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März 2017

Klosterneuburg Tullnerfeld Wienerwald Wagram Wien

The Beatles 50 Jahre »Sgt. Pepper« – Österreich-Premiere am 6. Mai in Grafenwörth, Haus der Musik Lesen Sie mehr auf Seite 3

Joesi Prokopetz

SA 11.03. Berghotel Tulbingerkogel (Seite 17)

Hackbrett

SA 10.06. Tulbing (Seite 32)

Hirschal & Pluhar

SA 21.10. Königstetten (Seite 3)

TICKETS beim kulturTELEFON (0699) 11 72 32 48 ODER unter WWW.donaukultur.COM Langenrohr, Schulstr. 7 | Telefon (02272) 72 0 72 www.injoy-langenrohr.at


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kulturmagazin Klosterneuburg – Tullnerfeld – Wienerwald – Wagram – Wien

Ksenia Petrova-Hufnagl Oliver Feicht Alexander Sedivy

k l a T e t n a m r a h c , h ...der frec

R H U 0 0 : 1 2 DIENSTAG R H U 0 0 : 2 2 G SONNTA Impressum: Herausgeber und Verleger: MVM M. & F. Müllner; Texte und Photos: Franz Müllner oder z.V.g.; Titelphoto: McCartney Group; Lektorat: Roman Gerhardt; Anzeigen: mvm@donaukultur.com, Telefon (0699) 11 35 11 77; Druck: Niederösterreichisches Pressehaus St. Pölten; Gestaltung: Roman Gerhardt, Kailuweit Kulturkommunikation, www.kailuweit.berlin Erscheinungstermine: 3. März 2017, 26. Mai 2017, 22. September 2017, 10. November 2017; Auflage: 32.000 Stück

In Kooperation mit:

Ich bin dabei.


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Programm-Highlights Viele tolle Künstler werden im neuen Jahr zu Gast sein in der Region – das erwartet Sie in den kommenden Monaten: Beatles kommen nach Grafenwörth! Zum 50jährigen Jubiläum des Albums »Sgt. Pepper« feiert die offizielle Beatles-Show ÖsterreichPremiere. Auf der Bühne: »The Backwards«. Photo: Sony Music

Robbie Williams in Wien und Klagenfurt Am 26. und 29. August kommt Robbie im Rahmen seiner heiß ersehnten Stadiontour auch nach Österreich. Als Vorband spielen Erasure! Samstag, 26. August 2017 um 18 Uhr Wien, Ernst-Happel-Stadion Samstag, 6. Mai 2017 um 19 Uhr Grafenwörth, Haus der Musik »Vollpension – Blick zurück nach vorn«: Vorpremiere im Berghotel Tulbingerkogel Eine Werkschau für alle, die bis jetzt gezaudert haben, ein guter Grund zu sagen: »Jetzt schau ich mir diesen Prokopetz aber wirklich an.«

Erika Pluhar & Adi Hirschal: Miteinander Zwei Wiener Kinder reiferen Alters singen, rezitieren, blödeln, sind ernsthaft, haben Spaß und teilen ihr Miteinander mit dem Publikum. Samstag, 21. Oktober 2017 um 19.30 Uhr Königstetten, Stalltheater

Samstag, 11. März 2017 um 19.30 Uhr Berghotel Tulbingerkogel Leherb-Retrospektive offenbart Phantastisches und Surrealistisches: Eine große Retrospektive zum 20. Todestag zeigt die wichtigsten Werke des Wiener Ausnahmekünstlers.

Stella Jones & Band: Weihnachtskonzert Samstag, 25. November 2017 um 18 Uhr Sitzenberg-Reidling, Kirche

Photo: Horowitz

13. März bis 21. Mai 2017, geöffnet täglich außer Sonntag von 11 bis 19 Uhr Wien, Palais Palffy, Josefsplatz 6

Barbara Helfgott & Rondo Vienna: Weihnachtskonzert Samstag, 2. Dezember 2017 um 19.30 Uhr Tulln, Danubium

Tickets Tickets: mvm@donaukultur.com, in Volks-/Raiffeisenbanken, Trafiken, www.oeticket.com, Kulturtelefon: (0699) 11 72 32 48

Sehr geehrte Leserinnen und Leser! Liebe Kulturfreunde! Heute halten Sie die erste Ausgabe des Kulturmagazins 2017 in den Händen. Zeit für eine Vorschau auf das Kulturjahr. Zum Bezirk Tulln ist die Stadt Klosterneuburg dazugekommen. Die beiden Regionen bieten ein umfangreiches Kulturangebot, das wir Ihnen gerne mit dieser Ausgabe näher bringen wollen. Mit Auftritten von Künstlern wie Joesi Prokopetz, Barbara Helfgott, Stella Jones, Adi Hirschal, Erika Pluhar, der Beatles-Band »The Backwards« und Prof. Günter Seifert spannt sich der Bogen von Kabarett bis Klassik. Das Kulturmagazin erscheint diesmal als Beilage in den Kurier-Abos der Region sowie in Wien im 9., 14., und 17. Bezirk. In Klosterneuburg, Purkersdorf, Gablitz und Mauerbach wird das Magazin dem Bezirksblatt an jeden Haushalt beigelegt, mit einer Gesamtauflage von 32.000 Stück. Das Medium ist eine Plattform für Künstler, Agenturen, Wirtschaft, Gemeinden und Vereine, um sich zu präsentieren, durch die breite Streuung aber auch zunehmend werbetechnisch interessant! Abschließend möchte ich mich beim scheidenden Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll für seine großartige Kulturarbeit in Niederösterreich bedanken und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit Landeshauptmann-Stellvertreterin Johanna Mikl-Leitner. Mit lieben Kulturgrüßen, MVM Franz Müllner, Herausgeber mvm@donaukultur.com Telefon (0699) 11 35 11 77 www.donaukultur.com


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Rekord-Endergebnis bei »Licht ins Dunkel für das Tullnerfeld« Das schönste Weihnachtsgeschenk: 28.000 Euro wurden am Heiligen Abend im ORF an Pro Juventute übergeben

Bereits zum sechsten Mal wurde 2016 die Aktion »Licht ins Dunkel für das Tullnerfeld« durchgeführt. Am Heiligen Abend freuten sich Franz Müllner, Dr. Gerhard Schwab, Mag. Raimund Haidl, Ing. Kurt Zehetner, Alexander Bisenz und Bürgermeister Ing. Roland Nagl, die Spende in der Sendung »Licht ins Dunkel« im ORF Niederösterreich übergeben zu dürfen. Höhepunkt war die Gala im Diamond Country Club Atzenbrugg am 17. Dezember, bei der die auftretenden Künstler zugunsten der Spendenaktion auf ihre Gage verzichteten, darunter

»Es ist uns eine große Freude, für die Aktion Licht ins Dunkel für das Tullnerfeld 2016 ein hervorragendes Endergebnis von 28.000 Euro bekanntzugeben. Wir danken allen Spendern der Tullnerfelder Wirtschaft und auch den vielen Privatpersonen für die großartige Unterstützung!« erklärte Franz Müllner.

Alexander Bisenz, Caroline Vasicek, Elisabeth Schöfftl-Pöll, Gunther Frank, Herbert Frei, Joesi Prokopetz, Uschi Prochazka sowie die Band »Deidsch, Dialekt & A bissl Blues«.


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Sauberhaft nachhaltige Events

Schiffsreisen l Flugreisen l Busreisen Flusskreuzfahrten

Frühbucherpreise bis 15.3.2017

www.sauberhaftefeste.at bietet Infos für Veranstalter

ab € 1.699,–

Rhein – Mosel mit Großfeuerwerk 7. – 15.8.2017

inkl. An/Abreise, Vollpension und allen Ausflügen

ab € 689,–

Straßburg – Mainz im Advent 9. – 13.12.2017 ****+ Schiff, Vollpension, Anreise und Ausflüge

Busreisen € 699,–

Tulpenblüte Holland 19. – 24.4.2017 mit Blumenkorso

€ 339,–

Muttertagsreise Berlin 11. – 14.5.2017 **** Hotel Holiday Inn

An/Abreise mit Nachtfähre Standorthotel Sizilien

Rumänien-Rundreise Siebenbürgen 6. – 14.6.2017

1. – 8.7.2017

ab € 960,–

Provence – Carmargue – Verdon-Schlucht

Skandinavien-Rundreise 4. – 19.7.2017

ab € 799,–

mit Moldau-Klöstern & Transilvanien Übernachtung in ****-Hotels

Chefreise Lavendelblüte

€ 2.390,–

im Reisebus

ab € 1.050,–

Chefreise Sizilien

20. – 27.10.2017 »Perle des Mittelmeers« An/Abreise mit Nachtfähre, Standorthotel Sizilien

Flugreisen

Skandinavien-Rundreise 5. – 17.7.2017

€ 2.490,–

Flug/Bus-Kombi Hauptstädte – Nordkap – Hurtigroute – Geiranger

Portugal-Rundreise

Jedes Jahr finden zahlreiche Festveranstaltungen statt, die Menschen zusammenbringen und Raum für interessante Begegnungen bieten. Immer mehr Veranstalter sind sich aber auch der Auswirkungen auf die Umwelt bewusst und setzen daher auf Nachhaltigkeit, Qualität sowie Regionalität. Der erste Schritt zu einem nachhaltigen Event ist ein »sauberhaftes Fest«. Mag. Katharina Hauser Dabei verpflichten sich die Veranstalter freiwillig zur Verwendung von Mehrweggeschirr und Trennung der Abfälle. Unter www.sauberhaftefeste.at finden Sie weitere Informationen. Den Niederösterreichischen Umweltverbänden ist eine abfallarme Festkultur ein großes Anliegen, weshalb sie Unterstützung mit Geschirrmobilen, Leihgeschirrspülern sowie Mehrweggeschirr und Besteck bieten. Hand aufs Herz: Die regionalen Schmankerl schmecken vom Mehrweggeschirr doch doppelt so gut wie vom Pappteller! Sauberhafte Feste lassen sich weiter bis zum zertifizierten Green Event steigern.

€ 659,–

Lüneburg – Hamburg – Wittenberg 2. – 7.6.2017

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ab € 1.190,–

28.9. – 4.10.2017 mit Standorthotel Durchführung aller Busreisen mit VIP-CLASS-Bussen mit 83 cm Sitzabstand, Bordservice, Toilette und Klimaanlage. Alle Frühbucherpreise bis 15.3.2017 verlängert! Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Gansberger Reisen l Horner Str. 41 l 3702 Niederrußbach l Tel. (02955) 704 12 office@gansberger-reisen.at | mehr Reisen & Infos: www.gansberger-reisen.at Veranstalter: Gansberger Reisen GesmbH, Niederrußbach/Veranstalter-Nr.: 0046/2003

Faszination Wattenmeer selbst erleben Gewinnspiel noch bis April in allen Nordsee-Restaurants Immer mehr Österreicher reisen bevorzugt an die Nordsee nach Schleswig-Holstein, um erholsame Tage am UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer zu erleben. Anfang des Jahres kamen die Repräsentanten der jeweiligen Urlaubsorte und  Inseln in die Donaumetropole zu Besuch, um hier auf der Ferien-Messe Wien die Vielfalt ihrer nördlichen Reiseregion zu präsentieren. Das anschließende Kooperationstreffen mit Geschäftsführer Mag. Alexander Pietsch von Nordsee Österreich am 14. Januar brachte zusätzlich frischen Wind für alle Reiselustigen, denn bis April 2017 gibt es in sämtlichen Nordsee-Restaurants eine attraktive Nordsee-Reise zu gewinnen! Alle Infos unter www.nordseetourismus.de/reisegewinne


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Kreation trifft Tradition Wirtshaus-Tipp im Tullnerfeld: Gehobene Wirtshausküche, die auf dem Boden bleibt

Der gebürtige Schweizer – mit österreichischen Wurzeln – Patrick Friedrich hat sich mit seinem Gasthaus Figl in Wolfpassing niedergelassen. Hier präsentiert er seinen Gästen ausgewählte Klassiker der österreichischen Wirtshausküche aus saisonalen und regionalen Produkten. Diese kombiniert er mit den besten Rezepten

der modernen Küche. Dazu gibt´s die passende Traube ins Glas oder »a Zapft´s“. »Das Essen war wunderbar und die Weine hervorragend. Das Lokal ist wärmstens zu empfehlen. Zahlt sich aus so weit zu fahren« – nur eine von vielen 5-Sterne-Bewertungen auf der Social-Media-Plattform Facebook. Friedrich kam vor 13 Jahren nach Österreich, um sein Wissen über die österreichische Küche zu erweitern und deren Vielfalt kennenzulernen. »Ein Gasthaus auf dem Land war schon immer mein Traum. Mir gefällt das Echte und Ehrliche. Genau das soll auch mein Gasthaus wiederspiegeln, sowohl beim Ambiente wie auch bei Essen und Trinken«, so der Wirt. Auf den Teller kommen vor allem saisonale und regionale Produkte. Friedrichs Philosophie ist, alles aus der Region von den besten Produzenten und Lieferanten zu beziehen, was nicht selbst gepflückt und geerntet werden kann. Sollte jedoch ein Gericht danach schreien, etwas von weiter her haben zu wollen, dann wird das auch einmal von dort geholt, um das bestmögliche aus dem Gericht zu machen.

Photos: Hannes Eichinger

Nachdem sich Patrick Friedrich als Chef-Patissier im Gasthaus Floh den letzten Feinschliff

geholt hatte, war er als Sous-Chef an der Eröffnung des Loisiums beteiligt. Ebenfalls SousChef war er im Orlando di Castello in Wien, Küchenchef im Restaurant Kurz und im von ihm miteröffneten Weingut Hutter in Krems. 2010 wurde seine Experimentierfreudigkeit mit der Teilnahme am Vorfinale der »Jungen Wilden« belohnt und schließlich 2013 von der Niederösterreichischen Wirtshauskultur mit dem Titel zum »Einsteiger des Jahres« für das Weingut Hutter gekrönt. Auch Feierlichkeiten haben im Gasthaus Figl Platz – von der Familienfeier im kleinen Kreis bis zur Hochzeitsfeier im größeren Stil. Gasthaus Figl Wiener Straße 1, 3424 Wolfpassing Telefon (02242) 701 55 willkommen@gasthaus-figl.at www.gasthaus-figl.at Ostermarkt am 1. und 2. April Kunsthandwerk und Kinderprogramm Osterhasenbacken für Kinder am 1. April von 14.30 bis 17 Uhr, Unkostenbeitrag 2 Euro


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Geschichte und Geschichten im Heeresgeschichtlichen Museum Wien Objekte im Original und im Modell erzählen von alten und neuen Zeiten In altbewährter Tradition findet auch heuer wieder die Modellbaumesse »Go Modelling« im HGM statt. Das Spezialthema 2017 lautet »einfach tierisch«. Modelle zu historischen Ereignissen, Sport, Film, Luftverkehr und von Tieren bilden den Kern der Ausstellung. Erfahrene Modellbauer werden live vor dem Publikum arbeiten und den einen oder anderen Trick verraten. Die Profis von der IPMS betreuen auch wieder das Kinderbasteln. Nähere Informationen sowie Anmeldung zum Modellbauwettbewerb unter www.ipms.at Go Modelling 2017 Samstag, 11. und Sonntag, 12. März 2017 Jährlich erweitert sich die Sammlung des Heeresgeschichtlichen Museums um rund 4.000 neu hinzukommende Objekte, wobei deren

Auswahl zu den schwierigsten Aufgaben zählt. Aus der Fülle an Objekten gilt es das »Richtige« auszuwählen, um künftigen Generationen unsere Gegenwart anschaulich und somit vielleicht etwas begreifbarer zu machen. Die neue Sonderausstellung präsentiert einen qualitativen Querschnitt der in den vergangenen zehn Jahren vom Museum erworbenen Museumsstücke und widmet sich insbesondere den

Kunst-Highlights im März

hierfür ausschlaggebenden Hintergründen. Museumsding. Gekauft, geschenkt, vermacht: Neuerwerbungen 2007 – 2017 28. März bis 29. Oktober 2017 Heeresgeschichtliches Museum Geöffnet täglich von 9 bis 17 Uhr 1030 Wien, Arsenal, Objekt 1, www.hgm.at

Zeitenwandler Die original Wiener

»Maître Leherb – Retrospektive zum 20. Todestag« im Wiener Palais Palffy Bratislava lockt mit zeitgenössischer Kunst aus Ungarn: »Crossing Borders« den Fayencen: Eine technische Unmöglichkeit, die ihn das Leben kostete.

Menschen wie er verstanden das Leben als Gesamtkunstwerk. Zunächst Mitbegründer der Wiener Schule des Phantastischen Realismus, wandte sich Maître Leherb später dem Surrealismus zu. Im Auftrag der Wirtschaftsuniversität arbeitete er 12 Jahre an seinem Lebenswerk,

Das Danubiana Meulensteen Art Museum in Bratislava-Čunovo präsentiert in einer Sonderausstellung Werke ungarischer Künstler aus der Zeit vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis heute, die sowohl aus der Sammlung Grüner als auch aus den Beständen des Museums stammen. Die Ausstellung bietet damit einen einmaligen Überblick über die ungarische nichtfigurative Kunst der letzten acht Jahrzehnte.

Maître Leherb – Retrospektive zum 20 Todestag 13. März bis 21. Mai 2017 Wien, Palais Palffy, www.maitre-leherb.at

Crossing Borders: The Grüner Collection 16. März bis 28. Mai 2017 Bratislava, Danubiana Meulensteen Art Museum, www.danubiana.sk

Frisch von gestern! 1280

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»Rauchen Sie ruhig weiter!« ORF-Journalist und Kabarettist Martin Haidinger diskutiert mit Historiker Univ.-Prof. Karl Vocelka über Sinn und Unsinn in der österreichischen Geschichte

Dienstag, 16. Mai 2017 · 18 Uhr Palais Palffy · Josefsplatz 6 1010 Wien · www.zeitenwandler.at Karten unter www.oeticket.com

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Martina Schwarzmann „Gscheid Gfreid“

06.04.17

EVA MARIA MAROLD

04.03.17

JOESI PROKOPETZ

GERY SEIDL

10.03.17

MARTINA SCHWARZMANN 08.04.17

PICCANTO

17.03.17

BARBARA BALLDINI

REINHARD NOWAK

18.03.17

ANDREAS VITASEK

23.03.17

„Von mir möcht ich singen“ „Sonntagskinder“ „Land in Sicht“ „Commissario Nowak“

„Grünmandl“ Oder: Das Verschwinden des Komikers“

WIENER COMEDIAN HARMONISTS „Dein ist mein ganzes Herz“

HAIPL & KNÖTZL „Dackeln im Sturm“

Niederösterreich-Premiere

26.03.17 30.03.17

„VOLLPENSION“

„Gscheid Gfreid“

„Von Liebe, Sex & anderen Irrtümern“

21.04.17

STERMANN & GRISSEMANN 22.04.17

„Gags, Gags, Gags!“

ERMI OMA

03.05.17

ALF POIER

05.05.17

SCIENCE BUSTERS

11.05.17

„Urlaub in der Toskana“ „The Making Of DADA“ „Winter is Coming - Die Wissenschaft von ‚Game Of Thrones‘“

www.tullnkultur.at

Brüdergasse 1-3, 3430 Tulln Tickets: www.tullnkultur.at | Hausl am Hauptplatz Tulln 02272 62693 | Ticketshop „Gute Unterhaltung“, Wiener Str. 16, Tulln, 02272 68909 | in jeder Raiffeisenbank (Ermäßigung für alle Inhaber eines Raiffeisenbank Kontos) und unter www.ticketbox.at | in jeder Trafik mit Trafiknet-Anschluss | bei oeticket.com 01/96096 | Abendkasse im Danubium | www.NÖN.at/ticketshop


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Jazz am Berg startet in neue Saison Der Heurigen Musser präsentiert musikalische und kulturelle Spezialitäten – mehr unter www.musser.at sehr persönliche Weise. Hochkarätige Unterstützung bekommen die beiden von Kontrabassist Sebastian Küberl. Hörproben unter www.georgseyr.com Jeannette Weinschenk und Georg Seyr Freitag, 3. März 2017 um 20 Uhr Deidsch, Dialekt und a bissl Blues Freitag, 7. April 2017 um 20 Uhr Jazzbrunch (statt 5. Mai) Sonntag, 7. Mai 2017 Am 3. Februar startete die Konzertserie »Jazz am Berg« beim Heurigen Musser in Freundorf in ein neues Jahr! Jeden ersten Freitag im Monat lädt Wirt Markus Musser eine andere Band ein, den Abend zu gestalten. Zum Saisonauftakt präsentierten Josef Kolarz (Saxophon und Klarinette), Georg Seyr (Gitarre)

Heurigen Musser

und Sebastian Küberl (Kontrabass) dem zahlreich erschienenen Publikum ein vielfältiges Programm aus Swing, Blues und lateinamerikanischen Liedern.

Weitere Konzerte am 2. Juni, 7. Juli, 4. August, 1. September, 6. Oktober, 3. November und 1. Dezember 2017

Am 3. März interpretieren Sängerin Jeannette Weinschenk und Gitarrist Georg Seyr Songs aus verschiedensten Musikrichtungen auf ihre

Heurigen Musser Flachbergstraße, 3441 Freundorf Telefon (0650) 520 27 67, www.musser.at

Ausgsteckt is‘ 10. März bis 2. April · 12. Mai bis 5. Juni · 17. Juli bis 9. August 2017 jeweils ab 11 Uhr · 3441 Freundorf · weitere Termine und Informationen unter www.musser.at


KULTUR PROGRAMM SITZENBERG-REIDLING MÄRZ

Sonntag 19. März, 11 Uhr

Tanzgeiger mit Prof. Rudolf Pietsch im Gasthof Schmid und Volkstanzgruppen

APRIL

Freitag 28. April, 18 Uhr

Christoph Wagner-Trenkwitz, Adrian Eröd und Andrea Linsbauer im Schloss Sitzenberg Samstag 29. April, 19 Uhr

Frühjahrskonzert des Musikvereins SiRei MAI

im Pfarrstadl Reidling

Mittwoch 31. Mai 2017 19:30 Uhr

Jazz, Blues ... and more on Tour ‘17‘

NOV.

OKT.

SEP.

JUNI

beim Resch in Eggendorf

Sommerspiele Schloss Sitzenberg

Franz Molnár: OLYMPIA Spieltermine: So. 4.6.17 | Mo. 5.6.17 | Fr. 9.6.17 | Sa. 10.6.17 | So. 11.6.17 | Do 15.6.17 | Fr. 16.6.17 | Sa. www.sommerspiele-sitzenberg.at 17.6.17 | So. 18.6.17 | Fr. 23.6.17 | Sa. 24.6.17 | So. 25.6.17 Freitag 15. September, 19 Uhr

Ost-West Musikfest: Aires de España Gernot Winischhofer, Eugenia Boux, Anna Ferrer

im Schloss Sitzenberg

Sonntag 15. Oktober, 10 Uhr

Haydn Theresienmesse

in der Pfarrkirche Reidling

Samstag 25. November, 18 Uhr

Eröffnung des Tullnerfelder Advents mit Stella Jones

in der Pfarrkirche Reidling

Kulturverein Sitzenberg-Reidling 02276 2241 info@kultur-sitzenberg-reidling.at www.kultur-sitzenberg-reidling.at


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Galerie Gugging – Special Edition Die neue Konzertserie – mit Lubomyr Melnyk live am 19. März 2017 Die in der internationalen Kunstwelt fest etablierte und für ihre einzigartige Art-Brut-Kunst bekannte Galerie Gugging lädt zu einer neuen intimen Konzertreihe: Mit einem Mix von experimenteller Elektronikmusik über britischen Indie-Rock bis zu zeitgenössischer Klaviermusik und Gospel öffnet sich die Galerie Gugging einem neuen Publikum und startet mit einer musikalischen Sensation in das erste Jahr. Den Auftakt zu dieser besonderen Serie bestreitet mit Lubomyr Melnyk am 19. März einer der faszinierendsten Komponisten und Pianisten unserer Zeit. Er ist ein wahrer Pionier, der neue Pfade für zeitgenössische Musik erkundet und mit seiner von ihm begründeten »Continuous Music« eine völlig neue Sprache für das Klavier entwickelt hat. Seine Konzerte sind unvergessliche Erlebnisse und begeistern das Publikum in aller Welt. Selten konnte man ihn bisher in solch intimen Rahmen live erleben. Lubomyr Melnyk sieht sich als »Prophet of the Piano« und komponiert Klavierwerke, die sich mit ihren Klangwellen in einem ständigen Fluss befinden und einen faszinierenden Sog erzeugen. Als »Continuous Music« bezeichnet Melnyk diese von ihm entwickelte Klangsprache, in der unter anderem Einflüsse der amerikanischen Minimal Music mit spätromantischen Harmonien und Melodien verschmelzen. Seit den frühen 1970er-Jahren ist so ein erstaunliches, über 120 Werke umfassendes Schaffen entstanden. Das New Yorker Magazin »Village Voice« kürte eine Einspielung von Melnyk gar zu den »10 Alben, ohne die man einfach nicht leben kann«. Dank seiner brillanten Klaviertechnik, die er erstmals 1978 auf Tonträger unter Beweis stellte, genießt Lubomyr Melnyk schon lange den Ruf als einer der schnellsten Pianisten der Welt. So schafft er es, fast 19,5 Einzelnoten pro Sekunde zu spielen. Neben dieser speziellen Technik, bei der sich die Konturen der Noten auflösen, sorgt ein dauerhaft gedrücktes Klavierpedal für die besondere hypnotische Atmosphäre der Klavierstücke, die stets etwas von einem großen Sound-Kontinuum besitzen. Geboren in München, wuchs

der Sohn ukrainischer Eltern in Kanada auf. Dort studierte er Latein und Philosophie, bevor er zwischen 1973 und 1975 an der Pariser Oper während der Zusammenarbeit mit der Tänzerin und Choreografin Carolyn Carlson begann, seine »Continuous Music« zu entwickeln. LuPhotos: Aleksandra Kawka / Sony Classical bomyr Melnyk lebt heute in Schweden und Kanada. Sein aktuelles Album »Illirion« ist kürzlich bei verstärkt neuen Musikrichtungen und KunstSony Classical erschienen. formen. Inmitten der Werke der Gugginger Künstler wird den gastierenden Musikern und Über die Galerie und die Konzertserie Konzertbesuchern ein einzigartiger künstleriDie Galerie Gugging arbeitet mit internatio- scher Rahmen geboten. nalen Galerien, Museen und Sammlern zu- sammen und ist die offizielle künstlerische Alle Termine 2017: »Botschafterin« der Künstler aus Gugging. Seit Jahrzehnten zählen diese weltweit zu den re- Lubomyr Melnyk nommiertesten Vertretern der Art Brut. Sonntag, 19. März um 15 Uhr, Karten 27 Euro   Unter Art Brut versteht man Kunst jenseits Art Brut (acoustic set) etablierter Formen und Strömungen, die als ur- Sonntag, 11. Juni um 15 Uhr, Karten 17 Euro sprünglich und unverfälscht beschrieben wird. Als Hotspot der Art Brut Szene wird die Ga- Christopher Chaplin lerie Gugging seit jeher von Künstlern, Samm- Sonntag, 8. Oktober um 15 Uhr, Karten 17 Euro lern und Kunstinteressierten als Quelle der Inspiration aufgesucht. Ein besonderes Anliegen James E. Moore ist es, noch unbekannte Kunstschaffende zu Sonntag, 3. Dezember um 10 Uhr fördern und am Kunstmarkt zu etablieren. Gospel-Workshop & Konzert, Karten 30 Euro   Bereits im Frühjahr 2016 hatte sich die Galerie Karten für alle Konzerte sind per eMail vorGugging mit der klingenden Ausstellung »or- bestellbar unter galerie@gugging.com. Die chesterprobe: constantin luser mit …« erst- Kartenanzahl pro Konzert ist limitiert – aus mals ganz dem Thema Musik verschrieben. Kapazitätsgründen findet das Konzert von Während dieser Ausstellung konnten Besucher Lubomyr Melnyk in der Villa Gugging statt. mit den außergewöhnlichen Instrumentenap- Für alle Konzerte gilt: Jeder Besucher erhält paraten von Constantin Luser und den Instru- vor Ort eine limitierte, nummerierte Eintrittsmenten der Künstler aus Gugging musizieren karte, gestaltet von einem Gugginger Art-Brut– ein besonderes Highlight für alle Beteiligten. Künstler – eine »Special Edition« pro Konzert.   Das Ticket gilt zugleich auch als Gutschein zum Diese erfolgreiche erste musikalische Ausstel- ermäßigten Besuch ins Museum Gugging. lung inspirierte das Team um Nina Katschnig, gemeinsam mit dem musikalischen Wegbe- Galerie Gugging gleiter der Galerie, Michael Martinek (Fabrique Am Campus 2, 3400 Maria Gugging Records), eine regelmäßige Konzertserie ins Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr Leben zu rufen. Mit der »Galerie Gugging Telefon (0676) 841 18 12 00 Special Edition« öffnet sich die Galerie nun galerie@gugging.com, www.gugging.com


12 kulturmagazin Klosterneuburg – Tullnerfeld – Wienerwald – Wagram – Wien

Frühlingsfest auf der Alm am 22. April Kulinarisches Vergnügen und Natur pur – mit dem Auto nur 15 Minuten von Wien, Tulln oder Klosterneuburg Berg und Tal, Wald und Wiesen und ein wunderschöner Teich zum Bootfahren: Umgeben von diesem Naturambiente können sich die Gäste von den Wirtsleuten Petra und Klaus Heinisch mit traditioneller Hausmannskost und regionalen Köstlichkeiten verwöhnen lassen. Auch Selbstproduziertes aus der »Almselch« wie Wurzelspeck, Bauerngeselchtes und freitags frisch geräucherte heimische Fische lockt die Besucher. Kurzum, das Gasthaus Hochram-Alpe bietet das perfekte Ausflugsziel für die ganze Familie! Ab sofort gibt es die Hochram-Alm-Küche aber nicht nur vor Ort. Für besondere Feierlichkeiten oder Veranstaltungen bieten die Wirtsleute

ein »Alm-Catering« an – liebevoll zubereitet und auf jeden Geschmack perfekt abgestimmt. Sie werden überrascht sein wie nah bei Ihrem Wohnort Sie traditionelle Hausmannskost und Natur pur genießen können.

Am Samstag, den 22. April laden wir Sie ab 11 Uhr herzlichst zum Frühlingsfest ein! Freuen Sie sich mit uns auf den Bieranstich durch Vizebürgermeister Franz Gruber sowie Spanferkel und Freibier solange der Vorrat reicht!

Gasthaus Hochram-Alpe 3003 Gablitz, Telefon (02231) 629 71, www.hochramalpe.at

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Schweizerhaus: Eröffnung im März Das Schweizerhaus im Wiener Prater startet am 15. und 16. März ab 11 Uhr schwungvoll in die neue Saison Seit mehr als 95 Jahren gehören Familie Karl Kolarik und das Schweizerhaus zusammen wie das Budweiser und die Stelze. Nach exakt vier Monaten und zwei Wochen Winterpause feiert der Garten der Wienerinnen und Wiener am 15. und 16. März ganz traditionell den Auftakt der neuen Saison. Die Schankanlage ist auf Hochglanz poliert, in der Küche warten Radimat, Grillstation und Co. auf ihren Einsatz, und die rund 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Schweizerhauses scharren in den Startlöchern. Vor allem aber können es auch die zahlreichen Stammgäste des Traditionsbetriebes kaum erwarten, bis die neue Saison offiziell eingeläutet ist. Die Vorbereitungen dafür laufen bereits seit dem vergangenen Jahr. »Wir nutzen die gesamte Schließzeit, um notwendige Um- oder Ausbauten rechtzeitig fertigzustellen – selbst wenn diese für unsere Gäste nicht immer sichtbar aber für unsere hohen Qualitätsan-

Auf die neue Saison stoßen an (von links nach rechts): Regina, Lydia, Johanna, Karl und Karl Hans Kolarik

sprüche unentbehrlich sind«, erklärt Hausherr Karl Kolarik. Nicht nur die appetitanregende Speisekarte

des Schweizerhauses, auch das Live-MusikAngebot wird an den beiden Eröffnungstagen wieder Schmankerl für jeden Geschmack beinhalten.

Peter‘s Platzl – urig und gemütlich Das Imbiss-Stüberl im Gewerbegebiet von Tulbing empfängt seine Gäste mit Hausmannskost und Fassbier Vielleicht haben Sie schon von »Peter‘s Platzl« in Tulbing gehört oder Sie waren sogar schon unser Gast? Wir möchten uns kurz vorstellen: Unser Imbiss-Stüberl im Gewerbegebiet von Tulbing, nahe Tulln an der Donau, gibt es seit September 2014. Das Angebot wurde im Laufe der Zeit Schritt um Schritt erweitert, zum Beispiel durch frisches Bier vom Fass, Kaffee, kräftiges Brot, knuspriges Gebäck und vieles mehr. Unser Frühstück und die abwechselnden Tagesgerichte auf Basis einer schmackhaften Hausmannskost haben schon viele überzeugt! Liebhaber klassischer Würstel kommen natürlich ebenfalls auf ihre Rechnung und können aus einem breiten Angebot wählen. Mittlerweile hat die Currywurst einen eigenen Fanclub (die dazugehörige Sauce macht der Chef genauso selber wie auch die Tagesgerichte).

Peter‘s Platzl bietet im beheizten Gastraum ab 8 Uhr Frühstück, Mittags ein grandioses Kesselgulasch und zwischendurch zum Sonderpreis XXL-Käsekrainer und ein Getränk.

Gegen Voranmeldung können auch kleinere Gruppenfeiern abgehalten werden! Bei alldem legen wir großen Wert auf gute Qualität zu einem fairen Preis. Haben wir Sie neugierig gemacht? Wir würden uns freuen, Sie schon bald persönlich als unseren Gast begrüßen zu dürfen! Weitere Informationen und Photos finden Sie auf unserer Website www.petersplatzl.at


14 kulturmagazin Klosterneuburg – Tullnerfeld – Wienerwald – Wagram – Wien

Kultur-Blitzlichter Niederösterreich ist bekannt dafür, dass viele Events in den Bereichen Kultur, Tourismus und Kulinarik stattfinden. Auf diesen Seiten finden Sie eine Bildgalerie mit vielen Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Politik und Wirtschaft. Der Tullnerfelder Kulturverein startete traditionell am 5. Jänner mit einem Konzert im Berghotel Tulbingerkogel ins neue Jahr. Das Photo links zeigt die Wiener Strauß Company unter Leitung von Christian Roscheck, TFKV-Obmann Mag. Rainer Krebs, Ludwig Krenn, Claus Bruckmann, Franz Müllner und Frank Bläuel. Unten: Das Hans-Ecker-Trio und der Lustige Hermann begeisterten beim Faschings-Dämmerschoppen neben vielen Gästen auch Bürgermeister Alois Zetsch und Wirt Andreas Maurer.

Oben: Frank Bläuel und Franz Müllner luden zum Kunst-Frühstücken ins Berghotel Tulbingerkogel. Joesi Prokopetz erzählte bei sonnigem Winterwetter aus seinem Künstlerleben. Am 11. März gastiert Prokopetz mit seinem neuen Programm »Vollpension« im Berghotel. Stella Jones und die American Gospelsingers eröffneten den 10. Tullnerfelder Advent. Das Photo rechts zeigt sie gemeinsam mit Stargast Andrew Young sowie den Sponsoren Inge, Franz, Elisabeth und Faisal Holzmann.

Hans-Jürgen Weidinger Gebietsleiter Top Spirit Handels- & Verkaufsgesellschaft m.b.H. hansjuergen.weidinger@topspirit.at M: +43 664 322 49 23 www.topspirit.at


kulturmagazin Klosterneuburg – Tullnerfeld – Wienerwald – Wagram – Wien

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Unten: Das »Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich« verlieh Landeshauptmann Erwin Pröll an den Regisseur und Schriftsteller Prof. Felix Dvorak.

Oben: Landeshauptmann Erwin Pröll zeigte sich bei der Überreichung des Ehrenringes des Landes Niederösterreich sehr bewegt. Die Auszeichnung werde auf ewig einen Platz in seinem Herzen finden.

Photo: M. Reichenauer

Im Staat des dritten Jahrtausends sollen nicht die Waffen sondern der Stimmzettel entscheiden, die Gemeinden sollen mehr Macht erhalten. Das wünscht sich Fürst Adam II. von Liechtenstein. Das Photo links zeigt ihn (zweiter von rechts) bei seinem Besuch in Klosterneuburg gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Christoph Kaufmann, Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager und dem ehemaligen Präsidenten der Österreichischen Gesellschaft für Völkerverständigung, Josef Höchtl.

Landeshauptmann Erwin Pröll kürt die besten Wirte: Zum »Top-Wirt des Jahres 2017« wurde im Zuge des Galaabends der Puchegger-Wirt aus Winzendorf ausgezeichnet (rechts). In seinen Gratulationsworten bezeichnete Pröll die Sieger unter anderem als »tolle Botschafterinnen und Botschafter des Bundeslandes Niederösterreich«. Frau Mag. Brigitte Knoblich geht in den verdienten Ruhestand. Sie begleitete uns jahrelang als Kulturliebhaberin und -förderin im Tullnerfeld. Das Team von MVM Donaukultur dankt herzlichst für die großzügige Unterstützung durch die Sonnenapotheke Tulln! Das Photo links zeigt Frau Knoblich (vierte von rechts) gemeinsam mit Franz Müllner und dem Obmann des Tullnerfelder Kulturvereins, Mag. Rainer Krebs, bei der Eröffnung der Ausstellung »Zwei Seiten – Ölbilder & Zeichnungen« von Josef Bramer im Minoritenkloster Tulln im vergangenen Oktober.


16 kulturmagazin Klosterneuburg – Tullnerfeld – Wienerwald – Wagram – Wien

Kultur-Blitzlichter Die Tierwelt in allen ihren Facetten ist faszinierend und wird auch in der Art Brut gerne als Thema gewählt. Der Gugginger Künstler Franz Kamlander ist mit seinen Zeichnungen und Gemälden von Tieren berühmt geworden. Das Photo links zeigt die Eröffnung seiner Ausstellung in der Galerie Gugging (noch bis 9. Mai). Die »Garten Tulln« fördert bedrohte Pflanzen und Tiere (Bild unten rechts): Auf dem Areal der ehemaligen Landesgartenschau befinden sich neben einer großen Vielfalt an Gartenpflanzen in über 60 Schaugärten derzeit über zehn gefährdete Arten. Alleine fünf seltene Nelkenarten sind zu bestaunen.

Konstanze Breitebner startete im Schlosspark Mauerbach ins neue Jahr. Über den gelungenen Abend freute sie sich mit Chefkoch Robert Letz und Direktorin Bettina Emberger (oben links). Unten links: Ksenia Petrova-Hufnagl lud zur Vernissage im Russisch-Österreichischen Kunstzentrum »Leopard Art Room« mit den Künstlern Evgeni Sverdlov, Andrew Stix und Alla Denissova. Unten rechts: Stadträtin Elfriede Pfeiffer, Vizebürgermeister Eduard Sanda und Kommerzialrat Johann Figl gratulierten Maria und Franz Wallner zu 15 Jahren Urkunden-Atelier Franz Wallner und dem doppelten 60. Geburtstag. Claus Bruckmann führte durch den Abend.


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Speisen wie zu Zeiten Joesi Beethovens und Mozarts Prokopetz Historisches Essen im Berghotel Tulbingerkogel – für 132 Euro pro Person Am Samstag, dem 11. März 2017 Das Berghotel Tulbingerkogel auf einer großen Waldwiese mitten im Grünen gelegen, bietet ein- bzw. zweimal im Monat eine kulinarische Zeitreise in die Vergangenheit an. Beim »Diner historique« erfahren die Gäste, wie um 1790, etwa zu Zeiten Beethovens, getafelt wurde. Folgende Termine sind vorgesehen und können gebucht werden (Beginn ist jeweils um 19 Uhr): Samstag, 18. März 2017 Freitag, 31. März 2017 Samstag, 22. April 2017 Freitag, 28. April 2017

Um den historischen Gaumengenuss originalgetreu zubereiten zu können, orientieren sich die Köche an den mehr als 250, über 50 Jahre lang liebevoll gesammelten, historischen Kochbüchern der Hausherren Bläuel. Manche der Rezeptsammlungen reichen sogar bis ins 16. Jahrhundert zurück. Insgesamt werden 28 Speisen nach historischen Rezepten zubereitet und in 3 »Trachten« (Gängen) aufgetragen.

das »Diner historique« zu Ihrem Wunschtermin buchbar. Für die angeführten Termine bieten wir Sonderpreise für die Übernachtung nach dem ausgiebigen Mahl. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Weitere Informationen im Internet unter www.tulbingerkogel.at!

Während des Aperitifs hält der Hausherr einen kurzen Einführungsvortrag über die Kochkunst des Rokoko. Im Zuge des Abends können die Gäste auch die Bläuel’sche Kochbuchsammlung studieren und den Weinkeller besuchen.

... in aller Ruhe genießen! Alle Lebewesen außer dem Menschen wissen, dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht, es zu genießen.

Beispielhafte Gerichte bei einem »Diner historique«: - Maurachensuppen mit Kaulisemmel - Krebsbecherl - Kohlfanzel - Eier billierte - Wachteln gebratten auf saurem Kraut - Röselkrapfen - Rumelsulz - ein Aufgeloffenes von Obst

Samuel Butler

Nur 8 Kilometer von Wien entfernt mitten im Wienerwald. Vielfach ausgezeichnete Küche. Prämierter Weinkeller mit über 1000 Weinen, eigener Weingarten. Gourmet-Terrasse, Lindengarten, Wintergarten mit Foyer, diverse Stüberln für Feiern und Feste. 44 Zimmer und Suiten. Terrassenpool mit Liegewiese, Wellnessbereich mit Sauna, Dampfbad, Fitnessraum, Solarium. 8 Seminarräume.

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Der Preis beträgt 132 Euro pro Person, inklusive Aperitif, Tischwein, Mineralwasser und Kaffee. Für Gruppen ab 12 Personen ist

Erleben Sie die Vorpremiere des neuen Programms »Vollpension«: Joesi Prokopetz präsentiert die erfolgreichsten Songs von heute und seinerzeit, auch Herr Alfons Rädl kann sich dem Wunsch der Fans nicht mehr entziehen. Karten unter www.donaukultur.com

Familie Bläuel, Tulbingerkogel 1, A-3001 Mauerbach b. Wien T. +43(2273)7391, F. +43(2273)739173, mail. hotel@tulbingerkogel.at, www.tulbingerkogel.at


18 kulturmagazin Klosterneuburg – Tullnerfeld – Wienerwald – Wagram – Wien

Wiener Restaurantwoche im Frühjahr Vom 6. bis 12. März 2017 – gewinnen Sie ein Abendessen für zwei Personen im Restaurant Marina!

Graben 30, Photo: G30 Restaurantbetriebs-GmbH

»Dieses kulinarische Ereignis bietet eine einzigartige Gelegenheit, die hiesige Spitzengastronomie zu erleben«, erklärt Dominik Holter, Veranstalter der Wiener Restaurantwoche. »Wien besitzt im internationalen Vergleich ein außergewöhnlich dichtes Angebot an exzellenten Restaurants, deren Vielfalt und Raffinesse wir in dieser Woche präsentieren wollen!« Esther Neumann präsentiert neues aus

Barock & Klassik

Esther-Rebecca Neumann, Christoph Urbanetz und Countertenor Armin Gramer präsentieren schönste und unbekannte Werke vom Barock bis zur Frühklassik. »Virtuose Concerti & Galante Arien« 27. März 2017, 19.30 Uhr im Alten Rathaus, Wipplingerstr. 6, 1010 Wien Weitere Termine mit Esther-Rebecca Neumann: »Musik aus privaten Sammlungen« am 9. Mai um 19.30 Uhr im Alten Rathaus, sowie bei den »Wiener Zeitenwandlern« am 16. Mai um 18 Uhr im Palais Palffy, Josefsplatz 6, 1010 Wien.

Der Kailuweit

Kultur-Tip

Cuisino Wien, Photo: Casino Wien

Im Rahmen der Restaurantwoche vom 6. bis 12. März 2017 haben Gäste die Möglichkeit, aus über 800 exklusiven Veranstaltungen zu wählen: 84 renommierte Lokale bieten sieben Tage lang jeweils einen 2-Gänge-Lunch und ein 3-Gänge-Dinner zum Vorteilspreis. Ein 2-gängiges Mittagsmenü ist bereits für 14,50 Euro zu haben, das Abendessen mit 3-Gängen kostet 29,50 Euro in allen Restaurants mit bis zu einer Gault&Millau-Haube. Ab zwei Hauben erlauben sich manche Restaurants mittags einen Preiszuschlag von 5 Euro und abends 10 Euro je zusätzlicher Haube.

Die Wiener Restaurantwoche ist eines der beliebtesten kulinarischen Ereignisse des Jahres. Die große Vorfreude wird durch die zahlreichen ausgezeichneten Lokale und eine große Auswahl an Spitzenrestaurants begründet. 2017 sind zum ersten Mal auch Lokale mit

Marina, Photo: Spider Rock Marina Wien Restaurant Betriebs-GmbH

Gewinnspiel zur Wiener Restaurantwoche Gemeinsam mit den Veranstaltern der Restaurantwoche verlost das Tullnerfelder Kulturmagazin ein Abendessen für 2 Personen im Restaurant Marina in Wien-Leopoldstadt. Und so geht‘s: Schicken Sie eine Mail mit Ihrem Namen und Anschrift und dem Betreff »Gewinnspiel Restaurantwochen« an mvm@donaukultur.com – der erste Einsender gewinnt!

Weltweit bieten regelmäßig stattfindende Restaurantwochen Gelegenheit, sich kulinarisch verwöhnen zu lassen. Ob österreichische Küche, japanisch oder italienisch, dieses kulinarische Ereignis ist ein Fixpunkt im Kalender eines jeden Feinschmeckers. Sowie schon in der letzten Wiener Restaurantwoche können interessierte Gourmetfreunde auch heuer wieder Spitzengastronomie erkunden und genießen.

3 Hauben dabei: »Amador‘s Wirtshaus« und Toni Mörwalds »Toni M.«. Weitere Highlights sind »At Eight«, »Das Schick«, »Das Turm«, »Heurigenhof Bründlmayer«, »Hill«, »Mercado« und »Yohm«. Eine Übersicht der teilnehmenden Restaurants und weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.restaurantwoche.wien


Elektronische Konzertflügel von »Alpha Pianos« aus St. Andrä Wördern erobern die (Musik-)Welt

Die Alpha Pianos GmbH ist ein junges, niederösterreichisches Technologieunternehmen aus St. Andrä Wördern, das sich der Neuentwicklung von Tasteninstrumenten mit außergewöhnlichem Design und einzigartigen technischen Eigenschaften verschrieben hat. Nach der Markteinführung von elektronischen Konzertflügeln Anfang 2016 wurde Ende November im Zuge einer Pressekonferenz mit Konstantin Wecker auch das revolutionäre »mPiano« erstmals der österreichischen Öffentlichkeit vorgestellt. Auf einer der weltgrößten Musikmessen – der NAMM Show (19. bis 22. Jänner 2017) im amerikanischen Kalifornien – fand es kürzlich auch im internationalen Umfeld großen Anklang.

„In unserem hektischen Alltag bleibt kaum noch Zeit um zur Ruhe zu kommen und abzuschalten. Warum nicht den Aufenthalt im Badezimmer nutzen, um sich zu erholen und frische Energie zu tanken?“

Am augenscheinlichsten ist das revolutionäre Design, das bereits im Juli 2016, noch vor der offiziellen Markeinführung, mit dem Red Dot Award ausgezeichnet wurde. Doch im schlanken Innenleben der Tastatur verbergen sich Innovationen, die das Herz aller Musikerinnen und Musiker, die im Bereich der elektronischen Musik arbeiten, höher schlagen lassen. Für die Produktion des »mPiano« konnte mit der List smart results GmbH ein niederösterreichisches Vorzeigeunternehmen gewonnen werden. Aus dieser Kooperation entstehen nun hochwertige Tasteninstrumente, die mit dem Qualitätssiegel »Made in Austria« den Weltmarkt erobern werden. Die Instrumente sind nicht nur für Heimanwender gedacht, sondern mit ihren Eigenschaften auch perfekt für den professionellen Einsatz auf der Bühne oder im Tonstudio geeignet. Das hat sich in der Szene bereits herumgesprochen: Namhafte Künstler wie Konstantin Wecker und Roger Hodgson haben die digitalen Klaviere der Alpha Pianos GmbH bereits bei Konzerten im Einsatz. Für das neue Keyboard »mPiano« gibt es bereits eine lange Warteliste, auf der auch Namen wie Lenny Kravitz, Lady Gaga und Katy Perry zu finden sind. Spätestens ab Mitte des Jahres können sich aber auch alle Hobby- und Profimusiker über ihr »mPiano« freuen!

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20 kulturmagazin Klosterneuburg – Tullnerfeld – Wienerwald – Wagram – Wien

In Memoriam Heribert Sasse Bühnenkarriere auf Umwegen – von Dr. Karin Sedlak, Dramaturgin und Theaterwissenschaftlerin Geboren am 28. September 1945 in Linz, wuchs er in einer gutbürgerlichen Familie in Wien auf. Sein Urgroßvater mütterlicherseits war der letzte Hofkapellmeister Carl Luze, väterlicherseits Otto Wagner.

»Das ist ja zum Eltern verständigen! Was spielen Sie denn für einen Schwachsinn? Das ist ja nichts als Text-aufsagen! Gehen Sie nach Hause, arbeiten Sie das ordentlich durch und kommen Sie morgen wieder!« Solche Sätze fielen immer wieder, wenn Heribert Sasse als Lehrender – unter anderem an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin – seinen Schauspielstudenten unverblümt ins Gesicht sagte, für wie verbesserungswürdig er ihre Darbietung hielt.

1980 wurde Sasse mit nur 35 Jahren Intendant des Renaissancetheaters in Berlin und zwischen 1985 bis 1990 beerbte der »Ösi« gar den Boy Gobert und wurde Generalintendant der Staatlichen Schauspielbühnen, zu denen das Schillertheater, die Schiller Werkstatt und das Schlossparktheater gehörten. 2005 kehrte nach Wien zurück. Im Theater in der Josefstadt übernahm er viele tragende Rollen, die er mit der ihm eigenen Gründlichkeit und Differenziertheit erarbeitete. Sasse brannte stets für das Theater, war ein ein scharfer analytischer Denker, sagte stets

geradlinig seine Meinung. Er hatte ein Faible für selten gespielte Autoren und Stücke, traute sich, auch ungewöhnliche Wege zu gehen, wie seine Rezitationsabende mit Monologen von Goethes »Werther«, Helmut Qualtingers »Herr Karl«, Stefan Zweigs »Buchmendel« und vor allem jener des »Pchenz« von Abram Terz zeigen – wo er sich in letzterem als Außerirdischer auf der Erde wiederfindet und das Publikum Zeuge wird, wie er versucht, sich in der unbekannten Welt zurechtzufinden. Für seine Vielseitigkeit und Leistungen als Schauspieler, Regisseur und Intendant erhielt der »Tausend-Sasse« zahlreiche Auszeichnungen wie etwa das Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien (2013), den Undine-Award für Nachwuchsförderung (2008), anlässlich seines 60. Geburtstages wurde ihm der Professorentitel verliehen und 2013 erfolgte die Ernennung zum Kammerschauspieler.

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Unterstützung für kleine Unternehmer Gerhard Friedrich bietet »Business Development in der Gruppe« (BDG) für Klein- und Einzelunternehmer Mag. Gerhard Friedrich ist seit 20 Jahren beratend für Unternehmerinnen und Unternehmer tätig, davon bereits 12 Jahre selbständig in Tulln. »In dieser Zeit habe ich die regionale Betriebsstruktur kennengelernt und erkannt: In Ein-Personen- sowie kleinen und mittleren Unternehmen liegt noch viel Potenzial brach.« Während Großunternehmen und Konzerne eigene Abteilungen für jeden Bereich beschäftigen, von Einkauf über Rechnungswesen und Personal bis zu Marketing und Verkauf, hängt in Kleinbetrieben oft viel an einer einzelnen Person. Genau diese Unternehmerinnen und Unternehmer nachhaltig zu unterstützen ist das Ziel der neuen von Gerhard Friedrich angebotenen BDG-Dienstleistungspalette. »In strukturiert moderierter Form können sich kleine Unternehmen viel besser vernetzen«, so Friedrich. Anschließend werden in Modulen

konkrete Maßnahmen erarbeitet, woraus nicht nur Umsatzsteigerungen resultieren, sondern die auch Entlastung und weniger Stress für die Unternehmer bringen.

mittleren Unternehmen – die mit BDG mehr Ertrag und Lebensqualität erreichen können.

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126 Jahre Bezirkshauptmannschaft Tulln Wirtschaftlicher Erfolg und attraktives Wohnen im Umland von Wien – ein Rückblick auf herausragende Jahre In einem Schreiben vom 20. April 1891 verständigte Ernst Graf Kielmannsegg, Statthalter im Erzherzogtum Österreich unter der Enns, den Bezirkshauptmann von Währing, zu dessen Wirkungsbereich seit 1890 (auch) große Teile des heutigen Bezirks Tulln gehörten, über die allerhöchste Entschließung des Kaisers betreffend die bevorstehende Auflösung dieses Bezirks. Mit Verordnung des Ministeriums des Innern vom 14. Dezember 1891 wurde eine neue Bezirkshauptmannschaft in Tulln geschaffen, die die damaligen Gerichtsbezirke Atzenbrugg, Kirchberg am Wagram, Klosterneuburg und Tulln zu umfassen hatte.

Der Hauptplatz von Tulln im Jahre 1910

Bereits am 30. Juni 1891 konnte feierlich der Grundstein gelegt werden und am 8. Dezember des gleichen Jahres der Bau fertiggestellt werden, so dass die damals 17 Bediensteten der Bezirkshauptmannschaft Tulln termingerecht am 1. Jänner 1892 ihren Dienst aufnehmen konnten. Bis 1977 waren im gleichen Gebäude auch die Stadtverwaltung von Tulln und bis 1978 außerdem das Finanzamt Tulln untergebracht.

Entsprechend der genannten Verordnung hatte die Bezirkshauptmannschaft Tulln »ihre Amtswirksamkeit am 1. Jänner 1892 zu beginnen und die Bezirkshauptmannschaft Währing ihre Thätigkeit mit Ende December 1891 einzustellen«. Der verbleibende Teil des Bezirks Währing wurde zum 18. Wiener Gemeindebezirk. Als Behördensitz bot sich Tulln damals an, da die Stadt an der 1870 neu gebauten »Kaiser Franz-Josephs Nordwestbahn« lag und somit zu einem Verkehrszentrum geworden war. Zudem hatte sich die Stadtgemeinde Tulln bereit erklärt, den Amtssitz nicht nur auf eigene Kosten errichten zu lassen, sondern das Gebäude auch unentgeltlich dem Staat zur Verfügung zu stellen.

Architekt dieses Amtsgebäudes, das sich bis heute am Tullner Hauptplatz befindet, war Ferdinand Nebesky, der es in Anlehnung an Bauten an der Wiener Ringstraße plante.

Eröffnung der Bezirkshauptmannschaft Tulln 1892

Nach einem Großbrand im Dachgeschoß des Amtsgebäudes im September 2004, der im Zuge einer beabsichtigten Generalsanierung entstanden war, und der damit verbundenen zeitweisen Aussiedlung der Bediensteten an Ausweichstandorte konnte der komplett wiederhergestellte Bau im November 2005 bezogen werden und stellt sich heute als modernes Verwaltungszentrum dar, das seine äußere historische Erscheinungsform dennoch bewahren konnte.


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Lernen Sie schminken wie ein Profi! Auf ihren Styleparties geben Fiona Fiedler und Pippa&Jean professionelle Schmink-, Schmuck- und Styling-Tips

Sie wollten schon immer mehr aus Ihrem Typ machen? Wissen, wie Sie Ihre Stärken betonen können? Ihr persönliches Make-up kreieren? Und das alles am besten mit Freundinnen, Kolleginnen, Nachbarinnen? Dann kommen Sie zur Styleparty bei Gruppa L‘Ultima in Tulln! Was erwartet Sie? In entspannter Atmosphäre werden professionelle Techniken vorgeführt, die Sie anschließend direkt selbst ausprobie-

ren können. Fiona Fiedler zeigt Ihnen, wie Sie Step-by-Step zu Ihrem typgerechten Make-up gelangen. Gearbeitet wird mit hochwertigen Produkten von Channoine. Auch im Angebot: Schmuck von Pippa& Jean! Die Schmuckstücke werden mit viel Liebe zum Detail gestaltet und sorgfältig in Handarbeit, aus einer Vielzahl unterschiedlicher Materialien und in kleiner Auflage hergestellt.

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General Tan und das Gold Gustav Dressler und Franka Rothaug präsentieren chinesisches Märchen mit humorvollen Illustrationen chinesisches Märchen über den Spannungsbogen zwischen dem Wunsch nach materiellem Besitz, Anerkennung und Gerechtigkeit. Franka Rothaug, einer äußerst begabten und kreative Malerin, gelingt es famos, diese reale Geschichte humorvoll bildlich darzustellen. Stolz, Geiz, Neid, Zorn und Unmäßigkeit sind die Laster unserer Gesellschaft und meist die Ursache für Wirtschaftskrisen, Börsencrashs, Unternehmensinsolvenzen und zahlreiche unglückliche Lebens- und Familiengeschichten. So zieht auch General Tan in die vielleicht bedeutendste Schlacht seines Lebens.

Gustav Dressler, erfolgreicher Investmentbanker mit Herz und Prinzipien, schreibt ein

Die Geschichte beschreibt den Kampf zwischen Stolz beziehungsweise Gerechtigkeit und dem scheinbar leicht zu erlangenden materiellen

Vermögen. Wie es so schön heißt, »Gelegenheit macht Diebe«, ist es für Herrn General eine sehr lockende Versuchung, durch einen Komplott in den Besitz des Nachbargrundstücks zu gelangen. Aber kann der letztendlich abgeschlossene Vergleich mit dem Nachbarn über den Wert der begehrten Liegenschaft den General wirklich glücklich machen? Eine liebevoll verfaßte und lesenswerte Geschichte für Erwachsene und alle, die erwachsen werden wollen, die den Glauben an Gerechtigkeit und Glück nicht verloren haben und davon überzeugt sind, daß es sich lohnt, seinen Prinzipien treu zu bleiben. Erhältlich im Buchhandel, beim Metroverlag und über Amazon.

Frühling, Sommer, Herbst, Winter Hannah Stein (15) über Freizeitangebote für junge Leute in Tulln Frühling: Sehr ansprechend ist da die Donaulände, mit ihren Ecken, in denen man wirklich sehr gut entspannen und plaudern kann. Auch junge Leute machen gerne manchmal einen Spaziergang. Zwar kurz und knackig, aber immerhin. Neben der Donaulände findet man einen Minigolfplatz und weiter Richtung Aubad einen Skateplatz. Außerdem ist das Aubad auch ein Platzerl für Sportliche. Man trifft hier viele Läufer und Inlineskater. Basketball bietet sich auch an, so lange die Sonne noch nicht so stark ist. Sommer: Der kleine See im Aubad ist jetzt warm genug zum Schwimmen. Eine Rutsche und eine aufblasbare Insel versprechen noch mehr Spaß. Allerdings sind die meisten jungen Leute zum Chillen und Beachvolleyballspielen im Aubad, fast keiner geht ins Wasser. Am Skateplatz wird es erst am Abend voll. Wenn es nicht mehr so heiß ist, kann man am Beton sitzen, ohne sich den Hintern zu verbrennen. Noch später am Abend ist natürlich das Winzig ein Ort, an dem man viele bekannte Gesichter trifft. Es fällt schwer, das

Winzig einer Jahreszeit zu zuordnen, denn es ist eigentlich immer was los. Oft findet man nicht einmal mehr Platz für drei Personen. Herbst: Draußen ist es kälter und viele Tage sind verregnet, daher werden das Hallenbad und die Fitnessstudios immer attraktiver. Die Rosenarcade ist natürlich zu jeder Jahreszeit ein gutes Freizeitangebot. Auch die Geschäfte gegenüber sind sehr beliebt. Shoppen und dann entspannen, wer mag das nicht? Das Café, ganz oben im Gebäude, bietet einen guten Ausblick über den Hauptplatz und viele gute heiße und kalte Getränke. Winter: An erster Stelle der Freizeitangebote für Jugendliche im Winter steht natürlich der Eislaufplatz. Die berühmte Eisdisco am Samstagabend ermöglicht auch »jüngeren Jugendlichen« das Fortgehen am Wochenende.

Interview mit Agnes (16) Welches Freizeitangebot magst Du in Tulln am liebsten? Ich vertreibe mir die Zeit am liebsten in der Rosenarcade. Ich gehe sehr gerne shoppen! Und abends? Abends bin ich mit meinen Freunden oft im Winzig. Das Ambiente dort ist sehr nett. Außerdem stimmt das Preisleistungsverhältnis. Kaufst Du oft in der Rosenarcade ein? Ich finde, dass für meine Altersgruppe nur wenige ansprechende Shops platziert sind, gehe allerdings trotzdem oft dort einkaufen, weil ich auch in Tulln in die Schule gehe. Welche Angebote fehlen Dir in Tulln? Meiner Meinung nach gibt es gerade für junge Leute nicht genug Ausgehangebote. Fährst Du woanders hin, um diese Dinge zu machen? Nein, nicht wirklich. Oft treffe ich mich mit Freunden abends auch zuhause. Würdest Du mehr in Tulln machen, wenn es bessere Angebote geben würde? Würde es in Tulln mehr attraktive Bars oder Lokale für Jugendliche geben, würde ich diese auch definitiv öfters nutzen.


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Ein britischer Gentleman Programm in der Eden Bar für große & kleine Leute Jawara kommt mit Solo-Show am 30. April nach Wien Der aus London stammende Absolvent der berühmten Paul McCartney Fame School residiert zur Zeit in Österreich und beeindruckt nach der erfolgreichen Gospeltour mit Stella Jones mit einer großartigen Solo-Show. Am 30. April kommt er für einen exklusiven Gig in die Wiener Eden Bar.

Jahrzehnte präsentiert der Vollblut-Musiker in einer Hommage an die besten SoulKünstler aller Zeiten nun solo ein vielfältiges Musikprogramm.

Photo: Powersisters

Der hochkarätige Musiker stand bereits mit etlichen namhaften deutschsprachigen Künstlern wie etwa Nik P., Nadine Beiler oder als Chorsänger bei der Präsentation von Helene Fischers neuer Weihnachts-CD auf der Bühne. Angelehnt an seine großen Idole der letzten

Dabei singt Jawara Soul-Hits der 60er, 70er und 80er bis hin zu aktuellen und eigenen Songs, begeistert mit seiner seidig weichen Stimme und unterhält sein Publikum mit seiner einzigartigen, charmanten Art. Schließen Sie die Augen und fühlen Sie den Spirit von Barry White oder Luther Vandross. Die Gäste erwarten Hits von Ben E. King, James Brown, Percy Sledge oder Billy Ocean!

Für die Augen das Beste! Beruflich kümmert sich Univ. Doz. Dr. Elisabeth Arocker um die medizinische Seite des Sehens – als Künstlerin liefert sie Balsam für Augen und Seele Schon immer hat sich Elisabeth Arocker-Mettinger für Kunst begeistert, gemalt, geformt, gezeichnet. Ihre Eltern hatten eine umfangreiche Bibliothek, die sie schon als Kind nutzen konnte. 1977 schaffte sie die Aufnahmeprüfung an die Wiener Akademie der bildenden Künste am Schillerplatz für die Meisterklasse von Prof. Rudolf Hausner und begann die Ausbildung unter Prof. Ulrich Gansert. An der Universität Wien besuchte sie parallel Kurse der Kunstgeschichte. Dennoch siegte schließlich ihre Faszination für Medizin, heute arbeitet sie als Augenärztin in Tulln.

Seiden- und Porzellanmalerei, Töpferei, Mixed Media Acryl und Collage. Blau-Rot-Grün-Rosa sind ihre bevorzugten Farben – sowie das mystische, sonnengleiche Gold.

Die Schönheit der Augengewebe in ihrer Feinund Farbenstruktur als Kunstwerk Gottes faszinierte sie bei ihrer Arbeit jeden Tag aufs Neue. Diese Inspiration bildet ihre Basis für

Mit ihren Werken möchte Elisabeth ArockerMettinger Schönheit, Freude und Augenruhe vermitteln – Entspannung in unserer hektischen Zeit, Balsam für Augen und Seele!

Caroline Vasicek: Vielseitig und cool

Caroline Vasicek kennt man aus der deutschsprachigen Musicalwelt, den Kammerspielen, Radio und Fernsehen. Ihre Vielseitigkeit beweist sie in ihren Kinderprogrammen, die in ganz Österreich mit großem Applaus bedankt werden. Dabei hat sie erkannt, »wie viel Spaß es macht, mit Kindern zu musizieren und wie wichtig schöne Melodien und Texte für Kinder sind. Die Kinder nehmen alles auf wie ein Schwamm. Sie singen und tanzen sofort mit.« Für »Ich träum von einer Kinderwelt« hat sie Lieder, die ihr Vater geschrieben hat, als sie etwa 3 Jahre alt war, mit Christian Kolonovits neu arrangiert und aufgenommen. Auf der zweiten CD »Ein Mann, der sich Kolumbus nannt« hört man traditionelle Kinderlieder in neuen Grooves, Texte aus Vasiceks Feder ergänzen die flotten Melodien und Altbekanntes wird an die nächste Generation in moderner Form weitergegeben. Eine Mischung aus Märchen, traditionellen Weihnachtsliedern und modernen Melodien sind auf »Schneewittchen und die 7 Zwerge zu Weihnachten« zu hören. Alle drei Alben wurden von Ruth Brauer-Kvam liebevoll illustriert. Die CDs sind im Internet unter www.neuekinderlieder.at erhältlich. Aus den Liedern um das schöne Schneewittchen entstand zudem ein Familien-Musical. Kinder im Alter von sechs bis 12 Jahren singen und tanzen in den Rollen der Zwerge und Tiere, Kolleginnen und Kollegen der Wiener Bühnen hauchen den erwachsenen Figuren Leben ein.


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Kunstkurse boomen Der Kunstraum der Ringstrassen Galerien präsentiert All-Inclusive-Seminar für Nachwuchs-Künstler Die Akademie Geras war eine der ersten Institutionen in Niederösterreich, die ein breit gefächertes Kursprogramm angeboten hat. Seit Mitte der 1990er Jahre unterrichtet die aus Moskau stammende Künstlerin Marina Janulajtite hier und wird auch dieses Jahr im Mai einen Intensivkurs Ölmalerei leiten. Von Anfang an ist die Malerin auch im Kunstraum der Ringstrassen Galerien vertreten, der heuer sein 20-Jahr-Jubiläum feiert.

Artbusiness All Inclusive! Der erste Seminartag unter Leitung von Marina ist der Schaffung oder dem Feinschliff eines Werkes gewidmet. Am zweiten Tag gibt der Galerist Hubert Thurnhofer Inputs zur Vermarktung von Kunst.

Für Nachwuchstalente und Künstler, die sich weiterbilden wollen, hat der Kunstraum nun ein einzigartiges Seminar im Angebot: Art &

Die Finissage des nächsten All-Inclusive-Seminars ist am Donnerstag, dem 23. März 2017. Details unter www.kunstsammler.at

Alle Werke, die im Seminar entstehen, werden anschließend drei Wochen lang im Kunstraum der Ringstrassen Galerien ausgestellt.

Geheimnisvoller Kosmos

Die Zukunft in der Kunst erkennen

Prof. Adolf Tuma zeigt die Welt des Märchenhaften

Evgeni Sverdlov zwischen Realismus und Postmoderne

Prof. Adolf Tuma, geboren 1956 in Hainburg, ist gelernter Lithograph und arbeitet seit 1971 im Wertzeichenatelier der Österreichischen Staatsdruckerei. Seine Briefmarkenentwürfe zeichnen sich nicht nur durch höchste Präzision aus, sondern auch durch ihre hohe künstlerische Qualität.

Evgeni Sverdlov setzt die Traditionen der klassischen Malerei in der Kunst fort und transformiert die bekannten Handlungen aus den Metamorphosen von Ovidius, indem er sich auf der Grenze des klassischen Realismus und der Deutung der Handlung der Postmoderne befindet und die Brücke zwischen der inhaltlichen Kontinuität und der Modernität aufbaut. Das sieht man besonders gut in seinen Werken »Entführung von Europa« und »Leda«.

Adolf Tuma wählt den Weg der ruhigen Poesie – und eines wird dem Betrachter seiner Bilder sehr bald klar: Jener Kosmos, in den man ge- oder vielmehr verführt wird, ist ungleich schöner, spannender, aufregender als die reale Welt, die uns umgibt und die ihre Geheimnisse so oft vor uns verschließt. Flächenhaft und Richtung wei- Prof. Adolf Tuma: Auenlande, 90 x 130 cm send hält uns Tuma einen Seelenspiegel vor die Nase; die Metapher seines malerischen Denkens lächelt und heißt uns mit weit ausgestreckten Armen herzlich willkommen.

In »РеакциЯ «, der anderen Serie im großen Format, bei der die Darstellungen mit dem Zuschauer interagieren, indem sie ihn quasi in seinem Alltag beobachten, hat es sich der Künstler zur Aufgabe gemacht, die emotionelle VerEvgeni Sverdlov, Ksenia Petrova-Hufnagl bindung mit dem Betrachter herzustellen und seinen Blick in die Tiefe des Bildes zu verlängern, was ihm zweifellos auch gelingt.

Es gilt nicht, die Rätsel, die uns Tag für Tag begegnen, zu lösen. Nein: Das Märchenhafte, das Surreale, die Ästhetik des Staunen machenden – sie alle wohnen in jenen Räumen, die uns auf wundersame Weise verbinden, Basis des inneren Zuhause.

»Die Kunst ist ein Widerspruch zwischen der lebendigen Vergangenheit in uns und der noch nicht kommenden Zukunft, ein unausrottbarer Wunsch, in die Zukunft im Akt des Schaffens zu schauen«, erklärt Evgeni Sverdlov. Mehr Informationen unter www.leopardartroom.com


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Das Leben der Regional und anderen bereichern international Gerline Zickler liebt die Menschen und die Kunst

Werke von Regina Merta in Wien und weltweit zu sehen

»Warum male ich, warum gehe ich auf die Bühne, warum schreibe ich, warum gehe ich als Clown Tschitscho zu kranken Kindern und betagten Menschen?« fragt sich Gerlinde Zickler. »Ich liebe die Menschen, liebe die Musik und die Kreativität und vor allem glaube ich an die Liebe!« Die Malerin und Autorin erkrankte 1946 an Knochentuberkulose. Die Folgen sind Kleinwüchsigkeit und eine auffällige Buckelbildung. »Ich wünsche mir, dass mir mein Buckel nicht umsonst gewachsen war, dass ich mein Sein in diesem Leben bereichern und die Menschen ermuntern konnte, ihr Leben zu lieben!« Gerlinde Zicklers Tätigkeiten in der Kunst sind vielfältig. Ihre Stärke sieht sie selbst im Strich, im Ausdruck, in Kraft und Ausdauer. Ihre erste Einzelausstellung hatte die Trägerin des Ehrenzeichens der Stadt Tulln in Charkow (Ukraine). Mehr unter www.rosenmaedchen.at

Die international tätige, bildende Künstlerin Regina Merta, die in Wien sowie am Riederberg im Wienerwald lebt und arbeitet, war 2016 nicht nur auf der Internationalen Kunstmesse Art fair im Louvre in Paris vertreten. Ihre neuen Arbeiten wurden zudem auf der Art Expo New York, im Wiener Museumsquartier sowie dem Kunstraum der Ringstrassen Galerien und im Rahmen der Architektur Biennale in Venedig präsentiert. Das Werk »Macht des Windes« von Regina Merta wurde von der IG Windkraft ausgezeichnet, für ihr Projekt »Parallelwelten« wurde sie von der IG Kultur Wien für den Preis der freien Szene nominiert. Mehr über Regina Merta auf ihrer Website: www.reginamerta.at

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30 kulturmagazin Klosterneuburg – Tullnerfeld – Wienerwald – Wagram – Wien

Qualitäts-Kompost direkt vom Bauern sorgt für Blütenpracht im Garten 59 Kompostbauern garantieren beste Kompost-Qualität und Klimaschutz – mehr unter www.kompost-biogas.at Wenn der Frühling leise durch den erwachenden Garten weht, ist es an der Zeit, sich um den Boden zu kümmern. Denn der Boden gibt den Pflanzen nicht nur Halt, er versorgt sie mit Nahrung und der richtigen Menge Wasser. Voraussetzung dafür ist, dass der Boden gesund und fruchtbar ist. Ob die Pflanzen im Garten gedeihen, ist vom Standort und damit auch vom Boden abhängig. Durch die Zugabe von Kompost wird die Fruchtbarkeit des Bodens (Humus) erhöht. Denn Kompost zieht Bodenlebewesen an, die den Boden auflockern, ihn mit Sauerstoff versorgen und die wichtigen Nährstoffe für die Pflanzen aufbereiten. Humusreiche Böden sind locker und haben dunkle Farbe. Ist der Boden hell, ist es auch um seine Fruchtbarkeit schlecht bestellt. Mit ein wenig Fingerspitzengefühl können Hobbygärtner ihren Boden überprüfen: Einfach etwas Erde zwischen den Händen zerreiben. Schmiert die Erde zwischen den Fingern und ist gut formbar, handelt es sich um Tonboden. Dieser hält Wasser und Nährstoffe so fest, dass die Pflanzen nicht an sie rankommen. Durch die Zugabe von sandiger Komposterde wird Tonboden lockerer.

Bei Sandböden zerrieselt die Erde zwischen den Fingern, ist nährstoffarm und kann Wasser schlecht speichern. Tonige Komposterde hilft diesen Böden, den Wasser- und Nährstoffhaushalt auszugleichen. Schluffböden sind die Zwischenstufe zwischen Ton- und Sandböden. Sie fühlen sich mehlig an, haben lockeren Zusammenhalt und versorgen die Pflanzen gut mit Nährstoffen und Wasser. Für solche Böden reicht es, die Fruchtbarkeit des Bodens hin und wieder mit Kompost aufzubessern. 59 Kompostbauern gibt es in Niederösterreich. Sie produzieren aus 160.000 Tonnen Bioabfällen und Grünschnitt pro Jahr wertvollsten Kompost und Komposterden für Garten und Landwirtschaft. Ob Großgärtnerei oder privater Hobbygarten, Zier- oder Nutzgarten, Dachbegrünungen oder Obst- und Gemüsebau, Ackerbau oder Biolandwirtschaft sowie gezielter Humus- und Bodenaufbau: Jede Anwendung verlangt nach Komposten oder Komposterden mit bestimmten Eigenschaften. Rudolf Friewald, Obmann ARGE Kompost und Biogas NÖ weiß: »Die Qualitätskriterien Rottegrad und Hygiene (also keine lästigen Unkrautsamen sind mehr vorhanden) müssen dabei immer stimmen. Auch wenn jeder in seinem Garten selbst Kompost herstellen kann, nur die Qualitätskomposte von den zertifizierten Kompostbauern garantieren das erwünschte Ergebnis«. Das Gütesigel der ARGE Kompost und Biogas NÖ garantiert diese Qualität. Damit haben

Unkraut und Keime keine Chance. Auch Freunde von Bio- oder Wurmkomposten werden bei den Bauern der ARGE fündig. Die dezentrale Verwertung von Bioabfällen und Grünschnitt durch Bauern ist ein wesentliches Element der regionalen Kreislaufwirtschaft. Denn die Kompostbauern verwerten die Bio- und Grünabfälle direkt am Ort der Entstehung ohne lange Transportwerge zu wertvollem Kompost. Dieser sorgt dann als hochwertigster Dünger und Bodenverbesserer für gesundes Pflanzenwachstum. Manfred Swoboda, Geschäftsführer der ARGE Kompost und Biogas Niederösterreich, ist überzeugt: »Es hat einfach keinen Sinn, biogenen Müll, der vor Ort verwertet und in den natürlichen Kreislauf zurückgeführt werden kann, mit vielen Transportkilometern und -belastungen außerhalb der Region zu verwerten. Damit bleibt der gesunde Boden in der Region erhalten und die Wertschöpfung passiert vor Ort!« Übrigens: Wer seinen Biomüll vom Restmüll trennt, der sorgt aktiv für Klimaschutz. Denn wird Biomüll gemeinsam mit dem Restmüll entsorgt, entstehen bei seiner Verbrennung gefährliche Treibhausgase wie Methan. Wird Bioabfall hingegen kompostiert, sind seine Nährstoffe wieder Nahrung für andere Pflanzen. Die ARGE Kompost und Biogas NÖ ist der Zusammenschluss der bäuerlichen Kompostanlagen- und Biogasanlagenbetreiber. Die Mitglieder der ARGE produzieren geprüften Kompost für landwirtschaftlich genutzten Flächen ebenso wie private Zier- und Nutzgärten.


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Neuigkeiten aus Schönbrunn Ein schwangerer Orang-Utan und die Geschichte des Tiergartens als Comic – in Schönbrunn ist immer was los! Dieses Bäuchlein ist kaum zu übersehen: Orang-Utan-Weibchen Sol ist trächtig. Für den Tiergarten Schönbrunn wäre es der erste Nachwuchs bei diesen bedrohten Menschenaffen seit 2004. Die Tragzeit beträgt rund neun Monate, mit der Geburt ist daher im März zu rechnen (Photo: Daniel Zupanc).

Europäischen Erhaltungszuchtprogramm für diese hochbedrohte Tierart.

Orang-Utans, deren malaiischer Name »Waldmensch« bedeutet, sind nur noch auf Borneo und Sumatra heimisch. Im Tiergarten leben Borneo-Orang-Utans. Beide Arten werden von der Weltnaturschutzorganisation IUCN als »vom Aussterben bedroht« eingestuft. Durch die Zerstörung des Regenwaldes geht ihr Lebensraum verloren. Zudem werden die Tiere gejagt, ihres Fleisches wegen und auch, um Jungtiere für den illegalen Handel zu fangen. Der Tiergarten Schönbrunn beteiligt sich am

Vor genau 265 Jahren wurde der Tiergarten Schönbrunn von Kaiser Franz I. Stephan, dem Gemahl Maria Theresias, gegründet und ist damit der älteste Zoo der Welt. »Die aufregende Geschichte des Tiergartens wurde schon oft erzählt, allerdings noch nie in dieser besonderen Form«, so Wolfgang Schüssel, der für die Idee zum Comic verantwortlich zeichnet. Die Comic-Geschichten führen durch die Historie des Tiergartens und zeigen seine Entwicklung von der Menagerie des Kaisers zu

einem der modernsten und schönsten Zoologischen Gärten weltweit. »In heiterer Comic-Form werden die wichtigsten Meilensteine unseres Tiergartens erzählt: von der Ankunft der ersten Giraffe im Jahr 1828 über die schweren Zeiten während der Weltkriege bis hin zur jüngsten Erfolgsgeschichte, die in der mehrfachen Auszeichnung zum besten Zoo Europas gipfelte «, so Vizekanzler Reinhold Mitterlehner, der davon überzeugt ist, dass eine ebenso erfolgreiche Zukunft noch einige Comic-Fortsetzungen verspricht. Viele Stunden hat der Oberösterreicher Milan Ilic bei den Tieren im Tiergarten Schönbrunn verbracht – sein Skizzenbuch würde fast schon als zoologisches Lehrbuch durchgehen. Auch wenn die zoologische Korrektheit letztlich manchmal hinter der künstlerischen Freiheit zurückstehen musste, sind die Erzählungen immer authentisch und zeigen, dass Geschichte nicht trocken sein muss, sondern auch Spaß machen kann!


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Veranstaltungskalender

Medienpartner:

sa 11.03.

Tulbing, Berghotel Tulbingerkogel

Joesi Prokopetz Voll-Pension (Vorpremiere)

13.03. – 21.05.

Wien, Palais Palffy

Maître Leherb Retrospektive zum 20. Todestag (Ausstellung)

Mo 27.03.

Wien, Altes Rathaus

Virtuose Concerti & Galante Arien mit Esther-Rebecca Neumann

sa 22.04.

Gablitz, Hochram-Alpe

Frühlingsfest auf der Alm mit Spanferkel und Freibier

sa 06.05.

Grafenwörth, Haus der Musik

Sgt. Pepper – The Official Beatles Show Österreich-Premiere

DI 09.05.

Wien, Altes Rathaus

Musik aus privaten Sammlungen mit Esther-Rebecca Neumann

DI 16.05.

Wien, Palais Palffy

Die Wiener Zeitenwandler mit Martin Haidinger und Karl Vocelka

sa 10.06.

Tulbing, Sportplatz

Hackbrett Open Air des SK Lugus Tulbing

sa 26.08.

Wien, Ernst-Happel-Stadion

Robbie Williams The Heavy Entertainment Show

sa 21.10.

Königstetten, Stalltheater

Literatur- & Musiktag mit Erika Pluhar und Adi Hirschal

sa 18.11.

Gablitz, Hochram-Alpe

Weintaufe und Eröffnung Adventdorf mit Karl Hodina (Hausmusik)

SA 25.11.

Sitzenberg-Reidling, Kirche

Stella Jones & Band Weihnachtskonzert

SA 02.12.

Tulln, Danubium

Barbara Helfgott & Rondo Vienna Weihnachtskonzert

SA 16.12.

Atzenbrugg, Golfclub

Licht ins Dunkel Tullnerfeld Gala für Pro Juventute Königstetten

FR 05.01.

Tulbing, Berghotel Tulbingerkogel

Neujahrskonzert 2018 mit Prof. Günther Seifert und »Die Wiener«

Tickets: mvm@donaukultur.com, in allen Volksbanken, Raiffeisenbanken, Trafiken und OE-Ticket (01) 96 0 96, Kulturtelefon: (0699) 11 72 32 48

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Kulturmagazin 1/2017 Klosterneuburg  

Kulturmagazin 1/2017 Klosterneuburg  

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