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Neue Binger Zeitung Wochenzeitung mit lokalen Nachrichten

24. Jahrgang · KW 5

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Die Black Diamonds als Piraten setzten den Schlusspunkt bei der Familiensitzung der Schwarzen Elf.  Foto: E. Daudistel

Narren von den Sitzen gerissen Große Weinburg, Fahnenhochzieher und Alexa bei der Schwarzen Elf Bingen (dd). Mit einer bunten Show in einer proppenvollen Narrhalla Rheintal-Kongresszentrum startete die Karnevalsgesellschaft Schwarze Elf in die 92. Session. Mit den Klängen der Kapelle „Boom“ zogen der Elferrat und die Garde ein und eröffneten ein fünfstündiges Feuerwerk der guten Laune. Durchhänger gab es keine, was vom „netten Publikum“ honoriert wurde. Mit Bravour gelang es Vizepräsident Dennis Fischer als Sekretär das Eis zu brechen. Neben der Weltpolitik glossierte er auch das Binger Geschehen: „Ein E-Bus zu bestellen ist nicht schwer, doch die Batterien bleiben leer.“ „Was war es doch so schön“, sinnierte Ferdinand Moos als „Große Weinburg“, aber jetzt sei es nur noch ein Laubhüttenfest.

Seit 17 Jahren würden auch die „Burgfräuleins“, ein Anziehungsmagnet für die Männer, fehlen. Da hatte er den Nerv des Auditoriums getroffen. Ein Fahnenhochzieher von der Burg Klopp, Karl-Josef Jungerts, hat´s schwer, insbesondere bei der US-Flagge „Stars and Stripes“, hängte er doch Weihnachtssterne und Strapse auf. Kokolores in höchstem Maße. Die sieben Gardemädels hielten die Tradition bei den Tänzen aufrecht. Bei den Urgesteinen der Binger Fastnacht, Brigitte und Joachim Giesbert, gerade mal 50 Jahre in Bingen, hingen die Narrhalesen und Narren dem „Lieschen Laloi“, förmlich an den Lippen. Legendär der Satz von Joachim: „ Die Leute landen auf dem Mond und wir in

Bingen“. Gottseidank in Gaulsheim beim Morgengrauen angekommen, Kempten links liegen gelassen und am neuen Domizil war die Gass voll Matsch und Büdesheim ist bei näherem Hinschauen auch nicht zu verachten. Aber es hätte schlimmer kommen können. Standing Ovation und lang anhaltender Applaus waren der Lohn. Marc Hoffmann brachte den Saal dann zum Beben, als er in den Gewändern von Pfarrer Choquet sich in die Bütt begab. Er stellte ein neues Konzept für die Kirche vor, stellte aber fest, dass die Leibesfülle allein nicht ausreicht. Mit einer „Reise um die Welt“ in der Mamba-Air des Männerballetts ging´s in die Pause.  Lesen Sie weiter auf Seite 4.

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KW 5 | 1. Februar 2019

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Impressum Die „Neue Binger Zeitung“ erscheint wöchentlich zum Freitag in einer Auflage von 31.200 Exemplaren. Verlag: i & w Verlags GmbH, Geschäftsführerin: Bernadette Schier, Keppsmühlstr. 5, 55411 Bingen, (zugleich ladungsfähige Anschrift für alle im Impressum genannten Verantwortlichen) , Tel. 06721-91920, Fax 06721-9192-17, E-Mail: info@neue-binger-zeitung.de Redaktionell verantwortlich: Bernadette Schier Verantwortlich für den Anzeigenteil: Bernadette Schier Druck: VRM Druck GmbH & Co. KG Alexander-Fleming-Ring 2, 65428 Rüsselsheim. Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 12 vom 01.01.2019

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4 | Neue Binger Zeitung

Narren von den Sitzen gerissen nichts, was man nicht ersetzen könnte.“

Am Freitagabend hat ein Nachbar sein Portemonnaie gesucht: in der Jackentasche, im Einkaufsbeutel, im Auto, schließlich im Kühlschrank – nichts. Das Portemonnaie mit Bargeld, EC-Karte und diversen Mitglieds- und Gutscheinkarten, Führerschein und Ausweispapieren blieb verschwunden. Das Bedauern ringsum war groß, nur der Nachbar selbst behielt die Nerven: „Es ist

Recht hat er: Natürlich ist es nervig, die Bankkarten sperren zu lassen und beim Amt wegen der Personalpapiere wieder vorstellig zu werden. Vielleicht braucht man auch ein neues Passbild. Kostet alles Zeit, ist aber wieder zu beschaffen. Verlieren bedeutet viel mehr: Es bedeutet, etwas nicht mehr zurückzubekommen. Manche Menschen verlieren ihre Erinnerung, und manchmal verliert man einen geliebten Menschen. Sie kommen nicht abhanden, sie sind verloren und ein Verlust. Ach übrigens: Das Portemonnaie wurde schon am nächsten Tag von einer Spaziergängerin wiedergefunden. Offensichtlich hat es der Nachbar auf sein Autodach gelegt, war in den Hof gefahren und dabei ist das gute Stück vom Dach runtergerutscht. Da kam zur Gelassenheit auch noch Glück dazu.   Ihre Bernadette Schier

Drususbrücke gesperrt Umleitung ausgeschildert Bingen (red). Aufgrund von Sanierungs- und Instandhaltungsarbeiten muss der Bahnübergang Drususbrücke von Samstag, 9. Februar, 8 Uhr, bis Dienstag, 12. Februar, 7 Uhr, einer Vollsperrung sowohl für den Fahrzeug- als auch

für den Fußgängerverkehr unterzogen werden. Umleitungsstrecken für den Fahrzeugverkehr sind ausgeschildert. Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis und Beachtung.

Veranstaltungskalender Stadt Bingen Immer mittwochs und samstags, 7.30 bis 13 Uhr, Speisemarkt: Wochenmarkt. So 3. Februar, 9.15 Uhr, Schiffsexkursion entlang des Europareservates Rheinauen „Lebensader Oberrhein“, Brücke 12, Anmeldung NABU-Naturschutzzentrum Rheinauen, Bingen. So 3. Februar, 11.15 Uhr, Öffentliche Führung – Stadtgeschichte, Museum am Strom, Bingen. Mo 4. Februar, 19 Uhr, Hildegard-Abend: Fastenkuren nach Hildegard von Bingen, Rupertsberger Gewölbe, Am Rupertsberg 16, Bingerbrück. Do 7. - Fr 8. Februar, 9 - 11 Uhr, Frauenfrühstück mit Impuls und Aussprache, Hildegard Forum der Kreuzschwestern, Rochusberg, Bingen. Do 7. - Do 21. Februar, BINGEN - Fotos MEINER Heimatstadt, KunstRaum Bingen, Salzstraße 14, Bingen. Fr 8. Februar, 10 Uhr, ErLesenes - Literatur im Gespräch, VHS Bingen, Freidhof 11, Bingen.

Region Mi 6. Februar, 9.30 Uhr, Frauenfrühstück der kfd, Pfarrheim, Stromberg. Fr 8. Februar, 16 Uhr, Repair-Café, Münster-Sarmsheim. Sa 9. Februar, 10 Uhr, „Ich wusste es doch!“ - vertraue deiner Intuition, Dorfgemeinschaftshaus, Neurath.

Große Weinburg, Fahnenhochzieher und Alexa bei der Schwarzen Elf Bingen (dd). Dass die Fernsehsendung „Bares für Rares“ einmal für die Fastnacht das Gerüst bildete, hätte sich Horst Lichter bestimmt nicht träumen lassen. Da kam eine abgehangene Fleischwurst vom 64er Hausschwein oder ein Krönchen aus Weinstein vom Scharlachberg unter den Hammer. Eine coole Idee. Originell die Show von Genussmensch Michael Choquet mit Amazons „Alexa“ über „vier Mal Genuss am Fluss“ zu plaudern, ehe das Schachtelballett als Weinprinzessinnen das Narrenvolk verzauberte. Eb Röthgen suchte einen Schwiegersohn. Doch alle scheiterten an der Ant-

wort zum Binger Loch. Aber mit Jonathan Spanier scheint er den perfekten Mann für seine Tochter gefunden zu haben. Es folgte ein krönendes Finale mit „Pensionär“ Wolfgang Heinz, der nun seine Frau als Chef hat. Er ließ es noch einmal richtig krachen, riss das Publikum von den Sitzen, ehe die Black Diamonds als Piraten in bunten Kostümen die Weltmeere enterten.

Fortsetzung von der Titelseite

Vorwort

Es gibt Dinge, die verliert man, andere kommen einem nur abhanden. Wie ich auf diese WortKlauberei komme?

KW 5 | 1. Februar 2019

Sitzungspräsident Wolfgang Heinz riss das Publikum von den Sitzen.  Foto: E. Daudistel

Vitale Innenstädte Note 2,7 für die Binger Innenstadt Bingen (red). Die Stadt Bingen nahm im Jahr 2018 zum ersten Mal an der Untersuchung „Vitale Innenstädte“ teil. Die Befragten bewerteten die Attraktivität der Innenstadt mit der Durchschnittsnote 2,7 – dies entspricht dem Wert der teilnehmenden Städte vergleichbarer Größe. Befriedigende und gute Ergebnisse erzielten auch das Einzelhandelsangebot (Note 2,7), das allgemeine Ambiente/Flair der Innenstadt (Note 2,6) sowie das gastronomische Angebot (Note 2,4). Der Großteil der Befragten wohnt in und um Bingen und besucht die Innenstadt täglich bzw. wöchentlich vor allem zum Einkaufen. Dabei wird der oft bis zu zweistündige Aufenthalt in der Innenstadt gern mit der Nutzung des gastronomischen Angebots verbunden.

Veranstaltungen, wie Stadtfeste, locken viele der Befragten häufiger in die Innenstadt. „Es freut mich sehr, dass unsere Innenstadt trotz des zunehmenden Online-Handels immer noch gerne besucht wird. Dies bestätigt uns in unseren Bemühungen, die Innenstadt als attraktiven und lebendigen Ort weiterzuentwickeln“, kommentiert Oberbürgermeister Thomas Feser die Umfrageergebnisse. Die bundesweite Untersuchung „Vitale Innenstädte“ wird seit 2014 alle zwei Jahre vom Institut für Handelsforschung (IFH) Köln durchgeführt. Im Jahr 2018 wurden in 116 deutschen Städten zeitgleich Innenstadtbesucher zu ihren Einkaufsgewohnheiten und der Attraktivität der Innenstadt befragt. Die Datenerhebung erfolgte

an zwei ausgewählten Tagen (Donnerstag und Samstag) Ende September 2018 anhand eines einheitlichen Fragebogens. Von den insgesamt fast 60.000 Interviews wurden 402 in der Binger Innenstadt geführt. Eine Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse der Stadt Bingen steht auf der städtischen Internetseite unter Wirtschaft und Tagungen – Städtebauförderung – Aktive Stadtzentren – Vitale Innenstädte zum Download zur Verfügung. Für Fragen und weitere Informationen zur Untersuchung „Vitale Innenstädte“ steht Quartiersmanagerin Constanze Bückner-Baklouti, E-Mail constanze. bueckner@bingen.de, Tel. 06721184-158, zur Verfügung.

„Langeweile ist ein Fremdwort“ Veranstaltungskalender bietet bunten Reigen Bingen (red). „Langeweile ist in Bingen ein Fremdwort, das merkt man, wenn man den aktuellen Veranstaltungskalender durchblättert. Reinschauen lohnt sich auf jeden Fall“, so Oberbürgermeister Thomas Feser bei der Lektüre des über 40 Seiten starken Heftes. Die Vielfalt der unterschiedlichsten Angebote für das erste Halbjahr 2019 ist enorm und reicht vom Abendgottesdienst bis zur Vogelstimmenwanderung, vom Whisky-Tasting über das meditative Bogenschießen bis zum Riverboat-Shuffle. Viele der Veranstaltungen sind bereits gleichermaßen bekannt wie beliebt und ziehen jedes Jahr begeisterte Teilnehmer und Besucher an. So zum Beispiel der Römertag am 28. April, das Binger Sektfest vom 9. bis 11. Mai, der Binger Gartenmarkt am 11. und 12. Mai. Nicht

zu vergessen natürlich die „Rheinhessen ausgezeichnete“ „Nacht der Verführung“ (30. Mai bis 1. Juni). Neu in diesem Jahr ist die besondere Wein-Degustation „Winzer & Wein auf dem Rhein“ am 18. Mai. Musikalisch wird es beispielsweise beim „Binger Chor-Schiff“ am 24. Mai und natürlich bei „Bingen swingt“, das in diesem Jahr vom 28. bis 30. Juni stattfindet. Doch nicht nur die „großen“ Veranstaltungen sind es, die die Freizeitgestaltung für kleine und große Binger – und natürlich auch die Gäste – bereichern, sondern die große Bandbreite, die von den verschiedenen Institutionen wie beispielsweise Stadtbibliothek, Volkshochschule, NABU oder den Vereinen angeboten werden. Ob

Themen-Führungen durch die Innenstadt, Workshops zu den handwerklichen Techniken des Buchbindens, Storchenexkursion, Beifahrerschulung für Oldtimer, Frauenfrühstück, alles aufzuzählen ist hier unmöglich. Der Veranstaltungskalender wird in den Stadtteilen über die Neue Binger Zeitung verteilt, in der Innenstadt ist er an folgenden Stellen erhältlich: Tourist-Information Rheinkai, Ämterhaus, Burg Klopp, Bürgerbüro, Volkshochschule, Museum am Strom, Stadtbibliothek Bingen, Technische Hochschule (Büdesheim und Rochusallee), Hauptbahnhof sowie in verschiedenen Geschäften in der Innenstadt (u.a. Neumann am Salztor, Blumenhaus Uihlein, Lottoannahmestelle am Speisemarkt, Kaffee und Feinkost Martin).


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Kultur

6 | Neue Binger Zeitung

KW 5 | 1. Februar 2019

Kinotipp Der Rupertsberg im Wandel der Jahrhunderte Unsere Erde 2 Wunder der Natur und Tierwelt

Bingen (red). Am Freitag, 8. Februar, 19.30 Uhr, zeigt das KiKuBi Programmkino die Dokumentation „Unsere Erde 2“. Der Film bietet spannende Einblicke in die Welt der Tiere und Pflanzen unseres Planeten und ist ein vehementes Plädoyer für den Schutz des Planeten Erde. Am Freitag läuft der Film im Rahmen des Binger Filmabends. Gegen Vorlage der Eintrittskarte bieten Binger Gastronomen den Kinozuschauern nach dieser Vorstellung kleine Überraschungen und Ermäßigungen an. „Unsere Erde 2“ nimmt uns mit auf eine unver-

gessliche Reise um die Welt und enthüllt unglaubliche Wunder der Natur und Tierwelt. Im Laufe eines einzigen magischen Tages folgen wir der Sonne von den höchsten Bergen bis hinunter zu den entlegensten Inseln, von exotischen Regenwäldern bis hinein in den Großstadtdschungel. In den Hauptrollen: Ein Zebrafohlen, das gemeinsam mit seiner Mutter einen reißenden Fluss überquert. Ein Pinguin, der jeden Tag heldenhaft einen lebensgefährlichen Weg zurücklegt, um seine Familie mit Nahrung zu versorgen.  Foto: Universum Film

Die Pfefferkörner und der Fluch des schwarzen Königs Abenteuerfilm für Kinder

Neue Vortragsreihe zur Geschichte von Bingerbrück

„Herterhaus“ um 1890. 

Foto: Heimatverein Bingerbrück

Bingerbrück (red). Seit der Aufnahme in das Förderprogramm Soziale Stadt ist der Stadtteil Bingerbrück ins Blickfeld der Öffentlichkeit geraten. Familienzentrum, Umgestaltung des ehemaligen Rathauses zum Stadtteilzentrum, Sanierung von Straßen und Gebäuden, Schaffung von Parkplätzen, Café ZwoZwo – alles Projekte, von denen man schon einmal gehört oder in der Presse gelesen hat. Aber Bingerbrück hat auch eine Geschichte – und zwar eine sehr lange und zum Teil gut dokumentierte. Der aufmerksame Betrachter wird vor Ort aber unter Umständen dazu nur wenig entdecken. Man weiß, dass im Haus Würth z.B. Restarkaden der ehemaligen Klosterkirche des Klosters Ruperts-

berg vorhanden sind. Es gibt zahlreiche unterirdische Gewölbekeller, wie z.B. das Rupertsberger Gewölbe, das von der Rupertsberger Hildegard-Gesellschaft als Begegnungsstätte zu Leben und Werk der hl. Hildegard ausgebaut wurde und das sich bei Einzelbesuchern wie Besuchergruppen großer Beliebtheit erfreut. Dort im unterirdischen Bereich befinden sich aber auch große eingebaute Tankanlagen. Wann sind sie entstanden, wozu wurden sie genutzt? Welche Rolle haben die Preußen und der Eisenbahnbau gespielt? Und dieses herrschaftliche Herterhaus, war das nicht irgendwann einmal abgebrannt? Drei Vereine haben sich nun zusammengetan, um diese und

viele weitere Fragen zur Geschichte des Stadtteils zu beantworten: „Der Rupertsberg im Wandel der Jahrhunderte“ heißt die Vortragsreihe, mit der Rupertsberger Hildegard-Gesellschaft, dem Heimatverein Bingerbrück und die Historische Gesellschaft Bingen, die historische Entwicklung aufzeigen möchten. Teil 1: Rupertsberger Urkunden Dr. René Hanke, Landeshauptarchiv Koblenz Freitag, 15. Februar, 19 Uhr Ort: Rupertsberger Gewölbe, Am Rupertsberg 16, Bingerbrück. Der Eintritt ist frei.

drum ‘n’ jazz ‘n’ bass ‘n’ more MOTEK in der Binger Bühne den Sound von morgen ausmacht. Wer will spricht von Nu-Jazz; besser aber passt … MOTEK.

Bingen (red). Am Sonntag, 10. Februar, 15 Uhr, zeigt das KiKuBi im Kinderkino den Abenteuer- und Detektivfilm „Die Pfefferkörner und der Fluch des schwarzen Königs“. Ein hochspannender Kinderkrimi, der witzig und actionreich ist. Und natürlich die Jugendthemen Liebe, Freundschaft, Eltern und Vertrauen nicht außen vor lässt. Um ein Haar wäre die Klassenfahrt von Mia und Benny ins Wasser gefallen. Doch zum „Glück“ springt kurzfristig Ben-

nys Mutter Andrea ein, um dem Lehrer Martin Schulze beizustehen. Benny ist das peinlich, zumal die Erwachsenen den Schulausflug zum Turteln nutzen. Kaum am Gruber Hof in Südtirol angekommen, müssen die Hamburger Kinderdetektive aber eine ganz andere Nuss knacken. Mias guter Freund Luca wirkt verstört und berichtet vom Fluch des schwarzen Königs, der den Hof ins Verderben führt.  Foto: Wild Bunch

Bingen (red). Am Samstag, 9. Februar, 20.30 Uhr, setzt die Jazzinitiative ihr Programm im Jazzkeller der Binger Bühne, Martinstraße 3, fort. Im Februar sind MOTEK aus Winterthur in der Schweiz zu Gast. Weder Jazz noch Hip Hop, weder Funk noch Drum’n’Bass,

weder Pop noch minimal Schubladen passen nicht, um die Musik von Motek zu beschreiben. Zu eigenwillig ist der Weg der Winterthurer Band, zu eigensinnig die Klangfarben der Trompete, zu eigenständig der Mix aus alt und neu und aus allem, was

«Chapter Two» ist die logische Konsequenz aus zahlreichen Konzerten seit dem Erscheinen des letzten Albums. Auf Tour und im Proberaum entstandene Klangbilder werden präzisiert. Die für MOTEK typische Kombination von Motiven aus dem Jazz und solchen aus der Clubmusik wird weitergetrieben. Da tönt es abgründig, verloren, wummernd und vertrackt. Und noch deutlicher wird, was schon immer typisch MOTEK war und bleibt: eine auf den Punkt gebrachte Musik, die keine Angst hat vor der Leere, sondern Freude – Freude an der Luft und am richtigen Ton zur richtigen Zeit. Foto: Veranstalter


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Neue Inhaberin, neues Trainingskonzept Mrs.Sporty in Bingen setzt nun smarte Co-Trainer ein

Das Binger Mrs.Sporty-Team mit ihrem smarten Co-Trainer unter der Leitung von Patricia Schubert (links). Foto: Anna Merkelbach Bingen (am). Mit der neuen Inhaberin Patricia Schubert hat eine Modernisierung des acht Jahre alten Frauen-Fitnessstudios Mrs. Sporty in Bingen eingesetzt: Neben der zeitgemäßeren Trainingsumgebung bietet die Binger Filiale den dort trainierenden Frauen seit Anfang des Jahres auch die Möglichkeit der individuellen (Fast-) Rund-und-um-die-Uhr-Betreuung durch digitale Fitnessstationen. Und so funktioniert das Ganze: Jede Kundin kann ihren persönlichen Trainingsplan mithilfe ihrer Club-Karte in den sogenannten Smart-Trainer einspeisen. Der Trainingsplan wird vorher mit den Trainerinnen im Vier-Augen-Gespräch erarbeitetet. Der Smart-Trainer, der an ein überdimensionales Smartphone erinnert, spielt dann

die zum Trainingsplan passenden Übungen ab. Mit einer integrierten Kamera kontrolliert er außerdem die Bewegungsabläufe der davor Trainierenden. Auf diese Weise können die Mitglieder des Fitnessclubs ihre Körper auch ohne anwesende Trainerin effizient trimmen. Regelmäßige persönliche Beratungsgespräche ersetzt das Gerät jedoch nicht. Darauf, dass die Mitglieder des Clubs immer auch eine Ansprechpartnerin aus Fleisch und Blut haben, legt die Inhaberin Patricia Schubert großen Wert. Die neuen Smart-Trainer sieht sie als Co-Trainer zur Unterstützung eines möglichst flexiblen Zirkel-Trainings, welches von Spezialisten wie der Sporthochschule Köln mitentwickelt wurde. Neue Flexibilität bietet auch die Verlän-

gerung der Trainingszeiten des Binger Studios. Nun können die Club-Mitglieder – zum großen Teil berufstätige Frauen, aber auch Jugendliche und Seniorinnen – dort an jedem Wochentag von 6 bis 22 Uhr trainieren. Zudem besteht die Möglichkeit, mit der Mitgliedschaft auch andere Filialen des FranchiseUnternehmens zu nutzen. Dadurch und durch die nur 30-minütigen Trainingseinheiten solle gewährleistet werden, dass die Frauen das Training optimal in ihren Alltag integrieren können, wie Inhaberin Patricia Schubert erklärt. Sie ist bereits seit sechs Jahren Inhaberin des Mrs.Sporty-Studios in Idar-Oberstein, in dem der smarte Co-Trainer schon seit Längerem eingesetzt wird, und hat nun im vorigen November zusätzlich das Binger Studio übernommen. Um die Neuerungen seitdem zu feiern, findet am 15. Februar ein Tag der offenen Tür bei Mrs.Sporty in Bingen statt. Die dort anwesenden Frauen bekommen von 9 bis 19 Uhr ein unverbindliches, persönliches Beratungsgespräch mit den Fitnessexpertinnen des Studios und obendrein die Möglichkeit, einige Übungen am Smart-Trainer auszuprobieren. Anmelden dafür kann man sich telefonisch – unter der Nummer 06721 4908600. Oder per E-Mail – unter: club446@t-online.de. Finden lässt sich das Studio in der Stefan-George-Straße 6-7.

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Hackenheim Herbert‘s Weinstube Do. – Sa. ab 17 Uhr Weingut Sigrid Kaul, Bosenheimer Straße 3, Tel.: 0671-61276, Jeden 1. So./Monat ab 16 Uhr geöffnet Münster- Weingut/Straußwirtschaft Mi.-Sa. ab 17 Uhr Sarmsheim Saladin Schmitt So. + Fe. ab 16 Uhr Rheinstraße 60, Tel.: 06721-43711 Pfaffen- Lenkas Weinstube Fr. + Sa. ab 18 Uhr Schwabenheim Gewerbestr. 4 • Tel. 06701-205870 Sonntag 12-14:30 h Deutsch - Böhmische Küche + ab 18 Uhr Schloß Winzerhof Härter Fr. u. Sa. ab 18 Uhr böckelheim Härters Felsenstübchen So. ab 16 Uhr OT Tal Ringstraße 3 • Tel.: 06758-6240 Fr.+Sa. ab 18 Uhr Sprendlingen Weingut und Gutsschänke Lutz Mohr, Palmgasse 7 So. ab 16 Uhr Tel.: 06701-3822 Wöchentlich wechselnde Sonderkarte


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60 Jahre Freundschaft Partnerschaft mit Hitchin / Gastgeber gesucht Bingen (red). Hitchin ist eine typisch englische Stadt, wie man sie aus Agatha-Christie-Filmen kennt. Rund um die St. Mary´s Cathedral (Baubeginn 1305) liegt der unzerstörte Stadtkern mit den typischen Pubs, Teestuben und einer Vielzahl kleiner Läden. Diese lassen das Einkaufen zu einem unvergleichlichen Erlebnis werden, insbesondere wenn samstags Markt ist und nochmals 50 Stände aller Art dazu kommen. Das Museum neben der Townhall gibt einen Abriss über die Geschichte der Stadt. Dort lernt man, dass Hitchin von jeher ein Umschlagplatz für das Vieh aus dem Norden und für Wollhandel gewesen ist. Bekannt ist Hitchin allerdings auch für Lavendel sowie Strohhüte und pharmazeutische Produkte. Die Tradition der Arzneimittelherstellung verdeutlicht die dem Museum angegliederte „Ransoms Factory“, eine uralte und vollständig eingerichtete Apotheke. Eine Besonderheit ist das Schulmuseum „British schools“, eine sogenannte „Lancester school“, genannt nach dem Erfinder dieses

Schulsystems, das es erlaubte, im beginnenden Industriezeitalter mit geringen Möglichkeiten eine hohe Anzahl an Schülern zu unterrichten. Ein sehr altes Gebäude ist auch die „Priory“ ein altes Kloster inmitten eines herrlichen englischen Gartens. Um die Partnerschaft kümmert sich in Hitchin die Partnerschaftsgesellschaft Hitchin Town Twinning Association, die auch für die Partnerschaft mit Nuits-Saint-Georges (auch Partnerstadt von Bingen) zuständig ist. Auf Binger Seite wird der Kontakt vom Freundschaftskreis BingenHitchin und vom Amt für Touristik und Städtepartnerschaften gepflegt. Im jährlichen Wechsel werden Besuchsfahrten in die jeweilige Partnerstadt unternommen, d.h. in einem Jahr fahren die Binger nach Hitchin, im darauf folgenden kommen die Freunde aus Hitchin nach Bingen. Die Unterbringung erfolgt bei Familien. Interessierte Bürger, die gerne Gastgeber sein wollen, sind jederzeit im Freundschaftskreis Bingen- Hitchin herzlich willkommen.

Fastnachtsumzug Fußgruppen und Wagen erhalten Preise Gensingen (red). Der Fastnachtsumzug findet am Sonntag, 3. März, 13.11 Uhr, statt. Dafür nimmt die Gemeinde Anmeldungen von Fußgruppen und Fastnachswagen entgegen. Folgende Kriterien wurden für den Umzug festgelegt: Jede Fußgruppe und jeder Wagen erhält ein Präsent. Jede Gruppe bekommt einen Abstimmungszettel und wählt für die Fußgruppen und auch für die Gruppen der Umzugswagen die besten Teilnehmer selbst. Die Wahl des eigenen Teams ist nicht möglich. Die besten Prämierungen erhalten einen Sonderpreis. Dieser beläuft sich für die Fußgruppen vom ersten bis zum fünften Platz auf 200 Euro, 125 Eu-

ro, 70 Euro, 50 Euro und 30 Euro. Die Wagen erhalten vom ersten bis zum fünften Platz Beträge in Höhe von 400 Euro, 250 Euro, 150 Euro, 100 Euro und 50 Euro. „Wir versprechen uns von diesen Prämien einen hohen Anreiz für alle Beteiligten“, sagt Ortsbürgermeister Armin Brendel. Die Meldefrist zur Teilnahme läuft bis einschließlich Freitag, 1. März. Anmeldungen sind an den Ortsbürgermeister zu richten, Tel. 06727-1223, E-Mail ortsbuergermeister@gensingen.de. Den Anmeldebogen finden Sie auf der Homepage www.gensingen. de unter Aktuelles.

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Bingen

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Termine Stadt Bingen

Nachgefragt: Safer Internet Day

Seniorenfastnacht Wie es guter Brauch ist, lädt die Stadt ihre Senioren zur Seniorenfastnacht ins Kulturzentrum, Freidhof 11, ein. Die unterhaltsame Veranstaltung, unter der Federführung des Gruber Narren Clubs, findet am Freitag, 8. Februar, 14.11 Uhr, statt.

Kinderfastnacht

Bingen (sh). Der „Safer Internet Day“ (SID) findet seit 2004 jährlich als weltweiter Aktionstag für mehr Sicherheit im Internet statt, in diesem Jahr am 5. Februar. Der von der Europäischen Union initiierte Aktionstag soll dem Thema „Sicher im Netz“ zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen. Denn die Gefahren, die das Internet mit sich bringen kann, sind vielfältig: Datenklau, Cybermobbing, Abzocke, Schad-

programme ... etc. Um die Vorteile des Netzes genießen und nutzen zu können, gilt es also, sich regelmäßig zu informieren. An den Schulen wird diesem Thema immer mehr Raum gegeben, denn Kinder und Jugendliche nutzen das Netz intensiv. Die Hildegardisschule Bingen hat sich zum Beispiel durch das Programm „Medienkompetenz macht Schule“ des Landes Rheinland-Pfalz zur Medienkompetenz-

Büdesheim. Alle großen und kleinen Fastnachter sind am Samstag, 9. Februar, 14.33 Uhr, ins katholische Pfarrzentrum eingeladen.

Gibt es nach eurer Einschätzung manchmal zu viel Vorsicht und Bedenken? Nein! Man kann nicht zu vorsichtig sein, besonders was die persönlichen Daten betrifft.

Treff im Stift

Kreppelkaffee Büdesheim. Die AWO lädt für Mittwoch, 6. Februar, 14.11 Uhr, zum musikalischen Kreppelkaffee ein. Treffpunkt ist das AWO-Haus im Brunnenweg 12. Für Karnevalsstimmung ist bestens vorgesorgt.

MSS-Information Am Mittwoch, 6. Februar, findet um 19.30 Uhr in der Aula der Hildegardisschule ein Informationsabend über die Mainzer Studienstufe (MSS) statt. Eingeladen sind Eltern und Schülerinnen der 10. Klasse – sowohl der Hildegardisschule als auch anderer Schulen.

Heilfasten Am Montag, 4. Februar, 19 Uhr, veranstaltet die Rupertsberger Hildegard-Gesellschaft einen Hildegard-Abend zum Thema Heilfasten im Rupertsberger Gewölbe, Am Rupertsberg 16, Bingerbrück.

Seniorentreff Singen für Jung und Alt wurde von der Alten Kunstwerkstatt ins Leben gerufen und bietet gemeinsames Singen für alle Altersklassen. Frohsinn und Heiterkeit im AWO-Seniorentreff, Freidhof 11, am Donnerstag, 7. Februar, 16.30 17.15 Uhr.

Schule weiterentwickelt. Unter anderem sind an der Schule zehn Schülerinnen als Medienscouts tätig. Die Neue Binger Zeitung hat bei zwei Medienscouts, Franziska Stracke und Johanna Bialy, zum Thema „Sicherheit im Internet“ nachgefragt. Die beiden Schülerinnen der MSS 12 engagieren sich bereits seit vier Jahren, um ihre Mitschülerinnen für die Gefahren im Internet zu sensibilisieren.  Fotos: privat

wollen hier aufklären und unterstützen, und deshalb beginnen unsere Workshops auch direkt in der 5. Klasse, da hier noch sehr viel Informationsbedarf besteht.

Die Kolpingsfamilie veranstaltet einen bunten Fastnachtsnachmittag mit Basteln, Spielen und viel Musik. Der Eintritt ist frei.

4. - 10 Februar: Montag, 10 Uhr Gedächtnistraining; 13.30 Malstunde (Etage 5); 15.15 Uhr Offene Nähwerkstatt; 15.15 BIN – Theater Ü 50; 17 Uhr Themenabend Internetcafe: Bilder hochladen und archivieren; Mittwoch, 10 Uhr Sprechstunde Ehrenamtsbörse, 10 Uhr Sitzgymnastik; 11 Uhr Raus aus dem Alltag: Wanderung entlang des Rheins; 15 Uhr Kaffeeklatsch; Donnerstag, 10 Uhr PC und Smartphone Sprechstunde; 10 Uhr Museum am Strom – Münzen zum an fassen; Freitag, Offener Kaffeenachmittag mit Adina Grund – Gitarre und Gesang, 15 Uhr Handarbeitskreis.

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bermobbing mit den Schülerinnen bearbeitet. Begleitend dazu finden Elternabende statt.

Habt ihr schon mal persönlich schlechte Erfahrungen im Netz gemacht? Ja klar, personalisierte Werbung hat fast jeder schon ausgespielt bekommen. Das Internet weiß also sehr viel über uns! Email-Accounts wurden gehackt, oder man wurde von jemandem angeschrieben, den man gar nicht kennt. Dann sollte man davon einen Screenshot machen und die Person für den Account blockieren.

Wo werden erfahrungsgemäß die „Gefahren“ unterschätzt? Die Kinder und Jugendliche haben immer früher Umgang mit den sozialen Medien, doch eigentlich wissen sie gar nicht so recht, wie man damit umgehen sollte. Was sollte man wirklich im Internet posten? Welche persönlichen Daten gebe ich weiter? Wir Medienscouts

Welche konkreten Empfehlungen gebt ihr? Wichtig sind die Sicherheitsvorkehrungen mit schützenden Apps und Programmen wie z.B. Avira, Kaspersky oder Cleanmaster. Man sollte immer wieder andere Suchmaschinen außer Google nutzen wie z.B. Startpage, Qwant oder Ixquick. Auf der Seite „klicksafe.de“

Franziska Stracke und Johanna Bialy Wie informieren die Medienscouts zum Thema „Sicheres Internet“? Wir haben regelmäßige Workshops in den Klassen 5 und 8. In der 5. Klasse befassen sich zwei bis drei der Medienscouts zusammen mit den Schülerinnen mit Themen wie Passwortsicherheit, sicheres Surfen im Netz, Umgang im Netz sowie Benutzung von Suchmaschinen. In der 8. Klasse wird in Zusammenarbeit mit der Binger Polizei das Thema Cy-

finden Eltern und Kinder und Jugendliche gut aufbereitete Informationen zu allen Themen. Eltern sollten ihren Kindern genau erklären, welche Vor- und Nachteile das Internet bietet, die Nutzung unter Umständen zeitlich beschränken, Seiten sperren und für das Thema der Weitergaben von persönlichen Daten sensibilisieren. Diese Themen sprechen wir bei den Elternabenden auch regelmäßig an. Welche Bedeutung haben die Medienscouts an eurer Schule? Die Arbeit der Medienscouts ist wichtig – auch für die Schulgemeinschaft. Wir treffen uns regelmäßig, passen die Themen der Workshops an und sind immer ansprechbar. Wir sind per Mail erreichbar und in den Pausen im Internetcafé. Wir helfen bei allen Fragen: Recherche zu einem Referat, seltsame Nachrichten und, und, und ... Die Schülerinnen können jederzeit zu uns kommen und das wird auch gut von ihnen genutzt. Sie reflektieren das, was sie in den Workshops gehört haben, und reden offen über ihre Erfahrungen mit uns. Dabei ist es natürlich ein Vorteil, dass wir selbst noch Schülerinnen und damit auf einer Ebene sind. Sicherlich wäre dieses Modell auch für andere Schulen eine Bereicherung.

Weitere Informationen Tipps und weitere Informationen unter klicksafe.de Die EU-Initiative klicksafe ruft unter dem Hashtag #lauteralshass dazu auf, am Safer Internet Day am 5. Februar ein Zeichen gegen Hate Speech zu setzen. #lauteralshass heißt auch die neue klicksafe-Videoreihe. Hier zeigen bekannte YouTuberinnen und YouTuber, warum sie sich von Hatern nicht einschüchtern lassen. Hass im Netz geht alle an! Und jeder kann etwas dagegen tun.


1. Februar 2019 | KW 5

Neue Binger Zeitung | 11

HERZLICHEN DANK all denen, die mir zu meinem

85. Geburtstag mit Glückwünschen, Blumen und Geschenken viel Freude bereitet haben. Münster-Sarmsheim, im Januar 2019

Anni Walch

Du bist nicht mehr hier, dein Platz ist leer, aber Du hast einen festen Platz in unserem Herzen

Familienanzeigen

Petra Ruf

*10.06.1961

Fußballfan, Blumenfreund,Angler, Stromer und immer gut gelaunt.

†27.11.2018

E�� O�i��n�� ��r�� 70!

Wir sagen von ganzem Herzen Danke! Es ist schwer, Dich zu verlieren, aber es tut gut zu erfahren, wie viele gute Freunde Du hattest und dass so viele Dich schätzten. Allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten, danken wir herzlich.

Wir gratulieren Dir, lieber Klaus,

von ganzem Herzen.

Im Namen der ganzen Familie Tobias, Sebastian, Dominik und Michaela Ganz still und leise ohne ein Wort, gingst du von deinen Lieben fort. Du hast ein gutes Herz besessen, Nun ruht es still, doch unvergessen.

Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer für uns da war, ist nicht mehr. Sie fehlt uns. Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen, die uns keiner nehmen kann.

Wir werden dich sehr vermissen

Domenico Terrasi

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meiner geliebten Ehefrau, guten Mutter, Tochter, Schwiegertochter, Schwester, Schwägerin, Cousine

Tanja Nick

geb. Dietz *28.07.1971 ✝ 18.01.2019

Wir vermissen Dich Hermann und Steven Nick Alfred und Erika Dietz Ursula Nick Marco und Britta Kahrs, geb. Dietz Hans-Peter Nick Alois Nick sowie alle Angehörigen Die Trauerfeier findet am 11. 02. 2019, um 14.00 Uhr im Ruheforst Waldalgesheim statt. Waldalgesheim, Kirchstraße 32, im Januar 2019

* 28. 4. 1957

† 27. 1. 2019

Deine dich immer liebende Frau Monika Terrasi und deine Geschwister mit allen Angehörigen 55411 Bingen-Büdesheim, Hitchinstraße 13a Die Beisetzung findet am Montag, dem 04. Februar 2019, um 13.00 Uhr von der Friedhofskapelle in Bingen-Büdesheim aus statt.

Gratulation zu einem Diese Todesanzeige oder Danksagung ganz wirdbesonderen auch im Internet veröffentlichtTag Ehepaar Wagner feierte Diamantene Hochzeit www.vrm-trauer.de Personensuche / Erscheinungstermin Gaulsheim

Wir sind traurig und nehmen Abschied von dir

Martha Kaufmann geb. Gerlach

*10.01.1931 ✝ 29.01.2019

Bettina und Frank Carola, Michael und Jannis Angehörige und Freunde 55442 Stromberg Die Trauerfeier findet am Montag, dem 04.02.2019, um 14 Uhr in der ev. Kirche in Strombe rg statt. Anschließend ist die Beisetzung auf dem Friedhof.

(red). Am 24. Januar 1959 haben sich Gerlinde und Hugo Wagner das Ja-Wort gegeben Diese Anzeige wir als pdf druckfertig an die Zeitung übermittelt, und so konnte das Ehepaar 60 Jahund der dortige Eingang nachgefragt, re später in Gaulsheim das schöne für das Erscheinen können wir keine Gewähr Festübernehmen der Diamantenen Hochzeit feiern. Kennengelernt haben sich die beiden am ersten Weihnachtstag 1957 in Weiler. Daraus wurde Liebe und die beiden sind nun seit 60 Jahren glücklich verheiratet. Hugo Abrechnung über: August Krick GmbH Wagner war Bundesbahnbeamter, seine Frau Gerlinde Hausfrau und Bestattungsinstitut Mutter. Dromersheimer Chaussee 12Vier Kinder und sechs Enkel gehören zur Familie. Gartenarbeit 55411 Bingen - Büdesheim und Kirchenchor sind die Hobbys Telefon: 06721 994580des Jubelpaares. OberbürgermeisFax: 06721 994582ter Thomas Feser überbrachte am Donnerstag die besten Grüße der Email: august-krick@t-online.de Stadt, verbunden mit dem Wunsch, dass die beiden noch viele gemeinTochter und Sohn sowie Oberbürgermeister Thomas Feser gratulieren same Jahre bei guter Gesundheit dem „Diamant-Paar“.  Foto: Stadt Bingen verbringen dürfen.

Erscheinungstermin: Ausgabe:

Samstag, 02. Februar 2019 Neue Binger Zeitung


Bingen

12 | Neue Binger Zeitung

KW 5 | 1. Februar 2019

Termine Stadt Bingen

Erinnerung an Auschwitz

Vortrag

Kunstinstallation und Ausstellung in den Räumen der Mainzer Volksbank Auschwitz hervor. Mit dieser Veranstaltung sei eine zeitgemäße Form gefunden worden, um sich mit den Geschehnissen vor über 70 Jahren zu konfrontieren.

Jedes Wort hab ich vergoldet – Das faszinierende Leben der Else Lasker-Schüler. Vortrag mit Dr. Petra Urban am Donnerstag, 14. Februar, 19 Uhr, Ida-Dehmel-Saal der VHS. Anmeldung erforderlich. Abendkasse: 5 Euro.

VdK Büdesheim. Stammtisch des VdK am Freitag, 8. Februar, 18 Uhr, in der Gaststätte „Hessenhaus“, Hitchinstr. 32.

Ausstellung Vom 4. Februar bis 17. Juni stellt die Künstlerin Dagmar Weeser im Hildegard-Forum ihre Bilder aus. Vernissage: Freitag, 15. Februar, 19 Uhr.

Selbsthilfegruppe Das nächste Gruppentreffen der ILCO Selbsthilfegruppe (für Menschen mit künstl. Darmausgang, künstl. Harnableitung oder Darmkrebs) findet am Donnerstag, 1. Februar, 17 Uhr, in der Gaststätte „Alte Post“, Vorstadt 6, statt.

Hildegardisschule Am Samstag, 9. Februar. 10 - 14 Uhr, lädt die Berufsbildende Schule der Hildegardisschule zu einem Beratungs- und Informationstag ein. Schülerinnen und Erziehungsberechtigte können sich über die Bildungsgänge informieren. Kontakt: Sekretariat der BBS Hildegardisschule: Tel. 06721-917042, E-Mail bbs.sekretariat@hildegardisschule.org.

„Der Koffer“ von Anikó Reinartz-Havas und Shoa-Zeichnungen von Raimund Egbert-Giesen.  Bingen (fle). „Mit Ihrem Kommen haben Sie Flagge gezeigt gegen Antisemitismus, Hass und Hetze. So etwas wie Auschwitz darf nie mehr wieder passieren.“ Mit diesen Worten begrüßte der Vorsitzende des Arbeitskreises Jüdisches Bingen, Hermann-Josef Gundlach, die Gäste am Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus im vollbesetzten Foyer der Mainzer Volksbank. Zusammen mit der evangelischen Johanniskirchengemeinde, der Volkshochschule und der Mainzer Volksbank hatte der Arbeitskreis zu dieser besonderen Veranstaltung, zu der eine begeh-

bare Kunstinstallation, eine Ausstellung von Shoa-Gemälden und eine Szenische Lesung gehörten, eingeladen. Das Gesamtkunstwerk mit dem Titel „Der Koffer“ präsentierte die Künstlerin Anikó Reinartz-Havas. Sie hatte Originalgegenstände aus Ungarn, Österreich, Israel und Deutschland zusammengetragen, die Menschen auf der Flucht in Koffern mitgenommen haben. Da gab es ein Reisegrammophon mit Schellackplatten, Zeitungen, Schulbücher und eine Hausapotheke. Diese Koffer sollen stellvertretend für alle Ermordeten stehen, die auf eine bessere Welt hoffend, ih-

Foto: fle

re Habseligkeiten gepackt bereit hielten und die letzten Tage ihres Lebens in Angst und Sorge verbracht haben. Zeichnungen zum Thema Shoa stellte der aus Brühl im Rheinland stammende Künstler und Graphiker Raimund EgbertGiesen aus. Seine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema konzentriert sich im Wesentlichen auf die Darstellung von Kindern, die für Unschuld und Zukunft stehen. Es ist unser Auftrag, so der Künstler, die Kinder nicht zu Opfern werden zu lassen. In seinem Grußwort hob Oberbürgermeister Thomas Feser die Bedeutung der Erinnerung an

„Empfänger unbekannt“ hieß die Szenische Lesung von Kressmann Taylor, die die beiden Schauspieler Sibylle Brandl und Volker Gleber des freien Theaters „ZWÖLFplusEins“ aus Mainz vortrugen. Es geht dabei um den Briefwechsel zwischen dem jüdischen Max Eisenstein in den USA und seinem deutschen Freund, dem Maler Martin Schulz, in der Zeit ab 1933. Die Enkel von Martin Schulz kramen in diesen hinterlassenen Briefen, die anfangs viel Privates und Geschäftliches enthalten und im Laufe der Zeit immer mehr politische Dimensionen annehmen. Sie sind anfangs von tiefer Freundschaft geprägt und verändern sich mit der zunehmenden Judenverfolgung zu Unverständnis und Angst.

Die Ausstellung der Kunstinstallation „Der Koffer“ und der Shoa-Zeichnungen kann noch bis zum 22. Februar in der Mainzer Volksbank während der Öffnungszeiten besichtigt werden.

Böse Geister gebt jetzt acht, die Stechert feiern Fassenacht Damen der Sponsemer Stechert eröffneten die Fastnachstkampagne

Als Freaks begeisterte die Showtanzgruppe Slow Motion das Publikum.  Sponsheim (red). Ein abwechslungsreiches, buntes Programm wurde bei der Damensitzung der Sponsemer Stechert geboten. Sitzungspräsidentin Silvia Lampert gab dann auch gleich die Bühne frei für die Kleinsten, die Gardenzwerge. Für sie war es eine Herausforderung. Erst En-

de Oktober hat sich diese Gruppe neu gegründet und mit Bravour haben sie ihre Premiere gemeistert. Im Anschluss zeigte die Nachwuchsgarde, wie schnell man die Beine zu rhythmischer Musik werfen kann und muss. Ein Zwiegespräch „Der ideale Schwiegersohn“, dargebo-

Foto: I. Grabowski ten von Eberhard Röthgen (Eb) und Jonathan Spanier brachte die Lachmuskeln der Damenwelt in Wallung. Allein durch die Sprachkünste von Spanier, der aus Dietersheim kommt, konnte der ideale Schwiegersohn gefunden werden. Zum ersten Mal auf der Stechert Bühne präsen-

tierte sich das Männerballett aus Trexiko als „Men in Black“. Es folgte ein Vortrag von Birgit Leier als Biene Maja. Eine weitere Showtanzgruppe der Stechert, die Slow Motion, kam als Freaks auf die Bühne. Natürlich durften die Createur de Malheur vom BKV nicht fehlen. Sie berichteten musikalisch über das Geschehen in Sponsheim und Bingen. Die Rocky Horror Picture Show, dargeboten vom Damenelferrat, durfte bei dem diesjährigen Motto „Böse Geister gebt jetzt acht, die Stechert feiern Fassenacht“ nicht fehlen. Der Sketch „Neueste Enterprice App“, wie sehe ich in 25 Jahren aus? bzw. was habe ich? was bin ich? und wie denke ich? dargeboten von Sabine Koenig und Robyn Riedel-Koenig zeigte einmal mehr was die beiden so können. Die Stechert-Garde durfte natürlich nicht fehlen. Sie ist schließlich ein fester Bestandteil einer

jeden Sitzung. Durch die Unterstützung des Publikums wurde die Miss Palmenstein 2019 Christine Fitzek, schnell gefunden. Von jetzt an konnten die Damen im Saal eine Showtanzgruppe nach der anderen begrüßen. Den Anfang machte das Männerballett vom BKV, zunächst als Barocktänzer und dann Hashtag. Miami Mice, das Männerballett aus Dietersheim kam als Gorillas auf die Bühne und vollführte einen Dschungeltanz. Natürlich durften die Hot Chilis, die älteste und erfahrenste Showtanzgruppe, mit ihrem getanzten Traum mit Zombies nicht fehlen. Die Schoppendales als Ghostbusters, inzwischen ein fester Programmpunkt bei den Stechert, zogen die Damenwelt mit sich. Den Abschluss machte das Männerballett mit seiner Playbackshow.


1. Februar 2019 | KW 5

Neue Binger Zeitung | 13


Bingen

14 | Neue Binger Zeitung

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Beleuchtung fehlt

CDU-Fraktion steht zum E-Bus

SPD an Verwaltung herangetreten

Jens Voll hat Mängel schöngeredet

Dromersheim (red). Mit dem Baugebiet Langgewann in Dromersheim und der dortigen Bebauung passen sich auch die Laufwege der Bürger in den Ortskern an. Schule, Mehrzweckhalle, Einkaufsmöglichkeiten etc. befinden sich in Dromersheim eben im Ortskern und dies hat dazu geführt, dass die Bewohner nunmehr einen Fußweg nutzen, der zuvor kaum beachtet war, denn alle anderen Wege sind mit weiteren Strecken verbunden, so Stadtratskandidatin Corinna Brück. Besonders die Schulkinder auf dem Weg zur Schule bzw. auch zum Sport in der Eisweinhalle nutzen diesen erheblich kürzeren Weg, ergänzt Stadtratsmitglied Tom

Schumacher, aber leider ist ein Teil dieses Verbindungsweges nicht beleuchtet, was vor allem in der dunklen Jahreszeit negativ angemerkt wird und im Sinn der Sicherheit verbesserungsnotwendig ist. Die SPD hat daher im Sinne der Sicherheit für die Kinder die Verwaltung gebeten zu prüfen, ob eine oder mehrere Lampen auf dem Teilstück von der Untergasse zum Wendehammer Kurmainzstraße angebracht werden können, ohne dass dadurch eine Veranlagung erfolgt, so Bardo Petry und Silke Reichmann, und soweit keine Kabel vorhanden sind, sollte auch geprüft werden, ob eine Lampe mit Solarbetrieb möglich ist.

Binger Seniorenbeirat hat sich konstituiert Thea Zwanzig-Heyken übernimmt den Vorsitz

Bingen (red). Die CDU-Fraktion steht auch weiter zu dem Beschluss, einen E-Bus für Bingen anzuschaffen und so einen großen Schritt in die Richtung nachhaltiger öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) zu gehen. „Auch wenn die Koalition nicht mehr besteht, bleiben wir ein politischer Partner, der zu seinem Wort steht“, so der Fraktionsvorsitzende Michael Stein. Leider ist der E-Bus aktuell noch nicht einsatzbereit. Im Rahmen einer Probefahrt im September letzten Jahres wurden durch Fachleute der Stadtwerke Bingen eklatante technische Mängel am Fahrzeug festgestellt und in einem Gutachten entsprechend festgehalten. „Wir danken den Mitarbeitern der Stadtwerke und der Werksleitung, dass mit dem Hersteller mittlerweile eine gemeinsame Lösung gefunden wurde“, so der Sprecher des Werksausschusses, Uwe Schmitt. Das war nicht immer so. Die Einigung mit dem Hersteller auf die vollumfängliche Behebung der gutachterlich festgestellten Mängel erfolgte Mitte Oktober. „Wir bringen das Thema E-Bus inso-

fern regelmäßig im Stadtrat und im Ausschuss auf das Tableau. So bleiben alle Fraktionen auf Stand. Wenn der Bus eingesetzt wird, sollte er schließlich auch sicher funktionieren“, so Stein. Erstaunlich für die Mitglieder der CDUFraktion ist jedoch, wie der grüne Beigeordnete Jens Voll die festgestellten Mängel vor der Einigung mit dem Hersteller der Öffentlichkeit verkaufen wollte. Bereits am 10. Oktober konnten ihn interessierte Bürger im SWR hören, wie er die Mängel aus dem Gutachten der Binger Fachleute als „kleinere Mängel, die jeden Tag zu beheben“ seien bezeichnete und weiter schwadronierte, dass zur technischen Freigabe schlussendlich nur „Software, die neu aufgespielt werden müsse“, fehle. Der Gutachter der Stadtwerke indes formulierte diese Mängel bereits knapp neun Tage vorher etwas anders. „Einige gravierende Mängel aus dem Hauptgutachten wurden nur teilweise oder einfach gar nicht behoben. Im Dachbereich wurde nichts getan, gleiches gilt für den Unterbodenbe-

reich. So wie oben beschrieben, setzt sich das ganze Nachgutachten fort, zumal noch der E-KOM während der Probefahrt stromlos liegen blieb. In gleicher Angelegenheit und des Kauffortschrittes/Kaufvertrags, oder bei mündlichen/schriftlichen Zusagen, empfehlen wir Ihnen, dringend sich anwaltlich beraten zu lassen. Ferner wird der Hersteller/Werk die Auslieferung eines mängelfreien Fahrzeuges vermutlich nicht realisieren, zudem die Zusicherung einer einwandfreien Mängelnachbesserung durch das Werk nicht überzeugt hat.“ Pikant ist, dass das Gutachten Herrn Voll zum Zeitpunkt seines Interviews bekannt gewesen sein musste. Schließlich ist dieses auf den 1. Oktober 2018 datiert. Fraglich ist also, ob Herr Voll die Bürger bewusst täuschen wollte oder nur nicht in der Lage ist, einfache Textpassagen zu verstehen. „Ich bin gerne bereit, Herrn Voll die für politisches Wirken notwendige Lesekompetenz und die Grundsätze einfacher Textinterpretation zu vermitteln. Er weiß ja, wie er mich erreichen kann“, so Stein.

MGV ist mit dem Jahr 2018 zufrieden Vereinsinterne Ehrungen / Benefizkonzert für Pfarrkirche

Der Vorstand des neugewählten Seniorenbeirats: Gisela Nitsche (l.), Gerd Weißschuh und Thea Zwanzig-Heyken.  Foto: Stadt Bingen Bingen (red). 13 (von 15) Mitglieder des neugewählten Seniorenbeirat sind zur konstituierenden Sitzung zusammen gekommen. Im Beisein von Ralf Klinger, Leiter des Amtes für Soziale Aufgaben, Jugend, Schulen und Sport, und der Demografiebeauftragten Anette Maßmig wählten sie im zweiten Wahlgang Thea Zwanzig-Heyken aus Dromersheim zur Vorsitzenden. Sie kam im vergangenen Jahr als Nachrückerin in den Beirat und wurde dieses Mal wieder gewählt. Stellvertretende Vorsitzende wurde erneut Gisela Nitsche aus Bingerbrück. Als

Schriftführer wurde Gerd Weißschuh (Büdesheim) ebenfalls im Amt bestätigt. Nach den Gratulationen von Ralf Klingler und Anette Maßmig, die sich beide auf die kommende Zusammenarbeit freuen und feststellten, dass sich das Gremium verjüngt habe, begann der Beirat bereits mit den Planungen zu den diesjährigen Seniorentagen. Eine Vorbereitungsgruppe wurde gegründet. Die nächste öffentliche Sitzung des Beirats ist für Donnerstag, 28. Februar, geplant. Beginn ist um 10 Uhr im Sitzungssaal der Tourist-Information, Rheinkai 21.

Wir für Sie Weitere Meldungen finden Sie unter www.neue-binger-zeitung.de

Vereinsinterne Ehrung beim MGV.  Kempten (rar). Rückblickend auf das Sängerjahr 2018 zogen die Mitglieder des MGV auf ihrer Jahreshauptversammlung eine insgesamt positive Bilanz. Der Verein zählt zurzeit 142 Mitglieder, davon 25 Aktive. Mehrfach präsentierte sich der Chor bei öffentlichen Auftritten, für die die Sänger von Chordirektor ADC Werner Reitz gewissenhaft vorbereitet wurden, so dass sie ihre gewohnten Leistungen abrufen und erbringen konnten. Auch die Geselligkeit kam 2018 nicht zu kurz. Schriftführer Rainer Reitz erinnerte in seinem Jahresbericht dabei u.a. an das „Frühlingslieder-

Foto: privat singen“ im „Haus Andreas“, die mehrfachen Auftritte in der Rochuskapelle und das Benefizkonzert in der Pfarrkirche zu Gunsten der Sanierung der Kirche. Die Spendensumme von 1.013,50 Euro überreichte der Vorsitzende Erich Schadt dem Repräsentanten der Dreikönigspfarrei. Für den erkrankten Schatzmeister Wilfried Gütten berichtete Harry Rothschenk über die Entwicklung der Vereinskasse und beleuchtete einige Positionen näher. Sein Fazit: In 2018 haben die Ausgaben die Einnahmen überstiegen und das Vereinsvermögen vermindert. In seinem Bericht warf Chorleiter

Werner Reitz auch einen Blick in die Zukunft. Angesichts der altersbedingt überschaubaren Sängerzahl mit unterschiedlichem Leistungspotential in den einzelnen Stimmlagen müssen angefragte Termine vor einer Zu-oder Absage genauestens hinterfragt werden. Die vereinsinternen Ehrungen langjähriger fördernder Mitglieder nahm der 1. Vorsitzende Erich Schadt vor: 25 Jahre: Hans Werner Schmitt, 50 Jahre: Siegfried Rettweiler und Klemens Schaust, 60 Jahre: Karl-Heinz Rettweiler, 65 Jahre: Hans Börner, Hans Merz und Heinrich Frowein.


FürdieBaut,schr

Hochzeit Hochzeit zwischen Tradition und Moderne Wenn der große Tag im Leben ansteht, oder anstehen soll, dann wünschen wir modernen Menschen es uns oft aber doch ganz romantisch und das verbinden wir häufig mit althergebrachten Traditionen. Beim Antrag erwartet der Großteil der jungen modernen Frauen den zukünftigen Gatten auf den Knien, mit Rosen, oder aber auch ganz findig einfallsreich mit großer Geste; eher kleiner ist der Anteil der Damen, die die lebensentscheidende Frage selbst stellt. Und geht es dann um den großen Tag, da muss es etwas Blaues, etwas Geliehenes, etwas Altes..., was auch immer der Brauch uns lehrt, sein. Das Brautkleid muss gar nicht immer weiß sein, aber die Prinzessin, die wollen doch alle jungen Frauen einmal sein – und wann trägt man schon mal Tüll, Spitze und Paillette im Überfluss. Auf dem Weg zum „JA“, soll der Papa natürlich die Braut „bringen“, obwohl wir um das alte Verständnis der Übergabe des „Besitzes“ vom Vater an den Bräutigam, das so zelebriert wurde, wissen. Der Romantik und des wunderschönen Bildes halber, sehen wir darüber großzügig hinweg – es ist einfach wunderschön und freudentränensicher, wenn der stolze Papa die schöne Tochter an der Hand führt. So soll der Tag sein, genau wie er im jeweiligen Mädchentraum immer war! Glücklich wollen wir

den schönsten Tag im Leben begehen, und das funktioniert am besten, wenn die eigenen Wünsche wahr werden. Für viele Paare gehört heute der Weg zur Kirche nicht mehr zu diesen Wünschen. Eine persönliche romantische Zeremonie, die darf aber auf dem Weg ins Eheglück nicht fehlen. Geht es im Standesamt doch eher sachlich zu, wenngleich es heute viele interessante Locations zur standesamtlichen Trauung gibt. Für das Persönliche und Romantische aber ist heute der Trend die Freie Trauung! Alles ist möglich und nichts muss! Die eigene Spiritualität, vor allem aber die eigene Geschichte, die eigenen Werte und Ziele der Paare kommen hier zur Geltung. Natürlich ist ein weiteres „Pro“ zur Freien Trauung der Ort: direkt dort, wo die Feier stattfindet, kann eine Blumenwiese, der Garten, die Terrasse mit Aussicht, oder was gefällt, ganz wie wir es aus der HollywoodRomantik kennen, hergerichtet werden. Vielleicht ist der Platz für das Eheversprechen auch der, der für das Paar eine persönliche Bedeutung hat: der elterliche Garten, die Weinberge, der Platz im Wald, an dem der Antrag stattfand, oder aber auch die Stelle des ersten Kusses: ganz individuell eben! Genau wie seit einigen Jahren der Junggesellen- und Junggesellinnenabschied den Weg in die Tradition gefunden hat und

heute nicht mehr aus den Planungen für die Hochzeit wegzudenken ist, wird es immer selbstverständlicher, das Paare sich für eine Freie Trauung entscheiden und eine wunderbare Zeremonie erleben. Denn auch der Redner oder die Rednerin wird natürlich selbst gewählt und dann kann das nur schön werden.  Quelle: S. Junkermann

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16 | Neue Binger Zeitung

Leserbrief Zu dem Artikel „Graffiti am Brückenbauwerk“ in der NBZ nimmt die Leserin wie folgt Stellung: In dem Artikel „Graffiti am Brückenbauwerk“ berichten Sie über die Anbringung des Schriftzuges „Subciety Mainz Ultras 2006“. Vermutlich in Anlehnung an die Formulierung, die Ihnen von Seiten der Stadt vorgelegt wurde, bezeichnen Sie das Graffiti als „Schmiererei“. Dazu habe ich eine andere Meinung: Dies ist keine Schmiererei. Es ist ein sorgfältig und sauber erstellter Schriftzug. Ich fahre nicht oft unter der Brücke durch und kann mich nicht erinnern, wie die Brücke davor ausgesehen hatte, wahrscheinlich grau und dreckig. Die Stadt sollte eigentlich froh sein, dass die Sprayer die Brücke aufgewertet haben. Natürlich kann man einwenden, dass das Sprayen unerlaubt geschehen ist. Na und? kann ich da nur fragen. Wenn Subkulturen und besonders Jugendkulturen keine oder viel zu wenig oder jedenfalls keine adäquaten Räume haben, um sich auszudrücken, dann halte ich diesen Weg für legitim. Sie haben damit niemandem geschadet und sie haben nichts kaputt gemacht. Worin ein Schaden von 35.000 Euro für die Stadt bestehen soll, kann ich mir nicht vorstellen. Wenn diese Kosten für eine Entfernung des Graffitis veranschlagt werden, würde die Stadt besser daran tun, die 35.000 Euro den Kindertageseinrichtungen und Schulen in ihrer Trägerschaft zur Verfügung zu stellen oder eine andere dringend nötige Ramona Tarayati Pfeiffer Investition zu tätigen.  Leserbriefe geben nicht die Meinung der Redaktion wider, sondern die des Verfassers. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe (bitte mit Anschrift und Telefonnummer) zu kürzen.

Weihnachtskonzert für einen guten Zweck „True Colour“ spendet für Fachklinik

KW 5 | 1. Februar 2019

Ausbau geht in die nächste Phase Anregungen der CDU in Planung eingeflossen Bingen (red). Die CDU-Fraktion begrüßt die von Bürgermeister Ulrich Mönch und dem Ingenieurbüro Dr. Siekmann und Partner vorgelegte Planung zum Ausbau der Saarlandstraße von Dietersheim nach Büdesheim. Die Anregungen des CDU Ortsverbandes Dietersheim bezüglich Radverbindung und Fußgängerüberweg / Querungshilfe sind damit vollumfänglich berücksichtigt. „Ein besonderer Dank gilt hierfür Bürgermeister Ulrich Mönch. Dank seines Einsatzes, die sinnvollen Anregungen der CDU in die konkrete Planung mit einfließen zu lassen, wird die Infrastruktur zwischen Dietersheim und Büdesheim nachhaltig

verbessert“, so die Vorsitzende der CDU Dietersheim, Anette Siegler. Die vorgelegte Planung mit in den Straßenverlauf integriertem Radfahrschutzstreifen ermöglicht eine durchgängige Lösung für den Radverkehr. Der große Vorteil besteht nun darin, dass Radfahrer im Gegensatz zu einem Radweg, ihre Fahrt nicht für die Ein- und Ausfahrten unterbrechen müssen. „Auch die Berücksichtigung von Grünstreifen bei der Gestaltung sind sehr zu begrüßen und runden das Gesamtpaket auch optisch ganz im Sinne der CDU ab“, so der Sprecher im Bauausschuss, Jürgen Fechtentenkötter. Es wurde Zeit, dass nach Jahren des Stillstandes

der dringend notwendige Ausbau der Straße endlich erfolgen kann. Es ist im Sinne aller Binger, dass nach der Hitchinstraße auch die Saarlandstraße erneuert wird. „Die CDU-Fraktion bedankt sich bei den Bürgern, den Geschäftsleuten und den Verkehrsteilnehmern für das Verständnis und die Geduld“, so der Fraktionsvorsitzende Michael Stein. „Ich verspreche allen Bingern: Bauprojekte, die den Stempel „CDU“ tragen, werden unsere schöne Stadt nachhaltig positiv beeinflussen. Eine gute Infrastruktur ist die Voraussetzung dafür, dass wir auch langfristig für unsere Bürger, den Tourismus und Investoren interessant bleiben.“

Schönreden hilft nicht weiter Lebendige Innenstadt im Interesse der FDP Bingen (red). Der Leerstand in der Innenstadt beunruhigt nicht nur den Einzelhandel. Offenbar ist aber Bingen mit dieser Situation nicht allein. Insofern ist die von FDP-Stadtrat Klaus Horbach beim Neujahrsempfang gemachte Aussage, der Internethandel mache auch dem Handel in Bingen schwer zu schaffen und führe zu einem Sterben der Einkaufsstadt, nichts als eine bedauerliche Tatsache. Die Ergebnisse der Umfrage „Vitale Innenstädte“, die im Januar im Planungsausschuss vorgestellt wurden, zeigten zwar insgesamt befriedigende Noten, so die Freien Demokraten, jedoch habe diese Umfrage den Nachteil, dass nur die Besucher der

Stadt befragt wurden, also diejenigen, die bislang nicht oder kaum im Internet bestellen. Für die Freien Demokraten sei klar, dass Jammern nichts helfe. Es müsse darum gehen, Bingen als Einkaufsziel noch attraktiver zu gestalten. Auch innerhalb der Freien Demokraten in Bingen finde eine lebhafte Diskussion zu diesem Thema statt und es werde die Frage gestellt, ob die FDP als Partei der Freiheit darauf hinwirken solle, diesen durch die Stadtverwaltung steuernd zu beeinflussen. Die wichtigsten Schlagworte der Innenstadtentwicklung seien immer wieder Sauberkeit, Sicherheit und Service. Daran müsse stetig gearbeitet werden. Aber auch das Angebot müsse stimmen, was vor

allem in der Verantwortung des Handels liege. Eine Einflussnahme auf die Miethöhe von Seiten der Stadt ist äußerst schwierig wenn nicht unmöglich. In einem ersten Schritt sollten jedoch alle Beteiligten daran arbeiten, das weitere Vorgehen in dieser für Bingen so wichtigen Frage zu koordinieren. Hier sind vor allem Werbegemeinschaft und BUZ aufgefordert, aktiv zu werden. Die Freien Demokraten sind bereit für eine konstruktive Mitarbeit. Allen müsse jedoch klar sein, dass es keine Garantie für den Erfolg bestimmter Maßnahmen geben kann, sondern dass hier ein fruchtbarer Boden für positive Versuche geschaffen werden muss, der nicht auf Anträge im Rat reduziert werden darf.

Glühwein für den guten Zweck Bingen (red). Die Binger Band „True Colour“, bestehend aus Norbert Clemens (Percussion, Gesang), Albert Hahn (Bass, Gesang) und Eberhard Roethgen (Gitarre, Gesang) hat sich den Hits und Evergreens der vergangenen 40 Jahre verschrieben, akustisch und mit einer eigener Handschrift. Ihrer langjährigen Tradition folgend, spendete die Band wieder sämtliche Einnahmen ihres Weihnachtskonzertes einem guten Zweck. Klar war für die Band auch dieses Mal, dass die Spende lokal, also dem Heimatort Bingen zugute kommen soll. Den entscheidenden Wink gab der Geschäftsführer der Rheinhessen-Fachklinik Alzey, Dr. Gerald Gaß – auch privat ein Fan der Band. In der Einrichtung am Fruchtmarkt in Bingen nahm die stellvertretende Heim-

leitung Steffi Kleinert zusammen mit den Mitarbeiterinnen MarieSophie Heiland (Psychiatrische Tagesstätte) und Olga Schlevoigt (Geriatrische Tagesstätte) den Spenden-Scheck von 1.450 Euro freudestrahlend und mit großem Dank versehen, entgegen. An diesem Abend konnte sich die Band vor Ort ein Bild von der Arbeit der Einrichtung und vom Leben mit einer chronischen Erkrankung machen. Beeindruckend sei dabei die liebevolle Gestaltung der Räume und das Engagement des Personals. Die Band sieht die Spende mehr als gut angelegt: „Womöglich ist dies erst ein gemeinsamer Anfang“. In jedem Fall möchten Besucher der Tagesstätte eines der nächsten Konzerte von „True Colour“ besuchen. Foto: privat

Spendenaktion zugunsten in Not geratener Bürger

Oberbürgermeister Thomas Feser (re.) freut sich über die Spende, die Christian-Karl Marx, Stephanie Marx und Markus Brager (v.li.) vom Binger Winterdorf zugunsten in Not geratener Binger Bürger überreiFoto: Stadt chen.

Bingen (red). Wenn es um eine gute Sache geht, ist Oberbürgermeister Thomas Feser auch gerne bereit, einmal Dinge zu tun, die sonst nicht zu seinen üblichen Handlungsfeldern gehören – so wie beispielsweise Glühwein ausschenken. Anlass dafür war die mittlerweile dritte Spendenaktion, zu der das Team vom Binger Winterdorf Ende Dezember auf den Speisemarkt eingeladen hatte. Der Erlös der zweistündigen Aktivität, rund 800 Euro, kommt dem Fonds für in Not geratene Binger Bürger zu Gute. „Ich bin sehr froh, dass es in Bingen immer wieder Veranstaltungen gibt, bei denen auch an die Schwächeren in der Gesellschaft gedacht wird und so Unterstützung geleistet werden kann“, dankte Oberbürgermeister Feser abschließend.


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Bingen / Region

18 | Neue Binger Zeitung

KW 5 | 1. Februar 2019

Binger Dreck-weg-Tage

„Die Bürger mitnehmen“

Am 15. und 16. März wird Müll gesammelt

Evaluierung und Fortschreibung des Städtebauprogramms

Bingen (red). Seit Jahren ist es in Bingen Tradition, dass große und kleine Binger zu Beginn des Frühjahrs, mit Handschuhen und Müllsäcken ausgestattet, durch ihre Stadt ziehen, um wilden Müll einzusammeln. Dieses Jahr werden sich am Freitag, den 15. März, Kindergärten und Schulen auf den Weg machen, am Samstag, den 16. März, treffen sich hierzu Vereine, Initiativen und alle anderen frei-

willigen Helferinnen und Helfer. Anmeldungen sind noch bis Mittwoch, 6. Februar, möglich. Ein Anmeldebogen ist erhältlich unter www.bingen.de oder bei der Stadtverwaltung Bingen, Frau Wiebke Fleischmann, Tel. 06721-184-134, E-Mail umweltabteilung@bingen.de. Sie steht auch gerne für weitere Fragen zur Verfügung.

SPD: Mehr Sicherheit für Fußgänger Gefahrenpunkt am Aralkreisel entschärfen Büdesheim (red). „Wir wurden mehrfach zur Verkehrssituation der Fußgänger im Bereich des ARAL-Kreisels und der Bushaltestelle Hitchinstr./K9 angesprochen“, erklärt Stadtratsmitglied Josef Decker. Sowohl Schüler als auch Erwachsene nutzen oftmals nicht die vorhandenen Zebrastreifen am ARAL-Kreisel, sondern queren die Straßen direkt an der Tankstelle bzw. an der Bushaltestelle vor Reifen-Vergölst. „Insbesondere das Überqueren der Straße unmittelbar an der Abfahrt der B9 hat ein hohes Gefahrenpotential“, betont Sebastian Hamann, Pressesprecher der SPDFraktion. Zum einen sei der Bereich nur schwer einsehbar, zum anderen seien die Verkehrsteilnehmer teils noch mit hohen Geschwindigkeiten von der B9 kom-

mend unterwegs. „Auf Grund der beengten Verhältnisse an den Bushaltestellen kommt es auch dort zu gefährlichen Situationen, da des öfteren Personen auf die Fahrbahn gelangen, aus Platzmangel, aber auch durch kleine Rangeleien zwischen den Schülern“, so Decker. Die SPD-Fraktion hat deshalb beantragt, die Gefahrenpunkte zu entschärfen. Dies könne durch eine bauliche Veränderung im Bereich der Bushaltestellen oder die Verlegung dieser erfolgen. Außerdem soll die Querungsmöglichkeit zwischen B9 und Kreisel baulich verhindert werden. „Das Ziel muss es sein, die Verkehrssicherheit in diesem Bereich zu erhöhen und die Fußgängerwege in diesem Sinne gezielt zu lenken“, so Decker und Hamann.

Bingen (red). Dass Bingen „wächst“ und ein beliebter Wohnort ist, machten die kürzlich veröffentlichten Zahlen zur Bevölkerungsentwicklung deutlich – und dass dieser Fortschritt mit den verschiedensten Möglichkeiten forciert wird, ist für die Stadtspitze und die Verwaltung eine Selbstverständlichkeit, wie es im jüngsten Planungsausschuss wieder deutlich wurde. Um das Städtebauprogramm „Aktive Stadtzentren“ – Innenstadt Bingen in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit allen Beteiligten durchzuführen und möglichst alle Bürger mitzunehmen, werden die Maßnahmen des Quartiersmanagements in regelmäßigen Abständen von Quartiersmanagerin Constanze Bückner-Baklouti evaluiert. So wurde nun das Quartiersentwicklungskonzept – Evaluierung 2018 & Fortschreibung 2019 – den Mitgliedern zur weiteren Information präsentiert. Die zahlreichen Maßnahmen, angefangen beim Internetauftritt über die Organisation von Veranstaltungen

und Aktionen, über das Leerstandmanagement, die Bauherrenberatung, den Verfügungsfonds bis hin zur Befragung „Vitale Innenstädte“, dem Lastenrad-Test, zur Erprobung eines Lieferservices sowie weiterer Projekte, zeigten eine vorwiegend positive Resonanz. So wird der Online-Auftritt selbstverständlich weitergeführt und gedrucktes Informationsmaterial aufgelegt. Die Teilnahme an der Binger Messe 2020, am Tag der Städtebauförderung und am Tag des offenen Denkmals steht ebenso auf der Agenda wie ein weiterer Stadtrundgang im kommenden Jahr. Weiter geführt werden auch die Organisation von Zwischennutzungen im Leerstandmanagement sowie selbstverständlich die Ansprache der Eigentümer. Die Bauherrenberatung wird ebenfalls gut angenommen und die Beratung zur Förderung von privaten Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen sowie der Bauherrenberatungsgutschein werden fortgeführt. Des Weiteren zei-

gen auch zahlreiche Pressemitteilungen, beispielsweise zum Quiz anlässlich des Tags der Städtebauförderung, die positive Entwicklung innerhalb des „Aktiven Stadtzentrums“. Ein weiterer Tagesordnungspunkt, zu dem in der Sitzung informiert wurde, war die Anfrage der SPD-Stadtratsfraktion bezüglich des sozialen Wohnungsbaus. Die Verwaltung führte unter anderem aus, dass der Gesamtbestand öffentlicher Wohnungen Ende 2018 bei 213 lag (21 Wohnhäuser), davon waren 195 Wohnungen vermietet. Im Jahr 2014 hatte die Stadt noch 26 Wohnhäuser mit insgesamt 268 Wohnungen im Eigentum, davon waren 246 vermietet. Der Grund für den Rückgang des Gesamtbestands liegt in der vor einigen Jahren in Auftrag gegebenen „Wohnungsmarkt- und Portfoliostudie Bingen am Rhein“, die empfahl, den Bestand zu verringern. Für die Sanierung der stadteigenen Wohnungen sind im aktuellen Doppelhaushalt 2019/20 rund 2.325.000 Euro eingestellt.

Prinzenpaar eröffnete Hofball Gelungener Auftakt der CVGA-Kampagne

Studienbeginn Zum Sommersemester ins Studium starten

Bingen (red). An der TH Bingen können sich Interessierte jetzt einen Studienplatz für das Sommersemester sichern. Auch für rheinland-pfälzische Schüler, die im März ihr Abiturzeugnis erhalten, ist der Studienstart bereits möglich. Nach dem Abitur die Karriere beginnen: Noch bis zum 28. Februar läuft die Bewerbungsphase für ein Studium an der Technischen Hochschule (TH) Bingen. Auch Studieninteressierte aus Rhein-

land-Pfalz, die im März ihr Abitur abschließen, können sich jetzt einschreiben. Denn ihr Abschlusszeugnis dürfen sie bis zur ersten Aprilwoche nachreichen. Am 1. April gehen an der TH Bingen die Vorlesungen für Erstsemester in fünf Bachelor-Studiengängen los: Elektrotechnik, Informatik, Smart Systems Engineering, Mobile Computing und Angewandte Bioinformatik.  Symbolfoto: shutterstock

Das Publikum war begeistert von der vom Ehepaar Künkler angeregten Tanzstunde zu Twist und Rock ’n’ Roll.  Foto: Friedel Jouaux Gau-Algesheim (red). Das Prinzenpaar des CVGA hatte unter dem Motto „Forever young“ zum festlichen Hofball geladen und viele Besucher kamen in eine fantasievoll und aufwändig dekorierte Sporthalle. Der Abend wurde schwungvoll durch die Gulaschsänger eröffnet, die mit einem Medley für die richtige Stimmung sorgten. Anschließend leitete Eveline Breyer als charmante Moderatorin zum Programm des Abends über. Nach einem sportlichen Rock ’n‘ Roll der Tanzschule Künkler zeigte das neue Prinzenpaar, Michelle I. und Alexander I., in einem Solo ihr tänzerisches Können. Als „Lohn“ wurden ihnen von Lara Dudek-Schmidt und dem CVGA-Vorsitzenden Hans Erbes die Insignien ihres Amtes übergeben. Die Minigarde des CVGA präsentierte daraufhin voller kindlicher Hingabe

ihren Gardetanz zu Ehren der Prinzessin. Die Aerobic-Gruppe der TG Nieder-Ingelheim bot unter rhythmischem Applaus der Besucher eine atemberaubende Präsentation ihres sportlichen Könnens mit vielen tänzerischen Elementen. Die Formation des Rollsport- und Inline-Verbandes Rheinland-Pfalz sorgte mit ihren Kostümen für eine märchenhafte Stimmung. Danach wirbelten die Akteure zur Musik aus dem Musical „Starlight Express“ sportlich elegant über die Tanzfläche. Nun war der Auftritt der Prinzengarde an der Reihe, die sich für ihren schmissigen Auftritt die Hintergrundmusik von PopIkone Michael Jackson ausgewählt hatten. Danach eroberten die Gulaschsänger, teilweise „unterstützt“ durch die Sängerin Anne-Kathrin Knab, die Bühne. Sie boten mit ih-

ren Liedern aus den 60er-Jahren eine runde publikumswirksame Darbietung. Im Anschluss zeigte die Show-Formation der Tanzschule Künkler zu Latino-Musik eine tolle Choreographie. Die gute Stimmung nutzte das Ehepaar Künkler zu einer spaßigen Publikums-Tanzstunde für Twist und Rock ’n‘ Roll. Mr. Flower-Power brachte mit seiner Gitarre und seinen dem Publikum aus der Jugendzeit bekannten Liedern aus der Woodstock-Atmosphäre den Saal zum „Rocken“. Er zeigte sich dabei als musikalischer Weltenbummler, der nicht ohne mehrfache Zugabe von der Bühne kam. Diese Stimmung konnte die folgende Rock ´n´ Roll-Gruppe aufgreifen, die diesen Tanz blitzschnell und akrobatisch-spektakulär auf das Parkett legte. Der Abend war ein guter Start in die Kampagne.


Gesundheit und Hilfe für alle Generationen Hilfsmittel beantragen

Praxis

Psychotherapie & Hypnose

Wie geht das richtig? In der Regel verordnet der Arzt das Hilfsmittel. Dann benötigen die Versicherten dieses möglichst schnell. Der Antrag auf Genehmigung wird dann bei der Krankenkasse gestellt. Und dann muss man warten. Damit das Verfahren nicht zum Beispiele durch Rückfragen der Krankenkasse in die Länge gezogen wird, sollte man einen bestimmten Ablauf einhalten. Damit Ihre Krankenkasse ein Hilfsmittel erstattet, benötigen Sie eine Verordnung (Rezept) Ihres Arztes (immer bei einer Erstversorgung). Er entscheidet, welches Hilfsmittel in Ihrer Situation sinnvoll und erforderlich ist. Anschließend erkundigen Sie sich bei Ihrer Krankenkasse nach Anbietern, mit denen sie Leistungsverträge abgeschlossen hat. Hat die Krankenkassen Ihnen einen Anbieter (zum Beispiel Orthopädietechniker oder Sanitätshaus) genannt, lassen Sie sich dort einen Kostenvoranschlag erstellen. Diesen reichen Sie mit dem Rezept, einem Anschreiben und eventuell einer Stellungnahme bei Ihrem Kostenträger (zum Beispiel Krankenkasse) ein. Was muss ich beim Arztbesuch beachten? Achten Sie darauf, dass der Arzt die Verordnung möglichst präzise ausfüllt. Aus dem Rezept muss unbedingt die medizinische Notwendigkeit hervorgehen. Der Arzt sollte genau beschreiben, welches Hilfsmittel (ggf. Hilfsmittelnummer) Sie wofür brauchen.

Darüber hinaus sollten die Diagnose, die Anzahl, die Art der Herstellung und ggf. die Mengenanzahl für Tage/Monate enthalten sein. Wo können Sie das Rezept einlösen? Bei der Übernahme der Kosten für ein Hilfsmittel kommen mehrere Kostenträger in Frage. Je nachdem, für welchen Zweck Sie das Hilfsmittel benötigen, kann neben der Krankenkasse die Rentenversicherung, die Unfallversicherung, die Arbeitsagentur, das Jugendamt, die Pflegekasse oder das Sozialamt die Kosten übernehmen. Wenn Sie nicht wissen, welcher Kostenträger für Sie in Frage kommt, können Sie sich bei einer Servicestelle für Rehabilitation erkundigen.

Beate Klaproth

Wie schnell müssen Krankenkassen entscheiden?

K BB K

In der Vergangenheit musste derjenige, der vollendete Tatsachen schafft und Hilfsmittel vor Antragstellung und Entscheidung der Krankenkasse anschafft, die Kosten in der Regel selber tragen. Teilweise benötigen Krankenkassen von Antragstellung durch den Versicherten bis zur Genehmigung aber sehr lange Zeit, in der die Versicherten unversorgt blieben. Daher wurde durch das Patientenrechtegesetz die Genehmigungsfiktion eingeführt. Das bedeutet, dass unter Umständen Versicherte sich ohne Genehmigung der Krankenkasse das Hilfsmittel kaufen kann und die Krankenkasse die Kosten übernehmen muss, als wenn sie die Genehmigung ausgesprochen hätte.

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Region

20 | Neue Binger Zeitung

Termine VG Rhein-Nahe Führung

KW 5 | 1. Februar 2019

Auszeichnung für Ehrenamt Edith Bellendir erhielt Landesehrennadel

Waldalgesheim. Am Sonntag, 10. Februar, findet um 11 Uhr eine Informationsführung zur Waldbestattung im RuheForst statt. Treffpunkt ist der Parkplatz am Ende der Waldstraße.

Jubiläumssitzung Bacharach. Kappensitzung des BCV am Samstag, 23. Februar, 19.11 Uhr, in der Mittelrheinhalle. Kartenvorverkauf: Samstag, 9. Februar, 9 - 10 Uhr, im Rathaussaal.

Wintersportverein Neurath. Mitgliederversammlung des Wintersportvereins Rabenkopf am Freitag, 15. Februar, 19 Uhr, im Gasthaus „Zur Alten Mühle“ in Steeg. VG Gau-Algesheim

Kindergottesdienst Edith Bellendir (4.v.l.) aus Steeg wurde mit der Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.  Foto: Kreisverwaltung Mainz-Bingen/Joachim Janas Bacharach (red). In der Ingelheimer Kreisverwaltung hat Landrätin Dorothea Schäfer im Namen der Ministerpräsidentin Malu Dreyer die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz an Edith Bellendir überreicht. „Das Ehrenamt, wie Sie es leben, ist keine Selbstverständlichkeit“, lobte die Landrätin im Rahmen der Feierstunde. Edith Bellendir aus Bacharach-Steeg zeigt

vielfältigen ehrenamtlichen Einsatz im Landkreis Mainz-Bingen. Besonders hervorzuheben ist der Turnverein Steeg, in dem die Geehrte seit 40 Jahren als Turnwartin und Übungsleiterin mitwirkt. Ihr Hauptschwerpunkt liegt heute im Seniorensport, aber auch bei Vereinsfesten packt sie stets mit an. „Man macht die Arbeit gerne und bekommt auch sehr viel zu-

Landrätin unterzeichnet Kooperationsverträge

Gau-Algesheim. Tipps in der Gesundheitsversorgung für sich und für die Pflegebedürftigen am Mittwoch, 6. Februar, 18.30 Uhr, Caritas-Altenzentrum AlbertusStift, Schulstr. 20. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Infoabend

Gottesdienst Ober-Hilbersheim. BasiX-Jugendgottesdienst am Sonntag, 10. Februar, 15 Uhr, in der evangelischen Kirche. Jugendliche und interessierte Erwachsene sind willkommen. VG Sprendlingen-Gensingen

WeindorfMuseum Horrweiler. „Making-of“-Präsentation zur Sonderausstellung „Kaleidoskop“ am Mittwoch, 6. Februar, 19.30 Uhr, im Dachgeschoss des Weindorf-Museums. Fotografen des Foto-Treffs RheinNahe berichten über Anekdoten, Hintergründe und technische Details zu den Fotos, die in 2018 im Weindorf-Museum ausgestellt waren. Der Eintritt ist frei.

rück“, sagte Bellendir. Ebenso erwähnenswert ist die persönliche Betreuung von bis zu 42 Asylbewerberinnen und -bewerbern im Stadtteil Steeg sowie ihr Engagement als zweite Vorsitzende bei der evangelischen Kirchengemeinde Vierthäler. „Ohne das Ehrenamt wäre Vieles nicht denkbar“, dankte Karl Thorn, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe.

Schulsozialarbeit an Förderschulen läuft

Patientenrechte

Gau-Algesheim. Der Umgang mit Smartphone und I-Pad am Dienstag, 5. Februar, 19 Uhr, Ratssaal der Verbandsgemeinde, Hospitalstr. 22 (Eingang Herrbornstraße).

SHG Prostatakrebs Sprendlingen. Die Selbsthilfegruppe Prostatakrebs lädt zur Jahreshauptversammlung am Donnerstag, 7. Februar, 18 Uhr, ins ev. Gemeindehaus, Marktplatz 7, ein.

Münster-Sarmsheim. Am Sonntag, 10. Februar, 11.15 Uhr, findet eine öffentliche Führung zur Geschichte der Kirche St. Peter und Paul vor Ort mit dem Dorfchronisten Horst Eisenhuth statt. Der Eintritt ist frei, keine Anmeldung notwendig.

RuheForst

Termine

VG Sprendlingen-Gensingen

Die Schulleiterin der Albert-Schweitzer-Schule in Ingelheim, Gabriele Fichtner (l.), unterzeichnet mit Landrätin Dorothea Schäfer (r.) die Kooperationsvereinbarung, ebenso wie ihre Kolleginnen Petra BreulGraßmann, Tina Heinzinger-Bitz, Dr. Claudia Roggensack und Nina Ohlinger.  Foto: Kreisverwaltung Mainz-Bingen/Dörte Gebhard Region (red). Die Schulsozialarbeit ist mittlerweile auch an den Förderschulen des Kreises etabliert. Landrätin Dorothea Schäfer unterzeichnete jetzt im Kreishaus mit Vertreterinnen der fünf betroffenen Schulen die Kooperationsverträge. „Es ist wichtig, dass die Schulsozialarbeit jetzt auch in den Förderschulen eingeführt wird. Wir sind froh, dass wir es damit geschafft haben, an allen Gymnasien, Integrierten Gesamtschulen, Realschulen plus, Grundschulen und Förderschulen diesen wichtigen Teil der Jugendhilfe einzuführen. Der Bedarf ist überall groß“, sagte die Landrätin. „Damit sind wir Vorreiter im Land.“ Seit Mai vergangenen Jahres nahmen die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach und nach die Arbeit auf – an der Selztalschule Nieder-Olm, der Albert-Schweit-

zer-Schule in Ingelheim, der Elisabethenschule in Sprendlingen und der Rhein-Nahe-Schule in Bingen. Demnächst wird die Stelle in der Landskronschule in Oppenheim neu besetzt, dann ist die Riege komplett: „Für uns ist das ein neues Feld, die Arbeit an den Förderschulen ist nochmal ganz anders als bei den anderen Schulformen. Das ist ein spannender Prozess“, sagte die zuständige Fachbereichsleiterin Kerstin Steuerwald. Für die Schulen sei dies wichtig, denn „Schule ist ein eng getaktetes System, in dem Lehrkräften häufig die Zeit fehlt, um sich intensiver um die einzelnen Probleme der Kinder und Jugendlichen zu kümmern.“ Wie wichtig und hilfreich diese Arbeit für die Schulen ist, verdeutlichten die Vertreterinnen der Schulen. Gabriele Fichtner, Schulleiterin der Albert-

Schweitzer-Schule in Ingelheim, sagte etwa: „Die Schulsozialarbeit ist ein Gewinn und eine große Bereicherung für das Kollegium. Sie bringt bei uns andere Sichtweisen ein und erweitert die Perspektiven für die Schüler. Für uns ist das eine wichtige Entlastung.“ Nina Ohlinger, Leiterin der Rhein-Nahe-Schule in Bingen, war das niedrigschwellige Angebot wichtig, „bei dem die Kinder selbst entscheiden können, wann sie jemanden zum Reden brauchen.“ Das sieht Tina Heinzinger-Bitz von der Selztalschule in Nieder-Olm ebenfalls als großen Zugewinn, denn „die Probleme treten oft spontan auf und darum kümmert sich dann die Schulsozialarbeit.“ Petra Breul-Graßmann (Elisabethenschule Sprendlingen) gab einen Einblick in die vielfältigen sozialpädagogischen Aufgaben im Unterricht und Dr. Claudia Roggensack freute sich darauf, dass die Stelle in ihrer Schule, der Landskronschule Oppenheim, ebenfalls besetzt wird. Die fünf Kolleginnen und Kollegen haben einen Stundeneinsatz von 2,2 Stellen und sind Teil eines Teams von rund 50 Personen, die mit insgesamt 29,57 Stellen die Schulsozialarbeit an allen Schulen in Mainz-Bingen betreuen. Laut Jugendamtsleiterin Petra Schott hat der Landkreis seit 2006 diesen Bereich Stück für Stück ausgebaut und auf die verschiedenen Schularten ausgedehnt. Die Personalkosten im Jahr 2019 belaufen sich hierfür auf 1,8 Millionen Euro.

Gensingen. Ökumenischer Kindergottesdienst am Sonntag, 10. Februar, 10.15 Uhr, ev. Kirche.

Flow Yoga Grolsheim. Flow Yoga beim TuS ab Freitag, 15. Februar, 11.45 – 13 Uhr, Nahelandhalle. Kosten: 28 € Mitglieder, 38 € Nichtmitglieder. Anmeldung: Karin Maurer, Tel.: 06724-5993040, E-Mail: karin. maurer@web.de. VG Stromberg

Frauenfrühstück Waldlaubersheim. Frauenfrühstück am Donnerstag, 7. Februar, 9 Uhr, Gemeindezentrum. Thema: „Ich werde 100“. Anmeldung bis Mittwoch, 6. Februar, bei Monika Benthin, Tel. 06721-1595915.

Wärmedämmung Stromberg. Algen, Schimmel, Brandgefahr – was ist dran an den Vorwürfen gegen die Wärmedämmung. Infoabend am 14. Februar, 19 Uhr, in der Verbandsgemeinde, Bürgerräume DeutscherMichel-Halle, Königsberger Straße 4 A, mit einem Energieberater der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Anmeldung: Katharina Orschau, Tel. 06724-9333-53, E-Mail orschauk@stromberg.de. Die Teilnahme ist kostenfrei. Region

Autorengruppe Mittelrhein. Am Samstag, 2. Februar, findet um 15 Uhr ein offenes Autorentreffen im Gasthaus „Zur Krone“, Oberstraße 38, St. Goar, statt.

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Bingen (red). Auch wenn uns im Moment das Frühjahr noch Lichtjahre entfernt scheint, so kann man ja zumindest schon von lauen Temperaturen und stimmungsvollen Sonnenuntergängen im Welterbe Oberes Mittelrheintal träumen. Wenn dies dann noch mit einer romantischen Schifffahrt und edlen Weinen gekrönt wird, dann erscheint uns der Winter schon nicht mehr so kalt und grau. Die Tourist-Information Bingen bietet am Samstag, 18. Mai, unter dem Motto „Winzer & Wein auf dem Rhein“ eine rund fünfstündige Tour auf der MS Rhenus zur Loreley (und wieder zurück) an. Ausgewählte Winzer werden ihre Spezialitäten vorstellen. Zu den acht Weinen (jeweils zwei der Weingüter Dreikönigshof, Bernhard Grünewald, Prinz Salm und Kastell – Wein, Kunst und Schönes) gibt es Spundekäs. Wer den Abend dann mit einer Übernachtung im NH-Hotel beschließen möchte, für den

hat die Tourist-Information ein entsprechendes Angebot ausgearbeitet. Für Unterhaltung an Bord sorgt DJ Skywalker. Mitfahren und genießen heißt es am Samstag, 18. Mai. Die MS Rhenus legt um 18 Uhr an Brücke 6 ab und wird gegen 23 Uhr wieder in Bingen zurück sein. Preis: 49 Euro pro Person für die Schifffahrt, acht Weine und Spundekäs bei Buchung über die Tourist-Information, Rheinkai 21, Tel. 06721-184 200, E-Mail tourist-information@bingen. de. Bei Buchung über www.adticket.de zuzüglich 10 Prozent Vorverkaufsgebühr. Das Arrangement mit einer Übernachtung im NH-Hotel Bingen kostet 129 Euro/pro Person im Doppelzimmer (ggf. plus VVK-Gebühr).   Fotos: pixabay


22 | Neue Binger Zeitung

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Winter, was passiert im Garten? Zuerst mal ziemlich wenig. Es herrscht Vegetationsruhe. Unter normalen Verhältnissen verursachen selbst tiefe Temperaturen keine nachhaltigen Schäden. In unseren Breiten ist die Natur und damit auch der Garten darauf eingestellt. Im letzten Winter gab es im Februar einige richtig kalte Tage mit Dauerfrost. Davor waren die Winter eher entspannter. Zumindest in meiner Heimatregion. Rheinland-Pfalz war im Großen und Ganzen nicht von Schneechaos und arktischen Temperaturen betroffen. Natürlich mit regionalen Unterschieden. Als Jugendlicher habe ich noch wochenlangen Dauerfrost erlebt. Auch in den Jahren so um 2010 – 2012 gab es kalte und schneereiche Phasen. Teilweise wusste ich beim Schneeräumen nicht mehr wohin mit der weißen Pracht. Kennt der eine oder andere von ihnen bestimmt auch. Um es mal mit den Worten unserer Vorfahren zu sagen: „Der Februar spricht zum Januar. Hätt ich die Gewalt wie du, würde das Kalb erfrieren in der Kuh.“ Heißt, im Februar wird es häufig noch mal frisch. Auch wenn der vorhergehende Winter eher mild war. So war das auch in 2018. Nach einem eher entspannten Winter kam es gegen Monatsende Februar zu einem Temperatursturz. Die schneidend kalte Ostluft brachte von Russland her Minusgrade. Nachts bis in den zweistelligen Bereich um -10 bis -12 °C. Tagsüber im Bereich von 0 bis -5 °C bei klarem, kaltem Wetter mit Sonnenschein. Dieser Temperaturumschwung bremste die ziemlich fortgeschrittene Vegeta-

tion. Wochen zuvor gab es schon Bedenken weil die Pflanzen heftig im Wachstum voraus waren. Die klassischen Winterblüher, wie Zaubernuss, Winterjasmin, Schneeglöckchen, Krokus oder Winterling sind da nicht unbedingt besonders gefährdet. Es ist deren Job uns im Winter mit ihren Blüten zu erfreuen. Blühende Rosen und Hortensien sind da eher gefährdet. Genauso wie Aprikose, Pfirsich und einige andere Gehölze deren Knospen sich schon öffneten. Als dann der Wetterumschwung kam beruhigte sich die Situation. Denn, wie sie als Hobbygärtner wissen, stehen unsere Pflanzen in Saft und Blüte ist die Gefahr von Frostschäden hoch. Diese paar frostigen Tage verursachten lediglich leichte Blatt- und Blütenschäden. Keine nachhaltigen Erfrierungen an den Pflanzen (Triebe, Zweige usw.). Lediglich ein paar Kübelpflanzen im Freiland, u. a. Oleander, wurden stärker in Mitleidenschaft gezogen. Was passiert denn im Garten so über Winter. Lässt sich ziemlich schlicht ausdrücken. Normalerweise nichts Außergewöhnliches in Bezug auf einen gängigen Kleingarten. Grundsätzlich gilt: Nass, kaltes Wetter ist schlecht für Schädlinge. Trocken, kalt konserviert diese und schützt sie. Es ist ein Irrglaube dass Kälte Blattläuse, Käfer, Raupen, deren Eier oder sonstige Überwinterungsformen schädigt. Selbst Fachleute, die es eigentlich wissen müssten, vertreten alle Jahre wieder die Ansicht das Frost Schädlinge im Winter abtötet. Nein, tut er nicht. Jedenfalls nicht so wie der Volksmund es vermu-

tet. Beispielsweise hält die Sitkafichtenlaus, als erwachsenes Tier, zeitlich begrenzt bis -15 °C aus. Wird es heftiger hat sie immer noch Eier die überdauern. Die Natur hat sich seit Jahrhunderten angepasst. Stellen sie sich vor, diese Blattlaus verkraftet als erwachsenes Tier Temperaturen die für uns Menschen höchst unangenehm sind. Schädlinge bekommen Probleme wenn es nass, kalt ist. Mal so gesagt. Ist uns die Witterung unangenehm macht sie auch den Schädlingen Probleme. Das gilt nicht nur für Insekten. Auch Nager, wie Mäuse, sterben eher wenn es regnerisch und kalt ist. Denen geht es wie uns. Trocken, kalt können wir besser abhaben als dieses nass, kalte, windige Erkältungswetter. Deshalb sind viele Hobbygärtner erstaunt wenn im Laufe des Frühjahrs, schon mal ab Ende März, Blattläuse, Buchsbaumzünsler etc. urplötzlich auftreten. Die Viecher treten nicht schlagartig auf. Wir denken nicht an sie und vor allem sehen wir sie nicht. Es war doch so kalt. Auch Unkraut wächst in einem moderaten Winter weiter. Mir ist da gerade Vogelmiere, wird auch schon mal Hinkelsdarm genannt, aufgefallen. Das Zeug kann während der kalten Zeit richtige Polster bilden. Für unsere Kleingärten bedeutet das, in der kalten Jahreszeit ist nicht unbedingt totaler Stillstand. Aber auch nichts was vollkommen außer der Reihe ist. Immergrüne Pflanzen können indirekt Kälteprobleme bekommen. Zu oft vergessen wir das Nadelgehölze, Kirschlorbeer und andere die ihr grünes Laub behalten, Wasser Hans-Willi Konrad brauchen.  DLR.RLP.DE

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24 | Neue Binger Zeitung

Glühweinabend der Wählergruppe

KW 5 | 1. Februar 2019

Winterwanderung mit Weingenuss Glühwein und lustige Gedichte bei knackigen Temperaturen

Wir leben Demokratie Horrweiler (red). Die Wählergruppe Horrweiler lädt am Freitag, 15. Februar, 18 Uhr, unter dem Motto „Wir leben Demokratie“ zu einem politischen Glühweinabend an die Alte Kelter ein. Diskutieren Sie bei einem Glühwein mit den Ge-

meinderatsmitgliedern Ulrike Christ, Helmut Hessert, Armin Espenschied und dem Beigeordneten Edgar Daudistel über die aktuelle Ortspolitk und die Zukunft der Gemeinde. Alle Bürger sind eingeladen.

Jürgen Dietz nominiert FWG stellte Liste auf Münster-Sarmsheim (red). Die Freien Wähler (FWG) haben sich in einer außerordentlichen Sitzung für die Bürgermeister- und Gemeinderatswahlen am 26. Mai aufgestellt. Der derzeitige Ortsbürgermeister der Gemeinde, Jürgen Dietz, der aus den Reihen der FWG kommt, hat erklärt, dass er gerne noch einmal eine Amtsperiode anhängen würde. Weiterhin wählten sie die folgenden

Kandidaten für den Gemeinderat in der angegebenen Reihenfolge: Jürgen Dietz, Gabi Vogt, Ursula Hennemann, Roland Spira, Georg Rumpf, Klaus Appel, Andrea Dietz, Peter Metzler, Andreas Dietrich, Sabine Ketteler, Kurt Metzler, Thomas Schmitt, Ira Closheim, Ingo Graffe, Walter Heinz, Simone Trauenecker, Ute Graffe, Larissa Shorina und Heike Auffahrt.

SPD beschließt Liste Angebot an junge Bürger Münster-Sarmsheim (red). Die SPD Münster-Sarmsheim hat auf ihrer Mitgliederversammlung den Listenvorschlag für die Gemeinderatswahl am 26.Mai beschlossen. „Unsere Liste spiegelt unsere Heimatgemeinde in vielen Aspekten wieder: Viele Kandidaten sind ehrenamtlich aktiv, in der Feuerwehr, dem Sportverein, bei den Heimatfreunden und vielen anderen Vereinen unseres Ortes“, so der Vorsitzende der SPD, Herbert Mehlig. Auch der Fraktionsvorsitzende der SPD, Daniel Baldy, freut sich über die Liste: „Mit fünf Personen unter 30 ist unsere Liste auch ein Angebot an die vielen jungen Bürger“.

Bei der Wahl zum Verbandsgemeinderat kandidieren neben Baldy auch Lars Straßburger, Herbert Mehlig, Inna Mehlig und Joshua Naumann für die SPD Rhein-Nahe. Bei der Wahl zum Kreistag kandidiert Daniel Baldy auf Listenplatz 15. Die Kandidaten: Daniel Baldy, Markus Mehlig, Inga Bäder, Horst Muth, Lars Straßburger, Wolfgang Mannstadt, Manuel Metzler, Herbert Mehlig, Jutta Christmann, Peter Schreiber, Michael Lutz, Norbert Clemens, Karin Münch, Michael Heß, Inna Mehlig, Klaus Klingler, Gerald Gaß, Joshua Naumann, Rainer Bäder und Hans Laddach.

FWG stellt Liste auf Bürgermeisterkandidat Ole Wysotzki Niederheimbach (red). In der außerordentlichen Mitgliederversammlung der FWG wählten sie ihre Kandidaten für die Wahl zum Ortsbürgermeister und dem Ortsgemeinderat. Zudem wurden Vorschläge an die Verbands-FWG für die Wahl zum Verbandsgemeinderat und die Kreis-FWG für die Wahl zum Kreistag erstellt. Ole Wysotzki kandidiert als Ortsbürgermeister. Für den Gemeinderat wurden vorgeschlagen: Ole Wysotzki,

Heinz Wagner, Jens Fendel, Christian Lenz, Christoph Kasper, Martin Paulus, Hans Henn, Friedhelm Reusch, Karsten Mehlig, Manfred Schmidt, Andreas Bletz, Florian Wink, Richard Mezes und 14. Maximilian Linkert. Für den Verbandsgemeinderat kandidierenden Roswitha Hautmann, Friedhelm Reusch, Martin Paulus, Christoph Kaspers und Uwe Giehmann. Als Kandidat der FWG für den Kreistag wurde Friedhelm Reusch gewählt.

Am Lagerfeuer wärmten sich die Wanderer wieder auf.  Gau-Algesheim (red). Den erhofften Schnee konnten die Aktiven der Winterwanderung des Weinkonvents nicht hervorzaubern. Auch der Vollmond ließ sich nicht blicken. Dennoch bot sich dabei eine tolle Aussicht auf Ingelheim und die Rheinebene. Gut aufgewärmt mit Spezialitäten der Edelobstbrennerei Hemmes gingen die rund 45 Teilnehmer – darunter Traubenkönigin Michelle I. –

nach den ermunternden Worten des Weinkonventspräsidenten Klaus Hattemer bei knackiger Kälte auf ihre Wandertour. Tilo Hochthurn und Konstantin Dengler hatten mit Fackeln für Licht in der Dunkelheit gesorgt, damit keiner vom richtigen Weg abkam. Dieser führte vom Weingut Peter Gerharz über die Ingelheimer Rheinhöhe unterhalb des Westerberges. An zwei Zwischenstationen schenk-

Foto: G. Frey ten die Winzerbetriebe Alexander Dengler und Thomas Hattemer den Wanderfreunden duftenden Glühwein und alkoholfreien Punsch aus. Bei lustigen Geschichten, vorgetragen von Klaus und Anja Hattemer, zu den Vorzügen von Glühwein und zur klaren Erkennbarkeit der links- bzw. rechtsrheinischen Seite kam rund um das wärmende Lagerfeuer fröhliche Stimmung auf.

Hilfe für kranke Kinder Kinder unterstützen die Sophia-Kallinowsky-Stiftung mit dem Bürgermeister zwecks Bereitstellung der Gemeindehalle, organisierten eine Ton- und Lichtanlage, formulierten Einladungen an ihre Mitschüler, machten Pläne für Essen und „Cocktails“ und so weiter. Die Disco war ein voller Erfolg: Eine rauschende Disco, mit Spielen (auch von ihnen selbst organisiert und moderiert), Musik und allem, was dazu gehört. Die Unterstützung der Eltern beschränkte sich im Wesentlichen auf Handlanger-Tätigkeiten.

Mika Gellweiler, Viktoria Merg, Charlotte Strauß und Anna Ginzel (v.l.) überreichten die Spende an Stiftungs-Vorstand Karsten Kallinowsky.  Foto: T. Strauß Waldlaubersheim (red). Engagement lohnt sich – und macht Spaß, wenn man anderen helfen kann. Deshalb strengten sich Kinder wieder ganz besonders an: Sie spendeten 600 Euro für die Sophia-Kallinowsky-Stiftung – eingenommen durch ganz besondere Aktionen. Alles begann mit einer verrückten Idee: Im Vorfeld zur Kerb in ihrer Heimatgemeinde kamen einige Schulfreunde auf die Idee, in eigener Regie frittierte Kartoffelchips zu verkaufen. Gemeinsam und mit Hilfe eines Be-

kannten organisierten sie eine Fritteuse, ein Gerät zum Schneiden der Kartoffeln etc. Sie baten Mitschüler und Eltern um Hilfe bei den Diensten – mit Erfolg. Sie erzielten einen kleinen Gewinn. Nun standen sie vor der Frage: Was machen wir mit dem Geld? Deshalb organisierten sie für die Kinder ihres Heimatdorfes eine Party. Sie trafen sich, sammelten Ideen und organisierten die Erwachsenen, die ihnen bei einzelnen Fragen und Problemen behilflich sein können. Sie telefonierten

Am Ende konnten sie das Geld nach Abzug der Kosten durch Spenden sogar vermehren. Bereits zum zweiten Mal schon führten die Kinder diese Aktion durch. Und zum zweiten Mal spendeten sie es für Kinder, die existentielle Hilfe benötigen. Die Wahl fiel auf die Bad Kreuznacher Sophia Kallinowsky-Stiftung. 600 Euro überreichten sie dem Stiftungs-Vorsitzenden Karsten Kallinowsky. Mit dem Geld werden Wissenschaft und Forschung im Bereich von Krebserkrankungen bei Kindern sowie anderen dramatischen Kinderkrankheiten gefördert werden. Außerdem organisiert die Stiftung Veranstaltungen für kleine Patienten und deren Angehörige, um diesen unbeschwerte Momente und Anlässe zur Freude zu schenken.


1. Februar 2019 | KW 5

Helfer

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IN SCHWEREN STUNDEN

Bestatter helfen in schweren Zeiten riiert. Sie soll vor allem die Beerdigungskosten und andere direkt mit dem Tod verbundene Aufwendungen abdecken, um die Hinterbliebenen nicht mit diesen meist hohen Kosten zu belasten. Es geht aber auch darum eine angemessene Beerdigung sicherzustellen, wenn keine Hinterbliebenen vorhanden sind. Die Verträge bei Sterbegeldversicherungen variieren von Beitragszahlungen bis zum 65. beziehungsweise bis zum 85. Lebensjahr oder ein Leben lang und es können auch feste Beitragszahlungsdauern meist bis zu 25 Jahren - vertraglich vereinbart sein. Die Versicherungssumme erhöht sich meist im Laufe des Vertrages noch durch Leistungen aus der sogenannten Überschussbeteiligung.

Mittel stehen zur Verfügung Bingen (red). Mehrere Bürger haben die CDU in den letzten Wochen auf die Unzulänglichkeiten der Tonanlage in der Friedhofskapelle, auf dem Binger Waldfriedhof, angesprochen. Für die Erneuerung der Beschallungsanklage sind im Doppelhaushalt, 14.000,00 Euro vorgesehen. Nach der Genehmigung durch die ADD stehen diese Mittel zur Verfügung. Die

Probleme mit der Beschallung sind seit einiger Zeit bekannt. Die CDU hofft, dass durch ihre Zustimmung zum Haushalt dies nun zeitnah behoben werden kann. Der CDU Fraktionsvorsitzende Michael Stein nimmt dies zum Anlass darauf zu verweisen, dass dies nur durch die Zustimmung zum Haushalt ermöglicht wird.

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Region

26 | Neue Binger Zeitung

Umleitung des Nahe-Radweges Wegen Hochwasserschutzmaßnahmen Grolsheim (red). Anfang Februar beginnen die Bauarbeiten zur Ertüchtigung der Hochwasserschutzmaßnahme „Nahe-Deiche, 3. BA Grolsheim“. Die Bauausführung erfolgt durch die Firma Bickhard Bau. Der Nahe-Radweg kreuzt nördlich der Ortslage Grolsheim die Baustellenzufahrtsstraße und wird deshalb zum Schutz und zur Sicherheit der Radfahrer ab Montag, 11. Februar, auf einer Länge von einem Kilometer umgeleitet. Die Sperrung dauert voraussichtlich bis Ende 2020. Die nur unwesentlich längere Umleitung ist nach den landeswei-

ten Vorgaben für die Beschilderung von Radwegen („HBR“) ausgewiesen. Alle Radfahrer sind aufgefordert, sich aus Gründen der eigenen Sicherheit an die Umleitung des Naheradweges zu halten und die Streckensperrung zu respektieren. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass andernfalls eine Verkehrswidrigkeit begangen wird, da für die gesperrte Strecke das Verkehrszeichen 254 „Für Radfahrer verboten“ angeordnet wurde. Nähere und aktuelle Informationen unter www.radwanderland. de/seiten/umleitung.

Ortsvereine fusionieren Sven Janiska Vorsitzender der SPD Heimbachtal Niederheimbach/Oberheimbach (red). „Ich freue mich über das Vertrauen und auf die neue Aufgabe, die SPD im Heimbachtal in den kommenden zwei Jahren führen zu dürfen“, so der Vorsitzende der SPD Heimbachtal, Sven Janiska. Die beiden SPD-Ortsvereine Niederheimbach und Oberheimbach haben sich in einer Mitgliederversammlung dazu entschlossen, zu Beginn des Jahres 2019 zu fusionieren. „Die geografische Nähe der beiden Ortsgemeinden

sowie das gute Verhältnis untereinander und organisatorische Vorteile haben dazu geführt, unsere beiden Ortsvereine zu fusionieren“, so Janiska, der einstimmig auf der Mitgliederversammlung gewählt wurde. Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Vorsitzender: Sven Janiska, 2. Vorsitzender: Gerhard Jost, Schriftführer: Karl-Heinz Leinberger, Kassierer: Dietmar Fahl, Beisitzerinnen: Thea Weinheimer und Luise Schernikau.

KW 5 | 1. Februar 2019

KVHS setzt auf digitalen Wandel PC veränderte Lebenswelt / Digitalisierung in allen Lebensbereichen Region (red). Die Kreisvolkshochschule geht gestärkt ins neue Jahr. Mit der positiven Jahresbilanz von 80.000 Unterrichtsstunden im Rücken, geht sie die anstehenden Aufgaben in Zusammenhang mit der Digitalisierung beherzt an. „Wir sind mitten im digitalen Wandel“, sagte KVHS-Leiterin Monika Nickels und verweist auf die interne Weiterentwicklung mit der vhs. cloud, die neue Formen der Zusammenarbeit der unterschiedlichen Gruppen in der Kreisvolkshochschule zulässt. Dies bedeutet insbesondere auch ein Zugewinn in der Zusammenarbeit mit den örtlichen Einrichtungen. Die digitale Transformation ist nach Einschätzung der Experten das Potenzial. Vor mehr als 25 Jahren begann der PC die Lebenswelt zu verändern, damals, um noch größere Veränderungen hervorzubringen. Die Digitalisierung wird den Alltag und das Arbeitsleben der Menschen verändern. Die KVHS

nimmt dabei eine wichtige Rolle ein, um die Menschen in der Region auf dem Weg in die digitale Zukunft zu begleiten und sie für die Teilhabe in einer digitalen Welt zu unterstützen. „Wir gehen kleine Schritte, denn wir wollen alle mitnehmen“, sagte Monika Nickels.

den können. Im Kurs „Positive Kommunikation“ werden den Teilnehmern Aufgaben auf der Cloud zur Verfügung gestellt, die die Lernbausteine vertiefen. In vielen Deutschkursen wird auch mit der Lernplattform „Ich will Deutsch lernen“ gearbeitet.

Die Digitalisierung verändert nicht nur die Zusammenarbeit im Verwaltungsbereich der Bildungsorganisation, sondern bringt neue Möglichkeiten in der Kommunikation mit Referenten und Lehrern mit sich. Auch die Vermittlung von Lerninhalten wird sich verändern. Zusätzlich zu den vielen bestehenden Konzepten werden neue Lernformen entwickelt, in denen sich Präsens- und Onlinephasen ergänzen. So setzt die Kreisvolkshochschule bereits heute die neuen Lerntechniken in Gesundheitskursen ein, indem sie den Kursteilnehmern Videobeispiele auf der VHS-Cloud zur Verfügung stellt, die zu Hause weiter geübt wer-

„Das Angebot der Kreisvolkshochschule und ihren örtlichen Einrichtungen wird sich nach wie vor an alle richten, die lernen wollen und wir werden unser Angebot didaktisch so aufbereiten, dass das Angebot für ganz unterschiedliche Zielgruppen interessant ist“, sagte Monika Nickels zudem. Thematisch hält die Kreisvolkshochschule an Bewährtem fest, wie etwa der Berufsqualifizierung für Erzieherinnen und andere Berufsgruppen, den nachholenden Schulabschlüssen, den Integrationsprojekten, der Gesundheitsbildung, dem Sprachenlernen sowie der kulturellen und politischen Bildung.

Kinder verarzten sich gegenseitig Erste-Hilfe-Kurs für Jungen und Mädchen

Hundertjährige im Landkreis Gute Voraussetzungen für das Altwerden Region (red). „Es kommt nicht darauf an, wie alt man wird, sondern wie man alt wird.“ Ob die Gerontologin und ehemalige Bundesministerin Prof. Ursula Lehr damit die Ältesten der Region Mainz-Bingen meint? Denn der Landkreis scheint gute Voraussetzungen für das Altwerden zu bieten: Auch in diesem Jahr kann zahlreichen Mitbürgern, die mindestens ihren hundertsten Geburtstag erwarten, gratuliert werden. Insgesamt 32 Frauen und zehn Männern steht in diesem Jahr ein dreistelliger Geburtstag bevor, davon können 20 das außerordentliche 100. Jubiläum feiern. Jeweils elf von ihnen leben in Bingen oder den Ortschaften der Verbandsgemein-

de Rhein-Selz. Ansonsten verteilen sich die Ältesten über den gesamten Landkreis. Dabei ist der September mit elf Geburtstagen der Lieblingsmonat der Hundertjährigen, dahingegen liegt keiner der Ehrentage im Januar. Die Riege wird übrigens angeführt von einer Seniorin aus Dolgesheim, die ihrem 106. Geburtstag entgegenblickt, während sich der älteste Senior im Kreis derzeit im 102. Lebensjahr befindet. „Diejenigen, die erfolgreich und zufrieden alt werden, können sich glücklich schätzen. Ich lasse mich gerne von den Geschichten begeistern, die nur Menschen in diesem stolzen Alter zu erzählen haben“, so Landrätin Dorothea Schäfer.

Niederheimbach (red). „Abenteuer Helfen“ – so lautete das Motto eines Schukinachmittages in der Kita Märchenhain. Die Jungen und Mädchen, die in diesem Jahr in die Schule kommen, absolvierten einen Ersthelferkurs. Im Mittelpunkt stand dabei zunächst die Frage: „Was könnt ihr

tun, wenn sich euer Freund oder eure Freundin verletzt?“ Viele Ideen hatten die „Großen“ der Kita. „Trösten“, „die Erzieherin rufen“ bis hin zum „Notruf wählen“, lauteten die Antworten. Und auch die Notrufnummer hatten die Kinder sofort parat. „112“, kam es wie aus der Pistole ge-

schossen. Ursula Harnecker, Ausbilderin der Malteser, zeigte ebenfalls, wie ein Fingerkuppenpflaster richtig aufgeklebt wird und Verletzten Verbände angelegt werden. Gegenseitig „verarzteten“ sich die Kinder und die Erzieherinnen.  Foto: privat


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Neue Binger Zeitung | 27

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