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Antwort

Die

auf die wichtigsten Fragen


|  Sven-Georg Adenauer


„Kann man ein naturgerechtes Europa vererben?“

Sehr geehrte Leserinnen und Leser, die Antwort lautet: Ja! Schon mein Großvater hat immer gesagt: „Wir müssen unseren Kindern und Enkeln eine Welt hinterlassen, auf die wir stolz sein können.“ Heute würde er sagen: umweltgerecht, wirtschaftlich, generationengerecht. Gerade in der heutigen Zeit ist es besonders wichtig, stets verantwortungsvoll mit unserer Umwelt umzugehen. Denn viele unserer Probleme in Europa, aber auch weltweit, rühren daher, dass wir oft den leichten statt den richtigen Weg gehen. Genau deshalb unterstütze ich FEUGRES – die Europäische Vereinigung der Steinzeugröhrenindustrie. Sie beschreitet den richtigen Weg, indem sie sich für zukunftssichere Produkte zur Abwasserentsorgung einsetzt – aus der Natur für die Natur. Stets die drei zentralen Faktoren im Blick: Ökonomie, Ökologie, Soziales. Es liegt in Ihrer Hand: Helfen Sie uns, eine intakte Zukunft zu gestalten und unsere Lebensgrundlagen zu bewahren. Seien Sie aufgeschlossen gegenüber naturverträglichen und nachhaltigen Entsorgungslösungen – den kommenden Generationen zuliebe. Wenn unser Handeln beim Bauen auch von der Sorge ums Trinkwasser geleitet wird, können wir zuversichtlich in die Zukunft blicken. Mit freundlichen Grüßen

Sven-Georg Adenauer, Landrat


„Können wir die Umwelt in der Erde schützen?“

Ja. Denn der Einbau von Steinzeug-

rohren war und ist die beste Lösung für Mensch und Natur. Deshalb hat sich FEUGRES, die Euro­ päische Vereinigung der Steinzeugröhrenindustrie, ein ehrgeiziges Ziel gesteckt: Wir wollen Planern und Entscheidern in Europa das volle Potenzial von Steinzeugrohren vor Augen führen. Eine Vorgabe der EU besagt: Ökologie kommt vor Ökonomie bei öffentlichen Ausschreibungen.* Bei Steinzeugrohren jedoch spielt beides zusammen: Sie sind sowohl die umweltgerechteste als auch langfristig wirtschaftlichste Lösung im Abwassertransport. Erfahren Sie auf den folgenden Seiten mehr über den Werkstoff Steinzeug, in dem sich das Beste aus Tradition und Hightech harmonisch verbindet. * Quelle: „Buying green!“ A handbook on environmental public procurement, Office for Official Publications of the European Communities, Luxembourg 2004.


„Kann man Ökologie produzieren?“

Ja. Steinzeugrohre werden auch

heute noch aus dem natürlichen Rohstoff Ton hergestellt und sind besonders umweltschonend. Ton ist ein Werkstoff direkt aus ­ der Natur. Er ist nahezu unbegrenzt verfügbar, wird im umweltfreund­ lichen Tagebau gewonnen und in einem besonders schadstoffarmen Produktionsverfahren verarbeitet – mit deutlich weniger Energie­bedarf als andere Materialien. Die dabei entstehenden Steinzeugrohre überzeugen nicht nur durch eine günstige CO2-Bilanz. Sie können auch zu 100 % in der Neuproduktion recycelt werden – be­sonders ressourcenschonend. Öko­logisch gesehen eine echte Erfolgs­geschichte.


„Ist ein Ökosystem auf Dauer seinen Preis wert?“

Ja. Rohre aus Steinzeug halten

deutlich länger und sind verglichen mit anderen Materialien das mit Abstand wirtschaftlichste Produkt. Und die Umwelt profitiert auch. Das schätzen die Bürger in Städten­ und Kommunen und sorgt auf Ent­scheiderseite für gute PR. Denn nachhaltige und zukunftssichere Investitionen kommen an – Steinzeugrohre sind da genau die richtige Wahl und liefern die besten Argumente. In zahlreichen Europäischen Großstädten wie Berlin, London, Brüssel und Lissabon sind sie bereits seit vielen Jahrzehnten erfolgreich im Einsatz – kein Ende in Sicht. Dank der langen Nutzungsdauer bleibt die Reinvestitionsquote niedrig. Auch sind teure Deformationsmessungen beim Einbau von Steinzeugrohren überflüssig. Die Folgekosten sind minimal. Und nach Ende der Abschreibungszeit gibt sogar noch ein hoher Restwert Anlass zur Freude.


„Ist die Natur der größte Bodenschatz?“

Ja. Das Netzwerk aus Steinzeug-

rohren in Europa hat einen Anla­ge­ wert von vielen Milliarden Euro. Die Natur rundherum einen unschätzbaren. Ziel von FEUGRES ist es, das milliardenschwere Erbe der Ge­­ sellschaft zu erhalten und den Ein­satz von Steinzeug im Ka­na­­li­­ sations­system voranzutreiben. Dank einer niedrigen Reinvesti­tionsquote lohnt sich das gleich doppelt: Es entlastet das Budget des Kanalbetreibers und Bürger zahlen weniger Abwasser­gebühren. Auch die Abwasser- und Baubranche profitiert: Langjährige Erfahrungen mit dem Einsatz von Steinzeugrohren­ machen den Arbeitsmarkt planbar. Arbeitsplätze werden gesichert, neue geschaffen. Und gleichzeitig leistet die naturverträgliche Entsorgungs­ lösung einen Beitrag dazu, das lebens­wichtige ökologische Gleichgewicht im Boden zu bewahren. Sozialverträg­lich und zum Wohle kommender Generationen.


„Gibt es ein formstabiles Ökosystem?“

Ja. Denn Steinzeugrohre sind

­ iegesteif, korrosionssicher und b verschleißfest. Abwasserstaus oder undichte Stellen, welche die Umwelt belasten könnten, treten so erst gar nicht auf. Seit über 100 Jahren werden Steinzeugrohre großflächig zum Ab­ wasser­transport eingesetzt – mit großem Erfolg. Denn dank hoher Materi­aldichte und Stabilität sparen sie schon­im Vorfeld der Verlegung viel Auf­wand bei der Bodenver­ dichtung. Auch im Boden selbst behalten sie ihre Form: Die Rohre bleiben stets stabil und bieten eine optimale hydraulische Leistungs­ fähigkeit – selbst bei vertikalem Druck von mehreren Tonnen. Moderne Steinzeugrohre verfügen zudem über ausgereifte, fest fixierte Dichtsysteme, sind hochdruck­ spülfest bis 340 bar und resistent gegen pH-Werte von 0 –14. Die perfekte Lö­sung bei hoher Material­ belastung – etwa bei geringem Rohrgefälle und daraus folgend geringerer Spülwirkung.


„Gibt es eine EU-Norm für eine saubere Umwelt?“

Ja. Denn nicht nur die Umwelt

profitiert von Steinzeugrohren. Durch die europaweite harmonisierte Bauproduktnorm DIN EN 295 sind nachträgliche Anschlüsse problemlos möglich. Seit über 100 Jahren setzt die Stein­­­zeug­industrie auf normierte­ Produkt­geometrie. Der große Vor­teil: Passgenauigkeit und Planungs­sicherheit – und das hersteller­unabhängig. Im Gegensatz dazu stellt sich der übrige Markt für Abwasserrohre meist anders dar: Unterschiedlichste Konstruktionen, Profile, Materialien, Festigkeiten, Ringsteifigkeiten und Wandstärken bremsen die Projekt­ abwicklung, kosten dabei viel Zeit, Geld und haben den Nachteil, an ein einzelnes System oder einen Hersteller gebunden zu sein.


„Ist Hightech von Natur aus gut?“

Ja. Steinzeug hat sich zu hoch­ wertiger Hightech-Keramik ent­wickelt – extrem robust und zukunftssicher.

Keramik ist in vielen Bereichen ein wegen seines großen Potenzials hoch geschätzter Werkstoff – egal ob in Medizin, Raumfahrt oder Automobil­industrie. Durch ihre hohe Werkstoffqualität haben moderne Produkte aus Hightech-Keramik heute eine nahezu unbegrenzte Lebens- und Nutzungsdauer: Sie sind hoch ver­dichtet, halten enormen Temperatur­unter­ schieden sowie hohem Druck stand. Beste Voraussetzungen also, um damit auch in Zukunft ökologisch und sicher zu entsorgen.


Antwort Die

auf die wichtigsten Fragen


Ja. Steinzeug gehört in jede Ausschreibung.

Ökologie und Nachhaltigkeit Steinzeugrohre sind ein hundertpro­ zentiges Naturprodukt – ressourcenschonend, vollständig wiederverwertbar und mit günstiger CO2-Bilanz. Wirtschaftlichkeit Steinzeugrohre bleiben über Genera­ tionen hinweg stabil. Dank der langen ­Nutzungsdauer ist Steinzeug bei weitem das wirtschaftlichste Produkt – mit den geringsten tatsächlichen Kosten pro Betriebsjahr. Gesellschaft Der Ausbau des Steinzeugrohr-Systems kommt sowohl den Menschen als auch der Natur zugute. Arbeitsplätze werden gesichert, das Ökosystem bleibt erhalten. Stabilität und Dichtheit Steinzeugrohre sind druckstabil, biege­ steif und verfügen über ausgereifte Dicht­systeme. Abwasserstaus durch Rohr­verformungen oder umweltbe­ lastende undichte Stellen sind somit nahezu ausgeschlossen. Kompatibilität Durch die europaweite harmonisierte Bauproduktnorm DIN EN 295 passen auch Steinzeugrohre verschiedener Her­­steller präzise zusammen. Nachträgliche Anschlüsse sind problemlos möglich. Neue Tradition Steinzeug hat sich zur hochwertigen Hightech-Keramik entwickelt. Sie ist besonders dicht und überzeugt mit extrem langen Nutzungszeiten. Weitere Infos finden Sie unter www.feugres.eu



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