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2012 Wir sind Burgdorf: Das Magazin des Anzeigers in Kooperation mit der

Diesmal im Magazin: Veranstaltungen: Tipps und Termine

Straßenporträt: Hannoversche Neustadt TSV Hannover-Burgdorf: Nachwuchsspieler Malte Semisch im Porträt

Alle Infos zum Oktobermarkt

Für Burgdorf-Kenner: Das Kreuzworträtsel

Achtung Satire: Der Fotocomic

Wir sind Burgdorf

Herbst

Auszeit in Neuseeland


In dieser Ausgabe

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In den Mund gelegt: Burgdorfer im Comicformat Marathonläufer Günther Giesbert im Porträt Das OKOK-Team ist unterwegs in Otze

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Nice to have: Trends, gefunden in Burgdorf

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Aus der Geschäftswelt: Was Burgdorf zu bieten hat Meine Straße: Hannoversche Neustadt

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Aussteigerin: Burgdorferin Jutta Nieberg tourt sechs Monate durch Neuseeland

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Aus der Geschäftswelt: Was Burgdorf zu bieten hat

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Im Blickpunkt: TSV Hannover-Burgdorf

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TSV-Nachwuchsspieler Malte Semisch im Porträt

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Sport vor 20 Jahren: Ralf Linda blickt zurück

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Kreuzworträtsel für Burgdorf-Kenner

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Ein Leben für die TSV: Walter Eckhoff im Porträt

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Aus der Geschäftswelt: Was Burgdorf zu bieten hat

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Gastro-Tipp: Zu Besuch beim Otzer Weinlädchen und Hofcafé

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Was Otzes Kartoffeln auszeichnet

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Olaf Heise pflegt alten Hanomag Trecker

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Alle Infos zum Oktobermarkt

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Ausstellung: Übermorgenwelten im Stadtmuseum

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Tipps und Termine für Burgdorf und die Umgebung

In den Mund gelegt

Was sagen und denken die Menschen und Tiere auf diesen Fotos? Das ist nicht überliefert. Umso mehr Spaß macht es, darüber zu spekulieren. In der Rubrik „In den Mund gelegt“ zeigen wir Fotos, die etwas mit Burgdorf zu tun haben. Die Sprechblasentexte stammen von myheimat-Autoren und der Redaktion – und sind mit einem Augenzwinkern gemeint.

Über die Bikertour zum Fähranleger Bleckede zeigt Burkhard Hußmann das Bild unter www.­ myheimat.de/2432357.

Über die Fankultur bei den EM-Spielen berichtet Georgia Wiekenberg auf www. myheimat.de/2422718.

Wir sind das Burgdorf-Magazin

Impressum:

Patricia Chadde Autorin (Kürzel: cha) Bettina Francke Autorin (Kürzel: bf ) Frederic Henze Gestaltung Siegfried Borgaes Gestaltung



Meike Wagner Redaktion (Kürzel: mw) Annika Kamißek Redaktion (Kürzel: ak) Rolf Linda Autor (Kürzel: rl) Rainer Schütte Anzeigen Melanie Stallmann Autorin (Kürzel: sta) Dirk Drews Autor (Kürzel: dd)

Wir sind Burgdorf ist ein Magazin des

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Ihre Heimatzeitung täglich in HAZ und NP

Franz G. Rothofer Autor (Kürzel: fgr)

Hans-Jürgen Licht hat das internationale Picknick in Burgdorf besucht. Seine Eindrücke beschreibt er auf www.myheimat.de/242793.

Stockbrot rösten ist für Kinder immer wieder ein Erlebnis. So auch beim Kinderfest im KGV Erholung in Otze. Davon berichtet Sandra Doerfert auf www.myheimat.de/2427213.

Wir sind Burgdorf liegt in Burgdorf der Aboauflage der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und der ­Neuen Presse bei. Zudem wird es an viele Haus­halte in der Burgdorfer Kernstadt direkt verteilt und ist kostenlos an vielen Auslagestellen erhältlich. Diese Ausgabe ist erschienen am 16. Juni 2012. Die nächste Ausgabe erscheint am 24. November Redaktions- und Anzeigenschluss: 5. November Sie erreichen die Redaktion telefonisch unter (0 50 32) 96 43 55 und per E-Mail an: burgdorf@heimat-online.de Ansprechpartner für Anzeigenkunden ist Rainer Schütte, Telefon (0 51 36) 97 81 30, E-Mail: r.schuette@madsack.de

Verlag: MH Niedersachsen GmbH & Co. KG, Am Wallhof 1, 31535 Neustadt am Rübenberge (zugleich auch ladungsfähige Anschrift sämtlicher im Impressum genannter Personen); Verantwortliche Redakteure: Peter Taubald, Clemens Wlokas; Verantwortlich für den Anzeigenteil: Günter Evert; Druck: braunschweig-druck GmbH, ErnstBöhme-Straße 20, 38112 Braunschweig.


Über den Sieg in seiner Altersklasse beim Triathlon in Munster berichtet Friedhelm Döbel. Weitere Bilder gibt es auf www.myheimat.de/2431354.

Wolfsburger treffen Burgdorfer Biker – Bilder von diesem ungewöhnlichen Treffen zeigt Burkhard Hußmann auf www.myheimat.de/2432727.

Bilder vom DVMBGruppenabend (Morbus Bechterew) zeigt Allmut Hohmann auf www.myheimat.de/2433000.

Auf dem Gelände des Modellflugplatzes gelang Ingo H. dieser Schnappschuss vom Storch. Weitere Bilder zeigt er auf www.my heimat.de/2431956.

Bianca Schüssler zeigt auf www.myheimat.de/2429947 ein Bild von der Zertifikatsübergabe an die qualifizierten Kindertagespflegepersonen.

Der Bürgerverein Sorgensen hat sich das Mittelalter-Kulturfestival in Bückeburg angeschaut. Dirk Schwerdtfeger schildert die Erlebnisse auf www.myheimat.de/2428158.

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Der Marathonläufer Marathon-Läufer Günther Giesbert im Porträt

Als Stephen Kiprotich aus Uganda am 12. August um 14.08 Uhr in der britischen Metropole London bei den 30. Olympischen Sommerspielen im Marathonlauf der Männer über die Ziellinie lief, dürfte in Burgdorf an der Marktstraße ein Zeitgenosse mit ganz besonders großem Interesse vor dem heimischen TV gesessen haben. Die Rede ist von Günther Giesbert, der Marathonlegende der TSV Burgdorf. Denn derart erfolgreich, wie das beim 73-jährigen Ausdauer-Ass der Fall ist, war in der Auestadt bisher noch kein Leichtathlet. Es mag daher auch nicht überraschen, dass der nimmermüde Giesbert von einigen Experten des Langlauf-Metiers mit dem weltberühmten tschechischen Marathonwunderläufer Emil Zatopek verglichen wird. Denn Erfolge am Fließband waren ihm stets ein treuer Weggefährte. Den größten Triumph feierte der Ausdauerexperte vor fast exakt neun Jahren im norddänischen Aarhus als er mit dem deutschen Nationaltrio der Altersklasse M60 nach 42.195 Metern die Goldmedaille und außerdem in der Einzelwertung Silber einheimste. „Das war schon eine tolle Geschichte“, erinnert sich Giesbert. „Mit Gold haben wir nicht gerechnet. Vor allem nicht mit einem Vorsprung von knapp 50 Minuten vor den zweitplatzierten Dänen.“ Dass Giesbert in seiner Altersklasse stets das Maß der Dinge war, dies versteht sich fast am Rande. Aber mit noch größerem Stolz erfüllen ihn zwei Zeiten, mit denen er in Hannover (2:28,7 Stunden) als 60Jähriger sowie in Hamburg (3:01,12) im AK-65-Dress für Furore sorgte. „Es gibt garantiert so schnell keinen Läufer, der mit 60 Jahren diese Zeiten laufen wird, die ich gelaufen habe“, sagt Giesbert. Mittlerweile ist es um den bescheidenen Rentner recht ruhig geworden. Sein Name taucht nicht mehr in den Medien auf. Der Grund: Vor etwa zwei Jahren musste Giesbert, der anno 1984 sein Faible für den schweißtreibenden Marathon entdeckte, unters Messer. Anschließend wurde er von einem Herzinfarkt scheinbar endgültig aus dem Langlaufgeschäft verdrängt. Aber mittlerweile könnte Giesbert von einem Comeback nicht nur träumen, sondern er könnte es im wahrsten Sinne des Wortes stehenden Fußes realisieren. „Nach einem Belastungs-EKG hat sich

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herausgestellt, dass ich mit dem Laufen wieder beginnen könnte. Aber daraus dürfte vorerst nichts werden, da ich keine Lust mehr verspüre“, sagt der drahtige Athlet mit dem mittlerweile schütteren Haarschopf. „Ich habe mit diesem Thema abgeschlossen, da ich mich zurzeit zwingen muss, um wieder einzusteigen.“ Eigentlich seltsam, wenn bedacht wird, dass die „Lokomotive“ aus dieser Region pro Jahr zwischen 3500 und 4500 Trainings- und Wettkampfkilometer unterwegs war und dabei nicht selten sogar jüngeren Konkurrenten Fersengeld zahlte – und dabei nicht selten tief in die Tasche greifen musste, wenn er beispielsweise in Spanien oder Dänemark der Konkurrenz das Fürchten lehrte. Denn Startgelder, Kosten für Anreisen und Übernachtungen beanspruchten hier und da das Girokonto des Burgdorfers. Aber bei seinen Aktivitäten stand er nicht im Regen und wurde von der TSV Burgdorf angemessen unterstützt. „Das war schon in Ordnung“, versichert der rüs­tige Rentner. Als „nicht in Ordnung“ bewertet Giesbert allerdings die Tatsache, dass in Deutschland dem Marathon-Metier seit einiger Zeit der Nachwuchs weglaufe. Aber das sei auch kein großes Wunder – vor allem bei übermotivierten Interessenten, die die fixe Idee auf ihre Fahnen geschrieben hätten, sozusagen aus dem Stand nach 42195 Metern unter drei Stunden die Ziellinie überqueren zu können. Dann müsse man schon entsprechend danach leben und sich auch quälen können. „Man muss schon ein Kämpfertyp und, so wie ich, stets gut vorbereitet sein“, gibt Giesbert zu bedenken. Und noch ein Tipp à la Giesbert: Man muss einen Halbmarathonlauf locker durchstehen und pro Monat bis zu zehnmal 25 Kilometer trainieren. „Wer das nicht macht, der soll besser zu Hause bleiben“, sagt der Titelsammler a. D., der Mara-

Das ist Günther Giesbert Seit 1972 lebt der im oberschlesischen Breitenmark (Bezirk Oppeln) geborene Spätaussiedler mit seiner Familie in Burgdorf und verdiente bis zum Eintritt ins Rentnermetier im VW-Werk Stöcken seine Brötchen. Nach einer kurzen sportlichen Stippvisite in Sehnde schloss sich der gelernte Steinmetz der TSV Burgdorf an. Giesbert war zunächst auf der Lang- und Mittelstrecke zu Hause und bestritt vor etwa einem halben Jahrhundert seinen ersten Wettkampf; er spielte in seiner polnischen Heimat Fußball und war im Heeßeler SV auch als Tischtennisspieler am Ball. Die Lis­ te seiner Erfolge ist lang: deutscher Meister, mehrfacher Niedersachsen- und norddeutscher Meister, bei der EM in Spanien Neunter über zwölf Kilometer (Straße) und Zwölfter beim Halbmarathon. Highlights: Silber in der Einzelwertung sowie Mannschaftsgold bei der Senioren-EM in Aarhus. „Ohne meine Frau Hiltraud wäre all das nie möglich gewesen, sie hat mich unterstützt, wo es nur eben ging“, lobt Giesbert seine „bessere Hälfte“. Einen Trainer hatte Giesbert übrigens nicht, sein Übungsprogramm stellte er stets selbst zusammen. fgr

thonlauf-Anwärtern auch das mit auf den Weg gibt: Die ersten Kilometer nicht zu schnell angehen, gleichmäßig laufen und auch in kritischen Phasen, so etwa bei Kilometer 38, nicht stehen bleiben. Ebenfalls wichtig: Unterwegs Getränke und Bananen etc. nicht verschmähen. Dann klappt es eventuell eines guten Tages auch mit den Erfolgen. Und vielleicht gelingt es dem einen oder anderen Athleten, dass er Giesbert eines Tages das Wasser reichen darf. fgr

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Unterwegs in Otze Die Kapelle ist eine der ältesten der Region Hertha, Swin Golf, Wellblechpalast, Gasthaus ohne Bahnhof und Seims Back sind Begriffe, die mit dem heutigen Burgdorfer Ortsteil Otze fest verbunden sind. Otze liegt in nördlicher Richtung etwa drei Kilometer von Burgdorf entfernt an der K 121, B 3 und an der Bahnstrecke Lehrte–Celle, die von der S-Bahn Hannover bedient wird. Die rund 1800 Einwohner schätzen die gute Verkehrsanbindung mit dem öffentlichen Nahverkehr, hoffen aber, dass der Verkehr mit einer geplanten Y-Trasse im Bahngüterverkehr nicht explosionsartig zunimmt. Otze ist ein gut gewachsener Ort, der immer wieder Bürgern eine Neuansiedlung ermöglicht und seine lange Geschichte und Tradition pflegt und bewahrt. Zu den ältesten Kapellen am Südrand der Lüneburger Heide zählt die sehenswerte Kapelle in Otze. Die Kapelle mit dem hölzernen Glockenturm wurde um 1350 erbaut. Der Altarraum ist 16 Meter lang und sechs Meter breit und durch eine schwere alte Eichentür an der Nordseite zu erreichen. Die teils im gotischen Stil errichtete Kapelle ist innen mit Malereien und Schnitzwerken reich verziert und enthält einen geschnitzten spätgotischen Flügelaltar. Bereits im Jahr 1461 wurde die Glocke für Otze mit der Inschrift „Maria bin ick geheten, de von Ocese hebben mi laten geten, Nicolaus anno dom. MCCCCLXI.“ gegossen. Auch wenn Otze erstmals 1321 in einem Güterverzeichnis des St. Michaelisklosters in Hildesheim erwähnt wird, so geht man davon aus, dass der Ort seit mehr als 1000 Jahren besteht und die Gegend hier aufgrund von archäologischen Fundstücken bereits seit 4000 Jahren besiedelt ist. Im Mittelalter gehörte Otze zu den neun Freibauerndörfern der „Grafschaft über dem Moore“ um Burgwedel. Sie unterstanden dem Schutz und der Aufsicht einer Sondergerichtsbarkeit des Landesherrn, dem Freiengericht. Dieses Gericht verhandelte und richtete nur kleinere Delikte, wie Körperverletzungen, Diebstähle und Weidevergehen. Das Freiengericht tagte in der Regel zweimal im Jahr reihum in den einzelnen Dörfern, in Otze das letzte Mal am 10. September 1661. Heute findet ein ähnliches Zeremo- niell in Erinnerung da-

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Susanne und Lars Schumacher vom OKOK Television porträtieren das Burgdorfer Land. Weitere Ortsporträts finden Sie auf www.­myheimat.­de/­gruppe/3339 im Internet.

ran als öffentliche Ortsratssitzung anlässlich der Otzer Woche im September auf dem Lindenbrink im zentralen Ortskern statt. Die einst mächtige Linde an diesem Platz wurde durch drei Eichen ersetzt. Der Löwe als Zeichen des Freiengerichts sowie die in der Otzer Kapelle gemalten Apostel- und Weihekreuze wurden 1957 Teil des Otzer Wappens. Für Eheschließungen in einem besonderen Ambiente bietet Otze ein altes, liebevoll restauriertes Fachwerkgebäude, dem Seims Backs genannten alten Speicher. Das Gebäude hat eine lange und wechselvolle Geschichte. 1643 erbaut, diente es zuerst als Backhaus, später als Speicher. Der Verein Arbeitsgemeinschaft Dorf e. V. Otze baute das Gebäude 1982 am alten Standort ab und errichtete 1989 das Seims Backs an seinem heutigen Standort an der Straße Am Speicher in Otze. Der Kartoffelmarkt innerhalb der Otzer Woche ist als Ortsfest mit Tradition weit über die Grenzen hinaus bekannt und ein Anziehungspunkt im gesellschaftlichen Leben. In diesen Tagen ist der langjährige Ortsbürgermeister Carl Hunze Motor, Manager und Moderator bei vielen Programmpunkten dieser Veranstaltungswoche im Ort, die seit 1982 jedes Jahr im September stattfindet. Auf dem Lindenbrink werden verschiedene Gerichte rund um die Kartoffel wie zum Beispiel Folienkartoffeln, Kartoffelpuffer und Pommes Frites sowie frisch geernteten Kartoffeln zum Einkellern angeboten. Besonders begehrt ist der Otzer Kartoffelschnaps, der neben der „Schlehenglut“ ein besonderes Markenzeichen des geselligen Festes ist. Neben den Gaumenfreuden wird auch ein Flohmarkt, ein Kartoffelschälwettbewerb und musikalische Unterhaltung jeglicher Art geboten. Möchte man sich sportlich betätigen, gibt es zum einen den als Breitensportverein gut aufgestellten Verein Hertha Otze und zum anderen die Freizeitsportanlage „Swin Golf – Golf für Jedermann “ auf dem Hof Lahmann. Zum Essen ausgehen kann man in Otze im griechischen Gasthaus Parga, im Wellblechpalast und im Gasthaus ohne Bahnhof. Bei dem Wellblechpalast handelt es sich um eine Nissenhalle, eine Art Hangar, die bereits 1977 gebaut wurde und bis zu ihrer heutigen Nutzung als gastronomischer Betrieb als Maschinengarage für Mähdrescher, Trecker, und als Kartoffellager und Abpackhalle diente. Jürgen Sievers übernahm vor fast 45 Jahren das Gasthaus am Bahnhof in Otze als Gaststätte mit Festsaal. Als in den frühen achtziger Jahren der DB Bahnhof von Otze in kürzester Zeit abgetragen wurde, überklebte der Gastronom das Wort „am“ mit dem Wort „ohne“ und hatte dennoch viel Spaß bei Besuchen und Feiern im „Gasthaus ohne Bahnhof“.


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Mit fantasie- und liebevo llen Geschenkverpackungen, -artikeln und –ideen hat sich Angelika Claus von Trend Design an der Marktstraße 50 längst auch über Burgdorfs Orts grenzen hinaus einen Namen gemacht. Jetzt hat die kreative Unternehmerin ihr Sortiment um hochwe rtige Foto-Kristalle erweitert, in denen sich liebe Men schen und tolle Erinnerungen mittels hochmode rner Computertechnik in dreidimensionaler Form verewigen lassen. Und mit viel Glück gibt es den – auf Wunsch auch mit LEDBeleuchtung erhältlichen – Kristall sogar kostenlos, denn unter den ersten 20 Bestellungen wird ein Wunschkristall verlost. Die Ziehung erfolgt am 6. Dezember (Nikolaustag).

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Sattes Rot und warme Bee rentöne sind neben Grau und Erdfarben in der kommenden Herbst- und Wintersaison der Hit – und zwar nicht nur bei der Oberbekleidung. Auch bei Dessous und Nachtwäsch e sind frische Farben angesag t, wie der Blick auf das breit gefächerte Sortiment bei Edeling´s Day & Night (Marktstraße 62, 31303 Burg dorf ) deutlich macht. Ob kurze oder lange Nachth emden, Pyjama oder auc h dazu passende Bademäntel , mit den „nächtlichen Textilien“ lässt sich ein ech tes Farbfeuerwerk in heim ischen Schlafzimmern vers prühen.

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Rauchen mit Genuss wird bei Karl-Heinz Reichwein noch groß geschrieben. Glei chzeitig können Genießer in seinem Geschäft Der Tabakla den (Marktstraße 38, 31303 Burgdorf ) aber auch kräftig Geld sparen: Unter dem Namen „crazy“ ist dort eine Sch achtel mit 19 Zigaretten eine s renommierten und weltwe it bekannten Tabakhersteller s zum Discountpreis von vier Euro erhältlich. „Geschmack lich ist sie von dem Original aber nicht zu unterscheid en“, weiß er. Denn nicht ohne Grund habe sich die Sorte, die in Burgdorf ausschließlich bei ihm zu haben sei, in den vergangenen Wochen und Monaten als meistverkau ftes Produkt etabliert. „De r Geschmack kommt einfach an.“

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Perfekter Espressogenuss brau cht neben der außergewöhnlichen Mischu ng auch die richtige Maschine zur Zubereitung. „Und dab ei steht der Name Lilly für größten Genuss“, sagt Diet er Harmeling (Harmeling ´s Kaffee-Welten, Poststraße 1, 31303 Burgdorf ) mit Blic k auf das Modell X1. Denn das Gerät sorge per Knopfdruck für den perfekten Espresso – aromatisch, mit einer dichten, langanhalte nden Crema. Außerdem verfügt sie über viele Extras wie eine Milchschaumdüse für Cappuccino, eine Stop p-Automatik sowie eine Memory-Funktion für indi viduelle Flüssigkeitsmengen. Sie ist – passend zu jeder Küc he – in unterschiedlichen Farben und auf Wunsch auc h als Kapselmaschine erhältlich.

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Trendsettter aufgepasst! Zur bevorstehenden Herbst- und Wintersaiso n 2012/13 hat Katrin Hillscher in ihrem Geschäft Trendlife-women´s wear (Marktstraße 45, 31303 Burg dorf ) das Sortiment mit modischen Neuheiten nam hafter Markenhersteller aufgefrischt: Allem voran zum Beispiel tolle Rindsleder-Handtaschen aus dem Hause „FredsBruder“, coole Hosen von Exit Brooklyn und ausgefallene Accessoires von „noosa Amsterdam“. Hinzu kommen die dänische Marke Rosemunde, die Modebewussten „Luxus für den Alltag“ beschert, und legere Jeans des Labels „Pepe Jeans London“, die das Angebot rund um den perfekten Look komplettiere n.

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Herbstlicher Wäschezauber Edeling´s Day & Night präsentiert Fesches für Sie und Ihn

Die sommerlichen Temperaturen sind zwar noch nicht ganz vorbei, doch die Modebranche hat den textilen Herbst und Winter 2012/13 längst eingeläutet. Dabei ist unverkennbar: Sowohl „Drüber“ als auch „Drunter“ bleiben in der dunkleren Jahreszeit Farben angesagt. „Wobei es im Vergleich zum Frühjahr und Sommer eher ruhigere und gedecktere Töne sind“, weiß Sonja Stünkel, Juniorchefin von „Edeling´s Day & Night“, dem Burgdorfer Fachgeschäft für reizvolle Dessous, Miederwaren und fesche Wäsche für Sie und Ihn. Dabei strahlen zum Beispiel gesättigte Gewürztöne Geborgenheit und Sicherheit aus, während naturnahe Farben wie Braun und Grün die Farbpalette „erden“ und in Kombination mit Grau- und Silbertönen Eleganz und Schönheit widerspiegeln. Doch diese warmen, natürlichen Farbgebungen verlangen förmlich nach einem aufregenden Gegenpart: Kontrastfarben wie sattes Rot, Orange oder Beerentöne sind dabei genauso angesagt wie zum Beispiel Petrol oder Blautöne. „Wobei oft auch glänzende Metalliceffekte, edle Spitze oder verspielte Stickereien eingesetzt werden, um der Wäsche zusätzlichen Pfiff und Schick zu geben“, sagt Stünkel. Versehen mit zarten Stickereien Grundsätzlich aber gilt im Bereich und Mustern erhält die UnterwäUnterwäsche wie bei der Obersche zusätzlichen Schick. bekleidung auch: erlaubt ist, was gefällt. Und da sowohl Phantasie als auch Ideenreichtum der Designer offensichtlich kaum Grenzen gesetzt sind, halten die Kollektionen der Markenhersteller garantiert für jeden Geschmack das Passende bereit. Zumal Stünkel in jeder Saison erneut ein glückliches Edeling’s Day & Night Sie erreichen uns an der Marktstraße 62 Händchen bei der Auswahl des entsprechenden Angebotes und unter Telefon (0 51 36) 9 77 63 83. in ihrem Geschäft beweist: Raffiniert geschnittene BHs, passende Slips, Strings und Pantys oder auch schicke Hemdchen und Bodys, die kleine Problemzonen kaschieren tionen des bekannten Herstellers Jockey erweitern“, sagt – das Sortiment aus den Häusern Chantelle, Passionata, Stünkel. Denn nach einem Designerwechsel sei ein sehr PrimaDonna, Marie Jo oder auch Simone Pérèle und Anita schickes, innovatives und junges Sortiment entstanden, umfasst eine Fülle an Kombinationen in sämtlichen Größen, das bei den „Herren der Schöpfung“ garantiert begeisterte Büstenhalter zum Beispiel bis 95f. „Natürlich können wir Anhänger finden werde. „Daher werden wir zunächst mit bei Bedarf auch größe- einer kleineren Auswahl starten, das Angebot in Zukunft re Größen blitzschnell aber Schritt für Schritt erweitern.“ sta bestellen“, betont sie. Sanfte Beerentöne Hinzu kommt ein breit gelten als Trendfarben gefächer tes Sor tides „Wäsche-Winters“. ment an Bademoden, Strümpfen sowie Nachtwäsche für Sie und Ihn, das den herbstlichen „Wäschezauber“ komplettiert. Apropos: „Unseren Herrenbereich werden wir ab November durch tolle KollekFachberaterin Jutta Höhendorff zeigt Farbenpracht für die Nacht.

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Kompakt, aber sportlich-rasant: Autohaus B&K präsentiert BMW-Neuerscheinungen Heckklappe als Teil der Sonderausstattung „Komfortzugang“ oder die elektrisch ausschwenkende Anhängerkupplung den Transportkomfort zusätzlich steigern. Darüber hinaus profitiere der neue BMW 3er vom gesteigerten Fahrkomfort, den neuen Ausstattungslinien „Sport Line“, „Luxury Line “ und „Modern Line“ sowie dem Material- und Farbkonzept der kürzlich vorgestellten Limousine. Zudem steht Anhängern der bayerischen Edelkarossen von Beginn an das M Sportpaket zur Verfügung.

„E

r vereint Dynamik, Eleganz und vor allem Vielseitigkeit in einem perfekt proportionierten Gesamtpaket“, schwärmt Carsten Sczakiel, Filialleiter des Burgdorfer BMW-Autohauses B&K. Gemeint ist die Neuauflage des BMW 3er Touring, die mit markentypischer Dynamik, einem Plus an Funktionalität und Variabilität sowie einer praxisgerechten Serienausstattung neue Akzente im Segment der Premium-Sportkombis setzen soll.

BMW 3er Touring punktet mit Geräumigkeit und Fahrkomfort

Allem voran steht dabei die Geräumigkeit, denn mit einem Längenzuwachs von fast zehn Zentimetern und einem Radstand von plus 50 Millimetern bietet der neue Touring im Vergleich zu seinen Vorgängern eindeutig mehr Platz im Innenraum: Größere Kopf- und Fußfreiheit für die Passagiere und stolze 35 Liter mehr Ladevolumen im Gebäckraum, der damit auf insgesamt 495 Liter wächst. Mehr Variabilität schaffen die serienmäßige, im Verhältnis 40:20:40 teilbare Rückbank, eine automatische Heckklappe mit separat zu öffnender Heckscheibe sowie ein Trenn- und ein Abdeckrollo. „All das macht ihn zu einem zuverlässigen Partner in Beruf, Sport und Freizeit“, sagt ­S czakiel. Wobei maßgeschneiderte Optionen wie das adaptive Befestigungssystem mit variablen Steckelementen für den Gepäckraumboden, das berührungslose Öffnen der

Neuer BMW 1 auch als Dreitürer

Richtig flott präsentiert sich währenddessen aber auch der neue BMW 1er, der zeitgleich mit seinem „großen Bruder“ jetzt auch als Dreitürer erhältlich ist. „Rein optisch unterscheidet sich die neue Karosserieversion vom fünftürigen Einser durch die leicht geänderten Seitenlinien und die rahmenlosen Türfensterscheiben, die jetzt wesentlich sportlicher wirken“, betont der Filialleiter. Allerdings sei es BMW mit zusät zlichen Motorvarianten gelungen, sein Profil als Maßstab für Fahrfreude im Premium-Kompaktsegment zu schärfen. Kraftvolle Benzin- und Dieselmotoren mit BMW TwinPower Turbo Technologie, modernste Fahrwerkstechnik und der Hinterradantrieb garantierten herausragend sportliche Fahreigenschaften, die in der dynamisch gestreckten Linienführung noch intensiver zum Ausdruck kommen und „Fahrspaß pur“ ermöglichen. sta B&K GmbH & Co. KG Ostlandring 9 31303 Burgdorf Telefon: (0 51 36) 8 82 60 Fax: (0 51 36) 88 26 50

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Name entsteht nach Brand 1823 So beschreiben die Burgdorfer Architekten Dirk Höhlich und Andreas Schmotz die Hannoversche Neustadt: Die Hannoversche Neustadt erstreckt sich von der Bahnhofstraße bis zur Straße Vor dem Celler Tor. Wegen der Einbahnstraßensituation, das relativ geringe Verkehrsaufkommen und die zum Teil breiten Fußwege ist die Straße sehr fußgängerfreundlich. In der Hannoverschen Neustadt haben sich neben Einzelhandelsgeschäften immer mehr Dienstleistungsunternehmen und Versicherungsbüros angesiedelt. Eine wichtige Adresse in dieser Straße ist die Grund- und Hauptschule I.

Meine Straße (Folge 4):

Hannoversche

Nach einem Großbrand im Jahr 1823, ist nach dem Wiederaufbau und der Erweiterung der Bebauung nach Norden, der Name „Hannoversche Neustadt“ entstanden. Neben den Fachwerkgebäuden mit freiliegendem Fachwerk sieht man hier auch einige holzverschalte und zum Teil mit Ziegeln bekleidete Fassaden. An den Klinkerbauten kann man schön die zu der damaligen Zeit üblichen dekorativen, jedoch zurückhaltenden Gestaltungselemente sehen. In der Hannoverschen Neustadt stehen einige gut erhaltene, geschichtsträchtige Gebäude. Eins davon ist die Stadtwappen-Passage. Das Fachwerkgebäude ist auch Thema bei der Ausstellung in der KulturWerkStadt Burgdorf „Burgdorfer Häuser und Geschichte“, die noch bis zum 14. Oktober zu sehen ist.

Auf dem Stadtplan von 1890 ist die Lage der Hannoverschen Neustadt gut zu erkennen

Die Hannoversche Neustadt in Zahlen Länge in Metern: ca. 570 höchste Hausnummer: 54 gemeldete Anwohner: 221 Zahl der Gewerbebetriebe: 57 Kanalisation: Über den Zeitpunkt der erstmaligen Kanalisierung „Hannoversche Neustadt“ sind keine Angaben mehr vorhanden. Es wird aber davon ausgegangen, dass diese um 1900 erfolgt ist.

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Google-Treffer mit „Hannoversche Neustadt“ und „Burgdorf“: 94 900 Nächste Spielplätze: Spielpunkte der Grünanlage „Am Wall“, Spielplatz Gartenstraße; Schulhof der Grund- und Hauptschule angrenzende Straßen (von West nach Ost): Bahnhofstraße, Feldstraße, Schulstraße, Wallgartenstraße, Nordstraße, Vor dem Celler Tor, Wallstraße, Neue Torstraße nächste Sparkassenautomaten: Stadtsparkasse Burgdorf, Marktstraße 59, Sparkasse Hannover, Marktstraße 21


Neustadt

„Als Jugendliche sind wir immer zum Imbiss von Tante Emmi gegangen“

Foto: Sonja Trautmann

Die Anwohner Heinz und Patricia Schmidt erzählen, was das Leben in der Hannoverschen Neustadt auszeichnet. Heinz Schmidt ist 1973 in die Wohnung an der Hannoverschen Neustadt gezogen, seine Ehefrau Patricia kam 1975 dazu. Seitdem fühlt sich das Ehepaar in Burgdorfs Zentrum wohl. Das Fachwerkhaus, in dem die Schmidts leben, ist mehr als 100 Jahre alt und hat schon vielen Geschäften im Untergeschoss eine Herberge gegeben. „1953 haben meine Eltern die Zoologische Handlung Scakiel eröffnet“, erinnert sich die 58-jährige Burgdorferin. Danach folgten ein Fotoatelier, ein Blumenladen, das Sportgeschäft Jansen, eine Versicherung, ein Maklerbüro und ein Fachgeschäft für chinesische Spezialitäten. Mittlerweile sind die Geschäftsräume in zwei Bereiche geteilt. Seit 30 Jahren befindet sich rechts eine Holzausstellung. Im linken Bereich ist ein Friseursalon. „Wir haben den Laden zwischendurch immer wieder restauriert“, sagt Heinz Schmidt. „Hier gibt es keine Anliegerplätze. Wir haben schon so viele Knöllchen bezahlt, dass uns die Straße eigentlich gehören müsste“, erzählt er augenzwinkernd.

Die Nachbarn sind nett: „Unsere besten Freunde wohnen auch in der Straße“, sagt Patrica Schmidt. Und dennoch fehlt den Schmidts

etwas: „Als Jugendliche sind wir immer zu dem Imbiss Tante Emmi gegangen“, erzählt sie. „Das war unser Treffpunkt Ende der sechziger, Anfang der siebziger Jahre. Da gab es Pommes, Schaschlik, Brat- und Currywurst sowie die beste Gulaschsuppe. Lotti Thiele, ein Urgestein der Hannoverschen Neustadt, hat dort gearbeitet. Es war sehr gemütlich und immer voll.“ Seit die Hannoversche Neustadt eine Einbahnstraße ist, ist es den Schmidts fast zu ruhig geworden: „Mir war das in den Anfängen schon fast zu ruhig. Dafür können wir jetzt bei offenem Fenster fernsehen“, sagt die Erzieherin, die einen Betriebskindergarten in Hannover leitet. In den siebziger Jahren hatten die Geschäfte ein umfangreicheres Angebot an Lebensmitteln. Heute steht vieles leer. „Das hat der Straße ein bisschen Flair genommen“, findet Patricia Schmidt. „Vor allem gehen wir gern in das Lokal Riff, um dort gemütlich etwas zu trinken.“ tra

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Fotos und Collagen: Schumacher, OKOK Television

Foto: Susanne Schumacher, myheimat.de

Ein Kassler Dokument entsteht: Philipp und Picko mit ihren Hunden werden in Szene gesetzt.

Kunst ist mit allen Sinnen erfahrbar

Ein Burgdorfer in Kassel: Zusammen mit dem hannoveraner Künstler Daniel Simons hat Lars Schumacher bei der dOCUMENTA 13 in Kassel für Aufsehen gesorgt: Mit dem Eat-Art-Projekt „Kassler Dokumente“ lud er kunstinteressierte Besucher der Documenta ebenso wie Künstler, Profis und Laien zu einer Mitmachaktion ein. „Besucht die 13. Documenta-Kunstausstellung in Kassel, speist eine Portion Kassler, auf Wunsch mit etwas Sauerkraut, Wasser oder Weißwein, auf dem Friedrichsplatz und macht davon eine Fotografie. Zu sehen sein solltet Ihr, das Stück Kassler und das Museum Fridericianum im Hintergrund.“

Ein typischer Wochenendbesuch vor Ort: Am Fridericianum, treffen die meisten Teilnehmer auf die Initiatoren und Künstler Lars Schumacher und Daniel Simons: „Bei unserer Aktion geht es um den Kunstgenuss mit allen Sinnen, einschließlich der bewusst erfahrenen Nahrungsaufnahme, um spielerisches Gestalten von Erinnerungsbildern vor Ort, um vielschichtiges Kommunizieren auf allen Kanälen, um die schwingende Dialektik von individuellem Erleben und kooperativer Struktur, um die Einbindung eines singulären und scheinbar zufälligen Moments in den Entstehungsprozess einer weltweit vernetzten Sozialen Plastik und deren Reflektion.“

Das Besondere: Die eingehenden Fotografien werden in fortlaufend nummerierter Form als „Kassler Dokument“ auf der Internetseite www. kasslerdokumente.de veröffentlicht, und auf Wunsch als mit Brief und Siegel versehene Originalgrafik ausgedruckt und zugesandt. Somit ist jeder Teilnehmer der Kunstaktion ein Teil der dOCUMENTA (13).

Viele weitere Einsendungen von Fotografien teilnehmender DokumentaBesucher sei den Akteuren gewünscht, die hiemit zeigen, so mein Zitat: „Kunst ist erfahrbar mit allen Sinnen“.

Burgdorfer Lars Schumacher initiiert EatArt-Projekt in Kassel

Bericht: Susanne Schumacher Weiterführende Links: www.kasslerdokumente.de www.myheimat.de/2435139

„Vielleicht inspirieren wir andere“ Herr Schumacher, wie sind Sie auf die Idee zum Eat-Art-Projekt gekommen? Die Projektidee zu den Kassler Dokumenten entstand im vergangenen Jahr anlässlich eines Künstlergesprächs in Hannover. Inspiriert von einer persönlich signierten Skizze eines DocumentaKünstlers entstand beim gemeinsamen Essen die Idee, aktiv an der Kunstausstellung in Kassel teilzunehmen. In den folgenden Wochen formulierten wir den Antrag an

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die documenta und Museum Fridericianum Veranstaltungs-GmbH zur Teilnahme als „Soziale Plastik“ und „EAT-ART-Projekt“ mit offenem Ausgang. Ganz kurz beschrieben geht es dabei um unseren Aufruf „Auf nach Kassel, Documenta (13) besuchen, eine Portion Kassler vor dem Fridericianum speisen und uns davon eine Fotografie zusenden!“ Regelmäßig waren Sie in Kassel am Fridericianum. Wie haben die Menschen auf das Projekt reagiert? Überwiegend sehr positiv. Die Besucher und aktiven Teilnehmer treffen in Kassel vor allem am Wochenende auf Daniel Simons

und mich. Von der Stadt Kassel haben wir einen genehmigten Informationsstand in Sichtweite vom Fridericianum. Bis September sind auf den 226 Fotografien 444 Menschen an dem Projekt beteiligt. Es entstanden interessante und inspirierende Gespräche über die dOCUMENTA 13, Kassel und Kunst im Allgemeinen. Auf der Internet­ seite www.kasslerdokumente.de zeigt auch der als Blog angelegte Gedankenaustausch, wie sich Teilnehmer mit dem Projekt zum Teil sehr künstlerisch auseinandersetzen. In was mündet das Projekt? Angelegt ist der aktive Teil des

Projekts auf die 100 Tage der dOCUMENTA 13. Durch einen Förderkreis von 100 Personen, der sich parallel zu diesem Projekt entwickelt hat, kann in einer kleinen Auflage ein limitiertes, nummeriertes Kassler Dokument mit einer gedruckten Dokumentation entstehen. Über die Internetseite werden die Fotografien weiterhin zu betrachten sein. Vielleicht inspirieren diese Bilder später einmal andere Personen, sich mit einem Projekt anlässlich der weltweit bedeutendsten Ausstellungen für zeitgenössische Kunst in Kassel zu beteiligen. ak

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Schatz oder Schund?

Die Bewertung der „guten Stücke“ aus vergangenen Zeiten

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or rund Hundert Jahren war das funkelnde Schmuckstück die moderne Anfertigung eines Goldschmieds. Sein kleiner Durchmesser von 16 Millimetern war deshalb nichts für „Wurstfinger“. „Die Dame, die ihn trug, hatte zierliche Gliedmaßen beziehungsweise könnte Witwe gewesen sein“, vermutet der versierte Schmuckgutachter Klaus Vollgold und rätselt weiter: „Der Ehemann war wahrscheinlich verstorben, die

angeboten, der lieber verkauft als umgearbeitet wird. Doch unabhängig ob das Design dem Geschmack entspricht – Edelmetalle und Edelsteine bleiben eine solide Wertanlage“, so der Goldschmiedemeister. Allerdings empfiehlt sich, historischen Schmuck von einem Fachmann begutachten zu lassen, um den aktuellen Wert zu ermitteln. Wer beispielsweise durch Diebstahl geschädigt wird und mit einer 100-D-MarkQuittung aus dem Jahre 1965 herumwedelt, (falls noch vorhanden), bekommt den tatsächlich entstandenen Schaden nicht in angemessener Höhe ersetzt.

Sentimentaler Wert

Der Jugendstil-Witwenring wurde nach der Reinigung und Aufarbeitung wieder verkauft. Ernährungslage im Alter dürftig, sodass der sogenannte „Witwenring“ meist ausgesprochen klein und zierlich ausfiel. Die genaue Geschichte kennt er nicht, aber der Phantasie öffnet das geschwungene Jugendstilwerk alle Türen. Jedenfalls fand ihn der letzte Besitzer nicht mehr zeitgemäß oder benötigte dringend Bargeld und „versetzte“ das gute Stück, welches vor dem Weiterverkauf gereinigt und aufgearbeitet wurde.

Gutachter ermittelt aktuellen Wert Dabei wandelt sich auch im Schmuckdesign der Geschmack immer schneller. Was vor zehn Jahren noch voll im Trend lag, wirkt jetzt schon unzeitgemäß. „Derzeit wird uns viel Granatschmuck

Bei vielen historischen Stücken bemisst sich der Wert außerdem mehr nach den Erinnerungen, die damit verknüpft sind, als nach dem Materialwert. Vor allem Kinderbücher aus der Kriegs- und Nachkriegszeit erzielen heute beachtliche Preise auf dem Buchmarkt. War der „Zitronenritter und andere Geschichten von kleinen Leuten“ aus dem Oldenburger Stalling Verlag im Jahr 1941 noch eine handelsübliche Ware im Buchhandel, gehen inzwischen viele Großeltern auf Spurensuche und zahlen teilweise 70 Euro und mehr für die inzwischen rar gewordene Publikation aus, in der mit Bleistift noch eine überschaubare Summe in Reichsmark ausgewiesen steht. Dagegen sind Bücher aus den Anfängen der Buchdruckerkunst wirtschaftlich extrem wertvoll, aber leider oft auch in erbarmungswürdigem Zustand. Schäden durch Feuchtigkeit oder die im Papier enthaltene Säure haben viele Werke der ersten Stunde

bereits zerstört, wie antiquarisch geschulte Buchhändler berichten.

Praktischer Nutzen oder Museumsdekoration Wer antike Möbel als Geldanlage nutzen möchte, ist gut beraten, sich intensiv mit dem Hobby zu beschäftigen. Meist genießt die Kundschaft aber vor allem das „Jagen und Sammeln“ und setzt mit dem Trödel nur Akzente im Wohnumfeld. Nordische Möbeldesigner haben die Ästhetik inzwischen aufgegriffen und bieten Vitrinen, Tische und Schränke im „Shabby-Schick“ mit bröckelnden Farbschichten und heftigen Gebrauchsspuren an. Möbelrestauratoren, die bisher alte Barock- oder BiedermeierKommoden aufgearbeitet haben, bekommen dagegen immer häufiger Teak- und Mahagonimöbel in schlichter Bauhaus-Ästhetik geliefert, mit dem Auftrag zur Aufarbeitung. Denn derzeit liegen vor allem Möbel aus den 1960er und 1970er Jahren wieder voll im Trend. cha

Die Burgdorferin Ruth Kempfer bewundert historisches Kindergeschirr, das um 1900 von der „Königlichen Porzellanmanufaktur“ KPM gefertigt wurde. „Das sieht wundervoll aus“, so die routinierte Flohmarktbesucherin und sinniert, wer wohl schon daraus getrunken hat.

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Wann, wenn nicht jetzt? Die Burgdorferin Jutta Nieberg erfüllt sich ihren Neuseeland-Traum.

Januar in Deutschland: das Licht ist trübe, die Temperaturen kreisen um den Gefrierpunkt und die Bäume in Burgdorfs Innenstadt sind mit Schnee bedeckt. Friseurmeisterin Jutta Nieberg fährt nicht, wie in den vergangenen 16 Jahren, in ihr Friseurgeschäft. Dessen Leitung hat sie bis zum Sommer in die Hände ihrer drei Mitarbeiterinnen gelegt. Jutta Nieberg fährt auch nicht nach Hause, denn ihre Wohnung hat sie aufgegeben und ihre Sachen bei Freunden auf dem Dachboden eingelagert. Sie steigt in ein Flugzeug und startet zu einer sechsmonatigen Rundreise Richtung Südhalbkugel, um sich einen langgehegten Reisewunsch zu erfüllen. „Schon als junge Frau wollte ich unbedingt Neuseeland kennenlernen“, sagt die 50-Jährige. Doch während der Schule und Ausbildung fehlte das Geld und „der Gedanke erschien damals völlig utopisch, denn große Reisen waren eigentlich nicht üblich und praktische Angebote wie Work and Travel, gab es gar nicht“ berichtet sie. Jutta Nieberg hat ihren Meister, einen Salon, drei Angestellte, aber das ist kein Hinderungsgrund. Sie ist vom passenden Zeitpunkt überzeugt: „Wann, wenn nicht jetzt!“. 45 Tage nach ihrer Abreise schickt Jutta Nieberg den ersten, begeisterten Zwischenbericht an Familie und Freunde: „Nach 3000 gefahrenen und 250 gewanderten Kilometern, diversen Hostels, Campsites und Privatunterkünften und trotz Wettereskapaden mit Dieser traumhafte Ort heißt Aitutaki und liegt Regen, Sturm, Hagel, Sonne, sowie auf den Cook Islands.me. Temperaturen von fünf bis 28 Grad, mehr als 50 Sandfly-Stichen steht fest: Neuseeland ist so schön, very very nice, awesome, amazing, beautiful, mindblowing!“. Die Einheimischen, Kiwis genannt, sind freundlich und aufgeschlossen, die unterschiedlichen Landschafstypen von endlosen Stränden bis zu rauen Gebirgszügen beeindruckend. Die Luft ist klar und auf den Wanderungen dringen keine Zivilisationsgeräusche durch: „Die Fußmärsche wirken wie eine Meditation durch die weite Stille“. Perfekt, um den Kopf freizubekommen. Das Preisniveau auf dem neuseeländischen Kontinent ist übrigens mit Deutschland vergleichbar: Benzin ist genauso teuer, Käse teurer, Volllkornbrot gab es nur einmal und Quark ist gar nicht zu haben, sodass 1500 Euro pro Reisemonat ein realistisches Budget sind.

Auf Neuseelands legendärer Wanderroute „Milford Trek“ entstand diese Aufnahme.me.

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Nach der Neuseeland Rundreise geht es weiter zu den Fidschi-Inseln, dann folgen Tonga und die Cook Islands. Als Abschluss der Tour steht French Polynesia auf dem Programm. „Den Aufenthalt auf den Marquesas Inseln habe ich mir zum 50. Geburtstag geschenkt und bin mit einem Frachtschiff gefahren“, sagt Jutta Nieberg, die natürlich viele Fotos von den prächtigen Blumen, weißen Stränden und dem türkis schimmernden Wasser macht. Zu den Vorraussetzungen ihrer traumhaften Reise zählt sie Vertrauen, Risikofreude und die Fähigkeit, loslassen zu können. Das Resümee nach der Rückkehr ist begeistert: „Ich würde es immer wieder machen.“  cha


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Garantierte Sicherheit beim Hauskauf. Ob undichte Kellerwände, Holzbock im Dachstuhl oder Fehler in der Statik – der Kauf eines gebrauchten Hauses birgt viele, potenziell teure Risiken. Im schlimmsten Fall können versteckte Bauschäden die Finanzierung gefährden und den Traum vom Eigenheim zunichte machen.

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Auf gesunden Füßen beschwerdefrei unterwegs

Rentz Orthopädietechnik bietet das „Rundum-Sorglos-Paket“

Als Experten für hochwertiges, bequemes und gleichzeitig schickes Schuhwerk bekannter Markenhersteller haben sich Peter Rentz und sein Team längst weit über die Ortsgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Doch das vor mehr als 20 Jahren eröffnete Unternehmen Rentz Orthopädie-Schuhtechnik an der Schmiedestraße 35 in Burgdorf bietet viel mehr, nämlich den Full-Service rund um den gesunden Fuß und Gang. „Und das erfordert den ganzheitlichen Ansatz“, ist der Unternehmer, der in Edemissen im Landkreis Peine einen zweiten Standort betreibt, überzeugt. Schließlich sei hinreichend bekannt, dass der Fuß einer der wichtigsten und sensibelsten Körperteile ist, denn: „Ausgestattet mit 26 Knochen und insgesamt 33 Gelenken ist er täglich Extrembelastungen ausgesetzt – egal, ob in Beruf oder Freizeit.“ Und viele Beschwerden, die im Körper auftreten, hätten ihren Ursprung in den Füßen. Angefangen bei Knie, Hüft-, Rücken- Schulter-, und Nackenbeschwerden reicht das Spektrum dabei über Muskelverspannungen und -krämpfen bis hin zu Kopf- und Kieferschmerzen. „In den meisten Fällen kann eine orthopädiefußtechnische Fußversorgung – zum Beispiel in Form von speziellen Einlagen – Linderung bringen und den Beschwerden ef fek tiv entgegenwirken“, sagt

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Rentz, der nicht nur selbst an regelmäßigen Schulungen und Fortbildungen teilnimmt, um immer auf dem neuesten Stand der Wissenschaft zu sein, sondern aufgrund seines umfassenden Know-hows auch als gefragter Referent bei nationalen und internationalen Workshops gilt. Zumal der Orthopädie-Experte nicht allein auf das präzise Scannen des Fußes, sondern neuerdings auch auf den vierdimensionalen Rückenscan setzt, der die Zusammenhänge zwischen körperlichen Beschwerden und beispielsweise Fehlstellungen des Fußes verdeutlicht. „Mit diesem hochmodernen Verfahren können wir sowohl die Körperhaltung als auch die Wirbelsäule und entsprechende Fehlhaltung analysieren – und zwar ganz ohne Strahlenbelastung“, verdeutlicht Rentz. Dafür stellt sich der Proband – ähnlich wie beim Röntgen - mit dem Rücken vor eine Kamera, die spezielle Streifenlichter mittels Software in präzise Messergebnisse umrechnet und mit Normwerten vergleicht. „Mit Elementen, die den Betroffenen schließlich unter die Füße gelegt werden, können wir Fehlhaltungen ganz präzise ermitteln.“ Auf diesem Weg ließen sich korrigierende Einlagen noch zielgerichteter fertigen und optimal auf die individuellen Bedürfnisse anpassen. „Schließlich ist es unser Ziel, den Betroffenen einen schmerz- und beschwerdefreien Alltag zu ermöglichen“, sagt der Meister für Orthopädie- und Schuhtechnik. Daher gehören bei ihm neben der Fertigung individuell angepasster Einlagen und handgefertigter Maßschuhe beispielsweise auch Bandagen und Kompressionsstrümpfe zum Angebot des zertifizierten Unternehmens, das bei allen Kostenträgern zugelassen ist. Darüber hinaus hat sich Ehefrau Heike als Podologin auf die medizinische Fußpflege spezialisiert, die das Spektrum rund um den gesunden Fuß und Gang komplettiert. Kurzum: „Wir bieten unseren Kunden das Rundum-Sorglos-Paket“, sagt Rentz. sta

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Tolles Publikum Herr Chatton, wie lautet die TSV-Zielsetzung für die Saison 2012/13? Wenn wir mehr Konstanz in unser Spiel bekommen und vom Verletzungspech weitestgehend verschont bleiben, bin ich optimistisch, dass uns eine sportliche Steigerung auch gelingen kann. Vor allem in den Heimspielen wollen wir die AWD-Hall aber zu einer Festung machen und die Zuschauer mit starken Auftritten begeistern. Ihr Neuzugang Tamás Mocsai war im Sommer bei den Olympischen Spielen in London dabei. Was erwarten Sie von ihm? Tamás Mocsai hat mit den Olympischen Spielen ein absolutes Highlight erlebt. Er hat dadurch

aber nun fast ein Jahr ohne Urlaub komplett durchspielen müssen. Allerdings verlief Olympia für die ungarische Nationalmannschaft erfolgreich, sodass die Belastung auch motivierend wirken kann. Durch seine Erfahrung in der Bundesliga wird er in unserer Mannschaft eine zentrale Rolle einnehmen, aber er wird sicherlich noch etwas Zeit brauchen, um anzukommen. Ihre Heimspiele tragen Sie in der AWD-Hall aus. Was zeichnet die Atmosphäre dort aus? Die Atmosphäre bei den Heimspielen ist einmalig. Wir haben ein begeisterungsfähiges Publikum, das es unseren Gegnern schwer macht, die Festung AWD-Hall einzunehmen. Jeder Zuschauer ist dicht am Geschehen und kann direkt mit dem Team mitfiebern. Zudem können sich die jungen Zuschauer nach dem Spielende Autogramme holen und Stars zum Anfassen erleben.  ak

Das neue Logo Die Spieler der TSV Hannover-Burgdorf bestreiten die neue Saison als die „Recken“. Ein neues Logo in Schildform soll die Kampfbereitschaft betonen. Das viergeteilte Zeichen zeigt das Niedersachsenpferd und einen Löwen, um die Verwurzelung mit der Region zu symbolisieren, sowie einen Handball und angedeutete Spielfeldlinien. Mehr Infos gibt es im Internet auf www.die-recken.de.

Die Spiele 2012 Sonntag, 30. September, 17.30 Uhr: MT Melsungen - TSV HannoverBurgdorf +++ Sonnabend, 6. Oktober, 17.30 Uhr: TSV - TV Großwallstadt +++ Freitag, 12. Oktober, 19.45 Uhr: HSG Wetzlar – TSV +++ Sonntag, 21. Oktober, 17.30 Uhr: TSV – Rhein-Neckar Löwen +++ Sonntag, 28. Oktober, 17.30 Uhr: TBV Lemgo – TSV +++ Sonnabend, 10. November, 19 Uhr: TSV – SG Flensburg-Handewitt, Sonntag, 18. November, 17.30 Uhr: TSV – VfL Gummersbach +++ Dienstag, 20. November, 19 Uhr: SC Magdeburg – TSV +++ Sonntag, 2. Dezember, 17.30 Uhr: TSV – TSV GWD Minden +++ Sonnabend, 8. Dezember, 20.15 Uhr: Frisch Auf Göppingen – TSV +++ Sonntag, 16. Dezember, 17.30 Uhr: TSV – TUSEM Essen +++ Mittwoch, 19. Dezember, 19 Uhr: Füchse Berlin – TSV +++ Sonntag, 23. Dezember, 15 Uhr: BHW Balingen-Weilstetten – TSV +++ Mittwoch, 26. Dezember, 17.30 Uhr: TSV – TuS N-Lübbecke +++

Das DKB-Bundesligateam der TSV Hannover-Burgdorf (von links, obere Reihe): Mark Sandmann (Athletik- und Krafttrainer), Tamás Mocsai (Rückennummer: 5), Aivis Jurdžs (11), Mait Patrail (9), Csaba Szücs (21), Gustav Rydergard (18), Juan Andreu (4), Benjamin Chatton (Geschäftsführer), mittlere Reihe: Charlotte Röber (Physiotherapeutin), Arno Beker (Betreuer), Martin Ziemer (1), Malte Semisch (16), Nenad Puljezevic (99), Alexander Grah (Co-Trainer), Christopher Nordmeyer (Trainer) untere Reihe: Torge Johannsen (2), Frederic Repke (6), Jannis Fauteck (8), Mario Clößner (3), Jan Fiete Buschmann (13), Joakim Hykkerud (14), Morten Olsen (34), Lars Lehnhoff (15).

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Nachwuchsspieler im Porträt: Malte Semisch Friedrich von Schillers Zitat „Es sei, gewährt mir die Bitte, in Eurem Bunde der Dritte“ aus Ballade „Die Bürgschaft“ lässt herzlich grüßen: Der Handball-Bundesligist TSV Hannover-Burgdorf ist mit zwei gestandenen Torhütern in die neue Saison gestartet. Die heißen Nenad Puljezevic (39) und Martin Ziemer, der schlappe zehn Jahre jünger als der bosnische Keeper ist. Und im Hintergrund lauert mit Malte Semisch ein Rohdiamant, ein Riesentalent, darüber sind sich viele Experten einig, das eines Tages nicht nur aufgrund seiner Länge von stattlichen 208 Zentimetern zu den Größten im Profi-Geschäft aufsteigen wird.

Neuling bewähren muss.

Zurzeit kann der sympathische Sportsmann davon leider nur träumen. „Er muss die Leistung bringen, um für die Bundesliga gut genug zu sein“, meint TSV-Coach Christopher Nordmeyer. „Daran arbeitet Malte gerade, und das macht er richtig gut. Er hat sich hervorragend weiterentwickelt.“ Dies liegt vielleicht auch daran, dass der ehemalige Keeper des Burgdorfer Klassenkameraden TV Großwallstadt neben den üblichen Trainingseinheiten in Minden Sonderschichten fährt und gemeinsam mit Konkurrent Malte Ziemer Woche für Woche ein spezielles Trainingsprogramm absolviert.

Daher hat Malte Semisch einen Plan B in petto und sich an der hannoverschen Leibniz-Universität für die Studiengänge Germanistik und Politik einschreiben lassen. „Plan B gibt mir Sicherheit für meinen Plan A“, sinniert der ehrgeizige Nachwuchsmann, der sich auch vorstellen könnte, nach absolviertem Studium eines Tages im Haifischbecken Journalismus seinen Mann zu stehen.

Aber derweil erinnern solche Fleißkärtchen lediglich ans Schattenboxen, darf doch der aus der HSG Stolzenau/Loccum im Kreis Nienburg hervorgegangene Edelreservist, der immerhin mit dem deutschen Ü-20-Nationalteam in der Türkei EM-Siebenter wurde, lediglich in der TSV-Reserve sein Können unter Beweis stellen. Aber diese Hintergrundrolle scheint den 20-Jährigen nicht aus der Bahn zu werfen. Ganz im Gegenteil. „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe in der 3. Liga“, betont Semisch, der sich gemeinsam mit seinem Bruder Jonathan, der sich im Sommer vom MTV Großenheidorn zur TSV kam, als Drittliga-

Malte Semisch, der einen bis zum 30. Juni 2014 datierten Vertrag besitzt, ist fest überzeugt davon, dass schon bald für ihn die 3. Liga nur eine Episode seiner sportlichen Vita darstellt. „Ich glaube an meine Chance“, gibt sich Malte Semisch selbstbewusst. Aber was passiert, falls sich für ihn dieser Traum als Fata Morgana entpuppen sollte? Denn schließlich ist die Konkurrenz riesengroß – nicht nur bei den hannoverschen Recken. „In der Bundesliga kämpfen Jahr für Jahr Dutzende Torhüter um einen von insgesamt 36 Stammplätzen “, weiß TSV-Trainer Nordmeyer.

Zukunftsmusik, zurück in die Gegenwart: Nordmeyers ambitionierter Nachwuchskeeper will sich, wohlwissend noch zwei Topleute vor sich zu haben, Woche für Woche anbieten und hofft dabei, nicht nur im Training überzeugen zu können. Mit anderen Worten: Semisch, der Jungspund, hat der etablierten Konkurrenz den Krieg erklärt. Aber trotz dieser für den Außenstehenden vielleicht prekären Situation ist es nicht so, dass innerhalb dieses TSV-Trios eine eisige, gar feindselige Stimmung herrscht. Ganz im Gegenteil: Man versteht sich gut und respektiert sich, auch wenn keiner freiwillig das Feld räumen möchte. Doch auch das dürfte kein Geheimnis sein: Maltes Konkurrenz wird nicht jünger – und sein Manko, sprich zurzeit noch fehlende Bundesliga-Erfahrung, dürfte sich schnell als Makulatur erweisen. fgr

19 Sport vor 20 Jahren: Rolf Linda blickt zurück Unser Mitarbeiter Rolf Linda blickt auf das Sportgeschehen in Burgdorf vor 20 Jahren zurück. Damals im September 1992  ... ... hat beim Handball-Altherrenteam der TSV Burgdorf Hanno Staab das Amt des Spielertrainers übernommen. Prominentester Neuzugang war der 34-jährige Nationalspieler und zweifache Deutsche Meister mit Grün-Weiß Dankersen Hans Kramer. ... siegte beim Reitturnier des RFV Hänigsen Brigitta Habermann (RG Schillerslage) auf Goldstern in der L-Dressur. Im L-Springen behielt Ute Wilmering (RF St. Georg Burgdorf) auf Parsival die Oberhand. ... siegte bei den Tennis-Vereinsmeisterschaften der TSV Burgdorf bei den Herren Christian Queck vor Dennis Hänsel. Auch im Doppel lag das Duo vorn. ... gewann beim traditionellen Ha-Fu-Tennis-Pokalturnier der TSV Burgdorf das Ehepaar Christiane und Hartmut Schnaith im Finale gegen Uschi und Jochen Dittmar mit 3:6, 6:1 und 6:3. . . . verlor in der Fußball-Bezirks­ oberliga der SV Ramlingen/ Ehlershausen trotz einer 2:0Führung beim FC Lehrte noch mit 2:4. Die RSE-Tore erzielten Günter Evert und Roland Berg. ... im Oktober 1992 ... ... ziehen die Handball-Herren der TSV Burgdorf in die 3. Runde des Landespokals durch einen 16:13-Erfolg gegen den MTV Groß Lafferde ein. Beste TSVSchützen waren Frank Klockow und Thomas Schulz mit je drei Treffern. ... verpasste die TSV Burgdorf in der Prellball-Bundesliga nach zwei Siegen und zwei Niederlagen nur knapp die Tabellenführung. Es spielten für die TSV Andreas Helm, Thomas Höper,

Michael Höper und Dietmar Schnell. ... gewann bei den Kreismeisterschaften der Reiter beim RV Ramlingen/Ehlershausen bei den Juniorinnen im Springen Tina Günther (RFV Otze) auf Godina vor Ariane Klußmann (RG Schillerslage) auf Nauti. ... verlor in der Fußball-Bezirksklasse die TSV Burgdorf nach einer ganz schwachen Vorstellung gegen den TSV Bordenau mit 0:1. Burgdorfs Trainer Jochen Berg stellte daraufhin sein Traineramt mit sofortiger Wirkung zur Verfügung. ... im November 1992 ... ... trumpfte in der FußballBezirksklasse der 1. FC Burgdorf groß auf und gewann gegen den TuS Garbsen II mit 6:0. Die Tore erzielten Kiesel, Dehne, Wulf, Cobano, Bork und Weindl. ... musste sich in der HandballBezirksoberliga die TSV Burgdorf gegen die TSG Emmerthal nach einer 18:13-Führung mit einem 20:20 begnügen. Der für den verletzten Andreas Budde eingesprungene Hanno Staab war bester Werfer mit vier Treffern. ... besiegte in der Fußball-Bezirksoberliga der SV Ramlingen/ Ehlershausen den TSV Krähenwinkel mit 3:1. Andreas Schaper (2) und Uwe Werner trafen für die Ramlinger. ... hat sich in der Fußball-Bezirksklasse die TSV Burgdorf noch nicht gefunden. Gegen den HSC Hannover II gab es nur ein 1:1. Das Tor erzielte Richter, Rozok verschoss noch einen Elfmeter. ... verlor Handball-Bezirksoberligist TSV Burgdorf sein Heimspiel gegen den Lehrter SV mit 18:19. Matthias Rohde war mit fünf Toren bester Werfer. TSV-Trainer Ernst Schweda war sauer auf die Schiedsrichter und sprach sogar von Betrug.

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Garbsen

Das Burgdorf-Räts el

Mit Fragen zu Burgdorf!

Waagerecht

1 jemand, der sich aus jeder Situation herauswindet, ist ... (8) - 5 VorratsgefäĂ&#x; fĂźr Darjeeling (7) - 10 pausenlos, ständig (7) - 11 Wandelform, anderes Wort fĂźr Rasse (8) - 12 besitzanzeigendes FĂźrwort, auch: ... Majestät (4) - 13 Kreisstadt im Oldenburger MĂźnsterland (6) - 14 Wahlzettelbehälter (4) - 16 Zollstock (9) - 17 abhängig, gefangen (6) - 18 begrenzter Zeitraum (6) - 19 eingeschossiges Wohnhaus, meist mit flachem Dach (8) - 21 Stadt nĂśrdlich von Uetze (5) - 22 amerikanisches

Softwareunternehmen; luftgetrockneter Lehmziegel (5) - 23 Hansestadt nahe Hamburg (5) - 25 bestieg 1837 den Thron in Hannover: KĂśnig ... August (5) - 33 Postsendung, die vom Empfänger quittiert werden muss (16) - 34 Zweig des Bauwesens (6) - 35 FĂźrsorge, Obhut (9) - 37 Unternehmen, das die Buslinien in Burgdorf betreibt (8) - 38 Sprachfehler, falsche Aussprache der Zischlaute (7) - 42 das Burgdorfer Schloss liegt am ... (9) - 44 Schauspieler, der in Burgdorf eine Bank Ăźberfallen hat: Burkhard ... (6) - 45 Tradition fĂźr unverheiratete 40Jährige: Ritt auf dem ... (4) - 46 Burgdorfer GrĂźnanlage zwischen WallstraĂ&#x;e und Vor dem Celler Tor: Am ... (4) - 47 wer keinen Sitzplatz hat, muss ... (6).

Senkrecht



















 

    





MĂźnzen, Uhren



leine Preise



















fer Mitglied der Band Wir sind Helden: Jean-Michel ... (8) - 6 Entbehrung, Verzicht (9) - 7 weiterhin, nachher (13) - 8 Stadt am Deister (7) - 9 frĂźhere  Uetzer Dorfdisco, inzwischen abgerissen (8) - 15 die ...gutannahme ist in Uetze an der DammstraĂ&#x;e zu finden (4) - 20 Sehnder Freibad (7) - 24 hinterste Spielerin beim FuĂ&#x;ball (7) - 26 Him-  melskĂśrper, Zeitschrift (5) - 27 Beliebte Hannoversche Boulevardzeitung (10) - 28 barmherzig (6) - 29 edle Zwiebelart (9) - 30 Bewohner  eines europäischen Inselstaats (3) - 31 hasten (5) - 32 boshaft entstellte Wiedergabe (8) - 36 Staat im Norden SĂźdamerikas (6) - 39 Stadt sĂźdĂśstlich von Burgdorf (5) - 40 Aufstellung,  Verzeichnis (5) - 41 Abscheu (4) - 43 Fluss, der an Obershagen vorbeiflieĂ&#x;t (3).





GroĂ&#x;e Auswahl - k

1 Seelenglaube, Glaube an Naturgeister (9) - 2 Song der Burgdorfer Band High Life Music Group: Ich fahr mit der ... (9) - 3 gemischter Chor in Ramlingen-Ehlershausen (4) - 4 Burgdor-







  





  





AuflĂśsung auf Seite 28. ä=ä, Ăś=Ăś, Ăź=Ăź, Ă&#x;=ss.

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Walter Eckhoff: „Ich habe alle HĂśhen und Tiefen bei der TSV durchlebt“ Walter Eckhoff und die FuĂ&#x;ball-Abteilung der TSV Burgdorf – diese Liaison besteht nun schon seit fast 40 Jahren. „Ich habe alle HĂśhen und Tiefen bei der TSV durchlebt“, blickt der 69-Jährige auf eine wechselvolle TSV-Zeit zurĂźck. Die wichtigste Aufgabe gilt es bei der TSV aber noch zu bewältigen. „Der Umbau der TribĂźne im Stadion zum Vereinsheim ist die grĂśĂ&#x;te Herausforderung“, betont Eckhoff. Um den finanziellen Kraftakt dafĂźr wuppen zu kĂśnnen, ist nicht nur viel Eigenarbeit der Vereinsmitglieder nĂśtig. „Initiativen, um an Geld zu kommen, waren auch die DurchfĂźhrung des Rotary-Cups oder das Freundschaftsspiel-Engagement mit dem 1. FC Magdeburg“, sagt Eckhoff, der im Burgdorfer Stadion sozusagen sein zweites Domizil aufgeschlagen hat. Dort, wo die TSV-Landesliga-Kicker die perfekten Platzverhältnisse fĂźr ihren technisch brillanten FuĂ&#x;ball haben, ist das „TSV-Mädchen fĂźr alles“ jeden Tag gute vier Stunden im Einsatz. Zum Beispiel beim Rasenmähen: „Ich gebe den Traktor nicht mehr aus der Hand“, sagt der Platzwart, der eigentlich gar kein Gärtner ist. Mit seinem Beruf im AuĂ&#x;endienst einer PolstermĂśbel-Firma hing es zusammen, dass Eckhoff 1974 aus Konz an der Mosel nach Burgdorf kam. Schon frĂźh mit dem FuĂ&#x;ball verbunden – mit 19 Jahren grĂźndete der gebĂźrtige Westfale den Verein Fortuna Waldstätte –, heuerte Eckhoff auch bei der TSV an. Zunächst als Betreuer der C-Junioren. Da trat nämlich sein Sohn JĂśrg gegen das runde Leder. Sein zweiter Sohn, Jens, ist zwar auch begeisterter FuĂ&#x;baller und begleitet seinen Vater nicht selten zu den Bundesliga-Spielen von Hannover 96, doch dieser Filius hat eine andere Passion: Unter dem KĂźnstlernamen „Jean-Michel Tourette“ schreibt er als Texter und Keyboarder mit der Band „Wir sind Helden“ deutsche Pop-Musikgeschichte. Walter Eckhoff wird dagegen in die Annalen der TSV-FuĂ&#x;ball-Historie

   







           



  



TSV-Urgestein Walter Eckhoff. eingehen: Als langjähriger Vorsitzender, Vize-FuĂ&#x;ball-Chef, Manager, Betreuer und TSVer „durch und durch“. „Es gibt fĂźr mich kein anderes Hobby als den FuĂ&#x;ball bei der TSV Burgdorf“, sagt der 69-Jährige, der sich freuen wĂźrde, „wenn Ende September die groĂ&#x;en Anstrengungen des TSV-Teams mit der ErĂśffnung des Vereinsheims belohnt werden“. Wenn das Klubheim-Projekt abgeschlossen ist, dann kĂśnnte sich Eckhoff auch einen Wunsch abseits des FuĂ&#x;ball-Sports erfĂźllen: „Im FrĂźhjahr ist eine Kreuzfahrt nach St. Petersburg geplant.“ dd

Sudoku Tragen Sie die Zahlen

123456789 so in das Gitter ein, das jede Zahl in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem 3x3-Kasten nur einmal vorkommt. AuflĂśsung auf Seite 28.

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Vom Keller bis zum Dach: Baustoff Brandes bietet Full-Service rund ums Bauen und Wohnen O

b Neu- oder Umbau, Sanierung, Renovierung oder auch Modernisierung – der Vollsortimenter Baustoff Brandes an der Leineweberstraße in Burgdorf gilt als zuverlässiger Produkt- und Ideen-Lieferant, wenn es um gestalterische Veränderungsprozesse in Haus und Wohnung geht. „Der unüberlegte Einsatz falscher Baustoffe und Materialien kann verheerende Folgen haben, daher sollten Haus- und Wohnungsbesitzer bei ihren Vorhaben unbedingt auf qualifizierte Beratung und Unterstützung sowie entsprechende Produkte setzen“, gibt Geschäftsführer Ruffin Chmielus zu bedenken. Das Team des Fachhandels, der sein Sortiment vor mehr als einem Jahr erheblich vergrößert hat, biete beides. „Und wir sind ständig darauf bedacht, das Leistungsportfolio zu erweitern“, sagt er. Dazu gehöre mittlerweile beispielsweise auch das Thema Energieberatung inklusive praktischer Tipps und Ratschläge rund um Energieeinsparmöglichkeiten. „Zumal oft schon wenige gezielte Dämmmaßnahmen ausreichen, um erhebliche Kosten einzusparen“, betont Chmielus. Allerdings sollten sich Haus- und Wohnungsbesitzer vor dem Sanierungsstart eine individuelle energetische Gebäudeanalyse erstellen lassen, um die größten Potenziale und entsprechende Einsatzgebiete gezielt aufdecken zu können. Dafür sind in der gesamten Brandes-Gruppe, die an sieben Standorten deutschlandweit vertreten ist, insgesamt acht Energieberater im Einsatz, die den Kunden bei ihren Vorhaben beratend und begleitend zur Seite stehen. Denn oft seien sich Immobilienbesitzer gar nicht bewusst, wo sich die größten „Energiefresser“ überall verstecken können. „UnseBei Gestaltungsvorhaben rund um die re Prämisse aber ist es, auch ein Stück weit Aufklärungsareigenen vier Wände gilt Baustoff Brandes beit zu leisten, denn die zählt für uns zum Full-Service rund als zuverlässiger Partner. ums Bauen und Wohnen“, sagt der Geschäftsführer. Einen bedeutenden Stellenwert nimmt an dem Burgdorfer Standort aber auch die jüngst eröffnete Fliesenausstellung samt Keramik-Boutique ein: Schicke Fliesen in unterschiedlichen Größen, Formaten und Stilrichtungen, soweit das Auge reicht. - Von modern-minimalistisch über klassisch bis hin zu Barock ist einfach alles dabei. Darüber hinaus erwarten die Kunden in der großflächigen Brandes-Ausstellung zahlreiche Anwendungsbeispiele, die kleine und große Bäder zeigen, Gestaltungsmöglichkeiten für Wohnräume und Flure präsentieren und das harmonische Zusammenspiel von Wand- und Bodenfliesen zur Geltung bringen. Hinzu kommt ein großer Kollagentisch, an dem sich Bauherren zum echten Künstler entwickeln und ihr eigenes Wunschmuster entwerfen und planen können. „Möglichkeiten, die die Raumgestaltung schlichtweg zum Erlebnis machen“, ist Chmielus überzeugt. sta

Vor mehr als einem Jahr hat das Unternehmen sein Sortiment erheblich vergrößert.

Mit entsprechender Fliesen-Gestaltung kommen auch kleine Bäder ganz groß raus.


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Filmerlebnis wie im Kino expert zeigt individuellen Smart-TV der Extraklasse

Das moderne Home Entertainment System lässt sich perfekt auf das Wohnumfeld abstimmen.

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ber persönlichen Geschmack lässt sich – auch im Bereich Heimkino – bekanntlich nicht streiten. „Aber man kann ihn durchaus kultivieren“, ist Torsten Tesch, Inhaber und Geschäftsführer des Burgdorfer expertMarktes an der Weserstraße, überzeugt. „Und zwar mit einem neuartigen Home Entertainment System, das sich individuell auf die Bedürfnisse des Besitzers zusammenstellen und abstimmen lässt.“ Ob Farbe, Materialien oder Oberflächen, Bildschirmgrößen, Soundoptionen, Aufstellvarianten, Multimedia und Vernetzung – der neue Loewe Individual 3D biete mehr als eine Million Möglichkeiten und lasse sich perfekt in die persönliche Wohnlandschaft integrieren. Das Besondere aber sei vor allem das neue Bedienkonzept, das die Steuerung der Geräte und Anwendungen zu einem faszinierenden Erlebnis macht. „Fernsehprogramm, Internetangebote, persönliche Fotos, Videos und Apps sind damit einfach zu erschließen“, erläutert Tesch. Außerdem gelte auch dabei maximale Individualität: Jeder persönliche Inhalt sei schnell als Favorit auf dem Home-Screen ablegbar. „Das können die Lieblingssender genauso wie Aufnahmen auf dem Festplattenrecorder DR+, Internetseiten, Apps aus dem MediaNet Portal oder Dateien aus dem persönlichen Netzwerk sein“, zählt der Geschäftsführer auf. Umgekehrt sei es genauso leicht, die Inhalte abzurufen: „Einfach die Anwendung aufrufen, um die Technik kümmert sich dann das System“, sagt er. Überhaupt seien alle wesentlichen Bedienschritte intuitiv mit dem Cursor der Fernbedienung zu steuern. Als schier grenzenlos erwiesen sich aber auch die technischen Möglichkeiten: Alle Bilddiagonalen – 40, 46 und 55 Zoll – arbeiteten mit Full-HD-LCD-Technologie mit LED Hinterleuchtung und 400 Hz-Bildperformance, sodass sich die Displays mit ihrer Leuchtkraft und hohen Bildwechselfrequenzen perfekt für die Darstellung von 3D-Inhalten eigneten. Zukunftssicherheit garantiere der integrierte Dual-Triple-Tuner in Verbindung mit der CI+Schnittstelle zum HDTV-Empfang verschlüsselter Sender.

expert-Fachberater Andreas Weber zeigt eine breite Auswahl an Loewe-Geräten, mit denen der Fernsehabend gleich doppelt Spaß macht.

Der ins Fernsehgerät integrierte Festplattenrecorder DR+ mit seiner 750 GB Festplatte könne, soweit der ContentAnbieter dies zulässt, neben 2D- auch 3D-Inhalte aufzeichnen und diese Aufnahmen über WLAN, LAN oder Powerline an weitere Loewe Fernseher streamen. Auch zeitversetztes Fernsehen über mehrere Räume hinweg sei damit möglich. Hinzu kommen ein neues Klangkonzept, eine Vielzahl programmbegleitender Services, der niedrige Stromverbrauch sowie die zahlreichen Individualisierungsmöglichkeiten bis hin zum Filmerlebnis wie im Kino, wie Interessenten im Burgdorfer expert Loewe-Studio erleben können. Denn als Loewe-Partner-Plus haben sich die expert-Fachberater und Servicetechniker durch regelmäßige Werksschulungen qualifiziert und bieten neben der breit gefächerten Geräteauswahl eine vor allem eine kompetente Produktberatung. „Wir präsentieren den Kunden TVVergnügen pur“, sagt Tesch. sta

expert Burgdorf Sie erreichen uns an der Weserstraße 1 und unter Telefon (0 51 36) 8 00 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9.30 bis 19.30 Uhr, Sonnabend von 9.30 bis 18 Uhr

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Andreas Schrapel vom Otzer Weinlädchen empfiehlt zu Flammkuchen: 2006er Spätburgunder Weißherbst, Weingut Bürgermeister Willi Schweinhardt (VDP-Winzer), Langenlonsheim, Nahe

Die Äpfel für den Kuchen kommen aus dem eigenen Garten Annegret Meinecke und ihr Ehemann bieten auf ihrem Otzer Hof Kaffee und Kuchen an

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Frischer hausgemachter Kuchen und dampfender Kaffee lädt zur Rast im neuen Otzer Hofcafé von Annegret Meinecke und Andreas Schrapel ein. Im Garten und in einem liebevoll hergerichteten Bereich in ihrem alten Bauernhaus haben sie Platz für ihre Gäste geschaffen. Andreas Schrapel hat dafür innerhalb eines Jahres den alten Kuhstall komplett umgebaut. Das Café ist durch einen direkten Zugang vom Weinlädchen aus zu erreichen, das die beiden seit rund zwei Jahren auf ihrem Hof am Hessenweg betreiben. Das Ehepaar bietet dort auch Weinproben am Abend an. „So entstand die Idee für den Umbau und das Café tagsüber“, erläutert Herr Schrapel. Besucher hatten außerdem zuvor vergeblich in Otze ein Café gesucht – das Ehepaar erkannte den Bedarf: „Wir sind beispielsweise von Radfahrern angesprochen worden“, erzählt er. Während Herr Schrapel sich vor allem in der Küche nützlich macht, übernimmt seine Frau den Service und die Kuchenproduktion: Annegret Meinecke ist gelernte Hauswirtschaftlerin. Außerdem: „Landfrauen können backen“, sagt sie mit einem Augenzwinkern. Sie legt Wert auf frische und gute Zutaten, möglichst aus der Region. Die Früchte für die leckere Buchweizen-Apfel-Torte kommen aus dem eigenen Garten. Das Ehepaar hat eine eigene Streuobstwiese angelegt. „Wir haben dafür ganz bewusst alte Sorten gewählt“, sagt Andreas Schrapel. Beiden ist der Bezug zur Ursprünglichkeit des Anbaus und der Landwirtschaft wichtig – auch ihr Weinsortiment stammt ausschließlich von Winzern, die ohne Ausnahme Rebsorten aus Einzellagen vinifizieren. Diese Konsequenz setzt sich auch im Café fort: Der ausgeschenkte Kaffee hat Bioqualität und wurde fair gehandelt, Tee kommt ausschließlich in loser Form in die Tassen. Das Kuchenangebot wechselt je nach Saison, die Gäste können sich auch des Öfteren auf die Lieblingstorte von Annegret Meinecke freuen: „Schoko-Nuss-Torte mag ich gern“, sagt sie. Die Cafébetreiberin freut sich auf viele schöne Stunden mit ihren Gästen, die persönliche Atmosphäre liegt ihr besonders am Herzen. Auch ein Besuch am Morgen ist möglich: Auf Nachfrage bietet Annegret Meinecke für Gruppen und Familien unter der Woche Frühstück an.  bf

Das Otzer Hofcafé, Hessenweg 1, hat mittwochs bis sonnabends von 10 bis 18 Uhr und sonntags ab 14 Uhr geöffnet. Annegret Meinecke und Andreas Schrapel sind unter Telefon (0 51 36) 23 60 zu erreichen. Weitere Informationen gibt es im Internet unter der Adresse www.otzer-weinlaedchen.de.


Frost und Fäule sind ihr größter Feind: Kartoffeln sind empfindlich

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aura, Gloria, Cilena und Annabell: So heißen nicht die schönsten Mädchen aus Otze, sondern die Kartoffelsorten, die in den Feldern rund um das Dorf wachsen. Die Knollen lieben helle, leichte und sandige Böden ­– damit finden die Pflanzen rund um Burgdorf ideale Bedingungen. Kartoffelanbau ist arbeitsintensiv und braucht Erfahrung: Wenn Mitte Ende Februar der Boden nicht mehr festgefroren ist, bringen die Landwirte die Saatkartoffeln in die Erde. „Zum Teil sind sie in Kisten mit Licht und Wärme vorgekeimt worden“, erläutert Marion Meyer. Gemeinsam mit ihrem Mann Cord bewirtschaftet sie rund zehn Hektar Kartoffelfelder. In angehäuften Erdhügeln wachsen die neuen Kartoffeln dann heran, dabei ist sorgfältige Pflege gefragt. Um die Kartoffeln vor Frost zu schützen, werden Fließe und Folien ausgelegt –­ und nachts beregnet: Was im ersten Eindruck widersinnig erscheint ist effektiver Schutz: Wenn der Wasserfilm auf der Folie friert, bildet er eine Isolierschicht. „So entsteht auch ein Wärmepuffer“, sagt Meyer. Aber nicht nur Frost kann den Kartoffeln gefährlich werden: „Der größte Feind ist die Krautfäule. Ein Befall kann den ganzen Bestand zerstören.“ Für Kartoffelanbauer wird es Ende Mai spannend: Dann sind die ersten frühen Sorten reif zur Rodung. Die Landwirte wetteifern regelrecht darum, wer die frühesten Kartoffeln auf den Markt bringt. So wie Familie Meyer verkaufen sie oftmals ihre Knollen direkt am Hof­– Frühkartoffeln sind vor allem zum frischen Spargel aus der Region ein Genuss. Zahlreiche Sorten bieten Termin: Der diesjährige für jeden Geschmack etwas: Die Kartoffeln vaOtzer Kartoffelmarkt riieren zwischen festkochend und mehlig, auch findet am Sonnabend, die Farbe und Form kann ganz unterschiedlich 29. September, statt. sein: Sorte Laura hat beispielsweise eine rote Schale. „Unsere Kunden fragen vor allem nach festkochenden, gelben Kartoffeln“, berichtet Marion Meyer. Frühkartoffeln sind noch nicht festschalig und empfindlich, sie sollten innerhalb einer Woche verzehrt werden. Ab Mitte September sind die späten Kartoffeln reif. Sie sind haltbar und werden für den Winter eingelagert ­– im Dunkeln und bei gleichmäßiger kühler Temperatur. „Bei fünf Grad ruht die Tipp: „Kartoffeln möglichst mit Schale kochen und nur so viel Wasser wie Kartoffel und keimt nicht aus“ erläutert Marion nötig nehmen. So gehen wertvolle Meyer. „Kartoffeln sind von Jahr zu Jahr unterNährstoffe nicht verloren.“ Marion Meyer vom Hof Meyer in Otze schiedlich und ein sehr empfindliches Gemüse“, sagt Carsten Lahmann vom gleichnamigen Er-

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Carsten Lahmann vom gleichnamigen Erlebnishof: „Kartoffeln müssen so pfleglich behandelt werden wie ein Ei.“

lebnishof in Otze. „Kartoffeln müssen so pfleglich behandelt werden wie ein Ei.“ Auf ihrem Hof bietet die Familie Lahmann in ihrem Hallenrestaurant vorwiegend Kartoffelgerichte an. Dafür werden täglich Unmengen des Gemüses verarbeitet. „Unsere Kartoffeln werden in 15 Grad warmen Wasser gewaschen und dann mit der Maschine geschält. Ist es für die Kartoffel zu kalt, bekommt sie nämlich graue Flecken“, sagt Lahmann. Schon bei der Rodung sei darauf zu achten, dass die Knollen keine Druckstellen bekommen. Kartoffeln seien sein Steckenpferd, seine Mitarbeiter in der Küche könnten schon ein Lied davon singen. Lahmanns haben bis vor ein paar Jahren auf rund 40 Hektar gut ein Dutzend verschiedene Kartoffelsorten angebaut. „Heute steht bei uns der Spargelanbau im Vordergrund, aber für unseren Hofladen produzieren wir die Kartoffeln nach wie vor selbst“, sagt Lahmann.  bf

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Fahrzeugpapiere spiegeln Geschichte

Fahrtüchtig, aber zum Schutz vor Wind und Wetter in der Halle geparkt: Die mehr als 70 Jahre alte Landmaschine R 40 von HANOMAG.

Ein Burgdorfer Trecker hält durch Der HANOMAG Trecker mit der Typenbezeichnung R 40 tuckert seit mehr als 70 Jahren unermüdlich über Burgdorfs Straßen und die Felder der Region. Das landwirtschaftliche Nutzfahrzeug wurde von der Hannoverschen Maschinenenbau-Aktien-Gesellschaft gefertigt und 1944 mit Eisenrädern und einer Holzgasanlage ausgeliefert. „Das war wegen des knappen Kraftstoffs damals üblich“, sagt Oldtimer-Fan Olaf Heise. Er ist mit seinen 40 Lenzen rund drei Jahrzehnte jünger als der Trecker, der zu seinen ganz besonderen Sammlerstücken zählt. Olaf Heise hatte schon als Jugendlicher einen Blick auf das geschichtsträchtige Gefährt gelegt. Doch der erste Treckerbesitzer, mit dem Heise über viele Jahre einen herzlichen Kontakt pflegte, wollte sich von seinem Fahrzeug auf keinen Fall trennen. Erst gesundheitliche Gründe führten zum Sinneswandel. „Wenn ihn einer haben soll, dann Du“, befand der eigenwillige Burgdorfer, der die Maschine seinerzeit in einem Sägewerk zum Holzspalten nutzte. Endlich konnte Olaf Heise das inzwischen selten gewordene Fahrzeug kaufen. Noch immer ist der HANOMAG R 40 verkehrstüchtig. Allerdings fährt er inzwischen mit Diesel und bietet seinem Fahrer den Komfort einer Luftberei-

fung. Der Fahrzeugbrief spiegelt die politischen Entwicklungen wider. Obwohl Trecker und Besitzer Jahrzehnte ein und dasselbe Gespann bildeten, waren immer wieder neue Eintragungen erforderlich, weil sich die politischen Verhältnisse änderten. 1944 zählte der Burgdorfer Trecker zum Bezirk I Sachsen, am 19. Juli 1945 folgte ein Kennzeichen dessen erste drei Buchstaben LÜN auf die Lüneburger Zugehörigkeit verweisen. Am Ende ging der Kreis Burgdorf in der Region Hannover auf. „Mal sehen was noch kommt“, sagt Heise. Er ist fest entschlossen, den HANOMAG R 40 weiter zu pflegen. cha

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Burgdorfer Spargel-Lauf erstmals beim Stadtfest Oktobermarkt 40 Bands spielen vom 5. bis 7. Oktober auf fünf Bühnen Burgdorf ist zum Feiern aufgelegt. Von Freitag bis Sonntag, 5. bis 7. Oktober, feiern die Burgdorfer in der Innenstadt ihr 41. Stadtfest Oktobermarkt. Veranstalter sind der Verkehrs- und Verschönerungs-Verein (VVV) sowie zahlreiche Partner. Die Besucher erleben ein bunt gemischtes Programm mit Musik und Theater, Kunst und Kultur, Sport und Spiel, spannende Mitmachaktionen sowie unterhaltsame Shows zum Nulltarif. Um den reibungslosen Ablauf kümmern sich zahllose Helfer aus mehr als 80 Vereinen, Organisationen und Unternehmen sowie Sponsoren. Mehr als 40 Musikgruppen verwandeln die City in eine große Partymeile und präsentieren ihre Musik bis zum Sonntag auf fünf Bühnen. Diese stehen Ecke Marktstraße/Poststraße, an der St.-Pankratius-Kirche, an der Post, am Rathaus I sowie an der Stadtsparkasse. Hinzu kommen Aktionsplätze, an denen ebenfalls Showprogramm gezeigt wird. Hier eine Auswahl: Für Fans von deutschsprachiger Rock- und Popmusik ist die Bühne am Rathaus I der Anziehungspunkt. Dort spielt am Freitag, 18 Uhr, die hannoversche Band Tiefblau Pop- und Soulmusik auf Deutsch. Ab 20 Uhr singen die Musiker der Gruppe Lichtjahr Deutschrock. Den Schlusspunkt setzt die Band Adular Zech, die Lieder der Gruppe Torfrock covert. Der Verein Rockhouse und das JohnnyB. haben das Programm auf dieser Bühne zusammengestellt. Die Party-Spaß-Band Rockkantine will auf der Bühne an der St.-PankratiusKirche am Freitag für Stimmung sorgen. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr und dauert bis 23 Uhr. Entertainment der Extraklasse versprechen die Veranstalter auch für die Junggesellenbühne an der Stadtsparkasse. Dort stimmt die Medley- und MashupBand Cross Fader ab 19 Uhr ihre Songs an. Auf der Bühne Ecke Marktstraße/Poststraße gibt es eine Hommage an die irische Pop-Band U2. Die Gruppe U2-Experience lädt ab 21 Uhr zur U2-TributeShow ein. Am Sonnabend gibt es ab 21 Uhr an gleicher Stelle „Falco – die Show“. Weitere interessante Veranstaltungen auf der Bühne an der Marktstraße: Streetdrummer-Show am Freitag, 15.30 Uhr; der ökumenische Open-Air-Gottesdienst am Sonntag, 11 Uhr sowie die Kinderbühne der Stadtjugendpflege am Sonntag von 13 bis 19 Uhr.

dorf ausgerufenen Themenjahr Burgdorf international. Der Umzug beginnt am Sonnabend, 6. Oktober, um 14.30 Uhr an der Bühne an der Marktstraße/Ecke Poststraße. Dort endet die Parade auch gegen 16 Uhr mit einer Präsentation der Mitwirkenden. Teilnehmer der Parade sind unter anderem die Trommelakademie mit westafrikanischen Rhythmen, die afrikanische Frauengruppe Balimaya Ton, die kubanische Stelzenläufergruppe Sombreras, die internationale Streetmarching-Band Adam‘s Family mit Jazz, Swing, Dixie und Schlagern, die Tanzgruppe der Balinesischen Gemeinde Niedersachsen, die Folkloregruppe Hellas, der Kinder- und Jugendzirkus des JohnnyB., die Kids des Judoclubs Samurai sowie die Sambagruppe Beija Flor. Erstmals wird der Burgdorfer Spargel-Lauf beim Oktobermarkt für Kinder und Erwachsene angeboten. Die Läufer starten um 15 Uhr an der Neuen Torstraße/Ecke Mittelstraße (am Rathaus I). Die Teilnehmer müssen sich anmelden. Das ist im Internet auf www.zeitmessung-volkslauf.de oder schriftlich bei Hans-Hermann Thiele, Elchweg 1b, 31303 Burgdorf, möglich. Die Strecke für Kinder führt über 1000 Meter. Erwachsene können zwischen 5000 und 10000 Metern wählen. Die Hannoversche Volksbank an der Poststraße beteiligt sich am Sonnabend von 12 bis 17 Uhr mit einem Kinderfest am Stadtfest. Am Sonntag lädt außerdem die Stadtsparkasse Burgdorf zum Stadtspar-Café ein. Die Stadtwerke Burgdorf präsentieren sich an einem Aktionsstand, an dem neben einer T-Wall auch ein Smart Electric Drive zu sehen ist. Der Laternenumzug formiert sich am Sonnabend, 6. Oktober, um 19 Uhr am Rathaus II im Schlosspark. Mit dabei sind der Feuerwehrmusikzug Burgdorf-Hänigsen und der Spielmannszug Arpke. Der große Flohmarkt des Stadtfestes am Sonnabend, 7. Oktober, 10 Uhr, erhält in diesem Jahr einen neuen Standort in der Altstadt rund um die Schmiedestraße. Erstmals gibt es reservierte Standplätze. Wer teilnehmen will, muss sich bei Bleich Drucken und Stempeln, Braunschweiger Straße 2, Telefon (0 51 36) 18 62 eine Teilnehmerkarte besorgen.  mw

Die Internationale Straßenparade gehört zum vom Stadtmarketing Burg-

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Ăœbermorgenwelten – Die Science-Fiction-Ausstellung Raumschiffe und AuĂ&#x;erirdirsche sind bis zum 28. Oktober im Stadtmuseum zu sehen. Raumschiffe, AuĂ&#x;erirdische und all ihre AusrĂźstungsgegenstände zeigt die Ausstellung Science Fiction total Ăœbermorgenwelten. Die Scifi-Fans vom Star Trek Club Hannover haben ihren privaten Fundus geplĂźndert und zeigen ihre liebsten StĂźcke aus berĂźhmten Filmen und Fernsehserien. Darunter ist zum Beispiel auch Michael

verloren haben. „Wir haben in unserer Freizeit SpaĂ&#x; mit unseren auĂ&#x;erirdischen Hobbys, aber am Montagmorgen sitzen wir alle wieder ganz brav im BĂźro“, sagt sie lachend. Die Clubmitglieder sind während der Ă–ffnungszeiten vor Ort, um Fragen Ăźber die Herkunft der Exponate zu beantworten und durch die Ausstellung zu fĂźhren. Wer sich gern im Transporterraum des Raumschiffs Enterprise beim Beamen fotografieren lassen mĂśchte, oder mit Kundigen Ăźber die Raumschiffe der Rebellenallianz aus Star Wars diskutieren will, ist in Burgdorf an der richtigen Adresse. Weiterhin zu

Slapnicar, der eine sehen sind Modellbausätze, Computerspiele Vorliebe fĂźr die Filme und allerlei Spielzeug und ungewĂśhnder Alien-Reihe hat. Er liche ErinnerungsstĂźcke aus den Fertig machen zum Beamen... zeigt unter anderem siebziger Jahren bis in die Gegenwart. ein Diorama und einen Kopf des auĂ&#x;erirdischen Sie stammen aus Star Trek, Star Wars, Wesens, das auf EntwĂźrfen des Alien oder Transformers, aber auch schweizer KĂźnstlers H. R. Giger alten TV-Kultserien wie Time Tunnel beruht. Andreas Kluge hat seine und Đœondbasis Alpha. Devotionalien zur Serie Đœondbasis Alpha mitgebracht und Shelley Die Ausstellung im Stadtmuseum Kempf zeigt KostĂźme aus Star Burgdorf, SchmiedestraĂ&#x;e 6, ist bis zum Trek und anderen Serien, die sie 28. Oktober, immer sonnabends und sich fĂźr FanzusammenkĂźnfte sonntags von 14 bis 17 Uhr geĂśffnet.  sd geschneidert hat. Club-Sprecherin Silke Gedamke betont aber, dass ihre Mitstreiter bei allen Weltraumphantasien Kommunikator von der Enterprise die Bodenhaftung nicht

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AuflĂśsung

von den Seiten 20 und 21         

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Der Herbst kann kommen!


Das ist los in Burgdorf

& Umgebung

Sonnabend, 22. September

Sonntag, 30. September

Sonnabend, 6. Oktober

Flohmarkt

Addi Münsters Old Merry Tale Jazzband

„Burgdorfer Häuser und Geschichten“

Black Horse, Bahnhofstraße 2, Burgdorf, 12 Uhr.

Ausstellung, KulturWerkStadt, Poststraße 2, VVV und Stadt Burgdorf, sonnabends und sonntags, 14 - 17 Uhr, bis zum 14. Oktober.

Kindersachen, Kindergarten Pusteblume, Iseweg 5, Burgdorf, 14 - 16 Uhr. Sonntag, 23. September

Burgdorf blüht auf Pflanzenfest, St.-Paulus-Kirchenzentrum, Berliner Ring 17, Burgdorf, 11 - 16 Uhr.

Synagogale Musik mit Andor Izsák, Martin-Luther-Kirche, Ramlinger Straße 25, Ehlershausen, 17 - 19 Uhr. Dienstag, 25. September

Abendradtour ADFC, Spittaplatz, Burgdorf, 18 Uhr.

Naturkundliche Fahrradtour mit Kaffeerast

Innenstadt, Veranstalter: VVV, Telefon (0 51 36) 18 62.

„ars poetica” Barockkonzert

Ausstellung Maler Ricardo Fuhrmann

Scena - Kulturverein im VVV, Schloss, Spittaplatz 5, Burgdorf, 17 Uhr.

Magdalenenkapelle an der Hochbrücke, Scena Kulturverein im VVV und Stadt Burgdorf, sonnabends und sonntags, 14 bis 17 Uhr, bis zum 14. Oktober.

Addi Münsters Old Merry Tale Jazzband Jazz, Black Horse, Bahnhofstraße 2, Burgdorf, 20 Uhr.

Mittwoch, 26. September

Kulturfahrt zum Küchenmuseum Hannover VVV Ü 50, Wartehalle des Burgdorfer Bahnhofs, Bahnhofstraße, Burgdorf, 11.30 Uhr. Sonnabend, 29. September

Otzer Kartoffelmarkt Otzer Vereine und Verbände, Lindenbrink, Otze, 12 Uhr.

Ramlinger Erntefest Dorfgemeinschaft, Ramlingen, 14 Uhr.

Sportplatz,

Stadtfest Oktobermarkt

NABU, Schützenplatz, Burgdorf, 14 Uhr.

Ausstellung „Science Fiction total Übermorgenwelten“

ADFC, Spittaplatz, Burgdorf, 18 Uhr.

Stadtmuseum Schmiedestraße 6, VVV, Stadt Burgdorf und Star Trek Club Hannover, sonnabends und sonntags, 14 bis 17 Uhr, bis zum 28. Oktober, siehe Seite 28.

Donnerstag, 4. Oktober

Sonntag, 7. Oktober

Radtour

Stadtfest Oktobermarkt

ADFC, Spittaplatz, Burgdorf, 15 Uhr.

Großflohmarkt, Veranstalter: VVV, Teilnehmerkarten: Bleich Drucken und Stempeln, Braunschweiger Straße 2, Telefon (0 51 36) 18 62, 7 Uhr, ab 14 Uhr: Internationale Straßenparade, Start: Marktstraße/Bühne Poststraße.

Dienstag, 2. Oktober

Abendradtour

Freitag, 5. Oktober

Stadtfest Oktobermarkt Innenstadt, Veranstalter: VVV, Telefon (0 51 36) 18 62.

Freiluft-Flohmarkt

5. bis 7. Oktober: Face to Face

Platzvergabe ab 6 Uhr, Schützenplatz, Steindamm 28, Hänigsen, 8 - 16 Uhr.

Dienstag, 9. Oktober

Abendradtour ADFC, Spittaplatz, Burgdorf, 18 Uhr. Donnerstag, 11. Oktober

Pat Travers Band Blues Garage, Industriestraße 3 - 5, Isernhagen-H.B., 20 Uhr. Freitag, 12. Oktober

„Akademie der Sehnsucht” Kabarett mit Sebastian Krämer, Der junge VVV, Johnny B. und Stadt Burgdorf, Theatersaal des JohnnyB., Sorgenser Straße 30, Burgdorf, 20 Uhr.

Chris Farlowe with Norman Beaker Band Blues, Soul, Blues Garage, Industriestraße 3 - 5, Isernhagen-H.B., 21 Uhr. Sonnabend, 13. Oktober

Tauschbörse für Kinderkleidung Johnny B., Sorgenser Straße 30, Burgdorf, 15 - 17 Uhr.

„Messiah” von G. F. Händel Kirchengemeinde St. Pankratius, Burgdorfer Kantorei, St.-Pankratius-Kirche, Spittaplatz, Burgdorf, 19 Uhr.

Brian Auger Trinity feat. Savannah Grace Auger, Blues Garage, Industriestraße 3 - 5, Isernhagen-H.B., 21 Uhr.

Foto: Medienhaus Burgdorf

Sonntag, 14. Oktober

Radtour ADFC Burgdorf/Uetze, Spittaplatz, Burgdorf, 11 Uhr.

Apfelfest Gut Adolphshof, Gut Adolfshof 1, LehrteHämelerwald, 11 - 17 Uhr.

Verkaufsoffener Sonntag Aktionskreis Einkaufsstadt, Innenstadt, Burgdorf, 13 - 18 Uhr.

B 30 2012/3

von der Burgdorferin Susanne Schumacher, Kulturetage Hannover, Jordanstraße 26, ab 18 Uhr

Finissage Maler Ricardo Fuhrmann Magdalenenkapelle an der Hochbrücke, Scena Kulturverein im VVV und Stadt Burgdorf, 14 bis 17 Uhr. Dienstag, 16. Oktober

Abendradtour ADFC, Spittaplatz, Burgdorf, 18 Uhr. Freitag, 19. Oktober

Carolyn Wonderland & Band Blues, Roots, Blues Garage, Industriestraße 3 - 5, Isernhagen-H.B., 21 Uhr.


Sonnabend, 20. Oktober

Dienstag, 6. November

Ausstellung „Vom Hühnerschreck zum Schluchtenflitzer ...“

ADFC, Spittaplatz, Burgdorf, 18 Uhr.

„Vom Hühnerscheck zum Schluchtenflitzer – wie das Fahrrad den Motor bekam und ein richtiges Motorrad werden wollte“, KulturWerkStadt, Poststraße 2, VVV und Stadt Burgdorf, sonnabends und sonntags, 14 bis 17 Uhr, bis 2. Dezember.

Abendradtour

Sonnabend, 10. November

3. Burgdorfer Gesundheitstag Veranstaltungszentrum an der Sorgenser Straße 31, Stadtmarketing Burgdorf, auch am Sonntag, 11. November, 10 bis 17 Uhr.

Boogie Woogie Nacht Niels von der Leyen Trio, Michael van den Valentyn, K. C. Miller, Gast: Axel Zwingenberger, Johnny B., Sorgenser Straße 30, Burgdorf, 19 Uhr.

Zauber der Travestie Veranstaltungszentrum, Sorgenser Straße 31, Burgdorf, 20 Uhr.

Sonntag, 11. November

„Jüdische Häuser“ Stadtführung, Treffpunkt auf dem Spittaplatz, Stadtmarketing Burgdorf, Teilnehmerkarten: Bleich Drucken und Stempeln, Braunschweiger Straße 2, Telefon (0 51 36) 18 62, 14 Uhr. Dienstag, 13. November

Abendradtour Sonntag, 21. Oktober

Schlosskonzert Scena - Kulturverein im VVV und Stadt Burgdorf, Schloss, Spittaplatz 5, Burgdorf, 17 Uhr. Dienstag, 23. Oktober

Abendradtour ADFC, Spittaplatz, Burgdorf, 18 Uhr.

ADFC, Spittaplatz, Burgdorf, 18 Uhr. Sonnabend, 17. November

Polizeimuseum Ausstellung, Stadtmuseum, Schmiedestraße 6, VVV und Stadt Burgdorf, sonnabends und sonntags, 14 bis 17 Uhr.

Spielzeugbasar

Abendradtour

Frauen- und Mütterzentrum, Johnny B., Sorgenser Straße 30, Burgdorf, 15 Uhr.

ADFC, Spittaplatz, Burgdorf, 18 Uhr.

Sonntag, 18. November

Donnerstag, 1. November

Radtour

Dienstag, 30. Oktober

Radtour

ADFC Burgdorf/Uetze, Spittaplatz, Burgdorf, 11 Uhr.

ADFC, Spittaplatz, Burgdorf, 15 Uhr.

Hobbymarkt

Freitag, 2. November

Otzer Vereine und Verbände, Backhausplatz, Otze, 11 - 18 Uhr.

Sebastian Krämer: Akademie der Sehnsucht“ Seit zwei Jahrzehnten steht er an vorderer Stelle der Publikumsgunst: der Musikkabarettist Sebastian Krämer. In seiner „Akademie der Sehnsucht“ erleben die Zuschauer einen Abend voller Romantik, ein Konzert der großen Gefühle und kleinen Anlässe – berührend, voll bitterer Ironie und poetischer Leuchtkraft. Darunter macht er es nicht. An neuem vertontem Gedankengut fehlt es Krämer selten, und so gibt es hier neben vereinzelten Passagen unvergleichlich vollmundiger Prosa vor allem neue Lieder zu hören. Lieder vom Sehnen und Vermissen. Ob es die Alte Rechtschreibung ist, „Sekundär-Liebeskummer“, die Kindheit, der Sozialismus oder ein „Ding, das die Treppe runtergehen kann“... Sehnsucht kann ein äußerst amüsantes Thema sein. Am Freitag, 12. Oktober, sehen Sie Krämers Soloabend „Akademie der Sehnsucht“ im Theatersaal des JohnnyB., Sorgenser Straße 30. Beginn ist um 20 Uhr. Eintrittskarten gibt es bei Bleich Drucken und Stempeln, Braunschweiger Straße 2, Telefon (0 51 36) 18 62.

Schlosskonzert Scena - Kulturverein im VVV und Stadt Burgdorf, Schloss, Spittaplatz 5, Burgdorf, 17 Uhr. Dienstag, 20. November

Sonnabend, 24. November

Bands in Concert Musikschule Ostkreis Hannover, Gymnasium, Berliner Ring 27, Burgdorf, 17 19 Uhr.

Abendradtour ADFC, Spittaplatz, Burgdorf, 18 Uhr.

Laternenfest Kinder-Spielhaus Burgdorf, Kinder Spielhaus, Raiffeisenstraße 10, Burgdorf, 17.30 Uhr.

High Society Musical von Cole Porter, Arthur Kopit, Theater für Niedersachsen, Theater am Berliner Ring, Burgdorf, 20 Uhr. Sonntag, 4. November

Vom 24. – 29. September 2012

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Kunst & Handwerk Stadtmuseum, Schmiedestraße 6, VVV und Stadt Burgdorf, 11 bis 18 Uhr.

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