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NAHE - NEWS

Die umweltfreundliche art zu lesen Mittwoch, 21.11.2012

Die Internetzeitung für die Nahe-Region

Meilenstein in der VG Rüdesheim Schnelles DSL für alle 27 Gemeinden

Historischer Moment im VG-Sitzungssaal. Der DSL-Vertrag mit Telekom und RWE wird von den Ortsbürgermeistern unterzeichnet. Foto: M.Wolf

VG RÜDESHEIM. Große Freude bei den Bürgern in der Verbandsgemeinde Rüdesheim. Spätestens bis Mitte 2014 sind alle 27 Ortsgemeinden an das

schnelle Internet angeschlossen. Geschwindigkeiten mit bis zu 50 Megabit pro Sekunde sind dann möglich. Der nötige Vertrag wurde am

Montag von Bürgermeister Markus Lüttger und Vertretern v o n Te l e k o m u n d R W E unterzeichnet. Mehr über das Projekt auf Seite 10. pdw

Kripo warnt vor Schockanrufen IDAR-OBERSTEIN. Am letzten Wochenende ging bei der Polizei in Idar-Oberstein eine Vielzahl von Anrufen besorgter Bürger ein. In allen Fällen erhielten sie Telefonanrufe, in denen sie aufgefordert wurden, sofort größere Bargeldbeträge oder Schmuck an einen Boten zu übergeben. Die Vorgehensweise ist eine Art des „Enkeltricks“, vor dem die Kriminalpolizei

schon mehrfach gewarnt hat. In der neuen Variante erhalten die Bürger einen Anruf mit der Telefonvorwahl aus Litauen, in welchem ihnen mitgeteilt wird, dass ein naher Verwandter einen Unfall verursacht hat und nun die Kosten für eine anstehende Behandlung des Opfers bezahlt werden müssten. In fast allen Fällen hatte sich auch ein angeblicher Rechtsanwalt gemeldet, welcher

die Sachverhaltsschilderung bestätigte und auf eventuelle rechtliche Konsequenzen hinwies. Die Kriminalpolizei IdarOberstein warnt eindringlich vor diesen Schockanrufen. „Sie sollten sich auf keinen Fall darauf einlassen und in jedem Fall ihre Verwandten kontaktieren. Im Zweifelsfall informieren Sie die Polizei“, teilten die Beamten am Montag mit. pdw/red

Gewinner

Leukämie

Adventsmarkt

REGION. In der letzten NaheNews Ausgabe haben wir 5 Fastnacht-CD´s von „Wir sind Narren“ verlost. Bis gestern konnten Sie an dem Gewinnspiel teilnehmen. Wer die glücklichen Gewinner der CD´s sind, das lesen Sie auf der Seite 23

BAD SOBERNHEIM. Der Bad Sobernheimer Rafaell Klöß hilft einem Leukämiekranken dessen Leben zu retten. Klöss hatte sich als möglicher Spender bei der DKMS registrieren lassen. Mehr über die Hilfsbereitschaft lesen Sie auf der Seite 17

NORHEIM. Am kommenden Samstag lädt das Blumenhaus Fickinger-Lanzerath ab 12 Uhr zum 4. Voradventlichen Markt auf den Parkplatz des Blumenhauses ein. Auch der Nikolaus hat sein Kommen angekündigt. Seite 6

Nohfelden Na

he

Bingen/Rhein

Jahrgang 2 / KW 47

„Im Kurhaus 100 Jahre schon steht der GROßEN Narrenthron“

Herrensitzung 04.01.2013 Fassenacht und Wein 12.01. + 19.01.2013 Prunksitzung 26.01. + 02.02.2013 Kindersitzung 10.02.2013-Eintritt frei Karten ganz einfach online bestellen unter:

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SEITE 2 - Stadt KH

„Gespräche beim Wein“ KH. In ihrer Reihe „Gespräche beim Wein“ erwartet die evangelische JohannesKirchengemeinde am Freitag, 23. November um 19.30 Uhr

einen besonderen Gast: Fulbert Steffensky spricht über das Thema „Mut zur Endlichkeit – Sterben in einer Gesellschaft der Sieger“. Sich seiner eigenen Grenzen bewusst zu sein, ist nach den Worten von Pfarrer Dr. Claus Clausen ein Impuls, der von der Veranstaltung ausgehen soll. „Innerhalb dieser Grenzen ist ein Leben in Fülle möglich“, betont

Clausen. Daher sei das Thema verbunden mit der Einladung, Gespräche darüber bei einem Glas Wein zu führen. Fulbert Steffensky ist einer der bekanntesten evangelischen Theologen. Seine Gabe, komplizierte Zusammenhänge aus der wissenschaftlichen Theologie allgemein verständlich darzustellen, hat ihm zu seiner Popularität verholfen. Auf Kirchentagen füllt er mit seinen Vorträgen regelmäßig große Säle. Er versteht es, Menschen, die auf der Suche sind, Glaubensinhalte nahe zu bringen. Zuletzt veröffentlichte er im Magazin „chrismon“ eine Serie über Grundbegriffe des Glaubens. Er gilt als Vermittler der Weisheit, die in biblischen und kirchlichen Traditionen steckt. Das „Gespräch beim Wein“ findet in der evangelische Johanneskirche in der Lessingstraße 14 statt. red

Scheffler stellt neuen Kreuznach-Krimi vor KH. Am Freitag, 23. November findet um 18 Uhr im Antiquariat Ta b e r n a L i b r a r i a i n d e r Mannheimer Straße 80 die Buchpräsentation des neuen Kreuznach-Krimis „Crucenia

Code“ von Thomas Scheffler statt. An diesem Abend wird der Autor auch Passagen aus seinem Buch vorlesen, in dem es unter anderem um einen toten Oberbürgermeister geht. pdw

Vernissage der Kunstwerkstatt KH. Zur Vernissage ihrer JahresAusstellung laden die Kinder und Jugendlichen der Bad Kreuznacher Kunstwerkstatt am Samstag, 24. November ein. Ab 17 Uhr sind die Türen in der Mannheimerstraße 71 auf der alten Nahebrücke geöffnet. Präsentiert werden die unterschiedlichsten Werke der Teilnehmer, die im Verlaufe des

letzten Jahres in den Kursen und Workshops der Kunstwerkstatt entstanden sind. Von Arbeiten mit Tonerde über großformatige Gemälde bis hin zu Zeichnungen ist alles dabei. Außerdem wird eine außergewöhnliche Performance mit afrikanischen Maskenhüten aus dem Musik- und Theaterprojekt Makamba gezeigt. red

Redaktionsschluss: montags, 10 Uhr

Nahe-News 21.11.2012 - KW 47

PuK-Museums-Matinee KH. „Der Weihnachtsengel zu Gast im PuK“ lautet die nächste Matinee des PuK-Fördervereins am Sonntag, 25. November um 11.15 Uhr im PuK. Um als Kerzenträger Licht in die dunkle Jahreszeit zu bringen, werden die Teilnehmer aus Holz und Pappe einen Engel fertigen.

Zum Basteln mit der Museumspädagogin Sigrid Brandstetter sind alle Kinder, Eltern, Großeltern und Freunde des „PuppentheaterKultur“ eingeladen. Die Materialien werden zur Verfügung gestellt. pdw

Was findet in der Region statt?

Klicken Sie unseren Veranstaltungskalender an!

Nikolausmarkt geht bis zum 23. Dezember KH. Der traditionelle Nikolausmarkt rund um die St. Nikolauskirche geht in diesem Jahr erstmals vom 23. November bis 23. Dezember. Die Eröffnung ist am Freitag, 23. November um 17 Uhr.Glühwein, gebrannte Mandeln, deftige Speisen, weihnachtliche Geschenkartikel und zur Unterhaltung ein Musikprogramm und Märchen im Zelt sowie ein Kinderkarussell und Weihnachtskrippe mit lebenden Schafen – all das und mehr bietet die Arbeitsgemeinschaft Nikolausmarkt ihren Besucherinnen und Besuchern. Außerdem gibt es eine Märchengasse der Gebrüder Grimm. Am Dienstag, 4.

Dezember basteln Kinder und schmücken den Weihnachtsbaum. Die fünf schönsten Bastelarbeiten werden auf dem Nikolausmarkt prämiert. Am Donnerstag, 6. Dezember ist um 18 Uhr der Nikolausumzug vom Kornmarkt zum Nikolausmarkt. Jedes Kind bekommt vom Nikolaus ein Geschenk. Alle Kinder sollen bitte Laternen mitbringen! Die Öffnungszeiten sind täglich von 15 bis 21 Uhr, Samstag und Sonntag von 12-21 Uhr. Am Totensonntag, 25. November ist der Markt geschlossen. Weitere Infos unter www.Nikolausmarkt. info red

B428: Behinderungen wegen Kreiselbau KH. Seit Dienstag, 20. November bis 30. April 2013 ist die Einmündung der B428 in die Mainzer Straße wegen des Baus eines Kreisverkehrsplatzes aus beiden Richtungen gesperrt. Der Verkehr aus Richtung Bosenheim wird über den provisorischen Kreisel ab der

Einmündung „Am Grenzgraben“ zur Mainzer Straße und in Richtung Bosenheim von Planig kommend in umgekehrter Richtung geleitet. Der Verkehr aus Planig in Richtung B 41 läuft wie bisher über die Rechtsabbiegespur zu B 428. red


Nahe-News 21.11.2012 - KW 47

Spielplatz bleibt für Rotary-Club wichtiges Projekt

KH. Der Rotary-Club Bad Kreuznach ist ein großer Förderer des Spielplatzes auf dem Freizeitgelände Kuhberg. In diesem Jahr spendete er ein Trampolin. Beim Vorsitzenden Dr. Dr. Achim Dederichs bedankte sich Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer am Freitag. „Der Spielplatz auf dem Freizeitgelände ist ein großer Anziehungspunkt. Das haben wir dem Rotary-Club Bad Kreuznach zu verdanken", so Oberbürgermeisterin Dr. H e i k e K a s t e r - M e u r e r. D i e alten Spielgeräte, die noch die

US-Army dort aufgestellt hatte, mussten aus Sicherheitsgründen abgebaut werden. Seitdem sorgt der Rotary-Club dafür, dass der Spielplatz weiterhin attraktiv bleibt. In diesem Jahr wurden rund 8 000 Euro des Clubs in ein Trampolin investiert. „Das ist unser Geschenk für die Kinder der Stadt", so Vorsitzender Dr. Dr. Achim Dederichs. Der Vorsitzende kündigte an, dass der Spielplatz auch weiterhin für den Rotary-Club Bad Kreuznach ein wichtiges Projekt bleibt. pdw/red

Vortrag über Kreuznacher Auswanderer KH. Im Rahmen ihrer Ve r a n s t a l t u n g s r e i h e 2 0 1 2 lädt die Stiftung Haus der Stadtgeschichte Bad Kreuznach am Donnerstag, 29.November um 19 Uhr zu einem Vortrag mit dem Thema „Die leben wie Gott in Frankreich“ - Kreuznacher Auswanderer in Amerika mit Nicolas Kessler M.A. in das Cafe Bistro Puricelli, Hüffelsheimer Straße 7 ein. Der Historiker Nicolas Kessler wird von seiner Doktorarbeit

berichten, für die er rund 7 000 Auswanderer aus dem Kreis Bad Kreuznach dokumentiert hat. Ergiebigste Quelle war neben dem Landeshauptarchiv Koblenz das Kreuznacher Stadtarchiv. Die hier aufbewahrten Akten erlaubten Kessler Einblicke in das persönliche Schicksal von Kreuznacher Auswanderern, die im 19. Jahrhundert ihr Glück jenseits des Atlantiks suchten. Der Eintritt ist frei. pdw/red

Stadt KH Seite 3

Protest gegen Mittelkürzung bei Soziale Stadt KH. Gegen die Kürzung der Mittel im Bundesförderprogramm Soziale Stadt von 50 auf 40 Millionen Euro protestieren auch Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer und Bürgermeisterin Martina Hassel. „Wir benötigen die Fördermittel, um die noch anstehenden Entwicklungsaufgaben im „ P a r i s e r Vi e r t e l “ u n d „ A m Tilgesbrunnen“ umsetzen zu können. Erst wenn bauliche und soziale Maßnahmen i n e i n a n d e r g r e i fe n , w e r d e n Perspektiven für und von M e n s c h e n i n d e n Vi e r t e l n geschaffen“, sagten die beiden Damen. Die Stadt Bad Kreuznach hat sich dem Bündnis für Soziale Stadtentwicklung in RheinlandPfalz angeschlossen, das im Beisein von Innenminister Roger Lewentz gegründet wurde. Für die Stadt und als Mitglied der Kerngruppe des Landesnetzwerks Soziale

Stadtentwicklung beteiligte sich auch das Bad Kreuznacher Quartiersmanagement Dirk Basmer und Ibtessam Beidoun aktiv an der Gründungsveranstaltung. Lewentz bekräftigte hier die Absicht den Landesanteil der Förderung stabil zu halten. Die Haushaltspolitiker der Regierungskoalition hatten die erhofften positiven Veränderungen bei der Sozialen Stadt-Förderung verworfen u n d e n t g e g e n d e m Vo t u m des Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung die Mittelkürzung beschlossen. Ein spezieller Haushaltsvermerk wird auch weiterhin verhindern, dass Minderausgaben bei anderen Programmen der Städtebauförderung zur Stärkung der Sozialen Stadt verwendet werden dürfen. Die Förderung sozialer Begleitmaßnahmen wird auch im kommenden Jahr nicht wieder aufgenommen. red

Drogenkontrollen KH. Am Montag vor acht Tagen führten Beamte der Bad Kreuznacher Polizeiinspektion Ve r k e h r s k o n t r o l l e n m i t Zielrichtung des Erkennens von unter Betäubungsmitteleinfluss stehenden Fahrzeugführern durch. Im Zeitraum von 8 Uhr bis 16 Uhr wurden an vier wechselnden Kontrollstellen 134 Fahrzeuge kontrolliert. Bei zwei Fahrzeugführern wurde festgestellt, dass sie ihr Kraftfahrzeug offensichtlich unter dem Einfluss illegaler Betäubungsmittel führten. Den betroffenen Fahrzeugführern wurde eine Blutprobe entnommen und ein Ordnungswidrigkeitsverfahren

eingeleitet. Neben einem Bußgeld von mindestens 500 Euro beim Erstverstoß und einem Fahrverbot haben sie mit weiteren Maßnahmen durch die Fahrerlaubnisbehörde zu rechnen. Darüber hinaus wird gegen die Fahrzeugführer wegen des Erwerbes illegaler Betäubungsmittel ermittelt. Einem Fahrzeugführer wurde die Weiterfahrt untersagt, weil er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Gegen einen Beifahrer lag ein Haftbefehl vor. Die Verhaftung konnte jedoch unterbleiben, da die Geldstrafe über mehrere Hundert Euro vor Ort bezahlt werden konnte. red

Nahe-News schnell – informativ - aktuell


SEITE 4 - Stadt KH

Nahe-News 21.11.2012 - KW 47

Kein Platz für Fremdenfeindlichkeit und Rassismus KH. Eine Infotagung über Rechtsextremismus fand vor wenigen Tagen im Sitzungssaal des Stadtrates statt. „Alle Menschen in unserer Stadt sollen sich wohlfühlen. Deshalb müssen wir uns alle gegen Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus wehren“, sagte Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer bei ihrer Begrüßung der rund 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Die alarmierenden Ergebnisse einer aktuellen Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung waren natürlich auch Thema bei der Infotagung. Demnach fallen rechtsextreme Positionen in Deutschland immer häufiger auf fruchtbaren Boden. „Daher ist unsere Arbeit gehen Rassismus und

sind „Orientierungshilfen für junge Menschen wichtig“. Auch dazu gab es unter dem TagungsMotto „Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus? Wir tun was!“ eine Menge Aufklärung und Information:

Fremdenfeindlichkeit so wichtig“, betonte Dr. Una Patzke von der Landeszentrale für politische Bildung, Hauptveranstalterin der Info-Tagung. Dazu gehöre auch die Warnung vor dem „Alltagsrassismus“. In unserer

Kriminelle Gedichte KH. „Rechtsbrüche und Rechtssprüche in deutschen Gedichten" heißt das Thema der Lesung, zu der die Seniorenbibliothek für Freitag, 23. November um 15 Uhr einlädt. Walter Engelmann aus Mandel wird eine Auswahl b e k a n n t e r, d r a m a t i s c h e r, aber auch kurioser Gedichte

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rezitieren. Mord und Totschlag, Strafprozess und Urteilsfindung beherrschten schon immer die Schlagzeilen. Wie Dichter sich des unerschöpflichen Stoffs bemächtigten, soll diese abwechslungsreiche Lesung in der Bibliothek im Haus der Senioren, Mühlenstraße, zeigen. red

Gesellschaft darf es keinen Platz für Fremdenfeindlichkeit und Rassismus geben. Für Dr. Elke Moning-Petersen vom Institut für Erziehungswissenschaft an der Uni Landau

Am Nachmittag gab es Workshops, in denen unter anderem Argumente gegen rechte Parolen trainiert wurden. Den Abschluss bildeten Informationen über die Diskriminierung einer Minderheit, über die Situation der Sinti und Roma. Z u d e n Te i l n e h m e r i n n e n und Teilnehmern gehörten Schülerinnen und Schüler aus Rheinland-Pfalz, auch von der Realschule plus in Ebernburg. pdw/red

Klangentspannung KH. Der DRK-Kreisverband bietet am Mittwoch, 5. Dezember eine „Klangentspannung“ an. Die Veranstaltung findet von 19.30 Uhr bis 21 Uhr im Else-LieblerHaus in der Stromberger Straße 1 a statt. Die Teilnehmer erleben einen Abend mit harmonisierenden Tönen und wohltuenden Klängen

verschiedener tibetischer Klangschalen. Mit gezielten Übungen werden auf sanfte Art Anspannungen gelöst und die Teilnehmer erfahren den Zustand von Leichtigkeit und tiefer Entspannung. Anmeldung und Infos: (0671 84444202, Mail: kurse@drk-kh. de. pdw

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KH. Am Sonntag vor acht Tagen trafen sich die aktiven Helferinnen und Helfer des THW zu ihrer regelmäßigen Ausbildung. Mit dabei waren diesmal auch Familienangehörige und deren Nachwuchs. Während die Väter Rettungsmethoden trainierten, vergnügten sich die Frauen und Kinder mit Basteln und Spielen. Später übten sie gemeinsam spielerisch eine Rettung durch das THW. Der Nachwuchs hatte dabei viel Spaß und die Frauen konnten einen Einblick

gewinnen, was ihre Männer ehrenamtlich beim THW leisten. Ortsbeauftragter Thorsten Henning freute sich über die positive Resonanz: „Unsere Sonntagsausbildung stellt Väter vor den Konflikt zum THW zu gehen oder bei der Familie zu bleiben. Wir haben diesen Konflikt heute gelöst und gemeinsam einen schönen Tag verbracht“, so Henning. Alle Teilnehmer waren sich einig, dieses Familientreffen wiederholen zu wollen red


Nahe-News 21.11.2012 - KW 47

Stadt KH Seite 5

Feuerwehr bildete Atemschutzgeräteträger aus KH / KREIS. Zu Atemschutzgeräteträgern wurden an den letzten vier Samstagen 22 Frauen und Männer im Bad Kreuznacher Feuerwehrgerätehaus ausgebildet. Den Teilnehmern wurden theoretische Kenntnisse und technische Fertigkeiten rund um das Thema Atemschutz vermittelt, um diese dann in die Praxis umzusetzen. In den Übungsfällen wurden sie an ihre körperlichen Leistungsgrenzen herangeführt. So standen diverse Trainings unter erschwerten körperlichen Bedingungen im Übungshof der Bad Kreuznacher Feuerwache sowie das strukturierte Suchen von vermissten Personen in unbekannten und dunklen R ä u m e n i m Vo r d e r g r u n d der Ausbildung. Die

Grundvoraussetzung hierbei ist immer das Tragen von Atemschutz. Wichtig bei einem Atemschutzeinsatz ist, dass die beiden Feuerwehrleute eines Atemschutztrupps stets eng zusammenbleiben, damit sie sich in der fremden und völlig

verrauchten Umgebung nicht verlieren. Ausgebildet wurden die Te i l n e h m e r d u r c h d i e Kreisausbilder Alexander Zeller, Alexander Jodeleit, Thomas Wagner (alle Bad Kreuznach), Rainer Kurz und

Peter Kurz (Rüdesheim).Fast alle Teilnehmer des Lehrgangs bestanden die Prüfungen. Diese berechtigen die Feuerwehrleute nun bei Übungen und Einsätzen umluftunabhängige Atemschutzgeräte zu tragen. pdw/red

An der Ausbildung nahmen teil: Philipp Eling, Nico Müller, Clemens Troll, Sebastian Kumelj (alle Bad Kreuznach), Nadja Weih, Jan Knepper (beide Spabrücken), Thomas Heib, Kevin Winter, Jan Owtscharenko, Christian Pflanz (alle Hundsbach), Jonas Ritter (Daubach), Marvin Merz, Luca Deginther (beide Hackenheim), Sascha Euler (Allenfeld), Markus Sternberger (THW Ortsverein Bad Kreuznach), Patrick Volk (Genheim), Philipp Suhr (Bad Münster), Christopher Bäder (Badenheim), Tobias Röser (Hergenfeld), Günther Weko (Langenlonsheim), Benjamin Schott, Uwe Meier (beide Wallhausen).

„Das Unbewusste sichtbar machen“ betreuen den Künstler dabei täglich und stellten ihre Arbeit ebenfalls vor.

KH. Für einen Menschen mit Autismus ist es eher unüblich, sich inmitten einer Menschenmenge zu bewegen und im Mittelpunkt zu stehen. Roland Treib hat es dennoch getan. Der gebürtige Saarländer mit AspergerAutismus malt leidenschaftlich gern und erhielt nun seine eigene Vernissage im Foyer des Diakonie-Krankenhauses. An der Eröffnung nahm er persönlich teil und konnte mit den zahlreichen Ehrengästen Kontakt aufnehmen, darunter auch der Vorstand der Stiftung kreuznacher diakonie, Pfarrer Wo l f g a n g B a u m a n n . A u c h Philippa Prinzessin zu Salm-

Salm, Kuratoriumsmitglied der Stiftung, folgte der Einladung und unterhielt sich mit dem Künstler. „Das Unbewusste sichtbar machen: So lautet der Titel dieser Ausstellung. Roland Treib erhält seit rund drei Jahren Unterstützung durch unser Kompetenzzentrum für Menschen mit Autismus. Das Malen spielt dabei eine große Rolle“, erklärte Jutta Weiß von den Heilpädagogischen Einrichtungen kreuznacher diakonie in ihrer Begrüßung. Die Mitarbeitenden Yvonne Drewer und Philipp Nickerl

In einem filmischen Interview präsentierte sich Roland Treib den rund 60 Gästen, die zur E r ö ff n u n g d e r Ve r n i s s a g e gekommen waren. „Oft sind es Träume, die ich in meinen Bildern verarbeite“, sagte Treib im Interview und forderte die Gäste auf: „Schaut euch meine Bilder an und schreibt auf, was sie für euch bedeuten.“ Neben den einzelnen Bildern befanden sich leere Blätter, die die Besucherinnen und Besucher mit ihren Eindrücken versehen konnten. Und davon machten die Gäste reichlich Gebrauch. Neben bedrückenden Situationen schildern die Kunstwerke mit ausdrucksstarken Farben auch surreal anmutende Sichtweisen. D i e We r k e s i n d n o c h b i s einschließlich 29. November im Foyer des DiakonieKrankenhauses zu sehen und können auch erworben werden. pdw/red

Redaktionsschluss Montags 10 Uhr

Friedhofswegweiser KH. Die Stadt Bad Kreuznach hat ihren Friedhofswegweiser, den Ratgeber im Trauerfall, a k t u a l i s i e r t . I m Ve r g l e i c h zur Auflage von 2006 ist der Lageplan des Hauptfriedhofes vergrößert, so dass er sich über eine Doppelseite erstreckt. Auf 24 Seiten gibt es viele Informationen rund um das Thema Bestattung, Grabpflege und Grabgestaltung sowie über die Persönlichkeiten, die dort ihre letzte Ruhe gefunden haben und deren Ehrengräber von der Stadt gepflegt werden. Das Informationsheft liegt in der Friedhofsverwaltung aus, und kann auf der Homepage der Stadt unter www.bad-kreuznach. de/friedhoefe als pdf-Datei heruntergeladen werden. red


SEITE 6 - Adventsmarkt Norheim

Nahe-News 21.11.2012 - KW 47

Blumenhaus Fickinger-Lanzerath lädt zum Voradventlichen Markt in Norheim ein

NORHEIM. Auch im Jahre 2012 haben Heike Lanzerath vom Blumenhaus FickingerLanzerath mit tatkräftiger Unterstützung des Norheimer Dirk Stephan alle Vereine und Aussteller zusammengebracht um den 4. Voradventlichen Markt in der Gemeinde zu veranstalten. Von 12 Uhr bis circa 20 Uhr gibt es am Samstag, 24. November auf dem Parkplatz des Blumenhaus Fickinger-Lanzerath vieles zu entdecken. Geschenkideen aus Wolle und mehr, Liköre schmecken und genießen,

Geschenk- und Bastelartikel aus eigener Herstellung. Der Krippenbauer Rademacher, Kinderschminken, die Sparkasse mit einem Schätzspiel, florale Deko- und Geschenkideen, eine Adventsausstellung und vieles mehr runden das Programm ab. Für das leibliche Wohl ist natürlich bestens gesorgt. Die Organisatoren bedanken sich bei der Sparkasse Rhein Nahe, BHG Baustoffe Langenlonsheim, Nahe-News, bei allen Vereinen, Aussteller und Mitwirkenden. red - Fotos: M.Wolf

Achtung Kinder! Um 15 Uhr kommt der Nikolaus. Er verteilt an Euch „Heike 's kleines Überraschungspaket“.

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Nahe-News 21.11.2012 - KW 47

Laternenführung mit Chnutz vom Hopfen PFAFFEN-SCHWABENHEIM. Die Fördergemeinschaft Kirchen, Klosteranlagen und Kulturdenkmäler PfaffenSchwabenheim lädt am Freitag, 23. November zur kulinarischmusikalischen Laternenführung ein. Nach einem Sektempfang beginnt die Führung durch die Klosterkirche. Treffpunkt ist am Hauptportal um 18 Uhr. Im romanischen Chor erinnert das Chorale Augustiniense mit Auszügen aus der Complet an das klösterliche Leben im Mittelalter. Robert Hahn wird an dem Abend die Heilman-Orgel von 1779

spielen. Geschichtenerzähler Chnutz vom Hopfen begleitet die Laternenführung und lässt mit kleinen Anekdoten Zeitgeschichte lebendig werden. Im Anschluss wird im Gasthof „Zum Kutscher“ auf der Pferdepension Sonnenhof ein Drei-Gänge-Menü gereicht, welches Chnutz mit unterhaltsamen Geschichten und Legenden bereichern wird. Preis: 19,50€ pro Person. Anmeldung und Infos: (06701 - 7877 oder Mail: info@ foerdergemeinschaft-pfaffenschwabenheim.de. pdw/red

Besprechung der Termine 2013 PFAFFEN-SCHWABENHEIM. Zur Besprechung der Termine 2013 in der Gemeinde lädt Ortsbürgermeister Hans-Peter Haas alle Vertreter von Vereinen, politischen Gruppierungen und

TuS Hackenheim

HACKENHEIM. Am Freitag, 23. November findet um 20 Uhr im Sportheim am Felseneck die Jahreshauptversammlung des TuS statt. Auf der Tagesordnung stehen die Berichte des Vorstandes. pdw

den übrigen Organisatoren ein. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 29. November um 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus statt. pdw

Mountainbike Saison beginnt im Januar REGION. Die MountainbikeSaison 2013 in der Donnersberg-Region bietet abwechslungsreiche Touren durch die Region um den höchsten Berg der Pfalz und erstmals auch ein Wochenendprogramm. Erfahrene Tourguides begleiten dabei die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Zwölf Touren mit unterschiedlichen Anforderungen von ausgedehnter EinsteigerTour bis hin zu konditionell und fahrtechnisch anspruchsvollen To u r e n s t e h e n a u f d e m Terminplan. Mit einer Wintertour startet am 20. Januar 2013 die MountainbikeSaison im Donnersbergkreis. Außerdem wird es wieder eine Tour von einer Frau für Frauen geben und neu dabei ist die „Appeltaler Höhentour“. An zwei Terminen im April und Juni haben die Biker die Möglichkeit,

neue Kniffe und Tricks zu lernen und ihren individuellen Fahrstil zu verfeinern. Das „TechnikTraining für Ein- und Aufsteiger“ ist sowohl für Anfänger/innen als auch für Fortgeschrittene gedacht. Erstmals findet vom 21. bis 23. Juni 2013 ein Mountainbike-Wochenende in der Jugendherberge in Steinbach statt. Neben drei geführten Touren steht auch ein gemeinsamer Grillabend auf dem Programm. Der neue Flyer „MountainbikeTouren im Donnersbergkreis“ gi bt es ab so fort im Bür o des Donnersberg-TouristikVerbandes. Weitere Informationen und Bestellung: ( 06352 - 1712, www.donnersberg-touristik.de. red

„SPD im Gespräch“ Senden Sie Ihre Termine an: info@nahe-news.de

Polizei warnt vor falschen Umweltplaketten

REGION. Die erste Umweltzone in Rheinland-Pfalz wirft ihre Schatten voraus. Gut gerüstet fühlte sich ein 42-jähriger K u r i e r f a h r e r a u s S p e y e r. Eine schöne grüne Plakette auf der Windschutzscheibe seines Transporters sollte ihm überall freie Fahrt verschaffen. Beamten der Autobahnpolizei Gau-Bickelheim fiel bei einer Kontrolle auf der A61 jedoch das Baujahr des alten Diesels auf und eine kurze Überprüfung ergab, dass die Plakette zwar echt und auch für das Kennzeichen des Transporters ausgegeben war, jedoch nicht mit der dafür erforderlichen Umweltnorm übereinstimmte.

VG KH & Region Seite 7

„Dahinter steckt eine neue Masche. Im Internet werden ohne weitere Prüfung nur gegen die Kopie eines Fahrzeugscheins für ein paar Euros echte Plaketten angeboten. Sie halten allerdings keiner Überprüfung stand, weil alle Kontrollbehörden online mit dem Kraftfahrtbundesamt verbunden sind und innerhalb von Sekunden feststellen können, ob dem Fahrzeug die Plakette legal zugeteilt wurde“, teilte die Autobahnpolizei Gau-Bickelheim mit. Gegen den 42-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung eingeleitet. red

HACKENHEIM. Unter dem Motto „die SPD im Gespräch – diskutieren Sie mit“ lädt der SPD-Ortsverein zu einem gemeinsamen Informationsaustausch mit Diskussion im Rahmen eines Frühschoppens ein. Dieser findet am Sonntag, 2. Dezember ab 11 Uhr im N e b e n r a u m d e s We i n g u t s Rosenhof (Darmstädterhof) statt. Neben aktuellen Informationen aus dem Gemeinde- und Verbandsgemeinderat werden sicherlich auch das Thema „Kommunal- und Verwaltungs-

reform“ von Interesse sein. Als Ansprechpartner stehen neben den örtlichen SPD-Vertretern des Gemeinde- und Verbandsgemeinderates auch der Bundestagsabgeordnete Fritz-Rudolf Körper, der Landtagsabgeordnete Carsten Pörksen sowie der Erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Bad Kreuznach Volker Lorenz Rede und Antwort. Im Anschluss besteht die Möglichkeit eines gemeinsamen Mittagessens, sodass auch das gemütliche Beisammensein nicht zu kurz kommt. pdw/red

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SEITE 8 - VG BME, VG SOB & Kirn

Alles unter Dach und Fach im Kindergarten

MONZINGEN. Mit einem letzten Arbeitseinsatz Ende Oktober wurden die Sanierungsarbeiten am Kindergarten Monzingen abgeschlossen. Hier war RWE-Mitarbeiterin Silke Kaufmann „Aktiv vor Ort“ und verhalf dem Kindergartenbudget zu fast 2000 Euro, die zur A b d i c h t u n g d e s Vo r d a c h s und des Carports verwendet wurden. Zudem erhielt auch der als Mehrzweckraum genutzte Container einen neuen Anstrich, bei dem die kleinen „Kindergarten-Bewohner“ fleißig mit anpackten. Bei Regen hatte es in der Ve r g a n g e n h e i t d u r c h d a s Vo r d a c h a m K i n d e r g a r t e n getropft. Dadurch konnte der Platz von den Kindern nicht mehr genutzt werden. Auch das Dach des Carports, unter dem viele Spielsachen untergestellt sind,

war marode und musste repariert werden. Kinderhände und eine bunte Namensaufschrift verzieren nun den zum Kindergarten gehörenden Mehrzweckc o n t a i n e r, d e r m i t e i n e r speziellen, ungefährlichen Farbe gestrichen werden musste. In vielen Arbeitsstunden wurden die Maßnahmen in Monzingen gemeinsam mit Mitarbeitern des örtlichen Bauhofs ausgeführt. „Mit der Unterstützung durch die RWE haben wir fast 2 000 Euro im Gemeindehaushalt eingespart, das freut mich sehr“, erklärte Bürgermeister Norbert Alt. Im Projekt „Aktiv vor Ort“ engagieren sich Mitarbeiter oder Pensionäre von RWE Deutschland in ihrer Freizeit für Mitmenschen. red

Nikolaus am Schmittenstollen FEILBINGERT. In diesem Jahr wird der Nikolaus am Sonntag, 9. Dezember um 14 Uhr den Schmittenstollen besuchen und für Kinder unter 10 Jahren eine Überraschung dabei haben. Damit der Nikolaus weiß, wie viele Tüten er braucht, wird um vorherige Anmeldung gebeten. Mail: africk@vg-bme. de, (06708 – 61083 Zum Wärmen gibt es „Worschtsupp“ und Bratwurst vom Holzfeuer sowie Feuerzangenbowle und Kinderpunsch. red

Nahe-News 21.11.2012 - KW 47

Körperverletzung & verhinderte Trunkenheitsfahrt BAD SOBERNHEIM. Zu einer Körperverletzung kam es am Samstag gegen 3.15 Uhr auf dem Marktplatz. Der 30-jährige Geschädigte gab bei der Polizei an, in der Gaststätte „Kamin“ geschlagen worden zu sein. Von einer weiteren Person sei dieser dann in der Großstraße getreten worden. Augenscheinliche Verletzungen konnten bei dem Geschädigten nicht festgestellt werden. Dieser klagte jedoch über Schmerzen im Bein. Bei einer Nahbereichsfahndung konnten der 18-jährige und der 26-jährige Beschuldigte angetroffen werden. Diese

bestätigten, dass es zwischen dem Geschädigten und ihnen zu Streitigkeiten kam, es sei jedoch niemand verletzt worden. Am Samstag gegen 2.30 Uhr kontrollierte eine Streife in der Monzinger Straße einen Pkw-Fahrer. Da bei diesem leichter Alkoholgeruch festgestellt wurde, wurde ein Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser ergab einen Wert von 0,4 Promille. Dem Fahrer wurde die Weiterfahrt untersagt. Weiterhin wurden der Fahrzeugschlüssel und der Führerschein präventiv sichergestellt. red

THW-Einsatz war Thema beim bundesweiten Vorlesetag

KIRN. Zum diesjährigen bundesweiten Vorlesertag hat Bundestagsabgeordneter Fritz Rudolf Körper am Freitag in der Turnhalle der DominikGrundschule in Kirn vor rund 120 Schülern aus den Klassenstufen drei und vier aus dem Buch „Tom, der THW-Helfer – Einsatz in Frankreich“ vorgelesen. „Tom, der THW-Helfer" basiert auf dem Hintergrund eines realen Einsatzes des THW nach dem Sturm „Lothar" im Jahr 2000 im Nachbarland Frankreich. Das Buch gibt in kindgerechter Form das damalige Geschehen, die Hilfeleistung durch das THW und die dadurch entstandenen Freundschaften wieder und leistet somit auch einen kleinen Beitrag zur Deutsch-

Französischen Freundschaft. Fritz Rudolf Körper ist seit Langem ein Freund und Förderer des THW. Für ihn ist es eine Freude, Schulkindern aus dem THW-Buch vorzulesen und ihnen diese international tätige Hilfsorganisation näher zu bringen. Ramona Henning vom THW-Ortsverband Bad Kreuznach, Josias Stein und Jonas Lips aus der örtlichen Jugendgruppe und Martina Euler von der THW-Geschäftsstelle haben die Lesestunde begleitet und den Schülerinnen und Schülern geduldig die nicht enden wollenden Fragen zum Technischen Hilfswerk beantwortet. red


Nahe-News 21.11.2012 - KW 47

„Einmal Naheweinkönigin immer Naheweinkönigin“

Dankten Carolin Klumb für ihr Engagement als Naheweinkönigin: Gerlinde Huppert-Pilarski, Michael Cyfka, Marianne Müller und Michael Stolpp. Fotos: M.Wolf

LANGENLONSHEIM. Mit einem Empfang in der Gemeindehalle bedankte sich die Gemeinde am Freitag bei der ehemaligen Naheweinkönigin Carolin Klumb für ihr Engagement in den letzten 14 Monaten. Ortsbürgermeister Michael Cyfka zeigte sich erfreut, dass ein „Langenlonsheimer Mädchen“ das Anbaugebiet Nahe repräsentieren durfte. Er erinnerte sich an den damaligen Empfang nach der Krönung zurück und stellte fest, dass dieser sicherlich in die Geschichte der Gemeinde eingegangen ist. „Wir Langenlonsheimer sind stolz auf Carolin“, so Cyfka der es auch begrüßte, dass Carolin Klumb bei all ihren Auftritten die Gemeinde Langenlonsheim nicht aus den Augen verloren hatte. Für die Ortsvereine dankte Michael Stolpp der ehemaligen Königin. „Sie hat blaues Blut und wird es nicht wieder hergeben. Wir danken ihr für das, was sie für die Winzer getan hat“, so Stolpp. Für den Kreis dankte in

Vertretung des Landrats die Beigeordnete Gerlinde HuppertPilarski. „Sie waren eine große Bereicherung für den Ort. Das kann man mit Worten nicht fassen“, so die Beigeordnete. „Einmal Naheweinkönigin immer Naheweinkönigin“, dies stellte die Beigeordnete d e r Ve r b a n d s g e m e i n d e Langenlonsheim, Marianne Müller fest. Sie hofft, dass Carolin Klumb ihr Humor und Sprachwitz behält und bedankte sich herzlichst im Namen der Verbandsgemeinde. Als ein spannendes und tolles Jahr bezeichnete Carolin Klumb ihre Amtszeit. Sie gab zu, auch beim heutigen Empfang noch überwältigt zu sein. Carolin Klumb: „Mein großer Traum ist im vergangenen Jahr wahr geworden“. In ihrem Rückblick stellte sie fest, dass die schönsten Termine in ihrer Heimatgemeinde waren. Zum Abschluss des Empfangs durfte sie sich in das Goldene Buch der Gemeinde eintragen. pdw

VG Langenlonsheim Seite 9

Kirchenkonzert des Musikvereins Guldental G U L D E N TA L . A m 1 . Adventssonntag, 2.Dezember um 18 Uhr veranstaltet der Musikverein Guldental in der katholischen Kirche St.-Jakobus sein diesjähriges Kirchenkonzert. Das Orchester setzt damit die erfolgreich etablierte Konzertreihe mit seinem Dirigenten und musikalischen Leiter Holger Metzler kontinuierlich fort. Als gemeinsames Projekt werden der katholische Kirchenchor St. Jakobus und der Chor TonART unter der Leitung von Cäcilia

Sander-Berger das Konzert mitgestalten.

CDU Bürgerstammtisch

Adventsfeier der Gemeinde

LAUBENHEIM. Am Donnerstag,

LANGENLONSHEIM. Wie in den vergangenen Jahren wird es auch in diesem Jahr wieder eine feierliche Einstimmung in die Adventszeit geben. Diese findet am Samstag, 1. Dezember ab 16 Uhr auf dem Heumarkt statt. Viele Vereine haben ihr Interesse bekundet und werden sich mit kulinarischen und kulturellen Beiträgen einbringen. pdw

29. November stellt sich der CDU-Kandidat für das Bürgermeisteramt Michael Cyfka in einem Bürgerstammtisch den Bürgern in Laubenheim vor. Die Veranstaltung findet in der Naheblickhalle statt.

pdw

„Seid fröhlich in der Hoffnung“ (Römer 12) – unter diesem Leitgedanken laden die Musikerinnen und Musiker Sie ein, den Alltag einmal hinter sich zu lassen und sich gemeinsam auf die Adventszeit einzustimmen. Der Eintritt ist frei. Der Erlös der freiwilligen Spenden ist in diesem Jahr für die Arbeit der katholischen Kirchengemeinde bestimmt. red


SEITE 10 - VG Rüdesheim

Nahe-News 21.11.2012 - KW 47

DSL-Vertrag: Wichtigster Termin in meiner Amtszeit VG RÜDESHEIM. Als einen Meilenstein für die Infrastruktur und damit für die Bürger in d e r Ve r b a n d s g e m e i n d e bezeichnete Bürgermeister Markus Lüttger am Montag die Vertragsunterzeichnung zwischen der Telekom und der RWE für ein schnelles Internet in der VG. Bis zum zweiten Quartal 2014 haben alle Bürger die Möglichkeit, mit bis zu einer Geschwindigkeit von 50 Megabit pro Sekunde im Internet zu surfen. Über diese hohe Megabit-Zahl würden sich sogar einige Städte freuen. Von den 27 Gemeinden konnten bisher nur sieben von dem schnellen Internet profitieren. Einen großen Anteil an diesem Projekt hat Bürgermeister Markus Lüttger, der bereits bei seinem Amtsantritt vor drei Jahren die flächendeckende Breitbandversorgung aller Haushalte in der VG zur persönlichen Angelegenheit erklärte. „Mit Stolz und auch ein wenig bewegt, kann ich wohl sagen, dass heute einer

Große oder Kleine, ganz egal ob einfach oder kostenwendig zu erschließen.“ Die schnelle Breitbandversorgung kann jetzt Wirklichkeit werden, nachdem das Energieunternehmen RWE in den letzten Jahren extra Leerrohre für Glasfaserkabel verlegte. Insgesamt mussten 28 Kilometer Leerrohre in der VG Rüdesheim verlegt werden. 43 Kilometer Rohre sind noch von der Telekom vorhanden. Mit knapp 1,5 Millionen Euro beteiligen sich die 20 Gemeinden an dem Ausbau. Die Beträge wurden nach Einwohnergrößen berechnet. Die Spanne reicht von 18 000 Euro bis 200 000 Euro. der wohl bisher wichtigsten Termine in meiner Amtszeit als Bürgermeister der VG Rüdesheim ist“, so Lüttger.

kann, in dem sich die 20 unterversorgten Ortsgemeinden zu einer Solidargemeinschaft zusammengeschlossen haben.

In seiner Rede betonte der Bürgermeister, dass solch ein einzigartiges Kooperationsprojekt nur zustande kommen

Für Lüttger war auch klar das es für ihn nur eine Lösung gab. Denn alle Gemeinden müssen versorgt sein. „Ganz egal ob

Markus Lüttger freute sich über die Konsensbereitschaft der Gemeinden: „Alle haben sich bewegt, jeder hat ein Stück nachgegeben“. Als erste Gemeinden werden bereits Rüdesheim und Hargesheim im dritten Quartal 2013 von dem schnellen DSL profitieren. pdw

Nahe-News: Wenn es gilt sind WIR vor Ort

TERMINE Termine 2013

Verkehrsmeldungen bei www.nahe-news.de

BRAUNWEILER. Die Terminbesprechung für das Jaht 2013 findet am Freitag, 23. November um 19.30 Uhr im Gasthaus „Zur Linde“ statt. Eingeladen sind alle Vereine, Gruppen, und Privatpersonen die an einem festen Termin interessiert sind. Auch die Nachbarn aus Sommerloch und Sankt Katharinen sind willkommen. pdw

Versammlung ARGENSCHWANG. Die Jahreshauptversammlung des Förderverein für Kinder und Jugend findet am Freitag, 23. November um 19.30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus statt. Auf der Tagesordnung stehen die Berichte des Vorstandes. pdw

Tanzsportverein RÜDESHEIM. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung des Tanzsportvereins findet am Montag, 26. November um 19.30 Uhr im Feuerwehrgerätehaus statt. Ein wichtiger Tagesordnungspunkt sind die Neuwahlen des Ersten Kassierers und eines stellvertretenden Kassierers. pdw

Krippenspiel 2012 HERGENFELD. Für das diesjährige Krippenspiel treffen sich die Mitspieler ab der ersten Klasse am Donnerstag, 22. November um 17 Uhr in der Kirche. red

Wir haben unser Serviceangebot für Sie erweitert. Ab sofort können Sie KOSTENLOS die aktuellen Verkehrsbehinderungen auf den Straßen in Rheinland-Pfalz, Hessen und Saarland auf der Webseite von www.nahe-news.de sehen. Einfach klicken!


Nahe-News 21.11.2012 - KW 47

VG Stromberg & Region Seite 11

Solar-Experimentierkoffer finden großen Anklang REGION. Äußerst positive Rückmeldungen erhält das Regionalbündnis SoonwaldNahe für seine Experimentierkoffer „Solar-Energietechnik“. Schulen in den Landkreisen Bad Kreuznach, Rhein-Hunsrück und Birkenfeld können diese Lehrmittel kostenlos ausleihen. Neun Schulen haben bereits davon Gebrauch gemacht. Im laufenden Schuljahr gehen die Koffer zu allgemein- und berufsbildenden Schulen in Boppard, Birkenfeld, Kirchberg, Kirn, Marienberg und Simmern. Toni Christ, Konrektor der Berufsbildenden Schule Simmern, lobt: „Die Koffer sind gut im Unterricht einsetzbar. Die beiliegende CD führt den Schüler allein oder in Partnerarbeit zielgerichtet und gut erklärend durch viele Grundlagenversuche und kleine Anwendungen. Geeignet sind die Koffer ab dem 9. Schuljahr.“ In höheren Klassen ist der

von Solarzellen und Modulen, sechs unterschiedlichen Solarzellen und diversen Experimentiermodulen. Jeweils zwei Schüler können mit einem Koffer arbeiten.

K o ff e r a u c h s e h r s i n n v o l l f ü r d i e Ve r m i t t l u n g v o n Grundlagen der Solartechnik einsetzbar. Die Teile sind robust und relativ unempfindlich gegen versehentliche Fehler beim Beschalten. Lediglich die Lämpchen sind spannungsempfindlich. In der BBS Simmern experi-

mentierten 150 Schüler mit den Solarkoffern, regional konnten seit Beginn des Verleihs durch das Regionalbündnis i m S o m m e r 2 0 11 e t w a 1 200 Jugendliche das Thema „Photovoltaik“ im wahrsten Sinne des Wortes „begreifen“ lernen. Die Experimentierkoffer sind bestückt mit einer Grundeinheit zum Aufstecken

„Lichtspiel Waldlaubersheim“ wird aufgeführt WA L D L A U B E R S H E I M . I m Auftrag des Gemeinderats hat ein Filmteam 2010 begonnen Interviews mit betagten Waldlaubersheimerinnen und Waldlaubersheimer auf Video a ufzuze i chnen. „Schon zu viele Zeitzeugen der jüngeren Waldlaubersheimer Geschichte sind nicht mehr unter uns und können uns und unseren Kindern nicht mehr erzählen, wie es denn im letzten Jahrhundert hier zugegangen ist. Dieses Filmmaterial füllt schon viele Kassetten“, so Ortsbürgermeister Rainer Schmitt. Bevor dies nun alles im Gemeindearchiv verschwindet und vielleicht von Interessierten Zeitzeugen irgendwann mal angesehen und ausgewertet wird, hat die Gemeinde sich entschlossen, rund um diese Gespräche einen Film

ü b e r Wa l d l a u b e r s h e i m z u produzieren. Rainer Schmitt: „Es ist kein Werbefilm, es ist kein Spielfilm, es ist kein Dokumentarfilm, es ist einfach ein Lichtspiel. So nannte man Mitte des letzten Jahrhunderts die bewegten Bilder.“ Das Filmmaterial ist auf 45 Minuten professionell zusammengeschnitten worden. „Daraus ist ein vorzeigbares Dokument des Waldlaubersheimer Lebens entstanden. So gut wie unser Motto „Waldlaubersheim – einfach gut leben“, so Schmitt. Die Premiere des Films findet am Freitag, 30. November um 20 Uhr in der Dombergalle statt. Sollte der Film den Besuchern gefallen, dann kann dieser in den nächsten Wochen käuflich erworben werden. pdw/red

Das Regionalbündnis hat acht Solarkoffer von der Firma Schott Solar mit Sitz in Mainz teils gekauft, teils in Dauerleihe erhalten. Der Verein sieht darin einen handfesten Beitrag zur Förderung der Energiewende. „Wer die Solartechnik bereits als Jugendlicher verstehen lernt, wird zu ihr und anderen erneuerbaren Energien frühzeitig ein positives Verhältnis entwickeln“, so das Regionalbündnis. Die Verleihaktion der Experimentierkoffer wird von Johannes Krisinger aus Kirchberg organisiert. Wer an einer Ausleihe interessiert ist, erreicht ihn unter (06763 - 961135 oder Mail: johannes.krisinger@ regionalbuendnis.de. red

Redaktionsschluss: montags, 10 Uhr

Positive Halbzeitbilanz bei „Ökoprofit Rheinhessen-Nahe“

REGION. Im März 2012 war die Umwelt- und Klimaschutzaktion „Ökoprofit Rheinhessen-Nahe“ in den Landkreisen AlzeyWorms, Bad Kreuznach und Mainz-Bingen angelaufen – jetzt wurde in Bad Kreuznach eine Zwischenbilanz gezogen. Insgesamt neun Unternehmen aus Branchen wie Chemie, Maschinen- und Apparatebau oder IT nehmen an dem Projekt teil. Erstmals ist mit der Grundschule Guntersblum auch eine Schule beim Projekt vertreten. „Ziel des Projekts ist es, den Betrieben Optimierungspotenziale in umweltrelevanten Bereichen aufzuzeigen und

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damit den betrieblichen Umweltschutz und die Energieeffizienz zu verbessern – gleichzeitig aber auch Geld zu sparen“, erklärte der zuständige Erste Kreisbeigeordnete (Mainz-Bingen) Adam Schmitt. Zahlreiche Maßnahmen wurden im Rahmen der Zwischenbilanz vorgestellt. So gibt es in den Betrieben zum Beispiel Einsparpotenziale bei der Beleuchtung, dem Kraftstoffverbrauch oder auch bei der Sprinkleranlage. Eine Reihe von Unternehmen hat bereits die Zeit nach Ökoprofit im Auge: Ein „Öko-Audit“ mit entsprechender Zertifizierung soll dann angegangen werden. red


SEITE 12 - BauReMo

Nahe-News 21.11.2012 - KW 47

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Tipps gegen Schimmel im Wohnraum

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Die Außentemperaturen fallen, und in nicht wenigen Häusern und Wohnungen zieht nun der Schimmelpilz ein. Doch das muss nicht sein. Durch richtiges Heizen und Lüften sowie weitere Handgriffe kann dem Befall vorgebeugt werden. Zur Wi nterzei t entsteht i n vielen Innenräumen wieder Schimmelpilzbefall. Dies hat meist nichts mit unhygienischen Verhältnissen zu tun. „Was den Schimmelpilz zum Sprießen bringt, ist eine Mischung aus absinkender Außentemperatur, k a l t e n Wa n d f l ä c h e n u n d erhöhter Luftfeuchtigkeit in den Räumen", weiß ISOTECGeschäftsführer Horst Becker, dessen Unternehmensgruppe sich auf die Beseitigung von Feuchtigkeitsschäden an Gebäuden und Schimmelpilzbefall spezialisiert hat. Auch bei Abwesenheit der Bewohner sollte die Raumtemperatur idealerweise 16 bis 18 °C betragen. Denn ab circa 13 Grad Wandoberflächentemperatur kann sich die Raumluft derart abkühlen, dass die in ihr enthaltene Feuchtigkeit zu einem hauchdünnen Wasserfilm a u f d e r Wa n d o b e r f l ä c h e kondensiert - und damit zum optimalen Nährboden für Schimmelpilzbefall wird. Doch selbst wenn die Raumluft konstant bei 18 °C gehalten wird, ist dies keine Garantie gegen den Schimmel. Oft führen baukonstruktive Schwachstellen, wie etwa Gebäudeecken oder auskragende Balkone dazu, dass die Wandoberflächentemperatur trotzdem auf unter 13 °C absinkt und damit Schimmelpilzgefahr besteht. Zudem ist es nicht möglich, Luftfeuchtigkeit im Wo h n r a u m g a r n i c h t e r s t entstehen zu lassen. Sie kommt unweigerlich durch die Atemluft des Menschen (50 g pro Stunde und Person), Kochen (1.000 bis 3.000 g pro Tag) sowie durch Baden und Duschen (1.000 g

pro Tag und Person) zustande. Gegen Schwachstellen in der Baukonstruktion kann eine Innendämmung helfen, z.B. die ISOTEC-Klimaplatte, die gegen Kondensation und Schimmelpilzschäden vorbeugend schützt. „Und das Lüftungsverhalten der Bewohner spielt eine entscheidende Rolle, besonders im Winter", betont Horst Becker.

Beim Lüften der Räume ist die Spaltlüftung über gekippte Fenster die schlechteste Variante. Laut einer aktuellen repräsentativen Umfrage von tsn Emnid lüften über 30 Prozent der Befragten ihr Zuhause nur über gekippte Fenster - und damit falsch. Bei geringen Außenlufttemperaturen kühlt der Raum bei der Spaltlüftung aus, insbesondere die Wandbereiche, die an das gekippte Fenster angrenzen. Kommen dann durch Duschen oder Kochen große Mengen von Feuchtigkeit hinzu, besteht erhöhte Schimmelpilzgefahr. Besser geeignet ist die so genannte Querlüftung - auch Durchzug genannt. Für zwei bis fünf Minuten (je nach Außentemperatur) werden sämtliche Fenster und Türen der Wohnungsebene geöffnet. Der Raumluftaustausch ist im gleichen Zeitraum mehr als 30 Mal höher als bei der Spaltlüftung; und der Energiebedarf für das Wiederaufheizen der Raumluft wird verringert. Text:bau-pr.de / Foto: isotec


Nahe-News 21.11.2012 - KW 47

BauReMo Seite 13

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Infos über Abbrucharbeiten und Recycling Für die meisten Abbrucharbeiten sind besondere Abbruchgenehmigungen erforderlich in denen das Abbruchverfahren genau beschrieben wird. Auch bei einem Teilabbruch innerhalb eines Hauses kann eine

Abbruchgenehmigung erforderlich werden, insbesondere wenn tragende Bauteile abgebrochen werden sollen oder wenn brandschutzrelevante Bauteile von den Abbruchmaßnahmen betroffen sind.

Recycling

Mobile und semimobile Brechund Siebanlagen zur Aufbereitung von Bauschutt dienen dazu, wieder einsetzbare Wertstoffe verschiedenster Körnungen herzustellen und diese dem Kreislauf der Wiederverwertung zuzuführen. Viele Firmen sind im Besitz dieser Anlagen, welche innerhalb ihrer Demontage und Entsorgungskonzepte voll integriert werden. Zudem können auch angelieferte Materialien und Bauschuttmassen ordnungsgemäß verwertet werden. D a s h e i ß t , d i e Tr e n n u n g vorhandener Gemische, in die einzelnen Fraktionen Boden, Bauschutt und Abfall. red

Oft wird ein Abbruch vorgenommen, um auf der frei gewordenen Fläche ein neues Bauwerk zu errichten. Beim teilweisen Abbruch werden anschließend oft Veränderungen in Form und Qualität der Bausubstanz vorgenommen. Da nicht nur beim Abbruch, sondern auch bei einem zum Abbruch vorgesehenen Bauwerk oder Abbruchhaus besondere Gefahren auftreten, ist die Absicherung gegen unbefugtes Betreten besonders wichtig. Schwierige Abbruchvorhaben wie zum Beispiel Abbruch mit Großgerät, Sprengen und einiges mehr dürfen erst begonnen werden, wenn eine schriftliche Abbruchanweisung des Abbruchunternehmers auf der Baustelle vorliegt. Diese Arbeiten werden durch Bauwerksmechaniker für Abbruch und Betontrenntechnik durchgeführt. Die geplanten Sicherheits- und Gesundheitsschutzmaßnahmen sind mit dem Sicherheits- und Gesundheitsschutz koordinator (SiGeKo) abzustimmen. Quelle: Wikipedia.de / Foto: Nikolai Fokscha / pixelio.de

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dem Sinn“ heißt das in der Regel für Mieter und Eigentümer. Im Verborgenen richtet das Ta u w a s s e r d a n n g r o ß e n Schaden in Wänden und Böden an, bevor es schließlich auch die Einrichtung in Mitleidenschaft zieht. Am meisten betroffen sind wenig genutzte Räume wie Gästezimmer und Vorratsräume, aber auch Ferienwohnungen. Mit der Frostschutzfunktion an Thermostaten lässt sich dem Prozess nur begrenzt entgegenwirken, denn sie ist lediglich dafür ausgelegt, ein Einfrieren des Heizkörpers zu verhindern. Bei weit entfernten Rohren verpufft dieser Effekt. Ständiges Heizen kann einem Frostschaden vorbeugen, geht aber ins Geld. Effektivere und langfristig günstigere Alternativen stellen Rohrbegleitheizbänder Das Kernproblem: Wasser dar. Diese werden an der besitzt bei 0 °C sein größtes Oberfläche oder auch innerhalb Volumen und übt dabei einen der Leitungen verlegt und an erhöhten Druck auf das Rohr der Steckdose angeschlossen. aus. Je öfter der Gefrierpunkt Die Regelung erfolgt mit also über- oder unterschritten energieefizienten Thermostaten, wird, desto häufiger ist das Rohr Belastungen ausgesetzt. so dass sich Bauherren am Ende Es reißt ein und beim nächsten weder mit dicken Eisschichten, Tauwetter strömt das Wasser noch mit explodierenden aus dem Leck – dann gehen die Heizkosten herumärgern Probleme los. müssen. Mehr Informationen zu Denn Wasserleitungen sind den Heizbändern gibt es unter oft nicht sichtbar, weil sie www.devi.de. gut verputzt hinter der Wand Anzeige Raumausstatter Schmidt 50-2 kw ab45-2011_Layout 1 02.11.2011 15:5 liegen. „Aus den Augen, aus Text: bau-pr.de Wer sich die vergangenen Winter in Deutschland ins Gedächtnis ruft, bekommt automatisch Sorgenfalten, wenn er auf die bevorstehende frostige Jahreszeit blickt. Heftige Schneefälle sorgten für Verkehrschaos, während der ständige Wechsel von klirrender Kälte und milden Temperaturen Wasserrohre zum Platzen brachte. Dadurch entstandene Schäden kosteten Hausbesitzer Nerven und zwangen die Versicherungen, tief in die Tasche zu greifen. „Allein 2009 wurden für mehr als eine Million Leitungswasserschäden über 2,4 Milliarden Euro gezahlt“, erklärt Jörg von Fürstenwerth, Vorsitzender beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft. Der Großteil davon sei auf starke Temperaturschwankungen im Winter zurückzuführen.


Nahe-News 21.11.2012 - KW 47

Kreis Birkenfeld Seite 15

Start der ersten Musterstrecke für LED-Leuchten in der Region BIRKENFELD. Auf einer Länge von rund 325 Metern sind am Umwelt-Campus in Birkenfeld 19 verschiedene LED-Straßenleuchten von unterschiedlichen Herstellern unter realen Bedingungen im Einsatz. Die Musterstrecke wurde unter anderem von den beiden OIE-Vorständen Rainer Boost und Gerhard Cullmann in Betrieb genommen. Ab sofort können interessierte Bürger, aber auch Bürgermeister und Gemeinderäte von umliegenden Orts- und Verbandsgemeinden d i e Te s t s t r e c k e d e r O I E besichtigen. Die verschiedenen Modelle unterscheiden sich nicht nur im Design, sondern auch in Intensität, Verteilung und Farbe des Lichts. „Die LED-Technik wird zukünftig deutlich wirtschaftlicher werden und damit auch als Leuchtmittel in der Straßenbeleuchtung einen immer größeren Stellenwert

Rechnung getragen wird. LED-Leuchten haben mit bis zu 50 000 Betriebsstunden eine dreifach höhere Lebensdauer als Standard-Leuchten. Allerdings sind die Anschaffungskosten oft doppelt so hoch, dass auch die Wirtschaftlichkeit einer solchen Anlage zu betrachten ist.

einnehmen“, sagte Boost. Bereits seit zahlreichen Jahren arbeite die OIE im Thema Straßenbeleuchtung eng mit den Kommunen zusammen. So haben alle Gemeinden in der Region mittlerweile mithilfe der OIE ihre Quecksilberdampflampen in der Straßenbeleuchtung gegen sparsame NatriumdampfHochdrucklampen ausgewechselt. Damit werden bis

zu 30 Prozent weniger Strom verbraucht, die kommunalen Haushalte entlastet und dennoch Straßen, Wege und Plätze teilweise deutlich besser ausgeleuchtet. Die neuen Leuchten benötigen für mehr Licht weniger Strom. Analog dazu sinkt die CO2-Emission in gleichem Umfang, sodass auch dem Klimaschutz damit

Rekordsumme für den Kinderhilfsfonds

IDAR-OBERSTEIN. Mit seinem mittlerweile achten Spendenlauf sammelte das Marathonteam Hagner in diesem Jahr einen fünfstelligen Betrag für den Kinderhilfsfonds des Stadtjugendamtes. Stolze 10 101 Euro standen auf dem Scheck, den Ilonka und Rainer Hagner sowie Carl-Heinz Kunze an Bürgermeister Frank Frühauf und Sachbearbeiterin Claudia Hey vom Jugendamt überreichten. Am Ende waren Ilonka und Rainer Hagner selbst überrascht, als sie die Spendenbeträge, die ihnen

für ihre Aktion von zahlreichen Firmen und Privatpersonen zur Verfügung gestellt wurden, addierten. „Damit hatten wir nicht gerechnet“, erklärten die beiden Idar-Obersteiner, die sich seit mittlerweile acht Jahren für den städtischen Hilfsfonds engagieren. Dabei hatte sich Rainer Hagner, der bereits einige anspruchsvolle Events hinter sich gebracht hat, in diesem Jahr einer ganz besonderen Herausforderung gestellt. Auf Inlineskatern fuhr er innerhalb einer Woche von Idar-Oberstein nach Berlin, um nach einer Tour von über 700 Kilometern

dort auch noch am Berliner Skatemarathon teilzunehmen. Einen Dank richtete Hagner an die Spender und Sponsoren, die das Marathonteam teilweise ebenfalls schon von Anfang an unterstützten. „Jeder Cent, den wir an Spendengeldern bekommen, geht an den Hilfsfonds“, unterstrich das Ehepaar Hagner. Alle Auslagen wie Hotelkosten, Startgelder und ähnliches tragen die Teammitglieder selbst. Lediglich die Fahrzeuge, Benzin und Skateausrüstung wurden ihnen von Sponsoren zur Verfügung gestellt. „Das ganze Team ist glücklich über den Erfolg des Projektes. Mit dem diesjährigen Betrag sind in den vergangenen Jahren mehr als 30 000 Euro zusammengekommen“, unterstrich Rainer Hagner. Bürgermeister Frühauf würdigte das hervorragende Engagement des Marathonteams. „Wir können uns glücklich schätzen, dass wir solche engagierten Unterstützer für den Kinderhilfsfonds haben“. red

„In Deutschland werden für die Beleuchtung von Straßen, Plätzen und Brücken jedes Jahr drei bis vier Milliarden Kilowattstunden Strom verbraucht und über zwei M i l l i o n e n To n n e n C O 2 verursacht“, stellte Boost fest. Gerade heute sei die Senkung von Energiekosten für die Kommunen von zentraler Bedeutung. Da die öffentliche Straßenbeleuchtung bis zu 50 Prozent der kommunalen Stromkosten ausmachen könne, sei der Einsatz sparsamer Beleuchtungstechnologien also sinnvoll. red

Polizei

IDAR-OBERSTEIN. Mit Wirkung zum 15. Oktober wurde bei der Polizeiinspektion Idar-Oberstein Polizeihauptkommissar Joachim Hadrys (Foto) zum neuen stellvertretenden Dienststellenleiter ernannt. Der 50-Jährige verheiratete F a m i l i e n v a t e r, d e r i n Idar-Oberstein lebt, löst Polizeihauptkommissar Peter Kretz ab, der im Bereich des Polizeipräsidiums Trier mit der Leitung einer Dienststelle beauftragt wurde. red


SEITE 16 - Region Nahe-News 21.11.2012 - KW 47 -Anzeige-

Sparkasse lädt zum Workshop für Existenzgründer & Nachfolger ein

REGION. In Zusammenarbeit mit um das Thema Existenzgründung der IHK Koblenz & Rheinhessen, und Firmenübernahme. Auf dem HwK Koblenz und der KHS Programm stehen die Vorträge Rhein-Nahe-Hunsrück bietet „Elementare Bestandteile eines Gründungskonzepts“, die Sparkasse Rhein-Nahe am Samstag, 1. Dezember von „Mögliche Alternative 9 Uhr bis 16.30 Uhr erneut die Betriebsübernahme“, einen ganztägigen Workshop für „ A b s i c h e r u n g / Vo r s o r g e “ potenzielle Existenzgründer und und „Erforderlicher KapitalNachfolger an. bedarf und sinnvolle Für alle, die den Schritt in die Finanzierungsmöglichkeiten“. Selbstständigkeit planen, geben Auch in diesem Jahr wird eine Werbung Inhaber Wolf_Layout 1 15.06.2011 16:46 Seite 1 erfolgreiche Existenzgründung die Experten wertvolle Tipps rund

vorgestellt. Karl-Otto Müller, Geschäftsführer der „bcb bürocenter bad kreuznach GmbH“, wird über seine Erfahrungen aus der Praxis berichten. Während der Ve r a n s t a l t u n g b e s t e h t d i e Gelegenheit für intensive Gespräche und damit die Möglichkeit, an einem Tag viele persönliche Kontakte zu wichtigen Ansprechpartnern für die Existenzgründung und

Firmenübernahme zu knüpfen. Die Veranstaltung findet in der Hauptstelle der Sparkasse Rhein-Nahe in Bad Kreuznach, Kornmarkt 5 statt. Der Teilnahmebetrag beträgt 25€ inklusive Unterlagen, Getränke und Mittagessen. Weitere Infos und Anmeldung: (0671 - 9410689 oder unter www.sparkasse-rhein-nahe.de/ exw. pdw/red

NAHE-NEWS Markus Wolf Inhaber / Anzeigenverkauf

( 0 67 55 - 96 99 026 mail: anzeigen@nahe-news.de

Fackelführungen HERRSTEIN. Aufgrund der großen Nachfrage bietet die Tourist-Information Deutsche Edelsteinstraße zwei weitere Fackelführungen durch das historische Herrstein in der Adventszeit an. Diese finden am Freitag, 30. November und Freitag, 14. Dezember jeweils ab 19 Uhr statt. Entdecken Sie mittelalterliche Gebäude, schummrige Gässchen und fremde Schatten an urigen Hausmauern. In der Dämmerung lebt die mittelalterliche Atmosphäre Herrsteins wieder auf. Erkunden Sie mit einer Fackel in der

Hand den historischen Ort und erleben Sie in der historischen Dorfschmiede, wie glühendes Eisen und Stahl auf traditionelle Art verarbeitet werden. Zum Aufwärmen erwartet Sie nach der Führung ein Glas Glühwein oder Kinderpunsch. Tr e ff p u n k t u n d A b s c h l u s s der Führung ist das Café Zehntscheune in Herrstein. Die Kosten betragen 5€ für Erwachsene und 3,50€ für Kinder. Die Führung dauert ungefähr zwei Stunden. Anmeldung und Infos. (06785 – 79104, www.edelsteinstrasse. de . pdw/red

Geo-Bildkalender 2013 REGION. Vielfältig und abwechslungsreich sind die geologischen Spuren und Geo-Objekte in der Donnersberger und Lautrer Region. Daher haben sich die Touristik-Büros der Region und das Landesamt für Geologie und Bergbau, Mainz erneut entschieden einen gemeinsamen Bildkalender für 2013 herauszugeben. Die Fotos zeigen beispielsweise die Erlebnislandschaft

Erdekaut, Impressionen von Ruppertsecken, dem Donnersberg, die Bergbauerlebniswelt Imsbach oder die Gewinnung von Ziegeleiton in Göllheim. Der Bildkalender ist beim D o n n e r s b e r g - To u r i s t i k Verband (DTV) und in den Verbandsgemeinden zum Preis von 5,50 € erhältlich. Infos: ( 06352 – 1712, Mail: touristik@donnersberg.de red

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Das Gute von gestern ist das Beste für morgen! S TA U D E R N H E I M . N a c h erfolgreichen Jahren im Garten- und Landschaftsbau erweitert die Firma Andreas Stiwitz ihr Leistungsangebot und präsentiert sich als Spezialist für Holz- und Bautenschutz. Getreu dem Motto „Für Qualität gibt es keine Alternativen“ werden somit Kreativität, Innovation und Qualität mit dem logischen Denken und erforderlichen Know-how bei der Erkennung, Beurteilung und Instandsetzung von Bauwerksschäden kombiniert. Der Firmeninhaber Andreas Stiwitz legt dabei allerhöchsten Wert auf die stets garantierte Information für den Bauherren und die damit verbundene Sicherheit in der Ausführung. Dies verhindert nicht nur Missverständnisse, sondern schafft gegenseitiges Vertrauen und dem Bauherren einen umfangreichen Überblick. „Meine Methoden sind nicht neu, aber anders“, weiß Stiwitz aus den von ihm gemachten praktischen Erfahrungen heraus. So nimmt er nach einer genauen Schadensanalyse, die dem Alter des Objektes entsprechend ausgewertet wird, die dafür erforderlichen Maßnahmen

vordergründig mit historischen und damit ökologischen Materialien vor. Er kennt die bauphysikalischen und bauchemischen Zusammenhänge der einzelnen Materialien, wendet diese entsprechend den Anforderungen auch an, um Nachhaltigkeit und Langlebigkeit zu erzielen. „Der Gesundheit des Menschen ist es ebenfalls förderlich, wenn auf moderne Baustoffe, die meist in höchstem Maße chemische Bestandteile enthalten, weitestgehend verzichtet werden kann“, so Stiwitz. Viele seiner Kunden und auch sein Umfeld haben dazu beigetragen, dass er sein Wissen i m U mgang mit m oder nen und historischen Materialien einsetzt und dies in sein Leistungsangebot aufnimmt. Die Firma Andreas Stiwitz gehört somit zu den wenigen, die sich bis dato auf den Einsatz althergebrachter Methoden und Techniken spezialisiert haben, was letztendlich vor allem ihrem immer größer werdenden Kundenstamm zugutekommt. Mehr Infos gibt es im Internet unter www.restaurator-stiwitz. de. red

www.nahe-news.de Die elektronische Wochenzeitung im Zeitungsformat


Nahe-News 21.11.2012 - KW 47

Region Seite 17

Bad Sobernheimer hilft einem Leukämiekranken dessen Leben zu retten REGION. Raffael Klöß wollte 2007 helfen. Ein guter Freund war an Leukämie erkrankt. Deshalb ließ sich der Bad Sobernheimer wie 1 400 andere auch in Oberreidenbach (Kreis Birkenfeld) als Stammzellspender bei der Stefan-Morsch-Stiftung registrieren. Jetzt kann der 24-jährige Lagerist der Simona AG in Kirn tatsächlich vielleicht ein Leben retten: „Es ist so einfach, jemandem zu helfen. Ich fordere alle auf, sich ebenfalls typisieren zu lassen.“ „Hoffen, helfen, heilen“ unter diesem Motto bietet die StefanMorsch-Stiftung seit mehr als 25 Jahren Hilfe für Leukämieu n d Tu m o r k r a n k e . U n t e r anderem wird in Birkenfeld die älteste Stammzellspenderdatei Deutschlands geführt. In dieser Datei kann sich jeder registrieren lassen, der zwischen 18 und 50 Jahre alt und bereit ist, Stammzellen für einen Leukämie-

oder Tumorkranken zu spenden. Voraussetzung dafür ist, dass man eine Blutprobe oder einen Abstrich der Mundschleimhaut abgibt. Aus diesen Proben werden im Labor der Stiftung

die Gewebemerkmale analysiert und in der Datei verzeichnet. Jährlich erkranken mehr als 10 000 Menschen an Blutkrebs

IPA-Bundesvorstand tagte in Bad Kreuznach

oder einer anderen Krankheit, bei der man im schlimmsten Fall nur durch eine StammzellTransplantation eine Chance hat, geheilt zu werden. Wenn eine Chemotherapie oder eine Bestrahlung nicht ausreichen, den Krebs zu besiegen, ist d i e Tr a n s p l a n t a t i o n e i n e s neuen, blutbildenden Systems die letzte Möglichkeit. Raffael K l öß w ei ß, w as Leukämi e bedeutet. Sein Freund von damals hat den Blutkrebs nicht besiegen können. Klöß hat sich „typisieren“ lassen, obwohl er wusste, dass er wahrscheinlich nicht als Spender für seinen Freund in Frage kommt. Aber mit seiner Einverständniserklärung und seiner Blutprobe hat er damals quasi das Versprechen abgegeben, einem Menschen, irgendeinem Menschen, eine Überlebenschance zu geben. Denn die Spenderdaten stehen anonymisiert in der Zentraldatei

(ZKRD) für weltweite Suchanfragen zur Verfügung. So ist die Stefan-Morsch-Stiftung Te i l e i n e s i n t e r n a t i o n a l e n Hilfsnetzwerkes für Leukämieund Tumorpatienten. Raffael Klöß kann frühestens in zwei Jahren erfahren, wem er ein Leben gerettet hat. Der Datenschutz erlaubt eine direkte Kontaktaufnahme erst nach Ablauf von zwei Jahren, wenn beide, Spender und Patient, damit einverstanden sind. Außer einem Dank der Stefan-MorschStiftung bekommt er nichts dafür, kein Geld, vielleicht auch nie ein Dankeswort seines Empfängers. Und trotzdem hat er sich zur Entnahme der Stammzellen entschlossen. Wie die Entnahme der Stammzellen funktioniert, das lesen Sie in der nächsten Ausgabe der Nahe-News. pdw/red

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Krippenausstellung REGION. Vor einigen Tagen tagte der Bundesvorstand der International Police Association (IPA) in Bad Kreuznach im Caravelle Hotel im Park. Bereits mittwochs trafen die Mitglieder des geschäftsführenden Bundesvorstandes um IPA-Präsident Horst W. Bichl in Bad Kreuznach zu ihrer Sitzung ein. Am Donnerstag folgten die Vorsitzenden der 16 Landesgruppen, die gemeinsam mit dem Präsidenten, d e n Vi z e p r ä s i d e n t e n , d e n Generalsekretären und den Schatzmeistern den Bundesvorstand bilden. In gewohnt freundschaftlicher Atmosphäre wurde die Tagesordnung abgearbeitet,

um die Geschicke der Deutschen Sektion des weltweit größten Berufsverbandes von Angehörigen des Polizeidienstes in 63 Staaten zu lenken. Am Samstagnachmittag nutzte W e r n e r P e t e r, L e i t e r d e r Landesgruppe Rheinland-Pfalz, die Gelegenheit, seinen Kollegen aus allen 16 Bundesländern die Schönheiten seiner Heimat in Bad Kreuznach und im Mittelrheintal zu zeigen. Die IPA ist in Bad Kreuznach durchaus eine feste Größe, nicht zuletzt weil sie sich mit ihrer dortigen Verbindungsstelle aktiv beteiligt, die Städtepartnerschaft zu Bourg-en-Bresse mit Leben zu erfüllen. red/Foto: E.Möllers.

ERBESKOPF. Die Krippenausstellung im Hunsrückhaus am Erbeskopf wird am Freitag, 30. November um 19 Uhr feierlich eröffnet. Während der Ausstellung präsentieren Krippenbauer ihre Interpretation des Weihnachtsgeschehens. Das

Motto der Krippenausstellung lautet „Stern von Bethlehem“. N a c h d e r E r ö ff n u n g k a n n während des gemütlichen Beisammenseins bei Glühwein und Plätzchen die 6. Krippenausstellung begutachtet werden. Der Eintritt ist frei. pdw

Netzwerktreffen REGION. Am Mittwoch, 21. November findet um 19 Uhr im Weinhaus Engel in Grolsheim das nächste Netzwerktreffen von „DU-Die Unternehmerinnen e. V.“ statt. Zu diesem Treffen sind alle interessierten Frauen herzlich eingeladen. An diesem Abend gibt es

die Gelegenheit, seine fremdsprachlichen Kompetenzen zu testen. Die aus Kanada stammende Englischtrainerin Rieky Haas zeigt auf eine lustige und informative Art, wie man spielerisch Englisch lernen und dabei Spaß haben kann. red


SEITE 18 - Region

Nahe-News 21.11.2012 - KW 47

Für das Naheland gemeinsam erreichen REGION. Die Premiere ist gelungen: Die 53 Kultur- und Weinbotschafter an der Nahe luden mehr als 30 Organisationen und Akteure, die sich um die Themenfelder „Kultur, Wein und Heimat“ kümmern, erstmals zu einem „Naheländischen Gespräch“ in Menschels Vitalresort bei Meddersheim ein. Alle Teilnehmer brachten ihre Bereitschaft zur Kooperation zum Ausdruck, und bei einem Brainstorming wurden viele wertvolle Ideen gesammelt, die als Arbeitsgrundlage für weitere Treffen in dieser Runde dienen werden. Rüdiger Merkert, Vorsitzender der Kultur- und Weinbotschafter Nahe, erklärte die Zielsetzung des ersten Naheländischen Gespräches: Es gehe darum, nach neuen Wegen zu suchen, die gemeinsame Heimat noch bekannter zu machen und nach außen noch eindrucksvoller zu vertreten: „Wir Kultur- und We i n b o t s c h a f t e r g l a u b e n , dass die Netzwerke in unserer Naheregion noch ausbaufähig sind. Viele Köche verderben den Brei. Also lassen Sie uns zu einem Kochclub werden, der nach dem besten Rezept für einen gemeinsamen Brei sucht! Kaum einer sage: „Ich

kumm‘ vunn de‘ Noh‘“, dies sei ein typisches Problem des Nahelandes, das von vielen Nachbarregionen beeinflusst sei. Es müsse daher eines der Ziele sein, die regionale Identität der Naheländer zu fördern, ähnlich, wie das im benachbarten Rheinhessen bereits gelungen sei“, so Merkert. Diese Einschätzung bestätigte auch der Kreuznacher Landrat Franz-Josef Diel. Die Bedeutung gemeinsamer Bemühungen um attraktive Zielgruppen erläuterte Victoria Hendgen, die bei der RheinlandPfalz-Touristik das Projekt „WeinReich“ betreut. 60 bis 70 Prozent der potenziellen

Helfer für den Rheinland-Pfalz-Tag gesucht PIRMASENS. Noch bis Freitag, 30. November 2012 können sich Interessierte melden, die beim Rheinland-Pfalz-Tag 2013 in Pirmasens als Helfer eingesetzt werden möchten. Um eine reibungslose Organisation und Durchführung des Events zu gewährleisten, werden etwa 400 freiwillige Helferinnen und Helfer für die verschiedensten Aufgaben gebraucht. Ein Einsatz ist in folgenden Bereichen möglich: Info- und Gästehelfer (Innenstadt-Scouts), FestzugS c o u t , Ve r p f l e g u n g s - u n d

Organisationshelfer und als Unterstützung der Platzmanager sowie Event- und Logistikhelfer. Die Meldebögen zum Volunteerund Helferprogramm liegen in der Stadtverwaltung im BSC, in der Touristinfo und bei den Projektpartnern zum Ausfüllen bereit und können auch als Download auf der Internetseite w w w. p i r m a s e n s . d e / 2 0 1 3 heruntergeladen werden. Sie sollen bis zum 30. November 2012 an die Stadtverwaltung Pirmasens, Stadtmarketing, über die auf den Meldebögen genannten Wege zurückgegeben werden. red

Nahe-News: Wenn es gilt sind WIR vor Ort

Gäste zeige grundsätzliches Interesse am Thema Wein im Urlaub oder gebe dem Wein sogar Priorität bei der Auswahl von Urlaubsmöglichkeiten. „Um dieses Segment müsse sich eine Weinregion vorrangig kümmern, wenn sie touristisch erfolgreich sein wolle“, empfahl die Referentin. Eine besonders attraktive Zielgruppe seien die so genannten „Kultivierten“, die etwa 20 Prozent der Bevölkerung ausmachten. Sie sind zwischen 30 und 60 Jahre alt, relativ gut situiert, streben nach Selbstverwirklichung und zeigen Freude an schönen Dingen. Allerdings stellen sie hohe Ansprüche an Ambiente,

Stil, Komfort und Service. In ihrer Reiseregion genießen sie gerne deren Weine und die regionale Küche. „Diese Wünsche gelte es zu erfüllen, um die Wertschöpfung in Hotellerie, Gastronomie und der Winzer zu steigern“, so die Expertin. In vertraulicher Runde, die vom früheren Gastland-NaheVo r s i t z e n d e n R a i n e r J ä c k moderiert wurde, äußerten die Teilnehmer des Naheländischen Gespräches anschließend ihre Gedanken zur regionalen Zusammenarbeit und ihre Ideen für gemeinsame Ziele und Projekte. Es zeigte sich, dass die Übereinstimmung der Interessen sehr groß ist u n d e i n e Op ti m i e r u n g d e r Zusammenarbeit allen Beteiligten helfen könnte. Zum Abschluss zog Rüdiger Merkert ein Fazit des Abends: „Es ist uns allen klar geworden, dass wir wirklich eine gemeinsame Plattform brauchen. Die gibt es zwar schon in Teilbereichen, aber diese müssen noch mehr verknüpft werden, um unser Ziel zu erreichen, die regionale Identität zu fördern und unsere gemeinsame Heimat nach außen noch besser präsentieren zu können“. nk

Was findet in der Region statt?

Klicken Sie unseren Veranstaltungskalender an!

Saitenklänge MEISENHEIM. Am Sonntag, 2.Dezember findet um 17 Uhr ein Villa Musica-Konzert im Haus der Begegnung statt. Die Geigen-Professorin Antje Weithaas und Stipendiaten der

Villa Musica spielen Werke für Streicher von Bach, Barber und Beethoven. Karten (10€, Schüler 5€) können unter (06753 - 2207 vorbestellt werden. pdw


Nahe-News 21.11.2012 - KW 47

Naheweinprinzessinnen Seite 19

Nicht nur gute Weine gedeihen in Guldental

Weitere Bilder von den Empfängen in Guldental & Roxheim sehen Sie in unserem Fotoalbum! KLICK MICH GULDENTAL. Am vergangenen Mittwoch richtete die Ortsgemeinde für die frischgewählte Naheweinprinzessin Kristin Orben einen Empfang im elterlichen Weingut aus. Mit einem Fackelzug in der Ortsmitte begann dieser. Besonders stolz war Ortsbürgermeister Alfons Lorsbach, dass sich die Bürger so zahlreich an dem Empfang beteiligten. „Das war wieder eine ganz tolle Sache. Wir sind eine Dorfgemeinschaft“, so Lorsbach. Wie schon so oft in der Vergangenheit betonte der Ortschef, dass in der Gemeinde nicht nur gute Weine wachsen und gedeihen, sondern dass offensichtlich auch ein gutes K l i m a f ü r We i n m a j e s t ä t e n vorhanden ist. Alfons Lorsbach: „Dies wird durch die stolze Anzahl von mittlerweile 19 Repräsentantinnen in den vergangenen Jahrzehnten untermauert. Sie verkörpern Klasse und Rasse.“

Der Geschäftsführer von We i n l a n d - N a h e , Wo l f g a n g Eckes zeigte sich erfreut, dass die drei Weinmajestäten sich untereinander gut verstehen. „So harmonisch war es noch nicht. Ihr habt untereinander einen fairen Umgang. Ihr steht wie ein Fels in der Brandung“, so Eckes. Lobesworte für Kristin Orben hatte auch Verbandsbürgermeister Wolfgang Zimmer: „Es gebührt Dir eine ganz besondere Ehre. Du hast dich ganz toll geschlagen“, sagte Zimmer beim Empfang. Beeindruckt von der großen Besucheranzahl war Prinzessin Kristin. „Es ist für mich eine große Ehre, ein Teil eines glücklichen Trios zu sein, um den Nahewein zu repräsentieren“, so die Prinzessin. Für die Unterhaltung des zweistündigen Empfangs sorgte der Musikverein Guldental, der Männerchor Guldental und die Showtanzgruppe Solero. pdw

Nahe-News Wenn es gilt sind wir vor Ort!

Nach 49 Jahren endlich wieder eine Weinmajestät

ROXHEIM. Als dritte Gemeinde begrüßte am Freitag Roxheim ihre Naheweinprinzessin Christine Braun. In der festlich geschmückten Birkenberghalle mit rotem Teppich wurden die Weinmajestäten durch den Musikverein Roxheim musikalisch begrüßt. Richtig stolz war Ortsbürgermeister Reinhold Bott. Erstmals in seiner Amtszeit konnte er eine Weinmajestät aus seiner Gemeinde begrüßen. Denn die letzte Roxheimer-Majestät gab es 1963 mit Waltraud Beuscher. Reinhold Bott: „Ich finde das eine ganz tolle Sache.“ Er machte auch keinen Hehl daraus, dass er auf der Bühne zusammen mit der Königin und den zwei Prinzessinnen aufgeregt war. Glücklich zeigte sich auch Verbandsbürgermeister Markus

Lüttger beim Empfang. „Wir sind stolz, dass die Krone der Prinzessin wieder einmal nach Roxheim gekommen ist. Wir gönnen ihr die Krone von ganzem Herzen. Du warst sehr natürlich bei der Wahl“, so Lüttger. Dass ihr Puls etwas höher schlug, das gab Christine Braun zu. Aber trotzdem zeigte sie sich in den Gesprächen mit dem Moderator des Abends Nicolai Piechota schlagfertig. Für die musikalische Unterhaltung während des Empfangs sorgten neben dem Musikverein auch der MGV Männerchor, die Garde der Roxl-Fastnacht und die Gesangsformation A-Capälzer. Bereits am Nachmittag wurde am Ortseingang aus Rüdesheim ein Präsentationsschild mit dem Foto von Christine Braun aufgestellt worden. pdw


SEITE 20 - Mainz-Bingen

OB Feser ehrte verdiente Ratsmitglieder

B I N G E N . Tr a d i t i o n e l l a m Martinstag wurden auch in diesem Jahr wieder verdiente Ratsmitglieder von OB Thomas Feser ausgezeichnet. In diesem Jahr hatte der OB die erfreuliche Aufgabe, langjährige Stadtratsarbeit besonders zu würdigen. „Prägnant ist bei den drei heute zu Ehrenden, dass jeder für sich als ein Ansprechpartner für ‚seinen’ Stadtteil gelten kann und trotz

allem auch das Gesamtinteresse der Stadt Bingen im Auge hat“, leitete Feser die Ehrung ein. Josef Decker und Michael Hüttner erhielten den Wappenteller der Stadt Bingen am Rhein für 10-jährige Stadtratsarbeit. Mit dem Ehrenring wurde Erich Lukas für 15 Jahre Ratsmitgliedschaft ausgezeichnet. Dank und Glückwünschen folgte die Bitte auf weitere gute Zusammenarbeit in der Binger Kommunalpolitik. pdw

Brunnenstube in Aspisheim

Genießen und entspannen in der Rheinhessischen Toscana! Wir verwöhnen Sie mit deutsch-italienischen Gerichten. Vorbeischauen lohnt sich! Reservieren Sie für Ihre Weihnachtsfeier und für die Weihnachtsfeiertage ! Öffnungszeiten: Täglich ab 17:00 Uhr, an Sonn- und Feiertagen 11:30 - 14:30 & 17:00 – 23:00 Uhr Montag: Ruhetag

Hauptstraße 11 55469 Aspisheim

Tel. 0 67 27 - 8 97 19 19 www.brunnenstube-aspisheim.de

Nikolaus kommt WEILER. Auf Einladung der Malteser wird am Mittwoch, 5. Dezember der Nikolaus zu den Kindern in die Gemeinde kommen.

Anmeldungen und Infos gibt es bei Iris Grünewald (06721 35961, Melanie Müller (06721 - 179906 oder Mail: info@ malteser-weiler.de. pdw

Nahe-News 21.11.2012 - KW 47

Jubiläumskonzerte des Telemann-Chor

INGELHEIM. Anlässlich des 15-jährigen Bestehens des Telemann-Chor Ingelheim finden am Samstag, 24. November um 18 Uhr in der Burgkirche und am Sonntag, 25. November um 17 Uhr in der Ingelheimer Saalkirche zwei Jubiläumskonzerte statt. Im April 1996 wurde der Chor gegründet. Zur ersten Probe erschienen exakt 50 Sängerinnen und Sänger. Heute hat sich das Ensemble zu einem

der großen und leistungsfähigen Chöre in der Region mit über 70 Mitwirkenden entwickelt. Zum 15-jährigen Jubiläum steht in zwei Konzerten eines der bedeutendsten und bekanntesten Chorwerke mit großem Orchester auf dem Programm: „Ein deutsches Requiem" von Johannes Brahms. Karten sind an der Abendkasse erhältlich. pdw

Vortrag über Trekkingtour MAINZ-BINGEN. Auf Initiative des Beirates für Migration und Integration des Landkreises Mainz-Bingen wird der bekannte Mainzer Bergsteiger Berthold Honka am Montag, 26. November um 19 Uhr im Kreistagssaal der Ingelheimer Kreisverwaltung über eine Bergtrekkingtour berichten, die ihn im vergangenen Jahr auf den 5 165 Meter hohen Berg

Ararat in der Türkei führte. Die Beamer-Präsentation steht unter dem Motto „Auf der Suche nach der Arche Noah“. An der zweiwöchigen Expedition im August 2011 nahmen acht Alpinisten aus den Sektionen Mainz und Wiesbaden des Deutschen Alpenvereins unter der Leitung von Berthold Honka, Fachübungsleiter Hochtouren der DAV-Sektion Mainz, teil. red

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Nahe-News 21.11.2012 - KW 47

Mainz-Bingen Seite 21

Landesehrennadel für Ilse Kober & Hannelore Engel INGELGEIM / GROLSHEIM. Die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz erhielten vor wenigen Tagen Ilse Kober (Ingelheim) und Hannelore Engel (Grolsheim) von Landrat Claus Schick überreicht. „Ich freue mich, dass ihre Arbeit mit dieser Auszeichnung die verdiente Würdigung erfährt. Sie soll auch ein Zeichen sein für andere Menschen und sie ermutigen sich einzubringen und zu engagieren“, so Schick bei der Verleihung. Ilse Kober (77) ist bereits seit über 40 Jahren Mitglied im Sozialausschuss, dem heutigen Arbeitskreis für Senioren, der Pfarrgemeinde St. Michael in Ober-Ingelheim und leitet den Ausschuss seit 1992. Auch hat Kober 1982 den Senioren-Besuchsdienst mitbegründet. Gemeinsam mit anderen Gemeindemitgliedern gratuliert sie bei Geburtstagen, macht Mut bei Krankheit und ermöglicht unter anderem durch die Krankenkommunion

die Teilhabe am Leben in der Kirchengemeinde. Auch auf kommunaler Ebene ist Ilse Ko b e r a kti v. N a ch dem si e von 1990 bis 1998 Mitglied im Pfarrgemeinderat St. Michael war, vertritt sie ihre Kirchengemeinde seit über zehn Jahren im Arbeitskreis Altenhilfe der Stadt Ingelheim am Rhein. Den Arbeitskreis wiederum vertritt sie auch im Ingelheimer

Seniorenbeirat. Hannelore Engel (72) erhielt die Landesehrennadel unter anderem für ihr Wirken in der Tu r n - u n d S p o r t g e m e i n d e Grolsheim. Mehr als 25 Jahre war sie Kassiererin der TuS, seit vergangenem Jahr ist sie Kassenprüferin des Vereins. Weiterhin ist Engel bei den Landfrauen aktiv und für alle Grolsheimer Vereine eine wichtige

Goldsieger empfangen INGELHEIM. Fünf Mal die Woche trainieren hat sich für Jessica Beer, Lisa Mohr (beide Ingelheim), Antonia Hengst (Gau-Algesheim) und Leonie Scheuermann (Mainz) gelohnt. Sie gewannen gemeinsam die Deutsche Sprintmeisterschaft im Doppelvierer. Anlass genug für Oberbürgermeister Ralf Claus die beiden Ingelheimer Ruderinnen, die für den Ingelheimer Ruderverein starten, zu empfangen. Im Namen der Stadt gratulierte er den Gewinnerinnen der Goldmedaille: „Ohne Disziplin und Ehrgeiz aber auch mit Spaß und Freude an dem Sport kann eine solche Leistung nicht erbracht werden“. Austragungsort der Meisterschaften war der Elfrather See in Krefeld. Vom Start weg lag das Ingelheimer Boot vor der

Anlaufstelle, da sie die Nutzung des Dorfgemeinschaftshauses organisiert. Auch kommunalpolitisch hat sie sich engagiert und die Interessen von Vereinen und Jugendlichen vertreten. Von 1999 bis 2009 war sie Mitglied des Verbandsgemeinderates und unter anderem im Jugendund Sozialausschuss sowie im Kultur- und Sportausschuss aktiv. pdw/red

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Arthrose

GENSINGEN. Zu einem Vortrag mit dem Thema „Arthrose – die häufigste Gelenkerkrankung weltweit“ lädt die RochusApotheke am Mittwoch, 28. November um 20 Uhr in den Personalraum des Globus Gensingen ein. Treffpunkt ist an der Rochus-Apotheke. Um Anmeldung wird gebeten. (06727 – 89580. Mail: info@ rochus-apotheke.net pdw

Konkurrenz in Führung. Mit einem hauchdünnen Vorsprung von sechszehntel Sekunden siegten die vier Ruderinnen vor den beiden Krefelder Booten. „Hier gibt es kein taktisches Geplänkel“, erzählen Beer und Mohr. Direkt vom Start weg muss gepowert werden. Denn auf der kurzen Strecke von 350 Meter ist

nach etwa 90 Sekunden und 60 Ruderschlägen alles vorbei. Und die Konkurrenz ist groß. Denn es fahren auch Weltmeisterinnen und Olympiasiegerinnen mit. Im kommenden Jahr möchten die Ingelheimerinnen ihre Goldmedaille verteidigen. pdw/red

Nahe-News - PRICKELND ANDERS

Sprechstunde des Landrats INGELHEIM. Zu seiner nächsten Bürgersprechstunde lädt Landrat Claus Schick am Donnerstag, 6. Dezember von 16 Uhr bis 17.309 Uhr ein. Eine Terminvergabe ist nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung bis spätestens Freitag, 4. Dezember bei der Bürgerbeauftragten Elke Bill-Prasuhn unter ( 06132 7871010 möglich. red


SEITE 22 - Fastnacht

Nahe-News 21.11.2012 - KW 47

„Too Nice“ ist neue Kapelle bei GKGK

Extraseite REGION. Zum Beginn der neuen Fastnachtskampagne haben die „Nahe-News“ erstmals eine Fastnachtsseite auf www.nahenews.de freigeschaltet. Bis zum Aschermittwoch erfahren Sie auf dieser Seite Neuigkeiten rund um die fünfte Jahreszeit. pdw

Narrentermine einreichen REGION. Richten auch Sie eine Fastnachtsveranstaltung in der KH. Unter dem Motto „Im Kurhaus 100 Jahre schon, steht der Großen Narrenthron“ starteten die Mitglieder der Großen Karnevalsgesellschaft am Samstag im Kurhaus in ihre neue Kampagne. Etwas Neues hatte der Erste Vorsitzende Günther Neuhaus

den Mitgliedern zu verkünden. Erstmals wird das bekannte Duo „Too Nice“ an allen Sitzungen der GKGK bei den Veranstaltungen „Fassenacht und Wein“ auf der Kauzenburg auftreten. Die Stabführung des Trommlerund Fanfarencorps übergab der Kommandeur der Prinzengarde

Weisse Fräck Mitglieder wurden geehrt

KH. Bei der Eröffnung der Weisse Fräck wurden wieder zahlreiche Mitglieder und Gruppen geehrt: Caroline Fleischman, Sarah Lunkenheimer, Lilia Hofman, Alisha Nikodemus, Lisa Müller, Nicole Metzroth, Lea Jodeleit, Carmen Domann, Samantha Kühnemann, Denise Steinert, Michaela Christmann-Bott, Beate Niebergall, Markus Kiese

und Andreas Henschel. Ebenfalls für 11 Jahre wurden die Gruppen WF-Butterflys, W F - T h u n d e r u n d Hochstroßkrähen ausgezeichnet (Foto). Für 44 Jahre Mitgliedschaft bei den Weisse Fräck wurde Reinhard „Bully“ Braun geehrt. Text / Foto: M.Wolf

Dr.Karl Kuhl an Marc Sassenroth Für Unterhaltung des abwechslungsreichen Programms sorgten unter anderem auch Alana Degen und Vivianne Kalus. Sie tanzten einen Tanz im Original Kostüm, der vor 33 Jahren aufgeführt wurde. pdw / Fotos: M.Wolf / GKGK

kommenden Kampagne aus? Dann teilen Sie uns doch Ihr Event einfach mit. Wir werden diese dann in den Nahe-News kostenlos veröffentlichen. Mail: info@nahe-news.de.

pdw

Soireé zur Kampagneneröffnung

KH. Zu einer „Soireé zur närrischen Karnevalseröffnung“ luden die Fidele Wespe in den Sitzungssaal der Sparkasse Rhein-Nahe ein. Da dem Verein im Moment noch keine eigene Räumlichkeiten zur Verfügung stehen, wurden die

Räumlichkeiten der Sparkasse ausgewählt. Den Gästen wurde ein mehrstündiges närrisches Programm geboten. Zu diesem trugen auch Protokoller Sascha Kessler, die Wespengarde und Hans Jürgen Kurz bei. pdw

Nahe-News: Wenn es gilt sind WIR vor Ort


Nahe-News 21.11.2012 - KW 47

Gewinner Seite 23

Nahe-NewsNewslettergewinnaktion

CD-Gewinner

Bis gestern, 20. November lief unsere aktuelle Nahe-NewsNewsletteraktion. Bei dieser konnten Sie liebe Leserinnen und Leser tolle Preise gewinnen. Da von den drei Gewinnern

noch nicht die Namen vorliegen, sondern nur E-Mail-Adressen werden wir die Gewinner in den kommenden Tagen auf der Webseite von www.nahe-news. de und in der nächsten Ausgabe der Nahe-News veröffentlichen.

Impressionen aus unserer Region REGION. Im Bürgerhaus in Mainz-Lerchenberg wurde in der vergangenen Woche o ff i z i e l l d i e n e u e M a i n z e r Fastnachts-CD „Wir alle sind Narren“ vorgestellt. Auf der CD sind Fastnachtsgrößen wie beispielsweise die „Mainzer Hofsänger“, die „Konfettis“ aus Ingelheim, Thomas Neger, Ralf von Valler und Jeremy D. Frei. Frei und von Valler führten im Bürgerhaus auch durch das Programm.

Fast alle Künstler stellten ihren Song auf der CD vor, bevor am Ende der Veranstaltung das gemeinsame Lied „Wir alle sind Narren“ gesungen wurde. Die CD ist für närrische 11€ bei Media-Markt Mainz, Media-Markt Alzey, Saturn Mainz, Buchhandlung „Hugendubel" (Römerpassage) und bei „Virgins" im Mainzer Hauptbahnhof erhältlich. Infos gibt es auch auf www. mainzernarren.de. pdw

GEWINNER In der letzten Woche haben wir 5 CD´s von „Wir alle sind Narren“ verlost. Die glücklichen Gewinner sind: Klaus Messer, Marita Rausch, Sabine Dürr, Christian Stark und Stefanie Becker. Wir sagen Herzlichen Glückwunsch an alle fünf Gewinner!

REGION. Vom Rotenfels gesehen, leuchten die Herbstfarben über dem Nahetal bei Ebernburg. Die Altenbaumburg und das Steinskulpturenmuseum, alte und moderne Architektur, geben der Landschaft einen ganz besonderen Reiz. Während das Museum den Winterschlaf angetreten hat, empfiehlt sich die Altenbaumburg für einen Besuch. Text/Foto: Wolfgang Bartels

www.nahe-news.de Die elektronische Wochenzeitung im Zeitungsformat Auch Jeremy D. Frei stellte seinen neuen Hit vor.

Foto: Privat


SEITE 24 - Service 

Nahe-News 21.11.2012 - KW 47

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Eilmeldungen von dieser Woche:

Lebensfreude in der Region genießen Straußwirtschaften & Gutsschänke

Ort

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18. November 2012 / 14.55 Uhr Roxheimer feierten Naheweinprinzessin Christine Braun 15. November 2012 / 17.50 Uhr Fackelzug für Naheweinprinzessin Kristin Anmeldung Newsletter: Mail: newsletter@nahe-news.de SMS: Mit dem Stichwort „Newsletter“ an: Werbung( Anzeigenberaterin MCB_Layout 1 19.04.2011 10:00 Seite 1 0170 - 9644691 (normale SMS-Gebühr)

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Nahe-News 21.11.2012 - KW 47

Nahe-News Ausgehtipps zum Wochenende Freitag, 23.11.12 15.00 Uhr: Bad Kreuznach: Eiermarkt: Nikolausmarkt 20.00 Uhr: Birkenfeld: Umwelt-Campus: Nacht der Kultur

Samstag, 24.11.12 12 bis 20 Uhr Norheim Blumenhaus FickingerLanzerath: Voradventlicher Markt 19 Uhr: Bad Kreuznach Kreuzkirche: Benefizkonzert der Chorinitiative Bad Sobernheim 19.30 Uhr: Mainz Rheingoldhalle: Max Raabe & Palast Orchester

Sonntag, 25.11.12 11.15 Uhr Bad Kreuznach PuK-Museum: MuseumsMatinee 16 Uhr Bingen Kulturzentrum: Kindertheaterstück „Der Zauberer von Oz 17 Uhr Ingelheim Saalkirche: Jubiläumskonzert des Telemann-Chor

Horch e mol... …(Teil2 der Spültischarmaturenwechselaktion) als ich den Haupthahn gefunden hatte, machte ich mich voller Elan an den Ausbau des alten Wa s s e r h a h n s . U n d w u r d e schon wieder gebremst. Erst musste ich sämtliche stinkenden Verrohrungen und das Untertischgerät unter dem Spültisch abbauen, damit ich überhaupt an den Wasserhahn heran kam. Es dröppelte und tropfte aus sämtlichen Rohren. Der olle Wasserhahn saß ebenfalls bickelfescht. Hier half letztendlich nur rohe Gewalt, zwei große Zangen und eine Schere. Ich versuchte anhand der schlecht kopierten Montageanleitung herauszufinden, welcher Schlauch wohin musste und legte los. Alles ging gut, bis die Muttern auf die Gewindebolzen mussten. Diese Konstruktion sorgt dafür, dass der Wasserhahn an der Spüle befestigt bleibt und nicht halt- und hilflos „hin und her schlockert“. Warum allerdings die

Gewindebolzen einen gefühlten halben Meter lang sein müssen, ist mir schleierhaft. Denn die Muttern müssen ja eben diesen halben Meter hochgeschraubt werden. Die Arme in den dunklen Tiefen des Küchenschranks nach schräg oben verrenkt, den Kopf halb im Schrank und die Nase im stinkigen Spülmaschinen-Abflussrohr, gurkte ich eine halbe Stunde an den zwei Muttern herum bis die Armatur endlich festsaß. Dann steckte ich das komplizierte Abflussrohrsystem wieder zusammen nur um festzustellen, dass das Untertischgerät jetzt nicht mehr dahinter passte. Meep! buzzerte ein böses Teufelchen in meinem Kopf. Also alles wieder abgezoppelt, un noch e mol von vorne. Doch dann kam der große Moment: Wasser marsch! Das Wasser lief und alles hielt dicht. Und das hoffentlich für die nächsten 5 Millionen Lichtjahre!

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SEITE 26 - Service 

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POLIZEI: (110 oder ( 0671 - 88110 Rettungsdienst & Feuerwehr (112 Zahnärztliche Notdienstzentrale (0180 - 504 030 8 Telefonseelsorge (0800 - 1110111

Zum Nachdenken Gedanken der Woche Das Glück tritt gern in ein Haus, wo gute Laune herrscht.

(japanisches Sprichwort)

Apothekennotdienst

Mittwoch, 21. November: Einhorn Apotheke, Bad Kreuznach Donnerstag, 22. November: Apotheke am Rotenfels, Norheim Faust Apotheke, Bad Kreuznach Freitag, 23. November Flora Apotheke, Langenlonsheim Felsen Apotheke, Bad Münster am Stein Samstag, 24. November: Sonnen Apotheke, Langenlonsheim Apotheke im Korellengarten, Bad Kreuznach Sonntag, 25. November: Kur Apotheke, Bad Kreuznach

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Montag, 26. November: Löwen Apotheke, Bad Kreuznach

Markus Wolf Inhaber / Anzeigenverkauf

Dienstag, 27. November: Apotheke am Mönchberg, KH-Winzenheim

( 0 67 55 - 96 99 026 mail: anzeigen@nahe-news.de

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„ Mozart “

verrät Euch das Nahe-News-Wetter! Mittwoch 3° C / 6°C bewölkt

Donnerstag 4° C / 6°C bewölkt

Freitag 5° C / 8°C bewölkt

Alte Bauernregel:

Zeichnungen: CK & Horchemol Wetter: MCB

Samstag 5° C / 8° C bewölkt

Sonntag 5° C / 10° C leichter Regen

„Im November kalt und klar, wird mild und trüb der Januar.“

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