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Anzeigen-SonderverĂśffentlichung

  Effektiv im Doppelpack: Photovoltaik und Dämmung Neue Fassaden zur Senkung von Heiz- und Stromkosten Bislang vielfach unbekannt an deutschen Fassaden sind AuĂ&#x;enwände, die dämmen, Strom produzieren und dabei auch noch gut aussehen. Auf der Suche nach neuen Energiespar-Konzepten werden Architekten und Hersteller immer erfinderischer. Neuester Coup: eine Fassade, die Heizund Stromkosten gleichzeitig senkt. Ein mit Mineralwolle gefĂźlltes, hinterlĂźftetes Fassadensystem verhindert Wärmeverlust. Obenauf werden 20 Millimeter dĂźnne Photovoltaikplatten befestigt. RĂźdiger Grimmert von der BHW Bausparkasse: „Eine

Photovoltaik-Fassade kann jährlich einen Stromertrag von 55 bis 80 Kilowattstunden pro Quadratmeter erzielen und macht unabhängiger von steigenden Energiepreisen.“ Circa 400 Euro je Quadratmeter kostet die LĂśsung. „Zur Finanzierung bietet die KfW FĂśrderbank zinsgĂźnstige Kredite ab einem Prozent an“, so der BHW-Experte. Ă„stheten unter den Hausbesitzern mag zudem freuen, dass die neuen Solarpaneele auch optisch zu Ăźberzeugen wissen – im Gegensatz zu manch einer Photovoltaikanlage auf dem Dach.

             

Mit ZuschĂźssen die Heizung modernisieren FĂśrdermittel fĂźr die energetische Sanierung Immer mehr deutsche Hausbesitzer spielen mit dem Gedanken, ihr trautes Heim energetisch zu sanieren. Zu Recht, denn je nach Zustand und Alter des Hauses kĂśnnen die Energiekosten zum Teil deutlich gesenkt werden. Um den Anreiz fĂźr solche Modernisierungen zu erhĂśhen, hat die Bundesregierung die KfW-ZuschĂźsse rĂźckwirkend zum 20. Dezember 2012 erhĂśht. Einzelne SanierungsmaĂ&#x;nahmen wie die Heizungserneuerung werden im KfW-Programm 430 nun mit zehn Prozent der Investitionskosten bezuschusst. Die Obergrenze der FĂśrderung liegt bei 5 000 Euro. Ein Beispiel: Ein neues Ă–l-Brennwertgerät kostet einschlieĂ&#x;lich Installation im Schnitt etwa 9 000 Euro. Modernisierer kĂśnnen nun 900 Euro FĂśrdermittel von der KfW einplanen statt wie bisher 675 Euro. Dennoch lohnt sich auch ein Blick auf andere staatliche FĂśrderungen wie das Marktanreizprogramm (MAP) des Bundesamts fĂźr Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Davon profitieren vor allem EigentĂźmer, die bei der Heizungsmodernisierung Solarthermie einbinden wollen. Hier beteiligt sich der

Staat mit 90 Euro pro angefangenem Quadratmeter Kollektorfläche, mindestens jedoch mit 1 500 Euro. Wird gleichzeitig der alte Ă–lkessel durch ein Ă–l-Brennwertgerät ersetzt, winkt zusätzlich ein „Kesseltauschbonus“ von 500 Euro. Diese Zuschussprogramme von KfW und MAP sind nicht kombinierbar. Eine Ausnahme ist das neue KfW-Programm 167 „Energieeffizient Sanieren – Ergänzungskredit“, das seit dem 1. März 2013 angeboten wird. Damit kĂśnnen bis zu 100 Prozent der fĂśrderfähigen Investitionskosten abzĂźglich des MAP-Zuschusses finanziert werden.

Welches Programm die beste UnterstĂźtzung bietet, hängt vom konkreten Sanierungsvorhaben ab. Deshalb sollten vor Beginn der Modernisierung die FĂśrderrichtlinien genau geprĂźft werden. Die bundesweite Aktion „Deutschland macht Plus“ des Instituts fĂźr Wärme und Oeltechnik (IWO) ist mit allen staatlichen FĂśrderprogrammen kombinierbar. Bei der Aktion gibt es fĂźr die Installation einer neuen Ă–l-Brennwertheizung mit Solaranlage eine HeizĂślprämie von 500 Litern. Weitere Infos gibt es unter www.oelheizung.info/foerdermittel. iwo

KfW-Programme, Marktanreizprogramm und zahlreiche andere FĂśrderungen - wer sein Haus energetisch sanieren will, kann verschiedene ZuschĂźsse beantragen. FOTO: IWO

Moderne Kßhlschränke und Waschmaschinen sind nicht nur sparsamer im Energieverbrauch, sondern auch technisch besser ausgestattet als alte Modelle. FOTO: HAUSGERÄTE+/BAUKNECHT/TXN-P

Alte Hausgeräte sind wahre Energiefresser Neukauf spart Stromkosten. Wer sein Haus modernisiert, sollte auch die alten Elektrogeräte in Sachen Energieverbrauch auf den PrĂźfstand stellen. KĂźhlschrank, Waschmaschine und Co. sind zusammen immerhin fĂźr rund ein Drittel des privaten Stromverbrauchs verantwortlich. FĂźr eine bessere Energiebilanz lohnt es sich, bereits nach zehn Jahren alte Stromfresser gegen ein Neugerät auszutauschen, auch wenn die alten Geräte noch funktionieren. Grundsätzlich rät die Initiative Hausgeräte+, sich immer fĂźr die effizienteste Energielabelklasse zu entscheiden, denn die Verbrauchsunterschiede sind groĂ&#x;.

Die effizienten Neugeräte haben einen weiteren Vorteil: Sie sind mit modernster Technik und jeder Menge Extras ausgestattet, die das Kßhlen, Gefrieren, Waschen, Trocknen, Geschirrspßlen oder Kochen angenehmer machen. Wer sich zum Austausch seines Gerätes entschlossen hat, findet unter www.hausgeraete-plus.de eine Online-Geräteberatung, die ßber 2 000 aktuelle Modelle berßcksichtigt, sowie Checklisten fßr den Gerätekauf. Informationen zum Energielabel und viele hilfreiche Tipps zeigen darßber hinaus vielfältige MÜglichkeiten auf, um im Haushalt Strom zu sparen. txn-p

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