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Anzeigen-Sonderverรถffentlichung der Mitteldeutschen Zeitung


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Rüstzeug für den Tapetenwechsel Leipziger Messe für Raumgestaltung präsentierte neueste Kollektionen. Große Namen und spannende Kollektionen prägten das Forum Tapete der Leipziger COMFORTEX (14. bis 16. September). Zu den Unternehmen, die ihre neuesten Produkte auf der Fachmesse für Raumgestaltung vorstellten, gehörten A. S. Creation, CASADECO, Caspar, Erismann, Komar, marburg, Pickhardt + Siebert sowie pro ambiente.

So wird’s gemacht! Begleitend zum Angebot der Aussteller demonstrierte der renommierte Fachberater Lothar Steinbrecher am praktischen Beispiel, wie man Wände effektvoll und professionell in Tapete kleidet. In Workshops präsentierte er neue Materialien, Werkzeuge und Technologien zum qualifizierten Tapetenwechsel. Im Mittelpunkt standen die fachgerechte Anwendung und das kreative Gestalten mit hochwertigen Designerund Digitaldrucktapeten. So zeigte der Experte klebetechnische Kniffe und bewies die Vorteile der neuen, universell einsetzbaren Grundiermittel im Praxistest. „60 bis 70 Prozent der Reklamationen sind untergrundbedingt“, sagte der Fachmann. „Es gibt drei Grundiermittel: verdünnten Kleister, lösungsmittelfreien Tiefgrund und pigmentierten Tapetengrund. Welches Mittel für welchen Untergrund - bleibt die Frage

Die elegante Naturfasertapete „Sumatra“ strahlt Raffinesse und Wärme aus. FOTO: PRO AMBIENTE

aller Fragen.“ Falsche Untergrundbehandlung könne die beste Klebearbeit zunichte machen, meinte Steinbrecher. Vor allem Designertapeten und Kollektionen mit kombinierbaren Dessins standen bei Steinbrechers Workshops im Vordergrund. „Tapete ist zu einem qualitativ hochwertigen Wandbekleidungsprodukt avanciert, langlebig, lichtbeständig und abwaschbar. Dank der großen Auswahl der Dessins und Qualitäten lässt sich die Tapete zudem den individuellen Wohnstilen und Lebensbedürfnissen gezielt anpassen“, betonte Lothar Steinbrecher. Um die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten der modernen Tapeten zu verdeutlichen, ist nach Meinung des Experten eine persönliche Beratung unerlässlich. „Handwerker verkaufen ihre Leistung nicht, wenn sie ein Musterbuch übers Wochenende beim Kunden lassen“, gab der Fachberater zu bedenken. Aktives Verkaufen heiße, die Tapete auch mal an der Wand vorzuführen und Alternativen aufzuzeigen.

Die fröhlich stimmenden Motiven in sanften modernen Pastelltönen der Tapetenkollektion „Fleuri Pastel“ bringen eine Prise Landluft in jede Stadtwohnung. FOTO: A. S. CREATION/LEIPZIGER MESSE

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Neue Dimensionen Eine überraschende und wirkungsvolle Gestaltung mit der XXL-Fotowandtapete bringt Abwechslung an die Wand. „Die Fotowandtapeten eröffnen nicht nur neue Dimensionen in der Wandbekleidung, sondern auch interessante Perspektiven durch die Druckmotive“, war der Experte von den hochwertigen, leicht zu verarbeitenden Vliestapeten begeistert. „All die Ideen, die sich mit den traditionellen Drucktechniken Sieb- und Tiefdruck nicht darstellen lassen, können via Digitaldruck realisiert werden. Außerdem gibt es keine Einschränkungen mehr durch feste Rapporte bei Tapeten. Geliefert wird in anwenderfreundlichen bequemen Bahnenbreiten von einem Meter. Die Druckfarben sind allergiefrei und geruchsneutral. Alles Vorteile, die der Handwerker unbedingt kennen sollte“, so Lothar Steinbrecher.

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Damit die Wärme im Haus bleibt Heizkosten durch Sanierung senken In den letzten Jahren sind die Preise für Heizenergie stark gestiegen und der nächste Winter könnte sich wiederum von seiner frostigsten Seite zeigen. Für Bauherren ein Albtraumszenario, denn für kuschelige Temperaturen in den eigenen vier Wänden müssen sie tief in die Tasche greifen.

Investition zahlt sich langfristig aus Gut beraten ist hingegen, wer sein Geld in Maßnahmen zur energetischen Sanierung gesteckt hat, denn eine solche Investition zahlt sich langfristig aus. Kritische Stellen, an denen Wärme verloren geht, sind beispielsweise Fenster, Haustüren und Rollladenkästen. Alte Fenster lassen sich schnell und unkompliziert ge-

gen Mehrscheiben-Isolierglas austauschen. Dadurch werden die Wärmeverluste auf ein Minimum reduziert. Ein angenehmer Nebeneffekt: Der Schallschutz erhöht sich um ein Vielfaches. Bei Haustüren stellen Aluminiumoder Holz-Aluminium-Modelle aufgrund hervorragender Dämmwerte die energiesparendste Lösung dar. Ein oft unterschätzter Punkt sind Rollladenkästen. Sie verfügen in der Regel über keinerlei Wärmedämmung, wodurch wertvolle Heizenergie ungenutzt nach draußen entweichen kann. Eine Optimierung des bestehenden Kastens schafft schnell Abhilfe: Ein isolierter Deckel, winddichte Gurtführungen und spezielle Dämmplatten lassen weder Kälte rein noch Gemütlichkeit raus. Auch wird dadurch Schimmelbildung an kritischen

Dass auch über nicht gedämmte Rolllädenkästen viel Wärme verloren geht, ist vielen Bauherren nicht bewusst. Abhilfe schaffen unkomplizierte Optimierungsarbeiten durch den Handwerker. FOTO: MR-GRUPPE

Stellen vermieden. Dichtprofile am Rollladenauslass verhindern zusätzlich das Eindringen von Ungeziefer.

Abdichtungen auch fürs Garagentor Doch die Wintervorsorge beschränkt sich nicht nur auf

Stromsparen dank Heizungs-Check

die eigenen vier Wände – auch beim Garagentor sollte ein Austausch in Erwägung gezogen werden. Lösungen aus Aluminium oder hochwertigen Paneelen sehen nicht nur gut aus, sondern sind auch rostbeständig und langlebig. Spezielle Abdichtungen schützen vor Witterungseinflüssen und wirken

wärmeisolierend und schalldämmend. Das Torblatt in seiner stabilen Form hält selbst hohen Windbelastungen stand. Handwerksprofis aus der Region kümmern sich um eine fachgerechte Umsetzung aller wichtigen Maßnahmen der energetischen Sanierung. MR-Gruppe

Kein Schwitzen, kein Frieren Mit Mineralwolle effektiv dämmen

Beim Heizungs-Check durch den SHK-Fachmann zeigt sich oft, dass die alte Umwälzpumpe neu justiert oder gegen eine moderne Hocheffizienzpumpe ausgetauscht werden sollte. Hauseigentümer sollten dies umgehend in Auftrag geben, denn dadurch lassen sich die Stromkosten deutlich reduzieren. Das bestätigt auch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit im Rahmen seiner Stromsparinitiative. Weitere Infos online unter www.wasserwaermeluft.de, Stichwort Heizungspumpe. (txn-p) FOTO: FOTOLIA/ZVSHK

Mineralwolle ist ein Dämmstoff, der es in sich hat: Er hält nicht nur im Winter die Wärme im Haus, sondern sorgt im Sommer für kühle Räume. Das spart richtig Energie, da Klimaanlagen überflüssig oder deutlich weniger genutzt werden. Daher fordert die aktuelle Energieeinsparverordnung (EnEV) für Neubauten den Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes. Konkret heißt das: Der Dämmstoff muss auch bei hohen Temperaturen ein angenehmes Raumklima unterstützen. Das gelingt nur, wenn der Wärmestrom durch Außenbauteile so gering wie möglich ist. Daher empfiehlt sich zur Dämmung eine hochwertige Mineralwolle wie PureOne von Ursa. Mit der niedrigen Wärmeleitfähigkeit sorgt die Mineralwolle für ein gleichbleibendes Temperaturbild im Raum, die thermische

Behaglichkeit verbessert sich. Dadurch kommen die Bewohner auch im heißen Sommer nicht ins Schwitzen. Wer mehr darüber wissen möchte, wie sich mit verhältnismäßig geringem Aufwand eine energiesparende Wärmedämmung für das Eigenheim verwirklichen lässt, findet eine Fülle von Informationen im Internet auf der Seite www.ursa.de.

Mineralwolle als Dämmstoff hält die Wohnräume im Sommer kühl und im Winter warm. FOTO: URSA/TXN


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Perfektes Team: Erdgas und Solar Einfacher Anschluss ans Netz Eigentümer künftiger Neubauten müssen laut

zeitlich begrenzten Aktionen von MITNETZ GAS

finden Interessierte auch Installateure, die zur

aktuellem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz

können Hausbesitzer beim Hausanschluss zu-

Arbeit an Gasanlagen berechtigt sind. Denn das

(EEWärmeG) ihren Wärmebedarf anteilig aus

sätzlich profitieren. So auch aktuell: Wer sich bis

dürfen nur besonders qualifizierte Handwerker.

regenerativen Energien wie Biogas oder Solar-

zum 31. Dezember 2013 für Erdgas entscheidet,

wärme decken. Eine Möglichkeit, diese Anforde-

kann unter bestimmten Voraussetzungen min-

Übrigens: Ein herkömmlicher Erdgas-Hausan-

rungen vollständig zu erfüllen, ist die Kombinati-

destens 1.000 Euro beim Hausanschluss spa-

schluss ist auch für die Belieferung mit Biogas

on aus Erdgas und Solar. Ein Anschluss an das

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Mehr Haus fürs Geld Flexibel Bauen und Ressourcen schonen Die Grundstückspreise haben schwindelerregende Höhen erreicht. In Ballungsgebieten und besonders begehrten Lagen können sie sogar über den reinen Baukosten liegen. Wer den Traum vom Eigenheim realisieren möchte, sollte die zur Verfügung stehende Fläche in jedem Fall optimal ausnutzen. „Die Fertigbauweise ermöglicht flächensparendes Bauen“, rät der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF), Dirk-Uwe Klaas. Das ist kein Zufall, denn hinter der industriellen Vorfertigung beim Bauen steht die Idee, ökonomisch mit den natürlichen Ressourcen umzugehen. Ressourcen schonendes Bauen beginnt beim Material: Die Hersteller von Fertighäusern bevorzugen Holz aus einheimischen, nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Auch der Fertigungsprozess selbst ist äußerst ökonomisch: Aus in Serie hergestellten Bauelementen werden nach einem durchdach-

ten Plan einzigartige, individuelle Häuser gebaut. Und schließlich wird auch die vorhandene Grundfläche optimal ausgenutzt: Schlanke Wandquerschnitte sorgen dafür, dass mehr Wohnraum zur Verfügung steht. Dazu haben sich die führenden Fertighaus-Hersteller sogar verpflichtet: Jedes Mitgliedsunternehmen im BDF bietet Konstruktionen an, die maximal 19 Prozent der bebauten Grundrissfläche in Anspruch nehmen. Das bedeutet, dass bei einem Beispielgrundriss von 100 Quadratmetern im Vergleich zum konventionellen Mauerwerksbau etwa sieben Quadratmeter mehr Wohnfläche entstehen. Oder anders ausgedrückt: Ein kleines Zimmer gibt es gratis. Bei aller Effizienz müssen Fertighaus-Bauherren keine Einschränkungen bei der Architektur oder bei der Grundrissgestaltung hinnehmen. Die Haushersteller ermöglichen ein Höchstmaß an Flexibilität, auch auf kleinen oder ungünstig geschnittenen

Perfekte Planung: Fertighäuser nutzen auch schwierige Grundstücke aus und lassen sich nach Wunsch erweitern . FOTO: BDF/SCHWÖRERHAUS

Grundstücken. Auch sind Fertighäuser auf Grund ihrer Bauweise wahre Wandlungskünstler und passen sich neuen Lebensumständen sogar nach Jahrzehnten noch an. Das ist vorteilhaft, denn die bevorzugte Raumaufteilung ändert sich. Zeitgemäßes Wohnen braucht heute einen anderen Grundriss als noch vor 10 oder 20 Jahren. Wo frü-

her noch Wohnzimmer, Esszimmer und Küche separat geplant wurden, findet sich heute ein offener Wohn-Essbereich ohne trennende Wände. Die Experten der Fertighaushersteller kennen ihre Konstruktion genau und erkennen anhand der Planungsunterlagen, wie das Haus verändert werden kann.

Mit passgenauen Elementen aus den Werken der Haushersteller werden Umbauten, Anbauten oder Aufstockungen in gleichbleibend hoher Bauqualität verwirklicht. BDF/RK Mehr Informationen im Internet unter: www.bdf-ev.de, www.fertighauswelt.de www.facebook.com/fertigbau

Den Traum vom Haus sicher verwirklichen Mit sachverständiger Hilfe zur eigenen Immobilie

Ein Sachverständiger kann vor dem Kauf einen Blick „hinter die Kulissen“ einer Immobilie werfen und ihren Zustand analysieren. FOTO: DJD/DER HAUSINSPEKTOR GMBH

Der Kauf eines Hauses ist für die meisten Menschen mit vielen Emotionen verbunden. Schließlich sucht man in den eigenen vier Wänden weit mehr als nur ein Dach über dem Kopf. Hier will man Lebensträume verwirklichen, die Kinder aufwachsen sehen und am liebsten bis ins hohe Alter wohnen bleiben. „Alleine auf sein Bauchgefühl verlassen sollte man sich aber nicht“, empfiehlt Jens Gause, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens „Der Hausinspektor“. Immerhin sei die Investition in eine Immobilie in aller Regel die größte Ausgabe, die ein Mensch in seinem Leben plane. Die schöne alte Fassade, der eingewachsene Garten

und die Lage in der ruhigen Nebenstraße eines schönen Wohnviertels: Auch wenn auf den ersten Blick alles zu passen scheint, lohnt es sich, vor der Kaufentscheidung einen genauen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Am besten mit professioneller Begleitung, denn verborgene Mängel und Probleme sind für einen Bau-Laien oft nur sehr schwer zu erkennen. Interessierte finden im Internet Sachverständige und ein umfangreiches Beratungsangebot rund um den Immobilienkauf. Der Sachverständige weiß aus seiner praktischen Erfahrung und Ausbildung, wo sich je nach Baustil, Alter und Grundzustand einer Immobilie typische Mängel und Prob-

leme verstecken können. Bei einer Hausbegehung stellt er den Modernisierungs- und Sanierungsbedarf fest und gibt dem Hausinteressenten eine Kostenschätzung ab. Er berät seinen Kunden, ob der geforderte Preis dem tatsächlichen Wert des Objekts entspricht und kann auch bei der Vertragsprüfung und Kaufverhandlungen unterstützend tätig werden. Vorteilhaft für den Käufer: Der Gutachter arbeitet auf Erfolgsbasis. Kommt ein Kauf nicht zustande, fällt für den Kaufinteressenten nur ein fair kalkuliertes Grundhonorar an. Wird der Kauf abgeschlossen, erfolgt die Bezahlung über ein Honorar, das sich an den durch die Beratung erzielten Einsparungen orientiert. djd


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Bauen nach Plan

Umgeben vom Naturbaustoff

So schützen sich Bauherren Ernsthafte Konflikte mit Baufirmen sind eher selten. Treten gravierende Baumängel auf, kann das aber teuer werden. Wer einige Regeln beachtet, ist auf der sicheren Seite. Im Jahr 2012 wurden 5,6 Prozent mehr Wohnungsbauten genehmigt als im Vorjahr. Private Bauherren lassen ihr neues Domizil meist von Bauträgern realisieren, die das baureife Grundstück im Paket anbieten. Sie halten nicht immer, was sie versprechen. Zwar verläuft der Bau eines Wohnhauses nach Schätzung der BHW Bausparkasse in 90 Prozent der Fälle völlig reibungslos. Und nicht jeder Mangel gefährdet gleich das Gesamtprojekt. Dennoch empfiehlt die Bausparkasse, die Seriosität des Bauunternehmens vor der Unterschrift sorgfältig zu prüfen. Bei einer Wirtschaftsauskunftei kann man für etwa 50 Euro dessen Bonität prüfen. „Verlässliche Partner für den Hausbau kön-

Besser als Streit: Verträge genau prüfen!

nen Bauwilligen ohne Umschweife Referenzobjekte zeigen“, erklärt Bernd Neuborn von der BHW Bausparkasse. Erst leisten, dann zahlen

Alle Leistungen müssen im Vertrag präzise beschrieben, die Fertigstellungstermine genannt werden. Die Maklerund Bauträgerverordnung (MaBV) regelt, wann welche Zahlungen in Rechnung gestellt werden dürfen. BHW-

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Kontrolle ist besser

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FOTO: BHW

Experte Neuborn: „Der Bauherr sollte die Überweisung erst in Auftrag geben, wenn alle Maßnahmen komplett und mängelfrei durchgeführt sind.“ Vernünftig ist es deshalb, einen Sachverständigen mit Kontrollen zu beauftragen. Tipp: Solange Mängel bestehen, erlaubt das Gesetz Bauherren, das Doppelte der Mängelbeseitigungskosten zurückzuhalten. BHW

online-info Wohnwelten

finden Sie auch im Internet:

www.mz-web.de/halle www.mz-web.de/merseburg

Die ökologischen und ökonomischen Aspekte des Holzbaus haben bisher zu einer starken Verbreitung beim Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern geführt. Dieselben Vorteile werden jetzt auch für mehrgeschossige Wohnungs- und Verwaltungsbauten angeboten. Mit der innovativen Holz-Bauweise ist es möglich, bis zu fünf Geschosse mit viel individuellem Gestaltungsspielraum - auch im städtischen Umfeld - problemlos zu realisieren. So legen etwa die bundesweit mehr als 90 in der ZimmerMeisterHaus-Gruppe zusammengeschlossenen Holzbau-Betriebe den Fokus auf den System-Holzbau, der in Bezug auf Vorfertigung, Bauzeit und flexible Produktion erhebliche Vorteile bietet. Bevorzugt wird die in Deutschland noch recht neue – in Nachbarländern wie der Schweiz bereits Jahrzehnte bewährte Technik in Holzrahmenbau® EIGENE POLAR Blockhausbau GmbH HERSTELLUNG Vom Fundament bis zur Montage – alles aus einer Hand. ig ung in Cosw Werksausstell / 6 41 85

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Das neue Design ist weiblich Die Hamburger Top-Innenarchitektin Corinna Kretschmar-Joehnk präsentierte zur COMFORTEX in Leipzig die aktuellen Trends für die Raumausstattung. Historische Buch-Attrappen verhüllen Tablet-PCs, Hightech-Beleuchtungen ahmen die Form alter Glühlampen nach. Zwischen dem futuristischen Design moderner Hotelräume sprießen Blümchentapeten. Nackte Holzdielen, Leinenstoffe und dickes Glas machen das aus der Mode gekommene Restaurant zum trendigen Wohlfühl-Wirtshaus. „Wer heute Räume zeitgemäß gestalten will, kommt an den Themen Vintage und Natur nicht vorbei“, meint Corinna Kretschmar-Joehnk. Im TrendRaum der Leipziger Fachmesse COMFORTEX sprach die Top-Innenarchitektin der JOI-Design GmbH (Hamburg) vor wenigen Tagen über aktuelle Einrichtungstrends und gab den Fachbesuchern Impulse und Tipps für die Raumausstattung von morgen.

Schreiend laut und allzu cool war gestern Schreiend lautes oder minimalistisch kühles Design das war gestern. „In einer Welt, die immer schneller, lärmender und unpersönlicher wird, die uns mit unendlich vielen Reizen, Informationen und Angeboten überhäuft, sehnen wir uns nach Entschleunigung und Echtheit, brauchen wir Rückzugsorte dringender als je zuvor. Gefragt sind Wohn- und Lebensräume zum Wohlfühlen - mit

unaufgeregten, natürlichen Entwürfen, weichen Formen, sanften Tönen und ausgeklügelten Licht-Ideen“, sagte Corinna Kretschmar-Joehnk. Zusammen mit ihrem Mann Peter Joehnk und dem Team ihres gemeinsamen Unternehmens JOI-Design, das 1984 gegründet wurde, ist die renommierte Innenarchitek-

Kreativ gestalten statt unüberlegt kopieren tin mit kunstgeschichtlichem Hintergrund auf dem Gebiet des Hospitality Design international erfolgreich tätig. Als eines der führenden europäischen Büros schaffen sie weltweit Räume für anspruchsvolle Gast- und Lebenskultur. Ganz gleich, ob es dabei um ein Restaurant, ein ganzes Hotel oder um ein Wohnzimmer geht: „Wenn man einem Raum eine Atmosphäre verleihen will, muss man dessen Wesen erkennen, seine Geschichte aufspüren oder eine neue erfinden. Lässt man all dieses Wissen und diese Ideen in die Gestaltung einfließen, wird der Ort authentisch, erhält seinen eigenen Charakter“, erklärt Kretschmar-Joehnk. Selbst nach langjähriger Praxis sei es für sie immer wieder erstaunlich, welch starke positive Anziehung ein in sich stimmiges, harmonisches Raumkonzept auf ganz unterschiedliche Menschen

ausübt. Vielen sei das nicht einmal bewusst. Leider, so die erfahrene Innenarchitektin, werde der kreativen Vorarbeit einer Raumausstattung oft zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet: „Nicht selten wird der Fehler gemacht, unüberlegt zu kopieren. Irgendwo hat irgendetwas gut gefallen und soll nun möglichst eins zu eins im eigenen Haus nachgebastelt werden - obwohl es gar nicht hineinpasst. Auch der wohlgemeinte Versuch 'Hier ein Stöffchen, da ein Kissen' wird einen abgelebten oder seelenlosen Raum schwerlich in ein Wohlfühl-Domizil verwandeln.“ Wie groß das Bedürfnis nach einem Ausgleich zum

„Vintage“ und „Natur“ bestimmende Trends digitalen, schnelllebigen Alltag, nach Rückbesinnung, Ursprünglichkeit und auch Originalität ist, zeigen die aktuellen Trends „Vintage“ und „Natur“. Nach Corinna Kretschmar-Joehnks Beobachtung ziehen sich diese Themen durch alle Lebensbereiche. „In der Verwendung natürlicher Materialien und Farben sowie naturbelassener Oberflächen spiegelt sich der Wunsch nach Echtheit und Ursprünglichkeit wider. Ausgesuchte Einzelstücke im Second-Hand-Look sorgen für beachtliche Effekte“, so die Innenarchitektin.

Erst durch Beleuchtung richtig in Szene gesetzt, können Möbel und Stoffe ihre ganze Schönheit entfalten. FOTOS: VISIONAPARTMENTS BERLIN

Die Freude an liebgewonnenen Dingen aus früherer Zeit, die Erinnerungen, Fantasien und romantische Gefühle wecken, Vertrautheit und Geborgenheit vermitteln, äußere sich in unendlich vielen kleinen Dingen - ganz gleich, ob es sich um Originale oder Nachahmungen handele. „Da gibt es iPad-Hüllen, die wie uralte, abgegriffene Bücher aussehen, oder moderne

Licht entscheidet über den Gesamteindruck

Das Designkonzept „Crazy China“ von „Visionapartments“ Berlin verleiht auch Küchen harmonische Extravaganz mit einem Hauch Asien und exklusiver Modernität.

LED-Systeme in GlühbirnenForm. Ein antikes Möbelstück, eine schöne Wohnzimmerlampe, Bilderrahmen mit historischen Fotos können für eine wohnliche, gemütliche Atmosphäre sorgen.“ Aber auch ganze Objekte würden á la Vintage gestaltet, so etwa moderne Restaurants im Trattoria- oder WirtshausStil. „Statt bieder-bürgerlich speist man heute lieber einfach, ländlich, familiär. Nackte Dielen und schlichte Holzstühle, Leinenstoffe und dicke Wassergläser anstelle zierlicher Weinkelche hauchen so manchem Lokal ein völlig neues Leben ein“, weiß Kret-

schmar-Joehnk. Wie ein Raum und seine Einrichtung letztlich wirken, bestimme in entscheidendem Maße auch das Licht, seine Farbe und damit Temperatur, seine Intensität und Leuchtrichtung. Kretschmar-Joehnk: „Die schönsten Stoffe kommen nicht zur Wirkung, wenn man sie nicht richtig sieht. Und selbst der Sicherheitsaspekt spielt hier keine geringe Rolle. Vor allem Frauen fühlen sich in hellen, freundlichen Räumen am wohlsten und sichersten.“ Dass zeitgenössisches Design wie Einrichtungskonzepte insgesamt femininer geworden sind, sei nicht zuletzt der gewachsenen Zahl weiblicher Akteure in der beruflichen Öffentlichkeit zu verdanken: „Vor 20 Jahren hätte wohl keiner gedacht, dass männliche Geschäftsleute einmal so starke weibliche Konkurrenz bekommen. Deren sensibleren, emotionaleren Ansprüche haben die Arbeit der Innenarchitekten und damit die Wohntrends maßgeblich beeinflusst. Profitieren können alle davon.“ Mehr Infos gibt es im Internet unter www.comfortex.de


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Auf wenig Platz eine Wohnwelt erschaffen Aufgeklappt, hervorgezogen: Bibliothek, Fernseh- und Schlafzimmer sowie Küche.

Architekt bringt auf 32m² Fläche viele Räume unter. und schiebt. Auf diese Weise wird zum Beispiel das Bett einfach hochgeklappt, an die andere Raumseite bewegt, und schon ist man in der Küche (in der sogar Kühlschrank und Waschmaschine Platz gefunden haben), im Fernsehzimmer, in der Bibliothek mit herunterklappbarer Couch oder in einem Bad mit Badewanne. Selbst auf Übernachtungsbesuch ist Chang

eingerichtet: Über der Badewanne ist ein klappbares Gästebett montiert.

Clevere Ausstattung vergrößert Raum Jedes Fleckchen der Wohnung hat der Architekt für die Mehrfachnutzung ausgelegt. Mit Rollen am Boden und Schienen an der Decke lassen

Blick ins „Raumwunder“ von Gary Chang in Hongkong. Selbst eine Badewanne findet Platz. FO-

Ziehen, klappen und verschieben Die verschiedenen Nutzungen und Möbel sind in Wandmodulen verborgen, die sich in zwei Achsen verschieben lassen. Chang zieht, klappt

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Dienstag, 24. September 2013

10 Wohnwelten

Bausteine für mehr Wohnqualität Kredit-Angebote der Investitionsbank Sachsen-Anhalt Lebensqualität, Unabhängigkeit, Altersvorsorge, Wertanlage, Vererbbarkeit – es gibt eine ganze Reihe guter Gründe für den Besitz des „eigenen Herdes, der Goldes wert“ ist. Mitentscheidend über den Weg dahin oder auch zur Erhaltung und Aufwertung der Bausubstanz ist eine ausgewogene und vor allem machbare Finanzierung. Nachfolgend einige Tipps über Finanzierungsbausteine, wie dies gelingen kann: Ob Hausbau, Eigentumswohnung oder der Erwerb einer Immobilie - ergänzend zu den Hausbanken und Bausparkassen bietet die Investitionsbank Sachsen-An-

Vor den Malerarbeiten sorgfältig abkleben. FOTO: TESA/FOTOLIA

Tipps für den Anstrich Vor einem frischen Anstrich wird das Zimmer ausgeräumt und gründlich von Staub befreit. Denn Schmutzpartikel können das Farbergebnis ungleichmäßig erscheinen lassen. Dann werden die Fußleisten sowie alle Tür- und Fensterrahmen mit MalerKrepp abgeklebt. Dübellöcher in den Wänden sollten einige Tage vor Beginn der Malerarbeiten mit Spachtelmasse verschlossen werden.

halt (IB) verschiedene Förderund Finanzierungsmöglichkeiten für die eigenen vier Wände an. Angehende Bauherren, Wohneigentümer oder auch Vermieter können damit die Gesamtfinanzierung ihres Bauprojekts optimal abrunden. Baustein I Wer sich den Traum vom eigenen Heim schon erfüllt hat und nun seine Immobilie modernisieren will, erhält günstige Kredite über das Programm Sachsen-Anhalt MODERN. Ob neue Fenster, energiesparende Wärmedämmung, eine neue Heizung

oder altersgerechte Umbaumaßnahmen – mit diesen Darlehen können Eigentümer und Vermieter ihre Immobilie erneuern. Bei einer Zinsbindung von 10 Jahren beträgt der Zins für den altersgerechten Umbau 1,10 Prozent (nom.) und für die energetische Sanierung 0,40 Prozent (nom.) Das Darlehen kann bis zu 750 000 Euro pro Projekt betragen, pro Wohneinheit 150 000 Euro. Baustein II Mit dem IB-Wohneigentumsprogramm können Interessenten ein altes Haus kaufen, eine Wohnung erwerben oder

Gehenauf Polstern Wohnlich, robust, fußwarm - ein Korkboden ist genau das Richtige für strapazierte Füße. Eine gelenkschonende Bodenqualität mit hohem Laufkomfort. Durch die antistatische Wirkung und die hygienischen Qualitäten verbessert Kork das Raumklima. Jeder Kubikzentimeter Kork besteht aus ca. 40 Millionen Zellen. Jede Zelle ist eine luftgefüllte Pore. Dadurch werden die Schritte abgefedert. www.granorte.de

die Ausgaben für das Baugrundstück finanzieren. Baukosten einschließlich der Baunebenkosten oder Zahlungen für anfallende Modernisierungs-, Instandsetzungs- und Umbaumaßnahmen lassen sich über dieses Darlehen begleichen. Ergänzend zur Finanzierung der Hausbank können damit für den Bau und Erwerb der Immobilie bis zu 100 000 Euro bei einer maximalen Laufzeit von 30 Jahren und einem Zins von 3,88 Prozent (nom.) eingesetzt werden. Baustein III Auch das IB-Förderdarlehen unterstützt solche Maßnahmen mit bis zu 65 000 Euro. Hier werden speziell Personen und Familien mit geringerem Einkommen gefördert. Die Vorteile: 2,00 Prozent Zinsen (nom.), 10 Jahre Zinsbindung und obendrein ein Kinderbonus. Über fünf Jahre gibt es 800 Euro pro Kind und Jahr zusätzlich, für Neugeborene einmalig 5 000 Euro. Individuelle und kostenfreie Beratung Das Team der Investitionsbank steht Bauwilligen und Interessenten kompetent und erfahren bei der Suche nach den richtigen Finanzierungsbausteinen zur Seite, vermittelt Kontakte und beantwortet alle Fragen rund um Ihr Projekt.

Nicht nur mit dem richtigen Baupartner, sondern auch mit einer genauen Finanzplanung kann der Traum vom Eigenheim Wirklichkeit werden. FOTO: DFH/TXN-P

Tschüss Miete, willkommen Eigentum!

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Dienstag, 24. September 2013

Mitteldeutsche Zeitung

RAM

Wohnwelten 11

Klare Eleganz schafft Größe Wie man Gästebäder stilvoll gestaltet

Keine Chance den Keimen im Badezimmer! Die Oberfläche der neuen, so genannten HT-Fliesen kann man leicht reinigen. FOTOS: DURAVIT

Neue Fliesen sind clever Veredelte Oberfläche macht neue Modelle hygienisch und pflegeleicht. Keine Chance den Keimen im Badezimmer! Neuartige so genannte HT-Fliesen sind mit einer Glasur behandelt, die eine Reaktion zwischen Licht, Sauerstoff und Luftfeuchtigkeit auslöst – Bakterien werden zersetzt. Die Oberfläche kann man leicht reinigen: Wasser verteilt sich auf ihr als dünner Film, Schmutz wird unterspült und lässt sich so problemlos entfernen. Störende Gerüche wie Küchendunst oder Tabakrauch werden abgebaut. Die vielseitige Oberfläche nutzt sich dabei nicht ab – sie wird eingebrannt und hält das ganze Fliesenleben lang. Neu sind auch Modelle, die durch ihre schlanke Silhouette beeindrucken: Fliesen mit einer Stärke von gerade fünf Millimetern – der Standard liegt bei acht bis elf Millimetern – sind im Kommen. Ralf Palm von der BHW Bausparkasse: „Bei der Sanierung eines Badezimmers lassen sich dünne Fliesen über die vorhandenen legen. Das spart viel Zeit und macht auch weniger Dreck als das Abschlagen der alten Flie-

sen.“ Weiterer Pluspunkt: Extradünne Fliesen lassen sich ideal mit einer Fußbodenheizung kombinieren, denn die Strahlungswärme stößt auf weniger Widerstand und breitet sich schneller im Raum aus.

Ob Neubau oder Altbausanierung, das Gäste-WC gehört heute zur Standardeinrichtung moderner Eigenheime. Besuchern bleibt so der Weg in das private Familienbad erspart und Angehörige können die praktische Zusatzeinrichtung mitnutzen. Die Gestaltung eines Gästebades sollte dabei nicht dem Zufall überlassen werden, denn meist hinterlässt es auf Gäste großen Eindruck. In der Regel sind die Anforderungen an das Gäste-WC andere als an das Hauptbad. Im Familienbad besteht neben der funktionellen Einrichtung auch immer großer Bedarf an Stauraum für Handtücher, Kosmetikartikel, und Rasierutensilien. Im Gästebad kommt es hingegen neben der Funktionalität vor allem auf Bewegungsfreiheit an, denn der Besucherraum ist im Durchschnitt nur zwei bis vier Quadratmeter groß. Experten raten daher, ein Gäste-WC nicht zu überladen. Ein kleiner Waschtisch mit geringer Tiefe, eine Ablagefläche, das WC, ein Spiegel und ein Handtuchhalter reichen bereits. Wenn der Platz es zulässt, sollte noch ein Urinal eingebaut werden. Im Vergleich zum WC ist es hygienischer und sparsamer – statt der üblichen sechs Liter Wasser

Wohnungswirtschaft der Stadt Bad Dürrenberg

verbraucht es pro Spülgang zur zwei. Markenhersteller wie Villeroy & Boch bieten heute hochwertige Badmöbel und Accessoires an, die den Ansprüchen an Schönheit und Funktionalität auf engstem Raum genügen. Ob modern, klassisch elegant oder natürlich – Badserien wie Memento, Subway 2.0 oder My Nature treffen jeden Geschmack. Ein Gästebad sollte stets dezent bleiben. Auch wenn der Hausherr vielleicht Comics an den Wänden oder eigenwillige WC-Sitze amüsant findet, sollte er aus Rücksicht auf seine Besucher besser darauf verzichten. Auf komplette Wandverflie-

sungen sollte ebenfalls verzichtet werden, denn das Gittermuster, das durch die Fugen entsteht, kann in kleinen Räumen oft bedrückend wirken. Klare Linien und helle Farben sehen dagegen zeitlos elegant aus und vergrößern optisch den Raum. Mit passenden Accessoires lassen sich zudem Farbakzente setzen oder dem Ort Persönlichkeit verleihen. Hat der Raum kein eigenes Fenster, muss auf ausreichende Beleuchtung geachtet werden. Tipp: Statt Spots oder Strahler symmetrisch auszurichten, sorgen indirekte Lichtquellen oder das Anstrahlen bestimmter Objekte im Raum für tolle Effekte.

Ein Gästebad sollte stets dezent bleiben. Was der Hausherr amüsant findet, muss Besuchern nicht gefallen. FOTO: VILLEROY & BOCH/TXN

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Mitteldeutsche Zeitung

RAM

Dienstag, 24. September 2013

12 Wohnwelten

Blütenfeuerwerk auf der Terrasse

TropischeSchönheiten beleben die trüben Tage Einst wurden Orchideen

im Regenwald gesammelt und nach langer Schiffsreise in Europa teuer verkauft. Dank moderner Züchtungen haben die exotischen Schönheiten Einzug in unsere Wohnräume gehalten und erfreuen uns besonders in trüben Wintermonaten mit ihrer Farbenpracht. Orchideen zählen zu den variationsreichsten Pflanzenfamilien. Über 30 000 Arten soll es geben. Uneinholbar im Bezug auf ihre jährlichen Stückzahlen im Handel ist die so genannte Malaienblume, die Phalaenopsis. Sie

Pflanztipps für den Herbst Farbspektrum, sondern auch mit verschiedenen Wuchsformen. Für kleine Körbchen oder Kübel eignen sich einoder mehrtriebige Mini-Typen. Dreitriebige Pflanzen – so genannte Trios - sind sogar mit drei verschiedenen Blütenfarben in einem Topf erhältlich. Zählten in der Vergangenheit vor allem die typischen Gelb- und Kupfertöne als Klassiker zu den Favoriten bei den Chrysanthemen, so gewinnen heute zarte Rosatöne bis zu Bordeaux immer mehr Liebhaber. In dieser Farbrichtung sind auch zahlreiche Alpenveilchen im Sortiment, nicht zu vergessen die breite Vielfalt von Eriken und Callunen. Abwechslung in Kasten und Kübel entsteht zudem mit Strukturpflanzen. Auch hierzu hält der Fachhandel derzeit ein breites Sortiment für den Herbst bereit. (GMH/FGJ)

Herbstliche Blütenpflanzen lassen sich prima mit Strukturpflanzen wie BlattschmuckStauden und Gräsern kombinieren. In großen Kübeln machen sie eine gute Figur. FOTO: GMH/FGJ

Orchideen bringen Exotik ins Heim. FOTOS: C. HEINKE, GMH/BVE

gehört zu den beliebtesten Zimmer-Orchideen und gilt als „Einsteiger-Pflanze“ bei Liebhabern. Mit ihren variationsreichen Blüten, die einfarbig, mit Streifen oder Punkten von Weiß über Gelb bis zu dunklem Violett reichen, lieben sie einen mäßig hellen bis halbschattigen Standort im warmen Raum. Direkte Sonne sollte vermieden werden, damit es keine Verbrennungen auf den Blättern gibt. Die Pflege der Phalaenopsis ist unkompliziert. Hauptaugenmerk sollte auf das regelmäßige Gießen entfallen. Ideal ist ein kurzes Tauchbad. (GMH/BVE)

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Wenn die Tage kühler und kürzer werden, wird es Zeit, Blumenkübel und -kästen mit Herbstblühern zu bepflanzen. Sie sorgen für ein wahres Farbspektakel bis zum Frosteinbruch und lassen Garten und Balkon, Terrasse oder den Eingangsbereich zum Wohngrundstück in ganz besonderer Weise zur Geltung kommen. Anders als bei den Beetund Balkonpflanzen stehen die Herbstblüher wie beispielsweise das Alpenveilchen (Cyclamen) oder die Chrysantheme (Chrysanthemum) direkt beim Kauf in voller Blüte. Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts wird die Chrysantheme in unseren Breiten nicht nur als Zimmerpflanze, sondern auch im Garten, auf Balkon und Terrasse verwendet. Als Topfpflanze präsentiert sich die beliebte Blume nicht nur mit einem breiten

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