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NAXOS

NEUHEITEN 2 8. 01 . 2 01 3

U n s e r e C D d e s Mo n a ts :

Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

Federleichter Mendelssohn: Die neue CD der Tianwa Yang

© 201 2 Naxos Deutschland Musik & Video Vertriebs-GmbH ∙ Hürderstr. 4 ∙ D-85551 Kirchheim b. München Tel: 089-9077 499-40 ∙ Fax: -41 ∙ info@ naxos.de ∙ Händlerservice: Tel: 089-9077 499-20 ∙ Fax: -21 ∙ service@ naxos.de www.naxos.de ∙ www.facebook.com/NaxosDE ∙ blog.naxos.de


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CD

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Federleichter Mendelssohn: Die neue CD der Tianwa Yang Eine Frische und ausgeprägte Leichtigkeit gehören zu den Markenzeichen von Mendelssohns Musik, und auch im vorliegenden Violinkonzert d­Moll sowie in der Sonate Op. 4, beides Frühwerke des Komponisten, die den Hörer jedoch in ihrer verblüffenden Reife die bereits vorhandene Selbstsicherheit des bei der Entstehung erst 13­jährigen Mendelssohn erkennen lassen. Die Qualität der Frühwerke gibt schon einen Vorgeschmack auf die Originalität und die überbordende Inspiration, die das Violinkonzert e­Moll, op. 64 zu einem der wichtigsten Werke des Violinrepertoires machten. Die junge Geigerin Tianwa Yang hat sich mittlerweile zu einer international agierenden Größe der klassischen Musikszene entwickelt, die sie mit ihren Live­Auftritten ebenso begeistert wie mit ihren CD­ Einspielungen.

Ihre musikalischen Fähigkeiten, die auf den zuletzt erschienenen Aufnahmen mit Musik von Sarasate, Piazolla und Wolfgang Rihm zu hören waren, wurden von der internationalen Presse mit höchster Anerkennung gewürdigt. „Über die geigerischen Fähigkeiten der aus China stammenden Geigerin braucht man kein Wort mehr zu verlieren, hier passt alles!“ (Fono Forum) Art. Nr.:

Preiscode:

8.572662 Setinhalt:

AD

1­CD

66 Min.

Laufzeit:

8.572730

2 8. 01 . 2 01 3

8.570893

2


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Hasse: der göttliche Sachse im italienischen Fach

Der König der italienischen Oper des 18. Jahrhunderts stammte nicht aus Neapel oder Bologna, nicht aus Venedig oder Parma – Johann Adolph Hasse wurde 1699 in Bergedorf bei Hamburg geboren. Doch wurde aus ihm als Hofkomponist bei August dem Starken der „göttliche Sachse“ oder „il divino sassone“, wie die Italiener den weit über die Grenzen Dresdens hinaus bekannten Hasse nannten. Seine Umsetzung des ersten Opera seria­ Librettos von Metastasio „Didone abbandonata“ ist nicht nur ein Musterbeispiel des Genres, sondern spiegelt die Kongenialität von Dichter und Musiker wider, die von ihren Zeitgenossen als Koryphäen ihres jeweiligen Faches angesehen wurden. Die vorliegende Live­Produktion vom Frühjahr 2011 mit der Hofkapelle München unter der Leitung von Michael Hofstetter bringt auch den jungen Counter Valer Barna­Sabadus in der Rolle des Iarba zu Gehör.

Mittlerweile gilt Barna­Sabadus als einer der vielversprechendsten jungen Counter­Tenöre und hat einen Teil des Repertoires aus „Didone abbandonata“ auf seiner ersten Solo­CD „Hasse reloaded“ eingesungen, die ihm von der Kritik das allerhöchste Lob einbrachte. Nächter Konzerttermin: 9. Februar 2013: Winter in Schwetzingen, Mozartsaal Art. Nr.:

Preiscode:

8.660323­25 CN Setinhalt:

Laufzeit:

3­CD

163 Min.

8.572700­02

2 8. 01 . 2 01 3

8.572710­11

3


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Noblesse oblige: Onslows vom Talent geadelte Kammermusik Sein Name ist irreführend, denn George Onslow war nicht Engländer, sondern Franzose. Als ältester Spross des englischen Adeligen Edward Onslow, der seine Heimat wegen eines handfesten Skandals in Richtung Frankreich verlassen hatte, kam George 1784 in Clermont­ Ferrand zur Welt und starb ebd. 1853.

Onslow befand sich in der angenehmen Situation, durch das Erbe seines Vaters finanziell unabhängig zu sein und konnte sich somit ganz seinen musikalischen Interessen widmen. Die Kammermusik stand dabei im Zentrum seiner Aufmerksamkeit. Die drei Sontaten op. 16, die auf der vorliegenden CD zu hören sind, entstanden 1820 und wurden von einem Rezensenten mit den Werken Beethovens verglichen, was sich als sehr vorteilhaft für Onslows Ruf erwies, der als einer der bedeutendsten Kammermusikkompo­ nisten seiner Generation galt und bis heute gilt. Die beiden vielfach ausgezeichneten Musikerinnen Maria Kliegel (Cello) und Nina Tichmann (Klavier) unterstreichen mit ihrer Interpretation von Onslows bemerkenswert schöner Musik die musikalische Gleichberechtigung ihrer Instrumente sowie die vollendete Formschönheit und wirkungsvolle Kontrapunktik. Diese Werke deuten bereits die Richtung an, die nach­ folgende französische Komponisten nehmen sollten. Art. Nr.:

Preiscode:

8.572830 Setinhalt:

AD

1­CD

71 Min.

Laufzeit:

8.557889

2 8. 01 . 2 01 3

8.557613

4


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Groß angelegt und dramatisch orchestriert: Bottesinis Requiem Der als „Paganini des Kontrabass“ bekannt gewordene Giovanni Bottesini studierte am Mailänder Konservatorium, wo er aufgrund seiner außerordentlichen Begabung das auf sechs Jahre angelegte Studium in vier Jahren absolvierte.

Schon hier zeigt sich, dass Bottesini – über seine enormen virtuosen Fähigkeiten am Kontrabass hinaus – ein Musiker war, der sich auf jedem musikalischen Feld bestens auskannte. So schrieb Bottesini – wie zahlreiche andere Italiener seiner Zeit – auch einige geistliche Werke, von denen sein Requiem besonders bemerkenswert ist. Und während das Requiem in den Jahrhunderten zuvor eine Totenmesse mit liturgischen Wurzeln gewesen war, spiegelte das Requiem der Romantik mehr und mehr die sinfonischen und musikdramatischen Trends der Epoche wider, die das Requiem zu breit angelegten Werken für großes Orchester machten. Bottesinis dramatisch orchestriertes Requiem entstand im Gedenken an seinen verstorbenen Bruder Luigi und wurde von den zeitgenössischen Kritikern nicht eben bejubelt. Die Kritik fühlte sich zu jener Zeit eher Verdis Requiem verpflichtet, das drei Jahre zuvor entstanden war und mit dem Bottesinis Werk stets verglichen wurde. Schnell geriet Bottesinis Requiem deshalb, jedoch völlig zu Unrecht, in Vergessenheit. Art. Nr.:

Preiscode:

8.572994 Setinhalt:

AD

1­CD

65 Min.

Laufzeit:

8.572284

2 8. 01 . 2 01 3

8.570399

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CD

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Neue Serie, 1. Teil: Orchestermusik von Eugen d'Albert

In der neuen NAXOS­Serie mit sämtlichen Orchesterwerken von Eugen d’Albert präsentieren Jun Märkl und das MDR Sinfonieorchester auch alle Ouvertüren und Präludien zu den Opern d’Alberts. Eugen d’Albert, der 1864 in Glasgow das Licht der Welt erblickte, hat sich gleichsam als Pianist und als Komponist einen Namen gemacht. Sein Kollege und Mentor Franz Liszt, den er in Weimar kennen lernte, nannte ihn gar „Albertus Magnus“. Obwohl sein erstes Bühnenwerk „Der Rubin“ sehr erfolgreich war, sind heute nur noch sehr wenige von d‘Alberts insgesamt 21 Opern im Repertoire. Auf der ersten Folge der d’Albert­ Serie befindet sich dessen einzige Sinfonie, die ihn als außerordentlich talentierten Komponisten in der Brahms­Tradition ausweist und das Vorspiel zu einer seiner bekanntesten und erfolgreichsten Opern: „Tiefland“.

Der international renommierte Dirigent Jun Märkl war von 2007/2008 bis 2012/2013 Chefdirigent des ältesten Radio­Sinfonieorchesters in Deutschlands. Für seine Einspielungen sämtlicher Orchesterwerke von Claude Debussy, die er für NAXOS mit dem Orchestre National de Lyon gemacht hat, hat Jun Märkl von der Kritik großes Lob erhalten. Art. Nr.:

Preiscode:

8.572805 Setinhalt:

AD

1­CD

62 Min.

Laufzeit:

8.509002

2 8. 01 . 2 01 3

8.572294

6


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CD

Glänzend im neuen Gewand: Gallois arrangiert Mozart Art. Nr.:

8.573033 Preiscode:

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1­CD Laufzeit:

74 Min.

Im Alter von acht Jahren schrieb Mozart eine ganze Reihe von Duo­Sonaten, die für Violine oder Flöte und Klavier gedacht waren. Da er sie in London schrieb, ist die Widmungsträgerin die damalige Königin Charlotte. Die auf dieser CD enthaltenen Sonaten entstanden wesentlich später und sind ausdrücklich für Violine geschrieben, doch die obige Vorgeschichte legt eine Transkription für Flöte nahe, die hier mit Patrick Gallois von einem der größten Vertreter seines Instrumentes vorgenommen wurde. Ungemein melodiös zeigen die Sonaten verschiedene Stadien in Mozarts Schaffen und passen glänzend in ihr neues Gewand.

Erstmalig eingespielt: Thuilles Violinsonate Nr. 1 Art. Nr.:

8.572870 Preiscode:

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1­CD Laufzeit:

58 Min.

Für geraume Zeit schien der Komponist und Musikpädagoge Ludwig Thuille nicht viel mehr zu sein als eine Fußnote in den jungen Jahren seines drei Jahre jüngeren Freundes Richard Strauss. Die Freundschaft und der Austausch zwischen Thuille und Strauss trugen viel zu beider künstlerischer Entwicklung bei. Die vorliegende Violinsonate Nr. 1, die hier in Weltersteinspielung vorliegt und von der Strauss zugab, dass sie seinen eigenen Werken der Zeit überlegen war, stellt die neueste Ergänzung zum Revival von Thuilles Kammermusik dar. Die wesentlich später entstandene Violinsonate Nr. 2 widmete Thuille dem großen Violinisten Henri Marteau. 2 8. 01 . 2 01 3

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CD

Folge 2 der Serie mit Musik von Eugene Zádor Art. Nr.:

8.572549 Preiscode:

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1­CD Laufzeit:

68 Min.

Eugene Zador, der 1939 von Ungarn in die USA emigrierte bezeichnete sich selbst als „MainstreamExtremist“ und verortete seinen Stil „exakt zwischen La Traviata und Lulu“. Obwohl einige seiner Werke offenbar einen ungarischen Bezug haben, sind seine Kompositionen kosmopolitisch und in einem konservativ tonalen und kontrapunktischen Idiom des 20. Jahrhunderts geschrieben. Die zweite Folge der Serie befasst sich mit seinem variantenreichen "Oboenkonzert", dem "Divertimento für Streicher" und seinem Lieblingsstück, den „Studies for Orchestra“, das trotz der Fülle an Ideen und Melodielinien eine bemerkenswerte Einheit und Konstanz aufweist.

Weinbergs bewegende Achte in Weltersteinspielung Art. Nr.:

8.572873 Preiscode:

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1­CD Laufzeit:

58 Min.

Der für seine Interpretationen besonders polnischer Komponisten bejubelte Dirigent Antoni Wit leitet in dieser Weltersteinspielung von Weinbergs Sinfonie Nr. 8 die Warschauer Philharmoniker. Die Sinfonie Nr. 8 ist eine von Weinbergs persönlichsten und ausdrucksstärksten künstlerischen Stellungnahmen, die sich in diesem überaus eloquenten Kreativitätsausbruch bahnbricht. Basierend auf dem Text von Julian Tuwins epischem Gedicht „Polnische Blumen“ beschreibt Weinberg die bewegte Vergangenheit und ungewisse Zukunft seiner Heimat in den 1960ern. Soziale Ungerechtigkeit, Grausamkeit und Armut enden in einer lichterfüllten Vision der Hoffnung. 2 8. 01 . 2 01 3

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CD

Den Gipfel erreicht: Alessandro Marangoni schließt Serie ab Art. Nr.:

8.572328 Preiscode:

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1­CD Laufzeit:

78 Min.

Der preisgekrönte Pianist Alessandro Marangoni beendet mit dieser vierten CD seine von der Kritik hochgelobte Erkundung des Werkes „Gradus et parnassum“. Muzio Clementi, der „Vater des Hammerklaviers“, war nicht nur als Virtuose, Komponist und Lehrer erfolgreich, durch seine Tätigkeit als Verleger und mit der Fertigung von Klavieren erlangte er außerdem großen Wohlstand. Von London aus unternahm er Konzertreisen durch ganz Europa. Das dreibändige „Gradus ad Parnassum“, das bei NAXOS auf vier CDs verteilt erscheint, stellte er im Jahr 1826 fertig und vereinte darin 100 außerordentlich anspruchsvolle Übungen zur Erlangung musikalischer und technischer Perfektion. Es gilt bis heute als eines der großen Kompendien der Musikgeschichte.

Folge 8 der hochgelobten Busoni­Serie mit Wolf Harden Art. Nr.:

8.572845 Preiscode:

AD Setinhalt:

1­CD Laufzeit:

65 Min.

Die „Präludien, op. 37“ und „Macciette medioevali, op. 33“ entstanden während der Teenager­Zeit des Komponisten Ferruccio Busoni, doch zeigen diese Werke, über welche kompositorischen Fertigkeiten er bereits in jungen Jahren verfügte. Er blickte bereits auf acht Schaffensjahre zurück und fand von klassischen und barocken Modellen zu einem persönlichen Umgang mit der Romantik des mittleren 19. Jahrhunderts. „Diese Edition ist mehr als erfreulich! Beste Noten für Interpretation und Klang!“ (Gaystation) „Je weiter die NAXOS­Edition mit dem Klavierwerk Busonis voranschreitet, desto deutlicher wird die gewichtige Stellung des Komponisten als Erneuerer und Bewahrer.“ (Piano News) 2 8. 01 . 2 01 3

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CD

Schönheit, Leidenschaft & Drama mit Dinara Alieva Art. Nr.:

8.572893 Preiscode:

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1­CD Laufzeit:

60 Min.

Russische Lieder und Arien sind musikalische Gefäße; randvoll mit Schönheit, Leidenschaft und Drama reflektieren sie das Herz und die Seele der russischen Nation des 19. Jahrhunderts. Rachmaninows „Vocalise“ ist wie Tschaikowskys op. 47 Teil einer Reihe von Vokalperlen voll Liebe und Melancholie. Die Ausschnitte aus den drei Opern „Pique Dame“, „Die Zarenbraut“ und „Eugen Onegin“ betten sehnsuchtsvolle Melodien und Drama in prächtige Orchesterfarben ein. Die junge, international aufstrebende Sopranistin Dinara Alieva wurde im aserbaidschanischen Baku geboren und gewann 2007 die Maria Callas Competition in Athen, 2010 die Francisco Viñas Competition in Barcelona sowie den Operalia Wettbewerb an der Mailänder Scala. Sie ist „Honoured Artist of Azerbaijan“.

Kajanus dirigiert Sibelius: letzte Folge der Serie Art. Nr.:

8.111395 Preiscode:

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1­CD Laufzeit:

62 Min.

Dies ist die letzte Folge der dreiteiligen Serie mit sämtlichen Einspielungen, dirigiert von Robert Kajanus und mit Konzerten, denen er seinen künstlerischen Stempel aufgedrückt hat. Sibelius sagte über Kajanus, „niemand ist tiefer vorgedrungen, und niemand hat (meinen Sinfonien) mehr Gefühl und Schönheit verliehen.“ Die Flüchtigkeit und die ausgedehnten Höhepunkte der dritten Sinfonie sind perfekt gestaltet. Auch die Fünfte hebt majestätisch ab, das gilt besonders für das „Schwanenthema“ im Finale. 2 8. 01 . 2 01 3

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CD

Die etwas andere Big­Band: Duke Ellingtons Orchestermusik

Art. Nr.:

8.559737 Preiscode:

AD Setinhalt:

1­CD Laufzeit:

78 Min.

Edward Kennedy “Duke” Ellington hat der Welt ein reiches Erbe der großartigsten Big­Band­Musik des 20. Jahrhunderts hinterlassen, doch er komponierte auch in anderen Genres, Formen und Stilen. Mit dem ungestümen und aufrüttelnden „Harlem“ erinnert Ellington an seine Wurzeln, im Titelstück der CD „Black, Brown, and Beige“ setzt er Arbeitslieder und Spirituals um, und mit „The River“ stellt er sein großes Talent für die Bühne zu schreiben unter Beweis. Das als Ballett begonnene „Three Black Kings“ blieb zwar bei seinem Tode unvollendet liegen, zeigt jedoch besonders deutlich Ellingtons niemals nachlassende Schaffenskraft und Kreativität.

Lieder nach Gedichten von Emily Dickinson Art. Nr.:

8.559731 Preiscode:

AD Setinhalt:

1­CD Laufzeit:

58 Min.

Die Poesie von Emily Dickinson, die als eine der größten Amerikanischen Schriftstellerinnen gilt, hält eine überraschend große emotionale Tiefe bereit, die vielen Komponisten über lange Zeit eine Quelle der Inspiration für zahlreiche Kunstlieder war. Acht der schönsten Lieder von so namhaften Komponisten wie Aaron Copland, John Duke oder Arthur Farwell dringen in diese Tiefen vor und erkunden die universellen Themen der Emily Dickinson: Liebe, Tod, Unsterblichkeit und das Verhältnis zwischen Mensch und Natur. 2 8. 01 . 2 01 3

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NEU BEI

CD

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Poesie und Mystik bei Anthony Girard

Anthony GIRARD

Art. Nr.:

Preiscode:

8.572993 Setinhalt:

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1­CD

64 Min.

Laufzeit:

Le Cercle de la vie Geneviève Girard, Jean­Marc Fessard, Fabrice Bihan

Five Klee Pictures: Für Kinder geschrieben aber nicht kindisch Art. Nr.:

Preiscode:

8.572363 Setinhalt:

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1­CD

68 Min.

Peter MAXWELL DAVIES

Laufzeit:

Trumpet Concerto John Wallace, Stewart McIlwham, Royal Philharmonic Orchestra, Royal Scottish National Orchestra, Maxwell Davies

Die zentrale Figur der Manchester Schule: Alexander Goehr

Alexander GOEHR Marching to Carcassonne

Art. Nr.:

Preiscode:

8.573052 Setinhalt:

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1­CD

63 Min.

Laufzeit:

Peter Serkin, BBC Symphony Orchestra, Oliver Knussen

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NAXOS-Neuheiten im Februar 2013