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www.myheimat.de/potsdam

Blütenträume

In dieser Ausgabe: Kino Tickets für UCI & Thalia zu gewinnen!

Werder: Am Anfang war der Wein...

Termin: Fanfarenzug

Saisoneröffnung am 1. Mai

Ausflug: in die Mark nach Rheinsberg

>> Seite 10

Reise: Havanna

Mit dem Rad durch Kuba

Geschichte: F. von Schill Gedenkbiwak

Monatliche Auflage: 10.000 Exemplare. Das myheimat Stadtmagazin Potsdam gibt es auch an zahlreichen Auslagestellen in Potsdam.

Das myheimat Stadtmagazin zum Mitmachen!

April 2009 2. Jahrgang Nr. 8

Die nächste Ausgabe finden Sie am Freitag, den 15. Mai 2009 in vielen Potsdamer Briefkästen!

Potsdam

04 2009


myheimat

Zeichen der Hoffnung in Zeiten der Krise

Auf myheimat.de veröffentlicht von:

Mike Schubert Seit Beginn des Jahres ist es nicht mehr zu übersehen, dass am Potsdamer Hauptbahnhof etwas Neues entsteht. Das Gelände des ehemaligen Reichsbahnausbesserungswerkes, nach seiner Schließung durch die Deutsche Bahn dem Verfall preisgegeben, erwacht zu neuem Leben. Dort, wo früher Lokomotiven und Wagen instand gesetzt wurden, sind fast alle Hallen abgeräumt und neue Bauten wachsen bereits aus dem Boden. Im vorderen Bereich baut die Firma Semmelhack ein neues Wohnquartier. Hier entstehen vor allem die in Potsdam dringend gebrauchten kleinen Wohnungen. Schon länger wird es in Potsdam immer schwerer passenden und bezahlbaren Wohnraum zu finden. Da kommt das neue Quartier gerade richtig, um zumindest etwas Abhilfe zu schaffen. Mittlerweile sind die Untergeschosse der neuen Wohngebäude bereits sichtbar. Noch deutlicher ist der Baufortschritt bei einem Projekt, für dessen Realisierung sich Politik und Verwaltung in Potsdam über Parteigrenzen hinweg gemeinsam mit der Landesregierung eingesetzt hatten. So baut das Familienunternehmen Erhard & Söhne aus Schwäbisch Gmünd am Ende des Geländes in der Friedrich-Ebert-Straße eine Produktionsstätte für Tanksysteme und andere Behälter für Lastwagen und Pkw. Erhard gilt als führender Lieferant von Tanksystemen für Nutzfahrzeuge. Produktionsstart soll bereits im kommenden Jahr sein. Geplant sind 50 neue Arbeitsplätze und die Planungen des Unternehmens gehen davon aus, dass bis zum Jahr 2013 auf bis zu 150 Mitarbeiter aufgestockt wird. 20 Millionen investiert der schwäbische Mittelständler dazu in Potsdam. Gerade in Zeiten, in denen eher von Arbeitsplatzabbau gesprochen wird, ist dieses Projekt ein Zeichen der Hoffnung. Mike Schubert ist auf myheimat.de zu finden unter:

Bürgerhaushalt in Potsdam beschlossen Auf myheimat.de veröffentlicht von:

Landeshauptstadt Potsdam, Bürgerhaushalt Die Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Potsdam entschied in ihrer 7. Sitzung über die „Liste der Bürgerinnen und Bürger“. Diese Liste der 20 am besten bewerteten Vorschläge des Bürgerhaushalts 2009 wurde zuvor in der Sitzung des Finanzausschusses vom 18. März 2009 thematisiert. Dabei wurden alle Vorschläge einzeln entschieden. Das Votum des Ausschusses diente als Empfehlung für die Stadtverordnetenversammlung, die dieser nun mehrheitlich folgte. Die Stadtverordneten bestätigten damit sieben Bürgeranliegen und vergaben acht Prüfaufträge. Fünf Vorschläge fanden keine Mehrheit. Annahme: Platz 8: Radweg Griebnitzsee über Uferweg verlängern Platz 10: BUGA-Radweg verlängern (Wetzlarer Straße - Porta) Platz 11: Fahrradabstellanlagen am Hauptbahnhof und Bahnhof Park Sanssouci Platz 15: Finanzielle Förderung des Waschhauses Platz 17: Ausbau von Kultur- und Medienarbeit für Jugendliche Platz 18: Finanzielle Unterstützung der Jugendkulturarbeit Platz 20: Asphaltstreifen für Radfahrer an der Fahrbahn der Lennéstraße zwischen Carlvon-Ossietzky-Straße und Eingang Park Sanssouci Prüfauftrag: Platz 1: Kostenloser ÖPNV für Schülerinnen und Schüler Platz 2: Sanierung der Sporthalle in der Kurfürstenstraße Platz 5: Klärung des Jugendklubproblems in Potsdam Platz 9: Freibad für Potsdams Süden Platz 13: Einrichtung von Radfahrerschutzstreifen im Bereich gotische Bibliothek und Dorint-Hotel Platz 14: Buslinie 693 im 10 Minuten-Takt in den Hauptverkehrszeiten Platz 16: Unterstützung des Naturkundemuseums Platz 19: Heinrich-Mann-Allee unterhalb Brauhausberg: Radwege verbessern Ablehnung: Platz 3: Kostenloser ÖPNV für Senioren Platz 4: Einführung des Nulltarifs im ÖPNV Platz 6: Förderung eines Mehrgenerationen- bzw. Kulturhauses in Potsdam West Platz 7: Kinderfreundliche Stadt: Freier Eintritt für Kinder in Potsdamer Museen Platz 12: Einrichtung weiterer Jugendstützpunkte Der Bürgerhaushalt 2009 war in einem sechsmonatigen Beteiligungsverfahren zustande gekommen, an dem sich mehr als 2000 Potsdamerinnen und Potsdamer beteiligten. Sie machten insgesamt 213 Vorschläge, wofür Geld ausgegeben oder eingespart werden solle. Per Abstimmung wurden daraus die Top 20 ausgewählt. Derweil finden die Planungen für die Durchführung des dritten Bürgerhaushalts in Potsdam statt. Am 2. April 2009 trat das neu gegründete Projektteam zusammen, um die Beteiligungsgegenstände sowie die Zeitplanung des Bürgerhaushalts 2010 zu benennen. Ausführliche Informationen zum Ergebnis erhalten Sie unter www.potsdam.de/buergerhaushalt. Landeshauptstadt Potsdam, Bürgerhaushalt mehr unter: www.myheimat.de/potsdam/beitrag/85869/

Rohbau der neuen Betriebshalle von Erhard

2 I myheimat


Editorial

Das potsdamer bürgermagazin!

Überblick

Liebe Leserinnen und Leser,

Meine Fotos und Beiträge im Magazin für Potsdam.

über Interessante Ereignisse erzählen, Danke sagen, Tipps geben, ein tolles Foto veröffentlichen, was Sie anderen schon immer mitteilen wollten. Auf myheimat.de/potsdam haben Sie die Möglichkeit dazu und SIE können dieses Magazin mitschreiben! Das Redaktions-Team von myheimat Potsdam ist bestrebt möglichst viele, kleine und große Beiträge abzudrucken. Denn jeder hat was zu erzählen, und alle wollen es hören! In dieser Ausgabe haben wir wieder viele interessante Artikel und Fotos von Potsdamer Bürger und Vereine abgedruckt: Beiträge, die auf www.myheimat.de/potsdam im letzten Monat veröffentlicht wurden. Viel Spaß beim Blättern und Lesen! Mitmachen, so geht´s: Auf www.myheimat.de/potsdam einfach kostenlos anmelden und mitmachen: Name, e-Mail, PLZ, eigenes Kennwort eingeben, fertig. In weniger als einer Minute können Sie Ihren ersten Beitrag veröffentlichen. Fangen Sie doch z. B. mit einem Schnappschuss an - oder einem Ausflugs- oder Veranstaltungstipp, einem Aufruf für Ihren Verein, einem Rezept ...

...herzlichst Ihr myheimat-Team

Beitragsübersicht: Mike Schubert >> 2 Bürgerhaushalt >> 2 Fanfarenzug Potsdam e. V. >> 5 Gisela Görgens >> 6 Gerhard Pohl >> 6 Heimatverein Geltow e. V. >> 7 Andreas Koch >> 8/9 Dr. Roland Fröhlich >> 10 Udo Ulrich >> 11 Ramona Kleber >> 11 Heimatverein Wublitztal e. V. >> 12 Maximilian Fimpel >> 13 Veranstaltungstermine >> 14 Kino-Verlosungen >> 14/15

Impressum

Der Lesetipp auf Seite 13

Nächste Ausgabe: 15.05. 2009 Redaktionschluss: 05.05.2009 Auflage: 10.000

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Basketball Camp in Potsdam

Herausgeber: PRINTANDMORE Potsdam GmbH & Co.KG Persönlich haftende Gesellschafterin: PRINTANDMORE International GmbH Geschäftsführer: Karsten Knaup Chefredakteur: Ingo Ender Redaktion/Mitarbeiter: Ingo Ender, Angela Krüger, Udo Ulrich Anschrift: PRINTANDMORE Potsdam GmbH & Co.KG, Friesenstraße 11-13, 14482 Potsdam, Tel: 0331-70 17 89 62, Fax: 0331-70 17 89 22 redaktion.potsdam@myheimat.de anzeigen.potsdam@myheimat.de www.myheimat.de/Potsdam Druck: Brandenburgische Universitätsdruckerei und Verlagsgesellschaft Potsdam mbH, K.-Liebknecht-Str. 24-25, 14476 Potsdam-Golm

myheimat Editorial I 3


Stadtleben

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Kultur

Fotos: Fanfarenzug Potsdam e.V.

Nachwuchstalent

Saisoneröffnung

Saisoneröffnung am 1. Mai ! Auf myheimat.de veröffentlicht von:

SG Fanfarenzug Potsdam e. V. Auch in diesem Jahr 2009 beginnt die Saisoneröffnung des Fanfarenzuges Potsdam wieder am 1. Mai, 14:30 Uhr, im Stadion Luftschiffhafen. Dazu lädt der Fanfarenzug Potsdam alle recht herzlich ein dabei zu sein, wenn Musiker aller Altergruppen ihre musikalischen Leistungen im Zusammenspiel mit vielen Variationen zeigen. Die Mannschaft ist gewachsen und wird durch neue musikbegeisterte Kinder und Jugendliche unterstützt. Für diese jungen Mitglieder ist die Saisoneröffnung der Erste große Auftritt vor einem zahlreichen Publikum. Sie werden gut vorbereitet sein, aber die Aufregung ist doch, wie die Ältern wissen, immer groß. Der Fanfarenzug zeigt traditionell seine neue Show, an der natürlich in der Winterzeit viel geübt, verbessert und Neues eingefügt wurde. Das Gestalterteam des Fanfarenzuges hat neue Figuren entwickelt, die die Potsdamer und ihre Gäste bestimmt

erkennen werden. Musikalische Unterstützung bekommt der Fanfarenzug Potsdam in diesem Jahr wieder vom Landespolizeiorchester Brandenburg unter Leitung von Peter Vierneisel. Weitere Gäste sind der Berliner Fanfarenzug e.V. und der Hettstedter Spielmannszug Blau -Weiß 1919 e.V. Für die Zeit der Veranstaltung ist in Kooperation mit der Brandenburgischen Sportjugend für Kinder vorgesehen, eine Sport- Spielstrecke im Stadion einzurichten. Geplant sind eine Hüpfburg, ein Kletterturm sowie Kleinsport- und Spielgeräte. Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt, Erwachsene zahlen 5 Euro, Schüler, Studenten und Rentner ermäßigt 3 Euro. Seit über 40 Jahren existiert der Fanfarenzug Potsdam und rüstet sich nun schon zur zweiten Weltmeisterschaft der Marching Show Bands in ihrer Heimatstadt Potsdam. Auch in diesem Jahr sucht der Fanfarenzug wieder neue Mitglieder. Und gerade jetzt ist der richtige Zeitpunkt, denn wer jetzt einsteigt, wird an der WM 2010 in Potsdam teilnehmen. Für das Erlernen der Instru-

mente Fanfare und Trommel muss man kein musikalisches Wissen mitbringen nur Lust und Freude. Wer einmal in der Gruppe mitten auf dem Rasen im musikalischen Wettkampf steht und das Feeling erlebt, der möchte nicht mehr weg. Wer. Eine bessere musikalische Freizeitbeschäftigung an der frischen Luft gibt es nicht. Zweimal zwei Stunden in der Woche ist Gruppentraining im Treffpunkt Freizeit und am Sonnabend treffen sich alle Mitglieder zum Gesamttraining im Stadion Luftschiffhafen oder in der Ballhalle. Übrigens kann man einen Monat kostenlos an einem Schnupperkurs teilnehmen. Der Mitgliedsbeitrag für Kinder und Schüler beträgt 2,50 - 4,00 EUR monatlich. Interessenten melden sich bei: SG Fanfarenzug Potsdam e. V. Im Malteser Treffpunkt Freizeit Hr. Thomas Knüpfer Am Neuen Garten 64, 14469 Potsdam Tel: 0331 / 97 93 035 E-Mail: info@fanfarenzugpotsdam.de www.fanfarenzugpotsdam.de SG Fanfarenzug Potsdam e. V. mehr unter: www.myheimat.de/beitrag/85994/

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Foto: Gisela Görgens

Stadtleben

Schloss Rheinsberg

Durch die Mark Brandenburg: Rheinsberg Rheinsberg war vor gar nicht so langer Zeit noch ein abgeschnittenes kleines Landstädtchen, das nur mit viel Mühe zu erreichen war und in das sich selten ein Fremder verirrte. Theodor Fontane entriss Rheinsberg um 1860 der Vergessenheit. Um die zweitletzte Jahrhundertwende setzte dann der Fremdenverkehr und Ausflugsverkehr ein. Die Rheinsberger Industrie hat eine bemerkenswerte Tradition. Die einstige Steingutfabrik, jetzt Rheinsberger Keramik GmbH, geht auf eine 1762 errichtete Steingutfabrik zurück. Ihre Waren, Tafelservice, Geschirr Vasen und Figuren tragen ein „R“, das bis heute als Warenzeichen erhalten ist. Dieser Betrieb bestand nur bis 1866. Eine zweite Steingutfabrik wurde 1916 vor dem Mühlentor errichtet. Heute ist der Betrieb mit umweltfreundlichen elektrischen Tunnelöfen ausgestattet. Das Schloss ist eines der schönsten Bauwerke des norddeutschen Rokokos. Knobelsdorff entwickelte das Rheinsberger Schloss aus dem bereits bestehenden Baulichkeiten. Das heutige Schloss entstand 1735 - 1736 im Auftrag des preußischen Königs unter Leitung des Hofbaumeisters von Kemmeter. Es war als Landsitz für den Kronprinzen Friedrich gedacht. Friedrich beauftragte seinen Baumeister Knobelsdorff mit der Umgestaltung. Die vier Jahre Aufenthalt in Rheinsberg von 1734 - 1740 waren für den jungen preußischen Kronprinzen eine fruchtbare Studienzeit, fast wie in einem „Schlupfwinkel“, wie er einmal schrieb. Eine besondere Rolle spielten der Briefverkehr und die Freundschaft mit Voltaire. Hinter Rheinsberg in Richtung Zechlinerhütte liegt auf der linken Seite der Grienericksee und anschließend der Rheinsberger See...

von: Gisela Görgens

mehr unter: www.myheimat.de/beitrag/82460/

Bauarbeiten für das neue Vereinsgebäude haben begonnen Ende März haben die Bauarbeiten für das neue Vereinsgebäude des SC Potsdam im Kirchsteigfeld begonnen. Gegenwärtig werden die notwendigen Erd- bzw. Tiefbauarbeiten auf dem Gelände durchgeführt, um anschließend das Gebäude (1. Bauabschnitt) errichten zu können.

von: Gerhard Pohl

mehr unter: www.myheimat.de/beitrag/83333/

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Foto: Gisela Görgens

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Fotos: Dr. F. Bauer, Heimatverein Geltow e.V.

Patrioten

„vor dem Gefecht“

Biwak

Ferdinand von Schill Gedenkbiwak Auf myheimat.de veröffentlicht von:

Heimatverein Geltow e. V. Am 28. April 2009 jährt sich zum 200. Mal der Jahrestag des Ausritts des Majors Ferdinand von Schill mit seinem 2. Brandenburgischen Husarenregiment aus Berlin. Dieser Ausritt war zunächst als Übung getarnt, entwickelte sich aber zum Beginn eines nationalen Erhebungsversuches gegen die napoleonische Fremdherrschaft. So kamen am Abend des 28. April 1809 die Husaren in Geltow-Baumgartenbrück an. Der Major rief seine Husaren zu sich und hielt ihnen - an eine stattliche Linde gelehnt, die später seinen Namen trug - eine flammende Rede, in der er sie dazu aufrief, mit ihm in den Kampf gegen Napoleon zu ziehen. Er stellte jedem frei, mit ihm zu kämpfen oder umzukehren, da er seine Aktion gegen den Willen des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. durchführte, der noch nicht zu einem Bruch mit dem französischen Kaiser bereit war. Nur wenige Husaren verließen daraufhin das Regiment, das die Nacht über in Baumgartenbrück biwakierte. Am nächsten Tag zog Schill mit seinen Getreuen weiter. Über Belzig, Wittenberg, Halle und dann weiter die Elbe entlang ging der Zug schließlich auf Stralsund, wo Major Schill am 31. Mai im Straßenkampf

fiel, nachdem aufgrund der fehlenden Unterstützung in der Bevölkerung dem Aufstandsversuch kein Erfolg und ihm kein Ausweg mehr gegeben war. Erst 1813 sollte das große Ziel der Befreiung des Vaterlandes unter Mitwirkung seiner Freunde und Förderer Blücher, Gneisenau und Lützow erreicht werden. Am 29. April stieß auch der Führer des 1813 nach ihm benannten Freikorps - Adolf von Lützow - zu Schill und nahm als Chef der 2. Eskadron, die er schon seit Herbst 1807 führte, am Rebellenzug der Schillschen Husaren bis zu seiner schweren Verwundung im Gefecht bei Dodendorf teil. Seit April 1989 zieren eine neu angepflanzte „Schill“-Linde - inzwischen musste wegen Vandalismus eine weitere Neupflanzung erfolgen - und ein Gedenkstein mit einer Bronzeplatte die Stelle, an der die 2. Brandenburgischen Husaren unter Schill ihren historisch bedeutsamen Zug begannen. Der Heimatverein Geltow mit der Gemeinde Schwielowsee führen aus Anlaß des 200. Jahrestages dieses für den Ort, die Gemeinde sowie Brandenburg wichtigen historischen Ereignis vom 24. bis 26. April 2008 ein Schill-Gedenkbiwak durch, an dem Traditionsvereine der napoleonischen Zeit aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-

Vorpommern, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Niedersachsen und NordrheinWestfalen teilnehmen. Das Gedenkbiwak wird gemeinsam mit dem Patenverband des Stabs- und Fernmeldebataillons Einsatzführungskommando der Bundeswehr durchgeführt, das ein eigenes Biwak bezieht und Waffen und Ausrüstung der Bundeswehr zeigen und mit der Teilnahme auch auf die Bedeutung der antinapoleonischen Befreiungsbewegungen und -kriege im Traditionsverständnis der Bundeswehr verweisen, wo Kasernen in Wesel, Lütjenburg und Torgelow den Namen Ferdinand von Schills tragen. In Vorbereitung des Biwaks wurde im Spätherbst 2008 der Gedenkstein restauriert und die Umgebung der Anlage würdig gestaltet. Eine ausführliche Hinweistafel zum historischen Ereignis wird anlässlich der Veranstaltung aufgestellt. Heimatverein Geltow e. V. mehr unter: www.myheimat.de/beitrag/86682/ Termin: Zum 200. Jahrestag des Zuges des Schillschen Freikorps 1809: Ferdinand von Schill Gedenkbiwak vom 24. bis 26. April 2009 im Brückenpark (an der B1 ) in Geltow/ Gemeinde Schwielowsee

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Fotos: Andreas Koch

Reise

Von der Havel nach Havanna Auf myheimat.de veröffentlicht von:

Andreas Koch

Beitragsgruppe: OSC Potsdam e.V.

Wie schon im vergangenen Jahr erhielt der OSC Potsdam e.V. im Januar vom Kubanischen Radsportverband die Einladung zur Internationalen Kubarundfahrt. Wir bildeten ein Mixteam mit unseren Holländischen Freunden, mit den Holländern sind wir auch schon in Guadeloupe und Martinique gestartet. Für den OSC Potsdam gingen also Europameister Timo Scholz, Benjamin Plewa und Markus Lerche an den Start. Von den Holländern waren Geert Dijkshoorn, Leander Schreurs und Peter Woestenberg vertreten. Als Mechaniker war Roland Wenz (Spitzname „der kluge Roland“) und als Sportlicher Leiter ging ich mit an Bord der Mannschaft. Durch Timo Scholz wurde noch ein Sponsor, CCN Mc Millian Bikes, gefunden er übernahm einen Teil der Flugkosten. In Havanna angekommen wurden wir von Mitgliedern des Kubanischen Radsportverbandes empfangen, sie „schleusten“ uns dann auch an Allen vorbei durch die Sicherheits- und Passkontrollen. Vor dem Flughafen erwartete uns dann ein etwas älterer Bus, so 40 Jahre alt. Aber egal, es sollte ja nur ins Hotel gehen, jedoch mussten wir noch auf die Maschine der Venezolanischen Mannschaft warten. Gefühlte 2 Stunden später kamen dann die Venezolaner. So ging es dann endlich ins Hotel, durch die Zeitverschiebung war es bei uns zu Hause bereits 4 Uhr. Nächsten Tag ging es dann nach Havanna auf den Malecon und zum Kapitol. Markus, Benny und ich machten uns auf die Suche nach einem Taxi. Das fanden wir dann auch aber der Taxifahrer dachte er ist in Paris oder London und wollte Tatsächlich 10 CUC (fast 10 Euro) für die 5 Kilometer und dabei den Taxameter auslassen. Bei einem Durchschnittlichen Monatsverdienst von 15 CUC fanden wir den Preis dann doch unangemessen und versuchten es bei einer Bushaltestelle. Hier hatten wir dann auch gleich Glück, es kam ein neuer Bus! Der Fahrer wollte von uns kein Geld, da Touristen keine

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Reise

einheimischen Pesos besitzen dürfen und wir nur CUC´s (wie in der damaligen DDR Forumschecks) hatten. So war die Fahrt dann kostenlos. In Havanna stiegen wir dann direkt in der Höhe des Ziels der Kubarundfahrt aus, direkt am Kapitol. Hinter dem Kapitol befindet sich eine Zigarrenfabrik, die man besichtigen kann, inkl. Verkaufsladen. Der Laden war natürlich sehr edel, bei den Zigarrenpreisen sollte das auch schon etwas Besonderes sein. Rund um das Kapitol erschraken wir dann doch ein wenig von dem Zustand der Häuser. In Paris, London, Berlin oder auch in anderen Großstädten sind das die schicksten und teuersten Wohnungen, aber eben nicht in Havanna. Dort sind es Ruinen aus der Kolonialzeit. Der Verfall stimmt einen schon sehr traurig. Diese Gebäude hätte ich gern einmal vor 60 Jahren gesehen. So langsam trafen dann auch die Kubanische Nationalmannschaft, die Mexikaner und die Kanadier im Hotel ein. Für den Sonntag stand der Transfer zum Startort Baracoa an. In diesem Jahr hatten wir Glück und die Organisatoren hatten eine Propeller Maschine gechartert die auf der kleinen Landebahn in Baracoa landen konnte. Für die Mannschaften begann dann ein entspannter Sonntag, der Flughafen Baracoa liegt direkt neben dem Hotel der Teams. Die Hotelanlage liegt genau oberhalb der Stelle, an der Christoph Kolumbus 1492 das Land betrat und ist im Gegensatz zu anderen Hotels in einem echt guten Zustand. Dann endlich der Starttag und es zogen Wolken auf, es begann zu regnen. Benny und Peter hatten sich ein Magen Darm Virus eingefangen und die Stimmung ging gegen null. Aber so ist das eben im Sport. Der Start fand dann im Regen statt und die 1. Etappe nach Guantánamo führte auch gleich über 2 Berge der 3. und 2. Kategorie. Timo lag dann nach 12 Kilometer mit 2 anderen Fahrern auf der Straße, Riesenpech denn der Berg ging los und die Spitze war weg. Aber so ein Europameister kämpft sich dann da durch und so gelang der Anschluss an die 2. Gruppe... Andreas Koch mehr unter: www.myheimat.de/beitrag/79240/

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Foto: Hermann Oehmig

Fotos: Dr. Roland Fröhlich

Stadtleben

Dornfelder

Das Wein- und Obststädtchen Werder:—zuerst war der Wein Auf myheimat.de veröffentlicht von:

Dr. Roland Fröhlich Wein und Obst hat Werder bekannt und berühmt gemacht. Es war die Haupterwerbsquelle der Werderaner und bildete die wirtschaftliche Grundlage des Aufblühens der Stadt und seines Umlandes im 19. und 20.Jh. Doch der Obstbau hatte seine Grundlage im Weinbau, der 1399 erstmals erwähnt wird und 1540 urkundlich nachweisbar ist. Unter der Herrschaft des Klosters Lehnin besaß die damalige Kirche zwei Weinberge auf der Insel. Hier begann alles. Berühmt wurde Werders Weinbau nach dem 30jährigen Krieg (1618 bis 1648) unter dem Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm. Ähnlich wie seine hohenzollerschen Vorgänger sah er im Weinbau einen Landeskulturzweig, der gefördert werden musste. Dazu gehörte eine 10jährige Steuerfreiheit für alle, die wüste Weinberge wieder mit Wein bebauten. Eine besondere Förderung erfuhr der Weinbau in den beiden Städten Werder und Potsdam. In Potsdam ist seit 1515 ein kurfürstlicher Weinberg nachweisbar. Der Große Kurfürst gewährte beiden Städten das Sonderrecht, die Weinsteuer erst nach

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Verkauf des Weines abzuführen. Bei den anderen Orten wurde die Steuer sofort an der Weinpresse kassiert. Diese besondere Förderung lag sicher daran, dass der Weinbedarf am kurfürstlichen Hof sehr hoch war. Während des 30jährigen Krieges musste der Hof sparen und zog 1643 nach Küstrin um. Trotzdem verbrauchte der Hof wöchentlich 7 ½ Tonnen (859 Liter). Die Ausdehnung der Weinbaufläche in beiden Orten zeigt der erste brandenburgische Atlas der Herrschaft Potsdam, der im Auftrag des Großen Kurfürsten von Samuel von Suchodoletz 1679 bis 1683 angefertigt worden war. Das Kartenblatt zu Werder enthält erstmals die Bezeichnung „Werderische Weinberge“, aber nennt keine Besitzer. (Umfang ca. 70 ha.) Das Blatt zu Potsdam zeigt die Weinberge an dem großen Südhang des Eichberges nördlich vom Heiligen See. (Umfang ca. 35 ha.) Alle Weinberge tragen hier die Namen der Besitzer. Es waren angesehene Bürger Potsdams. Im 18. Jh. dehnte sich die Weinbaufläche in beiden Orten weiter aus. Bis Mitte des 18.Jh. wurde sehr viel Wein gewonnen. Wir wissen vom ersten Chronisten Werders, F. L. Schönemann, dass 1784 in den Weinbergen Werders 36 Weinpressen und zahlreiche Weinmeisterhäuser standen. Außerdem gab es 30 Weinmeister als Besitzer von Weinbergen

und weitere Lohnweinmeister. Über die Weinmenge, die mit diesen Pressen zwischen 1701 und 1800 gekeltert wurde, ist in Werder genau Buch geführt worden. Das geht aus einem Beitrag in der Zeitschrift „Denkwürdigkeiten und Tagesgeschichte der Preußischen Staaten“ vom Februar 1803 hervor. Er trägt den Titel: „Über den Weinbau in der Gegend von Potsdam und Brandenburg“. Das Interessanteste an diesem Beitrag ist die folgende Mitteilung: „Aus handschriftlichen Nachrichten, die sich in der Werderschen Registratur befinden, teile ich folgendes mit: 1399 war ein harter Winter, in welchem die Weinstöcke erfroren.“ Dann folgen Angaben zu 400 Jahre Weinbau in Werder. Mit dem Jahre 1399 wird also der Weinbau erstmals erwähnt. Wahrscheinlich wurden seit dieser Zeit bereits unter der Herrschaft des Klosters alle Weinjahre registriert. Es gab demnach beim Stadtarchiv eine Weinregistratur. Der Beitrag wählt hier nur 45 Jahre aus. Die meisten Angaben betreffen die Jahre nach 1701. Am Schluss des Beitrages heißt es dann: „Nach einer tabellarischen Nachweisung ist zu Werder von 1701 bis 1800 an Wein gewonnen, 88 000 Eimer, dies macht im Durchschnitt 293 1/3 Fass“ Das waren 6 045 776 Liter - also über sechs Millionen Liter. Denn 1 Eimer wa-


Fotos: Dr. Roland Fröhlich

Stadtleben

Müller Thurgau

Riesenweinfass

Meisterwerk deutscher Böttcherkunst und wurde am alten Standort im Schloss Gröningen von vielen Größen der Geschichte, auch von Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg, bewundert. Für uns dient es nur zum Vergleich: Die Weinmenge, die in Werder von 1701 bis 1800 gewonnen wurde, benötigte 37 1/2 solcher Riesenfässer oder sie füllte alle drei Jahre ein reichliches Fass. Nun wurde in Werder in der ersten Hälfte des 18. Jh. mehr Wein gekeltert als nach dem Frostwinter 1740. In der Werderschen Weinregistratur heißt es zum Beispiel: „1727 bis 1728 waren die allerergie-

bigsten seit 100 Jahren. In beiden Jahren wurden 8 000 Eimer gewonnen“. Das waren 549 616 Liter. Diese Menge hätte allein 3 1/2 solcher Riesenfässer gefüllt Aus dem 18. Jh. gibt es keine tabellarischen Nachweisungen. Hier wurden vor allem Speisetrauben für den Berliner Markt hergestellt und ab 1876 begann die Zeit der Obstweinkelterei. Die Obstweinschenke von „Vater Felsch“ im Wachtelwinkel war die erste Obstweinschenke. Dr. Roland Fröhlich mehr unter: www.myheimat.de/beitrag/85724/

Foto: Ramona Kleber

ren 68,702 Liter. Und 293 1/3 Fass im jährlichen Durchschnitt waren 60 449,13 Liter. In Werder sind keine Weinfässer erhalten geblieben, auch nicht aus der Blütezeit der Obstweinkelterei. Um uns über diese Menge eine Vorstellung machen zu können, haben wir den Keller des Ausflugsrestaurants „Jagdschloss Spiegelsberge“ bei Halberstadt besucht. Hier befindet sich das „Gröninger Riesenweinfass“. Es wurde im Auftrage des Bischofs von Halberstadt durch den Fassbinder Michael Werner aus Landau am Rhein gebaut und 1598 vollendet. Wann es mit Wein gefüllt wurde ist unbekannt. Es ist ein

Obstweinschänke

Klimaerwärmung und Hobby

Hurra, der Storch ist wieder da!

von: Udo Ulrich

von: Ramona Kleber

Ja, die Klimaerwärmung ist in Aller Munde. Keiner der nicht die Wetterkapriolen der letzten Jahre und die Prognosen der Experten mit Aufmerksamkeit verfolgt. Auch wir haben nur Energiesparlampen, eine Erdheizung und so Einiges was zum Bremsen der Klimaerwärmung beiträgt. Aber sorry - ich liebe die Klimaerwärmung! Schon seit meiner Kindheit habe ich versucht aus Dattelkernen und anderen tropischen Samen ein Pflänzchen zu ziehen. Meist scheiterte es kläglich an zu wenig Wasser, trockener Ofenheizungsluft oder einfach an unserem nichtmediteranen Klima. Seit einigen Jahren hat sich das aber geändert. Die wenigen „Überlebenden“ meiner Zuchtversuche habe ich im Garten an unser neues Klima gewöhnt. Seit vier Jahren sind sie nun auch ganzjährig in der Erde und gedeihen prächtig. Nun muss ich nur noch warten, bis die Ostsee bis Berlin vorgedrungen ist. PS: Ab und zu baue ich mit den Kindern doch noch gerne einen Schneemann - also tun wir alles, dass die Ostsee noch lange „weit“ entfernt bleibt und ich werde weiter energiesparsam leben. mehr unter: www.myheimat.de/beitrag/38212/

Seit dem letzten Jahr hat Marquardt wieder ein Storchenpaar. Nachdem vor einigen Jahren auf dem alten Strommast gegenüber der Kirche eine Nisthilfe installiert wurde, hofften alle auf eine Wiederkehr der Störche nach Marquardt. Im Spätsommer 2007 hatte bereits ein einzelner Storch auf dem Weg nach Süden auf dem provisorischen Nest übernachtet und die Hoffnung war groß, dass es wieder Störche geben wird. Und wirklich: im Frühjahr 2008 kam zunächst einer, dann noch ein einzelner - es gab Kämpfe um das Nest, bis sich einer durchgesetzt hatte und seine Parnerin kommen konnte. 2 Jungvögel hatte es gegeben, die aber nicht stark genug waren, den trockenen Frühsommer zu überstehen. Nach wenigen Tagen wurden sie aus dem Nest geworfen und wir haben sie unterhalb des Nestes begraben. Jetzt ist die Freude groß, dass wieder ein Storch gekommen ist und noch größer ist die Hoffnung, dass in diesem Jahr erfolgreich Nachwuchs aufgezogen wird. mehr unter: www.myheimat.de/beitrag/85187/

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Fotos: Dr. Wolfgang Grittner

Potsdam Marquardt

Feldscheune um 1960

Alte Kulturscheune um 1999

Ausbauarbeiten 03/2007

Neue Kulturscheune 2008

Eröffnung der Kulturscheune, 25.04.2008

Die Kulturscheune von Marquardt Auf myheimat.de veröffentlicht von:

Kultur- u. Heimatverein Wublitztal e. V. Sie ist ein Schmuckstück - außen wie innen, die neue Kulturscheune in Marquardt. Man sieht ihr heute weder das ursprüngliche Alter noch ihre jüngere Entstehungsgeschichte an. Denn, was wie ein Bauwerk aus einem Guss wirkt, konnte erst auf Umwegen und nach mehreren Anläufen geschaffen werden. Eine Scheune gab es an diesem Standort im Zentrum von Marquardt schon im 19. Jahrhundert. Damals gehörte sie zum Rittergut und diente der Heu- und Strohlagerung. Auch als der Gutsbetrieb im Jahre 1928 aufgelöst wurde, erfüllte die Scheune ihren Zweck als Gemeindescheune weiter. 1939 durch Brandstiftung stark beschädigt, konnte sie aus Mitteln der Feuerversicherung wieder aufgebaut werden. In ihrer schlichten Fachwerkbauweise war die Scheune immer auch ein ansehnlicher Blickfang in der Dorfmitte unweit der Zufahrt zum Schlosspark. Nach dem Zweiten Weltkrieg ist weiter Heu und Stroh eingelagert worden bis zum Auslaufen der Tierhaltung und einer stärkeren Hinwendung zum Obstanbau im Havelland:

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jetzt war aus der Scheune ein Obstlager geworden. Nach 1991 diente das Gebäude als Unterstellraum für die Transporttechnik der Gemeinde. Seit dieser Zeit standen der große Raum und auch der Vorplatz für die Durchführung von Veranstaltungen der örtlichen Vereine und für das jährliche Dorffest zur Verfügung. Nach der Eingemeindung von Marquardt nach Potsdam und der Bewilligung von Fördermitteln der ländlichen Entwicklung konnten die Umbauarbeiten an der Scheune beginnen. Als sich nach einer bereits erfolgten Dachsanierung herausstellte, dass der alte Dachstuhl nicht mehr tragfähig war, begann der grundlegende Umbau der Scheune. Nur wenige originale Stützbalken sind als Zeugen der Vergangenheit übrig geblieben. Sie zieren heute den in allen Belangen modernen und variabel gestaltbaren Innenraum, der etwa 120 Personen Platz bietet. Am 25. April 2008 war die feierliche Übergabe der Kulturscheune an den künftigen Träger, den „Kultur- und Heimatverein Wublitztal e. V“. Zur Gewährleistung einer möglichst lückenlosen Auslastung der Kulturscheune ist ein Veranstaltungsmanagement geplant. Lange genug haben die Dorfbewohner und die Vereine darauf gewartet, „ihre“ Kulturscheune „in Besitz“

nehmen zu können. Große Erwartungen wurden bei den Bürgern von Marquardt geweckt. Das attraktive und vielseitig nutzbare Gebäude mit Leben zu erfüllen, fördert die Dorfgemeinschaft in einem Ortsteil der Landeshauptstadt Potsdam. Vorgesehen sind Veranstaltungen der ortsansässigen Vereine; neben dem Kultur- und Heimatverein der Anglerverein und die Freiwillige Feuerwehr, aber auch die Schule und die Kita sowie deren Fördervereine. Musikveranstaltungen, Vorträge, Seniorennachmittage sowie Ausstellungen, Sport- und Fitnesskurse und ein Scheunenmarkt mit einheimischen Produkten sieht das Konzept u. a. vor. Ein bunter Veranstaltungskalender kündet von den kulturellen Höhepunkten des Jahres 2009. Geplant sind auch Möglichkeiten zur privaten Nutzung für Familienfeiern, Betriebsjubiläen und für zünftige Dorfhochzeiten. In Ermanglung ähnlich großer Kultur- und Gesellschaftsräume beteiligen sich auch die benachbarten Ortsteile Uetz-Paaren und Satzkorn an einer Nutzung der Marquardter Kulturscheune. Kultur- u. Heimatverein Wublitztal e. V. mehr unter: www.myheimat.de/beitrag/85857/


Stadtleben

Warnung vor Drückerkolonnen

Unterstützen Sie das myheimat Stadtmagazin der Potsdamer!

Potsdam Po ts d am Po ts d a m 03 2009

www.myheimat.de/potsdam

März 2009 2. Jahrgang Nr. 7

Januar 2009 2. Jahrgang

agazin zum Mitmachen!

Europafest in Werder

Friedrich der II.

Kartoffeln auf dem Grab

Mongolei

Werd er: Tipp:Am Oldtimer-Museum Geschichte: Friedrich II. & Anfa ng war „Der der Müller von Sanssouci“ Herbert Schmidt, Bj.´1934 Wein ...

Reise: Venedig & Jesolo Romantik an der Adria

Mit dem Kanu unterwegs

In dieser Ausgabe:

>> Seite 10

Kino Tickets für UCI & Thalia zu gewinnen!

2009 in vielen Potsda mer Briefkästen!

Termin: Märchennacht

in Potsdam.

(zum Ausschneiden)

an zahlreichen Auslagestellen

Blütenträume

arten Kino-Freik . Fitness-Ticket!

>> Seite 11 In der Schiffbauergasse

Vorbereitung für den Mai

Kino Tickets für UCI & Thalia zu gewinnen!

Freitag, den 15. Mai

See ... auf dem Heilig en

In dieser Ausgabe:

achen!

Potsdam gibt es auch

Eisparty

Familienkarten zur e 1. Potsdamer Automess

magazin zum Mitm

04 2009

April 2009 2. Jahrgang Nr. 8

Das myheimat Stadtmagazin

In dieser Ausgabe Hilfe gegen Heuschnupfen >> :Seite 7 zu gewinnen

Das myheimat Stadt

Potsdamer Briefkästen!

Willkommen im Frühling !

otsdam

Foto: Petra Schmidt

Das myheimat Stadtm

Die nächste Ausga be finden Sie am Monatliche Auflage: 10.000 Exemplare.

Monatliche Auflage: 10.000 Exemplare. Das myheimat Stadtmagazin Potsdam gibt es auch an zahlreichen Auslagestellen in Potsdam.

Die nächste Ausgabe finden Sie am Freitag, den 17. April 2009 in vielen Potsdamer Briefkästen!

01 2009

www.myheimat.de/p Monatliche Auflage:

von: Energie und Wasser Potsdam GmbH ein Unternehmen der STADTWERKE POTSDAM GMBH Pressesprecher Stefan Klotz

Das myheimat Stadtmagazin zum Mitmachen!

www.myheimat.de/potsdam

2009 in vielen den 20. Februar am Freitag, in Potsdam. finden Sie Ausgabe zahlreichen Auslagestellen Potsdam gibt es auch an Die nächste myheimat Stadtmagazin 10.000 Exemplare. Das

Die Energie und Wasser Potsdam GmbH (EWP) warnt vor folgender, neuer Haustür-Masche: In den vergangenen Tagen erreichten uns mehrfache Beschwerden, wonach sich angebliche Mitarbeiter der EWP in verschiedenen Potsdamer Stadtteilen den Zutritt zu Kundenwohnungen verschaffen wollten. Dabei handelt es sich um eine Gruppe von bis zu vier Personen, die sich mitunter gegen den Willen von Kunden - mittels körperlicher Gewalt („Fuß in der Tür“) Einlass verschafft. Unsere Recherchen haben ergeben, dass es sich möglicherweise um einen auswärtigen Energieanbieter handelt, der auf diese Weise Verträge mit Kunden abschließen will. Der Firmenname ist uns bekannt. Wir distanzieren uns ausdrücklich von solch einer Verfahrenweise und betonen, dass es sich nicht um EWPMitarbeiter handelt. Deshalb unsere Hinweise: Zahlungen an die EWP werden grundsätzlich nicht vor Ort beim Kunden abgewickelt. Die EWP schickt auch keine Vertriebsmitarbeiter zwecks Vertragsabschluss zu Haushaltskunden. Mitarbeiter der EWP oder im Auftrag der EWP arbeitender Firmen können sich grundsätzlich durch einen Firmenausweis legitimeren. Kunden, die sich unsicher sind, wenden sich bitte an unseren Kundenservice (Telefon 661-1407 sowie 6619766). Unsere Außendienstmitarbeiter haben auch Verständnis dafür, wenn Sie sich erst auf diesem Wege vergewissern wollen und werden Sie diesbezüglich nicht bedrängen.

Krach mit dem König Voltair zog ins Marquisat

Termin: Fanfarenzug

Saisoneröffnung

am 1. Mai

Ausflug: in die Mark

nach Rheinsberg

Reise: Havanna

Mit dem Rad durch

Kuba

Geschichte: F. von

Gedenkbiwak

Schill

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oder anzeigen.potsdam@myheimat.de

Basketball Camp in Potsdam mit NBA Star Trevor Ariza Maximilian Fimpel Basketball-Erlebnis der Extraklasse! Wir von camps4kids planen und organisieren Internationale Basketball-Camps sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in Europa, Dubai, Cuba und Australien. In diesem Sommer veranstalten wir ein Basketballcamp in Potsdam. Hauptattraktion ist der NBA Star Trevor Ariza von den Los Angeles Lakers, welcher täglich vor Ort sein wird um mit den Camp Teilnehmern zu trainieren. Unsere Coaches möchten während dieser Woche gezielt die Basketballfähigkeiten der Teilnehmer trainieren. So werden verschiedene Trainingsspiele, Koordinationstraining und individuelles Wurf- und Techniktraining durchgeführt. Kleine Spiele und Turniere sorgen für den nötigen Wettbewerb , und dienen der internationalen

Fotos: Maximilian Fimpel

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Verständigung. Unsere Camp Rules sorgen für einen freundlichen und respektvollen Umgang miteinander, Fair Play und der Team-Gedanke stehen im Vordergrund, sowie teamorientiertes Zusammenspiel auf dem Court. Wir bieten allen Kindern die Möglichkeit an freiwilligem english-conversation-class teilzunehmen. Außerhalb der Trainingszeiten ist den Kindern ein unterhaltsames Programm geboten, z. B. ein Besuch der Babelsberger Filmstudios oder des Templiner Strandbads. Das Camp findet vom 1.-5. August im Olympiastützpunkt

Luftschiffhafen statt. Die Camp Teilnehmer werden dort im Wohnheim der Elitesportschule untergebracht. Dabei sind 4 Übernachtungen und Vollverpflegung im Preis inbegriffen. Die Teilnehmerzahl ist auf 100 begrenzt, daher bitte rechtzeitig anmelden: info@camps4kids.net Weitere Informationen, Camp Termine und Preise finden Sie auf unserer Webseite: www.camps4kids.net Maximilian Fimpel mehr unter: www.myheimat.de/beitrag/78924/

myheimat Stadtleben I 13


myheimat

> Was, Wann und Wo? | Veranstaltungstermine Samstag/Sonntag, 18./19.04.2009 l 3. Potsdamer Wasserfest, Eröffnung der Schifffahrtsaison & Freizeitmesse Aquamobil, 10.00, Hafen und Neuer Lustgarten l Tulpenfest, 10.00 - 19.00, Holländisches Viertel Sonntag, 19.04.2009 l ART i SHOCK, Open Air, 30 Jahre Waldstdt II, 15.00, Waldstdt Center Samstag 25.04. - Sonntag 03.05.2009 l Baumblütenfest Werder l Blütenfest, 24.04.-03.05.2009, 14.00, Lavendelhof Marquardt Sonntag, 26.04.2009 l Potsdamer Drittelmarathon, rbb-Lauf, 10.00, Glienicker Brücke Donnerstag, 30.04.2009 l Tanz in den Mai, 20.30, Nikolaisaal l Walpurgisnacht, 19.00, auf dem Pfingstberg Freitag, 01.05.2009 l Frühlingsfest, 14.00-17.00, Großer Wiesenpark Volkspark Sonntag, 03.05.2009 l 7.Potsdamer Gartenfest, 10.00-18.00, Großer Wiesenpark Volkspark Samstag, 09.05.2009 l Exerzier & Rekrutierübungen der Lange Kerls, 10.00, Krongut Bornstedt l Europafest, 14.00, in Werder, Regattastrecke, Infos: www.kurage.eu Donnerstag, 14.05.2009 l River Blues mit der Weissen FLotte, 19.00,-22.00 Hafen Lange Brücke Freitag/Samstag, 15./16.05.2009 l Rock in Caputh, Open Air, weitere Infos unter: www.ROCKINCAPUTH.de Samstag, 16.05.2009 l Tag d. offenen Tür, 10.00-19.00, BBW Oberlinhaus, Steinstraße 80-84

Das T-Werk lädt ein:

5. Langen Nacht der Freien Theater Bereits zum fünften Mal lädt das Potsdamer T-Werk zu einem Treffpunkt junger, innovativer Theatergruppen. Unterschiedlichste Spielformen des Theaters von Schauspiel, Figuren- und Objekttheater bis hin zu Musik, Tanz und Clownstheater werden am 16. Mai einen Überblick über Standpunkt und Reichtum des Freien Theaters im Land Brandenburg bieten. 19.00 Uhr Oxymoron (Potsdam) Tanztheater 19.30 Uhr theater 89 „Gehen Bleiben“ (Berlin) musikalische Lesung 19.45 Uhr Theater Marameo,„Tartuffe“ (Potsdam) 20.30 Uhr Theaterspedition,„iron breath“(Prignitz)Tanzperformance 21.00 Uhr Theaterschiff, „Die Vagina-Monologe“ (Potsdam) 21.30 Uhr event theater, „Habakuk Schmauch“(Brandenburg a.d.H.) 22.00 Uhr flunker produktionen, „Land unter“ (Gebersdorf) 22.30 Uhr Theater des Lachens, „Medea“ (Frankfurt/ Oder) 22.30 Uhr Poetenpack, „Verlorene Liebesmüh“ (Potsdam) Ort: Termin: Info/Karten: Tageskarte:

T-Werk, Schirrhof , Schiffbauergasse 4E, 14467 Potsdam 16.05.2009 ab 19.00 Uhr 0331 - 71 91 39 / www.t-werk.de / kontakt@t-werk.de 12 EURO / erm. 8 EURO / Schüler 6 EURO

DUPLICITY

Die ehemalige CIA-Agentin Claire Stenwick (Julia Roberts) und der frühere MI6-Spion Ray Koval (Clive Owens) haben sich aus dem Dienst verabschiedet und widmen sich als Sicherheitsberater dem deutlich profitableren „kalten Krieg“ zweier internationaler Konzerne. Die beiden können zwar auf eine heiße Affäre miteinander zurückblicken, doch was sie jetzt zusammenbringt, ist eher die Aussicht auf gigantische Beute als gegenseitiges Vertrauen. Die Aufgabe besteht darin, die Formel für ein Produkt, dessen Erst-Patentierung eine Menge Geld einbringen wird, um jeden Preis zu schützen. Ihr beider Plan ist es, die beiden Unternehmensbosse Howard Tully (Tom Wilkinson) und Dick Garski (Paul Giamatti) bei ihrer gnadenlosen Jagd nach dieser extrem wertvollen Formel gegeneinander auszuspielen. Die beiden Ex-Agenten entwickeln ihren eigenen Plan, um selbst in den Besitz dieser wertvollen Formel zu kommen. Dass dabei nichts ganz so ist, wie es auf den ersten Blick scheint, ist genauso klar wie die Tatsache, dass nicht mal Claire und Ray voreinander sicher sind. Doch eins haben die beiden Profis in ihrem gefährlichen Spiel aus Lug und Trug nicht einberechnet - die Liebe. Mit doppeltem Boden und beeindruckender Starbesetzung präsentiert sich „DUPLICITY“ als faszinierende Mischung aus packendem Thriller und gewieftem Gaunerstück.

3 x 2 Freikarten zu gewinnen! Für die Spielwoche 30.04. - 06.05.2009

Beantworten Sie einfach folgende Frage: Was schützen Claire und Ray? Genre/Land/Jahr: Thriller USA 2009 Filmlänge: 120 Minuten Start: 30.04.2009 Darsteller: Clive Owen, Julia Roberts, Tom Wilkinson, Paul Giametti, Carrie Preston Regisseur: Tony Gilroy

Bitte senden Sie Ihre Antwort an: team.potsdam@myheimat.de Kennwort „UCI 04/2009“, Einsendeschluss ist der 26.04.2009 Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

UCI KINOWELT Potsdam, Babelsberger Str. 10, 14473 Potsdam, www.uci-kinowelt.de Programmauskunft & Kartenreservierungen: 0331 - 233 7 233, Mo - So von 13.00 - 19.00


So glücklich war ich noch nie Sein Flirt mit der Kundin einer Boutique wird dem Betrüger Frank (Devid Striesow) zum Verhängnis: Er wird gefasst und muss hinter Gitter. Nach seiner Entlassung kommt er bei seinem Bruder (Jörg Schüttauf) unter. Durch dessen rechtschaffene Art wird er angespornt, sein Geld zur Abwechslung auf ehrliche Weise zu verdienen. Doch dann trifft er Tanja (Nadja Uhl) wieder, die Frau aus der Boutique. Für sie würde er alles tun. Dass sie als Prostituierte arbeitet, hält ihn nicht davon ab, sich in sie zu verlieben. Um sie aus dem Rotlichtmilieu zu befreien, verfällt er wieder seiner Sucht, mit wechselnden Identitäten zu spielen - doch je mehr er retten will, desto mehr verstrickt er sich in allerlei Betrügereien ...

3 x 2 Freikarten zu gewinnen! Für die Spielwoche 30.04. - 06.05.2009 Beantworten Sie einfach folgende Frage: Wer ist die Frau aus der Boutique? Bitte senden Sie Ihre Antwort an: team.potsdam@myheimat.de Kennwort „Thalia 04/2009“, Einsendeschluss ist der 26.04.2009 Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Genre/Land/Jahr: Komödie Deutschland 2009 FSK/Filmlänge: FSK ab 12 Jahren / 94 Minuten Start: 09.04.2009 Darsteller: Devid Striesow, Nadja Uhl, Jörg Schüttauf, Floriane Daniel, Thorsten Merten, Elisabeth Trissenaar, Christian Kahrmann, Thomas Thieme, Florian Martens Regisseur: Alexander Adolph

Thalia Arthouse Kinos Babelsberg, Rudolf-Breitscheid-Str. 50, 14482 Potsdam, www.thalia-arthouse.de Reservierungen: 0331 - 74 370 20, Programmansage: 0331 - 74 370 30

Für die nächste Ausgabe ...

Lieblingsplatz... Zeigen Sie uns Ihren Lieblingsplatz in Potsdam oder Umgebung! Einen Ort, an dem Sie sich besonders wohl fühlen, und den Sie gern anderen zeigen möchten. Ihr Foto einfach hochladen auf www. myheimat.de/potsdam - die besten Fotos drucken wir in der nächsten Ausgabe ab!

Anzeigen- und Redaktionsschluss ist am: 05. Mai 2009

Schnappschüsse... Zeigen Sie uns Ihren besten Schnappschuss! Ihr Foto einfach hochladen auf www. myheimat.de/potsdam - die besten Fotos drucken wir in der nächsten Ausgabe ab!

Foto: Volker Pohl

Foto: Ingo Breddin

Foto: Frank Gutacker

... des myheimat Stadtmagazins Potsdam

Potsdamer Meinungen ... Zu diesen Rubriken können Sie gerne im Magazin beitragen: - Vereinsleben - Veranstaltungen - Stadtleben - Sport - Rezepte - Restaurantkritik - Personen-Portrait - historische Orte - Freizeittipps - Schule & Kita - Reiseberichte - Ehrenamt ... auf: www.myheimat.de/potsdam

Die nächste Ausgabe erscheint am 15.05.09 myheimat Vorschau I 15


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DIE Regionale Mittelstands-Messe

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Sehr geehrte Damen und Herren, zum großen Wirtschaftstreff für Unternehmer und Entscheider aus Brandenburg Landeshauptstadt Potsdam laden wir Sie herzlich ein zur regionalen Mittelstands-Messe

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Landeshauptstadt Potsdam mit Region

Mi. / Do. 10./11. Juni 2009 Metropolis-Halle Potsdam, 14482 Potsdam Auf der b2d treffen sich zahlreiche Aussteller aus Industrie/Produktion, Handel, Handwerk und Dienstleistung aus Brandenburg – Landeshauptstadt Potsdam mit Region und zahlreiche Unternehmer und Entscheider als Messebesucher zum geschäftlichen Dialog. Nutzen Sie diesen Gutschein und Sie erhalten kostenlosen Eintritt zur b2d inkl. zu dem hochattraktiven Vortragsprogramm!

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… wer „Drucken“ drückt ist noch lange nicht fertig Seien Sie unser Gast. Mit diesem Gutschein ist der Besuch auf der b2d für Sie kostenfrei!

Die b2d ist deutschlandweit die Nummer 1 der Mittelstandsmessen. Sie findet jährlich in 10 Regionen Deutschlands mit großem Erfolg statt, denn: Der Verteilungsmarkt war gestern, in Zeiten der Globalisierung sind regional starke Kontakte/Netzwerke unabdingbar! Mit freundlichen Grüßen Udo Ulrich PRINTANDMORE Potsdam GmbH & Co.KG

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myheimat Stadtmagazin Potsdam, 04/2009