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Neue Binger Zeitung Wochenzeitung mit lokalen Nachrichten

21. Jahrgang · KW 6

Mittwoch, 10. Februar 2016

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„Tri.of.us“ - ein Jazz-Piano-Trio Gastspiel am Samstag, 13. Februar, im Jazzkeller der Binger Bühne

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Bingen (red). Am Samstag, 13. Februar, 20.30 Uhr (Einlass 19.30 Uhr), präsentiert die Jazzinitiative Bingen ein ganz besonderes JazzPiano-Trio im Jazzkeller der Binger Bühne. „Tri.of.us“ aus Frankfurt werden dann zu Gast sein. Ein Pianist, ein Bassist und ein Schlagzeuger machen gemeinsame Sache. Der eine durch und durch Jazzmusiker, der Zweite hat Jazz studiert, sich aber zwischenzeitlich auf den Tango und die Theater- und Bühnenmusik konzentriert und der Dritte sieht im Jazz schon seit vielen Jahren sei-

ne große Passion. Was ist passiert, nun da sie als Trio aufeinander getroffen sind? Sie haben die Königsdisziplin, das Jazzpiano Trio, aufgebrochen, um ihr ganz neue Facetten zu verleihen. Alles ist erlaubt, sei es der Einsatz von elektronischen Hilfsmitteln, wenn Gregor Praml mit seinen Effekten den Kontrabass verfremdet und looped oder der Griff zu ungewöhnlichen Rhythmuspatterns am Schlagzeug von Bernhard Schullan. Sie treffen auf die Kompositionen von Pianist Jens Hubert, die mit ihrer einnehmenden Melodik gerne die

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2 | Neue Binger Zeitung

KW 6 | 10. Februar 2016

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AKTUELL

10. Februar 2016 | KW 6

Neue Binger Zeitung | 3

Vorwort

Stadtspitze in Narrenhand

dann eine deutliche Mehrheit für einen Vorschlag. Als Moderatorin der Veranstaltung machte ich mir natürlich Gedanken darüber, wie die Gestalter, deren Vorschlag nicht angenommen wurde, mit dieser Entscheidung umgehen würden.

Oberbürgermeister und Beigeordnete gefesselt zum Neff-Platz geführt

Bingen (dd). Zahlreiche Narren hatten sich auf Burg Klopp eingefunden, um das Spektakel der Behördenabsetzung mitzuerleben. Kanonendonner erschreckte die Narrenschar und war gleichzeitig das Zeichen zum Sturm. Ohne Gegenwehr ließ sich die Verwaltungsspitze mit Thomas Feser, Ulrich Mönch und Jens Voll gefangen nehmen. Männi Heil von den Gruber Narren brauchte keine Gewalt anwenden und musste nicht lange reden. Freiwillig gab der Oberbürgermeister den Schlüssel zur Burg und die Stadtkasse ab. Wie einst nach Canossa, so ging es gefesselt und geführt vom Gruber Narren Club die Treppen hinunter zum Neff-Platz. Dort wurde Gericht gehalten und die Stadtoberen hatten allerhand Ausreden parat. Doch es half nix, der Schlüssel und die Stadtkasse bleiben die nächsten fünf Tag in Narrengewalt. Foto: E. Daudistel

Bunter Seniorennachmittag

Bei einer Diskussion in einer Designergruppe ging es in der vergangenen Woche mächtig zur Sache. Zwei Meinungen gingen dabei so weit und so grundsätzlich auseinander, dass der Raum dazwischen unüberbrückbar erschien. In einer großen Abstimmung, zu der auch Unbeteiligte hinzugezogen wurden, ergab sich

Was glauben Sie? Zu meiner großen Freude und Überraschung, waren die, deren Vorschlag abgelehnt wurde, diejenigen, die sich als erste, am intensivsten und durchaus begeistert der neuen Linie stellten, während die anderen sich noch ein wenig feierten… Es stimmt schon: Wahre Größe zeigt sich besonders in der Niederlage. 1hre Bernadette Schier

Veranstaltungskalender Stadt Mi., 10. Februar, 10 Uhr, Stift St. Martin, Mainzer Straße 19-25: Sitzgymnastik für Senioren mit ausgebildeten Physiotherapeuten.

AWO Büdesheim feierte Kreppel-Kaffee mit Seppel Götze

Mi., 10.Februar, 15 Uhr, „Treff im Stift“, Stift St. Martin, Mainzer Straße 1925: „KaffeeKlatsch“. Begegnung bei Kaffee, Kuchen und Spielen. Mi., 10. Februar, 17.15 und 20.15 Uhr, Programmkino KiKuBi, Mainzer Straße 9: „Can a song save your life?“. Mi., 10. Februar, 19 Uhr, Stadtteiltreff Büdesheim, Georgestraße 17: Heringsessen des Frauentreffs. Do., 11. Februar, 20 Uhr, Rheintal-Kongress-Zentrum: „Magic of the dance“. Karten bei allen bekannten VVK-Stellen. Weitere Infos unter www.magicofthedance.com. Fr., 12. Februar, 19.30 Uhr, Programmkino KiKuBi, Mainzer Straße 9: „Can a song save your life?“. Sa., 13.Februar, 14.30 Uhr, „Treff im Stift“, Stift St. Martin, Mainzer Straße 19-25: „Café Smart“. Begegnung bei Kaffee und Kuchen.

Närrische Stimmung bei AWO-Kreppelkaffee. Büdesheim (red). Einen unterhaltsamen Nachmittag erlebten die närrischen Mitglieder und Freunde der AWO im vereinseigenen AWO-Haus. Der Vorstand und die Mitwirkenden hatten sich ein närrisches Programm für die Seniorenfastnacht im bunt ge-

schmückten Versammlungsraum ausgedacht. Seppel Götze führte mit Witz und Charme durch den Nachmittag mit Vorträgen vom gestressten Rentner (Josef Decker), einer Schlafwandlerin (Marianne Kolb), Pippi Langstrumpf (Lotte Gilles), der Binger Maus

Foto: privat (Birgit Horst) und einem Beinbruch, der zum Armbruch des Gatten führte (Brigitte Gresse). Das Ganze war mit Livemusik gewürzt, sodass das närrische Auditorium begeistert mitmachte und alle Senioren einen schönen Tag im vollen AWO-Haus erlebten.

Aus dem Polizeibericht Polizeitaktik hat sich einmal mehr bewährt Büdesheim. Circa 23.000 Zuschauer säumten nach Schätzungen des Veranstalters die Zugstrecke beim Nachtumzug und konnten die Fußgruppen und Motivwagen bewundern. Die eingesetzten Polizeikräfte mussten vermehrt einschreiten, hatten doch einige Besucher, insbesondere Jugendliche und Heranwachsende, sehr stark dem Alkohol zugespro-

chen und zeigten sich äußerst aggressiv. Die Störer, die ihr Verhalten nach einer ersten Ansprache nicht änderten, wurden dem Polizeigewahrsam zugeführt. Insgesamt betraf dies sechs Personen. Diese mussten einige Zeit im Polizeigewahrsam verweilen, bis sich der Alkohol weitestgehend abgebaut hatte. Durch die starke Präsenz der Polizei im Veranstaltungsraum konnten eine Vielzahl sich anbahnender

Sa., 13. Februar, 20.30 Uhr (Einlass 19.30 Uhr), Binger Bühne, Martinstraße: „Tri.of.us“ – das etwas andere Jazz-Piano-Trio. Tickets an der Abendkasse zu 12 Euro, ermäßigt 10 Euro, bis 27 Jahre 6 Euro. Ticketreservierung: jazz@bingerbuehne.de. So., 14. Februar, 14 bis 16 Uhr (Schwangereneinlass ab 13.30 Uhr), Rheinauenhalle: Kindersachenbasar. Weitere Infos unter www.tusgaulsheim.de. So., 14. Februar, 15 Uhr, Programmkino KiKuBi, Mainzer Straße 9: Kinderkino „Epic – Verborgenes Königreich“. Di., 16. Februar, 14.30 Uhr, AWO-Treff Kempten: AWO-Kaffeenachmittag.

Auseinandersetzungen bereits im Vorfeld verhindert werden. Im Veranstaltungsbereich kam es dennoch zu fünf Körperverletzungsdelikten, zwei Sachbeschädigungen und zwei Beleidigungen, davon eine auf sexueller Basis durch einen deutschen Tatverdächtigen. Zeugenhinweise bitte an die Polizeiinspektion Bingen, Tel. 06721-9050.

Di., 16. Februar, 19 Uhr, Kulturzentrum: Zweites Binger Innenstadtgespräch zum Thema „Gemeinschaftsgärten in der Stadt: Grüne Oasen von Bürgern für Bürger“.

Region Fr., 12. Februar, 19 Uhr, Domäne, Schulstraße 10, Münster-Sarmsheim: Spieleabend. So., 14. Februar, 11 Uhr, Vereinsheim TV Weiler: Jahresempfang. Mo., 15. Februar, 17 bis 19 Uhr, Christusgemeinde, Lise Meitner-Straße 6, Gau-Algesheim: Café der Kulturen.


Aktuell

4 | Neue Binger Zeitung

Termine Stadt Bingen

Für den Pavillon am „Rialto“

Internationaler Austausch

Die „Linke“ ruft zur Unterschriftenaktion auf

Ralf Stegner

Bingen (red). Aufgrund der ablehnenden Entscheidung des städtischen Bauausschusses gegen einen Pavillon am Eiscafé Rialto ruft die „Linke" Bingen und Umgebung zu einer Unterschriften Aktion unter dem Motto „Ein Pavillon fürs Rialto!“ auf. „Wir fordern einen Pavillon und eine ausrei-

Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Michael Hüttner (SPD) ist Ralf Stegner, stellvertretender SPD-Bundesvorsitzender, zu Gast in Bingen. „Zusammen mit Vertretern des Beirates für Integration und Migration, sowie internationaler Vereine wollen wir über ein gesellschaftliches Zusammenleben verschiedener Kulturen sprechen“, lädt Hüttner ein. Aber auch die Themen „Flucht und Asyl“ sollen diskutiert werden. Die Veranstaltung findet am Freitag, 12. Februar, 13.30 Uhr, in der „Alten Wache“, Speisemarkt, statt.

Kreuzbund

Gesprächstreffen Das nächste Treffen für Angehörige von Menschen mit einer Suchtproblematik (Alkohol, Drogen, Medikamente, Internet, Glückspiel…) des Kreuzbund- Stadtverbandes findet am Mittwoch, 17. Februar, 18.30 Uhr, im „Treff im Stift“, Stift St. Martin, Mainzer Straße 19-25, statt. Die zwangslose Gesprächsrunde ist offen für neue Teilnehmer. In vertrauensvoller Atmosphäre möchte der Kreuzbund dazu beitragen, dass Mitbetroffene angemessen mit den Suchtproblemen eines Nahestehenden umgehen und gleichzeitig für sich selbst sorgen können. Weitere Auskünfte bei Barbara Koch, Tel. 06721-153820, E-Mail barbara. koch@kreuzbund-bingen.de.

chende Bestuhlung im Außenbereich des Eiscafés. Der Mehrheitsbeschluss des städtischen Bauausschusses muss sofort zurückgenommen werden. Er scheint willkürlich ergangen zu sein und ist geschäftsschädigend für den Inhaber sowie für die ganze Stadt Bingen. Bitte unterstützen Sie mit

der Verwaltung erörtert. Dabei wurde ihm auch dargelegt, dass nach dem aktuellen Beschluss der Gremien die Installation einer Markise unproblematisch gesehen wird. So können danach auch künftig Tische, Stühle und mobile Sonnenschirme das Bild des Platzes vor der Eisdiele prägen und den Eisgenuss im Freien ermöglichen. Hingegen nicht zugestimmt werden kann der Installa-

Kaffeenachmittag Kempten/Gaulsheim. Am Dienstag, 16. Februar, 14.30 Uhr, findet der Kaffeenachmittag im AWOTreff statt. Bei Kaffee und Kuchen möchte man ein paar gemütliche Stunden zusammen verbringen. Alle Mitglieder und Bekannte sind eingeladen.

tion eines festen Pavillons mit Seitenwänden und Verankerungen im Boden. Gleiches gilt für fest installierte Bodenhülsen für großformatige Sonnenschirme. In der Abwägung kamen die Gremien zu der mehrheitlichen Entscheidung, dass diese Einrichtungen mit dem neuen städtebaulichen Ensemble nicht in Einklang zu bringen und insofern auch nicht mehr vertretbar sind.

Wahlkampf auf Hochtouren Klöckner und Gräff präsentierten ihre Schwerpunkte

Exerzitien

AWO

Ihrer Unterschrift unsere Forderungen, zum Wohle unserer Stadt und ihrer Gäste!“, ruft der Direktkandidat der Linken, Ingo Rochus Schmitt, auf. Die Unterschriftenlisten liegen im Binger Einzelhandel, im Eiscafé Rialto sowie am Infostand der Linken, samstags, 10 bis 13 Uhr, Speisemarkt, aus.

Die endgültige Festlegung erfolgt nach Fertigstellung der kompletten Baumaßnahme am CCB Bingen (red). Auch nach dem Umbau der Fußgängerzone und der Eröffnung des CityCenters wird eine gastronomische Nutzung der Flächen im Bereich des Eiscafés Rialto möglich sein. Die genaue Flächenfestlegung und damit die Anzahl der Tische und Stühle erfolgt erst nach Fertigstellung der kompletten Baumaßnahme in diesem Bereich. Dies wurde mit dem Betreiber in einem Gespräch mit

Elisabeth Gräff (li.) und Julia Klöckner.  Bingen (dd). Zum zweiten Mal kam Juli Klöckner nach Bingen, um die Landtagskandidatin der CDU, Elisabeth Gräff, zu unterstützen. Vollbesetzt war der Veranstaltungsort und die CDU-Spitzenkandidatin genoss sichtlich den Blick auf den Rhein. Sagt, wie schön es in Bingen ist und dass sie schon als Kind die Eisdiele mit ihren Eltern besucht hat und hier vor einigen Tagen der Startschuss zu 200 Jahren Rheinhessen gefallen ist. „Somit liegt Bingen mir am Herzen und deshalb braucht der Wahlkreis auch eine Landtagsabgeordnete, die was bewegt.“ Elisabeth Gräff sei eine Kandidatin die sehr pragmatisch sei. Dann ging die stellvertretende Vorsitzende der CDU auf die aktuellen Themen ein, die die Bürger im Land Rheinland-Pfalz bewegen: Flüchtlinge, Bildung und

Foto: E. Daudistel

die Zukunft des Landes. Deutlich machte Julia Klöckner, dass nicht jeder Flüchtling in Deutschland bleiben könne. „Ist die Fluchtursache vorbei, müssen die Menschen wieder zurückgehen“, so die Kandidatin für das Amt der Ministerpräsidentin. Sie sprach sich für die Errichtung von Erstaufnahmeeinrichtungen an der Grenze zu Deutschland und für tagesaktuelle Kontingente aus. Es gäbe auch Regeln für das Leben in Deutschland. Presse- und Religionsfreiheit seien ein hohes Gut und Frauen kein Freiwild. Dass die Integration nicht von heute auf morgen gelingen werde, ist sich Klöckner sicher. Außerdem seien zusätzliche Rheinquerungen zwischen Koblenz und Mainz notwendig. „Es kann nicht sein, dass die Region wirtschaftlich abgehängt wird“, so die Spitzenkandidatin der CDU.

Termine Stadt Bingen Kellerführungen

Außenbewirtschaftung möglich

Hildegard-Forum Im Hildegard-Forum auf dem Rochusberg wird vom 16. Februar bis 15. März, an fünf Abenden, jeweils dienstags von 19.30 bis 21.30 Uhr, die Veranstaltung: „Exerzitien im Alltag – mit dem Titel ,Kommt zu mir’ zum Thema Barmherzigkeit“ angeboten. Kursbegleitung: Schwester Ancilla-Maria Ruf und Schwester Ruth Nierula. Anmeldung ist erforderlich unter Tel. 06721-928158 oder per E-Mail an st_hildegardishaus@gmx.de.

KW 6 | 10. Februar 2016

„Wir brauchen auch die Anbindung für die Pendler. Auch habe eine Rheinbrücke eine Lebensqualität für die Menschen in der Region und dem Mittelrheintal.“ Ein Drittel der Straßen seien marode. Rot-Grün lasse das Kapital verfallen. 100 Millionen Euro seien jährlich für die Sanierung und Erhaltung von Straßen und Schienen notwendig. Ein weiteres Thema war die Bildung. „Die Kinder müssen in Zukunft eine Chance haben. Das Herumexperimentieren mit den Spielereien ,Schreiben nach Gehör´ die Abschaffung der Schreibschrift und die Abkehr von nicht vergleichbaren Leistungsbeurteilungen muss ein Ende haben.“ Dafür setzen sich Klöckner und Gräff ein. Die Landtagskandidatin ging dann auch auf die Bildungspolitik ein, das der Lehrerin sehr am Herzen liegt: „Den Kindern muss die Chance gegeben werden, sich zu entwickeln“. Der Ausbau der beruflichen Bildungsangebote stehe ganz oben auf ihrer Agenda. Weitere Themen der gebürtigen Kempterin sind die Vernetzung der touristischen Angebote, der Erhalt des Steillagenweinbaus, die Stärkung der kommunalen Rechte bei der Ausweisung von Baugebieten, aber auch ein schneller Internetzugang. Weiterhin wird sich Elisabeth Gräff für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum und den Ausbau der Betreuungsangebote einsetzen.

Stadtteile Die Kellerführungen starten wieder. Diesmal gibt es Keller in Büdesheim, Kempten und Dromersheim zu entdecken. Die Weingüter Wendel, Bretz und Hochthurn öffnen ihre Keller. Außerdem ist der Keller des 100-Fenster-Hauses dabei, das ehemalige Wohnhaus von Etienne George. An jeder Station wird ein Glas Wein (0,1) und eine kleine regionale Köstlichkeit gereicht. Die Termine: 20. Februar, 12. März und 9 April. Beginn ist jeweils um 18 Uhr am Alten Rathaus in Büdesheim (Saarlandstraße), in die Stadtteile geht es dann mit einem Bustransfer. Kosten: 45 Euro. Anmeldung ist erforderlich bei der Tourist-Information Bingen, Rheinkai 21, 06721-184206, E-Mail tourist-information@bingen.de, Info unter www.bingen. de.

Mundartabend

„Biddesemmer Gebabbel“ Büdesheim. Der CDU-Ortsverband Büdesheim lädt alle Interessierten für Freitag, 19. Februar, 19 Uhr, zu einem Mundartabend „Biddesemmer Gebabbel“ im Weingut Hildegardishof, Ockenheimer Chaussee 12, ein. Bekannte Mundartredner und Persönlichkeiten aus der Region tragen heitere Geschichten in ihrem jeweils eigenen Dialekt vor. Redner sind die Ehrenbürgerin der Stadt Bingen, Brigitte Giesbert, die Fraktionsvorsitzende der CDU Bingen und Landtagskandidatin Elisabeth Gräff, Jutta Molitor aus Gau-Algesheim, Uwe Schmitt (Sitzungspräsident der „DJK“) mit Geschichten über Büdesheim, Marcus Mohrs aus Bingen, Horst Dorée (Bürgermeister a. D. aus Ockenheim) und Heinz Welpe (Ortsverbandsvorsitzender der CDU Büdesheim). Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

Theaterbus

Oper Am Samstag, 20. Februar, fährt der Theaterbus des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden zur Oper „Katja Kabanova“ von Leos Janácek. Die Zustiegsmöglichkeiten für die Rheinhessen-Kulturlinie sind von Weiler, Bingerbrück und Bingen über Kempten, Gaulsheim, Ingelheim und Heidesheim. Verbindliche Reservierungen sind erforderlich im Gruppenbüro, Tel. 0611-132300, oder per E-Mail unter gruppenticket@staatstheaterwiesbaden.de.


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NBZ: Also halten wir fest: Kundenservice, Lage, Ausstattung und Ihres neuen Bauvorhabens „Wohnen auf dem ehemaligen Weinder Preis sind für die raschen Verkäufe entscheidend… gut“ in Bingen-Büdesheim begonnen und jetzt sind schon 30% JR: Natürlich, heutzutage muss man sich vom Markt abheben. KNETTEL-STRASSE 29 KNETTEL-STRASSE der 29 Wohnungen verkauft. Was ist der Grund für die jetzt schon so Für unsere Käufer ist die persönliche Betreuung von der Rheinblick – Wohnen am Strom. Maisonette-Wohnung im Dachgeschoss. hohe Verkaufsquote? ersten Kaufverhandlung, über den Abschluss des notariellen Rheinblick – Wohnen am Strom. Maisonette-Wohnung im Dachgeschoss. . 94 m² erleben Sie kuschelige Wohnqualität mit Dachschräge und großem Kaufvertrages, die anschließenden Bemusterungen bis zur VerwalJR: Sie Daskuschelige Objekt hat Wohnqualität eine hervorragende Lage – und die Lage ist immer . 94 m² erleben mit Dachschräge und großem blick-Balkon. Diele,das Schlafzimmer, Tageslicht-Bad moderner und der tung der fertigen Immobilie kaufentscheidend. wichtigste Kriterium für die mit Kunden. WennDusche dann noch blick-Balkon. Diele, Schlafzimmer, Tageslicht-Bad mit moderner Dusche und wanne. Hauswirtschaftsraum und zusätzlicher Abstellraum der 2. OG- geDie Kunden haben während der ganzen Zeit einen Ansprechpartner Preis und die Ausstattung stimmen, dann istauf es eine rundum wanne. Hauswirtschaftsraum und zusätzlicher Abstellraum auf der 2. OGund werden rundum betreut. Das macht uns aus! lungene Sache. . Großes Wohn-/Esszimmer, Küche, Abstellraum und Balkon auf höchster . Großes Wohn-/Esszimmer, Küche, Abstellraum und Balkonsieauf höchster Außerdem in309.000,– dieser frühen – traumhaft schöner Blick! freuen sich unsere Käufer, dass EUR Rohbauphase noch Einfluss auf die Grundrissgestaltung – traumhaft schöner Blick! EUR 309.000,– ihrer IHR ANSPRECHPARTNER: Wohnung nehmen können. KNETTEL-STRASSE 29 IHR ANSPRECHPARTNER: NBZ: Ist KNETTEL-STRASSE 29 diese Mitsprache üblich? Rickel JensJan Dahlhaus efreies Wohnen. 4-Zimmer-Erdgeschosswohnung mit 111 m². Wohnzimmer, Jens Dahlhaus efreies Wohnen. 4-Zimmer-Erdgeschosswohnung mit 111 m². Wohnzimmer, JR: Das ist schon eine Besonderheit von uns. Wir sind Immobilienkaufmann zimmer, Kinderzimmer/Büro, Gästezimmer, Küche, Tageslicht-Bad mit Dusche anders als Gästezimmer, andere, besser als andere. Immobilienkaufmann zimmer, Kinderzimmer/Büro, Küche, Tageslicht-Bad mit Dusche adewanne, Gästebad, Abstellraum, Rheinbalkon + großer eigener Garten- und Tel. 06721-4919847 DazuAbstellraum, gehört eben auch die sehr eigener individuelle Beadewanne, Gästebad, Rheinbalkon + großer Gartenund Tel. 06721-4919847 senbereich. EUR 320.000,– Fax 06721-4919956 ratung unserer Interessenten und dass sie ihre GrundJan Rickel Bauträger GmbH & Co. KG senbereich. EUR 320.000,– Rickel Projektentwicklung riss- und Ausstattungswünsche mit einbringen können. Jan Rickel Bauträger GmbH & Co. KG An der Wolfskaut 3 TTUNG ■ elektrische Rollläden Wir hören zu. An der Wolfskaut 3 TTUNG ■ elektrische Rollläden WIR EMPFEHLEN FOLGENDE PARTNER: 55411 Bingen am Rhein QUALITÄT VERBINDET. wertige Bodenbeläge ■ Gegensprechanlage mit Monitor 55411 Bingen am Rhein ■ Gegensprechanlage mit Monitor wertige Bodenbeläge www.rickel-immo.de odenheizung ■ Schwellenfreier Zugang zum Haus www.rickel-immo.de odenheizung ■ Schwellenfreier Zugang zum Haus schönes Bad-Design ■ Aufzug von Tiefgarage bis Dachgeschoss info@rickel-immo.de schönes Bad-Design ■QUALITÄT Aufzug von Tiefgarage bis Dachgeschoss VERBINDET. WIR EMPFEHLEN FOLGENDEinfo@rickel-immo.de PARTNER:

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AKTUELL / KULTUR

6 | Neue Binger Zeitung

KW 6 | 10. Februar 2016

„Koalition verschenkt “ La notarossa“ Italienische Musik der Renaissance und eine Million Euro“ des Frühbarock am 13. Februar im RheinTheater Abgelehnte Idee der FDP zur Wohnbebauung hat mehrere Interessenten Bingen (red). Die Idee der Freien Demokraten, auf dem Gerbhausplatz eine hochwertige Wohnbebauung in Kombination mit der Erweiterung des Stellplatzangebots durch einen Privatinvestor zu errichten, wurde durch Mehrheitsbeschluss des Planungsausschusses von CDU, Grünen und FWG abgelehnt. Nach Ansicht der Freien Demokraten wurden dabei die Vorteile so gut wie überhaupt nicht gewürdigt. Hierbei seien unter anderem die finanziellen Aspekte zu nennen: der Verkaufserlös beim Verkauf des Grundstücks an den Investor; die Einsparungen für die Stadt beim Bau der geplanten 61 Stellplätze sowie der zusätzlich möglichen 28 Stellplätze durch den Investor; die Auswirkungen auf die Beteiligung an der Einkommensteuer durch die Bewohner der 15 hochwertigen Wohnungen und die mit den Bewohnern verbundene Kaufkraft, die dem Binger Einzelhandel zugute kommen könnte. Bei einem Bodenrichtwert von 200 Euro/qm und einer Fläche von 2.500 qm ergäbe sich ein Kaufpreis von 500.000 Euro. Nimmt man für die 61 geplanten und die zusätzlichen 28 Stellplätze einen Wert von nur 5.000 Eu-

ro je Platz an (dies entspricht dem Betrag, den ein Investor an die Stadt als Stellplatzablösung zahlen muss), dann wären dies weitere circa 450.000 Euro. Somit werde fast eine Million Euro quasi verschenkt. Die oben erwähnten steuerlichen und kaufkraft-bezogenen Vorteile können natürlich nicht exakt quantifiziert werden. „Allein die Tatsache, dass sich bereits Interessenten aus der Baubranche für diese Idee interessiert haben, zeigt doch, dass die Stadt das hier vorhandene Potenzial nicht verschenken darf“, so der Immobilienfachmann Klaus Peltzer, der für die Freien Demokraten auch im Bauausschuss der Stadt mitarbeitet. Es stelle sich darüber hinaus die Frage, ob die Aussagen der Koalition zu Parkhäusern und Stellplätzen reine Lippenbekenntnisse seien, wenn nicht mal eine zukunft-bezogene Idee seriös ausdiskutiert und geprüft werde. Veranstaltungen und runde Tische zum Thema Parken in Bingen könne man sich sparen, wenn doch nur Beruhigungspillen verteilt würden. Man müsse vielmehr schon heute an die Jahre nach der Fertigstellung der Zufahrt zum Rhein-Nahe-Eck denken.

Bacharach (red). Italienische Musik der Renaissance und des Frühbarock mit Regina Dahlen (Sopran, unser Bild) und Daniela Niedhammer (Cembalo, Orgel) gibt es unter dem Titel „La notarossa“ am Samstag, 13. Februar, 19.30 Uhr, im RheinTheater. Die Musiker des 2011 von Regina Dahlen gegründeten Ensembles „La notarossa“ haben es sich zur Aufgabe gemacht, die geistliche und weltliche Musik der Renaissance und des Barock vorzustellen. Sie haben an der renommierten Schola Cantorum Basiliensis in Basel Alte Musik studiert und fühlen sich der historischen Aufführungspraxis verpflichtet.

Regina Dahlen, Gesang und Daniela Niedhammer, Cembalo und Orgel zeichnen sich dadurch aus, dass sie die zu interpretierende Musik nicht nur zum Klingen bringen, sondern zu einem akustischen und visuellen Erlebnis werden lassen. Das für Bacharach zusammengestellte Konzertprogramm zeigt für heutige Ohren recht unbekannte italienische Musik um das Jahr 1600. Weltliche Liebeslieder und Hohelied-Vertonungen lassen das Publikum in eine andere Welt eintauchen und werden mit ihren virtuosen Melodien und farbigen Texten faszinieren und verzaubern. Foto: Veranstalter

Kartenpreis: 16 Euro, 13 Euro ermäßigt (Schüler, Studenten, Auszubildende, Rentner und Schwerbeschädigte). Ausrichter/Kartenverkauf: Rhein-Nahe Touristik, Oberstraße 10, 55422 Bacharach Tel. 06743-919303, E-Mail info@rhein-nahe-touristik.de.

Bingen neu entdecken Themenführungen und Sonderausstellung im Jubiläumsjahr

Landeswettbewerb Mathematik Erfolgreiche SGGler wurden gehrt Bingen (red). Mit einer schönen Ehrung wurde für 18 SGGler das erste Schulhalbjahr beendet. 17 Siebt- und 45 Achtklässler des Stefan-George-Gymnasiums hatten sich der Herausforderung gestellt. Wie immer gab es allerhand Kopfnüsse zu knacken: Die Schüler mussten z.B. die kleinste natürliche zweistellige Zahl finden, die bei der Division durch 6 den Rest 4, durch 5 den Rest 3, durch 4 den Rest 2 und durch 3 den Rest 1 ergibt. Unterstützt wird der Landeswettbewerb in den ersten beiden Runden von der DeBeKa. Jetzt zum Halbjahresende freute sich die ganze Schulgemeinschaft: Es gab 16 dritte und zwei zweite Plätze! Bei der Ehrung im Direktorat fanden Schulleiterin Renate Seipel, die stellvertretende Landeswettbewerbsleiterin Carolyn Veith und Hellen Ossmann, die die erste und zweite Runde des Wettbewerbs zu-

sammen mit Veith am SGG organisiert, lobende Worte und versicherten den Schülerinnen und Schülern festes Daumendrücken, denn die Platzierten haben sich für die zweite Runde im Januar 2017 qualifiziert. Diese besteht aus einer Hausarbeit und einem Kolloquium. Dritte Plätze gingen im Jahrgang 7 an Helena Düring, Cassio Lewalter, Vincent Schmandt, Christine Zobel, Max Engelhardt und Nicolas Venzlaff, im Jahrgang 8 an Markus Gaskin, Robert Kistner, Yanis Krami, Simon Kronenberger, Patrick Füchtenschnieder, Valentin Hartmann, Florian Immig, Nichita Chilimnic, Jennifer Fink und Julia Jalali Motlagh. Besonders erfreulich sind die zweiten Plätze von Maximilian Kron (Klasse 7) und Marc Maier (Klasse8) Das SGG gratuliert herzlich und freut sich auf weitere Erfolgsnachrichten!

Oberbürgermeister Thomas Feser (li) und Museumsleiter Dr. Matthias Schmandt mit dem Werbeplakat für die Sonderführungen der Stadt Bingen zum 200-jährigen Rheinhessenjubiläum. Foto: Stadt Bingen (red). Rheinhessen feiert in diesem Jahr sein 200-jähriges Bestehen und Bingen würdigt dies mit einem vielfältigen kulturellen Angebot. Begleitend zur Ausstellung „Bingen unterm Großherzog“ wurden in Zusammenarbeit zwischen dem Kulturamt und dem Amt für Touristik acht neue Stadtführungen konzipiert, die das 19. Jahrhundert und seine gar nicht so wenigen noch im Stadtgebiet erhaltenen Spuren erschließen und die jetzt von Oberbürgermeister Thomas Feser, Museumsleiter Dr. Matthias Schmandt und dem Leiter des Binger Amtes für Touristik, Dieter Glaab, vorgestellt wurden. Zwischen dem 27. Februar und dem 23. Oktober beteiligt sich Bingen unter der Rubrik „Rheinhessen Tag für Tag“ mit den folgenden Führungen: „Religionsspaziergang – ein Rundgang zum Zusammenleben von Katholiken, Protestanten und Juden im 19. Jahrhundert in Bingen“, „Ste-

fan George – eine Spurensuche mit Walter Eichmann“, „Grabdenkmäler erzählen Geschichte(n): Der Alte Friedhof an der Rochusallee“, „Die Burg Klopp – Touristenattraktion des 19. Jahrhunderts“, „Denkmäler in Bingen, Kostümführung mit der Germania“, „Die Geschichte der Hindenburgbrücke“, „Die Mainzer Straße – Prachtallee des 19. und frühen 20. Jahrhunderts“, „Kostümführung mit Vater Rhein“ sowie „Die Binger Salzgass‘ um 1820“. „Nicht nur den Gästen sondern auch oder gerade für den Binger zeigen diese Führungen in ausgezeichneter Weise die spannende und innovative Epoche von Bingen unter dem Großherzog“ zeigte sich Feser erfreut über die kreativen Angebote. Nicht zu vergessen auch die weiteren Highlights „Rheinleuchten“ (20. März bis 2. April), die Binger Comedynights (14. bis 17. April) und die Wahl der rheinhessischen Weinkönigin im

September. „Bingen war zu dieser Zeit die höchstverschuldete Stadt in Deutschland. Verursacht durch notwendige Investitionen, die die Stadt in die Modernisierung der Infrastruktur in dieser Zeit getätigt hat, unter anderem den Bau des Binger Hafens, das E-Werk, die Kanalisation, die Wasser- und Gasversorgung und vieles andere mehr. Dazu werden wir diese Zeit auch dadurch erlebbar machen, dass in der Stadt Binger Bürger der damaligen Zeit als lebensgroße Figuren zu wichtigen Themen in Dialog treten.“ so Museumsleiter und kreativer Motor, Dr. Schmandt. Termine, Uhrzeiten und Kosten der Führungen findet man auf der Homepage der Stadt Bingen www.bingen.de unter Tourismus und Kultur, Highlights, 200 Jahre Rheinhessen sowie im Veranstaltungskalender „200 Jahre Rheinhessen“, der in der Tourist-Info Bingen, Rheinkai 21, erhältlich ist.


10. Februar 2016 | KW 6

Neue Binger Zeitung | 7 WWW.HANDWERK.DE

Stärke und Tatkraft

Bingen am Rhein

Elisabeth in den Landtag

Die Genussabende gehen weiter… Die Genussabende gehen weiter…

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Einladung zur „POLITISCHEN NACHFASSENACHT“

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CHRISTINE KASIMIR Tel. 06721/9192 -13 Fax. 06721/9192 -17

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Zugesagte Teilnehmer: - Dr. h.c. Johannes Gerster, Nahostexperte der CDU - Elisabeth Gräff Landtagskandidatin im Wahlkreis 29 - Ulrich Mönch, Bürgermeister der Stadt Bingen - Michael Stein, Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Bingen Moderation: Dr. Ralf Kohl Dr. h.c. Johannes Gerster wird in seiner Ansprache auf die politische Situation im Nahen Osten und die aktuelle Flüchtlingsthematik eingehen. Bürgermeister Ulrich Mönch und Elisabeth Gräff werden über aktuelle Themen der Stadt bzw. über geplante Aktivitäten im Wahlkreis 29 sprechen. Leckere Speisen (wie z.B. Heringe, Pellkartoffeln, Leberwurst, etc…) und gute Weine stehen Ihnen nach Ihren Wünschen zur Verfügung. Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen! Michael Stein Dr. Ralf Kohl Vorsitzender Vorsitzender CDU-Stadtverband CDU-Ortsverband

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Gradlinige Politik

Dr. Herbert Drumm

LISTE 6

Impressum Die „Neue Binger Zeitung“ erscheint wöchentlich zum Mittwoch in einer Auflage von 34.150 Exemplaren. Verlag: i & w Verlags GmbH, Geschäftsführerin: Bernadette Schier, Keppsmühlstr. 5, 55411 Bingen, Telefon 06721-9192-0, (zugleich ladungsfähige Anschrift für alle im Impressum genannten Verantwortlichen) Fax 06721-9192-17, E-Mail: info@neue-binger-zeitung. de Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 9 vom 01.01.2016 Redaktionell verantwortlich: Gabi Gsell, Verantwortlich für den Anzeigenteil: Bernadette Schier, Druck: Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG, Alexander-Fleming-Ring 2, 65428 Rüsselsheim.

Elisabeth Gräff Landtagskandidatin im Wahlkreis 29


Aktuell

8 | Neue Binger Zeitung

Termine Stadt Bingen Johannesgemeinde

KW 6 | 10. Februar 2016

Schüler besuchten Moschee „AG Bingen“ der Grundschule an der Burg Klopp lernt vor Ort

Glaubensgespräche Zum fünften Mal bietet die evangelische Johanneskirchengemeinde wieder Glaubensgespräche in der Passionszeit an. Die Themen der jeweiligen Abende lauten: „Taufe – mehr als nur Wasser“, „Kirche – mehr als ein Gebäude“, „Bibel – mehr als ein Buch“ und „Abendmahl – mehr als ein zweites Frühstück“. Die Treffen finden jeweils Dienstagabend in der Passionszeit (16. und 23. Februar sowie 1. und 8. März) um 19.30 Uhr im Gemeindehaus, Kurfürstenstraße 9, statt. In den zwei Stunden laden verschiedene Impulse zum Nachdenken und Austauschen über das jeweilige Thema ein. Im Zentrum steht das gemeinsame Gespräch in mehreren Kleingruppen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Eine Rückmeldung, Tel. 06721-14171, EMail info@bingen-evangelisch.de, erleichtert es aber den Veranstaltern, die Abende vorzubereiten.

CDU

Nachfassenacht Der CDU-Stadtverband und die Landtagskandidatin Elisabeth Gräff laden alle interessierten Bürger für Freitag, 12. Februar, 19 Uhr, herzlich zur „Politischen Nachfassenacht“ in die Vinothek, Hindenburganlage 2, ein. Gastredner des Abends ist der Nahostexperte der CDU, Dr. h.c. Johannes Gerster, der in seiner Ansprache auf die politische Situation im Nahen Osten und die aktuelle Flüchtlingsthematik eingehen wird. Bürgermeister Ulrich Mönch und CDU-Stadtverbandsvorsitzender Michael Stein werden auf wichtige Vorhaben in der Stadt im Jahr 2016 eingehen. Elisabeth Gräff wird ihre politischen Ziele für den Wahlkreis 29 darlegen. Die Moderation übernimmt der Vorsitzende der CDU Bingen-Innenstadt, Dr. Ralf Kohl. Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

Frauentreff

Heringsessen Büdesheim. Am heutigen Mittwoch, 10. Februar, 19 bis 21 Uhr, veranstaltet der Förderverein Soziale Arbeit Bingen e.V. im Stadtteiltreff, Georgestraße 17, das alljährliche Heringsessen der Frauentreffgruppe. Neben leckerem Hering erwartet alle interessierten Frauen ein schönes Miteinander in angenehmer Atmosphäre innerhalb einer sehr engagierten und herzlichen Frauengruppe. Alle interessierten Frauen des Stadtteils sind herzlich eingeladen. Nähere Infos unter Tel. 06721-2820 oder auf http://www.fsa-bingen.de.

Termine Stadt Bingen Großes Gebet

Theaterstück

Im Rahmen der „Arbeitsgemeinschaft Bingen“ besuchten Schüler der Grundschule an der Burg Klopp auch die Moschee. Foto: privat Bingen (red). Die Schüler der Grundschule an der Burg Klopp, die die „Arbeitsgruppe Bingen“ bilden, besuchten nun gemeinsam mit Rektorin Michaela Heintke die Moschee. Dort wurden sie vom Vorsitzenden des Türkisch Islamischen Kul-

turvereins begrüßt. Es gab einen Rundgang durch die Räumlichkeiten der Moschee und Erklärungen zu ihrem Aufbau und Nutzen. Der Iman und eine Dolmetscherin erklärten die Grundsätze des Islams im Einzelnen und standen für die neugierigen

Fragen der Schüler zur Verfügung. Anschließend gab es zu warmen Getränken und Kuchen kleine Gruppengespräche, wo sich die Schüler in angenehmer Atmosphäre noch einmal mit Mitgliedern der Moschee austauschen konnten.

Zahlen bieten Grund zur Freude Stadtbibliothek blickt auf erfolgreiches Jahr 2015 zurück

Gaulsheim. Das Theaterstück „Vision der Liebe“ von Rüdiger Heins mit der Darstellerin Annette Artus und Martina Spies-Gehrig, Gesang und musikalische Begleitung, wird am Samstag, 13. Februar, 18.30 Uhr, in der Pfarrkirche St. Pankratius und St. Bonifatius aufgeführt. Am Vorabend des Großen Gebetes startet die Erwachsenenbildung der Pfarrei mit dem Katholischen Bildungswerk Rheinhessen mit ihrem diesjährigen Veranstaltungsprogramm und stimmt so auf den Besinnungstag der Gemeinde ein. Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.

Ökumene

Exerzitien Büdesheim. Das Jahr der Barmherzigkeit, von Papst Franziskus ausgerufen, stand Pate bei der Themensuche für die ökumenischen Exerzitien, zu denen die katholische Pfarrgemeinde St. Aureus und Justina und die evangelische Christuskirchengemeinde sehr herzlich einladen. Die Exerzitien werden von der im KardinalVolk-Haus auf dem Rochusberg tätigen Pastoralreferentin Martina Patenge geleitet und finden am 11., 18. und 25. Februar (donnerstags) im katholischen Pfarrzentrum sowie am 3., 10. und 17. März (ebenfalls donnerstags) im evangelischen Kindergarten Regenbogen jeweils um 19.30 Uhr statt.

Innenstadtgespräch

Gemeinschaftsgärten Dass auch die Stadtbibliothek auf 200 Jahre Rheinhessen eingestellt ist, davon konnte sich Oberbürgermeister Thomas Feser überzeugen. Ein eigenes Regal mit Literatur zu Rheinhessen halten dazu Beatrix Lippert, Satu Bode und Larysa Karasyk (v. l.) im Eingangsbereich für ihre Kundschaft bereit.  Foto: Stadt Bingen (red). Erstmals konnte die Zahl von 70.000 Entleihungen vor Ort übertroffen werden. Dies bedeutet im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg um mehr als 9 Prozent. Hinzu kommen die digitalen Ausleihen. Auch die Zahl aktiver Kunden stieg auf knapp 1.600. Der Lesesommer zieht vor allem Grundschulkinder in die Bibliothek. Der hochaktuelle Bestand sowohl im Bereich Romane als auch Sachbuch lockt wiederum andere Kundengruppen an. Die persönliche Kundenberatung vor Ort durch die Mitarbeiterinnen sowie der Online-Zugang zum Medienbestand sind weitere wichtige Bestandteile einer gelungenen Bibliotheksarbeit. Oberbürgermeister Thomas Feser zieht ein positives Fazit: „Diese Zahlen

sind ein Beleg dafür, dass die neuen Wege, die wir eingeschlagen haben, Früchte tragen. Die Bibliothek ist als Lern- und Begegnungsort für unsere Gesellschaft unverzichtbar.“ Daher habe die Stadt Bingen ja auch die Grundsatzentscheidung für den Neubau einer Stadtbibliothek getroffen, die Planungen laufen. Feser bedankte sich beim Bibliotheksteam, dass trotz der vorübergehenden Schließung wegen eines Unwetterschadens so ein hervorragendes Ergebnis erzielt werden konnte. Auch in den Bereichen Bibliothekspädagogik und Veranstaltungen kann die Stadtbibliothek ein Plus verbuchen: „Wir konnten attraktive Veranstaltungen anbieten, bei entsprechendem Raumangebot ist hier

weitere Entwicklung denkbar“, so Bibliotheksleitung Satu Bode, „mit dem gedruckten und digitalen Medienangebot wird den Bedürfnissen der Kunden entsprochen und mit unseren ganz unterschiedlichen Kooperationspartnern gelingt es uns hoffentlich auch künftig viele Menschen zu erreichen.“ Für das Jahr 2016 hat das Bibliotheksteam neue Pläne. Bewährtes wie den Lesesommer wird es natürlich auch wieder geben. Weiterhin gilt es, ein aktuelles Medienangebot zu präsentieren und die Bibliothek als lebendigen Treffpunkt weiterzuentwickeln. Anlässlich des Jubiläums „200 Jahre Rheinhessen“ stehen derzeit beispielsweise zahlreiche Bücher zum Thema Rheinhessen zur Ausleihe bereit.

Am Dienstag, 16. Februar, 19 Uhr, findet im Kulturzentrum das zweite Binger Innenstadtgespräch statt. Dr. Juliane von Hagen spricht zum Thema „Gemeinschaftsgärten in der Stadt: Grüne Oasen von Bürgern für Bürger“. Im Anschluss sind alle Bürger eingeladen, zu diskutieren inwieweit Gemeinschaftsgärten eine Chance zur Aufwertung der Binger Hinterhöfe bieten.

Rentenversicherung

Beratung Am Donnerstag, 18. Februar, 10 bis 16 Uhr, findet in den Räumen der DAK Bingen, Hasengasse 1, eine Beratung zu Rentenanträgen statt. Die Sprechstunden sind für alle Versicherten des Landkreises Mainz-Bingen und der Stadt Bingen. Terminvereinbarung bei Gerd Neher, Versichertenberater Deutsche Rentenversicherung, Tel. 06721-45791 oder 0170-2336352.


10. Februar 2016 | KW 6

Neue Binger Zeitung | 9

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LISTE 6


AKTUELL

10 | Neue Binger Zeitung

Termine Stadt Bingen Förderverein

Versammlung

Nachgefragt bei Dr.-Ing. Lutz Porombka Ausgezeichnet als Unternehmer des Jahres 2015 Wissen Sie, warum die Wahl der Jury auf Sie gefallen ist? Das war auch meine erste Frage an die Jury... die leider nicht beantwortet wurde. Normalerweise bewerben sich Unternehmen hierfür. In meinem Fall gab es da wohl einen Vorschlag, für den ich natürlich sehr dankbar bin.

Kempten. Der Förderverein der Feuerwehr lädt seine Mitglieder für Sonntag, 21. Februar, 14 Uhr, ins Weingut Dreikönigshof, Dreikönigsstraße 5, zur Jahreshauptversammlung ein.

Offener Treff

Workshop Am Dienstag, 16. Februar, 10 Uhr, findet im Rahmen des „Offenen Mutter-Vater-Kind-Treffs“ im caritas-zentrum St. Elisabeth, Rochusstraße 8, ein Workshop zum Thema „Gesunde Zähne von Anfang an“ statt. Die Referentin für Elternberatung der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege Rheinland-Pfalz, Sandra Heppler, weiß Antworten auf Fragen und gibt hilfreiche Tipps zum Thema Zahngesundheit. Der Workshop findet in Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk statt und ist für die Teilnehmer kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weinsenat

Weinkulturreise Die diesjährige Weinkulturfahrt des Binger Weinsenats führt vom 21. bis 24. April in die BodenseeRegion. Es sind noch wenige freie Plätze vorhanden. Weinfreunde und Weininteressierte, die an dieser Fahrt teilnehmen möchten, können das Programm und die Reiseunterlagen anfordern unter E-Mail vermessungsbuero_ schroeder@t-online.de oder Fax 06132-76483.

SV Rotamint

Versammlung Der SV Rotamint-Rhein-Nahe e.V. lädt zu seiner diesjährigen ordentlichen Mitgliederversammlung am Montag, 15. Februar, 19 Uhr, im Vereinsheim „An der Sponsheimer Mühle“ ein. Auf der Tagesordnung stehen Vorstandswahlen.

VdK

Stammtisch Büdesheim. Am Freitag, 12. Februar, 18 Uhr, trifft sich der VdK Bingen-Sprendlingen wieder zum monatlichen Stammtisch im „Hessenhaus“, Hitchinstraße (Hassia). Alle Interessierten sind eingeladen. Sollte ein Fahrdienst notwendig werden, bitte unter Tel. 067251802 oder 06721-491300 melden.

Wir für Sie

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KW 6 | 10. Februar 2016

Bingen (sh). Im November des vergangenen Jahres wurde der Binger Unternehmer Dr.-Ing. Lutz Porombka von der Regionalinitiative Rhein-Hunsrück-Nahe zum Unternehmer des Jahres gewählt. Seine Firma Creative Chips GmbH sitzt im „Bubenstück“ und produziert Halbleiterchips, die in so unterschiedlichen Produkten wie Zahnbürsten, Industriesteuerungen oder Steuergeräten für Dieselmotoren millionenfach zum Einsatz kommen. Der 60-Jährige wurde in Berlin (Ost) geboren, studierte Nachrichtentechnik und promovierte in Dresden. Nach der Wende verschlug es ihn nach Mainz. 1999 gründete er mit drei weiteren Spezialisten dann das Unternehmen in Bingen, das seitdem ständig wuchs und sich weiter entwickelte; mittlerweile zählen 50 Mitarbeiter zur Belegschaft und die Creative Chips GmbH ist international mit Standorten in Tokyo und Israel vertreten. Foto: privat

Wie kamen Sie nach Bingen? Ich bin aus beruflichen Gründen nach der Grenzöffnung 1990 von Berlin nach Mainz gekommen und habe dort in einem mittelständischen Unternehmen gearbeitet. Ein damaliger Kollege hat mir eine Wohnung in Bingen empfohlen, das war mein erster Kontakt. Mittlerweile wohne ich seit 1992 in Weiler bei Bingen und fühle mich dort sehr wohl. Welche Vorteile bietet der Standort Bingen für Ihr Unternehmen? Für die Firma ist es wichtig, dass wir eine gute Infrastruktur haben, zum einen was die IT angeht mit einem guten Internetzugang. Die Nähe zum Flughafen ist wichtig, denn wir wickeln viel über Luftfracht ab. Die Fachhochschule Bingen ist ein weiteres Plus für uns. Derzeit arbeiten bei uns drei Ingenieure, die in Bingen ausgebildet wurden – es besteht eine Kooperation mit der Fachhochschule. Unsere Mitarbeiter kommen aus ganz Deutschland und für sie ist die Attraktivität und Lebensqualität, die der Standort Bingen bietet, selbstverständlich von Bedeutung. Hier kann man sich wohl fühlen – so ging es mir von Anfang an. Man hat hier Natur

pur und wer es gerne etwas städtischer mag, kann in Mainz wohnen. Haben Sie jemals mit solch einem Erfolg gerechnet? Natürlich hatte ich die Hoffnung, erfolgreich zu sein. Wie erfolgreich man letztendlich ist, lässt sich jedoch nicht planen. Mir war beim Start von Creative Chips bewusst, dass dieses Geschäft eigentlich funktionieren müsste. Nicht alles war vorhersehbar und neben Know-How und Fleiß gehört eben nun Mal auch ein wenig Glück dazu. Welche Ziele haben Sie mit der Firma? Wir wollen weiterhin wachsen. Im Vergleich zu einem Handwerksbetrieb sind wir zwar groß, doch in unserer Branche werden wir jetzt gerade so wahrgenommen. Mit einer gewissen Größe erschließen sich uns mehr und andere Möglichkeiten und man kann größere Kunden bedienen. Wir möchten in den nächsten fünf Jahren unsere Entwicklungsmannschaft weiter vergrößern und vielleicht 60 bis 70 Mitarbeiter beschäftigen. Unseren Umsatz möchten wir von heute 14 Millionen Euro auf dann 20 Millionen Euro steigern. Haben Sie mit den Mitarbeitern gefeiert? Da ich kurz zuvor meinen runden Geburtstag mit der ganzen Belegschaft gefeiert habe, haben wir das eher im kleinen Rahmen gehalten.

Alte Bäume müssen weichen Behinderungen in der Dr.-Sieglitz-Straße Bingen (red). Ab Donnerstag, 11. Februar, beabsichtigt das Gartenamt in der Dr. Sieglitz-Straße die verbliebenen 13 Bäume aus den Pflanzbeeten zu entfernen. Um diese Arbeiten durchführen zu können müssen die Parkplätze freibleiben und insofern kommt es zwangsläufig zu Behinderungen. Es wird versucht von einer Komplettsperrung der Straße abzusehen und den Anwohnerverkehr angepasst an die aktuellen Arbeiten entsprechend zu regeln. Noch im Februar müssen die Arbeiten durchgeführt werden, danach dem Bundesnaturschutzgesetz nach Ablauf dieses Monats das Baumfällen grundsätzlich verboten ist. Anwohner und Anlieger werden um Verständnis für die mit der Maßnahme einhergehenden Einschränkungen gebeten. Notwendig geworden ist die Rodung der Pflanz-

beete, weil die Anlagen sozusagen in die Jahre gekommen sind. Angelegt im Winter 1982/83 haben die mittlerweile etwa 15 Meter hohen Robinien mit ihren starken Wurzeln alle Nährstoffe in den Beeten aufgezehrt. Auch haben sie im Laufe der über drei Jahrzehnte eigene Wege gesucht und sind in den umliegenden Schotter der Straße und zum Teil bis in die angrenzenden Gärten gewachsen. Aufgrund der ungünstigen Standortverhältnisse in den drei mal zwei Meter großen Pflanzbeeten entwickelten sich die Bäume in den vergangen drei bis vier Jahren merklich zurück. Gut zu erkennen an der vermehrten Totholzbildung und so mussten in der Folge bereits zwei der ursprünglich fünfzehn Bäume entfernt werden. Bei fast allen anderen Bäumen wurde ein erheblicher Rückschnitt vorgenommen, dessen Wir-

Termine Stadt Bingen Hildegard-Forum

Ausstellung verlängert Die Ausstellung der beiden Künstlerinnen Margit Herz und Ria Butz im Hildegard-Forum wird bis 7. März verlängert.

Jugendtreff

Soccer-Turnier Büdesheim. Für Samstag, 13. Februar, lädt der Jugendtreff wieder zum Soccer-Turnier in die Soccer-Arena ein. Beim Turnier gibt es keine Schiedsrichter. Die Jugendlichen kicken miteinander und sollen dabei im Wesentlichen eine große Regel beachten: Fair Play. Falls es zu Unstimmigkeiten kommt, sollen sie dabei lernen selbst miteinander nach einer Lösung zu suchen. Das Turnier beginnt um 18 Uhr. Die Anmeldung für die Teams ist um 17.30 Uhr direkt in der Soccer- Arena. Die Siegerehrung wird gegen 22 Uhr stattfinden, Mitzubringen sind nur gute Laune, Schuhe, mit denen man Fußball spielen kann und Verpflegung. Die Veranstaltung ist kostenlos. Weitere Infos erhält man im Jugendhaus Bingen unter Tel. 067212820 oder unter www.facebook. com/buedesheim.jugendtreff.

Alemannia Sponsheim

Termine Sponsheim. Die Chorgemeinschaft Alemannia Sponsheim lädt am heutigen Mittwoch, 10. Februar, 19 Uhr, im Mehrzweckraum de Palmensteinhalle zum „Singen und Zuhören für Jedermann“ sowie zum Heringsessen ein. Die Mitgliederversammlung ist am Mittwoch, 24. Februar, 20 Uhr, im Gemeinschaftsraum der Palmensteinhalle.

Vortrag kung aber nur von geringer Dauer war, so dass im Ergebnis die Beseitigung der Robinien unvermeidbar ist. Entsprechend hat der Bauausschuss der Stadt der Maßnahme zugestimmt und gleichzeitig eine Neupflanzung mir Zierkirschen beschlossen. Diese Baumart zeichnet sich durch eine schmal kegelförmige Krone aus. Bereits seit einigen Jahren stehen Exemplare in der Saarlandstraße in Dietersheim und wie die Erfahrung den Mitarbeitern des Gartenamtes zeigt, haben sie sich dort als robuste Straßenbäume gut bewährt. Daher läuft nun auch parallel der Räumung der Pflanzbeete die Ausschreibung für die Arbeiten zur Wiederherstellung derselben verbunden mit der Neuanpflanzung. Spätestens im Herbst wird dann die Dr.-Sieglitz-Straße wieder mit neuem Grün gesäumt sein.

Bestattungsriten Innerhalb der Vortragsreihe „Bestattungsriten in verschiedenen Religionen“ laden die Volkshochschule und der Förderverein des Malteser Hospizdienst St. Hildegard am Donnerstag, 25. Februar, 19 Uhr, zu einem Vortrag mit dem Thema „Sterben und Beerdigungen in der islamischen Tradition“ ein. Cihan Sen, Vorsitzender der türkisch-islamischen Gemeinde Bad Kreuznach, wird in einem interaktiven Vortrag auf die Besonderheiten von Tod und Trauer im Islam eingehen. Zu dem Vortrag wird neben kulinarischen Spezialitäten aus der türkischen Küche auch Tee gereicht. Die Veranstaltung findet im StefanGeorge-Haus, Ida-Dehmel-Coblenz-Saal, Freidhof 9, statt. Kosten: 5 Euro.


10. Februar 2016 | KW 6

Neue Binger Zeitung | 11

Im Kreislauf des Lebens Ehepaar Göhl feierte Diamantene Hochzeit

Geburten

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19.01.2016 Maria Valentina Fröde, Tochter von Carina Melissa Martin und Paul Moritz Fröde, Koblenzer Straße 56, 55411 Bingen

14. September 2015 3030 g 46 cm

20.01.2016 Ana Ines Ramos Branco, Tochter von Ana Rita Glória Ramos Branco und José António Fernandes Branco, Schmittstraße 24, 55411 Bingen

Wohnort: Kempten Geburtsort: Bingen am Rhein

24.01.2016 David Emanuel Alexander Cipriani, Sohn von Hannah Brigitta Cäcilia Cipriani und Christian Cipriani geb. Bürner, Am Stein 6, 55457 Gensingen 25.01.2016 Jonas Buchsteiner, Sohn von Yasmin Olivia Buchsteiner geb. Krieg und Alexander Michael Buchsteiner, Nahestraße 52, 55411 Bingen

Hochzeiten Auch Oberbürgermeister Thomas Feser gratulierte dem Jubelpaar Elisabeth und Franz Göhl. Foto: Stadt Büdesheim (red). Anfang Februar konnte das Ehepaar Elisabeth und Franz Göhl ihr 60. Ehejubiläum begehen. Oberbürgermeister Thomas Feser gratulierte dem Jubelpaar. „Zu diesem besonderen Ehejubiläum beglückwünsche ich Sie von ganzem Herzen und wünsche Ihnen noch viele gemeinsame Jahre bei guter Gesundheit und persönlichem Wohlergehen“, sagte Thomas Feser an die Eheleute gerichtet. Dabei hatten die Eheleute ein schweres Schicksal gemeinsam zu tragen und widmeten sich über 37 Jahre aufopferungsvoll der Pflege ihres Sohnes. Heute noch erledigen Elisabeth und Franz Göhl gemeinsam ihre Hausarbeit und freuen sich an der Gartenarbeit, die sie

noch selbstständig erledigen können. Zu den Freizeitvergnügen gehören die regelmäßigen Besuche der Veranstaltungen ihrer Jahrgänge. Dort treffen und feiern die gebürtige Gau-Algesheimerin und der gebürtige Büdesheimer mit ihren Jahrgangskameraden. In GauAlgesheim haben sich die Eheleute auch kennen gelernt. 1954 in Ostern auf einer Tanzveranstaltung kam es zur ersten Begegnung. 1956 dann die Heirat. Während Elisabeth Göhl den Haushalt versorgte arbeitet Franz Göhl als selbstständiger Landmaschinen und Zusatzgerätemeister. Im Laufe der Jahre erweiterte er seinen Tätigkeitsbereich auf Geräte und Hilfsmittel für Menschen mit Behinderung.

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*11.10.1934 † 9.1.2016 Herzlichen Dank sagen wir allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten, ihre Anteilnahme in Wort und Schrift sowie Zuwendungen zum Ausdruck brachten und unsere liebe Verstorbene auf ihrem letzten Weg begleitet haben. Besonderer Dank gilt Diakon Noje-Knollmann für die würdige Trauerfeier.

In stiller Trauer Familie Anna Schneider, deine Kinder, Enkel und alle Angehörigen.

Im Namen aller Angehörigen Peter Josef Frey und Kinder

Die Urnenbeisetzung fand im engsten Familienkreis statt.

Bingen im Februar 2016

Bingerbrück, im Januar 2016


AKTUELL

12 | Neue Binger Zeitung

KW 6 | 10. Februar 2016

Großer Zuschuss

660 Stunden Deutsch gelernt

Land fördert Renaturierung des Entenbachs

Feierliche Zertifikatsübergabe an der Volkshochschule

Büdesheim (red). Auf insgesamt 730 Metern Länge soll der Entenbach renaturiert werden. Der erste Bauabschnitt umfasst den Quellbereich, den so genannten Ententeich und 70 Meter des Entenbachs. Wie das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten auf Anfrage des Landtagsabgeordneten Michael Hüttner (SDP) nun mitteilt, fördert das Land die Maßnahme für den Bereich des ersten Bauabschnitts mit einem Höchstbetrag von bis zu 238.100 Euro, was einem Fördersatz von 90

Prozent entspricht. Die Offenlegung des Entenbaches im westlichen Abschnitt sowie die naturnahe Gestaltung des derzeit in einer tiefen Betonrinne verlaufenden Gewässers im östlichen Abschnitt mit einer Abtrennung des periodisch fließenden Abwassers sind Kern der Renaturierung. „Besonders attraktiv wird die naturnahe und erlebbare Gestaltung des Quellbereiches“, freut sich Hüttner. „Die Renaturierung des Entenbachs ist für den gesamten Stadtteil Büdesheim eine Aufwertung und Gewinn.“

Doppelte Spende Auflösung des Gesangsvereins bringt 900 Euro

OB Thomas Feser mit VHS-Leiter René Nohr sowie Teilnehmenden und Kursleitenden des Integrationskurses. Foto: VHS Bingen Bingen (red). Oberbürgermeister Thomas Feser überreichte als Vorsitzender der Volkshochschule im Rahmen einer kleinen Feierstunde den erfolgreichen Teilnehmenden ihre Integrationszertifikate. Damit endete der inzwischen 61. Integrationskurs an der VHS Bingen. Um das Zertifikat zu erhalten, mussten die Teilnehmenden insgesamt 660

Unterrichtsstunden besuchen und im Anschluss den Deutschtest für Zuwanderer (B1) sowie den Test Leben in Deutschland bestehen. Feser unterstrich die große Bedeutung der Sprachkenntnisse und betonte, dass mit dem Abschluss des Integrationskurses auch der erste Schritt zur beruflichen Integration getan wurde. Zusammen mit VHS-

Leiter René Nohr konnte er beim Überreichen der Zertifikate daher in die strahlenden Gesichter der zu Recht stolzen Teilnehmenden blicken. Besonders erfreulich war, dass einige der Teilnehmenden bereits jetzt von einer Anstellung bzw. Ausbildung berichten konnten, die sie direkt im Anschluss an den Kurs beginnen werden.

Unter neuer Leitung Dekane sind die Professoren Clemens Wollny und Winfried Sehn

Die Weiterentwicklung der FH Bingen ist ihr gemeinsames Ziel: (v.l.) die Professoren Clemens Wollny, Elke Hietel, Präsident Klaus Becker, die Vizepräsidenten Dieter Kilsch und Monika Oswald, Winfried Sehn. Foto: FH Bingen

Gaulsheim (red). Wie bereits im letzten Jahr in der Presse zu lesen war, hat sich der Gesangverein Einigkeit 1881 Bingen Gaulsheim zum 31. Dezember 2015 aufgelöst. Grund war die hohe Altersstruktur und der Nachwuchsmangel. Nach Abzug aller noch vorhandenen Kosten blieben noch 900 Euro übrig. Die wurden nun, wie in der letzten Generalversammlung einstimmig beschlossen, zu je 450 Euro an den Kindergarten und an die Grundschule Gaulsheim übergeben. Fotos: privat

Bingen (red). Unter neuer Leitung stehen die beiden Fachbereiche der Fachhochschule Bingen: Dekan des Fachbereichs Life Sciences and Engineering für die kommenden drei Jahre ist Professor Dr. Clemens Wollny. Zur Prodekanin und Stellvertreterin wählte der Fachbereichsrat Professorin Dr. Elke Hietel. Im Fachbereich Technik, Informatik und Wirtschaft übernahm Professor Dr. Winfried Sehn, der bisher bereits Prodekan war, die Leitung. Unterstützt wird er durch den neuen Prodekan Professor Dr. Michael Schmidt. Im Fachbereich Life Sciences and Engineering will die Fachbereichsleitung mit Priorität Studien- und Forschungsangebote inhaltlich und didaktisch weiterentwickeln. Wichtig sei dabei ein

aktives Engagement der Studierenden, kündigt Dr. Wollny an. Besonderes Anliegen sei nach wie vor die Internationalisierung und der Austausch von Studenten und Dozenten. Das betrifft auch die aktuelle Situation und das Potenzial in RheinlandPfalz aufgenommener geflohener Menschen, die hier studieren wollen. Dekan Dr. Sehn will anstehende Akkreditierungen von Studiengängen nutzen, um Studieninhalte und Lehrmethoden noch stärker den aktuellen Herausforderungen anzupassen. „Durch die bevorstehende Berufung von fünf neuen Kolleginnen und Kollegen ergeben sich Chancen auf Modernisierungen im Lehrangebot und neue Forschungsaktivitäten", so Dr. Sehn. FH-Präsident Professor Klaus Becker dank-

te den bisherigen Dekanen, den Professoren Dr. Gerhard Roller und Dr. Peter Leiß, sowie den Prodekanen Dr. Claus-Heinrich Stier und Dr. Sehn für ihr Engagement an der Fachbereichsspitze und die konstruktive Zusammenarbeit. Deren Amtszeit war geprägt von der Umsetzung des Hochschulpakts und der Etablierung neuer Studienangebote. Darüber hinaus stand im Fachbereich Technik, Informatik und Wirtschaft die Modernisierung und Aufwertung der Labore im Fokus. Im Fachbereich Life Sciences and Engineering nahm die strategische Zukunftsausrichtung breiten Raum ein. Den neuen Amtsinhabern wünschte Dr. Becker eine ebenso effektive Zeit für die Weiterentwicklung der Hochschule.


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AKTUELL / REGION

14 | Neue Binger Zeitung

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Dank des „Heimat ist überall“… Mitgliederzuwachses Chorgemeinschaft Cäcilia-Sängerlust lud zum Jahreskonzert Neugründung: Bündnis 90/Die Grünen Ortsverband Rhein-Nahe Rhein-Nahe (red). Die Vorsitzende des Grünen Kreisvorstandes Mainz-Bingen, Andrea Bohn, hatte nach Weiler eingeladen und so wurde nicht nur der zehnte Grüne Ortsverband im Kreis MainzBingen gegründet, die zahlreich erschienenen Mitglieder wählten auch gleich zwei Vorsitzende, nämlich Dr. Corinna Burkart und Lasse Schneider. Möglich geworden ist die Gründung des neuen Ortsverbandes durch die sehr guten Ergebnisse der Grünen im Bereich der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe bei der Kommunalwahl 2014 und den anschließenden Mitgliederzuwachs in Münster-Sarmsheim, Weiler und Waldalgesheim. Bislang waren die Mitglieder, die im Gebiet der VG Rhein-Nahe wohnen in einem gemeinsamen Ortsverband mit Bingen integriert. Durch den Mitgliederzuwachs konnte jetzt ein neuer und eigenständiger Verband gegründet werden. Als gleichberechtigte Vorstandssprecher wurden die Chemikerin Dr. Corinna Burkart und der Un-

ternehmens- und Steuerberater Lasse Schneider gewählt. Weiterhin sind im neuen Vorstand Kassierer Uwe Kaska, der zuvor auch schon die Finanzen im gemeinsamen Ortsverband mit Bingen geführt hatte sowie Tobias Grabowski, der als Beisitzer nun für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Online-Präsenz verantwortlich ist. Nach ihrer erfolgreichen Wahl kündigten die beiden neuen Vorstandssprecher an, sich nun um die Gewinnung von noch mehr Mitgliedern, insbesondere aus dem Bereich der Gemeinden am Rhein, kümmern zu wollen. Aber auch an politischen Themen fehlt es im Bereich der VG Rhein-Nahe nicht. „Zudem kommt ja jetzt Schwung in den Landtagswahlkampf.“, so Lasse Schneider. Wer Interesse an der Arbeit der Grünen in der VG Rhein-Nahe sowie in deren Ortsgemeinden hat oder Kontakt aufnehmen möchte, findet unter www.gruene-rheinnahe.de oder www.facebook.de/ gruene.rhein.nahe die Informationen bzw. die Kontaktdaten.

Besuch von Kuddel-Muddel & Co.

Die Chorgemeinschaft Cäcilia-Sängerlust begeisterte das Publikum. Gau-Algesheim (red). Traditionell lud die Chorgemeinschaft CäciliaSängerlust 1848/1922 zum Jahreskonzert in die Turnhalle des TV Eintracht ein. „Heimat“ war das vorgegebene und beherrschende Thema des Nachmittags. In der voll besetzten Turnhalle startete der Männerchor direkt mit dem von Uwe Lost komponierten Lied „Heimat ist überall“ in das Programm. Solosänger, musikalisch umrahmt vom Chor, war hier KarlHeinz Pfeifer. In seiner Begrüßung führte der Vereinsvorsitzende Ludwig Schneider, der auch den ersten Teil des Konzertes moderierte, aus, dass der Verein bei der Themenwahl nicht unbedingt bedachte, dass das Jahr 2016 so vom Heimatbegriff geprägt sein werde.

Im ersten Block trugen die Sänger, am Piano begleitet vom Chorleiter Michael Voll, Lieder aus dem Bereich Country und Westernsongs der Gruppe Truck-Stop vor. Danach bereicherte das Blechbläser-Ensemble „Selztal-Brass“ die Veranstaltung. Das anschließende Duett, komponiert von Heinz Gros und getextet von Martin Hassemer, mit dem bezeichnenden Titel „Gau-Algesheim wie schön bist Du“ war die Einleitung zu fünf weiteren Liedern mit direktem Bezug zu Gau-Algesheim. Im zweiten Teil, den Rainer Bolenz, der zweite Vorsitzende, moderierte, stellte sich die „Chor AG der Schloß-Ardeck-Grundschule“ vor. Stephanie Burkart, die Leiterin des Kinderchors, hatte die

Foto: F. Jouaux Kids bestens vorbereitet. Außergewöhnlich akzentuiert und gefühlvoll spielte das „Selztal Brass“ Ensemble vier weitere schmissige Stücke. Mit dem Finale aus „Music for brass“ von Klaus Peter Bruchmann leiteten sie über zu einem weiteren Höhepunkt des Nachmittags. Die Alagast Singers sangen vier wunderschöne Lieder, an der Bassgitarre begleitet von Thomas Gerharz, die in Tempo, Musikalität und Ausdruck kaum hätten unterschiedlicher sein können. Das Finale mit dem von Leonard Cohen geschriebenen Lied „Halleluja“ war so eindrucksvoll, dass die Mitwirkenden nicht um eine vom begeisterten Publikum geforderte Zugabe herumkamen.

Del Sordo ist gewählt Neuer Einheitsführer für die Freiwilligen Feuerwehr Dromersheim

KiTa-Projekt „Zahlenland“ Münster-Sarsmheim (red). Viel Spaß haben die ABC-Füchse der KiTa St. Marien alljährlich wenn es wieder heißt: Der Zahlenzauberer Kuddel-Muddel kommt zu Besuch und erzählt etwas über die Zahlen von eins bis zehn. Da gibt es lustige und lehrreiche Geschichten und im Laufe der Zeit entstehen große Zahlenstädte, die natürlich auch ihren Platz benötigen. Um den Eltern der Vorschulkinder einen Einblick in die praktischen Übungsstunden der Kleingruppen zu gewähren, sind sie gern gesehene Hospitationsgäste und reflek-

Wir für Sie

tieren gemeinsam nach der Einheit mit den Kursleiterinnen Julia Lorch und Elena Pflüger. Die Erzieherinnen verfügen über jahrelange Erfahrung mit dem Zahlenlandprojekt und können gemeinsam mit den anwesenden Müttern feststellen: Die Kinder lieben dieses Projekt und kommen sehr gerne, um mitzuwirken, das spielerische Lernen bleibt gut in Erinnerung, das Material ist übersichtlich und thematisch aufeinander abgestimmt und im Ablauf des Projektes gibt es immer wieder „Querthemen“, die in einer bestimmten Affinität zu Zahlen stehen.

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Die offizielle Ernennung von Del Sordo (2. v. re.) und die Übergabe der Urkunde durch OB Feser (re.) fand im Beisein von Feuerwehrsachbearbeiter Markus Ketelaer, Wehrleiter Marco Umlauf und Hauptamtsleiterin Angelika Middelmann (v. li.) in einer kleinen Feierstunde auf Burg Klopp statt. Foto: Stadt Dromersheim (red). Nachdem der bisherige Einheitsführer, Oberbrandmeister Peter Schäfer, aus persönlichen Gründen sein Amt im November 2013 zur Verfügung gestellt hatte, wurde gemäß den gesetzlichen Vorgaben des Brand- und Katastrophenschutzgesetzes Rheinland-Pfalz die Wahl eines neuen Einheitsführers für die Stadtteilwehr Dromers-

heim erforderlich. Kommissarisch wurde diese Aufgabe zwischenzeitlich durch den Wehrleiter der Feuerwehr Bingen, Marco Umlauf, in Zusammenarbeit mit dem stellvertretenden Einheitsführer der Einheit Dromersheim, Brandmeister Timo Zimmermann, wahrgenommen. Bei der nun durchgeführten Wahl, zu der alle aktiven Mitglieder der Freiwilligen Feuer-

wehr Dromersheim durch Oberbürgermeister Thomas Feser ins Mannschaftsheim eingeladen waren, wurde Brandmeister Sebastiano Del Sordo zum neuen Einheitsführer für die Dauer von zehn Jahren gewählt. Gleichzeitig wurde Umlauf und Zimmermann für die reibungslose und kompetente kommissarische Wahrnehmung der Aufgabe herzlich gedankt.


10. Februar 2016 | KW 6

Neue Binger Zeitung | 15

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16 | Neue Binger Zeitung

KW 6 | 10. Februar 2016

DJK Kinder-Mitmach-Fastnacht

Größen der Narretei

166 Minuten Spaß für Cowboys, Indianer, Prinzessinnen und Clowns

Fulminante „Schlösschen-Fassenacht“

Vom Nachwuchs – für den Nachwuchs: die Kindersitzung der DJK. Büdesheim (red). Zur DJK-Kindersitzung begrüßte Präsidentin Louisa I. zusammen mit ihrem Fünferrat viele Cowboys, Indianer, Prinzessinnen und Clowns – natürlich auch die dazugehörigen Eltern. Den Auftakt im 166-minütigen Programm machte die Große Garde der DJK mit einem flotten Tanz. Nach der geforderten Zugabe zum Gardemarsch eine Premiere – nun spielten die Eltern für die Kinder – und auch im Sketch fand das Aschenbrödel endlich ihren ach so schönen Prinzen. Eine Einlage, gespielt von den TanzmausEltern, die bestimmt im kommenden Jahr eine Fortsetzung finden soll. 24 Tanzmäuse ballerten danach als Fußballnationalteam tänzerisch über die Bühne, mit Hebefiguren machten sie sich übergroß und gewannen mit dem Tanz das

Publikum mit 7:0 für sich. Ein Premiere erlebte das „Gänseballett“ mit Anna und Maja Weis, Johanna Stolpe und Frieda Mäurer mit einem melancholisch-nachdenklichem Lied über den Papa, weil er alleine die PS4 bedienen kann und zu allem Übel auch noch das I-pad mitgenommen hat. Die erste Hälfte beschloss die DJK-Juniorengarde mit einem grandiosen Tanz. Den ersten Vortrag in der DJK-Bütt bestritten Louisa Riffel und Anne Kaiser zusammen mit ihrer „Oma“ Rosa Tarrach – ein Trip ins Legoland sorgte für lustige Planungssorgen der beiden unternehmungslustigen Youngsters. Die „Endebachküken“ Emma Riffel, Louisa Riffel, Anna Weis und Charlotte Bauer sangen mit „Bumstara“ über Alarm in der Schule und wollten die alten Enten bald in Rente schi-

Foto: privat cken – wie immer zogen die komischen Vögel die Zuschauer von der Stühlen. Von den Sponsheimer Stechert kamen die „Littles“ als Superheldinnen auf die DJK-Bühne, mit Überkräften zeigten sie einen tollen Tanz und Hebefiguren. Die DJK-Showtanzgruppe„TabUu“ nahm das Publikum dann tänzerisch mit auf eine Flugreise – die Piloten steuerten und die Stewardessen servierten tolle Unterhaltung. Aber es durften auch alle Kinder auf der Bühne mitmachen – mit Luftballontanz, AEIOU und dem roten Pferd zogen die jungen Besucher durch Saal und Bühne und luden ein zum großen Finale mit allen Akteuren unter einer Luftballon- und Konfettiparade, welche unter dem Klängen des Narrhallamarschs den Höhe- und Schlusspunkt der Sitzung markierte.

Auch Andreas Schmitt, der „Obermessdiener“, gab sich die Ehre. Foto: privat Bingerbrück (red). So was hat das altehrwürdige Rupertsberger Hildegardgewölbe wohl noch nicht erlebt. André Choquet, Chef der Weinstube „Schlösschen am Mäuseturm“, hatte aufgrund des groß-

en Zuspruchs für dieses Jahr seine „Wertschafts-Fassenacht“ kurzerhand in das Hildegardgewölbe verlegt. Angesichts der über 111 erwartungsvollen Gäste war dies ein kluger Schachzug. Zum Gelingen des närrischen Abends, den Alleinunterhalter „Adam“ mit schmissigen Melodien untermalte und der vom Ehrenpräsidenten des Binger Karneval Vereins (BKV), Michael Choquet, geleitet wurde, trugen (neben kulinarischen Leckereien und passenden Weinen) bei: Ulrich Schumacher („Sekretär“ vom BKV), Manfred Pies (Gau-Algesheim, als „Kellerassel“), Brigitte Giesbert („Pfarrersköchin vor 200 Johr“), Peter Eich (BKV), Conny Grünewald (Hildegardishof), Männi Heil (Sitzungspräsident des Gruber Narren Clubs), Andreas Schmitt („Obermessdiener“, Sitzungspräsident der Mainzer Fernsehfastnacht), Wolfgang Heinz (Sitzungspräsident der KG „Schwarze Elf), Rita Fischer und Elfie Peters (Schwarze Elf), KarlJosef Jungerts (Schwarze Elf) sowie die „Entebachlerchen.“

Dromersheimer Nachwuchs ist gut aufgestellt Leddekepp Kinder feierten „Fastnacht unterm Tannenbaum“ und zeigten Groß und Klein ein buntes Programm

„Weihnachten“ an Fastnacht – gefeiert wurde beim CCL „unterm Tannenbaum“. Dromersheim (red). Am Samstag begrüßte der Kindersitzungspräsident des CCL Dromersheim, Cassio Lewalter, die Narren aus nah und fern in einer wunderschön dekorierten Weihnachtshalle. Daher ertönte zum Einzug „Oh Tannenbaum“, um für die weihnachtliche Stimmung zu sorgen und um danach mit dem traditionellen He-

lau die Sitzung zu beginnen. In seiner Begrüßungsansprache versprach Cassio den anwesenden Narren viele schöne und außergewöhnliche Geschenke mitgebracht zu haben und diese im Laufe der Sitzung zu öffnen. Daraufhin betrat das erste Geschenk in Persona des diesjährigen Prinzenpaares, Paula die Erste (Paula Weber) und Jonas

Foto: privat

der Erste (Jonas Geibig), in Begleitung der Garde „Juwelchen“ die Bühne. Mit lustigen und schönen Versen begeisterten sie das Publikum und forderten alle auf kräftig mitzumachen, damit die Sitzung ein voller Erfolg würde. Im Anschluss stellte die neu gegründete Mini-Garde „Sternschnuppen“ ihr Können unter Beweis, indem

sie einen bezaubernden Gardetanz unter der Leitung von Sarah Schumacher und Selina Schmid darbot. Dass der CCL keine Nachwuchssorgen hat, zeigten alsdann die beiden Nachwuchsrednerinnen Emily Reichmann und Laura Eschborn in ihrem Debüt als CCL-Hexen. Ein sehr gelungener Vortrag, aber das Fastnachtsblut ist den beiden ja förmlich in die Wiege gelegt. Die Tanzgruppe „Die Rugrats“ war das nächste geöffnete Paket. Die Kleinsten des CCL tanzten als Schneeflöckchen über die Bühne und verbreiteten Winterzauber in der Eisweinhalle. Nach einer kurzen Schunkelrunde sorgten die hübschen Pinguine der Gruppe „Rock Racker“ für weiterhin winterliche Stimmung und öffneten mit ihrem Tanz das nächste Weihnachtspaket. Eine Rakete war der Lohn. Nach einer kurzen Pause startete die zweite Halbzeit mit einem fetzigen Gardetanz der „Juwelchen“. Hier saß jede Schrittkombination. Nach dieser Darbietung übernahm Oberhexe Silke Reichmann das Micro auf der Bühne, um mit Rebekka Hofmann von

der IGMK dem Sitzungspräsidenten Cassio und der Organisatorin der Kindersitzung Manuela Huber für ihre jahrelange Arbeit als Dank den Sonderorden der Interessengemeinschaft Mittelrheinischer Karneval zu überreichen. Den Sonderorden in Gold erhielt der Vereinsmitbegründer und jahrelange Vorstandsvorsitzende Peter Reichmann für seine besonderen Dienste im Verein und der Brauchtumspflege. Als weiterer Höhepunkt der Geschenke wirbelte daraufhin Laura Eschborn als neues Funkenmariechen des CCL über die Bühne. Nach diesem Tanz beschrieb Luca Kilian aus Dietersheim mit gekonnten Versen, was man als Schüler so alles erlebt. Weiter ging es im Programm mit einem schwungvollen und eleganten Tanz der Tanzgruppe „Eight to the bar“. Vor dem großen Finale brachte die Tanzgruppe „Flying Angels“ den Saal erneut richtig zum Toben. Zum Finale rief Cassio noch einmal alle Aktiven auf die Bühne, bedankte sich bei allen Helfern vor und hinter der Bühne und eine gelungene Kindersitzung des CCL ging zu Ende.


10. Februar 2016 | KW 6

Neue Binger Zeitung | 17

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Ehrungen im Chor Katholischer Kirchenchor freut sich über langjährige Sängerinnen

Am 14. Februar ist

Valentinstag

Bingerbück (red). Im Rahmen einer kleinen Feierstunde überreichte die Erste Vorsitzende des Katholischen Kirchenchors St. Hildegard, Jutta Wolf (re.), zusammen mit Chorleiterin Tatjana Feigelmann (li.) ein Schreiben von Bischof Dr. Stephan Ackermann und eine Brosche in Gold für 70-jähriges Chorsingen an Anni Boike (2. v. li.). Karin Wallich (2. v. re.) wurde für zehnjähriges Singen im Dienste der Musica Sacra mit Urkunde und Brosche vom Diözesan-Cäcilienverband geehrt. Foto: privat

Helene Wennesheimer hat Jahrhundert erlebt Oberbürgermeister Thomas Feser gratulierte zum 100. Geburtstag

Sehr verehrte Leserinnen und Leser, am 14. Februar ist Valentinstag, der Tag der Verliebten. Nutzen Sie die Gelegenheit, um sich einmal mit Ihrer/Ihrem Liebsten ausgiebig verwöhnen zu lassen. Die Geschäfte auf dieser Seite bieten Ihnen wunderschöne Ideen.

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Zum Erinnerungsfoto nahmen die Gäste die Jubilarin in die Mitte. Gaulsheim (red). Am letzten Tag im Januar konnte Helene Wennesheimer einen ganz besonderen Geburtstag feiern: Sie vollendete das 100. Lebensjahr. Da ließ es sich natürlich auch Oberbürgermeister Thomas Feser nicht nehmen, der Jubilarin ganz persönlich an ihrem Ehrentag zu gratulieren. Er überbrachte stellvertretend die Glückwünsche der Binger Bürgerschaft. „Es freut mich, dass Sie im großen Familienkreis diesen Geburtstag feiern können und wünsche Ihnen, dass Sie bei guter Gesundheit noch einige Feste im Kreise der Familie begehen können“, sagte der Oberbürgermeis-

ter an die Jubilarin gerichtet und überreichte einen Blumengruß. Die Liebe war es, die Helene, genannt Leni, Wennesheimer in Gaulsheim ihr zuhause finden ließ. Die gebürtige Gladenbacherin kam in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts nach Bingen. Dort verliebte sie sich in ihren späteren Ehemann Paul Wennesheimer. Der Ehe entstammen zwei Töchter. Im Laufe der Jahrzehnte ist die Familie angewachsen und so gratulierten auch fünf Enkel und vier Urenkel der Oma und Uroma. Fragt man nach ihren besonderen Eigenschaften, so ist es ihre sprichwörtlich gute Laune, denn

Foto: Stadt Helene Wennesheimer ist allen als Frohnatur bekannt und lässt sich nicht verdrießen. Auch kennt sie keine Klagen. Sie macht aus allem das Beste und hat dabei noch für jeden ein offenes Ohr. In guter Erinnerung aus früheren Jahren sind auch ihre außerordentlichen Kochkünste geblieben, mit denen sie auf vielen Festen und Familienfeiern die Gäste verwöhnte. Kochen, Stricken, Lesen und die Gartenarbeit zählt sie auf, nach ihren Hobbys befragt. Dabei betätigte sie sich auch sportlich. Kegeln und Schwimmen waren die Favoriten, wobei sie letzteres erst mit 60 Jahren erlernte.

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lingsmotiv auswählen, zum Beispiel bei einem Internet-Fotoshop hochladen und Klappkarten oder Postkarten nach Wahl bestellen. Im Online-Fotoshop finden sich gleich noch Ideen für eine originelle Tischdeko. Stilvoll und praktisch ist etwa ein Foto hinter Acrylglas, das als Menükarte dient. Manchmal ist ein Aufsteller schon inklusive, so dass die Festtafel gekonnt in Szene gesetzt werden kann. Erinnerungen festhalten Schön ist es, wenn auch die Gäste eine Erinnerung mit nach Hause nehmen können. Mit Foto-Stickern lassen sich kleine Präsente wie selbst gemachte Marmelade oder befüllte Samtsäckchen stilvoll dekorieren. Schade nur, dass der große Tag viel zu schnell vergeht. Umso wichtiger ist es, möglichst viele Erinnerungen festzuhalten - entweder durch einen begabten Hobbyfotografen aus dem Familien- und Freundeskreis oder gleich durch einen Profi. Die schönsten Motive lassen sich anschließend in einem Fotobuch verewigen oder auch als Fotoleinwand in verschiedenen Formaten ausdrucken.

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FASTNACHT

20 | Neue Binger Zeitung

KW 6 | 10. Februar 2016

Gut und knackig – so war es wieder in Kaltnaggisch Kreppelkaffee in Bingerbrück bot das, was das Damenherz begehrte und sorgte für kurzweilige Unterhaltung

Das Männerballett der „Sponsemer Stechert“. Bingerbrück (gg). Diät- und Beziehungstipps, flotte Tänze und ein wenig nackte Männerhaut – das gehört zu einem Kreppelkaffee und wurde in perfekter Weise beim Carnevalverein Bingerbrück (CVB) geboten. Unter der souveränen Leitung von Sitzungspräsidentin Anne Kayser, die mit launigen Worten durch den kurzweiligen Freitagnachmittag führte, konnte die holde „Damenschaft“ (sowie auch einige anwesende Herren) das hochkarätige Programm genießen. Die Eröffnungsrede, mit der Sabine Weisel und Anne Kayser auf die Veranstaltung einstimmten, verriet noch nichts vom diesjährigen Kampagnenmotto „Der CVB auf dem Olymp“, doch beim Einmarsch der Aktiven und des Damenelferrats wurden die griechischen Einflüsse sichtbar. Dass der CVB sich keine Sorgen um den tänzerischen Nachwuchs machen muss, davon konnte sich das närrische Publi-

kum ausgiebig überzeugen. Bereits die Jüngsten, die „Tanzfünkchen“, zeigten mit dem „König der Löwen“, dass sie schon eine anspruchsvolle Choreografie beherrschen. Von ihren Erlebnissen auf der Suche nach „Mr. Right“ berichtete Annika Schmitt in humorvoller Art und Weise – das Lachmuskeltraining begann. Was wäre ein Kreppelkaffee ohne die Wahl einer Miss Kreppel? Doch vor der Siegerehrung hieß es erst noch griechisches Kostüm basteln und Liederraten – Gabi Bruns sammelte bei dieser „Challenge“ die meisten Punkte und darf sich nun mit dem Titel schmücken. Wie man das Thema „Erneuerbare Energie“ tänzerisch umsetzen kann, das bewies die Nachwuchsshowtanzgruppe „Magic Teens“ äußerst eindrucksvoll. Ihr galt die erste der zahlreichen Raketen des Nachmittags und sie durfte (wie auch alle anderen Aktiven) die närrische

Fotos: G. Gsell Rostra nicht ohne eine Zugabe verlassen. „Ich bin nicht zu dick – nur zu klein“, so der T-Shirtaufdruck bei Gaby Spira, die mit ihrem Vortrag „Diät und Übergewicht“ die Stimmung weiter anheizte. „Ich habe lieber einen dicken Hintern, als hervorstehende Backenknochen“, betonte sie. Aber doch, sie versuchte es auch mit der Null-Diät: „Um null Uhr einfach nix esse.“ Gewichtsabnahme durch Lachen war hier garantiert, bevor die Prinzengarde des CVB mit seinem akkuraten Tanz die erste, kurzweilige Halbzeit beschloss. „Ein Freund, ein guter Freund“ und der „Kleine grüne Kaktus“ – Lieder, die untrennbar mit den „Comedian Harmonists“ verbunden sind und auf der närrischen Rostra in Bingerbrück von sieben Mitgliedern des Damenelferrats humorvoll wiedergegeben wurden – waren die Einstimmung zur zweiten Hälfte. Herrlicher Kokolores, gepaart mit den Weisheiten einer Ehefrau

Die Tanzfünkchen entführten in das Musical „König der Löwen“. – „Et Julche“ Marion Glensk aus Staudernheim weiß, welche Dinge im täglichen Leben belasten – sei es das Gewicht oder der holde, angetraute Ehemann, der einen „Stellungswechsel“ ausprobieren möchte: „Aber gerne, du stellst dich ans Bügelbrett und ich lege mich auf´s Sofa!“ Tänzerisch gekonnt ging es weiter mit den „Blue Diamonds“, der Nachwuchsgarde des CVB, bevor der „Höllenengel“ Corinna Brück vom CCL Dromersheim seinen herausragenden Auftritt hatte. Sie erzählte aus ihrem Diättagebuch und wie der Alkohol das Fett aus den Zellen schmelzen kann. Sie erklärte, dass die Worte „Sport“ und „Prost“ aus den gleichen Buchstaben bestehen und strapazierte mit ihrer schauspielerischen Leistung die Lachmuskeln auf das absolute Maximum. Doch dem Publikum blieb keine Zeit zum verschnaufen, denn genauso hochklassig ging das Programm weiter,

denn das Männerballett „Miami Mice“ der Spvgg Dietersheim stürmte im Sport-Outfit der 90er Jahre mit passender Musik die Rostra. Aber das Niveau des CVB ist hoch und so hat auch noch ein zweites Männerballett einen gebührenden Auftritt vom Feinsten hingelegt. Die „Sponsemer Stechert“ rissen mit ihrem „Six-Pack“ die Damen von den Stühlen. Lack, Leder, Netzhemd und nackte Haut – einfach ein Muss. Und wenn es dann noch so gekonnt präsentiert wird auch ein Genuss. Einen fulminanten Auftritt bot in der langsam zu Ende gehenden Sitzung die Showtanzgruppe „Just Friends“ mit der „Büchse der Pandora“. Die tänzerische Meisterleistung leitete das große Finale, das musikalisch ebenso wie die gesamte Sitzung von Joachim Peters begleitet wurde, ein. Fazit des vierfarbbunten Nachmittags: Gut und knackig – so war es wieder in Kaltnaggisch.

Der Allesemmer Umzug rollte Waldalgesheimer trotzten dem Wetter / Spaß auf der Gass´ lockte die Narren der Region an

Fotos: privat


FASTNACHT

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Neue Binger Zeitung | 21

Büdesheimer Nachtumzug lockte die Narren Rund 23.000 feierten am Samstagabend im Stadtteil und zogen bunt geschmückt durch die Straßen

Büdesheim (red). 60 Zugnummern, rund 1.600 Teilnehmer und etwa 23.000 Zuschauer – das sind die Zahlen des zwölften Nachtumzugs, der sich am frühen Samstagabend durch den Stadtteil schlängelte und gute Laune verbreitete. Foto: I. Grabowski

Närrische Hexen in Weiler Traditionsveranstaltung ist trotz Regen ein Publikumsmagnet

Trotz des ungemütlichen Wetters gab es auf dem Hexentreff wie immer nur gute Laune.

Weiler (gg). Zum 24. Mal war am Schwerdonnerstag der traditionelle Hexentreff auf dem Dorfplatz ein wirklicher Publikumsmagnet – und das in diesem Jahr bei strömendem Regen und nasskalten Temperaturen. Die Narren der Region versammelten sich trotz-

dem pünktlich um 11.11 Uhr, um mit dabei zu sein, wenn die Schlüssel der umliegenden Rathäuser und der Kreisverwaltung gegen eine launige Rede sowie eine Spende für den guten Zweck wieder den „rechtmäßigen Besitzern“ übergeben wurden.

Der Binger Bürgermeister Ulrich Mönch löst den Schlüssel für Burg Klopp aus.

Fotos: G. Gsell


22 | Neue Binger Zeitung

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Närrisches Können gezeigt Gaulsheimer Nachwuchs feierte Fassenacht und bewies mit einem kurzweiligen Programm sein Talent

Die Büttenrednerinnen der GCC Nachwuchssitzung (v. li.): Anna Schneiß, Geraldine Werner, Pauline Hemmes und Hannah Liebetanz. Foto: privat Gaulsheim (ls/red). Der Gaulsheimer Carneval Club (GCC) legte mit seiner jeweils ausverkauften und extrem gelungenen Kostümund Dämmersitzung die Messlatte ziemlich hoch. Doch auch der Nachwuchs bewies, dass er locker in der Lage ist, mit den Großen mitzuhalten. Im proppenvollen Saalbau Kloos führte das Sitzungspräsidentenpaar Lea Schneider und Dominique Fleischhauer das närrische Publikum durch ein kurzweiliges dreistündiges Programm für Groß und Klein, getreu dem Motto „Der Eisbär rockt, die Scholle kracht, im Norden ist heut Fassenacht“. Das Programm beinhal-

tete alle Facetten der Saalfastnacht wie lustige Büttenreden und Sketche, beeindruckende Tänze und Turnvorstellungen sowie tolle musikalische Beiträge, die stets zum Singen und Schunkeln anregten. Das Organisationsteam hatte den Nachwuchs mit viel Engagement auf diesen Nachmittag vorbereitet – und das hat sich gelohnt. Unter der Leitung von Trainerin Melanie Schneider überzeugten die 13 Mädels der Minigarde mit einem schwungvoll vorgetragenen Tanz das Publikum und eröffneten stolz den närrischen Reigen. Weiter ging es mit Pauline Hemmes und Geraldine Werner, die in einem Zwiege-

spräch über Schule, Lehrer, Pfarrer und die eigenen Eltern tratschten und dem närrischen Publikum schilderten, was sie im Alltag so alles erleben. Für ihren gelungenen Vortrag ernteten sie tosenden Applaus. Die kleinen Tänzer des Kindergartens tanzten sich mit bunten Ringelreihen in die Narrenherzen. Als nächstes betrat Anna Schneiß die närrische Rostra, berichtete vom 27. GCC-Zeltlager und erntete einige Lacher. Denn neben einem Schlafsack und einer Luftmatratze, einer Unterhose und Socken braucht sie nichts an Gepäck - außer Coca Cola und zwei Beuteln Chips. Die Jun-

genriege unter der Leitung von Turnvater Jahn alias Franz Burkart brachte den Saal mit ihren Turnübungen am Barren zum Toben. Sitzungspräsidentin Lea Schneider präsentierte mit der von ihr trainierten Nachwuchsgarde des GCC einen zackigen, sehr anspruchsvollen Tanz. Der Cousin der Sitzungspräsidentin, Niklas Geppert, zeigte mit seinem Freund Jan-Luca Schlommer einen vom Publikum gefeierten Sketch mit den drei Flaschengeistern „Was“, „Wie“, „Egal“. Urkomisch war diese Wortakrobatik der beiden Jungs aus Sponsheim. Als Wikinger erstürmten 19 Jungs getreu dem Sitzungsmotto

die Bühne und präsentierten einen fantastischen Tanz zum Lied „Hey hey Wickie“. Hannah Liebetanz betrat als Feuerwehrfrau die Bütt und berichtete neben den gefährlichen Einsätzen und Übungen auch von ihrem Vater, dem Kommandant der Feuerwehr: „Dann löscht er ständig die Festplatte, nur weil er eine Sirene gehört hat“. Mit ihrem Vortrag brachte sie den Saal zum Beben. Ein kreativer und einfühlsamer Showtanz mit Kobolden zu irischen Melodien wurde von Celine Stauch und Signe Seifert einstudiert. Dafür und für die von Signe Seifert selbst geschneiderten Kostüme gab es tosenden Applaus. Den grandiosen Schlusspunkt der Nachwuchssitzung bildete die Gesangsgruppe „Mini-Wicke-Wacke“ unter der Leitung von Michael Messer mit tollen musikalischen Beiträgen wie dem „Gaulsheimer Narrenblues“ oder dem „Seeräuberhauptmann Fabian“. Nicht fehlen durfte das Zeltlagerlied „Sei doch mal Pirat, komm mit auf große Fahrt“, in das das Publikum gerne einstimmte. Mit dieser grandiosen Nachwuchsarbeit muss der GCC sich keine Sorgen um den Fortbestand der hausgemachten Fastnacht machen.


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Jugendlichen, die auf der Suche sind, Bewerbungsmappen mitzubringen.

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„Die Unternehmen müssen sich um geeignete Nachwuchskräfte bemühen, denn das Motto lautet: Wer heute ausbildet, hat morgen Fachkräfte“,

so Dr. Ingrid Vollmer Geschäftsführerin der Industrieund Handelskammer (IHK) Rheinhessen. Zehn Firmen bieten bis 15 Uhr Orientierungsvorträge an, die zwischen 20 und 30 Minuten dauern, am Stand eines Autohauses kann man Reifenwechsel üben, ein Discounter bietet einen Schnupperkurs als „Obst- und Gemüseexperte“ an. Es wird auch wieder eine Last-Minute-Börse geben, bei der Betriebe aufgelistet sind, die noch für das laufende Jahr Auszubildende suchen.

„Wir haben schon einige Erfolge bei der Vermittlung von Ausbildungsplätzen an der Messe gehabt.“

Selbstverständlich sind am 13. Februar auch Eltern oder Verwandte, die die Jugendlichen bei der Berufswahl unterstützen gern gesehene Gäste. Informieren kann man sich an diesem Tag von 8.30 bis 13 Uhr auch über das Schulangebot der Berufsbildenden Schule. „Am Tag der offenen Tür geben unsere Lehrkräfte individuell Auskünfte über Fachrichtungen, Lerninhalte und Arbeitsweisen in den verschiedenen Schulformen und stehen für eine persönliche Beratung zur Verfügung“,

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bungsfrist. Wenn Sie sich initiativ bewerben möchten, erkundigen Sie sich vorab, ob der Betrieb Ausbildungen in Ihrem Wunschberuf anbietet. Bewerben

Manchmal haben die Betriebe eine Warteliste für Praktikanten. Bewerben Sie sich daher so früh wie möglich am besten schriftlich Koordination: mit Anschreiben, Lebenslauf und Infos im Internet Rheinhessen einer Kopie Ihres letzten ZeugÜber mögliche Ausbildungen nisses. können Sie sich im BiZ, dem Berufsinformationszentrum des Ar- Praxiserfahrung sammeln beitsamtes, auch ganz bequem von zu Hause aus im Internet Ein Praktikum dient in erster Linie der Berufsorientierung. Als Prakschlau machen: tikant/in können Sie nicht nur heIm BERUFENET finden Sie ausKoordination: führliche Informationen, ebenso rausfinden, ob der Beruf der richtige für Sie ist. Auch persönliche in der Rubrik „Mein Beruf“. Mit Ihren gesammelten Informati- Stärken und Schwächen können onen können Sie sich nun bei der dadurch besser erkannt werden. Berufsberatung der Agentur für Neben praktischen Tätigkeiten Arbeit anmelden. Vereinbaren Sie lernen Sie z.B., wie man sich im Team und gegenüber Vorgesetzeinfach einen Beratungstermin. ten oder Kunden richtig verhält. Praktikum – Suchen & Finden Bei der Bewerbung punkten Ihren Wunschberuf können Sie in einem Praktikum genau unter die Mit einem Praktikum im LebensLupe nehmen. Danach wissen Sie lauf können Sie Ihre Chancen auf viel besser, ob Ihnen der Beruf einen Ausbildungsplatz verbessern. Das wirklich gefällt. Für die Suche nach einem Prakti- Unternehmen, bei dem Sie sich kumsplatz gibt es mehrere Mög- bewerben, sieht, dass Sie Eigenlichkeiten: Von Stellenanzeigen in initiative zeigen und bereit sind, der Zeitung, über Praktikumsbör- etwas Neues zu lernen. Wollen sen im Internet bis hin zu Initiativ- Sie in Ihrem Praktikumsbetrieb eine Ausbildung machen? bewerbungen. Außerdem können Sie sich im ei- Dann können Sie während Ihres genen Freundes- und Bekann- Praktikums Kontakte knüpfen tenkreis nach Möglichkeiten er- und von Ihrem Können überzeugen. kundigen. Bewerben Sie sich auf eine aus- Mit etwas Glück verhilft Ihnen geschriebene Praktikumsstelle, das Praktikum zu einem Ausbildann achten Sie auf die Bewer- dungsvertrag. planet-beruf.de

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Die Messe für Die „FachoberschuleDer schnellste Weg zur Fachhochschulreife“ AUSUND Rochus Realschule Plus Bingen „Die MVB ist Ihre Chance! Ausbildung zum/-r Bankkaufmann/-frau“ WEITERBILDUNG MVB EG „Kennenlernen der Arbeit mit Menschen mit Behinderung“ St. Vincenzstift gGmbH „Studium und Ausbildung zum Handelsfachwirt“ LIDL Vertriebs GmbH & Co. KG „Hilfen zur Berufsorientierung“ Handwerkskammer Rheinhessen „Bauberufe – Ausbildung und Studium“ Karl Gemünden GmbH & Co. KG

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„Start your International Carer „ EMS European Management School 10:00 Uhr „Berufe in der Chemie- und Pharmatechnik“ Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG 10:30 Uhr „Bewerbertraining Anders “ Firma Globus Logistik GmbH & Co. KG (schulturnhalle) 11:00 Uhr „Arbeitgeber Bundeswehr“ Karrierecenter der Bundeswehr Mainz 55411 Bingen 12:00 Uhr „Wie erhalte ich einen Studienplatz an der FH“ Fachhochschule Bingen 13:00 Uhr „Meine Zukunft bei MC Donald“ Mc Donald´s Restaurant

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Bingen Sa, 8. Feb 2014 „Vorstellung unserer 3-Kammer LKW´s“ Chefs Culinar West GmbH & Co. KG 9.00 - 15.00 Uhr „Naturwissenschaftliche Versuche“ Naturwissenschaftliches Technikum

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Richtiges Verhalten Im Praktikum können Sie viele wichtige Erfahrungen für Ihre spätere Ausbildung sammeln. Am besten geht das, wenn Sie schon mit Ihrem Verhalten Interesse signalisierst. Wie das geht? Ganz einfach: Wenn Sie Fragen stellen, zeigen Sie Interesse. Seien Sie pünktlich! - Wer seine/n Chef/in oder seine Kolleginnen und Kollegen warten lässt, sammelt bereits am Anfang Minuspunkte. „Du“ oder doch lieber „Sie“? Sie sind auf der sicheren Seite, wenn Sie erst mal alle mit „Sie“ ansprechen. Falls Ihnen jemand das „du“ anbietet, dann dürfeb Sie das gerne annehmen. Bitte, danke, gerne! Diese Worte kommen immer gut an. Natürlich einzeln und nicht alle gleichzeitig. Zum Beispiel:

„Könnten Sie mir bitte helfen?“, „Danke für Ihre Hilfe!“, „Gerne helfe ich Ihnen!“. Lassen Sie andere ausreden! Wenn Ihnen jemand etwas erklärt, dann fallen Sie der Person bitte nicht ins Wort Fragen, fragen, fragen! Sie wollen etwas lernen, deswegen machen Sie ein Praktikum. Und deshalb müssen Sie stellen. Schweigen bedeutet: Das interessiert mich nicht. Nur wer fragt, kommt weiter. Also: Seien Sie neugierig! Seien Sie hilfsbereit! Wenn Sie hilfsbereit sind, macht das einen guten Eindruck. Schauen Sie sich um, wo es etwas zu tun gibt. Wenn Sie nichts finden, dann fragen Sie doch einfach nach, was Sie noch tun könnten.

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Herzlichen Glückwunsch! Bevor es losgeht, müssen Sie noch den Ausbildungsvertrag unterzeichnen. Denn bevor Sie Ihre Ausbildung beginnen können, müssen Sie mit Ihrem Ausbildungsbetrieb einen Berufsausbildungsvertrag schließen. Hier werden alle Vereinbarungen zwischen dem Ausbildenden (dem Ausbildungsbetrieb) und dem Auszubildenden schriftlich niedergelegt. Der Vertrag wird vom Ausbildungsbetrieb und vom Auszubildenden unterschrieben. Falls Sie noch nicht volljährig sind, müssen Eltern oder Erziehungsberechtigte mit unterzeichnen. Im Berufsbildungsgesetz, Paragraf 11 (§ 11 BBiG) ist festgehalten, welche Angaben ein Ausbildungsvertrag enthalten sollte: • die Art, sachliche und zeitliche Gliederung und das Ziel der Berufsausbildung (vor allem die Berufstätigkeit, für die ausgebildet wird) • Beginn und Dauer der Berufsausbildung

• Ausbildungsmaßnahmen außerhalb der Ausbildungsstätte • die Dauer der regelmäßigentäglichen Ausbildungszeit • die Dauer der Probezeit • die Zahlung und Höhe der Ausbildungsvergütung • die Dauer des Urlaubs • die Voraussetzungen, unter denen der Berufsausbildungsvertrag gekündigt werden kann • Tarifverträge, Betriebs- oder Dienstvereinbarungen, die auf das Berufsausbildungsverhältnis anzuwenden sind Lesen Sie sich den Ausbildungsvertrag sorgfältig durch, bevor Sie diesen unterschreiben. Falls Sie noch Fragen dazu haben, wenden Sie sich ruhig an Ihren Ausbildungsbetrieb. Schließlich werden mit dem Vertrag wichtige Bestandteile für die nächsten Jahre Ihrer Ausbildung festgelegt. Sobald Sie (bzw. auch Ihre Eltern) und Ihr Ausbildungsbetrieb unterschrieben haben, erhalten beide Vertragspartner eine Niederschrift des Vertrages. planet-beruf.de

Kurz und gut UNSERE AUSBILDUNGSANGEBOTE ZUM 1. AUGUST 2016

Die verkürzte Ausbildung Berufliche Vorbildung Eine bereits abgeschlossene Ausbildung kann deine Ausbildung um zwölf Monate verkürzen. Auch Berufserfahrungen vor der Ausbildung oder den Besuch einer Berufsfachschule kannst du für eine Verkürzung geltend machen. Wenn du ein Berufsgrundbildungsjahr (BGJ) gemacht hast, kannst du dieses - je nach Bundesland und wenn dein Arbeitgeber zustimmt - auf die Ausbildung anrechnen lassen. Auch eine Einstiegsqualifizierung (EQ) im gleichen Bereich kann zu einer Verkürzung führen. Den Antrag dafür stellst du zusammen mit deinem Ausbilder am besten zu Beginn der Ausbildung. Informiere dich bei der für dich zuständigen Industrie- und Handelskammer (IHK) oder Handwerkskammer (HWK). Schulabschlüsse anrechnen Wenn du einen mittleren Bildungsabschluss hast, kannst du deine Ausbildung um bis zu sechs Monate verkürzen, mit allgemeiner Hochschulreife oder Fachhochschulreife um bis zu zwölf Monate.

In all diesen Fällen musst du so früh wie möglich einen Antrag auf Verkürzung bei IHK oder HWK stellen. Wichtig: Den Antrag stellst du zusammen mit deinem Ausbilder. Ausbildungsplatzwechsel Wenn du deine Ausbildung in einem anderen Betrieb fortsetzen willst, wird dir die zurückliegende Ausbildungszeit natürlich anerkannt. Solltest du in einen ähnlichen Ausbildungsberuf wechseln, kann dir die bereits geleistete Ausbildungszeit auch angerechnet werden, sofern die Inhalte des ersten Ausbildungsjahres fast gleich sind. Teilzeitausbildung Eine Ausbildung in Teilzeit ist auch eine Möglichkeit. Dabei verkürzt sich deine tägliche Arbeitszeit auf bis zu 25 Stunden. Eine Teilzeitausbildung können nur Auszubildende mit Kind oder mit pflegebedürftigen Angehörigen machen. Näheres dazu erfährst du bei der für dich zuständigen IHK oder HWK.


Tipps für die Berufswahl. NBZ KW 6 | 10. Februar 2016

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Richtig bewerben Nützliche Tipps für das Vorstellungsgespräch Ihre Bewerbung ist ein normaler geschäftlicher Vorgang. Sie bieten eine Leistung an und müssen jemanden finden, der diese benötigt. Gehen Sie selbstbewusst an die Sache heran. Wenn Sie realistisch und ehrlich Ihre Position vertreten, sind Sie als gleichwertiger Gesprächspartner schnell akzeptiert. Ob Sie einen Arbeitsplatz bekommen, hängt davon ab, wie Sie sich in Ihrer Bewerbung präsentieren. Ein Bewerbungsverfahren verläuft in mehreren Schritten. Diese Fragen werden Ihnen dabei immer wieder begegnen: • Warum haben Sie sich für diesen Beruf entschieden? • Warum bewerben Sie sich gerade bei diesem Betrieb?

• Welche Interessen und Fähigkeiten bringen Sie für Ihren Wunschberuf mit? Je früher und sorgfältiger Sie sich die Antworten überlegen, umso überzeugender können Sie sich darstellen. Machen Sie deutlich, dass Sie sich Ihre Berufswahl und Bewerbung für diese Arbeitsstelle gut überlegt haben und stellen Sie Ihre Stärken heraus. Eine erste Kontaktaufnahme mit dem Betrieb ist auch vorab telefonisch oder persönlich möglich. Dabei können Sie sich über das Unternehmen, die gewünschten Voraussetzungen, die Bewerbungsfristen/-unterlagen und den Namen des genauen Ansprechpartners für eine Bewerbung informieren. Bundesagentur für Arbeit

Infos im Überblick: Ausbildungsordnung: Die Ausbildungsordnung wird durch den Bund erlassen. Sie bildet bei dualen Ausbildungsberufen die Grundlage für eine geordnete und bundesweit gültige Berufsausbildung. Ausbildungsrahmenplan: Der Ausbildungsrahmenplan ist in der Regel Teil der Ausbildungsordnung. Er regelt die zeitliche und inhaltliche Gliederung der Ausbildung im Betrieb. Ausbildungsplan: Der Ausbildungsplan legt die Aufgaben fest, die du in deinem Ausbildungsbetrieb erledigen sollst. Der Ausbildungsplan wird gewöhnlich mit dir zu Ausbildungsbeginn besprochen. Rahmenlehrplan: Die Kultusministerkonferenz erarbeitet den Rahmenlehrplan, der die Inhalte für den Berufsschulunterricht festlegt. Rahmenlehrplan und Ausbildungsrahmenplan sind aufeinander abgestimmt.

Jetzt bewerben Azubis 2016 Nachwuchstalente Unser Autohaus in Bingen ist Mitglied der Scherer Gruppe, einem zukunftsorientierten, expandierenden Familienunternehmen mit 27 Betrieben an 16 Standorten. Die Ausbildung und die Förderung junger Menschen sind uns besonders wichtig – deswegen kümmern wir uns intensiv um unsere Auszubildenden. An unserem Standort in Bingen suchen wir für 2016 Auszubildende in folgenden Berufen:

Kfz-Mechatroniker/in Wir freuen uns auf deine Bewerbung an m.goerlich@ scherer-gruppe. de. Für Rückfragen steht dir Herr Görlich auch unter 06721/9181-12 zur Verfügung. Scherer GmbH & Co.KG Mainzer Straße 71 55411 Bingen scherer-gruppe.de


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Niederschriften Trechtingshausen. Die Jagdgenossenschaftsversammlungen fanden am 23. April und 17. September jeweils im Landgasthof „Rosenhof“ statt. Die hierüber vom Jagdvorsteher gefertigten Niederschriften liegen im Zeitraum vom 11. bis 25. Februar während der Dienststunden, und zwar jeweils Dienstag und Donnerstag in der Zeit von 17.30 bis 19.30 Uhr, im Rathaus der Gemeinde zu jedermanns Einsichtnahme aus.

TV 1886

Jahresempfang Weiler. Für Sonntag, 14. Februar, lädt der TV Weiler zum Jahresempfang in sein Vereinsheim ein. Ab 11 Uhr gibt es bei Sekt und leckeren Häppchen die Gelegenheit das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und auf ein erfolgreiches „Neues Jahr“ anzustoßen. Umrahmt wird die Veranstaltung vom Spielmannszug des Turnvereins. Mitglieder und Freunde des TV sind herzlich eingeladen.

SV Blau Weiss

Fußballcamp Münster-Sarmsheim. Der SV BlauWeiss veranstaltet vom 29. März bis 1. April (Osterferien) ein Fußballcamp mit lizenziertem Trainer und qualifizierten Betreuern für Kinder von fünf bis zwölf Jahren. Kostenbeitrag 99 Euro (für das zweite und jedes weitere Kind 79 Euro), inklusive Pausenverpflegung, Mittagessen und Getränken. Weitere Infos und Anmeldung bis 1. März bei Stefan Leuchsenring, Tel. 017623240456, oder Sven Kauer, Tel. 0176-72664200, oder E-Mail an jugend@sv-muenstersarmsheim. de. Die Anmeldung wird erst mit Zahlung des Beitrages auf das Vereinskonto verbindlich.

KW 6 | 10. Februar 2016

Termine VG Rhein-Nahe

Einfach tierisch

Die Tiersprechstunde mit Dr. Rolf Spangenberg

BBD-Gruppe

Willkommen zu einer weiteren Folge unserer Serie „Einfach tierisch“ mit dem beliebten Ingelheimer Tierarzt Dr. Rolf Spangenberg.

Waldalgesheim. Am Mittwoch, 17. Februar, 20 Uhr, treffen sich die ehrenamtlichen Helfer der BBDGruppe der Malteser im Malteser Heim, Gartenstraße, zur Reflektion ihrer letzten Besuche und der weiteren Planung. Weitere Infos bei Klaus Bremmer, Tel. 0672136100.

Bei speziellen Fragen können Sie sich gern über diese Zeitung an Dr. Spangenberg wenden: info@neue-binger-zeitung.de

SPD

Katze peinigt Hund

Wie Aquarium kühlen?

Hund stinkt

Es klingt wie ein Scherz, aber – unser großer Labrador-Rüde wird von einer kleinen Katze gepeinigt! Wir haben das Kätzchen, einen Kater, ins Haus genommen und der kleine Teufel dominiert den Hund. Er frisst aus seinem Napf, verjagt ihn von seinen Lieblingsplätzen und will immer zuerst beschmust werden. Was kann man da machen?

Unser Becken, etwa 120 Liter, wird im Sommer immer sehr warm, die Fische leiden dann an Sauerstoffmangel. Wir befürchten sogar Todesfälle. Was kann man da machen?

Unser schon älterer Hund riecht erbärmlich schlecht, kaum zu ertragen. Baden half nicht. Was sollen wir nur tun?

Sie sollten sich da nicht einmischen! Der Hund brauchte ja nur einmal Ernst zu machen, dann würde er das Kätzchen verputzen. Die beiden führen ein munteres Leben, wie in einer Ehe, in der einer den anderen etwas dominiert. Das vertreibt ihnen die Zeit und wirkt der Langeweile entgegen. Dergleichen kommt öfter vor, als man denkt.

Es gibt Kühlaggregate für Aquarien, die sind aber für Profis gedacht (Seefischhaltung) und sehr teuer. Das Eingießen von kaltem Wasser oder gar Eiswürfeln bringt nichts. Sie sollten die Beleuchtung und natürlich die Heizung ausschalten und einen Ventilator auf das Becken richten. Das Aquarium so stellen, dass es nicht von der Sonne beschienen wird. Man könnte die Fische notfalls in Hitzeperioden in ein Behelfsbecken im Keller bringen.

Der üble Geruch kann aus dem Maul kommen (sehr häufig!), aus der Aftergegend oder er riecht am ganzen Körper. Beim Maulgeruch liegt meistens Zahnstein vor. Den muss der Tierarzt entfernen, danach Vorbeuge mit Zahnputzfutter oder – besser – Zähneputzen. Beim After sind es meistens die Analdrüsen, das ist dann ebenfalls Tierarztsache. Die harmlosen Chlorophyll (= Blattgrün) -Tabletten aus der Apotheke helfen ganz gut bei Körpergeruch. Das Baden macht alles nur noch schlimmer, es schadet Haut und Fell. Allenfalls kräftig bürsten.

Besondere Auszeichnung Verleihung der Landesehrennadel an Simons, Fretter und Steeg

FDP

Stammtisch Waldalgesheim. Zum Stammtisch mit dem Landtagskandidaten Jens Ohlrogge laden die Freien Demokraten für Freitag, 12. Februar, 20 Uhr, interessierte Bürger in die Pizzeria zur Post, Provinzialstraße 4, ein.

Familienzentrum

Spieleabend Münster-Sarmsheim. Das Familienzentrum veranstaltet am Freitag, 12. Februar, 19 Uhr, einen Spieleabend in der Domäne, Schulstraße 10. Willkommen sind alle ab zwölf Jahren, die gerne spielen.

Malteser

Heringsessen Waldalgesheim. Der SPD-Ortsverein Waldalgesheim/Genheim lädt seine Mitglieder mit Familien und Bekannten sowie Freunde für Freitag, 12. Februar, 19 Uhr, zum traditionellen Heringsessen in die Begegnungsstätte der AWO herzlich ein. Neben eingelegten Heringen mit Pellkartoffeln werden auch wieder Hausmacher Wurst und eine Quarkspeise angeboten. Im Verlauf des Abends besteht auch die Möglichkeit, mit den Mandatsträgern im Orts- und Verbandsgemeinderat und Mitgliedern des Vorstandes über aktuelle Themen zu diskutieren. Anmeldung bei Dirk Seibert, Tel. 06721-34622, oder per E-Mail an michael.sebert@t-online.de oder wolfgang.muskau@t-online.de.

Presbyter

Wahlen Weiler/Bingerbrück. In der evangelischen Kirche im Rheinland werden am Sonntag, 14. Februar, sämtliche Gemeindeleitungen demokratisch neu bestimmt. In Bingerbrück wird dazu nach dem Gottesdienst um 9.30 Uhr das Wahllokal im Gemeindesaal hinter der Kirche eröffnet. In Weiler geschieht dasselbe nach dem Gottesdienst um 11 Uhr im Alten Rathaus. Für die sechs zu besetzenden Plätze im Presbyterium gibt es immerhin acht Kandidaten. Gewählt werden kann bis 16 Uhr. VG Gau-Algesheim

Landrat Claus Schick (re.) und Finanzstaatssekretär Salvatore Barbaro (3. v. li.) beglückwünschen die Geehrte Gesine Simons (3. v. re.) mit ihrem Ehemann im Beisein von Clausfriedrich Hassemer (Erster Beigeordneter VG Gau-Algesheim, li.) und Arnold Müller (Ortsbürgermeister Ockenheim, 2. v. li.) zur Verleihung der Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz. Foto: KV Mainz-Bingen (red). In Ingelheim überreichte Finanzstaatssekretär Prof. Dr. Salvatore Barbaro gemeinsam mit Landrat Claus Schick die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz an Gesine Irmgard Simons aus Ockenheim sowie Raimund Fretter aus Guntersblum und Bernhard Rainer Steeg aus Stadecken-Elsheim. „Ich freue mich, dass Ihre Arbeit mit dieser Auszeichnung die verdiente Würdigung erfährt. Sie soll auch ein Zeichen für an-

dere Menschen sein und sie ermutigen, sich einzubringen und zu engagieren, so wie Sie es seit sehr vielen Jahren vorbildlich tun“, bedankte sich Schick bei den Geehrten. Die gelernte landwirtschaftliche technische Assistentin Gesine Irmgard Simons aus Ockenheim war 32 Jahre ehrenamtlich als Vorstandsmitglied des Vereines „Heimatfreunde 1982 Ockenheim e.V.“ tätig. Als Gründungsmitglied ist sie dem Verein sehr

verbunden und als Erste Vorsitzende war sie Leiterin des Heimatmuseums in Ockenheim, dessen Träger der Heimatverein ist. Dieses etablierte Simons durch regelmäßige Sonderausstellungen zu den unterschiedlichsten Themen und feste Öffnungszeiten. Nachdem sie 2014 die Ämter abgab, steht sie jedoch weiterhin dem Arbeitsteam des Vereines wie auch des Heimatmuseums mit Rat und Tat zur Seite.

Sorgende Gemeinschaft

Café der Kulturen Gau-Algesheim. Die Sorgende Gemeinschaft lädt zum zweiten Mal zum Café der Kulturen ein. Gastgeber ist am Montag, 15. Februar, 17 bis 19 Uhr, die Christusgemeinde, Lise Meitner-Straße 6. Bitte mitbringen: Kuchen, Gebäck oder Snacks aus der Heimat; Geschirr, Kaffee und Tee stehen bereit.

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Rezepte ausprobieren und mit verschiedenen Aromen spielen: Kochen ist für viele heute zum entspannenden Zeitvertreib geworden. Zu ärgerlich, wenn dabei die Erholung auf der Strecke bleibt, da sich beim Kochvergnügen buchstäblich der Rücken krumm machen muss. "Ein ansprechendes Design allein reicht nicht aus bei der Einrichtung der Küche", so Fachjournalist Martin Schmidt vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. "Mindestens ebenso wichtig ist es, vorausschauend zu planen und auf ergonomische Details zu achten." Arbeitshöhen individuell anpassen Wer stundenlang in stark gebeugter Haltung an der Arbeitsplatte steht, um Gemüse, Kräuter und Co. zu schneiden, tut Rücken und Gelenken keinen Gefallen. Eine gute ergonomische Planung fängt daher bei individuell angepassten Arbeitshöhen an. „Die Faustregel lautet, dass die Arbeitsplatte etwa zehn bis 15 Zen-

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timeter unterhalb der Ellenbogenhöhe liegen sollte. Dabei ist die Kochfläche niedriger als die restliche Arbeitsfläche. Für Paare ist es sinnvoll, einen Mittelwert zu finden“, sagt Küchenexperte Michael Ritz von TopaTeam. Ritz empfiehlt, sich nicht für Küchen von der Stange zu entscheiden, sondern sich individuell beraten zu lassen - etwa in Schreiner- und Tischlerfachbetrieben vor Ort, die von der Planung bis zum Aufbau alles aus einer Hand erledigen können. Was Farben, Materialien und Design betrifft, gilt heute: Erlaubt ist, was gefällt. Vom puristischklaren Look bis zum behaglichen Landhausstil reichen die Möglichkeiten. Zumindest ein Trend zeichnet sich indes doch ab: Die Küche greift immer stärker Stilelemente des Wohnzimmers auf, etwa was Beleuchtungselemente und dekorative Textilien betrifft. Und da jeder Geschmack verschieden ist, kommt wiederum der Küchenplaner ins Spiel: Er nimmt hochwertige Designküchen als Basis und kann sie jedem Raum nach Maß anpassen. ratgeberbox.de

Die fünf wichtigsten Tipps auf einen Blick Die Küche als Raum des Genusses - damit sich dieser Anspruch erfüllt, sollte man genügend Zeit in eine vorausschauende Planung investieren und am besten von Beginn an einen Schreiner oder Tischler hinzuziehen. Hier die fünf wichtigsten Tipps: • Schrankhöhen und Arbeits flächen auf die eigene Körpergröße abstimmen. • Ausreichend Steckdosen einplanen - besser zu viele als zu wenige. • Elektrogeräte mit hoher Energieeffizienz auswählen. • Genügend Stauraum einplanen und Nischen clever nutzen. • Große Schubladen-Auszüge und Apothekerschränke schaffen Übersicht.

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Das von Glühbirnen oder ElektroHaushaltsgeräten bekannte Energielabel prangt künftig auch auf Wohnungslüftungsgeräten. Einer neuen EU-Ökodesign-Richtlinie zufolge müssen diese Anlagen für die private Anwendung mit einer Luftförderungsleistung von bis zu 1.000 Kubikmeter pro Stunde - ab 2016 mindestens so viel Primärenergie einsparen, wie sie verbrauchen. Mit Hilfe des bewährten Label-Klassifikationssystems kann man nun schnell erkennen, welches Gerät zuhause für gesunde Luftverhältnisse sor-

gen und gleichzeitig allen energetischen Anforderungen gerecht werden kann. Ausgenommen von der Regelung sind nur Modelle ohne Wärmerückgewinnung unter einer Leistungsaufnahme von 30 Watt - also beispielsweise einfache Toilettenlüfter. Gesund lüften Während in Gebäuden älterer Bauart ein natürlicher Luftwechsel über Fugen und Ritzen stattfand, ist das beim heutigen Standard meist nicht mehr möglich. Für die modernen, luftdicht ver-

packten Energiespar-Neubauten und energetisch sanierten Altbestände fordert daher die Lüftungsnorm (DIN 1946-6) ein Lüftungskonzept. Zumeist ergibt diese Untersuchung, dass ein gesundes Raumklima nur durch eine Lüftungsanlage gewährleistet werden kann. Das Energielabel ist eine gute Orientierung für die Vielzahl an Geräten am Markt - es verrät künftig auf einen Blick die Effizienz einer Anlage sowie die Betriebslautstärke und Luftfördermenge.  ratgeberbox.de

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Förderung früher nur in Kombination mit altersgerechtem Umbauen möglich, können Eigentümer und Mieter Zuschüsse nun für reine Einbruchschutzmaßnahmen erhalten. Um in den Genuss einer KfW-Förderung zu kommen, müssen Eigentümer und Mieter mindestens 2.000 Euro in Einbruchsicherung investieren. Die Zuschüsse betragen zehn Prozent der Investitionskosten, maximal jedoch 1.500 Euro. Die Anträge sollen vor der Ausführung der geplanten Maßnahmen direkt bei der KfW eingereicht werden. Förderfähig sind sowohl Materialkosten als auch Handwerkerleistungen. Die Gefahr eines Hauseinbruchs kann minimiert werden, denn es gilt: Licht, das plötzlich angeht, ein Alarm, der ausgelöst wird, oder unerwartete Widerstände, die das Eindringen aufhalten, sind die drei besten Methoden, mit denen man Diebe in die Flucht epr schlägt. 

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Termine VG Gau-Algesheim Kigina-Initiative

KW 6 | 10. Februar 2016

„Quer dorsch de Gaade“ Stimmungsvolle Sitzung der „Weiße Fräck“ in ausverkaufter Halle

Termine VG Stromberg AWO

Nächstes Treffen

Seniorenmittag

Gau-Algesheim. Die Unterstützer und Partner der Kigina-Initiative treffen sich zu ihrer nächsten Besprechung am Donnerstag, 18. Februar, 19 Uhr, im MultimediaRaum des Rathauses (Kreuzhof).

Stromberg. Am Samstag, 13. Februar, 15 Uhr, findet der AWO-Kaffee für den Monat Februar in der Deutscher-Michel-Halle statt. Ein kostenloser Fahrdienst wird eingerichtet: 14.30 Uhr vom Gerbereiplatz in Stromberg und um 14.45 Uhr in Warmsroth, Bushaltestelle. Alle Senioren und Freunde der AWO sind herzlich eingeladen.

Nach einem einleitenden Fotovortrag von Günter Frey zur Schule in Kigina ist vorgesehen, den aktuellen Stand zu den bisherigen und künftig geplanten Aktionen in Gau-Algesheim und zu den Projekten in der Partnerstadt Kigina zu beraten. Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen.

Infoveranstaltung

Pflegefall Ockenheim. Am Donnerstag, 18. Februar, 19 Uhr, findet im Sitzungszimmer der Gemeinde, Bahnhofstraße 12, eine Informationsveranstaltung zum Thema „Pflegefall – was nun?“ statt. Daniela Mies und Alberto Wienert vom Pflegestützpunkt GauAlgesheim vermitteln ein Bild über die Möglichkeiten der Pflege sowie der finanziellen Unterstützung. Nach dem Vortrag besteht genug Zeit für Fragen.

VHS

Studienfahrt Ockenheim. Die Volkshochschule organisiert für Sonntag, 6. März, eine Studienfahrt nach Baden-Baden (Ausstellungsbesuch im Burdamuseum) und Rastatt (Residenzschloss). Weitere Infos unter www.kvhs-mainz-bingen.de. Anmeldung bei der VHS Ockenheim, Tel. 06725-1351 bis 15. Februar. VG Sprendlingen-Gensingen

Kleiderkammer

Öffnungszeiten Gensingen. Die Kleiderkammer in der Bahnhofstraße 1 (im Hof der alten Metzgerei Wendel) ist am Donnerstag, 11. Februar, 16 bis 18 Uhr, geöffnet. Dringend gebraucht werden Kopfkissen, Deckbetten, Töpfe und Pfannen. Weitere Infos unter 015253691268.

„Ich bin dabei!“

Termine Die gemischte Tanzgruppe Jump´n´Joy bot in ihrem Tanz akrobatische Höchstleistungen auf. Foto: privat Ockenheim (red). „Das war widder emol echte Ockelemer Fassenacht, was die Weiße Fräck do gebott hon“, so eine der vielen positiven Stimmen nach Ende der Veranstaltung gegen Mitternacht. An die 100 Aktive, vom Deko-Team bis zum Elferrat, von den Tanzgruppen bis zur Technik-Gruppe, hatten die Sitzung vorbereitet und großartig verwirklicht. 2016 hieß das Motto „Quer dorsch de Gaade“ und ließ eine bunte Vielfalt erwarten. Unter den Klängen der „Mussig“ – die Sitzungskapelle ist eine Abordnung der Katholischen Kirchenmusik – kam der Elferrat ohne Sitzungspräsident Lukas Schreiber auf die Bühne, der bald darauf mit einem Couplet über das nicht zu findende Schlüsselloch an seiner Haustür durch den ganzen Saal zur Bühne schwankte. Er feierte sein närrisches Jubiläum: Elf Jahre Sitzungspräsident der „Weißen Fräck“ und wurde mit einer Torte dafür belohnt. Sein schauspielerisches Können gepaart mit allerhand Wortwitz stellte er in der Person „Bauer sucht Frau“ im zweiten Teil unter Beweis. Die Nachwuchsgarde brachte Schwung in den Saal. Nachdem die Brunnenbütt auf die Rostra geschoben und Hans Klingler als „Brunne an de Wied“ darin Platz genommen hatte, folgte sein när-

risches Protokoll, das Welt- und Ortsgeschehen nicht ausließ und humorvoll, auch mal ernst, wieder eine exzellente Leistung war. Die Frage, wer war eigentlich am Ende des spaßigen Zwiegesprächs von Frederik Bender und Dominik Strack Arzt und Patient, blieb offen. Ihnen folgten die „Raben“ mit einem herausragenden Showtanz. Tobias Schuhmann, dieses Jahr als an der Grillhütte sitzender und Wein trinkender Durchwanderer, beobachtete die arbeitenden Menschen, sah auf den Jakobsberg und ins Tal nach Ockenheim und glossierte mit seinem trockenen Humor viele Mitbürger, ohne selbst schon mal für irgendetwas einen Finger gerührt zu haben, außer für den Griff zur Flasche. Den Schlusspunkt des ersten Teils setzten wie gewohnt die „Päädsches Dabscher“. Mit Thomas Federhen am Klavier hatten sie unter anderem musikalisch die Pizzeria in der Bahnhofstraße und das morsche Kirchendach im Blick, und ohne ihren Schlager vom letzten Jahr „An der Wied do hängt ein Tanga“ konnten sie die Bühne nicht verlassen, wobei ein neuer Vers die geliebten Dromersheimer, die Ledde, auf die Schippe nahm. Vor dem nun als Gartenzwerge verkleideten Elferrat tanzte schwungvoll die Garde. Die Bienen Maja und Willy, alias

Melanie Gros und Annette Möbius, flogen durch den Ort und glossierten den neuen Rundweg und die „Gastronomie“ bei der Kirche. Allerhand Lustiges gab es da zu sehen. Als Trainerin von Jump´n´Joy gelang es Natalie Bauer mit ihrer Truppe, Eleganz mit atemberaubender Akrobatik zu verbinden. „Das Urgestein der Ockelemer Fassenacht“, Ingo Göllner, glänzte als „Wutz Eberhard“ auch dieses Mal. Kostüm, Vortrag und Gestik und am Ende der Tango „legt die Sau mit ihrem Eber einen Tango aufs Parkett“ begeisterten das überwiegend närrisch gewandete Publikum. Was in diesem Jahr Christiane Knoblach phantasievoll mit ihrem Männerballett auf die Bühne zauberte, war einfach Spitze. Blumenkübel mit geschlossenen Blüten wurden hereingeführt und die Erznarren Erich Möbius und Ralf Schmelzer unter der Begleitung der Gitarre von Heinz Germeroth mit dem Lied „Ich bin ein Blumenmann“ schwänzelten urig um die Blütentopfe herum. Dann zeigten „die Tulpen“ ihre ganze bunte Pracht und die Herren im gesetzten Alter legten einen prächtigen Tanz hin. Zum musikalischen Finale kamen noch einmal alle Aktive aufs Podium. Die Besucher der ausverkauften Sitzung danken ihnen mit reichlich Applaus.

Helau beim Gensinger Umzug Fußgruppe des Seniorenzentrums bekommt den ersten Preis

Stromberg. Die Initiative „Ich bin dabei!“ lädt für Montag, 15. Februar, 15 bis 17 Uhr, zum „Café Grenzenlos“ – Kennenlernen und Gedankenaustausch mit Mitbürgern aller Nationen aus der Verbandsgemeinde ins Paul-Schneider-Haus, Binger Straße 3a, ein. Am Mittwoch, 17. Februar, treffen sich die Teilnehmer der Initiative „Ich bin dabei!“ in den Bürgerräumen der Deutscher-Michel-Halle. Beginn ist um 10.00 Uhr (Einlass ab 9.30 Uhr), Ende gegen 15 Uhr. Neue Teilnehmer sind jederzeit herzlich willkommen. VG Langenlonsheim

Kindersachen

Basar Rümmelsheim. Am Samstag, 5. März, 11.30 bis 13 Uhr (Schwangereneinlass ab 11 Uhr, Mutterpass bereithalten), findet in der Trollbachhalle ein Kindersachenbasar des Fördervereins „Kita TakaTuka-Land“ statt. Listenausgabe: Montag, 15. Februar, 17 bis 17.30 Uhr, Trollbachhalle.

Karneval-Freunde

Tag der offenen Tür Langenlonsheim. Die KarnevalFreunde laden zu einem „Tag der offenen Tür – der KFL stellt sich vor“ am Samstag, 13. Februar, 14 bis 16 Uhr, in die Gemeindehalle ein. Eingeladen sind alle Interessierten, Jung und Alt, in Langenlonsheim und Umgebung, die einmal mehr über die KarnevalFreunde Langenlonsheim erfahren wollen.

Ökumene

Kindergottesdienst Gensingen. Am Sonntag, 14. Februar, 11 Uhr, findet der nächste ökumenische Kindergottesdienst im evangelischen Gemeindehaus, Kirchgasse, statt.

Wir für Sie Gensingen (red). Die Narren des Ortes waren sich einig, die Fußgruppe des AZURIT Seniorenzentrums bot den besten Beitrag beim Fastnachtsumzug. Foto: privat

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REGION / FASTNACHT

40 | Neue Binger Zeitung

Termine Region Landtagswahlkampf

KW 6 | 10. Februar 2016

Hausgemachte Unterhaltung Gelungene Saalfassenacht in Ober-Hilbersheim

VHS-Vortrag

Hüttner vor Ort Region. SPD-Landtagsmitglied Michael Hüttner ist an folgenden Terminen mit Info-Ständen, Hausbesuchen sowie mit dem historischen Feuerwehrbus in der Region unterwegs: Montag, 15. Februar, 7.30 bis 9 Uhr Nähe der Kindertagesstätte Niederheimbach, Ernst-HeilmannStraße 27, Infostand. Dienstag, 16. Februar, 7.30 bis 9 Uhr Nähe der Kindertagesstätte Gaulsheim, An den Rheinwiesen 3, Infostand. 14 bis 15.30 Uhr Hausbesuche in Welgesheim. 16 bis 17 Uhr Kempten (in der Nähe der Bäckerei in der Mainzer Straße), Feuerwehrbus. Mittwoch, 17. Februar, 14 bis 16 Uhr Hausbesuche in Trechtingshausen. Donnerstag, 18. Februar, 7.30 bis 9 Uhr Nähe der Kindertagesstätte Bingen, Franz-Burkhard-Straße 2-6, Infostand. 14 bis 16 Uhr Hausbesuche in Wolfsheim. 16.30 bis 17.30 Badenheim (Hauptstraße, evangelische Kirche, Buswartehäuschen), Feuerwehrbus. Freitag, 19. Februar, 7.30 bis 9 Uhr Nähe der Kindertagesstätte Gensingen, Schulstraße 10, Infostand. 14 bis 16 Uhr Hausbesuche in Waldalgesheim. 16.30 bis 17.30 Uhr Genheim, Ortsmitte, Feuerwehrbus.

St. Jakobus-Gesellschaft

Pilgertreff Harxheim. Die Regionalgruppe Rheinhessen der St. Jakobus-Gesellschaft Rheinland-Pfalz-Saarland e.V. lädt im Rahmen ihrer kontinuierlichen Veranstaltungsreihe „Rheinhessischer Pilgertreff“ am Freitag, 12. Februar, 19 Uhr, in das Weingut Reßler, Obergasse 21, 55296 Harxheim, ein.

Unternehmensgründung Ingelheim. Am Mittwoch, 17. Februar, 18 bis 21 Uhr, findet ein Vortrag zum Thema „Weg in die Selbstständigkeit“ im Weiterbildungszentrum (WBZ) statt. Referentin ist Elke Frey. Anmeldung (schriftlich) beim Weiterbildungszentrum Ingelheim, WilhelmLeuschner-Straße 61, Postfach 1633, 55218 Ingelheim am Rhein, ist erforderlich. Weitere Infos unter Tel. 06132-79003-10.

Rheinhessen-Geburtstag

Seminarreihe Die Ober-Hilbersheimer boten fünf Stunden hausgemachte Fassenacht, gute Stimmung und ein abwechsFoto: privat lungsreiches Programm.  Ober-Hilbersheim (red). An den beiden fastnachtlichen bunten Abenden standen örtliche Themen und Kokolores im Mittelpunkt. Bunte musikalische Vielfalt zeigte erstmals ein Ensemble der drei OberHilbersheimer Chöre Männerchor, belcantO-H und evangelischer Kirchenchor. Die flotte musikalische Eröffnung dirigierte Hans-Reiner Heucher, bei der umfassenden „Ortsbeschau“ der Gesangsgruppe übernahm seine Tochter Johanna Rosskopp die musikalische Leitung. Der Chor bot hervorragend in Lieder umgesetzte örtliche Geschehnisse und herausragenden Gesang durch den Solisten Olaf Jöns beim Lied über die Partnerschaft mit Bonavigo. Das Publikum forderte begeistert eine Zugabe. Aber auch im tänzerischen Bereich war Vielfalt angesagt. Alle Tanz-

gruppen der TSG, die „Seepferdchen“, die „Oceans“, die „Mantas“, das Männerballett der TSG-Handballer sowie die Tanzgruppe „Generations“ der Landfrauen begeisterten das Publikum. Die Landfrauen widmeten sich sehr abwechslungsreich und eindrucksvoll dem Thema Engel und Teufel. Den tänzerischen Höhepunkt bildeten die „Atlantic’s“ mit einer wunderbaren Tanzdarbietung der Geschichte einer jungen Frau in New York. Traditionelle Vorträge waren ebenso zu sehen. Die Sprechstunde des Gemeindearbeiters Volkmar (Christian Mangold) bei Ortsbürgermeister Schmuck (Berni Diendorf) brachte das Ortsgeschehen gekonnt und listig zur Sprache. Als Botschafter der Insel Politiki in der Inselgrup-

Schülerinnen organisierten Fastnachtsdisco

800 Euro für die Kindergärten

Nächstes Treffen

Wir für Sie

Tel. 06721 - 91 92 - 0

pe der Parlamentiden trat Stefan Klomann mit ausgefeiltem Wortwitz auf. Als Bauer und Sohn verstanden es Bernhard Kirsch und sein elfjähriger Sohn Leonhard, die Lacher auf ihre Seite zu bringen. Carmen Doll, die von ihren Online-Dating-Begegnungen berichtete, überzeugte durch ihren trockenen Humor. Die jungen Aktiven der freiwilligen Feuerwehr hatten in ihrer Schau kurzerhand die alte Gaststätte „Black Betty“ wiedereröffnet und empfingen dort Ortspolitiker und Originale, jedes Mal mit einer anderen musikalischen Einlage. Knut Burkhard, der als Knoter Karl auftrat, berichtete von seinen Erlebnissen als junger Vater. Die musikalische Umrahmung hatte erstmals Dr. Michael Schäfer übernommen. Durch das Programm führte souverän Kevin Matthäus.

Ingelheim. In diesem Jahr feiert die Region Rheinhessen ihren 200. Geburtstag. Aus diesem Anlass bietet die Kreisvolkshochschule allen in Geschichtsvereinen Tätigen eine Seminarreihe zum Thema „Oral History“ an. Im Einführungsseminar beschäftigen sich die Teilnehmer mit dem Phänomen Kultur und dessen Relevanz für die Arbeit in Geschichtsvereinen in der Region. Am Samstag, 27. Februar, geht es darum, den Stimmen der Erinnerung zu lauschen. In dem Seminar werden die Grundlagen für ein erfolgreiches Oral History Projekt erarbeitet. Am Sonntag, 28. Februar, geht es um die Interpretation der Interviews und am Mittwoch, 2. März, um eine Ideenbörse. Die Veranstaltungen finden in der Kreisverwaltung in Ingelheim statt. Anmeldung und Infos unter Tel. 061327877102.

Halli Galli in der Kita

Autorengruppe Oberwesel. Die Autorengruppe Mittelrhein e.V. trifft sich am Samstag, 13. Februar, 15 Uhr, im Gasthaus Zum Lamm, Schönauergasse 4. Wer lustige Geschichten oder Gedichte, gerne auch in Mundart, mag und selbst welche geschrieben hat, ist herzlich eingeladen, diese mitzubringen. Und wer noch eigene Texte zum Thema Rhein für die Lesung am Welterbetag hat, bitte ebenfalls mitbringen. Weitere Infos unter www.autorengruppe-mittelrhein.de. Über neue Interessierte freut man sich besonders.

Termine Region

Karnevalverein Waldalgesheim spendete

Münster-Sarsmheim (red). Viel Spaß hatten die Higa-Schülerinnen Katrin Jung, Elisa Förstel und Clara Völlkopf im Kindergarten St. Marien während ihres vierwöchigen Sozialpraktikums. Eigenverantwortlich planten und organisierten sie eine Faschingsdisco mit Polonaise, Stopp- und Luftballontanz und feuerten die lustig kostümierten Kinder ordentlich an, sodass jeder in Bewegung geriet.  Foto: privat

Waldalgesheim (red). Der KVW stellt seit drei Jahren für einen Euro pro verkauften Pin für einen wohltätigen Zweck zur Verfügung. Für den Verkauf der Pins ist der Männerelferrat verantwortlich. Dieses Jahr hat der KVW beschlossen, den Erlös in der Gemeinde zur Verfügung zu

stellen. Im Rahmen der Kindersitzung wurde den beiden Teamleiterinnen Ilse Eller vom katholischen Kindergarten „Regenbogen“ und Ellen Wissig vom kommunalen Kindergarten „MiniMaxx“ jeweils eine Spende von 400 Euro vom Elferrat übergeben.


10. Februar 2016 | KW 6

Neue Binger Zeitung | 41

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Ostern in Berlin

Tulpenblüte in Holland

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Reiseverlauf 1. Tag: Anreise Berlin Abreise am Morgen und Fahrt nach Berlin. Ankunft am späten Nachmittag und Zimmerbezug im 4-Sterne Hotel. Der Abend steht zur freien Verfügung für einen ersten individuellen Bummel durch die Hauptstadt. Berlin hat für jeden etwas zu bieten! 2. Tag: Stadtbesichtigung – Fakultativ: Fußball-Länderspiel Nach einem ausgiebigen Frühstück starten Sie zur Stadtrundfahrt mit „Herz und Schnauze“. Die Stadtrundfahrt verschafft Ihnen einen ersten Überblick und Sie sehen z.B. den Zoologischen Garten, City-Ost mit der Straße „Unter den Linden“, Museumsinsel, Potsdamer Platz u.v.m. Am Nachmittag endet die Führung und Sie haben genügend Zeit die tolle Stadt auf eigene Faust zu entdecken. Wer möchte besucht ab ca. 20.45 Uhr das Fußball-Länderspiel Deutschland – England im Olympiastadion (fakultativ).

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Gegen Aufpreis buchbar Sitzplatzkarte im Olympiastadion Fußball-Länderspiel Deutschland – England 69,– € p. P. 3. Tag: Heimreise Im Anschluss an das Frühstück treten Sie die Heimreise an.

Jedes Jahr im Frühling besuchen Menschen aus aller Welt das kleine Königreich der Niederlande um die Tulpenblüte, eine einzigartige Blütenpracht, einen wahren Farbenrausch gesehen zu haben. Am bekanntesten sind die Tulpenfelder des Keukenhof; holländische Blumenzüchter haben hier 1949 eine himmlische Parkanlage angelegt, inmitten einer alten Gartenanlage mit herrlichem Baumbestand. Genießen Sie den Aufenthalt in diesem Blumenparadies mit seinen blühenden Sträuchern, den schönen Seen und den Brunnen und natürlich den Farbteppichen der Blumenfelder.

Reiseverlauf 1. Tag: Anreise Amsterdam 2. Tag: Keukenhof (23.04.2016 Blumenkorso) 3. Tag: Den Haag – Scheveningen – Heimreise

Einzelzimmerzuschlag 74,– €

3 Tage: 01.04. – 03.04.2016 15.04. – 17.04.2016 22.04. – 24.04.2016 29.04. – 01.05.2016

349,– € 349,– € 369,– € 369,– €

Inklusivleistungen: • Fahrt im modernen Reisebus • 2x HP im 4-Sterne Novotel Den Haag World Forum • Grachtenrundfahrt Amsterdam • Eintritt Keukenhof • Stadtführung Den Haag • City Tax Den Haag

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42 | Neue Binger Zeitung

KW 6 | 10. Februar 2016

Hausgemacht und spitze: Ausverkauft beim WCV Weilerer Carneval Verein bot Fastnacht vom Feinsten / Vielseitiges Programm mit zahlreichen Glanzpunkten

Die Minigarde des Weilerer Carneval Vereins.  Weiler (red). „Weiler lacht zur Fassenacht, besonders wenn sie hausgemacht.“ Dieses Motto trägt der Sessionsorden des traditionsreichen WCV, wenngleich dieses Markenzeichen schon seit Jahrzehnten das Credo ist. Dem wurden die närrischen Streiter in drei ausverkauften Sitzungen erneut mehr als gerecht, dafür steht eine große Aktivenschar ein, die es alle verstehen, Fastnacht urwüchsig, mit besonderen Pepp, Lokalkolorit und leidenschaftlich zu vermitteln. Den musikalischen Rahmen des mehr als fünfstündigen Spektakels bestritt die versierte Hofka-

pelle des Musikvereins Weiler. Mit einem „Warm up“ brachten Präses Ewald Lenhart und die Gruppe „Leopard“ den Saal auf „Betriebstemperatur“, sodass Komitee und Garde ihren umjubelten Einzug halten konnten. Der Musikzug der WCV-Wachkompanie gab mit schmetternden Fanfaren und Trompeten das große Startsignal für die vierfarbbunte Schau. Die Minigarde wirbelte über die Bühne und belegte eindrucksvoll, dass sich hier die Nachwuchsfrage nicht stellt. Hans-Georg Schuster hat sich in seiner Rolle als „Schorsch vun Weiler“ gefun-

Foto: privat den. In seinem politischen Durchmarsch durch das Zeitgeschehen sprach er das an, was den Bürger drückt, kritisch, frozzelnd in der Botschaft. Seit zweimal elf Jahren stehen die „Schlümpfe“ auf der WCV-Bühne. Christine Schnaas und Diane Schröter leiten seit vielen Jahren die Truppe, die schon Turniersiege eingefahren hat. So auch als „Schornsteinfeger“ in der Kampagne, die erste Rakete war fällig. Problemschüler JoJo (Johannes Krollmann), verheißungsvoller Nachwuchsredner, verstand das schulische Metier bestens – Note 1. Mit dem ewigen

Thema „Liebe“ betrat die Tanzgruppe Cabras die Bühne. Es wurden alle Turbulenzen des Themas mit tänzerischen Glanzpunkten geboten. Und gleich mit dem nächsten Schlag kam Klimaforscher Erwin Owtscharenko, der hintergründig und listig die Politik aufs Korn nahm. Die Schautanzgruppe der Prinzengarde verstand es, das Thema Schiffbruch umzusetzen, eine rundum gelungene tänzerische Leistung. Immer wieder Thema „Jung und Alt“ und gerade darin liegt auch eine besondere Herausforderung, neue Ideen, neue Gags und Witze einzupacken, was Jungrednerin Lea Merz und Katrin Lenhart in herausragender Weise verstanden. Mit einer schlichten Staumeldung begann eine halbstündige Schau der Hofsänger des WCV, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellte. Gesanglich versiert, stimmlich bestens vorbereitet, bei einer exzellenten Liedauswahl und mit einer Fülle von Ideen und Gags ging es rund um das Thema, das jeden Autofahrer bewegt. Da konnte sich niemand auf dem Platz halten, der Saal stand Kopf. Klasse Leistung und dafür Rakete. Da hatte es die Gruppe „Noctua“ mit ihrer Disco der 70er Jahre natürlich schwer, sie schlugen sich

tapfer. Eine alte Vortragsform, das Gesangscouplet, hatte Joe Vogt ausgegraben, von Dr. Andreas Stipp am Klavier begleitet. Als Hühnerbesitzer war er der Mann vom Fach und besang das Huhn und alle seine Erlebnisse rund ums Ei, die Begeisterung kannte keine Grenzen mehr. Standing Ovations. Und bei den „Tornados“, seit einigen Jahren die Paradetruppe des Vereins, wenn es um Tanz, Akrobatik und Ideenreichtum geht, stand der Saal gleich wieder. In schmucken Dachdeckerkostümen wurde das Gebälk auf die Bühne gezaubert und genauso schwungvoll wieder niedergelegt. Elmar Bootz ist ein fester Begriff in der Fastnacht, im Pelzmantel der Gattin eines Midlife-Greises zog er alle Register der Narretei, urig, komisch. Mit einem schwungvollen Gardemarsch der Prinzengarde des WCV schwappte die Begeisterung dann ins Finale. Die Narrensonne stand im Zenit und der närrische Jubel kannte keine Grenzen mehr. Das Publikum war aus dem Häuschen und verabschiedete einen routinierten und gesangsversierten Sitzungspräsidenten Ewald Lenhart und seine närrischen Streiter mit stehenden Ovationen nach einer Sitzung ohne jede Schwächen.

Mit „Eierlines“ in den vierfarbfrohen Narrenhimmel Grolsheimer Familiensitzung glänzte mit bester Unterhaltung für Alt und Jung

Die „Freaky-Girls Airlines“ hob zusammen mit der „Eierlines“ ab.  Foto: privat Grolsheim (red). Unter dem Motto „Grolsheim hebt ab“ feierte der TuS 1892 Grolsheim e.V. sein Kampagnenende mit der traditionellen Familiensitzung. In der

ausverkauften Nahelandhalle begrüßte Sitzungspräsidentin Martina Heeger zusammen mit ihrer ausschließlich weiblichen Boardcrew (dem Elferrat) die närrischen

Fluggäste an Bord der Grolsheimer „Eierlines“. Noch auf der Startbahn zeigten die Tanzmäuse und die Gummibärenbande, dass es am tänzerischen Nachwuchs nicht mangelt. Nach erfolgreichem Start in den Narrenhimmel parodierten zwei Flugbegleiterinnen (Lea Heeger und Sophia Tenzer) die Sicherheitseinweisungen und lästerten über schwierige Fluggäste und Ballermanntouristen. Die „Space Girls“ zeigten in ihrem Tanz, dass man in Grolsheim auch mit dem Space-Taxi in höhere Sphären abheben kann. Nach fast zweimal elfjähriger Pause bestieg erstmals wieder Udo Bertram die närrische Rostra. Der „alte Grolsemer“ war damals laut eigener Aussage in der Fastnacht „der King, hatte ‘nen Dienstwage un kei Koste – brauchte nur durch den Saal zu gehe, do hot alles uff de Knie gelehe“. So war es nicht verwunderlich, dass auch das aktuelle Publikum von seinem Können in der Bütt und musikalischem Talent begeistert war. Während des Fluges grüßte auch der Skilehrer „Blauer Blitz aus dem Zillertal“ (Hanni Streit) all seine Schüler im Spital und

warb bei den Fluggästen für seine Skischule mit dem Slogan: „Bei uns wird nur mit dicke Köpp und schwerer Fahne die Pisten nunner gefahre.“ Bei Erreichen der optimalen Flughöhe startete das Entertainmentprogramm mit der Playback-Show „Coole Hits für coole Kids“. Moderiert wurde diese vom charmanten Moderator Jonathan Silbereisen (Jonathan Daum), der alle seine Gäste – darunter auch Guns‘n‘Roses (Isabell Leonhard, Helen Martin, Ann-Kathrin Hang und Vanessa Möller), die in Grolsheim ihr bereits weltweit angekündigtes Comeback feierten – herzlich willkommen hieß und bei den Passagieren für ordentlich Stimmung sorgte. Dem Angebot der Pilotin Heeger, den Sitzungsvorsitz in einigen Jahren zu übernehmen, zeigte sich der Nachwuchsmoderator nicht abgeneigt. Weiter ging es im Programm mit dem wohl bekanntesten Pizzabäcker der Fastnacht, Ciro Visone. Dieser berichtete über seine Mulit-Kulti-Stammtischbrüder und über Amore zwischen Mann und Frau. Bevor die Maschine den Sinkflug antrat, meldeten sich noch zwei „Sportlärs“

(Michael Heeger und Jens Eurich) der Abteilung Männersport des Vereins zu Wort. Sie wollten auf diesem Flug endlich mal klarstellen, dass beim wöchentlichen Training nicht nur kistenweise Bier getrunken würde, sondern diese Kisten wichtige Sportgeräte seien und nur dem sportlichen Zwecke dienten. Im Sinkflug zeigten dann noch die Männer des hauseigenen Männerballetts ihre Top-Gun-Qualitäten. Nach einem fünfstündigen, von Turbulenzen weitestgehend verschont gebliebenen Flug landete die Maschine der „Eierlines“ erfolgreich auf heimischem Boden. Pilotin und Crew verabschiedeten sich bei den Fluggästen mit einem dreifach donnernden Helau und luden alle Gäste zur Absturzparty ein. Närrische Mitstreiter: Tanzgruppe des TuS Grolsheim „Sugar Babes“; Prinzengarde, Dromersheim; Männerballett „FirstGeneration“, Dienheim; „Freaky Girls“ des TuS Grolsheim; „Les Papillons“ des Tanzstudios Jutta Rumpf, Gensingen und die Showtanzgruppe Sweet Diamonds, Oppenheim.


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SPORT

46 | Neue Binger Zeitung

Higa-Mädels erfolgreich

KW 6 | 10. Februar 2016

Rückrundenstart am 5. März Hassia Bingen steht mitten in der Vorbereitung

Volleyballerinnen und Schwimmerinnen überzeugen mit ihren Leistungen

Büdesheim (red). Die Vorbereitungsphase für die Rückrunde in der Verbandsliga hat für HassiaBingen begonnen. Mit dem erreichten Tabellenplatz vier Ende der Hinrunde ist man nach dem Wiederaufstieg in die Verbandsliga im letzten Jahr sehr zufrieden. Nachstehend die Termine für die

Vorbereitungsspiele, die bis zum Rückrundenstart am 5. März 2016 noch anstehen: Samstag, 13. Februar, 14.30 Uhr: FV Speyer - Hassia Bingen; Freitag, 19. Februar, 14 Uhr, bis Sonntag, 21. Februar: Trainingslager; Sonntag, 21. Februar, 14 Uhr: Hassia Bingen - SG Liebshausen; Mitt-

woch, 24. Februar, 19.30 Uhr: Hassia Bingen - Wormatia Worms 1b (Perspektiv-Team); Samstag, 27. Februar, 12 Uhr: Hassia Bingen SV Gonsenheim. Das erste Meisterschaftsspiel der Rückrunde ist am Samstag, 5. März, 17 Uhr: Hassia Bingen - SV Morlautern.

Start frei für die A-Jugend SVA Waldalgesheim: Spitze der Nachwuchsarbeit wird aufgebaut

Hans-Joachim Blum, Max Reichenberger, Timo Tönges und Reinhard Schenk (v. li.) freuen sich auf die bevorstehenden Aufgaben. Foto: G. Gsell

Die erfolgreichen Sport-Teams. Bingen (red). Nach der erfolgreichen Teilnahme am letztjährigen Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ und der damit verbundenen Teilnahme am Bundesfinale in Berlin starteten die Schülerinnen der Hildegardisschule auch dieses Jahr mit zwei souveränen Turniersiegen in den Wettbewerb. Bereits in der ersten Runde zeigten sie vor heimischer Kulisse eine souveräne Leistung. Sie besiegten die beiden gegnerischen Schulen aus Speyer klar mit 2:0 Sätzen und qualifizierten sich auf diese Weise für den Regionalentscheid in Edenkoben. Nun erkämpften sich die Volleyballerinnen dann den Titel des Regionalmeisters RheinhessenPfalz. Die Mädchen boten eine überzeugende Leistung und gaben in drei Spielen keinen einzigen Satz ab. Beim Landesentscheid am 25. Februar haben die Volleyballerinnen nun die Chance,

Fotos: Higa sich wieder das begehrte Ticket nach Berlin zu sichern. Nachdem die Schülerinnen der Higa zuletzt 2014 bei „Jugend trainiert für Olympia“ im Bereich Schwimmen teilgenommen haben, trat nun wieder eine Mannschaft von zehn Schülerinnen in Kaiserslautern zum Regionalentscheid an. Von Beginn an erzielten die motivierten Schülerinnen sowohl in den Einzel- als auch in den Staffelwettkämpfen hervorragende Zeiten. Dafür wurden sie in der Wettkampfklasse II weiblich mit einem sensationellen Vorsprung von 90 Sekunden gegenüber der Konkurrenz mit dem ersten Platz belohnt. Somit darf die Mannschaft beim Landesentscheid am 3. März in Kaiserlautern erneut starten und ihre Leistung unter Beweis stellen. Mit einem weiteren Sieg können sich die Schülerinnen für den Rhein-MainDonau-Cup im Mai in Passau qualifizieren.

Waldalgesheim (gg). Rund 180 Kinder und Jugendliche trainieren von den Bambini bis hoch zur B-Jugend, ein Zeichen, dass die Nachwuchsarbeit im Verein groß geschrieben wird – doch die Spitze, sprich die A-Jugend und eine 1-B-Mannschaft, fehlt zurzeit leider noch. Aber dies wird sich ändern, wie der Erste Vorsitzende Reinhard Schenk und der Erste Geschäftsführer Hans-Joachim Blum der Presse mitteilten. Ab 1. Juli verpflichtet die Alemannia Max Reichenberger (68) als Trainer der sich neu formierenden A-Jugend. „Wir wollen einen aktiven Unterbau für die Erste Mannschaft formieren. Das geht nicht von heute auf morgen, aber mittelfristig soll sich eine gute A-Jugend entwickeln, die dann nach ein bis zwei Jahren die 1-B-Mannschaft stellen kann“, so Reichenberger. „Unser Ziel ist es dann, Spieler aus dem eigenen Verein für die Erste Mannschaft aufzubauen.“ 13 Jugendliche gibt es bereits in der Altersklasse der A-Jugend

und so ist man sich sicher, dass in der kommenden Saison weitere junge Spieler dazukommen werden. Nicht nur der sportliche Erfolg ist für die Verantwortlichen des Traditionsvereins wichtig. „Wir wollen auch das gesamte Vereinsleben fördern“, erläuterte Blum, „wir haben eine gute Ausstattung. Alle Mannschaften, die am Spielbetrieb teilnehmen, bekommen Trainingsanzüge, T-Shirts, Sweat-Shirts und Sporttaschen gestellt, das ist auch keine Selbstverständlichkeit. Wenn in Stromberg trainiert wird ist der Transport mit dem Jugendbus gesichert, ebenso bei Auswärtsspielen und dank dem Engagement einiger Eltern, die im Notfall auch noch Fahrgemeinschaften bilden, läuft das alles sehr gut.“ Auch das Fördertraining wird modernisiert und wiederbelebt. Mit neuen Lernmethoden möchte Timo Tönges (35) ab 1. April viele Nachwuchskicker im E- bis C-Bereich ansprechen, sich noch intensiver mit Fußball auseinan-

der zu setzen. Für Vereinsmitglieder ist die wöchentliche Trainingseinheit kostenlos, für Nichtmitglieder wird der Beitrag bei circa 12 Euro/Monat liegen. „Unser Ziel ist es, die individuellen Fertigkeiten zu verbessern, aber auch Faktoren wie Pünktlichkeit und Disziplin spielen eine Rolle“, so Tönges, der hauptberuflich Sport- und Mathelehrer an der Binger Rochus-Realschule plus ist. Beim Fördertraining sind neben Tönges auch lizensierte Spieler aus der Ersten Mannschaft mit dabei. „Das ist für den Nachwuchs oftmals ein besonderer Anreiz“, weiß der Fördertrainer. Auch die Ortsgemeinde fördert die Nachwuchsarbeit des Sportvereins. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite wird ein neuer Kabinentrakt mit Jugendraum gebaut werden. „Hier entsteht dann quasi ein kleines Nachwuchsleistungszentrum“,freut sich Blum. Auch der Kabinentrakt der Ersten Mannschaft wird dann umfassend saniert.

Das Fördertraining beginnt wieder am Freitag, 1. April. Die E-Jugend und der jüngere Jahrgang der D-Jugend spielen von 16 bis 17.15 Uhr, die ältere D-Jugend und die C-Jugend spielen von 17 bis 18.15 Uhr. Weitere Infos und Anmeldung unter http://www.svalemannia-waldalgesheim.de. Vom 22. bis 24. Juli findet außerdem ein Jugendcamp auf dem Gelände der Alemannia an der Waldstraße statt: Weitere Infos hierzu folgen.


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nolte´s frische-center

Mainzer Str. 45-51, Bingen gegenüber dem Stadt-Bahnhof , Tel. 06721 - 99 13 66

Öffnungszeiten:

Montag - Samstag, 8.00 - 20.00 Uhr

Zahlen Sie bargeldlos mit:

Angebote – nolte´s frische-center, Mainzer Str. 45-51, Bingen

Angebote gültig vom 11.2. - 13.2.2016

Kw 06 16  
Kw 06 16  
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