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„Sturm auf den Marmorsaal“ Fotografie -Fast Food-


„Andalousien“ Fotografie


„Dimensions of Arbeit 2009“ Film


Bumper Cartoon Network Film


Wie funktioniert eigentlich... Adaptives Kurvenlicht „Zyklopenauge“

Kofferraum

Ein Mann und sein Traum

Windschutzscheibe mit Sicherheitsglas

Türen im „Freestyle- System“ (ohne B Säule)

Benzineinspritzung 168 PS, 6 Zylinder 5,5 Liter Hubraum Hubschraubermototr

original Bauzeichnung

1984. Die richtige Idee zu richtigen Zeit. Das klingt einfach, es gelingt aber längst nicht immer oder jedem. Preston Tucker jedenfalls, ein genialer Tüftler aus Capac, Michigan, wollte nichts Geringeres als „das beste Auto der Welt bauen“. Den Wagen, den Tucker dann völlig in Eigenregie konstruierte,

nannte er Tucker Torpedo und sein zentrales Interesse als Konstrukteur war es dabei, die Risiken des Autofahrens zu minimieren. Das Ergebnis: einer der fortschrittlichsten Personenkraftwagen seiner Zeit - mit technischen Finessen und Ideen, die sich als so wegweisend und so visionär erwiesen, dass sie zum Teil erst viele Jahrzehnte

später in die Massenherstellung von Autos einfließen sollten und sich noch heute in aktuellen Modellen wiederfinden. So hatte der Tucker Torpedo zum Beipiel bereits Sicherheitsgurte und eine Windschutzscheibe, die bei einem Aufprall keinerlei Gefahr für die Insassen darstellte, weil sie aus splitterfreiem Glas hergestellt war.

Auch Hebel und Bedienungselemente waren quasi verletzungsfrei konstruiert Tucker integrierte sie in ein gepolstertes Armaturenbrett. Ein mittig in der Fahrzeugfront angebrachter Scheinwerfer, das sogenannte „Zyklopenauge“, schwenkte in den Kurven mit es ist quasi ein früher Vorläufer des heute so aktuellen aktiven

Kurvenlichts. Dazu kamen Einzelradaufhängung, Scheibenbremsen, eine 24-Volt-Bordelektrik und der Einsatz von Gummi bei der Federung. Auch die Motorisierung des für 2450 Dollar angebotenen Wagens war für das Jahr 1948 erstaunlich und machte den Tucker Torpedo stark und schnell: Nach Fehlversuchen mit einem zu schweren 9,7-Liter-Boxermotor kam schließlich ein 168 PS starker 6-Zylinder-5,5-Liter-Heckmotor eines Hubschraubers zum Einsatz. Allerdings legte Tucker auch hier Hand an: Er verdedelte den Motor mit einer hydraulischen Ventilsteuerung kam zum Einsatz und einer Benzineinspritzung. Auch die Kraftübertragung war erstaunlich: Der Boxermotor befand sich im Heck und über einen Drehmomentwandler wurde je ein Hinterrad direkt angetrieben. Das Getriebe selbst verfügte dabei über eine Art Frühform der Automatik - eine elektromagnetische Vorwahl und eine Flüssigkeitskupplung.

24-Volt Bordelektronik

Polsterung an Lenkrad und Amaturenbrett

Scheibenbremsen Einzelradaufhängung

Türen im„FreestyleSystem“ (ohne B Säule)

Preston Tucker Der große Erfolg blieb ihm jedoch verwehrt. Bis heute hält sich hartnäckig das Gerücht, dass die übermächtige Autoindustrie in Detroit dem unliebsamen Konkurrenten übel mitspielte, indem sie etwa auf die Zuliefererindustrie Einfluss nahm. Tatsache ist jedenfalls, dass sich Tucker bald mit Finanzproblemen und einer Untersuchung der amerikanischen Finanzkontrollbehörden herumschlagen musste, die die Serienproduktion schließlich schon im Vorfeld stoppte. Im Juli 1948 musste das Tucker-Werk geschlossen werden. Insgesamt wurden nur rund 50 Tucker Torpedo fertiggestellt, die heute natürlich längst begehrte Sammlerstücke sind. Die Geschichte von Preston Tucker wurde 1988 von Francis Ford Coppola unter dem Titel Tucker: The Man and His Dream mit Jeff Bridges in der Hauptrolle verfilmt.

Scheibenbremsen Einzelradaufhängung

original Bauzeichnung

ADAC Motorwelt „Wissenseite“ Layout Doppelseite


„Der Zwi“ Buch Design


Plakat Design Pixelportrait


Ilustration


Cinema 4D


Freie Arbeiten 2008 - 2009 Illustrator /Photoshop Collagen


Freie Arbeiten 2008 - 2009 Spr端hlack


gebohren 1987 in Ribnitz- Damgarten 2004 - 2005 Highschooljahr an Merrill Highschool in Wisconsin mit anschlieĂ&#x;endem Highschoolabschluss ab 2004 Assistent Manager des Graffitiverein Leipzig 2005 - 2007 Berufliches Gymnasium Karl- Heine Schule Leipzig 2007 - 2008 Freies Soziales Jahr beim Graffitiverein Leipzig 2008 - 2009 Hochschule Anhalt / Fachrichtung Design 2003 - 2007 etliche Kunstkurse (Volkshochschule) und Airbrushkurse 2006 - 2009 Ausstellungen in Leipzig, Wiesbaden/Mainz, Merrill (Wisconsin), Los Angeles (Kalifornien),

Lebenslauf 1987 - 2009



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