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Neue Binger Zeitung Wochenzeitung mit lokalen Nachrichten

22. Jahrgang ¡ KW 7

Mittwoch, 15. Februar 2017

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HĂśhner kommen nach Bingen Akustik-Tour „Janz HÜÜsch“ im Rheintal-Kongress-Zentrum Bingen (red). Am Donnerstag, 30. März, kommt die KĂślner Kultband nach Bingen. HĂśhner-Fans kĂśnnen sich im Rheintal-Kongress-Zentrum auf ein Konzert voller Stimmung und Emotionen freuen. „Wer zu unseren Konzerten kommt, soll einen Abend lang mit uns zusammen das Leben feiern, und zwar in all seinen Facetten und mit all seinen HĂśhen und Tiefen, glĂźcklichen wie traurigen Momenten“, so Henning Krautmacher. Genau diese Vielfalt des Lebens fangen die Musiker auf der „Janz hÜÜsch“Tournee ein und stellen damit erneut ihre immense musikalische Bandbreite unter Beweis – und zwar rein akustisch, ohne elektrische Verstärker, ohne Soundeffekte. Was auf Neudeutsch „Unplugged“ genannt wird, nennen die KĂślner in ihrem Dialekt

„Janz HÜÜsch“, ganz ruhig. Doch bei den HĂśhnern ist es selbstverständlich ĂźberflĂźssig zu erwähnen, dass es bei diesem Konzert keineswegs nur ruhig zugehen wird – Von den Anfängen bis zu ihrer aktuellen CD „Alles op Anfang“ haben sich die Vollblutmusiker eine Setlist aus der Ăźber 40-jährigen Bandkarriere ausgesucht, die keine WĂźnsche offen lässt. Von ruhigen, berĂźhrenden Balladen bis hin zu Rockhymnen und echtem Stadionpop – Henning Krautmacher, John Parsons, Hannes SchĂśner, Jens Streifling, Micki Schläger und Wolf Simon Ăźberzeugen auch mit akustischen und analogen Instrumenten wieder einmal auf ganzer Linie mit ihrer handgemachten Musik. Intimer als „Janz hÜÜsch“ kann man die HĂśhner kaum erleben! Tickets sind er-

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hältlich bei allen bekannten Vorverkaufsstellen, telefonisch unter 02405 - 40860 oder online unter www.meyer-konzerte.de. Foto: Veranstalter Die Neue Binger Zeitung verlost fĂźr das Konzert am 30. März in Bingen 5 x 2 Eintrittskarten. Schreiben Sie eine Postkarte mit dem Kennwort HĂśhner an die Neue Binger Zeitung KeppsmĂźhlstraĂ&#x;e 5 55411 Bingen. Einsendeschluss ist Samstag, 18. Februar; es gilt das Datum des Poststempels. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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2 | Neue Binger Zeitung

KW 7 | 15. Februar 2017

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Ärztliche Notdienste Ärzteschaft Bingen Heilig-Geist-Hospital, Eingang Hospitalstraße, 55411 Bingen Öffnungszeiten Mo., Di., Do.: 19.00 bis 7.00 Uhr Mi. 14.00 bis 7.00 Uhr Fr. 16.00 Uhr bis Mo. 7.00 Uhr sowie an Feiertagen ganztägig bis zum nächsten Werktag 7.00 Uhr. Tel. 116 117 (landesweite Rufnummer ohne Vorwahl) Arztbezirk Bacharach Öffnungszeiten Sa. von 7.00 bis Mo. 8.00 Uhr Mi. von 12.00 bis Do. 8.00 Uhr Tel. 06747 599 588 Zahnärztlicher Notdienst Wochenendnotdienst von Freitag, 15 Uhr bis Montag, 8 Uhr. An Feiertagen von 8 bis 8 Uhr des folgenden Tages. Feste Sprechzeiten der Notfalldienstpraxis: freitags 16 bis 17 Uhr, samstags und sonntags 10 bis 11 Uhr und 16 bis 17 Uhr. Bingen und Ingelheim: Tel. 01805 66 67 65 (14 Ct aus dem dt. Festnetz)

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Nachberichte zu den Fastnachtsveranstaltungen bitte bis spätestens Montag, 27. Februar, 12 Uhr, per E-Mail an redaktion@neue-binger-zeitung.de senden.

Impressum Die „Neue Binger Zeitung“ erscheint wöchentlich zum Mittwoch in einer Auflage von 34.150 Exemplaren. Verlag: i & w Verlags GmbH, Geschäftsführerin: Bernadette Schier, Keppsmühlstr. 5, 55411 Bingen, Telefon 06721-9192-0, (zugleich ladungsfähige Anschrift für alle im Impressum genannten Verantwortlichen) Fax 06721-9192-17, E-Mail: info@neue-binger-zeitung.de Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 9 vom 01.01.2016 Redaktionell verantwortlich: Gabi Gsell Verantwortlich für den Anzeigenteil: Bernadette Schier Druck: Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG, Alexander-FlemingRing 2, 65428 Rüsselsheim.

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4 | Neue Binger Zeitung

Vorwort

Nachrichten richtig einschätzen – das ist heute, da wir so viele Informationen auch aus dem Internet ziehen, wichtig und schwierig geworden. Unser Reporter Edgar Daudistel hat in der vergangenen Woche die Medienkompetenztage der Büdesheimer Realschule plus besucht und berichtet in dieser Ausgabe darüber, wie die Schüler lernen, gefälschte Nachrichten (= fake news) von echten zu unterscheiden. Die Stolperfallen liegen im Internet aber nicht nur dort, wo mit Falschmeldungen Meinung gemacht wird, sondern auch dort, wo Werbung als Verbraucherempfehlung versteckt wird. Zum

Beispiel bei Bewertungsportalen. Verbraucher stufen solche Seiten regelmäßig als vertrauenswürdig ein. Ich auch. Und dann habe ich mal genauer hingeschaut. Zum Beispiel bei jameda. Dieses Unternehmen bezeichnet sich als „Deutschlands größte Arztempfehlung“. Es handelt sich also um eine Ärzte-Werbeseite. Geld verdienen die jameda-Betreiber mit drei unterschiedlich aufwändigen Servicepaketen, die ein Arzt dort buchen kann. Man erkennt das zum Beispiel daran, dass manche Ärzte mit Portraitbild ( = Kunde bei jameda) und andere Ärzte ohne Bild ( = kein Kunde bei jameda) gezeigt werden. Im Gold-Paket verspricht jameda seinen Kunden: „Wir erstellen und optimieren Ihr Profil laufend nach Ihren Wünschen und schöpfen dabei alle Möglichkeiten aus.“ Seitdem ist mein Vertrauen etwas erschüttert. Man lernt eben nie aus. Und deshalb ist meine Empfehlung an Sie: Schauen Sie im Internet immer etwas genauer hin. Diese Empfehlung ist übrigens garantiert nicht gekauft. Ihre Bernadette Schier

Veranstaltungskalender Stadt Immer samstags bis 11. März, 10 bis 13 Uhr: Information zur geplanten Anbindung ans Rhein-Nahe-Eck. Ausstellung und virtueller Rundgang im Hildegard-Infopunkt in der Schmittstraße 24. Do., 16.02. | 10 Uhr: Sütterlinstube. Übersetzung von Schriften in Sütterlin. Im „Treff im Stift“, Mainzer Straße 19-25. Do., 16.02. | 19.11 Uhr: Schlösschenfastnacht im Rupertsberger Gewölbe in Bingenbrück. Büttenreden und noch mehr... Veranstalter: André Choquet. Fastnachtsteller inkl. Eintritt: 25 €. Infos bei Michael Choquet unter Email michael@wein-und-genusscoach.de. Do., 16.02.| 19 Uhr: Die Bedeutung des Sehens. Referat und Sinnesübungen für die Augen im Gemeindehaus der Basilika, Pfarrhofstraße 1. Infos beim Hildegard-Gesprächskreis unter Tel. 06721-994160. Fr., 17.02. | 19 Uhr: Whiskys der Speyside – VHS-Vortrag im IdaDehmel-Saal, Freidhof 9. Kosten: 25 €, Anmeldung unter Tel. 0672112327 oder Email service@vhs-bingen.de. Sa., 18.02. | 20 Uhr (Einlass 19 Uhr): Wackerschnuppen Improvisationstheater auf der Binger Bühne, Martinstraße 3. Eintritt 12 €; Infos unter Tel. 0160-92952429. So., 19.02 | 9.30 Uhr: Schiffsexkursion entlang der Rheinauen. Abfahrt ist am Anleger 8 (hinter dem nh-Hotel). Veranstalter: Naturschutzzentrum Rheinauen, Infos unter Tel. 06721-14367. Kosten: 14 € für Erwachsene, ermäßigt für Kinder. So., 19.02. | 14.11 Uhr: Jugend- und Kindersitzung – Gemeinschaftsveranstaltung der Gruber Narren, des BKV und der Schwarzen Elf. Im Kulturzentreum, Freidhof. Infos bei rebekka-hoffmann@gmx.de. So., 19.02. | 17 Uhr: Cello-Konzert in der Johanneskirche, Mainzer Straße 48. Die Cellistin Christina Meißner präsentiert eigens für CelloSolo arrangierte Gesänge Hildegards mit Werken von Komponisten, die sich mit der Heiligen Hildegard oder der Spiritualität im Allgemeinen auseinandergesetzt haben und davon inspiriert wurden. Mo., 20.02. | 18.11 Uhr: Wein und Fassenacht in der WeinZeit (Vinothek Bingen), am Rheinufer. Weck, Worscht und Woi für 11,11 €. Anmeldung unter Tel. 06721 – 3098992.

KW 7 | 15. Februar 2017

„Ein jeder Mensch ist genau so, wie er ist“ Integrative Kindertagesstätte feiert Richtfest / Voranmeldung möglich

Der Kranz hing beim Richtfest der neuen Kita an einer Stange neben dem Rohbau. Im September sollen die ersten Kinder das Haus mit Leben füllen. Foto: E. Daudistel Büdesheim (dd). Platz für 110 Kinder, davon 68 als Ganztagesplätze, bietet die 6-gruppige integrative Kindertagesstätte direkt hinter der Technischen Hochschule. Oberbürgermeister Thomas Feser lobte beim Richtfest die gute und schnelle Arbeit der Handwerker. In nur eineinhalb Jahren, vom Bekanntwerden des Bedarfs an KitaPlätzen bis zum Richtfest, wurde der 3,1 Millionen Euro teure Bau errichtet. Und, so sieht es die Zeitplanung vor und so ist es auch der Wunsch des Oberbürgermeisters, „am 1. September werden die Kinder die Kita mit Leben füllen“. Etwas ungewöhnlich war das Richtfest. Nicht, dass nicht für Essen und Getränke für die Handwerker und die zahlreichen Gäste gesorgt war. Der Richtkranz baumelte an einer Stange neben dem Bau. Den Richtspruch hielt, in Ermanglung eines Dachgebälkes, kein Zimmermann, sondern Bauleiter Gerd Diehl von der Firma Gemünden. Auch wenn der Neubau nur aus Stein und Beton bestehe, sei er stolz darauf. In nur zweieinhalb Monaten wurde das Gebäude aus vorgefertigten Teilen erstellt. Die Installationskabel sind bereits verlegt, Fenster

eingebaut, so dass der Innenausbau in Angriff genommen werden kann. In der integrativen Kindertagesstätte werden Kinder mit verschiedensten Voraussetzungen zusammengebracht. Hier biete sich ein Umfeld, in dem sie sich frei entfalten könnten, sagt die zweite Kreisbeigeordnete Ursula Hartmann-Graham in ihrem Grußwort. „Wir alle wissen, wie wichtig es ist, Kinder mit Handicap so früh wie möglich zu integrieren und sie auf ihrem Lebensweg zu begleiten, zu fördern und zu unterstützen. Genauso wichtig ist es aber auch, bereits den Jüngsten unserer Gesellschaft beizubringen, dass sie sich vor Andersartigkeit nicht zu fürchten brauchen, sondern dass ein jeder Mensch genau so ist, wie er ist“. 60 Kinder werden in zwei altersgemischten Gruppen betreut, 50 Plätze stehen in zwei geöffneten Gruppen zur Verfügung. Zudem bieten zwei integrative Gruppen Betreuungsmöglichkeiten für 30 Kinder. Insgesamt zehn Kinder mit Behinderung können teilstationär betreut und gefördert werden. Der Landkreis stehe in der Kita-Betreuung hervorragend da. Mit 690.000 Eu-

ro beteiligt sich der Kreis an den Baukosten. Noch hofft das Stadtoberhaupt auf einen Zuschuss des Landes: „Das Land muss seinen Verpflichtungen bei der integrativen Kindertagesstätte auch nachkommen.“ Ab sofort können Kinder für die neue Kita angemeldet werden. Ansprechperson bei der Stadtverwaltung ist Tanja Viehmann im Ämterhaus, Zimmer 121. Sie ist auch unter der Telefonnummer 06721-184105 oder per E-Mail: tanja.viehmann@bingen.de zu erreichen. Für die Voranmeldung steht auf der Interseite der Stadt ein Anmeldeformular zu Verfügung (http:// www.bingen.de/familiebildung/familien/kinderbetreuungseinrichtungen/ staedtische-kinder-betreuungseinrichtungen/integrative-kindertagesstaette-buedesheim). Die Öffnungszeiten sind von 7 bis 17 Uhr geplant.

Aus dem Polizeibericht Raubüberfall in Sprendlingen In der Nacht zu Freitag, 10. Februar, wurde in Sprendlingen ein 35-jähriger Mann von einem 41-jährigen Bekannten überfallen. Der Täter verletzte sein Opfer mit einem Messer und erbeutete einen dreistelligen Geldbetrag. Der Überfallene begab sich in ein Binger Krankenhaus und wurde dort ärztlich behandelt. Das Motiv der Tat dürfte in persönlichen Streitigkeiten zwischen Täter und Opfer

liegen. Die Ermittlungen der Kripo Bad Kreuznach und der Polizeiinspektion Bingen dauern an. Notfallkoffer gestohlen Bei der Ingelheimer Dienststelle der Polizei wurde Strafanzeige wegen Diebstahls eines Notfallkoffers aus einem Notarztfahrzeug des Roten Kreuzes erstattet. Tatzeitraum: Sa., 11. Februar, 19 Uhr, bis So., 12. Februar, 7.30 Uhr. Mögliche Tat-/Verlustorte sind:

Gau-Algesheim, Bereich Blätterweg (11. Februar / ca. 21.45 Uhr); Ingelheim, Bereich „In der Dörrwies“ (12. Februar / ca. 7.20 Uhr); Ockenheim, TG-Sporthallte (12. Februar / ca. 3.50 Uhr). Der unsachgemäße Umgang mit dem Inhalt / den Medikamenten kann lebensgefährliche Folgen haben. Hinweise bitte an die Dienststelle unter Tel. 06132 -65510.


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AKTUELL

6 | Neue Binger Zeitung

Termine Stadt Bingen Junge Kunstwerkstatt

KW 7 | 15. Februar 2017

Sanierung bald abgeschlossen Private Mieter und Asylbewerber ziehen in der Osterbergstraße ein

Termine Stadt Bingen Hildegard-Kreis

Neue Kurse

Gesprächsabend

Im Februar und März starten neue Kurse der Jungen Kunstwerkstatt Bingen. Von 9 bis 12 Uhr können Kinder und Jugendliche entweder einzigartige Mosaiken herstellen, tolle Bücher illustrieren oder schöne Träume malen. Weitere Informationen und Anmeldung unter Telefon 06721-12327 oder -991103, Fax 06721-10308, bzw. im Internet: www.vhs-bingen.de, https://www.facebook. com/Junge-Kunstwerkstatt-Bingen-353977118280514, E-Mail: service@vhs-bingen.de.

Der nächste öffentliche Gesprächsabend des Hildegard-Gesprächskreises Rheinhessen-Nahe findet am Donnerstag, 16. Februar, 19 Uhr, im Gemeindezentrum, Pfarrhausstraße 1, zweiter Stock, statt. Entsprechend dem Jahresthema „Die Bedeutung der Sinne bei Hildegard von Bingen“, gestaltet Irmgard Weidner den Abend mit dem Thema „Die Bedeutung des Sehens“. Das Sehen hat eine leitende Funktion für alle anderen Sinne wie Hören, Riechen und Schmecken.

VHS

Lebensplanung Am Samstag, 18. Februar, findet von 14 bis 17.45 Uhr an der Volkshochschule ein neuer Workshop zur individuellen Lebensplanung für Frauen ab 60 Jahren statt. Über einen kurzen Vortrag erhalten die Teilnehmerinnen zunächst Impulse, die zum Nachdenken und Diskutieren einladen. Es werden mithilfe angeleiteter Reflexion individuelle Lebensskizzen entworfen. Die Referentin verfügt nicht zuletzt auch als Mutter und Großmutter über einen reichen Erfahrungsschatz. Seit ihrer Pensionierung im Sommer 2015 hat sie zahlreiche Facetten ihres Lebens neu durchdacht und gestaltet. Die Kursgebühr beträgt 14 Euro und beinhaltet Kaffee und Kuchen. Anmeldung erforderlich. Infos unter Tel. 06721-12327 oder -991103, Fax 06721-10308, sowie unter www.vhs-bingen.de, E-Mail service@vhs-bingen.de.

Ökumene

Landrat Claus Schick führt die Pressevertreter durch die Wohnungen in der Osterbergstraße. Es ist noch einiges zu tun, bis alle Häuser saniert sind. Foto: E. Daudistel Büdesheim (dd). Transporter und Container stehen vor den Häusern. Drinnen werkeln die Männer des Bauhofs. Der Kreis ist dabei, mit eigenem Bautrupp die von der Stadt erworbenen Häuser in der Osterbergstraße 24 bis 36 zu sanieren. Landrat Claus Schick führt die Pressevertreter durch die Wohnungen. Vom Keller bis zum Dachgeschoss werden die Reihenhäuser auf Vordermann gebracht. „Die Probleme sind vielfältig und gestalten sich in jedem Haus anders“, sagt der Landrat. In einigen Wohnungen sind die Dachbalken durchgefault, der Putz fällt von den Wänden, das Mauerwerk ist von Nässe durchzogen. In den vor dem Krieg gebauten Gebäuden wurde bisher noch mit Öfen geheizt. Zwei Gasthermen versorgen nun die

sieben Reihenhäuser mit Wärme. Alle Arbeiten, vom Einbau der neuen Balken über den Heizungsbau und Maurerarbeiten bis zum Verlegen der Fußböden und dem Anstrich der Wände, erledigt der kreiseigene Bautrupp. Sechs Männer sind hier seit dem Frühjahr vergangenen Jahres beschäftigt. Bis zum Sommer sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Die ersten Häuser sind bereits fertig saniert, die Mieter eingezogen. Vorgesehen war ursprünglich, dass die Liegenschaft zur Unterbringung von Asylbewerbern angekauft wird. Zum Teil sind schon private Mieter eingezogen. „Es kommen weniger Asylbewerber nach Deutschland. Damit wird auch weniger Wohnraum benötig“, weiß der Landrat. So wie in Gau-Alges-

heim. Dort wurden im ehemaligen Schleckermarkt Wohnungen eingerichtet, die nun nicht mehr benötigt werden. Die vorhandenen Spülen, Herde und Kühlschränke werden nun in Büdesheim eingebaut. Zwei Häuser werden von der Stadt genutzt. In einem ist eine Kinderbetreuung untergebracht, im anderen der Förderverein Soziale Arbeit. Die sieben massiven Reihenhäuser in der Osterbergstraße 24 bis 36 bieten auf einer Wohnfläche von 776 Quadratmetern Platz für 60 Personen. Für 420.000 Euro hat der Kreis im Dezember 2015 die Häuser von der Stadt gekauft. 360.000 Euro werden an Sanierungskosten gerechnet. Bis Juli sollen die Sanierungsmaßnahmen abgeschlossen sein.

Ehrungen bei der KKM Urkunden und Ehrennadel des Diözesverbands verliehen

MiniKirche Büdesheim. Am Sonntag, 19. Februar, 11.30 Uhr, findet die ökumenische MiniKirche in der evangelischen Christuskirche, Dromersheimer Chaussee 1, statt. Die sechs Farben des Regenbogens werden persönlich zu Gast sein und viele farbige Gegenstände in der Kirche verstecken. Die Farben des Regenbogens erzählen in dieser bunten Zeit davon, was Gott uns schenkt. Zu diesem lebendigen Gottesdienst für die Jüngsten sind alle Familien sehr herzlich eingeladen.

AWO

Singen Gemeinsames Singen von „Trinkliedern“ steht am Donnerstag, 16. Februar, 16.30 bis 17.15 Uhr, im AWOSeniorentreff, Freidhof 11, unter der Leitung der Musikschule auf dem Programm. Der Eintritt ist frei, alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Diabetiker

Treffen Wegen Rosenmontag trifft sich die Diabetiker Selbsthilfegruppe bereits am Montag, 20. Februar, 19.30 Uhr, im evangelischen Gemeindehaus in Büdesheim, Dromersheimer Chaussee 1.

Rommé-Club

Neu gemischt Im neuen Rommé-Club, der sich ab Ende Februar regelmäßig im Treff im Stift zusammenfinden wird, werden die „Karten neu gemischt“. Willkommen sind alle, die gern Rommé in vergnüglicher Runde spielen möchten, Jung wie Alt. Ein erstes Kennenlernen und die erste Spielrunde findet am Montag, 20. Februar, 14.30 Uhr, im Treff im Stift, Mainzer Straße 19-25, statt. Ansprechpartner für das neue Begegnungsangebot ist das Team Quartiersbüro des Treffs unter Tel. 06721-9125-19 oder per E-Mail an sozialdienst@st-martin-bingen.de.

Kapuze

Seniorentreff

Bingen (red). Anlässlich des Neujahrskonzerts ehrte die Katholische Kirchenmusik Bingen-Kempten ihre langjährigen Mitglieder. Florian Höflich überreichte die Urkunden und Ehrennadeln des Diözesanverbands der Bläserchöre im Bistum Mainz an die aktiven Mitglieder (Foto v.l.n.r) Florian Höflich, Berit Pommerin, Michael Hamann, Katharina Hamann, Sebastian Hamann, Manuela Schumacher (alle für 25 Jahre) und Thomas Blum für 40 Jahre aktive Kirchenmu-

sik. Der erste Vorsitzende Thomas Blum und sein Stellvertreter Michael Hamann nahmen im Anschluss die vereinsinternen Ehrungen vor. Geehrt wurden für 70 Jahre Vereinsmitgliedschaft Josef Blum, für 50 Jahre Stefan Ober, für 40 Jahre Sabine Brill, Bernd Brunner, Frank Hemmes und Markus Rausch, für 30 Jahre Sven Baumgärtner, Manfred Bernd, Michael Beyer, Anton Conrad, Franz Jung, Bernhard Ketelaer, Lothar Langheinrich, Hans Merz, Hildegard Rausch, Jakob

Singer, Josef Sturm, Michael Wohn und für 25 Jahre Winfried Bauer, August Bernd, Heinrich Bollenbach, Hiltrud Bollenbach, Josef Bungert, Heinrich Frowein, Klaus Gundlach, Katharina Hamann, Michael Hamann, Sebastian Hamann, Marius Kirschstein, Peter Krick, Michael Krist, Berit Pommerin, Norbert Pommerin, Manuela Schumacher, Hermann Schweizer, Karl-Heinz Staab, Hans Stenzhorn, Lieselotte Vogt, Gerta Wernersbach und Rita Wohn. Foto: KKM

Für Freitag, 17. Februar, 15 Uhr, lädt der Seniorentreff der Kapuze zu zwei gemütlichen Stunden mit Kaffee, Kuchen und Schnittchen ein. Der Nachmittag steht unter dem Motto „Es war einmal“. Der Eintritt ist frei. Der Seniorentreff findet regelmäßig am ersten und dritten Freitag in der Kapuze in der Kapuzinerstraße 16 (gegenüber der Kapuzinerkirche) statt.

DJK

Kindersitzung Büdesheim. Mit großem Täterätätä wird am Samstag, 18. Februar, 15.11 Uhr, der Kinder-Fünferrat der DJK die Kindersitzung im katholischen Pfarrzentrum eröffnen. Der Eintritt ist für alle frei und die Preise für Kreppel, Limo und Würstchen sind familienfreundlich gehalten.


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AKTUELL / KULTUR

8 | Neue Binger Zeitung

Vorbereitung zur Erstkommunion

KW 7 | 15. Februar 2017

Angelika Beier in der Troll-Bühne Kabarettistin zeigt was Frauen in den besten Jahren bewegt. Stones? Und sind jetzt bei Helene Fischer gelandet? Erinnern Sie sich gut an Ihr erstes Mal, aber leider nicht mehr an Ihr letztes Mal? Dann hilft Fanny, die Frau in den besten Jahren. Die schlimmsten Fehler haben wir schon gemacht. Die falschen Partner haben wir längst verlassen. Den falschen Freunden den Laufpass gegeben. Und die falschen Geldanlagen nie gemacht, alles verprasst. Nehmen Sie die Boxhandschuhe von der Wand und leisten Sie entschlossen Widerstand. Gehen Sie in sich. Oder gehen Sie aufs Ganze. Gehen Sie aber unbedingt zu Angelika Beier in ihr neues Programm: Nach „Zwischen Sex und 60“ folgt die Fortsetzung „Durchboxen statt Botoxen“. Foto: Veranstalter

22 Buben und Mädchen beim Familiengottesdienst vorgestellt Büdesheim (red). In der katholischen Pfarrgemeinde St. Aureus und Justina hat die Vorbereitung zur Erstkommunion begonnen. 22 Mädchen und Buben sind in Büdesheim gemeldet. Nach einem ersten Elternabend konnten sich die Kinder beim Einüben des Krippenspiels bereits gut kennenlernen. Nun beginnt die Vorbereitung in den Gruppen. Beim vergangenen Familiengottesdienst wurden die Kinder vorgestellt.

So gehen in diesem Jahr erstmals folgende Kinder zum Tisch des Herrn: Christin Auffahrt, Julia Michelle Bastian, Theresa Eberlein, Lars Eckert, Niclas Fetz, Joelle de Gea, Justin Hauzel, Paul Jordan, Phillip Kaster, Mia Majdandzic, Angelina Pflüger, Evelyn Pflüger, Hannah Pohl, Tobias Reths, Kevin Schott, Mia Sol da Rocha Ferreira, Tamino Tarrach, Tobias Walter, Hannah Welpe, Sophia Westerhoff, Marc Wiegand und Immanuel Yalda.

Saalü kommt Heimat-Comedy-Varieté in Münster-Sarmsheim

Rümmelsheim (red). „Durchboxen statt Botoxen“ heißt das neue Programm von und mit der Kabarettistin Angelika Beier, mit dem sie am Samstag, 18. März, 20 Uhr, in der Troll-Bühne Premiere feiert. Hinfallen. Aufstehen. Mund abputzen. Weitermachen. Hat sich Ihr

Körper schon mit der Schwerkraft eingelassen? Fragen Sie sich beim Blick in den Spiegel: Helfen da noch Tricks? Oder bringt das eh alles nix? Ist Ihnen die resch eingelegte Wildsau in Rotwein lieber als der knackige Sportlehrer von nebenan? Waren Sie Beatles oder

Tickets 24 Euro unter Telefon 06721-4900977 oder www.troll-buehne.de Einlass ab 19 Uhr – Beginn 20 Uhr

Sprudelnde Freude Petra Urban hat erste Übersetzung: in Slowenisch

Münster-Sarmsheim (red). Die Komödiantentruppe von Saalü nimmt am Sonntag, 19. März, 15 Uhr, in der Schulturnhalle die freundliche Weinbaugemeinde Münster-Sarmsheim an der Nahe ins Visier. Das große Thema ist Heimat! Vom Heimatlied über Geschichten aus dem Dorf, Straßenbaustelle, Vereine, Persönlichkeiten, Geschichten. Eine Gelegenheit, alle und alles - einmal ganz anders- kennenzulernen. Saalü ist in Rheinland-Pfalz eine Institution. Seit 1994 ist das Heimatprojekt, eine Veranstaltung des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz mit Unterstützung des Ministeriums für Kultur, in über 300 Dörfern von Saal zu Saal gewandert. Diese Saison ist das Dorfsaalspektakel mit einem neuen, zeitgemäßen Konzept wieder in allen Regionen von Rheinland-Pfalz unterwegs. Jeder Abend war und ist ein Einzelstück und absolut unwiederholbar: Da die Dörfer so verschieden sind wie die Menschen, die dort leben, ist jeder Abend eine Überraschung. Denn der Star des Abends ist das Dorf und für jedes erfindet sich Saalü neu: Jeder Abend ist ein Gesamtkunstwerk aus Kabarett, Musik, Kleinkunst sowie den großen und kleinen

Wundern, die in jedem Dorf zu finden sind. Nur eben in jedem Dorf andere! Nicht nur Theater, Orchester und Gesangsvereine glänzen bei Saalü – das Dorf selbst mit Geschichte, Gegenwart und Zukunft wird von den Saalü Bühnenprofis unter die Lupe genommen. Dafür schickt Saalü dieses Jahr drei Dorfinspektoren. Die Delegation vom Ministerium des Inneren, für Sport, Spaß und Infrastruktur unterzieht jedes Dorf einer eingehenden Prüfung, dem sogenannten Dorf-TÜV. Ein unvergesslicher Gemeinschafts-abend mit Talk, Theater, Comedy und ganz viel Dorf. Foto: Saalü

Kartenvorverkauf (je 10 Euro) ab 18. Februar bei der Bäckerei Grünewald, Rheinstraße 57, Kultur-u. Gemeindezentrum Teichstraße zu den Geschäftszeiten der Gemeindeverwaltung vormittags, Buchhandlung Schweikhard, Schmittstraße 33, Bingen, Karten: Vorverkauf 10 Euro/ Abendkasse 13 Euro.

Die Binger Schriftstellerin Petra Urban freut sich auf ihr erstes übersetztes Buch. Foto: privat Bingen (red). „Das ist für mich eine riesengroße, eine unglaubliche Freude“, sagt Petra Urban und hält ihre erste Übersetzung in die Höhe. „Mein 'Sprudelndes Leben' in Slowenisch“, sie schüttelt lachend den Kopf. Als die Meldung vom

Vier Türme Verlag aus dem Kloster Münster-Schwarzach sie erreichte, saß sie gerade mit Künstler Freunden in Köln in einem Café. Am Nebentisch, so erinnert sie sich, der schwer kranke Guido Westerwelle, dessen Handy immer wie-

der schellte. Und dann hatte auch ihr Handy geschellt. Was für eine Überraschung! Ob sie sich vorstellen könne, im nächsten Jahr eine Lesereise durch Slowenien zu machen, hieß es, ein Verlag in Ljubljana werde ihr Buch „Sprudelndes Leben, strömende Zeit“ veröffentlichen. Vor Freude hatte sie einen leisen Schrei ausgestoßen. Ob was passiert sei, wollten die Freunde wissen. „Ja!“, hatte sie geantwortet, „für mich ist gerade ein kleines Wunder zur Tür herein spaziert.“ Und dann hatte sie erzählt. Glauben allerdings konnte sie es erst, als die ersten Übersetzungsfragen zu ihrem Text per Mail auf ihrem Schreibtisch landeten. Und nun also ist es erschienen, das Buch übers Älterwerden, in dem sich die Binger Schriftstellerin und promovierte Literaturwissenschaftlerin in guter philosophischer Tradition die Frage stellt, wie gutes Leben eigentlich funktioniert. Gespannt ist sie jetzt auf ihren ersten Besuch in Slowenien. „Alles Leben ist Begegnung...!“, diese Botschaft durchzieht wie ein roter Faden jedes ihrer lebensphilosophischen Bücher. Und auf diese Begegnungen freut sie sich. Dabei hofft sie natürlich, mit ihrem 'Sprudelnden Leben' auf sprudelndes Interesse zu treffen. „Eine erste wichtige Vokabel habe ich schon gelernt“, sagt sie, „ich kann Danke in Slowenisch sagen: Hvala!“


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15. Februar 2017 | KW 7

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„Feste Zähne in zwei Wochen - ohne Knochenaufbau möglich“

Öffentliches Arzt/Patientenseminar: Freitag, 17. Februar, 17.00 Uhr, in Oberwesel, Kulturhaus. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weit über eine halbe Million Bundesbürger haben sich im vergangenen Jahr für Zahnimplantate entschieden. Ein Vortrag im Kulturhaus, Rathausstraße 23, 55430 Oberwesel, informiert am Freitag, 17. Februar, um 17.00 Uhr. Die Teilnahme ist kostenfrei. Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung gebeten, Tel. 02041/54675. Spezialist für „MIMI Methode“ Referent des Abends ist der Rhenser Zahnarzt und Implantologe Dr. med. dent. Rolf Wilsch MSc. Er legte bereits vor vielen Jahren seinen Schwerpunkt auf Zahnimplantate, speziell auf die Methode der minimal-invasiven Implantation (MIMI). Sein Vortrag erklärt, wie mit Zahnimplantaten festsitzender, ästhetischer Zahnersatz entsteht, und das es für bestimmte Kieferknochensituationen sogar verschiedene Lösungen geben kann. Seine Spezialität: „Feste Zähne in zwei Wochen – nach dem MIMI-Verfahren Minimal-invasivimplantieren Die „Minimal-invasive Methode der Implantation“ (MIMI) unterscheidet sich gegenüber dem „klassischen Implantologie Verfahren (KIV) sowohl in den organisatorischen Zeitabläufen als auch

dem prothetischen Konzept. Dank moderner Röntgendiagnostik, kann sich der Behandler vor der Implantation einen realistischen Eindruck über die anatomische Beschaffenheit des Knochens verschaffen. Beim MIMI-Verfahren wer-

Dr. med. dent. Rolf Wilsch MSc.

den einteilige Implantate verwendet, die durch das Zahnfleisch in den Knochen implantiert werden. Eine zweite Operation, wie bei dem klassischen Verfahren mit zweiteiligen Implantaten, bei der die Implantate nach mehrmonatiger Einheilzeit erneut freigelegt werden müssen, entfällt gänzlich. Am Tag der Implantation wird ein einteiliges Implantat knochenkondensierend und quasi unblutig in den Knochen eingebracht. Gleich im An-

schluss wird ein Abdruck genommen und der neue Zahnersatz innerhalb von vierzehn Tagen eingegliedert. Durch den Einsatz schonender Methoden ist mittlerweile auch die Zahnversorgung von Patienten mit Vorerkrankungen möglich. Implantate- ohne Knochenaufbau?! Auch bei geringem Eigenknochen besteht oft die Möglichkeit ohne Knochenaufbau zu implantieren. Durch die sehr guten Erfahrungen der vergangenen Jahre kann man mit minimalinvasiven Strategien, wie zum Beispiel mit kürzeren Implantaten ohne Einschränkungen in Belastbarkeit und Prognose des Zahnersatzes implantieren. Auf Grund dieser besonderen Vorgehensweise ist es oft möglich auf den zeitaufwändigen und kostenintensiven Knochenaufbau zu verzichten. Investition in die neuen Zähne Dieses Implantatkonzept bietet nicht nur kürzere Behandlungszeiten, sondern auch geringere Behandlungskosten und sollte deshalb bei jeder Entscheidungsfindung als Alternative in Betracht gezogen werden. Mit dem MIMI-Verfahren lassen sich eine Kostenreduktion von bis zu 40 Prozent gegenüber

der konventionellen, Methode erzielen. Wie sich der Zusammenhang darstellt wird anhand von verschiedenen Behandlungsvarianten und Beispielrechnungen ausführlich erklärt. Zweitmeinung Alternativplanung „In vielen Fällen ist auch eine Zweitmeinung beziehungsweise Alternativplanung zum Konzept einer geplanten Versorgung sinnvoll“, erklärt Dr. Wilsch. „Wir gehen auf jeden Patienten individuell ein und zeigen Alternativen auf. Im Anschluss an unsere Beratung kennen Patienten exakt

den Zeit- und Kostenaufwand und können die für sie optimale Lösung wählen.“ Organisator und Veranstalter ist der Verein InformationsForum-Gesundheit e.V. aus Bottrop. „Als Referent wird immer ein Spezialist aus der Region eingeladen. Für unsere Aufklärungsarbeit sind der qualifizierte Wissenstransfer und die neutrale Aufklärung von großer Wichtigkeit“, so der Vereinsvorsitzende H.-P. Keller. Weitere Informationen finden Sie auf www.patienten-scout.de.


AKTUELL

10 | Neue Binger Zeitung

KW 7 | 15. Februar 2017

Rundgeschaut: Ist im Bereich Bingen eine Brücke notwendig? Zwischen Koblenz und Mainz gibt es keine Möglichkeit, den Rhein mit dem Auto oder zu Fuß zu überqueren Bingen (dd). Auf 84 Rheinkilometern, von Koblenz bis Mainz, gibt es keine Rheinbrücke. Die Bürgerinitiative Rheinbrücke um Hasso Mansfeld hat über 11.000 Unterschriften gesammelt und sie Landrat Claus Schick übergeben.

Mit einem Bürgerentscheid soll der Kreistag bewegt werden, eine Machbarkeitsstudie in Auftrag zu geben. Die Wähler werden dann am 11. Juni an die Urnen gerufen. Entlang der Kreisgrenze, von Bacharach im Norden bis nach Gun-

tersblum im Süden, gibt es keine Möglichkeit, ohne Fähre auf die andere Rheinseite zu kommen. In der Machbarkeitsstudie soll geklärt werden, ob Brücke oder Tunnel. Aber auch, wo der ideale Standort ist. Nach Auffassung der

Bürgerinitiative ist es Sache des Kreises, sich an der Klärung dieser Fragen zu beteiligen. Schließlich liege die Verbesserung seiner Verkehrsinfrastruktur in seinem vordringlichen Interesse. Unabhängig von der Frage, ob es

sich um eine kommunale Rheinquerung oder eine Landesbrücke handele. Die Neue Binger Zeitung nahm die Übergabe der Unterschriftenliste zum Anlass, Pendler und Touristen nach ihrer Meinung zur Rheinbrücke zu fragen.

Hugo Siry Bingen braucht selbstverständlich hier eine Brücke. Nicht nur für den gewerblichen Verkehr, sondern auch für die Pendler, für die Leute, die in Wiesbaden arbeiten. Ich bin selbst Pendler. Großes Thema ist die Schiersteiner Brücke: Never Ending Story. Ich erlebe es jeden Morgen und jeden Abend. Natürlich müssen sich alle Beteiligten an einen Tisch setzen, damit Umwelt, Natur und Vogelschutz dabei auch berücksichtigt werden. Ich bin mir sicher, dass es da Lösungen gibt.

Monika Wagner Mir würde eine Brücke ganz gut gefallen. Wir kämen ohne Fähre auf die andere Rheinseite und könnten so spontan fahren oder sogar gehen. Das wäre ein großer Vorteil auch für Menschen, die nicht aus Bingen sind und mal auf die andere Rheinseite wollen. Die Promenade hier ist sehr schön, aber es würde auch Spaß machen, einfach mal hinüber zu laufen.

Joachim Wald Die Brücke fehlt schon seit einer Ewigkeit. Und es wird sicher noch mal 20 Jahre dauern, bis hier eine Brücke steht. Die Politiker sind dann schon gestorben und die Nachfolger werden sich fragen: Ist das denn schon so lange ein Thema? Wenn Deutschland ein Entwicklungsland wäre, bekämen wir Zuschüsse und eine Brücke würde gebaut. Aber hier ist halt manches Gräschen wichtiger.

Stefan Walz Ich habe gerade ein Bild von eine futuristischen Brücke gesehen, die über den Rhein soll. Ich würde es schön finden, wenn hier eine Brücke wäre. Hier fehlt einfach was.

Michaela Reis

Rolf Köppel Eine Brücke ist für diese Gegend von Vorteil. Hier ist eine Fremdenregion und eine Verbindung über den Rhein ist sehr wichtig. Man könnte sogar zu Fuß auf die andere Rheinseite.

Ich brauche die Brücke dringend, da ich in Wiesbaden arbeite. Ich stehe fast jeden Morgen im Stau. Ohne Stau brauch ich dreißig Minuten. Da muss ich aber früher losfahren. Ansonsten über eineinhalb Stunden. Es wird aber noch einige Jahre dauern, bis die Brücke da ist, da bin ich bestimmt nicht mehr aktiv im Berufsleben. Die Touristen lachen schon, wenn man ihnen erklärt, dass sie, um nach Rüdesheim zu kommen, die Fähre nehmen müssen oder den Umweg über Mainz. Fotos: E. Daudistel


15. Februar 2017 | KW 7

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Neue Binger Zeitung | 11

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AKTUELL

12 | Neue Binger Zeitung

Termine Stadt Bingen Gut leben im Alter

Pflegeversicherung Das Thema „Veränderungen durch die Pflegereform 2016/ 2017“ steht im Mittelpunkt des nächsten Themenabends, der im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Gut leben im Alter“ am Montag, 20. Februar, 17 Uhr, im„Treff im Stift – Zentrum der Generationen und Kulturen“, Mainzer Straße 1925, stattfindet. Gestaltet wird der Abend von Evelyn Kalmbach vom Pflegestützpunkt im Caritas-Zentrum St. Elisabeth gemeinsam mit der Quartiersmanagerin Andrea Nichell-Karsch.

AWO Büdesheim

SeniorenUrlaubsreise Büdesheim. Es sind noch Plätze frei. Die AWO fährt vom 29. Mai bis 3. Juni in ein 3*-Superior-Hotel in die Mecklenburgische Seenplatte. Von hier aus wird per Schiff, Bus und Führungen die Seenlandschaft erkundet und auch die Ostseestädte Rostock, Warnemünde und Stralsund besucht. Man fährt mit einem 4*-Fernreisebus von Büdesheim ab, der die Reisegruppe vor Ort begleitet. Von Besichtigung einer Fischräucherei mit anschließendem Verzehr bis zum Besuch einer Bernsteinmanufaktur und viele weitere interessante maritimen Möglichkeiten sind zu entdecken und es ist bestens vorgeplant. Die komplette Fahrt, HP im Hotel, Eintrittsgelder für Besichtigungen von Schlössern und Führungen, Schifffahrten usw. sind bereits alle im Gesamtpreis/ pro Person eingeschlossen. Die AWO-Betreuung und eine Fahrt unter Freunden sind hierbei selbstverständlich. Alle Senioren und Freunde der AWO (auch Nichtmitglieder) sind herzlich eingeladen, teilzunehmen. Der Kostenbeitrag beträgt 585 Euro pro Person. Weitere Infos und Anmeldung bei Kornelia Graffe, Tel. 06721-48786.

Seniorenfastnacht

Ökumenisch Zur Ökumenischen Seniorenfastnacht am Freitag, 17. Februar, 14.11 Uhr, im Kulturzentrum laden die evangelische und katholische Kirchengemeinde Bingen, der Oekumenische Seniorenbund St. Martin und die AWO Bingen-Mitte ein. Einlass ist ab 13.15 Uhr. Die Sitzung wird von den Aktiven des BKV, der Schwarzen Elf und des Gruber Narren-Clubs gestaltet.

KW 7 | 15. Februar 2017

Straßenbeleuchtungsnetz und Breitband im Stadtrat

Termine Stadt Bingen Jugendhaus

Heftiger Disput über Dringlichkeitsantrag zur Resolution Grundschule Fastnacht Bingen (dd). Dringlich oder nicht dringlich war bei einem Antrag der Mehrheitsfraktion von CDU und Grünen die Frage. Heftig wurde in der „Narrhalla“ Kulturzentrum darüber bei der Sitzung des Stadtrates gestritten. Der Gruber Narren Club hatte noch die Dekoration hängen für seine zweite Sitzung. CDU und Grüne wollten eine Resolution zur Grundschule in Gaulsheim verabschiedet wissen. Doch bei der Abstimmung zur Aufnahme des Antrags reichten die Stimmen nicht aus. SPD und FDP sahen keine Dringlichkeit und von der Koalition waren nicht alle Mitglieder anwesend. Die Mehrheitsfraktion wollte mit ihrem Antrag erreichen, dass sich der Stadtrat gemeinsam mit den Lehrern, Eltern und Großeltern intensiv für die Erhaltung der Grundschule einsetzt. Weiterhin solle die Landesregierung die organisatorischen und pädagogischen Perspektiven der Grundschule anerkennen und Alternativen entwickeln, um kleine Schulstandorte zukunftsfest zum machen und ihre Angebote weiter zu entwickeln. Auch wenn FDP und FWG dagegen stimmten, wird die Stadt das

Straßenbeleuchtungsnetz vom Energieunternehmen RWE kaufen. Die beiden kleinen Fraktionen sehen im Ankauf ein finanzielles Risiko, Geld dafür fehle im Stadtsäckel. Verwundert zeigte sich Uwe Schmitt (CDU) über die Argumentation. Habe doch im Werksausschuss ein einstimmiger Beschluss stattgefunden. Es sei ein sinnvolles Projekt, das Netz der Straßenbeleuchtung in die Hände der Stadtwerke zu geben. Auch für SPD und Grüne ist es die logische Konsequenz, es zu kaufen. Die Straßenbeleuchtung wurde in der Vergangenheit noch von zwei Unternehmen betrieben. Dromersheim, Sponsheim und Dietersheim vom EWR und die restlichen Stadtteile von der RWE. Beigeordneter Jens Voll machte deutlich, dass das Straßenbeleuchtungsnetz nicht Bestandteil der Stromnetze sei. Es gehöre daher nicht in den Umfang der Konzession und des Betriebes der Stromnetze. Mit dem Ankauf des Netzes wird die Stadt in die Lage versetzt, den Netzbetrieb und die Straßenlampen komplett den Stadtwerken zu übertragen. Die Straßenlampen befanden sich schon immer im Besitz der Stadt.

Zwei Millionen Euro kostet das Netz, das aus 1.177 Metern Freileitungskabel, 140 Kilometern Erdkabel und 51 Schaltkästen besteht. Einer Meinung waren die Stadträte, für den Breitbandausbau im Stadtgebiet mit dem Kreis einen Vertrag zu schließen. Die Stadt hatte den Ausbaustand bei der Breitbandversorgung untersuchen lassen. Danach gibt es nur 703 unterversorgte Haushalte und acht Unternehmen, die mit weniger als 30 Mbit/s im Internet surfen können. Durch den vom Kreis angestrebten Breitbandausbau wird die bestehende Unterversorgung im Stadtgebiet nahezu vollständig beseitigt. Glasfaserkabel sollen danach bis zu den Kabelverzweigerkästen verlegt werden. Weiter geht es dann wie bisher mit dem vorhandenen Kupferkabel. Das ganze nennt sich FTTC. Eine Förderung des Ausbaus mit Landes- und Bundesmitteln ist nur bei kreisweiter Antragstellung erfolgversprechend. Parallel zum Projekt des Kreises wird die Stadt weiter Gespräche mit Netzbetreibern führen, um eine Verlegung von Glasfaserkabel bis in die Gebäude zu erreichen.

Betroffenheit war greifbar Szenische Lesung zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

Bingen (red). Im bis auf den letzten Platz besetzten Saal des evangelischen Gemeindezentrums erlebten knapp 200 Menschen nicht nur die Lesung eines Werks. Sie wurden nach einfühlsamer musikalischer Einleitung mit einem Thema aus „Schindlers Liste“ in die Pogromnacht des Jahres 1938 zurückversetzt. Darauf, dass ein schwieriges Thema von der Alten Kunstwerkstatt und vom Arbeitskreis Jüdisches Bingen (AKJB) übernommen wurde, wies Brigitte Giesbert hin. Sie dankte Oberbürgermeister Thomas Feser nicht nur für die Unterstützung des Projekts, sondern auch für sein Bestreben, die Geschichte Bingens in der Nazizeit aufzuarbeiten. Dass das Werk von Rudolf Frank „Kraft durch – Feuer“, schwierig

ist, zeigte sich schon dadurch, dass verschiedene Anläufe, das Werk aufzuführen, gescheitert waren. Erst die Zusammenarbeit der Alten Kunstwerkstatt mit dem AKJB brachte einen Durchbruch. Für den AKJB, so sein Vorsitzender Hermann-Josef Gundlach, war der 27. Januar, der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, der richtig gewählte Tag für die Aufführung. Welchen Bezug haben wir Binger zu dem in Frankfurt und Kronberg spielenden Drama? Zum Einen ist es der Autor, Rudolf Frank, der das Werk im Schweizer Exilunter dem Namen Albert Rudolph schrieb. Er ist der Enkelsohn des Binger Ehrenbürgers Dr. Isaak Ebertsheim. Er setzte seiner Mutter Mathilde mit dem Buch „Das Dok-

torshaus in der Binger Judengasse“ ein Denkmal. Als eine ganz besondere Wertschätzung sahen es die Akteure an, dass Rudolf Franks Sohn, Dr. Vincent C. Frank-Steiner mit seiner Gattin zur Aufführung nach Bingen gekommen war. Für Brigitte Giesbert ist es aber auch das Einlösen eines Versprechens gegenüber Marliese Neef, geb. Staiger, einer sehr belesenen kunst- und kulturinteressierten Bingerin, die 2009 verstarb. Sie kannte, so Giesbert, die Synagoge von innen, war befreundet mit jüdischen Mitschülerinnen und vermittelte ihr überzeugend, wie wichtig dieses Drama gerade für Bingen sei. Das Drama „Kraft durch – Feuer“, das auch in Bingen hätte spielen können, wurde von Walter Eichmann literarisch bearbeitet. Die insgesamt 19 Akteure wurden von ihm seit Wochen auf die Aufführung vorbereitet. Sehr eindrucksvoll wurde der damalige beispiellose Terror, das entwürdigende Benehmen und die Zerstörungswut der braunen Horden, aber auch die Profitgier damaliger Zeitgenossen dargestellt. Die Zuhörer zeigten ihre Ergriffenheit durch minutenlangen Beifall im Stehen. Foto: AKJB

Am Freitag, 17. Februar, öffnet das Jugendhaus von 18 bis 22 Uhr wieder die Pforten für die jungen Narren und Narrhallesen. Jugendliche von zehn bis 16 Jahren sind sehr herzlich eingeladen, mitzufeiern und mitzutanzen. Der Eintritt ist für alle Kostümierten kostenlos. Ohne Kostüm beträgt der Eintritt 1 Euro. Die besten Kostüme werden wie in jedem Jahr wieder mit tollen Preisen prämiert.

Hildegard-Forum

Ausstellung Von Mittwoch, 22. Februar, bis Freitag, 19. Mai, stellt die Künstlerin und Kunstpädagogin Anita Jäger ihren 13teiligen großformatigen Bilderzyklus „Durchkreuzte Wege“ im Hildegard-Forum der Kreuzschwestern auf dem Rochusberg aus. Jäger lebt und arbeitet in Großkrotzenburg bei Hanau. Dort unterrichtet sie am Franziskanergymnasium das Fach Kunst und unterhält ihr eigenes Atelier. „Durchkreuzte Wege“, diese Erfahrungen machen viele Menschen. Damit umzugehen, darin Heil- und Hoffnungsvolles zu erkennen oder zu gewinnen, ist Potential und Herausforderung christlichen Glaubens. Der Bilderzyklus wird zu den gewohnten Öffnungszeiten im Forum zu sehen sein.

„Come together“

„Farben verbinden“ Am heutigen Mittwoch, 15. Februar, 17.30 Uhr, findet wieder das „Come together“ des Netzwerkes Flüchtlingshilfe Bingen im Festsaal (UG), Stift St. Martin, Mainzer Straße 19-25, statt. Das Thema lautet „Farben verbinden - Farben überwinden Grenzen.“ Es soll dies ein wahrhaft „bunter Abend“ werden, bei dem die Teilnehmer Farben und Pinsel sprechen lassen und somit in Aktion miteinander in Kontakt kommen können. Interessant ist dies ganze vielleicht auch unter dem Aspekt einer Fortsetzung, dass die gestalteten Keilrahmen und anderen Bilder zu einem Ganzen verbunden und in einer kleinen Vernissage im Stift (Eingangsbereich) auch der Öffentlichkeit vorgestellt werden sollen. Damit soll dann auch die vielfältige Arbeit des Netzwerkes nochmals in den Blick kommen. Weitere Paten für das „Come together“ werden noch gesucht: hier ist eine gute Gelegenheit, sich kennenzulernen.


15. Februar 2017 | KW 7

Neue Binger Zeitung | 13

5 JAHRE Leben, wie ich es will.

„Wo gibt’s denn so was noch? Nur im Paradies!“ Seniorenresidenz BELLEVITA – „Leben – so wie ich es will“ lädt zum Schnuppertag am Sonntag, 19. Februar

BETREUTES WOHNEN IN DER mir sehr zu Gute. Und wenn man mal nicht

SENIORENRESIDENZ BELLEVITA JETZT

„Leben, so wie ich es will“ – lautet das Motto der inhabergeführten Seniorenresidenz BELLEVITA in Bad Kreuznach. Wie in der Residenz mit Servicewohnen gelebt wird, das können Besucherinnen und Besucher beim nächsten Schnuppertag erfahren, der am Sonntag, 19. Februar stattfindet. Zwischen 11.oo und 17.ooh besteht dann die Gelegenheit, sich einen umfassenden Eindruck vom Haus zu verschaffen.

wirklich begeistert, bis wir nach Bad Kreuznach ins BELLEVITA kamen. WIE KAMEN SIE AUF BELLEVITA UND HABEN SIE DAS PROBEWOHNEN IN ANSPRUCH GENOMMEN ? Siegfried Mansfeld: Wir haben die Werbung in der Zeitung gelesen. Das hat uns angesprochen und gefallen. Im Frühjahr 2014 haben wir für drei Tage zur Probe gewohnt und beim BELLEVITA Frühlingsfest

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mehr so gut zu Fuß sein sollte, wird einem hier alles abgenommen. Siegfried Mansfeld: Auch die Baulichkeit der Residenz hat mich überzeugt. Hier ist alles barrierefrei und gut zugänglich. Ich habe hier alles, was ich brauche. Und wenn ich mal spontan etwas benötige, kann ich es mir auch bestellen. Sei es Getränke oder Einkäufe. Wird alles gebracht. Wo gibt es denn heute so etwas noch ? Nur im Paradies. (lacht)

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SIE SIND BEIDE SEHR AKTIV IN PREISBEISPIELE SACHEN FREIZEITGESTALTUNG, SIE HERR MANSFELD SIND SOGAR BRAUMEISTER IM BELLEVITA – WAS HAT ES DAMIT AUF SICH ? Ich habe im Brauwerk (bei den NachKALTMIETE ZZGL. NK MIT GEHOBENER AUSSTATTUNG, ca. 31 qm barn) im Salinental ein Bierbrau-Seminar mitgemacht und bin nun zertifizierter Bierbraumeister, denn so was haben wir HTHause für’s eigene Oktoberfest UCim SGEBhier LEIDER SCHON AU gebraucht. Meine Frau ist beim geselKALTMIETE ZZGL. NK MIT GEHOBENER AUSS STATT TATT ATTUNG ATT UNG, ca UNG ca. 40 40 qm ligen Handarbeiten aktiv und tanzt aktiv Was das Motto „Leben – wie ich es will“ mitgefeiert. Es war für uns sofort klar, bei den zahlreichen Festen. Zusammen bedeutet, das beschreibt Familie Mansfeld, dass wir uns hier gut aufgehoben fühlen spielen wir im Übrigen auch bei der hausNUR NOCH die seit Sommer 2014 im Bellevita lebt, und damit war die Entscheidung gefallen. eigenen BELLEVITA – Fassenachtssitzung WENIGE FREI! im Interview. eine „närrische“ Rolle. (lacht wieder) ZZGL. NK WAS SCHÄTZEN SIEca. AN BELLEMIT GEHOBENER AUSSTATTUNG, 40 qm Darüber hinaus binKALTMIETE ich engagiert bei der VITA BESONDERS? FRAU MANSFELD, SIE SIND 2014 AUS BELLEVITA freiwillligen Feuerwehr & dem Gisela Mansfeld: Wir leben hier mitten in freiwilligen Mieterbeirat. Es ist einfach HESSEN NACH RLP ÜBERGESIEDET, der Stadt und nicht meilenweit außerhalb, schön, Gelegenheit zu haben, sich in WIESO DIESER SCHRITT AN DIE NAHE ? Gisela Mansfeld: Als die Entscheidung so wie es bei vielen anderen Häusern der einer funktionierenden Wohngemeinschaft Fall war. Ich fahre noch selbst Auto,ca. eine62 mit gefallen war, daß Haus uns auf Dauer LUXUS-AUSSTATTUNG, zuZZGL. können. MITunser INDIVIDUELLER qmEngagement einbringen KALTMIETE NK zu groß wird, haben wir uns verschiedene Bushaltestelle ist direkt vor der Haustür. Für das Interview: N.Lind Einrichtungen angeschaut. Wir waren in Alles ist bestens erreichbar. Ärzte, die Ginsheim-Gustavsburg, Bingen, Schlan- Innenstadt, der Kurpark oder das Sali- Weitere Infos unter Tel: 0671- 48 34 252 GEHOBENE Luftklima LADENPASSAGE kommt oder auf www.bellevita-seniorenresidenz.de genbad, sogar im Odenwald. Nichts hatAUSSTATTUNG uns nental. Gerade das gute MIT

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Chancen einer größeren Verbandsgemeinde nutzen ZENTRUMSNAHE LAGE IM SALINENTAL

Grüne aus Langenlonsheim und Stromberg beraten die+Fusion der beidennaturnahe Verbandsgemeinden unverbaubare, Lage, unmittelbar an RosenLangenlonsheim / Stromberg (red). Auf einem gemeinsamen Mitgliedertreffen der Ortsverbände des Guldenbachtals berieten die Grünen aus Langenlonsheim und Stromberg über die Kommunalreform und eine mögliche Fusion der beiden Verbandsgemeinden. Dabei wurde schnell deutlich, dass eine Fusion aufgrund der gesetzlichen Vorgaben kommen werde. Dazu Karl-Wilhelm Höffler von den Langenlonsheimer Grünen: „So oder so, die Fusion der Verbandsgemeinden wird kommen. Bei der freiwilligen Fusion sind die Gemeinden in einer deut-

lich besseren Verhandlungsbasis gegenüber dem Land als bei einer Zwangsfusion. Fördergelder werden nur fließen, wenn es eine gemeinsame Fusionsinitiative beider Verbandsgemeinderäte gibt. Auf keinen Fall dürfen die Fristen verstreichen, bis zu denen das Land Fördergelder zugesagt hat.“ Die Grünen sehen große Chancen einer Zusammenlegung, vor allem im Tourismus. Ein koordiniertes Tourismus-Marketing für das ganze Guldenbachtal, von der Nahe bis zum Soonwald, bringe mehr Gäste auch für eine längere Urlaubszeit in unsere Region. Auch

hinsichtlich der waltungsstandorte Naheradweg, erhalten blie- Landesregierung die Chancen für eine Weiterentinsel, Priegerpromenade, Salinentalfreibad wicklung der Realschule Plus in ben: „Wir Grüne können uns gut Übernahme von Schulden und In+ Bushaltestelle direkt dass vor bestimmte der TürAb(4 Minuten Fahrzeit frastrukturkosten durch das Land Langenlonsheim, in Zusammenar- vorstellen, zu verhandeln. Kritik übten die teilungen in Langenlonsheim und beit mit der IGSzur Stromberg, würFußgängerzone von Bad Kreuznach) den wachsen. Darüber hinaus andere Abteilungen in Stromberg Grünen an der Landespolitik, die biete die Neuorganisation der Ver- zusammengezogen UMFANGREICHER SERVICE und so Kräfte erst eine Reform der Verbandswaltungsabläufe eine Möglich- gebündelt werden. Zugleich – und gemeinden auf den Weg gebracht + Rezeptionsdienst und 24-Stundenist für die Grü- habe und dann erst eine Reform keit, die Verwaltung noch bürger- diese Forderung nen ganz wichtig – es so- der Landkreise anstrebe. Dazu freundlicher und dienstleistungsNotrufservice, Versorgungbraucht im Krankheitsfall orientierter aufzustellen. Schließ- wohl in Langenlonsheim wie auch Karl-Wilhelm Höffler: „In jedem egeteam bei Bedarf Fall Haus sind wir mit einer fusionierten in Stromberg Bürgerbüros, in de- im lich könnten+dieServiceFördergelderund des Pfl Landes dazu dienen, Infrastruk- nen die Bevölkerung ihre Angele- Verbandsgemeinde Langenlons+ auf Wunsch Vermittlung von Servicedienstleistungen turprojekte in beiden Verbands- genheiten wirklich vortragen und heim und Stromberg im Hinblick auf eineege Neuordnung der KreisFor- Fußpfl gemeinden zuwie finanzieren. Für erledigen kann.“ Eine weitere Begleit-/Einkaufsservice, med. u. v. m. die Günen sei jedoch wichtig, so derung der Grünen ist, die Fusio- grenzen deutlich besser aufge+ von kleine Haustiere auffreiwillig Anfrage gerne willkommen stellt, als wenn beide Verbandsgenierung durchzuführen Claus Antes den Stromberger Grünen, dass die beiden Ver- und auf dieser Basis hart mit der meinden für sich bleiben würden.“

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Die Gruber Narren und ihre goldig Fastnacht Das Kulturzentrum als Bühne für die Binger Baustellen

Männi Heil als Sankt Martin in der Bütt. Bingen (nf). Bingen im Wandel, im Umbau und voller Veränderungen, an die sich der urige Binger als solcher erst einmal gewöhnen muss. So sorgt die Baustellendekoration im Kulturzentrum während der Familiensitzung des Gruber Narrenclubs zwar keineswegs für eine Baustellenatmosphäre, jedoch

durchaus für einen in Bingen gewohnten Anblick. Bei all der Veränderung beschert die goldige Gruber Fastnacht eine ausgleichende Gemütlichkeit und das gute heimelige Gefühl, das man kennt, wenn man in Bingen zu Hause ist. Zwischen „Helau!“ und Gardemarsch sind es jedoch nicht nur die lokal-

Foto: N. Fleischer politischen Themen, die die Binger Narren zu bewegen scheinen. Denn auch wenn das stets beliebte Parkplatzthema, die vieldiskutierte Rheinquerung oder das „Ampelfrauchen“ im Stil der heiligen Hildegard solide für Beifall und Gelächter sorgt, findet auch das derzeit düstere Weltgeschehen nicht

selten Platz in den humoristischen Büttenreden. Ob Erdogan oder Putin, die Fastnacht nimmt kein Blatt vor den Mund und die Gruber Narren bilden da keine Ausnahme. Natürlich wird auch – ein Kalauer in sich – an Donald Trump kein gutes Haar gelassen. Doch zum Glück verstehen sich die Fastnachter darauf, Negativität nicht allzu lange Raum zu gewähren und gewohnte Unikate der Gruber Sitzung beherrschen diese Fähigkeit aus dem Effeff. So fasste Markus Hammer das Stadtgeschehen musikalisch zusammen, mitreißend eingerahmt zwischen schallendem „Bumtärä!“ und Harlekin Wolfgang Siebner ließ in seinem Protokoll nichts aus. Auch „das Webersch-Elfriede“ (Marcus Mohrs) durfte natürlich nicht fehlen, in diesem Jahr sogar in Begleitung von ihrem „Schneggeleggersch-Franz“, verkörpert durch eine Handpuppe. Robby Engelmann betrat, pardon, betanzte die Bühne als Tanzmariechen und bezirzte jeden mit seinen entzückenden blonden Zöpfen. Brigitte „Laloi“ Giesbert mit Gatte erhielt ehr-

fürchtig bereits beim Einmarsch ihre „standing ovation“ und Männi Heil hatte sein närrisches Auditorium sowohl als Sitzungspräsident als auch in der Bütt als St. Martin auf seiner Seite. „Wer so zwei Kandidaten schickt ins Renne, darf nach der Wahl dann auch nit flenne“ war sein Fingerzeig in Richtung den USA und er bezeichnete unter schallendem Gelächter die Trumps als „die Geißens von Amerika“, die vermutlich denken, das Nachbarland der USA sei USB. Pfarrer Gerhard Choquet zog als Kellner ordentlich die Hildegardküche durch den Kakao oder besser gesagt, durch den Bio-Dinkelkaffee und Udo Maßing beleuchtete das Stadt- und Weltgeschehen ganz aus Sicht der Basilika. Den schmetternden Abschluss bescherten die Naustragger Guggamusiker, die dem Saal so richtig einheizten und alle von den Stühlen holte. So fand sie ein Ende, die Familiensitzung des GNC, die mit ihrer urigen Art ein Stück Gemütlichkeit in Zeiten des schnellen Wandels bringt.

Schöne Frauen, charmante Männer Rückblick auf den Kreppelkaffee bei der Schwarzen Elf

Nach der Wahl der Miss Kreppel (v. l.): Anne Kayser aus Bingerbrück (Platz 4), Jannis Mack, Jasmin Baldenbach aus Bingen (Platz 3), Ellen Koch aus Bingen (Miss Kreppel), Roland Sander, Silvia Rauen aus Mainz (Platz 2) und Sitzungspräsident Wolfgang Heinz. Foto: I. Grabowski Bingen (bs). „Die sind aber gut drauf heute…“, ja, da musste der grammelige Hausmeister Begge Peder aber selbst mal tüchtig grinsen. Er sollte die erste Hälfte des Programms bei der Damensitzung der Schwarzen Elf, genauer, dem Kreppelkaffee der Schwarzen Elf, beschließen und sah sich einer aufmerksam ausgelassenen Frauenschar im Rheintal-Kongress-Zentrum gegenüber. Ja, da hatte er recht. Der Einmarsch mit der Mombacher Prinzengarde, Gardetanzdarbietungen und witzige Vorträ-

ge hatten die Gästeschar zu diesem heiteren Stimmungsbild vereint. So hatte Marc Hoffmann mit seinen Versuchen der Gewichtsreduktion schon die Damen zum Toben gebracht. Diäten und Sport, viel Sport…. Also mindestens zwei Tafeln Ritter Sport, begleiteten ihn auf seinem erkenntnisreichen, aber erfolglosen Weg zum Wunschgewicht. Erste Rakete des Abends! Besser aufgehoben wäre so ein Schlemmerlein allerdings im „Gasthaus zum guten Hirten“. Das ist das Gasthaus im Schatten der Basilika,

gleich neben der Hildegard-Ampel. Dort ist der Stadtpfarrer Gerhard Choquet als Wirt und Kellner anzutreffen – ein geistreicher, humorvoller Rundumschlag, der mit standing ovations gebührend gefeiert wurde. Auch der Nachwuchs ging in Runde eins in die Bütt. Verena Bergheim berichtete, wie sie zur Fastnacht kam, nämlich schon ziemlich früh. Passte gut, denn sie musste ohnehin in der ersten Hälfte mehrfach auf die Bühne, unter anderem noch mit Fiona Sempf, Ethan Reu-

ther und Sonja Führer, der Nachwuchs der Schwarzen Elf, der in einem kurzen Sketch zeigte, wie eine Rechenaufgabe – 28 geteilt durch sieben – in einen Familienstreit eskalieren kann. Getanzt wurde natürlich auch: zum einen tanzte die süße und richtig gute Nachwuchsgarde, zum anderen tanzten die schmucken Damen der großen Garde, deren Darbietung wieder von Irene Heinz-Kissinger meisterhaft einstudiert wurde. Mit Humor und passenden Tanzschritten präsentiert sich das beliebte „Schachtelballett“ der Schwarzen Elf, das in diesem Jahr als Rockerclub um ein Seniorenpärchen stieb. Nach der Pause brachten die Garden und die Musikgruppe Boom den Elferrat wieder an seinen Platz, wo der charmante Sitzungspräsident Wolfgang Heinz den ersten Sketch der zweiten Halbzeit „De Hahn wird verkaaft“, ansagen konnte. Danach erfolgte die Wahl der Miss Kreppel (siehe Foto). Nach so viel Aufregung hatten die Programmplaner zwei Vorträge gesetzt: Dennis Fischer, Mario Mauer und Martin Peters brillierten als „3 Tenöre“ und Amelie Ober zeigte sich gekonnt als „Hillary Clinton“. Über die spricht ja sonst fast keiner mehr. Zwei Zwiegespräche müssen noch unbedingt erwähnt werden: Rita Fischer und Elfie Peters waren als „2 Kinder – Bärbel und Klaus“ ge-

kommen. Und das Highlight des dann schon späten Abends bringt der Sitzungspräsident auf die Bühne. Mit Bernie Mauer spielte Wolfgang Heinz das „Binger for one“ ja, das kann es mit dem Original gut aufnehmen. Getanzt wurde auch in Halbzeit zwei: Die Black Diamonds präsentierten mit fantastischen Kostümen einen „barocken“ Showtanz und das Männerballett erfreute die Damenwelt als bärige Seemänner. Gesungen wurde natürlich auch. Und hier springen wir noch mal kurz in Halbzeit 1. Der Begge Peder kommt ja aus Bodenheim, musste also für seinen Auftritt am Sonntag mit dem Wagen anfahren und in der Nähe des Kongresszentrums parken. „Wie“, fragte er gleich zu Beginn seines Vortrages, „wie holt merr sich Touriste in die Stadt? – Ei sicher nit, wenn merr sonntags Parkgebühren nimmt.“ Naja, für zwei Euro konnte er immerhin bis am Montagmorgen, 9 Uhr, am Rhein parken. Die Parkgebühren waren auch Thema des Liedes von Michael Choquet, das die Damen voller Überzeugung mitsingen konnten. Und auch Wolfgang Peters wird den Damen (wie schon dem Publikum an der ersten Prunksitzung) in sehr guter Erinnerung bleiben. Eine schöne Stimme, die das Finale einer bunten Sitzung mit vielen schön geschmückten Frauen und charmanten Herren einläutete.


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In Liebe geboren, in Liebe gelebt, in Liebe gestorben.

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Danke Valerie Kober

Herzlichen Dank sagen wir allen, die sich in stiller Trauer verbunden fühlen, ihre Anteilnahme in vielfältiger Weise bekundeten und gemeinsam mit uns von unserer kleinen Valerie Abschied nahmen.

Helene Wennesheimer feierte 101. Geburtstag

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OB Thomas Feser überbrachte Glückwünsche der Stadt Ein herzliches Dankeschön all denen, die mir zu meinem

75. Geburtstag mit Glückwünschen, Blumen und Geschenken viel Freude bereitet haben. Bingen-Dietersheim, Februar 2017

Reinhilde Leo

Still und leise hast du uns verlassen!

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In stillem Gedenken Brigitte und Georg Göttl Bingen (red). Zum 101. Geburtstag gratulierte Oberbürgermeister Thomas Feser Helene Wennesheimer. Stellvertretend für die Bürger der Stadt überbrachte der Oberbürgermeister persönlich die Glückwünsche zu diesem besonderen Geburtstag. Mit einem Blumengruß überraschte er die Jubilarin, die nunmehr in der Seniorenresidenz Haus Andreas in Büdesheim lebt und betreut wird. Zuletzt hatte die gebürtige Gladenbacherin in BingenGaulsheim gewohnt. Von MitMit-

telhessen war sie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts nach Bingen gekommen. Die Liebe zu ihrem späteren Ehemann Paul Wennesheimer hat sie in Bingen-Gaulsheim sesshaft werden lassen. Zwei Töchter entstammen aus der Ehe und mit den Jahren wuchs die Familie. So konnten den auch fünf Enkelkinder und vier Urenkelkinder der Großmutter bzw. Urgroßmutter zum Geburtstag gratulieren. Ihre sprichwörtlich gute Laune hat sich Helene, genannt Leni Wennesheimer bis heu heu-

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In Memoriam Vor 10 Jahren hast du uns verlassen, doch in unseren Herzen bleibst du.

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Das schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

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„80 Jahre Stechertwelt“ Buntes Treiben bei der Kappensitzung in Sponsheim

Sponsheim (red). Gut gelaunt feierten die Sponsheimer ihre Kappensitzung unter dem Motto „80 Jahre Stechertwelt“. Ein bunter Mix von damals (als man noch im Stechertbau Zirkel zuhause war) und heute unterhielt die bunte Narrenschar in der Palmensteinhalle auf das Beste. Zu den Klängen von „Lollypop“ tanzte der StechertNachwuchs, die „Butterflies“, und begeisterte alle Anwesenden. Foto: I. Grabowski

Hollywood in Dietersheim

Männer unter sich

Karnevalsabteilung der Spielvereinigung lud zur Familiensitzung

Herrensitzung beim BKV

„Miami Mice“ als Superhelden. Dietersheim (red). Unter dem Motto „Hollywood“ versammelten sich Närrinnen und Narrhallesen im ausverkauften Sportlerheim. Moderiert wurde die Sitzung von Sitzungspräsident Thomas Backes und in der zweiten Hälfte von seinem weiblichen Pendant Julia Spanier. Der erste Auftritt des Abends war gleichzeitig auch der niedlichste. Die Kindertanzgruppe „Wuselsterne“ verzauberte mit ihrem einstudierten Tanz im Biene Maja-Stil das Publikum. Anschließend karikierte Monika Hutny, als „Sister Act Nonne“ verkleidet, das internationale und regionale politische Geschehen. Vor allem die Herren Trump, Putin und Erdogan bekamen dabei ihr Fett weg, aber auch Theresa May und die Parkplatzsituation der Binger Innenstadt wurden humorvoll treffsicher aufgearbeitet. Danach sprang Annette Siegler für die gesamte Männerwelt in die Bresche, um die Ungerechtigkeiten, die die Herren der Schöpfung über sich ergehen lassen müssen, anzuprangern. Hierbei driftete sie jedoch bald ab und begann von ihrem jungen, gutaussehenden Sekretär zu schwärmen. Der Kommentar, ihr Mann dagegen stresse sie ungemein, sorgte im Saal für die erste

Foto: privat Rakete des Abends. Nach der Ehrung des langjährigen Kapellmeisters Dietmar Göring folgten die Damen der Prinzengarde des CVB aus Bingerbrück mit einem sehr schön anzusehenden Tanz. Anschließend überzeugten Vater und Sohn Norbert und Frank Jäger in altgewohnter Manier mit einem Gespräch über Gott, die Welt, Frauen und das Liebesleben von Vater Norbert. Darauf folgte eine Tanzaufführung der „Super Muttis Live“. Unter dem Thema „früher war vieles besser“ rockten sie die Bühne und rissen zu Rock’n RollMusik das Publikum mit. Der letzte Programmpunkt vor der Pause war ein Sketch, in dem Jonathan Spanier gekonnt in die Rolle von Rudi Carrell schlüpfte, um dem Büdesheimer Junggesellen Ingo, gespielt von Carsten Schröder, zu helfen, sein „Herzblatt“ zu finden. Zur Auswahl standen die gänzlich promiskuitive Gabi, gespielt von Hanna Jallouin, Jacqueline Zwiegela als Uschi, die Frau mit dem Namen, der sich auf nichts reimt, und die in ihrer Freizeit LKWs ziehende Lisbeth, gespielt von Julia Spanier. Letztere machte, unter allgemeinem Gelächter, bei dem brunftigen Büdesheimer am Ende das Rennen. Nach der Pause läuteten

Gerhard Backes als Hermannchen, Peter Künneke als dessen Frau und Karin Künneke als Kino-Kassiererin humorvoll die zweite Hälfte ein. Das fiktive Ehepaar stolperte hierbei bei der Auswahl ihres Filmes, zum Vergnügen des Publikums, über allerlei sprachliche Hindernisse. Darauf folgte Eberhard Röttgen, der sowohl musikalisch, mit „Hello from the ebsch Seit“, als auch sprachlich überzeugte und damit die Stimmung zum Kochen brachte. Danach lieferten die Sitzungspräsidenten des TUS, Carsten Schröder, und der Spvgg., Thomas Backes, einen sehr witzigen Ausblick ins Jahr 2067. Lutz Hutny brachte mit dem traditionellen Dietersheimer Lied „Emil“ den Saal zum Beben. Im Anschluss legten die „Gaggerladies“, im Rockabilly-Kostüm gekonnt eine heiße Sohle aufs Parkett und verzauberten das Publikum. Im letzten sprachlichen Beitrag des Abends begeisterte Sebastian Hamann, der als Professor Trinkmann ein neues Zuhause für den intelligenztechnisch weniger weit entwickelten Gaulsheimer „Wicke Wacke 4“, gespielt von Marcus Collet, suchte. Vor dem Finale brillierte das hauseigene Männerballett „Miami Mice“ als Superhelden verkleidet auf der Bühne.

Mit 94 Jahren noch einmal in der Bütt: Giftzwerg Helmut Gisch. Foto: E. Daudistel Bingen (dd). „Back to the roots“ hieß es beim BKV, dem ältesten Karnevalverein in RheinlandPfalz. Seit 1833 gibt es ihn. Dokumentarisch nachweisbar, wie es aus hunderten Männerkehlen bei der Herrensitzung erschallte. Zurück zum Ursprung. Das ist die Sitzung in der alten Stadthalle, bekannt als Palais oder wie es Sitzungspräsident Hartmut Merkelbach sagte: „In de Binger Gut Stubb“. Bunt war der Einzug des Elferrates mit der Garde und dem 125. Kürassiergarderegiment aus Ingelheim. Die Herren hatten vornehmen schwarzen Zwirn an-

gelegt. Dazwischen Männer mit roten oder weißen Jacken und Narrenkappen, Abordnungen der befreundeten Vereine. Frauen waren nicht zugelassen. Oder nur, um die Männer mit ihren Tänzen zu erfreuen oder um sie mit Speisen und Getränken zu verwöhnen. Der Reigen der Darbietungen war an diesem Abend weit gespannt, von politisch-literarischer Fastnacht über Kalauer und Kokolores bis zu den Garden und einer Tänzerin, die fleißig an der Stange ihre Übungen machte. Gesittet ging es zu, fast alles jugendfrei. Olau!


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Fake News in den Medien erkennen Medienkompetenztage an der Realschule plus Am Scharlachberg zum vierten Mal durchgeführt

Viel Informationsmaterial hatten die Medienscouts zusammen mit ihren Lehrern an der Realschule plus an den Medienkompetenztagen zu bieten. Foto: E. Daudistel Büdesheim (dd). Es ist bereits das vierte Mal, dass in der Realschule plus Am Scharlachberg Medienkompetenztage veranstaltet werden. Dieses mal zum Thema „Fake News-Unwahrheiten im Netz“. Viele Gefahren gehen von Fake News, Trollen oder Cybermobing in den neuen Medien aus. Beson-

ders Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene, sind dafür sehr anfällig und können nicht unterscheiden, ob es Wahrheiten oder Unwahrheiten sind. Es ist nicht alltäglich, dass Medienkompetenztage an einer Realschule plus veranstaltet werden. 2013 wurden die Medienkompe-

tenztage ins Leben gerufen und die Schule gewann auf Anhieb bei einem bundesdeutschen Wettbewerb den Klicksafepreis. Zwei Jahre später konnte die Realschule wieder überzeugen und wurde mit dem Jugendpreis „myDigitalWorld 2015“ ausgezeichnet. Die Schule ist mit Tablets und Note-

books ausgestattet und fast in jedem Klassenzimmer hängt ein Smartboard. „Es liegt dann auch nahe, als Medienkompetenzschule das Profil zu schärfen“, sagte Lehrer Johannes Bröhl, der zum ersten Mal mit der Koordination betraut war. Losgelöst von den Klassen arbeiteten die Schüler an drei Tagen in Workshops und beleuchteten das Thema „Unwahrheiten im Netz“. Wie entdeckt man falsche Meldungen? Darauf hatten die Medienscouts die Antwort. Wichtig dabei sei, festzustellen, ob es sich um eine vertrauenswürdige Quelle handele, von der die Nachricht hochgeladen wurde und eine Prüfung des Faktes müsse auch erfolgen. Früh genug müssen die Kinder auf die Gefahren im Netz und den sozialen Medien vorbereitet werden. So wurden dann auch die 4. Klassen aus der Grundschule mit eingebunden. „Denn nicht früh genug kann man sie an das Thema heranführen“, weiß der Fachmann. Bilder bearbeiten und verschönern, Angebote bei Amazon verfälschen und sicheres

chaten waren weitere Themen der Workshops. Eingeübt wurde auch der Umgang mit E-Mails und PowerPoint. Nicht schlecht staunten die Besucher beim Präsentationstag, wie leicht es ist, Meldungen zu verfälschen und zu verbreiten. Wichtig bei allem war, die Schüler über Gefahren aus dem Netz zu informieren und sie im Umgang damit zu sensibilisieren.

Medienscouts: 15 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 8 und 9. Durchführung von Workshops in den Klassen 4, 5 und 6. Planung und Durchführung der Medientage und Sonderprojekte. Außerdem sind sie Ansprechpartner mit festen Sprechstunden für die Schüler der Realschule plus.

Mathefix an der Higa Diamantene Hochzeit Büdesheimer feierten 60-jähriges Ehejubiläum

Symbolfoto: shutterstock

Schülerinnen glänzen mit Wissen

Bingen (red). Eine fliegende Amselschar kommt zu einem hohen Baum; ein Teil von ihnen setzt sich auf den Baum, ein anderer darunter. Da sprechen die auf dem Baum zu denen die darunter lagern: „Wenn eine von euch herauf fliegt, so seid ihr ein Drittel von uns allen; und wenn eine von uns hinabfliegt, so werden wir euch an Zahl gleich sein.“ Wie viele Amseln sitzen oben, wie viele unten? Dies war eine von achtzehn kniffligen Aufgaben von Mathefix. Bei diesem schulinternen Wettbewerb der Hildegardisschule Bingen über vier Runden für die Orientierungsstufe hielten 17 Schülerinnen ein ganzes Jahr lang durch. Victoria Baecker errang den 1. Platz. Sie und alle anderen Teilnehmerinnen wurden für ihr Engagement mit tollen Preisen gewürdigt. „Mit fünf Zweiern und nur den Rechenzeichen +, -, • und :

kann man jede natürliche Zahl zwischen 1 und 10 darstellen.“ 1 = 2 - (2•2) : (2+2) 2 = (22:22) •2 3 = 2 + 2 – 2 + 2:2 usw. Dies mussten die Teilnehmerinnen des Landeswettbewerbs Mathematik (1. Runde im November 2016) für die 8. Klassen durch geschicktes Kombinieren nachweisen. Insgesamt waren fünf Aufgaben in einer 90-minütigen Klausur zu lösen. Einen stolzen 1. Preis erreichten gleich zwei Schülerinnen: Clara Foerster und Merle Sieben. Merle hat sogar die volle Punktzahl geschafft. Über einen 2. Preis freuten sich Jessica Kloos, Katharina Weitzel, Tamara Rief, Fiona Heddesheimer und Franziska Schuster. Einen 3. Preis holten sich Laura Eschborn, Julia Kipp, Franziska Acht, Charlotte Dürk, Paula Ratzenberger sowie Anna Prigge.

Mit Oberbürgermeister Thomas Feser und den drei Kindern stellten sich die Jubilare zum Erinnerungsfoto auf. Foto: Stadt Büdesheim (red). Anfang Februar konnten Irmgard Steyer und Ehemann Werner ihr 60. Ehejubiläum begehen. Stellvertretend für die Bürger der Stadt gratulierte Oberbürgermeister Thomas Feser den Jubilaren. „Das Fest der Diamantenen Hochzeit ist ein seltenes und wahrhaft bedeutsames Jubiläum. Denn 60 Jahre, weit über ein halbes Jahrhundert, in ehelichem Frieden und ehelicher Gemeinschaft leben zu können, das ist ein Höhepunkt in unserem Dasein, den zu erleben nur wenigen von uns vergönnt ist“, hob der Oberbürgermeister die Besonderheit des Festes heraus. Er überbrachte aber nicht

nur die Glückwünsche, sondern übereichte dem Ehepaar auch einen Blumengruß und ein Weinpräsent. Gattin Irmgard Steyer ist eine geborene Schmitt und erblickte im Stadtteil Büdesheim das Licht der Welt, wo die Jubilare auch heute noch wohnen. Gatte Werner stammt aus Waldalgesheim. Kennen lernten sich beide 1954 bei der Arbeit in der ehemals Bingerbrücker Firma Kirsten. Später versorgte Irmgard Steyer den Haushalt, der sich im Laufe der Jahre mit zwei Söhnen und einer Tochter vergrößerte. Fünf Enkelkinder und drei Urenkel komplettieren die Familie. Brot- und Kuchenbacken sowie

Handarbeiten zählen noch heute zu ihren liebsten Hobbys. Werner Steyer hat den Beruf des Schuhmachers erlernt, ein Handwerk, dem er bis heute noch gerne nachgeht. In seinem Arbeitsleben war er bis zu seiner Pensionierung überwiegend bei der Deutschen Bahn als Beamter beschäftigt. Auch dem ehrenamtlichen Engagement war Werner Steyer verbunden. So zählte er 28 Jahre zu den Aktiven im Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes in Bingen. 15 Jahre davon widmete er sich besonders der Partnerschaftsbetreuung mit dem Schwesterverband in der französischen Stadt Nuits- St. Georges.


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AKTUELL

24 | Neue Binger Zeitung

Förder-Obergrenze Freie Demokraten: keine öffentliche Förderung für politisch agierende Vereine Bingen (red). Im Doppelhaushalt 2017/18 ist die Förderung des Neubaus eines Naturschutzzentrums in Bingen-Gaulsheim mit insgesamt 480.000,00 Euro vorgesehen. Bauherr dieses Zentrums ist der Naturschutzbund (NABU). Die Freien Demokraten sehen in dieser Förderung einen Verstoß gegen die Überparteilichkeit der Kommune, denn beim NABU handele es sich um einen Verein mit politischer Ausrichtung. „Der NABU hat in den Rheinwiesen bei Gaulsheim eine Infotafel aufgestellt, auf denen eine Rheinbrücke eindeutig abgelehnt wird“, stellt der Fraktionsvorsitzende der Freien Demokraten im Binger Stadtrat, Peter Eich, fest. Damit beziehe der NABU klare politische Positionen, die den Interessen anderer politischer Gruppen entgegenstünden. Die in der Satzung des NABU festgeschriebene Überparteilichkeit, welche Grundlage für die Anerkennung der Gemeinnützigkeit ist, werde folglich nicht eingehalten. „Es kann doch nicht sein, dass ein politisch agitierender Verein Fördermittel der öffentlichen Hand erhält“, bemerkt hierzu das Ausschussmitglied der

Freien Demokraten, Hasso Mansfeld. Man könne davon ausgehen, dass der NABU auch bei den Veranstaltungen, die er im neuen Naturschutzzentrum anbieten werde, Stellung gegen eine Rheinquerung beziehen werde. Dies dürfe nicht durch öffentliche Fördergelder unterstützt werden. Deshalb beantragen die Freien Demokraten im Binger Stadtrat, die Investitionsförderung von Vereinen neu zu regeln. Es müsse klar festgelegt werden, welche Vereine und welche Maßnahmen förderfähig seien. Als Hauptvoraussetzung sei natürlich auf die Gemeinnützigkeit eines Vereins zu achten. Bei Tendenzvereinen, das heißt kirchlichen, politischen und weltanschaulichen Vereinen, sei dies jedoch schwierig. Außerdem müsse die Stadt davor geschützt werden, in Zukunft weitere, unter Umständen sehr hohe Zuschüsse zahlen zu müssen. Darüber hinaus, so die Freien Demokraten weiter, müsste eine Obergrenze für die Höhe der Förderung festgeschrieben werden. Vorschlag: die Förderung beträgt 20 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 100.000 Euro.

Große Nachfrage

KW 7 | 15. Februar 2017

Jugend forscht und tüftelt für die Zukunft Regionalwettbewerb Jugend forscht an der TH in Bingen Bingen (red). Am 17. Februar präsentieren Schüler wieder ihre Forschungsprojekte beim Wettbewerb Jugend forscht / Schüler experimentieren. Sie haben sich mit vielen Fragen beschäftigt – zum Beispiel, ob man fleischfressende Pflanzen vegan ernähren kann oder ob Kaugummi kauen die Konzentration fördert. Die Technische Hochschule Bingen ist zum achten Mal Ausrichter des Regionalwettbewerbes. „Zukunft – ich gestalte sie!“ ist das Motto des 52. Bundeswettbewerbes, bei dem 65 Projekte aus der Region gegeneinander antreten. 118 junge Nachwuchsforscherinnen und -forscher präsentieren dann ihre Projekte auf dem TH-Campus in Büdesheim. Schon früh am Morgen bauen die Teams ihren Stand auf und müssen sich dann der Jury stellen. Ganz individuell können die Teilnehmer ihre Ideen, Erfindungen oder Expe-

rimente aus den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geound Raumwissenschaften, Physik oder Technik präsentieren. Zum öffentlichen Teil zwischen 14.00 und 16.30 Uhr sind anschließend Verwandte, Freunde, Lehrkräfte und alle Interessierten eingeladen. Abends findet dann die Siegerehrung statt. Neuer Patenbeauftragter ist in diesem Jahr TH-Vizepräsident Professor Peter Leiß. Jugendliche und Kinder für MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zu begeistern, ist ihm ein besonderes Anliegen: „Es passt hervorragend zu den vielfältigen Aktivitäten der TH Bingen, mit denen wir Wissenschaft und Technik an Schulen fördern. Und wir freuen uns über die ungebrochen hohe Anzahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die ihren Fragestellungen mit großem Engagement

nachgehen. Wir fördern dies sehr gerne.“ Die Leiterin des Regionalwettbewerbes, Hellen Ossmann vom Stefan-George-Gymnasium in Bingen, freut sich darüber, dass die Lust am Forschen weiter anhält: „Jugend forscht verzeichnet deutschlandweit in diesem Jahr erneut einen Anstieg von 1,4 Prozent und in Rheinland-Pfalz haben sich wieder über tausend Jugendliche zum Wettbewerb angemeldet. Es freut mich, dass die Teilnahme am Regionalwettbewerb in Bingen mit 65 Projekten ungebrochen hoch ist und ich bin wieder sehr gespannt, was die Jugendlichen erforscht und entwickelt haben.“ Mehr Informationen unter: www.th-bingen.de/ campus/kennenlernen/jugend-forscht/

Wechselbad der Gefühle Tischtennisdamen scheiterten im Finale zum Deutschen Damenpokal

Für weiteres Neubaugebiet in Kempten Kempten (red). Die CDU setzt sich für die Erweiterung des bestehenden beziehungsweise die Ausweisung eines weiteren Baugebietes im Stadtteil ein. In Bingen-Kempten besteht eine große Nachfrage nach Bauplätzen. Das Baugebiet „Kühweg“ ist voll erschlossen und keine Bauplätze mehr zu erwerben, betont der CDU-Ortsvorsitzende, Stadtratsmitglied Markus Collet. Ein Leerstand an Wohnraum im alten Ortskern sei – anders als in den weiteren Stadtteilen - in Kempten

nicht zu beklagen. Collet teilt im Namen der CDU mit, dass Gespräche mit der Verwaltung geführt wurden mit der dringlichen Bitte, zu prüfen, an welcher Stelle ein Baugebiet ausgewiesen werden kann. Wie angespannt die aktuelle Lage ist, gibt die große Bewerberzahl an möglichen Bauherren wieder, welche sich für einen der nach Niederlegung der alten Schulturnhalle entstehenden Bauplätze interessieren, ergänzt die Fraktionsvorsitzende Elisabeth Gräff.

Für Flüchtlinge und Unterstützer Unterstützung beim Deutschlernen Büdesheim (red). Wer hilft, wenn die junge Mutter Estelle, auch wenn sie mit ihrem kleinen Kind nicht an einem Integrationskurs teilnehmen kann, weiterhin ihr Deutsch verbessern möchte? Wer unterstützt die ehrenamtlichen Helfer, die einem Flüchtling in ihrer Nachbarschaft helfen wollen, aber nicht auf jede bürokratische Anforderung eine Antwort wissen? Die Evangelische Christuskirchengemeinde möchte mit zwei Angeboten in ihrem Gemeindehaus (Bingen-Büdesheim,

Dromersheimer Chaussee 1) in solchen Fällen helfen. Montags von 15 bis 16.30 Uhr und freitags von 10 bis 12 Uhr besteht die Möglichkeit, im Gespräch die deutsche Sprache zu üben. Ansprechpersonen sind Joachim Krowas und Andrea Hübener. Dienstags von 13 bis 16 Uhr hat Herr Simon Louanzi vom Diakonischen Werk Sprechstunde und berät Ehrenamtliche bei Fragen in der Flüchtlingsbegleitung. Eine Anmeldung ist jeweils nicht erforderlich.

Vizepokalsiegerinnen nach der Siegerehrung mit dem Helfer- und Betreuerteam in Hannover. Foto: Petra Steyer Bingen (red). Ein Wechselbad der Gefühle durchlebten die Bundesliga Tischtennisdamen der TTG Bingen/Münster-Sarmsheim in den ersten Wochen des neuen Jahres. Zuerst stand das FINAL FOUR um den Deutschen Damenpokal in Hannover an. Im Halbfinale traf man dort auf den TV Busenbach. Hana Matelova (3:1 gegen Tanja Krämer) und zweimal Ding Yaping (3:0 gegen Jessica Göbel und Tanja Krämer) brachten die TTG mit 3:1 ins Finale bei einer Niederlage von Marie Migot (1:3 gegen Jennie Wolf). Dort wartete der Triplesieger (Meister, Pokal- und Champions League Sieger) der letzten Saison der ttc berlin eastside, der sich in seinem Halbfinale 3:0 gegen SV DJK Kolbermoor durchsetzte. Es entwickelte sich von Beginn an ein spannendes und hochkarätiges Spiel vor 300 begeisterten

Zuschauern. Ding Yaping wehrte sich gegen Shan Xiaona über vier Sätze nach Kräften und musste sich letztendlich mit 1:3 geschlagen geben. Hana Matelova gelang danach, innerhalb von vier Wochen, der zweite Sieg gegen die Nr. 15 der Weltrangliste. Sie schlug Berlins Nr. 1 Petrissa Solja in fünf Sätzen (-9/+2/-10/+10/+7) und glich für die TTG zum 1:1 Zwischenstand aus. Im dritten Einzel reichte es für die vor allem in den ersten beiden Sätzen stark aufspielende Yuan Wan gegen die Ungarin Georgina Pota noch nicht ganz. Ding Yapings erstmalige Niederlage gegen Petrissa Solja besiegelte die 1:3 Mannschafts-Finale-Niederlage gegen Berlin. Nach ein Paar enttäuschten Momenten und der fairen Gratulation an die Pokalsieger 2017 freute man sich dann doch auf Seiten der TTG über den er-

rungenen dritten Vizepokalmeistertitel in den letzten vier Jahren. Eine Woche später stand die erste Rückrundenpartie zu Hause gegen den TV Busenbach an. Wie bereits in der Hinrunde (6:4 für die TTG) war die Begegnung erneut hart umkämpft und kein Spiel endete glatt in drei Sätzen. Dieses Mal gewannen die Gäste die knappen Sätze und Spiele zumeist und kamen dadurch zu einem nicht unverdienten 6:3 Erfolg bei der TTG. Die Siege für das Heimteam erzielten Hana Matelova/Marie Migot (nach 0:2-Satz-Rückstand) im Doppel, Hana Matelova und Marie Migot (die auch ihr zweites Einzel gewann, das aber nicht mehr in die Wertung kam) im Einzel. Nach einer Spielzeit von drei Stunden und achtzehn Minuten freuten sich die Gäste über ihren Coup.


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BIM verzeichnet Ausstellerrekord Bingen Messe bietet großes Info-Angebot zur Berufswahl für Schüler und Eltern In Rheinhessen sollen Schülerinnen und Schüler zielgerichtet auf ihre Berufswahl vorbereitet werden. Dazu wurde 2012 die Berufsinformationsmesse (BIM) neu konzipiert. In ihrer nunmehr sechsten Auflage findet sie statt am Samstag, 18. Februar 2017, in der Kaiserpfalz-Realschule plus in Ingelheim. Dabei geben mit 60 Ausstellern so viele Unternehmen und Institutionen wie noch nie zuvor einen Einblick in ihr Aus- und Weiterbildungsangebot und gestalten neun Workshops sowie elf Schnupperkurse zu Themen rund um die Berufsorientierung. Mit der sehr attraktiven Vielfalt von Ausstellern reagieren die Veranstalter von der Industrieund Handelskammer für Rheinhessen auf die veränderte Lage auf dem Ausbildungsmarkt. Nach zwölf Jahren, in denen geburtenstarke Jahrgänge auf dem Lehrstellenmarkt nur durch zusätzliche Ausbildungsplatzangebote der Unternehmen versorgt werden konnten, führen nun geburtenschwache Jahrgänge zu einem Mangel an Ausbildungsplatzbewerbern. Die Geschäftsführerin der IHK für Rheinhessen, Dr. Ingrid Vollmer, erläutert die Ausgangslage: „Mit dem demografischen Wandel ändern sich die Instrumente, die zur Bewältigung der gesamtgesellschaftlichen Herausforderung der beruflichen Aus- und Weiterbildung greifen müssen. Die Unternehmen müssen sich um geeignete Nachwuchskräfte bemühen und sich bereits heute einen Ruf als guter Ausbildungsbetrieb erwerben. Vollmer: „Das Motto lautet: Wer heute ausbildet, hat morgen Fachkräfte.“ Vor diesem Hintergrund entsteht für die Betriebe ein Wettbewerb um geeignete Lehrstellenbewerber. Für die Unternehmen geht es darum, frühzeitig ausbildungsbereite und fachlich passende Bewerber zu finden und für den Betrieb zu interessieren. Daher hat die IHK mit ihren Partnern das bewährte Instrument der Berufsinformationsmesse inhaltlich noch passgenauer auf die Bedürfnisse

von Wirtschaft und Bewerbern abgestimmt. Das Ziel ist, Angebot und Nachfrage optimal zusammen zu bringen. Dass nun ein neuer Austellerrekord verzeichnet wird, ist für IHK-Geschäftsführerin Dr. Ingrid Vollmer ein Beleg dafür, dass immer mehr Betriebe in ihr Ausbildungsmarketing investieren. Damit entspricht die IHK auch dem Ziel, das 2009 in RheinlandPfalz in einer Rahmenvereinbarung über die Zusammenarbeit von Schule, Berufsberatung und Wirtschaft bei der Berufswahlvorbereitung und Studienorientierung zwischen der Landesregierung und Spitzenverbänden der Wirtschaft geschlossen wurde. Unter anderem soll im Schulunterricht die Vorbereitung der Jugendlichen auf die Berufswahl intensiviert werden. Dem trägt das Konzept der BIM Rechnung, indem speziell geschulte Lehrer - sogenannte Berufswahlkoordinatoren - in ihrem Unterricht die Schülerinnen und Schüler auf den Besuch der Messe vorbereiten. Dabei werden die Jugendlichen nicht nur über die Vielzahl der Berufswahlmöglichkeiten und über die Berufsinformationsmesse informiert. Die Schüler erhalten auch die Aufgabe, den Messe- und WorkshopBesuch samt ihren persönlichen Erfahrungen zu dokumentieren. Damit können sie ihre Erkenntnisse nach der Messe im Unterricht auswerten. Weitere Elemente im Konzept der BIM Ingelheim Workshops/Orientierungsvorträge informieren gezielt über Berufsfelder: Bei der BIM Ingelheim werden Workshops/Orientierungsvorträge zu den einzelnen Berufsfeldern angeboten, die während der Messe stattfinden. In der Regel halten die ausstellenden Unternehmen diese Workshops ab. Dabei stellen Ausbildungsleiter die Berufsfelder und Berufsbilder anhand von praktischen Beispielen dar. In den Workshops werden auch die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten aufgezeigt.

Hier können die jungen Messebesucher Informationen vertiefen, die sie im Unterricht und an den Messeständen erhalten haben. Berufsfelder erleichtern Orientierung: Alle 350 dualen Ausbildungsberufe sind in neun farblich gekennzeichnete Berufsfelder zusammengefasst. Die Inhalte und Anforderungen der Berufsfelder werden den Schülerinnen und Schülern im berufsbildenden Unterricht dargelegt. So können die Jugendlichen ihre Fähigkeiten und Wünsche besser einordnen und sich bei der BIM noch gezielter über passende Berufsbilder informieren. Sie müssen nur dem Farbleitsystem folgen, das die Berufsfelder ihrer Wahl ausweist. So gelangen sie zu den Betrieben, die vielleicht einmal ihr künftiger Ausbilder sind. Dieses Farbleitsystem wird über die BIM Ingelheim hinaus in allen Informationssystemen verwendet, die in unserer Region die Berufswahlorientierung unterstützen.

Sa, 8. Feb 2014 BBS Bingen 9.00 - 15.00 Uhr Pennrichstraße 9 (Schulturnhalle) 55411 Bingen

BBS Bingen Pennrichstraße 9 Koordination: (Schulturnhalle) Rheinhessen 55411 Bingen

Koordination:

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BIM Ingelheim: Eltern ausdrücklich erwünscht! Bei der BIM Ingelheim präsentieren 60 Unternehmen und Institutionen ihr Aus- und Weiterbildungsangebot. An ihren Ständen stehen Auszubildende und die Praktiker aus dem betrieblichen Alltag als Ansprechpartner zur Verfügung – nicht nur für die Schülerinnen und Schüler, sondern auch für deren Eltern oder andere Verwandte, die den Jugendlichen bei der Berufswahl zur Seite stehen. Ausdrücklich auch an diese Ratgeber richtet sich die BIM Ingelheim, damit sie sich aus erster Hand informieren können und vielleicht den entscheidenden Tipp geben für die Zukunft ihrer Kinder. Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Schillerplatz 7 55116 Mainz Tel 06131 262-0 Fax 06131 262-1010 presse@rheinhessen.ihk24.de www.rheinhessen.ihk24.de

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Sa, 8. fiFeb 2014 Die Vorträge nden im Schulgebäude im Mehrzweckraum (MZR) statt. Der Raum ist vor Ort ausgeschildert. 9.00 - 15.00 Uhr MZR

Bingen Sa, 8. Feb 2014 BBS Bingen 9.00 - 15.00 Uhr Pennrichstraße 9

10:00 Uhr „Fachoberschule- Der schnellste Weg zur Fachhochschulreife“ Rochus Realschule Plus Bingen 10:30 Uhr „Die MVB ist Ihre Chance! Ausbildung zum/-r Bankkaufmann/-frau“ MVB EG 11:00 Uhr Berufe in der Chemie- und Pharmatechnik Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG (Schulturnhalle) 11:30 Uhr Arbeitgeber Bundeswehr Karrierecenter der Bundeswehr Mainz 55411 Bingen 12:00 Uhr „Hilfen zur Berufsorientierung“ Handwerkskammer Rheinhessen 12:30 Uhr Wie erhalte ich einen Studienplatz an der FH? Fachhochschule Bingen Koordination: 13:00 Uhr Ausbildung/Studium im Öffentlichen Dienst Deutsche Bundesbank Rheinhessen 13:30 Uhr Bauberufe – Ausbildung und Studium Karl Gemünden GmbH & Co. KG 14:00 Uhr Berufsbegleitendes Wirtschaftsstudium Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Mainz

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Fähigkeiten bringen Sie für Ihren Wunschberuf mit? Je früher und sorgfältiger Sie sich die Antworten überlegen, umso überzeugender können Sie sich darstellen. Machen Sie deutlich, dass Sie sich Ihre Berufswahl und Bewerbung für diese Arbeitsstelle gut überlegt haben und stellen Sie Ihre Stärken heraus. Eine erste Kontaktaufnahme mit dem Betrieb ist auch vorab telefonisch oder persönlich möglich. Dabei können Sie sich über das Unternehmen, die gewünschten Voraussetzungen, die Bewerbungsfristen/-unterlagen und den Namen des genauen Ansprechpartners für eine Bewerbung informieren. Bundesagentur für Arbeit

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REGION

15. Februar 2017 | KW 7

Termine VG Rhein-Nahe Schiefertafel

Autorenlesung Bacharach. Acht Autoren von Hunsrück und Mittelrhein, alle in der Lesebühne Schiefertafel engagiert, laden für Freitag, 17. Februar, 19.30 Uhr, in das RheinTheater zu einer literarisch-musikalischen Veranstaltung zum Thema „Was uns berührt“ ein. In Lyrik und Prosa bringen sie die Vielfalt ihrer Gedanken, ihrer Freude, ihres Leids und ihrer Hoffnungen zum Ausdruck. Der Eintritt ist, wie immer bei der Lesebühne, frei.

Weilerer Hexen

Altweiberdonnerstag Weiler. Das 25-jährige Bestehen feiern die Weilerer Hexen mit Herz am Altweiberdonnerstag, 23. Februar, ab 11.11 Uhr, auf dem Dorfplatz. Tolle Stimmung, viel politische Prominenz und eine große Tombola sind angesagt.

Allesemer Fassenacht

Rosenmontagszug Waldalgesheim. Was wäre die Allesemer Fassenacht ohne den weit über seine Grenzen hinaus bekannten Rosenmontagszug. Der Umzug wird sich am 27. Februar um 14.11 Uhr von der Neustraße ausgehend über die Provinzialstraße (L214), Genheimer Straße (K30) und Rümmelsheimer Straße bis circa 16 Uhr bewegen. Die vorgenannten Straßen werden dabei zeitweise gesperrt. Umleitungen werden von der örtlichen Feuerwehr sichergestellt. Aus organisatorischen Gründen sollten sich alle mitwirkenden Wagen und auch größere Fußgruppen umgehend bei Klaus-Peter Stein, Tel. 06721-34341 oder EMail an klauspeter.stein@t-online. de, anmelden. Aus Gründen der Unfallgefährdung werden die Eltern der Kinder gebeten, besonders beim Vorbeifahren der Wagen ihre Kinder an der Hand zu halten. Die Mitwirkenden am Zug sollten ihre Auswurfartikel so weit von den Wagen wegwerfen, dass Kinder nicht in Gefahr geraten. Eingebunden in das Rosenmontagsgeschehen ist die Keltenhalle. Dort wird sich der Rosenmontagszug aufstellen und auch wieder auflösen. Besucher und Aktive haben Gelegenheit, sich ab 11.11 Uhr vor der Keltenhalle bei Worscht, Weck und Wein zu laben. Ab 15 Uhr ist die Keltenhalle geöffnet, um nach dem Umzug das närrische Treiben in einer fastnachtlich dekorierten Halle fortzusetzen.

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Termine VG Langenlonsheim

Einfach tierisch

Die Tiersprechstunde mit Dr. Rolf Spangenberg Willkommen zu einer weiteren Folge unserer Serie „Einfach tierisch“ mit dem beliebten Ingelheimer Tierarzt Dr. Rolf Spangenberg.

Bei speziellen Fragen können Sie sich gern über diese Zeitung an Dr. Spangenberg wenden: info@neue-binger-zeitung.de

Einsame Schildkröte

Hund will Schokolade

Kranke Katze schnurrt

Wir haben eine handgroße Griechische Landschildkröte geschenkt bekommen. Die hat bei uns im Garten ein schönes Revier, sie frisst auch gut. Doch sicherlich fühlt sie sich allein einsam. Es ist wohl ein Weibchen. Nun wollen wir eine andere Schildkröte dazusetzen; raten Sie zu einem weiteren Weibchen oder einem Männchen?

Wir haben einen sehr gutmütigen Familienhund, einen etwas zu dicken Cockerspaniel. Er frisst alles, was er kriegen kann, ist aber wie närrisch auf Schokolade. Nun soll das schädlich sein, wir möchten ihn aber so gern verwöhnen. Was sagen Sie dazu?

Unsere Katze hat sich kürzlich bei einem Unfall ein Bein gebrochen, es wurde tierärztlich versorgt, schmerzt aber sicherlich. Wenn sie bei mir auf dem Schoß liegt, schnurrt sie ganz deutlich. Wieso das? Schnurren ist doch ein Zeichen von Wohlbehagen?

Ganz eindeutig, Schokolade ist für Hunde giftig, man kann sie damit umbringen. Damit wird auch Ihr Hund nicht verwöhnt; Sie schaden ihm nur damit. Das wollen Sie doch sicherlich nicht. Also bitte keinen Bissen füttern, es gibt genügend andere Leckerbissen, die ihm gefallen werden. Es gibt zwar im Handel ungefährliche spezielle Hundeschokolade, doch daran würde ich ihn gar nicht erst gewöhnen. Denken Sie daran, Hunde möchten geliebt und geachtet werden – nicht nur mit Leckerbissen verwöhnt.

Das ist bekannt, Katzen schnurren nicht nur vor Wohlbehagen, sondern auch, wenn sie Schmerzen haben. Dieser spezielle Schnurrton fördert erstaunlichweise die Heilung von Knochen oder anderen Geweben. Rheumakranke genießen es ja, wenn sie sich eine schnurrende Katze auf die schmerzenden Glieder legen können. Die alten Ägypter wussten schon, weshalb sie Katzengöttinnen (Bastet) verehrt haben, diese Tierart hat noch viele Geheimnisse.

Wenn sich das Tier bei Ihnen wohlfühlt, würde ich es dabei lassen. Schildkröten leiden nicht unter Einsamkeit, anders als etwa Vögel oder Nagetiere. Im Zweifelsfall lieber ein Weibchen nehmen, denn Schildkrötenmännchen sind temperamentvolle Liebhaber und können im Liebeswahn sehr zudringlich werden und das Weibchen dauernd rammen und sogar beißen. Züchten wollen Sie ja sicherlich nicht?

Stromberg: Geld kommt doch Hoffnung für die Opfer der Hochwasser in der Michel-Gemeinde / Verpasster Antrag hat keine Konsequenzen

Stromberg (red). Laut aktueller Medienberichte kann sich die Stadt Stromberg nun doch noch Hoffnungen auf Landeszuschüsse für die Beseitigung der Hochwasserschäden machen. Ein entsprechender Antrag hätte noch im vergangenen Jahr gestellt werden müssen, wurde aber versäumt. Die rheinland-pfälzische CDU-Chefin Julia Klöckner hatte sich direkt nach Bekanntwerden des Versäumnisses in einem Brief an den Innenminister gewandt und um Prüfung weiterer Möglichkeiten zur Unterstützung der Stadt ge-

beten. Nun ist sie natürlich froh, dass die Stadt Stromberg wohl doch Landeszuschüsse für Unwetterschäden erhalten wird. Zugleich forderte sie volle Unterstützung und bessere Kommunikation: „Ich freue mich sehr, vor allem für die Bürgerinnen und Bürger, dass mein Brief an den Innenminister und auch der Einsatz von Stadtbürgermeisterin Klarin Hering Wirkung gezeigt haben. Laut Ministerium will das Land im Frühjahr nun weitere Gelder aus dem Investitionsstock für Unwetterschäden ausschütten. Die Stadt ist auf

diese finanzielle Hilfe angewiesen, um die verheerenden Schäden an städtischen Liegenschaften so schnell wie möglich beseitigen zu können. Deshalb habe ich auch die klare Erwartung, dass das Land und auch die Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde die ehrenamtlichen Kommunalpolitiker in der Stadt Stromberg dieses Mal nach Kräften unterstützen und alle relevanten Informationen zügig und vollständig an die entsprechenden Stellen weitergegeben und kommuniziert werden“, so Julia Klöckner. Foto: Archiv

Karneval-Freunde

Sitzungen Langenlonsheim. Am Sonntag, 19. Februar, findet die Kinder-Fastnachts-Fete in der Gemeindehalle statt. Um 14.11 Uhr werden die Kinder-Tanzgruppen der Karneval-Freunde alle Kinder aus Langenlonsheim und Umgebung einladen. Als besonderes Highlight wird in diesem Jahr ein bekanntes Puppentheater erwartet. Es werden auch wieder die schönsten Kostüme prämiert. Unter dem Motto „Wenn Dracula beim KFL, ist lang die Nacht und spät wird’s hell“ wird zur Prunksitzung am Samstag, 25. Februar, 19.11 Uhr, in die Gemeindehalle eingeladen. Die Karten können per E-Mail an kartenvorverkauf@kfl-lalo.de, unter Tel. 067042113 bei Hiltrud Alexander-Kutzek oder -660 bei Martina Schemionek bestellt werden. VG Gau-Algesheim

Dach-Café

Kolpingsfamilie Gau-Algesheim. Am Sonntag, 19. Februar, übernimmt die Kolpingsfamilie St. Cosmas und St. Damian die Durchführung des Dach-Cafés im Haus St. Michael (Schlossgasse). Die Bevölkerung ist ab 14.30 Uhr zum Besuch und Verweilen bei Kaffee und Kuchen herzlich eingeladen. Kontakt: Annerose Rohleder, Tel. 06725-3338.

Ortsvereine

Fastnacht Ober-Hilbersheim. Die närrischen Abende der Ortsvereine finden am Freitag, 17., und am Samstag, 18. Februar, in der fastnachtlich geschmückten Sport- und Kulturhalle statt. Eine bunte Mischung aus Altbewährtem und Neuem erwartet die Besucher. Beginn ist jeweils um 19.33 Uhr. Die TSG Ober-Hilbersheim und alle Mitwirkenden der Ortsvereine laden sehr herzlich zu ihrer Dorffassenacht ein. Für die Veranstaltung am Freitag sind Restkarten an der Abendkasse zu erhalten.

BenediktFreunde

Rheinhessen Ockenheim. Am Dienstag, 21. Februar, zeigen die BenediktFreunde um 19.45 Uhr im Kloster Jakobsberg den SWR-Film „Unterwegs im Weinland Rheinhessen“. Die 45-minütige Produktion enthält auch eine kurze Passage zum Jakobsberg. Um 18 Uhr besteht die Möglichkeit zur Teilnahme am Gottesdienst in der Klosterkirche und zum kleinen Abendimbiss in der Veronastube des Bildungshauses St. Bonifatius. Der Eintritt ist frei.


13. Juli 2016 | KW 28

Neue Binger Zeitung | 21

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Abund dieser Woche: 12,5 Verbrauchern kg 14,50€ und stellen so für die damit zu den Das Wichtigste in Kürze Kunden eine Möglichkeit dar, klimaschonend • Der Begriff "Region" ist gesetzlichVerkauf: nicht geschützt. Jeden Donnerstag von 8-13 Uhr in Ockenheim am Friedhof, einzukaufen. Beim Einkauf regionaler Lebensmittel ist es deshalb jeden Samstag von 8-13 Uhr im Hofladen se geben Ethylen ab und lassen Im Sommer ist Hochsaison für kna- Regionale Ware bevorzugen ratsam, immer genau zu fragen, wofür die (Herrbornstraße Angabe 18) oder nach Absprache. andere Gemüse schneller altern ckiges Fruchtgemüse wie AuberRegionale Lebensmittel sind nicht per se qualitativ "regional" steht. ginen, Paprika und Zucchini. Von Empfehlenswert ist, regionale Wa- und verderben. Herrbornstraße 18 · 55435 Gau-Algesheim als Produkte aus anderen Gegenden. • Wer saisonale Lebensmittel aus der Region kauft, hochwertiger Juli bis Oktober sind sie auch aus re zu kaufen. Das Gemüse ist oft Tel. 0171-4136315 www.bauer-hellmeister.de garantieren allerdings neben bekommt nicht nur besondere Frische und Ge- Einige·Regionalzeichen heimischem Anbau erhältlich. Wer frischer, weil lange Transportwege Fruchtgemüse verarbeiten schmack, sondern unterstützt die lokalen www.landmetzgerei-hellmeister.de Produ- der regionalen Herkunft, dass zusätzliche qualitajetzt zugreift, sollte sie zwar kühl entfallen. Zudem verbraucht der zenten und tut zugleich etwas für den Klima- und tive, ökologische und soziale Kriterien (zum Beispiel lagern, aber besser nicht im Kühl- Transport weniger Ressourcen. Je nach Rezept muss man nur den gentechnikfreie Fütterung) eingehalten werden. Der Umweltschutz. Gartenfeldstr. 1 & Ockenheimer Str. 69 Stiel und bei größeren Exemplaren Auswirkung spielt schrank. Das empfiehlt die Initiati- Keine relevante • Vorsicht: Nicht von unbestimmten Werbebegriffen Kauf von Lebensmitteln aus der Region kann auch Gau-Algesheim • Tel. 06725/4924 härteren Kerneoder he-"von hier" täuschen las- zur Landschaftspflege beitragen, zum Beispiel wenn ve „Zu gut für die Tonne!“ des Bun- übrigens die Verpackung für die eventuell wiedie "aus der Region" Bahnhofstr. 24 • Ingelheim – den Rest kann zum Beispiel bei Zuc- rausschneiden desministeriums für Ernährung Haltbarkeit,Saarlandstr. die Bauern ihre Rinder auf ausgedehnten Weidefläsen! 164 • Bingen-Büdesheim Angeschnittenes Ge- Regionsangaben wie chen grasen lassen oder Streuobstwiesen pflegen. chini. Sie soll eher den Transport man essen. und Landwirtschaft (BMEL). • Empfehlung: Auf konkrete man möglichst innererleichtern beziehungsweise die müse sollte Rheinland, Uckermark oder Markgräflerland achUnterscheidbarkeit von Bio- und halb weniger Frische schon im Regal erkennen ten, sichTage an denverbrauchen Angaben im Regionalfenster orien- Direktvermarktung nochmals die konventionellem Gemüse. Wer un- und gegebenenfalls Im Hofladen, auf dem Wochenmarkt, in Bauernläden tieren oder direkt beim Bauern kaufen. Fruchtgemüse sollte eine glatte, verpacktes Gemüse nimmt, spart Schnittflächen nachschneiden. in der Stadt oder mit einer Abo-Gemüse-Kiste kann straffe Haut haben, die nicht nach- nicht nur Verpackungsmüll, sonman Lebensmittel direkt vom Erzeuger kaufen. Viele Was bedeutet bei Lebensmitteln "regional"? gibt. Frische Paprika ist fest, prall dern kann auch besser die wirklich Gemüse Eintrocknen regionales Produkt ist "aus der Region für die Re- Produkte stammen in der Saison direkt vom Hof. für längere und unbeschädigt. Runzelig ist benötigte Menge kalkulieren. gion". Haltbarkeit Es wird innerhalb einer abgegrenzten Regi- Bauern oder Händler können Auskunft geben, wie sie überlagert. Dann kann man on erzeugt, verarbeitet und vermarktet. Der Begriff die Produkte angebaut werden, etwa im Freilandbau Trocknen ist eine gute Methode, sie noch gut in Streifen geschnit- Die beste Lagerung "Region" ist gesetzlich nicht definiert und wird daher oder im Treibhaus. Kunden sollten nachfragen, woum Fruchtgemüse länger haltbar und verwendet. Viele her die Lebensmittel stammen, da auf Wochenmärkten und mit Öl eingepinselt auf unterschiedlich interpretiert Als vegetarische Chipsihrer Region den Groß- ten, in Hofläden oder in den Gemüsekisten nicht nur den Grill legen oder durchschmo- Fruchtgemüse vertragen die som- zu machen. Menschen verstehen unter Aubergine Zucchini ren und mit Tomaten zu Gemüse- merliche Hitze nicht, ebenso we- munden raum um ihrenund Wohnort, zum Beispiel ihren Land- selbst angebaute Lebensmittel, sondern für ein vollZucchini undoder Au-bestimmte Naturräume ständiges Sortiment auch vom Großmarkt zugekaufsoße für Pasta verarbeiten. Fri- nig Kälte. Daher kühl und dun- so monatelang. kreis, ihr Bundesland Schale in Vogtland 0,5 cm dische Auberginen lassen sich an kel in der Küche lagern, Zucchi- berginen te Produkte angeboten werden. wie mit die Eifel, das oder den Taunus. Öffnungszeiten: Di. 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Weist das Fruchtfleisch ßerlich kleinen Makeln werden vom Lebensmitteleinbraune Flecken auf, sind sie zu lan- Tomaten bis zu drei Wochen. Auzelhandel abgelehnt, da sie nicht den Richtlinien entSindwürzen. regionale Lebensmittel Am einfachsten besser? ge oder falsch gelagert worden. berginen und Paprika lassen sich Eventuell Viele kaufen regionale Lebensmittel, da sprechen. Dabei schmecken sie genauso gut - und die Menschen vorbereiteten LebensZucchini wie auch Auberginen gut eine Woche lang lagern, wenn werden Erzeuger vor Ort und somit die regionale der Landwirt muss sie nicht vernichten. Schnüre aufgezogen können verhärtete Schalenstellen sie reif sind. Um eine längere Fri- mittel sieaufso die Wirtschaft stärken. Sie und schätzen zudem den GeQuelle: Verbraucherzentrale Roste ausgebreitet aufweisen. Sie sind kein Hinweis sche zu erreichen, können sie auch oder auf auf Verderb oder mangelhafte in einem Plastikbeutel mit Luft- so im Freien (im Schatten) oder Qualität, sondern stammen zum löchern im Kühlschrank gelagert auf einem luftigen Dachboden geBeispiel vom Liegen. Diese Stel- werden. Rote und gelbe Paprika trocknet. Ideale Bedingungen zum len kann man einfach abschälen. verderben übrigens schneller als Trocknen sind eine geringe LuftOb Fruchtgemüse überlagert ist, grüne. Denn grüne Paprika sind feuchtigkeit und eine RaumtemIm Paradies sieht man auch am Blütenansatz, entgegen den gelben und roten peratur von 30 Grad Celsius. Im der mit der Zeit vertrocknet und Sorten noch nicht völlig ausgereift. Gegensatz zu Obst sollte Gemüse 100% bio - Kartoffeln aus eigenem Anbau, festkochend 2 xtrocknen. 25 kg im Sack ehermehlig nicht im Ofen Auberginen, Paprika und Zucchini oder sich bräunlich färbt. 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Prima für‘s Klima Die Rheinhessische Energie- und Wasserversorgungs GmbH bezieht seit Juni 2011 emissionsfreien Strom aus der Schweiz. Interview mit Peter Hausen, Geschäftsführer der Rheinhessischen in Ingelheim, zu den Vorteilen von Ökostrom. Was ist Ökostrom? Ökostrom stammt aus erneuerbaren Energien und wird klimafreundlich aus der Natur gewonnen. Ist Ökostrom besser als anderer Strom? Ja. Für die Umwelt auf jeden Fall. Zudem null Emissionen, somit klimaneutral. Wie wird der Ökostrom der Rheinhessischen produziert? Rein aus Flusszuläufen und damit aus Regen-, Quell- und Schmelzwasser. Wo wird er produziert? In den Alpenländern. Vorzugsweise in der Schweiz. Warum in der Schweiz? Weil unser Anspruch, alle Haushalte mit emissionsfreiem Strom zu versorgen, vom Bedarf in

Deutschland nicht zu decken war. Zudem machte die eingeschränkte Verfügbarkeit in Deutschland den Strom zu teuer. Dem inländischen Ökostrom fehlte damit die wirtschaftliche Basis und leider eine durchgängige Marktfähigkeit. Dies hätte verhindert, dass wir unsere Haushalte und Kleingewerbe zu 100 % mit Ökostrom beliefern konnten. Das war mit der Schweizer Produktion möglich, daher haben wir uns für diesen Weg entschieden; nach dem Grundsatz „Für Sie, für uns, für die Umwelt“. Wie wird die Klimaneutralität sichergestellt? Durch den Erwerb von 100% Ökostrom aus Wasserkraft, dessen Eigenschaften vertraglich garantiert sind. Er unterliegt den strengen Regeln des TÜV und erhält nach der Zertifizierung seiner klimaneutralen Produktion ein zusätzliches Entwertungszertifikat für seine Verwendung durch den Endverbraucher.

Das ist einzigartig. Wie garantiert die Rheinhessische, dass nur Ökostrom geliefert wird, auch bei Niedrigwasser? Unsere Ökostromlieferungen sind vom Produzenten garantiert. Wenn uns die Natur dennoch einen Streich spielen sollte, muss der Produzent für die Fehlmengen in der Folgezeit den verbürgten Ausgleich bewirken. Im Ergebnis steht auf jeden Fall, dass unsere Kunden für ihre erworbene Verbrauchsmenge Ökostrom bekommen haben. Wie viele Arbeitsplätze sichert der Ökostrom in der Region? Die Wertschöpfung aus dem Verkauf des Ökostroms erlaubt uns, in der Region zu investieren. So wird mit dem Erhalt der Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter und durch Einbindung ortsansässiger Dienstleister die Region gestärkt. Zudem wird durch die erlangte Wertschöpfung unser Engagement für erneuerbare Energien möglich, wie etwa die Investition

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Peter Hausen in den Windpark Kandrich. Warum ist Ökostrom nicht gleich Ökostrom? Die Rheinhessische geht für den Einkauf von Ökostrom einen aufwendigen Weg. Wir kaufen den Strom direkt beim Produzenten ein und stehen damit am Anfang einer nicht durchbrechbaren Handelskette. Wir verfügen über den Ökostrom von der Lieferantenrechnung des Produzenten bis hin zur Verkaufsrechnung an die Endverbraucher. Über diesen Weg steht die physikalische Produktion in direkter Verbindung mit der Zertifizierung und damit mit der abschließenden Lieferung an den Endverbraucher. Wir haben immer Ab-

stand vom reinen Handel mit Zertifikaten genommen. Was macht den Ökostrom der Rheinhessischen so einzigartig? Für unseren Ökostrom nutzen wir die Natur der Alpenländer. Wo andere Urlaub machen, wird unser Ökostrom gewonnen, er wird rein aus der Natur gespeist. Es ist uns gelungen, ein bezahlbares Naturprodukt hierher zu holen. Die Rheinhessische hat die Symbiose geschafft, günstigen Ökostrom anzubieten und gleichzeitig etwas Gutes für unsere Erde zu tun, indem wir die alpenländische Produktion emissionsfreien Ökostroms unterstützen. Das macht unseren Ökostrom so einzigartig.

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REGION

32 | Neue Binger Zeitung

Termine VG Sprendlingen-Gensingen Krabbelgruppe

KW 7 | 15. Februar 2017

Sparkasse Mainz unterstützt KVHS Vorbereitung von Geflüchteten für den Arbeitsmarkt

Familienrat Sprendlingen. Am Donnerstag, 23. Februar, findet um 10 Uhr im Rahmen der Krabbelgruppe „die kleinen Michel“ im Tresor, St. Johanner Straße 19, ein Workshop zum Thema „Familienrat – Demokratie am Familientisch“ statt. Die Idee des „Familienrates“ wird von der Referentin vorgestellt und aufgezeigt, wie auch kleine Kinder aktiv daran beteiligt werden können, um ein harmonisches Zusammenleben in der Familie zu erreichen. Der Workshop findet in Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk statt und richtet sich an Mütter und Väter mit Kindern im Alter von null bis drei Jahren, sowie an alle am Thema Interessierten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenlos.

Bürgerliste

Fastnacht Sprendlingen. Am Donnerstag, 23. Februar (Weiberfastnacht), wird wie alljährlich um 14.11 Uhr zum Kreppelkaffee im B-Treff am Marktplatz 4 eingeladen. Alle sind zu diesem fröhlichen Nachmittag bei Kaffee und Kreppel herzlich willkommen. Zum Imbiss gibt’s außerdem „Weck, Worscht un Woi“. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wer Lust und Laune hat, darf sich gerne kostümieren und auch „in die Bütt steigen“ und mit einem Vortrag zur fastnachtlichen Stimmung beitragen. Am Fastnachtdienstag, 28. Februar, ist der B-Treff am Marktplatz 4 geöffnet. Unter dem Motto „Mer gucke de Zug“ wird zum närrischen Treiben vor, während und nach dem Fastnachtsumzug eingeladen. Zur Stärkung werden von der Bürgerliste Spießbraten mit Kartoffelsalat sowie Spießbratenbrötchen und natürlich auch Kaffee und Kreppel angeboten.

Thorsten Mühl und Michael Weil (r.) von der Sparkasse Mainz überreichten gemeinsam mit Landrat Claus Schick (l.) der Leiterin der KVHS, Monika Nickels, eine Spende von 38.000 Euro. Foto: E. Daudistel Region (dd). Mit 38.000 Euro unterstützt die Förderstiftung der Sparkasse Mainz die Arbeit der Kreisvolkshochschule (KVHS). Bei der Spendenübergabe unterstrich Landrat Claus Schick die gute Arbeit der Leiterin der KVHS, Monika Nickels: „Wir haben enorm aufgerüstet und die Kreisvolkshochschule ist gut aufgestellt, um junge Flüchtlinge zu integrieren. Dabei ist die Sprache ein wichtiges Instrument. Jeder Deutschkurs ist ein Gewinn für die Gesellschaft.“ 680.00 Euro investiert der Kreis in die Erwachsenenbildung der KVHS. Verwendet werden die Mittel aus der Förderstif-

tung, die vom Vorstand der Sparkasse, Thorsten Mühl und Michael Weil, übergeben wurden, um zwei sozialpädagogische Projekte in der Integrationsarbeit zu unterstützen. Zum einen wird der größte Teil der Spendensumme, 32.000 Euro, für eine Maßnahme zur Vorbereitung von Geflüchteten auf den deutschen Arbeitsmarkt verwendet. Die restliche Summe von 6.000 Euro wird zur Vertiefung der Allgemeinbildung von Berufsschülern auf dem Gebiet der EDV-Kenntnisse eingesetzt. Vorstandsvorsitzender Thorsten Mühl betonte: „Als Sparkasse sind wir auf vielen Gebie-

ten des gesellschaftlichen Zusammenlebens engagiert. Ein wichtiger Faktor für die Integration ist das Thema Bildung. Dabei steht die Beherrschung der deutschen Sprache im Vordergrund.“ Mit den Spendengeldern können in der Kreisvolkshochschule zusätzliche Projekte angestoßen werden. „Wir helfen den Menschen mit geringer Bildung, um sie in die Gesellschaft zu integrieren“, so Monika Nickels. Eine gelungen Integration sei kein Automatismus. Dafür sei sowohl persönliches Engagement als auch professionelle Umsetzung notwendig.

Vertrag unterschrieben Gensingen will mit Rheinhessen-Fachklinik Alzey zusammenarbeiten Gensingen (red). Die Ortsgemeinde will im Rahmen ihres neuen Baugebietes „Westlich der Alzeyer Straße“ mit der RheinhessenFachklinik Alzey kooperieren. Ein entsprechender Vertrag wurde in der vergangenen Woche vom Geschäftsführer des Landeskrankenhauses (AöR) Rheinhessen-Fachklinik Alzey, Dr. Gerald Gaß, und dem Bürgermeister der Ortsgemeinde Gensingen, Armin Brendel, unterschrieben.Die Nachfrage nach innovativen kleinteiligen Wohn-Pfle-

ge-Formen steigt. Sie sollen ein Höchstmaß an Selbstbestimmung, sozialer Eingebundenheit und individueller Betreuung ermöglichen. An der Nahtstelle zwischen eigener Häuslichkeit und Pflegeheim siedeln sich deshalb vermehrt Projekte an, die Wohnen und Pflegen im Alter auf neue und ungewohnte Weise verbinden. „Wir müssen als Dorfgemeinschaft neue Wege gehen und Alternativen zu vollstationären Altenheimen anbieten, um betreuten Menschen eine größt-

mögliche Freiheit anzubieten“, meint Brendel zum geplanten Vorhaben. Gaß fügt hinzu, dass „persönliche Freiheit, entscheiden zu können, wie und wo ich im Alter leben will, zu den Grundbedürfnissen unserer Gesellschaft gehören“. Die beiden Vertragspartner planen ab etwa 2019 gemeinsam die zwei Einrichtungen einer Wohnform mit besonderer konzeptioneller Ausrichtung für jeweils zehn bis zwölf Menschen mit Demenz, Pflegeund/oder Betreuungsbedarf.

Geflügelpest-infizierter Schwan gefunden

Katze gefunden Weiler. Am 28. Januar ist in Weiler eine weibliche, weiß gefleckte Katze verletzt aufgefunden worden. Sie befindet sich in Obhut vom Tierschutzverein Mensch und Tier in Bingen. Nähere Info unter 0157 - 79860850 oder www.mut-bingen.de

Kinder- und Jugendchor

„Über den Wolken“

Stallpflicht noch bis Ende Februar Tierschutzverein Mensch und Tier

Termine VG Stromberg

Region (red). Nach dem Fund eines toten, mit Geflügelpest infizierten Schwanes in der Nähe des Biebricher Schlosses direkt am Rheinufer, erinnert das Veterinäramt der Kreisverwaltung Mainz-Bingen noch mal an die Maßnahmen zur Bekämpfung des Erregers: Nach wie vor gilt im gesamten Kreis Mainz-Bingen sowie im Stadtgebiet Mainz eine Stallpflicht für Geflügelbestände. Diese bleibt voraussichtlich noch mindestens bis Ende Februar bestehen. Zusätzlich müssen Halter weitere Schutz- und Vorsichts-

maßnamen treffen. Wird die Stallpflicht nicht eingehalten oder gegen andere Sicherheitsmaßnahmen verstoßen, drohen Bußgelder in dreistelliger Höhe. Die Kreisverwaltung kontrolliert weiterhin verstärkt, ob Geflügelhalter alle Auflagen rund um die Stallpflicht einhalten. „Es gilt, die Geflügelhalter zu schützen, die sich an die angeordneten Maßnahmen halten“, so Wacker. Denn: Ist der Virus eingeschleppt, müssen nicht nur die infizierten Geflügelbestände gekeult werden sondern je nach Lage alle im Umkreis von

bis zu drei Kilometern. Ständig aktualisierte Lagedarstellungen und Risikoeinschätzungen finden Interessierte auf der Homepage des Friedrich-Loeffler-Instituts unter www.fli.de/de/home. Auf der Homepage der Kreisverwaltung www.mainz-bingen. de gibt es unter dem Schlagwort „Veterinärwesen“ und dann „Tierseuchen“ weitere Informationen. Fragen beantwortet das Veterinäramt telefonisch unter 0613169333-0 oder per E-Mail unter abt41@mainz-bingen.de.

Dörrebach. Am Sonntag, 19. Februar, findet um 17 Uhr in der evangelischen Kirche ein Konzert mit dem Kinder- und Jugendchor der evangelischen Kirchengemeinde statt. Zahlreiche biblische Musicals und Singspiele hat der seit 2011 bestehende junge Chor bis heute sehr erfolgreich aufgeführt und ist weit über die Grenzen der Kirchengemeinde bekannt. Diesmal wird der große stattliche Chor unter dem Motto „Über den Wolken“ schöne Lieder aus seinem umfangreichen Repertoire vortragen. Kirchenmusiker Michael Hombach wird die etwa 50 Kinder und Jugendlichen am Klavier begleiten. Moderiert wird das Konzert von der Chorleiterin Pfarrerin Claudia Rössling-Marenbach. Der Eintritt ist frei. Am Ausgang werden Spenden für die Innenrenovierung der Seibersbacher Kirche, die nun begonnen hat, gesammelt. Wegen der Innenrenovierung der Seibersbacher Kirche haben sich die im Gemeindebrief und im Flyer angegebenen Daten (Ort und Uhrzeit) geändert.

KinderKirchenKino

Zeichentrickfilm Seibersbach. Alle Kinder ab sechs Jahre sind eingeladen, sich einen spannenden Zeichentrickfilm am Samstag, 18. Februar, von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr im Alten Pfarrhaus, anzuschauen. Der Eintritt ist frei. Im Film geht es um einen Jungen, der unbedingt Ritter werden möchte, es aber nicht darf. Der Junge macht sich trotzdem auf den Weg, ein Ritter zu werden, genauso wie sein Großvater. Dabei muss er viele Abenteuer bestehen. Region

Kreisverwaltung

Öffnungszeiten Mainz-Bingen. Die Kreisverwaltung Mainz-Bingen in Ingelheim, das Ingelheimer Jobcenter und die Außenstellen in Bingen, Mainz, Nieder-Olm und Oppenheim sind am Rosenmontag, 27. Februar, geschlossen. Am Fastnachtsdienstag ist die Verwaltung zu den üblichen Sprechzeiten geöffnet, allerdings gilt eine großzügige Urlaubsregelung. Es wird deshalb empfohlen, bei wichtigen Vorsprachen einen Termin zu vereinbaren.

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Der „Kranich“ bringt Energie und Entspannung – Qigong „In der Ruhe liegt die Kraft“. Diese erhabene Lebensweisheit, die – mangels besseren Wissens? – gern dem berühmten chinesischen Gelehrten, Philosophen und Staatsmann Konfuzius zugeschrieben wird, thront inzwischen haushoch über jedem Zweifel: Sie hat sozusagen universelle Gültigkeit erlangt. Doch zu wissen, dass Ruhe und Gelassenheit auf die Dauer leistungsfähiger und stärker machen, ist eine Sache – eine andere hingegen, innere Ruhe und Ausgeglichenheit tatsächlich zu erreichen. Als eine einfache, für nahezu jeden geeignete und zugleich sehr erfolgreiche Methode der körperlichen und mentalen Entspannung bietet sich die chinesische Bewegungskunst Qigong an. „So ein Quatsch, das bringt doch eh nichts“, ist häufig die sehr unentspannte Reaktion auf Angebote solch fernöstlicher Praktiken, um zur Ruhe zu kommen. Dabei hat auch die USamerikanische American Heart Association (AHA), die sich für die Prävention und Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen engagiert, im vergangenen Jahr eingeräumt, dass sich traditionelle chinesische Übungen wie das bekanntere Tai-Chi und Qigong günstig auf Herz und Kreislauf auswirken.

Es ist also offenbar etwas dran, an den Übungen, die in China schon seit mehr als 2.000 Jahren praktiziert werden. Ähnlich dem Tai-Chi dominieren auch beim Qigong langsame, geradezu meditative Bewegungen. Die Übungen, die so pittoreske Namen haben wie „Kranich, der über das Wasser fliegt“ oder „Spiel der fünf Tiere“, sollen möglichst bedächtig langsam und gleichmäßig fließend ausgeführt werden. Gleichermaßen ruhig fließt dabei auch der Atem. „Und was soll das bringen?“, fragen viele Protagonisten eines westlichen Sportverständnisses, das geprägt ist von nachvollziehbaren (beeindruckenden) Angaben zur Höhe von Gewichten, der Länge einer Wanderung oder der Schnelligkeit eines Laufs. All dem wohnt immer ein Leistungsgedanke inne, etwa nach dem Motto „no gain without pain“. Da muss sich Entspannung quasi erarbeitet, verdient werden. Anders der chinesische Ansatz: Hier geht es vor allem darum, durch Langsamkeit zum Erfolg zu kommen. Und der schlägt sich am Ende im Abbau von Verspannungen nieder, und zwar psychischen wie auch körperlichen, im Abbau von Stress

und Ängsten, in einer Stärkung der Rückenmuskulatur, die wiederum mit einer Entlastung der Wirbelsäule einhergeht, in besserer Beweglichkeit und einem intensiveren Körperempfinden – unterm Strich also in einer Verbesserung der Lebensqualität. Und für diejenigen, die lieber „harte Fakten“ wünschen: Mediziner bescheinigen dem Qigong, dass es sich blutdrucksenkend auswirkt, damit langfristig der Vorsorge gegen Schlaganfälle und koronare Herzerkrankungen dient, und zugleich die Energievorräte auffüllt (nicht mit Kalorien!). Somit optimiert Qigong alles in allem auch die persönliche Leistungsfähigkeit. Mit Qigong tankt man neue Kraft und kommt in bessere Stimmung, sagen Trainer dieser chinesischen Heilgymnastik. Also beste Voraussetzungen für ein ausgeprägtes Wohlbefinden. Qigong könnte man auch so beschreiben: durch Entschleunigung wieder zu sich selbst finden, mit langsamen Bewegungen die eigene Mitte stärken, durch konzentrierte Langsamkeit äußerlich und innerlich entspannen. Glauben sie nicht? Dann probieren Sie es mal aus! Sie werden überrascht sein, wie gut man sich nach Qigong fühlt.

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REGION

34 | Neue Binger Zeitung

Dreck-Weg-Tage Kreisverwaltung stellt Container Region (red). Auch in diesem Jahr können sich Vereine, Schulklassen, Initiativen und weitere Freiwillige melden, die helfen möchten, die Gemarkung von gedankenlos weggeworfenem Müll und illegal entsorgtem Abfall zu befreien. Die Kreisverwaltung MainzBingen stellt im Rahmen der Aktion „Saubere Landschaft“ kostenfrei Container zur Verfügung und entsorgt den Müll. Wer einen solchen „Dreck-Weg-Tag“ durchfüh-

ren möchte, sollte der Unteren Abfallbehörde circa 14 Tage im Voraus unter den Telefonnummern 06132787-5118 und -5119 oder per E-Mail an brandmueller.klaus@mainz-bingen.de mitteilen, wo ein Container benötigt wird. Die Standorte müssen auf festen Anfahrtswegen erreichbar sein. Außerdem sollten Sammlungen aus Rücksicht auf die Brut- und Vegetationszeit optimalerweise zwischen September und Ende März stattfinden.

KW 7 | 15. Februar 2017

Maria Zimmermann feiert 100. Geburtstag Landrat überbrachte Grüße der Ministerpräsidentin

Basare

Landrat Claus Schick (3.v.l.) gratuliert Maria Zimemrmann zum 100. Geburtstag. Bürgermeister Dieter Linck (4.v.r.) und der Stadtbürgermeister von Gau-Algesheim, Dieter Faust (2.v.r.), gratulieren ebenfalls. Foto: KV

Für das Frühjahr vorsorgen

Kindersachenbasare stehen wieder in der Region an: Sprendlingen. Sonntag, 19. Februar, 13.30 bis 15.30 Uhr, Wißberghalle. Standgebühr: 5 Euro und ein Kuchen (keine Buttercreme- und Sahnetorten). Interessierte, die nur bis zu zwei Artikeln anbieten möchten, haben die Möglichkeit, diese auf einer Infotafel zu präsentieren. Angebotsblatt bitte mit Foto, Preis und Tel.-Nummer in der Kita „Unser Blaues Haus“ oder am Basartag in der Wißberghalle abgeben. Der Aufbau für die Anbieter beginnt am Sonntag, 19. Februar, 12 Uhr. Alle Anbieter werden gebeten, bis zur offiziellen Schließung ihre Stände offen zu halten. Tischreservierungen unter: kinderbasar.sprendlingen@gmail.com. Anmeldeschluss: Freitag, 17. Februar.

Gau-Algesheim (red). Zum 100. Geburtstag gratulierte Landrat Claus Schick Maria Zimmermann in Gau-Algesheim. Dabei überbrachte er auch die herzlichen Glückwünsche der rheinlandpfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Bürgermeister Dieter Linck und Stadtbürgermeister Dieter Faust gehörten ebenfalls zur Gratulantenschar. Ursprünglich stammt die Jubilarin aus Schönermark in Brandenburg. Dort lebte sie mit ihren El-

tern, der Vater war Gutsverwalter, auf einem großen Anwesen. 1936 lernten sie und ihr späterer Mann sich über die Eltern der beiden kennen. Als Maria Zimmermanns Gatte nach dem Krieg eine Anstellung als Sicherheitsingenieur bei Boehringer Ingelheim fand, zog die Familie zunächst nach Ingelheim. 1964 dann ließen sich die Zimmermanns im neu erbauten Haus in Gau-Algesheim nieder. Als Hausfrau und Familienmanagerin bezeichnet sich Maria Zim-

mermann, mit einer Tochter und zwei Söhnen gab es dabei sicherlich auch viel zu tun. Heute gehören noch drei Enkel zur Familie. Zimmermanns Hobbies sind Lesen, Geschichte und Politik, nach wie vor ist die rüstige Jubilarin am Weltgeschehen sehr interessiert. Jede Woche geht sie zum Friseur und liest dort mit großem Interesse den „Spiegel“. Gerne denkt sie auch an die vielen Reisen mit ihrer Familie zurück, die sie um die halbe Welt geführt haben.

Sperrung in Münster-Sarmsheim Fortsetzung der Bauarbeiten nach Winterpause / Brückenabriss

Gensingen: Samstag, 4. März, 13 bis 15 Uhr (Einlass für Schwangere ab 13.30 Uhr), Goldberghalle. Veranstalter ist das Basarteam der Kindertagesstätte. Es gibt ein großes Kuchenbuffet und einen warmen Imbiss. Tischreservierungen unter: elternausschuss-morgensonne@web.de. Weiler. Samstag, 4. März, 13 bis 15 Uhr (sichtbar Schwangere ab 12.30 Uhr), Rhein-Nahe-Halle. Zehn Prozent des Erlöses gehen an die Kinderund Jugendarbeit in Weiler. Listenverkauf (1 Euro): Freitag, 24. Februar, 17 Uhr, Bürgerstube (Halleneingang unten links). Es werden noch Helfer gesucht, weitere Infos unter Tel. 06721-4973909 oder -498965. Seibersbach. Samstag, 11. März, 14 bis 16 Uhr (Einlass für Schwangere ab 13.30 Uhr), Ausoniushalle. Eine Cafeteria mit einem reichhaltigen Kuchenangebot (auch zum mitnehmen) ist ebenfalls eingerichtet. Außerdem gibt es Kinderschminken. Listenverkauf per E-Mail über basar-seibersbach@ gmx.de. Veranstalter ist der Förderverein für Kinder und Jugend. Ockenheim. Sonntag, 12. März, 10 bis 12 Uhr (Schwangereneinlass mit Ausweis ab 9.30 Uhr), Turnhalle, Mainzer Straße. Es gibt eine große Kuchentheke. Listenreservierung nur noch online unter basarockenheim@ web.de ab Sonntag, 19. Februar, möglich. Maximal zwei Listen pro Person. Hierfür ist die Angabe von Name, Adresse und Telefonnummer erforderlich. Eine Reservierung ist nur nach Bestätigung gültig. Die Listenausgabe (pro Stück 1,50 Euro) ist am Donnerstag, 2. März, von 17.30 bis 18 Uhr in der Turnhalle. Wie in jedem Jahr freut man sich über zahlreiche Helfer. Kuchenspenden werden auch sehr gerne entgegengenommen. Infos hierzu bei Karin Klar, Tel. 06725-308837, Kerstin Offringa, -9986104, oder per E-Mail an basarockenheim@web.de. Symbolfoto: shutterstock

Seit Montag ist die Baustelle wieder eingerichtet. Die Rheinstraße in Münster-Sarmsheim ist gesperrt. Symbolfoto: 123rf/B. Pietrzyk Münster-Sarmsheim (red). Die Bauarbeiten auf der B 48 (Rheinstraße) in Münster-Sarmsheim sind nach der Winterpause am Montag, 13. Februar, wieder aufgenommen worden, die Straße ist wieder voll gesperrt. Die Vollsperrung ist erforderlich für den Abriss der alten Trollbachbrücke und den Brückenneubau. Eine Umleitung ist eingerichtet. Der Landesbetrieb Mo-

bilität (LBM) Worms weist darauf hin, dass dann die Fahrbeziehung zwischen Langenlonsheim und Münster-Sarmsheim wegen der Brückenbauarbeiten nicht mehr möglich ist. Von der Autobahn kommend ist während dieses Bauabschnittes an der Einmündung B 48/ K 1 (von Rümmelsheim kommend) eine halbseitige Sperrung mit Ampelregelung vorgesehen.

Daten und Fakten Baulänge: ca. 1.500 Meter Bauende: Herbst 2017 Fahrbahnbreite: 6,50 Meter Baukosten: 3,55 Millionen Euro


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REGION

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Buntes karnevalistisches Feuerwerk Gelungene Kappensitzung des Carneval-Club Weiler

Nicole May entfaltete sich nicht als „Julchen“, sondern als „Kilo-Joule“. Foto: W. Muskau Weiler (mu). In seiner ersten Sitzung der Session brannte der Carneval-Club 1956 Weiler (CCW) ein buntes karnevalistisches Feuerwerk ab und präsentierte dabei mit kleinen Sternchen des Nachwuchses bis zu den erwarteten Leuchtraketen ein abwechslungsreiches Programm. Zum Auftakt kündigte Sitzungspräsident Guido Enders schon zu früher Stunde in wohl gereimten Worten eine erste Rakete an: Die Prinzengarde (Leitung: Andrea Fleck, Ina Schieferstein, Lisa Hilberath) überzeugte mit einem neuen Gardemarsch, anspruchsvoll, exakt und schmissig dargeboten, das

närrische Auditorium. Den verbalen Auftakt machte die Symbolfigur des CCW, der „Fahnenträger“ Rainer Mack. Er zeigte exemplarisch mit spitzer Zunge Bemerkenswertes aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Sport auf. Ob die Türkei, die EU, den „Brexit“ oder die AfD „Lügen haben „Storchenbeine“ - traf er pointiert jeweils ins Schwarze. Die Nachwuchsarbeit des CCW zeigte sich bei den „Rosenkavalieren“ (Melanie Müller, Nicole Gregori). Von Dath Father und Prinzessin Lea unterstützt, probten sie den Krieg der Sterne. Das weiblich Pendant: Die „Sternchengarde“

(Jennifer Dehlzeit, Jennifer Harnecker, Theresa, Kroll). In Blau und Weiß zeigten die „Minis“ mit ihrem Nachwuchs-Gardemarsch, dass es um die Zukunft gut bestellt ist. Anspruchsvoller erzählten die „Dance Girls“ (Astrid Enders, Conny und Lea Schieferstein, Franzi Munzlinger) die Geschichte ihrer Unterwasserwelt. Zunächst mit sanften Meeresbewegungen bis zur Aufregung beim Auftauchen des weißen Hais. In viktorianischem Outfit führten die „Funny Steps“ (Choreo-Team mit Katrin Marra) in den Retro-Futurismus des Steampunk. Zwischen dampfgetriebenen Zahnrädern generierten sie tänzerisch gekonnt diese Zeiterscheinung. Aber auch in die Bütt drängt der Nachwuchs. Dass der Apfel nicht weit vom Stamm fällt, bewies Leonie May. Nachdem sie kurz von Zuhause ausgebüxt war, war sie enttäuscht, dass sie offenbar niemand vermisst hat, um dann ihre Eltern aufs Korn zu nehmen. Die haben über ihrem Waschbrettbauch eine „Fettschutzschicht“, so ein Auszug aus ihrer Charakterisierung. Sie wurde für ihr Debüt mit stehendem Applaus verabschiedet. Das Fazit vom Präsidenten: „Du musst weitermachen!“ Lea Schieferstein und Franzi Munzlinger haben da andere Erfahrung in ihren Zwiegesprächen. Was bei einem Frauentausch zu beachten ist, macht jeden Mann zum Pantoffel-

helden. Dabei schenkten sich die beiden gegenseitig heftig ein. Wie ein Streitgespräch zwischen Eheleuten nach der verfrühten Rückkehr aus einer CCW-Sitzung ablaufen kann, demonstrierten Annika wortstark und Patrick May, sprachlos. Eine vollkommen neue Art des „Zwiegespräches“! Mit Wort, Spiel und Gesang bereiteten die 18 Spitzenköche der Hofsänger, einstudiert und am Klavier begleitet von Dagmar Roth, ein gekonntes Olympia-Menü. Die Wortspiele von Chefkoch Björn Weirich, Stift Jan Nüsse (Daniel Marra) und Paul, dem Chaoten mit Sprachschwierigkeiten (Thomas Marra) und Glossen zu aktuellen Themen in Wort und Gesang, vierstimmig an den Herden bestens zubereitet und stimmgewaltig serviert zeigten die große Bandbreite der Gruppe. Die „Blue Notes“ (Dagmar Roth) ließen das Geschehen in der Weilerer Spezial-KlamaukKlinik Revue passieren. Die Krankenschwestern machten die Nacht zum Tag und stellten ihre Behandlungsmethoden gesanglich vor. Sie haben auch keine Angst vor Monstern, denn bei ihnen ist der Alkohol der Sanitäter in der Not. „Ein kleiner frecher Wicht“ hatte sich angekündigt, aber nicht als „Julchen“, sondern als Kilo-Joule entfaltete sich Nicole May. Sie erobert jeden Körper und setzt sich dort fest. Wenn der Winterspeck weg ist, kommt sie als Frühlings-

rolle wieder. Ein Lacher folgt dem anderen. Eine tolle Idee, grandios dargeboten. „Oh Barack Obama! Jetzt wo Du weg bist, sehen wir schwarz“, trauerte der neue US-Botschafter Red K. Mist, bestens verkörpert durch Thomas Marra. So wie er müssten jetzt alle Kollegen aussehen, wenn sie die Staaten verlassen. USA heiße jetzt: „Unsere-Schuld-Ausrufezeichen.“ Er stellte fest, was amerikanische Forscher alles herausgefunden haben. Ein Vortrag der Spitzenklasse, mit großen Ovationen bedankt. Ohne eine Zugabe – aus dem Stehgreif – kam er nicht von der Bühne. Ein kaltes Thema heiß getanzt, der Showtanz der Prinzengarde (Katja Weingärtner, Andrea Fleck). „Diesen Tanz erlebt man mit“, so Guido Enders zu dieser Darbietung der Eisprinzessin mit Gefolge. Da schmolz das Eis beim Publikum. Ausnahmsweise, die vehement geforderte Zugabe. Die Folgen einer Partynacht in einem Krankenhaus zeigte das Männerballett in einem rasanten Tempo, das höchsten körperlichen Einsatz erforderte. Anschaulich demonstriert: Die Einsätze von Rettungssanitätern und fragwürdige OP-Methoden. Das Publikum war aus dem Häuschen! Eine Zugabe war auch hier zum Schluss nicht zu vermeiden. Nach einem großen Finale verabschiedeten sich die Akteure mit dem Musikverein (Jörg Thommes) von ihrem begeisterten Publikum.

Ganz große Fastnacht beim WCV Literarische, musikalische und tänzerische Bereiche auf höchstem Niveau

Die Schlümpfe rissen die närrischen Zuschauer zu Beifallstürmen hin. Weiler (as). Ganz große Fastnacht bot der Weilerer-Carneval-Verein (WCV) in seinen Sitzungen, gleich in dreifacher Auflage. Fastnacht im allerbesten Sinne, im literarischen, musikalischen und tänzerischen Bereich auf höchs-

tem Niveau und alles mit eigenen Kräften, das ist bestechend. Nach einem Warm-up der Gruppe Leopard hatte der Saal Betriebstemperatur für einen schmetternden Einzug der Wachkompanie. Die Miniprinzengarde wirbelte ge-

Foto: A. Schmitt konnt über die Bühne, ehe Alterspräsident Wolfgang Meinel als närrischer Eisbrecher mit köstlichem Klamauk im wohl gesetzten Vers auf die Rostra trat. Die Tanzgruppe Schlümpfe setzte mit einer Gartenzwergparade die Se-

rie glanzvoll fort. Die aktuelle Figur eines Gutmenschen hatte Lea Merz gewählt und in allen seinen Facetten kritisch beleuchtet. Die Tanzgruppe Cabras entführte nach Afrika in farbenfrohen Kostümen mit viel Charme und Liebreiz. Johannes „Jojo“ Krollmann breitete die ganze Palette des schönen und lustigen, aber auch stressigen Studentenlebens aus. Die Schautanzgruppe der Prinzengarde legte das Wetter, in Hochs und Tiefs, mit Donner und Blitz, tänzerisch auf die Bretter. Kathrin Lenhart war als Integrationsbeauftragte angekündigt. Sie fand in Weiler ein solch breites Betätigungsfeld – lokale Akzente mit köstlichem Humor verpackt und schier grenzenlosem Einfallsreichtum. Die Wachkompanie des WCV unter Dirk Gaul-Roßkopf blies schwungvoll zur Fortsetzung und die Hofsänger des WCV luden zur Funzelwanderung. Eine köstliche und höchst amüsante Wanderung des reizvollen Dörfchens

an Nahe und Rhein. Als Reiseführer leuchtete Thomas Gumbrich mit seinen Mannen auch manchen Winkel und Ecke humorvoll aus. Die Tanzgruppe Noctua als Banditas unterstrich ihr närrischtänzerisches Talent. Ein Thema für den nächsten Vortragenden gab es nicht, aber schon bald war die Persiflage auf Helene Fischer klar; unter der blonden Perücke verbarg sich Vollblutfastnachter Joachim Vogt. Die Tornados, die Erfindung der männlichen Jugend gegen die weiblichen Garden und Tanzgruppen, bewies hochsportliches Talent mit einer BoxerTruppe und wurde dafür gefeiert. Zu später Stunde verstand es Elmar Bootz, ohne Thema einen Vortrag zu halten, wo er sich ein Thema fängt, dieses festhält und dann ein närrisches Feuerwerk dazu abbrennt. Ein flotter Marsch der Prinzengarde in glitzernden Gardekostümen mit viel Charme und Liebreiz leitete dann zum Finale über.


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