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Neue Binger Zeitung Wochenzeitung mit lokalen Nachrichten

23. Jahrgang · KW 6

Mittwoch, 7. Februar 2018

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Bingen (red). Die drei Binger Fastnachtsvereine, Karnevalsgesellschaft Schwarze Elf, der Gruber Narrenclub GNC und der Binger Karnevalverein BKV, laden zu einer Gemeinschaftsveranstaltung am Donnerstag, 8. Februar, auf dem Neffplatz ein. Unter der Federführung der Schwarzen Elf beginnt um 15.11 Uhr die „Kölsch-Par-

en

ihren traditionellen „Lumpentreff“ auf dem Speisemarkt. Ab 10.11 Uhr ist auch dort für karnevalistische Stimmung gesorgt. Bei leckeren Getränken, Spansau vom Grill und musikalischer Unterhaltung mit dem „Blasorchester Oberes Mittelrheintal“ (BOOM) wird auch hier der gesamten Bevölkerung Kurzweil angeboten. Foto: Archiv

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ty“. Für musikalische Unterhaltung sorgt die Band „Soul Buddha“. Gegen 17 Uhr wird die Burg Klopp von den Narren gestürmt, die Obrigkeit der Stadt gefangen genommen und zur närrischen Anklage auf den Neffplatz geführt. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Zwei Tage später, am Fastnachtssamstag, veranstaltet die KG Schwarze Elf

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2 | Neue Binger Zeitung

KW 6 | 7. Februar 2018

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Impressum Die „Neue Binger Zeitung“ erscheint wöchentlich zum Mittwoch in einer Auflage von 31.630 Exemplaren. Verlag: i & w Verlags GmbH, Geschäftsführerin: Bernadette Schier, Keppsmühlstr. 5, 55411 Bingen, Telefon 06721-9192-0, (zugleich ladungsfähige Anschrift für alle im Impressum genannten Verantwortlichen) Fax 06721-9192-17, E-Mail: info@neue-binger-zeitung.de Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 11 vom 01.01.2018 Redaktionell verantwortlich: Bernadette Schier Verantwortlich für den Anzeigenteil: Bernadette Schier Druck: Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG, Alexander-Fleming-Ring 2, 65428 Rüsselsheim.

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7. Februar 2018 | KW 6

Neue Binger Zeitung | 3

Jubiläumsgala zum 6 x 11. Bestehen

Greilach soll neuer Tourismuschef werden

Fastnachtsabteilung des TuS ist eine große Familie

Nachfolger von Dieter Glaab

Sechs Garden und ein Elferrat mit drei Sitzungspräsidenten auf der Bühne.  Büdesheim (dd). Normalerweise wird TuS als Turn- und Sportverein interpretiert. Für Oberbürgermeister Thomas Feser heißt es einfach „Toll, urkomisch, Spitze“. Damit traf das Stadtoberhaupt den Nagel auf den Kopf bei der Jubiläumsgala zum 6 x 11. Geburtstag der Karnevalsabteilung. Es seien stürmische Zeiten gewesen, erinnerte Vorsitzender Paul Petry an die Gründung der Abteilung. „Wir haben nie das Ziel aus den Augen verloren, Menschen glücklich zu machen.“ Und so war es auch an diesem Abend im Mutterhaus, der Turnhalle des TuS. Eine Mischung aus akademischer Feier und karnevalistischen Höhepunkten verhieß einen kurzweiligen Abend, so wie es zuvor auch Carsten Schröder und Abteilungsleiterin Ann-Catherine Schmitz angekündigt hatten. In der Laudatio ließ

Sieglinde Schmitt die Zeit Revue passieren. Angefangen wurde mit einem Elferrat aus Kempten, der Spielmannszug wurde gegründet und gemeinsamen mit dem Schwesterverein DJK die Flaggen gehisst. Seit 2003 sei der Nachtumzug das Aushängeschild des Vereins. „Ich hoffe, dass die Idealisten noch lange bei der Stange bleiben“, sagte sie in einer Laudatio, in die viel Herzblut mit einfloss. Reck und Schwebebalken reichten den Turnern nicht, deshalb sei die Fastnachtsabteilung gegründet worden, so Schirmherr Thomas Feser. „Daraus ist eine große Gemeinschaft geworden“, sagte das Stadtoberhaupt. Und die Verwaltung liefert den Stoff für eine unterhaltsame Fastnachtskampagne dazu, lacht er. „Dass wir zuweilen unser Fett abbekommen, ist nicht tragisch. Ein

Foto: E. Daudistel

Teil meines Gehaltes ist Schmerzensgeld.“ Zahlreiche Vereinsvertreter aus der Stadt und dem Umland gratulierten dem Jubelverein in Versform. In einer kleinen Minisitzung, mit den ehemaligen Sitzungspräsidenten Horst Back und Ralf Berg sowie Carsten Schröder, wirbelten sechs Garden aller Altersstufen bei einem Generationenmarsch über die Bühne. Tanzgruppen haben beim TuS Tradition. Nach 20 Jahren mal wieder auf der Bühne: Die beiden Urgesteine Josef Decker und Heini Klippel. Als Heini und Josef kalauerten sie, was das Zeug hielt. Da blieb kein Auge trocken. Mit dabei die Worschtsupp GmbH mit einer Musik-Show und die Wild 13 mit einem Showtanz. Weiter geht’s am Samstag um 18.33 Uhr mit dem Nachtumzug.

Aus dem Polizeibericht Erneut Vandalismus durch Jugendliche am Aufzug im Hauptbahnhof Bingen (red). Zum wiederholten Male muss die Stadtverwaltung den Defekt des Aufzugs am Hauptbahnhof in Bingerbrück zu den Bahnsteigen 202/203 melden. Auch diesmal wurde der Defekt hervorgerufen durch eine Vandalismus-Aktion, vorgefallen am 31. Januar. Dabei handelt es sich leider erneut um eine mutwillige Aktion einer Gruppe Jugendlicher, die auch den Einsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst notwendig machte. Zum Geschehen: Drei Jugendliche beschädigten durch Tritte gegen die Tür die Aufzugsanlage am Hauptbahnhof in Bingerbrück. Durch die Tritte wurde zudem eine Betriebsstörung herbeigeführt, die zur Folge hatte, dass ein 12-jähriges Kind im Aufzug eingeschlossen wurde. Diese Person musste durch die Feuerwehr befreit und anschließend medizinisch versorgt werden.

Die jugendlichen Täter konnten aufgrund eines Zeugenhinweises ermittelt werden. Wie die Polizei mitteilt, wurde ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet. Durch die notwendig gewordene Befreiungsaktion entstand massiver Sachschaden. „Wir gehen nach derzeitigem Stand von einer Schadenshöhe von rund 10.000 Euro aus. Die Reparatur des Aufzugs wird voraussichtlich vier Wochen in Anspruch nehmen. Solange ist er leider außer Betrieb“, so Bürgermeister Ulrich Mönch. Betrunkener spuckt Mann ins Gesicht Kempten (ots). Bei einer Faschingsveranstaltung in der Dreikönigshalle kam es am frühen Sonntagmorgen zu einem unschönen Vorfall. Ein betrunkener Mann spuckte dabei einem anderen Besucher grundlos ins Gesicht. Im Anschluss flüchtete er aus der Halle und war im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen auch nicht

mehr anzutreffen. Die Personalien des Täters konnten aber noch vor Ort ermittelt werden. Gegen ihn wird ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Fahrt unter Drogenund Alkoholeinwirkung Büdesheim (ots). Der Polizei wurde am vergangen Mittwoch ein PKW gemeldet, der in Schlangenlinien die Dromersheimer Chaussee in Richtung Dromersheim befuhr. Der PKW konnte durch die Polizei in Dromersheim festgestellt und die Fahrerin kontrolliert werden. Bei der Kontrolle zeigten sich deutliche Auffälligkeiten hinsichtlich Drogenkonsums, die durch Tests bestätigt wurden. Zudem wurde deutlicher Atemalkohol festgestellt. Ein Alkoholtest wies einen Wert von 3,09 Promille aus. Die 46 jährige Fahrerin war zudem nicht im Besitz einer erforderlichen Fahrerlaubnis. Ihr wurde eine Blutprobe entnommen. Entsprechende Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet.

Bingen (dd). Matthias Greilach soll der Nachfolger von Dieter Glaab, der Mitte Mai in den Ruhestand geht, werden. Als Geschäftsführer soll er die neue Tourismusgesellschaft aufbauen. Die Mitglieder des Hauptund Finanzausschusses und des Personalausschusses berieten bereits über den neuen Tourismuschef. Ob der Stadtrat dem Beschlussvorschlag der beiden Ausschüsse folgte, stand bis Redaktionsschluss noch nicht fest. Greilach war seit Mai 2011 Geschäftsführer der Renchtal Tourismus GmbH. Auf eigenen Wunsch verließ er nach fünf Jahren die Gesellschaft, um sich neu zu orientieren.  Foto: Patric König

Veranstaltungskalender Stadt

Immer mittwochs und samstags, 7.30 bis 13 Uhr, Schmittstraße, Mainzerhof-Eck: Wochenmarkt. Immer samstags, 10 - 16 Uhr, MarktZeit in der Innenstadt. Bis Mo 30. April, Ausstellung „Weil du so wertvoll bist“, Hildegard Forum der Kreuzschwestern, Rochusberg 1, Bingen. Mi 7. Februar, 19 Uhr, BUND Mainz-Bingen Mitgliederversammlung, BUND-Landesgeschäftsstelle, Hindenburgplatz 3, Mainz. Do 8. Februar, 20.11 Uhr, Ü30-Party, Turnhalle, Ludwig-Jahn-Str. 4, Büdesheim. Fr 9. Februar, 18 Uhr, Stammtisch VdK, Hessenhaus (Gaststätte bei der Hassia), Hitchinstr. 32, Büdesheim. Fr 9. Februar, 15 Uhr, Handarbeitskreis, Evangelisches Stift, Mainzer Str. 19 - 25, Bingen. Sa 10. Februar, 18.33 Uhr, Nachtumzug, Büdesheim. Di 13. Februar, 11.11 Uhr, Frühschoppen der KG Schwarze Elf, Vereinsheim Eulenklause, Schloßbergstr. 35, Bingen. Mi 14. Februar, 15 - 18 Uhr, Begegnungscafé ZWOZWO, Altes Rathaus, Koblenzer Str. 22, Bingerbrück.

Region Do 8. Februar, 11.11 Uhr, Hexentreiben, Weilerer Hexen mit Herz, Weiler. Mi 14. Februar, 20 Uhr, „Nur die Liebe zählt“ - Lieder, Texte und Gebete rund um die Liebe, kath. Kirche, Obere Grabenstraße 2, Langenlonsheim.

Wochenmarkt weicht den Narren

Lumpentreffen auf Neffplatz Bingen (red). Der Wochenmarkt überlässt am Fastnachtssamstag, 10. Februar, den Speisemarkt den Narren. Ab 10.11 Uhr findet dort das Lumpentreffen der Narren der Karnevalsgesellschaft Schwarze Elf statt. Daher ist der Binger Wochenmarkt an diesem Tag in der Schmittstraße und auf dem Mainzerhof-Eck zu finden. Die Marktbeschicker bieten für die närrischen Tage das bekannte Angebot an frischen Lebensmitteln und Blumen.


Kultur 

4 | Neue Binger Zeitung

KW 6 | 7. Februar 2018

Kinotipp Karakum - Ein Abenteuer in der Wüste Busfahrer Paterson in der Provinz Ein Film voller Poesie

Bingen (red). Am Mittwoch, 14. Februar, 20.15 Uhr, zeigt das KiKuBi „Paterson“. Ein wunderbar lyrischer Film über einen Busfahrer in der Provinz, voller Poesie und die Wiederentdeckung der Langsamkeit. Der neue Film von Kultregisseur Jim Jarmusch erzählt die Geschichte des Busfahrers Paterson, der genauso heißt wie der Ort, in dem er lebt. Die Kleinstadt in New Jersey und ihre eigentümlichen Bewohner sind die Inspiration für seine Gedichte, die er Tag für Tag in der Mittagspause auf der Parkbank verfasst. Die Welt seiner Frau Laura dagegen ist im ständigen Wandel.

Fast täglich hat sie neue Träume, jeder einzelne von ihnen ein anderes, inspirierendes Projekt. Paterson liebt Laura und sie ihn. Er unterstützt ihre neugefundenen Ambitionen und sie bewundert seine Gabe für Poesie. Die Gedichte, die der Busfahrer Paterson im Film verfasst, stammen aus der Feder von Ron Padgett. Der am 17. Juni 1942 in Tulsa, Oklahoma geborene Dichter zählt zu den Vertretern der New Yorker Schule. Er veröffentlichte zahlreiche Gedichte und Aufsätze, ist aber auch als Lehrer, Übersetzer und Verleger tätig.  Image: Weltkino

Familienabenteuerfilm voller Spannung und Action

ihn der Lastwagenfahrer Pjotr ab. Als Dritten hat Pjotr seinen Neffen Murad dabei, der zu einer entfernten Oase will. Doch manches geht schief auf dem Trip durch die Wüste, und der LKW bleibt in den Sanddünen liegen. Während Pjotr aufbricht, um die nächste Wasserstelle zu suchen, sind die Jungen in der glühenden Hitze auf sich selbst gestellt.

Bingen (red). Am Sonntag, 18. Februar, 15 Uhr, zeigt das KiKuBi im Kinderkino den Kinderkinoklassiker „Karakum - Ein Abenteuer in der Wüste“. Der Film erzählt von der wunderbaren Freundschaft zwischen zwei Jungen, die sich zwar mit Worten kaum verständi-

gen können, aber trotzdem bald entdecken, dass sie vieles miteinander verbindet. Von Hamburg nach Turkmenistan: Der 13-jährige Robert darf in den Ferien seinen Vater besuchen, der als Ingenieur in der Wüste Karakum arbeitet. Am Flughafen holt

Pjotr kehrt nicht zurück, und dem Segel-Fan Robert kommt die rettende Idee: Aus der Ladung des LKW bauen sie einen Strandsegler – und schon bald beginnt eine abenteuerliche Segeltour durch die Wüste, bei der Murad und Robert von dem profitieren, was sie trotz aller kulturellen Gegensätze gemeinsam haben: Erfindungsgeist und eine gehörige Portion jugendliche Abenteuerlust.  Foto: MFA+ Distribution

Die Welt zu Gast im Reich der Mitte Chinesischer Nationalcircus mit neuem Programm „HONGKONG-HOTEL“

Konzert in der Kirche Jugendchor und Sopranistin Maryna Bense

Seibersbach (red). Am Sonntag, 18. Februar, findet um 17 Uhr in der Evangelischen Kirche Seibersbach ein Konzert des Jugendchors der Kirchengemeinde statt. Der sich aus dem im Jahre 2011 von Pfarrerin Claudia Rössling-Marenbach gegründeten Kinderchor gebildete Jugendchor wird unter dem Motto „OVER THE RAINBOW“ einen bunten Regenbogen bekannter Melodien vortragen. Mit diesem Konzert wird der junge Chor die Reihe seiner erfolgreichen und viel beachteten Auftritte der letzten Jahre fortsetzen. Zu Gehör kommen unter anderem die Lieder „Yesterday“, „Blowing in the wind“, „My heart will gor on“, „The Rose“, „Amazing grace” und „Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein”. Die älteren Kinder des Kinderchors werden ebenfalls einige Lieder singen und anschließend offiziell in den Jugendchor aufgenommen.

Für dieses Konzert konnte Kirchenmusiker Michael Hombach, in dessen bewährten Händen auch die instrumentale Begleitung liegt, die junge Sopranistin Maryna Bense gewinnen, die mit dem Chor zusammen und auch solistisch auftreten wird. Die in der Ukraine geborene Sängerin berührt mit ihrer großen Ausdruckskraft, Grazie und Ausstrahlung nicht nur die Herzen der Zuhörenden, sondern lässt jedes Event in einem besonderen Glanz erstrahlen. Neben ihren Auftritten auf bekannten nationalen und internationalen Bühnen ist sie seit 2017 Sängerin der deutschlandweit präsentierten Udo Jürgens Show „Vielen Dank für die Blumen“. Der Eintritt ist frei. Am Ausgang werden Spenden für die musikalische Arbeit innerhalb der Evangelischen Kirchengemeinde Seibersbach erbeten.  Foto: Veranstalter

Ingelheim (red). Die Einheit von Körper, Geist und Seele wird durch die Ausnahmeartisten des Chinesischen Nationalzirkus am Freitag, 9. Februar, 20 Uhr, im kING dem europäischen Publikum näher gebracht. Nachdem der Zirkus in den letzten Jahren anhand von Geschichten in, mit und um legendäre Standorte, Städte und Metropolen Chinas deren fremde & faszinierende Kultur einer breiten Besucherschicht hat erfolgreich zugänglich machen können, will man im Produzententeam an dieser Serie unbedingt festhalten.

Daher folgt nun nach den Erfolgsshows wie Shanghai Nights, Verbotene Stadt und Chinatown folgerichtig der letzte noch fehlende Hotspot aus dem Reich der Mitte: Hongkong. Die circensischen Ingredienzien eignen sich dazu hervorragend, um ein akrobatisches Feuerwerk der Extraklasse entstehen zu lassen. Circus trifft Asien, Magie lässt staunen, Artisten verzaubern und die Clowns berühren. Die preisgekrönte Akrobatik aus dem Reich der Mitte wird wieder einmal die Gesetze der Schwerkraft aufhe-

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BINGEN

6 | Neue Binger Zeitung

Termine Stadt Bingen Verlängert Die Ausstellung der Künstlerin Helga Richter „Weil du so wertvoll bist“ im Hildegard Forum ist bis zum 30. April verlängert.

Fastnachtsgottesdienste

Rundgefragt: Deutsch-Französische Städtepartnerschaften in Bingen Bingen (sh). Die Bewegung der deutsch-französischen Städtepartnerschaften entstand nach dem Zweiten Weltkrieg. Bereits 1950 initiierte Lucien Tharradin, Bürgermeister von Montbéliard,

Élysée-Vertrages auch der offizielle Grundstein der deutsch-französischen Beziehungen gelegt. Heute gibt es rund 2.200 deutschfranzösische Partnerschaften, in dieser Größenordnung und Vielfalt

weltweit einmalig. Auch in Bingen existieren zwei Vereine, die Partnerschaften mit Städten in Frankreich pflegen. Die Neue Binger Zeitung hat bei Vereinsmitgliedern rungefragt.  Fotos: privat

Städtepartnerschaften sind nicht überholt – im Gegenteil! Sie sind heute wichtiger denn je, wenn man sieht, was in Europa los ist. Die Städtepartnerschaft mit Venarey-Les Laumes im Burgund besteht nun seit über 50 Jahren, und das sehr lebendig. Partnerschaften können helfen, dass Menschen umdenken lernen. Viele haben vergessen, dass wir in West-Europa 73 Jahre lang keinen Krieg mehr hatten. Die Idee vom vereinten Europa und das leidenschaftliche Bekenntnis „Nie wieder Krieg“ haben im Laufe der Jahrzehnte jedoch eine ungesunde Patina angesetzt und angesichts fehlenden Nachwuchses gilt es Emotionen wieder zu wecken: Für ein einiges Europa, für eine freundschaftliche Nahbarschaft und auch für ein Engagement in einem der Freundschaftskreise.

Ute Honrath-Oppenheimer, Kassiererin Freundschaftskreis Bingen-Bingerbrück / Venarey-Les Laumes e.V. Mein Mann und ich sind in den Verein eingetreten, um Frankreich nicht nur aus der Tourismusperspektive kennen zu lernen, sondern um mit französischen Familien freundschaftliche Kontakte zu pflegen. Als Nebeneffekt dienen die gegenseitigen Besuche auch dazu, die eigenen Französischkenntnisse aufzubessern und Neues dazuzulernen. Sollte eine Leserin oder ein Leser dieses Artikels neugierig geworden sein, kann sie/er sich gerne an mich oder ein anderes Mitglied unseres Vereins wenden und an einer Versammlung teilnehmen.

Repair-Café

Elke Schröder, 1. Vorsitzende Freundeskreis Bingen am Rhein – Nuits-Saint-Georges e.V.

Am Dienstag, 13. Januar, ab 17 Uhr, findet das nächste RepairCafé am Standort Büdesheim, Berlinstraße 109, statt. Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Technischen Hochschule Bingen bietet Reparaturen von Elektrogeräten sowie PCs an. Für die Standorte Büdesheim wie auch für den Treff im Stift werden noch Handwerker, Elektriker und „Allround-Talente“ sowie helfende Hände für die Organisation und den Café-Bereich gesucht.

Unsere Städtepartnerschaft besteht seit 58 Jahren und gehört zu den ältesten in Rheinland-Pfalz. Es ist eine große Freude zu sehen, dass es eine lebendige Partnerschaft ist. Ein fester Bestandteil ist der jährlich stattfindende gegenseitige Besuch mit Unterbringung in Familien, aus denen bereits sehr innige Freundschaften hervorgegangen sind. Für junge Menschen bieten wir die Möglichkeit der Vermittlung von privater Unterbringung bei Praktika und Studium im Burgund. Dies ist für mich gerade in der heutigen Zeit wichtig, damit persönliche Kontakte über Grenzen hinweg gepflegt werden.

Frau Dr. Herrad Krenkel, Beisitzerin im Vorstand Freundeskreis Bingen am Rhein – Nuits-Saint-Georges e.V. Schon der Anfang war ganz wunderbar! Ich ging mit Freunden die Rheinpromenade in Bingen entlang an einem herrlichen Sommertag und dort war ein Stand, der von einer sehr sympathischen und lebhaften Dame betrieben wurde. Natürlich gab es Wein und kleine Häppchen, und so erfuhr ich von der Existenz des Vereins. Diese Mischung aus Sympathie und ja quasi der Leichtigkeit des Seins, die mich so angezogen hatte, sollte sich im Laufe der Jahre meiner Mitgliedschaft immer wieder bestätigen. Es ist dabei nicht unbedingt notwendig, die Sprache des jeweiligen Gastgebers zu können, es findet sich immer jemand zum Übersetzen.

Neue Medien Unter dem Motto „neue Medien entdecken - gemeinsam lernen“ findet am Donnerstag, 15. Februar, der „Computerkurs für Alt und Jung“, statt, der dann immer donnerstags von 10 bis 11 Uhr im „Treff im Stift“, Mainzer Straße 1925, (in der Schulzeit) von Schülerinnen der Hildegardisschule durchgeführt wird.

Johannes Grünewald, 2. Vorsitzender Freundeskreis Bingen am Rhein – Nuits-Saint-Georges e.V. Ich engagiere mich seit 2010 im Verein, dem Jahr der Neugründung des Vereins und 50-jährigen Jubiläums der Partnerschaft beider Wein-Städte. Seitdem sind die regelmäßigen Besuche in Nuits, der Gegenbesuch der Nuitoner am Rhein und die weiteren interessanten Veranstaltungen des Vereins eine echte Bereicherung für mich, sei es durch die Vermittlung interkultureller Kompetenz oder die Entwicklung persönlicher Kontakte hin zu echten Freundschaften über Ländergrenzen hinweg.

Fastnachtsumzüge

Am Montag, 12. Februar, wird in Dromersheim und in Gaulsheim ab 14.11 Uhr der Rosenmontagsumzug stattfinden. Bei allen Veranstaltungen kann es zeitweilig zu Verkehrsbehinderungen kommen.

ehemaliger Widerstandskämpfer und Buchenwald-Überlebender, die erste Städtepartnerschaft zwischen Ludwigsburg und Montbéliard. Knapp 13 Jahre später wird dann mit der Unterzeichnung des

Christian Pieroth, Vorsitzender Freundschaftskreis Bingen-Bingerbrück / Venarey-Les Laumes e.V.

Büdesheim. Die katholische Pfarrgemeinde St. Aureus und Justina lädt zum Gottesdienst am Fastnachtssonntag, 11. Februar, 10.30 Uhr, in die Pfarrkirche ein. Alle, Jung und Alt, dürfen gerne fastnachtlich verkleidet kommen. Auch die beiden Büdesheimer Fastnachtskorporationen der DJK und des TuS nehmen mit ihren Garden und Aktiven am Gottesdienst teil. Die Fastnachts-Predigt hält zum siebten Mal Pfarrer Norbert Kley, traditionell in gereimter Form. Die Heilige Messe und Spendung des Aschenkreuzes ist am Aschermittwoch, 14. Februar, 18 Uhr, in der katholischen Pfarrkirche.

Seitens der Verkehrsabteilung der Stadtverwaltung wird zur Kenntnis gegeben, dass am Samstag, 10. Februar, in Büdesheim gegen 18.33 Uhr und am Sonntag, 11. Februar, in Bingerbrück um 13 Uhr sowie in Kempten und Dietersheim jeweils gegen 14.11 Uhr der Fastnachtsumzug stattfindet.

KW 6 | 7. Februar 2018

Kurz und knapp Freundschaftskreis Bingen-Bingerbrück/Venarey-Les Laumes - Burgund e.V. · fsk-bbb-vll.de Freundeskreis Bingen am Rhein – Nuits-Saint-Georges e.V. · freundeskreis-bingen-nuits.de

Foto: Archiv


Neue Binger Zeitung | 7

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7. Februar 2018 | KW 6

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BINGEN

8 | Neue Binger Zeitung

Termine Stadt Bingen Cäcilia Sponsheim. Die Katholische Kirchenmusik Cäcilia lädt die Mitglieder am 2. März, 20 Uhr, zur ordentlichen Mitgliederversammlung in den Gemeinschaftsraum der Palmensteinhalle ein.

Glaubensgespräche Die Glaubensgespräche der Evangelische Johanneskirchengemeinde finden jeweils am 20. und 27. Februar sowie am 6., 13. und 20. März, jeweils um 19.30 Uhr, im Gemeindehaus, Kurfürstenstr. 9, statt. Zum Abschluss der Glaubensgespräche lädt die Kirchengemeinde am 25. März um 18 Uhr zu einem Gottesdienst in der Johanneskirche ein, der den Titel trägt: „Freude – auf, hinauf nach Jerusalem“.

Skatclub Qualmfrei Der Skatclub Qualmfrei lädt alle Skatspieler am Rosenmontag, 12. Februar, 11.11 Uhr, in die Gaststätte match point, Waldstraße 40, Ingelheim, zu seinem traditionellen Fastnachtspreisskat ein. Einlass ist ab 10.11 Uhr. Das Startgeld beträgt 20 Euro inklusive Kartengeld. Das gesamte Startgeld wird als Preisgeld ausgespielt. Der 1. Preis beträgt 400 Euro und ist garantiert bei 100 Teilnehmern.

KW 6 | 7. Februar 2018

Fastnacht im Schatten der Basilika Liesje Laloi und Schwätzerchen Gerda waren Höhepunkte beim GNC Bingen (dd). Die Narrhalla Kulturzentrum bebte bei der Familiensitzung des Gruber-Narren-Clubs (GNC) im Schatten der Basilika. Die Mauern hielten

aber auch Binger Themen beherrschte der Protokoller. Von #metoo bis Mobilitätskonzept reichte die Palette. „Wie lange hält die schwarz-grüne Koalition? Wann hat Jens die Nase voll?“ Tradition bei den Grubern hat Bänkelsänger Markus Hammer mit seinem Bumtärä. Eine Rakete, davon gab’s mehr an diesem Abend, war fällig. Seit fast 20 Jahren begeistert „Liesje Laloi“ die Als Prinzess Schwätzerchen begeisterte Sitzungs- Narren. Die Paraderolle ist Bripräsident Männi Heil die Narren. gitte Giesbert auf stand, auch wenn sie im zwei- den Leib geschrieben. Diesmal ten Jahr noch eine Baustelle war. eine Betrachtung um die Farbe Warnhinweise überall als Bühnen- schwarz. Schwarzschlachtungen deko. Baustelle 2.0. Die Lampen prägten sie als Kind und damit seien schön – schön hässlich –, auch den Eintritt in die Schwarze die Balken krumm, aber weiß ge- Partei. Ein paar „rote Dubbe“ bei strichen, kalauerten im Vorspiel den Schwarzen machten sich in Benedikt Nowacki, Christian von der neuen Regierung sicher gut. Stramberg und Ingo Müller. Ein Schwarzfahrer, schwarzes Schaf, gut gelaunter Sitzungspräsident, schwarze Witwe, aber auch Männi Heil, führte durch das fünf- schwarze Augen, schwarze Strastündige Programm und stieg pazen und das kleine Schwarspäter selbst in die Bütt. Für Mu- ze ließ sie nicht aus. Mit blauem cker und Philister war an diesem Blut und von edler Rasse, das Abend kein Platz. war Gerda, alias Männi Heil, aus Als Harlekin brach Wolfgang Feilbingert. Wichtige Kriterien Siebner das Eis. Große Politik, erfüllt sie: trinken von morgens

bis abends. Sollte sie Prinzess Schwätzerchen werden, dann „muss die Weinburg wieder her“. Stürmischer Applaus. Da blieb kein Auge trocken. „Es Webersch Elfriede“, Marcus Mohrs, diesmal als Witwe, stritt sich mit seiner Schwester (Nicole Weidmann) um das Erbe des verblichenen Franz. Mal wieder ein gelungener Auftritt mit Gesang. So schön. Michael Cho- Marcus Mohrs in seiner Paraderolle „Webersch quet als Blog- Elfriede“ mit Nicole Weidmann. Fotos: E. Daudistel ger, „ausgebildet vom Weinsenat“, fiel selbst Als Berater und Begleiter für einbeim Hotelnamen „Papa Rhein“ kaufende Frauen bot sich Ebernix mehr ein. „Da hat man sich be- hard (Eb) Röthgen mit seinem stimmt nicht viel Gedanken ge- Escortservice an. Erfahrung macht“. Dass ein wahrhaftiger sammelte er in 30 Jahren Ehe und Pfarrer bei einer Fastnachtssit- bei Shopping Queen. Aber was zung in die Bütt steigt, gibt’s nur wäre eine Fastnachtssitzung ohbei den Grubern. Mit schwerer ne Tanz. Kost zu später Stunde zog Pfar- Augenschmaus für das närrische rer Gerhard Choquet die Narren Auditorium von den Garden – in seinen Bann. Er huldigte Gott groß und klein – , dem MännerbalJokus und bot den Bingern einen lett, das einen Hauch wilder WeSchnellkurs als „Kniggeexperte“ sten durch die Baustelle wehen an: „Anstand und Sitte haben wir ließen, Rising Phoenix und den in der Tanzstunde gelernt.“ Firestroms mit „Dirty Dancing“.

Heimtiere des Monats Ansiedlung eines Möbelhauses Chia & Charlotte im Gewerbe- und Industriepark Berufung der Stadt Bingen zugelassen

Bingen/Grolsheim (red). Chia und Charlotte kamen mit ihrer Mutter und vier weiteren Hopplern Anfang November aus einem anderen Tierheim. Die Mutter Chantall fand bereits ein neues Zuhause bei einem jungen Witwer und nun suchen die beiden agilen Mädels auch einen neuen artgerechten Wirkungskreis, gerne auch in einer Gruppe. Die beiden Strubbelchen sind im August 2017 geboren und kom-

plett geimpft (Myxomatose, RHD und RHD 2). Wir vermitteln unsere Kaninchen nur in artgerechte Haltung mit ausreichend Platz. Wenn Sie sich für CHIA & CHARLOTTE oder ein anderes Heimtier interessieren, vereinbaren Sie einfach unter Telefon 06727-8750 einen individuellen Termin oder kommen Sie zu den Öffnungszeiten samstags, 15 - 17 Uhr, im Tierheim Grolsheim vorbei.  Foto: privat

Bingen (red). Das Oberverwaltungsgericht Koblenz hat die Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts Mainz wegen besonderer rechtlicher Schwierigkeiten zugelassen. Über diese Nachricht freut sich ganz besonders der Binger Oberbürgermeister Thomas Feser: „Die Berufung eröffnet erneut die Möglichkeit, den Genehmigungsbescheid der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) prüfen zu lassen, der dem geplanten Möbelmarkt lediglich 22.000 Quadratmeter anstelle der geplanten 45.000 Quadratmeter zugestand.“ Zum Hintergrund: Bereits seit dem Jahr 2014 bereitet die Stadt Bingen gemeinsam mit einem Investor die Ansiedlung eines Möbelhauses am Nahetaldreieck vor. Eine wesentliche Voraussetzung zur Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Bingen mit dem

Ziel, eine Sonderbaufläche für den großflächigen Einzelhandel auszuweisen ist, dass die so genannten Vorgaben der Landesplanung eingehalten werden. Ein zentrales Ziel der Landesplanung ist hierbei der Schutz der innerstädtischen Versorgungsbereiche. In einem Antrag an die SGD-Süd wurde umfassend und fachlich fundiert dargelegt, dass die geplante Ansiedlung keine negativen Auswirkungen auf die so genannten „zentralen Versorgungsbereiche“ der betroffenen Städte haben werde. Umso mehr Unverständnis erzeugte der im Dezember 2015 erlassene Bescheid der SGD, in dem die zulässige Größe eines Möbelhauses bzw. einer auszuweisenden Fläche für den Einzelhandel drastisch reglementiert wurde. Da diese Entscheidung aus Sicht des Zweckverbandes in keiner Weise fachlich fundiert

war und diese Entscheidung weitreichende Konsequenzen für die Verwertbarkeit der Grundstücke, aber auch hinsichtlich der kommunalen Planungshoheit aufgeworfen hat, hat die Stadt Bingen die Entscheidung beklagt. In der ersten Instanz wurde der Bescheid seitens des Verwaltungsgerichtes in Mainz im Dezember 2016 zunächst bestätigt. Eine Berufung wurde nicht zugelassen. Gegen die Nichtzulassung der Berufung hat die Stadt Bingen Beschwerde eingelegt. Das Oberverwaltungsgericht Koblenz hat mit Beschluss vom 26. Januar dem Antrag auf Zulassung der Berufung stattgegeben. Aus Sicht der Stadt Bingen ist dies nur folgerichtig, da man nach wie vor davon ausgeht, dass das Vorhaben am Standort Nahetaldreieck dem geltenden Recht entspricht.


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7. Februar 2018 | KW 6

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BINGEN

10 | Neue Binger Zeitung

Parkplatz ab sofort gesperrt Neubau eines Hotels

Bingen (red). Die Stadtverwaltung informiert, dass der Neubau eines modernen Lifestyle- Hotels am Rheinufer weiterhin Kontur annimmt. Ab Mai ist damit zu rechnen, dass hier die Bauarbeiten beginnen. Zuvor ist einiges

an Vorbereitungsarbeiten zu erledigen. Daher wird das bisher als Parkplatz genutzte Gelände an der Hafenstraße, direkt neben dem Anleger der Autofähre, ab sofort gesperrt.  Quelle: Stadt

KW 6 | 7. Februar 2018

Freundeskreis beantragte Mittel aus Verfügungsfonds Gremium lehnte Antrag ab / Mittel stehen bis Jahresende bereit Bingen (dd). Nicht gerade auf Gegenliebe stieß ein Antrag auf Förderung eines Projektes aus dem Verfügungsfonds „aktives Stadtzentrum“ des Internationalen Freundeskreises. Das Begegnungsfest, in diesem Jahr am 3. Juni, soll auf großflächigen mehrfach verwendbaren Hinterglas-Adhäsions-Schaufensterfolien und Roll-Ups beworben werden. Die Folien sollen in Schaufenstern leerstehender Läden in der Innenstadt angebracht werden. 1.500 Euro, später aufgestockt auf 2.000 Euro, wurden aus Mitteln des Verfügungsfonds beantragt. Gerade mal mit 2.100 Euro ist der Topf gefüllt. „Wir haben im vergangen Jahr 100 Firmen angeschrieben und um Spenden gebeten“, so Quartiersmanagerin Constanze Bückner-Baklouti.

„Mit dem Antrag wecken wir schlafende Hunde“, machte Gerhard Graf darauf aufmerksam, dass auch andere Vereine für Veranstaltungswerbung entsprechende Mittel beantragen würden. Er wies in der Diskussion darauf hin, dass zum Beispiel die Winzertanzgruppe auch Schaufenster von leerstehenden Läden gestaltet und für sich wirbt. „Und das ohne Zuschuss der Stadt.“ Auch andere Vereine würden gerne mit Zuschuss ihr Fest bewerben, war die einhellige Meinung der Mitglieder im Vergabegremium. Grundsätzlich sei das Projekt förderfähig, gab die Quartiersmanagerin zu bedenken. Letztendlich wurde nach langer Diskussion dem Vorschlag zugestimmt, 250 Euro aus dem Verfügungsfonds

dem Verein zuzubilligen. Damit seien zumindest die Hälfte der Kosten für die Anschaffung der RollUps gedeckt. Noch bis Ende des Jahres stehen die Fördermittel zur Verfügung. Vereine wie auch Privatpersonen haben die Möglichkeit, kleinere, in sich abgeschlossene Projekte vorzuschlagen. Wichtig dabei ist, dass das Projekt zur Belebung und Aufwertung der Innenstadt beiträgt. Der Verfügungsfonds stellt jährlich ein Budget von bis zu 20.000 Euro bereit. Jeweils die Hälfte kommt aus der Städtebauförderung und privaten Mitteln. Ohne finanzielle Unterstützung von privater Seite oder Spenden von Firmen funktioniert der Fonds nicht. Deshalb hofft Constanze Bückner-Baklouti auch im kommenden Jahr auf Spenden.

Miss Kreppel tanzt beim Männerballett Die Schwarze Elf hatte am Sonntag wieder „nur für Damen“ geladen

Miss Kreppel wurde Ina Schön aus Warmsroth (3.v.l.). 2. Platz: Heike Lemm aus Büdesheim (li.). 3. Platz: Heidi Kirsten aus Bingen (5 v.l.). 4. Platz: Eva Rüschoff aus Bingen (6. v l.). Aufgabenstellung war: Ein Teil mittanzen beim Männerballett.  Foto: Monika Jungerts Bingen (bs). „Zuckertäubchen, Sahnehäubchen“ – wenn ein Mann so viel Süßholz raspelt, dann geht es ihm gut: Wolfgang Heinz, der Sitzungspräsident der Schwarzen Elf, zeigte sich schon bei der Begrüßung der Damen beim Kreppelkaffee gut aufgelegt. Nach dem Verlust des langjährigen Sekretärs Johannes Tonollo, wurde die Stelle mit Denis Fischer neu besetzt. Als Eisbrecher war er zuständig für das Protokoll und löste diese Aufgabe mit Bravour. Auszug gefällig aus seinem Blick auf Bingen: „Ein Hotelkoloss, ja muss das sein. Allein der Name „Papa Rhein!“ Auch die Schließung der Binger Geburtenstation im Krankenhaus blieb nicht unkommentiert. „Jetzt

haben die Eltern die Wahl: Bringen sei ein Gässje oder einen Schwellkopp auf die Welt?“ Ein gelungener Einstand und würdiger Nachfolger. Die ersten Programmpunkte hat die Schwarze Elf beim Kreppelkaffee für den Nachwuchs reserviert und so verzückten die süßen „Eulengeister“ als Cowboys die Damen, die Nachwuchsgarde legte einen schmissigen Tanz aufs Parkett und Sonja Führer bekannte sich als „Nachwuchshexe“ zu manchem fehlerhaften Zauberspruch, der seine Spuren in der Stadt hinterließ. Auch beim nächsten Beitrag ging es um Nachwuchs. Fastnachtsurgestein (darf man das schon sagen?) Marc Hoffmann stieg als junger Vater in die Bütt und berichte-

te von seinem „Projekt Johanna“ – von der Empfängnis („das Machen hat viel Spaß gemacht“) bis zum ersten Windelwechsel („Puah, … aber eindeutig meine Tochter“). Ja, Johanna, so hat der Papa schon für frühe Berühmtheit gesorgt. Und wir wissen auch, dass Du als Junge einen einzigartigen Namen bekommen hättest: Herbert. Vom Herbert ging es zum Frank, Frank Sinatra nämlich. Die Melodie zu seinem Gassenhauer „My Way“ untermalte den Beitrag von Benimmtrainer „Pfarrer Choquet“ – die Damen waren begeistert. Sie sangen und schunkelten mit und wissen nun auch, dass man gegen Falten kräftig von Innen drücken muss und das Binger 7-Gänge-Menü aus

einem Stück „Fleeschworscht und sechs Halwe“ besteht. Und um die Halbe ordentlich zu präsentieren, dazu braucht Bingen das Prinzess Schwätzerchen – oder einen Prinzen Dummschwätzer. Dass die nicht so leicht zu finden sind, das bewies die vergebliche Suche der Stadt im vergangenen Jahr. Der Sketch der Schwarzen-Elf-Aktiven griff die Misere auf und suchte nach „Bingen’s next Top Majestät“. Am Ende siegte Madame Propper, die Putzfee der Castingshow. Nicht Casting, sondern Kasper, das war das Motto des bunten Schachtelballetts, das mit fröhlichen Kostümen zu toller Musik die Stimmung richtig anheizte. Den Abschluss der ersten Hälfte machte der Begge Peder. Er sei gerne gekommen, „Mei Fraa hat silberne Hochzeit und bei so was bin ich nicht gerne dabei“. Er erinnerte sich noch zu gut an das Fiasko, als er mit seiner Gattin – noch nicht sehr lange her – bei sehr feinen Pinkeln eingeladen war. Das Publikum folgte ihm von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen bis ins Chaos, ehe ihn seine Frau schweigend wieder nach Hause fuhr. „Nachts fährt meine Frau klasse!“ Ein grandioser Auftritt dieses Komödianten mit dem großen Herz. Peter Beck hat in den letzten Jahren 320.000 Euro an Spenden für die Kinderkrebsklinik in Mainz gesammelt. Die zweite Hälfte wurde mit dem zackigen Tanz der schicken Garde eingeläutet. Annelie Ober, die schon beim Schachtelballet mit-

getanzt hatte, hatte als Hebamme die Gunst der närrischen Frauen im Publikum auf ihrer Seite. Allein das Männerballett kann da noch mehr begeistern, in diesem Jahr hatte es sich dem Motto „Ballermannparty“ verschrieben. Doch das sollte nicht die letzte Aufgabe der Männer sein. Denn es folgte die Wahl der Miss Kreppel und die Kandidatinnen mussten sich als Mittänzerinnen ihre Punkte verdienen: Neue Miss Kreppel 2018 ist Ina Schön aus Warmsroth. Und während die Gewinnerinnen bei Kreppel und dem üppigen Gewinn – 150, 100 und 50 Euro (übrigens, immer gesponsert von Ihrer Neuen Binger Zeitung) – zuwenden konnten, da wurde auf der Bühne übers Abnehmen gesprochen. Beim Zwiegespräch von Rita Fischer und Elfie Peters erkannte sich wohl die eine und die andere Dame im Publikum wieder. Große Meisterklasse ist unstreitbar der Vortrag des Sitzungspräsidenten und Vorzeigefastnachter Wolfang Heinz. Als Klapperstorch hat er die Frauen regelrecht verzaubert. Wolfgang Peters war der letzte Akt dieser wunderbaren Sitzung. „Als Liedchessänger vom Rhein-Nahe-Eck“ heizte er nochmal kräftig den Damen im Saal ein, so dass alle klatschend im Saal standen, als zum Finale alle Aktiven noch einmal auf die Bühne kamen. Weitere Fotos finden Sie unter www.neue-binger-zeitung.de


7. Februar 2018 | KW 6

Neue Binger Zeitung | 11

Straußwirtschaften & Gutsausschank

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Schloßböckel- heim OT Tal

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Wallhausen


12 | Neue Binger Zeitung

KW 6 | 7. Februar 2018

Im Kreislauf des Lebens Sterbefälle

Danksagung Wir bedanken uns von Herzen für die Anteilnahme in Wort, Schrift und Geldspenden beim Heimgang unseres lieben Verstorbenen

Wolfgang Bieske * 27.7.1935

†6.1.2018

Im Namen aller Angehörigen

Marie-Lise Bieske

Klaus Heinrich Klein * 11. 10. 1947 † 24. 1. 2018

12.01.2018, Richard Rink, Koblenzer Straße 83, Bingen. 13.01.2018, Johanna Helena Sack geb. Bachert, Berlinstraße 40a, Bingen. 15.01.2018, Susanna Maria Lukas geb. Ketzer, Bachweg 1, Bingen. 18.01.2018, Anna Elisabeth Petry, Mainzer Straße 19-25, Bingen.

Wenn Ihr an mich denkt, seid nicht traurig. Erzählt lieber von mir und traut Euch ruhig zu lachen. Lasst einen Platz zwischen Euch, so wie ich ihn im Leben hatte.

In stiller Trauer: Regina Klein geb. Wichmann Tanja Klein Sven Klein Edith Scherf geb. Klein sowie alle Angehörige

55411 Bingen-Bingerbrück, Kirch-Puricelli-Platz 3 Auf Wunsch des Verstorbenen fand die Beisetzung in aller Stille statt.

15.01.2018, Inida Murati und Ronny Sommer, Am Rheinberg 18, Bingen.

25.01.2018, Therese Klara Theis geb. Zeisler, Kirchstraße 24, Gau-Algesheim.

16.01.2018, Michelle Pfeifer und Enrico Concu, Schloßbergstraße 38, Bingen.

25.01.2018, Christian Heinz Spaar, Mainzer Straße 19-25, Bingen.

29.01.2018, Sabrina Yvonne Kirschhoch und Simon Büttner, Ringstraße 6, Bingen.

29.01.2018, Wilhelm Heinrich Moritz, Berlinstraße 40a, Bingen.

Für die vielen Beweise aufrichtiger Anteilnahme beim Heimgang unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma, Schwester, Schwägerin und Tante

Katharina Fülber

geb. Sperling August GmbH † 5. 1. 2018 * 30.Krick 12. 1931

Bestattungsinstitut möchten wir unsDromersheimer recht herzlich bedanken. Chaussee 12 Besonderen Dank gilt dem Stift St. Martin, Dr. Hoffmann, 55411 Bingen - Büdesheim Diakon Kolbeck, Frau Fuchs (Malteser Hospiz) und dem Telefon: Bestattungsinstitut Krick. 06721 994580 Fax: 06721 994582 G. Klemm, L. Runkel, B. Bork Email: august-krick@t-online.de

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Für die vielen Beweise aufrichtiger Anteilnahme beim Heimgang meines lieben Vaters, Schwiegervaters, Opa und Bruders

Helmut Adradt in Wort und Schrift, durch Geldspenden sowie durch ehrendes Geleit zur letzten Ruhestätte, sagen wir allen unseren herzlichen Dank.

und alle Angehörige

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Hochzeiten

19.01.2018, Georgine Susanne Kraft geb. Lamoth, Berlinstraße 40a, Bingen.

Bingen, im Februar 2018

DANKE

Sterbefälle

Waldalgesheim, im Februar 2018

Im Namen der Angehörigen Gudrun Paulus geb. Adradt


7. Februar 2018 | KW 6

Neue Binger Zeitung | 13 Nach langer schwerer Krankheit verstarb mein lieber Mann, Vater, Schwiegervater und Opa

Hans – Joachim Baldenbach *17.08.1940

Herzlichen Dank

†19.01.2018

In liebevoller Erinnerung Deine Frau Inge Baldenbach Michael, Maren und Kinder

an alle, die sich mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme in so vielfältiger Weise zum Ausdruck brachten.

Thomas, Hildegard und Kinder Roland und Heike

Es ist schwer einen geliebten Menschen zu verlieren, aber es ist tröstend zu erfahren, wie viel Liebe, Freundschaft und Wertschätzung ihm entgegen gebracht wurde.

Wolfgang Kollay

Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, den 07.02.2018 um 10.00 Uhr auf dem Friedhof in Bingen statt. Bingen, im Januar 2018

Bürgermeister a. D. * 18.7.1948 † 8.1.2018

Das einzige Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen wenn wir gehen.

Im Namen aller Angehörigen Hildegard, Yvonne, Laurenz Kollay und Ulrike Heinrich Weiler, im Februar 2018

Du hast gesorgt, du hast geschafft, bis dir die Krankheit nahm die Kraft. Wie schmerzlich war‘s, vor dir zu stehen, dem Leiden hilflos zuzusehen. Das Schicksal setzte hart dir zu, nun bist du gegangen zur ewigen Ruh. Erlöst bist du von allen Schmerzen, doch lebst du weiter in unseren Herzen.

Wir trauern um unseren lieben Ehemann, Vater, Schwiegervater und Opa

August Berdel * 16. 11. 1937

Nach kurzer schwerer Krankheit verstarb meine liebe Frau, Mutter, Schwiegermutter und Oma

Doris Mende geb. Leistner * 19.02.1944 †30.01.2018 In stiller Trauer. Erwin Peter, Heidi, Stefanie, Jens, Holger und Lea sowie alle Angehörigen. 55425 Waldalgesheim, Frankenstraße 30

† 28. 01. 2018

Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet auf Wunsch der Verstorbenen im engsten Familienkreis im Ruhe Forst Waldalgesheim statt.

In stiller Trauer: Hannelore Claudia und Ralf mit Maike und Kirsten Andrea Claus Kerstin Claudia Brill, Fuchspfad 10 B, 55425 Waldalgesheim Die Trauerfeier mit Urnenbeisetzung findet am Freitag, dem 16. Februar 2018, um 12.00 Uhr im Ruheforst Waldalgesheim statt. Von Blumen- und Kranzspenden bitten wir höflichst abzusehen. Ein Kondolenzbuch liegt aus.

DANKE

Der Binger Karneval Verein gegr. 1833 e.V trauert um sein Ehrenmitglied Senator

Herbert Gierens *16. 08. 1928

 27. 01. 2018

Herbert Gierens hat als Vortragsredner viele Jahre zum Wohle des BKV gewirkt. Wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. Allen Angehörigen gilt unser tiefes Mitgefühl.

Binger Karneval Verein gegr. 1833 e. V. Hartmut Merkelbach

Vorsitzender und Sitzungspräsident

Ulrich Schumacher Senatspräsident

Jennifer Bogus * 27. 3. 1989 † 14. 12. 2017

für die tröstenden Worte, gesprochen oder geschrieben, für einen Händedruck oder eine Umarmung,für die Blumen und die Geldspenden, für die persönliche Begeleitung auf ihrem letzten Weg. Besonderen Dank sagen wir den Angehörigen und Freunden der Nachbarschaft, sowie der Klasse 3 der Grundschule am Nahe Tor und dem Bestattungsinstitut August Krick. Im Namen aller Angehörigen

Birgitt Fischer Leon Bogus

Münster-Sarmsheim, im Februar 2018

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BINGEN

14 | Neue Binger Zeitung

Politik und Schule im Dialog

KW 6 | 7. Februar 2018

Damenelferrat sorgte für Stimmung Zahlreiche Highlights bei der Familiensitzung des KV Narrebrunne

Landtagsabgeordneter Barth besucht BBS Bingen (red). Der Landtagsabgeordnete Thomas Barth (CDU) besuchte im Januar die BBS Bingen, um mit Schülern ins Gespräch über Politik und Demokratie zu kommen. Der Austausch mit den Abgeordneten des Landtages soll junge Menschen ermutigen, aktiv an politischen Entscheidungsprozessen teilzunehmen und die Beteiligungsmöglichkeiten, die sich in der repräsentativen Demokratie bieten, zu nutzen. Thomas Barth, seit dem 1. Oktober 2017 im Amt als Landtagsabgeordneter, war zum ersten Mal Gast in einer Berufsbildenden Schule und konnte sich einen kleinen Überblick über die Vielfältigkeit des berufsbildenden Angebotes machen. Die Schüler der Dualen Berufsoberschule erklärten dem ehemaligen Gymnasiallehrer die Struktur ihrer Schulform: neben Beruf bzw. Berufsausbildung besuchen sie im Abendunterricht allgemeinbildenden Unterricht in Mathematik, Sozialkunde, Englisch, Deutsch und Physik. Ziel ist die Fachhochschulreife, die sie nach einem Jahr erlangen.

Der Landtagsabgeordnete hingegen berichtete von seinem Alltag zwischen Plenarsitzungen, Ausschussarbeit sowie Gesprächen und Diskussionen mit den Bürgern im Wahlkreis. Die interessierten Fachabiturienten fragten weiter nach dem Umgang der traditionellen Parteien im Landtag mit der AfD sowie der Schließung der Gaulsheimer Grundschule. Im Nachgang bewerteten beide Seiten das Gespräch als Gewinn, für die jungen Menschen war dies der erste Kontakt mit einem Politiker. Thomas Barth freute sich über die regen Diskussionen im abendlichen Unterricht und sprach sich für eine Wiederholung des Austausches aus. Die Sozialkundelehrerin Isabel Cremer ist überzeugt, „dass die Dialog-Aktion des Landtages Rheinland-Pfalz dazu beiträgt, das Verständnis von jungen Erwachsenen für die parlamentarische Demokratie zu fördern, ist doch immer die Offenlegung der Abgeordnetenarbeit großer Bestandteil der Gespräche“.

DM-Bronze für Jasina Müller

Die Zwillinge Lisa und Lina Ring verteilten als Politessen eifrig Knöllchen.  Foto: privat Trechtingshausen (red). Nur eine Woche nach dem Kreppelkaffee war auch die Familiensitzung des KV Narrebrunne in der RheinBurgen-Halle mit über 300 Narrhalesen bestens besucht. Philipp Kochems erntete für seinen ersten Auftritt als Sitzungspräsident Lob von allen Seiten. Sein Vorgänger

Thomas Laloi und der im vergangenen Jahr auf eigenen Wunsch als Vereinsvorsitzender ausgeschiedene Andreas Klee wurden in Anerkennung ihrer langjährigen Verdienste um die Trexhaiser Fassenacht vom neuen Vorstand mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet.

Für die Highlights der fünfstündigen, höchst abwechslungsreichen Sitzung sorgten die tänzerischen Darbietungen der KVN-Garde, der Funkengarde, der neu gegründeten Minigarde, des Männerballetts „Flying Bärbels“ und des neuen Tanzmariechens Anastasia Schreiber. Für reichlich Stimmung in der Narrhalla sorgten auch der Damenelferrat als Gospelchor „Eleven Singers“ und die von Christine Jung moderieten Hitparade. André Kutzka glänzte als singender Protokoller, Vizekanzler Heri Gerlach als frisch gebackener Rentner, die Zwillingsschwestern Lina und Lisa Ring als Knöllchen verteilende Politessen. Guido Enders, Sitzungspräsident des Weilerer Carneval-Clubs, und Daniela Heep kalauerten sich durch den Salon „Schnipp-Schnapp“. Viola Baaser und Andreas Klee standen mit einem gespielten Sketch auf der Bühne, Melanie Rappolt und Tatjana Schreiber in ihrer Paraderolle als Comedyduo „Mundstuhl“. Vom Bretzenheimer Carneval-Club war die „rasende Reporterin“ Simone Schuhriemen an den Rhein gekommen.

Bingen’s next Top Majestät Neues Prinzess Schwätzerchen gesucht

Nervenstärke und Konzentration waren gefragt mosphäre machte sich breit. Und dazwischen, etwas abseits: Jasina Müller. „Ich war richtig aufgeregt vor dem Kampf dieses Mal“, gesteht Jasina, „aber dann habe ich mir eine ruhige Ecke gesucht, meine Musik angehört und mich beruhigt.“

Bingen (red). Vier Wettkampfflächen wurden bei den Deutschen Taekwondo-Meisterschaften in der Sporthalle der Hulda-PankokGesamtschule Düsseldorf ausgerollt. 380 Taekwondokaner waren am Start, die A-Jugend und die Senioren. Gihabs, Kampfschreie, tönten durch die Halle, es wurde gekickt, gedreht und blitzschnell gestoßen, kribbelige At-

In Jasinas Gewichstklasse waren acht Sportlerinnen am Start, gekämpft wurde pro Kampf in drei Runden á 1:30 Minuten mit je 30 Sekunden Pause dazwischen. Spannender hätte Jasina ihren Kampf um die Medaille nicht machen können. Am Ende stand es 16:16. Bei einem solchen Fall wird der Sieg im sogenannten 'sudden death' ausgetragen. Das bedeutet: Wer in der Zusatzrunde den ersten Punkt macht, hat gewonnen. Da ist Nervenstärke und allerhöchste Konzentration gefragt. Jasina hatte beides und siegte! „Ich bin meinem Trainer Giuseppe Gagliano so dankbar“, strahlte Jasina nach dem Bronzesieg. „Er hat mir vor der letzten Kampfrunde noch den richtigen Schub und einen Tipp gegeben, der mir definitiv zum Sieg verholFoto: privat fen hat.“

Mit der Eröffnung des Winzerfestes endet die Amtszeit der seitherigen Weinmajestäten. Bingen (red). In diesem Jahr endet die Amtszeit der Binger Weinkönigin Elena und ihrer Prinzessinnen Annika und Muriel. Die Stadt sucht deshalb junge Damen, Mindestalter 17 Jahre, die bereit sind, dieses wichtige Amt der Weinrepräsentantin auszuüben. Die zweijährige Amtszeit ist geprägt durch die Begegnung mit wichtigen Repräsentanten der Stadt und des Landkreises, durch Kontakte zu den Binger Winzern, den Austausch mit anderen Weinmajestäten, Auftritte bei den Weinfesten in der Region und Reisen in die Partnerstädte. Zur Vorbereitung auf das Amt werden die Weinmajestäten in Rhetorikseminaren geschult und ein erfahrener Winzer steht

als „Pate“ zum Erwerb von Weinwissen zur Seite, so die Bewerberinnen nicht aus einem Weinbaubetrieb stammen. Die Stadt stellt die Festroben und erstattet Friseur– und Reisekosten. Im Rahmen eines Informationsgesprächs werden die Bewerberinnen auf den Wahltermin vorbereitet. Neben dem Prinzess Schwätzerchen werden zwei Weinprinzessinnen gewählt, die die Weinkönigin bei ihren Auftritten begleiten und bei Terminüberschneidungen oder im Verhinderungsfall diese vertreten müssen. Bewerberinnen können sich deshalb für das Amt des Schwätzerchens als auch für das Amt der begleitenden Weinprinzessin bewerben. Die Amts-

Foto: Stadt

dauer beträgt zwei Jahre. Die Inthronisierung erfolgt bei der Winzerfesteröffnung am 31. August. Der Flyer „Bingen’s next Top Majestät“, der ausführlich darüber informiert, was die Stadt ihren Weinmajestäten bietet und was sie dafür erwartet, liegt bei der Tourist-Info, Rheinkai 21, und in den Schulen Stefan-George-Gymnasium, Hildegardisschule und BBS aus. Bewerbungen sind bis spätestens Freitag, 16. März, an das Amt für Touristik, Rheinkai 21, 55411 Bingen, Tel. 06721-184-203, Fax 06721-184-214, E-Mail: prinzess. schwaetzerchen@bingen.de zu richten.


7. Februar 2018 | KW 6

Neue Binger Zeitung | 15

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BINGEN

16 | Neue Binger Zeitung

KW 6 | 7. Februar 2018

Linksjugend zur Vermüllung

Michael Dürk folgt auf Eduard Lunkenheimer

Umweltaktion im Februar mit Müllbeseitigung

Neuer Vorstand bei der KKM

Einen vermüllten Zeltplatz auf dem Rochusberg entdeckte die LinksjuFoto: privat gend.  Bingen (red). Die Linksjugend ['solid] bezieht in einer Pressemitteilung Stellung zur Vermüllung in der Stadt: „Der Zustand des Rochusbergs, in den Dietersheimer Weinbergen und auch des Waldes angrenzend an den Rochusberg sind katastrophal, viel Abfall ist dort, wenn auch versteckt, zu finden. Zu handeln wäre augenscheinlich schon vor mehreren Jahren nötig gewesen. Wir fanden auf dem Rochusberg einen komplett vermüllten Zeltplatz, der der Natur überlassen schien. Die Linksjugend ['solid] wird nicht nur darüber sprechen, wir werden handeln: Im Februar werden wir eine Umweltaktion starten, in der wir eben diesen Müll beseitigen werden. Geleitet wird diese Aktion von Julian Reinhardt und soll

vor allem den natürlichen Zustand wieder herstellen. Die Linksjugend verurteilt darüber hinaus jede Art der Abfallbeseitigung zu Lasten der Natur und fordert härtere Strafen für die illegale Abfallentsorgung. Sich nur um die Innenstadt zu kümmern und nur dort für eine saubere Umgebung zu sorgen, ist schon fast heuchlerisch und wird von der Linksjugend scharf kritisiert. Wir fordern die Stadt schon seit einigen Wochen öffentlich zum Handeln auf, doch erhielten bisher keinerlei Reaktion. Was bringt uns ein ansprechendes Stadtbild, während die Natur um die Innenstadt herum im aktuellen Zustand verbleibt? Mensch und Natur gehen vor Wirtschaft und Profit.“

Dromersheim (red). Bei der Mitgliederversammlung der Katholischen Kirchenmusik bedankte sich Präses Pfarrer Kley in seiner Begrüßung für die gelungene musikalische Mitgestaltung des morgendlichen Gottesdienstes, mit dem der Verein seiner verstorbenen Mitglieder gedachte. Er lobte ebenso ausdrücklich die herausragende Jugend- und Nachwuchsarbeit des Orche-

sters und betonte deren wichtige Funktion in der heutigen Gesellschaft. Bei den anstehenden Neuwahlen wurde Michael Dürk (4.v.l.) mit einer Enthaltung zum neuen 1. Vorsitzenden gewählt. Die weiteren Neuwahlen ergaben folgenden neuen Vorstand: 2. Vorsitzender Steffen Eberhart (M.), Kassierer Volker Schmitt (r.), Schriftführer Eduard Lunkenheimer (4.v.r.), Instrumentenwart Phi-

Gemeinsames Singen und Frauenspaziergang Alte Kunstwerkstatt mit neuem Programm ter „BIN-THEATER-Ü50“ wird ein Stück in Form eines Stegreif-Theaters entwickelt, das Publikum mit einbezogen. Fremde Kulturen bringt mit Stab-Jonglage und PoiSpiel Nelly Ackermann dem Publikum näher. Geschicklichkeit und Schnelligkeit trainierten damit die kriegerischen Urvölker.

Renaturierung Entenbach Baumfällungen für den nächsten Bauabschnitt Bingen (red). Nachdem der erste Bauabschnitt der Renaturierung des Entenbachs mit dem neugestalteten Ententeich abgeschlossen und im Mai 2017 feierlich den Bürgern Büdesheims übergeben wurde, geht dieses innerstädtische Renaturierungsprojekt in die nächste Runde. Als ein Kernstück des neu zu gestaltenden Abschnittes gilt die ehemalige Kleingartenanlage, die direkt westlich an das Gelände des Feuerwehrgerätehauses anschließt und sich bereits im städtischen Besitz befindet. Geplant ist hier eine großzügige Aufweitung des Grünzuges mit einer parkähnlichen Grünfläche. Dafür

werden nun bis Ende Februar außerhalb der Vogelbrutzeit selektiv notwendige Baumfällungen vorgenommen. Bei den zu fällenden Bäumen handelt es sich um nicht einheimische Koniferen und Götterbäume, die als bruchgefährdet und somit nicht zukunftsfähig eingestuft wurden. Zudem fördert die Bestandslichtung die Entwicklung der zu erhaltenden Bäume. Im Zuge der Neugestaltung sind partiell Nachpflanzungen heimischer Arten geplant. Die Festlegung der zu fällenden Bäume erfolgte in enger Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde auf der Grundlage einer vorherigen naturschutzfachlichen Prüfung.

lip Engel (2.v.r.), Notenwart Bernd Huber (l.), Beisitzer: Richard Pletz (2.v.l.), und Stephanie Dürk (3.v.l.), Jugendvertreter Sophie Brisbois. Michael Dürk bedankte sich bei seinem Vorgänger Eduard Lunkenheimer für dessen 5-jährige Amtszeit. Er blickt zuversichtlich auf die vor ihm liegenden Aufgaben und die Zusammenarbeit mit dem neuen, motivierten Vorstands-Team. Foto: privat

Bingen (dd). Einen festen Platz im kulturellen Angebot der Stadt nimmt die „Alte Kunstwerkstatt“ ein. Und so startet sie mit einem neuen Programm in die Saison. Menschen werden zusammengebracht und Kooperationen eingefädelt, dank der hervorragenden Arbeit von Ehrenbürgerin Brigitte Giesbert. Gemeinsam mit dem Seniorenbeirat, der AWO, der VHS und der Musikschule wurde ein gegenseitiges Miteinander geschaffen. „Wir gehen mit unseren Angeboten für die Generation 50 plus in die Einrichtungen wie Altersheim und AWO“, erinnert Brigitte Giesbert an den demographischen Wandel, der auch in der Stadt nicht zu übersehen sei. „Wir ermöglichen es der älteren Generation, am Geschehen teilzuneh-

men“, ergänzt Suse Lebek vom Seniorenbeirat. Aber es sei nicht immer leicht, den Spagat zwischen aktiven und hilfsbedürftigen Menschen hinzukriegen. Besonders beliebt sind die musikalischen Stunden für Senioren. „Da wird auf Zuruf ein Lied angestimmt und alle singen mit. Vor allem die älteren Schlager sind beliebt, aber auch die bekannten Volkslieder“, erzählt Dietmar Göring, kommissarischer Leiter der Musikschule. Zwanzig bis dreißig Personen sind immer dabei. Dagegen nimmt sich mit drei Personen die kleine Poetenschule mit Walter Eichmann bescheiden aus. Gemeinsam werden Texte und Gedichte geschrieben, besprochen und vorgelesen. Auch in Mundart. Beim Mitmachthea-

Bei einem Frauenspaziergang durch Bingen mit Luise Lutterbach begegnet man natürlich Hildegard von Bingen und Ida DehmelCoblenz. Macht Bekanntschaft mit der Schriftstellerin Luise SchulzeBrück und der legendären Oberin der Borromäerinnen. Auch Männer sind herzlich beim Frauenspaziergang willkommen. Alle an Literatur, Sprache, Theater, Musik, Kunst und Bewegung Interessierten, die der Jungen Kunstwerkstatt „entwachsen“ sind, sind herzlich eingeladen, im Kreis gleichgesinnter Menschen aktiv und kreativ zu werden. Ab sofort liegen die Programmhefte im Bürgerbüro, in der VHS, im Heilig-Geist-Hospital, in den Räumen der Seniorenverbände und der Altenheime sowie in Geschäften aus.


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In „Biddesum“ geht den Narren ein Licht auf.... ....und nicht nur eines, denn ungezählt und mehr als vierfarb-bunt sind die Lichtquellen, die dem Nachtumzug des TuS Bingen-Büdesheim sein ganz besonderes Flair geben. Jahr für Jahr bewundern die vielen Fans des leuchten-

den Lindwurms die Kreativität der Akteure, die motorisiert oder auf Schusters Rappen am närrischen Publikum vorbeiziehen. Kaum zu glauben, was ehrenamtliche Fassenachter im wahrsten Sinne des Wortes auf die Beine stellen und in wochenlanger Vorbereitung schrauben, hämmern, schneidern, basteln! Die Zuschauer lassen sich von dem leuchtenden Frohsinn gerne anstecken und man kann nicht unterscheiden, wo fröhlicher gefeiert wird: bei den phantasievoll verkleideten und strahlen-den Besuchern oder bei den Teilnehmern. Bei aller Freude und Ausgelassenheit wünscht sich der ein oder andere manchmal auch ein paar Dezibel weniger bei der musikalischen Untermalung. Ein so riesiges Event zu organisieren, dazu braucht es straffe Orga-

nisation, eine voraus-schauende Planung und viele viele helfende Hände, sodass alles reibungslos verläuft und letztlich alle zufrieden sind mit der närrischen Unternehmung. Dafür sei den Verantwortlichen beim TuS Bingen-Büdesheim im 66. Jahr der Karnevalsabteilung herzlich gedankt. Dass insbesondere dem Jugendschutz die angemessene Aufmerksamkeit gewidmet wird ist wichtig für unbeschwertes Feiern. Und wie von Beginn an unterstützt die Stadt Bingen auch in dieser Session diese längst überregional bekannte Veranstaltung nicht nur ideell sondern auch mit Rat und Tat. Viel Spaß auf der Gass‘ wünscht an den närrischen Tagen Ihr Thomas Feser* (*vom Altweiberdonnerstag bis Aschermittwoch OB a.D.)

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Samstag, 10. Februar · 18.33 Uhr kurz und knackig Zugaufstellung:

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Zugstrecke: Berlinstraße und Saarlandstraße Zugauflösung: Hitchinstraße (aufgrund der Baustelle im Bereich Saarlandstraße und Dromersheimer Chaussee)

Neu in 2018: • Nachtumzug-Party und Moderation auf dem neuen Platz am Alten Rathaus. Beginn: 17.33 Uhr

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• Polizeistation und Erste-Hilfe-Bereich in der Rhein-Nahe-Schule (Burgstraße) • Toiletten im Aufstellungs- und Auflösungsbereich der Zugteilnehmer und an der gesamten Zugstrecke verteilt (inkl. der Toiletten im Alten Rathaus) • Getränke- und Essensstände an der gesamten Zugstrecke (Berlinstraße, Parkplatz Keppsmühlstraße, Saarlandstraße/Ecke Bergstraße, Saarlandstraße Bereich Sparkasse/Am Römer, Rathausplatz) verteilt. • Initiative Büdesheimer Nachtumzug – ZU LAUT IST OUT – siehe das Plakat links Zusätzlich findet wieder die Jugendparty (veranstaltet von der Stadtjugendpflege) im Alten Rathaus statt.

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Am Maskenball in der Turnhalle spielt die bekannte Band „Escape“. Vorverkauf beginnt um 17.33 Uhr. Einlass ist ab 20.11 Uhr.

Straßen und Plätze für Nachtumzug gesperrt Am Umzugstag, Samstag, 10. Februar, ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Der Durchgangsverkehr in den Bereichen Berlinstraße, Saarlandstraße und Hitchinstraße ist ab dem späten Nachmittag nicht mehr möglich. Wie im vergangenen Jahr sind von den Verkehrsbehinderungen auch Seitenstraßen betroffen. Aufgrund der Sperrungen wird die bereits durch die Ausbaumaßnahme bekannte Umleitungsstrecke über die Nuits-St.-George-Straße und Esperantostraße angeboten. Für einzelne Seitenstraßen kann für die Dauer des Nachtumzuges keine Umleitungsstrecke angeboten werden. Der Parkplatz vor dem Rathaus ab 8.00 Uhr und vor dem Modeeck mittags. Der Parkplatz hinter der Sparkasse wird komplett abgeriegelt.

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REGION

20 | Neue Binger Zeitung

KW 6 | 7. Februar 2018

Termine VG Rhein-Nahe

Fulminante Fastnachtssitzung beim WCV

Neuer Termin

Ovations, Raketen und reichlich Applaus

Steeg. Die Mitgliederversammlung des Turnvereins findet am Freitag, 16. Februar, 19.30 Uhr, im Gasthaus zur Alten Mühle, Blücherstr. 105, statt. Anträge müssen bis 9. Februar bei Dieter Stiehl eingehen.

SPD-Heringsessen Waldalgesheim. Der SPD-Ortsverein lädt am Freitag, 16. Februar, 19 Uhr, zum traditionellen Heringsessen in die Begegnungsstätte der AWO ein. Neben eingelegten Heringen mit Pellkartoffeln wird auch Hausmacher Wurst zum Preis von 5,50 Euro angeboten. Anmeldung bis 11. Februar bei Dirk Seibert, Tel. 06721-34622, E-Mail dirkseibert@gmail.com.

Fischessen Waldalgesheim. Die freie Wählergemeinschaft lädt alle Mitglieder, Familien, Verwandte, Bekannte und Gäste zum Fischessen am Freitag, 16. Februar, 18 Uhr, in das Anglerheim ein. Anmeldung unter Tel. 0672135672, E-Mail hschmitt-waldalgesheim@ t-online.de.

MittwochBabbel-Treff

Die Tanzgruppe Noctua bot feinste tänzerische Kost und begeisterte das närrische Publikum.  Foto: A. Schmitt Weiler (red). Mitreißende Musik, farbenprächtige Tänze und humorvolle Vorträge, närrische Comedy und Kokolores vom Feinsten, das macht Fastnacht aus. In seiner Sitzungskampagne hat der Weilerer-Carneval-Verein (WCV) alle diese Attribute wieder einmal in hohem Maße erfüllt. Stimmungsvolles „Warm up“ der Gruppe Leopard/Endi und ein vielumjubelter Einzug der närrischen Streiter. Im ersten Aufschlag wirbelte die Minigarde über die Bühne. Gerhard Lautz stieg als Proto-

koller in die Bütt, setzte Zeichen und bewies, was einen politischen Vortrag ausmacht: Schliff, Schärfe, Geistesblitze und die richtige Deklamation. Die Tanzgruppe im „Irisch Pub“ bewies einmal mehr, dass Tanz und Musik mit einer geschickten Choreographie die Leute von den Stühlen holen kann. Was ein Elferrat tut, berichtete treffsicher Petra Pappert. Als Geschöpfe der Nacht im Freestyle zeigten sich tänzerisch in einer exzellenten Darbietung die „Cabras“. Für Mami, Mutter, Haus-

Unentschieden bei der HeDa-Sitzung Gerd Emmrich heizte den Geschlechtern ein

Weiler. Ab Mittwoch, 21. Februar, 15 Uhr, ist die Tür des TV-Heims zum Mittwoch-Babbel-Treff geöffnet. Nach einer halbjährigen Pause soll dieses Treffen unter neuer Führung fortgesetzt werden.

Waldalgesheim (mu). Ein Riesenerfolg war wieder einmal die HeDa Sitzung des Karnevalvereins Waldalgesheim, die Mutter dieser Art Sitzungsfastnacht, mittlerweile andernorts gerne angenommen. Die Sitzungspräsidentin Elisabeth Schitthof, für die Damen, und Präsident Sven Eckes feuerten das nach Geschlechtern getrennte Publikum zu den jeweiligen Beiträgen des abwechslungsreichen Programms mit starken Vorträgen, Gesang und Tänzen nah dem Motto „(Der KVW grüßt mit Helau zu) Musicals im Keltenbau“ zum Schlagabtausch in

VG Sprendlingen-Gensingen

Stammtisch Bingen / Gensingen. Am Freitag, 9. Februar, 18 Uhr, findet ein Stammtisch des VdK BingenSprendlingen-Gensingen im Hessenhaus bei der Hassia statt. Gute Laune und Hunger sind mitzubringen. VG Stromberg

Fastnachtskaffee Stromberg. Am Samstag, 10. Februar, 15 Uhr, findet der AWO-Fastnachtskaffee in der Deutscher-Michel-Halle, statt. Ein kostenloser Fahrdienst ist ab 14.30 Uhr vom Gerbereiplatz eingerichtet. VG Langenlonsheim

Fun for Girls Langenlosheim. Neu beim Turnverein: „Power and Fun for Girls“, für Mädchen zwischen 13 und 17 Jahren, jeden Dienstag von 18 bis 19 Uhr in der neuen Halle des TV. Info: Sonja Pulcher, Tel. 067144389.

frau und Erzieherin gab es bislang noch kein Musical. Kathrin Lenhart hat diese Lücke endlich gefüllt. Und die Schautanzgruppe der Prinzengarde in einer mitreißenden Feuerwehrparodie führte dann in die verdiente Pause. Die Wachkompanie rief die Besucher trommelnd in den Saal und die Hofsänger zogen eine stimmgewaltige und ideenreiche Schwimmbadschau ab. Andreas Stipp hatte sich in seinem gesanglich umgarnten Vortrag mit „doofen Rhein -Weinlie-

dern“ auseinandergesetzt. Die Tanzgruppe Noctua lud zu Atlantis ein und bot feinste tänzerische Kost, die begeisterte. Ein alter Stimmungssänger hatte sich zu einem Fastnachtscomedian gemausert. Joachim Vogt ließ die Halle toben. „We are Vikings“ ließen die Tornados verlauten – unterstrichen aber auch „We are the champions“ – Deutscher Meister im Schautanz männlicher Gruppen. Ovations und Raketen, nicht enden wollender Applaus. Als Guitar King angekündigt, mit Blockflöte, Klavier to go, trug die Welle der Begeisterung Elmar Bootz in närrische Höhen. Die Prinzengarde des WCV, Markenzeichen der getanzten Fastnacht, setzte mit dem Gardemarsch einen glanzvollen Schlusspunkt. Und so ging es in ein schwungvolles, mitreißendes Finale, das eine großartige Sitzung beschloss, die ihresgleichen suchen kann. Sitzungspräsident Ewald Lenhart konnte über die Leistungen aller Akteure nur glanzvoll strahlen und „die Narrenkappe ziehen“.

Sachen Raketen und Stimmung an, was vom „Richter“ Klemens Jung bewertet wurde. Dieser entschied, welche Seite letztlich als Sieger aus diesem närrischen Wettstreit hervorging. Ein Novum in diesem Jahr: Der Wettstreit endete 9:9 unentschieden. Dieses Ergebnis war ein Grund mehr, nachdem sich der Vorhang gehoben hatte, gemeinsam ausgelassen zu feiern. Einer der Höhepunkte des Programms war sicherlich Gerd Emrich (Foto), der den Damen und Herren wortstark und gesanglich kräftig einheizte.  Foto: W. Muskau

CDU-Fraktion zu Fusionsverhandlungen Verbandsgemeinden wollen Fusion nicht / Land zwingt auf VG Stromberg (red). „Über Sinn und Zweck dieser von der Landesregierung aufgezwungenen Fusion lässt sich auch weiterhin vortrefflich sehr breit philosophieren“, erklärt Benjamin Hilger, der Fraktionsvorsitzende der CDU im VG-Rat Stromberg. „Klar ist, beide Verbandsgemeinden und ihre Bevölkerungen wollen die Fusion mehrheitlich nicht. Doch die Landesregierung erzwingt sie“. Er selbst hat neben weiteren Mitgliedern der CDU-Fraktion dennoch für die Gespräche mit der Nachbarverbandsgemeinde gestimmt. „Nicht, weil ich die Fusion will oder sie für notwendig halte,

sondern weil die arrogante Haltung der Landesregierung zum jetzigen Zeitpunkt aus meiner Sicht letztlich keine andere Wahl lässt.“ Für die „ergebnisoffenen Sondierungsgesprächen“, an denen auch Hilger teilnimmt, sei gemeinsam mit der Fraktion ein elf Punkte umfassender Gesprächskatalog aufgestellt worden, der für die CDUFraktion maßgebliche Themen widerspiegelt. „Sowohl die wohnortnahe Grundschulbildung, wie auch der Erhalt der örtlichen Feuerwehren stehen für mich nicht zur Disposition“. Auch die Schwimmbäder dürften unter einem möglichen Zusammenschluss nicht leiden. Da-

rüber hinaus müsse gewährleistet sein, dass Teile der Verwaltung weiterhin in Stromberg zu finden sein werden, um ein Ausbluten der Stadt zu verhindern und einen heimatnahen Bürgerservice zu sichern. Diffiziler als eine Einigung bei diesen Themen werde sicher die Regelung der finanziellen Situation, befürchtet Hilger. „Es darf im Ergebnis nicht dazu kommen, dass Kredite für Investitionen in Pflichtaufgaben der Verbandsgemeinde Stromberg alleine von den Gemeinden der VG Stromberg nach einer möglichen Fusion abzutragen sind.“ Gerade was die Entschuldung, aber auch die kommenden,

fusionsbedingten Ausgaben angehe, sei der Innenminister gefordert, die Schatulle weiter zu öffnen. Denn nur so sei zu gewährleisten, dass überhaupt erst ein guter gemeinsamer und einvernehmlicher Zusammenschluss möglich sein könne. In den Gesprächen zwischen den Vertretern beider Verbandsgemeinden selbst rechnet Hilger mit einem Austausch auf Augenhöhe. „Beide Seiten wollen diese erzwungene Fusion prinzipiell nicht, müssen aber mit der Situation klar kommen. Ob aber alle Probleme einvernehmlich zu lösen sein werden, wird sich zeigen.“


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REGION

26 | Neue Binger Zeitung

KW 6 | 7. Februar 2018

Kreisverwaltung geschlossen

Wintersportverein Rabenkopf auf der Piste

Terminvereinbarung empfohlen

Sonne, blauer Himmel und viel Schnee in Südtirol

Region (red). An den närrischen Tagen gelten für die Kreisverwaltung geänderte Öffnungszeiten: Am Altweiber-Donnerstag, 8. Februar, sowie dem darauffolgenden Rosenmontag, 12. Februar, bleiben das Haupthaus und das Jobcenter in Ingelheim sowie die Außenstellen in Bingen, Mainz, Nieder-Olm und

Oppenheim für den Publikumsverkehr geschlossen. Am 8. Februar ist jedoch eine telefonische Erreichbarkeit gegeben. Am Freitag, 9. Februar, sowie am Fastnachtsdienstag ist die Verwaltung zu den üblichen Sprechzeiten geöffnet. Es wird empfohlen, bei wichtigen Vorsprachen einen Termin zu vereinbaren.

Aktuelles um Neubau Familienzentrum In Zukunft der Kirche und Stadt investieren Gau-Algesheim (rar). In der jüngsten „Aktuellen Stunde“ informierte Pfarrer Priesel über den derzeitigen Stand zum Neubau Familienzentrum. Zur Finanzierung des Eigenanteils, den die Pfarrei aufbringen muss, warb er nicht nur um Einzelspenden, sondern vor allem um regelmäßige Mitgliedsbeiträge an den Kirchbauverein. Er verstehe nicht, so der Pfarrer, dass der Kirchbauverein in Ockenheim mehr Mitglieder habe als der hiesige, bei 3.300 Katholiken. „Aber ich bin sicher, dass wir das mit vereinten Kräften schaffen können, weil wir mit diesem Gebäude in etwas sehr Wichtiges, die Zukunft unserer Stadt und unserer Pfarrgemeinde, investieren“. Die Gesamtkosten für den Bau des neuen Familienzentrums belaufen sich nach aktuellen Berechnungen auf 5,73 Millionen Euro. Von diesen Kosten entfallen 70,1 Prozent auf den Kindergarten und rund 29,9 Prozent auf das Pfarrheim, also 4,016 Millionen Euro auf den neuen Kindergarten und rund 1,713 Millionen Euro auf das Pfarrheim. Das Bistum wird 38,5 Prozent für Bauund Ausstattungskosten sowie zusätzlich die vollen Planungskosten übernehmen, das sind rund 2,3 Millionen Euro. Die Stadt Gau-Algesheim wird einen Zuschuss ausschließlich zum Bau des neuen Kindergartens in Höhe von 2,1 Millionen Euro gewähren und für die Auslagerung in den Containern nochmals 473.000 Euro. Die Baugenehmigung liegt zwischenzeitlich vor. Durch den gesetzlich geforderten Hochwasserschutz, die Mehrkosten für die 57 aufzustellenden Container während der Bauphase, das Ausweisen von Stellplätzen für die Fahrzeuge des Personals und für den Betrieb des Pfarrheims haben sich

zusätzliche Kosten ergeben. Der Umzug des Kindergartens ist für den Zeitraum 11. - 14.Mai geplant. Die Bäume, die zur Umsetzung der Bauarbeiten gefällt werden müssen, werden zeitnah wieder durch neue Bäume ersetzt. Auf Antrag der Stadt und nach Zustimmung durch das Bistum wird schon in der Containerunterbringung eine zusätzliche 7. Gruppe eingerichtet werden, da der Bedarf an KITA-Plätzen, man geht zur Zeit von 150 Kindern aus, durch die Stadt sonst nicht erfüllt werden kann. Vor dem Abriss des Gebäudes wollen die Eltern noch ein Abschiedsfest dort feiern, die Feuerwehr wird noch diverse Übungen am leeren Gebäude durchführen. Breiten Raum nahm in Priesels Ausführungen die Frage ein, wie die aufzubringenden Kosten zusammen getragen werden können. So hat z.B. der Kirchbauverein seine Satzung dahingehend geändert, dass er jetzt jedes Gebäude der Pfarrei erhaltend unterstützen kann. Wie erwähnt, wird dieses beispielhafte Vorhaben ohne zusätzliche Einzelspenden und eine steigende Zahl von Mitgliedern im Kirchbauverein wohl kaum gelingen. Nicht leicht fällt es der Kirchengemeinde, sich für den Neubau des neuen Zentrums vom Pfarrer-Koser-Haus zu trennen. Der Caritasverband des Bistums möchte es kaufen, damit im 1. Stock die indischen Ordensschwestern, die hier zukünftig mit fünf Schwestern leben werden und im Albertus Stift im Pflegedienst arbeiten, ihren Konvent einrichten können. Im Erdgeschoss wird es eine Außenstelle des Caritaszentrums St. Elisabeth in Bingen und eine Sozialstation geben. Darüber hinaus soll eine Tagespflege eingerichtet werden.

Viel Schnee und Spaß hatten die Tourteilnehmer des Wintersportvereins in Südtirol.  Neurath (red). Genau zehn Jahre lagen zwischen der letzten und der jetzigen Ski- und Wandertour nach Kiens in Südtirol. Und erneut war das Hotel Leitgamhof der Dreh- und Angelpunkt für die 47 Tour-Teilnehmer. Für die Alpinen bot der nahe gelegene Kronplatz mit seinen rund 120 Pistenkilometern alles, was ein Skifahrerherz höherschlagen lässt. Ein besonderes Vergnügen waren die frisch präparierten Pisten am

frühen Morgen, auch „Cordhosen“ genannt. In diesen Genuss kamen allerdings nur die „early birds“, die den Skibus um 8.18 Uhr erwischten - nicht unbedingt jedermanns Sache. Skitouren zur Sella Ronda und den bekannten Drei Zinnen standen ebenfalls auf dem Programm und sorgten für weitere Abwechslung. Auch bei den Wanderern kam keine Langeweile auf: Ausflüge nach Bruneck, St. Sigmund, Corvara, Speik-

Foto: privat

boden und zu den Drei Zinnen machten Eindruck. Reichlich Sonne, blauer Himmel, viel Schnee und gute Stimmung waren eine Woche lang ständige Begleiter der WSV-Gruppe. Dass alle Teilnehmer ohne Verletzungen nach Hause fahren konnten, machte die WSV-Tour 2018 nahezu perfekt und lässt schon jetzt Vorfreude fürs kommende Jahr aufkommen. Bilder zur Tour gibt es unter www.wsv-rabenkopf.de.

Vollmond-Winterwanderung mit Weingenuss Loderndes Lagerfeuer und Glühwein wärmten

Rund um ein wärmendes Lagerfeuer genossen die Teilnehmer duftenden Glühwein und Punsch.  Foto: Günter Frey Gau-Algesheim (red). Der ersehnte Schnee blieb aus. Dafür zeigte sich aber der Mond in voller Pracht und tauchte die Weinberge in ein schimmerndes Licht. Beste Voraussetzung für die Winterwanderung des Weinkonvents. Zahlreiche Teilnehmer, darunter Traubenkönigin Michelle I.,

machten sich, angewärmt vom Likör- und Weinbrand-Angebot der Edelobstbrennerei Hemmes, auf den von Fackeln erleuchteten Weg durch die Weinlagen Steinert, Johannisberg und Goldberg. Sie genossen bei klarer Sicht das Panorama bis in den Rheingau. An zwei Haltepunkten stand Glüh-

wein und alkoholfreier Punsch der Weingüter St. Marienhof und St. Quirinushof zur Verkostung rund um das lodernde Lagerfeuer bereit. Passend zur guten Laune gab der Präsident Weinkonvents, Klaus Hattemer, kleine philosophische Anekdoten zum Besten.


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REGION

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Kreis schreibt Umweltschutzpreis aus

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Kreppelkaffee der AWO Laetitia Land bereitete viel Freude Waldalgesheim (mu). Als „Diva vun de AWO“ führte Heidi Stein durch das Programm des Kreppelkaffes der Arbeiterwohlfahrt in der Begegnungsstätte. Besonders viel Freude bereitete die erst 10-jährige Laetitia Land dem Publikum mit ihren zwei Vorträgen mit lokalem Bezug als „Meerjungfrau vun de Wasserlöcher“ und als „Rocker vun der Hahnebach“ (Foto). Zwischen den Beiträgen sorgte Horst Bottländer für musikalische Unterhaltung. Foto. W. Muskau

Preisgeld von 10.000 Euro

Region (red). Mit viel Kreativität engagieren sich Vereine, Initiativen, Kindergärten, Schulen, Kommunen und Unternehmen für den Umwelt- und Klimaschutz in Mainz-Bingen. Wie kreativ die Gruppen oder auch Einzelpersonen sind, zeigt sich regelmäßig beim Umwelt- und Klimaschutzpreis, den der Kreis alle zwei Jahre verleiht - dotiert mit insgesamt 10.000 Euro Preisgeld. Organisiert wird die Preisvergabe vom Umwelt-Bildungszentrum des Kreises Mainz-Bingen, UEBZ. Gefördert werden dabei vorbildliche Projekte in drei Kategorien: technische und bauliche Projekte; Umwelt und Klimaschutzpädagogik; sonstige besondere und

nachahmenswerte Klimaschutzaktivitäten. Vor allem die CO2Einsparung liegt dabei im Fokus. Aber auch andere Umweltprojekte, mit denen das Umwelt- und Klimabewusstsein der Bürgerinnen und Bürger gestärkt wird, sind gefragt. Die Projekte sollen dazu motivieren, sich für den Umwelt- und Klimaschutz einzusetzen und damit dessen Notwendigkeit im Kreis bewusst zu machen. Bewerben können sich Gruppen und Einzelpersonen, Vereine und Verbände, Kommunen und Firmen, Schüler und Schulen, Kitas und Initiativen – also praktisch jeder, der sich besonders für Umwelt und Klima einsetzt. Einsendeschluss ist Donnerstag, 31. Mai. Bewerbungen müssen schriftlich mit Begründung eingesandt werden an: Kreisverwaltung MainzBingen, Umwelt- und Energieberatungszentrum (UEBZ), Georg-Rückert-Straße 11, 55218 Ingelheim am Rhein. Weitere Infos unter www.mainz-Bingen.de/de/ Bauen-Energie-Umwelt/ oder Telefon 06132-7872170.  Grafik: Kreisverwaltung

Glück ist schon, mit dem Leben davonzukommen Geflüchtete besuchen IGS

Grün bauen, gesund leben Landkreis vergibt „Grüne Hausnummer plus“ Region (red). Haben Sie ein Holzoder Lehmhaus? Eine Massivholztreppe? Holzfenster? Dann kommen Sie vielleicht für die „Grüne Hausnummer plus“ in Frage. Der Landkreis Mainz-Bingen vergibt diese Auszeichnung jährlich für umwelt- und klimafreundliche Haushalte auf seinem Gebiet. Angesprochen werden damit einerseits Menschen, die beim Bau ihres Heims viel Wert auf umweltgerechte Materialien gelegt, eine klimafreundliche Heizung eingebaut oder die Fassade eines älteren Gebäudes energiesparend gedämmt haben. Andererseits ist auch das Verhalten ein Kriterium, das zur Verleihung der „Grünen Hausnummer plus“ führen kann. Eigener Gemüse- und Obstanbau ist zum Beispiel so ein Thema,

mit dem man Punkte für die Verleihung sammelt. Oder auch die Umweltfreundlichkeit der im Haus benutzten Elektrogeräte. Vereinsmitgliedschaften, ÖPNV-Nutzung und die Liebe zum Fahrrad sind weitere Beispiele aus dem 84 Punkte starken Kriterien-Katalog. Wer sich bewerben will, muss am Ende auf mindestens 150 Punkte kommen. Wer dies erreicht, kommt für die „Grüne Hausnummer plus“ in Frage. Bewerbungsschluss ist am Donnerstag, 31. Mai. Bewerbungsbogen gibt es unter www.mainzbingen .de /de / B auen-Energie-Umwelt/ auf der Seite des Umwelt- und Energieberatungszentrums (UEBZ).    Grafik: Kreisverwaltung

Schüler der IGS hören beeindruckende Lebensgeschichten von Geflüchteten.  Stromberg (red). Die Schüler der IGS folgten fast eine Stunde lang den Lebensgeschichten von Samira aus dem Iran, Saba und Negasi aus Eritrea, Ramin aus Afghanistan sowie Kamal und seinem Sohn Hussein aus Syrien. Alle sechs mussten in den letzten drei Jahren auf verschiedensten – meist lebensgefährlichen – Wegen aus ihrer jeweiligen Heimat fliehen und landeten (nicht immer absichtlich) in Deutschland. Sie folgten der Einladung von IGSLehrerin Ursula Rindt. Die ehrenamtlichen Unterstützer aus dem „ich-bin-dabei-Projekt Integrationshilfe für Flüchtlinge“ konnten in Kooperation mit Stefanie Bartlett vom Ehrenamtsprojekt des Pfarramtes für Ausländerarbeit Bad Kreuznach sechs geflüchtete Menschen gewinnen, die den Mut

sowie das Vertrauen haben und gut genug Deutsch sprechen, sich den Fragen der Schüler zu stellen. „Ich finde wichtig, dass Menschen sich begegnen, direkter Kontakt ist das beste Mittel gegen Vorurteile“, erklärt Stefanie Bartlett, die im Ausländerpfarramt für die Bildungsarbeit in Schulen zuständig ist. Die Schüler der IGS interessierten vor allem die Lebenssituation der Menschen in ihren Heimatländern und die Fluchtursachen. „Mich hat die Offenheit sehr beeindruckt, mit der die Menschen ihre Geschichten geteilt haben“, sagt Anabel Marie Kerry, die als Schülerin der Alfred Delp Schule gerade ein Praktikum im Ausländerpfarramt macht. Ihre Praktikumskollegin Gesa Weyel von der IGS Bad Kreuznach ergänzt: „Die-

Foto: Isabell Seckler

se Menschen und ihre Geschichten kennen zu lernen, eröffnet mir einen ganz neuen Blick auf die unterschiedlichen Verhältnisse in unserer heutigen Welt.“ „Insbesondere die Kinder und Jugendlichen der von uns betreuten Familien wünschen sich mehr Kontakte zu jungen Deutschen. Als Nachbar, im Verein oder um Hobbys zu teilen“, weiß die Kümmerin der Ehrenamtler, Monika Nachtwey. Dieser Gedanke wurde aufgenommen. So steht als Fernziel und Ergebnis der Veranstaltung der Wunsch, eine Arbeitsgemeinschaft von Schülern der IGS mit Kindern und Jugendlichen aus der Verbandsgemeinde zu gründen, die z.B. Hausaufgabenhilfe, aber auch gemeinsame Unternehmungen im Schwimmbad, Kino oder Sportverein organisiert.


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Naturkindergarten Plätze frei

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Gastronom für den Winzerkeller steht fest

Gensingen (red). Ab September kommen die „Großen“ aus dem Naturkindergarten Wiesbach in die Schule. Daher können wieder neue Kinder in die Gruppe aufgenommen werden. Auch in der Naturspielgruppe Windel-Wichtel sind für U3 Kinder in Begleitung Plätze frei. Einfach einen Schnuppertermin bei Jens Schneider, Tel. 015161310482, oder Jennifer Fleischmann, Tel. 0177-2466488, vereinbaren. Symbolfoto: shutterstock

Betreiber des Zollamts in Bingen übernimmt Restaurant in Ingelheim

Bürger informieren

Nach der Unterzeichnung des Pachtvertrages: (v.l.n.r.) Dorothea Endemann, Klaus-Peter Endemann (beide Winzerkeller Restaurant GmbH), Oberbürgermeister Ralf Claus, Michael Sinn (Geschäftsführer IKuM GmbH), Wolfgang Bärnwick (Aufsichtsratsvorsitzender IKuM GmbH), Jens Feuerbach und Diana Endemann (beide Winzerkeller Restaurant GmbH). Foto: Stadt Ingelheim

Gütetermin zu Windkraftanlagen Waldalgesheim (red). In Zusammenhang mit einem Streit um die Wirksamkeit eines im Juni 2013 geschlossenen Pachtvertrages zum Zwecke der Errichtung und des Betriebs von drei Windkraftanlagen tagte der Gemeinderat Waldalgesheim bislang nur hinter verschlossenen Türen. Die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen ist nun erfreut, dass es zu einer öffentlichen Güteverhandlung beim Landgericht Mainz kam und somit nun

der Weg für die Gemeindeverwaltung frei ist, auch die Bürger zu informieren. „Die Vorbereitung und die Durchführung solcher Rechtsstreitigkeiten kosten Geld, welches somit an anderer Stelle im Haushalt fehlt.“, so der Fraktionsvorsitzende Tobias Grabowski. „Alle Einwohner haben deshalb aus unserer Sicht das Recht auf Informationen, warum diese Aufwände nach Meinung der Verwaltung erforderlich sind bzw. waren.“

Radweg gesperrt Umleitung vorhanden Weiler (red). Auf Grund von Reparaturarbeiten im Bereich der Bachböschung und des Rückbaus einer Bachverrohrung im Bereich des Mühebachs unterhalb des Regenrückhaltebeckens in Weiler

wird der Radweg zwischen Weiler und Bingerbrück ab Donnerstag, 15. Februar, voraussichtlich für 2 - 3 Wochen gesperrt sein. Eine Umleitung des Geh- und Fahrverkehrs ist vorhanden.

Ingelheim (red). Der Pächter des künftigen Restaurants im Ingelheimer Winzerkeller steht fest. Gastronom Klaus-Peter Endemann wird den Restaurantbetrieb übernehmen. Endemann betreibt bereits erfolgreich das Zollamt in Bingen und das Palais Bingen. Zudem ist er als Veranstalter des Binger Oktoberfestes, des Winterwunderlandes und des Public Viewings in Bingen auch als Eventmanager erfahren. Als weiteres Projekt erwarb er 2017 eines der historischen Brückenhäuser in Bad Kreuznach, um dieses nach der Sanierung – wie im Fall des Zollamtes – mit neuem Leben zu füllen. Die Gastronomie im Winzerkeller wird von der für diesen Zweck gegründeten „Winzerkeller Restaurant GmbH“ betrieben. Der Pachtvertrag zwischen Endemanns „Winzerkeller Restaurant GmbH“

und der Ingelheimer Kultur und Marketing GmbH, die im Besitz des Winzerkellers ist, wurde nun geschlossen. Start des Restaurantbetriebs ist am 1. Dezember 2018. Bereits vor der Eröffnung wird der Gastronom sich bei verschiedenen öffentlichen Festen, wie z.B. beim Frühlingsweinfest am Winzerkeller, vorstellen. Das Restaurant im Winzerkeller wird das kulinarische Angebot einer regional geprägten, modernen Küche mit dem eines hochwertigen Wein-Bistros kombinieren. Es wird auch möglich sein, nur ein Glas zu trinken oder zum Wein die klassischen rheinhessischen Kleinigkeiten zu bestellen. Mit der Verpachtung der Gastronomie und der Gründung der Vinotheken GmbH mit 25 Ingelheimer Winzern im Dezember 2017 sind nun alle Akteure im

Winzerkeller an Bord. Neben dem Restaurant und der Ingelheimer Vinothek wird der Winzerkeller als Eventlocation für private, geschäftliche und öffentliche Feierlichkeiten und Veranstaltungen dienen. Hierfür stehen das Kellergewölbe, der Innengarten in der ehemaligen Kelterhalle, der Seminarraum, die große Außenterrasse sowie der Nord- und Südgarten zur Verfügung. Zudem wird die Tourist-Information im Winzerkeller ihr neues Zuhause finden. Damit wird dem Winzerkeller als wichtigem Ingelheimer Wahrzeichen neues Leben eingehaucht. Das historische Gebäude, das bis in die 1980er Jahre als Produktionsstätte der Winzergenossenschaft Nieder-Ingelheim diente, wird zum zentralen Anlaufpunkt für Bürger und Besucher der Rotweinstadt Ingelheim umgestaltet.

Kreppelkaffee-Premiere echt gelungen Unterhaltsamer Nachmittag mit Vorträgen und Liedern

Thea Hassemer mit Neuigkeiten aus dem „Reilche“. 

Foto: privat

Gau-Algesheim (red). CVGA-Präsident Wilfried Bischel und die Ehrenkappenträger Franz Josef Bischel und Dieter Faust waren begeistert vom närrischen Programm beim Kreppelkaffee. Heiner Zehmer, Kapitän der Gulaschsänger, führte versiert durch den unterhaltsamen Nachmittag. Für frischen Schwung sorgten die Tanzgruppen Mini-Garde, Funtastics und Prinzengarde unter der Leitung von Katja Grundl. Zum Mitsingen und Schunkeln luden die die Gulaschsänger des CVGA mit einem Fastnachtsmedley ein. Der Jokus-Auftritt der Gesangsgruppe, unterstützt vom Prinzenpaar, war eine gelungene Potpourri-Generalprobe für die erstmals in Gau-

Algesheim stattfindende gemeinsame Damen- und Herrensitzung. Spontan in die Bütt gingen die ortsbekannten Originale Thea Hassemer mit ihrem Erlebnisbericht aus dem „Reilche“, Edwin Hessel reizte die Lachmuskeln mit einem Vortrag über einen verlorengegangenen Schisser. Stadtrat Franz-Josef Herter bewegte Herz und Gemüt mit eigenen Texten nach Melodien von Ernst Neger. Für den Spontanauftritt gab es keine vorherige Musikprobe. Die einfühlsame musikalische Begleitung durch Peter Kressmann am Flügel und Bernhard Lerch am Schifferklavier klappte trotzdem auf Anhieb. Als Durchreisender aus dem Rheingau kam Fastnachtsprofi Gerd Brömser und

setzte gekonnt in Szene, was man alles bei einer Weinprobe beachten muss. Kult-Konditor Eberhard „Eb“ Röthgen änderte spontan seine Binger Liedtexte passend für die „EUE“ und durfte als Lohn für seine mitreißende Show mehrere Zugaben zum Besten geben. Über Missgeschicke in der zurückliegenden Grillsaison berichtete die versierte Büttenrednerin Conni Neumer. Nachwuchstalent Luca Rehm erzählte mit Unterstützung seiner Großmutter Irene, was in seiner Familie so alles schiefläuft. Das ganze Programm war so recht nach dem Geschmack der Zuschauer und das Schloss-Ardeck-Restaurant die passende Narhalla für den gelungenen Kreppelkaffee des CVGA.


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KFZ von A bis Z Werkstätten und Händler in Ihrer Nähe Regelmäßige Werkstattpflege macht sich bezahlt

Sprit sparendes Fahren Je nach Fahrverhalten können bis zu 30 Prozent Kraftstoff eingespart werden Unnötigen Ballast im Auto vermeiden Spritsparen beginnt schon vor dem Losfahren. Entrümpeln Sie Ihren Kofferraum, denn jedes zusätzliche Kilogramm Gewicht erhöht den Verbrauch des Autos. Selbst ein unbeladener Skihalter erhöht den Verbrauch eines Mittelklassewagens um etwa einen Liter. Reifen mit geringem Rollwiderstand fahren Verwenden Sie Leichtlaufreifen! Kontrollieren Sie regelmäßig den Reifendruck und und fahren Sie immer mindestens mit dem Druck, den der Autohersteller für das vollbeladene Fahrzeug bei Höchstgeschwindigkeit empfiehlt! Oft sind auch 0,2 bar mehr Druck als Abweichung vom Komfortdruck möglich. Dem etwas geringeren Fahrkomfort stehen ein deutlich geringerer Verbrauch, weniger Schadstoffe, mehr Bremssicherheit und auch weniger Reifenverschleiß gegenüber. Denken Sie auch daran, rechtzeitig von Winter- auf Sommerreifen zu wechseln! Übrigens: Breitreifen erhöhen den Spritverbrauch. Kurzstrecken vermeiden Auf den ersten ein bis zwei Kilometern verbraucht ein kalter Motor bis zu 35 Liter pro 100 Kilometer; zudem ist der Verschleiß außerordentlich hoch. Nahezu effektlos, besonders schädlich für Motor und Umwelt sowie nach der Straßenverkehrsordnung auch verboten: Warm laufen lassen im Stand. Am schonendsten erreicht der Motor seine Betriebstemperatur, wenn es sofort nach dem Motorstart losgeht und spritsparend gefahren wird. Lassen Sie beim Ölwechsel synthetische Leichtlauföle einfüllen! Diese haben bessere Schmie-

reigenschaften. Das schützt vor Verschleiß und senkt den Verbrauch. Niedrigtourig fahren Entgegen aller Gerüchte gilt für alle Autos, die in den letzten zwanzig Jahren gebaut wurden: Je niedrigtouriger und je gleichmäßiger Sie fahren, desto besser, sparsamer und Motor schonender. 2.000 Umdrehungen pro Minute (U/min) reichen im Stadtverkehr aus.

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REGION

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Kulturpreis „Klassischer Gesang“

KW 6 | 7. Februar 2018

Jahrmarkt an der Kappesitzung Lachmuskeln der Besucher wurden strapaziert

Bewerbungen noch bis 28. Februar möglich Region (red). „Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum“, sagte bereits der Philosoph und Schriftsteller Friedrich Nietzsche. Getreu diesem Motto schreibt die Stiftung „Kultur im Landkreis MainzBingen“ den Kulturpreis für das Jahr 2018 in der Sparte Musik aus. Gesucht werden Gesangsbeiträge im Bereich der Klassik. Dazu können sich Teilnehmer mit bis zu zwei Werken aus zwei unterschiedlichen Epochen bewerben. Die Stücke sollten über eine maximale Länge von 15 Minuten verfügen und dürfen solistisch oder mit Begleitung vorgetragen werden. Ein weiteres Teilnahme-

kriterium ist, dass die Künstler im Landkreis Mainz-Bingen geboren oder wohnhaft sind, beziehungsweise einen speziellen Bezug zum Landkreis haben. Der Kulturpreis ist mit 3.000 Euro dotiert und gliedert sich wie folgt: Erster Preis 1.500 Euro, zweiter Preis 1.000 Euro, dritter Preis 500 Euro. Nähere Informationen gibt es bei dem Kulturbeauftragten des Landkreises Mainz-Bingen, Michael Roth, telefonisch unter 06132-787-1013 oder per E-Mail an kultur@mainz-bingen.de. Der Ausschreibungstext ist auf der Homepage der Kreisverwaltung Mainz-Bingen zu finden.

„Kultur im Landkreis“ sucht Kunsttalente Bewerbungen noch bis 28. Februar möglich Region (red). Ob historische Gebäude wie der Binger Mäuseturm, eindrucksvolle Kirchen wie die Oppenheimer Katharinenkirche oder großartige Plätze und Ausblicke: Im Rahmen der Reihe „Junge Talente“ sucht die Stiftung Kultur im Landkreis nach Nachwuchskünstlern im Alter zwischen zwölf und 20 Jahren, die die Schönheit des Kreises auf Papier oder Leinwand bringen. Dabei soll zuerst ein Foto von sich selbst oder von Freunden an einem besonderen Ort gemacht und dieses dann als möglichst dynamische, ausdrucksstarke Zeichnung oder als Gemälde umge-

setzt werden. Die Wahl der zeichnerischen Techniken und Materialien bleibt der künstlerischen Freiheit überlassen, jedoch darf pro Teilnehmer nur ein Werk eingereicht werden. Damit die Jury möglichst neutral urteilen kann, ist der Name nicht auf dem Bild selbst, sondern auf einem Teilnahmebogen zu vermerken. Dieser kann beim Kulturbeauftragten des Landkreises Mainz-Bingen, Michael Roth, per Mail unter kultur@mainz-bingen. de oder telefonisch unter 06132787-1013 angefordert werden. Einsendeschluss ist Mittwoch, 28. Februar.

BIM BIM BIM

Mit am Erfolg der Kappesitzung war auch die Minigarde beteiligt.  Ockenheim (red). Viele Besucher der ausverkauften Turnhalle hatten sich für das diesjährige Motto der Kampagne „Jahrmarkt“ kostümiert. Auch der Festsaal selbst war entsprechend jahrmarktmäßig reichlich dekoriert. Die Minigarde tanzte sich in die Herzen der Anwesenden, gut vorbereitet durch die Trainerinnen Julia Sayed und Leonie Bender. Laura Schreiber hatte mit der Nachwuchs-Garde einen besonders eindrucksvollen Tanz einstudiert. Auch die Damen der Garde, trainiert von Andrea Zinn und Marie Christin Völlinger, überzeugten. Die beiden Tanzgruppen brillierten wieder einmal: Die „Showtanzgruppe“ wurden von ihren Trainerinen Johanna Seemer und Jessica Kübler in die gruselige Geisterbahn geschickt. Bei „Jump n Joy“ mit Trainerin Natalie Bauer wirkte die Bühne durch das Schwarzlicht und die fluoreszierenden Neonfarben

fast exotisch. Es war schon erstaunlich, wie gelenkig und elastisch die Herren des Männerballetts nach einer Idee von Christiane Knoblach ihre nicht gerade mageren Körper als Autoskooter bewegten. Das närrische Protokoll kam wieder von Hans Klingler. Als Kirchturm-Spardose trommelte er eifrig für den Kirchbauverein. Ehepaar Herbert und Hiltrud, alias Frederik Bender und Selina Gaul, glossierten ulkig die Sorgen des Ehealltags. Dann blieb kein Auge im Saal trocken, als Urgestein Ingo Göllner, die inzwischen über 100jährige Felicitas, den Aufwand bei der Bräutigamsuche zum Besten gab. Andreas Gusella als Hausmeister, Tobias Schuhmann mit Kurerlebnissen, Andreas Weis über Dromersheimer Weine und Dialektsprachstunde für Zugezogene strapazierten die Lachmuskeln des närrischen Auditoriums. Die Pääddsches Dapscher besan-

Foto: privat gen mit gängigen Melodien Auffälligkeiten im Ort und aktualisierten ihren Hit: „Tanga von der Wied“. Schon gegen Mitternacht bezauberten Annette Möbius und Melanie Gros als zwei „tschechische“ Marktzauberinnen im perfekten osteuropäischen Slang mit wundersamen Kunststücken und den Erklärungen. Danach versetzten die Erznarren Erich Möbius und Ralf Schmelzer, mit zugeklebten Mündern, also ohne Worte, das Publikum in amüsiertes Staunen. Dabei bezogen sie ahnungslose Menschen aus dem Saal in ihre musikalischen Aktionen auf der Bühne mit ein. Sitzungspräsident Lukas Schreiber, der auch als Bauer Sepp glänzte, hat wieder einmal überzeugend die Sitzung geleitet und die Musiker der kath. Kirchenmusik „Mussig“ unter Leitung von Axel Roos haben viel zur guten Stimmung beigetragen.

Berufsinformationsmesse war wieder ein voller Erfolg

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sich auf konkrete Anfragen der angehenden Auszubildenden. Dass die bingen Feb 2014 Messe mitSa, ihrer 8. Bandbreite und Vielseitigkeit eine tolle Gelegenheit Sa, 8. Feb 2014 für die jungen Menschen ist, Uhr darüber waren sich alle Aussteller einig. 9.00 - 15.00 BBs Bingen 15.00 Uhr Auch die Verbindung der Messe9.00 mit dem -Tag der Pennrichstraße 9 offenen Tür war eine gute Gelegenheit, Kooperationen der BBS mit den Firmen zu pflegen (schulturnhalle) Bingen 55411 Bingen und weiterBBs zu entwickeln.  Foto: B. Schier Pennrichstraße 9 (schulturnhalle) 55411 Bingen

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bessern sie die Wärmedämmung. Bewohner müssen sich also weniger Sorgen um das Klima und die nächste Heizrechnung machen. Solche Unterlagen lohnen sich zum Beispiel bei größeren Temperaturunterschieden in übereinanderliegenden Räumen – etwa wenn sich der Keller unter der Wohnung befindet. Bei Fußbodenheizungen ist Vorsicht geboten. Die weiche Matte kann den Wärmefluss behindern. Bei der harten Unterlage hingegen ist das kein Problem. Hierbei muss darauf geachtet werden, dass der geltende Grenzwert der Dämmwirkung von 0,15 qm K/W eingehalten wird. Dies prüft der Bodenleger. Von zentraler Bedeutung ist, dass die Unterlagsbahnen emissionsarm sind. Schadstoffe haben nämlich das „Talent“, durch alle Bodenschichten zu wandern und in die Raumluft vorzudringen. Orientierung für sämtliche Bau- und Verlegewerkstoffe bietet das EMICODE EC1-Siegel auf den Produktverpackungen. Es erfüllt weltweit strengste Emissionsgrenzwerte. Bevor die zuständige Institution GEV das Label vergibt, durchlaufen die Produkte ein Prüfkammer-Verfahren in unabhängigen Laboren. Bei positivem Ausgang erhalten Produkte das Siegel. Anschließend sichern regelmäßige Stichprobenkontrollen von unabhängigen Sachverständigen und Prüfinstituten die Qualität. Dies hat der EMICODE anderen Zertifizierungen für Gesundheits- und Umweltverträglichkeit voraus. bau-pr

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7. Februar 2018 | KW 6

Neue Binger Zeitung | 37

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REGION

40 | Neue Binger Zeitung

KW 6 | 7. Februar 2018

Knodder-Karl und Wortgefecht auf der Post Bunte Vielfalt begeisterte die Narren

Die „Generations“ der Landfrauen als Bauarbeiterinnen brachten Stimmung in die Narrhalla.  Foto: D. Link Ober-Hilbersheim (red). An den karnevalistischen Abenden standen örtliche Themen und haus-

gemachter Kokolores im Mittelpunkt. Bunte musikalische Vielfalt zeigte ein Ensemble der

Chöre des MGV. Die Hymne für Dieter Linck, den aus dem Amt geschiedenen Verbandsbürger-

meister, sowie die Songs zu Veranstaltungen wie Kerb und Oktoberfest und der Rap „Wortsalat“ begeisterten das Publikum. Alle Tanzgruppen der TSG, die „Seepferdchen“ als Schlümpfe (Trainerinnen Friederike Hettmann, Denise Böckly), die „Oceans“ als Trolle (Leitung Ann-Kathrin Steinmann, Sandra Kleemann), das Männerballett der TSG-Handballer mit einer Rückschau in die 90er Jahre sowie die Tanzgruppe „Generations“ der Landfrauen als Bauarbeiterinnen kamen gut an. Die perfekte Performance des Gardeballetts des Ingelheimer NCI zog die Zuschauer in ihren Bann. Mit einem Bericht zum Weihnachtsstress daheim und beim Tennisclub trat Stefan Klomann mit ausgefeiltem Wortwitz auf. Als betagte Patienten beim Arzt verstanden Bernhard Kirsch und sein Sohn Leonhard, die Lacher auf ihre Seite zu bringen, wobei besonders auch die musikalischen Passagen gefielen. Knut

Burkhard, der als Knodder-Karl auftrat, berichtete mit trockenem Humor von diversen Erlebnissen mit seiner Frau Lisbeth. Ursula Linck rief zum Helfereinsatz bei den Vereinen am Weihnachtsmarkt auf und warb besonders für die „Vorweihnachtswellness“ in der Landfrauen-Einsatzzentrale in der Kirchgasse. Angela Hessinger und André Hahnemann schlugen einige Ober-Hilbersheimer vor, die im kommenden Jahr zu Auftritten an der Fassenacht aktiviert werden könnten. Ilka Bernhard und Thomas Adrian führten ein witziges Wortgefecht auf der Post. Die musikalische Umrahmung in der Narhalla hatte in bewährter Weise Dr. Michael Schäfer übernommen, unterstützt durch Sängerin Jana Sommerfeld. Der glänzend aufgelegte Kevin Matthäus moderierte die Sitzungen und führte souverän durch das Programm. Alle Beteiligten hatten viel Spaß und die Stunden vergingen wie im Flug.

Einhorn, Glitzer oder Troll, der BCV treibts wieder doll Tanzfeuerwerk und Männerballett heizten mächtig ein

Ohne sie wäre eine Sitzung in Bacharach nicht möglich: Die Aktiven des BCV.  Bacharach (red). Der Carnevalverein entführte in diesem Jahr das Auditorium in die Welt der Fabelwesen, Illusionen und Magie. Mit Witz und Humor folgte die Begrüßung der Gäste durch den Präsidenten Oliver Ploch, der den ganzen „Stolz des BCV“, die Garde mit ihrem professionellen

Tanzfeuerwerk der Extraklasse, ankündigte und die dem ganzen Saal mit ihren modernen Sound richtig einheizte. Ein sportliches Protokoll wurde von Johannes Lehré vorgetragen. Egal was sich in der Welt oder in Bacharach zugetragen hat, das Wichtigste für jeden sollte die Bewegung mit

„Bauch-Beine-Jo“ sein. Die Jugendgarde ließ zu fetziger Musik die Puppen tanzen. Kalli (Stephan Jost) und Tommi (Thomas Bumke) machten einen Vortragsversuch in der Bütt, eingefordert von dem „alten“ Präsident Ploch. Da blieb kein Auge trocken. Die Firma Eisen Heisecke als „Traum-

Foto: privat shop Enterprise“ im Jahr 2222. In den unendlichen Weiten des Verkaufsraumes überlebt Cäptn Kork nur durch die Vernetzung in die gesamte Geschäftswelt mit Riesling Infusionen und HinkelsdreckAstronautennahrung. Mit rockigen Rhythmen brillierten die Riesling-Trolle mit ih-

ren Elfen und sangen über lokale Geschehnisse. „Das ist einfach nur geil“, was in ihrem Städtchen passiert und „überhaupt nicht langweilisch“. Prinz Joschi vom Ruderhaus landete auf der Suche nach einer Frau bei der alten Hexe Raissa in Steeg, die ihm die Zukunft voraussagte. Herrlich, David Jost als Wahrsager-Kugel. Er sagte dem Prinzen vorher, dass er nach vielen Versuchen sich letztendlich in die Kugel verliebt. Die Tanzgruppe „Bonitas“ riss nun das Publikum von den Plätzen und tanzte als pink-blaue Trolle in ihren phantasievollen Kostümen über die Bühne. Vom NCR Rheinhöhe kam Herr Ernst Haft, Ralf Günster, auf die Bühne. Nun folgte als Augenschmaus der Showtanz der Garde. Das Publikum wurde zu „Alice im Wunderland“ entführt. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war der Auftritt von Barbie & Ken. Die Balzereien der zwei bekanntesten Plastikpuppen der Welt mit ihren akrobatischen Tanzeinlagen begeisterten das Publikum und endeten mit einer Rakete und Zugabe. Als krönender Abschluss des Abends erschien das Männerballett. Als Magier auf der Bühne präsentierten sie eine super Show und überzeugten mit ihrer tänzerischen Leistung.


7. Februar 2018 | KW 6

Neue Binger Zeitung | 41

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7. Februar 2018 | KW 6 

Neue Binger Zeitung | 43

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Mit diesem Qualifikationsprofil können Sie überzeugen: Entscheidend sind die Leidenschaft für die Gastronomie und ein ausgeprägter Servicegedanke. Auch Quereinsteiger sind willkommen. Perfekte Deutschkenntnisse in Wort und Schrift setzen wir ebenso voraus wie ein gepflegtes Erschei-

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