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Dienstag, 20. März 2012

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Klug kalkulieren in unsicheren Zeiten Immobilienkauf: In vier Schritten zur persönlichen Planungssicherheit Die Diskussion um die Zukunft des Euro und die Angst vor Arbeitsplatzverlust veranlasst viele Menschen, ihr Vermögen oder ihre Altersvorsorge durch eine Immobilie abzusichern. Doch jeder potentielle Käufer sollte zunächst seine persönliche Situation ehrlich und umfassend hinterfragen – sonst entsteht aus dem Wunsch nach Sicherheit schnell eine unsichere Finanzplanung. Finanzexperten nennen vier grundlegende Sicherheitsfaktoren. Sicherheitsfaktor 1: Ein solides Eigenkapital Grundsätzlich gilt: Je höher das Eigenkapital, desto sicherer die Planung. Denn ein solides Eigenkapital wirkt sich vorteilhaft auf den DarlehensZinssatz sowie auf die Laufzeit der Finanzierung aus. „Als Faustregel gelten für den Eigenkapitalanteil 20 bis 30 Prozent der Gesamtkosten“, so Gerd Hufnagel, Immobilienfinanzierungsexperte der HypoVereinsbank. Zum Eigenkapital zählen Ersparnisse, Erlöse aus dem Verkauf von Wertpapieren, Bausparguthaben, aber auch ein be-

Die Frauen rechnen nach Investitionen in die eigene Immobilie gelten als clevere Geldanlage, wenn sie Energie sparen oder den Wert steigern. Bei der Planung wird jedoch mit spitzem Bleistift gerechnet! Das gilt besonders für Frauen, so eine EmnidUmfrage der BHW Bausparkasse. Die Deutschen sind besonders „kühle Rechner“. 58 Prozent der Bundesbürger kalkulieren Kosten und Nutzen sorgfältig. Frauen rechnen genauer nach bevor sie sich für eine Maßnahme entscheiden. 66 Prozent sehen sich als Rechnerinnen, von den männlichen Befragten nur 49 Prozent. Wohnwelten Sonderveröffentlichung Mitteldeutsche Zeitung Redaktion: Torsten Drabe (verantw.) Tel.: 0345/ 565 23 49 Anzeigen: Rainer Pfeil (verantw.) Tel.: 0345/ 565 21 00 Titel: Agentur (Fotos), Sina Ohlemann (Gestaltung) Druck, Verlag und Redaktion: Mitteldeutsches Druck- und Verlagshaus GmbH und Co.KG, Delitzscher Straße 65, 06112 Halle

Viele Menschen setzten in unsicheren Zeiten auf die Immobilie als Wertanlage.

reits bezahltes Grundstück oder eigene Baumaterialien. Sicherheitsfaktor 2: Eine realistische Planung Eine Baufinanzierung ist keine einmalige Investition, sondern erstreckt sich über 10 oder 20 Jahre. Es muss also

ein langer Zeitraum überblickt werden, in dem die eigenen monatlichen Einnahmen und Ausgaben variieren können. „Am besten ist es, einige Monate über Einnahmen und Ausgaben Buch zu führen, so geraten auch unregel-

FOTO: DJD/GROKE

mäßige Ausgaben auf den Radar“, sagt Immobilienfinanzierungsexperte Hufnagel. Aus den monatlichen Durchschnittswerten kann anschließend das für den Kauf frei verfügbare Budget errechnet werden.

Bau- und Wohntrends 2012 2012 gibt es beim Thema „Hausbau“ drei Trends: Bauweisen, die den Geldbeutel schonen; energetische Maßnahmen, die Umwelt und Auge erfreuen sowie Baumaterialien, die die Gesundheit erhalten. Trend 1: Neue Einfachheit Das Eigenheim in Deutschland bleibt bezahlbar – durch günstige Zinsen und neue Konzepte für preiswertes und ausbaufähiges Bauen. Deutschland erlebt einen Run aufs Eigenheim. Um 21,6 Prozent ist 2011 die Zahl der Baugenehmigungen in den ersten neun Monaten gestiegen – die größte Zunahme seit 1993. Bernd Neuborn von der BHW Bausparkasse: „Intelligente, preiswerte Entwürfe machen es leicht, mit dem Bauen zu beginnen.“ Hausbauer verzichten gerne auf teure, komplizierte Gestaltungen. Junge Menschen begeistern sich vor allem für das Kon-

zept eines flexiblen Starterhauses. Das Basismodell nach dieser Idee hat 70 Quadratmeter Wohnfläche, die ab 70 000 Euro zu haben sind. Das Haus lässt sich bei Bedarf später leicht erweitern. Trend 2: Energetisch sanieren wird stilvoll Energiesparen liegt im Trend: Rund 900 Millionen Quadratmeter deutscher Außenwände sind mit Dämmplatten ausgelegt – das entspricht in etwa der Fläche Berlins. Und es werden 2012 deutlich mehr. Und: Ökologisch sinnvolle Baumaßnahmen lassen sich heute sehr gut in zeitgemäßes Design kleiden. Das gilt besonders für die Haushülle. Neben verschiedenfarbigen Putz-Varianten können auch Holz, Keramik und Metall als Oberfläche verwendet werden. Wird Wert auf regional typische Baustile gelegt, können auch Klin-

ker-Verblendungen zum Einsatz kommen. Trend 3: Gesundes Wohnen im Fokus Baufamilien und Modernisierer achten besonders auf gesundes Raumklima und hochwertige Ausstattung. Baustoffe und Einrichtung stehen daher auf dem Prüfstand. Bis zu 20 000 verschiedene chemische Verbindungen kommen bei Hausbau oder Renovierung zum Einsatz, weitere werden für Möbel, Bodenbeläge oder auch Textilien verwendet. Nicht alle sind gesundheitlich unbedenklich – Allergien und Erkrankungen nehmen zu. Die Nachfrage nach schadstofffreien Baumaterialien steigt. Der Rat von Baubiologen ist gefragt. Auch Sonja Lämmel vom Deutschen Allergie- und Asthmabund bemerkt es an den Nachfragen: „ Allergiearmes Bauen und Wohnen wird immer wichtiger.“

Sicherheitsfaktor 3: Überblick über alle Kosten Mit dem Kaufpreis der Immobilie alleine ist es leider nicht getan. Käufer müssen weitere Kosten wie Notar, Grundbucheintrag, Grunderwerbssteuer, Maklergebühren sowie nötige Versicherungspolicen berücksichtigen. Je nach Art des Darlehens ist der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung ratsam. Ein Puffer für Unvorhergesehenes, wie Renovierungsarbeiten oder Bauverzögerungen, sollte dabei auch einkalkuliert werden. Sicherheitsfaktor 4: Angebote vergleichen Dem erstbesten Angebot zu vertrauen, ist nie ratsam. Zwar ist es zeitraubend, die Angebote verschiedener Institute einzeln unter die Lupe zu nehmen, doch diese Arbeit kann sich schnell auszahlen. Wer nicht selbst aufwändig recherchieren möchte, der kann auf die Hilfe von Banken zurück greifen, die aus der Vielzahl an Angeboten die für den Immobilien-Interessenten attraktivste Finanzierungslösung bestimmen.

Ausreichend versichert? Bauherren sollten auf den Versicherungsschutz achten. Dazu gehörten Bauherrenhaftpflicht-, Bauleistungsund Feuerrohbauversicherung, sagt Elke Weidenbach von der Verbraucherzentrale NRW. „Die Bauherrenhaftpflichtversicherung zahlt beispielsweise dann, wenn sich ein Besucher auf der Baustelle verletzt.“ Die Bauleistungsversicherung springe bei Bauschäden ein, die nicht von den Bauarbeitern verursacht würden. Vor den Kosten bei Bränden schützt eine Feuerrohbauversicherung.

Bauherren: VersicherungsFOTO: OBS/AXA schutz prüfen!


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Neue Treppen setzen auf Module Flexibel einrichten mit System Die Treppe aus einem StĂźck ist passĂŠ. Voll im Trend liegen Treppenmodelle, die mit Hilfe verschiedener Materialien und Module eine Vielzahl von KombinationsmĂśglichkeiten bieten. FĂźr viele Bauherren hat die Treppe inzwischen den Status eines Einrichtungsgegenstandes. Favorisiert werden vor allem optisch leichte Varianten mit einem Materialmix aus Holz, Glas und Stahl. Doch die neuen Treppenmodelle bieten noch mehr. Namhafte Treppenhersteller entwickeln diese im System. Das heiĂ&#x;t, fĂźr jedes Modell steht eine Vielzahl von Gestaltungselementen zur VerfĂźgung, die ganz individuell zusammengestellt werden kĂśnnen, jedoch immer einen einheitlichen Kontext der Gesamtkonstruktion ergeben. Insbesondere die neuen Geländer machen Lust zum Kombinieren. Passend zum jeweiligen Treppensystem

kĂśnnen die einzelnen Elemente wie Geländerstäbe, Treppenpfosten mit edlen PfostenkĂśpfen, Handläufe und GeländerfĂźllungen mit universalen Befestigungsdetails nach Geschmack gewählt werden. Im Spiel mit runden und eckigen Formen in gegensätzlichen Materialien wie Holz und Edelstahl entwickelt sich so eine unverwechselbare Treppenvariante. Zusätzliche Akzente lassen sich durch die Wahl der Holzart und die Farbwahl fĂźr lackierbare Treppenwangen setzen. Und auch die Gestaltung der Treppenstufen bleibt dem Bauherrn Ăźberlassen. Ein groĂ&#x;er Vorteil der Systemtreppe ist ihre Flexibilität, denn in der Regel lassen sich die einzelnen Elemente ohne renovierungsintensive Begleitarbeiten austauschen. Beispiele fĂźr Systemtreppen finden sich im Internet unter www.treppenträume.com

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Ein klar definiertes Zusammenspiel von geraden Linien und technischen Formen. Stahl, Holz, Glas und Verbundmaterialien bestimmen in Kombination mit ausgereiften Befestigungsdetails den industriellen Charakter dieses Treppensystems (Modell LOFT). Das Besondere daran: Durch die Variation der Geländerdetails wie Stäbe, Geländerfßllung und Handlauf lässt sich die Treppe ganz individuell gestalten. FOTOS: TREPPENMEISTER

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Die Natur holt man sich heute gerne sichtbar ins eigene Zuhause – sowohl mit Möbeln als auch mit Textilien und Accessoires aus natürlichen Materialien.

FOTOS: VDM

Traumpaar Natur und Technik Wohntrend 2012: Möbel werden kleiner – und die gute alte Eiche kehrt zurück Ein starkes Thema in den meisten deutschen Haushalten ist die individuelle Kommunikation. Menschen jeder Altersgruppe benutzen Smartphones, Netbooks oder TabletComputer. „So wie die Technik deutlich kleiner wird, sind auch die Möbel in dieser Saison deutlich kleiner“, teilt der Verband der Deutschen Möbelindustrie mit. Man braucht nur noch einen kleinen Schreibtisch, weil man keinen großen Monitor mehr aufbaut. Man braucht nur noch ein schmales Bücherregal, weil die Speichermedien wie beispielsweise elektronische Bücher kaum noch Platz benötigen. Der Flachbildschirm in der Wohnwand ragt nicht in den Raum hinein und macht insgesamt die Wohnwand schmaler. Mit der Verwirklichung der neuen Technologien steigt auf der andern Seite das Bedürfnis nach uriger Natur. Man könnte diese scheinbar

gegenläufige Entwicklung als „Robinson Crusoe mit Handy“ bezeichnen. Einen krasseren Gegensatz kann es wohl

kaum geben. Auf der einen Seite leben die Menschen mit Hochtechnologie im Kleinformat, und auf der anderen Seite holen sie sich vermehrt naturelle Produkte in die eigenen vier Wände. Unbehandeltes Holz, ge-

brauchtes Holz – Möbel etwa aus alten Schiffsplanken oder Eisenbahnschwellen –, Filzsitze, Echtmoos als Wandbild oder ganze Wandverkleidung (siehe kleines Bild rechts unten), Korkfußboden oder Dielenboden, eine Holzbadewanne, vermehrt Leder und echtes Tierfell als Bezugsmaterial. „Hauptsache naturelle, echte und authentische Materialien“, sagt Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Verbandes und fügt hinzu: „Übrigens in sehr moderner Anmutung.“ Die Verbraucher wollen Materialehrlichkeit in allen Möbelsegmenten. Herausragendes Holz der kommenden Saison ist die gute alte Eiche. Das naturbelassene Holz sehen wir als Tisch, Bett oder Schrank und Fußboden. Eiche – da weiß man was man hat. Ein echter Wert und „unka-

puttbar“. Der Nussbaum wird allerdings auch seine wichtige Stellung behalten. Er wirkt stets wertig und elegant. Die Verwendung heimischen Holzes, auch Obstholzes, wird den Käufern wichtiger. Im helleren Farbspektrum bleiben Buche, Ahorn, Esche, Erle und Birke. Und die Natur ist dank der so genannten Bionik (aus Biologie und Technik) auch zum Lehrmeister für viele Möbelkonstruktionen und Oberflächen geworden. Die Wabenplatte aus der Bienenwelt und der gesamte Leichtbau, die aufgeschäumt anmutenden Formen bei Stuhlschalen, die an ein stabiles Hirschgeweih erinnern oder einfach die optischen Vorbilder aus der Natur bezeugen diesen Trend. Sich selbst reinigende Oberflächen im Gartenmöbelbereich haben meist die Schale der Kohlrabi zum Vorbild. Die Natur bietet sicherlich den größten Fundus für optimale Konstruktionen und Oberflächen. Ihre Produktivität wird noch vielen Gestaltungen zum Vorbild werden.


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Die gute, alte Eiche liegt gern zu Füßen Hartholz ist als Bodenbelag gefragter denn je. Traditionelle Oberflächen dominieren. Die großen Messen zum Jahresauftakt haben es überdeutlich gezeigt: Sowohl bei Möbeln als auch bei Bodenbelägen dominiert Eiche. Der Hauptgrund für die Dominanz der Eiche liegt einerseits in den vielfältigen Bear-beitungsmöglichkeiten und andererseits in der guten Verfügbarkeit begründet, schätzt der Verband der Deutschen Parkettindustrie (vdp) in einer Pressemitteilung ein. Die Eiche sei eine der häufigsten Baumarten, nicht nur bundesweit, sondern in fast ganz Europa. Trotz seiner Härte lässt sich Eichenholz gut bearbeiten. Kaum ein Verfahren, das nicht angewendet werden kann: Mal wird es geräuchert oder gekalkt, mal gelaugt oder gebeizt, ein anderes Mal wird es gebürstet oder sägerau aufbereitet. Ebenfalls gut bearbeiten lässt sich die Eiche mit Öl und Wachs, wodurch die aktuell bei den Verbrauchern hoch geschätzte

Parkettböden aus Eiche sind hart und deshalb gut geeignet für oft genutzte Räume.

Natürlichkeit zusätzlich hervorgehoben wird. Möglichst unbehandelt und die natürlichen Strukturen betonend kommt die Oberfläche am authentischsten daher. Die Ei-

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FOTO: VDP

von den Deutschen wieder lieb gewonnene, nostalgische Charme in Form eines modernen Bodenbelags in die eigenen vier Wände geholt werden. Die Farbpalette deckt al-

le Farbtöne von schlichtem Weiß über Grau bis hin zu allen Brauntönen und lupenreinem Pechschwarz ab, wobei die helleren, freundlicheren Töne dominieren. Bei den Verlegemustern sind die „jungen Wilden“ weiter auf dem Vormarsch, die durch Unregelmäßigkeit für Abwechslung sorgen. Zu nennen sei hier etwa der „wilde Verband“, der in Kombination mit einer rustikalen Oberfläche einen Boden zum Leben erweckt. Dauerbrenner unter den Bodenbelägen ist die Landhausdiele, die jedem Raum eine ruhige Ausstrahlung verleiht. Markante Äste und Strukturen unterstreichen die rustikale Note. Aktuell gilt: je länger und breiter die Formate, desto gefragter. Nicht selten erreichen die Dielen eine Länge von bis zu sieben Metern, wodurch in großen Räumen ein aufgeräumter Eindruck entsteht.

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Behaglichkeit unterm Dach Dachgeschossausbau zur Wohnraumgewinnung Wohnräume im ausgebauten Dachgeschoss üben einen besonderen architektonischen Reiz aus und vermitteln den Bewohnern das Gefühl, dem Himmel ein Stück näher zu sein. Damit die Freude lange währt, kommt es beim Ausbau besonders auf eine fachgerechte Ausführung an. Denn eine mangelhaft verarbeitete Dämmung führt dazu, dass es in der wärmeren

Jahreszeit unerträglich heiß wird und sich in den Wintermonaten keine Behaglichkeit einstellen will. Glaswolledämmstoffe wie die hochdämmenden Spannfilze von Ursa halten Hitze fern und minimieren die Energieverluste, so dass die Bewohner von niedrigeren Heizkosten profitieren. Optimiert wird der Ausbau durch eine zusätzliche Untersparrendämmung

mit nicht brennbaren, schalldämmenden Filzen, die gleichzeitig die Wärmebrückenwirkung der Sparren reduzieren. Neben diesen sofort spürbaren Vorteilen verhindern die Steildach-Dämmsysteme von Ursa in Verbindung mit dem entsprechendem Zubehör Tauwasserbildung sowie Schimmelpilzbefall und wirken Bauschäden entgegen. txn Wohnräume im Dachgeschoss haben einen ganz besonderen Reiz und vermitteln meist ein Gefühl der Behaglichkeit. Wer sein Dachgeschoss ausbaut sollte dies jedoch fachgerecht tun. FOTO: TXN

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Dämmstoffen aus Mineralwolle sind hochwärmedämmend und schützen im Sommer zudem vor HitFOTO: TXN ze.

Dämmen mit Niveau Viele Eigenheimbesitzer wollen Bestehendes verbessern und den Wert ihrer Immobilie steigern. Geht es dabei um die Senkung der Heizkosten, empfiehlt sich die Dämmung der obersten Geschossdecke als einfache und kostengünstige Maßnahme. Gemeint sind hier Decken, die beheizten Wohnraum nach oben abgrenzen. Dazu zählen auch die Spitzbodendecken. Bauexperten raten dabei zu Dämmstoffen aus Mineral-

wolle, die hochwärmedämmend und wegen ihres Brand- und Schallschutzes besonders empfehlenswert sind. Gleichzeitig schützen sie im Sommer vor drückender Hitze. Das Wohnklima ist ganzjährig ausgeglichen. Übrigens: Mit einem fachgerechten Dachausbau ist auch die Vorgabe der aktuellen Energieeinsparverordnung erfüllt. txn

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Die perfekte Modernisierung So werden Nebenkosten zu echten „Neben“-Kosten Viele Eigentümer und Mieter von Altimmobilien können ein Lied davon singen: War ihnen eben beim Duschen noch nach einer schönen Melodie in der Tonart „Dur“ zumute, wandelt sich dieses Gefühl beim Anblick der viel gefürchteten Nebenkostenabrechnung in ein trauriges „Moll“. Dabei müssen die Kosten für Heizung, Warmwasser und Strom nicht immer Ton angebend sein: Nach einer vernünftigen energetischen Modernisierung werden aus den horrenden Nebenkosten echte „Neben“-Kosten. Energieberater Harald Schmidt weiß, worauf es dabei ankommt: Viele Altbauten verbrauchen pro Jahr und Quadratmeter Wohnfläche umgerechnet 25 Liter Heizöl und mehr, ein Vielfaches im Vergleich zu aktuellen Niedrigenergiehäusern. „Dann wird es Zeit, aus seiner alten Energieschleuder eine moderne ‚Thermoskanne' zu machen“, beschreibt Harald Schmidt das Prinzip einer effizienten Wohnungsmodernisierung.

Als erstes muss genau geprüft werden, an welcher Stelle die Heizenergie verloren geht. „Dabei müssen die Gebäudehülle und die Gebäudetechnik genau in Augenschein genommen werden. Aus den ermittelten Werten kann dann am Computer ein bedarfsorientierter Gebäudeenergiepass erstellt werden“, so Schmidt. Eine energetische Modernisierung lohnt sich, denn es können bis zu 80 Prozent der Heizkosten eingespart werden. „Möglich wird die Ersparnis durch die professionelle Dämmung der Gebäudehülle und durch den Einbau moderner Wärmedämmfenster“, erklärt Schmidt. Anschließend kann die Heizungsanlage durch ein kleines und günstiges Modell ersetzt werden. Ganz nebenbei trägt der Modernisierer zum Klimaschutz bei: Private Haushalte verbrauchen nämlich fast ein Drittel der Gesamtenergie in Deutschland. Trotzdem denken viele Haus- und Wohnungsbesitzer nach wie vor, ihre alten Fens-

Geballte Energie Pro Jahr rund 20 000 neue Pelletheizungen Laut dem Deutschen Pelletinstitut (DEPI) heizen inzwischen über 140.000 Haushalte mit gepressten Holzspänen. Als gute Ergänzung dazu hat sich die die Nutzung von Solarwärme erwiesen. Immerhin zahlen Betreiber einer Ölheizung in einem Einfamilienhaus bei einem Jahresverbrauch von 3.500 Litern Heizöl heute rund 2.900 Euro. Der Einbau eines Pelletkessels mit Solarunterstützung könnte die Kosten auf 1.200 Euro jährlich senken, zumal die Pelletpreise seit Jahren stabil sind. Modernisierer müssen beim Einbau einer Kombianlage jedoch mit einer Investition von etwa 28.000 Euro rechnen. Einige Solarheizsystemhersteller, wie zum Beispiel „Solvis“ bieten jedoch

Holzpellets sind geballte WärFOTO: SOLVIS meenergie.

auch Anlagen im Baukastenprinzip an. Mit diesen kann man Schritt für Schritt umrüsten. Nicht zu vergessen ist dabei auch die beachtliche Förderung über das Marktanreizprogramm des Staates. So wird etwa allein der Einbau einer Pelletheizung mit 2.500 Euro bezuschusst. Ökologisch lohnt sich der Wechsel allemal. SOLVIS

ter „täten es noch“. „Ein Trugschluss“, bekräftigt Harald Schmidt: „Moderne Fenster besitzen eine hervorragende Wärmedämmung. Sie sind doppelt so leistungsfähig wie alte Verbundfenster oder unbeschichtete Isolierglasfenster aus der Zeit vor 1995 und um das fünffache besser als die heute besonders in alten Mehrfamilienhäusern und in der Industrie noch millionenfach vorkommenden einfachverglasten Fenster.“ Ist eine Fassadendämmung geplant, sollten immer zuerst die alten Fenster und Rollläden ausgetauscht werden. So werden Wärmebrücken und spätere Folgekosten durch Ausbesserungsarbeiten vermieden. Vor dem Einbau der Fenster durch „selbst ernannte Handwerker“ kann Schmidt nur warnen: „Wird zum Beispiel im Bereich der Abdichtung und Dämmung nicht sorgfältig gearbeitet, können hohe Folgekosten entstehen. Diese lassen sich vermeiden, wenn man sich ausschließlich im Fachbetrieb beraten und die Montage durch einen

Oberflächlich noch gut und doch nicht in Ordnung. Undichte FOTO: VFF Fenster gehören ausgetauscht!

qualifizierten Betrieb durchführen lässt“, so der Energieberater. „Auch die Ausführung der Bauteilanschlüsse sollte man einem Profi überlassen. Das Gleiche gilt für die Anbringung eines Wärmedämmverbundsystems, das

Verputzen der Gebäudehülle sowie die Planung, Installation und Inbetriebnahme der neuen Heizungsanlage. Eine gegebenenfalls notwendige Belüftungsanlage sollte ebenfalls von Fachpersonal eingebaut werden.“ VFF

Der Tipp vom Energieberater Der Fenstertausch wird gefördert. Der Haus- oder Wohnungseigentümer kann dabei zwischen der steuerlichen Abzugsfähigkeit von Handwerkerleis-

tungen, einem Zuschuss für eine Energieberatung, einem zinsgünstigen Darlehen oder einem direkten Zuschuss der KfW-Bank wählen.

Multitalent Wärmepumpe Anlagen sind im Sommer auch zur Kühlung geeignet Angesichts steigender Brennstoffpreise überlegen sich immer mehr Hausbesitzer, statt einer herkömmlichen Heizung eine Wärmepumpe installieren zu lassen. Diese Geräte nutzen auf besonders effiziente Weise die vorhandene Umgebungswärme, etwa aus dem Erdreich oder der Luft. Selbst im Winter reichen die niedrigen Temperaturwerte dieser natürlichen EnergieReserven aus, um von der raffinierten Wärmepumpentechnik auf ein höheres, für Raumheizung und Warmwasserbereitung nutzbares Niveau gehoben zu werden. Was aber immer noch viel zu wenig bekannt ist, selbst

unter zufriedenen Wärmepumpen-Nutzern: Das technische Prinzip dieser Anlagen macht es möglich, dass sie im Sommer bei gewissermaßen umgedrehter Funktionsweise auch zur Kühlung der Wohnräume eingesetzt werden können. Die Planung eines Wärmepumpen-Systems mit Doppelfunktion zum Heizen und Kühlen lohnt sich besonders bei Sole/Wasser-Wärmepumpen, die die Umweltwärme über Erdsonden aus dem Boden holen. Hier gibt es inzwischen innovative Geräte-Lösungen, die es erlauben, die Energie-Einsparpotenziale des Multitalents Wärme-

pumpe voll auszuschöpfen. So hat zum Beispiel der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik seine Wärmepumpen-Baureihe jetzt um ein spezielles Kühlmodul ergänzt, das die so genannte passive Kühlung beherrscht. Das bedeutet, dass der strombetriebene Kompressor, der beim Heizen zur Anhebung des Temperaturniveaus erforderlich ist, beim Kühlen im Sommer gar nicht aktiv werden muss. Es reicht völlig aus, die jetzt angenehm kühlen Temperaturen des Erdreichs über die große Wärmetauscherfläche des Moduls auf das Gebäudeinnere zu übertragen. sup.


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Sommermode für den Garten

Auftakt zum Frühling

Das Leben im Freien boomt - doch was sind dieses Jahr die Trends? Garten, Terrasse und Balkon dienen immer mehr als Erholungsraum und Erweiterung des Wohnraums. Im Garten wird gegessen, gelebt, gefeiert, entspannt. Der Trend geht 2012 in Richtung Lounge-Möbel mit Wohlfühl-Charakter. Balkon oder Terrasse werden mit Sesseln und Loungern wohnlich ausgestattet. Die Gartenmöbel 2012 sind funktionell und pflegeleicht und begeistern mit edler Optik. Stilvolles Geflecht ist in Mode. Das strapazierfähige Ma-

Accessoires in frischen Farben setzen stilistische Highlights.

terial ist für den Außenbereich hervorragend geeignet und sieht in der Kombination mit Glas besonders edel aus. Weiterhin rufen die Experten den „City Look“ zum Trend aus. Moderne, designorientierte Formen in urbanem Stil tauchen den Garten in ein exklusives wohnliches Ambiente. Outdoormöbel werden nicht nur hochwertiger, sie sind auch pflegeleichter und multifunktional nutzbar. Wahre Hingucker sind dabei hochwertige Materialkombinationen wie Aluminium mit Textilgewebe oder Kunststoff mit Teak. Accessoires in frischen Farben runden in der Freiluft-Saison 2012 die Wohlfühl-Atmosphäre im Garten ab und setzen stilistische Highlights. Gemeinsam mit Stuhl, Tisch und Liege bilden sie ein harmonisches Ganzes. Im Zusammenspiel mit Gartenmöbeln in warmen Sand-/Braun-

Garten, Terrasse und Balkon dienen immer mehr als Erholungsraum und Erweiterung des Wohnraums. FOTOS: KETTLER

tönen oder natürlicher TeakOptik strahlen fröhlichen Farben und Muster mit dem Sonnenschein um die Wette. Neben maritimen Farbtönen wie Weiß und Blau kommt 2012 keiner an den Farben Grün und Türkis vorbei. Auch der Fachhandel rüstet 2012 auf: Besonders innovativ zeigt sich da beispiels-

weise KETTLER. Das Unternehmen bietet ein Textil-Konzept an, bei dem künftig alle Sitzauflagen in allen Farbstellungen lieferbar sind. Damit hat der Kunden bei Sonderanfertigung jedes Dessin in den sechs vorhandenen Konfektionsvarianten (das ergibt bis zu 730 zusätzliche Auflagen) zur Auswahl. KETTLER

Wer jetzt Balkon, Terrasse und Garten frühlingsfit machen will, der greift zu strahlenden Zwiebelblühern. Narzissen, Tulpen, Hyazinthen & Co. sind pflegeleichte Blütenwunder, die als Zwiebeln rasch in frische Erde gepflanzt sind und binnen weniger Tage in bunter Pracht erstrahlen. Wer nicht warten kann oder nicht schon im Herbst Zwiebeln gepflanzt hat, kauft vorgetriebene Zwiebeln. Die üppig gefüllten Pflanzgefäße sollten einen möglichst hellen Standort haben und benötigen nur noch bei wiederkehrendem Frost einen leichten Schutz. Die Wässerung der bunten Frühlingsboten erfolgt regelmäßig, so dass die humusreiche Erde gleichmäßig feucht ist. Auch im Garten erwecken Zwiebelblüher die Grünflächen aus dem Winterschlaf. Im Frühlingsbeet tummeln sich jetzt Narzissen oder Hyazinthen.

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Dienstag, 20. März 2012

10 Wohnwelten

Neue Fenster für schöne Hausklassiker Neue Fenster und Denkmalschutz schließen sich nicht aus - im Gegenteil Denkmalgeschütze Häuser mit hohen Räumen, reich verzierten Fassaden und Zimmerdecken, alten Holztüren und fein strukturierten Fenstern sind für viele angehende Hausbesitzer ein Traum. Allerdings können gerade die energetischen Werte der alten Fenster schnell zum Albtraum werden - es zieht und die Kälte dringt durch die damals übliche Einfachverglasung ungehindert ins Haus. Neue Fenster mit alter Optik oder Ergänzungen der alten Fensteranlage können helfen. Wer als Eigentümer eines denkmalgeschützten Hauses die Fenster auswechseln möchte, muss dies vorher mit der örtlichen Denkmalbehörde abstimmen und gegebenenfalls genehmigen lassen. Vorrangiges Ziel des Denkmalschutzes ist es, das Original zu erhalten. Ist das nicht möglich, müssen die Fenster in Struktur und Profil dem historischen Vorbild entsprechen. „Dies bedeutet, dass bei Konstruktionsart, Materialwahl, Profilierung, Oberflä-

Geldspritze vom Fiskus Wer in den Einbau neuer Fenster investiert, für den rechnet sich das nicht nur hinsichtlich der Steigerung der Energieeffizienz, des besseren Komforts und der erhöhten Sicherheit, sondern auch bei der Steuer: „Bis zu 1 200 Euro Steuern können Modernisierer pro Jahr für die erbrachte Handwerkerleistung zurückbekommen", bekräftigt Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF). „Der VFF hat zum Thema ‚Steuerbonus' ein eigenes Infoblatt ‚Steuern sparen mit neuen Wärmedämmfenstern und modernen Gläsern' im Angebot, das im Internet unter www.neue-fenstersparen-geld.de heruntergeladen werden kann. Dort gibt es auch weitere Informationen zu den aktuellen Einsparmöglichkeiten durch Fenster."

So schön kann ein modernes Fenster in klassischer Form sein.

chenbehandlung und Montage dem Charakter des schützenswerten Bauwerks Rechnung zu tragen ist. Der Architekturstil des Hauses soll nicht verfälscht und die Optik der alten Fenster beibehalten werden", so der Geschäftsfüh-

rer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF), Ulrich Tschorn. Fenster mit Einfachverglasung waren in der Vergangenheit Normalität - sowohl in Gewerbebauten, als auch in Privathäusern. „Mehr als

FOTO: TMP Fenster + Türen/VFF

25 Millionen einfachverglaster Fenster gibt es heute noch allein in Deutschland. Etliche davon in den rund eine Million denkmalgeschützten Altbauten, bei deren Errichtung der Begriff ‚Energiesparen' noch ein Fremdwort war", er-

klärt Tschorn. Wer bislang den Austausch scheute, um das Erscheinungsbild seines Hausklassikers zu bewahren, für den gibt es mittlerweile gute Lösungen - je nach Anspruch von gut und günstig bis hin zu anspruchsvollen Nachbauten für Perfektionisten, die in optischer Hinsicht dem Original detailgetreu entsprechen. Auch Schalldämmung gab es in der Vergangenheit nicht, wie man sie heute kennt und praktiziert. Neue Fenster können - wenn gut gemacht - auch diese und weitere Eigenschaften wie zum Beispiel Einbruchhemmung erbringen. Moderne Wärmedämmfenster für den Einsatz in denkmalgeschützten Gebäuden können in der heutigen Zeit dem Original entsprechend nachempfunden werden. Diese wirken mit Profilleisten und äußeren Blendrahmen optisch oft wie ein einfach verglastes Fenster, verfügen aber über wesentlich bessere Dämmeigenschaften.

Fenster und Türen dem Raum anpassen Sie sollten immer dem Zweck und Charakter des Zimmers dienen. Jedes Haus hat seinen eigenen Charakter. Das gilt nicht nur für das Gebäude insgesamt, sondern für jeden seiner Räume - je nach der Funktion. „Abhängig von Nutzung, Anspruch und Ausrichtung einzelner Räume kommt deshalb den Fenstern, Türen, Fassadenelementen oder einem geplanten Wintergarten eine besondere Bedeutung zu“, so steht es in einer Mittei-

Entspanntes Nickerchen mit dem richtigen Sonnenschutz.

lung des Verbandes Fenster + Fassade. Grundsätzlich gelte: Es sollte bei der Dämmung immer von außen nach innen modernisiert werden. Außerdem müsse man bei der Modernisierung oder dem Neubau auf Themen wie die Einbruchsicherung, die Lüftung, die Barrierefreiheit im Alter und an die Integrierbarkeit von Fenstern und Türen in die Haustechnik denken. Ob neue Fenster oder neue Tür, die Funktion des Raumes hat immer auch Auswirkung auf diese. So sollten beispielsweise Sicherheit und Komfort sollten im Eingangsbereich eines Hauses an erster Stelle stehen und in Räumen wo Nahrungsmittel gelagert und zubereitet werden, sind Lüftung und Insektenschutz sehr wichtig. Im heimischen Büro geht es hauptsächlich um das Thema Licht. Große Glasflächen

Ein passender Fliegenschutz hält ungebetene Insekten ab. FOTOS: VFF

sorgen dafür, dass davon ausreichend vorhanden ist. Damit neugierige Nachbarn nicht beim Arbeiten zuschauen, sollte ein effektiver Sichtschutz - gegebenenfalls mit integrierter Lichtlenkung für dunkle Raumecken - installiert werden. Keine Rolle im Ruhebereich und im Zimmer der Kinder sollten Lärm und ungebetener Besuch aus dem Insektenreich spielen. Besonders

im Schlafzimmer liefert ein asymmetrischer Scheibenaufbau eine Verbesserung der Schalldämmung, sodass Autos, Flugzeuge oder die Frösche im Gartenteich kaum noch wahrzunehmen sind. Ein Fliegenschutz bewahrt den Bewohner außerdem vor lästigen Insekten und mit einem zusätzlichen Sonnenschutz heizen sich Schlafund Kinderzimmer tagsüber nicht auf.


Dienstag, 20. März 2012

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Wohnwelten 11

KĂźchenräume – KĂźchenträume Als Wohn- und Lebensraum ist die KĂźche von heute ein repräsentatives Highlight der Wohnung Eine KĂźche ist heute gleichwertiger Wohnraum. Sie ist Ort der Kommunikation, der Geselligkeit und des guten Essens. Seit die Wohnbereiche immer mehr miteinander verschmolzen sind, haben sich die AnsprĂźche an KĂźchen deutlich verändert. Heute steht neben einer ausgereiften Funktionalität vor allem eine ansprechende Optik im Vordergrund. Die moderne KĂźche ist daher nicht mehr nur Privatsphäre, sondern auch repräsentativ. Frank HĂźther, GeschäftsfĂźhrer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne KĂźche e. V. (AMK) aus Mannheim, bringt es auf den Punkt: „Die KĂźche ist heute eine echte Konkurrenz zum Wohnzimmer“. Moderne KĂźchen sind Meisterwerke der Technik und gleichwertiger Lebensraum fĂźr die ganze Familie. Technik hält seit Jahren Einzug in die KĂźche, sei es in Form intelligenter Abfalltrennsysteme, sinnvoll ange-

Moderne KĂźchen sind Meisterwerke in Technik und Design und Lebensraum fĂźr die ganze Familie. Wenn Lebensbereiche flieĂ&#x;end ineinander Ăźbergehen, wird die KĂźche zu einem repräsentativen Highlight der Wohnung. FOTO: AMK

ordneter Stromquellen oder arbeitsfreundlicher Beleuchtung. Schubladen bewegen sich per Fingerdruck, Fronten im Oberschrank liften sich per Knopfdruck in die HÜhe, und auch die Elektrogeräte werden immer energiesparsamer. „Technik ist ein sehr

Bauwerkstrockenlegung – Mauersägeverfahren – Schwammsanierung – Injektageverfahren

wichtiger Aspekt in der modernen KĂźche. Technische Raffinessen werden dabei immer mehr vorausgesetzt, fast so, als hätten sich die Menschen schon so richtig daran gewĂśhnt“, ergänzt HĂźther. Da sich aber AnsprĂźche und Nutzungsverhalten in der KĂźche

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immer weiter verändern, mĂźssen auch zukunftsfähige Ideen fĂźr die neuen BedĂźrfnisse her. „Eine neue KĂźche ist nur dann attraktiv, wenn sie auch etwas Neues zu bieten hat“, weiĂ&#x; HĂźther. Schaut man auf die aktuelle Entwicklung, fallen zwei Neuheiten

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Dienstag, 20. März 2012

12 Wohnwelten

Das Architektenhaus im Fertigbau

Design aus Holzverbund Eine ideale Alternative zu Hartholzdielen aus Tropenhölzern sind Designdielen aus nachhaltigem Holzverbundstoff. Ein Team aus Architekten, Designern und Ingenieuren hat die MyDeck-Dielen jetzt weiterentwickelt. Die technischen Eigenschaften wurden optimiert und in der neuen Kollektion wurde die Optik verfeinert.

Ein neues, hochentwickeltes Bausystem macht es möglich, individuelle Architektenplanung mit Massivbau und werkseitiger Vorfertigung konsequent zu verbinden. Mit dieser Innovation setzt die mehrfach ausgezeichnete Schlüsselfelder Ideenschmiede Dennert ein Zeichen. Die Baukosten individuell geplanter Architektenhäuser können damit deutlich gesenkt werden, bei gleichzeitig

erhöhter Präzision, optimaler Energieeffizienz und gesteigerter Wohlfühlqualität. Jedes dieser massiven High-Performance Häuser mit perfektionierter Vorfertigung basiert auf den individuellen Entwürfen eines Architekten. Dennert entwickelt daraus Fertigungspläne, in denen die Aspekte Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit optimal berücksichtigt sind.

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