für die Unterstützung.

Rochusje beim Rochusfest im Jahr 1897. Bingen (red). Seit vielen Jahren gehört sie zum Programm des Binger Winzerfestes, die Ausstellung, die sich jedes Mal einem an-

Foto: Stadt

deren typischen Binger Thema widmet. Weinbau und Partnerstädte, Feuerwehr, Post, Polizei, Hildegard von Bingen, Hochwas-

ser, Lotsen - Wahrschauer, Berufe und Firmen oder Heilig-GeistHospital standen schon im Blickpunkt. Für die 27. Winzerfestausstellung 2016 hat Horst-Dieter Kossmann vom Stadtarchiv „350 Jahre Rochuswallfahrt in Bingen“ auf der Agenda. Schon jetzt, rund sieben Monate vor der Ausstellung, wird recherchiert und Material gesammelt. Viele Materialien hat Kossmann bereits gesichtet, hat auch selbst im Stadtarchiv nachgeforscht. Trotzdem gibt es noch einige „weiße Flecken“ – und hier setzt das Archiv auf die Unterstützung aus der Binger Bevölkerung. Wer also mit Bildmaterial beitragen kann, möge sich mit Horst-Dieter Kossmann in Verbindung setzen Er ist montags und donnerstags von 13 bis 17 Uhr im städtischen Archiv, Grundschule Bingerbrück, Herterstraße 35, unter der Telefonnummer 06721-993415 erreichbar. Gerne kann auch per E-Mail Kontakt aufgenommen werden: HD-K-Kossmann@t-online.de. Das Bildmaterial wird reproduziert und dem Bildgeber umgehend zurückgegeben. Stichworte für die Bildersuche sind Prozession, Rochusbruderschaft, Rochusjer, kirchliche Feier sowie die Festlichkeiten in Zelten und an Ständen, Innen- und Außenaufnahmen der St. Rochuskapelle. Die Stadt Bingen bedankt sich schon jetzt für die Unterstützung.

Kunstförderpreis Bingen. Die Binger Bühne bildet dieses Mal die Kulisse für die Verleihung des Kunstförderpreises der Stadt Bingen am Freitag, 4. März, um 17 Uhr. Gleich drei Preisträger dürfen sich über die aktuelle Vergabe durch Oberbürgermeister Thomas Feser freuen: der Autor Sören Heim, das Gitarrenorchester R(h)einklang und Tänzerin und Tanzpädagogin Anna Barbie wurden von der Jury unter vielen Bewerbern ausgewählt. Die Gäste der Preisverleihung werden Kostproben der jeweiligen Preisträger erleben. Walter Eichmann moderiert die Preisverleihung. Die Öffentlichkeit ist herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen.

KAPUZE

Frauen-Treff Am Montag 29. Februar, 19.15 Uhr, findet der “Offene Frauen Treff“ in der KAPUZE, Kapuzienerstr. 16 in Bingen, statt. Ausgetauscht wird sich in einem geschützten Rahmen und in gemütlicher Atmosphäre über das Thema „Die Unruhe der Welt um uns herum – die Sehnsucht nach Ruhe in uns. Ruhezonen schaffen und die Sehnsucht gelassen zu werden“. Die Teilnahme ist kostenfrei. Der „Offene Frauen-Treff“ findet jeden letzten Montag im Monat um 19.15 Uhr statt.

Kirche

Presbyter Bingerbrück. Die Evangelische Kirchengemeinde Bingerbrück hat ein neues Presbyterium gewählt. Gewählt wurden: Carolin Altenhofen (Weiler), Manuela Beck, Kirsten Böttcher, Matthias Brammer, Sven Prochnow und Christine Quanz, alle Bingerbrück. Der Mitarbeiterpresbyter ist Ingo Straßburger. Die neugewählten Presbyter werden am Sonntag, 6. März, um 9.30 Uhr bei einem Festgottesdienst in der Gustav-Adolf-Jubiläumskirche in ihr neues Amt eingeführt. Die Gemeinde ist hierzu herzlich eingeladen.

AWO

Heringsessen Büdesheim. Die AWO Büdesheim lädt zum traditionellen Heringsessen nach der 5. Jahreszeit am Dienstag, 1. März, um 14 Uhr in das AWO Haus, Brunnenweg 12 in Bingen-Büdesheim, ein. Alle Senioren und Freunde der AWO sind zu einem gemütlichen Nachmittag eingeladen.


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KULTUR

6 | Neue Binger Zeitung

KW 8 | 24. Februar 2016

Erstes Allgemeines Pfarrer(!)-Kabarett

Kinderkino KiKuBi zeigt: Rico, Oskar und das Herzgebreche

Kirchenkabarett mit „Seichtgeheimnisse“

„Diesmal nehmen das Böse und das Grauen mitten in Ricos Leben Platz“

Foto:Veranstalter Gau-Algesheim (red). Mit seinem neuen Programm „Seichtgeheimnisse“ tritt am Freitag, 20. Mai, um 20 Uhr das „Erstes Allgemeines Babenhäuser Pfarrer(!)-Kabarett“ im Rahmen „Kirchenkabarett“ der evangelischen Kirchengemeinde zum dritten Mal in Gau-Algesheim auf. Die technologischen Möglichkeiten der Kommunikation überschreiten heutzutage bei weitem den Wert der damit transportierten Gedanken. Früher wurde mehr geschwiegen, d.h. es war mit Sicherheit weniger dummes Zeug im Umlauf. Viele kommunizieren ja nur deshalb, weil sie ein Gerät dafür haben, dessen Intelligenz die des Nutzers nicht selten übersteigt. Man hat sich eigentlich nichts zu sagen, macht das aber auf technisch höchst raf-

finierte Art und Weise. Hat man sich früher Urlaubspostkarten geschickt („Sonne scheint, Essen gut!“) bekommt man heute Minivideos mit kotzendem Familienvater im Strandrestaurant, da muss man direkt dankbar sein, dass es bislang noch keine Geruchsfunktion im Smartphoneuniversum gibt! In ihrem mittlerweile elften Programm traktieren Clajo Herrmann und Hans-Joachim Greifenstein wieder die Schicksalsfragen der Menschheit: „Woher kommen wir? Wohin gehen wir? - und - Warum halten wir zwischendurch nicht öfter mal den Schnabel?“ Karten sind in der Buchhandlung „herr holgersson – lesen & leben“ (Gau-Algesheim, Marktplatz) erhältlich. (Vorverkaufspreis: 18 Euro, Abendkasse: 20 Euro).

Die Bremer Stadtmusikanten

Bild: Fox Deutschland Bingen (red). Am 28. Februar um 15.00 Uhr zeigt das KiKuBi im Kinderkino in der Mainzer Straße in Bingen den wunderbaren Berlin-Krimi „Rico, Oskar und das Herzgebreche“ von Andreas Steinhöfel. In Kooperation mit der Stadtbibliothek Bingen ist zuvor um 14 Uhr eine Vorlesestunde in der Bibliothek. Rico (Anton Petzold) und sein bester Freund

Oskar (Juri Winkler), die kleinen Detektive, sind zurück. Sie verbringen mehr Zeit zusammen als jemals zuvor, denn Oskars Papa hat seinen Sprössling in die Obhut von Ricos Mutter Tanja (Karoline Herfurth) gegeben und sich selbst eine Auszeit vom Familienleben genommen. Rico hat derweil seinen charakteristischen Helm abgelegt und gegen eine

Chase The Ace rocken das JuZ Als Special Guest werden die Speedbottles mächtig einheizen

Figurentheater für Kinder ab vier in Oberwesel Oberwesel (red). Ein Märchen mit Marionetten, Masken und Musik zeigt das Kulturhaus Oberwesel am Sonntag, 13. März, um 15 Uhr. Locker und zeitgemäß inszeniert das Figurentheater Gingganz die bekannte Geschichte von den Bremer Stadtmusikanten. Was macht man, wenn einem die Mehlsäcke zu schwer werden, wenn man auf der Jagd nicht mehr so richtig gut voran kommt, einem das Mäusejagen zu schwer wird oder einem beim Krähen die Stimme versagt? Ganz einfach: Man geht nach Bremen und wird Stadtmusikant. Ein Esel, ein Hund, eine Katze und ein Hahn, alle vier alt und zu nichts mehr zu gebrauchen, machen sich auf den gefährlichen Weg. Hungrig

und müde, von zu Hause verjagt, wissen sie nicht weiter. Doch die Landstraße ist allemal besser als der Tod und vielleicht ist ja bei der Bremer Stadtmusik noch eine Anstellung zu bekommen. Gesagt - getan. Aber der Weg nach Bremen ist weit und gefährlich... Diese spannende und abwechslungsreiche Geschichte ist für Kinder ab vier Jahren geeignet. Die Veranstaltung findet statt mit freundlicher Unterstützung durch den Förderkreis Oberwesel und die Lotto Stiftung RheinlandPfalz. Eintrittskarten zum Preis von 3 Euro gibt es im Kulturhaus (06744-714726, info@kulturhausoberwesel.de). Weitere Informationen: www.kulturhaus-oberwesel.de.

Sonnenbrille eingetauscht, da die zwei Ermittler jetzt inkognito unterwegs sind. In der Fortsetzung Rico, Oskar und das Herzgebreche muss das hoch- und tiefbegabte FreundesGespann nicht nur die Liebesprobleme von Ricos Mutter lösen, sondern kommt auch einem kriminellen Schmuggler-Ring auf die Spur.

Foto:Veranstalter

Bingen (red). Nach erfolgreichen Europa-Tourneen mit Michael Monroe, Hardcore Superstar und L.A. Guns machen Chase The Ace am 26. Februar wieder Station im JuZ Bingen. Mit im Gepäck haben die Hardrocker aus Israel ihr brandneues zweites Album "Hell Yeah“ mit partykompatiblem Heavy Rock im Stil von Mötley Crüe, Kiss und Van Halen. Als Special Guest werden die Speedbottles aus Idar-Oberstein mächtig einheizen. Ihr Turbo-Vollgas im musikalischen Dunstkreis von Danko Jones, Carburetors und Turbonegro garantiert Partystimmung. Eröffnet wird der Live-Event von den Binger Newcomern Wasted Lights mit wuchtigen Riffs und schleppenden Rhythmen zwischen Stoner Rock und Doom Metal. Einlass ist um 20 Uhr, Karten gibt es für 7 Euro an der Abendkasse.


24. Februar 2016 | KW 8

Neue Binger Zeitung | 7

Unabhängige Politik

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Ich wähle am 13. März

Elisabeth Gräff, weil unser Wahlkreis eine starke Stimme im Landtag braucht! Stefan Wienand Büdesheim


AKTUELL

8 | Neue Binger Zeitung

Termine Stadt Bingen Stift St. Martin

Veranstaltungen Bingen. Veranstaltungen des Treff im Stift - Zentrum der Generationen und Kulturen:

Auf einer Laufseilbrücke über die Kreuzbachklamm Stadtrat tagte am Mittwoch. Galben finden wenig Gegenliebe stiger zu finanzieren. Nach der Beratungsvorlage der Verwaltung habe eine Zustimmung zu dem Antrag weitreichende Auswirkungen auf die Verkehrsanbindung des Rhein-Nahe-Ecks. Zu bedenken gibt die Verwaltung, dass bei einer Wohnbebauung das Gebäude eine geeignete Erschließung aufweisen und Stellplätze vorhanden sein müssen. Auch dürfte sich die Suche nach einem Investor für ein derartiges Projekt schwierig gestalten. Bei der Quartiersentwicklung entspreche die Auflösung der gewachsenen Stadtstruktur und der Abbruch von Teilen der historischen Altstadt nicht dem Leitziel der behutsamen Stadterneuerung und der Städtebauförderung.

Montag, 22. Februar, 10 Uhr, Gedächtnistraining, Festsaal im Stift St. Martin: spielerisches und unterhaltsames Training für die Fitness der grauen Zellen. Dienstag, 23. Februar, 10 Uhr, Malstunde, Etage 5 im Stift St. Martin: gemeinsames Malen für SeniorInnen. Mittwoch, 24. Februar, 10 Uhr, Gymnastik für SeniorInnen, Festsaal im Stift St. Martin: Sitzgymnastik mit ausgebildeten Physiotherapeuten Mittwoch, 24. Februar, 15 Uhr, Kaffeeklatsch, Treff im Stift - Zentrum der Generationen und Kulturen, Begegnung und Information bei Kaffee und Kuchen. Gemeinsames Erzählen, Spielen und Beratungsgespräche für Menschen mit Beratungsbedarf im psychosozialen Bereich. Mittwoch, 24. Februar, 19 Uhr, 2. Infoabend Streetfood-Festival, Treff im Stift - Zentrum der Generationen und Kulturen, Veranstalter: Netzwerk Flüchtlingshilfe Bingen, Informationen zum im Sommer geplanten Festival zugunsten der Binger Flüchtlingshilfe. Donnerstag, 25. Februar, 10 Uhr, Singkreis für alle Generationen, Festsaal im Stift St. Martin, Veranstalter: Frauen Aktiv der evangelischen Johanneskirchengemeinde, gemeinsames Singen mit Klavierbegleitung. Donnerstag, 25. Februar, 15 Uhr, VdK Kaffeenachmittag, Treff im Stift - Zentrum der Generationen und Kulturen, Veranstalter: VdK Ortsverein, gemeinsames Kaffeetrinken für VdK-Mitglieder und Gäste. Samstag, 27. Februar, 14.30 Uhr, Café Smart für alle Generationen, Treff im Stift - Zentrum der Generationen und Kulturen, Veranstalter: Treff im Stift - Zentrum der Generationen und Kulturen, Begegnung bei Kaffee und Kuchen.

Frauenselbshilfe

Krebs Büdesheim. Die Frauenselbsthilfe nach Krebs trifft sich am 1. März um 19.30 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum, Dromersheimer Chausee 1 in Büdesheim. Infos unter 06721-988615 oder 46323.

KW 8 | 24. Februar 2016

So wie am Barfußpfad in Bad Sobernheim soll die Hängebrücke über die Kreuzbachklamm aussehen. Foto: Stadt Bad Sobernheim Bingen (dd). Die Zeit drängt. Denn bis zum 26. Februar muss der Zuschussantrag gestellt werden. So fasste der Stadtrat am Mittwochabend den Grundsatzbeschluss für eine Brücke über die Kreuzbachklamm. Kurzfristig war den Ratsmitgliedern die Beschlussvorlage zugegangen. Darin sind fünf Varianten für eine Brücke aufgezeichnet. Die Verwaltung favorisiert keine reine Ersatzbeschaffung, die auch nach den Worten von Dezernent Jens Voll nicht förderfähig ist. Um in den Genuss von 50 Prozent Förderung zu kommen muss nach dem LEADERProgramm der EU das Projekt eine gewisse Mindestqualität aufweisen. Zudem muss ein Innovationsgehalt sowie ein Mehrwert für die Region erkennbar sein. Das ist nur durch die Installation der in der Machbarkeitsstudie dargestellten Laufseilbrücke zu erreichen. Die Laufseilbrücke ist wie folgt beschrieben: Eine textile, cirka 10 Meter lange und auf Handlaufhöhe 80 cm breite, im Querschnitt Vförmige Hängebrücke mit Laufseil wird an zwei Stahlseilen mit vertikalen Textilseilen eingehängt. Grob geschätzt beläuft sich die Maßnahme auf 200.000 Euro. Im Nachtragsetat für das laufende Jahr sind bereits 90.000 Euro eingestellt. Nach langer Diskussion stimmte der Stadtrat, um das Projekt nicht zu gefährden, einer überplanmäßigen Ausgabe von 120.000 Euro zu. Die Umsetzung der Variante 1 erfolgt aber nur, wenn das Projekt tatsächlich mit 50 Prozent gefördert wird. Andernfalls kommt dann die abge-

speckte Version einer Balkenbrücke zum Zuge. Nicht auf viel Gegenliebe bei den Stadtratsmitgliedern fiel die Präsentation zur Havarie-Anlegestelle. Auf Höhe des Industriekrans sollen nach den Worten von Bernhard Meßmer, Leiter des Wasserund Schifffahrtsamtes, fünf sogenannte Galben (Betonstützen aus Beton mit einem Durchmesser von rund 80 cm) im Rhein eingebaut werden. Daran kann dann ein havariertes Schiff von 130 Meter Länge anlegen. Der Knackpunkt ist, dass die Galben rund drei Meter über die Kante ragen. „Für die Landesgartenschau wurde das Gelände optische einladend hergestellt und soll jetzt durch die Betonpfähle verschandelt werden“, so die einhellige Meinung aller im Stadtrat vertretenen Fraktionen. Die Stadt hat keinen Einfluss auf die Maßnahme am Rhein, da es sich um eine Bundesangelegenheit handelt. Daher erging die Bitte um Prüfung, die Pfähle etwas in Richtung Kempten zu verschieben und die Optik ansehnlicher zu gestalten. Ein Antrag der FDP-Fraktion zur Wohnbebauung auf dem Gerbhausparkplatz und die Quartiersentwicklung Gerbhausstraße / Badergasse wurde abgelehnt. Danach soll die Verwaltung die Möglichkeit prüfen, eine Wohnbebauung auf dem Parkplatz mit der Schaffung von Parkdecks zu realisieren. Denn zusammen mit der Vermarktung von Wohnungen sei die Schaffung von Parkraum gün-

Für das Eiscafé Rialto wird es nach dem Beschluss des Stadtrates keinen Pavillon geben. „Eine Außenbewirtschaftung mit Sonnenschirmen und Markisen ist zulässig“, so Bürgermeister Ulrich Mönch. Mit dem Inhaber des Eiscafés sind einige Gespräche geführt und dabei verschiedene Vorschläge unterbreitet worden. Was genau wo und wie machbar sei, könne konkret erst nach der Beendigung der Bauarbeiten gesagt werden. Ein Pavillon scheide aus, da die Errichtung nur mit erheblichem Aufwand möglich ist. Fundamente müssen erstellt und Rohre für das Abwasser verlegt werden. „Zu keinem Zeitpunkt ist eine Außengastronomie untersagt worden“, machte der Bürgermeister deutlich. Erst nach dem 15. März könne genau gesagt werden, welche Fläche zur Bewirtschaftung zur Verfügung steht. Die Betriebssatzung der Stadtwerke wurde geändert. Wegen zusätzlicher neuer Aufgaben gibt es nun einen technischen und kaufmännischen Werkleiter. Bestellt wurde ein Wirtschaftsprüfer für die Prüfung der Jahresabschlüsse des Eigenbetriebs Stadtwerke für die Jahre 2015 bis 2020. Mittel in Höhe von 60.000 Euro stellt der Stadtrat für die Durchführung von Deutschkursen für Flüchtlinge an der Realschule Plus, der Grundschule Am Mäuseturm und in der VHS bereit.

Termine Stadt Bingen Brunnengemeinde

Kindernachmittag Dietersheim. Am Sonntag, 21. Februar, sind wieder alle Kinder im Grundschulalter in die Flurstraße 5 in Dietersheim zum nächsten KINA eingeladen. Ab 14.30 Uhr bringt die „Drinnen-Olympiade“ die Kinder in Bewegung und zur Stärkung gibt es frisch gebackene Waffeln. Um 17 Uhr können die Kinder dann wieder abgeholt werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, das Angebot ist kostenfrei.

Freundeskreis

Mitgliederversammlung Bingen. Der Freundeskreis Bingen-Anamur lädt am 1. März um 18.30 Uhr zu einer Mitgliederversammlung in der Mensa der Grundschule an der Burg Klopp ein. Folgende Punkte stehen auf der Tagesordnung: Bericht und Ausblick über Aktivitäten, Bericht des Vorstandes und des Schatzmeisters und deren Entlastung sowie Neuwahl des Vorstandes und der Kassenprüfer. Im Anschluss an den offiziellen Teil lädt der Vorstand die Mitglieder zu einem gemütlichen Beisammensein mit türkischem Essen und landestypischen Getränken ein.

Winzertanzgruppe

Jahreshauptversammlung Bingen. Die Jahreshauptversammlung der Binger Winzertanzgruppe findet am Freitag, 26. Februar, 20 Uhr, im Palais Bingen, Hindenburganlage, statt. Tagesordnungspunkte sind die Jahresberichte des Vorsitzenden und des Kassierers. Daran schließt sich die Planung zum 60. Geburtstag an, der am zweiten Winzerfestsonntag gefeiert werden soll. Die Winzertanzgruppe nimmt zusammen mit ihren französischen Freunden „Les Vendangeurs“ am Rheinland-Pfalz-Tag in Alzey im Rahmen des Partnerschaftsverbandes Burgund-Rheinland-Pfalz teil.

Bildungswerk

Führung Bingen. Das Kath. Bildungswerk Rheinhessen lädt zur Bildungsveranstaltung nach Bingen am 14. März ein. Führung durch den Zeitzeugen Winfried Arnold, der die Stadt Bingen „ Das Tor zum Mittelrhein“ näherbringen wird. Kosten: 5 Euro, bitte anmelden unter Telefon: 06130-940699. Treffpunkt: 14.30 Uhr, Bingen, Stadtbahnhof (eigene Anfahrt).


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Neue Binger Zeitung | 9

Haus- und Wohnungsbesitzer aufgepasst! Widerrufen Sie Ihren Kreditvertrag und holen Sie sich Ihr Geld zurĂźck

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Aktuell

10 | Neue Binger Zeitung

Termine Stadt Bingen Kirche

Vortragsreihe

Auf dem schnellsten Weg zur Fachhochschulreife Fachhochschulreife an der Rochus-Realschule in nur zwei Jahren

Bingen. Die wissenschaftliche Vortragsreihe will die wechselvolle Geschichte von St. Martin in Bingen nachzeichnen. Am Montag, 14. März, spricht Raoul Hippchen über „St. Martin zwischen Stift und Stadt im Spätmittelalter“, am Montag 11. April, Thomas Zimmermann über den „BlocklandtAltar“ der Kirche. Der Vortrag von Dr. Hauke Horn am Montag, 2. Mai, widmet sich der Architektur von Bingen-St. Martin; am Montag, 23. Mai, spricht Dr. Matthias Schmandt über die Herausforderungen an die Pfarrgemeinde St. Martin im 19. Jahrhundert. Alle Vorträge finden im so genannten Barbarabau der Kirche jeweils um 20 Uhr statt; der Eintritt ist frei.

Stadtführungen

„Religionsspaziergang: Bingen. Ein Rundgang zum „Zusammenleben von Katholiken, Protestanten und Juden im 19. Jahrhundert in Bingen“ startet am 27. Februar um 10.15 Uhr an der Touristinformation, Rheinkai 21. Bingen, die alte Stadt der Mainzer Erzbischöfe, erlebte im 19. Jahrhundert eine neue konfessionelle Vielfalt: Die zahlreichen jüdischen Einwohner erhielten endlich die bürgerliche Gleichberechtigung und die hessische Regierung brachte protestantische Beamten und Einwohner in die Stadt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Es wird ein Kostenbeitrag von 5 Euro erhoben. Info: tourist-information@bingen.de, Tel. 06721–84 205-206, www. bingen.de (online Buchung).

Kirche

Seniorennachmittag Kempten. Die Drei-Königs-Pfarrei Kempten lädt alle Senioren, gleich welcher Religionszugehörigkeit, zum ökumenischen Nachmittag am Sonntag, 6. März, um 14.30 Uhr in die Pfarrscheune ein. Gemeinsam feiern wir Gottesdienst, es gibt wieder Essen und Trinken und ein buntes Programm, u.a. Filme aus früheren Veranstaltungen. Auch ein Fahrdienst wird angeboten unter Tel. 16699 (Christel Völker).

Landtagswahlkampf

Dreyer vor Ort Bingen: Am Freitag, 26. Februar, 17 Uhr, spricht Ministerpräsidentin Malu Dreyer im Kulturzentrum (KUZ), Freidhof 11.

KW 8 | 24. Februar 2016

Susanne Tharr und Mathias Acht umranden ein Roll-up der Fachoberschule (FOS) an der Rochus-Realschule plus Bingen. Ihre Schulwahl würden die beiden wieder treffen und möchten sie jungen Leuten in Rheinhessen gerne weiterempfehlen. Foto: FH Bingen (red). Wenn Susanne Tharr und Mathias Acht über ihren persönlichen Weg zur Fachhochschulreife sprechen, spielen auch Berichte aus ihren Praktikumsbetrieben eine wichtige Rolle. Denn die Fachoberschule (FOS) an der Rochus-Realschule plus in Bingen ist ein zweijähriger Bildungsgang des beruflichen Schulwesens, der in nur zwei Jahren zur Fachhochschulreife führt. Dies ist möglich, da allgemeinbildende, berufsübergreifende und berufsbezogene Inhalte sowie Fachpraxis eng miteinander verbunden sind und die Schüler in ihrem ersten Jahr an drei Tagen pro Woche ein gelenktes Betriebspraktikum absolvieren. Die Fachoberschule ist damit die einzige Schulform in Rheinland-Pfalz, die innerhalb von zwei Schuljahren die Erlangung des schulischen, als auch des berufsbezogenen Teils der Fachhochschulreife ermöglicht. So er-

gibt sich im Vergleich zu anderen Schulformen ein Zeitvorteil von bis zu zwei Jahren, in denen bereits zwei Drittel eines Bachelor-Studiums absolviert werden könnten. Susanne Tharr besucht derzeit die 11. Klasse des fachlichen Schwerpunkts Gesundheit. Ihr Praktikum absolviert sie im Diakonie-Krankenhaus in Bad Kreuznach. Die FOS an der Rochus-Realschule plus hält sie für den für sie richtigen Weg, weil sie ihrer Berufswahl einen riesigen Schritt nähergekommen ist. Herausfordernd ist für sie die gleichzeitige Bewältigung von Praktikum und Schule. Gleichzeitig beschreibt sie dieses Band aber auch als hilfreich in vielerlei Hinsicht, da sie zum einen lernt, was das Arbeitsleben wirklich bedeutet – und das, sagt sie, ist kein Vergleich zur Schule. Zum anderen lernt sie ihren Beruf aber auch auf eine ganz andere Art und Weise kennen und schätzen. Mathias Acht, der die 11. Klasse des fachlichen Schwerpunkts

Wirtschaft und Verwaltung besucht und sein Praktikum bei der Deutschen Bank in Bingen macht, betont im Gespräch besonders die Möglichkeiten, die die FOS Bingen eröffnen kann. Auch für ihn ist die FOS die richtige Schulform, weil sie Praxis mit Theorie verbindet. Das einjährige Praktikum in der 11. Klasse gibt einen Einblick in die Arbeitswelt und den damit verbundenen Job. Nach einem Jahr hat man ein sehr ausgeprägtes Bild des Berufes, was sicherlich bei der Berufswahl von Vorteil ist. Mit einem Blick auf die Schule ergänzt Mathias Acht, dass man in der FOS weiter in den Grundfächern wie z.B. Mathe, Deutsch oder Englischunterrichtet wird, aber das auch fachbezogene Fächer, wie z.B. BWL oder Informatik, neu hinzukommen. So sei die Schule wieder ansprechender und spannender. Der größte Vorteil der FOS bleibt für Mathias Acht aber, dass Absolventinnen und Absolventen direkt nach dem Fachabitur alle Möglichkeiten, von einer dualen Berufsausbildung bis hin zum Studium, offenstehen. Die Voraussetzung für den Besuch der Fachoberschule ist der qualifizierte Abschluss der Sekundarstufe I (mittlere Reife) mit einem Notendurchschnitt von 3,0 oder besser, wobei keines der Fächer Deutsch, Mathematik und erste Fremdsprache schlechter als ausreichend bewertet sein darf. Aktuell läuft die Anmeldephase der FOS für das kommende Schuljahr. Interessierte, die die eben genannten Aufnahmevoraussetzungen erfüllen, können ihre Anmeldeunterlagen an allen Schulvormittagen im Sekretariat der Rochus Realschule plus mit FOS abgeben oder auch gerne den Postweg nutzen. Alle Infos zu den einzureichenden Unterlagen bietet die Homepage der Rochus-Realschule plus mit FOS: www.rochus-realschule.de/fachoberschule.

Binger Orte und ihre Geschichten Autoren werde für einen literarischen Stadtführer gesucht Bingen (hem). Die Idee von Martin Rector, einen literarischen Stadtführer für Bingen herauszugeben, nimmt mehr und mehr Gestalt an. Der Binger Verleger Samir Girgis ist von den bisher eingereichten Geschichten der Binger Autorenszene begeistert. So entführen die Geschichten den Leser zum Beispiel zur Drususbrückenkapelle, zum alten Friedhof, zur Kapuzinerkirche, zum Lotsenhaus, zum Draisbrunnen. „Gut die Hälfe haben wir erreicht, doch da geht noch mehr“,

ist Martin Rector überzeugt. Denn es sind noch einige Binger Sehenswürdigkeiten ohne ihre eigene Geschichte. Wohlgemerkt, dies soll kein Stadtführer im herkömmlichen Sinn werden, vielmehr ist daran gedacht, sich den Orten literarisch zu nähern. Ein kleiner historischer Abriss führt den Leser und Tourist zur eigentlichen Sehenswürdigkeit. So könnte eine Geschichte z.B. in einem der Binger Weinkeller spielen. Auch Burg Klopp und der Burggraben warten noch darauf litera-

risch entdeckt zu werden. Der neu gegründete Literarische Salon, der in der Binger Bühne beheimatet ist, ruft deshalb Autoren auf: Schreiben Sie am literarischen Stadtführer für Bingen mit. Sie möchten wissen, zu welchen Orten noch Geschichten gesucht werden, dann wenden Sie sich bitte an. info@girgisverlag. de oder an Martin Rector, Tel. 017656886963. Die Form der Beiträge ist auf maximal 8.000 Zeichen beschränkt. Die Redaktion behält sich die Auswahl der Texte vor.

Termine Stadt Bingen Diabetiker

Vortrag Bingen. Die Diabetiker Selbsthilfegruppe Bingen veranstaltet am Montag, 29. Februar, um 19.30 Uhr einen Infoabend im evangelischen Gemeindehaus, Büdesheim, Dromersheimer Chaussee 1, zum Thema: „Welches Blutzuckermessgerät ist für mich geeignet? Was ist kontinuierliche Blutzuckermessung?“

Wahlkampf

Die Linke Bingen. Am Samstag, 27. Februar stehen die „DIE LINKE“ Bingen und Umgebung mit einem Infostand auf dem Speisemarkt. Die Bürger haben die Möglichkeit die Aktion „Ein Pavillon fürs Rialto“ mit ihrer Unterschrift zu unterstützen. Desweiteren besteht die Möglichkeit, sich über aktuelle Themen zu informieren und mit dem Direktkandidaten Ingo Rochus Schmitt zu diskutieren.

VHS

Fortbildung Bingen. Die Geschäftsstelle der Volkshochschule Bingen bleibt am Mittwoch, 24. Februar, aufgrund einer internen Fortbildung geschlossen. Die Geschäftsstelle der Musikschule Bingen ist an diesem Tag nur am Vormittag von 10 bis 13 Uhr erreichbar. Beide Kursbetriebe finden regulär statt.

Umweltausschuss

Sitzung Bingen. Am Dienstag, 1. März, 18 Uhr, findet im Sitzungssaal der Burg Klopp eine öffentliche Sitzung des Umweltausschusses statt.

Landtagswahlkampf

FDP im Hildegardforum Bingen. Die Freien Demokraten im Wahlkreis Bingen begrüßen am Montag, 29. Februar, um 18.30 Uhr im Hildegardforum, Rochusberg 1, Nicola Beer, MdL, hessische Kultusministerin a.D. und FDP Generalsekretärin. Jens Ohlrogge, FDP Landtagskandidat im Wahlkreis, wird im Anschluss seine politischen Schwerpunkte für die Region und das Land deutlich machen.

ILCO

Treffen Bingen. Das nächste Gruppentreffen der ILCO Selbsthilfegruppe Bingen findet statt am Donnerstag, 3. März, 17 Uhr, in der Gaststätte „Alte Post“, Vorstadt 6, Bingen. Betroffene und Interessierte sind herzlich willkommen.


24. Februar 2016 | KW 8

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24. Februar 2016 | KW 8

Neue Binger Zeitung | 13

Landtagswahl 2016

Wahlkreis 29: Stadt Bingen und die Verbandsgemeinden Gau-Algesheim, Rhein-Nahe und Sprendlingen-Gensingen

719 Bewerber zwischen 19 und 90 Jahre

Rheinland-Pfalz (red). An der Landtagswahl am 13. März nehmen die Landes- und Bezirkslisten von insgesamt 14 Parteien teil; das sind zwei Wahlvorschlagsträger mehr als bei der Landtagswahl 2011. In den 51 Wahlkreisen wurden von 12 Parteien sowie von zwei Einzelbewerbern in den Wahlkreisen 19 und 23 insgesamt 341 Wahlkreisvorschläge eingereicht; diese wurden von den Kreiswahlausschüssen zugelassen. 634 Kandidaten bewerben sich auf den Landes- und Bezirkslisten um ein Landtagsmandat, 56 mehr als bei der letzten Landtagswahl. 341 Bewerber, darunter die beiden Einzelbewerber, ringen in den 51 Wahlkreisen um ein Direktmandat, 29 mehr als 2011. 256 dieser 341 Bewerber sind sowohl in einem Wahlkreisvorschlag als auch auf einer Landes- oder Bezirksliste und somit in einer Doppelkandidatur nominiert. Bei der SPD und der CDU kandidieren alle 51 Wahlkreisbewerber auch auf der jeweiligen Landesliste. GRÜNE und FDP weisen 31 beziehunsgweise 46 Doppelbewerbungen auf, DIE LINKE 12, FREIE WÄHLER 28, PIRATEN 4, NPD 2, REP 1, ÖDP 10, ALFA 2 und schließlich die AfD 18. Unter Berücksichtigung dieser Doppelkandidaturen treten insgesamt 719 Bewerber zur Landtagswahl an. Der Frauenanteil liegt mit 214 Bewerberinnen bei 29,8 Prozent. Gegenüber der Landtagswahl 2011 ist er damit nahezu gleich geblieben (29,6 Prozent). Der Altersdurchschnitt der Bewerber liegt bei 48,2 Jahren und ist damit gegenüber der letzten Landtagswahl um 1,1 Jahre gestie-

gen. Die Altersspanne reicht von 19 bis 90 Jahren. Über die Hälfte (52,6 Prozent) aller Kandidaten gehören der Altersgruppe der 40 bis 59-Jährigen an. Der Frauenanteil ist in dieser Altersgruppe, auf alle Bewerberinnen bezogen, mit 57 Prozent am höchsten. SPD, CDU und FDP treten in allen 51 Wahlkreisen mit eigenen Kandidaten an, GRÜNE und DIE LINKE bewerben sich in 50 beziehungsweise 47 Wahlkreisen um ein Direktmandat. FREIE WÄHLER (33), PIRATEN (5), NPD (2), REP (2), ÖDP (10), ALFA (6) und AfD (31) stehen nur in einigen Wahlkreisen zur Wahl. Keine Wahlkreisvorschläge eingereicht haben der III. Weg und DIE EINHEIT. In den Wahlkreisen 19 (Birkenfeld) sowie 23 (Bernkastel-Kues/ Morbach/ Kirchberg) haben die Wähler die Möglichkeit, jeweils einen Einzelbewerber in den Landtag zu wählen. Der Frauenanteil in den Wahlkreisen liegt bei 26,4 Prozent, 90 Bewerberinnen stehen 251 Bewerbern gegenüber. Auf den Landesund Bezirkslisten wird ein Frauenanteil von 31,4 Prozent erreicht. Die GRÜNEN treten als einzige Partei mit mehr Frauen als Männern auf ihrer Landesliste an (32 Bewerberinnen gegenüber 30 Bewerbern). DIE LINKE wird von zehn Frauen und zehn Männern vertreten und erreicht somit einen Frauenanteil von 50 Prozent. Diese und weitere Informationen findet man im Internetangebot des Landeswahlleiters unter http://www.wahlen.rlp.de.

Die Neue Binger Zeitung hat die Kandidaten (die Reihenfolge entspricht der Zusammenfassung der zugelassenen Wahlkreisvorschläge, die unter www.wahlen.rlp.de veröffentlicht wurden) nach ihrem Wahlprogramm und ihren Schwerpunkten gefragt.

SPD Michael Hüttner geb. 1959 Mitglied des Landtags Bingen

CDU Elisabeth Gräff geb. 1963 Lehrerin Bingen

Grüne Joachim Cohausz geb. 1967 Kirchlicher Angestellter Gau-Algesheim

Damit Rheinland-Pfalz weiterhin zu den erfolgreichsten Bundesländern zählt, darf auch künftig der Zugang zur Bildung nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Daher setze ich mich massiv gegen die Pläne der CDU ein, wieder Kita-Gebühren einzuführen. Gebührenfreie Bildung vom Kindergarten bis zum Studium sind die Grundlage für Chancengleichheit und Erfolg. Die drittniedrigste Arbeitslosenquote in Deutschland spiegelt die starke Wirtschaftskraft unseres Landes wider, insbesondere im Einzugsgebiet der Metropolregion Rhein-Main. Knapper und teurer Wohnraum sind die Kehrseite der Medaille. Deshalb müssen wir dringend bezahlbaren Wohnraum schaffen: Das gilt für junge Familien ebenso wie für ein barrierefreies und selbstbestimmtes Wohnen im Alter.

Meine Schwerpunkte habe ich im Zehn-Punkt-Programm zusammengefasst. Großen Handlungsbedarf gibt es in der Familienund Bildungspolitik. Mit der CDU stehe ich für mehr Qualität in der Kinderbetreuung und das Landesfamiliengeld. Vor hohen Gebühren muss keiner Angst haben, die Horrorgeschichten, die verbreitet werden, sind aus der Luft gegriffen. Es wird eine soziale Staffelung geben, die jeder Familie und jedem Alleinerziehenden gerecht wird. Beim Thema Schule stehe ichdafür, den Irrweg des „Schreibens nach Gehör“ zu verlassen und nicht weiter ideologiegesteuert an unseren Kindern herumzuexperimentieren. Wir brauchen Verlässlichkeit, messbare und vergleichbare Leistungen, Elternmitsprache und das Prinzip des Förderns und Forderns. Ich stehe für den Ausbau der beruflichen Bildungsangebote im dualen System, starke Berufsschulen und Durchlässigkeit des Bildungssystems. Unsere FH Bingen muss ausgebaut werden.

Ich bin 48 Jahre alt, verheiratet und habe eine erwachsene Tochter. Beruflich bin ich auf dem Binger Rochusberg beschäftigt, als Bereichsleiter in der Kinder- und Jugendhilfe. Politik war für mich bisher immer ein Hobby, eine Freizeitbeschäftigung. Klar, ich bin ein Grüner aus Überzeugung. Das „Nein“ zur Atomkraft hat mich zu meiner Partei gebracht – und dieser bin ich treu geblieben. Aber ich bin kein Politiker mit Scheuklappen. Andere Meinungen und Vorstellungen kann ich gut akzeptieren, vorausgesetzt natürlich, sie fallen nicht extrem aus. Was ich wichtig finde: „Nah bei den Leuten“ zu sein, wie man so sagt. Warum ich das jetzt hier, als Kandidat für den Landtag, erzähle? Weil ich finde, dass so eine Einstellung auch dem Landtag in Rheinland-Pfalz gut tun würde. Wir stehen, wie Sie alle wissen, aufgrund der Flüchtlingssituation vor der größten Herausforderung seit der Wiedervereinigung Deutschlands. Wir können das schaffen und wir werden das schaffen – aber nur, wenn die Vernünftigen sich zusammen tun. Bereit sind, zusammen zu arbeiten, für das Land, für uns als Gemeinschaft.

Unser Land zeichnet sich durch eine hohe Lebensqualität aus. Diese wird leider durch Verkehrslärm, besonders dem lauten Güterzugverkehr im Mittelrheintal und dem Fluglärm stark beeinträchtigt. Die Landesregierung hat bereits zahlreiche Initiativen auf Bundesebene mit konkreten Maßnahmen zur Reduzierung des Lärms eingebracht. Ich bin zuversichtlich, dass wir die Lebensqualität damit deutlich steigern, im Interesse der Anlieger, aber auch der Touristen, die die einmalige Schönheit unserer Region im Herzens Rheinhessens und am Tor zum UNESCOWelterbe Oberes Mittelrheintal schätzen. 25 Millionen Euro Fördermittel des Landes wurden in den letzten 5 Jahren in die Zukunft unseres Wahlkreises investiert. Nicht zuletzt die offene und solidarische Gesellschaft und das hohe ehrenamtliche Engagement sowie die starken Stimmen gegen Extremismus und Fremdenhass zeichnen unsere Region aus. Darauf bin ich stolz und dafür trete ich mit aller Kraft ein.

Unsere traumhaft schöne Region muss für Einwohner, Neubürger und Besucher attraktiv und lebenswert bleiben – aber auch das Gewerbe muss gute Rahmenbedingungen finden. Unbedingt notwendig sind eine deutlich verbesserte Infrastruktur mit Straßen, ÖPNV, Breitband, medizinischer Versorgung und guten Pendlerverbindungen statt Blockaden (Beispiel A643 und Schiersteiner Brücke). Unterstützen statt ausbluten lassen ist das Ziel. Zukunftschancen bietet eine politisch unterstützte Vernetzung touristischer Angebote. Dazu gehört auch der Erhalt unserer Kulturlandschaft und Landwirtschaft. Die Kommunen müssen finanziell so ausgestattet werden, dass sie ihre Aufgaben erfüllen können; sie brauchen wieder das Recht, sich selbstbestimmt entwickeln zu dürfen. Bezahlbarer Wohnraum für alle Bedarfsgruppen und Lebensphasen muss gefördert werden.

Es sind so viele Fragen, mit denen wir uns auch im Landtag in den nächsten Jahren beschäftigen müssen. Wie klappt das mit der Integration? Was müssen wir bieten, was aber auch von den neuen Mitbürgern einfordern? Was kostet das Ganze? Wie wird sich die Gesellschaft verändern? Auf diese komplizierten Fragen gibt es keine einfachen Antworten, wie das die Vertreter radikaler Parteien gerne heraus schreien. Aber es gibt natürlich noch so viele andere Themen, die unser Land und unsere Region hier in den nächsten Jahren beschäftigen werden. Energiewende, Klimaveränderung die demografische Entwicklung in den Mittelrhein-Gemeinden. Es bedarf einer nachhaltigen Politik für den Wahlkreis. Dafür stehe ich.


14 | Neue Binger Zeitung

KW 8 | 24. Februar 2016

Wahlkreis 29: Stadt Bingen und die Verbandsgemeinden Gau-Algesheim, Rhein-Nahe und Sprendlingen-Gensingen

Wahlkreis 17: Stadt und Verbandsgemeinde Bad Kreuznach, VG Bad Münster am Stein-Ebernburg, Langenlonsheim und Stromberg.

FDP Jens Ohlrogge geb. 1971 Selbständiger Unternehmer Riegenroth

Die Linke Ingo Rochus Schmitt geb. 1958 Pensionär Bingen

ÖDP Annette Rößler geb. 1967 Krankenschwester Münster-Sarmsheim

SPD Michael Simon geb. 1971 Dipl.-Sozialpädagoge (FH) Pfaffen-Schwabenheim

Meine Positionen:

Ich bin Direktkandidat für den Wahlkreis 29 Bingen am Rhein und die Verbandsgemeinden Rhein-Nahe, Gau-Algesheim und Sprendlingen-Gensingen. Ich bin 57 Jahre und in Bingen geboren. Seit meiner Scheidung lebe ich nun schon 19 Jahre in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft. Ich bin Pensionär und pflege seit fünf Jahren meine schwerstpflegebedürftige Mutter. Politisch engagiere ich mich besonders in der Sozial und Gesundheitspolitik (Hartz IV, Obdachlosenarbeit und Pflegenotstand), des Weiteren liegen meine Schwerpunkte in der Friedenspolitik und im Kampf gegen Rechtsextremismus! Ich bin authentisch und fühle mich keinem Programm verpflichtet, sondern dem Menschen. Ich bin auf die Vergangenheit meines kommunistischen Großvaters stolz.

Als Krankenschwester und Mutter von 4 Kindern liegen meine Schwerpunkte in den Bereichen Familie, Bildung und Erziehung. In der Bildungspolitik setze ich mich für einen angemessenen Erhalt von Förderschulen ein, so dass betroffenen Kindern der Besuch einer Förderschule in vertretbarer Entfernung ermöglicht bleibt. Inklusion kann zudem auch umgekehrt funktionieren. Moderne Schulen, die mit allen Erfordernissen einer guten Förderschule ausgestattet sind, können sich auch für nichtbehinderte Kinder öffnen. Allgemein müssen unsere Schulen personell besser ausgestattet werden, gerade auch vor dem Hintergrund der Integrationsaufgabe durch den verstärkten Zuzug von Flüchtlingen.

• Auf der lokalen und örtlichen Ebene wird Politik für die Menschen direkt erfahrbar. Kommunen müssen jedoch politisch handlungsfähig sein. Oftmals sind die öffentlichen Haushalte unterfinanziert, mit allen negativen Folgen hinsichtlich der Sicherung der öffentlichen Daseinsvorsorge und der sozialen Infrastruktur in Stadt und Land

Für ein Weltkulturerbe Mittelrheintal ohne Bahnlärm. Für das Ende von StaulandPfalz. Für eine Verkehrspolitik, die Menschen, Arbeitnehmer und Unternehmer verbindet anstatt sie zu trennen. Für ein flächendeckendes Breitband-Internet und für die Brücke in Bingen. Für eine Politik mit Sachverstand. Linke und rechte Ideologien müssen vermieden werden. Liberal sein und wählen, heißt Sachverstand statt Ideologien wählen. Dies gilt auch in der Energiepolitik, die endlich auf Fakten beruhen muss. Für eine Politik, die es endlich wieder versteht, dass Staatswirtschaft wie in der DDR uns alle nur in Richtung Abschwung führt. Das darf nicht das Ziel für Rheinland-Pfalz sein. Für eine Politik, die versteht, dass Freiheit dringend wieder Haltung bedarf, auch in der Flüchtlingspolitik. Hierzu gehört, dass das deutsche Grundgesetz nicht nur irgendein Papier oder Lippenbekenntnis ist, sondern von uns allen gelebt werden sollte. Für eine Politik, die endlich wieder Ergebnisse für uns Bürgerinnen und Bürger liefert, anstelle uns trotz unendlichen Politiktraras immer nur vorzupredigen, man sei vermeintlich „handlungsfähig“. Als Ur-Liberaler verstehe ich es daher als meine vordringlichste Aufgabe, dass wir Freie Demokraten die besondere Verantwortung haben, dass eine neue Regierung in Rheinland-Pfalz endlich wieder Ergebnisse liefert, nachdem Rot-Grün abgewirtschaftet hat. Genauso wichtig ist es aber auch, eine große Koalition unter allen Umständen zu vermeiden. Dies kann nur mit einer starken FDP gelingen.

Mein politisches Ziel ist es, • Menschen wieder für Politik zu begeistern und Ihre Sorgen und Nöte ernst zu nehmen. • Mehr Personal für Bildung und Gesundheit einstellen! • Den öffentlichen Nahverkehr und die ärztliche Versorgung auf dem Land lächendeckend sichern! • Zwei-KlassenMedizin beenden! • Mieten und Energie bezahlbar machen! • Löhne und Renten erhöhen! • Leiharbeit und sachgrundlose Befristungen bekämpfen! • Krieg als Mittel der Politik ächten und Waffenexporte verbieten!

Das durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts weggefallene Betreuungsgeld war mit Blick auf die Wahlfreiheit im Grundsatz richtig, dessen Wiedereinführung auf Landesebene hat für mich daher Priorität in der Familienpolitik. In der Haushaltspolitik steht für mich die Finanzierung staatlicher Aufgaben vor der Realisierung von Prestigeprojekten. In der Flüchtlingsfrage müssen wir uns der Herausforderung stellen, den Menschen, die aus ihren Notlagen zu uns kommen, nach Kräften zu helfen. Eine verantwortliche und nachhaltig angelegte Politik muss dabei immer auch mit Augenmaß darauf bedacht sein, dass sie z.B. die Hilfsbereitschaft der Menschen nicht überfordert. Christliche Minderheiten unter den Asylsuchenden müssen in den Aufnahmeeinrichtungen besser vor Diskriminierung geschützt werden.

• Gute Arbeit heißt für mich, dass Menschen davon leben können. Der von der SPD durchgesetzte gesetzliche Mindestlohn war daher eine notwendige Maßnahme gegen die Ausbreitung prekärer Arbeit und des Niedriglohnbereichs. Wenn wir von guter Arbeit sprechen, dann geht es dabei auch um die Qualifizierung. Qualifizierte Fachkräfte geraten weniger in Gefahr, in prekäre Bereiche der Arbeitswelt gedrängt zu werden. • Eine stabile regionale Wirtschaft ist die Voraussetzung für eine gute Entwicklung unserer Region, für Arbeitsplätze, soziale Stabilität und Wohlstand. Es geht darum, Handwerk, Mittelstand und Dienstleistungsunternehmen zu stärken und Rahmenbedingungen zu schaffen, die wirtschaftliches Handeln und die Schaffung von Beschäftigung unterstützen. • Gestaltung des Demografischen Wandels. • Gute Bildung und Ausbildung • gleiche Bildungschancen für alle. • Beruf und Familie vereinbaren • Jugend ist Zukunft • Flüchtlingspolitik, Migration und Integration – Willkommenskultur schaffen und Integration fördern • Die Umwelt- und Verkehrspolitik muss einerseits dem Mobilitätsbedürfnis der Menschen gerecht werden, andererseits jedoch auch klimapolitische Aspekte sehr ernst nehmen.

CDU Julia Klöckner geb. 1972 Theologin, Politikwissenschaftlerin Bad Kreuznach Mit gesundem Menschenverstand lebensnahe Entscheidungen treffen – so mache ich Politik. Neun Jahre lang war ich Bundestagsabgeordnete, auch Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesagrarministerium. Studiert habe ich Theologie, Politik, Pädagogik. Nach einem journalistischen Volontariat arbeitete ich als Chefredakteurin bevor es 2002 in die Politik ging. Seit 2011 leite ich die CDU-Fraktion im Mainzer Landtag. Den Alltag von Familien will ich erleichtern, ein Landesfamiliengeld einführen für mehr Wahlfreiheit. In der Bildung starte ich eine Qualitätsoffensive: Unterricht statt Ausfall, klare Rechtschreibregeln, statt Schreiben lernen nach Gehör. Der Zusammenhalt der Generationen liegt mir am Herzen. Die Pflege muss gestärkt, die Angehörigen unterstützt werden. Gute Erreichbarkeit und flächendeckende Hausarztversorgung sind wichtig, ebenso moderne Verkehrswege und überall schnelles Internet. Arbeitnehmer und Unternehmer entlasten wir mit weniger Bürokratie. Für jedes neue Gesetz wird ein altes abgeschafft. Gutes Leben braucht Sicherheit – die bessere Personalausstattung der Hilfskräfte und Polizei gehen wir an. Wir schützen die, die uns schützen. Gelingende Integration ist eine große Aufgabe. Dazu gehören Offenheit, aber auch klare Regeln. Ich habe ein Integrationspflichtgesetz vorgeschlagen, wer sich weigert, Sprach- und Integrationskurse zu besuchen, muss mit Leistungskürzungen rechnen. Die Gleichberechtigung der Frau halten wir hoch, Vollverschleierung lehne ich ab.


24. Februar 2016 | KW 8

Neue Binger Zeitung | 15

Wahlkreis 17: Stadt und Verbandsgemeinde Bad Kreuznach, die Verbandsgemeinden Bad Münster am Stein-Ebernburg, Langenlonsheim und Stromberg.

Grüne Gerlinde Huppert-Pilarski geb. 1960 Bankkauffrau Langenlonsheim

FDP Birgit Ensminger-Busse geb. 1959 Selbständige Künstlerin Bad Kreuznach

Die Linke Jörg Lobach geb. 1963 Schadenregulierer Guldental

Freie Wähler Dr. Herbert Drumm geb. 1949 Dipl-Physiker Bad Kreuznach

ALFA Barbara Schneider geb. 1961 Zahntechnikerin Bad Kreuznach

Ich möchte in den Landtag einziehen, weil ich die Probleme unserer Region genau kenne, im Parlament thematisieren und an Lösungsvorschlägen mitwirken möchte. Als Beigeordnete für die Themen Demografie, Gleichstellung, Integration und Inklusion sind mir die vielfältigen Probleme im Kreis bekannt. Insbesondere die finanzielle Ausstattung der Kommunen bereitet uns große Sorgen. Ohne eine Änderung im Kommunalen Finanzausgleich, bei Übernahme von weiteren Kosten, die im Rahmen der Konnexität vom Land und auch vom Bund zu tragen wären (wer bestellt, bezahlt). Der demografische Wandel wird sich in unserem Kreis sehr nachhaltig auswirken, wir werden weniger, älter und bunter. Dazu brauchen wir die Unterstützung des Landes, sei es in hinsichtlich einer veränderten Gesetzgebung, welche die Standards von Infrastruktur vorschreibt oder sei es hinsichtlich der Unterstützung bei innovativen Ideen, um auch kleine Dörfer am Leben zu erhalten. Als Beispiel nenne ich die Einbindung von Bürgerbussen in den ÖPNV. Ein weiteres Anliegen von mir ist die Inklusion weiter voranzutreiben, denn hier gibt es leider noch großen Nachholbedarf. Die Integration der Flüchtlinge ist eine zukunftsbestimmende Angelegenheit. Dazu brauchen wir eine bessere Personalausstattung beim BAMF, damit die Asylverfahren zügig bearbeitet werden und die Betroffenen schnell in Integrationskurse, in den Arbeitsmarkt und die Berufsbildung vermittelt werden können. Für die Flüchtlinge und für alle anderen Menschen, die sich die üblichen Mieten nicht leisten können, muss es wieder mehr sozialen Wohnungsbau geben.

Mit meinem ehrlichen politischen Engagement möchte ich Menschen überzeugen und der Politikverdrossenheit entgegenwirken.

Ich setze mich für eine Wirtschaft ein, die dem Menschen dient. Ein besonderes Anliegen ist es daher die Kommunalwirtschaft und die regionalen Wirtschaftskreisläufe zu stärken. Die Demokratisierung der Wirtschaft ist durch die Förderung von Beteiligungsmodellen voranzubringen. Es muss darauf hingewirkt werden, dass sich öffentlich-rechtliche Kreditinstitute wieder verstärkt ihrem Kerngeschäft, der Kreditierung der lokalen Wirtschaft und den Kleinanlegern, widmen.

Ich trete bei der Landtagswahl 2016 als Direktkandidat der Freien Wähler für den Wahlkreis 17, Bad Kreuznach, an.

Mutter von 8 Kindern. Barbara Schneider ist von Beruf Zahntechnikerin und hat eine Zusatzausbildung zur zertifizierten Beraterin für Nahrungsergänzungen absolviert. Sie ist Vorsitzende der ALFA-Fraktion im Kreuznacher Stadtrat und nun Direktkandidatin für den Wahlkreis 17 und Listenkandidatin auf Platz 4 bei der kommenden Landtagswahl in RheinlandPfalz.

Wir brauchen: eine Stärkung des Demokratiebewusstseins, Freiheit braucht Mut und Engagement, eine Wertekultur in unserer Gesellschaft, Freiheit braucht Verantwortung, Fortschritte in den Bereichen Bildung, Wirtschaft und Infrastruktur, Freiheit braucht Sicherheit und Wohlstand, sachund lösungsorientiertes Denken und Handeln, um u. a. das Thema Zuwanderung nachhaltig zu gestalten. Freiheit statt Ideologie: Bedingt durch die weltweiten politischen Unwägbarkeiten und den fortschreitenden Klimawandel werden auch die nachfolgenden Generationen vor große Aufgaben gestellt. Auf Dauer kann unser Land diesen Zustrom nicht verkraften. Die Bewältigung der Probleme muss dennoch nach wie vor konstruktiv und unter humanitären Gesichtspunkten erfolgen. „Schauen wir nach vorn“ …heißt für mich: In der Gegenwart Zukunft gestalten mit Mut und Optimismus. „ Miteinander braucht Kultur“. Meine Kompetenzen: mit Schwung und Kreativität Politik beleben und eingetretene Pfade verlassen durch Engagement bewegen, umsetzen und gestalten Menschlichkeit, Offenheit und Freude leben.

Die Infrastruktur des Landes Rheinland-Pfalz zerfällt zusehends. Schulen, Universitäten, Krankenhäuser, Straßen oder Brücken sind teilweise in einem desolaten Zustand. Deshalb wollen wir mit einem landesweiten Investitionsprogramm gegensteuern. Die sogenannte Schuldenbremse lehne ich ab, da sie dafür keinerlei Spielräume eröffnet. Jede Investition, die heute unter dem Diktat der „schwarzen Null“ und durch Schuldenbremsen verhindert wird, wird sich morgen auf der Schuldenseite wiederfinden. Die Kommunen müssen finanziell so ausgestattet werden, dass sie in der Lage sind, nicht nur den Status quo zu erhalten, sondern auch zusätzliche Angebote, z.B. bei Bus und Bahn zu schaffen. Der Ausbau des Bus-, Schienen- und S-Bahn-Netzes muss Vorrang vor Straßenneubau haben. Mittelfristig möchte ich den ticketlosen Nahverkehr, finanziert aus Steuermitteln, einer Nahverkehrsabgabe aller Haushalte und Beiträgen aus Handel und Wirtschaft. Kommen wir nicht bald zu einem neuen Finanzierungsmodell für den ÖPNV, werden Bus und Bahn bald unbezahlbar.

Seit 1959 lebe ich in Bad Kreuznach. Ich arbeitet als DiplomPhysiker (Promotion bei CERN in Genf) und Studiendirektor (auch Referendarausbilder). Ich engagiere mich in Bad Kreuznach als Presbyter der Ev. Kirchengemeinde, als Erster Vorsitzender des Kreis-Chorverbandes sowie als Mitglied des Stadtrats und des Kreistags. Ich betrachte mich als Querdenker, der für neue Wege eintritt und gegen verknöcherte Strukturen sowie politischen Filz kämpft. Die dauerhafte Gewährleistung der inneren Sicherheit ist mir sehr wichtig. Ebenso eine vernünftige Begrenzung der Flüchtlings- und Asylpolitik sowie Integrations- und Zuwanderungsregelungen, die die freiheitlichen Grundlagen unserer Demokratie und Kultur erhalten. Als „Freie Wähler“ fordere ich, dass die politische Entscheidungsbefugnis und die dazu nötigen Mittel wieder weitgehend an die kommunale Basis verlagert werden, um die vor Ort vorhandenen Kompetenzen zu nutzen. In der engen Zusammenarbeit mit Freien Wählergemeinschaften ist eine sinnvolle Bürgerbeteiligung garantiert. Ich trete ein für den Ausbau der Infrastruktur, die Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs, die Sicherung der medizinischen Versorgung auf dem flachen Land sowie den konsequenten Abbau von Bürokratie. Als Lehrer liegt mir die Qualität im Bildungsbereich, von der Kindertagesstätte bis zur Hochschule, am Herzen.

Wofür ich stehe: Ich setze mich als achtfache Mutter für eine familienfördernde Politik mit dem Verbleib des dreigliedrigen Schulsystems, freie Lehrmittel und eine bessere finanzielle Unterstützung für Familien ein. Die Gesetze in Fragen der Asyl und Zuwanderungspolitik müssen konsequent umgesetzt werden. Asylbedürftige unterstützen, schrankenlose Zuwanderung und Asylmissbrauch verhindern. Mehr Mitbestimmung und Aufklärung der Bürger, direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild. Respektvoller Umgang mit der freien Meinungsäußerung. Ausbau und Förderung erneuerbarer Energien im Hinblick einer umweltfreundlichen und fortschrittlichen Technologie. Stärkung der kommunalen Kompetenzen und gleichzeitig politische Entscheidungsträger mehr in die Verantwortung nehmen.


Integration auf der Hüpfburg Flüchtlingskinder tobten im Flummyland

Bingens älteste Bürgerin feierte 103. Geburtstag Bürgermeister Mönch überbrachte Glückwünsche

Foto: WiMS Münster-Sarmsheim (red). Die Flüchtlingsinitiative "Willkommen-in-Münster-Sarmsheim" (WiMS) hat 20 Flüchtlingskinder mit ihren Eltern ins Flummyland eingeladen. Zusammen mit deutschen Freunden aus dem Dorf tobten die Kinder und Jugend-

lichen zwei Stunden lang durch den Indoor-Spielplatz. Finanziert werden konnte der Ausflug durch eine großzügige Spende der Ortsgemeinde, die WiMS nach dem diesjährigen Kreppelcafé rund 650 Euro zur Verfügung gestellt hatte.

Sportler aus der Region erfolgreich Helmut Hessert Deutscher Seniorenmeister

Bingen (red). Anfang der Woche feierte Ilse Groß ihren 103. Geburtstag. Sie ist damit die älteste Bürgerin der Stadt. Zu diesem besonderen Anlass gratulierte auch Bürgermeister Ulrich Mönch in Vertretung von Oberbürgermeister Thomas Feser der Jubilarin. Er überbrachte die Glückwünsche der Binger Bürgerschaft und erfreute Ilse Groß mit einem Blumengruß. Als sie 1913 das Licht der Welt in Weil am Rhein erblickte regierte noch Kaiser Wilhelm der II. über das damalige Deutsche Reich. Zwei Weltkriege musste sie miterleben und den Wandel vom Kaiserreich zum föderalistischen Staat mit 16 Bundesländern. Drei Kinder hat Ilse Groß erzogen und erfreut sich elf Enkel und dreizehn Urenkeln. Malen, Gesang und Gedichte zählt sie zu ihren Hobbys und auch im hohen Alter kennt sie noch viele Gedichte auswendig.

Eingerahmt von ihren drei Kindern gab es zu Erinnerung an diesen besonderen Anlass ein Erinnerungsfoto mit Bürgermeister Ulrich Mönch (l.) Foto: Stadt Der Rhein ist für sie auch noch seit zweieinhalb Jahren in Binheute die Lebensader. Kein gen stets begleitet. Bleibt zu Wunder, hat er sich doch zeit- wünschen, dass sie noch lanlebens auf ihre Stationen von ge Freude an diesem schönen Weil über Ingelheim und nun Strom hat.

Ich wähle am 13. März

Elisabeth Gräff und die CDU. Jolanta Mück Büdesheim

Archivfoto: Edgar Daudistel Region (dd). Mit 40,20 Meter beim Speerwerfen wurde Helmut Hessert deutscher Seniorenmeister in der Altersklasse M70. Der für den Schott Mainz startende Leichtathlet aus Horrweiler errang bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Erfurt über

60 Meter Hürde die Bronzemedaille und belegte im Dreisprung den 6. Platz. Außerdem war Karin Mathes (TV Ockenheim) erfolgreich. Sie errang in ihrer Altersklasse mit dem Speer die Silbermedaille und den 3. Platz im Kugelstoßen.

Berichtigung Gau-Algesheim. Leider ist uns im Artikel zu 1250-Jahrfeier „Eine Stadt feiert sich“ ein Fehler unterlaufen. Das Kinderfest findet nicht am Samstag sondern am Sonntag rund um das Schloss statt. Wir bitten um Entschuldigung.

STATT KARTEN Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer für uns da war, ist nicht mehr. Er fehlt uns sehr. Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen, die uns niemand nehmen kann.

Liesel Kreutzer geb. Zick

*5.2.1938

 11.1.2016

Herzlichen Dank sagen wir allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme beim Heimgang unserer lieben Verstorbenen in vielfältiger Weise zum Ausdruck brachten. Unser besonderer Dank gilt Frau Pfarrerin Kalbhenn, den Menschen, die sie während ihrer Krankheit unterstützt und begleitet haben, auch für die Karten, Blumen, Kränze und Geldspenden an die Hospizgruppe Ingelheim e.V. Aspisheim, im Februar 2016

Hans Kreutzer und Kinder


24. Februar 2016 | KW 8

Neue Binger Zeitung | 17

Im Kreislauf des Lebens Geburten

Hochzeiten

02.02.2016 Mila Neumann, Tochter von Nathalie Rosemarie Handtke und Marco Neumann, Alleestraße 5, 55437 Ockenheim

01.02.2016 Raffaela Elvira Jungk und Dirk Herrmann, Elisenstraße 15, 55411 Bingen am Rhein

27.01.2016 Albert Schmitt, Koblenzer Straße 83, 55411 Bingen am Rhein

02.02.2016 Yasemin-Yonca Turunç, Herrengarten 1, 55545 Bad Kreuznach und Onur Furtuna, Hitchinstraße 39, 55411 Bingen am Rhein

29.01.2016 Ursula Christina Fetz geb. Braden, Burgstraße 43, 55411 Bingen am Rhein

04.02.2016 Maike Lena Berger, Tochter von Tanja Alexandra Berger geb. Hamann, Osterbergstraße 19, 55411 Bingen am Rhein und Thomas Berger, Saarlandstraße 128, 55411 Bingen am Rhein 06.02.2016 Ronja-Luise Hahn, Tochter von Claudia Hahn geb. Vogel und Mike Hahn, Stromberger Straße 2 D, 55413 Weiler bei Bingen

Sterbefälle

05.02.2016 Miriam Burger und Dennis Säger, Mainzer Straße 83, 55411 Bingen am Rhein

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Baby der Woche Annabelle Brühl

04.02.2016 Olga Pössl geb. Stadler, Hauptstraße 42, 55437 Appenheim 04.02.2016 Klaus Albert Theis, Heimbacher Straße 11a, 55442 Daxweiler

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05.02.2016 Anna Rosa Gorges geb. Altmayer, Rosenweg 5, 55413 Weiler bei Bingen

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06.02.2016 Ingeborg Margarete Mörschbach geb. Biegner, Altmauerweg 1, 55413 Weiler bei Bingen Das was ich liebe liebe halte halte ich ich fest, fest, ich will nicht, es mich mich verlässt. verlässt. nicht, dass es Dabei kann kann Loslassen allein oft viel mehr mehr Liebe als Festhalten sein….. Dankbar für fürdie dieschönen schönengemeinsamen gemeinsamenJahre, Jahre,nehmen nehmenwir wir Dankbar meinem geliebten geliebten Mann, Mann,unserem unseremguten gutenVater, Vater, Abschied von meinem Opa Schwiegervater und und Opa,

Holger Holger Wilde Wilde * 15.3.1944 † 19.02.2016

* 15.3.1944 † 19.02..2016 Wir werden Dich sehr vermissen. Ingrid Ingrid Wilde Wilde Björn und Birgit Birgit Wilde Wilde mit mit Noelle Noelle und Björn und und Etienne Etienne Helge Helge Wilde Wilde und Silke Wilde mit Elmar, Hannah undund PaulPaul Silke und Elmar Wilde mit Hannah

sowie alle Angehörigen 55459 Grolsheim, Rebenstraße 3 55459 Grolsheim, Rebenweg 3 Die Trauerfeier mit anschließender Trauerfeier findet am Freitag, dem 26. Febuar 2016 um 14.00 Uhr Die Trauerfeier mit anschließender findet am Freitag, dem 26. Febuar 2016 um 14 Uhr von der Friedhofskapelle Grolsheim Urnenbeisetzung aus statt. Ein Kondolenzbuch liegt aus. von der Friedhofskapelle Grolsheim aus statt. Ein Kondolenzbuch liegt aus.

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Vielen Dank Denn es geschehen Dinge, die wir nicht begreifen können. Wir stehen machtlos und stumm daneben.

Wir danken allen Verwandten, Freunden, Bekannten und Vereinen von Herzen für die Anteilnahme in Wort, Schrift, Blumen und Geldspenden. Dank auch allen, die in so liebevoller und vielfältiger Weise ihr Mitgefühl zum Ausdruck brachten und ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben.

Hans-Wilhelm Zimmer * 17. 8. 1945

† 18. 1. 2016

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18 | Neue Binger Zeitung

KW 8 | 24. Februar 2016

Pater Gregor Eich Leise rollt der Elektrobus feiert Priesterjubiläum Stadtwerke kaufen noch in diesem Jahr einen Bus mit Elektroantrieb Katholische Pfarrgemeinde bittet um Spende

Seit fast 40 Jahren lebt und wirkt Pater Gregor Eich in Kolumbien. Foto: privat Büdesheim (red). Der in Büdesheim geborene und aufgewachsene Pater Gregor Eich wurde am 22. Februar vor vierzig Jahren zum Priester geweiht. Unmittelbar nach seiner Weihe zog ihn seine Berufung nach Kolumbien, wo er als Missionspater der Steyler Missionare tätig ist. Seit dieser Zeit lebt Eich in dem südamerikanischen

Land und arbeitet dort im Weinberg des Herrn, wovon er fünfzehn Jahre im Urwald im Nordwesten Kolumbiens verbrachte. Mittlerweile zehn Jahre leitet der Büdesheimer Missionar die Pfarrgemeinde Verbo Divino Garcés Navas in einem Stadtteil der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá, die rund 35.000 Gemeindemitglieder zählt. Die katholische Pfarrgemeinde St. Aureus und Justina fühlt sich ihrem Büdesheimer Bub tief verbunden und drückt dies durch eine großherzige Spendenbereitschaft für die Missionsarbeit aus. Bausteine für sein Gemeindezentrum werden verkauft oder Briefmarken gesammelt. Die Aktivitäten sind in dieser Hinsicht sehr vielfältig. Wie in vielen Stadtteilen Bogotás herrscht auch in Pater Eichs Gemeinde Armut und so hofft er auch zukünftig auf Spenden aus seiner Heimat. Wer die Missionsarbeit finanziell unterstützen möchte, kann dies über das folgende Spendenkonto gerne tun: Pater Gregor Eich, Mainzer Volksbank, IBAN DE89 5519 0000 0478 6320 11, BIC MVB MDE 55.

Strahlende Gesichter bei Spendenübergabe Erlös geht an caritative Einrichtungen

Mit 255.000 Euro fördert das Land das Modellprojekt Elektrobus. Minister Roger Lewentz (2.v.r.) übergibt den Förderbescheid an Bürgermeister Ulrich Mönch (r.) und Dezernent Jens Voll. Mit dabei der Leiter der Stadtwerke Dieter Birkholz (l.) und Professor Oliver Türk (Mitte) von der TSB. Foto: Edgar Daudistel Bingen (dd). Die Weichen sind gestellt. In Bingen bricht ein neues Zeitalter in der Personenbeförderung an. Noch in diesem Jahr soll der erste Stadtbus mit Elektroantrieb in Betrieb genommen werden. Möglich macht es der Förderbescheid des Landes RheinlandPfalz, den Minister Roger Lewentz dieser Tage Bürgermeister Ulrich Mönch und Dezernent Jens Voll überreichte. Mit 255.000 Euro fördert das Ministerium das Projekt. „In Rheinland-Pfalz gibt es bisher keinen rein elektrischen Linienbusbetrieb. Damit hat das Projekt Modellcharakter und ist förderungsfähig“, so der Minister für Infrastruktur. Bereits im Dezember 2013 und Februar 2014 waren in Bingen an mehreren Tage Elektrobusse testweise im Einsatz. Dabei wurde festgestellt, dass das Hauptproblem die Batterien sind. Aber da

seien die Hersteller mittlerweile auf dem besten Wege, so Professor Oliver Türk von der Transferstelle (TSB), die auch das Projekt in den nächsten zwei Jahren begleitet. Ganz besonders freut es den Professor, dass die Abschlussarbeit eines Studenten mit dazu beigetragen hat, dass in Bingen das Thema Elektrobus im öffentlichen Personennahverkehr in den städtischen Gremien diskutiert wurde. Bereits im vergangen Jahr wurde der Beschluss zur Anschaffung eines Busses mit Elektroantrieb gefasst. Die Mittel von 480.000 Euro sind im Haushalt eingestellt. Der nächste Schritt wird nun sein, dass die Ausschreibung erfolgt und nach dem für Bingen am besten passenden, am Markt verfügbaren, Elektrobus Ausschau gehalten wird. Leise wird der neue Bus auf der Linie 604 unterwegs sein. Sie verbindet Bingen Stadt und Bü-

desheim, beide Bahnhöfe und auch die beiden Standorte der Fachhochschule miteinander. Auf einer Länge von 14,5 Kilometer fährt der Bus 35 Haltestellen an. Täglich legt er dabei 170 Kilometer zurück. Betankt wird das neue Gefährt „bilanziell mit Ökostrom“. Der kommt von den Stadtwerken direkt, da sie mehrere Photovoltaikanlagen betreibt. An die Steckdose wird er dann erst abends im Busdepot angeschlossen. Dort bauen die Stadtwerke eine Hochleistungsladestation mit entsprechender Messtechnik. Bis zum Jahre 2030 soll der CO2Ausstoss in Bingen um 50 Prozent reduziert werden. Das meiste CO2 wird durch den Verkehr mit Fahrzeugen produziert. Mit der Anschaffung des Elektrobusses sind die Stadtwerke auf dem besten Wege klimaneutrale Mobilität im ÖPNV zu erreichen. „Mit dem Modellprojekt soll den ÖPNV-Betreibern in Rheinland-Pfalz nachgewiesen werden, dass die konventionelle Technik gleichwertig durch Elektrofahrzeuge zu ersetzen ist und hierdurch eine Emissions- und Lärmreduktion in den Städten vorangebracht werden kann“, ist sich Jens Voll sicher. Mit neun eigenen Bussen befördern die Stadtwerke über 1,7 Millionen Personen. Dabei werden über 800.000 Kilometer zurückgelegt. Zusätzlich werden noch Nebenlinien mit Kleinbussen und der Schülerverkehr von privaten Anbietern bedient.

Kita in Bingerbrück heißt nun „Sonnenschein“ Mit Beginn des Jahres hat die Stadt Betriebsführerschaft übernommen

Strahlende Gesichter gab es bei der Spendenübergabe der katholischen Pfarrgemeinde. Foto: Karl-Heinz John Büdesheim (red). Der Reinerlös des Büdesheimer Weihnachtsmarktes der katholischen Pfarrgemeinde St. Aureus und Justina ist schon seit vielen Jahren für caritative Zwecke bestimmt. So konnte auch in diesem Jahr von Pfarrer Norbert Kley und dem Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Gerhard Gutmann eine Spende über 3.000 Euro verteilt werden. Für die Flüchtlingshilfe nahm die KJG Büdesheim, die sich selbst auf dem Weihnachtsmarkt durch den Losverkauf einbringt, einen

Scheck über 1.500 Euro entgegen. Die Missionsarbeit von Pater Gregor Eich, vertreten durch Gretel Silbernagel, wurde mit dem Betrag von 800 Euro unterstützt. Barbara Schoppmann vom Malteser Hospizdienst freute sich über 700 Euro als Unterstützung für ihre Arbeit. Strahlende Gesichter gab es nach der Spendenübergabe bei allen Vertretern der bedachten Gruppen, die sich über die Wertschätzung ihres ehrenamtlichen Engagements im caritativen Bereich freuten.

Bingen (red). Die ehemalige ev. Kindertagesstätte in der Gutenbergstraße in Bingen-Bingerbrück steht schon bereits seit dem 1. August 2009 in der Trägerschaft der Stadt Bingen am Rhein. Die Betriebsführerschaft lag bis Ende 2015 noch bei der ev. Kirchengemeinde. So stand auch das KitaPersonal bis dahin noch im kirchlichen Dienst. Aus vorangegangenen Berichten war bereits zu erfahren, dass die ev. Kirchengemeinde nicht mehr in der Lage war, den Betrieb der Kita fortzuführen. So ging der Betrieb und die Personalhoheit am 1. Januar auf die Stadt einvernehmlich über. Alle Mitarbeiterinnen konnten in den Dienst der Stadt übernommen werden, so dass dabei niemand seinen Ar-

beitsplatz verlor. Petra Siggelkow ist weiterhin die Einrichtungsleiterin (stellv. Leitung Claudia Steiner). Am pädagogischen Konzept und den sonstigen Rahmenbedingungen wurde nichts verändert, so dass für die Kinder und Eltern überwiegend alles beim Alten bleiben konnte. Nähere Informationen zur Kita sind auf der Homepage der Stadt Bingen www.bingen.de unter der Rubrik Familie und Bildung/Kinderbetreuung/ städtische Kinderbetreuungseinrichtungen zu finden. Verwaltungsmäßig wird die Kita vom Amt für soziale Aufgaben, Jugend, Schulen und Sport der Stadtverwaltung Bingen unterstützt. Die dortigen Ansprechpartner sind Udo Kapell (Tel. 06721-

184104) und Tanja Viehmann (Tel. 06721-184105). Die Kita hat schon vor der Übernahme der städtischen Trägerschaft einen Qualitätsmanagement-Prozess begonnen, der voraussichtlich 2017 mit dem Audit und der Zertifizierung abgeschlossen und bis dahin noch von Hans Günter Gottschalg von der ev. Kirchengemeinde zu Ende betreut wird. Die Kita ist eine 2-gruppige Einrichtung mit 40 Kita-Plätzen und fünf pädagogischen Fachkräften, ein Auszubildenden, ein Küchen- und eine Reinigungskraft. Sie arbeitet nach dem Leitsatz „Kinderleicht groß werden“. Für nähere Einzelheiten, Infos, Anmeldungen usw. steht Petra Siggelkow unter der Rufnummer 06721-33150 zur Verfügung.


24. Februar 2016 | KW 8

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AKTUELL

22 | Neue Binger Zeitung

Eine gute Tat Spende für Kinder- und Jugendhilfe Bingen/Grolsheim (red). Die anlässlich der Beerdigung von Elka Herrmann aus Grolsheim gemachten Zuwendungen der Trauergäste in Höhe von insgesamt 500 Euro zur Grabgestaltung hat der Ehemann, Walter Herrmann, der Kinder- und Jugendhilfe St. Hildegard auf dem

Rochusberg für Projekte übergeben, da seine verstorbene Gattin im Friedwald beerdigt wurde und eine entsprechende Verwendung so nicht möglich ist. Das Ehepaar hat mit der Kinderund Jugendhilfe St. Hildegard seit vielen Jahren eine gute Verbindung.

KW 8 | 24. Februar 2016

Johannes Gerster: Nahostkenner und streitbarer Kämpfer Rot-grüne Regierung baut keine Schulden ab

Nachwuchs mit interessanten Ideen „Jugend forscht/Schüler experimentieren“ Bingen (red). „Neues kommt von Neugier“ – so lautet das Motto des 51. Bundeswettbewerbs „Jugend forscht/Schüler experimentieren“. Und genau darum geht es beim Regionalwettbewerb am Freitag, 26. Februar, an der Fachhochschule: Um neue Ideen, spannende Projekte und ungewöhnliche Lösungen, die neugierige Jungforscher erdacht, entwickelt und kreativ in Präsentationen umgesetzt haben. 65 Projekte werden von 114 Schülerinnen und Schülern aus 21 Schulen der Region vertreten, genau die Hälfte sind Mädchen. „Der ,Jugend forscht-Virus´ breitet sich aus. Zwei Schulen, die Christian-Erbach-Realschule plus und die IGS Gerhard Ertl, beteiligen sich zum ersten Mal an dem renommierten Nachwuchswettbewerb“, freut sich Regionalwettbewerbsleiterin Hellen Ossmann. Sie ist selbst Mathematiklehrerin am Stefan-George-Gymnasium (SGG) in Bingen und weiß, wie viel Arbeit und Engagement Betreuungslehrer und Schüler an den Schulen in die Vorbereitung stecken. „Im Vergleich zum Vorjahr hat Rheinland-Pfalz bei den Anmeldungen um erfreuliche 18 Prozent zugelegt. Verstärkung gibt es auch bei den Sponsoren des Regionalwettbewerbs Bingen. Mit Lego Education,

GTÜ und Urano stellen sich drei neue Förderer in den Dienst der guten Sache für den MINT-Nachwuchs, 18 Sponsoren sind es insgesamt“, knüpft der Vizepräsident der FH und Patenbeauftragte Dr. Dieter Kilsch an. Am Wettbewerbstag stellen die Schüler ihre Arbeiten von 14 bis 16.30 Uhr auf dem Campus in Büdesheim öffentlich vor. Dann sind alle willkommen, die dem Nachwuchs über die Schulter schauen wollen. Am Abend werden die Sieger gekürt, die Erstplatzierten kommen in die nächste Wettbewerbsrunde auf Landesebene. Die Teilnehmer des Regionalwettbewerbs treten in zwei Alterssparten und sieben Fachgebieten an. In der Sparte „Jugend forscht“ ab 15 Jahre sind 29 Teilnehmer mit 20 Projekten in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie und Physik vertreten. In der Juniorsparte „Schüler experimentieren“ sind es 85 Teilnehmer mit 45 Arbeiten. Sie verteilen sich auf die Fachgebiete Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik. Mehr Infos unter www.fh-bingen.de.

Frühschichten Meditation mit frischen Brötchen und Kaffee Bingen (red). Seit vielen Jahren hat sich während der österlichen Fastenzeit in der Büdesheimer Katholischen Pfarrgemeinde St. Aureus und Justina etwas etabliert und erfreut sich wachsender Beliebtheit: Die Frühschichten am frühen Donnerstagmorgen. Um 6 Uhr treffen sich etliche Gemeindemitglieder bei Kerzenschein und leiser Musik zum besinnlichen Start in den Tag. Um die eventuell noch müden Lebensgeister endgültig zu wecken, folgt im Anschluss an die ca. 20 Minuten dauernden Meditationen ein gemein-

sames Frühstück im Pfarrzentrum. In der Karwoche vom 21. bis zum 26. März finden die Frühschichten täglich statt. Vorbereitet werden die frühmorgendlichen Meditationen von den einzelnen Gruppierungen der Pfarrgemeinde, wie auch von interessierten Einzelpersonen. Interessierte, die eine Frühschicht vorbereiten möchten, können sich gerne unter der Rufnummer 06132-3535 bei Frau Litzenburger-Zintel melden. Alle Frühaufsteher, die den Tag besinnlich beginnen möchten, sind herzlich eingeladen.

Urgestein Johannes Gerster war Hauptredner der politischen Fastnacht. Bingen (red). Voll besetzt war die Vinothek am Rhein, als Johannes Gerster als Hauptredner der Politischen Nachfastnacht der CDU Bingen zu aktuellen Problemen in Deutschland, Europa und der Welt sprach und auf höchst informative und eindringliche Weise die Ursachen und Wirkungen der Krisen analysierte. Gerster unterstützte mit seinem Auftritt die CDU-Landtagskandidatin Elisabeth Gräff, die von Moderator Ralf Kohl zu ihren politischen Schwerpunkten im Wahlkreis 29 interviewt wurde. Bürgermeister Ulrich Mönch sprach zu Schwerpunkten der Stadtpolitik und klärte dabei auch über die Hintergründe der RialtoDiskussion jenseits der Emotionen und Spekulationen auf. Jahrelang war Johannes Gerster, ein Urgestein der rheinland-pfälzischen Christdemokraten, nach seiner langen politischen Karriere im Land und im Bund in Israel an-

sässig, wo er für die Konrad-Adenauer-Stiftung wirkte und hautnah die Lage im Nahen Osten erlebte. Auf dieser Grundlage analysierte der Ur-Mainzer - der „Bingen aber landschaftlich schöner“ findet und mit 22 Abgeordnetenjahren nach eigenen Worten „Langzeit“MdB die Weltlage. „Kriege und Krisen – es brennt überall“, konstatierte der 75-Jährige mit dem wachen Verstand. Gerster sieht eine politische Zeitenwende in machtpolitischen Fragen sowie einen Kulturkampf angesichts einer Fundamentalisierung des Islam hin zum Islamismus als Gegenpol zum westlichen Lebensmodell der Demokratie in aufgeklärten Staaten. Beim Thema Landespolitik holte Johannes Gerster zum Rundumschlag aus. Trotz sechs Jahren Hochkonjunktur habe es die rotgrüne Regierung nicht geschafft, Schulden abzubauen. Im Gegen-

Foto: privat teil. Gersters Forderung daraus: „Die müssen weg!“ In der Infrastruktur seien wichtige Weichenstellungen verschlafen worden, die Mängelliste reiche vom Internet bis zum Brückenbau. Die Grünen im Lande seien „Blockierer und Kulturbremsen“ voller ideologischer Verquertheit, wetterte Gerster, die SPD habe abgewirtschaftet und agiere beispielsweise in der Bildungspolitik „wie bekloppt“. Und die anderen Parteien im Wahlkampf? Auch da wird der Haudegen deutlich: „Vergessen Sie die FDP.“ Malu Dreyer sei als SPD-Kandidatin nur vorgeschoben, der interne Wettlauf sei im Gange: „Schweitzer wird es machen.“ Die CDU-Mitglieder und -Anhänger forderte der Gast aus Mainz unmissverständlich und leidenschaftlich auf: „Machen Sie den Mund auf. Helfen Sie Julia Klöckner und den örtlichen Kandidaten.“

Briefmarke zum Rheinhessenjubiläum Katholische Pfarrgemeinde gibt Briefmarke heraus. Büdesheim (red). Anlässlich des Jubiläums „200 Jahre Rheinhessen“ hat die Büdesheimer katholische Pfarrgemeinde eine 70-Cent-Briefmarke herausgegeben. Das Motiv zeigt die Pfarrkirche St. Aureus und Justina, aufgenommen vom Fotografen Karl-Heinz John über den

Dächern Büdesheims. In einem kleinen Geschenkheftchen werden die zwei Briefmarken zum Preis von zwei Euro im Pfarrbüro zu den üblichen Bürozeiten verkauft. Das Set eignet sich auch prima als kleines Aufmerksamkeitsgeschenk. Foto: Karl-Heinz John


24. Februar 2016 | KW 8

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„Feste Zähne in zwei Wochen - ohne Knochenaufbau möglich“

Öffentliches Arzt-/Patientenseminar: Freitag, 26. Februar, 18.30 Uhr in Oberwesel, Hotel Augustins. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weit über eine halbe Million Bundes-bürger haben sich im letzten Jahr für Zahnimplantate entschieden. Ein Vortrag im Hotel Augustins, Rathausstraße 2, 55430 Oberwesel, informiert am Freitag, 26. Februar, um 18.30 Uhr über solche Implantate. Die Teilnahme ist kostenfrei. Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung gebeten, Tel. 02041-54675. Spezialist für „MIMI Methode“ Referent des Abends ist der Rhenser Zahnarzt und Implantologe Dr. med. dent. Rolf Wilsch MSc. Er legte bereits vor vielen Jahren seinen Schwerpunkt auf Zahnimplantate, speziell auf die Methode der minimal-invasiven Implantation (MIMI). Sein Vortrag erklärt, wie mit Zahnimplantaten festsitzender, ästhetischer Zahnersatz entsteht – und dass es für bestimmte Kieferknochensituationen sogar verschiedene Lösungen geben kann. Seine Spezialität: „Feste Zähne in zwei Wochen - nach dem MIMI Verfahren.“ Minimal- invasiv-implantieren Die „Minimal-invasive Methode der Implantation“ (MIMI) unterscheidet sich gegenüber dem „klassischen Implantologie Verfahren“ (KIV) sowohl in den organisatorischen Zeitabläufen als auch dem prothetischen Konzept. Dank moderner Röntgendiagnostik, kann sich

der Behandler vor der Implantation einen realistischen Eindruck über die anatomische Beschaffenheit des Knochens verschaffen.

Dr. med. dent. Rolf Wilsch MSc. Beim MIMI-Verfahren werden einteilige Implantate verwendet, die durch das Zahnfleisch in den Knochen implantiert werden. Eine zweite Operation, wie bei dem klassischen Verfahren mit zweiteiligen Implantaten, bei der die Implantate nach mehrmonatiger Einheilzeit erneut freigelegt werden müssen, entfällt gänzlich. Am Tag der Implantation wird ein einteiliges Implantat knochenkondensierend und quasi unblutig in den Knochen eingebracht. Gleich im Anschluss wird ein Abdruck genommen und der neue Zahnersatz innerhalb von vierzehn Tagen eingegliedert. Durch den Einsatz schonender Methoden ist mittlerweile

auch die Zahnversorgung von Patienten mit Vorerkrankungen möglich. Implantate ohne Knochenaufbau?! Auch bei geringem Eigenknochen besteht oft die Möglichkeit, ohne Knochenaufbau zu implantieren. Durch die sehr guten Erfahrungen der letzten Jahre kann man mit minimalinvasiven Strategien, wie z.B. mit kürzeren Implantaten, ohne Einschränkungen in Belastbarkeit und Prognose des Zahnersatzes implantieren. Auf Grund dieser besonderen Vorgehensweise ist es oft möglich, auf den zeitaufwändigen und kostenintensiven Knochenaufbau zu verzichten. Investition in die neuen Zähne Dieses Implantatkonzept bietet nicht nur kürzere Behandlungszeiten sondern auch geringere Behandlungskosten und sollte deshalb bei jeder Entscheidungs-findung als Alternative in Betracht gezogen werden. Mit dem MIMI Verfahren lässt sich eine Kostenreduktion von bis zu 40% gegenüber der konventionellen, Methode erzielen. Wie sich der Zusammenhang darstellt wird, anhand von verschiedenen Behandlungsvarianten und Beispielrechnungen ausführlich erklärt. Zweitmeinung – Alternativplanung „In vielen Fällen ist auch eine Zweitmeinung bzw. Alternativplanung zum Kon-

zept einer geplanten Versorgung sinnvoll“ erklärt Dr. Wilsch. „Wir gehen auf jeden Patienten individuell ein und zeigen Alternativen auf. Im Anschluss an unsere Beratung kennen Patienten exakt den Zeit- und Kostenaufwand und können die für sie optimale Lösung wählen.“ Organisator und Veranstalter ist der Verein Informations-Forum-Gesundheit

e.V. aus Bottrop. „Als Referent wird immer ein Spezialist aus der Region eingeladen. Für unsere Aufklärungsarbeit sind der qualifizierte Wissenstransfer und die neutrale Aufklärung von großer Wichtigkeit.“ so der Vereins-vorsitzende H.-P. Keller. Weitere Informationen finden Sie auf www.patienten-scout.de.

Öffentliches Arzt/Patientenseminar

„Feste Zähne in zwei Wochen“ ohne Knochenaufbau möglich

Freitag, 26. Februar 2016 Vortrag um 18:30 Uhr

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Die Teilnahme ist kostenfrei

Minimal-invasive Zahnimplantation - bei wenig Eigenknochen Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung Tel.: 02041 54675. Eine Veranstaltung des InformationsForum-Gesundheit e.V. mit unserem Referenten:

Dr. Rolf Wilsch MSc., Zahnarzt u. Implantologe Koblenzer Straße 17, 56321 Rhens Tel.: 02628 2201 www.zahnarzt-wilsch-rhens.de www.patienten-scout.de


AKTUELL

24 | Neue Binger Zeitung

KW 8 | 24. Februar 2016

George-Gedicht weckt Gymnasiasten erhalten Frühlingsvorfreude Einblick in ruandisches Leben Jugendwerk des Binger Dichters vorgestellt Bingen (red). Das Werk des Dichters Stefan George wird häufig als kompliziert, als schwer zugänglich beschrieben und empfunden. Um die Texte zu verstehen und zu schätzen müsse man eine gewisse Kennerschaft haben, meinen viele Menschen. Ganz anders jedoch der Text, den der Vorsitzende der Stefan-George-Gesellschaft, Professor Wolfgang Braungart, den Lesern im Februar mit „Lyrik zur Monatsmitte“ nahebringen möchte. Die Stefan-George-Gesellschaft stellt schon im Februar ein Frühlingsgedicht vor, ein einfaches und doch charakte-

ristisches Jugendgedicht Stefan Georges. „Ein guter Einstieg, um sich dem Schaffen des in Bingen geborenen unvergessenen Lyrikers anzunähern“, wirbt Oberbürgermeister Feser um Leser für die monatlich auf der Binger Homepage erscheinende Gedichtbesprechung. www.bingen.de/tourismus/kulturelle-einrichtungen-und-museen/stefan-george-museum/ gedichte Die komplette Gedichtsbesprechung ist auf der Homepage der Neuen Binger Zeitung unter www. neue-binger-zeitung.de zu lesen.

Versammlung mit Heringsessen Steigende Mitgliederzahlen im Kreuzbund Bingen (red). Zu seiner Mitgliederversammlung lud die Suchtselbsthilfe- und Helfergemeinschaft des Kreuzbund Stadtverbandes Bingen ins Caritashaus ein. Der Einladung folgten rund 50 Mitglieder. Im Verlauf der Veranstaltung stellte der geschäftsführende Vorstand seine Tätigkeitsberichte vor. Ein Highlight des vergangenen Jahres war sicherlich das bestens organisierte Benefizkonzert zugunsten der Kreuzbund Stiftung im Bistum Mainz mit dem Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz im vollbesetzten Rheintal Kongresszentrum. Der Rückblick auf das vergangene Jahr zeigt auf, dass die Selbsthilfeorganisation in Bingen ausgezeichnet aufgestellt ist. Die Gruppenstunden und der Angehörigen-Gesprächskreis werden gut besucht. Angebotene alkoholfreie Freizeitaktivitäten wurden gut angenommen. Drei Mitglieder des Stadtverbandes absolvierten die Ausbildung zum ehrenamtlichen Suchtkrankenhelfer, drei weitere werden an der Ausbildung der Jahre 2016/17 teilnehmen. Erfreulich ist die Mitgliederent-

wicklung im Stadtverband. Im vergangenen Jahr konnten 14 Neumitglieder gemeldet werden. Die Gruppe Bingen 6 gewann mit sieben Neumitgliedern einen eigens ausgeschriebenen Wettbewerb der Kreuzbund Stiftung im Bistum Mainz und ein Preisgeld in Höhe von 150 Euro. Der Wettbewerb verfolgte das Ziel, den Mitgliederrückgang aufzuhalten. Derzeit gehören 74 Mitglieder dem Stadtverband an. Eine fast gleichgroße Anzahl von Menschen besucht die sechs Selbsthilfegruppen und den Angehörigengesprächskreis, ohne Mitglied zu sein. Die Info-Gruppen treffen sich wie folgt wöchentlich: Montag, 17.30 Uhr, Gruppe für auffällige Verkehrsteilnehmer. Dienstag, 18.30 Uhr, offene Infogruppe für Menschen mit Suchtproblemen und Angehörige. Donnerstag, 19 Uhr, Junger Kreuzbund, Gruppe für junge Menschen. Kontakt: info@kreuzbund-bingen.de, Tel. 06743-6455 (Hartmut Zielke), www.kreuzbund-bingen.de.

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Spendengelder kommen der Partnerschule zugute

Eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern des Stefan-George-Gymnasiums bereiste Ruanda. Foto: privat Bingen (red). Bereits zum fünften Mal bereisten Schüler des StefanGeorge-Gymnasiums im Rahmen der Jumelage - der Partnerschaft zwischen Rheinland-Pfalz und Ruanda - das Partnerland in einer zweiwöchigen Studienfahrt. Begleitet wurde die Gruppe von den Lehrern Karoline Daum, Dr. Volker Wilhelmi und Micha B. Rudolph sowie Dr. Michael Schneider, dem Betriebsarzt von Boehringer Ingelheim. Vor Ort unterstützte Marie-Claire Niyoyita die Organisation der zahlreichen Programmpunkte und Termine und konnte als Ruanderin Einblicke in das lokale Leben vermitteln. Ein Hauptgrund der Reise war der Besuch der langjährigen Partnerschule „École Feminine Agrar“ (E.F.A.) in Nyagahanga im Osten des Landes, die ein herzliches Willkommen vorbereitet hatte. Im Vorfeld der Reise erarbeiteten die Schüler des Stefan-George-Gymnasiums im Rahmen von "Aktion-Tagwerk" Spendengelder, die zum Teil der Partnerschule zur Verbesserung der Schulausstattung zukamen. Der Tag in Nyahahanga bot Gelegenheit zur Pflege der Partnerschaft sowie zum kulturellen Austausch. Dieser wur-

de am folgenden Tag bei der gemeinsamen Safari im AkageraPark fortgeführt. Um ein möglichst vielschichtiges Bild von Ruanda zu erlangen, überlegte sich die Gruppe mehrere Themenschwerpunkte, die vor Ort vertieft wurden. Die ersten Tage verbrachten die Schüler in der Hauptstadt Kigali. Dort wurde der Delegation die rasante Entwicklung des Landes durch neu entstandene Viertel sowie unzählige und ständig wachsende Baustellen verdeutlicht. Auch die Kunstszene, der sich die Gruppe durch den Besuch eines Künstlerverbandes annäherte, beginnt sich in Ruanda zu etablieren. Und doch ist es noch immer schwer für die Künstler, im eigenen Land Malutensilien zu erwerben, weshalb das SGG sie dort durch das Mitbringen von Leinwänden, Farbe und weiteren Materialien unterstützte. Besonders eindrucksvoll war der Kontrast zwischen Stadtund Landleben. Rund 80 Prozent der ruandischen Bevölkerung sind noch immer abhängig von der eigenen Landwirtschaft. Auch die Häuser der Bauern sind nach westlichen Standards in

teils erschreckenden Zuständen. Wie auch schon bei den letzten Fahrten konnte ein Teil der Spendengelder zum Bau neuer Wohnhäuser für besonders arme Familien verwendet werden. Um einen Einblick in das Gesundheits- und Sozialwesen des Landes zu erlangen, besuchten die Schüler unter anderem ein Gesundheitszentrum, geleitet von der Benediktinerschwester und Chirurgin Dr. Uta Duell, sowie eine Don Bosco Einrichtung zur Berufsausbildung von Straßenkindern und ein kirchliches Behindertenheim. Die Mühen und die Ausdauer der Helfer hinterließen bleibende Eindrücke. Auch eine Auseinandersetzung mit der jüngeren Geschichte des Landes, mit dem Genozid, war essentiell für das Verständnis der Entwicklung Ruandas in den letzten 20 Jahren, da die Ereignisse von 1994 immer noch Einfluss nehmen. Am Ende der teilweise anstrengenden, aber sehr interessanten und beeindruckenden Reise brachten den Schülern und Lehrern Besuche des Kivusees und des Nyungwe-Bergnebelwaldes ein wenig Entspannung.

Bücher dem Geburtsort vermacht Keine alten Bücher und Fotos wegwerfen Bingen (red). Hansfried Schaefer, Neffe des früheren Binger Bürgermeisters Valentin Schaefer, verstarb im Alter von 86 Jahren in Rheinbrohl. Er war in seiner Heimatstadt Rheinbrohl kommunalpolitisch tätig, in vielen Vereinen aktiv und hoch angesehen. Er war Verfasser von über dreißig heimatkundlichen Schriften und veröffentlichte die fast gleiche Anzahl von Artikeln im dortigen Heimatjahrbuch. Er vergaß aber nie seine Binger Heimat und seine dort befindliche Verwandtschaft. Die Geschich-

te der Juden beschäftigte ihn nicht nur in Rheinbrohl und Umgebung. Er interessierte sich auch sehr für die Geschichte der Stadt Bingen. Schaefer hatte eine sehr große Bibliothek, die auch viele Bücher über Bingen und Umgebung beinhaltete. Der Vorsitzende des Arbeitskreises Jüdisches Bingen (AKJB), Hermann-Josef Gundlach, konnte in Rheinbrohl mehrere Bücherkisten abholen. Der Inhalt der Kisten wurde von Dr. von Eyss und vom AKJB-Vorsitzenden gesichtet. Die Bücher dienten zum Füllen von Lücken in

verschiedenen Bibliotheken. Natürlich blieben sie nicht nur beim AKJB. So erhielten das Museum am Strom, die Historische Gesellschaft und der Heimatverein Bingerbrück Bücher aus diesen Beständen. Der AKJB hat schon mehrfach darauf hingewiesen und gebeten, keine alten Bücher, Fotos, Dokumente etc. die mit der Geschichte Bingens zu tun haben, wegzuwerfen. Der ganz besondere Dank gilt Rosel Schaefer, die im Sinne ihres verstorbenen Gatten Bücher nicht einfach weggab, sondern sinnvoll verschenkte.


24. Februar 2016 | KW 8

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AKTUELL

26 | Neue Binger Zeitung

KW 8 | 24. Februar 2016

Nachgefragt bei Simone Arenz Vorsitzende von „Clowns mit Herzen e.V.“ 2015 hatten wir 71 Auftritte. Wir besuchen regelmäßig zwölf Einrichtungen im Nahetal und sind dort etabliert. Wir bekommen immer mehr Anfragen und sind mittlerweile an der Kapazitätsgrenze. Wir stehen in allen Richtungen auf sehr gesunden Füßen und sind aus den Anfängerschuhen rausgewachsen. Wie sieht die Clownausbildung aus?

Fotos: Privat Vor zwei Jahren wurde von 14 Gründungsmitgliedern der Verein „Clowns mit Herzen e.V.“ in Bad Sobernheim ins Leben gerufen. Bekanntlich ist Lachen die beste Medizin, und so möchte der Verein die Heilung und Genesung von Kindern und Erwachsenen in Krankenhäusern, Pflegeund Seniorenheimen unterstützen. Mittlerweile zählt „Clowns mit Herzen“ 135 Mitglieder und die regelmäßigen und ehrenamtlichen Besuche der zehn Clowns gehören in vielen Einrichtungen zum Alltag. Schwerpunktmäßig arbeiten die Clowns mit älteren Menschen und das Eis bricht bei ihren Besuchen schnell. Mit der Neuen Binger Zeitung unterhielt sich die Vorsitzende Simone Arenz über das Engagement des Vereins.

Wie kam es zur Gründung des Vereins? Es ist keine neue Erkenntnis, dass die Arbeit von Clowns in Krankenhäusern oder Seniorenheimen wertvoll ist. Wir waren eine Zeit lang als Privatpersonen unterwegs und haben dabei festgestellt, dass ein „Dach über dem Kopf“ hilfreich wäre. Für uns ist diese Arbeit mehr als Luftballons aufblasen und Klamauk machen. Mit dem Verein im Rücken können wir uns besser organisieren und zum Beispiel zur Professionalisierung für alle Clowns eine Clownausbildung angehen, damit wir über eine fundierte Basis verfügen. Wie hat sich der Verein zwei Jahre nach der Gründung etabliert?

Wir haben das große Glück, dass wir für diese Ausbildung mit dem Institut für Clownpädagogik in Bad Keuznach einen professionellen Ansprechpartner in der Nähe haben. Die Ausbildung besteht aus zwei Teilen. In der Basisausbildung, die jeder Clown selbst bezahlt, geht es darum, seinen eigenen Clown zu finden. In der auf diesen Teil aufbauenden Klinik-Clown-Ausbildung, die der Verein dann mitfinanziert, geht es um die Routine für diese Besuche. Es wird praxisnah mit einem breiten Spektrum geübt. 90 Prozent unserer Arbeit sind Improvisation, man braucht Offenheit und die Fähigkeit, Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu sehen. Die beiden Seminare sind mit 52 Fortbildungstagen sehr zeitintensiv. Im Juni sind wir alle mit unserer Klinik-Clown-Ausbildung fertig.

Was sind die Ziele 2016? Wir haben uns ein ganz großes Ziel gesteckt: Wir machen genauso weiter und genießen die Auswirkungen der Schaffensphase. In den vergangenen zwei Jahren haben wir sehr viel Aufbauarbeit geleistet, um dahin zu kommen, wo wir jetzt sind. Wir werden in diesem Jahr noch eine Premiere haben und organisieren erstmalig eine Veranstaltung, ein Theaterstück zum Thema Demenz. Das ist eine kleine feine Inszenierung zu einem Thema, das uns sehr am Herzen liegt. Und ich stelle fest, dass die Organisation unglaublich viel Arbeit bedeutet.

Was bereitet Ihnen persönlich in ihrer Rolle als Clown am meisten Freude? Ich gehe am liebsten in Seniorenheime, ich liebe die gemischten Gruppen dort. Ich mag die Improvisation und lasse es gerne laufen. Das Clown-Sein ist für mich ein großes Glück und ich bekomme viel zurück. Wir haben als Clowns oft Situationen, die uns selbst zu Tränen rühren und berühren. Ich kann von mir sagen, dass durch die Ausbildung die Sinne und Wahrnehmung geschärft wurden.

Kurz & Knapp Clowns mit Herz e.V. • www.clowns-mit-herzen.de

Durchstarten im Masterstudiengang Prozesstechnik Neuberufung: Professor Dr. Christian Reichert übernimmt Studiengangleitung des Masterstudiengangs

Prof. Dr. Reichert (r.) mit Masterstudierenden an der Extraktionskolonne im Technikum. Bingen (red). Der neue weiterbildende Masterstudiengang Prozesstechnik an der Fachhochschule Bingen kann jetzt so richtig durchstarten. "Nun ist die Professorenmannschaft für das Weiterqualifizierungsangebot komplett. Ich freue mich über die Unterstützung aus der Wirtschaft und dass wir mit Dr. Rei-

chert Technik-Knowhow gepaart mit Managerkompetenz gewinnen konnten", begrüßte FH-Präsident Dr. Klaus Becker den neuen Professor an der Hochschule. Der promovierte Ingenieur Christian Reichert (42) aus Karlsruhe erhielt den Ruf für die Lehrgebiete Verfahrenstechnik und Anlagentechnik. Er übernimmt die

Foto: FH Bingen

Studiengangleitung des Masterstudiengangs, der im Oktober mit 20 Einschreibungen und einem Frauenanteil von 40 Prozent gestartet ist. Das Studienangebot umfasst gleich zwei Besonderheiten: Die Wirtschaft initiierte das Masterprogramm und Unternehmen leisten eine Anschubfinanzierung.

Hintergrund ist die künftig notwendige Qualifizierung von Fachkräften. Motor für das Masterprogramm waren Kooperationspartner der FH aus der Chemie- und Pharmabranche. Aufgrund sehr guter Erfahrungen mit dem Fachkräftenachwuchs aus dem berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Prozesstechnik - beim Start 2002 ein Novum in den Ingenieurwissenschaften - drängten Unternehmen und viele Absolventen zu einem aufbauenden Masterangebot. „Das Curriculum des viersemestrigen und berufsbegleitend konzipierten Studiengangs wurde zügig in enger Zusammenarbeit mit den interessierten Firmen erstellt. Im Februar 2015 wurde der Studiengang durch die Agentur Aqas akkreditiert“, blickt Professor Weerd Ohling zurück. Regionale Chemie- und Pharma-Unternehmen unterstützen diesen neuen Studiengang, darunter ist das forschende Pharmaunternehmen

Boehringer Ingelheim. Der berufsbegleitende Masterstudiengang für Ingenieure und Fachkräfte mit Berufserfahrung in der chemischen oder pharmazeutischen Industrie qualifiziert für Führungs- und Leitungsfunktionen. Master of Engineering heißt der Abschluss. Im Mittelpunkt steht das Betreiben chemisch-technischer Anlagen unter den Aspekten Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit. Verfahrens-, Anlagen- und Regelungstechnik sowie Arbeitssicherheit und Managementkompetenz sind Kernelemente des Curriculums. Mehr Informationen zu dem weiterbildenden Masterstudiengang gibt es unter: www.fh-bingen.de/ studium/master-weiterbildend/ prozesstechnik.html oder bei Nicole Noje-Knollmann, n.noje-knollmann@fh-bingen.de<mailto:n. noje-knollmann@fh-bingen.de>, Tel.: 06721 409-482.


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28 | Neue Binger Zeitung

KW 8 | 24. Februar 2016

Bauarbeiten im Lesen lernen, Leben lernen Schienenstreckenetz Rotary- und Lions Club unterstützen 1200 Schüler Frühzug von Bingen nach Mainz ist betroffen Bingen (red). Wegen Signalarbeiten im Bereich des Bahnhofs Bingen kommt es am 26. Februar, ab 23.45 Uhr, bis 27. Februar, 5.30 Uhr, zu einigen Ausfällen im Regionalverkehr der DB Regio (SÜWEX) und bei der Mittelrheinbahn (MRB). RE 4268 (planmäßige Ankunft 1.15 Uhr in Koblenz Hbf) fällt von Ingelheim bis Koblenz Hbf aus und wird von Ingelheim bis Bacharach durch einen Bus ersetzt. Der Bus fährt 5 Min. später in Ingelheim ab und erreicht Bacharach 14 Min. später als der ausfallende Zug. In Bacharach haben Sie Anschluss an einen zusätzlichen MRB-Zug nach Koblenz Hbf (0.53 Uhr ab Bacharach). Die um 0.08 Uhr ab Mainz Hbf verkehrende Mittelrheinbahn

muss zwischen Gau-Algesheim und Bingen durch einen Bus ersetzt werden. In der Gegenrichtung muss die normalerweise um 4.55 Uhr ab Bingen verkehrende Mittelrheinbahn auf dem Abschnitt Bingen - Gau-Algesheim durch einen Bus ersetzt werden. Zu beachten ist, dass die Haltestellen des Schienenersatzverkehrs nicht immer direkt an den jeweiligen Bahnhöfen liegen. Eine Mitnahme von Fahrrädern ist in den Ersatzbussen aus Platzgründen nicht möglich. Genauere Informationen sowie die Fahrpläne des Schienenersatzverkehrs findet man unter http://bauarbeiten.bahn.de/rheinland-pfalz.

„Nicht nur für meine Kirche habe ich etwas übrig“ Unterstützung für sozial-karitative Projekte

Jeweils 1000 Euro erhielten die VHS und die Lernwerkstatt der Caritas vom Förderkreis der ev. Johanneskirchengemeinde. Foto: Kirche Bingen (red). Zehn Jahre nach seiner Gründung konnten die Mitglieder auf der Hauptversammlung des Förderkreises der Evangelischen Johanneskirchengemeinde eine erfolgreiche Bilanz ziehen. Mittlerweile fast 150 Mitglieder haben in den zehn Jahren gut 100.000 Euro eingebracht. So wird der Kreativraum des Kindergartens eine große Malwand bekommen und die Besucher der Weihnachtsgottesdienste konnten sich an den leuchtenden Glasfenstern in der Johanneskirche erfreuen. Auch die gute personelle Situation in der Johanneskirchengemeinde ist dem Engagement des Förderkreises zu verdanken. So unterstützt er den Gemeindepädagogen Paul Nicolay und den Chorleiter Andreas Seger. Der Vorsitzende, Dr. Dreyer, dankte allen Förderern und sieht den Kreis auf einem guten Weg. Sein Ziel ist es, die Mitgliederzahl

deutlich über die 150 Personen zu bringen, um weiterhin verstärkt Projekte in der Gemeinde zu unterstützen und für „die Kirche in Bingen etwas übrig“ zu haben. In diesen zehn Jahren konnten aber auch 10.000 Euro an sozialkaritative Projekte in Bingen ausgeschüttet werden. Denn der Förderkreis hat nicht nur etwas für „seine Kirche übrig“. In diesem Jahr unterstützt der Förderkreis auf Beschluss seiner Mitglieder die Förderung von Flüchtlingen in Bingen. Aus diesem Grund erhalten die Deutschkurse der VHS und die Lernwerkstatt der Caritas jeweils 1.000 Euro. Informationen zum Förderkreis finden sich auf der Homepage der Gemeinde: www.bingen-evangelisch.de und können im Gemeindebüro (Telefon: 06721-14171; inf@ bingen-evangelisch.de) oder bei Dr. Dreyer (06721-13361) angefordert werden.

Rotary- und Lions-Club unterstützen mit Büchern elf Grundschulen im Raum Bingen. Bingen (red). Unter dem Motto „Lesen lernen, Leben lernen - Zukunft für unsere Kinder“, wurde in der vergangenen Adventszeit zum 10. Mal die Erfolgsgeschichte des Binger Adventskalenders dokumentiert. Das Gemeinschaftsprojekt vom Binger Rotary Club und den Freunden des Lions Club Bingen hat in diesen zehn Jahren Maßstäbe gesetzt, die ihres Gleichen suchen. Insgesamt wurden ca. 11.000 Bücher an die Grundschüler und 600 Begleithefte an das Lehrerpersonal verschenkt. Aus dem Verkauf des mittlerweile sehr beliebten Adventskalenders wurden in diesen zehn Jahren zusätzlich 89.700 Euro Spenden an die Fördervereine der 11 Binger Grundschulen verteilt. Diese zweckgebunden Geldspenden dienten einzig dem Ziel einer guten Lesemotivation bei den Grundschülern und der Überwindung der

Angst, nicht gut genug lesen zu können. „Bücher zu lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben über die Sterne.“ Dieses Zitat von Jean Paul beschreibt ganz deutlich die Möglichkeiten, die sich dem Bücherleser eröffnen. Auch in diesem Jahr wurden Bücher und Unterstützung zur Leseförderung im Wert von über 18.000 Euro an elf Grundschulen im Binger Raum verteilt. Bingen, Büdesheim, Bingerbrück, Sponsheim, Dietersheim, Ockenheim, Gaulsheim, Kempten, Münster-Sarmsheim, Weiler, und Dromersheim zählten zu den Begünstigten. Zum Ende des Jahres geben die Direktoren und Lehrer der einzelnen Klassen sowie die Fördervereine eine Rückmeldung über die Erfahrungen mit den Büchern und die Verwendung der zusätzlichen Spen-

Foto: Rotarier

dengelder. Aus diesem Projekt entwickelte der Direktor der „Grundschule am Entenbach“, Christoph Greis, einen jährlich stattfindenden Binger Lesewettbewerb für Erst- bis Viertklässler, den der Rotary Club Bingen mit Juroren begleitet und Preisen in Form von Buchgutscheinen unterstützt. „Bildung ist der Schlüssel zu Integration und sozialem Aufstieg in der Gesellschaft“, so Fr. Dr. Kirsten Siebert, Mentorin des Leseprojektes und Mitglied im Rotary Club Bingen. Mit großer Freude wurde die Delegation des Lions Club und des Rotary Club Bingen bei der Übergabe der Bücher in der Grundschule Büdesheim empfangen. Jedes Kind erhielt sein persönliches Leseexemplar überreicht und wurde sogleich durch Eintrag des eigenen Namens verantwortungsvoller Besitzer seines Buches.

Rund 15 neue Parkplätze in der Innenstadt SPD beantragte mehr Parkflächen in der Innenstadt auszuweisen Bingen (red). Die Binger Sozialdemokraten haben eine konkrete Überprüfung verschiedener Ladezonen und eingeschränkter Halteverbote im Innenstadtbereich mit dem Ziel beantragt, mehr Parkflächen auszuweisen. Mögliche Änderungen soll der Bauausschuss beschließen. „Wir bedanken uns ausdrücklich bei der Verwaltung für die detaillierte Prüfung und die vorgeschlagenen Änderungen“, so

SPD-Pressesprecher Sebastian Hamann. So könnten im Bereich des Fruchtmarkts, der Vorstadt und der Schmittstraße in teilweise unmittelbarer Nähe zur Fußgängerzone rund 15 Parkplätze freigegeben werden. „Durch eine einfache Änderung der Beschilderung oder der Markierungen ist es dort möglich, wichtigen Parkraum zu schaffen“, betont Ratsmitglied Philipp Staudinger (SPD). Die Bedenken der Verwaltung

an einzelnen Stellen seien nachvollziehbar und überzeugend. Dies gelte auch für die Einbeziehung der Parkplätze in die bestehende Parkgebührenregelung. „Unser Ziel ist es, mehr Parkplätze im unmittelbaren Innenstadtbereich zu schaffen“, so Hamann und Staudinger. „Durch diese Maßnahme können wir dem Ziel ein Stückchen näher kommen, ohne hohe Kosten und ohne schnelle Realisierung.“


24. Februar 2016 | KW 8

Neue Binger Zeitung | 29

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REGION

30 | Neue Binger Zeitung

Termine VG Rhein-Nahe Kolpingsfamilie

Info-Abend Münster-Sarmsheim. Die Kolpingsfamilie lädt zusammen mit der Gruppe „Willkommen in Münster-Sarmsheim, Asyl“ am Mittwoch, 24. Februar, um 19.30 Uhr zu einem Info-Abend in das Kath. Pfarrheim, Rheinstr. 73, ein. Alle Interessierte sind herzlich willkommen.

Malteser

Erfahrungsaustausch Weiler. Am Donnerstag, 25. Februar, treffen sich die ehrenamtlichen Helfer der BBD Gruppe der Malteser Weiler um 18.45 Uhr im Malteserheim, Hahnweg in Weiler, zum Erfahrungsaustausch. Interessenten sind herzlich zu einem Schnupperabend eingeladen. Informationen gibt‘s auch im Internet unter www.malteser-Weiler.de oder zu den Bürozeiten mittwochs von 18 Uhr bis 20 Uhr sowie unter info@ malteser-weiler.de

Kindersachenbasar

Listenverkauf Bacharach. Am Samstag, 5. März findet der Kindersachenbasar von 13 bis 15 Uhr in der Mittelrheinhalle in Bacharach statt. Angeboten werden gut erhaltene Frühjahrund Sommerbekleidung, Schuhe, Spielsachen, Kinderwagen, Autositze und sonstiges Zubehör sowie modische Umstandskleidung. Es wird wieder Kaffee und selbstgebackener Kuchen – auch zum Mitnehmen – angeboten. Der Erlös kommt der „Ev. Regionalstelle für Kinder- und Jugendarbeit Vierthäler“ zugute. Der Listenverkauf findet statt am: 20. Februar von 11 – 12 Uhr in der Mittelrheinhalle in Bacharach. Für Fragen rund um den Basar stehen wir gerne zur Verfügung: Anne Böhm: 067439099053, Nicole Kemmer: 067432178.

KW 8 | 24. Februar 2016

Termine VG Rhein-Nahe

Einfach tierisch

Die Tiersprechstunde mit Dr. Rolf Spangenberg

Frühjahrsbasar

Willkommen zu einer weiteren Folge unserer Serie „Einfach tierisch“ mit dem beliebten Ingelheimer Tierarzt Dr. Rolf Spangenberg.

Bei speziellen Fragen können Sie sich gern über diese Zeitung an Dr. Spangenberg wenden: info@neue-binger-zeitung.de

Katze trinkt kaum

Wie überwintern Schlangen?

Meine Katze hat ein Nierenleiden und soll viel trinken, das tut sie aber kaum. Wie kann ich sie zum Trinken ermuntern?

In Deutschland gibt es ja auch frei lebende Schlangen, ich denke dabei an Kreuzottern und Ringelnattern. Wie überwintern die? Es sind ja wechselwarme Tiere.

Als von der Abstammung her Wüstentiere trinken auch gesunde Katzen wenig, ganz anders als Hunde. Stellen Sie in der ganzen Wohnung Schalen mit immer frischem Wasser auf; manche Katzen lieben auch verdünnte Fleischbrühe – das Salz darin ist nicht schädlich und erzeugt den erwünschten Durst! Sie lecken gern an tropfenden Wasserhähnen und naschen auch am Zimmerbrunnen. Doch ganz wichtig, bei einem Nierenleiden (Niereninsuffizienz) benötigt Ihre Katze unbedingt ein spezielles Diätfutter vom Tierarzt!

Hund bellt zu viel

Wir haben einen sehr lieben Hund aus dem Tierheim. Er hat aber eine Untugend, er bellt bei jeder Gelegenheit! Wenn wir es ihm verbieten, bellt er nur zurück und gibt keine Ruhe. Was sollen wir nur Die leider recht selten gewordenen machen? und streng geschützten Kreuzottern und Ringelnattern sind tat- Das Bellen ist die Sprache des sächlich wechselwarm, also auf ex- Hundes, das liegt in seiner Natur. terne Wärmequellen, meistens die Wenn er bellt und Sie es ihm verSonne, angewiesen. Wenn es im bieten, versteht er nur, dass Sie mit Herbst kühler wird, ziehen sie sich ihm „reden“ wollen und antwortet an geschützte Plätze zurück und auf seine Weise. Ganz abgewöhhalten dort ihren Winterschlaf. Da- nen kann man ihm das Bellen dabei erstarren sie, sind bewegungs- her nicht. Doch sollten Sie darauf los, die Körperfunktionen werden überhaupt nicht reagieren, dann so weit zurückgefahren, dass man schränkt er es etwas ein. Anti-Bellsie für tot halten könnte. Übrigens, Geräte nützen überhaupt nichts. früher hat man Schlangen für Ope- Stellen Sie sich nur vor, man wollte rationen einfach in den Kühlschrank einem Baby das Schreien mit einem getan. Heutzutage werden sie ord- elektrischen Gerät abgewöhnen. nungsgemäß betäubt!

In Weiler war der Teufel los Hexen spenden an Kindergarten, Feuerwehr und Heimatfreunde

Naturschutzgruppe

Jahreshauptversammlung Weiler. Die Naturschutzgruppe Weiler und Umgebung lädt zur Jahreshauptversammlung ein. Diese findet am Mittwoch, 2. März, in der Bürgerstube in Weiler um 19 Uhr statt. Im Anschluss daran spricht Michael Schmoz, DiplomBiologe bei der GNOR Mainz und versierter Kenner der heimischen Vogelwelt, über „Toscana meets Taiga - zur Vogelwelt von Rheinland-Pfalz“. Hierzu sind alle Interessierten (auch Nichtmitglieder) herzlichst eingeladen.

Die Weilerer Hexen spenden die Einnahmen vom Schwerdonnerstag an verschiedene Einrichtungen. Foto: Weilerer Hexen Weiler (red). Gerade erst ist die Fastnacht vorbei – doch nicht für die Weilerer Hexen mit Herz! Für sie ist alles erst erledigt, wenn fest steht, wie viel und für wen die Einnahmen des Schwerdonnerstags gespendet werden. So konnten sie Bilanz ziehen und trotz schlechter Witterung einen stattlichen Betrag erwirtschaften. „In Weiler wird halt gern gefeiert!“ konnte man vernehmen. Oberhexe Michaela war begeistert von den Besuchern sowie allen Sponsoren, die die gute Sa-

Villa Kunterbunt

che unterstützten. Die Abstimmung unter den Festbesuchern ergab keinen eindeutigen Sieger. Daher legte der Hexenrat kurzerhand fest, den Erlös zu Dritteln. So konnte die Oberhexe neben Ortsbürgermeisterin Marika Bell und VG-Bürgermeister Karl Thorn eine Abordnung der Freiwilligen Feuerwehr, des Kindergartens St. Franziskus und der Heimatfreunde, allesamt aus Weiler, begrüßen. Große Freude kam auf, als jeder den stolzen Betrag von 777 Euro in Empfang neh-

men konnte. Gut angelegt wird das Geld in Jacken für die Kinderfeuerwehr, ein Spielgerät für ein- bis 3-Jährige und Werkzeug. Marika Bell begrüßte das Engagement der Hexen und war voller Stolz, dass diese einzigartige Gruppe, ein Aushängeschild für die ganze Region, ausgerechnet aus Weiler kommt. Auch VG-Bürgermeister Karl Thorn schloss sich dieser Meinung an und betonte, dass die Hexen immer gern gesehene Gäste im Rathaus in Bingerbrück sind.

Münster-Sarmsheim. Am Sonntag, 6. März, ab 14 Uhr, veranstaltet der Förderverein der Villa Kunterbunt im Kultur- und Gemeindezentrum (Dr.-Friedrich -Werner-Platz 1) einen Frühjahrsbasar. Einlass für Schwangere ist um 13.30 Uhr. Die Standgebühr beträgt am Basartag 5 Euro und einen Kuchen. Wir bitten um Verständnis, dass wir nur begrenzte Anbieterzahlen annehmen können. Ab 14 Uhr ist die Kreativwerkstatt für die Kinder geöffnet.

SPD

Konzert Waldalgesheim. Vollblutmusiker und Entertainer Kenny Legendre ist für seine Fans eine Legende. Der ehemalige Sänger und Gitarrist der „Las Palmas“ ist schon lange kein unbeschriebenes Blatt mehr in der Folk- und Singer/Songwriterszene. Am Samstag, 27. Februar (20 Uhr), gibt der Deutsch-Amerikaner auf Einladung des SPD-Ortsvereins in der Rattener Stube der Keltenhalle sein Solo-Gastspiel. Auf dem Programm stehen Eigenkompositionen und Klassiker von den 1960ern bis heute, irgendwo zwischen Cat Stevens, Paul Simon und David LaMotte. Der Eintritt ist frei. Spenden, die der Jugendarbeit des Orchestervereins Waldalgesheim zufließen werden, sind erbeten.

Grüne

Infoveranstaltung Münster-Sarmsheim. Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen in Münster-Sarmsheim laden am Sonntag, 28 Februar, alle interessierten Bürger zum Austausch rund um das Thema „Das Dorf von morgen – Demographie, Mobilität und Versorgung“ ein. Los geht es um 7.30 Uhr vor der Bäckerei Grünewald in der Rheinstraße. Von 10.30 Uhr bis 12.00 Uhr wird dann auf dem Lindenplatz Landtagsdirektkandidat Joachim Cohausz alle Fragen beantworten. Während dieser Zeit können ein Elektroauto, zwei Elektroroller und ein Elektrofahrrad getestet werden.

Wir für Sie

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Neue Binger Zeitung | 31

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TISCHMANIEREN DEN TISCH KLASSISCH EINDECKEN Für eine große Einladung oder ein offizielles Dinner führt an einem klassisch gedeckten Tisch kein Weg vorbei. Dabei muss eine klassische Tafel noch lange keine verstaubte Angelegenheit sein. Im Gegenteil: Mit einem modernen Porzellanservice, elegeanten Gläsern, fantasievollen Menü- und Tischkarten und einer kreativen Blumendekoration wird bereits für eine individuelle Gestaltung gesorgt.

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WEIN ANTRINKEN Sobald der Gastgeber alle mit Wein versorgt hat, sollte man auf keinen Fall als Erster am Glas nippen. Zudem sollte man als Gast nicht von sich aus das Glas heben und einen Toast von sich aus bringen. Generell sollte hier erst auf die Aufforderung zum ersten Schluck bzw. Heben des Glases durch den Gastgeber gewartet werden.

Die nächsten 3 Tipps finden Sie in der kommenden Ausgabe in der KW 12 am 23.03.2016.

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REGION

32 | Neue Binger Zeitung

Termine VG Rhein-Nahe Naturschutzgruppe

Biotoppflege Weiler. Die Naturschutzgruppe Weiler und Umgebung führt am Samstag, 27. Februar, 9 Uhr,wieder Pflegemaßnahmen in der Sandkaut zu Erhaltung des Biotops durch. Treffpunkt ist an der Sandkaut. Auch später eintreffende Helfer sowie Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Bitte an wasserfestes Schuhwerk und Arbeitshandschuhe denken. Für Verpflegung wird wie immer gesorgt sein.

KW 8 | 24. Februar 2016

Verbandsgemeinde Stromberg führt Ehrenamtskarte ein

Termine VG Sprendlingen-Gensingen Kindergarten

„Ein Dankeschön an die Menschen, die sich ehrenamtlich einbringen“ Frühjahr/

Sommer- Basar

Sport

Gensingen. Am Samstag, 12.März, von 13 Uhr bis 15 Uhr, veranstaltet der evangelische Kindergarten einen Kindersachenbasar. Schwangere haben ab 12.30 Uhr Eintritt. Für Würstchen sowie Kaffee und Kuchen (auch gerne zum Mitnehmen) ist gesorgt. Es sind noch wenige Tische zum Verkauf frei. Tischreservierung unter: elternausschuss-morgensonne@web. de.

Fußballcamp

Kirche

Münster-Sarmsheim. Der SV BlauWeiss Münster-Sarmsheim veranstaltet ein Fußballcamp. Es findet in der Woche nach Ostern, Dienstag, 29. März bis Freitag, 1. April statt. Anmeldungen bitte per Mail mit Angabe des Geburtsdatums und der Konfektionsgröße (116, 128, 140, 152, 164, 176 oder S) an jugend@svmuenster-sarmsheim.de oder telefonisch bei Sven Kauer oder Stefan Leuchsenring

FDP

Wahlkampf Waldalgesheim. FDP Landtagskandidat Jens Ohlrogge ist am Samstag, 27. Februar, von 7.30 Uhr bis 9.30 Uhr in Waldalgesheim, Dorfplatz. Er wird sich vorstellen und seine Programmschwerpunkte erläutern. VG Sprendlingen-Gensingen

Gleichstellungsbeauftragte

Entspannungsübungen Wolfsheim. Phantasiereisen, Klangmassagen, Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training und Atemübungen – diverse Techniken helfen, den Alltagsstress loszulassen. Am Donnerstag, 25. Februar, stellt Entspannungspädagogin Doris Besant in einem Workshop verschiedene Methoden vor und erprobt sie gemeinsam mit den Teilnehmerinnen. Die Veranstaltung findet von 19 bis 21 Uhr in der Oberen Schlossgasse 19 in Wolfsheim statt. Da die Zahl der Teilnehmerinnen auf sieben begrenzt ist, ist eine Anmeldung bei der Gleichstellungsbeauftragten der Verbandsgemeinde Sprendlingen-Gensingen, Heidrun Göhl, unter der Telefonnummer 06701201134 oder unter gleichstellungsbeauftragte@sprendlingen-gensingen.de erforderlich. Es wird ein Unkostenbeitrag von 20 Euro erhoben.

„Kultur um 5“

Bürgermeisterin Anke Denker und Ministerialdirigentin Inge Degen (r.) unterzeichnen im Beisein von einigen ehreamtlich tätigen Personen den Kooperationsvertrag. Foto: Edgar Daudistel Stromberg (dd). Als 51. Kommune hat die Verbandsgemeinde Stromberg die landesweite Ehrenamtskarte eingeführt. Bürgermeisterin Anke Denker und Ministerialdirigentin Inge Degen unterzeichneten im Rathaus den entsprechenden Kooperationsvertrag. Der Verbandsgemeinderat hatte beschlossen, 50 Prozent Nachlass für die Nutzung des Schwimmbades den Inhabern der Ehrenamtskarte zu gewähren. „Es ist ein Dankeschön an alle Menschen, die sich ehrenamtlich einbringen und anderen helfen“, so die Bürgermeisterin. Im Kreis Bad Kreuznach ist die Verbandsgemeinde nun die vierte Kommune die das Ehrenamt unterstützt. Einige ehrenamtliche tätige Personen waren bei der Unterzeichnung des Vertrages anwesend. So wird die Bücherei in Stromberg von 19 Frauen ehrenamtlich betreut, berichtet die Leiterin der öffentlichen Bücherei Sigrid Beck. Über 3.000 Stunden kommen so im Jahr zusammen, die von der Stadt und der evangelischen Kirche nicht vergütet werden müssen. Oder auch beim Bürgerbus. „Hier stehen 17

Fahrer und 12 Disponenten bereit“, sagt der für den Bürgerbus zuständige Manfred Klink. Sie fahren die meist älteren und nicht mehr mobilen Personen zum Arzt oder zum Einkaufen. 4.000 Fahrgäste hat der Bürgerbus in eineinhalb Jahren befördert. Zahlreiche Ehrenamtliche engagieren sich in Stromberg in der Initiative „Ich bin dabei!“, betont Marlies Klauer. Viele Aktivitäten werden dort verzeichnet und Unterstützung und Hilfe angeboten. Sei es bei der Kinder- und Familienhilfe, im Reparaturcafé oder der Integrationshilfe für Flüchtlinge. Überall werden Menschen benötigt, die ehrenamtlicht tätig sind. Ohne sie wären die Projekt nicht zu stemmen. Unterstützung erfährt auch das Schwimmbad. Ohne die vielen freiwilligen Helfer der DLRG wäre der Schwimmbetrieb nicht aufrecht zu erhalten, merkt Andreas Böres an. Die größte ehrenamtliche Hilfe leistet sicherlich die Feuerwehr, die Tag und Nacht bereitsteht, um das Hab und Gut der Mitmenschen zu schützen. Sie alle und viele andere Personen bekommen mit der Ehrenamtskarte ein kleines Danke-

schön zurück. „Das ehrenamtliche Engagement kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Oft sind es auch Menschen, die das Ehrenamt im Verborgenen ausüben. Sie wollen helfen, für andere da sein und den Verein unterstützen“, so die Ministerialdirigentin. Vierzig Prozent der Rheinlandpfälzer engagieren sich ehrenamtlich. Die Karte ist landesweit zu nutzen. 270 Positionen an Vergünstigungen gibt es. Das Land stellt ebenfalls Vergünstigungen durch landseigene Einrichtung und Sonderaktionen bereit. Die Ehrenamtskarte kann erhalten, wer mindestens 16 Jahre alt ist und sich mindestens fünf Stunden in der Woche, beziehungsweise 250 Stunden jährlich, ehrenamtlich engagiert und dafür keine pauschale finanzielle Entschädigung bekommt. Die Inhaber können dann landesweit Vergünstigungen in Anspruch nehmen. Die Karte wird von der Staatskanzlei ausgestellt und ist auf zwei Jahr befristet. Danach kann erneut eine neue Karte beantragt werden. Alle Infos zur Ehrenamtskarte sind unter www. wir-tun-was.de zu finden.

Präventionspreis „Wir tun was“ Bewerbungen bis Ende Februar möglich Mainz-Bingen (red). Am 1. März ist Bewerbungsschluss für den alljährlich vom Landkreis MainzBingen vergebenen Präventionspreis „Wir tun was“. Der Wettbewerb richtet sich an junge Menschen zwischen zwölf und 21 Jahren, die sich im vergangenen Jahr gemeinschaftlich gegen Sucht, Gewalt, Kriminalität und Extremismus

engagierten. Alle Projekte und Arbeitsgruppen, die sich innovativ mit diesen Gefahren und deren Prävention auseinandersetzen, sind dazu aufgerufen, sich zu bewerben. Den Siegergruppen winken Geldpreise von insgesamt 3.000 Euro. Bewerbungen können noch bis zum 1. März bei der Kreisverwaltung Mainz-Bingen einge-

reicht werden. Der Bewerbungsvordruck zum Präventionspreis kann unter http://www.mainz-bingen.de/deutsch/formulare/Jugend/praeventionspreis.pdf heruntergeladen werden. Weitere Informationen gibt es unter der Telefonnummer 06132-78731220 und per E-Mail an frank.werner@ mainz-bingen.de.

Gensingen. Die Evangelische Kirchengemeinde Gensingen lädt am Sonntag, 6. März, um 17 Uhr zu Gitarrenmusik und Poesie in die Evangelische Martinskirche Gensingen ein. Das Gitarrenduo LauderZio und der Rezitator Gerd Nikolay haben ein musikalisch-, literarisches Programm zusammengestellt. Der Musikpädagoge Jürgen Zimmer und sein Schüler Magnus Laudert spannen einen musikalischen Bogen von der Renaissance bis ins zwanzigste Jahrhundert. Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei. Es wird um eine Spende gebeten, die zur Hälfte der Gensinger Flüchtlingshilfe zu Gute kommt.

Kleiderkammer

Öffnungszeiten Gensingen. Die Kleiderkammer in der Bahnhofstraße 1 (alte Metzgerei Wendel) hat am Donnerstag, 25. Februar, von 16 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Bitte bringen Sie Ihren Berechtigungsschein, Nachweis vom Job Center oder einen Rentenbeleg mit. Gebraucht werden ein Kindersitz, Wasserkocher, Toaster oder Kaffeemaschinen. Info unter 0152-53691268.

Bürgerliste

Heimatdichter Hirschmann Sprendlingen. Am Dienstag, 8. März, lädt die Bürgerliste Sprendlingen zu einem Vortrag in den BTreff am Marktplatz 4 ein. Thema: Sprendlingen zur Zeit des Heimatdichters Jacob Hirschmann – Ein Beitrag zum Rheinhessenjubiläum 2016. Referent ist Dr. Fritz Schellack. Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Vor der Veranstaltung haben die Gäste Gelegenheit, sich mit einem kalten rheinhessischen Abendimbiss zu stärken. Der B-Treff ist wie jeden Dienstag und Donnerstag ab 15 Uhr geöffnet.


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REGION

34 | Neue Binger Zeitung

Termine VG Sprendlingen-Gensingen Selbsthilfegruppe

Prostatakrebs Sprendlingen. Die Selbsthilfegruppe (SHG) Prostatakrebs Sprendlingen & Umgebung lädt zum 133. Treffen am Donnerstag, 3. März, um 18 Uhr in das ev. Gemeindehaus in Sprendlingen, Marktplatz 7, zu einen Vortrag ein. Referentin ist Dr. med. Gita Schönberg, Oberärztin der Urologischen Universitätsklinik Heidelberg. Sie spricht zum Thema: Diagnostik und Therapie des lokalisierten Prostatakarzinoms. Nach dem Vortrag ist Gelegenheit für Einzelgespräche und Gedankenaustausch. Ehefrauen und Lebenspartnerinnen sind wie immer herzlich willkommen. Ansprechpartner: Karl-Heinz Tiegs (1.Vors.), Tel.: 06732-2146, Georg Schott (Gesundheitssprecher), Tel.: 06701-202148.

Kirche

Weltgebetstag Sprendlingen. Am Freitag, 4. März, feiern Menschen rund um den Erdball Gottesdienste zum Weltgebetstag. Mit einer Liturgie von Frauen aus Kuba zum Thema „Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf“ findet um 18 Uhr in der Ev. Michaeliskirche in Sprendlingen der diesjährige Weltgebetstagsgottesdienst der Ev. Michaelisgemeinde und der Kath. Pfarrei St. Michael mit anschließendem landestypischem Essen im ev. Gemeindehaus statt. Menschen aller Religionen sind herzlich willkommen!

KW 8 | 24. Februar 2016

Vision Tansania freut sich über 3.300 Euro

Termine Region Landtagswahlkampf

Globus übergibt Spendengelder für einen guten Zweck

Gensingen (dd). Über einen Scheck von 3.300 Euro kann sich der Verein „Vision Tansania“ freuen. Die Spendensumme wurde im Globus Gensingen von Geschäftsleiter Michael Rübel (4.v.r) an die Vorsitzende Tatjana Reis (4.v.l.) übergeben. Zehn Tage lang haben in der Weihnachtszeit Freunde und Bekannte um Tatjana Reis Geschenke für die Kunden eingepackt. Wie viele es letztendlich waren, kann die Vorsitzende nicht mehr sagen. „Aber

es hat sehr viel Spaß gemacht“, sind sich die Damen einig. Eingepackt wurden alle Weihnachtsgeschenke, vom Spielzeugkrokodil über mehrere Pakete Toilettenpapier bis zum Ring. Und dafür spendeten dann die Kunden für einen guten Zweck. Das Geld ist gut angelegt. Unterstützt wird damit in Tansania ein Brunnenprojekt und eine Schülerunterkunft. Und was ganz wichtig ist, die Spende kommt vollständig dort an, wo sie auch benöti-

gt wird. Von Globus Gensingen wurden das Geschenkpapier und die Bänder zur Verfügung gestellt. Das Unternehmen versteht sich als Teil der Region. „Das soziale Engagement unseres Hauses wird besonders groß geschrieben“, so der Geschäftsleiter. Zur Präsentation stellt das Handelsunternehmen den Vereinen und Institutionen Flächen zur Verfügung. Foto: Edgar Daudistel

Team mit Informationsmaterial und Argumenten unterwegs NABU informiert in der Region und sucht neue Mitglieder

Die CDU-Landtagskandidatin Elisabeth Gräff ist an folgenden Terminen zu Hausbesuchen in der Region unterwegs: Dienstag, 23. Februar, Rheindiebach, Dienstag, 23. Februar, Niederheimbach, Dienstag, 23. Februar, Ockenheim, Dienstag, 23. Februar, Trechtingshausen, Mittwoch, 24. Februar, Appenheim, Mittwoch, 24. Februar, Dromersheim, Donnerstag, 25. Februar, Bingerbrück, Donnerstag, 25. Februar, Büdesheim, Freitag, 26. Februar, Sprendlingen, Freitag, 26. Februar, Schwabenheim, Montag, 29. Februar, Bingen, Montag, 29. Februar, Gaulsheim, Dienstag, 1. März, Kempten, Dienstag, 1. März, Bingerbrück.

Kreisverwaltung

Bürgersprechstunde Mainz-Bingen. Zur Bürgersprechstunde nach Ingelheim lädt Landrat Claus Schick die Bürger aus dem Landkreis in die Kreisverwaltung ein. Am Donnerstag, 25. Februar, steht der Landrat von 15 bis 17 Uhr in der Kreisverwaltung, GeorgRückert-Str. 11, für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Eine Terminvergabe ist nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung bis spätestens 23. Februar bei der Bürgerbeauftragten Elke Bill-Prasuhn unter 06132-7871010 möglich.

VdK

Kaffeenachmittag

VG Gau-Algesheim

Runder Tisch

Sorgende Gemeinschaft Gau-Algesheim. Die „Sorgende Gemeinschaft“ lädt zu einem runden Tisch in Caritas Altenzentrum Albertus-Stift am Mittwoch, 2. März, um 18 Uhr ein. Wir sind eine offene Runde, in der Informationen ausgetauscht, Fragen, Hilfen und Angebote vorgestellt und kreative Lösungen gesucht werden. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Falls Sie das erste Mal kommen oder länger nicht dabei waren, können Sie gerne eine viertel Stunde früher kommen. Es gibt dann einen kurzen Einstieg mit Informationen zur Sorgenden Gemeinschaft und einen Einstieg in den Abend. Weitere Infos bei: Projekt SoNAh/ Eva-Maria Dörr, Tel. 06725-93250 oder E-Mail: doerr@albertus-stift.de.

Gräff vor Ort

NABU-Vorsitzender Bardo Petry, Michael Markowski vom Naturschutzzentrum Rheinauen und die Mitglieder der Werbeteams. Teamleiter Marcel Müller ist in der Mitte erkennbar an der bunten Mütze. Foto: NABU Region (red). Ausgerüstet mit Informationsmaterial und Argumenten für den Naturschutz ist in den kommenden Wochen ein Team von Studenten im Auftrag des Naturschutzbundes (NABU) in Bingen, Ingelheim und den Verbandsgemeinden Gau-Algesheim, Rhein-Nahe und Sprendlingen-Gensingen unterwegs. Die jungen Leute sprechen in den Haushalten vor und möchten über die Arbeit des NABU informieren und so viele neue Mitglieder gewinnen. Sie sind an ihren blauen NABU-Jacken erkennbar und führen einen Dienstausweis mit. Bargeld wird nicht gesammelt, denn eine dauerhafte Unterstützung ist

für den Naturschutz wesentlich sinnvoller. Die Aktion ist bei Polizei und Ordnungsbehörden gemeldet. Für zahlreiche Projekte zum Wohl der Natur braucht der NABU Bingen und Umgebung mit seinem Naturschutzzentrum Rheinauen weitere finanzielle Unterstützung - und natürlich auch viele weitere aktive Helfer. Die Naturschützer sind bekannt durch ihre erfolgreiche Arbeit für Weißstorch und Laubfrosch in den Rheinauen. Auch für den Steinkauz und die letzten Standorte heimischer Orchideen setzen sie sich ein. Der Auenservice leistet

einen wichtigen Beitrag zum Erhalt des einmaligen Naturraumes Inselrhein und seiner Tier- und Pflanzenwelt. Doch ebenso wichtig ist die Umweltbildung: „Unsere Schiffsexkursionen auf dem Rhein, die Führungen zu Vögeln und Schmetterlingen, die Ausstellungen im alten Stellwerk Bingen und die Kindergeburtstage in der Natur begeistern viele Menschen aller Altersgruppen, und das alles soll auch so bleiben“, betont der NABU-Vorsitzende Bardo Petry. Auch sei ein Neubau des Naturschutzzentrums in Bingen Gaulsheim geplant. „Wir freuen uns auf zahlreiche neue Unterstützer“, so Petry abschließend.

Region. Der VdK Ortsverband Bingen-Sprendlingen veranstaltet am Donnerstag, 25 Februar, seinen monatlichen Kaffeenachmittag in Bingen im „Treff im Stift“ um 15 Uhr. Jeder ist eingeladen bei selbst gebackenem Kuchen und Kaffee das neueste vom VdK und aus dem Geschehen im Ort zu erfahren und mit zu tratschen. Der Bus hält vor der Tür, Mainzer Str. 19-25 in Bingen. VG Stromberg

Kirchengemeinde

Frauenfrühstück Waldlaubersheim. Die Kirchengemeinde lädt am Donnerstag, 3. März, 9 Uhr, zum Frauenfrühstück ins Gemeindezentrum ein. Zum Thema „Von Frühlingsrollen und Muskeln im Speckmantel“ liest Bernadette Heim. Um Anmeldung wird bis Mittwoch 2. März, bei Monika Benthin, Tel.06707346, gebeten.


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Pro Jahr gibt es in Deutschland rund 260 000 RotlichtverstĂśĂ&#x;e, die abhängig vom Vergehen unterschiedlich geahndet werden. Wer Ăźber eine rote Ampel fährt, erhält im gĂźnstigsten Fall eine GeldbuĂ&#x;e von 90 Euro und einen Punkt im Flensburger Verkehrszentralregister. War die Ampel beim Ă&#x153;berfahren schon länger als eine Sekunde rot, sind 200 Euro GeldbuĂ&#x;e, zwei Punkte und ein Fahrverbot von einem Monat fällig. Wurde ein Verkehrsteilnehmer gefährdet, steigt die GeldbuĂ&#x;e sogar auf 320 Euro. Falls ein RotlichtverstoĂ&#x; während der FĂźhrerschein-Probezeit begangen wird, verlängert sich diese um zwei Jahre und der Fahrer wird zusätzlich zur Teilnahme an einem Aufbauseminar verpflichtet. Das Ă&#x153;berfahren einer Ampel bei â&#x20AC;&#x17E;Rotâ&#x20AC;&#x153; wird bei einer technischen RotlichtĂźberwachung durch zweifaches Blitzen festgestellt. Das erste Mal wird die Kamera ausgelĂśst, wenn die Haltelinie Ăźberquert wurde. Das zweite Mal blitzt es, wenn der Fahrer Ăźber den Kreuzungsbereich gefahren ist. Wurde die Haltelinie nur knapp Ăźberfahren und der Fahrer bleibt sofort stehen oder setzt zurĂźck, liegt kein RotlichtverstoĂ&#x; vor. Polizisten kĂśnnen einen RotlichtverstoĂ&#x; und die entsprechende ZeitĂźberschreitung aber auch ohne Beweisfoto zur Last legen. Der grĂźne Blechpfeil gestattet das Rechtsabbiegen an einer roten Ampel.

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DelikatessKäseknacker

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Hausmacher Bauernbratwurst

Jaromakohl aus Spanien oder EDEKA Zucchini aus Spanien, Italien oder Marokko, Klasse I, 1 kg

im Geleemantel, 100 g

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Badischer Bauernschinken roh, geräuchert ohne Schwarte, 100 g

Rinderhüftsteaks zum Grillen oder Kurzbraten, ideal für Steaks, 100 g

Frische Putenschnitzel

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Frucht verschiedene Sorten, 1,5-L-PET-Flasche zzgl. 0,25 € Pfand (1 L = € 0,39)

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Schweizer Schnittkäse aus Kuhmilch, mind. 52% Fett i.Tr., buttriger Geschmack, 100 g

EDEKA

oder Nektar 1.29 Saft aus Konzentrat,

verschiedene Sorten, 1-L-PET-Einweg-Flasche

0.99

Le Roulé französischer Frischkäse aus Kuhmilch, mind. 70% Fett i. Tr., ausgewogener KräuterKnoblauch- Geschmack, 100 g

1.99

medium oder spritzig Kiste mit 12 x 1-L-PET-Flaschen zzgl. 3,30 € Pfand je (1 L = € 0,24)

2.88

aus Spanien, Klasse II,

1.49 500-g-Packung (1 kg = € 3,98)

1.99

Mangos

aus Peru, 1.79 genussreif, Klasse I, Stück 1.99

7.99

oder -Brust HKL. A, 1 kg

aus Spanien, Klasse I, 400-g-Schale (1 kg = € 4,98)

mind. 46% Fett i. Tr., deutscher Hartkäse aus Kuhmilch, nussig mild, 100 g

Schwyzer Butterkäse

Erdbeeren

mit würzigem Emmentaler Käse und feinen Kräutern abgeschmeckt, DLGprämiert, 100 g

Premium-Burger vom Rind, mit Salz und Pfeffer gewürzt, 1 kg

7.99 Kalbsbraten, -Schnitzel oder Geschnezeltes aus der Keule 100 g

Lindenberger

Granini Saftorangen aus Spanien, 1,5 kg (1 kg = € 1,66) oder Saftgrapefruit aus den USA, 3er, Klasse I, Netz

2.49

Comté Terroir französischer Hartkäse aus Kuhrohmilch, mind. 50% Fett i. Tr., mild, leicht nussig im Geschmack, 3 Monate gereift, 100 g

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Mineralwasser classic, leicht oder naturelle Kiste mit 12 x 1-L-PET-Flaschen zzgl. 3,30 € Pfand je (1 L = € 0,46)

5.55

Chèvre d‘Argental französischer Weichkäse aus Ziegenmilch, mind. 45% Fett i. Tr., sahniger Ziegengeschmack, 100 g

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Coca-Cola*, Coca-Cola life*, Coca-Cola light*, Mezzo-Mix*, Fanta Orange (*koffeinhaltig) und weitere Sorten, Kiste mit 12 x 1-L-PET-Flaschen

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Jacobs Krönung

versch. Sorten, 500 g (1 kg = 7,98)

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zzgl. 3,60 € Pfand (1 L = € 0,57) Kiste mit 12 x 1-L-PETFlaschen zzgl. 3,30 € Pfand (1 L = € 0,58) je Kiste

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Premium Pils oder 0,0% Alkoholfrei Kiste mit 20 x 0,5-L-Flaschen zzgl. 3,10 € Pfand (1 L = € 1,10)

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