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2. Jahrgang

Burgdorf

Foto: Andreas Maschigefski

www.myheimat.de/Burgdorf:

Das Magazin zum Mitmachen.

Juni 2009

Die bes t aus dem en Beitr채ge Mitmac hporta des Anz l eigers. Burg dorfer s c f체r Burg hreiben dorfer.

Starke Teams

Die Maispiele der Jugendfeuerwehren

+++ Burgdorfer Landpartie: Die besten Fotos +++ Interview mit TSV-Handballprofi Tomasz Tluczynski +++ Fahrradtour durchs Burgdorfer Land +++ Alles zum Sch체tzenfest +++ Jakobsweg: Auf Kerkelings Spuren +++ Veranstaltungstipps +++


Burgdorf

Überblick

Burgdorfer Momente

Burgdorfer Hobbyautoren berichten.

Andreas Maschigefski >> 1, 13, 14 Gerhard Grupp >> 2 Egon Gerlach >> 2 Matthias Müller >> 2 Kurt Battermann >> 3, 6 Waldemar Kiefer >> 3 Claus Stricks >> 3, 7 Sascha Priesemann >> 5 Michael Winkelmann >> 6 Steffi Pätsch >> 6 Thorsten Kardolsky >> 7 Matthias Mollenhauer >> 8, 9 Axel Haack >> 11 Heinz Schumann >> 12 Sylvio Zapf >> 15

Foto: Gerhard Grupp

Wo finde ich meinen Beitrag?

Geschafft: Zum vierten Mal nach 2005, 2006 und 2007 ist die Altliga-Mannschaft (Ü 50) der SG Otze/Ramlingen Meister der 1. Kreisklasse geworden. Gerhard Grupp berichtet auf www.myheimat.de/beitrag/96306.

Impressum myheimat Burgdorf

Auflage: 16.000 Exemplare Verteilung: haushaltsabdeckend, kostenlos Nächste Ausgabe: 15. August

Redaktion

myheimat@heimatzeitungen.de www.myheimat.de/profil/5409

Annika Kamißek 05032/96 43 54 Redaktion

myheimat@heimatzeitungen.de www.myheimat.de/profil/22881

Foto: Egon Gerlach

Robin Jantos 05032/96 43 56

Das schmeckt: Die E-Junioren des Heeßeler SV (HSV) haben sich ihren Imbiss nach dem 13:0-Sieg gegen die Sportfreunde Aligse verdient. Jonas Scharhorst schaffte dabei etwas Besonderes: Ihm gelang der 100. Saisontreffer für den HSV. Der Spielbericht von Egon Gerlach ist auf www.myheimat.de/beitrag/97748 nachzulesen.

Frederic Henze 05032/96 43 54 Redaktion

myheimat@heimatzeitungen.de www.myheimat.de/profil/6140

Kim Jasmin Kraus 05032/96 43 53

Anzeigen

service@mhniedersachsen.de www.myheimat.de/profil/17151

Rainer Schütte 05136/97 81 30 r.schuette@madsack.de

Verlag: MH Niedersachsen GmbH & Co. KG, Am Wallhof 1, 31535 Neustadt am Rübenberge (zugleich auch ladungsfähige Anschrift sämtlicher im Impressum genannter Personen); Verantwortliche Redakteure: Peter Taubald, Clemens Wlokas; Gestaltung: Siegfried Borgaes; Verantwortlich für den Anzeigenteil: Holger Hadeler; Druck: Buchdruckerei P. Dobler GmbH & Co. KG, Ravenstraße 45, 31061 Alfeld/L.

2 I myheimat Burgdorf

Foto: Matthias Müller

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Sind jetzt Wolfsburg-Fans: Die D-Juniorinnen der SG Otze/Sorgensen haben zum Saisonabschluss einen Ausflug zu Hannover 96 gemacht. Trainer Matthias Müller berichtet auf www.myheimat.de/beitrag/96784 über den Tag.


Foto: Kurt Battermann

Burgdorf

Die Geschichte der Spargelschale

Kreativer Unterschlupf: Dieser Schnappschuss gelang Kurt Battermann beim verregneten Tag der offenen Tür des Luftsportvereins in Ehlershausen. Weitere Fotos sind auf www.myheimat.de/beitrag/97780 zu sehen.

Warum wird der Spargel in der KulturWerkStadt ausgestellt und nicht im Restaurant oder zu Hause gekocht und gegessen? In der KulturWerkStadt gibt es derzeit eine Ausstellung der besonderen Art zu sehen. Unter dem Motto: „Es ist nicht alles Gold, was glänzt ... Spargelsilber“ werden Spargelteller, -heber und -zangen ausgestellt. Der Burgdorfer Friedrich Karl Wiesener begann 1984 mit einer Sammlung von Spargelgeschirr. In Paris besuchte er einen Trödler mit Antiquitäten. Leider bot dieser nur Möbel aus verschiedenen Epochen an. Als Wiesener einen alten Schrank öffnete, fand er diese Schale. So ist sie (in Belgien gefertigt, in Paris entdeckt) nach Burgdorf gekommen. Interessant: Das handgemalte Motiv zeigt, wie früher der Spargel serviert wurde: Spargel wurde eingewickelt in einer Serviette auf den Teller gelegt. Die Burgdorfer Spargelausstellung kann noch bis zum 14. Juni besucht werden: sonnabends und sonntags, jeweils von 14 bis 17 Uhr in der KulturWerkStadt an der Poststraße 2.

von: Claus Stricks

mehr unter: www.myheimat.de/beitrag/96371/

Foto: Waldemar Kiefer

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Foto: Michael Winkelmann

Männer an den Grill: Gut zu tun hatten die „Wikinger“ beim Tag der offenen Tür des Shantychors Graf Luckner. Weitere Impressionen von dem Tag finden Sie auf www.myheimat.de/beitrag/96413.

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myheimat Burgdorf I 3


Interview Interview

Handballprofi Tomasz Tluczynski: Die ständigen Umzüge muss man als Sportler in Kauf nehmen Sie verlassen die TSV zum Ende der Saison und wechseln zum TuS Nettelstedt-Lübbecke. Gefällt es Ihnen in Burgdorf nicht mehr?

Freundschaften zu schließen, da einfach die Zeit für so etwas nicht da war. Ich habe sehr viele Sportler aus meiner Heimat Polen kennengelernt, was sehr interessant war. Jeden Tag ging es nur um Sport und darum zu gewinnen. Ich bin lieber zu Hause bei meiner Familie, deswegen war es sehr schwer für mich, zwei Monate unterwegs zu sein.

Natürlich gefällt es mir in Burgdorf noch, aber ich habe mich für die 1. Bundesliga entschieden. Zum Zeitpunkt, als ich mich entscheiden musste, war noch nicht klar, dass Burgdorf eine echte Chance für den Aufstieg haben kann. Deswegen werden wir zu dritt – meine Frau Patrycja und „Man muss in Burgdorf Wo sind Sie eigentlich aufgewachsen? Tochter Maja – eine neue Stadt in unser Herz schon überlegen, was schließen müssen. Mit sechs Jahren bin ich nach Deutschland geman machen will.“ kommen. Wir sind damals aus Polen nach Fredenbeck gezogen, da mein Vater dort einen Vertrag als HandballSie spielen seit 2005 bei der TSV Hannover-Burgdorf. Was zeichnet spieler unterzeichnete hatte. Dort bin ich eigentlich die längste den Verein in Ihren Augen aus? Und wo zwickt es? Zeit gewesen, und ich habe dort auch meine ersten Trainingseinheiten als Handballer absolviert. Es war eine tolle Zeit, da Man kann schon sehen, dass wir uns kontinuierlich weiterentFredenbeck über sieben Jahre in der 1. Bundesliga gespielt hat. wickelt haben. Im Großen und Ganzen herrscht hier eine sehr Mittlerweile bin ich über 20 Jahre in Deutschland und momentan gute Atmosphäre, um erfolgreich arbeiten zu können. Leider sind in Burgdorf zu Hause. Leider muss man das ständige Umziehen die Schritte sehr klein gewesen, da uns die finanziellen Mittel, um als Sportler in Kauf nehmen. größere Fortschritte machen zu können, gefehlt haben. Sportlich haben wir meistens alles richtig gemacht. Ich denke, was das Marketing angeht, hätte man bestimmt mehr machen können. Das ist Sie sind im Verlauf Ihrer Karriere schon weit herumgekommen. in dieser Region sicherlich nicht immer einfach. Wir haben unseWelchen Ort würden Sie als Ihre Heimat bezeichnen? rem Hauptsponsor CP Pharma praktisch alles zu verdanken. Das Projekt 1. Bundesliga muss in Zukunft auf mehrere Standbeine Ja, ich bin schon sehr viel rumgekommen. Auch international verteilt werden, um den Ansprüchen gerecht zu werden. durch die Nationalmannschaft, aber es gefällt mir sehr, neue Länder kennenzulernen. Als meine Heimat bezeichne ich immer noch mein Abstammungsland Polen. Meine Frau ist vor vier Jahren aus Was zeichnet das Leben in Burgdorf aus – was werden Sie und Ihre Polen zu mir gezogen, und wir fahren sehr gerne dort hin. Zumal Familie vermissen? es direkt an der Ostsee liegt. Es ist immer wieder schön, meine Familie zu besuchen und alte Bekannte zu treffen. Burgdorf ist natürlich keine Großtadt wie Hannover. Wenn man nicht gerade trainiert, muss man schon ein bisschen überlegen, was man so machen will. Aber wir haben uns sehr wohlgefühlt, Wenn sich ein Spielerkollege überlegt, ob er zur TSV wechseln soll – was die Wohnqualität angeht. Mit Familie und Hund war es hier mit welchen Argumenten würden Sie für den Verein und die Stadt perfekt. Wir haben ein bisschen außerhalb von Burgdorf gewohnt, werben? aber dafür mit sehr viel Grün und Platz zum Spazierengehen. Wir werden unsere Freunde vermissen, die wir hier kennengelernt haBurgdorf ist sicherlich bis jetzt eine sehr gute Adresse gewesen, ben und mit denen wir sehr viel Spaß hatten. Aber das vermissen was das Handballspielen angeht. Auch finanziell war der Verein geht erst richtig los, wenn man erstmal weg ist. immer bemüht gewesen, den Verpflichtungen nachzukommen. Ich kann mich jetzt nicht an irgendwelche Probleme in dieser Richtung erinnern. Das ist für Profis schon sehr wichtig, da man Ein Highlight in Ihrer Karriere war die Teilnahme bei den Olympieinfach den Kopf voll und ganz für den Sport frei hat. Was die schen Spielen 2008. Wie unterscheidet sich das Leben im OlympiStadt angeht, ist es einfach sehr überschaubar, aber sehr freundschen Dorf vom Trainingsalltag und Leben in Burgdorf? lich von den Bewohnern. Das kann man gar nicht so richtig beschreiben, was man da erlebt. Es war auf jeden Fall sehr spannend, mit so vielen Sportlern von: Annika Kamißek und Stars gemeinsam zu leben. Aber dort war es schwierig, neue mehr unter: www.myheimat.de/beitrag/97989

4 I myheimat Interview


Ausflugstipp

Lehrtes Stadtpark.

Gemütlich: Die Bank im Lehrter Stadtpark.

Eine Radtour durch das Burgdorfer Land Auf myheimat.de veröffentlicht von:

Sascha Priesemann Beitragsgruppe: Ausflugstipp

Eine Fahrradtour mit meinen Eltern führte zuerst von Bilm nach Lehrte. Dort besuchten wir den herrlichen Stadtpark und den großen Hohnhorstsee an der Autobahnraststätte. Danach radelten wir über Aligse und Röddensen nach Burgdorf. In Alt-Ahlbeck, einem Ortsteil von Burgdorf, stoppte die Runde am Vereinsgewässer des SfV Burgdorf. Nach einem Eis fuhren wir dann zum Alten Friedhof. Dieser ist schon seit einigen Jahren stillgelegt. Das älteste Grab, das wir finden konnten, offenbarte Daten aus dem 17. Jahrhundert. Der als letzter Surrealist bezeichnete Maler Hanns-Joachim Klug stellt seine Bilder in der 1869 erbauten Magdalenenkapelle aus. Nach dem kurzen Exkurs fuhren wir dann über den Paradisweg, Steinwedel, Aligse und Lehrte wieder nach Hause. Die Tour war insgesamt rund 40 Kilometer lang und ist sehr empfehlenswert. Sascha Priesemann ist auf myheimat.de zu finden unter: www.myheimat.de/profil/7990/

Der Hohnhorstsee.

Raps in der Nähe des Stadtparks.

myheimat Ausflugstipp I 5


Stationen einer

Burgdorf

Es war einer der Höhepunkte im Themenjahr Stadt – Land – Fluss: Die Burgdorfer Landpartie Mitte Mai. Tausende Burgdorfer und viele Gäste aus der Region machten sich mit Rad, Kutsche und Kanu auf in die neun Dörfer. myheimat-Autoren berichten von fünf der Stationen. Steffi Pätsch hat sich beim Schützenfest in Sorgensen ein Human-Soccer-Spiel

Von der Burgdorfer Landpartie berichten

Sorgensen

Steffi Pätsch (Sorgensen)

Michael Winkelmann (Heeßel)

Human Soccer: Ein Krökeltisch mit Menschen.

Akkordeonmusik mit dem Hohner-Ring Burgdorf.

Heeßel

Die fleißigen Helfer der Feuerwehr mit dem Ortsvorsteher Hans-Jürgen Staringer (vorn rechts) und Ortsbrandmeister Karsten Lübbe (hinten rechts).

6 I myheimat Burgdorfer Landpartie

Der Ferrari von Henning Plaß ließen die Herzen höher schlagen.


Landpartie

Burgdorf

angesehen, Michael Winkelmann in Heeßel teure Autos und sehenswerte Skulpturen. Kurt Battermann genoss Musik in Otze, Thorsten Kardolsky Spiel und Spaß in Ramlingen. Claus Stricks besuchte das kinderfreundliche Programm in Weferlingsen. Auf www. myheimat.de/tag/burgdorferlandpartie finden Sie alle Fotos.

Kurt Battermann (Otze)

Thorsten Kardolsky (Ramlingen)

Ramlingen

Claus Stricks (Weferlingsen)

Otze

Laserschießen mit dem Schützenverein.

Weferlingsen

Ein Dachdecker fertigt Schieferherzen.

Ehrenbrandmeister: Horst Schulz auf Achse.

Kinder spielen „1, 2 oder 3“: Ob Ihr wirklich richtig steht, seht Ihr, wenn das (Blau-)Licht angeht.

myheimat Burgdorfer Landpartie I 7


Die Seiten der Burgdorfer Schützengesellschaft im myheimat-Magazin für Burgdorf

Namen und Nachrichten Schützensenator Helmut Rischmüller (von links) hat die Stadtkönige vorgestellt: Königin Monika Meyer (Schützengesellschaft), Jugendkönig Jannis Haase (Sorgensen), Juniorenkönigin Madeline Zack und König Jörg Hoppe (beide SG).

Lesen Sie mehr auf www.myheimat.de/beitrag/96523

Wer wird Letzter? Beim Ratsübungsschießen ist die Rote Laterne begehrt. EhrenHauptschießsportleiter Helmut Rischmüller sagte bei der Entgegennahme seines Ehrenpreises: „Die fehlt mir noch in meiner Sammlung.“

Lesen Sie mehr auf www.myheimat.de/beitrag/95941

SG-Chef Karsten Siekmann hat negative Schlagzeilen über das Schützenwesen nach dem Amoklauf von Winnenden kritisiert: „Deutschland hat bereits das schärfste Waffengesetz der Welt.“ Lesen Sie mehr auf www.myheimat.de/beitrag/93871

Tradition trifft Modern Burgdorfer Schützenfe

Es ist das älteste Volksfest, das in Burgdorf gefeiert wird: Das Volks- und Schützenfest! Alljährlich am letzten Wochenende im Juni wird auf dem Schützenplatz ein großer Vergnügungspark mit zahlreichen Fahrgeschäften und weiteren Buden aufgebaut, die Schützen ermitteln im sportlichen Wettkampf ihre Majestäten und farbenfrohe Festumzüge finden statt. Das Schützenwesen steht mehr denn je im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne. Das Brauchtum pflegen und Traditionen bewahren, zugleich aber auch offen sein für Veränderungen: Das ist die Herausforderung. Der Vorstand und insbesondere der Festvorstand der Burgdorfer Schützengesellschaft von 1593 haben sich in den vergangenen Jahren diesen Aufgaben gestellt und viele Veränderungen in den Festablauf integriert. Ziel war – und ist es – die Attraktivität des Volks- und Schützenfestes den heutigen Ansprüchen anzupassen. Den offiziellen Auftakt bildet am 25. Juni um 18.30 Uhr der Bieranstich durch Bürgermeister Alfred Baxmann, dem vom Vorsitzenden der Schützengesellschaft, Karsten Siekmann, assistiert wird. Der kühle Gerstensaft aus diesem Fass wird anschließend kostenlos an alle anwesenden volljährigen Besucher ausgeschenkt. Der nächste Höhepunkt ist der traditionelle Große Zapfenstreich am selben Abend ab 20.45 Uhr vor dem Rathaus in der Marktstraße. Anschließend marschieren die Burgdorfer Schützen mit musikalischer Begleitung in einem kleinen Umzug zum Festzelt. Der Schützenfestfreitag beginnt mit sechs Böllerschüssen um 6 Uhr und dem Um-

-Die große Fußballfamilie aus der Burgdorfer Südstadt(gegründet im Jahr 1959, mit 3 Jugendmannschaften und 4 Herrenmannschaften) würde sich freuen, wenn

sportbegeisterte Kinder im Alter ab 5 Jahren sich bei uns melden.

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dienstags ab 18.00 Uhr.

Die nächsten großen Fußballevents sind

der Firmencup, am 13.06.2009 und der Marktspiegelcup im Juli. Den Schützendamen und -herren wünscht der 1. FC Burgdorf

„Gut Schuss“

8 I myheimat Schützengesellschaft


Die Seiten der Burgdorfer Schützengesellschaft im myheimat-Magazin für Burgdorf

ne: Das est vom 25. bis 28. Juni

marsch der Geneiter durch die Straßen der Stadt, die die männliche Bevölkerung in alter Tradition wecken und zum Königsschießen einladen. Ab 8.45 Uhr nimmt der nächste Festumzug auf der Marktstraße Aufstellung. Der Nachmittag steht dann ganz im Zeichen der Kinder. Um 14.30 Uhr findet der alljährliche Kinderumzug statt. Anschließend ist im Festzelt ein bunter Kindernachmittag. Erstmals wird dieser vom Kinderzirkus „Kritzpritzknuckelmuckeldü“ gestaltet. Am Sonnabend findet das Kreiskönigsschießen mit anschließendem Essen im Festzelt statt. Hierzu werden wieder die Majestäten aus dem gesamten Altkreis Burgdorf erwartet. Um 17 Uhr ein weiterer Höhepunkt: Der Spielmannszug der Schützengesellschaft feiert in diesem Jahr seinen 90. Geburtstag. Aus diesem Anlass findet in der Auestadt das Kreismusiktreffen statt. Neun Musikzüge mit rund 250 Spielleuten spielen in einem etwa zweistündigen Programm im Festzelt auf. Der große Festumzug mit voraussichtlich 750 Teilnehmern am Sonntag bildet den farbenfrohen Höhepunkt des Volks- und Schützenfestes. Er setzt sich ab 14 Uhr in Bewegung. Im Festzelt steht anschließend ein Platzkonzert aller am Umzug beteiligten Musikzüge auf dem Programm. Das Festzelt wird für vier Tage zur Partyzone: Jeden Abend sorgen Bands oder DJs für Stimmung. von: Matthias Mollenhauer

Wichtige Termine 20. Juni

3. Juni

Auerosen

Schießen Rosenkönigin, HelbingPokal und Hannokette; anschließend Versammlung, Schützenheim, 19 Uhr

Junggesellen

Grünes holen und binden, Rolandstraße, 12 Uhr 21. Juni

Club Germania

5. Juni

Spielmannszug

Übungsabend, Astrid-LindgrenSchule, 18 Uhr 6. Juni

Club Germania

Schützenfestversammlung, Gasthaus Haase, 20 Uhr 12. Juni

Schützenausmarsch in Hildesheim, Hildesheim, 13 Uhr Jungschützen

Proklamation des Jungschützenund Zwergenkönigs, Schützenheim, 10 Uhr Spielmannszug

Ehrung „Bester Spielmops“, 12 Uhr Marinekameradschaft

Königsproklamation, Marineheim, 15 Uhr

Schießsportabteilung

Versammlung, Schützenheim, 19.30 Uhr

23. Juni

Spielmannszug

Damenabteilung

Auftritt, Otze, 17.30 Uhr

Kaffeetrinken beim Bürgermeister, Rathaus, 16 Uhr

13. Juni

24. Juni

Spielmannszug

Auftritt, Otze, 13.30 Uhr

Alle Korporationen

Grünes holen und Zeltaufbau, Schützenheim, 7 Uhr

14. Juni

Königinnenschießen

Alle weiblichen Mitglieder über 18, Königinnenschießen, Schützenheim, 10 Uhr

25. Juni

Alle Korporationen

Zeltausfegen, Festzelt,10 Uhr

19. Juni

25. bis 28. Juni

Junggesellen

Schafferversammlung, Schützenheim, 20 Uhr

Volks- und Schützenfest 7. Juli

Gesamtvorstand und Korporationen

Spielmannszug

Auftritt Kinderkönigsschießen, Fleischerei Burgdorf, 16 Uhr

Schützenfestnachlese, Schützenheim, 20 Uhr

mehr unter: www.myheimat.de/beitrag/96608

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Schützengesellschaft myheimat I 9


Burgdorf

Das myheimat-Rätsel Fragen zu Burgdorf inklusive! Waagerecht 1 Binnenstaat in Südostafrika (6) - 4 Anhänger von Magie, Zauberei und schwarzer Kunst (9) - 10 Land, das aus einer oder mehreren Inseln besteht (10) - 11 schwimmen (5) - 13 ..., die Wette gilt! (3) - 14 Position beim Bobfahren (7) - 15 Kleines Pferd (4) 16 Fundort von Edelmetall (8) - 19 Gärfutter (6) - 22 pro (2) - 23 Geschäftsführer des VVV Burgdorf (6) - 26 Luftstrom von vorne (9) - 28 dort (2) - 29 pedantisch, genau (9) - 31 Veranstaltung der Stadt Burgdorf am 1. Juni (9) - 33 Londoner Fußballverein (7) - 34 im Gesundheitsamt tätig (8) - 38 Mitglied einer italienischen Künstlergruppe vor dem Ersten Weltkrieg (8) - 39 überlegt, absichtlich (7) - 41 Roman von Stephen King (2) - 42 Ortsteil von Burgdorf (8) 45 Mitteilung (4) - 47 großes Gewässer (5) - 48 Werkzeug (10) - 49 per Anhalter reisen (9) - 50 Stierkämpfer (6) - 51 Ordensschwester (5) - 52 ist für die Navigation des Schiffes verantwortlich (10). Senkrecht 1 Steigerung von viel: das ... (6) - 2 beispielhafter Textauszug (9) - 3 Freibad in Ramlingen (7) - 5 Klassenarbeit (7) 6 Abkürzung United States (2) - 7 Vagabund (5) - 8 hinrichten (im Altertum) (9) 9 Ortsteil von Burgdorf (4) - 12 Verlauf eines Verkehrswegs (6) - 17 Abkürzung für Discjockey (2) - 18 Messung der Gehirnströme (3) - 20 Abkürzung für Lastkraftwagen (3) - 21 Vertrauensmann (6) 24 Laufwerk zum Duplizieren von Compact-Discs (9) - 25 Raubfisch (3) - 27 Kurzform für Echokardiogram (8) - 30 Altenteil (8) - 32 Sprungbein (medizinisch) (5) 33 In einen Verein ... werden (11) 35 sorgt für Ordnung in Schränken (11) - 36 unerwünschter Strom (11) - 37 Was stellt das Stadtmuseum Burgdorf aus? (11) - 40 aufbewahren, sammeln (6) 43 in Schuhen trägt man oft eine ... (7) 44 ... clausus (7) - 46 Himmelsrichtung (6).

Auflösung auf Seite 15. ä=ä, ö=ö, ü=ü, ß=ss. Auf www.myheimat.de/tag/burgdorfraetsel können Sie Begriffe für das Rätsel in der nächsten Ausgabe vorschlagen.

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Satire

Auf myheimat.de veröffentlicht von:

Axel Haack

Beitragsgruppe: Witz und Humor

Kräht nur ein Hahn auf dem Hof, ist die Sache in Ordnung. Kräht noch ein zweiter, wird es problematisch, denn jeder Hahn strebt danach, möglichst viele Hennen um sich zu scharen und sie zu beglücken. Meist kommt es zum Kampf und der unterlegene Hahn zieht zerfiedert wieder ab. Man könnte den gewaltsamen Streit aber auch verhindern, indem man auf dem Hühnerhof Mediatoren einsetzt, die geschult sind, friedlich einen Hahnenstreit zu schlichten. Wie könnte solch eine Schlichtung unter Streithähnen aussehen? Zunächst einmal ist es wichtig, dass beide Hähne bereit sind, einen Streit friedlich beizulegen. Falls das so wäre, müssten beim nächsten Schritt alle anderen Hühner von der Verhandlung ausgeschlossen werden, damit sie mit ihrem Gegacker die Verhandlung nicht stören. Dann bekommen beide Streithähne noch einmal die Spielregeln erklärt, bevor die Mediation beginnt. Da davon auszugehen ist, dass Hühner nicht über menschliche Qualitäten verfügen wie Einsicht oder konsequentes Denken, muss der Mediator bald eingrei-

fen, damit das Gegacker nicht zu einem wilden Krähen ausufert. Folgende Konfliktlösungen hält er bereit:

Foto: Ursula Schriemer

Ein Hühnerhof ohne Zank: Möglich dank Mediation?

(1) Die Hennen werden gerecht verteilt und jeder Hühnerhaufen bekommt ein bestimmtes Areal auf dem Hof zugewiesen. (2) Die Hähne wechseln sich in der Hennenbetreuung ab, sodass jeder Hahn Zeit hat zum Kräftesammeln. Der freie Hahn kann selbst bestimmen, wo und wie er seine Auszeit verbringt. (3) Der ältere Hahn bekommt die Suppenhühner zugeteilt und der jüngere die Legehennen. Ungleichheiten sollten durch Schlachtung korrigiert werden. (4) Den Hennen wird es frei gestellt, welchem Hahn sie als Gattin dienen wollen. Zuvor sollte den beiden Streithähnen die Möglichkeit eingeräumt werden, sich auf der Hühnerleiter den Hennen zu präsentieren und auf ihre Vorzüge hinzuweisen.

(5) Die Streithähne kommen überein, ihre Kräfte in einem friedlichen Krähwettbewerb zu messen. Eine Hennen-Jury entscheidet darüber, wer der bessere Schreihals ist. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Pünktlichkeit beim ersten Hahnenschrei. Wer unterliegt, hat den Hühnerhof sofort zu verlassen. Ein Hühner-Mediator kann einem Bauern mit zwei Hähnen auf dem Mist nicht egal sein. Er muss ja auch an das Geschäft denken. Denn es ist nun mal in der Hühnerhaltung so, dass Klasse-Eier nur von zankfreien Höfen kommen ...

Axel Haack ist auf myheimat.de zu finden unter: www.myheimat.de/profil/24253/

So greifen andere myheimat-Autoren den Spaß auf n   Silke Krause: Oder die Hähne verbünden sich und wenden sich von den Hennen ab. Axel, du verstehst ziemlich viel von Gockeln. Einfach der beste HahnMediator, den ich mir vorstellen kann n   Axel Haack: Ich als Hühner-Mediator? Ich weiß nicht. Vielleicht schon eher als Hahn im Korb. n   Hans-Christoph Nahrgang: Da muss unbedingt eine Studie erstellt werden, die Hähnen erklärt, wie Hennen ticken. n   Tannilein E.: Kann man Eier abtreiben? n   Nicole Döring: Aus einem stolzen Gockel lässt sich recht einfach ein Kapaun machen. Der pickt dann friedlich, zusammen mit den Suppenhühnern nach Körnern, bis zum Tage X.

n   Günther Eims: Machen wir aus einem der beiden Streithähne gleich zu Anfang ein Brathähnchen, dann können wir uns die ganze Mediation sparen. n   Karl-Heinz Töpfer: Das nenne ich Fortschritt in der modernen Hühnerhaltung. Stressfrei gelegte Eier sollen auch viel gesünder sein. Und die Hähne setzen weniger Fett an. n   Axel Haack: Freiheit für das Eigelb! Weg mit der Eierschale! n   Tannilein E.: Ich bin dafür, dass braune Hühner ihre Eier nur mit Eigelb und weiße Hühner nur welche mit Eiweiß legen sollten. Das spart das lästige Trennen. Im Zuge der Materialeinsparung bin ich auch dafür, nur die Eierhaut als Verpackung einzuführen.

n   Axel Haack: Aber auch Haut kann ja in diesem Fall dem Freiheitsdrang des Eigelbs im Wege sein, finde ich. n   Tannilein E.: Axel, Dein Herz ist doch auch in einer Haut gefangen und trotzdem darf es sich frei entfalten. Den Kompromiss müssen wir wohl eingehen, sonst gibt es nur Rührei! n   Tusnelda Schampus: Vielleicht sollte auf jede Henne ein Hahn kommen, damit sich nicht zwei dumme Hühner um einen dämlichen Hahn streiten. Ist das der Hahn wert?

Mehr Kommentare auf www.myheimat. de/beitrag/92265.

myheimat Satire I 11


Reise

Unterwegs auf dem Jakobsweg Auf myheimat.de veröffentlicht von:

Heinz Schumann

Santiago de Compostela

Beitragsgruppe: keine

Nach 36 Pilgertagen und 818 km Wanderstrecke habe ich Santiago de Compostela erreicht. Das über diese Distanz Erlebte in einem Fort kurzen Artikel zusammen zu fassen, ist nicht möglich. Hape Lauderdale Miami Kerkeling hat wohl auch dafür gesorgt, dass mehr Leute unterwegs waren als sonst zu dieser relativ San Juan frühen Zeit im Jahr. Die Herbergen waren jedenfalls randvoll. Es war sehr frisch, mitunter auch Saint Thomas richtig kalt. Der Regen in Galicien hingegen war keine Überraschung. Vielleicht hätte es ein bisschen Antigua weniger sein können. Ich blicke zurück auf eine beeindruckende und in der Erinnerung bleibende Barbados Pilgerfahrt. Von jedem zu schaffen – allerdings sollte man seine Füße und Schuhe gut vorbereitet haben. Mehr über Heinz Schumann und seine Reise ist auf myheimat.de zu finden unter: www.myheimat.de/tag/jakobsweg

12 I myheimat Reise


Burgdorf

Wassermengen verdampfen und reißen das Fett mit.

Nach zwei Sekunden sind die Flammen drei Meter hoch.

Eine sechs Meter hohe Flammensäule entsteht.

Fettbrand: Wie handelt man richtig? Auf myheimat.de veröffentlicht von:

Andreas Maschigefski Beitragsgruppe: Blaulichtbilder

Viele Mitbürger haben eine Friteuse zu Hause oder machen Fett oder Öl in der Pfanne heiß. Wenn beispielsweise in der Friteuse das Thermostat defekt ist, so wird das Fett immer weiter erhitzt. Je nach Alter und Beschaffenheit, entzündet sich Fett bei unter 200 Grad Celsius selbst. Das allein ist noch nicht so schlimm, jedenfalls nicht, wenn man schnell reagiert und weiß, wie die Flammen zu löschen sind. Am geeig-

netsten ist das Löschen durch Ersticken der Flammen. Beispielsweise kann man eine Baumwolldecke über das brennende Fett legen oder die Friteuse verschließen. Auf keinen Fall sollte man die Flammen mit Wasser löschen. Da brennendes Fett bereits bei seiner Entzündung mehrere hundert Grad Celsius heiß ist, verdampft zugegebenes Wasser schlagartig. Aus einem Liter Wasser entstehen etwa 1700 Liter Wasserdampf. Weil das Wasser jedoch einige Sekundenbruchteile benötigt, um im heißen Fett zu verdampfen, sinkt es vorher noch in dieses ein (Fett schwimmt bekanntlich oben). Durch

die explosionsartige Verdampfung wird das brennende Fett mit dem Wasserdampf aus dem Behälter gerissen. Die Flammen entwickeln sich blitzartig zu einem großen Feuerball. Zwischen den Bilder liegen keine drei Sekunden. Jeder kann sich dabei ausmalen, was dies in einem geschlossenen Raum bedeuten würde. Deshalb: Reagieren Sie richtig!

Andreas Maschigefski ist auf myheimat.de zu finden unter: www.myheimat.de/profil/24534/

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Freizeittipps Burgdorf

Wichtige Termine in Burgdorf und Umgebung Sonntag,1. Juni

9. Burgdorfer City-Lauf

TSV Burgdorf, Information: Bernd Lindemann, Telefon (0 51 36) 89 63 53, 11 Uhr Deutscher Mühlentag

Wasserspiele bei der Jugendfeuerwehr Die Burgdorfer Maispiele sind ein Spiel- und Spaßwettbewerb der Jugendfeuerwehren der Städte Burgdorf, Burgwedel und der Gemeinde Isernhagen. Bei sehr schönem Wetter sind 14 Jugend- und drei Kinderfeuerwehrgruppen angetreten. Die Fotos zeigen die Gruppe Ramlingen-Ehlershausen (unterstützt von zwei Mädchen der Jugendfeuerwehr Burgdorf). Der ausführliche Bericht von Anderas Maschigefski ist auf www. myheimat.de/beitrag/95057 zu finden.

Stadt Burgdorf, Informationen: Stefan Heuer, Telefon (0 51 36) 89 83 22, 11 Uhr Jazzfrühschoppen

Jazzfreunde Altkreis Burgdorf, Informationen: Telefon (0 51 36) 89 83 22, Schlosspark, Rathaus II, 11 Uhr Dienstag, 2. Juni

ADFC-Abendradtour

Spittaplatz, Informationen: Dieter Hurcks, Telefon (0 51 36) 89 64 04, 18 Uhr Donnerstag, 4. Juni

Skat-Spielabend

Skatclub Pik As, Gäste willkommen, Vereinsgaststätte Hopfenquetsche, Schmiedestr. 47, Telefon (0 51 37) 7 82 17, 19 Uhr Vorlesestunde

„Ulf und die starken Wikinger“, Stadtbücherei, Sorgenser Str. 3, Telefon: (0 51 36) 33 23, 16.30 Uhr Freitag, 5. Juni

Burgdorfer Sommernächte

Stadtsparkasse Burgdorf + VVV + Stadt Burgdorf, Informationen: Angela Hauk, Telefon (0 51 36) 80 32 26, Schlosspark, Rathaus II, 21 Uhr, auch Sonnabend Sonnabend, 6. Juni

Waldbiwak

Burgdorfer Pferdeland und Jägerschaft, Informationen: Barthold Plaß, Telefon (0 51 36) 61 83

14 14I Imyheimat myheimatBurgdorf Freizeittipps

Sonntag, 7. Juni

ADFC-Sonntagstour mit Frühstück

Spittaplatz, Anmeldung bis zum 31. Mai bei Beate Rühmann, Telefon (0 51 36) 9 20 40 09, 6 Uhr Dem Rothalstaucher ins Nest geschaut

Nabu Burgdorf, Informationen: Bernd Rose, Telefon (0 51 36) 8 12 65, ehemalige Klärteiche der Zuckerfabrik, 9 Uhr Stadtführung

Stadtmarketing Burgdorf, Informationen: Gerhard Bleich, Telefon (0 51 36) 9 72 14 18, Spittaplatz, 14 Uhr Mittwoch, 10. Juni

Spargelempfang

Stadtmarketing Burgdorf, Informationen: Gerhard Bleich, Telefon (0 51 36) 9 72 14 18, Veranstaltungszentrum, 19.30 Uhr JuniorClub-Tag

VVV-JuniorClub, Informationen: Sabine Fuchs, Telefon (0 51 36) 18 62, KulturWerkStadt, Poststr. 2, 15.30 Uhr Donnerstag, 11. Juni

Vorlesestunde

„Dr. Brumm geht baden“, Stadtbücherei, Sorgenser Str. 3, 16.30 Uhr Dürrenmatt: Die Physiker

Theater-AG des Gymnasiums Burgdorf, Informationen: Regina Brunschön, Telefon (0 51 36) 9 74 69 60, Theater am Berliner Ring (Aula), Schulzentrum, Berliner Ring 27, 19 Uhr Kabarett-Abend mit Hans Scheibner

Stadt Burgdorf, Informationen:


Tragen Sie Ihre Termine für den nächsten Monat auf www.myheimat.de/veranstaltungen ein.

Bürgerreporter-Tipp des Monats Sylvio Zapf empfiehlt:

Tag der offenen Tür beim MAC Burgdorf Pfingstmontag, 1. Juni, 10 bis 16 Uhr

Modellautoclub: Beim Tag der offenen Tür den Profis über die Schulter schauen

Am 1. Juni (Pfingstmontag) ist es soweit: Der Modellautoclub Burgdorf (MAC) veranstaltet für Groß und Klein den Tag der offenen Tür. Dazu sind alle recht herzlich eingeladen, die Strecken in der Scharlemannstraße Burgdorf mit dem eigenen oder mit einem gestellten Fahrzeug zu erkunden. In den Rubriken On- und Offroad teilen sich die Autos in verschiedene Größen. Bei den Veranstaltungen des MAC Burgdorf sind Elektrofahrzeuge im Maßstab 1:12 bis 1:10 zu finden. Das Fahren auf der Rennstrecke ist vielseitig und anspruchsvoll. Es sind genaue Begrenzungen einzuhalten. Zudem reagieren die Modelle meist feinfühlig auf Veränderungen in den Fahrwerkseinstellungen. Das Modellauto muss an die Streckenverhältnisse angepasst werden. Beim Warm-Up zur Deutschen Meisterschaft (im Juli 2009) gibt es auch die Möglichkeit den erfahrenen Fahrern über die Schulter zu schauen. mehr unter: www.myheimat.de/beitrag/97641/

Freitag, 12. Juni

Herzen in Terzen

Culturcircus im Schlosspark, Stadt Burgdorf, Informationen: Bernd Witte, Telefon (0 51 36) 89 83 28, 20 Uhr Sonntag, 14. Juni

Wohltätigkeitsflohmarkt der CDU

Information: Ralf Wieners, Telefon (0 51 36) 9 72 48 13, Schützenplatz, Kleiner Brückendamm, 6 Uhr Kinderfest im Schlosspark

Stadt Burgdorf, VVV und Jugendgruppen, Information: Bernd Witte, Telefon (0 51 36) 89 83 28, 13 Uhr Tag des Kirchenkreises

Superintendentur, Telefon (0 51 36) 8 88 90, Spittaplatz, 14 Uhr

Dienstag, 16. Juni

ADFC-Abendradtour

Informationen: Dieter Hurcks, Telefon (0 51 36) 89 64 04, Spittaplatz, 18 Uhr Donnerstag, 18. Juni

Kulturfahrt ins Eichsfeld

VVV Ü 50, Informationen: Gerhard Bleich, Telefon (0 51 36) 18 62, Schützenplatz, Kleiner Brückendamm, 7.30 Uhr Vorlesestunde

„Eliot und Isabella und die Abenteuer am Fluss“, Stadtbücherei, Sorgenser Str. 3, 16.30 Uhr Freitag, 19. Juni

Heilkraft der Natur

Vortrag in der freien Natur, Kolpingsfamilie Burgdorf, Schwimmbad, 18 Uhr Sonnabend, 20. Juni

175. Pferde- und Hobbytiermarkt

Pferdemarktplatz,

Kleiner Brückendamm, VVV, Informationen: Gerhard Bleich, Telefon (0 51 36) 18 62, 8 Uhr DFB-Fußballabzeichen für alle

Sportplatz Sorgensen, 12 Uhr CulturCircus

„Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da“, VVV, Stadt Burgdorf und Stadtsparkasse, Informationen: Gerhard Bleich, Telefon (0 51 36) 18 62, Schlosspark, Rathaus II, 20 Uhr Sonntag, 21. Juni

Entdeckungstour Burgdorfer Aue

„Mit Kescher und Küchensieb: von Libellen und Wasserflöhen“, Nabu, Informationen: Bernd Rose, Telefon (0 51 36) 8 12 65, Schützenplatz, Kleiner Brückendamm, 9 Uhr

Und anderswo?

Mehrkampf Schüler, Sportplatz Schulzentrum, Berliner Ring 27, TSV Burgdorf, Informationen: Jörg Krahl, Telefon (0 51 31) 45 11 63, 10.30 Uhr

Kulturveranstaltungen aus der gesamten Region finden Sie auf: www.myheimat.de/kulturtipps

Dienstag, 23. Juni

Filmcafé

„Darf ich bitten“, Neue Schauburg, Informationen: Heidrun Lindemann, Telefon (0 51 36) 45 53 ADFC-Abendradtour

Spittaplatz ADFC Burgdorf/ Uetze, Informationen: Dieter Hurcks, Telefon (0 51 36) 89 64 04, 18 Uhr Donnerstag, 25. Juni

Volksschützenfest

siehe Seite 8

Sonntag, 28. Juni

ADFC-Sonntagstour

Informationen: Dieter Hurcks, Telefon (0 51 36) 89 64 04, Spittaplatz, 11 Uhr

von: Sylvio Zapf

Stefan Heuer, Telefon (0 51 36) 89 83 22, 20 Uhr

LeichtathletikWettkampf

Schleiereulenexkursion

Nistkastenkontrolle und Beobachtung junger Weißstörche in Hänigsen, Nabu, Informationen: Bernd Rose, Telefon (0 51 36) 8 12 65, 9 Uhr Montag, 29. Juni

Sonntag, 5. Juli

ADFC-Radtour

zu den Meißendorfer Teichen, Anmeldung bis 18. Juni, Telefon (0 51 36) 89 33 29, Günter Irschik Stadtführung

Stadtmarketing Burgdorf, Informationen: Gerhard Bleich, Telefon (0 51 36) 9 72 14 18, Spittaplatz/ Wicken-Thies-Brunnen, 14 Uhr Dienstag, 7. Juli

ADFC-Abendradtour

Informationen: Dieter Hurcks, Telefon (05136) 896404, Spittaplatz, 18 Uhr Sonnabend, 11. Juli

Ausstellungseröffnung

„James Bond: 007 in Burgdorf“ und

„Burgdorf und die Aue“, Stadtmuseum, Schmiedestraße 6, VVV + Stadt Burgdorf, Informationen: Gerhard Bleich, Telefon (0 51 36) 18 62, 11 Uhr Montag, 27. Juli

ADFC-Treffen

Sorgenser Mühle, 19.30 Uhr Sonntag, 2. August

ADFCÖkoentdeckertour

Rückfahrt mit der Bahn, Spittaplatz, 9.30 Uhr Freitag, 14. August

Grillabend im Pfarrgarten

Kolpingsfamilie, Katholisches Pfarrheim, 19 Uhr

Lösung des Rätsels von Seite 10.

ADFC-Treffen

Gäste willkommen, Sorgenser Mühle, 19.30 Uhr Dienstag, 30. Juni

Abendradtour

Spittaplatz, Informationen: Dieter Hurcks, Telefon (0 51 36) 89 64 04, 18 Uhr Mittwoch, 1. Juli

SV Ramlingen/Ehlershausen – Hannover 96

Waldstadion, Am Akazienweg, 19 Uhr Donnerstag, 2. Juli

Seniorenradtour

Informationen: Dieter Hurcks, Telefon (0 51 36) 89 64 04, Spittaplatz, 15 Uhr

myheimat Veranstaltungen I 15


Foto: Petra Pschunder

Foto: Egon Gerlach

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Die besten Beiträge finden Sie in diesem Magazin. Die nächste Ausgabe erscheint am 15. August.

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myheimat Burgdorf Juni 2009