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Bauen nach dem „System-Prinzip“ Mit nur einem Grundkonzept viele individuelle Hausvarianten entwickelt Was in der Automobilindustrie als „Plattform-Philosophie“ bekannt geworden ist, kann man im Hausbau als „System-Prinzip“ bezeichnen. Gemeint ist mit beiden Fachbegriffen: Ausgehend von einem Grundkonzept können viele, individuelle Varianten entwickelt werden - Kosten sparend und ohne die Basis immer wieder neu zu konfigurieren. Wie einfach das im Hausbau funktioniert, zeigt der Fertighaus-Hersteller Bien-Zenker mit dem Musterhaus „Concept-M“, das in der FertighausWelt Köln zu besichtigen ist. „Das ungewöhnliche Unikat mit seiner reduzierten Formensprache und dem modernen Design macht deutlich, dass es hier nicht um ausufernde Üppigkeit geht, sondern um ein Architektur-Verständnis, bei dem nichts zu viel und nichts zu wenig ist“, so Marketingleiter Christian Baumann zu den wesentlichen Grundgedanken des Hauskonzepts. Gemacht sei das Haus für Bauherren, die beim Hausbau ganz konkrete Vorstellungen umsetzen möchten. „Das ’M’ im Hausnamen steht dabei für ’modular’. Das Haus ist also eine Art Baukasten für Erwachsene“, ergänzt Baumann. Das Haus eignet sich laut Bien-Zenker für eine komplette Baufamilie, abgestimmt auf persönliche Vorlieben, die gewünschte Wohnfläche, aber auch auf den jeweiligen Geldbeutel. Es kann in drei Größen mit 135, 170 und 195

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Der Fertighaus-Hersteller Bien-Zenker hat auf der Grundlage des Musterhauses „Concept-M“ verschieFOTO: RPD/BIEN-ZENKER dene Entwürfe mit sehr unterschiedlichen Designelementen entwickelt.

Quadratmetern Wohnfläche, mit unterschiedlichen Dachvarianten und in verschiedenen gestalterischen Ausführungen bestellt werden. „Mit einer Vielzahl architektonischer Bauteile – dazu zählen zum Beispiel Balkon, Zwerchgiebel oder Querhaus – und den modularen Erweiterungen sind mehr als 500 Varianten möglich“, erklärt Baumann. Individualität spielt dabei auch im Innenbereich eine große Rolle: Je nach Ausführung der Treppe können die Räume des Hauses unterschiedlich aufgeteilt werden.

Die von Bien-Zenker vorgeschlagenen Hausgrößen sind nicht verbindlich: „Wie im Systembau üblich, kann das Haus durch eine Rastererweiterung trauf- oder giebelseitig vergrößert werden. Bei größerem Wohnbedarf muss also nicht grundlegend neu geplant werden, sondern es genügt in den meisten Fällen eine für die Baufamilie kostengünstige Ergänzung des Basis-Grundrisses“, so Baumann. Der Systemgedanke reicht bis zum Energiekonzept. „Bei uns sind alle Häuser nach den unterschiedli-

chen Effizienzstandards lieferbar, sodass die diversen KfW-Förderprogramme in Anspruch genommen werden können“, erklärt der Marketingleiter. Das Konzept reiche bis hin zum „E-Power-Haus“, einem klassischen Plus-Energie-Entwurf, der mehr Energie liefert, als von den Bewohnern verbraucht wird. Basis dafür sei eine optimierte Dämmung, die Haustechnik mit einer modernen Wärmepumpe, eine zeitgemäße Photovoltaikanlage und ein raffiniertes Energiemanagement. rpd

Handbuch als Planungshilfe Die Idee, ein Eigenheim zu bauen, beschäftigt irgendwann jeden Menschen. Wenn dann aber die Planungsphase beginnt, tauchen Unmengen an Fragen auf. Bei der Beantwortung hilft der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) mit seinem Ratgeber „Moderne Fertighäuser“. Der Fertigbau-Leitfaden hat einen Umfang von fast 350 Seiten und beinhaltet Textmaterial, für dessen Lektüre kein HochschulStudium notwendig ist: „’Moderne Fertighäuser‘ bietet eine leicht verständliche Einführung in die Grundlagen des zeitgemäßen Bauens, es ist ein wertvoller Ratgeber für Bauwillige und empfiehlt mit der Holz-Fertigbauweise eine Bauform, welche für die Herausforderungen der Zukunft perfekt gerüstet ist“, so DirkUwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des BDF.

Impressum Anzeigen-Sonderveröffentlichung Mitteldeutsche Zeitung Redaktion: Torten Drabe (verantw.) Tel.: 0345 / 5 65 23 49 Anzeigen: Rainer Pfeil (verantw.) Tel.: 0345 / 565 21 00 Titel: BHW (Foto) Druck, Verlag und Redaktion: Mitteldeutsches Druck- und Verlagshaus GmbH und Co. KG, Delitzscher Straße 65, 06112 Halle

Flache Häuser auf hohem Niveau Der Bungalow erlebt sein Comeback Die aktuell steigende Nachfrage nach Bungalows passt zu einem langfristigen Trend: Immer mehr ältere Menschen entschließen sich dazu, ein Haus zu bauen. Unter den Fertighaus-Bauherren gehört laut einer Umfrage des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau bereits jeder Fünfte nicht mehr der typischen Altersgruppe junger Baufamilien an, sondern ist schon über 50 Jahre alt. „Viele von ihnen bauen schon zum zweiten Mal und

möchten nun ein komfortables Haus für die zweite Lebensphase“, erklärt Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes, das Interesse am ebenerdigen Haus. Ein Bungalow in Fertigbauweise ist für solche Bauherren eine attraktive Option. Es handelt sich per Definition um ein eingeschossiges Haus, das aber nicht zwingend ein Flachdach haben muss. Dafür ist eine durchdachte Raumaufteilung ein Muss: Ein Grund-

Moderner Bungalow mit Anleihen an die Bauhaus-Architektur.

riss in Form eines L oder U erlaubt, Wohnbereich und Schlafbereich wie auch das Arbeitszimmer räumlich zu

trennen. Der Bungalow überzeugt nicht nur ältere Menschen, er übt auch auf die Generation der 30 bis 40 Jahre al-

FOTO: BDF/OKAL

ten Bauherren große Strahlkraft aus. Nach wie vor macht er sich am besten auf einem großzügigen Areal. BDF/CW


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Handeln, bevor Energieverluste drohen Veraltete Trinkwassersysteme treiben die laufenden Kosten in die HĂśhe

Mit neuen Trinkwassersaystemen lassen sich bis zu 30 Prozent Energie einsparen. FOTO: BHW

BAUSPARKASSE/GROHE

Rund 120 Liter Wasser verbraucht jeder BundesbĂźrger durchschnittlich an jedem Tag. Nach der Heizung ist die Warmwasseraufbereitung mit rund zwĂślf Prozent der grĂśĂ&#x;te Verbrauchsposten fĂźr Energie im Haushalt. Doch wenn das Trinkwassersystem veraltet ist, Speicher und Leitungen ungenĂźgend gedämmt sind und auch die Pumpensteuerung ineffizient arbeitet, verschleudert der Betreiber der Anlage bares Geld. Bei 80 Prozent der Wassersysteme, die heute in den 15,6 Millionen deutschen Altbauten installiert sind, steht eine VerjĂźngungskur an, schätzt Helmut Jäger vom Solar- und Trinkwasserspezialisten Solvis. „Anlagen, die äl-



   

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ter als 15 Jahre sind, sollten vom Fachmann geprĂźft werden. Nach 20 Jahren gehĂśren sie sofort ausgetauscht.“ Das Einsparpotenzial durch eine neue Anlage ist hoch. Bis zu 30 Prozent weniger Energie verbraucht eine zeitgemäĂ&#x;e Installation zur Wassererwärmung. Die Investitionskosten von circa 2 000 Euro amortisieren sich bereits in wenigen Jahren. Wird das System mit einer Solarheizung kombiniert, reduziert dies die Kosten um bis zu 60 Prozent. Das lohnt doppelt: „Wer eine neue Trinkwasserinstallation mit einer Solaranlage kombiniert, profitiert von FĂśrderprogrammen der KfW FĂśrderbank“, informiert Steffen Zwer von der BHW Bausparkasse.

Gesßnder ist eine neue Trinkwasseranlage ohnehin: Zwar gehÜrt Trinkwasser in Deutschland zu den am besten geprßften Lebensmitteln ßberhaupt. Doch was nßtzt die Garantie der Wasserwerke, wenn das Wasser durch veraltete Haustechnik im Nachhinein verunreinigt wird? Eigentßmer von Mehrfamilienhäusern hat der Gesetzgeber seit 2011 zu einer jährlichen Kontrolle der Wasserqualität in ihren Leitungen verpflichtet. Sie kÜnnen mit einem Bausparvertrag die nÜtigen Rßcklagen fßr eine solche Modernisierung bilden. Die Investition zahlt sich nach rund sieben Jahren aus. Und lohnt sich damit sogar doppelt. BHW • Wärmeschutz-Fenster aus Kunststoff und Holz • Rollläden und Jalousien • Haustßren aus Kunststoff und Aluminium • Innentßren, NEU: Design-Rillentßren

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Mein Zuhause mein Leben COMFORTEX 2012 zeigte die neuen Wohntrends: Neue Gemütlichkeit grüßt Goldene Zwanziger, Pop Art flirtet mit galantem Grau Frisch interpretierte Behaglichkeit im Heim des modernen Naturfreundes kokettiert mit glimmernder Opulenz im inspirierten 20er-Jahre-Stil. Hinzu gesellen sich pralle Pop-Farben aus den 60ern und das von edlem Grau dominierte Lounge-Ambiente zeitgenössischer Stadtmenschen. Die Dekorations- und Raumtrends der kommenden Saison wurden Anfang September auf der COMFORTEX, der Leipziger Fachmesse für Raumgestaltung von Bernhard und Natalija Zimmermann, Branchenagentur BZBBI (Leipzig), inszeniert. Gegensätze ziehen sich an „Die Trendaussagen für Saison 2013 beschreiben sehr gegensätzliche Charaktere, die sich wechselseitig Impulse geben“, betonten die Zimmermanns. Eine vom Zeitgeist geprägte neue Natürlichkeit mit nachhaltigen Elementen werde ergänzt durch klare Bekenntnisse zu Farbe und Luxus, aber ebenso zum entspannten Chill-out in aparter Atmosphäre. Gern werde dabei das Lebensgefühl vergangener Jahrzehnte zitiert der Glanz der 1920er-Jahre,

die Eleganz der 1950er- und die kreative Aufbruchstimmung der 1960er-Jahre. Das schöpferische Spiel mit dem Blick zurück habe jedoch stets einen klaren Fokus auf die Bedürfnisse der Gegenwart. „Mein Zuhause - mein Leben könnte der Slogan lauten, der über allem steht“, so die Experten. Das eigene Heim sei der Mittelpunkt des Lebens, die Basis zum Kräfte tanken: „Von hier aus wird die Welt entdeckt. Hier möchten wir uns wohl fühlen, besinnen, erinnern - aber nicht abkapseln. Jeder Trend wird als Ausdruck einer speziellen Tages- oder Lebenszeit sinnlich erlebbar: die Frische des Morgens bei „Nature Touch“ odefestliche Abendstimmung bei „Glamour Exotic“.

Wolle, Filz und Holz stehen für Wohlbehagen, sparsam dosierte folkloristische Muster zieren derbe Stoffe. Erdverbundene Farben und Oberflächen im natürlichen Look kreuzen sich mit zurückhaltend-geradlinigem Design. Fortschrittliche Bearbeitungsverfahren verwandeln alte Dielen oder verwitterte Planken in edel anmutende, strapazierfähige Böden, ergänzt durch festes Linoleum. Die neue Gemütlichkeit vereint Heimat mit Hightech und setzt dabei auf technologisch veredelte einheimische Werkstoffe, auf nachhaltige Materialwirtschaft sowie Rückgewinnung. Bei aller Verwurzelung ist der New Green Style vorwärts gerichtet und offen für vielfältige kulturelle Einflüsse.

Gemütlichkeit mit Design Starker Durst nach Farbe Ganz im Jetzt verankert ist der moderne, von unverfälschter Landschaft inspirierte Naturstil „Nature Touch“. Statt röhrender Hirsche schmücken Kork, Stein oder Bast die Wände, frisch und zeitgemäß interpretiert. Raffiniert strukturierte Tapeten setzten freundliche Grün-, Braun- oder Beigeakzente.

Der Stil „Colour Pop“ ist eine Provokation in Rot, Blau, Gelb und Grün: Mit intensiven Farben und knalligen Kunststoffen kommt die Pop Art zurück. Plakative großflächige Muster setzen ausdrucksvolle Statements, begrenzt von Schwarz und Weiß. Tapeten variieren digitalisierte geo-

Der derzeitige Wohntrend „Colour Pop“ ist eine Provokation in kanlligen Farben, begrenzt von klarem Schwarz und Weiß. FOTO: COMFORTEX

metrische Formen. Das quietschblaue Sofa wird mit roten Kissen kombiniert, Vorhänge prangen in leuchtendem Orange. Kunststoffböden mit exzentrischer Noppenstruktur, buntes Linoleum oder bedruckte Teppiche im Comic-Stil ergänzen die expressive Inszenierung. Andy Warhol und Roy Lichtenstein grüßen aus dem New York der 1960er-Jahre. Zudem ist Kreativität gefragt, denn flexible rutschfeste Fliesen erlauben ein offensives Puzzlespiel mit runden und eckigen Formen im Raum. Trotz der plastifizierten oder gummierten Oberflächen wird an effizienten Rohstoffeinsatz gedacht: Recycling ist Trumpf - die neue Pop Art gibt sich nachhaltig. Vornehm Chillen

Galant nehmen sich die Farben beim Wohntrend „Structure Finnesse“ zurück und geben den Blick auf FOTO: COMFORTEX die klaren Strukturen frei.

Alle Nuancen des Grau bestimmen „Structure Finnesse“, den neuen Lounge-Stil im renovierten Fifties-Look, ergänzt durch metallisches Blau, blasses Gelb und leichtes Flamingorosé. Galant nehmen sich die Farben zurück und geben den Blick auf die klaren Strukturen frei, deren eckige Geometrie sich vorsichtig mit organischen Formen paart. Doch Herrscher dieses vom Großstadtleben inspirierten Trends bleiben stumpfer Winkel, Schräge und Vieleck. Anleihen aus der Architektur- und Designgeschichte der 1950er-Jahre werden aufgegriffen und konstruktiv weiterentwickelt. Technisch-funktional prä-

sentieren sich Wände und Böden. Textile Beläge sorgen für angenehme Akustik. Tapeten mit feinen Linien, zart nuancierten Grafiken und in lichten Kolorierungen erzeugen Weite. Dabei dominieren warme Grau- und Weißschattierungen, durchbrochen von lichtem Blau und Türkis. Glänzende Verführung Mystisches Blauviolett, sattes Schwarz, leuchtendes Smaragdgrün und warme Gold-, Kupfer- oder Bronzetöne zelebrieren im Stil „Glamour Exotic“ ein Fest des Überflusses. Stoffe, Tapeten und Böden strahlen in repräsentativer Glanzoptik. Feine Wolle, Seide und Kaschmir veredeln das Interieur und setzen verführerische Akzente. Prachtvolle Tapeten, innovativ mit textilem Material vernäht oder phantasievoll bestickt, präsentieren sich als ästhetisch vollendete Wandbilder. Exotische Ornamentik wie Kroko oder Python gibt der Opulenz eine emotionale Note. Ausgesuchte Hölzer wie Nussbaum, Palisander oder Kirschbaum unterstreichen die Eleganz. An wertiges, dunkel glänzendes Parkett schmiegen sich attraktive Teppiche mit zeitlosen grafischen Mustern. Die Goldenen Zwanziger Jahre verneigen sich von Ferne, doch der neue Luxus bleibt politisch korrekt. Weder überladen noch protzig, setzt er auf bleibende und sinnstiftende Werte.


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Wohnen im City-Eigenheim BHW-Experten: Kauf einer Stadtimmobilie lohnt sich Ehemalige Fabrikhallen werden heute gerne zum Wohnraum umgebaut. In den großzügigen Lofts mit hohen Wänden herrscht eine urbane Atmosphäre, was besonders Designorientierte und Künstler schätzen. Solche Immobilien sind auf dem Markt hart umkämpft. Laut dem Augsburger Architekten Thomas Drexel nimmt das Angebot an den industriellen Altbauten immer mehr ab, während die Nachfrage gleichbleibend hoch sei. Er empfiehlt daher simpel und einfach: Den Wohnungsmarkt regelmäßig im Auge behalten. Aber es gibt Tricks: Ab und an fänden sich auch Angebote auf den Seiten der Landesämter für Denkmalpflege, verrät der Fachbuchautor. Alternativ könne man in der Stadt nach entsprechenden leerstehenden Objekten, etwa Fabrikhallen, Ausschau halten und den Eigentümer ausfindig machen. Dieser Nischenmarkt sei besonders im Osten

Deutschlands noch immer nicht völlig abgegrast, ergänzt die Inneneinrichterin Katharina Semling. Tut sich ein vielversprechendes Objekt auf, sollte jedoch nicht blind der Kaufoder Mietvertrag unterschrieben werden. „Es ist wichtig, dass man zur Schätzung des energetischen Sanierungsbedarfs einen Energieberater zurate zieht“, sagt Semling. Auch ein Handwerker oder Innenarchitekt könne bei der Besichtigung dabei sein. Achten sollte man darauf, dass keine Schadstoffe von der früheren Nutzung des Industriegebäudes zurückbleiben. „In Gebäuden, in denen einst Metall verarbeitet oder Chemie hergestellt wurde, können durchaus Arsenrückstände vorhanden sein“, warnt Drexel. Vom Verkäufer solle man sich daher eine Altlastenfreiheit vertraglich zusichern lassen, um diese gegebenenfalls auch einfordern zu können. Die wichtigste Regel beim

Auf Grund der Steuerung durch Baugruppen können bei Stadtimmobilien oft bis zu 20 Prozent Baukosten gespart werden. FOTO: BHW

Einrichten eines Lofts ist laut Drexel, das großzügige Raummaß nicht zu reduzieren. Damit Lofts dennoch übersichtlich und gemütlich wirken, gibt es zahlreiche Möglichkei-

ten, um den Wohnraum zu strukturieren: Es ließen sich etwa problemlos verschiedene Ebenen durch Galerien einbauen. Lofts sind nicht zuletzt des-

halb gefragt, weil Wohnen in der Stadt gefragter denn je ist. Vor allem, wenn beide Elternteile erwerbstätig sind, haben Familien in der Stadt bessere Möglichkeiten, ihren Alltag effektiv zu gestalten. „Für junge Familien sind die Innenstadtquartiere mit kurzen Wegen geeignet, in denen alle Angebote auch für Kinder vorhanden sind – von der Kindergruppe bis zum Ballettunterricht. So können Eltern ihre Arbeitszeiten mit den Bedürfnissen der Kinder unter einen Hut bringen“, erklärt Dr. Olaf Bahner vom Bund Deutscher Architekten. Der Kauf eines Eigenheims in der Stadt lohnt. BHW-Experte Ralf Palm weist darauf hin: „Der Mehrpreis für eine Stadtimmobilie amortisiert sich durch den Wegfall von Fahrtkosten schon in weniger als zehn Jahren.“ Neubauten werden zudem immer öfter von Baugruppen gesteuert, die dadurch bis zu 20 Prozent der Baukosten einsparen.

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Edler Boden in Hülle und Fülle Parkett-Vielfalt bietet großen Gestaltungsspielraum Wer sich in den eigenen vier Wänden auf Dauer wohl fühlen will, der sollte auch auf einen hochwertigen Bodenbelag Wert legen. Besonders Echtholzböden bieten sich hierfür an, weil sie flexibel einsetzbar und für fast jeden Raum geeignet sind. „Dank der großen Auswahl an Parkettarten sind die Gestaltungsmöglichkeiten vielfältig“, erklärt der Vorsitzen-

Hochwertiger Bodenbelag sorgt für mehr Wohnqualität.

de des Verbandes der Deutschen Parkettindustrie (vdp), Michael Schmid. „Die Möglichkeiten bei der Holzbodenverlegung sind mittlerweile nahezu grenzenlos“, weiß Schmid. Zunächst einmal unterscheidet man grob zwei Parkettarten. Das erste, Massivparkett, besteht aus einer durchgängigen Schicht aus massivem Hartholz, das üblicherweise vollflächig verklebt und erst nach dem Verlegen abgeschliffen wird. Das zweite, Mehrschichtparkett, auch Fertigparkett genannt, besteht aus zwei oder drei miteinander verleimten Holzlagen, wobei die sichtbare Oberflächenschicht aus Hartholz besteht, das auf eine Trägerplatte aus zumeist Nadelholz beklebt wird. Es ist bereits fertig geschliffen und oberflächenbehandelt. Verschiedene Arten von

Klick-Verbindungen ermöglichen ein schnelles und passgenaues Verlegen. „Eine besonders beliebte Form der Dreischichtparkett-Elemente ist die sogenannte Landhausdiele“, so Schmid. Die Diele besteht aus einer großen Decklage aus Hartholz. Schmid: „Die Optik großformatiger Dielen aus echtem Holz liegt im Trend. Die Landhausdiele fasziniert vor allem durch ihre großzügige Raumwirkung.“ Unter den Massivparketten dominieren Stab-, Mosaikund Industrieparkett. Stabparkett besteht in der Regel aus 22 Millimeter massivem Holz, ist besonders widerstandsfähig und praktisch unverwüstlich. Es bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, da es sich für alle Verlegemuster eignet. Rings um die zirka 500 mal

Wie etwa mit diesem Eichendielenboden aus Altholz können RäuFOTO: VDP/HB me individuell gestaltet werden.

70 Millimeter großen Holzelemente – die so genannten Stäbe – stellen Nut und Feder einen festen Verbund her. Der Parkettverleger verklebt die Elemente meist vollflächig auf dem Unterboden. Mosaikparkett besteht aus Holzlamellen, die mit acht Millimetern Dicke deutlich dünner als das Stabparkett, aber dennoch langlebig sind. Sie werden meist in Würfelform mit einer Kantenlänge von 160 Millimetern verlegt. Mosaikparkett ist ein Klassiker, der in zahllosen Holzarten, Sortierungen und Verlegemustern angeboten wird. Das so genannte Industrie-

HEIZUNG

SANITÄR

parkett heißt eigentlich „Hochkantlamellen-Parkett“. Es besteht wie das Mosaikparkett aus einzelnen Holzlamellen, die allerdings hochkant angeordnet werden. Durch die Dicke von 22 Millimeter kann das Parkett mehrfach abgeschliffen werden und ist daher sehr widerstandsfähig. „Daher rührt der Name Industrieparkett, denn wegen seiner extremen Belastbarkeit wird es häufig für öffentliche Gebäude und sogar Werkstätten verwendet, zunehmend allerdings auch als zehn Millimeter starke Variante im Wohnbereich“, verdeutlicht Schmid.

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Kleiner Eingriff, große Wirkung Austausch von Thermostaten spart bares Geld Im Zuge ständig steigender Heizkosten wird die energetische Gebäudesanierung für Bauherren zu einem immer wichtigeren Thema. Laut einer Analyse verschiedener Marktforschungsinstitute wurden allein für die Wärmedämmung von Sommer 2008 bis zum Frühjahr 2009 insgesamt 4,1 Milliarden Euro deutschlandweit ausgegeben – Tendenz steigend. Solche offensichtlichen Maßnahmen stellen nur einen Teil der Lösung dar. Denn auch kleinere Eingriffe, wie etwa der Austausch veralteter Heizkörperthermostate, entfalten eine beachtliche Wirkung – vor allem, wenn sie vor 1988 installiert wurden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Technischen Universität Dresden. Um rund sieben Prozent lässt sich der Energieverbrauch demzufolge mit dem Einbau neuer,

moderner Thermostate reduzieren. Bei einer Wohnfläche von etwa 100 m² und einem Gas- oder Ölpreis von durchschnittlich sieben Cent pro Kilowatt-Stunde fallen somit gut 100 Euro weniger pro Jahr an. Die Kosten für den Austausch fünf alter Thermostate inklusive der Durchführung eines empfohlenen hydraulischen Abgleichs der gesamten Heizungsanlage beläuft sich auf etwa 500 Euro. Mit anderen Worten: Nach nur fünf Jahren zahlt sich diese kleine Sanierungsmaßnahme schon aus. Bei steigenden Energiepreisen geht es entsprechend schneller. Wer noch mehr sparen will, greift beim Austausch direkt zu hochmodernen, elektronischen Thermostaten, wie etwa „Living Connect“ von Danfoss. Die ausgeklügelte Technik sorgt für bis zu 23 Prozent weniger Energiever-

brauch, wie eine Studie der Fachhochschule Aachen belegt. Die Regler sind programmierbar und können individuell für jeden Raum eingestellt werden. Ein Austausch ist vor allem in kleinen Zimmern sinnvoll. Sie heizen sich in kürzerer Zeit auf, weshalb Bewohner hier von einem schnell regulierenden Thermostat besonders profitieren. Außerdem lassen sich akute Probleme beheben, wie beispielsweise pfeifende und gluckernde Geräusche sowie eine zu starke oder schwache Wasserversorgung des Heizkörpers. Bei der Suche nach geeigneten Reglern stellt das neue Thermostatic Efficiency Label, kurz TELL, eine gute Orientierungshilfe dar. Ähnlich der Energieklassen bei Kühlschränken oder Waschmaschinen handelt es sich dabei um eine Kennzeichnung,

Der Austausch veralteter Thermostate kann die Energiekosten um FOTO: DANFOSS bis zu sieben Prozent reduzieren.

die Aufschluss über die Energieeffizienz gibt. Alle untersuchten Danfoss-Thermostate erhielten bereits die Höchstnote „A“. Obwohl sparsamer Energieverbrauch das wichtigste Argument für einen

Regleraustausch ist, schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Denn was Optik betrifft, hinterlassen zeitgemäße Thermostate einen deutlich eleganteren Eindruck als ihre Vorgänger. DANFOSS

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Spitzenlage Dachausbau Der Ausbau von Dachgeschossräumen boomt. Rund 50 000 Wohnungen, so schätzen Experten, entstehen jedes Jahr auf diese Weise. Wohnen unterm Dach ist beliebt, und das hat gleich mehrere Gründe: Mit dem Ausbau erweitern Hauseigentümer ihre Wohnfläche zu vergleichsweise niedrigen Kosten und steigern den Wert ihrer Immobilie. Der Wohnraum unterm Dach kann als Einliegerwohnung gestaltet und vermietet werden. Und: Bei guter Wärmedämmung profitiert davon die Energieeffizienz des gesamten Hauses. Wer einen Dachausbau plant, sollte sich zunächst mit dem örtlichen Bauamt in Verbindung setzen. Denn es handelt sich oft um eine Nutzungsänderung und die kann genehmigungspflichtig sein. Außerdem gibt es sogenannte WA-I-Wohngebiete, in denen nur eine eingeschossige Bauweise erlaubt ist. Am besten, man zieht einen Architekten mit Ausbau-Erfahrung zurate. Wie bei allen Um- und Ausbaumaßnahmen ist es ratsam, die Zukunft im Blick zu haben: Wenn das Dachgeschoss von vornherein autark sein soll, also mit eigenem Zugang, eigenem Bad und Zählern, kann es später als Einliegerwohnung abgeteilt und vermietet werden – ob als Loft für Singles und junge Paare oder als mehrräumige Wohnung. Bei Dachfenstern den Schutz vor zu viel Sonne nicht vergessen. Sonst kann der Hochsommer unterm Dach zur Qual werden. Fenster machen aus düsteren Dachböden lichtdurchfluteten Wohnraum. Daher sollte man stets genügend Fenster einplanen, sonst wirken besonders Spitzdächer schnell beengend. Großflächige Dachfenster machen es zudem möglich, vom Bett oder

Heiß begehrt und einfach „loftig“: Wohnen ganz oben.

der Badewanne aus die Sterne zu beobachten. Bei ausreichend viel Platz können Balkon oder Terrasse ins Dach integriert werden. Die richtige Wärmedämmung verringert den Wärmestrom durch die Außenwände und erspart energieaufwendige Klimaanlagen. Bernd Neuborn von der BHW Bausparkasse weist darauf hin, dass energetische Maßnahmen laut Gesetzgeber ohnehin Pflicht sind. „Hier gelten die Anforderungen der Energieeinsparverordnung für den

FOTOS: BHW BAUSPARKASSE

Wärmeschutz. Eine gute Dachisolierung kann die Energiekosten eines Hauses insgesamt erheblich reduzieren helfen.“ Wer dann noch Wärmedämmung und Solaranlage miteinander kombiniert, sichert sich Bestwerte für seine Energiebilanz. „Alle Arbeiten vom Fachmann ausführen lassen“, rät BHW-Experte Neuborn. „Das sichert den Anspruch auf Gewährleistung und die anfallenden Handwerkskosten können von der Steuer abgesetzt werden.“ BHW

Dachdämmung ist Profiarbeit.

Ratgeberportal bietet Orientierung im Fördermittel-Dschungel Für jede Sanierung des Hauses muss auch die Finanzierung geklärt werden. Die meisten Hausbesitzer greifen dabei auf Erspartes zurück. Deutlich günstiger wird die Investition, wenn Eigentümer für die Modernisierung Fördermittel in Form von Zu-

schüssen in Anspruch nehmen. Diese sind von Bund, Ländern, Kommunen und Energieversorgern erhältlich und können die Investitionskosten für die Modernisierung deutlich senken. Bei den vielfältigen Angeboten fällt es aber nicht leicht, den Über-

blick zu behalten. Das Ratgeberportal www.Energie-Fachberater.de kann hier weiterhelfen und bietet eine kostenfreie Fördermittel-Beratung an, damit Hausbesitzer Zuschüsse und Fördermittel optimal ausschöpfen können. So sind beispielsweise auch

für den Dachausbau Fördermittel abrufbar. Dabei prüft ein Experten-Team anhand eines Handwerker-Angebotes alle in Frage kommenden Fördermittelprogramme und macht Vorschläge, wie sich die geplante Modernisierung noch optimieren lässt. Am

Ende der Beratung erhält der Hausbesitzer unterschriftsreife Unterlagen für die Beantragung der Zuschüsse. Auf den Internetseiten gibt es zudem viele praktische Tipps rund um den Dachausbau und die damit verbundene Wärmedämmung. txn


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Baupfusch war gestern Die richtige Fenstermontage verhindert unnötigen Kundenfrust Das ist nicht schön: Gerade noch hat man sich über den Kauf der neuen, komfortablen und Energie sparenden Fenster und Türen für das Eigenheim gefreut, da ärgert man sich über Undichtigkeiten und optische Mängel, die nach dem Einbau zutage treten. Doch dagegen gibt es Abhilfe: Die Mitgliedsunternehmen der Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren sorgen mittels einer umfangreichen Gütesicherung dafür, dass die Produkte einwandfrei sind und der Einbau von modernen transparenten Außenbauteilen und hochwertigen Außentüren sach- und vor allem auch fachgerecht erfolgt.

„Baupfusch macht den guten ersten Eindruck des Produktes völlig zunichte. Darum endet die Verantwortung, welche die Mitglieder unserer Gütegemeinschaft für ihr Produkt übernehmen, erst mit der korrekten Montage beim Kunden“, so Bernhard Helbing, Vorsitzender der Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren. Probleme können dort auftreten, wo viele verschiedene Gewerke zusammentreffen – was auf Baustellen in der Regel der Fall ist. Aber auch hinsichtlich der Bauphysik muss die Montage mit Weitblick geplant werden. So werden feuchte Wände oft auf die neuen Fenster zurückgeführt. „Dabei ist jedoch die Ursache häufig in

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der mangelhaften Abdichtung des Hauses zum Erdreich und in konstruktiven Wärmebrücken schlecht gedämmter Gebäudeecken zu suchen“, erklärt Helbing.

Moderne Fenster sind heutzutage so komplex, dass man ihre Qualität ohne entsprechendes Fachwissen mit bloßem Auge nicht sofort beurteilen kann. Dem unent-

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Dienstag, 18. September 2012

10 Wohnwelten

In Arbeitshöhe eingebaute Elektrogeräte tragen entscheidend zur RückenfreundFOTOS: AMK lichkeit der Kücheneinrichtung und zur Sicherheit bei.

Für die Hauptarbeitsfläche zwischen Spüle und Kochfeld ist eine Breite von mindestens 90 cm erforderlich, um die Küchenarbeit reibungslos ausführen zu können.

Beim Küchenkauf auf Standards von morgen achten Geräuscharme Geräte, gutes Licht und richtige Arbeitsplatzgestaltung sind entscheidend „Im Küchenfachhandel sollte man sich gut beraten lassen, denn eine Küche ist eine sehr langlebige Anschaffung und sollte daher den Standards von morgen heute schon genügen“, berichtet Frank Hüther, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (AMK).

Aber was sind die Standards von morgen? Ein ganz wichtiger Punkt, wenn in der Küche die Wände fehlen und man am Küchentisch den Abend über sitzen bleiben möchte: Die neue Generation von Dunstabzugshauben und Spülmaschinen hat nur noch sehr leise Laufgeräusche, die

in der näheren Umgebung kaum wahrgenommen werden. Daher sollte man im Fachhandel nach dem Energieverbrauch unbedingt auch nach den Laufgeräuschen fragen. Standard von morgen wird außerdem der hoch eingebaute Backofen, der es jetzt auch dem Hobbykoch ermög-

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Dienstag, 18. September 2012

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Wohnwelten 11

Der Garten im Herbst

Tipps fürden Kompost

Die eigene Scholle pflegen und bewahren - Nützliche Helfer einsetzen Der Garten ist eine Oase des persönlichen Wohlbefindens. Und ein Stück Natur, das mit Liebe gepflegt und bewahrt werden will - für viele Hobbygärtner eine erfüllende Aufgabe. Vor allem, wenn nützliche Helfer die Gartenarbeit erleichtern - zum Beispiel praktische Garten-Häcksler. Diese Geräte sind in mehrfacher Hinsicht eine wertvolle Hilfe: Sie räumen auf mit Rasen-, Baum- oder Heckenschnitt, mit Laub und welken Blumen. Der Häcksler schafft Platz und befreit von sperrigen Ästen, buschigen Zweigen und anderen Pflanzenresten, die Jahr für Jahr anfallen. Dabei verringern die Häcksler das Volumen des Schnittgutes enorm. So kann man es einfach und bequem entsorgen oder platzsparend als Mulch- oder Kompostgrundlage nutzen. Weiter liefert ein Garten-

Gehäckselte Pflanzenreste ergeben wertvollen Mulch.

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1. ausgewogenes Verhältnis von stickstoffhaltigen (wie z. B. Grünschnitt) und kohlenstoffhaltigen (wie z. B. Laub) Pflanzenresten 2. Kompost braucht Luft 3. Kompost braucht „Erdanschluss“, damit Regenwürmer und Kleinorganismen eindringen können 4. Ordnung im Kompost: unten, etwa 20 cm hoch = gröberes Häckselgut; darauf feinere Stoffe 5. Grünschnitt nur dünn einstreuen 6. Küchenabfälle immer mit Erde bedecken, da sie Tiere anlocken

Die Messersysteme des Häckslers zerkleinern die Pflanzenreste derart, dass sie später schneller zu hochwertigem Dünger verrotten. Häckselgut eignet sich auch zur Abdeckung von Flächen unter Bäumen und Sträuchern: Das verhindert Wildwuchs und lässt den Garten sauberer wirken. Darüber hinaus kann das Häckselgut in einer dünnen Schicht auf der Erde verteilt werden - als wertvoller Schutz in allen Wetterlagen sowie als Dünger für den Boden. Auch vermischt mit frisch geschnittenem, getrocknetem Rasen ergibt Häckselgut ein wertvolles Mulchmaterial. Empfehlung: Wenn man das Häckselgut öfter durch den Häcksler schickt, sorgt man für eine optimale Vermischung, gute Durchlüftung und hilfreiche Nachzerkleinerung.



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Badewannen der besonderen Art Lounge-Bäder aus Furnierhölzern Dass Holz und seine vom kreativen Handwerk geschätzte Weiterentwicklung Furnier im Badezimmer zu Senkrechtstartern werden, hat das Schweizer Unternehmen Bagno Sasso frühzeitig erkannt. Die 1995 gegründete Firma hat sich mittlerweile zum international tätigen Unternehmen etabliert, das für gehobene Architektur im Badezimmer steht. Dabei haben besonders die verschiedenen

Serien von Holzbadewannen für Furore gesorgt. Die Modelle von Bagno Sasso setzen wirkungsvolle Akzente im modernen Wohnbad. Badewannen aus Furnier werden von Fachleuten, die ursprünglich aus dem Yachtbau kommen, von Hand und nur auf Bestellung hergestellt, sodass jedes einzelne Exemplar zum Unikat wird. So kann die Bademuschel „Ocean Shell“, in der man

Die Bademuschel Ocean Shell kann nahezu aus jedem Furnier geFOTO: BAGNO SASSO AG fertigt werden.

eher schwebt als nur badet, beispielsweise aus nahezu jedem Holz gefertigt werden. Sie ist eingebettet in einer edlen Kiesfassung, die das überlaufende Wasser aufnimmt. Auch bei anderen Modellen überraschen die Schweizer immer wieder mit neuen Designs und edlen Materialien. So auch bei der freistehenden Badewanne „Ocean Sailor“: Sie ist aus einem außergewöhnlichen Holz gefertigt – dem Alpi Makassar. Die spezielle Struktur in Streifenoptik, die dem Fellmuster eines Zebras ähnelt, verleiht der Wanne einen ganz eigenen Charakter. Auch das Modell „Ocean Circle“ besticht durch zeitlose Eleganz. Die kreisrunde Wanne ist ebenfalls von einem Kiesbett umgeben, das als Überlauf dient. Ein mit viel Liebe zum Detail entwickeltes System sorgt dafür, dass das Wasser perfekt ablaufen kann. Jede Wanne von Bagno Sasso ist handgefertigt und wird dadurch zum individuellen Einzelstück. Initiative Furnier + Natur e. V.

Fehlt: Frühwarnsystem für Treppenhäuser.

FOTO: BHW BAUSPARKASSE

Die Lücke in der DIN Feuermelder im Treppenhaus In neun Bundesländern sind Rauchmelder in privaten Wohnräumen bereits Pflicht. Nicht geklärt ist dagegen die Ausstattung der Treppenhäuser in Mehrfamilienhäusern. Eine brandheiße Gesetzeslücke? Experten des Deutschen Feuerwehrverbandes empfehlen, Rauchmelder nicht nur in Wohnungen zu montieren, sondern auch in Treppenhäusern von Mehrfamilienhäusern. „Ein circa 110 Dezibel lauter Alarmton schreckt alle Hausbewohner

Neueröffnung!

auf. Die Feuerwehr kann viel schneller alarmiert werden“, erklärt Carsten-Michael Pix, Referent für Facharbeit vom Deutschen Feuerwehrverband. Doch noch sind Rauchmelder in Treppenhäusern nicht vorgeschrieben. „Im Idealfall verabreden die Bewohner ihr Verhalten für den Brandfall und installieren eigenständig einen Rauchmelder auf jeder Etage. Das schafft mehr Sicherheit für alle“, rät auch Rüdiger Grimmert von der BHW Bausparkasse. BHW

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