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Rein ins Vergnügen

Herzlich Willkommen in Deutschlands größter Rotweinlandschaft

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Rein ins Vergnügen

Herzlich Willkommen in Deutschlands größter Rotweinlandschaft

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Interview mit der Weinprinzessin Tabea Buck aus Lauffen am Neckar.

Interview

Was macht unseren Wein so einzigartig? Wie viel Leidenschaft und Know-How die Winzer und Kellermeister in ihre Trauben und Weine legen, genießt man mit jedem Schluck: fruchtige und gehaltvolle Weine,

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UNGEN

ken. Und da s ist genau was den das, „Bäsa“ ausm acht: Eine rust ikale Um gebung, Wein aus ei gener Herst ellung, einfache G erichte, urig e Gast­ räume und eine unko mpli­ zierte Gesel ligkeit. Hie r rückt man zusam men und ko mmt schnell ins Gespräch. Besen­ kalender in formieren, wo und wann in Ihre rN an der Tür hä ähe der Besen ngt. Schaue n Sie doch mal re in!

BESENWIRT

Willkommen in Deutschlands größter Rotweinlandschaft! Flankiert von den beiden Höhenzügen Stromberg und Heuchelberg liegt die Neckar-Zaber Region, südlich von Heilbronn, im Herzen Württembergs. Ein sanft geformtes Kulturland mit einer reichen Geschichte lädt ein, südländisches Flair und Lebensart zu genießen. In mildem Klima, auf fruchtbaren Keuper- und Muschelkalkböden wird seit jeher Wein angebaut. Auf terrassierten Steillagen, an sonnigen Hängen gedeihen Weine von unverwechselbarer Eigenständigkeit.

, male­ Rebstöcke Knorrige rn und e au m ocken rische Tr n: Zu jeder Jah­ se Weinterras idyllische dt die lä it e resz berge zu in e W t der Landschaf n Spaziergängen nte i ausgedeh sich dabe dem, der l h o h­ W fü n ein. te u le igen Fach von kund Gästen die die ihren t, ss lä n re ieser Kul­ n e Fleck d schönsten . Neben­ n e aft zeig turlandsch l Wissenswertes vie bei wird

FÜHR WEINBERG

Von der Sonne verwöhnt

W ein

SCHAF TEN

Region u n d

Besenwirts chaften ha ben nur sporadisch geöffnet un d dann hängt, zum Zeichen, ein Besen an ihrer Tür. Eine über ta usend Jahre alte Tradition, di e ein Dekret Karls des G auf roßen zurückgeht , der es de n Wein­ bauern erla ubte, einen Teil ih­ res Weines selber und in den eigenen H öfen auszus chen­

eschichte über die G vermittelt die Arbeit aus, über des Weinb die Be­ r e b ü erg, zelnen im Weinb in e r iten de er aus d sonderhe , . Den Wein wird, rt Rebsorten e lt ke ge ben diesen Trau eich vor Ort ver­ gl Sachen kann man kunde in ch Fa . n e mpakt kost ko , g rzweili Wein, ku . n len Sinne und mit al

facettenreich und einzigartig. Dass wir Rotweinexperten sind, schmeckt man! Was empfehlen Sie dem Besucher der Neckar-Zaber Region, der Weinkultur erleben möchte? Wer Weinkultur genießen und Menschen kennenlernen möchte, dem empfehle ich unsere Weinfeste in ihrer Vielfalt. Egal ob klein und persönlich in den Dörfern, exklusiv mit einem Motto an besonderen Orten oder groß und vielfältig in der Weinauswahl. Und eine Wanderung durch Weinberge und unsere Natur ist selbst für mich immer wieder faszinierend und erholsam.

Weinlese mit Blick auf Burg Neipperg

Nichts passt besser zu neuem Wein als hausgemachter Zwiebelkuchen

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Interview mit der Weinprinzessin Tabea Buck aus Lauffen am Neckar.

Interview

Was macht unseren Wein so einzigartig? Wie viel Leidenschaft und Know-How die Winzer und Kellermeister in ihre Trauben und Weine legen, genießt man mit jedem Schluck: fruchtige und gehaltvolle Weine,

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UNGEN

ken. Und da s ist genau was den das, „Bäsa“ ausm acht: Eine rust ikale Um gebung, Wein aus ei gener Herst ellung, einfache G erichte, urig e Gast­ räume und eine unko mpli­ zierte Gesel ligkeit. Hie r rückt man zusam men und ko mmt schnell ins Gespräch. Besen­ kalender in formieren, wo und wann in Ihre rN an der Tür hä ähe der Besen ngt. Schaue n Sie doch mal re in!

BESENWIRT

Willkommen in Deutschlands größter Rotweinlandschaft! Flankiert von den beiden Höhenzügen Stromberg und Heuchelberg liegt die Neckar-Zaber Region, südlich von Heilbronn, im Herzen Württembergs. Ein sanft geformtes Kulturland mit einer reichen Geschichte lädt ein, südländisches Flair und Lebensart zu genießen. In mildem Klima, auf fruchtbaren Keuper- und Muschelkalkböden wird seit jeher Wein angebaut. Auf terrassierten Steillagen, an sonnigen Hängen gedeihen Weine von unverwechselbarer Eigenständigkeit.

, male­ Rebstöcke Knorrige rn und e au m ocken rische Tr n: Zu jeder Jah­ se Weinterras idyllische dt die lä it e resz berge zu in e W t der Landschaf n Spaziergängen nte i ausgedeh sich dabe dem, der l h o h­ W fü n ein. te u le igen Fach von kund Gästen die die ihren t, ss lä n re ieser Kul­ n e Fleck d schönsten . Neben­ n e aft zeig turlandsch l Wissenswertes vie bei wird

FÜHR WEINBERG

Von der Sonne verwöhnt

W ein

SCHAF TEN

Region u n d

Besenwirts chaften ha ben nur sporadisch geöffnet un d dann hängt, zum Zeichen, ein Besen an ihrer Tür. Eine über ta usend Jahre alte Tradition, di e ein Dekret Karls des G auf roßen zurückgeht , der es de n Wein­ bauern erla ubte, einen Teil ih­ res Weines selber und in den eigenen H öfen auszus chen­

eschichte über die G vermittelt die Arbeit aus, über des Weinb die Be­ r e b ü erg, zelnen im Weinb in e r iten de er aus d sonderhe , . Den Wein wird, rt Rebsorten e lt ke ge ben diesen Trau eich vor Ort ver­ gl Sachen kann man kunde in ch Fa . n e mpakt kost ko , g rzweili Wein, ku . n len Sinne und mit al

facettenreich und einzigartig. Dass wir Rotweinexperten sind, schmeckt man! Was empfehlen Sie dem Besucher der Neckar-Zaber Region, der Weinkultur erleben möchte? Wer Weinkultur genießen und Menschen kennenlernen möchte, dem empfehle ich unsere Weinfeste in ihrer Vielfalt. Egal ob klein und persönlich in den Dörfern, exklusiv mit einem Motto an besonderen Orten oder groß und vielfältig in der Weinauswahl. Und eine Wanderung durch Weinberge und unsere Natur ist selbst für mich immer wieder faszinierend und erholsam.

Weinlese mit Blick auf Burg Neipperg

Nichts passt besser zu neuem Wein als hausgemachter Zwiebelkuchen

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LEMBERGER-EXP

zwischen Stromund Heuchel­ berg zu vermitte ln. Unterwegs werden leckere Weine verkos­ tet, dazu ein zü nftiges Vesper oder Kaffee und Kuchen. Eine kleine Gruppenr eise durch die Schwäbische To skana, so un­ terhaltsam wie inf ormativ.

Höhepunkt im Weinjahr – die Traubenlese

5

Köp­ te und zwei Trauben, Brüs der r tu lp ku ns ne fe: Die Brun tlerin Ursula ns Güglinger Kü verschwende­ elt Stock vermitt ich­ üppige Weibl rische Fülle, och N n. les Lebe keit und pral etwas zu e si ht etwas mac nn erem: Sie ka ganz Besond andeln. rw ve n ei W Wasser in Her­ n vor der Der Brunne Hof en ch ts Deu zogskelter im t näm­ de en sp n in Güglinge r. Bei r Trinkwasse lich nicht nu en, ng ltu ta Verans offiziellen sfeiern in re Ve , en privaten Fest

WEINBRUNN

R ESS

Eine kleine Rund fahrt dauert eine oder einein halb Stunden, bei einer großen ist man fünf Stunden unterwe gs: Gemüt­ lich zuckelt der urige „Lem­ berger Express“ durch das Za­ bergäu, mit ein em kundigen Chauffeur und Fremdenfüh­ rer, der alles dran setzt, seinen Reisegästen die besondere Schönheit der We inlandschaft

EN

Sc h ö n e s M iteinande r nnen sfahrten kö oder Ausflug h und sc un W f au , t die Besucher bei der Stad Vorbestellung n Rot- oder ihre Güglingen, Brun­ rekt aus der di n ei ßw ei W en. nenfigur zapf

Das Zabergäu und seine Geschichte im Blick: Aussichtsplattform „Weißer Steinbruch“

Das Leben ist viel zu kurz, um schlechten Wein zu trinken. Und ein guter Wein ist viel zu schade, um allein getrunken zu werden. Guter Wein entspannt den Geist.

Geselliger Genuss

Er beflügelt die Gedanken und beseelt die Rede. Er fördert das Gespräch und damit die Geselligkeit und die Freundschaft. Ob Sie als Paar unterwegs sind, im Familien- oder Freundeskreis, auf privater oder geschäftlicher Gruppenreise – bei uns finden Sie vielfältige Angebote und Möglichkeiten, Weingenuss und Geselligkeit zu kultivieren. Herr Wagner, Sie und Ihre Frau verbringen jedes Jahr einige Tage im Zabergäu?

Interview

Ja, zusammen mit drei befreundeten Ehepaaren. Wir kennen uns seit unserer Jugend. Inzwischen wohnen wir verstreut in ganz Deutschland: Lübeck, Chemnitz, Wuppertal, Goslar. Doch jedes Jahr verbringen wir hier eine gemeinsame Woche.

Warum gerade hier? Wir lieben den hiesigen Wein. Trollin­ger, Lemberger, Samtrot. Bei jedem Besuch decken wir uns wieder ein. Durch die vielen Weinproben und Weinwanderungen, an denen wir inzwischen teilgenommen haben, sind wir selber zu Weinkennern geworden. Sie kommen immer im Herbst? Genau, wenn die Trauben reif sind und das Weinlaub sich färbt. Ein einmaliges Landschaftsbild! Mit dem Wengerter, bei dem wir immer wohnen, haben wir verabredet, dass wir nächstes Jahr bei der Lese helfen. Das wollen wir unbedingt mal erleben.

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LEMBERGER-EXP

zwischen Stromund Heuchel­ berg zu vermitte ln. Unterwegs werden leckere Weine verkos­ tet, dazu ein zü nftiges Vesper oder Kaffee und Kuchen. Eine kleine Gruppenr eise durch die Schwäbische To skana, so un­ terhaltsam wie inf ormativ.

Höhepunkt im Weinjahr – die Traubenlese

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Köp­ te und zwei Trauben, Brüs der r tu lp ku ns ne fe: Die Brun tlerin Ursula ns Güglinger Kü verschwende­ elt Stock vermitt ich­ üppige Weibl rische Fülle, och N n. les Lebe keit und pral etwas zu e si ht etwas mac nn erem: Sie ka ganz Besond andeln. rw ve n ei W Wasser in Her­ n vor der Der Brunne Hof en ch ts Deu zogskelter im t näm­ de en sp n in Güglinge r. Bei r Trinkwasse lich nicht nu en, ng ltu ta Verans offiziellen sfeiern in re Ve , en privaten Fest

WEINBRUNN

R ESS

Eine kleine Rund fahrt dauert eine oder einein halb Stunden, bei einer großen ist man fünf Stunden unterwe gs: Gemüt­ lich zuckelt der urige „Lem­ berger Express“ durch das Za­ bergäu, mit ein em kundigen Chauffeur und Fremdenfüh­ rer, der alles dran setzt, seinen Reisegästen die besondere Schönheit der We inlandschaft

EN

Sc h ö n e s M iteinande r nnen sfahrten kö oder Ausflug h und sc un W f au , t die Besucher bei der Stad Vorbestellung n Rot- oder ihre Güglingen, Brun­ rekt aus der di n ei ßw ei W en. nenfigur zapf

Das Zabergäu und seine Geschichte im Blick: Aussichtsplattform „Weißer Steinbruch“

Das Leben ist viel zu kurz, um schlechten Wein zu trinken. Und ein guter Wein ist viel zu schade, um allein getrunken zu werden. Guter Wein entspannt den Geist.

Geselliger Genuss

Er beflügelt die Gedanken und beseelt die Rede. Er fördert das Gespräch und damit die Geselligkeit und die Freundschaft. Ob Sie als Paar unterwegs sind, im Familien- oder Freundeskreis, auf privater oder geschäftlicher Gruppenreise – bei uns finden Sie vielfältige Angebote und Möglichkeiten, Weingenuss und Geselligkeit zu kultivieren. Herr Wagner, Sie und Ihre Frau verbringen jedes Jahr einige Tage im Zabergäu?

Interview

Ja, zusammen mit drei befreundeten Ehepaaren. Wir kennen uns seit unserer Jugend. Inzwischen wohnen wir verstreut in ganz Deutschland: Lübeck, Chemnitz, Wuppertal, Goslar. Doch jedes Jahr verbringen wir hier eine gemeinsame Woche.

Warum gerade hier? Wir lieben den hiesigen Wein. Trollin­ger, Lemberger, Samtrot. Bei jedem Besuch decken wir uns wieder ein. Durch die vielen Weinproben und Weinwanderungen, an denen wir inzwischen teilgenommen haben, sind wir selber zu Weinkennern geworden. Sie kommen immer im Herbst? Genau, wenn die Trauben reif sind und das Weinlaub sich färbt. Ein einmaliges Landschaftsbild! Mit dem Wengerter, bei dem wir immer wohnen, haben wir verabredet, dass wir nächstes Jahr bei der Lese helfen. Das wollen wir unbedingt mal erleben.

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Wandern u nd Ra deln Ideales Ausflugsziel – der Badesee Ehmetsklinge

s Bonifaziu soll einst Hier oben fel gerungen und Teu el mit dem el Micha m Erzeng men ha­ vo i dabe m o k ung be Unterstütz en spürt auch der b o r ie H . n n Genius be nderer de a W e g zigartige heuti in e ießt die enwald, Loci, gen d is zum O lb. b t h ic ss Au nA wäbische bis zur Sch

7

„Wandern ist die vollkommenste Art der Fortbewegung, wenn man das wahre Leben entdecken will. Es ist der Weg in die Freiheit“: Was Elisabeth von Arnim über das Wandern sagt, lässt sich gewiss auch auf das Fahrradfahren beziehen. Mit zahlreichen, gut gewarteten und markierten Wanderwegen und einem ausgebauten Netz von Radwegen lädt die Neckar-Zaber Region ein, ihre vielseitige, anmutige und zuweilen spektakuläre Landschaft zu erkunden. Intensiv, gemächlich, mit allen Sinnen.

Frau Lorenz, warum sind Sie mit Ihren Freunden hier so gerne per Rad unterwegs? Die Radwege entlang des Neckars, der Zaber, der Schozach sind kaum zu toppen! Viel Aussicht! Viel Romantik! Oder das obere Zabergäu. Die Ehmetsklinge zum Beispiel! Morgens ganz früh ist es dort besonders schön. Sie kommen aus Stuttgart? Mit dem Zug! Das geht wunderbar! In Nordheim oder Lauffen steige ich aus, mittendrin im Radlerparadies! Will ich mich mal so richtig anstrengen, wähle ich Strecken, die bergan führen, in die Weinberge, auf die Höhenzüge. Oder kleinere Straßen, wo man ordentlich Tempo machen kann. Will ich eher eine gemütliche Tour, fahre ich die Flussufer entlang und verbinde die Fahrt mit einem Besuch im Biergarten oder einer

Haben Sie bereits den Literarischen Radweg erkundet? Natürlich! Und ich habe die Begegnung mit Hölderlin, Sophie La Roche und Heuss sehr genossen!

ERGER WAR TE

Die Entdeckung der Langsamkeit

Interview

Früher dien te er als Wac hturm, heute ist er Aus ein beliebtes sichtsturm und Ausflugsziel : Die Heuchelberg er Warte bildet die östliche Spitze des H öhen­ zugs und ermöglicht einen Ausblick üb er weite Te ile des Unterlands. Der impo sante Turm, 20 Met mehr als 50 er hoch und 0 de unter Eb Jahre alt, wur­ erhard im Barte gebaut, als Endpunkt un d zur Befestigung des Altwür ttem­ bergischen Landgraben s.

Café­terrasse. Ich habe da meine Lieblingsplätze. Jedes Mal kehre ich erholt, glücklich und voll schöner Eindrücke in die Stadt zurück.

Wer die Heu chelberger Warte von Nordh eim aus an steuert, erwandert sich einen Teil die­ ser ehemal igen Nordg re Württembe rgs. Bei Nor nze dheim hat er zu dem einen wun­ derbaren A usblick auf einen Altarm des Neckars, ei n id lisches Natur schutzgebiet yl­ .

HEUCHELB

s­ esondere as ganz B erg. Das Es ist etw b ls e a h m Mic ­ mit diese der Wäch hen und 4 9 3 it m Wahrzeic t is abergäus öchste ter des Z dessen h ch u a führen n Metern fe . 222 Stu ­ g n u b e a rh th E a rinen rischen K Plateau vom histo s a d f u och a ls, plaisier h Bergkege mpfen u ie st d s it s e re d be offenbar ätten st lt auf dem u K r e d Röm e Kelten un licherweis n; mög haelskir­ te te h ic rr e ic heutige M thront die auerresten eines M f che au mpels. ischen Te galloröm

MICHAELS

BERG

Herbstwanderung im Heuchelberg

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Wandern u nd Ra deln Ideales Ausflugsziel – der Badesee Ehmetsklinge

s Bonifaziu soll einst Hier oben fel gerungen und Teu el mit dem el Micha m Erzeng men ha­ vo i dabe m o k ung be Unterstütz en spürt auch der b o r ie H . n n Genius be nderer de a W e g zigartige heuti in e ießt die enwald, Loci, gen d is zum O lb. b t h ic ss Au nA wäbische bis zur Sch

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„Wandern ist die vollkommenste Art der Fortbewegung, wenn man das wahre Leben entdecken will. Es ist der Weg in die Freiheit“: Was Elisabeth von Arnim über das Wandern sagt, lässt sich gewiss auch auf das Fahrradfahren beziehen. Mit zahlreichen, gut gewarteten und markierten Wanderwegen und einem ausgebauten Netz von Radwegen lädt die Neckar-Zaber Region ein, ihre vielseitige, anmutige und zuweilen spektakuläre Landschaft zu erkunden. Intensiv, gemächlich, mit allen Sinnen.

Frau Lorenz, warum sind Sie mit Ihren Freunden hier so gerne per Rad unterwegs? Die Radwege entlang des Neckars, der Zaber, der Schozach sind kaum zu toppen! Viel Aussicht! Viel Romantik! Oder das obere Zabergäu. Die Ehmetsklinge zum Beispiel! Morgens ganz früh ist es dort besonders schön. Sie kommen aus Stuttgart? Mit dem Zug! Das geht wunderbar! In Nordheim oder Lauffen steige ich aus, mittendrin im Radlerparadies! Will ich mich mal so richtig anstrengen, wähle ich Strecken, die bergan führen, in die Weinberge, auf die Höhenzüge. Oder kleinere Straßen, wo man ordentlich Tempo machen kann. Will ich eher eine gemütliche Tour, fahre ich die Flussufer entlang und verbinde die Fahrt mit einem Besuch im Biergarten oder einer

Haben Sie bereits den Literarischen Radweg erkundet? Natürlich! Und ich habe die Begegnung mit Hölderlin, Sophie La Roche und Heuss sehr genossen!

ERGER WAR TE

Die Entdeckung der Langsamkeit

Interview

Früher dien te er als Wac hturm, heute ist er Aus ein beliebtes sichtsturm und Ausflugsziel : Die Heuchelberg er Warte bildet die östliche Spitze des H öhen­ zugs und ermöglicht einen Ausblick üb er weite Te ile des Unterlands. Der impo sante Turm, 20 Met mehr als 50 er hoch und 0 de unter Eb Jahre alt, wur­ erhard im Barte gebaut, als Endpunkt un d zur Befestigung des Altwür ttem­ bergischen Landgraben s.

Café­terrasse. Ich habe da meine Lieblingsplätze. Jedes Mal kehre ich erholt, glücklich und voll schöner Eindrücke in die Stadt zurück.

Wer die Heu chelberger Warte von Nordh eim aus an steuert, erwandert sich einen Teil die­ ser ehemal igen Nordg re Württembe rgs. Bei Nor nze dheim hat er zu dem einen wun­ derbaren A usblick auf einen Altarm des Neckars, ei n id lisches Natur schutzgebiet yl­ .

HEUCHELB

s­ esondere as ganz B erg. Das Es ist etw b ls e a h m Mic ­ mit diese der Wäch hen und 4 9 3 it m Wahrzeic t is abergäus öchste ter des Z dessen h ch u a führen n Metern fe . 222 Stu ­ g n u b e a rh th E a rinen rischen K Plateau vom histo s a d f u och a ls, plaisier h Bergkege mpfen u ie st d s it s e re d be offenbar ätten st lt auf dem u K r e d Röm e Kelten un licherweis n; mög haelskir­ te te h ic rr e ic heutige M thront die auerresten eines M f che au mpels. ischen Te galloröm

MICHAELS

BERG

Herbstwanderung im Heuchelberg

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K ANUSTATIO

Ruhig und breit fließt Neckar be der i Lauffen. Seine Strömung vo r der Staust ufe so gering, da ss man soga ist r ge­ gen den St rom paddel n kann. Ideale Bed ingungen al so für eine Rundf ahrt mit de m Kanu, von Lauffe n nach Kirc hheim und zurück . Bei der K anusta­ tion in Lauf fen kann m an si Boote und Schwimmw ch esten

Freiraum Landschaft Bewegung Landschaft breitet sich aus. Landschaft bietet sich an. Landschaft macht Lust, sich in ihr und mit ihr zu bewegen. Bewegung ist immer auch Meditation, Inspiration und eine körperliche und geistige Herausforderung. Bewegung bringt Schwung ins Leben, vertreibt Verstimmungen, unterstützt die Gesundheit. Wer sich bewegt, bleibt jung und munter. Schwimmen, Bogenschießen, Klettern, Golfen, Paddeln: Die Neckar-Zaber Region bietet viele Möglich­keiten, Bewegung, Freizeit, Spiel und Sport zu verknüpfen, zu genießen. Interview mit Hannes Hartmann

Typische Streuobstwiesen in voller Blüte

9

Interview

„Hole in One“, „Putting Green“, „Par“ – Herr Hartmann, nach Ihrem Schnupperkurs auf dem Cleebronner Golfplatz Neumagenheim sind das für Sie geläufige Vokabeln geworden? Ja, ich kenne auch bereits den Unterschied

leihen und bekommt gründliche eine Einweisung , um das Necka rland vom Fluss aus zu er kunden. A us die­ ser Perspe ktive ein La nd mit viel Grün, vi elen Möwen einem wei ten Himmel und . Eine Kanufahrt is t auch eine Mög­ lichkeit, die Langsamke it neu zu entdecke n. Allein, in Gruppe, al der s Familie – und auch, wen n man no ch nie vorher in ei nem Kanu geses­ sen hat.

n schwin­ erklimme „Wenn wir ann sind d öhen“ H e d ln e d im Mon­ cheinlich wir wahrs ald in Zaberfeld. rw Helm, key Klette mit einem t tz ü h sc e G Seil, an­ mit einem ndigen gesichert ku m n eine geleitet vo e künstli­ d mit Hilf n u r e n ai wir mit Tr ie d , e ff ergri befesti­ cher Klett n e an Bäum Bändern in e e ganz n wir hier gen, lerne rnen uns le d n rtart u neue Spo z neuen n n einer ga Klettern selber vo nen. Beim s hin­ n Seite ken u r e b wir ü wachsen

Grenzen n unsere schnell, aus, teste n e if begre ing sich aus und b onkey Clim warum M eliebtheit B n e d n hse einer wac ltimatives nd als u Wipfeln erfreut u n nis in de nur für Walderleb t h ic N . ilt e g rungen der Bäum e rd o sf Herau die, die lieben.

ALD KLET TERW

N

Natur erle ben

zwischen Pitchen und Chippen und weiß, wie man beim Putten den richtigen Break erkennt... Ich habe den Schnupperkurs zum Geburtstag von den Kollegen geschenkt bekommen und ich muss sagen, ich habe sofort Feuer gefangen. Werden Sie dabei bleiben? Oja! Der Platz hier oben ist wunderschön, die Menschen sind nett und der Unterricht modern und effektiv. Ich habe mich gleich zum Gruppentraining angemeldet. Ja, ich habe bereits nach dem ersten Mal den Ehrgeiz entwickelt, die Platzreife zu erwerben. Dann werde ich auch den Golfplatz bei Schloss Liebenstein ausprobieren.

Holunderträume aus der Region

Sonnenblumenmeer am Fuße des „Hörnles“

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K ANUSTATIO

Ruhig und breit fließt Neckar be der i Lauffen. Seine Strömung vo r der Staust ufe so gering, da ss man soga ist r ge­ gen den St rom paddel n kann. Ideale Bed ingungen al so für eine Rundf ahrt mit de m Kanu, von Lauffe n nach Kirc hheim und zurück . Bei der K anusta­ tion in Lauf fen kann m an si Boote und Schwimmw ch esten

Freiraum Landschaft Bewegung Landschaft breitet sich aus. Landschaft bietet sich an. Landschaft macht Lust, sich in ihr und mit ihr zu bewegen. Bewegung ist immer auch Meditation, Inspiration und eine körperliche und geistige Herausforderung. Bewegung bringt Schwung ins Leben, vertreibt Verstimmungen, unterstützt die Gesundheit. Wer sich bewegt, bleibt jung und munter. Schwimmen, Bogenschießen, Klettern, Golfen, Paddeln: Die Neckar-Zaber Region bietet viele Möglich­keiten, Bewegung, Freizeit, Spiel und Sport zu verknüpfen, zu genießen. Interview mit Hannes Hartmann

Typische Streuobstwiesen in voller Blüte

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Interview

„Hole in One“, „Putting Green“, „Par“ – Herr Hartmann, nach Ihrem Schnupperkurs auf dem Cleebronner Golfplatz Neumagenheim sind das für Sie geläufige Vokabeln geworden? Ja, ich kenne auch bereits den Unterschied

leihen und bekommt gründliche eine Einweisung , um das Necka rland vom Fluss aus zu er kunden. A us die­ ser Perspe ktive ein La nd mit viel Grün, vi elen Möwen einem wei ten Himmel und . Eine Kanufahrt is t auch eine Mög­ lichkeit, die Langsamke it neu zu entdecke n. Allein, in Gruppe, al der s Familie – und auch, wen n man no ch nie vorher in ei nem Kanu geses­ sen hat.

n schwin­ erklimme „Wenn wir ann sind d öhen“ H e d ln e d im Mon­ cheinlich wir wahrs ald in Zaberfeld. rw Helm, key Klette mit einem t tz ü h sc e G Seil, an­ mit einem ndigen gesichert ku m n eine geleitet vo e künstli­ d mit Hilf n u r e n ai wir mit Tr ie d , e ff ergri befesti­ cher Klett n e an Bäum Bändern in e e ganz n wir hier gen, lerne rnen uns le d n rtart u neue Spo z neuen n n einer ga Klettern selber vo nen. Beim s hin­ n Seite ken u r e b wir ü wachsen

Grenzen n unsere schnell, aus, teste n e if begre ing sich aus und b onkey Clim warum M eliebtheit B n e d n hse einer wac ltimatives nd als u Wipfeln erfreut u n nis in de nur für Walderleb t h ic N . ilt e g rungen der Bäum e rd o sf Herau die, die lieben.

ALD KLET TERW

N

Natur erle ben

zwischen Pitchen und Chippen und weiß, wie man beim Putten den richtigen Break erkennt... Ich habe den Schnupperkurs zum Geburtstag von den Kollegen geschenkt bekommen und ich muss sagen, ich habe sofort Feuer gefangen. Werden Sie dabei bleiben? Oja! Der Platz hier oben ist wunderschön, die Menschen sind nett und der Unterricht modern und effektiv. Ich habe mich gleich zum Gruppentraining angemeldet. Ja, ich habe bereits nach dem ersten Mal den Ehrgeiz entwickelt, die Platzreife zu erwerben. Dann werde ich auch den Golfplatz bei Schloss Liebenstein ausprobieren.

Holunderträume aus der Region

Sonnenblumenmeer am Fuße des „Hörnles“

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Interview mit Jutta Michler, Sommelière Frau Michler, als Sommelière setzen Sie sich damit auseinander, welche Weine und Gerichte miteinander harmonieren? Ja, und immer wieder stelle ich fest: Die Weine einer Region passen immer zu dem, was dort gegessen wird. Kein Zufall, sondern ein Zusammenspiel, das sich über Jahrhunderte entwickelt. Zum Beispiel? In unserer Region liebt man kräftige Bratengerichte. Wie den Sauerbraten, der hier mit einer säurebetonten Soße zubereitet wird, und mit einem Schuss Sahne. Eine cremige Soße ist genau richtig für den kräftigen Lemberger. So kann er sich neben dem intensiven Bratengeschmack und Gewürzen wie Wacholder, Nelken oder Lorbeer behaupten. Und seine kräftigen Gerbstoffe im Abgang werden durch den Rahm wunderbar abgepuffert.

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Spätzle, S bleskuc chupfnudeln, hen: Die Träu­ Küche s ist reich chwäbische täten. B an Spe es ziali­ die Ma onders beliebt ultasche sind n. Es dass sie heißt, entstan den bronner Mönche , als Maul­ Fastenz eit Fleis , die in der ch esse ten, die n ses in e inem Te woll­ tel vers igman­ teckten . D ßen die se Nud eshalb hei­ elteigta die mit sche e aus Spin iner feinen M n, asse at, Brät u gefüllt sind, au nd Brötchen c h „Herr bscheiß gotts­ erle“.

Zahlreich, die Restaurants, Gasthäuser, Besenwirtschaften und Cafés, die zur Einkehr einladen

MAULTA

Interview

Spiegelt das Aroma der hiesigen Weine den Charakter unserer Region? Den der Menschen in jedem Fall. Mir sagte mal jemand, wir wären wie der Trollinger - unsere Nationalrebe. Es dauert, bis wir Freundschaft schließen, ist sie jedoch geschlossen, währt sie ein Leben lang. Trinkt man den fruchtig-kernigen Trollinger mit seiner hellen Farbe zum ersten Mal, fehlt zunächst vielleicht der Zugang. Den bekommt man jedoch leicht beim Besuch unserer Weinstuben und Besenwirtschaften, spätestens beim deftigen Vesper. Diese Freundschaft währt dann sicher ein Leben lang.

SCHEN

Essen und Trinke n Ob qu ad tenförm ratisch oder ig, ob rau­ in der serviert B , mit ve rquirlten rühe geröste t o Eiern schmälz der in Butter t“, ob mit Zw „ge­ oder Ka iebeln rto ner fleis ffelsalat oder in ch diese R losen Variante ei­ : Wer egion b es unbedin gt Mau ucht, sollte ltaschen bieren. pro­

Kulinarische Entdeckungsreisen Dort, wo Wein wächst, gedeiht auch Lebensart. Hier weiß man dem Leben die schönsten Seiten abzugewinnen, dem Alltag Poesie zu verleihen. Hier ist das Essen und das Trinken ein Ausdruck von Kultur. Mit Sorgfalt, Verantwortungsbewusstsein und Liebe wird hier angebaut, geerntet, gekeltert, gekocht und serviert und Gastlichkeit wird groß geschrieben: Allerorten ist der Besucher eingeladen, hiesigen Wein, hiesige Spezialitäten zu kosten und das ganz eigene, unverwechselbare Aroma unserer Region zu schmecken und in sich aufzunehmen.

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Interview mit Jutta Michler, Sommelière Frau Michler, als Sommelière setzen Sie sich damit auseinander, welche Weine und Gerichte miteinander harmonieren? Ja, und immer wieder stelle ich fest: Die Weine einer Region passen immer zu dem, was dort gegessen wird. Kein Zufall, sondern ein Zusammenspiel, das sich über Jahrhunderte entwickelt. Zum Beispiel? In unserer Region liebt man kräftige Bratengerichte. Wie den Sauerbraten, der hier mit einer säurebetonten Soße zubereitet wird, und mit einem Schuss Sahne. Eine cremige Soße ist genau richtig für den kräftigen Lemberger. So kann er sich neben dem intensiven Bratengeschmack und Gewürzen wie Wacholder, Nelken oder Lorbeer behaupten. Und seine kräftigen Gerbstoffe im Abgang werden durch den Rahm wunderbar abgepuffert.

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Spätzle, S bleskuc chupfnudeln, hen: Die Träu­ Küche s ist reich chwäbische täten. B an Spe es ziali­ die Ma onders beliebt ultasche sind n. Es dass sie heißt, entstan den bronner Mönche , als Maul­ Fastenz eit Fleis , die in der ch esse ten, die n ses in e inem Te woll­ tel vers igman­ teckten . D ßen die se Nud eshalb hei­ elteigta die mit sche e aus Spin iner feinen M n, asse at, Brät u gefüllt sind, au nd Brötchen c h „Herr bscheiß gotts­ erle“.

Zahlreich, die Restaurants, Gasthäuser, Besenwirtschaften und Cafés, die zur Einkehr einladen

MAULTA

Interview

Spiegelt das Aroma der hiesigen Weine den Charakter unserer Region? Den der Menschen in jedem Fall. Mir sagte mal jemand, wir wären wie der Trollinger - unsere Nationalrebe. Es dauert, bis wir Freundschaft schließen, ist sie jedoch geschlossen, währt sie ein Leben lang. Trinkt man den fruchtig-kernigen Trollinger mit seiner hellen Farbe zum ersten Mal, fehlt zunächst vielleicht der Zugang. Den bekommt man jedoch leicht beim Besuch unserer Weinstuben und Besenwirtschaften, spätestens beim deftigen Vesper. Diese Freundschaft währt dann sicher ein Leben lang.

SCHEN

Essen und Trinke n Ob qu ad tenförm ratisch oder ig, ob rau­ in der serviert B , mit ve rquirlten rühe geröste t o Eiern schmälz der in Butter t“, ob mit Zw „ge­ oder Ka iebeln rto ner fleis ffelsalat oder in ch diese R losen Variante ei­ : Wer egion b es unbedin gt Mau ucht, sollte ltaschen bieren. pro­

Kulinarische Entdeckungsreisen Dort, wo Wein wächst, gedeiht auch Lebensart. Hier weiß man dem Leben die schönsten Seiten abzugewinnen, dem Alltag Poesie zu verleihen. Hier ist das Essen und das Trinken ein Ausdruck von Kultur. Mit Sorgfalt, Verantwortungsbewusstsein und Liebe wird hier angebaut, geerntet, gekeltert, gekocht und serviert und Gastlichkeit wird groß geschrieben: Allerorten ist der Besucher eingeladen, hiesigen Wein, hiesige Spezialitäten zu kosten und das ganz eigene, unverwechselbare Aroma unserer Region zu schmecken und in sich aufzunehmen.

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Naturpark

­ sklinge bei Za an der Ehmet l­ oh W d, n, Wal berfeld. „Wei s das Motto de fühlen“ lautet d un at im He s Zentrums, da d spannend un Naturkunde Man t. te ei er fb in­for­mativ au gut dem Herzen sieht nur mit as man w r, nu ht sie – und man im nem Besuch weiß: Nach ei d un bt le er trum Naturparkzen vielfäl­ e di st Ga r genießt de r Schönheit de tige, reizvolle rg be m ro ft St Kulturlandscha nsiver te in ch no g Heuchelber . und bewusster

NATURPARKZE

Aufriss des Felsens sinnl ich erfassen lässt, und die ande ­ rerseits so an schaulich un d verständlich aufbereitet ist , dass der Besu cher den Boge n nachvollziehe n kann, der sic h hier von eine r Zeit vor 24 5 Millionen Jahr en bis ins 21 . Jahrhundert sp annt.

NTRUM

WEISSER STEIN

BRUCH

Das Naturden kmal Weiße r Steinbruch im Stromberg be i Pfaffenhofen ist ein weitb e­ kannter Fund ort für Fossili en und ein über aus lohnende s Ausflugsziel. Wegen des Au s­ blicks, den m an hier geni e­ ßen kann. Un d wegen de s Einblicks in da s Mittelalter de r Erde, dem M esozoikum. Ei n landschaftlich reizvoller Ort und eine Bege gnung mit de r Geschichte de r Erde, der Ev o­ lution, des Handwerks un d des Zabergäu s. Geschichte , die sich eine rseits durch de n

r en die Wälde Weshalb zähl rg be m ro St k im Naturpar ropas Eu zu g Heuchelber Rolle Welche Naturerbe? iesen bei tw bs uo re St spielen l­ der Artenvie der Erhaltung au nb ei W r de t falt? Wie präg lturlandschaft? die hiesige Ku m facetten­ de s Beispiele au s enkatalog de reichen Them arkzentrums rp tu Na neuen

Der Naturpark Stromberg Heuchelberg lädt ein, Natur mit allen Sinnen zu genießen. Laubwälder, Rebanlagen, Gewässer und Obstwiesen mit reicher Tier- und Pflanzenwelt bilden eine abwechslungsreiche Szenerie mit südländischer Anmut.

Insel des Wohlbefindens

Harmonisch, das Zusammenspiel von Natur und Kultur. Symbolträchtig, die Landschaftsform: Die Höhenzüge Eppinger Hardt, Heuchelberg und die drei Strombergrücken bilden mit ihren Tälern die Form einer zum Gruß geöffneten Hand, heißen den Besucher willkommen. Eine ökologische Insel auch, für zahlreiche, besonders geschützte Tier- und Pflanzen-

Weite Felder und blühende Landschaften im Naturpark Stromberg-Heuchelberg

13

Interview

Interview mit dem Naturparkgeschäfts­ führer Dietmar Gretter Was ist das Besondere am Naturpark Stromberg Heuchelberg? Ich vergleiche ihn gerne mit einer Insel. Denn wie eine Insel erhebt sich das Keuperland von Stromberg und Heuchelberg aus den Gäuflächen und dem Neckarbecken.

arten. Der Specht zum Beispiel, der Hirschkäfer, die Gelbbauchunke. Und eine Insel der Erholung, des Wohlbefindens, inmitten von Ballungszentren. Wie geschaffen, um dem Alltagsstress zu entfliehen. Was können Sie den Besuchern des Naturparks besonders empfehlen? Sich einem unserer ausgebildeten Naturparkführer anzuschließen und dabei mehr zu erfahren, über Geologie, Landschaft, heimische Kultur. Es gibt Kräuter- und Traubenblütenwanderungen, literarische und historische Naturführungen, Fledermausund Schmetterlingsexkursionen. Und viele Angebote speziell für Kinder.

Der Herbst in seiner schönsten Form

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Naturpark

­ sklinge bei Za an der Ehmet l­ oh W d, n, Wal berfeld. „Wei s das Motto de fühlen“ lautet d un at im He s Zentrums, da d spannend un Naturkunde Man t. te ei er fb in­for­mativ au gut dem Herzen sieht nur mit as man w r, nu ht sie – und man im nem Besuch weiß: Nach ei d un bt le er trum Naturparkzen vielfäl­ e di st Ga r genießt de r Schönheit de tige, reizvolle rg be m ro ft St Kulturlandscha nsiver te in ch no g Heuchelber . und bewusster

NATURPARKZE

Aufriss des Felsens sinnl ich erfassen lässt, und die ande ­ rerseits so an schaulich un d verständlich aufbereitet ist , dass der Besu cher den Boge n nachvollziehe n kann, der sic h hier von eine r Zeit vor 24 5 Millionen Jahr en bis ins 21 . Jahrhundert sp annt.

NTRUM

WEISSER STEIN

BRUCH

Das Naturden kmal Weiße r Steinbruch im Stromberg be i Pfaffenhofen ist ein weitb e­ kannter Fund ort für Fossili en und ein über aus lohnende s Ausflugsziel. Wegen des Au s­ blicks, den m an hier geni e­ ßen kann. Un d wegen de s Einblicks in da s Mittelalter de r Erde, dem M esozoikum. Ei n landschaftlich reizvoller Ort und eine Bege gnung mit de r Geschichte de r Erde, der Ev o­ lution, des Handwerks un d des Zabergäu s. Geschichte , die sich eine rseits durch de n

r en die Wälde Weshalb zähl rg be m ro St k im Naturpar ropas Eu zu g Heuchelber Rolle Welche Naturerbe? iesen bei tw bs uo re St spielen l­ der Artenvie der Erhaltung au nb ei W r de t falt? Wie präg lturlandschaft? die hiesige Ku m facetten­ de s Beispiele au s enkatalog de reichen Them arkzentrums rp tu Na neuen

Der Naturpark Stromberg Heuchelberg lädt ein, Natur mit allen Sinnen zu genießen. Laubwälder, Rebanlagen, Gewässer und Obstwiesen mit reicher Tier- und Pflanzenwelt bilden eine abwechslungsreiche Szenerie mit südländischer Anmut.

Insel des Wohlbefindens

Harmonisch, das Zusammenspiel von Natur und Kultur. Symbolträchtig, die Landschaftsform: Die Höhenzüge Eppinger Hardt, Heuchelberg und die drei Strombergrücken bilden mit ihren Tälern die Form einer zum Gruß geöffneten Hand, heißen den Besucher willkommen. Eine ökologische Insel auch, für zahlreiche, besonders geschützte Tier- und Pflanzen-

Weite Felder und blühende Landschaften im Naturpark Stromberg-Heuchelberg

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Interview

Interview mit dem Naturparkgeschäfts­ führer Dietmar Gretter Was ist das Besondere am Naturpark Stromberg Heuchelberg? Ich vergleiche ihn gerne mit einer Insel. Denn wie eine Insel erhebt sich das Keuperland von Stromberg und Heuchelberg aus den Gäuflächen und dem Neckarbecken.

arten. Der Specht zum Beispiel, der Hirschkäfer, die Gelbbauchunke. Und eine Insel der Erholung, des Wohlbefindens, inmitten von Ballungszentren. Wie geschaffen, um dem Alltagsstress zu entfliehen. Was können Sie den Besuchern des Naturparks besonders empfehlen? Sich einem unserer ausgebildeten Naturparkführer anzuschließen und dabei mehr zu erfahren, über Geologie, Landschaft, heimische Kultur. Es gibt Kräuter- und Traubenblütenwanderungen, literarische und historische Naturführungen, Fledermausund Schmetterlingsexkursionen. Und viele Angebote speziell für Kinder.

Der Herbst in seiner schönsten Form

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RÖMER

Lebendige Vergan genheit e rö­ e Spuren di Zahlreich, di bergäu Za im r le mische Sied Villa Da ist die er hinterließen. üb ch uffen, ho rustica in La präch­ e di r de O dem Neckar. , die igantensäule tige Jupiterg Dort . sen fand man in Hau at in einem ik pl steht ihr Re em nach römisch Garten, der de. Auf­ ur w gt le ge Vorbild an e in gende Fund ss sehen erre da n, vo ugen da Güglingen ze größere, ne ei t ns sich hier ei fand, siedlung be zivile Römer

Begegnungen mit Dichtern und Denkern

Fund­ Zahlreiche ein Vicus. äude­ eb G e hbar stücke, bege iale e­d m nen, rekonstruktio es Aus­ ug kl n ei d Ele­mente un itteln zept verm stellungskon mer­ Rö er des dem Besuch nen ei n ge lin üg G museums in igen nd be le n, anschauliche nblick nreichen Ei und facette einer in n be gsle in das Allta . edlung römischen Si

Kunstwerk Hölderlin im Kreisverkehr

15

Eine charaktervolle Landschaft formt charaktervolle Persönlichkeiten. Und ein seit der Jungsteinzeit besiedeltes Gebiet birgt eine reiche Vergangenheit. Kulturdenkmale und Museen laden ein, sie zu erkunden.

Herr Hölderlin, Sie wurden am 20. März 1770 in Lauffen geboren. Ihr Geburtshaus steht unweit des Neckars. Ist der Fluss für Sie von besonderer Bedeutung? Hölderlin: In seinen Tälern wachte mein Herz mir auf zum Leben, seine Wellen umspielten mich, und all der holden Hügel, die dich Wanderer! kennen, ist keiner fremd mir.

Hercules-Statue im Römermuseum

Interview

Und später, als Sie in Frankfurt weilten und in Bordeaux? Hölderlin: Doch wich mir aus treuem Sinn auch da mein Neckar nicht mit seinen lieblichen Wiesen und Uferweiden.

Herr Hölderlin, in zahlreichen Veranstaltungen setzt man sich in Lauffen a. N. mit Ihrem Leben, Ihrem Werk immer wieder neu auseinander. Das sehenswerte Museum zieht viele Besucher an, genauso wie die Skulpturengruppe von Peter Lenk: „Hölderlin im Kreisverkehr“. Sie, Herr Professor Doktor Heuss, wurden am 31. Januar 1884 geboren! Heuss: In Brackenheim! Im Zabergäu, dem angenehm bewegten, breiten Tal zwischen den bewaldeten Höhenzügen des Heuchel- und Strombergs, mit fruchtbarem Ackerboden und mit reichem Weinbau an den Hängen. Der Weinbau – war das nicht das Thema Ihrer Dissertation? Heuss: Ja, sie erschien 1905.

Sie sich gerne an Ihre frühen Jahre in Brackenheim? Heuss: Das Haus in dem wir wohnten lag unmittelbar vor dem altwürttembergischen Schloss. Im übrigen hatten wir stattliche Gärten zur Verfügung; durch einen floß die Zaber. Ich wurde auch in die alte, schöne Kirche mitgenommen. Wer „Auf den Spuren des ersten Bundespräsidenten“ Brackenheim erkundet, macht Station in dieser Kirche. Auch dort, wo früher die „Conditorei Bossaller“ Lebkuchen verkaufte und Sie Ihr erstes selbstverdientes Geld für einen „Brocken Zuckerzeug“ ausgaben. Heuss: Bossaller? Ich hielt den klangvollen Namen für eine Berufsbezeichnung und antwortete damals auf die Frage nach meinen künftigen Berufsabsichten, ich wollte Bossaller werden.

Aber da waren Sie erst 21 Jahre alt? Gerade der Kindheit entwachsen. Erinnern 16


RÖMER

Lebendige Vergan genheit e rö­ e Spuren di Zahlreich, di bergäu Za im r le mische Sied Villa Da ist die er hinterließen. üb ch uffen, ho rustica in La präch­ e di r de O dem Neckar. , die igantensäule tige Jupiterg Dort . sen fand man in Hau at in einem ik pl steht ihr Re em nach römisch Garten, der de. Auf­ ur w gt le ge Vorbild an e in gende Fund ss sehen erre da n, vo ugen da Güglingen ze größere, ne ei t ns sich hier ei fand, siedlung be zivile Römer

Begegnungen mit Dichtern und Denkern

Fund­ Zahlreiche ein Vicus. äude­ eb G e hbar stücke, bege iale e­d m nen, rekonstruktio es Aus­ ug kl n ei d Ele­mente un itteln zept verm stellungskon mer­ Rö er des dem Besuch nen ei n ge lin üg G museums in igen nd be le n, anschauliche nblick nreichen Ei und facette einer in n be gsle in das Allta . edlung römischen Si

Kunstwerk Hölderlin im Kreisverkehr

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Eine charaktervolle Landschaft formt charaktervolle Persönlichkeiten. Und ein seit der Jungsteinzeit besiedeltes Gebiet birgt eine reiche Vergangenheit. Kulturdenkmale und Museen laden ein, sie zu erkunden.

Herr Hölderlin, Sie wurden am 20. März 1770 in Lauffen geboren. Ihr Geburtshaus steht unweit des Neckars. Ist der Fluss für Sie von besonderer Bedeutung? Hölderlin: In seinen Tälern wachte mein Herz mir auf zum Leben, seine Wellen umspielten mich, und all der holden Hügel, die dich Wanderer! kennen, ist keiner fremd mir.

Hercules-Statue im Römermuseum

Interview

Und später, als Sie in Frankfurt weilten und in Bordeaux? Hölderlin: Doch wich mir aus treuem Sinn auch da mein Neckar nicht mit seinen lieblichen Wiesen und Uferweiden.

Herr Hölderlin, in zahlreichen Veranstaltungen setzt man sich in Lauffen a. N. mit Ihrem Leben, Ihrem Werk immer wieder neu auseinander. Das sehenswerte Museum zieht viele Besucher an, genauso wie die Skulpturengruppe von Peter Lenk: „Hölderlin im Kreisverkehr“. Sie, Herr Professor Doktor Heuss, wurden am 31. Januar 1884 geboren! Heuss: In Brackenheim! Im Zabergäu, dem angenehm bewegten, breiten Tal zwischen den bewaldeten Höhenzügen des Heuchel- und Strombergs, mit fruchtbarem Ackerboden und mit reichem Weinbau an den Hängen. Der Weinbau – war das nicht das Thema Ihrer Dissertation? Heuss: Ja, sie erschien 1905.

Sie sich gerne an Ihre frühen Jahre in Brackenheim? Heuss: Das Haus in dem wir wohnten lag unmittelbar vor dem altwürttembergischen Schloss. Im übrigen hatten wir stattliche Gärten zur Verfügung; durch einen floß die Zaber. Ich wurde auch in die alte, schöne Kirche mitgenommen. Wer „Auf den Spuren des ersten Bundespräsidenten“ Brackenheim erkundet, macht Station in dieser Kirche. Auch dort, wo früher die „Conditorei Bossaller“ Lebkuchen verkaufte und Sie Ihr erstes selbstverdientes Geld für einen „Brocken Zuckerzeug“ ausgaben. Heuss: Bossaller? Ich hielt den klangvollen Namen für eine Berufsbezeichnung und antwortete damals auf die Frage nach meinen künftigen Berufsabsichten, ich wollte Bossaller werden.

Aber da waren Sie erst 21 Jahre alt? Gerade der Kindheit entwachsen. Erinnern 16


Burgen un d S c hl össer

Rathausburg mit Burgmuseum auf der Lauffener Neckarinsel

Schloss Magenheim über Cleebronn

Jede Ortschaft der Region beteiligt sich an der Gestaltung eines facettenreichen kulturellen Angebots, sorgt für ein pulsierendes künstlerisches Leben, schafft unvergessliche Momente.

Jahrhunderte alte Schloss­ mauern, ein 38 Meter ho ­ her Bergfried , Zehntscheu er, Bandhaus, Fr uchtkasten un d eine kostbare Schlosskapelle . Dazu Efeura nken, Charak ­ terbäume un d eine wunde r­ bare Lage: Di e Gebäude de r Schlossanlage Liebenstein, kunsthistorisc hes Kleinod bei Neckarw estheim, bild en ein bezauber ndes Ensem b­ le. Einen Capp uccino auf de r Terrasse des Schlosshotels zu trinken heißt, eine Tasse vo ll

Kleinkunst ist Trumpf im Schlupfwinkel in Cleebronn: Kabarettabende in einer Art Museum mit Galerie und mit exquisiter Küche. Die Kapelle vom Brackenheimer Schloss ist berühmt für ihre Konzerte. Blues zum Beispiel. Vom Feinsten! Die Musiker sind ein Direktimport aus New Orleans. Mit großen Chorkonzerten und Theateraufführungen belebt Güglingen die Bühne in der Herzogskelter. Und das schwäbische Mundarttheater der Lauffener „Städtlesbühne“ im Vogtshofkeller zieht das Publikum in Scharen an.

17

Glück zu geni eßen. Mit Hi lfe versierter Führ ungen können die Besucher in die 800-jä h­ rige Geschich te des Schlos ses und seiner Be wohner tiefe r eintauchen. Be sonderes Flair und viel Atm osphäre habe n die Laternen führungen; sie tauchen das Gebäude un d seine Geschich te in ein ande ­ res Licht.

n er, Alemanne Kelten, Röm hinter­ en ur Sp re haben ih ck elalter, Baro lassen. Mitt e­ lg al d sin ce und Renaissan erhei­ nd Ki e Di genwärtig. ilie dis, die Fam lige Regiswin h ric Ul og d Herz Hölderlin un er in ch su Be m begegnen de d dor Heuss un Lauffen. Theo uss-Knapp He ly El au seine Fr m in Brackenhei werden ihn

NGEN STADTFÜHRU

Kultur in historischem Ambiente

Alte Gemäuer erzählen Geschichten, beflügeln die Fantasie, schenken Geborgenheit und verleihen kulturellen Veranstaltungen eine besondere Atmosphäre. Kein Wunder, dass sich in ehemaligen Keltern, Schlosskapellen, Kirchen, Gewölbekellern, vor Burgkulissen und in Schlossgräben ein lebendiges künstlerisches Treiben entfaltet.

SCHLOSSK APE

Malerische Burgen erheben sich auf den Felsspornen der Höhenzüge. Bezaubernde Schlösser erzählen von adliger Prachtentfaltung vergangener Zeiten. Steinerne Zeugen einer reichen Geschichte. Markante Blickpunkte in einer charmanten Landschaft.

LLE LIEBENSTE

IN

Relikt aus der Deutschordenszeit – das Stockheimer Schloss

in die Waldenser beschäftigen, gen wird in gl Gü In . Nordheim en Skulpturen er die zahlreich tführer un­ ad St . rn de bewun auf n Besucher terstützen de en ig ze , en ng gä seinen Rund rborgenen ve e di ch ihm au ze ze, Kunstschät schönen Plät n he ac m , chen und Wahrzei te zu­ ch hi sc Ge n ihm dere gänglich.

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Burgen un d S c hl össer

Rathausburg mit Burgmuseum auf der Lauffener Neckarinsel

Schloss Magenheim über Cleebronn

Jede Ortschaft der Region beteiligt sich an der Gestaltung eines facettenreichen kulturellen Angebots, sorgt für ein pulsierendes künstlerisches Leben, schafft unvergessliche Momente.

Jahrhunderte alte Schloss­ mauern, ein 38 Meter ho ­ her Bergfried , Zehntscheu er, Bandhaus, Fr uchtkasten un d eine kostbare Schlosskapelle . Dazu Efeura nken, Charak ­ terbäume un d eine wunde r­ bare Lage: Di e Gebäude de r Schlossanlage Liebenstein, kunsthistorisc hes Kleinod bei Neckarw estheim, bild en ein bezauber ndes Ensem b­ le. Einen Capp uccino auf de r Terrasse des Schlosshotels zu trinken heißt, eine Tasse vo ll

Kleinkunst ist Trumpf im Schlupfwinkel in Cleebronn: Kabarettabende in einer Art Museum mit Galerie und mit exquisiter Küche. Die Kapelle vom Brackenheimer Schloss ist berühmt für ihre Konzerte. Blues zum Beispiel. Vom Feinsten! Die Musiker sind ein Direktimport aus New Orleans. Mit großen Chorkonzerten und Theateraufführungen belebt Güglingen die Bühne in der Herzogskelter. Und das schwäbische Mundarttheater der Lauffener „Städtlesbühne“ im Vogtshofkeller zieht das Publikum in Scharen an.

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Glück zu geni eßen. Mit Hi lfe versierter Führ ungen können die Besucher in die 800-jä h­ rige Geschich te des Schlos ses und seiner Be wohner tiefe r eintauchen. Be sonderes Flair und viel Atm osphäre habe n die Laternen führungen; sie tauchen das Gebäude un d seine Geschich te in ein ande ­ res Licht.

n er, Alemanne Kelten, Röm hinter­ en ur Sp re haben ih ck elalter, Baro lassen. Mitt e­ lg al d sin ce und Renaissan erhei­ nd Ki e Di genwärtig. ilie dis, die Fam lige Regiswin h ric Ul og d Herz Hölderlin un er in ch su Be m begegnen de d dor Heuss un Lauffen. Theo uss-Knapp He ly El au seine Fr m in Brackenhei werden ihn

NGEN STADTFÜHRU

Kultur in historischem Ambiente

Alte Gemäuer erzählen Geschichten, beflügeln die Fantasie, schenken Geborgenheit und verleihen kulturellen Veranstaltungen eine besondere Atmosphäre. Kein Wunder, dass sich in ehemaligen Keltern, Schlosskapellen, Kirchen, Gewölbekellern, vor Burgkulissen und in Schlossgräben ein lebendiges künstlerisches Treiben entfaltet.

SCHLOSSK APE

Malerische Burgen erheben sich auf den Felsspornen der Höhenzüge. Bezaubernde Schlösser erzählen von adliger Prachtentfaltung vergangener Zeiten. Steinerne Zeugen einer reichen Geschichte. Markante Blickpunkte in einer charmanten Landschaft.

LLE LIEBENSTE

IN

Relikt aus der Deutschordenszeit – das Stockheimer Schloss

in die Waldenser beschäftigen, gen wird in gl Gü In . Nordheim en Skulpturen er die zahlreich tführer un­ ad St . rn de bewun auf n Besucher terstützen de en ig ze , en ng gä seinen Rund rborgenen ve e di ch ihm au ze ze, Kunstschät schönen Plät n he ac m , chen und Wahrzei te zu­ ch hi sc Ge n ihm dere gänglich.

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fahrt: die Badewannen-Fahrt zum Jungbrunnen. Erfrischung steht beim Waschzuber-Raf­ ting oder der Spritztour für Seefahrer auf dem Programm. Hoch hinaus geht es mit dem Maibaum und für eine Ab­ wärtsfahrt im freien Fall sorgt der Doppelte Donnerbalken. Geöffnet ist der Erlebnispark Tripsdrill von Ostern bis An­ fang November.

Im Eintritt für den Er leb­ nispark ist auch das W ildpa­ radies enth alten. Hier leben auf einem bewaldeten Areal 130 tierisch e Bewohne r. Die weißen Po larwölfe bi lden mit den Brau nbären in ei nem großzügigen Gehege ei Wohn­gemei ne nschaft. Be son­ ders spanne nd ist die Fütte­ rung von W olf, Luchs, Ad ler & Co, täglich außer freita gs um 14.30 Uhr. W ald-Erlebnis pfad, Barfuß-Pfad und Abente uer­ spielplatz ko mplettieren das

IES

Bereits von weitem sieht man die Holzachterbahn „Mam­ mut“. Die Züge sind als Sä­ gen gestaltet; sie brettern mit über 80 km/h durch die Sägemühle. Um das unweit gelegene Burgareal „Rauhe Klinge“ sorgt die Achterbahn „G´sengte Sau“ für Adrenalin­ stöße, genauso wie Europas Wildwasserschuss­ höchste

WILDPAR AD

ERLEBNISPARK

Für die g anze F amilie Angebot. Ab Sommer 20 stehen orig 10 inel gen zum Übe le Schäferwa­ rnachten be reit. Während de r Saison im Erleb­ nispark ist das Wildpa radies täglich geöf fnet, im Win ter an Wochenend en, Ferienund Feiertagen.

Spritziges Vergnügen garantiert das Waschzuber-Rafting

19

Temporeiche Abwechslung bietet die G´sengte Sau

Der Erlebnispark Tripsdrill garantiert Spaß für die ganze Familie. Eingebettet in Wälder und Weinberge, erstreckt sich der erste Erlebnispark Deutschlands auf 77 Hektar. Über 100 originelle Attraktionen warten auf die Besucher, inklusive Museen und Wildparadies.

Erlebnispark Tripsdrill Interview mit Helmut Fischer, Geschäfts­ führer von Tripsdrill Wo liegen die Ursprünge von Tripsdrill? Um 1900 kamen immer wieder Wanderer vorbei und suchten die Altweibermüh-

Die Spritztour für Seefahrer erfordert Eigeninitiative

Interview

le. Um dieser Geschichte des sagenumwobenen Ortes gerecht zu werden, baute unser Großvater 1929 die erste Altweibermühle und legte damit den Grundstein für das heutige Tripsdrill.

Was erwartet die Besucher im Erlebnispark Tripsdrill? Das Angebot richtet sich an die ganze Familie – vom kleinsten Kind über die Jugendlichen und Eltern bis hin zu den Großeltern. Für jedes Alter und Interesse finden die Besucher Attraktionen, Ausstellungen und unser Wildparadies. Welches Konzept steckt hinter Deutschlands erstem Erlebnispark? Tradition und Brauchtum aus der Region spielen bei uns eine wichtige Rolle – dies spiegelt sich in vielen Attraktionen wider. Wir setzen auf Originalität, Authentizität und Qualität – alle Anlagen fügen sich harmonisch in die Landschaft ein und werden massiv gebaut und mit so viel Detailliebe gestaltet, dass schon der Anblick zum Erlebnis wird. 20


fahrt: die Badewannen-Fahrt zum Jungbrunnen. Erfrischung steht beim Waschzuber-Raf­ ting oder der Spritztour für Seefahrer auf dem Programm. Hoch hinaus geht es mit dem Maibaum und für eine Ab­ wärtsfahrt im freien Fall sorgt der Doppelte Donnerbalken. Geöffnet ist der Erlebnispark Tripsdrill von Ostern bis An­ fang November.

Im Eintritt für den Er leb­ nispark ist auch das W ildpa­ radies enth alten. Hier leben auf einem bewaldeten Areal 130 tierisch e Bewohne r. Die weißen Po larwölfe bi lden mit den Brau nbären in ei nem großzügigen Gehege ei Wohn­gemei ne nschaft. Be son­ ders spanne nd ist die Fütte­ rung von W olf, Luchs, Ad ler & Co, täglich außer freita gs um 14.30 Uhr. W ald-Erlebnis pfad, Barfuß-Pfad und Abente uer­ spielplatz ko mplettieren das

IES

Bereits von weitem sieht man die Holzachterbahn „Mam­ mut“. Die Züge sind als Sä­ gen gestaltet; sie brettern mit über 80 km/h durch die Sägemühle. Um das unweit gelegene Burgareal „Rauhe Klinge“ sorgt die Achterbahn „G´sengte Sau“ für Adrenalin­ stöße, genauso wie Europas Wildwasserschuss­ höchste

WILDPAR AD

ERLEBNISPARK

Für die g anze F amilie Angebot. Ab Sommer 20 stehen orig 10 inel gen zum Übe le Schäferwa­ rnachten be reit. Während de r Saison im Erleb­ nispark ist das Wildpa radies täglich geöf fnet, im Win ter an Wochenend en, Ferienund Feiertagen.

Spritziges Vergnügen garantiert das Waschzuber-Rafting

19

Temporeiche Abwechslung bietet die G´sengte Sau

Der Erlebnispark Tripsdrill garantiert Spaß für die ganze Familie. Eingebettet in Wälder und Weinberge, erstreckt sich der erste Erlebnispark Deutschlands auf 77 Hektar. Über 100 originelle Attraktionen warten auf die Besucher, inklusive Museen und Wildparadies.

Erlebnispark Tripsdrill Interview mit Helmut Fischer, Geschäfts­ führer von Tripsdrill Wo liegen die Ursprünge von Tripsdrill? Um 1900 kamen immer wieder Wanderer vorbei und suchten die Altweibermüh-

Die Spritztour für Seefahrer erfordert Eigeninitiative

Interview

le. Um dieser Geschichte des sagenumwobenen Ortes gerecht zu werden, baute unser Großvater 1929 die erste Altweibermühle und legte damit den Grundstein für das heutige Tripsdrill.

Was erwartet die Besucher im Erlebnispark Tripsdrill? Das Angebot richtet sich an die ganze Familie – vom kleinsten Kind über die Jugendlichen und Eltern bis hin zu den Großeltern. Für jedes Alter und Interesse finden die Besucher Attraktionen, Ausstellungen und unser Wildparadies. Welches Konzept steckt hinter Deutschlands erstem Erlebnispark? Tradition und Brauchtum aus der Region spielen bei uns eine wichtige Rolle – dies spiegelt sich in vielen Attraktionen wider. Wir setzen auf Originalität, Authentizität und Qualität – alle Anlagen fügen sich harmonisch in die Landschaft ein und werden massiv gebaut und mit so viel Detailliebe gestaltet, dass schon der Anblick zum Erlebnis wird. 20


Besuchen Sie uns! Heuss- und Weinstadt Brackenheim Brackenheim, der Geburtsort von Theodor Heuss, ist der natürliche Mittelpunkt des Zabergäus und bildet mit seinen Stadtteilen Botenheim, Dürrenzimmern, Haberschlacht, Hausen an der Zaber, Meimsheim, Neipperg und Stockheim die größte Weinbaugemeinde Württembergs und die größte Rotweingemeinde Deutschlands. Der historische

Kontakt Stadt Brackenheim Marktplatz 1 74336 Brackenheim

Stadtkern hat romantisches Flair und bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten, z. B. das Renaissance-Schloss, das Rokoko-Rathaus, das Theodor Heuss Museum. TIPP: Der Natur- und Weinlehrpfad im Zweifelberg. Er führt durch die reizvolle Landschaft und informiert über die Geschichte des Weinbaus sowie Fauna und Flora der Weinberge.

Fon: 0 71 35 /105-0 Fax: 0 71 35 / 105 -188 info@brackenheim.de www.brackenheim.de www.theodor-heuss-museum.de

Cleebronn Weinort am Michaelsberg Cleebronn liegt am Fuße des Michaelsbergs, dem Wahrzeichen des Zabergäus. Mit seinen 394 Metern Höhe ist er die höchste Erhebung des Umlandes und bietet einen einmaligen Rundblick. An seiner höchsten Stelle befindet sich das bekannteste Cleebronner Bauwerk, die Michaelskapelle mit ihrer langen und bewegten Geschichte.

Cleebronn ist weithin bekannt durch Tripsdrill mit seinem Erlebnispark und dem Wildparadies, ein Publikumsmagnet von Anfang April bis Ende Oktober. TIPP: Kleinkunstveranstaltungen in der Galerie und Weinstube „Im Schlupfwinkel“. Ein uriges Restaurant, in dem die Getränke mittels elektrischer Eisenbahn serviert werden.

Güglingen – ein starkes Stück Zabergäu Die attraktive, lebendige Kleinstadt mitten im Zabergäu ist ein Musterbeispiel konsequenter Stadtsanierung. Mittelalterliche Bausubstanz verbindet sich hier sinnfällig mit moderner Architektur und mit Kunst. Mehr als 50 Skulpturen namhafter Gegenwartskünstler finden sich in Güglingens Straßen, Gassen und Plätzen. Unbedingt

Tel: 0 71 35 / 108 - 0 Fax: 0 71 35 / 108 -57 stadt@gueglingen.de www.gueglingen.de

TIPP: Eine Wanderung zur romantischen Burgruine Blankenhorn. Die ehemals starke Festung erhebt sich unweit vom Güglinger Ortsteil Eibensbach. Die Weinstadt am Neckarufer

Dichter Friedrich Hölderlin 1770 geboren wurde. Lauffen am Neckar ist die bedeutendste Schwarzriesling-Gemeinde Deutschlands und berühmt für seine Frühkartoffeln. TIPP: „Hölderlin im Kreisverkehr“. Eine Skulpturengruppe des Bildhauers Peter Lenk zeigt den Dichter und Persönlichkeiten seiner Zeit u.a. Schiller, Goethe, Diotima.

Neckarwestheim – inmitten von Weinbergen

heims ist der schöne öffentliche Park. Hier fand im Jahr 2003 mit überwältigendem Erfolg der erste Blumensommer statt, der nun in jedem ungeraden Jahr ausgerichtet wird. TIPP: Der Park in Nordheims Mitte mit seiner gepflegten Anlage und seinem offenen Bachlauf bietet dem Spaziergänger zu jeder Jahreszeit Ruhe und Erholung.

Kontakt Nordheim Gemeinde Nordheim Hauptstraße 26 74226 Nordheim Tel.: 0 71 33 /182 - 0 Fax: 0 7133 /182 - 117 info@nordheim.de www.nordheim.de Kontakt Pfaffenhofen Rathaus Pfaffenhofen Rodbachstr. 15 74397 Pfaffenhofen

sehen erregender Fossilien, der einen einzigartigen Einblick in die geologische Geschichte des Zabergäus bietet. Im Sommer lädt der Katzenbachsee zum Baden ein. TIPP: Der Brunnenweg führt oberhalb des Strombergwaldes an sieben Stationen vorbei, die Informationen über Quellen und Brunnen liefern.

Telefon: 0 70 46 / 96 20 - 0 Fax: 0 70 46 / 96 20 - 20 BMAPfaffenhofen@ Pfaffenhofen-wuertt.de

Zaberfeld – Natur pur

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Tel. 0 71 33 / 20 77 - 0 Fax: 0 71 33 / 20 77 - 10 info@lauffen-a-n.de www.lauffen.de

Tel. 0 71 33 / 184 - 0 Fax: 0 71 33 /184 - 30 info@neckarwestheim.de www.neckarwestheim.de

Pfaffenhofen im Naturpark Stromberg-Heuchelberg

Zaberfeld mit seinen Ortsteilen Michelbach, Leonbronn und Ochsenburg liegt idyllisch unterhalb der Zaber-Quelle zwischen Stromberg und Heuchelberg. Geprägt von der traumhaft schönen Landschaft des Naturparks Stromberg-Heuchelberg. Bekannt durch seine Seen, besonders durch die Ehmetsklinge: beliebter Ausflugsort für Ba-

Tourist-Info im Bürgerbüro Lauffen am Neckar Bahnhofstrasse 54

Bürgermeisteramt Neckarwestheim Marktplatz 1 74382 Neckarwestheim

Nordheim – die Blumensommergemeinde

Eingerahmt von den Höhenzügen des Strombergs und des Heuchelbergs und im breiten Wiesental der Zaber gelegen, lädt Pfaffenhofen zu weiten Spaziergängen ein, durch die Weinlandschaft und durch die wunderschönen Laubmischwälder des Naturparks Stromberg-Heuchelberg. Hier liegt auch der Weiße Steinbruch, ein Fundort Auf­

Kontakt Stadt Lauffen

Kontakt Neckarwestheim

baugeschichtliches Kleinod. Der angrenzende Golfplatz zählt zu den am schönsten gelegenen in Deutschland. Dem Wanderer bieten sich herrliche Aussichten auf die umliegenden Höhenzüge und ins Neckartal. TIPP: Eine geführte Weinwanderung mit Infos zu Besonderheiten des Weinbaus auf den alten Muschelkalk-Terrassen der Gemarkung.

Nordheim liegt zwischen den südöstlichen Ausläufern des Heuchelbergs und dem idyllischen Altarm des Neckars. Es grenzt unmittelbar an Heilbronn und ist an das Netz der DB angeschlossen. Der Teilort Nordhausen, ein typisch waldensisches Straßendorf, wurde ab 1700 von Glaubensflüchtlingen aufgebaut. Eine der Besonderheiten Nord-

Tel. 0 7135 /98 56 - 0 Fax. 0 71 35 / 98 56 - 29 info@cleebronn.de www.cleebronn.de

Marktstraße 19-21 74363 Güglingen

Hölderlinstadt Lauffen am Neckar

Neckarwestheim liegt eingebunden von Weinbergen am östlichen Neckarufer. Im Ortskern trifft man auf moderne Architektur mit historischem Flair. Entdecken Sie malerische Winkel, wie zum Beispiel die Wassergrabengärten. Schloss Liebenstein mit seinem harmonischen Gebäudeensemble aus unterschiedlichen Bauepochen ist ein

Gemeindeverwaltung Cleebronn Keltergasse 2 74389 Cleebronn

Kontakt Güglingen

sehenswert: das Römermuseum, das ein authentisches Bild des Lebens in einer ländlichen römischen Kleinstadt vermittelt.

Der Neckar prägt das Bild der Stadt, deren Rathaus, eine Burg, sich malerisch auf einer Flussinsel erhebt. Es bildet zusammen mit der Regiswindiskirche auf ihrem steilen Felsen und der Neckarbrücke ein Ensemble, das der Stadt eine einzigartige Silhouette gibt. Unweit der Stelle, wo die Zaber in den Neckar mündet, liegt das Haus, in dem der

Kontakt Cleebronn

Ab in den Süden

Kontakt Zaberfeld degäste, Wanderer und Radfahrer. Ein schöner Seenrundweg verbindet alle drei Seen rund um Zaberfeld: Ehmetsklinge, Katzenbachsee und Michelbachsee. TIPP: Erleben Sie die Natur auf besondere Weise bei einer Führung mit den Naturparkführern Stromberg-Heuchelberg.

Gemeindeverwaltung Zaberfeld Schlossberg 5 74374 Zaberfeld Tel: 0 70 46 / 96 26 - 0 Fax: 0 70 46 / 96 26 - 26 gemeinde@zaberfeld.de www.zaberfeld.de

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Besuchen Sie uns! Heuss- und Weinstadt Brackenheim Brackenheim, der Geburtsort von Theodor Heuss, ist der natürliche Mittelpunkt des Zabergäus und bildet mit seinen Stadtteilen Botenheim, Dürrenzimmern, Haberschlacht, Hausen an der Zaber, Meimsheim, Neipperg und Stockheim die größte Weinbaugemeinde Württembergs und die größte Rotweingemeinde Deutschlands. Der historische

Kontakt Stadt Brackenheim Marktplatz 1 74336 Brackenheim

Stadtkern hat romantisches Flair und bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten, z. B. das Renaissance-Schloss, das Rokoko-Rathaus, das Theodor Heuss Museum. TIPP: Der Natur- und Weinlehrpfad im Zweifelberg. Er führt durch die reizvolle Landschaft und informiert über die Geschichte des Weinbaus sowie Fauna und Flora der Weinberge.

Fon: 0 71 35 /105-0 Fax: 0 71 35 / 105 -188 info@brackenheim.de www.brackenheim.de www.theodor-heuss-museum.de

Cleebronn Weinort am Michaelsberg Cleebronn liegt am Fuße des Michaelsbergs, dem Wahrzeichen des Zabergäus. Mit seinen 394 Metern Höhe ist er die höchste Erhebung des Umlandes und bietet einen einmaligen Rundblick. An seiner höchsten Stelle befindet sich das bekannteste Cleebronner Bauwerk, die Michaelskapelle mit ihrer langen und bewegten Geschichte.

Cleebronn ist weithin bekannt durch Tripsdrill mit seinem Erlebnispark und dem Wildparadies, ein Publikumsmagnet von Anfang April bis Ende Oktober. TIPP: Kleinkunstveranstaltungen in der Galerie und Weinstube „Im Schlupfwinkel“. Ein uriges Restaurant, in dem die Getränke mittels elektrischer Eisenbahn serviert werden.

Güglingen – ein starkes Stück Zabergäu Die attraktive, lebendige Kleinstadt mitten im Zabergäu ist ein Musterbeispiel konsequenter Stadtsanierung. Mittelalterliche Bausubstanz verbindet sich hier sinnfällig mit moderner Architektur und mit Kunst. Mehr als 50 Skulpturen namhafter Gegenwartskünstler finden sich in Güglingens Straßen, Gassen und Plätzen. Unbedingt

Tel: 0 71 35 / 108 - 0 Fax: 0 71 35 / 108 -57 stadt@gueglingen.de www.gueglingen.de

TIPP: Eine Wanderung zur romantischen Burgruine Blankenhorn. Die ehemals starke Festung erhebt sich unweit vom Güglinger Ortsteil Eibensbach. Die Weinstadt am Neckarufer

Dichter Friedrich Hölderlin 1770 geboren wurde. Lauffen am Neckar ist die bedeutendste Schwarzriesling-Gemeinde Deutschlands und berühmt für seine Frühkartoffeln. TIPP: „Hölderlin im Kreisverkehr“. Eine Skulpturengruppe des Bildhauers Peter Lenk zeigt den Dichter und Persönlichkeiten seiner Zeit u.a. Schiller, Goethe, Diotima.

Neckarwestheim – inmitten von Weinbergen

heims ist der schöne öffentliche Park. Hier fand im Jahr 2003 mit überwältigendem Erfolg der erste Blumensommer statt, der nun in jedem ungeraden Jahr ausgerichtet wird. TIPP: Der Park in Nordheims Mitte mit seiner gepflegten Anlage und seinem offenen Bachlauf bietet dem Spaziergänger zu jeder Jahreszeit Ruhe und Erholung.

Kontakt Nordheim Gemeinde Nordheim Hauptstraße 26 74226 Nordheim Tel.: 0 71 33 /182 - 0 Fax: 0 7133 /182 - 117 info@nordheim.de www.nordheim.de Kontakt Pfaffenhofen Rathaus Pfaffenhofen Rodbachstr. 15 74397 Pfaffenhofen

sehen erregender Fossilien, der einen einzigartigen Einblick in die geologische Geschichte des Zabergäus bietet. Im Sommer lädt der Katzenbachsee zum Baden ein. TIPP: Der Brunnenweg führt oberhalb des Strombergwaldes an sieben Stationen vorbei, die Informationen über Quellen und Brunnen liefern.

Telefon: 0 70 46 / 96 20 - 0 Fax: 0 70 46 / 96 20 - 20 BMAPfaffenhofen@ Pfaffenhofen-wuertt.de

Zaberfeld – Natur pur

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Tel. 0 71 33 / 20 77 - 0 Fax: 0 71 33 / 20 77 - 10 info@lauffen-a-n.de www.lauffen.de

Tel. 0 71 33 / 184 - 0 Fax: 0 71 33 /184 - 30 info@neckarwestheim.de www.neckarwestheim.de

Pfaffenhofen im Naturpark Stromberg-Heuchelberg

Zaberfeld mit seinen Ortsteilen Michelbach, Leonbronn und Ochsenburg liegt idyllisch unterhalb der Zaber-Quelle zwischen Stromberg und Heuchelberg. Geprägt von der traumhaft schönen Landschaft des Naturparks Stromberg-Heuchelberg. Bekannt durch seine Seen, besonders durch die Ehmetsklinge: beliebter Ausflugsort für Ba-

Tourist-Info im Bürgerbüro Lauffen am Neckar Bahnhofstrasse 54

Bürgermeisteramt Neckarwestheim Marktplatz 1 74382 Neckarwestheim

Nordheim – die Blumensommergemeinde

Eingerahmt von den Höhenzügen des Strombergs und des Heuchelbergs und im breiten Wiesental der Zaber gelegen, lädt Pfaffenhofen zu weiten Spaziergängen ein, durch die Weinlandschaft und durch die wunderschönen Laubmischwälder des Naturparks Stromberg-Heuchelberg. Hier liegt auch der Weiße Steinbruch, ein Fundort Auf­

Kontakt Stadt Lauffen

Kontakt Neckarwestheim

baugeschichtliches Kleinod. Der angrenzende Golfplatz zählt zu den am schönsten gelegenen in Deutschland. Dem Wanderer bieten sich herrliche Aussichten auf die umliegenden Höhenzüge und ins Neckartal. TIPP: Eine geführte Weinwanderung mit Infos zu Besonderheiten des Weinbaus auf den alten Muschelkalk-Terrassen der Gemarkung.

Nordheim liegt zwischen den südöstlichen Ausläufern des Heuchelbergs und dem idyllischen Altarm des Neckars. Es grenzt unmittelbar an Heilbronn und ist an das Netz der DB angeschlossen. Der Teilort Nordhausen, ein typisch waldensisches Straßendorf, wurde ab 1700 von Glaubensflüchtlingen aufgebaut. Eine der Besonderheiten Nord-

Tel. 0 7135 /98 56 - 0 Fax. 0 71 35 / 98 56 - 29 info@cleebronn.de www.cleebronn.de

Marktstraße 19-21 74363 Güglingen

Hölderlinstadt Lauffen am Neckar

Neckarwestheim liegt eingebunden von Weinbergen am östlichen Neckarufer. Im Ortskern trifft man auf moderne Architektur mit historischem Flair. Entdecken Sie malerische Winkel, wie zum Beispiel die Wassergrabengärten. Schloss Liebenstein mit seinem harmonischen Gebäudeensemble aus unterschiedlichen Bauepochen ist ein

Gemeindeverwaltung Cleebronn Keltergasse 2 74389 Cleebronn

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sehenswert: das Römermuseum, das ein authentisches Bild des Lebens in einer ländlichen römischen Kleinstadt vermittelt.

Der Neckar prägt das Bild der Stadt, deren Rathaus, eine Burg, sich malerisch auf einer Flussinsel erhebt. Es bildet zusammen mit der Regiswindiskirche auf ihrem steilen Felsen und der Neckarbrücke ein Ensemble, das der Stadt eine einzigartige Silhouette gibt. Unweit der Stelle, wo die Zaber in den Neckar mündet, liegt das Haus, in dem der

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Ab in den Süden

Kontakt Zaberfeld degäste, Wanderer und Radfahrer. Ein schöner Seenrundweg verbindet alle drei Seen rund um Zaberfeld: Ehmetsklinge, Katzenbachsee und Michelbachsee. TIPP: Erleben Sie die Natur auf besondere Weise bei einer Führung mit den Naturparkführern Stromberg-Heuchelberg.

Gemeindeverwaltung Zaberfeld Schlossberg 5 74374 Zaberfeld Tel: 0 70 46 / 96 26 - 0 Fax: 0 70 46 / 96 26 - 26 gemeinde@zaberfeld.de www.zaberfeld.de

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Auf Ihr Wohl ! Weingärtner Brackenheim eG

WG DürrenzimmernStockheim eG

JupiterWeinkeller Hausen a.d.Zaber eG

Neipperger Straße 60 74336 Brackenheim Tel. 0 71 35 / 98 55 0 Fax 98 55 55 info@wg-brackenheim.de www.wg-brackenheim.de

Meimsheimer Straße 11 74336 BrackenheimDürrenzimmern Tel. 0 71 35 / 95 15 0 Fax 95 15 39         info@wg-duerrenzimmern.de www.wg-duerrenzimmern.de

Kelterstraße 2                         74336 Brackenheim-Hausen Tel. 0 7135 / 97 42 10 Fax 97 42 19 0        info@jupiterweinkeller.de www.jupiterweinkeller.de

Weinhaus Nordheim        Südstraße 70  74226 Nordheim Tel. 0 71 33 / 98 95 0 Fax: 98 95 25 info@heuchelberg.de www.heuchelberg.de

Mehr Infos „Rund um den Wein“?

WEINGÄRTNER CleebronnGüglingen eG Ranspacher Straße 1               74389 Cleebronn         Tel. 0 71 35 / 98 03 0 Fax: 13 22 8        info@cleebronner-winzer.de www.cleebronner-winzer.de

Lauffener Weingärtner­ genossenschaft eG      

Im Brühl 48 74348 Lauffen am Neckar Tel. 0 71 33 / 185 - 0 Fax 185 - 60 service@wg-lauffen.de www.wg-lauffen.de

Weingärtner Neckarwestheim eG Lindenstraße 8                       74382 Neckarwestheim   Tel. 0 71 33 / 153 13 Fax 210 47          info@wg-neckarwestheim.de www.wg-neckarwestheim.de

Dann sichern Sie sich unsere Broschüre im handlichen A5-Format. Mit den Wein-Anbietern der NeckarZaber-Region. www.neckar-zaber-tourismus.de

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