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PORTFOLiO Magdalena Gรถssinger Dipl.Ing. (MSc) Stadtplanung / Urban Planning

1


2


INHALT // CONTENT Bebauungsplanung

5

Kunst-DRUCK-Quartier

art-PRINT-quarters

Kommunale Entwicklungsplanung

7

3D-Modell

10

Bad Vöslau löscht deinen Durst

DIGITALE VISUALISIERUNG

Bachelorarbeit

Urban management

Bad Vöslau slakes your thirst

3D-model DIGITAL VISUALIZATION

13

SCHOTTERGRUBEN IM MARCHFELD

Stadtplanung

Masterplan

Bachelor‘s thesis GRAVEL PITS IN THE MARCHFELD

15

City planning

ILLEGAL HOUSING IN ISTANBUL

Verkehrs- & Siedlungsentwicklung

17

Transport - & settlement development

THE 3rd BRIDGE OVER THE BOSPORUS

Regionalentwicklung in Entwicklungsländern

19

Regional development in developing countries

URBAN DEVELOPMENT IN KISUMU AND THE CHALLENGE OF INFORMAL SETTLEMENT

Diplomarbeit

23

DIE INFORMELLE WIRTSCHAFT IM ÖFFENTLICHEN RAUM UND DIE STADTENTWICKLUNG IN ISTANBUL

Master‘s thesis THE INFORMAL ECONOMY IN PUBLIC SPACE AND THE URBAN DEVELOPMENT IN ISTANBUL

3


Bebauungskonzept / Masterplan M 1:1000 1 Schnitt Zentraler Platz / Central Square 2 Schnitt Gr端ner Garten / Schnitt Green Garden 3 Promenade / Promenade 3 4


BEBAUUNGSPLANUNG//MASTERPLAN

Kunst-DRUCK-Quartier// art-PRINT-quarters Guntramsdorf, NÖ (A) 2007

(Konzept) Durch die Lager der Fabrik im unmittelbaren Agglomerationsraum Wiens ist das Areal ein attraktiver Standort, um die regionalen Gegebenheiten mit dem urban Raum zu verbinden. Das Konzept des Kunst -DRUCK-Quartiers sieht einen Kreativstandort vor, mit zahlreichen Räumen zum Arbeiten und Repräsentieren. Ein Theater, Ateliers und Galerien sind im westlichen Altbestand untergebracht. Das Areal bietet weiters Platz für ca. 400 geförderte Neubauwohnungen im Osten, die den Bestand räumlich ergänzen. Eine Verbindung von Norden nach Süden bildet der regulierte Bach mit einer Promenade als Flaniermeile. Das komplette Gebiet ist autofrei und bietet auf dem Zentralen Platz mit dem Schlot im Mittelpunkt sowie dem Grünen Garten Erholungsräume.

(E) The location of this former factory is close to Vienna, connecting the regional feature of the landscape with Projektgebiet Druckfabrik / Project area Print factory

the urban space. The development idea ‚art-PRINT-quarters‘ for this area is a quarter for any kind of artists. It is a space for residential, work and exibition. There is space for galeries, ateliers, theatres and different function rooms. The historical buildings in the west will persist for cultural use and the new construction in

Institut // Department Urban Design - STB Vienna University of Technology

the east will be for about 400 temporary and fixed housing accommodation. The area is car-free and has a promenade from the North to the South and two big spaces for recreation. The old chimney is the spatial center of this whole area.

5


Siedlungsleitbild Bad Vรถslau / Urban Concept Bad Vรถslau

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KOMMUNALE ENTWICKLUNGSPLANUNG // URBAN MANAGEMENT

Bad Vöslau löscht deinen Durst...// Bad Vöslau slakes your thirst... Bad Vöslau, NÖ (A) 2006/07

Die Projektgemeinde Bad Vöslau befindet sich südlich von Wien. Die Stadtgemeinde hat laut Volkszählung 2001 etwas mehr als 11.000 Einwohner und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 39 km2.

WIEN

(Konzept) „Bad Vöslau löscht deinen Durst...“ Da sich in Bad Vöslau das Element Wasser stark präsentiert (in Form von Thermalquellen, der Vöslauer Abfüllanlage, etc.) soll diesem Thema in Zukunft große Bedeutung zugesprochen werden. Das Leitbild enthält drei Hauptziele: Die Belebte Stadt - Die Zukunftsfähige Stadt - Die Ökologische Stadt. Die Beschränkung auf diese drei umfassenden Zielbereiche soll es ermöglichen, in kompakter Form die Schwerpunkte des Entwicklungskonzepts zu präzisieren. Spezielles Augenmerk wurde auf die Kammgarnfabrik und das Areal der Abfüllanlage gerichtet. (E) Bad Vöslau is located south of Vienna and had about 11 000 inhabitant in 2001. The area is 39 km2. ‚Bad Vöslau slakes your thirst...“ is the theme of this concept, because the city is associated with the element water (thermal springs, Vöslauer bottling plant, etc.). The overall concept includes three primary objectives:

Lage Bad Vöslau / location Bad Vöslau

THE ENLIVENED CITY - THE SUSTAINABLE CITY - THE ECOLOGICAL CITY. Through this targets the key aspects of this urban management is defined. Special attention is paid to the former factory of combed yarn and the area of the bottling plant.

Kooperation mit // partner Gemeinde Bad Vöslau / Municipality of Bad Vöslau Institut// Department Urban Design - STB Vienna University of Technology 7


WASSERQUARTIER

BEBAUUNGS- UND GESTALTUNGSKONZEPT Ehem. Abfüllanlage Bad Vöslau

incl. Umgestaltung Badplatz DIE IDEE:

Belebter, autofreier Korridor als Bindeglied zwischen Badplatz und Kammgarnfabrik Identitätsstiftend durch den gestalterischen Einsatz von Wasser Neugestaltung Badplatz mit Tempo 30 Zentrales Wohnen - Arbeiten - Einkaufen

ECKDATEN: ca. 350 Einwohner ca. 5000m2 Bruttogeschäftsund Bürofläche Gesamtfläche 2,7 Hektar - GFZ 1

! Verlegung

Schaltstation Wien Energie

LEGENDE: Neubebauung

B

tl. öffen > TG

Privatgärten Halböffentliches Grün öffentl. Spielplätze

Spielplatz

öffentl. Grünanlage rivat > TG P

r rkeh ferve > Lie Billa

at riv GP >T

Spielplatz

Wasserlauf

r

Wasserbecken

h rke

e erv ief > L ost P

>

Öffentliche Flächen

ße

r

B

privater Spielplatz

ge uri He

ra nst

Pflasterung

h

Ba

Innere Erschließung

Bad r St

ne

Führung Radfahrer (Zufahrt) Tiefgarage

e raß

B

Bushaltestelle Bäume, Hecken Auftenthalt/Gastgärten/Bänke bestehende Gebäude

Norden

0

50

100m

Abfüllanlage Vöslauer / Masterplan bottling plant

Bearbeiter: Aichinger, Gössinger, Gruber Mautner, Krassnitzer

Erstellt für P2 Bad Vöslau Städtebau Sommersemester 2007

8

Betreuung: Ass. DI Nina Svanda Univ. Prof. Klaus Semsroth

Finale Fassung 13. Juni 2007

STB3


FLÄCHENNUTZUNGSKONZEPT

> Bestandsverbesserung Skaterpark

Ehem. Kammgarnfabrik Bad Vöslau LEGENDE:

PaW

Bäume

Neubebauung

> Passivhaus-Wohnanlage > 150 Einwohner > 1,1 Hektar > Bebauung bis 2012

Abbruch - Schaffung

< > von Durchgängen

Neunutzung

!

Geringe Nutzungsänderung

Einbahn

Wohnen

KiG

B

Bedarfsflächen Bildung

> KindergartenNeubau 4-Gruppen

Wasser ! Lärmschutz bei

Reserveflächen - temp. Nutzungen

Anlieferungen

IMu

Übernommene bestehende Nutzungen:

Parkplätze

> Temporäre Nutzungen (Flohmarkt, Messen, Veranstaltungen, Lager) > Vorhalteflächen für zweite Ausbaustufe

> Industriemuseum > Café

Bestand (Straßen, Gebäude) Umriss Lagerhalle

öffentlicher Park

> 72 Parkplätze

GZ

Kennzeichnung Erhalt bestehender Nutzung Neugeführte Straßen

Platzgestaltung > öffentliche Parkanlage > 0,3 ha

Besonders zu Beachten

B1 B2 B3 B4 B5 B6

Planungsgrenze Geh- und Radwege

> Gründerzentrum > VHS > Kinderbetreuung

B7 Ordination Tanzschule Gesundheitszentrum B8 Vereinslokal B9 Büros Büros B10 Lager Büros B11 Lager Tierarzt B12 Büros Einzelhandel

SCHEMATISCHES FUNKTIONSKONZEPT:

<

B11

< >

>

B12

Wohnen + Bildung B10

TG

> Gastronomie, > FreiluftVeranstaltungen

> Büros

Altindustrie + Neue Technologien

B1

Kulturelle Vielfalt + Jugend B9

<

Gesundheit + Einkaufen + Büros

>

? öffentl. Nutzung Hochbehälter (Terrasse)

> Bazar > Haus der Kulturen > Flohmarkt

> Gastronomie

temporäre Nutzungen + Reserveflächen f. künftigen Bedarf

B3

Parkplätze

! Verlagerung Trafo

B5

! Ersatzstandort für Kiosk

> 49 Parkpl.

Wasserlauf Geh- und Radverbindungen Straßen Sonstiges

N

B6 B7

! Konfliktvermeidung SchülerverkehrLieferantenverkehr

Bearbeiter:

Freiraum + Gastronomie + Veranstaltungen Erholung + Sport

Baz > Ateliers > Jugend

B4

B2

Aichinger, Gössinger, Gruber Mautner, Krassnitzer

Nachnutzung Kammgarnfabrik / Reuse combed yarn factory land use

ohne Maßstab

> 40 Parkpl.

Finale Fassung: 21. Mai 2007

B8

Erstellt für P2 Bad Vöslau Städtebau Sommersemester 2007

9

Betreuung: Ass. DI Nina Svanda Univ. Prof. Klaus Semsroth

N

STB3

0

100 m


1

2

3

4

5

1 Badplatz 2 Höhenstraße 3 Thermalbad

6 10

4 Kirchenplatz 5 Schloßplatz 6 Restaurant


3D-MODELL//3D-MODEL

Digitale Visualisierung// Digital Visualization

Bad Vöslau, NÖ (A) 2006/07

Die detailgetreue Abbildung der Projektgemeinde als digitales Modells wurde erstellt, um eine Grundlage zur Simulation künftiger Planungen zu geben. Das Stadtzentrum weist einen sehr hohen Anteil an ungenützten Flächen, Baulücken und Grünflächen auf. Die städtebauliche Struktur dieses Teils der Gemeinde Bad Vöslau wurde im diesem 3D-Modell sichtbar gemacht. Vorhaben und Projekte können bereits vor der Umsetzung eingefügt werden, wodurch die Raumwirkung bzw. die Synergie der geplanten Gebäude mit der bestehenden Umgebung veranschaulicht werden kann. (E) This model was built to give a base for future planning and simulation. The city center has a high percentage of unused building areas, spaces between buildings and open spaces. The urban areal pattern is visualized in this model. Planning ideas can be included in the model and the surrounding area can create a synergy.

Detaillierungsgrad / level of detail

Institut // Department Digital Architecture and Planning - iemar Vienna University of Technology 11


12


BACHELORARBEIT// BACHELOR‘S THESIS

Schottergruben im Marchfeld Verlust der Identität eines Raumes? Marchfeld, NÖ (A) 2008

GRAVEL PITS IN THE MARCHFELD Loss of identity of space?

(abstract) This Paper deals with the land disturbance The first part of this report introduces the reader to by the economical utilisation and the resulting threat

the above-mentioned problems and outlines which

for the characteristics of this natural habitat. Moreo-

tools of spatial planning and juridical backgrounds

ver it deals with the question how the transformati-

are significant. In addition this part describes how

on of the natural landscape could be counteracted

spatial extent can be restricted or even avoided.

by finding a reasonable reuse for the affected areas.

 

This issue is analyzed throughout the extraction of gra-

The second part deals with the municipality Mark-

vel in the eastern part of Austria. The extraction of gra-

grafneusiedl and its uncommon oversized quarry

vel leaves obvious marks in the form of huge grooves

areas of gravel and sand. Using concrete examples

and alters the landscape in the course of decades.

of recently beneficial reused areas of gravel pits it is discussed how they could be further transferred to

Abbaugebiet Margrafneuiedl / mining area

As example the municipality Markgrafneusiedl in Marchfeld is taken into account and local circum-

Institut // Department Centre of Local Planning - iför Vienna University of Technology

stances are examined. This quarry ranges over about 2000 ha and destructs the identity of the classically flat landscape of Marchfeld due to its crates and hills. 13

the investigated municipality of Markgrafneusiedl.


14


STADTPLANUNG // CITY PLANNING

Illegal housing in Istanbul Istanbul (TR) 2008/09

ILLEGAL HOUSING IN ISTANBUL (abstract) The development of illegal housing in This leads to a fragmented city witch shows the

Stadtentwicklung Istanbul / Urban Development Istanbul

Institut // Department Urban Planning

İstanbul is based on a wide spread of influences and

different faces of the municipalities nowadays.

decisions on a regional, national but even on a glo-

The second part insists the analyses of illegal

bal scale. That’s why illegal housing in İstanbul could

housing in İstanbul in detail, shows the develop-

not be observed isolated. The first part gives a brief

ment, the problems and challenge of so called

basic information about Istanbul. It shows the social

“Gecekondus”.

demographic, the economics and facts of transpor-

the ongoing process how the political adminis-

tations. These analyses follow by the future develop-

trative nowadays deals with illegal settlement.

Urban

Transformation

concerns

ment plans of the city during the next years. Referring from this information a short SWOT analyse is

In the third step case studies from South Ame-

created, which shows the main strength and weak-

rica, the Favela Bairro Programme in Rio de

nesses and the resulting opportunities and threats.

Janeiro and a project in the Favela de Jardim Im-

A pre-analysis should give a frame of urban

buias will show how other countries and govern-

development

ments deal with illegal and unplanned housing.

of

İstanbul

Istanbul Yildiz Üniversitesi

15

metropolitan

area.


Blick auf die zweite Br端cke / View on the second bridge

16


VERKEHRS- & SIEDLUNGSENTWICKLUNG //TRANSPORT- & SETTLEMENT DEVELOPMENT

The 3rd bridge over the Bosporus Istanbul (TR) 2010

THE 3RD BRIDGE OVER THE BOSPORUS

Straßennetz Istanbul / Road Network Istanbul

political decision, traffic advantage or environmental damage?

(abstract) İstanbul is one of the biggest cities in Eu-

to restart these plans, although a lot of people ar-

rope. Because of a fast urban growing in the past

gue against it. „Carrying more passenger, not

50 years, the city still has problems with the in-

more cars“ should be the sustainable solution for

ner city traffic, especially with the road traffic. The

this problem, not an adjustment to the problem.

number of cars is increasing more and more every

Opinions about this model are different. Peo-

year. Because of the east to west bond, a lot of ve-

ple see it as a political decision to demonstrate

hicles are passing Istanbul and traffic landslide is

their power and see a non-sustainable solution

rolling over the Bosporus. The capacity of the exi-

in this case. Others see it as a development chan-

sting bridges cannot bear the daily transit anymore.

ce for their neighbourhood. That‘s why this pa-

Since years ideas and plans of an additional bridge

pers tries to figure out if these plans are really

exist, but the project was rejected several times.

necessary and which could be consequences for

But in Summer 2009 the municipality announced

the future urban development and environment.

Institut // Department Transportation System Planning - ivs Vienna University of Technology 17


http://www.ifip.tuwien.ac.at

http://raum.tuwien.ac.at

http://www.horizont3000.at

Final Presentation of

Projects of international development cooperation for community development in Kenya Results of "Project 3"

15th June 2011

18


REGIONALENTWICKLUNG IN ENTWICKLUNGSLÄNDERN// REGIONAL DEVELOPMENT IN DEVELOPING COUNTRIES

Urban Development in Kisumu and the challenge of informal settlement Kisumu (KE) 2010/2011

Feldforschung // Field work Feb 2011

URBAN DEVELOPMENT IN KISUMU AND THE CHALLENGE OF INFORMAL SETTLEMENT

Lage Kisumu / Location Kisumu

Kooperation mit // partner Horizont3000 STIPA KENYA Institut // Department Public Finance & Infrastructure Policy - ifip

(abstract) Informal settlements are a key topic in

This paper is concerned with urban development in

present day urban planning. It is not a new problem,

developing countries or, to be more precise, with the

but it has been ignored for a long time and has now

challenges of the third biggest city of Kenya: Kisumu.

reached the stage when it has become essential to

Over the past few decades, the population has incre-

take up this issue once again. It is a phenomenon

ased very rapidly, and now the city is struggling with

that is to be found all over the world. Planners, ar-

the problem of the informal settlements that have

chitects, and diverse organizations (mainly NGOs) are

developed all around the inner city. This problem has

doing their best to make the municipal authorities

become so great that it is, more or less, beyond the

and the rest of the world aware of the need to take

scope of the municipal authorities to do much, and it is

measures to improve the living conditions of those

holding up the development of this city in other ways.

who have to live in such settlements. There are different approaches which the above-named actors have adopted to come to terms with the present situation.

Vienna University of Technology links: Flyer für Abschlusspräsentation / left: Flyer for the final presentation 19


photographic Kisumu Transport 20


documentation KISUMU Kisumu Marktgebiet / market area 21


Eisenbahn/ Railway 22


Viktoria See / Lake Victoria

Kisumu informelle Siedlungen / Kisumu informal settlement 23


Zubereitung eines Fischburgers auf einem Parkplatz / Preparing fishburger on a parking place

24


DIPLOMARBEIT//MASTER‘S THESIS

DIE INFORMELLE WIRTSCHAFT IM ÖFFENTLICHEN RAUM UND DIE STADTENTWICKLUNG IN ISTANBUL - Zwischen Inklusion & Exklusion Istanbul (TR) 2012/13 Feldforschung // Field work April - June 2012

THE INFORMAL ECONOMY IN PUBLIC SPACE AND THE URBAN DEVELOPMENT IN ISTANBUL - between inclusion & exclusion (abstract) The topic of the informal economy in

It further includes an insight of the city development

the public space is an exciting question for urban

and planning responsibilities Istanbul is given. In the

planners on many levels. It is an intersection of

analytical part, the informal practices of a particular

factors influenced by the economy, poverty and so-

neighbourhood of Istanbul will be closely examined

cial inequality, the public space and created by the

and the characteristic will be described in detail. Ba-

effects of urbanization and migration, as well as

sed on several qualitative interviews the living and

historic urban development. In this thesis, using

working conditions of street vendors is presented

the example of Istanbul, the social component of

and their life between inclusion and exclusion is ana-

the informal street vendors is analyzed and com-

lyzed. In a final chapter, development potential and

pared with the plans and ideas of the authorities.

trends of informal street vending is examined and

The first part focuses on the theory of the in-

the task of urban planning is going to be discussed.

formal

economy

in

general

and

in

relati-

Institut // Department Centre of Sociology - isra Vienna University of Technology

on to the public space in megacities as well as

on

urban

poverty

and

social

Interview mit Hüseyin, Straßenverkäufer / Interview with Hüseyn, streetvendor

inequality. 25


1

photographic documentation

3 2 26


INFORMAL ECONOMY İSTANBUL

1 Arbeitsraum Straße / Workspace Street

2 Schuhputzer / Shoeshine Boy

27

3 Warten auf Arbeit / Waiting for costumers


1

2

3 28


6

4

1 Straßenverkäufer / Hawking 2 Tabakverkäufer / Tabaccoseller 3 Straßenhandel / Streetvending 4 Waage & Gebetskette / Scale & prayer beads 5 mobiler Früchteverkäufer / Streetvendor with cart 6 Köfteverkäufer / Meatballvendor

5 29


© 2013 30


Dipl.Ing.* Magdalena Gössinger Weißgerberlände 8/10 1030 Vienna Austria

m: +43699 127 27 501 e: nani.goessinger@gmx.at

* equivalent to „Master of Science (MSc)“ 31


32


DI Magdalena Gössinger Portfolio