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nussknacker und mausekönig illustration, editorial design, set design & bookart für das ballett »nussknacker und mausekönig« veranstalter: gasteig, kultur- und bildungszentrum münchen im zuge meiner diplomarbeit, entstand auch das gleichnamige buch.

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ussknacker und Mäusekönig

Ein Märchenbuch nach E. T. A. Hoffmann mit Illustrationen von Astrid Schulz


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s war der Heilige Abend. Im Haus der Familie Stahlbaum herrschte erwartungsvolle Aufregung. Marie und Fritz, die beiden Kinder, liefen ständig zwischen der Haustür und der verschlossenen Salontür hin und her. Sah man schon einen Lichtschimmer durchs Schlüsselloch? Und wann kamen endlich die Gäste? »Vielleicht sind sie ja im Schnee stecken geblieben«, jammerte Fritz. »Oder sie haben vergessen, dass heute Weihnachten ist.« Marie musste lachen. »Niemand vergisst Weihnachten, du Dummrian. Obwohl ...« – sie unterbrach sich und musste noch mehr lachen – »... bei Onkel Drosselmeyer kann man sich da nicht so sicher sein!« Onkel Drosselmeyer war der Lieblingsonkel der Kinder. Er hatte weiße Haare und wusste immer etwas Spaßiges zu erzählen. Außerdem konnte er zaubern, davon war sogar Marie überzeugt!


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icht lange dauerte es, so stieg ein herrlicher Rosenduft auf und alles war wie von einem sanften hinhauchenden Rosenschimmer umflossen. Was erblickte Marie nun! Wie werd ich es denn anfangen, euch, ihr Kinder die Schönheit und Herrlichkeit der Stadt zu beschreiben, die sich jetzt breit über ein reiches Blumenanger hin vor Mariens Augen auftat. Nicht allein daß Felder und Wiesen in den herrlichsten Farben prangten, so war auch wohl, was die Form der Blumen anlangt, gar nichts Ähnliches auf Erden zu finden. Und eine Narzisse warf sich dem Nussknacker an den Hals mit den Worten: »Willkommen, bester Prinz, willkommen im Blumenland!«. Marie wunderte sich nicht wenig, als sie merkte, dass ihr Freund von einer sehr vornehmen Blume als Prinz anerkannt wurde.


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in Glockenspiel ließ sich hören, Türen und Fenster gingen auf, und man sah, wie sehr kleine aber zierliche Herrn und Damen mit Federhüten und langen Schleppkleidern in den Sälen herumspazierten. In dem Mittelsaal, der ganz in Feuer zu stehen schien – so viel Lichterchen brannten an silbernen Kronleuchtern – tanzten Kinder in kurzen Wämschen und Röckchen nach dem Glockenspiel. Ein Herr in einem smaragdenen Mantel sah oft durch ein Fenster, winkte heraus und verschwand wieder, so wie auch Pate Droßelmeier selbst, aber kaum viel höher als Papas Daumen zuweilen unten an der Tür des Schlosses stand und wieder hineinging. Alle Anwesenden bestaunten den Tanz der Puppen. Als die Puppen zum Stillstand kamen, riefen die Kinder aufgeregt durcheinander: »Darf ich? Ich will die Ballerina aufziehen! »Nichts da«, brummte der Onkel. »Diese Puppen sind viel zu empfindlich für eure Patschhände. Aber wartet. Da will noch wer heraus. Einer, der immer schrecklichen Hunger hat!« Durch das Ausrücken von Fritzens Husaren, die dicht an dem Baum in Parade gehalten, war nämlich ein sehr vortreiflicher kleiner Mann sichtbar geworden, der still und bescheiden dastand, als erwarte er ruhig, wenn die Reihe an ihn kommen werde.


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n demselben Augenblick wurde sie auch von den drei Mohren ans Land getragen. Sie befand sich in einem kleinen Gebüsch, das beinahe noch schöner war als der Weihnachtswald, so glänzte und funkelte alles darin, vorzüglich waren aber die seltsamen Früchte zu bewundern und nicht allein seltsam gefärbt waren, sondern auch ganz wunderbar dufteten. »Wir sind im Früchteland«, sprach Nußknacker. »Aber beste Demoiselle Stahlbaum, nicht alle kleinen Städte und Dörfer dieses Landes wollen wir besuchen – zur Hauptstadt – zur Hauptstadt!» Rasch eilte Nußknacker vorwärts, und Marie voller Neugierde ihm nach.


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it einem lustigen Augenzwinkern überreichte er ihn Marie. Für das Mädchen war der kleine Holzmann das allerschönste Geschenk! Sofort wurde er mit unzähligen Nüssen gefüttert. Bis es geschah: »Ich auch!«, rief Fritz. Er schob immer die größten und härtsten Nüsse hinein, aber mit einem Male ging es – krack – krack – und drei Zähnchen fielen aus des Nußknackers Munde, und sein ganzes Unterkinn war lose und wacklicht. – »Ach mein armer lieber Nußknacker!« schrie Marie laut, und nahm ihn dem Fritz aus den Händen. »Das ist ein einfältiger dummer Bursche«, sprach Fritz. »Will Nußknacker sein, und hat kein ordentliches Gebiß – mag wohl auch sein Handwerk gar nicht verstehn. – Gib ihn nur her, Marie! Er soll mir Nüsse zerbeißen, verliert er auch noch die übrigen Zähne, ja das ganze Kinn obendrein, was ist an dem Taugenichts gelegen.« »Nein, nein«, rief Marie weinend, »du bekommst ihn nicht, meinen lieben Nußknacker, sieh nur her, wie er mich so wehmütig anschaut, und mir sein wundes Mündchen zeigt! – Aber du bist ein hartherziger Mensch – Du schlägst deine Pferde, und läßt wohl gar einen Soldaten totschießen.« Sie brach in Tränen aus. Durch nichts war sie zu trösten. Zudem war das Fest jetzt vorbei und die Gäste verabschiedeten sich. Onkel Drosselmeyer ging als Letzter. Er strich Marie über ihr Haar und flüsterte ihr zu: »In der Weihnachtsnacht geschieht so manches Wunder. Leg nur getrost den Nussknacker ins Bett – er wird gewiss wieder gesund!«


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i – hi – hi, musst mir deine Zuckererbsen – deinen Marzipan geben, klein Ding – sonst zerbeiß ich deinen Nussknacker! Nussknackerlein wirst missen, der wird zerbissen! Hi pi – pi pi – quiek quiek.« Maries Schrei blieb ohne Ton. Doch sich bücken und nach einem Wurfgeschoss greifen, konnte sie blitzschnell! Sirrend sauste ihr linker Pantoffel durch die Luft. Er traf genau ins Schwarze. Mit einem jämmerlichen Piepser fiel der Mäusekönig um. »juhu!«, jubelte Marie – und jetzt hörte sie sich selbst. War es ihr Ruf oder der gezielte Pantoffelschuss? Ganz klar war es Marie nicht, was letztendlich die Schlacht entschied. Aber die Mäuse ergriffen die Flucht! Sekunden später war von ihnen nur noch ein fernes Piepsen zu vernehmen und ein Huschen, das in den Ritzen des Hauses verschwand ... Marie seufzte erleichtert auf. Doch hatte der Säbel des Mäusekönigs den Nussknacker gar noch getroffen?


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n dem Augenblick schien alles verstoben und verflogen, und Marie sank ohnmächtig zur Erde nieder. Als Marie wie aus tiefem Todesschlaf erwachte, lag sie in ihrem Bettchen und die Sonne schien hell und funkelnd durch die mit Eis belegten Fenster in das Zimmer hinein. Aber die Geschichte vom Nussknacker und den Mäusen ließ sie nicht los. Und so träumte ihr, sie wäre eine Prinzessin. Der Nussknacker aber sei ein verwunschener Prinz und könne nur durch ihre Liebe gerettet werden. Alles blieb still; aber bald klopfte es leise, leise an die Türe, und ein feines Stimmchen ließ sich vernehmen: »Allerbeste Freundin, mach nur getrost auf – gute, fröhliche Botschaft!« Marie öffnete flugs die Tür. Draußen stand das Nussknackerlein. Es hatte sich die sieben goldenen Kronen des Mausekönigs auf den linken Arm gestreift. Was könnte ich in diesem Augenblicke, da ich meinen Feind überwunden habe, dir für herrliche Dinge schauen lassen, wenn du die Gewogenheit hättest, mir nur ein paar Schritte zu folgen!« »Ich gehe mit dir«, sprach Marie »doch darf es nicht weit sein und nicht lange dauern, da ich ja noch gar nicht ausgeschlafen habe.«


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n dem Augenblick bemerkte Marie ein Städtchen, das aus lauter bunten durchsichtigen Häusern bestand, und sehr hübsch anzusehen war. »Wir sind in Bonbonshausen«, sagte Nußknacker. Er klatschte in die kleinen Händchen und sogleich kamen einige kleine Schäfchen, die so zart und weiß waren, dass man hätte glauben sollen, sie wären von purem Zucker.


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Aufregung des Geräusch aufgestanden beim die Pantoffeln. Treppe brannte noch ein Geräusch.

tat, was ihr der Onkel geraten hatte. Behutsam deckte sie den Nussknacker zu. Dann ging sie hinauf in ihr Zimmer. Und kurz darauf war sie eingeschlafen – erschöpft von all der Abends ... Was war das? Erschrocken fuhr Marie hoch. Ein Geräusch hatte sie geweckt – ein von unten im Salon! Sofort fiel ihr der Nussknacker ein. Und natürlich Fritz – heimlich Versuch, eine noch viel größere Nuss ... Schnell sprang Marie aus dem Bett. Ihre Füße fanden Und dann bewegte sie sich, seltsam schwebend, seltsam leicht , in Richtung Tür ... Auf der nur das Nachtlicht. Vorsichtig tastete sich Marie die Stufen hinab. Und plötzlich hörte sie Etwas huschte. Vor und hinter und neben ihr! Das Mädchen erstarrte. MÄUSE! Es waren

unzählige Mäuse! Fassungslos beobachtete Marie wie sie unter dem Türspalt des Salons verschwanden. Gleichzeitig schwoll das Geräusch aus dem Salon zu Lärm an: Kampfeslärm! Marie zögerte keine Sekunde. Sie flog förmlich die letzten Stufen hinunter, glitt zur Salontür, machte sie auf – und ... ... wich entsetzt zurück! Im Salon tobte eine richtige Schlacht. Hunderte Mäuse kämpften gegen Zinnsoldaten! Eine ganze Armee. Angeführt von einem – Nussknacker! IHREM Nussknacker! Marie blieb keine Zeit nachzudenken, warum er lebendig geworden war. Und wie es seinem Kiefer ging. ... Denn in diesem Augenblick richtete sich unter den Mäusen der Mäusekönig auf! Er hatte grässliche Zähne. Und blutrote Augen. Und einen gefährlich blitzenden Säbel, den er jetzt gegen den Nussknacker schwang ...


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it einemmal standen sie mitten im Konfitürenhain! Wie gut es roch! Drei kleine allerliebste Mohren, sprangen ans Ufer und begleiteten erst Marie, dann Nußknacker, sanft über die Brücke gleitend, in ihren Hain, der sich alsbald durch den See fortbewegte. Ei wie war das so schön, als Marie, von Rosenduft umhaucht, von Rosenwellen umflossen, dahinfuhr. »Mohren sind gar lustige Leute«, sprach Nußknacker etwas betreten, »aber sie werden mir den ganzen See rebellisch machen.«


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verรถffentlichungen food


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sushi 10 Thema: Pfadfinder ADC, art directors club f端r deutschland, hermann schmidt verlag rauminstallation


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mucs magazin6 willkommen im zeitalter der schildkröten eine collage zum thema energiereserven. »weil unser erdöl bald verbraucht ist, müssen wir in zukunft wohl auf schnelligkeit verzichten.«


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mucs magazin5 ein freund fĂźr alle fälle eine kleine typologie der menschen, die dir das leben leichter machen: der alltags-manager, die kummerkasten-tante, das party-luder, die trend-expertin und der groĂ&#x;e nachdenker.


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spicker 2 kinderzeitung rodeln in der stadt findest du die fünf fehler?


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spitzer 4 kinderzeitung pro & contra wo lebt es sich besser? in der stadt oder auf dem land?


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wasserexperimente


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people


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»du bist ganz typisch, es tut mir leid, ein mensch deiner zeit.« illustrationen nach der 1994 in paris uraufgeführten komödie »kunst« von yasmina reza.


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freie arbeiten


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toshiba kalender für den monat august wurde der neuste beamer »vikuiti« in szene gesetzt.


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Der Zimperling


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jede miezi braucht eine nana illustration & editorial design Frauensache!


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Pubertät isst geil!

Wissen Sie alle reden von künstlichen Hormonen, aber bis jetzt merke ich noch keine Besserung. Vor allem dieses nächtliche Schwitzen ist arg *heul*. Hatte einen Monat gar keine Mens, nun doch wieder. Nur meine Stimmungen sind noch labil *konfus*. Aber dauernd was Neues ausprobieren ist ja auch nicht gut. Es ist so ein schwammiges Gefühl im Kopf oder Schwindel - ist schwer zu beschreiben. Diese Muskelschmerzen kenne ich auch. Habe auch schon Johanniskrautöl und Magnesium probiert, selbst hoch dosiertes Mg wirkt nicht. Vielleicht probiere ich jetzt doch mal Progesteron-Creme aus *nachdenk*. Werde mal mit dem Gyn reden. Besonders tun mir die Beine weh, öfter auch mein Gesäß. Ich klebe seit einem Jahr ein Hormonpflaster, aber irgendwie scheint es nicht das richtige für mich zu sein, denn richtig gut ging es mir damit auch nicht. Vorher hab ich Utrogutest und Gynokadinkelingel ausprobiert, war aber auch nicht ok. An Hormontabletten trau ich mich nicht ran, habe Angst davor, aber so ist das auch kein Leben *kotz*. Mittlerweile denke ich, da muss man durch,ob man will oder nicht! Es hat sich trotzdem viel im Leben geändert....Vielleicht heisst es deswegen „Wechsel“ *lächel*. Habe es glaube ich schon mal gesagt, weiß es aber nicht mehr so genau *grins*, wenn ich unten bin und die Beschwerden da sind, dann geht das leider nicht wenn man im Beruf steht, einfach faulenzen oder sich ein schönes Buch zur Hand nehmen, oder das machen zu dem man gerade Lust hat, oder einfach mal auf die Couch legen *traurig*. Habe aber auch gemerkt was gut tut, einfach mal an die frische Luft gehen,versuchen abzuschalten, ich muss ja raus hab ´nen Hund. Habe auch angefangen zu meditieren...das hilft auch *lächel*. Das sind so Dinge die ich mache *nachdenk*.

Liebe Grüße Gudrun *wink* Ach ja noch was! Wenn ich Tiefs habe, trinke ich auch mal einen Johanniskrauttee *zwinker*.

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Pubertät isst geil!


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Ein Tampon ist nichts anderes


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Tunneln ist heiß

Gerade noch konnte man den Saft aus ihrem Mundwinkel rinnen sehen. Man fragte sich welche Konsistenz dieser Tropfen hatte, bevor er sich mit ihrem Speichel vermischte. So hätte man ganz einfach klären können wer es war. Weit und breit keine Spur vom Täter. Nur Hitze und ein aufgedrehter Radiator. Wofür produziert man Energiesparmodelle wenn sie keiner nutzt? Nun gut, in dieser Szene hat man wohl andere Probleme, als geschmolzenes Eis. Marceline, Aimée - Louise, Leonas - Herold, Alfred – Maksim. Alle vier waren in diesem Raum, nur zwei sind geblieben, mit Saft im Mundwinkel. »Misses Carthright bringen sie mir bitte Cottage Creme und einen Beagel zu meinem Tee.«


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Absint aus der Muschi trinken birgt Nebenwirkungen.

Sie sollten wissen, dass man Absynt niemals absichtlich trinkt. Dies wäre fatal und vor allem absolut gesetzwidrig. Politisch gesehen, steht man nach einem versuchten Absynt Konsum, ziemlich weit oben, niemals links oder rechts. Aber ganz sicher, kann es Ihnen passieren, dass Sie nach einem Absynt Abusus absolut religiös werden. Es gab schon Fälle von plötzlichen Stigmata. Während einer Prozession, sollten Sie ihre Stigmatisation verstecken. Dafür nehmen Sie ¼ Absynt und tauchen diesen in einen Gänsebräter. Legen Sie Ihre Extremitäten brüh warm in die Lauge und verweilen Sie für 5 Meditationen. Falls Sie bei sich oder dem Gänsebräter Nebenwirkungen entdecken, schütten Sie die Lauge sofort in den nächsten Gulli. Sollte der Mond an diesem Tag voll sein und nicht wie bei der letzten Finsternis neu, dann werden Sie in den nächsten 3 Monaten Probleme mit Ihrer Menstruation haben. Die Menstruierende sollte beim Bedienen von Maschinen oder beim Fahren von Kraftwagen, sicherheitshalber einen Liter Milch im Kofferraum haben. Dieser neutralisiert das wehmütige Gefühle beim Starten. Wermutstropfen aus stigmatisierten Händen oder deformierten religiös bedeckten Füßen, sollten Absynt aus der Flasche trinken. Die Verpackung ist absolut überholungsbedürftig und sollte schnellstens verbessert werden. Am Produkt gibt es jedoch, bis auf den Geruch, nichts abzuwerten. Die Haare an den Armen werden sauber wie nie, sie sind geschmeidig und glänzen selbst in Gegenden, wo Spliss die Macht ergriffen hat. Das Volumen hat sich leicht erhöht. Bei normalen Haaren kann ich das als eindeutigen Pluspunkt werten. Bei Haaren aber, die schon extrem dick sind, ist es überflüssig. Die Kämmbarkeit wird sich verbessern und die Föhnzeit verringert sich. Allerdings sollten Kontaklinsenträger unbedingt ohne Ihre "Augen" baden gehen, denn schon bei geringem Augenkontakt, gibt es ziemlich unangenehme Reizungen und Halluzinationen. In § 3 des Bundesgesetzbuches, wird über die Erlaubnis zum Verkehr mit Betäubungsmitteln debattiert. Sollten Sie mit einer Flasche Absynt versuchen wollen in einen sexuellen Kontakt zu treten, so sollte Ihnen klar sein, dass es nicht sofort zu einer Befriedigung kommen muss. Allerdings wurden auch über sehr gute und langwierige Erfahrungen berichtet. Sollten bei Ihnen Nebenwirkungen auftreten, sollten Sie erst mit Ihrem Arzt sprechen, bevor Sie die Dosis und die Stellung verändern.


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In vitro Kanalisation ist auch keine Lรถsung.

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...dann öffne meine Sinne so weit wie es geht um alles aufzusaugen was nur in mich hineinpasst, in der Hoffnung, dass etwas dabei sein könnte, das mich wieder geraderückt.

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Aus die Maus...


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Kontakt Astrid Schulz Hein-Hoyer-Straße 8 20359 Hamburg

Lebenslauf 07.11.1982

seit 2005

Geburtsort München

+ 49 (0)176.26 033 757

astrid@nanafetiza.com www.nanafetiza.com

Geburtstag

1993 – 2002

Schulbildung 1993 – 2000 Städt. Elsa-Brändström-Gymnasium 2000 – 2002 Fachoberschule für Gestaltung

1992 – 2003

Praktikum und Fortbildung Publicis MCD, Agentur für Werbung Schwanthaler Kunstschule für freie Grafik / Malerei und Grafikdesign

1993 – 2008

Studium Sept. 2003, Hochschule für angewandte Wissenschaften –  Fh München Kommunikationsdesign Jan. 2008 Diplom

Berufliche Erfahrungen · Festanstellung, Teamassistentin »SENSiT Communication GmbH« Agentur für Werbung · Seit 2006, Freiberuflich, Art Direction für »Knotenpunkt« Magazin der Jugend des Deutschen Alpenvereins Erscheinungsweise: sechsmal jährlich, Druckauflage: 479.800 · Illustration, Editorial Design, Setdesign & Bookart für die Ballettaufführung Nussknacker und Mausekönig »Gasteig« Kultur- und Bildungszentrum München · »Spicker« kinderzeitung · »Syzygy Frankfurt« · »mucs-magazin« Junge Volkshochschule München · ADC »sushi10« · »Castle-Magazin« Illustratives pdf-Magazin

seit 2008

Frankfurt Freiberufliche Tätigkeit in Design und Illustration

seit 2009

Hamburg Leidenschaften Design, Zeichnen, Nähen und Musik


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