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Neue Binger Zeitung Wochenzeitung mit lokalen Nachrichten

23. Jahrgang · KW 2

Mittwoch, 10. Januar 2018

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Mit Helau zogen die Narren durch die Innenstadt. 

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nevalsabteilung des TuS Büdesheim, die 6 x 11 Jahre feiert. Bevor die Flaggen im Wind wehten, bekam die Politik mit Oberbürgermeister Thomas Feser an der Spitze in gereimten Versen ihr Fett weg. Weiter gings am Freidhof mit der Ordensverleihung durch die Stadt. Erstmals im Freien, ausgerichtet vom Jubiläumsverein TuS Büdesheim. Aus der Bütt grüßte deren Präsident Carsten Schröder und Feser „fürchtet“, dass die Büttenredenschreiber bei den Politikern fündig werden. Stoff gäbe es in der Stadt genug: „Nur den Karnevalisten zuliebe schießen wir

bei der Stadt gerne Böcke.“ Die Narren könnten gespannt sein, was sie in der kurzen Saison zu hören bekämen. Mit ÖPNV-Konzept, kreuzungsfreier Rhein-Nahe-EckAnbindung, CityCenter und Parkgebühren gäbe es genug Rohstoff. Der Oberbürgermeister gratulierte dem Jubelverein, „der seit 66 Jahren die Menschen erfreut und begeistert. Er hatte stets die Zeichen der Zeit erkannt und innovative Ideen nicht nur gelebt, sondern auch realisierte.“ Lesen Sie mehr auf Seite 6.

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Ordensverleihung / 66 Jahre Karnevalsabteilung TuS Büdesheim Bingen (dd). Mit der Flaggenhissung ist die fünfte Jahreszeit in der Stadt am Rhein-Nahe-Eck angekommen. Die elf närrischen Korporationen zogen durch die Innenstadt, begleitet von der Musikkapelle BOOM. Helau und Humba-Täterä schallten durch die Straßen. Bei fast frühlingshaften Temperaturen warteten die Masten oberhalb des Bürgermeister-Neff-Platzes darauf, mit den närrischen Fahnen geschmückt zu werden. Federführend war in diesem Jahr die Schwarze Elf mit Wolfgang Heinz an der Spitze. Mit dabei war in diesem Jahr die Kar-

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2 | Neue Binger Zeitung

KW 2 | 10. Januar 2018

Notrufnummern Polizei Bingen Tel. 06721 90 50 Polizei Notruf Tel. 110 Feuerwehr Notruf Tel. 112 Rettungsdienst Tel. 06721 192 22 Telefonseelsorge Tel. 0800 111 0 111 Vergiftungszentrale Mainz Tel. 06131 232 466 Fundtiere Notruf „Mensch+Tier“ Tel. 0162 314 57 73

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Impressum Die „Neue Binger Zeitung“ erscheint wöchentlich zum Mittwoch in einer Auflage von 31.630 Exemplaren. Verlag: i & w Verlags GmbH, Geschäftsführerin: Bernadette Schier, Keppsmühlstr. 5, 55411 Bingen, Telefon 06721-9192-0, (zugleich ladungsfähige Anschrift für alle im Impressum genannten Verantwortlichen) Fax 06721-9192-17, E-Mail: info@neue-binger-zeitung.de Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 11 vom 01.01.2018 Redaktionell verantwortlich: Bernadette Schier Verantwortlich für den Anzeigenteil: Bernadette Schier Druck: Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG, Alexander-Fleming-Ring 2, 65428 Rüsselsheim.

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BINGEN

10. Januar 2018 | KW 2

Hochwasser geht am Rhein zurück

Neue Binger Zeitung | 3

Vorwort und ihre Mitmenschen haben, dass sie eine Kirche, eine Kloster, ein Weinberghäuschen oder einen historischen Schatz in der Gemeinde und der Stadt auf eigene Kappe renovieren. Ehrenamtlich, kostenfrei.

Bauhof installierte Spundwände

Bingen (red). Der Hochwasserscheitelpunkt war in der Nacht zum Montag, 8. Januar, überschritten. Zeigte der Pegel Bingen nach Angaben des Hochwassermeldezentrums Rhein in

Mainz gegen 00 Uhr noch 528 cm, so fällt er nun stündlich um ein bis zwei Zentimeter. Bereits am Samstagmorgen hatten die Mitarbeiter des Bauhofs an den Rheinwiesen in Gaulsheim

die Spundwände fertiggestellt, um das Eindringen des Wassers in den Stadtteil zu verhindern. „Wir hatten genug Zeit, um überall die Vorbereitungen zu treffen, so dass keine direkte Gefahr bestand. Allerdings haben wir regelmäßige Kontrollen durchgeführt und das hat dankenswerter Weise mithilfe meiner Mitarbeiter bestens geklappt“, so Bauhofleiter Klaus Peter Heyn. An der Nahe war in Dietersheim bereits am Donnerstag, 4. Januar, mit 234 cm der Höchststand erreicht.  Foto: E. Daudistel Fotos vom Hochwasser auf der Homepage der Neuen Binger Zeitung.

Binger Messe 2018 noch vielfältiger Leistungsshow der Region

Bingen (red). Alle zwei Jahre öffnet die Binger Messe ihre Tore. 2018 ist es wieder soweit. Es lohnt sich, den Termin für den Messebesuch einzuplanen. Da der Mai-Fei-

ertag dieses Jahr auf einen Dienstag fällt, wandern die Messetage. Die Messe startet am Sonntag, 29. April, gefolgt vom Brückentag, Montag, 30. April, sowie dem Feiertag am Dienstag, 1. Mai. Es haben sich besonders viele neue Aussteller angemeldet. Schon jetzt lässt sich sagen, dass es eine noch breitere, rundum interessante Vielfalt an Angeboten geben wird. Für alle Besucher, ob jung oder alt. Es bestätigt aufs Neue, dass die Binger Messe die Leistungsschau für die Region Rheinhessen-Naheland-Hunsrück-Mittelrhein-Rheingau ist. Der Besuch auf dem 30.000 qm großen Messegelände mit seinen Messehallen und dem schönen Freigelände bietet für die Besu-

cher nicht nur den Vorteil, dass sie sich in Ruhe über die Unterschiede der Angebote informieren können, sondern auch direkt vor Ort die Fragen beantwortet bekommen. Neben den Bereichen Bauen, Sanieren, Renovieren, Häusliche Sicherheit, Wohnen, Energiekosten sparen, Garten, Finanzen, Wellness und Mode gibt es auch wieder die beliebte große AutoWelt mit den aktuellen Automodellen und die Sonderfläche HeimTier. Unternehmen, die sich für eine Präsentation auf der Binger Messe interessieren, tun übrigens gut daran, sich möglichst schnell anzumelden, um noch einen Standplatz auswählen zu können.  Grafik: Veranstalter Näheres: www.binger-messe.de

Beim Weihnachtsgottesdienst in meiner Gemeinde hat ein Kind unserem Pfarrer nach seiner Predigt ganz spontan Applaus gespendet. Diese Geste hat mich sehr bewegt, denn zum einen war der Applaus sehr berechtigt, zum anderen wussten wir anderen nicht so recht, wie damit umzugehen ist. Schließlich gehört spontaner Applaus nicht so recht zur Gottesdienstordnung. Dabei finde ich, dieser Pfarrer hätte viel öfter Applaus verdient. Und neben dem Pfarrer würde ich auch gerne vielen anderen spontan Beifall schenken. Dem Gemeindeschreiber, der ehrenamtlich die Begebenheiten im Dorf festhält. Denjenigen, die so viel Zutrauen in sich

Der Reinmachefrau, der es ein persönliches Anliegen ist, dass die Gemeindehalle immer sauber ist. Denjenigen, die Essen sammeln und dieses an andere Menschen weitergeben. Den Musik- und Orchestervereinen, die sich die Zeit nehmen, in ihrer Freizeit zu proben und Konzerte zu geben, weil sie wissen, dass es viele Menschen gibt, die Musik lieben. Ich könnte die Aufzählung hier noch viel, viel weiter führen und sie um Feuerwehren, Besuchsdienste, Gemeindearbeiter, Rettungssanitäter etc. erweitern. Zum Glück gibt es in vielen Gemeinden Neujahrsempfänge, die diesen Menschen, die Mut machen, Werte erhalten und so Identität stiften, danke sagen. Aber sie haben natürlich auch außer diesen „offiziellen“ Anlässen mal einen spontanen Applaus verdient. Ihre Bernadette Schier

Veranstaltungskalender Stadt

Immer mittwochs und samstags, 7.30 bis 13 Uhr, Speisemarkt: Wochenmarkt. Immer samstags, 10 - 16 Uhr, MarktZeit in der Innenstadt. Bis Mo 19. Februar, Ausstellung „Weil du so wertvoll bist“, Hildegard Forum der Kreuzschwestern, Rochusberg 1, Bingen. Mi 10. Januar, 15 - 18 Uhr, Treffen im Begegnungscafé ZWOZWO, Altes Rathaus, Koblenzer Str. 22, Bingerbrück. Fr 12. Januar, 18 Uhr, Stammtisch VdK, Hessenhaus, Hitchinstr. 32, Büdesheim. Sa 13. Januar, 19.11 Uhr, Damensitzung, Palmensteinhalle, Dromersheimer Str. 9, Sponsheim.

Aus dem Polizeibericht Trickdiebstahl Bingen (ots). Am Samstag, 6. Januar, kam es gegen 14.30 Uhr zu einem Trickdiebstahl. Hier verlangte eine ca. 30-jährige Frau mit südländischem Aussehen eine Spende für angeblich taubstumme Leute. Dies versuchte sie durch Gebärden kundzutun. Als der Geschädigte seinen Geldbeutel zückte, fiel die ca. 160 cm große Frau mit gepflegter Erscheinung dem Anzeigeerstatter um den Hals und entwendete ihm aus dem geöffneten Geldbeutel Scheingeld. Die schwarzhaarige Dame mit dunkler Oberbekleidung entfernte sich danach aus der Binger Fußgängerzone in unbekannte Richtung. Die Polizei bittet um Hinweise.

Pakete gefunden Büdesheim (ots). Der Feldschütz der Stadt fand am Freitagmorgen, 5. Januar, mehrere Paketsendungen in der Gemarkung Büdesheim. Diese waren allesamt aufgerissen, durchwühlt und überwiegend ihres Inhaltes entleert. Anhand der noch lesbaren Adressaufkleber konnten bislang 16 geschädigte Empfänger aus dem Bereich der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe ermittelt werden. Die Ermittlungen dauern an. Späte Silvesterknaller Bingerbrück (ots). In der Nacht vom Donnerstag, 4. Januar, auf Freitag wurde eine Streife durch mehrere Böllerschläge auf zwei Jugendliche aufmerksam. Es stellte sich heraus, dass diese noch wei-

tere Packungen mit Böllern bei sich trugen. Die Böller wurden sichergestellt und eine Ordnungswidrigkeitenanzeige erstellt. Versuchter Einbruch Gensingen. Am Samstag, 6. Januar, kam es gegen 17.55 Uhr zu einem versuchten Einbruchsdiebstahl. Hier versuchten zwei unbekannte männliche Täter, in einem Mehrfamilienhaus eine Wohnungstür brachial zu öffnen. Durch eine Nachbarin wurden die Unbekannten in ihrem Vorhaben gestört, so dass diese die Flucht ergriffen. Die Täter fuhren mit einem unbekannten Fahrzeug und ohne das Fahrlicht anzuschalten die Mainzer Straße in Richtung Ortsmitte davon. Die Polizei Bingen bittet um Hinweise unter 06721-9050.

Sa 13. Januar, 20.30 Uhr, Thomas Siffling „FLOW“, Jazzkeller Binger Bühne, Martinstraße 3, Bingen. So 14. Januar, 10 Uhr, Auftaktgottesdienst zur Allianz-Gebetswoche, Johanneskirche, Kurfürstenstr. 4, Bingen. Di 16. Januar, 19 Uhr, Kino, Chocolat – Schokoladen- und Pralinenprobe, KiKuBi, Mainzer Str. 9, Bingen.

Region Fr 12. Januar, 19 Uhr, Skatturnier, Spvgg. Viertäler, Oberdiebach. Sa. 13. Januar, 13 Uhr, Waldlaubersheimer Knutfest, Dorfmeisterschaft im Weihnachtsbaumweitwurf, Sportplatz Waldlaubersheim. So 14. Januar, Neujahrsempfang, Turnverein, Weiler.

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Weitere Termine finden Sie unter www.neue-binger-zeitung.de


Kultur / SPORT

4 | Neue Binger Zeitung

Kinotipp Die göttliche Ordnung Geschlechterrollen und eingefahrene Rollenmuster

Bingen (red). Am Mittwoch, 17. Januar, 17.15 Uhr und 20.15 Uhr, zeigt das KiKuBi in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt „Die göttliche Ordnung“, Ein humorvolles Drama um überkommene Geschlechterrollen und eingefahrene Rollenmuster. Am Freitag, 19. Januar, läuft der Film im Rahmen des Binger Filmabends um 19.30 Uhr. Gegen Vorlage der Eintrittskarte bieten Binger Gastronomen den Kinozuschauern nach dieser Vorstellung kleine Überraschungen und Ermäßigungen an. Nach der Vorstellung gibt es ein Filmgespräch mit der Gleichstellungsbeautragten der Stadt.

Schweiz, 1971: Nora ist eine junge Hausfrau und Mutter, die mit ihrem Mann, den zwei Söhnen und dem missmutigen Schwiegervater in einem beschaulichen Dorf im Appenzell lebt. Hier ist wenig von den gesellschaftlichen Umwälzungen der 68er-Bewegung zu spüren. Die Dorf- und Familienordnung gerät jedoch gehörig ins Wanken, als Nora beginnt, sich für das Frauenwahlrecht einzusetzen, über dessen Einführung die Männer abstimmen sollen. Von ihren politischen Ambitionen werden auch die anderen Frauen angesteckt und proben gemeinsam den Aufstand.  Foto: Alamode

KW 2 | 10. Januar 2018

Thomas Siffling - FLOW Groovige und melodiöse Musik in Binger Bühne

Bingen (red). Bereits am Samstag, 13. Januar, 20.30 Uhr, steigt die Jazzinitiative in ihr Programm für das Jahr 2018 ein. Zu Gast wird dann der Mannheimer Trompeter Thomas Siffling sein, der mit seinem Quintett für „Electronic Jazz Sounds“ im Jazzkeller der Binger Bühne sorgen wird. Nach Siegbert A. Warwitz ist das „Urbild des Menschen im Flow [...] das spielende Kind, das sich im glückseligen Zustand des Beisich-Seins befindet“. Weiter ge-

fasst entspricht dies einem Zustand der völligen, aber auch mühelosen Konzentration. Vor allem Musiker kennen dieses Flow-Gefühl, ein tiefes Eintauchen, gar Hineinfallen in die eigene Kunst, den Rhythmus und die Klangwelt. Auch Thomas Siffling ist sich über den Zustand des Flows vollkommen bewusst. Der Trompeter weiß sich beim Musizieren mit Leichtigkeit in diesen tranceähnlichen Zustand zu versetzen. Der Geist, das Instrument, die Melodie und der Aus-

druck zerfließen ineinander während der Flow einsetzt. Eine Thematik, die Thomas Siffling bei dem kreativen Entstehungsprozess zu seinem neuesten Album beschäftigt hat. Ziel war es, groovige und melodiöse Musik zu schreiben und zu produzieren, die sich horizontal-sphärisch, dabei entschleunigend im Aufbau als auch zum Eintauchen einlädt und somit ein ungeheures Maß an Energie freisetzen kann.  Foto: Veranstalter

Die Binger Taekwondoker hatten hocherfolgreiches Jahr Jasina Müller absolvierte erste Dan-Prüfung / Ehrungen

Taekwondo Club ehrt Mitglieder: Alfred Weinheimer, Judith und Niklas Ginsberg, Alexandra Weymann, Lena Sperling, Horst Sperling.  Foto: Verein Bingen (red). 22 Taekwondoker waren für den Taekwondo Club Bingen 2017 bei Wettkämpfen und Meisterschaften am Start. Sie haben 83 Platzierungen unter den Top Drei mit nach Hause gebracht, davon 35 Siege. Horst Sperling, 1. Vorsitzender des Clubs, schmunzelt höchst zufrieden: „Das war ein herausragendes Jahr für unseren

Taekwondo Club. Das Schönste an diesen Erfolgen ist die Bandbreite – vom Nachwuchs-Taekwondoker bis zum Schwarzgürtel, vom Poomsae-Technik-Spezialisten bis zum Vollblut-Wettkämpfer und vom U-10-jährigen bis zum Ü-40-jährigen war alles vertreten.“ Besonders stolz ist der Taekwondo Club auch auf die jüngste

Meisterin seit Gründung des Vereins 1984. Mit 15 Jahren hat Jasina Müller ihre erste Dan-Prüfung erfolgreich absolviert, darf nun den schwarzen Gürtel tragen und sich Taekwondo-Meisterin nennen. „Ich war vor der Dan-Prüfung viel aufgeregter als vor jedem Wettkampf“, gesteht die junge Meisterin. „Aber jetzt fühle ich mich noch

sicherer, habe noch mehr Mut bekommen. Wenn ich vorher gegen einen Schwarzgürtel kämpfen musste, war ich immer sehr angespannt. Jetzt gehe ich sozusagen auf Augenhöhe in den Wettkampf. Das beruhigt.“ Seit ihrer Meisterprüfung darf Jasina nun auch als Trainerin agieren. „Das ist ein tolles Gefühl. Bisher habe ich immer selbst auf der Seite der Trainierenden gestanden, jetzt stehe ich auf der anderen Seite und darf mein Wissen weitergeben. Das macht riesigen Spaß.“ Zehn Stunden pro Woche verbringt Jasina in der Taekwondo-Halle – als Trainerin oder wenn sie selbst trainiert, denn die erste Meisterprüfung soll auf jeden Fall nicht ihre letzte gewesen sein. Kein Erfolg, kein lebendiger Verein ohne treue und aktive Mitglieder. In diesem Sinn konnte Sperling Ende des Jahres sechs Mitgliedern zu ihren runden Vereinsgeburtstagen gratulieren. Zehnjährige Vereinsmitgliedschaft feierten Judith und Niklas Ginsberg, Lena Sperling und Alexandra und Felix Weymann. Seit stolzen 30 Jahren gehört Alfred Weinheimer zu

den Binger Taekwondokern – ein wichtiges Zahnrad des Vereins als Träger des dritten Dan ebenso wie als Trainer. „2017 war für uns ein top Jahr“, resümiert Sperling. „So starten wir voll motiviert, aber auch mit hohem Anspruch in 2018.“

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6 | Neue Binger Zeitung

Termine Stadt Bingen Neujahrskaffee Büdesheim. Die AWO lädt am Mittwoch, 10. Januar, 14 Uhr, zum Neujahrskaffee ein. Treffpunkt ist das AWO-Haus im Brunnenweg 12. Ein besonderer Programmpunkt ist der Mundart-Vortrag von Frau Friedrich. Ein Hol- und Bring-Dienst ist eingerichtet: Herr Gilles, 06721-47995.

Fortsetzung von Titelseite

Fünfte Jahreszeit eingeläutet Flaggenhissungen in der Stadt, Sponsheim und Gaulsheim Geehrt mit dem Orden der Stadt wurden: Binger Karnevalverein, Dietz Grau; Carneval Club Leddekepp, Timo Zimmermann;

PC-Kurs Unter dem Motto „neue Medien entdecken - gemeinsam lernen“ findet ab Donnerstag, 11. Januar, 10 bis 11 Uhr, im „Treff im Stift – Zentrum der Generationen und Kulturen“, Mainzer Straße 1925, wieder der Computerkurs für Jung und Alt statt. Der Kurs bietet einen Einstieg in die Welt des PCs und des Internets.

Carnevalverein Bingerbrück, Peter Orth; DJK Büdesheim, Mathilde Kirschhoch; Gaulsheimer Carneval Club, Michael Messer; Mit der Flaggenhissung wurde in der Stadt die närrische Saison eingeläutet. 

Gruber Narren Club; Dominik Schätzl; Karnevalsgesellschaft Schwarze Elf, Karl-Heinz Becker;

NABU Schiffsexkursion des NABU Naturschutzzentrums entlang des Europareservates Rheinauen „Lebensader Oberrhein“ am Sonntag, 28. Januar, 9.15 – 13 Uhr. Abfahrt Bingen: 9.15 Uhr am Anleger 8 (hinter dem Rheintal- Kongresszentrum). Erwachsene 14 €, Studenten mit Ausweis und Gruppen 11 €, Kinder (4-14 Jahre) 7 €. Ermäßigte Preise für angemeldete Gruppen ab 10 Personen. Anmeldung für Gruppen und Bahnreisende erforderlich.

KW 2 | 10. Januar 2018

Karnevalverein Sponsemer Stechert; Britta Sigmundt; Spielvereinigung Dietersheim; Thomas Backes; Erstmals fand die Ordensverleihung der Stadt unter freiem Himmel statt.  Fotos: E. Daudistel

TuS Büdesheim; Siglinde Schmitt.

Auch in Sponsheim zeigten die Narren Flagge. Mit einer Premiere startete der Sponsheimer Stechert in die neue Saison. Mit einer Polonaise und dem Umzugswagen zogen die Narren durch die Straßen.  Foto: I. Grabowski

Husten und Fieber Am Dienstag, 16. Januar, findet um 10 Uhr im caritas-zentrum St. Elisabeth, Rochusstraße 8, ein Workshop Rund um´s Kind zum Thema „Hilfe bei Husten, Fieber und Co.“ statt. Der Workshop richtet sich an Mütter und Väter mit Kindern im Alter von 0-3 Jahren, sowie an alle am Thema Interessierten. Die Teilnahme ist kostenlos.

Der Seniorentreff der AWO, Freithof 11 (Kulturzentrum), ist ab Donnerstag, 11. Januar, 14 Uhr, wieder geöffnet.

Tanzania Über den Besuch der Partnerschule in Manka (Tanzania) berichten am Samstag, 13. Januar, 15 Uhr, die Schülerinnen der Hildegardisschule. Die Veranstaltung am Tag der offenen Tür ist öffentlich.

Kindergarten Büdesheim. Der Förderverein evangelischer Kindergarten Regenbogen lädt alle Mitglieder zur diesjährigen Mitgliederversammlung am Montag, 22. Januar, 19 Uhr, in den Kindergarten, Dromersheimer Chausee 3, ein.

Kreppelkaffee Die Frauen-Union organisiert an Fastnacht wieder den gemeinsamen Besuch des Kreppelkaffees der „Schwarzen Elf“. Ausdrücklich eingeladen sind alle Interessentinnen, die Lust auf einen unterhaltsamen Nachmittag haben. Der Kreppelkaffee der „Schwarzen Elf“ findet am Sonntag, 4. Februar, 14.33 Uhr (15 Euro), im Rheintal-Kongresszentrum statt. Voranmeldung bis 15. Januar bei Caroline Reuland, Adler-Apotheke Bingen, Tel. 06721-14037.

Dietersheim. Der nächste Seniorennachmittag der AWO findet am Donnerstag, 11. Januar, 14.30 Uhr, im AWO-Heim statt.

Workshop Die VHS bietet am 23. Januar, 18 – 21 Uhr, einen Workshop für Frauen über 60 Jahre an, diesmal zum Thema: Mit mir allein - Mit anderen zusammen. Moderatorin ist Brigitte Wonneberger, langjährige Leiterin eines Mainzer Gymnasiums. Info / Anmeldungen: Tel. 06721-12327 oder -991103, Fax 06721-10308, E-Mail: service@ vhs-bingen.de.

Qigong-Kurs

Kreuzbund Das nächste Treffen für Angehörige von Menschen mit einer Suchtproblematik (Alkohol, Drogen, Medikamente, Internet, Glücksspiel) des Kreuzbund Stadtverbandes findet am Mittwoch, 10. Januar, 18.30 Uhr, im „Treff im Stift“, Stift St. Martin, Mainzer Str. 19-25, statt.

AWO

AWO

LCB Am 13. Januar wird der Leichtathletik-Club Bingen (LCB) 45 Jahre alt. Aus diesem Anlass findet ein geselliges Treffen mit Essen im Restaurant „Zur guten Quelle“ in Münster-Sarmsheim statt. Aus Dispositionsgründen bittet der Vorstand um Voranmeldung. EMail: info@lcbingen.de.

Termine Stadt Bingen

Gaulsheim (red). Im Anschluss an die traditionelle Flaggenhissung zur Eröffnung der närrischen Kampagne des Gaulsheimer Carneval Clubs konnten wiederum zahlreiche Ehrungen vom 1. Vorsitzenden des Clubs, Michael Maus, vollzogen werden. Das frisch gekürte Präsidentenpaar, Isabelle Maus und Florian Pieroth hatte zuvor seine Antrittsrede gehalten. Hiltrud Pieroth, Bettina und Manfred Meser, Marius Liebetanz und Gerhard Naujoks wurden mit dem Verdienstorden der Föderation Europäischer Narren (FEN) in Bronze vom Vizepräsidenten der Föderation, Karl-Heinz Schäfer, ausgezeichnet. Vereinsvorsitzender Michael Maus erhielt für seine 50-jährige aktive Vereinszugehörigkeit und den 22-jährige Vorsitz im GCC den Ehrenorden der FEN  Foto: privat

Büdesheim. Am Dienstag, 23. Januar, 9.30 – 10.30 Uhr, und am Mittwoch, 24. Januar, 10.45 – 11.45, beginnen beim TuS in der Turnhalle, Ludwig-Jahn-Straße 4, neue Qigong-Kurse. Kosten für Mitglieder 20 €, Nichtmitglieder 40 €. Die Kurse werden von einigen Krankenkassen bezuschusst. Anmeldung / Infos in der TuS-Geschäftsstelle, montags 9.30 – 11.30 Uhr oder mittwochs 18 – 19.30 Uhr, Tel. 06721-44854.


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8 | Neue Binger Zeitung

Termine Stadt Bingen Treff im Stift

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15. - 21. Januar: Montag: 10 Uhr Gedächtnistraining, 13.30 Uhr VdK Sprechstunde, 13.30 Uhr Malkreis, 15.15 Uhr Mitmachtheater. Mittwoch: 10 Uhr Sitzgymnastik, 15 Uhr Kaffeeklatsch. Donnerstag: 10 Uhr Computerkurs für Alt und Jung, 10 Uhr Sütterlinstube.

Büdesheim. Zur blauen Stunde laden die Ev. Christuskirchengemeinde und die kath. Gemeinde St. Aureus und Justina am Sonntag, 14. Januar, 17 Uhr, ins Gemeindehaus der Christuskirche zu einem Überraschungsfilm ein.

Kaffeenachmittag Die „Kleine Poetenschule“ veranstaltet am Freitag, 12. Januar, 14.30 Uhr, im Treff im Stift eine öffentliche Lesung. Der Eintritt ist frei, für Kaffee und Kuchen wird eine Spende erbeten.

Beratungsmobil Das UPD-Beratungsmobil hält am Samstag, 13. Januar, auf dem Bürgermeister-Franz-Neff-Platz. Bürger können sich nach Terminvereinbarung (Tel. 0800-0117725) von 10 bis 16 Uhr zu gesundheitlichen und sozialrechtlichen Fragestellungen beraten lassen.

KW 2 | 10. Januar 2018

FDP stellt Antrag zu Glascontainer Bürger stellen Glasmüll bei Überfüllung vor die Behälter Bingen (red). Die Freien Demokraten im Stadtrat werden in der kommenden Ratssitzung am 6. Februar beantragen, nochmals das Thema Aufstellung und Leerung von Glascontainern zu diskutieren und ggf. eine Satzung dazu zu beschließen. Wie es in der Pressemitteilung weiter heißt, hätten alle Fraktionen bei der Diskussion über die Standorte der Glas- und Kleidercontainer im Haupt- und Finanzausschuss diesen Aspekt außer Acht gelassen. Es sein völlig richtig, dass sich hier in der Praxis häufig Probleme ergäben, wenn Container überfüllt seien und die Bürger ihren Glasmüll einfach vor die Behältnisse stellen würden. Es entstehe sofort der Eindruck einer Vermüllung und darüber hinaus

seien die Glassplitter rund um die Container auch für Mensch und Tier nicht ungefährlich, so Fraktionsvorsitzender Peter Eich. Bei dieser Gelegenheit könne auch darauf hingewiesen werden, dass die Entsorgung von Sperrmüll nicht richtig funktioniere: „Offensichtlich stellen gedankenlose oder schlecht erzogene Mitbürger Müll auf die Straße, der nach den einschlägigen Vorschriften nicht als Sperrmüll zugelassen ist und deshalb von dem Entsorgungsunternehmen nicht mitgenommen wird. Statt ihren Müll dann wieder vom Gehweg zu entfernen, lassen diese Mitbürger die Sachen einfach stehen und dies teilweise tage- und wochenlang“, ergänzt Fraktionskollege Klaus Horbach. Allerdings werde auch beo-

bachtet, dass Nachbarn, die sehen, dass in einem Haus jemand den Sperrmüll bestellt hat, einfach ihre Sachen dazustellen, die teilweise auch nicht als Sperrmüll gelten und deshalb liegen blieben. Hinzu komme noch, dass die zahlreichen Sperrmüllplünderer aus Osteuropa die Sperrmüllhaufen durchwühlen und auf der halben Straße verteilen. In einer Stadt, die so viel Wert darauf lege, für Touristen attraktiv zu sein, sollte dagegen etwas unternommen werden, wobei die Problematik klar sei, dass zwar die Sperrmüllentsorgung Sache des Kreises sei, die Stadt sich aber um die Sauberkeit von Straßen und Gehwegen kümmern müsse, so die Freien Demokraten abschließend.

Zuschuss für Neubau der Stadtbibliothek VHS Kurs Betreuungskraft startet Planung ist zuwendungsfähig Bingen (red). „Auch wenn wir Sozialdemokraten den Neubau der Stadtbibliothek ablehnen, so achten wir dennoch darauf, dass die Fördermöglichkeiten seitens der Stadt umfänglich genutzt werden“, erklärt der SPD-Fraktionsvorsitzende Michael Hüttner. Dafür habe er sich auch als Landtagsabgeordneter beim Ministerium des Innern eingesetzt. Hintergrund war eine Debatte über die zuwendungsfähigen Gesamtkosten für den Neubau der Stadtbibliothek, also die Kosten, die durch die Städtebauförderung bezuschusst werden. So wurden rund 340.000 Euro für Ar-

chitektenleistungen auf Grund von Verstößen der Stadtverwaltung gegen das Vergaberecht als nicht zuwendungsfähig erachtet. „Es ist jetzt gelungen, dass 35.706,60 Euro dieser Summe, nämlich das Architektenhonorar für die Planung von Freianlagen, als zuwendungsfähig anerkannt werden“, erklärt Hüttner nach Gesprächen mit dem Ministerium. Damit erhöhen sich die zuwendungsfähigen Gesamtausgaben auf 2.492.294 Euro. Davon erhält die Stadt eine Fördersumme in Höhe von 75 Prozent aus dem Städteförderprogramm „Aktive Stadtzentren“.

Berufsbegleitend möglich / Start 17. Februar Bingen (red). Im VHS-Kurs zur Betreuungsbildungskraft, der im Februar startet, können die grundlegenden Kenntnisse und Fähigkeiten erlangt werden, um in Pflegeeinrichtungen als zusätzliche Betreuungskraft tätig zu werden. Der Kurs schließt ab mit dem Zertifikat „Betreuungskraft gemäß §§ 43b und 53c SGB XI“. Die Ausbildung verbindet Praktika, Präsenztage und eigenständiges Lernen mit Studienbriefen von Zuhause aus. Das bedeutet, der Kurs kann auch berufsbegleitend durchgeführt werden. An zehn Samsta-

gen - ab 17. Februar - findet der Unterricht in der VHS statt. Weitere Lerninhalte werden durch die Studienbriefe erworben. Die Lehrganggebühr für zehn Präsenztage, Studienbriefe und Betreuung während der Selbstlernphase beträgt 529 Euro, ermäßigt 390 Euro. Die Zugangsvoraussetzungen sind niedrigschwellig: Kein Schul- oder sonstiger Bildungsabschluss notwendig, auch für Migranten geeignet mit abgeschlossenem Integrationskurs und Deutschkenntnissen auf Level B1. Persönliche Voraussetzungen

sind: Eine positive Haltung gegenüber kranken, behinderten und alten Menschen, Beobachtungsgabe und Wahrnehmungsfähigkeit sowie Phantasie, Kreativität, Flexibilität, Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit! Anmeldung: (Interessentenliste) unter www.vhs-bingen.de, Suchbegriff „Betreuungskraft“. Zudem findet am Samstag, 27. Januar, 10 Uhr, ein Einführungsgespräch in der VHS statt. Weitere Infos bei Kursleiter Martin Rector, Tel. 0176-56886963, erfragen.

spenden an M.u.T. Abendgottesdienste Tanzfünkchen Katzenfutter und Geld für Tierschutzverein mitgestalten Treffen am 21. Januar

Bingen (red). Mit dem neuen Jahr startet in der evangelischen Johanneskirchengemeinde eine Reihe von Abendgottesdiensten. Sie sind jeweils am letzten Freitag im Monat um 18 Uhr in der Taufkapelle der Katholischen Dreikönigskirche in Kempten und an verschiedenen Sonntagen um 18 bzw. 19 Uhr in der Johanneskirche in Bingen. Für letztere finden sich die Termine auf der Homepage (www.bingen-evangelisch. de) oder im Gemeindebrief. An diesen Sonntagen fallen die Gottesdienste um 10 Uhr jeweils aus. Gleichzeitig will die Gemeinde die Möglichkeit erweitern, gerade bei diesen Gottesdiensten mitzugestalten und mitzuhelfen, sei es durch die Übernahme ganz praktischer Dienste oder bei den thematischen Vorüberlegungen

zu den einzelnen Gottesdiensten. Aus diesem Grund lädt sie am Sonntag, 21. Januar, nach dem morgendlichen Gottesdienst gegen 11 Uhr ins Pfarrhaus zu einem ersten Treffen ein. Dort gibt es einen Überblick über die Mitgestaltungsmöglichkeiten und es sollen erste Absprachen zu den anstehenden Gottesdiensten getroffen werden. Die ersten Gottesdienste sind dann am 26. Januar, 18 Uhr, in der Taufkapelle der katholischen Dreikönigskirche in Kempten und 28. Januar, 18 Uhr, in der evangelischen Johanneskirche, Mainzer Str. 44. Das Thema lautet: „Man lernt nie aus – Konfirmation, nicht nur ein Fest für Jugendliche“ mit den diesjährigen Konfirmanden aus der Gemeinde und ihren Eltern.

Bingerbrück (red). Alle Jahre wieder. Mit diesen Anfangsworten des bekannten Weihnachtsliedes lässt sich eine von Herzen kommende Tradition der jüngsten Akteure des Carnevalvereins, den Tanzfünkchen, am trefflichsten beschreiben. Wie in den Jahren zuvor, haben die Tanzfünkchen gemeinsam mit ihren Trainerinnen Astrid Schönauer, Nadine Schönauer und Tanja Hagenbuchner überlegt, wem sie in der Weihnachtszeit eine Freude machen könnten. In diesem Jahr fiel die Entscheidung auf den Tierschutzverein Mensch und Tier (M.u.T.) Bingen. Einen ganzen Tisch voller Katzenfutter und 287,60 Euro konnte der 2. Vorsitzende von M.u.T., Bernd Schmitt, in Empfang nehmen.  Foto: privat


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Auf dem Bild sind von links nach rechts zu sehen: Erwin Burck, Ulli Reisch, Saskia Burkhardt, Kerstin, Dirk & Claudia Domehl, Günter Münch, Florian Kiefer. Auf dem Bild fehlt leider: Dieter Brosch Kerstin und Dirk Domehl, Inhaber der Gaststätte "Tennishalle zum Postpfad" in Waldalgesheim, überreichten der Vorsitzenden des Orchestervereins Harmonie Waldalgesheim, Saskia Burkhardt, einen Scheck über 2151 €. „ In diesem Jahr haben wir erstmals an unserer Gaststätte und am Weihnachtsbasar der Alten Herren an der Keltenhalle, Weihnachtsbäume verkauft,“ berichten Kerstin und Dirk Domehl. Das Interesse und der Verkauf liefen gut. Gerade der Orchesterverein ist in Waldalgesheim ein wichtiger Kulturträger, der viele Veranstaltungen

und Traditionen in Waldalgesheim kostenfrei unterstützt, so z.B. den „Volkstrauertag“, Kommunionen, Konfirmationen und die „Choräle unter dem Weihnachtsbaum“ am 24.12. eines jeden Jahres. Mit großer Freude nahmen Saskia Burkhardt (1. Vorsitzende) & Florian Kiefer (1. Kassierer) den Scheck entgegen. Der Orchesterverein möchte mit diesem Betrag die Jugendarbeit unterstützen und die Jugend für die Musik gewinnen. Der Orchesterverein wird mit diesem Geldbetrag Klarinetten erwerben. Damit können die Grundschüler an der Astrid-Lindgren-Schule Waldalgesheim ihre er-

sten musikalischen Schritte unternehmen, ganz ohne Zwang. „ Natürlich würden wir uns freuen, wenn möglichst viele Schülerinnen und Schüler den Weg zu uns finden und unsere Vereinsarbeit unterstützen. Mit unserer Musik erfreuen wir viele Menschen,“ sind alle Beteiligten überzeugt. Kerstin und Dirk Domehl bedankten sich bei allen Helfern, die den Verkauf der Nordmanntannen aus Rheinland-Pfalz möglich gemacht haben, so Dieter Brosch (Vater von Kerstin Domehl), Erwin Burck, Günter Münch, Ulli Reisch und Claudia Domehl. Im nächsten Jahr werden wir wieder Weihnachtsbäume bei uns zum Verkauf anbieten. Wir sind froh, mit der Firma Männchen einen Anbieter gefunden zu haben, die uns chemisch unbehandelte Nordmanntannen aus einem anerkannten und nachhaltig wirtschaftenden Forstbetrieb geliefert hat. „ Die Qualität der frisch eingeschlagenen Bäume hat uns alle überzeugt,“ wussten alle Helfer von vielen Weihnachtsbaumfreunden zu berichten.

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10 | Neue Binger Zeitung

KW 2 | 10. Januar 2018

Die Erinnerung an Dich wird ewig in unseren Herzen bleiben.

Danksagung Wir sagen allen herzlichen Dank, die nach dem Tode meiner Ehefrau, unserer Mutter, Oma und Schwiegermutter

Irmgard Barbara Veith geb. Schneider

* 26.05.1928

Danksagung

✝ 28.11.2017

uns in Wort, Schrift oder einer Umarmung ihr Beileid bekundet haben. Sie wurde in engsten Familien- und Freundeskreis auf dem Ruheforst in Waldalgesheim beigesetzt.

Wir danken allen herzlich, die uns beim Tode unserer lieben Verstorbenen

Auch einen Dank an die Fa. Finkenbrink für die einfühlsame Beerdigung.

Paul Veith Gerhard Veith und Frau Heidi Dr. Eric Veith mit Frau Sabine und Paula Münster-Sarmsheim, im Januar 2018

Elli Glock geb. Werner 29.03.1927 † 28.11.2017 durch Wort, Schrift und Geldspenden ihre Anteilnahme erwiesen und sie auf ihrem letzten Wege begleitet haben.

Im Namen aller Angehörigen Reinhold Glock Weiler, im Januar 2018

Ganz still und leise ohne ein Wort, gingst du von deinen Lieben fort. Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruht es still, doch unvergessen.

Günther Prause * 23.01.1936 † 06.01.2018 Wir nehmen Abschied in Liebe und Dankbarkeit Hilde Prause Kinder und Enkelkinder sowie alle Angehörigen

Danke! Allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre Anteilnahme auf so vielfältige Art zum Ausdruck brachten, danken wir von Herzen.

Johanna Kollay

55459 Aspisheim, Münster

† 03. Dezember 2017

Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Samstag, dem 13. Januar 2018 um 14.00 Uhr von der Friedhofskapelle Aspisheim aus statt. Von Beileidsbekundungen am Grab bitten wir höflichst abzusehen.

Weiler, im Januar 2018

Familie Wolfgang Kollay

Wir bedanken uns von Herzen für die Anteilnahme in Wort, Schrift und Geldspenden beim Heimgang unseres lieben Vater, Schwiegervater und Opa

Herbert Wink † 25.11.2017

Besonderen Dank dem P�legepersonal des Stift St. Martin, sowie seinem Hausarzt Dr. Hoffmann für die liebevolle Betreuung in seinen letzten Stunden, und an Frau Pfarrerin Mutzek für die lieben Worte des Trostes. Danke auch all denen, die ihn in seinem Leben und auf seinem letzten Weg begleitet haben.

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Im Kreislauf des Lebens Hochzeiten

Sterbefälle

01.12.2017, Nidchakul Chanyut und Michael Kissinger, Nostadtstraße 107, 55411 Bingen am Rhein 06.12.2017, Michaela Anneliese Andres und Matthias Alfred Jung, Bürgermeister-Braden-Straße 2, 55411 Bingen am Rhein 12.12.2017, Michael Paul PodewilsRein geb. Rein und Klaus Podewils, Pfarrer­Heberer-Straße 59, 55411 Bingen am Rhein 14.12.2017, Nadine Aschmann geb. Famulla und Oliver Lossa, Ockenheimer Straße 91, 55411 Bingen am Rhein 16.12.2017, Julianna Waldmann und Daniel Walldorf, Berlinstraße 95, 55411 Bingen am Rhein 16.12.2017, Nadja Lunkenheimer und Felix Joachim Hanf, Gutenbergstraße 19, 55411 Bingen am Rhein

07.12.2017, Dieter Heinrich Rohn, Saarlandstraße 357, 55411 Bingen am Rhein 07.12.2017, Heinz Günter Korge, Koblenzer Straße 117, 55411 Bingen am Rhein

Weinet nicht, ich hab´es überwunden, bin befreit von meiner Qual, doch lasst mich in stillen Stunden bei euch sein, so manches Mal.

08.12.2017, Katharina Josefa Fornoff geb. Gilles, Bleichstraße 4 a, 55411 Bingen am Rhein

Der Tod hat sie von den Lasten des Alters erlöst. Wir nehmen Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma, Schwester und Schwägerin

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Katharina Fülber

13.12.2017, Irma Rike Geerlings, Mainzer Straße 19-25, 55411 Bingen am Rhein

geb. Sperling

* 30. 12. 1931

14.12.2017, Maria Luise Reisch geb. Motz, Mainzer Straße 19-25, 55411 Bingen am Rhein

In Liebe und Dankbarkeit: Familie Gaby Klemm geb. Fülber Familie Lucie Runkel geb. Fülber Familie Birgit Bork geb. Fülber Familie Martilde Mertens (Schwester) sowie alle Angehörige

14.12.2017, Jennifer Bogus, Rheinstraße 120, 55424 Münster-Sarmsheim 16.12.2017, Jürgen Wilhelm Ludwig Haas, Teves-Straße 27, 55494 Rheinböllen

Sterbefälle

19.12.2017, Helene Schmitt geb. Vitt, Mainzer Straße 19-25, 55411 Bingen am Rhein

29.11.2017, Albert Eduard Sossenheimer, Nuits-St.-Georges-Straße 11, 55411 Bingen am Rhein

20.12.2017, Heinrich Valentin Issing, Koblenzer Straße 83, 55411 Bingen am Rhein

01.12.2017, Elisabeth Elfriede Sander geb. Meser, Mainzer Straße 19-25, 55411 Bingen am Rhein

24.12.2017, Josef Wilhelm Blum, Mainzer Straße 19-25, 55411 Bingen am Rhein

01.12.2017, Timo Becker, Auf der Setz 4, 55566 Meddersheim

25.12.2017, Lydia Lina Höfler geb. Kolmar, Untere Pforte 16, 55459 Aspisheim

02.12.2017, Doris Elisabeth Standfuß geb. Radein, Barsac Allee 1, 55597 Wöllstein

26.12.2017, Erwin Alois Mittereder, Leinpfad 8, 55218 Ingelheim am Rhein

05.12.2017, Johann Kunz, Ringstraße 5, 55411 Bingen am Rhein

† 5. 1. 2018

55411 Bingen-Büdesheim, In der Pfaffengewann 12 Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Freitag, den 12. Januar 2018   um 13.00 Uhr von der Friedhofskapelle in Gau-Algesheim aus statt. Größe 110 mm s spaltig  LOGO: ID 1056216 

Diese Anzeige wir als pdf druckfertig an die Zeitung übermittelt, und der dortige Eingang nachgefragt, für das Erscheinen können wir keine Gewähr übernehmen

   

          

DANKSAGUNG Die überaus große und herzliche Anteilnahme beim                        Heimgang unserer lieben Mutter, Frau 

Margarete (Gretel) Leitsch

geb. Staudt August Krick GmbH Bestattungsinstitut *19.08.1937 +29.11.2017   Dromersheimer Chaussee 12 war uns Trost in den schweren Stunden des Abschieds.  55411 Bingen - Büdesheim   Telefon: 994580 Wir  danken  allen,  die  unserer  lieben  Mutter 06721 gedachten,  sie  in  ihrem  Leben  und  auf  Fax: 06721 994582 ihrem letzten Weg begleiteten, sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre  Email: august-krick@t-online.de Anteilnahme auf so vielfältige Art  ausdrückten.  

Abrechnung über:

... Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleißig deine Hand, so vieles hast du uns gegeben, ruhe sanft und habe Dank.

Elfriede Sander Danke für den Trost in Wort und Schrift, für eine stumme Umarmung, für die großzügigen Geldspenden, für die vielen Zeichen der Liebe und Freundschaft. Besonderer Dank Herrn Dr. med. Joachim Schumacher für die langjährige medizinische Betreuung, dem Pflegeheim Stift St. Martin in Bingen – besonders dem Personal der Station 3, Herrn Diakon Wolfgang Siebner für die einfühlsame Gestaltung der Abschiedsfeier und dem Bestattungsinstitut Maessen für die große Unterstützung. Im Namen aller Angehörigen Wolfgang und Roland Sander Bingen, im Januar 2018

Unser besonderer Dank gilt unseren Verwandten, Freunden und Bekannten, Frau Carola 

Mittwoch 10.Januar 2018 Erscheinungstermin: Rink mit ihrem Praxisteam für die gute Betreuung, den Ärzten und dem Pflegepersonal  Neue Binger Zeitung Wochenblatt (Gau Algesheim) Ausgabe: im  Heilig‐Geist‐Hospital  Bingen,  dem  Katholischen  Klinikum /Mainz,  dem  Altenheim  St.  3-spaltig, 100 mm hoch Größe: Martin in Bingen und dem Haus Andreas in Büdesheim.   

Weiterhin danken  wir  Herrn  Diakon  Karl  Noje‐Knollmann,  Herrn  Pfarrer  Kley  für  die  Worte  des  Trostes  sowie  dem  Bestattungsinstitut  Friedrich  für  die  würdevolle  228,00 € / 228,00 € Kosten: Gestaltung des Abschieds.    In liebevollem Gedenken 

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Krick

Bingen‐Büdesheim, im Januar 2018 

Klaus Leitsch  Monika Denne  Andreas Leitsch 


REGION

12 | Neue Binger Zeitung

Termine VG Rhein-Nahe Modellbahnstammtisch Weiler. Im Januar entfällt der Stammtisch des Modelleisenbahnclubs. Am Freitag, 2. Februar, findet um 20 Uhr im Gasthaus „Zum Kachelofen“ der nächste Stammtisch statt.

Stefan Reinhard neuer Ortsbeauftragter Nachfolger von Klaus Bremmer rufen und bleibt weiterhin Leiter der Besuchs- und Begleitungsdienst- Gruppe (BBD). Im Weiteren überreichte der Diözesanleiter Steffen Wünsch die Urkunde für seine Fortbildung zum Zugführer. Regine Renkel und Stefan Reinhard erhielten die Dankurkunde für 10-jährige aktive Mitgliedschaft im Malteser Hilfsdienst. Andreas Wehner und Gregor Reinhard erhielten an diesem Abend den Flüchtlingsorden des Malteser Ritterorden für die tatkräftige Unterstützung 2015/16 in der Flüchtlingsunterkunft Römerkastell in Bad Kreuznach.

Dorfmuseum Niederheimbach. Am Donnerstag, 11. Januar, 16 – 18 Uhr, ist das Dorfmuseuem „Heimbachtal“geöffnet. In der Babbelstubb gibt es selbstgebackenen Kuchen und Kaffee.

Weihnachtsbäume Weiler. Die FWG und die Heimatfreunde sammeln am Samstag, 13. Januar, ab 9 Uhr Weihnachtsbäume ein. Die Bürger werden gebeten, die Bäume, frei von Schmuckresten und Lametta, frühzeitig auf den Bürgersteigen gut sichtbar abzulegen.

Zumba Gau-Algesheim. Am Dienstag, 16. Januar, 18 Uhr, beginnt die VHS mit einem Zumba-Gold-Kurs. Veranstaltungsort: Schloss Ardeck Festsaal, Gebühr 35 € für 8 Termine.

Bürgerfahrt Waldalgesheim. Die CDU lädt für Samstag, 26. Mai, zur Fahrt ins Porsche-Museum nach Stuttgart ein. Treffpunkt ist um 7.45 Uhr am Kirchplatz der katholischen Kirche. Kosten für Fahrt und Eintritt: 29 €. Anmeldung an Gerold Schitthof, Tel. 06721-33849 oder 0179-2156990.

KW 2 | 10. Januar 2018

Stefan Reinhard (l.) erhielt von Diözesanleiter Antonius Freiherr von Salis-Soglio (r.) die Berufungsurkunde zum Ortsbeauftragten. Klaus Bremmer wurde ehrenamtlicher Geschäftsführer.  Foto: privat Waldalgesheim (red). Stefan Reinhard wurde vom Diözesanleiter der Diözese Trier, Antonius Freiherr von Salis-Soglio, die Berufungsurkunde zum Ortsbeauftragten überreicht. Damit tritt er die Nachfolge von Klaus Bremmer an, der 23 Jahre als Gruppenführer und 20 Jahre als Orts-

beauftragter tätig war. Marcel Bremmer war 20 Jahre als ehrenamtlicher Geschäftsführer der Malteser tätig und gibt das Amt aus privaten und beruflichen Gründen auf. Der ausscheidende Ortsbeauftragte Klaus Bremmer wurde zum neuen ehrenamtlichen Geschäftsführer be-

Wie zum Jahresabschluss üblich präsentiert Dirk Michel als Leiter Notfallvorsorge erste Daten und Zahlen fürs ablaufende Jahr, dabei bedankte er sich ausdrücklich für den sehr guten Gruppenstundenbesuch und die Einsatzbereitschaft durch die Helfer. Bei 74 Einsätzen wurden in 571 Zeitstunden und 3219 Helfer-Dienststunden geleistet. Dabei ist der Zeitaufwand für Gruppenstunden und Fortbildungen nicht mitgerechnet.

Gemeinde feiert 1250. Geburtstag Verdiente Persönlichkeiten beim Neujahrsempfang geehrt

Rosenmontagsumzug

Niederheimbach. Am Samstag, 13. Januar, wird der Ortsverband der FWG/WNF wieder die alljährliche Weihnachtsbaum Sammelaktion durchführen. Die freiwilligen Helfer treffen sich um 9 Uhr am Dorfbrunnen. Um zahlreiche helfende Hände wird gebeten.

Wir für Sie

Weitere Meldungen finden Sie unter www.neue-binger-zeitung.de

Senioren Niederheimbach. Der Malteser Hilfsdienst lädt am Freitag, 19. Januar, 14.30 Uhr, zum Seniorennachmittag in die Werktagskapelle ein. Ab 15 Uhr Empfang im Pfarrzentrum. Anmeldung bei Roswita Werner, Tel. 06743-6126. Kosten 4 €. VG Gau-Algesheim

Dach-Café Gau-Algesheim. Am Sonntag, 14. Januar, 14.11 Uhr, startet wieder die jährliche Dach-Café-Saison im Haus St. Michael hinter der katholischen Pfarrkirche.

BenediktFreunde Gau-Algesheim. Die BenediktFreunde der Pfarrgruppe haben mit Begeisterung und viel Liebe zum Detail für alle Reisefreunde eine 6-tägige Busreise vom 24. bis 29. Mai nach Straßburg und Baden-Baden geplant. Das ausführliche Reiseprogramm liegt am Schriftenstand der Pfarrkirche aus und ist auch im Internet erhältlich. Schriftliche Anmeldung bis 31. Januar. Rückfragen an Christoph Kretschmer, Tel. 06725-2711, Agi Schoppmann, Tel. 06725-2539, oder Rainer Reitz, Tel. 067252921.

Weinkonvent Gau-Algeseheim. Zur VollmondWinterwanderung mit Weingenuss lädt der Weinkonvent am Dienstag, 30. Januar, 18 Uhr, ab Gutsausschank St. Marienhof (Familie Dengler) ein. Kosten 17 €. Anmeldung bei Klaus Hattemer, Tel. 06725-2872 oder hattemer@weingut-nikolaushof. de. VG Sprendlingen-Gensingen

SPD

Waldalgesheim. Der Rosenmontagsumzug startet am 12. Februar, 14.11 Uhr, in der Neustraße. Anmeldung von Fußgruppen und Motivwagen bis 24. Januar bei KlausPeter Stein, Tel. 06721-34341, E-Mail klauspeter.stein@t-online. de.

Sammelaktion

Termine VG Rhein-Nahe

Aspisheim. Die SPD lädt für Mittwoch, 10. Januar, 19 Uhr, zu einer Diskussionsveranstaltung mit Bgm. Manfred Scherer in das Weinlokal „Zum Weinfässchen“, Horrweiler Str. 6, ein. Gensingen (dd). Auf ihren 1250. Geburtstag blickt in diesem Jahr die Gemeinde zurück. Ein ganzes Jahr lang wird gefeiert. Mit einem Feuerwerk in der Silvesternacht wurde das Jubiläumsjahr eröffnet. Einige Tage später hatte die Gemeinde zum Neujahrsempfang in die Goldberghalle eingeladen. Die Gensinger Kindertagesstätten und die Landfrauen hatten eine lange Wimpelkette gebastelt, die Bürgermeister Armin Brendel in Empfang nahm und die nun das Geländer der Empore schmückt. Landrätin Dorothea Schäfer gratu-

lierte der Gemeinde, die auf dem Weg zur Null-Emissionsgemeinde sei. Auf ein tolles Jubiläumsjahr freuen sich Bürgermeister Manfred Scherer und Bundestagsabgeordneter Jan Metzler. Alle hatten auch die Patenschaft für die zu Ehrenden übernommen und würdigten in ihrer Laudatio das Wirke der Personen. Mit einer Ehrenmedaille zeichnete die Gemeinde Persönlichkeiten aus, die sich in der Gemeinde engagieren: Erika und Ludwig Schöppy, Elfriede Pitthan, Carmen Rodekurth und das Weingut

Wilhelm Laubenstein. Musikalisch umrahmt wurde der Nachmittag vom Gesangverein GensingenWelgesheim, den Landlerchen, Günter-Jakob Hauck und der Bläsergruppe Gensingen „Just for fun“. Höhepunkte des Festjahres sind der Fastnachtsumzug am 11. Februar, eine Musicalaufführung am 28. und 29 April, die traditionelle Kerb, erstmals mit einem Festumzug, vom 14. bis 18. September, sowie die Jubiläumsgala zum 1250. Geburtstag am 10. November.  Foto: E. Daudistel

Fußballturnier Gensingen. Die SG Gensingen/ Grolsheim veranstaltet Samstag, 13., und Sonntag, 14. Januar, in der Goldberghalle ihr traditionelles Fußball-Juniorenturnier. Beginn ist jeweils um 9 Uhr.

Orgelkonzert Sprendlingen. Orgel-Feuerwerk mit 4 Händen und 4 Füßen zum 10-jährigen Orgeljubiläum am Sonntag, 21. Januar, 17 Uhr, in der Kath. Pfarrkirche St. Michael mit dem Orgel-Duo Iris und Carsten Lenz. Eintritt frei.


10. Januar 2018 | KW 2 - Anzeige -

Billardlegenden zu Gast in Bingen Pool Snooker Club Rhein-Nahe veranstaltet großes Highlight

Sponsheim (red). Am Donnerstag, 18. Januar, findet beim 1. Pool Snooker Club Rhein-Nahe in Bingen-Sponsheim das bisher größte Highlight der Vereinsgeschichte statt. Die beiden Billardlegenden Efren Reyes von den Philippinen sowie Earl Strickland aus den USA geben sich im Rahmen einer Deutschlandtour im Vereinsheim am Kalmenweg 22 die Ehre. Wem diese Namen kein Begriff sind, sei gesagt, das Wort „Legenden“ ist hierbei nicht aus der Luft gegriffen. Zusammen gewannen die beiden Akteure über 100 Profiturniere und wurden insgesamt fünf Mal Weltmeister. „Reyes und Strickland im Poolbillard sind wie Björn Borg und John McEnroe im Tennis“ versucht der erste Vorsitzende, Manuel Lamoth, den Stellenwert der beiden Stars zu erklären. Wobei dieser Vergleich bewusst gewählt wurde, da der exzentrische US-Amerikaner Earl „The Pearl“ Strickland, wie damals McEnroe im Tennis, durch diverse Eskapaden die Massen positiv wie negativ begeistert hat. Nach über 30 Jahren Profidasein beendet der mittlerweile 63-jährige Efren „The Magician“ Reyes nun seine beeindruckende Karriere und verabschiedet sich im Rahmen seiner „Efren Farewell Tour“ zusammen mit seinem ewigen Widersacher von seinen deutschen Fans und Bewunderern. Ausgerichtet wird diese Abschiedstour von der German Tour, einer deutschlandweiten Organisation, die den Billardsport aus seinem Dornröschenschlaf erwachen lassen möchte. „Fast jeder hat in seinem Leben schon mal einen Queue in der Hand gehabt und ein paar Kugeln gelocht. Daher ist es umso trauriger, dass der Billardsport weiterhin ein Schattendasein führt und sich bisher gegen den Breitensport wie Fußball oder Handball nicht durchset-

zen konnte. In anderen Ländern, vor allem in Asien, ist Billard die Sportart Nr. 1.“ erklärt Sebastian Heldt, 2. Vorsitzender, seine Beweggründe und führt fort „Durch dieses Event versuchen wir natürlich auch Billardinteressierte für unseren Sport zu begeistern“. An diesem Tag wird den Zuschauern und Gästen Einiges geboten. Bei einem „Meet & Greet“ können Besitzer eines VIP-Tickets ab 16.30 Uhr die beiden Legenden hautnah kennenlernen und sogar mit ihnen zusammen spielen. Im Anschluss beginnt ab 19 Uhr das Abendprogramm mit Showmatches, Autogrammstunde, Trickstoßvorführungen, Fotoshooting u.v.m. Die beiden Vereinsmitglieder Frank Forster und Marc Lambauer aus der 1. Mannschaft haben hierbei die Ehre und das Vergnügen, zusammen mit den Stargästen ein Doppel zu spielen. Für Beide sicherlich das Billardhighlight ihres Lebens. Der Billardverein legt sich für diesen Tag mächtig ins Zeug und baut eigens hierzu eine Tribüne für über 100 Zuschauer auf. Dadurch hat jeder Gast einen guten Blick auf das Geschehen rund um den Showtable. Darüber hinaus ist eine Liveübertragung im Internet geplant. Der gastfreundliche Verein, der in der Billardszene einen sehr guten Ruf besitzt, stemmt durch viel ehrenamtliches Engagement auch die Verpflegung an diesem Abend. Interessierte können die Eintrittskarten beim Kassenwart, Andrea Sander unter 01523 / 4025169 erwerben. Regionale Unternehmen die als Sponsor fungieren möchten, sind herzlich Willkommen. Alle Informationen findet man auch auf der Homepage des Vereins unter www.psc-rheinnahe.de.

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Neumann am Salztor

10 Jahre Geschenke und Wein aus der Region Bingen (dd). Vor zehn Jahren, im Advent 2007, ging für Lioba Neumann ein Traum in Erfüllung. Sie eröffnete ihr eigenes Geschäft in der ehemaligen Bäckerei Rixius. Seitdem ist sie eine Anlaufstelle für die Touristen, aber auch für die Binger Einwohner. Geschenke und Wein aus Bingen sind ihr Hauptangebot. „Ich biete heimische Produkte an und die typischen Mitbringsel für die Touristen“, lächelt die agile Geschäftsfrau. Weine aus der Region, Produkte um die heilige Hildegard und touristische Artikel sowie Magnetschmuck von Energetix Bingen, Karten und Heimatliteratur füllen die Regale in dem kleinen anheimelnden Laden, der sich seit fünf Jahren am Eingang zur Innenstadt, in der Salzstraße 1, befindet. „Neumann am Salztor“ ist die erste Adresse für Touristen. „Neben dem Verkauf von Geschenkartikeln gebe ich auch Auskunft zu touristischen Zielen“, sagt die ten, Wanderungen durch die schönste Region am ausgebildete Wein- und Genuss-Coachin und Hildegardreferentin. Gerade für die heilige Hil- Rhein organisieren. So stehen Gesundheitstipps im degard ist sie oft unterwegs, referiert und bringt in Winter oder erfolgreich Abnehmen mit Wein geKursen die Werke der Universalgelehrten den Be- nauso auf der Agenda wie „ab in den Urlaub mit suchern näher. Und so ist es auch nicht verwunder- dem Binger Korb“ oder auch Führungen zum Thelich, dass Literatur und Produkte über die Kirchen- ma Wein durch das ehemalige Landesgartenschaugelände mit Picknick. An Ideen mangelt es der Gegelehrte in den Regalen zu finden sind. Wie ein roter Faden zieht sich ein Produkt durch schäftsfrau nicht. das ganze Jahr: „Der Binger Korb“. Begehrt ist er Am Neujahrsmorgen klirrten die Scheiben zum Gebei allen, ob Technische Hochschule, Stadtverwal- schäft. Einbrecher machten sich im Laden zu schaftung, Touristen oder den Bürgern. Sie greifen gerne fen. Durch aufmerksame Anwohner konnten die darauf zurück, wenn ein besonders Geschenk be- Diebe von der Polizei ermittel werden. Dafür benötigt wird. Der Korb wird individuell zusammen- dankt sich Lioba Neumann bei den Nachbarn. gestellt. „Mit heimischen Produkten aus meinem Laden, aber der Kunde kann auch seine eigenen Waren mitbringen“, sagt Lioba Neumann, die ihr Geschäft nach dem Motto „Gute Beratung ist mehr wert als billig einzukaufen“ führt. Bald wird sie eine größere Baustelle vor der Haustür haben. Angst, dass die Kunden ausbleiben, hat sie nicht. Sie will raus in Lioba Neumann · 06721-408776 · Salzstraße 1 · Bingen die Natur, Kurse vor Ort anbie-

Ich wünsche all meinen Kunden ein gesundes neues Jahr. Vielen Dank an alle, die mir über zehn Jahre die Treue halten.

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REGION

14 | Neue Binger Zeitung

Termine VG Stromberg Dorffest Warmsroth. Die Ortsgemeinde veranstaltet am 14. Januar, 15 Uhr, im Dorfgemeinschaftshaus ihr 19. Dorffest. Mit einem kleinen Unterhaltungsprogramm bei kostenlosem Eintritt möchte sie alle Gäste begrüßen.

Zum Abschied Zifferblatt und Zeiger der alten Kirchturmuhr Nach zwölf Jahren Dienst in der Gemeinde wird Pfarrerin Julia Kalbhenn Schulpfarrerin

Selbstverständlich sind Speisen und Getränke vorhanden.

Schnorreswackeler Rümmelsheim. Die Schnorreswackeler bieten in der diesjährigen Session folgende Veranstaltungen an: Samstag, 27. Januar, 19.11 Uhr, Prunksitzung. Sonntag, 4. Februar, 14.11 Uhr, Kindersitzung. Sonntag, 11. Februar, 15.33 Uhr, Umzug mit anschl. Party. Dienstag, 13. Februar, 11.11 Uhr, Heringsessen. Kartenreservierungen E-Mail kvr-schnorreswackeler@web.de oder Christian Gläser, Tel. 01601529948. VG Langenlonsheim

Frauengemeinschaft Langenlonsheim. Am Sonntag, 14. Januar, bietet die Frauengemeinschaft von 15 bis 17 Uhr Kaffee und Kuchen im Seniorenheim an. Kuchen kann auch mitgenommen werden. Region

BBS Wirtschaft Bad Kreuznach. Infoabend an der BBS Wirtschaft Bad Kreuznach, Rheingrafenstraße 20, Montag, 15. Januar, Raum BE22.

KW 2 | 10. Januar 2018

Zwölf Jahre lang war Julia Kalbhenn Theologin in der ev. Kirchengemeinde Horrweiler-Aspisheim. Zur Erinnerung erhielt sie von der Vorsitzenden des Kirchenvorstandes, Stefanie Schwarzpaul, das Zifferblatt Foto: privat und die Zeiger der Kirchturmsuhr aus Aspisheim. Horrweiler (red). Der Gottesdienst am Altjahresabend stand in der Evangelischen Kirche von Horrweiler nicht nur im Zeichen des Abschiedes vom Jahr 2017, sondern auch im Zeichen des Abschiedes der Evangelischen Kirchengemeinde von Horrweiler-Aspisheim von ihrer lang-

jährigen Pfarrerin Julia Kalbhenn. Fast zwölf Jahre sei es her, so erinnerte die Vorsitzende des Kirchenvorstandes, Stefanie Schwarzpaul, in der vollbesetzten Kirche, dass die Gemeinde die Ordination Julia Kalbhenns in Aspisheim gefeiert habe, nun schließe sich mit

dem Abschiedsgottesdienst der Kreis. Und so entpflichtete die Dekanin des Evangelischen Dekanates Ingelheim, Pfarrerin Annette Stegmann, am Ende dieses bewegenden Gottesdienstes Pfarrerin Kalbhenn von ihren pfarramtlichen Aufgaben in der Kirchengemeinde Horrweiler-Aspisheim sowie ihren Pflichten im Dekanat Ingelheim, dankte der Theologin im Namen des Dekanates und der Kirchenleitung der EKHN für ihren langjährigen Dienst und warf auch schon einen Blick in die Zukunft: „Sie haben sich für einen anderen beruflichen Weg entschieden. Sie werden Schulpfarrerin an der Hildegardisschule in Bingen. Das wird eine spannende und eine gelungene Zeit werden, da bin ich mir sicher“. Sichtlich bewegt hielt die scheidende Pfarrerin eine Predigt zum Thema „Abschied“ und „Neuanfang“, theologisch unterlegt von der biblischen Erzählung vom Auszug der Israeliten aus Ägypten. Die Ausführungen der Pfarrerin thematisierten das Innehalten auf der Schwelle zur Zukunft und die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit. Kleine musikalische Zwischenspiele des Duos Johannes Göttelmann (Kontrabass) und Tobias Strunk (Gitarre) gaben den Gottesdienstbesuchern Zeit, über das Gehörte nachzudenken. Im weiteren Verlauf des Gottesdienstes, zu dessen musikalischer Untermalung auch der evangelische Posaunenchor Horrweiler und der langjährige Organist der Gemeinde, Arnold Huff, bei-

trugen, erinnerte die Theologin Kalbhenn an die Vielfalt der zahlreichen Gottesdienste, die man gemeinsam gefeiert habe, „und ich spüre die Gemeinschaft und die Kraft, die diese Gottesdienste mir gegeben haben, und ich höre die Musik, den Posaunen- und den Kirchenchor, die Orgel, Kontrabass und Gitarre, eine Vielfalt, die mein Herz berührt hat“. Am Altjahresabend mische sich nun für sie, wie sicherlich auch für manch anderen, mit der Wehmut des Abschieds auch Vorfreude auf den Neuanfang: „Vieles schwirrt mir heute durch den Kopf. Es ist ein Innehalten auf der Schwelle zur Zukunft, in der ich werden darf und ein Rückblick auf die Vergangenheit, die mich zu dem gemacht hat, was ich bin“. Weil eines der zentralen Themen des Gottesdienstes die (vergangene und zukünftige) Zeit war, passte das Geschenk, das die Kirchengemeinde ihrer scheidenden Pfarrerin zum Abschied machte besonders gut: Es war das große Zifferblatt mit den dazu gehörigen Zeigern der während der Amtszeit Kalbhenns erneuerten Turmuhr der Aspisheimer Kirche. Im Anschluss an den Gottesdienst nutzten viele Menschen – unter ihnen auch der Präses des Dekanates Ingelheim, Horst Runkel, der Verbandsgemeindebürgermeister von Sprendlingen-Gensingen, Manfred Scherer, sowie PfarrkollegInnen die Gelegenheit, sich von Pfarrerin Kalbhenn persönlich zu verabschieden.

Festliches Neujahrskonzert zum Dreikönigs-Tag Publikum spendete der KKM stehend Applaus

Gau-Algesheim (red). Wieder einmal lud die Katholische Kirchenmusik zu Beginn des Jahres in die stimmungsvoll beleuchtete Pfarrkirche St. Cosmas und Damian ein, um mit ihrer zahlreichen Fangemeinde das neue Jahr zu begrüßen. Zwischen den Orchesterwerken verzau-

berte der ehemalige Mainzer Domorganist Albert Schönberger mit Kompositionen von Antonin Dvořák und F.M. Bartholdy das Publikum. Einen Glanzpunkt setzte der neunköpfige Saxophon-Satz des Orchesters mit einer Gospel-Variation von Guy Earl Holmes. Besonders he-

rausfordernd für das Orchester war die Komposition „Caruso“ von Lucio Dalla. Diese Herausforderung wurde ebenso gemeistert wie die beschwerliche Reise durch die mittelalterliche englische Burgenlandschaft mit der symphonischen BlasmusikKomposition „Leonesse“ von

Bert Appermont. Unterhaltsam und witzig war das kurze Interview zwischen Moderator Volker Deister und der mittlerweile 80-jährigen Küsterin der Pfarrkirche, Annemarie Eckart, die damit ein langjähriges Versprechen gegenüber „ihrer“ katholischen Kirchenmusik einlöste. Nach

den letzten Tönen des SchlussStücks „Free World Fantasy“ von Jacob de Haan spendete das begeisterte Publikum stehend Applaus, sodass mit „Just a Closer Walk“ noch eine Zugabe fällig war - in einer Gau-Algesheimer Spezialfassung mit Orgel und Orchester.  Foto: Friedel Becker


Bau-Ratgeber der Neuen Binger Zeitung

NBZ KW 2 | 10. Januar 2018 | Seite 15

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Sturmschäden Für Sturmschäden haften beispielsweise Gebäude-, Hausrat- und Kaskoversicherungen. Allerdings: Stürmisch finden die Gesellschaften es erst ab Windstärke 8. Das entspricht einer Windgeschwindigkeit ab 62 Stundenkilometern. Hat der Sturm Ziegel und Dachpappe mitgehen lassen, müssen Sie die Windstärke oft nicht einzeln nachweisen. Nach den Versicherungsbedingungen reicht es meist aus, dass es vorher eine offizielle Sturmwarnung gegeben hat und auch Häuser in der Nachbarschaft beschädigt worden sind. Wurde Hausrat zum Spielball des Sturms, sind diese Schäden durch die Hausratversicherung nur abgedeckt, wenn sie während der Böen in einem Gebäude untergebracht waren und beschädigt wurden. Ausnahme: Antennen und Markisen, die einem Mieter gehören, außen am Gebäude angebracht sind und ausschließlich durch die Bewohner der versicherten Wohnung genutzt wurden. Ist das Gefriergut durch längeren Stromausfall infolge des Sturms verdorben, enthalten die Policen einiger Hausratversicherer einen zusätzlichen Schutz. Autoschäden durch Dachziegel Hat der Sturm Dachziegel auf ein parkendes Auto geschleudert, ist die Teilkasko des Autohalters in der Zahlungspflicht. Versichert ist allerdings im den meisten

Fällen nicht der Neupreis des Fahrzeugs, sondern in der Regel nur der Wert, den es zum Zeitpunkt der Schadensmeldung noch hat (Zeitwert). Zudem: Oft hat der Versicherungsnehmer eine Selbstbeteiligung vereinbart, die von der Entschädigungssumme noch abgezogen wird. Schäden durch umgestürzte Bäume Stürzt ein Baum durch den Sturm auf ein Fahrzeug, tritt die Teilkaskoversicherung für den Schaden ein. Hingegen haftet die Vollkaskoversicherung, wenn ein Baum auf die Fahrspur stürzt und ein Fahrzeug auffährt, da es nicht mehr rechtzeitig bremsen kann. Ist ein nachweislich morscher Baum umgestürzt und hat Haus oder Auto beschädigt, muss der Baumbesitzer oder seine Haftpflichtversicherung für den Schaden aufkommen. Meist stellt sich die Beweislage in solch einem Fall jedoch als sehr schwierig dar, wenn dies durch einen Sturm passiert. Ist ein gesunder Baum umgefallen, gilt dies als „höhere Gewalt“- und der Eigentümer haftet nicht für den Schaden. Schäden durch Schnee Bricht das Hausdach unter der Last des Schnees ein, steht man finanziell nur mit einem zusätzlich zur Gebäude- bzw. Hausratversicherung abgeschlossenen Schutz gegen Elementarschäden gut da.

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• durch Überschwemmung (aber nicht durch Sturmflut und manchmal nicht durch Rückstau) • durch Erdbeben • durch Erdsenkung • durch Erdrutsch • durch Schneedruck und Lawinen Allerdings: Bei diesem Zusatzschutz wird zumeist eine Selbstbeteiligung vereinbart - häufig in Höhe von zehn Prozent der Schadenssumme. Hausratversicherungen aus DDR-Zeiten, die noch unverändert existieren, gewähren den Schutz gegen Elementarschäden nach wie vor. Diese alten DDR-Policen wurden von der Allianz Versicherung übernommen und häufig auf neue Bedingungen ohne eingeschlossenen Elementarschutz umgestellt. Bei der Kfz-Teilkaskoversicherung sind auch Schäden durch Überschwemmungen mitversichert. Da es bei dieser Police keine Schadensfreiheitsrabatte gibt, brauchen Fahrzeughalter keine Rückstufung zu befürchten. Bei einer Selbstbeteiligung wird der vereinbarte Betrag von der Entschädigungssumme abgezogen. Inwieweit Fahrzeugteile oder sonstiges Zubehör (zum Beispiel Kindersitze, Warndreieck, Verbandskasten) mitversichert sind, variiert je nach Gesellschaft. Achtung: Wer trotz polizeilicher Warnung sein Auto in einem durch Hochwasser gefährdeten Gebiet abstellt

oder auch nur dort hinfährt, der riskiert, dass der Versicherer nur einen Teil des Schadens trägt oder sich auch ganz verweigert. Dies gilt insbesondere, wenn der Versicherte in einer Weise gehandelt hat, durch die der Schaden hervorgerufen wurde. Zumindest kann die Gesellschaft dann entsprechend der Schwere des Verschuldens ihre Leistung kürzen. Schäden durch Blitzschlag Schlägt der Blitz direkt in ein Haus ein, kommt der Gebäudeversicherer für Schäden am Gebäude auf. Schäden werden schon bei Spuren eines Blitzschlags an Sachen auf dem versicherten Grundstück oder am Gebäude ersetzt. Sonstige Schäden bei einem Gewitter - insbesondere durch Überspannung, Überstrom oder Kurzschluss - sind nur dann über die Gebäudeversicherung abgedeckt, wenn eine zusätzliche Klausel, die sogenannte Überspannungsklausel, vereinbart wurde. Das gilt ebenso für die Hausratversicherung. Schäden durch Hagel Sorgen faustgroße Hagel-Brocken für Schäden beispielsweise an Dach, Fenster oder Rollläden, dann tritt der Gebäudeversicherer ein. Trifft es Autos, dann haftet die Teilkaskoversicherung.  Verbraucherzentrale-rlp

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Schäden durch Regen Überflutet Dauerregen Keller, beschädigt Wände und Inventar, dann hilft ebenfalls allein die Police gegen Elementarschäden. Denn Gebäudeversicherungen haften nicht für Schäden durch eindringendes Wasser. Die Police, die als Ergänzung zur Hausrat- und Wohngebäudeversicherung angeboten wird oder inzwischen auch direkt in den Verträgen enthalten ist, deckt noch einige weitere Schäden ab:

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Wie bei anderen Haushaltsgeräten stehen auch bei der elektrischen Geschirrspülmaschine zwei wichtige Kriterien im Vordergrund: ein möglichst niedriger Wasser- und Stromverbrauch sowie die einfache Bedienung. Aufschluss darüber gibt das am Gerät angebrachte Energieeffizienzlabel. Die Skala der Effizienzklassen bei Geschirrspülern reicht von D bis zur sparsamsten Variante "A+++". Im Handel dürfen jedoch nur noch Geräte mit mindestens Label A+ verkauft werden. Daher sind Geräte mit der Deklaration A+ keinesfalls mehr hervorragend.

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dem Effizienzlabel genutzt werden. Diese haben teilweise sehr lange Laufzeiten (mehrere Stunden). Innenraum Spülkörbe mit variabler Höheneinstellung erleichtern das Spülen von großen Tellern und hohen Sektgläsern. Der Oberkorb sollte auch in beladenem Zustand verstellbar sein. Ob das Besteck in einen Korb oder in die obere Besteckschublade kommt, ist eine Frage der Gewohnheit. Wasser Achten Sie unbedingt darauf, dass die neue Maschine ein Wassersicherheitssystem hat, das zuverlässig vor Wasserschäden schützt. Ist dies vorhanden, kann das Gerät zwar auch unbeaufsichtigt laufen, es besteht aber trotzdem die Gefahr, dass der Versicherer aufgrund eines Mitverschuldens nur einen Teil des entstandenen Schadens übernimmt. Der eingebaute Wasserenthärter sollte auf jeden Fall auf den individuellen Härtegrad Ihres Wassers einstellbar sein und eine gut sichtbare Nachfüllanzeige haben. Komfort Vor allem bei einer offenen Küche ist eine gute Geräuschdämmung wichtig, bei weniger als 44 dB (Dezibel) ist eine Maschine wirklich leise. Wenn Sie kleine Kinder haben, ist ein Türverschluss mit Kindersicherung ratsam.   Verbraucherzentrale-rlp

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Gewicht im Griff Die Gründe für ein höheres Körpergewicht sind vielfältig. Die richtige Auswahl von Lebensmitteln beim Einkauf, der kritische Blick auf eigene Vorlieben und Gewohnheiten und Freude an ausreichend Bewegung sind wichtige Punkte beim Gewichtsmanagement. Rund 67 % der Männer und 53 % der Frauen gelten bei uns als übergewichtig. Schon in der Schulzeit festigt sich das Übergewicht häufig und entwickelt sich dann bis ins Erwachsenenalter. Eigene Essgewohnheiten prüfen und hinterfragen Wichtig dabei ist die richtige Lebensmittelauswahl und gute Kenntnisse, wie man alles zu einem ausgewogenen Tagesplan zusammenstellen kann. Wer dauerhaft sein Gewicht reduzieren will, sollte seine Ess- und Trinkgewohnheiten auf den Prüfstand stellen und an den entscheidenden Punkten drehen. Mit Hungern ändert man noch keine Gewohnheiten und das Essen sollte auf jeden Fall ein Genuss sein. Wichtig dabei ist die richtige Lebensmittelauswahl und gute Kenntnisse, wie man alles zu einem ausgewogenen Tagesplan zusammenstellen kann. Ein fester

Mahlzeitenrhythmus verhindert häufiges Snacken zwischendurch, was oft nicht satt macht, aber viel Energie enthält. Ganz wichtig ist: viel trinken! Denn wer viel trinkt, hat weniger Hunger. Obst sollte häufiger mit Sauermilchprodukten kombiniert werden, weil es dann weniger zu Blutzuckerschwankungen kommt. Mehr Bewegung im Alltag und in der Freizeit Viel Bewegung hilft nicht nur beim Abspecken, sondern ist auch ein wichtiger Verbündeter, um das reduzierte Gewicht dauerhaft zu halten. Wer bislang nicht regelmäßig Sport treibt, sollte sein Bewegungspensum im Alltag und in der Freizeit erhöhen: zum Beispiel immer die Treppe statt den Aufzug nehmen, öfter mit den Kindern herumtoben und die täglichen Besorgungen zu Fuß oder mit dem Rad erledigen. Einmal pro Tag sollte man aber auch „außer Puste“ kommen. Bewegung nur in der Bequemzone reicht nicht aus, um Gewicht zu reduzieren oder zu halten. Als Faustregel gilt: Mindestens 30 Minuten Bewegung am Tag sind für Figurerhalt und Fitness sinnvoll. Besonders effektiv ist Ausdauersport, z.B. zügiges

Nordic-Walking, Laufen oder Radfahren in Kombination mit einem Kraftsport z.B. im örtlichen Verein oder im Fitnessstudio. Denn hat man erst einmal den schwierigen Start geschafft, macht Bewegung mit Gleichgesinnten mehr Spaß.

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Ausreichend schlafen Um gesund abzunehmen, ist neben richtiger Ernährung und ausreichender Bewegung auch genug Schlaf nötig. Wer regelmäßig zu wenig schläft, erhöht sein Risiko auf Übergewicht. Gesunde Ernährung von Anfang an Die Essgewohnheiten werden bereits im Kindesalter geprägt. Lernen die Kleinsten bereits den Genuss einer abwechslungsreichen Ernährung kennen, stehen die Chancen gut, dass sie in maßvolles und ausgewogenes Essverhalten ein Leben lang beibehalten. Daher sollten Kinder stets mit einfachen Handreichungen in die Essenszubereitung einbezogen werden. Wer bereits in jungen Jahren lernt, süße und fette Leckereien nur in Maßen zu genießen, wird vermutlich kaum mit Gewichtsproblemen zu kämpfen haben.  verbraucherzentrale-rlp

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BINGEN / REGION

20 | Neue Binger Zeitung

KW 2 | 10. Januar 2018

Fahrplan des KV Narrebrunne

Umwelt-EnergieFührerschein beim UEBZ

Familiensitzung, Kreppelkaffee und Kinderfastnacht

Prima Klima und was kann der Mensch dafür leisten

Trechtingshausen (red). Vier Veranstaltungen stehen in der Fastnachtskampagne auf dem närrischen Fahrplan des KV Narrebrunne Trechtingshausen. Los geht es am Samstag, 20. Januar, in der Rhein-Burgen-Halle mit dem Kreppelkaffee der KVN-Damen. Einlass ist ab 13.45 Uhr, ab 14.30 Uhr gibt es Kaffee, Kuchen und Kreppel, um 15.11 Uhr beginnt das närrische Programm. Karten gibt es bei Gabi Reschetzke (Tel. 06721-6629). Eine Woche später, am Samstag, 27. Januar, steigt ab

19.33 Uhr die Familiensitzung des KVN. Einlass ist ab 18.30 Uhr. Karten hierfür gibt es bei Katja Hübner (Tel. 0171-3669194). Am Sonntag, 4. Februar, ist dann der Nachwuchs an der Reihe: Ab 14.11 Uhr wird Kinderfassenacht gefeiert. Einlass ist ab 13 Uhr. Aus der Halle auf die Straße geht es dann für den Umzug am Fastnachtssonntag, 11. Februar. Start ist um 14.11 Uhr am Feuerwehrhaus. Zuvor serviert der KVN im Rathaus den Narren zur Stärkung eine Mittagssuppe.

Gut alt werden im Kreis 35 Menschen sind älter als 100 Jahre Region (red). „Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.“ Dass Franz Kafka damals vom Leben und Altwerden in Mainz-Bingen gesprochen hat, ist eher unwahrscheinlich. Altwerden lässt es sich jedenfalls gut im Landkreis: Davon zeugen die 31 Damen und vier Herren, die in diesem Jahr ihren mindestens hundertsten Geburtstag feiern. Insgesamt blicken 15 Menschen ihrem zehnten runden Ehrentag entgegen. Die beiden ältesten Mitbürgerinnen feiern übrigens dieses Jahr zum 105. Mal Geburtstag, der älteste Senior wird 104. Aus Bingen kommen neun der Ältesten, aus der Verbandsgemein-

de Gau-Algesheim sechs. Ansonsten verteilen sich die Seniorinnen und Senioren über den gesamten Landkreis. Das Glas Rotwein, die Gartenarbeit, das gemeinschaftliche Singen im Chor – die Tipps und Tricks für ein hohes Alter sind so unterschiedlich wie die Menschen selbst. „Ich freue mich darauf, unseren Altesten persönlich zu gratulieren und auf die vielen spannenden Geschichten und Erlebnisse, die sie zu erzählen wissen“, so Landrätin Dorothea Schäfer. „Die Jubilarinnen und Jubilare tragen ein Wissen über den Alltag der Vergangenheit mit sich, das in keinem Geschichtsbuch zu finden ist.“

TuS blickt auf erfolgreiches Jahr Erinnerungen an 125. Geburtstag Grolsheim (red). Rund 180 Mitglieder sind der Einladung des 1. Vorsitzenden Christopher Baldauf zur Jahresabschlussfeier des TuS gefolgt, um gemeinsam mit ihm und seinem Vorstand auf das 125-jährige Vereinsjubiläum zurück zu blicken. Neben einem kurzen Rückblick mit Bilderpräsentationen auf die Kinderfreizeiten 2016 und 2017 sowie auf vergangene Fastnachtsveranstaltungen, schwelgten der Vorsitzende und seine Stellvertreterin Sylvia Daum in Erinnerungen an das Jubiläumswochende. So berichteten sie über das erfolgreiche Spiel der Lotto-Elf gegen eine

Ü40-Auswahl der SG Gensingen/ Grolsheim, den grandiosen und unterhaltsamen Festaktabend sowie alle weiteren Angebote rund um das Jubiläumsfest. Im Laufe des Rückblicks wurde immer wieder betont, dass die tadellose Umsetzung der zweijährigen Planung ohne die ganzen Helfer unmöglich gewesen wäre. Weiterhin wurde an diesem Abend Martina Heeger für ihre außerordentlichen Verdienste im Verein geehrt. Sie war Mitglied des Vorstandes seit 2009 und trat bei der letzten Mitgliederversammlung 2017 aus persönlichen Gründen nicht mehr an.

Region (red). Was der Mensch tut, hat großen Einfluss auf die Ökosysteme. Wie viel Einfluss und womit genau, das lernen Auszubildende aus dem Kreis Mainz-Bingen beim „Umwelt-Energie Führerschein“. 114 junge Mitarbeiter der Firma Boehringer widmeten sich in diesem Rahmen gerade spannenden Fragen aus den Modulen „Unsichtbares Wasser“ und „Hier steckt Energie drin“. An zwei Tagen lernten die jungen Menschen viel über die Veränderungen der Erde durch den Klimawandel, den Beitrag, den der Mensch dazu leistet, aber auch über positive Beispiele für ein klimafreundliches und gemeinschaftliches Handeln.

Die Azubis reflektierten, diskutierten, rechneten und schätzten – interaktiv und praxisnah. Umweltund Klimaschutz soll als Zukunftsaufgabe wahrgenommen werden. Ein weiteres Modul des vom Umwelt- und Energieberatungszentrum (UEBZ) des Kreises entwickelten und angebotenen Führerscheins heißt „Grenzenlos mobil - Check Deine Mobilität“. Dieses Thema bearbeiteten rund 25 Schüler aus den Bereichen Gesundheit, Pflege und Technik der Berufsbildenden Schule Ingelheim. Außerdem steht an den beiden Tagen auch das Wasser-Modul auf dem Programm. Der „Umwelt-Energie Führerschein“ existiert seit 2016.

Er wurde erstmals in einem Pilotprojekt bei Boehringer Ingelheim mit 47 Azubis gestartet. Mit dem Pharmaunternehmen wurde danach eine jährliche Wiederauflage vereinbart. Das UEBZ will mit dem Projekt die Grundlagen für ein umweltfreundliches und energiesparendes Verhalten in Beruf und Alltag legen. Die jungen Menschen sollen dazu ermutigt werden, ihr eigenes Tun zu hinterfragen, um damit nachhaltiges Handeln zu fördern. Diesem Ziel will das UEBZ mit weiteren Modulen näher kommen. Geplant sind zum Beispiel Workshop-Themen wie „Prima Klima“, „Plastic Fantastic“ und „Handys für die Umwelt“.

Land fördert Schulsozialarbeit BBS erhält 30.600 Euro Bingen (red). Auch im kommenden Jahr fördert das Land die Schulsozialarbeit an berufsbildenden Schulen und baut sie weiter aus. Rund 1,5 Millionen Euro stellt das Land dafür bereit. „Dabei wird auch die

Schulsozialarbeit an der BBS Bingen mit 30.600 Euro gefördert“, erklärt der Landtagsabgeordnete Michael Hüttner (SPD). „In den berufsbildenden Schulen beraten und unterstützen die Schulsozialarbeiter

die Jugendlichen beispielweise im Berufsvorbereitungsjahr, in der Berufsfachschule I und bei Fragen der schulischen und beruflichen Perspektive“, betont Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig.

Sternsinger schrieben Segen an Tür „Christus segne dieses Haus“

Pfarrer Henning Priesel begrüßte die Sternsinger in der Kirche.  Gau-Algesheim (rar). Vom 3. bis 5. Januar waren sie unterwegs und schrieben an über 700 Wohnungstüren den Segensspruch: „Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus!“ Sie sammelten Spenden für die in Indien und weltweit unter ausbeuterischen Bedingungen arbeitenden Kinder. Sie wollten mit ihrem tatkräftigen Einsatz diesen Kindern wieder einmal einen kleinen Lichtblick bescheren. Die sich so Einsetzenden, das waren die Kinder, Jugendlichen und erwachsenen Begleiter, die als Heilige Drei Könige bei heftigem Sturm und teilweise strömendem Regen durch die Straßen der Stadt gingen und somit auch einen Teil ihrer Frei-

zeit opferten. Bei ihrer Rückkehr in die Pfarrkirche St. Cosmas und Damian wurden sie in der Vorabendmesse von Pfarrer Henning Priesel, der Gemeindereferentin Silke Kaufmann und der Pfarrgemeinde mit einem anerkennenden Applaus begrüßt. „Was ist Euch so von der Aktion Dreikönigssingen in Erinnerung geblieben?“, wollte Pfarrer Priesel von den Teilnehmern wissen. Hier eine kleine Auswahl der gegebenen Antworten: „In den allermeisten Wohnungen wurden uns bereitwillig die Türen geöffnet. Wir wurden schon erwartet und freundlich begrüßt. Als wir unsere Texte vortrugen, hörte man uns aufmerksam zu. Einige haben sogar spontan mitge-

Foto: Thomas Kitzinger sungen. Viele Geldscheine und Münzen füllten schnell unsere Spendenbüchsen. Manche Leckerei haben wir natürlich nicht verschmäht, sie in den Bollerwagen gelegt, um sie später gerecht zu verteilen. Einmal sollten wir am nächsten Tag noch einmal kommen, aber zum vereinbarten Zeitpunkt waren die Bewohner nicht da.“ Nicht nur den Sternsingern sagt die Pfarrgemeinde ein aufrichtiges Dankeschön, auch den vielen Spendern ein „Vergelt’s Gott“ und nicht zuletzt den Erwachsenen, die die Kostüme richteten, beim Ankleiden halfen und beim Basteln der notwendigen Insignien tatkräftig mit anpackten.


10. Januar 2018 | KW 2

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Schützen Sie sich vor Mardern! Warum zerstört der Marder den Motorraum? Marder Der Marder, genauer der Steinmarder, ist ein in Mitteleuropa beheimatetes Kleinraubtier, das sich gerne an Autos zu schaffen macht. Ähnlich wie Taube, Maus und Ratte hat er es gelernt, unter Menschen in Dörfern und Städten zu leben. Er ist ein fanatischer Revierkämpfer, beginnend mit der Paarungszeit und aktiv von Frühjahr bis Herbst. Warum ist der Motorraum für den Marder so interessant? Marder werden von der Wärme des gerade abgestellten Autos angezogen. Auch der Schutz einer vermeintliche „Höhle“ bzw. das Anlegen von Vorräten kann ein Grund sein. Meist ist es aber das Revierverhalten des Einzelgängers. Riecht es aus dem Motorraum nach einem Kontrahenten, wird der Marder sofort zur „Verteidigung“ animiert. Wieso zerstört der Marder den Motorraum? Kommt das mit einer fremden Duftmarke belegte Fahrzeug in ein anderes Revier, wirkt das provokant auf den dortigen Revierbesitzer. Speziell vor der Paarungszeit ist die Verteidigungsbereitschaft – und damit die Zerstörungswut - des Revierbesitzers besonders hoch. Was sind besonders beliebte Angriffspunkte im Motorraum? Grundsätzlich gehören sämtliche Weichteile wie Dämmmatten, Kühlschläuche, Brems- und Zündkabel zu den Angriffszielen.

Gibt es eine Versicherung gegen den Marderbiss? Da die Versicherungsgesellschaften ihre Vertragsbedingungen heute frei gestalten können, kann ein Marderbiss je nach Gesellschaft und Police unterschiedlich versichert sein. Manche Versicherer bieten für den Marderschaden eine gesonderte Police an. Was könnte gegen Marderbisse helfen? Duftstoffe: Allerdings reagieren Marder unterschiedlich auf diese Maßnahme. Wenige werden durch den, nach ihrem natürlichen Feind riechenden Duftstoffen, vertrieben. Die meisten stört der Geruch weniger. Das funktioniert ähnlich wie bei Motten oder Stechmücken. Hochspannung: dauerhaft vertreiben Stromschläge („Weidezaunprinzip“) den Marder. Hochspannungsgeräte mit Edelstahl-Hochspannungs-Kontakt-Platten, wie sie beispielsweise unter www.stop-go.de angeboten werden, werden an den Stellen im Motorraum angebracht, an denen sich der Marder gern aufhält. Die Stromschläge sind harmlos, aber sehr unangenehm. Hinzu kommt der Schreck, den der Marder nie vergisst. Muss man den Stromverbrauch dieser Hochspannungsgeräte befürchten? Hochwertige Produkte haben lediglich eine geringe Stromaufnahme, die mit einer Autouhr vergleichbar ist. Die zusätzliche Belastung der Batterie ist unbedeutend.  avd

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BINGEN / REGION

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Dreck-weg-Tage Schulen und Vereine sammeln Müll ein

KW 2 | 10. Januar 2018

Katholische Kirchengemeinde blickt vor und zurück Familienzentrum und Kindergarten sind große Vorhaben

Bingen (red). Es ist schon zur Tradition geworden, dass im Frühjahr unzählige kleine und große Binger sich auf den Weg machen, um gemeinsam ihre Stadt von Müll und Unrat zu befreien. Alle Kindergärten und Schulen sind für Freitag, 16. März, herzlich eingeladen, an Ufern, Straßen- und Wegrändern, in Grünanlagen und auf öffentlichen Plätzen achtlos weggeworfenen Müll einzusammeln. Am Samstag, 17. März, treffen sich hierzu Vereine, Initiativen und alle anderen freiwilligen Helfer.

Als Dankeschön wird den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen vom Freitag ein kleines Präsent überreicht. Die engagierten Bürger des samstags sind im Anschluss an die Aktion zu einem Imbiss eingeladen. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Ein Anmeldebogen ist erhältlich unter www.bingen.de oder bei der Stadtverwaltung Bingen, Wiebke Fleischmann, Tel. 06721-184-134, E-Mail: umweltabteilung@bingen.de. Sie steht auch gerne für weitere Fragen zur Verfügung.  Foto: Stadt

Leserbrief

Gau-Algesheim (rar). Es ist ein guter Brauch, anlässlich des Jahreswechsels auf das verflossene Jahr zurück zu schauen und einen Ausblick auf das neue Jahr zu werfen. Ebenso ist es den Verantwortlichen der Kirchengemeinde ein großes Anliegen, all den vielen Ehrenamtlichen zu danken, die sich immer wieder selbstlos und uneigennützig für die Gemeinschaft einsetzen, denn „zusammen und nur zusammen sind wir stark“, wie Mechthilde Hassemer, die Vorsitzende des Ortsausschusses, beim Neujahrsempfang betonte. Zu den Projekten, die von Ehrenamtlichen betreut werden, gehören die Organisation des Frühstücks nach den Rorate-Ämtern in der Adventszeit und die Mitarbeit im Missionskreis „St. Rita“,

der bei Familie Mayer im Haus Doré neue Räumlichkeiten gefunden hat. Die Wiedereröffnung der zurzeit geschlossenen Kleiderkammer wird rechtzeitig bekannt gegeben. Auch die unzähligen Helfer, die nicht immer im Rampenlicht stehen und eher im Hintergrund wertvolle Dienste leisten, dürfen dabei nicht vergessen werden. Ein großes Vorhaben im Jahr 2018 ist der neue Kindergarten mit dem Familienzentrum. Nach Hassemers Worten sind die dazugehörenden Planungen zur Aufstellung der Container am Sportgelände in der Binger Straße in Arbeit, der Umzug ist für Mai geplant. Auch die Baugenehmigung für das Familienzentrum liegt vor, so dass jetzt die anstehenden Detailfragen gemeinsam

zu beraten sind. „Abriss und Umzug des bisherigen Kindergartens und der Neubau von Kindergarten und Familienzentrum stellten uns vor große Aufgaben, aber mit Unterstützung der verantwortungsvollen und engagierten Mitglieder unserer Gemeinde werden wir auch diese Herausforderung stemmen“, so Mechthilde Hassemer. Nicht unerwähnt ließ die Vorsitzende das seit Juni 2017 jeweils am letzten Donnerstag im Monat stattfindende, viertelstündige Gebet für den Frieden in der Welt. Zwischen 50 und 100 Menschen treffen sich um 17.45 Uhr dazu auf dem Marktplatz oder in der Kirche. Joachim Junker überbrachte die Neujahrsgrüße und Glückwünsche der evangelischen Schwestergemeinde.

Grillen bei Schmuddelwetter Glühwein schmeckte auch ohne Kälte Sprendlingen (red). Trotz Schmuddelwetter fand das traditionelle Dreikönigstreffen der Bürgerliste Sprendlingen sehr großen Zuspruch. Eingeladen war zum „Wintergrillen“. Doch das Wetter war alles andere als

winterlich und ähnelte eher dem im Monat April. Daher konnten die sehr zahlreichen Besucher außer im rappelvollen Gastraum auch im Schuppen und unter einem kleinen Zelt im Hof der Gutsschänke Mohr die le-

ckeren Grillspezialitäten genießen, die vom Bürgerlistevorsitzenden Dr. Fritz Schellack und seinem Stellvertreter Gerhard Knell zubereitet wurden. Und der Glühwein schmeckte auch ohne Eis und Schnee.

Kulturerbe aus dem Ofen Pino und Anna Rignanese brachten italienisches Flair in die Stadt

Zur Erhöhung der Hundesteuer in Gensingen nimmt eine Leserin Stellung Bei der letzten Gemeinderatsitzung in Gensingen wurde die Erhöhung der Hundesteuer von 31.-€ auf stolze 50.-€ beschlossen. Ich frage mich, mit welcher Berechtigung und Begründung ein solcher Schritt unternommen wird, da im Gegenzug noch nicht mal Maßnahmen angeboten werden, wie z.B. das Einrichten von Kotbeutel-Automaten oder ähnlichen Hilfsmitteln, die ggf. von den Mehreinnahmen finanziert würden. Ganz im Gegenteil, die Hundemarken wurden vor einigen Jahren „aus Kostengründen“ abgeschafft, so dass ich als Hundebesitzer gezwungen bin, bei jedem „Gassi-Gehen“ den Hundesteuerbescheid mitzuführen. Außerdem möchte ich darauf hinweisen, dass andere Tiere, z.B. Pferde oder Katzen bis heute nicht mit einer Steuer belegt werden. Ich

kann mir gut vorstellen, dass die verwitwete Rentnerin mit der kleinen Rente, deren einzige Freude ihr vierbeiniger Freund ist, besonders hart betroffen wird. Ich möchte bei dieser Gelegenheit auch einmal an das Sprichwort erinnern „Die Kleinen beißen die Hunde“ und möchte dies sinngemäß abwandeln „Die Kleinen werden durch / wegen ihrer Hunde gebissen“. Falls die Ortsgemeinde Gensingen wirklich dringend Gelder benötigt, um die laufenden Ausgaben finanzieren zu können, warum wird dann trotz Beschlussvorschlag die Gewerbesteuer nicht erhöht? Auf alle Fälle behalte ich mir vor, bei der nächsten Kommunalwahl meine völlige Unzufriedenheit deutlich „zu Papier zu bringen“!  Monika Lies

Leserbriefe geben nicht die Meinung der Redaktion wieder, sondern die des Verfassers. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe (bitte mit Anschrift und Telefonnummer) zu kürzen.

Gau-Algesheim (red). Die Würdigung der Pizza Neapolitana durch die UNESCO war für Vorstand und Mitglieder der Gesellschaft für internationale Verständigung Anlass, dem Kulturerbe aus dem Ofen vor Ort nachzuspüren. Überrascht erfuhren die Spürnasen von Pino Rignanese, dass er die von der UNESCO in die Liste des immateriellen Kultur-

erbes der Menschheit aufgenommene Pizza seit Jahren auf seiner Karte hat. Allerdings wird sie in seiner Pizzeria nicht in der traditionellen Weise - über Holzfeuer - zubereitet, aber mit den vorgeschriebenen Zutaten, z. B. Kapern, Sardellen und Knoblauch. Bei der Zusammenkunft in der Pizzeria betonte GiV-Präsident Clausfriedrich Hassemer, dass die

Familie Pino und Anna Rignanese mittelbar zum Erfolg der Pizza beigetragen habe. Seit 1987 führen sie erfolgreich ihre Pizzeria am Marktplatz. Ihre Pizzeria etablierte sich als Ort des Austauschs der Generationen, wie es Italien vielerorts bis heute erlebbar ist. Pino und seine Familie brachten ein Stück der italienischen Identität in die Stadt.  Foto: privat


Blumenkohl-Brokkoli-Topf

e c i v r e S

e r /De

m

dt. Rund- überlegt funkhaussender halten (Abk.)

Untat

Bestleistung

Luftleitvorrichtung

orientalische Völkergruppe

Salzsiederei (veraltet)

japanischer Politiker † 1909

wertvoll

/Deike

italienisch: drei

kleine Straße Vorname der Derek

eh. Grenzrösten, schutzeinheit braten (Abk.)

Nackenhaare des Pferdes

Wohlfahrtsorgan. (Abk.)

überflüssig, entbehrlich

nordisches Göttergeschlecht Mitglied einer Jury

nicht klar Epos von Homer

Fragewort

pro Einheit

großes Winzergehöft

Desaster spanische Anrede (Herr)

Himmelsrichtung

Rundreise

englisch: Stadt

Fenstervorhang

hohe Männersingstimme

Teigware

offener Laubengang

Wortführer, Vertrauensperson

Sprung mit Überschlag

Hautfarbton dt. Schauspielerin (Barbara)

©Zi m

Unterwelt der Gebirgsgriech. nische Sage

Heirat

ike

& ng u t l a h r e t Un

Zubereitung: Teilen Sie den geputzten Blumenkohl und Brokkoli in mundgerechte Röschen, schälen und hacken Sie die Knoblauchzehen. Streifen Sie die Blätter von den Thymian- und Rosmarinzweigen ab. Geben Sie die Kohlröschen in kochendes Salzwasser. Nach 8 Min. die Bandnudeln dazugeben und weitere 8.10 Min. kochen (Gemüse und Nudeln sollten noch bissfest sein). In der Zwischenzeit das Olivenöl in einer tiefen Pfanne erhitzen, Knoblauch, Korinthen, gehackte Nüsse, Kräuter und das zerbröselte Toastbrot dazugeben. Unter Rühren anbraten, bis alles eine goldbraune Farbe hat. Vom Herd nehmen und warm halten. Nudeln und Kohlröschen durch ein Sieb abgießen und alles in den Topf zurückgeben. Den Inhalt der Pfanne untermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Sofort servieren.  Schorten/DEIKE ©Zimmer

Zutaten für 4 Personen 300 g Blumenkohl, 300 g Brokkoli 400 g Bandnudeln, Salzwasser 6 EL Olivenöl, 2.3 Knoblauchzehen 2.3 EL Korinthen, 100 g Walnüsse 6 Zweige Thymian, 1 Zweig Rosmarin 3 Scheiben Toast, Salz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

engl. Männername

Speisekrebs sehr schnelles Fahren

Bierhersteller

englisch: eins

eingedeichtes Küstenland

Arbeitseinheit beim Film

Besucher

landsch.: Eier- od. Kartoffelspeise

chem. Zeichen für Arsen

Bewohn. eines Erdteils (Mz.)

samtartiger Pullover

geradlinig

Reif aus Metall

Abk.: im Hause

Bewohnerin der österr. Hauptstadt

Verkaufspavillon

fraulich

Frucht mit viel Vitamin C

deutsches Bundesland

Wintersportgerät

Abk.: Erdgeschoss Vorname der Russell † 2011

Skandal

Wortteil: einheitlich

Blume mit Dornen

aufgeschichteter Haufen

Nachlassempfänger

munter, aktiv

Verfall, Zerrüttung grobe Pflanzenfaser

Hafenstadt im Süden v. England

Demontage

„heilig“ in portug. Städtenamen Salatzutat amerik. Wort der Zustimmung chinesischer Politiker †

Auflösung des letzten Rätsels russ. Romancier † 1852

Akkusativfragewort Kfz.-Z.: Steinfurt

Fremdwortteil: Erde

Welle

heimliches Geflüster abgemessene Menge

B L A M K A B V E E L

I R N

O B E R A R Z T

englisch: von, aus W-38s

B F E L L E A T M S E S T E A T L T E N N A E H R E S S P E U U L S E K D E A E L S C H W U A O H T R A L A R R E A A T K E H R I U N G D E A A S S E L E T Z T

P I E P S E N

S N S U M N M A I A T A R S T A

P A N O N N K E D R S E E M A G E S T E R R A S B E S D E L H E R A F E R E U R B M E A L S A S S A T G E E N E L I S C K A A L L T

A B Z U L E E L A M A A L I B E L L I E D U N K S W E S I N N E D E I D E U L R S T

G E I

D Die Auflösung U E dieses Rätsels N finden Sie auf unserer InternetseiteGE www.neue-binger-zeitung.de R R A S T U L B A R A M B A S T O B U E R E R D O I S T R A C H K H W E R O I M E I N E R L E I S G E S

aufschneiderische Reden

alte assyr. Hauptstadt

dauernd

lebensunerfahren

afrikanische Kuhantilope

ital. Modedesginer † 1953 ein Trillionstel Teil

Frauenname

französischer Männername

elektronische Kartei

dt. Schauspieler (Helmut)

Lebersekret

ehem. Kfz.-Z.: Finsterwalde

Kreuzesinschrift

Kinderspeise

Sammelstelle, Lagerhalle

Währung in Polen Chromosomenerbanlagen

Skelett, Gerippe

Eiweißstoff im Blut

Training für Tiere

besitzanzeigendes Fürwort

Schmuckstein

Unterwassersport

Anteilschein

Teil einer Wohnung

Bewohner der „Grünen Insel“

berlinerisch: ich

religiöse Bräuche

P E L G A L A T L M I S E N I G E I K A R Z E U W E I N A N T W O R T

A L L E E

W-37s


30 | Neue Binger Zeitung

KW 2 | 10. Januar 2018

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Bei einem Einkauf ab 20 Euro, gebührenfreie Bargeldauszahlung bis zu 200 Euro.

Bei uns können Sie bequem mit EC-Karte bezahlen.

Öffnungszeiten: Mo - Sa 8.00 bis 20.00 Uhr

Angebote gültig vom 11.01. - 13.01.2018 Bitburger Premium Pils versch. Sorten

20 x 0,5-L-Flaschen zzgl. 3,10 € Pfand (1 L = € 1,00)

Hassia Sprudel oder leicht

zahlen 2 Kästen be hmen ästen mitne K 3  je 12 x 1-LPET-Flaschen

Iglo MSC Schlemmer-Filet

Milka Schokolade

verschiedene Sorten, tiefgefroren,

verschiedene Sorten, z. B. Alpenmilch 270 g (1 kg = € 6,96)

380-g-Packung (1 kg = € 4,95)

Packung

1.88

1.88

zzgl. 3,30 € Pfand (1 L = € 0,42) je Kiste Bei 3 Kisten: (1 L = € 0,28)

10.49

4.99

- Abgabe nur in haushaltsüblichen Mengen, solange Vorrat reicht, für Druckfehler keine Haftung-

Müller Milchreis eße Deinen Geni ndbrot-Moment e b A

verschiedene Sorten,

200-g-Becher

(100 g = € 0,20)

Philadelphia versch. Sorten je 175g Becher 100g = 0,57

0,99

Miracel Whip versch. Sorten je 500ml Glas 1L = 2,58

1,29

Philadelphia Mousse versch. Sorten je 140g Becher 100g = 0,71

0.39

0,99

Landliebe Fruchtjoghurt

Milram Quark

Pepsi-Cola*, auch light*, 7 Up,

Champignons braun

verschiedene Sorten,

verschiedene Sorten,

500-g-Glas

200-g-Becher

Schwip-Schwap*, und weitere Sorten (*koffeinhaltig),

aus Polen oder den Niederlanden, Klasse I,

1,5-LPET-Flasche

(100 g = € 0,35)

zzgl. 0,15 € Pfand (1 kg = € 1,54)

(100 g = € 0,25)

250-g-Schale

zzgl. 0,25 € Pfand ( 1 L = € 0,39)

0.77

0.49

0.59

0.88

PremiumFleischwurst

Original Schwarzwälder Schinken

Schweizer Emmentaler

Géramont

im Ring, hergestellt nach überlieferter Rezeptur oder

tannengeräuchert, in der Höhenluft gereift und nach altüberliefertem Rezept fein gewürzt,

Schweizer Hartkäse aus KuhRohmilch, mind. 45% Fett i. Tr., nussig, mild,

französische Weichkäse aus Kuhmilch, mind. 60% Fett i. Tr., verschiedene Sorten,

100 g

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100 g

1.49

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Delikate Geflügelfleischwurst, DLG-prämiert oder Fleischwurst mit würzigem Emmentaler Käse im Ring,

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Mainzer Str. 45-51, Bingen gegenüber des Stadt-Bahnhofs · Tel.: 06721 991366 · eMail: bingen@edeka-nolte.de

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