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Ausgabe 1_ 2012

mycity Glanzlichter Ein Tag im BADUE

mycity Menschen mycity l辰sst Menschen aus der Region im Interview zu Wort kommen

mycity engagiert mycity unterst端tzt die Uelzen Tennis Open 2012

mycity aktuell

pluscard ONLY: tolle MehrwertAngebote f端r Kino- und Freizeitprogramme, Kulinarisches und vieles mehr . . .

Endlich Fr端hling in Uelzen


mycitymagazin

Was Uelzen bewegt ... Die Tage werden wieder länger, die Blumen und die ersten Bäume beginnen zu blühen und ganz Uelzen freut sich auf die warmen Monate. Doch auch während der kalten Jahreszeit ist in Uelzen so einiges passiert. mycity lässt ausgewählte Veranstaltungen und Ereignisse Revue passieren und berichtet über besondere Projekte in den vergangenen Monaten. Doch zunächst möchten wir Sie zu Wort kommen lassen und fragen: Was hat Sie in den letzten Wochen in

Liebe Leserinnen und Leser des mycity magazins, diese beiden Seiten sind speziell für Sie – die Bürger Uelzens – reserviert. Hier kommen Sie zu Wort und berichten über kleine Geschichten aus Ihrem Alltag oder aufregende Erlebnisse in Uelzen. Damit die Auswahl an Beiträgen weiterhin so umfangreich, spannend und bunt bleibt, wenden wir uns wieder direkt an Sie! Senden Sie einfach Ihren Beitrag für das nächste mycity magazin unter dem Stichwort »Was Uelzen bewegt...« an mycitymagazin@stadtwerke-uelzen.de. Aus allen Einsendungen veröffentlichen wir die interessantesten Beiträge im nächsten Magazin. Wir freuen uns auf Ihre Geschichten!

Uelzen besonders bewegt? »In unserem Landkreis sind zahlreiche Menschen in ihrer „freien Zeit“ in Vereinen, Verbänden, Initiativen oder Kirchen tätig und übernehmen mit großem persönlichem Einsatz gesellschaftliche Verantwortung. Bei der Aktion „Mensch 2011“, ausgerichtet von der AZ und der Sparkasse Uelzen Lüchow-Dannenberg, stehen diese Menschen selbst einmal im Mittelpunkt. Ich finde zurecht, denn ihre Leistungen verdienen unseren Respekt! In diesem Jahr hatte ich die Ehre, in den Vorwahlen als Juror mitzuwirken. Nach spannenden Stichwahlen standen jeweils zehn ehrenamtlich Tätige und Einzelsportler bzw. Mannschaften fest. Ich gratuliere allen Gewinnern.« Petra Studtmann, Jurymitglied und Vorjahressiegerin in der Kategorie Mannschaftssport mit der Tanzgruppe »Curve«

»Auch bei uns im DRK-Kindergarten in der Tivolistraße haben wir am Rosenmontag Fasching gefeiert. Verkleiden und Schminken stand natürlich auch auf dem Programm. Die Kinder hatten viel Freude daran und wussten sehr genau, welches Kostüm für sie das richtige ist. Von Prinzessin Lillifee über Pippi Langstrumpf bis Spiderman war alles vertreten – und alle hatten großen Spaß. Die Faschingszeit ist sehr vergnüglich und auch hier im Norden besonders bei den Kindern sehr beliebt.« Christina Lauenstein, Jahrespraktikantin im DRK-Kindergarten Tivolistraße »Als Mitglieder des Ski-Club-Uelzen freuen wir uns in jedem Jahr auf den Winter. Ab Ende November bis zu den Osterferien gibt es bei uns viele Möglichkeiten, in der Gruppe den Schnee zu genießen. Wir, die Langläufer, kehrten erst kürzlich aus Neuschönau im Bayrischen Wald zurück. Viel Schnee und ausgezeichnete Loipen sorgten für Begeisterung. Selbst das wechselhafte Wetter mit Sonne, Nebel und Neuschnee tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten Winter!« Manfred Martin, Übungsleiter des Ski-Club-Uelzen

»Am 26. Februar war es wieder soweit, die Oscar-Verleihung in Hollywood. Hier kommen wirklich alle Stars und Sternchen zusammen und das schon zum 84. Mal. Das gemeinsame TV-Erlebnis hat bei uns schon Tradition, wir zelebrieren das richtig. Zwar ist die Übertragung ziemlich spät – aber es lohnt sich immer wieder! Dass Meryl Streep nun schon ihren 3. Oscar gewonnen hat, ist wirklich beeindruckend. Schade finden wir, dass Brad Pitt auch dieses Mal leer ausging.« Julia Kleinschmidt, Marina Hamann, Elisabeth Seelig und Hanna Witte

Die Langläufer des Ski-Club-Uelzen unterwegs im Bayrischen Wald

Inhaltsverzeichnis

Seite 4 _ mycity Glanzlichter Die neue pluscard 2.0 ist endlich da! Das mycity magazin berichtet über die erfolgreiche Umstellung.

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Seite 9 _ mycity live

Seite 10 _ mycity Menschen

Seite 12 _ mycity engagiert

Seite 13 _ mycity aktuell

Seite 16 _ mycity Dialog

Um die Versorgungssicherheit der Stadt und ihrer Bürger zu garantieren, sind regelmäßige Wartungsmaßnahmen der unterirdischen Leitungen nötig. mycity schaut hinter die Kulissen – so sieht es unter Ihrer Straße aus.

mycity erzählt die Geschichten von Menschen aus der Region und lässt sie zu Wort kommen. Diesmal berichtet Christian Schulz-Hausbrandt von seinem spannenden Alltag als Geschäftsführer der Privatbrauerei Wittingen.

Vom 27. bis 29.01.2012 fanden die Uelzen Tennis Open statt. mycity unterstützte die 9. Auflage der Stadtmeisterschaften.

pluscard ONLY: Tolle Angebote für Kino- und Freizeitprogramme, für Kulinarisches und sogar mehr gibt es exklusiv für alle mycity Kunden.

mycity sucht engagierten Nachwuchs. Mehr Informationen und die Stellenausschreibungen gibt’s in diesem Heft.

Impressum Redaktionsleitung: Mirco Pinske, Stadtwerke Uelzen GmbH, Im Neuen Felde 105, 29525 Uelzen Fragen oder Anregungen: Mo–Do 9.00–18.00 Uhr | Fr 9.00–14.00 Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer (0 800) 25 25 25 8. Fragen zu den Themen des Magazins: mycitymagazin@stadtwerke-uelzen.de Bei allgemeinen Fragen nutzen Sie bitte unsere Dialogplattform: http://faq.stadtwerke-uelzen.de Auch auf Twitter können Sie uns folgen unter: http://twitter.com/mycity_Uelzen Bildnachweise: Stadtwerke Uelzen GmbH, Shutterstock, Concorde Filmverleih GmbH, Leuphana Universität Lüneburg Das mycity magazin ist auf Recyclingpapier gedruckt, das mit dem Umweltzeichen »Blauer Engel« ausgezeichnet ist. Hersteller: Steinbeis Papier Glückstadt GmbH & Co. KG, Produkt: Charisma Silk


mycityGlanzlichter Die neue Karte hat ja einen großen Online-Bezug, haben Kunden ohne Internetzugang hierdurch einen Nachteil? Inga Busch: Nein, im Grunde nicht. Kunden ohne Internetzugang können auch weiterhin ihre pluscards wie gewohnt über einen schriftlichen Antrag beantragen, diesen erhalten sie bei uns im Beratungszentrum in der Achterstraße. Zwar können dann nicht die vielen neuen Anwendungen im pluscard-Portal genutzt werden, aber natürlich gibt es auch weiterhin viele Aktionen, die unabhängig vom Portal sind, wie beispielsweise die kostenfreie Nutzung unseres Badelands am Sonntag.

Die neue pluscard ist da!

Na, haben Sie auch schon die neue pluscard beantragt?

Endlich ist sie da, die neue mycity pluscard! Mit Beginn dieses Jahres wurden die ersten neuen Karten an die Kunden versendet. Immer häufiger sieht man die schicke schwarze Karte im Umlauf und natürlich an den Hauptkontaktpunkten, wie im Bus oder auch im BADUE. Der erste Schritt ist also getan, wie geht es nun weiter? Für das mycity magazin gibt heute Inga Busch, Referentin für Marketing und Kommunikation bei den Stadtwerken Uelzen, Antworten rund um die neue pluscard und geht auf mögliche Kundenfragen ein. Frau Busch, im Januar 2012 wurden die neuen pluscards aller Hauptkarteninhaber automatisch ausgetauscht. Warum haben Sie sich zu diesem Schritt entschieden? Inga Busch: Wir haben uns ganz bewusst zu diesem Schritt entschieden. Die alte, rote pluscard war schon seit dem Jahr 2005 auf dem Markt, aus unserer Sicht war es nun an der Zeit für einen neuen und frischen Auftritt der Kundenkarte. Ein zentraler Aspekt war für uns jedoch insbesondere die Datenqualität, die im Laufe der vergangenen acht Jahre einige Fehlerquellen aufwies. Mit dem Austausch haben wir die Aktualität und Genauigkeit der Daten deutlich verbessern können, und können so auch die Bedürfnisse unserer Kunden noch besser treffen. So können Kunden zukünftig zum Beispiel gezielt zu pluscard-Aktion angeschrieben werden, die zu Ihrem Profil passen oder für die sie sich auch in der Vergangenheit interessiert haben. Umgekehrt können wir so auch vermeiden, dass pluscard-Inhaber Post von uns bekommen, die sie nur wenig interessiert und damit unnötig ist.

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Was ist denn neben dem neuen Erscheinungsbild noch neu an der pluscard? Inga Busch: Die neue pluscard unterscheidet sich von der alten primär darin, dass sie auch online nutzbar ist. Viele tolle Angebote werden künftig im neuen pluscard-Portal online buchbar sein. Das heißt, als Kunde finden Sie eine Aktion auf unserer Homepage, die Ihnen gefällt und können diese direkt und bequem von zu Hause aus reservieren. Damit haben Sie sich einen begehrten Platz bei der Aktion gesichert. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie sich künftig über das pluscard-Portal Gutscheine ausdrucken können. Auch die Datenerfassung kann von den Kunden selbst gesteuert werden. Das heißt, man kann die pluscard online beantragen und zudem alle Daten jederzeit selbst aktualisieren.

» Die neue pluscard unterscheidet sich von der alten primär darin, dass sie auch online nutzbar ist. Viele tolle Angebote werden künftig im neuen pluscard-Portal online buchbar sein.

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Inga Busch, Referentin für Marketing und Kommunikation bei den Stadtwerken Uelzen

Sie haben ja nun schon viel von dem neuen Portal erzählt, haben Sie denn mal ein konkretes Beispiel, wie eine neue Funktion aussehen könnte? Inga Busch: Ja, wir planen aktuell eine Aktion zum AZ-Abendvolkslauf, die explizit über unser Portal zu buchen sein wird. Und zwar haben alle pluscard-Inhaber die Möglichkeit, sich die Startgebühr für den 5 km-Lauf zu sparen, denn die übernehmen wir. Im Portal werden wir die Aktion »pluscard-Lauf« zur Buchung anbieten. Der Kunde bucht die Aktion mit einem Mausklick und bekommt im Anschluss eine E-Mail mit einem Gutscheincode zugeschickt. Dieser Code muss dann nur noch bei der OnlineAnmeldung zum Lauf angegeben werden und dem pluscard-Inhaber wird keine Startgebühr berechnet. Wichtig ist hier vor allem die Buchung im Portal, nur die Angabe des Gutscheincodes reicht nicht aus.

Das klingt wirklich sehr innovativ. Sicherlich haben Sie die Karte so noch einmal um einiges attraktiver gemacht. Was sind denn eigentlich die Voraussetzungen, um eine pluscard bei den Stadtwerken beantragen zu können? Inga Busch: Jeder, der bei den Stadtwerken Uelzen Strom- oder Erdgaskunde ist, kann die pluscard beantragen und so auch von den vielen Vorteilen und Mehrwerten profitieren. Der einfachste und schnellste Weg einer Beantragung führt über unsere Homepage. Dann dauert es etwa vier Wochen und die pluscard kommt beim Kunden per Post an. Dann sind wir sehr gespannt, was die neue pluscard in Zukunft noch an neuen Überraschungen und Aktionen für Ihre Kunden bereit hält. Vielen Dank für das Gespräch.

Sie haben noch keine neue pluscard beantragt? Registrieren Sie sich jetzt für die neue pluscard und nutzen die zahlreichen Vorteile des pluscardPortals. An alle Kunden, die noch ihre alte rote Karte nutzen: Auch die rote pluscard behält vorerst weiterhin ihre Gültigkeit.

Wir laden Sie ein zum pluscard Klassiker:

Exklusive Kino Premiere von »Einmal ist keinmal« Ganz viel Charme und Witz bietet der neueste Hollywoodstreifen »Einmal ist keinmal«. In der romantischen Krimikomödie, die auf dem Erfolgsroman von Janet Evanovich basiert, begibt sich die Hauptdarstellerin Katherine Heigl als etwas naive, aber ebenso hartnäckige Kopfgeldjägerin auf Verbrecherjagd. mycity lädt wieder alle pluscard-Besitzer ein, bei der exklusiven Premiere am 19. April um 20.15 Uhr im Central Theater dabei zu sein. Zur Story: Stephanie Plum (K. Heigl) ist jung, selbstbewusst, voller hochfliegender Pläne... und pleite. Auf Geheiß ihrer wenig begeisterten, aber stets überhilfsbereiten Eltern kann sie jedoch bei Vinnie, ihrem Vetter und Inhaber einer Kautionsagentur anheuern. Der braucht dringend einen Ersatz für einen erkrankten Detektiv – und schließlich locken 50.000 Dollar bei erfolgreichem Abschluss eines Falls! Obwohl Stephanie nicht die geringste Ahnung hat, was ein Kautionsdetektiv überhaupt machen muss, stürzt sie

sich voller Eifer in ihren ersten Fall – und tappt dabei von einem Fettnäpfchen ins nächste. Leider entpuppt sich der Mann, auf den sie angesetzt ist, auch noch als ihre einstige Jugendliebe Joe Morelli (J. O’Mara). Eigentlich hatte sich Stephanie geschworen, für den Rest ihres Lebens die Finger von ihm zu lassen. Aber was sind gute Vorsätze bei einer Provision von 50.000 Dollar? Gegen Vorlage der pluscard sehen Sie den Film wieder zu einem mycity Vorteilspreis und zahlen 3,– Euro weniger. Außerdem erwartet Sie zur Begrüßung wieder wahlweise ein Glas Sekt oder Orangensaft, und die mycity Popcorntüte gibt es ebenfalls gratis dazu. Die Karten bestellen Sie wie gewohnt im Central-Theater unter der Telefonnummer 0581/25 09. Bis fünf Tage vor der Premiere müssen die Tickets gegen Vorlage der pluscard abgeholt werden. Pro Kunde liegen vier Tickets bereit – natürlich nur solange der Vorrat reicht.

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mycityGlanzlichter

Ein Tag im BADUE Vom Startblock geht’s mit viel Schwung ins Becken, das Wasser spritzt – fröhlich tauchen wenig später drei Jungs wieder auf. Schnell zum Rand geschwommen und auf geht’s zur Rutsche! Etwas weiter links geht es gemächlicher zu: zwei Krauler ziehen im gleichmäßigen Tempo ihre Bahnen. Alltag im BADUE – jedenfalls für die Besucher des Schwimmbades in Uelzen. Doch wie sieht so ein Tag eigentlich hinter den Kulissen aus? mycity hat das Team des BADUEs einen Tag begleitet. Morgens, 5.45 Uhr: Das BADUE erwacht zum Leben und für die Frühschicht beginnt der Tag. Schwimmmeister Thomas Meyer schaltet das Licht ein, entfernt die Abdekkung des Außenbeckens und fährt das zugehörige Rolltor auf. Anschließend wird alles für die ersten Besucher vorbereitet, die Kasse geöffnet und der Automat sowie das Drehkreuz auf ihre Funktion überprüft. Doch ehe die ersten Schwimmer das Bad betreten, müssen die Rutsche, die Sprunganlage und die Ansauggitter kontrolliert werden, um das Risiko von Verletzungen zu minimieren und Defekte auszuschließen. Die Wasserqualität wird ebenfalls jeden Morgen geprüft, denn Hygiene ist für den unbesorgten Wasserspaß im BADUE das A und O. Allein im Schwimmerbecken befinden sich fast zwei Millionen Liter – viel Wasser also, das immer sauber sein muss. »Hierfür haben wir eine moderne Aufbereitungsanlage, die stets für Topqualität des BADUE-Wassers sorgt. Durch sie wird alle vier Stunden das Wasser geschickt und gereinigt«, erläutert Schwimmmeister Thomas Meyer. »Im Technikbereich werden auch der pH-Wert, der Chlorgehalt und die Temperatur überprüft – sowohl auf der automatischen Anlage als auch per Hand. Ebenso werden hier der Wasserverbrauch der einzelnen Becken und die Dosierung des Chlors kontrolliert und bei Bedarf angepasst«, erklärt Meyer weiter. Morgens, 06.00 Uhr: Der erste Kontrollgang ist beendet, im BADUE ist alles in Ordnung. Nun können die ersten »Frühschwimmer« das Bad betreten. Vorerst allerdings nur das Foyer, denn erst ab 6.15 Uhr darf im BADUE geschwommen werden. Der Tag kann starten! Morgens, 9.45 Uhr: Das Bad schließt für den öffentlichen Betrieb – nun sind Schulklassen und Vereine an der Reihe: Es wird trainiert, was das Wasser hergibt! Während sich die ersten Kinder warm schwimmen, haben die Schwimmmeister der Frühschicht Zeit, sich weiteren Dingen zu widmen. Neben der Aufsicht haben sie nämlich viele zusätzliche Aufgaben – als Hausmeister, Gärtner, Techniker, Chemiker, Entertainer, Lehrer, Seelsorger und vieles mehr. »Und so vielfältig sind auch die täglichen Pflichten«, weiß Laura Klaucke, ebenfalls Schwimmmeisterin im BADUE. »Da wird schon mal eine Spindtür in der Herrenumkleide repariert, die Pflanzen in den Ruhezonen gepflegt, die Haar- und Fasernfänger im Technikbereich gereinigt, ein Badegast getröstet oder telefonische Anfragen beantwortet.«

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Mittags, 13.00 Uhr: Noch gehört das Bad den Schulklassen und Vereinen, für die Frühschicht heißt es jetzt aber: Schichtwechsel. Die Spätschicht löst die Schwimmmeister vom Vormittag ab. Alle wichtigen Informationen werden im Büro an die Kollegen übergeben. »Das ist sehr wichtig«, unterstreicht Laura Klaucke, »denn nur so kann ein sicherer und geordneter Badebetrieb gewährleistet werden.« Nachmittags, 14.30 Uhr: Ganz Uelzen darf endlich wieder ins BADUE! Nun herrscht buntes Treiben, fröhliche Kindergruppen rutschen und springen um die Wette, es wird gelacht und manchmal auch gekreischt. Aber nicht nur Kids, sondern natürlich auch die vielen Hobbysportler kommen auf ihre Kosten und können im Becken ihre Bahnen schwimmen. Für kleine Schwimmer, oder solche die es noch werden wollen, gibt es Kurse, in denen die Schwimmabzeichen erworben werden können. Etwas ganz besonderes in Uelzen ist die Seepferdchen-Initiative, hier lernen auch Erwachsene in speziellen Kursen das sichere Schwimmen. Nachmittags, 16.00 Uhr: Wer sich im Wasser lieber mit Aerobic die Zeit vertreibt, ist im BADUE nachmittags ebenfalls richtig: Aqua-Fitness und weitere Kurse stehen regelmäßig auf dem Plan. Für jeden ist also das Richtige dabei! Die »Fachangestellten für Bäderbetriebe« – so der korrekte Titel – sind dabei stets in Reichweite und sorgen auch bei größtem Trubel für die nötige Sicherheit, getreu dem Motto der BADUE-Schwimmmeister: »SOS« – »Sicherheit, Ordnung, Sauberkeit«. Und sollte doch etwas passieren, ist die Erste-Hilfe nicht weit... Abends, 20.00 Uhr: Die letzten Badegäste verlassen den Schwimmbereich, ein ereignisreicher Tag geht langsam zu Ende – jedoch noch nicht ganz. Denn für die Kollegen aus dem BADUE heißt es nun: Kontrollgänge, Aufräumen und Reinigen, um das BADUE für den nächsten Tag herzurichten.Während bei den einen der Feierabend vor der Tür steht, geht es bei anderen noch heiß her, denn die Wasserballer und andere Wassersportler nutzen noch die Flächen. Parallel zur den Aufräumarbeiten der Schwimmmeister wird also noch fleißig trainiert. Abends, 22.30 Uhr: Licht aus und Feierabend! Die Schwimmmeister schließen die Tür zum BADUE. Alles ist so vorbereitet, dass sich die Besucher wohlfühlen, wenn es am nächsten Tag um 6.15 Uhr wieder heißt: »Willkommen im BADUE«.

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mycitylive

Sichere Versorgung kommt in Uelzen gut an! Knapp 35.000 Einwohner hat Uelzen – sie alle sind auf Gas, Wasser und Strom angewiesen. Die Stadtwerke Uelzen als regionaler Energieversorger garantieren durch konstante Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen die Versorgungssicherheit der Stadt und ihrer Bürger.

Stromkabel

Fernmeldekabel

Quelle: Leuphana Universität Lüneburg

Starkes Team für erneuerbare Energien im Norden! Pilotprojekt an der Elsterholzer Schleuse: Die Stadtwerke Uelzen unterstützen die Leuphana Universität Lüneburg beim Forschungsprojekt »EnERgioN« zur nachhaltigen Energieerzeugung. Wie kann man das Wasser des Elbe-Seitenkanals am besten für die nachhaltige Energiegewinnung nutzen? Und wie kann man diese Energie speichern, damit sie dann verfügbar ist, wenn sie in der Region gebraucht wird? Mit diesen Fragestellungen beschäftigen sich jetzt Wissenschaftler der Leuphana Universität Lüneburg und haben sich dazu die kompetente Unterstützung der Stadtwerke Uelzen ins Haus geholt. Das Forschungsteam »EnERgioN« (»Erneuerbare Energien in der Region Nord«) will das Stromnetz mit dem Wasserstraßennetz verbinden und die Elsterholzer Schleuse zur Speicherung von Strom nutzen. Die Idee dahinter: Überschüssiger Strom, der beispielsweise nachts bei NichtBetrieb erzeugt wird, pumpt Wasser aus dem unteren Kanalbecken einer Schleuse oder eines Schiffhebewerks in das obere Becken. Wenn zu einem späteren Zeitpunkt wieder Strom benötigt wird, wird das Wasser in das untere Becken geleitet und setzt auf diesem Weg Energie frei. Bei dem Projekt soll erforscht werden, inwieweit die Höhenunterschiede des Elbe-Seitenkanals an den Schiffshebewerken und Schleusen als regionale Energiespeicher eingesetzt werden können. »Diese sogenannten virtuellen Kraftwerke bieten die Chance, den Bedarf an zentralen Energieausbauten zu verringern«, erläutert Heinrich Degenhart, Professor für Finanzierung und Finanzwirtschaft an der Leuphana Universität. »Denn je mehr die Energieversorgung von den Regionen selbst getragen wird, desto weniger sind große Lösungen wie Offshore-Windenergie und der

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Ausbau der Übertragungsnetze erforderlich«, fügt sein Forschungskollege Thomas Schomerus, Professor für Energie- und Umweltrecht, hinzu. Die Stadtwerke Uelzen stehen dem Forschungsteam mit ihrem energiewirtschaftlichen Know-How beratend zur Seite. »Gerade als regionaler Energieversorger vor Ort sind wir ein guter Partner für dieses Projekt«, schildert Markus Schümann, Geschäftsführer der Stadtwerke Uelzen. »Mit unserem Engagement in dem Forschungsprojekt sichern wir die nachhaltige Energieversorgung für die Region Uelzen/Lüneburg«. Durchgeführt wird das Nachhaltigkeitsprojekt im Rahmen des von der EU und dem Land geförderten Innovations-Inkubators. Ziel ist es, die Idee der nachhaltigen Energieerzeugung durch virtuelle Kraftwerke zunächst in der Pilotregion Uelzen und anschließend auch in den angrenzenden Regionen in Norddeutschland umzusetzen. Auch eine weitere Ausbreitung in Deutschland und Europa ist angedacht und wird im Projekt vorbereitet. mycity freut sich, bei diesem zukunftsträchtigen Vorhaben dabei zu sein!

» Mit unserem Engagement in diesem Forschungsprojekt sichern wir die nachhaltige Energieversorgung für die Region Uelzen/Lüneburg.

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Markus Schümann, Geschäftsführer der Stadtwerke Uelzen

Gasleitung

Wasserleitung

Fernmeldeleitung

Abwasserleitung

Mehr als 800 Kilometer Rohre und Leitungen für Gas, Wasser und Strom liegen unter den Straßen und Gehwegen von Uelzen. Sie versorgen Haushalte, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen – und das jeden Tag rund um die Uhr. Damit dies immer reibungslos funktioniert, ist eine regelmäßige Instandhaltung und Reparatur der Rohre und Leitungen unabdingbar.

»Alle Maßnahmen werden natürlich eng mit der Stadt Uelzen abgestimmt«, erläutert Martin Stahl. »Denn auch die Stadt Uelzen ist für Wartungsmaßnahmen zuständig, allerdings nur bei den Ab-, Mischund Regenwasserkanälen. Damit Straßenzüge also nicht unnötig häufig von Baustellen betroffen sind, werden möglichst alle Maßnahmen gleichzeitig durchgeführt.«

Die Stadtwerke Uelzen als Versorgungsgarant Die Abteilung »Netze« bei mycity unter der Leitung von Martin Stahl sorgt dafür, dass die Leitungen und Rohre immer einwandfrei funktionieren. Bei der regelmäßigen Wartung und Instandhaltung werden Schäden an Rohren und Leitungen nach vorheriger Prüfung behoben. Zusätzlich werden Leitungen aufgrund von Erfahrungswerten, Statistiken und Störanfälligkeitsprotokollen vorbeugend erneuert. Denn die Sicherheit der Bürger und die reibungslose Versorgung der Bürger sind für mycity das A und O: Ältere Leitungen oder solche mit einer hohen Wahrscheinlichkeit für weitere Schäden in den kommenden Jahren werden daher präventiv saniert.

Was bedeutet das für die Anwohner? Wenn Leitungen oder Rohre in Ihrer Straße saniert werden, informiert mycity Sie 2– 4 Wochen vorher. In einem Schreiben finden Sie alle wichtigen Informationen, wie beispielsweise die Dauer der baulichen Maßnahmen. Als zusätzlichen Service gibt es ab sofort in jedem mycity magazin einen Überblick aller geplanten Maßnahmen der kommenden Monate. So wissen Sie immer ganz genau, welche Gebiete in Ihrer Nähe von Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten betroffen sind.

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mycityMenschen

len Geschmack und Aroma zu verleihen. Anschließend wird die Würze gekühlt und mit Hefe versetzt, die für die alkoholische Gärung zuständig ist. Nach ca. einer Woche geht es dann aus dem Gärkeller in den Lagerkeller, wo das Bier bei ca. 0 Grad noch für 4 – 6 Wochen reift. Zum Schluss wird es filtriert und kommt zur Abfüllung in die verschiedenen Abfüllanlagen. Bei der Herstellung muss man an fast alles denken, das Wichtigste ist jedoch, gute Rohstoffe einzusetzen und Sorgfalt walten zu lassen und dem Brauprozess Zeit zu geben.

Das gute

Gespräch

Die Wittinger Brauerei ist eine der wenigen noch privat geführten Brauereien in Norddeutschland, was genau bedeutet das für Sie? Christian Schulz-Hausbrandt: Dies bedeutet uns in der Tat sehr viel und zeichnet uns meines Erachtens auch besonders aus. Wir sind unabhängig und können abseits von Konzernvorgaben arbeiten. Wir entscheiden, was und wie wir es machen. Dafür stehen wir schon seit 1429 ein. Sie sind also sehr stark mit Wittingen und der Region verbunden und fest verankert. Was macht für Sie persönlich das Leben in der Region aus? Christian Schulz-Hausbrandt: Wir leben in einer schönen und lebenswerten Region, die sich meines Erachtens manchmal zu sehr unter den Scheffel stellt. Wer mit offenen Augen durch unsere Region fährt, der wird tolle Natur und wunderbare Dörfer und Städte finden. Wenn man dort auch noch bei einem netten Wirt vorbeischaut und ein kleines Bierchen aus unserer Brauerei trinkt, dann ist die Sache doch rund.

Die Privatbrauerei Wittingen ist im norddeutschen Raum eine der wenigen privat geführten Brauereien und seit 1429 fester Bestandteil der Region. Geschäftsführer Christian Schulz-Hausbrandt nimmt heute Platz auf unserem mycity Regiestuhl und erzählt von der Brauereikunst und seinem Berufsalltag rund um das Thema Bier.

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Herr Schulz-Hausbrandt, Sie sind Geschäftsführer der Privatbrauerei Wittingen, was genau sind denn Ihre Aufgaben im Betrieb? Wie sieht Ihr Arbeitsalltag aus? Christian Schulz-Hausbrandt: Als Geschäftsführer bin ich im Prinzip ja für alles, was bei uns in der Brauerei passiert, mitverantwortlich. Daher versuche ich auch recht früh im Betrieb zu sein. So gegen 7.00 Uhr mache ich einen ersten Rundgang durch die gesamte Brauerei. In den einzelnen Abteilungen spreche ich dann kurz mit den Abteilungsleitern oder anderen Mitarbeitern und mache mir ein Bild der Lage. Oftmals tauchen dabei schon viele Aufgaben für den Tag auf. Wenn alles läuft, muss ich dann meine Mails checken, was leider immer sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Den Großteil des Tages verbringe ich dann in internen und externen Meetings, und weniger mit dem Bierbrauen an sich, was natürlich schade ist. Dafür gibt es ab und zu Verkostungsmeetings unserer Produkte, die auch recht unterhaltsam sein können. Wie wird man denn Geschäftsführer einer Brauerei? Was haben Sie denn vorher gemacht? Christian Schulz-Hausbrandt: Ich habe damals eine Lehre zum Brauer und Mälzer bei der Flensburger Brauerei absolviert und bin danach für eine Zeit in den USA gewesen. Dort habe ich bei einem Hopfenbauer und in einer kleinen

Brauerei gearbeitet. Um mich weiter zu professionalisieren, bin ich an die TU Weihenstephan gegangen und habe dort den Diplom-Braumeister gemacht. Um auch betriebswirtschaftlich auf der Höhe zu sein, habe ich außerdem noch ein Masterstudium in International Management in Pforzheim und Singapur absolviert. Es folgten dann zur Abrundung noch einige Stationen bei verschiedenen Unternehmen und Brauereien, bis ich dann schlussendlich wieder im schönen Wittingen gelandet bin. Wie entsteht eigentlich das Wittinger Bier? An was muss bei einem solchem Brauvorgang alles gedacht werden? Christian Schulz-Hausbrandt: Sehr vereinfacht kann man es etwa so darstellen: Der Prozess beginnt mit dem Schroten des Malzes (vermälzte Braugerste) und dem dann folgenden Einmaischen im Sudhaus. Hierbei wird das Schrot mit Brauwasser vermischt, durch verschiedene Temperaturstufen die Malzstärke in Zucker umgewandelt und alle löslichen Bestandteile des Malzkornes in Lösung gebracht. Hierbei entsteht die Würze, die anschließend in der Sudpfanne gekocht wird. Beim Kochen werden der Würze dann die verschiedenen Hopfensorten zugegeben, um den jeweiligen Biertypen ihren speziel-

Haben Sie einen persönlichen Geheim-Tipp für den Genuss von Bier? Christian Schulz-Hausbrandt: Mein persönlicher Geheimtipp für den Genuss ist natürlich ein Wittinger zu trinken (lacht). Nein, im Ernst: Man sollte auf die richtige Trinktemperatur und auf ein passendes Glas achten, dann macht Biergenuss immer Spaß. Als Mitarbeiter einer Brauerei hören Sie diese Frage sicherlich öfter, aber woher kommt eigentlich das Sprichwort »Es sind Hopfen und Malz verloren«? Christian Schulz-Hausbrandt: Früher passierte es häufiger, dass aus dem Brauprozess kein Bier entstand. Da aber die Zutaten Hopfen und Malz schon in den Sud gegeben wurden und somit verloren waren, musste sich der Braumeister eben eingestehen, dass Hopfen und Malz verloren waren. Heute kann dies zum Glück nicht mehr ohne Weiteres passieren. Und zum Schluss darf natürlich Ihr persönlicher Energiespar-Tipp nicht fehlen. Christian Schulz-Hausbrandt: Ich halte viel davon, regionale Produkte zu kaufen. Es macht wenig Sinn, Produkte des täglichen Bedarfs um den halben Globus zu transportieren, wenn es eben auch vor der eigenen Haustür in ähnlicher oder besserer Qualität hergestellt werden kann. Vielen Dank, Herr Schulz-Hausbrandt, für das Gespräch!

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mycityengagiert

pluscard aktuell

Exklusiv nur für pluscard-Inhaber!

»Spiel, Satz und Sieg . . .

Mit der mycity pluscard genießen Sie nicht nur Vorteile bei Dienstleistungen der Stadtwerke Uelzen. Sie profitieren auch bei zahlreichen ausgewählten Partnern.

Uelzen!« Vom 27. bis 29. Januar 2012 war es wieder soweit: Tennis auf hohem Niveau, Favoritensiege und Überraschungsgewinner in den Einzelwettbewerben. All das und noch viel mehr erlebten die Zuschauer bei der 9. Auflage der offenen Stadtmeisterschaften der Stadt Uelzen. Mit über 190 Meldungen hatten die Uelzen Tennis Open wieder eine sehr hohe Beteiligung. Das Traditionsturnier im Sportzentrum Burmester wurde auch in diesem Jahr wieder von mycity unterstützt.

Rundum Wohlfühlen bei »Böhnsch – die Friseure«

um seinen Mitspieler und begleitet ihn auf dem Weg und bei der Behandlung im Krankenhaus bis zum Turnierende. Für so viel Teamgeist auch jenseits des Tenniscourts überreichte mycity Vertriebsleiter Helge Schenk nur allzu gern den begehrten Pokal.

Die Stadtmeister 2012 im Einzel: Pedro Brandt (TC Grün-Weiß Bevensen), Gudrun Ruttkowski (TC Schulensee), Stefanie Hundt (SG Einheit Stendal), Frank Hofmann (TC Salzwedel), Bianca Thorn (VFL Holzappel) und Peter Neumann (SV Stadensen).

Die Freude war groß als der stellvertretende Bürgermeister Karsten Jäkel die begehrten Wanderpokale der Stadt Uelzen feierlich an die Einzelsieger überreichte. In der Kategorie Damen 55 konnte die nationale Tennisgröße Gudrun Ruttkowski bereits zum dritten Mal in Folge das Finale für sich entscheiden. In der offenen Klasse gelang Stefanie Hundt von der SG Einheit Stendal der Finalgewinn und bei den Damen 35 erspielte sich Bianca Thorn vom VFL Holzappel die Stadtmeisterschaft. Bei den Herren gehörte erneut der an Position 1 gesetzte Frank Hofmann vom TC Salzwedel zu den strahlenden Siegern. Im Feld der Herren 35 konnte der Uelzener Peter Neumann seine gute Form unterstreichen und seinen Finalgegner glatt in zwei Sätzen schlagen. In der Kategorie Herren 55 konnte der ungesetzte Pedro Brandt den Matchball zur Stadtmeisterschaft für sich entscheiden. Für große Unterhaltung und Spannung sorgten auch in diesem Jahr die Doppelwettbewerbe. Dabei konnten immerhin vier Paarungen ihre Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Sehr erfreulich waren dabei die Erfolge der heimischen Nachwuchsspieler. Der mycity-Fairnesspokal 2012 ging in diesem Jahr an Timo Dietz vom TC Grün-Weiß Hannover. Nach der Sportverletzung seines Doppelpartners Alexander Ebeling kümmerte er sich

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Die rundum gelungenen Uelzen Tennis Open 2012 sorgen bereits für Vorfreude auf nächstes Jahr: »Aufgrund der hohen Beteiligung planen wir zusammen mit der Stadt Uelzen bereits jetzt für die 10. Uelzen Tennis Open 2013«, so Ralf Kießling, 1. Vorsitzender des TC Blau-Weiß Uelzen. »Dank der großartigen Unterstützung unserer Sponsoren sind wir zuversichtlich, dass das Turnier auch im Jubiläumsjahr ein voller Erfolg wird.« mycity freut sich jetzt schon auf spannende Spiele und tolle Stimmung im nächsten Jahr, wenn es wieder heißt »Spiel, Satz und Sieg. . . Uelzen!«

Timo Dietz (TC Grün-Weiß Hannover, Bildmitte) erhält den mycity-Fairnesspokal 2012 von Helge Schenk (mycit y)

ut sich auf Ihren Besuc Das Uelzener Team fre

h

Tun Sie sich und Ihren Haaren mal wieder etwas Gutes und genießen Sie einen Friseur-Besuch bei »Böhnsch – die Friseure«! An insgesamt fünf Standorten in der Lüneburger Heide bietet das Team von Böhnsch seinen Kunden Trendfrisuren, hochwertige Haarfarben, Locken- und Strähnentechniken sowie individuelle Style- und Haarpflegeberatung. Sowohl in Uelzen als auch in Lüneburg, Salzwedel, Lüchow und Gartow setzen die Friseure und Stylisten um die Geschäftsführer Matthias und Kerstin Böhnsch Ihren Traum-Look in die Tat um. Alle Inhaber der mycity pluscard können sich von April bis Ende Juni besonders verwöhnen lassen: Bei einem Besuch im Salon Böhnsch in der Achterstraße 39 in Uelzen erhalten Sie eine wohltuende und hochwertige Haarkur im Wert von 7,– Euro gratis bei einer Haarwäsche dazu. Natürlich gilt die Aktion auch für die vier weiteren Salons »Böhnsch – die Friseure« in Lüneburg, Salzwedel, Lüchow und Gartow. Weitere Informationen und Öffnungszeiten der einzelnen Salons finden Sie unter www.boehnsch.de. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin unter der Telefonnummer 0581/2484. mycity wünscht tolle Wohlfühlmomente bis in die Haarspitzen!

Frühlingserwachen – pluscard-Kunden blüht etwas! Draußen wird es wieder wärmer, die Vögel singen und die ersten Blumen beginnen zu blühen – Frühling liegt in der Luft! Für besonders schöne Frühlingsboten im Garten, auf dem Balkon oder im heimischen Wohnzimmer sorgt Kohn Floristik in Uelzen. Hier gibt es alles, was das Herz von Blumenfans begehrt. Ausgefallene Schnittblumen und Sträuße, Beet- und Balkonblumen sowie schöne Deko-Artikel für drinnen und draußen erwarten die Besucher in der Lüneburger Straße 70. Für mycity pluscard-Inhaber hält der Garten- und Blumenspezialist von April bis Ende Juni einen ganz besonderen Frühlingsgruß bereit. Bei einem Einkaufswert ab 25,- Euro gibt es einen 20-Liter-Sack hochwertiger Blumenerde gratis dazu. Die Blumenerde eignet sich für Balkon-, Beet- oder auch Topfpflanzungen. So kann der Frühling kommen! Und für alle Uelzener, die am 13. Mai ihrer Mutter mit schönen Blumen eine Freude machen möchten: Am 12. Mai lädt Kohn Floristik zum Tag der offenen Tür ein – hier lässt sich bestimmt ein passendes Geschenk finden. Geöffnet hat das »blühende Gewächshaus« unter der Woche von 8.00 bis 18 Uhr und an Samstagen von 9.00 bis 13 Uhr. Weitere Informationen zu Kohn Floristik bietet auch die Internetseite www.kohn-floristik.de. mycity wünscht einen farbenfrohen Frühling!

www.kohn-floristik.de

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pluscard aktuell

Es geht um die Wurst!

5 Tage St. Petersburg: exklusive pluscard-Reise Reisetermine: 11.–15.07. | 08.–12.08. | 05.– 09.09.2012 Mit mycity ins Reich der Zaren: Begeben Sie sich auf eine atemberaubende 5-tägige Reise nach St. Petersburg und erkunden Sie das historische Zentrum der russischen Millionenmetropole, ausgezeichnet als UNESCO-Weltkulturerbe! Dieses außergewöhnliche Angebot gibt es exklusiv für pluscard-Besitzer. Luxus im 5-Sterne Hotel: Das Hotel Sokos Palace Bridge***** liegt in bester Lage auf der Vasilyevsky-Insel und bietet eine luxuriöse Innenausstattung und elegante Spa- & Wellnesseinrichtungen. Sie wohnen in geräumigen Zimmern mit Flachbild-TV und einem Marmorbad mit Massagedusche. Eingeschlossene Leistungen: > Transfer Uelzen – Flughafen – Uelzen (ab 8 Personen) > Linienflüge nach St. Petersburg und zurück > Alle Transfers in Russland einschl. Gepäckbeförderung > 4 Nächte in Standardzimmern im Hotel Sokos Palace Bridge > Frühstücksbuffet (4 x) Für mycity Kunden inklusive: > Eine Flasche Mineralwasser im Zimmer > Kostenlose Nutzung von WLAN > Kostenlose Nutzung der Aqua- und Spa-Zone und Saunen zwischen 7:00 und 10:00 Uhr > Ein hochwertiger Reiseführer mit Stadtplan

5-tägiges Reispaket für mycity Kunden: Pro Person im Doppelzimmer Zuschlag pro Person im Einzelzimmer Gebühren für Visum pro Person Optionales Ausflugspaket pro Person

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€ 564,€ 295,€ 75,€ 255,-

mycity empfiehlt das optiona le

1. Tag (Mi): Anreise

Tag (Do): St. Petersburg

Während einer Stadtrundfahr t sehen Sie die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten: die Admiralität, den Winterpala st, die Isaak-Kathedrale und das Smolny -Kloster. Am Nachmittag lernen Sie die Pet er-und-Paul-Festung, den eins tigen Stadtkern des alten St. Petersburg und die Grabes kirche der Zarenfamilie Rom anow kennen. (F,M,A) 3. Tag

(Fr): St. Petersburg

Am Vormittag wandeln Sie auf den Spuren der Zarenf amilie und besuchen den berühmten Winterpalast. Heu te findet sich hier die ber ühmte Kunstsammlung Eremitage. Am Nachmittag besichtigen Sie das Alexander -Newskij-Kloster, auf dessen Friedhof viele berühmte russ ische Dichter und Musiker beg raben sind. (F,M) 4. Ta

g (Sa): St. Petersburg

Bei einem Ausflug nach Pus chkin (Zarskoje Selo) besicht igen Sie am Vormittag den Katharinenpalast mit dem legendären Bernsteinzimmer . Der Nachmittag steht zur freien Ver fügung oder kann für einen Ausflug nach Pete rhof (Park) genutzt werden (Preis ca. € 35,- pro Person) . (F,M,A)

5. Tag (So): Abreise

Heimreise. (F)

Im Ausflugspaket enthalten sind Eintrittsgelder, eine örtliche deu tschsprachige Reiseleitung, ein Audiosystem (regulierbar e Kopfhörer zum besseren Vers tehen der Reiseleitung) während der Ausflüge ab 7 Persone n und Verpflegung gem. Reis everlauf: M = Mittagessen in guten Stadtrestaurants (3 x), A = Abendessen im Hotel (2 x)

Buchung und Beratung: Uelzener Reisebüro Eichmann GmbH & Co. KG | Bahnhofstr . 31 A | 29525 Uelzen Telefon: (0581) 90 06 -41 | Inte rnet: www.eichmann-reisen.de Angebote vorbehaltlich Zwis chenverkauf, Preisänderung, Druckfehler!

genutzt werden. Zeigen Sie einfach Ihre pluscard vor und genießen Sie »schmackhafte« Vorteile! Weitere Infos finden Sie unter www.party-service-uelzen.de mycity wünscht guten Appetit!

Ausflugspaket:

Anreise nach St. Petersburg. Nac h den Einreiseformalitäten am Flughafen werden Sie von Ihrer deutschsprachigen Reis eleitung empfangen und ins Hotel gebracht. 2.

Transfer zum Flughafen und

Die Fachfleischerei Bardowicks ist seit mittlerweile 75 Jahren in der Schuhstraße 27 ansässig und bietet abwechslungsreiche Speisen, ausgefallene Themenbuffets und täglich einen leckeren Mittagstisch. Mit vielen regionalen Produkten und einem vielseitigen Angebot sowohl an Wurst- als auch an Käsespezialitäten erfüllt das Traditionsunternehmen getreu dem Motto »Extrawürste sind unser Metier« gern auch ausgefallenere Kundenwünsche. Als erste Fleischerei im Landkreis Uelzen wurde sie 2010 durch das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit mit einer EU-Zulassung versehen und genügt somit in allen Bereichen den höchsten Qualitätsansprüchen der Europäischen Union. Allen mycity pluscard-Inhabern, die Lust auf ausgezeichnete Qualität und frisch produzierte Fleisch- und Wurstwaren haben, bietet die Fleischerei im Aktionszeitraum von April bis Ende Juni ein besonderes Schmankerl: Bei einem Einkauf ab einem Warenwert von 10,– Euro bekommen alle mycity pluscard-Besitzer wahlweise zwei Wiener Würstchen oder 100 Gramm Aufschnitt ihrer Wahl gratis zum Einkauf dazu. Dieses Angebot kann auch für den Mittagstisch

Mindestteilnehmerzahl: 10 Pers onen

Freizeitspaß rund um die Kugel! Ob mit Freunden, der Familie, zum Kindergeburtstag oder für die Firmenfeier – im Atlantis Bowlingtempel in Uelzen ist die gute Laune garantiert! Neben einer modernen Bowlingbahn, auf der Sie um »Strikes« kämpfen können, bietet der Atlantis Bowlingtempel im Unterwasser-

Ambiente noch viele weitere tolle Freizeitaktivitäten – ob Sie beim Billard eine ruhige Kugel schieben möchten, am Tischfußball »kickern«, oder sich beim Dart und Airhockey austoben. Für pluscard-Inhaber wartet ein besonderes Highlight: Im Zeitraum von April bis Ende Juni 2012 bekommen alle Besitzer einer mycity pluscard Bowlingschuhe für den Besuch auf der Bowlingbahn gratis dazu. Zeigen Sie einfach zu Beginn Ihre pluscard vor – und schon kann der Bowlingspaß losgehen. Das Angebot kann während des Aktionszeitraums unbegrenzt genutzt werden. Und wenn während oder nach dem Bowling der Hunger kommt, gibt es direkt im Bowlingtempel Snacks und Fingerfood, wie leckere Baguettes oder Pizza. Der Atlantis Bowlingtempel freut sich über Ihren Besuch in der Bahnhofsstraße 6. Für Rückfragen und Reservierungen steht das Team während der Öffnungszeiten (Mo – Do 14 – 23 Uhr, Fr/Sa 14 Uhr – open end und So 12 – 23.30 Uhr) unter der Telefonnummer 0581-9 71 27 20 zur Verfügung.

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mycityDialog

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