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Annaburg Schloss- und Heimatfest

Vom 13. bis zum 16. Juni

JESโ€ขDonnerstag, 13. Juni 2013

Anzeigen-Sonderverรถffentlichung der Mitteldeutschen Zeitung


Mitteldeutsche Zeitung

Donnerstag, 13. Juni 2013

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Schloss− und Heimatfest Annaburg

Für und Wider abgewogen Heimatfestverein trifft Entscheidung. „Wir führen das Schloss- und Heimatfest durch.“ Bis zu dieser Entscheidung, die am Abend des 7. Juni in einer Vollversammlung des Annaburger Heimatfestvereins getroffen wurde, hatten die Mitglieder der Interessengemeinschaft nicht allein in den eigenen Reihen das Für und Wider abgewogen, sondern auch Absprachen mit dem Annaburger Krisenstab und mit SPD-Bürgermeister Erich Schmidt („Es ist schon gerechtfertigt, das Heimatfest durchzuführen.“) getroffen, berichtet Vereinsvorsitzender Werner Müller. Dabei stand immer wieder die Frage: Soll an der Traditionsveranstaltung trotz der Hochwasserlage an Schwarzer Elster und Elbe, beide Flüsse sind im Stadtgebiet unterwegs, festgehalten werden? Zu den Beweggründen, dass die Entscheidung in der

Vollversammlung einstimmig dafür ausgefallen ist, führt Werner Müller mehrere Argumente ins Feld. Zuallererst war da die Hoffnung, dass sich die Situation an den Flüssen schnell entspannt. Der Verein hat sich ständig über die Lage informiert und daraus die Schlussfolgerungen für seine Arbeit gezogen. Verträge bestehen

Zum anderen verweist Werner Müller auf die bereits vor Monaten eingegangenen Verträge und die Finanzierung des Festes. „Wir müssen dafür gerade stehen, von den Verträgen mit den Bands bis hin zum Finanzamt.“ Das Fest sei auch ein Angebot an die vielen Einsatzkräfte und freiwilligen Helfer, nach den Strapazen der vergangenen Tage einige gemütliche Stunden verbringen zu können und die Sorgen mal in den

Seit Tagen wird aufgebaut. Auf dem Festplatz zwischen Sekundarschule und Schloss entsteht ein großer Vergnügungspark. Ab Freitag ist er geöffnet. FOTO: ARCHIV/REINARTZ

Hintergrund treten zu lassen. „Wir möchten, dass die Leute ein bisschen aufatmen und schöne Stunden verbringen.“ Das sei der Grundtenor bei den Überlegungen gewesen, äußert Werner Müller. Das Programm soll nach derzeitigem Kenntnisstand wie in diesem Heft auf der

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Seite 6 veröffentlicht ablaufen. Vor mehreren Tagen war zudem die Entscheidung getroffen worden, in diesem Jahr auf den Heimatabend zu verzichten. Werner Müller räumte ein, dass die Themenwahl mit Blick auf die Hochwassersituation eine unglückliche war. Es sollte mit

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dem Traumschiff in See gestochen werden. Doch die Entscheidung für dieses Motto sei bereits vor einigen Monaten gefallen. Spenden für Elster

Dennoch, das Thema Hochwasser wird nicht allein in Gesprächen während des Schlossfestes eine Rolle spielen. Der Heimatfestverein startet eine Spendenaktion. Das dabei zusammenkommende Geld soll der stark von der Elbeflut betroffenen Kindertagesstätte in Elster zugute kommen, lässt der Heimatfestverein wissen. Die Gruppe „Freebird“ (mehr dazu auf der Seite 3) wird aufgrund dieser gravierenden Veränderung am Freitagabend zeitiger zu ihren Instrumenten greifen und die Gäste im Festzelt unterhalten. Der Aufbau läuft seit Tagen. Der Vergnügungspark wird im Vergleich zu den vorangegangen Jahren umfangreicher sein. Break-Dancer, Schunkler, Kinderkarussells, Rutsche und andere Fahrgeschäfte sowie Versorgungsstände werden dort in Position gebracht. gro

Impressum Anzeigen-Sonderveröffentlichung Mitteldeutsche Zeitung Redaktion: Frank Grommisch (verantw.) Tel.: 03537 / 20 47 11 Anzeigen: Rainer Pfeil (verantw.) Tel.: 0345 / 565 21 00 Titel: Frank Grommisch, Jürgen Lukaschek, Agentur (Foto) Druck, Verlag und Redaktion: Mitteldeutsches Druck- und Verlagshaus GmbH und Co. KG, Delitzscher Straße 65, 06112 Halle


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Schloss− und Heimatfest Annaburg

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Entdeckungen neben altem Mauerwerk Am Nordostflügel vom Schloss laufen Arbeiten zum Trockenlegen. ger. Das Unternehmen ist mit dem Trockenlegen des Mauerwerkes am Nordostflügel des Vorderschlosses beauftragt. Anfang Juni waren die Arbeiten hierzu angelaufen. In dem Erdreich, das an der Schlossmauer weichen musste, hat Wolfgang Donath auch Küchenabfälle aus alter Zeit ge-

Karsten Schmager von der Firma Objekt- und Anlagenservice in Kolonie kümmert sich ums Trockenlegen des Mauerwerks am Nordostflügel des Schlosses. FOTO: FRANK GROMMISCH

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funden. Knochen waren offenkundig auf diesem Weg aus dem Schloss entsorgt worden. Auch etwas Keramik kam zum Vorschein. Die Teile stammen wohl zumeist aus dem 18. Jahrhundert. Freigelegt wurden Mauerreste und Sandsteineinfassungen, die zu einem Abwassersystem gehören. Die Abwässer seien in den Vorderschlossgraben geflossen. Von den Baubefunden sei das schon interessant stellt Wolfgang Donath fest. Er ist gespannt, was beim Fortgang der Arbeiten am Schloss noch zum Vorschein kommt. Was an Besonderheiten entdeckt wird, ist nach dem Freilegen, zu säubern, zu zeichnen und einzumessen. Die Daten übermittelt der Grabungsleiter an das Landesamt, in dem dann die detaillierte Auswertung erfolgt. Dort kann genau bestimmt werden, aus welcher Zeit die Funde stammen, die lange Zeit im Erdreich lagen und nun ans Tageslicht befördert wurden. gro

Band besteht seit 20 Jahren. „Wir kommen Freitag zu viert nach Annaburg“, sagt André Stöckmann. Im Gepäck haben die Musikanten der Gruppe „Freebird“ jede Menge bekannte Titel, versichern die Berliner und Bitterfeld-Wolfener. „Wir spielen Oldies, Schlager und Rock ’n’ Roll“ kündigt er an. Je nach Stimmung im Festzelt werden hier wohl auch einige MallorcaHits zu hören sein. Die Band gibt es seit dem Jahre 1993. Hervorgegangen

ist sie aus „Greyhound“. Die Neuformierung erfolgte nach einem Konzert in der Nähe von Berlin, ist zu erfahren. „Im Laufe der Zeit wechselten nicht nur die Musiker. Auch der Sound der Band wurde moderner und abwechslungsreicher. Aufgrund der vielen Konzerte sammelte die Band die Erfahrungen, mit denen sie heute auf der Bühne zu erleben ist. Geboten werde ein professionelles und abwechslungsreiches Programm. gro

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Unser Team freut sich auf Ihren Besuch und wünscht angenehme, sonnige Festtage. Sie finden uns in diesem Jahr vom 13. – 16. Juni im großen Festzelt auf dem Schlosshof!

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Wenn an historischen Gebäuden gebuddelt wird, dann schaut Wolfgang Donath gern genau hin. Der Annaburger ist im Auftrag des Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie als Grabungsleiter tätig. Er verfolgt die Arbeiten vom Objekt und Anlagenservice von Karsten Schma-


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Den Titel „I love it“ von Icona Pop aus Schweden haben sich die sechs Mädchen, Emma, Eva, Amy, Celina, Leonie und Lissy ausgewählt. Für ihren Auftritt in der Mini-Playback-Show am 15. Juni ab 15 Uhr haben sie regelmäßig trainiert. FOTO: FRANK GROMMISCH

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Im Spektrum großer Hits eine Auswahl getroffen Eine Mini-Playback-Show der Grundschule wird am Sonnabend im Festzelt geboten. Eine feste Größe im Schlossfestprogramm in Annaburg ist die Mini-Playback-Show. Im Laufe der Jahre hat sie sich zu einem Besuchermagneten entwickelt. Wenn die jungen Akteure für ihre Auftritte bereit standen, war das Zelt stets voll. Gestaltet wird die Show von Mädchen und Jungen der Grundschule Annaburg. Über Wochen bereiten sie sich auf dieses Ereignis vor. Schließlich muss sich, wer dabei sein möchte, dafür qualifizieren. Die Grundlage bilden die Ausscheide in den Klassen. Zwölf Einzelkünstler bzw. Gruppen wollen am Sonnabend, 15. Juni, um 15 Uhr im Festzelt auf dem Vorderschlosshof antreten. Zu ihnen gehören sechs Mädchen aus zweiten und dritten Klassen, die den Sprung auf die große Bühne auf dem Vorderschlosshof geschafft haben. „Wir werden tanzen und singen“, sagen

sie. Ausgewählt haben sie sich den Titel „I love it“. Dabei handelt es sich um ein Lied des schwedischen Elektropopduos Icona Pop. Das Lied erschien auf dem Debütalbum der Gruppe, ist dem Internet zu entnehmen. Und da der Titel zu den neueren Hits gehört, bekam er bei dem Sextett der Annaburger Grundschule auch den Zuschlag. Die Mädchen haben sich für einen echten Ohrwurm entschieden. „I love it“ erreichte immerhin im Heimatland des Duos, in Schweden, sowie in den deutschsprachigen Ländern die Top 10 der jeweiligen Singlecharts. Auch bei den Amerikanern kam das Lied gut an, belegte dort Rang 13. Damit sind gute Voraussetzungen geschaffen, dass auch die Annaburger Gefallen daran finden, so die Mädchen eine perfekte Bühnenshow hinlegen. Denn sie wissen,

die Konkurrenz ist stark. Daher haben sie eifrig geübt. Als Trainerin konnte Sophie, die 16-jährige Schwester von Celina, gewonnen werden. Bei regelmäßigen Trainings gibt sie den Mädchen Hinweise, wie sie sich gekonnt auf der Bühne bewegen. Jede Woche dienstags wurde für den Auftritt geprobt, manchmal auch am Donnerstag, lassen die Mädchen wissen. Schließlich geht es darum, nicht allein das Publikum, sondern vor allem die Jury des Wettbewerbs zu überzeugen. Neben einer guten Platzierung locken auch Sachpreise. Lampenfieber, so bekennen die Mädchen, haben sie eigentlich nicht. „Ein bisschen schon“, meint da Leonie. Alle Teilnehmer an der Mini-Playback-Show am 15. Juni können wohl sicher sein, dass ihre Familienmitglieder die Daumen drücken, und das ganz kräftig. gro


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Dem Gesang wird die Treue gehalten Annaburger Sängerschar steht seit mehr als vier Jahrzehnten zusammen. Stellt man sich die Frage, welche Voraussetzungen bei einer Vereinsgründung gegeben sein müssen, kommt heutzutage sofort die geordnete Struktur, der Haushalt und anderes in den Sinn. Nach diesen Maßstäben gemessen, dürfte es den Forstlichen Gesangverein Annaburg gar nicht geben. Nicht nur, dass Begründer Franz Jurisch über zehn Jahre lang nicht einmal eine Chorleiterprüfung nachweisen musste, auch ein straff geführter Verein war damals nicht nötig. Hinter Franz Jurisch, der selbstverständlich seine Ausbildung später erfolgreich absolvierte, stand der Staatliche Forstwirtschaftsbetrieb Jessen mit Sitz in Annaburg und hielt seinen Sängern den Rücken frei. Genau dort sollte im Jahre 1972 ein „Ökulei“, ein Ökonomisch-Kultureller Leistungsvergleich, wie das damals so hieß, stattfinden. Und Franz Jurisch sprach zu seiner Hauptbuchhalterin die verbürgten Worte: „Ein paar Lieder könnte ich schon einstudieren.“ Diese antwortete schließlich darauf: „Ich besorge die Frauen und du die Männer.“ So geschah es. Das war die Geburtsstunde des Forstchores.

Drei Preise liegen parat Über drei Runden lief das Gewinnspiel von Heimatfestverein und MZ zum Schlossfest. Hunderte MZ-Leser beteiligten sich daran und sandten ihre Antworten zu den jeweils drei Fragen ein. Nicht jeder war dabei auf der richtigen Fährte, wie die wöchentlichen Auswertungen ergaben. Am Donnerstag, 13. Juni, geht es nun an das Verlosen der drei Hauptpreise, zur Verfügung gestellt von Intersport Klöpping, EdekaHöhne und der Annaburg Porzellan GmbH. Dann befinden sich alle richtigen Antworten in der „Lostrommel“. Wer die Gutscheine erhält, wird bei der Festeröffnung um 15 Uhr ermittelt. gro

Der Forstliche Gesangverein hatte Anfang Juni in Annaburg ein Chortreffen organisiert, das Bürgermeister Erich Schmidt miteröffnete. Beim Schlossfest sind die Sänger gern dabei. FOTO: EVELYN JOCHADE

Das jedenfalls war bis zum 40. Geburtstag des Chores, am 28. Oktober 2012 die gängige Meinung. Doch dann trat der Vereinsvorsitzende Werner Hahn an das Mikrofon im voll besetzten Saal des Gasthauses „Goldener Ring“ und deckte die historische Wahr-

heit auf: Just auf den Tag genau im Jahre 1512 sang bereits das „Kollektiv der feudalen Arbeit“ nach der Jagd für Friedrich den Weisen, den Kurfürsten. Somit wäre der Forstliche Gesangverein nicht 40, sondern gar 500 Jahre alt und da-

mit natürlich der älteste Chor im Landkreis. Die nicht ganz ernst gemeinte Erkenntnis hat insofern einen tieferen Sinn, als dass viele Sangesgemeinschaften die Wende 1989 nicht überstanden oder erst danach aus der Taufe gehoben wurden.

Mit den Folgen der Wende hatten auch die Annaburger arg zu kämpfen. Mit dem Wegfall der Förderung durch den Forstbetrieb hieß es, eine neue sichere finanzielle Basis zu schaffen. Vereinsgründung ja, aber von den 40 Chormitgliedern waren gerade 17 geblieben. Mit viel engagierter Werbung wurde auch diese Hürde genommen. Heute singen 35 Männer und Frauen Chorlieder unterschiedlichster Couleur. Auch Franz Jurisch ist mit über 80 Jahren noch aktiv unter ihnen. Seit einigen Jahren hat er seinen Taktstock an Heinz Geisler übergeben und sich in die Sängerschar eingegliedert. Genau wie dem Vereinsvorsitzenden Werner Hahn (72) macht ihm das Singen immer noch großen Spaß. Das konnte jeder sehen, der am 2. Juni das erste große Chortreffen in Annaburg besuchte. Neben vielen anderen Chören war dort auch der Gemischte Chor Elster unter der Leitung von Matthias Franke zu hören und zu sehen. Die 28 Sängerinnen und Sänger wollten eigentlich mit den Annaburgern zum Schlossfest auftreten. Doch dann erreichte die Elbeflut ihren Heimatort, so dass daran nicht mehr zu denken war. ejo


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Schloss− und Heimatfest Annaburg

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Unterschiedliche Klangfarben auf Bühnen Für die Besucher der traditionellen Feier-Tage in der Heidestadt sind mehr als 20 Veranstaltungen vorbereitet Das Programm zum 176. Schloss- und Heimatfest in Annaburg konzentriert sich diesmal auf vier Tage. Die Organisatoren hoffen, für möglichst viele Interessensgebiete Angebote zu unterbreiten. Auf den Kabarettabend zum Auftakt wird allerdings erstmals seit etlichen Jahren verzichtet, da das Besucherinteresse in der jüngsten Vergangenheit nicht den Erwartungen des Heimatfestvereins entsprach. Ebenfalls abgesagt ist der Heimatabend am Freitag. Aufgrund der Hochwassersituation kann er nicht stattfinden. Die Entscheidung hierzu fiel erst am vergangenen Sonntag im Heimatfestverein.

Senioren mit musikalischer Umrahmung, betreut durch die Sekundarschule Annaburg und unterstützt durch das Back- & Kaffeehaus Käpernick (Festzelt auf dem Vorderschlosshof)

Freitag, 14. Juni 18 Uhr: Öffnung des Festplatzes mit verschiedenen Fahrgeschäften und Versorgungsständen 20 Uhr: Die Gruppe „Freebird“ aus Berlin spielt zu Tanz und Unterhaltung im großen Festzelt auf dem Vorderschlosshof

Donnerstag, 13. Juni

Sonnabend, 15. Juni

15 Uhr: Eröffnung des 176. Schloss- und Heimatfestes der Stadt Annaburg durch Bürgermeister Erich Schmidt, anschließend Auslosung des Gewinnspiels, gemeinsam veranstaltet von der Mitteldeutschen Zeitung und des Heimatfestvereins; Kaffeetafel für

platzes; eine halbe Stunde später spielen im Festzelt die Falkenberger Blasmusikanten zum Frühschoppen auf. Die Kapelle, die in der Region einen guten Ruf hat, wurde übrigens im Jahre 1980 gegründet. Wenn die Musikanten mal die Instrumente abgesetzt haben, unterhält ein Überraschungsgast die Besucher (unterstützt durch die Auch GmbH Spedition und Lagerei sowie die Gaststätte „Goldener Ring“)

21 Uhr: Schloss-Party mit der Hit Radio Show im großen Festzelt auf dem Vorderschlosshof

13 bis 17 Uhr: Öffnung Museum im Amtshaus

11 Uhr: Frühschoppen der Gaststätte Dietze auf dem Festplatz

14 Uhr: Kinder-Spiel-Markt mit lustigen Kinderspielen im Schlossgrabenbereich 15 Uhr: Mini-Playback-Show im Festzelt des Vorderschlosses, gestaltet durch die Grundschule Annaburg

06.30 Uhr: Wecken 10 Uhr: Hähnekrähen, erstmals wird eine Stadtmeisterschaft ausgetragen (Marktplatz) 10 Uhr: Eröffnung des Fest-

Sonntag, 16. Juni 11 Uhr: Eröffnung Festplatz

15 Uhr: Annaburger Schlosscocktail mit der „Schlagermafia“ und einem Helene-Fischer-Double im Festzelt auf dem Vorderschlosshof (unterstützt durch Edeka-Höhne)

16 Uhr: Schlossmusik mit „Blues Rudy“

17.30 Uhr: Musikalischer Kehraus im Festzelt auf dem Vorderschlosshof

17 Uhr: Programm des Forstlichen Gesangvereins (ob mit Gästen, ist noch offen) auf der Bühne im Hinterschlosshof

22.30 Uhr: Musikalisches Schlossfeuerwerk auf dem Vorderschlosshof zum Ausklang des Festes

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Schloss− und Heimatfest Annaburg

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Wenn die Bürgerschützen in Annaburg ihr Schützenfest feiern, dann bietet das auch Gelegenheit, verdienstvollen Mitgliedern zu danken. So wurde beim Schützenball im „Goldenen Ring“ Gerhard Karthäuser (links) aufgrund seiner Verdienste in der Gemeinschaft zum Major befördert. FOTO: SVEN GÜCKEL

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Wenn zum Sonnabend, 15. Juni, Annaburger Geflügelzüchter Käfige auf dem Markt postieren, dann ist das der Auftakt zu einer Premiere. „Nach 22 Jahren wollen wir mal etwas Neues machen“, sagt Frank Eich, Vorsitzender des Annaburger Geflügelzuchtvereins. Immerhin , so lange haben die Geflügelfreunde ein Hähnekrähen ausgetragen, zu dem ausschließlich Tiere aus Ställen der Mitglieder zugelassen waren. Das ist diesmal anders. Zum 176. Schlossfest gibt es erstmals eine Stadtmeisterschaft. Daran teilnehmen können alle Einwohner aus dem Stadtgebiet von Annaburg, einschließlich aller Ortsteile, so sie einen krähfreudigen Hahn ins Rennen schicken können. Voraussetzung sei, dass sie sich vorher anmelden, so bei Frank Eich, Telefon 035385/2 11 20. Zwei Tage vor dem Vergleich endet

Hähne stehen in einem besonderen Vergleich. FOTO: PRIVAT

die Frist. An den Wettkampfbedingungen selbst hat sich nichts geändert. Vorgesehen ist, so berichtet Frank Eich, dass der Vergleich um 10 Uhr auf dem Bürgersteig vor der Fleischerei beginnt. 60 Minuten bleibt den Hähnen Zeit, möglichst oft Laut zu geben. Egal, ob die gefiederten Starter klein oder groß sind, eine

Unterscheidung wird nicht vorgenommen. Vergeben werden drei Titel: erster, zweiter und dritter Stadtmeister. Einige Anmeldungen liegen bereits vor, so dass Frank Eich damit rechnet, dass vielleicht 30 Käfige besetzt sind. Sollten es mehr Tiere werden, auch kein Problem, auf dem Markt sei genügend Platz. Die Idee zu dieser Neuerung sei im Verein gut aufgenommen worden. Die Geflügelzüchter sind gespannt auf die Resonanz. Regen Zuspruch fand übrigens jüngst eine Kremserfahrt der Vereinsmitglieder mit ihren Ehepartnerinnen. Von Pferden gezogen wurde ein Rundkurs von Kleindröben über Rettig und Klöden zurück nach Kleindröben absolviert. Den Teilnehmern sei das gut angekommen, so Eich. Und die Tour habe einen Beitrag für den Zusammenhalt im Verein geleistet. gro


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Die Fußballer von morgen werden gesucht Intersport-Fußballcamp lockt in den Sommerferien Fußballvereine brauchen immer Nachwuchs. Und dann auch noch möglichst talentierten. Diese Suche veranlasst den SV Grün-Weiß Annaburg nun schon seit Jahren, immer in den Sommerferien ein Fußballcamp zu veranstalten. Dabei hat sich eine enge Zusammenarbeit mit den Intersport-Fachgeschäften der Brüder Klöpping entwickelt, die selbst beide Mitglied des SV sind. Vom 12. bis 14. Juli heißt es zum elften Mal: Das Intersport-Fußballcamp findet statt. Es hat sich zu einem der größten in der Region entwickelt. Und offensichtlich zu einem begehrten. Schon Anfang des Jahres gingen erste Anmeldungen ein. Thomas Harm, Geschäftsführer von Grün-Weiß, meint selbstbewusst, „dass wir uns einen guten Ruf erarbeitet haben, auch wenn sich die Teilnehmerzahlen mittlerweile zwischen 50 und 60 Kindern einpendeln“. Zu Beginn des Camps kamen bis zu 100. Doch davon hänge nicht die Qualität ab, betont Harm. „Die Mädchen und Jungen sollen an den drei Tagen mit sehr viel Spaß und Freude Fußball spielen, vorhandene

Fähigkeiten ausbauen, Neues erlernen.“ Als Cheftrainer konnte wieder Andreas Lehmann gewonnen werden, der sich ansonsten um den Fußballnachwuchs bei Dynamo Dresden kümmert. Ihm zur Seite stehen Trainer und Übungsleiter des Gastgebers, zum Beispiel der Coach der Landesklassemannschaft, Uwe Rohlik. Alle Teilnehmer (die Altersspanne liegt zwischen sechs und 14 Jahren) werden komplett ausgerüstet. Die Trainingseinheiten werden altersgerecht auf den Vor- und Nachmittag verteilt. Zudem stehen diverse Wettbewerbe auf dem Programm, bei denen neben anderen der Dribbelkönig oder der erfolgreichste Torjäger gesucht werden. Höhepunkt ist am letzten Tag ein Spiel der Nachwuchskicker gegen die Eltern. Harm erklärt, „dass alles ohne Leistungsdruck über den Rasen geht. Die Mädchen und Jungen kommen ja schließlich während ihrer Sommerferien zu uns.“ ar

Zum elften Mal sind Mädchen und Jungen eingeladen, in den Sommerferien beim Intersport-Fußballcamp in Annaburg dem runden Leder hinterherzujagen. FOTO: ARCHIV/CHRISTEL

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Samstag, 22.06.2013 um 15.00 Uhr

Weitere Informationen sowie alle Angaben für eine Anmeldung sind auf www.sv-gruenweiss-annaburg.de im Internet zu finden.

Waldstadion Annaburg Die Nachwuchskicker absolvieren unterschiedliche Trainingseinheiten, neben anderem im Dribbeln. FOTO: ARCHIV/CHRISTEL

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Mitteldeutsche Zeitung

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Die Sonderausstellung zu 200 Jahre Napoleonische Befreiungskriege kann am Nachmittag des Sonnabends, 15. Juni, im Museum im Amtshaus besucht werden. FOTO: FRANK GROMMISCH

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Truppen marschieren durch den Ort Im Amtshaus-Museum am Markt ist eine Sonderschau zu den Befreiungskriegen zu sehen. Ein Streifzug in die Geschichte kann am Sonnabend, 15. Juni, im Museum im Amtshaus Annaburg unternommen werden. Von 13 bis 17 Uhr hat die vom Verein für Heimatgeschichte und Denkmalpflege fachlich betreute Einrichtung geöffnet. Die Aufmerksamkeit wird dabei, wie Waltraud Meißner vom Vorstand des Vereins, Stadtführerin und Bibliothekarin, wissen lässt, auch auf die Befreiungskriege vor 200 Jahren gelenkt. Dazu wurde eine Sonderschau gestaltet, die am ersten Mai anlässlich des Festes der Vereine erstmals zu sehen war. Natürlich gibt es Auskünfte zu den Hintergründen. „Als Befreiungskriege oder Freiheitskriege“, so wird erläutert, „werden die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen den Truppen des napoleonischen Frankreichs und jenen seiner Gegner in Mitteleuropa in den Jahren 1813 bis 1815 zusammengefasst. Sie gehören zu den Napoleonischen Kriegen und bilden als Teile des sechsten Koalitionskrieges ihren Abschluss.“ Dabei geriet auch Annaburg „in den Mittelpunkt des Geschehens“, sagt Thomas Finke. Er hat maß-

geblichen Anteil an der Sonderschau. Der Berufssoldat und seine Frau Hannelore befassen sich in ihrer Freizeit mit Militärgeschichte. Nicht nur theoretisch, sondern als Mitglieder der Historischen Gesellschaft zu Kyritz ziehen sie auch historische Gewänder über und stehen manchmal mitten im Schlachtgetümmel, wenn Szenen nachzustellen sind, an denen zum Beispiel Preußische Artilleristen beteiligt waren. Thomas Finke ist dankbar, dass es gelang, das Forschungsprojekt umzusetzen und eine attraktive Schau mit seltenen Exponaten zu gestalten. Möglich wurde das natür-

lich durch die intensive Forschung des Vereins, aber auch durch Unterstützung der Stadt sowie der evangelischen Kirche. „Hier konnten wir wichtige Unterlagen einsehen“, lässt Finke wissen. Es ist viel über die Geschehnisse jener Zeit zu erfahren, so auch, dass einst das Yorksche Korps Annaburg passierte. Und der Leutnant Christian von Martens berichtet aus dem September 1813, dass seine Truppe von den Annaburgern freundlich mit Wasser und Brot empfangen wurde. 200 Jahre später beim Schlossfest ist die Angebotspalette an Speisen und Getränken üppiger. gro

Im Amtshaus am Annaburger Markt, errichtet 1580, ist die Sonderausstellung seit dem 1. Mai aufgebaut. FOTO: F. GROMMISCH


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Wanderschuhe im Gepäck Verler haben die Schönheiten ihrer Partnerstadt kennengelernt. Annaburg ist eine Reise wert. Auch für Wanderfreunde. Bestätigen können das 22 Mitglieder der Senioren-Wandergruppe vom Turnverein Verl in Nordrhein-Westfalen. Die Gäste aus Annaburgs Partnerstadt haben sich fast eine Woche lang in der östlichsten Kommune von Sachsen-Anhalt aufgehalten. Obwohl die Partnerschaft zwischen den beiden Städten schon mehr als 20 Jahre besteht, waren alle zum ersten Mal in Annaburg, berichtet Klaus Kuhlmeyer, der Vorsitzende der Wandergruppe. Zu ihr gehören immerhin 70 Personen. In den vergangenen Jahren war es bei den Verlern üblich, im Sauerland zu verschiedenen Touren zu starten. Doch nun wollten die Wanderfreunde mal etwas Neues kennenlernen. „Annaburg hat mir sehr gut gefallen, anderen aus der Gruppe ebenfalls“,

berichtet Klaus Kuhlmeyer. Das Schloss nennt er, und die Geschichte des Ortes sei für ihn und andere Wanderfreunde sehr interessant gewesen. Die Verler hatten sich mit Unterstützung der Stadtverwaltung Annaburg, wofür sie dankbar sind, ein anspruchsvolles Programm zusammengestellt. So gingen sie mit Stadtführerin Waltraud Meißner in Annaburg auf eine Entdeckungstour, ließen sich von Stadtarchivarin Silke Rosenkranz die Schönheiten Prettins zeigen und mit Peter Burckhardt ging es um die Prettiner Kiesseen. Stationen waren auch die Bunkeranlage in Kossa in der Dübener Heide und die „Schöne Aussicht“ bei Bad Schmiedeberg. Für eine Tagestour hatten sie Leipzig als Ziel gewählt. „Und das war für uns völlig neu“, sagt Klaus Kuhlmeyer zur Visite in der Annaburg Porzellan GmbH. So einen

Die Senioren-Wandergruppe des Verler Turnvereins machte sich nach Betriebsbesichtigung in der Annaburger Porzellan GmbH, Mittagessen im Café und Einkaufstour in der Porzellanwelt auf den Weg in den Tiergarten und zur Samendarre. Peter Burckhardt übernahm die Führung. FOTO: F. GROMMISCH

Einblick in die Produktion einer Porzellanfabrik hätten sie noch nie bekommen. Das hat sie begeistert ebenso wie das Erdschwein das ihnen im „Lokal am Wald“ serviert wurde. Und nach dem Kaffeetrinken in der Bäckerei Käpernick in Annaburg habe gar der Entschluss festgestanden: „Da

müssen wir noch mal hin.“ Das wurde am Vortag der Abreise in die Tat umgesetzt, nachdem Tiergarten, Landessamendarre und Forstsaatgutberatungsstelle SachsenAnhalt angesteuert worden waren. Auf der Fahrt in Richtung Heimat gab es noch einen Abstecher nach Witten-

berg. Dass die Verler wieder mal nach Annaburg kommen, Klaus Kuhlmeyer kann es sich vorstellen. Die Wanderschuhe können nämlich auch hier strapaziert werden. Während ihres Aufenthaltes haben die Verler rund 30 Kilometer zu Fuß zurückgelegt. gro

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„Dixie“ kommt ins Waldstadion Traditionsmannschaften von Dynamo Dresden und Grün-Weiß Annaburg laufen auf

Hans-Jürgen „Dixie“ Dörner und seine Teamkollegen der Dresdener Traditionself kommen nach Annaburg. FOTO: ARCHIV

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Diese Begegnung wird einer der Höhepunkte im FußballJahr 2013 von Grün-Weiß Annaburg. Am 22. Juni laufen die Traditionsmannschaften von Grün-Weiß und Dynamo Dresden zum Freundschaftsspiel auf. Um 15 Uhr wird die Partie im örtlichen Waldstadion angepfiffen. Die Mannschaftsaufstellungen stehen soweit fest, wobei es da natürlich immer noch zu Veränderungen kommen kann. Dresden will mit einem Starensemble aus früheren Tagen anreisen. Zu den auffälligsten Akteuren zählt neben anderen Hans-Jürgen „Dixie“ Dörner. Am 25. Januar 1951 in Görlitz geboren, war er einer der bekanntesten Fußballer der DDR. Für die SG Dynamo Dresden spielte er in der Oberliga, der höchs-

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Team derGäste Dresden reist mit Claus Boden, Nico Däbritz, Andreas Diebitz, „Dixie“ Dörner, Matthias Döschner, Lutz Findeisen, Peter Fritzsche, Torsten Gütschow, Ralf Hauptmann, Reinhard Häfner, Jürgen Härtel, Ulf Kirsten, Claus Lichtenberger, Frank Lippmann, Matthias Mauksch, Dieter Riedel, Frank Schuster und Hartmut Schade an. ar

der A-Nationalmannschaft bestritt er 100 Länderspiele, von der Olympiade 1976 kehrte er mit Gold dekoriert nach Hause zurück. Auf ihn und alle anderen freuen sich die Annaburger Gastgeber. Und auch sie bieten ihre Fußballgrößen aus der Vergangenheit auf. Neben anderen wollen sich Frank Becker, Karsten Hotek, Jürgen Olitzsch, Uwe Lademann, Wolfgang Rennert, Marco Liebig, Dirk Krüger, Marco Nohl, Dirk Nohl, Jürgen Matthias Lutz Matthias, Karsten Pirwitz, Heiko und Karsten Klöpping am 22. Juni die Fußballschuhe überstreifen. Als Trainer und Betreuer bei den Grün-Weißen stehen Bernd Müller, Uwe Rohlik, Horst Krüger und Volker Nauck an der Seitenlinie. ar

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