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Neben den Besuchern der Saale Bulls Heimspiele nutzen auch zehntausende Bürgerinnen und Bürger der Stadt Halle (Saale) gern die vielfältigen Angebote auf dem Eis des neuen Sparkassen-Eisdoms in der halleschen Selkestraße. FOTO: AGENTUR

Publikumsmagnet im Herzen von Halle (Saale) Der im September 2014 neu eröffnete Sparkassen-Eisdom in Halle (Saale) ist die einzige Eissporthalle in Sachsen-Anhalt. Neben den durchschnittlich 40.000 Besuchern der Saale Bulls Heimspiele (pro Saison), nutzen auch zehntausende Bürgerinnen und Bürger die vielfältigen Angebote auf dem Eis. Die Popularität der Saale Bulls sowie des Eissports aus und in Halle (Saale) wächst

kontinuierlich. Dass dies auch im zwölften Jahr nach der Clubgründung so ist, konnte nur durch außergewöhnliches Engagement vieler Partner, allen voran der Stadt Halle (Saale) und dem Stadtrat, realisiert werden. Nach dem verheerenden Hochwasser 2013 stand der Eissport durch den Verlust der altehrwürdigen Spielstätte vor dem Aus. Innerhalb kürzester

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Zeit wurde durch die Stadt Halle (Saale) eine Interimsspielstätte in Bruckdorf organisiert. Im Sommer 2014 erfolgte dann der Neubau des „Sparkassen-Eisdoms“. Ursprünglich sollte dieser lediglich für die Dauer von drei Spielzeiten als Übergangsheimat der halleschen Eissportler fungieren und nach dem Umzug in eine neu errichtete Eissporthalle fortan als Drei-Felder-Mehrzweckhalle genutzt werden. Diese Pläne sind mittlerweile überholt und statt des Neubaus erfolgt ein Umbau durch die Fluthilfemittel. Über einen Zeitraum von drei Jahren soll u.a. die mobile Eisfläche zu einer festen umgebaut, die Containerkabinen durch ein Funktionsgebäude ersetzt, eine Be- und Entlüftungsanlage eingebaut und die Zuschauerkapazität auf knapp 3.500 Plätze erweitert werden. Somit wären auch die baulichen Rahmenbedingungen für die mittelfristig geplante Teilnah-

me an der DEL2 gegeben und perspektivisch auch abwechslungsreiche Nutzung während der eisfreien Sommerpause möglich. Die Faszination Eishockey begeistert Woche für Woche zahlreiche Familien aus Halle (Saale) und dem Umland, so dass die Fangemeinde stetig anwächst und es in der Region ein fester Bestandteil der Wochenendgestaltung geworden ist. Eishockey ist ein Event, das an Intensität, Emotionen und Leidenschaft seinesgleichen sucht. 60 Minuten (3 x 20 Minuten reine Spielzeit) bieten den Zuschauern und Fans jede Menge Spannung, Kampfgeist, Leidenschaft sowie Dramatik bis zur letzten Sekunde. Die einzigartige Atmosphäre des Eishockeys wird geprägt durch die Nähe zum Spielfeld, die stimmungsvollen Fans sowie einen mit Action geladenen Spielverlauf. Trotz aller Emotionen bleibt das Geschehen rund um das Spiel stets friedlich.


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Auf dem Sprung in die DEL2 Von September bis März kämpfen 28 Teams um den Aufstieg in die DEL2 Während im Fußball die fünfhöchste Spielklasse als Oberliga bezeichnet wird, trägt im deutschen Eishockey die dritte Liga diesen Namen. Sie ist in der Ligenstruktur unterhalb der Deutschen Eishockey Liga (DEL) sowie der DEL2 angesiedelt und wird vom Deutschen Eishockey-Bund (DEB) in zwei regionalen Gruppen (Nord, Süd) durchgeführt. Die 16 Mannschaften der Oberliga Nord spielen zunächst in einer Einfachrunde (Hin- und Rückspiel) die Plätze 1-8 sowie 9-16 aus, die zur Teilnahme an der Meister- bzw. Qualifikationsrunde berechtigen. Die besten Acht ermitteln anschließend in einer weiteren Einfachrunde („Meisterrunde“) und unter Mitnahme der in der Hauptrunde erzielten Punkte und Tore den Meister der Oberliga Nord. Nach der ersten, Oberliga Nord-internen Playoff-Runde spielen die vier Sieger mit den vier besten Südvertretern in den Aufstiegsplayoffs den Oberligameister sowie Aufsteiger in die DEL2 aus. Es gilt, den Nachfolger des amtierenden Meisters Tilburg Trappers zu finden – einer Mannschaft aus den Niederlanden und damit sicherlich ein Kuriosum in der deutschen Sportlandschaft.

Der letztjährige Meister aus den Niederlanden, die Tilburg Trappers (weiß-blau-gelbe Trikots), mussten sich bei seinem letzten Auftritt im Sparkassen-Eisdom 5:1 geschlagen geben. FOTO: HOLGER JOHN

Die Trappers, mehrfacher niederländischer Meister und gespickt mit einer Vielzahl von Nationalspielern, wechselten zur vergangenen Spielzeit mangels Perspektive in der heimischen Liga aus selbiger in die Oberliga. Dort erwiesen sie sich als absolute Bereicherung. Auch in der neuen Saison gelten sie wieder, neben den Füchsen vom EV Duisburg, als Top Teams. Doch auch die Saale Bulls werden von den Experten unter der Rubrik „Titelanwärter“ gezählt, blieb doch die beste Verteidigung der gesamten Liga (wenigsten Gegentore, bester Torhüter) aus dem letzten Jahr nahezu komplett. In der Offensive konnte man sich zudem quantitativ als auch qualitativ (Bacek,

Tepper, Wiecki) weiter verstärken. Galt die Oberliga früher als reine Amateurliga, entwickelten sich in den letzten Jahren immer mehr Standorte zu (semi-)professionellen Vereinen, was sich auch in der Kaderzusammenstellung bemerkbar macht. Spieler mit DEL- oder auch NHLErfahrung sind keine Seltenheit mehr, Namen wie Kurka (Rostock), Tepper (Halle) oder Schubert (Hamburg) stehen für Qualität und Erfahrung pur. Aber auch den anderen Weg schlagen immer mehr hochtalentierte und noch unbekannte junge Spieler ein – sich in der Oberliga mit Leistungen in den Vordergrund spielen und für höhere Aufgaben empfehlen. Als Paradebeispiel der letzten Jahre

gilt Garret Festerling, der 2007 unbekannt nach Deutschland wechselte und direkt im Folgejahr in der DEL anheuerte. Dort spielt er bis heute, kam bereits zu Länderspieleinsätzen für den DEB und ist mit Sicherheit nicht der letzte Akteur, der seinen Weg in der Oberliga beginnt und sich bis nach oben spielt. Und wer weiß? Vielleicht finden sich ja auch in dieser Saison unter den Neuzugängen der Liga, irgendwo zwischen Braunlage und Berlin, Essen und Erfurt oder Hannover und Halle, „ungeschliffene Rohdiamanten“, die nachhaltig auf sich aufmerksam machen können. Eins steht auf jeden Fall jetzt bereits fest: Langweilig wird die Oberliga Nord-Saison 2016/17 definitiv nicht!

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„Zum Erfolg gehört sehr viel Arbeit“ Trainer Georgi Kimstatsch über den guten Saisonstart der Saale Bulls Nach zwei Saisonspielen stehen die Saale Bulls mit zwei Siegen an der Spitze der Oberliga Nord. Ein Traumstart mit einem 3:0-Auswärtssieg bei den Moskitos Essen und einem beeindruckenden 5:1-Erfolg daheim gegen die Tilburg Trappers. Hier spricht Trainer Georgi Kimstatsch über seine ersten Eindrücke. Herr Kimstatsch, Ihr Team ist Tabellenführer - aber ist es auch ein Spitzenteam, das den Aufstieg schaffen kann? Kimstatsch: (lacht) Das ist ein schöner Anblick im Moment, das stimmt. Aber wir sehen das erst einmal als Momentaufnahme, denn wir wissen, dass zum Erfolg sehr viel Arbeit gehört. Richtig ist: Es gibt keinen Gegner, vor dem wir Angst haben müssten. Aber Eishockey

Georgi Kimstatsch war Spieler der Saale Bulls, Sportdirektor und ist nun Trainer FOTO: JOHN

ist nun einmal Tagesgeschäft. Und die Frage über Aufstieg oder Nicht-Aufstieg wird nicht in der Hauptrunde, sondern in den Playoffs entschieden. Die Siege hat Ihr Team mit wirklich starken Leistungen ge-

gen Gegner geholt, die zur Spitze der Oberliga Nord gehören. Gibt es trotzdem Dinge, die Ihnen noch nicht gefallen haben?

spielen, viel in die Ecken gehen, den Gegner laufen lassen. In der Defensive geht es darum, einfach zu spielen. Das hat mir schon gut gefallen.

Kimstatsch: Wir haben manchmal noch ein Aufmerksamkeitsproblem; Momente, in denen die Konzentration runtergeht. Gegen Tilburg war das beim Stand von 4:1 so. Da haben wir in zwei Überzahlspielen hintereinander nichts auf die Reihe bekommen. Da hat man gemerkt: Die Mannschaft dachte, sie könne es jetzt mal etwas lockerer angehen - prompt sind wir in Konter gelaufen. So etwas darf uns nicht passieren.

Sie haben Mitte der vergangenen Saison den CheftrainerPosten übernommen, sind bis ins Playoff-Viertelfinale gekommen. Was ist Ihnen als persönlicher Höhepunkt bisher in Erinnerung geblieben?

Umgekehrt - was hat Ihnen gefallen? Kimstatsch: Ich möchte, dass wir in der Offensive kreativ

Kimstatsch: Das war gleich das erste Heimspiel gegen die Hannover Indians. Wir lagen ganz früh 0:3 hinten. Am Ende haben wir noch 7:6 gewonnen, haben eine ganz schwierige Situation zusammen gemeistert. Ich glaube, in der Situation hat jeder gesehen, dass ich an das Team glaube, aber auch dass das Team umgekehrt an mich glaubt.

„Der Aufstieg bleibt das Ziel“ Präsident Daniel Mischner über den Verein und dessen Umfeld Die Saale Bulls sind Drittligist genießen aber den Ruf, eine fast erstklassige Struktur zu haben. Kopf des Managements ist Präsident Daniel Mischner. Hier erzählt er, wie er die Situation des Vereins einordnet. Herr Mischner, vor der Saison 2015 wurde ein Zweijahresplan zum Aufstieg ausgerufen. Halten Sie für die neue Saison daran fest? Mischner: Aus solchen Formulierungen ergeben sich natürlich immer Erwartungshaltungen, deswegen ist es wichtig, diese Ziele immer in einem Kontext zu sehen. Natürlich bleibt der Aufstieg unser Ziel. Aber wir sehen auch, dass in der Liga viel passiert ist. Viele Mannschaften haben sich extrem verstärkt. Deshalb wissen wir

auch, dass das Ziel noch einmal um einiges sportlicher geworden ist. Finanziell und strukturell genießt der MEC einen guten Ruf. Wo würden Sie selbst den Verein innerhalb der Oberliga Nord einordnen? Mischner: Finanziell gehören wir schon zu den Top Fünf der Oberliga. Und strukturell, was unsere Manpower im Verein angeht, müssen wir uns auch hinter manchem Zweitligisten nicht verstecken. Können Sie das einmal konkret machen? Mischner: In unserer Geschäftsstelle arbeiten drei Festangestellte. Ich selbst bin mindestens an zwei Tagen die Wo-

che da - habe also sozusagen eine Halbtagsstelle. Dazu kommen viele Ehrenamtliche, die so viel Zeit in den Verein investieren, dass dies mit Sicherheit noch einmal einer Halbtagsstelle gleichkommt. Zum Beispiel für Öffentlichkeitsarbeit oder Marketing. Aber wir brauchen diese Manpower auch, weil wir immer weiter darum kämpfen müssen, neue Sponsoren und Partner zu finden. Wenn du in dieser Liga oben mitspielen willst, dann brauchst du viel Qualität im Team - und die muss man sich ein Stück weit auch erkaufen. Der Verein hat eine sehr treue Fanbasis. Für diejenigen, die noch nie bei Ihnen waren: Nennen Sie doch bitte einmal drei Punkte, warum man zu den Saale Bulls gehen sollte?

Präsident Daniel Mischner steht bei Spielen auch schon einmal mitten im Fanblock. FOTO: RÖHRIG

Mischner: Weil Eishockey ein sehr emotionaler Sport ist. Weil wir eine sehr engagierte und friedliche Fankultur haben. Und weil es eine große Nähe zwischen Fans und Verein gibt. Das gilt für das Management, aber auch für die Mannschaft. Spieler, die schon länger in Halle sind, kennen die Fanclubs sehr gut und wissen die Gesichter auf den Tribünen sehr genau zuzuordnen.


FOTOS: MARCO WARMUTH

5

Julius Valerius

2

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Clemens Ritschel

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Sebastian Albrecht

6

Marc Petermann

Position:

Goalie

Position:

Goalie

Position:

Goalie

Position:

Verteidiger

Größe:

1,96 m

Größe:

1,80 m

Größe:

1,82 m

Größe:

1,86 m

Gewicht:

90 kg

Gewicht:

65 kg

Gewicht:

81 kg

Gewicht:

79 kg

Jahrgang:

29.10.1997

Jahrgang:

04.07.1994

Jahrgang:

12.04.1990

Jahrgang:

01.02.1992

Nationalität: DEU

Nationalität: DEU

Nationalität: DEU

Nationalität: DEU

Letzter Verein: Kojoten Erfurt

Letzter Verein: Dresdner Eislöwen

Letzter Verein: ETC Crimmitschau (DEL II)

Letzter Verein: Fischtown Pinguins ( DEL II)

Unser Team – Saison 2016/2017

Arbeiten Sie bei den Besten! Ausgezeichnet! Wir haben es geschafft! DIEpA Personalleasing ist zertifizierter „Top Employer Deutschland 2016“. Werden Sie Mitarbeiter beim Top Arbeitgeber!

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Eric Wunderlich

20

Wir suchen per sofort (m/w):

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Ronny Gehlert

Position:

Verteidiger

Position:

Verteidiger

Größe:

1,80 m

Größe:

1,73 m

Gewicht:

85 kg

Gewicht:

69 kg

Jahrgang:

30.03.1988

Jahrgang:

20.01.1997

Nationalität: DEU

Nationalität: DEU

Letzter Verein: ETC Crimmitschau (DEL II)

Letzter Verein: ESV Halle e. V.

Weitere aktuelle Angebote: www.die-pa.de

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FOTOS: MARCO WARMUTH

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Jan Homer

23

81

44 Jörg Wartenberg

Gabriel Federolf

Michal Schön

89

Position:

Verteidiger

Position:

Verteidiger

Position:

Verteidiger

Position:

Verteidiger

Größe:

1,85 m

Größe:

1,92 m

Größe:

1,80 m

Größe:

1,75 m

Gewicht:

87 kg

Gewicht:

87 kg

Gewicht:

85 kg

Gewicht:

78 kg

Jahrgang:

11.12.1980

Jahrgang:

21.05.1981

Jahrgang:

27.02.1996

Jahrgang:

29.01.1987

Nationalität: SVK

Nationalität: DEU

Nationalität: DEU

Nationalität: DEU/CZE

Letzter Verein: MsHK Zilina

Letzter Verein: Lausitzer Füchse (DEL II)

Letzter Verein: Eisbären Juniors (DNL1)

Letzter Verein: EHC Freiburg

MEC Halle 04 e. V. - Saale Bulls

91

Kai Schmitz

3

Johannes Ehemann

Position:

Verteidiger

Position:

Stürmer

Größe:

1,83 m

Größe:

1,84 m

Gewicht:

83 kg

Gewicht:

78 kg

Jahrgang:

10.06.1985

Jahrgang:

28.07.1996

Nationalität: DEU

Nationalität: DEU

Letzter Verein: IceFighters Leipzig

Letzter Verein: Eisbären Juniors (DNL1)


Alexander Spister

7

8

Michael Galvez

FOTO: STEFAN RÖHRIG

FOTOS: MARCO WARMUTH (5)

7

Igor Bacek

11

19

Artur Tegkaev

Position:

Stürmer

Position:

Stürmer

Position:

Stürmer

Position:

Stürmer

Größe:

1,82 m

Größe:

1,78 m

Größe:

1,76 m

Größe:

1,82 m

Gewicht:

70 kg

Gewicht:

80 kg

Gewicht:

80 kg

Gewicht:

96 kg

Jahrgang:

03.04.1997

Jahrgang:

10.09.1995

Jahrgang:

30.01.1986

Jahrgang:

10.06.1990

Nationalität: DEU

Nationalität: DEU

Nationalität: SVK

Nationalität: DEU

Letzter Verein: Düsseldorfer EG (DNL)

Letzter Verein: VER Selb

Letzter Verein: Hannover Scorpions

Letzter Verein: EHC Neuwied

Unser Team – Saison 2016/2017 T STAD E HALL ) LE (SAA

Jakub Wiecki

27

36

Marvin Tepper

Position:

Stürmer

Position:

Stürmer

Größe:

1,79 m

Größe:

1,76 m

Gewicht:

85 kg

Gewicht:

79 kg

Jahrgang:

19.02.1989

Jahrgang:

22.0.1986

Nationalität: DEU/POL

Nationalität: DEU

Letzter Verein: Blue Devils Weiden

Letzter Verein: EV Duisburg

IEN L I M FA

ERT N U MEN H E N

FAMILIEN STÄRKEN – P PERSPEKTIVEN ERSPEKTIVEN ERÖFFNEN Das Programm hilft jungen arbeitslosen Alleinerziehenden und jungen Familien mit Kindern durch individuelle Betreuung. Unternehmen bietet es Unterstützung zur Integration beruflich Benachteiligter. Weitere Informationen: www.familienstaerken.halle.de


PANO


PANO


FOTOS: MARCO WARMUTH

10

39

Philipp Gunkel

47

Denis Fominych

52

Alexander Zille

55

Georg Albrecht

Position:

Stürmer

Position:

Stürmer

Position:

Stürmer

Position:

Stürmer

Größe:

1,86 m

Größe:

1,75 m

Größe:

1,74 m

Größe:

1,80 m

Gewicht:

95 kg

Gewicht:

82 kg

Gewicht:

83 kg

Gewicht:

88 kg

Jahrgang:

11.07.1988

Jahrgang:

29.05.1993

Jahrgang:

04.12.1983

Jahrgang:

24.07.1989

Nationalität: DEU

Nationalität: DEU

Nationalität: DEU

Nationalität: DEU

Letzter Verein: ETC Crimmitschau (DELII)

Letzter Verein: Icefighters Leipzig

Letzter Verein: ERV Chemnitz 07

Letzter Verein: EHV Schönheide 09

Unser Team – Saison 2016/2017

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Danny Albrecht

Marius Rahn

96

Position:

Stürmer

Position:

Stürme

Größe:

1,77 m

Größe:

1,78 m

Gewicht:

80 kg

Gewicht:

65 kg

Jahrgang:

17.01.1985

Jahrgang:

24.06.1999

Nationalität: DEU

Nationalität: DEU

Letzter Verein: Füchse Duisburg

Letzter Verein: ESV Halle e. V.


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12 FOTOS: MARCO WARMUTH

Eishockey für Einsteiger Crashkurs zur Regelkunde

Georgi Kimstatsch Position: Coach Größe: 1,70 m Gewicht: 75 kg Jahrgang: 29.08.1976 Nationalität: DEU-RUS Letzter Verein: ESC Halle e. V.

Uwe Liebetrau Position: Coach Größe: 1,83 m Gewicht: 83 kg Jahrgang: 21.06.1955 Nationalität: DEU Letzter Verein: ESC Halle e. V.

Eishockey ist neben dem Free-Fight, Rugby, dem Donga-Kampf, dem Taharumara-Laufen, dem Pelota purépecha und dem Fischerstechen eine der brutalsten Sportarten der modernen Welt. Das Spiel dauert mindestens 3 mal 20 Minuten (Das längste Spiel aller Zeiten war erst nach 176 Minuten entschieden). Das Spielfeld ist in drei Zonen unterteilt: Angriffszone, neutrale Zone und Verteidigungszone, die durch blaue Linien getrennt sind. Gespielt wird mit Puck – einer 170 Gramm schweren Hartgummischeibe, die trotz ihres Gewichts Geschwindigkeiten von bis zu 175 Kilometern pro Stunde erreichen kann, was der kinetischen Energie einer Bowlingkugel entspricht, die aus drei Metern Höhe auf den Boden fällt. Fünf Feldspieler versuchen, den Puck am Torwart vorbei ins Tor zu befördern. In diesem Zusammenhang gern zitiert: „Wenn der Torwart jeden Schuss hält, muss er eben mit ins Tor.“ Einzige Hindernisse sind ihre Gegenspieler und eine Hand voll Regeln: 1.) Abseits: Im Gegensatz zum Fußball sehr einfach: erst muss der Puck ins Drittel und dann der angreifende Spieler 2.) Icing: Eine der kompliziertesten Regeln in der Welt des Sports, die wie folgt lautet: Schießt ein Spieler den Puck

Beim Eishockey geht es beim Kampf um den Puck oft ganz schön „zur Sache“. Doch es sieht brutaler aus als es ist und die Regeln sind nicht schwer zu verstehen. FOTO: STEFAN RÖHRICH noch vor der Mitte des Spielfeldes hinter die Torlinie des gegnerischen Drittels (des Angriffsdrittels) wird auf Icing entschieden und das Spiel unterbrochen, es sei denn: a) der Puck trifft das gegnerische Tor; b) der gegnerische Torwart befindet sich außerhalb seines ungefähr 2 Meter breiten Torraumes oder c) berührt den Puck; d) ein gegnerischer Feldspieler berührt den Puck; e) immer wieder umstritten: der Schiedsrichter ist der Ansicht, der Angriffsspieler kann den Puck hinter dem Tor vor dem Verteidigungsspieler erreichen (Hybrid-Icing); f) das Team in Scheibenbesitz

spielt in Unterzahl, hat demnach weniger Spieler auf dem Eis als sein Gegner, gerät unter Druck und befreit sich durch gezielten Einsatz des Icings vom Überzahlspiel des Gegners – daher der Begriff „Befreiungsschlag“. 3.) Ab und an werden Strafzeiten vergeben. Je nach Schwere des Regelverstoßes muss der Spieler entweder 2 Minuten, 5, 10 oder das restliche Spiel vom Eis. Regelverstöße sind zum Beispiel das Stellen der Beine; das Halten des Schlägers in Kopfhöhe; das „Kritisieren“ des Schiedsrichters; das Schlagen oder Stechen des Gegners mit dem Schläger; das Schlagen des Gegners mit den Fäusten oder dem Ellenbogen; das Treten mit dem Schlittschuh; übertrieben hartes Stoßen des Gegners gegen die Bande; das Stoßen des Kopfes des Gegners gegen die Bande; der Austausch jeglicher Körperflüssigkeiten etc. Angenommen es kommt zum Kampf zweier oder mehrerer Spieler, so wird das Abnehmen des Helmes und der Handschuhe bestraft. Deshalb nehmen sich die Spieler die Helme gegenseitig vom Kopf. Der Kampf wird durch die Schiedsrichter beendet, wenn einer der Spieler am Boden liegt. 4.) Ziel des Spiels ist es, mindestens ein Tor mehr zu erzielen, als das Gegnerteam, ob in regulärer Spielzeit, Verlängerung oder Penaltyschießen (1-1 gegen Torwart).

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Sachsen-Anhalts Eissport-Talentschmiede Im ESV Halle e.V. können Kinder ab 3 Jahre eine Eishockey- oder Eiskunstlauf Ausbildung absolvieren

Impressum Anzeigen-Sonderveröffentlichung Mitteldeutsche Zeitung Verleger: Mediengruppe Mitteldeutsche Zeitung GmbH & Co. KG, Delitzscher Straße 65, 06112 Halle Geschäftsführer: Tilo Schelsky Redaktion & Content: Benjamin Bars (verantwortlich), Manuel Hiemer, Mario Schoppa, Enrico Pschibert Anzeigen: Heinz Alt (verantwortlich) Titelgestaltung: maigrün Druck: AROPRINT Druck- und Verlagshaus GmbH Hallesche Landstraße 111 06406 Bernburg

Fans in Sachsen-Anhalts einziger Eissporthalle. Viele Kinder und Jugendliche haben den Spaß und die Freude am Eishockey spielen für sich entdeckt und sind neugierig auf spannende und attraktive Spiele vor Ort. Erstmalig wird in der aktuellen Saison 2016/17 durch die Abteilung Eiskunstlauf die landesweite SachsenAnhalt Meisterschaft organisiert bzw. ausgetragen. Mit dem Konzept ,,ESV Halle e.V.- mehr als nur Eissport“ soll v.a. Kindern die Möglichkeit geboten werden, einem interessanten Hobby nachzugehen, bei dem sie Werte wie Teamgeist, Einsatz und Fair Play vermittelt bekommen. Zudem erhalten Erwachsene die Chance, Eiskunstlauf oder Eishockey als Sportler, Trainer, Schiedsrichter oder Funktionär

oda

professional

5430

aktiv mit zu gestalten. Den Nachwuchssportlern wird eine Perspektive geboten, um Eiskunstlauf oder Eishockey in Hal-

die Etablierung eines Talentstützpunktes des Eishockeynachwuchses in Halle (Saale). Drei Mal wöchentlich trainieren die Sportler – die talentiertesten Eishockeyspieler der Region sogar zusätzlich zwei Mal vormittags und werden nach DEB-Vorgaben von speziell ausgebildeten Trainern geschult. Dieses Stützpunkttraining zielt darauf, die Jugendlichen weiter zu fördern und an den professionellen Leistungssport im Eishockey zu gewöhnen. Interessierte Kinder (ab 3 Jahre) können bis zu drei kostenlose Probetrainings absolvieren, welche außerhalb der Ferien immer montags (16:00 Uhr) und samstags (10:00) Uhr im Rahmen des öffentlichen Eislaufens stattfinden. Weitere Informationen findet man auch im Internet auf www.esvhalle.com. FOTOS: MZ-ARCHIV/ANDREAS LÖFFLER

Durch die Errichtung des Sparkassen-Eisdoms in der Selkestraße lebt der Eissport in Halle (Saale) neu auf und die Faszination der Menschen aus der Region wächst stetig an. Die Erfolge der Saale Bulls sowie die familienfreundliche Atmosphäre bei den Heimspielen tragen zum positiven Image der Sportart wesentlich bei und begeistern wöchentlich bis zu 2.500

le (Saale) auf höherem Niveau ausüben zu können. Ein bemerkenswertes Alleinstellungsmerkmal im Bereich Eishockey in Sachsen-Anhalt ist


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Von „Broomball“ bis Im Sparkassen-Eisdom in der Selkestraße wird nicht nur Eishockey gespielt Die einzige Eissporthalle in Sachsen- Anhalt – der Sparkassen-Eisdom – wurde im Sommer 2014 erbaut und im September 2014 eröffnet, nachdem beim Jahrhunderthochwasser 2013 die alte EissportHalle den Fluten zum Opfer fiel und man in der Saison 2013/14 an der Halle/Messe eine Interims-Eishalle errichtet hatte. Im Sparkassen-Eisdom in Halle spielen nicht nur jeden Freitag Abend 20 Uhr bzw. Sonntag Abend 18.15 Uhr die Saale Bulls um Punkte, die 1.800m² große Eisfläche lädt alle kleinen und großen Schlittschuhläufer von September bis Ende März auch täglich zum geselligen Eislaufen ein. Zudem ist jeden Samstag Eis-

Broomball.

FOTO: PRIVAT

laufparty an der Selkestraße. Im angeschlossenen Verleih können Schlittschuhe von Größe 25 bis 50 ausgeliehen werden. Doch der hallesche Sparkassen-Eisdom bietet neben der abwechslungsreichen Produktpalette für die Öffentlichkeit auch attraktive Angebote speziell für Businesskunden an.

Eisstockschießen, Broomball, Eislaufen oder einen Eishockey Crashkurs mit Profi Spielern der Saale Bulls machen eine derartige Veranstaltung zu einem unvergesslichen Erlebnis. Zudem werden auch Kindergeburtstage und Firmenfeiern – von der Weihnachtsfeier im familiären Rahmen bis zum exklusiven Großevent – ausgerichtet und Eislauf-Kurse angeboten. So eignet sich etwa das Eisstockschießen super als sportliche Weihnachtsfeier für Unternehmen, Vereine & Co. mit mindestens zehn Teilnehmern. Aufgeteilt in Teams wird auf der Eisfläche gegeneinander angetreten und versucht die Eisstöcke näher an die Daube zu bringen als die Anderen. Ein

Heidenspaß, der auf Wunsch auch noch mit optionalen Zusatzleistungen wie etwa Abendessen, Glühweintopf und Rahmenprogramm zum abendfüllenden Event ausgebaut werden kann. Auch beim Eis-Fußball geht es um das beste Team. Hier wird nach den allseits bekannten, durch einige Modifikationen angepassten Fußballregeln gespielt – jedoch ausgestattet mit einer Eishockeyausrüstung. Also: Wer schießt die meisten Tore und wer holt sich den Pokal? Selbstverständlich kann man das Eislaufen auch unter professioneller Betreuung lernen und besucht die angebotetenen Eislauf-Kurse, die für Kin-

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Kraftstoffverbrauch im Testzyklus: innerorts 6,5 l/100 km, außerorts 4,3 l/100 km, kombiniert 5,1 l/100 km. CO2-Emission im kombinierten Testzyklus: 119 g/km. 1) Mazda3 5-Türer Prime-Line SKYACTIV-G 100 Benzin Kaufpreis € 17.440,00 Nettodarlehensbetrag € 13.540,00 Anzahlung € 3.900,00 1. monatliche Rate € 87,75 46 Folgeraten à € 129

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XXXXXXXXXXX1Ein Full Service4 Leasingangebot der PSA Bank Deutschland GmbH, Geschäftsbereich CITROËN BANK, Siemensstraße 10, 63263 Neu-Isenburg, nur für Gewerbetreibende, zzgl. MwSt. und zzgl. Fracht für den neuen CITROËN JUMPY KAWA PROFI L1 BLUEHDI 95 (70 KW) bei 0,– € Sonderzahlung, 10.000 km/Jahr Laufleistung und 48 Monaten Laufzeit, gültig bis zum 30.09.2016. 2Je nach Version. 3Bei Version XS + M. 4Leistungen (4 Jahre Garantie, Wartung und Verschleißreparaturen) gemäß den Bedingungen des CITROËN FreeDrive à la carte Business-Vertrages der CITROËN DEUTSCHLAND GmbH, Edmund-Rumpler-Straße 4, 51149 Köln. Detaillierte Vertragskonditionen unter www.citroen.de. Abb. zeigt evtl. Sonderausstattung/höherwertige Ausstattung.

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zum Kindergeburtstag auch für andere (sportliche) Angebote kann man sich dort entscheiden. der montags und samstags, für Studierende dienstags und für Erwachsene zu individuellen Terminen nach Absprache angeboten werden. Um Broomball zu spielen braucht man allerdings keine Eislaufkenntnisse, denn dieses Spiel wird ohne Kufen in rutschfesten Schuhen gespielt. Wer dieses, dem Eishockey sehr ähnliche Spiel einmal ausprobieren möchte, der ist ebenfalls im Sparkassen-Eisdom gut aufgehoben. Statt mit einem Puck wird mit einem handballgroßen Ball aus Hartgummi gespielt. Statt eines Schlägers verwenden die Spieler einen Besen-ähnlichen Stab, dem „Broom“ (engl., Besen) – Broomball hat bisher noch jeden begeistert. Ein Riesenspaß

Splashtools.

FOTO: M. WARMUTH

für Kinder und Erwachsene, für Privatpersonen sowie Unternehmen und Vereine sind auch die „Splashtools“ genannten, aufblasbaren Eventmodule, die man dank eines externen Partners auch im Eisdom erleben kann.

„Last but not least“ bietet sich der Sparkassen-Eisdom auch als besondere Location für den Kindergeburtstag an. Einen Geburtstag in außergewöhnlicher Umgebung können Kinder (bis 14 Jahre) während der gesamten Wintersaison (September- März) im Sparkassen-Eisdom feiern! Dieses Angebot stellt für Eltern eine stressfreie Alternative zur herkömmlichen Geburtstagsparty in den eigenen vier Wänden dar und die Kinder haben ein Erlebnis der besonderen Art, an das sie sich noch lange erinnern werden. Einen Kindergeburtstag kann man bequem online auf www.eislaufen-in-halle.de buchen.

Daten und Fakten - Hallengröße: 90 × 46 m, 12 m hoch - Eisfläche: 30 × 60 m (ergibt 1.800 m² Spielfläche) - Zuschauerkapazität: 2.500 - Nutzfläche Umkleiden und Nebenräume im Anbau sowie im Obergeschoss: 400 m² - Die Halle besteht aus Stahlbetonstützen mit einem Gitterfachwerk - In der baulichen Hülle sind 150 Tonnen Stahl und 350 Kubikmeter Beton verarbeitet

Bestattungsinstitut Hans von Holdt Das gute Gefühl, das Bestmögliche getan zu haben. Ein Abschied ist einmalig wir sorgen für die Umsetzung Ihrer Wünsche. Die Lebzeiten eines geliebten Menschen nochmal gebührend zu feiern, bestimmt unser tägliches Wirken. Die Inspiration für unsere Arbeit ziehen wir dabei nicht zuletzt aus dem Leben selbst. Kulturelle, gemeinschaftliche und sportliche Initiativen fördern wir daher mit großer Begeisterung, um so zu ermöglichen, dass Menschen zusammenkommen. Wir freuen uns, die Teamleistung der Saale Bulls als Partner unterstützen zu dürfen, weil vor allem Fairness und Zusammenhalt auch mit unserer Unternehmenshaltung bestens übereinkommen.

Halle: Zwingerstr. 6 mit Feierhalle und Parkplatz Landsberg: Hallesche Landstr. 3 0345 / 23 34 80 www.bestattung-halle.de


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EISLAUFEN IN HALLE

Öffnungszeiten Montag 10:00 – 12:00 Uhr 15:00 – 17:00 Uhr 19:00 – 20:30 Uhr

Samstag öffentliches Eislaufen öffentliches Eislaufen Eishockey für jedermann

10:00 – 12:00 Uhr 15:00 – 17:00 Uhr 19:00 – 22:00 Uhr

Dienstag 10:00 – 12:00 Uhr* 20:00 – 22:00 Uhr

Sonn- & Feiertag öffentliches Eislaufen öffentliches Eislaufen

10:00 – 12:00 Uhr 15:00 – 18:00 Uhr

Mittwoch 10:00 – 12:00 Uhr

(Bei Eishockeyspielen nur bis 17 Uhr)

Ausgedehnte Öffnungszeiten in den Ferien: Montag bis Freitag: 10:00 – 12:00 Uhr & 14:00 – 17:00 Uhr & 19:00 – 21:00 Uhr – außer bei Saale Bulls Heimspielen –

öffentliches Eislaufen Ladies Night – Damen zahlen nur 3,00 € Eintritt

Samstag: 10:00 – 12:00 Uhr & 14:00 – 17:00 & 19:00 – 22:00 Uhr

Freitag 10:00 – 12:00 Uhr 15:00 – 17:00 Uhr

öffentliches Eislaufen langer Eislaufnachmittag

*Nur nach Voranmeldung für Gruppen ab 20 Personen.

öffentliches Eislaufen

Donnerstag 10:00 – 12:00 Uhr* 19:00 – 21:00 Uhr

öffentliches Eislaufen öffentliches Eislaufen Eislaufparty

öffentliches Eislaufen öffentliches Eislaufen

Sonntag & Feiertag: 10:00 – 12:00 Uhr & 14:00 – 18:00

Sparkassen-Eisdom, Selkestraße 1, 06122 Halle (Saale) • Aktuelle Informationen zu den Öffnungszeiten und Preisen finden Sie auf www.eislaufen-in-halle.de

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