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Novellierung der Approbationsordnung

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Pharmafinanzierte Fortbildung

Fachartikel S. 20

Lungenvolumenreduktion


Magdeburger Chirurgengespräche 2012 und Jahrestagung des An-Instituts für Qualitätssicherung in der operativen Medizin gGmbH BACONET Arbeitstreffen

Themen 1

Komplikationsmanagement in der Abdominalchirurgie

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Tumore des Gastrointestinaltraktes / Qualitätssicherung

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Innovationen in der Chirurgie mit: Inhouse Workshop MIC (POP-Trainer) am 08.11.12 und Interaktiver Workshop: „Palliativmedizin“ am 09.11.12

Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie des Klinikums Magdeburg gGmbH Prof. Dr. med. K. Ridwelski

Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie des Universitätsklinikums Magdeburg A.ö.R. Prof. Dr. med. Dr. h.c. H. Lippert

Magdeburg, 09./10. November 2012 Herrenkrug Parkhotel 2

Auskunft unter 0391/7914201 oder 0391/6715671 www.med.uni-magdeburg.de/kchi oder www.klinikum-magdeburg.de Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 23 (2012) 10


Körperschaft des öffentlichen Rechts / www.aeksa.de

Inhaltsverzeichnis: 5 6 8 8 11

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Editorial Ärztliche Weiterbildung in Sachsen-Anhalt Referat „Ausbildung zur/zum Medizinischen Fachangestellten“ informiert § 26 Berufsordnung: Ärztlicher Notfalldienst Strafbarkeitsrisiken nach dem Beschluss des Bundesgerichtshofes vom 25. Januar 2012 zur Abrechnung von Laborleistungen Novellierung der Approbationsordnung Weiterbildungsstellen in der Kinder- und Jugendmedizin für zukünftige Allgemein­ mediziner gesucht Zertifikat für das Regionale Lungenkrebszentrum Martha-Maria Halle-Dölau Termin der nächsten Kammerversammlung Neue Auszubildende in der Ärztekammer Sachsen-Anhalt Terminhinweis Treffen der älteren Kammermitglieder Kongressbericht: 13th International Symposium for Immunology of Reproduction Nachlese: Interdisziplinäre Fachtagung in Sachsen-Anhalt „Der Wunde Punkt“ Arthur-Schlossmann-Preis und Stipendien 2013 Hufeland-Preis um Versorgungsforschung erweitert Tag der offenen Tür im Diakoniekrankenhaus in Halle Brauchen wir pharmafinanzierte Fortbildung? Wenn es passiert ist… Hinweise zum Verhalten im Schadenfall

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Endoskopische Lungenvolumenreduktion

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Ausschreibungen der Vertragsarztsitze Mitteilungen der KV

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Für Sie gelesen: Der Amok-Komplex oder die Schule des Tötens

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Bildende Künstler Sachsen-Anhalts Walter Weiße C´EST LA VIE – DAS GANZE LEBEN Der Mensch in Malerei und Fotografie

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In Memoriam

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Geburtstage Fortbildung im Mittelteil Novellierung der Fachkunderichtlinie nach Röntgenverordnung Seite 45

KLINIK FÜR HALS-NASEN-OHRENHEILKUNDE, KOPF- UND HALSCHIRURGIE, PLASTISCHE OPERATIONEN

Einladung 4. HNO-Herbstsymposium Samstag, 10. November 2012 Cafeteria des Städtischen Klinikums Dessau, Auenweg 38, 06847 Dessau-Roßlau Beginn: 09.00 Uhr Ende: 14:00 Uhr Begrüßung: Prof. Dr. Stephan Knipping 9.00 - 09.10 Uhr

Programm 9.10 - 9.40 Uhr Hr. Dr. Andree Schwerdtner HNO-Praxis Eilenburg „Einsatz der digitalen Volumentomographie (DVT) in der HNO-Praxis“ 10 Minuten Diskussion 9.50 - 10.20 Uhr Hr. Dr. Axel Florschütz Klinik f. Innere Medizin, Abt. f. Hämatologie und Onkologie, Städtisches Klinikum Dessau „Supportivtherapie bei Patienten mit Kopf-Hals-Karzinomen“ 10 Minuten Diskussion 10.30 - 11.00 Uhr Hr. PD Dr. Thomas Kuhnt Klinik und Poliklinik f. Strahlentherapie, Universitätsmedizin Rostock „IMRT-Strahlentherapie bei Kopf-Hals-Karzinomen“ 10 Minuten Diskussion Pause: ca. 45 Minuten mit Industrieausstellung und Imbiss

12.00 - 12.30 Uhr Hr. Prof. Dr. Friedemann Pabst Klinik f. Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- u. Halschirurgie, Plastische Operationen, KH Dresden - Friedrichstadt „Phoniatrische Rehabilitation nach tumorchirurgischen Eingriffen am Larynx“ 10 Minuten Diskussion 12.40 - 13.10 Uhr Hr. Prof. Dr. Armin Sablotzki Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerztherapie, Klinikum St. Georg Leipzig „Therapie chronifizierter Schmerzen“ 10 Minuten Diskussion 13.20 - 13.50 Uhr Hr. Prof. Dr. med. Stephan Knipping Klinik f. Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- u. Halschirurgie, Plastische Operationen, Städtisches Klinikum Dessau „Diagnostik und Therapie von sinugenen orbitalen Komplikationen“ 10 Minuten Diskussion Auskunft und Informationen: Städtisches Klinikum Dessau Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Plastische Operationen Chefsekretariat: Katrin Schmidt Tel.: 03 40/5 01-47 10 Fax: 03 40/5 01-47 30 E-Mail: katrin.schmidt@klinikum-dessau.de www.klinikum-dessau.de Keine Tagungsgebühr. Die Veranstaltung wurde von der Landesärztekammer Sachsen-Anhalt mit 5 Fortbildungspunkten zertifiziert. Wir bitten um Ihre Anmeldung.

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Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Universitätsklinikum Halle (Saale) Universitätsklinik und Poliklinik für Urologie Nierentransplantationszentrum

8. Patiententreffen in Sachsen-Anhalt Thema:

Die aktuellen Vorfälle in der Transplantationsmedizin Was tun wir für Ihre Sicherheit? Datum: Samstag, den 10.11.2012, 09:00 – 13:00 Uhr Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Paolo Fornara Prof. Dr. Matthias Girndt

Programm 09:00

Begrüßung Prof. Dr. Paolo Fornara Grußwort Dagmar Szabados

09:30

Veranstaltungsort: Universitätsklinikum Halle (Saale) Ernst-Grube-Str. 40, 06120 Halle Funktionsgebäude 06, Ebene U2, Hörsäle 1/2

Gesetzliche und untergesetzliche Kontrollen in der Transplantation Dr. Heidemarie Willer Organisation, Ablauf und Qualitätskontrolle in der Organspende Dr. Christa Wachsmuth Klinische Qualitätskontrolle in der Transplantationsmedizin PD Dr. Thomas Klöss

Auskunft: Frau Annette Haberland Transplantationskoordinatorin Tel.: 0345/557 1214 oder 1210 Fax: 0345/557 4700 E-Mail: nierentransplantationszentrum@uk-halle.de Internet: www.medizin.uni-halle.de/kur

Richtlinienkompetenz, Überwachungs- und Prüfungspflicht der Ständigen Kommission Organtransplantation der Bundesärztekammer Prof. Dr. Hans Lilie Allokations- und Vergabekriterien in der Lebertransplantation Prof. Dr. Hans Lippert Allokations- und Vergabekriterien in der Herztransplantation Prof. Dr. Friedrich-Wilhelm Mohr Allokations- und Vergabekriterien in der Nierentransplantation Prof. Dr. Paolo Fornara Diskussion nach jedem Vortrag 13:00

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Schlusswort Prof. Dr. Paolo Fornara


Ed i t orial

Quo vadis medizinische

Foto: fotolia, privat

Versorgung? Quo vadis medizinische Versorgung, besser gesagt, gibt es einen Weg um die medizinische Versorgung weiter zu sichern? Um diese Frage beantworten zu können, sollten wir kurz den Ist- Zustand analysieren. Wir haben eine durchaus vernünftig gegliederte medizinische Versorgung. Mit dem Hausarzt, dem Lotsen, als Basisversorger. (Ich will anderen Fachrichtungen wie Gynäkologie, Pädiatrie..., die auch Basisversorgung leisten, nicht unerwähnt lassen.) Doch schon hier geht das ganze Desaster los. Wir schaffen es nicht, die immer größer werdenden Lücken zu schließen. Trotz Stipendium, trotz der immer besseren Integration der Allgemeinmedizin in der universitären Lehre, trotz Allgemeinmedizin als Wahlfach im PJ... sind wir scheinbar noch keinen Schritt weiter gekommen. Wir hier in der Hansestadt Stendal können einen Weiterbildungsverbund für die Ausbildung zum FA für Allgemeinmedizin, bezahlbaren Wohnraum, einen Kindergarten, der rund um die Uhr an 7 Tagen der Woche geöffnet ist, Bauland zu attraktiven Preisen, alle Schulformen (auch als Privatschulen), Theater, Musik und Kunstschule... vorweisen. Alle, vom Oberbürgermeister Klaus Schmotz angefangen, warten mit offenen Armen auf die Absolventen unserer Universitäten. (Auch Absolventen aus dem Norden, Osten, Westen und Süden sind herzlich willkommen). Doch bisher ist die Resonanz gering. Woran kann es liegen: sicherlich nicht an den weichen Standortfaktoren (siehe oben), an den Regressen, die uns Niedergelassene immer wieder in unseren Therapieentscheidungen beeinflussen sollen, an der Bürokratie, die immer mehr zunimmt, an der Existenzangst eines Selbständigen, an der vielen Arbeit, den vielen Bereitschaftsdiensten... Alle diese Probleme kann man durch eine Anstellung umgehen. Nur die viele Arbeit bleibt eben, auch wenn man dem Wunsch der Ärzte nachgehen möchte, nur halbe Tage arbeiten zu wollen, um mehr Zeit mit der Familie, Frau/ Mann und Kindern zu verbringen. Wir werden auch weiterhin nicht verzagen, unsere ganze Kraft auf die Nachwuchsgewinnung zu richten. Haben wir nun genug FÄ für Allgemeinmedizin in die Versorgung gelotst, kommt das nächste Problem auf uns zu oder ist schon da. Wohin mit den Patienten, wenn der Hausarzt nicht weiter weiß, zu unserem Kollegen, dem Facharzt für das Spezielle. Ist dieser zwar zahlenmäßig noch nicht so stark geschrumpft, ist auch er mit der Morbidität völlig überfordert. Nicht überfordert im eigentlichen Sinne, sondern die Wartezeiten summieren sich auf ungeahnte Dauer. Verstopft durch die Laienpresse, die jegliche Befindlichkeitsstörung durch einen Arzt, am besten eben durch ein Spezialisten, abklären lassen soll, verstopft durch die Hausärzte, die mit

den übergroßen Praxen an ihre zeitlichen und körperlichen Grenzen stoßen, die an der Behandlung von Befindlichkeitsstörungen (unserer informierten Patienten) verzagen und zum Spezialisten überweisen, weil man eben nicht alles selbst ausschließen kann. Früher wurde diagnostiziert, heute schließen wir aus. Verstopft durch die Krankenhäuser, die in immer kürzeren Zeiten immer mehr Patienten durch ihre Stationen schleusen und die Patienten zur Weiterbehandlung an die niedergelassenen Haus- und Fachärzte verweisen. Wie denn auch anders. Zur Freude jedes Ökonomen können nicht mehr alle ärztlichen Stellen besetzt werden, bzw. die Ärzte verschwinden im QM, in der Kodierung, in der Hygiene (eine Wertung dieser Dinge liegt mir völlig fern). Das Krankenhaus lobt Stipendien aus, um schon frühzeitig Studenten an das Haus zu binden. Die Studenten, sollten sie sich einmal in die Provinz verirren, werden gehegt und gepflegt in der Hoffnung, dass sie wieder kommen. Früher (vor 15 Jahren) war es so, das auf eine Stelle 3 oder mehr Bewerber kamen, heuten kommen auf einen Bewerber 10 freie Stellen. Wo fangen wir nun an, an der Decke zu ziehen. Wer bekommt nun die Absolventen, die Universitäten, die Krankenhäuser in den großen Städten oder wir in der Fläche. Und sollten nun auch die reichen Länder (Bayern...) erkennen, dass sie einen Ärztemangel haben könnten, reichen unsere Möglichkeiten zum Konkurrieren nicht aus. Gibt es eine Lösung im großen. Ja. Wenn all die Gelder, die wir jetzt schon ausgeben um den Mangel an Ärzten zu mindern, in die Universitäten investiert werden, damit mehr junge Menschen das Studium aufnehmen können, um insgesamt mehr Ärzte für die Forschung und Praxis zu Verfügung zu haben. Sollte das Geld von Bund und Ländern nicht reichen, dann muss man eben auch über Studiengebühren nachdenken. Wenn sich der Absolvent nach dem Studium entscheidet, dorthin zu gehen, wo er gebraucht wird, können diese Gebühren ja erlassen werden. Solange wir alle nicht gemeinsam nach einem Weg oder vielen Wegen suchen, ohne uns gegenseitig die Ärzte wegzunehmen, uns weiter durch Politiker, Krankenkassen und Berufspolitiker auseinander dividieren lassen, kann es keine Lösung geben. Sollten wir dieses Problem nicht lösen können, wird die Anzahl derer, die die medizinische Versorgung den Kräften des Marktes überlassen wollen, immer größer... Seit dem Schreiben dieses Artikels ist wieder wertvolle Zeit verstrichen.... Dr. med. Jörg Böhme, Stendal

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Ärztliche Weiterbildung in Sachsen-Anhalt Monatlich möchten wir an dieser Stelle die Ärztinnen und Ärzte benennen, die erfolgreich ihre Facharztprüfung an der Ärztekammer Sachsen-Anhalt abgelegt haben. Im Monat August konnten wir folgende Ärztinnen und Ärzte zum Erwerb des Facharztes beglückwünschen:

Facharzt für Allgemeinmedizin Oliver Hotopp, Darlingerode Facharzt für Arbeitsmedizin Dipl.-Med. Karin Sorgatz, Magdeburg Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie Sebastian Drews, Stendal Dr. med. Stephan Klapproth, Halle (Saale) Tobias Schäfer, Halberstadt Stephan Zack, Biederitz

Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten Elena Dippel, Magdeburg Dr. med. Axel Winkelmann, Quedlinburg

Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie Sandra Maas, Wanzleben-Börde Dr. med. Judith Pannier, Scheuder

Facharzt für Innere Medizin Katrin Erbstößer, Leipzig Dr. med. Ralph Gross, Falkensee Christiane Seidelmann, Bitterfeld

Facharzt für Radiologie Dr. med. Thomas Becker, Naumburg (Saale) MUDr. Ivan Gombala, Dessau-Roßlau Dr. med. Konrad Mohnike, Magdeburg Dr. med. Kristina Reichl, Lutherstadt Wittenberg Dr. med. Max Seidensticker, Magdeburg

Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie Clemens Wand, Halle (Saale)

Neu erteilte Weiterbildungsbefugnisse gemäß der Weiterbildungsordnung vom 16.04.2005 in der Fassung vom 01.01.2011 (siehe auch im Internet unter www.aeksa.de) Facharztbezeichnungen: Allgemeinmedizin Dr. med. Barbara Becker 12 Monate Arztpraxis Hecklinger Straße 2 06449 Aschersleben Dipl.-Med. Kathrin Schedler Dr. med. Jens Schedler 18 Monate, davon 6 Monate in der ambulanten hausärztlichen Versorgung und 12 Monate in der internistischen Patientenversorgung Berufsausübungsgemeinschaft Weißenfelser Landstraße 9 06667 Uichteritz

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Dr. med. Kai-Uwe Westermann 18 Monate, davon 6 Monate in der ambulanten hausärztlichen Versorgung und 12 Monate in der internistischen Patientenversorgung Arztpraxis Antonienstraße 5 06449 Aschersleben Orthopädie und Unfallchirurgie Prof. Dr. med. Andreas Tiemann 42 Monate im Verbund mit Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Gunther Hofmann und Dr. med. Klaus Röhl

BG-Kliniken Bergmannstrost Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie Merseburger Straße 165 06112 Halle (Saale) Innere Medizin Prof. Dr. med. Mathias Plauth 36 Monate Basisweiterbildung Innere Medizin im Verbund mit Dr. med. Stefan Rosocha und 24 Monate Innere Medizin einschl. 6 Monate internistische Intensivmedizin im Verbund mit Dr. med. Stefan Rosocha


Städtisches Klinikum Dessau Klinik für Innere Medizin Auenweg 38 06847 Dessau-Roßlau Innere Medizin und Angiologie apl. Prof. Dr. med. Bettina-Maria Taute 36 Monate einschl. 6 Monate internistische Intensivmedizin im Verbund mit Prof. Dr. med. Karl Werdan Universitätsklinikum Halle (Saale) Klinik für Innere Medizin III Ernst-Grube-Straße 40 06120 Halle (Saale) Innere Medizin und Nephrologie Dr. med. Dörte Bondick Dr. med. Karl-Heinz Partsch 18 Monate einschl. Dialyse Gemeinschaftspraxis Liebknechtstraße 36 a 39108 Magdeburg Kinder- und Jugendmedizin Dr. med. Eva Zaage 24 Monate Arztpraxis Äußere Leipziger Straße 7 06116 Halle (Saale) Laboratoriumsmedizin Dr. med. Elina Taneva 48 Monate Medizinisches Labor Prof. Schenk/ Dr. Ansorge & Kollegen Am Neustädter Feld 47 39124 Magdeburg

Schwerpunktbezeichnung: Neonatologie Dr. med. Stefan Avenarius 36 Monate Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg/Med. Fakultät Perinatalzentrum Gerhart-Hauptmann-Straße 35 39108 Magdeburg

Zusatzbezeichnungen: Geriatrie Dr. med. Carla Hanisch 18 Monate Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben GmbH Klinik für Geriatrie und Innere Medizin Thiestraße 7-10 38889 Blankenburg (Harz) Internistische Intensivmedizin Dipl.-Med. Heike Graeber 24 Monate AMEOS Klinikum Aschersleben Innere Klinik 1 Eislebener Straße 7 a 06449 Aschersleben Kinder-Orthopädie Dr. med. Madelaine Hildebrand Dr. med. Susanne Lebek 18 Monate im Verbund Universitätsklinikum Halle (Saale) Department für Orthopädie, Unfallund Wiederherstellungschirurgie Magdeburger Straße 22 06112 Halle (Saale) Spezielle Orthopädische Chirurgie Dr. med. Felix Göbel 24 Monate Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis GmbH Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie Weiße Mauer 52 06217 Merseburg

Erloschene Weiterbildungsbefugnisse Für die Unterstützung der Kammerarbeit im Rahmen der Weiterbildung möchten wir nachfolgenden Ärzten herzlich danken: - Dipl.-Med. Anke Großer, Arztpraxis Naumburg (Saale), Befugnis für Allgemeinmedizin endete am 10.07.2012 - Dr. med. Holger Grüning, Arztpraxis Wernigerode, Befugnis für Frauenheilkunde und Geburtshilfe endete am 31.12.2010 - Dipl.-Med. Petra-Marina Keffel, Gemeinschaftspraxis Wernigerode, Befugnis für Urologie endete am 30.04.2012 - Dr. med. Dirk Selbig, Lungenklinik Ballenstedt/Harz, Befugnis für Schlafmedizin endete am 31.07.2012

Neu zugelassene Weiterbildungsstätte: Städtisches Klinikum Dessau Auenweg 38 06847 Dessau-Roßlau Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie zugelassen für Röntgen diagnostik - fachgebunden

Psychotherapie - fachgebunden Dr. med. Gerhardt Kötschau volle Befugnis: berufsbegleitend Saale-Reha-Klinik GmbH & Co. Erste Betriebs-KG Am Rechenberg 18 06628 Naumburg (Saale)

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Referat „Ausbildung zur/zum Medizinischen Fachangestellten“ informiert Wichtige Hinweise zur Ausbildung von Medizinischen Fachangestellten Zu Beginn jedes neuen Ausbildungsjahres treten Fragen und Probleme zur Ausbildung auf. Folgende Hinweise sollen die Ausbilder auf einige wichtige Aspekte aufmerksam machen: 1. Probezeit Es ist wichtig, während der viermonatigen Probezeit (Verlängerung ist nicht möglich) zu prüfen, ob sich die/der Auszubildende für den Beruf der Medizinischen Fachangestellten eignet. Selbstverständlich muss berücksichtigt werden, dass der Beruf erst erlernt werden soll, aber aus dem Verhalten, der Bereitschaft und der Persönlichkeit kann oft schon erkannt werden, ob die/der Auszubildende zu einer/einem guten MFA ausgebildet werden kann. Wenn die/der Auszubildende erkennt, dass sie/er sich für den falschen Beruf entschieden hat, besteht ebenfalls die Möglichkeit, das Ausbildungsverhältnis während der Probezeit zu lösen. 2. Fürsorgepflicht Jede Ausbilderin/jeder Ausbilder sollte sich darüber im Klaren sein, dass sie/er eine Verantwortung und auch Fürsorgepflicht gegenüber den jungen Auszubildenden hat. Hier sind in erster Linie eine umfassende Vermittlung von Kenntnissen und die Ausprägung von Fähigkeiten und Fertigkeiten gemeint. Gute Ausbildungsergebnisse werden in der Regel erzielt, wenn die Auszubildenden systematisch an die zu erfüllenden Aufgaben heran geführt werden. Bei der Erteilung von Arbeitsaufträgen sollte man den jeweiligen Ausbildungsstand der Auszubildenden berücksichtigen, die erteilten Aufträge müssen zu bewältigen sein und Anfänger müssen sich erst mit der beruflichen Fachsprache vertraut machen. Günstig wirkt sich ebenfalls aus, wenn im Praxis­ team eine Mitarbeiterin benannt wird, die die Auszubildende/den Auszubildenden anleitet, ihr Aufträge erteilt, die Ausführung kontrolliert und gleichzeitig Ansprechpartner ist. 3. Arbeitszeit Im Manteltarifvertrag für Arzthelferinnen/MFA § 6 wird über die Arbeitszeit folgendes gesagt: 1. Die regelmäßige Arbeitszeit beträgt ausschließlich der Pausen durchschnittlich 38,5 Std. wöchentlich. 2. Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit richten sich nach den Erfordernissen der Praxis. Änderungen der regelmäßigen täglichen Arbeitszeit gelten als Vertragsänderung. 3. Die wöchentliche Arbeitszeit ist so zu verteilen, dass in jeder Woche ein ganzer Tag oder zwei halbe Tage arbeitsfrei bleiben. Dabei muss gewährleistet sein, dass die Nachmittage an Samstagen (ab 12:00 Uhr) arbeitsfrei sind. Samstagsarbeit innerhalb der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit ist mit einem Zuschlag zu

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vergüten. Die Nachmittage am 24. und 31. Dezember (ab 12:00 Uhr) sind arbeitsfrei unter Fortzahlung des Gehaltes. 4. Der Arbeitgeber ist berechtigt, die Medizinische Fachangestellte/Arzthelferin an den Tagen, an denen er selbst zum Notfalldienst eingeteilt ist, auch außerhalb der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit zu beschäftigen. 5. Für Jugendliche (Auszubildende unter 18 Jahren) gelten die Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes. Gemäß § 21a Abs. 1 JArbSchG kann abweichend von §§ 8, 11 Abs. 2, 12 und 15 die maximale Arbeitszeit auf bis zu neun Stunden täglich verlängert werden, - die erste Pause spätestens nach fünf Stunden gewährt werden, - die Schichtzeit (tägliche Arbeitszeit unter Hinzurechnung der Ruhepausen) bis auf elf Stunden täglich verlängert werden, - die Arbeitszeit auf bis zu fünfeinhalb Tage verteilt werden; Abs. 3 bleibt unberührt. Dabei darf die wöchentliche Höchstarbeitszeit von 40 Stunden nach dem JArbSchG nicht überschritten werden. 4. Jahresurlaub Die zeitliche Festlegung des Jahresurlaubs ist im Grundsatz Sache des Ausbilders. Er bestimmt den Urlaubszeitpunkt, hat aber dabei die Wünsche der Auszubildenden zu berücksichtigen. Um den Erholungszweck zu gewährleisten, sollte ein größerer Teil des Jahresurlaubs zusammenhängend und möglichst während der berufsschulfreien Zeit gewährt werden. Unter den im Ausbildungsvertrag unter Urlaubsanspruch genannten Arbeitstagen sind die Wochentage von Montag bis Freitag zu verstehen. 5. Freistellung - § 15 Berufsbildungsgesetz Ausbildende haben die Auszubildenden für die Teilnahme am Berufsschulunterricht und an den Prüfungen freizustellen. Ein Verstoß gegen die Berufsschulpflicht ist auch gleichzeitig ein Verstoß gegen die Pflichten im Berufsausbildungsverhältnis. In der VO über Berufsbildende Schulen ist eine Beurlaubung vom Unterricht für die Tätigkeit im Ausbildungsbetrieb nicht vorgesehen, d. h. die Berufsschule kann eine Freistellung hierfür nicht genehmigen. 6. Ausbildungsplan und außerbetriebliche Ausbildung Die Verordnung über die Berufsausbildung zum/zur Medizinischen Fachangestellten schreibt vor, welche Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten während der Berufsausbildung mindestens vermittelt werden müssen. Der Ausbildungsrahmenplan in sachlicher und zeitlicher Gliederung wird durch den betrieblichen Ausbildungsplan untersetzt


und bildet die Grundlage für die Ausbildung in der Praxis. Ergänzend hierzu wurde durch den Berufsbildungsausschuss der Ärztekammer am 05.09.2007 beschlossen, dass Auszubildenden, in deren Ausbildungspraxis nicht alle Ausbildungsinhalte vermittelt werden können, eine außerbetriebliche Ausbildung in einer Facharztpraxis der Gebiete - Allgemeinmedizin oder - Innere Medizin oder - Chirurgie oder - Praktischen Arzt ermöglicht werden muss. 7. Ausbildungsnachweis (Berichtsheft) Die Auszubildenden haben einen schriftlichen Ausbildungsnachweis zu führen. Ihnen ist Gelegenheit zu geben, den schriftlichen Ausbildungsnachweis während der Ausbildungszeit zu führen. Die Ausbildenden haben den schriftlichen Ausbildungsnachweis regelmäßig durchzusehen und abzuzeichnen. Der ordnungsgemäß geführte Ausbildungsnachweis ist Voraussetzung für die Teilnahme an der Abschlussprüfung. Im monatlichen Fachbericht soll eine Verknüpfung zwischen den in der Berufsschule erworbenen theoretischen Kennt-

nissen und den Tätigkeiten in der Praxis hergestellt werden. Das Thema wird von der Ausbilderin/dem Ausbilder vorgegeben bzw. zwischen Ausbilder und Auszubildendem abgestimmt. 8. Minusstunden Wenn Auszubildenden Minusstunden aufgeschrieben werden, ist das in der Regel nicht rechtens. Auch hier gilt das Berufsbildungsgesetz: Auszubildende sind keine normalen Arbeitnehmer, sie sind im Betrieb, um zu lernen. Sie haben ein Recht darauf, ihre tägliche Arbeitszeit im Betrieb zu verbringen. Werden sie nach Hause geschickt, weil die Praxis geschlossen ist und sie nicht beschäftigt werden können, ist dies als eine bezahlte Freistellung zu werten, und es entstehen keine Minusstunden. Berufsbildungsgesetz § 19: Entfällt die Ausbildung, ohne dass der Auszubildende etwas dafür kann, dürfen ihm keine Minusstunden angerechnet werden! Keinesfalls darf hier eine Anrechnung auf den Jahresurlaub erfolgen! Die Mitarbeiterinnen des Referates Ausbildung zur/zum Medizinischen Fachangestellten stehen allen ausbildenden Ärztinnen und Ärzten bei weiteren Fragen jederzeit zur Verfügung.

Hilfe für die Prüfungsvorbereitung von Medizinischen Fachangestellten gesucht! Wir würden uns über engagierte Arzthelferinnen, Medizinische Fachangestellte, Krankenschwestern (Gesundheitsund Krankenpfleger) mit Berufserfahrung freuen, die bereit sind, mit den Auszubildenden die Umsetzung der in der Theorie erworbenen Kenntnisse im Rahmen der „Berufsbegleitenden praktischen Übungen“ zu festigen. Der praktische Unterricht erfolgt nach Absprache und in der Regel an Sonnabenden in den Räumen der Ärztekammer Sachsen-Anhalt. Wenn Sie Interesse an dieser Tätigkeit (mit angemessener Entschädigung) haben, wenden Sie sich bitte an die Ärztekammer Sachsen-Anhalt - Referat Medizinische Fachangestellte Telefon: 0391/60547900 Frau Heber 0391/60547920 Frau Straube Die Mitarbeiterinnen stehen Ihnen für weitere Informationen gern zur Verfügung. Dr. med. Rüdiger Schöning, Ärztlicher Geschäftsführer

§ 26 Berufsordnung: Ärztlicher Notfalldienst Die Reihe zur Vorstellung der einzelnen Vorschriften der Berufsordnung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt wird fortgesetzt mit § 26. Er lautet:

§ 26 Ärztlicher Notfalldienst (1) Der niedergelassene Arzt ist verpflichtet, am Notfalldienst teilzunehmen. (2) Die Einrichtung und Durchführung des Notfalldienstes im Einzelnen regelt die Gemeinsame Notfalldienstordnung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt und der Kassen-

ärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt, die Bestandteil dieser Berufsordnung ist (Anhang, Kapitel E). Die Verpflichtung zur Teilnahme am Notfalldienst gilt für den festgelegten Notfalldienstbereich. (3) Die Einrichtung eines Notfalldienstes entbindet den behandelnden Arzt nicht von seiner Verpflichtung, für die Betreuung seiner Patienten in dem Umfange Sorge zu tragen, wie es deren Krankheitszustand erfordert. Die Verpflichtung zur Teilnahme am Notfalldienst ergibt sich bereits aus dem Gesetz über die Kammer für Heilberufe

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Sachsen-Anhalt (KGHB-LSA). Gemäß § 19 Abs. 1 Nr. 2 KGHB-LSA haben Kammerangehörige, die ihren Beruf ausüben, insbesondere die Pflicht am Notfalldienst teilzunehmen und sich dafür fortzubilden, soweit sie als Ärzte und Ärztinnen in eigener Praxis oder in Einrichtungen zur ambulanten Versorgung tätig sind, auch wenn sie eine Bezeichnung nach § 22 Abs. 2 führen. Damit sind auch Ärztinnen und Ärzte, die sich auf bestimmte Gebiete spezialisiert und entsprechende Bezeichnungen nach der Weiterbildungsordnung erworben haben, von der Teilnahme- und Fortbildungspflicht erfasst, auch wenn sie in ihrer beruflichen Tätigkeit wenig mit der allgemeinmedizinischen Notfallversorgung zu tun haben (wie z. B. Fachärzte und Fachärztinnen für Laboratoriumsmedizin oder Fachärzte und Fachärztinnen für Pathologie). Die gesetzliche Regelung bezieht alle ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte in die Teilnahmepflicht ein, auch diejenigen, die privatärztliche Praxen betreiben. Die Zulässigkeit einer solchen Regelung wurde bereits gerichtlich, insbesondere durch die Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Magdeburg (Urteil vom 21.03.2006, Az. 5 A 25/06 MD) und den dazu ergangenen Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Magdeburg vom 6.09.2006, Az. 1 L 93/06, bestätigt. Nach den Feststellungen des Gerichts sind sämtliche niedergelassene Ärzte verpflichtet, auch außerhalb der von ihnen angekündigten Sprechzeiten, die Versorgung ihrer Patienten zu gewährleisten. Diese Pflicht ist immanenter Bestandteil der Tätigkeit als niedergelassene Ärztin/niedergelassener Arzt. Die Pflicht zur Teilnahme kann daher nicht nur isoliert als Belastung angesehen werden. Erst die Einrichtung eines organisierten Notfalldienstes befreit nämlich die niedergelassene Ärztin und den niedergelassenen Arzt davon „ rund um die Uhr, in den Nächten und auch am Wochenende für die Versorgung seiner/ihrer Patienten in Notfällen zur Verfügung stehen zu müssen, wie es nach den ärztlichen Berufspflichten von ihr/ihm verlangt werden kann. Dem gesetzlichen Auftrag aus § 20 Abs. 2 KGHB-LSA entsprechend hat die Ärztekammer Sachsen-Anhalt eine Notfalldienstordnung als Bestandteil der Berufsordnung erlassen. Es handelt sich dabei um die Gemeinsame Notfalldienstordnung von Ärztekammer und Kassenärztlicher Vereinigung Sachsen-Anhalt (NDO). Sie beruht auf einer Vereinbarung der Selbstverwaltungskörperschaften und verfolgt den Zweck, den allgemeinen ärztlichen Notfalldienst mit dem kassenärztlichen Notfalldienst zu koordinieren, damit unnötige Überschneidungen vermieden werden. Die derzeit geltende Fassung wurde im Jahr 2003 beschlossen und zuletzt geändert durch Beschlüsse der Kammerversammlung und der Vertreterversammlung im Jahr 2009. Nach § 2 Abs. 2 NDO erfolgt die Heranziehung zum Notfalldienst durch Übersendung des Notfalldienstplanes, mit dem der Arzt oder die Ärztin zum Notfalldienst eingeteilt wird. Eine Freistellung ist nur aus schwerwiegenden Gründen möglich und grundsätzlich nur befristet zu erteilen (§ 2 Abs. 4 NDO). Bevor eine Freistellung erteilt werden kann, ist nach § 2 Abs.

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5 NDO auszuschließen, dass - die zwingende Notwendigkeit der Sicherstellung der ärztlichen Versorgung eine Befreiung vom Notfalldienst ausschließt, - dem Arzt auferlegt werden kann, den Notfalldienst auf eigene Kosten von einem geeigneten Vertreter wahrnehmen zu lassen, - dem betreffenden Arzt eine ärztliche Tätigkeit anderer Art im Rahmen des organisierten Notfalldienstes zugemutet werden kann. Über eine Freistellung vom Notfalldienst entscheidet bei zur vertragsärztlich Versorgung zugelassenen Ärzten die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt. Über den Widerspruch gegen eine Entscheidung der Kassenärztlichen Vereinigung entscheidet der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt im Benehmen mit der Ärztekammer Sachsen-Anhalt. Bei ambulant tätigen Ärzten, die nicht an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmen, entscheidet über Freistellungsanträge die Ärztekammer Sachsen-Anhalt im Benehmen mit der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt (§ 2 Abs. 7 NDO). Auch im Falle der Freistellung eines Arztes von der Teilnahme am Notfalldienst ist der Arzt unter Berücksichtigung des Gedankens der Durchführung des Notfalldienstes als gemeinsame solidarische Aufgabe der Ärzteschaft anteilig an den Kosten für die Aufrechterhaltung des Notfalldienstes in dem betreffenden Versorgungsgebiet zu beteiligen (§ 2 Abs. 6 NDO). Die geltende Berufsordnung und die Gemeinsame Notfalldienstordnung finden Sie auf unseren Internetseiten unter www.aeksa.de/über uns/Ordnungen/Satzungen/ Berufsordnung. Ass. jur. Kathleen Hoffmann

„Zentrum“ - Bezeichnung nicht für alle Einrichtungen erlaubt Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einer aktuellen Entscheidung klargestellt, dass nicht jede medizinische Einrichtung den Begriff „Zentrum“ führen darf. Der Begriff Zentrum ist nach dem Urteil irreführend, wenn er bei dem Patienten eine missverständliche Vorstellung über das Angebot der medizinischen Einrichtung hervorruft. Im konkreten Fall ging es um ein „Neurologisch-Vaskuläres-Zentrum“. Der Begriff „Zentrum“ rufe – so das Gericht – eine unzutreffende Vorstellung über die besondere Qualifikation hervor. Daher führe es Patienten und Ärzte gleichermaßen in die Irre. Im Ergebnis sollte eine medizinische Einrichtung nur dann die Bezeichnung „Zentrum“ führen, wenn die Einrichtung eine „besondere Bedeutung und damit auch eine jedenfalls über den Durchschnitt hinausgehende Kompetenz, Ausstattung und Erfahrung“ – vorweisen kann.


Strafbarkeitsrisiken nach dem Beschluss des Bundesgerichtshofes vom 25. Januar 2012 zur Abrechnung von Laborleistungen Nachdem vermehrt verunsicherte Ärzte die Rechtsabteilung zu den Auswirkungen der Entscheidung des Bundesgerichtshofes vom 25.01.2012 befragten, möchten wir an dieser Stelle auf den Inhalt des Beschlusses näher eingehen. Ein Arzt wurde wegen Betruges - übrigens in 129 Fällen verurteilt, weil er inhaltlich unrichtige Abrechnungen an seine Patienten versandte und dabei vortäuschte, tatsächlich nicht erbrachte, tatsächlich nicht von ihm erbrachte und tatsächlich nicht so erbrachte Leistungen abrechnen zu können und dadurch Mehreinnahmen verzeichnete. Im Einzelnen hatte er u.a. Rechnungen mit ärztlichen Leistungen erstellt, die er nicht erbracht hatte (z.B. fingierte Hausbesuche). Ferner war er Mitglied einer Laborgemeinschaft und ließ dort die erforderlichen Laborleistungen erbringen. Die Leistungen der Klasse M II, die er gemäß § 4 Abs. 2 Satz 1 der amtlichen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) auch – ohne selbst die Leistung zu erbringen – abrechnen durfte, hat er mit dem Hinweis auf eine sehr umfangreiche und zeitintensive Leistung aufgrund persönlicher Befundung anstatt mit dem Regelsatz von 1,15 mit dem Höchst-Steigerungsfaktor von 1,3 abgerechnet. Eine Befundung durch ihn war nie erfolgt. Gegenüber dem Labor zahlte er lediglich seine Pauschale. Nach der Entscheidung des Gerichts täuschte er seine Patienten, in dem er die Differenz zwischen dem 1,15 und 1,3fachen Steigerungsfaktor begehrte. Daneben rechnete er von der Laborgemeinschaft bezogene Untersuchungen der Klasse M II als angeblich im eigenen Labor erbrachten Leistungen der Klasse M I ab, teilweise wieder mit dem Höchststeigerungsfaktor von 1,3. Und er rechnete M III Leistungen, erbracht vom Laborarzt, als eigene M II Leistung ab. Ein großer Teil des verurteilten Sachverhaltes umfasst die Abrechnung von nicht persönlich erbrachten Speziallaborleistungen (Klassen M III und M IV). Der Arzt durfte diese Leistungen nur von einem hierzu befähigten und einzig gegenüber dem Patienten liquidationsberechtigten Laborarzt erbringen lassen. Er aber hat die Leistungen durch einen Laborarzt erbringen lassen und sie dann als eigene deklariert dem Patienten gegenüber mit dem Faktor von 1,15 in Rechnung gestellt. Dem Labor zahlte er lediglich zwischen dem 0,32 und 1,0fachen des jeweiligen GOÄ-Satzes. Der Arzt hatte auch Behandlungen als eigene abgerechnet, die in seinen Praxisräumen durch Therapeuten erbracht wurden, die weder approbiert noch niedergelassen waren und keine Berechtigung hatten, selbständige Leistungen zu erbringen. Dennoch wurden die Therapeuten in eigener

Verantwortung, ohne Aufsicht und Kontrolle des Arztes tätig. Der Arzt hatte nicht die fachlichen Kenntnisse, um die Tätigkeit der Therapeuten zu überwachen. Mit der Entscheidung wurde klargestellt, dass ein Abrechnungsbetrug vorliegt, wenn die Leistungen, die mangels persönlicher Leistungserbringung nicht abrechnungsfähig sind, dennoch als eigene abgerechnet werden. Der Bundesgerichtshof geht davon aus, dass in dem Umfang, in dem die Rechtsordnung einer privatärztlichen Leistung die Abrechenbarkeit versagt, kein maßgeblicher wirtschaftlicher Wert zukommt, die Leistung damit minderwertig im Vergleich zur höchstpersönlichen Erbringung durch den abrechnenden Arzt ist. Der verurteilte Arzt hatte danach nicht die Berechtigung, die Speziallaborleistungen, die er nicht erbringen durfte, als eigene abzurechnen. Er konnte auch nicht geltend machen, er wäre für das Labor tätig geworden, da mit der Vereinbarung gerade ausgeschlossen wurde, dass das Labor einen eigenen Anspruch gegenüber dem Patienten verfolgt. Der Betrug wird ferner nicht dadurch ausgeschlossen, dass dem Patienten kein Vermögensschaden entsteht, soweit die Krankenversicherung die Beträge erstattet hat. Mit dieser Entscheidung wurde ebenso geklärt, dass die Abrechnung der Leistungen der Klasse M II mit dem Höchsts­ teigerungsfaktor von 1,3fach mit der wahrheitswidrigen Be­g rün­d ung einer persönlichen Befundung anstelle des Regelsatzes in Höhe des 1,15fachen ein Betrug darstellt. Vor dem Hintergrund der Entscheidung möge jeder niedergelassene Arzt sein Abrechnungsprozedere von Laborleistungen auf die bestehenden Strafbarkeitsrisiken prüfen. Wie immer haben unsere Kammermitglieder selbstverständlich die Möglichkeit, sich bei Fragen an die Rechtsabteilung zu wenden. Ass. jur. Annett Montes de Oca

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M it t e ilung e n a u s d e r K a m m e r

Novellierung der Approbationsordnung Die erste Verordnung zur Änderung der Approbationsordnung für Ärzte bringt bedeutende Änderungen für Studierende der Humanmedizin mit sich. Die novellierten Vorschriften treten zu vier verschiedenen Zeitpunkten in Kraft. Die wichtigsten Änderungen sollen im Nachfolgenden dargestellt werden.

1. Änderungen in Kraft seit 23.07.2012

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2. Änderungen zum 01.04.2013 Ab diesem Zeitpunkt ist die Universität verpflichtet, einen Ausbildungsplan (Logbuch) zu erstellen, nachdem die Ausbildung des PJ durchzuführen ist. Die Ausbildung wird an Universitätskrankenhäusern oder in anderen Krankenhäusern durchgeführt, mit denen die Universität hierüber eine Vereinbarung getroffen hat. Das Krankenhaus muss gewährleisten, das Logbuch der Universität einzuhalten. Die Studierenden haben nunmehr die Wahl, ihr PJ in den Universitätskrankenhäusern der Heimatuniversität (dort, wo sie immatrikuliert sind), in Lehrkrankenhäusern der Heimatuniversität oder in anderen Universitätskrankenhäusern oder Lehrkrankenhäusern anderer Universitäten zu absolvieren, sofern dort genug Plätze zur Verfügung stehen. Sofern das Wahlfach Allgemeinmedizin belegt wurde, wird zukünftig die Ausbildung während des gesamten Ausbildungsabschnitts in einer allgemeinmedizinischen Lehrpraxis absolviert. Des Weiteren ergeben sich Änderungen für die Gewährung von Geld und Sachleistungen. Diese darf ab dem 01.04.2013 den Bedarf für Auszu bildende nach § 13 Abs. 1 Nummer 2 des Bundesausbildungsförderungsgesetztes nicht übersteigen.

3. Änderung zum 01.10.2013 Das Blockpraktikum in der Allgemeinmedizin hat zukünftig mindestens 2 Wochen zu dauern. Ferner müssen Studie-

Foto: fotolia

Mit der Verkündung der ersten Verordnung zur Änderung der Approbationsordnung für Ärzte im Bundesgesetzblatt am 23.07.2012 ergeben sich unmittelbar die ersten neuen Regelungen. So ist nunmehr die ärztliche Gesprächsführung Gegenstand der Ausbildung und damit auch unmittelbar Gegenstand des jetzigen Zweiten Abschnitts der ärztlichen Prüfung. Fernen kann ab sofort das Praktische Jahr (PJ) in Studienteilzeit mit 50 oder 75% der wöchentlichen Ausbildungszeit absolviert werden. Die Gesamtdauer der Ausbildung verlängert sich entsprechend. Für die Universitäten ergibt sich die Pflicht, es bis zum Beginn des PJ im Oktober 2015 10% und bis zum Beginn des PJ im Oktober 2017 20% der Studierenden der jeweiligen Universität zu ermöglichen, einen Platz für das viermonatige Wahltertial in der Allgemeinmedizin zu erhalten. Im Oktober 2019 muss diese Option jedem Studierenden offenstehen. Darüber hinaus wurde die Zahl der erlaubten Fehltage während des PJ von 20 auf 30 Tage angehoben. Davon dürfen bis zu insgesamt 20 Ausbildungstage innerhalb eines Ausbildungsabschnitts liegen. Auch bei der Anerkennung des Praktikums der Krankenpflege ergeben sich Neuerungen. So kann nunmehr eine krankenpflegerische Tätigkeit im Rahmen eines freiwilligen sozialen Jahres/Jugendfreiwilligendienstes sowie Bundesfreiwilligendienstes angerechnet werden. Gleiches gilt für eine absolvierte Ausbildung als Hebamme oder Entbindungspfleger, als Rettungsassistent/-in, in der Krankenpflege, Kinderkrankenpflege oder Altenpflege sowie Krankenpflegehilfe oder Altenpflegehilfe (Bei letzterem muss die Ausbildung mindestens 1 Jahr gedauert haben). Im Weiteren kann die schriftliche Prüfung nunmehr rechnergestützt durchgeführt werden. Ferner wurde der Querschnittsbereich „öffentliche Gesundheitspflege“ durch die Bezeichnung „öffentliches Gesundheitswesen“ ersetzt. Letztlich wurde mit in Kraft treten der Verordnung der Querschnittsbereich „Schmerztherapie“ eingeführt. Studierende, die sich ab dem Oktober 2016 für den Zweiten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung anmelden, müssen einen entsprechenden Leistungsnachweis vorlegen.


rende nunmehr einen Monat ihrer viermonatigen Famulatur in einer Einrichtung der hausärztlichen Versorgung ableisten.

4. Änderungen ab 01.01.2014 Ab diesem Zeitpunkt wird das so genannte „Hammerexamen“ abgeschafft. Dies bedeutet, dass die bisherige zweite Ärztliche Prüfung nicht mehr wie bisher am Ende des PJ abgelegt wird. Dessen ersten Teil, das schriftliche Examen, wird vor das PJ gezogen. Dies wird der neue Zweite Abschnitt der Prüfung. Der mündliche Teil bleibt am Ende des PJ, dies ist dann der Dritte Abschnitt der ärztlichen Prüfung. Der neue Zweite Abschnitt findet im April und Oktober statt. Das alte PJ begann jeweils in der zweiten Hälfte der Monate Februar und August. Künftig finden diese im Mai und November statt, also ziemlich kurz hinter der schriftlichen Prüfung. Der dritte neue Abschnitt, also die mündliche Prüfung findet dann nach neuem Recht nach dem PJ im

Mai bis Juni und November bis Dezember statt. Es bleiben also drei Monate Zeit, um sich auf die mündliche Prüfung vorzubereiten. Studierende, die nach dem 01.01.2014 das PJ beginnen, sind direkt von der Neuregelung zur ärztlichen Prüfung betroffen. Diese und weitere Änderungen können in der Veröffentlichung der Verordnung im Bundesgesetzblatt I 2012/34 nachgelesen werden. Für weitergehende Fragen, die Neuerungen der Approbationsordnung betreffend, können Sie sich auch an das Landesprüfungsamt für Gesundheitsberufe wenden. Ass. jur. Kornelia Olsen

Weiterbildungsstellen in der Kinder- und Jugendmedizin für zukünftige Allgemeinmediziner gesucht Für die Ärztinnen und Ärzte in der Weiterbildung im Gebiet Allgemeinmedizin sieht die aktuelle Weiterbildungsordnung unter anderem grundsätzlich 6 Monate Weiterbildung in der Kinder- und Jugendmedizin vor. Diese können sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich absolviert werden. Betrachten wir allein die Anzahl der bestehenden Weiterbildungsbefugnisse, sollten keine Engpässe für die Realisierung dieses Weiterbildungsabschnittes zu erwarten sein. Tatsächlich sind es jedoch nur wenige Kolleginnen und Kollegen, die zukünftige Allgemeinmedizinerinnen und Allgemeinmediziner weiterbilden. Wir möchten Sie ermuntern, sich mit Ihrer Praxis bzw. Einrichtung aktiv an der Weiterbildung unserer jungen Kolleginnen und Kollegen zur Fachärztin/zum Facharzt für Allgemeinmedizin zu beteiligen, denn • die Koordinierungsstelle für die Weiterbildung von Fachärzten in der Allgemeinmedizin (KOSTA) unterstützt Sie aktiv bei allen Formalitäten (www.KOSTA-LSA.de) • die ambulante Weiterbildung von Ärztinnen und Ärzten im Gebiet Allgemeinmedizin wird mit 3.500,00 Euro monatlich (Arbeitsentgelt brutto ohne Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung) gefördert o liegt die Praxis in einer unterversorgten bzw. drohend unterversorgten Region, erhöht sich dieser Betrag um 250,00 Euro bzw. 500,00 Euro o Einzelpraxen erhalten derzeit bei Beschäftigung einer Ärztin/eines Arztes in Weiterbildung Allgemeinmedizin einen Aufschlag auf ihr Regelleitungsvolumen und die verrechnungsfähigen qualifikationsgebundenen Zusatzvolumina (Gesamtvolumen) i.H.v. 10 %.

• wir bieten Ihnen ein vereinfachtes Antragsverfahren für die Weiterbildung von Allgemeinmedizinern an, falls Sie noch keine Weiterbildungsbefugnis besitzen (Befugnis gilt jedoch nicht für zukünftige Kinderärzte) • diese angehenden Fachärztinnen und Fachärzte für Allgemeinmedizin werden für die Patientenversorgung dringend benötigt und sind die zuweisenden Ärzte der Zukunft Wenn Ihr Interesse geweckt wurde, beraten wir Sie gern! Unser Beratungsangebot gilt natürlich für alle Fachärzte in den Gebieten der unmittelbaren Patientenversorgung, die eine Ärztin oder einen Arzt in Weiterbildung im Gebiet Allgemeinmedizin beschäftigen möchten. Ansprechpartnerin für Fragen zur Weiterbildung und Förderung in der Allgemeinmedizin: Janine Weidt, Abteilung Weiterbildung/ Geschäftsstelle der KOSTA Telefon: 0391/60 54 7650 Ansprechpartnerin für Fragen zur Beantragung einer Weiterbildungsbefugnis: Dorothee Große, Abteilung Weiterbildung Telefon: 0391/60 54 7620 Fax: 0391/60 54 7000 E-Mail: weiterbildung@aeksa.de Dr. med. Rüdiger Schöning Ärztlicher Geschäftsführer

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Zertifikat für das Regionale Lungenkrebszentrum Martha-Maria Halle-Dölau - Lungenklinik Ballenstedt

In Deutschland erkranken jährlich rund 49 000 Patienten an einem Lungenkarzinom, 42.500 Patienten sterben pro Jahr. Fortschritte in der Behandlung lassen sich nur durch eine individualisierte, leitliniengerechte Therapie unter Nutzung der modernsten Methoden von Diagnostik und Therapie sowie eine frühzeitige interdisziplinäre Therapieplanung erzielen. Nachdem das Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau bereits 2010 als das erste Lungenkrebszentrum der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) in Sachsen-Anhalt zertifiziert wurde, konnte nun durch die Integration der Lungenklinik Ballenstedt ein weiterer Qualitätssprung für die vernetzte Versorgung von Patienten mit Lungenkrebs in SachsenAnhalt erreicht werden. Am 22. August erfolgte in Ballenstedt die feierliche Zertifikatsübergabe für das „Regionale Lungenkrebszentrum Martha-Maria Halle-Dölau - Lungenklinik Ballenstedt“ durch den Geschäftsführer der Sachsen-Anhaltinischen Krebsgesellschaft Sven Weise. Die Präsidentin der Ärztekammer, Frau Dr. Simone Heinemann-Meerz, würdigte in ihren Grußworten die hervorragende Bewertung beider Standorte im Rahmen des Auditverfahrens durch OncoCert und freute sich, dass Sachsen-

Leistungsspektrum Diagnostik Bronchoskopie in Lokalanaesthesie und Narkose, endoskoischer Ultraschall zur Diagnostik des Mediastinums (EBUS, EUS), CT-Navigations-Bronchoskopie (periphere Herde), Autofluoreszenzbronchoskopie und NBI (Früdiagnostik), Zytologie, Histologie, Immunzylogie und - histologie, EGFR-Rezeptoranalyse, Röntgen, CT, MRT, PET, Szintigraphie Operative Therapie Diagnostik und Therapie des Lungenkarzinoms, Typund Stadiengerechte Resektionsverfahren (VATSLobektomien, parenchymsparende Verfahren, LaserResektionen, erweiterte Resektionen, plastische Verfahren, Mediastinoskopie, VAMLA Chemotherapie zielgerichtete Therapie in Abhängigkeit von Zelltyp, Tumorstadium und Rezeptorstatus, Radiochemotherapie Radiotherapie Hochvoltstrahlentherapie, stereotaktische Bestrahlung von Lungenkarzinom, Hirnmetastasen, Schmerzbestrahlung, endobronchiale Bestrahlung (Brachytherapie)

Prof. Dr. med. Matthias Steinert, Leiter des Lungenkrebszentrums, Sven Weise, Krebsgesellschaft Sachsen- Anhalt, Dr. med. Barbara Wagener (v.l.n.r)

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Weitere Angebote: Prävention, Raucherentwöhnung, Nikotinersatztherapie Patienteninformation (Infomaterial, Unterstützung der Selbsthilfe, Patienteninformationstage; z. B. Lungentag, Palliativtag, „Aktion Rückenwind“)

Foto:Wagener

Palliativtherapie Betreuung im interdiszipliären Team unter Einbeziehung von Palliativmediziner, Onkologen, Pneumologen, Psychoonkologen, Seelsorger, Ernährungsberater, Physiotherapie und Sozialdienst. Symptom- und Schmerztherapie, interventionelle Bronchologie (Laser, Kryotherapie, Stent, Thermoablation), Pleurodese


Anhalt mit diesen innovativen Strukturen eine Vorreiterrolle in Deutschland einnimmt. Mit dem Regionalen Lungenkrebszentrum Martha-Maria Halle-Dölau - Lungenklinik Ballenstedt ist es gelungen, zwei pneumologische Kliniken und einen thoraxchirurgischen Standort (Dölau) zu verbinden sowie zwei strahlentherapeutische Einrichtungen (Universitätsklinik für Strahlentherapie Halle und Klinik für Strahlentherapie am Harzklinikum Wernigerode) als Hauptbehandlungspartner einzuschließen. Im Zentrum werden zur Zeit etwa 400 Patienten mit Lungenkarziom betreut. Kontakt Zentrumskoordination OÄ Dr. med. Kathrin Conrad Lungenklinik Ballenstedt/Harz gGmbH Robert-Koch-Str. 26-27 06493 Ballenstedt www.lungenklinik-ballenstedt.de Zentrumskoordination OÄ Dr. med. Sylke Nagel Krankenhahaus Martha-Maria Halle-Dölau Röntgenstr. 1 06120 Halle www.martha-maria.de

Neue Auszubildende in der Ärztekammer Sachsen-Anhalt Emanuela Kramm hat am 1. September 2012 eine dreijährige Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation in der Ärztekammer Sachsen-Anhalt begonnen.

Die Kassenärztliche Vereinigung schreibt folgende Vertragsarztsitze aus: Fachgebiet: Neurologie / Psychiatrie Praxisform: Einzelpraxis Praxisort: Halberstadt Fachgebiet: Kinder- und Jugendmedizin Praxisform: Einzelpraxis Praxisort: Halle Fachgebiet: Chirurgie Praxisform: Einzelpraxis Praxisort: Wolfen Fachgebiet: Innere Medizin / Nephrologie Praxisform: Gemeinschaftspraxis Planungsbereich: Stendal Fachgebiet: Innere Medizin / Kardiologie Praxisform: Gemeinschaftspraxis Praxisort: Wernigerode Fachgebiet: Psychologische Psychotherapie (halber Versorgungsauftrag) Praxisform: Einzelpraxis Planungsbereich: Merseburg-Querfurt Fachgebiet: Haut- und Geschlechtskrankheiten Praxisform: Einzelpraxis Planungsbereich: Ohrekreis Fachgebiet: Praxisform: Praxisort:

Orthopädie Einzelpraxis Magdeburg

Bewerbungen richten Sie bitte an:

Die nächste

Kammerversammlung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt findet am

3. November 2012 um 9 Uhr c. t. im Haus der Heilberufe in Magdeburg statt.

Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt, Abt. Zulassungswesen Postfach 1664, 39006 Magdeburg Die Ausschreibung endet am 25. dieses Monats. Wir weisen darauf hin, dass sich die in der Warteliste eingetragenen Ärzte ebenfalls um den Vertragsarztsitz bewerben müssen.

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Kongressbericht:

13th International Symposium for Immunology of Reproduction Seit 1967 finden in Varna die Internationalen Symposien über Immunologie der Reproduktion statt. In etwa 3-jährigem Abstand treffen sich Human- und Veterinärmediziner, Biologen und Naturwissenschaftler aus Europa, Asien, Australien, Amerika und Kanada zu einem intensiven wissenschaftlichen Erfahrungsaustausch über immunologische Probleme im Zusammenhang mit der Reproduktion von Tier und Mensch. In diesem Jahr wurde die Veranstaltung an der Schwarzmeerküste von etwa 200 Wissenschaftlern besucht, die mit 40 Vorträgen und 60 Posterausstellungen und –diskussionen ihre neuesten Erkenntnisse austauschten. Besondere Schwerpunkte waren immunologische Probleme bei Sterilität, Abort, Implantationsstörungen, Gestosen und Trophoblastinvasion. Weiterhin wurden Fragen der Gametenantigenität, der Bedeutung der

Zytokine und der Autoimmunität bei der Implantation und in der Schwangerschaft diskutiert. Hervorzuheben sind die experimentell unterstützten Erkenntnisse von Clark (Ontario), dass bei Frauen mit IVFMisserfolgen die Behandlung mit AntiTNF-Alpha-Antikörpern die Erfolgsrate erhöht, besonders wenn die Behandlung bereits während der Follikulogenese erfolgt. Frau Coulam (Evanston) ist international als führende Wissenschaftlerin auf dem Gebiet der Aborttherapie und –prophylaxe bekannt. Ihre bisherigen Erkenntnisse besagen, dass Heparin und Aspirin erfolgreich sind bei der Behandlung wiederholter Aborte, nicht aber bei wiederholten Implantationsstörungen bei Vorliegen von Antiphospholipid-Antikörpern. Die intravenöse Immunglobulin-Therapie erhöht die Rate der Lebendgeborenen in beiden Patientengruppen auch bei Vorliegen

Teilnehmer des 13. Internationalen Symposiums für Immunologie der Reproduktion

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von Antiphospholipid-Antikörpern oder einer erhöhten Natürlichen Killer-Zellen-Zytotoxizität. Chernishov (Kiev) wies nach, dass eine intravenöse Immunglobulintherapie die Erfolgsrate bei IVF-Patientinnen erhöht. Bei Frauen mit drohender Fehlgeburt ließ sich eine reduzierte Aktivität der Th2- und der T-regulatorischen Zellen feststellen. Über die Bedeutung von Infektionen in der Schwangerschaft referierte Mor (New Haven). Obwohl es internationale Impfprogramme für Kinder gibt, sind die Infektionserkrankungen bei Kindern ein globales Problem. Die Kosten für eine Hospitalisation von Kindern wegen Infektionserkrankungen belaufen sich allein in den USA auf 690 Millionen Dollar. Es wurde festgestellt, dass Infektionen während der Schwangerschaft nicht nur den Verlauf beeinträchtigen, sondern auch die Entwicklung des fetalen Immunsystem beeinträchtigen, besonders bei viralen Infektionen. Mit Interesse wurden die Ausführungen von Markert (Jena) über die Bedeutung der MikroRNAs in den Trophoblastzellen verfolgt. Die Bestimmung des MikroRNA-Expressionsprofils ist besonders für die Identifizierung maligner Derivate der Trophoblastzellen geeignet. Nach Sargent (Oxford) kann die Bestimmung von MikroRNAs und Syncytiotrophoblast-Mikrovesikeln sowie von Exosomen im Blut von Schwangeren ein neuer Biomarker für die Prognose einer Präeklampsie sein. Auf die Bedeutung des Präimplantationsfaktors (PIF) wies Barnea (New Jersey) hin. PIF unterstützt die embryonale Entwicklung und schützt vor negativen Umwelteinflüssen. Wenn dieser nichtinvasive embryonale Biomarker positiv ist, wird eine hohe

Fotos: Donat

22 - 24 June 2012, Varna, Bulgaria


Schwangerschaftsrate beobachtet. Für die fetomaternale Immuntoleranz ist nach Fernandez (Essex) besonders die Modulation der HLA-Rezeptoren von Bedeutung. HLA-E wirkt zusammen mit HLA-C und HLA-G zur Aufrechterhaltung der Immuntoleranz. Komori und Mitarbeiter (Nishinomiya) wiesen nach, dass die Kryokonservierung und in-vitro-Kultivierung von Ovarialgewebe eine machbare Methode zur Erhaltung der Fertilität nach Chemotherapie darstellt. In einem 2-Schritt-Kultursystem ließen sich sowohl das Follikelwachstum als auch die Oozytenreifung erreichen. Nach Gupta (New Delhi) ist mehr als ein Zonapellucida-Glykoprotein für die Spermatozoen-Bindung an die Eizelle und die Akrosomen-Reaktion der gebundenen Spermatozoen verantwortlich. Chao (Beijing) fand durch experimentelle Untersuchungen, dass eine Erhitzung von Spermatozoen die Implantationsrate reduziert, bedingt durchChromatinveränderungen und eine gestörte epigenetische Reprogrammierung. Wenn sich an die Spermatozoen-Antigene Antikörper binden, kommt es zu einer erhöhten Bildung von Sauerstoffradikalen (Nikolaeva, Moskau). Durch Natriumazid ließ sich im Experiment dieser Vorgang beeinflussen. Croy (Ontario) untersuchte die

verschiedenen Funktionen der uterinen Lymphozyten unter besonderer Berücksichtigung der uterinen NK-Zellen (uNK). Die Hauptfunktion der dezidualen Lymphozyten in der Frühschwangerschaft besteht in der Unterstützung der Angiogenese in der plazentaren Invasionsseite und in der Entwicklung des Trophoblasten. Nach Sotnikova (Ivanovo) bewirken die uterinen NK-Zellen eine Reduzierung der IFN-gamma-Synthese und unterstützen dadurch die Trophoblastinvasion. Das Antiphospholipid-Syndrom, das u.a. auch für Fehlgeburten verantwortlich sein soll, bewirkt nach Koike (Sapporo) durch die AntiphospholipidAntikörper eine Komplementaktivierung, die dann zu einer Makrophagenaktivierung führt. Die freigesetzten Monokine können prokoagulatorische Zellen aktivieren und Endothelzellen beeinflussen, wodurch sich dann das typische Krankheitsbild entwickelt. Das Antiphospholipid-Syndrom und der Systemische Lupus Erythematodes sollen einen gemeinsamen genetischen Hintergrund haben. Über die immunologischen Aspekte beim Brustkrebs referierte Donat (Magdeburg). Es wurden Möglichkeiten der körpereigenen Abwehr und die Immunmechanismen der Tumoren dargestellt, die einen effektiven Schutz verhindern. Die Therapieversuche mit

Auszeichnungsurkunde für Prof. Dr. H Donat

stimulierten Lymphozyten oder aktiver und passiver Immunisierung hatten beim Brustkrebs bisher keine verwertbaren Resultate. Bei der Abschlussveranstaltung des Symposiums wurde Prof. Donat für seine langjährige wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der Reproduktionsimmunologie ausgezeichnet. Die zahlreichen Poster stellten viele tierexperimentelle Studien, andrologische Untersuchungen, Stammzellanalysen und Studien über Genitalinfektionen dar. H. Donat, Magdeburg

Nachlese: Interdisziplinäre Fachtagung in Sachsen-Anhalt

„Der Wunde Punkt“

fand zum dritten Mal in Magdeburg statt Auch in diesem Jahr hat der „Wunde Punkt“ neue Akzente in der Behandlung Chronischer Wunden gesetzt. Im Mittelpunkt der Fachtagung standen das Venen- und das Lymphgefäßsystem. Im Rahmen von Workshops, Seminaren, Fachvorträgen und einer gro­­ ßen Industrieausstellung hat sich

die Tagung in Sachsen-Anhalt und Umgebung etabliert. Auch in diesem Jahr nutzten wieder ca. 250 Teilnehmer die Veranstaltung, um sich kompakt über Aktuelles in der Wundversorgung zu informieren. Für die Tagung hatten die Organisatoren bekannte Experten verpflichtet, die aktuelle Entwicklungen von

Be­ handlungsstrategien und neue diagnostische und therapeutische Meth­ oden in der Wundversorgung vor­stellten. In vier rollierenden Workshops zu den Themen Lymphdrainage, Kompressionsverband, Kompressionsstrumpfversorgung sowie apparative intermittierende Kompression konnten sich zunächst die Teilnehmer informieren

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Referenten und Organisatoren der Fachtagung

Wie in jedem Jahr oblag die wissenschaftliche Leitung auch diesmal PD

Dr. Jörg Tautenhahn, Chefarzt am Klinikum Magdeburg, sowie Dr. HansHermann Ladetzki, Ärztlicher Leiter des MVZ „Herderstraße“ Magdeburg. Die Initiative Chronische Wunden e.V. und die Deutsche Gesellschaft für Phlebologie konnten als Schirmherren der 3. Fachtagung für Wundbehandlung gewonnen werden und mit ihr zwei hochkarätige Referenten aus ihren Reihen: Das Ehepaar Dr. Jutta

und Dr. Lutz Schimmelpfennig aus Bayern, die nicht nur phlebologisch tätig, sondern auch sehr erfolgreich sowohl bundesweit in der Fachgesellschaft als auch im Berufsverband agieren. Der nächste „Wunde Punkt“ ist bereits geplant. Termin: 26. April 2013. Christin Fels, mamedicon

Arthur-Schlossmann-Preis und Stipendien 2013 der Sächsisch-Thüringischen Gesellschaft für Kinderund Jugendmedizin und Kinderchirurgie Die Sächsisch-Thüringische Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin und Kinderchirurgie wird auf ihrer Jahrestagung 2013 in Magdeburg erneut den Arthur-Schlossmann-Preis vergeben. Mit dem Preis sollen besonders wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendmedizin ausgezeichnet werden. Die Arbeit braucht noch nicht veröffentlicht zu sein, doch soll ihre Veröffentlichung möglichst bevorstehen. Die Ausschreibung finden Sie auf www.stgkjm.de. Bewerber müssen bis zum 31.01.2013 fünf Exemplare ihrer Arbeit an den 1. Vorsitzenden der Gesellschaft, Herrn PD Dr. Ludwig Patzer, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Kranken-

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haus St. Elisabeth und St. Barbara, Mauerstraße 5, 06110 Halle (Saale), einreichen. Die Sächsisch-Thüringische Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin und Kinderchirurgie schreibt fortlaufend bis zu drei Reisestipendien pro Kalenderjahr in Höhe von jeweils bis zu 1.500,00 € aus. Die Stipendien sollen die Weiterbildung von Assistenten und Fachärzten in den Gebieten und ihren Schwerpunkten sowie fakultativen Weiterbildungen der Kinderund Jugendmedizin und der Kinderchirurgie in den Ländern der Gesellschaft fördern und werden als Beihilfe zu einer Fortbildungsreise gewährt.

Gefördert wird die Teilnahme an Kursen, Seminaren oder Tagungen. Die Veranstaltung soll intensiv Inhalte der Weiterbildungskataloge für Kinderund Jugendmedizin bzw. Kinderchirurgie und deren Subspezialitäten vermitteln. Hospitationen werden nicht gefördert. Der Stipendiat muss Mitglied der STGKJM sein. Die Stipendien werden auf Antrag gewährt. Anträge können jederzeit gestellt werden. Die Antragsmodalitäten sind auf der Homepage der Gesellschaft www.stgkjm.de abzurufen. STGKJM e. V.

Fotos: Fels

und auch einmal „selbst Hand anlegen“. Der Besuch der interessanten Fachvorträge war im anschließenden ärztlichen Vortragsprogramm möglich. Im Fokus der abschließenden Diskussion stand noch einmal die Verordnung von Kompressionstherapie und Hauskrankenpflege.


Hufeland-Preis um Versorgungsforschung erweitert Das Kuratorium der Stiftung „Hufeland-Preis“ hat beschlossen, die Ausschreibung des mit 20.000 Euro dotierten „Hufeland-Preis“ um die auf Prävention bezogene Versorgungsforschung zu erweitern. Der im Jahr 1959 erstmalig ausgeschriebene „Hufeland-Preis“ ist der wichtigste Preis, der in Würdigung präventivmedizinischer Forschung in Deutschland verliehen wird. Mit der nunmehr beschlossenen Erweiterung der Ausschreibung berücksichtigt die Stiftung sämtliche aktuelle wissenschaftliche Gebiete der Prävention. So ist nunmehr klargestellt, dass nicht nur die Handlungsfelder Bewegung, Ernährung, Stressbewältigung, Impfen und Sucht, sondern auch darüber hinausgehende Themen wie beispielsweise die Krankenhaushygiene oder Berufskrankheiten oder Screeningprogramme angesprochen sind. An der jährlichen Ausschreibung können Ärzte und Zahnärzte teilnehmen, die im Besitz einer deutschen Approbation sind. Die Vergabe erfolgt nach einem Auswahlverfahren durch ein Preisrichter-Kollegium, dem hochkarätige Wissenschaftler unterschiedlicher medizinischer Fachrichtungen angehören. Die an der aktuellen Ausschreibung zum „Hufeland-Preis“ teilnehmenden Arbeiten müssen bis zum 28. März 2013 bei Frau Notarin Dr. Ingrid Doye, Kattenbug 2, 50667 Köln, eingereicht werden. Weitere Informationen zur Ausschreibung finden Sie unter www.hufeland-preis.de PI Deutsche Ärzteversicherung

Jahrestagung 2012

Gesellschaft für Innere Medizin Sachsen-Anhalt e.V.

16. - 17. November 2012 Ankündigung und Einladung Tagungsort: Radisson Blu Hotel Fürst Leopold Dessau-Roßlau

Themen: Fortbildungsprogramm für das Pflegepersonal Reanimationskurs für Pflegepersonal Brennpunkte der Inneren Medizin • Diagnostik und Therapie der Lungenembolie 2012 • Parenterale Ernährung auf der Intensivstation • Therapiestrategien bei Diabetes mellitus Typ II • Dialyse zur Therapie der Herzinsuffizienz Häufige Probleme - Rationale Diagnostik und Therapie in der Gastroenterologie • Abklärung der chronischen Diarrhoe • Therapie der akuten Pankreatitis 2012 • Unklare Transaminasenerhöhung Was können wir von der Leberbiopsie erwarten? • Aktuelle Therapiestrategien der Virushepatitis Neue Perspektiven • Hypothermie nach Reanimation • Was ändert sich durch die neuen Substanzen Antikoagulation bei akutem Koronarsyndrom? • Neue Möglichkeiten in der Supportivtherapie • Diagnostik und Therapie der Eisenmangelanämie • Neue Therapiestrategien bei myeloproliferativen Neoplasien Kommentierte Referate

Am 23. November 2012 lädt das Diakoniekrankenhaus in Halle zu einem internen Tag der offenen Tür ein. Mit Führungen durch das Haus, Vorträgen und Demonstrationen will das Krankenhaus Neuerungen präsentieren und sein Leistungsspektrum darstellen sowie mit ambulant Tätigen enger in Kontakt kommen. Anmeldungen und weitere Informationen sind zu erhalten über Frau Kastirke, Tel.: 0345-7786 65 03 E-Mail: a.kastirke@diakoniewerk-halle.de.

17. November 2012, 13:10 Uhr Mitgliederversammlung

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Bericht des Vorsitzenden Bericht des Schatzmeisters Abschlußbericht Kongress Magdeburg Zwischenbericht Kongress Dessau Sonstiges

Anmeldung: Frau S. Serfling / Frau H. Nemczak Klinik für Innere Medizin, Städtisches Klinikum Dessau Tel. 0340/501 12 75, Fax 0340/510 12 10 Mail: silke.serfling@klinikum-dessau.de

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F a c ha r t ike l

Blankenburg, Th., Bergmann, St., Schütte; W. Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau

Endoskopische Lungenvolumenreduktion Dr. Thomas Blankenburg

Kritische Bewertung einer neuen Behandlungsoption zur Besserung der Belastbarkeit bei Lungenemphysem

Dyspnoe und Überblähung bei Lungenemphysem Die Volkskrankheit chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) nimmt an Häufigkeit zu. Prognosen sagen voraus, dass im Jahre 2020 COPD die dritthäufigste Todesursache ist. Neben Husten und Auswurf führt insbesondere Dyspnoe zu Einschränkungen in den Aktivitäten des täglichen Lebens, zu Arztkonsultationen und Krankenhauseinweisungen. Während der Phänotyp des chronischen Bronchitikers von Husten und Auswurf charakterisiert ist, ist der Phänotyp des Emphysematikers klinisch charakterisiert durch Kachexie und Dyspnoe. Beim Lungenemphysem ist Dyspnoe zum Einen verursacht durch die Abnahme der gasaustauschenden Fläche und blutgasanalytisch durch Hypoxämie erfassbar ist. Der andere Mechanismus, der zu Dyspnoe führt, ist die pulmonale Überblähung. Überblähung ist das funktionelle und morphologisch sichtbare Korrelat der Vergrößerung des Lungenvolumens und der

alveolären Destruktion bei Lungenemphysem. Bei Überblähung wird die Dyspnoe durch eine ungünstige Atemmechanik (horizontal stehende Rippen, tief stehende, abgeflachte Zwerchfelle) verursacht. Es kommt, zunächst unter Belastung, später auch in Ruhe, zu ineffektiver Umsetzung von Atemmuskelkraft in Ventilation und damit vermehrter Atemarbeit. Die vermehrte Atemarbeit wird vom Patienten als Dyspnoe wahrgenommen. Bei zusätzlich auftretender Gewichtsabnahme verschärft sich diese ungünstige Bilanz von Atemanstrengungen und Ventilation [1]. Die Therapieebenen der COPD umfassen neben der etablierten inhalativen Stufentherapie mit Bronchodilatatoren und Steroiden beispielsweise das körperliche Training und Rehabilitation. Sauerstoff, Ernährungsintervention und Heimbeatmung können, indikationsgerecht eingesetzt, die Lebensqualität und zum Teil die Prognose verbessern. Trotz dieser Therapieoptionen bleibt ein Teil der Patienten in den fortgeschrittenen Stadien der Erkrankung erheblich symptomatisch [2]. Führend ist in dieser Situation eine Belastungs-

Abb. 1: Chartis-Report (Ausschnitt): Abnahme des Atemflusses (obere Balken) im Verlauf bei persistierenden atemabhängigen Druckänderungen (untere Balken) im verschlossenen Lungenlappen

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Parameter

vor Ventilen

nach 22 Monaten

FEV1

0,67 (19,8%)

0,76 (22,42%)

VCin

1,87 (42,4%)

2,48 (56,5%)

RV

8,66 (379%)

5,99 (262%)

RV/TLC

82,3%

70,7%

Gehstrecke

165 m

305 m

Kriterien für eine mögliche Ventilimplantation - - - - - -

Diagnose Lungenemphysem Dyspnoe als wesentliches Symptom FEV1 15 – 45% des Sollwertes Überblähung, z.B. Residualvolumen < 130% des Sollwertes stabile, nicht exazerbierte Erkrankung Ausschluss kollateraler Ventilation (z.B. mit Chartis)

Tab. 1: Ausgewählte Funktionsparameter der Kasuistik

Tab. 2: Kriterien, die zur Vorstellung in einem Zentrum für Ventilimplantation qualifizieren

dyspnoe, die zu verminderter körperlicher Aktivität und damit zu weiterer Dekonditionierung führt. In der speziellen Situation, wo Dyspnoe durch Lungenüberblähung verursacht wird, führt eine Abnahme der Überblähung zu Dyspnoereduktion, und zu besserer Belastbarkeit [3].

dings weiterhin eine erheblich höhere 90-Tage-Mortalität auf, 7,9% im Vergleich zur Gruppe der nicht operierten Patienten mit 1,3 % [4]. Aktuell stellt die endoskopische Lungenvolumenreduktion (ELVR) ein minimal invasives, bronchoskopisches Therapieverfahren dar, das die Chancen der Lungenvolumenreduktion mit einem geringeren periinterventionellen Risiko verbindet. Das Behandlungsprinzip besteht in der Induktion einer Atelektase in einem überblähten Lungenlappen durch endoskopische Verfahren. Im Vergleich zur Thorakotomie handelt es sich um einen erheblich weniger invasiven Eingriff. Beispielsweise entfällt das Thoraxtrauma infolge des OP-Zuganges. Als Therapieverfahren existieren reversible Verfahren wie die endoskopische Ventilimplantation und irreversible Verfahren wie zum Beispiel Coils oder die Anwendung thermischer Destruktion zum Verschluss der entsprechenden Atemwege. Die Bewertung der verschiedenen endoskopischen Verfahren ist momentan in der Diskussion, da eine effektive Lungenvolumenreduktion nicht in jedem Fall gelingt und prädiktive Faktoren für einen Benefit des Patienten noch nicht etabliert sind. Randomisierte klinische Studiendaten existieren bisher publiziert nur von der ELVR durch Ventilimplantation [6, 7]. Die ersten Daten, die von Sciurba 2010 im „New England Journal of

Lungenvolumenreduktion bei Lungenemphysem Infolge dieser Überlegungen wurde bereits in den 50er Jahren die chirurgische Volumenreduktion entwickelt. Die hohe peri- und postoperative Mortalität führte jedoch zu diesem Zeitpunkt dazu, dass sich dieses Verfahren trotz positiver funktioneller Ergebnisse nicht verbreitete. In den 90er Jahren wurde die chirurgische Lungenvolumenreduktion erneut in einer großen klinischen Studie untersucht. Die NETT-Studie (National Emphysema Treatment Trial), eine randomisierte multizentrische US-amerikanische Studie, verglich die chirurgische Lungenvolumenreduktion mit der allein medikamentösen Therapie an insgesamt 1218 Patienten. Bei ausgewählten Emphysematikern zeigte sich nach der Lungenvolumenreduktion eine Verbesserung der Lungenfunktion und der Lebensqualität über die folgenden zwei Jahre. Die Gruppe der operierten Patienten wies aller-

Abb. 2 (li.): Offener Funktionszustand eines Ventils

Abb. 3 (re.): Geschlossener Funktionszustand eines Ventils

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F a c ha r t ike l

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Medicine“ publiziert worden sind [6], zeigten, dass Komplikationen dieser Therapie wie zum Beispiel poststenotische Pneumonie, COPD Exazerbation oder Pneumothorax in der Therapiegruppe nicht signifikant häufiger auftraten (10,3% vs. 4,6%), jedoch hat in dieser Arbeit die Ventilimplantation nicht zu einer Verbesserung der Lungenfunktion, der körperlichen Leistungsfähigkeit oder der Lebensqualität geführt. Eine wesentliche Ursache des negativen Studienergebnisses liegt darin, dass eine sichtbare und messbare Volumenreduktion nur in 23,5% aller behandelten Patienten gelang. Eine zweite Publikation, die kürzlich von F. Herth et al. im European Respiratory Journal publiziert wurde [7], konnte zeigen, dass nur die Patienten fünktionell profitierten, bei denen eine röntgenologisch sichtbare Lungenvolumenreduktion nachweisbar war. Bei diesen Patienten (mittleres FEV1 0,9l, entsprechen 29% d.SW) verbesserte sich die Lungenfunktion, gemessen am FEV1 signifikant um 26 ± 24%. Bei ventilversorgten Patienten, wo eine Lungenvolumenreduktion nicht erreicht werden konnte, bzw. den Kontrollen verbesserte sich die Lungenfunktion nicht (6 ± 12% ohne relevante Lungenvolumenreduktion 3 ± 14% Kontrollen). Dieser Effekt konnte über den Beobachtungszeitraum von 12 Monaten etabliert werden. In dieser Studie wurden spezielle CT-morphologische Kriterien als Prädiktoren genutzt, um zu erkennen, welche Patienten profitieren. Ein neues diagnostisches Verfahren, welches die Wahrscheinlichkeit der Lungenvolumenreduktion durch den Einsatz von lokal verschließenden Verfahren sicherer beurteilen kann, ist die Messung der Luftströme mittels der

Chartis-Konsole. Hierbei wird in flexibler Endoskopie der Verschluss eines Lappens imitiert und geprüft, ob dieser Lappen durch Luftstrom aus dem benachbarten Lappen zusätzlich ventiliert wird.

Abb. 4: CT-Rekonstruktion vor Ventilimplantation: Heterogenes

Abb. 5: CT-Rekonstruktion 4 Wochen nach Ventilimplantation:

Emphysem des linken Oberlappens

Partielle Atelektase des linken Oberlappens

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Kasuistik Zur Illustration des Gesagten berichten wir kasuistisch über einen 56-jährigen Patienten, der im Juni 2010 vom Hausarzt wegen Dyspnoe bei geringer Belastung eingewiesen wurde. Eigenanamnestisch waren zu diesem Zeitpunkt bis auf eine bekannte obstruktive Ventilationsstörung und etwa 20 pack years keine Besonderheiten auffällig. Der Patient berichtete, dass die Atemnot seit etwa einem Jahr bemerkbar und seit ungefähr 8 – 10 Wochen sehr schlimm sei. Seit 4 Wochen war er arbeitsunfähig, da er die körperliche Belastung als Angestellter in einem Handwerksbetrieb nicht mehr schaffe. Die inhalativen Medikamente haben initial geholfen, inzwischen spüre er kaum noch einen Effekt. Bis auf morgendlichen Husten hat er keinen Hustenreiz, der Auswurf ist grau, andere Exazerbationszeichen habe er nicht. Die klinische Untersuchung zeigte einen normosomen Patienten in untergewichtigem Ernährungszustand, der BMI kg/ m²lag bei 23 (Größe 174 cm, Gewicht 70,0 kg). Auskultatorisch bestand leises Vesikuläratmen, tiefstehende Zwerchfelle, keine Nebengeräusche. Der übrige klinische Befund war nicht auffällig. In der Lungenfunktionsprüfung fanden wir eine obstruktive Ventilationsstörung mit einem FEV1 von 0,67l. Daneben


ÄRZTLICHE

FORTBILDUNG

in Sachsen-Anhalt

Diese Ankündigung gibt Ihnen einen auszugsweisen Überblick über die in Sachsen-Anhalt stattfindenden Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen im Zeitraum vom ersten bis zum letzten Tag des Folgemonats. Unter Berücksichtigung des zur Verfügung stehenden Raumes der grünen Fortbildungsseiten” werden die Veranstal“ tungen, die bis zum Redaktionsschluss der Ärztekammer vorlagen, veröffentlicht. Die Einteilung der Veranstaltungen in die einzelnen Rubriken behält sich die Ärztekammer vor. Den kompletten Fortbildungskalender finden Sie auf der Homepage der Ärztekammer unter www.aeksa.de  Fortbildungskalender. Dort sind alle von der Ärztekammer Sachsen-Anhalt zertifizierten Veranstaltungen enthalten. Hilfreich bei der Suche nach Ihrer” Veranstaltung kann das “ nebenstehende Schlagwortregister sein. Die in Klammern angegebene Zahl ist die Seitenzahl der ausgewiesenen Veranstaltungen zu diesem Schlagwort. Die Zahl der Fortbildungspunkte, die von der Ärztekammer Sachsen-Anhalt im Rahmen des Zertifizierungsverfahrens vergeben werden, können Sie an diesem Zeichen FP 5 erkennen. Veranstaltungen mit dem Zeichen WB sind anerkannte Weiterbildungen gemäß Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt. Wir empfehlen Ihnen vor Besuch der gewünschten Veranstaltung, sich mit dem Veranstalter in Verbindung zu setzen, um abzuklären, ob sie wie geplant stattfindet, eine Anmeldung erforderlich ist oder ein Unkostenbeitrag anfällt. Herr Lögler Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt Doctor-Eisenbart-Ring 2 39120 Magdeburg Tel.: 0391 6054-7710, Fax: -7751 E-Mail: akademie@aeksa.de

Redaktionsschluss für die Fortbildungsseiten ist jeweils der 8. des Vormonats.

schlagwortregister von A bis Z im überblick Allgemeinmedizin (24) Anästhesiologie (24) Arbeitsmedizin (24) Augenheilkunde (24) Balint-Gruppe (38) Chirurgie - Allgemeinchirurgie (24-25) Chirurgie - Gefäßchirurgie (25-26) Chirurgie - Kinderchirurgie (26) Chirurgie - Plastische und Ästhetische Chirurgie (26) Frauenheilkunde und Geburtshilfe (26-27) Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (27-28) Haut- und Geschlechtskrankheiten (28) Homöopathie (37) Innere Medizin (28-32) Interdisziplinäre Veranstaltung (40-44) Kinder- und Jugendmedizin (32-33) Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie (33) Manuelle Medizin/Chirotherapie (37) Neurochirurgie (33) Neurologie (33-34) Orthopädie und Unfallchirurgie (34-35) Psychiatrie und Psychotherapie (35-36) Psychosomatische Grundversorgung (39) Radiologie (36-37) Schmerztherapie-Kurse (39) Seminare für Assistenzpersonal (44) Sonografie-Kurse (39-40) Sportmedizin (38) Strahlenschutz-Kurse (40) Urologie (37)

Redaktionsschluss und Veranstaltungszeitraum von Fortbildungsversanstaltungen Ausgabe Ärzteblatt

Redaktionsschluss

Veranstaltungszeitraum

11/2012

08.10.2012

01.12. – 31.12.2012

12/2012

08.11.2012

01.01. – 31.01.2013

01/2013 02/2013

08.12.2012

01.02. – 31.03.2013

03/2013

08.02.2012

01.04. – 30.04.2013

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Fortbildungsveranstaltungen in Sachsen-Anhalt 01. November 2012 bis 30. November 2012 Auskunft:

Allgemeinmedizin Bitterfeld-Wolfen FP 4 Fallbeispiele - Rückenschmerzen, Gonarthrose Termin: 21.11.2012, 19.00 Uhr-22.00 Uhr Veranstaltungsort: Bitterfeld-Wolfen, Villa am Bernsteinsee Leitung/Referent: Frau Dr. Bergholz Auskunft: Frau Dr. Bergholz, Tel.: 03493/88174, Fax: 03493/8239089

Quedlinburg

Thema:

Wernigerode 22. Hausärztetag des Hausärzteverban- FP 2 des Sachsen-Anhalt e.V. - Patientenverfügung und Betreuungsvereinbarung, Vorsorgevollmacht Termin: 30.11.2012, 14.00 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Wernigerode, Harzer Kultur- und Kongresshotel Leitung/Referent: Herr Petri / Herr Krause Auskunft: Hausärzteverband Sachsen-Anhalt e. V., Margaretenstr. 2, 39218 Schönebeck, Tel.: 03928/69170, Fax: 03928/900555, E-Mail: bdasa@t-online.de Thema:

ANÄSTHESIOLOGIE Bernburg FP 1 Eine neue Form der Sedierung - Dexmedetomidin Termin: 09.11.2012, 07.45 Uhr-08.45 Uhr Veranstaltungsort: Bernburg, Fachklinikum, Fortbildungsraum Leitung/Referent: Dr. Pilz Auskunft: Frau Franke, Chefarztsekretariat der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Klinikum Bernburg GmbH, Tel.: 03471/341370, Fax: 03471/342097, E-Mail: a.franke.intensiv@klinikum-bernburg.de Thema:

Halle Thema: Schmerzkonferenz mit Fallvorstellung FP 2 Termin: 13.11.2012, 14.30 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau gGmbH, Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, Kleiner Konferenzsaal Leitung/Referent: Dr. Sturm Auskunft: Frau Richardt, Sekretariat der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau gGmbH, Tel.: 0345/5591413, Fax: 0345/5591527, E-Mail: anae-its.halle@martha-maria.de Thema: Transfusionsmedizin Termin: 15.11.2012, 18.30 Uhr-20.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Dorint Hotel Leitung/Referent: Prof. Bucher, Halle / PD Dr. Pappert, Dr. Görlinger

FP 3

Thema: Die Ernährung des Intensivpatienten FP 1 Termin: 06.11.2012, 07.30 Uhr-08.30 Uhr Veranstaltungsort: Quedlinburg, Klinikum Dorothea Christiane Erxleben, Besprechungsraum Anästhesie Leitung/Referent: Dr. Schwitalla / Frau Schmidt Auskunft: Sekretariat Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Klinikum Dorothea Christiane Erxleben Quedlinburg, Tel.: 03946/909-1251, Fax: 03946/909-1255

ARBEITSMEDIZIN Halle Thema: Tuberkulose: Prävention, Diagnostik FP 3 und Therapie - Schwerpunkte: neue diagnostische Methoden, Umgebungs untersuchung, Chemoprophylaxe Termin: 07.11.2012, 13.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Martin-Luther-Universität, Löwengebäude, Hörsaal 14 Leitung/Referent: Frau Dr. Bergmann, Halle / Prof. Lange, Borstel Auskunft: Martin-Luther-Universität, Sektion Arbeitsmedizin, Tel.: 0345/5571932, Fax: 0345/5571933

AUGENHEILKUNDE Halle FP 10 Thema: Interdisziplinäre Orbitakonferenz Termin: 08.11.2012, 08.00 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde Leitung/Referent: Dr. Meltendorf Auskunft: Universitätsklinik und Poliklinik für Augenheilkunde, Ernst-Grube-Straße 40, 06120 Halle, Tel.: 0345/557-5952, Fax: 0345/557-5987

CHIRURGIE - ALLGEMEINCHIRURGIE Dessau-Roßlau FP 1 Thema: Management postoperativer Komplikationen Termin: 01.11.2012, 08.00 Uhr-08.45 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Städtisches Klinikum Dessau, Konferenzraum 2. Etage Leitung/Referent: PD Dr. Dr. Schück / Herr Weiser Auskunft: Frau Weber, Chirurgische Klinik, Städtisches Klinikum Dessau, Auenweg 38, 06847 Dessau Roßlau, Tel.: 0340/5011236, Fax: 0340/5011231, E-Mail: sylvana.weber@klinikum-dessau.de Thema: Termin:

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Sekretariat, Frau Baumeyer, Tel.: 0345/557-2833, Fax: 0345/557-2880, E-Mail: kathrin.baumeyer@uk-halle.de

Die arterielle Verschlusskrankheit - FP 1 ein Überblick aus gefäßchirurgischer Sicht 15.11.2012, 08.00 Uhr-08.45 Uhr


Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Städtisches Klinikum Dessau, Konferenzraum 2. Etage Leitung/Referent: PD Dr. Dr. Schück / Herr Spitzer Auskunft: Frau Weber, Chirurgische Klinik, Städtisches Klinikum Dessau, Auenweg 38, 06847 Dessau-Roßlau, Tel.: 0340/5011236, Fax: 0340/5011231, E-Mail: sylvana.weber@klinikum-dessau.de

Halberstadt FP 10 Thema: Gefäßchirurgie kompakt Termin: 14.11.2012, 09.00 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Halberstadt, Seminarraum Bettenhaus Ameos / Parkhotel „Unter den Linden“ Leitung/Referent: Dr. Eder Auskunft: Chefarztsekretariat der Klinik für AVG, Gleimstr. 5, 38820 Halberstadt, Tel.: 03941/645317

Halle FP 3 Thema: Tumorboard Termine: 05.11.2012, 12.11.2012, 19.11.2012, 26.11.2012 Uhrzeit: 15.30 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus Martha-Maria, Zentrum für Radiologie Leitung/Referent: PD Dr. Steinert Auskunft: Frau Kuhn-Friedrich, Lungenkrebszentrum, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau gGmbH, Tel.: 0345/5591466, E-Mail: nancy.kuhn-friedrich@martha-maria.de FP 2 Thema: Interdisziplinäre Gefäßkonferenz 07.11.2012, 14.11.2012, 21.11.2012, 28.11.2012 Termine: Uhrzeit: 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Demo-Raum der Radiologie Leitung/Referent: Herr Kettmann Auskunft: OA Kettmann, Tel.: 0345/5591249

Magdeburg Magdeburger Chirurgengespräche 2012 FP 10 (Komplikationsmanagement in der Abdominalchirurgie, Tumore des Gastrointestinaltraktes) und Jahrestagung des An-Instituts für Qualitätssicherung in der operativen Medizin Termin: 09.11.2012-10.11.2012 Veranstaltungsort: Magdeburg, Herrenkrug Parkhotel Leitung/Referent: Prof. Lippert, Prof. Ridwelski Auskunft: Beate Severin, Allgemeinchirurgie, Klinikum Magdeburg, Birkenallee 34, 39130 Magdeburg Thema:

Oschersleben FP 2 Thema: Curriculum chirurgicum - Offene Strecksehnenverletzungen der Hand Termin: 06.11.2012, 07.30 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Oschersleben, Chirurgisches Sekretariat Leitung/Referent: Dr. Bien Auskunft: Chirurgisches Sekretariat, MEDIGREIF Bördekrankenhaus, Tel.: 03949/935210, Fax: 03949/935380 FP 2 Curriculum chirurgicum - Retroperitoneale Weichgewebssarkome Termin: 13.11.2012, 07.30 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Oschersleben, Chirurgisches Sekretariat Leitung/Referent: Dr. Bien Auskunft: Chirurgisches Sekretariat, MEDIGREIF Bördekranken haus, Tel.: 03949/935210, Fax: 03949/935380 Thema:

FP 2 Curriculum chirurgicum - Patella und Qadrizepssehnenruptur Termin: 20.11.2012, 07.30 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Oschersleben, Chirurgisches Sekretariat Leitung/Referent: Dr. Bien Auskunft: Chirurgisches Sekretariat, MEDIGREIF Bördekrankenhaus, Tel.: 03949/935210, Fax: 03949/935380 Thema:

FP 2 Curriculum chirurgicum - Schenkelhalsfrakturen Termin: 27.11.2012, 07.30 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Oschersleben, Chirurgisches Sekretariat Leitung/Referent: Dr. Bien Auskunft: Chirurgisches Sekretariat, MEDIGREIF Bördekrankenhaus, Tel.: 03949/935210, Fax: 03949/935380 Thema:

Wernigerode FP 2 Thema: Das neue KIS Termin: 28.11.2012, 16.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Wernigerode, Harz-Klinikum, Gebäude A, Zimmer 303 Leitung/Referent: Dr. König Auskunft: Dr. König, Harz-Klinikum, Ilsenburger Straße 15, 38855 Wernigerode, Tel.: 03943/611368, E-Mail: mkoenig@harz-klinikum.de

CHIRURGIE - GEFÄSSCHIRURGIE Aschersleben FP 2 Thema: Interdisziplinäres Angioforum Termine: 07.11.2012, 14.11.2012, 21.11.2012, 28.11.2012 Uhrzeit: 15.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Aschersleben, Klinikum Aschersleben, Kleiner Demoraum der Röntgendiagnostik Leitung/Referent: Dr. Beier, Dr. Rahms Auskunft: Sekretariat Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Tel.: 03473/97-1801, Fax: 03473/97-1840

Magdeburg FP 3 Thema: Interdisziplinäre Gefäßkonferenz Termine: 06.11.2012, 13.11.2012, 20.11.2012, 27.11.2012 Uhrzeit: 08.00 Uhr-10.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin, Demo-Raum 1 (Radiologie), Haus 60 A, Ebene -1 Leitung/Referent: PD Dr. Halloul / Prof. Ricke, Prof. Braun-Dullaeus, Prof. Mertens Auskunft: Universitätsklinikum Magdeburg, Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Sekretariat Gefäßchirurgie, Frau Vogel, Tel.: 0391/6715666, E-Mail: ines.vogel@med.ovgu.de FP 3 Thema: Interdisziplinäre Gefäßkonferenz 07.11.2012, 13.11.2012, 20.11.2012, 27.11.2012 Termine: Uhrzeit: 14.15 Uhr-16.15 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum, Konferenzraum Radiologie Leitung/Referent: PD Dr. Tautenhahn, Prof. Grote, PD Dr. Schmidt, Dr. Linz Auskunft: Sekretariat der Klinik für Gefäßchirurgie, Frau Eichner, Tel.: 0391/7914301, Fax: 0391/7914303, E-Mail: annegret.eichner@ klinikum-magdeburg.de

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Weißenfels

FRAUENHEILKUNDE UND GEBURTSHILFE FP 4

Thema: 7. Weiterbildung - Modernes Wund- management Termin: 14.11.2012, 14.00 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Weißenfels, Asklepios Klinik, Konferenzraum Leitung/Referent: Dr. Müller, Weißenfels / Frau Krakow-Michaelis, Herr Meuer Auskunft: Sekretariat, Klinik für Gefäß- und Thoraxchirurgie, Asklepios-Klinik Weißenfels, Naumburger Str. 76, 06667 Weißenfels, Tel.: 03443/401181, Fax: 03443/401183, E-Mail: j.mueller@asklepios.com

CHIRURGIE - KINDERCHIRURGIE Halle FP 2 Thema: Der Wilms-Tumor Termin: 16.11.2012, 13.00 Uhr-14.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara, Besprechungsraum 3 Leitung/Referent: Dr. Göbel Auskunft: Frau Schimanski, Klinik für Kinderchirurgie, KH St. Elisabeth u. St. Barbara Halle, Tel.: 0345/2134511, Fax: 0345/2134512, E-Mail: d.schimanski@krankenhaus-halle-saale.de

CHIRURGIE - PLASTISCHE UND ÄSTHETISCHE CHIRURGIE Halle Vakuumversiegelung und Plastische FP 2 Chirurgie - Grenzen und Möglichkeiten Termin: 06.11.2012, 16.00 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost, B038 Leitung/Referent: PD Dr. Steen / Dr. Schmidt Auskunft: Tel.: 0345/132-6333 Thema:

Magdeburg FP 14 Workshop - Endoskopische Dekompression des Nervus ulnaris beim Kubitaltunnelsyndrom Termin: 01.11.2012-02.11.2012 Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie Leitung/Referent: Dr. Damert / Prof. Infanger, Dr. Altmann, Dr. Mahlfeld, Dr. Feindt Auskunft: Frau Wilhelm, Tel.: 0391/6715599, Fax: 0391/6715588, E-Mail: antje.wilhelm@med.ovgu.de Thema:

FP 18 Workshop - Arthroskopie des Handgelenkes Termin: 05.11.2012-06.11.2012 Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Plastische, Ästhetische und Handchirurgie Leitung/Referent: Dr. Damert / Prof. Infanger, Dr. Altmann, PD Dr. Fischbach, Dr. Lenz-Scharf Auskunft: Frau Wilhelm, Tel.: 0391/6715599, Fax: 0391/6715588, E-Mail: antje.wilhelm@med.ovgu.de Thema:

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Dessau-Roßlau FP 2 Journalclub mit Fallvorstellungen 02.11.2012, 09.11.2012, 16.11.2012, 23.11.2012, 30.11.2012 Uhrzeit: 07.30 Uhr-08.30 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Besprechungsraum Leitung/Referent: Dr. Voß Auskunft: Sekretariat, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Tel.: 0340/5014310, Fax: 0340/5014350

Thema: Termine:

Gynäkologische Tumorkonferenz und FP 2 Röntgendemo Termine: 07.11.2012, 14.11.2012, 21.11.2012, 28.11.2012 Uhrzeit: 08.00 Uhr-09.30 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Demonstrationsraum Institut für Radiologie Leitung/Referent: Dr. Voß / Prof. Lemke, Prof. Ciernik, Dr. Boye, Dr. Knolle, Dr. Achtert, Dr. Leris Auskunft: Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Tel.: 0340/5014310, Fax: 0340/5014350 Thema:

Halberstadt Thema: Update in der adjuvanten Chemo- therapie beim Mammakarzinom Termin: 03.11.2012, 14.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Halberstadt, Elternschule Leitung/Referent: Dr. Schmidt Auskunft: Sekretariat Frauenklinik

FP 3

Halle FP 2 Thema: Gynäkologische Tumorkonferenz Termine: 07.11.2012, 14.11.2012, 21.11.2012, 28.11.2012 Uhrzeit: 14.30 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum der MLU HalleWittenberg Leitung/Referent: Prof. Thomssen, Dr. Strauß, Frau Dr. Karbe, Dr. Mohr Auskunft: Sekretariat Prof. Thomssen, Tel.: 0345/5571847, E-Mail: gyn@uk-halle.de Thema: Interdisziplinäres Senologisches Konsil FP 2 07.11.2012, 14.11.2012, 21.11.2012, 28.11.2012 Termine: Uhrzeit: 07.30 Uhr-08.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara, Mauerstraße 5 Leitung/Referent: Dr. Lantzsch, Halle Auskunft: Frau Christel Müller, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Tel.: 0345/213-4685, Fax: 0345/213-4686 FP 3 Thema: Senologische Fallkonferenz 07.11.2012, 14.11.2012, 21.11.2012, 28.11.2012 Termine: Uhrzeit: 15.30 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum der MLU HalleWittenberg Leitung/Referent: Prof. Thomssen, Frau Dr. Große, Dr. Steer Auskunft: Sekretariat Prof. Thomssen, Tel.: 0345/5571847, E-Mail: gyn@uk-halle.de Thema: Qualitätszirkel + Morbiditätskonferenz FP 3 Termin: 07.11.2012, 08.15 Uhr-09.45 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara, Mauerstraße 5


Leitung/Referent: Dr. Lantzsch, Halle Auskunft: Frau Christel Müller, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Tel.: 0345/213-4685, Fax: 0345/213-4686 FP 2 Thema: Journalclub 07.11.2012, 14.11.2012, 21.11.2012, 28.11.2012 Termine: Uhrzeit: 07.15 Uhr-08.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum der MLU HalleWittenberg Leitung/Referent: Prof. Thomssen Auskunft: Sekretariat Prof. Thomssen, Tel.: 0345/557-1847, E-Mail: unifrauenklinik@medizin.uni-halle.de FP 24 Intensivkurs I - Grundbestand der Kinder- und Jugendgynäkologie 2012 Termin: 15.11.2012-17.11.2012 Veranstaltungsort: Halle, Radisson BLU Hotel Halle-Merseburg Leitung/Referent: Frau Dr. Heinz, Berlin Auskunft: Congress Compact 2C GmbH, Joachimstaler Straße 10, 10719 Berlin Thema:

Magdeburg FP 3 Interdisziplinäre prä- und postoperative Tumorkonferenz Mamma Termin: 01.11.2012, 16.30 Uhr-18.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Hörsaal der Universitätsfrauenklinik Leitung/Referent: Prof. Costa Auskunft: Universitätsfrauenklinik, Dr. Eggemann, Dr. Ignatov, Tel.: 0391/67-17488 oder 0391/ 67-17482, E-Mail: brustzentrum@med.ovgu.de Thema:

FP 3 Thema: Tumorkonferenz Brustzentrum Magdeburg Termine: 06.11.2012, 13.11.2012, 20.11.2012, 27.11.2012 Uhrzeit: 14.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum Magdeburg, Beratungsraum 168 (Foyer) - wahlweise F 233 Leitung/Referent: PD Dr. Löttge Auskunft: Sekretariat, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Tel.: 0391/791-3601 Interdisziplinäre prä- und postoperative FP 3 Tumorkonferenz Mamma Termine: 08.11.2012, 15.11.2012, 22.11.2012, 29.11.2012 Uhrzeit: 16.30 Uhr-18.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Hörsaal der Universitätsfrauenklinik Leitung/Referent: Prof. Costa Auskunft: Universitätsfrauenklinik, Dr. Eggemann, Dr. Ignatov, Tel.: 0391/67-17488 oder 0391/ 67-17482, E-Mail: brustzentrum@med.ovgu.de Thema:

Salzwedel FP 4 Die Zukunft der Prävention des Zervixkarzinoms Termin: 21.11.2012, 19.00 Uhr-22.00 Uhr Veranstaltungsort: Salzwedel, Altmark-Klinikum, Konferenzraum Leitung/Referent: Dr. Müller / PD Dr. Ikenberg, Frankfurt/a.M.; Prof. Wellmann, Celle Auskunft: Frau Leonhardt, Brunnenstraße 1, 29410 Salz wedel, Tel.: 03901/887400, Fax: 03901/887499, E-Mail: a.leonhardt@altmark-klinikum.de Thema:

Weißenfels FP 3 Thema: Tumorfallkonferenz Termine: 05.11.2012, 12.11.2012, 19.11.2012, 26.11.2012

Uhrzeit: 13.30 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Weißenfels, ASKLEPIOS Klinik, Konferenzraum Leitung/Referent: Dr. Lampe, Weißenfels Auskunft: Dr. med. Dieter Lampe, Tel.: 03443/40-1151

HALS-NASEN-OHRENHEILKUNDE Dessau-Roßlau Thema: 4. Herbstsymposium der HNO-Klinik Termin: 10.11.2012, 09.00 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Städtisches Klinikum, HNO-Klinik Leitung/Referent: Prof. Knipping Auskunft: Sekretariat, Tel.: 0340/5014710

FP 5

Halberstadt FP 2 Thema: Management bei Angioödem Termin: 06.11.2012, 15.30 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Halberstadt, AMEOS Klinikum St. Salvator, Konferenzraum im Verwaltungsgebäude Leitung/Referent: Prof. Begall / Herr Specht, Frau Dr. Drüg-Skamel Auskunft: Sekretariat Frau Baum HNO-Klinik, AMEOS Klini kum St. Salvator Halberstadt GmbH, Gleimstr. 5, 38820 Halberstadt, Tel.: 03941/642502, Fax: 03941/ 642500, E-Mail: andm.hno@halberstadt.ameos.de FP 2 Das Felsenbein-CT - Befunde bei Missbildungen Termin: 20.11.2012, 15.30 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Halberstadt, AMEOS Klinikum St. Salvator, Konferenzraum im Verwaltungsgebäude Leitung/Referent: Prof. Begall Auskunft: Sekretariat Frau Baum HNO-Klinik, AMEOS Klinikum St. Salvator Halberstadt GmbH, Gleimstr. 5, 38820 Halberstadt, Tel.: 03941/642502, Fax: 03941/642500, E-Mail: andm.hno@halberstadt.ameos.de Thema:

Halle Dezembertagung Arbeitsgemeinschaft FP 4 Olfaktologie und Gustologie 2012 Termin: 30.11.2012, 14.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitäts HNO Klinik Leitung/Referent: Prof. Hummel Auskunft: Prof. Hummel, Tel.: 0315/4584189, Fax: 0315/4584326 Thema:

Magdeburg FP 1 Thema: Journal-Club Termine: 02.11.2012, 09.11.2012, 16.11.2012, 23.11.2012, 30.11.2012 Uhrzeit: 07.45 Uhr-08.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Haus 8, 5. Ebene, Demonstrationsraum Leitung/Referent: Prof. Arens, Magdeburg Auskunft: Katja Trefflich, Sekretariat, Univ.-HNO-Klinik, Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/6713802, Fax: 0391/6713806, E-Mail: katja.trefflich@med.ovgu.de FP 3 Thema: Larynx-Hypopharynx-Tumoren Termin: 06.11.2012, 14.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum, Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Dienstzimmer des CA

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 23 (2012) 10

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Leitung/Referent: PD Dr. Kluba, Magdeburg Auskunft: Klinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Tel.: 0391/7914501, Fax: 0391/7914503 FP 2 Thema: Tumorkonferenz 06.11.2012, 13.11.2012, 20.11.2012, 27.11.2012 Termine: Uhrzeit: 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Haus 8 Leitung/Referent: Prof. Arens, Magdeburg Auskunft: Katja Trefflich, Univ.-HNO-Klinik, Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/6713802, Fax: 0391/6713806, E-Mail: katja.trefflich@med.ovgu.de FP 1 Thema: Sarkome aus HNO-Sicht Termin: 07.11.2012, 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Haus 8, 5. Ebene, Demonstrationsraum Leitung/Referent: Prof. Arens, Magdeburg / Frau Dr. Lampe Auskunft: Frau Trefflich, Sekretariat, Univ.-HNO-Klinik, Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/6713802, E-Mail: katja.trefflich@med.ovgu.de FP 3 Thema: Klinisch-pathologische Konferenz Termin: 15.11.2012, 15.00 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Haus 8, Ebene 5, HNO-Station 1, Demonstrationsraum Leitung/Referent: Prof. Arens, Magdeburg / Prof. Roessner Auskunft: Katja Trefflich, Univ.-HNO-Klinik, Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/6713802, Fax: 0391/6713806, E-Mail: katja.trefflich@med.ovgu.de Thema: Psychogene Dysphonie und Aphonie FP 1 Termin: 21.11.2012, 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Haus 8, 5. Ebene, Demonstrationsraum Leitung/Referent: Prof. Arens, Magdeburg / Frau Dr. Vorwerk, Frau Dr. Voigt-Zimmermann Auskunft: Frau Trefflich, Sekretariat, Univ.-HNO-Klinik, Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/ 6713802, E-Mail: katja.trefflich@med.ovgu.de

HAUT- UND GESCHLECHTSKRANKHEITEN Dessau-Roßlau Thema: Interdisziplinäre Hauttumorkonferenz FP 2 Termine: 01.11.2012, 15.11.2012 Uhrzeit: 15.30 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Städtisches Klinikum, Röntgen-Besprechungsraum Leitung/Referent: Dr. Trebing / Frau Dr. Jung Auskunft: E-Mail: ines.zwarg@klinikum-dessau.de

Magdeburg Thema: 188. Magdeburger Dermatologen Nachmittag mit Fallvorstellung und Kurzreferaten Termin: 07.11.2012, 15.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinik für Dermatologie und Venerologie Leitung/Referent: Prof. Gollnick Auskunft: Dr. Vetter, Universitätsklinikum A.ö.R., Leipziger Straße 44, 39112 Magdeburg, Tel.: 0391/67-15267, Fax: 0391/67-15265

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 23 (2012) 10

FP 10 Ultraschalldiagnostik in der Dermatologie - Abschlusskurs gemäß DEGUM- und KBV-Richtlinien Termin: 10.11.2012, 08.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Quedlinburg, Klinik für Dermatologie und Allergologie Leitung/Referent: PD Dr. Ulrich Auskunft: Sekretariat Frau Bartsch, Tel.: 03946/9091581, Fax: 03946/9091585 Thema:

INNERE MEDIZIN Bad Suderode FP 1 Thema: Fortbildungsreihe Update Innere Medizin - Supportive Therapie in der Onkolgie Termin: 07.11.2012, 13.15 Uhr-14.15 Uhr Veranstaltungsort: Bad Suderode, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode Leitung/Referent: Prof. Schlitt / Frau PD Dr. Jordan, Halle Auskunft: Frau Ponath, Sekretariat Prof. Schlitt, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Paracelsusstraße 1, 06485 Quedlinburg, OT Bad Suderode FP 1 Fortbildungsreihe Update Innere Medizin - Pulmonale Hypertonie Termin: 14.11.2012, 13.15 Uhr-14.15 Uhr Veranstaltungsort: Bad Suderode, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode Leitung/Referent: Prof. Schlitt / Prof. Schreiber, Magdeburg Auskunft: Frau Ponath, Sekretariat Prof. Schlitt, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Paracelsusstraße 1, 06485 Quedlinburg, OT Bad Suderode Thema:

FP 1 Fortbildungsreihe Update Innere Medizin - Update Magenkarzinom Termin: 21.11.2012, 13.15 Uhr-14.15 Uhr Veranstaltungsort: Bad Suderode, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode Leitung/Referent: Prof. Schlitt / Frau Höfke, Bad Suderode Auskunft: Frau Ponath, Sekretariat Prof. Schlitt, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Paracelsusstraße 1, 06485 Quedlinburg, OT Bad Suderode Thema:

FP 1 Fortbildungsreihe Update Innere Medizin - Sport und Krebs Termin: 28.11.2012, 13.15 Uhr-14.15 Uhr Veranstaltungsort: Bad Suderode, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode Leitung/Referent: Prof. Schlitt / Herr Noack, Halle Auskunft: Frau Ponath, Sekretariat Prof. Schlitt, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Paracelsusstraße 1, 06485 Quedlinburg, OT Bad Suderode Thema:

Bernburg Internistisches Wochenendseminar - FP 4 Leitthema Rückenschmerzen Termin: 02.11.2012, 17.00 Uhr-21.00 Uhr Veranstaltungsort: Bernburg, Parforce-Haus Leitung/Referent: Dr. Odemar Auskunft: Sekretariat Innere Klinik, Klinikum Bernburg, Tel.: 03471/341300, Fax: 03471/342066 Thema:

FP 4

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Quedlinburg

Thema: Termin:

Internistisches Wochenendseminar - Refresher-Kurs Ultraschall 02.11.2012, 15.00 Uhr-16.30 Uhr

FP 2


Veranstaltungsort: Bernburg, Parforce-Haus Leitung/Referent: Dr. Odemar Auskunft: Sekretariat Innere Klinik, Klinikum Bernburg, Tel.: 03471/341300, Fax: 03471/342066

Auskunft:

Internistisches Wochenendseminar - FP 4 Leitthema Rückenschmerzen Termin: 03.11.2012, 09.00 Uhr-12.30 Uhr Veranstaltungsort: Bernburg, Parforce-Haus Leitung/Referent: Dr. Odemar Auskunft: Sekretariat Innere Klinik, Klinikum Bernburg, Tel.: 03471/341300, Fax: 03471/342066

FP 16 11. Hallesches Seminar - Klinische Zytologie in der Pneumologie - Zytologie und maligne intrathorakale Berufserkrankungen; Zytologische Klassifikation der Lungen karzinome Termin: 02.11.2012-03.11.2012 Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Leitung/Referent: Dr. Heine, Halle Auskunft: Frau Marien, Sekretariat der Medizinischen Klinik III, KH St. Elisabeth und St. Barbara Halle, Tel.: 0345/2134281, Fax: 0345/2134282, E-Mail: k.marien@krankenhaus-halle-saale.de

Thema:

FP 2 Thema: Hygienefortbildung Termin: 14.11.2012, 18.30 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Bernburg, Klinikum, Personalbistro Leitung/Referent: Dr. Odemar / Dr. Petereit Auskunft: Sekretariat Innere Klinik, Klinikum Bernburg, Tel.: 03471/341300, Fax: 03471/342066

Halberstadt FP 10 Thema: Hospitation im Herzkatheterlabor Termin: 14.11.2012, 07.30 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Halberstadt, AMEOS Klinikum St. Salvator, Medizinische Klinik, Haus A, Herzkatheterlabor Leitung/Referent: Frau Dr. Reinhold Auskunft: Frau Winter, Chefsekretariat, Klinik für Innere Medizin, AMEOS Klinikum St. Salvator Halberstadt, Tel.: 03941/645337, Fax: 03941/645360, E-Mail: reis.med@halberstadt.ameos.de FP 1 Thema: Journal Club Termin: 22.11.2012, 07.00 Uhr-08.00 Uhr Veranstaltungsort: Halberstadt, AMEOS Klinikum St. Salvator, Besprechungsraum Medizinische Klinik Leitung/Referent: Prof. Rickes / Fr. Tiholova, Fr. Hernandez, Fr. Lange, Fr. Keuneke, Hr. Klante, Fr. Blankenhagen, Hr. Meyer-Wernecke, Dr. Rauh Auskunft: Frau Winter, Chefsekretariat der Medizinischen Klinik, AMEOS Klinikum St. Salvator Halber stadt, Tel.: 03941/645337, Fax: 03941/645360, E-Mail: winter@medkl.salvator-kh.de

Haldensleben FP 1 Internistische Klinikkonferenz - Diagnostik und Behandlung der PAVK Termin: 21.11.2012, 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Haldensleben, Sana Ohre-Klinikum, Klinik für Innere Medizin Leitung/Referent: Dr. Schulze Auskunft: Frau Henneberg, Sekretariat Klinik für Innere Medizin, Kiefholzstraße 27, 39340 Haldensleben, Tel.: 03904/474-217, Fax: 03904/474292, E-Mail: e.henneberg@sana-ok.de Thema:

Halle FP 1 Common Trunk Innere Medizin - Bildgebende Verfahren im Bereich der Inneren Medizin Termine: 01.11.2012, 08.11.2012, 15.11.2012, 22.11.2012, 29.11.2012 Uhrzeit: 08.30 Uhr-09.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Department für Innere Medizin, Raum 130 Leitung/Referent: Prof. Werdan Thema:

Frau Fritsche, Department für Innere Medizin, Universitätsklinikum Halle, Tel.: 0345/557-4978, Fax: 0345/557-4974, E-Mail: stephanie.fritsche@uk-halle.de

Thema:

FP 1 Common Trunk Innere Medizin - Hämatologie, Onkologie Termine: 02.11.2012, 09.11.2012, 16.11.2012, 23.11.2012, 30.11.2012 Uhrzeit: 08.30 Uhr-09.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Department für Innere Medizin, Raum 130 Leitung/Referent: Prof. Werdan Auskunft: Frau Fritsche, Department für Innere Medizin, Universitätsklinikum Halle, Tel.: 0345/557-4978, Fax: 0345/557-4974, E-Mail: stephanie.fritsche@uk-halle.de Thema:

FP 1 Common Trunk Innere Medizin - Gastroenterologie, Pneumologie, Infektiologie Termine: 05.11.2012, 12.11.2012, 19.11.2012, 26.11.2012 Uhrzeit: 08.30 Uhr-09.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Department für Innere Medizin, Raum 130 Leitung/Referent: Prof. Werdan Auskunft: Frau Fritsche, Department für Innere Medizin, Universitätsklinikum Halle, Tel.: 0345/557-4978, Fax: 0345/557-4974, E-Mail: stephanie.fritsche@uk-halle.de Thema:

FP 1 Common Trunk Innere Medizin - Nephrologie, Rheumatologie, Endokrinologie, Diabetologie Termine: 06.11.2012, 13.11.2012, 20.11.2012, 27.11.2012 Uhrzeit: 08.30 Uhr-09.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Department für Innere Medizin, Raum 130 Leitung/Referent: Prof. Werdan Auskunft: Frau Fritsche, Department für Innere Medizin, Universitätsklinikum Halle, Tel.: 0345/557-4978, Fax: 0345/557-4974, E-Mail: stephanie.fritsche@uk-halle.de Thema:

Aktuelles aus der Gastroenterologie / FP 1 Pneumologie Termine: 07.11.2012, 14.11.2012, 21.11.2012, 28.11.2012 Uhrzeit: 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I Leitung/Referent: Prof. Seufferlein Auskunft: Sekretariat der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I, Universitätsklinikum Halle, Tel.: 0345/557-2661, Fax: 0345/557-2253, E-Mail: innere1@uk-halle.de Thema:

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 23 (2012) 10

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FP 1 Common Trunk Innere Medizin - Kardiologie, Angiologie, Geriatrie, Internistische Intensivmedizin Termine: 07.11.2012, 14.11.2012, 21.11.2012, 28.11.2012 Uhrzeit: 08.30 Uhr-09.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Department für Innere Medizin, Raum 130 Leitung/Referent: Prof. Werdan Auskunft: Frau Fritsche, Department für Innere Medizin, Universitätsklinikum Halle, Tel.: 0345/557-4978, Fax: 0345/557-4974, E-Mail: stephanie.fritsche@uk-halle.de Thema:

Thema: Palliative endoskopische Tumortherapie FP 2 Termin: 14.11.2012, 16.30 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Diakoniekrankenhaus, Mutterhaussaal Leitung/Referent: Dr. Litwinenko, Dr. Fischbeck Auskunft: Frau Stachowiak, Diakoniekrankenhaus Halle, Tel.: 0345/7786504, Fax: 0345/7786566, E-Mail: r.stachowiak@diakoniekrankenhaus-halle.de FP 2 Thema: Refluxkrankheit Termin: 20.11.2012, 16.00 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost, B038 Leitung/Referent: PD Dr. Barth / Dr. Wiesinger Auskunft: Tel.: 0345/132-6278 Arbeitskreis Rheumatologie - Demon- FP 3 stration und Diskussion rheumatischer Fälle Termin: 28.11.2012, 18.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Ernst-Grube-Straße 40 Leitung/Referent: Prof. Keyßer, Halle Auskunft: Prof. Keyßer, Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin II, Ernst-Grube-Straße 40, 06097 Halle, Tel.: 0345/557-1996, Fax: 0345/557-4934, E-Mail: rheumazentrum@medizin.uni-halle.de Thema:

Magdeburg FP 1 Der interessante Fall 01.11.2012, 08.11.2012, 15.11.2012, 22.11.2012, 29.11.2012 Uhrzeit: 07.45 Uhr-08.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Otto-von-Guericke-Universität, Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie, Haus 3a, Seminarraum Leitung/Referent: Prof. Braun-Dullaeus Auskunft: Sekretariat Prof. Braun-Dullaeus, Frau Günther, Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Universitätsklinik Magdeburg, Tel.: 0391/6713203, Fax: 0391/6713202, E-Mail: marlies.guenther@med.ovgu.de Thema: Termine:

FP 2 Aktuelles aus Nephrologie / Diabetologie / Endokrinologie 01.11.2012, 08.11.2012, 15.11.2012, 22.11.2012, 29.11.2012 Uhrzeit: 12.15 Uhr-13.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Konferenzraum Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Haus 60 B, 2. Ebene, Raum 2715 Leitung/Referent: Prof. Mertens Auskunft: Sekretariat der Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Universitätsklinikum Magdeburg, Tel.: 0391/6713236, Fax: 0391/6715440

Thema: Termine:

Thema: Termin:

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Hämatologische Fallkonferenz 01.11.2012, 15.00 Uhr-16.00 Uhr

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 23 (2012) 10

FP 2

Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinik für Hämatologie und Onkologie, Konferenzraum, Haus 39 Leitung/Referent: Prof. Fischer Auskunft: Sekretariat Prof. Fischer, Tel.: 0391/67-13266 FP 2 Thema: Onkologisches Tumorboard 06.11.2012, 13.11.2012, 20.11.2012, 27.11.2012 Termine: Uhrzeit: 13.30 Uhr-14.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum Magdeburg gGmbH, Raum A 168 Leitung/Referent: PD Dr. Kahl Auskunft: Chefarztsekretariat PD Dr. Kahl, Klinik für Hämatologie/Onkologie, Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/7915600, Fax: 0391/7915603 FP 4 Tag der offenen Tür - Echolabor - Grundlagen und spezielle Fragestellungen (2D, 3D, TEE) Termin: 07.11.2012, 09.00 Uhr-13.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Otto-von-Guericke-Universität, Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie, Haus 3a, Seminarraum Leitung/Referent: Frau Walz Auskunft: Sekretariat Prof. Braun-Dullaeus, Frau Günther, Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Universitätsklinik Magdeburg, Tel.: 0391/6713203, Fax: 0391/6713202, E-Mail: marlies.guenther@med.ovgu.de Thema:

FP 2 Update Kardiologie, Angiologie, Pneumologie Termine: 07.11.2012, 14.11.2012, 21.11.2012, 28.11.2012 Uhrzeit: 12.00 Uhr-13.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Otto-von-Guericke-Universität, Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie, Haus 3a, Seminarraum Leitung/Referent: Prof. Braun-Dullaeus Auskunft: Sekretariat Prof. Braun-Dullaeus, Frau Günther, Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Universitätsklinik Magdeburg, Tel.: 0391/6713203, Fax: 0391/6713202, E-Mail: marlies.guenther@med.ovgu.de Thema:

Thema: Autologe und allogene Knochenmark- FP 3 und Blutstammzelltransplantation in Magdeburg Termin: 07.11.2012, 16.00 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Hotel Ratswaage Leitung/Referent: Prof. Fischer Auskunft: Tumorzentrum Magdeburg, Geschäftsstelle, Tel.: 0391/6715955, Fax: 0391/6715931, E-Mail: tumorzentrum@med.ovgu.de Thema: Leberzirrhose und ihre Komplikationen FP 1 Termin: 07.11.2012, 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum Leitung/Referent: Dr. Gottstein / Prof. Berg Auskunft: Dr. Gottstein, Klinik für Gastroenterologie, Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/791-5401, Fax: 0391/791-5403 Thema: Leitlinien der ICD-/CRT-Implantation FP 1 Termin: 07.11.2012, 08.00 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum Magdeburg gGmbH, Birkenallee 34 Leitung/Referent: Dr. Gottstein, PD Dr. Kahl, PD Dr. Schmidt Auskunft: Frau Brasch, Sekretariat der Klinik für Kardiologie/ Diabetologie, Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/791-5301, Fax: 0391/791-5303, EMail: sabine.brasch@klinikum-magdeburg.de


FP 1 Leitliniengerechte Diagnostik und Therapie der Endokarditis Termin: 14.11.2012, 08.00 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum Magdeburg gGmbH, Birkenallee 34 Leitung/Referent: Dr. Gottstein, PD Dr. Kahl, PD Dr. Schmidt Auskunft: Frau Brasch, Sekretariat der Klinik für Kardiologie/ Diabetologie, Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/791-5301, Fax: 0391/791-5303, EMail: sabine.brasch@klinikum-magdeburg.de Thema:

FP 1 Thema: Diagnostik Raumforderung Leber Termin: 21.11.2012, 08.00 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum Magdeburg gGmbH, Birkenallee 34 Leitung/Referent: Dr. Gottstein, PD Dr. Kahl, PD Dr. Schmidt Auskunft: Frau Brasch, Sekretariat der Klinik für Kardiologie/ Diabetologie, Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/791-5301, Fax: 0391/791-5303, EMail: sabine.brasch@klinikum-magdeburg.de FP 2 Thema: Plötzlicher Herztod beim Sport Termin: 21.11.2012, 15.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum Magdeburg gGmbH Leitung/Referent: PD Dr. Schmidt, Magdeburg / Dr. Schlitt, Halle Auskunft: Frau Brasch, Sekretariat der Klinik für Kardiologie/ Diabetologie, Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/791-5301, Fax: 0391/791-5303, EMail: sabine.brasch@klinikum-magdeburg.de Thema: Hämatologische Notfälle FP 1 Termin: 28.11.2012, 08.00 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum Magdeburg gGmbH, Birkenallee 34 Leitung/Referent: Dr. Gottstein, PD Dr. Kahl, PD Dr. Schmidt Auskunft: Frau Brasch, Sekretariat der Klinik für Kardiologie/ Diabetologie, Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/791-5301, Fax: 0391/791-5303, EMail: sabine.brasch@klinikum-magdeburg.de

Merseburg FP 2 Interdisziplinäre Tumorkonferenz 01.11.2012, 08.11.2012, 15.11.2012, 22.11.2012, 29.11.2012 Uhrzeit: 15.15 Uhr-16.15 Uhr Veranstaltungsort: Merseburg, Carl-von-Basedow-Klinikum, Röntgendemonstrationsraum Leitung/Referent: Dr. Hake, Merseburg Auskunft: Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis GmbH, Sekretariat Frau Lautenschläger, Tel.: 03461/27-4501, Fax: 03461/27-2020

Thema: Termine:

Naumburg FP 2 Interdisziplinäre Tumorkonferenz 02.11.2012, 09.11.2012, 16.11.2012, 23.11.2012, 30.11.2012 Uhrzeit: 13.00 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Naumburg, Klinikum Burgenlandkreis, Demoraum der Radiologie Leitung/Referent: Dr. Koch Auskunft: Sekretariat, Frau Müller, Klinikum Burgenlandkreis, Naumburg, Humboldtstraße 31, Tel.: 03445/721201, Fax: 03445/721202

Thema: Termine:

Querfurt Thema: Termin:

2. Internistisches Update 07.11.2012, 13.30 Uhr-18.00 Uhr

FP 5

Veranstaltungsort: Querfurt, Carl-von-Basedow-Klinikum, Medizinische Klinik III, Mehrzweckraum / Endoskopie Leitung/Referent: Dr. Herling, Querfurt / Dr. Haake, Herr Mandok, Frau Dr. Lauerwald Auskunft: Klinik für Innere Medizin Querfurt, Carl-vonBasedow-Klinikum Saalekreis GmbH, Vor dem Nebraer Tor 11, 06268 Querfurt, Tel.: 034771/71201, Fax: 034771/71202 FP 3 Thema: Interdisziplinäre Fallkonferenz Termin: 20.11.2012, 13.30 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Querfurt, Medizinische Klinik III, Mehrzweckraum Leitung/Referent: Frau Götting Auskunft: Sekretariat MK III, Frau Sebastian, Tel.: 034771/71201, Fax: 034771/71202

Weißenfels FP 3 Behandlung tachykarder Herzrhythmusstörungen Termin: 07.11.2012, 16.00 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Weißenfels, Asklepios-KKH, Großer Konferenzraum R.3021 Leitung/Referent: Dr. Krauel / Dr. Höhne Auskunft: Sekretariat Frau Markus, Klinik für Innere Medizin, Asklepios-KKH, Naumburger Straße 76, 06667 Weißenfels, Tel.: 03443/400 Thema:

FP 3 Adipositas - eine therapeutische Herausforderung Termin: 14.11.2012, 16.00 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Weißenfels, Asklepios-KKH, Großer Konferenzraum R.3021 Leitung/Referent: Dr. Krauel / Prof. Blüher Auskunft: Sekretariat Frau Markus, Klinik für Innere Medizin, Asklepios-KKH, Naumburger Straße 76, 06667 Weißenfels, Tel.: 03443/401201 Thema:

Wernigerode Thema:

Seltene und ungewöhnliche Krankheitsbilder in der Onkologie - Ein Fall-Abend Termin: 01.11.2012, 19.00 Uhr-20.30 Uhr Veranstaltungsort: Wernigerode, Harz-Klinikum, Konferenzraum im neuen Funktionsgebäude (Haus F, 1. Etage) Leitung/Referent: Frau Dr. Dargel / Dr. Erbstößer Auskunft: Frau Dr. Dargel, Praxis für Hämatologie und Onkologie am Medizinischen Zentrum Harz, Tel.: 03943/611205, Fax: 03943/611207, E-Mail: beate.dargel@harzklinikum.de FP 3 Wernigeröder Ärztefortbildung - OFF-Label-Therapie in der Onkologie/Medizin Rechtliche Grundlagen und praktische Bedeutung Termin: 14.11.2012, 19.00 Uhr-21.00 Uhr Veranstaltungsort: Wernigerode Leitung/Referent: Dr. Zomorodbakhsch, Wernigerode / Herr Hohmann, Hamburg Auskunft: Dr. Zomorodbakhsch, Harz-Klinikum Wernigerode-Blankenburg GmbH, Tel.: 03943/611205, Fax: 03943/611207, E-Mail: onkologie@harz-klinikum.de Thema:

Wittenberg Thema: Termine: Uhrzeit:

FP 1 Aktuelle internistische Studien 07.11.2012, 14.11.2012, 21.11.2012, 28.11.2012 07.30 Uhr-08.30 Uhr

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 23 (2012) 10

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Veranstaltungsort: Wittenberg, Mehrzweckraum im Evangelischen Krankenhaus Paul Gerhardt Stift Leitung/Referent: PD Dr. Benter Auskunft: Klinik für Innere Medizin II, Tel.: 03491/503800, Fax: 03491/503802 FP 4 Einführung und sonographische Darstellung; Radiologische Diagnostik; Biopsien; Chirurgie; SIRT, TACE; Adjuvante und neoadju vante Chemotherapie; Therapie HCC; Gewichts verlust; Palliativmedizin in der Dritten Welt Termin: 23.11.2012, 16.00 Uhr-19.30 Uhr Veranstaltungsort: Wittenberg, Evangelischen Krankenhaus Paul Gerhardt Stift Leitung/Referent: PD Dr. Benter Auskunft: Klinik für Innere Medizin II, Tel.: 03491/503800, Fax: 03491/503802 Thema:

Wörlitz FP 5 Thema: Peritonealdialyse - Workshop Termin: 08.11.2012, 16.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Wörlitz, Landhaus Wörlitzer Hof Leitung/Referent: Frau Theunert, Dr. Saile / PD Dr. Fußhöller, Frau Groschupf, Dr. Oser, Frau Jentzsch, Frau Echterhoff Auskunft: Dipl.-med. S. Theunert, Dr. med. P. Saile, Frau A. Fritze, Nephrologische Gemeinschaftspraxis, Auenweg 38, 06847 Dessau-Roßlau, Fax: 0221/9411845

KINDER- UND JUGENDMEDIZIN

Halle FP 2 Interdisziplinäre Pädiatrisch Onkologische Conferenz (IPOC) Termine: 12.11.2012, 26.11.2012 Uhrzeit: 16.30 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Demonstrationsraum der Universitätsklinik und Poliklinik für Diagnostische Radiologie (Komplement, 3. Ebene) des Klinikums Kröllwitz der Martin-Luther-Universität HalleWittenberg Leitung/Referent: Prof. Kramm, Prof. Finke, PD Dr. Göbel Auskunft: Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin, Prof. Kramm, Tel.: 0345/5572227 od. -3257, Fax: 0345/557-7255 Thema:

Thema: Pädiatrische Ernährungsmedizin Teil II FP 3 Termin: 28.11.2012, 16.30 Uhr-19.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Funktionsgebäude 6, Hörsaal 2, Ernst-Grube-Str. 40 Leitung/Referent: Dr. Windschall, Weißenfels; Dr. Schmidt, Halle / Dr. Dokupil, München; Frau Kapellen, Leipzig Auskunft: Dr. Schmidt oder Frau Arnold, Sekretariat UniKinderklinik, Ernst-Grube-Str. 40, 06120 Halle, Tel.: 0345/557-2388, Fax: 0345/557-2389, E-Mail: frank.schmidt@uk-halle.de Thema:

Probiers mal anders - kreativer Umgang mit störendem Verhalten Termin: 28.11.2012, 15.00 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Sozialpädiatrisches Zentrum Leitung/Referent: Frau Dr. Fritzsch, Halle Auskunft: Frau Hertz, Tel.: 0345/213-5801

Aschersleben

Magdeburg FP 3

Thema:

Bauchschmerzen im Kindes- und Jugendalter Termin: 14.11.2012, 19.30 Uhr-22.30 Uhr Veranstaltungsort: Aschersleben, Krankenhaus Aschersleben, Cafeteria Leitung/Referent: Dr. Moldenhauer / Prof. Richter Auskunft: Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: 03473/97-1030, E-Mail: j.tarlatt@kkl-as.de

Halberstadt FP 8 11. Regionale Fachtagung des ADS- Netzwerkes Harz - Verhaltensauffälligkeiten im Kindes- und Jugendalter Termin: 10.11.2012, 09.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Halberstadt, Seminar- und Tagungshotel Spiegelsberge, Kirschallee 6 Leitung/Referent: Dr. Presch, Halberstadt Auskunft: Freundeskreis Klinisches Förderzentrum ADS/ ADHS e.V., Heike Markovski, Tel.: 039451/63456, Fax: 039451/63456, E-Mail: heike.markovski@ads-harz.de Thema:

Thema: Periodische Fiebersyndrome und CAPS FP 3 Termin: 21.11.2012, 18.00 Uhr-21.00 Uhr Veranstaltungsort: Halberstadt, Stadtwerke Halberstadt, Rotunde Leitung/Referent: Dr. Presch, Halberstadt / PD Dr. Kallinich, Berlin Auskunft: AMEOS Klinikum St. Salvator, Frau-Mutter-Kind-Zentrum, Klinik für Kinderund Jugendmedizin, Frau Lindemann, Tel.: 03941/642421, Fax: 03941/642800, E-Mail: lindemann@kikl.salvator-kh.de

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Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 23 (2012) 10

FP 4

Interdisziplinäre Kinderonkologische FP 2 Konferenz Termine: 01.11.2012, 15.11.2012, 29.11.2012 Uhrzeit: 15.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Demonstrationssaal der Klinik für Diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin, Haus 60, Ebene -1 Leitung/Referent: PD Dr. Vorwerk, Magdeburg / Fachvertreter Kinderchirurgie, Radiologie, Pathologie, Orthopädie, Neuroradiologie, Neurochirurgie, Neuropathologie, Nuklearmedizin, Strahlentherapie, bei Bedarf weitere Fachdisziplinen Auskunft: PD Dr. P. Vorwerk, Universitätskinderklinik, Arbeitsbereich Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, Leipziger Straße 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/67-24240 Thema:

Thema: 8. Einsendertreffen des Fehlbildungs- FP 6 monitoring Sachsen-Anhalt Termin: 10.11.2012, 09.00 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Uniklinikum, Hörsaal, Haus 10 Leitung/Referent: Dr. Rißmann, Magdeburg Auskunft: Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt, Leipziger Straße 44, 39120 Magdeburg, Fr. Dr. Rißmann, Tel.: 0391/6714174, Fax: 0391/6714176, E-Mail: monz@med.ovgu.de

Naumburg Thema:

Das akute Abdomen im Kindesalter; Das akute Scrotum im Kindesalter Termin: 07.11.2012, 18.00 Uhr-20.30 Uhr Veranstaltungsort: Naumburg, Saale-Unstrut Klinikum, Psychiatrische Abteilung, Sportraum

FP 3


Leitung/Referent: Frau Dr. Franz, Naumburg / Dr. Göbel, Halle Auskunft: Frau Dr. Franz, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Klinikum Burgenlandkreis GmbH, Tel.: 03445/721500, E-Mail: christel.franz@ klinikum-burgenland.de

Weißenfels FP 3 Rheumamedikamente; Kinderrehabilitation; moderne Insulintherapie Termin: 24.11.2012, 09.30 Uhr-12.00 Uhr Veranstaltungsort: Weißenfels, Asklepios Klinik Leitung/Referent: Dr. Windschall, Weißenfels Auskunft: Frau Lorenz, Sekretariat Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Asklepios Klinik Weißenfels, Tel.: 03443/401251, Fax: 03443/401254, E-Mail: j.lorenz@asklepios.com

Leitung/Referent: Prof. Strauss, Prof. Schmoll, Prof. Vordermark, Prof. Spielmann Auskunft: Universitätsklinikum Halle, Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie, Tel.: 0345/557-1407, Fax: 0345/557-1412, E-Mail: neurochirurgie@ medizin.uni-halle.de

NEUROLOGIE

Thema:

KINDER- UND JUGENDPSYCHIATRIE UND -PSYCHOTHERAPIE Halle Literatur- und Fallkonferenz kinder- FP 2 und jugendpsychiatrischer Krankheitsbilder Termine: 13.11.2012, 27.11.2012 Uhrzeit: 13.00 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, KJPP, KH St. Elisabeth und St. Barbara Leitung/Referent: Frau Elz Auskunft: Sekretariat der Klinik für KJPP, Tel.: 0345/2135901, Fax: 0345/2135903 Thema:

FP 2 Thema: Eskalation und Deeskalation Termin: 19.11.2012, 18.00 Uhr-19.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, KJPP, KH St. Elisabeth und St. Barbara Leitung/Referent: Frau Elz Auskunft: Sekretariat der Klinik für KJPP, Frau Jerusel, Tel.: 0345/2135901, Fax: 0345/2135903, E-Mail: a.jerusel@krankenhaus-halle-saale.de

Magdeburg FP 5 Thema: Diagnostik autistischer Störungen Termin: 17.11.2012, 09.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Hotel Maritim Leitung/Referent: Prof. Noterdaeme, Augsburg / Prof. Vogeley, Dr. Ekkehart, Dr. Englert, Frau Wilczek Auskunft: autismus Deutschland e.V., Bebelallee 141, 22297 Hamburg

Merseburg FP 2 Der schwierige Umgang mit dem Internet - Gefahr des Missbrauchs oder Sucht? Termin: 22.11.2012, 09.45 Uhr-11.00 Uhr Veranstaltungsort: Merseburg, Carl-von-Basedow-Klinikum, Klinik für KJPP Leitung/Referent: Dr. Vulturius Auskunft: Dr. Vulturius, Tel.: 03461/274801, Fax: 03461/274802 Thema:

NEUROCHIRURGIE Halle Thema: Literaturseminar Termin: 14.11.2012, 15.30 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Visitenraum Radiologie Zimmer 031

FP 2

Dessau-Roßlau Literaturseminar - Aktuelle Probleme FP 1 in der Neurologie Termin: 01.11.2012, 07.45 Uhr-08.30 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Neurologische Klinik, Besprechungsraum Leitung/Referent: Frau PD Dr. Spieker Auskunft: Sekretariat Neurologie, Tel.: 0340/5011473, Fax: 0340/5011470 Thema:

Literaturseminar - Aktuelle Probleme FP 1 in der Neurologie Termin: 08.11.2012, 07.45 Uhr-08.30 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Neurologische Klinik, Besprechungsraum Leitung/Referent: Frau PD Dr. Spieker Auskunft: Sekretariat Neurologie, Tel.: 0340/5011473, Fax: 0340/5011470 Thema:

Literaturseminar - Aktuelle Probleme FP 1 in der Neurologie Termin: 15.11.2012, 07.45 Uhr-08.30 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Neurologische Klinik, Besprechungsraum Leitung/Referent: Frau PD Dr. Spieker Auskunft: Sekretariat Neurologie, Tel.: 0340/5011473, Fax: 0340/5011470 Thema:

Literaturseminar - Aktuelle Probleme FP 1 in der Neurologie Termin: 22.11.2012, 07.45 Uhr-08.30 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Neurologische Klinik, Besprechungsraum Leitung/Referent: Frau PD Dr. Spieker Auskunft: Sekretariat Neurologie, Tel.: 0340/5011473, Fax: 0340/5011470 Thema:

Literaturseminar - Aktuelle Probleme FP 1 in der Neurologie Termin: 29.11.2012, 07.45 Uhr-08.30 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Neurologische Klinik, Besprechungsraum Leitung/Referent: Frau PD Dr. Spieker Auskunft: Sekretariat Neurologie, Tel.: 0340/5011473, Fax: 0340/5011470 Thema:

Halle FP 2 Thema: Neurologische Falldemonstration Termine: 06.11.2012, 13.11.2012, 20.11.2012, 27.11.2012 Uhrzeit: 08.15 Uhr-09.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost, Beratungsraum Tiefgarage Leitung/Referent: Dr. Wohlfarth Auskunft: PD Dr. Wohlfarth, Tel.: 0345/132-7037, Fax: 0345/132-7040 Thema: Termin:

Muskelkonferenz - Interdisziplinäre FP 2 klinische und histologische Fallkonferenz 07.11.2012, 16.00 Uhr-17.00 Uhr

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 23 (2012) 10

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Veranstaltungsort: Halle, Uni-Klinikum, Klinik für Neurologie, 2. Bettenhaus, 3. Ebene, Konferenzzimmer Leitung/Referent: Dr. Hanisch / Prof. Stoltenburg, Dr. Schneider Auskunft: Herr Hanisch, Neurologische Ambulanz, Martin-Luther-Universität Halle, Ernst-Grube-Straße 40, Tel.: 0345/5573340, Fax: 0345/5573335, E-Mail: frank.hanisch@medizin.uni-halle.de

Veranstaltungsort: Magdeburg, Neurologische Universitätsklinik, Haus 60b, Ebene 3, Raum 3784 Leitung/Referent: Prof. Vielhaber Auskunft: Sekretariat, Neurologische Universitätsklinik, Tel.: 0391/67-15001, Fax: 0391/67-15216

FP 2 Neues in der Neurologie, Fallvorstellungen und Journal Club Termine: 08.11.2012, 22.11.2012, 29.11.2012 Uhrzeit: 15.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau, Klinik für Neurologie, Besprechungsraum Leitung/Referent: Dr. Hoffmann, Halle Auskunft: Sekretariat Klinik für Neurologie, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau, Röntgenstraße 1, 06120 Halle, Tel.: 0345/5591891, Fax: 0345/5591893

FP 5 7. Wittenberger neurologisches Kolloquium - Time is brain - Schlaganfall Termin: 17.11.2012, 09.00 Uhr-14.30 Uhr Veranstaltungsort: Wittenberg, Klinik Bosse Wittenberg Leitung/Referent: Dr. Feige Auskunft: Sekretariat Neurologie, Klinik Bosse Wittenberg, Tel.: 03491/476-571, Fax: 03491/476-557

FP 2 Moderne neurophysiologische Diagnostik Termin: 27.11.2012, 16.00 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost, B038 Leitung/Referent: PD Dr. Wohlfarth Auskunft: Tel.: 0345/132-7037

FP 3 Thema: Curriculum IVU - Tipps, Tricks und Fallstricke der radiologischen Bildgebung Termin: 05.11.2012, 17.30 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Dorint Hotel Charlottenhof Leitung/Referent: Dr. Lindemann-Sperfeld, Dr. Siekmann / Dr. Jassoy Auskunft: Frau Römer, Chefarztsekretariat der Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau gGmbH, Röntgenstraße 1, 06120 Halle (Saale), Tel.: 0345/5591486

Thema:

Thema:

Magdeburg FP 1 Interdisziplinäre neuroonkologische Falldemonstration mit anschließender Diskussion 02.11.2012, 09.11.2012, 16.11.2012, 23.11.2012, 30.11.2012 Uhrzeit: 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Haus 60a, Ebene -1, Raum -1057, Seminarraum Leitung/Referent: Prof. Gademann, Prof. Mawrin, PD Dr. Schneider, Prof. Skalej, Prof. Vielhaber, Prof. Voges Auskunft: Sekretariate Universitätsklinikum: Strahlentherapie, Neuropathologie, Neurochirurgie, Neuroradiologie, Neurologie, Stereotaktische Neurochirurgie Thema: Termine:

FP 2 Thema: Journal-Club - Schlaganfall Termin: 07.11.2012, 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Neurologische Universitätsklinik, Haus 60b, Ebene 3, Raum 3784 Leitung/Referent: Prof. Vielhaber Auskunft: Sekretariat, Neurologische Universitätsklinik, Tel.: 0391/67-15001, Fax: 0391/67-15216 Thema: Journal-Club - Neurophysiologie FP 2 Termin: 14.11.2012, 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Neurologische Universitätsklinik, Haus 60b, Ebene 3, Raum 3784 Leitung/Referent: Prof. Vielhaber Auskunft: Sekretariat, Neurologische Universitätsklinik, Tel.: 0391/67-15001, Fax: 0391/67-15216 FP 2 Thema: Journal-Club - Epilepsie Termin: 21.11.2012, 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Neurologische Universitätsklinik, Haus 60b, Ebene 3, Raum 3784 Leitung/Referent: Prof. Vielhaber Auskunft: Sekretariat, Neurologische Universitätsklinik, Tel.: 0391/67-15001, Fax: 0391/67-15216 Thema: Termin:

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Journal-Club - Aktuelle Kasuistik Station FP 2 28.11.2012, 14.00 Uhr-15.00 Uhr

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 23 (2012) 10

Wittenberg Thema:

ORTHOPÄDIE UND UNFALLCHIRURGIE Halle

FP 1 Interdisziplinäres Tumorboard „Knochen- und Weichteiltumore“ Termine: 06.11.2012, 13.11.2012, 20.11.2012, 27.11.2012 Uhrzeit: 15.15 Uhr-15.45 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Röntgenbesprechungsraum, Bettenhaus II, Ebene 0, Raum 0.31 Leitung/Referent: Prof. Delank, Prof. Bähre, Prof. Strauss, Prof. Thomsson, Prof. Körholz, Prof. Schmoll, Prof. Vordermark Auskunft: Universitätsklinikum Halle, Klinik für Orthopädie, Magdeburger Straße 22, 06112 Halle/Saale, Tel.: 0345/5574801, Fax: 0345/5574809, E-Mail: orthopaedie@uk-halle.de Thema:

FP 2 Thema: Leitungs- und Plexusanästhesie Termin: 15.11.2012, 07.00 Uhr-08.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Seminarraum 10/11 Leitung/Referent: Dr. Siekmann Auskunft: E-Mail: unfallchirurgie@uk-halle.de

Köthen Thema: Periartikuläre Ossifikationen Termin: 15.11.2012, 08.00 Uhr-08.45 Uhr Veranstaltungsort: Köthen, Krankenhaus Köthen GmbH Leitung/Referent: PD Dr. Krüger

FP 1

8. Orthopädisch-Unfallchirurgisches FP 4 Symposium Termin: 17.11.2012, 10.00 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Köthen, Veranstaltungszentrum Schloss Köthen Leitung/Referent: PD Dr. Krüger, Dr. Seelbinder Auskunft: Krankenhaus Köthen GmbH, Zentrum für Chirurgie, Sekretariat Frau Lindner / Frau Becker, Tel.: 03496/521274, Fax: 03496/521209, E-Mail: lindner@kh-koethen.de Thema:


Quedlinburg FP 2 Versagen und Fehlschläge unserer Osteosynthesen und Prothesen Eine Rückschau Termin: 06.11.2012, 08.00 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Quedlinburg, Klinikum Dorothea Christiane Erxleben, Besprechungsraum Radiologie Leitung/Referent: Dr. Krumnow Auskunft: Klinik für Unfall-, Handchirurgie und Orthopädie, Klinikum Dorothea Christiane Erxleben, Tel.: 03946/9091421, Fax: 03946/9091427 Thema:

PSYCHIATRIE UND PSYCHOTHERAPIE Ballenstedt Psychiatrisch-psychotherapeutische FP 3 Fallkonferenz Termin: 21.11.2012, 12.30 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Ballenstedt, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, An den Lohden 4 Leitung/Referent: Dr. Kurtz, Ballenstedt Auskunft: Chefarztsekretariat, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Tel.: 03946/9093571 Thema:

Dessau-Roßlau FP 2 Weiterbildungskolloquium - Persönlichkeitsstörungen: Formen und therapeutische Strategien Termin: 02.11.2012, 13.00 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, St. Joseph-Krankenhaus, Konferenzraum Jutta Leitung/Referent: Dr. Dr. Heepe Auskunft: Frau Schulze, Chefarztsekretariat, St. JosephKrankenhaus Dessau, Tel.: 0340/5569278, Fax: 0340/5569100, E-Mail: anja.schulze@alexius.de Thema:

FP 2 Weiterbildungskolloquium - Grundzüge der Neuropsychologie und Einsatz in der Psychiatrie Termin: 16.11.2012, 13.00 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, St. Joseph-Krankenhaus, Konferenzraum Jutta Leitung/Referent: Dr. Dr. Heepe Auskunft: Frau Schulze, Chefarztsekretariat, St. JosephKrankenhaus Dessau, Tel.: 0340/5569278, Fax: 0340/5569100, E-Mail: anja.schulze@alexius.de Thema:

FP 2 Weiterbildungskolloquium - Demenzerkrankungen: Differenzialdiagnose, Grundzüge der Behandlung Termin: 30.11.2012, 13.00 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, St. Joseph-Krankenhaus, Konferenzraum Jutta Leitung/Referent: Dr. Dr. Heepe Auskunft: Frau Schulze, Chefarztsekretariat, St. JosephKrankenhaus Dessau, Tel.: 0340/5569278, Fax: 0340/5569100, E-Mail: anja.schulze@alexius.de Thema:

Hettstedt Thema:

Psychiatrisch-Psychotherapeutische Fallkonferenz Termin: 06.11.2012, 14.00 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Hettstedt, HELIOS Klinik

FP 3

Leitung/Referent: Dr. Schwaiger Auskunft: HELIOS Klinik Hettstedt, Tel.: 03476/9330, Fax: 03476/933100 FP 2 Thema: Qualitätszirkel Psychotherapie Termin: 14.11.2012, 08.00 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Hettstedt, HELIOS Klinik Leitung/Referent: Dr. Schwaiger Auskunft: HELIOS Klinik Hettstedt, Tel.: 03476/9330, Fax: 03476/933100 Psychiatrisch-Psychotherapeutische FP 3 Fallkonferenz Termin: 20.11.2012, 14.00 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Hettstedt, HELIOS Klinik Leitung/Referent: Dr. Schwaiger Auskunft: HELIOS Klinik Hettstedt, Tel.: 03476/9330, Fax: 03476/933100 Thema:

Magdeburg FP 9 Thema: Supervision Termin: 07.11.2012, 09.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum für Psychiatrie und Psychotherapie, Raum C 336 Leitung/Referent: PD Dr. med. Wolfgang Jordan Auskunft: Ute Reppin, Sekretariat, Tel.: 0391/7913401, Fax: 0391/7913403, E-Mail: ute.reppin@klinikum-magdeburg.de FP 4 Psychiatrie- und Psychotherapie- curriculum der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Klinikum Magdeburg gGmbH, gemeinsam mit der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ROSA - eine neue Skala zur Verlaufsbehandlung von Patienten mit Demenz vom Alzheimer-Typ Termin: 08.11.2012, 13.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum für Psychiatrie und Psychotherapie, Raum C 336 Leitung/Referent: PD Dr. med. Wolfgang Jordan / Frau Dr. Leiser Auskunft: Ute Reppin, Sekretariat, Tel.: 0391/7913401, Fax: 0391/7913403, E-Mail: ute.reppin@klinikum-magdeburg.de Thema:

Naumburg FP 2 Thema: Risikofaktor Adipositas Termin: 05.11.2012, 15.00 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Naumburg, Burgenlandklinik Bad Kösen, Käthe-Kruse-Straße 2 Leitung/Referent: Dr. Cremer Auskunft: Frau Brückner, Chefarztsekretariat, Burgenlandklinik Bad Kösen, Käthe-Kruse-Straße 2, Naumburg (Saale)

Quedlinburg FP 20 Thema: Vom Rosenkrieg zur Partnerschaft Termin: 02.11.2012-03.11.2012 Veranstaltungsort: Quedlinburg, Hotel „Zum Bär“ Leitung/Referent: Frau Dr. Christiane Guthardt / Frau Müller Auskunft: mdap, Hohenschönhauser Weg 7, 10315 Berlin, Tel.: 05363/71695, Fax: 030/54379805, E-Mail: info@mdap.de Thema: Wenn das Spielen das Leben bestimmt FP 20 Termin: 09.11.2012-10.11.2012 Veranstaltungsort: Quedlinburg, Hotel „Zum Bär“

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Leitung/Referent: Frau Dr. Christiane Guthardt / Frau Beyer Auskunft: mdap, Hohenschönhauser Weg 7, 10315 Berlin, Tel.: 05363/71695, Fax: 030/54379805, E-Mail: info@mdap.de

Querfurt Psychiatrisch-psychotherapeutische FP 3 Fallkonferenz Termine: 06.11.2012, 20.11.2012 Uhrzeit: 12.30 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Querfurt, Konferenzraum der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Leitung/Referent: Herr Räbiger, Frau Ernst Auskunft: Sekretariat der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Tel.: 034771/71401, Fax: 034771/71402 Thema:

Uchtspringe FP 3 Fallkonferenz Psychiatrie/Psycho- therapie - Verhaltenstherapeutischer Ansatz Termine: 02.11.2012, 16.11.2012, 30.11.2012 Uhrzeit: 14.30 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Uchtspringe, Fachklinikum, Konferenzraum, Haus 5 Leitung/Referent: Dr. Wolfowskij Auskunft: Sekretariat, Frau Nahrstedt, Fachklinikum Uchtspringe, Tel.: 039325/70204, E-Mail: m.nahrstedt@salus-lsa.de Thema:

Thema: Interaktionsbezogene Fallarbeit (IFA) FP 3 Termine: 09.11.2012, 23.11.2012 Uhrzeit: 14.30 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Uchtspringe, Fachklinikum, Konferenzraum, Haus 5 Leitung/Referent: Dr. Wolfowskij Auskunft: Sekretariat, Frau Nahrstedt, Fachklinikum Uchtspringe, Tel.: 039325/70204, E-Mail: m.nahrstedt@salus-lsa.de FP 3 Thema: Psychiatrisch-psychotherapeutisches (tiefenpsychologisch und VT) fallbezogenes Seminar Termin: 20.11.2012, 14.30 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Uchtspringe, Fachklinikum, Gesellschaftshaus Leitung/Referent: Frau Ulrich / Dr. Wolfowskij Auskunft: Sekretariat, Frau Nahrstedt, Fachklinikum Uchtspringe, Tel.: 039325/70204, E-Mail: m.nahrstedt@salus-lsa.de

Wittenberg Interkultureller Exkurs - Vorstellung FP 1 des Gesundheitswesens Kolumbiens Termin: 06.11.2012, 16.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Wittenberg, Klinik Bosse, Konferenzraum St. Mechthild Leitung/Referent: Dr. Särchen Auskunft: Abteilung für psychische Erkrankungen, Klinik Bosse Wittenberg, Hans-Lufft-Straße 5, 06886 Lutherstadt Wittenberg, Tel.: 03491/476331, Fax: 03491/476332, E-Mail: n.saerchen@alexius.de Thema:

RADIOLOGIE Dessau-Roßlau Thema:

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AStRoN - Aktuelles und Standards aus FP 2 Radiologie und Neuroradiologie

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 23 (2012) 10

Termin: 13.11.2012, 17.00 Uhr-18.30 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Städtisches Klinikum Dessau, Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie, Demonstrationsraum, Raum-Nr. 1.543 Leitung/Referent: Dr. Stock, Dessau-Roßlau Auskunft: Sekretariat Frau Miertsch, Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie, Städtisches Klinikum Dessau, Tel.: 0340/501-1880, Fax: 0340/501-1885

Halle Thema: Falldarstellung und Literaturdiskussion FP 1 Termine: 06.11.2012, 13.11.2012, 20.11.2012, 27.11.2012 Uhrzeit: 07.30 Uhr-08.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Demonstrationsraum der Klinik für Diagnostische Radiologie Leitung/Referent: Prof. Spielmann, Dr. Behrmann, Dr. Surov Auskunft: Frau Neumann, Sekretariat der Klinik f. Diagnostische Radiologie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Tel.: 0345/5572441, Fax: 0345/5572167 FP 14 Fortbildungsreihe - Bildgebende Diagnostik der Wirbelsäule Termin: 09.11.2012-10.11.2012 Veranstaltungsort: Halle, BG-Kliniken Bergmannstrost, Klinik für bildgebende Diagnostik und Interventionsradiologie Leitung/Referent: Dr. Kaden Auskunft: Frau Gerber, Tel.: 0173/5211714, E-Mail: anja.gerber@ge.com Thema:

FP 2 Thema: Interventionsradiologie Termin: 13.11.2012, 16.00 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost, B038 Leitung/Referent: Dr. Braunschweig / Dr. Kaden Auskunft: Tel.: 0345/132-6184 FP 4 Vortragsreihe „Vom Bild zur Diagnose“ - Aktuelles zu Dosimetrie und Dosisphilisophie beim MSCT Termin: 21.11.2012, 17.00 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, ehemaliger Hörsaal für Gynäkologie, Magdeburger Straße 24 Leitung/Referent: Dr. Braunschweig / Dr. Wucherer, Herr Reske Auskunft: Sekretariat, Klinik für Bildgebende Diagnostik und Interventionsradiologie der BG-Kliniken Bergmannstrost, Tel.: 0345/1326184 Thema:

Magdeburg FP 2 Thema: Neuroradiologisch-neurologische Fallkonferenz Termine: 07.11.2012, 14.11.2012, 21.11.2012, 28.11.2012 Uhrzeit: 08.30 Uhr-09.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Haus 60a, Ebene -1 Leitung/Referent: Prof. Skalej, Magdeburg Auskunft: Frau Dörge, Sekretariat Institut für Neuroradiologie, Universitätsklinikum A.ö.R., Tel.: 0391/6721681, Fax: 0391/6721687 Thema: Termine: Uhrzeit:

Mittwochsfortbildung Radiologie und FP 1 Nuklearmedizin 07.11.2012, 14.11.2012, 21.11.2012, 28.11.2012 07.30 Uhr-08.15 Uhr


Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Nuklearmedizin Haus 39, Demo-Haus Leitung/Referent: Prof. Amthauer Auskunft: Universitätsklinikum Magdeburg, Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin, Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/6721920, Fax: 0391/6713016 FP 3 Magdeburger Qualitätszirkel Radiologie - Neuroradiologie - Update Untersuchungsstandards Termin: 14.11.2012, 19.00 Uhr-21.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Restaurant Elbelandhaus (obere Etage) Leitung/Referent: Prof. Grote, Dr. Redlich / Dr. Scherlach Auskunft: Dr. Redlich, Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie, Klinikum Magdeburg, Birkenallee 34, 39130 Magdeburg, Tel.: 0391/7913701, Fax: 0391/7913703, E-Mail: ulf.redlich@klinikum-magdeburg.de Thema:

UROLOGIE Halle Thema: 8. Patiententreffen in Sachsen-Anhalt FP 4 Termin: 10.11.2012, 09.00 Uhr-13.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum Leitung/Referent: Prof. Fornara Auskunft: Frau Haberland, Nierentransplantationszentrum der Universitätsklinik und Poliklinik für Urologie, Tel.: 0345/557-1214 od. 1210, Fax: 0345/557-4700, E-Mail: nierentransplantationszentrum@uk-halle.de Thema:

Workshop - Laparoskopische Techniken FP 31 in der Urologie Termin: 13.11.2012-15.11.2012 Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum und Poliklinik für Urologie der Medizinischen Fakultät, Martin-Luther-Universität Leitung/Referent: Prof. Fornara Auskunft: Dr. Greco, Frau Schade, Universitätsklinikum und Poliklinik für Urologie, Ernst-Grube-Str. 40, 06120 Halle, Tel.: 0345/5571440, Fax: 0345/5575022, E-Mail: martina.schade@medizin.uni-halle.de Interdisziplinäre Tumorkonferenz des FP 2 Prostatazentrums Termin: 28.11.2012, 16.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau, Demonstrationsraum der Radiologie Leitung/Referent: Prof. Seseke, Halle Auskunft: Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau, Tel.: 0345/5591651, Fax: 0345/5591652, E-Mail: urologie.halle@martha-maria.de Thema:

FP 2 Thema: Qualitätskonferenz des Prostata- karzinomzentrums Termin: 28.11.2012, 17.00 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau, Demonstrationsraum der Radiologie Leitung/Referent: Prof. Seseke, Halle Auskunft: Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau, Tel.: 0345/5591651, Fax: 0345/5591652, E-Mail: urologie.halle@martha-maria.de

Magdeburg Thema: Posttherapeutische Tumorkonferenz FP 3 Termin: 07.11.2012, 18.00 Uhr-19.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Praxis für Strahlentherapie, Dres. Köhler & Pambor, Bahrendorfer Str. 19/20 Leitung/Referent: PD Dr. Reiher Auskunft: Sekretariat, Klinik für Urologie, Sana OhreKlinikum Haldensleben, Tel.: 03904/474215, Fax: 03904/474259 Thema: Posttherapeutische Tumorkonferenz FP 2 Termin: 29.11.2012, 15.30 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Urologie, Bibliothek Leitung/Referent: Prof. Schostak Auskunft: Frau Henke, Klinik für Urologie, Tel.: 0391/67-15036, Fax: 0391/67-15094 Thema: Morbidity- and Mortality-Besprechung FP 1 Termin: 29.11.2012, 17.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Urologie, Bibliothek Leitung/Referent: Prof. Schostak Auskunft: Frau Henke, Klinik für Urologie, Tel.: 0391/67-15036, Fax: 0391/67-15094

Weißenfels Tumorfallkonferenz Prostatakarzinom FP 1 07.11.2012, 14.11.2012, 21.11.2012, 28.11.2012 Uhrzeit: 14.30 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Weißenfels, Asklepios Krankenhaus, Röntgendemonstrationsraum Leitung/Referent: Dr. Scholz Auskunft: Frau Zelle, Sekretariat der Urologischen Klinik, Asklepios Krankenhaus Weißenfels, Tel.: 03445/401113

Thema: Termine:

HOMÖOPATHIE Biederitz Gynäkologische Erkrankungen, Sykose, FP 4 Supervisionsmöglichkeiten Termin: 28.11.2012, 18.00 Uhr-21.00 Uhr Veranstaltungsort: Biederitz, Praxis, Ruthenstr. 5 Leitung/Referent: Frau Hentschel Auskunft: bitte telefonische Anmeldung, Veranstaltung ab 5 Personen, Tel.: 039292/27246 Thema:

MANUELLE MEDIZIN/CHIROTHERAPIE Halberstadt Ausbildung Manuelle Medizin / FP 32 WB Curriculum Chirotherapie Kurs 1: Obere Extremität Termin: 08.11.2012-11.11.2012 Veranstaltungsort: Halberstadt Leitung/Referent: MR Dr. Bartel, Halberstadt Auskunft: GGMM e. V., Wismarsche Straße 43 - 45, 18057 Rostock, Tel.: 0381/1216103, Fax: 0381/1216124, E-Mail: ggmmev@gmx.de, Internet: www.ggmm.de Thema:

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 23 (2012) 10

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SPORTMEDIZIN Halle FP 2 Thema: Spiroergometrie Termin: 02.11.2012, 16.00 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Seminarräume 9/10 Leitung/Referent: Herr Noack, Dr. Irlenbusch, Prof. Schlitt Auskunft: Prof. Schlitt, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Tel.: 039485/99901, Fax: 039485/99812 FP 2 Praxis der Sportmedizin im niedergelassenen Bereich Termin: 09.11.2012, 16.00 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Seminarräume 9/10 Leitung/Referent: Herr Noack, Dr. Irlenbusch, Prof. Schlitt Auskunft: Prof. Schlitt, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Tel.: 039485/99901, Fax: 039485/99812 Thema:

FP 15 Sportmedizinische Laktatleistungs- diagnostik nach dem Curriculum der DGSP, Block II Termin: 10.11.2012-11.11.2012 Veranstaltungsort: Halle, ILUG der Martin-Luther-Universität, Weinbergweg 23 Leitung/Referent: Dr. Herrmann, Zahna / Prof. Hottenrott, Prof. Neumann, PD Dr. Schmidt Auskunft: Prof. Hottenrott, ILUG an der MLU Halle Wittenberg, Tel.: 0345/55244-58 / -59 / -16, Fax: 0345/55274-13

Thema:

Thema: Praxisübung kardiologische Funktions- FP 2 abteilung Termin: 16.11.2012, 16.00 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Seminarräume 9/10 Leitung/Referent: Herr Noack, Dr. Irlenbusch, Prof. Schlitt Auskunft: Prof. Schlitt, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Tel.: 039485/99901, Fax: 039485/99812

FP 4 WB Thema: Balint-Gruppe Termin: 07.11.2012, 18.15 Uhr-21.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle Leitung/Referent: Dr. Piskorz, Halle Auskunft: Dr. Piskorz, Tel.: 0345/4443187, F ax: 0345/2134352, E-Mail: jtpiskorz@gmx.de FP 4 WB Thema: Balint-Gruppe Termin: 15.11.2012, 17.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle Leitung/Referent: Dr. Hoffmann, Halle Auskunft: Dr. med. Thilo Hoffmann, Diakoniekrankenhaus Halle, Lafontainestraße 15, 6114 Halle, Tel.: 0345/7787110, Fax: 0345/7786326, E-Mail: t.hoffmann@diakoniewerk-halle.de

Magdeburg FP 3 WB Thema: Balint-Gruppe Termine: 06.11.2012, 20.11.2012 UIhrzeit: 17.00 Uhr-18.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Praxis Dr. Dost, Hegelstr. 16 Leitung/Referent: Frau Dr. Dost Auskunft: Frau Dr. Dost, Tel.: 0391/7346815, Fax: 0391/7346816, E-Mail: dost-sabine@t-online.de FP 6 WB Thema: Balint-Gruppe Termine: 09.11.2012, 24.11.2012 Uhrzeit: 09.00 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Praxis Dr. Kielstein, Jean-Burger-Straße 15 Leitung/Referent: Dr. Otten, Nordhausen Auskunft: Dr. A. Kielstein, E-Mail: a.kielstein@psych-praxis-md.de

Sangerhausen

FP 2 Thema: Doping Termin: 23.11.2012, 16.00 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Seminarräume 9/10 Leitung/Referent: Herr Noack, Dr. Irlenbusch, Prof. Schlitt Auskunft: Prof. Schlitt, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Tel.: 039485/99901, Fax: 039485/99812

FP 5 WB Thema: Balint-Gruppe Termin: 07.11.2012, 17.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Sangerhausen, Praxis Dr. Nolte-Wicht, Mogkstrasse 19 Leitung/Referent: Frau Dr. Nolte-Wicht Auskunft: Frau Dr. Nolte-Wicht, Tel.: 03464/572235

Ernährung und Nahrungsergänzung FP 2 in der Sportmedizin Termin: 30.11.2012, 16.00 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Seminarräume 9/10 Leitung/Referent: Herr Noack, Dr. Irlenbusch, Prof. Schlitt Auskunft: Prof. Schlitt, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Tel.: 039485/99901, Fax: 039485/99812

Uchtspringe

Thema:

BALINT-GRUPPE Elbingerode FP 3 Thema: Balint-Gruppe Termin: 13.11.2012, 16.30 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Elbingerode, Diakonie-Krankenhaus, Abt. Psychotherapie Leitung/Referent: Dr. Steinbach, Elbingerode Auskunft: Tel.: 039454/82116, E-Mail: martin.steinbach@diako-harz.de

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Halle

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 23 (2012) 10

FP 3 Thema: Balint-Gruppe Termine: 14.11.2012, 28.11.2012 Uhrzeit: 16.15 Uhr-17.45 Uhr Veranstaltungsort: Uchtspringe, Klinik für Psychosomatik, Haus 20, Dachgeschoss Leitung/Referent: Frau Ulrich Auskunft: Frau Schulze, Sekretariat Psychosomatik, Fachkrankenhaus Uchtspringe SALUS gGmbH, Tel.: 039325/70203, Fax: 039325/70246, E-Mail: h.schulze@salus-lsa.de

Wittenberg FP 3 WB Thema: Balint-Gruppe Termin: 14.11.2012, 18.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Wittenberg, Praxis Dipl. Med. Maria Hansen, Collegienstraße 59 d Leitung/Referent: Frau Hansen, Wittenberg Auskunft: Frau Maria Hansen, Tel.: 03491/663167


PSYCHOSOMATISCHE GRUNDVERSORGUNG Halle Thema: Psychosomatische Grundversorgung FP 14 WB Termin: 30.11.2012-01.12.2012 Veranstaltungsort: Halle Leitung/Referent: Dr. Hoffmann, Halle Auskunft: Dr. med. Thilo Hoffmann, Diakoniekrankenhaus Halle, Tel.: 0345/7787110, Fax: 0345/7786326, E-Mail: t.hoffmann@diakoniewerk-halle.de

SCHMERZTHERAPIE-KURSE Dessau-Roßlau FP 4 Qualitätszirkel Schmerztherapie - Schmerzkonferenz mit Patientenvorstellung Termin: 28.11.2012, 17.00 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Gutenbergstraße 25, Anästhesiepraxis Leitung/Referent: Dr. Hendrich, Dessau-Roßlau Auskunft: Tel.: 0340/8500016, telefonische Anmeldung erbeten Thema:

Gommern 4. Vogelsänger Schmerztag - Komple- FP 4 mentäre Heilverfahren in der Schmerztherapie Termin: 07.11.2012, 15.00 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Gommern, Fachkrankenhaus Vogelsang, Speisesaal Leitung/Referent: Dr. Stephan / Dr. Halfter-Ziegler, Dr. Hoffmeier; Dr. von Kalnassy-Eggeling; Dr. Schauen Auskunft: Sekretariat, Klinik für Schmerztherapie, Tel.: 039200/67800, Fax: 039200/67811 Thema:

Haldensleben Thema: Fallvorstellung in der Schmerzkonferenz FP 3 Termin: 14.11.2012, 18.00 Uhr-19.30 Uhr Veranstaltungsort: Haldensleben, Praxis Dr. Kühne Leitung/Referent: Frau Dr. Kühne Auskunft: Frau Dr. Kühne, Tel.: 03904/71628, Fax: 03904/64119

Halle FP 3 Thema: Fallvorstellung Termin: 07.11.2012, 15.30 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, BG Kliniken Bergmannstrost Leitung/Referent: Frau Dr. Flöther / Dr. Baust Auskunft: Frau Dr. Flöther, Klinik für Anästhesiologie, Schmerzambulanz, Universitätsklinikum Halle (Saale), Tel.: 0345/557-1733, Fax: 0345/5575912, E-Mail: lilit.floether@uk-halle.de Thema: Schmerz und Schlaf Termin: 28.11.2012, 18.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Christliche Akademie für Gesundheitsund Pflegeberufe, Fährstraße 6 Leitung/Referent: Frau Fischer Auskunft: Frau Fischer, Kröllwitzer Straße 40, 06120 Halle, Tel.: 0345/5505282, Fax: 0345/6829678 Thema: Termin:

3. Mitteldeutscher Schmerztag - Haus- FP 6 arzt und Spezialist: Gemeinsam gegen den Schmerz - Leitthema: Schmerz und Funktion 30.11.2012, 10.00 Uhr-16.30 Uhr

Veranstaltungsort: Halle, Händel-Halle Leitung/Referent: Dr. Günther, Magdeburg Auskunft: Dirk Eichelberger, Conventus Congressmanagement & Marketing GmbH, 07745 Jena, Tel.: 03641/3116305, E-Mail: dirk.eichelberger@conventus.de

Klötze FP 3 Thema: Schmerzkonferenz - kindlicher Kopfschmerz Termin: 14.11.2012, 19.00 Uhr-21.00 Uhr Veranstaltungsort: Klötze, Praxisklinik Orthopädie im Vitalhuset, Wallstraße 3 b Leitung/Referent: Herr Hesse, Klötze Auskunft: Praxisklinik Orthopädie, telefonische Anmeldung erbeten, Tel.: 03909/2123, Internet: www. vitalhuset.de oder www.schmerztherapie-md.de

Magdeburg Interdisziplinäre Schmerzkonferenz - FP 4 Die Akupunkturmassage nach PENZEL im Rahmen eines ganzheitlichen Schmerztherapiekonzeptes Termin: 05.11.2012, 15.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Schmerzambulanz, Haus 39 Leitung/Referent: Dr. Hoffmeyer / Frau Tiedtke-Treulieb, Frau Stephan Auskunft: OA Dr. med. Hoffmeyer, Ltr. der Schmerzambulanz; Anmeldungen erwünscht, Tel.: 0391/67-13350/-13320, Fax: 0391/67-13971 Thema:

Interdisziplinäre Schmerzkonferenz - FP 3 Syndrombezogene Krankheitsbilder Diagnostik - Therapie - Akupunktur Termine: 07.11.2012, 21.11.2012 Uhrzeit: 15.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Praxis Dr. med. habil. Olaf Günther, Kroatenweg 72 Leitung/Referent: Dr. Günther Auskunft: Praxis Dr. Günther, Tel.: 0391/6099370, Fax: 0391/6224746 Thema:

Interdisziplinäre Schmerzkonferenz - FP 4 Der Schulterschmerz - Differentialdiagnose, Untersuchungstechniken Termin: 26.11.2012, 15.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Schmerzambulanz, Haus 39 Leitung/Referent: Dr. Hoffmeyer / Dr. Titze Auskunft: OA Dr. med. Hoffmeyer, Ltr. der Schmerzambulanz; Anmeldungen erwünscht, Tel.: 0391/67-13350/-13320, Fax: 0391/67-13971 Thema:

SONOGRAPHIE-KURSE Halberstadt FP 34 7. Halberstädter Ultraschallkurs - Grundkurs Abdomen, Retroperitoneum, Thorax und Hals gemäß den Richtlinien der KBV und DEGUM Termin: 08.11.2012-11.11.2012 Veranstaltungsort: Halberstadt, Funktionstrakt der Medizinischen Klinik, AMEOS-Klinikum St. Salvator Leitung/Referent: Prof. Rickes Auskunft: Frau Winter, Chefsekretariat der Medizinische Klinik, AMEOS-Klinikum St. Salvator Halberstadt GmbH, Tel.: 03941/645337, Fax: 03941/645360, E-Mail: winter@medkl.salvator-kh.de Thema:

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 23 (2012) 10

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Halle

STRAHLENSCHUTZ-KURSE FP 37

Thema:

Sonographie-Grundkurs - Abdomen, Retroperitoneum, Thorax, Schilddrüse Termin: 08.11.2012-11.11.2012 Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau, Röntgenstraße 1 Leitung/Referent: Prof. Busse / Dr. Jäger, Dr. Odemar, M. Müller, Dr. Petzold Auskunft: Dr. Petzold, Arbeitskreis Sonographie e. V., Stolzestraße 8, 06118 Halle, Tel.: 0345/5222178 od. 0172/3562985, E-Mail: AK-Sonographie@t-online.de FP 17 Thema: Aufbaukurs Doppler- und Duplex- sonographie peripherer Arterien und Venen Termin: 16.11.2012-17.11.2012 Veranstaltungsort: Halle, Evangelisches Diakoniekrankenhaus Leitung/Referent: Dr. Köhler Auskunft: Dr. Albrecht Klemenz, Institut für Anatomie und Zellbiologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Tel.: 0345/557-1316 oder -1701, Fax: 0345/557-4649, E-Mail: albrecht. klemenz@medizin.uni-halle.de Abschlusskurs Doppler- und Duplex- FP 16 sonographie peripherer Arterien und Venen Termin: 16.11.2012-17.11.2012 Veranstaltungsort: Halle, Evangelisches Diakoniekrankenhaus Leitung/Referent: Dr. Köhler Auskunft: Dr. Albrecht Klemenz, Institut für Anatomie und Zellbiologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Tel.: 0345/557-1316 oder -1701, Fax: 0345/557-4649, E-Mail: albrecht. klemenz@medizin.uni-halle.de Thema:

Halle FP 19 Spezialkurs Röntgendiagnostik im Strahlenschutz nach RöV Termin: 09.11.2012-11.11.2012 Veranstaltungsort: Halle, BG-Klinik Bergmannstrost Leitung/Referent: PD Dr. Heider / PD Dr. Eichhorn, Dr. Gerlach Auskunft: MioS - Institut für Strahlenschutz, Fliederweg 17, 06130 Halle (Saale), Tel.: 0345/2002410 Thema:

Thema:

Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz nach der Röntgenverordnung Termin: 10.11.2012 Veranstaltungsort: Halle, TÜV NORD Akademie GmbH & Co. KG, Saalfelder Str. 33 Leitung/Referent: Herr Köpernik Auskunft: Frau Bley, TÜV NORD Akademie GmbH & Co. KG, Geschäftsstelle Halle, Saalfelder Str. 33, 06116 Halle (Saale), Tel.: 0345/5686-950, Fax: 0345/5686-952 Thema:

Medizinische Röntgendiagnostik - Kurs zum Erwerb der Kenntnisse im Strahlenschutz in der Röntgendiagnostik Teil 2 Termin: 12.11.2012-16.11.2012 Veranstaltungsort: Halle, TÜV NORD Akademie GmbH & Co. KG, Saalfelder Str. 33 Leitung/Referent: Herr Amende Auskunft: Frau Bley, TÜV NORD Akademie GmbH & Co. KG, Geschäftsstelle Halle, Saalfelder Str. 33, 06116 Halle (Saale), Tel.: 0345/5686-950, Fax: 0345/5686-952

Magdeburg

Wernigerode FP 17 Doppler- / Duplexsonographie der extracraniellen, hirnversorgenden Gefäße Aufbaukurs Termin: 30.11.2012-01.12.2012 Veranstaltungsort: Wernigerode, Harz-Klinikum, Abteilung für Klinische und Interventionelle Angiologie und Diabetologie, Ilsenburger Straße 15 Leitung/Referent: Dr. Schilling, Wernigerode Auskunft: Dr. T. Schilling, Harz-Klinikum Wernigerode, Abteilung für Klinische und Interventionelle Angiologie und Diabetologie, Tel.: 03943/61-1595, Fax: 03943/61-1596, E-Mail: tom.schilling@ harz-klinikum.de, Internet: www.vasosono.de Thema:

FP 17 Doppler- / Duplexsonographie der extracraniellen, hirnversorgenden Gefäße Abschlusskurs Termin: 30.11.2012-01.12.2012 Veranstaltungsort: Wernigerode, Harz-Klinikum, Abteilung für Klinische und Interventionelle Angiologie und Diabetologie, Ilsenburger Straße 15 Leitung/Referent: Dr. Schilling, Wernigerode Auskunft: Dr. T. Schilling, Harz-Klinikum Wernigerode, Abteilung für Klinische und Interventionelle Angiologie und Diabetologie, Tel.: 03943/61-1595, Fax: 03943/61-1596, E-Mail: tom.schilling@harzklinikum.de, Internet: www.vasosono.de Thema:

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FP 25 Grundkurs im Strahlenschutz einschließlich dem 8-h-Einweisungskurs Termin: 09.11.2012-11.11.2012 Veranstaltungsort: Magdeburg, TÜV NORD Akademie GmbH & Co. KG, Gustav-Ricker-Str. 62 Leitung/Referent: Dr. Pulvermüller Auskunft: Frau Krüger, TÜV NORD Akademie GmbH & Co. KG, Geschäftsstelle Magdeburg, GustavRicker-Straße 62, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/60747-0, Fax: 0391/60747-15 Thema:

Kurs für Ärzte am Ort der technischen FP 7 Durchführung in der Teleradiologie Termin: 28.11.2012, 09.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, TÜV NORD Akademie GmbH & Co. KG, Gustav-Ricker-Str. 62 Leitung/Referent: Dr. Pulvermüller Auskunft: Frau Krüger, TÜV NORD Akademie GmbH & Co. KG, Geschäftsstelle Magdeburg, GustavRicker-Straße 62, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/60747-0, Fax: 0391/60747-15 Thema:

INTERDISZIPLINÄRE VERANSTALTUNG Aschersleben FP 3 Thema: Arbeitskreis Tumorboard 06.11.2012, 13.11.2012, 20.11.2012, 27.11.2012 Termine: Uhrzeit: 15.30 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Aschersleben, Krankenhaus, Demoraum der Röntgendiagnostik Leitung/Referent: Dr. Wieland, Dr. Czihal Auskunft: Sekretariat, Tel.: 03473/97-1825


Bernburg FP 2 Thema: Arbeitskreis Tumorboard Termine: 07.11.2012, 14.11.2012, 21.11.2012, 28.11.2012 Uhrzeit: 15.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Bernburg, Klinikum, Demonstrationsraum des Radiologischen Instituts Leitung/Referent: Dr. Wagenbreth Auskunft: Sekretariat der Klinik für Allgemein-, Visceralund Gefäßchirurgie, Tel.: 03471/341320

Burg FP 3 Thema: Arbeitskreis Onkologie Termine: 07.11.2012, 14.11.2012, 21.11.2012, 28.11.2012 Uhrzeit: 13.30 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Burg, MEDIGREIF Keiskrankenhaus, Beratungsraum Leitung/Referent: Dr. Lehmann, Burg Auskunft: Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, MEDIGREIF Keiskrankenhaus Burg GmbH, A.Bebel-Str. 55 a, 39288 Burg, Tel.: 03921/961601, E-Mail: visceralchir@ medigreif-kreiskrankenhaus-burg.de

Dessau-Roßlau FP 2 Interdisziplinäres Tumorkonsil 01.11.2012, 08.11.2012, 15.11.2012, 22.11.2012, 29.11.2012 Uhrzeit: 16.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Städtisches Klinikum Dessau, Demonstrationsraum der Klinik für Radiologie, Auenweg 38 Leitung/Referent: Dr. Florschütz Auskunft: Tumorzentrum Anhalt am Städtischen Klinikum Dessau e. V., Auenweg 38, 06847 Dessau-Roßlau, Tel.: 0340/501-4323, Fax: 0340/501-4384, E-Mail: tza@klinikum-dessau.de

Thema: Termine:

FP 3 Thema: Interdisziplinäres Tumorkonsil 05.11.2012, 12.11.2012, 19.11.2012, 26.11.2012 Termine: Uhrzeit: 16.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Diakonissenkrankenhaus Dessau gGmbH, Bibliothek Leitung/Referent: Dr. May / Frau Dr. Bohnsteen, Dr. Knolle, Frau Dr. Schlötzer, Prof. Ciernik Auskunft: CA Dr. May, Gropiusallee 3, 06846 DessauRoßlau, Teilnahme nach Anmeldung, Tel.: 0340/6502-2110 FP 2 Thema: Interdisziplinäre Tumorkonferenz 05.11.2012, 12.11.2012, 19.11.2012, 26.11.2012 Termine: Uhrzeit: 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Diakonissenkrankenhaus Dessau gGmbH, Bibliothek Leitung/Referent: Prof. Rebmann Auskunft: Diakonissenkrankenhaus Dessau gGmbH, Tel.: 0340/6502-2133, Fax: 0340/6502-2139 FP 3 Fallkonferenzen Mammographie- Screening Termine: 05.11.2012, 12.11.2012, 19.11.2012, 26.11.2012 Uhrzeit: 17.00 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Screening-Einheit Dessau Leitung/Referent: Frau Dr. Schlötzer, Dr. Knolle, Dr. Damm Auskunft: Frau Buchin, Tel.: 0340/7502093 Thema:

FP 4 Moderne Klassifikation der renalen Tumoren, molekulare Befunde und ihre therapeutische Relevanz; Der HNO-ärztliche Zugang zu Tumoren der Orbita Termin: 28.11.2012, 17.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Steigenberger Hotel „Fürst Leopold“, Friedensplatz Leitung/Referent: PD Dr. Dr. Schück Auskunft: Tumorzentrum Anhalt am Städtischen Klinikum Dessau e. V., Auenweg 38, 06847 Dessau-Roßlau, Tel.: 0340/501-4323, Fax: 0340/501-4384, E-Mail: tza@klinikum-dessau.de Thema:

Eisleben FP 2 Thema: Interdisziplinäre Tumorkonferenz Termine: 07.11.2012, 14.11.2012, 21.11.2012, 28.11.2012 Uhrzeit: 14.30 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Eisleben, HELIOS Klinik, Demoraum der Radiologie Leitung/Referent: Dr. Kothe Auskunft: Frau Gottschalk, CA-Sekretariat, Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, HELIOS Klinik Lutherstadt Eisleben, Hohetorstraße 25, Tel.: 03475/901041, Fax: 03475/901039, E-Mail: stephanie.gottschalk@helios-kliniken.de

Halberstadt FP 2 Thema: Interdisziplinäre Tumorkonferenz Termine: 07.11.2012, 14.11.2012, 21.11.2012, 28.11.2012 Uhrzeit: 15.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Halberstadt, Besprechungsraum, Klinik für Radiologie, AMEOS-Klinikum Leitung/Referent: Dr. Maas, Halberstadt Auskunft: Dr. Maas, Gleimstr. 5, 38820 Halberstadt, Tel.: 03941/623486, Fax: 03941/623487, E-Mail: onko-praxis-hbs@t-online.de

Halle FP 2 Interdisziplinäre Tumorkonferenz - Lungenkarzinom Termine: 01.11.2012, 08.11.2012, 15.11.2012, 22.11.2012, 29.11.2012 Uhrzeit: 14.15 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Ernst-Grube-Straße 40 Leitung/Referent: Dr. Schmidt, Prof. Vordermark, Frau Dr. Krohe, Prof. Bähre, Prof. Spielmann, Dr. Behre Auskunft: Sekretariat Pneumologie der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I, Tel.: 0345/557-3238, E-Mail: pneumologie.innere1@uk-halle.de Thema:

FP 4 Multidisziplinäre Fallkonferenz im Rahmen des Mammographie-ScreeningProgramms Termine: 01.11.2012, 08.11.2012, 15.11.2012, 22.11.2012, 29.11.2012 Uhrzeit: 08.00 Uhr-11.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Mammograhie-Screening SachsenAnhalt Süd, Hansering 12 Leitung/Referent: Dr. Breuer, Frau Dr. Drevenstedt Auskunft: Tel.: 0345/47040622, Fax: 0345/47040620 Thema:

Thema: Termine: Uhrzeit:

Präoperative / Postoperative multidisziplinäre Fallkonferenz 01.11.2012, 08.11.2012, 15.11.2012, 22.11.2012, 29.11.2012 08.00 Uhr-11.00 Uhr

FP 4

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Veranstaltungsort: Halle, Mammograhie-Screening Sachsen-Anhalt Süd, Hansering 12 Leitung/Referent: Dr. Breuer, Frau Dr. Drevenstedt Auskunft: Tel.: 0345/47040622, Fax: 0345/47040620, E-Mail: kontakt@mammascreening-halle.de FP 3 Interdisziplinäre Tumorkonferenz 01.11.2012, 08.11.2012, 15.11.2012, 22.11.2012, 29.11.2012 Uhrzeit: 16.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, BG-Kliniken Bergmannstrost, DemoRaum 2 (Tiefgarage), Merseburger Straße 165 Leitung/Referent: PD Dr. Barth, Dr. Zaage, Dr. Braunschweig, Prof. Vordermark Auskunft: Marion Heinke, Sekretariat der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, BG-Kliniken Bergmannstrost, Merseburger Straße 165, 06112 Halle, Tel.: 0345/1326289, Fax: 0345/1326290, E-Mail: marion.heinke@ bergmannstrost.com

Thema: Termine:

FP 2 Interdisziplinäre Fallkonferenz „Physiotherapie“ Termine: 01.11.2012, 08.11.2012, 15.11.2012, 22.11.2012, 29.11.2012 Uhrzeit: 09.00 Uhr-10.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Klinik für Bildgebende Diagnostik und Interventionsradiologie, Demoraum 1 Leitung/Referent: Dr. Braunschweig, Dr. Fischer Auskunft: BG-Kliniken Bergmannstrost, Tel.: 0345/132-6464, Fax: 0345/132-6186 Thema:

FP 2 Perinatologische Fallkonferenz 01.11.2012, 08.11.2012, 15.11.2012, 22.11.2012, 29.11.2012 Uhrzeit: 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Konferenzraum Wochenstation, Bettenhaus 1, 3. Etage Leitung/Referent: Prof. Tchirikov Auskunft: Dr. Thäle, Tel.: 0345/557-3250

Thema: Termine:

FP 2 Fallvorstellungen im Rahmen des Onkologischen Arbeitskreises Termin: 05.11.2012, 19.30 Uhr-21.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Dormero Hotel Kongresscenter, Franckestr. 1 Leitung/Referent: Prof. Schmoll, Halle Auskunft: Klinik für Innere Medizin IV, Tel.: 0345/5572924, Fax: 0345/5572950 Thema:

FP 2 Thema: Internistische-Radiologische-Chirur- gische Tumorkonferenz 2012 (InRaCiCo) Termine: 06.11.2012, 13.11.2012, 20.11.2012, 27.11.2012 Uhrzeit: 15.45 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum Halle-Wittenberg, Besprechungsraum der Radiologie, 2. BH, Ebene E Leitung/Referent: Prof. Schmoll, Prof. Keyßer, Prof. Dralle, Prof. Spielmann, Prof. Vordermark Auskunft: Sekretariat Klinik für Innere Medizin IV, Hämatologie/Onkologie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Tel.: 0345/5572924, Fax: 0345/5572950, E-Mail: innere4@uk-halle.de FP 3 Interdisziplinäre Fallkonferenz zur Therapie von Wirbelsäulenerkrankungen und -verletzungen Termin: 06.11.2012, 16.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Klinik für Bildgebende Diagnostik und Interventionsradiologie, Demoraum 1 Thema:

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Leitung/Referent: Prof. Meisel, Dr. Röhl, Prof. Hofmann, Dr. Braunschweig Auskunft: BG-Kliniken Bergmannstrost, Tel.: 0345/132-6464, Fax: 0345/132-6186 Interdisziplinäre Tumorkonferenz des FP 2 Lungenkrebszentrums Diako Halle Termine: 07.11.2012, 14.11.2012, 21.11.2012, 28.11.2012 Uhrzeit: 07.45 Uhr-08.45 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Diakoniekrankenhaus, Röntgen-Demoraum (Funktionstrakt) Leitung/Referent: Dr. Fischbeck, Halle Auskunft: Frau Stachowiak, Sekretariat Klinik für Pneumologie, Thoraxchirurgie und Palliativmedizin, Tel.: 0345/7786504, Fax: 0345/7786566 Thema:

FP 3 Thema: Interdisziplinäre Gefäßkonferenz 07.11.2012, 14.11.2012, 21.11.2012, 28.11.2012 Termine: Uhrzeit: 08.30 Uhr-10.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, KH St. Elisabeth und St. Barbara Halle, Besprechungsraum 2 Leitung/Referent: Dr. Wollert, Dr. Köhler, Dr. Knörgen Auskunft: Sekretariat Klinik für Gefäßchirurgie, Frau Dibie, Tel.: 0345/2134291, Fax: 0345/2134292, E-Mail: g.dibie@krankenhaus-halle-saale.de Thema: 2. Viszeralmedizinisches Kolloquium FP 3 Termin: 07.11.2012, 16.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Diakoniehaus, Mutterhaussaal Leitung/Referent: Prof. Würl Auskunft: Frau Kastirke, Sekretariat, Klinik für Allgemeinund Visceralchirurgie, Diakoniekrankenhaus, Advokatenweg 1, 06114 Halle, Tel.: 0345/7786344, Fax: 0345/7786366 Interdisziplinäre Tumorkonferenz des FP 2 Darmzentrums Martha-Maria Halle-Dölau Termine: 07.11.2012, 14.11.2012, 21.11.2012, 28.11.2012 Uhrzeit: 08.00 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Diakoniekrankenhaus, EDV-Schulungsraum Leitung/Referent: Dr. Rose Auskunft: Sekretariat Frau Richter, Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, Tel.: 0345/5591242, Fax: 0345/5591439, E-Mail: chirurgische-klinik1.halle@martha-maria.de Thema:

FP 2 Thema: Interdisziplinäre Tumorkonferenz 07.11.2012, 14.11.2012, 21.11.2012, 28.11.2012 Termine: Uhrzeit: 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle, Konferenzraum 2 Leitung/Referent: Dr. Opitz, Halle Auskunft: KH St. Elisabeth und St. Barbara Halle, Mauerstraße 5, 06110 Halle, Tel.: 0345/213-5354, Fax: 0345/213-5329 FP 3 Thema: Interdisziplinäre Gefäßkonferenz 07.11.2012, 14.11.2012, 21.11.2012, 28.11.2012 Termine: Uhrzeit: 16.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, BG-Kliniken Bergmannstrost, (DemoRaum 1), Merseburger Straße 165 Leitung/Referent: Frau Weigert / PD Dr. Barth, Herr Huth, PD Dr. Wohlfarth, Dr. Braunschweig, Dr. Kaden, Dr. Hirsch Auskunft: Marion Heinke, Sekretariat der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, BG-Kliniken Bergmannstrost, Merseburger Straße 165, 06112 Halle, Tel.: 0345/1326289, Fax: 0345/1326290, E-Mail: marion.heinke@ bergmannstrost.com


FP 2 Interdisziplinäre Konferenz zur Schmerztherapie Termine: 07.11.2012, 14.11.2012, 21.11.2012, 28.11.2012 Uhrzeit: 13.30 Uhr-14.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Klinik für Bildgebende Diagnostik und Interventionsradiologie, Demoraum 1 Leitung/Referent: PD Dr. Stuttmann, Dr. Braunschweig / Dr. Baust, Dr. Kaden, Frau Gabriel Auskunft: BG-Kliniken Bergmannstrost, Tel.: 0345/132-6464, Fax: 0345/132-6186 Thema:

FP 2 Thema: Interdisziplinäre Tumorkonferenz 07.11.2012, 14.11.2012, 21.11.2012, 28.11.2012 Termine: Uhrzeit: 07.15 Uhr-08.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Diakoniewerk, Besprechungsraum 2 Leitung/Referent: Prof. Würl, Dr. Hübner Auskunft: Frau Sebastian, Sekretariat, Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, Diakoniekrankenhaus, Advokatenweg 1, 06114 Halle, Tel.: 0345/7786344, Fax: 0345/7786366, E-Mail: i.sebastian@diakoniewerk-halle.de Versorgungsmedizinischer Qualitäts- FP 6 zirkel - interdisziplinäre Fallbesprechungen Termin: 16.11.2012, 09.00 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Maxim-Gorki-Str. 7, Raum 259 Leitung/Referent: Frau Dr. Schmidt Auskunft: Fr. Dr. Schmidt, Tel.: 0345/5143026, Fax: 0345/5143018, E-Mail: Liane.Schmidt@ lvwa.sachsen-anhalt.de Thema:

FP 4 Interdisziplinäre Viszeralmedizin - Neue Leitlinie hepatozelluläres Karzinom (HCC) der Deutschen Krebshilfe Termin: 21.11.2012, 18.00 Uhr-21.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Dorint Hotel Charlottenhof Leitung/Referent: Frau PD Dr. Lorenz Auskunft: Frau PD Dr. Lorenz, Klinik für Allgemein-, Visceral- und Gefäßchirurgie, Universitätsklinikum, Ernst-Grube-Straße 40, 06097 Halle, Tel.: 0345/5572110, Fax: 0345/5572120, E-Mail: doris.schulz@uk-halle.de

Thema:

Hettstedt Thema: Morbiditäts- und Mortalitätskonferenz FP 3 Termin: 02.11.2012, 08.00 Uhr-10.00 Uhr Veranstaltungsort: Hettstedt, Helios Klinik, Speisesaal Leitung/Referent: Dr. Loggen Auskunft: Sekretariat Frau Hensel, Tel.: 03476/933201

Köthen FP 2 Interdisziplinäre Tumorkonferenz ITUKO Termine: 02.11.2012, 09.11.2012, 16.11.2012, 23.11.2012, 30.11.2012 Uhrzeit: 07.45 Uhr-08.30 Uhr Veranstaltungsort: Köthen, Krankenhaus Leitung/Referent: Dr. Frost Auskunft: Sekretariat Innere Klinik, Tel.: 03496/521501, Fax: 03496/521509 Thema:

Magdeburg Thema: Mammographie-Screening Termine: 01.11.2012, 08.11.2012, 15.11.2012, 22.11.2012, 29.11.2012 Uhrzeit: 17.00 Uhr-19.00 Uhr

FP 3

Veranstaltungsort: Magdeburg, Gemeinschaftspraxis für Radiologie, Ulrichplatz 2 Leitung/Referent: PD Dr. Löttge / Dr. Elayan Auskunft: PD Dr. Löttge, Tel.: 0391/791-3600, Fax: 0391/791-3603 FP 3 Fallkonferenz - Mammakarzinom 01.11.2012, 08.11.2012, 15.11.2012, 22.11.2012, 29.11.2012 Uhrzeit: 18.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Pawlow-Poliklinik, Konferenzraum Leitung/Referent: Dr. von Knorre Auskunft: Dr. von Knorre, Tel.: 0391/4048154

Thema: Termine:

Thema: Interdisziplinäre Tumorfallkonferenz FP 2 06.11.2012, 13.11.2012, 20.11.2012, 27.11.2012 Termine: Uhrzeit: 16.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Haus 60, Erdgeschoss, Konferenzraum, Klinik für Chirurgie Leitung/Referent: Dr. Wördehoff Auskunft: Geschäftsstelle des Tumorzentrums, Universitätsklinikum, Dr. B. Böhme, Tel.: 0391/67-15955, Fax: 0391/67-15931, E-Mail: tumorzentrum@med.ovgu.de FP 3 Thema: Interdisziplinäres Tumorboard 07.11.2012, 14.11.2012, 21.11.2012, 28.11.2012 Termine: Uhrzeit: 15.30 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin, Haus 60a, Demonstrationsraum 1 + 2 Leitung/Referent: Prof. Malfertheiner Auskunft: Dr. K. Schütte, Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie, Universitätsklinkum Magdeburg, Tel.: 0391/6713100, E-Mail: kerstin.schuette@med.ovgu.de FP 3 Im onkologischen Fokus: Kolorektales Karzinom Termin: 07.11.2012, 17.30 Uhr-20.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Villa Bennewitz Leitung/Referent: Prof. Malfertheiner, Prof. Ricke, Prof. Lippert Auskunft: Frau Deutschländer, Sekreatariat Klinik für Gas tro enterologie, Hepatologie und Infektiologie, Universitätsklinkum, Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/6713100, Fax: 0391/6713105, E-Mail: daniela.deutschlaender@med.ovgu.de Thema:

FP 3 Thema: Morbiditätskonferenz Termin: 15.11.2012, 18.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Pawlow-Poliklinik, Konferenzraum Leitung/Referent: Dr. von Knorre Auskunft: Dr. von Knorre, Tel.: 0391/4048154 FP 2 Thema: Präanalytik Termin: 21.11.2012, 15.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Büro- und Tagungs-Center Leitung/Referent: Prof. Klouche, Geesthacht / Herr Freyberg Auskunft: Nadine Hufen, ISG Intermed Service GmbH & Co. KG, Tel.: 04152/848-191, Fax: 04152/848490, E-Mail: n.hufen@intermed-service.de Thema: Klinisch-psychoonkologische Konferenz FP 3 Termin: 28.11.2012, 15.30 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Haus 93, Elternhaus Leitung/Referent: Prof. Frommer, Magdeburg Auskunft: Universitätsklinikum, Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Prof. Frommer, Sekretariat, Tel.: 0391/67-14200

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Merseburg FP 3 Thema: Visceralmedizin im Alter Termin: 21.11.2012, 16.00 Uhr-18.30 Uhr Veranstaltungsort: Merseburg, Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis GmbH, Konferenzraum Neubau Leitung/Referent: Dr. Mosa / Dr. Hake, PD Dr. Bartels Auskunft: Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis GmbH, Weiße Mauer 52, 06217 Merseburg, Tel.: 03461/27-3101, Fax: 03461/27-3102, E-Mail: chirurgie@klinikum-saalekreis.de

Querfurt Thema: Chirurgisch-radiologische Kasuistiken FP 3 Termin: 30.11.2012, 07.45 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Querfurt, Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis, Demonstrationsraum Radiologie, Ebene -2 Leitung/Referent: Dr. Hempel, Dr. Glatzel, Prof. Meißner Auskunft: Sekretariat der Klinik für Chirurgie, Tel.: 034771/71301

Sangerhausen FP 2 Interdisziplinäre Tumorkonferenz 01.11.2012, 08.11.2012, 15.11.2012, 22.11.2012, 29.11.2012 Uhrzeit: 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Sangerhausen Leitung/Referent: Frau Dr. Voß Auskunft: CA-Sekretariat, Klinik für Chirurgie, Krankenhaus am Rosarium GmbH, Sangerhausen, Tel.: 03464/663501

Thema: Termine:

Schönebeck 14. Onko-Tag Bad Salzelmen - Bewähr- FP 3 tes und Neues in der Krebstherapie - 2012 Termin: 24.11.2012, 09.00 Uhr-12.15 Uhr Veranstaltungsort: Schönebeck, Rehabilitationsklinik Bad Salzelmen Leitung/Referent: PD Dr. Anger Auskunft: Reha-Klinik Bad Salzelmen, Badepark 5, 39218 Schönebeck, Frau Lammel, Tel.: 03928/718607, Fax: 03928/718699, E-Mail: anke.lammel@wz-kliniken.de Thema:

Stendal FP 2 Thema: Komplikationskonferenz Termin: 05.11.2012, 16.00 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Stendal, Johanniter-Krankenhaus, Mutterhaussaal Leitung/Referent: Prof. Nellessen, Stendal Auskunft: Sekretariat Prof. Nellessen, Tel.: 03931/661250 FP 3 Thema: Interdisziplinäre Tumorkonferenz 07.11.2012, 14.11.2012, 21.11.2012, 28.11.2012 Termine: Uhrzeit: 15.30 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Stendal, Klinik für Radiologie, Demonstrationsraum, Ebene 1 Leitung/Referent: Prof. Fahlke, Prof. Bahnsen, Dr. Trusen, PD Dr. Mohren Auskunft: Sekretariat der Abteilung Hämatologie/Onkologie, Frau Friedrich, Johanniter KH Genthin-Stendal, Wendstraße 31, 39576 Stendal, Tel.: 03931/662141, Fax: 03931/662142, E-Mail: kerstin.friedrich@jksdl.de

Weißenfels Thema: Termine:

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Interdisziplinäre Tumorfallkonferenz FP 3 07.11.2012, 14.11.2012, 21.11.2012, 28.11.2012

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 23 (2012) 10

Uhrzeit: 14.00 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Weißenfels, Asklepios Klinik, Konferenzraum Leitung/Referent: Herr Bretschneider Auskunft: Sekretariat Frau Sturm, Klinik für Allgemein-, Visceralchirurgie und Proktologie, Naumburger Str. 76, 06667 Weißenfels, Tel.: 03443/40-1101, Fax: 03443/40-1112, E-Mail: c.sturm@asklepios.com FP 3 Interdisziplinäre Tumorfall- und Morbiditätskonferenz - Urologische Onkologie Termine: 07.11.2012, 14.11.2012, 21.11.2012, 28.11.2012 Uhrzeit: 15.00 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Weißenfels, Asklepios Klinik, Konferenzsraum Radiologie Leitung/Referent: Dr. Scholz Auskunft: Sekretariat für Urologie, Tel.: 03443/40-1106, Fax: 03443/40-1134 Thema:

Wernigerode FP 3 Thema: Interdisziplinäre Tumorkonferenz Termine: 07.11.2012, 14.11.2012, 21.11.2012, 28.11.2012 Uhrzeit: 13.30 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Wernigerode Leitung/Referent: Frau Dr. Dargel Auskunft: Frau Dr. Dargel, Harz-Klinikum WernigerodeBlankenburg GmbH, Tel.: 03943/611205, Fax: 03943/611207, E-Mail: beate.dargel@harz-klinikum.de Arbeitskreis Interventionelle Therapie FP 3 (AKIT) - Major-Amputation an der unteren Extremität - Indikationsstellung Termin: 27.11.2012, 19.00 Uhr-21.00 Uhr Veranstaltungsort: Wernigerode, Gaststätte „Schlossterrassen“ Leitung/Referent: Dr. Redlich / Dr. Pralow, Dr. Schilling Auskunft: Dr. Redlich, Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie, Klinikum Magdeburg, Birkenallee 34, 39130 Magdeburg, Tel.: 0391/7913701, Fax: 0391/7913703, E-Mail: ulf.redlich@klinikum-magdeburg.de Thema:

Wittenberg FP 2 Thema: Interdisziplinäre Tumorkonferenz Termine: 06.11.2012, 13.11.2012, 20.11.2012, 27.11.2012 Uhrzeit: 15.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Wittenberg, Konferenzraum Radiologie, Haus 1 Leitung/Referent: Frau Dr. Winkelmann, Wittenberg Auskunft: Paul-Gerhardt-Stiftung Wittenberg, Klinik für Innere Medizin, Tel.: 03491/500

SEMINARE FÜR ASSISTENZPERSONAL Halle Thema:

Aktualisierung der Kenntnisse im Strahlenschutz für medizinisches Assistenzpersonal in der Röntgendiagnostik Termin: 07.11.2012 Veranstaltungsort: Halle, TÜV NORD Akademie GmbH & Co. KG, Saalfelder Str. 33 Leitung/Referent: Herr Köpernik Auskunft: Frau Bley, TÜV NORD Akademie GmbH & Co. KG, Geschäftsstelle Halle, Saalfelder Str. 33, 06116 Halle (Saale), Tel.: 0345/5686-950, Fax: 0345/5686-952


Änderung der Richtlinie „Fachkunde und Kenntnisse im Strahlenschutz bei dem Betrieb von Röntgeneinrichtungen in der Medizin oder Zahnmedizin“ ab dem 1. September 2012 Die Richtlinie „Fachkunde und Kenntnisse im Strahlenschutz bei dem Betrieb von Röntgeneinrichtungen in der Medizin oder Zahnmedizin“ aus dem Jahr 2006 wurde aktualisiert und ist seit dem 01.09.2012 anzuwenden. Die Veröffentlichung erfolgte im Gemeinsamen Ministerialblatt vom 13. September 2012 Seite 723ff. und ist somit rückwirkend rechtskräftig geworden. Neu eingeführt werden eigene Fachkunden für die Computertomographie des Schädels (Rö5.2), die Röntgendiagnostik für Personen mit der Fachkunde für „offene radioaktive Stoffe“ (Rö8), die Digitale Volumentomographie (DVT) außerhalb der Zahnheilowie die Knochendichtemessung (Rö10). Zudem wird die Mindestzeit für den Erwerb der Sachkunde im Gesamtgebiet der Röntgendiagnostik von 42 auf 36 Monate reduziert. Die Zahl der zu dokumentierenden Untersuchungen für die Röntgendiagnostik des Skeletts wird von 1.200 auf 1.000 reduziert. Dem gegenüber hat sich die Kurslänge der Spezialkurse „Computertomographie“ (2.2) und „Interventionsradiologie“ (2.3) von 4 auf 8 Stunden verlängert. Weitere Detailregelungen entnehmen Sie bitte der Änderungsfassung, die auch unter folgendem Link abrufbar ist: http:// www.forum-roev.de/download/2012-06-26_RdSchr_Fk-RoeVMed_AnlageAenderungstext.pdf. Die Änderungen der Richtlinie zur RöV sowie die entsprechenden Antragsformulare werden demnächst auf der Internetseite der Ärztekammer SachsenAnhalt veröffentlicht. Folgende Übergangsregelung kann in Anspruch genommen werden: Wer bereits vor dem Inkrafttreten der Änderungen mit dem Erwerb der Sachkunde für ein Anwendungsgebiet begonnen hat, kann diesen Erwerb nach den bis dahin geltenden Regelungen bis zum 31.08.2017 beenden. Weitere Informationen werden im Ärzteblatt Heft 11-2012 veröffentlicht. P. Jonzeck

Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt

So erreichen Sie uns: Tel.: (03 91) 60 54 + Durchwahl Herr Jonzeck, Abteilungsleiter Herr Lögler -77 10 Frau Böhrs -77 20 Doctor-Eisenbart-Ring 2, 39120 Magdeburg, Frau Stahl -77 30 Bereichsfax: (03 91) 60 54-77 50, Frau Bauer -77 60 E-Mail: akademie@aeksa.de Herr Zacharias -77 70

Wiedereinsteigerseminar Updates in der Medizin / Aktuelle Aspekte für Tätigkeiten in Klinik und Praxis Aufgaben, Dienst- und Serviceleistungen der ärztlichen Körperschaften Zielgruppe:

für Ärzte/innen

Zertifizierung:

70 Punkte, Kategorie A

Termin:

1. Woche: 19.11.2012 bis 23.11.2012

2. Woche: 18.03.2013 bis 22.03.2013

Veranstaltungsort:

Ärztehaus Münster

Gartenstraße 210 - 214, 48147 Münster

Raum „Westfalen“, 2. Etage

Auskunft:

Akademie für ärztliche Fortbildung der ÄKWL und der KVWL, Postfach 40 67,

48022 Münster, Tel.: 0251/929-2210, Fax: 0251/929-272210,

E-Mail: guido.huels@aekwl.de Anmeldung:

Akademie für ärztliche Fortbildung der ÄKWL und der KVWL, Postfach 40 67,

48022 Münster, Fax: 0251/929-272210, E-Mail: guido.huels@aekwl.de

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Veranstaltungsinformationen der Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt

Gemeinsame Fortbildung von ÄK und KV Sachsen-Anhalt zu dem Thema: „Hygiene in Klinik und Praxis – Umgang mit Problemkeimen“

17.10.2012

Refresher-Maßnahme für die Wissenskontrolle zum Gendiagnostikgesetz (GenDG) (8 Stunden)

19.10.2012

• Fortbildungs-Curriculum für medizinische Fachangestellte und Arzthelfer/-innen „Onkologie“ (120 Stunden)

04.02.2012 (erl.) 30.06.2012 (erl.) 20.10.2012 01.12.2012

Notfallseminar für niedergelassene Ärzte mit praktischen Übungen

07.11.2012

Notfallseminar für Praxispersonal mit praktischen Übungen

10.11.2012

Qualitätsbeauftragte/r Hämotherapie gem. Curriculum der BuÄK (40 Stunden)

14.-17.11.2012

Impfen (Grundkurs)

17.11.2012

Kurs zur Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz nach der Röntgenverordnung

24.11.2012

QM in der Praxis für Assistenzpersonal Thema: „QM light - Die Minimallösung für kleine Arztpraxen“

24.11.2012

Strukturierte curriculäre Fortbildung Krankenhaushygiene - „Hygienebeauftragter Arzt“ (40 Stunden)

26.-30.11.2012

Fortbildungsreihe: „Recht und Ethik in der Medizin“ - Thema: „Berufsrechtliche Fragen rund um die ärztliche Fortbildung“

05.12.2012

Klinische Transfusionsmedizin – „Qualifizierungsmaßnahme für Transfusionsbeauftragte/Transfusionsverantwortliche“ (16 Stunden)

11.-12.01.2013

Gemeinsame Fortbildung von ÄK und KV Sachsen-Anhalt zu dem Thema: „Interdisziplinäre Schmerztherapie“

16.01.2013 (in Dessau)

Hygiene in der Arztpraxis für Assistenzpersonal

19.01.2013

Fortbildungsseminar: „Verkehrsmedizinische Begutachtung“ (16 Stunden)

23.02.2013

Teil 2

• Weiterbildungskurs: „Psychosomatische Grundversorgung/Verbale Interventionstechniken“ (50 Stunden)

15.-16.02.2013 19.-20.04.2013 28.-29.06.2013

Teil 1 Teil 2 Teil 3

• Kurs zur Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz nach der

02.03.2012

Weiterbildungskurs: „Psychosomatische Grundversorgung/Verbale Interventionstechniken“ Fachrichtung: Frauenheilkunde und Geburtshilfe (50 Stunden)

08.-09.03.2013 24.-25.05.2013 12.-13.07.2013

Notfallseminar für Praxispersonal mit praktischen Übungen

09.03.2013

Röntgenverordnung

09.02.2013

Teil 1

Teil 1 Teil 2 Teil 3

In Vorbereitung: •

„Geriatrische Grundversorgung“ (gem. Curriculum der BÄK) (60 Stunden)

23.-26.01.2013 20.-23.03.2013

Weitere Informationen (Anmeldeformulare, Gebühren etc.) finden Sie auf unserer Homepage www.aeksa.de im Kapitel Arzt  Fortbildung. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Akademie.

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Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen der Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung in Sachsen-Anhalt Aufgrund der Vielfalt unseres Fortbildungsangebotes nehmen wir Ihre Anmeldungen nur schriftlich entgegen. Für jede Veranstaltung muss eine getrennte schriftliche Anmeldung an die Akademie erfolgen. Mit dem Posteingang der Anmeldung sind Sie verbindlich angemeldet. Nähere Einzelheiten zum Ablauf der Veranstaltungen teilen wir Ihnen zu gegebener Zeit mit. Sollte ein Kurs ausgebucht sein, werden wir Sie über Folgeveranstaltungen informieren. Nähere Informationen zu unseren Veranstaltungen finden Sie auch im Internet unter der Adresse www.aeksa.de im Kapitel Arzt  Fortbildung  Fortbildungsangebote.

Teilnahme- und Rücktrittsbedingungen für alle Veranstaltungen der Akademie: 1. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Posteingangs berücksichtigt. 2. Die Teilnahmegebühr ist nach Erhalt der Kursunterlagen / des Gebührenbescheides auf das angegebene Konto zu überweisen. 3. Bei Rücktritt des Teilnehmers/der Teilnehmerin ist eine schriftliche Abmeldung bis 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn kostenfrei, ansonsten wird die volle Kursgebühr fällig. 4. Bei Nichterreichen einer Mindest-Teilnehmerzahl oder aus internen Gründen behält sich die Akademie vor, Kurse bis zu 2 Wochen vor Beginn abzusagen. Bereits gezahlte Gebühren werden in diesem Fall in voller Höhe erstattet. Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen.

Bitte ausfüllen und als Fax oder Brief senden

Fax: (03 91) 60 54-77 50

Verbindliche Anmeldung

Nur für Veranstaltungen der Akademie Genaue Kursbezeichnung: .................................................................................................. .................................................................................................. Kurstermin: .................................................................................................. Titel, Name, Vorname*:

1. ..............................................................................................

2. .............................................................................................. 3. .............................................................................................. Rechnungsanschrift:

..................................................................................................

.................................................................................................. Telefonisch erreichbar:

..................................................................................................

Fachgebiet: .................................................................................................. ............................................... ....................................................................................... Ort, Datum Unterschrift/Stempel * bei mehreren Teilnehmern bitte jeweils Name und Vorname einzeln eintragen

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Veranstaltungen der Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung Kursbezeichnung:

Psychosomatische Grundversorgung / Verbale Interventionen

Termine:

21. – 22. September 2012 12. – 13. Oktober 2012 30. November – 01. Dezember 2012

Veranstaltungsort:

Diakoniekrankenhaus Halle

Ansprechpartner:

Diakoniekrankenhaus Halle Psychotherapie/Psychosomatik Frau Menzel Tel. 0345-7787110 Fax: 0345-7786326

Kursbezeichnung:

Gemeinsame Fortbildung von ÄK und KV Sachsen-Anhalt zu dem Thema: „Hygiene und Praxis - Umgang mit Problemkeimen“

Termin: Beginn / Ende:

17. Oktober 2012 16.00 – ca. 19.00 Uhr

Veranstaltungsort:

Magdeburg

Teilnahmegebühr:

keine

Anmeldefrist:

10. Oktober 2012

Ansprechpartner:

Frau Stahl (Tel. 0391 6054-7730)

Kursbezeichnung:

Refresher-Maßnahme für die Wissenskontrolle zur fachgebundenen genetischen Beratung gem. GenDG

Termin: Beginn / Ende:

19. Oktober 2012 09.30 – 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:

Magdeburg

Teilnahmegebühr:

80,00 Euro

Anmeldefrist:

keine

Ansprechpartner:

Frau Böhrs (Tel.: 0391 6054-7720) Frau Bauer (Tel.: 0391 6054-7760) Die Gebühr beinhaltet den Refresherkurs mit Wissenskontrolle, Kursunterlagen und Pausenversorgung.

Bemerkungen:

FP 50

FP 4

FP 9

Veranstaltung gemäß GenDG § 7 Abs. 3 und § 23 Abs. 2 Nr. 2a für alle Fachrichtungen

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Kursbezeichnung:

Notfallmedizin für niedergelassene Ärzte mit praktischen Übungen

Termin: Beginn / Ende:

07. November 2012 15.00 – 18.30 Uhr

Veranstaltungsort:

Magdeburg

Teilnahmegebühr:

60,00 Euro

Anmeldefrist:

15. Oktober 2012

Ansprechpartner:

Frau Bauer (Tel.: 0391 6054-7760)

Bemerkungen:

Die Gebühr beinhaltet Kursunterlagen und Verpflegung.

Kursbezeichnung:

Notfallseminar für Praxispersonal mit praktischen Übungen

Termin: Beginn / Ende:

10. November 2012

Veranstaltungsort:

Magdeburg

Teilnahmegebühr:

50,00 Euro

Anmeldefrist:

15. Oktober 2012

Ansprechpartner:

Frau Bauer (Tel.:0391 6054-7760)

Bemerkungen:

Die Gebühr beinhaltet Kursunterlagen und Verpflegung.

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 23 (2012) 10

09.00 – ca. 16.00 Uhr

FP 5


Veranstaltungen der Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung Kursbezeichnung:

Qualitätsbeauftragte/r Hämotherapie (40-Stunden Curriculum der Bundesärztekammer)

Termin: Veranstaltungsort:

14. - 17. November 2012 (4 Tage) Magdeburg

Teilnahmegebühr:

600,00 Euro

Anmeldefrist:

05. November 2012

Ansprechpartner:

Frau Böhrs (Tel.: 0391 6054-7720)

Bemerkungen:

Die Gebühr beinhaltet Kursunterlagen und Verpflegung. Kursinhalte lt. Curriculum der Bundesärztekammer mit einer schriftlichen Abschlussprüfung

Kursbezeichnung:

Impfungen in der Praxis – Grundkurs

Termin: Beginn / Ende:

17. November 2012 09.00 - ca. 14.30 Uhr

Veranstaltungsort:

Magdeburg

Teilnahmegebühr:

50,00 Euro

Anmeldefrist:

08. November 2012

Ansprechpartner:

Frau Stahl (Tel.: 0391 6054-7720)

Bemerkungen:

Die Gebühr beinhaltet Kursunterlagen und Verpflegung.

Kursbezeichnung:

Kurs zur Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz nach der Röntgenverordnung

Termin: Beginn / Ende:

24. November 2012 09.00 – ca. 17.30 Uhr

Veranstaltungsort:

Magdeburg

Teilnahmegebühr:

90,00 Euro

Anmeldefrist:

12. November 2012

Ansprechpartner:

Frau Stahl (Tel.: 0391 6054-7730)

Bemerkungen:

Die Kursgebühr beinhaltet Kursunterlagen und Verpflegung.

Kursbezeichnung:

Strukturierte curriculäre Fortbildung „Krankenhaushygiene - Hygienebeauftragter Arzt“ (40-Stunden Seminar)

Termin: Beginn / Ende:

26. - 30. November 2012 täglich von 09.30 – ca. 16.30 Uhr

Veranstaltungsort:

Magdeburg

Teilnahmegebühr:

550,00 Euro

Anmeldefrist:

01. November 2012

Ansprechpartner:

Frau Stahl (Tel.: 0391 6054-7730)

Bemerkungen:

Die Gebühr beinhaltet Kursunterlagen und Verpflegung.

Kursbezeichnung:

Fortbildungsreihe Recht und Ethik in der Medizin „Berufsrechtliche Fragen rund um die ärztliche Weiterbildung“

Termin: Beginn / Ende:

5. Dezember 2012 16.00 – ca. 19.00 Uhr

Veranstaltungsort:

Magdeburg

Teilnahmegebühr:

keine

Anmeldefrist:

04. Dezember 2012

Ansprechpartner:

Frau Stahl (Tel.: 0391 6054-7730)

FP 40

FP 5

FP 9

FP 40

FP 4

Bemerkungen:

Anmeldeformular siehe Seite 47

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7. Impftag Sachsen-Anhalt am 20. Oktober 2012 im Audimax der Fachhochschule Magdeburg-Stendal, Magdeburg Herrenkrug Beginn:

9:00 Uhr

Ende:

15:00 Uhr

Geplante Themen: - Aktuelles aus Sachsen-Anhalt - Impfung bei Immundefizienz

- HPV-Infektionen / HPV-Impfung

- Die aktuellen STIKO-Empfehlungen

- Rotavirus-Infektionen / Rotavirus-Impfung

- Meningokokken-Infektionen / Meningokokken-Impfung

- Aktuelle Impffragen aus Klinik und Praxis

Die Fortbildung ist durch die Ärztekammer Sachsen-Anhalt als Refresherkurs zum Impfzertifikat anerkannt.

Gebühren: keine Anmeldung: www.rg-web.de Wiss.- Organisatorische Leitung: Dr. med. Gunther Gosch Kinderarztpraxis am Domplatz Magdeburg Dr. med. Hanna Oppermann Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt (STIKO-Mitglied) Peter Jonzeck Akademie für med. Fort- und Weiterbildung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt

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Fax: (03 91) 60 54-77 50 bei Rückfragen: (0391) 60 54 - 77 20 oder über akademie@aeksa.de

Bitte ausfüllen und als Fax oder Brief senden Ärztekammer Sachsen-Anhalt Akademie für med. Fort- und Weiterbildung Frau Marion Böhrs Doctor-Eisenbart-Ring 2 39120 Magdeburg

Verbindliche Anmeldung Hiermit melde ich mich für nachfolgende Veranstaltung an:

Fortbildungsseminar: „Qualitätsbeauftragte/r Hämotherapie“ (Kursinhalte lt. 40h Curriculum der Bundesärztekammer mit einer schriftlichen Abschlussprüfung)

Termin:

Veranstaltungsort:

Teilnehmegebühr:

14. – 17. November 2012 (Mi.-Sa., 4 Tage)

Verwaltungszentrum Heilberufe, Räume der Akademie, Doctor-Eisenbart-Ring 2, 39120 Magdeburg 600,00 Euro

Die Kursgebühr beinhaltet Pausenversorgung und evtl. Kursunterlagen.

Titel, Name, Vorname

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Geb.-Datum:

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Rechnungsanschrift:

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Telefonisch erreichbar:

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Fachgebiet:

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Ort, Datum:

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Unterschrift: ......................................................

Teilnahme- und Rücktrittsbedingungen: 1. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Posteingangs berücksichtigt. 2. Die Teilnahmegebühr ist nach Erhalt des Gebührenbescheids und der Kursunterlagen auf das auf der Rechnung angegebene Konto zu überweisen. 3. Bei Rücktritt des Teilnehmers/ der Teilnehmerin ist eine schriftliche Abmeldung bis 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn kostenfrei, ansonsten wird die volle Kursgebühr fällig. 4. Bei Nichterreichen einer Mindest-Teilnehmerzahl oder aus internen Gründen behält sich die Akademie vor, Kurse bis zu 2 Wochen vor Beginn abzusagen. Bereits gezahlte Gebühren werden in diesem Fall in voller Höhe erstattet. Schadenersatzansprüche sind ausgeschlossen.

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Fax: (03 91) 60 54-77 50 bei Rückfragen: (0391) 60 54 - 77 60 oder über akademie@aeksa.de

Bitte ausfüllen und als Fax oder Brief senden Ärztekammer Sachsen-Anhalt Akademie für med. Fort- und Weiterbildung Frau Birgit Stahl Doctor-Eisenbart-Ring 2 39120 Magdeburg

Verbindliche Anmeldung Hiermit melde ich mich für nachfolgende Veranstaltung an:

Curriculäre Fortbildung „Hygienebeauftragter Arzt“ (40 Stunden)

Termin: Veranstaltungsort:

26. - 30. November 2012 täglich von 09.30 Uhr bis ca. 16.30 Uhr NH Hotel Magdeburg, Olvenstedter Str. 2a, 39179 Barleben OT Ebendorf

Teilnehmegebühr:

550,00 Euro

Anmeldefrist:

Die Kursgebühr beinhaltet Pausenversorgung und Kursunterlagen.

01. November 2012

Titel, Name, Vorname ...................................................................................................................................... Geb.-Datum:

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Rechnungsanschrift: ...................................................................................................................................... ...................................................................................................................................... Telefonisch erreichbar: ...................................................................................................................................... Fachgebiet:

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Ort, Datum: ............................................... Unterschrift: .............................................................. Teilnahme- und Rücktrittsbedingungen: 1. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Posteingangs berücksichtigt. 2. Die Teilnahmegebühr ist nach Erhalt der Kursunterlagen auf das auf der Rechnung angegebene Konto zu überweisen. 3. Bei Rücktritt des Teilnehmers/ der Teilnehmerin ist eine schriftliche Abmeldung bis 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn kostenfrei, ansonsten wird die volle Kursgebühr fällig. 4. Bei Nichterreichen einer Mindest-Teilnehmerzahl oder aus internen Gründen behält sich die Akademie vor, Kurse bis zu 2 Wochen vor Beginn abzusagen. Bereits gezahlte Gebühren werden in diesem Fall in voller Höhe erstattet. Schadenersatzansprüche sind ausgeschlossen.

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Veranstaltungen der Fortbildungsreihe „Recht und Ethik in der Medizin“

Ärztinnen und Ärzte sind in ihrem Berufsalltag immer öfter mit rechtlichen Fragen konfrontiert: Von der Aufklärungspflicht bis zur Dokumentation, von arbeits- und krankenhausrechtlichen Fragen, über Basiswissen aus Straf- und Zivilrecht bis hin zu sozial- und steuerrechtlichen Angelegenheiten. Auch Medizinische Führungspositionen, gehobene Verwaltungsaufgaben im Gesundheitsbereich und qualifizierte Beratungstätigkeiten erfordern in zunehmendem Maße ein profundes Wissen im Bereich des Medizinrechts. Ziel der Fortbildungsreihe „Recht und Ethik in der Medizin“ ist die praxisnahe Vermittlung medizinrechtlichen und medizinethischen Wissens im Berufsalltag. Gleichzeitig soll auch ein umfassendes Verständnis für das Zusammenspiel von Medizin und Recht vermittelt werden. Um aktueller auf Anfragen zu dieser Thematik reagieren zu können, bietet die Ärztekammer einmal im Quartal eine Fortbildung zu ausgewählten Themen an. Für die 7. Veranstaltung wurde die Thematik „Berufsrechtliche Fragen rund um die ärztliche Weiterbildung“ gewählt. Vorschriften zu den Rechten und Pflichten weiterbildungsbefugter Ärzte und Weiterbildungs-assistenten enthält nicht nur die geltende Weiterbildungsordnung. Auch die Berufsordnung regelt z. B. die Pflicht zur Ausstellung eines Weiterbildungszeugnisses oder die Pflicht zur Zahlung einer angemessenen Vergütung soweit ein eigenes Liquidationsrecht besteht und Kolleginnen und Kollegen zur ärztlichen Tätigkeit herangezogen worden. Die Vorschriften werden erläutert und spezifische Probleme angesprochen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Einzelprobleme zu klären und zu diskutierten.

Termin: Thema: Ort: Gebühr: Auskunft:

05. Dezember 2012, 16.00 Uhr - 18.30 Uhr „Berufsrechtliche Fragen rund um die ärztliche Weiterbildung“ Ärztekammer Magdeburg keine Tel.: 0391 605477-7730, Frau Stahl, Schriftliche Anmeldung erforderlich.

Weitere Veranstaltungstermine: 24.04.2013, 03.07.2013, 04.09.2013 und 04.12.2013

Anmeldung

Fax: 0391 60547750

„Berufsrechtliche Fragen rund um die ärztliche Weiterbildung“ Termin: Veranstaltungsort: Teilnahmegebühr: Anmeldefrist:

05. Dezember 2012, von 16.00 – ca. 18.30 Uhr Verwaltungszentrum Heilberufe, Doctor-Eisenbart-Ring 2, 39120 Magdeburg, Seminarräume der Ärztekammer keine 30. November 2012

Titel, Name, Vorname:

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Privatanschrift:

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Fachgebiet: .......................................................................................................................................................... Ort, Datum:

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Unterschrift: ....................................................................

Themenvorschläge für die weiteren Veranstaltungen: ............................................................................................................... .....................................................................................................................................................................................................

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Bitte ausfüllen und als Fax oder Brief senden

Fax: (03 91) 60 54-77 50 bei Rückfragen: (0391) 60 54 - 77 20 oder über akademie@aeksa.de

Ärztekammer Sachsen-Anhalt Akademie für med. Fort- und Weiterbildung Frau Marion Böhrs Doctor-Eisenbart-Ring 2 39120 Magdeburg

Verbindliche Anmeldung Hiermit melde ich mich für nachfolgende Veranstaltung an:

Klinische Transfusionsmedizin – Qualifizierungsmaßnahme für Transfusionsbeauftragte/Transfusionsverantwortliche (10:00 Uhr – ca. 17:30 Uhr)

Termin: 11./12. Januar 2013 Veranstaltungsort: Verwaltungszentrum Heilberufe, Doctor-Eisenbart-Ring 2, 39120 Magdeburg Teilnehmegebühr: 200,00 Euro (Die Kursgebühr beinhaltet Pausenversorgung und evtl. Kursunterlagen.) Anmeldefrist: 28. Dezember 2012 Die Teilnahme- und Rücktrittsbedingungen habe ich zur Kenntnis genommen und bin damit einverstanden Titel, Name, Vorname ...................................................................................................................................... Geb.-Datum:

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Rechnungsanschrift: ...................................................................................................................................... ...................................................................................................................................... Telefonisch erreichbar: ...................................................................................................................................... Fachgebiet:

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Ort, Datum: ............................................... Unterschrift: .............................................................. Teilnahme- und Rücktrittsbedingungen: 1. Die Anmeldung wird in der Reihenfolge des Posteingangs berücksichtigt. 2. Die Kursgebühr ist nach Erhalt des Gebührenbescheides auf das angegebene Konto zu überweisen. 3. Bei Rücktritt des Teilnehmers/der Teilnehmerin ist eine schriftliche Abmeldung bis 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn kostenfrei, ansonsten wird die volle Kursgebühr fällig. 4. Bei Nichterreichen einer Mindest-Teilnehmerzahl oder aus internen Gründen behält sich die Akademie vor, Kurse bis 2 Wochen vor Beginn abzusagen. Bereits gezahlte Gebühren werden in diesem Fall in voller Höhe erstattet. Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen.

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Abb. 6: Fluss-Volumen-Kurven vor Ventilimplantation (blaue

Fotos: Autor

Kurve) und 4 Wochen nach Ventilimplantation (rote Kurve)

zeigten sich in der Bodyplethysmographie die pulmonale Überblähung und eine eingeschränkte Vitalkapazität (siehe Tab. 1 und Abb. 6). Röntgen- und CT-morphologisch konnte ein heterogenes Lungenemphysem mit Überblähung des rechten Lungenoberlappens diagnostiziert werden (Abb. 4), so dass wir mit dem Patienten die Möglichkeit der endoskopischen Lungenvolumenreduktion diskutierten. Gemeinsam entschieden wir, dass, wenn die Chartisuntersuchung eine kollaterale Ventilation ausschließt, eine Ventilimplantation in die rechten Oberlappenbronchien durchgeführt werden soll. Die Chartismessung zeigte einen eindeutigen Befund (Abb. 1), so dass am Folgetag die Ventilimplantation in flexibler Bronchoskopietechnik in balancierter Analgosedierung erfolgte. Der Patient konnte 48 h später die Klinik verlassen und befindet sich bisher in regelmäßiger Kontrolle. Über eine spürbare Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit berichtete der Patient zum zweiten Kontrolltermin nach 16 Wochen. Zu diesem Zeitpunkt waren auch eine Besserung der Lungenfunktion (Anstieg der Vitalkapazität auf 2,08l, Abnahme der Überblähung) und eine Schrumpfung des rechten Oberlappens sichtbar. Aktuell (nach 1Jahr und 10 Monaten) ist der Patient vollständig selbständig. Die Belastungen im täglichen Alltag kann er ohne Atemnot bewältigen, COPD-Exazerbationen sind bisher einmalig aufgetreten, die Leistungsfähigkeit konnte deutlich gebessert werden. Der Vergleich der Lungenfunktionen erbrachte vor allem eine Zunahme der inspiratorischen Vitalkapazität sowie eine Abnahme der Überblähung. Daneben kann auch eine Zunahme des FEV1 dokumentiert werden (s. Tab. 1). Dieser Fall zeigt die Möglichkeit einer langfristigen Verbesserung der Belastbarkeit durch Lungenvolumenreduktion mittels eines endoskopischen Verfahrens. Im Zentrum der spezifischen diagnostischen Maßnahmen stand, nach der Lungenfunktionsprüfung und dem Computertomogramm, die Chartismessung. Nach Ventilimplantation bei fehlender kollateraler Ventilation konnte ein spürbarer und messbarer Effekt bei diesem Patienten bisher über bis zu 10 Monate nachgewiesen werden.

Bewertung der endoskopischen Lungenvolumenreduktion Aus den gezeigten Daten und den pathophysiologischen Überlegungen können bisher die folgenden Schlüsse gezogen werden: Bei Patienten mit pulmonaler Überblähung (Lungenemphysem) kann Lungenvolumenreduktion die Lungenfunktion, die Atemnot und damit die Belastbarkeit verbessern. Ein klinisch relevanter Effekt wird nur bei einer erkennbaren Lungenvolumenreduktion erreicht werden, dieser hält i.d.R. über länger als 12 Monate an. Endoskopische Lungenvolumenreduktion ist auch bei schwerem Lungenemphysem möglich und sicher, eine Komplikationsrate von 10% ist zu beachten. Dieses Verfahren ist bisher kein Routineverfahren, das ungezielt angewandt werden sollte, da nur wenige Patienten profitieren. Eine weitere Etablierung von Prädiktoren für eine erfolgreiche endoskopische Lungenvolumenreduktion ist notwendig, bevor die ELV in der klinischen Routine Einzug halten kann. Dazu steht mit Chartis ein effektives prädiktives diagnostisches Verfahren zur Verfügung. Symptomatische Lungenemphysempatienten mit einem FEV1 zwischen 45 und 15% des Sollwertes sollten weiterer Diagnostik zugeführt werden (siehe Tab. 2). Die Therapie sollte aus den dargestellten Gründen innerhalb klinischer Studien in Zentren erfolgen. Der Einsatz endobronchialer Ventile ist ohne die Erfassung prädiktiver Befunde, z.B. Chartis, nicht empfehlenswert. Literatur bei den Verfassern Korrespondenzanschrift: Dr. Thomas Blankenburg Klinik für Innere Medizin II, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau Röntgenstr. 1 06120 Halle Tel.: 0345 559 1209 e-mail: thomas.blankenburg@martha-maria.de

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Brauchen wir pharmafinanzierte Fortbildung? Hintergrund

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Zur Beantwortung dieser Fragen wurden Recherchen zu Verbindung von Pharma-Industrie und Fortbildung in PubMed durchgeführt.5 Zunächst wurde ohne Einschränkungen nach den Begriffen „drug companies“ UND „CME“ gesucht. Die Suche ergab 11 Treffer, von denen nach Aussortieren von Arbeiten ohne Bezug zur Fragestellung drei Arbeiten in die Auswertung gelangten. Eine weitere Suche wurde mit den Suchbegriffen „quality of information“ UND „pharma“ ohne Einschränkungen geführt. Aus den 44 resultierenden Arbeiten lässt sich eine relevante Arbeit extrahieren. Die aus den Suchergebnissen als relevant extrahierten Arbeiten wurden in ihren Quellenverzeichnissen nach weiteren Quellen durchsucht. Ergänzt wurden die Ergebnisse der Suche um Arbeiten, die in der Bibliothek des Autors bereits vorhanden waren. Die Ergebnisse der Recherche sind in Tabelle 1 aufgeführt.

Ergebnisse Im Ergebnis der Recherche lassen sich folgende Aussagen zur Wechselwirkung von Pharmaindustrie und ärztlicher Fortbildung treffen: 1. Eine Verbesserung der Verordnungsqualität durch Pharma-Sponsoring ärztlicher Fortbildung ist nicht nachweisbar.6 2. Es gibt Hinweise auf häufigere, teurere und unangemessene Verordnungen in der Folge pharmafinanzierter Fortbildung. 3. Informationen der Pharma-Industrie zu ihren Produkten sind Bestandteil von Marketing und Werbung und als solche oft lückenhaft.7 4. Pharmasponsoring beschädigt die ärztliche Autonomie in der Fortbildung.8 5. Ärzte werden in ihrem Verhalten durch Pharmasponsoring beeinflusst.9 6. Ärzte erkennen die Gefahr verzerrter Information, sind aber überwiegend nicht bereit, für Fortbildung zu bezahlen.10 Eine direkte Antwort auf die o.g. Frage, ob pharmafinanzierte Fortbildung frei von kommerziellen Interessen sein kann, findet sich in den recherchierten Arbeiten nicht. Gleichwohl kann indirekt aus den Veränderungen des Verordnungsverhaltens und aus der Lückenhaftigkeit phar-

Foto: fotolia

Wer als Arzt in Deutschland tätig ist, hat die Pflicht, sich fortzubilden. Diese Verpflichtung ist in verschiedenen Normen geregelt. Im § 95d des SGB V hat der Gesetzgeber den „Vertragsarzt“ (und ermächtigte Ärzte, sowie Angestellte) verpflichtet, „sich in dem Umfang fortzubilden, wie es zur Erhaltung und Fortentwicklung der zu seiner Berufsausübung in der vertragsärztlichen Versorgung erforderlichen Fachkenntnisse notwendig ist.“1 In der Berufsordnung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt heißt es in § 4:“(1) Der Arzt, der seinen Beruf ausübt, ist verpflichtet, sich in dem Umfange beruflich fortzubilden, wie es zur Erhaltung und Entwicklung der zu seiner Berufsausübung erforderlichen Fachkenntnisse notwendig ist.“2 Die Bundesärztekammer empfiehlt zur Gestaltung ärztlicher Fortbildung: „Fortbildungsinhalte müssen unabhängig von kommerziellen Interessen sein.“3 Daneben werden jedoch Bedingungen genannt, die bezüglich des Sponsorings und der Verbindungen der Referenten zur Industrie einzuhalten sind. Wie „Unabhängigkeit von kommerziellen Interessen“ und Sponsoring zusammen passen, erklärt die Bundesärztekammer nicht. Die Annahme, dass Unternehmen der Pharmaindustrie mit dem Sponsoring von Fortbildung keine unternehmerischen Ziele verfolgten, ist unter den gegebenen ökonomischen Bedingungen nicht nachvollziehbar. Die Ärztekammer Sachsen-Anhalt formuliert in ihrer „Richtlinie zur Fortbildungszertifizierung“ als Ziel ärztlicher Fortbildung den „Erhalt, die Erweiterung und Aktualisierung der in der Aus- und Weiterbildung erworbenen Kompetenzen zum Nutzen der Patienten und zur Förderung der Gesundheit.“4 Als „Grundsätzlich nicht anerkennungsfähig“ werden in dieser Richtlinie solche Fortbildungsveranstaltungen genannt, „bei denen die Firmen- und Produktneutralität nicht gewährleistet ist...“ Vor diesem Regelungshintergrund stellen sich folgende Fragen: 1. Kann pharmafinanzierte Fortbildung frei von kommerziellen Interessen sein? 2. Welchen Einfluss hat Pharmasponsoring auf Inhalte von Fortbildungen und das Verhalten der Ärzte? 3. Ist Pharmasponsoring nötig, damit ärztliche Fortbildung ihre Ziele erreicht?

Methoden


Erstautor

Jahr

Form

Fragestellung / Inhalt

Ergebnis

Fletcher S

2008

Editorial / Kommentar

Empfehlung an Fortbildungs-Organisationen, keine Unterstützung von Pharmaunternehmen anzunehmen.

Tabas JA

2011

Fragebogen

Befragung von Fortbildungsteilnehmern zum EInfluss von kommerzieller Unterstützung auf Verzerrung und Bereitschaft der Ärzte für unabhängige Fortbildung zu zahlen

Lexchin J

1993

Review

Wirkung von Fortbildungssponso- Ärzte werden durch Interaktion mit ring, Außendienstbesuchen und Pharma-Industrie beeinflusst. pharmafinanzierten Studien auf Inhalte von CME und Verschreibungsverhalten von Ärzten sowie auf Qualität von Studien,

Steinbrook R

2008

Editorial / Kommentar

Darstellung der finanziellen Unterstützung von Ärztefortbildung durch Pharmaindustrie

Spurling GK

2010

Systematischer Review

Beziehung zwischen Qualität, Quantität und Kosten ärztlicher Verordnungen und der Exposition gegenüber Informationen der Pharmaindustrie

Bowman MA

1988

Fragebogen

Bestimmung der Auswirkung von Zunahme der Verordnungen von finanzieller Förderung durch Wirt- Medikamenten der Sponsoren schaftsunternehmen auf ärztliche Fortbildung

Lichter PR

2008

Review

Darstellung der Teilnahme von Ärz- Forderung nach klarer Abgrenzung ten an pharmafinanzierter Fortbil- von pharmafinanzierter Fortbildung als Pawlowscher Reflex, Auf- dung zeigen von Wegen, diesem Reflex zu begegnen

Wazana A

2000

Review

Bestimmung des Ausmaßes und der Haltung zur Beziehung zwischen Pharmaindustrie und Ärzten und ihren Auswirkungen auf Wissen, Haltungen und Verhalten von Ärzten

Straand J

2008

Fragebogen

Bewertung Kontakt mit Pharma-Au- 4 von 5 Begegnungen waren von ßendienst von Medizinstudenten im fehlerhafter Information geprägt, Hausarzt-Praktikum der Wissenzuwachs wurde mit 4,2 (0= schlecht, 10= sehr gut) als mäßig bewertet

Becker A

2011

cross-sectional

sämtliche Ausgaben von 11 Zeitschriften aus 2007 mit unterschiedlicher Finanzierung hinsichtlich Pharmawerbung und Bewertung bestimmter Medikamente im redaktionellen Teil untersucht

trotz der Sorge von Ärzten über Verzerrung durch Pharmasponsoring geringe Bereitschaft, für verzerrungsfreie Fortildung zu zahlen.

Hinweise auf höhere Verordnungsfrequenz, höhere Verschreibungskosten, niedrigere Verordnungsqualität. Keine Verbesserung der Verordnungsqualität durch Pharmasponsoring.

Interaktion zwischen Ärzten und Pharma-Industrie beeinflusst Verschreibungs und professionelles Verhalten von Ärzten

pharmafinanzierte (Gratis-)Journale empfehlen häufiger die Medikamente, für die Werbung gemacht wird, als Abo-Zeitschriften; „Entweder für objektive Information bezahlen oder verzerrte Information gratis“

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magesponserter Information geschlossen werden, dass mit dem Pharmasponsoring wirtschaftliche Ziele verfolgt werden. Ein positiver Einfluss pharmafinanzierter Fortbildung auf das Verhalten von Ärzten läßt sich nicht zeigen. Betrachtet man die Erweiterung und die Aktualisierung ärztlicher Kenntnisse und Kompetenzen zum Nutzen der Patienten als Ziel der Fortbildung, so wird dies durch Pharmasponsoring nicht unterstützt. Davon ausgehend, dass sich die Kosten des Pharmasponsorings in den Medikamentenkosten wiederfinden, geht dieses Sponsoring letztlich zu Lasten der Beitragszahler, der Patienten.

Diskussion Die Recherche förderte neben den bereits genannten Ergebnissen die Erkenntnis zu Tage, dass in einer Reihe westlicher Länder, allen voran die USA und Großbritannien, neben einem Problembewußtsein für die Wechselwirkungen zwischen Industrie und Arzt auch Zahlen existieren, die das Engagement der Industrie zeigen. Solche Zahlen, wie z.B. die Summe der von der Industrie für Ärztefortbildung aufgewendeten Mittel, gibt es für Deutschland nicht. So ist auch die genaue Zahl der pharmafinanzierten Fortbildungen in Sachsen-Anhalt und bundesweit unbekannt. Soweit der Autor dies überblickt, dürfte die Mehrzahl der Vortragsveranstaltungen und ein Teil der Qualitätszirkel von der Pharma-Industrie „unterstützt“ werden. Aus Sicht der Industrie ist diese Unterstützung nachvollziehbar, geben solche Veranstaltungen den Firmen die Möglichkeit, für ihre Produkte zu werben. Dass diese Werbung auch in SachsenAnhalt sehr gut funktioniert, zeigen z.B. die Verordnungszahlen zu neuen Medikamenten wie z.B. den DPP4Hemmern („Gliptine“). Ohne, dass es auch nur einen Hinweis auf eine günstige Beeinflussung patientenrelevanter Endpunkte (Dialyse, Infarkt, Amputation) durch diese Sub­stanzen gibt, steigen die Verordnungszahlen stetig. Die Verordnungskosten für alle Gliptine in Sachsen-Anhalt stiegen vom I. Quartal 2010 von 836.177,05 EUR auf 1.818.301,81 EUR im IV. Quartal 2011.11 Wie anders als durch Werbung und Marketing sind solche Zahlen zu erklären? Mit Studienergebnissen zu Endpunkten definitiv nicht. Aus Sicht der Ärzte ist eine Organisation von Fortbildung durch die Industrie bequem. Thema, Ort und Referent werden vorgegeben, man muss nur noch hingehen, an den Barcode-Aufkleber denken und es winken nach pflichtgemäßem Frontalvortrag Fortbildungspunkte, Geselligkeit und vielleicht eine warme Mahlzeit. Zum Abschied gibt es Klebezettel und Kugelschreiber. Alles ohne Kosten für den Arzt. Dass es dabei um Werbung geht, ist den meisten Ärzten klar, allerdings ist auch die Ansicht sehr verbreitet, man selbst sei nicht manipulierbar. Dabei ist der Mechanismus, wie solche Manipulationen funktionieren bekannt, zumindest außerhalb derÄrzteschaft: Das Reziprozitätsprinzip. Wie das ganz praktisch funktioniert, haben GRANDE et al 2009 beschrieben.12 Schon allein der Präparatename auf einem

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Klemmbrett oder einem Notizzettel hatte hier Einfluss auf die Bewertungen der Präparate. Unbestreitbar gibt es auch pharmafinanziert gute Referate. Aber brauchen diese Vorträge und die Referenten die Pharma-Industrie für ihre Qualität?

Zusammenfassung Es gibt keine Belege, dass Pharma-Sponsoring in der ärztlichen Fortbildung für die Ärzte von Nutzen ist. Hingegen gibt es Hinweise, dass Verordnungsfrequenz und -kosten steigen, die Verschreibungsqualität sinkt. Pharmafinanzierte Fortbildungen dienen aus Sicht der Firmen Marketing- und Werbezwecken, die dabei gelieferten Informationen sind fehleranfällig. Es ist nicht plausibel, wie von der Industrie bezahlte Fortbildungen frei von kommerziellen Interessen sein können. Ärzte geben ohne Not Teile ihrer Autonomie an die Industrie ab. Insbesondere bei den niedergelassenen Ärzten steht hier die Frage nach der Vereinbarkeit mit dem Anspruch als Freiberufler. Eine Notwendigkeit materieller Unterstützung ärztlicher Fortbildung ist nicht erkennbar.

Schlußfolgerungen Für Fortbildungen, die von der Industrie „unterstützt“ werden, dürften keine Fortbildunsgpunkte vergeben werden. Parallel ist zu überlegen, die geforderte Punktzahl zu senken. Die Regularien hierzu sind zwar vorhanden, aber widersprüchlich. Die Kammern sind gefordert, hier für klare Verhältnisse zu sorgen. Ilja Karl, Hausarzt Interessenkonflikt: Der Autor erhält für die Moderation eines (pharmafreien) Qualitätszirkels eine Aufwandsentschädigung der KVSA, Vortragshonorare der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt und teilnehmerfinanziertes Honorar beim Seminarkongress „Practica“. www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/_95d.html www.aeksa.de/80download/10rechtsquellen/20ordnungen_satzungen/010Beruf sordnung/010berufsordnung.pdf 3 www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=1.102.104#Wirtschaftliche 4 www.aeksa.de/80download/10rechtsquellen/20ordnungen_satzungen/040Fortb ildung/310Richtlinie_Zertifikat.pdf 5 www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/advanced 6 Spurling GK, Mansfield PR, Montgomery BD, Lexchin J, Doust J, Othman N, Vitry AI.Information from pharmaceutical companies and the quality, quantity, and cost of physician‘s prescribing:a systematic review.PLoS Med 7(10):e1000352. doi:10.1371/journal.pmed.1000352 7 Straand J, Christensen J: Quality of pharma rep meetings in general practice. Tidsskr Nor Laegeforen. 2008;128(5):555-7 8 Lichter PR. CME, Physicians, and Pavlov:Can we change what happens when industry rings the bell? Trans Am Ophthalmol Soc. 2008; 106:39-45 9 Lexchin J. Interactions between physicians and the pharmaceutical industry:What does the literature say? CMAJ.1993;149(10):1401-7 10 Tabas JA, Boscardin C, Jacobson DM, Steinman MA, Volberding PA, Baron RB. Clinician attitudes about commercial support of continuing medical education. Arch Intern Med. 2011;171(9):840-846 11 Persönliche Information KVSA 12 Grande D, Frosch DL, Perkins AW, Kahn BE. Effect of exposure to small pharmaceutical items on treatment preferences. Arch Intern Med.2009;169(9):887-93 1

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Wenn es passiert ist… Hinweise zum Verhalten im Schadenfall

Mit Vorwürfen und Schadenersatzforderungen von Patienten kann man auf verschiedene Weise konfrontiert werden. Auch wenn man dann bestimmte Dinge beachten muss: Man sollte sich stets bewusst machen, dass noch nichts Schlimmes passiert ist, außer, dass jemand ein Versäumnis vermutet. Zudem hat man mit einer (erfahrenen) Haftpflichtversicherung und mit einem unter Umständen notwendigen Rechtsanwalt Partner an der Seite, die kompetente Hilfe leisten. Mit dem Haftpflichtversicherer sollte man immer dann, wenn Ansprüche eines Patienten oder eines Dritten ernsthaft zu befürchten sind, umgehend Kontakt aufnehmen. Anspruchssituationen beginnen meist mit • dem Vorhalt, an ausbleibender Heilung oder einem weitergehenden Schaden schuld zu sein

• • • • •

der Ankündigung von Schadenersatzansprüchen der Bitte um Einsicht in die Krankenunterlagen einem Schreiben eines Rechtsanwalts, einer Schlichtungsstelle oder einer Krankenkasse der Zustellung eines Mahnbescheids oder einer Klage und/oder der Einleitung eines Strafverfahrens (Abb. 1).

I. Das Gespräch mit der Patientin/ dem Patienten In einem Arzt-Patientengespräch kann man oftmals einen Konflikt beilegen oder in für alle Beteiligten sinnvolle Bahnen lenken. Einem Gespräch mit dem Patienten sollte also nicht ausgewichen werden, es ist immer eine Chance

Verhalten im Strafverfahren Strafverfahren sind grundsätzlich gefährlich. Es drohen Vorstrafe, Verweigerung der Niederlassung, arbeitsrechtliche Suspendierung, Widerruf/Ruhen der Approbation, Entzug/Ruhen der Kassenzulassung und sogar ein Berufsverbot. Auch im Falle eines Strafverfahrens sollte der Versicherer umgehend informiert und die Beauftragung eines Anwaltes abgestimmt werden. Eine Vertretung durch einen versierten Rechtsanwalt ist immer angezeigt. Er alleine kann Akteneinsicht erhalten. Vor Rücksprache mit einem Rechtsanwalt sollte kein Schuldeingeständnis abgegeben werden, am besten auch keine mündlichen Erklärungen zur Sache gegenüber der Polizei oder der Staatsanwaltschaft. Mit dem Rechtsanwalt ist die i.d.R. schriftliche Stellungnahme zum Sachverhalt auszuarbeiten. Informationen sollten im Ermittlungsverfahren nicht zurückgehalten werden. Bei einer Durchsuchung sollte man sich eine Ausfertigung des Gerichtsbeschlusses und eine Visitenkarte des zuständigen Polizeibeamten aushändigen lassen. Es sollten keine Erklärungen abgegeben und Krankenunterlagen, bevor sie an Ermittlungsbehörden herausgegeben werden, kopiert werden. Über die herausgegebenen Unterlagen sollte man sich ein Verzeichnis geben lassen. Wird man als Zeuge befragt, sollte man sein Aussageverweigerungsrecht nutzen. Dieses besteht, wenn man sich selbst oder nahe Angehörige einer Strafverfolgung auszusetzen würde. Abb. 1

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der Befriedung und Weichenstellung. Je nach Umständen hilft es, gemeinsam eine Lösung zu suchen (die auch medizinisch sein kann) sowie die kurzfristige Kontaktaufnahme durch den Berufshaftpflichtversicherer zu avisieren. Im Gespräch sollte auf eine Bewertung verzichtet und nur Fakten erörtert werden. Für den Fall eines notwendigen Zeugenbeweises ist es von Vorteil, eine „eigene“ Person dabeizuhaben, vor allem, wenn der Patient die Unterredung in Begleitung führt. • Auf persönliche Vorhalte sollte stets empathisch-sachlich reagiert und eine Deeskalation versucht werden. In einem solchen Gespräch werden Arzt und Ärztin grundsätzlich als der Stärkere wahrgenommen, zudem geht es für den Patienten mit der Gesundheit um sein wichtigstes Gut. In diesem Bewusstsein der Stärke lässt sich eine emotionale Gegenreaktion (meist als spontane Verteidigung) vermeiden. • Das Gespräch sollte zeitnah dokumentiert werden. • Cave: Nie sollte vor Rücksprache mit dem Versicherer ein Haftungsanerkenntnis abgeben werden (Abb. 2).

II. Das Recht des Patienten auf Einsicht seine Krankenunterlagen

III. Gutachter- und Schlichtungsverfahren

Die Forderung des Patienten auf Einsicht in die Krankenunterlagen oder Übermittlung von Kopien sollte grundsätzlich nicht zu einem Streit führen.

Der Patient hat ein Einsichtsrecht in die betreffenden Behandlungsunterlagen (ausgenommen sind ganz persönliche Anmerkungen des Arztes und Gefährdungspotentiale zum Beispiel für psychisch Kranke). Diesem kann man nachkommen durch Terminvereinbarung oder Übersendung von Kopien. Die Übersendung von Kopien kann verweigert werden, bis der Patient oder sein Anwalt die entsprechenden Kosten vorgeschossen hat. In der Praxis wird eine Rechnungsstellung aber genügen. Ist die Krankenakte ausnahmsweise im Original herauszugeben (z.B. an einen Gerichtsgutachter), sollten zuvor immer Kopien gefertigt werden. Die Herausgabe ist zu dokumentieren und möglichst gegenzeichnen zu lassen. Sofern keine ausdrückliche Gestattung vorliegt, dürfen an Dritte, z. B. Privatgutachter, nur anonymisierte Daten weitergegeben werden. Sofern nicht ausdrücklich von einer Schweigepflichtentbindung umfasst, gilt dies auch für Postläufe über einen Versicherungsmakler.

Gutachter- und Schlichtungsverfahren haben sich als sehr sachkundige Institutionen mit 90%iger Befriedungsfunktion bewährt.

Das „Anerkenntnisverbot“ Vorsicht ist geboten bei Haftungsanerkenntnissen, zum Beispiel in der Form »Ich komme für den Schaden auf«. Zwar gestattet § 105 des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) ein Anerkenntnis des Versicherungsnehmers: »Eine Vereinbarung, nach welcher der Versicherer nicht zur Leistung verpflichtet ist, wenn ohne seine Einwilligung der Versicherungsnehmer den Dritten befriedigt oder dessen Anspruch anerkennt, ist unwirksam.« Diese verbraucherfreundlich anmutende Bestimmung birgt für den Versicherungsnehmer das Risiko Haftung mit eigenem Vermögen in dem Fall, dass sich nach dem Anerkenntnis – etwa durch Einholen eines Gutachtens – herausstellt, dass ein Haftungsrund gar nicht vorliegt. Denn § 5.1 Satz 2 der Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Haftpflichtversicherung (AHB)* bestimmt, dass Anerkenntnisse und Vergleiche, die vom Versicherungsnehmer ohne Zustimmung des Versicherers abgegeben oder geschlossen worden sind, den Versicherer nur binden, soweit der Anspruch ohne Anerkenntnis oder Vergleich bestanden hätte. Beispiel: Der Arzt gibt wegen eines Spritzenabszesses ein Haftungsanerkenntnis ab. Später stellt sich heraus, dass er für dieses Abszess nicht haftet. Zahlen muss er trotzdem: Mit dem Haftungsanerkenntnis hat er nämlich einen eigenständigen, unabhängigen Anspruchsgrund geschaffen. Um eine solche Haftung mit dem Privatvermögen zu vermeiden, sollte ein Anerkenntnis immer mit der Haftpflichtversicherung abgestimmt werden!

* Unverbindliche Musterbedingungen 2012 des GdV (Gesamtverband der Versicherungswirtschaft.)

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Der ohnehin zu informierende Haftpflichtversicherer kann die ärztliche Stellungnahme auf etwaige unbedachte emotionale Äußerungen überprüfen.

IV. Mahnbescheid und Zivilgerichtsverfahren • • •

Cave: Sämtliche Gerichtsfristen sind unbedingt zu wahren! Wurde ein Mahnbescheid zugestellt, ist mit dem diesem beigefügten Formular fristgemäß Widerspruch einzulegen. Der Versicherer ist dann sofort zu informieren. Wurde eine Klage zugestellt, sollte der Versicherer noch am selben Tag kontaktiert werden, damit er über das weitere Vorgehen wie eine Anwaltsmandatierung entscheiden kann. Bis zur sicheren und bestätigten Übernahme durch die Haftpflichtversicherung liegt die Verantwortung für die Fristwahrung beim Arzt. Für alle Verfahren gilt: Niemals sollte auf ein Rechtsmittel ohne Rat des Rechtsanwaltes und der Versicherung verzichtet werden!

Broschüre mit weiteren Tipps

V. Umgang mit Medien Besondere Sensibilität ist im Umgang mit Medien walten zu lassen. Wurde man nämlich zu Unrecht an den Pranger gestellt, und äußerte man sich dann vielleicht auch noch emotional und unglücklich, so ist es schwierig, die Situation im Nachhinein zu korrigieren. Deshalb sollte man sich vor einer öffentlichen Äußerung in jedem Falle beraten lassen. Der Rat kann dann zum Beispiel lauten, sich wegen der eigenen emotionalen Befangenheit nicht selbst zu äußern, oder im Hinblick auf das laufende Verfahren zunächst dessen Ergebnis abzuwarten. In jedem Falle sollten über Medienanfragen der Haftpflichtversicherer und - soweit bereits mandatiert - der Rechtsanwalt informiert werden. Für Kliniken gilt, dass die Pressekontakte über eine Pressestelle laufen sollten.

Rechtsanwalt Patrick Weidinger Abteilungsdirektor der Deutschen Ärzteversicherung

Tipps für das richtige Verhalten bei einem Arzt-Haftpflicht-Schadensfall.

www.aerzteversicherung.de

In dieser, vom Autor Patrick Weidinger entwickelten Broschüre, finden Sie nicht nur weitere Hinweise für den „worst case“, sondern auch wichtige Tipps zur Schadenprophylaxe. Die Broschüre kann kostenlos bezogen werden unter: http://www.aerzteversicherung.de/servlet/ PB/menu/1129807_l1/tipps_im_schadensfall_ fuer_aerzte.html

E-Mail: Patrick.Weidinger@Aerzteversicherung.de

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M it t e ilung e n d e r KV

Bedarfsplanung in der vertragsärztlichen Versorgung (205. Fortschreibung)

1. Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen in SachsenAnhalt hat am 17.07.2012 gemäß § 103 Abs. 1 SGB V in folgenden Planungsbereichen (identisch mit den jeweiligen Landkreisen und kreisfreien Städten per 30.06.2007) und bei folgenden Fachgruppen eine Überversorgung festgestellt und deshalb bzw. aufgrund seiner Beschlüsse vom 06.10.2005 und 15.11.2011 in den folgenden Planungsbereichen für die benannten Fachgruppen Zulassungsbeschränkungen angeordnet:

Planungsbereich Magdeburg Fachgruppen: Anästhesisten, Augenärzte, Chirurgen, fachärztlich tätige Internisten, Frauenärzte, HNO-Ärzte, Hautärzte, Kinderärzte, Nervenärzte, Orthopäden, Psychotherapeuten, Radiologen, Urologen

Planungsbereich Altmarkkreis Salzwedel Fachgruppen: Anästhesisten, Augenärzte, Chirurgen, fachärztlich tätige Internisten, Frauenärzte, HNO-Ärzte, Hautärzte, Kinderärzte, Nervenärzte, Orthopäden, Psychotherapeuten, Radiologen, Urologen

Planungsbereich Merseburg-Querfurt Fachgruppen: Anästhesisten, Augenärzte, Chirurgen, fachärztlich tätige Internisten, Frauenärzte, HNO-Ärzte, Hautärzte, Kinderärzte, Nervenärzte, Orthopäden, Psychotherapeuten, Radiologen, Urologen

Planungsbereich Anhalt-Zerbst Fachgruppen: Anästhesisten, Augenärzte, Chirurgen, fachärztlich tätige Internisten, Frauenärzte, HNO-Ärzte, Hautärzte, Kinderärzte, Nervenärzte, Orthopäden, Psychotherapeuten, Radiologen, Urologen

Planungsbereich Ohrekreis Fachgruppen: Anästhesisten, Augenärzte, Chirurgen, fachärztlich tätige Internisten, Frauenärzte, HNO-Ärzte, Hautärzte, Kinderärzte, Nervenärzte, Orthopäden, Psychotherapeuten, Radiologen, Urologen

Planungsbereich Aschersleben-Staßfurt Fachgruppen: Anästhesisten, Augenärzte, Chirurgen, fachärztlich tätige Internisten, Frauenärzte, HNO-Ärzte, Nervenärzte, Orthopäden, Psychotherapeuten, Radiologen, Urologen

Planungsbereich Quedlinburg Fachgruppen: Anästhesisten, Augenärzte, Chirurgen, fachärztlich tätige Internisten, Frauenärzte, HNO-Ärzte, Hautärzte, Kinderärzte, Nervenärzte, Orthopäden, Psychotherapeuten, Radiologen, Urologen

Planungsbereich Bernburg Fachgruppen: Anästhesisten, fachärztlich tätige Internisten, Kinderärzte, Nervenärzte, Orthopäden, Psychotherapeuten, Radiologen

Planungsbereich Saalkreis Fachgruppen: Anästhesisten, Augenärzte, Chirurgen, fachärztlich tätige Internisten, Frauenärzte, Hautärzte, Nervenärzte, Orthopäden, Psychotherapeuten, Radiologen, Urologen

Planungsbereich Bördekreis Fachgruppen: Anästhesisten, Augenärzte, Chirurgen, fachärztlich tätige Internisten, Frauenärzte, HNO-Ärzte, Hautärzte, Kinderärzte, Orthopäden, Psychotherapeuten, Radiologen, Urologen Planungsbereich Burgenlandkreis Fachgruppen: Anästhesisten, Augenärzte, Chirurgen, fachärztlich tätige Internisten, Frauenärzte, HNO-Ärzte, Hautärzte, Kinderärzte, Nervenärzte, Orthopäden, Psychotherapeuten, Radiologen, Urologen Planungsbereich Dessau, Stadt / Bitterfeld Fachgruppen: Anästhesisten, Augenärzte, Chirurgen, fachärztlich tätige Internisten, Frauenärzte, HNO-Ärzte, Hautärzte, Kinderärzte, Nervenärzte, Orthopäden, Psychotherapeuten, Radiologen, Urologen Planungsbereich Halberstadt Fachgruppen: Anästhesisten, Chirurgen, fachärztlich tätige Internisten, Frauenärzte, HNO-Ärzte, Hautärzte, Kinderärzte, Nervenärzte, Orthopäden, Psychotherapeuten, Radiologen, Urologen Planungsbereich Halle (Saale) Fachgruppen: Anästhesisten, Augenärzte, Chirurgen, fachärztlich tätige Internisten, Frauenärzte, HNO-Ärzte, Hautärzte, Kinderärzte, Nervenärzte, Orthopäden, Psychotherapeuten, Radiologen, Urologen Planungsbereich Jerichower Land Fachgruppen: Anästhesisten, Chirurgen, fachärztlich tätige Internisten, Frauenärzte, HNO-Ärzte, Kinderärzte, Nervenärzte, Orthopäden, Psychotherapeuten, Radiologen, Urologen Planungsbereich Köthen Fachgruppen: Anästhesisten, Chirurgen, fachärztlich tätige Internisten, Frauenärzte, Kinderärzte, Orthopäden, Psychotherapeuten, Radiologen, Urologen

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Planungsbereich Mansfelder Land Fachgruppen: Anästhesisten, Augenärzte, Chirurgen, fachärztlich tätige Internisten, Frauenärzte, HNO-Ärzte, Kinderärzte, Nervenärzte, Orthopäden, Psychotherapeuten, Radiologen, Urologen

Planungsbereich Sangerhausen Fachgruppen: Anästhesisten, Augenärzte, Chirurgen, fachärztlich tätige Internisten, Frauenärzte, HNO-Ärzte, Kinderärzte, Nervenärzte, Orthopäden, Psychotherapeuten, Radiologen, Urologen Planungsbereich Schönebeck Fachgruppen: Anästhesisten, Chirurgen, fachärztlich tätige Internisten, Frauenärzte, HNO-Ärzte, Kinderärzte, Nervenärzte, Orthopäden, Psychotherapeuten, Radiologen, Urologen Planungsbereich Stendal Fachgruppen: Augenärzte, Chirurgen, fachärztlich tätige Internisten, Frauenärzte, HNO-Ärzte, Kinderärzte, Nervenärzte, Orthopäden, Psychotherapeuten, Radiologen, Urologen Planungsbereich Weißenfels Fachgruppen: Anästhesisten, Augenärzte, Chirurgen, fachärztlich tätige Internisten, Frauenärzte, HNO-Ärzte, Hautärzte, Kinderärzte, Nervenärzte, Orthopäden, Psychotherapeuten, Radiologen, Urologen Planungsbereich Wernigerode Fachgruppen: Anästhesisten, Augenärzte, Chirurgen, fachärztlich tätige Internisten, Frauenärzte, HNO-Ärzte, Hautärzte, Kinderärzte, Nervenärzte, Orthopäden, Psychotherapeuten, Radiologen, Urologen Planungsbereich Wittenberg Fachgruppen: Anästhesisten, Augenärzte, Chirurgen, fachärztlich tätige Internisten, Frauenärzte, Hautärzte, Kinderärzte, Orthopäden, Psychotherapeuten, Radiologen, Urologen


2. Der Landesausschuss der Ärzte und Krankenkassen in SachsenAnhalt hat am 17.07.2012 gemäß § 103 Abs. 3 SGB V in folgenden Planungsbereichen und bei folgenden Fachgruppen keine Überversorgung mehr festgestellt und deshalb die folgenden Planungsbereiche für die betreffenden Fachgruppen entsperrt: Planungsbereich: Fachgruppe:

Köthen Nervenärzte

Die Entsperrung erfolgt gemäß § 23 der Bedarfsplanungs-RichtlinieÄrzte mit der Auflage an die Zulassungsgremien, dass im Planungsbereich Köthen in der Fachgruppe Nervenärzte nur eine Zulassung erfolgen darf. Über die Beendigung bestehender Zulassungs- und Leistungsbeschränkungen von Job-Sharing-Gemeinschaftspartnern und die Beendigung bestehender Leistungsbegrenzungen bei im Job-SharingVerfahren angestellten Ärzten ist unter Berücksichtigung der sich aus § 23 Absätze 2, 2a und 4 Bedarfsplanungsrichtlinie-Ärzte ergebenden Reihenfolge - beginnend mit der ältesten hierzu ergangenen Entscheidung - von Amts wegen bis zur Ausschöpfung der nach Satz 1 möglichen Anzahl von Zulassungen vorrangig vor Anträgen auf (Neu)Zulassung zu entscheiden. Mangels bestehender Jobsharingverhältnisse kann im Planungsbereich Köthen in der Fachgruppe Nervenärzte eine neue Zulassung erfolgen. Unter mehreren Bewerbern haben die Zulassungsgremien nach pflichtgemäßem Ermessen unter Berücksichtigung der beruflichen Eignung, der Dauer der bisherigen ärztlichen Tätigkeit, dem Approbationsalter und der Dauer der Eintragung in die Warteliste gem. § 103 Abs. 5 Satz 1 SGB V zu entscheiden. Bei der Auswahl unter mehreren geeigneten Bewerbern soll die räumliche Wahl des Vertragsarztsitzes und ihre Beurteilung in Hinblick auf die bestmögliche Versorgung der Versicherten berücksichtigt werden. Über Zulassungsanträge (vollständig, mit den erforderlichen Unterlagen nach § 18 Ärzte-ZV) entscheidet das Zulassungsgremium erstmalig nach Ablauf der Bewerbungsfrist vom 06.08.2012 bis zum 25.09.2012. Zulassungsanträge und die erforderlichen Unterlagen nach § 18 Ärzte-ZV sind bei der Geschäftsstelle des Zulassungsausschusses Sachsen-Anhalt, Doctor-Eisenbart-Ring 2, 39120 Magdeburg einzureichen. 3. Bedarfsplanung Psychotherapeuten Auf Grund der von den übrigen Fachgruppen abweichenden Berücksichtigung der Psychotherapeuten in der Bedarfsplanung hat der Landesausschuss trotz Anordnung von Zulassungsbeschränkungen für die Fachgruppe der Psychotherapeuten am 17.07.2012 folgende Zulassungsmöglichkeiten festgestellt:

Planungsbereich

Anzahl ärztliche Psychotherapeuten

Anzahl nur Kinder und Jugendliche betreuende Psychotherapeuten

Altmarkkreis Salzwedel

2

Anhalt-Zerbst

1

Aschersleben-Staßfurt

2

1

Bernburg

2

1

Bördekreis

2*

Burgenlandkreis

1

Dessau-Bitterfeld

5

Halberstadt

2

Halle (Saale)

Magdeburg

4

1

Mansfelder Land

2

1

Merseburg-Querfurt

3

1*

Ohrekreis

1

Quedlinburg

1

Saalkreis

2

Sangerhausen

1

Schönebeck

3

Stendal

2

Weißenfels

3

Wernigerode

2

Wittenberg

2

Die vorstehenden Zulassungsmöglichkeiten für - ärztliche Psychotherapeuten im Planungsbereich Bördekreis - nur Kinder und Jugendliche betreuende Psychotherapeuten im

Planungsbereich Merseburg-Querfurt

bestehen unter folgender Bedingung: Mangels bestehender Jobsharingverhältnisse können gem. § 22 Abs. 2 i.V.m. § 47 Abs. 2 Bedarfsplanungsrichtlinie

2

- im Planungsbereich Bördekreis zwei ärztliche Psychotherapeuten - im Planungsbereich Merseburg-Querfurt ein nur Kinder und

5

Jerichower Land

2

1

Köthen

2

1

Jugendliche betreuende Psychotherapeut

neu zugelassen werden. Unter mehreren Bewerbern haben die Zulassungsgremien nach pflichtgemäßem Ermessen unter Berücksichtigung der beruflichen Eignung, der Dauer der bisherigen psychotherapeuti-

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 23 (2012) 10

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schen Tätigkeit, dem Approbationsalter und der Dauer der Eintragung

Der Aufhebungsbeschluss der 189. Fortschreibung wird dahingehend

in die Warteliste gem. § 103 Abs. 5 Satz 1 SGB V zu entscheiden. Bei

geändert, dass nunmehr vier Zulassungen erfolgen können.

der Auswahl unter mehreren geeigneten Bewerbern soll die räumliche Wahl des Vertragspsychotherapeutensitzes und ihre Beurteilung in

Planungsbereich Magdeburg

Hinblick auf die bestmögliche Versorgung der Versicherten berücksich-

Fachgruppe: Hausärzte

tigt werden. Über Zulassungsanträge (vollständig, mit den erforderlichen Unterlagen nach § 18 Ärzte-ZV) entscheidet das Zulassungsgre-

Der Aufhebungsbeschluss der 185. Fortschreibung wird dahingehend

mium erstmalig nach Ablauf der Bewerbungsfrist vom 06.08.2012 bis

geändert, dass nunmehr fünfzehn Zulassungen erfolgen können.

zum 25.09.2012. Zulassungsanträge und die erforderlichen Unterlagen nach § 18 Ärzte-ZV sind bei der Geschäftsstelle des Zulassungsaus-

Planungsbereich Weißenfels

schusses Sachsen-Anhalt, Doctor-Eisenbart-Ring 2, 39120 Magdeburg

Fachgruppe: Hausärzte

einzureichen. Der Aufhebungsbeschluss der 188. Fortschreibung wird dahingehend 4. Aktualisierung der ehemaligen Aufhebungsbeschlüsse

geändert, dass nunmehr drei Zulassungen erfolgen können.

Planungsbereich Burgenlandkreis

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die

Fachgruppe: Hausärzte

Geschäftsstelle des Landesausschusses der Ärzte und Krankenkassen Sachsen-Anhalt im Hause der

Der Aufhebungsbeschluss der 124. Fortschreibung wird dahingehend

Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt

geändert, dass nunmehr einundzwanzig Zulassungen erfolgen können.

Postfach 1664 39006 Magdeburg

Planungsbereich Halle (Saale)

Telefon (0391) 6276461

Fachgruppe: Hausärzte

Fax: (0391) 6278459.

ZEITKUNSTGALERIE

Kontakt

KONTAKT

Kleine Marktstraße 4 06108 Halle (Saale) Kleine Marktstraße 4 Tel.: (0345) 2 02 4778

06108 Halle (Saale) Tel: (0345) 2 02 4778

1. bis 26. Oktober 2012 Grafik / Skulptur

Öffnungszeiten

ÖFFNUNGSZEITEN

Di.-Fr.: 11.00 - 13.30 Uhr 14.00 - 19.00 Uhr Di. 10.00 - Fr.: 11.00 - 13.30 Uhr Sa. - 15.00 Uhr

Sa.

14.00 - 19.00 Uhr 10.00 - 15.00 Uhr

Rainer Henze Rainer Henze, 1952 in Leipzig geboren, studierte von 1973 - 1978 an der Kunsthochschule “Burg Giebichenstein” in Halle. Seit 1978 arbeitet er freischaffend als Bildhauer und Grafiker. Zahlreiche Arbeiten befinden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen. Internationale Ausstellungen u. a. Deutschalnd, Polen, Bulgarien, USA, Kanada, Vietnam ... Times

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Für S i e gel esen

Ines Geipel

Der Amok-Komplex oder die Schule des Tötens Klett-Cotta Verlag, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-608-94727-7, geb. in Oktav m. Schutzumschl., 342 S., € 19,25

Amok, dieses aus dem Malaiischen ins Deutsche gekommene Wort für blinde Wut, erregt Panik. Es alarmiert im Ereignisfalle Lehrer, Schüler, Polizei, Eltern und Politiker und verbreitet überhaupt Angst. Ines Geipel ist Professorin für Verssprache an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Als Schriftstellerin hat sie ihren Focus besonders auf die unterdrückte Literatur und auf das systematische Doping im Leistungssport, war sie doch als prominente Sprinterin in Jena selbst betroffen. Der vielfachen Tod bringende Amoklauf des jugendlichen Schützen Robert Steinhäuser im April 2002 in Erfurt hat sie offensichtlich für eine höchst problematische Entwicklung, nun auch in Deutschland, sensibilisiert. Im vorliegenden Buch berichtet sie beeindruckend, ausdruckstark und publizistisch meisterhaft über fünf Amokläufe, davon drei ausgewählte in der Bundesrepublik, nämlich den von Erfurt im schönen Thüringen 2002 (18 Tote), den von Emsdetten im Münsterland 2006 (6 Schwerverletzte) und den von Winnenden bzw. Wendlingen in Württemberg 2009 (18 Tote). Als Prolog stellt sie das Massaker von Port Arthur auf Tasmanien 1996 mit 35 Toten und zahlreichen Verletzten voran. Das unfassbare Verbrechen von Utoya in Norwegen 2011 (77 Tote) bildet im Epilog mit seiner Steigerung den vorläufigen Abschluss. Die Autorin verpasst ihrem leider sehr spannenden Buch kein festes Analyseschema. Sie schreibt vielmehr jeder dieser Bluttaten eine besondere Vignette zu. In Australien ist es der transgenerationelle

Aspekt, in Erfurt das politische Umfeld, in Emsdetten das Täterprofil, in Winnenden die Familie und das deutsche Waffenprinzip, in Norwegen die Ideologisierung von Täter und Teilen der Gesellschaft. Sie widmet in allen Fällen dem Lebensweg bzw. Werdegang der Täter zu emotionsfreien Mordautomaten viel Aufmerksamkeit. Unverkennbar will sie erhellende Gemeinsamkeiten herausfiltern. Die Frage nach dem Warum treibt ja nicht nur sie um. Es gelingt ihr anhand der Recherchen vor Ort, in zugängigen Unterlagen und in Gesprächen mit Betroffenen und Zeugen eine Menge Hintergrundinformationen und Handlungsmuster freizulegen, die Erklärungsansätze bieten. So kristallisieren sich bei den Tätern u. a. ein Verlust von sozialer Bindung mit zunehmender Isolierung, das schulische Leistungsversagen mit Druckaufbau, hilflose elterliche Reparaturversuche, eine emotionale Verarmung, die Aufrüstung mit Computer- und Spieletechnik und der relativ problemlose Zugang zu großkalibrigen Feuerwaffen incl. Schießtraining heraus. Erotische Beziehungen spielen keine Rolle. Hinzu kommt der Rückzug der sämtlich männlichen und überwiegend jugendlichen Täter in die Virtualität des Internets und die Verlagerung ihres Lebens in die weitgehend unkontrollierte und menschenverachtende Welt der sog. Spiele. Frust, Druck und Angst führen zu Ego-Shooter und Schlimmerem. Irgendwann steigert sich die Gier nach maximaler Resonanz des geplanten Todesfinales. Es lockt das Ziel, sich mit göttlichen Attitüden in das globale

Gedächtnis der Entsetzlichkeiten einzubrennen. Ines Geipel berichtet fesselnd und mit Erzähltalent unter Verwendung teilweise verblüffender Wortschöpfungen, wenn sie z. B. von unehrgeizigen Birken oder vom Platzen des Historienknotens spricht. Sie diskutiert ihren jeweiligen Gegenstand eingehend in der spezifischen Fachliteratur und anhand anderer Dokumente. Ihre politischen Rückschlüsse sind bemerkenswert, mitunter etwas zu engagiert; man wird ihr nicht in allem folgen wollen. Sie macht aber deutlich, dass der Amoklauf kein schicksalhafter Vorfall sondern Ergebnis einer langen individuellen Entwicklung unter gesellschaftlichen Vorgaben ist. Die Betroffenheit danach ist groß, die öffentliche Trauer ebenso, jedoch wenig anhaltend. Das Buch will sicher kein Horrorreport sein. Es macht aber Angst. Zu viele von den zur Katastrophe führenden Konditionen sind unverändert vorhanden. Und die therapeutischen Interventionen bei einigen der o. g. Täter waren wirkungslos. Man ist nach der Lektüre für das Thema empfindlich geworden, vorerst zumindest. Es stellt sich die Frage: Was brauchen unsere Kinder, damit sie Gewalt nicht brauchen? F.T.A. Erle, Magdeburg

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K ult ur

Bildende Künstler Sachsen-Anhalts

Besuch bei Fotos: W. Lässig

Walter Weiße

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An einem schönen Sommertag fahre ich durch die hügelige Unstrutlandschaft nach Freyburg. Meine Gedanken verweilen bei dem heutigen Besuch. Was werde ich vorfinden? Wie wird mich der nunmehr fast 90 jährige Künstler empfangen? Eine Viertelstunde zu früh bin ich vor Ort. Da steht er auch schon, am weit geöffneten Tor. Walter Weiße – Dr. Walter Weiße - hatte mich bereits erwartet. Vorsichtshalber hängt auch noch eine Anfahrtsskizze am Tor, damit ich mich auf dem Gelände zurecht fände. Herzlich begrüßt mich ein vitaler, rüstiger Mann mit wachen, lebendigen Augen, dem man sein Alter nicht ansieht. Er begleitet mich munter erzählend die letzten 150 Meter zu seinem Haus und dem kleinen Atelier im Erdgeschoss. Ein herrlicher Blick über das Unstruttal eröffnet sich mir, Freyburg, Naumburg, das Weinberghaus Max Klingers. Der Kaffeetisch ist gedeckt. Seine freundliche Frau schenkt zwischen der Gartenarbeit den Kaffee ein. Das Atelier ist aufgeräumt, gemütlich und freundlich. Überall hängen oder stehen Bilder. Walter Weiße bereitet eine Ausstellung vor. Voller Bewunderung schaue ich mich um. Derweil erzählt er geistreich und munter über sein Leben, seine Kunst. Ständig steht er vom Tisch auf, holt Kataloge, Faltblätter und

Artikel hervor, um seine Worte zu untermauern. Mich fasziniert die Ordnung, alles ist griffbereit zur Hand. Es wird ein wunderbarer Nachmittag. Leider vergeht die Zeit viel zu schnell. Beschenkt mit Katalogen und einer Grafik begleitet er mich wieder zum Gartentor und lädt mich herzlich zum Wiederkommen ein, was ich liebend gern tun werde.

„Garten am Fluß“ 1989 Litho, aquarelliert (Privatbesitz)

„Feuer im Schnee – Russland im Winter 1946“, 2004

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In den 60er Jahren erwarb ich im damaligen staatlichen Kunsthandel eine übermalte Fotografie der Neuenburg von einem gewissen Walter Weiße, zu einem Preis von 10 Mark der DDR. Das war für einen Studenten nicht wenig Geld und musste gut überlegt sein. Eine übermalte Fotografie, das war für mich etwas ganz Neues und die Idee begeisterte mich. Es war eben kein koloriertes Foto, also ausgemalt, sondern die Malerei war etwas Eigenständiges und das Ergebnis ein völlig neues Bild. Heute ist das Übermalen durchaus üblich, aber in den 60er Jahren in der DDR eher nicht. Walter Weiße fing früh an, seine eigene Richtung in der Kunst zu suchen, zu experimentieren, ausgetretene oder ideologisch vorgegebene (Bitterfelder) Wege zu verlassen. Der Konflikt mit den Vertretern des „sozialistischen


„Dunkle Tulpen (vanitas vanitatum)“ 1998. Tuschelavierung, Aquarell, Schusterpech. (Germanisches Nationalmuseum Nürnberg)

„Schöne Gärtnerin und Bewunderer“ 1995. Aquarell, Tusche, Tempera, Acryl, Collage. (Museum der Bildenden Künste Leipzig)

Realismus“ ließ nicht auf sich warten. Doch nach einer Ausstellung 1978 bei Jürgen Schweinebraden (Freiherr von Wichmann-Eichhorn) in der EP (Einzige Privatgalerie) am Prenzlauer Berg, die unter Dauerbeobachtung der Stasi stand , kaufte - welch Wunder - die Nationalgalerie Berlin (DDR) über Umwege und im Verschwiegenen drei Arbeiten des Künstlers an. Walter Weiße hat seine Heimat Freyburg eigentlich nie verlassen bis auf die unfreiwillige Kriegsteilnahme und Gefangenschaft und dem Studium. Er ist immer wieder zurückgekommen, hat hier in der Provinz viele Jahre lang ganz „normale“ Schulkinder unterrichtet und aus dieser Tätigkeit und diesem Umfeld seine Kraft und künstlerische Inspiration bezogen. Der konservative Betrachter hat möglicherweise zunächst einige Probleme mit seinen Bildern und ihrer Entschlüsselung, wobei das rationale Herangehen nicht die einzige Möglichkeit ist, Zugang zu finden. Man muss sich einfach darauf einlassen, die eigene Phantasie, die eigenen Erfahrungen wachrufen, so, wie wir als Kinder in einem Fleck an der Wand Gesichter erkannten und in unserer kindlichen

„Grazien im Winter“ 1990. Übermalung (Museum der Bildenden Künste Leipzig)

Phantasie eine Geschichte entstand. Doch manchmal ist es hilfreich, die Hintergründe zu kennen. So schreibt Walter Weiße zu dem Blatt „Feuer im Schnee - Rußland im Winter 1946“: “Es entstand 58 Jahre nach dem wohltuenden…. Erlebnis eines „Feuerchens“, welches sich kriegsgefangene Deutsche auf freiem Feld im harten russischen Winter 1946 entfachten. Ich war einer von ihnen! Sechs verlorene Jahre meiner Jugend….Neben einer großen Leere im Leben war dieses auch eine harte Lehre für das Leben, die nun als „empfangene Wirklichkeit“ nach 58 Jahren eine „Umwandlung“ erfuhr in Form einer „Sinnsuche“ zum Bild.“ Also ein konkretes, tief verwurzeltes Erlebnis, die „empfangene Wirklichkeit“ erfährt auf der Suche nach einem Sinn eine „Umwandlung“ zum Bild. Es sind anspruchsvolle Bilder, kluge Bilder, die der Maler Walter Weiße vorlegt. Reich belohnt ist, wer sich damit beschäftigt und sie in sich aufnimmt.

Dr. Wolfgang Lässig St. Elisabeth- und St. Barbarakrankenhaus Halle

Biographie 1923 1942-47 1953-54 1957-61 1961-62 1969 1962-88 2004 2012

in Freyburg geboren Soldat, sowjetische Kriegsgefangenschaft Studium Kunstpädagogik in Erfurt Fortsetzung des Studiums in Leipzig Hochschullehrertätigkeit Universität Leipzig Promotion Kunsterzieher in Freyburg und Gleina Bundesverdienstkreuz Ehrenbürger der Stadt Freyburg

Kontaktadresse: Gartenstr. 11, 06632 Freyburg, Tel.: 034464-27697 „Freyburger Weinberghaus im November“ 1983 Tempera-Übermalung (Museum der Bildenden Künste Leipzig)

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Terminhinweis Die Treffen der älteren Kammermitglieder, die die Geschäftsstellen der Ärztekammer Sachsen-Anhalt alljährlich in der Adventszeit vorbereiten, finden in diesem Jahr an den folgenden Terminen statt:

04. Dezember in Dessau 06. Dezember in Halle 10. Dezember in Magdeburg Nähere Informationen und Hinweise zur Anmeldung finden Sie im Times November-Heft des Ärzteblattes, das am 3.11.2012 erscheint.

C´EST LA VIE – DAS GANZE LEBEN

Der Mensch in Malerei und Fotografie Das Wallraf-Richartz-Museum und die Sammlung Teutloff zu Gast in Dresden

Die Sonderausstellung C´est la vie – Das ganze Leben bringt Werke alte Meister und moderner Fotografen in einen spannungsreichen Dialog miteinander. Gemälde aus dem Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud vom 14. bis zum 19. Jahrhundert und zeitgenössische Fotografien der Sammlung Teutloff sind zu Ensembles zusammengestellt, die mit ihren thematischen Schwerpunkten ein Kaleidoskop der menschlichen Existenz ergeben. Im Spiegel der unterschiedlichen künstlerischen Darstellungsweisen erleben die Besucher die Kontinuitäten und den kulturellen Wandel, dem zentrale menschliche Erfahrungen wie Geburt und Tod, Glück und Leid oder Zuversicht und

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Verzweiflung unterworfen sind. Nan Goldin & François Boucher, Jürgen Klauke & Tizian, Hendrik Kerstens & Bartholomäus Bruyn d. Ä., Miwa Yanagi & Tintoretto – so lauten nur einige der rund fünfzig ungewöhnlichen Künstlerbegegnungen, die die Besucher in der Ausstellung erleben können. Insgesamt werden den etwa 50 selten gezeigten Meisterwerken europäischer Malerei aus dem WallrafRichartz-Museums rund 80 Exponate aus der Kollektion von Lutz Teutloff gegenübergestellt. Unter dem Titel Auf Leben und Tod. Der Mensch in Malerei und Fotografie war diese Sonderausstellung bereits im Jahr 2010 im Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud in Köln zu sehen.


In Memoriam Im vergangenen Jahr erschien im Ärzteblatt Sachsen-Anhalt (22 (2011) 7) eine Laudatio für Herrn Prof. Dr. Axel Simon, ehem. Direktor des Institutes für Gerichtliche Medizin (sive Rechtsmedizin) der Martin-Luther-Universität in Halle, anlässlich seines 80. Geburtstages. Der darin geäußerte Wunsch, dass ihm noch viele glückliche Jahre vergönnt sein mögen, hat sich leider nicht erfüllt. Prof. Simon starb am 04.07.2012 im Alter von 81 Jahren. Obwohl sich in den letzten Monaten abgezeichnet hat, dass sich sein Leben zum Ende neigt, hat die Nachricht von seinem Tod bei seinen ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Freunden Bestürzung und Trauer ausgelöst. Prof. Simon wurde 1931 in Riga geboren. Seine Schulzeit, die durch den zweiten Weltkrieg und seinen Folgen überschattet war, verbrachte er in Lodz und später in Dahme, wo er 1949 das Abitur ablegte. Anschließend studierte er bis 1955 an der Martin-LutherUniversität in Halle Medizin. Sein besonderes Interesse muss schon frühzeitig dem Fach Gerichtliche Medizin gegolten haben, geht doch aus dem Archiv des Halleschen Institutes hervor, dass hier bereits im Jahr 1953 ein Famulus Simon als zweiter Obduzent tätig war. Folgerichtig promovierte er im Jahre 1955 zu einem gerichtsmedizinischen Thema „Über Wasserleichen, insbesondere zur Frage des sogenannten Badetodes“. Nach einer einjährigen Pflichtassistenz am Bezirkskrankenhaus Dessau-Alten begann er im September 1956 am Institut für Gerichtliche Medizin der Leipziger Universität die Weiterbildung zum Facharzt für Gerichtsmedizin. Hier war der nicht nur in Fachkreisen hoch geschätzte Otto Prokop sein Lehrer. Offensichtlich überzeugte Axel Simon schon frühzeitig durch fachliche Kompetenz, denn noch bevor er im September 1959 Facharzt wurde, beauftragte man ihn, als Oberarzt die fachlichen Belange am durch den Weggang von Koch verwaisten Halleschen Institut zu vertreten. Unter Vamosi wurde er dann 1963 zum 1. Oberarzt ernannt. 1969 habilitierte er sich mit der Schrift „Über immunologische Wechselbeziehungen bei Mensch und Tier als Störfaktor bei serologischen Untersuchungen der Art- und Gruppenspezifität“. Im September 1970 wurde er zum ordentlichen Professor und zum Direktor des Institutes für Gerichtliche Medizin in Halle berufen und war als solcher bis zu seinem krankheitsbedingten Ausscheiden im Jahre1992 tätig. Prof. Simon war ein hervorragender gerichtsmedizinischer Praktiker, auch der Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen

Prof. Dr. med. habil. Axel Simon

Arbeit war der Forensischen Pathologie gewidmet. Als Beispiel sind die als SIMONsche Blutungen in die Literatur eingegangenen Befunde beim Erhängen zu erwähnen. Darüber hinaus galt seine wissenschaftliche Tätigkeit aber auch der Forensischen Serologie und Spurenkunde, Rechtsfragen in der Medizin und medizinhistorischen Themen. Als Vorsitzender der Gesellschaft für Gerichtliche Medizin der DDR vertrat er die Interessen des Faches von 1972 bis 1975 an herausragender Stelle. Seine Verdienste um das Fach wurden national mit der Verleihung der Richard-Kockel-Medaille und international mit den Ehrenmitgliedschaften in der polnischen und in der tschechoslowakischen Gesellschaft für Gerichtliche Medizin gewürdigt. 1983 wurde ihm der Titel Medizinalrat verliehen. Seinen Schülern wird Prof. Simon als ein Lehrer in Erinnerung bleiben, der konsequent forderte, praktische gerichtsmedizinische Tätigkeit mit wissenschaftlichem Denken und Arbeiten zu verknüpfen. Einer der letzten Höhepunkte in seinem Leben dürfte das anlässlich seines achtzigsten Geburtstages ihm zu Ehren von seinem „Enkel im Amte“, Prof. Lessig, veranstaltete wissenschaftliche Symposium gewesen sein. Neben den Beiträgen seiner drei bereits im Ruhestand befindlichen Habilitanden konnte er sich über die Vorträge jüngerer jetzt am Institut tätiger Kollegen freuen, die bewiesen, dass die von ihm postulierte Einheit von Wissenschaft und Praxis an seiner ehemaligen Wirkungsstätte fortlebt. In diesem Sinne wird sein Vermächtnis bewahrt werden. Im Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Institutes für Rechtsmedizin der Martin-Luther-Universität HalleWittenberg Doz. Dr. med. habil. Uta Romanowski ehem. Oberärztin

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P e r s o na lia

Wir gratulieren zum 60. Geburtstag 02. Oktober 03. Oktober 11. Oktober 12. Oktober 16. Oktober 19. Oktober 20. Oktober 23. Oktober 25. Oktober 26. Oktober 29. Oktober 29. Oktober 30. Oktober

Dr. med. Wilhelm Güthoff Magdeburg Dr. med. Monika Rieck Sangerhausen Dr. med. Christiane Rasche Walternienburg Dipl.-Med. Manfred Wachsmann Magdeburg Dr. med. Karin Erfurth Mertendorf Dr. med. Stephan Gerhardt Elbingerode (Harz) Dr. med. Barbara Langer Merseburg Dr. med. Anita Schrapel Magdeburg Dr. med. Maija-Uta Girke Möser Dipl.-Med. Susanne Mohn Halle (Saale) Dipl.-Med. Elke Rödiger Bobbau Dipl.-Med. Klaus Eberhart Sangerhausen Dr. med. univ. Norbert Mair Elbingerode (Harz)

zum 65. Geburtstag 01. Oktober 02. Oktober 02. Oktober 04. Oktober 04. Oktober 08. Oktober 11. Oktober

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PD Dr. med. habil. Wolfgang Schmidt Halle (Saale) Dagmar Freist Colbitz Dr. med. Jochen Teube Oranienbaum-Wörlitz Dipl.-Med. Jürgen Einhorn Zeitz Dipl.-Med. Ulrike Döring Schkopau Dr. med. Christiane Erikson Dessau-Roßlau Prof. Dr. med. Karl Werdan Halle (Saale)

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15. Oktober 17. Oktober 26. Oktober 27. Oktober 31. Oktober

Dr. med. Andreas Scharfe Naumburg (Saale) Dr. med. Norbert Michalski Weißenfels Dr. med. Hans-Christoph Treichel Genthin Dr. med. Hartmut Becher Weißenfels Prof. Dr. med. habil. Christof Huth Magdeburg

zum 70. Geburtstag 01. Oktober 04. Oktober 04. Oktober 04. Oktober 05. Oktober 06. Oktober 06. Oktober 07. Oktober 08. Oktober 09. Oktober 10. Oktober 10. Oktober 10. Oktober 13. Oktober 13. Oktober 14. Oktober

Dr. med. Ilse Lotze Magdeburg Dr. med. Dieter Redlich Möser Dr. med. Regina Meltzer Halle (Saale) Prof. Dr. med. habil. Henning Graßhoff Magdeburg Marlies Haßler Zeitz Prof. Dr. med. Walter Baum Halle (Saale) MR Dr. med. Gerd Eichhorn Blankenburg (Harz) Dr. med. Renate Dräger Halle (Saale) Dr. med. Brigitte Dressel Zeitz Dr. med. Margot Hoefert Magdeburg Dr. med. Hans-Georg Beneke Rieder Dr. med. Gertrud Wendling Lutherstadt Wittenberg Dr. med. Annegret von Löwis of Menar Markwerben SR Dr. med. Ingrid Wendelberger Ballenstedt Dr. med. Gert Bietz Hettstedt MR Barbara Frehse Querfurt


14. Oktober 16. Oktober 16. Oktober 17. Oktober 17. Oktober 21. Oktober 24. Oktober 25. Oktober 25. Oktober 26. Oktober 26. Oktober 27. Oktober 30. Oktober

Dr. med. Ulrike von Jacobs Bernburg (Saale) SR Dr. med. Ursel Sanden Magdeburg dr. (Univ. Novi Sad) Adele Klein Lutherstadt Wittenberg Dr. med. Dorothea Reggelin Halle (Saale) Dr. med. Renate Göhring Aschersleben MR Dr. med. Diethard Schumann Hohenmölsen Marianne Döhler Magdeburg Dr. med. Vera John Merseburg Dr. med. Marlis Poethke Halle (Saale) Dipl.-Med. Ursula Staudacher Gardelegen OMR Dr. med. Manfred Papmeyer Lützen Helga Puschmann Langenstein Dr. med. Monika Breitschuh Quedlinburg

zum 75. Geburtstag 02. Oktober 05. Oktober 08. Oktober 13. Oktober 18. Oktober 20. Oktober 20. Oktober 25. Oktober 25. Oktober 29. Oktober

SR Rosemarie Gerhard Halle (Saale) MR Dr. med. Kurt Puschmann Haldensleben Dr. med. Eduard Mokosch Halle (Saale) MR Dr. med. Hans-Jürgen Schumann Halle (Saale) SR Annemarie Domes Halle (Saale) Prof. Dr. med. habil. Rüdiger Nilius Halle (Saale) MR Dr. med. Herfried Köpernik Merseburg Dr. med. Peter Krause Halle (Saale) Dr. med. Eberhard Rauchstein Magdeburg Dr. med. Dietrich Eckhardt Magdeburg

zum 80. Geburtstag 02. Oktober 14. Oktober

Dr. med. Klaus-Dieter Gerlach Annaburg Dr. med. Käthe Hentschel Magdeburg

18. Oktober 20. Oktober 23. Oktober

Dr. med. Georg Libner Möser Dr. med. habil. Hans Drobny Halle (Saale) SR Elsbeth Junge Quedlinburg

zum 81. Geburtstag 21. Oktober Prof. Dr. med. habil. Walter Brandstädter Magdeburg

zum 82. Geburtstag 06. Oktober 30. Oktober

Dr. med. habil. Fritz Laue Wernigerode MR Ryszard Walker Halle (Saale)

zum 83. Geburtstag 24. Oktober OMR Dr. med. Joachim Hoffmann Schönebeck (Elbe)

zum 84. Geburtstag 17. Oktober OMR Dr. med. Werner Beier Sülzetal

zum 85. Geburtstag 06. Oktober OMR Prof. Dr. sc. med. Kurt Werner Halle (Saale)

zum 87. Geburtstag 23. Oktober MR Willy Liedtke Blankenburg (Harz)

zum 88. Geburtstag 01. Oktober SR Dr. med. Irmgard Rau Schierke

Wir wünschen Ihnen Gesundheit und viel Freude auf Ihrem weiteren Lebensweg. Ihre Ärzteblatt-Redaktion Sollten Sie mit der Veröffentlichung Ihres Geburtstages nicht einverstanden sein, so bitten wir Sie, dies rechtzeitig der Ärztekammer bekanntzugeben.

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Tumormedizin mitgestalten!

Gesucht: Facharzt oder fortgeschrittener WB-Assistent Onkologie (m/w) Sie suchen eine neue Herausforderung, haben entsprechende fachliche Erfahrung und wollen in einem prosperierenden Bereich Medizin mitgestalten? Dann bieten wir Ihnen exzellente Karrierechancen und Entwicklungsmöglichkeiten in einem attraktiven Umfeld.

Wir sind: ➔ Ein Klinikum der Schwerpunktversorgung mit ca. 1.000 Betten ➔ Vielfältig spezialisiert und modernst ausgestattet ➔ Akademisches Lehrkrankenhaus der Otto-von-GuerickeUniversität Magdeburg

Geplante Entwicklung der Tumormedizin: ➔ Der Schwerpunkt der Tumormedizin soll weiter strukturiert, ausgebaut sowie fachübergreifend zertifiziert werden. ➔ Ihr Aufgabenbereich: - Betreuung der stationären onkologischen Patienten in der Medizinischen Klinik - Onkologische Patientenbetreuung im Verbund der Zentren und tumormedizinischen Abteilungen - Schaffung zentren- und fachübergreifender Organisationsund Qualitätssicherungsstrukturen

Unser Schwerpunkt Tumormedizin beinhaltet: ➔ Eine sehr leistungsfähige Onkologische Abteilung mit Tagesklinik und assoziierter MVZ-Ambulanz ➔ Eine Strahlentherapie mit überregionalem Einzugsbereich ➔ Verschiedene zertifizierte Organzentren ➔ Eine Psychoonkologie und viele weitere flankierende Bereiche

Kontaktieren Sie uns: Dr. T. Schilling – Chefarzt der Medizinischen Klinik und Ärztlicher Direktor | 03943-611260 | tom.schilling@harzklinikum.com M. Fiebiger – Leiterin des Personalmanagements | 03943-611337 | monika.fiebiger@harzklinikum.com Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.harz-klinikum.de >> Stellenangebote

Anzeigenschluss für das Dezemberheft des Ärzteblattes ist am

01. November 2012.

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Zertifiziertes Hautkrebszentrum Darmzentrum Brustkrebszentrum


Tumormedizin neu gestalten!

Gesucht: Leiter des Tumorzentrums (m/w) Sie sind Onkologe, suchen eine neue Herausforderung, haben entsprechende fachliche Erfahrung und Gestaltungswillen? Dann bieten wir Ihnen exzellente Karrierechancen und Entwicklungsmöglichkeiten in einem attraktiven Umfeld.

Wir sind: ➔ Ein Klinikum der Schwerpunktversorgung mit ca. 1.000 Betten ➔ Vielfältig spezialisiert und modernst ausgestattet ➔ Akademisches Lehrkrankenhaus der Otto-von-GuerickeUniversität Magdeburg

Geplante Entwicklung der Tumormedizin: ➔ Der Schwerpunkt der Tumormedizin soll weiter strukturiert, ausgebaut sowie fachübergreifend zertifiziert werden. ➔ Ihr Aufgabenbereich: - Koordination der Tumormedizin in Verbund der Zentren und tumormedizinischen Abteilungen - Koordination der Betreuung der stationären onkologischen Patienten in der Medizinischen Klinik - Schaffung zentren- und fachübergreifender Organisationsund Qualitätssicherungsstrukturen

Unser Schwerpunkt Tumormedizin beinhaltet: ➔ Eine sehr leistungsfähige Onkologische Abteilung mit Tagesklinik und assoziierter MVZ-Ambulanz ➔ Eine Strahlentherapie mit überregionalem Einzugsbereich ➔ Verschiedene zertifizierte Organzentren ➔ Eine Psychoonkologie und viele weitere flankierende Bereiche

Zertifiziertes Hautkrebszentrum Darmzentrum Brustkrebszentrum

Kontaktieren Sie uns: Dr. T. Schilling – Chefarzt der Medizinischen Klinik und Ärztlicher Direktor | 03943-611260 | tom.schilling@harzklinikum.com M. Fiebiger – Leiterin des Personalmanagements | 03943-611337 | monika.fiebiger@harzklinikum.com Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.harz-klinikum.de >> Stellenangebote

Diabetologie neu gestalten!

Gesucht: Oberarzt als Leiter des Arbeitsbereiches Diabetologie u./o. Endokrinologie (m/w) Sie sind Diabetologe u./o. Endokrinologe, suchen eine neue Herausforderung, haben entsprechende fachliche Erfahrung und Gestaltungswillen? Dann bieten wir Ihnen exzellente Karrierechancen und Entwicklungsmöglichkeiten in einem attraktiven Umfeld.

Wir sind: ➔ Ein Klinikum der Schwerpunktversorgung mit ca. 1.000 Betten ➔ Vielfältig spezialisiert und modernst ausgestattet ➔ Akademisches Lehrkrankenhaus der Otto-von-GuerickeUniversität Magdeburg

Unser Schwerpunkt Gefäßmedizin: ➔ Ist zertifiziertes interdisziplinäres Gefäßzentrum (DGA, DGG, DRG) mit allen Professionen ➔ Der Arbeitsbereich Diabetologie ist in die Abteilung für klinische und interventionelle Angiologie/Diabetologie/Hämostaseologie der Medizinischen Klinik integriert ➔ Die Diabetologie wird vom Fachbereichsleiter Diabetologie oberärztlich geleitet ➔ Podologen, Diabetesassistentinnen und -berater, Diätassistentinnen und alle weiteren notwendigen Professionen sind in das Diabetesteam integriert ➔ Eine Wund- und Fußambulanz wird im Rahmen einer integrierten Versorgungsstruktur momentan neu strukturiert ➔ Der strukturierte Ausbau der Diabetologie mit allen Facetten soll forciert werden – Daher brauchen wir SIE! Kontaktieren Sie uns: Dr. T. Schilling – Chefarzt der Medizinischen Klinik und Ärztlicher Direktor | 03943-611260 | tom.schilling@harzklinikum.com M. Fiebiger – Leiterin des Personalmanagements | 03943-611337 | monika.fiebiger@harzklinikum.com Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.harz-klinikum.de >> Stellenangebote

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3. Magdeburger Epilepsie-Symposium Altersspezifische und sozialmedizinische Aspekte der Epilepsiebehandlung Mittwoch, 17. Oktober 2012, Beginn: 18 Uhr

Impressum Ärzteblatt Sachsen-Anhalt Offizielles Mitteilungsblatt der Ärztekammer Sachsen-Anhalt Herausgeber:

Ärztekammer Sachsen-Anhalt Doctor-Eisenbart-Ring 2 39120 Magdeburg Telefon (03 91) 60 54-6 Telefax (03 91) 60 54-7000 E-Mail: info@aeksa.de

Redaktion:

Engelhardt, H. Heinemann-Meerz, S., Dr., Chefredakteurin (v.i.S.P.) Lögler, H. (verantwortlich f. d. Fortbildungsteil) Wagner, C.

Redaktionsbeirat: Veranstaltungsort: „Sichtbar“ O.-v.-Guericke-Str. 86a, 39104 Magdeburg 18.00 Uhr Empfang und Begrüßung Prof. Dr. med. H.-J. Heinze, Magdeburg Dr. med. F.C. Schmitt, Magdeburg 18:10 Uhr Der junge Erwachsene: Medikamenteneinnahme, Sport und Kontrazeption Dr. med. J. Matzen, Magdeburg 18:30 Uhr Der Berufstätige: Erhalt der Erwerbsfähigkeit Prof. Dr. med. M. Sailer, Magdeburg 18:50 Uhr Intermezzo 1: Die Führerscheinrichtlinien – ein Update K. Sorgenfrei, München 19:00 Uhr gemeinsame Fallbesprechung mit Niedergelassenen und Diskussion 19:30 Uhr Kaffeepause 19:40 Uhr Intermezzo 2: „Epilepsiepatienten“ im Abendfernsehen Dr. med. F.C. Schmitt, Magdeburg 19:50 Uhr Der ältere Patient: Wege zur Anfalls- und Nebenwirkungsfreiheit Prof. Dr. med. H. Stefan, Erlangen 20:10 Uhr Diskussion ab 20:20 Uhr gemeinsames Abendessen

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Prof. Dr. med. H.-J. Heinze Dr. med. F.C. Schmitt Universitätsklinik für Neurologie Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R. Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg Kontakt: Frau Lemme, Tel. 0391 - 67 14 487 Für die Veranstaltung sind 3 Fortbildungspunkte beantragt. Wir danken folgenden Firmen für die freundliche Unterstützung unserer Veranstaltung: Cyberonics Europe BVBA, Desitin GmbH, Eisai GmbH, Medtronic GmbH und UCB Pharma GmbH

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Bosselmann, H.-P., Dr. Brandstädter, W., Prof. Dr. Karl, I., Dr. Krause, W.-R., Dr. Meyer, F., Prof. Dr. Schöning, R., Dr.

Anschrift der Redaktion:

Doctor-Eisenbart-Ring 2 39120 Magdeburg Telefon (03 91) 60 54-78 00 Telefax (03 91) 60 54-78 50 E-Mail: redaktion@aeksa.de

Anzeigenannahme und -verwaltung

Müller Marketing GmbH - Agentur für Marketing und Kommunikation Dürerstraße 2 39112 Magdeburg Telefon (03 91) 53 23 227 Telefax (03 91) 53 23 233 Anzeigenleitung: Petra Lesche z. Z. Anzeigenpreisliste Nr. 12 vom 01.01.2012 E-Mail: anzeigen@aerzteblatt-sachsen-anhalt.de

Herstellung:

dreihochdrei - Agentur für Mediendesign Dürerstraße 2 39112 Magdeburg Telefon (03 91) 53 23 232 Telefax (03 91) 53 23 233

Zuschriften redaktioneller Art bitten wir nur an die Redaktion zu richten. Für drucktechnische Fehler kann die Redaktion keine Ver­antwortung übernehmen. Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos wird keine Haftung über­nommen. Mit der Annahme von Originalbeiträgen zur Veröffentlichung erwirbt der Herausgeber das uneingeschränkte Verfügungsrecht. Die Redaktion behält sich Änderungen redak­tioneller Art vor. Für den Inhalt namentlich gekennzeichneter Beiträge sind allein die Autoren verantwortlich. Sie dienen dem freien Meinungsaustausch. Nachdruck ist nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers statthaft. Anzeigen und Fremdbeilagen stellen ausschließlich die Meinung der dort erkennbaren Auftraggeber dar. Die Zeitschrift erscheint monatlich, jeweils zum 1. des Monats. Bezugsgebühr jährlich 48,00, ermäßigter Preis für Studenten 36,00; Einzelpreis 4,00. Bestellungen werden von der Redaktion entgegengenommen. Die Kündigungsfrist für Abonnements beträgt 6 Wochen zum Ende des Kalenderjahres. Für die Mitglieder der Ärztekammer Sachsen-Anhalt ist der Bezugspreis mit dem Mitgliedsbeitrag abgegolten. Diese Zeitschrift wurde auf chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt. ISSN 0938-9261


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sucht eine/n Internistin/Internisten ab Oktober 2012. Der Einsatz kann in Voll- oder Teilzeit erfolgen. Die Weiterbildungsermächtigung für die Subspezialisierung Nephrologie (1,5 Jahre) liegt vor. Weitere Informationen über unsere Praxis können Sie unter www.dialyse-torgau.de erhalten Dr. med. F. Taupitz / Dr. med. J. Schletter Dommitzscher Str. 30 a / 04860 Torgau Tel. 03421 73160 0der 0170 58 75 834

Akademisches Lehrkrankenhaus der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Die Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis GmbH ist ein modern ausgestattetes Klinikum der Schwerpunktversorgung. Gesellschafter des Klinikums ist der Landkreis Saalekreis. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg verfügen wir an den Standorten Merseburg und Querfurt über 649 Betten in den Fachabteilungen Innere Medizin (mit den Schwerpunkten Kardiologie, Angiologie, Onkologie/Hämatologie, Palliativmedizin, Gastroenterologie, Pulmologie, Geriatrie und Diabetologie), Orthopädie und Unfallchirurgie, Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Urologie, Notfall- und Intensivmedizin, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Kinderund Jugendmedizin, Belegabteilung HNO, Psychiatrie und Psychotherapie sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Anästhesie, einer leistungsfähigen Radiologischen Abteilung, einer Pathologie, einer Physiotherapie, eigener Apotheke und Labor sowie einem Kooperativen Bildungszentrum für Gesundheitsberufe.

Internistisch-nephrologische Gemeinschaftspraxis Dres. med. A-Rahman, Partsch, Baborowski, Bondick

Die Klinik Notfall- und Intensivmedizin sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen

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für Innere Medizin/Anästhesiologie/Chirurgie im Bereich der Intensivstation

Kontakt: Liebknechtstraße 36a, 39108 Magdeburg Tel.: 0391 - 8190970 E-Mail: info@dialyse-magdeburg.de

Die interdisziplinäre Intensivstation betreut alle Intensivpatienten sowohl internistisch als auch postoperativ. Das ärztliche Intensivteam besteht aus Kollegen der Inneren Medizin, der Anästhesie und der Chirurgie. Auf der Intensivstation sind die Möglichkeiten zur invasiven Kreisgesucht für MVZ in Wuppertal. laufmessung sowie zur Langzeitbeamtung und Weaning-Verfahren Russischsprachkenntnisse von Vorteil. vorhanden. Alle kontinuierlichen Dialyseverfahren können angewendet werden. Auch die Möglichkeit der Verabreichung volatiler Narkotika TZ oder VZ ab 01.01.13 zur Einstellung.  zur Langzeitsedierung sind vorhanden. Die Schaffung einer weiteren Flexible Arbeitszeiten, Gewinnbeteiligung Oberarztstelle ist zeitnah geplant. Während der Tätigkeit auf der   Intensivstation ist die Möglichkeit der Weiterbildung in spezieller Weitere Informationen unter  Internistischer Intensivmedizin, spezielle Anästhesiologischer IntenTel.: 0211-16-888960, Handy: 01785402419  sivmedizin sowie spezielle Chirurgischer Intensivmedizin gegeben.  Es besteht die Möglichkeit am Notarztdienst teilzunehmen, der durch oder E-Mail: schmerz-reha@t-online.de  Ärzte des Klinikums besetzt wird.

FA/FÄ Physik. u. Rehabilitative Medizin

 Wir bieten Ihnen:  l eine strukturierte und kontinuierliche Weiterbildung in einer guten  Arbeitsatmosphäre  l einen vielseitigen, interessanten und abwechslungsreichen Arbeitsplatz  l die Möglichkeit zur Teilzeitbeschäftigung  l eine langfristige Zusammenarbeit  l eine Vergütung nach Tarifvertrag Ärzte VKA  l die Möglichkeit zur Nebentätigkeit (z. B. Notarztdienst, Gutachten)  l die Übernahme von Weiterbildungskosten  l zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten in den Kliniken des Hauses  l die Teilnahme an Klinischen Studien  l Unterstützung bei der Wohnungssuche und bestehende Kooperation  mit Kita in unmittelbarer Nähe zum Klinikum 

 Für fachliche Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Chefarzt der  Klinik Notfall- und Intensivmedizin, Herrn Dr. med. Matthias Winkler,  Telefon 03461/273001 oder per E-Mail an m.winkler@klinikum

saalekreis.de

Ihre Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte bis vier Wochen nach Erscheinen der Anzeige an die: Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis GmbH Geschäftsführer Herrn Lothar Peruth Weiße Mauer 52, 06217 Merseburg Tel. (03461) 271000 Im Internet finden Sie uns unter www.klinikum-saalekreis.de

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Sonderausstellung im Museum Kloster und Kaiserpfalz Memleben vom 11. 8. â&#x20AC;&#x201C; 9. 12. 2012 76

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Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 10/2012  

Offizielles Mitteilungsblatt der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, Ausgabe 10/2012