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MünchenMusik Auftakt Saison 2026/27

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2026 2027 Auftakt

Die Abonnements in der Isarphilharmonie und im Prinzregententheater

Die neue Spielzeit

Willkommen zur Saison 2026/27

Liebe Musikfreundinnen und Musikfreunde,

ein Konzertbesuch ist wie ein kleiner Ausflug aus dem Alltag: Sie betreten den Saal, nehmen Platz, die Lichter werden gedimmt, und die ersten Töne füllen den Raum. Genau solche Momente möchten wir Ihnen in der Konzertsaison 2026/27 schenken! Wir freuen uns, Ihnen mit dieser neuen Broschüre unsere Abonnements sowie Höhepunkte der Spielzeit vorzustellen – von internationalen Orchestern über gefeierte Solisten bis hin zu Programmen, die alle Sinne ansprechen und jeden Konzertbesuch unvergesslich machen.

Das Beethoven-Jahr 2027 zieht sich wie ein roter Faden durch viele Programme. An Ostern 2027 erklingen die neun Symphonien mit den Münchner Symphonikern, und im Januar sind alle fünf Klavierkonzerte mit Alexander Lonquich und dem Münchener Kammerorchester an einem Abend zu erleben. Die Abonnements Klassik im Prinze und Prinze um halb 4 bieten die Möglichkeit, Beethovens Musik über das Jahr hinweg intensiv zu verfolgen.

Lassen Sie sich von der Vielfalt unseres Programms inspirieren und gestalten Sie Ihre persönliche Saison mit unseren Abonnements – für besondere Momente in den Münchner Konzertsälen. Zu den zahlreichen Abo-Vorteilen gehört neben einer Ermäßigung von bis zu 25 % unter anderem die Möglichkeit des Konzerttauschs sowie die Wahl Ihres Lieblingsplatzes. Für persönliche Beratung stehen Ihnen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Karten- und Abonnementbüro unter Tel. 089 – 93 60 93 gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns darauf, die kommende Saison gemeinsam mit Ihnen zu erleben!

Ihr

PS: Die Abonnements sind ab sofort erhältlich, sichern Sie sich die besten Plätze! Als Abonnent können Sie darüber hinaus ab sofort – und ohne Vorverkaufsgebühr – Einzelkarten für alle weiteren Konzerte bestellen.

Die Abonnements

Übersicht über alle Termine Seite 4

Bravissimo

Weltklasse-Virtuosen Seite 6

Klassik Pur

Große Werke, berühmte Meister Seite 8

Große Orchester Die Welt zu Gast in München Seite 10 Vocalissimo

Sonntag um 4

Vier Konzerte am Sonntagnachmittag Seite 16

Philharmonie Extra

Vier Konzerte mit den Münchner Symphonikern Seite 18

Faszination Klassik

Sonntagnachmittag in der Isarphilharmonie Seite 20

Abo A: Prinze Extra

Der besondere Zyklus im Prinzregententheater Seite 22

Abo B: Klassik im Prinze

Meisterwerke der Klassik im Prinzregententheater Seite 24

Abo C: Prinze um halb 4

Sonntagnachmittag im Prinzregententheater Seite 26

Sonntagsmatineen

Kammerorchester des BR-Symphonieorchesters Seite 28

Die Abonnements 2026/27

Große Orchester S. 10

09.11.26

02.12.26

Utopia Orchestra

Daniel Lozakovich | Teodor Currentzis

Orchestre National de France

Julia Fischer | Daniel Müller-Schott

Cristian Măcelaru

19.01.27 Wiener Symphoniker

Rudolf Buchbinder | Petr Popelka

23.02.27

20.04.27

04.05.27

Bravissimo

S. 6

17.11.26 Lisa Batiashvili

Wiener Philharmoniker

Yannick Nézet-Séguin

WDR Sinfonieorchester

Lucas & Arthur Jussen | Marie Jacquot

Philharmonia Orchestra London

María Dueñas | Santtu-Matias Rouvali

Budapest Festival Orchestra | Iván Fischer 20.11.26 Emanuel Ax

Dresdner Philharmonie | Donald Runnicles

02.02.27 Julia Fischer

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

Vladimir Jurowski

04.04.27 Khatia Buniatishvili

15.04.27 Hayato Sumino

Kammerorchester Basel | Pierre Bleuse

05.05.27 Anastasia Kobekina

Academy of St Martin in the Fields

Tomo Keller

Klassik Pur

S. 8

08.11.26 Alice Sara Ott

Luxembourg Philharmonic | Martin Rajna 01.02.27 Jan Lisiecki

Royal Philharmonic Orchestra | Vasily Petrenko

18.02.27 Martha Argerich

Oxford Philharmonic Orchestra

Marios Papadopoulos

13.04.27 Bomsori

Aurora Orchestra | Nicholas Collon

10.05.27

Anne-Sophie Mutter

Kammerorchester Wien-Berlin

08.06.27

Konzerthausorchester Berlin

Bomsori | Joana Mallwitz

Vocalissimo S. 12

09.11.26

07.12.26

06.04.27

09.05.27

Andrè Schuen

Philippe Jaroussky

Benjamin Bernheim

Rolando Villazón

Pianissimo S. 14

13.12.26

08.02.27

Seong-Jin Cho

Lucas & Arthur Jussen 14.02.27

27.04.27

14.06.27

27.06.27

Rudolf Buchbinder

Alexander Malofeev

Hélène Grimaud

Víkingur Ólafsson

Sonntag um 4 S. 16

22.11.26

06.12.26

21.02.27

18.04.27

Rachmaninow & Brahms

Royal Scottish National Orchestra

Roman Borisov | Thomas Søndergård

Sol Gabetta

Les Siècles | Antonello Manacorda

Peer Gynt

Bergen Filharmoniske Orkester

Alexander Malofeev | Tabita Berglund

Die Italienische Kammerakademie Potsdam | Emmanuel Pahud

David Fray
Anastasia Kobekina
Daniel Lozakovich
Andrè Schuen
María Dueñas
Martha Argerich

Philharmonie Extra S. 18

10.11.26 Tschaikowsky & Dvořák

09.12.26 Eine musikalische Schlittenfahrt

15.02.27 Spanische Nacht

03.04.27 Pathétique

Faszination Klassik S. 20

15.11.26 Unvollendete

07.03.27 Elias

11.04.27 Tschaikowskys Fünfte

02.05.27 Aus der Neuen Welt

Prinze Extra S. 22

29.11.26 Wiener Sängerknaben

30.01.27 Kit Armstrong

10.02.27 Daniel Hope

07.03.27 The King’s Singers

25.04.27 Die Vier Jahreszeiten

19.07.27 Klassik unterm Sternenzelt

Klassik im Prinze S. 24

26.11.26 Beethoven & Dvořák

01.02.27 Die Romantische

21.04.27 Mozart: Klarinettenkonzert

31.05.27 Rudolf Buchbinder

19.07.27 Klassik unterm Sternenzelt

Prinze um halb 4 S. 26

25.10.26 Beethoven & Mozart

22.11.26 Chopin: 2. Klavierkonzert

24.01.27 Midori

21.02.27 Giorgi Gigashvili

02.05.27 Chopin: 1. Klavierkonzert

20.07.27 Klassik unterm Sternenzelt

Sonntagsmatineen S. 28

08.11.26 Avi Avital

17.01.27 Ray Chen

07.02.27 Elisabeth Leonskaja

14.03.27 David Fray

02.05.27 Solisten des BRSO

Beethoven-Jahr 2027 S. 30

Zwei Sonderzyklen zum 200. Todestag

05.01.27

März 2027

Die fünf Klavierkonzerte Alexander Lonquich & Münchener Kammerorchester

Die neun Symphonien Joseph Bastian & Münchner Symphoniker

Bravissimo

Virtuosität, die Maßstäbe setzt: Mit dem Abo „Bravissimo“ erwartet Sie in der Isarphilharmonie sechsmal Konzertgenuss auf höchstem Niveau.

In der Saison 2026/27 versammelt „Bravissimo“ herausragende Pianistinnen und Pianisten wie Emanuel Ax, Khatia Buniatishvili und Hayato Sumino. Zum Auftakt der Reihe gastiert Lisa Batiashvili gemeinsam mit Iván Fischer und seinem Budapest Festival Orchestra, im Februar begeistert Julia Fischer zusammen mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Vladimir Jurowski. Zum Saisonausklang trifft die bezaubernde Cellistin Anastasia Kobekina auf die Academy of St Martin in the Fields. Konzertbeginn ist jeweils bereits um 19.30 Uhr bzw. am Sonntag um 15.30 Uhr.

Dienstag, 17. November 2026, 19.30 Uhr, Isarphilharmonie Lisa Batiashvili

Mit ihrem unverwechselbar warmen Ton und großer stilistischer Sensibilität widmet sich Lisa Batiashvili Mozarts letztem Violinkonzert – einem Werk voller Eleganz, Esprit und überraschender Ausdruckstiefe. An ihrer Seite: Iván Fischer und das von ihm gegründete Budapest Festival Orchestra, das seit 1983 für klangliche Raffinesse, stilistische Vielfalt und innovative Programmgestaltung steht.

Rautavaara „Cantus Arcticus – Konzert für Vögel und Orchester“ Mozart Konzert für Violine und Orchester Nr. 5 A-Dur KV 219 Beethoven Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68 „Pastorale“

Budapest Festival Orchestra | Lisa Batiashvili, Violine

Iván Fischer, Leitung

Freitag, 20. November 2026, 19.30 Uhr, Isarphilharmonie Emanuel Ax

Beethoven und Bruckner bilden den klangvollen Rahmen des Gastspiels der Dresdner Philharmonie. Als Solist in Beethovens 2. Klavierkonzert begrüßt das Orchester mit Emanuel Ax einen der profiliertesten Pianisten unserer Zeit, der auf ein halbes Jahrhundert Bühnenkarriere zurückblicken kann. Bei seinem MünchenMusik-Debüt verleiht er Beethoven poetische Tiefe und kristallklare musikalische Gestalt.

Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 19 Bruckner Symphonie Nr. 7 E-Dur

Dresdner Philharmonie | Emanuel Ax, Klavier Donald Runnicles, Leitung

WeltklaVirtuosene-

Lisa Batiashvili Emanuel Ax
Khatia Buniatishvili Anastasia Kobekina
Julia Fischer

Dienstag, 2. Februar 2027, 19.30 Uhr, Isarphilharmonie

Julia Fischer

Dass jede Note eine Geschichte erzählen kann, wird an diesem Abend unmittelbar hörbar. Die Süddeutsche Zeitung attestierte Julia Fischer ein „atemberaubendes Spiel“ und hob hervor, dass „ihre künstlerische Gestaltungskraft in jeder Note zu hören ist“. Die Weltklasse-Solistin spielt zusammen mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Vladimir Jurowski das berühmte Violinkonzert von Sibelius.

Beethoven Ouvertüre zu „König Stephan“ op. 117

Sibelius Konzert für Violine und Orchester d-moll op. 47

Tschaikowsky Symphonie Nr. 6 h-moll op. 74 „Pathétique“

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin | Julia Fischer, Violine Vladimir Jurowski, Leitung

Sonntag, 4. April 2027, 15.30 Uhr, Isarphilharmonie

Khatia Buniatishvili

Kaum eine Pianistin verbindet Temperament und Zartheit so selbstverständlich wie sie. Die georgisch-französische Pianistin Khatia Buniatishvili gastiert mit einem Solorezital, das ihr breites expressives Spektrum und ihre beeindruckende Virtuosität erstrahlen lässt. Kritiker loben ihre schillernde Bühnenpräsenz und Musikalität, die von waghalsiger Geschwindigkeit bis zu zarter Poesie reicht.

Werke von Schumann u. a.

Khatia Buniatishvili, Klavier

Donnerstag, 15. April 2027, 19.30 Uhr, Isarphilharmonie

Hayato Sumino

Halbfinalist beim Chopin-Wettbewerb, Ingenieurabsolvent, Komponist und YouTube-Star: Vom Wettbewerbssaal bis zur digitalen Bühne hat er sich eine ganz eigene Fangemeinde erspielt. Als „Opus Klassik“-Nachwuchskünstler des Jahres sowie Solist der Live-Performance des Jahres 2025 vereint er brillante Technik mit poetischer Ausdruckskraft. Der außergewöhnliche Pianist gastiert gemeinsam mit dem Kammerorchester Basel und spielt Ravels Klavierkonzert in G-Dur.

Ravel Konzert für Klavier und Orchester G-Dur Schumann Symphonie Nr. 1 B-Dur op. 38 „Frühlingssymphonie“

Kammerorchester Basel | Hayato Sumino, Klavier Pierre Bleuse, Leitung

Mittwoch, 5. Mai 2027, 19.30 Uhr, Isarphilharmonie Anastasia

Kobekina

Sie ist „der absolute Publikumsliebling von höchster Reife“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) und wird von Le Figaro als „unvergleichliche Musikerin“ gefeiert: Anastasia Kobekina überzeugt mit feinfühliger Musikalität und charismatischer Bühnenpräsenz. In München spielt die Cellistin mit der Academy of St Martin in the Fields Joseph Haydns virtuoselegantes 1. Cellokonzert.

Haydn Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 C-Dur

Hob. VIIb:1

Strawinsky „Suite Italienne“ (Fassung für Violoncello und Orchester)

Mozart Symphonie Nr. 29 A-Dur KV 201

Academy of St Martin in the Fields Anastasia Kobekina, Violoncello Tomo Keller, Violine & Leitung

Klassik Pur

Große Werke und berühmte

Meister stehen im Mittelpunkt der Reihe „Klassik Pur“: fünf Saison-Höhepunkte in der Isarphilharmonie als kompaktes Abo.

Freuen Sie sich in der Saison 2026/27 auf die dynamische Geigerin Bomsori gemeinsam mit dem Grenzen sprengenden Aurora Orchestra, auf Klaviergrößen wie Alice Sara Ott, Jan Lisiecki und die legendäre Martha Argerich. Den glanzvollen Schlusspunkt setzt im Mai Anne-Sophie Mutter.

Sonntag, 8. November 2026, 16 Uhr, Isarphilharmonie

Alice Sara Ott

Voller Poesie, Tiefe und feiner Zwischentöne: Die Münchner Pianistin Alice Sara Ott spielt Beethovens 4. Klavierkonzert. Mit dem Luxembourg Philharmonic unter der Leitung von Martin Rajna, ab September 2026 neuer Chefdirigent des Orchesters, macht sie jede Phrase durch ihre technische Brillanz, poetische Ausdruckskraft und tiefgründige Musikalität zu einem besonderen Erlebnis.

Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58 Prokofjew Auszüge aus den Suiten zu „Romeo und Julia“ op. 64

Luxembourg Philharmonic | Alice Sara Ott, Klavier Martin Rajna, Leitung

Montag, 1. Februar 2027, 20 Uhr, Isarphilharmonie

Jan Lisiecki

Wenn Prokofjews 2. Klavierkonzert auf die Virtuosität und klangliche Finesse von Jan Lisiecki trifft, entsteht Musik von großer Intensität. Die New York Times nennt den kanadischpolnischen Pianisten „makellos, lyrisch und intelligent“, und die BBC lobt ihn als „vielleicht den ‚vollständigsten‘ Pianisten seiner Zeit“. In München gastiert er mit dem Royal Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Vasily Petrenko.

Prokofjew Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-moll op. 16 Beethoven Symphonie Nr. 5 c-moll op. 67 „Schicksalssymphonie“

Royal Philharmonic Orchestra | Jan Lisiecki, Klavier Vasily Petrenko, Leitung

UnvergänglicheMeisterwerke
Lisiecki

Donnerstag, 18. Februar 2027, 20 Uhr, Isarphilharmonie

Martha Argerich

Ein Abend voller Farben, Charaktere und Spielfreude erwartet das Publikum. Gemeinsam mit dem Oxford Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Marios Papadopoulos steht die legendäre Pianistin Martha Argerich auf der Bühne.

Im Mittelpunkt des Programms: Camille Saint-Saëns’ sprühender „Karneval der Tiere“, der Argerichs Virtuosität unnachahmlich zur Geltung bringt – ergänzt durch Texte, vorgetragen von ihrer Tochter Annie.

Saint-Saëns „Der Karneval der Tiere“

Ravel Konzert für Klavier und Orchester G-Dur Beethoven Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92

Oxford Philharmonic Orchestra

Martha Argerich, Klavier

Annie Dutoit-Argerich, Rezitation

Marios Papadopoulos, Klavier & Leitung

Dienstag, 13. April 2027, 20 Uhr, Isarphilharmonie Bomsori & Aurora

Auswendig. Im Stehen. Mit elektrisierender Präsenz. Wenn das Aurora Orchestra die Bühne betritt, wird das Konzert zur Expedition. „Seit 20 Jahren sprengt das Aurora Orchestra Grenzen“ (BBC Music Magazine) – und in München zündet es mit Berlioz’ „Symphonie fantastique“ ein orchestrales Feuerwerk, das man so nicht vergisst. An seiner Seite: Bomsori, Exklusivkünstlerin der Deutschen Grammophon, deren Spiel gleichermaßen von glühender Intensität wie von feiner Poesie lebt. Mit Tschaikowskys Violinkonzert entfacht sie Leidenschaft und Noblesse. In ihrer koreanischen Heimat längst ein Superstar, gastiert sie heute auf den bedeutendsten Bühnen weltweit – von New York bis Wien. Eine Künstlerin im internationalen Höhenflug.

Tschaikowsky Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35 Berlioz „Symphonie fantastique“ op. 14

Aurora Orchestra | Bomsori, Violine Nicholas Collon, Leitung

Montag, 10. Mai 2027, 20 Uhr, Isarphilharmonie

Anne-Sophie Mutter

Fünf Jahrzehnte auf den großen Bühnen der Welt – und keine Spur von Stillstand: In der Saison 2026/27 feiert Anne-Sophie Mutter ihr außergewöhnliches Bühnenjubiläum. Seit einem halben Jahrhundert ist die vierfache Grammy-Gewinnerin Impulsgeberin des internationalen Musiklebens.

Johann Adam Hiller Ouvertüre zu „Die Jagd“

André Previn Konzert für Violine und Streichorchester Nr. 2

Mozart Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 B-Dur KV 207

Aftab Darvishi „Likoo“ für Violine solo

Mozart Konzert für Violine und Orchester Nr. 5 A-Dur KV 219

Kammerorchester Wien-Berlin

Anne-Sophie Mutter, Violine & Leitung

Alice Sara Ott
Martha Argerich
Anne-Sophie Mutter
Bomsori

Große Orchester

Erleben Sie im Abo „Große Orchester“ sieben Konzerte mit internationalen Klangkörpern.

Mit den Wiener Philharmonikern und Wiener Symphonikern sind in der Saison 2026/27 gleich zwei Spitzenorchester aus der österreichischen Kulturmetropole zu Gast. Darüber hinaus gastieren das Utopia Orchestra, das Orchestre National de France, das WDR Sinfonieorchester, das Philharmonia Orchestra London sowie das Konzerthausorchester Berlin in der Isarphilharmonie. Sie alle bringen mitreißende Orchesterwerke gemeinsam mit Weltklasse-Künstlern wie Daniel Lozakovich, Rudolf Buchbinder, Yannick Nézet-Séguin, Lucas und Arthur Jussen und vielen weiteren zu Gehör!

Die Welt zu Gast in München

Montag, 9. November 2026, 20 Uhr, Isarphilharmonie Utopia Orchestra

Radikale Klangvorstellungen und charismatische Präsenz: Dafür steht Teodor Currentzis mit seinem Utopia Orchestra. Mit Musikern aus ganz Europa versammelt das Orchester internationale Spitzenkräfte – und folgt Currentzis’ Markenzeichen, dem von BR-Klassik hervorgehobenen „Ausloten musikalischer Grenzen“.

Schostakowitsch Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 a-moll op. 77

Strawinsky „Le sacre du printemps“

Daniel Lozakovich, Violine | Teodor Currentzis, Leitung

Mittwoch, 2. Dezember 2026, 20 Uhr, Isarphilharmonie Orchestre National de France

Französischer Esprit, klangliche Eleganz und orchestrale Raffinesse prägen diesen Abend. Gemeinsam mit ihrem rumänischen Chefdirigenten Cristian Măcelaru und den beiden „Münchner Kindln“ Julia Fischer und Daniel MüllerSchott gestaltet das Orchestre National de France ein Konzert von besonderer musikalischer Dichte und Strahlkraft.

Berlioz Ouvertüre zu „Béatrice et Bénédict“ Brahms Konzert für Violine, Violoncello und Orchester a-moll op. 102 Dvořák Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88

Julia Fischer, Violine | Daniel Müller-Schott, Violoncello Cristian Măcelaru, Leitung

Joana Mallwitz
Lucas & Arthur Jussen
Teodor Currentzis María Dueñas
Daniel Müller-Schott
Julia Fischer

Dienstag, 19. Januar 2027, 20 Uhr, Isarphilharmonie

Wiener Symphoniker

Seit über 125 Jahren verbinden die Wiener Symphoniker die Klangkultur ihrer Stadt mit moderner Ausdruckskraft. In Beethovens „Eroica“ entfaltet das Orchester mit Chefdirigent Petr Popelka sein ganzes Potenzial. Als Solist ist der große Beethoven-Interpret Rudolf Buchbinder zu erleben, der lebhafte Energie mit meisterhafter Klarheit vereint.

Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58 Beethoven Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 „Eroica“

Rudolf Buchbinder, Klavier | Petr Popelka, Leitung

Dienstag, 23. Februar 2027, 20 Uhr, Isarphilharmonie

Wiener Philharmoniker

Kaum ein Orchester hat die Musikgeschichte so geprägt wie die Wiener Philharmoniker – ihr unverwechselbarer Klang, gewachsen aus Tradition und Stilbewusstsein, gilt seit Generationen als Maßstab. Gustav Mahler pflegte eine enge Beziehung zum Orchester, das nach dem Tod des Komponisten dessen 9. Symphonie zur Uraufführung brachte. Unter der Leitung von Yannick Nézet-Séguin, der 2026 erstmals das berühmte Neujahrskonzert dirigierte, erklingt dieses Werk nun beim ersten Gastspiel der Wiener Philharmoniker in der Isarphilharmonie – ein Ereignis von besonderer Intensität.

Mahler Symphonie Nr. 9

Yannick Nézet-Séguin, Leitung

Dienstag, 20. April 2027, 20 Uhr, Isarphilharmonie

WDR Sinfonieorchester

Ein intensiver Dialog zweier Klaviere steht im Mittelpunkt dieses Programms. Mit dem WDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Chefdirigentin Marie Jacquot und den Brüdern Lucas und Arthur Jussen entsteht in Mendelssohn Bartholdys Doppelkonzert ein Zusammenspiel, das Virtuosität, nuancierte Klangfarben und Spielfreude verschmelzen lässt.

Weber Ouvertüre zu „Oberon“

Dienstag, 4. Mai 2027, 20 Uhr, Isarphilharmonie

Philharmonia Orchestra London

Das Londoner Philharmonia Orchestra und sein Chefdirigent Santtu-Matias Rouvali sind gern gesehene Gäste in der Isarphilharmonie. Bei ihrem nächsten Gastspiel begrüßen sie die spanische Geigerin María Dueñas, jüngst vom Gramophone Magazine als „Young Artist of the Year“ ausgezeichnet.

Weber Ouvertüre zu „Der Freischütz“

Beethoven Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61

Tschaikowsky Symphonie Nr. 4 f-moll op. 36

María Dueñas, Violine | Santtu-Matias Rouvali, Leitung

Dienstag, 8. Juni 2027, 20 Uhr, Isarphilharmonie

Konzerthausorchester Berlin

Unter der Leitung von Chefdirigentin Joana Mallwitz entwickelt das Konzerthausorchester Berlin lebendige Interpretationen. Mit Mendelssohn Bartholdys berühmtem Violinkonzert betritt die koreanische Geigerin Bomsori die Bühne – eine Künstlerin, die auf den großen Podien von Europa, Asien und Amerika gefeiert wird.

Emilie Mayer „Faust-Ouvertüre“ op. 46

Mendelssohn Bartholdy Konzert für Violine und Orchester e-moll op. 64

Tschaikowsky Symphonie Nr. 5 e-moll op. 64

Bomsori, Violine | Joana Mallwitz, Leitung

Mendelssohn Bartholdy Konzert für zwei Klaviere und Orchester Nr. 1 E-Dur Prokofjew Auszüge aus den Suiten zu „Cinderella“ op. 87

Lucas Jussen, Klavier | Arthur Jussen, Klavier Marie Jacquot, Leitung

7 Konzerte im Abonnement

Yannick Nézet-Séguin

Vocalissimo

Die Gala der Stars mit großen Stimmen im kleinen Abo: „Vocalissimo“ präsentiert mit vier Konzerten die Vielfalt der menschlichen Stimme.

Direkt ins Herz: Andrè Schuen widmet sich zum Auftakt der Reihe Schumann-Vertonungen nach Gedichten von Heinrich Heine, während Philippe Jaroussky mit „Il mio Vivaldi“ die Ausdruckskraft barocker Vokalmusik zum Leuchten bringt. Benjamin Bernheim stellt bei seinem Liederabend seine feinsinnige Interpretationskunst unter Beweis, und Star-Tenor Rolando Villazón spannt mit seinem Programm „Orfeo son io“ einen Bogen von der griechischen Mythologie bis zu Liedern des 20. Jahrhunderts.

Montag, 9. November 2026, 20 Uhr, Prinzregententheater

Andrè Schuen

In einer musikalischen Begegnung voller Intimität und poetischer Zwischentöne entsteht ein intensiver Dialog zwischen Stimme und Klavier. Der Bariton Andrè Schuen und der Pianist Julius Drake widmen ihren Liederabend einem reinen Schumann-Programm nach Gedichten von Heinrich Heine und verbinden in fein nuancierter Liedkunst dichterische Ironie, Innigkeit und emotionale Tiefe.

Schumann Liederkreis op. 24

Schumann „Dichterliebe“ op. 48

Andrè Schuen, Bariton | Julius Drake, Klavier

Montag, 7. Dezember 2026, 20 Uhr, Prinzregententheater

Philippe Jaroussky

Fabelhaft musikalisch und technisch wandlungsfähig fasziniert Philippe Jaroussky mit sinnlich timbrierter Stimme, virtuosen Koloraturen sowie Tönen leiser Melancholie – ein Erlebnis, das seinesgleichen sucht. Unter dem Motto „Il mio Vivaldi“ widmet sich der Countertenor gemeinsam mit seinem Ensemble Artaserse der barocken Vokalmusik Antonio Vivaldis.

Vivaldi „Stabat Mater“

Vivaldi „Nisi Dominus“

Vivaldi Ausgewählte Opernarien

Philippe Jaroussky, Countertenor | Ensemble Artaserse

Andrè Schuen
Philippe Jaroussky
Rolando Villazón

Die Magiegroßer Stimmen

Dienstag, 6. April 2027, 20 Uhr, Prinzregententheater

Benjamin Bernheim

Der französische Tenor Benjamin Bernheim gilt als „der neue Stern am Gesangshimmel“ (BR-Klassik) und wird gerühmt für seine „verlockend schöne Stimme“ (Süddeutsche Zeitung) – davon kann sich das Publikum im Prinzregententheater selbst überzeugen. In seinem Konzert verbindet er vokale Eleganz, textliche Sensibilität und stilistische Feinheit zu einer intimen, ausdrucksstarken Interpretation.

Werke von Puccini, Berlioz, Rachmaninow u. a.

Benjamin Bernheim, Tenor | Carrie-Ann Matheson, Klavier

Sonntag, 9. Mai 2027, 20 Uhr, Prinzregententheater

Rolando Villazón

Von der griechischen Mythologie inspiriert, erzählt dieser Abend musikalische Geschichten voller Leidenschaft. StarTenor Rolando Villazón widmet sich mit „Orfeo son io“ einem Herzensprojekt. Das Programm verbindet u. a. Auszüge aus Claudio Monteverdis „Orfeo“ und Opern von Christoph Willibald Gluck mit Liedern des 20. Jahrhunderts von Carlos Gardel und Luiz Bonfá („Black Orpheus“). An seiner Seite: das Ensemble L‘Arpeggiata unter der Leitung von Christina Pluhar, mit dem Rolando Villazón das Programm jüngst auch bei der Deutschen Grammophon veröffentlicht hat.

Werke von Monteverdi, Gluck, Carlos Gardel, Luiz Bonfá u. a. Rolando Villazón, Tenor | L‘Arpeggiata Christina Pluhar, Leitung

4 Konzerte im Abonnement

Kategorie I II III IV

Abopreise € 339 € 279 € 224 € 169

Einzelpreise € 399 € 330 € 265 € 200

Ihre Ersparnis € 60 € 51 € 41 € 31

Benjamin Bernheim

Das Abo „Pianissimo“ bringt mit sechs Konzerten in der Isarphilharmonie und im Prinzregententheater sowohl Klavier-Legenden als auch junge Stars auf die Bühne.

Sechs außergewöhnliche Klavierrezitale versammeln mit SeongJin Cho, Lucas & Arthur Jussen, Rudolf Buchbinder, Alexander Malofeev, Hélène Grimaud und Víkingur Ólafsson einige der prägendsten Pianistinnen und Pianisten unserer Zeit. Poetische Tiefe, mitreißende Virtuosität und ganz persönliche Klanghandschriften entfalten sich in facettenreichen Programmen zwischen Intimität und großer Geste. Ein hochkarätiger Zyklus, der internationale Klavierkunst in all ihren Farben erlebbar macht.

Pianissimo Tastenzauber

Sonntag, 13. Dezember 2026, 20 Uhr, Prinzregententheater Seong-Jin

Cho

„Cho ist ein Meister ... beeindruckende Klangfarben und bemerkenswerte Technik, ausgeführt mit atemberaubendem Stil“, lobt The Wall Street Journal den Pianisten Seong-Jin Cho. Der in Berlin lebende Künstler, 2015 als erster koreanischer Gewinner des renommierten Chopin-Wettbewerbs ausgezeichnet, fasziniert bei seinem Klavierabend mit Werken von Bach, Schumann, Chopin und Schönberg durch poetische Tiefe und Präzision.

Bach Partita Nr. 1 B-Dur BWV 825 Schönberg Suite op. 25 Schumann „Faschingsschwank aus Wien“ op. 26 sowie Walzer von Chopin

Seong-Jin Cho, Klavier

Montag, 8. Februar 2027, 20 Uhr, Isarphilharmonie Lucas & Arthur Jussen

Mit klanglicher Raffinesse gestalten die Brüder Lucas und Arthur Jussen einen facettenreichen Duo-Abend zwischen barocker Klarheit, romantischer Fülle und moderner Virtuosität. „Die beiden Niederländer sind beeindruckende Geschichtenerzähler, die die Zuhörer mit ihrem fesselnden Handwerk für Licht-und-Schatten-Effekte begeistern“ (Der Tagesspiegel)

Brahms Variationen über ein Thema von Joseph Haydn op. 56b Lutosławski Variationen über ein Thema von Paganini

Fauré „Dolly“ op. 56

Ravel „Introduction et Allegro“

Hanna Kulenty „Van“

Gershwin „Rhapsody in Blue“

Lucas Jussen, Klavier | Arthur Jussen, Klavier

Rudolf Buchbinder

Sonntag, 14. Februar 2027, 11 Uhr, Prinzregententheater

Wer Beethovens Musik verstehen will, kommt an Rudolf Buchbinder nicht vorbei. Der österreichische Pianist macht den Wiener Klassiker seit Jahrzehnten zum Zentrum seines musikalischen Schaffens und setzt mit intellektueller Tiefe und musikalischer Freiheit Maßstäbe. Bei seiner Matinee im Prinzregententheater steht eine Auswahl aus Beethovens großen Klaviersonaten auf dem Programm.

Beethoven Sonate Nr. 17 d-moll op. 31/2 „Der Sturm“

Beethoven Sonate Nr. 18 Es-Dur op. 31/3 „Die Jagd“

Beethoven Sonate Nr. 10 G-Dur op. 14/2

Beethoven Sonate Nr. 21 C-Dur op. 53 „Waldstein“

Rudolf Buchbinder, Klavier

Dienstag, 27. April 2027, 20 Uhr, Prinzregententheater Alexander Malofeev

Bereits als Teenager stand er im Rampenlicht – mittlerweile ist er „ganz oben“ angekommen, denn er begeistert als „Lyriker mit einem Zug zur Schwärmerei“ (Die Presse). Alexander Malofeev gewann im Alter von 13 Jahren den Ersten Preis und die Goldmedaille beim Internationalen TschaikowskyWettbewerb für Nachwuchsmusiker. Der Klavierabend des jungen Künstlers verspricht kontrastreiche Miniaturen und dramatische Hauptwerke voller Energie, Farbigkeit und musikalischer Persönlichkeit.

Werke von Couperin, Tschaikowsky, Prokofjew und Liszt

Alexander Malofeev, Klavier

6 Konzerte im Abonnement

Kategorie I II III IV

Abopreise € 399 € 349 € 299 € 249

Einzelpreise € 470 € 414 € 358 € 293

Ihre Ersparnis € 71 € 65 € 59 € 44

Hélène Grimaud

Montag, 14. Juni 2027, 20 Uhr, Isarphilharmonie

Wenn Klänge Farben annehmen und Musik die Sinne verzaubert, öffnet sich eine besondere Welt. Hélène Grimauds außergewöhnliche Fähigkeit der „Audition colorée“, die synästhetische Wahrnehmung von Klängen als Farben, verleiht ihrem Spiel besondere Tiefe. Bei ihrem Klavierabend begegnet die Ausnahmepianistin den letzten Sonaten Beethovens und Schuberts mit Intensität und Nuancenreichtum.

Beethoven Sonate Nr. 32 c-moll op. 111

Schubert Sonate Nr. 21 B-Dur D 960

Hélène Grimaud, Klavier

Sonntag, 27. Juni 2027, 20 Uhr, Isarphilharmonie

Víkingur Ólafsson

Kritiker loben den isländischen Pianisten Víkingur Ólafsson als technisch brillant, emotional ergreifend und „Metapher für die menschliche Erfahrung“ (Sunday Times). 2025 wurde er mit einem Grammy ausgezeichnet, seine neuen Programme werden von einer stetig wachsenden Fangemeinde mit Spannung erwartet.

Glass „Opening“

Debussy „Ondine“ aus „Préludes“ Buch 2

Glass Etüden für Klavier Nr. 15

Rameau Ausgewählte Sätze aus der Suite D-Dur

Debussy „Serenade for the Doll“ aus „Children’s Corner“

Rameau Ausgewählte Sätze aus der Suite e-moll

Debussy „Jardins sous la pluie“ aus „Estampes“

Glass Etüde für Klavier Nr. 3

Debussy „The snow is dancing“ aus „Children’s Corner“

Rameau Ausgewählte Sätze aus der Suite a-moll

Víkingur Ólafsson, Klavier

Seong-Jin Cho Lucas & Arthur Jussen
Rudolf Buchbinder Hélène Grimaud
Alexander Malofeev

Sonntag um 4

Beliebte Klassik am Sonntagnachmittag: Vier Konzerte um 16 Uhr bilden den Rahmen für das Abo „Sonntag um 4“.

Vier renommierte Orchester – das Royal Scottish National Orchestra, Les Siècles, das Bergen Filharmoniske Orkester und die Kammerakademie Potsdam –gestalten in der Saison 2026/27 die Konzerte in der Isarphilharmonie. Gemeinsam mit herausragenden Solistinnen und Solisten wie Roman Borisov, Sol Gabetta, Alexander Malofeev und Emmanuel Pahud versprechen sie musikalische Höhepunkte auf höchstem Niveau.

Sonntag, 22. November 2026, 16 Uhr, Isarphilharmonie Rachmaninow & Brahms

Brahms’ 4. Symphonie und Rachmaninows leidenschaftliches 2. Klavierkonzert, gespielt vom Royal Scottish National Orchestra, verbinden innige Melodik mit dramatischer Spannung. Am Klavier ist Roman Borisov zu erleben, der 2022 als jüngster Teilnehmer den „Kissinger KlavierOlymp“ gewann. Die Jury würdigte seinen „bedingungslosen Gestaltungswillen“ und seine natürliche Bühnenpräsenz.

Tschaikowsky Ouvertüre zu „Eugen Onegin“ Rachmaninow Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-moll op. 18

Brahms Symphonie Nr. 4 e-moll op. 98

Royal Scottish National Orchestra | Roman Borisov, Klavier Thomas Søndergård, Leitung

Sonntag, 6. Dezember 2026, 16 Uhr, Isarphilharmonie

Sol Gabetta

Zwei Cellokonzerte von Camille Saint-Saëns an einem Nachmittag: eine seltene Gelegenheit, die charismatische Solistin Sol Gabetta in all ihrer technischen Meisterschaft und ausdrucksstarken Präsenz zu erleben. An ihrer Seite: das französische Orchester „Les Siècles“, bekannt für seine farbenreiche Klangkultur, das außerdem mit Claude Debussys Tondichtung „La Mer“ eines der berühmtesten impressionistischen Werke zur Aufführung bringt.

Debussy „Ibéria“ – Suite Nr. 2 aus „Images pour Orchestre“ Saint-Saëns Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 2 d-moll op. 119

Saint-Saëns Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-moll op. 33

Debussy „La Mer“

Les Siècles | Sol Gabetta, Violoncello Antonello Manacorda, Leitung

Sonntag, 21. Februar 2027, 16 Uhr, Isarphilharmonie

Peer Gynt

Nordische Klangwelten voller Weite und Poesie: Das Bergen Filharmoniske Orkester widmet sich der Musik Edvard Griegs. Alexander Malofeev gestaltet das berühmte Klavierkonzert mit nuancenreicher Sensibilität, während Auszüge aus „Peer Gynt“ von Mythen, Natur und skandinavischer Melancholie erzählen.

Grieg Konzert für Klavier und Orchester a-moll op. 16

Grieg Auszüge aus „Peer Gynt“ op. 23

Bergen Filharmoniske Orkester | Alexander Malofeev, Klavier Ragnhild Hemsing, Hardangerfiedel | Victoria Randem, Sopran Tabita Berglund, Leitung

Sonntag, 18. April 2027, 16 Uhr, Isarphilharmonie

Die Italienische

Eleganz, Virtuosität und Spielfreude: Mit der Kammerakademie Potsdam, ihrem künstlerischen Leiter François Leleux und Emmanuel Pahud, dem gefeierten Soloflötisten der Berliner Philharmoniker, erwartet das Publikum ein Nachmittag voller musikalischer Brillanz. Auf dem Programm stehen Mozarts 2. Flötenkonzert, Rossinis virtuose „Wilhelm Tell“-Paraphrase sowie Mendelssohn Bartholdys „italienische“ Symphonie. Ergänzt durch Schuberts Ouvertüre „im italienischen Stile“ verspricht der Nachmittag ein heiteres, beschwingtes Konzerterlebnis.

Schubert Ouvertüre „im italienischen Stile“ D-Dur D 590 Mozart Konzert für Flöte und Orchester Nr. 2 D-Dur KV 314 Rossini „Wilhelm Tell“-Paraphrase für Flöte, Oboe und Orchester

Mendelssohn Bartholdy Symphonie Nr. 4 A-Dur op. 90 „Italienische“

Kammerakademie Potsdam | Emmanuel Pahud, Flöte François Leleux, Oboe & Leitung

Konzerte im Abonnement

Roman Borisov Alexander Malofeev
Emmanuel Pahud
Tabita Berglund

Philharmonie Extra

„Der Klang unserer Stadt“ ist für die Münchner Symphoniker Motto und Auftrag zugleich. Mit dem Abo „Philharmonie Extra“ lädt das traditionsreiche Orchester zu vier großen Konzertabenden in die Isarphilharmonie ein, Konzertbeginn ist jeweils um 19.30 Uhr.

Die Konzertreihe 2026/27 wird mit Tschaikowskys berühmtem Violinkonzert und Dvořáks 8. Symphonie eröffnet. Im Dezember stimmt das Orchester mit festlicher Winterund Weihnachtsmusik auf die Feiertage ein. Bei der „Spanischen Nacht“ entführen die Münchner Symphoniker das Publikum auf eine musikalische Reise in den Süden. Zum Saisonabschluss erklingt Tschaikowskys emotionale „Pathétique“.

Bewährtes

Dienstag, 10. November 2026, 19.30 Uhr, Isarphilharmonie

Tschaikowsky & Dvořák

Bereits als junger Künstler genießt Tassilo Probst internationale Anerkennung. „Tassilo ist ein herausragender junger Geiger und Musiker mit starkem Willen, einem einzigartigen Klang und beeindruckender Beherrschung seines Instruments“, so Daniel Hope. Mit Tschaikowskys Violinkonzert zeigt Probst seine Virtuosität und die Fähigkeit, die dramatische Energie des romantischen Meisterwerks voll zu entfalten. Nach der Pause erklingt Dvořáks lyrisch-heitere 8. Symphonie.

Tschaikowsky Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35 Dvořák Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88

Münchner Symphoniker | Tassilo Probst, Violine Felix Mildenberger, Leitung

Mittwoch, 9. Dezember 2026, 19.30 Uhr, Isarphilharmonie

Eine musikalische Schlittenfahrt

Die Münchner Symphoniker laden zu einer beschwingten musikalischen Winterreise ein. Unter der Leitung von Chefdirigent Joseph Bastian erklingen beliebte Klassiker, die seit Generationen zur Weihnachtszeit gehören: märchenhafte Klänge aus Humperdincks „Hänsel und Gretel“, Mozarts Ouvertüre zur „Zauberflöte“ sowie schwungvolle Schlittenfahrten, Walzer und Winterstücke von Johann Strauß und anderen Meistern der Klassik. Ein festliches Konzert voller Winterzauber und musikalischer Vorfreude auf die Weihnachtszeit.

Münchner Symphoniker | Joseph Bastian, Leitung

Tassilo Probst
Vsevolod Zavidov

Montag, 15. Februar 2027, 19.30 Uhr, Isarphilharmonie

Spanische Nacht

Spanische Leidenschaft und feurige Rhythmen: Der gefeierte

Gitarrist Raphaël Feuillâtre präsentiert Joaquín Rodrigos legendäres „Concierto de Aranjuez“ – ein Inbegriff spanischer Musikalität voller Sehnsucht und Rhythmus. Ergänzt wird das Programm der „Spanischen Nacht“ unter anderem durch Maurice Ravels elektrisierenden „Boléro“ und Emmanuel Chabriers mitreißende Rhapsodie für Orchester „España“.

Rodrigo „Concierto de Aranjuez“

Ravel „Boléro“

Rimsky-Korsakow „Capriccio espagnol“ op. 34

Saint-Saëns „Danse bacchanale“ aus „Samson et Dalila“ op. 47

Chabrier „España“

Münchner Symphoniker | Raphaël Feuillâtre, Gitarre

Swann Van Rechem, Leitung

Samstag, 3. April 2027, 19.30 Uhr, Isarphilharmonie

Pathétique

Wenn Technik auf Gefühl trifft, entsteht Musik, die das Publikum sofort fesselt. Der 20-jährige Pianist Vsevolod Zavidov wird bei Rachmaninows romantischem 2. Klavierkonzert

Brillanz und Ausdruck unter Beweis stellen. Wie eine tröstende Umarmung umhüllt Tschaikowskys „Pathétique“ als symphonischer Höhepunkt das Publikum mit der kraftvollen Intensität, mit der der Komponist die Dualität des menschlichen Lebens in Musik gegossen hat.

Rachmaninow Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 c-moll op. 18

Tschaikowsky Symphonie Nr. 6 h-moll op. 74 „Pathétique“

Münchner Symphoniker | Vsevolod Zavidov, Klavier Tung-Chieh Chuang, Leitung

4 Konzerte im Abonnement

Raphaël Feuillâtre
Swann Van Rechem
Joseph Bastian

Faszination Klassik

„Faszination Klassik“ – das sind vier Konzerte mit den Münchner Symphonikern am Sonntagnachmittag, bei denen Höhepunkte des klassisch-romantischen Orchesterrepertoires auf dem Programm stehen.

Mit jungen Solistinnen und Solisten wie Jacques Forestier, Eva Gevorgyan und Tsotne Zedginidze versprechen die vier Programme der Saison 2026/27 besondere Konzerterlebnisse.

Auf dem Programm stehen unter anderem Klassiker von Mozart, Smetana, Schubert und Dvořák. Ein Höhepunkt des Konzertjahres ist die Aufführung von Mendelssohn Bartholdys Oratorium „Elias“ mit dem Münchener Bach-Chor und dessen neuen Künstlerischen Leiter Howard Arman.

Sonntag, 15. November 2026, 15.30 Uhr, Isarphilharmonie Unvollendete

Mit Smetanas tonmalerischer „Moldau“ und Schuberts unvollendet gebliebener 7. Symphonie erklingen im November zwei Meisterwerke der Musikliteratur, die direkt ins Herz gehen. Darüber hinaus wird eines der bedeutendsten Intrumentalkonzerte der Romanik zur Aufführung gebracht: das Violinkonzert von Felix Mendelssohn Bartholdy. Solist ist Jacques Forestier, dessen Spiel vom Portal Violin Channel als das eines „echten Poeten mit einer emotionalen Reife weit über sein junges Alter hinaus“ beschrieben wird.

Schubert Ouvertüre zu „Rosamunde“

Mendelssohn Bartholdy Konzert für Violine und Orchester e-moll op. 64

Smetana „Die Moldau“ – Symphonische Dichtung aus „Mein Vaterland“

Schubert Symphonie Nr. 7 h-moll D 759 „Unvollendete“

Münchner Symphoniker | Jacques Forestier, Violine Swann Van Rechem, Leitung

GroßartigeOrchesterwerke

Sonntag, 7. März 2027, 15.30 Uhr, Isarphilharmonie Elias

Felix Mendelssohn Bartholdys „Elias“ zählt zu den großen Werken der geistlichen Chormusik des 19. Jahrhunderts. Mit dramatischer Wucht und poetischer Intensität schildert der Komponist das Leben des Propheten Elias – von Zweifel und Verzweiflung bis hin zu Vertrauen und Hoffnung.

Kraftvolle Chöre, bewegende Arien und eine farbenreiche Orchesterbegleitung machen das Oratorium zu einem zeitlosen Meisterwerk.

Mendelssohn Bartholdy „Elias“ – Oratorium für Soli, Chor und Orchester op. 70

Münchner Symphoniker | Münchener Bach-Chor Die Solisten werden noch bekannt gegeben. Howard Arman, Leitung

Sonntag, 11. April 2027, 15.30 Uhr, Isarphilharmonie Tschaikowskys Fünfte

Strahlkraft, Tiefe und Leidenschaft: Die junge Pianistin Eva Gevorgyan wird für den „marmorartigen Glanz ihres Klangs“ (Gramophone Magazine) gelobt. Edvard Griegs Klavierkonzert, eines der beliebtesten Werke der Romantik, bringt sie mit virtuoser Brillanz und emotionaler Kraft eindrucksvoll zur Geltung. Beschlossen wird das Konzert der Münchner Symphoniker mit einem weiteren musikalischen Höhepunkt: Tschaikowskys 5. Symphonie, die mitreißend einen fulminanten Abschluss garantiert.

Grieg Konzert für Klavier und Orchester a-moll op. 16 Tschaikowsky Symphonie Nr. 5 e-moll op. 64

Münchner Symphoniker | Eva Gevorgyan, Klavier Killian Farrell, Leitung

Sonntag, 2. Mai 2027, 15.30 Uhr, Isarphilharmonie

Aus der Neuen Welt

Mit gerade einmal 17 Jahren darf der Georgier Tsotne Zedginidze bereits internationale Anerkennung als Pianist und Komponist genießen, u. a. Lisa Batiashvili und Sir Simon Rattle zählen zu seinen Mentoren. Bei seinem Konzert mit den Münchner Symphonikern spielt er das „Jeunehomme“Klavierkonzert, eines der innovativsten und temperamentvollsten Werke Mozarts. Unter der Leitung von Joseph Bastian widmen sich die Münchner Symphoniker außerdem Dvořáks berühmter 9. Symphonie, die der Komponist in der „Neuen Welt“ während seines Aufenthalts in New York komponierte.

Schumann Ouvertüre zu „Genoveva“ op. 81

Mozart Konzert für Klavier und Orchester Nr. 9 Es-Dur KV 271 „Jeunehomme“

Dvořák Symphonie Nr. 9 e-moll op. 95 „Aus der Neuen Welt“ Münchner Symphoniker | Tsotne Zedginidze, Klavier

Joseph Bastian, Leitung

4 Konzerte im Abonnement

Kategorie Premium

Jacques Forestier
Howard Arman
Tsotne Zedginidze

Prinze Extra

Das Abo A: „Prinze Extra“ heißt das Abonnement mit sechs Konzerten, das mit einem vielfältigen Programm die unterschiedlichen Facetten klassischer Musik zeigt und traditionelles Repertoire mit unkonventionellen Interpretationen verbindet.

Den Auftakt im Prinzregententheater gestalten die Wiener Sängerknaben: In einer stimmungsvollen Matinee stimmen sie auf die Adventszeit ein. Im Januar präsentiert Kit Armstrong Werke von Beethoven und Bach, im Februar folgt ein stimmungsvoller irischer Abend mit Daniel Hope. The King’s Singers führen im März durch ein Programm vokaler Klänge, bevor Nemanja Radulović im April Vivaldis unvergängliche „Vier Jahreszeiten“ auf die Bühne bringt. Den krönenden Abschluss bilden die Münchner Symphoniker bei „Klassik unterm Sternenzelt“ im Brunnenhof der Residenz.

Sonntag, 29. November 2026, 11 Uhr, Prinzregententheater

Wiener Sängerknaben

Eine stimmungsvolle, besinnliche Matinee am Ersten Advent: Die Wiener Sängerknaben verzaubern seit Jahrhunderten mit ihrem strahlend klaren Klang und ihrer unverwechselbaren Musikalität. Beim Adventssingen füllt ihr Gesang – ob festliche Kirchenmusik oder klassische Meisterwerke – jeden Raum mit reiner Schönheit, Eleganz und jugendlicher Begeisterung und berührt Zuhörer jeden Alters.

Samstag, 30. Januar 2027, 20 Uhr, Prinzregententheater

Kit Armstrong

Er ist ein „unbegrenzt wandlungsfähiger“ Tastenkünstler (Deutschlandfunk), der mit seiner außergewöhnlichen Interpretationskunst das Publikum seit Jahren fasziniert. Kit Armstrong, der neben Musik auch Physik, Chemie und Mathematik studierte, verbindet analytische Schärfe mit klanglicher Fantasie und überraschenden Perspektiven.

Bach Präludium und Fuge Nr. 2 c-moll BWV 871 (Das wohltemperierte Klavier, Band II)

Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-moll op. 37 Beethoven Andante favori F-Dur Beethoven Symphonie Nr. 4 B-Dur op. 60

Le Concert Olympique | Kit Armstrong, Klavier Jan Caeyers, Leitung

Die Vielfalt der Musik

Wiener Sängerknaben

Daniel Hope

Mittwoch, 10. Februar 2027, 20 Uhr, Prinzregententheater

Eine melodische Stimme, die sehnsuchtsvolle Töne anstimmt, oder der Pub-Klassiker, bei dem die Beine nicht stillstehen können – das ist Irland, wie es leibt und lebt. Daniel Hope und sein Ensemble begeben sich mit ihrem Programm „Irish Roots“ in die reichhaltige irische Musikwelt und gehen Mythen und Legenden der Insel und ihrer Musik auf den Grund. Virtuos, leidenschaftlich und emotional berührend entsteht ein Konzert voller Nostalgie und Lebensfreude.

Simos Papanas, Violine | Nicola Mosca, Violoncello Emanuele Forni, Laute | Markellos Chryssicos, Cembalo Michael Metzler, Percussion Daniel Hope, Violine & Leitung

Sonntag, 7. März 2027, 20 Uhr, Prinzregententheater

The King’s Singers

Mit britischem Esprit, höchster vokaler Präzision und beeindruckender stilistischer Vielfalt schlagen The King‘s Singers mühelos den Bogen von der Renaissance bis zur zeitgenössischen Musik. Seit über fünf Jahrzehnten zählt das HerrenSextett zu den renommiertesten A-cappella-Ensembles der Welt. Mit ihrer einzigartigen Klangkultur und ihren Sounds prägen sie die internationale Vokalszene. In ihrem Programm „Head Space“ laden sie zu einem musikalischen Innehalten ein – einer atmosphärischen Reise durch Stille und poetische Klangräume, von geistlicher Nachtmusik bis zu Naturimpressionen.

6 Konzerte im Abonnement

Kategorie I II III IV

Abopreise € 419 € 359 € 299 € 239

Einzelpreise € 500 € 429 € 358 € 282

Ihre Ersparnis € 81 € 70 € 59 € 43

Sonntag, 25. April 2027, 15.30 Uhr, Prinzregententheater

Die Vier Jahreszeiten

Nemanja Radulović, dessen Virtuosität und mitreißende Präsenz weltweit gefeiert werden, vereint Barock, Romantik und Klangkunst zu einem leidenschaftlichen Musikerlebnis: Der unkonventionelle Geiger präsentiert mit seinem Ensemble

Double Sens Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ in lebendiger Ausdruckskraft, gefolgt von farbenreichen Auszügen aus Prokofjews Suiten zu „Romeo und Julia“ und „Cinderella“ sowie Rimsky-Korsakows prachtvolle „Scheherazade“.

Vivaldi „Die Vier Jahreszeiten“ op. 8/1-4 Prokofjew Auszüge aus den Suiten zu „Romeo und Julia“ und „Cinderella“ Rimsky-Korsakow „Scheherazade“ (arrangiert für Streichorchester)

Double Sens | Nemanja Radulović, Violine & Leitung

Montag, 19. Juli 2027, 20 Uhr, Brunnenhof Klassik unterm Sternenzelt

Mit „Klassik unterm Sternenzelt“ laden die Münchner Symphoniker zu einem stimmungsvollen „Open Air“-Abend im historischen Brunnenhof der Münchner Residenz ein. Unter dem funkelnden Himmel erklingen Werke von Mozart und Beethoven in atmosphärisch faszinierender Umgebung.

Mozart Ouvertüre zu „Die Zauberflöte“ KV 620

Mozart Konzert für Flöte und Orchester Nr. 1 G-Dur KV 313 (285c) Beethoven Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68 „Pastorale“

Münchner Symphoniker | Ana de la Vega, Flöte Pavel Baleff, Leitung

Kit Armstrong
Daniel Hope Ana de la Vega
The King’s Singers

Klassik im Prinze

Das Abo B „Klassik im Prinze“ bietet fünf Live-Erlebnisse, bei denen renommierte Solisten und Orchester Meisterwerke aus Klassik und Romantik präsentieren.

Fünf Abende spannen einen musikalischen Bogen durch das Beethoven-Jahr 2027, mit Ludwig van Beethoven als prägendem roten Faden. Die Palette reicht vom 4. Klavierkonzert über Haydns Cellokonzert und Mozarts Klarinettenkonzert bis zu Beethovens mitreißender Siebten. Einen Höhepunkt bildet der Klavierabend von Rudolf Buchbinder mit vier Klavier sonaten Beethovens. Stimmungsvoller Abschluss:

„Klassik unterm Sternenzelt“ mit Mozart und Beethovens

„Pastorale“im sommerlichen Ambiente des Brunnenhofs.

Bewegende Momente

Donnerstag, 26. November 2026, 19.30 Uhr, Prinzregententheater Beethoven & Dvořák

Mit Leidenschaft und präziser Gestaltungskraft präsentiert das Staatliche Sinfonieorchester Litauen ein klassisch-romantisches Programm. Antonín Dvořáks 7. Symphonie zählt zu den eindrucksvollsten symphonischen Schöpfungen des 19. Jahrhunderts. Zuvor erklingt Beethovens 4. Klavierkonzert: Interpretiert wird es vom vielfach ausgezeichneten Pianisten Alexander Gadjiev, der durch poetische Klanggestaltung und faszinierende Technik überzeugt.

Weber Ouvertüre zu „Oberon“ Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58

Dvořák Symphonie Nr. 7 d-moll op. 70

Staatliches Sinfonieorchester Litauen | Alexander Gadjiev, Klavier Gintaras Rinkevičius, Leitung

Die Romantische

Montag, 1. Februar 2027, 19.30 Uhr, Prinzregententheater

Technische Souveränität und eine unmittelbar kommunikative Musizierhaltung: Die junge Salzburger Cellistin Julia Hagen verbindet wahrhaft ausgezeichnete Fähigkeiten, die sich in ihrer Interpretation von Haydns 1. Cellokonzert offenbaren werden. Das Bruckner Orchester Linz unter der Leitung seines Chefdirigenten Markus Poschner spielt außerdem Anton Bruckners expressive 4. Symphonie, vom Komponisten selbst als „Romantische“ bezeichnet.

Beethoven Ouvertüre zu „Egmont“ op. 84

Haydn Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 C-Dur Hob. VIIb:1

Bruckner Symphonie Nr. 4 Es-Dur „Romantische“

Bruckner Orchester Linz | Julia Hagen, Violoncello Markus Poschner, Leitung

Mittwoch, 21. April 2027, 19.30 Uhr, Prinzregententheater

Mozart: Klarinettenkonzert

Virtuosität, Präzision und musikalische Kreativität stehen an diesem Abend im Vordergrund. Das Swedish Chamber Orchestra gestaltet ein Konzert ganz im Zeichen klassischer Meisterwerke. Mozarts Klarinettenkonzert, eines der virtuosesten Solokonzerte der Wiener Klassik, wird von Martin Fröst gespielt, der sich als einer der innovativsten Künstler seines Fachs international einen Namen gemacht hat. Nach der Pause folgt Beethovens 7. Symphonie, ein von rhythmischer Energie und tänzerischem Schwung geprägtes Werk, das zu den mitreißendsten Schöpfungen des Komponisten zählt.

Beethoven Ouvertüre zu „Coriolan“ c-moll op. 62

Mozart Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622

Beethoven Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92

Swedish Chamber Orchestra

Martin Fröst, Klarinette & Leitung

Montag, 31. Mai 2027, 19.30 Uhr, Prinzregententheater

Rudolf Buchbinder

Für seinen Klavierabend im Mai hat der große BeethovenInterpret dramatische Höhepunkte von Beethovens Klavierwerk ausgewählt. Mit packender Intensität und feinster Artikulation entfaltet Rudolf Buchbinder u. a. die Sonaten „Pathétique“ und „Appassionata“ in all ihrer emotionalen Tiefe – ein lebendiger Dialog zwischen Virtuosität und Ausdruckskraft.

Beethoven Sonate Nr. 1 f-moll op. 2/1

Beethoven Sonate Nr. 8 c-moll op. 13 „Pathétique“

Beethoven Sonate Nr. 6 F-Dur op. 10/2

Beethoven Sonate Nr. 23 f-moll op. 57 „Appassionata“

Rudolf Buchbinder, Klavier

Montag, 19. Juli 2027, 20 Uhr, Brunnenhof Klassik unterm Sternenzelt

Mit „Klassik unterm Sternenzelt“ laden die Münchner Symphoniker zu einem stimmungsvollen „Open Air“-Abend im historischen Brunnenhof der Münchner Residenz ein.

Mozart Ouvertüre zu „Die Zauberflöte“ KV 620

Mozart Konzert für Flöte und Orchester Nr. 1 G-Dur KV 313 (285c)

Beethoven Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68 „Pastorale“

Münchner Symphoniker | Ana de la Vega, Flöte

Pavel Baleff, Leitung

5 Konzerte im Abonnement

Kategorie I II III IV

Abopreise € 359 € 304 € 249 € 189

Einzelpreise € 424 € 362 € 296 € 225

Ihre Ersparnis € 65 € 58 € 47 € 36

Alexander Gadjiev
Markus Poschner
Rudolf Buchbinder
Martin Fröst

Das Abo C „Prinze um halb 4“ lädt zu fünf genussvollen Sonntagnachmittagen ins Prinzregententheater sowie zu einem sommerlichen „Open Air“-Konzert im Brunnenhof der Residenz ein.

Die Konzerte vereinen große Klassiker mit herausragenden Künstlerpersönlichkeiten. Besondere Glanzpunkte setzen bedeutende Werke Beethovens sowie die beiden Klavierkonzerte von Frédéric Chopin, interpretiert von aktuellen Preisträgern des Internationalen Chopin-Wettbewerbs: Kevin Chen mit dem 2. Konzert und Tianyao Lyu mit dem 1. Konzert. Ein weiterer Höhepunkt der Saison: Tschaikowskys Violinkonzert mit Weltstar Midori! Den stimmungsvollen Abschluss bildet „Klassik unterm Sternenzelt“ unter freiem Himmel.

Prinze um halb 4 Auszeit am Sonntagnachmi ag

Sonntag, 25. Oktober 2026, 15.30 Uhr, Prinzregententheater

Beethoven & Mozart

Ein Konzert, das mitten ins Herz der Wiener Klassik führt. Wenn im Prinzregententheater die ersten Töne von Beethovens Violinkonzert erklingen, entfaltet sich ein Werk von zeitloser Eleganz und leuchtender Virtuosität. Alexandra Conunova gestaltet den Solopart mit feinem Gespür für Beethovens weiten Atem. Anschließend öffnet Mozarts g-moll-Symphonie ihren leidenschaftlichen Kosmos – ein Meisterwerk zwischen Dramatik und melodischer Schönheit.

Beethoven Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61 Mozart Symphonie Nr. 40 g-moll KV 550

Stuttgarter Philharmoniker | Alexandra Conunova, Violine Andrey Boreyko, Leitung

Sonntag, 22. November 2026, 15.30 Uhr, Prinzregententheater

Chopin: 2. Klavierkonzert

Klarheit, Präzision und Salzburger Klangkultur: Die Camerata Salzburg trägt den Geist der Musikstadt auf die internationalen Bühnen. Gemeinsam mit Kevin Chen, 2. Preisträger des Internationalen Chopin-Wettbewerbs 2025, widmet sich das Ensemble Chopins 2. Klavierkonzert – poetisch, kantabel und voller jugendlicher Brillanz. Ergänzt wird das Programm durch Beethovens mitreißende 7. Symphonie.

Chopin Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 f-moll op. 21 Beethoven Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92

Camerata Salzburg | Kevin Chen, Klavier Afanasy Chupin, Violine & Leitung

Alexandra Conunova Kevin Chen
Tianyao Lyu
Giorgi Gigashvili

Sonntag, 24. Januar 2027, 15.30 Uhr, Prinzregententheater

Midori

„Es gibt Geiger, und es gibt Midori“, schrieb die Süddeutsche Zeitung. Sie ist „eine der prägendsten Gestalten der Musik“. Die Festival Strings Lucerne präsentieren ein Konzertprogramm mit der legendären Geigerin. Im Mittelpunkt steht Tschaikowskys Violinkonzert, in dem Midori ihre Virtuosität und lyrische Ausdruckskraft entfaltet.

Tschaikowsky Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35 Beethoven Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36

Festival Strings Lucerne | Midori, Violine

Daniel Dodds, Violine & Leitung

Sonntag, 21. Februar 2027, 15.30 Uhr, Prinzregententheater

Giorgi Gigashvili

Ein Künstler im Aufbruch: Als „Echo Rising Star“ 2025/26 erobert Giorgi Gigashvili derzeit die großen Konzertsäle Europas. Wettbewerbsgekrönt und mit unverwechselbarer Handschrift verbindet er analytische Klarheit mit leidenschaftlicher Intensität. Mit dem Münchener Kammerorchester spielt er Mozarts d-moll-Klavierkonzert – ein Werk von dramatischer Tiefe – sowie Gija Kantschelis schwebenden „Valse Boston“.

Mozart Konzert für Klavier und Orchester Nr. 20 d-moll KV 466

Gija Kantscheli „Valse Boston“ für Klavier und Streicher

Beethoven Symphonie Nr. 1 C-Dur op. 21

Münchener Kammerorchester | Giorgi Gigashvili, Klavier

Sonntag, 2. Mai 2027, 15.30 Uhr, Prinzregententheater

Chopin: 1. Klavierkonzert

Ein Triumph in Warschau – und nun in München zu erleben: Tianyao Lyu wurde beim Internationalen Chopin-Wettbewerb 2025 als eine der jüngsten Finalistinnen ausgezeichnet und erhielt zudem den Sonderpreis für die beste Interpretation von Chopins 1. Klavierkonzert. Genau dieses Werk bringt sie im Prinzregententheater auf die Bühne. Mendelssohn Bartholdys „schottische“ Symphonie ergänzt das Programm mit romantischer Weite und klangmalerischer Atmosphäre.

Chopin Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 e-moll op. 11 Mendelssohn Bartholdy Symphonie Nr. 3 a-moll op. 56 „Schottische“

Münchner Rundfunkorchester | Tianyao Lyu, Klavier Chloé Dufresne, Leitung

Dienstag, 20. Juli 2027, 20 Uhr, Brunnenhof Klassik

unterm Sternenzelt

Der sommerliche Höhepunkt der Münchner Symphoniker verbindet die Magie klassischer Musik mit dem besonderen Flair lauer Sommernächte.

Mozart Ouvertüre zu „Die Zauberflöte“ KV 620

Mozart Konzert für Flöte und Orchester Nr. 1 G-Dur KV 313 (285c) Beethoven Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68 „Pastorale“

Münchner Symphoniker | Ana de la Vega, Flöte

Pavel Baleff, Leitung

6 Konzerte im Abonnement

Kategorie I II III IV

Abopreise € 419 € 359 € 289 € 219

Einzelpreise € 494 € 422 € 340 € 258

Ihre Ersparnis € 75 € 63 € 51 € 39

Sonntagsmatineen

Sonntag um 11 Uhr: In der einzigen Matineereihe bei MünchenMusik präsentiert das Kammerorchester des BR-Symphonieorchesters große Solisten der internationalen Klassikszene.

Kammerorchester des BR-Symphonieorchesters

Radoslaw Szulc, Künstlerische Leitung

Virtuose Solokonzerte, ikonische Werke und ein besonderer MozartSchwerpunkt machen diese Reihe zu einem ebenso abwechslungsreichen wie hochkarätigen Erlebnis –fünf Sonntagvormittage voller Brillanz, Tiefe und lebendiger musikalischer Dialoge. Den Auftakt macht der Mandolinist Avi Avital, gefolgt vom Geiger Ray Chen mit Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ sowie Elisabeth Leonskaja mit Mozarts „Jeunehomme“-Konzert. David Fray spielt Klavierkonzerte von Bach, bevor das Ensemble mit Solisten aus dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks die Reihe mit drei glanzvollen Sinfoniaconcertante-Werken von Mozart beschließt.

Sonntag, 8. November 2026, 11 Uhr, Prinzregententheater Avi Avital

Ein Instrument, das klingt wie pures Licht: die Mandoline. In den Händen von Avi Avital wird sie zum funkelnden Solisten. Als erster Mandolinist überhaupt für einen Grammy nominiert, sprengt er die Grenzen seines Instruments mit atemberaubender Virtuosität und stilistischer Neugier. Gemeinsam mit dem Kammerorchester des BR-Symphonieorchesters entfacht er ein Klangspiel voller Temperament und Raffinesse.

Vivaldi Concerto D-Dur RV 93 Sulkhan Tsintsadze „Six Miniatures“

Vivaldi Concerto C-Dur RV 425 de Falla „Danza española“ Nr. 1 aus „La vida breve“ Piazzolla „Die vier Jahreszeiten von Buenos Aires“

Kammerorchester des BR-Symphonieorchesters Avi Avital, Mandoline | Radoslaw Szulc, Leitung

Kammerorchester des BR-Symphonieorchesters

Sonntag, 17. Januar 2027, 11 Uhr, Prinzregententheater

Ray Chen

Wenn Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ auf eine 1714 gebaute Stradivari treffen, darf man Großes erwarten. Wenn sie in den Händen von Ray Chen erklingen, wird daraus ein Ereignis. Der Gewinner des Yehudi-Menuhin- und des Queen-ElisabethWettbewerbs verbindet auf seiner legendären „Dolphin“Stradivari stupende Technik mit magnetischer Bühnenpräsenz. „Er vermag es, die Zuhörer vollständig zu fesseln“ (Gramophone Magazine). Vivaldis Meisterwerk lässt er neu aufblühen – frisch, elektrisierend und voller Farben.

Vivaldi Konzert für vier Violinen, Streicher und Basso continuo h-moll op. 3/10 Suk Serenade für Streicher op. 6

Vivaldi „Die Vier Jahreszeiten“ op. 8/1-4

Kammerorchester des BR-Symphonieorchesters

Ray Chen, Violine | Radoslaw Szulc, Leitung

Sonntag, 7. Februar 2027, 11 Uhr, Prinzregententheater Elisabeth Leonskaja

Mozart, wie man ihn nur selten hört: leuchtend, tiefgründig, von innerer Größe getragen. Wenn Elisabeth Leonskaja das „Jeunehomme“-Konzert spielt, wird jede Phrase zur Herzenssache. Seit Jahrzehnten zählt sie zu den großen Persönlichkeiten der Klavierkunst. „Einen Platz unter den Größten der Gegenwart und der Vergangenheit“ (Diapason) habe sie sich erspielt – mit kompromissloser Hingabe, kluger Gestaltung und poetischer Kraft.

Mozart Konzert für Klavier und Orchester Nr. 9 Es-Dur KV 271 „Jeunehomme“

Frank Bridge „Suite for String Orchestra“

Dvořák Serenade für Streicher E-Dur op. 22

Kammerorchester des BR-Symphonieorchesters

Elisabeth Leonskaja, Klavier | Anton Barakhovsky, Leitung

Sonntag, 14. März 2027, 11 Uhr, Prinzregententheater

David Fray

David Fray macht aus vertrauten Meisterwerken neue Entdeckungen, er sei „das perfekte Beispiel eines denkenden Musikers“ (Die Welt). Mit dem Kammerorchester des BRSymphonieorchesters widmet er sich Bachs Klavierkonzerten mit Klarheit, Innigkeit und kammermusikalischer Feinheit.

Nach der Pause: die „Goldberg-Variationen“ in orchestraler Fassung – ein faszinierender Perspektivenwechsel auf eines der größten Werke der Musikgeschichte.

Bach Konzert für Klavier, Streicher und Basso continuo Nr. 1 d-moll BWV 1052

Bach Konzert für Klavier, Streicher und Basso continuo Nr. 5 f-moll BWV 1056

Bach „Goldberg-Variationen“ BWV 988 (arrangiert für Streichorchester)

Kammerorchester des BR-Symphonieorchesters

David Fray, Klavier | Radoslaw Szulc, Leitung

Sonntag, 2. Mai 2027, 11 Uhr, Prinzregententheater

Solisten des BRSO

Drei funkelnde Dialoge, ein Vormittag voller Glanz. Mozarts Sinfonia concertante vereint Virtuosität, Esprit und berührende Innigkeit wie kaum eine andere Gattung. Das Kammerorchester des BR-Symphonieorchesters entfaltet gemeinsam mit seinen Solistinnen und Solisten gleich drei dieser kostbaren Werke: die berühmte Sinfonia concertante für Violine und Viola, das farbenreiche Bläserjuwel für Oboe, Klarinette, Horn und Fagott sowie das selten zu hörende Werk für Violine, Viola und Violoncello.

Mozart Symphonie Nr. 1 Es-Dur KV 16

Mozart Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester

Es-Dur KV 364

Mozart Sinfonia concertante für Violine, Viola und Violoncello

A-Dur KV 320e

Mozart Sinfonia concertante für Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Orchester Es-Dur KV 297b

Kammerorchester und Solisten des BR-Symphonieorchesters

Thomas Reif, Leitung

5 Konzerte im Abonnement

Kategorie I II III IV

Abopreise € 364 € 314 € 246 € 184

Einzelpreise € 430 € 370 € 290 € 220

Ihre Ersparnis € 66 € 56 € 44 € 36

Elisabeth Leonskaja
Ray Chen

Beethoven-Jahr 2027

Zwei traditionsreiche Münchner Ensembles feiern das Beethoven-Jahr 2027 und laden dazu ein, bedeutende Säulen im Lebenswerk eines der größten Komponisten der Musikgeschichte in seiner ganzen Bandbreite zu erleben.

Den Auftakt macht das Münchener Kammerorchester, das am 5. Januar mit dem Pianisten Alexander Lonquich alle fünf Klavierkonzerte Beethovens präsentiert. Zu Ostern folgen die Münchner Symphoniker mit Chefdirigent Joseph Bastian mit einem Zyklus, der alle neun Symphonien Beethovens an vier Tagen erklingen lässt. Beide Projekte bieten eine willkommene Möglichkeit, Beethovens künstlerische und geistige Entwicklung von den frühen, noch klassisch geprägten Werken bis hin zu seinen monumentalen Spätwerken zu erleben. Anlass für das Beethoven-Jahr 2027 ist der 200. Todestag des Komponisten –Grund genug, einmal mehr sein großes musikalisches Erbe zu feiern!

Die fünf Klavierkonzerte an einem Abend

Fünf Konzerte. Ein Abend. Ein musikalischer Kosmos. Gemeinsam mit dem Münchener Kammerorchester wagt Alexander Lonquich das Abenteuer, alle fünf Klavierkonzerte Beethovens an einem einzigen Abend zu präsentieren – chronologisch, vom klassisch inspirierten Frühwerk bis zu den visionären Klangräumen der späteren Jahre. Die gemeinsame Einspielung wurde von BR-Klassik als „atemberaubend“ und „wunderbar natürlich“ gefeiert. Ein Ausnahmeprojekt zum Auftakt ins Beethoven-Jahr – intensiv, fordernd, beglückend.

Dienstag, 5. Januar 2027, 18 Uhr, Isarphilharmonie Klavierkonzerte Nr. 1 bis 5

Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 19

Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 C-Dur op. 15

Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 c-moll op. 37

Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 G-Dur op. 58

Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur op. 73

Münchener Kammerorchester

Alexander Lonquich, Klavier & Leitung

€ 110 (Premium) | 95 | 85 | 75 | 65 | 55 | 45

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Alexander Lonquich

Die neun Symphonien an Ostern

Alle Neune – an vier Tagen, mit voller Kraft. Über die Ostertage entfalten die Münchner Symphoniker und Chefdirigent Joseph Bastian einen Zyklus, der Maßstäbe setzt: Sämtliche Symphonien Ludwig van Beethovens erklingen in der Isarphilharmonie von der Ersten bis zur monumentalen Neunten. Kaum ein Komponist hat die Gattung so revolutioniert, kaum ein Werkzyklus die Musikgeschichte so nachhaltig geprägt. In konzentrierter Folge wird Beethovens symphonisches Denken in seiner ganzen Entwicklung erfahrbar –ein Ereignis von außergewöhnlicher Dichte und Strahlkraft im Beethoven-Jahr 2027.

4 Konzerte im Zyklus

Kategorie Premium I II III IV V VI

Zykluspreise € 256 € 219 € 199 € 173 € 148 € 124 € 99

Einzelpreise € 366 € 318 € 286 € 248 € 212 € 180 € 148

Ihre Ersparnis € 110 € 99 € 87 € 75 € 64 € 56 € 49

Münchner Symphoniker Joseph Bastian, Leitung

Donnerstag, 25. März 2027, 19.30 Uhr, Isarphilharmonie Symphonien Nr. 1, 3 & 8

Beethoven Symphonie Nr. 1 C-Dur op. 21

Beethoven Symphonie Nr. 8 F-Dur op. 93

Beethoven Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 „Eroica“

Samstag, 27. März 2027, 19.30 Uhr, Isarphilharmonie Symphonien Nr. 2, 4 & 7

Beethoven Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36

Beethoven Symphonie Nr. 4 B-Dur op. 60

Beethoven Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92

Ostersonntag, 28. März 2027, 15.30 Uhr, Isarphilharmonie Symphonien Nr. 5 & 6

Beethoven Symphonie Nr. 5 c-moll op. 67 „Schicksalssymphonie“

Beethoven Symphonie Nr. 6 F-Dur op. 68 „Pastorale“

Ostermontag, 29. März 2027, 15.30 Uhr, Isarphilharmonie Symphonie Nr. 9

Beethoven Symphonie Nr. 9 d-moll op. 125

Münchner Konzertchor | Münchner Oratorienchor

Lydia Teuscher, Sopran | Anke Vondung, Alt

Sung Min Song, Tenor | Jochen Kupfer, Bariton

Joseph Bastian

Weitere Konzerte

Dienstag, 13. Oktober 2026, 20 Uhr, Prinzregententheater Jüdisches

Neujahrskonzert 5787

Mit Klängen voller Hoffnung eröffnet das Jewish Chamber Orchestra Munich mit zwei Kantoren das Jüdische Neujahr 5787 („Rosh ha-Schana“) – das „Haupt des Jahres“. Es ist die Zeit der Besinnung, des Innehaltens und der Hoffnung auf einen guten, süßen Anfang. Traditionell wird der Jahreswechsel mit dem Klang des Shofars, Gebeten und symbolischen Speisen gefeiert. Diese Werte von Gemeinschaft und Neubeginn spiegeln sich im musikalischen Programm wider und machen das Konzert zu einem besonderen Erlebnis im Zeichen des jüdischen Jahreswechsels.

Jewish Chamber Orchestra Munich

Nachman Turgeman, Kantor | Yitzchak Zelman, Kantor Daniel Grossmann, Leitung

€ 78 | 68 | 58 | 44

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Sonntag, 1. November 2026, 20 Uhr, Isarphilharmonie

Lang Lang

Er ist ein Mann der Superlative, Weltrekordhalter, passionierter Künstler, begeisterter Vermittler mit und für das Klavier: Lang Lang. Ob ein Auftritt vor Millionen bei der Eröffnung der Olympischen Spiele 2008 oder beim Krönungskonzert von King Charles III. im Mai 2023, ob während Besuchen in chinesischen Schulen oder bei einem Konzert in einem renommierten Konzertsaal an der Seite hochkarätiger Orchester und Dirigenten – Lang Lang ist weltweit Synonym für Begeisterung und Liebe zur klassischen Musik. Seit seinem Durchbruch mit 17 Jahren hat er eine Weltkarriere gemacht, die ihn zu einem Botschafter der Klassik werden ließ. Sein Klavierabend in der Isarphilharmonie wird das auf eindrucksvolle Weise bezeugen, mit einem fein zusammengestellten Programm mit Werken von Mozart, Beethoven, Albéniz und Liszt. Mozart Rondo D-Dur KV 485

Beethoven Sonate Nr. 8 c-moll op. 13 „Pathétique“

Beethoven Sonate Nr. 31 As-Dur op. 110

Albéniz „Granada“, „Cataluña“, „Sevilla“, „Cádiz“, „Asturias“ und „Cuba“ aus „Suite española“ op. 47

Liszt „Consolation“ Nr. 2 E-Dur Liszt „Venezia e Napoli“: Nr. 3 „Tarantella“

Lang Lang, Klavier

€ 150 | 125 | 105 | 85 | 75 | 60

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung) zzgl. MVV-Gebühr

Sonntag, 18. Oktober 2026, 11 Uhr, Prinzregententheater

Bach in Space

Ferne Galaxien, Sternennebel, schwarze Löcher – das Weltall so nah wie nie: Auf einer Großbildleinwand erstrahlen gestochen scharfe NASA-Aufnahmen in intensiven Farben. Dazu spielt Mona Asuka, eine der herausragenden Pianistinnen ihrer Generation, live Musik von Johann Sebastian Bach –mal kraftvoll, mal zart, immer überraschend. So entsteht ein Konzert wie eine Reise durch Raum und Zeit. Seit seiner gefeierten Premiere im Frühjahr 2025 wurde „Bach in Space“ bereits vielfach in Deutschland, Österreich und der Schweiz aufgeführt und begeistert Publikum wie Presse gleichermaßen.

Mona Asuka, Klavier

€ 66 | 56 | 46 | 36

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Lang Lang

Weitere Konzerte

Mittwoch, 4. November 2026, 19.30 Uhr, Isarphilharmonie

Carmina Burana

Carl Orffs „Carmina Burana“ entfalten sich als dramatisches Klangfeuerwerk: Mächtige Chöre, pulsierende Rhythmen und strahlende Soli erzählen von Liebe, Glück, Vergänglichkeit und Lebensfreude. Mit mitreißender Energie und packender Dramatik zieht das Werk das Publikum in seinen Bann und lässt jeden Moment zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Dazu erklingen im Konzert der Münchner Symphoniker Smetanas „Moldau“ und Borodins „Polowetzer Tänze“ – ein Abend der Klassiker!

Smetana „Die Moldau“ – Symphonische Dichtung aus „Mein Vaterland“

Borodin „Polowetzer Tänze“ aus „Fürst Igor“ Orff „Carmina Burana“

Münchner Symphoniker | Münchener Bach-Chor Münchner Knabenchor | Annija Adamsone, Sopran Tobias Hunger, Tenor | Gerrit Illenberger, Bariton Howard Arman, Leitung

€ 90 (Premium) | 80 | 72 | 62 | 52 | 46 | 38

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung) zzgl. MVV-Gebühr

Freitag, 4. Dezember 2026, 19.30 Uhr, Prinzregententheater

Hayato Sumino

Hayato Sumino denkt das Klavier neu. Nach seinem gefeierten München-Debüt kehrt der japanische Ausnahmepianist zurück – und nimmt das Publikum mit auf eine klangliche Umlaufbahn. Sein Album „Chopin Orbit“ (Sony Classical) öffnet neben Chopin auch Räume zu anderen Komponisten sowie zu eigenen Werken. Tradition, Improvisationslust und experimentelle Neugier verschmelzen zu einem vielschichtigen Klanguniversum. Ein Abend für alle, die das Klavier jenseits gewohnter Bahnen erleben wollen. Werke von Frédéric Chopin u. a.

Hayato Sumino, Klavier

€ 74 | 62 | 50 | 40 Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Samstag, 19. Dezember 2026, 15 Uhr, Isarphilharmonie Sarah

Willis & The Sarahbanda

Mit „Cuban Christmas“ eröffnen Sarah Willis und „The Sarahbanda“ eine neue Perspektive auf bekannte Stücke und laden dazu ein, die Weihnachtszeit auf besondere Weise musikalisch zu erleben. Die Hornistin der Berliner Philharmoniker und ihr Ensemble lassen bekannte Weihnachtsklassiker sowie Werke von Bach und Tschaikowsky in fesselnden neuen Arrangements mit kubanischen Tanzrhythmen erklingen.

€ 86 (Premium) | 78 | 70 | 62 | 54 | 46 | 38

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung) zzgl. MVV-Gebühr

Hayato Sumino
Sarah Willis

Montag, 21. Dezember 2026 | Dienstag, 22. Dezember 2026

Mittwoch, 23. Dezember 2026 | Sonntag, 27. Dezember 2026

Montag, 28. Dezember 2026 | Dienstag, 29. Dezember 2026

Mittwoch, 30. Dezember 2026 | Donnerstag, 31. Dezember 2026

Samstag, 2. Januar 2027 | Sonntag, 3. Januar 2027

jeweils 19.30 Uhr (31.12.26 auch 15 Uhr), Cuvilliés-Theater Hänsel und Gretel

„Brüderchen, komm tanz mit mir!“ oder der berühmte Abendsegen: Die Bühne des stimmungsvollen Cuvilliés-Theaters verwandelt sich in den Schauplatz für die romantische Märchenoper „Hänsel und Gretel“. Die Inszenierung der Kammeroper München feierte im Dezember 2025 Premiere und wurde hochgelobt: „Eine schöne Produktion: Auch im Taschenformat wirklich große Oper“ (Münchner Merkur), „makellos einstudiert“ (Abendzeitung München), denn „das freie Ensemble übertrifft sich seit Jahren regelmäßig mit seinen umsichtig eingerichteten Fassungen der Klassiker“ (Süddeutsche Zeitung). Fantasievoll lässt das Ensemble die berühmte Geschichte um die beiden Geschwister und ihre Begegnung mit der Hexe lebendig werden. Zu erwarten ist nicht nur eine märchenhaft-berührende Geschichte, sondern auch mitreißende Spielfreude, für die die Kammeroper München bekannt ist.

Oper in drei Akten von Engelbert Humperdinck Solisten und Orchester der Kammeroper München

Aris Alexander Blettenberg, Musikalische Leitung & Arrangement

Tobias Melle, Visuals & Live-Projektionen

Dominik Wilgenbus, Regie & Textfassung

€ 126 (Premium) | 106 | 88 | 78 | 52 | 38 | 24

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Mittwoch, 23. Dezember 2026, 16 Uhr, Herkulessaal Festlich-weihnachtliche

Bach-Trompetengala

Wenn Trompeten festlich strahlen und die Orgel den Raum in goldenes Licht taucht, liegt Weihnachten in der Luft. Im Herkulessaal entfaltet sich ein barocker Festakt mit Werken für Trompetenensemble und Orgel – getragen von einer Akustik, die jeden Ton leuchten lässt. Ein stimmungsvolles Konzert am Tag vor Heiligabend: feierlich, erhebend und voller Vorfreude.

Werke für Trompetenensemble und Orgel sowie für Orgel solo von Johann Sebastian Bach u. a.

Bach-Trompetenensemble München | Edgar Krapp, Orgel Arnold Mehl, Leitung

€ 74 | 68 | 60 | 52 | 42

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Mittwoch, 23. Dezember 2026, 19.30 Uhr, Isarphilharmonie Weihnachtsoratorium

Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium entführt in die festliche Klangwelt der Weihnachtsgeschichte. Strahlende Chöre, innige Arien und lebendige Instrumentation lassen

Freude, Staunen und Andacht hörbar werden. Jede Kantate entfaltet ihre eigene Atmosphäre – von zarter Stille bis zu festlichem Jubel – und macht das Oratorium alle Jahre wieder am Tag vor Heiligabend zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Bach Weihnachtsoratorium BWV 248 – Kantaten I-VI

Orchester der KlangVerwaltung | Audi Jugendchorakademie

Julia Grüter, Sopran | N.N., Mezzosopran

Moritz Kallenberg, Tenor | Johannes Kammler, Bariton

Thomas Guggeis, Leitung

€ 126 (Premium) | 104 | 94 | 84 | 74 | 54 | 44

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung) zzgl. MVV-Gebühr

Johann Sebastian Bach

Weitere Konzerte

Sonntag, 27. Dezember 2026, 19.30 Uhr, Isarphilharmonie

Freitag, 1. Januar 2027, 16 Uhr, Isarphilharmonie

Beethovens Neunte

Beethoven Symphonie Nr. 9 d-moll op. 125

Münchner Symphoniker

Münchner Konzertchor | Münchner Oratorienchor

Lydia Teuscher, Sopran | Anke Vondung, Alt

Sung Min Song, Tenor | Jochen Kupfer, Bariton Joseph Bastian, Leitung

€ 96 (Premium) | 78 | 70 | 62 | 56 | 48 | 40

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung) zzgl. MVV-Gebühr (27.12.26)

Donnerstag, 31. Dezember 2026, 19.30 Uhr, Herkulessaal

Festliche Silvestergala

Das Beste zum Schluss: Zum Jahresausklang lädt die „Festliche Silvestergala“ im Herkulessaal der Residenz zu einem Konzert der Klassiker ein – mit Musik, die vertraut ist, die man kennt und liebt. Der Abend vereint festliche Klangpracht, große Melodien und schwungvolle Rhythmen zu einem ebenso glanzvollen wie zugänglichen Konzerterlebnis. Ideal für alle, die das alte Jahr stilvoll verabschieden möchten –ganz gleich, ob sie regelmäßige Konzertgäste sind oder klassische Musik neu entdecken wollen.

Händel Auszüge aus der „Feuerwerksmusik“

Smetana „Die Moldau“ – Symphonische Dichtung aus „Mein Vaterland“

Mozart „Eine kleine Nachtmusik“ G-Dur KV 525

J. Strauß „An der schönen blauen Donau“ – Walzer op. 314

Gershwin „Rhapsody in Blue“ u. a.

Prague Royal Philharmonic | Danae Dörken, Klavier

Heiko Mathias Förster, Leitung

€ 92 | 82 | 72 | 62 | 50

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Donnerstag, 31. Dezember 2026, 20 Uhr, Isarphilharmonie Last Night of the

Year

Das Silvesterkonzert der Münchner Symphoniker bietet auch heuer ein festliches Programm voller musikalischer Glanzpunkte. Unter der Leitung von Chefdirigent Joseph Bastian erklingen Klassiker von Webers „Freischütz“-Ouvertüre und Wagners „Waldweben“ aus „Siegfried“ bis zu Smetanas „Tanz der Komödianten“ aus „Die verkaufte Braut“. Offenbach sorgt mit dem berühmten „Can-Can“ aus „Orpheus in der Unterwelt“ für funkelnden Esprit, bevor beliebte Werke der Strauß-Dynastie den Abend schwungvoll abrunden.

Münchner Symphoniker | Joseph Bastian, Leitung

€ 120 (Premium) | 100 | 90 | 80 | 70 | 60 | 50 Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung) zzgl. MVV-Gebühr

Samstag, 2. Januar 2027 | Sonntag, 3. Januar 2027 jeweils 11 Uhr, Prinzregententheater

Neujahrskonzert der Münchner Symphoniker

Beschwingt ins Neue Jahr: Bei der Neujahrskonzert-Matinee der Münchner Symphoniker erklingen festliche Walzer und Polkas der Strauß-Dynastie. Das Orchester lässt die Herzen höherschlagen und entführt das Publikum mit zeitlosen Klassikern in eine glanzvolle Welt voller Tanzlust, Lebensfreude und Wiener Charme.

Münchner Symphoniker | Daniel Spaw, Leitung

€ 86 | 74 | 62 | 48

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Sonntag, 31. Januar 2027, 15.30 Uhr, Prinzregententheater

Canadian Brass

Ob Barock, Klassik oder Jazz – Canadian Brass verzaubert seit Jahrzehnten mit technischer Brillanz, Humor und mitreißender Spielfreude. Die fünf famosen Blechbläser kombinieren Virtuosität mit spritzigen Arrangements, überraschenden Effekten und charmanten Einlagen, die das Publikum immer wieder zum Staunen bringen. Mit dem Programm „Happy New Year“ heißen sie das Jahr 2027 willkommen und haben dafür speziell arrangierte Werke von Johann Sebastian Bach, Georges Bizet, Johann Strauß, Leonard Cohen („Hallelujah“), The Beatles u. a. zusammengestellt.

€ 70 | 62 | 54 | 46

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Donnerstag, 4. Februar 2027, 19.30 Uhr, Allerheiligen-Hofkirche Radu Ratoi

Ein Akkordeon – und plötzlich öffnet sich eine ganze Welt. Radu Ratoi zeigt, welches Feuer, welche Tiefe und welche Virtuosität in diesem Instrument stecken. In Transkriptionen von Bach, Schubert oder Tschaikowsky verbindet der mit über 60 internationalen Auszeichnungen prämierte Künstler technische Brillanz mit klanglicher Fantasie. Ein Konzerterlebnis, das überrascht, berührt und begeistert.

Radu Ratoi, Akkordeon

€ 58 | 50 | 42

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Freitag, 19. Februar 2027, 19.30 Uhr, Isarphilharmonie

Carmina Burana

Smetana „Die Moldau“ – Symphonische Dichtung aus „Mein Vaterland“

Borodin „Polowetzer Tänze“ aus „Fürst Igor“

Orff „Carmina Burana“

Prague Royal Philharmonic | Münchner Motettenchor Die Solisten werden noch bekannt gegeben.

Heiko Mathias Förster, Leitung

€ 90 (Premium) | 80 | 72 | 62 | 52 | 46 | 38

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Radu Ratoi
Canadian Brass

Weitere Konzerte

Sonntag, 21. Februar 2027, 11 Uhr, Prinzregententheater

Bach

in Space

Es gibt vieles, das weder verstehbar noch messbar ist. Dazu gehört zweifelfrei das Universum. Genauso wenig begreifbar ist die Musik Johann Sebastian Bachs. Das Staunen über diese beiden Kosmen zu verbinden, ist das Anliegen von „Bach in Space“: Beeindruckende Bilder des Universums werden gekoppelt mit Musik des Universalgenies Bach. Aufnahmen der NASA von Planeten, Galaxien und unserer Erde sind auf Großbildleinwand zu erleben, während Mona Asuka am Klavier eine handverlesene Auswahl von Bachs Werken spielt. Mona Asuka, Klavier

€ 66 | 56 | 46 | 36

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Sonntag, 28. Februar 2027, 15.30 Uhr, Prinzregententheater Kyōhei Sorita

Ein Wettbewerbserfolg, der Musikgeschichte schrieb: Mit der Silbermedaille beim Chopin-Wettbewerb 2021 setzte Kyōhei Sorita ein Ausrufezeichen – als erfolgreichster japanischer Pianist seit über einem halben Jahrhundert. Seither erobert er die großen Säle der Welt mit einem Spiel, das Virtuosität und poetische Reife vereint. Sein Klavierrezital am Sonntagnachmittag verspricht nicht nur brillante Technik, sondern eine Begegnung mit einem Künstler, der ein Programm aus Klassik und Romantik mit leuchtender Intensität gestaltet.

Mozart Sonate für Klavier Nr. 3 B-Dur KV 281 Brahms Drei Intermezzi op. 117

Liszt „Funérailles“ aus „Harmonies poétiques et religieuses“ Beethoven Sonate Nr. 29 B-Dur op. 106 „Hammerklavier“

Kyōhei Sorita, Klavier

€ 74 | 62 | 50 | 40

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Montag, 8. März 2027, 19.30 Uhr, Isarphilharmonie Waseda Symphony Orchestra Tokyo

Archaische Trommeln treffen auf symphonische Wucht: Wenn Taiko-Rhythmen den Raum erzittern lassen, entsteht ein Klangereignis von elementarer Kraft. Das Waseda Symphony Orchestra Tokyo stellt die japanische Taiko-Tradition ins Zentrum des Programms. In Christian Josts Konzert „Sieben Samurai“ verschmelzen pulsierende Energie und orchestrale Farben – interpretiert vom Taiko-Ensemble „Eitetsu Fu-un no Kai“. Dazu Takemitsus schwebendes „Lanterns on Blue Waters“ und Holsts monumentale „Planeten“: ein Abend zwischen Ritual, Poesie und kosmischer Klanggewalt. Christian Jost „Sieben Samurai“ –Konzert für Taiko-Ensemble und Orchester

Tōru Takemitsu „Lanterns on Blue Waters“ Holst „Die Planeten“ op. 32

Waseda Symphony Orchestra Tokyo Taiko-Ensemble „Eitetsu Fu-un no Kai“ Kiyotaka Teraoka, Leitung

€ 90 (Premium) | 80 | 70 | 60 | 50 | 40 | 30

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Kyōhei Sorita
Taiko-Ensemble „Eitetsu Fu-un no Kai“

Karfreitag, 26. März 2027, 19 Uhr, Isarphilharmonie

Matthäus-Passion

Johann Sebastian Bachs Matthäus-Passion bewegt die Zuhörer wie kaum eine andere Komposition, erfüllt mit Trauer und Trost zugleich. Heute nimmt die Passion in Bachs Œuvre eine Sonderstellung ein – und ist weltweit zu einem unverzichtbaren Klassiker am Karfreitag geworden. In seiner Auseinandersetzung mit Bachs Schaffen reifte Philippe Herreweghe in nunmehr über 50 Jahren schließlich zum „Hohepriester der Alten Musik“ und wird in München mit der Matthäus-Passion seinen Ruf als Bach-Spezialist erneut dokumentieren.

Bach Matthäus-Passion BWV 244

Collegium Vocale Gent

Mauro Peter, Tenor (Evangelist) | Florian Boesch, Bass (Christus)

Marie Luise Werneburg, Sopran I | Johanna Ihrig, Sopran II

Alex Potter, Alt I | Benno Schachtner, Alt II

Sam Boden, Tenor I | Hugo Brady, Tenor II

Samuel Hasselhorn, Bass I | Jonas Müller, Bass II

Philippe Herreweghe, Leitung

€ 130 (Premium) | 116 | 104 | 88 | 78 | 66 | 54

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Donnerstag, 8. April 2027, 19.30 Uhr, Isarphilharmonie

Rhapsody in Blue & Boléro

Rhythmus, der in die Beine fährt. Melodien, die sofort ins Herz gehen. Dieses Programm kennt kein Halten. Ravels „Boléro“ entfacht seinen unwiderstehlichen Sog, Gershwins „Rhapsody in Blue“ verbindet Jazz und Klassik mit der Pianistin Danae Dörken als funkelnder Solistin. Dazu George Gershwins „An American in Paris“ und Bernsteins mitreißender „Mambo“aus der „West Side Story“ – ein Feuerwerk aus Klangfarben, Temperament und urbanem Puls.

Gershwin „Rhapsody in Blue“

Bernstein „Mambo“ aus „West Side Story“

Gershwin „An American in Paris“

Ravel „Boléro“ u. a.

Prague Royal Philharmonic | Danae Dörken, Klavier

Heiko Mathias Förster, Leitung

€ 90 (Premium) | 80 | 72 | 62 | 52 | 46 | 38

Preise zzgl. 10 % Vorverkaufsgebühr (entfällt für Abonnenten bei tel. Buchung)

Philippe Herreweghe
Danae Dörken

Vorverkauf & Service

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Bei den Abonnements und Zyklen fallen zusätzlich zu den angegebenen Preisen keine weiteren Gebühren an. Unsere Kartenpreise bei Einzelkarten beinhalten im Vorverkauf und an der Abendkasse in der Regel eine Vorverkaufs- bzw. Abendkassengebühr in Höhe von 10 %. Für Abonnenten entfällt diese Gebühr bei von MünchenMusik bzw. MünchenEvent veranstalteten Konzerten bei telefonisch gebuchten Tickets. Pro Bestellung werden € 4 Versand- und Bearbeitungspauschale erhoben (entfällt bei print@home sowie an der Abendkasse).

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Ihr Abonnement ist ab sofort buchbar. Darüber hinaus können Sie schon jetzt Einzelkarten für weitere Konzerte bestellen. Bei telefonischer Buchung entfällt die sonst übliche Vorverkaufsgebühr in Höhe von 10 %. Der Vorverkauf von Einzelkarten für Nicht-Abonnenten beginnt am 6. Mai 2026.

Ihr Abonnementausweis ist jederzeit übertragbar. Und wenn Sie einmal verhindert sind – kein Problem: Einmal pro Saison können Sie bis zu zwei Wochen vor dem entsprechenden Termin einen Konzerttausch (nach Verfügbarkeit) vornehmen.

Concerto – Das flexible Wahlabo

Stellen Sie sich aus unserem gesamten Angebot Ihr ganz persönliches Programm zusammen! Sie genießen auf Basis der Eintrittspreise inklusive Vorverkaufsgebühr folgende Ermäßigungen:

Concertino mindestens 15 % Ermäßigung ab 5 Konzerten Ihrer Wahl

Concerto mindestens 20 % Ermäßigung ab 8 Konzerten Ihrer Wahl

Concerto grosso mindestens 25 % Ermäßigung ab 10 Konzerten Ihrer Wahl

Alle Veranstaltungen stehen zur Auswahl (außer Ausstellungsprojekte, das Konzert mit Lang Lang am 1. November 2026 sowie Konzerte, die nicht von MünchenMusik oder MünchenEvent veranstaltet werden). Es sind verschiedene Preiskategorien in einem Abo sowie ein Konzerttausch möglich. Sie zahlen keine Versand- und Bearbeitungspauschale, es gelten die allgemeinen Abonnementbedingungen.

Vorfreude auf besondere Konzerterlebnisse

Sichern Sie sich jetzt die besten Plätze und freuen Sie sich auf wunderbare Konzerterlebnisse! Gerne beraten wir Sie persönlich: Unter Tel. 089 – 93 60 93 sprechen Sie direkt mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in unserem Kartenvorverkaufs- und Abonnementbüro.

Änderung

zur MVV-Nutzung bei Konzerten in der Isarphilharmonie

Die Vereinbarung zwischen dem Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) und der Gasteig München GmbH läuft in den kommenden Monaten schrittweise aus. Daher ist die Nutzung des MVV künftig nicht mehr im Ticket- bzw. Abonnementpreis enthalten.

Diese Regelung betrifft sämtliche Abonnementkonzerte der Spielzeit 2026/27 in der Isarphilharmonie.

Für alle Konzerte ab dem 1. Januar 2027 ist die Nutzung des MVV nicht mehr im Eintrittspreis inbegriffen.

Eine Ausnahme gilt bis einschließlich 31. Dezember 2026 ausschließlich für Sonderkonzerte, bei denen die inkludierte MVV-Nutzung ausdrücklich auf dem Ticket ausgewiesen ist.

Bitte berücksichtigen Sie diese Änderung bei Ihrer An- und Abreise.

Abonnements und Einzelkarten

Vorverkauf & Service

MünchenMusik

Stuntzstr. 16 | 81677 München (kein Kundenverkehr)

Tel. 089 - 93 60 93

E-Mail: tickets@muenchenmusik.de muenchenmusik.de

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

Kooperationskonzerte

Die folgenden Konzerte werden in Zusammenarbeit mit der Münchner Konzertdirektion Hörtnagel veranstaltet:

17. November 2026 Budapest Festival Orchestra

20. November 2026 Dresdner Philharmonie

2. Dezember 2026 Orchestre National de France

30. Januar 2027 Kit Armstrong & Le Concert Olympique

14. Februar 2027 Rudolf Buchbinder

18. Februar 2027 Martha Argerich & Oxford Philharmonic

28. Februar 2027 Kyōhei Sorita

4. Mai 2027 Philharmonia Orchestra London

10. Mai 2027 Anne-Sophie Mutter

31. Mai 2027 Rudolf Buchbinder

27. Juni 2027 Víkingur Ólafsson

München Ticket

Für alle aufgeführten Veranstaltungen sind ab 6. Mai 2026 Eintrittskarten auch über München Ticket und die angeschlossenen Vorverkaufsstellen erhältlich. Die Vorverkaufsgebühren können abweichen.

Tel. 089 – 54 81 81 81 muenchenticket.de

Produktion und Versand mit Klimabeitrag

Diese Broschüre wurde mit Klimabeitrag gedruckt. Die durch die Produktion entstandenen CO2-Emissionen werden über Klimaschutzprojekte kompensiert. Der Versand an unsere Kunden erfolgt mit „GoGreen: Klimafreundlicher Versand mit der Deutschen Post“.

Bildnachweise

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Hier nicht aufgeführte Bildmotive lagen zumeist als Downloads ohne Angabe des Urhebers vor. Rechteinhaber, die hier nicht erwähnt sind, bitten wir deshalb um Kontaktaufnahme.

Stand: 18. Februar 2026

Änderungen im Programm sowie bei mitwirkenden Künstlern bleiben vorbehalten!

Druckauflage: 75.000 Exemplare

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