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zachow-magazin.de

3. Jahrgang | Mai 2013 | kostenlos

Ihr Magazin

Thema des Monats

Halle und Bier, das rat ich dir

Stadtteilserie

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Südstadt – zwischen Schul- und Einkaufsmeile

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Fliederwochen im Zoo Halle 27. April bis 20. Mai

es er i m en in Le H al b

Der Berg blüht!


GALERIA KAUFHOF · AM MARKT (0345) 2 02 97 71 TICKETGALERIE (0345) 6888 6888

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salut salon

Die Wiederaufführung der Rocksuite „Die Sixtinische Madonna“

electra

KLASSIK

„Dichtung und Wahrheit – Das Beste aus 10 Jahren“

ORGELKONZERTE 2013 ~ WAGNER-PILGRIMAGE 2013 ~

~ Orgelrecital mit Hansjörg Albrecht ~ Zum 200. Geburtstag Richard Wagners am 22.05.1813

Fr.

03.05.13 20 Uhr G.-F.-Händel HALLE

04.05.13

Sa.

20 Uhr

G.-F.-Händel HALLE

Mi. 20 Uhr | 22.05.2013 | G.-F.-Händel HALLEt

Steintor-Varieté Varieté

WLADIMIR KAMINER

ORGELKONZERTE 2013 ~ ORGELKONZERT MIT WERKEN VON ~

Georg-Friedrich-Händel Johann Sebastian Bach Howard Shore (Filmmusik aus THE LORD OF THE RINGS und THE HOBBIT)

Do. 30.05.13 20 Uhr

DIE ABSOLVENTENSHOW

DER STAATLICHEN ARTISTENSCHULE BERLIN 2013 Sa.

06.07.13 20 Uhr Steintor-Varieté

"Haben Sie auch Probleme mit Spontanvegetation?" 2013“ eN - die KamiNer SHow „NeueS auS dem Gart

Mi. 25.09.13 20 Uhr Steintor-Varieté

~ Hubertus Schmidt (Solo-Posaune), Martin Stephan (Orgel) ~

Starpianist

JOJ A WENDT

Fr. 20 Uhr | 07.06.2013 |

G.-F.-Händel HALLE

Tournee 2013

ELTON JOHN GREATEST HITS LIVE

EINZIGES KONZERT IN DEN NEUEN BUNDESLÄNDERN

Do.

11.07.2013

Sa. 14.09.13 20 Uhr

Starpianist

JOJ A WENDT

Steintor-Varieté

& HIS BAND

19.00 Uhr

mit 88 Tasten um die Welt Die Reise geht weiter...

DRESDEN

OPEN AIR

mit 88 Tasten um die Welt Die Reise geht weiter...

THEATERPLATZ VOR DER SEMPEROPER WWW.JOJAWENDT.DE

92 x 125 mm

WWW.JOJAWENDT.DE

92 x 92 mm

Starpianist

JOJ A WENDT

PRÄSENTIERT VON DER

AM PIANO: Manuel Burgueras

Caballé

Montserrat

So.

06.10.13 17 Uhr G.-F.-Händel HALLE

mit 88 Tasten um die Welt Die Reise geht weiter...

"Und immer lockt das Weib..."

GITARRE: EDITH LEERKES

Starpianist

HERMAN VAN VEEN

JOJ A WENDT „BE VOR ICH ES VER GES SE“

mit 88 Tasten um die Welt Die Reise geht weiter...

WWW.JOJAWENDT.DE

Sa. 12.10.13 20 Uhr Steintor-Varieté

KARL DALL

WWW.JOJAWENDT.DE

x 80 mm Sa. 19.10.13 20138 Uhr Steintor-Varieté

Fr.

45 x 45 mm 11.10.13 20 Uhr G.-F.-Händel HALLE

Andrej Hermlin and his Swing Dance Orchestra

Starpianist

JOJ A WENDT

„DER OPA“

mit 88 Tasten um die Welt Die Reise geht weiter...

4c

WWW.JOJAWENDT.DE

138 x 30 mm

Silvester 2013 Do.

Di. 31.12.13 17 Uhr Steintor-Varieté

07.11.13 20 Uhr Steintor-Varieté

ORGELKONZERTE 2013 ~ WEIHNACHTSKONZERT ~ „O DU FRÖHLICHE“ ~ Matthias Eisenberg (Orgel) & Daniel Schmahl (Trompete), Olaf Taube (Pauken) ~

So. 16 Uhr | 22.12.2013 | G.-F.-Händel HALLE

www.kaenguruh.de

The Original

Fr.

15.11.13 20 Uhr Steintor-Varieté

Sa. 11.01.14 20 Uhr

Steintor-Varieté Steintor-

www.steintor-variete.de

Cuban Circus

Sa.

04.01.14 20 Uhr Steintor-Varieté

www.haendel-halle.de


Ihr Sebastian Krziwanie

Inhalt 4

S TA DT H A L L E Im 24. Teil unserer Stadtteilserie ist Zachow in Halles Südstadt unterwegs gewesen.

T H E M A D E S M O N AT S

Vor 20 Jahren wurde die „Straße der Romanik“ als kulturhistorische Erlebnisroute gegründet.

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Die Gartensaison hat begonnen. Zachow hat nachgefragt und stellt die Blumentrends 2013 vor.

S P E Z I A L: B I E RG Ä RT E N

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In der warmen Jahreszeit zieht es die Hallenser in die Biergärten der Stadt. Zachow hat eine Auswahl zusammengestellt.

KÖ R P E R U N D S E E L E

Hans-Joachim Music möchte Kindern helfen. Deshalb radelt er 4 000 Kilometer durch Europa.

K U LT U R H A L L E

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Der neue Generalmusikdirektor der Staatskapelle Halle, Josep Caballé-Domenech, erzählt anhand seiner Lieblings-CDs von sich.

Das Eigenbaukombinat ist Sachsen-Anhalts erste Mitmachwerkstatt. Zachow hat die Einrichtung besucht.

G E N US S U N D S T I L

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P O RT R ÄT

Die Freybergsche Brauerrei an der Saale ist eines der Zeugnisse hallescher Biertradition.

LEBEN

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HIN UND WEG

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Die Suchtberatung der Evangelischen Stadtmission ist nicht nur Anlaufstelle für Betroffene, hier setzt man auch auf Prävention.

S P O RT H A L L E

facebook.com/FAHRRADIES.Halle

ist alles gemütlich. Ein Ausflug ins Grüne: gemütlich. Ein netter Abend mit ihrem Mann: gemütlich. Ein umgeräumtes Zimmer: extrem gemütlich. Selbst das erste Angrillen vor zwei Wochen in unserem Garten, was glauben Sie wohl, natürlich war es gemütlich. Ein Eigentor im Sinne der Gemütlichkeit habe ich mir nun selbst geschossen. Grund dafür ist das Monatsthema dieser Ausgabe. Sehr gehaltvoll beschäftigt sich Zachow mit dem Bier. Und dieses Thema befeuert regelrecht dieses ureigene Mysterium der deutschen Sprache. So geht mir seit Wochen das Wort auch nicht mehr aus dem Kopf. Selbst Schuld. In diesem Sinne: Ein Hoch auf die Gemütlichkeit!

web: www.fahrradieschen.de

Ich persönlich fremdle ja extrem mit einer Wortschöpfung der deutschen Sprache: der Gemütlichkeit. Nicht, weil diese Wort-Spezialität gerade im Ausland besonderen Anklang findet und Engländer, Amerikaner und Franzosen damit all das vermeintlich Deutsche definieren. Auch nicht, weil es im Grunde gar keine schlüssige Definition dieses Wortes gibt. Machen Sie den Test. Fragen Sie fünf Personen, was Gemütlichkeit bedeutet. Sie werden fünf verschiedene Antworten bekommen. Vielmehr leide ich aber unter der inflationären Verwendung des Wortes im alltäglichen Sprachgebrauch. Gerade eine liebe Bekannte macht es mir da sehr schwer, denn bei ihr

Starke Fahrräder, Anhänger & mehr: Sicher und mit Freude unterwegs!

Ein Hoch auf die Gemütlichkeit

Das Fachgeschäft für mobile Kinder

D I E I N H A LT E I M Ü B E R B L I C K

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Yoga als Fitnesstraining liegt voll im Trend. Zachow hat einen Kurs besucht und stellt Yogaübungen vor.

ZEITZEUGE

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Manfred Schroeder war viele Jahre der Leiter des Christian-Wolff-Hauses. Nun freut er sich auf die Wiedereröffnung des Stadtmuseums. KALENDER

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I M P R E S S UM

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LESERBRIEFE

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GEWINNSPIEL

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Adresse: Bernburger Str. 25 06108 Halle (Saale) Tel.: (0345) 2 90 97 29 Öffnungszeiten Mo bis Fr: 9 bis 19 Uhr Sa: 9 bis 13 Uhr

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S TA DT H A L L E

Neues aus der Kulturhauptstadt Halles geballte Kulturlandschaft präsentiert sich ab dem 3. Mai

Vom 3. bis zum 5. Mai kann man Halles vielfältige Kulturlandschaft entdecken. (Foto: Kulturprodukt)

Nach erfolgreichem Start im letzten Jahr schickt sich das Kulturprodukt 2013 an, zu einer dauerhaften Größe im Veranstaltungskalender zu werden. Wenn mehr als 80 Kunstund Kulturschaffende in vielen Teilen der Stadt ihre Ateliers, Künstlerhäuser, Werkstätten und Labore öffnen, wird jede Menge kreatives Potenzial sichtbar. Den neugierigen Besuchern wird gezeigt, hinter welcher Tür und in welchen vermeintlich versteckten Höfen sich tagtäglich reges Treiben und Schaffen abspielt. Die Liste an Veranstaltungen, die das „Kulturbiotop“, wie es die Initiatoren nennen, aufbietet, ist lang: Konzerte, Filmvorführungen, Lesungen, Theatervorstellungen, Workshops und eine Modenschau beleben

und bespielen die Stadt wie nur selten. Zudem erläutern themenbasierte Führungen durch das Kulturbiotop den Kunstbetrieb von vor 100 Jahren bis heute. Die Festivalzentren „Goldene Rose“ in der Rannischen Straße und „hr. fleischers Kiosk“ am Reileck bilden dabei die Startpunkte der Exkursionen. Der offizielle Auftakt des Kulturwochenendes ist am Freitag, dem 3. Mai, 19.30 Uhr, im „MoritzKunstCafé“. Hier wird der Reigen für drei aufregende Tage, fernab von Händel, Francke und den sonstigen üblichen Aushängeschildern der Stadt, eröffnet. 1 PSCH : Kulturprodukt 2013, 3. bis 5. Mai, Eröffnung 3. Mai, MoritzKunstCafé, 18 Uhr

Jagdfieber in Halle und Leipzig

86 805 Frühblüher

Auch in diesem Jahr findet wieder die gemeinsame Museumsnacht der Städte Halle und Leipzig statt. Am 4. Mai, von 18 bis 1 Uhr, öffnen mehr als 70 Museen, Ausstellungen und Gedenkstätten wieder ihre Pforten. In Halle können beispielsweise das Landesmuseum für Vorgeschichte oder das Salinemuseum besichtigt werden. Die Eintrittskarten berechtigen zum Nutzen öffentlicher Verkehrsmittel, Sonderlinien der Museumsnacht und den Regionalbahnen zwischen beiden Städten. Karten können bereits im Vorverkauf zu einem Preis von acht Euro erworben werden, für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre ist der Eintritt frei. 3 www.museumsnacht-halle-leipzig.de

stehen den Gärtnern der Stadt in diesem Jahr zur Verfügung, um die Park- und Grünanlagen zu bepflanzen. Der absolute Renner in den städtischen Beeten sind Stiefmütterchen. Insgesamt 66 940 dieser zu den Veilchengewächsen zählenden Pflanzen werden in den verschiedensten Farben über die Beete in der ganzen Stadt verteilt. Erfreuen kann man sich an der Blütenpracht beispielsweise am Joliot-CuriePlatz, am Steintor, am Riveufer, vor dem Nordbad oder in der Hallorenstraße in Halle-Neustadt. Im Ganzen lässt sich die Stadt in diesem Jahr die Bepflanzung gut 14 200 Euro kosten.

Fliederwochen im Zoo Auch das Warten auf etwas kann schön sein, sagt man. Und lange hat man in diesem Jahr auf den Frühling gewartet, die ersten zarten grünen Blätter an Bäumen und Sträuchern mit suchenden Blicken sich hergesehnt. Nun ist endlich die Zeit gekommen, die Blüte zu genießen! Vom Reilsberg aus hat man nicht nur einen schönen Ausblick über die ganze frühlingshafte Stadt. Zwischen wunderschönen weiß-violett blühenden und duftenden Fliederbüschen kann man in den Mai-Wochen bis zum Pfingstmontag, dem 20. Mai, den Zoo von seiner schönsten Seite entdecken. An eine alte Tradition anknüpfend, bietet sich in dieser Zeit ein vielfältiges Programm für die Besucher. An den Wochenenden erklingt Musik: von Jazz bis zu Musical-Melodien. Eine weitere Gelegenheit, den Zoo in dieser Jahreszeit zu erkunden, bietet sich bei einem Gang über den Fliedermarkt, der jeweils samstags und sonntags geöffnet hat. Und natürlich ist es auch möglich, den Tieren bei Erlebnisführungen ganz nahezukommen. Spezielle Sonderführungen für Familien und Kinder zu den Themen „Was krabbelt denn da?“ und „Ich habe ein Tier gefunden – was tun?“ beantworten die wich-

Zwischen April und Mai steht der Flieder auf dem Reilsberg in voller Blüte. (Foto: Zoo)

tigsten Fragen der kleinen Zoofreunde. Ein weiterer Höhepunkt für Kinder ist die Abenteuerzoonacht am 16. Mai. 1 ABL : Fliederwochen im Zoo, bis zum 20. Mai 3 www.zoo-halle.de


Wer tauscht mit mir?

In der Tauschakademie werden Wissen, Fähigkeiten und Ideen weitergegeben Was sind uns die Dinge wert, wenn wir nicht gerade Geld dafür ausgeben? Vier Studentinnen der Kunsthochschule Burg Giebichenstein wollten die Dynamik des Tauschens erkunden und stellten zu Jahresbeginn die Tauschakademie (TAAK) auf die Beine. Jetzt geht es mit der „SommerTAAK“ vom 21. bis zum 28. Mai im Peißnitzhaus in die zweite Runde. Erstmals entstand so eine Tauschakademie in New York, wo sie Trade School heißt. „Unsere Kommilitonin Jenni Keppler hat die Trade School bei einem New York-Aufenthalt entdeckt und fand sie toll. So eine Schule wollten wir auch nach Halle holen“, erklärt Johanna Padge, Mitinitiatorin der TAAK. Zunächst im Rahmen eines Semesterprojekts organisierten die Burgstudentinnen die erste Akademie im Januar. Entstanden ist ein Ort der Begegnung,

des Wissens und der Neugier. Viele Teilnehmer waren von der Erstauflage so begeistert, dass sich für die zweite Tauschakademie direkt wieder ein Organisationsteam zusammenfand. „Die Vielfalt der Kurse hat mich fasziniert“, erzählt Organisatorin Jantje Almstedt, „vom Programmierkurs bis zum Volksliedersingen war alles dabei.“ Ende Mai können nun eine Woche lang neue Wissensgebiete und Fähigkeiten vermittelt und entdeckt werden. Wer etwas kann, bringt es anderen bei. Die Angebote sind dabei kostenlos, aber nicht umsonst: Der Kursgeber kann Dinge benennen, die ihm die Teilnehmer mitbringen sollen. Er kann sich aber auch einfach „eine Kleinigkeit“ wünschen, damit die Teilnehmer selbst kreativ werden können. Getauscht werden können Wissen, Ideen oder Dinge – also eigentlich alles. Auch die Räume für das Projekt werden ertauscht und nicht

bezahlt. Diesmal wird die Akademie im Peißnitzhaus stattfinden. Dies bezieht dabei mit ein, dass etwa in Möbelbaukursen auch Dinge für das Peißnitzhaus hergestellt werden. Die Tauschakademie trägt so auch zum Erhalt des Gebäudes bei. Für die „SommerTAAK“ sind schon viele Ideen zusammengekommen: Mundharmonika spielen, Märchen erzählen, Fahrradreparatur- oder Fotografiekurse soll es geben, aber auch Feuerjonglage oder einen Vortrag zur Gemeinwohlökonomie. Bei Exkursionen auf die Peißnitz kann man die Natur entdecken. „Wir würden gern sehen, dass die Akademie immer weiterwächst, und dass mehr ältere und jüngere Hallenser kommen, bis es irgendwann gut durchmischt ist“, wünscht sich Almstedt. 1 ANDREA BLANK

: SommerTAAK, Peißnitzhaus, 21.-28. Mai 3 www.taak-halle.de

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„Meilensammeln“ der etwas anderen Art

Südstadt

Reihenweise Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und Grün in der Südstadt Wer in Halle wohnt, kennt das Händel-Denkmal, die Marktkirche oder die Franckeschen Stiftungen. Aber wissen Sie auch, was in Ihrer unmittelbaren Umgebung sehenswert ist? Die unterschiedlichen Facetten hallescher Stadtteile stellen wir in einer Serie vor.

Wenn Sie Vielflieger sind, kennen Sie es: das Meilensammeln. Die Einwohner von Halles Südstadt müssen fürs „Meilensammeln“ nicht einmal in die Luft gehen: Ein Bummel durch ihren Kiez reicht aus und im Handumdrehen sind Einkaufs-, Schul- und Grüne Meile zusammengekommen. Doch der Reihe nach: Dass der Stadtteil mit dem Kaufland-Center am Südstadtring und dessen gut 30 000 Quadratmetern Ladenfläche einmal eine der bekannten Einkaufsmeilen Halles beherbergen würde, war ihm bei seiner Entstehung ganz gewiss nicht vorherbestimmt. Im Gegenteil: Als 1975/ 76 im Areal östlich des Böllberger Wegs und südlich der Wiener Straße die ersten Plattenbauten hochgezogen waren, existierte zunächst nicht mal eine Kaufhalle. „Im Erdgeschoss eines Wohnblocks gab es lediglich eine Verkaufsstelle für den allernötigsten Bedarf“, erinnert sich Rosema-

rie Kupfer, die ihre Drei-Raum-Neubauwohnung mit Fernheizung und fließend Warmwasser damals trotz solcher Provisorien als „Fünfer im Lotto“ betrachtete. „Auch die Poststelle war anfangs in einer solchen Erdgeschosswohnung untergebracht. Das war immer amüsant anzuschauen, wenn zu den Feiertagen die Menschen dort Schlange standen, um ihre Westpakete abzuholen“, ergänzt Kupfers Freundin Liselotte Knäusel. Wer das Privileg hatte, DMark bzw. Forum-Schecks zu besitzen, konnte sich bald darauf auch selbst sein Westpaket zusammenstellen, als in der Südstadt ein Intershop eröffnete – pikanterweise ausgerechnet am Wilhelm-Pieck-Ring (heute Südstadtring). Der Name des ersten SED-Vorsitzenden verschwand nach der Wende ebenso aus dem Straßenbild wie etwa der seines Pendants Otto Grotewohl (heute Mannheimer Straße) oder jener des einstigen DDR-Planungschefs Heinrich Rau (heute Züricher Straße). Nur die Wiener Straße blieb. „Die war ja politisch neutral“, sagt die 86 Jahre alte Liselotte Knäusel lachend. Fordern und fördern Knäusels Fröhlichkeit verschwindet kurz, als ihr Blick auf das typische DDR-Schulgebäude unweit ihres Domizils an der Mannheimer Straße fällt. „Diese Schule hätte ich einst am liebsten umschubsen wollen“, bekennt sie. Der Unwillen der rüstigen Dame wandte sich aber keineswegs gegen die Bildungsstätte an sich, sondern war der Mühsal ihrer dort abgeleisteten

Durchschn ittsalter: 5 2,7 (Stand Einwohne 3/ 2011) r: 16 055 Fläche: 2,3 2 km² Mietspiege l: 5,14 €/m ² (40 – 80 m ² Wohnung Stand 4/13 Arbeitslose ) nquote: 12 % Stärkste P artei (Wah l 2011): Die Linke (W ahl 2011) 2 9,7% Wahlbeteil igung: 41,5 % Besonderh eit direktion u : S-Bahnhof; Polizeind Revierk omm An der Flied erwegkaser issariat ne

400 Genossenschafts-Arbeitsstunden geschuldet, die sie knapp mit „samstags, kalt, zugig“ beschreibt. Festzuhalten ist, dass sich in der Südstadt eine ganze Reihe von Schulen mit teilweise auch überörtlicher Bedeutung angesiedelt hat, etwa das Südstadt-Gymnasium, die Sprachheilschule oder die Schule für Geistigbehinderte „Am Lebensbaum“. Entlang der Murmansker Straße ist mit dem Landesbildungszentrum für Körperbehinderte, dem Elisabeth-Gymnasium (gleich gegenüber erfolgt der Neubau der St. Franziskus-Grundschule) und dem Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte quasi sogar eine richtiggehende „Schulmeile“ entstanden. Um seiner inzwischen 18-jährigen Tochter, die die Hörgeschädigten-Schule besucht, und seinem heute 16 Jahre alten Sohn, der am Bildungszentrum für Körperbehinderte lernt,


S TA DT H A L L E

Hausbesuch

An der „Schulmeile“ Murmansker Straße: Blick auf den Eingang des Elisabeth-Gymnasiums. (Foto: Andreas Löffler)

Ein Bild aus den 90er Jahren: Drei der fünf Elfgeschosser gibt es inzwischen nicht mehr. (Foto: flickr.com/traumteufel666)

kurze Wege zu ermöglichen, ist Axel Richter 2008 in einen der Elfgeschosser an der Ecke Murmansker-/ Elsa-Brändström-Straße eingezogen. „Das war aber nicht so prickelnd“, sagt der 49-Jährige, sich sarkastisch an „Hinterhofromantik“, eine Brandserie und weitere dramatische Begebenheiten erinnernd. Der aus fünf Plattenbau-Hochhäusern bestehende Komplex, der an die bereits ab Ende der 50er Jahre errichteten Altneubauten der sogenannten Südstadt I anschließt und schon lange als „sozialer Brennpunkt“ gilt, soll nun abgerissen werden. Und Richter ist vor zwei Jahren in die gleichfalls nicht weit von der „Schulmeile“ entfernte Jamboler Straße gezogen. „Wir haben hier alles. Und wenn wir mal ein bisschen im Grünen spazieren wollen, gibt’s gleich hinterm Haus die Kleingartenanlage ‚Sommerfreude‘.“

park. Diese günstige Lage versuchen auch die Wohnungsunternehmen zu nutzen, um neue, jüngere Mieter zu gewinnen sowie die langjährigen Bewohner, die mit der Siedlung gealtert sind, zu halten. Der demographischen Entwicklung wird etwa im jüngst fertiggestellten Rundbau der „WG Eisenbahn“ an der Straße der Befreiung Rechnung getragen – „mit Physiotherapie, ärztlicher Betreuung und Pflegedienst direkt im Haus. Und drei Schritte, schon ist man im Pestalozzipark“, wie Rosemarie Kupfer voller Anerkennung meint. Letztgenannter verwandelt sich einmal im Jahr in eine große „Vergnügungsmeile“, wenn das übrigens ausschließlich über Sponsoring und Spenden finanzierte Pestalozzipark-Fest steigt. „Wenn ich privat eine Party mache, bringt doch auch jeder was mit“, erklärt Geschäftsführerin Beate Gellert vom Kinder- und Jugendhaus e. V., wo die organisatorischen Fäden zusammenlaufen. Und nach FreiluftKino mit Familienwunschfilm, diversen Bühnenprogrammen und Präsentationen geht es schließlich doch noch in die Luft: das Feuerwerk, das traditionell den Abschluss des sommerlichen Festwochenendes bildet. 1 ANDREAS LÖFFLER

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Moskauer Straße

Züri cher Stra ße

Paul-Suhr-Straße

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Murmansker Straße

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Südstadt

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: In der nächsten Ausgabe lesen Sie Teil 25 unserer Stadtteilserie: Mötzlich.

POLIZEI

Kennen Sie eigentlich ihre Nachbarn? Ja, der Kontakt ist gut – auch, weil viele alteingesessene Südstadt-Bewohner darunter sind. Vor allem zum Ehepaar Maaß habe ich eine enge Beziehung: Die Frau schält mir, weil ich infolge einer Makula-Degeneration kaum noch etwas sehen kann, immer meinen geliebten Spargel.

Straße

Warschauer Straße

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Wieso diese Wohnung? Ich bin nicht ganz freiwillig hier, habe zuvor nicht weit entfernt in der Züricher Straße gewohnt. Mein Bruder und mein Neffe hatten dort gerade meinen Balkon renoviert, als wir die Kunde vom Abriss unseres Hauses erhielten. Weil ich unbedingt im Viertel bleiben wollte, habe ich dann wie „Hans-guck-in-die-Luft“ Ausschau nach freien Wohnungen gehalten und mein heutiges Domizil entdeckt.

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Was ist so besonders an der Südstadt? Nun, nach den bald 37 Jahren, die ich hier jetzt schon wohne, ist es einfach meine Heimat. Ich fühle mich in meinem Umfeld wohl, schätze die sehr gute Verkehrsanbindung, die zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten und das viele Grün – sei es hier in den Innenhöfen der Wohnblocks oder im nahe gelegenen Pestalozzipark.

Was hören Sie, wenn Ihre Fenster offen sind? Direkt unter meinem Balkon liegt ein großer Parkplatz, das ist nicht so schön. Aber störender als die Motorengeräusche ist tatsächlich das Knallen der Autotüren. 1 LÖ F

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Vergnügungen im grünen Bereich Überhaupt ist die Südstadt „so ziemlich in Grün eingepackt“, nimmt Rosemarie Kupfer, die auch gern einmal nach Wörmlitz oder zur Rabeninsel wandert, das Stichwort auf. Neben den vielen begrünten Innenhöfen zieht sich eine im Wortsinne „Grüne Meile“ von der Südpromenade bis hin zum nördlich anschließenden Pestalozzi-

Rosemarie Kupfer hat eine kaufmännische Lehre absolviert, Ingenieurökonomie studiert und 25 Jahre lang bei der halleschen Wasserwirtschaft gearbeitet. 1991 trat die heute 80-Jährige, die zu DDR-Zeiten nebenberuflich auch als „Versicherungstante“ für die damalige Staatliche Versicherung tätig war, in den Ruhestand ein. Wir haben Kupfer in ihrer Wohnung in der Hildesheimer Straße besucht.

Rosemarie Kupfer in ihrer Wohnung in der Hildesheimer Straße. (Foto: Löf)

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S TA DT H A L L E

Kustos Ralf-Torsten Speler freut sich im Monat Mai vor allem auf viele Besucher der Ausstellung zum Löwengebäude.

LO H N E N SW E RT 11. Mai, 13 Uhr und 14.30 Uhr, Leopoldina Die Nationale Akademie der Wissenschaften bietet an diesem Tag kunst- und architekturhistorische Führungen durch das imposante Hauptgebäude auf dem Jägerberg an. Karten für die Führung (1,5 Stunden) kosten 6,50 Euro, ermäßigt 5 Euro. Sie können an der Besucherkasse der Moritzburg erworben werden. Dort ist auch der Treffpunkt. 12. Mai, 15 Uhr, Universitätsplatz Mit einer Gedenkveranstaltung erinnern die MartinLuther Universität und „Halle gegen Rechts – Bündnis für Zivilcourage“ an die Ereignisse um die Bücherverbrennung vor 80 Jahren in Nazi-Deutschland. Ab 15 Uhr werden die Werke der Autoren gelesen, die 1933 in vielen Städten, so auch in Halle, verbrannt wurden. Zu späterer Stunde, ab 20.30 Uhr, werden Bilder und Filmdokumente aus dieser Zeit an die Fassade des Löwengebäudes projiziert. 25. Mai, 20.30 Uhr, MojoBluesbar Die letzte Vorstellung des Stücks „Zeitmangel. Die Revuelette im Spätverkauf“ findet an diesem Abend in der Bluesbar im Harz 9 statt. Die vier Darsteller tänzeln hier zwischen hemmungsloser Romantik und charmanten Bösartigkeiten. Spritzige Monologe und witzige Dialoge mit Sprachspielen und jeder Menge Schlagfertigkeiten tun ihr Übriges, um das Publikum zu unterhalten. Die Karten kosten 14 Euro, ermäßigt 7 Euro.

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lles, was noch kommt. Wenig wird das nicht sein, da das Leben bekanntlich mit 66 Jahren erst beginnt. Dies vielversprechende Alter erreichte der aus Dessau stammende hallesche Allrounder Ralf-Torsten Speler letzten Herbst. Sein Weg aus der fürstlichen Residenz in die traditionsreiche Universitätsstadt an der Saale führte über die Hohe Schule zu Leipzig an der Pleiße. Kunst sowie das Wissen um ihr Wesen und ihre Geschichte(n) sog er bereits mit der Muttermilch auf: Speler wuchs im Hause eines angesehenen Kunsthändlers auf. So lag es nahe, dass der Filius in die Fußstapfen des Vaters trat und sich für ein Studium der Kunstgeschichte entschied. Die zahllosen wilden Anekdoten aus der Studienzeit und diverse Zwischenstationen lassen wir hier besser weg. Der Ernst des Lebens begann für Speler 1976 als Assistent und Doktorand bei Professor Hans-Joachim Mrusek in der legendären „Sektion Germanistik und Kunstgeschichte“ der Alma Mater Halensis. Seinen Traumjob, den er noch immer pflegt, bot man ihm 1979 an: Er wurde Leiter der Zentralen Kustodie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg – derzeit ist er in Deutschland der Dienstälteste seiner Art! Aber alles auf Anfang: Worauf freut sich der Kustos? Auf Sie! Er wünscht sich viele Besucher in der Sonderausstellung „Vom Barfüßerkloster zum Löwengebäude“ im Löwengebäude am Universitätsplatz. Seit Ende April (bis 12. Juli) wird die Schau gezeigt – sie anzusehen, lohnt sich bestimmt. Auf die Museums-

nacht von Halle und Leipzig am 4. Mai freut er sich auch. Wenn beide Städte zum 5. Mal gemeinsam Gäste in 76 verschiedene Museen locken wollen, trägt der Kunstkenner mit seiner „Mannschaft“ in bewährter Kompetenz zum Gelingen bei. Am 14. Mai wird er sich das „Hallenser Gespräch“ mit Hans-Dietrich Genscher in den Franckeschen Stiftungen nicht entgehen lassen. Danach freut er sich auf die 11. Lange Nacht der Wissenschaften am 5. Juli. Zu diesem Anlass wird er seinen neuesten Schatz präsentieren: ein jüngst von einer Nachfahrin für die Uni erworbenes Ölbild, das den ersten Theologieprofessor der Universität Fridericiana zeigt. Das Hauptverdienst von Johann Justus Breithaupt: Er hat August Hermann Francke aus Erfurt nach Halle geholt. Im Sommer will Ralf-Torsten Speler, der 2012 schon in der Antarktis war, zum Nordkap und nach Spitzbergen reisen, ebenfalls ein Grund zur Freude – zuerst für ihn selbst, später für alle, denen er von seinen Reiseabenteuern erzählt. 1 M A RG A R E T E W E I N

: Museumsnacht Halle-Leipzig, 4. Mai, 18 bis 1 Uhr : Hallenser Gespräch mit Hans-Dietrich Genscher, Franckesche Stiftungen, Freylinghausen-Saal, 14. Mai, 19.30 Uhr : Lange Nacht der Wissenschaften, 5. Juli : Ausstellung „Vom Barfüßerkloster zum Löwengebäude“, Löwengebäude am Uniplatz, bis 12. Juli


S TA DT H A L L E

Handel, Hanse, Halle Entlang des Riveufers lebt für ein Wochenende die Hanse wieder auf

Traditionell gibt man sich beim Hansefest am Riveufer. Halloren treffen auf Mitglieder des Hansevereins. (Foto: Agentur)

Handelschiffe, beladen mit Salz, Holz oder anderen Waren, kreuzten anno dazumal auf der Saale entlang. Denn Halle gehörte von 1281 bis 1479 zur Hanse. Seit vier Jahren führt der Hanseverein der Stadt Halle die Tradition der über 1 000-jährigen Geschichte der Saaleschifffahrt fort. Das erste Hanse-

fest veranstaltete er 2008, damals noch als ganz kleines Vereinsfest. Nun hat sich die Veranstaltung etabliert und die Hallenser erwartet vom 24. bis 26. Mai ein historisches, sportliches und kulturelles Treiben. So wird ein Mittelaltermarkt mit Ritterkämpfen und dem Auftritt historischer Persönlichkeiten die Geschichte der Hanse wieder aufleben lassen. Hallesche Sport- und Kulturvereine werden sich an und auf der Saale präsentieren. Ein Hingucker wird erneut das „SUPen“ sein. Dies ist eine Art Steh-Paddeln und ähnelt dem Surfen. Der Sportler steht dabei aufrecht auf dem Brett und bewegt sich mit einem Stechpaddel vorwärts, so wie einst die polynesischen Fischer vor Tahiti. Zahlreiche Wettkämpfe wie Hanseboule, Kinderfußball, Saaleschwimmen, Drachenbootrennen und ein Angelwettbewerb sollen die Besucher des Hansefestes zum Mitmachen animieren. Beim Hanseabendlauf oder beim Schatzlauf können Hallenser, Halloren und Hallunken gegeneinander antreten. Ausklingen wird das Fest am Sonntag mit einem Skipperabend. 1 BS : Hallesches Hansefest, 24. bis 26. Mai, Riveufer

Zachow empfiehlt

jeder Tag (außer Mo.), bis 23. Juni, Kunstforum Halle

2. bis 5. Mai, verschiedene Veranstaltungszeiten und -orte

25. und 26. Mai, 9 Uhr, Sportzentrum Brandberge

Eine neue Schau im Kunstforum ist einem der bekanntesten halleschen Künstler gewidmet. Die Ausstellung „Leben mit Lust und Liebe“ zeigt Handzeichnungen und Grafiken aus dem umfangreichen Schaffen von Willi Sitte. Der Eintritt beträgt 2,50 Euro und 1,50 Euro ermäßigt.

Das Internationale Kinderchorfestival ist eines der ältesten seiner Art in Deutschland. Bereits seit 1979 treffen sich am ersten Mai-Wochenende Kinder und Jugendliche aus der ganzen Welt. In diesem Jahr eröffnet der „Tölzer Knabenchor“ am 2. Mai um 19.30 Uhr im Opernhaus die viertägige Veranstaltung. Am letzten Mai-Wochenende finden in diesem Jahr bereits zum 39. Mal die traditionsreichen Halplus-Werfertage statt. Wie immer versammeln sich dann auf dem Gelände der Brandberge Weltklassesportler aus vielen Ländern. Sonnabend beträgt der Eintritt 8 Euro, ermäßigt 4 Euro. Sonntag für alle Besucher 3 Euro.

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S TA DT H A L L E

Bürger fragen – Bernd Wiegand antwortet Im Oberbürgermeister-Wahlkampf ist Dr. Bernd Wiegand mit dem Versprechen angetreten, Bürger und ihre Ideen für die Stadt Halle zu unterstützen. Die Zachow-Redaktion nimmt den Neuen beim Wort und bietet in den kommenden Ausgaben Platz für Ihre Leserfragen an den Oberbürgermeister. Sehr geehrter Herr Wiegand! Geld regiert die Welt, und Halle hat bekanntlich nicht so viel davon. Ich würde gern von Ihnen wissen, wie trotz des massiven Geldmangels der Stadt die Seniorenbegegnungsstätten in Halle erhalten und weiterhin betrieben werden sollen? Mit freundlichen Grüßen Winfried Schulz, 70, Seniortrainer und ehrenamtlicher Kursleiter für Senioren am PC

Sehr geehrter Herr Schulz! Seit einigen Jahren registrieren wir in Halle einen Zuzug von Senioren. Das spricht für die Lebensqualität hier in der Händelstadt. Das spricht für unsere Kulturangebote, unsere Lage an der Saale, unsere Gesundheitsversorgung, unsere Innenstadt und Wohngebiete und auch für den Nahverkehr. Die Beratungs- und Begegnungsstätten für ältere Menschen erfüllen in Halle eine wichtige Aufgabe: Dort treffen sich Senioren auch am Wochenende, dort erhalten sie Unterstützung. Die Stadt fördert Begegnungsstätten, die diese Leistungen anbieten, mit jährlich rund 96.000

Euro. Auch 2013 ist diese Summe vorgesehen und im Haushalt eingestellt, der zurzeit von der Kommunalaufsicht geprüft wird. Mit der Förderung von Seniorenbegegnungsstätten leistet die Stadt – wie auch vom Sozialgesetz gefordert – einen Beitrag zur Daseinsfürsorge älterer Menschen. Diese Förderung soll auch in den kommenden Jahren erhalten bleiben – trotz Sparkurs. In ihrem Bericht „Älter werden in Halle (Saale)“ aus dem Jahr 2009/2010 hat die Stadt Halle seniorenpolitische Leitlinien festgeschrieben mit dem Ziel, diese in der Stadtgesellschaft zu diskutieren. Dieser Prozess wird in diesem Jahr durch eine Vielzahl neuer Initiativen fortgesetzt. So findet der 1. Geriatrietag am Universitätsklinikum statt, es wird eine Fortsetzung der Aktionstage „ALTER:native“ im Juli und August geben und das Krankenhaus Martha-Maria plant eine Demenz-Fachtagung. Einen großen Beitrag leistet auch die Se-niorenvertretung der Stadt Halle, die für das Jahr 2013 sieben Projekte zum aktiven Altern erarbeitet hat. Mit besten Grüßen Dr. Bernd Wiegand

: Sie haben eine Frage zur aktuellen Stadtpolitik oder wollen ein Projekt oder eine Initiative in Halle für Halle umsetzen? Schreiben Sie uns: Barfüßerstraße 11, 06108 Halle oder per Mail an: redaktion@zachow-magazin.de

1913

2013

100 Jahre

Luftbildfotografie in Halle (Saale) Was 1913 mit einer spektakulären Zeppelinfahrt von Paul Raabe begann, wurde in den letzten Jahren von Horst Fechner fortgesetzt und nun in einem einzigartigen Bildband zusammengefasst. 100 Jahre Luftbildfotografien in Halle zeigt die Stadt, wie sie Sie noch nicht gesehen haben. Lernen Sie Ihr Halle kennen und gewinnen Sie einen authentischen Eindruck der Stadtentwicklung, von damals bis heute! Bildband mit 60 Seiten

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S TA DT H A L L E

Ein Blick auf die Platte Ausstellung zur Geschichte von Halle-Neustadt erwartet Besucher

Das Modell von Halle-Neustadt zeigt die Veränderungen des Wohngebiets.

Kaum vorstellbar: Halle-Neustadt wird nächstes Jahr 50 Jahre alt. Zahlreiche Aktivitäten sind in Vorbereitung. Eine Sonderausstellung zum Neustadt-Architekten Richard Paulick ist schon jetzt im „Treff Hemingwaystraße“ zu sehen. Dargestellt wird hier die Stadtentwicklung von der Großstadt mit über 100 000 Einwohnern bis hin zum Rückbau des Wohnquartiers. Letzterer wird besonders deutlich am ausgestellten Stadtmodell: Zahlreiche Markierungen kennzeichnen bereits verschwundene Häuser. Errichtet wurde Neustadt bekanntlich ab dem Jahr 1964 auf Beschluss des Politbüros der SED als sozialistische Musterstadt. „HaNeu“ bot vor allem Arbeitern aus Buna und Leuna modernen Wohnraum. Ri-

(Foto: W. Scholtyseck)

chard Paulick als international bekannter Fachmann setzte das Vorhaben um. Der Chefarchitekt befand sich oft im Clinch mit der Parteiführung, konnte aber seine Vision von der fußläufigen Stadt mit kurzen Schulwegen und Versorgungseinrichtungen in dem Wohngebiet weitgehend verwirklichen. Der Kurator Frank-Torsten Böger sagt zu der Ausstellung: „Die Schau ist Bestandteil der Geschichtswerkstatt des ‚Mehrgenerationenhauses Pusteblume‘. Wir hoffen auf eine gute Resonanz bei Touristen und Hallensern. Erster Höhepunkt unserer Arbeit ist die Öffnung zur Museumsnacht am 4. Mai.“ 1 BS : Sonderschau Halle Neustadt, Treff Hemingwaystraße 19, bis Oktober, geöffnet Di. bis Do., 14 bis 17 Uhr, Sa., 11 bis 15 Uhr

Von Bürgern für Bürger Am 26. Mai stehen im Paulusviertel wieder Häuser und Höfe offen Im Jahr 1989 gründete sich die „Bürgerinitiative Paulusviertel e.V.“ mit dem Ziel, dem drohenden Verfall des Stadtteils entgegenzuwirken. So wurde 1990 erstmals ein alternatives Bürgerfest organisiert, welches seitdem traditionell am letzten Sonntag im Mai stattfindet. Ort des Geschehens war über lange Zeit der

Nicht nur rund um den Hasenberg, sondern im ganzen Viertel wird viel los sein. (Foto: G. Bauer)

Platz vor der Pauluskirche. Seit zwei Jahren besteht ein neues Konzept, in dem Kindergärten, Hausgemeinschaften, Vereine und Organisationen in ihre Vorgärten und Höfe einladen und diese in Eigenregie gestalten. Das stets gut besuchte Familienfest will mit einem bunten Programm aufwarten. So können Kinder sich Geschichten vorlesen lassen und ihre Kreativität ausleben, indem sie Bastelarbeiten anfertigen oder mit Straßenkünstlern musizieren. Natürlich stehen auch Spielflächen zum Austoben zur Verfügung. Auf dem Basar können Keramikerzeugnisse und andere Kunstgegenstände erworben werden. Zur besseren Orientierung sind im ganzen Viertel Schilder angebracht 1 A K : Bürgerfest im Paulusviertel, 26. Mai, 11 bis 18 Uhr 3 www.bi-paulusviertel.de

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Prost, Jemeende!

Wennich an meine Ahm’teuer mit Bier denke, da kannich bis in DDR-Zeitn zerrickejehn. Dazemahk musste mer for e hallm Liter nur eene Mark un zwee Fennje berappm, in dr Jartnkneipe zejar nur achtz’ch Fennje! Heite biste mit drei Eiroh noch jut bedient! Hammer uns da nich bei‘n Jeldumstellung‘ behumsn lahsn? Drei Eiroh sinn sechs Dee-Mark oder zwellf Ostmark! Zwellf DDR-Mark for e Bier! Nu verdoppelt ma annersrum! Achtz’ch Ost-Fennje wärn eene Dee-Mark sechz’ch un die verdoppelt, da wär’mer bei den drei Eiro zwanz’ch, die’s Bier heite ooch kostet! Merktersch – de 1:2-Umtauscherei hammer jenau verkehrtrum jemacht! Un die Knete, die uns fehlt, hat der mittn Ei uffm Deez mitjenomm un ze der annern Schwarzkohle jeleecht. Wie hieß der doch jlei mit sein‘ bliehendn Landschaftn? Jenau: Bluum‘-Kohl! In dr Koofie jabs Bier in braun‘ oder jrien‘ Flaschn. De jrien bliem immer bis zunn Schlusse iebrich. Im Sommer hieltn de Leite de Pulln immer jejens Licht, um ze spann‘, wo’es Bier noch nich triewe war. In dr Kneipe hat‘s eijentlich jeachelt. Als junke Scheekser simmer nach Neistadt in de Disko jezooren un ham de hallm Liter jestemmt. Da jabs sone Mätzchn noch niche mit rinjemährtn Sieß‘chkeetn, un‘s Bier war so herb-männlich wie mir. Ich mochte je ooch Bockbier. Bei Café Schade in dr Seemer Straße hawwich das immer zesamm mit e paar Stickng Nugattorte verdrickt. Ich war dr Eenzche, dem das jeachelt hat. Maibock mochtich besonnersch. Nu hammer je widder Mai, mei Käcker! Un da steht Himmelfahrt vor dr Tiere. Das is der freie Taach, den de merschtn als Männertaach kenn. Manche saaren ooch Vatertaach daderzu. Määjens! Dadran kennter de Lätze unnerschei’n. De Christn jehn in de Kärche, de Männer ziehn mit ihresjleichn los un machen e Riesen-Senkerjank un de Väter feiern‘n frein Taach mit de Familje. Freilich jiwwets ooch Kärchen-Väter. Also Scheekser un Lätze! Wasser ooch feiert – kulkt nich so ville, dasser Eich denne vor de Lawwe schlaat oder besoffm in dr Ecke liecht! Denn ham alle ihrn Feez! Prost, Jemeende! Eier Jlecknr

Wolfram Föhse beschäftigt sich als Vorsitzender des Vereins „De Schnatzjer“ seit vielen Jahren mit hallescher Mundart. In Wärterbuch: dieser Kolumne = Kopf wird er das Deez = Kaufhalle „Hall‘sch“ für Koofie (DDR-Supermarkt) Zachow-Leser = geschmeckt wieder aufleben jeachelt = Besäufnis lassen. Senkerjank = Mund Lawwe


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opfen und Malz, Gott erhalt‘s

Mhm, lecker Bier Jetzt wird's süffig: Zachow beschäftigt sich mit dem Thema „Bier“ und blickt dabei auf eine jahrhundertealte Tradition in Halle zurück

Hopfen und Malz sind längst verloren 200 Hallenser hatte einst das Braurecht – Broyhan, Puff und Pfingstbier „Auch Wasser wird zum edlen Tropfen, mischt man es mit Malz und Hopfen.“ Jahrhundertelang galt diese Redensart auch in Halle. Doch entlang der Saale sind Hopfen und Malz verloren. Vor 20 Jahre wurde in der Stadt letztmalig Bier industriell in Flaschen gefüllt. An die Tradition erinnert nur eine trostlose Ruine an den Weingärten. Man könnte meinen, Franz Kugler habe 1826 auf die alten Mauern der FreybergBrauerei (Meisterbräu) gedichtet: „Ihre Dächer sind zerfallen, und der Wind streicht durch die Hallen, Wolken ziehen drüber hin.“ Bier wurde in und um Halle seit Jahrhunderten gebraut. Über den Geschmack des einstigen Gebräus kann nur gemutmaßt werden. Zu jener Zeit war Bier vor allem flüssiges Brot. Überliefert sind Redensarten wie „Salz im Fass, Bier im Glas“ oder „Bier und Brot ist gut für Hungersnot“. So richtete sich denn auch die 1698 verfasste Brauer-Ordnung des Rates der Stadt an „jenige, welche der BrauNahrung zugetan seyn“. 200 Bürgern wird

darin das Recht zugebilligt, eigenes Braunund Weißbier zu brauen. Der Rat kassierte Brauhauszins und Hopfengeld. Als der beliebteste Trunk der Hallenser galt Broyhan (auch Broihan oder Brühahn). Zum Brauen des obergärigen, süß-säuerlichen Weißbieres legte der Rat für 16 Fass und ein Rauchfass die Verwendung von 30 Scheffeln Gerste und 20 Scheffeln Weizen fest. Broyhan-Gelage mit Todesfolgen Den besten Ruf genoss das Bier der BroyhanSchenke Beesen, dessen Ausschank in Halle aber verboten war. Der Chronist Schultze-Galléra notierte dazu, dass neben vielen Städtern vor allem Studenten das 1614 erstmals erwähnte Bierhaus aufsuchten, um Paukereien und Zusammenkünfte abzuhalten und Broyhan zu trinken. Welches Ausmaß solche Gelage hatten, ist aus dem Gasthof zum Grünen Hof überliefert. Dort sollen sich am 1. April 1716 20 Studenten geschworen haben, je „30 Maß Bryhan in una serie in die Kehle zu gießen“. „13 Menschen erlagen dieser Völlerei und der Wollust, der dabei gefrönt wurde."

Historische Ansicht der Halloren zur Pfingstbierzeit.

(Repro: Ekrz)

Puff war hallesches Braunbier Ein aufschlussreiches Detail zur halleschen Bier- und Sittengeschichte hat Christian Friedrich Bernhard Augustin in seinen „Bemerkungen eines Akademikers über Halle und dessen Bewohner“ von 1795 hinterlassen. So soll in Halle das Wort „Puff“ als Synonym für Bordell im späten 18. Jahrhundert geprägt worden sein. Als „Puff“ wurde zunächst das hallesche Braunbier bezeichnet. Der Name wurde dann auf Lokale übertragen, in denen das Bier ausgeschenkt wurde und in denen Prostituierte verkehrten.


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Die höchste Gunst der Halloren gilt seit alters her dem Pfingstbier. Als solches bezeichnet wird aber keine spezielle Biersorte, sondern der festliche Höhepunkt im Jahresablauf der Salzwirker-Brüderschaft, zu dem sie sich, seit 1699 nachweisbar, alle zwei Jahre versammelt. Natürlich wird dabei auch Bier gezapft. Aus dem Jahr 1839 wird berichtet, dass 52 Tonnen Bier, welches das Amt Giebichenstein zu liefern hatte, getrunken wurden. 2013 wird das Pfingstbier der Halloren am 1. Juni gefeiert.

Vom Großen Berlin zur Saale Ob beim Pfingstbier auch Gerstensaft aus dem „Brauhaus zum Pelikan“ getrunken wurde, ist nicht überliefert. Erbaut wurde die spätere Schwemme-Brauerei ab 1718 dort, wo Herrenstraße und An der Schwemme zusammentreffen. Der Magistrat kaufte das Grundstück 1715 von dem Franzosen Blamboy, der dort schon zuvor eine Brauerei betrieb. Doch die Wurzeln des industriellen Brauwesens liegen am Großen Berlin und sind mit Christian

Gottfried Rauchfuß verbunden, der 1816 die gleichnamige Brauerei gründete. Sein Neffe Herrmann Freyberg setzte die Tradition fort. Er expandierte und führte das Familienunternehmen zur wirtschaftlichen Blüte. Auch wenn es der heutige Zustand nicht erahnen lässt, die an der Saale erbaute Freyberg-Brauerei galt vor 80 Jahren als größte Privat-Brauerei Deutschlands. 1 E R N S T K R Z I WA N I E

Ein Berufsleben im Zeichen des Bieres

Enrico Brandenberger blieb über seine gesamte Berufslaufbahn dem Gerstensaft verbunden Betrieb überhaupt aufrechtzuerhalten, weil es an Fachkräften und Material mangelte. Als uns ein Motor kaputtging, bin ich mit 20 Flaschen Bier in der Tasche ins Kupferwerk nach Dessau gefahren, um neuen Wickeldraht zu besorgen. Bier als „harte Währung“ gewissermaßen? In der Tat. Wenn man bei vielen Datschen gesagt hätte, „Brauerei rauskommen!“, wären sie weg gewesen. Wir haben ja als sogenannten „Haustrunk“ ein Deputat von zwei Litern Bier pro Tag bekommen. Ich weiß noch ganz genau, dass ich unseren ersten Farbfernseher mit 10 Flaschen Bockbier, damals eine rare Bück-Dich-Ware, und 50 Mark Trinkgeld “bezahlt“ habe.

Enrico Brandenberger (Foto) ist in Halle eine Instanz in Sachen Bier. Der heute 61-Jährige hatte im damaligen VEB Brauhaus Halle eine Lehre zum Brauer und Mälzer absolviert und es dort nach einem Ingenieurstudium der Fachrichtung Gärung und Getränke bis zum stellvertretenden Betriebsleiter gebracht. Nach der Wende war Brandenberger 16 Jahre lang Braumeister (und quasi auch Baumeister) der „Gläsernen Gasthausbrauerei Schad“. Im Anschluss an ein kurzes Intermezzo in der Landsberger Malzfabrik ist der Hopfen-und-Malz-Experte heute bei der Lebenshilfe Halle beschäftigt, wo er mit behinderten Menschen das Bier der Wippraer Privat- und Museumsbrauerei abfüllt. Andreas Löffler hat sich mit Brandenberger unterhalten. Welche Erinnerungen verbinden Sie mit Ihrer Ausbildung und Arbeit im VEB Brauhaus Halle? Vor allem jene, dass ich am liebsten ein Schild mit der Aufschrift „VEB Improvisoria“ angebracht hätte. Es war ein ständiger Kampf, den

Wo lagen weitere DDR-Besonderheiten? Das berühmte deutsche Reinheitsgebot war insofern aufgeweicht, als dass aus wirtschaftli wirtschaftlichen Gründen Malz in Teilen durch sogenannte Rohfrucht, also unbearbeitete Gerste oder Mais ersetzt wurde. Und die Filterung des Bieres, überhaupt die Reinigung der Leitungen und Anlagen, war unzureichend, was zu der berüchtigten Flockenbildung und dem berühmten Kontrollblick in den Kaufhallen führte. ve

Mir bei meiner Arbeit von Publikum über die Schulter schauen zu lassen, hat ungeahnte Entertainer-Qualitäten in mir geweckt. Und Michail Gorbatschow habe ich persönlich ein Fünf-Liter-Fässchen überreicht. Dem Bier sind Sie auch danach verbunden geblieben… Ja, und mein beruflicher Kreis hat sich auf eine beinahe schon berührende Weise geschlossen: Mit wie viel Hingabe und Stolz die behinderten Menschen hier bei der Lebenshilfe Halle die Abfüllung, Etikettierung und Verpackung der Flaschen mit Wippraer Bier betreiben, ist einzigartig. Und natürlich trinke ich nach wie vor leidenschaftlich gern Bier, das ja bekanntlich zu 94 Prozent aus Wasser besteht. Auch wenn ich meiner Frau damit auf den Wecker falle: An jedem unserer Urlaubsorte probiere ich mich systematisch durch die einheimischen Sorten.

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All das war in Ihrer Zeit im traditionsreichen „Schad“ sicher ganz anders? Absolut, eine solch penible Arbeitsweise und einen solch hohen Qualitätsanspruch kannte ich aus DDR-ZeiZeiten nicht. Als Bierbrauer habe ich dort totale Erfüllung gefunden und beispielsweise das Märzen-Bier Bier mit Wiener Malz, das 80 Jahre lang nicht in Halle gebraut worden war, wieder eingeführt.

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Frischer Gerstensaft gibt Männermut & Muskelkraft Brauereigeschichte als seltenes Hobby

Peter Meis vor einem Teil seiner Sammlung in der heimischen Wohnung. (Foto: W. Scholtyseck)

Der Rentner Peter Meis weiß alles über die hallesche Brauereigeschichte. Seit mehr als 30 Jahren befasst sich der gelernte Forstfacharbeiter mit der Geschichte des Gerstensaftes. Angefangen hat alles mit ein paar Gläsern, die er während seines Grenzdienstes in Osterwieck erwerben konnte. Dort lernte er auch

seine Frau Margarete kennen. Das Ehepaar besitzt inzwischen 900 Gläser und Krüge. Darunter Unikate wie ein Glas zum 65. Geburtstag Hans Dietrich Genschers. Außerdem besitzt der 79-Jährige 500 Etiketten, die er liebevoll in Ordnern aufbewahrt. Seine Sammlung ist enorm. Zu jeder der einstigen Firmen, wie der Neumarktbrauerei, dem Halleschen Aktienbräu oder der Freyberg-Brauerei, Brauerei, hat Meis Daten zu Besitzern, Produktionsumfang und Zutatenlisten parat. Sie alle sind Geschichte wie auch die Brauerei „An der Schwemme“ oder die Malzfabrik Reinicke. Nur noch eine Randnotiz ist ebenfalls die „Kobra“. So nannten Sammler wie Meis eine übereifrige DDR-Zöllnerin, die selbst Zugverspätungen für ihre Kontrollen in Kauf nahm. Sie prüfte pedantisch. Immer

wenn Meis von Sammler-Börsen in den befreundeten „Bruderländern“ zurückkehrte, kontrollierte die Kobra aufs Genaueste, ob er exakt so viele Gläser und Bierdeckel wieder einführte, wie er ausgeführt hatte. 1 BS

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„… da kehr ich durstig ein“ Gastlichkeit an der Saale, im Auenwald und in der Dölauer Heide Vogelgesang, Sonnenschein und ein Helles unterm Kastaniendach. Was bayerische Lebensart genannt wird, erfreut auch Hallenser seit langer Zeit. Ein „Führer durch Halle“ aus dem Jahr 1910 nennt immerhin 46 Restaurants, Hotels und Lokale mit „Restaurationsgärten“. Doch für die meisten gilt „es war einmal“. Halles wohl ältester Lokalität für Geselligkeit und Gastlichkeit im Freien hat Wilhelm Müller 1821 dazu veranlasst, das Lied „Im Krug zum grünen Kranze, da kehr ich durstig ein…“ zu dichten. Als Schenke bestand der „Krug“ schon 1750. Doch Bier im Freien hat Gottlob Frönicke dort erst ab 1875 ausgeschenkt. Heute kümmert sich seine Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-UrEnkelin Katharina Backhaus ums Gästewohl. Gassenhauer aus der „Bergschenke“ Die Ufer der Saale waren seit jeher beliebt, um Schankwirtschaften und Biergärten anzusiedeln. Gegenüber dem „Krug“ lud die Saalschloß-Brauerei zu Restaurationsvergnügen und Konzerten im schattigen Park. Als „Perle des Saaletals“ wurde die Bergschenke bekannt. Ihr Bau auf dem Fährfelsen erfolgte nach einer Hochwasserkatstrophe im Februar 1799. Wie der „Krug“ ist auch die „Bergschenke“ in die Musikannalen eingegangen und zudem im Neuruppiner Bilderbogen verewigt worden. Denn das später als Berliner Gassenhauer bekannt gewordene Lied „Herr Schmidt, Herr Schmidt, was bringt die Jule mit?“ wurde erstmals zu Pfingsten 1829 in der „Bergschen-

Blick auf die Bergschenke.

(Repros: Ernst Krziwanie)

Postkarte mit Motiv der Saalschlossbrauerei.

ke“ gesungen und getanzt – mit dem Namen „Hallescher Stiefelknechtsgalopp“. Flussaufwärts empfahl sich die Rabeninsel mit prächtigem Auenwald und gepflegten Freiluftlokalen zu Ausflügen und einer Rast. Übersetzen konnte man mit der „Schräplerschen Dampfverbindung“. Etwa ab 1840 bewirtete „Vater Salzmann“ die Ausflügler in seiner Waldwirtschaft direkt an der Fähre. 1850 entstand das Insel-Schlösschen, welches bis 1957 seine Gäste empfing. Am längsten existierte die 1862 eröffnete „Waldwirtschaft Kurzhals“. Ihre Türen wurden im Jahr 1992 endgültig geschlossen. Gesüßtes Wasser und Broyhan-Bier Ähnliches erlebten die meisten in und an der Dölauer Heide gelegenen Ausflugsgaststätten. Überdauert haben „Knoll´s Hütte“ und der „Waldkater“, der nun schon seit mehr als 165 Jahren besteht. Gegründet wurde er am 20. Juni 1848 als „Schurig´s Schenkbude“, in der man bei gesüßtem Wasser und Broyhan rasten konnte. Aufgrund des großen Zuspruchs wurde die Lokalität mehrfach erweitert. 3 000 Plätze im Garten und 1 200 im Saal bot der „Waldkater“ nach Umbauarbeiten um das Jahr 1900. Sein damaliges Aussehen ist bis heute erhalten geblieben, vor allem aber die Möglichkeit einzukehren und Gastlichkeit zu genießen. 1 E R N S T K R Z I WA N I E

Historische Abbildung des Waldkaters in der Heide.


T H E M A D E S M O N AT S

Ein „Prost!“ mit Marke Eigenb(r)au Wussten Sie, dass Sie auch zu Hause Bier brauen können? Entsprechende „Selbstb(r)aukästen“ für bis zu 25 Liter Bier sind via Internet bereits ab 20 Euro erhältlich. Ihr Zachow-Magazin hat den Selbstversuch gewagt – und das Ergebnis halleschen Gastronomen zur unbestechlich-kritischen Beurteilung vorgelegt.

1 Unsere Karriere als Do-it-Yourself-Bierbrauer beginnt allerdings nicht mit Hopfen, Malz und Hefe – sondern mit einer Mail ans Hauptzollamt Magdeburg. Der Grund ist die für Bier geltende Steuerpflicht. Immerhin werden wir nach § 2 der Biersteuerverordnung steuerfrei bleiben, weil wir das Bier für den eigenen Verbrauch zubereiten und nicht verkaufen und unter der Menge von 200 Litern pro Kalenderjahr bleiben. Der Formalie muss dennoch Genüge getan werden. Nun können wir endlich loslegen. In der gebotenen Bierruhe packen wir sämtliche Utensilien aus und erfahren in der Brauanleitung, dass wir aus den mitgelieferten Zutaten Bierwürze-Konzentrat, BitterhopfenExtrakt und Bier-Trockenhefe gleich sechs unterschiedliche Biersorten vom milden Hellen bis zum herben Bockbier brauen könnten. Wir entscheiden uns für die erstgenannte, in jeder Hinsicht am leichtesten erscheinende Variante.

2 In dem Bierwürze-Konzentrat, das im Wasserbad erwärmt und hernach in exakt vorgegebener Menge in den Gärbehälter gefüllt wird, steckt der größte Teil der Arbeit – also das sonst in Brauereien übliche Mälzen, Maischen, Läutern – quasi bereits drin. Auf das Bierwürze-Konzentrat geben wir die definierte Menge an Zucker und lösen das Ganze in drei Liter kochendem Wasser auf (Bild 1). Mit kaltem Wasser wird nun bis zur 10-Liter-Markierung aufgefüllt und kräftig durchgerührt. Nun kommt einer der heikelsten Punkte der Unternehmung, das auf den Milliliter genaue Hinzufügen des Hopfen-Extrakts, der für das wohlig bittere Aroma sorgt. Behutsam wie in einem Medizinlabor taucht die Dosierpipette in das Fläschchen mit der kostbaren Zutat ein. Nach dem Hopfen wird nun noch etwas Trockenhefe zugegeben, nochmals umrühren – fertig! Verschlossen mit Deckel und eingesetztem Gärröhrchen (Bild 2) blubbert und gärt unser Sud nun einige Tage bei Zimmertem-

3 peratur vor sich hin. Nach circa einer Woche hat sich die Hefe am Boden abgesetzt und es geht ans Abfüllen – stilecht auf Bügelflaschen, mit denen wir uns bevorratet haben. Mit dem pfiffigen Abfüllröhrchen, dessen Ventil sich immer erst beim Aufsetzen auf dem Flaschenboden öffnet, ist das schaumgebremste Befüllen ein Kinderspiel (Bild 3). Jetzt noch pro Flasche einen gestrichenen Löffel Zucker fürs Nachgären und das berühmte „Plöpp“ beim Öffnen zugegeben, Verschluss drauf und die Sache ist geritzt! Eine weitere Reife-Woche später sind wir aufgeregt wie kleine Kinder bei der Bescherung: Doch Sound, Perlage, Farbe und Geruch erinnern verdächtig ans gekaufte Original. Und der Geschmack auch – bingo! Dergestalt ermutigt, treten wir mit unserem Produkt der Marke „Eigenb(r)au“ furchtlos den Weg zu der Verkostung durch die Profis an.1 A N D R E A S LÖ F F L E R

Stefan Pentzek, Leiter des Cafés und Projekts im „Lichthaus“: „Ich würde sechs von zehn Punkten geben. Das ist das richtige Bier nach einer mittel schweißtreibenden Radtour – erfrischend, nicht übermäßig würzig und ein bisschen malzig.“

Stefan Pentzek prüft Farbe und Konsistenz.

Alexander Mahn, Inhaber und Küchenchef von „Mahns Chateau“: Ich finde das Bier sehr mild – es schmeckt, wie grüner Hopfen riecht. Ich hätte es nicht so rund und stimmig erwartet und würde es empfehlen.“

Alexander Mahn bei der Verkostung (Fotos: Andreas Löffler)

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LEBEN

Eigenbau leicht gemacht Sachsen-Anhalts erste Mitmachwerkstatt erwartet Tüftler und Bastelfreunde Seit Januar dieses Jahres erwartet der Verein „Eigenbaukombinat Halle“ Mitglieder und Gäste in den Räumen der Mitmachwerkstatt in der Julius-Ebeling-Str. 9. Zachow-Mitarbeiter Bernd Schädler hat die Gründungsmitglieder Roberto Hoffmann und Stephanie Weiher in der Werkstatt unweit des Lutherbogens getroffen. Was gleich auffällt, ist der hervorragend eingerichtete Arbeitsraum. Eine Kappsäge mit Laserschnittführung und wunderbare historische Hobel aus dem 19. Jahrhundert fallen sofort ins Auge und bilden einen schönen Kontrast. Aber mehr noch: Der „irre Duft“ von frischem Holz lädt sofort zum Arbeiten ein. Gefragt, wie es eigentlich zur Vereinsgründung kam, sagt Informatiker Roberto (man duzt sich hier): „Ich hatte durch Zufall Teile einer Holzwerkstatt gefunden. Sie auf dem Dachboden vergammeln zu lassen, erschien mir einfach widersinnig. Stephanie, die eigentlich Biologie studiert, ergänzt: „Andere Gründer hatten Teile eines Fotostudios, wieder andere spendeten uns Messgeräte oder Werkzeuge zur Metallbearbeitung. So ist eins zum anderen gekommen, und mit jedem Werkzeug entstehen neue Projektideen.“ Bis jetzt hat der Verein 24 Mitglieder, diese gehen den unterschiedlichsten Berufen nach oder sind bereits im Ruhestand. Wichtig ist allen gemeinsam, dass sie Spaß am Werkeln haben, sich der Nachhaltigkeit verpflichtet fühlen und, dass der Verein offen ist für alle Altersklassen und jeglichen sozialen Stand. Gemeinsam konnten schon ein höhen-

verstellbarer Schreibtisch oder Einschübe für Werkzeugkästen realisiert werden. Stephanie widmet sich der Herstellung kleiner Kunstwerke aus Lötmaterial. Ihr Freund ist Fan von mikroelektronischen Schaltungen. Praktisch angewandt, entstand so eine Drohne, ein Flugzeugmodell mit vier Rotoren und Videokamera – voll flugfähig versteht sich. Das Eigenbaukombinat ist weit mehr als eine „Bastelstube“. Zu den im Moment verfügbaren Maschinen gehört auch ein 3D-Drucker. Ein technisches Wunderwerk, das vollplastische und belastbare Teile aus Kunststoff herstellt. Ein Fotostudio ist bereits nutzbar und soll durch eine klassische Dunkelkammer ergänzt werden. So wird auch das Entwickeln von Filmen wieder in Erinnerung gerufen, eine Fotografin hat dazu ihre Mitarbeit angeboten. Pläne gibt es überhaupt sehr viele, auch entsteht nicht der Eindruck, dass den Machern die Ideen ausgehen. Die augenzwinkernde Bezeichnung „Kombinat“ soll auch sagen, dass die Kombination der Fähigkeiten Einzelner zu einem Gesamtergebnis für alle führt. Etwas DDR-Nostalgie steckt drin, im Sinne von „alles unter einem Dach“, außerdem ist Improvisationstalent gefragt. Für die nächsten Monate sind Kurse, z.B. in Holzverarbeitung geplant, auch Schüler sollen in den Ferien ihren handwerklichen Interessen nachgehen können und Zugang zu Tätigkeiten finden, die sonst kaum noch vermittelt werden. Der schrittweise Ausbau einer weiteren Werkstatt steht an, ein Sommerfest ist in Vorbereitung, und weitere Mitglieder wie Handwerker

Roberto Hoffmann (rechts) erklärt Bernd Schädler die Handhabung der Gärungssäge. (Foto: W. Scholtyseck)

oder Industriemeister im Ruhestand sind immer willkommen. Besorgten Eltern oder Skeptikern sei gesagt: Sicherheit steht hier an erster Stelle. Ohne Einweisung arbeitet niemand an einer Maschine, und helfend ist immer ein Vereinsmitglied parat. 1 : Eigenbaukombinat Halle e.V., Julius-Ebeling-Straße 9, Treffen: montags und mittwochs ab 19 Uhr, samstags ab 17 Uhr 3 www.eigenbaukombinat.de


LEBEN

Abschied am Mount McKinley Uta und Anke Machulka besuchen den Ort, an dem ihr Sohn bzw. Bruder Steffen zu Tode stürzte Am 18. Mai 2012 stürzte der hallesche Bergsteiger Steffen Machulka am Mount McKinley in Alaska zu Tode. Jetzt besuchen seine Mutter Uta sowie Schwester Anke nebst Familie den Unglücksort. „Wir möchten einen letzten Abschied von Steffen nehmen“, sagt Mutter Uta, die – mitten in der größten Schmerzensphase – den Anstoß zu der Reise gegeben hatte. „Ich will dahin“, hatte sie ihrer zunächst ziemlich entgeisterten Tochter Anke mitgeteilt und dann das Reiseprojekt hartnäckig betrieben. Nun reisen die Machulkas anlässlich des ersten Todestages für zwei Wochen in das Unglücksgebiet im DenaliNationalpark. „Wir haben von der dortigen Gemeinde Talkeetna auch ein sehr berührendes Kondolenzschreiben sowie die Einladung zur alljährlichen Gedenkveranstaltung für die verunglückten Bergsteiger erhalten.“ An der Metalltafel mit den Namen der Opfer will die Familie einen letzten Gruß für ihren Angehörigen hinterlas-

Uta und Anke Machulka (von links) wollen die Unglücksstelle in Alaska besuchen. (Foto: Löf)

sen. „Wir werden auch mit einem Kleinflugzeug auf den Gletscher fliegen, von dem aus Steffens letztlich fatale Expedition ihren Ausgang nahm“, sagt Anke Machulka. „Vielleicht bekommen wir vor Ort auch eine Ahnung davon, was ihn da so fasziniert hat“, ergänzt Schwager Thomas. Steffen Machulka, Jahrgang 1962, hatte sich mit Haut und Haar dem Reisen und Bergsteigen verschrieben. Allen Urlaub und jede Überstunde sparte sich der gelernte Starkstrom-Elektriker, der bei der Bahn arbeitete, für seine Touren etwa nach Sudan und Iran, Nepal, Georgien oder Steffen Machulka auf dem Gipfel des Kasbeks im Kaukasus. (Foto: privat) Argentinien auf. Wenn er zurück war, lud der leidenschaftliche Hobbykoch mit enormen Kenntnisreichtum“, sagt Mutter seine Lieben immer zu einem leckeren Essen Uta. In Alaska wird die Familie auch Steffens ein, um von seinen Erlebnissen zu berichten. Bergfreund Dieter Böhme begegnen, der da„Wir haben erst im Nachhinein beim Durch- mals am Mount McKinley mit dabei war und sehen seiner Aufzeichnungen erfahren, dass die Angehörigen bei ihrer Trauerarbeit unterSteffen auch manches vor uns ,versteckt' hat stützte. „Er vermittelte uns die Seite, die wir – etwa, dass er am Elbrus in Russland einmal nie gesehen hatten – was die Bergsteiger da 20 Meter tief abgestürzt ist“, erzählt die Schwes- oben bewegt und in welchem Maße ihr Leben ter. Ihr Bruder, wegen seiner Bescheidenheit von absoluter Verlässlichkeit und Vertrauen und Hilfsbereitschaft allseits geschätzt, woll- untereinander abhängt“, sagt Anke Machulka. te die „Seven Summits“, die höchsten Gipfel „Es war sehr schmerzlich, aber irgendwie auch aller Kontinente, erklimmen und dort – wie eine Befreiung, aus erster Hand zu erfahren, stets „ganz oben“ – eine Halle-Fahne entfal- was in Steffens letzten Stunden passiert ist.“ 1 ten. „Steffen war ein glühender Lokalpatriot A N D R E A S LÖ F F L E R

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Nun wird es bunt Nun wird es bunt

Was sind in diesem Jahr die Blumentrends für den heimischen Garten oder Balkon? Zachow hat nachgefragt Nach dem am Ende kaum noch zu ertragenden langen Winter mit Schnee, ewigen Minusgraden und trübseliger Dunkelheit ist nun endlich der Frühling eingekehrt. Alle Welt zieht es hinaus ins langsam sprießende Grün, auch die Natur macht nun eine Kehrtwende in rekordverdächtigem Tempo. Mit Heike Schröck (Foto), Fachverkäuferin für Freiluftpflanzen im Dehner-Gartenmarkt in Bruckdorf machte Zachow-Mitarbeiter Gottfried Schalow einen kleinen Rundgang durch den Frühlingsgarten und stellt dabei ein paar neue Blumentrends vor. „Der lange Winter muss für die mehrjährig blühenden Pflanzen kein Nachteil sein. Im Gegenteil: Sie hatten mal Zeit, sich richtig zu erholen. Innerhalb von nur zwei, drei Wochen stehen sie nun wieder in voller Kraft“, sagt Schröck. Ihr erster Tipp gilt zunächst einmal der Bauernorchidee. „Die habe ich schon während meiner Lehrlingszeit schätzen gelernt. Dann geriet sie jedoch eine Weile fast in Vergessenheit“, so die Spezialistin. Die Bauernorchidee (Foto) zeigt ihre

Blüten in allen lebhaften Rot-Tönen, von Orange bis Purpur. Ihre Freiluftsaison auf Terrassen und Balkon beginnt eigentlich schon im März, denn auch Nachtfröste bis zu minus sieben Grad können ihr nichts anhaben. Etwas mehr gärtnerische Aufmerksamkeit verlangen da schon die Frühjahrsklassiker. Das sind wie alle Jahre wieder vor allem Gänseblümchen, Hornveilchen und die unverzichtbaren Primeln. Als besonderer Tipp gilt in diesem Jahr die kleine Rosenprimel. Schröcks Liebling und Empfehlung sind aber die Kamelien (Foto oben): „Die erfordern freilich ein bisschen mehr Pflege, danken es aber mit traumhaft schönen Blüten.“ Sie brauchen zunächst noch einen geschützten Standort, vertragen aber Nachttemperaturen bis zu minus fünf Grad. Spätfröste, wie auch noch im Mai während der Eisheiligen üblich, können für die Pflanzen allerdings schnell zum Problem werden, weil der junge Austrieb noch beson besonders empfindlich ist. Küchen Küchenschelle, Leberblümchen und Blaukissen komplettieren dazu jedes FrühjahrsArrangement für den bunten Garten. Zu den Schnellstar Schnellstartern im Frühjahr gehö gehö-

ren die Magnolien. Die Trendpflanze in diesem Jahr ist die gelb blühende Yellow River. „Die ist schon nach anderthalb Wochen in voller Pracht“, sagt Schröck. Die Pflanze hat auffallend große tulpenähnliche Blüten, die fast zehn Zentimeter lang werden können. Nach der ersten Blüte wird der Strauch im Laufe der Jahre bis zu zwei Meter hoch und 1,50 Meter breit. Die Pflanze beeindruckt durch einen betörenden Duft. Mit der ersten Frühlingssonne beginnt auch die Pflanzzeit für die Obstpflanzen. Erdbeeren machen da meist den Anfang. Die Fachverkäuferin empfiehlt für dieses Jahr die Sorte „Lambada“, die sie „unschlagbar im Geschmack“ findet. Die Pflanzen können zunächst noch im Gewächshaus groß gezogen werden, dann danken sie es mit großen, saftigen, außergewöhnlich süßen Früchten. Zu den ersten Frühjahrsarbeiten im Garten gehört freilich auch die Kontrolle der über den Winter eingelagerten Pflanzen. „In diesem Winter gab es zwar lange Frostperioden, es fehlte aber grundsätzlich an der Nässe. Viele Pflanzen können so Trockenschäden genommen haben. Zu erkennen ist das meist an braunen Blättern. Oftmals reicht es, diese zu entfernen, im Zweifelsfall sollte man aber Rat im Fachhandel holen", empfiehlt Schröck abschließend.


G E N US S U N D S T I L

Floristik mit Stil Das „Floristil“ setzt neue Akzente in Sachen Blumen Das ansprechend designte Ambiente sowie das stilvoll arrangierte Blumenangebot fallen beim Betreten des „Floristils“ in der Kleinen Marktstraße 7 sofort ins Auge. Hier hat man den Anspruch, mehr als ein normaler Blumenladen zu sein. Geleitet vom Streben nach höchster Qualität möchte das Floristil neue Akzente rund um die Themen Floristik, Event und Objektgestaltung setzen. „Blumen sind mehr als ein Accessoire in der Vase“, sagt die Floristin Nadine Thiemann, „Blumen richtig arrangiert und der Architektur und Einrichtung der eigenen vier Wände oder des Büros angepasst, werten das Wohn- und Arbeitsumfeld erheblich auf.“ Deshalb ist es im Floristil das Motto, Floristik zu kreieren, die ganz auf die individuellen Bedürfnisse als auch auf wohnliche Umstände ausgerichtet ist, so die Fachfrau, die seit 15 Jah Jahren als Floristin tätig ist. Neben Klassikern finden sich in der breiten Produktpalette des Geschäftes sai saisonale Highlights. Derzeit sind dies beispielsweise die Rose „All 4 you“, die Schachbrettblume sowie französische Tulpen. Eine Tulpenart, die bis zu drei

Floristin Nadine Thiemann im „Floristil“ in der Kleinen Marktstraße 7.

Wochen in der Vase hält. Das richtige Accessoire gehört natürlich auch dazu. So wird das florale Angebotsspektrum um eine erlesene Auswahl an dekorativen Gegenständen und Designobjekten ergänzt. Zukünftig soll jeder Monat im Floristil unter einem bestimmten Thema, an welchem sich die Ausgestaltung

und das Sortiment des Geschäftes ausrichtet, stehen. Passend zum Muttertag lautet im Mai das Motto: Herz trifft Floristik. 1 KRZ

: Floristil, Kleine Marktstraße 7, Tel.: 58 22 72 00 3 www.floristil-halle.de

Heimisches Paradies

Alles am Mann

Für Hobbygärtner und Balkonbesitzer

Das perfekte Rüstzeug zur Pflanzenpflege für Anfänger und Profis bietet das MiniGartenset (5,95 Euro). Es enthält vier handliche Werkzeuge aus robusten Materialien und rostfreiem Stahl in einer praktischen Nylontasche zum Umbinden.

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Erleuchtung Gläserne Windlichter mit Holzrahmen und Blechdeckel (ohne Deko, klein 49,50 Euro, mittel 69,90 Euro, groß 79,90 Euro) tauchen die grüne Kulisse auch an luftigen Frühlingsabenden in romantischen Kerzenschein. : Gesehen: Floristil, Kleine Marktstraße 7, Tel.: 58 22 72 00

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KALENDER

Z AC H O W E M P F I E H LT

Mittwoch

1. K I NO

LUCHS.KINO am Zoo 10.30 Uhr Das fliegende Klassenzimmer 12.30 Uhr Uschi Brüning & Ernst-Ludwig Petrowsky: Einfach sein ... Für eine freie Musik 13.30 Uhr Uschi Brüning & Ernst-Ludwig Petrowsky: Einfach sein ... für eine freie Musik 14.45 + 19.00 + 21.15 Uhr The Broken Circle 17.00 Uhr Oslo, 31. August Puschkino 16.45 + 21.00 Uhr Das Wochenende 19.00 Uhr Mademoiselle Populaire

KU LT U R

Strandleben in Bildern Ab dem 4. Mai präsentiert der hallesche Kunstverein seine neue Ausstellung in der Kunstvereinsgalerie der Oper Halle. Ausgestellt werden Malereien und Zeichnungen des halleschen Künstlers Jens Günther. Die Personalausstellung zeigt Werke zu den Themen Landschaft und Strandleben. Dabei geht es bei den meist großformatigen Arbeiten weniger um das, was sie zeigen, sondern eher um die Stimmung, welche von ihnen ausgeht. Jens Günther, Jahrgang 1981, studierte an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und verbrachte zwei Semester an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Eröffnet wird die Ausstellung am 4. Mai, 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. : 4. Mai bis 9. Juli, Kunstvereinsgalerie der Oper Halle

S P O RT

Heidelauf Die passende Gelegenheit, die Sportschuhe wieder rauszuholen, bietet der 196. Heidelauf. Die Teilnehmer können Strecken von fünf, zehn oder 15 Kilometern absolvieren. Auch Nordic-Walker sind willkommen. : 12. Mai , 10 Uhr, am Heidebad Nietleben, Anmeldung auf www.heidelaufserie.de

TAG D E R O F F E N E N T Ü R

Verwöhnung pur Das Studio „Margarete Carell“ ist auf Permanent Make-up und Sauerstoffanwendung spezialisiert. Zusammen mit Katja Mögler erweitert Margarete Carell (Foto) ihr Angebot ab dem 15. Mai um Thai-Massagen. Dazu erwartet alle Gäste ein Tag der offenen Tür. : 15. Mai, 10 Uhr, Studio Margarete Carell, Meisenweg 5a

Die Kiebitzensteiner - Capitol 20.00 Uhr Zum 1. Mai „Gammel Zirkel Ährenkranz” - Das Ostallergie-Programm neues theater - Hof 11.00 Uhr Maifeier

LIVE Goldene Rose 21.00 Uhr Gypsy Jazz Klub - Mosik macht Musik Objekt 5 11.00 Uhr Frühschoppen mit der Roof Stage Combo 20.00 Uhr Tanz in den Mai mit den Blauen Sternen Oper Halle 20.00 Uhr Jazz in der Oper: 20 Jahre Uni-Bigband Halle Peißnitzhaus 16.00 Uhr Kleines Gitarrenfestival zur Eröffnung der Kultursommertage Villa del Vino 16.00 Uhr Party im Packhof - „Salon Pernod” lädt zum musikalischen Verweilen im Hof

S O NS T Enchilada 17.00 Uhr Fajita Mittwoch 17.00 Uhr Happy Hour - bis 20 Uhr SpezialPreise für Cocktails, Jumbos & Pincher 22.30 Uhr Enchilada Hour - Spezial-Preise auf Margaritas, Jumbos & Pitcher Händel-Haus 15.00 Uhr Schallspiele - Ein museumspädagogisches Angebot Hausmannstürme der Marktkirche 15.00 + 16.00 Uhr Hoch hinaus auf die Hausmannstürme 16.00 Uhr Special KombiTurmTicket - für Aufstieg Roter Turm und Hausmannstürme bis 18 Uhr Mojo Bluesbar 20.00 Uhr Stammtisch Englisch Peißnitzhaus 12.00 Uhr Maiblitzturnier des USV - Simultanschachtunier Riveufer/Giebichensteinbrücke 11.00 Uhr Aktion: Bäume auf der Ziegelwiese pflanzen - mit der Initiative „Pro Baum” & dem Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle Roter Turm 17.00 Uhr Zeitreise auf den Roten Turm Seminarraum Böllberger Weg 189 19.00 Uhr Trommelkurs Tourist-Information 11.00 + 13.30 Uhr Altstadtbummel Waldkater Phantasie 18.00 Uhr Lauftreff - Mitteldeutsche Marathon GmbH

Donnerstag

2. K I NO

Audimax 20.15 Uhr Unikino: Heiter bis Wolkig LUCHS.KINO am Zoo 16.00 Uhr Die Croods 18.00 Uhr Müll im Garten Eden 20.00 + 22.15 Uhr The Broken Circle Puschkino 15.00 + 19.00 Uhr Saiten des Lebens 17.00 + 21.00 Uhr Der Tag wird kommen

Zazie 21.00 Uhr Hai-Alarm am Müggelsee

KU LT U R Galerie Dr. Stelzer und Zaglmaier 19.30 Uhr „Cantate” - Musik der italienischen Renaissance - Gastspiel der schillerBühne Halle neues theater - Saal 19.30 Uhr Maria Stuart - von Friedrich Schiller neues theater - Schaufenster 10.00 Uhr Das Katzenhaus - von Samuil Marschak in einer Fassung von Kalma Streun; Thalia Theater Puppentheater 20.30 Uhr Premiere: Shakespeares Sonette von William Shakespeare; Eine Co-Produktion mit „Nico and the Navigators” Theaterhaus Anna-Sophia 10.00 Uhr Rumpelstilzchen

LIVE Kunstforum Halle 19.00 Uhr Musikalischer Frühling Mojo Bluesbar 20.00 Uhr Spontan Jazz Session - Opener: Kurt Haider Oper Halle 19.30 Uhr Eröffnungsgala Internationales Kinderchorfestival

S O NST Bergzoo 10.30 Uhr Sonderführung für Familien „Von Flieder, Bienen und anderem Getier” Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost 11.00 Uhr DRK-Blutspende Dessauer Hof 14.00 Uhr Spielnachmittag des 1. Bridgeclubs Halle Dormero Hotel Rotes Ross 20.00 Uhr Ladies and the City Enchilada 17.00 Uhr Happy Hour - bis 20 Uhr SpezialPreise für Cocktails, Jumbos & Pincher 22.30 Uhr Enchilada Hour - Spezial-Preise auf Margaritas, Jumbos & Pitcher Familienzentrum „Schöpf-Kelle” 15.30 Uhr Tischtennis Franckesche Stiftungen - Haus 22 16.00 Uhr Führung durch die Orthodoxe Hauskirche zum Heiligen Kreuz Franckesche Stiftungen - Historisches Waisenhaus 14.00 Uhr Führung durch die Jahresausstellung - „Shooting Stars & Fairy Tales”-Tour Hausmannstürme der Marktkirche 15.00 + 16.00 Uhr Hoch hinaus auf die Hausmannstürme 16.00 Uhr Special KombiTurmTicket - für Aufstieg Roter Turm und Hausmannstürme bis 18 Uhr Roter Turm 17.00 Uhr Zeitreise auf den Roten Turm Spielehaus - Franckesche Stiftungen 20.30 Uhr Doppelkopf-Spielerunde Tourist-Information 11.00 + 13.30 Uhr Altstadtbummel

Freitag

3. K I NO

LUCHS.KINO am Zoo 15.45 Uhr Die Croods 17.45 Uhr Müll im Garten Eden 19.45 + 22.00 Uhr The Broken Circle Puschkino 15.00 + 19.00 Uhr Saiten des Lebens 17.00 + 21.00 Uhr Der Tag wird kommen Zazie 21.00 Uhr Hai-Alarm am Müggelsee

KU LT U R Die Kiebitzensteiner - Capitol 20.00 Uhr Die Zocker sind unter uns Georg-Friedrich-Händel-Halle 17.00 Uhr Sesamstraße - Die Geburtstagsshow 20.00 Uhr Salut Salon - „Dichtung und Wahrheit - Das Beste aus 10 Jahren” neues theater - Kammer 20.00 Uhr Der Garten - von Anja Hilling neues theater - Saal 19.30 Uhr Maria Stuart - von Friedrich Schiller


KALENDER

neues theater - Schaufenster 10.00 Uhr Das Katzenhaus - von Samuil Marschak in einer Fassung von Kalma Streun; Thalia Theater Oper Halle 19.30 Uhr Ballett-Gala - Ballettabend von Ralf Rossa Puppentheater 20.30 Uhr Shakespeares Sonette - von William Shakespeare; Eine Co-Produktion mit „Nico and the Navigators” Theater Mandroschke 20.00 Uhr Apron: Mondsüchtig Die Raumfahrt - Revue Villa del Vino 19.30 Uhr Alles Quatsch - Wahlhilfe für Bodenturner

LIV E Konzerthalle Ulrichskirche 19.00 Uhr Stadtsingechor zu Halle (und weitere Chöre) - im Rahmen des Internationalen Kinderchorfestivals Mojo Bluesbar 20.00 Uhr Clubbühne Live - Akustik Gitarren Nacht Objekt 5 21.00 Uhr I Come From The Sun supp. Phrenic Polluters Rockpool 20.00 Uhr APOA, NiwoHate und Trouble In Mind VL/Ludwigstraße 37 19.00 Uhr VL-Mai-Openair - From This Day on, La Minor, Rantanplan, Einmannjan, Kommando zurück

KU LTU R Die Kiebitzensteiner - Capitol 20.00 Uhr Oben ohne Hallsches Brettchen 20.00 Uhr Wie schreibstn das? oder Hallisch for you Nummer 2 - Herr Altlatz und Herr Bückling neues theater - Kammer 20.00 Uhr Löcher. Die Geheimnisse von Green Lake - von Louis Sachar; Thalia Theater neues theater - Saal 19.30 Uhr Frau Müller muss weg - von Lutz Hübner Oper Halle 15.00 Uhr Reckless. Steinernes Fleisch nach dem Roman von Cornelia Funke; Thalia Theater Peißnitzhaus 16.30 Uhr Kasper kauft ein Haus Steintor-Varieté 20.00 Uhr Carolin Kebekus - „...ussy Terror” Theater Mandroschke 16.00 Uhr Varomodi: Der kleine Klaus und der große Klaus 20.00 Uhr Apron: Mondsüchtig Die Raumfahrt - Revue

Sonnabend

4. KI N O

CinemaxX Halle 12.30 Uhr Vorstellungen am Samstag und Sonntag sowie in den Ferien bereits ab 12.30 Uhr LUCHS.KINO am Zoo 14.00 Uhr Die Croods 16.00 Uhr Müll im Garten Eden 18.00 Uhr Beerland - mit Regisseur Matthew Sweetwood 20.15 Uhr The Broken Circle 22.30 Uhr 101 Reykjavik - Klassiker des Europäischen Kinos Puschkino 13.00 + 19.00 Uhr Saiten des Lebens 15.00 Uhr Die Croods 17.00 + 21.00 Uhr Der Tag wird kommen TheLight Cinema Familien Spaß Waldparty - Spannung, Spiel & Spaß im ganzen Kinofoyer - Raupe Nim Galuu aus „Epic” ist live zu Gast Zazie 21.00 Uhr Hai-Alarm am Müggelsee

Im Süden von Halle

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SON ST Enchilada 17.00 Uhr Happy Hour - bis 20 Uhr SpezialPreise für Cocktails, Jumbos & Pincher 22.30 Uhr Enchilada Hour - Spezial-Preise auf Margaritas, Jumbos & Pitcher Hausmannstürme der Marktkirche 15.00 + 16.00 Uhr Hoch hinaus auf die Hausmannstürme 16.00 Uhr Special KombiTurmTicket - für Aufstieg Roter Turm und Hausmannstürme bis 18 Uhr Moritzkunstcafé 19.30 Uhr Offizielle Eröffnung des Kulturprodukts 2013 Nachbarschaftszentrum „Pusteblume” 19.30 Uhr Zen Meditation Roter Turm 17.00 Uhr Zeitreise auf den Roten Turm Tourist-Information 11.00 + 13.30 Uhr Altstadtbummel 20.00 Uhr Musikalischer Rundgang für Nachtschwärmer Europäisches Romanikzentrum - Merseburg Die Objektivierung des Auges - Aspekte fotografischer Dokumentation am Beispiel des Merseburger Doms

Ihr Servicepartner

L IV E Bergzoo 13.30 Uhr Soul Musik mit „Bellacoustica” Georg-Friedrich-Händel-Halle 20.00 Uhr electra Klassik - Die Wiederaufführung der Rocksuite ?Die Sixtinische Madonna„ Markt-Wirtschaft 21.00 Uhr Krautrock meets Krautblues „Fake Blanche” & „Joris Hering Blues Band” Objekt 5 20.00 Uhr Larry Garner meets Norman Beaker & Band VL/Ludwigstraße 37 15.00 Uhr VL-Mai-Openair - Open Stage im Zirkuszelt, Kinderfest 19.00 Uhr VL-Mai-Openair - Marracash Orchestra, Feuertheater Pyrocatharsis, Egotronic, Playback-Show, The Lisas Dom - Merseburg 12.00 Uhr Stadtsingechor zu Halle Motette - Eintritt frei

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SONST Bergzoo 10.00 Uhr Fliedermarkt im Zoo Enchilada 17.00 Uhr Happy Hour - bis 20 Uhr SpezialPreise für Cocktails, Jumbos & Pincher 22.30 Uhr Enchilada Hour - Spezial-Preise auf Margaritas, Jumbos & Pitcher Franckesche Stiftungen - Francke Wohnhaus 11.00 Uhr Der Stifter und sein Werk - Führung durch die Franckeschen Stiftungen Goldene Rose 11.00 Uhr Beratungsgespräch zum Thema Crowdfounding - Kulturprodukt 2013: Festivalcafé und Infopoint des Kulturprodukts 17.00 Uhr Pflaster, Flicken, Broschen und Nähte - ein städtebaulicher Spaziergang Kulturprodukt 2013 17.00 Uhr Stadtführung durch das hallesche Kulturbiotop von vor 100 Jahren - Kulturprodukt 2013 Halle Museumsnacht in Halle und Leipzig

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30. Juni 2013

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KALENDER

Hallmarkt - Göbelbrunnen 21.00 Uhr Nachtwächter-Rundgang mit StattReisen Hanseringpassage 10.00 Uhr Flohmarkt bei Flodders Möbel & Trödel Hausmannstürme der Marktkirche 15.00 + 16.00 Uhr Hoch hinaus auf die Hausmannstürme 16.00 Uhr Special KombiTurmTicket - für Aufstieg Roter Turm und Hausmannstürme bis 18 Uhr hr.fleischers Kiosk am Reileck 11.00 Uhr Festivalzentrum und Infopoint des Kulturprodukts mit Mimikry-Workshop 11.00 Uhr Ausstellungseröffnung: Kioskmimikry 14.00 Uhr Stadtführung durch das hallesche Kulturbiotop von Heute - Kulturprodukt 2013 Kreuzung Otto-Stomps-Straße/Reideburger Straße/Fiete-Schulze-Straße 10.00 Uhr Fahrradexkursion in die SaaleElster-Luppe-Aue zwischen Halle (Saale) und Leipzig - mit dem Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle Manu.Faktur - Atelier für Textiles Gestalten 15.00 Uhr Filzkurs Schmuck Marktplatz 10.00 Uhr 150 Jahre Rotkreuzbewegung: DRK-Blutspende - im BlutspendeMobil 18.00 Uhr 14. Museumsnacht in Halle und Leipzig - Informationen unter: www.museumsnacht-halle-leipzig.de Marktplatz - Stadthaus 11.00 + 13.30 Uhr Rundfahrt mit der historischen Straßenbahn Roter Turm 17.00 Uhr Zeitreise auf den Roten Turm Tourist-Information 11.00 + 13.30 Uhr Altstadtbummel Doppelkapelle St. Crucis - Landsberg 15.00 Uhr Öffentliche Führung

Komm auf die Matte Schnupperyoga im Mai jeden Samstag 09:00-10:00 Uhr

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5. KI N O

CinemaxX Halle 10.30 Uhr Sonntag ist Familientag Vorstellungen ab 12.30 Uhr 14.00 Uhr KlexXi Sause mit Spiel und Spaß im Foyer - mit Preview: Hanni & Nanni 3 ab 15 Uhr LUCHS.KINO am Zoo 10.30 Uhr Die Croods 12.30 + 16.45 + 20.45 Uhr The Broken Circle 14.45 Uhr Müll im Garten Eden 19.00 Uhr Beerland Puschkino 13.00 + 19.00 Uhr Saiten des Lebens 15.00 Uhr Die Croods 17.00 + 21.00 Uhr Der Tag wird kommen TheLight Cinema Familiensonntag mit Vorstellungen ab 12 Uhr 15.00 Uhr Preview: Hanni und Nanni 3 Zazie 21.00 Uhr Hai-Alarm am Müggelsee

KU LT U R neues theater - Casino (3. Etage) 11.00 Uhr Matinee vor der Premiere zu „José und Carmen” neues theater - Kammer 20.00 Uhr Szenen einer Ehe - Benefizveranstaltung des Lions Club Halle an der Saale

neues theater - Schaufenster 15.00 Uhr Das Katzenhaus - von Samuil Marschak in einer Fassung von Kalma Streun; Thalia Theater Oper Halle 15.00 Uhr Der Traumzauberbaum 3 Rosenhuf, das Hochzeitpferd Theater Mandroschke 11.00 Uhr Varomodi: Der kleine Klaus und wder große Klaus Theaterhaus Anna-Sophia 16.00 Uhr Rumpelstilzchen

L IV E Bergzoo 10.00 Uhr Jazz-Frühschoppen zur Fliederblüte - mit der Oliver-Voigt-Band Händel-Haus 15.00 Uhr Authentischer Klang - Anspiel der Johann-Gottlieb-Mauer-Orgel von 1770 Hühnermanhattan 21.00 Uhr Abschlussfest des Kulturprodukts 2013 - Lagerfeuer und Musik mit XX Delfin, Costa und Martin Pless, The Golden Schmucks Puschkinhaus (ehem. Thalia Theater) 11.00 Uhr 4. Familienkonzert: Classic Comedy Show - Staatskapelle Halle

SONST Goitzsche - Bitterfeld 9.00 Uhr Goitzsche-Marathon Bergzoo 10.00 Uhr Fliedermarkt im Zoo 14.30 Uhr Erlebnisführung mit Elefantenkontakt Enchilada 10.00 Uhr Sonntagsbrunch - mexikanische & mediterrane Köstlichkeiten 17.00 Uhr Happy Hour - bis 20 Uhr SpezialPreise für Cocktails, Jumbos & Pincher 17.00 Uhr Dinnermenü - mit speziellen Köstlichkeiten den Sonntag zu Zweit ausklingen lassen! 22.30 Uhr Enchilada Hour - Spezial-Preise auf Margaritas, Jumbos & Pitcher Forstwerderbrücke 15.00 Uhr Inselwanderung: Forstwerder Kultur-historische Führung über den Forstwerder Franckesche Stiftungen - Francke Wohnhaus 11.00 Uhr Führung durch die Jahresausstellung Franckesche Stiftungen - Krokoseum 10.00 Uhr Familiensonntag - Väterbrunch Gartenreich Zeising 13.00 Uhr Flohmarkt Gläserne Privatbrauerei Schad am Reileck 9.00 Uhr Familienbrunch Goldene Rose 17.00 Uhr Stadtführung durch das hallesche Kulturbiotop von vor 100 Jahren - Kulturprodukt 2013 Hausmannstürme der Marktkirche 10.00 Uhr Hoch hinaus auf die Hausmannstürme hr.fleischers Kiosk am Reileck 14.00 Uhr Stadtführung durch das hallesche Kulturbiotop von Heute - Kulturprodukt 2013 Peißnitzhaus 15.00 Uhr Inselwanderung: Forstwerder 16.00 Uhr Auf den Spuren der Indianer - Familiennachmittag Roter Turm 17.00 Uhr Zeitreise auf den Roten Turm Tangostudio Halle 15.00 Uhr Einführungsstunde Tango Argentino 16.00 Uhr Tangocafé Tourist-Information 11.00 Uhr Altstadtbummel Doppelkapelle St. Crucis - Landsberg 11.00 + 15.00 Uhr Öffentliche Führung

Montag

6. K IN O

LUCHS.KINO am Zoo 15.15 Uhr Die Croods 17.15 Uhr 101 Reykjavik - Klassiker des Europäischen Kinos, mit Verlosung 19.00 Uhr Beerland 20.45 Uhr The Broken Circle Puschkino 15.00 + 19.00 Uhr Saiten des Lebens (OmU) 17.00 + 21.00 Uhr Der Tag wird kommen

(OmU) Zazie 21.00 Uhr Hai-Alarm am Müggelsee

KU LT U R neues theater - Schaufenster 10.00 Uhr Das Katzenhaus - von Samuil Marschak in einer Fassung von Kalma Streun; Thalia Theater

LIVE Objekt 5 21.00 Uhr Jazz Jam Session auf der Saitenbühne - Eintritt frei

S O NS T AMC-Kampfkunstschule 17.00 Uhr Tiger Power Kids: Selbstbehauptungs- und Englischkurs für Kinder AWO Begegnungsstätte „Dornröschen” 14.00 Uhr Hockergymnastik für Senioren Best Western Grand City Hotel Halle 15.00 Uhr DRK-Blutspende Enchilada 17.00 Uhr Happy Hour - bis 20 Uhr SpezialPreise für Cocktails, Jumbos & Pincher 20.00 Uhr Casino Mexicano - erwürfel deinen Cocktailpreis -1 Würfel 1 Wurf - die Augenzahl bestimmt den Preis 22.30 Uhr Enchilada Hour - Spezial-Preise auf Margaritas, Jumbos & Pitcher Hausmannstürme der Marktkirche 15.00 + 16.00 Uhr Hoch hinaus auf die Hausmannstürme 16.00 Uhr Special KombiTurmTicket - für Aufstieg Roter Turm und Hausmannstürme bis 18 Uhr Manu.Faktur - Atelier für Textiles Gestalten 18.30 Uhr Filzkurs Schal Nachbarschaftszentrum „Pusteblume” 19.30 Uhr Zen Meditation Roter Turm 17.00 Uhr Zeitreise auf den Roten Turm Seminarraum Böllberger Weg 189 16.30 Uhr Trommelkurs für Kinder 19.30 Uhr Trommelkurs Spielehaus - Franckesche Stiftungen 20.00 Uhr GO - Das Nationalspiel der Japaner Tourist-Information 11.00 + 13.30 Uhr Altstadtbummel

Dienstag

7. K I NO

Künstlerhaus 188 20.00 Uhr Freies Kino Halle: Decay freier Eintritt LUCHS.KINO am Zoo 15.15 Uhr Die Croods 17.15 Uhr 101 Reykjavik - Klassiker des Europäischen Kinos 19.00 Uhr Beerland 20.45 Uhr The Broken Circle Puschkino 14.45 + 16.45 Uhr Saiten des Lebens 18.45 Uhr Berg Fidel - Eine Schule für alle mit Filmgespräch 21.00 Uhr Der Tag wird kommen Zazie 21.00 Uhr Hai-Alarm am Müggelsee

KU LT U R neues theater - Saal 19.30 Uhr Der Hofmeister - von Jacob Reinhold Michael Lenz neues theater - Schaufenster 10.00 Uhr Fressen, lieben, kotzen von Cornelia Gellrich; Thalia Theater Theater Mandroschke 20.00 Uhr hahahaklub: Jochen Malmsheimer Theaterhaus Anna-Sophia 10.00 Uhr Rumpelstilzchen

LIVE SchorreHalle 22.00 Uhr Bild Goldschlager TV-Aufzeichnung für SAT.1 Gold Werk II - Leipzig 20.00 Uhr Mrs.Greenbird - „Shooting Stars & Fairy Tales”

S O NS T Dessauer Hof 18.30 Uhr Spielabend des 1. Bridgeclubs Halle Enchilada Gambas especial - Ideal für zwei

17.00 Uhr Happy Hour - bis 20 Uhr SpezialPreise für Cocktails, Jumbos & Pincher 22.30 Uhr Enchilada Hour - Spezial-Preise auf Margaritas, Jumbos & Pitcher Franckesche Stiftungen - Krokoseum 16.00 Uhr Kinder-Schreibworkshop - Francke entert das Raubschiff - Balladen von und mit Wilhelm Bartsch Händel-Haus 14.00 Uhr Vortragsreihe: Seniorenkolleg Goethe im Umfeld seiner Musiker Hausmannstürme der Marktkirche 15.00 + 16.00 Uhr Hoch hinaus auf die Hausmannstürme 16.00 Uhr Special KombiTurmTicket - für Aufstieg Roter Turm und Hausmannstürme bis 18 Uhr Johannesschule 15.30 Uhr DRK-Blutspende Roter Turm 17.00 Uhr Zeitreise auf den Roten Turm Spielehaus - Franckesche Stiftungen 20.00 Uhr Frankreich - Stammtisch Stadtmuseum - Christian-Wolff-Haus 19.00 Uhr Vortrag: Philosophische Hermeneutik oder die Kunst des Verstehens nach Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher Theaterschule Franka Söll 18.00 Uhr Improvisationstheater für Erwachsene - Improkurs A für Einsteiger Tourist-Information 11.00 + 13.30 Uhr Altstadtbummel

Mittwoch

8. K I NO

CinemaxX Halle 20.00 + 23.00 Uhr Preview: Star Trek Into Darkness - in Maxx.3D LUCHS.KINO am Zoo 15.15 Uhr Die Croods 17.15 Uhr Uschi Brüning & Ernst-Ludwig Petrowsky: Einfach sein ... Für eine freie Musik 19.00 Uhr Beerland 20.45 Uhr The Broken Circle Puschkino 11.00 Uhr KinderwagenKino: Saiten des Lebens 15.00 + 19.00 Uhr Saiten des Lebens 17.00 + 21.00 Uhr Der Tag wird kommen TheLight Cinema 20.15 Uhr Preview: Star Trek Into Darkness (3D) Zazie 21.00 Uhr Hai-Alarm am Müggelsee

KU LT UR neues theater - Saal 19.30 Uhr Weltall-Erde-Mensch-wie-stolz-dasklingt - Eine musikalisch-politische Unkorrektheit von Peter Dehler und John R. Carlson neues theater - Schaufenster 10.00 Uhr Fressen, lieben, kotzen von Cornelia Gellrich; Thalia Theater Oper Halle 19.30 Uhr KostProbe zu Young Frankenstein Frankenstein Junior - Musical von Mel Brooks und Thomas Meehan Puppentheater 10.00 Uhr Premiere: Moby Dick - nach dem Roman von Herman Melville; Thalia Theater 18.00 Uhr Moby Dick - nach dem Roman von Herman Melville; Thalia Theater

LIVE neues theater 19.30 Uhr Kontraste - Reihe für Neue Musik Christian Jost „Death knocks”-Oper in einem Akt für Mezzosopran, Bariton und Kammerensemble SchorreHalle 22.00 Uhr Bild Goldschlager TV-Aufzeichnung für SAT.1 Gold

S O NS T Enchilada 17.00 Uhr Fajita Mittwoch 17.00 Uhr Happy Hour - bis 20 Uhr SpezialPreise für Cocktails, Jumbos & Pincher 22.30 Uhr Enchilada Hour - Spezial-Preise auf Margaritas, Jumbos & Pitcher Händel-Haus 15.00 Uhr Schallspiele - Ein museumspädagogisches Angebot


KALENDER

Händel-Haus - Renaissanceraum 19.30 Uhr Vortragsreihe: Musik hinterfragt Vortrag zur Jahresausstellung Hausmannstürme der Marktkirche 15.00 + 16.00 Uhr Hoch hinaus auf die Hausmannstürme 16.00 Uhr Special KombiTurmTicket - für Aufstieg Roter Turm und Hausmannstürme bis 18 Uhr Maritim Hotel 15.30 Uhr DRK-Blutspende Mojo Bluesbar 20.00 Uhr Stammtisch Englisch Roter Turm 17.00 Uhr Zeitreise auf den Roten Turm Seminarraum Böllberger Weg 189 19.00 Uhr Trommelkurs Spielehaus - Franckesche Stiftungen 18.00 Uhr AFS-Stammtisch - Verein Interkulturelle Begegnungen Tourist-Information 11.00 + 13.30 Uhr Altstadtbummel Waldkater Phantasie 18.00 Uhr Lauftreff - Mitteldeutsche Marathon GmbH Besucherzentrum „Arche Nebra” - Wangen 18.00 Uhr Live-Planetarium: Die Sternbilder der alten Ägypter 19.30 Uhr Vortrag: Von Handwerkern, Königinnen und Finanzministern - Die Gesellschaft im alten Ägypten

Donnerstag

9. KI N O

LUCHS.KINO am Zoo 14.00 Uhr Fünf Freunde 2 16.00 + 20.15 Uhr Der Tag wird kommen 18.00 Uhr The Broken Circle 22.15 Uhr Beerland Puschkino 15.00 Uhr Die Croods 17.00 + 21.00 Uhr Saiten des Lebens 19.00 Uhr Free the mind - Kann ein Atemzug dein Denken verändern? Zazie 21.00 Uhr Paulista - Original mit Untertitel

KU LT U R neues theater - Saal 19.30 Uhr Weltall-Erde-Mensch-wie-stolz-dasklingt - Eine musikalisch-politische Unkorrektheit von Peter Dehler und John R. Carlson Oper Halle 19.30 Uhr Das Phantom der Oper - Ballett von Ralf Rossa

Enchilada 17.00 Uhr Happy Hour - bis 20 Uhr SpezialPreise für Cocktails, Jumbos & Pincher 22.30 Uhr Enchilada Hour - Spezial-Preise auf Margaritas, Jumbos & Pitcher Familienzentrum „Schöpf-Kelle” 15.30 Uhr Tischtennis Hausmannstürme der Marktkirche 15.00 + 16.00 Uhr Hoch hinaus auf die Hausmannstürme 16.00 Uhr Special KombiTurmTicket - für Aufstieg Roter Turm und Hausmannstürme bis 18 Uhr Mojo Bluesbar 16.00 Uhr Herrentag im Mojo - BBQ Smoker Grillen Roter Turm 17.00 Uhr Zeitreise auf den Roten Turm Spielehaus - Franckesche Stiftungen 20.30 Uhr Doppelkopf-Spielerunde Tourist-Information 11.00 + 13.30 Uhr Altstadtbummel Keramikscheune Spickendorf - Landsberg Kakteenausstellung Offroadkessel - Landsberg 10.00 Uhr Tag der offenen Tür - mit Panzerfahrten

Freitag

10. K IN O CinemaxX Halle 23.00 Uhr Preview: Evil Dead LUCHS.KINO am Zoo 15.45 Uhr Fünf Freunde 2 17.45 Uhr The Broken Circle 20.00 + 22.00 Uhr Der Tag wird kommen Puschkino 10.00 + 15.00 Uhr Die Croods 17.00 + 21.00 Uhr Saiten des Lebens 19.00 Uhr Free the mind - Kann ein Atemzug dein Denken verändern? Zazie 21.00 Uhr Paulista - Original mit Untertitel

KU LTU R Die Kiebitzensteiner - Capitol 20.00 Uhr Oben ohne neues theater - Kammer 20.00 Uhr Premiere: José und Carmen - von Alexander Suckel nach Merimée, Bizet u.a. Oper Halle 19.30 Uhr Nabucco - Oper von Giuseppe Verdi

L IV E Mojo Bluesbar 20.00 Uhr Clubbühne live - „Blind Flying Dogs”, Blues aus Halle Rockpool 20.00 Uhr The Hitman Hearts und Nine Men's Morris

SONST

LIV E Mojo Bluesbar 20.00 Uhr Spontan Songsalong Liedermacherbühne Villa del Vino 11.00 Uhr Party im Packhof - rockige Fete mit „King Kreole”

SON ST Bergzoo 10.30 Uhr Sonderführung für Familien „Von Flieder, Bienen und anderem Getier” Dessauer Hof 14.00 Uhr Spielnachmittag des 1. Bridgeclubs Halle Dormero Hotel Rotes Ross 20.00 Uhr Ladies and the City

Enchilada 17.00 Uhr Happy Hour - bis 20 Uhr SpezialPreise für Cocktails, Jumbos & Pincher 22.30 Uhr Enchilada Hour - Spezial-Preise auf Margaritas, Jumbos & Pitcher Hausmannstürme der Marktkirche 15.00 + 16.00 Uhr Hoch hinaus auf die Hausmannstürme 16.00 Uhr Special KombiTurmTicket - für Aufstieg Roter Turm und Hausmannstürme bis 18 Uhr Nachbarschaftszentrum „Pusteblume” 19.30 Uhr Zen Meditation Roter Turm 17.00 Uhr Zeitreise auf den Roten Turm Stadtmuseum Christian-Wolff-Haus 21.30 Uhr Henker-Rundgang - mit StattReisen Tourist-Information 11.00 + 13.30 Uhr Altstadtbummel 20.00 Uhr Rundgang für Nachtschwärmer Offroadkessel - Landsberg 10.00 Uhr Tag der offenen Tür - mit Panzerfahrten

Sonnabend

11. K I NO

CinemaxX Halle 12.30 Uhr Vorstellungen am Samstag und Sonntag sowie in den Ferien bereits ab 12.30 Uhr LUCHS.KINO am Zoo 14.00 Uhr Fünf Freunde 2 16.00 + 20.15 + 22.15 Uhr Der Tag wird kommen 18.00 Uhr The Broken Circle Puschkino 15.00 Uhr Die Croods 17.00 + 21.00 Uhr Saiten des Lebens 19.00 Uhr Free the mind - Kann ein Atemzug dein Denken verändern? Zazie 21.00 Uhr Paulista - Original mit Untertitel

KU LT U R Die Kiebitzensteiner - Capitol 20.00 Uhr Wir lügen richtig neues theater - Kammer 20.00 Uhr José und Carmen - von Alexander Suckel nach Merimée, Bizet u.a. neues theater - Schaufenster 20.15 Uhr Lolita - von Vladimir Nabokov in einer Fassung von Oliver Reese Oper Halle 19.30 Uhr Nabucco - Oper von Giuseppe Verdi Peißnitzhaus 16.30 Uhr Die 7 Geißlein - Theaterhaus Anna-Sophia Puppentheater 20.30 Uhr Shakespeares Sonette - von William Shakespeare; Eine Co-Produktion mit „Nico and the Navigators” Villa del Vino 19.30 Uhr Ein Hypochonder sieht die Welt Ein humoristisch-satirisches StandupProgramm

Yogaam&Reileck Pilates 0176 - 20 30 50 03 www.yogalance.de

LIVE Bergzoo 11.00 Uhr Mediterrane Musik, Swing & Tango mit dem Trio Pernod 14.30 Uhr Die schönsten Musical Melodien mit „Salon Musical” VL/Ludwigstraße 37 22.00 Uhr Jet8 + Overweight

TANZ BeL ETAGE 21.00 Uhr Tanz-Party Ü30 Gosenschänke 21.00 Uhr P-30 Disco Objekt 5 22.00 Uhr Tango-Totale - mit DJ Falk

S O NS T Bergzoo 10.00 Uhr Fliedermarkt im Zoo Dreifelderhalle Robert-Koch-Straße 16.00 Uhr SV Halle Judo : VfL Riesa 2. Bundesliga Süd Judo Enchilada 17.00 Uhr Happy Hour - bis 20 Uhr SpezialPreise für Cocktails, Jumbos & Pincher 22.30 Uhr Enchilada Hour - Spezial-Preise auf Margaritas, Jumbos & Pitcher Franckesche Stiftungen - Francke Wohnhaus 11.00 Uhr Der Stifter und sein Werk - Führung durch die Franckeschen Stiftungen Halle Messe 9.00 Uhr Antik-Flohmarkt Hallmarkt - Göbelbrunnen 16.00 Uhr Kinderrundgang: Die Modschekiebchen erobern Halle - mit StattReisen

21.00 Uhr Nachtwächter-Rundgang mit StattReisen Hausmannstürme der Marktkirche 15.00 + 16.00 Uhr Hoch hinaus auf die Hausmannstürme 16.00 Uhr Special KombiTurmTicket - für Aufstieg Roter Turm und Hausmannstürme bis 18 Uhr Infozentrum Fährstraße 20.30 Uhr Rundgang: Silhouetten der Nacht der Giebichenstein im Fackelschein Marktplatz - Stadthaus 11.00 Uhr Rundfahrt mit der Tatra-Bahn Roter Turm 17.00 Uhr Zeitreise auf den Roten Turm Stiftung Moritzburg 13.00 + 14.30 Uhr Kunst- und architekturhistorische Führung durch die Leopoldina Treffpunkt: Moritzburg Tourist-Information 11.00 + 13.30 Uhr Altstadtbummel Volksbank Arena 18.00 Uhr La Familia Fightnight - Boxsport Doppelkapelle St. Crucis - Landsberg 15.00 Uhr Öffentliche Führung Keramikscheune Spickendorf - Landsberg 14.00 Uhr Film: Unser schöner Kakteengarten - + Tipps zur Anlage und Pflege schönster Kakteengärten Offroadkessel - Landsberg 10.00 Uhr Tag der offenen Tür - mit Panzerfahrten

Sonntag

12. K I NO CinemaxX Halle 10.30 Uhr Sonntag ist Familientag Vorstellungen ab 12.30 Uhr 17.00 Uhr Weltklasseballett: Romeo & Julia Direktübertragung aus dem Bolschoi-Theater Moskau LUCHS.KINO am Zoo 10.30 Uhr Fünf Freunde 2 13.30 Uhr The Broken Circle 16.00 Uhr Unbelehrbar - in Anwesenheit der Regisseurin Anke Hentschel 18.30 Uhr Der Tag wird kommen 20.30 Uhr Premiere: MansFeld - mit Filmteam Puschkino 14.45 Uhr Die Croods 16.45 Uhr Filmreihe James Benning: Ruhr 19.00 + 21.00 Uhr Saiten des Lebens TheLight Cinema Familiensonntag mit Vorstellungen ab 12 Uhr 15.00 Uhr Preview: Epic - verborgenes Königreich 17.00 Uhr Klassik: Romeo und Julia - aus dem Bolshoi Theater Zazie 21.00 Uhr Paulista - Original mit Untertitel

KU LT U R Die Kiebitzensteiner - Palais S, Ankerstr. 3c 18.00 Uhr EHE uns der Kragen platzt neues theater - Kammer 20.00 Uhr Tschick - von Wolfgang Herrndorf neues theater - Saal - Saal 16.00 Uhr Kanzleramt Pforte D - Politisches Kabarett des mdr; öffentliche Generalprobe 18.30 Uhr Kanzleramt Pforte D - Politisches Kabarett des mdr, Live-Mitschnitt Oper Halle 15.00 Uhr Gräfin Mariza - Operette von Emmerich Kálmán Oper Halle - Operncafé - Operncafé 11.00 Uhr Gerüchteküche - Plauderei trifft Kochkunst - von und mit Gabriele Bernsdorf, Axel Köhler und einem Überraschungsgast 18.00 Uhr Young Frankenstein - Frankenstein Junior - Einführungsmatinee; Musical von Mel Brooks und Thomas Meehan; Eintritt frei Puppentheater 11.00 Uhr Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums Theaterhaus Anna-Sophia 16.00 Uhr Zwerg Nase

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KALENDER

Z AC H O W E M P F I E H LT

Nach über vier Jahren ist nun Schluss. Seit 2009 ist die Sängerin und Schauspielerin Katrin Schinköth-Haase in einer besonderen Produktion zu sehen. „Kein Ort. Erxleben“ heißt das abendfüllende Programm über das Leben der Dorothea Erxleben, die 1754 als erste deutsche Frau ihren Doktortitel in der Medizin erlangte. In der historisch anmutenden Kulisse des Hörsaals der Anatomie der Universität Halle wird am 29. Mai nun zum letzten Mal das Leben der berühmten Ärztin nachgezeichnet. Die Zuschauer erwartet ein Theaterabend voll geistreicher Texte und Lieder. : 29. Mai, 20 Uhr, Hörsaal der Anatomie

KO N Z E RT

Rockige Polka Am 25. Mai geht es in Elben, einem kleinen Ort im Landkreis Mansfeld-Südharz, Open-Air beschwingt zu. Die Berliner Band „Polkaholix“ stattet dem Eulenbergschen Hof des Sängers der Gruppe „Horch“, Klaus Adolphi, einen Besuch ab. : 25. Mai, 20 Uhr, Eulenbergscher Hof, Elben

Sündhaft weiblich „Die Sünde ist weiblich“, behaupten die Kiebitzensteiner in ihrem gleichnamigen Kabarettprogramm. Die Schauspielerinnen Stephanie Hottinger und Anne-Kathrin Vorwerk zeigen die Frau in Szenen des Alltags, Malte Georgi begleitet sie am Klavier. : 30. Mai, 20 Uhr, Capitol

LUCHS.KINO am Zoo 14.00 Uhr Fünf Freunde 2 15.45 Uhr The Broken Circle 18.00 + 22.00 Uhr Der Tag wird kommen 20.00 Uhr globale in Halle: Der zerbrochene Mond Puschkino 17.00 + 21.00 Uhr Saiten des Lebens (OmU) 19.00 Uhr Free the mind TheLight Cinema 19.30 Uhr Klassik: La Gioconda übertragen aus Paris Zazie 21.00 Uhr Paulista - Original mit Untertitel

KU LT UR Puppentheater 10.00 Uhr Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums

TANZ

Kein Ort. Erxleben

KABARETT

LIVE Bergzoo 13.00 Uhr Smooth Jazz zur Fliederblüte mit der Oliver-Voigt-Band Händel-Haus 11.00 Uhr Konzertreihe: Focus Bohlenstube La Cesta - Sololiteratur für Violine aus dem 17. Jhd. Kongress- und Kulturzentrum 16.00 Uhr 6. Klassisches Erbe - Staatskapelle Halle Paul-Riebeck-Stiftung - Historischer Saal im Altenpflegeheim Riebeckpark 15.30 Uhr Muttertagskonzert Peißnitzhaus 11.00 Uhr Hallesche Saiten - Klassisches Gitarrenensemble aus Halle Rockpool 20.00 Uhr Sunday Stoner Sunday: Planet Of Zeus und Trecker Steintor-Varieté 16.00 Uhr Die große Muttertagsgala des volkstümlichen Schlagers - u.a. mit P.Lindner, G.Albrecht, Sigrid & Marina SchorreHalle 17.00 Uhr Zachow präsentiert: Tanzvergnügen im Hofjäger

S O NS T Bergzoo 10.00 Uhr Fliedermarkt im Zoo 14.30 Uhr Erlebnisführung mit Elefantenkontakt Enchilada 10.00 Uhr Muttertagsbrunch 17.00 Uhr Happy Hour - bis 20 Uhr SpezialPreise für Cocktails, Jumbos & Pincher 17.00 Uhr Dinnermenü - mit speziellen Köstlichkeiten den Sonntag zu Zweit ausklingen lassen! 22.30 Uhr Enchilada Hour - Spezial-Preise auf Margaritas, Jumbos & Pitcher Franckesche Stiftungen - Francke Wohnhaus 11.00 Uhr Führung durch die Jahresausstellung Gasthof Zum Mohr - Mohrensaal 10.00 Uhr Muttertags Brunch mit Live Act Gläserne Privatbrauerei Schad am Reileck 10.00 Uhr Muttertags Brunch mit Live Act Halle Messe 9.00 Uhr Antik-Flohmarkt Hausmannstürme der Marktkirche 10.00 Uhr Hoch hinaus auf die Hausmannstürme Heidebad Nietleben 10.00 Uhr 196. Heidelauf Peißnitzhaus 13.00 Uhr Kunstpioniere - der Kunst- und Designmarkt Roter Turm 17.00 Uhr Zeitreise auf den Roten Turm Stadtmuseum 11.00 Uhr Tag der offenen Tür aus Anlass der Eröffnung der stadtgeschichtlichen Dauerausstellung Stadtmuseum - Druckerei Entdecke Halle! - Die Dauerausstellung zur Stadtgeschichte Tourist-Information 11.00 Uhr Altstadtbummel Universitätsplatz 15.00 Uhr Gedenkveranstaltung zur Bücherverbrennung von 1933 Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus Sonderöffnung zum Internationalen Museumstag - „Vergangenheit erinnern - Zukunft gestalten: Museen machen mit!” Doppelkapelle St. Crucis - Landsberg 11.00 + 15.00 Uhr Öffentliche Führung Museum Bernhard Brühl - Landsberg 16.00 Uhr Familiennachmittag: Farbenspiele Besucherzentrum „Arche Nebra” - Wangen 13.00 Uhr Familienaktionstag: Perlenwerkstatt

Montag

13. K I NO CinemaxX Halle 20.00 Uhr Der Tatortreiniger - einmalig im Kino - inklusive zweier noch unveröffentlichter Folgen!

S O NST AMC-Kampfkunstschule 17.00 Uhr Tiger Power Kids: Selbstbehauptungs- und Englischkurs für Kinder AWO Begegnungsstätte „Dornröschen” 14.00 Uhr Hockergymnastik für Senioren Enchilada 17.00 Uhr Happy Hour - bis 20 Uhr SpezialPreise für Cocktails, Jumbos & Pincher 20.00 Uhr Casino Mexicano - erwürfel deinen Cocktailpreis -1 Würfel 1 Wurf - die Augenzahl bestimmt den Preis 22.30 Uhr Enchilada Hour - Spezial-Preise auf Margaritas, Jumbos & Pitcher Franckesche Stiftungen - Krokoseum 9.00 Uhr Kinderferienprogramm Galeria Kaufhof - Dinea Restaurant, 4. OG 15.00 Uhr DRK-Blutspende Hausmannstürme der Marktkirche 15.00 + 16.00 Uhr Hoch hinaus auf die Hausmannstürme 16.00 Uhr Special KombiTurmTicket - für Aufstieg Roter Turm und Hausmannstürme bis 18 Uhr Nachbarschaftszentrum „Pusteblume” 19.30 Uhr Zen Meditation Roter Turm 17.00 Uhr Zeitreise auf den Roten Turm Seminarraum Böllberger Weg 189 16.30 Uhr Trommelkurs für Kinder 19.30 Uhr Trommelkurs Spielehaus - Franckesche Stiftungen 20.00 Uhr GO - Das Nationalspiel der Japaner Tangostudio Halle 19.00 Uhr Schnupperkurs Tango Argentino für Einsteiger Thalia Buchhandlung am Markt 20.15 Uhr Lesung mit Franziska Troegner + Jaecki Schwarz: Mit der Lammkeule auf dem Weg zum Himmel Tourist-Information 11.00 + 13.30 Uhr Altstadtbummel

Dienstag

14. K I NO LUCHS.KINO am Zoo 14.00 Uhr Fünf Freunde 2 16.00 + 20.15 Uhr Der Tag wird kommen 18.00 Uhr The Broken Circle Puschkino 15.00 + 21.00 Uhr Saiten des Lebens 17.00 Uhr Free the mind - Kann ein Atemzug dein Denken verändern? 18.45 Uhr Filmreihe James Benning: Ruhr TheLight Cinema 9.00 + 10.00 Uhr Frühstückstreff: My Week with Marilyn Zazie 21.00 Uhr Paulista - Original mit Untertitel


KALENDER

KU LT U R Halloren- und Salinemuseum Buchpräsentation - „Napoleons Völkerschlachtsoldaten aus Sachsen-Anhalt”, Dr. Reinhard Münch neues theater - Kammer 20.00 Uhr Ingeborg - Komödie von Curt Goetz Theaterhaus Anna-Sophia 10.00 Uhr Zwerg Nase Villa del Vino 19.30 Uhr Kommt mir doch nicht so! oder Ausgang offen - Kabarett von und mit Lothar Bölck

SON ST Bergzoo 10.30 Uhr „Ich habe ein Tier gefunden - Was tun?” - Sonderführung Bowling Star 10.00 + 12.30 Uhr Senioren Bowling Dessauer Hof 18.30 Uhr Spielabend des 1. Bridgeclubs Halle Enchilada Gambas especial - Ideal für zwei 17.00 Uhr Happy Hour - bis 20 Uhr SpezialPreise für Cocktails, Jumbos & Pincher 22.30 Uhr Enchilada Hour - Spezial-Preise auf Margaritas, Jumbos & Pitcher Franckesche Stiftungen - Krokoseum 9.00 Uhr Kinderferienprogramm Hausmannstürme der Marktkirche 15.00 + 16.00 Uhr Hoch hinaus auf die Hausmannstürme 16.00 Uhr Special KombiTurmTicket - für Aufstieg Roter Turm und Hausmannstürme bis 18 Uhr Roter Turm 17.00 Uhr Zeitreise auf den Roten Turm Spielehaus - Franckesche Stiftungen 20.00 Uhr Frankreich - Stammtisch Stadtmuseum 15.00 Uhr Kuratorenführung durch die stadtgeschichtliche Dauerausstellung The One 19.00 Uhr aha Speeddating - Bitte anmelden! Theaterschule Franka Söll 18.00 Uhr Improvisationstheater für Erwachsene - Improkurs A für Einsteiger Tourist-Information 11.00 + 13.30 Uhr Altstadtbummel 13.30 Uhr Rundgang: Des Kardinals geliebte Stadt Cyriakushaus Gernrode - Quedlinburg 10.00 Uhr ego. tech Gründungs- und Technikcamp in Gernrode

Mittwoch

15. KI N O CinemaxX Halle 20.00 Uhr Ladies Night: Der große Gatsby inkl. 1 Piccolo Prosecco, 1 Exemplar „GALA” & Verlosung im Saal LUCHS.KINO am Zoo 14.00 Uhr Fünf Freunde 2 16.00 + 20.15 Uhr Der Tag wird kommen

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Meisenweg 5a • 06110 Halle Tel.: 0345 /170 13 41 www.studio-carell.de

18.00 Uhr The Broken Circle Puschkino 11.00 Uhr KinderwagenKino: Die Croods 17.00 + 21.00 Uhr Saiten des Lebens 19.00 Uhr Free the mind - Kann ein Atemzug dein Denken verändern? TheLight Cinema 20.00 Uhr Lipstick Night: Der Große Gatsby mit Sekt- und Bowle-Empfang, Rahmenprogramm & Saalverlosung 9.00 + 10.00 Uhr Frühstückstreff: My Week with Marilyn Zazie 21.00 Uhr Paulista - Original mit Untertitel

präsentieren & Präsentiert ab 23. Oktober: Dürfen wir bitten? KU LTU R neues theater - Kammer 20.00 Uhr Ingeborg - Komödie von Curt Goetz Puppentheater 10.00 Uhr Moby Dick - nach dem Roman von Herman Melville; Thalia Theater 20.30 Uhr Konzert für eine taube Seele - Ein Spiel für Ragna Schirmer und Puppen

L IV E Altenpflegeheim Akazienhof 15.00 Uhr Pfingstfest Goldene Rose 21.00 Uhr Gypsy Jazz Klub - Mosik macht Musik

SONST Enchilada 17.00 Uhr Fajita Mittwoch 17.00 Uhr Happy Hour - bis 20 Uhr SpezialPreise für Cocktails, Jumbos & Pincher 22.30 Uhr Enchilada Hour - Spezial-Preise auf Margaritas, Jumbos & Pitcher Franckesche Stiftungen - Krokoseum 9.00 Uhr Kinderferienprogramm GemeinschaftsAtelier Dörge/Behm 17.00 Uhr Kleidertausch Grundschule „Hans Christian Andersen” 17.00 Uhr DRK-Blutspende Händel-Haus 15.00 Uhr Schallspiele - Ein museumspädagogisches Angebot Hausmannstürme der Marktkirche 15.00 + 16.00 Uhr Hoch hinaus auf die Hausmannstürme 16.00 Uhr Special KombiTurmTicket - für Aufstieg Roter Turm und Hausmannstürme bis 18 Uhr Mojo Bluesbar 20.00 Uhr Stammtisch Englisch ProTon - Institut für Musik- & Ensemblecoaching 10.30 Uhr Eltern-Kind-Workshop - mach mit!bewusste Lebensführung für Sie und Ihr Kind Roter Turm 17.00 Uhr Zeitreise auf den Roten Turm Seminarraum Böllberger Weg 189 19.00 Uhr Trommelkurs Studio Margarete Carell 10.00 Uhr Tag der offenen Tür Tourist-Information 11.00 + 13.30 Uhr Altstadtbummel Waldkater Phantasie 18.00 Uhr Lauftreff - Mitteldeutsche Marathon GmbH

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KALENDER

Donnerstag

16. KI N O

Audimax 20.15 Uhr Unikino: Cloud Atlas - Freier Eintritt (Internationale Woche) LUCHS.KINO am Zoo 14.30 Uhr Rubinrot 17.00 + 21.00 Uhr MansFeld 19.00 Uhr Paradies: Hoffnung Puschkino 17.00 Uhr Saiten des Lebens 19.00 Uhr I, Anna 21.00 Uhr Der Tag wird kommen Zazie 19.00 Uhr Char ... the No-Man's Island Original mit englischen UT 21.00 Uhr The Broken Circle - Original mit Untertiel

KU LT U R neues theater - Kammer 20.00 Uhr Der Garten - von Anja Hilling neues theater - Schaufenster 10.00 Uhr Das Katzenhaus - von Samuil Marschak in einer Fassung von Kalma Streun; Thalia Theater Puppentheater 20.30 Uhr Konzert für eine taube Seele - Ein Spiel für Ragna Schirmer und Puppen Theaterhaus Anna-Sophia 10.00 Uhr Zwerg Nase

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22.30 Uhr Enchilada Hour - Spezial-Preise auf Margaritas, Jumbos & Pitcher Familienzentrum „Schöpf-Kelle” 15.30 Uhr Tischtennis Firma buw 11.00 Uhr DRK-Blutspende Franckesche Stiftungen - Krokoseum 9.00 Uhr Kinderferienprogramm Halloren- und Salinemuseum 17.00 Uhr Vortrag-Salzforum - „Zur Reichweite einiger Rohstoffressourcen aus gegenwärtiger Sicht - Schwerpunkte Energierohstoffe und Kupfer” Hausmannstürme der Marktkirche 15.00 + 16.00 Uhr Hoch hinaus auf die Hausmannstürme 16.00 Uhr Special KombiTurmTicket - für Aufstieg Roter Turm und Hausmannstürme bis 18 Uhr Roter Turm 17.00 Uhr Zeitreise auf den Roten Turm Spielehaus - Franckesche Stiftungen 20.30 Uhr Doppelkopf-Spielerunde Tourist-Information 11.00 + 13.30 Uhr Altstadtbummel

Freitag

17. K IN O LUCHS.KINO am Zoo 14.30 Uhr Rubinrot 17.00 + 21.00 Uhr MansFeld 19.00 Uhr Paradies: Hoffnung Puschkino 17.00 Uhr Saiten des Lebens 19.00 Uhr I, Anna 21.00 Uhr Der Tag wird kommen Zazie 21.00 Uhr The Broken Circle Original mit Untertiel

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Die Kiebitzensteiner - Capitol 20.00 Uhr Loriot 1 neues theater - Kammer 20.00 Uhr Die bitteren Tränen der Petra von Kant - von Rainer Werner Fassbinder neues theater - Schaufenster 21.00 Uhr Salon Suckel Oper Halle 19.00 Uhr Alcina - Oper von Georg Friedrich Händel

Meisenweg 5a • 06110 Halle Telefon 0345 - 170 13 41 www.studio-carell.de E-Mail: info@studio-carell.de

Mojo Bluesbar 20.00 Uhr Clubbühne live - „The Memphis Machine”, Rock'n Roll aus Halle Objekt 5 21.00 Uhr Soulful Grooves mit der Motown Dance Band & DJ Kaote

LIV E Löwengebäude der Martin-LutherUniversität 19.30 Uhr Händel zu Hause: Italien - Händelfestspieorchester Halle auf historischen Instrumenten Mojo Bluesbar 20.00 Uhr Spontan Blues Session - mit Mark Taylor & Friends Oper Halle - Intecta-Kreativquartier (Gr. Ulrichstr.) 20.30 Uhr Belle voci - Lieder und Literarisches - Franz Schubert „Die schöne Müllerin” Rock&Sportsbar Unikum 21.00 Uhr Steve Blame VL/Ludwigstraße 37 21.00 Uhr The Burning Hell + Jake Nicoll Keramikscheune Spickendorf - Landsberg 14.00 Uhr Sommerfest der guten Laune: Böhmische Blaskapelle Pichlowanka

SON ST Bergzoo 10.30 Uhr „Von Flieder, Bienen und anderem Getier” - Sonderführung für Familien Dessauer Hof 14.00 Uhr Spielnachmittag des 1. Bridgeclubs Halle Dormero Hotel Rotes Ross 20.00 Uhr Ladies and the City Enchilada 17.00 Uhr Happy Hour - bis 20 Uhr SpezialPreise für Cocktails, Jumbos & Pincher

KU LTU R

L IV E

TA N Z BeL ETAGE 21.00 Uhr Halle tanzt! - die Party für Standard-Tänzer

Sonnabend

18. K I NO

CinemaxX Halle 12.30 Uhr Vorstellungen am Samstag und Sonntag sowie in den Ferien bereits ab 12.30 Uhr LUCHS.KINO am Zoo 11.30 Uhr Rubinrot 14.00 Uhr Fünf Freunde 2 16.00 Uhr Unbelehrbar 18.00 + 22.00 Uhr Paradies: Hoffnung 20.00 Uhr MansFeld - mit Regisseur Mario Schneider Puschkino 15.00 Uhr Der kleine Maulwurf 17.00 Uhr Saiten des Lebens 19.00 Uhr I, Anna 21.00 Uhr Der Tag wird kommen Zazie 21.00 Uhr The Broken Circle Original mit Untertiel

KU LT U R Die Kiebitzensteiner - Capitol 20.00 Uhr Loriot 2 Mojo Bluesbar 20.30 Uhr Theater im Mojo - „Der Hase mit dem Schießgewehr” - Szenische & musikalische Lesung neues theater - Hof 20.30 Uhr Die 39 Stufen - Kriminalkomödie von John Buchan / Alfred Hitchcock neues theater - Schaufenster 21.00 Uhr Lieder, die bald jeder kennt von und mit Justus 4? Oper Halle 19.30 Uhr Premiere: Young Frankenstein Frankenstein Junior - Musical von Mel Brooks und Thomas Meehan Peißnitzhaus 16.30 Uhr Drei kleine Schweine Puppentheater 20.30 Uhr Konzert für eine taube Seele Ein Spiel für Ragna Schirmer und Puppen

LIVE Bergzoo 11.00 Uhr Die schönsten Musical Melodien mit „Salon Musical” 14.00 Uhr Das Neukieritzscher Blasorchester spielt auf Diakoniewerk 18.30 Uhr Musikalische Vesper: Gesang und Orgel Rockpool 20.00 Uhr Full Metal Assault: Victorious, Bonesetter und Lightningz Edge Samstag

Gesang und Orgel

SONST Enchilada 17.00 Uhr Happy Hour - bis 20 Uhr SpezialPreise für Cocktails, Jumbos & Pincher 22.30 Uhr Enchilada Hour - Spezial-Preise auf Margaritas, Jumbos & Pitcher Franckesche Stiftungen - Krokoseum 9.00 Uhr Kinderferienprogramm Freiwillige Feuerwehr Büschdorf 16.30 Uhr DRK-Blutspende Hausmannstürme der Marktkirche 15.00 + 16.00 Uhr Hoch hinaus auf die Hausmannstürme 16.00 Uhr Special KombiTurmTicket - für Aufstieg Roter Turm und Hausmannstürme bis 18 Uhr Marktplatz 16.00 Uhr Internationaler Tag gegen Homound Transphobie - mit vielen Aktionen Nachbarschaftszentrum „Pusteblume” 19.30 Uhr Zen Meditation Roter Turm 17.00 Uhr Zeitreise auf den Roten Turm Tourist-Information 11.00 + 13.30 Uhr Altstadtbummel 20.00 Uhr Musikalischer Rundgang für Nachtschwärmer Freiwillige Feuerwehr Oppin 16.00 Uhr DRK-Blutspende

18.05.

18:30 Uhr

Musikalische Vesper Kirche im Diakoniewerk | Advokatenweg 1

TANZ BeL ETAGE 21.00 Uhr Tanz-Party Ü30 Diebels am Händelhaus 20.00 Uhr Geburtstagsparty - 11 Jahre Objekt 5 22.00 Uhr Tango-Totale - mit DJ rhythmusrepublik

S O NS T Am Steintor - Brunnen 16.00 Uhr Eine ungewöhnliche Stadtführung mit Fräulein Hilda - mit StattReisen Bergzoo 10.00 Uhr Fliedermarkt im Zoo 20.00 Uhr Führung: Abenteuer Zoonacht Enchilada 17.00 Uhr Happy Hour - bis 20 Uhr SpezialPreise für Cocktails, Jumbos & Pincher 22.30 Uhr Enchilada Hour - Spezial-Preise auf Margaritas, Jumbos & Pitcher

Franckesche Stiftungen - Francke Wohnhaus 11.00 Uhr Der Stifter und sein Werk - Führung durch die Franckeschen Stiftungen Hallmarkt - Göbelbrunnen 21.00 Uhr Nachtwächter-Rundgang - mit StattReisen Hausmannstürme der Marktkirche 15.00 + 16.00 Uhr Hoch hinaus auf die Hausmannstürme 16.00 Uhr Special KombiTurmTicket - für Aufstieg Roter Turm und Hausmannstürme bis 18 Uhr Marktplatz - Stadthaus 11.00 + 13.30 Uhr Rundfahrt mit der historischen Straßenbahn Roter Turm 17.00 Uhr Zeitreise auf den Roten Turm Tourist-Information 11.00 + 13.30 Uhr Altstadtbummel Doppelkapelle St. Crucis - Landsberg 15.00 Uhr Öffentliche Führung

Sonntag

19. K I NO CinemaxX Halle 10.30 Uhr Sonntag ist Familientag Vorstellungen ab 12.30 Uhr 19.30 Uhr Sommernachtsträume - LiveÜbertragung aus der Berliner Philharmonie LUCHS.KINO am Zoo 10.30 Uhr Rubinrot 13.00 Uhr MansFeld 15.00 Uhr Beerland 16.45 Uhr Unbelehrbar 18.45 + 20.45 Uhr Paradies: Hoffnung Puschkino 15.00 Uhr Der kleine Maulwurf 17.00 Uhr Saiten des Lebens 19.00 Uhr I, Anna 21.00 Uhr Der Tag wird kommen TheLight Cinema Familiensonntag mit Vorstellungen ab 12 Uhr Zazie 21.00 Uhr The Broken Circle - Original mit Untertiel

KU LT U R Goethe-Theater - Bad Lauchstädt 14.30 Uhr Der Freischütz - Oper von Carl Maria von Weber neues theater - Hof 20.30 Uhr Die 39 Stufen - Kriminalkomödie von John Buchan / Alfred Hitchcock Oper Halle 19.30 Uhr Ballett-Gala - Ballettabend von Ralf Rossa Puppentheater 18.00 Uhr Konzert für eine taube Seele Ein Spiel für Ragna Schirmer und Puppen

LIVE Bergzoo 10.00 Uhr Jazz-Frühschoppen zur Fliederblüte - mit der Oliver-Voigt-Band Objekt 5 19.00 Uhr The Beatles Connection Peißnitzhaus 11.00 Uhr Musik aus Halle

S O NST Bergzoo 10.00 Uhr Fliedermarkt im Zoo 15.00 Uhr Airbrush-Bodypainting Show Enchilada 10.00 Uhr Pfingstbrunch 17.00 Uhr Happy Hour - bis 20 Uhr SpezialPreise für Cocktails, Jumbos & Pincher 17.00 Uhr Dinnermenü - mit speziellen Köstlichkeiten den Sonntag zu Zweit ausklingen lassen! 22.30 Uhr Enchilada Hour - Spezial-Preise auf Margaritas, Jumbos & Pitcher Franckesche Stiftungen - Francke Wohnhaus 11.00 Uhr Führung durch die Jahresausstellung Gartenreich Zeising 13.00 Uhr Flohmarkt Gläserne Privatbrauerei Schad am Reileck 9.00 Uhr Familienbrunch Hausmannstürme der Marktkirche 10.00 Uhr Hoch hinaus auf die Hausmannstürme


KALENDER

neues theater - Cafe nt 11.30 Uhr Rundgang mit der Stadtwache mit StattReisen Roter Turm 17.00 Uhr Zeitreise auf den Roten Turm Stadtgottesacker 15.00 Uhr Camposanto - die Geheimnisse des Stadtgottesackers Tourist-Information 11.00 Uhr Altstadtbummel Doppelkapelle St. Crucis - Landsberg 11.00 + 15.00 Uhr Öffentliche Führung

Montag

20. KI N O LUCHS.KINO am Zoo 14.00 Uhr Rubinrot 16.30 + 20.15 Uhr Paradies: Hoffnung 18.30 Uhr Beerland Puschkino 17.00 Uhr Saiten des Lebens (OmU) 19.00 Uhr Der Tag wird kommen (OmU) 21.00 Uhr I, Anna (OmU) Zazie 21.00 Uhr The Broken Circle Original mit Untertiel

KU LT U R neues theater - Hof 20.30 Uhr Die 39 Stufen - Kriminalkomödie von John Buchan / Alfred Hitchcock Oper Halle 15.00 Uhr Frankenstein Junior - Musical von Mel Brooks und Thomas Meehan Puppentheater 11.00 Uhr Moby Dick - nach dem Roman von Herman Melville; Thalia Theater

SON ST AMC-Kampfkunstschule 17.00 Uhr Tiger Power Kids: Selbstbehauptungs- und Englischkurs für Kinder AWO Begegnungsstätte „Dornröschen” 14.00 Uhr Hockergymnastik für Senioren Enchilada 17.00 Uhr Happy Hour - bis 20 Uhr SpezialPreise für Cocktails, Jumbos & Pincher 20.00 Uhr Casino Mexicano - erwürfel deinen Cocktailpreis -1 Würfel 1 Wurf - die Augenzahl bestimmt den Preis 22.30 Uhr Enchilada Hour - Spezial-Preise auf Margaritas, Jumbos & Pitcher Hausmannstürme der Marktkirche 15.00 + 16.00 Uhr Hoch hinaus auf die Hausmannstürme 16.00 Uhr Special KombiTurmTicket - für Aufstieg Roter Turm und Hausmannstürme bis 18 Uhr Nachbarschaftszentrum „Pusteblume” 19.30 Uhr Zen Meditation Oberburg Giebichenstein 15.00 Uhr „80 Tage an der Straße der Romanik”: Veranstaltungsreihe zum 20jährigen Jubiläum der Tourismusroute - mit dem Stadtmuseum Roter Turm 17.00 Uhr Zeitreise auf den Roten Turm Seminarraum Böllberger Weg 189 16.30 Uhr Trommelkurs für Kinder 19.30 Uhr Trommelkurs Spielehaus - Franckesche Stiftungen 20.00 Uhr GO - Das Nationalspiel der Japaner Tourist-Information 11.00 + 13.30 Uhr Altstadtbummel

Dienstag

21. KI N O LUCHS.KINO am Zoo 14.00 Uhr Rubinrot 16.30 + 20.15 Uhr Paradies: Hoffnung 18.30 Uhr Beerland Puschkino 15.00 + 21.00 Uhr I, Anna 17.00 Uhr Saiten des Lebens 19.00 Uhr Der Tag wird kommen

Zazie 21.00 Uhr Freier Fall - Gay-Filmnacht Edition Salzgeber

KU LTU R neues theater - Kammer 20.00 Uhr Der Garten - von Anja Hilling Raumflugplanetarium 11.00 Uhr Matinee vor der Premiere zu „Leben des Galilei” - neues theater Halle Theater Mandroschke 20.00 Uhr Apron: Hier sind sie richtig

SONST Dessauer Hof 18.30 Uhr Spielabend des 1. Bridgeclubs Halle Enchilada Gambas especial - Ideal für zwei 17.00 Uhr Happy Hour - bis 20 Uhr SpezialPreise für Cocktails, Jumbos & Pincher 22.30 Uhr Enchilada Hour - Spezial-Preise auf Margaritas, Jumbos & Pitcher Hausmannstürme der Marktkirche 15.00 + 16.00 Uhr Hoch hinaus auf die Hausmannstürme 16.00 Uhr Special KombiTurmTicket - für Aufstieg Roter Turm und Hausmannstürme bis 18 Uhr Peißnitzhaus 17.00 Uhr TAAK-Sommerakademie Informationen unter: www.taak-halle.de Roter Turm 17.00 Uhr Zeitreise auf den Roten Turm Spielehaus - Franckesche Stiftungen 20.00 Uhr Frankreich - Stammtisch Theaterschule Franka Söll 18.00 Uhr Improvisationstheater für Erwachsene - Improkurs A für Einsteiger Tourist-Information 11.00 + 13.30 Uhr Altstadtbummel Freiwillige Feuerwehr Niemberg 17.00 Uhr DRK-Blutspende

Mittwoch

22. K IN O LUCHS.KINO am Zoo 14.00 Uhr Rubinrot 16.30 + 20.15 Uhr Paradies: Hoffnung 18.30 Uhr Beerland Puschkino 11.00 Uhr KinderwagenKino: Der Tag wird kommen 17.00 Uhr Saiten des Lebens 19.00 Uhr Der Tag wird kommen 21.00 Uhr I, Anna Zazie 21.00 Uhr The Broken Circle Original mit Untertiel

KU LTU R neues theater - Kammer 20.00 Uhr José und Carmen - von Alexander Suckel nach Merimée, Bizet u.a. neues theater - Schaufenster 10.00 Uhr Das Katzenhaus - von Samuil Marschak in einer Fassung von Kalma Streun; Thalia Theater Oper Halle 19.30 Uhr Nabucco - Oper von Giuseppe Verdi

L IV E Georg-Friedrich-Händel-Halle 20.00 Uhr Wagner-Pilgrimage 2013 - Zum 200. Geburtstag Richard Wagners-Orgelrecital mit Hansjörg Albrecht

SONST Enchilada 17.00 Uhr Fajita Mittwoch 17.00 Uhr Happy Hour - bis 20 Uhr SpezialPreise für Cocktails, Jumbos & Pincher 22.30 Uhr Enchilada Hour - Spezial-Preise auf Margaritas, Jumbos & Pitcher Franckesche Stiftungen 18.00 Uhr Die europäische Welt um 1700 Händel-Haus 15.00 Uhr Schallspiele - Ein museumspädagogisches Angebot Händel-Haus - Renaissanceraum 19.30 Uhr Vortragsreihe: Musik hinterfragt Der junge Giuseppe Verdi Hausmannstürme der Marktkirche 15.00 + 16.00 Uhr Hoch hinaus auf die Hausmannstürme

16.00 Uhr Special KombiTurmTicket - für Aufstieg Roter Turm und Hausmannstürme bis 18 Uhr Leopoldina 18.00 Uhr Leopoldina-Lecture: Sinneswelten im Spiegel von Verhalten und Lebensraum ? zugleich ein Plädoyer für die organismische Biologie Mojo Bluesbar 20.00 Uhr Stammtisch Englisch Peißnitzhaus 17.00 Uhr TAAK-Sommerakademie Informationen unter: www.taak-halle.de ProTon - Institut für Musik- & Ensemblecoaching 10.30 Uhr Eltern-Kind-Workshop - mach mit!bewusste Lebensführung für Sie und Ihr Kind Roter Turm 17.00 Uhr Zeitreise auf den Roten Turm Seminarraum Böllberger Weg 189 19.00 Uhr Trommelkurs Tourist-Information 11.00 + 13.30 Uhr Altstadtbummel Waldkater Phantasie 18.00 Uhr Lauftreff - Mitteldeutsche Marathon GmbH Wohn-Centrum Lührmann 14.00 Uhr DRK-Blutspende

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Donnerstag

23. K I NO

Audimax 20.15 Uhr Unikino: Die Vermessung der Welt LUCHS.KINO am Zoo 15.00 Uhr Der Mondmann 17.00 + 21.00 Uhr Mutter und Sohn 19.15 Uhr Paradies: Hoffnung Puschkino 17.00 + 21.00 Uhr Fünf Jahre Leben 18.45 Uhr The End of Time Zazie 21.00 Uhr Die Jagt - Jagten Original mit Untertiteln

KU LT U R Galerie Dr. Stelzer und Zaglmaier 19.30 Uhr „NeuBegierde - Gedichte über Liebe” - Lesung von und mit Margarete Wein neues theater - Kammer 18.00 Uhr Löcher. Die Geheimnisse von Green Lake - von Louis Sachar; Thalia Theater neues theater - Schaufenster 10.00 Uhr Das Katzenhaus - von Samuil Marschak in einer Fassung von Kalma Streun; Thalia Theater Puppentheater 10.00 Uhr Gastspiel: Nachtgeknister

LIVE Dom 20.00 Uhr Abendsingen im Dom Mojo Bluesbar 20.00 Uhr Clubbühne Extra - „Root Sap Angelina & JC Grimshaw”, Blues-Folk Objekt 5 21.00 Uhr The Sandsacks supp. Scherbelhaufen

S O NS T Bowling Star 10.00 + 12.30 Uhr Senioren Bowling Dessauer Hof 14.00 Uhr Spielnachmittag des 1. Bridgeclubs Halle Dormero Hotel Rotes Ross 20.00 Uhr Ladies and the City Enchilada 17.00 Uhr Happy Hour - bis 20 Uhr SpezialPreise für Cocktails, Jumbos & Pincher 22.30 Uhr Enchilada Hour - Spezial-Preise auf Margaritas, Jumbos & Pitcher

Familienzentrum „Schöpf-Kelle” 15.30 Uhr Tischtennis Hausmannstürme der Marktkirche 15.00 + 16.00 Uhr Hoch hinaus auf die Hausmannstürme 16.00 Uhr Special KombiTurmTicket - für Aufstieg Roter Turm und Hausmannstürme bis 18 Uhr Leopoldina 11.45 Uhr Vorträge der Klasse II der Nationalen Akademie der Wissenschaften mit dem Titel „Signals in Cell Regulation” Manu.Faktur - Atelier für Textiles Gestalten 18.30 Uhr Filzkurs Schmuck Peißnitzhaus 17.00 Uhr TAAK-Sommerakademie - Informationen unter: www.taak-halle.de Roter Turm 17.00 Uhr Zeitreise auf den Roten Turm Spielehaus - Franckesche Stiftungen 20.30 Uhr Doppelkopf-Spielerunde Tourist-Information 11.00 + 13.30 Uhr Altstadtbummel

Freitag

24. K I NO LUCHS.KINO am Zoo 15.45 Uhr Der Mondmann 17.45 Uhr Paradies: Hoffnung 19.45 + 22.00 Uhr Mutter und Sohn Puschkino 17.00 + 21.00 Uhr Fünf Jahre Leben 18.45 Uhr The End of Time Zazie 21.00 Uhr Die Jagt - Jagten - Original mit Untertiteln

KU LT U R Die Kiebitzensteiner - Capitol 20.00 Uhr Wir lügen richtig neues theater - Kammer 10.00 Uhr Löcher. Die Geheimnisse von Green Lake - von Louis Sachar; Thalia Theater neues theater - Saal 19.30 Uhr Premiere: Leben des Galilei von Bertolt Brecht Oper Halle 19.30 Uhr Gräfin Mariza - Operette von Emmerich Kálmán

LIVE Mojo Bluesbar 20.00 Uhr Clubbühne Extra - „Induvidu Caro Kunde solo” (Berlin)

S O NST Enchilada 17.00 Uhr Happy Hour - bis 20 Uhr SpezialPreise für Cocktails, Jumbos & Pincher 22.30 Uhr Enchilada Hour - Spezial-Preise auf Margaritas, Jumbos & Pitcher Hausmannstürme der Marktkirche 15.00 + 16.00 Uhr Hoch hinaus auf die Hausmannstürme 16.00 Uhr Special KombiTurmTicket - für Aufstieg Roter Turm und Hausmannstürme bis 18 Uhr Nachbarschaftszentrum „Pusteblume” 19.30 Uhr Zen Meditation Peißnitzhaus 17.00 Uhr TAAK-Sommerakademie Informationen unter: www.taak-halle.de Riveufer Hansefest Roter Turm 17.00 Uhr Zeitreise auf den Roten Turm Stiftung Moritzburg 18.00 Uhr Rundgang: Erotisches zur Nacht Anmeldung bei StattReisen Halle erforderlich Tourist-Information 11.00 + 13.30 Uhr Altstadtbummel 20.00 Uhr Rundgang für Nachtschwärmer

Sonnabend

25. K I NO

CinemaxX Halle 12.30 Uhr Vorstellungen am Samstag und Sonntag sowie in den Ferien bereits ab 12.30 Uhr

27


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KALENDER

LUCHS.KINO am Zoo 13.00 Uhr MansFeld 15.00 Uhr Der Mondmann 17.00 + 21.00 Uhr Mutter und Sohn 19.15 Uhr Paradies: Hoffnung Puschkino 15.00 Uhr Der kleine Maulwurf 17.00 + 21.00 Uhr Fünf Jahre Leben 18.45 Uhr The End of Time Zazie 21.00 Uhr Die Jagt - Jagten Original mit Untertiteln

KU LT U R Goethe-Theater - Bad Lauchstädt 14.30 Uhr Die Hochzeit des Figaro Oper von Wolfgang Amadeus Mozart Die Bude (ehem. Thalia Theater) 15.00 Uhr Peterchens Mondfahrt - Märchen 16.30 Uhr Aschenbrödels Nüsschen - Märchen 18.00 Uhr Premiere des Verein Spielmitte Jugendtheater Die Kiebitzensteiner - Capitol 20.00 Uhr Oben ohne Hallsches Brettchen 20.00 Uhr Rickschau Halle-ten - Der Altlatz und der Schnatzjer Mojo Bluesbar 20.30 Uhr Theater im Mojo - „Zeitmangel”, die Revuelette im Spätverkauf neues theater - Kammer 20.00 Uhr Gastspiel: Bobo & Herzfeld Liederseelen neues theater - Saal 19.30 Uhr Leben des Galilei von Bertolt Brecht Oper Halle 19.30 Uhr Der Tod und das Mädchen / The show must go on - Ballett von Anna Vita und Ralf Rossa Theater Mandroschke 20.00 Uhr 240warm - Folge 24: Schwindelfrei

Peißnitzhaus 17.00 Uhr TAAK-Sommerakademie - Informationen unter: www.taak-halle.de Riveufer Hansefest Roter Turm 17.00 Uhr Zeitreise auf den Roten Turm Tourist-Information 11.00 + 13.30 Uhr Altstadtbummel Doppelkapelle St. Crucis - Landsberg 15.00 Uhr Öffentliche Führung

Sonntag

26. K IN O CinemaxX Halle 10.30 Uhr Sonntag ist Familientag Vorstellungen ab 12.30 Uhr LUCHS.KINO am Zoo 10.30 Uhr Der Mondmann 12.30 + 16.45 + 21.00 Uhr Mutter und Sohn 14.45 Uhr MansFeld 19.00 Uhr Paradies: Hoffnung Puschkino 15.00 Uhr Der kleine Maulwurf 17.00 Uhr Filmreihe James Benning: Twenty Cigarettes 18.45 Uhr The End of Time 21.00 Uhr Fünf Jahre Leben TheLight Cinema Familiensonntag mit Vorstellungen ab 12 Uhr Zazie 21.00 Uhr Die Jagt - Jagten - Original mit Untertiteln

LIV E Eulenbergscher Hof - Elben 20.00 Uhr Polkaholix Hallmarkt 20.00 Uhr Händels open: Carl Orff „Carmina Burana” - Staatskapelle Halle jazzflag 20.00 Uhr Mangosenf Haus Auensee - Leipzig 20.00 Uhr OMD

TA N Z BeL ETAGE 22.00 Uhr Depeche-Mode / Wave / 80er Party Capitol 22.00 Uhr Ü30-Party Objekt 5 14.30 Uhr Disko Deluxe - Tanzen trotz Behinderung 22.00 Uhr Tango-Totale - mit DJ Big Beat Enterprises

SON ST Enchilada 17.00 Uhr Happy Hour - bis 20 Uhr SpezialPreise für Cocktails, Jumbos & Pincher 22.30 Uhr Enchilada Hour - Spezial-Preise auf Margaritas, Jumbos & Pitcher Franckesche Stiftungen - Francke Wohnhaus 11.00 Uhr Der Stifter und sein Werk - Führung durch die Franckeschen Stiftungen Galerie Dr. Stelzer und Zaglmaier 15.00 Uhr Eröffnung: „Kunst im Garten” Marco Flierl (Bildhauerarbeiten) Halle 19.30 Uhr Nachtwächter-Schmaus - Anmeldung bei StattReisen Halle erforderlich Hallmarkt - Göbelbrunnen 21.00 Uhr Nachtwächter-Rundgang - mit StattReisen Hausmannstürme der Marktkirche 15.00 + 16.00 Uhr Hoch hinaus auf die Hausmannstürme 16.00 Uhr Special KombiTurmTicket - für Aufstieg Roter Turm und Hausmannstürme bis 18 Uhr Manu.Faktur - Atelier für Textiles Gestalten 15.00 Uhr Filzkurs Schal Marktplatz - Stadthaus 11.00 Uhr Rundfahrt mit der Tatra-Bahn Paul-Riebeck-Stiftung - Wohnheim und Tagesstätte für Menschen mit seelischer Behinderung 14.00 Uhr Tag der offenen Tür

Georg-Friedrich-Händel-Halle 11.00 Uhr 7. Sinfoniekonzert - Staatskapelle Halle Objekt 5 20.00 Uhr Wenzel VL/Ludwigstraße 37 21.00 Uhr A Blurred View Keramikscheune Spickendorf - Landsberg 14.00 Uhr Sommerfest der guten Laune: Böhmische Blaskapelle Pichlowanka

S O NS T Bürgertreff in der Landsberger 49 14.00 Uhr Führung: Eine Galerie der Straße Enchilada 10.00 Uhr Sonntagsbrunch - mexikanische & mediterrane Köstlichkeiten 17.00 Uhr Happy Hour - bis 20 Uhr SpezialPreise für Cocktails, Jumbos & Pincher 17.00 Uhr Dinnermenü - mit speziellen Köstlichkeiten den Sonntag zu Zweit ausklingen lassen! 22.30 Uhr Enchilada Hour - Spezial-Preise auf Margaritas, Jumbos & Pitcher Franckesche Stiftungen - Francke Wohnhaus 11.00 Uhr Führung durch die Jahresausstellung Franckesche Stiftungen - Krokoseum 15.00 Uhr Familienworkshop Gartenreich Zeising 13.00 Uhr Flohmarkt Gläserne Privatbrauerei Schad am Reileck 9.00 Uhr Familienbrunch Hausmannstürme der Marktkirche 10.00 Uhr Hoch hinaus auf die Hausmannstürme Paulusviertel 24. Bürgerfest Peißnitzhaus 17.00 Uhr TAAK-Sommerakademie Informationen unter: www.taak-halle.de Riveufer Hansefest Roter Turm 17.00 Uhr Zeitreise auf den Roten Turm Tangostudio Halle 15.00 Uhr Einführungsstunde Tango Argentino 16.00 Uhr Tangocafé 19.30 Uhr Schnupperkurs Tango Argentino für Einsteiger Tourist-Information 11.00 Uhr Altstadtbummel Doppelkapelle St. Crucis - Landsberg 11.00 + 15.00 Uhr Öffentliche Führung

Montag

27. KU LTU R Goethe-Theater - Bad Lauchstädt 14.30 Uhr Salon Pitzelberger - Operette in einem Akt von Jacques Offenbach Die Bude (ehem. Thalia Theater) 15.00 Uhr Peterchens Mondfahrt - Märchen 16.30 Uhr Aschenbrödels Nüsschen - Märchen 18.00 Uhr Vorstellung des Verein Spielmitte Jugendtheater 19.30 Uhr Warum Jungs beim Flirten um 15% klüger werden - Comedy Die Kiebitzensteiner - Palais S, Ankerstr. 3c 18.00 Uhr Wir lügen richtig Händel-Haus 11.00 Uhr Einführungsmatinee zu „Almira” Oper von Georg Friedrich Händel; Eintritt frei neues theater - Casino (3. Etage) 11.00 Uhr Theaterfrühstück mit Überraschungsgästen neues theater - Kammer 15.00 Uhr Mimi und Mozart - nach dem Kinderbuch von Doris Dörrie neues theater - Schaufenster 20.15 Uhr Lesung: Love hurts - Ein Abend für Verlassene und alle, die es werden wollen Oper Halle 18.00 Uhr Das Phantom der Oper Puppentheater 10.00 Uhr Schöne Reise - Theater für die Allerkleinsten - von Ania Michaelis

L IV E Kirche Gollma - Gollma 17.00 Uhr 7. Musiksommer: Kammerakademie Halle (Ltg. M. Gallien) + Christian Sobbe (Marimba)

K I NO CinemaxX Halle 20.00 Uhr Simply the Best - Preview: The Big Wedding - ink. 1 Glas Prosecco & 1 Exemplar Petra LUCHS.KINO am Zoo 15.45 Uhr Der Mondmann 17.45 Uhr Paradies: Hoffnung 19.45 Uhr Mutter und Sohn 22.00 Uhr MansFeld Puschkino 17.00 + 21.00 Uhr Fünf Jahre Leben 18.45 Uhr The End of Time Zazie 21.00 Uhr Die Jagt - Jagten - Original mit Untertiteln

KU LT U R neues theater - Kammer 10.00 Uhr Mimi und Mozart - nach dem Kinderbuch von Doris Dörrie neues theater - Saal 19.30 Uhr Leben des Galilei von Bertolt Brecht Puppentheater 10.00 Uhr Schöne Reise - Theater für die Allerkleinsten - von Ania Michaelis

LIVE Georg-Friedrich-Händel-Halle 19.30 Uhr 7. Sinfoniekonzert Staatskapelle Halle

S O NS T AMC-Kampfkunstschule 17.00 Uhr Tiger Power Kids: Selbstbehauptungs- und Englischkurs für Kinder

AWO Begegnungsstätte „Dornröschen” 14.00 Uhr Hockergymnastik für Senioren Curanum Altenpflegeheim 16.00 Uhr DRK-Blutspende Enchilada 17.00 Uhr Happy Hour - bis 20 Uhr SpezialPreise für Cocktails, Jumbos & Pincher 20.00 Uhr Casino Mexicano - erwürfel deinen Cocktailpreis -1 Würfel 1 Wurf - die Augenzahl bestimmt den Preis 22.30 Uhr Enchilada Hour - Spezial-Preise auf Margaritas, Jumbos & Pitcher gleichwohl - Praxis für Klassische Homöopathie 20.00 Uhr Klassische Homöopathie - eine Alternative zur Schulmedizin Hausmannstürme der Marktkirche 15.00 + 16.00 Uhr Hoch hinaus auf die Hausmannstürme 16.00 Uhr Special KombiTurmTicket - für Aufstieg Roter Turm und Hausmannstürme bis 18 Uhr Nachbarschaftszentrum „Pusteblume” 19.30 Uhr Zen Meditation Peißnitzhaus 17.00 Uhr TAAK-Sommerakademie Informationen unter: www.taak-halle.de Roter Turm 17.00 Uhr Zeitreise auf den Roten Turm Seminarraum Böllberger Weg 189 16.30 Uhr Trommelkurs für Kinder 19.30 Uhr Trommelkurs Spielehaus - Franckesche Stiftungen 20.00 Uhr GO - Das Nationalspiel der Japaner Tourist-Information 11.00 + 13.30 Uhr Altstadtbummel

Dienstag

28. K I NO LUCHS.KINO am Zoo 14.00 Uhr Der Mondmann 16.00 + 20.15 Uhr Mutter und Sohn 18.15 Uhr Paradies: Hoffnung 9.00 Uhr MansFeld Puschkino 15.00 + 21.00 Uhr Fünf Jahre Leben 16.45 Uhr The End of Time 19.00 Uhr Filmreihe James Benning: Twenty Cigarettes Zazie 21.00 Uhr Zwei Mütter - L-Filmnacht Edition Salzgeber

KU LT U R neues theater - Kammer 10.00 + 18.00 Uhr Tschick - von Wolfgang Herrndorf neues theater - Schaufenster 20.15 Uhr Männer im Hotel - von Gunter Antrak Puppentheater 10.00 Uhr Gastspiel: Die kleine Hexe nach Otfried Preußler

S O NST Dessauer Hof 18.30 Uhr Spielabend des 1. Bridgeclubs Halle Enchilada Gambas especial - Ideal für zwei 17.00 Uhr Happy Hour - bis 20 Uhr SpezialPreise für Cocktails, Jumbos & Pincher 22.30 Uhr Enchilada Hour - Spezial-Preise auf Margaritas, Jumbos & Pitcher Grundschule Frohe Zukunft 15.30 Uhr DRK-Blutspende Hausmannstürme der Marktkirche 15.00 + 16.00 Uhr Hoch hinaus auf die Hausmannstürme 16.00 Uhr Special KombiTurmTicket - für Aufstieg Roter Turm und Hausmannstürme bis 18 Uhr Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara 19.30 Uhr Vortrag: Organe spenden ? Organe zuteilen Peißnitzhaus 17.00 Uhr TAAK-Sommerakademie Informationen unter: www.taak-halle.de Roter Turm 17.00 Uhr Zeitreise auf den Roten Turm Spielehaus - Franckesche Stiftungen 20.00 Uhr Frankreich - Stammtisch


KALENDER

Stadtmuseum Christian-Wolff-Haus 15.00 Uhr Kuratorenführung durch die ständige Ausstellung zum 18. Jahrhundert Theaterschule Franka Söll 18.00 Uhr Improvisationstheater für Erwachsene - Improkurs A für Einsteiger Tourist-Information 11.00 + 13.30 Uhr Altstadtbummel Universitäts- und Landesbibliothek 18.00 Uhr Buchpräsentation: Der Wunderfelsen von Wörlitz. Faszination Vesuv im 18. Jahrhundert Freiwillige Feuerwehr - Holleben 17.00 Uhr DRK-Blutspende

Mittwoch

29. KI N O CinemaxX Halle 20.00 Uhr Männerabend mit Preview: Hangover 3 - inkl. „2 für 1” - Biercoupon & 1 Exemplar Playboy LUCHS.KINO am Zoo 16.00 Uhr Der Mondmann 18.00 Uhr Mutter und Sohn 20.15 Uhr Knowledge is the Beginning Daniel Barenboim und das West-Eastern Divan Orchestra; mit Regisseur P. Smaczny Puschkino 11.00 Uhr KinderwagenKino: The End of Time 17.00 + 21.00 Uhr Fünf Jahre Leben 18.45 Uhr The End of Time Zazie 21.00 Uhr Die Jagt - Jagten Original mit Untertiteln

Kein Ort. Erxleben let zmalig! 29. MAI, 20 UHR, HALLE

Hörsaal der Anatomie, Große Steinstraße 52 www.keinorterxleben.de KU LT U R Georg-Friedrich-Händel-Halle 20.00 Uhr Volker Pispers „Bis neulich Update 2013” Historischer Hörsaal der Anatomie 20.00 Uhr Kein Ort. Erxleben neues theater - Hof 20.30 Uhr Die 39 Stufen - Kriminalkomödie von John Buchan / Alfred Hitchcock neues theater - Kammer 18.00 Uhr Tschick - von Wolfgang Herrndorf neues theater - Schaufenster 10.00 Uhr Bis ans Limit - von Elisabeth Zöller und Brigitte Kolloch Puppentheater 10.00 Uhr Gastspiel: Die kleine Hexe nach Otfried Preußler Villa del Vino 19.30 Uhr Lachablösung - zu Gast: Ralph Richter aus Wittenberg

SON ST Neue Kindertagesstätte - Gröbers 17.00 Uhr DRK-Blutspende Enchilada 17.00 Uhr Fajita Mittwoch 17.00 Uhr Happy Hour - bis 20 Uhr SpezialPreise für Cocktails, Jumbos & Pincher 22.30 Uhr Enchilada Hour - Spezial-Preise auf Margaritas, Jumbos & Pitcher GemeinschaftsAtelier Dörge/Behm 17.00 Uhr Kleidertausch Händel-Haus 15.00 Uhr Schallspiele - Ein museumspädagogisches Angebot Hausmannstürme der Marktkirche 15.00 + 16.00 Uhr Hoch hinaus auf die Hausmannstürme 16.00 Uhr Special KombiTurmTicket - für Aufstieg Roter Turm und Hausmannstürme bis 18 Uhr Mojo Bluesbar 20.00 Uhr Stammtisch Englisch

Peißnitzhaus 18.00 Uhr Exkursion zum Naturschutzgebiet Peißnitznordspitze - mit dem Arbeitskreis Hallesche Auenwälder zu Halle ProTon - Institut für Musik- & Ensemblecoaching 10.30 Uhr Eltern-Kind-Workshop - mach mit!bewusste Lebensführung für Sie und Ihr Kind Roter Turm 17.00 Uhr Zeitreise auf den Roten Turm Seminarraum Böllberger Weg 189 19.00 Uhr Trommelkurs Tangostudio Halle 21.00 Uhr Schnupperkurs Tango Argentino für Einsteiger Tourist-Information 11.00 + 13.30 Uhr Altstadtbummel Waldkater Phantasie 18.00 Uhr Lauftreff - Mitteldeutsche Marathon GmbH

Donnerstag

30. K IN O Audimax 20.15 Uhr Unikino: Der König der Löwen CinemaxX Halle 10.00 Uhr Frühstückskino mit Kaffee und Kuchen - mit dem Film: Quartett LUCHS.KINO am Zoo 20.45 Uhr Mutter und Sohn Puschkino 11.00 Uhr britfilms: Whale Rider (OmU) 14.30 Uhr britfilms: Submarine 16.45 + 21.00 Uhr Die wilde Zeit 19.00 Uhr Fünf Jahre Leben 9.00 Uhr britfilms: Chicken Run (OmU) TheLight Cinema 20.00 Uhr Tanzkunst: Ein Abend mit Ekman/ Eyal & Behar/ León & Lightfoot/ Inger (Nederlands Dans Theater)

KU LTU R neues theater - Kammer 18.00 Uhr Impro GmbH & KoKaGe neues theater - Saal 19.30 Uhr Wie im Himmel - nach dem gleichnamigen Film von Kay Pollak neues theater - Strieses Biertunnel 19.00 Uhr Theaterstammtisch Puppentheater 10.00 Uhr Moby Dick - nach dem Roman von Herman Melville; Thalia Theater

L IV E Kongress- und Kulturzentrum 15.00 Uhr 6. Pavillonkonzert: Helden und Primadonnen - Giuseppe Verdi und Richard Wagner zum „400. Geburtstag” Steintor-Varieté 20.00 Uhr Crazy Concert - Pianotainment mit Stephan Weh & Marcel Dorn

SONST Aids-Hilfe Werke von Peter Busch BbS IV 8.30 Uhr DRK-Blutspende Dessauer Hof 14.00 Uhr Spielnachmittag des 1. Bridgeclubs Halle Diakoniewerk 15.00 Uhr Vortrag: Aktuelle Herausforderungen in der Begleitung Krebsbetroffener Dormero Hotel Rotes Ross 20.00 Uhr Ladies and the City Enchilada 17.00 Uhr Happy Hour - bis 20 Uhr SpezialPreise für Cocktails, Jumbos & Pincher 22.30 Uhr Enchilada Hour - Spezial-Preise auf Margaritas, Jumbos & Pitcher Familienzentrum „Schöpf-Kelle” 15.30 Uhr Tischtennis Halloren- und Salinemuseum 17.00 Uhr Vortrag-Salzforum - „Der Nationalpark Harz rund um den Brocken - Wildnis schützen und erleben” Hausmannstürme der Marktkirche 15.00 + 16.00 Uhr Hoch hinaus auf die Hausmannstürme 16.00 Uhr Special KombiTurmTicket - für Aufstieg Roter Turm und Hausmannstürme bis 18 Uhr

Roter Turm 17.00 Uhr Zeitreise auf den Roten Turm Spielehaus - Franckesche Stiftungen 20.30 Uhr Doppelkopf-Spielerunde Tourist-Information 11.00 + 13.30 Uhr Altstadtbummel Zazie 19.00 Uhr Kampf um Strom: Lesung mit Energie-Expertin Prof. Dr. Claudia Kemfert eine Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung

Freitag

31. K I NO Freiluftkino im Nordbad 21.30 Uhr Anna Karenina LUCHS.KINO am Zoo 10.00 Uhr 20 Jahre Montessori-Schule Halle: Ronja Räubertochter 15.45 Uhr Ronja Räubertochter 18.15 Uhr MansFeld 20.15 Uhr Mutter und Sohn Puschkino 11.00 + 14.30 Uhr britfilms: The King's Speech (OV) 16.45 + 21.00 Uhr Die wilde Zeit 19.00 Uhr Fünf Jahre Leben 9.00 Uhr britfilms: Chicken Run (OmU)

KU LT U R Die Kiebitzensteiner - Capitol 20.00 Uhr Die Sünde ist weiblich Mojo Bluesbar 20.00 Uhr Kabarett im Mojo - Jugendkabarett „Die Kiebitze”, „Weltuntergang 2.0- jetzt erst recht!” neues theater - Kammer 20.00 Uhr Der fröhliche Hypochonder neues theater - Saal 19.30 Uhr Wie im Himmel - nach dem gleichnamigen Film von Kay Pollak Oper Halle 19.30 Uhr Nabucco - Oper von Giuseppe Verdi Puppentheater 10.00 Uhr Moby Dick - nach dem Roman von Herman Melville; Thalia Theater Theater Mandroschke 20.00 Uhr Lesbische Nacktszenen auf dem Rücken eines braunen Ponys

LIVE Café Brohmers 21.00 Uhr Thos Henley - Pop/Folk neues theater - Schaufenster 22.00 Uhr Studioclub Objekt 5 21.00 Uhr Kilminister (hal) Music by Motörhead VL/Ludwigstraße 37 22.00 Uhr Argies + Patsy Stone

TANZ SchorreHalle 19.00 Uhr Tanz mit mir - in den Sommer - für alle Tanzbegeisterten, von Standard- bis hin zu lateinamerikanischen Tänzen

S O NS T Enchilada 17.00 Uhr Happy Hour - bis 20 Uhr SpezialPreise für Cocktails, Jumbos & Pincher 22.30 Uhr Enchilada Hour - Spezial-Preise auf Margaritas, Jumbos & Pitcher Hausmannstürme der Marktkirche 15.00 + 16.00 Uhr Hoch hinaus auf die Hausmannstürme 16.00 Uhr Special KombiTurmTicket - für Aufstieg Roter Turm und Hausmannstürme bis 18 Uhr jazzflag 20.00 Uhr Marina Linde liest aus „Sonnenaufgang verlässt mich nicht. Gedichte 1980-2011” Manu.Faktur - Atelier für Textiles Gestalten 18.30 Uhr Filzkurs Schal Nachbarschaftszentrum „Pusteblume” 19.30 Uhr Zen Meditation Roter Turm 17.00 Uhr Zeitreise auf den Roten Turm Tourist-Information 11.00 + 13.30 Uhr Altstadtbummel 20.00 Uhr Rundgang für Nachtschwärmer

Impressum Herausgeber und Verlag Mitteldeutsches Druck- und Verlagshaus GmbH & Co. KG Delitzscher Straße 65, 06112 Halle vertreten durch: Bernd Preuße www.zachow-magazin.de Leitung: Lars Wilken Tel.: 0345 / 5 65 50 00 Fax: 0345 / 5 65 50 10 Redaktionsleitung & Stadtbüro: Jessica Quick (verantw.) Barfüßerstr. 11, 06108 Halle Tel.: 0345 / 69 49 23 61 redaktion@zachow-magazin.de Anzeigen: Thomas Dittmann Tel.: 0345 / 2 98 46 36 anzeigen@zachow-magazin.de Anzeigenschluss ist jeweils der 15. des Vormonats. Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 1 vom 1. April 2011. Termine: termine@zachow-magazin.de Terminannahmeschluss ist jeweils der 15. des Vormonats. Satz & Layout: MZ Satz GmbH Delitzscher Straße 65, 06112 Halle www.mz-satz.de Druck: Grafisches Centrum Cuno GmbH & Co. KG Gewerbering West 27, 39240 Calbe Vertrieb: geist+reich gmbh Mansfelder Str. 56, 06108 Halle www.geist-und-reich.de Abo-Vertrieb: MZZ-Briefdienst GmbH Delitzscher Str. 65, 06112 Halle Kontakt: Timo Haase Tel.: 0345 / 5 65 22 08 www.zachow-magazin.de/abo Zustellpreis pro Monat: 1,90 Euro inkl. Mwst. Erscheinungsweise: Zachow erscheint monatlich zum 01. und wird im Stadtgebiet von Halle und in Teilen des Saalekreises kostenlos verteilt. Hinweis: Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos wird keine Haftung übernommen. Der Abdruck von Veranstaltungshinweisen erfolgt ohne Gewähr. Mitarbeiter dieser Ausgabe: Sebastian Krziwanie (KRZ), Andreas Löffler (LÖF), Ariane Keller (ARI), Katharina Lorenz (KALO), Wolfram Föhse, Ernst Krziwanie (EKRZ), Christina Widlok (WID), Maren Schuster (MS), Bernd Schädler (BS), Gottfried Schalow (GS), Andrea Blank (ABL) Eva Scherf (ES), Mathias Beyer, Maria Dolge (MD), Matthias Dölle, Aileen Kiel (AK), Kerstin Eschke (KES), Philipp Schreiner (PSCH) Margarete Wein (MW), Fotos: Julia Steiner (S. 3, 11 , 19, 30, 31, 32, 42, 46), Andreas Löffler (S. 3, 6, 7, 10, 13, 15, 17, 38, 44, 50), Wolfgang Scholtyseck (S. 3, 8, 11, 13, 16, 36, 48, 49), Ernst Krziwanie (S. 3, 12, 14, 34, 35), fotolia (S. 30, 32, 40), Eckehard Schulz (S. 18), Thomas Meinicke (S. 47) Illustrationen: Gitte Kießling (S. 4, 6, 7, 8, 12, 13, 14, 15) Seitengestaltung: Gitte Kießling, Sebastian Krziwanie (S. 12, 13, 14, 15)

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Hinaus ins Freie In der warmen Jahreszeit laden jede Menge Biergärten und Freisitze zum Verweilen ein Egal, ob klassischer Biergarten, gemütlicher Freisitz oder lauschiger Geheimtipp – die Hallenser strömen in der warmen Jahreszeit in die unterschiedlichsten Lokalitäten, um ihren Durst zu stillen oder lustvoll im Freien zu speisen. Zachow-Mitarbeiterin Aileen Kiel hat eine Auswahl schöner Verweilmöglichkeiten zusammengestellt.

Klassische Biergärten Krug zum Grünen Kranze Bereits im 19. Jahrhundert war die Aussicht vom Krug zum Grünen Kranze Quelle der Inspiration: Der Blick über die Saale auf die Burg Giebichenstein veranlasste Poeten wie Joseph von Eichendorff und Wilhelm Müller Volkslieder und Gedichte niederzuschreiben. In dieser historischen Umgebung lässt sich auch heute noch genussvoll speisen. Neben Salaten und Schnitzelgerichten hält die Karte auch Klassiker wie die hausgemachte Rinderroulade bereit. : Krug zum Grünen Kranze, Talstraße 37, Tel.: 2 99 88 99, täglich ab 11.30 Uhr 3 www.krugzumgruenenkranze.de

Peißnitzhaus Wer eine Erkundungstour über die Peißnitz in entspannter Atmosphäre ausklingen lassen möchte, ist im Gartenlokal am Peißnitzhaus richtig aufgehoben. Die Menükarte bietet neben

Klassikern vom Grill auch vegetarische und vegane Bio-Gerichte. Erwähnenswert sind die vielen Spielmöglichkeiten für Kinder, die das Lokal gerade bei Familien beliebt machen. : Gartenlokal am Peißnitzhaus, Peißnitzinsel 4, Tel.: 1 35 01 91, täglich ab 10 Uhr 3 www.peissnitzhaus.de : Alternativ: Gasthof „Zum Mohr“, Burgstraße 72, Tel.: 5 20 00 33 3 www.schad-mohr.de

Idyllisch gelegen Knoll’s Hütte Seit mehr als 100 Jahren gibt es schon Knoll’s Hütte, die beliebte Lokalität am Rande der Dölauer Heide. Im Schatten vieler Kastanienbäume kann man genüsslich ausspannen, während regionale Speisen und besondere Spezialitäten des Hauses ge gereicht werden. Familien sind hier gern gesehen und können mithilfe des Be Betreibers selbst Feierlichkeiten aus ausrichten. Für Kinder besteht die Mög Möglichkeit, sich auf dem Spielplatz auszutoben. : Knoll’s Hütte, Waldstraße 33, Tel.: 5 51 14 22, Di. – So. ab 11 Uhr 3 www.knollshuette.com


Z AC H OW-S P E Z I A L : B I E R G Ä RT E N U N D F R E I S I T Z E

Objekt 5 Wenige Gehminuten vom Saaleufer entfernt, im Stadtteil Giebichenstein, liegt das Objekt 5. Das Restaurant „Ruine“ und die zwei gemütlichen Biergärten bieten insgesamt 300 Gästen Platz. Die vielfältige Speisekarte reicht von deutschen Klassikern über spanische Snacks bis zu italienischen Nudelgerichten. Übrigens sind alle drei Ebenen des Restaurants mit dem Lift erreichbar. : Objekt 5, Seebener Straße 5, Tel.: 47 82 33 60, Mo. –Sa. ab 12 Uhr, So. ab 10 Uhr 3 www.objekt5.com

Klein, aber fein Zwöö Der begrünte Biergarten im Hinterhof des Zwöö ist ein lauschiges Plätzchen, um den Tag ausklingen zu lassen. Dabei kann das Feierabendbier aus vier Sorten vom Fass und mehr als zehn Sorten Flaschenbieren gewählt werden, während viele heiße und kalte Speisen das Angebot aus deutschen und südländischen Gaumenfreuden abrunden. : Zwöö, Reilstraße 107, Tel.: 5 23 99 65,täglich ab 18 Uhr 3 www.zwöö.de

: Alternativ: Waldkater, Waldkater 1, Tel.: 6 80 11 22, Di. – So. ab 11 Uhr 3 www.waldkater.eu

Blick auf die Saale Palais S. Für Sonnenanbeter geeignet ist die Terrasse des Palais S. direkt an der Saale. Die deutschen und amerikanischen Gerichte sowie sieben Sorten Bier laden nach dem Feierabend zum Verweilen ein. Der Hauptraum des Restaurants verfügt über 100 Plätze und ein separater rauchfreier Nebenraum mit 50 Sitzplätzen kann auch für private Zwecke gebucht werden. : Palais S., Ankerstraße 3c, Tel.: 9 77 26 51, täglich ab 18 Uhr und Sonntagsbrunch 10 Uhr bis 15 Uhr 3 www.palaiss.de

Biergarten am Sportparadies Als Freisitz für Aktive ist der Biergarten am Sportparadies im Süden der Stadt genau das Richtige. Das Areal umfasst eine Minigolfanlage mit 18 Bahnen, einen Beachvolleyball-Platz und einen Spielplatz für die Kleinen. Die Speisekarte hält Grillwaren, verschiedene Getränke und Snacks für eine gemütliche Kaffee-Runde bereit. Über die Sommermonate, bis 31. Oktober, finden verschiedene Veranstaltungen statt. : Sportparadies Halle, Böllberger Weg 185, Tel.: 01 78/ 1 33 08 23, Mo. – Fr. ab 15 Uhr, Sa. ab 13 Uhr, So. ab 11 Uhr 3 www.sportparadies-halle.de : Alternativ: Bootsschenke Marie-Hedwig, Riveufer 11, Tel.: 5 32 12 13, Mo. – Fr. ab 13 Uhr, Sa. und So. ab 11 Uhr 3 www.bootsschenkemariehedwig.de

Besonders für Familien ist das Peißnitzhaus ein beliebtes Ausflugsziel.

(Foto: Peißnitzhaus)

Deix Das Deix, unweit vom Bergzoo und dem Saaleufer gelegen, bietet Platz für bis zu 100 Gäste. Eine Besonderheit weist der ab Mai geöffnete Außenbereich auf: Durch einen Laubengang überdachte Sitze sorgen auch bei einem Sommergewitter für Schutz. Damit nur die Kleidung, nicht aber die Kehle trocken bleibt, ist der kulinarische Mix aus gutbürgerlicher Küche und mediterranen Speisen mit sieben Sorten Bier und anderen Getränken vervollständigt. Außerdem bietet das Deix sonntags ab 10 Uhr ein spezielles Frühstücksangebot an. : Deix, Seebener Straße 175, Tel.: 5 22 71 61,, täglich ab 18 Uhr 3 www.cafe-deix.de : Alternativ: Nöö, Große Klausstraße 11, Tel.: 01 52/ 26 72 04 42, täglich ab 10 Uhr

Direkt auf der Saale ausspannen und genießen, dies ist in Halle auf dem Gastronomieschiff „Marie Hedwig“ möglich. (Foto: Julia Steiner)

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KÖ R P E R U N D S E E L E

Auf dem richtigen Weg

Die Suchtberatung bietet Hilfe und setzt auf Prävention „Die meisten kommen erst, wenn die Angst groß ist, etwas Wichtiges zu verlieren: den Arbeitsplatz, den Partner oder das eigene Leben“, erklärt der Suchtberater der Stadtmission Jens Mühlpfordt. Dass er auch einem persönlichen Thema auf der Spur ist, ahnt der ausgebildete Sozialarbeiter nicht, als er 1998 in der Suchtberatung der evangelischen Stadtmission anfängt. In vier Büros beraten hier Sozialpädagogen und Sozialarbeiter Menschen, die mit Alkohol, Drogen, Medikamenten, dem Essen, Kaufen oder Spielen nicht zurechtkommen. Alle Mitarbeiter sind als Suchtberater geschult und an die Schweigepflicht gebunden. Die meisten haben eine therapeutische Zusatzausbildung. Offene Sprechstunde ist jeweils am Dienstag und am Freitag. Knapp ein Drittel der Ratsuchenden kommt aus eigenem Antrieb in den Weidenplan 5. „Weil es nicht mehr geht“, wie Jens Mühlpfordt sagt, „zu viele Versäumnisse auf der Arbeit, schwere körperliche Ausfälle oder der Ehepartner kündigt die Beziehung.“ „Vorher greifen Verharmlosung und Verleugnung“, erklärt er, „besonders wenn es um den leicht zugänglichen Alkohol geht.“ Eine Badewanne voll alkoholischer Getränke konsumiert rein statistisch jeder Deutsche pro Jahr, stellte die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen unlängst fest. Deswegen setzt die Suchtberatung der Stadtmission auch auf Prävention. Schüler lernen hier in einem SiebenstationenParcours z.B. wie viel reiner Alkohol in Bier, Wein oder Wodka enthalten ist. Dass ihm der Alkohol zu wichtig ist, stellt Jens Mühlpfordt vor sieben Jahren fest. Damals weiß er noch nicht, dass er alkoholkrank

Jens Mühlpfordt (links im Bild) zusammen mit den Mitarbeitern der Beratungsstelle der Evangelischen Stadtmission in den Räumen des Weidenplans 5. (Foto: Julia Steiner)

ist. Erst als er aus beruflichen Gründen bei einem Jubiläum der Anonymen Alkoholiker ist, erkennt er seine eigene Geschichte in den Berichten der Anwesenden wieder. „Es war eine Erlösung“, erinnert sich der 47-Jährige, „endlich wusste ich, was mein Problem ist.“ In der Selbsthilfegruppe versteht zum ersten Mal jemand seine Minderwertigkeitsgefühle und Ängste gegen die zuvor nur Alkohol geholfen hat. Wie ihm hilft es vielen Suchtkranken sich in Selbsthilfegruppen auszutauschen. Deswegen unterstützen Suchtberatungen die Kontaktaufnahme, aber sie kümmern sich auch um stationäre Therapieplätze, Entzug und Entwöhnungstherapie und beraten zu Suchtfolgeproblemen wie Schulden. „Die Wege aus der Sucht sind so unterschiedlich wie

die Menschen, die süchtig sind“, sagt Mühlpfordt und fügt hinzu, „besonders schön ist es, wenn jemand nach aussichtslosen Jahren in der Beratung dann doch mit einer bestimmten Therapieform den Absprung schafft.“ 1 M A R E N S C H US T E R

B E R AT U N G S S T E L L E N I N H A L L E Evangelische Stadtmission Weidenplan 3-5, Tel.: 2178138 AWO-Suchtberatungsstelle Trakehnerstr. 20, Tel.: 8057066 Drobs Halle Jugend- & Drogenberatung Moritzzwinger 17, Tel.: 5170401

Bekanntschaften im Minutentakt Am 14. Mai gibt es ein Speeddating für die Generation 50 plus Speddating ist in den USA bereits seit 15 Jahren ein Begriff. Auch in Deutschland hat sich diese Form des Kontakteknüpfens etabliert und wird zunehmend beliebter. So lädt das Partnermagazin von Zachow, „aha – alles halle“, seit vier Jahren regelmäßig zu solch einer Veranstaltung in die Bar „The One“ ein. Am 14. Mai auch mit einer Ausgabe für die Altersgruppe 50 plus. Aber was ist Speeddating überhaupt? Das „schnelle Kennenlernen“ ist Übersetzung und Erklärung in einem. Zehn Männer und zehn Frauen sitzen einander gegenüber und haben fünf Minuten Zeit, Eindrücke über den Gesprächspartner zu sammeln. Danach wechseln die Männer den Platz und eine neue

Runde beginnt. Um den Überblick zu behalten, wird nach jeder Konversation ein Bewertungsbogen ausgefüllt. Am Ende des Abends erhält jeder Teilnehmer einen Umschlag mit Kontakten von Personen, die ebenfalls Interesse an einem weiteren Kennenlernen haben. Am 14. Mai sind Interessierte in die Bar „The One“ eingeladen. Für den Obolus von 15 Euro erwarten jeden Teilnehmer neben möglichen neuen Bekanntschaften ein Freigetränk, Snacks und eine Kino-Freikarte vom CinemaxX Halle. 1 AK

: Speeddating, 14. Mai, Bar „The One“, Anmeldung unter Tel.: 565 50 12 3 www.aha-alleshalle.de/aha-speeddating

Beim Speeddating kann man in angenehmer Atmosphäre einen neuen Partner kennenlernen. (Foto: fotolia)


LESERBRIEFE

Sehr geehrte Damen und Herren! Ich habe nicht viel Geld, um etwas zu abonnieren. Auch fehlt mir das Geld, um am kulturellen Leben in Halle teilzunehmen. Alles wird teurer, und man muss auf sehr vieles verzichten, um sich noch satt essen zu können. Ich habe Internet, um zu erfahren, was so los ist in Halle. Durch meine Krankheit muss dennoch auf vieles verzichten. Wenn man das Zachow-Magazin liest, ist es interessant und sehr informativ, aber dann weiß man auch, was man sich alles nicht leisten kann. Dies macht mich sehr traurig, denn mir fehlt leider das Geld, die vielen Veranstaltungen zu besuchen oder um von A nach B zu kommen, um die interessanten Angebote wahrzunehmen. Das ist sehr schade. W. P E U C K E RT, H A L L E Sehr geehrte Redaktion! Anlässlich meines Besuches in Halle (tolle Stadt!) stieß ich auf „Zachow – Ihr Magazin“, nahm es, las einen Teil auf der Zugheimfahrt und war begeistert. „Zachow“ gefällt mir. J . N AU M A N N , L E I PZ I G

Sehr geehrte Redaktion, wie immer war das „Zachow“-Heft vom Februar sehr interessant. Besonders die Seite 36 mit dem Sachsen-Anhalt-Wiki fand ich spannend. Als alter Hallenser, der seit 1965 im schrumpfenden Oberzentrum Dessau-Roßlau lebt, interessierte ich mich für die ehemaligen Siebel-Flugzeugwerke in der Frohen Zukunft, die im Gegensatz zu Junkers, Messerschmitt, Focke-Wulf, usw. in Buchhandlungen und Antiquariaten nicht zu finden sind. Durch die MZ erhielt ich jetzt über Wikipedia umfangreiches Material. Ob die Siebel-Werke in „Zachow“ nicht auch für alle Leser interessant wären? Viele Grüße von der Elbe an die Saale. B . A P I T Z , D E S S AU - ROS S L AU Liebes Zachow-Magazin! Ich bin ich beeindruckt von der Fülle von Informationen und der sehr gelungenen Gestaltung des Magazins. Hier habe ich viel Gegenwärtiges aus meiner Heimatstadt erfahren. Machen Sie weiter so! M I T S E H R F R E U N D L I C H E N G RÜS S E N D R . K . W I E G A N D, S U H L Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe sehr bedauert, dass der Pianistin Ragna Schirmer gekündigt wurde, denn die Kolumne über die Diva Halle waren immer sehr gut zu lesen und interessant. Zu Anfang quälte man sich durch die Kolumne von Wolfram Föhse in der halleschen Mundart. Es war sicher mal etwas anderes. Aber nach etlichen Ausgaben (Monat für Monat) findet man es nicht mehr witzig, noch interessant und würde sagen: Genug des Guten! Vielleicht finden Sie mal wieder etwas Neues, was man auch lesen kann. M I T F R E U N D L I C H E N G RÜS S E N M. SCHNEIDER

Die veröffentlichten Lesermeinungen müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Die Redaktion behält sich das Kürzen von Leserbriefen vor. Aufgrund der guten Resonanz auf unsere Facebookseite werden wir künftig des Öfteren Facebook-Kommentare auf dieser, unserer gedruckten Leserbriefseite, veröffentlichen.

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Zeitreise ins Mittelalter

„Straße der Romanik“ wurde vor 20 Jahren als Erlebnisroute gegründet Im Mai wird das 20. Jubiläum der „Straße der Romanik“ gefeiert. Die kulturhistorische Erlebnisroute war das erste Tourismusprojekt Sachsen-Anhalts. Fast achtförmig verlaufend, verbindet es Dome, Kirchen und Klöster, Burgen und Schlösser, die in der Zeit von 950 bis 1250 errichtet wurden. Kein anderes Bundesland kann eine solche Vielfalt steinerner Zeugnisse und eine so große Anzahl historischer Schauplätze aufweisen. So ermöglicht die Straße der Romanik eine Zeitreise in die Vergangenheit und das Kennenlernen des Mittelalters. Die „Straße der Romanik“ mal auf die Schnelle zu besichtigen, ist aussichtslos. Immerhin präsentiert sie ihre Schätze auf mehr als 1 000 Kilometern. Von Arendsee bis Zeitz sind 65 Orte mit 80 Bauwerken eingebunden. Selbst eine Woche wäre zu kurz, um alle Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Die Route ermöglicht Einkehr in klösterliche

Stille, sie glänzt mit einzigartigen Domschätzen in Halberstadt, Quedlinburg und Naumburg und führt zu ottonischen Herrschaftsorten. Für einen Tagesausflug empfiehlt sich Memleben. Im 10. Jahrhundert gehörte es zu den beliebtesten Zielen der Könige und Kaiser. In der Geschichte verewigt sind Pfalz und Kloster als der Sterbeort von König Heinrich I. und seines Sohnes Kaiser Otto I., dessen Herz dort begraben liegt. Ihm zu Ehren wurde ein Benediktinerkloster errichtet, in dessen malerischer Ruine mit der vollständig erhaltenen Krypta bei einem Frühlingsspaziergang eindrucksvolle romanische Architektur mit Rundbögen und kunstvollen Säulen bewundert werden kann. Fachkundige Begleitung erhalten Besucher, die sich für eine Spurensuche mit Pater Franziskus am 11. und 12. Mai entscheiden. Ein unverfälschtes Kleinod Wem es bis zum „Tal der Könige“ zu weit ist, kann romanische Zeugnisse auch in und rund um Halle entdecken. Eines der kleinsten Denkmale an der südlichen Romanikroute ist die Böllberger Kirche (Foto oben).

Christusbrüder bei einer Andacht in der Stiftskirche St. Petrus auf dem Petersberg. (Fotos: Ernst Krziwanie)

Sie hat als unverfälschtes Kleinod Jahrhunderte überdauert. Niederländische Kolonisten errichteten den schlichten Saalbau mit der halbrunden Apsis an der Ostseite. Wie zahlreiche damals erbaute Gotteshäuser wurde sie St. Nikolaus geweiht, den die Ottonen als Schutzheiligen verehrten. Romanische Originale des aus Bruchsteinen errichteten Kirchleins sind rundbogige Fenster und der schlichte Taufstein im Langhaus. Kaum ein anderer Ort in Halle verbindet sich so sehr mit der Romanik wie der Giebichenstein. Die älteste Burg an der Saale hat romanische Wurzeln. Errichtet als Wehranlage


HIN UND WEG

€ p. P. ab 499,– • 5 Tage l. sflüge ink • alle Au

Erlebnisreiche Busrundreise in die Schweiz Auf den Spuren von Bernina- & Glacier-Express! Die Krypta des Klosters in Memleben, welches zu Ehren Kaiser Ottos I. erbaut wurde, ist ein steinernes Zeugnis romanischer Architektur.

zum Schutz von Handelsstraße und Salzquellen, nutzte sie Otto I., um kaiserliche Urkunden zu besiegeln. Allerdings hat die heutige Ruine über dem Saaletal mit der Burg des 10. Jahrhunderts nur wenig zu tun. Dennoch beeindrucken die freigelegten Grundmauern des mittelalterlichen Palas, die spätgotischen Rundmauern der Unterburg und der wieder errichtete Flankierungsturm. Ihren mystischen Ruhm aber verdankt sie wohl doch eher Ludwig dem Springer und natürlich Joseph von Eichendorff, der dem romanischen Ort ein literarisches Denkmal setzte: „Da steht eine Burg über ‘m Tale und schaut in den Strom hinein, das ist die fröhliche Saale, das ist der Giebichenstein“.

1. Tag: Anreise Davos 2. Tag: Bernina-Express & St. Moritz Fahrt vorbei an der Via–Mala–Schlucht und über den Julierpass über St. Moritz bis Pontresina. Bahnfahrt „Auf den Spuren des Bernina-Express“. 3. Tag: Pulsierendes Davos Bei einer geführten Rundfahrt entdecken Sie Davos. Im Anschluss Freizeit. 4. Tag: Glacier-Express & Schiffsfahrt Vierwaldstätter See Fahrt „Auf den Spuren des berühmten Glacier-Express“. Die Fahrtstrecke geht über Viadukte, durch Felstunnel, vorbei an Gletschern und Bergseen und Walliser Holzhäusern. Nachmittags Weiterfahrt an den Vierwaldstätter See. Schiffsfahrt. 5. Tag: Heimreise

Leistungen im Reisepreis: • Haustürservice, Fahrt im Reisebus • 4 Ü/HP im 4-Sterne- Hotel in Davos • Bahnfahrt „Auf den Spuren des Bernina-Express“ im Regionalzug 2. Klasse von Pontresina nach Poschiavo • Bahnfahrt „Auf den Spuren des Glacier-Express“ im Regionalzug 2. Klasse von Disentis nach Andermatt oder umgekehrt • Schiffsfahrt auf dem Vierwaldstätter See • geführte Stadtrundfahrt in Davos • Davos Inclusive-Card, Reisebegleitung

Termine und Preise in €: 5 Tage / Preis p. P. 28. 07. – 01. 08. 2013 25. 08. – 29. 08. 2013 15. 09. – 19. 09. 2013

DZ 499,– 499,– 499,–

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Reise-Nr.: HAL-10264-13Z Schweizer Bahnerlebnis Veranstalter: halle-reisen GmbH

Buchung und Beratung:

Einkehr in Klostermauern Gut sichtbar von Halle aus sind zwei bedeutende Denkmale im Saalekreis. Wer ihnen näher kommen will, sollte aufs Auto verzichten und stattdessen in die Pedalen treten. Danach kann man auf dem Petersberg in spirituelle Atmosphäre eintauchen und am klösterlichen Mönchsalltag der Christusbruderschaft teilhaben. Gegründet wurde das Kloster als Augustinerchorherrenstift. An diese Zeit erinnern noch Reste einer kleinen Kapelle neben dem Langhaus der dreischiffigen Basilika. 1565 wurde die Stiftskirche St. Petrus durch einen Brand fast vollständig zerstört. Dass sie wieder besichtigt werden kann, ist unter anderem Goethe und Karl Friedrich Schinkel zu verdanken. Sie setzten sich dafür ein, die Ruine zu sichern. So war es möglich, die Stiftskirche von 1853 bis 1857 fast originalgetreu zu rekonstruieren. Mit weniger Aufmerksamkeit als die Stiftskirche St. Petrus auf dem Petersberg wird völlig zu Unrecht die Landsberger Kirche St. Crucis bedacht. Und das trotz ihrer besonderen Bauform. Sie zählt zu den wenigen erhaltenen Doppelkapellen nördlich der Alpen. Ursprünglich war sie Teil der Burg, die der Wettiner Dietrich III. im Jahre 1156 errichten ließ. Prunkstück der Kapelle ist ihre reichgeschmückte und sehr gut erhaltene Kapitellornamentik. Im Jubiläumsjahr lässt sich die Straße der Romanik auch kulinarisch entdecken. Aufgetischt werden im Ambiente der Burgen und Schlösser vorzugsweise regionale Spezialitäten. Beim Romanikmenü im Hotel Schloss Tangermünde zum Beispiel wird ein Braten aus der Rehkeule an Hagebuttensauce auf Petersilienwurzelgemüse und Wirsing serviert. Auch so lässt sich Romanik genießen. Wer 2013 mehrere Stationen der Tourismusroute besucht, kann sich das in einem zum Jubiläum herausgegebenen Sammelheft bestätigen lassen und nimmt an der Verlosung von Reisegutscheinen und Sachpreisen teil. 1 E R N S T K R Z I WA N I E

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P O RT R ÄT

Hans-Joachim Music Der Amateursportler radelt für bedürftige Kinder 4 000 km durch Europa In knapp zwei Monaten von Portugals Hauptstadt Lissabon nach Spanien, durch Frankreich bis nach Grenoble und zurück nach Halle über unsere Partnerstadt Karlsruhe, alles mit dem Tourenrad, und meist allein. Wer ist der Mann, der sich so etwas antut und warum?

Hans-Joachim Music, 1960 in Schkeuditz geboren, ist glücklich verheiratet und hat vier Kinder. Sein Leben lang stellt er sich schon neuen Herausforderungen: Der gelernte Dreher kommt 1981 mit seiner Frau Kerstin nach Halle. Im Reichsbahnausbesserungswerk erlebt er den Aufschwung des Lokomotivbaus mit. Er arbeitet mit an der Rekonstruktion der legendären „Saxonia“, der ersten in Deutschland gebauten Dampflok. Im Jahr 1989 zeichnet sich die Schließung des Werkes ab. Music sieht keine neuen Herausforderungen mehr, nimmt ein Angebot zur Umschulung an. 1991 bis 1993 lässt er sich zum Stuckateur und Restaurator ausbilden. Er wird Ausbilder für Stuckateure im Ausbildungszentrum Bau in Holleben, wird Vorsitzender des Prüfungsausschusses für das Gewerk. Zu viel Ruhe bringt Sehnsucht nach der Ferne Sein Leben verläuft in gleichmäßigen Bahnen. Plötzlich hat er viel Zeit, zumal kaum noch Lehrlinge da sind und stattdessen Schüler in gleichmäßigen Zyklen kommen und gehen. Ein genormter Ablauf, Tag für Tag. Seine zweite Frau Kerstin muss zur Schicht, wenn er Feierabend hat, sie arbeitet bei der Post. Seine vier Kinder verlassen nach und nach das Elternhaus, gehen ihre eigenen Wege, verwirklichen ihre Träume. Eine unwillkommene Ruhe beginnt. Music kommt ins Grübeln, sucht aufs Neue Herausforderungen. Früher hat er aktiv Judo gemacht, nun treibt er fast keinen Sport mehr, raucht 20 Zigaretten am Tag. Das will er ändern, schwingt sich erst auf den Hometrainer, dann aufs Fahrrad. Täglich werden es mehr Trainingskilometer, dann fährt er mit seinem älteren Bruder über 200 km an der Donau entlang. Fernweh ergreift ihn. Music stellt sich plötzlich die Frage, wie er Sport und einen guten Zweck verbinden und wem er konkret helfen könne. Als sein Sohn Marcel lästert, dass er doch gleich eine Friedensfahrt machen könne, wenn er so weiter trainiert, kommt der zündende Gedanke. Eine Idee nimmt Gestalt an. Das Rauchen hat nun ein Ende. Eine Idee wird Realität Vier Kinder, also helfe ich in vier Ländern, widme jedem meiner Kinder eine Wegstrecke von 1 000 km, so die Idee. Die Projekte, die er unterstützt, sind sehr verschieden. In Halle unterstützt Music die Aktion der Bürgerstiftung „Max geht in die Oper“, in der Schweiz hilft er einem SOS-Kinderdorf. 4 400 Euro kamen schon im Vorfeld durch Spenden zusammen. Los geht es am 26. Juni in Lissabon, am 24. August will er zurück in Halle sein. Nach seinen Hoffnungen befragt, antwortet der Hallenser: „Ich möchte die Hilfsidee möglichst in viele Köpfe bringen. In erster Linie will ich den Kindern vor Ort helfen, konkret und nachweisbar. Aber ich will auch Halle bekannt machen.“ Dass er dieses Projekt überhaupt verwirklichen kann, verdankt er vielen Unterstützern. „Zu allererst ist da meine Familie zu nennen, die an mich glaubt. Dann gilt mein Dank den Ausrüstern und Trainingspartnern und der Studentin Hanna, die

Für seine Radtour quer durch Europa hat der Hallenser Hans-Joachim Music in den vergangenen Monaten hart trainiert. (Foto: Wolfgang Scholtyseck)

im Rahmen von ‚Engagiert studiert‘ wichtige moralische und organisatorische Hilfe leistet.“ Enttäuscht zeigt sich der Radler hingegen von der Stadt. „Die Stadtverwaltung von Halle erkennt das Potenzial nicht. Keine Werbung für das Projekt, keine Anschreiben für die Partnerstädte. Da ist leider keine Begeisterung zu spüren.“ Trotzdem ist Music hoch motiviert, denn der Wille zum Helfen und die Chance, die eigenen Grenzen immer wieder zu überwinden, treiben ihn an. 1 BERND SCHÄDLER

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von William Shakespeare | Eine Co-Produktion mit NiCo ANd THE NAviGAToRS Premiere: Do., 2. mai 2013 20.30 Uhr, Puppentheater ▶ Fr., 3. Mai, 20.30 Uhr ▶ Sa., 11. Mai, 20.30 Uhr

MoBy DicK

nach dem Roman von Herman Melville Premiere: mi., 8. mai 2013, 10.00 Uhr Thalia Theater Halle im Puppentheater ▶ Mi., 8. Mai, 18.00 Uhr ▶ Mi., 15. Mai, 10.00 Uhr ▶ Pfingstmontag, 20. Mai, 11.00 Uhr ▶ Sa., 1. Juni, 18.00 Uhr

José uND cArMEN

von Alexander Suckel nach Merimée, Bizet, Halévy, Meilhac Premiere: Fr., 10. mai 2013 20.00 Uhr, Kammer des neuen theaters (Stückeinführung 19.30 Uhr im Kammerfoyer) ▶ Sa., 11. Mai, 20.00 Uhr (Stückeinführung 19.30 Uhr im Kammerfoyer) ▶ Mi., 22. Mai, 20.00 Uhr

HäNDEL zu HAusE – ITALIEN

Donnerstag, 16. mai 2013, 19.30 Uhr Aula der Universität im Löwengebäude Werke von Händel, vivaldi, Bach und Boccherini Händelfestspielorchester Halle | Michael Schmidt-Casdorff, Traversflöte

LEBEN DEs GALiLEi

von Bertolt Brecht Premiere: Freitag, 24. mai 2013 19.30 Uhr, neues theater, Saal (Stückeinführung 19.00 Uhr im Saalfoyer) ▶ Sa., 25. Mai, 19.30 Uhr (Stückeinführung 19.00 Uhr im Saalfoyer) ▶ Mo., 27. Mai, 19.30 Uhr

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Meine Platten, meine Pläne

Anhand seiner Lieblings-CDs erzählt Halles neuer Generalmusikdirektor Josep Caballé-Domenech von sich Am 7. Mai wird der im Januar dieses Jahres ernannte neue Generalmusikdirektor der Staatskapelle Halle Josep Caballé-Domenech offiziell vorgestellt. Zachow hat bereits vorab mit dem 40-jährigen gebürtigen Spanier zusammengefunden, um etwas über seine persönliche Geschichte und seine Pläne für Halle zu erfahren. Dazu haben wir Josep Caballé-Domenech gebeten, seine Platten für die „einsame Insel“ mitzubringen. Giacomo Puccini: “La Bohème”, Dirigent Arturo Toscanini

„Als Dirigent, der auch gern mit zeitgenössischen Komponisten zusammenarbeitet, faszinieren mich Einspielungen mit Dirigenten, die eine enge Beziehung zum Komponisten gehabt haben. Toscanini hat La Bohème uraufgeführt, und wir haben eine CD von dieser Paarung! Toscaninis Bohème sollte ein Lehrbeispiel für jede Dirigenten- und Gesangsausbildung sein. Man kann so viel davon lernen. Ich hatte mit den Dirigenten Sergiu Comissiona, Jorma Panula, Sir Colin Davis und vor allem David Zinman selbst großartige Lehrer, die mich auch durch ihre Auffassung davon, was Musik bedeutet und was für uns wichtig ist, sehr geprägt haben – Dinge, die man nicht in der Schule lernen kann.“

Giuseppe Verdi: Requiem, mit Luciano Pavarotti u.a., Dirigent Georg Solti „Soltis Verdi-Requiem ist unglaublich gut: der Klang des Orchesters, die Gestaltung des Stückes, die Stimme von Pavarotti – herrlich! Am Theater an der Wien hatte ich das Privileg und große Glück, die Oper „Luisa Fernanda“ mit Plácido Domingo einstudieren zu dürfen. Domingo mal für einen Auftritt nach Halle zu bekommen, wie das meinem Vorgänger KarlHeinz Steffens etwa mit dem weltberühmten Pianisten Daniel Barenboim gelungen ist, wäre unglaublich, oder? Und noch einmal zu Verdi und Puccini und damit zur Oper zurück: Ich werde in Halle pro Spielzeit zwei Produktionen dirigieren und außerdem Repertoirevorstellungen übernehmen. Auch Mozart, Wagner, Rossini liegen mir am Herzen.“ Ludwig van Beethoven: Sinfonien 1-9, Dirigent Wilhelm Furtwängler „Furtwänglers Beethoven ist exemplarisch, auf die „Seele“ dieser Musik konzentriert. Die Wiener Klassik mit Mozart, Haydn, Beetho Beethoven bleibt ein Muss; auch die Romantiker um

Brahms und Schumann und die Spätromantiker mit Mahler, Bruckner, Strauss werden einen Schwerpunkt meiner Konzerte in Halle bilden. Wichtig ist es für mich, eine ausgewogene Spielzeit zu bieten, die gut und „gesund“ für das Publikum und auch für die Musiker ist, und wo man alles, was gemacht wird, erklären kann. Dann wäre auch ein Zyklus mit allen Beethoven-Sinfonien möglich.“ Manuel de Falla: Nächte in spanischen Gärten u. a., Dirigent Ataúlfo Argenta „Die Musik meiner Heimat: Es gibt unglaubliche spanische Musik, die viel mehr gespielt werden sollte – selbstverständlich auch in Halle! Mein Landsmann Ataúlfo Argenta hat so gut wie kein anderer diese komplexe Musik verstanden.“ Ottorino Respighi: Die Pinien von Rom u. a., Royal Philharmonic Orchestra, Dirigent Josep Caballé-Domenech „Ich hatte in den letzten Jahren eine enge Verbindung zu diesem legendären Orchester, und es war eine große Ehre für mich, diese CD aufzunehmen. Ich habe nun schon einige international renommierte Or Orchester dirigieren dürfen und kann nach unserer bisherigen Zusammenar Zusammenarbeit sagen, dass Halles Staatskapelle im Ver Vergleich sehr gut, wenn nicht gar unglaublich gut ist. Ich freue mich auf Halle und werde mit meiner Frau und unserem vor weni wenigen Wochen gebore geborenen Sohn Marc auch meinen HauptwohnHauptwohn sitz hier nehmen.“ ANDREAS LÖ F F L E R


K U LT U R H A L L E

Georg-Friedrich-Händel Halle Amigos 1. Juni , 19.30 Uhr

Zwei Brüder – ein Erfolg

Wir bieten Ihnen:

Die Amigos kommen in die Händel-Halle Wenn am 1. Juni die Amigos (Foto) die Bühne der Georg-Friedrich-Händel Halle betreten, dann ist dies so etwas wie die Fortsetzung eines SchlagerMärchens: Die Brüder Bernd und Karl-Heinz Ulrich wuchsen in bescheidenen Verhältnissen auf. Ihre Eltern unterstützten die Geschwister von frühester Kindheit an. Sie kauften Bernd ein Schlagzeug und dem zwei Jahre älteren Karl-Heinz eine Gitarre, Musikinstrumente zu denen man gut singen könne, meinten sie. 1970 gründeten die Brüder die Band Amigos. Die erste Studioaufnahme „Uns’re Eltern“ entstand 1986 und war Mutter und Vater gewidmet. Vom Wunsch, Musik zu machen,

Unser Neubauprojekt

angetrieben, komponierten die Musiker ohne Pause und nahmen die Songs im hauseigenen Keller auf. Doch die Plattenfirmen zeigten kein Interesse an der Musik. Dafür aber die Fans. Mit eingängigen deutschen Schlagersongs berührten die beiden Ulrichs ihre immer größer werdende Fangemeinde. Im hauseigenen Tonstudio entstanden schließlich sechs Alben. Der Durchbruch gelang 2006: Bei einem Auftritt in „Achims Hitparade“ gewannen sie den Titel „Musikantenkönig“. Das Publikum mag an den Amigos vor allem eines: Lieder mit denen es sich identifizieren kann – mit Texten, die das Leben schreibt. 1 KES

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Muttertag mal anders Schlagerstars gratulieren auf großer Gala im Steintor-Varieté Das Lied von der „Kloanen Tür zum Paradies“ verhalf dem sympathischen Volksmusiker Patrick Lindner (Foto) 1989 zum Durchbruch. Er ist einer der Interpreten, die am 12. Mai zur „Großen Muttertagsgala des volkstümlichen Schlagers“ im Steintor-Varieté nicht nur die Mütter verzaubern wollen. Neben Lindner stehen auch Sigrid und Marina, Bernd Warkus und Gaby Albrecht auf der Bühne. Sie alle zusammen haben sich für ihr Publikum ein Muttertagsgala-Programm einfallen lassen, das zu Herzen geht. So präsentiert Gaby Albrecht mit ihrer klaren Altstimme ein abwechslungsreiches Repertoire. Sie singt eigene Titel genauso leidenschaftlich wie

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Melodien aus Opern und Operetten oder Schlager und Chansons. Aus dem oberösterreichischen Salzkammergut werden die Schwestern Sigrid und Marina anreisen. Sie starteten ihre Karriere 1999 mit der Single „Freu Dich auf morgen“. Als „Hexenmeister“ auf dem Xylophon wird Bernd Warkus bezeichnet. Denn er macht Musik mit allem was ihm in die Hände kommt. So lässt er mit seinen Löffelschlegeln Zahnräder klingen und dies in einem atemberaubendem Tempo. Von allen Stars der Muttertagsgala hat der gebürtige Staßfurter die längste Bühnenerfahrung. Als Kinderstar gab er bereits 1960 sein Debüt. 1 KES

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Zwei geben den Ton an Die Pianisten Stephan Weh und Marcel Dorn jonglieren am 30. Mai vierhändig auf dem Klavier „Pianotainment“ nennt sich das Klavierduo aus dem Allgäu. Virtuos bespielen Stephan Weh und Marcel Dorn die Tasten auf dem Flügel, mal den Hummelflug im Rekordtempo, mal rückwärts oder auch ein Stück mit einer Billardkugel. ZachowMitarbeiterin Kerstin Eschke sprach mit Marcel Dorn über das Klavierspiel, die Show und das aktuelle Programm „Crazy Concert“. Herr Dorn, das Besondere in Ihren Klavierkonzerten ist, dass Sie und Ihr Partner Stephan Weh gemeinsam an einem Flügel spielen. Wie lange agieren Sie schon zusammen? Wir lernten uns vor 20 Jahren kennen. Damals waren wir 17 und 18 Jahre alt und taten unseren Dienst bei der Bundeswehr.

Wir fragten uns gegenseitig nach unseren Hobbys und konnten, wie es der Zufall so wollte, beide mit Klavierspielen antworten. An einem freien Samstagabend gingen wir aus. In der Kneipe stand ein Klavier, an das wir uns gleich setzten und vierhändig losspielten. Sie harmonieren sehr gut miteinander. Gibt dennoch einer von Ihnen den Ton an? Das ist unterschiedlich. Immer derjenige, der eine Idee entwickelt, gibt den Ton an. Ansonsten arbeiten wir gleichberechtigt, denn wir haben uns gesucht und gefunden. Privat und menschlich passen wir gut zusammen. Das ist vor allem wichtig, wenn wir auf eine längere Tournee im Ausland gehen. Dann treten wir nicht nur zusammen auf, wir leben mehr oder weniger auch zusammen. Und es ist gut zu wissen, jemanden in seiner Nähe zu haben, der die Muttersprache spricht. Wann lernten Sie Klavierspielen? Das ist auch eine zufällige Gemeinsamkeit. Unsere Mütter hatten ein Klavier, das zu Hause stand. Sie selbst spielten nicht, obwohl sie es konnten. Stephan begann mit vier Jahren das Tastenspiel zu lernen. Als ich fünf oder sechs Jahre alt war, sagte meine Mutter: „Der Bub muss Klavierspielen lernen!“ Nur die Pubertät war eine schwierige Zeit, weil ich andere Dinge im Kopf hatte. Später studierte ich Musikästhetik in München und Madrid.

„Crazy Concert“, ein verrücktes Konzert, ist der Titel Ihres Programms. Was macht Ihre Show aus? Das Konzert wird visuell begleitet durch Lichteffekte. Kameras fangen feine Details des Konzertes ein und übertragen die Bilder live auf eine Videoleinwand. So kann der Zuschauer unserer Hände beim Klavierspiel verfolgen, oder er sieht in unsere konzentrierten Gesichter, wenn wir schwungvoll die Genres wechseln und frei arrangierte klassische Stücke spielen. Sie beide haben Familie. Wie lässt sich das Konzertleben mit dem Familienleben vereinbaren? Das Pendeln zwischen den Welten ist eine Gratwanderung. Unsere Frauen und Kinder kennen das Leben mit uns nicht anders. Für sie ist das normal. Wenn wir lange weg sind, freuen wir uns natürlich auf unsere Familien im Allgäu. Zwischen den Tourneen bleibt viel Zeit für die Kleinen. Und wenn wir auf Kreuzfahrtschiffen spielen, dann kommt die Familie mit. Ein riesiger Spaß für die Kinder. Sie nennen sich ja „Pianotainment“. Was bedeutet das Wortspiel? Das ist schwer in Worte zu fassen. Wir haben versucht, ein Wort für die Unterhaltung rund um das Klavier zu finden: Es verbindet Comedy, Magie, Sport und natürlich die Musik. : Pianotainment mit Stephan Weh und Marcel Dorn, 30. Mai, Steintor-Varieté, 20 Uhr


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Objekt 5 „The Beatles Connection“ 19. Mai, 19 Uhr

GeorgFriedrichHändel Halle „WagnerPilgrimage 2013“ 22. Mai, 20 Uhr

Pfingstsonntag mit den Pilzköpfen

Ständchen zu Wagners Geburtstag

Beatles Coverband bringt den Beat ins Objekt 5

Organist Hansjörg Albrecht gastiert in der Händel-Halle

Am Pfingstsonntag, dem 19. Mai, begibt sich die Beatles Coverband „The Beatles Connection“ (Foto) auf eine musikalische Reise der besonderen Art: Die Gruppe aus Braunschweig lädt ihre Anhänger und alle Beatles-Fans ein, sie auf der „Magical Halle Beatles Tour 2013“ zu begleiten. Neben einem Abstecher in das hiesige Beatles-Museum, wo ab dem 18. Mai das Pfingstfestival stattfindet, wird die Gruppe die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten erkunden. Den Höhepunkt soll die magische Halle-Fahrt dann im Objekt 5 erreichen, wo die Band die größten Hits und schönsten Songs der Pilzköpfe aus Liverpool zum Besten geben wird. Und selbstverständlich stehen die Musiker dabei in den originalgetreuen Outfits von John, Paul, Georg und Ringo auf der Bühne, was sie nicht nur musikalisch zu einem Muss werden lässt – ein wahres 60er Jahre Erlebnis eben. Um 18 Uhr sollten sich deshalb alle im Objekt 5 einfinden, die den Pfingstsonntag standesgemäß mit der Musik der Fab Four ausklingen lassen möchten. Am Rande sei erwähnt, dass die Band gern für spontane Akustik-Sessions ihre Instrumente auspackt. Vielleicht geben die Wolfsburger bei ihrem Besuch des Pfingstfestivals im Beatles Museum den Anwesenden einen kleinen Vorgeschmack auf das, was am Abend im Objekt 5 folgen wird. 1 PSCH

Der hallesche „Ring“ ist geschmiedet und Richard Wagners Mammutwerk „Der Ring des Nibelungen“ am Opernhaus auch schon zyklisch aufgeführt worden. Doch die Veranstaltungen aus Anlass des 200. Geburtstages des Komponisten in diesem Jahr gehen weiter. Exakt zu Wagners Wiegenfest am 22. Mai macht der bekannte Organist Hansjörg Albrecht (Foto) auf seiner „Wagner-Pilgrimage 2013“ in der GeorgFriedrich-Händel Halle Station. Albrecht, der mit einer viel beachteten CD-Einspielung von „Ring“-Orchesterstücken in eigenen Orgelarrangements aufhorchen ließ und mit einer Orgeltranskription von Gustav Holsts „Planeten“ sogar schon für den „Grammy Award“ nominiert war, widmet sich bei seinem Recital weiteren Opern des Bayreuther Meisters. An der großen Klais-Konzertorgel wird er die Ouvertüren von „Tannhäuser“ und „Der fliegende Holländer“ sowie Vorspiele aus „Parsifal“ und „Tristan und Isolde“ darbieten. Die Transkriptionen der Orchesterauszüge gehen auf Edwin Henry Lemare, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts einen regelrechten Orgelmusik-Boom auslöste, und Erwin Horn zurück. Organist Albrecht sieht gerade Wagners Musik bei der „Königin der Instrumente“ gut aufgehoben: „Einzig die Orgel kann dem großen Orchester ebenbürtig sein.“ 1 LÖ F

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Bühnenbildmodell für „Poros“, 1981 , (Foto: Jürgen Domes)

Bernd Leistner lässt Visionen Wirklichkeit werden. Der studierte Bühnenbildner schuf Kulissen und Kostüme für unzählige Theaterstücke. Nach mehreren festen Engagements und internationalen Gastspielen leitete er zuletzt von 1992 bis 2009 den Ausstattungsbereich am halleschen Opernhaus Die in Leistners Arbeitsleben entstandenen Skizzen, Entwürfe, Illustrationen und Modelle haben im Stadtarchiv, wohl sortiert, eine neue Heimat gefunden. „Es macht mich stolz, dass die Stadt Interesse an meiner Hinterlassenschaft zeigt und sie für jeden zugänglich macht“, freut sich Leistner. Die Ausstellung „Bühne archiviert!? – Findbuch-Splitter der Arbeiten des Künstlers Bernd Leistner“ zeigt nun einen Querschnitt seines bisherigen Lebenswerkes von der ersten bis zur letzten Insze-

nierung, darunter auch das Bühnenbildmodell für die Händel-Oper „Poros“. „Das Musiktheater zählte schon immer zu meinen Favoriten“, so der 70-Jährige. Aufhören mag er noch lange nicht. Mittlerweile engagiert er sich in der freien Theaterszene, etwa für das Sportmusical „Tabea“ oder das Theater „Varomodi“, das ab Juli „Pinocchio“ auf die Waldbühne am Peißnitzhaus bringt, natürlich in Leistners Kulisse. Neben seiner beruflichen Laufbahn schuf der Gestaltungskünstler immer auch freie malerische und grafische Arbeiten. Völliges Neuland betritt er momentan mit der Monotypie, also dem Einmaldruck. „Nichts mehr verbessern zu können, erfordert Mut. Das ist völlig konträr zu allem, was ich vorher gemacht habe.“ Wer weiß, wohin ihn dies noch führt. 1 K AT H A R I N A LO R E N Z

Das sagt der Künstler: „Die Händel-Oper ‚Poros’ wurde 1981 in Halle inszeniert. Alexander der Große trifft auf die indische Prinzessin Cleofide in einem Dschungel, der auch als Synonym für menschliche und politische Wirren steht. Verborgene Gefühle wurden bei Händel häufig mit Naturerscheinungen gleichgesetzt. Die gestaffelte Anordnung entspricht einer typischen Barockbühne und verstärkt die Raum- und Tiefenillusion. Somit werden mit dem historischen Ereignis, der Entstehungszeit der Oper und ihrer Rezeption im Heute drei verschiedene Zeitebenen vereint.“

Das sagt die Betrachterin: „Ich erkenne Lianen und einen tiefen Dschungel. Das deutet auf ein intimes Treffen hin. Die geheimnisvolle Begegnung der beiden Figuren scheint verboten und verlangt wohl deshalb nach dichten, schützenden Gewächsen. Ich erinnere mich, vor Jahren mal in der Händel-Oper ‚Xerxes‘ gewesen zu sein. Damals war die Kulisse eher sparsam. Jetzt gefallen mir die Bühnenbilder in der Oper immer sehr gut.“

: „Bühne archiviert!? – Findbuch-Splitter der Arbeiten des Künstlers Bernd Leistner“ 26. Mai bis 4. Juli, Stadtarchiv Halle

Christel Stegemann, 74, Rentnerin


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Kunstverein "Talstrasse" Moment-Aufnahmen 3. Mai bis 9. Juni

Sehnsucht nach Schönheit und Harmonie Ute Mahler und Rudolf Schäfer setzen Menschen und Mode ins Bild Mit „Moment-Aufnahmen“ lenkt der Kunstverein "Talstrasse" den Blick auf die Modeund Portraitfotografie der DDR. Dabei begegnen sich mit den Werken von Ute Mahler und Rudolf Schäfer zwei unterschiedliche künstlerische Handschriften. Laut Mahler entstehen gute Aufnahmen von Menschen, wenn der Fotograf „alle Antennen ausgefahren“ hat, um den richtigen Augenblick zu erspüren. Rudolf Schäfer hingegen sucht den Kontrast zwischen morbiden Mauern und lebendiger Mode, wobei seine Bilder von natürlicher Schönheit die Grenzen künstlicher Ideale aufzeigen. Die Schau zeigt Exponate, von denen eine Vielzahl in den 70er und

80er Jahren in den Zeitschriften „Sybille“ und „Das Magazin“ veröffentlicht wurden. Beide Hefte wurden in der DDR wegen ihrer anspruchsvollen Portraitaufnahmen und Modereportagen besonders geschätzt. Die fotografische Auseinandersetzung mit dem Menschen in seiner Umgebung befriedigte zu Beginn der DDR eine Sehnsucht nach Schönheit und Harmonie und fand durch die Printmedien wachsende öffentliche Anerkennung. Die Fotografien von Ute Mahler und Rudolf Schäfer führen dem Betrachter keine Kulissen vor, sondern beschreiben das Lebensgefühl einer zu Geschichte gewordenen Epoche. 1 K A LO

Raum Hellrot Verschiedene Arten Weiß 8. Mai bis 15. Juni

Der Eskimo ist nicht tot Eine Schau, die sich zwischen Kunst und Ethnologie bewegt Während die westliche Welt den Tod gern aus dem Leben heraushält, spielt er in der Kultur indigener Völker als Element des ewigen Kreises vom Werden und Vergehen meist eine wesentliche Rolle. Die verschiedenen Phasen des Lebens assoziieren die im Nordosten Russlands lebenden Yup’ikEskimos zum Beispiel mit den changierenden Schattierungen von Weiß, das in diesem Sinne als Farbe zu verstehen ist. Für das Ausstellungsprojekt „Verschiedene Arten Weiss“ haben sich Künstler aus Deutschland, Tschechien, Russland, der Slowakei und Tadschikistan nun mit dem Tod, seiner Bedeutung und dem „Danach“

auseinandergesetzt. Weiß fungiert dabei als verbindendes ästhetisches Glied, das in Form von Licht und seiner sinnlichen Wahrnehmung zum zentralen Gegenstand avanciert. Bedingt durch ihre unterschiedlichen kulturellen Hintergründe näherten sich die Autoren sowohl inhaltlich wie formal auf vielfältige Weise dem Leben vor und nach dem Tod an. Unter dem Motto „Der Eskimo ist nicht tot. Der Tod ist nicht weiß. Farbe Weiß hat verschiedene Arten“ entstanden Installationen, Video-Loops und Performances sowie Buchwerke und Tanzstücke, die vom 8. Mai bis zum 15. Juni im Raum Hellrot gezeigt werden. 1 K A LO


Und sie dreht sich doch Regisseur Jo Fabian inszeniert „Das Leben des Galilei“ am neuen theater Brecht ist out. Zwar hält er sich wacker auf den Lehrplänen der Oberstufe, aber die Theaterleute wollen von dem, der das heutige Theater wie kein anderer geprägt hat, nichts mehr wissen. In Berlin wird er ohnehin nur am Berliner Ensemble gespielt, da gehört er zur Folklore. Doch auch in der Provinz gibt es einen Klassiker wie „Leben des Galilei“ derzeit kaum zu sehen. Dies ändert sich am 24. Mai im neuen theater. Nun aber in Halle. „Denn alles bewegt sich“, sagt Galilei am Anfang des Stücks zu seinem Schüler. Auch der Umgang mit Brecht. Und so wurde für die Inszenierung Jo Fabian verpflich-

Der Bühnenbildentwurf gibt einen ersten Eindruck. (Foto: nt)

tet, der 2011 am nt bereits „Die Weber“ inszeniert hat: in großen, teilweise grellen Bildern, die vor allem das junge Publikum fasziniert und die Kritik entzückt haben. Dass ihm bei allem Ungewohnten letztlich Werktreue bescheinigt wurde, hat Fabian selbst überrascht. Wie viel wird er von Brecht übrig lassen? Denn obwohl Fabians Theaterkarriere mit der Inszenierung von Brechts anarchischem Jugendstück „Baal“ 1987 begann, sind ihm der asketische Stil und das „Aussagetheater“ des reifen Dichters fremd. Warum nun der „Galilei“? Jo Fabian hat sich intensiv mit philosophischnaturwissenschaftlichen Fragestellungen beschäftigt und im vergangenen Jahr am Theater Magdeburg sein „Guericke-Labyrinth“ entwickelt, eine surreale Mischung aus Bild, Ton, Musik, Video und Tanz. Brechts Stück werde er nicht zerstören, versichert er, wohl aber kritisieren. Etwa den Umgang mit dem historischen Galilei, den Brecht plebejisch und klein gemacht habe. Und anders als der setzt Fabian nicht auf Belehrung des Zuschauers, nicht auf den Text (der rausche sowieso vorbei und werde sofort vergessen), sondern auf die sinnliche Überwältigung durch Bilder, die Schleusen der Wahrnehmung und des Denkens öffnen sollen. Die Hauptrolle wird Jörg Steinberg spielen, der

Regisseur Jo Fabian will in seiner Inszenierung den Zuschauer nicht belehren. (Foto: Andreas Löffler)

seit zwei Jahren als Regisseur und Leiter des Schauspielstudios am nt arbeitet und einst mit seinem Stück „Zscherben – Ein Dorf nimmt ab!“ die Ära Brenner nachdrücklich eingeläutet hatte. Dass seine schöne und präzise Inszenierung von Lenz‘ „Hofmeister“ jüngst kein Publikumsrenner geworden ist, rechnet er den Mühen der Ebene zu, in denen man sich nach einem großen Aufbruch immer befinde. So zitiert Steinberg den weisen Brecht. Und sieht übrigens genauso aus, wie man sich traditionell den Galilei vorstellt. Vielleicht wird Brecht in der Kombination Fabian / Steinberg eine theatralische Wiederentdeckung? 1 E VA S C H E R F

: Das Leben des Galilei, neues theater, Saal, Premiere am 24. Mai, 19.30 Uhr


K U LT U R H A L L E

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www.clever-fit.com

n e h c a m r i W Dich fit!

neues theater, Kammer José und Carmen 10. Mai, 20 Uhr

Wenn Leidenschaft nur Leiden schafft

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Alexander Suckel inszeniert „José und Carmen“ Liebe kann beglücken, beflügeln, berauschen und einen manchmal auch ins Verderben stürzen. Der Bandit Don José hält sich mit Gelegenheitsverbrechen über Wasser. Auf der Flucht vor dem Gesetz kommt er bei Soldaten unter und bewacht nun eine Fabrik, in der ausschließlich Frauen arbeiten. Es kommt zur schicksalhaften Begegnung zwischen ihm und der impulsiven Zigeunerin Carmen. In Liebe zu ihr entbrannt, vollzieht José einen rasanten Abstieg vom Wachsoldaten hin zum kaltblütigen Mörder. Anders als in den meisten Opernbearbeitungen des Stoffs, fokussiert Alexander Suckels Inszenierung nicht die zentrale Frauenfigur, sondern den bedauernswerten José. Die Grundlage für den „Liedgesang“ hingegen bildet Georges Bizets Oper, die in der Interpretation der Band „Broken Glass & Rusty Nails“ stilistische Anleihen bei Balkan, Jazz, Spanischer Folklore und Southern Rock nimmt und die Sänger-Schauspieler begleitet. 1 K A LO

Oper Halle Frankenstein Junior Premiere am 18. Mai, 19.30 Uhr

Monstergute Unterhaltung Mel Brooks Musical feiert in der Oper Premiere Mit „Frankenstein Junior“ schuf Kultregisseur Mel Brooks 1974 eine aberwitzige Fortsetzung der Geschichte um Doktor Frankenstein. Mehr als 30 Jahre später entwickelte er aus dem Stoff sein zweites Musical, das 2007 am Broadway Premiere feierte. Am 18. Mai bringt die Oper das Gruselspektakel nun unter der Regie von Ralf Rossa zur deutschen Erstaufführung. Der New Yorker Neurochirurg Frederick Frankenstein soll nach dem Tod seines Großvaters Victor, seines Zeichens berühmt-berüchtigt für Experimente am menschlichen Körper, dessen Erbe antreten. In Transsilvanien sucht er nach den Plänen zur Erschaffung neuen Lebens aus toter Materie. Ihm assistieren der bucklige Igor und die leider weniger kluge als reizende Inga. Frankensteins egozentrisch-verrückte Verlobte Elizabeth macht die Mischpoke komplett. Kein Wunder, dass bei ersten Wiederbelebungsversuchen einiges in die Hose geht – und das im wahrsten Sinne des Wortes. 1 K A LO

clever fit Halle/Saale Burgstr. 33, ,nähe Volkspark nähe Volkspark 06114 Halle/Saale Tel. 0345 - 68459190


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GEWINNSPIEL

Bilderrätsel Zu gewinnen gibt es 2 x 2 Eintrittskarten für das Orgelrecital mit Hansjörg Albrecht am 22. Mai in der Georg-Friedrich-Händel Halle. Zum 200. Geburtstag Richard Wagners begibt sich der Dirigent, Organist, Cembalist und künstlerische Leiter des Münchener BachOrchesters, Hansjörg Albrecht, auf eine „Wagner-Pilgrimage“. Mit Konzerten, in denen vor allem Orgeltranskriptionen von Wagners Vorspielen und Ouvertüren erklingen, wird er den Lebensweg des großen Komponisten nachspüren. Die Pilgrimage hat im Februar im Konzerthaus Dortmund begonnen und führt an Wagners Geburtstag am 22. Mai nach Halle. An diesem Ort der Bildung ist unübersehbar auch das Handwerk zu Hause. Doch welches Gebäude suchen wir?

Auflösung Vormonat: Schmeerstraße 6

Verlosung

Kino-Gutscheindose

Spiel „Ladies & Gentleman“

CD „Die große Muttertags-Gala“

Das New York der Zwanziger Jahre ist die Zeit von lockerer Moral, und unzähligen Königen des Schwarzhandels. In dieser Zeit spielt „Der große Gatsby“, die Neuverfilmung des Weltbestsellers von F. Scott Fitzgerald. Das „The Light Cinema“ Halle-Neustadt zeigt den Film mit Leonardo DiCaprio, Tobey Maguire und Carey Mulligan am 15. Mai ab 20.30 Uhr. Zum Film gibt es je eine Kino-Gutscheindose für zwei Personen bestehend aus zwei Freikarten, zwei PopcornGutscheinen und zwei Getränke-Gutscheinen.

Überspitztes Rollendenken bringt unterhaltsamen Spielspaß: Bei „Ladies & Gentlemen“ verdienen die Männer das Geld und die Frauen geben es aus. In Teams von zwei Spielern, jeweils Mann und Frau, versuchen die Spieler das angesehenste Paar auf dem großen Ball zu werden. Der Mann muss so viel Geld wie möglich zur Verfügung stellen, damit die Frau es für Schmuck, Kleider und exklusive Accessoires ausgeben kann. Dieses Spiel gibt Diskussionsstoff pur. Es ist unter www.spiele-offensive.de erhältlich.

Patrick Lindner ist der Star „Der großen Muttertagsgala des volkstümlichen Schlagers“. Anlässlich des Muttertages präsentieren sich die Schlagerlieblinge am 12. Mai auf der Bühne des Steintor-Varietés. Freuen kann man sich an diesem Tag außerdem auf Sigrid und Marina, das Geschwisterpaar aus dem Salzkammergut, Gaby Albrecht und Bernd Warkus, den erfolgreichsten Xylophon-Virtuosen Deutschlands, und nicht zu vergessen: Patrick Lindner, das Multi-Talent der Schlagerszene.

Wir verlosen zwei Kino-Gutscheindosen für die „Lipstick Night“ am 15. Mai. Stichwort: „Kino“

Wir verlosen ein Spiel „Ladies & Gentleman“ von SpieleOffensive.de. Stichwort: „Spiel“

Wir verlosen 3 CDs „Die große Muttertags-Gala“. Stichwort: „Muttertag“

SO NEHMEN SIE TEIL Senden Sie das jeweilige Stichwort, Lösungswort (Schweden- und Bilderätsel) oder die Gewinnziffer (Sudoku) per E-Mail an verlosung@zachow-magazin.de oder per Postkarte an Zachow-Redaktion, Barfüßerstraße 11, 06108 Halle. Bitte vergessen Sie nicht, Ihren Vor- und Zunamen, Adresse und Telefonnummer anzugeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Einsendeschluss: 25.05. 2013, bei Tickets zwei Tage vor Veranstaltungstag. Bei Veranstaltungsausfall kein Ersatz!

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2013


GEWINNSPIEL

Schwedenrätsel schulfreie Periode

Stadt in Schweden

umklammern, in die Hand nehmen

Abk.: Beiblatt

größte Sundainsel

ungeborene Leibesfrucht

Nelkengewächs, Vogelkraut

schwarzer Vogel

8

1000 Milliarden Laptop

Liege ohne Rückenlehne

6 im Dampf garen

ital. Schenke

10 trainieren

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weibliches Rind

14

4

Bewohner eines Erdteils

hinterer Teil des Fußes

Klettertier in den Tropen

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Staat in Südeuropa

Wasservogelprodukt

Beingelenk Arbeitsmantel Haarbogen über dem Auge

Milchprodukt

Anfang, Start

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Abk.: Int. Gartenbauausstellung

betagt

Fett von Meeressäugern, Fischen

Auflösung Vormonat

japanischer Reiswein

Angelstock

„Mutter der Armen“ † 1997

13 Zweifingerfaultier

9 kleine Anhöhe

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Söller

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altmexik. Indianer

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®

Gelege

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Zu gewinnen gibt es 2 x 2 Eintrittskarten für das Abschlusskonzert der Händel-Festspiele am 16. Juni in der Galgenbergschlucht. Bei dem traditionell unter freiem Himmel stattfindenden Festspiel-Abschluss in stimmungsvoller Kulisse stehen Werke von Edward Elgar und Thomas Arne auf dem Programm. Das Konzert mit der Staatskapelle Halle, dem Universitätschor Halle, dem Leipziger Universitätschor und der Sopranistin Undine Dreißig steht unter Leitung von Jan Michael Horstmann. Als letztes Musikstück ertönt wie in jedem Jahr Händels Feuerwerksmusik, begleitet von einem opulenten Feuerwerk.

Konstrukteur, Errichter

Bürger e. österr. Bundeslandes

gesundheitlich

hehr, erlaucht

Staat in Nordostafrika

Amtstracht

Weltmeer

Bußbereitschaft

Tabakfreund in Ackerland umwandeln

Singvogel

WahrnehTonkunst mungsstärke (Auge)

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14

D T KASSO ME RM EURAS I EGE L S T PS LOT SE OT Z EN E E U RUC E I T T I ER I N I E G E C B ME L I SCHAEMEN S HE F T H S T A F ERDOE FREES I E RE MEK BROT ENTREE E L (1-8) tierlieb I N A T U PR E L L

NGE I EN E I G S KEN OLA H C LOK ERT C AAT L R I SE BAU I T E

s1316.18-22

Sudoku So wird ein Sudoku gelöst: Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem 3-x-3-Kästchen alle Zahlen von 1 bis 9 nur einmal vorkommen.

7 9 1 2 6

Gewinnziffern

I

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Zu gewinnen gibt es 3 x 2 Eintrittskarten für Auflösung Vormonat das „Crazy Concert“ der „Klavier-Akrobaten“ Stephan Weh und Marcel Dorn am 30. Mai im 9 1 6 8 3 7 5 4 Steintor-Varieté Halle. Als „Pianotainment“ jonglie- 2 4 7 9 6 5 3 8 ren die beiden Vollblut-Musiker scheinbar mühelos vierhän- 5 3 8 4 2 1 9 7 dig mit Klassik, Pop und Jazz und halten dabei stets die Balan- 8 2 4 5 9 6 1 3 1 5 9 3 7 8 6 2 ce zwischen Anspruch und Show. „Für Elise“ als 6 7 3 2 1 4 8 9 Lounge-Version, der Hummelflug im Rekordtempo, Klavier- 7 9 2 6 5 3 4 1 spiel rückwärts oder mit Tennisbällen. Ob New York, Dubai 4 6 1 7 8 9 2 5 oder Hongkong –überall schaffen Weh und Dorn mit Virtuosi- 3 8 5 1 4 2 7 6 tät und Humor ein Konzerterlebnis.

2 1 6 7 4 5 8 3 9

1 3 5 8 1 4 I 9 4 7 5 II 8 1 1 3 2 7 6 7 5 8 9 3 4 1 8 III 1 9 IV

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Der Weg zur inneren Ruhe Yoga als ganzheitliches Fitnessprogramm liegt voll im Trend. Zachow hat es ausprobiert Cindy Crawford, Sting und Wolfgang Joop schwören seit Jahren auf das fernöstliche Übungssystem, inzwischen sind fünf Millionen Deutsche Yoga-Anhänger. Ist es nur eine „Welle, die da durch die westliche Welt schwappt“, wie ein „Spiegel“-Journalist nassforsch formulierte? Oder sucht der gestresste Mitteleuropäer eine Alternative zum Fitness-Studio. Zachow-Mitarbeiterin Christina Widlok wollte es genauer wissen und hat es in einer „Schnupperstunde“ ausprobiert. „Learning by doing“ ist immer noch die beste Möglichkeit, Antworten zu finden. So sitze ich nun in bequemer Kleidung und warmen Socken mit sechs Frauen und einem Mann in einem anheimelnden Zimmer der Yogaschule von Kristian Bettke (Foto oben, rechts) am Steintor und trinke eine Tasse Tee. Eine Kerze verbreitet stimmungsvolles Licht, ganz alltäglicher Plausch beim vertrauten „Du“. Ich höre zu, genieße die entspannte Atmosphäre meiner „Schnupperstunde“ und frage zwanglos in die Runde, was das Besondere an Yoga sei. Marcus, freischaffender Keramiker: „Wenn ich aus dem Studio gehe, spüre ich meinen Körper ganz neu. Das bleibt nicht nur Stunden, sondern Tage.“ Kinderkrankenschwester

Angelika ergänzt: „Ja, ich bin auch schon länger dabei, ich finde hier meine ‚innere Mitte’ und brauche das sehr.“ Dass diese zehn Minuten der gewollte Beginn jeder Übungsstunde sind, erzählt mir Bettke erst später. Im großen Übungsraum liegen wir auf weichen Matten, der Lehrer sitzt in grauer Jogginghose und T-Shirt im Schneidersitz einige Meter entfernt an der Tür und ist doch ganz bei uns, seine warme Stimme hüllt uns ein. Ich versuche bewusst zu atmen, konzentriere mich auf meinen Körper, alles andere wird unwichtig. Gleitend aus dieser Ruhe beginnen die ersten Asanas, die Körperübungen. Sich zusammenrollen zu „Yoga Mudra“ wie ein kleines Kind, langsam gleitend dehnen zur „Kobra“, das geht besser als gedacht, doch beim „gestützten Hund“ muss ich passen. Oha, das knirscht im Getriebe, ärgere ich mich. Doch: „Alles kann, nichts muss. Man entscheidet selbst, der Körper antwortet“, kommentiert der Yogalehrer und macht mir Mut. Noch bin ich ja im Stadium „Hatha-Yoga-Übungen für Einsteiger“. Marcus und Angelika zeigen uns zum Abschluss „Vrkshasana“ – den Baum (Foto oben), Trainer Bettke prüft kritisch die Haltung. Wem der „Baum“ gelingt, der ist ganz bei sich und ausgeglichen. Gleichgewicht, Schulter-, Hüft- und Kniegelenke werden trai trainiert, Körper und Seele sind eine Ein Ein-

heit. Auch immer mehr Männer melden sich zu einem Kurs an, die meisten bleiben länger. Geistige und körperliche Erschöpfung, Burnout. Kristian Bettke: „Wer zu uns kommt, sucht nach neuer Kraft, braucht Ruhe und Bewegung und die ‚Erfühlung der Stille’. Hier stemmt niemand schwere Gewichte. Man erlebt hier seine körperlichen Grenzen auf eine völlig neue Art. Das ist schon recht fordernd. Yoga ist nichts für Weicheier.“ Der diplomierte Sporttherapeut und ehemalige Leistungssportler muss es wissen, er ließ sich in vier Jahren über den Bund deutscher Yogalehrer (BDY) ausbilden und leitet seit 14 Jahren die Yogaschule. In dem Buch „Yoga als Therapie“ schreibt Dr. Pierre Jacquemart sehr vorausschauend: „Sicherlich werden Sie nicht wie die großen Schüler des Yoga, die ‚Repa’, ... auf den Hochplateaus Tibets um sich herum den Schnee zum Schmelzen bringen, aber Sie sind auf dem richtigen Weg.“ – So ist es, Herr Dr., und darum führt mich nun einmal wöchentlich mein Weg ins Yogastudio. 1 C H R I S T I N A W I D LO K

AUS G E WÄ H LT E YO G A-A N G E B OT E:

Yogaschule Halle/ Kristian Bettke, Am Steintor 8, Tel.: 51 71 036 Yogalance Reilstraße 133, Tel.: 0176/ 20 305 003 Yogaana August-Bebel-Straße 36, Tel.: 52 50 620 Studio Universaale Fr.-Schubert-Str. 7a, Tel.: 0176/ 70 962 074


S P O RT H A L L E

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AUS G E WÄ H LT E YO G AÜ B U N G E N (Ausführung Kristian B ettke) Kobra (bhujanga asana) • stärkt die Rückenmuskeln und dehnt die Vorderseite des Oberkörpers • wirkt auch wach machend und belebend

Shivas Tanz (natarajasana) • schwierige Übung, erfordert „eine fast akrobatische Körperbeherrschung“ • Gleichgewicht und Balance werden trainiert, Konzentration geschult

Kopfstand (sirshasana) Halber Schulterstand (viparita karami)

Nach unten schauender Hund (adhomukha shvana)

• gut für die Halswirbelsäule, Dehnung des Nackens

• wirkt rücken- und schulterstärkend, dehnt die Bein-Rückenseiten

• zur Entstauung in den Blutgefäßen in den Beinen, wirkt durch lange, tiefe Ausatmung beruhigend

• entspannt durch Kopfhaltung

Eine Kooperation der FROHE ZUKUNFT Wohnungsgenossenschaft eG und des halleschen Regionalsender TV Halle

• eine der wichtigsten und bekanntesten YogaÜbungen • Stabilität wird verbessert, Gleichgewichtssinn verfeinert, psychische Erschöpfungszustände werden abgebaut

Die nächste Sendung sehen Sie am 30. Mai, 18:30 Uhr, nur bei TV Halle!


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ZEITZEUGE

„Die Wucht in Tüten“ Dr. Manfred Schroeder war 23 Jahre Chef des Christian-Wolff-Hauses – 75-Jähriger ist heute im Förderverein aktiv Mit einem Tag der offenen Tür wird am 12. Mai im sanierten Druckereigebäude des Stadtmuseums die neue stadtgeschichtliche Dauerausstellung eröffnet. Auch Dr. Manfred Schroeder wird die Schau besuchen. Der heute 75-Jährige war von 1979 bis 2002 Direktor des Stadtmuseums bzw. Leiter des Christian-Wolff-Hauses. Wie die Arbeit als „Ausstellungsmacher“ funktioniert, musste sich Schroeder erst aneignen. 1938 in Stettin geboren, hatte Schroeder in Tangermünde das Abitur erworben und wollte – trotz zahlreicher Westverwandter – seinen Traum von einer Laufbahn bei der DDR-Handelsmarine verwirklichen. Weil sich der „Umweg“ über die NVA als Irrweg entpuppte, ließ sich Asthmatiker Schroeder alsbald dienstunfähig schreiben. Nach anderthalb Jahren „Bewährung in der Produktion“ erhielt er eine Studiendelegierung und entschied sich für ein Geschichtsstudium in Halle. „Ich hatte einen sehr guten Geschichtslehrer, der auch welthistorische Ereignisse aufs Regionale runterzubrechen verstand.“ Schroeder spezialisiert sich auf Wirtschaftsgeschichte, promoviert, arbeitet in Halle als Assistent, ab 1973 in Köthen als Oberassistent. Nach einem schweren Verkehrsunfall 1979 hat er die Nase voll von der Pendelei und erfährt zufällig von der vakanten Direktorenstelle in Halles Geschichtsmuseum. Zwischen Agitprop und Bauleitung „Als ich dort anfing, war das Christian-Wolff-

Haus gerade wieder mal wegen Instandhaltung geschlossen“, erinnert sich Schroeder an die marode Kohle-Heizung und das kaputte Dach. Gemeinsam mit seinen Mitstreitern Erika Pögelt („Sie hat mir Museum beigebracht.“) und Bernd Werner drängt er gleichwohl darauf, an die Öffentlichkeit zu treten: Zwischen 1980 und 1987 gibt es zahlreiche Expositionen zu sehen – mit jeweils sechs bis acht Wochen Laufzeit. „Dann mussten – und konnten – wir wegen der auf nur 100 Quadratmeter geschrumpften Ausstellungsfläche die Leute mit etwas Neuem anlocken.“ Die politische Einflussnahme hält sich in Grenzen. „Für plumpe Agitprop gab es andere Stätten wie das Volkspark-Traditionskabinett oder das Otto-Schlag-Haus.“ Nach Abschluss der denkmalpflegerischen Sanierung (1987-1990) ist die Wende da – und zwischen Schroeder und seinem bisherigen Stellvertreter Bernd Werner kommt es quasi zu einem Ämtertausch. „Ich hatte kein Problem, in die zweite Reihe zu gehen, war die ewigen Personalquerelen leid.“ Schroeder kann wieder verstärkt inhaltlich arbeiten, lebt auf, ist bei der „ersten richtigen Rekonstruktion“ des Christian-Wolff-Hauses zwischen 1992 und 1994 noch einmal als „Quasi-Bauleiter“ gefragt. An die von ihm mitbetreuten Ausstellungen hat er lebhafte Erinnerungen. „Um die Weihnachtszeit herum haben wir immer etwas speziell für Kinder gemacht. Und wir hatten sogar ein Sonderpostamt hier, haben für eine Schau über mittelalterliche Justiz Richtbeil und Galgen herangeschafft.“

Mit Interesse, aber ohne Besserwisserei Der Eintritt in den Ruhestand fiel Schroeder nicht leicht. Sein ehrenamtliches Engagement im Verein der Freunde und Förderer des Stadtmuseums hielt die Verbindung aufrecht. Mit Interesse, aber ohne Besserwisserei verfolgt der Ex-Chef das Wirken seiner Nachfolger. „Ich bin wirklich gespannt, wie das Konzept der neuen stadtgeschichtlichen Dauerausstellung mit seinen interaktiven Elementen und der bewussten Abkehr von chronologischer Ordnung funktioniert.“ Und: „Ich würde mich freuen, wenn es die ,Wucht in Tüten‘ ist“, sagt Schroeder und bringt die Wendung, mit der er gern besonders Schönes adelt, ins Spiel. Ein Museum sei schließlich nicht zum Selbstzweck da. „Ein gutes Museum ist das, in das die Leute strömen.“ 1 A N D R E A S LÖ F F L E R

A N G E B OT E Z UM TAG D E R O F F E N E N T Ü R A M 12. M A I – Stadtmuseum, 10 bis 17 Uhr – Führungen durch die Ausstellung mit der Kuratorin Susanne Feldmann – Livemusik mit Hans Prozells's Session Band – Entdeckertour für Kinder um 12, 13.30 und 16.15 Uhr – Puppenspiel mit Frieder Simon „Der Höllenkasten“, 11 Uhr und 15 Uhr – ganztägig Aktivitäten der Halleschen Straßenbahnfreunde, des Salinemuseums, von Kathi-Rainer Thiele GmbH, Landesmuseum für Vorgeschichte


Kartenvorverkauf TiM Ticket Tel.: 03 45/2 02 97 71 Galeria Kaufhof Halle Mo.–Fr. 7:00–20:00 Uhr Sa. 7:00–14:00 Uhr www.tim-ticket.de

Passage 9:30-20:00 Uhr

Tickets erhalten Sie in den MZ-Service Centern: Halle | Am Markt 2 | Pressehaus | Delitzscher Straße 65 Wittenberg | Markt 20 Jessen | Markt 17 – 19 Dessau | Poststraße 14 Weißenfels | Markt 7 Sangerhausen | Kylische Straße 56 Merseburg | Bahnhofstraße 17 a Bitterfeld | Burgstraße 14 –16 a Bernburg | Lindenstraße 19 Quedlinburg | Turnstraße 8 Eisleben | Plan 6 Köthen | Marktplatz 3 – 4 Zeitz | Roßmarkt 4 Aschersleben | Hinter dem Turm 9 Hettstedt | Luisenstraße 18 b

Georg-Friedrich-Händel-Halle 22.05.13, 20.00 Uhr 07.06.13, 20.00 Uhr 06.10.13, 17.00 Uhr 15.10.13, 20.00 Uhr 03.10.13, 20.07 Uhr 11.10.13, 20.00 Uhr 12.10.13, 20.00 Uhr 13.11.13, 20.00 Uhr 10.12.13, 19.30 Uhr 14.12.13, 20.00 Uhr 21.01.14, 20.00 Uhr 06.03.14, 20.00 Uhr

Halle

Wagner-Pilgrimage 2013..................................... . 14,45.–.23,25.€ Orgelkonzert Werke v. Händel/Bach/Shore...... . 14,45.–.23,25.€ Montserrat Caballé............................................... . 47,75.–.87,55.€ Ute Freudenberg & Christian Lais....................... . 33,20.–.52,90.€ OTTO....................................................................... . 34,45.–.55,15.€ Herman van Veen.................................................. . 33,55.–54,15.€ Horst Lichter......................................................... . 31,15.–.41,50.€ Giora Feidman & Ben Becker............................... . 41,22.–.58,12.€ Kastelruther Spatzen............................................ . 37,50.–.67,95.€ Dornröschen – St. Petersburg Ballett................. . 18,95.–.43,15.€ Max Raabe & Palast Orchester............................ . 48,25.–.71,25.€ Dieter Nuhr............................................................ . 24,75.–.33,.55.€ CRAZY CONCERT: Klavierduo Pianotainment..... . Rebell Comedy: Lach kaputt, was dich kaputt macht... . Die Absolventenshow........................................... . Wladimir Kaminer................................................. . Ralf Schmitz........................................................... . Vince Ebert............................................................ . Joja Wendt............................................................. . Kurt Krömer – Abschied! (20.00 Uhr)................... . Stahlzeit................................................................. . Baumann & Clausen.............................................. . CITY – Das Beste – Unplugged............................. .

21,05.€ 21,70.€ 23,75.€ 15,00.–.17,00.€ 25,35.–.30,85.€ 28,85.€ 17,73.–.45,95.€ 26,40.–.41,35.€ 22,65.–.25,45.€ 26,50.–.29,95.€ 31,15.–.40,35.€

HALLE MESSE Arena 01.06.13, 20.00 Uhr 06.01.14, 17.00 Uhr

Paul Panzer 2013.................................................. . 29,45.€ TUI Feuerwerk der Turnkunst.............................. . 13,10.–.39,50.€

Ulrichskirche 29.09.13, 16.00 Uhr 30.09.13, 16.00 Uhr 19.10.13, 19.30 Uhr

Das Blaue Einhorn................................................. . 17,85.–.25,55.€ Siebenschläfer....................................................... . 15,65.–.18,95.€ Friend‘n Fellow...................................................... . 17,85.–.23,35.€

Oper ab 18.05.2013 ab 05.07.2013

Young Frankenstein-Frankenstein Jr.................. . 11,76.–.46,96.€ Der Glöckner von Notre Dame............................. . 9,01.–.29,36.€

Marktkirche 04.07.13, 19.30 Uhr

Leipzig

Unerhörtes Mitteldeutschland............................ .23,25.€.–.28,75.€

25.05.13, 20.00 Uhr 31.05.13, 20.00 Uhr 09.09.13, 20.07 Uhr 10.10.13, 20.00 Uhr 11.10.13, 20.00 Uhr 27.11.13, 20.00 Uhr 28.11.13, 20.00 Uhr 18.01.14, 20.00 Uhr 26.01.14, 20.00 Uhr

Kevin Russell –Ein Onkel gibt sich die Ehre....... . Paul Panzer 2013.................................................. . OTTO....................................................................... . Andreas Gabalier................................................... . Peter Gabriel.......................................................... . Michael Mittermeier............................................. . Bülent Ceylan........................................................ . Andrea Berg........................................................... . Ina Müller............................................................... .

MUSICZONE – Das Festival der MZ..................... . 12,00.–.36,00.€ UNHEILIG & Special Guest................................... . 42,75.€ Klassik-Picknick.................................................... . 12,86.–.17,26.€

03.10.13, 20.00 Uhr 26.11.13, 20.00 Uhr

Urban Priol............................................................. . 28,12.–.32,52.€ Katie Melua............................................................ . 81,75.–.99,00.€

Red Bull Arena 07.07.13, 19.00 Uhr

Bruce Springsteen................................................ .

Mike & The Mechanics.......................................... . 47,55.€ Angelo Branduardi................................................ . 45,00.€ Carmina Burana..................................................... . 28,00.€ Gerhard Schöne..................................................... . 8,00.–.38,00.€ Barcley James Harvest......................................... . 39,85.€

06.06.13, 19.00 Uhr 07.06.13, 19.30 Uhr 15.06.13, 20.00 Uhr

Peter Maffay.......................................................... . 49,70.–.75,00.€ David Garrett......................................................... . 76,00.–.99,00.€ Philipp Poisel......................................................... . 39,85.€

Haus Auensee 24.05.13, 20.00 Uhr 02.06.13, 20.00 Uhr 12.06.13, 20.00 Uhr 01.11.13, 20.00 Uhr

Blue......................................................................... . Sean Paul............................................................... . Papa Roach............................................................ . Tarja........................................................................ .

32,30.€ 44,00.€ 34,45.€ 39,95.€

Thomas Godoj........................................................ . Hoelder................................................................... .

28,30.€ 18,30.€

Werk II 12.06.13, 20.00 Uhr 09.10.13, 21.00 Uhr

Oper 02.07.–07.07.2013 12.07.–21.07.2013 27.08.–01.09.2013

STOMP.................................................................... . 43,80.–.74,20.€ Die Schöne & das Biest......................................... . 43,80.–.90,60.€ Irish Celtic.............................................................. . 22,80.–.67,20.€

Parkbühne 21.06.13, 20.00 Uhr 03.07.13, 20.00 Uhr 27.07.13, 19.30 Uhr 16.08.13, 19.30 Uhr 23.08.13, 20.00 Uhr

SILLY....................................................................... . Helge Schneider.................................................... . Foreigner................................................................ . Sophie Hunger....................................................... . The B-52s............................................................... .

14.09.13, 20.07 Uhr

OTTO....................................................................... . 33,00.–.55,15.€

Filmnächte am Elbufer 28.06.13, 20.00 Uhr 04.07.13, 20.00 Uhr 24.08.13, 20.00 Uhr

Bridges to Classics............................................... . 35,00.€ Abschlusskonzert Händelfestspiele 2013......... . 10,00.–.35,00.€

Alle Preise verstehen sich zzgl. 1,- € CTS Auftragsgebühr/Ticket.

O2 World

31.05.13, 20.00 Uhr 16.10.13, 20.00 Uhr 28.10.13, 20.00 Uhr

34,05.€ 39,90.€ 48,25.€ 29,75.€ 44,25.€

Magdeburg

Stadthalle

Dresden

Peter Maffay.......................................................... . Mark Knopfler........................................................ . PUR......................................................................... .

Galgenbergschlucht 15.06.13, 21.00 Uhr 16.06.13, 21.00 Uhr

81,85.€

Völkerschlachtdenkmal

Händels Open (Hallmarkt) 23.05.13, 21.00 Uhr 24.05.13, 21.00 Uhr 25.05.13, 21.00 Uhr 26.05.13, 11.00 Uhr 27.05.13, 21.00 Uhr

47,00.€ 29,45.€ 33,30.–.42,50.€ 39,90.€ 67,00.€ 31,95.–.35,25.€ 33,60.€ 28,90.–.69,90.€ 36,50.–.53,00.€

Gewandhaus

Peißnitz 08.06.13, 18.00 Uhr 22.06.13, 20.00 Uhr 06.07.13, 16.00 Uhr

Halle| Peißnitz

Arena

Steintor 30.05.13, 20.00 Uhr 08.06.13, 20.00 Uhr 06.07.13, 20.00 Uhr 25.09.13, 20.00 Uhr 11.10.13, 20.00 Uhr 18.10.13, 20.00 Uhr 19.10.13, 20.00 Uhr 22.10 – 24.10.2013 01.11.13, 20.00 Uhr 08.11.13, 20.00 Uhr 15.11.13, 20.00 Uhr

08|06|2013

59,05.€ 71,35.€ 42,50.€

Berlin Zucchero: La Sesion Cubana................................ . 47,40.–.70,40.€ Fleetwood Mac...................................................... . 49,65.–.89,90.€ Bruno Mars............................................................ . 45,40.–.59,75.€

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Sean Paul Leipzig | Haus Auensee

OTTO Halle | Leipzig | Magdeburg


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Mai 2013 | Zachow - Ihr Magazin  

Zachow - Ihr Magazin | Mai 2013 | Thema des Monats: Halle und Bier, das rat ich dir | Stadtteilserie: Südstadt – zwischen Schul- und Einkauf...

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