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da capo der Musikverein Schiedlberg informiert 2 . A u s g abe - Mär z/Apr i l 2017

Mu s ik v e re i n - Te rmi ne Z e it ist wertv ol l A b s c hie d v on B etti S t a b f ühre r fre ue n si ch Rü c k b l i ck i n B i l d e rn S u s i f a sst z usa mmen A m Tenorhorn Ju ng b e i m M usi kv e re i n

w w w. mv - s ch ie d lb e r g. a t


Musikverein - Termine 25.03.2017 - Konzert im Turnsaal, Beginn 20.00 h 01.04.2017 - Konzertwertung 09.04.2017 - Palmsonntag (Ensemble) 19.04.2017 - Lehrprobe mit Thomas Doss 29.04.2017 - Firmung 30.04.2016 - Maiaufmarsch und Dämmerschoppen Museum Arbeitswelt Steyr 01.05.2015 - Tag der Arbeit in Steyr, Umzug und Konzert im Museum Arbeitswelt 25.05.2017 - Christi Himmelfahrt und Gartenkonzert 05.06.2017 - Schiedlberger Mostkost ab 10:30 h im Hof des Gasthauses Hiesmayr 15.06.2017 - Fronleichnam 23.06.2017 - Rasenshow beim BMF des MV Hilbern 24.06.2017 - Bezirksmusikfest MV Hilbern in Sierning 27.11.2016 - Jungmusikermatinee in Steyr 02.12.2017 - Generalversammlung (Neuwahl Vorstand) und Weihnachtsfeier 17.12.2017 - Adventkonzert in der Pfarrkirche, Beginn 18:00 h 24.12.2017 - Turmblasen vor der Mette 25.12.2017 - Christtag (Ensemble)

KONZERT Samstag, 25. März 2017 20:00 Uhr Turnhalle Schiedlberg

Programmänderungen vorbehalten! Zusätzliche Informationen & Termine erhalten Sie auch auf unserer Website: www.mv-schiedlberg.at

da capo Informationsblatt des Musikverein Schiedlberg Für den Inhalt verantwortlich: Franz Schicketmüller & Hannes Zehetner Gestaltung: Franz Schicketmüller

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Pfingstmontag

Hof - GH Hiesmayr

ADVENT Konzert Sonntag, 17. Dez. 2017 um 18:00 Uhr in der Pfarrkirche


Zeit ist wertvoll Es gehört zu den Prinzipien des Kapitalismus, alle Produktionsmittel hinsichtlich ihrer ökonomischen Verwertbarkeit zu betrachten: Maschinen, Boden, Luft, Wasser, Menschen und eben auch die Zeit. Sie gilt in unserer Kultur als knappe und wertvolle Ressource. Dieses Prinzip wird in unserem Wirtschaftsleben in vielfältiger Weise umgesetzt: Geleistete Arbeit wird in Zeit abgerechnet, ebenso wie z.B. Telefoneinheiten und Hotelübernachtungen. Heute ist die Metapher „Zeit-ist-Geld“ in unserer Alltagssprache allgegenwärtig: So kann man jemandem die Zeit „stehlen“ oder „schenken“, Zeit „gewinnen“, „sparen“, „verschwenden“, „vergeuden“, „verlieren“ - eine Verzögerung kann einem „2 Stunden kosten“, so dass man sich diese Zeit „nehmen“ muss. Sich „Zeit für etwas nehmen“ ist manchmal nicht so einfach. Hat man „keine Zeit“, gibt es meistens gute Gründe dafür. Manchmal aber hat man aus Bequemlichkeit „keine Zeit“. So ist das Leben und unsere Zeit. Alle in unserem Musikverein „investieren“ Zeit! Großteils zum eigenen Vergnügen und zur eigenen Freude. Wir nehmen damit aber auch unsere Bestimmung wahr, alte Traditionen zu wahren und einen notwendigen Kulturauftrag zu erfüllen. Damit geben wir unsere Zeit auch als ideellen und kulturellen Beitrag für Kommune und Pfarrgemeinde. Für die „gegebene“ Zeit, die jede Musikerin und jeder Musiker in unseren Verein einbringt möchten wir hier DANKE sagen. Wir wissen es von uns selbst, es ist nicht immer einfach! ...aber man darf es sich auch nicht immer allzu einfach machen! Damit verbinden wir die BITTE an Euch, dem Musikverein Schiedlberg weiterhin die Zeit zu „schenken“, die wir für das gute Gelingen unserer musizierenden Gemeinschaft benötigen.

Dieser Dank gilt auch Ihnen/Euch, die Ihr unseren Verein in anderer Form unterstützt. Sei es durch den Besuch unserer Veranstaltungen und den Applaus für unser Spiel, oder durch die Unterstützung mit Spenden und Werbungen! Auch an Sie/ Euch ist hier die Bitte gerichtet, uns weiterhin zu unterstützen! Einmal noch möchten wir in unserem Beitrag eine Metapher über die Zeit bemühen, nämlich: „die Zeit ist reif“! Neben vielen Jahren des Musizierens haben wir Obmänner nun auch schon einige „Obmannjahre“ auf dem Buckel. „Zetti“ über 8 Jahre und „Schicki“ beinahe 16 Jahre. Gemeinsam schaffen wir damit mehr Jahre, als unser scheidender Landeshauptmann. Für Politiker ist der richtige Zeitpunkt zum Rückzug wichtig, dies gilt auch für uns Obmänner. Auch wir gehen, wie es unser LH genannt hat: „mit Leichtigkeit“, denn wir wissen: Wir hinterlassen einen funktionierenden Verein mit einem bewährten Kapellmeister und einem motivierten neuen Obmann (den es im Herbst bei der Generalversammlung noch zu bestätigen gilt). Etwas später als unser LH legen wir unsere Verantwortung in jüngere Hände. Wir schaffen damit Platz für frischen Wind und überlegtes Vorgehen und wollen dadurch gewährleisten, dass künftige Aufgaben (wie z.B. Musikheim­ umbau) gut gelingen. Wir wünschen schon jetzt dem neuen Vorstand alles Gute und allen im Verein viel Erfolg nach „unserer Zeit“! Wir sind stolz auf unsere bisherigen Erfolge und die gelungene Fusion zum Musikverein. Wir sind stolz auf den MV Schiedlberg! Franz Schicketmüller & Hannes Zehetner Obmänner des MV Schiedlberg da capo

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Abschied von Betti „da capo“, wörtlich übersetzt „von Neuem“, war bereits letztes Jahr das Thema des Beitrages der beiden Kapellmeister. Auch heuer würde sich „da capo“ wieder anbieten, da es im letzten Sommer Veränderungen gab und ich seit Herbst das Kapellmeisteramt des Musikvereins Schiedlberg alleine ausübe. Liebe Bettina, danke für die tolle Zusammenarbeit in den vergangenen 3 Jahren. Ich wünsche Dir auf diesem Wege alles Gute für dein Masterstudium an der Musikuniversität in Luzern. Wir als Verein sind stolz, eine solch talentierte Musikerin in unseren Reihen zu haben und freuen uns natürlich schon, dich spätestens beim Frühjahrskonzert wieder zu sehen.

ist das Fundament für jeden Verein und gehört dementsprechend gefördert. Unsere jahrelange Zusammenarbeit mit der Bürgerkorpsmusik Sierning funktioniert sehr gut, regelmäßige Proben und Auftritte mit dem Jugendorchester SmS erleichtern den Einstieg in der Kapelle. Ich danke allen Verantwortlichen, die sich für unsere Jungmusiker einsetzen. Kurz vor dem Frühjahrskonzert bzw. der Konzertwertung ist die intensivste Zeit des Jahres im Musikverein, da es nun gilt, die Details in den Proben zu erarbeiten. Manch ein Musiker fragt sich wohl: „Ist es wirklich notwendig, diese eine Stelle zum X-ten mal zu Proben?“ oder „Des geht doch eh scho ganz guat, mach ma Pause!“. Doch wenn man bei den anschließenden Auftritten erfolgreich ist und das Publikum begeistern kann, ist die Freude groß und man wird für den geleisteten Aufwand belohnt. Zum Frühjahrskonzert am 25. März im Turnsaal und der Konzertwertung am 1. April in Ternberg möchte ich Sie sehr herzlich einladen.

Es freut mich sehr, dass Siegi Singer sich dazu entschlossen hat, mich zu unterstützen und mir als Kapellmeister-Stellvertreter zur Seite stehen wird. Speziell in meiner Anfangszeit als Dirigent gab Siegi mir zahlreiche wertvolle Tipps und ich hoffe, dass dies bei unserer künftigen Abschließend bedanke ich mich bei allen MusiZusammenarbeit weiterhin der Fall ist. ker/innen des Musikvereins für den geleisteten Einsatz im vergangenen Jahr und freue mich Im Herbst durften wir mit Alexander Singhuber auf die anstehenden Aufgaben, die wir gemeinam Horn und Mathias Pötscher auf der Trom- sam meistern werden! pete zwei neue Musiker in unseren Reihen begrüßen. Ich wünsche euch viel Spaß, alles Gute Josef Wieser und viel Freude in der Kapelle. Der Nachwuchs Kapellmeister

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Stabführer freuen sich Das Marschieren ist ein wesentlicher Bestandteil des Wirkens einer Blasmusikkapelle. Bei vielen kirchlichen Anlässen, bei Musikfesten, bei Hochzeiten, Trauerfeiern und anderen Ausrückungen wird „Musik in Bewegung“ praktiziert. Dabei gilt es, sich gut zu präsentieren.

einen ausgezeichneten Erfolg erreichen. Damit stand fest, wir hatten die meisten Punkte bei den „D-Kapellen“ des Bezirkes Steyr/Land. Die Freude war groß und anschließend wurde natürlich gebührend gefeiert!

Diese Anforderungen bedingen neben den Musikproben, auch immer wieder Marschproben abzuhalten. 2016 entschlossen wir uns noch intensiver vorzubereiten, denn wir wollten uns den Wertungsrichtern beim Bezirksmusikfest in Rohr stellen um dort unser Können zu zeigen und es bewerten zu lassen. In der zweitschwersten Gruppe D, in der wir antraten, wurde einiges verlangt: 1. Antreten der Kapelle 2. Abmarschieren 3. Abfallen 4. Rechtsschwenkung 5. Halt mit klingendem Spiel 6. Große Wende 7. Abtreten der Kapelle Die reichlichen Marschproben haben sich bezahlt gemacht! Wir konnten mit 92,58 Punkten

Auf diesem Weg nochmals allen Musiker/innen einen herzlichen Dank für die rege Teilnahme an den Proben und für die geleistete Arbeit! Heuer werden wir beim Bezirksmusikfest Hilbern, welches am 24. Juni 2017 in Sierning stattfindet, wieder zur Marschwertung antreten! Am Abend davor, am 23. Juni 2017 werden wir erstmals die Teilnahme an einem Showprogramm mit 3 anderen Kapellen wagen. Wir freuen uns auf Ihren/Euren zahlreichen Besuch. Feuert uns ordentlich an! Bernhard Guger & Rudi Poschacher Stabführer

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Rückblick in Bildern

Unser alljährliches Konzert im Frühjahr: Eine Bildfolge vom Aufbau, vom Spiel und den Ehrungen bis zur obligaten Nachbesprechung in „Bühla‘s-Hütte“. Unsere traditionelle Mostkost ist normalerweise fast ein Garant für schönes Wetter, 2016 war es leider etwas kalt. Moste und Verköstigung jedoch waren wieder von bester Qualität.

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Kultur, Unterhaltung und SpaĂ&#x; - beim letzten Ausflug nach Bratislava und nach Wien wurde allen Mitreisenden etwas geboten. Danke Rudi fĂźr die Organisation.

Das Adventkonzert ist ein Fixpunkt unseres musikalischen Schaffens. Es wurde gestaltet von unserem Chor, dem Jugendorchester, der Kapelle und der Volksschule. da capo

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Susi fasst zusammen De erste Prob im neichn Joah, de is uns in Erinnerung blieben, des is kloa! Noch da Prob haum si a poa nu a Gaudi gmocht, und beim hamgeh nimma ans Heizung obdrahn docht, oba damits ned z’hoas wiad am nächsten Tog in da friah, haums eh offen lossn de Kühlschranktia.

Da Tenorist, da Kapellmeister und da Schlogzeiga, de 3 Ruam, haum sie auf amoi geoutet ois „Die Loba-buam“ Se san jo wirklich oft sehr talentiert, drum woans a in Waldneukirchen beim Talentbewerb nominiert. Für’n 1.Platz hods leider ned gaunz glaungt, oba de Jury hod jo fost unmögliches verlaungt.

Nächsta Punkt woa traditionell des Schifoahn auf da Planai, oba do woa i leida ned dabei. Weil Schifoahn is jo ned ganz mei Sport, i sitz liaba in da Hittn und geh‘ daun in de Tenne fort.

D’Wochn drauf sans daun mid da gaunz Musi marschiert, do hod des Gaunze daun schau besser funktioniert. Da Berni hod si selbst zum besten Stabführer gekürt, und uns dadurch zur Auszeichnung geführt. I glaub in der Zeit hod sie daun a herauskristallisiert, dass da Flip zum Dauer-Hutträger mutiert.

Nochn Schifoahn is daun wieder ernst zuagaunga, do haum ma daun mid da Prob‘narbeit für’s Konzert augfaunga. Da Joe hod so maunche Prob am Sonntag in da Fruah angsetzt, do hob i mi oft gaunz sche da‘hetzt. In da Fruah de Querflötn gschnappt und d’Jackn schnö aun, wia i so in da Prob sitz, kim i drauf, dass ned de meine sei kaun. A großes Highlight in da Vorbereitungszeit, woa des Probenwochenende, auf des hob i mi schau so gfreid. Do haum ma vü geübt und vü weidabrocht, und daun san ma nu gmiadlich beinaunda gsessn in da’Nocht. Beim Konzert haum ma daun gscheid aufgegeigt, und uns von unserer besten Seitn gezeigt. A Solostück haum ma da dann präsentiert, weil da Moa Hauns is jo echt bärig talentiert. Und weil da Musikverein a für Traditionen steht, is kloa, dass nochn Konzert nu zum Bühla in d’Hittn geht. Im Mai woans daun wieder stoake Zeitn, weil do san jo an haufn Feierlichkeitn. Los gaunga is eigentlich schau am 30. Aprü, weil do duad sie in Steyr immer recht vü. De Veranstaltung bei de Genossen is immer gaunz nett, weil do gibt’s vü Freundschaft und a guads Kotlett.

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Im Juli woa daun endlich Schluss mit Woatn, wir haum d’Sommerpause gfeiert beim Willi im Goatn. Do haums ma daun a vazöd, dass d’Betti in d’Schweiz geh wü, ma i sogs eich, des wo koan schenes Gfüh‘. Waun d’Betti wirklich wegageht, und daun nur da Joe alloan vornsteht, da hob i ma docht, is des schene Leben am Hoiz vorbei, weil da Blecha-Joe foahd do glei gscheid drei. Oba:“Noch vorn schau’n“ woa mei Devisn zum nächsten Event des woa da Ausflug zur Wiener Wiesn. Do gibt’s Ochterbahnen die gengan wie da Wind, do is a da härteste Musimaun wieder worden zum Kind. Bratislava haum ma a unsicher gmocht, und daun woa ma nu im Simpl auf d’Nocht. Für a poa is in Wien daun nu weida gaunga, de hod des Bermudadreieck a bissl gfaunga.

Daun woa glei Christi Himmelfahrt und de Feuerwehrmess, des woa wiakli gaunz sche a Stress. Bei da Sportplatzeinweihung woa ma selbstverständlich a dabei, des woa a turbulente Spielerei. Zerst woas recht hoaß und wir haum gschwitzt, dann hats gstürmt und gregnt, und wir haum uns einigsitzt.

Daun haum ma uns oba wieder aufs Wesentliche konzentriert, und unsere Instrumente nu amoi gscheid poliert. Damit ma a des Joah mit an schen Adventkonzert oschliaßn, haum ma natürlich vorher wieder vü proben miassn. Und dass einige von uns ned nur beim Blosn guad klingen, des haum ma beweisen derfn, beim Weihnachtslieder singen. Den Chor, den hod die Gabi gscheid im Griff, sie leitet und dirigiert mit vü Freude, Engagement und Pfiff. Insgesaumt trau i ma sogn, de Leid hods gfoin, es gab konae Klogn. Wos hoid a a Vorteil woa, des derf ma ned vergessen, nochher hods Glühwein geben und a wengal wos zum Essn.

A Wochn späda haum ma Schiedlberg’s beste Möste gekürt, und mit dem Mostkostteller ein Verwöhnpaket geschnürt. A poa Tog drauf hob i mi goa nimma auskennt, do is irgendwos ausm Ruder grennt. I hob glaubt 3 Jungmusiker faungan bei uns au, von denen a jeder irgendwos recht guad kau. Recht talentiert soins sei haums ma gsogt, „oba wer wa des?“, hob i mi gfrogt.

Ois in oim kau ma sogn, da Joe muass si mid uns oft gaunz sche plogn. solaung mid da musikalischen Leistung nix Schlimmes passiert, wird des Trotschn während da Prob a weiterhin nu toleriert. So, oba jetzt is gnuag mit da Dichtarei über d’Vergangenheit, i gfrei mi schau aufs neiche Musijoah und wünsch eich olle a guats neichs Jahr! ...ein Rückblick von Sue und Madschi


Am Tenorhorn

DIETMAR „DIDI“ WEIDINGER • Seit 2008 dabei. • Gelernt in der LMS Neuhofen. • Musikverein steht für mich für Freundschaft und Geselligkeit. • Schwärme für meine Frau, Fußball, Dart und natürlich Musik. • Wenn ich einmal nicht mehr in die Musikschule gehen muss, zahle ich der Musi ein Fass Bier (die Musi wird es nicht vergessen!). JOHANN „HAUNS“ MAYR • Seit 1965 (!) dabei. • Lernte früher kl. Trommel, Trompete, Tenorhorn. Später in der LMS Sierning Akkordeon und Steirische Harmonika. • Musikverein steht für mich für Gemeinsamkeit, Rücksichtnahme, zielorientiertes Proben, Verlässlichkeit, Freunde, Spaß. • Schwärme für Volksmusik, Märsche, Spiel in kleinen Gruppen und Singen. • Wenn ich einmal nicht mehr spielen kann, wird mir sehr vieles fehlen. Musik begleitete mich das ganze Leben.

MARKUS „MAX“ BLAIMSCHEIN • Seit 1996 dabei. • 5 Jahre Privatunterricht bei Karl Pauzenberger. In der Freizeit etwas Gitarre. • Schwärme für singende Tenorhörner bei böhmischen Polkas. • Musikverein steht für mich für Gemeinschaft, Kameradschaft, Spaß, Familie, Kreativität, Ausgleich. • Wenn ich einmal Posaune spielen sollte, wird meine wahre Heimat trotzdem immer „Links außen“ bleiben. JOSEF „BAULI“ SINGER • Seit 1983 dabei. • Lernte 3,5 Jahre Tenorhorn an der LMS Sierning und 2,5 Jahre Posaune im Privatunterricht bei Alfred Lauss. In der Freizeit Blockflöte und Akkordeon. • Ich schwärme für meine Familie. • Musikverein steht für mich für gemeinsames Musizieren, Spaß und Gemütlichkeit, Ausgleich. • Wenn ich einmal groß bin... da capo

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Jung beim Musikverein Kaum zu glauben, schon wieder ist ein Jahr vorbei und es ist auch für uns Jugendreferenten wieder an der Zeit einen kurzen Rückblick zu halten.

Nach der wohlverdienten Sommerpause starteten wir mit einem Ausflug zum Eislaufplatz und anschließender Übernachtung im Musikheim in den musikalischen Winter. Unter der Leitung von Anna Nöbauer studierten die Kinder im November zwei weihnachtliche Stücke ein, die sie beim Schiedlberger Adventkonzert aufführten und erhielten dafür großes Lob. Auch beim Adventmarkt trat wieder eine Gruppe Jungmusiker auf. Siegi Singer nahm sich die Zeit und probte für diesen Anlass mit den Kindern. Danke dafür!

Neben den schon traditionellen Auftritten beim Konzert der Bürgerkorpsmusik Sierning, der Mostkost Schiedlberg und dem Erntedankfest in Sierning gestaltete unser Jugendblasorchester SmS auch erstmals die Lange Nacht der Blasmusik in Steyr mit. Bei schweißtreibenden Temperaturen gaben unsere Nachwuchs- Ein ganz besonderes Highlight war die diesjähmusiker am Steyrer Stadtplatz einige rige Jungmusikermatinee im Steyrer Stadtsaal. Stücke zum Besten. Wir durften uns nicht nur mit Lisa Zehetner

Jugendarbeit ist uns wichtig! Der Musikverein bietet den Jugendlichen gemeinsames Musizieren und ein großes Angebot an Spiel und Spaß!

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und Bettina Singer über ihre erfolgreich abgelegten Juniorleistungsabzeichen freuen, sondern auch gleich fünf unserer Musikerinnen zu ihrem Auftritt mit dem neugegründeten Bezirksjugendorchester gratulieren. Bereits seit einigen Jahren ist der Wunsch nach einem bezirksübergreifendem Jugendorchester immer lauter geworden. Nun hat es endlich geklappt. Christoph Huber vom Musikverein Trattenbach konnte als Dirigent gewonnen werden. Um Mitglied des Orchesters sein zu können, ist das Leistungsabzeichen in Silber Voraussetzung. Umso stolzer sind wir als Musikverein, dass sich fünf Musikerinnen an diesem Projekt beteiligen. Wir wünschen Theresa Klinglmair, Anna Obermayr, Christa Haghofer, Agnes Schwabegger und Claudia Aichmayr weiterhin viel Erfolg aber vor allem Spaß mit dem BJO 2.0 und freuen uns auf die nächsten Auftritte.

Es freut uns sehr,... ...dass so viele Musiker/innen für Nachwuchs sorgten. Wir gratulieren Horn-Josef und seiner Anna zur Tochter Franziska, Saxo-Bernhard und seiner Andrea zum Sohn Kilian. Außerdem beglückwünschen wir Flöten-Anke und Tuba-Thom zur Geburt von Lea und freuen uns sehr mit Tuba-Andi und seiner Elisabeth über die Geburt von Julius. Auch unserer Trompeten-Julia und ihrem Hans Georg möchten wir zur Tochter Laura herzlich gratulieren. Hanna von Bassklarinetten-Karli und Sabrina hat es gerade noch vor Redaktionsschluss unser „da capo“geschafft, wir gratulieren herzlich!

Wie man sieht investiert auch unsere Jugend viel Zeit in die Musik. Nicht nur im Verein, sondern auch privat, mit dem Besuch der Musikschule und dem dazugehörenden Üben daheim. Dafür möchten wir uns bedanken, denn ohne musikalischen Nachwuchs, hätte kein Musikverein eine Zukunft! Hier sei auch ein Dank an die Eltern für die geleisteten „Taxidienste“ zu den Schulen und Proben ausgesprochen. Ein weiter­er Dank gebührt Siegi Singer. Er hat sich bereit erklärt aktuell das Amt des Kapellmeisterstellvertreters zu übernehmen und aus diesem Grund legt er seine Funktion als Jugendreferent zurück. Wir wünschen für diese nicht ganz neue Aufgabe alles Gute und hoffen, auch in Zukunft auf Siegis langjährige Erfahrung als Jungendreferent und Kapellmeister zurückgreifen zu können! Birgit Weidinger Jugendreferentin

...dass Betti ihren gewünschten Studienplatz in Luzern erhalten hat und es ihr dort sehr gut gefällt. Auch wenn wir etwas traurig sind, dass es nun keine „lockeren Sager“ und „DoppelConferencen“ mit Joe mehr gibt. Uns bleibt der Trost auf die nächste lustige Videobotschaft. ...dass sich beim letzten Musi-Schitag niemand ernsthaft verletzt hat. Vielleicht ist der Grund auch darin zu suchen, dass man sich eher beim Schifahren, als beim „Apres-Ski“ verletzt?! Jedenfalls war es ein toller Tag und der Spaß kam nicht zu kurz... Darauf erheben wir das Glas!

...dass unser Willi einen so schönen Garten hat. Noch mehr freut es uns, dass wir diesen zur Abschlussfeier vor der Sommerpause nutzen durften. Es war ein schönes Fest! da capo

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der Musikverein Schiedlberg informiert

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