TSCHAIKOWSKYS SCHWANENSEE
International Festival Ballet mit 48 Schwänen
MAGIC!
Zauber der Illusion
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TSCHAIKOWSKYS SCHWANENSEE
International Festival Ballet mit 48 Schwänen
MAGIC!
Zauber der Illusion
Klassik meets Breakdance

KLASSIK
HÖHEPUNKTE
Khatia Buniatishvili
Jonathan Tetelman
Sol Gabetta / Víkingur Ólafsson
Sheku Kanneh-Mason
Hilary Hahn / Kian Soltani
Konstantin Krimmel
Ivo Pogorelich
MÜNCHNER LEBEN
Kammeroper München & Harry G
MIROSLAV NEMEC & UDO WACHTVEITL
Charles Dickens: Eine Weihnachtsgeschichte

VOLLSTÄNDIGES PROGRAMM WEIHNACHTEN 2025 & VORSCHAU 2026

Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl in Charles Dickens’ „Eine Weihnachtsgeschichte“ (S. 22)
4/5 IM FOKUS
LONDONER SPITZENORCHESTER ZU GAST IN MÜNCHEN
London Philharmonic Orchestra
Philharmonia Orchestra London
Aurora Orchestra
London Symphony Orchestra
Academy of St Martin in the Fields
6 – 8
BRAVISSIMO
MEISTERINTERPRETEN
Patricia Kopatchinskaja & Sol Gabetta
Jonathan Tetelman
Konstantin Krimmel
Antoine Tamestit
Kian Soltani
Sol Gabetta
9/10
PIANISSIMO TASTENZAUBER
Khatia Buniatishvili
Ivo Pogorelich
Hélène Grimaud
Víkingur Ólafsson
Jan Lisiecki
11 – 14
GROSSE KLASSIK
MEISTERWERKE DER MUSIKGESCHICHTE
Bachs Weihnachtsoratorium
Beethovens Neunte
Klassik im Prinzregententheater
Timothy Chooi
Daniel Hope
Eldbjørg Hemsing
Olga Scheps
Isabelle Faust
Leonhard Baumgartner


Der Zauberkünstler Tom Wouda ist erstmals zu Gast bei „Magic! – Zauber der Illusion“ (S. 27)
15 – 18
AUSSER DER REIHE BESONDERE VERANSTALTUNGEN
Bach in Space
Der Ring an 1 Abend
Malakoff Kowalski & Johanna Summer Münchner Leben
Quadro Nuevo
Harald Lesch
Thibaut Garcia
Nicolas Namoradze: Achtsam hören
Raphaela Gromes & Judith Rakers
Vivaldis Vier Jahreszeiten –ein immersives Konzert
19
CUVILLIÉS-THEATER
KAMMEROPER MÜNCHEN
Hänsel und Gretel
Die Hochzeit des Figaro
20/21
BALLETTKLASSIKER
INTERNATIONAL
FESTIVAL BALLET
Der Nussknacker
Schwanensee
22 – 26
WEIHNACHTEN
KONZERTE IM ADVENT
UND AN DEN FESTTAGEN
Dickens: Eine Weihnachtsgeschichte
Christmas Swing
Bach-Trompetengala
The Harlem Gospel Singers
Weihnachten mit Familie Mozart
Die Vier Jahreszeiten
Dorothee Oberlinger & Matthias Brandt
Weihnachten bei Familie Thalbach
Pfarrer Rainer Maria Schießler: Heilige Nacht
London Brass
Eine musikalische Schlittenfahrt
Weihnachtsoratorium
27
MAGIC!
ZAUBER DER ILLUSION
NEUES PROGRAMM 2025/26
28 – 30
SILVESTER & NEUJAHR
VERANSTALTUNGEN ZUM
JAHRESWECHSEL
Feuerwerksmusik
Last Night of the Year Münchner Streichquartett
Die Singphoniker
Ensemble Clemente
Opera Brass
Neujahrskonzert der Münchner Symphoniker
Festliche Silvestergala
Beethovens Neunte
Opern auf Bayrisch
31 – 33
FILM IN CONCERT
GROSSES KINO MIT LIVE-ORCHESTER UND KLASSIKER DER FILMMUSIK
Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
Tatsächlich … Liebe
The Sound of Hans Zimmer & John Williams
Disney in Concert: The Sound of Magic
James Bond: Skyfall in Concert
Star Wars in Concert: Das Imperium schlägt zurück
Indiana Jones live in Concert: Jäger des verlorenen Schatzes
34 – 36
IT’S SHOWTIME GUTE UNTERHALTUNG
Breakin’ Mozart
Kodo
The Queens of Soul ABBA 99
El Tango
Mulo Francel & Nicole Heartseeker
40 Fingers Moving Shadows
37
GROSSE KLEINKUNST IM PRINZREGENTENTHEATER UND IN DER RESIDENZ
Familie Well: Trio Wellcaru & All Well
Opern auf Bayrisch
Ude & Friends
38/39
MUSIK & LITERATUR
SPRACHE DER LEIDENSCHAFTEN
Ulrich Tukur
Live-Hörspiel: Der Heimweg
Senta Berger & Friedrich von Thun
Loriot: Szenen einer Ehe
Lars Eidinger
Ann-Kathrin Kramer & Harald Krassnitzer: Chocolat
40 VORSCHAU
AUSGEWÄHLTE SAISONHÖHEPUNKTE FRÜHJAHR 2026
41/42
SERVICE PREISE, VORVERKAUF, NEWSLETTER & IMPRESSUM
LONDONER SPITZENORCHESTER ZU GAST IN MÜNCHEN
Traditionelle Monarchenresidenz, führende Finanzmetropole, kultureller Schmelztiegel – London ist laut, schillernd und seit Jahrhunderten ein Zentrum der Musik. „Ding – dang – ding – dong …“ – Der Glockenschlag des Big Ben, angeblich inspiriert von einer Arie aus Händels „Messias“, ist weltberühmt. Doch Londons musikalischer Reichtum geht weit darüber hinaus: Nirgendwo sonst gibt es eine derart hohe Dichte herausragender Klangkörper. In den kommenden Monaten sind fünf dieser Spitzenensembles in München zu erleben.

Zunächst ist im Dezember das London Philharmonic Orchestra zu Gast. Das 1932 gegründete Ensemble möchte seine Tradition und sein Renommee pflegen, richtet aber dabei den Blick in die Zukunft sowie auf nachfolgende Generationen. Sein Ziel: als eines der führenden Orchester des 21. Jahrhunderts mit besonderer Exzellenz in mitreißenden Live-Erlebnissen und digitalen Konzertformaten begeistern. In München erklingen romantische Werke mit italienischer (Elgar – „In the South“), französischer (SaintSaëns) und russischer (Rachmaninow) Färbung. Solist des Abends ist Sheku Kanneh-Mason. Der britische Cellist zählt zu den bedeutendsten jungen Stars der klassischen Musik szene. Aufgewachsen mit sechs ebenso hochmusikalischen Geschwistern, erobert er die bedeutenden Konzertpodien der Welt. Bereits jetzt freut er sich auf seine Rückkehr an die Isar: „Ich genieße es, in dieser musikalischen Stadt zu sein.“ Im Gepäck: Camille Saint-Saëns’ virtuoses und zugleich elegantes 1. Cellokonzert.
Ende Januar dann ist das Philharmonia Orchestra London zu hören, das als Vorreiter digitaler Klassik weltweit neue Zuhörer erreicht: 4K-Streaming, immersive Klangformate und Bildungsprogramme verbinden Tradition mit Innovation. Beim Münchner Gastspiel verschmilzt interpretatorische Kreativität mit Klassik von Sibelius, Prokofjew und Rachmaninow. Die amerikanische Geigerin Hilary Hahn ist Solistin des Konzerts, sie spielt Prokofjews 2. Violinkonzert, das Melodik, Einfachheit und zugleich überbordende Virtuosität zelebriert. Die Star-Geigerin, die 2024 den renommierten Gramophone Classical Music Award für ihr gefeiertes Album mit Ysaÿes Solosonaten gewann, verzaubert auf der Bühne nun erneut ihr Publikum.
Im April ist ein absolutes Ausnahmeorchester zu erleben: Das Aurora Orchestra hat sich mit seiner einzigartigen Präsentationsform international einen Namen gemacht. Die Musikerinnen und Musiker spielen selbst komplexe Werke – etwa ganze Symphonien – auswendig und oft im Stehen. Die progressiven Ansätze des Ensembles harmonieren besonders gut in Zusammenarbeit mit innovativen Künstlern



wie Hayato Sumino „Cateen“. Gemeinsam dürften sie mit Ravels „Boléro“ und Gershwins „Rhapsody in Blue“ die Isarphilharmonie zum Kochen bringen.
Kurz danach beehrt ein weiteres britisches Spitzenorchester die Isarmetropole: Das London Symphony Orchestra, gegründet 1904 und damit das älteste Symphonieorchester der britischen Hauptstadt,

gilt mit über 3.000 Einspielungen als das aufnahmestärkste Orchester der Welt. Unter anderem hat das Ensemble den offiziellen Soundtrack aller sechs Star-Wars-Episoden der Prequel- und OriginalTrilogie aufgenommen. In München erklingt das von Zerrissenheit geprägte Cellokonzert von Elgar mit OPUS-Klassik-Preisträger Daniel Müller-Schott als Solist des Abends, bevor es nach der Pause mit Tschaikowskys Symphonie Nr. 6 „pathetisch“ wird.
Am Ende der Saison darf sich das Publikum auf die Academy of St Martin in the Fields freuen. Das Kammerorchester von Weltrang verbindet höchste Qualität mit sozialem Engagement. Flache Hierarchien fördern die Kreativität junger Künstler. Am 5. Mai 2026 stehen Bach, Haydn und Mozart auf dem Programm, begleitet vom kongenialen Klavier-Duo Lucas und Arthur Jussen.
* Elgar „In the South (Alassio)“ – Konzertouvertüre op. 50
Saint-Saëns Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-moll op. 33
Rachmaninow Symphonie Nr. 3 a-moll op. 44
* London Philharmonic Orchestra / Sheku Kanneh-Mason Violoncello
Edward Gardner Leitung
* Mittwoch, 3. Dezember 2025 20 Uhr, Isarphilharmonie
* Sibelius „En Saga“ op. 9 / Prokofjew Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 g-moll op. 63 / Rachmaninow Symphonische Tänze op. 45
* Philharmonia Orchestra London / Hilary Hahn Violine
Santtu-Matias Rouvali Leitung
* Dienstag, 27. Januar 2026 20 Uhr, Isarphilharmonie
* Ravel „Boléro“ / Adams „Short Ride in a Fast Machine“
Gershwin „Rhapsody in Blue“ / Strawinsky „Le sacre du printemps“
* Aurora Orchestra / Hayato Sumino „Cateen“ Klavier
Nicholas Collon Leitung
* Mittwoch, 22. April 2026 19.30 Uhr, Isarphilharmonie
* Elgar Konzert für Violoncello und Orchester e-moll op. 85
Tschaikowsky Symphonie Nr. 6 h-moll op. 74 „Pathétique“
* London Symphony Orchestra / Daniel Müller-Schott Violoncello
Sir Antonio Pappano Leitung
* Mittwoch, 29. April 2026 20 Uhr, Isarphilharmonie
* Mozart Konzert F-Dur KV 242 (in der Fassung für zwei Klaviere)
Bach Konzert für zwei Klaviere C-Dur BWV 1061
Haydn Symphonie Nr. 45 fis-moll Hob. I/45 „Abschied“
* Academy of St Martin in the Fields / Lucas Jussen Klavier
Arthur Jussen Klavier / Tomo Keller Violine & Leitung
* Dienstag, 5. Mai 2026 20 Uhr, Isarphilharmonie

PATRICIA KOPATCHINSKAJA & SOL GABETTA
„Sol & Pat“ haben sie ihr 2022 bei Alpha Classics erschienenes Album liebevoll genannt, das ihre über zwanzig Jahre währende Freundschaft und fruchtbare musikalische Zusammenarbeit krönt. „Wir sind wie zwei Schwestern, auf der Bühne und im Leben“, so beschreiben es Patricia Kopatchinskaja und Sol Gabetta. Parallel zu ihren außergewöhnlich erfolgreichen Solokarrieren haben sie sich immer wieder für gemeinsame Projekte zusammengefunden. Patricia Kopatchinskaja, die mit Fantasie und rebellischer Angriffslust jeden ihrer Auftritte in ein Abenteuer verwandelt, und Sol Gabetta, Meisterin des kraft vollen Tons und der zarten Nuancen, sind ein Streicherpaar, das es so kein zweites Mal in der Klassikwelt gibt. Wenn die moldawische Geigerin und die in Argentinien geborene Cellistin auf dem Podium zusammentreffen, tanzen und stieben die Funken! Es scheint, als ob sie sich nicht nur perfekt ergänzen, sondern regelrecht aneinander entzünden – so auch bei diesem außergewöhnlichen Duokonzert.
* Werke von Leclair, Bach , Ravel , Kodály u. a.
* Patricia Kopatchinskaja Violine
Sol Gabetta Violoncello
* Sonntag, 15. Februar 2026 16 Uhr, Isarphilharmonie

DasmitKonzert dem derStartenor Stunde
Sein Arienabend Anfang Juni war bereits Monate vorher ausverkauft und geriet zum sensationellen Erfolg, Publikum und Presse waren einhellig begeistert: Startenor Jonathan Tetelman „leidet, träumt, triumphiert“ (Süddeutsche Zeitung) „mit einer perfekt sitzenden Stimme“ (Münchner Merkur). Er bestätigte „höchste Erwartungen“, schließlich ist er „mit einem selten mühelos ansprechenden Organ gesegnet“ (Abendzeitung). Tetelman gilt als einer der aufregendsten jungen Sänger der Gegenwart, steht auf den Bühnen renommierter Häuser mit weltbekannten Orchestern und zeigt sein Können in „dunkel gefärbtem Tenortimbre“ (Süddeutsche Zeitung). Der in Chile geborene und in New Jersey aufgewachsene Exklusivkünstler der Deutschen Grammophon erhielt für sein Debütalbum mit Verdi- und Verismo-Arien prompt den OPUS Klassik 2023 in der Kategorie „Nachwuchskünstler des Jahres“. Kurzum, die Klassikwelt reißt sich um Jonathan Tetelman. So ist es nun ein Glücksfall, dass der gefragte Tenor sehr bald wieder nach München kommt, kurzfristig konnte ein Termin gefunden werden. Am Sonntagnachmittag des dritten Advents ist er erneut mit der Philharmonie Baden-Baden im Konzert zu erleben: In der Isarphilharmonie stehen Opernarien u. a. von Verdi und Puccini auf dem Programm.
* Opernarien von Verdi , Puccini u. a.
* Jonathan Tetelman Tenor / Philharmonie Baden-Baden
* Sonntag, 14. Dezember 2025 16 Uhr, Isarphilharmonie

Schon zu Studienzeiten entwickelte Konstantin Krimmel eine besondere Liebe zum Konzert- und Lied-Repertoire, die gemeinsam mit seiner Verbindung von „Prägnanz einer makellosen Tiefe mit der Poesie eines lyrischen Tenors“ (Süddeutsche Zeitung) Publikum wie Kritiker fesselt. Inzwischen ist der gebürtige Ulmer Mitglied im Ensemble der Bayerischen Staatsoper sowie Gewinner zahlreicher internationaler Auszeichnungen. Dass auch seine Interpretation von Schuberts großem Zyklus „Winterreise“ – eine melancholische Seelenwanderung, bei der Wirklichkeit und Traum verschmelzen – beeindrucken wird, steht außer Frage. Seit einigen Jahren arbeitet der Bariton eng mit dem israelisch-südafrikanischen Pianisten Ammiel Bushakevitz zusammen, der Krimmel auch Anfang Februar im Prinzregententheater begleiten wird. Gut zwei Monate später ist Konstantin Krimmel erneut in München zu erleben – gemeinsam mit der Sopranistin Julia Keitel singt er Orchesterlieder von Richard Strauss. Begleitet wird er dann von der Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Christian Thielemann.
* Schubert „Winterreise“ D 911
* Konstantin Krimmel Bariton
Ammiel Bushakevitz Klavier
* Sonntag, 8. Februar 2026 20 Uhr Prinzregententheater
* Strauss Ausgewählte Lieder
Beethoven Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68 „Pastorale“
* Staatskapelle Berlin / Julia Kleiter Sopran
Konstantin Krimmel Bariton
Christian Thielemann Leitung
* Donnerstag, 16. April 2026 20 Uhr Isarphilharmonie

Das Kammerorchester des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks stellt unter der Künstlerischen Leitung von Radoslaw Szulc in der Sonntagsmatinee-Reihe im Prinzregententheater große Solisten der internationalen Klassikszene vor. Antoine Tamestit, der im November Schnittkes Monolog für Viola und Orchester sowie Telemanns Bratschenkonzert zur Aufführung bringt, kann zweifellos als Ausnahmekünstler bezeichnet werden. Sowohl als Solist wie auch als Kammermusiker ist der Franzose für seine unübertroffene Technik und die vielgerühmte Schönheit seines farbenreichen Bratschentons bekannt. Sein Instrument: die allererste Bratsche von Antonio Stradivarius aus dem Jahr 1672. Tamestits breit gefächertes Repertoire reicht vom Barock bis zur Gegenwart, sein Engagement für zeitgenössische Musik spiegelt sich in zahlreichen Uraufführungen neuer Werke wider. „Musik auf allerhöchstem Niveau“ (Süddeutsche Zeitung), darauf darf sich das Münchner Publikum freuen, wenn Antoine Tamestit die Bratsche erblühen lässt und zwei bedeutsame Werke für sein Instrument in den Fokus rückt.
* Telemann Konzert für Viola, Streicher und Basso continuo G-Dur / Bach Contrapunctus I und IV aus „Die Kunst der Fuge“ BWV 1080 / Schnittke Monolog für Viola und Orchester Honegger Prélude, Arioso et Fughette sur le nom de Bach Mendelssohn Bartholdy Streichersymphonie Nr. 8 D-Dur
* Kammerorchester des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks
Antoine Tamestit Viola / Radoslaw Szulc Künstlerische Leitung
* Sonntag, 30. November 2025 11 Uhr, Prinzregententheater
KIAN SOLTANI

Der „bemerkenswerte Cellist“ (The Times) Kian Soltani zeichnet sich durch seine Fähigkeit aus, eine emotionale Verbindung zum Publikum herzustellen – dank seiner Individualität und Ausdruckstiefe, die er mit makelloser Technik vereint. Die britische Zeitschrift Gramophone bezeichnet das Spiel des in eine persische Musikerfamilie hineingeborenen Bregenzers gar als „schiere Perfektion“. Seine charismatische Bühnenpräsenz hinterlässt bleibende Eindrücke – sowohl bei Zuhörern als auch Kollegen, die mit Soltani die Bühne teilen. Im Februar wird der österreichische Cellist mit seinem Stradivari-Cello bei Tschaikowskys RokokoVariationen vom Kammerorchester des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks begleitet. Das von klassischer Eleganz und romantischer Gefühlstiefe geprägte Werk offenbart die typische melodische Wärme des Komponisten in einem fast kammermusikalischen Dialog. Ins Schwelgen gelangt das Publikum auch mit Tschaikowskys Nocturne, bevor Mozarts Symphonie Nr. 29 zum Abschluss eine Atmosphäre anmutiger Leichtigkeit verströmt.
* Tschaikowsky Variationen über ein Rokoko-Thema A-Dur op. 33
Tschaikowsky Nocturne für Violoncello und Orchester d-moll op. 19
Mozart Symphonie Nr. 29 A-Dur KV 201
* Kammerorchester des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks
Kian Soltani Violoncello / Radoslaw Szulc Künstlerische Leitung
* Sonntag, 15. Februar 2026 11 Uhr, Prinzregententheater
Sonntag, 21. Dezember 2025 15 Uhr, Isarphilharmonie Weihnachtsoratorium
Bach Weihnachtsoratorium BWV 248 – Kantaten I-III & VI
Münchener Bach-Chor | Münchener Bach-Orchester
Flore Van Meerssche Sopran | Catriona Morison Mezzosopran
Daniel Johannsen Tenor | Johannes Kammler Bariton
Johanna Soller Leitung
Dienstag, 13. Januar 2026 20 Uhr, Prinzregententheater VOCES8
„Lead Me Home“
Die acht Sängerinnen und Sänger von VOCES8 beherrschen alle Facetten der menschlichen Stimme und ein umfangreiches
Repertoire, mit dem das Ensemble auf seinen Touren begeistert. Ihr neues Programm „Lead Me Home“ steht unter dem Motto „A celebration of the American choral landscape“.
Mittwoch, 28. Januar 2026 20 Uhr, Prinzregententheater
Quatuor Hermès
Haydn Streichquartett D-Dur Hob. III:42
Fauré Streichquartett e-moll op. 121
Grieg Streichquartett Nr. 1 g-moll op. 27
Sonntag, 1. März 2026 20 Uhr, Prinzregententheater Quatuor Ébène
Beethoven Streichquartett Nr. 2 G-Dur op. 18/2
Beethoven Streichquartett Nr. 16 F-Dur op. 135
Beethoven Streichquartett Nr. 14 cis-moll op. 131
Mittwoch, 11. März 2026 20 Uhr, Herkulessaal Schumann Quartett
Mozart Streichquartett D-Dur KV 499 „Hoffmeister-Quartett“
Arriaga Streichquartett Nr. 2 A-Dur
Dvorˇák Streichquartett Nr. 12 F-Dur op. 96 „Amerikanisches“

SOL GABETTA
Seit die Cellistin Sol Gabetta 1998 beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD ihren Durchbruch feierte, ist die aus Argentinien stammende Kosmopolitin nicht nur eine der erfolgreichsten Instrumentalsolistinnen, sondern auch dem Münchner Publikum eng verbunden. Und so kehrt die umtriebige Meisterin des kraftvollen Tons und der zarten Nuancen im Dezember in die Isarmetropole zurück und widmet sich gemeinsam mit der Cappella Gabetta der Künstlerin Lisa Cristiani, der ersten professionellen Cellistin der Musikgeschichte. Cristiani durchbrach vor 200 Jahren die damals geltenden Konventionen und Grenzen der Spieltechnik. Sie etablierte das Cello als Soloinstrument und wurde Wegbereiterin großer Cellowerke der folgenden Jahrzehnte, unter anderem von Dvořák, Tschaikowsky, Lalo und Saint-Saëns. Daneben wird Sol Gabetta mit Werken von Schubert, Offenbach, Mendelssohn Bartholdy und Rossini ihr „meisterhaftes Spiel“ (Klassik Radio) für sich sprechen lassen.
AUF DEN SPUREN VON LISA CRISTIANI
* Werke von Schubert , Offenbach , Mendelssohn Bartholdy, Rossini u. a.
* Cappella Gabetta / Sol Gabetta Violoncello
Münchner Konzertdirektion Hörtnagel GmbH
Tel. 089 - 98 29 28-0 (Mo.-Fr. 9-15.30 Uhr) konzert@hoertnagel.de Online unter hoertnagel.de sowie bei München Ticket, Tel. 089 - 54 81 81 81 mit allen Vorverkaufsstellen
* Montag, 8. Dezember 2025 20 Uhr, Prinzregententheater

Ihr lyrisch-leuchtender Ton und ihre schier grenzenlos scheinende dynamische Skala sind unvergleichlich und einzigartig. „Tastenlöwin“ Khatia Buniatishvili ist eine Ausnahmeerscheinung in internationalen Konzertsälen – intensiv und zutiefst persönlich ist ihre Suche nach der inneren Verbindung zum Werk, das sie spielt, und zum Komponisten, den sie interpretiert: „Wir stehen im Dienst der Musik, der Komponisten, aber als Vermittler zwischen ihnen und dem Publikum offenbaren wir auch unsere eigenen Emotionen. In gewisser Weise macht uns das verletzlich, aber zugleich schafft es eine tiefe, menschliche Verbindung“, so die Georgierin im Gespräch mit BR-Klassik. In München ist die Pianistin in der kommenden Saison gleich zweimal in unterschiedlichen Konstellationen zu erleben: Bei ihrem Klavierabend im Dezember werden Buniatishvilis Leidenschaft und Virtuosität als Solistin eindringlich zu hören sein. Im März wird sie sich zusammen mit dem Orchestre de la Suisse Romande unter der Leitung von Chefdirigent Jonathan Nott der Auslotung des großartigen 2. Klavierkonzerts von Johannes Brahms widmen, dessen Solopart der Komponist bei der Uraufführung 1881 selbst gespielt hatte.
* Bach Präludium h-moll BWV 855a (bearbeitet von A. Siloti) / Mozart Sonate Nr. 16 C-Dur KV 545 „Sonata facile“ / Chopin Sonate Nr. 2 b-moll op. 35, Nocturne Des-Dur op. 27/2 , Scherzo Nr. 2 b-moll op. 31 und Ballade Nr. 4 f-moll op. 52 / Tschaikowsky Valse sentimentale op. 51/6 Liszt Mephisto-Walzer Nr. 1 „Der Tanz in der Dorfschenke“
* Khatia Buniatishvili Klavier
* Montag, 1. Dezember 2025 20 Uhr, Isarphilharmonie
* Debussy „Images pour orchestre“ Brahms Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 83
* Orchestre de la Suisse Romande / Khatia Buniatishvili Klavier
Jonathan Nott Leitung
* Montag, 16. März 2026 20 Uhr, Isarphilharmonie

Er „raubte München den Atem“, der Abend war „ein weiterer Beweis seiner Virtuosität“ (Münchner Merkur). Nicht umsonst gilt Ivo Pogorelich als Genie am Klavier und Enfant terrible sowie nicht weniger als „der radikalste und spannendste Denker der großen Pianisten“ (Süddeutsche Zeitung). Dabei begann alles mit einem Skandal: 1980 beim Internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau verließen Martha Argerich und andere Juroren die Jury, als Pogorelich nicht für die Endrunde zugelassen wurde. Er wusste eben schon damals mit seiner unkonventionellen Interpretationskunst die Musikwelt zu polarisieren. Zumindest durfte er den Sonderpreis für sein „außergewöhnlich originelles pianistisches Talent“ entgegennehmen. Pogorelichs Auftritte haben bei Publikum und Presse Kultstatus. Seine unnachahmliche Virtuosität und technische Perfektion, sein innovativer Ansatz und sein furchtloser Abenteuergeist sind absolut einzigartig – und in München wieder zu erleben, wenn Ivo Pogorelich mit einem reinen Beet hoven-Programm im Prinzregententheater gastiert.
* Werke von Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 8 c-moll op. 13 „Pathétique“
Sonate Nr. 17 d-moll op. 31/2 „Der Sturm“
Bagatellen D-Dur op. 33/6 und Es-Dur op. 126/3
Sonate Nr. 23 f-moll op. 57 „Appassionata“
* Ivo Pogorelich Klavier
* Sonntag, 1. Februar 2026 17 Uhr Prinzregententheater

„Meine Hoffnung in jedem Konzert ist es, genug Gefühl auszudrücken, sodass die Zeit stillsteht.“ Die Chancen stehen gut, dass genau das passiert, wenn Hélène Grimaud im Nachklang des 150. Geburtstags von Maurice Ravel dessen großartiges Klavierkonzert spielt. Ihre außergewöhnliche Fähigkeit der „Audition colorée“, der synästhetischen Wahrnehmung von Klängen als Farben, verleiht dem Werk eine besondere Ausgestaltung. Mit einer Weltkarriere von über 30 Jahren ist Grimaud eine der größten Pianistinnen unserer Zeit. Abseits der Bühne setzt sie Zeichen als Tierschützerin und Menschenrechtsaktivistin. Im Februar ist die Klaviervirtuosin in der Isarphilharmonie zu erleben. Neben Ravels 1932 uraufgeführtem Klavierkonzert, das durch seine lebendige, farbige Instrumentierung auch für das Orchester eine dankbare Aufgabe darstellt, bringt das Luzerner Sinfonieorchester unter Leitung von Michael Sanderling zwei weitere Werke mit nach München: Liszts theatralisch-imposanten Mephisto-Walzer und Tschaikowskys eindrucksvolle, monumentale 4. Symphonie, eines der populärsten Werke des Komponisten.
* Liszt Mephisto-Walzer Nr. 1 „Der Tanz in der Dorfschenke“ für Orchester
Ravel Konzert für Klavier und Orchester G-Dur Tschaikowsky Symphonie Nr. 4 f-moll op. 36
* Luzerner Sinfonieorchester
Hélène Grimaud Klavier
Michael Sanderling Leitung
* Montag, 2. Februar 2026 20 Uhr Isarphilharmonie

Im Februar 2025 erhielt Víkingur Ólafsson für seine bahnbrechende, visionäre Einspielung der Goldberg-Variationen einen Grammy-Award in der Kategorie „Best Classical Instrumental Solo“. Auf einer Welttournee über alle Kontinente hinweg hatte er sich in der vergangenen Spielzeit ausschließlich Bachs Meisterwerk gewidmet. Unter Ólafssons Händen werde Bachs Musik zur „Metapher für die menschliche Erfahrung“, urteilte die Sunday Times. Ólafsson selbst sagt, er habe sich in der letzten Saison noch besser kennengelernt und sei Zeuge der einzigartigen Wirkung von Bachs Botschaft auf Menschen aus verschiedenen Kulturen geworden. Doch noch während der Pianist mit den Goldberg-Variationen tourte, begann er sich Ludwig van Beethoven zu widmen: In den nächsten Jahren wird er als neues Projekt dessen drei letzte Klaviersonaten einspielen. Im Dezember kehrt der Isländer nun nach München zurück. Als Schlusspunkt des Programms erklingt Beethovens Sonate Nr. 30, ergänzt durch eine weitere Sonate des großen Komponisten sowie Werke von Bach und Schubert – allesamt entweder in den Tonarten E-Dur oder e-moll.
* Bach Präludium E-Dur BWV 854 aus „Das Wohltemperierte Klavier“ (Band 1)
Beethoven Sonate Nr. 27 e-moll op. 90 / Bach Partita Nr. 6 e-moll BWV 830 / Schubert Moderato und Allegretto aus der Sonate e-moll D 566 / Beethoven Sonate Nr. 30 E-Dur op. 109
* Víkingur Ólafsson Klavier
* Montag, 8. Dezember 2025 19.30 Uhr, Isarphilharmonie

Als Jan Lisiecki im Januar 2025 mit allen fünf Klavierkonzerten Beethovens und der Academy of St Martin in the Fields in München auftrat, waren sich Publikum und Musik kritik einig: Das war ein mehr als fulminanter Start ins Münchner Musik jahr. So schwärmte man von Lisiecki als „begnadetem Rhetoriker“ am Klavier (Münchner Merkur) oder einem Pianisten, der „jenseits plakativer Virtuosität“ wirke und dafür gefeiert werde (Süddeutsche Zeitung). Tatsächlich liegt dem 30-jährigen Kanadier seit vielen Jahren weltweit ein Publikum zu Füßen, das sein ebenso intelligentes wie ergreifend klares Spiel schätzt. Kein Wunder, schließlich könne er „die Welt in einem einzigen Akkord abbilden“ (Süddeutsche Zeitung). Gut dokumentiert ist diese Ausnahmekarriere seit 15 Jahren in zahlreichen Einspielungen bei der Deutschen Grammophon. War es zuletzt der Beethoven-Konzertzyklus, bringt der nächste Besuch des bekennenden München-Liebhabers eine reizvoll andere Seite des Künstlers zum Klingen: Unter dem Titel „World (of) Dance“ spannt Lisiecki in seinem Klavierabend den Bogen von Schubert über Brahms bis Ginastera und Piazzolla.
WORLD (OF) DANCE
* Werke von Schubert , Chopin , Brahms , de Falla , Ginastera , Piazzolla u. a.
* Jan Lisiecki Klavier
* Sonntag, 25. Januar 2026 20 Uhr, Prinzregententheater


Christbaum, Kerzen, Geschenke und idealerweise auch Schnee – die Sammlung dessen, was für viele an Weihnachten unverzichtbar ist, lässt sich gewiss noch weiter fortsetzen, doch während Letztgenannter nicht unbedingt garantiert ist, gibt es eine Tradition, auf die man sich jedes Jahr verlassen kann: das Weihnachtsoratorium. Gerade zum Abschluss des „Bachjahres“ 2025 mit dem 275. Todestag und 340. Geburtstag des Komponisten darf das Weihnachtsoratorium am Vorabend von Heiligabend nicht fehlen. Das 1734 in Leipzig uraufgeführte Werk besteht aus sechs Kantaten und erfüllt das Weihnachtsfest bis heute mit seinem feierlichen Klang. Umrahmt von machtvollen Eingangs- und Schlusschören lassen die Musikerinnen und Musiker Maria und Josef, die Engel, Hirten und die drei Weisen aus dem Morgenland in Rezitativen, Arien und zärtlichen Wiegenliedern lebendig werden. Nicht zuletzt kommt in den berührenden Chorälen die staunende Menschheit selbst zu Wort und macht die Zuhörer zu Teilhabenden an einem großen Wunder. Unter der Leitung des Dirigenten Thomas Guggeis, Generalmusikdirektor der Oper Frankfurt, singen die klaren, authentischen Stimmen des weltbekannten oberbayerischen Tölzer Knabenchors sowie namhafte Solisten, begleitet vom Orchester der KlangVerwaltung.
* Bach Weihnachtsoratorium BWV 248 – Kantaten I-VI
* Tölzer Knabenchor / Orchester der KlangVerwaltung
Marie-Sophie Pollak Sopran / Corinna Scheurle Mezzosopran
Patrick Grahl Tenor / Björn Bürger Bariton
Thomas Guggeis Leitung
* Dienstag, 23. Dezember 2025 19.30 Uhr, Isarphilharmonie


Die 9. Symphonie ist ein Höhepunkt im kompositorischen Schaffen Ludwig van Beethovens. Das grandiose Chorfinale mit Schillers Ode „An die Freude“, in dem der Komponist zum ersten Mal in einer Symphonie die menschliche Stimme einsetzt, ist zu einer internationalen Hymne für Frieden und Völkerverständigung geworden. Weltweit spielen Orchester die Neunte zum Jahreswechsel, was ihre Bedeutung für den internationalen Kulturdialog unterstreicht. Die Münchner Symphoniker fühlen sich dieser Aufführungstradition gerne verpflichtet. Verstärkung auf der Bühne erhalten sie durch den Münchner Oratorienchor sowie den Münchner Konzertchor, um zusammen mit vier renommierten Solisten Beethovens letzte Symphonie mit vereinter Stimm- und Ausdruckskraft erklingen zu lassen. Unter der Leitung von Chefdirigent Joseph Bastian erscheint Beethovens Neunte als ein monumentales Klang- und Feuerwerk. Außerdem erklingt Beethovens Meister werk in gleicher Besetzung am Ostermontag. Freude, schöner Götterfunken!
* Beethoven Symphonie Nr. 9 d-moll op. 125 mit Schlusschor über Schillers Ode „An die Freude“
* Münchner Symphoniker / Münchner Konzertchor Münchner Oratorienchor
Lydia Teuscher Sopran / Anke Vondung Mezzosopran
Sung Min Song Tenor / Milan Siljanov Bariton
Joseph Bastian Leitung
* Sonntag, 28. Dezember 2025 19.30 Uhr
Donnerstag, 1. Januar 2026 16 Uhr
Ostermontag, 6. April 2026 15.30 Uhr Isarphilharmonie



Fünf erlesene Konzerte im Prinzregententheater versprechen musikalischen Genuss für die Seele – dargeboten von herausragenden Künstlerinnen und Künstlern. Seit über 70 Jahren prägt die Camerata Salzburg als Kulturbotschafterin das klassische Konzertleben. Für ihr Münchner Gastspiel hat sich das Ensemble für Mozarts letzte drei Symphonien entschieden. In einem Zeitraum von nur wenigen Wochen komponiert, bilden sie trotz ihres unterschiedlichen Charakters eine untrennbare Einheit und gelten als Krönung des symphonischen Schaffens Mozarts. Im Januar präsentiert das Kammerorchester des BR-Symphonieorchesters Haydns Symphonie „La Reine“ sowie Mendelssohn Bartholdys 10. Streichersymphonie. Besonderer Höhepunkt des Matineekonzerts bildet Mozarts Klarinettenkonzert – interpretiert von Christopher Patrick Corbett, Soloklarinettist des BR-Symphonieorchesters. Als gefragter Gast ist er regelmäßig mit führenden Orchestern zu erleben. Am gleichen Tag steht nachmittags der unkonventionelle Geiger Nemanja Radulović gemeinsam mit dem Münchner Rundfunkorchester auf dem Podium. Präsentiert wird ein romantisch-ausdrucksstarkes Programm: Den Auftakt bildet Fanny Mendelssohn Hensels Ouvertüre in C-Dur. Mit Felix Mendelssohn Bartholdys Violinkonzert erwartet das Publikum ein Werk von lyrisch-virtuoser Klangsprache, bevor die 2. Symphonie aus der Feder des 17-jährigen Schubert das Konzert krönt. Tags drauf lässt das Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung des jungen Dirigenten Mihhail Gerts Dvořáks in Töne gegossene Heimatsehnsucht erklingen. Für weitere Farbnuancen sorgt Chopins ausdrucksstarkes 2. Klavierkonzert, interpretiert von Alexander Gadjiev. Der slowenisch-italienische Pianist möchte auf der Bühne den Reichtum des menschlichen Seelenlebens mit tiefgründigen musikalischen Dialogen ausdrücken. Anfang Februar schließlich präsentiert der junge Geiger Andrea Cicalese gemeinsam mit dem Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz unter der Leitung seines Chefdirigenten Rubén Dubrovsky das Violinkonzert von Peter I. Tschaikowsky. In nerhalb kürzester Zeit hat sich Andrea Cicalese als einer der gefragtesten Jungstars der Klassikszene etabliert.
MOZART: DIE LETZTEN DREI SYMPHONIEN
* Mozart Symphonie Nr. 39 Es-Dur KV 543
Mozart Symphonie Nr. 40 g-moll KV 550
Mozart Symphonie Nr. 41 C-Dur KV 551 „Jupiter“
* Camerata Salzburg / Gregory Ahss Violine & Leitung
* Montag, 15. Dezember 2025 20 Uhr, Prinzregententheater
* Haydn Symphonie Nr. 85 B-Dur Hob. I/85 „La Reine“
Mozart Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622
Mendelssohn Bartholdy Streichersymphonie Nr. 10 h-moll
* Kammerorchester des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks / Christopher Patrick Corbett Klarinette
Radoslaw Szulc Künstlerische Leitung
* Sonntag, 25. Januar 2026 11 Uhr, Prinzregententheater
* Mendelssohn Hensel Ouvertüre C-Dur
Mendelssohn Bartholdy Konzert für Violine und Orchester e-moll op. 64
Schubert Symphonie Nr. 2 B-Dur D 125
* Münchner Rundfunkorchester / Nemanja Radulović Violine
Mihhail Gerts Leitung
* Sonntag, 25. Januar 2026 15.30 Uhr, Prinzregententheater
* Chopin Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 f-moll op. 21
Dvořák Symphonie Nr. 5 F-Dur op. 76
* Münchner Rundfunkorchester / Alexander Gadjiev Klavier
Mihhail Gerts Leitung
* Montag, 26. Januar 2026 20 Uhr, Prinzregententheater
* Tschaikowsky Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35
Beethoven Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92
* Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz
Andrea Cicalese Violine / Rubén Dubrovsky Leitung
* Montag, 9. Februar 2026 20 Uhr, Prinzregententheater

TIMOTHY CHOOI
Von der kanadischen Zeitung LaPresse wurde er als „Wunder“ bezeichnet, die Toronto Star empfand sein Spiel als „Glückseligkeit“. Die Rede ist von Timothy Chooi, einem jungen, international gefeierten Geiger, der das Publikum mit seinen elektrisierenden Darbietungen und tiefgründigen Interpretationen verzaubert. Sein Masterstudium absolvierte Chooi an der Juilliard School in New York, gewann mehrere renommierte Wettbewerbe und spielt auf der „Windsor Weinstein“-Stradivari von 1717. Von seiner enormen Bühnenpräsenz kann sich das Publikum in München selbst überzeugen, wenn der 1993 geborene kanadisch-amerikanische Geiger gemeinsam mit dem Prague Radio Symphony Orchestra Dvořáks Romanze für Violine und Orchester sowie Tschaikowskys Violinkonzert spielt. Das lyrische und zugleich expressiv virtuose Werk fordert Solisten wie Orchester gleichermaßen durch technisch anspruchsvolle Passagen, ein Meilenstein für jeden Violinisten. Entstanden im Frühjahr 1878 während einer schweren persönlichen Krise des Komponisten, verbindet das Konzert die melancholische russische Künstlerseele mit tänzerischer Vitalität und einem Hauch Romantik.
* Dvořák Romanze für Violine und Orchester f-moll op. 11 / Tschaikowsky Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35 / Dvořák Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88
* Prague Radio Symphony Orchestra / Timothy Chooi Violine / Alevtina Ioffe Leitung
* Sonntag, 1. Februar 2026 16 Uhr, Isarphilharmonie

Ob in seinem nuancierten Spiel oder sozialen Engagement: Es ist die tiefe Leiden schaft, die Daniel Hope antreibt und zum musikalisch-kosmopolitischen Brückenbauer macht. Aus seinen verschiedensten Verwurzelungen geht eine gelebte Erinnerungskultur hervor, die seinen künstlerischen Einsatz inspiriert. Die bewegte Vita des Weltbürgers liest sich dadurch wie ein Spiegel zeitgeschichtlicher Ereignisse. Der in Südafrika geborene und in London aufgewachsene Geiger wurde früh von Yehudi Menuhin gefördert und zählt heute zu den profiliertesten Musikerpersönlichkeiten seiner Generation. Für sein neues Programm hat Daniel Hope Werke ausgewählt, die ganz besonders „Passion“ – Leidenschaft – versprühen. Bei seinem Münchner Gastspiel mit dem Zürcher Kammerorchester darf sich dieser Funke in Werken von Mozart und dessen Zeitgenossen Joseph Haydn, Chevalier de Saint-Georges und Christoph Willibald Gluck entfachen, die Hopes virtuoser Kunst die ideale Bühne bieten.
* Mozart Symphonie D-Dur KV 196/121 / Gluck „Tanz der Furien“ aus „Orfeo ed Euridice“ Chevalier de Saint-Georges Konzert für Violine und Streicher A-Dur op. 5/2 Mozart Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 B-Dur KV 207 Haydn Symphonie Nr. 49 f-moll Hob. I:49 „La passione“
* Zürcher Kammerorchester / Daniel Hope Violine & Leitung
* Sonntag, 15. Februar 2026 15.30 Uhr, Prinzregententheater

Die Geigerin Eldbjørg Hemsing verfolgt mit ihrem neuen Projekt „Colours of Bach“ das Ziel, die klangliche Essenz einiger der berühmtesten Melodien Johann Sebastian Bachs in neuen instrumentalen Farben strahlen zu lassen. Dabei bildet die ursprüngliche Fassung der ausgewählten 20 Kompositionen den Ankerpunkt für eine Collage zeitgenössischer Arrangements für Solovioline, Streichquintett, Klavier und Cembalo. Von Chorälen über Orgelwerke und Klavierstücke bis hin zu Soloviolinsonaten eröffnen Hemsings Adaptionen gänzlich neue Perspektiven auf das Werk des berühmten Komponisten. „Seine Musik ist vielschichtig und komplex, dass es sich bei jedem Hören anfühlt, als würde man ein Kaleidoskop drehen und neue Formen und Farben entdecken. Und je mehr Musik ich höre, desto mehr merke ich, dass er überall ist“, schwärmt die norwegische Künstlerin, die mit ihrem „strahlenden und raffinierten“ (BBC Music Magazine) Spiel auf den internationalen Konzertpodien glänzt.
COLOURS OF BACH
* Originale und neu arrangierte Werke von Johann Sebastian Bach
* Eldbjørg Hemsing Violine – begleitet von Klavier, Cembalo und Streichquintett
* Samstag, 31. Januar 2026 20 Uhr Prinzregententheater

OLGA SCHEPS
Auch wenn David Garrett im Februar nicht persönlich auf der Bühne der Isarphilharmonie stehen wird, verspricht die Aufführung des von ihm gemeinsam mit John Haywood komponierten Klavierkonzerts mit der Pianistin Olga Scheps und den Münchner Symphonikern ein Höhepunkt der Münchner Konzertsaison zu werden. „One World“, so der Titel des 2023 veröffentlichten Werks, zelebriert die Musik als verbindende, universelle Sprache. Es ist „eine Hommage an die Romantik, an Rachmaninow, Liszt und Chopin sowie an das Piano schlechthin“ (Berner Zeitung). Die Pianistin Olga Scheps scheint wie geschaffen als Interpretin, hat sie sich doch vorwiegend der Romantik mit ihrer ganzen Bandbreite der Emotionen verschrieben. Ob Beethoven in seiner „Schicksalssymphonie“ seine persönliche Lebensgeschichte verarbeitet hat, kann nur vermutet werden. Der Beiname seiner Fünften mit den wohl berühmtesten Anfangstakten der Musikgeschichte stammt jedenfalls nicht vom Komponisten selbst, sondern von Anton Schindler, Beethovens Sekretär und Biograf.
* David Garrett / John Haywood Konzert für Klavier und Orchester „One World“ Beethoven Symphonie Nr. 5 c-moll op. 67 „Schicksalssymphonie“
* Münchner Symphoniker / Olga Scheps Klavier
Michael Balke Leitung
* Dienstag, 24. Februar 2026 19.30 Uhr Isarphilharmonie

Mit Mendelssohn Bartholdys Violinkonzert und Schuberts „Unvollendeter“ erklingen im Dezember zwei Meisterwerke der Musikliteratur, die direkt ins Herz gehen. Am Pult des WDR Sinfonieorchesters, das für seine musikalische Vielseitigkeit und sein Engagement für zeitgenössische Musik bekannt ist, steht an diesem Sonntagnachmittag Andrew Manze. Der studierte Philologe zeichnet sich durch seine stilistische Präzision aus, kombiniert mit britischem Humor und einer charmanten, warmen Ausstrahlung. Solistin ist Isabelle Faust. „Das Ausloten von Tiefen und Schönheit auf der Basis eines quasi ewigen Atems berückt, macht betroffen. Sie zeigt, wie opulent Schlichtheit wirken kann.“ So charakterisiert der Münchner Merkur die Interpretationskunst dieser bemerkenswerten Geigerin, deren Ausdrucksreichtum von tiefem Verständnis für musikhistorische Zusammenhänge und von größtmöglicher Werktreue geprägt ist. Das Programm steht ganz im Zeichen der Romantik – geprägt von Emotionalität, Individualität und ausdrucksstarken, nahezu magischen Klängen.
* Schumann Ouvertüre zu „Die Braut von Messina“ op. 100 Mendelssohn Bartholdy Konzert für Violine und Orchester e-moll op. 64 Schumann Fantasie für Violine und Orchester C-Dur op. 131 Schubert Symphonie Nr. 7 h-moll D 759 „Unvollendete“
* WDR Sinfonieorchester / Isabelle Faust Violine / Andrew Manze Leitung
* Sonntag, 7. Dezember 2025 16 Uhr, Isarphilharmonie

Der junge Wiener Leonhard Baumgartner war „London Young Musician of the Year“ 2023 im Fach Violine und ist Stipendiat der Internationalen Musikakademie Liechtenstein. Sein Studium führte ihn an die Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien sowie an die Hochschulen für Musik in Graz und München. Der 18-jährige Geiger konnte zahlreiche nationale und internationale Wettbewerbe für sich entscheiden – darunter der Erste Preis bei der renommierten „Zhuhai International Mozart Competition“ 2022 und den Entdeckungspreis der ICMA 2023. Als Solist ist Leonhard Baumgartner bereits mit namhaften Orchestern wie den Wiener Symphonikern oder der Philharmonie Baden-Baden aufgetreten. Mit den Münchner Symphonikern wird Baumgartner sein „ausdrucksstarkes Spiel“ und „seine virtuose Technik“ abermals unter Beweis stellen und mit „seinem charismatischen Gesamtauftritt“ überzeugen (ORF). Am Pult steht Chefdirigent Joseph Bastian, der den Konzertnachmittag mit Rimsky-Korsakows farbenprächtig orchestrierter, orientalisch anmutender „Scheherazade“ beschließt.
* Tschaikowsky Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35 Rimsky-Korsakow „Scheherazade“ op. 35
* Münchner Symphoniker / Leonhard Baumgartner Violine / Joseph Bastian Leitung
* Sonntag, 18. Januar 2026 15.30 Uhr, Isarphilharmonie


Einzigartige Weltraumbilder treffen im Prinzregententheater auf Bachs zeitlose Musik
Ferne Galaxien, Sternennebel, schwarze Löcher – das Weltall so nah wie nie! Auf einer riesigen Leinwand erstrahlen gestochen scharfe NASA-Aufnahmen in Farben, die man sonst nur aus Science-FictionFilmen kennt. Dazu erklingt live die Musik von Johann Sebastian Bach. Das Ergebnis: ein Konzert, das sich anfühlt wie eine Reise durch Raum und Zeit. Bild und Musik verschmelzen, der Blick schweift ins Unendliche – und plötzlich wirkt Bachs Musik so modern und zeitlos, als wäre sie gerade erst für diesen Moment geschrieben worden. Schon die ersten Aufführungen in München haben gezeigt, wie sehr das Konzept begeistert: „Ein über irdischer Bach“, schrieb der Münchner Merkur Das Projekt ist in zwei unterschiedlichen Versionen zu erleben: Zunächst ist die deutschjapanische Pianistin Mona Asuka zweimal am Klavier zu hören. Im Mai begleiten der Münchener Bach-Chor und das Münchener Bach-Orchester die Aufnahmen der NASA von Planeten, Galaxien und unserer Erde mit Bach’scher Vokalmusik.
Zur Projektion von beeindruckenden Bildern des Universums erklingt Musik von Johann Sebastian Bach
* Mona Asuka Klavier
* Sonntag, 11. Januar 2026 / Sonntag, 15. März 2026 jeweils 11 Uhr, Prinzregententheater
* Münchener Bach-Chor / Münchener Bach-Orchester
Johanna Soller Leitung
* Mittwoch, 20. Mai 2026 20 Uhr, Prinzregententheater

„Wenn die Rheintöchter, sagen wir mal ... etwas entgegenkommender gewesen wären, hätte man sich drei weitere aufwändige Opern sparen können!“ (Loriot)
Richard Wagner nahm im Leben Loriots einen ganz besonderen Platz ein. Wie kann es also anders sein, als dass Loriot seine ganz eigene Version von Wagners „Ring“ als kurzweilige Zusammenfassung der vier Opern frei nach dem Motto „Was Sie schon immer über Siegfried wissen wollten“ schuf? Er schaffte es, Wagners 16 Stunden dauerndes Opus an einem Abend gekürzt zu präsentieren und brachte endlich Licht in die komplizierte Handlung – amüsant und scharfsinnig. Seit Jahren begeistert der „Ring an 1 Abend“, den Loriot oft und gerne selbst zur Aufführung brachte, Laien und Wagnerianer gleicher maßen. Mit Jan Josef Liefers führt einer der beliebtesten deutschen Schauspieler durch den „Ring des Nibelungen“, dessen Uraufführung sich 2026 zum 150. Mal jährt. Als Gerichtsmediziner Dr. Boerne lässt Liefers im „Münster-Tatort“ sich seit mehr als 20 Jahren mit Wagner-Opern die Arbeit versüßen und neckt seine Kollegin dabei ewig stichelnd als „Alberich“. Doch statt den Boerne zu geben, begibt sich Liefers an diesem Abend mit Loriots Text voll und ganz in Wagners Welt der Nibelungen. Der musikalische Teil mit großen Szenen aus „Das Rheingold“, „Die Walküre“, „Siegfried“ und „Götterdämmerung“ wird von einem hochkarätigen Solistenensemble sowie der Staatskapelle Weimar unter der Leitung von Heiko Mathias Förster bestritten. Wagners „Ring“ in gut drei Stunden – kann das gut gehen? Ja, es kann!
* Loriots Einführung in Richard Wagners Götterwelt mit Jan Josef Liefers
* Siegmund / Siegfried: Thomas Mohr / Alberich & Gunther: Bjørn Waag
Hagen: Sorin Alexandru Coliban / Mime & Loge: Cornel Frey
Wotan & Wanderer: Aris Argiris / Brünnhilde: Sonja Šarić
Sieglinde & Gutrune: Brit-Tone Müllertz
Fricka / Waltraute: Bernadett Fodor / Woglinde: Catalina Bertucci
Floßhilde: Manuela Leonhartsberger / Wellgunde: Christina Sidak
Staatskapelle Weimar / Heiko Mathias Förster Leitung
* Donnerstag, 12. Februar 2026 19 Uhr, Isarphilharmonie

MALAKOFF KOWALSKI & JOHANNA SUMMER
„Lieder mit Worten“ als kontrapunktische Anspielung auf Mendelssohn Bartholdys „Lieder ohne Worte“: So heißt das neue Album des deutsch-amerikanisch-persischen Musikers und Komponisten Malakoff Kowalski, aufgenommen mit Igor Levit, Johanna Summer und Chilly Gonzales am Klavier. Das Repertoire besteht aus klassischen Miniaturen, unter anderem von Schumann, Chopin, Debussy, Grieg und Ravel, gepaart mit gesungenen Texten des Beat-Dichters Allen Ginsberg. Dem außergewöhnlichen Quartett gelingt hiermit eine neuartige Musik, womöglich eine gänzlich neue Gattung, die sich vage zwischen Klassik, Jazz und Pop verortet. Zu hören ist ein Singer-Songwriter-Zyklus, der entfernt an Tom Waits und Jim Morrison erinnert, verknüpft mit Bill Evans, Kurt Weill oder Michel Legrand. In der intimen Atmosphäre der AllerheiligenHofkirche bringt Kowalski nun zusammen mit Johanna Summer dieses Gesamtkunstwerk zur Aufführung: europäische Klaviertradition verwoben mit amerikanischer Lyrik. Daneben werden Auszüge aus Summers Klavieralben „Schumann Kaleidoskop“ und „Resonanzen“ sowie aus Kowalskis Alben „My First Piano“, „Onomatopoetika“ und „Piano Aphorisms“ gespielt. „Berührend und betörend“ (Süddeutsche Zeitung)
* Malakoff Kowalski Gesang
Johanna Summer Klavier
* Samstag, 7. Februar 2026 20 Uhr Allerheiligen-Hofkirche


Endlich ist sie da, die Operette, auf die München gewartet hat: „Münchner Leben“ ist die schonungslose Liebeserklärung der Kammeroper München an die bayerische Landeshauptstadt mit der Musik von Jacques Offenbach. 1866: Preußen hat Bayern im Deutschen Krieg besiegt. Oberregierungsrat Gröbner aus Berlin besucht München in der Absicht, aus der Stadt einen Zoo für die „wilden bajuwarischen Tiere“ zu machen. Der Student Nepomuk bietet sich ihm als Fremdenführer an, jedoch nur, um den „Saupreiß“ gründlich abzuzocken. Bei dem dreisten Betrug mischt sogar die korrupte Münchner Polizei mit. Parlament, Kini, Oktoberfest – alles ein Riesenschwindel! Weil aber das Pseudo-Paradies an der Isar perfekt ist, wird Gröbner zum Wahl-Münchner, begräbt seinen Plan, und München darf der natürliche Wildpark bleiben, der es schon immer war. Ein Höhepunkt in diesem zünftigen Panoptikum ist der falsche Wiesnwirt Korbinian Breznknödel, der die Münchner Zustände aufs Korn nimmt und über eine Zukunft spekuliert, die dem Publikum als Gegenwart nur allzu vertraut ist. In diese Rolle schlüpft der bayerische Kult–Comedian Harry G: Als scharfsichtiger Kauz hält er mit absoluter Unerschrockenheit und feinsinniger, bitterböser Note sein ganz spezielles Plädoyer für das Münchner Leben.
* Operette mit Musik von Jacques Offenbach
* Solisten und Orchester der Kammeroper München / Special Guest: Harry G
Aris Alexander Blettenberg Musikalische Leitung & Arrangement
Dominik Wilgenbus Buch & Regie
* Samstag, 28. März 2026 19.30 Uhr / Sonntag, 29. März 2026 15.30 & 19.30 Uhr
Dienstag, 21. April 2026 19.30 Uhr / Mittwoch, 22. April 2026 19.30 Uhr Mittwoch, 29. April 2026 19.30 Uhr / Donnerstag, 30. April 2026 19.30 Uhr Prinzregententheater

Mit einem besonderen Konzertprogramm feiert Quadro Nuevo 2026 sein 30-jähriges Bühnenjubiläum – drei Jahrzehnte voller Musik, rund 4.000 Konzerte weltweit und unzählige Eindrücke aus aller Welt. Die Band lässt ihre musikalische Reise Revue passieren und präsentiert in der Isarphilharmonie ein Programm, das all die Klangfarben vereint, die ihren Stil seit jeher prägen: mediterrane Leichtigkeit, Tango und französische Valse Musette, ägäische Mythen-Melodien, waghalsige Fahrtenlieder entlang sonnenbeschienener Küstenstraßen, orientalische Grooves, Brazilian Flavour und neapolitanische Gassenhauer verschmelzen zu einem farbenreichen Klangbild. Seit ihrer Gründung 1996 ist die Band durch viele Länder gereist – immer auf der Suche nach musikalischer Inspiration. Ob auf renommierten Festivals oder in Konzertsälen wie der Carnegie Hall in New York – Quadro Nuevo begegnet seinem Publikum überall mit derselben Hingabe. Das Jubiläumskonzert ist daher nicht nur ein Rückblick auf die Bandgeschichte, sondern auch eine Reise um die Welt – dorthin, wo die Musik von Quadro Nuevo zu Hause ist.
* Mulo Francel Saxophone & Klarinetten / Andreas Hinterseher Akkordeon & Bandoneon
D.D. Lowka Bass & Percussion / Mit zahlreichen Gästen wie der Band Cairo Steps , Chris Gall (Piano), Philipp Schiepek (Gitarre), Tim Collins (Vibraphon) u. a.
* Mittwoch, 18. Februar 2026 20 Uhr, Isarphilharmonie

Was unternehmen acht klassische Musikerinnen und Musiker des Merlin Ensembles Wien mit dem Astrophysiker Harald Lesch? Eine Reise durch Raum und Zeit. Die vor 300 Jahren uraufgeführten „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi statten uns aus mit einer Jahreskarte und einem Umweltticket zwischen Erde und Orbit bei minimalem CO2-Footprint. Lesch und Vivaldi nehmen uns mit auf eine musikalische und wissenschaftliche Zeit reise, beginnend mit der Entstehung der Erde und ihrer Jahreszeiten bis hin zum gegenwärtigen Klimawandel. Am Ende betrachtet Harald Lesch vom Orbit aus die dramatischen Veränderungen der Erde und unseres Klimas –bis zur Apokalypse? Auch die aktuelle Tagespolitik bleibt dabei nicht verschont.
* Harald Lesch Erzähler / Merlin Ensemble Wien / Martin Walch Violine & Leitung
* Sonntag, 18. Januar 2026 11 Uhr, Prinzregententheater

Mit Thibaut Garcia widmet ein weiterer herausragender Instrumentalist seinen SoloAbend dem Werk Johann Sebastian Bachs und dessen Zeitgenossen, die er mit den farbenreichen Kompositionen spanischer Meister wie Isaac Albéniz verbindet. Garcia zählt nicht nur zu den erfolgreichsten GitarrenSolisten unserer Zeit, sondern engagiert sich auch leidenschaftlich für die Wertschätzung seines Instruments in der Klassikwelt. Der französisch-spanische Musiker, bekannt für seine virtuose Technik und ausdrucksstarke Interpretation, begeistert mit einem facettenreichen Repertoire, das verschiedene Epochen und Stile vereint.
* Der Soloabend des Gitarristen Thibaut Garcia mit Musik von Johann Sebastian Bach und dessen Zeitgenossen sowie Klängen spanischer Komponisten wie Isaac Albéniz
* Thibaut Garcia Gitarre
* Samstag, 29. November 2025 20 Uhr Allerheiligen-Hofkirche

Musik und Meditation gehören eng zusammen – gemeinsam können sie Entspannung und eine neue Wahrnehmung ermöglichen. Genau auf dieser Verbindung baut der Pianist, Komponist und Neuropsychologe Nicolas Namoradze ein neuartiges und außergewöhnliches Konzert-Konzept auf: Sein Klavierspiel wechselt sich ab mit Achtsamkeitsübungen und eröffnet somit eine neue Dimen sion des Musikerlebens. Dadurch führt er „das Publikum auf einen Pfad zwischen Empfindsamkeit und Verblüffung. Das Resultat? Eine Wucht“ (Augsburger Allgemeine) und „eine intensive Erfahrung“ (Münchner Merkur) Namoradze weiß worum es geht, denn er beschäftigt sich als promovierter Kognitionswissenschaftler mit der Musikwahrnehmung. Aber auch am Klavier ist der Georgier ein absoluter Spezialist: 2018 erregte er weltweit Aufsehen, als er die alle drei Jahre stattfindende „Honens International Piano Competition“ in Calgary gewann – den höchstdotierten Klavierwettbewerb der Welt. Sein Spiel wird als „funkelnd, empfindsam und farbenreich“ (New York Times) gepriesen. Nicolas Namoradze lädt ein zu einem besonderen Klaviernachmittag – mit angeleiteten Achtsamkeitsimpulsen und Mentalübungen.
* Bach Französische Suite Nr. 5 G-Dur BWV 816 Skrjabin Sonate Nr. 2 gis-moll op. 19 „Sonate-Fantaisie“ / Pärt „Für Alina“ Ravel „Daphnis et Chloé“ – Suite Nr. 2 (bearbeitet von Nicolas Namoradze)
* Sonntag, 22. Februar 2026 15.30 Uhr Prinzregententheater

Mit ihrem Album „Femmes“ präsentierte die Münchnerin Raphaela Gromes Komponistinnen vom Mittelalter bis in die Gegenwart und landete damit auf Platz 1 der Klassik-Charts. Dieses Projekt führt die Cellistin nun in „Fortissima!“ weiter und hat dafür Werke von Komponistinnen wie Hildegard von Bingen, Maria Szymanowska, Luise Adolpha Le Beau, Henriëtte Bosmans und Nadia Boulanger ausgewählt. Ergänzend schrieb Gromes ein Buch, in dem sie über ihre Entdeckungsreise zu eben jenen Komponistinnen berichtet. Gemeinsam mit dem Pianisten Julian Riem präsentiert die Künstlerin das Projekt nun auf der Konzertbühne – angereichert durch Auszüge aus ihrem Buch, die im Prinzregententheater von der beliebten Journalistin und Fernseh moderatorin Judith Rakers gelesen werden.
* Luise Adolpha Le Beau Sonate für Violoncello und Klavier D-Dur op. 17 / Henriëtte Bosmans Sonate für Violoncello und Klavier in a-moll / Hildegard von Bingen „O virtus sapientiae“ Nadia Boulanger „Trois pièces“ für Violoncello und Klavier / Maria Szymanowska Nocturne B-Dur
* Raphaela Gromes Violoncello / Judith Rakers Sprecherin / Julian Riem Klavier
* Dienstag, 25. November 2025 20 Uhr, Prinzregententheater

2025 feiert Antonio Vivaldis bekanntestes Werk „Die Vier Jahreszeiten“ 300-jähriges Jubiläum. 1725 uraufgeführt, ist es unbestritten eines der beliebtesten Stücke der Musikgeschichte. Virtuos, stürmisch, aber auch zart und leise werden die Charaktere von Frühling, Sommer, Herbst und Winter musikalisch dargestellt. Nach der Premiere Anfang 2025 ist dieses besondere Projekt im Januar 2026 erneut in der Isarphilharmonie zu erleben. Immersive Konzepte befinden sich seit einigen Jahren auf regelrechtem Erfolgskurs, und so wird das Meisterwerk des venezianischen Genies in faszinierenden Lichtinstallationen und aufwän digen Videoanimationen mittendrin erlebbar gemacht. Durch modernste Technologien, die dem Betrachter eine multi mediale Illusion aus Bild und Ton bieten, entsteht eine einzigartige Atmosphäre. Die Musik erklingt live auf der Bühne, gespielt vom Münchener Kammerorchester und der Geigerin Clarissa Bevilacqua, während das Publikum in Vivaldis Klangwelten eintaucht und hautnah von den Kräften und Stimmungen der Jahreszeiten verzaubert wird. Eine einmalige Reise durch den Jahreslauf zwischen Schneestürmen und Sonnenglanz!
* Vivaldi „Die Vier Jahreszeiten“ op. 8/1-4
* mit Lichtinstallationen und Videoprojektionen von Projektil Münchener Kammerorchester / Clarissa Bevilacqua Violine
* Sonntag, 11. Januar 2026 15.30 Uhr, Isarphilharmonie

Die Kammeroper München bringt Mozarts Oper
„Die Hochzeit des Figaro“ und die Neuproduktion „Hänsel und Gretel“ auf die Bühne des Cuvilliés-Theaters

Seit über 20 Jahren setzt sich die Kammeroper München intensiv für Nachwuchsförderung ein und besetzt ihre Produktionen traditionell mit ausgewählten jungen Sängern, die durch stimmliche und darstellerische Virtuosität sowie mitreißende Spielfreude beeindrucken. Dieses Erfolgsrezept setzt sich in der Weihnachtszeit mit der Premiere einer Neuproduktion von „Hänsel und Gretel“ fort. Für die romantische Märchenoper mit der Geschichte um das Hexenknusperhäuschen schöpfte Engelbert Humperdinck aus der reichen Volksliedtradition. So wurden volkstümliche Weisen wie „Ein Männlein steht im Walde“ in das Werk integriert oder Lieder wie „Brüderchen, komm tanz’ mit mir“ und der überaus berührende „Abendsegen“ neu vertont, wodurch sie wiederum ins deutsche Liedgut übergingen. Im Cuvilliés-Theater findet das bei Jung und Alt beliebte Werk ein stimmungsvolles Ambiente. Anschließend steht in der Neujahrswoche als Wiederaufnahme Mozarts Opera buffa „Die Hochzeit des Figaro“ in der bejubelten Inszenierung der Kammeroper auf dem Spielplan. Die Bühne des Cuvilliés-Theaters wird in den Schauplatz der Intrigen und Liebesaffären am Hof des Grafen Almaviva verwandelt. Die unsterblichen Melodien geben augenzwinkernd und zeitlos Einblick in die seelischen Tiefen und Untiefen, Sehnsüchte und Begierden der Charaktere –die deutsche Übersetzung und eine inspirierte Regie bringen die pointierten Feinheiten und turbulenten Emotionen dabei zum Funkeln.
HÄNSEL UND GRETEL
* Oper in drei Akten von Engelbert Humperdinck
Solisten und Orchester der Kammeroper München
Aris Alexander Blettenberg Musikalische Leitung & Arrangement
Dominik Wilgenbus Regie & Stückfassung
* Donnerstag, 18. Dezember 2025 / Freitag, 19. Dezember 2025
Samstag, 20. Dezember 2025 / Sonntag, 21. Dezember 2025
Montag, 22. Dezember 2025 / Dienstag, 23. Dezember 2025
Samstag, 27. Dezember 2025 / Sonntag, 28. Dezember 2025
Montag, 29. Dezember 2025 / Dienstag, 30. Dezember 2025
jeweils 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater
DIE HOCHZEIT DES FIGARO
* Opera buffa in vier Akten in deutscher Textfassung
Musik von Wolfgang Amadeus Mozart
* Solisten und Orchester der Kammeroper München
Henri Bonamy Musikalische Leitung
Alexander Krampe Arrangement / Maximilian Berling Regie
* Donnerstag, 1. Januar 2026 / Freitag, 2. Januar 2026
Samstag, 3. Januar 2026 / Sonntag, 4. Januar 2026
Montag, 5. Januar 2026 / Dienstag, 6. Januar 2026
jeweils 19.30 Uhr, Cuvilliés-Theater
TSCHAIKOWSKYS MEISTERWERKE

INTERNATIONAL FESTIVAL BALLET
Weihnachtswünsche, K inderträume, Märchenzauber: Peter I. Tschaikowskys Ballettklassiker „Der Nussknacker“ bewegt jedes Jahr aufs Neue Jung und Alt. Der Komponist hat zu der Erzählung von E.T.A. Hoffmann eine hinreißende Ballettmusik komponiert, die in zahlreiche zauberhafte Szenen, fremde Welten und winterverschneite Landschaften entführt. Mäusekönig und Zuckerfee, Kaffee, Tee und Schokolade – sie alle sind dabei und Teil der vertrauten Handlung, die ebenso wie Tschaikowskys pittoreske musikalische Einfälle unverzichtbarer Bestandteil ist. Wer zum ersten Mal eine Aufführung von Tschaikowskys „Nussknacker“ erlebt, mag überrascht sein über die Fülle der vertrauten Melodien wie Blumenwalzer, Tanz der Rohrflöten, Schneeflocken-Walzer oder Chinesischer Tanz. Die Geschichte erlebt zur Weihnachtszeit hundertfache Auferstehung auf den Bühnen der Welt und in den Herzen der großen und kleinen Zuschauer. Das International Festival Ballet begeisterte die
Münchner bereits mehrfach in ausverkauften Vorstellungen, so dass der Weihnachtsklassiker nun wieder zu erleben ist – diesmal im Carl-Orff-Saal im Fat Cat / Alter Gasteig.
* International Festival Ballet
* Peter I. Tschaikowsky Musik / Marius Petipa Libretto
Lew Iwanow Choreographie / Martin Jansons Lichtdesign
Alex Bogutsky Inszenierung
* Dienstag, 16. Dezember 2025 19.30 Uhr
Mittwoch, 17. Dezember 2025 19.30 Uhr
Donnerstag, 18. Dezember 2025 19.30 Uhr
Freitag, 19. Dezember 2025 19.30 Uhr
Samstag, 20. Dezember 2025 15.30 & 19.30 Uhr
Sonntag, 21. Dezember 2025 15.30 & 19.30 Uhr
Carl-Orff-Saal (Fat Cat / Alter Gasteig)


Peter I. Tschaikowskys Musik und die wunderbare Choreographie Marius Petipas haben ihn zum größten Ballettklassiker aller Zeiten gemacht: Seit über 100 Jahren beflügelt der „Schwanensee“ die Fantasie von Kindern wie Erwachsenen. Als „Vater“ des klassischen Balletts ersann Petipa die tänzerische Umsetzung von Tschaikowskys Bühnenmusiken zu „Dornröschen“, zum „Nussknacker“ und schließlich auch zu jenem Werk, das zum Mythos und Inbegriff aller Ballettkunst wurde. Tschaikowsky machte sich mit den Melodien zu seinem berühmtesten Bühnenwerk unsterblich, während Petipas sinnliche Darstellung der flügelschlagenden weißen Vögel zum Synonym für Eleganz und Anmut wurde. Das International Festival Ballet entführt an Weihnachten in eine zart-weiße Märchenwelt, in der Prinz Siegfried eine schwere Aufgabe zu bewältigen hat: Nur wenn er die Standhaftigkeit seiner Liebe beweist, wird die verzauberte Schwanenprinzessin Odette vom Bannfluch erlöst. Diese Geschichte ist als überwältigende Inszenierung auf der Bühne des Prinzregententheaters zu erleben. Denn eigentlich sind 24 tanzende Schwäne vorgesehen, dieses Mal jedoch wird die Anzahl auf 48 verdoppelt – eine choreographische Meisterleistung, wunderschön anzusehen und in ihrer opulenten Bildhaftigkeit ein ästhetischer Augenschmaus.

Getanzte Gefühle: das International Festival Ballet im Prinzregententheater

Der größte Schwanensee aller Zeiten!
Das Ensemble setzt dabei auf den visuellen Reiz einer doppelt besetzten Schwanenschar, prachtvolle Bilder sowie die tänzerische Spitzenleistung der Protagonisten. Ein fesselndes Erlebnis für die ganze Familie, umso mehr, wenn in den Nachmittagsvorstellungen ein Märchenerzähler in die Geschichte einführt.
* International Festival Ballet mit 48 Schwänen
Thekla / Mackay Märchenerzähler (jeweils 15.30 Uhr)
* Peter I. Tschaikowsky Musik / Marius Petipa Libretto
Lew Iwanow Choreographie / Martin Jansons Lichtdesign
Alex Bogutsky Künstlerische Leitung & Inszenierung
* Freitag, 19. Dezember 2025 / Samstag, 20. Dezember 2025
Sonntag, 21. Dezember 2025 / Montag, 22. Dezember 2025
Dienstag, 23. Dezember 2025 / Donnerstag, 25. Dezember 2025
Freitag, 26. Dezember 2025 / Samstag, 27. Dezember 2025
Sonntag, 28. Dezember 2025
Montag, 5. Januar 2026 / Dienstag, 6. Januar 2026
Mittwoch, 7. Januar 2026 / Donnerstag, 8. Januar 2026
jeweils 15.30 & 19.30 Uhr (19./23. Dezember und 7./8. Januar nur 19.30 Uhr)
Prinzregententheater
KONZERTE IM ADVENT UND AN DEN FESTTAGEN


MIROSLAV NEMEC & UDO WACHTVEITL

„Es ist eine universelle Geschichte –mit einem großen, weiten Herzen geschrieben.“
Udo Wachtveitl
Charles Dickens’ zeitlos aktuelles „Christmas Carol“ aus dem Jahr 1843 ist eines der berühmtesten Weihnachtsmärchen der Literatur. Die sozialkritische Erzählung über den alten Geizhals Ebenezer Scrooge, der am Vorabend des Weihnachtsfests von vier Geistern heimgesucht wird und durch sie seine Menschlichkeit wiederentdeckt, ist ein Klassiker. Der Regisseur Martin Mühleis hat daraus gemeinsam mit dem Komponisten Libor Šíma ein musikalisches Bühnenmärchen geschaffen. Im Dezember wird es in einer originellen Fassung mit Musik und obendrein ungewöhnlicher Besetzung auf die Bühne gebracht: Das Kult-Duo Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl, seit über 30 Jahren als Münchner Tatort-Kommissare auf gemeinsamer Mission, haucht dem Griesgram Scrooge und seinen heilsamen Weihnachtsgeistern Leben ein.
„Gerade in der heutigen Zeit sehnen wir uns danach, das Gute im Menschen zu sehen und zu spüren. Charles Dickens prangert die Missstände an, aber er zeigt auch, dass wir uns verändern können. Das ist das Optimistische an dieser Weihnachtsgeschichte.“ Miroslav Nemec
Es gelingt ihnen im Zusammenspiel gemeinsam mit den Musikern des Sagas Streichquintetts, den typischen, skurrilen britischen Humor nicht zu kurz kommen zu lassen. Miroslav Nemec über das Konzept: „Es ist ja nicht nur gelesen – das ist natürlich auch gespielt. Wir haben Dialoge in der Weihnachtsgeschichte, die wir spielerisch untereinander behandeln. Es wird nicht nur abgelesen, sondern dazu gehören natürlich auch die Stimmen und Stimmveränderungen, mit denen man die Figuren voneinander absetzt.“ Und er gesteht: „Wenn Scrooge sich erinnert, dass er als Kind im Internat bleiben musste, während alle anderen heim durften – das
erklärt, warum er so geworden ist. Das bewegt mich jedes Mal.“
Die Musik wurde eigens für die Bühnenfassung der Geschichte geschrieben, „sie begleitet, ohne zu überlagern“ (Miroslav Nemec) und „verleugnet ihre Herkunft aus der Jetztzeit nicht, ist also modern, legt sich aber emotional sehr in die Kurven“ (Udo Wachtveitl).
EINE WEIHNACHTSGESCHICHTE
nach Charles Dickens – ein Bühnenmärchen mit Musik
* Miroslav Nemec Rezitation / Udo Wachtveitl Rezitation
Sagas Streichquintett / Libor Šíma Komposition
Martin Mühleis Textbearbeitung, Produktion & Regie

Swing ist keine Stilrichtung, sondern eine Lebenshaltung – zumindest, wenn es nach Andrej Hermlin geht. Andrej Hermlin and his Swing Dance Orchestra ist eine der charmantesten und erfolgreichsten Bigbands Deutschlands. Die Musiker haben sich vom Scheitel bis zur Sohle einer Musikära verschrieben, die Namen wie Glenn Miller, Benny Goodman oder Duke Ellington hervorgebracht hat – stilecht und auch optisch bis ins kleinste Detail. Mit ihrem Programm „Christmas Swing“ haben sie eine wunderschöne, romantische Weihnachtsrevue geschaffen, die hierzulande ihresgleichen sucht. Berühmte amerikanische Weihnachtsmelodien erklingen in authentischen Arrangements von David Hermlin im Stil der 1930er bis 1950er Jahre. Vor einer zauberhaften Kulisse vereint das Ensemble am Tag vor Heiligabend musikalisch-besinnliche Momente mit groovend-festlichem Swing – mit maßgeschneiderter Garderobe, alten Mikrofonen und Originalinstrumenten. Da macht es einfach schon Spaß hinzusehen, von den akustischen Genüssen, die dieses hervorragende Orchester bietet, ganz zu schweigen. Ein Konzert, das ganz besonders auf Weihnachten einstimmt.
* Weihnachtsklassiker wie „Winter Wonderland“, „Let It Snow“, „Have Yourself A Merry Little Christmas“, „Santa Claus Is Coming To Town“, „White Christmas“, „Jingle Bells“ u. v. m.
* Andrej Hermlin and his Swing Dance Orchestra
Rachel Hermlin Gesang / David Hermlin Gesang & Schlagzeug
* Dienstag, 23. Dezember 2025 15 Uhr, Isarphilharmonie

BACH-TROMPETEN ENSEMBLE MÜNCHEN Festlich-weihnachtliche
Wenn die wahrhaft „königlichen“ Instrumente Orgel, Trompete und Pauke erklingen, so ist die Zeit gekommen, sich zurückzulehnen, zu lauschen und sich auf Weihnachten einzustimmen. Die barocken Klänge im Herkulessaal versprechen mit Werken für Trompetenensemble und Orgel solo nicht zuletzt aufgrund der Akustik einen stimmungsvollen Festakt am Tag vor Heiligabend.
* Barocke Werke für Trompetenensemble und Orgel sowie für Orgel solo von Johann Sebastian Bach u. a.
* Bach-Trompetenensemble München / Edgar Krapp Orgel / Arnold Mehl Leitung
* Dienstag, 23. Dezember 2025 16 Uhr, Herkulessaal

Ihr unverwechselbarer Sound hat „The Harlem Gospel Singers“ zur weltweit erfolgreichsten Produktion ihres Genres gemacht. Mit ihren ersten Auftritten vor über 30 Jahren brachten sie in Europa eine wahre Gospel welle ins Rollen. Die majestätisch wallenden, vielfarbigen, seidenen Gewänder, der kraftvolle Chor sorgsam ausgewählter wunderbarer Solostimmen, die ausgezeichneten Musiker an Orgel, Klavier, Schlagzeug, Bass und Saxofon: Der pulsierende New Yorker Stadtteil Harlem stand Anfang der 1990er Jahre Pate bei der Gründung der Harlem Gospel Singers. Und so ist ihr typischer zeitgemäß moderner, unverwechselbarer Sound auch das Ergebnis virtuoser musikalischer Ausflüge in den Blues- und Jazzbereich. Ohne Berührungsängste gegenüber Genre-überschreitenden Einflüssen werden die Harlem Gospel Singers weltweit gefeiert. Mehr als 2,5 Millionen Menschen feierten bislang begeistert die alljährlich neu inszenierten, von R&B, Jazz und Pop inspirierten Shows der bedeutendsten Gospelformation der Welt. Die spektakuläre und mitreißende Show lässt ihr Publikum mit großartigen, stimmungsvollen Songs die ganze Geschichte des Gospels hautnah erleben.
* Samstag, 13. Dezember 2025 20 Uhr Isarphilharmonie

Die Hofkapelle München setzt die Tradition der im 16. Jahrhundert gegründeten Münchner Hofkapelle fort
Im 16. Jahrhundert etablierte sich mit der Münchner Hofkapelle eine Eliteformation, deren Tradition heute von begeisterten Solisten und Spezialisten für Alte Musik fortgeführt wird. Unter dem Motto „Weihnachten mit Familie Mozart“ präsentiert die Hofkapelle München gemeinsam mit ihrem künstlerischen Leiter Rüdiger Lotter am Vormittag des dritten Adventssonntags im Prinzregententheater ein festliches Konzerterlebnis mit Werken aus Barock und Klassik. Partituren von Leopold und Wolfgang Amadeus Mozart werden ergänzt durch Arcangelo Corellis „Weihnachtskonzert“: Das Concerto grosso erhielt seinen Beinamen durch das Anfügen eines Pastoralsatzes, der musikalisch schildert, wie die Hirten in der Heiligen Nacht die Freudenbotschaft von den Engeln erfahren. Kurz nach den Festtagen lädt die Hofkapelle München zu einem weiteren feierlichen Konzertprogramm ein und kehrt in der AllerheiligenHofkirche der Residenz zu ihrem historischen Ursprung zurück. Es erklingen Meisterwerke des Barock – und als krönender Abschluss Frühling, Sommer, Herbst und Winter aus Antonio Vivaldis „Vier Jahreszeiten“, die vor 300 Jahren zum ersten Mal zur Aufführung gelangten.
WEIHNACHTEN MIT FAMILIE MOZART
* W. A. Mozart Konzert für Violine und Orchester Nr. 2 D-Dur KV 211
Cannabich Sinfonia D-Dur Corelli Concerto grosso g-moll op. 6/8 „Weihnachtskonzert“ Leopold Mozart „Musikalische Schlittenfahrt“
* Hofkapelle München / Rüdiger Lotter Violine & Leitung
* Sonntag, 14. Dezember 2025 11 Uhr, Prinzregententheater
DIE VIER JAHRESZEITEN
* Vivaldi „Die Vier Jahreszeiten“ op. 8/1-4 u. a.
* Hofkapelle München / Rüdiger Lotter Violine & Leitung
* Montag, 29. Dezember 2025 / Dienstag, 30. Dezember 2025 jeweils 19.30 Uhr, Allerheiligen-Hofkirche

Schauspieler Matthias Brandt stimmt mit stimmungsvollen Texten auf Weihnachten ein
Es waren die Hirten, die zuerst von der Geburt des Heilands erfuhren. Und so sind es die pastoralen Klänge und Instrumente der „Piffari“, der Hirten und Schäfer, die an Weihnachten aus den Bergen in die italienischen Städte kamen und Barockkomponisten wie Corelli, Scarlatti, Vivaldi oder Händel inspirierten. Aus diesem musikalischen Schatz hat Dorothee Oberlinger mit ihrem Ensemble 1700 und „Li piffari e le muse“ das Programm „Pastorale“ erschaffen, mit dem sie eine Woche vor Heiligabend das Publikum im Prinzregententheater auf Weihnachten einstimmen wird. Zusammen mit dem Schauspieler Matthias Brandt, der aus historischen Texten liest, entwirft der Abend auf höchst stimmungsvolle Weise ein farbenreich-musikalisches Bilderbuch italienischer Weihnacht in Vorfreude auf das Fest der Liebe.
* Ensemble 1700 / Ensemble „Li piffari e le muse“
Dorothee Mields Sopran / Elisabeth Wirth Blockflöte
Matthias Brandt Erzähler
Dorothee Oberlinger Blockflöte & Leitung
* Mittwoch, 17. Dezember 2025 20 Uhr Prinzregententheater

Drei Generationen Thalbach sorgen für die richtige Weihnachtsstimmung! Tatsächlich will uns der charmant-verrückte Thalbach-Clan in Festtagslaune versetzen: besinnlich und humorvoll, herzerwärmend, hochprozentig und hundsgemein. Schließlich sind die Thalbachs eine Schauspieler-Familie mit besonderer Sprech-Begabung: Katharina Thalbach erhielt 2014 den Deutschen Hörbuchpreis für ihr Lebenswerk, Tochter Anna wurde 2008 als beste Interpretin mit dem Deutschen Hörbuchpreis geehrt. Und Enkelin Nellie, die bereits als Siebenjährige in der „Dreigroschenoper“ am Maxim Gorki Theater ihr Theaterdebüt feierte, spricht regelmäßig Hörbücher und synchronisiert Filme. Ins Prinzregententheater bringen die drei ihre liebsten Weihnachtsgedichte und -märchen mit und lesen neue und alte Texte zum Winter und zur Weihnachtszeit. „Alle Jahre wieder!?“ – Weihnachten kann kommen!
* mit Katharina Thalbach , Anna Thalbach und Nellie Thalbach
* Sonntag, 14. Dezember 2025 19.30 Uhr, Prinzregententheater


Unnachahmlich volksnah hat der bayerische Volksdichter Ludwig Thoma die zeitlose Geschichte um das Gotteskind 1916 am Tegernsee in heimischer Mundart verfasst. Der durch seine unkonventionellen Predigten populäre Münchner Pfarrer Schießler nimmt sich dieser lyrisch-bayrischen Verse an und sorgt in der Adventszeit für eine besinnliche Andacht der anderen Art. Dazu passend erklingen die ursprünglichen Heilig-Nacht-Gesänge nach Ludwig Thoma, die vom Werdenfelser Dreigsang als Familienmusik mit alpenländischen Liedern, Jodlern und Weisen authentisch dargeboten werden. Da spürt ein jeder sofort: Es weihnachtet sehr ...
* Pfarrer Rainer Maria Schießler Rezitation Werdenfelser Dreigsang Familienmusik Elisabeth Rehm
* Sonntag, 14. Dezember 2025 11 Uhr Isarphilharmonie
LONDON BRASS British Christmas
Als eines der traditionsreichsten Brass-Ensembles ging London Brass 1985 aus dem berühmten „Philip Jones Brass Ensemble“ hervor. Die 10-köpfige Band hat in guter Brass-Manier für ihr Konzert eine Mischung aus virtuosen Arrangements festlicher Klassik und Christmas Carols sowie jede Menge britischen Charme im Gepäck und stimmt auf Tannenduft, Schnee und Lichterglanz ein.
* Freitag, 12. Dezember 2025 20 Uhr Prinzregententheater
Adventszeit ist Sinneszeit, untrennbar verbunden mit Lichterglanz, köstlichen Gerüchen und – natürlich – feierlicher Musik. Mit ihrem Weihnachtsprogramm schenken die Münchner Symphoniker unter der Leitung ihres Chefdirigenten Joseph Bastian fernab der adventlichen Hektik Momente des Innehaltens. Lebkuchen und Zuckerwerk, der Tanz der ersten Schneeflocken, das Gleiten der Schlittschuhe auf dem Eis und eine fröhliche Rodelpartie: Die Musikgeschichte bietet eine Fülle wundervoller Werke, die die Vorfreude auf Weihnachten, Winterfreuden und manch schöne Kindheitserinnerung wecken. Und so laden die Musikerinnen und Musiker zur vielleicht schönsten Zeit des Jahres abermals zu einer stimmungsvollen Schlittenpartie quer durch Epochen und Länder ein. Bekannte Klänge und Melodien erzählen von winterlichen Landschaften sowie Geschichten und Märchen, die untrennbar mit Weihnachten verbunden sind – und kleine wie große Zuhörer alle Jahre wieder verzaubern.
* Tschaikowsky Schwanensee-Suite op. 20a / Humperdinck Vorspiel zu „Hänsel und Gretel“ / Delius „Schlittenfahrt“
Leopold Mozart „Musikalische Schlittenfahrt“ Nicolai „Weihnachts- Ouvertüre“ / Josef Strauß „Winterlust“-Polka op. 121 / Bilse „Winterflocken-Galopp“ op. 19 Eilenberg „Petersburger Schlittenfahrt“ op. 57 Waldteufel „Die Schlittschuhläufer“ op. 183 u. a.
* Münchner Symphoniker / Joseph Bastian Leitung
* Dienstag, 9. Dezember 2025 19.30 Uhr Isarphilharmonie
Wie tief Johann Sebastian Bachs Musik bis heute nachklingt, zeigt sich besonders eindrucksvoll in der Weihnachtszeit: Das berühmte Weihnachtsoratorium, das der Komponist vor 300 Jahren für die Gottesdienste zwischen erstem Weihnachtsfeiertag und Drei königsfest komponierte, läutet heuer noch für viele Menschen die Fest tage ein. Streicher-Tutti, schmetternde Trompeten und ein vielstimmig jauchzender Chor verkünden die Geburt Jesu. In gleich drei Interpretationen ist das feierliche Oratorium dann zu erleben: Traditionell am Vierten Advent mit dem Münchener Bach-Chor sowie am Tag vor Heiligabend – dieses Mal mit dem Tölzer Knabenchor – in der Isarphilharmonie. In kleiner Besetzung hingegen präsentiert das Ensemble Resonanz im Prinzregententheater ausgewählte Arien, Rezitative und Chöre in einer ganz eigenen Version, inszeniert als Hausmusik unter Freunden. „Näher dran am Geist der Adventszeit geht fast nicht“, schrieb die Presse über diese besondere Fassung von Bachs Meisterwerk.

DAS WEIHNACHTSORATORIUM ALS HAUSMUSIK UNTER FREUNDEN
* Ensemble Resonanz / Hanna Herfurtner Sopran / Ida Aldrian Mezzosopran
Mirko Ludwig Tenor / Simon Schnorr Bass / Michael Petermann Vintage Keyboards / Markus Schwind Trompete / Johannes Öllinger E-Gitarre
* Dienstag, 9. Dezember 2025 20 Uhr, Prinzregententheater
MÜNCHENER BACH-CHOR
* Bach Weihnachtsoratorium BWV 248 – Kantaten I-III & VI
* Münchener Bach-Chor / Münchener Bach-Orchester
Flore Van Meerssche Sopran / Catriona Morison Mezzosopran
Daniel Johannsen Tenor / Johannes Kammler Bariton / Johanna Soller Leitung
* Sonntag, 21. Dezember 2025 15 Uhr, Isarphilharmonie
TÖLZER KNABENCHOR
* Bach Weihnachtsoratorium BWV 248 – Kantaten I-VI
* Tölzer Knabenchor / Orchester der KlangVerwaltung
Marie-Sophie Pollak Sopran / Corinna Scheurle Mezzosopran
Patrick Grahl Tenor / Björn Bürger Bariton / Thomas Guggeis Leitung
* Weitere Informationen siehe S. 11
* Dienstag, 23. Dezember 2025 19.30 Uhr, Isarphilharmonie

Das Ensemble Resonanz – Residenzensemble der Elbphilharmonie
ZAUBER DER ILLUSION

WELTKLASSE-MAGIE UND ZAUBERKUNST
Die Zeit um den Jahreswechsel ist eine ganz besondere, nahezu magische Zeit. Von diesem einzigartigen Gefühl lebt seit vielen Jahren die Zauberkunst von „Magic! Zauber der Illusion“. Wenn Tische schweben, Karten durch die Luft segeln, Menschen verschwinden und wieder auftauchen, dann sind wieder die Zauberkünstlerinnen und -künstler von „Magic!“ am Werk, um ihr großes und kleines Publikum aufs Unglaublichste zu verblüffen. Durch das Programm führt Ed Alonzo, charmanter Weltstar der Zauberkunst und begnadeter Entertainer. Ihm zur Seite stehen international prämierte Magierinnen und Magier: Lara Jacobs Rigolo, auch „Göttin der Balance“ genannt, erschafft in ihrer weltweit gefeierten Nummer „Sanddorn Balance“ mit nur einer Feder und dreizehn Palmblatt-Rispen ein zauberhaft fragiles Riesen-Mobile. Das Duo Ramó & Alegría begeistert mit großen Illusionen, überraschenden Effekten und intelligentem Humor. Alfredo Lorenzo verbindet
klassische Magie mit moderner Showästhetik und schafft elegante Großillusionen ebenso wie feine Momente voller Nähe. Tom Wouda fasziniert mit einem zeitgemäßen, innovativen Ansatz der Zauberkunst, der traditionelle Techniken mit avantgardistischen Elementen verknüpft. Les Chapeaux Blancs wiederum entführen in die Welt des „Théâtre noir“ und erzählen mit weißen Kostümen vor schwarzem Hintergrund eine poetische Geschichte in magischem Schwarz-Weiß. „Magic!“ entfacht ein Feuerwerk der Illusion: eine bunte Mischung aus magischen Momenten, die die Sinne verwirren und den Geist zum Grübeln anregen.

MAGIC! – ZAUBER DER ILLUSION
Das neue Programm zum Jahreswechsel 2025/26
* mit den Weltklasse-Magiern und Zauberkünstlern Ed Alonzo, Lara Jacobs Rigolo, Alfredo Lorenzo, Tom Wouda, Ramó & Alegría und Les Chapeaux Blancs
* Stefan Warmuth Regie
* Mittwoch, 31. Dezember 2025 16.30 Uhr
Donnerstag, 1. Januar 2026 19.30 Uhr
Freitag, 2. Januar 2026 15.30 & 19.30 Uhr
Samstag, 3. Januar 2026 15.30 & 19.30 Uhr
Sonntag, 4. Januar 2026 15.30 & 19.30 Uhr
Prinzregententheater


VERANSTALTUNGEN ZUM JAHRESWECHSEL

Mit Pauken und Trompeten: Die Hofkapelle München lädt mit ihrem Künstlerischen Leiter Rüdiger Lotter zu einem wahrlich meisterhaften Barock-Feuerwerk ins Prinzregententheater ein. Im 16. Jahrhundert gegründet, wird die Münchner Hofkapelle heute von begeisterten Solisten und Spezialisten für Alte Musik fortgeführt. Insbesondere Werken des 17. und 18. Jahrhunderts hat sich das Ensemble verschrieben. Das alte Jahr wird gebührend verabschiedet mit populären Klassikern dieser prunkvollen, das Leben feiernden Epoche – mit Höhepunkten aus Bachs Orchestersuiten, Charpentiers „Te deum“ und neben der „Wassermusik“ natürlich der berühmten „Feuerwerksmusik“ von Händel.
* Händel Auszüge aus den „Wassermusik“Suiten / Charpentier Prelude aus „Te deum“ Bach Auszüge aus den Orchestersuiten Händel „Feuerwerksmusik“
* Hofkapelle München
Rüdiger Lotter Leitung
* Mittwoch, 31. Dezember 2025 20 Uhr Prinzregententheater
Die große Silvestergala der Münchner Symphoniker wartet auch in diesem Jahr in Anlehnung an die Tradition der „Last-Night“Konzerte mit einem bunten Potpourri an musikalischen Höhepunkten auf. In der Isarphilharmonie lässt das Orchester am letzten Tag des Jahres die Korken knallen – rein musikalisch, versteht sich. Unter der Leitung von Chefdirigent Joseph Bastian präsentieren sich die Musiker in bester Silvesterlaune und laden das Publikum ein zu einem farbig-fröhlichen Programm voller unvergänglicher Klassiker.

* Rossini Ouvertüre zu „Wilhelm Tell“ Tschaikowsky Fantasie-Ouvertüre „Romeo und Julia“ / Nicolai Ouvertüre zu „Die lustigen Weiber von Windsor“ sowie Werke der Strauß-Dynastie u. a.
* Münchner Symphoniker
Joseph Bastian Leitung
* Mittwoch, 31. Dezember 2025 20 Uhr Isarphilharmonie
Das Münchner Streichquartett stimmt mit seinem traditionellen Silvesterkonzert auf den Jahreswechsel ein: Auf dem Programm stehen Werke von Haydn und Mendelssohn Bartholdy sowie Wiener Walzerklänge.
* Haydn Streichquartett Nr. 39 C-Dur op. 33/3 Mendelssohn Bartholdy Streichquartett f-moll op. posth. sowie Walzer und Ländler von Johann Strauß, Lanner u. a.
* Mittwoch, 31. Dezember 2025 19 Uhr Max-Joseph-Saal
Alles, was je für die menschliche Stimme erdacht wurde, reizt diese sechs Herren ungemein. Die Singphoniker gehören heute zu den wenigen A-cappella-Ensembles mit internationaler Reputation und haben sich peu à peu ein weites Feld vokaler Genüsse erschlossen. Ein wenig satirisch und heiter geht es immer bei ihnen zu, wovon sich das Publikum an Silvester überzeugen kann. In der Hochschule für Musik und Theater präsentieren sie populäre Sangeskunst aus fünf Jahrhunderten – ein musikalischer Sog, der berührt und mitreißt.
* Mittwoch, 31. Dezember 2025 19.30 Uhr Hochschule für Musik und Theater (Großer Saal)
„Das Spiel dieser Musiker ist leicht und luftig, es ist ihr Können und Zusammenspiel, das berührt“, schrieb der Münchner Merkur über das Ensemble Clemente. Es wirke „fast symbiotisch“, wie Violine, Flöte, Oboe, Violoncello, Kontrabass und Cembalo immer wieder in einer ungemein abwechslungsreichen Programmgestaltung zusammenfinden.
* Werke von Bach , Telemann , Vivaldi u. a.
* Mittwoch, 31. Dezember 2025 15.30 Uhr Max-Joseph-Saal
Opera Brass – das ist seit knapp 30 Jahren das Blechbläserensemble des Bayerischen Staatsorchesters, bestehend aus je vier Trompeten und Posaunen, einem Horn und einer Tuba. Es ist vor allem das außerordentliche musikalische Niveau, das das Publikum immer wieder zu Begeisterungsstürmen veranlasst – ganz sicher auch zum Jahresausklang, zu dem das Ensemble einen Cocktail voller Musik und Überraschungen präsentiert.
* Mittwoch, 31. Dezember 2025 15.30 Uhr Hochschule für Musik und Theater (Großer Saal)

Prosit Neujahr! Wenn zwei zusammengehören, dann sind es das Neue Jahr und der Wiener Walzer. Das wird – zum Glück – auch beim diesjährigen Neujahrskonzert nicht anders sein. Die Münchner Symphoniker und Dirigent Andreas Kowalewitz haben für ihre Konzerte im Prinzregententheater neben beliebten Klassikern bekannte Walzer und Polkas der StraußDynastie ausgewählt, die nun schon seit Generationen die Herzen der Zuhörer höherschlagen lassen. Der königlich-kaiserliche Tanz im Dreivierteltakt wird mit Sicherheit für einen ausgelassen-fröhlichen Jahresauftakt sorgen. Das Programm wird um Kompositionen voller Charme, Esprit und tänzerischer Eleganz ergänzt, die mit mitreißendem Schwung und heiterer Leichtigkeit das neue Jahr musikalisch willkommen heißen.
* Josef Strauß „Gruß an München“ / Eduard Strauß „Luftig und duftig“ / Theo Mackeben „Münchner G'schichten“ / Benjamin Bilse „Catharina-Quadrille“ / Josef Strauß „Jokey-Polka“ Elgar „Three Bavarian Dances“ op. 27 / Monti „Csárdás“ / Fucik „Winterstürme“ / Paepke „Auf der Rodelbahn“ / Hellmesberger jun. „Valse espagnole“ / Johann Strauß „Leichtes Blut“
* Münchner Symphoniker / Andreas Kowalewitz Leitung
* Freitag, 2. Januar 2026 / Samstag, 3. Januar 2026 jeweils 11 Uhr, Prinzregententheater


Das Johann-StraußDenkmal im Wiener Stadtpark

Die Kostbarkeiten der Oper und Operette am Silvesternachmittag: Ermöglicht wird dieser Ohrenschmaus vom Münchner Rundfunkorchester mit seinem Chefdirigenten Ivan Repušić und dem kroatischen Tenor Matteo Ivan Rašić sowie der französisch-dänischen Sopranistin Elsa Dreisig, die bereits weltweit durch ihre mitreißenden Auftritte für Furore gesorgt hat.
* Werke von Mozart , Dvořák , Gounod , Lehár u. a.
* Münchner Rundfunkorchester
Elsa Dreisig Sopran / Matteo Ivan Rašić Tenor / Ivan Repušić Leitung
* Mittwoch, 31. Dezember 2025 15 Uhr, Herkulessaal
Zum Jahreswechsel bringen die Münchner Symphoniker und Chefdirigent Joseph Bastian Beethovens Symphonie Nr. 9 in der Isarphilharmonie zur Aufführung.
* Beethoven Symphonie Nr. 9 d-moll op. 125 mit Schlusschor über Schillers
Ode „An die Freude“
* Münchner Symphoniker / Münchner Konzertchor / Münchner Oratorienchor
Lydia Teuscher Sopran / Anke Vondung Mezzosopran
Sung Min Song Tenor / Milan Siljanov Bariton / Joseph Bastian Leitung
* Weitere Informationen siehe S. 11
* Sonntag, 28. Dezember 2025 19.30 Uhr / Donnerstag, 1. Januar 2026 16 Uhr Isarphilharmonie

Was könnte ein neues Jahr besser einläuten als ein Nachmittag voller Witz, Musik und bajuwarischem Charme? „Opern auf Bayrisch“ startet mit prominenter Besetzung ins Jahr 2026: Dieter Fischer, vielen als „Kaiser von Schexing“ bekannt, steht gemeinsam mit Conny Glogger und Michael Lerchenberg auf der Bühne und verleiht den legendären Opernstoffen jenen unverwechselbaren
Humor, für den diese Erfolgsproduktion seit über 40 Jahren gefeiert wird. Mit seiner warmherzigen, bodenständigen Art und seinem präzisen Gespür für Pointen bringt Dieter Fischer eine besondere Note in das Ensemble –charmant, schlagfertig und ganz nah am Publikum. Wo sich Pathos und Leidenschaft der großen Opern mit bayerischem Witz verbinden, entsteht eine ganz eigene Magie: ein Konzert voller Musik, Ironie und Lebensfreude, das das Publikum gleichermaßen zum Lachen wie zum Träumen bringt. Ob Opernliebhaber oder Neuling – dieses Event ist für jeden ein Erlebnis, eingebettet in das einzigartige Flair bayerischer Lebensart. Ein heiterer, festlicher Start in das neue Jahr – und ein weiterer Beweis dafür, dass „Opern auf Bayrisch“ längst Kultstatus erreicht hat.
* mit Dieter Fischer, Conny Glogger und Michael Lerchenberg
Ensemble „Opern auf Bayrisch“
Philipp Jungk Percussion / Andreas Kowalewitz Leitung
* Paul Schallweg Texte / Friedrich Meyer, Rolf Wilhelm und Andreas Kowalewitz Kompositionen & Arrangements
* „Der Freischütz – oder: Wia a Jaager auf ned ganz saubere Weis zu seim Wei kemma is“
„Die Meistersinger von Miesbach – oder: Wia der Oberförster Stolz den Stadtschreiber Beck ausgstocha hat“
„Der Lohengrin von Wolfratshausen – oder: Weil d‘ Weiber oiwei ois wißn müaßn“
* Donnerstag, 1. Januar 2026 15 Uhr
Prinzregententheater
* Ein weiteres Programm von „Opern auf Bayrisch“ findet am 1./2. Dezember 2025 statt – Informationen siehe S. 37


Für viele gehört der Film „Drei Haselnüsse für Aschen brödel“ so untrennbar zu Weihnachten wie das Funkeln der Kerzen am Baum und ist damit fester Bestandteil des Weihnachtsprogramms. Denn es sind die kleinen magischen Momente, die diese zauberhafte Liebesgeschichte so besonders machen: die drei Zaubernüsse, die verschneiten Landschaften, der festliche Ball – und natürlich der Moment, in dem der Prinz den zierlichen Schuh auf der Treppe entdeckt. Doch nicht nur im Fernsehen entfaltet das Märchen seine Magie: Seit einigen Jahren sorgt der Weihnachtsklassiker regelmäßig für ausverkaufte Konzertsäle, wo sich die Bühnen in eine märchenhafte Kulisse der romantischen Liebesgeschichte verwandeln. Während der Film auf einer Kinoleinwand läuft, begleitet ein großes Symphonieorchester die Szenen mit den bekannten Klängen und lässt die Zuschauer beinahe selbst zu Besuchern des Hofballs werden. Der Soundtrack des tschechischen Komponisten Karel Svoboda trug maßgeblich zum Erfolg des Films bei – schon kurz nach dessen Veröffentlichung erhielt Svoboda internationale Aufträge und komponierte später die unvergesslichen Melodien für Zeichentrickklassiker wie „Die Biene Maja“, „Wickie“ und „Nils Holgersson“. Doch gerade die Musik zu „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ hat bis heute einen besonderen Zauber und weckt bei den Zuhörern ein Gefühl von purem Glück – fast so schön wie die Vorfreude aufs Fest.
* Prague Royal Philharmonic / Heiko Mathias Förster Leitung
* Samstag, 27. Dezember 2025 15 Uhr
Sonntag, 28. Dezember 2025 11 & 15 Uhr Isarphilharmonie
Tatsächlich



Der Filmklassiker „Tatsächlich ... Liebe“ von Richard Curtis versetzt pünktlich zum Fest in herrlich romantische Stimmung. Kein Wunder, schließlich geht es in dem Episodenfilm gleich zehn Mal um das schönste aller Gefühle. In den ineinander verwobenen Geschichten verlieben sich die Menschen, haben Herzschmerz, beginnen amouröse Abenteuer oder finden den Partner fürs Leben. So manche Filmszene ist legendär und regelrecht Kult geworden. Zur Besetzung des Films gehören unzählige Stars, darunter Hugh Grant, Liam Neeson, Colin Firth, Emma Thompson, Rowan Atkinson, Alan Rickman, Claudia Schiffer, Heike Makatsch und Keira Knightley. Mit vielen berühmten Songs wie „Christmas Is All Around“, „All You Need Is Love“ oder „Jump (For My Love)“ spielt auch die Musik eine Hauptrolle. Den romantischen Score schrieb der vielfach ausgezeichnete Film komponist Craig Armstrong. Auch dieses Jahr ist der emotionale Film zur Weihnachtszeit mit Live-Begleitung zur erleben: Punktgenau zum Leinwandgeschehen spielt das Prague Royal Philharmonic in der Isarphilharmonie die Filmmusik.
* Film in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln
* Prague Royal Philharmonic / Gottfried Rabl Leitung
* Montag, 22. Dezember 2025
Samstag, 27. Dezember 2025
jeweils 19.30 Uhr, Isarphilharmonie

Freitag, 26. Juni 2026 | Samstag, 1. August 2026
ABBA Summer Night
ABBA 99 präsentiert die großen ABBA-Hits „Dancing Queen“, „Mamma Mia“, „Voulez- Vous“, „The Winner Takes It All“ u. v. a.
Samstag, 27. Juni 2026
Quadro Nuevo
„Inside the Island“: Ein Sommerabend zwischen Weltmusik, Jazz und mediterraner Träumerei –leidenschaftlich und unverwechselbar!
Montag, 6. Juli 2026 | Dienstag, 7. Juli 2026
Italienische Sommernacht
Die Münchner Symphoniker widmen sich den schönsten Arien, Duetten und Ouvertüren von Verdi, Puccini, Donizetti u. a.
Samstag, 11. Juli 2026
Sweet Soul Summer Night mit den Hits „I Feel Good“, „Respect“, „Only You“, „Papa Was A Rolling Stone“ u. v. m.
Montag, 13. Juli 2026
Moonlight Serenade
Ein Abend zum Mitswingen und Mitträumen mit David Hermlin and his Swing Dance Orchestra
Montag, 20. Juli 2026 | Dienstag, 21. Juli 2026
Klassik unterm Sternenzelt
Werke von Mendelssohn, Haydn und Beethoven Münchner Symphoniker | Lucienne Renaudin Vary, Trompete | Delyana Lazarova, Leitung
Donnerstag, 23. Juli 2026
Queen Must Go On mit den Hits „Bohemian Rhapsody“, „Radio Gaga“, „We Will Rock You“, „We Are The Champions“, „The Show Must Go On“ u. v. m.
Montag, 27. Juli 2026
philharmonischer Spaß
Stofferl Well und Mitglieder der Münchner Philharmoniker

Hans Zimmer hat etwas Unglaubliches geschafft: Der deutsche Komponist arbeitete jahrzehntelang hinter den Kulissen Holly woods, war für das große Publikum kaum sichtbar –und ist inzwischen berühmt wie ein Rockstar. Seine Soundtracks trugen bei vielen Filmen dazu bei, dass sie zu Blockbustern wurden. Nur ein einziger lebender Filmkomponist ist genauso berühmt wie er: der große John Williams. Der US-Amerikaner war unfassbare 54-mal für den Oscar nominiert – fünfmal gewann er den Preis – und es dürfte in der Filmgeschichte wohl keine berühmtere Melodie geben als seine Fanfare zu „Star Wars“. Beide Komponisten haben brillante Musik komponiert, die jeder kennt – und die auch ohne Bilder starke Emotionen erzeugt. So sorgt „The Sound of Hans Zimmer & John Williams“ seit Jahren deutschlandweit für ausverkaufte Säle. Nun geht das Projekt mit neuem Programm in die nächste Runde!
* Musik aus den Filmen Star Wars , Harry Potter, Fluch der Karibik , Jurassic Park , Inception , Gladiator, Interstellar, Dune u. v. m.
* Pilsen Philharmonic Orchestra & Choir / Daniel Boschmann Moderation Chuhei Iwasaki Leitung
* Freitag, 13. März 2026 19.30 Uhr / Samstag, 14. März 2026 15 & 19.30 Uhr
Sonntag, 15. März 2026 15 Uhr
Isarphilharmonie

Mit den Helden der Kindheit spannende Abenteuer erleben, aufregende Fantasiewelten bereisen und unvergesslichen Bösewichten gegenüberstehen. Den eigenen Mut, die Freiheit oder die große Liebe finden und dabei über sich hinauswachsen. Das Pilsen Philharmonic Orchestra entführt mit großen Orchesterarrangements in die zauberhafte und fantasievolle Welt Disneys: Es ist eine bewegende, musikalische Reise durch die schönsten Songs und traumhaften Melodien aus über 100 Jahren DisneyMagie, die durch synchron zusammengefügte Animationen, selten gezeigte Archivaufnahmen, künstlerische Skizzen sowie Einblicke in die filmische Entstehungsarbeit auch visuell auf großer Leinwand zu einem unvergleichlichen Ereignis wird. Die beliebten Charaktere laden zu einem Fest voller emotionaler Höhepunkte und nostalgischer Unterhaltung der Extraklasse ein, bei dem der unvergleichliche Disney-Sound Groß und Klein in seinen Bann zieht.
* Musik und Film-Ausschnitte aus Alice im Wunderland , Der König der Löwen , Die Eiskönigin , Fantasia , Die Schöne und das Biest , Das Dschungelbuch , Schneewittchen und die 7 Zwerge u. a.
* Pilsen Philharmonic Orchestra / Gottfried Rabl Leitung
* Freitag, 2. Januar 2026 19.30 Uhr / Samstag, 3. Januar 2026 15 Uhr
Sonntag, 4. Januar 2026 15 Uhr Isarphilharmonie

JAMES BOND
Es ist der erfolgreichste „James Bond“-Film aller Zeiten: „Skyfall“. Im genialen ActionThriller von Sam Mendes aus dem Jahr 2012 geht Daniel Craig als Agent 007 auf eine spektakuläre Verfolgungsjagd: Seine Mission, den skrupellosen Cyber-Terroristen und Ex-MI6Agenten Silva zu stellen, führt ihn über die Dächer Istanbuls, in die Unterwelt von Macau, nach London, ins Herz des MI6 und schließlich in Bonds Familiensitz nach Schottland. Ein epischer Showdown, getragen von der subtilen Psychologie des Films und der mitreißenden, BAFTA-prämierten Filmmusik von Thomas Newman. Von dieser wird das Publikum besonders intensiv gepackt, wenn der Konzertsaal zum Kinoerlebnis wird. Während der Film in der Isarphilharmonie auf Großbildleinwand zu sehen ist, wird die Musik von den Münchner Symphonikern live und synchron dazu gespielt. Wie der Wodka-Martini gehört auch ein unverwechselbarer Titelsong zu jedem 007-Thriller: Adeles „Skyfall“ sorgt über das Filmerlebnis hinaus für Gänsehaut.
* Film in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln
* Produziert von Film Concerts Live! in Kooperation mit EON Productions und MGM
* Münchner Symphoniker / Ernst van Tiel Leitung
* Samstag, 24. Januar 2026 20 Uhr / Sonntag, 25. Januar 2026 18 Uhr
Isarphilharmonie







STAR WARS IN CONCERT
George Lucas’ zweiter Film der Star-Wars-Saga aus dem Jahr 1980 gilt vielen Fans als der beste überhaupt. Kultfiguren, Finsterlinge, Oscar-prämierte Spezialeffekte, phantastische Schauplätze und natürlich der vielfach preisgekrönte Soundtrack von John Williams setzten Maßstäbe für alle weiteren Folgen des Weltraum-Epos. Auf eine galaktische Kinound Klangreise dürfen sich die Zuschauer freuen, wenn das Science-Fic tion-Märchen live vom Pilsen Philharmonic Orchestra begleitet in die Isarphilharmonie kommt. Zu der beeindruckenden Filmmusik erscheinen auf einer Großbildleinwand die bekannten Helden und Bösewichte im turbulenten Kampf um die helle und dunkle Seite der Macht. Gerade mussten die Rebellen eine bittere Niederlage einstecken: Nachdem ihre Geheimbasis von der Imperialen Sternenflotte aufgespürt und zerstört wurde, schlagen sich die Freunde getrennt voneinander durch. Auf diese Weise gelingt es Darth Vader, Luke in eine gefährliche Falle zu locken und zu einem der legendärsten Duelle der Filmgeschichte herauszufordern.
* Film in deutscher Sprache
* Pilsen Philharmonic Orchestra / Gottfried Rabl Leitung
* Samstag, 3. Januar 2026 / Sonntag, 4. Januar 2026 / Montag, 5. Januar 2026 jeweils 19.30 Uhr, Isarphilharmonie
Romane, Comics, Computerspiele, Fernsehserien und natürlich Spielbergs Abenteuerfilmreihe: Indiana Jones eroberte legendär die Welt. Mit „Jäger des verlorenen Schatzes“ erschien 1981 der erste Indiana-Jones-Film der beiden Hollywood-Legenden Steven Spielberg und George Lucas. Die Titelrolle spielte kein geringerer als Harrison Ford. Der Archäologe wird vom amerikanischen Geheimdienst beauftragt, die sagenumwobene Bundeslade zu suchen und in Sicherheit zu bringen. Er reist um die Welt, dabei gerät er immer wieder in gefährliche Situationen, kämpft gegen Bösewichte und versucht, die Bundeslade vor denen zu schützen, die sie für böse Zwecke missbrauchen wollen. John Williams’ Soundtrack – mit dem berühmten „Raiders March“ – hat maßgeblich zum sensationellen Erfolg beigetragen. Das fesselnde erste Abenteuer wird vom Filmmusik-erfahrenen Pilsen Philharmonic Orchestra in einer einzigartigen Verbindung von Konzert- und Filmerlebnis in der Isarphilharmonie „live to Projection“ dargeboten – ein symphonisches Feuerwerk für Augen und Ohren!
* Film in deutscher Sprache
* Pilsen Philharmonic Orchestra
Timothy Henty Leitung
* Rosenmontag, 16. Februar 2026
Faschingsdienstag, 17. Februar 2026
jeweils 19.30 Uhr, Isarphilharmonie

Eine unendliche Fülle genialer Meisterwerke in so kurzer Zeit erschaffen – bei Ausnahmegenies wie Mozart fragt man sich gern, was für ein Künstler er wohl wäre, würde er heute und mitten unter uns leben. Vermutlich wäre Mozart ein ziemlich exzentrischer und „schräger“ Zeitgenosse, der rasend schnell und randvoll mit kreativer Energie ist. Genau diesem reizvollen Gedankenspiel ist der Regisseur, Dirigent und Musikproduzent Christoph Hagel gefolgt und kreierte eines der erfolgreichsten Crossover-Projekte der letzten Jahre. Auf höchst unterhaltsame Weise lässt er Mozart und dessen Musik auf Breakdance, Technobeats und Hip-Hop treffen. Klassische Melodien werden zur Grundlage für einen energiegeladenen Stilmix und eine artistische Show mit enormem Entertainmentfaktor. Berühmte, live gesungene Arien wie die der Königin der Nacht aus der „Zauberflöte“ ver wandeln sich zu coolem Hip-Hop, zu dem die preisgekrönten Breakdancer der „DDC – Dancefloor Destruction Crew“ ihr choreographisches Können zeigen. „Zu erleben ist ein verblüffend harmonisches Ineinandergreifen der Kulturen, Klänge und Bewegungen“, schrieb die Berliner Zeitung
* DDC – Dancefloor Destruction Crew Tanz & Choreographie
Darlene Ann Dobisch Sopran / Christoph Hagel Regie & Klavier
* Freitag, 9. Januar 2026 20 Uhr / Samstag, 10. Januar 2026 20 Uhr
Sonntag, 11. Januar 2026 15.30 Uhr Prinzregententheater

Die aussensationTrommelJapan zurück!ist
Jedes Jahr verlassen die japanischen Trommel-Virtuosen der Gruppe Kodo ihre abgeschiedene Insel Sado, um auf den legendären Tourneen die Konzertsäle Asiens, der USA und Europas zum Vibrieren zu bringen. Tief verwurzelt in der uralten Taiko-Trommeltradition wird ihre mitreißende Sprache überall verstanden. Denn Kodo ist Rhythmus, Kraft und Energie. Das legendäre japanische Trommelensemble ist atemberaubend schnell und geschickt, umwerfend virtuos und präzise, verblüffend melodisch – und enorm athletisch. Die Mitglieder der Truppe beherrschen eine Kunst, die so alt und faszinierend ist wie die traditionelle japanische Schwertkunst oder die Kunst des Bogenschießens. Mit muskelbepackten Armen bringen die Teufelstrommler ihre riesigen Baumtrommeln zum Schwingen, Dröhnen und Toben und erzeugen einen Klang, der sich unaufhaltsam seinen Weg bahnt. Ein durch und durch sinnliches und physisches Erlebnis, das sich auf die Zuhörer überträgt, sie zum Staunen und Träumen einlädt. Im Februar ist das Ensemble wieder in München zu Gast – mit dem aktuellen Programm „Luminance“.
* Freitag, 20. Februar 2026 / Samstag, 21. Februar 2026 jeweils 19.30 Uhr, Isarphilharmonie

Von Martha Reeves und Gladys Knight über Aretha Franklin, Diana Ross und Tina Turner bis hin zu Whitney Houston und Amy Winehouse: Mit ihren einzigartigen Stimmen und unvergänglichen Hits haben diese Soul-Sängerinnen die Musikgeschichte geprägt und den Sound der Soulmusik maßgeblich beeinflusst. „The Queens of Soul“ ist eine Hommage an all diese Legenden – regelrecht ihr Gipfeltreffen. Sechs großartige Sängerinnen präsentieren Juwelen der unsterblichen Soul-Diven, unterstützt von einer hochkarätigen Band, die der Show ihren unverwechselbaren Sound verleiht. Große Emotionen, einmalige Erinnerungen und Party-Stimmung sind garantiert, wenn vom ersten bis zum letzten Takt beeindruckende Interpretationen absoluter Mega-Hits erklingen und den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis voller Ohrwürmer machen.
* Mit den Hits „Respect“, „At Last“, „Dancing In The Streets“, „Nutbush City Limits“, „Stop! In The Name Of Love“, „Baby Love“, „I Wanna Dance With Somebody“, „Midnight Train To Georgia“ u. v. m. * Samstag, 27. Dezember 2025 20 Uhr, Herkulessaal
ABBA 99


Der Song „Waterloo“ machte vier junge Schweden über Nacht zu Superstars: Agnetha, Björn, Benny und Anni-Frid, kurz: ABBA. Ihr Sieg beim Eurovision Song Contest vor mittler weile über 50 Jahren und ihre jahrzehntelange, weltumspannende Karriere suchen in der Musikgeschichte ihresgleichen. Mit bis heute rund 400 Millionen verkauften Tonträgern gehören sie zu den erfolgreichsten Bands aller Zeiten, und das bei nur neun Jahren aktiven Bestehens. Denn früh und plötzlich trennte sich die schwedische Formation. Doch die Legende lebt weiter! Musicals, Filme sowie ein lang erhofftes und dennoch überraschendes virtuelles Comeback mit einem neuen Album im Jahr 2021 schreiben die ABBA-Story weiter. Die Band ABBA 99 lässt in ihrer authentischen Bühnenshow die zeitlose Musik der vier Schweden in den kultigen Klamotten lebendig werden – jede Menge Ohrwürmer und ein unvergleichliches Feeling der 1970er garantiert!
* ABBA 99 präsentiert die großen ABBA-Hits „Dancing Queen“, „Mamma Mia“, „Waterloo“, „Voulez-Vous“, „Thank You For The Music”, „The Winner Takes It All“, „I Have A Dream“ u. v. m.
* Sonntag, 28. Dezember 2025 20 Uhr, Herkulessaal

Lateinamerikanisches Flair, Sinnlichkeit und Hingabe – so lässt sich Tango-Tanz charakterisieren. Wie kaum ein anderer Tanz-Stil zieht der Tango Tanzpaare und Publikum in den Bann, lässt die Zeit stillstehen und den Atem anhalten. Die Argentinier charakterisieren ihren Tango als „de corazón a corazón“ („von Herz zu Herz“). Und wie wahr: Wenn die Paare mit geschlossenen Augen und versunken in die Musik über die Tanzfläche schweben, scheinen sie sich direkt von ihren Herzen führen zu lassen – genau dies macht den Tango Argentino unendlich sinnlich und verführerisch. Diese Tanzkunst in Vollendung beherrscht die Herrera Tango Company. In seinem Tangostil vereint der im argentinischen San Salvador de Jujuy geborene Roberto Herrera traditionelle Schritte mit neuester Technik und noch nie da gewesenen Schrittkombinationen. Er kreierte eigene Shows in Buenos Aires und gründete 2002 seine eigene Kompagnie. Mit dieser ist er bereits jetzt Teil der Geschichte des Tangos und gastiert auch 2026 wieder im Prinzregententheater.
* Herrera Tango Company
Quinteto Pichuco Tango Orchester Roberto Herrera & Ani Andreani Choreo graphie & Regie
* Dienstag, 3. Februar 2026 20 Uhr Prinzregententheater

Mit Freiheitsgeist und Feingefühl spannt das Duo Mulo Francel und Nicole Heartseeker in seinem Album „Forever Young“ eine Verbindung aus dem Jetzt in die Klassik bis hin zu romantischer Canzone italiana. Komponisten von Händel über Schubert bis Piazzolla bekommen eine ganz neue Hör-Perspektive und fallen in einen musikalischen Jungbrunnen. Die Tastenkünstlerin Nicole Heartseeker realisiert zunehmend ungewöhnliche Projekte und setzt mit ihrer einzigartigen Mischung aus Klassik, Jazz und Weltmusik die gängigen Vorstellungen von Genre-Grenzen außer Kraft. Die weit gespannten Melodiebögen von Mulo Francel – Weltenbummler, mehrfacher EchoPreisträger und Saxophonist des Ensembles Quadro Nuevo – geben eine Ahnung davon, wie sich weitherzige Extravaganz über die kleinteiligen Grenzen des scheinbar Realen hinwegzusetzen vermag.
FOREVER YOUNG
* Mulo Francel Saxophone & Klarinetten Nicole Heartseeker Klavier
* Donnerstag, 27. November 2025 20 Uhr Allerheiligen-Hofkirche

40 Fingers – das sind vier Gitarristen, die die sozialen Netzwerke weltweit mit ihren einzigartigen Neuinterpretationen großer Hits sowie der beliebtesten Film-Soundtracks auf Akustikgitarren erobern. Die Videoclips des Quartetts haben mehr als 100 Millionen Aufrufe, ihre Version von „Bohemian Rhapsody“ wurde auf der offiziellen Website der Band Queen gewürdigt, Duette mit Musikstars wie Andrea Bocelli, US-Sängerin Tory Kelly, Andy Summers oder The Police krönen ihren internationalen Erfolg. Im Namen des Fingerpickings erforschen die vier Musiker neue Klangwelten und bieten für jeden Gusto ein buntes Repertoire, das (fast) alle Genres vereint: von Rock und Pop über „40 Fingers“Versionen von „Star Wars“- und „Harry Potter“-Scores bis hin zu Disney-Medleys.
* Samstag, 24. Januar 2026 / Mittwoch, 18. Februar 2026 jeweils 20 Uhr, Prinzregententheater

Das weltweit gefeierte Ensemble „Moving Shadows“ setzt mit seinem aktuellen Programm „On Fire“ neue Maßstäbe in der Kunst des Schattentheaters – geprägt von lodernder Fantasie und brennender Leidenschaft. „On Fire“ eröffnet eine neue Welt voller Magie und Bewegung. Die Künstler nehmen ihr Publikum mit auf eine abenteuerliche Reise und präsentieren dabei ein atemberaubendes Spektakel, bei dem Licht, Schatten und Bewegung in packender Harmonie verschmelzen. Die Leinwand wird zum pulsierenden Spielplatz der Fantasie, auf dem dynamische Choreographien und faszinierende Bilder die Sinne berühren und ein berauschender Musik-Mix sowie visuelle Lichtpoesie verzaubern. Jeder Augenblick ist voller Überraschungen, jeder Moment ein unvergessliches Erlebnis –eine Show, die in ihrer Dynamik und Kreativität einzigartig ist.
* Die Mobilés & Magnetic Music präsentieren: „Moving Shadows“ – das neue Programm „On Fire“ * Montag, 2. Februar 2026 20 Uhr, Prinzregententheater
Die Familie Well ist Bayerns größte Kleinkunst-Familie. In unterschiedlichsten Formationen haben sie die Volksmusik Bayerns revolutioniert. Ihr Markenzeichen: Klassische Virtuosität wird verbunden mit folkloristischer Leidenschaft und einer ordentlichen Prise Humor. In der Saison 2025/26 laden die Wells zu zwei besonderen Konzerten in München ein: Beim Trio Wellcaru, bestehend aus den Geschwistern Maria und Matthias Well sowie dem virtuosen Akkordeonisten Vladislav Cojocaru, werden in einer „Winterreise“ am Tag vor Heiligabend in der Allerheiligen-Hofkirche der Residenz festliche Klänge aus aller Welt mit Werken von Vivaldi, Mozart, Piazzolla und anderen zu hören sein. Im Februar heißt es dann „All Well“: Mit den „Well-Brüdern“, den „nouWell cousines“, den „Wellküren“ sowie weiteren Formationen aus Kindern, Nichten und Neffen der nächsten Generation stehen trotz hoher Verwandtschaftsdichte viele unterschiedliche Charaktere gemeinsam auf der Bühne des Prinzregententheaters.

TRIO WELLCARU
* „Winterreise – festliche Klänge aus aller Welt“: Werke von Vivaldi , Mozart , Piazzolla u. a.
* Maria Well Violoncello / Matthias Well Violine Vladislav Cojocaru Akkordeon
* Dienstag, 23. Dezember 2025 18 Uhr Allerheiligen-Hofkirche
ALL WELL
* Eine „Familienaufstellung auf volksmusikalischer Basis“ mit den Well-Brüdern , Wellküren , nouWell cousines , Deen & Blumenstein sowie dem Trio Wellcaru
* Freitag, 20. Februar 2026 20 Uhr Prinzregententheater

„Opern auf Bayrisch“ feiert 40-jähriges Bühnenjubiläum –und das mit einer prominenten Besetzung, die kaum bayerischer und zugleich brillanter sein könnte. Wenn Monika Gruber, die „Queen of Kabarett“, gemeinsam mit Gerd Anthoff und Michael Lerchenberg die großen Opernstoffe in Mundart neu erfindet, wird das Prinzregententheater zur Bühne für urkomische, pointierte und liebevoll überdrehte Mini-Opern. Seit 1985 begeistert diese Erfolgsproduktion mit ihrer unverwechselbaren Mischung aus klassischer Musik, scharfem Witz und bayerischem Lebensgefühl. Wo sonst Liebesdramen und Intrigen auf Italienisch oder Hochdeutsch daherkommen, fliegen hier die Pointen in Dialekt – mit feinem Gespür für Tempo, Timing und Tonfall. „Opern auf Bayrisch“ bleibt auch nach vier Jahrzehnten ein Garant für intelligentes Vergnügen und herzhaftes Lachen – ein echtes Stück bayerischer Theaterkultur, das Jahr für Jahr neue Fans gewinnt.
* mit Gerd Anthoff, Monika Gruber und Michael Lerchenberg / Ensemble „Opern auf Bayrisch“ / Philipp Jungk Percussion / Andreas Kowalewitz Leitung
* Paul Schallweg Texte / Friedrich Meyer, Rolf Wilhelm und Andreas Kowalewitz Kompositionen & Arrangements
* „Der Bajazzo – oder: Der Jaager vom Spitzingsee“ / „Rigoletto – oder: Der Graf von Dachau“ / „Der Barbier von Sevilla – oder: Der Bader von Ruahpolding“
* Montag, 1. Dezember 2025 / Dienstag, 2. Dezember 2025 jeweils 20 Uhr, Prinzregententheater
* Ein weiteres Programm von „Opern auf Bayrisch“ findet am 1. Januar 2026 im Prinzregententheater statt – Informationen siehe S. 30

Wo andere es vielleicht etwas langsamer angehen lassen, bleibt es beim AltOberbürgermeister nach seinen Jahren im höchsten Amt der Stadt weiterhin turbulent. Im Prinzregententheater gewährt Christian Ude seit einigen Jahren kuriose Einblicke hinter die Kulissen des Politbetriebs. Im „Unruhestand“ dürfte sein Leben abseits der Polit-Bühne kaum entspannter, aber sicherlich ein wenig launiger geworden sein. Denn für „Ude & Friends“ umgibt er sich mit hochkarätigen Gästen zu einem humoristischen Beisammensein – diesmal mit Claudia Pichler, den Wellküren und der absoluten Ikone der bayerischen Kabarett-Szene, Gerhard Polt.
* mit Christian Ude , Gerhard Polt , Claudia Pichler und den Wellküren
* Sonntag, 8. Februar 2026 15.30 Uhr, Prinzregententheater

Es ist eine zauberhafte Hommage an die Stadt in der Lagune, wo er 20 Jahre seines Lebens verbrachte: Persönlich und humorvoll erzählt Ulrich Tukur in seinem Soloprogramm von der wunderschönen Stadt Venedig. Schließlich gibt es keine zweite, die so ist wie sie, schöner als alle anderen, geheimnisvoller, leuchtender, melancholischer, voll von Geschichte und Geschichten. Mit der Neugier des Fremden entdeckt Ulrich Tukur in Venedig das Außerordentliche im Alltäglichen. Romantische und komische Geschichten voll liebenswerter Figuren fügt er zusammen zu einem Vexierspiel zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Fiktion und Realität –musikalisch untermalt von italienischen Klängen, die Tukur auf seinem Akkordeon spielt, ergänzt durch eindrückliche Venedig-Fotografien auf einer Leinwand.
EINE NACHT IN VENEDIG
* Ulrich Tukur Rezitation, Gesang & Akkordeon
* Faschingsdienstag, 17. Februar 2026 20 Uhr Prinzregententheater
Sebastian Fitzek ist Deutschlands meistverkaufter Autor, er schreibt Psychothriller, die allesamt zu Bestsellern wurden. So auch „Der Heimweg“, der den Ersten Platz in der Spiegel-Bestsellerliste erreichte. Basierend auf diesem Roman wurde von Julia Ostrowski und Josef Ulbig eine vom Autor autorisierte LiveHörspielfassung entwickelt. Dargeboten von Schauspielern, Sprechern und einem Geräuschemacher lässt der Abend im Prinzregententheater die Handlung des Buches auf ganz besondere Art lebendig werden: Es ist Samstag, kurz nach 22 Uhr. Jules Tannberg sitzt am Begleittelefon. Ein ehrenamtlicher Telefonservice für Frauen, die zu später Stunde auf ihrem Heimweg Angst bekommen und sich telefonische Begleitung wünschen. Noch nie gab es eine wirklich lebensgefährliche Situation. Bis heute, als Jules mit Klara spricht. Die junge Frau hat entsetzliche Angst. Sie glaubt, von einem Mann verfolgt zu werden, der sie schon einmal überfallen hat und der mit Blut ein Datum auf ihre Schlafzimmerwand malte: Klaras Todestag! Und dieser Tag bricht in nicht einmal zwei Stunden an …
DER HEIMWEG
* Live-Hörspiel-Fassung von Julia Ostrowski und Josef Ulbig basierend auf dem gleichnamigen Roman von Sebastian Fitzek mit den Schauspielern und Sprechern Katja Brügger, Ricarda Seifried , Bastian Sierich , Florian Halm , Andreas Klopp , Katrin Fröhlich und dem Geräuschemacher Jörg Klinkenberg
* Altersempfehlung: ab 16 Jahre
* Samstag, 21. Februar 2026 20 Uhr, Prinzregententheater


Sebastian Fitzeks Roman „Der Heimweg“ ist im Prinzregenten theater in einem Live-Hörspiel zu erleben



„Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen …“ – und müssen doch täglich miteinander auskommen. Wenn bereits morgens das Frühstücksei zu lang gekocht hat und abends die Meinungen über die Feierabendgestaltung auseinandergehen, wird es kritisch. Genau dies hat Loriot in seinen legendären, 1983 veröffentlichten „Szenen einer Ehe“ auf den Punkt gebracht. Sein Gespür für das Zwischenmenschliche und die Komik der alltäglichen Kommunikation zeigen Loriot als einen scharfsinnigen Kenner der nur allzu menschlichen Komödien. Als Hommage an den humoristischen Großmeister finden sich mit Senta Berger und Friedrich von Thun zwei Bühnen- und Filmgrößen zusammen, um diesen Szenen Leben und Lachen einzuhauchen. Gemeinsam und gegeneinander kämpfen sie mit Stolpersteinen, die einem der Alltag in den Weg legt, und natürlich mit den unüberwindbaren Tücken der Paarbeziehung. Denn wie sagte noch Loriot? „Eine glückliche Ehe ist eine, in der sie ein bisschen blind und er ein bisschen taub ist.“
* Senta Berger & Friedrich von Thun Rezitation / Maria Reiter Akkordeon
* Donnerstag, 18. Dezember 2025 19.30 Uhr / Sonntag, 22. Februar 2026 11 Uhr Prinzregententheater

Ob als Hamlet, Richard III. oder in Salzburg als „Jedermann“: Lars Eidinger ist einer der erfolgreichsten Theater- und Film-Schauspieler im deutschsprachigen Raum. In zahlreichen TV-Produktionen verkörperte Eidinger Figuren, die in Maßlosigkeit wie Gleichgültigkeit an Grenzen gehen und Reaktionen provozieren. Im richtigen Leben pflegt er hingegen vielmehr einen neoromantischen Blick auf die Welt –unter anderem als Fotograf, Musiker, Musikproduzent und DJ. In München widmet sich Lars Eidinger lesend der Liebe: mit geistreichen, humoristischen, ironischen Gedichten von Thomas Brasch, kongenial begleitet von George Kranz am Schlagzeug. Dabei bringt Eidinger die Verzweiflung an der Gegenwart ebenso mitreißend auf die Bühne wie die Liebe, die sie erträglich macht. Eine Verneigung vor der Poesie des 2001 verstorbenen Schriftstellers.
* Lars Eidinger Rezitation / George Kranz Schlagzeug
* Sonntag, 14. Dezember 2025 15.30 Uhr, Prinzregententheater

Mit Hilfe feinster Schokolade als köstlichem Mittel der Verständigung treten das im Privaten wie Beruflichen harmonierende Traumpaar Ann-Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer in „Chocolat“ auf die Bühne des Prinzregententheaters. Publikumsliebling Ann-Kathrin Kramer übernimmt in der Theaterfassung des Filmerfolgs mit Juliette Binoche die Rolle der charmanten Vianne, die am Kirchplatz des französischen Dorfes Tannes ihre Pâtisserie eröffnet. Harald Krassnitzer, populär nicht nur als Wiener Tatort-Kommissar diesseits und jenseits der Donau, verkörpert als Dorfpfarrer Reynaud ihren grantig-bornierten Widersacher. Der Geistliche sieht in der unverheirateten Mutter die Inkarnation des Bösen und startet einen Feldzug gegen Vianne und ihre süßen Kreationen. Das Quartett „Les Manouches Du Tannes“ sorgt dazu als Fahrendes Volk für stimmungsvolle musikalische Unter malung. Regisseur Martin Mühleis schafft in dieser publikumsnahen Verdichtung von Text und Musik einen unwiderstehlichen Appell gegen Bigotterie und Fremdenhass und fordert auf zu Toleranz, Offenheit und Genuss.
CHOCOLAT
* mit Ann-Kathrin Kramer, Harald Krassnitzer und Les Manouches Du Tannes
* Martin Mühleis Textbearbeitung & Regie
* Freitag, 6. Februar 2026 20 Uhr Prinzregententheater
AUSGEWÄHLTE SAISON-HÖHEPUNKTE IM FRÜHJAHR 2026

14./15. März 2026
Samstag 18.30 Uhr | Sonntag 17 Uhr
OLYMPIAHALLE
Die Oscar-prämierte Filmmusik von Komponist Howard Shore – live aufgeführt zur vollständigen Original-Fassung des dritten Teils der Trilogie „The Lord of the Rings“ von Symphonieorchester, Chor und Solisten mit Groß bildProjektion und über 200 Mitwirkenden. Erstmals live in der Olympiahalle München!
Film in englischer Sprache mit deutschen Untertiteln
Münchner Symphoniker
TUM-Chor
Wolfratshauser Kinderchor
Ludwig Wicki Leitung

11. April 2026
Samstag 20 Uhr
ISARPHILHARMONIE
Samy Deluxe & MIKIs Takeover Ensemble
Zwei Männer, die sich in keine Schublade packen lassen, auf einer Bühne: Miki Kekenj, Geiger, Komponist und Sänger, bittet mit seinem kammer musikalischen „Takeover! Ensemble“ den deutschen Rap-Pionier und Musikproduzenten Samy Deluxe auf die Bühne. Gemeinsam präsentieren die Ausnahmekünstler ein mitreißendes Programm und lassen die Grenzen zwischen Rap und Klassik einstürzen – zwei scheinbare Gegenpole finden so in größter Harmonie zusammen. Klassische Musiksprache vereint mit Hip-Hop ist ein Fest auf der Bühne, ein Hauptgewinn für beide Seiten und eine neue Erkenntnis zum Thema Hochkultur!

Di, 31.3. 19.30 Uhr | Mi, 1.4. 19.30 Uhr
Do, 2.4. 19.30 Uhr | Sa, 4.4. 15 & 19.30 Uhr
Ostersonntag, 5.4. 15 & 19.30 Uhr
Ostermontag, 6.4. 15 & 19.30 Uhr
PRINZREGENTENTHEATER
Das internationale „Rhythmusspektakel“ (FAZ) zu Gast im Prinzregententheater: STOMP ist eine pulsierende und humorvolle Theaterproduktion sowie ein Bühnenereignis, das die universelle Sprache des Rhythmus, des Theaters und des Tanzes unwiderstehlich vereint und mitreißend zelebriert. Seit seiner Premiere beim Edinburgh Festival 1991 hat sich STOMP zu einer Attraktion entwickelt. Die Produktion gastierte 29 Jahre am Broadway, tourt fast ebenso lang ununterbrochen um den Globus und hat mit ihrer hohen Kunst des Fingerschnippens, Besenschwingens und Mülltonnenklapperns mehr als 15 Millionen Menschen einen Adrenalinrausch beschert.

14. April 2026
Dienstag 20 Uhr
ISARPHILHARMONIE
Bundesjugendorchester & Bundesjazzorchester
Wenn Deutschlands jüngste musikalische Elite zu den Instrumenten greift, begeistert sie Dirigenten, Solisten, Publikum und Kritiker gleichermaßen: Mitreißende Energie und beachtliche Professionalität verbinden sich zu einem einzigartigen Klang, den vielleicht nur die 14 bis 24 Jahre alten Musikerinnen und Musiker des Bundesjugendorchesters und des Bundesjazzorchesters entstehen lassen können.
Werke von Leonard Bernstein , Duke Ellington , Darius Milhaud , Sofia Gubaidulina u. a.
Malika Tirolien Gesang
Jonathan Stockhammer Leitung

1. April bis 4. April 2026
Mittwoch 20 Uhr | Donnerstag 20 Uhr
Samstag 20 Uhr
ISARPHILHARMONIE
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes™ – Teil 2
In der Zaubererwelt eskaliert der Kampf zwischen den Mächten des Guten und des Bösen zu einem offenen Krieg. Noch nie stand so viel auf dem Spiel – und niemand ist mehr sicher. Das Publikum erlebt „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes™ – Teil 2“ wie nie zuvor: Auf einer riesigen Leinwand entfaltet sich das epische Finale der Filmreihe – begleitet von den Münchner Symphonikern, die Alexandre Desplats eindrucksvolle Filmmusik in all ihrer Dramatik und Schönheit zum Leben erwecken.
Münchner Symphoniker
Timothy Henty Leitung

4./5. Mai 2026
Montag 19.30 Uhr | Dienstag 19.30 Uhr
PRINZREGENTENTHEATER
Blitzschnelle Verwandlungen und die Flöz’sche Poesie entführen in eine ganz eigene Welt voll Tiefgründigkeit und Komik. Die neue Produktion „Hokuspokus“ handelt vom Theater als Wunderkiste, die wir aufsuchen, um das Spiel von Lüge und Wahrheit zu feiern. Eine zutiefst menschliche, berührende Lebensgeschichte.
mit Fabian Baumgarten , Anna Kistel , Sarai O’Gara , Benjamin Reber, Mats Süthoff und Michael Vogel
in Euro – Vorverkaufsgebühr bereits enthalten
* Veranstalter: MünchenMusik GmbH & Co. KG
* Veranstalter: MünchenEvent GmbH
* Veranstalter: Münchner Konzertdirektion Hörtnagel GmbH
25.11.25 Raphaela Gromes & Judith Rakers
Buniatishvili
Opern auf Bayrisch S. 37 71,50
Víkingur Ólafsson
Schießler: Heilige Nacht S.
Lars
14.12.25 Weihnachten bei Familie Thalbach S. 25
15.12.25 Mozarts letzte drei Symphonien S. 12
16.-21.12.25 Der Nussknacker S. 20 86,90
50,60 17.12.25 D. Oberlinger & M. Brandt S. 24 99,00 82,50 66,00 49,50
18.12.25 Loriot: Szenen einer Ehe S. 39 ggf. Restkarten unter Tel. 089 - 93 60 93 18.-30.12.25 Hänsel und Gretel S. 19 137,50 115,50 96,80
19.-28.12.25 Schwanensee S. 21 86,90 75,90 61,60 50,60 € 20 Kinderermäßigung (22.12., 15.30 Uhr) – nur unter Tel. 089 - 93 60 93 21.12.25 Weihnachtsoratorium (Bach-Chor) S. 8 133,80 117,30 106,30 95,30 84,30 73,30
22./27.12.25 Tatsächlich ... Liebe S. 31 114,90 104,90 94,90 84,90 74,90 64,90 49,90
23.12.25 Christmas Swing S. 23 96,40 87,60 78,80
23.12.25 Bach-Trompetengala S. 23
23.12.25 Trio Wellcaru S. 37 56,10 50,60 45,10
23.12.25 Weihnachtsoratorium (Tölzer Kn.) S. 11 133,80
25./26.12.25 Eine Weihnachtsgeschichte S. 22
27.12.25 Queens of Soul S. 35 88,00
27./28.12.25 Drei Haselnüsse für Aschenbrödel S. 31 109,90 96,90 89,90 82,90 75,90 69,90 49,90
28.12.25 Beethoven: Symphonie Nr. 9 S. 11 107,40 87,60 78,80 70,00
28.12.25 ABBA 99
29./30.12.25 Die Vier Jahreszeiten S. 24 74,80 63,80 52,80
31.12.25
31.12.25 Ensemble Clemente S.
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Herausgeber MünchenMusik GmbH & Co. KG
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Geschäftsführung Andreas Schessl / Dea v. Zychlinski-Schessl
Programmplanung Nick Hellenbroich / André Hackenberg / Svenja Loch
Redaktion Michael Schöne / Svenja Stein / Christiane Hoschek DTP Kilian Gambos
Künstlerisches Betriebsbüro Christoph Wurm / Sebastian Wiethaup / Ulrike Ahlbrecht
Die Texte wurden von der Redaktion unter Mitwirkung von Sabrina Werner, Julia Zirkler, Susanne Zirkler, Elke Rusch, Dr. Christoph Vratz und Dr. Dominik Petzold verfasst.
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.
Bildnachweise © flownmary.de (Titel Breakin’Mozart), © Stefan Nimmesgern (Titel Wachtveitl/Nemec), © Julia Wesely (Kopatchinskaja/Gabetta), © Ollie Ali (Kanneh-Mason), © Chris Lee / DG (Hahn), © Ben Wolf / DG (Tetelman), © Geoffroy Schied (Krimmel), © Ienaka (Tamestit), © Holger Hage / DG (Soltani), © Victor Matussiere (Gabetta), © Jennifer Taylor (Buniatishvili), © Gabriel Hill (Pogorelich), © Mat Hennek (Grimaud), © Ari Magg Art Direction Helga Gerður Magnúsdóttir (Ólafsson), © Ksawery Zamoyski / DG (Lisiecki), © Simon Pauly (Guggeis), © Andrej Grilc (Bastian), © Charlotte Abramow / DG (Radulovic), © Andrej Grilc (Gadjiev), © Xenie Zasetskaya (Cicalese), © Den Sweeney (Chooi), © Daniel Waldhecker (Hope), © Sony (E. Hemsing), © Thomas Rabsch (Scheps), © Marco Borggreve (Faust), © Julia Wesely (Baumgartner), © Studio Loriot (Wagner), © Julija Goyd (Kowalski), © Olaf Heine (Harry G), © René van der Voorden (Quadro Nuevo), © Tobias Melle (Lesch), © Simon Fowler / Warner Classics (Garcia), © Nathan Elson (Namoradze), © Gregor Hohenberg (Gromes), © Patrick Lipke (Rakers), © Tobias Melle (Kammeroper), © Bayerische Schlösser- und Seenverwaltung (Cuvilliés-Theater), © Guido Ohlenbostel (Nussknacker, Schwanensee), © André Albrecht (Weihnachtsgeschichte), © Uwe Hauth (Swing Dance Orchestra), © Jan Düvelsiek (Brandt), © Boris Breuer (Thalbachs), © Daniel Bissill (London Brass), © Tobias Schult (Ensemble Resonanz), © Adobe Stock (Silvester), © Geoffroy Schied (Münchner Streichquartett), © Dora Drexel (Singphoniker), © Frank Bloedhorn (Opera Brass), © Adobe Stock (Strauß), © Simon Fowler (Dreisig), © Künstler Berg Werk (Opern auf Bayrisch), © Thomas Rauch (Queens of Soul), © Severin Schweiger (Francel/Heartseeker), © Alex Wolfrum (Ude), © Katharina John (Tukur), © Studio Loriot (Szenen einer Ehe), © Ingo Pertramer (Eidinger), © Stefan Nimmesgern (Kramer/Krassnitzer), © Yannis Davy (Tirolien), Archiv MünchenMusik
Hi er nicht aufgeführte Bildmotive lagen zumeist als Downloads ohne Angabe des Urhebers vor. Rechteinhaber, die hier nicht erwähnt sind, bitten wir deshalb um Kontaktaufnahme.
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Redaktionsschluss 22. Oktober 2025 Änderungen vorbehalten!
Druckauflage 275.000 Exemplare
Leonhard Baumgartner
25.01.26 Nemanja Radulović
Eldbjørg Hemsing
FEBRUAR 2026
Timothy Chooi
Ivo Pogorelich
K. Krimmel (Winterreise)
Andrea Cicalese
Kodo
Live-Hörspiel: Der Heimweg
22.02.26 Loriot: Szenen einer Ehe
Nicolas Namoradze
Olga Scheps
Quatuor Ébène
Münchner Leben
Veranstalter


Eine Produktion von Alegria Exhibition und MAAG Moments Creative Direction: Mitch Sebastian
PAKETPOSTHALLE PINEAPPLE PARK
Arnulfstraße 195
VERLÄNGERT BIS 11. JANUAR 2026
titanic-immersiv.de






