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SLOWENIEN

lädt ein!

Das Ziel des Unternehmens JUB ist in Österreich jedes Jahr um 3 bis 5 Prozent zu wachsen, sagt der Geschäftsführer von JUB, Željko Kovačevič. 6-10


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Republik Slowenien Hauptstadt: Ljubljana Einwohner: 2 Millionen Fläche: 20.273 km2 Länge der Adriaküste: 46 km

Währung: Euro Mitgliedschaften: EU, NATO, OECD

Mit der verbindenden Geschäftskonferenz in Wien zu mehr Geschäften in der Region

D

ie wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Österreich und Slowenien ist intensiv und verzweigt. Voriges Jahr erzielten slowenische und österreichische Unternehmen etwas mehr als 4,76 Milliarden Euro Warenverkehr, was 1,4 Prozent mehr ist als im vorigen Jahr. Die österreichische Wirtschaft führte auch voriges Jahr den größten Anteil des Überseetransports über den Hafen von Koper aus, der Warenumschlag wächst noch weiter. Österreich bleibt mit einem Anteil von 10 % auch weiterhin der drittwichtigste Außenhandelspartner der slowenischen Wirtschaft. Mit einer Investitionssumme von ungefähr fünf Milliarden Euro stellen österreichische Unternehmen die größten ausländischen Investoren in Slowenien dar. Für Österreich war Slowenien voriges Jahr der zwölf wichtigste Exportpartner, im Vergleich mit den Resultaten vor zwei Jahren ist es um einen Platz vorgerückt. Beim Import nahm Slowenien unter den Außenhandelspartnern von Österreich voriges Jahr den 17. Platz ein. Mit dem Ziel die wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Österreich, Slowenien und

Die österreichische Wirtschaft führte auch voriges Jahr den größten Anteil des Überseetransports über den Hafen von Koper aus.

anderen Ländern in der Region zu stärken, findet am 9. Juni in Wien die regionale Geschäfts- und Verbindungskonferenz statt, an der laut den Erwartungen der Veranstalter - die Zeitung Finance aus Slowenien, die österreichische Wirtschaftskammer WKO und die Medienpartner des Projekts Biznis plus – mehr als 300 Teilnehmer aus sieben Ländern teilnehmen werden. An der Konferenz nehmen Vertreter von Unternehmen aus Österreich, Slowenien, Kroatien, Serbien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro und Mazedonien teil. In Slowenien sind ungefähr 700 Unternehmen tätig, die mehrheitlich im Eigentum von österreichischem Kapital sind und die zwischen 15.000 bis 20.000 Mitarbeiter beschäftigen. Höhere Erlöse erwartet in diesem Jahr gut die Hälfte der Unternehmen, die mehrheitlich in österreichischem Eigentum sind, fast ein Viertel von diesen Unternehmen hat vor, die Zahl der Mitarbeiter zu vergrößern, und ein Fünftel von diesen Unternehmen beabsichtigt, die Investitionen aufzustocken. Vier Prozent der Unternehmen beabsichtigen, die Investitionen sogar stark aufzustocken. Sabina Petrov

ANZEIGE Redakteurin: Sabina Petrov Mai 2015 Auf der Titelseite: Željko Kovačevič, JUB Foto: Jure Makovec

Technischer Redakteur: Maša Marolt Bildbearbeitung: Tina Harjač Übersetzung: PSD, d. o. o. (www.psd.si)

Projektleiterin: Monika Klinar; Telefon: +386 (1) 30 91 480 E-Mail: monika.klinar@finance.si

Herausgeber: Časnik Finance, d. o. o., Bleiweisova cesta 30, 1000 Ljubljana, Slowenien

Anzeigen und Vermarktung: Telefon: +386 (1) 30 91 590 E-Mail: oglasi@finance.si

Direktor und Chefredakteur: Peter Frankl

Auflage: 30.700

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/INTERVIEW/ Željko Kovačevič, der Geschäftsführer des Herstellers von Innenwandfarben und Fassadensystemen JUB aus Slowenien

JUB weitet sein Angebot auch auf den Bereich der energieeffizienten Häuser aus

D

er slowenische Hersteller von Wandfarben, Anstrichen und Fassadensystemen mit einer über 140 Jahre langen Tradition, das Unternehmen JUB, das mit seinen Produkten auf mehr als 30 Märkten anwesend ist, weitet seine Tätigkeit auch auf den Bereich der energieeffizienten Häuser aus. Vor allem zielt man in diesem Bereich auf die entwickelten Märkte, wo sich die Menschen der Bedeutung des Umweltschutzes und der Energieeffizienz bewusst sind. Die Zielmärkte sind neben Slowenien, wo mit dem Verkauf schon begonnen wurde, auch Österreich, Großbritannien, Deutschland, die Beneluxstaaten und Italien. Die Gruppe JUB mit etwas mehr als 600 Mitarbeitern bilden neben der Dachgesellschaft JUB-H noch 13 abhängige Gesellschaften. Die Produkte werden am Sitz des Unternehmens in Dol pri Ljubjani hergestellt, nur einen Steinwurf weit entfernt von der slowenischen Hauptstadt Ljubljana, und in Serbien, wo voriges Jahr eine neue, 5,6 Millionen Euro teure Fabrik für die Produktion von EPS bzw. Styropor eröffnet wurde. Die Gruppe JUB plant dieses Jahr 91,1 Millionen Euro Erlöse aus dem Verkauf. Jub ist mit Innenwandfarben Jupol und Spachtelmassen Jubolin auf dem österreichischen Markt seit über einem Jahrzehnt anwesend, sagte Željko Kovačevič, der Geschäftsführer der Gesellschaft JUB d.o.o.

Herr Kovačevič, die Gruppe JUB verkauft ihre Produkte auf mehr als 30 Märkten. Welche sind die wichtigsten?

Neben dem slowenischen Markt, auf dem wir ungefähr ein Viertel unseres Verkaufs erzielen, sind für uns Kroatien, Bosnien und Herzegowina, Serbien, Ungarn und Tschechien am wichtigsten. Auf diesen Märkten erzielt die Gruppe JUB mehr als 60 Prozent ihrer Einnahmen.

Wie lief der Verkauf auf diesen Märkten im vorigen Jahr ab? Was ist für die Zukunft geplant? Der Verkauf der Gruppe JUB wuchs im Vergleich 6 Slowenien lädt ein!


JUB ist ein Unternehmen mit einer mehr als 140 Jahre langen Tradition. Wie lange sind Sie schon auf dem österreichischen Markt anwesend? Und mit welchen Produkten?

In Österreich sind wir schon mehr als zehn Jahre anwesend. Wir verkaufen dort zwei Produktgruppen, und zwar Innenwandfarben und Spachtelmassen. Die ersten vermarkten wir unter der Marke Jupol und die zweiten unter der Marke Jubolin auf. Die Gruppe JUB verfügt noch über eine starke Produktsäule, und zwar bietet sie Fassadensysteme an, die unter der Marke Jubizol verkauft werden. Jubizol ist ein energieffizientes Wärmedämmungssystem, das gemäß den Richtlinien eines nachhaltigen Bauens entwickelt wurde. Die Kunden, die sich für den Kauf von Jubizol entscheiden, entscheiden sich für eine Spitzenqualität, die von den Kunden aus mehr als 15 europäischen Ländern bestätigt wird. Auch mit den Fassadensystemen Jubizol sind wir auf dem österreichischen Markt anwesend, aber momentan nur in einem relativ engen Segment. Geplant ist auch die Ausweitung in diesem Bereich, denn die Jubizol-Systeme verfügen über Stärken, die von den österreichischen Kunden geschätzt werden.

Wie ist die Struktur Ihrer Kunden in Österreich?

Unsere Kunden sind vor allem Händler und professionelle Anwender, etwas weniger jedoch Privatkunden. Am wichtigsten sind drei von ihnen, mit denen wir ungefähr 70 Prozent unseres Verkaufs erzielen. Das sind spezialisierte Händler, die in Österreich über eine Kette von technischen Läden verfügen, die für professionelle Anwender bestimmt sind.

Womit überzeugen Sie die Kunden bzw. Anwender, damit sie sich zum Kauf Ihrer Produkte entscheiden?

Jure Makovec

Unser Ziel ist es, den Verkauf in Österreich jedes Jahr um drei bis fünf Prozent zu erhöhen, sagt der Geschäftsführer des Unternehmens JUB, Željko Kovačevič.

zum Jahr 2014 um fast 2 Prozent. Auf den traditionellen Märkten, auf denen wir schon sehr lange anwesend sind und auf denen wir einen Marktanteil von fünf bis 30 Prozent erzielen, ist unser Hauptziel, ein mäßiges Wachstum zu erzielen bzw. unseren Marktanteil zu erhalten. Bei Innenwandfarben erzielen wir in Slowenien zum Beispiel einen Marktanteil von mehr als 70 Prozent... Auf den Märkten, auf denen wir uns mit Innenwandfarben schon durchgesetzt haben, gibt es unserer Meinung nach die Möglichkeit für Wachstum vor allem im Bereich unserer Fassadensysteme Jubizol und im Bereich unserer speziellen Produkte.

Diejenigen, die unsere Produkte kaufen bzw. verwenden, kommen meistens aus den professionellen Kreisen, vor allem geht es um Maler, Fliesenleger und andere Handwerker aus dem Bereich des Bauwesens. Die Endkunden, die unsere Produkte als Heimwerker verwenden, stellen eine Minderheit dar. Viele Produkte werden in Österreich von professionellen Anwendern gekauft. Diese sind für uns deshalb wichtig, weil sie als zufriedene Anwender bzw. Ausführende die Nachfrage nach unseren Produkten generieren. Interessant ist aber, dass Jupol als Marke für Innenwandfarbe, die vor zwei Jahren ihr 45-jähriges Jubiläum feierte, in Slowenien sogar schon ein Synonym für Wandfarbe geworden ist. Die Handwerksmeister, die bei ihrer Arbeit unsere Produkte verwenden, schätzen vor allem deren Slowenien lädt ein! 7


Wir arbeitet JUB mit seinen Kunden zusammen, also mit den Händlern auf der einen Seite, und den Anwendern bzw. Handwerkern auf der anderen Seite?

Beim Verkauf werden klassische Methoden verwendet, wie Anzeigen in Fachzeitschriften, Flyer, Broschüren, Ausrüstung der Verkaufsstellen,... Am wichtigsten ist aber für den Verkauf und

Die Handwerksmeister, die bei ihrer Arbeit unsere Produkte verwenden, schätzen vor allem deren Qualität, die einfache und schnelle Anwendung, Beständigkeit sowie die Wiederholbarkeit bzw. konsistente Qualität der Produkte, sagt der Geschäftsführer von JUB, Željko Kovačevič.

für die Kommunikation unsere JUB Akademie, mit der wir sowohl unsere Händler als auch die Anwender über unsere Produkte informieren und ihnen zeigen, wie diese Produkte richtig verwendet werden. Nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch. Jährlich nehmen an kostenlosen Schulungen im Rahmen der JUB Akadamie, die wir nach den Wünschen bzw. Bedürfnissen der Teilnehmer am Sitz des Unternehmens JUB in Dol pri Ljubljani sowie in anderen Ländern organisieren, in denen wir mit unseren eigenen Firmen anwesend sind, zwischen 8.000 und 10.000 Teilnehmer teil. Für den österreichischen Markt bereiten wir jedes Jahr ein paar solcher Schulungen vor. Daran können die Händler bzw. ihr Personal teilnehmen. An einer Schulung dürfen aber auf Einladung der Händler auch deren Kunden teilnehmen. Gewöhnlich handelt es sich um Gruppen mit 5 bis 15 Personen.

Wie wichtig ist für JUB der österreichische Markt in diesem Moment? Was ist das Ziel auf diesem Markt in der Zukunft?

Die Gruppe JUB erzielt momentan auf dem österreichischen Markt mehr als 1,5 Prozent ihrer Einnahmen. Unser Ziel ist es, den Verkauf in Österreich jedes Jahr um drei bis fünf Prozent zu vergrößern.

Wie ist momentan die Struktur des Verkaufs der Gruppe JUB nach den Produktionsprogrammen?

Die zwei wichtigsten Produktgruppen stellen Innenwandfarben dar, mit denen wir den größten Teil unseres Verkaufs erzielen, und auf dem zweiten Platz sind die Fassadensysteme. Neben den Wärmedämmungsbelägen gehören dazu noch der Klebstoff, der Grundverputz, der Grundanstrich und der Abschlussputz, die komplett von uns entwickelt wurden. Den Innenwandfarben und den Fassadensystemen, mit denen wir insgesamt 72 Prozent unseres Verkaufs erzielen, folgen die Spachtelmassen und das Keramikprogramm sowie die Produkte für Holz und Metall, sowie für andere Materialien.

Welche sind die Hauptgründe dafür, dass sich JUB auch für den Bau von energieeffizienten Häusern entschieden hat?

Jure Makovec

Qualität, die einfache und schnelle Anwendung, deren Beständigkeit sowie Wiederholbarkeit bzw. die konsistente Qualität der Produkte. Von großer Bedeutung ist für Sie auch unsere technische Beratung, auf die wir großen Wert legen, sowie auch andere After-Sales-Serviceleistungen. Auch das, dass wir schnell reagieren, wird von den Handwerkern sehr geschätzt, vor allem dann, wenn Sie bei der Arbeit auf ein Problem stoßen und die Hilfe unserer Experten brauchen.

Für haben uns für diese neue Tätigkeit entschieden, weil wir unsere Geschäfte auf einem reifen Markt machen, auf dem wir verhältnismäßig große Marktanteile erzielen, und weil die Investition in das weitere Wachstum sehr teuer ist. Da aber auch energieeffiziente Häuser Farbe, Anstriche und Fassadensysteme brauchen, erwarten wir, dass uns die Häuser auch Kunden für unser Standardprogramm bringen werden.


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dem Verkauf schon begonnen wurde, auch Österreich, Großbritannien, Deutschland, die Beneluxstaaten und Italien. Mit der intensiven Vermarktung unserer Häuser beginnen wir nächstes Jahr, und vor allem setzen wir dabei auf den deutschsprachigen Markt.

Welche Ziele haben Sie sich in diesem Bereich gesetzt?

Die Entscheidung, Häuser in unser Programm aufzunehmen, wurde in der Gruppe JUB nicht von heute auf morgen getroffen. Den ersten Schritt haben wir schon 2012 gemacht, als wir dem Angebot von Anstrichen die Produktion von EPS bzw. von Wärmedämmungsfassadenund anderen Platten aus Styropor hinzugefügt haben. Der nächste Schritt war die Entwicklung von leichten Hohlziegelsystemen und anderen Elementen aus Graphitstyropor, die nach dem beigelegten individuellen Plan so einfach wie Lego-Steine zusammengebaut werden. Es geht um die sogenannte ICF-Bauweise (Insulated Concrete Form). Jedes Wandelement hat in der Mitte eine 15 cm große Aussparung, die für den Einbau von Armaturen vorgesehen ist und danach mit Beton ausgegossen wird. In die innere Dämmungsschicht des Wandelementes werden einfach die Installationen eingebaut, die Wand wird von beiden Seiten mit dem Klebstoff und Fassadennetz bearbeitet, was die Trocknungszeit wesentlich verkürzen wird. Gemäß den Standards für solche Produkte haben wir bei den Zertifizierungsinstitutionen (FIW München, ZAG Ljubljana) offiziell auch deren Eigenschaften testen lassen. Um die Erdbebensicherheit und den Brandschutz sicherzustellen, wurden zusätzliche Tests beim Institut für Erdbebeningenieurwesen an der Fakultät für Bauwesen in Ljubljana sowie beim slowenischen Institut für Bauwesen durchgeführt. Aufgrund der Ergebnisse wurden die technischen Unterlagen vorbereitet, und jetzt ist die Vermarktung von diesen Produkten an der Reihe. Wir werden nicht nur komplette Häuser verkaufen, sondern auch einzelne Komponenten. Unser erstes Produkt, das wir vermarkten, sind die Dämmungsgrundplatten JUBHome Base.

Wonach unterscheiden sich Ihre energieeffizienten Häuser von den anderen Häusern, die auf dem Markt angeboten werden? Womit überzeugen Sie die Kunden? Eine solche energieeffiziente und einfache Bauweise hat sich in Nordwesteuropa, Großbritannien, in den USA sowie in Kanada schon längst durchgesetzt. Unsere Massivhäuser werden durch die systematisch sichergestellte Qualität und Baugeschwindigkeit preislich konkurrenzfähig sein.

Zielen Sie mit den energieeffizienten Häusern JUB Home auch auf den österreichischen Markt?

Vor allem zielen wir auf die entwickelten Märkte, wo sich die Menschen der Bedeutung des Umweltschutzes und der Energieeffizienz bewusst sind. Die Zielmärkte sind neben Slowenien, wo mit 10 Slowenien lädt ein!

Wie viel wird jährlich in die Forschung und die Entwicklung investiert? Welchen Entwicklungsbereichen wird die größte Aufmerksamkeit gewidmet?

Mit Innenfarben Jupol und Spachtelmassen Jubolin ist JUB auf dem österreichischen Markt seit über einem Jahrzehnt anwesend, sagte der Geschäftsführer von JUB, Željko Kovačevič.

Wir investieren jährlich mehr als 3,5 Prozent unserer Erlöse aus dem Verkauf in die Forschung und die Entwicklung. Die größte Aufmerksamkeit widmet unser Entwicklungsteam von 35 Mitarbeitern den Innenwandfarben und den Fassadensystemen, die die beiden zentralen Programme in der Produktion und im Verkauf der Gruppe JUB darstellen. Eine unentbehrliche Rolle spielt dabei unser technologisches Entwicklungszentrum, das der Entwicklung und den Forschungen im Bereich der fortschrittlichen Technologien für die Abschlussschichten im Bauwesen dient, das in der Region einmalig ist. Mit moderner technologischer Ausrüstung, mit den modernsten Labors und eigenen innovativen Fassadenprüfgeländen entwickeln und testen wir neue Produkte, setzen diese der beschleunigten Alterung sowie verschiedenen Wetterbedingungen und dem thermischen Schock aus. Vor allem ist das bei den Produkten wichtig, die den äußerlichen Umweltauswirkungen ausgesetzt werden und die zum Beispiel hitze- und kältebeständig bleiben sollen. Zum Beispiel bei Minus 40 Grad Celsius in Sibirien oder bei Plus 50 Grad Celsius in Afrika.

Was für ein Geschäftsjahr wird für das Unternehmen JUB dieses Geschäftsjahr sein? Wie sieht es bei einzelnen Programmen aus? In den ersten vier Monaten erzielen wir Wachstum in allen Verkaufsbereichen und folgen den vorgezeichneten Zielen. Natürlich sind aber alle unseren Aktivitäten darauf gerichtet, dass dieser Trend fortgesetzt wird.

Auf welchen Märkten erwarten Sie das größte Verkaufswachstum in diesem Jahr? Warum?

Das Unternehmen JUB erwartet Wachstum auf allen Märkten, das größte aber auf dem österreichischen und dem britischen Markt. Auf dem österreichischen Markt sehen wir noch viele Möglichkeiten für Wachstum, denn die Kunden erkennen immer mehr die Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen, was eine starke Grundlage für die zukünftige Geschäftstätigkeit darstellt. Gleichzeitig sind wir uns aber bewusst, dass noch viele Herausforderungen und harte Arbeit vor uns liegen.                  Sabina Petrov


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Kunststoff- und Gummiindustrie

I

m Rahmen der Kunststoff- und Gummiindustrie sind in Slowenien 562 Unternehmen tätig. Davon 61 in der Produktion von Gummiprodukten und 501 in der Produktion von Kunststoffprodukten. Die beiden Branchen beschäftigen fast 12.000 Personen, was laut Daten der Slowenischen Wirtschaftskammer 7,5 Prozent aller Arbeitnehmer in Slowenien darstellt. Vor zwei Jahren erzielte die Kunststoff- und Gummiindustrie gut 1,64 Milliarden Euro Erlöse aus dem Verkauf, was fast sieben Prozent der Erlöse der slowenischen Wirtschaft darstellt. In Slowenien wird die Tätigkeit der Herstellung von Gummiprodukten von drei großen Unter-

12 Slowenien lädt ein!

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Österreich stellt für die slowenischen Hersteller von Kunststoffprodukten den zweitwichtigsten Markt dar

Die slowenischen Hersteller von Gummiprodukten erzielen auf den Auslandsmärkten 80 Prozent ihrer Erlöse, während diese Zahl für die Hersteller von Kunststoffprodukten bei 61 Prozent liegt.

nehmen aus Kranj beherrscht, die zusammen etwas mehr als vier Fünftel der Erlöse in dieser Tätigkeit erzielen. Das sind der Hersteller von Autoreifen Goodyear Dunlop Sava Tires, der in amerikanischem Eigentum ist, der Hersteller von Gummiwaren Savatech im tschechischen Eigentum, und das Unternehmen Veyance Technologies, das seit kurzem in deutschem Eigentum ist und sich mit der Produktion von technischen Gummiwaren beschäftigt.

Die meisten Erlöse werden auf ausländischen Märkten erzielt

Wie die Analyse der Slowenischen Wirtschaftskammer zeigt, haben die Hersteller von


Gummiwaren vor zwei Jahren 143 Millionen Euro Wertschöpfung erzielt, was 2,2 Prozent der Wertschöpfung der gesamten slowenischen Wirtschaft darstellt, die Hersteller von Kunststoffprodukten hingegen 324 Millionen Euro Wertschöpfung, bzw. 4,9 Prozent der Wertschöpfung der gesamten slowenischen Wirtschaft. Die beiden Branchen stellen wichtige Exportbranchen dar. Die Hersteller von Gummiprodukten erzielen auf den Auslandsmärkten 80 Prozent ihrer Erlöse, die Hersteller von Kunststoffprodukten hingegen 61 Prozent. Die wichtigsten Auslandsmärkte für die Hersteller von Gummiprodukten sind Deutschland, Serbien, Italien, Bosnien und Herzegowina, Tschechien und Österreich. Nach Daten des Slowenischen statistischen Amtes erzielen die Hersteller von Kunststoffprodukten die meisten Erlöse auf den Auslandsmärkten in Deutschland, Österreich, Großbritannien, Italien, Kroatien und Tschechien.

Entwicklungsorientierung stellt den Schlüssel zum Erfolg dar

Das als öffentliche Forschungseinrichtung tätige Institut für Chemie aus Ljubljana arbeitet schon traditionell mit vielen slowenischen Unternehmen aus der Kunststoff- und Gummibranche sehr aktiv zusammen. Wie die Leiterin des Labors für Polymerchemie und Technologie an dem Institut für Chemie, Dr. Ema Žagar, und Dr. Andrej Kržan, Forscher in diesem Labor, sagten, bezieht sich ein Teil der Zusammenarbeit auf die Lösung der aktuellen Angelegenheiten, die die Qualitätskontrolle, Produktionsprobleme, Reklamationen und so weiter betreffen. „Dabei werden vor allem analytische Dienstleistungen betont, die auf einer ausgezeichneten analytischen Ausrüstung

Auf dem österreichischen Markt sind wir mit dem intelligenten Abfalleimer Bokashi Organico für einfache Mülltrennung anwesend, sagte die Exekutivdirektorin bei Plastika Skaza, Laura Rednak.

und auf der Befähigung des Instituts für Chemie beruhen. Ein anderes, mehr langfristiges Segment der Zusammenarbeit ist den Entwicklungsprojekten gewidmet, bei denen das Thema der Zusammenarbeit die Entwicklung von neuen Verfahren und Produkten ist. Hier können wir die Zusammenarbeit mit den Unternehmen AuqfilSLO, Calcit, GGP, Krka, Knauf Insulation, Lek und andere erwähnen“, sagten die beiden Gesprächspartner. Und sie fügten hinzu, dass die Zusammenarbeit auf verschiedene Art und Weise abläuft. „Mit direkten Aufträgen, im Rahmen der applikativen Entwicklungsprojekte, mit Einbindung von jungen Mitarbeitern in den Unternehmen, im Rahmen der Voucherausschreibungen, durch die Teilnahme an den internationalen Projekten, an denen das Institut für Chemie teilnimmt, und so weiter. Eine wichtige Verbindung stellen auch die Arbeitskräfte dar, die Mitarbeiter in den Unternehmen, die teilweise auch am Institut für Chemie studiert haben“, erklären Dr. Ema Žagar und Dr. Andrej Kržan. Sie setzen dabei noch hinzu, dass die Kunststoff- und Gummiindustrie in Slowenien sehr wichtig ist, denn sie trägt bedeutend zum Mehrwert und zur Beschäftigung bei. „Mittelbar ist sie auch mit vielen anderen Brachen verbunden (zum Beispiele mit der Autoindustrie), die in ihre Erzeugnisse Produkte aus Kunststoff und Gummi einbaut. Es gibt außergewöhnlich viel Konkurrenz in dieser Branche, deshalb müssen die Hersteller die Neuigkeiten verfolgen, um immer wieder komplexere Produkte herzustellen sowie die Produktion zu optimieren. Ein Teil der Entwicklung bezieht sich auch auf die Materialien, wo das Interesse in den nachhaltigen Lösungen (Möglichkeit der Wiederverwertung, Biomaterialien, kompostierte Materialien), in den Verbundwerkstoffen und vor allem

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ISO 14001


Die Größten in der Produktion von Kunststoffprodukten Erlöse (in Mio. EUR)

Reingewinn (in Mio. EUR)

Zahl der Mitarbeiter

1.

Johnson Controls

78,1

-0,49

634

2.

Grammer Automotive

48,3

2,9

295

3.

Kolpa

39,2

0,56

366

4.

Plama-Pur

37,9

3,5

188

5.

Juteks

35,4

4,4

130

6.

Geberit

34,6

3,6

223

7.

Kolektor ATP

33

0,23

252

8.

Fragmat TIM

30,8

1,1

230

9.

Sibo G

30,2

2,3

178

10.

Plastika Skaza

29,4

0,89

166

11.

Termoplast-Plama

25,5

2,9

89

12.

Isokon

25,2

2,1

143

13.

Tomplast

23

1,8

152

14.

Polycom

22,5

0,75

160

15.

AJM okna-vrata-senčila

20,8

0,07

215

Quelle: GVIN; Daten aus dem Jahr 2014

Nanoverbundwerkstoffen liegt. Immer wieder versuchen wir auch die Materialien funktionell zu verbessern. In allen aufgezählten Bereichen versucht das Institut für Chemie möglichst aktiv mit den Unternehmen zusammenzuarbeiten, denn der Erfolg der Unternehmen, mit denen wir zusammenarbeiten, steht auch in unserem Interesse. Durch solche Arbeiten bekommen wir auch wertvolle Angaben über die Entwicklung von Technologien, Markttrends und Bedürfnissen usw.“, betonen die Leiterin des Labors für Polymerchemie und Technologie am Institut für Chemie, Dr. Ema Žagar, und der Forscher in diesem Labor, Dr. Andrej Kržan.

Wir konzentrieren uns auf den Gebrauch von recycelten Materialien

Das Familienunternehmen Plastika Skaza aus Velenje, das sich mit der Entwicklung von Kunststoffwaren beschäftigt, erzielte im Vorjahr 31 Millionen Euro Erlöse, wohingegen in diesem Jahr 38 Millionen Euro geplant sind, sagte die Exekutivdirektorin Laura Rednak. In die Entwicklung investieren sie ungefähr sechs Prozent der Erlöse, was mehr ist als für diese Branche im Durchschnitt typisch ist. Die Produkte werden nur für große Unternehmen und multinationale Unternehmen entwickelt und hergestellt, unter anderem auch für das schwedische Unternehmen Ikea, das jährlich

Ein zuverlässiges, zugängliches und verantwortliches Familienunternehmen Das Familienunternehmen Plastika Medved aus der unmittelbaren Nähe von Maribor ist seit 1979 tätig. Wir beschäftigen uns vor allem mit dem Extrusionsblasen von Kunststoffen für Grabkerzen aus verschiedenen Materialien. Wir stellen auch Kunststoffflaschen für Essig, Saft, Chemikalien, Frostschutzmittel usw. her. Unsere Produkte werden überall in Österreich verkauft, sowohl unmittelbar als auch mittelbar. Wir sind zuverlässig, zugänglich und verantwortlich, deshalb vertrauen uns immer mehr Unternehmen. Da wir über unsere eigene Werkzeugwerkstatt verfügen, können wir jeden Auftrag übernehmen, von dem Entwurf bis zum Endprodukt. Unser Wunsch ist, die Bedürfnisse unserer Kunden zu befriedigen, damit sie sich auch in der Zukunft für unsere Produkte entscheiden werden. Unser Wunsch für die Zukunft ist, noch mehr mit den österreichischen Unternehmen zusammen zu arbeiten, denn diese habe eine klare Vision und genau festgelegte Ziele.

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mehr als hundert Millionen Euro Einnahmen erzielt. Zu den Kunden gehören neben Ikea auch der Hersteller von Elektroausrüstung Striebel & John, der Hersteller von intelligenten Zählern Landis + Gyr sowie die Elektrodivision des schweizerischen multinationalen Unternehmens ABB, für das Kunststoffteile für intelligente Zähler und Kunststoffgehäuse für den Elektromarkt hergestellt werden. Sowie natürlich auch der slowenische Hersteller von Haushaltsgeräten, Gorenje, der seinen Sitz gerade in Velenje hat. Wie Laura Rednar sagte, verfügt das Unternehmen Plastika Skaza bei mehreren Kunden über den Status eines Entwicklungslieferanten. Typisch für das Unternehmen aus Velenje ist, dass es sich stark auf den Gebrauch von recycelten Materialien konzentriert. Alles was das Unternehmen zum Beispiel für Ikea herstellt, wird aus recyceltem Kunststoff gefertigt. Und das gleiche gilt für die Produkte von zwei Eigenmarken, der intelligente Biomülleimer Organko und der Linie der Küchenhilfsmittel und von Geschirr aus Kunststoff, Cuisine, mit denen das Unternehmen fünf Prozent seiner Einkommen erzielt. „Auf dem österreichischen Markt, auf dem wir direkt mit dem intelligenten Abfalleimer Bokashi Organico für einfache Mülltrennung anwesend sind, erzielen wir drei Prozent unserer Einkommen“, sagt Laura Rednak.

Stangen

Rohre

In diesem Jahr 20 Prozent mehr Erlöse als im Vorjahr

Das Unternehmen Isokon aus Slovenske Konjice, das seit mehr als 20 Jahren im Eigentum des Österreichischen Familienkonzerns Constantia Industries bzw. seiner Tochtergesellschaft Isosport ist, plant in diesem Jahr ein 18-prozentiges Wachstum im Verkauf, sagte der Direktor des Unternehmens, Uroš Žnidarič.

Profile

Der Hersteller von Kunststoffprodukten aus Polymer, die in den verschiedensten Branchen verwendet werden – in der Lebensmittel-, Möbel-, Maschinenbau-, Auto- und Chemieindustrie, im Bergbau und Bauwesen sowie bei der Produktion von Sportprodukten - das Unternehmen Isokon aus Slovenske Konjice, das schon seit 20 Jahren im Eigentum des österreichischen Familienkonzerns Constantia Industries bzw. seiner Tochtergesellschaft Isosport ist, erzielte voriges Jahr 26,2 Millionen Euro Erlöse. Die Verkaufserlöse stellten schon das sechste Jahr hintereinander einen Rekordwert dar, das Unternehmen ragt auch mit seiner Profitabilität hervor. In diesem Jahr ist eine Steigerung des Erlöses um gute 20 Prozent bzw. 32 Millionen Euro geplant. Laut den Worten des Geschäftsführers Uroš Žnidarič ist ein solches Wachstum vor allem aufgrund der Investition in die hochproduktive robotisierte Produktionslinie von Ersatzplatten für den Straßenbau aus Polymer im Wert von 5 Millionen Euro möglich, die sich gerade in der abschließenden Phase befindet. Isokon wird neben zwei amerikanischen Anbietern der drittgrößte Anbieter von Ersatzkunststoffplatten für den Straßenkörper sein. Der Markt der temporären Fahrstraßen ist

Folien

Walzprodukte


Die Größten in der Produktion von Gummiprodukten Erlöse (in Mio. EUR)

Reingewinn (in Mio. EUR)

Zahl der Mitarbeiter

1.

Goodyear Dunlop Sava Tires

211,8

5,7

1.298

2.

Savatech

115,1

9,4

802

3.

Veyance Technologies Europe

71,1

3,1

264

4.

Siliko

37,8

2,4

237

5.

Tesnila GK

6,8

1,4

71

6.

Norka GT

6,3

0,41

71

7.

SchäferRolls

5,6

0,57

41

Quelle: GVIN; Daten aus dem Jahr 2014

vier Milliarden Euro wert, wofür jetzt vor allem Produkte aus Holz, Beton, Eisen und aus anderen Materialien verwendet werden, erklärte Žnidarič. Und setzte hinzu, dass das Unternehmen Isokon seine Kunststoffplatten für den Straßenkörper vor allem in Großbritannien, in Nord- und Südamerika sowie in Australien verkaufen wird.

Mehr als 220 Millionen Euro für Investitionen

Der Hersteller von Autoreifen Goodyear Dunlop Sava Tires, kurz Goodyear, aus Kranj erzielte letz-

tes Jahr fast 212 Millionen Euro Erlöse aus dem Verkauf und 5,7 Millionen Euro Reingewinn. Die Angaben über das letzte Geschäftsjahr werden nach der Konsolidierung veröffentlicht. Die Gesellschaft produziert und vermarktet Reifen der Warenzeichen Goodyear, Dunlop, Fulda, Sava und Debica für Pkws, kombinierte Nutzfahrzeuge und Lkws, Reifen für Industrie- und Baumaschinen, Motorradreifen und Autoschläuche. Im Durchschnitt werden zwischen 80 und 90 Prozent der in Slowenien hergestellten Reifen in den europäischen und anderen Ländern über das Vertriebsnetz des Konzerns Goodyear verkauft. “Der Konzern Goodyear investierte seit 1998 in das Unternehmen in Kranj schon mehr als 220 Millionen EUR. Durch ständiges Investieren kann man heute von einer modernen, hoch leistungsfähigen und hervorragend ausgerüsteten Fabrik sprechen, in der Premiumreifen in den größten Dimensionen hergestellt werden. Die Investition in die Spitzenproduktion und in unsere Arbeitskräfte mit der Absicht, eine der erfolgreichsten ausländischen Investitionen in Slowenien zu bleiben, ist unsere Richtlinie auch in der Zukunft“, betont das Unternehmen.             Sabina Petrov


KOVIT projekti d.o.o. – Ein junges und innovatives Unternehmen mit zehnjähriger Geschichte Unsere Vorteile:

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Südosteuropa kommt am 9. Juni Wien, um neue Partnerschaften Geschäfte zu schließen

Die Konferenz South-Eastern Europe regional business and networkin österreichischen Wirtschaftskammer WKO, der slowenischen Wirtsch und ihren Medienpartnern aus Südosteuropa im Rahmen des regional anstaltet.

D

ie achte Wirtschafts- und Vernetzungskonferenz Biznis plus findet am 9. Juni am Sitz der WKO in Wien statt, und daran nehmen 350 Teilnehmer aus Österreich, Slowenien, Kroatien, Serbien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro und Mazedonien teil. Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, haben sich einige sehr schnell angemeldet. Die Konferenz des regionalen Projektes Biznis plus in Wien stellt nur noch eine von den Gelegenheiten dar, sich mit anderen Mitgliedern des gleichnamigen Klubs und mit anderen Teilnehmer in Verbindung zu setzen, um bei gemeinsamen Geschäften mitzumachen. Zum ersten Mal außerhalb von Südosteuropa. Diejenigen, die schon an den vorherigen Treffen teilgenommen haben, sind sich selbst bewusst, dass die Vertreter der Unternehmen für die beste Promotion sorgen und spielen die Schlüsselrolle bei der Erreichung eines der zentralen Ziele der verbindenden Veranstaltungen, und das ist die Stärkung der alten Partnerschaften und der Abschluss von neuen Partnerschaften.

Vernetzung auf verschiedene Art und Weise

Da auf der Konferenz der Vernetzung Nachdruck verliehen wird, helfen die Veranstalter den Teilnehmern auf verschiedene Art und Weise dabei, eventuelle neue Partner kennen zu lernen. So wird für die Partner schon vor der Konferenz die Auswahl der Unternehmen vorbereitet, die Interesse an der Zusammenarbeit haben könnten, und die eingeladen werden, an der Konferenz teilzunehmen. Auf der anderen Seite erhalten die Teilnehmer vor der Veranstaltung eine Liste der angemeldeten Unternehmen und können so zwei Unternehmen auswählen, bei denen der Veranstalter ihnen helfen soll, Kontakt aufzunehmen. Gleichzeitig werden aber für diejenigen, die sich wünschen, neue Geschäftspartner schneller kennen zu lernen, auch drei Business Speed Networkings organisiert. 18 Slowenien lädt ein!


i nach n und neue

ng conference wird von der haftstageszeitung Finance len Projektes Biznis plus ver-

Die Teilnehmer können dem Veranstalter vorschlagen, wen er einladen soll

In Wien treffen am 9. Juni so die wichtigsten Vertreter der Unternehmen, die Mitglieder von Biznis plus und des Projektes Izvozniki.si sind, des Projektes der slowenischen Wirtschaftszeitung Finance, das die besten slowenischen Exportunternehmen vereint. Gleichzeitig nehmen daran auch die höchsten Vertreter von mehr als 120 österreichischen Unternehmen teil, deren „Auf der Konferenz in Wien werden wir Teilnahme unter anderen von der österreichiunter anderem größere schen Wirtschaftskammer WKO und dem großen ElektroinstallationPartner von Biznis plus, der Gruppe Erste Bank sunternehmen – Sparkasse sichergestellt wird, während andere suchen, denn die Teilnehmer sich selbst anmelden müssen. Brandschutzzentralen Alle Mitglieder von Biznis plus und von WKO aus unserer eigenen Entwicklung sind auch können Ihre Wünsche äußern, welche Unternehpreislich günstiger als men aus dem Gebiet von Österreich bis Mazedodas Angebot der lokalen nien (auch Nichtmitglieder) sie treffen möchten. Anbieter“, sagt einer Den Vertreter dieses Unternehmens lädt der der Teilnehmer an der Veranstalter oder das Mitglied selbst ein. Konferenz, Boris Grivič, der Geschäftsführer des Während die Teilnahme für die eingeladeUnternehmens Zarja nen Vertreter der Unternehmen kostenlos ist, Elektronika, eines der können aber bis zur Ausfüllung der freien Plätze führenden Unternehmen auch andere daran teilnehmen, wobei sie einen im Bereich des techTagungsbetrag in Höhe von 120 Euro (ohne nischen Schutzes in Mehrwertsteuer) bezahlen müssen. Südosteuropa, das viele Geschäftspartner auch in Deutschland und in Österreich hat.

Vor Wien fand die 7. regionale Wirtschafts- und Vernetzungskonferenz Biznis plus in Zagreb statt. Ende März trafen sich dort mehr als 350 Teilnehmer.

Obwohl die Vernetzung im Vordergrund steht, bleibt das Programm interessant

An jeder Biznis plus Konferenz nehmen neben den Teilnehmern, die neue Partner kennenlernen, existierende Verbindungen stärken und neue Geschäfte schließen möchten, auch viele anderen teil, die wegen des Programms mitmachen. Natürlich haben wir uns diesmal dem Inhalt gewidmet, unter anderen wird an einem der Runden Tische die Logistik im Vordergrund stehen, wobei die lokalen und globalen Eigenschaften dieser Branche verglichen werden und wobei festgestellt wird, wer eine wichtig Rolle dabei spielt und warum er eine wichtige Rolle dabei spielt. An dem zweiten Runden Tisch wird über die Energieeffizienz gesprochen, und zwar werden die Maßnahmen der Unternehmen vorgestellt, wie viel Ersparnisse sie bis 2020 hiermit erzielen werden. Neben den Analysen der potenziellen politischen Unsicherheit in den Staaten dieser Region und ihres Einflusses auf das Geschäft wird auch über die Infrastrukturprojekte in der EU gesprochen, und wie man konkret an diesen Projekten mitmachen kann. Genauere Informationen über das Programm, mehr über die Konferenz und auch über die Mitglieder des Klubs stehen auf einem speziell für die Konferenz in Wien vorbereiteten Internetportal zur Verfügung. Mladen Mikovıć Slowenien lädt ein! 19


In den Niederlassungen der österreichischen Unternehmen in Slowenien ist man optimistisch

I

n diesem Jahr erwartet gut die Hälfte der Unternehmen, die mehrheitlich in österreichischem Eigentum sind, höhere Erlöse. Fast ein Viertel dieser Unternehmen beabsichtigt, die Zahl der Mitarbeiter zu vergrößern, und ein Fünftel von diesen Unternehmen hat den Plan, die Investitionen aufzustocken. Vier Prozent der Unternehmen beabsichtigen, die Investitionen sogar stark aufzustocken. Das zeigte die Studie, die unter den österreichischen Unternehmen in Slowenien von der offiziellen Vertretung der österreichischen Wirtschaft in Slowenien, dem AußenwirtschaftsCenter Laibach, durchgeführt wurde.

Optimismus ist gestiegen

Nach dem Jahr 2008 sind die Einschätzungen der Unternehmen über die wirtschaftliche Situation in Slowenien und die Aussichten für die Zukunft dieses Mal zum ersten Mal sehr gut, stellt Peter Hasslacher, der österreichische Wirtschaftsdelegierte in Laibach, fest. Somit ist nicht überraschend, dass dreimal mehr Unternehmen die momentane Situation in der eigenen Branche als gut einschätzen als vor einem Jahr. In Slowenien sind zwar ungefähr 700 Unternehmen tätig, die mehrheitlich im Eigentum des österreichischen Kapitals sind, und in diesen Unternehmen arbeiten zwischen 15.000 und 20.000 Beschäftigte. Mit einer Investitionssumme von ungefähr fünf Milliarden Euro stellen österreichische Unternehmen die größten ausländischen Investoren in Slowenien dar. Höhere Erlöse erwartet in diesem Jahr gut die Hälfte der Unternehmen, die mehrheitlich in österreichischem Eigentum sind, fast ein Viertel von diesem Unternehmen hat vor, die Zahl der Mitarbeiter zu vergrößern, und ein Fünftel von diesen Unternehmen beabsichtigt, die Investitionen aufzustocken. Vier Prozent der Unterneh20 Slowenien lädt ein!

Jure Makovec

Die momentane Situation in der eigenen Branche bewerten als gut dreimal mehr Unternehmen als vor einem Jahr, zeigte die neueste Studie der offiziellen Vertretung der österreichischen Wirtschaft in Slowenien, AußenwirtschaftsCenter Laibach.

men haben vor, die Investitionen sogar stark aufzustocken. Einen großen Vorteil des geschäftlichen Umfeldes in Slowenien stellen nach der Meinung der Manager in den Unternehmen, die mehrheitlich in österreichischem Eigentum stehen, auch weiterhin die Mitarbeiter dar, genauer gesagt ihre Verfügbarkeit, Motiviertheit, Qualität und Ausbildung.

Kritisch über die Steuern und das Steuersystem

Während vor zwei Jahren die meisten Schwierigkeiten in den Unternehmen, die mehrheitlich in österreichischem Eigentum sind, die schlechte Zahlungsdisziplin in Slowenien verursachte, machte die Unternehmen voriges Jahr vor allem die hohe Besteuerung der Einkommen der natürlichen Personen unzufrieden. Und zwar sowohl mit der Steuerklasse von 50%, die die Mitarbeiter schon bei einer Bemessungsgrundlage von 71.000 Euro erreichen, als auch mit der Tatsache, dass bei den Beiträgen für die soziale Sicherheit in Slowenien keine Begrenzung bei der Berechnung existiert, sagte Karmen Demšar, die Partnerin in der Gesellschaft LeitnerLeitner. Da die Entscheidungen der slowenischen Steuer- und Gerichtsgewalt nicht vollkommen vorhersehbar sind und weil die Ansprüche der Steueradministration sehr anspruchsvoll sind, sind die österreichischen Unternehmen auch im Allgemeinen sehr kritisch bezüglich des Steuersystems in Slowenien, fügte sie noch hinzu.

Die Steuerreform ist der Schritt in di richtige Richtung

Ähnlich kritisch stehen die slowenischen Steuersystem und der Steuerbelastung, aber auch den Arbeitskosten und der Flexibilität des Arbeitsrechts auch die Manager der mehrheitlich


SŽ Cargo bietet zuverlässige und konkurrenzfähige Dienstleistungen für die österreichische Wirtschaft an Als führender Eisenbahnbeförderer in Slowenien bietet SŽ Cargo seinen Kunden Logistikdienstleistungen nach Maß an. Immer aktiver weitet die Slowenische Eisenbahn ihre Dienstleistungen auch auf den Markt anderer Länder in der Region aus und setzt sich als ein zuverlässiger Partner und konkurrenzfähiger Transporteur und Operateur durch. Österreich ist einer der wichtigsten Märkte des SŽ Cargo. Die erste Vorgängerin der heutigen Vertretung der Slowenischen Eisenbahn in Wien wurde schon Ende der Sechzigerjahre des vorigen Jahrhunderts gegründet. Die jahrzehntelange Anwesenheit der slowenischen Eisenbahn auf dem österreichischen Markt ist von der ausgezeichneten Zusammenarbeit mit der österreichischen Wirtschaft und mit der Österreichischen Bundesbahn gekennzeichnet. Für die Bedürfnisse der österreichischen Wirtschaft transportiert der SŽ Cargo in der Zusammenarbeit mit ihren Partnern ungefähr sieben Millionen Tonnen Ware jährlich, davon vier Millionen Tonnen in der Zusammenarbeit mit dem Hafen Koper. Der SŽ Cargo konzentriert sich auf die logistischen Bedürfnisse der österreichischen Unternehmen für den Transport von Rohmaterialien, Holz, Papier, Zellulose, Produkte der metallurgischen Industrie und Container. Der Transport läuft traditionell in einer guten Zusammenarbeit mit Rail Cargo Austria ab. Seit letztem Jahr führen wir aber auf Wunsch des Kunden unsere Dienstleistungen auch mit unserer eigenen Zugförderung aus. Für den Transport zwischen Slowenien und Österreich sowie im Transitverkehr bieten wir den Transport von ganzen Zügen, von Waggongruppen und von einzelnen Waggons an. Das

errichtete System des Bahntransports zwischen Österreich und Slowenien stellt die verlangte Flexibilität und preisliche Konkurrenz sowohl im Bereich der ganzen Züge als auch im Bereich von einzelnen Waggons und Waggongruppen sicher. Die Wirbelsäule des Systems stellen aber die zahlreichen Zugverbindungen zwischen Bahnknotenpunkten in beiden Ländern dar. Diese stellen eine optimale Ausnutzung der Produktionskapazitäten sicher und ermöglichen die weitere Entwicklung von neuen Dienstleistungen sowie erhalten das Qualitätsniveau der Linienzüge. Das Jahr 2015 stellte für SŽ Cargo ein sehr herausforderndes Jahr dar, denn das Unternehmen konnte aufgrund des Sicherheitszeugnisses mit eigenen Fahrten in Österreich anfangen. Eingeführt wurde das neue Produkt Breza - die Fahrt mit dem Zug zwischen der Station Breclav an der tschechischen Grenze und dem Hafen Koper bzw. der Rangierstation Ljubljana Zalog. Die Dienstleistung dient dem Transport von neuen Gütern in dem System der klassischen Waggonsendungen in dem Adria-Ostsee-Korridor. Interessant ist sie auch für den Transitverkehr aus Polen. In diesem Jahr weitet das Unternehmen seine breite Palette der Dienstleistungen auch auf neue Produkte für individuelle Kunden aus. Die neuen Dienstleistungen werden in den Korridoren und auf den Strecken entwickelt, wo das Potenzial für

die Umstellung der Güter von der Straße auf die Bahn besteht, und in dem Bereich, in dem den Kunden eine hochwertige und preislich konkurrenzfähige Dienstleistung auf der gesamten Strecke angeboten werden kann. Aktiv sucht SŽ Cargo ihre Gelegenheit im Gebiet von Südosteuropa, wo sie den Hauptverbindungsfaktor der Staaten des ehemaligen Jugoslawien darstellt. So verfügt SŽ Cargo über die Lizenz für selbstständige Beförderungen in Serbien, wo ihre Tochterfirma tätig ist. Vor kurzem wurde aber auch das Sicherheitszeugnis für Kroatien erworben. Eines der Hauptziele bleibt noch immer die Anwesenheit auf den internationalen Märkten zu stärken, denn man ist sich bewusst, dass nur so den Kunden in der Zukunft die Dienstleistungen angeboten werden können, die die Kunden gerechtfertigt erwarten. Der Mehrwert für die Kunden wird durch die regelmäßige Einführung von neuen Produkten, durch ständige Optimierung von Prozessen und durch ständige Anpassung an die Erwartungen der Kunden geschaffen. Durch das Vertrautsein mit dem Markt und mit Beratung bei der Auswahl der optimalen logistischen Lösungen bestätigt SŽ Cargo seine Rolle als zuverlässiger Geschäftspartner, der sich den Bedürfnissen und Wünschen seiner Kunden anpasst.


PROGNOSEN DER UNTERNEHMEN FÜR DAS JAHR 2016 in % ERLÖSE

ZAHL DER BESCHÄFTIGTEN

INVESTITIONEN

viel höher

viel höher

viel höher

höher

höher

höher

0

0

51

gleich

40

niedriger

gleich

4

23 70

niedriger

9

gleich niedriger

6

20 56 20

Quelle: AußenwirtschaftsCenter Laibach

im deutschen Eigentum stehenden Unternehmen gegenüber, zeigten die Ergebnisse der diesjährigen Studien über die wirtschaftliche Lage in Slowenien, die von der Slowenisch-Deutschen Handelskammer durchgeführt wurde. Deshalb ist es nicht überraschend, dass die angekündigte Steuerreform in Slowenien, die unter anderem auch die Einführung zusätzlicher Steuerklassen und die Abschaffung der höchsten 50%-Steuerklasse vorsieht, von den Managern als Schritt in die richtige Richtung eingestuft wurde. Damit würde nämlich Slowenien einerseits die am höchsten besteuerten Einkommen entlasten und gleichzeitig auch für hoch ausgebildete Arbeitskräfte attraktiver

werden. Dies gilt auch für die Einführung einer Begrenzung bei der Berechnung Sozialversicherungsbeiträge. Da Slowenien auch bei der eventuellen Erhöhung der Körperschaftssteuer um drei Prozent bzw. auf 20 Prozent auch weiterhin eine der niedrigsten Gewinnbesteuerungen hätte, ist nach Meinung der Manager der ausländischen Unternehmen die Erhöhung der Körperschaftssteuer nicht problematisch. Mehr als die Körperschaftssteuer sind für die Geschäftstätigkeit der Unternehmen die Abgaben wichtig, die von den Unternehmen vorher zu zahlen sind. Sabina Petrov

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Maschinenbau bei PTS-LJ d.o.o. An wen können Sie sich wenden, wenn die Presse stillsteht, wenn es zu einem Maschinenbruch kommt, wenn die Maschinen präventiv geprüft, bearbeitet oder automatisiert werden sollen, wenn Sie eine neue Maschine brauchen? PTS-LJ ist in solchen Fällen die richtige Adresse. In der Zeit, in der wir leben, in der die Kosten in allen Phasen des Produktionsprozesses optimiert werden, ist es sehr wichtig, dass man über einen Geschäftspartner verfügt, auf den man sich verlassen und an den man sich wenden kann, wenn man vor einem Problem steht. Wir sind uns bewusst, dass jeder ungeplante Ausfall der Produktion einen Einnahmeausfall darstellt, deshalb reagieren wir in solchen Fällen dementsprechend. Für eine ungestörte Produktion muss man regelmäßige präventive Prüfungen der Maschinen durchführen und aufgrund dieser Prüfungen auch die Wartung planen. Für ein erfolgreiches Geschäft und eine erfolgreiche Entwicklung sind ständige Verbesserungen und Modernisierungen des Produktionsprozesses notwendig. Wir vereinen erfahrene Mitarbeiter mit Wissen und Erfahrungen und können Ihnen dadurch beim Lösen Ihrer Probleme in vielen Bereichen helfen.

automatischen Änderung der Hublänge bei mechanischen Pressen, den Ausbau des Ziehkissens, Austausch der Kupplung usw.

Wartung, Erneuerung und Modernisierung von Pressen Die Erneuerung der Maschinen umfasst in den meisten Fällen die Erneuerung der Mechanik und der elektrischen Installation, einschließlich dem Austausch oder der Bearbeitung der Steuerung. Eine Generalerneuerung der Maschine umfasst die Prüfung und gegebenenfalls die Erneuerung aller vitalen Teile. Die technischen Charakteristiken bzw. Eigenschaften der Presse sind nach der abgeschlossenen Erneuerung besser oder gleich wie bei einer neuen Presse. Neben der Erneuerungen von allen Maschinenteilen führen wir auch alle Nachbearbeitungen aus, so dass wir die Konformität mit allen gültigen Vorschriften sicherstellen können. Nach der Erneuerung stellen wir die Konformitätserklärung aus und bringen CE Zeichen an der Maschine an. Oft wird die Presse zusätzlich auch bearbeitet und automatisiert. Mit den Bearbeitungen verbessern und ändern wir die technischen Charakteristiken der Presse. Hierbei handelt es sich um den Ausbau des Systems um automatischen Austausch des Werkzeugs an der Presse, den Ausbau der

Instandsetzung einer exzentrischen Schmiedepresse

Automatisierte Linie mit Exzenterpresse Ausbau des automatischen Hubwechsels und generelle Instandsetzung einer exzentrischen Transferpresse

Fertigung von neuen Maschinen Neben den oben angeführten Dienstleistungen werden in dem Unternehmen PTS-LJ unter eigener Warenmarke auch neue mechanische und hydraulische Pressen gefertigt. Die von uns gefertigten Pressen werden ausschließlich für bekannte Kunden entwickelt und gefertigt und werden seinen Bedürfnissen angepasst. Die angewandten Lösungen sind auch ein Ergebnis der Erfahrungen und des Wissens des Kunden aus dem Bereich der Kenntnisse des technologischen Prozesses, die somit mit dem Wissen und den Erfahrungen unserer Experten aus dem Bereich des Pressebaus verbunden werden. In den meisten Fällen sind wir deshalb schon bei der Erstellung der technischen Lösung aktiv mit eingebunden. Neben der Fertigung von Pressen bieten wir auch komplette Ausrüstungen für die Pressen an, wie Förderlinien, Transfersysteme und die gesamte Automatisierung. Ein Ergebnis davon sind die automatisierten Linien, die eine automatische Arbeit ermöglichen.

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Im Mittelpunkt der slowenischen Promotion steht das Wasser Von dem einzigartigen Mineralwasser mit dem weltweit höchsten Magnesiumgehalt bis zu einem der reinsten Trinkwasser sowie Meerwasser und Meersalz

S

lowenien ist ein Land, das sehr reich an Wasser ist, sowohl was die Menge und Qualität als auch die Vielfältigkeit der Wasserwelt betrifft. Die Vielfältigkeit der Wasserwelt in Slowenien und die Schlüsselwettbewerbsvorteile, über die Slowenien im Bereich des Wassers verfügt, betont dieses und nächstes Jahr in den Geschichten und Nachrichten auch die Slowenische Touristenorganisation, die die Touristen nach Slowenien einlädt. “Wir sind davon überzeugt, dass die Entwicklung, die auf einem nachhaltigen Konzept basiert, unter Berücksichtigung der umweltlichen, sozialen und wirtschaftlichen Rolle von Wasserquellen auch zu einem größeren Bekanntheitsgrad Sloweniens als eines grünen, aktiven und gesunden Landes beitragen wird. Deshalb stellt das Wasser in Slowenien einen außergewöhnlichen natürlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Vorteil vor zahlreichen anderen Staaten dar”, sagt man bei der zentralen slowenischen Tourismusorganisation.

Mineralwasser, Trinkwasser, Meerwasser und Meersalz

Was das Wasser betrifft, wird in Slowenien unter anderem auch das slowenische Mineral- bzw. Thermalwasser herausgestellt, weiterhin die Tatsache, dass es in Slowenien eines der saubersten Trinkwasser in der Welt gibt, aber auch das slowenische Meer bzw. Meerwasser, das die Quelle für das einzigartige Salz von Sečovlje ist. Wie die slowenischen Salzwerker malerisch beschreiben, ist das Meersalz das Meer, das nicht in den Himmel aufsteigen konnte. “Was die Schlüsselwettbewerbsvorteile im Bereich des Mineralwassers betrifft, werden wir 24 Slowenien lädt ein!

aber vor allem über das slowenische Mineralwasser mit dem weltweit höchsten Magnesiumgehalt sprechen (das Wasser Donat Mg aus den Quellen in Rogaška Slatina). Darauf gründet auch die Vorstellung und die Vermarktung des Angebots der slowenischen Thermalbäder im Allgemeinen. Hier wird nämlich ein Drittel aller Übernachtungen des slowenischen Tourismus geschaffen. Die Thermalbäder stellen eines der touristischen Schlüsselprodukte dar, nach dem die ausländischen (und auch die slowenischen) Touristen nachfragen”, erklärt die Slowenische Tourismusorganisation.

In Slowenien gibt es eines der saubersten Trinkwasser in der Welt

In den Nachrichten wird man auch auf die Tatsache hinweisen, dass Slowenien über eines der reinsten Trinkwasser in der Welt verfügt. “In Verbindung mit dieser Tatsache möchten wir mit unseren Kommunikationsaktivitäten vor allem darauf hinweisen, dass das Wasser aus dem Hahn in Slowenien zum Trinken geeignet ist, womit sich heutzutage nur wenige Länder rühmen können. Wir werden auch die Bedeutung des slowenischen Meeres betonen bzw. das Meerwasser, das die einzige Quelle für das einzigartige Salz von Sečovlje darstellt. Es geht um das Salz mit einer einzigartigen natürlichen weißen Farbe und Qualität, das auf eine traditionelle Art und Weise gewonnen wird”, fügt man noch hinzu. Das Salz bzw. die Salinen stellten im letzten Jahr auch einen der Hauptinhalte der slowenischen Vorstellung auf der internationalen Ausstellung Expo Milano 2015 dar. Viel Interesse und Begeisterung erweckte unter den Besuchern des slowenischen Pavillons vor allem die Erfahrung, barfuß über Salz zu laufen. Um unter den Füßen die Salzkörner aus den slowenischen


Das Executive MBA-Programm bei IEDC kann ihre Kariere vorantreiben Warum das Executive MBA Programm, das die IEDC-Bled School of Management anbietet, eine gute Wahl für die Entwicklung Ihrer Kariere? Es handelt sich um eine Schule für Unternehmenswirtschaft in Slowenien, die von der Financial Times als „einer der führenden Innovatoren der Management und Leadership Ausbildung in Mittelund Osteuropa“ beschrieben wurde. Seit drei Jahrzehnten ist das IEDC schon die führende Business School, an die Manager und Führungskräfte aus der ganzen Welt kommen, um dort zu lernen und zu reflektieren. 80 % der Programmsteilnehmer kommen aus dem Ausland, was bedeutet, dass in jeder MBA-Klasse mindestens 15 Länder vertreten sind. Auch Österreich ist dabei. Bisher haben bereits 700 österreichische Manager an IEDCStudiengängen teilgenommen. Das IEDC bietet auch speziell entwickelte Programme für Internationale Gesellschaften (sogenannte hausinterne Seminare), zum Beispiel für die Vienna Insurance Group (VIG), Erste Bank Group, Henkel und Medtronic.

Stellen wir uns jetzt die Frage, warum EMBA Alumni davon berichten, dass die 17 intensiven Wochen, die sie zusammen mit erfolgreichen Managern und weltrenommierten Professoren verbrachten, eine Erfahrung war, die ihr Leben wahrlich veränderte? Weil das Executive MBA-Programm von IEDC für Folgendes steht: 1. AUSSERORDENTLICHER LERNPROZESS 2. INNOVATIVER LEHRPLAN 3. BLICK VON OBEN 4. EINE LEBENSVERÄNDERNDE PERSÖNLICHE ERFAHRUNG 5. DAS GLOBALE IN DAS REGIONALE ÜBERTRAGEN 6. EIN NETZWERK FÜRS GANZE LEBEN 7. VOLLES ENGAGEMENT FÜR SIE Seit 1991 haben mehr als 1300 Manager an IEDC’s Executive MBA-Programmen teilgenommen. Eine Befragung unter ehemaligen Studenten, die 2014 durchgeführt wurde, hat gezeigt: • 40 % der IEDC-Alumni sind von der mittleren Führungsebene zu top Management Angestellten aufgestiegen,

nachdem sie das EMBA beim IEDC abgeschlossen haben; • 68 % der IEDC-Alumni wurden während oder nach dem Abschluss des Executive EMBA-Programms beim IEDC befördert, durchschnittlich zweimal; • 74 % der IEDC-Alumni berichteten von einer Gehaltserhöhung, nachdem sie das EMBA beim IEDC abgeschlossen haben. Teilnehmer am EMBA-Programm haben eine einzigartige Gelegenheit, um sich anderen Spitzenkräften rund um die Welt anzuschließen. Es gibt einen offenen Austausch mit der IEEM Business School of the Universidad de Montevideo in Uruguay und auch die globale Initiative „International Roundtables for Experienced Managers“, die jedes Jahr stattfindet und in deren Programm Lehrkräfte aus aller Welt vertreten sind, einschließlich einem der führenden Managementdenker Prof. Henry Mintzberg, der einmal sagte, dass Prof. Danica Purg, die Präsidentin von IEDC, Slowenien auf die Weltkarte der ManagerAusbildung gesetzt hat! Seit 2016 hat die IEDC - Bled School of Management das Vertretungsbüro in Wien!

Das Executive MBA Programm

Clevere Investition in Ihre Zukunft Bietet eine einmalige Erfahrung in der Management und Leadership Ausbildung mit Professoren aus den weltrenommierten Business Schools. Ermöglicht außergewöhnliche Entwicklung Ihrer Karriere. Sie werden in ein globales Alumni Netzwerk in 73 Ländern eingeschlossen. 68% der IEDC Alumni erhielten eine Promotion während des Studiums und nach dem Executive MBA Abschluss.

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Leonardo Olmi

Salinen zu fühlen, waren zahlreiche Besucher des slowenischen Pavillons, mehr als eine Million, bereit geduldig in der Reihe zu warten.

Ein Element, das eine reiche unterirdische Welt gestaltete

Das Wasser stellt auch das Element dar, welches die einzigartige unterirdische Welt Sloweniens - den Karst und die typischen Karsthöhlen gestaltet hat. Unter anderem auch die Höhle von Postojna, mit einem Reichtum von Tropfsteinen, die gleichzeitig die einzige Höhle in Europa ist, die die Touristen auch mit einem Zug besichtigen können. (Mehr über die Höhle von Postojna finden Sie in dem Artikel auf Seite 28). “Das Wasser bietet in Slowenien auch zahlreiche Möglichkeiten für eine aktive Erholung, zum Beispiel Adrenalinsporte auf, an und im Wasser. Man darf nicht vergessen, dass auch der Schnee und das Eis tatsächlich das Wasser in einem anderen Aggregatzustand darstellen. All das stellt einen wichtigen Teil der Kommunikation der aktiven Erlebnisse und der Thematik des grünen, aktiven und gesunden Sloweniens dar, die in unseren Informationen betont wird. Die Zielgruppe, die von uns dabei angesprochen wird, stellen

Das Wetter bietet in Slowenien zahlreiche Möglichkeiten für eine aktive Erholung, zum Beispiel Abenteuersporte auf, an und im Wasser.

aktive Liebhaber der Natur und der gesunden Lebensweise mit höheren Einkommen dar”, erklärt die Slowenische Tourismusorganisation.

Das Thema Wasser auch in der Grünen Hauptstadt Europas 2016, in Ljubljana

Das Thema Wasser stellt auch eines der zentralen Themen in den Informationen und Geschichten über die slowenische Hauptstadt Ljubljana dar, die dieses Jahr stolz den Titel der Grünen Hauptstadt Europas 2016 trägt. (über die Grüne Hauptstadt Europas Ljubljana, die nächstes Jahr ihren Titel der deutschen Stadt Essen übergeben wird, schreiben wir in dem Artikel auf Seite30-33). “Unter anderem betonen wir z.B. öffentliche Trinkbrunnen in Ljubljana. Öffentliche Trinkbrunnen sind in Ljubljana nicht nur eine urbane Dekoration der Stadt, sondern erinnern die Besucher daran, dass Ljubljana über hochwertiges Wasser verfügt (die Trinkbrunnen sind an das zentrale Wasserleitungssystem von Ljubljana angeschlossen) und dass es sich gleichzeitig um ein natürliches Gut handelt, das jedem zugänglich sein muss”, weist noch die Slowenische Tourismusorganisation hin.       Sabina Petrov


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Die bekannteste slowenische Touristenattraktion wurde vom Wasser erschaffen

I

m Mittelpunkt der Geschichten und der Mitteilungen, mit denen die Slowenische Touristenorganisation die Touristen einlädt, Slowenien zu besuchen, steht dieses und nächstes Jahr das Wasser (Mehr darüber in dem Artikel auf den Seiten 24 - 26). Das Wasser ist das Element, dass auch die einzigartige unterirdische Welt Sloweniens geschaffen hat - den Karst und die typischen Karsthöhlen. Nach Angaben des Slowenischen Höhlenforscherverbands sind in Slowenien mehr als 10.000 Karsthöhlen registriert, nach Einschätzungen sind aber noch mindestens zweimal so viel noch nicht entdeckt. Zu der sogenannten slowenischen touristischen Höhlentransversale gehören 21 Höhlen. Auch die größte slowenische Touristenattraktion, die Höhle von Postojna mit einer Vielfalt an Tropfsteinen - Stalaktiten, Stalagmiten, Säulen, Sintervorhängen und weiteren interessanten Formen, die durch Ablagerung des Kalksteins jahrtausendelang langsam und Tröpfchen für Tröpfchen vom Niederschlagswasser erschaffen wurden.

Der Fluss Pivka formt seit zwei Millionen Jahren die unterirdische Welt in Postojna

Die Höhle von Postojna wird seit zwei Millionen Jahren von dem Fluss Pivka geformt, der beim Eingang in die Höhle ins Erdinnere fließt und nach fünf Kilometern nordöstlich in Planinsko Polje wieder als Unica an den Tag kommt. Auch dieser Fluss fließt dann ins Erdinnere und kommt als Fluss Ljubljanica wieder zu Tage, der sich dann durch die slowenische Hauptstadt Ljubljana schlängelt. (Mehr über Ljubljana, das dieses Jahr stolz den Titel der Grünen Hauptstadt Europas 2016 trägt, finden Sie auf den Seiten 30-33) Der Fluss Pivka vertiefte in zwei Millionen Jahren Schritt für Schritt sein Flussbett und schuf so verschiedene Niveaus in der Höhle von Postojna. 28 Slowenien lädt ein!

Mit mehr als 24 Kilometern Länge ist die Höhle von Postojna die längste unterirdische Höhle in Slowenien. Und gleichzeitig die einzige Höhle in Europa, die die Besucher mit einem Zug besichtigen können.

Mehr als 36 Millionen Besucher

In etwas weniger als 200 Jahren haben sich die Vielfalt der Tropfsteine von der Höhle von Postojna etwas mehr als 36 Millionen Besucher aus der ganzen Welt angeschaut. Letztes Jahr haben die Höhle von Postojna mehr als 670.000 Besucher besichtigt, im Vergleich zum Vorjahr ist deren Zahl um acht Prozent gestiegen. Unter den Besuchern stellte die zahlreichste Gruppe auch dieses mal wieder die Italiener dar. Im Vergleich zum vorletzten Jahr ist deren Zahl um sieben Prozent gestiegen, auf 93.151 Besucher. Auf dem zweiten Platz waren Gäste aus deutschsprachigen Ländern - aus Deutschland, Österreich und aus der Schweiz. Insgesamt umfasste diese Gruppe ca. 80.000 Gäste, ca. 55.000 davon kamen aus Deutschland. Die drittgrößte Besuchergruppe waren letztes Jahr die Koreaner mit etwas mehr als 72.000. Die Gesellschaft Postojnska jama, die neben der Höhle von Postojna auch die malerische Höhlenburg von Predjama betreibt, schloss letztes Jahr mit einem Rekordumsatz von 18,2 Millionen EUR und einem Reingewinn von 3,5 Millionen EUR ab. Im Vergleich zum vorletzten Jahr war der Umsatz des Unternehmens 11,6 Prozent höher und der Reingewinn um etwas weniger als 30 Prozent. Dieses Jahr wird die Gesellschaft gute 6,6 Millionen EUR investieren, den größten Teil davon in die Erneuerung des Hotels Jama, das vor dem Sommer eröffnet wird. Sabina Petrov

Die mehrstöckige Höhle von Postojna wurde von dem Fluss Pivka gebildet und der prachtvolle Schmuck entstand durch Ablagerung des Kalksteins aus dem Niederschlagswasser


Lumar – ein wirtschaftlich gesundes Familienunternehmen mit langer Tradition Das Familienunternehmen Lumar wurde im Jahr 1992 von der Familie Lukić gegründet. Fast 25 Jahre Erfahrung, Tradition und Investition in die Forschung ermöglichen es der Unternehmerfamilie, neue Trends zu schaffen sowie hochwertige Niedrigenergie- und Passivhäuser zu bauen. Zahlreiche zufriedene Kunden in Slowenien, Österreich, Italien, Deutschland, Schweiz, Frankreich und Kroatien sind ein Beleg für das Knowhow und die Zuverlässigkeit von Lumar. Lumar BlackLine – Designkompetenz und modernste Technologien Lumar steht für die Verbindung von individuellem Design und modernster Technologie. Ein gutes Beispiel dafür ist die Linie Lumar BlackLine, die das Unternehmen zusammen mit dem außerordentlich erfahrenen und renommierten Architekturbüro SoNo Arhitekti entwickelt hat. Die Häuser der Linie Lumar BlackLine stellen eine neue architektonische Herangehensweise im Fertigbaubereich dar. Es handelt sich um Fertigteilhäuser, die keine Kompromisse kennen. Die Linie Lumar BlackLine besticht durch herausragende Architektur, höchste Designkompetenz sowie Funktionalität. Die Serie Lumar BlackLine repräsentiert überdies die Baukompetenz von Lumar: die hochwertige Ausführung unter Verwendung von ökologischen Baustoffen in höchster Qualität gehören zum Selbstverständnis des Unternehmens.

Lumar Häuser Neben der Serie BlackLine komplementieren die Häuserlinien PASSIV, AVANTAGARDE und INDIVIDUAL das Portfolio von Lumar. Die Technologie Lumar PASSIV ist eine zertifizierte Passivhaustechnologie. Die Passivhäuser von Lumar sind echte Energiesparmeister - die Heizungskosten beträgen nähmlich bis 100 EUR pro Jahr. Die Häuser der Linie AVANTGARDE stellen ein modernes Modell dar, gleichzeitig jedoch bieten sie einen hohen Grad an WohnWohlbehagen und viele Möglichkeiten der Konzeptänderung. Sie zeichnen sich durch klare Linien, große Fensterflächen und Wohnräume, in denen erst mit dem Aufstellen von Möbeln der Wohnzweck bestimmt wird, aus. Die individuelle Gestaltung des eigenen Wunschhauses wird mit der Hauslinie INDIVIDUAL abgedeckt. Lumar verfügt über

BlackLine «LIVE ERLEBEN» Im Fertighauszentrum Blaue Lagune (Parzelle 63) zeigt Lumar avantgardistische Architektur, ungewöhnliche Materialien und modernste Haustechnik. Das Haus Lumar BlackLine Pure W8 besteht aus zwei unterschiedlich großen Baukörpern mit Pultdächern, die eine extravagante Hausform schaffen. Tatsächlich treten wir in ein großzügig gestaltetes Erdgeschoss, das moderne Gemütlichkeit ausstrahlt. Der Wohnraum bietet maximales Tageslicht und ermöglicht aufgrund seiner großen Glasflächen einen wunderschönen Ausblick auf die Umgebung.

Lumar BlackLine Pure W8

Lumar BlackLine Pure W7

umfassende Kenntnisse und Erfahrungen um anspruchsvolle Projekte im Bereich des individuellen Bauens durchführen zu können

International zertifiziert Lumar legt großen Wert auf hochwertige Materialien, die Wahl von hochtechnologischen Verfahren, gut ausgebildete Mitarbeiter sowie das Setzen von Trends. Davon zeugen auch zahlreiche internationale Zertifikate und Auszeichnungen, die das Unternehmen für seine technologischen Errungenschaften und Innovationen erhalten hat: So wurde Lumar etwa vom Passivhaus Institut in Darmstadt zertifiziert. Weitere Gütezeichen sind u.a. das CE, Ü- und ÜA-Zeichen sowie das schweizerische Zertifikat Minergie. Und seit Mai 2015 ist Lumar Mitglied des Österreichischen Fertighausverbandes.

Finanzielle Stabilität

= Zuverlässiger Partner Heute ist es beim Bau von Häusern besonders wichtig, einen zuverlässigen Partner an seiner Seite zu haben. Einen Partner, der regelmäßig seine Verpflichtungen gegenüber Kunden, Lieferanten, Subunternehmern und Mitarbeiter erfüllt und keine Schulden aufweist. Dafür garantiert die Unternehmerfamilie Lukić auch mit ihrem Namen. Lumar ist ein wirtschaftlich absolut gesundes Familienunternehmen mit höchster Bonitätsbewertung AAA (Bisnode). Wilkommen zu Hause! Mehr unter www.lumar-haus.at oder www.blackline.at.


Ljubljana ist als die Grüne Hauptstadt Europas wie ein Stern am europäischen Himmel Die slowenische Hauptstadt hat den Titel der grünen Hauptstadt Europas von der britischen Stadt Bristol übernommen, nächstes Jahr gibt sie ihn an die deutsche Stadt Essen weiter

D

er Hauptgrund, dass Ljubljana am 1. Januar von der Europäischen Kommission den Titel die Grüne Hauptstadt Europas 2016 erhalten hat, war die Bewertung einer Fachkommission, dass Ljubljana eine Stadt ist, die im Bereich der nachhaltigen Entwicklung in der kürzesten Zeit die meisten Veränderungen in die richtige Richtung gemacht hat, erklärte Tjaša Ficko, die Vizebürgermeisterin der Stadt Ljubljana und die Leiterin des Projektes Grüne Hauptstadt Europas. Die Auswahlkommission betonte auch die Fähigkeit von Ljubljana die natürlichen Gegebenheiten zu erhalten - grüne Flächen, reines Trinkwasser, biologische Vielfalt,....- gleichzeitig konnte aber die Stadt wirkungsvoll die Gebiete verbessern, die noch nicht “grün” genug sind. Eine Gruppe von 12 unabhängigen Umweltexperten bewertet in dem Auswahlprozess jedes Jahr die Kandidaturen der Städte in 12 Bereichen. Diese sind: die Klimaveränderungen - Linderungen und Anpassungen, der lokale Verkehr, die grünen Stadtgebiete, die die nachhaltige Nutzung des Bodens einbinden, die Natur und die biologische Vielfalt, die Qualität der lokalen Luft, die Qualität der Hintergrundgeräusche, die Abfallwirtschaft, der Wasserverbrauch, die Abwasserwirtschaft, die Öko-Innovationen und die nachhaltige Energieeffizienz und die ganzheitliche Umweltverwaltung. Den Titel die Grüne Hauptstadt Europas wird der Stadt verliehen, die hohe Umweltschutzstandards erreicht, hohe Ziele für weitere

30 Slowenien lädt ein!

Umweltverbesserung und nachhaltige Entwicklung setzt sowie ein Vorbild für die anderen Städte darstellt.

In dem Wettbewerb für diesen Titel standen bis jetzt mehr als 100 Städte

Das Projekt der Grünen Hauptstadt Europas läuft in der Europäischen Union seit 2008 ab, die erste Stadt die diesen Titel getragen hat, war im Jahr 2010 die schwedische Hauptstadt Stockholm. Ljubljana ist die siebte Grüne Hauptstadt Europas und die erste mit dieser Auszeichnung in diesem Teil Europas. Wie auf der Pressekonferenz der Stadt Ljubljana im Januar, die anlässlich des Eintritts in das Jahr organisiert wurde, in dem die slowenische Hauptstadt den Titel der Grünen Hauptstadt Europas trägt, der Bürgermeister von Ljubljana, Zoran Jankovič, sagte, sei Ljubljana “der Stern am dem europäischen Himmel”. Und er erinnerte daran, dass Ljubljana ihre Nachhaltigkeitsvision Ljubljana 2025 schon im Jahr 2006 vorgestellt hat, als der Preis der Grünen Hauptstadt Europas noch gar nicht existierte. Um den Titel der Grünen Hauptstadt Europas haben sich schon von Anfang an mehr als hundert Städte beworben, 30 von ihnen wurden in die engere Wahl gezogen. Ljubljana hat es im dritten Versuch geschafft, den Titel der Grünen Hauptstadt Europas zu gewinnen. 2014, als die Europäische Kommission Ljubljana diesen schmeichelhaften Titel verliehen hat, standen in der engeren Auswahl auch Essen

Im Stadtzentrum von Ljubljana, durch das einst Autos und Busse gefahren sind, gibt es heute eine Zone für Radfahrer und Fußgänger.


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Quadratmeter öffentlicher grüner Flächen pro Bewohner.

Kilometer angelegter Radwege gibt es in der Stadt.

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Personalausweis von Ljubljana Die Fläche der Stadt Ljubljana: 275 Quadratmeter Bewohnerzahl: 287.218 BIP pro Bewohner der zentralen slowenischen Region: 24.845 EUR Bevölkerungsdichte: 1.044 Bewohner pro Quadratkilometer Zahl der Übernachtungen im letzten Jahr: 1,19 Million

Die Grünen Hauptstädte Europas seit 2010 2016 Ljubljana, Slowenien 2015 Bristol, Großbritannien 2014 Kopenhagen, Dänemark 2013 Nantes, Frankreich 2012 Vitoria-Gasteiz, Spanien 2011 Hamburg, Deutschland 2010 Stockholm, Schweden

aus Deutschland, Nijmegen aus Holland, Oslo aus Norwegen und Umeå aus Schweden. Im Jahr 2017 trägt den Titel der Grünen Hauptstadt Europas die deutsche Stadt Essen. Im Juni werden die Mitglieder der Europäischen Kommission in Ljubljana unter den Finalisten den Träger des Titels der Grünen Hauptstadt Europas für das Jahr 2018 auswählen.

Eine Wende zum Besseren

Im Stadtzentrum von Ljubljana, durch das einst Autos und Busse gefahren sind, gibt es heute eine Zone für Radfahrer und Fußgänger. Das Ufer des Flusses Ljubljanica wurde in hochwertige öffentliche Flächen für die Bürger und die Besucher umgeformt, die Entfernung zwischen den beiden Uferseiten wurde durch den Bau bzw. durch die Sanierung von neun Brücken, die die Ljubljanica überqueren, verringert. Ljubljana kann sich sogar mit 542 Quadratmetern öffentlichen grünen Flächen pro Bewohner rühmen. In der Stadt wurden 80 Hektar grüne Flächen neu angelegt, aus degradierten urbanen Flächen entstehen aber noch immer neu angelegte grüne Flächen, wie die Stadt Ljubljana die Verbesserungen beschreibt. “Ich erwarte, dass Ljubljana in diesem Jahr im europäischen Raum immer mehr als eine grüne, sichere, saubere und freundliche Stadt

Stari trg 2a, 8230 Mokronog Tel.: 07 34 34 460, www.sep.si; E-Mail: info@sep.si Vorstellung des Unternehmens: http://youtu.be/1N02B7Woq1Y

Das Unternehmen SEP, d.o.o., mit dem Sitz in Mokronog und mit zwei Tochterfirmen in BiH und Togliatti in Russland, ist ein Entwicklungsund Produktionsunternehmen, das sich mit der Fertigung von Kunststoffkomponenten beschäftigt, und zwar unter Anwendung folgender Technologien: Blasen, Spritzen, Sucton blowing und Hot Plate Welding. Das Programm besteht aus Komponenten und Endprodukten, die zum Waschen der Windschutzscheiben in den Fahrzeugen dienen. Gefertigt werden aber auch Komponenten für die Belüftung und Klimatisierung in den Fahrzeugen. Unsere Produkte werden in die Fahrzeuge der Marken Renault, Nissan, Ford, Peugeot, Volvo, Jaguar, Citroen, Toyota, VW, Škoda, Fiat, Dacia, Lada, Mini, BMW, Mercedes und Land Rover eingebaut. Wir fertigen auch Produkte für Haushaltsgeräte (Luftrohre für Geschirrspüler, Kondensbehälter für Trockner) und Hilfsmittel für die Haushaltsversorgung (home care) sowie Druckspritzen Agronomic für den Haushaltsgebrauch.

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mit hoher Lebensqualität bekannt sein wird. Als die erste und bis jetzt die einzige Grüne Hauptstadt Europas im ganzen zentralen und südöstlichen Teil Europas werden wir aktiv die Botschaft des Projekts unter den Städten verbreiten und mit ihnen die gute Praxis teilen. Wir glauben daran, dass sich das Gefühl für die grüne und nachhaltige Entwicklung auch zu Hause vergrößern wird, sowohl unter den Mitarbeitern

Das Transportunternehmen SAM TRANS d.o.o. ist ein Familienunternehmen mit einer langjährigen Tradition. Wir verfügen über viele Erfahrungen und sind sehr flexibel. Spezialisiert sind wir auf Warentransport und auf die Beförderung von Mineralöl und Mineralölprodukten. Unser Fuhrpark umfasst Zugmaschinen, Sattelanhänger und Tankfahrzeuge. Zuverlässig und pünktlich seit 1992 auf den Straßen der EU.

Die Entfernung zwischen den beiden Uferseiten wurde durch den Bau bzw. durch die Sanierung von neun Brücken, die die Ljubljanica überqueren, verringert.

der Stadt Ljubljana als auch bei den Bewohnern. Ich wünsche mir auch, dass uns der verliehene Titel bei der gemeinsamen Bemühung für ein schöneres Ljubljana auch in der Zukunft verbinden wird”, sagt Tjaša Ficko, die Vizebürgermeisterin der Stadt Ljubljana und Leiterin des Projektes Grüne Hauptstadt Europas 2016. Sabina Petrov

Unser Angebot umfasst folgende Dienstleistungen: • Gut ausgestattete Fahrzeuge • Verkauf von Mineralöl und Mineralölprodukten • Organisation und Vermittlung von logistischen Dienstleistungen • Engagierte und motivierte Mitarbeiter (wir sprechen slowenisch, englisch, italienisch, kroatisch, spanisch und deutsch) Wir bieten Transportdienstleistungen innerhalb von Slowenien und der EU an.

Unser Fuhrpark umfasst: • 15 Mercedes Benz-Zugmaschinen • einen 13,6 m langen und 2,70 m hohen Sattelanhänger • 16 Tankfahrzeuge (31.000 – 32.000 Liter) zur Beförderung von Mineralöl und Mineralölprodukten • einen Anhänger zur Beförderung von Zugmaschinen • einen Anhänger zur Beförderung von Containern • einen Gabelstapler

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Finanziert vom Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Technologie der Republik Slowenien

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Photos: 1 Ljubljana, ©Dunja Wedam, www.slovenia.info, 2 © Der Hafen von Koper, 3 Bled; © Franci Ferjan; www.slovenia.info, 4 ©Krka – F & E Zentrum in pharmazeutischen Unternehmen

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