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Neue Binger Zeitung Wochenzeitung mit lokalen Nachrichten

22. Jahrgang · KW 2

Mittwoch, 11. Januar 2017

Günter Petry

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Bingen (gg). Jetzt ist es wieder soweit: die Narren haben das Bingerbrücker Str. 4 • 55411 Bingen am Rhein Tel. 06721 6999525 Zepter übernommen. info@physio-rhein-nahe.de • www.physio-rhein-nahe.de Mit der traditionellen Flaggenhissung ist der Startschuss für die Session gegeben. Die Sitprall gefüllt. Grünkohlzeit im zungskalender Weinhaussind Hess Hier nur ein ganz kleiner Auszug: Bereits am kommenden Freitag im Weinhaus Hessvom 10.01. – 30.01.2017 ist die Große Prunk- und Frem-

Grünkohlzeit im Weinhaus Hess

densitzung des BKV, die Kreisfassenachtssitzung ist am 22. Januar, die Schwarze Elf lädt zur Familiensitzung am 28. Januar ein, die Gruber Narren am 4. und 11. Februar. Die Seniorenfastnacht im Kulturzentrum ist am 17. Februar und am Schwerdonnerstag, 23. Februar, wird die Burg Klopp gestürmt. Zahlreiche wei-

tere Veranstaltungen der Vereine, auch in der Region, bereichern bis zum Aschermittwoch, am 1. März das Programm. Mehr zum Start in die Kampagne lesen Sie im Innenteil dieser Ausgabe, auf www.neue-binger-zeitung.de sowie auf Facebook. Foto: G. Gsell

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2 | Neue Binger Zeitung

KW 2 | 11. Januar 2017

Notrufnummern

Polizei Bingen Tel. 06721 90 50 Polizei Notruf Tel. 110 Feuerwehr Notruf Tel. 112 Rettungsdienst Tel. 06721 192 22 Telefonseelsorge Tel. 0800 111 0 111 Vergiftungszentrale Mainz Tel. 06131 232 466 Fundtiere Notruf „Mensch+Tier“ Tel. 0162 314 57 73

Ärztliche Notdienste Ärzteschaft Bingen Heilig-Geist-Hospital, Eingang Hospitalstraße, 55411 Bingen Öffnungszeiten Mo., Di., Do.: 19.00 bis 7.00 Uhr Mi. 14.00 bis 7.00 Uhr Fr. 16.00 Uhr bis Mo. 7.00 Uhr sowie an Feiertagen ganztägig bis zum nächsten Werktag 7.00 Uhr. Tel. 116 117 (landesweite Rufnummer ohne Vorwahl) Arztbezirk Bacharach Öffnungszeiten Sa. von 7.00 bis Mo. 8.00 Uhr Mi. von 12.00 bis Do. 8.00 Uhr Tel. 06747 599 588 Zahnärztlicher Notdienst Wochenendnotdienst von Freitag, 15 Uhr bis Montag, 8 Uhr. An Feiertagen von 8 bis 8 Uhr des folgenden Tages. Feste Sprechzeiten der Notfalldienstpraxis: freitags 16 bis 17 Uhr, samstags und sonntags 10 bis 11 Uhr und 16 bis 17 Uhr. Bingen und Ingelheim: Tel. 01805 66 67 65 (14 Ct aus dem dt. Festnetz)

Apotheken Notdienste Mittwoch, 11. Januar: Falken Apotheke, Schmittstr. 23, Bingen, Tel. 06721-14038; Markt Apotheke, Marktplatz 6, Stromberg, Tel. 06724-6160; Apotheke Ockenheim, Hindenburgplatz 10, Ockenheim, Tel. 06725-933030 Donnerstag, 12. Januar: Adler Apotheke, Speisemarkt 7, Bingen, Tel. 06721-14037 Freitag, 13. Januar: St. Barbara Apotheke, Hochstr. 2, Waldalgesheim, Tel. 06721-34982; Bacchus-Apotheke, Oberstraße 30, Bacharach, Tel. 06743-1400 Samstag, 14. Januar: Basilika Apotheke, Basilikastr. 26, Bingen, Tel. 06721-13023; Johannis-Apotheke, Querbein 2, Gau-Algesheim, Tel: 06725-2228 Sonntag, 15. Januar: Blumenpark Apotheke, Mainzer Str. 39, Bingen, Tel. 06721-16677; Sonnen Apotheke, Naheweinstr. 175, Langenlonsheim, Tel. 06704-662 Montag, 16. Januar: Engel Apotheke, Kapuzinerstr. 26, Bingen, Tel. 06721-14555; Rosen Apotheke, Staatstr. 6, Stromberg, Tel. 06724-592; Rosen-Apotheke, Marktplatz 1, Sprendlingen, Tel: 06701-491 Dienstag, 17. Januar: Hildegardis Apotheke, Koblenzer Str. 8, Bingerbrück, Tel. 06721-32863 Mittwoch, 18. Januar: Falken Apotheke, Schmittstr. 23, Bingen, Tel. 06721-14038 Alle Angaben ohne Gewähr. Weitere Apothekenauskünfte (kostenlos) Tel. 0800 0022833 (vom Festnetz und 22833 (Handy))

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Die „Neue Binger Zeitung“ erscheint wöchentlich zum Mittwoch in einer Auflage von 34.150 Exemplaren. Verlag: i & w Verlags GmbH, Geschäftsführerin: Bernadette Schier, Keppsmühlstr. 5, 55411 Bingen, Telefon 06721-9192-0, (zugleich ladungsfähige Anschrift für alle im Impressum genannten Verantwortlichen) Fax 06721-9192-17, E-Mail: info@neue-binger-zeitung.de Wirtschaftlich beteiligt im Sinne des § 9 Abs.4 LMG: Hans-Paul Kaus, Geschwister-Scholl-Str. 25, 65239 Hochheim Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 10 vom 01.01.2017 Redaktionell verantwortlich: Gabi Gsell Verantwortlich für den Anzeigenteil: Bernadette Schier Druck: Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG, Alexander-Fleming-Ring 2, 65428 Rüsselsheim.

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Aktuell

11. Januar 2017 | KW 2

Neue Binger Zeitung | 3

Verdiente Narren geehrt

Vorwort

Binger Stadtorden wird elf Mal verliehen

Am vergangenen Freitag war ich bei einer Veranstaltung, an der sich die Telefonseelsorge vorstellen konnte, zu Gast. Der Leiter der hiesigen Einrichtung, Georg Krämer, erläuterte die Besonderheiten dieser kostenlosen

Hilfeeinrichtung. Tag und Nacht sind die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Seelsorge für Menschen in Not da. Und: Für die Gespräche hat man alle Zeit der Welt. Schließlich arbeitet man nicht auf eine Problemlösung hin. „Wir sind so furchtbar lösungsorientiert“, meinte Herr Krämer. Und dass es manchmal eben einfach keine Lösungen geben würde. Ja, da hat er recht. Es gibt Probleme, die lassen sich nicht lösen. Die Kunst ist, zu sagen: „Dann ist das halt so.“ Nicht phlegmatisch, sondern als aktives Erkennen und Annehmen. 

Ihre Bernadette Schier

Veranstaltungskalender Die neuen Ordensträger mit Oberbürgermeister Thomas Feser. Bingen (gg). Traditionell am ersten Samstag im neuen Jahr hissen die elf Binger Fastnachtsvereine nach einem kleinen Umzug durch die Stadt am Fuße von Burg Klopp ihre vierfarbfrohen Banner. Hartmut Merkelbach, der Sitzungspräsident des Binger Karneval Vereins, der in dieser Kampagne die Federführung innehat, stimmte die Fastnachter mit einer launigen und kurzen Rede auf die kommenden Wochen ein. Anschließend zeichnete Oberbürgermeister Thomas Feser im

Kulturzentrum elf verdiente Karnevalisten aus. „Eines macht die Binger Fassenacht auf jeden Fall aus – die Menschen, die vor, hinter, auf der Bühne, in der fünften Jahreszeit und auch in der restlichen Zeit des Jahres ihr Herz an den ,Spaß an der Freud´ verloren haben“, so das Stadtoberhaupt in seiner Laudatio. Den Orden der Stadt bekamen: Franz Josef Gundlach (TuS Büdesheim), Frank Jäger (Spvgg Dietersheim), Werner Bernd

(Kempter Carneval Club, er konnte krankheitsbedingt den Orden nicht selbst in Empfang nehmen und wurde von Hansi Schmitt vertreten), Martin Schmitt (Sponsemer Stechert), Wigbert Tonollo (Schwarze Elf), Heinz Hamann (Gruber Narren Club), Jürgen Pletz (Gaulsheimer Carneval Club), Florentina Pfeil (DJK Büdesheim), Reimund Kerner (Carnevalverein Bingerbrück), Peter Reichmann (Carneval Club Leddekepp) und Gerd Reichel (Binger Karnevalverein).

Stadt Mi., 11. Januar, 10 Uhr, „Treff im Stift“, Stift St. Martin, Mainzer Straße 19-25: Sitzgymnastik für Senioren mit ausgebildeten Physiotherapeuten. Mi., 11. Januar ,15 Uhr, „Treff im Stift“, Stift St. Martin, Mainzer Straße 19-25: „KaffeeKlatsch“. Mi., 11. Januar, 19 Uhr, Palmensteinhalle Sponsheim: Offenes Singen der Chorgemeinschaft Alemannia. Weitere Infos bei Horst Walta, Tel. 0672143305. Do., 12. Januar, 10 Uhr, „Treff im Stift“, Stift St. Martin, Mainzer Straße 19-25: Singkreis. Fr., 13. Januar, 15 Uhr, „Treff im Stift“, Stift St. Martin, Mainzer Straße 19-25: Handarbeitskreis. Fr., 13. Januar, 19.11 Uhr, Rheintal-Kongress-Zentrum: Große Prunk- und Fremdensitzung des Binger Karneval Vereins. Weitere Infos unter http:// bkv1833.de/. Sa., 14. Januar, 14.30 Uhr, „Treff im Stift“, Stift St. Martin, Mainzer Straße 19-25: „Café Smart“. Begegnung bei Kaffee und Kuchen. Mi., 18. Januar, 10 Uhr, „Treff im Stift“, Stift St. Martin, Mainzer Straße 1925: Sitzgymnastik für Senioren mit ausgebildeten Physiotherapeuten. Mi., 18. Januar ,15 Uhr, „Treff im Stift“, Stift St. Martin, Mainzer Straße 19-25: „KaffeeKlatsch“.

Der Umzug am Samstagvormittag führte die Binger Innenstadt. 

Fotos: G. Gsell

Region

Aus dem Polizeibericht Farbschmierereien Sprendlingen. Am Dienstag, 3. Januar, wurden über die Gemeindeverwaltung mehrere Farbschmierereien in der Ortslage angezeigt. Derzeit sind der Polizei acht Geschädigte bekannt. Die Polizei sucht Zeugen, die Täterhinweise geben können. PKW aufgebrochen Bingerbrück. Ein bislang unbekannter Täter brach zwischen Montag, 2. Januar, 13 Uhr, und Mittwoch, 4. Januar, 14.30 Uhr, die Fahrertür eines auf der Elisenhöhe, Höhe Anwesen Nummer 34, geparkten PKW Daimler Benz, A Klasse mit MZ Kenn-

zeichen, auf. Aus dem Fahrzeug wurden die Fahrzeugpapiere entwendet. Einbruch Büdesheim. Ein Zeitungsausträger bemerkte am Donnerstag, 5. Januar, 5.22 Uhr, die Beschädigung einer Scheibe eines Schreibwarengeschäftes in der Burgstraße und verständigte die Polizei. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist davon auszugehen, dass ein bisher nicht bekannter Täter versuchte, die Eingangstür des Geschäftes aufzuhebeln, was misslang. Dann wurde die Scheibe eingeschlagen und Zigaretten gestohlen.

Mi., 18. Januar, 17.30 Uhr, Stift St. Martin, Mainzer Straße 19-25: „Come Together“, interkulturelle Begegnung. Veranstalter: Netzwerk Flüchtlingshilfe Bingen. Thema: „Was wünschen wir uns für das Neue Jahr?“

So., 15. Januar, 14.11 Uhr, Haus St. Michael, Gau-Algesheim: Dach-Café. Verkehrsunfallflucht Trechtingshausen. Eine 31-jährige Fahrerin befuhr am Freitag, 6. Januar, 10.50 Uhr, mit ihrem PKW die B9 aus Richtung Oberwesel kommend in Richtung Bingen. In der Baustelle musste sie an der rot zeigenden Lichtzeichenanlage stehen bleiben. Dabei streifte ein entgegenkommender Wagen den linken Außenspiegel ihres Fahrzeugs, welcher beschädigt wurde. Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt ohne Schadensregulierung fort. Zeugenhinweise bitte an die Polizei Bingen, Tel. 06721-9050.

So., 15. Januar, 15 Uhr, Dorfgemeinschaftshaus Warmsroth: Dorffest.

Dreck-weg-Tage

Wer macht mit? Die Dreck-weg-Tage gehen nun in die fünfte Runde. Sie finden am Freitag, 17. März, für Kindergärten und Schulen sowie am Samstag, 18. März, für Vereine, Initiativen und alle anderen Helfer jeweils von 9 bis 12 Uhr statt. Erneut sollen wieder Ufer, Wegränder, Weinberge, Wälder, Hecken und innerörtliche Anlagen von Unrat und Müll befreit werden. Alle sind herzlich eingeladen mit anzupacken. Als Dankeschön wird den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen

ein kleines Präsent überreicht. Die engagierten Helferinnen und Helfer des Samstags sind im Anschluss an die Aktion zu einem Imbiss eingeladen. Um Anmeldung wird gebeten, Anmeldeschluss ist Freitag, 3. Februar. Anmeldungsformulare sind ab sofort online abrufbar unter www.bingen.de oder bei der Stadtverwaltung Bingen, Wiebke Fleischmann, Tel. 06721-184-134, EMail umweltabteilung@bingen.de, erhältlich. Sie steht auch für weitere Fragen gerne zur Verfügung.


AKTUELL

4 | Neue Binger Zeitung

Termine Stadt Bingen Workshop

Demografie AG nimmt Fahrt auf Ausstellung zum Thema „Gemeinschaftlich Wohnen“ im Kulturzentrum tet Maßmig. Die Demografie betrifft viele Bereiche, ob es das kulturelle Angebot ist oder zum Beispiel das Thema Wohnen. Hierzu holt die AG nun gemeinsam mit der Stadt eine Ausstellung nach Bingen, die am Dienstag, 17. Januar, 17.30 Uhr, von Oberbürgermeister Thomas Feser eröffnet wird. „Gemeinschaftlich Wohnen – Ein Weg für Sie? Wohnprojekte in Rheinland-Pfalz“ damit beschäftigt sich auf 22 Roll ups, wie gemeinschaftliches Wohnen für Jung und Alt aussehen kann. Die Ausstellung soll zur Diskussion anregen, wie barrierefreie eigene Wohnungen die soziale Gemeinschaft fördern können. „Angesprochen werden sollen diejenigen, die sich überlegen, wie sie leben und wohnen wollen – gleich welchen Alters. Es geht dabei nicht nur um WGs, sondern auch um Mieter- und Baugemeinschaften, die planen wollen wie man zusammen – und doch, wenn gewünscht, jeder für sich – wohnen kann, um die Synergieeffekte zwischen den Generationen zu nutzen“, so Maßmig.

Lieder Am Dienstag, 17. Januar, 10 Uhr, findet im caritas-zentrum St. Elisabeth, Rochusstraße 8, ein Workshop zum Thema „Lieder, Finger- und Bewegungsspiele“ statt. Der Workshop findet in Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk statt und ist für die Teilnehmer kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Museum

Führung Die Senioren der Pfarrei St. Martin, die Mitglieder des Fördervereins „die.basilika bingen“ e.V. und Interessierte im Familien- und Freundeskreis sind zum Besuch der Sonderausstellung „St. Martin in Bingen – die Geschichte der Basilika“ am Donnerstag, 12. Januar, 15 Uhr, im Historischen Museum am Strom, Museumstraße 3, eingeladen. Durch die Ausstellung führt Dr. Regina Schäfer. Der Eintritt ins Museum kostet für Erwachsene 3 Euro, ermäßigt 2 Euro. Anmeldung bitte an Renate Born, Tel. 06721-12649, oder Lioba Neumann, Tel. -408776.

DJK

„FrühlingsFIT“ Büdesheim. Auch 2017 geht die „-FIT“-Reihe der DJK Büdesheim mit Full-Body-Workout weiter. Unter der fachkundigen Leitung von Florentina Pfeil gibt es wieder ab heute, 11. Januar, immer mittwochs um 19 Uhr in der Sporthalle der Rhein-Nahe-Schule, Burgstraße 6, einen Kurs, der zu fetziger Musik intensives Ganzkörpertraining aller Muskelgruppen und eine Aktivierung der Ausdauerfähigkeit zum Ziel hat. Der Kurs geht über mindestens zwölf Wochen und endet im April/Mai. Die Unterbrechung über Sommer ist bewusst gewählt, um den Teilnehmern Aktivitäten draußen zu ermöglichen. Ab August/September 2017 geht es dann aber in der Halle direkt mit „WinterFit“ weiter. Die Aufteilung in zwei getrennte Kurse erlaubt den Teilnehmern den Einstieg zum Jahreswechsel/Jahreshälfte. Die Kosten pro Kurs liegen für DJK-Mitglieder bei 5 Euro; NichtMitglieder zahlen 25 Euro pro Kurs. Wie immer ist der Kurs für Frauen und Männer offen. Anmeldungen ab sofort an Florentina Pfeil, Tel. 06721-48662 oder per E-Mail an florentina.pfeil@web.de.

KW 2 | 11. Januar 2017

Einige der Mitglieder aus der Arbeitsgruppe Demografie. Foto: G. Gsell Bingen (gg). Knapp 30 Teilnehmer hat die im Juni gegründete Arbeitsgruppe Demografie. Die Binger Bürger sind zwischen 25 und 70 Jahre alt und haben sich zum Ziel gesetzt, ihre Erfahrungen und Ideen in verschiedenen Handlungsfeldern wie Wohnen, Leben, Arbeit oder Fachkräftebedarf einzubringen. Die Gruppe hat sich bereits vier Mal getroffen. „Da-

bei haben wir schon sehr viel erreicht“, freut sich die Demografiebeauftragte der Stadt, Anette Maßmig. Die Teilnehmer sind engagiert bei der Sache. „Wir wollen Impulse geben und Weichen stellen“, so der Tenor. In Bingen sind 28 Prozent der Bürger über 60 Jahre alt, bis 2030 gibt es hier 18 Prozent weniger Erwerbstätige als heute, berich-

Die Ausstellung ist von Dienstag, 17., bis Samstag, 21. Januar, im Kulturzentrum, Am Freidhof, zu sehen. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, 9 bis 18 Uhr, Samstag, 9 bis 14 Uhr. Eröffnungsveranstaltung am Dienstag ab 17.30 Uhr mit Vorträgen und Diskussionsmöglichkeiten; Abschlussveranstaltung mit Gesprächsrunde am Samstag um 11 Uhr.

Neues Prinzess Schwätzerchen gesucht Wer übernimmt das Amt von Elena, Annika und Muriel? Bingen (red). Am 1. September endet die Amtsperiode der Binger Weinkönigin Prinzess Schwätzerchen Elena und ihrer beiden Prinzessinnen Annika und Muriel. Deshalb sucht die Stadt bereits frühzeitig junge Damen (Mindestalter 17 Jahre), die bereit sind, dieses wichtige Amt der Weinrepräsentantin zu übernehmen. Liebe zur Heimatstadt Bingen, die Region und den Wein sowie sicheres Auftreten werden erwartet. Fremdsprachenkenntnisse wären

wünschenswert, sind aber keine Voraussetzung. Auch ist es nicht erforderlich, dass die Bewerberinnen aus einem Weinbaubetrieb stammen. Weiterhin werden dem neuen Prinzess Schwätzerchen in der neuen Wahlperiode (Dauer zwei Jahre) zwei Weinprinzessinnen zur Seite stehen, die sie bei ihren Auftritten begleiten und bei Terminüberschneidungen oder im Verhinderungsfall vertreten sollen. Bewerberinnen können sich deshalb sowohl für das Amt des Schwätzerchens als auch für das

Amt der begleitenden Weinprinzessinnen bewerben. Die Inthronisation erfolgt im Rahmen der Winzerfest-Eröffnung am Freitag, 1. September, die Wahl ist am Donnerstag, 6. April. Bewerbungen sind bis spätestens Montag, 20. März, an das Amt für Touristik, Rheinkai 21, 55411 Bingen am Rhein, Tel. 06721-184203, Fax -184214, E-Mail dieter.glaab@ bingen.de, zu richten.

Termine Stadt Bingen Bürgerbeteiligung

„Perspektiven für Bingerbrück“ Bingerbrück. Die vorbereitenden Untersuchungen für das Städtebaufördergebiet „Soziale Stadt Bingerbrück“ begannen im Mai 2016. Nunmehr steht die Erarbeitung eines integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzeptes (ISEK) als Leitfaden für die Umsetzung der Sozialen Stadt im Stadtteil kurz vor dem Abschluss. Im Rahmen der ersten beiden Bürgerbeteiligungsveranstaltungen im September und Dezember sowie im Zuge der Bürgerbefragung im Herbst haben sich bereits zahlreiche Bürger engagiert. In der Informationsveranstaltung „Perspektiven für Bingerbrück“ am Donnerstag, 12. Januar, 18 Uhr bis 19.30 Uhr, wird im Gemeindesaal der evangelischen Kirchengemeinde, Gustav-Adolf-Straße 12, allen Interessierten die Möglichkeit gegeben, sich über die Ergebnisse der vorbereitenden Untersuchungen sowie das ISEK zu informieren und Fragen zu stellen: Was haben wir erreicht? Welche Ziele und Maßnahmen werden für den Stadtteil formuliert? Was ist der Ausblick für Bingerbrück?

„Forever Queen“

Es gibt noch Karten Für die Veranstaltung „Forever Queen“ am Donnerstag, 19. Januar, 19.30 Uhr, im Rheintal-Kongress-Zentrum gibt es noch Karten bei der Tourist-Info, Rheinkai, an allen bekannten VVK-Stellen sowie versandkostenfrei unter www.foreverqueen.de. Infos zum Kartenverkauf und der Show unter Tel. 0365-5481830.

Dreikönigskirche

Neujahrskonzert Kempten. Zum musikalischen Start in das neue Jahr lädt das Gemeinschaftsorchester der KKM Kempten und der Binger Füsiliere unter der Leitung von Sebastian Hamann zum Neujahrskonzert in die Dreikönigskirche nach Kempten ein. Mit den Gesangsolisten Claudia Beck, Lea Funk, Claudio Poso und Marcel Rüttgen dürfen sich die Zuhörer wieder auf besondere Highlights freuen: Gemeinsam mit den Solisten präsentiert das Orchester unter anderem Werke von Leonard Cohen, Giacomo Puccini, John Miles und Elton John. Das Neujahrskonzert findet am Samstag, 14. Januar, 19 Uhr, statt. Beim anschließenden Sektempfang in der benachbarten Pfarrscheune wird auf das neue Jahr angestoßen.


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KULTUR

6 | Neue Binger Zeitung

Der Literarische Salon

Kommer ni t t so!“ “

Begge Peder präsentiert neues Programm am 26. März in der Wißberghalle Sprendlingen (red). Nach zwei Jahren praktisch ausverkaufter „Mo gugge!“-Tournee wird der hessische Comedian Peter Beck mit seinem mittlerweile sechsten Programm „Kommer nitt so!“ neue haar- und zwerchfellsträubende Geschichten des von vielen liebgewonnenen, obwohl per se gar nicht so liebenswürdigen, Begge Peder auf die Bühnen der Region bringen. Am 26. März, 20 Uhr (Einlass 19 Uhr), wird er in der Wißberghalle zu bewundern sein. Dieses Mal geht es um lustige und teils skurrile Geschichten zu neuen technischen Errungenschaften, Kreuzfahrten, Beerdigungen und anderen Katastrophen die dem Begge Peder, seiner Frau, seinen Nachbarn und

KW 2 | 11. Januar 2017

Lesung mit Maria Rosenstein aus ihrem Roman „Zukunftszüge“

„Freunden“ oder auch all den anderen liebgewonnenen Figuren aus seinem Umfeld passieren. Eine Lachsalve jagt die nächste und man befindet sich umgehend und mit allen Sinnen in Begge Peders Welt zwischen Jägerzaun und Sportlerheim, Familienzwist und scheinbar alltäglichen Erlebnissen. Diese werden von Peter Beck aber so köstlich, komisch und pointiert serviert, dass es immer wieder eine Freude ist. Karten gibt es bei Fernseh Schömel in Sprendlingen, Ticketcenter im Globus Gensingen, AktivMusikmarkt Engelmayer Bad Kreuznachund allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie online unter www.mach-4.de.

Bingen (red). Maria Rosenstein liest am Samstag, 21. Januar, 19 Uhr (Einlass 18.30 Uhr), in der Bin-

ger Bühne, Martinstraße, aus ihrem zweiten Roman „Zukunftszüge“.

Aus dem Inhalt: Als Älteste von insgesamt sieben Kindern ist Maria seit ihrem fünften Lebensjahr verantwortlich für ihre Geschwister. Ihre Mutter, immer wieder schwanger, ist überfordert. Marias Vater ist im Krieg ums Leben gekommen. Der Stiefvater verachtet und quält sie. Maria erlebt ein Berlin der Ärmsten, ein Zille-Berlin in aller Bitterkeit. Der einzige Lichtblick in ihrem Kindsein sind die Stunden mit ihrer Freundin Regine. Dass die Eltern ihrer Freundin wohlhabend sind, nimmt Maria wahr, ohne dass es bei ihr Neid hervorruft. Mit Blick des Kindes zeichnet sie ein scharfes Bild der Gesellschaft, die in der direkten Nachkriegszeit kein soziales Werk spannt, wie wir es heute kennen. Die Lesung wird musikalisch umrahmt. Der Eintritt ist frei. Nähere Infos unter www.bingerbuehne.de 

Foto: Binger Bühne e.V.

Michael Sagmeister Trio in der Binger Bühne!

 Foto: Heiner Engelter

Gastspiel mit dem Ausnahmegitarrist am Samstag, 14. Januar

Gewinnspiel Mit etwas Glück können Sie auch zwei Eintrittskarten gewinnen: Schicken Sie einfach eine Postkarte an die Neue Binger Zeitung Kennwort „Begge Peder“ Keppsmühlstraße 5 55411 Bingen Einsendeschluss ist der 14. Januar. Es gilt das Datum des Poststempels. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Viel Glück!

Bingen (red). Nach einer kurzen Feiertagspause setzt die Jazzinitiative Bingen ihr Programm bereits am Samstag, 14. Januar, 20.30 (Einlass 19.30) Uhr, fort. Zu Gast wird dann der deutsche Ausnahmegitarrist Michael Sagmeister mit seinem Trio sein. „Einer der besten Gitarristen der Welt“ – urteilte einst Larry Coryell über den 1959 geborenen Saitenartisten, der bereits in den 1970er Jahren als Gitarrenwunderkind auf dem Frankfurter Jazzfestival für Furore sorgte. Seitdem ist der hochvirtuose Instrumentalist, der mit Rockjazz begann, dessen Wurzeln aber im Hardbop liegen, zu einem der facettenreichsten und zugleich konsistentesten Künstler der internationalen Jazzszene herangereift. Anfangs noch stark an Vorbildern wie Pat Martino und Wes

Montgomery orientiert, entwickelte Michael Sagmeister in der direkten Auseinandersetzung mit zahlreichen Jazzgrößen wie beispielsweise Attila Zoller, John Scofield oder Larry Coryell im Laufe der Jahre seine eigene musikalische Sprache, die ihn nun Zwischenbilanz ziehen lässt. Mit „Home“ präsentiert Michael Sagmeister elf Momentaufnahmen, von denen sieben aus eigener Feder stammen und vier auf modernen (Jazz-)Klassikern beruhen. Wobei seine Versionen von Freddie Hubbards „Little Sunflower“, Joni Michells „Both Sides Now“, Chucho Valdés’ „Mambo Influenciado“ und Luiz Bonfás „Black Orpheus“ tatsächlich selten gehörte Abstraktionsgrade besitzen. Mit Hilfe seines langjährigen Weggefährten Michael Küttner am Schlagzeug sowie Stefan Engel-

mann am Bass verwandelt er die Vorlagen in geheimnisvolle Expeditionen, die sowohl zahlreiche neue Aspekte zutage fördern, als auch deren Ausgangslager in weite Ferne rücken lassen. Zu finden auf einer Selbstverortung, die einen ansonsten kohärenten und traditionsbewussten Künstler widerspiegelt, der mit Stilbewusstsein und feinem Gespür für den adäquaten Einsatz sämtlicher musikalischer Parameter agiert – sowie mit der passagenweise ebenso weisen wie paradoxen Erkenntnis, das Zurücknahme letztlich doch ein Mehr an Präsenz bedeutet.  Foto: Veranstalter Ticketreservierung: jazz@ bingerbuehne.de, Eintritt 14 Euro, ermäßigt 12 Euro, unter 27 Jahre 7 Euro.


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8 | Neue Binger Zeitung

KW 2 | 11. Januar 2017

Silvestertauchen Bauarbeiten gehen weiter wurde zum Eistauchen Saarlandstraße: Kanalerneuerung und Wasserleitungen sind verlegt Binger Tauchsport Club traf sich am Silbersee

Die Büdesheimer Saarlandstraße. 

Markus Genßmann (li.) und Christian Pieroth vor dem Tauchgang.  Foto: privat Bingen (red). Wie jedes Jahr trafen sich die Mitglieder des Binger Tauchsport Club am letzten Tag des Jahres zum Silvestertauchen. Da es dieses Jahr sehr kalt war, hatte der Silbersee in Feilbingert bereits eine Eisschicht von 2,5 cm. Durch die Kälte abgehalten, entschlossen sich die meisten der anwesenden Taucher, nicht zu tauchen und wärmten sich bei einem Glühwein und einer frisch gegrillten Bratwurst mit Brötchen. Doch zwei junge Männer, Christian Pieroth und Markus Genßmann, machten sich an die Arbeit. Sie durchstachen mit einem kleinen Beil das Eis, um im See tauchen zu können. Nach ein paar Minuten war der Einstieg frei, sodass sich die beiden für ihren Eistauch-

gang fertig machen konnten. Mit Tauchflaschen und Trockentauchanzug, damit es nicht so kalt wird, machten sie sich auf. Das Sicherungsseil wurde an einem Baumstamm befestigt und der 20-minütige Tauchgang konnte beginnen. Während die einen unter Wasser waren, lauschten die an Land gebliebenen der schönen Musik, die durch das aufeinander stoßen und zerbrechen der Eisstücke, bedingt durch die Luftblasen der Taucher, entstand. Nach der Rückkehr der Taucher gab es die zweite Runde Glühwein und Würstchen. Ein wunderschöner Vormittag war schnell vorbei und damit auch ein gelungenes Jahr für den Binger Tauchsportclub.

Büdesheim (red). Die Bauarbeiten rund um das Alte Rathaus schreiten voran. Kanalerneuerung und Wasserleitungen sind verlegt. Bis Ende Februar stehen nun die Oberflächenarbeiten in der Saarlandstraße und in der Burgstraße zur Ausführung an. Zunächst werden auf der Westseite der Saarlandstraße die Gehwege und die Entwässerungsrinnen erneuert. Hierzu wird eine einspurige, ampelgesteuerte Verkehrsführung von der Prof.-Kraus-Straße bis kurz vor die Einmündung Brunnenweg eingerichtet. Fußgänger werden auf der östlichen Seite (Rathausseite) an der Baustelle vorbeigeleitet. Die westlichen Geschäfte sind in dieser Zeit durch die Einrichtung behelfsmäßiger Fußgängerbrücken erreichbar. Das Baufeld und der abzusperrende Bereich werden so klein wie möglich gehalten. Fußgänger der Burgstraße folgen bitte dann, wie bereits in 2016, den abgegrenzten und beleuchteten Wegen durch

Foto: G. Gsell die Baustelle Rathausplatz. Ende Januar 2017 sollten die Arbeiten erledigt sein und der nächste Bauabschnitt folgt. Dann werden die Fußgänger über den hergestellten neuen Gehweg (Apothekenseite) geführt und die Arbeiten erstrecken sich ebenfalls unter halbseitiger, ampelgeregelter Sperrung auf dem Gehweg und den Entwässerungsrinnen der Rathausseite. Die Verbindung in die Burgstraße erfolgt wie zuvor beschrieben. Dieser Bauabschnitt dauert voraussichtlich bis zur 6. oder 7. Kalenderwoche. Zum Abschluss der Baumaßnahme muss die Straße zum Einbau der Deckschicht und der querenden Pflasterbänder noch einmal für eine geraume Zeit vollgesperrt werden. Sobald die Baufirma die voraussichtliche Dauer der Sperrung mitgeteilt hat, gibt es weitere Informationen. Wenn diese Arbeiten abgeschlossen sind und der eingebaute Asphalt ausgekühlt ist, erfolgt die vollständige

Verkehrsfreigabe in der Saarland- und der Burgstraße. Damit kann der Büdesheimer Nachtumzug am 25. Februar ungehindert stattfinden und von allen Seiten seine Besucher empfangen. Während aller Bauphasen bleibt die Burgstraße, wie bereits 2016, für den Durchgangsverkehr gesperrt. Auch die Parkeinschränkungen in der Burgstraße müssen aufrecht erhalten bleiben. Die Mitarbeiter der Stadtverwaltung und der Stadtwerke Bingen stehen für Fragen gerne zur Verfügung. Mit der Gesamtprojektleitung ist betraut: Stadtverwaltung Bingen, Gartenamt, Am Langenstein 1, Tel. 06721-41316, Jürgen Inboden. Weitere Infos unter http://www.bingen.de/ wohnen-freizeit/wohnen-in-bingen-am-rhein/ baumassnahmen.

„Weisser Ring“ sucht neue Mitarbeiter Ehrenamtliche Onlineberater in Bingen und Umgebung brauchen Verstärkung / Kostenlose Ausbildung Bingen (red). Ehrenamtlich arbeiten, Opfern von Straftaten helfen - der „Weisse Ring“ sucht neue Mitarbeiter in Bingen und Umgebung für seine Onlineberatung. „Wir möchten online-affine Menschen in der Region dazu ermutigen, ein Ehrenamt zu übernehmen und dadurch Hilfesuchende in ihrer Not zu unterstützen und ihnen Perspektiven aufzuzeigen“, sagt Bianca Biwer, Bundesgeschäftsführerin des „Weissen Rings“. Ein Ehrenamt biete die Möglichkeit, wertvolle praktische Erfahrungen zu sammeln. Darüber hinaus gehe es beim „Weissen Ring“, Deutschlands größter Hilfsorganisation für Opfer von Kriminalität, um soziales Engagement – und „damit um die Chance, sich sinnvoll in unsere Gesellschaft einzubringen und etwas zu bewegen“, so Biwer. Mit der Onlineberatung hat der „Weisse Ring“ im Sommer 2016 einen weiteren, anonymen Zu-

gang zu seinem Hilfsangebot geschaffen. In den ersten Monaten haben sich bereits mehrere hundert Hilfesuchende per Mail an den Verein gewandt und wurden entsprechend betreut. Die aktuell 14 speziell ausgebildeten ehrenamtlichen Mitarbeiter der Onlineberatung beraten pro Woche rund 50 Mal. Die Schwerpunkte liegen dabei auf den Deliktsgruppen Sexualstraftaten, Stalking, Gewalt und Betrug. Aufgabe der Onlineberatung ist es, Hilfesuchenden erste Orientierung zu geben sowie zusammen mit ihnen nächste Schritte zu klären und Lösungswege zu finden. Bei Bedarf vermitteln sie an eine Außenstelle des „Weissen Rings“ in der Nähe weiter. Beraten wird schriftlich und vollkommen anonym. Sichergestellt wird dies durch eine eigens eingerichtete Beratungsplattform und eine entsprechend sichere Verbindung. „Wer Opfer ei-

ner Straftat wird, kann oder will nicht immer über Erlebtes sprechen“, sagt Biwer. In diesen Fällen werde die Möglichkeit, zu schreiben anstatt zu sprechen, als unverbindlicher und niedrigschwelliger angesehen. Die Bundesgeschäftsführerin verweist diesbezüglich auf erste Erfahrungswerte: Gerade auch Männer hätten vom Angebot der Onlineberatung, sich anonym Hilfe zu holen, Gebrauch gemacht. Häufig sei es bei diesen Beratungen um Themen gegangen, die mit Scham besetzt seien: beispielsweise durchlebte sexuelle und körperliche Gewalt seitens der Partnerin. „Wir erfahren hier viel Dankbarkeit“, sagt Biwer. „Hilfesuchende geben uns oft die Rückmeldung, dass sie sich nicht getraut hätten, auf anderen Wegen Kontakt aufzunehmen und einen Ausweg zu suchen.“ Interessierte in Bingen und Umgebung, die als Onlineberater tä-

tig werden wollen, müssen über einen eigenen PC mit Internetanschluss verfügen. Sie sollten online-affin und psychisch belastbar sein sowie hohe Reflexions- und Kritikfähigkeit und gutes schriftliches Ausdrucksvermögen mitbringen. Beratungserfahrung oder Kenntnisse im psychosozialen Bereich sind wünschenswert, aber keine Voraussetzung. Wichtig ist die Bereitschaft, pro Woche vier Stunden Zeit für die Onlineberatung zu investieren. Ein Mal im Monat finden in regelmäßigem Wechsel ein abendliches Mitarbeitertreffen oder eine Mitarbeiterberatung (Supervision) in der Bundesgeschäftsstelle statt, daher sollten Bewerber nicht weiter als 70 Kilometer von Mainz entfernt wohnen. Interessierte erwartet eine kostenfreie fundierte Ausbildung über die Inhalte der Opferhilfe beim „Weissen Ring“ sowie über

die Durchführung von Onlineberatung per Mail. Darüber hinaus können Onlineberater an Weiterbildungen des „Weissen Rings“ teilnehmen.

Bewerbungen sind ab sofort bis einschließlich 2. Februar auf www.weisser-ring.de möglich. Rückfragen können an die E-MailAdresse onlineberatung@ weisser-ring.de gerichtet werden.


11. Januar 2017 | KW 2

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Termine Stadt Bingen Treff im Stift

Come Together Im Rahmen der monatlich stattfindenden „Come Together“ des Netzwerkes Flüchtlingshilfe, die der Begegnung zwischen Flüchtlingen und Einheimischen dienen, gibt es auch dieses Mal eine besondere Einladung: am Mittwoch, 18. Januar, ab 17.30 Uhr im Festsaal des Stift St. Martin, Mainzer Straße 19-25, wird das Thema „Was wünschen wir uns für das Neue Jahr? Welchen Beitrag möchte ich selbst dazu tun?“ im Mittelpunkt stehen. Im Rahmen von kleineren Gesprächsgruppen sollen die Besucher jeglicher Herkunft miteinander ins Gespräch kommen, sich über die jeweiligen kulturellen Hintergründe austauschen und kennenlernen. Weitere Infos unter Tel. 06721-912519 oder per E-Mail an sozialdienst@ st-martin-bingen.de.

AWO

Seniorentreff Dromersheim. Am Donnerstag, 12. Januar, 14 Uhr, findet der monatliche Seniorennachmittag der AWO in der Eisweinhalle statt. Alle Senioren und Freunde der AWO sind herzlich eingeladen.

Alemannia Sponsheim

Offenes Singen Sponsheim. Die Chorgemeinschaft Alemannia Sponsheim veranstaltet zwei Mal im Monat „Singen, Erzählen, Mundart, Zuhören, Spaß haben“ für Jedermann. Im Januar ist das am Mittwoch, 11. und 25., jeweils um 19 Uhr, in der Palmensteinhalle. Der Eintritt ist frei, Beiträge der Besucher sind willkommen. Die musikalische Begleitung übernehmen die „Sponsemer Bube“.

Malteser

Vortrag: Demenz Der Entlastungsdienst für Angehörige von Menschen mit Demenz des Malteser Hilfsdienstes e.V. in Bingen hat einen ganz besonderen Gast geladen: Helga Rohra spricht am Samstag, 21. Januar, 16 Uhr, im Hildegardforum auf dem Rochusberg aus ihrem Leben mit Demenz: „Ein gelungenes Leben trotzDEMenz – Herausforderungen und Chancen für unsere Gesellschaft“. Anschließend liest sie aus ihrem neu erschienenen Buch „Ja zum Leben – trotz Demenz“. Der Eintrittspreis pro Person beträgt 12,50 Euro, inklusive Imbiss und Getränke. Ab sofort können die Karten verbindlich unter Tel. 067214089960 reserviert werden.

KW 2 | 11. Januar 2017

Flaggenhissung und Ehrungen beim GCC

Termine Stadt Bingen Volkshochschule

„Der Ritter kämpft, der Gaukler lacht – beim GCC ist Fassenacht“

Die geehrten Mitglieder. Gaulsheim (red). Einer langen Tradition folgend trafen sich die Aktiven und Freunde des Gaulsheimer Carneval Clubs am Neujahrstag zur Flaggenhissung des vierfarbbunten Narrenbanners auf dem Marktplatz, wo der Sitzungspräsident Jörg Winter mit einem ersten „Helau“ die närrische Kampagne unter dem aktuellen Motto „Der Ritter kämpft, der Gaukler lacht – beim GCC ist Fassenacht“ einläutete. Anschließend begab sich die närrische Gesellschaft zu einem Sektempfang und zahlreichen Ehrungen in den Saalbau Kloos. Michael Maus begrüßte als Erster Vorsitzender des Clubs gemeinsam mit seinem Stellvertre-

Foto: privat ter, Wolfgang Schmidt, die Anwesenden und leitete mit lustigen Anekdoten über jeden Einzelnen zu den Ehrungen für 55, 44 und 33 Jahre Vereinszugehörigkeit über. (55 Jahre: Walburga Reitemeyer, Hans-Peter Schneider, Werner Gross und Walter Müller. 44 Jahre: Albert Wittrock und 33 Jahre: Kerstin Algesheimer, Silke Lunkenheimer, Karin Paul, Petra Werra, Anja Schneider, Manfred Meser, Udo Paul, Jürgen Pieroth, Joachim Winter sowie Martin Zimmermann). Während einer gemütlichen Kaffeerunde nahmen der Vizepräsident der Föderation Europäischer Narren (FEN), Karl-Heinz Schäfer, und der Landespräsident Albert

Görtz die Ehrung verdienter und engagierter Aktiver des Clubs mit dem „Narr von Europa“ in Bronze samt Orden und Urkunde vor. Geehrt wurden Anja Schneider, Sylvia Schumann und Christine Schnieders. Für 31 Jahre im Amt des Vereinskassierers wurde Jürgen Pletz mit dem „Narr von Europa“ in Gold ausgezeichnet. Der GCC beglückwünscht alle Geehrten herzlich und freut sich mit den Aktiven auf eine tolle Session 2017: die „Kostümsitzung“ am Samstag, 28. Januar (Restkarten gibt es noch im Reisebüro des Busunternehmens „Markert“, Mainzer Straße 450-452), und die „Dämmersitzung“ am Samstag, 4. Februar (bereits ausverkauft).

Auf der Suche nach dem Fachpersonal der Zukunft Elektro-Innung Bingen-Mainz-Worms geht in die Schulen Bingen (red). Auf der Suche nach dem Fachpersonal der Zukunft schlägt die Innung für Elektro- und Informationstechnik in Rheinhessen Bingen-Mainz-Worms neue Wege ein, um Jugendliche für die attraktiven Berufe im Elektrohandwerk zu interessieren. Deshalb hat sie bereits 2015 Kooperationsvereinbarungen mit verschiedenen Schulen geschlossen. Ziel dieser Kooperationen ist die Unterstützung einer systematischen Berufsorientierung vor dem Hintergrund einer nachhaltigen Verbesserung bei der Berufswahl. Als konkretes Ziel wird eine konstruktive und zielorientierte Zusammenarbeit mit den Partner-Schulen angestrebt. Im Rahmen dieser Kooperationen war die Innung Bingen-Mainz-

Worms an zwei Tagen bei der Partnerschule Rochus-Realschule plus in Bingen präsent. Beim ersten Termin handelte es sich um eine Fortbildung für die Lehrkräfte. In einem Workshop wurde ihnen vermittelt, welche Besonderheiten die Schüler bei einem Bewerbungsverfahren beachten müssen und welche Anforderungen auf sie zukommen. Es wurden Workshop-Runden mit jeweils fünf Teilnehmern gebildet, in denen Thomas Haus (Haus Elektrotechnik, Gau-Algesheim) und Thomas Beer (Dornhöfer Haustechnik, Mainz-Kostheim) ausführlich auf alle Fragen eingingen. Der zweite Tag stand ganz im Zeichen der Elektrotechnik. Über 100 Schüler – aufgeteilt in drei Gruppen – wurden über das Elektro-

handwerk im Allgemeinen und die Vielseitigkeit der Berufe im Speziellen informiert. Die insgesamt sieben Ausbildungsberufe im Elektrohandwerk wurden mit allen Aspekten und Einsatzmöglichkeiten erklärt. Es wurde auch nicht verschwiegen, dass gerade das Elektrohandwerk die besten Zukunftschancen und Aufstiegsmöglichkeiten bietet, denn gerade im Zuge der unaufhaltsamen Digitalisierung wird besonders das Elektrohandwerk immer unentbehrlicher. Im Anschluss an die Informationsveranstaltung wurde dann noch der „Elektroprofi“ ermittelt, der mittels eines spannenden Quiz gesucht wurde. Hier wurden die erfolgreichen Teilnehmer mit einem T-Shirt mit dem Aufdruck „Energieträger/Unter Strom“ belohnt.

Semestereröffnung „Essen Sie doch, was Sie wollen!“ – unter diesem Motto steht die Semestereröffnung der Volkshochschule am Freitag, 20. Januar, 19 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr), Ida-Dehmel-Saal, Freidhof 9. Im Mittelpunkt steht in diesem Semester der Programmbereich Gesundheit und Ernährung. Katarina Schickling wird aus ihrem aktuellen Buch „Aber bitte mit Butter“ lesen. Die Münchner Journalistin ist Ernährungsexpertin und hat bereits zahlreiche Filmreportagen zum Thema für ARD und ZDF gedreht. In ihrem Buch entlarvt sie gängige Ernährungsmythen, denn viele vermeintliche Fakten sind in Wahrheit durch nichts belegt. In der Pause werden ein Glas Wein und ein Imbiss (selbstverständlich mit Butter) gereicht. Anmeldung erforderlich. Kostenbeitrag: 9 Euro/5 Euro ermäßigt. Freier Eintritt für VHS-Mitglieder. Weitere Infos und Anmeldungen unter Tel. 06721-12327 oder -991103 sowie per E-Mail an service@vhs-bingen.de.

DJK

Karten Büdesheim. Die DJK bietet zur aktuellen Fastnachtskampagne wieder Spitzenfastnacht gemacht mit eigenen Akteuren – ob klassische Saalfastnacht, Wirtschaftsfastnacht wie auch die traditionelle Kindersitzung. Die Familiensitzung am Samstag, 28. Januar, ist bereits schon länger ausverkauft, für die Premiere der Familiensitzung am Freitag, 27. Januar, sind nun weitere Karten in beschränktem Kontingent verfügbar. Auch in diesem Jahr sind wieder bekannte und neue Gesichter der Büdesheimer Fastnacht sowie der Spielmannszug der Garde der Prinzessin aus Mainz dabei. Der Funzelabend im Hildegardishof ist dieses Jahr erstmalig am Fastnachtssonntag, 26. Februar. Karten für beide Veranstaltungen können unter Tel. 06721-42050 bestellt werden. Die Kindersitzung am Samstag, 18. Februar, 15.11 Uhr, ist eintrittsfrei.

Sprechstunde

Energieberatung Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz bietet die Möglichkeit eines ausführlichen Beratungsgesprächs an. Der Energieberater hat am Dienstag, 7. Februar, 13.30 bis 17.15 Uhr, Sprechstunde im Ämterhaus, Rochusallee 2. Die Beratungsgespräche sind kostenlos. Voranmeldung unter Tel. 06721184-259.


11. Januar 2017 | KW 2

Neue Binger Zeitung | 11

Neues aus der Geschäftswelt Ein neuer Motivwagen und Anschaffungen für die Open Air Sitzung Spardahilft.de unterstützt KV Sponsemer Stechert e.V. und Carneval Club Oberheimbach e.V.

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Stolze Gewinner: Der Carneval Club Oberheimbach und die Sponsemer Stechert haben je 6.000 Spendengelder bei der spardahilft.de-Spendenaktion gesammelt. Foto: Stefan Sämmer Region (red). „Helau, Olau, Ahoi und Alleh hopp – Unterstützung unserer Fastnachtsvereine!“ unter diesem Motto stand die neunte Runde von Spardahilft.de, die Online-Spendenaktion der Sparda-Bank-Südwest. Die Karnevalsvereine Sponsemer Stechert aus Sponsheim und der Carneval Club Oberheimbach haben dabei Spendengelder in Höhe von jeweils 6.000 Euro gesammelt. Am 4. Januar übergaben Markus Betz und Jochen Bechtel, Leiter der Gebietsdirektion Mainz der Sparda-Bank Südwest, gemeinsam mit Peter Acker, Leiter Filialvertrieb in der Gebietsdirektion Mainz, die offiziellen Förderurkunden an Silvia Lampert (Sitzungspräsidentin Sponsemer Stechert) und Rainer Marsu-

la (Vereinsvorsitzender Carneval Club Oberheimbach). Der Carneval Club Oberheimbach investiert die Spende in die Anschaffung neuer Technik, neuer Heizpilze, neues Bühnenbaumaterials sowie neuer Getränke- und Speisestände für die seit 2012 stattfindende Open Air Sitzung des Vereins. Der Karnevalsverein Sponsemer Stechert nutzt die Spende für den Bau eines Motivwagens. Mit diesem Wagen möchte der Verein in der kommenden Session an den umliegenden Umzügen teilnehmen. „Bisher sind wir immer als Fußgruppe mit einem Bollerwagen bei den Umzügen mitgelaufen. Wir feiern nächstes Jahr unser 80-jähriges Jubiläum und würden uns freuen, dann mit einem Wagen dabei sein zu kön-

nen“, erklärte Silvia Lampert vom Verein. „In den Fastnachtsvereinen wird ehrenamtliches Engagement großgeschrieben. Das ist ganz im Sinne des Genossenschaftsgedankens der SpardaBank, sich einander zu helfen und sich gegenseitig zu unterstützen“, erklärt Markus Betz von der Sparda-Bank Südwest. Bei der Online-Spendenaktion Spardahilft.de konnten Fastnachtsvereine aus RheinlandPfalz und dem Saarland von Ende Oktober bis Anfang Dezember 2016 Spendengelder für ihre närrischen Projekte sammeln. Insgesamt kamen in dieser Runde Spendengelder in Höhe von 79.000 Euro für die 14 Final-Projekte zusammen. Weitere Infos unter www.spardahilft.de.

Neues Fahrzeug für die Malteser

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wir wünschen unseren Gästen ein gutes Jahr und freuen uns auf eine schöne Reisesaison 2017 mit ihnen!

Weiler (dd). Die Malteser freuen sich auf das neue Fahrzeug, das am vergangen Sonntag vom Autohaus Grünewald übergeben wurde. „Damit wollen wir Seniorenfahrten, Jugendfahrten aber auch allgemeine Fahrten unternehmen“, so Torsten Harnecker (2. v. li.) bei der Schlüsselübergabe durch die Inhaberin des gleichnamigen Autohauses, Judith Grünewald (re.) und Ewald Lenhart (li.), an den Ortsbeauftragten der Weilerer Malteser, Rainer Harnecker (2. v. re.). Dass das Fahrzeug angeschafft werden konnte, macht die Ehrenamtsförderung des Landkreises in Höhe von 15.975 Euro möglich. Rund 8.000 Euro müssen noch aus der eigenen Tasche für den Nissan NV 400, einen neunsitzer Transporter, von den Malteser selbst aufgebracht werden. Gefahren wird das neue Fahrzeug von ehrenamtlichen Helfern, die aber zuerst noch geschult werden müssen. Foto: E. Daudistel

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AKTUELL / REGION

12 | Neue Binger Zeitung

Termine Stadt Bingen SPD

Diskussionsrunde Wie geht es nach den Erfahrungen der Euro-Rettungspolitik, der Flüchtlingspolitik und dem BREXIT-Votum weiter in der Europäischen Union? Welche Auswirkungen hat die Wahl von Donald Trump zum nächsten Präsidenten der USA auf Deutschland und die Europäische Union? Hierüber möchten die SPD Mainz-Bingen am heutigen Mittwoch, 11. Januar, 19 Uhr, in der Vinothek, Hindenburganlage 2, diskutieren. Michael Hartmann, MdB und Mitglied im Europaausschuss des Deutschen Bundestages, und Carsten Kühl, SPD Kandidat im Bundestagswahlkreis Mainz, zwei überzeugte Europäer, haben ihr Kommen zugesagt haben.

KW 2 | 11. Januar 2017

Termine Stadt Bingen

Wiederaufnahme der Bauarbeiten verschoben

Erziehungsberatung

Sprechtag

B 48 in Münster-Sarmsheim bis voraussichtlich 13. Februar befahrbar Münster-Sarmsheim (red). Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Worms informiert, dass die Ausbauarbeiten der B 48 (Rheinstraße) entgegen der ursprünglichen Ankündigung aus baubetrieblichen Gründen voraussichtlich ab Montag, 13. Februar, fortgesetzt werden. So lange bleibt die Vollsper-

rung der B 48 aufgehoben und die Umleitung ist weiterhin deaktiviert. Mit Wiederaufnahme der Bauarbeiten wird die B 48 für den Abriss der alten Trollbachbrücke und den Brückenneubau voll gesperrt. Der LBM Worms weist darauf hin, dass dann die Fahrbeziehung zwischen Langenlonsheim und

Münster-Sarmsheim wegen der Brückenbauarbeiten nicht mehr möglich ist. Von der Autobahn kommend ist während dieses Bauabschnittes an der Einmündung B 48/ K 1 (von Rümmelsheim kommend) eine halbseitige Sperrung mit Ampelregelung vorgesehen.

Die Sternsinger waren unterwegs 2.800 Euro wurden in Dromersheim gesammelt

AWO

Neujahrskaffee

Zudem ist Dr. Jens Zimmermann, MdB aus dem Wahlkreis Odenwald, der als offizieller Wahlbeobachter der OSZE bei der Wahl in den USA unterwegs war und von seinen Erfahrungen berichtet, zu Gast. Die Veranstaltung moderieren wird der Landratskandidat der SPD, Salvatore Barbaro.

Büdesheim. Die AWO lädt für Mittwoch, 18. Januar, 14 Uhr, zum Neujahrskaffee ein. Treffpunkt ist das AWO-Haus im Brunnenweg 12. Es ist ein gemütlicher Nachmittag mit Kaffee und Kuchen vorbereitet. Alle Senioren und Freunde der AWO sind herzlich eingeladen. Ein Hol- und Bring-Dienst ist eingerichtet, Tel. 06721-47995.

Kreis-Fassenacht

Karten sichern Die diesjährige Kreis-Fassenachts Sitzung bietet den Narren wieder ein spannendes Programm: Mit dabei ist unter anderem Fastnachts-Urgestein und „Obermessdiener“ Andreas Schmitt, bekannt als Sitzungspräsident der Fernsehsitzung „Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“. Wie erwartet, ist auch in diesem Jahr die Resonanz enorm. Wer noch Karten für die Veranstaltung am Sonntag, 22. Januar, 17.11 Uhr, im Rheintal-Kongress-Zentrum in Bingen ergattern will, sollte sich jetzt beeilen. Die Eintrittskarten kosten 17,50 Euro. Für Gäste der Sitzung, die eine längere Anreise haben, bietet der Rhein-NaheNahverkehrsverbund (RNN) einen Bustransfer an. Zu erhalten sind die Eintrittskarten im Kulturbüro der Kreisverwaltung Mainz-Bingen. Auskünfte zu Kartenverkauf und Bustransfer erteilt der Kulturbeauftragte Michael Roth telefonisch unter 06132787-1011 oder per E-Mail unter kultur@mainz-bingen.de.

Hildegard-Forum

Ausstellung Am Freitag, 13. Januar, 19 Uhr, ist im Hildegard-Forum auf dem Rochusberg die Vernissage zur Ausstellung „Auf meinem Weg“ von Liesel Maria Michel. Die Bilder sind bis zum 20. Februar zu sehen.

Büdesheim. Der nächste Sprechtag der Evangelischen Psychologischen Beratungsstelle Mainz findet am Dienstag, 16. Januar, 9 bis 14 Uhr, im evangelischen Kindergarten „Regenbogen“, Dromersheimer Chaussee 3, statt. Die Beratung ist freiwillig und kostenlos. Das Angebot richtet sich an alle Eltern, die Fragen zur Entwicklung ihres Kindes haben, sich in der Erziehung unsicher fühlen oder uneinig sind. Um vorherige Anmeldung unter Tel. 06131-965540, Stichwort: Dipl.Psychologe Walter Roscher in Bingen-Büdesheim, wird gebeten.

Ökumene

Die Dromersheimer Sternsinger. Dromesheim (red). Am Wochenende waren die Sternsinger unterwegs. Sie gingen von Haus zu Haus und nahmen damit an der diesjährigen Aktion „Gemeinsam für Gottes Schöpfung – in Kenia und weltweit“ teil. Unter Leitung der Katholischen Kir-

Foto: privat chenmusik Dromersheim e.V. haben die Kinder und Jugendlichen und Freunde des Vereins mit Hilfe der Messdiener und Kommunionkinder aus Dromersheim die Spenden eingesammelt. Mitglieder der Kirchenmusik haben die Sternsinger begleitet und den

Besuch der Gruppe musikalisch angekündigt. Auch dieses Jahr konnte wieder ein stattlicher Betrag für den guten Zweck gesammelt werden. Mehr als 2.800 Euro kommen der Sternsingeraktion zu Gute. Vielen Dank an alle Helfer und den Spendern vor Ort.

Ortsvereinsring Dromersheim

Termine für das zweite Halbjahr 2017 Dromersheim. Der Ortsvereinsring gibt folgende Termine für das zweite Halbjahr 2017 bekannt: Juli: 12.: Frauentreff nach dem Gottesdienst KPF; 13.: Seniorennachmittag AWO; 21. bis 23.: Fußballsportfest-Sommerfest TSV; 26.: Seniorennachmittag KPF. August: 9.: Frauentreff nach dem Gottesdienst KPF; 10.: Seniorennachmittag AWO; 25. bis 28.: Kerb KCD; 30.: Seniorennachmittag KPF. September: 13.: Frauentreff nach dem Gottesdienst KPF; 14.: Seniorennachmittag AWO; 25. bis 30.: Pilgerfahrt nach Rom KPF; 27.: Seniorennachmittag KPF; 30.: Herbstabend MGV. Oktober: 8.: Familiengottesdienst KPF; 8.: Tag des Tieres & dritter Dromersheimer Herbst-

markt M.u.T.; 11.: Frauentreff nach dem Gottesdienst KPF; 12.: Seniorennachmittag AWO; 25.: Seniorennachmittag KPF; 31.: Mit Luther unterwegs EvCB; 31.: Halloween Kids Party CCL. November: 1.: Allerheiligen Stadt Bingen; 8.: Frauentreff nach dem Gottesdienst KPF; 9.: Seniorennachmittag AWO; 10.: Sankt Martinsumzug Stadt Bingen; 14.: Kartenvorverkauf CCL. Dezember: 2.: Dromersheimer Adventsmarkt KKD; 6.: Seniorennachmittag KPF; 9.: Jahresabschlussfeier TSV; 10.: Groß-Gebet KPF; 10.: Besuch Weihnachtsmarkt CCL; 13.: Frauentreff nach dem Gottesdienst KPF; 14.: Seniorennachmittag AWO; 17.: Konzert MiA-Musik im Advent KKD; 24.: Weihnachtsmusizieren Aspisheim KKD; 24.: Christmette Dromersheim KPF.

Abkürzungen: AWO = Arbeiterwohlfahrt; CCL = Carneval Club Leddekepp; EvCB = Evangelische Christuskirche Bingen-Büdesheim; FöVKiga = Förderverein Kindergarten; FöVSchule = Förderverein Schule; KCD = Kerbeclub Dromersheim; KKD = Katholische Kirchenmusik Dromersheim; KPF = Katholische Pfarrei; LFV = Landfrauenverein; MGV = Männer Gesang Verein; OVR = Ortsvereinsring; TSV = Turn- und Sportverein.

Krabbelgottesdienst Büdesheim. Die Gemeinde St. Aureus und Justina lädt zu einem ökumenischen Krabbelgottesdienst am Sonntag, 15. Januar, 11 Uhr, in die katholische Pfarrkirche ein. Im Anschluss an die MiniKirche sind alle zum Waffelessen ins benachbarte Pfarrzentrum eingeladen. Der Krabbelgottesdienst wird im vorderen Teil der Kirche gefeiert und dauert etwa eine halbe Stunde.

BrunnenGemeinde

Kindernachmittag Dietersheim. Für Sonntag, 15. Januar, sind alle Kinder im Grundschulalter zum ersten Kindernachmittag im neuen Jahr in die Flurstraße 5 eingeladen. Von 14.30 bis 17 Uhr ist wieder Zeit zum Spielen und Basteln. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, das Angebot ist kostenfrei.

AWO Weitere Informationen und Änderungen zu diesen Terminen sowie weitere Termine gibt es unter www.dromersheim.com.

Seniorentreff Dietersheim. Der nächste Seniorennachmittag der AWO findet am Donnerstag, 12. Januar, 14 Uhr, im AWO-Heim statt. Alle Senioren und Freunde der AWO sind herzlich eingeladen.


11. Januar 2017 | KW 2

Neue Binger Zeitung | 13

Im Kreislauf des Lebens Geburten 13.11.2016 Emma Louise Drischmann, Tochter von Danila Drischmann und Christoph Böske, Schloßberghof, 55413 Niederheimbach

23.12.2016 Ella Hölz, Tochter von Nicole Hölz geb. Liesenfeld und Stefan Hölz, Pfalzgrafenstraße 56, 55430 Oberwesel

27.11.2016 Elano Roberto Pfeiffer, Sohn von Michelle Sutor und Ronny Pfeiffer, Bahnhofstraße 15, 55576 Badenheim

24.12.2016 Josephine Corell, Tochter von Cathrin Corell und Sascha René Hartmut Corell geb. Kloft, Hunsrückstraße 90, 55595 Hargesheim

16.12.2016 Felix Essner, Sohn von Rebekka Essner-Besier geb. Besier und Sebastian Essner, In der Eisel 11, 55411 Bingen

26.12.2016 Tamina Kaaden, Tochter von Martina Kaaden geb. Nölle und Sven Kaaden, Saarstraße 13, 55425 Waldalgesheim

17.12.2016 Pauline Mila Lopp, Tochter von Diana Lopp geb. Graßmann und Maximilian Daniel Lopp, Fürstenbergstraße 28, 55422 Bacharach 17.12.2016 Leni Penzien, Tochter von Jennifer Edeltrud Peil geb. Alsleben und Daniel Penzien, In der Sandkaut 28, 55435 GauAlgesheim 19.12.2016 Fynnja Louise Bengart, Tochter von Jennifer Bengart geb. Kammann und David Bernd Bengart, Weingasse 3, 55435 Gau-Algesheim 20.12.2016 Damian Kohl, Sohn von Darka Kohl geb. Odobašić und Mikael Kohl, Adolf-GeygerStraße 5, 55411 Bingen 21.12.2016 Niklas Ernst Schuff, Sohn von Jennifer Rita Schuff, Kirchmohr 6, 66879 Niedermohr und Enrico Hoff, Koblenzer Straße 28, 55411 Bingen

Baby der Woche

Sterbefälle 14.12.2016 Heiner Ulrich Herbert Richard Sperling, Rheinstraße 94, 55424 Münster-Sarmsheim

Lennox Kempf Geboren am 17.11.16 Gewicht: 3020gr Wohnort: Bingen-Gaulsheim Geburtsort: Bingen

16.12.2016 Katharina Rittweiler geb. Gundlach Stromberger Straße 1 A, 55413 Weiler 17.12.2016 Lorenz Helmut Wolf, Nostadtstraße 32, 55411 Bingen 17.12.2016 Ilse Maria Groß geb. Bodemüller, Mainzer Straße 1925, 55411 Bingen

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25.12.2016 Waltraud Ingrid Acht geb. Holler, Saarstraße 33, 55424 Münster-Sarmsheim

Hochzeiten 16.12.2016 Mechthild Ute Werner, Ludwigstraße 47, 67346 Speyer und Matthias Helmut Schmauder, Mainzer Straße 43, 55411 Bingen 17.12.2016 Anna Krajewska und Dominik Brandscheid, Am Falltor 6, 55411 Bingen

26.12.2016 Johann Georg Kolb, Gaustraße 19, 55411 Bingen 26.12.2016 Susanna Lamoth geb. Gilles, Am Holderbusch 12, 55411 Bingen

21.12.2016 Annette Maria von Rüden, Mainzer Straße 272, 55411 Bingen und Manfred Andreas Taupinard, Prinzenkopfstraße 27, 55411 Bingen 22.12.2016 Sabine Röhr und Benjamin Seeber, Ludwig-JahnStraße 22, 55411 Bingen

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Danksagung Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren, aber es ist tröstend zu erfahren, wie viel Liebe, Freundschaft und Achtung meinem lieben Mann, unserem guten Vater und tollen Opa entgegengebracht wurden. Danke allen, die sich mit uns verbunden fühlten, ihre Anteilnahme in vielfältiger Weise zum Ausdruck brachten und ihn auf seinem letzten Weg so zahlreich begleitet haben. Im Namen aller Angehörigen Meta Stolpe Bingen-Dietersheim, Januar 2017

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Neue Binger Zeitung


REGION

14 | Neue Binger Zeitung

Termine VG Rhein-Nahe CCO

Kartenvorverkauf Oberheimbach. Der Kartenvorverkauf für die zwei Saal-Sitzungen des Carneval-Clubs Oberheimbach e.V. (CCO) findet am Sonntag, 15. Januar, 10 Uhr (Nummernausgabe), im „Krug zum grünen Kranze“ statt. Um 10.30 Uhr beginnt der Verkauf. Pro Person können bis zu sechs Karten erworben werden. Zwei Termine stehen zur Auswahl: Samstag, 4. Februar, und Freitag, 10. Februar. Die Sitzungen beginnen jeweils um 19.11 Uhr. Die CCO-Kindersitzung startet am Sonntag, 12. Februar, 14.11 Uhr. Zur Open Air Sitzung auf dem Chargé-Platz lädt der CCO für Samstag, 18. Februar, ab 15.11 Uhr ein (Eintritt frei). Der Umzug am Fastnachtssonntag, 26. Februar, läuft unter dem Motto „Der CCO hat heut‘ bestellt, die Helden aus der Kinowelt“ und beginnt ebenfalls um 14.11 Uhr. Weiter geht es im Anschluss mit einer Fastnachtsparty im Dorfgemeinschaftshaus. Der Eintritt ist ebenfalls frei.

TV 1886

Neujahrsempfang Weiler. Für Sonntag, 15. Januar, lädt der TV 1886 zum Neujahrsempfang in sein Vereinsheim ein. Ab 11 Uhr gibt es bei Sekt und leckeren Häppchen die Gelegenheit, sich ein erfolgreiches „Neues Jahr“ zu wünschen. Umrahmt wird die Veranstaltung vom Spielmannszug des Turnvereins. Mitglieder und Freunde des TV sind herzlich eingeladen.

KW 2 | 11. Januar 2017

Termine VG Rhein-Nahe

Einfach tierisch

Die Tiersprechstunde mit Dr. Rolf Spangenberg Willkommen zu einer weiteren Folge unserer Serie „Einfach tierisch“ mit dem beliebten Ingelheimer Tierarzt Dr. Rolf Spangenberg.

Bei speziellen Fragen können Sie sich gern über diese Zeitung an Dr. Spangenberg wenden: info@neue-binger-zeitung.de

Hamsterfutter

Knoten im Gesäuge

Meinen Goldhamster möchte ich möglichst vollwertig ernähren. Er bekommt als Vegetarier Körner, Nüsse und auch frisches Grünfutter. Ist das ausreichend? Man hört da so manches.

Unsere sechsjährige Setter-Hündin (nie geworfen) hat seit Monaten einen etwa kirschgroßen Knoten im Gesäuge. Es ist bestimmt kein Krebs, denn er ist schmerzlos und wächst nicht. Was sollen wir aber tun? Kann Goldhamster sind keine reinen Vegetariman den so lassen? er. Für eine vollwertige Ernährung benötigen sie auch tierisches Eiweiß in gerin- Natürlich will ich sie nicht ängstigen, gen Mengen. In freier Natur verzehren aber … Krebsknoten sind nicht unsie daher gelegentlich einen Käfer oder bedingt schmerzhaft. Doch ist es ein ein Würmchen. Sie können ihm ab und gutes Zeichen, wenn die Geschwulst an ein wenig gekochtes Eigelb oder ein nicht wächst. Wenn Sie den Knoten etFitzelchen gekochtes Rindfleisch geben, wa einmal pro Woche auf seine Gröals Leckerbissen auch mal einen Mehl- ße überprüfen – nicht öfter, denn das wurm aus dem Zoofachhandel. Überfüt- Herumdrücken ist nicht gerade gut für tern kann man sie kaum, weil sie als ty- das Gewebe – können Sie abwarten. pische Hamster ja den Überfluss in ihrem Doch bei jedem feststellbaren WachsHäuschen aufbewahren. Das muss man tum bitte sofort operativ herausnehab und an ausräumen, weil es ja verdirbt! men lassen – das ist für den Tierarzt eine Bagatelle!

Katzen und Homöopathie Wir sind große Anhänger der Homöopathie und haben damit bei uns wunderbare Erfolge erzielt. Nun möchten wir bei Krankheiten auch unsere zwei Katzen damit behandeln. Wie finden wir einen Tierarzt, der sich damit auskennt? Katzen sprechen bei entsprechenden Leiden sehr gut auf eine homöopathische Behandlung an. Bei der Tierärztekammer finden Sie die Adressen von Kollegen, die sich speziell mit Naturheilkunde befasst haben. Allerdings hat die Homöopathie auch ihre Grenzen. Bei bakteriellen Infektionen sollte man Antibiotika vorziehen. Und – ganz wichtig! – auf keinen Fall etwa eine Impfung durch Homöopathika ersetzen wollen! Eine Impfung ist ja klassische Naturheilkunde!

Rathausschlüssel gegen Spende Flaggenhissung beim KV Narrebrunne Trechtingshausen

Heimatfreunde

Flüssiges Obst Weiler. Die Gesellschaft der Heimatfreunde lädt für Freitag, 20. Januar, 19 Uhr, in den HeinrichBell-Saal in der Alten Schule zu einer Verkostung edler Obstbrände, die Vereinsmitglied Dr. Gerd Bäcker vorstellen und besprechen wird, ein. Darüber hinaus wird der Referent über die Tradition des Obstbrennens, über Herstellungsverfahren und über weiteres Wissenswertes zum Thema informieren. Ein Unkostenbeitrag von 10 Euro pro Person wird erhoben. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um telefonische Voranmeldung bei Helmut Weiss, Tel. 0672133769, oder per E-Mail an heriwei @gmx.de gebeten.

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Ortsbürgermeister Herbert Palmes (2. v. re.) nimmt aus den Händen des KVN-Vorsitzenden Andreas Klee den Spendenscheck entgegen, flankiert von Sitzungspräsident Thomas Laloi und Dieter Meisenzahl, Mitinitiator der Benefizveranstaltung „zum 11. im 11.“. Foto: KV Narrebrunne Trechtingshausen (red). „Rathausschlüssel gegen Spende“ – mit diesem Tausch konnte Herbert Palmes sehr gut leben. Bei der traditionellen Flaggenhissung des KV Narrebrunne auf dem Marktplatz übergab der Ortsbürgermeister den symbolischen Schlüssel des Rathauses an Thomas Laloi, den Sitzungspräsidenten des KVN, der mit seinen Elferratskollegen nun bis Aschermittwoch in

der kleinen Mittelrheingemeinde das Kommando führt. Im Gegenzug durfte Palmes aus den Händen des KVN-Vorsitzenden Andreas Klee einen Scheck über 1.100 Euro als Spende für den Unwetter-Fonds der Gemeinde entgegennehmen. Aus diesem Fonds werden jene Mitbürger unterstützt, die von dem schweren Unwetter im Juni vergangenen Jahres besonders betroffen waren.

Das Geld ist der Reinerlös der traditionellen Sessionseröffnung des KVN „zum 11. im 11.“, die auf Anregung des in der Mainzer Fastnacht aktiven Trechtingshäuser Neubürgers Dieter Meisenzahl als Benefizveranstaltung durchgeführt worden war. Palmes bedankte sich herzlich bei den Initiatoren für die großzügige Spende, die ihn den Verlust des Rathausschlüssels durchaus verschmerzen ließ.

Meditation

Kurs Neurath. Meditieren ist entspannend und erholsam. Der Kopf wird klar und der Körper fühlt sich anschließend entspannt und gleichzeitig fit an. Nach dem Schnupperabend im November bietet man nun einen Kurs mit sechs geführten Einheiten an. Saskia Gorissen aus Schlierschied befasst sich professionell mit Energie-Arbeit und zeigt, wie man lernen kann, sich selbst mit wenig Aufwand im Alltag zu entspannen. Start: Montag, 30. Januar, 19 Uhr, Dorfgemeinschaftshaus. Kosten: 36 Euro pro Person. Weitere Infos und Anmeldung bei Silke Heep-Rheinganz (Tel. 06743-1543) und Ilka Busch (Tel. -2777).

Rentenversicherung

Beratung Münster-Sarmsheim. Der nächste Sprechtag der Deutschen Rentenversicherung (kostenloser Service) findet am Freitag, 13. Januar, in der Beratungsstelle Grabenstraße 7 statt. Von 9 bis 17 Uhr können Versicherte aller Krankenkassen Rentenanträge stellen oder sich beraten lassen. Anmeldung bei Gerd Neher (Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung Bund für den Kreis Mainz-Bingen und Bingen-Stadt), Tel. 06721-45791 oder 0170-2336352, E-Mail gerd_neher@web.de.

CDU Ortsverband

Neujahrsempfang Waldalgesheim/Genheim. Am Freitag, 13. Januar, 19 Uhr, findet der traditionelle Neujahrsempfang der CDU Waldalgesheim und Genheim im Gasthaus „Tennishalle zum Postpfad“ in Waldalgesheim, statt. Unter dem Motto „Die CDU im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern“ stehen der Ortsbürgermeister Stefan Reichert und die Ortsbeigeordneten Otfried Lang und Johanna Kraus, sowie der Ortsvorsteher von Genheim Franz Josef Eckes, die CDUFraktion und der CDU-Vorstand für Gespräche zur Verfügung. Die Verleihung der CDU-Dankmedaille und weitere Ehrungen werden durch die Kreisvorsitzende der CDU Mainz-Bingen, Dorothea Schäfer, MdL, erfolgen. Insbesondere sind Neubürger und alle Vereinsvorsitzenden aus Waldalgesheim und Genheim zu diesem Neujahrsempfang ganz herzlich eingeladen. Anmeldungen sind keine erforderlich – alle Bürger, auch Nichtmitglieder der CDU, sind gern willkommene Gäste.


Bau-Ratgeber der Neuen Binger Zeitung

NBZ KW 2 | 11. Januar 2017 | Seite 15

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Das gesetzlich verankerte Bestellerprinzip gilt nur bei der Vermittlung von Mietwohnraum. Seit dem 1. Juni 2015 werden die fälligen Provisionszahlungen für die Vermittlungstätigkeit des Maklers im Rahmen einer Wohnraumvermietung vom Vermieter übernommen. Theoretisch kann zwar ein Mietinteressent im Rahmen eines Suchauftrags den Makler „bestellen“ und so provisionspflichtig werden. „Das scheitert aber an den unrealistischen Bedingungen, die das Gesetz stellt und kommt in der Praxis faktisch nicht vor“, stellt Ewald Wocker fest und fügt hinzu: „Leider wurde diese für Eigentümer wichtige Unterscheidung bei der damaligen Berichterstattung zum Bestellerprinzip meist nicht so deutlich kommuniziert.“  IVD, Ewald Wocker

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„Am 1. November 2016 sind Ă„nderungen im Bundesmelde gesetz in Kraft getreten. Durch die Gesetzesänderung wurde bĂźrokratischer Aufwand fĂźr Vermieter und Verwalter abgebaut und einige Regelungen wurden klarer definiert.“ Darauf macht Ewald F. Wocker, Ehrenvorsitzender des Immobilienverbands Deutschland, IVD West, aus Bingen aufmerksam. So mĂźssen Vermieter beim Auszug des Mieters ab dem 1. November 2016 keine Wohnungsgeberbestätigung mehr ausstellen. Damit entfällt ein zusätzlicher administrativer Aufwand fĂźr die Vermieter. „Die Vermieterbescheinigung bei Einzug bleibt allerdings bestehen. HierfĂźr gilt weiterhin die 2-WochenFrist", so Ewald Wocker. Auszugsbestätigung wird abgeschafft FĂźr die Wohnungsgeberbestätigung bei

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Einzug des Mieters enthält das geänderte Gesetz auch dahingehend eine Klarstellung, dass soweit Wohnungsgeber und EigentĂźmer nicht identisch sind, kĂźnftig nur noch der Name des EigentĂźmers, nicht aber dessen Adresse angegeben werden mĂźsse. Weiterhin angegeben werden allerdings der Name und die Anschrift des Wohnungsgebers. Auch hinsichtlich der MĂśglichkeit, die Wohnungsgeberbestätigung in elektronischer Form abzugeben, hat der Gesetzgeber nunmehr klargestellt, dass diese Bestätigung nur gegenĂźber der MeldebehĂśrde in elektronischer Form abgegeben werden kann - nicht aber gegenĂźber dem Mieter. FĂźr den Mieter gilt die Schriftform. „Eine elektronische Meldung kann auch nur dann abgegeben werden, wenn die MeldebehĂśrde den elektronischen Empfang der Bestätigung technisch vorhält“, sagt Ewald Wocker. Zum 1. November 2015 war das neue Bundesmeldegesetz (BMG) in Kraft getreten und mit Wirkung zum 1. November 2016 geändert worden. Der Bundestag hatte dies am 11. Oktober 2016 beschlossen.   IVD/Ewald Wocker

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KW 2 | 11. Januar 2017

Gemeinsam für die Region CDU-Landratskandidaten beidseits des Rheins vertiefen Zusammenarbeit

Münster-Sarmsheim. Das Familienzentrum lädt zum Jugendkino (für Jugendliche ab zwölf Jahre) mit dem französischen Film „Verstehen sie die Béliers?“ ein. Passend zum Film gibt es wieder eine Überraschung. Termin ist am Samstag, 14. Januar, 19 bis 22 Uhr, im Obergeschoss der Domäne. Kostenbeitrag: 2 Euro. Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Bund Deutscher Pfadfinder. VG Gau-Algesheim

Volkshochschule

Freie Plätze Ockenheim. Für folgende Kurse gibt es noch freie Plätze: Blockflöte: Freitagnachmittag; Keyboard/Klavier/Saxophon: Montag-, Dienstag- und Freitagnachmittag sowie Gitarre/Violoncello: Donnerstagund Freitagnachmittag. Der Unterricht findet als Einzelunterricht in Einheiten von 30 Minuten statt. Gitarren für Kinder können ausgeliehen werden. Gebühr auf Anfrage. Yoga am Mittwochabend (Kurs für fortgeschrittene Anfänger) ab 18. Januar, 19.30 bis 21 Uhr (elf Termine), im Gemeindehaus. Leitung: Liesel Hahn, Gebühr: 72 Euro. Anmeldungen bei der VHS Ockenheim, Tel. 06725-1351. VG Sprendlingen-Gensingen

Kleiderkammer

Öffnungszeiten Gensingen. Die Kleiderkammer in der Bahnhofstraße 1 (im Hof der alten Metzgerei Wendel) ist am Donnerstag, 12. Januar, 16 bis 18 Uhr, geöffnet. Bitte Berechtigungsschein mitbringen. Dringend gebraucht werden Töpfe, Pfannen, Essgeschirr und Rucksäcke. Die Annahme von Spenden erfolgt nach telefonischer Absprache unter 0152-53691268.

MdL Dorothea Schäfer und Andreas Monz. Mainz-Bingen/Rheingau-TaunusKreis (gg). Im Rheingau-TaunusKreis wird bereits am 5. Februar ein neuer Landrat gewählt, bis diese Entscheidung in Mainz-Bingen gefällt wird, dauert es noch etwas. Doch für die beiden Kandidaten, Dorothea Schäfer, MdL, und Andreas Monz, steht fest: „Wir haben auf beiden Seiten des Kreises ähnliche Pläne und Vorstellungen und wollen näher zusammenrücken, um unsere Chancen besser zu nutzen.“ „Wir sind ein Europa der Regionen und leben in Zeiten überregionaler Vermarktung, da ist es doch

Foto: G. Gsell

naheliegend, Kontakt aufzunehmen und Vertrauen aufzubauen“, so Monz. „Es gibt so viele Punkte, die uns verbinden und die wir verstärken müssen. Wir im RheingauTaunus haben die Machbarkeitsstudie für eine Brücke bereits beschlossen. Das Thema muss zu Ende diskutiert werden. Entweder ja oder nein – wir brauchen abschließende Fakten.“ Genauso sieht es auch Schäfer: „Es gibt ja schon verschiedene Ideen, wie eine Brücke aussehen könnte, aber das ist der zweite Schritt, zuerst müssen wir endgültig klären, was machbar ist und da können wir uns beim ge-

Fußball genüberliegenden Kreis schon bedanken, dass er für die Studie gestimmt hat.“ Auch eine gemeinsame Bundesgartenschau im Mittelrheintal sehen die beiden als positive Entwicklung. „Es haben sich bereits viele Mitstreiter auf den Weg gemacht. „Eine Buga wäre touristisch und wirtschaftliche eine große Chance und wir als Kreise können das unterstützen – umso mehr, wenn wir auf beiden Seiten CDULandräte an der Spitze stehen haben“, argumentiert Schäfer. Der Bahnlärm betrifft die Anlieger in Hessen genauso wie in Rheinland-Pfalz und gemeinsam will man die Bürgerinitiativen unterstützen. „Wir müssen dafür kämpfen, dass auch Waggons aus dem Ausland mit Flüsterbremsen ausgerüstet werden und dass man prüft, welche Alternativ-Trassen möglich wären“, sind sich Schäfer und Monz einig. Sollten sich die Wähler nicht für christdemokratisch geführte Kreise entscheiden, so will man auf jeden Fall die Zusammenarbeit fortführen. „Unsere Kreisverbände haben sich schon mehrfach getroffen und solange wir beide die Entwicklung in unserer Region begleiten können, bleiben wir am Ball. Von der Spitze ist es natürlich einfacher, aber notfalls kann man ja auch Entscheidungen aus der Opposition heraus anschieben“, so Schäfer abschließend.

Platz 14 für den Landkreis Mainz-Bingen weiterhin einer der wirtschaftsstärksten Kreise

Gensingen. Der Umgang mit Menschen, die an Demenz erkrankt sind, stellt für ehrenamtliche und hauptamtliche Helfer eine besondere Herausforderung dar. Ein Kurs vermittelt Kenntnisse und Methoden, die es Ehrenamtlichen ermöglichen sollen ältere und verwirrte Menschen in ihrer Selbstständigkeit und in ihrem Denken und Handeln individuell zu fördern. Um sich über die konkreten Kursinhalte zu informieren, findet am Mittwoch, 18. Januar, 19 Uhr, im Rathaus, Binger Straße 15, ein kostenloser Informationsabend statt.

Hallenturnier Gensingen/Grolsheim. Die SG Gensingen/Grolsheim veranstaltet am Wochenende 14./15. Januar ihr traditionelles Fußball-Juniorenturnier. Die Turniersieger werden in der Goldberghalle in Gensingen ermittelt. Folgende Mannschaften nehmen an dem Turnier teil: Samstag, 9 bis 13.50 Uhr: E1-Junioren: SG Gensingen/Grolsheim, TSV Degenia Bad Kreuznach, TuS Wörrstadt, SV Alemania Waldalgesheim, SV Dammheim, Hassia Bingen 1, TSV Wackernheim, SG Volxheim/Biebelsheim, FSV Osthofen, ASV Mörsch, Hassia Bingen 3, TSG Sprendlingen und SV Winterbach. Samstag, 13.55 bis 19 Uhr: E2-Junioren: SG Gensingen/Grolsheim, TSV Degenia Bad Kreuznach, FSV Saulheim 1, VfL Rüdesheim, Hassia Bingen, TSG Sprendlingen, TSG Mainz-Bretzenheim 3, TSG MainzBretzenheim 4, SG Hahnheim/Selzen, FSV Saulheim 2, Spvgg. Dietersheim, SG Eintracht Herrnsheim, TSG Eisenberg, FC Speyer 09, TuS Winzenheim und TuS Frei-Laubersheim. Sonntag, 9 bis 14.15 Uhr: F1-Junioren: SG Gensingen/Grolsheim, TSV Degenia Bad Kreuznach, TuS Frei-Laubersheim, FSV Osthofen, SC Idar-Oberstein, SG Bingerbrück/Weiler, TSG Planig, TSG Pfeddersheim, FSV Bretzenheim, TuS Winzenheim und SV Winterbach. Sonntag, 14.15 bis 17.45 Uhr: F2-Junioren: SG Gensingen/Grolsheim, TSV Degenia Bad Kreuznach, FJFV Wiesbach, SG Bingerbrück/Weiler, SG Wöllstein/Siefersheim, FSV Osthofen, FSV Bretzenheim, TuS Frei-Laubersheim und Spvgg. Ingelheim. Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt sein. Der Verein und die Spieler würden sich über möglichst viele Besucher sehr freuen. VG Stromberg

Vortrag

Nepal

Infoabend

„Demenz-Begleiter“

Termine VG Sprendlingen-Gensingen

Mainz-Bingen (red). Im diesjährigen Landkreis-Ranking des Wirtschaftsmagazins Focus Money erreicht der Kreis Mainz-Bingen mit Platz 14 erneut eine Spitzenplatzierung unter den deutschen Gebietskörperschaften. Zum Vergleich der Wirtschaftsstärke von insgesamt 383 deutschen Landkreise und kreisfreien Städte berücksichtigt das Ranking alljährlich sieben Indikatoren, zu denen beispielsweise das BIP-Wachstum, die Arbeitslosenquote und das Bevölkerungswachstum zählen. Dabei schneidet der Landkreis Mainz-Bingen seit Jahren hervorragend ab: Er

erreicht nicht nur regelmäßig eine Platzierung weit vor den anderen rheinland-pfälzischen Kreise, sondern setzte sich in den vergangenen Jahren sogar zweimal an die Spitze aller untersuchten deutschen Kreise und Städte. „Erneut zeigt uns das Ranking, dass Mainz-Bingen nicht nur erfolgreiche und leistungsstarke Unternehmen hat, sondern auch eine hohe Lebensqualität bietet“, freut sich Landrat Claus Schick. Wie kein anderer Kreis im Land habe Mainz-Bingen in die Bildung und Kinderbetreuung investiert, sei praktisch schuldenfrei und somit besonders leistungs-

stark. Dazu komme eine unvergleichlich schöne und abwechslungsreiche Landschaft mit einem hohen Freizeitwert, dazu weltoffene, bodenständige und herzliche Menschen. „Viele Menschen in den Unternehmen und Betrieben, in den Bildungseinrichtungen, aber auch in den Vereinen und ehrenamtlichen Initiativen leisten ihren Beitrag, der den Landkreis weiter nach vorne bringt, der die Attraktivität Mainz-Bingens begründet und der unsere Region zu dem macht, was sie ist: unverwechselbar, einzigartig und erfolgreich.“ Symbolfoto: 123rf.com

Seibersbach. Catrin Strauss und Dr. Jochen Schlett berichten über ihre eindrückliche Trekkingreise ans Dach der Welt. Der informative und spannende Vortrag über Kathmandu, den Sagarmatha Nationalpark und den höchsten Berg der Welt, den Mount Everest, nimmt die Besucher mit zu den Menschen und Abenteuern in dieser wunderbaren Landschaft. Die evangelische Kirchengemeinde Seibersbach lädt herzlich zu dieser Veranstaltung am Montag, 16. Januar, 19 Uhr, in die evangelische Kirche, Dörrebacher Straße, ein. Der Eintritt ist frei. Es wird am Ausgang um eine Spende zu Gunsten der Renovierung der Seibersbacher Kirche gebeten.


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Termine VG Stromberg Chöre

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Sternsinger waren unterwegs

Termine VG Langenlonsheim

Die stolze Summe von knapp 5.000 Euro wurde gesammelt

kfd

Probenbeginn

Veranstaltungen

Seibersbach. Nach einer kurzen Pause nehmen die vier Chöre der evangelischen Kirchengemeinde Seibersbach ihre Arbeit wieder auf. Am heutigen Mittwoch, 11. Januar, trifft sich um 15 Uhr der Kinderchor und um 16 Uhr der Jugendchor, jeweils in der evangelischen Kirche. Hier beginnen die Vorbereitungen der jungen Chöre für das Konzert am 19. Februar, 17 Uhr, das unter dem Motto „Über den Wolken“ stattfindet. Um 18.30 Uhr trifft sich der Kirchenchor Jubilate im Alten Pfarrhaus und wird sich für die Mitwirkung im Gottesdienst am 26. Februar in Seibersbach vorbereiten.

Langenlonsheim. Die Katholische Frauengemeinschaft (kfd) bietet folgende Veranstaltungen an: Am heutigen Mittwoch, 11. Januar, beginnt wieder ein neuer Gymnastikkurs für Frauen 50+ „fit und gesund bis ins Alter“. Man trifft sich jeden Mittwoch von 19 bis 20 Uhr im Pfarrheim, Cramerstraße 2. Die Veranstaltung wird von der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) unterstützt.

Der Posaunenchor probt am Freitag, 13. Januar, 17 Uhr, im Alten Pfarrhaus Seibersbach und wird sich auf den Bläsergottesdienst am 5. Februar in Schweppenhausen vorbereiten.

MGV Waldlaubersheim

Versammlung Waldlaubersheim. Am Dienstag, 17. Januar, 19.30 Uhr, findet im Dorfgemeinschaftshaus, Dombergbühne, die Jahreshauptversammlung des MGV Waldlaubersheim statt. Anträge zur Tagesordnung sind spätestens vier Tage vor der Hauptversammlung an den Vorsitzenden, Manfred Heintz, Binger Straße 2, Tel. 06707-6839303, zu richten.

Die Sternsinger bei der Aussendungsfeier in der Jakobuskirche Stromberg. Stromberg/Roth/Warmsroth (red). 42 Kinder und Jugendliche gingen aufgeteilt in elf Gruppen am Dreikönigstag bei strahlendem Sonnenschein, aber eisigen Temperaturen, in Stromberg, Roth und Warmsroth von Tür zu Tür, um zu Beginn des neuen Jahres den Segen Gottes zu überbringen und für notleidende Kinder in aller Welt zu

sammeln, in diesem Jahr im Besonderen für die unter der extremen Dürre in Kenia leidenden Familien. Zwölf Erwachsene begleiteten die Gruppen. Kinder aus der evangelischen Gemeinde und Zuwandererkinder beteiligten sich ebenso motiviert wie die Messdiener der Pfarrei St. Jakobus Stromberg. Sie wurden bis auf einige weni-

Foto: privat

ge Ausnahmen überwiegend äußerst freundlich empfangen, viele warteten schon auf sie. Am Ende hatten die Sternsinger die stolze Summe von knapp 5.000 Euro an Spenden für den guten Zweck eingesammelt, die Süßigkeiten, die sie erhielten, teilen sie mit den bedürftigen Kindern im Café Bunt in Bad Kreuznach.

Rückblick und Vorschau Neujahrsempfang der Pfarrgemeinde St. Cosmas und Damian

CDU-Ortsverband

Neujahrsempfang

Warmsroth

Dorffest Warmsroth. Am Sonntag, 15. Januar, findet ab 15 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus das alljährliche Dorffest statt. Selbstverständlich wird bei einem kleinen Unterhaltungsprogramm für das leibliche Wohl gesorgt. Der Eintritt ist frei. Selbstverständlich sind auch Gäste aus den Nachbargemeinden herzlich eingeladen.

Lauschhütte

Dinnerkrimi Daxweiler. Am Freitag, 20., und Samstag, 21. Januar, sowie am Freitag, 10., und Samstag, 11. Februar, heißt die Lauschhütte zum Dinnerkrimi willkommen. „Der goldene Stieglitz“ führt mit einem Menütheater auf die Spuren des berühmten Schinderhannes. Beginn ist jeweils um 19 Uhr. Weitere Infos und bewegte Bilder sind auf der Seite www.schinderhanneskrimi.de zu finden, Karten für das Menütheater zum Preis von 69 Euro kann man dort oder telefonisch unter 06724-6038013 bestellen.

Unter dem Thema „Was ist denn Fair?“ steht der Weltgebetstag 2017, der von Frauen der Philippinen erstellt wurde. Zu einer Vorbereitung für die Gestaltung des Gottesdienstes sowie einer Landesinformation lädt die kfd in Zusammenarbeit mit der KEB für Freitag, 27. Januar, 14.30 bis 18 Uhr (mit Kaffeepause), ins Pfarrheim, Cramerstraße 2, ein. Frauen aller Konfessionen des gesamten Dekanates und darüber hinaus sind herzlich dazu eingeladen. Um besser planen zu können, wird bis Dienstag, 24. Januar, Anmeldung bei Marga Hermes, Tel.06704875, erbeten.

Mechthilde Hassemer sprach beim Neujahrsempfang. Gau-Algesheim (rar/red). Den Jahreswechsel nahm Mechthilde Hassemer, die Vorsitzende des Ortsauschusses, zum Anlass, auf das verflossene Jahr zurückzublicken und den Blick auf das kommende Jahr zu richten. In Anlehnung an ein Zitat des Schweizer Literaten Max Feigenwinter schloss sie ihren Bericht mit den Worten: „Nicht Passivität beklagen, Fortschritte würdigen, Neues wagen, Initiativen unterstützen!“ Zunächst ging Hassemer auf die personellen Veränderungen der Hauptamtlichen der Pfarrgruppe Gau-Algesheim/Ockenheim/ Ober-Hilbersheim ein. Die Gemeindereferentin Stefanie Anders ist in allen drei Pfarreien für die Kinder- und Jugendarbeit zuständig. Die Gemeindereferentin Silke Kaufmann unterrichtet in der Grundschule, koordiniert die Caritasarbeit der Pfarrei und or-

ganisiert die Erstkommunionvorbereitung für die drei Pfarreien. Zugleich begleitet sie die Erzieher-/innen der beiden katholischen Kindergärten in Ockenheim und Gau-Algesheim. Pastoralassistentin Marlene Vetter hat eine Teilzeitstelle an der Hildegardisschule in Bingen und unterstützt Pfarrer Herrlich in OberHilbersheim und Appenheim. Pfarrer und Dekan Henning Priesel, Diakon Stefan Faust und Diakon i.R. Josef Kolbeck wissen dieses starke Team hinter sich. Das vertrauensvolle, verantwortungsbewusste Miteinander im Planungsausschuss für das neue Familienzentrum fand besondere Erwähnung in Hassemers Bericht. Die Pfarrgemeinde beteiligte sich an den verschiedenen Veranstaltungen zu „200 Jahre Rheinhessen“, organisierte das 11-Uhr Läuten, das Johannisfeuer auf dem Laurenziberg, das Patro-

Foto: F. Becker natsfest, das traditionelle Dachcafé und den Dreck-Weg-Tag im November, für den sie sich über noch mehr Helfer gefreut hätte. Auch in der Pfarrgemeinde wird die Schere zwischen Arm und Reich immer größer. So nimmt seit Jahren die Zahl der Bedürftigen, die aus Mitteln der Caritasarbeit unterstützt werden, stetig zu. 2017 werden die Krisenherde in unserer Welt, die Attentate, die Christenverfolgung in vielen Teilen der Erde und der Strom der Flüchtlinge eine Herausforderung sein, der wir uns nicht verschließen dürfen. „Wir alle haben eine Verantwortung für das gemeinsame Haus der Menschheit“, betonte Hassemer abschließend. Sabine Neuhaus vom Kirchenvorstand überbrachte die Neujahrsgrüße der evangelischen Schwestergemeinde und hob dabei besonders die ökumenischen Aktivitäten hervor.

Rümmelheim/Burg Layen/Dorsheim. Der CDU-Ortsverband lädt zum Neujahrsempfang am Donnerstag, 12. Januar, 19 Uhr, in den Gemeinderaum am Feuerwehrhaus, Hauptstraße 12, Rümmelsheim, ein. An diesem Abend werden zwei verdiente Mitglieder des Ortsverbandes für 50 Jahre Zugehörigkeit zur CDU geehrt. Die Kreisvorsitzende und Landratskandidatin Bettina Dickes wird teilnehmen. Gäste sind herzlich willkommen.

Verbandsgemeinde

Fotowettbewerb VG Langenlonsheim. Unter dem Motto „Bild des Monats“ schreibt die Verbandsgemeinde ihren vierten Fotowettbewerb aus. Das Bild des Monats soll die Besonderheiten des Monats in den Dörfern der VG aus der Sicht der Hobbyfotografen zeigen. Die Bilder werden im Anschluss in einem hochwertigen Bildkalender zu sehen sein. Jeder kann mitmachen, ausgenommen kommerzielle Fotografen. Pro Monat wird ein Preisträger gekürt, welcher 50 Euro gewinnen kann. Die Bilder sind digital bis zum 20. Dezember 2017 mit eindeutiger Monatsbezeichnung einzureichen. Weitere Infos unter www.langenlonsheim.de, Tel. 06704-92922, E-Mail touristinfo@vglangenlonsheim.rlp.de


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Peters führt die CDU an Christdemokraten in Münster-Sarmsheim haben neuen Vorstand

Der neugewählte Vorstand der Münster-Sarmsheimer CDU. Münster-Sarmsheim (red). Die Stellvertreter sind die alten, der Chef ist neu – und doch nicht ganz neu: Jürgen Peters, durch sein vielfältiges Engagement auch jenseits der Grenzen von Münster-Sarmsheim kein Un-

bekannter, wurde von der Mitgliederversammlung mit großer Mehrheit zum Vorsitzenden der örtlichen CDU gewählt. Der 55-jährige Kaufmann und studierte Volljurist führte den Ortsverband bereits von 2002 bis 2006.

Foto: privat Damals folgte ihm Jens Hofmann nach, der, seitdem mehrfach wiedergewählt, nach zehnjähriger Amtszeit jetzt nicht erneut antrat. Die beiden stellvertretenden Vorsitzenden, Sabine Jung und Manfred Frank, wurden in ihren Ämtern

bestätigt, ebenso Schatzmeister Raimund Habig und Schriftführer Oliver Strott. Komplettiert wird der für zwei Jahre gewählte Vorstand durch den Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Ortsgemeinderat, Achim Stillert, sowie Helmut Jung und Detlef Mies-Hellmeister, der auch als Mitgliederbeauftragter fungiert. Peters dankte seinem Vorgänger Hoffmann für dessen ausdauernde und motivierende Führung des Ortsverbands durch eine Zeit mit vielen politisch bedeutenden Diskussionen und zahlreichen Wahlkämpfen auf allen Ebenen, die im Ergebnis meist auch den gewünschten Erfolg gebracht hätten, „im Land und auf Kreisebene hätte es freilich besser laufen können“, fügte er einschränkend hinzu. Daran knüpfte Peters nahtlos die Zusage an, Anfang 2017 mit aller Kraft für die Wahl von Dorothea Schäfer zur neuen Landrätin

kämpfen zu wollen. Anschließend gehe es dann gleich in den Bundestagswahlkampf zur Unterstützung und Wiederwahl von Kanzlerin Angela Merkel. Geleitet wurde die gut besuchte Versammlung von der stellvertretenden CDUKreisvorsitzenden, Ingeborg Rosemann-Kallweit. Ihr besonderer Gruß galt denjenigen Mitgliedern mit 40 oder gar 50 Jahren Zugehörigkeit, die aus körperlichen Gründen nicht hatten erscheinen können, jedoch geistig noch regen Anteil am Geschehen in ihrer Partei nehmen, allen voran der Ehrenvorsitzende Ernst-Ludwig Dietz, zugleich Ehrenbürger der Verbandsgemeinde. Im Anschluss an die Vorstandswahlen gab Rosemann-Kallweit in einem ausführlichen Bericht tiefe, pointierte Einblicke in die aktuelle politische Arbeit im Kreistag und in das Programm der Landratskandidatin der CDU, Dorothea Schäfer MdL.

Festliches Neujahrskonzert Stimmungsvolle Klänge der Katholischen Kirchenmusik in der Gau-Algesheimer Pfarrkirche St. Cosmas und Damian

Das gut besuchte Neujahrskonzert der KKM Gau-Algesheim. Gau-Algesheim (rar). Zum fünften Mal hatte die KKM zu ihrem Neujahrskonzert in die Pfarrkirche St. Cosmas und Damian eingeladen. Trotz vorhergesagtem Wintereinbruch strömten die Besucher in Scharen in die Kirche. Für ihr Kommen wurden sie reichlich belohnt. Ein kurzweiliges, hochwertiges Programm wurde ihnen von dem Orchester unter der Leitung von Stephan Hofmann und dem Organisten Franz Luckas geboten. Die Zuhörer geizten nicht mit anerkennendem Applaus und zeigten sich auch recht spendabel mit einer

Spende zur finanziellen Unterstützung der Nachwuchsarbeit. Henning Priesel, Pfarrer und Präses der KKM, begrüßte die Besucher und gab eine kurze Einführung in die „Feuerwerksmusik“ von Georg Friedrich Händel, mit der das Orchester das Programm eröffnete. Schon die mächtige „Ouverture“ mit den jubelnden Bläsern und dem punktierten Rhythmus ließ erkennen, dass diese barocke Komposition für König Georg II. entstand, der den Sieg im österreichischen Erbfolgekrieg mit einem gewaltigen Feuerwerk im

Foto: F. Becker Londoner Green Park zelebrieren wollte. Nach der spielerischen, tänzerischen „Bourrée“, dem Largo „La Paix“ (Der Frieden) ertönte „La Réjouissance“ (Freude, Fröhlichkeit) mit den Trompetensignalen und Reitermarschmelodien, eine Hommage Händels an König Georg, dem diese Musik mit Sicherheit gut gefiel. Das „Intermezzo Sinfonico“ des Orchesters aus „Cavalleria Rusticana“ von Pietro Mascagni symbolisiert den Frieden in einem sizilianischen Dorf am Ostermorgen. „ A Discovery Fantasy“ von Jan de Haan ist ei-

ne im holländischen Fernsehen beliebte Erkennungsmelodie zu einer sehr bekannten Musiksendung. Auf diese Melodie hat Jan de Haan eine Fantasie geschrieben. „Emmanuel“ von Michel Colombier vereinte den Solisten Volker Deister mit seinem Sopran-Saxophon und das Orchester zu einem ruhigen, friedlichen Miteinander, wobei das Orchester dem Solisten die Melodieführung überließ. Es blieb auch weiterhin durchaus besinnlich, denn jetzt folgte die 9. Variation „Nimrod“ des Briten Edward Elgar. Eine Parallele zur Kla-

viersonate Nr. 8 von Ludwig van Beethoven war unüberhörbar. Mit der Filmmusik „La Storia“ von Jacob de Haan verabschiedete sich das Orchester von seinem Publikum. Diese spannungsvolle Musik forderte den Zuhörer auf, sich seine eigene Geschichte zu der Musik auszudenken. Leider bleibt es ein Geheimnis, welche Geschichte sich der eine oder andere Besucher ausgedacht hat. Natürlich ließ das Publikum das Orchester nicht ohne eine entsprechende Zugabe aus dem Altarraum wegtreten. Einen wesentlichen Anteil am Gelingen des Neujahrskonzertes hatte der Gau-Algesheimer Organist Franz Luckas, der nicht nur in den Gottesdiensten seiner Heimatgemeinde die Orgel spielt, sondern darüber hinaus zum festen Kreis der Mainzer Domorganisten zählt. Mit dem meditativen „Prière“ des Orgeldozenten- und komponisten Jacques Nicolas Lemmens, dem munteren Orgelwerk „Trumpeting Tune“ von Robert Jones und der freien Orgel-Improvisation zum beliebten Patronatslied „O Brüderpaar von edler Art“ erfreute auch er das begeisterte Publikum. Die Moderation des Konzertes lag in den bewährten Händen von Volker Deister. Die Konzertbesucher waren sich beim Verlassen der Kirche einig: Schade, dass es bis zum KKM-Jahreskonzert am Palmsonntag, 9. April, 19 Uhr, in der SchlossArdeck-Sporthalle unter dem vielversprechenden Motto „Weltmusik“ noch so lange dauert.


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Strahlend rot im Getreide Der Klatschmohn ist „Blume des Jahres“ 2017

Die Blume des Jahres: Mohn.  Mit der Wahl des Klatschmohns möchte die Loki Schmidt Stiftung auf die Gefährdung und den Verlust von Ackerwildpflanzen aufmerksam machen und sich für die Förderung der bunten Vielfalt im Landbau einsetzen. Eine ganze Lebensgemeinschaft, die uns seit tausenden Jahren begleitet, droht zu verschwinden. Die zwischen Getreidehalmen schimmernden, strahlend roten Blüten des Klatschmohns sind ein vertrauter Sommerbegleiter. Doch seine zarten Blüten sind heutzutage auf Äckern gar nicht mehr so häufig zu sehen. Zusammen mit vielen anderen Ackerwildpflanzen verschwindet der Klatschmohn allmählich aus seinem Lebensraum, der flächenmäßig zu den wichtigsten Ökosystemen in Deutschland zählt. In den heutzutage sehr intensiv bewirtschafteten Äckern lebten ursprünglich rund 350 Pflanzenarten. Viele davon können heute als biologisches Erbe unserer Kulturgeschichte angese-

Foto: K.- H. John hen werden, weil sie sich im Laufe der Geschichte an die Landnutzungspraktiken angepasst haben. Durch moderne Technik und Spritzmittel wurden in den letzten Jahrzehnten viele Ackerwildpflanzen an den Rand des Aussterbens gedrängt. Von den 350 Ackerwildkräutern müssen nur 20 Arten als echte Problempflanzen angesehen werden – sie erschweren die Ernte, mischen sich in das Saatgut und enthalten sogar giftige Stoffe. Bekämpft werden oft aber sämtliche Wildkrautarten. Die Wildpflanzen unserer Äcker bereichern unsere Kulturlandschaft nicht nur ästhetisch. Durch den Rückgang der Vielfalt im Ackerland sind vor allem auch Bestäuber wie Schmetterlinge und Bienen sehr stark bedroht. Andere Insekten und Spinnen, die diese Wildpflanzen als Nahrungspflanzen und als Refugien nutzen, sind ebenfalls betroffen. Viele dieser Tierarten halten landwirtschaftlich bedeu-

tende Schädlinge wie Blattläuse in Schach. Die Verarmung der Ackerlebensgemeinschaft ist also auch für die Landwirtschaft ein ernstes Problem. Der beliebte Klatschmohn steht für viele andere bedrohte Ackerwildpflanzen und damit stellvertretend für den Verlust der bunten Vielfalt im Landbau. Während hoch spezialisierte Ackerwildkräuter wie die Kornrade aktuell fast ausgestorben sind, ist der bundesweit noch ungefährdete Klatschmohn ein Überlebenskünstler. Er stellt nur wenige Ansprüche an seine Umgebung. Wohl fühlt er sich an hellen, frischen und eher stickstoffreichen Standorten. Diese boten ihm einst unsere Getreideäcker. Obwohl der Klatschmohn dort einen starken Rückgang erlitten hat, überlebt er mittlerweile überwiegend auf Ausweichflächen wie zum Beispiel Brachen und Schuttplätzen. Auch in Gärten ist er an offenen Stellen häufig zu finden.

Die rote Farbe des Sommers Der Klatschmohn ist seit der Jungsteinzeit bei uns zuhause Eigentlich ist die Hauptblütezeit des Klatschmohns bereits im Frühjahr, nämlich im Mai und Juni. Dennoch gilt er als einer der Sommerbegleiter schlechthin. Sobald der Klatschmohn blüht, hat endgültig die helle und warme Zeit des Jahres begonnen. Wenn sich die zarten Blütenblätter des Klatschmohns aus der Knospenhülle entfalten, scheinen sie wie aus hauchdünnem, knittrigem Papier. Die einzelne Blüte hält nur zwei bis drei Tage, bevor sie verwelkt. Doch insgesamt bleiben die Klatschmohnbestände bis in den August und darüber

hinaus und produzieren Tag für Tag neue rote Blüten. Heute weltweit verbreitet Wie die meisten Ackerkräuter ist der Klatschmohn nicht seit Urzeiten in Mitteleuropa heimisch. Die Art stammt aus dem wärmeren Mittelmeerraum und drang zusammen mit dem Getreide während der Jungsteinzeit nach Norden, also irgendwann zwischen 4.500 und 3.000 vor Christus. Heute ist der Klatschmohn weltweit verbreitet, bei uns kommt er bis zu einer Meereshöhe von ungefähr 1.000 Metern

vor, darüber hinaus wird es ihm zu kalt. Als typischer Getreidebegleiter ist der Lebensrhythmus des Klatschmohns gut an den des Getreides angepasst. Klatschmohn ist ein so genannter Lichtkeimer und benötigt deshalb jedes Jahr aufs neue wieder offene Flächen. Getreideäcker sind da ideal. Jedenfalls waren sie es, bevor die Saatgutreinigung immer besser wurde – so dass immer weniger der feinen Mohnsamen mit dem Getreide zusammen ausgesät wurden – und bevor Pestizide ab den 50er Jahren die Äcker immer „sauberer“ machten.

Erfolgreiche Flucht auf Böschungen und Brachen Die frühen chemischen Pflanzengifte wirkten als so genannte Breitbandherbizide meist gegen alle zweikeimblättrigen Arten. Das sind fast alle auf den Äckern vorkommenden Arten, bis natürlich auf das Getreide selbst, das ja ein Grasart und damit einkeimblättrig ist. Die Folge war das Verschwinden unter anderem des roten Klatschmohns, der violetten Kornraden, der gelben Saatwucherblumen und der blauen Kornblumen; die Äcker waren nicht mehr bunt, sondern eintönig. Bald besiedelten allerdings Wildgräser wie Quecke, Hirsen oder Windhalm die von Konkurrenz freigespritzten Äcker und machten den Bauern mehr Probleme, als der Klatschmohn zuvor. Während besonders hoch spezialisierte Ackerkräuter wie die Kornrade heute fast ausgestorben sind, hat der Klatschmohn auf Ausweichflächen überlebt. Seine unzähligen, winzigen Samen werden vom Wind weit verbreitet, so dass sich immer wieder rasch freie Flächen besiedeln lassen. Das können neu angelegte Straßenböschungen sein, Schuttplätze oder Brachen. Vor allem seit immer mehr ehemalige Äcker brachfallen – und der Staat dafür Stilllegungs-

prämien zahlt –, sieht man dort große Klatschmohnbestände. Aber auch an den lichten Ackerrändern werden die roten Blüten wieder deutlich häufiger. Das liegt an neuen Pestiziden, die jetzt nicht mehr alles umnieten und selektiver gegen bestimmte Problemkräuter wirken und auch an den Bauern, bei denen das alte „viel hilft viel“ immer mehr einem sehr genau kalkulierten Mitteleinsatz weicht. Mit der Einführung gentechnisch herbizidresistent gemachter Nutzpflanzen könnte sich das allerdings wieder dramatisch ändern. In Deutschland gibt es vier wild wachsende Mohnarten. Neben dem weit verbreiteten Klatschmohn sind das Sandmohn und Saatmohn – mit den Unterarten Lecoqs Mohn und Verkannter Saatmohn – sowie der Weiße oder Salzburger Alpenmohn. Mancherorts kommen verwildert auch Schlafmohn und Hybridmohn vor. Namensähnliche Zierpflanzen wie Hornmohn und Kappenmohn dagegen gehören ebenso zu anderen Gattungen aus der Familie der Mohngewächse, nämlich zu Glaucium und Eschscholzia, wie das heimische Schöllkraut (Chelidonium majus).  Quelle: NABU/ Loki-Schmidt-Stiftung

Bestimmungsmerkmale der heimischen Mohnarten Beim Alpenmohn mit seinen weißen Blüten und der alleinigen Verbreitung in den Hochlagen der Allgäuer und Berchtesgadener Alpen besteht keine Verwechslungsgefahr mit dem Klatschmohn. Die übrigen wild wachsenden Arten sehen sich allerdings sehr ähnlich und alle sind Ackerkräuter. Botaniker versuchen, sie anhand der folgenden Merkmale auseinander zu halten: • Klatschmohn (Papaver rhoeas): Blütenblätter kräftig rot, meist mit großem schwarzem Grundfleck; Blütenstiel mit abstehenden Haaren, acht bis zwölf Narbenstrahlen, Samenkapsel dick eiförmig. • Sandmohn (Papaver argemone): Blütenblätter dunkelrot, mit schwarzem Grundfleck; vier bis acht Narbenstrahlen, keulenförmige Samenkapsel, mehrfach länger als breit. Etwas wärmebedürftiger als Klatsch- und Saatmohn. • Saatmohn (Papaver dubium dubium): Blütenblätter hellrot, Blütenstiele anliegend behaart; sechs bis neun Narbenstrahlen, Samenkapsel kurz keulenförmig und allmählich in den Stiel übergehend; Milchsaft an der Luft weiß bleibend. • Verkannter Saatmohn (Papaver dubium confine): wie vorher, Blütenstiele im unteren Drittel abstehend, fünf bis acht Narben strahlen; Milchsaft zunächst weiß oder farblos trocknend, nach einer Viertelstunde gelb werdend. • Lecoqs Mohn (Papaver dubium lecoqii): wie Saatmohn, Milchsaft an der Luft sofort dunkelgelb werdend, gelbbraune Staubbeutel.

Giftig durch weißen Milchsaft Bricht man einen Klatschmohnstängel ab oder ritzt mit dem Fingernagel in die noch unreife Samenkapsel, tritt ein weißer, klebriger Saft aus. Dieser Saft ist wie alle Teile der Pflanze leicht giftig, denn er enthält Alkaloide, vor allem

Rhoeadin. Der Alkaloidgehalt im Klatschmohn ist allerdings sehr gering – im Unterschied zu seinem rosafarbenen Verwandten, dem Schlafmohn (Papaver somniferum). Aus dessen Milchsaft wird bekanntlich das Opium und damit der Rohstoff für Heroin gewonnen.


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28 | Neue Binger Zeitung

KW 2 | 11. Januar 2017

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Autofahrer sollten Räumfahrzeugen Platz machen, zurückhaltend fahren und auf keinen Fall durch riskantes Überholen die Arbeit der Schneepflüge behindern. Wer bei Eis und Schnee die meist langsamen Räum- und Streufahrzeuge überholt, riskiert einen Verkehrsunfall. Der ADAC rät dringend von solchen Manövern ab – denn vor Räum- und Streufahrzeugen ist die Fahrbahn häufig gefährlich glatt. Ein Winterdienstfahrzeug im Einsatz zu überholen, bringt meist keinen Zeitvorsprung. Vor dem Schneepflug fährt man auf ungeräumter Fahrbahn und muss das Tempo wieder drosseln. Oft fahren mehrere Räumfahrzeuge auf Autobahnen versetzt. Dabei bewegt sich das vorausfahrende Räumfahrzeug auf der Überholspur in geringem Abstand zu den nachfolgenden Winterdiensten. Grundsätzlich sollten Autofahrer Platz machen, zurückhaltend fahren und auf keinen Fall durch riskantes Überholen die Arbeit der Schneepflüge behindern. Wer zu nah auf-

fährt, muss mit einer Mischung aus Salz und Schnee rechnen, was die Windschutzscheibe verschmieren und die Sicht beeinträchtigen kann. Die Faustformel für den Sicherheitsabstand lautet: mindestens halber Tacho. Einem entgegenkommenden Räumfahrzeug sollten Autofahrer ausreichend Platz lassen. Denn nicht jeder weiß, dass die Schneeschaufel deutlich breiter ist als das Fahrzeug selbst. Nicht alle Straßen können zu jeder Zeit geräumt und gestreut sein. Autofahrer haben keinen Rechtsanspruch auf freie Fahrbahnen und müssen ihre Fahrweise und Geschwindigkeit den Witterungsbedingungen anpassen. Glatt wird es übrigens nicht erst bei null Grad. Bereits bei zwei, drei Grad Celsius kann es auf den Straßen gefährlich rutschig werden, vor allem in Waldschneisen und auf Brücken. presse.adac

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SPORT

30 | Neue Binger Zeitung

KW 2 | 11. Januar 2017

Auszeichnung durch den Verband

Erfolgreiches Jahr für das Kampfkunstzentrum Ingelheim

Tennis-Jugend Team u15 wurde geehrt

Neue Kyu-Grade, neuer Meistergrad für Florian Hoffmann und erfolgreiche Aus- und Weiterbildungen der Trainer

Weiler (red). Am Ende des vergangenen Jahres gab es nochmals ein Highlight für das Tennis Team der Jungen u15 des TC Weiler. Das Team hatte im Sommer 2016 ungeschlagen die „Landes-Rheinhessenmeisterschaft“ gewonnen. Hierfür wurden die Jungen in einer offiziellen Feierstunde des Verbandes geehrt. Zum erfolgreichen Team gehören (v. li.): Maik Paul, Benni Kessler, Noah Wotschke und Louis Gast. Foto: privat

Nachwuchs gesucht Jugendarbeit wird groß geschrieben

Die Kinder und Jugendlichen bekommen eine praxisnahe Ausbildung. Foto: privat Waldalgesheim (red). Der Angelverein Dr. Geier e.V. betreibt seit Jahren aktive Jugendarbeit mit Jugendlichen von sieben bis 17 Jahren. In den Sommermonaten wird unter Anleitung erfahrener Angler eine praxisnahe Ausbildung an den Gewässern, in allen bekannten Angeltechniken durchgeführt. In den Wintermonaten führt man Schulungen in Theorie und Praxis im Anglerheim durch. Diese richten sich nach den Grundlagen für die Fischerprüfung mit den Themen: Fischkunde, Gerätekunde, Gewässerkunde und Umwelt- und Naturschutz in der Angelfischerei. Der heutige Angelfischer ist ein Teil der Natur geworden und sein höchstes Ziel ist die Erhaltung und Pflege der Natur. Dazu hat der Verein langfristig von der Gemeinde und von Privat wunderschöne Gewässer gepachtet, die alle in den Naturschutzgebieten „Bergsenkungsgebiet unter der Amalienhöhe“ und im „Heyfeld“ liegen. Hierbei handelt es sich um

Hey-, Brand-, Nachtigallen- 1 und 2, Glockwiesen- und den Dittloffweiher mit einer Wasserfläche von rund 60.000 qm. Der Angelverein Dr. Geier e.V. Waldalgesheim plant für die Zukunft und möchte seine Jugendgruppe weiter vergrößern. Daher werden Jugendliche aus Waldalgesheim und den umliegenden Gemeinden im Alter von sieben bis 17 Jahren, die ein schönes Hobby suchen und naturverbunden sind, gesucht. Die Jugendleiter und Betreuer sind Eltern und erfahrene Fischer, die mit allen Angeltechniken vertraut sind. Sie bringen alle Voraussetzungen mit, um Jugendliche gezielt auszubilden und zu betreuen. Die Jugendversammlung 2017 wird am Samstag, 21. Januar, 14 Uhr, Anglerheim, Erbacher Weg 195, durchgeführt. Hierzu sind alle interessierten Jugendlichen mit ihren Eltern eingeladen. Weitere Infos gibt es beim Vorsitzenden Helmut Schmitt unter Tel. 0672135672.

Ju-Jutsuka in Ausübung. Ingelheim (red). Es ist mittlerweile schon Tradition, dass die JuJutsuka des „Kampfkunstzentrum Ingelheim am Rhein e. V.“ am Jahresende eine Kyu-Prüfung ablegen, um damit ihre in dem Jahr erworbenen Kenntnisse und Fertigkeiten unter Beweis zu stellen. So waren es in diesem Jahr Saskia Richter, Marco Fleischmann, Sebastian Meurer, Timo Witzel, Nicole Klingenschmidt, Natascha Beutner, Antonia Behne, Thorsten Käseberg und Martin Sommer, die ihre Prüfung zum nächsthöheren Schülergrad erfolgreich bestanden und seitdem eine neue Gürtelfarbe tragen dürfen. Trainer und Prüfer Florian Hoffmann zeigte sich sehr zufrieden mit den Leistungen seiner Schützlinge: „Ich bin es ja mittlerweile gewohnt, dass sich unsere Schüler mit großem Ehrgeiz und viel Spaß in die Prüfungsvorbereitung stürzen. Es ist aber jedes Mal wieder toll zu sehen, dass das Trainierte dann auch im Stress einer Prüfungssituation abgerufen und in beeindruckender Weise demonstriert werden kann.“ Doch auch Hoffmann selbst stellte sich im Jahr 2016 seiner nächsten Prüfung: Nach mehrjähriger Warte- und Vorbereitungszeit legte er am 11. Dezember seine Prüfung zum 4. DAN und damit zum zweithöchsten Grad ab, den ein Meister in einer Kampfsportart oder Kampfkunst überhaupt per Prüfung erreichen kann. Dies stellt daher für den noch jungen Ingelheimer Verein, aber auch überregional ein ganz besonderes Ereignis dar. Damit allerdings nicht genug der besonderen Ereignisse in Ingelheim: Auch was die Qualifikationen ihrer Trainer angeht, dürfen sich die Ingelheimer Ju-Jutsu-

Foto: privat ka freuen. Denn Dr. Kai Thielking schloss die sich über mehrere Monate erstreckende Ausbildung zum Trainer C erfolgreich ab und konnte somit offiziell zum zweiten vollausgebildeten Trainer des Vereins ernannt werden. Hoffmann hingegen konnte seine Kenntnisse und Fähigkeiten als Trainer sogar erweitern, indem er im vergangenen Sommer berufsbedingt die Ausbildung zum „Trainer B JuJutsu / Fachrichtung Polizei“ absolvierte. Auch dies stellt für das Kampfkunstzentrum Ingelheim eine Wertsteigerung dar, die bei Weitem nicht jeder Verein bieten kann. Auf all diese Ereignisse in 2016 angesprochen betonte Hoffmann: „Ich bin stolz auf das, was wir alle in diesem Jahr geleistet haben. Besonders froh bin ich aber darüber, dass Kai (Thielking) die umfangreiche Ausbildung zum Trainer C hinter sich hat und wir mit ihm nun auch ganz offiziell über einen weiteren Trainer verfügen.“ Dabei sind solche Ausbildungen wie auch Gürtelprüfungen eigentlich Nebensache im Ju-Jutsu. In erster Linie geht es vielmehr darum spielerisch zu lernen, wie man sich in gefährlichen Situationen selbst behaupten und sich und andere im Ernstfall verteidigen kann. Zusätzlich werden die allgemeine Fitness sowie die körperliche und geistige Beweglichkeit und Belastbarkeit gesteigert. Denn kaum ein anderer Sport fördert so sehr das Zusammenspiel von Körper und Geist und überdies das Selbstbewusstsein. Um in einem „Ernstfall“ bestehen zu können, müssen Techniken nämlich auch unter Stress abgerufen werden können. „Dies wird bei uns daher regelmäßig und gezielt trai-

niert“, so Hoffmann. Eine Möglichkeit, sein Können schließlich unter einem gewissen Stress unter Beweis zu stellen, ist dann das Ablegen einer Prüfung. Das Ju-Jutsu stellt eines der modernsten und effektivsten Selbstverteidigungssysteme dar. Es wird national wie auch international insbesondere von der Polizei in Ausbildung und täglichem Dienst gelehrt, praktiziert sowie stetig weiterentwickelt. In immer unsicherer werdenden Zeiten mit Vorfällen wie in Köln oder durch „Horror-Clowns“, die mancherorts ihr Unwesen treiben, suchen immer mehr Menschen Trainings wie das der Ju-Jutsuka in Ingelheim auf. In den letzten Monaten konnten sie sich über besonders großen Zuwachs an Mitgliedern freuen. Zwischenzeitlich stieß man sogar an die Grenze der räumlichen Aufnahmekapazität. Bisher konnten aber alle neuen Interessenten an Probetrainings teilnehmen und bei ernsthaftem Interesse auch in den Verein übernommen werden. Wer also neugierig geworden ist oder einfach Lust darauf hat, sich das Training anzuschauen, ist auch weiterhin herzlich dazu eingeladen. Der Verein bittet aber darum, sich vorher per E-Mail anzumelden. Zusätzlich werden im Januar und Februar auch wieder Kurse im Bereich „Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für Frauen und Mädchen“ angeboten werden. Nähere Informationen dazu und zum Training allgemein finden Interessenten auf der Homepage des Vereins unter ww.kampfkunstzentrumingelheim.de


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Angebote gültig vom 12.01. - 14.01.2017

Kw 02 17  
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