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Inhaltsverzeichnis Einleitung..................................................................3

1

1.1

Ein verregneter Tag................................................................3 Kampf gegen die Hรถhenangst...............................................5

1.2

Hauptteil...................................................................6

2

Erfahrung mit Hรถhenangst: Santino.....................................6 Erfahrung mit Hรถhenangst: Pavel.........................................7 2.3 Erlebnis Fallschirmsprung....................................................8 2.4 Herstellung.............................................................................11 2.5 Produkt...................................................................................13 2.1

2.2

Schluss....................................................................14

3

Quellenverzeichnis................................................15

4

Anhang.....................................................................15

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2


1

Einleitung

1.1

Ein verregneter Tag

S

antino Grillo und Pavel Eigenmann sind Lehrlinge an der technischen Berufsschule Zürich. Das sind zwei Geschichten aus ihrem stinknormalen Leben als Fernsehtechniker. „Dring! Dring!“ hämmerte es aufs Trommelfell beider Kollegen. An einem verregneten Herbstmorgen ertönte um Punkt sechs Uhr ihr Wecker. Wie gewohnt quälten sich Santino und Pavel aus den Federn. Der Himmel war grau, genau so farblos, wie ihre Lust zu arbeiten. Trotzdem standen sie auf. Trotzdem zogen sie sich an, obwohl es sich Pavel jedes Mal überlegte wie verrückt es wäre nackt auf die Strasse zu gehen. Und trotzdem assen sie, wie jeden Morgen, kein Frühstück. Beide machten sich auf den Weg zur Arbeit. Santino war so müde, dass er vor Langeweile fast eingeschlafen wäre, währenddessen Pavel die Gesichter der Passagiere im Bus genauer studierte. Die Schweiz war, seiner Meinung nach, so emotionslos wie ein Stein. Die Menschen ausdruckslos, steif, gefühlskalt, fast schon krank wie sie aus dem Fenster starren. Viele Minuten später kam Pavel in der Werkstatt an. Obwohl sein Lehrmeister einen schlecht bezahlten und langweiligen Job hat, kam er voller Lebensfreude in die grau gestrichene Werkstatt und erhellte sie mit Licht. Nur schon dafür sollte man ihm Respekt zollen. Einen Moment später kam auch Santino am Ziel an. Sein Lehrmeister war schon vor Ort. Beide verkündeten lautstark: „Eine Satellitenschüssel muss aufs Dach. Los geht’s!“ Pavel und sein Meister fanden sehr schnell einen geeigneten Parkplatz. Sie nahmen ihre sieben Sachen und gingen ins prunkvolle Anwesen des Kunden. Die Glasfront welche Pavel erwartete war gigantisch. Die Mauern welche sie hielten waren alt und stabil. Man hatte eine Aussicht über ganz Zürich, mit all ihren Häusern und Strassen. Die Sicht reichte bis hin zu den schneebedeckten Alpen, welche wie ein Schutzwall, hinter dem Zürichsee, in den Himmel ragen. Man fühlte sich wie ein König, über den Köpfen der Armen und Schwachen. Als Santino vor dem Haus des Kunden stand, wusste er noch nicht, dass er auf etwa 15 Meter Höhe mit seinem Lehrmeister das Dach besteigen musste. Die Ziegel, welche die Häuser vor Wind und Wasser schützten, waren nass und rutschig. Es wehte ein leichter, dafür aber kalter Nordwestwind.

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Santino bestieg, völlig demotiviert, das Dach über eine Holzleiter. Als er oben ankam wurde ihm schwindlig und als er den Boden sah, hatte er seinen Körper nicht mehr unter Kontrolle. Santino musste sich festhalten, da er sonst aus dem Gleichgewicht gekommen wäre. Als er versuchte die Schrauben der Antenne zu lockern konnte er seinen Arm nicht bewegen. Er dachte: „So eine Pfeife, nicht mal eine Schüssel kann ich ausrichten.“ Er kam sich dumm und nutzlos vor. Sein Lehrmeister verstand aber seine Angst und lachte nur. Er hingegen fand es ganz und gar nicht lustig. Auch Pavel musste seinen ganzen Mut zusammennehmen, um die Stufen zu erklimmen. Er schwitzte und zitterte. Ameisen waren auf einer Wanderung durch seinen ganzen Körper. Einatmen, Ausatmen, wiederholte er. Als er oben angelangt war, liess das Gefühl von Ohnmacht ihn nicht mehr los. Die Ziegel waren seine Rettung, doch dann...

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1.2

Kampf gegen die Höhenangst

U

m unsere Höhenangst zu besiegen, entschieden wir uns, Santino und ich, für Fallschirmspringen. Fallschirmspringen scheint die perfekte Lösung zu sein. Es ist so hoch und realitätsfern, dass wir springen werden. Nach einigen Sekunden freiem Fall, auf 1’500 Meter über Meer, können wir dann in der Luft gleiten und uns mit der Höhenangst auseinandersetzten. Wir erhoffen uns durch diese Erfahrung, dass wir Mut im Kampf gegen die Höhenangst gewinnen und am Ende als Sieger dastehen. Santino und ich werden das Vorhaben, mit einer speziell für diese Zwecke zugeschnittenen Kamera, filmen und später bearbeiten. Unser Tandemmaster wird mit uns vor und nach dem Sprung ein kurzes Interview machen, um die Spannung direkt vor Ort einzufangen. Dazu erstellen wir eine dreidimensionale Animation, welche wir brauchen, um unser Erlebtes nachzuvollziehen. Diese zeigt einen gewöhnlichen Tagesablauf, welchen wir mit Informationen zum Thema Fallschirmspringen schmücken. Einige Rückblenden auf unsere Vergangenheit, beziehungsweise Geschichten zum Thema Höhenangst, dürfen in dieser aufwendigen Animation nicht fehlen. Dazu wird der Sprung detailliert in der Dokumentation und dem dazugehörige Bilderbuch beschrieben und gezeigt. Diese Arbeit ist auch ein Teil des Werkes. Die Präsentation ist stark an das Video angelehnt und hat ein individuelles Design welches schlicht, edel und professionell zugleich ist.

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Hauptteil

2

2.1

I

Erfahrung mit Höhenangst: Santino

n meinem ersten Lehrjahr machte ich eine angsteinflössende Erfahrung. Ich war in der Turnhalle und der Turnlehrer teilte der Klasse mit, dass wir einen Klettertest machen würden. Aus früherer Erfahrung wusste ich bereits, dass das ein Problem werden könnte. Aus der Ferne betrachtet sah die Wand weder gefährlich noch steil aus. Ich schaute anderen zu wie sie hochkletterten. Da es so einfach aussah, entschied ich mich als Nächster hochzusteigen. Ich habe mich mit einem Seil abgesichert und bin gleich raufgestiegen. Am Anfang, ein bis zwei Meter über dem Boden, sah es noch gut aus. Doch etwa ab drei Meter bekam ich das Gefühl, dass mir die ganze Wand entgegen kommen würde. Als würde sich mein Körper automatisch nach Hinten lehnen. Ein Schauer lief mir den Rücken herunter. Ich bekam solche Panik, dass ich mich fast nicht mehr bewegen konnte - ich war wie eingefroren. „Keinen Schritt weiter“, rief ich dem Lehrer zu. Pavel welcher mich gesichert hatte, liess mich langsam herunter. Als ich den Boden berührte, fiel mir ein Stein vom Herzen. Ich kletterte seit diesem Vorfall nie mehr irgendwo hinauf. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie sehr ich an Höhenangst leide. Ich hatte mich schon immer vor der Höhe gefürchtet, aber dies war die Bestätigung. In Zukunft hoffe ich durch Übung oder diesen Fallschirmsprung meine Angst zu überwinden.

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Erfahrung mit Höhenangst: Pavel

2.2

I

n der sechsten Klasse machten wir einen Schulausflug auf die Musegg, die Luzernerstadtmauer. Es herrschte schönes Wetter und ich wusste nicht, was mich an diesem Tag erwartet. Als meine Freunde und ich den ersten Aufstieg zum Männliturm überwunden hatten, konnten wir ihn betreten und sogar besteigen. Der Gang, der über eine Wendeltreppe nach oben führte, fiel mir leicht und bereitete mir keinerlei Komplikationen. Der Turm war geschlossen und man konnte nirgends herunterstürzen. Als meine Klasse und ich oben angekommen waren, konnten wir die Aussicht auf die Stadt Luzern mitsamt Vierwaldstättersee und den Bergen Rigi und Pilatus bewundern. Unser Lehrer, Herr Lustenberger, wollte, nach einer kurzen Pause, der Mauer entlang zum benachbartem Turm gehen. Dort entlang zu gehen erwies sich als ungefährlich, so dass die ganze Klasse ohne Probleme hinüber konnte, nur ich war wie gelähmt. Wie versteinert blieb ich stehen und konnte keinen einzigen Schritt mehr machen. Ich hörte nur die Anderen rufen: „Komm zu uns!“. Dann kam die Rettung. Mein Lehrer nahm mich an der Hand und wir gingen gemeinsam, der ungeschützten Mauer entlang. Einen Meter vor uns ging es etwa 15 Meter steil hinab. In meinem Kopf hatte ich nur den Gedanken auf die andere Seite zu kommen. Es dauerte eine Ewigkeit, bis es so weit war, doch ich überlebte. Seit dieser Erfahrung konnte ich nie wieder Höhen überwinden. Bis heute kann ich es mir nicht erklären, weshalb ich eine solche Angst vor der Höhe habe. Weshalb mir bei Abgründen immer schwindlig wird. Durch diesen Sprung aus dem Flugzeug erhoffte ich mir eine Überwindung der Furcht und eine Genesung im Bezug auf die Höhenangst.

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Erlebnis Fallschirmsprung

2.3

D

er Tag, an dem Santino und Pavel aus 4‘300 Meter, beziehungsweise einem Pilatus HB-CZA springen, war gekommen. Dieser war der 20. Oktober, ein Samstag. Am Thunersee, in einem Flugzeughangar trafen Santino und Pavel die Männer, welche ihr Leben wenige Augenblicke später an ein paar Seilen in Händen halten würden. Andrew und Toni sind ausgebildete Tandemmaster und arbeiten für Skydiving Interlaken.

Unser Ziel an diesem Tag; auf jeden Fall, springen! Bevor der Flug starten konnte, mussten die Beiden einen ganz speziellen Anzug anziehen. Dieser Anzug stellt die Verbindung, über 2 Stahlseile, zum Tandemmaster her. In einem Plastikfach im Rückenbereich des Kombis lag ein Messer, welches verwendet wird um im Notfall den vielleicht hysterischen Passagier vom Tandemmaster zu trennen. Einige Übungen, Bewegungsmuster in der Luft, Minuten und einen Toilettenbesuch später überquerten wir auf etwa 3’000 Meterhöhe die Alpen. Pavel zitterte am ganzen Körper. Im Kopf war er gedankenlos. Pavel dachte weder an die Konsequenzen nach, noch an seine Familie oder Freunde. Er fluchte nicht, betete aber auch nicht. Santino schaute gespannt und gutgelaunt aus dem Fenster und fragte Hans, den Piloten, wie hoch wir fliegen. „Etwa vier Kilometer über Meer“, war die Antwort. Santino dachte nur noch Eines: „Was zur Hölle mache ich eigentlich hier?“ Es war Zeit die Plane, welche eine Tür ersetzte, hochzuziehen. Erst da, merkten sie, wie hoch sie wirklich waren. Es herrschte ein sehr starker Wind und die Augen brannten als die Kollegen am Ende des Flugzeuges und am Anfang des Abgrundes sassen.

Ein unbeschreibliches Gefühl; unter uns nichts - wir im Flugzeug. Es kribbelte, die Haare richteten sich auf und die Haut erhob sich am ganzen Körper. Wegen der Kälte, der Aufregung und der Erregung bekamen sie eine Gänsehaut. Der Brustkorb zuckte zusammen und sie spürten plötzlich nichts mehr. Nur noch eine leichte Wärme im Innern, wie eine dünne Kerzenflamme mit der man versucht seine grossen und kalten Handflächen aufzutauen. 8


Einen Moment später erfolgte der Sprung, das krasse Gegenteil. Die eiskalte Luft kam Santino und Pavel entgegen. Und nicht auf eine sanfte Art und Weise, sondern mit vollem Karacho. Wie zwei brennende Meteoriten schossen sie der Erde entgegen. Obwohl sich die Augen kaum mit Tränen füllten, da es der Druck der Luft nicht zuliess, konnten sie nichts erkennen. Die Hände versuchten dem Widerstand entgegenzuwirken, während die Beine unkontrolliert umher flogen, wie zwei alte, trockene und dünne Gräser. Man fühlte nichts und dachte nur, wann wird der Fallschirm endlich geöffnet, denn ein schönes Gefühl ist der freie Fall nicht. Plötzlich - halt! Der Fallschirm wurde gezogen, nach 40 Sekunden freiem Fall wurde der Absturz gestoppt. Das Gleiten war herrlich. Als der Tandemmaster den Fallschirm öffnete, glitten sie regungslos durch die Lüfte. Santino und Pavel hatten keine Angst, nur Freude.

Das Gleiten machte am meisten Spass. Wir konnten die Aussicht auf die Alpen und den Thunersee in vollen Zügen geniessen. Nach einer Weile konnten Santino und Pavel die Seile in die Hand nehmen und selber damit hantieren. Ein Gefühl jagte uns durch den Körper; Glück Vor dem Absprung hatten sie grosse Angst vor der Höhe, jetzt betrachten die Kollegen die Welt aus einer ganz anderen Perspektive. Sie können nun das Dach erklimmen oder eine Leiter hinauf klettern. Jedes Mal, wenn sie es mit der Höhenangst zu tun kriegen, rufen beide dieses positive Ereignis ins Gedächtnis.

Wir überlegten uns sogar, ob wir es uns in ferner Zukunft als Hobby anlegen sollen.

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Herstellung

2.4

P

hotoshop, ein Bildbearbeitungsprogramm und Cinema 4D gehören schon zu unseren Hobbys. Also haben wir uns überlegt unsere Freizeitbeschäftigungen mit dem Thema Höhenangst zu kombinieren. Wir haben von Hand viele Entwürfe erstellt, um das Aussehen der Hintergründe, welche die Grundlage bilden, zu bestimmen. Wichtig dabei war es, den Comicstil, welcher sich nahe an der Realität orientiert, immer beizubehalten. Diese Rohfassung wurde dann in den Computer übertragen, mit Photoshop digital nachgezeichnet und bearbeitet. Mit vielen kleinen Details, die dem Betrachter vielleicht erst beim zweiten Hinsehen auffallen, versuchten wir den Bildern Leben einzuhauchen. Eines der aufwendigsten Bilder war die Aussenszene. Diese fasziniert mit kleinen Geschichten, wie zum Beispiel Kinder welche neben der Strasse Fussball spielen oder einem Obdachlosen der mit zerrissenen Kleidern auf der Bank sitzt und raucht. Danach wanderten die fertigen Bilder weiter in ein Programm, welches sich auf die dritte Dimension spezialisiert hat. Mit Cinema 4D wurden dann die Charaktere erstellt, welche uns in der Animation vertraten. Sie mussten so simpel wie möglich sein und uns trotzdem als Fernsehtechniker wiederspiegeln. So entstand der „TV-HD“ wobei HD für head, also Kopf steht. Daneben sieht oder sieht man nicht, weil diese im Hintergrund ablaufen, noch viele weitere Gegenstände die animiert wurden. Das stimmige Licht, das beeindruckende Gras, die notwendige Sonne, die seidenen Vorhänge, der schnelle Bus, der dichte Rauch und natürlich die aufwendigen Kamerafahrten. Neben diesen gestalterischen Programmen, welche die Grundlage bildeten, wurden noch viele weitere verwendet. Dazu gehört Aftereffects, welches für die Darstellung von Wasser und dem Feuerwerk zuständig ist. Mit Soundbooth haben wir die Musik- und Sprachdateien optimiert. InDesign und Illustrator sind für das Layout der Dokumentation verantwortlich und mit Pemiere Pro wurde das Video schlussendlich geschnitten und abgeschlossen.

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Produkt

2.5

B

eginnt ruhig und endet mit einem Feuerwerk! Der Film beginnt komplett dunkel. Eine Geschichte und die Stimmen, von Santino und mir, sind zu vernehmen. Diese handelt von unserer Angst vor der Höhe. Dann folgt eine Szene hoch in den Wolken, welche den Traum des Protagonisten aufzeigt und den Titel bekannt gibt. Anschliessend folgt ein Kurzfilm, welcher die Vorgeschichte zum Fallschirmsprung bildet und aufwändig in Szene gesetzt wurde. Der Charakter wird unsanft geweckt, macht ein paar Dehnübungen und geht in Richtung Bushaltestelle. Bemerkenswert, die liebevoll von Hand gezeichneten Hintergründe und die vielen Details, die der Umgebung Leben verleihen. Die Aussenszene gestaltet sich sehr detailverliebt. Wir versuchten Action ins Geschehen zu bringen, indem wir viele weitere Charaktere hinzufügten. Jeder dieser Personen erzählt seine eigene Geschichte; von Kindern, die im Sandkasten spielen und Spass haben bis zu einem Strassenpenner, der verzweifelt auf einer Bank sitzt und raucht. Natürlich darf unsere eigene Geschichte nicht fehlen. Diese wurde auch vertont und von uns in Szene gesetzt. Mit der Fahrt in den Sternenhimmel möchten wir das Nachdenken symbolisieren. Schlussendlich sind wir am Hangar angekommen. Da beginnt die Videosequenz unseres Sprunges aus dem Flugzeug. Die Lieder Over the Rainbow und Elektrisches Gefühl sind der Situation angemessen. Den Abschluss bildet ein Feuerwerk, welches zeigt, was wir im Innern empfinden. Abgerundet mit dem Stück Fireworks von Katy Perry.

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Schluss

3

M

it der gestalterischen Animation, der persönlichen Dokumentation und dem stilvollen Bilderbuch haben wir unserer Höhenangst Ausdruck verliehen. Wir denken, dass wir erfolgreich waren und sogar unsere Erwartungen übertroffen haben. Die Qualität des Videos ist herausragend. Man bedenke, dass wir jedes einzelne Detail selber gestaltet und zusammengesetzt haben. Die heutige Gesellschaft ist einen gewissen Standard aus Werbungen und Filmen gewohnt, diesen konnten wir halten. Wir konnten viele technische Erkenntnisse verbuchen. Das Wichtigste; wir konnten uns selber überwinden, die Angst vor dem sich fallen lassen behindert uns nicht mehr. Das Gelingen dieser Arbeit verdanken wir nicht zuletzt, der Mitwirkung unserer Kollegen und Lehrer.

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Quellenverzeichnis

4

Korrekturen

Anders Nelson Aline Bauer Rolf Iseli Marc Diggelmann Edwin Ladner

Beratung Design Balz Klöti Alexander Höhn

Besuchte Webseiten video2brain.de wikipedia.org

Verwendete Bücher Cinema 4D 11 Das Praxishandbuch

Anhang

5

• • • •

Projektbeschrieb Protokoll Dokumentation und Video in digitaler Form Dokumentation und Bilderbuch in schriftlicher Form

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Technische Berufsschule Z端rich Sihlquai.101 . 8090 . Z端rich Santino Grillo . Pavel Eigenmann MME07b . 23.Dezember.2010


hocHinaus