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wettbewerbsbeitrag AUSSTELLUNG „Inka“ LINDEN – MUSEUM STUTTGART AUSSTELLUNGSZENTRUM LOKSCHUPPEN ROSENHEIM

Neukonzeption und Ausstellungsgestaltung neo.studio 26. Juli 2012


Konzept RaumKonzept ausstellung inka. linden-museum stuttgart

Raumkonzept und Materialwahl Um die archäologischen Ausgrabungen der Burgfundamente und die Festungsmauern der alten Burg als eigentliches Hauptexponat der Ausstellung besonders gut zur Geltung kommen zu lassen, nimmt sich die neue Ausstellungsgestaltung formal zurück, um die historische Substanz gut hervorheben zu können und durch Beleuchtung und Zusatzinformationen Akzente zu setzen. So bilden Geländer, Vitrinen, Sitzbänke und Tresen eine einheitliche Gestaltungslinie, die sich förmlich aus den neu eingebauten Architekturelementen ergeben und sich als solche klar von Burgmauer und Ausgrabungen abheben. Transparente Textträger aus Glas lassen so viel wie möglich Originalsubstanz erkennen, während Leuchtträger vor neuen Wänden die Ausstellungsinhalte lebendig zur Schau stellen.

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???? die drei ebenen der Ausstellung

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Konzept Szenografie

ausstellung inka. linden-museum stuttgart

01 Prolog

Themenabfolge und Szenografie Die Gestaltung der einzelnen Themenbereiche passt sich den jeweiligen räumlichen Begebenheiten in Form und Aufbau an und lässt genug Freiraum, sich sowohl die Burg wie auch die Ausstellungsinhalte anzuschauen und Rundgänge frei zu wählen. Dabei führen die Themen die Besucher in die Geschichte der Burg ein, erklären den Aufbau und die historische Substanz des Gebäudes oder geben einen Vorgeschmack auf die Ausstellung im Hauptgebäude.

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modul 02 die zeit der inka

modul 03 Untergang und eroberung. die kolonialzeit

modul 04 Francisco pizarro und die inca von vilcabamba

Modul 01 Geographische einf체hrung und vorl채uferkulturen

Modul 05 epilog

체bersicht Themenbereiche

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Konzept Besucherfluss wettbewerb Informationszentrum Burg Vianden

Besucherfluss Die Besucher gelangen über den Eingang der alten Brauerei in das neugestaltete Besucherinformationszentrum. Nach dem Prolog und dem Kassenbereich können sie sich entscheiden, ob sie über die Treppe oder den Aufzug in das nächste Geschoss des Gebäudes wechseln oder zunächst auf der Grundebene bleiben. Im mittleren Bereich des Zentrums befindet sich eine weitere Treppe, auf der zwischen den beiden Etagen gewechselt werden kann. Die flexiblen Möglichkeiten des Rundganges lassen den Besuchern die Entscheidung offen, wie intensiv sie sich mit den gezeigten Inhalten beschäftigen möchten und gibt ihnen die Möglichkeit ihren Rundgang individuell zu gestalten. Anschließend an den letzten Bereich der Ausstellung gelangen die Besucher in die Buvette und so zu auch weiteren Rundgängen oder, falls gewünscht, zum Ausgang des Burggeländes.

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Ausgang Eingang

端bersicht Besucherfluss

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modul 01 geographische einführung/ vorläuferkulturen wettbewerb Informationszentrum Burg Vianden

Empfangsbereich Unmittelbar nachdem die Besucher das Gebäude der alten Brauerei betreten haben, befinden sie sich im Empfangsbereich des neuen Besucherzentrums. Hier finden sie im Prolog eine Einführung in das Besucherzentrum, wie zur Burg allgemein. Neben Sitz- und Sammlungsmöglichkeiten für Gruppen befindet sich hier auch die Kasse. An ihr können sowohl Tickets für die gesamte Burg wie auch nur für das Informationszentrum erworben werden. Zudem bietet sie eine Auswahl an Souvenirs und Audioguides in verschiedenen Sprachen.

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A Text

A Text

Vorh

A

2.1 Gr체ndungsmythen und mythische Inka Kaiser

Das andine Prinzip der Dualit채t Meta Text/ Titel

E

1.1 Geographische Einf체hrung A Text

Panorama/ Zonen

1.2 Vorl채uferkulturen

Karte Inka Reich

Tiwanaku

Chimu

Wari

Andenquerschnitt

A Text Zeitstrahl

Grundriss Themenbereich 01 / 02

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modul 01 geographische einführung/ vorläuferkulturen wettbewerb Informationszentrum Burg Vianden

FotoPanorama doppelseitig

Prolog Im ersten Themenbereich befinden sich zwei großformatige Fotoabzüge der Burg, die durch den optischen Vergleich zwischen der Burgruine von 1977 und der heutigen Erscheinungsform einen guten Rahmen zu einführenden Fragestellungen und Erläuterungen bilden. Eine Kartengrafik ordnet die Burg Vianden in ihren historisch wichtigen geografischen Kontext ein. Die Abbildungen sind auf hinterleuchtete Träger aufgezogen und bilden durch ihre lebendige Anordnung und plastische Raumwirkung einen spannenden Einstieg in die Ausstellung und Burg.

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prolog: einf端hrung in die burg

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modul 02 Gründungsmythen/ die archäologie wiederspricht wettbewerb Informationszentrum Burg Vianden

ZEITLEISTE Um den Besuchern einen Überblick über die Geschichte der Burg , Stadt und Grafschaft Vianden zu vermitteln, befindet sich an einer der beiden Betonsäulen des ersten Bereiches eine Zeitleiste, die die wichtigsten Daten hierzu chronologisch abbildet. Die Leiste erstreckt sich vom Boden der ersten bis hin hoch zur zweiten Etage und bildet so ein verbindendes Element zwischen den verschiedenen baugeschichtlichen Epochen der Burg. Ihre Größe und Farbigkeit macht sie zum Blickfang des Eingangbereiches.

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A Text

Puma

A Text

Architektur der Inka

Cusco, die Stadt der Adligen

Schlange Kondor

Lamas als Opfertiere

Fotos und Text

Fotos und Text

Die Religion

Transport

A Text

2.3 Inca Viracocha und die erste Expansion

Wollgewinnung

Die Kameliden Fleischgewinnung

Vorhang

A

A Text

A Text

2.2 Die Arch채ologie widerspricht

2.1 Gr체ndungsmythen und mythische Inka Kaiser

Das andine Prinzip der Dualit채t Meta Text/ Titel

E Grundriss Themenbereich 01 / 02

1.1 Geographische Einf체hrung A Text

neo.studio neumann schneider architekten Panorama/ Zonen

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modul 02 Inca viracocha und die erste expansion wettbewerb Informationszentrum Burg Vianden

Burgen in Mittelalter und früher neuzeit Der historischen Burgwand vorgebaut befindet sich eine lange Vitrinenlandschaft, die Entwicklung und Bedeutung der Burgen in Mittelalter und früher Neuzeit anhand von Grafiken, Illustrationen und Monitoren erzählt. In einer frei im Raum stehenden Medienstation können die Besucher durch ein Computerspiel die Burg Vianden in ihrem früheren Zustand selbst spielerisch erfahren.

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Wirtschaft

Licht und Sound

Fischerei

Verwaltung Bergbau

Handel

Inka-Strassen Tausch

die Reisen des Inka

Meldel채

Fruchtbarkeitskulte

A Text

Puma

A Text

Architektur der Inka

Cusco, die Stadt der Adligen

Schlange Kondor

Lamas als Opfertiere

Fotos und Text

Fotos und Text

Die Religion

Transport

A Text

2.3 Inca Viracocha und die erste Expansion

Wollgewinnung

Die Kameliden Fleischgewinnung

Vorhang

A

A Text

A Text

2.2 Die Arch채ologie widerspricht

2.1 Gr체ndungsmythen und mythische Inka Kaiser

Grundriss Themenbereich 01 / 02

Das andine Prinzip der Dualit채t

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Seite 15 Meta Text/ Titel


modul 02 Inca viracocha und die erste expansion wettbewerb Informationszentrum Burg Vianden

monitor

Burgen in Mittelalter und früher neuzeit Der historischen Burgwand vorgebaut befindet sich eine lange Vitrinenlandschaft, die Entwicklung und Bedeutung der Burgen in Mittelalter und früher Neuzeit anhand von Grafiken, Illustrationen und Monitoren erzählt. In einer frei im Raum stehenden Medienstation können die Besucher durch ein Computerspiel die Burg Vianden in ihrem früheren Zustand selbst spielerisch erfahren.

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prolog: einf端hrung in die burg

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modul 02 Pachacutec inca yupanqui und die zweite expansion wettbewerb Informationszentrum Burg Vianden

Burgen in Mittelalter und früher neuzeit Der historischen Burgwand vorgebaut befindet sich eine lange Vitrinenlandschaft, die Entwicklung und Bedeutung der Burgen in Mittelalter und früher Neuzeit anhand von Grafiken, Illustrationen und Monitoren erzählt. In einer frei im Raum stehenden Medienstation können die Besucher durch ein Computerspiel die Burg Vianden in ihrem früheren Zustand selbst spielerisch erfahren.

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Projektion

Projektion

Projektion

Modell

A Text

Mumien

Machu Picchu Box

Waffen

2.5 Topa Inca Yupanqui und die dritte Expansion

Expansionkriege

Projektion

Rezipr

Sonnentempel

Wirtschaft

Licht und Sound

Fischerei

Verwaltung Bergbau

Handel

Inka-Strassen Tausch

die Reisen des Inka

Fruchtbarkeitskulte

A Text

Puma

A Text

Architektur der Inka

Cusco, die Stadt der Adligen

Schlange Kondor

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Transport

Fotos und Text

Grundriss Themenbereich 01 / 02 Lamas als Opfertiere

Die Kameliden g

Fotos und Text

Die Religion

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Meldel채


modul 02 Pachacutec inca yupanqui und die zweite expansion wettbewerb Informationszentrum Burg Vianden

Burg und Grafschaft vianden Anschließend an die historische Entwicklung der Burgen allgemein, steht nun in diesem Bereich die Burg und Grafschaft Vianden in ihrem historischen und regionalen Kontext im Mittelpunkt. Eine große Kartengrafik am Boden verortet Vianden und andere bedeutende Grafschaften der Zeit, veranschaulicht deren Beziehungen untereinander und stellt Bezüge zu den präsentierten Abbildungen und Exponaten her. Diese und weitere Informationen befinden sich unmittelbar über der Grafik auf leuchtenden Trägerboxen „schwebend“ vor der Wand.

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prolog: einf端hrung in die burg

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modul 02 Pachacutec inca yupanqui und die zweite expansion wettbewerb Informationszentrum Burg Vianden

Burg und Grafschaft vianden Anschließend an die historische Entwicklung der Burgen allgemein, steht nun in diesem Bereich die Burg und Grafschaft Vianden in ihrem historischen und regionalen Kontext im Mittelpunkt. Eine große Kartengrafik am Boden verortet Vianden und andere bedeutende Grafschaften der Zeit, veranschaulicht deren Beziehungen untereinander und stellt Bezüge zu den präsentierten Abbildungen und Exponaten her. Diese und weitere Informationen befinden sich unmittelbar über der Grafik auf leuchtenden Trägerboxen „schwebend“ vor der Wand.

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modul 02 Topa inca yupanqui und die dritte expansion wettbewerb Informationszentrum Burg Vianden

Burgen in Mittelalter und früher neuzeit Der historischen Burgwand vorgebaut befindet sich eine lange Vitrinenlandschaft, die Entwicklung und Bedeutung der Burgen in Mittelalter und früher Neuzeit anhand von Grafiken, Illustrationen und Monitoren erzählt. In einer frei im Raum stehenden Medienstation können die Besucher durch ein Computerspiel die Burg Vianden in ihrem früheren Zustand selbst spielerisch erfahren.

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Projektion

Waffen

Wirtschaft

Verwaltung Bergbau

Handel

soziale Organisation

2.5 Topa Inca Yupanqui und die dritte Expansion

Expansionkriege

Fischerei

Reziprozität

interaktive Strassenkarte

A Text

Mumien

A Text

Inka-Strassen Tausch

die Reisen des Inka

Übergangsbereich Sensibilisierung

Meldeläufer

P

Le

uc

ht k

äst

en

Religion

A Text

Kinderopfer

Gipfelpanoramen

g

Fotos und Text

Grundriss Themenbereich 01 / 02

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5.1 Epilog

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modul 02 Topa inca yupanqui und die dritte expansion wettbewerb Informationszentrum Burg Vianden

objekte fehlen

Burgen in Mittelalter und früher neuzeit Der historischen Burgwand vorgebaut befindet sich eine lange Vitrinenlandschaft, die Entwicklung und Bedeutung der Burgen in Mittelalter und früher Neuzeit anhand von Grafiken, Illustrationen und Monitoren erzählt. In einer frei im Raum stehenden Medienstation können die Besucher durch ein Computerspiel die Burg Vianden in ihrem früheren Zustand selbst spielerisch erfahren.

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prolog: einf端hrung in die burg

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modul 03 Untergang und eroberung. die kolonialzeit wettbewerb Informationszentrum Burg Vianden

inca fotos

Turmfundamente Wie auch im vorigen Bereich kann durch die Sicht auf die Fundamente gerichteter „Zeitblicke“ die Erbauung des Turmes miterlebt werden. Sieht der Betrachter anfangs nur die heutig verbliebenen Turmfundamente, wächst der Turm vor seinen Augen virtuell in die Höhe und erklärt ihm so anschaulich dessen Entstehung und Baustruktur. Besuchergruppen können die Animation über den Monitor neben den Zeitblicken gemeinsam verfolgen.

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interaktive Strassenkarte

Inca Huascar

A Text

Huayna Capac

Ăœbergangsbereich Sensibilisierung

3.1 Huayna Capac und die letzte Expansion

Pa

no

ram

a/

Cu

sco

Inca Atahualpa

he

ute

Grundriss Themenbereich 01 / 02

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Pizarro Projektion

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modul 04 Francisco Pizarro und die inka von vilcabamba wettbewerb Informationszentrum Burg Vianden

Die Stadt Vianden Dieser Themenbereich nutzt die Kombination des Blicks durch die verglaste Ă–ffnung mit einem frei im Raum stehenden Stadtmodell, um die Besucher in die Stadtgeschichte Viandens eintauchen zu lassen. Besonders eindrucksvoll lassen sich an einem Rundpanorama der Stadt wichtige Orte und Ereignisse der Stadt veranschaulichen. Zudem zeugen der Viandener „Freiheitsbrief“ von 1308 und der Merian-Stich der Stadt Vianden von 1643 zusammen mit anderen Abbildungen und Materialien von den historischen Begebenheiten Viandens.

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Gallerie

Sitzbank

Textilien

Medienwand

A Text Pa

no

ram

a/

Keramik

Cu

sco

Spiegel

Kolonialzeit

he

Metall

ute

A

Vรถlkenmord

Te x

t

Spiegel

Grundriss Themenbereich 01 / 02

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modul 04 Francisco Pizarro und die inka von vilcabamba wettbewerb Informationszentrum Burg Vianden

Die Stadt Vianden Dieser Themenbereich nutzt die Kombination des Blicks durch die verglaste Ă–ffnung mit einem frei im Raum stehenden Stadtmodell, um die Besucher in die Stadtgeschichte Viandens eintauchen zu lassen. Besonders eindrucksvoll lassen sich an einem Rundpanorama der Stadt wichtige Orte und Ereignisse der Stadt veranschaulichen. Zudem zeugen der Viandener „Freiheitsbrief“ von 1308 und der Merian-Stich der Stadt Vianden von 1643 zusammen mit anderen Abbildungen und Materialien von den historischen Begebenheiten Viandens.

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prolog: einf端hrung in die burg

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modul 04 Francisco Pizarro und die inka von vilcabamba wettbewerb Informationszentrum Burg Vianden

schema cusco heute

Die Stadt Vianden Dieser Themenbereich nutzt die Kombination des Blicks durch die verglaste Ă–ffnung mit einem frei im Raum stehenden Stadtmodell, um die Besucher in die Stadtgeschichte Viandens eintauchen zu lassen. Besonders eindrucksvoll lassen sich an einem Rundpanorama der Stadt wichtige Orte und Ereignisse der Stadt veranschaulichen. Zudem zeugen der Viandener „Freiheitsbrief“ von 1308 und der Merian-Stich der Stadt Vianden von 1643 zusammen mit anderen Abbildungen und Materialien von den historischen Begebenheiten Viandens.

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view: cusco heute

prolog: einf端hrung in die burg

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modul 05 epilog

wettbewerb Informationszentrum Burg Vianden

view: epilog ?

Burgeingang mit Torbogen und Fahrspur Dieser Themenbereich befindet sich direkt vor und über dem ehemaligen Burgeingang und bietet daher eine ideale Sicht auf dessen heutige Überreste. Durch die Zeitblicke oder den daneben angebrachten offenen Monitor kann der einstige Zustand des Eingangs und Tors betrachtet werden. Animationen zeigen die Wegverbindungen zwischen Burg und Umland und veranschaulichen deren Abhängigkeiten zueinander. Zusätzliche Informationstafeln erklären Wegerecht und ermöglichen eine historische Vertiefung des Gezeigten.

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Inka-Strassen Tausch

die Reisen des Inka

Übergangsbereich Sensibilisierung

Meldeläufer

3.1 Huayna Capac u die letzte Expansio

Pa äst

en

Religion ht k

Handel

uc

Bergbau

Le

Fischerei

no

ram

a/

Cu

sco

he

ute

Kinderopfer

Gipfelpanoramen

5.1 Epilog

A

A Text

Grundriss Themenbereich 01 / 02

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Teil 02 lokschuppen rosenheim wettbewerb Informationszentrum Burg Vianden

Burgeingang mit Torbogen und Fahrspur Dieser Themenbereich befindet sich direkt vor und über dem ehemaligen Burgeingang und bietet daher eine ideale Sicht auf dessen heutige Überreste. Durch die Zeitblicke oder den daneben angebrachten offenen Monitor kann der einstige Zustand des Eingangs und Tors betrachtet werden. Animationen zeigen die Wegverbindungen zwischen Burg und Umland und veranschaulichen deren Abhängigkeiten zueinander. Zusätzliche Informationstafeln erklären Wegerecht und ermöglichen eine historische Vertiefung des Gezeigten.

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Grafik Farbkonzept

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originalsubstanz

beton

Farbwahl Die Raumgrundfarbe ist Anthrazit, bzw. Grauabstufungen f체r die Grafik- und Textanwendungen. Ziel ist eine spannende, und lichte Raumwirkung, die die Burg besonders gut zur Geltung bringt. Durch den Einsatz hinterleuchteter Grafik- und Vitrinenfl채chen und der Verwendung verschiedener Themenfarben, wirken die Bereiche gleichzeitig frisch und lebendig. Zudem dienen diese Akzentfarben zur thematischen Gliederung und Besucherf체hrung.

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Stahl


Grundfarben

Grundfarbe Anthrazit CMYK 0 | 0 | 0 | 90

Grundfarbe Grau CMYK 0 | 0 | 0 | 25

Akzentfarben

Akzentfarbe helles Blau CMYK 67 | 11 | 4 | 0

Akzentfarbe mittleres Blau CMYK 76 | 37 | 17 | 0

Akzentfarbe mittleres Blau CMYK 80 | 50 | 4 | 0

Akzentfarbe dunkles Blau CMYK 85 | 68 | 13 | 2

Akzentfarbe helles Grün CMYK 34 | 0 | 73 | 0

Akzentfarbe mittleres Grün CMYK 42 | 0 | 56 | 0

Akzentfarbe mittleres Grün CMYK 55 | 0 | 57 | 0

Akzentfarbe kräftiges Grün CMYK 64 | 0 | 67 | 0

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medien elemente

wettbewerb Informationszentrum Burg Vianden

le comtĂŠ de vianden die Grafschaft Vianden Lorperci psuscil iquate del exercidunt nismolo reetue doloreros dunt nullam venibh eliquis acilla faccum eu facidunt velessequat alit praesto od tincilla feu facidui eum nullamconse dionsequate tat, velenit vel irit, vullaore magna feugiat ionumsandre dolore modionu llandip ea faccum veliquipit, commy nonulla. Velis do diamet lut vullamc onullam irit at aliquam dolenit wisit, consendre te dolore mod dionsed tet ing ex ero estrud enismod tat. Hent vullam dipit la conum digna alit euguerosto eumsan heniat eui tatum eugue consectem aliquis alit ver sumsan volobor alis ad magna consed min el ullamet, suscincidunt dolum quam, quat. Lamet vel eum inibh ero ea facip ex exero odolore euisl iriliquisim zzriustrud ent iriuscil in velit, quam, quamet in heniam, quat augait inisi suscincidunt dolum quam. Enim alisim dolobor tisisi. Tat. Ortie tem in henis nonullut landre ming erostie eriustio dolorper aliquis delestio eugait ute exeraestrud magnisl esectem quis aci blam dio et la consequamet ad diatue con enit ex exerit luptat wis nonse velit am, vullum ex eniam iriustio elis el inisi blandiam ing eumsandipis augait nis eu facinibh et, quipit, cor si blaore faci ex exero ero dolore te ming eugiam euip ea acipsustrud.

Enim alisim dolobor tisisi. Tat. Ortie tem in henis nonullut landre ming erostie eriustio dolorper aliquis delestio eugait ute exeraestrud magnisl esectem quis aci blam dio et la consequamet ad diatue con enit ex exerit luptat wis nonse velit am, vullum ex eniam iriustio elis el inisi blandiam ing eumsandipis augait nis. Feuipsumsan hendreetum nulput iure ver se veraesectem zzriurem do doloreet nonse feum velenim exer ipit am, suscidui te dolenim acil el in ex et, consequ ismolum dolorer secte ex eu faccum zzril doluptat auguera esequi ting ex ea con utet ad et eum zzriure mincidunt aci blamcon henit ex ea faci blaore venit acipit nos aute tatie tem velismodigna faccummy nostin ulputatem in vel etum iustrud molor sim quis nonulla accumsan utem iurem incidunt.

1977

Incillamcore feu facidui sissequi tatum zzriure magnisit nismoluptat nonsed tionseq uiscillummy nullamcommy ut euguer il ipis alit illandre ese dolorti ncincipit lum eu faciduipit alissi. Alit lortio dolorero con henit ad tio dignim velessisim dolesenis etum iriliquisl dolobor sed del iniam dolore faccum eugue modolortie. Quam volor irit lor suscipit, sit inibh er aliquisl deliquis nulputpat vulputpat num vulla feuguer illuptat.

2012

Texte

Fotos

Karten / Wand- und bodengrafiken

vermittelnde elemente Die Ausstellungsmedien setzen sich aus verschiedenen Elementen zusammen: Vertiefungstexten, Fotos, Karten, Illustrationen, Wand- und Bodengrafiken, Projektionen, Animationen und Audiospuren. Durch den Einsatz dieser unterschiedlichen Medien und Grafikelemente wird dem Besucher ermĂśglicht mit all seinen Sinnen in die Thematik einzutauchen.

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illustrationen

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projektionen/ Animationen

audiospuren

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Grafik Leitsystem

wettbewerb staatliches naturhistorisches museum braunschweig

leitschild besucherzentrum

Leitsystem Die Rundwegführung wird durch ein Leitsystem vereinfacht, das sich über das gesamte Burgareal und Teile der Innenstadt Viandens erstreckt. Somit werden den Besuchern die historischen Verknüpfungen der Stadt mit der Burg Vianden veranschaulicht und sie werden bereits bei ihrer Ankunft auf die Burg aufmerksam gemacht. Das Leitsystem gibt den Besuchern zudem die Möglichkeit ihren Burgaufenthalt nach Zeit und Wünschen individuell zu gestalten. Die aus Metall gefrästen Wörter und Symbole können flexibel auf verschiedene Untergründe angebracht werden.

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Empfangsschild burg Vianden

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Grafik TYPOGRAFIE

wettbewerb Informationszentrum Burg Vianden

M

Meta Text Übergeordneter, einmaliger Einleitungstext

A

A

Raumtexte

B

B

B

Raumtexte Die Themengebiete werden von Erläuterungen begleitet (1200 Zeichen)

Vertiefungstexte

Vertiefungstexte Bereichstexte zur Themenvertiefung (800 Zeichen) Objektbeschriftung Auszeichnung von Exponaten (300 Zeichen)

Elemente des didaktischen Konzeptes Der Besucher wird mit Hilfe von textlichen und grafischen Elementen durch die Ausstellung begleitet. Die textlichen Erzähl­ebenen gliedern sich in Themen- und Objekttexte. Erstere sind inhaltliche Vertiefungsinformationen und letztere geben Auskunft über die Exponate.

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le comtĂŠ de vianden die Grafschaft Vianden Lorperci psuscil iquate del exercidunt nismolo reetue doloreros dunt nullam venibh eliquis acilla faccum eu facidunt velessequat alit praesto od tincilla feu facidui eum nullamconse dionsequate tat, velenit vel irit, vullaore magna feugiat ionumsandre dolore modionu llandip ea faccum veliquipit, commy nonulla. Velis do diamet lut vullamc onullam irit at aliquam dolenit wisit, consendre te dolore mod dionsed tet ing ex ero estrud enismod tat. Hent vullam dipit la conum digna alit euguerosto eumsan heniat eui tatum eugue consectem aliquis alit ver sumsan volobor alis ad magna consed min el ullamet, suscincidunt dolum quam, quat. Lamet vel eum inibh ero ea facip ex exero odolore euisl iriliquisim zzriustrud ent iriuscil in velit, quam, quamet in heniam, quat augait inisi suscincidunt dolum quam. Enim alisim dolobor tisisi. Tat. Ortie tem in henis nonullut landre ming erostie eriustio dolorper aliquis delestio eugait ute exeraestrud magnisl esectem quis aci blam dio et la consequamet ad diatue con enit ex exerit luptat wis nonse velit am, vullum ex eniam iriustio elis el inisi blandiam ing eumsandipis augait nis eu facinibh et, quipit, cor si blaore faci ex exero ero dolore te ming eugiam euip ea acipsustrud.

1,70 m 1,60 m

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0,90 m

A-Text

neo.studio neumann schneider architekten

C-Text Seite 53


Grafik TYPOGRAFIE

wettbewerb Informationszentrum Burg Vianden

Besucherzentrum Trade Gothic Bold 48 pt

Die Burg Trade Gothic Bold 32 pt

Vianden Trade Gothic Bold 96 pt

Mittelalter Trade Gothic Light 48 pt

1843 Trade Gothic Bold 144 pt

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le comté de vianden die Grafschaft Vianden Lorperci psuscil iquate del exercidunt nismolo reetue doloreros dunt nullam venibh eliquis acilla faccum eu facidunt velessequat alit praesto od tincilla feu facidui eum nullamconse dionsequate tat, velenit vel irit, vullaore magna feugiat ionumsandre dolore modionu llandip ea faccum veliquipit, commy nonulla. Velis do diamet lut vullamc onullam irit at aliquam dolenit wisit, consendre te dolore mod dionsed tet ing ex ero estrud enismod tat. Hent vullam dipit la conum digna alit euguerosto eumsan heniat eui tatum eugue consectem aliquis alit ver sumsan volobor alis ad magna consed min el ullamet, suscincidunt dolum quam, quat. Lamet vel eum inibh ero ea facip ex exero odolore euisl iriliquisim zzriustrud ent iriuscil in velit, quam, quamet in heniam, quat augait inisi suscincidunt dolum quam. Enim alisim dolobor tisisi. Tat. Ortie tem in henis nonullut landre ming erostie eriustio dolorper aliquis delestio eugait ute exeraestrud magnisl esectem quis aci blam dio et la consequamet ad diatue con enit ex exerit luptat wis nonse velit am, vullum ex eniam iriustio elis el inisi blandiam ing eumsandipis augait nis eu facinibh et, quipit, cor si blaore faci ex exero ero dolore te ming eugiam euip ea acipsustrud.

Enim alisim dolobor tisisi. Tat. Ortie tem in henis nonullut landre ming erostie eriustio dolorper aliquis delestio eugait ute exeraestrud magnisl esectem quis aci blam dio et la consequamet ad diatue con enit ex exerit luptat wis nonse velit am, vullum ex eniam iriustio elis el inisi blandiam ing eumsandipis augait nis. Feuipsumsan hendreetum nulput iure ver se veraesectem zzriurem do doloreet nonse feum velenim exer ipit am, suscidui te dolenim acil el in ex et, consequ ismolum dolorer secte ex eu faccum zzril doluptat auguera esequi ting ex ea con utet ad et eum zzriure mincidunt aci blamcon henit ex ea faci blaore venit acipit nos aute tatie tem velismodigna faccummy nostin ulputatem in vel etum iustrud molor sim quis nonulla accumsan utem iurem incidunt. Incillamcore feu facidui sissequi tatum zzriure magnisit nismoluptat nonsed tionseq uiscillummy nullamcommy ut euguer il ipis alit illandre ese dolorti ncincipit lum eu faciduipit alissi. Alit lortio dolorero con henit ad tio dignim velessisim dolesenis etum iriliquisl dolobor sed del iniam dolore faccum eugue modolortie. Quam volor irit lor suscipit, sit inibh er aliquisl deliquis nulputpat vulputpat num vulla feuguer illuptat.

Glasträger

Faux-Texte Lorperci psuscil iquate del exercidunt nismolo reetue doloreros dunt nullam venibh eliquis acilla faccum eu facidunt velessequat alit praesto od tincilla feu facidui eum nullamconse dionsequate tat, velenit vel irit, vullaore magna feugiat ionumsandre dolore modionu llandip ea faccum veliquipit, commy nonulla. Velis do diamet lut vullamc onullam irit at aliquam dolenit wisit, consendre te dolore mod dionsed tet ing ex ero estrud enismod tat. Hent vullam dipit la conum digna alit euguerosto eumsan heniat eui tatum eugue consectem aliquis alit ver sumsan volobor alis ad magna consed min el ullamet, suscincidunt dolum quam, quat. Lamet vel eum inibh ero ea facip ex exero odolore euisl iriliquisim zzriustrud ent iriuscil in velit, quam, quamet in heniam, quat augait inisi suscincidunt dolum quam.

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Leuchtträger

Text auf Vitrinen

Textträger Die Texte sind je nach Themenbereich und Funktion auf verschiedenen Trägertypen plaziert. So können diese auf Glas-, Leuchtträgern oder Vitrinenflächen angebracht werden.

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Grafik typografie

wettbewerb Informationszentrum Burg Vianden

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Textbeispiel A -Text:

Textbeispiel B-Text:

Titel max. 80 Zeichen 84 pt Trade Gothic Bold

Titel max. 80 Zeichen 64 pt Trade Gothic Bold

Fließtext 1200 Zeichen pro Spalte 56 pt Trade Gothic Medium

Fließtext 800 Zeichen pro Spalte 32 pt Trade Gothic Medium

Incillamcore feu facidui sissequi tatum zzriure magnisit nismoluptat nonsed tionseq uiscillummy nullamcommy ut euguer il ipis alit illandre ese dolorti ncincipit lum eu faciduipit alissi. Alit lortio dolorero con henit ad tio dignim velessisim dolesenis etum iriliquisl dolobor sed del iniam dolore faccum eugue modolortie. Quam volor irit lor suscipit, sit inibh er aliquisl deliquis nulputpat vulputpat num vulla feuguer illuptat.

A-Text

B-Text

a-texte und B-Texte Die A-Texte sind die Raum- oder Raumbereichshaupttexte. Sie führen den Besucher in die verschiedenen Themengebiete ein. Die B-Texte bauen auf die A-Texte auf und dienen als Vertiefungsebene für bestimmte Objekte oder Objektbereiche.

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objektname Ort, Jahr Material

Textbeispiel C -Text: Titel max. 80 Zeichen 21 pt Trade Gothic Bold Fließtext max. 300 Zeichen 16 pt Trade Gothic Medium Objektbeschriftung dreizeilig 13,5 pt Trade Gothic Medium

objekttexte Jedes Exponat wird durch eine 3-4 zeilige Objektbeschriftung mit Eckdaten versehen. Der Objekttext (max. 300 Zeichen) vertieft die Objektbeschreibung und eröffnet die Möglichkeit bestimmte Exponate herauszuheben.

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NEO.STUDIO ARCHITEKTEN LEUSCHNERDAMM 13 D-10999 BERLIN TEL +49.30 27 49 82 85 FAX +49.30 27 49 82 83 MAIL@NEO-STUDIO.DE WWW.NEO-STUDIO.DE

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