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Spurensuche oder … vom Abenteuer Leben

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Dirk Nießing – geb. 1968; Borken/Westf. – aufgewachsen und verwurzelt in Raesfeld – Dipl. Soz./Pädagoge -– Ausbildung zum Erlebnispädagogen/Outdoortrainer (Outward Bound, Deutschland) – Gründer NaturErlebnisSchule (1997) – Ausbildung zum Individualpsychologischen Berater und Coach (Deutsche Gesellschaft für Individualpsychologie) – Gründer der Raesfelder Schule: Organisations- und Personalberatung (2004) – Mitbegründer einer Familie: Rebecca, Emma und Jonathan (2006)

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Gedanken zur

Spurensuche

von Dirk Nießing:

„1997 gründete ich die NaturErlebnisSchule. Seither habe ich unzählig schöne Stunden mit vielen Menschen in der Natur verbracht und Programme durchgeführt, die den Teilnehmenden tiefere Selbst-, Natur- und Sozialerfahrungen ermöglicht haben. Immer wieder nahm ich wahr, dass bereits der bloße Aufenthalt in der Natur – im Gegensatz zum Seminaroder Klassenraum – Menschen auflockert, entspannt und fröhlich macht. Ich habe beobachtet, dass Menschen, wenn sie auf Tuchfühlung mit der Natur gehen, natürlicher und authentischer werden und zu sich kommen. Gespräche und zwischenmenschliche Begegnungen erscheinen mir in der Natur wesentlicher, direkter und offener. Anscheinend bewirkt die Natur etwas, das den Menschen bewegt, sich mit seiner eigenen Natur, seinem Wesen auseinander zu setzen… In den Jahren 2002 bis 2006 nahm ich an einer Ausbildung zum Individualpsychologischen Berater und Coach teil. In diesem Rahmen habe ich in vielen Gruppen- und Einzelstunden mein eigenes Gewordensein, meine Persönlichkeit und einige, mir bis dahin unbewusste, Motive meines Handelns reflektiert. Es war eine Zeit, die mein damaliges Selbst-Verständnis irritiert hat und teilweise sogar revidiert hat. Mit dem veränderten Blick auf mich selbst und andere Menschen, hat sich auch mein Aufenthalt und meine Arbeit in der Natur geändert – vielleicht nicht faktisch aber in meiner Wahrnehmung…

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Durch meine eigene Biographie, meine Erlebnisse mit der Natur und durch meine Tätigkeit als Trainer und Berater von Teams und Einzelpersonen, entstand in mir der Wunsch, einen spannenden Kurs für Erwachsene zu entwickeln und Naturerlebnisse mit Themen des Lebens zu verbinden.

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Ich freue mich auf viele tiefsinnige und schwerelose Stunden mit Ihnen auf Ihrer Spurensuche in der Natur.“

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Wer kann die Spuren lesen?

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Maximal 12 Frauen und Männer, – die gern in der Natur sind, – die sich im Verlauf eines Jahres „Auszeiten“ gönnen möchten, um auf sich und ihr Leben zu schauen – und sich schon seit mehr als 30 Jahren auf dem Weg befinden.

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Wie verläuft die Spur? Die „Spurensuche“ umfasst insgesamt 130 Zeitstunden, die in folgende Abschnitte unterteilt sind: a) Kennenlern-Tag (Samstag, 10.00 bis 17.00 Uhr) b) 5 Wochenenden (freitags, 18.00 Uhr bis sonntags, 13.00 Uhr) c) und einem verlängerten Wochenende (Donnerstag, 12.00 bis Sonntag 16.00 Uhr) Ausgehend von der Annahme, dass der Mensch sich in seiner Ganzheit – als denkendes, fühlendes und handelndes Wesen erleben möchte, soll die Spurensuche kein kopflastiges Seminar sein. Sämtliche (Lebens-)Themen, die im Verlauf der Spurensuche auftauchen, sind eingebettet in ein handlungsund erlebnisorientiertes Arrangement und ein passendes Umfeld. Der Wechsel von (abenteuerlichem) Erleben, Reflexionsphasen und theoretischen Inputs soll die Begegnung mit sich selbst und der Natur wecken.

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Was uns auf dem Weg wichtig ist: Keiner muss – jeder kann! Sowohl den Grad, über sich und sein Leben nachzudenken, als auch das Maß, sich bei abenteuerlichen oder körperlichen Herausforderungen einzubringen, bestimmt jede/r Teilnehmer-/In situativ für sich selbst. Entspannung, Freiwilligkeit und Freude stehen im Vordergrund des Kurses.

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Was uns an den verschiedenen Wochenenden begegnen wird:

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„sich rückbesinnen“

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Wir werden uns mit den (Über-)Lebenstechniken unserer Vorfahren auseinander setzen. Wie haben Menschen damals für Wärme, Sicherheit und Nahrung gesorgt? Welche Mittel hatten sie zur Verfügung? Während wir tatkräftig mit den Spuren der Vergangenheit arbeiten, werden wir mit unserer eigenen Geschichte und unserem Gewordensein konfrontiert…

„Verrückt spielen“ Wir werden ausgelassen in der Natur spielen, der Phantasie, der Spontaneität und dem Unvoreingenommensein Raum geben und uns dabei kreativ und unverbindlich mit anderen Ideen, Konzepten und Gestaltungsmöglichkeiten des Lebens konfrontieren.

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„die Aussicht genießen“ Wir werden uns in die Höhe begeben, uns in Baumkronen wiegen, dort picknicken, ein Baumhaus bauen und uns vor dem Hintergrund der veränderten Perspektive mit Ausblicken, Fernsichten und Wegweisern unseres Lebens beschäftigen.

„Wurzeln schlagen“ Wir werden uns ein „Nest“ bauen und dort Wurzeln schlagen. Nachdem jeder sein ganz individuelles Schlaflager in der Natur eingerichtet hat, werden wir uns am Feuer versammeln und sitzen und schnitzen, leckere Lagerfeuergerichte ausprobieren, unsere Stimme zu Gitarrenklängen erheben und uns derweil bewusst machen, welche Wurzeln wir geschlagen haben oder schlagen wollen.

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auf dem Weg sein“ Wir werden unseren Rucksack mit Wärme, Nahrung und Schutz packen und uns auf den Weg machen. Vier Tage werden wir unterwegs sein, abends ein Biwak errichten und stolz auf die Strapazen der Wanderung blicken. Wir werden Spuren finden, neue Pfade gehen und Wegweiser nutzen – oder auch nicht…

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„im Fluss sein“ Wir werden uns ein tragfähiges Floß bauen und uns einen Fluss hinunter treiben lassen. Der Fluss wird unser Tempo bestimmen. Die Situation wird uns mit der Dimension Zeit konfrontieren. Hier und da werden wir anhalten, uns ans Ufer setzen und den Fluss und das Fließende aus der Distanz betrachten.

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Anmeldung und weitere Informationen: Dirk Nießing Weidengrund 30 46348 Raesfeld Tel.: 02865/ 10456 E-Mail: info@NaturErlebnisSchule.de Web.: www.NaturErlebnisSchule.de

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„Ich bin in den Wald gegangen, weil mir daran lag, mit Bedacht zu leben, es nur mit den Grundtatsachen des Daseins zu tun zu haben und zu sehen, ob ich nicht lernen könne, was es zu lernen gibt, damit mir in der Stunde des Todes die Entdeckung erspart bleibe, nicht gelebt zu haben.“ Henry David Thoreau

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Spurensuche oder ... vom Abenteuer Leben  

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