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SACHSEN-ANHALT

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Medizinische Fachangestellte feierten ihre Freisprechung

Renommierter Neuzugang: Professor Müller-Tidow trat seinen Dienst an

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Französische Delegation informierte sich über das „Magdeburger Modell“

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Offizielles Mitteilungsblatt der Ärztekammer Sachsen-Anhalt | 25. Jahrgang | www.aerzteblatt-sachsen-anhalt.de

Neuer grüner Ratgeber: „Wenn Eltern an Krebs erkranken“

2014

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3. GeriaTrieTaG am Universitätsklinikum Halle (Saale)

Leitthema: Geriatrische Netzwerke Themenblöcke: • Aufbau Geriatrischer Netzwerke in Sachsen-Anhalt • Netzwerke in Mitteldeutschland – von einander lernen • Entscheidungshilfen bei Polypharmazie

Veranstaltungszeit: Samstag, 05. April 2014 09:00 bis 16.00 Uhr Veranstaltungsort: Universitätsklinikum Halle (Saale) Funktionsgebäude 5/6, Hörsaal 1/2 Ernst-Grube-Str. 40 06120 Halle (Saale)

anmeldung: unter E-Mail: maritta.brauner@uk-halle.de anmeldung und Programm finden Sie unter:

http://www.izah.uni-halle.de


Inhalt

Körperschaft des öffentlichen Rechts / www.aeksa.de

Inhaltsverzeichnis: Editorial 5

Editorial

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Ärztliche Weiterbildungen in Sachsen-Anhalt Neu erteilte Weiterbildungsbefugnisse Referat „Ausbildung zur/zum Medizinischen Fachangestellten“ informiert Run auf neuen Arztausweis im Scheckkartenformat

Neues aus dem Kammerbereich 11 12 13 15 17 18

Universitätsklinikum Halle (Saale): Professor Müller-Tidow trat seinen Dienst an Dr. Thomas Wieser neuer Chefarzt am AWO Französische Delegation informierte sich im MVZ Herderstraße über das „Magdeburger Modell“ Kolloquium „Genetik für Pädiater“ des Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt St. Alexius therapiert Suchtkranke Ausschreibung der Vertragsarztsitze

Aktuelle Themen 19 20 51 52 53 54 56 56

Pressemitteilungen lesen per QR-Code Die Borreliose – Erkennung und Behandlung heute Flyer von DIMDI und Destatis: Todesursachen richtig angeben Neuer grüner Ratgeber Krebserkrankungen Herzversagen bei Kindern mit nur einer funktionsfähigen Herzkammer Ärzte in sozialen Medien (Teil 1): Worauf Ärzte und Medizinstudenten bei der Nutzung sozialer Medien achten sollten Patientensicherheit DEGAM-Famulaturbörse hilft auf dem Weg in die Praxis

Medizinische Fachartikel 57

Brustkrebs: Mammographie-Screening, Brustkrebsinzidenz und Operationsraten bei Frauen in Sachsen-Anhalt

Recht aktuell 62

Neminem laedere – Chiropraktik: Erfahrungen und Anregungen der Berufshaftpflichtversicherung

Sonstiges 64 65 66 67 68

Buchrezension: Berufswunsch Henker Neuerscheinung: Geldmaschine Kassenpatient Olaf Wegewitz – Geradewegs. Zu Fuß auf dem 11. Längengrad durch Deutschland In Memoriam: Nachruf für Prof. Dr. med. habil. Jutta Freitag (1935 – 2014) Geburtstage

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VORANKÜNDIGUNG

Mitteilungen der Kammer

12. Neurologisches Symposium Aktuelle Aspekte der Neurologie

17. Mai 2014 Radisson Blu Hotel Fürst Leopold Dessau

Themen • Spielsucht und Punding beim Parkinson-Syndrom • Strategien bei Spätkomplikationen des M. Parkinson • Lyse und Thrombektomie • Schlaganfall: Besonderheiten bei jungen Patienten • Schlaganfall: Besonderheiten bei sehr alten Patienten • Neue Basistherapien bei der MS • Eskalationstherapie bei der MS • Epilepsie in der Kunst

Frau PD Dr. S. Spieker – Chefärztin Frau B. Rabe – Sekretariat Klinik für Neurologie Städtisches Klinikum Dessau Tel: (0340) 501 1473 Fax: (0340) 501 1470 Für die Veranstaltung sind 6 Fortbildungspunkte beantragt.

Inhalt

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Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft Wissenschaftlicher Fachausschuss der Bundesärztekammer

Symposium der AkdÄ im Rahmen des 120. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin, Wiesbaden

120. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. Wiesbaden | Rhein-Main-Hallen | 26. – 29. April

Arzneimitteltherapie im höheren Lebensalter Montag, 28.04.2014, 12:30–14:00 Uhr, Museum Wiesbaden, Friedrich-Ebert-Allee 2, 65185 Wiesbaden (gegenüber Rhein-Main-Hallen) Nähere Informationen finden Sie auf der Internetseite der DGIM: http://dgim2014.de/

Moderation Prof. Dr. med. Wolf-Dieter Ludwig, Berlin, Vorsitzender der AkdÄ Vorträge/Referenten Interaktionen bei der Arzneimitteltherapie in der Geriatrie Prof. Dr. med. Walter E. Haefeli, Heidelberg, Mitglied der AkdÄ Medikationsfehler und Priscusliste Prof. Dr. med. Petra Thürmann, Wuppertal, Mitglied der AkdÄ Neue Arzneimittel 2013/2014 – eine kritische Bewertung Prof. Dr. med. Ulrich Schwabe, Heidelberg, Mitglied der AkdÄ

Auskunft: Karoline Luzar, Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, E-Mail: karoline.luzar@akdae.de, Telefon: 030 400456-500, Fax: 030 400456-555


Editorial

Die dritte Reihe

Foto: Autor

Bürokratische Überwachung deutscher Krankenhäuser geht zu Lasten der Versorgung

Der Amtsantritt des neuen Gesundheitsministers war naturgemäß von einem gewissen Rauschen des „Blätterwaldes“ begleitet. Im Fokus stand u.a. das Thema „Qualität im Krankenhaus“ - eine zu verbessernde wohlgemerkt. Unter den Vorschlägen fand sich die Empfehlung, den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) intensiver wirken zu lassen. Unangemeldete Kontrollen in den Krankenhäusern seien beispielsweise zu fordern. Von anderer interessierter Seite wurde ebenfalls in jüngster Zeit die demagogische Formulierung einer „2. Facharztreihe“ (= niedergelassene Fachärzte) wieder aufgewärmt. Die Beseitigung dieser angeblichen „Luxus-Situation“ würde die finanzielle Situation der Krankenhäuser etwas bessern. Zu diesem Thema möchte ich mich nicht auslassen. Hierzu hat es aus berufenem Munde Stellungnahmen gegeben. Mir persönlich drängte sich allerdings in diesem Zusammenhang der fiktive Begriff der „3. Facharztreihe“ mit Blick auf den MDK geradezu auf. Es sind heutzutage in seinen Reihen zahlreiche hochqualifizierte Kolleginnen und Kollegen beschäftigt, die u. a. im ambulanten und stationären Gesundheitswesen Kontrollfunktionen wahrnehmen. Die Notwendigkeit eines Kontrollinstrumentes der Krankenkassen wird man nicht ernsthaft in Frage stellen wollen. Allerdings ist die Art und der Umfang des Einsatzes dieses Instrumentes sehr wohl zu hinterfragen. Mit der Einführung des DRG-Systems hatten einige leitende Kliniker und auch ich die Hoffnung, dass durch die Pauschalisierung der Fallbetrachtung eine Reduktion des bürokratischen Aufwandes eintreten würde. Diese Hoffnung hat sich nicht nur nicht erfüllt, es kam im Gegenteil zu einer massiven Ausweitung der Einflussnahme. Von einer Anfangs diskutierten stichprobenartigen Evaluation der Kliniken sind wir weit entfernt. Eine flächendeckende Fallprüfung ist heute die Regel. Die Krankenhäuser waren daraufhin gezwungen, gewissermaßen eine 4. Reihe von Ärzten aufzustellen, um ihre Ansprüche möglichst durchzusetzen. Auf beiden Seiten ist zeitgemäß entsprechende Software im Einsatz, die ständig weiterentwickelt wird. Insgesamt wird wohlwollend formuliert von einem „lernenden DRG-System“ gesprochen.

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Die IT-Industrie als Nutznießer dieser Entwicklung rechnet zu den Feldern von „Big Data“ neben den Geheimdiensten und dem Finanzmarkt explizit auch die Medizin. Man müsste eigentlich besonders auf dem Feld des Gesundheitswesens sehr darauf achten, dass (mit)menschliche Akteure und Interessen hierbei adäquat vertreten sind. Wenn man über den Tellerrand der Medizin schaut, kann man bemerken, dass offenbar andere Datenerfassungsinstitutionen inzwischen Probleme in den menschlichen Faktoren im System sehen. So wurde kolportiert, dass z. B. ein bekannter Geheimdienst aus gegebenen Anlass 90 % seiner IT-Administratoren einsparen will, um das Risiko des Datenklaus zu minimieren. In der Folge dürften selbst-laufende und -lernende Algorithmen immer vordergründiger aber in ihren Auswirkungen auch immer intransparenter werden. Man könnte die Befürchtung hegen, dass die Politik im Bereich der Medizin auch auf allumfassende Überwachung und Algorithmen setzt. Ein neues „Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen“ soll es bundesweit richten. Wie beruhigend, dass der Präsident der Bundesärztekammer dieses Institut als wahrscheinlich unschädlich einstuft. Zusammenfassend muss man zur Kenntnis nehmen, dass ein fortgesetzter Aderlass in Form von Fehlverwendung von Ressourcen die Behandlungsqualität der Patienten gefährdet. Der gegenwärtige Zustand ausufernder Kontrolle und Bürokratie ist schlicht und ergreifend ineffektiv. Aus Sicht der Patienten, des Pflegepersonals und großer Teile der Ärzteschaft sollte es ein „weiter so“ im Bereich der Krankenhauslandschaft nicht geben. Jüngste Äußerungen des Gesundheitsministers Hermann Gröhe zur Lage des Pflegepersonals geben allerdings Anlass zur Hoffnung. Thomas Langer

Editorial

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Mitteilungen der Kammer

Ärztliche Weiterbildung in Sachsen-Anhalt Monatlich möchten wir an dieser Stelle die Ärztinnen und Ärzte benennen, die erfolgreich ihre Facharztprüfung an der Ärztekammer Sachsen-Anhalt abgelegt haben.

Im Monat Februar konnten wir folgende Ärztinnen und Ärzte zum Erwerb des Facharztes beglückwünschen: Facharzt für Anästhesiologie Michael Leucke, Magdeburg Facharzt für Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen Stefan Leopold, Halberstadt Facharzt für Innere Medizin Dr. med. Andrea Dahlenburg, Dessau-Roßlau Conrad Laade, Oschersleben (Bode) Dr. med. Daniela Weigt, Magdeburg

Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin Kathrin Dusel, Magdeburg Dr. med. Katrin Grube, Magdeburg Margarete Schwarze, Magdeburg Facharzt für Neurologie Dr. med. Ivonne Jünemann, Beetzendorf Dr. med. Peter Körtvelyessy, Berlin Jacek Slowikowski, Lutherstadt Wittenberg

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie Dr. med. Constance Nahlik, Dessau-Roßlau Facharzt für Strahlentherapie Borislav Dragiyski, Barleben Korrektur zum Ärzteblatt 3/2014: Facharzt für Nuklearmedizin Alina Zarva, Magdeburg hat keine Facharztprüfung abgelegt.

Neu erteilte Weiterbildungsbefugnisse gemäß der Weiterbildungsordnung vom 16.04.2005 in der Fassung vom 01.01.2011 (siehe auch im Internet unter www.aeksa.de) Facharztbezeichnungen: Allgemeinmedizin Dipl.-Med. André Wagner 18 Monate Arztpraxis Albert-Heise-Straße 25 06179 Teutschenthal Anästhesiologie Dieter Hoffmann 36 Monate im Verbund mit Dr. med. Karsten Beyer und 6 Monate Intensivmedizin im Verbund mit Dr. med. Rainer Honkisch RHÖN-KLINIKUM Krankenhaus Zerbst GmbH Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie Friedrich-Naumann-Straße 53 39261 Zerbst Oliver Mika 36 Monate im Verbund mit Dr. med. Karsten Beyer und 6 Monate Intensivmedizin im Verbund mit Dr. med. Rainer Honkisch

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Mitteilungen der Kammer

Fachkrankenhaus VogelsangGommern GmbH Anästhesieabteilung und Intensivtherapie Sophie-von-Boetticher-Straße 1 39245 Gommern

Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie Hohetorstraße 25 06295 Lutherstadt Eisleben

Orthopädie und Unfallchirurgie Dr. med. Gunter Müller 6 Monate Basisweiterbildung Chirurgie und 6 Monate Orthopädie und Unfallchirurgie Reha-Zentrum Bad Schmiedeberg/ Klinik Dübener Heide Moschwiger Straße 1 06905 Bad Schmiedeberg

Univ.-Prof. Dr. med. Christiane Bruns 24 Monate Basisweiterbildung Chirurgie im Verbund mit Prof. Dr. med. Hans-Ulrich Schulz und Dr. med. Markus Rettig und 48 Monate Viszeralchirurgie Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg/Med. Fakultät Klinik für Allgemein,- Viszeral- und Gefäßchirurgie Leipziger Straße 44 39120 Magdeburg

Viszeralchirurgie Dr. med. M.Sc. Stefan Kothe 24 Monate Basisweiterbildung Chirurgie im Verbund mit Dr. med. Andreas Birke, Dr. med. Tino Zirk und Dipl.-Med. Karola Schröder und 36 Monate Viszeralchirurgie HELIOS Klinik Lutherstadt Eisleben

Innere Medizin Dr. med. Frank Aedtner 36 Monate Basisweiterbildung Innere Medizin im Verbund mit Dr. med. Sabine Reinhold, Dipl.-Med. Michael Schlotterose und Andreas Meyer-Wernecke und 24 Monate Innere Medizin einschl. 6 Monate internistische

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Mitteilungen der Kammer

Intensivmedizin im Verbund mit Andreas Meyer-Wernecke AMEOS Klinikum St. Salvator Halberstadt GmbH Innere Abteilung Gleimstraße 5 38820 Halberstadt Innere Medizin und Gastroenterologie Dr. med. Gina Pethe 36 Monate Basisweiterbildung Innere Medizin im Verbund mit Dr. med. Sabine Reinhold, Dipl.-Med. Frank Aedtner, Dipl.-Med. Michael Schlotterose und Andreas Meyer-Wernecke und 36 Monate Innere Medizin und Gastroenterologie einschl. 6 Monate internistische Intensivmedizin im Verbund mit Andreas MeyerWernecke AMEOS Klinikum St. Salvator Halberstadt GmbH Medizinische Klinik Gleimstraße 5 38820 Halberstadt Innere Medizin und Geriatrie Dr. med. Claudia Schark 36 Monate Basisweiterbildung Innere Medizin und 36 Monate Innere Medizin und Geriatrie einschl. 6 Monate internistische Intensivmedizin im Verbund mit Dr. med. Tom Schilling Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben GmbH Klinik für Innere Medizin Thiestraße 7-10 38889 Blankenburg (Harz) Innere Medizin und Kardiologie Dr. med. Kristina Bensch 36 Monate Basisweiterbildung Innere Medizin im Verbund mit Dr. med. Stefan Lübke und 6 Monate Innere Medizin und Kardiologie RHÖN-KLINIKUM Krankenhaus Zerbst GmbH Klinik für Innere Medizin/Kardiologie Friedrich-Naumann-Straße 53 39261 Zerbst

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Dr. med. Sven Möbius-Winkler 36 Monate Basisweiterbildung Innere Medizin im Verbund mit Dr. med. Holger Krauel und 24 Monate Innere Medizin und Kardiologie einschl. internistische Intensivmedizin Asklepios Klinik Weißenfels Klinik für Kardiologie Naumburger Straße 76 06667 Weißenfels Physikalische und Rehabilitative Medizin Dr. med. Anke Steinmetz 24 Monate Universitätsklinikum Halle (Saale) Klinik für Orthopädie und Physikalische Medizin Ernst-Grube-Straße 40 06112 Halle (Saale) Radiologie Dr. med. Michael Lorenz 48 Monate im Verbund mit Dipl.-Med. Astrid Waelke und Dr. med. Thomas Pietsch AMEOS Klinikum Schönebeck Klinik für Radiologische Diagnostik Köthener Straße 13 39218 Schönebeck (Elbe)

Urologie Dr. med. Rossen Vassilev 60 Monate AMEOS Klinikum St. Salvator Halberstadt GmbH Klinik für Urologie Gleimstraße 5 38820 Halberstadt

Schwerpunktbezeichnungen: Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin Dr. med. Uta Schulze 18 Monate Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben GmbH Frauenklinik Ilsenburger Straße 15 38855 Wernigerode Kinder-Pneumologie MU Dr. Henrieta Hajdúchová 36 Monate Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle Kinderklinik Mauerstraße 5 06110 Halle (Saale)

Zusatzbezeichnungen:

Dr. med. Thomas Pietsch 48 Monate im Verbund mit Dr. med. Michael Lorenz und Dipl.-Med. Astrid Waelke AMEOS Klinikum Bernburg Klinik für Radiologische Diagnostik Kustrenaer Straße 98 06406 Bernburg (Saale)

Diabetologie Dr. med. Frank Aedtner 12 Monate AMEOS Klinikum St. Salvator Halberstadt GmbH Innere Abteilung Gleimstraße 5 38820 Halberstadt

Dipl.-Med. Astrid Waelke 48 Monate im Verbund mit Dr. med. Michael Lorenz und Dr. med. Thomas Pietsch AMEOS Klinikum Schönebeck Klinik für Radiologische Diagnostik Köthener Straße 13 39218 Schönebeck (Elbe)

Kinder-Orthopädie apl. Prof. Dr. med. David Wohlrab 18 Monate Universitätsklinikum Halle (Saale) Klinik für Orthopädie und Physikalische Medizin Ernst-Grube-Straße 40 06112 Halle (Saale)

Strahlentherapie Dr. med. Christoph Heider 54 Monate einschl. 6 Monate stationäre Patientenversorgung Strahlentherapiezentrum Halle GmbH Niemeyerstraße 24 06110 Halle (Saale)

Sozialmedizin Dr. med. Gunter Müller 12 Monate Reha-Zentrum Bad Schmiedeberg/ Klinik Dübener Heide Moschwiger Straße 1 06905 Bad Schmiedeberg

Mitteilungen der Kammer

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Mitteilungen der Kammer

Erloschene Weiterbildungsbefugnisse: Für die Unterstützung der Kammerarbeit im Rahmen der Weiterbildung möchten wir nachfolgenden Ärzten herzlich danken: - MR Dr. med. Wolfgang Enke, Arztpraxis Südharz, Befugnis für Allgemeinmedizin endete am 01.02.2014 - Prof. Dr. Dr. Klaus Louis Gerlach, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Befugnisse für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie und für Plastische und Ästhetische Operationen endeten am 31.12.2013 - Dr. med. Madelaine Hildebrand, Universitätsklinikum Halle (Saale), Befugnis für Kinder-Orthopädie endete am 15.01.2014 Übertragung an apl. Prof. Dr. med. David Wohlrab - Dr. med. Christine Knöchel, Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben GmbH Wernigerode, Befugnis für Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin endete am 15.12.2013, Übertragung der

Befugnis an Dr. med. Uta Schulze - Dr. med. Bernd Liebau, Arztpraxis Sangerhausen, Befugnis für Allgemeinchirurgie endete am 31.01.2014 - Dr. med. Ralf Plagwitz, KMG Klinikum Havelberg GmbH, Befugnis für Innere Medizin endete am 01.12.2013 - Dr. med. Helga Richert, Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Burg, Befugnis für Naturheilverfahren endete am 30.11.2013 - Dr. med. Günter Schleinitz, Arztpraxis Hohenmölsen, Befugnis für Allgemeinmedizin endete am 31.12.2013 - Prof. Dr. med. Hans-Joachim Schmoll, Universitätsklinikum Halle (Saale), Befugnis für Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie endete am 31.01.2014, - Dr. med. Konrad Schnirch, MVZ des Städtischen Klinikums Dessau gGmbH, Befugnis für Kinder- und Jugendmedizin endete am 31.12.2013

- Florin Serachitopol, AltmarkKlinikum Krankenhaus Salzwedel, Befugnis für Radiologie endete am 31.12.2013 - Jens-Reiner Spiske, Bundeswehr Weißenfels, Befugnis für Allgemeinmedizin endete am 20.11.2013 - Prof. Dr. med. Andreas Tiemann, BG-Kliniken Bergmannstrost Halle (Saale), Befugnis für Orthopädie und Unfallchirurgie endete am 31.12.2013 - Dipl.-Med. Cornelia Tillmann, AMD TÜV Arbeitsmedizinische Dienste GmbH, Befugnis für Arbeitsmedizin endete am 30.06.2013

WBO 2005, Fassung vom 01.01.2006

Ablauf von Übergangsbestimmungen zum Erwerb von Bezeichnungen gemäß der Weiterbildungsordnung vom 16.04.2005 Für Kammerangehörige, die sich bereits zum 01.01.2011 in einer Weiterbildung nach vorheriger Fassung der WBO 2005 befunden haben, gelten folgende Übergangsfristen (siehe auch § 20 Absätze 4 bis 6 WBO): Facharztweiterbildung: Übergangsfrist endet am 31.12.2017 Schwerpunktweiterbildung: Übergangsfrist endete am 31.12.2013 Zusatz-Weiterbildung: Übergangsfrist endete am 31.12.2013 Somit können Schwerpunktweiterbildungen sowie Weiterbildungen für Zusatzbezeichnungen nur noch gemäß der WBO 2005 in der Fassung vom 01.01.2011 anerkannt und die entsprechenden Bezeichnungen gemäß dieser geltenden Fassung 2011 erworben werden. Es gelten weiterhin folgende Spezielle Übergangsbestimmungen: Kammerangehörige, die die Bezeichnung Innere

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Mitteilungen der Kammer

und Allgemeinmedizin erworben haben, führen die Bezeichnung Allgemeinmedizin. Kammerangehörige, die vor dem Stichtag 01.01.2011 ihre Facharztweiterbildung in Innere und Allgemeinmedizin begonnen haben, können diese nach den bisher gültigen Bestimmungen bis zum 31.12.2017 abschließen und die Bezeichnung Allgemeinmedizin führen. Kammerangehörige, die vor dem Stichtag 01.01.2011 ihre Facharztweiterbildung in der Viszeralchirurgie begonnen haben, können diese nach den bisher gültigen Bestimmungen bis zum 31.12.2017 abschließen und die Bezeichnung Facharzt für Viszeralchirurgie und Zusatzbezeichnung Spezielle Viszeralchirurgie führen. Rückfragen beantworten wir gern unter weiterbildung@aeksa.de (telefonisch bitte erst nach 13.00 Uhr). Carmen Wagner Abteilungsleiterin Weiterbildung

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Mitteilungen der Kammer

Referat „Ausbildung zur/zum Medizinischen Fachangestellten“ informiert

Medizinische Fachangestellte feierten ihre Freisprechung 65 junge Frauen und 2 Männer haben erfolgreich ihre Ausbildung zur/zum Medizinischen Fachangestellten absolviert. Nach den zurückliegenden Winterprüfungen fand am 26.02.2014 die feierliche Freisprechung in der Ärztekammer Sachsen-Anhalt statt. Die Absolventen wurden vom ärztlichen Geschäftsführer der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, Dr. Rüdiger Schöning, in das Berufsleben verabschiedet und erhielten ihre ersehnten Prüfungszeugnisse und den Brief „Medizinische Fachangestellte“.

Die Ärztekammer ist für die Ausbildung der Medizinischen Fachangestellten zuständig, was auch die Freisprechung mit beinhaltet. An der Zeugnisübergabe nahmen neben den Medizinischen Fachangestellten auch Mitglieder der Prüfungsausschüsse teil. Herr Dr. Schöning bedankte sich persönlich für ihre Einsatzbereitschaft. An der Abschlussprüfung nahmen 81 Prüflinge, Ausbildungsbeginn Winter, mit verkürzter oder verlängerter Ausbildung, Auszubildende, die die Prüfung vorzeitig ablegten, Einzelumschüler, Lehrgangsumschüler, externe Prüflinge und Prüflinge, die die Abschlussprüfung wiederholen mussten, teil. Die schriftliche Abschlussprüfung der Medizinischen Fachangestellten fand am 10.12.2013 und die praktischen Prüfungen fanden vom 15.01.2014 bis 27.01.2014 statt. Für die schriftlichen Prüfungsfächer • Behandlungsassistenz (BA) • Betriebsorganisation und -verwaltung (BOV) • Wirtschafts- und Sozialkunde (WISO) und für die praktische Prüfung (PP) wird jeweils eine Note vergeben. Eine Gesamtnote wird nicht erteilt. Ergebnisse

Foto: ÄKSA

Prüfungsfach

„Nach einer zwei- bis dreijährigen Ausbildung und einer intensiven Prüfungsphase belohnen sich die Absolventen selbst mit dem Abschluss eines erlernten zukunftssicheren Berufes. Lediglich 14 % der Absolventen haben sich arbeitslos melden müssen, 3 % streben eine weitere Ausbildung oder das Abitur an. Damit haben 83 % bei ihrem Ausbilder oder in einer anderen Praxis bereits einen Arbeitsvertrag unterschreiben können“, erklärte Dr. Rüdiger Schöning im Rahmen der Freisprechung und nutzte gleichzeitig die Gelegenheit, um für den spannenden und abwechslungsreichen Beruf zu werben. „Die hohe Übernahmequote zeigt, dass die Praxen die Medizinischen Fachangestellten dringend benötigen – also ein Beruf mit Zukunft“.

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Note 1

Note 2

Note 3

Note 4

Note 5

Note 6

Summe

BA

2

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24

14

7

0

75

BOV

0

20

31

17

3

0

71

WISO

3

16

35

18

1

0

73

PP

5

15

22

25

8

5

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Dem Prüfungsausschuss gehören als Mitglieder eine Ärztin/ ein Arzt als Beauftragte der Arbeitgeberinnen/Arbeitgeber, eine Arzthelferin/ein Arzthelfer oder eine Medizinische Fachangestellte/ein Medizinischer Fachangestellter als Beauftragte der Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer und eine Lehrerin/ein Lehrer einer Berufsbildenden Schule an. 13 Prüfungsausschüsse nahmen die praktischen Prüfungen ab.

Mitteilungen der Kammer

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Mitteilungen der Kammer

Run auf neuen Arztausweis im Scheckkartenformat

zum Jahresende, eingestellt. Ab diesem Zeitpunkt werden keine bestehenden Papierausweise mehr verlängert.

Nach Bekanntgabe der Ausgabe im Ärzteblatt Dezember 2013 wurden mittlerweile über 1.000 neue Arztausweise ausgestellt. Allein in den ersten zwei Monaten des Jahres 2014 waren es 591 und damit genauso viele wie im gesamten Jahr 2005. Zum Vergleich wurden im Jahr 2012 886 Arztausweise im Papierformat ausgegeben, im Jahr 2014 waren es 7. Aufgrund der nachlassenden Nachfrage wird die Ausgabe des Papierausweises nach Verbrauch der Vorräte, voraussichtlich

Weiter Informationen entnehmen Sie bitte unserem Internetangebot unter http://www.aeksa.de/10arzt/10Mitgliedschaft/ 25Arztausweis/index.html.

Mitteilung

Die nächste

Kammerversammlung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt findet am Samstag, 26. April 2014, 09:00 Uhr im Radisson Blu Fürst Leopold Hotel in Dessau statt.

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Mitteilungen der Kammer

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Foto: fotolia/ © fovito

Nach 23 Jahren ist es nun soweit! Der Arztausweis im Papierformat wurde erfolgreich durch den modernen Arztausweis im Scheckkartenformat abgelöst.

Seit dem 1. November 2013 wird der Arztausweis als Plastikkarte im praktischen Scheckkartenformat ohne elektronische Funktionen angeboten. Er dient als Sichtausweis und entspricht in rechtlicher Hinsicht dem bisherigen Papierausweis. Die grundsätzliche Gültigkeitsdauer beträgt 5 Jahre. Nach Ablauf der Frist wird ein neuer Arztausweis mit neuem Passbild ausgestellt. Auf der Rückseite des Arztausweises befindet sich die einheitliche Fortbildungsnummer (EFN) als scanfähiger Barcode und als 2D-Code für die Anwendung zusammen mit der Fobi@pp (vgl. Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 6/7 S. 17). Durch optische Sicherheitsmerkmale und der Vergabe einer eindeutigen Arztausweisnummer werden Fälschungen erschwert und sind leichter erkennbar.


Neues aus dem Kammerbereich

Renommierter Neuzugang: Professor Müller-Tidow trat seinen Dienst an

Der renommierte Hämato-Onkologe Prof. Dr. Carsten Müller-Tidow hat seine Tätigkeit als Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin IV aufgenommen. Der anerkannte Leukämie-Experte tratt die Nachfolge von Prof. Dr. Hans-Joachim Schmoll als Professor für Hämatologie und Onkologie an. Prof. Schmoll ist in den Ruhestand getreten. Dekan Professor Dr. Michael Gekle freut sich über den Neuzugang: „Mit Professor MüllerTidow stärken wir unsere Forschung im klinischen Bereich deutlich.“ Prof. Carsten Müller-Tidow arbeitete bisher als Leitender Oberarzt der Medizinischen Klinik A (Universitätsklinikum Münster). Dort hatte er seit 2009 auch eine W3-Professur für Innere Medizin, Schwerpunkt Hämatologie und Onkologie, inne. Er studierte in Aachen und

Prof. C. Müller-Tidow

Bonn, dort promovierte er auch 1995. Seit 1994 ist Carsten Müller-Tidow in Münster tätig, unterbrochen von einem mehrjährigen Forschungsaufenthalt in Los Angeles. 2003 wurde er als Facharzt für Innere Medizin anerkannt und erhielt außerdem die Lehrbefugnis. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Akuter Leukämien, Bronchialkarzinom, Zellregulation und Stammzellen. Seine Studien werden unter anderem von der Deutschen For-

schungsgemeinschaft, der Deutschen Krebshilfe sowie der Carreras- und Sander-Stiftung unterstützt. Er hat mehr als 140 Originalarbeiten und Übersichtsartikel in internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht und ist zudem als Gutachter für zahlreiche Zeitschriften tätig. Professor Müller-Tidow wurde für seine wissenschaftlichen Arbeiten mehrfach ausgezeichnet.

| Pi und Foto: UKH

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Neues aus dem Kammerbereich

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Neues aus dem Kammerbereich

Dr. Thomas Wieser neuer Chefarzt am AWO Fachkrankenhaus Jerichow Neurologie baut schmerztherapeutische Behandlung aus

und Neuralgien. Ebenfalls behandelt werden können Patienten, die zu viele Medikamente einnehmen und vielleicht sogar schon von diesen abhängig sind.

Dr. Th. Wieser

Das AWO Fachkrankenhaus Jerichow baut die schmerztherapeutische Behandlung aus. Seit Februar steht Dr. med. Thomas Wieser als Chefarzt gemeinsam mit Dr. med. Petra Zacke der Fachabteilung Neurologie vor. „Wir freuen uns, dass wir mit Dr. Wieser einen hervorragenden Spezialisten auf dem Gebiet der speziellen Schmerztherapie gewonnen haben“, erklärte Geschäftsführer Wolfgang Schuth. „Somit können wir unseren Patienten mit Kopfschmerzen, aber auch mit allen anderen Schmerzformen eine besondere medizinische Versorgung anbieten.“ Schmerzbilder, die in Jerichow behandelt werden können, sind Migräne, Spannungskopfschmerz, Cluster-Kopfschmerz und auch Rückenschmerzen, neuropathische Schmerzen

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Neues aus dem Kammerbereich

Der Facharzt für Neurologie kann auf annähernd 20 Jahre Berufserfahrung als Spezialist für Schmerzen zurückblicken: Seit Beginn seiner Berufstätigkeit arbeitet er mit Schmerzpatienten, zunächst an der Universitätsklinik Münster in einer der größten deutschsprachigen Kopfschmerzambulanzen. Nach dem Wechsel an die Universitätsklinik Halle/Saale widmete er sich dem Aufbau einer Kopfschmerzambulanz, die sich rasch überregional erfolgreich etablierte – und bis heute besteht. Nach Abschluss der Facharzt-Ausbildung wechselte er zunächst in die Schmerzambulanz der Universität Wien, um dann für sieben Jahre als Oberarzt und Leiter der Schmerzambulanz in einem Krankenhaus in Wien zu wirken. 2006 erwarb er die Anerkennung der Zusatzbezeichnung „Spezielle Schmerztherapie“. Auch wissenschaftlich setzte er sich mit dem Thema Schmerz auseinander. Ob und in welchem Ausmaß Migräne eine erbliche Erkrankung sei sowie warum einige Patienten chronische Schmerzen entwickeln und andere nicht, sind Fragen, die ihn beschäftigt haben.

aufzubauen, das aus Fachärzten für Neurologie und Psychiatrie, Schmerztherapeuten, Psychologen sowie Physio- und Ergotherapeuten besteht. Zur Anwendung kommen Physiotherapie, Entspannungsverfahren, Ergotherapie, medizinische Trainingstherapie, sensomotorisches Training, Arbeitsplatztraining, künstlerische Therapie (Kunst- oder Musiktherapie) in einer modernen, neu renovierten Therapieeinrichtung in wunderschöner Parklandschaft abseits von Hektik und Trubel der Großstadt. Zentrales Therapiekonzept bei der multimodalen Schmerztherapie ist den Menschen hinter dem Patienten wahrzunehmen und somit den oftmals komplexen Hintergrund der Erkrankung zu erfassen. Das heißt nicht ausschließlich auf eine Symptomreduktion (Schmerz) hinzuarbeiten, sondern alle Aspekte der Schmerzerkrankung zu erfassen und zu behandeln und damit die Lebensqualität der Patienten zu verbessern. Die Behandlung steht allen Schmerzpatienten offen, es bedarf lediglich einer ärztlichen Einweisung. | Pi und Foto: AWO

Den Schwerpunkt seiner zukünftigen Arbeit sieht Dr. Wieser darin, ein interdisziplinäres, multiprofessionelles Team im Fachkrankenhaus Jerichow

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Neues aus dem Kammerbereich

Delegation aus dem französischen Gesundheitswesen informierte sich über das „Magdeburger Modell“ im MVZ Herderstraße

Am 13. Februar besuchte eine Delegation der nationalen französischen Krankenversicherung der Arbeitnehmer (CNAMTS) die AOK Sachsen-Anhalt und das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) „Herderstraße“ in Magdeburg, um sich vor Ort über besondere Behandlungsmodelle im deutschen Gesundheitswesen zu informieren. Mit dem „Magdeburger Modell“ beschritten bereits im Jahre 2009 die AOK Sachsen-Anhalt, das MVZ Herderstraße und die Managementge-

sellschaft der Kassenärztlichen Vereinigung (KV-M-G) neue Wege in der Behandlung von nicht heilenden Wunden. In diesem Modell werden Patienten mit nicht heilenden Wunden (chronischen Wunden) durch ein Spezialistenteam versorgt. Eine auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhende Behandlung, bei der alle Beteiligten – Ärzte, Schwestern, Sanitätshäuser, ambulanter Pflegedienst – wie ein Zahnrad ineinandergreifen, zeichnet das „Magdeburger Modell“ aus. Seit 2009 wurden bereits mehr als

550 Versicherte im Rahmen dieses Modells erfolgreich behandelt. Nach durchschnittlich 2,5 Monaten waren die Wunden geschlossen, gegenüber mehr als 1,5 Jahren in der sonst üblichen Versorgung. Die Möglichkeit der Übertragung des erfolgreichen „Magdeburger Modells“ in den französischen Gesundheitsmarkt stand im Fokus des Interesses des französischen Expertenteams. Welche Strukturen müssen geschaffen werden, damit eine reibungslose Zusammenar-

1. Reihe v. r. n. l: Kay Nitschke (Beauftragter des Vorstandes der AOK Sachsen-Anhalt), Uwe Joneck (mamedis GmbH), Gabriele Wenzel, (Managementgesellschaft der Kassenärztlichen Vereinigung [KV-M-G ]), Heino Grosche (mamedis GmbH), Dr. med. Hans-Hermann Ladetzki (Ärztlicher Direktor des MVZ Herderstraße), Dr. Beate Brinkers (MVZ Herderstraße), Kathrin Eigler (AOK Sachsen-Anhalt), Sabine Schulze, (Wissenschaftliches Institut der AOK [WIdO]), Emin Agamaliyev, (Gesundheitsökonom [PhD in Economics] in der Abt. für strategische Forschung an der National Health Insurance Fund in Frankreich [CNAMTS]) 2. Reihe v. r. n. l.: Andreas Goldmann (Referent strategische Versorgungsplanung der AOK Sachsen-Anhalt), Dr. Remi Pecault (Arzt bei der nationalen Krankenversicherung für Arbeitnehmer in Frankreich [CNAMTS]), Dr. Odile Rames (Ärztin bei der nationalen Krankenversicherung für Arbeitnehmer in Frankreich [CNAMTS])

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beit gelingt? Welche Qualifikationen müssen die an der Behandlung Beteiligten mitbringen? Welche Informationen brauchen die Patienten?

enten geführt“, erläutert Gabriele Wenzel, Geschäftsführerin der Managementgesellschaft der Kassenärztlichen Vereinigung.

„Qualitätssteigerung und besondere Wirtschaftlichkeit zeichnen das mittlerweile zertifizierte ambulante „Magdeburger Modell“ als zukunftsweisendes Konzept aus. Die Haus- und Facharztkollegen nutzen das Angebot einer Zuweisung für maximal drei Quartale zu Gunsten ihrer oft seit längerem betroffenen chronischen Wundpatienten in ein spezialisiertes, integratives Kompetenzzentrum. Sie selbst profitieren unmittelbar durch eine Entlastung von der besonderen Behandlungsintensität und Praxisorganisation bei chronischen Wunden und schätzen die einhergehende Entlastung von geltenden Budgets. Durch weitere engagierte, spezialisierte niedergelassene Partner ist die integrative Versorgung auch in der Fläche über Magdeburg hinaus in Sachsen-Anhalt präsent und somit wohnortnah realisierbar. Dies hat zu einer weiteren Steigerung der Zufriedenheit der behandelten Pati-

„Die Entwicklung einer netzadaptierten Organisationsstruktur von Spezialisten auf dem Gebiet der chronischen Wunden, eine besondere personelle und apparative technische wie räumliche Ausstattung, die mittlerweile nach ISO 9001 zertifiziert ist, war entscheidend. Die regelmäßige Kommunikation und Transparenz der Protagonisten findet dabei vertieft in einem vierteljährlich stattfindenden Qualitätszirkel statt. Alle zentralen fachlichen Themenbereiche, um die qualitätsorientierte, leitliniengerechte besondere Versorgungsstruktur weiter auf- und ausbauen zu können, werden hier diskutiert und umgesetzt. Weiterhin unterstützt ein interprofessionelles und intersektorales Netzwerk aus festgelegten Kooperationspartnern diese umfassende Behandlungs- und Therapiestruktur. Der informierte Patient wird zum verantwortlichen Partner des besonderen Behandlungsangebotes über seine Teilnah-

meerklärung und seine Behandlungstreue“, sagt Dr. Hans-Hermann Ladetzki, Ärztlicher Direktor des MVZ Herderstraße. Kay Nitschke, Beauftragter des Vorstandes der AOK Sachsen-Anhalt: „Wir freuen uns, dass unsere innovativen Versorgungsmodelle auch in Frankreich auf großes Interesse stoßen und als Vorbild dienen. Durch das ‚Magdeburger Modell‘ gewinnen unsere Versicherten enorm an Lebensqualität.“ Hintergrund: Das französische Expertenteam aus Paris besteht aus Ärzten und Wissenschaftlern, welche im französischen Gesundheitswesen für die Entwicklung und Bewertung neuer Konzepte in der Gesundheitsversorgung verantwortlich sind.

| Pi und Fotos: AOK Sachsen-Anhalt, KV-M-G und MVZ „Herderstraße“

v. r. n. l.: Dr. med. Hans-Hermann Ladetzki (Ärztlicher Direktor des MVZ Herderstraße), Doreen Zahn (Wundexpertin ICW e.V., MVZ Herderstraße), Emin Agamaliyev, (Gesundheitsökonom [PhD in Economics] in der Abt. für strategische Forschung an der National Health Insurance Fund in Frankreich [CNAMTS]), Dr. Remi Pecault (Arzt bei der nationalen Krankenversicherung für Arbeitnehmer in Frankreich [CNAMTS]), Dr. Odile Rames (Ärztin bei der nationalen Krankenversicherung für Arbeitnehmer in Frankreich [CNAMTS]), Sabine Schulze, (Wissenschaftliches Institut der AOK [WIdO]),

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Kolloquium „Genetik für Pädiater“ des Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt zu Ehren des 75. Geburtstages von Prof. Dr. med. Volker Steinbicker

Vor vielen Jahren war die Humangenetik noch auf die Erkenntnisse aus der Familien- und Zwillingsforschung angewiesen. Dank moderner technologischer Entwicklungen können heute Chromosomendefekte durch neue molekulargenetische Methoden erkannt werden; somit spielen aus medizinischer Sicht die frühe Diagnostik und eine umfassende genetische Beratung in der modernen Zeit eine tragende Rolle. Konnten früher bei vielen Erkrankungen keine eindeutigen genetischen Ursachen nachgewiesen werden, ist dies mit Hilfe neuartiger Methoden heute möglich. Damit liefert die moderne Humangenetik neue Möglichkeiten der Diagnosestellung in fast allen Bereichen der medizinischen Praxis. Aus Anlass des 75. Geburtstages von Prof. Dr. med. Volker Steinbicker und zu Ehren seiner wissenschaftlichen Tätigkeit veranstaltete das Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt am 19. Februar 2014 im Elternhaus am Universitätsklinikum Magdeburg ein Kolloquium, in dessen Fokus die beiden Fachgebiete klinische Genetik und Pädiatrie standen. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf den Muskelerkrankungen im Wandel der Zeit. So sollte der Kreis zwischen bewährtem klinischen Handeln und den neuesten molekulargenetischen Methoden geschlossen werden. Der Einladung zum interdisziplinären Austausch waren rund 50 Gäste aus stationären und ambulanten Einrichtungen sowie Weggefährten des Professors gefolgt. Zur Eröffnung überbrachte

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Dr. med. Heidemarie Willer vom Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt, welches das Fehlbildungsmonitoring SachsenAnhalt seit 1995 finanziert, ein Grußwort. Die anschließende Vortragsreihe von Vertretern aus unterschiedlichen Fachgebieten eröffnete Prof. Dr. med. Martin Zenker aus dem Institut für Humangenetik am Universitätsklinikum Magdeburg. Ausgehend vom humanen Genom präsentierte er die neue diagnostische Optionen einschließlich „Next Generation Sequencing“. Beginnend bei der seit 3-5 Jahren zur Routinediagnostik gehörenden Technologie der DNA-Microarrays zeigte er anschließend deren Möglichkeiten und Grenzen sowie die Anwendung in der Diagnostik auf. Daran schloss sich die zunehmend an Bedeutung gewinnende Next Generation Sequencing (NGS)Technologie an. Dabei ging er ebenfalls auf deren Möglichkeiten und Grenzen ein und stellte drei NGS-Anwendungsmöglichkeiten vor. Im weiteren Verlauf seines Vortrages griff er den „alten“ und „neuen“ diagnostischen Weg auf und wies darauf hin, dass trotz der modernen diagnostischen Optionen Fälle aufgrund von technischer Limitation und da bestimmte Mutationen nicht nachgewiesen werden können, ungelöst bleiben. In Zukunft werden Arrays zugunsten der Kopiezahlauswertung von Exom-Analysen verschwinden, ebenso wie Gen-Panels. Die klinische Expertise zur Selektion vor der Diagnostik wird weniger gefragt sein, hingegen wird die humangenetische Expertise zur Interpretation der Befunde

anspruchsvoller werden und an Bedeutung gewinnen. Herrn Prof. Dr. Zenkers abschließendes Fazit war, dass für den Kinderarzt nicht alles einfacher wird, aber einiges anders. Daran schloss sich der Vortrag von Oberärztin Dr. med. Petra Muschke aus dem Institut für Humangenetik am Universitätsklinikum Magdeburg an. Die Humangenetikerin konnte den Anwesenden anhand von Fallbeispielen aus der genetischen Beratung verdeutlichen, dass mit den neuen diagnostischen Optionen einige Fälle, die in der Vergangenheit nicht gelöst werden konnten, jetzt geklärt werden konnten. Sie stellte vier Familien mit unterschiedlichen Krankheitsbildern vor, deren Diagnosen erst mit Hilfe der neuen molekulargenetischen Methoden eindeutig gestellt werden konnten. Dabei sollte ihr Fallbeispiel eines Phelan-McDermid-Syndroms aufzeigen, dass Array-Techniken und konventionelle Chromosomenanalyse derzeit eine gemeinsame Berechtigung in der Diagnostik neurokognitiver Störungen haben. Das Beispiel eines Patienten mit der Diagnose kyphoskoliotischer Typ des Ehlers-Danlos-Syndrom (EDS VI) verdeutlicht, dass autosomal-rezessive Mutationen durch Mikrodeletionen „demaskiert“ werden können, da kein erhöhtes Risiko für das Wiederauftreten eines EDS VI bei weiteren Nachkommen, im Fallbeispiel der Mutter, besteht. In Familie 3 tritt eine familiäre mentale Retardierung mit der Diagnose eines 16p11.2-Mikrodeletionssyndrom auf. Dieses Fallbeispiel aus der geneti-

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schen Beratung zeigt, dass wieder auftretende Mikrodeletionssyndrome auch innerhalb einer Familie eine variable Ausprägung haben können. Mit Hilfe einer Mikroarrayanalyse konnte bei Familie 4, mit Bestehen eines familiären schweren MCA/MR-Syndroms, das Wolf-Hirschhorn-Syndrom nachgewiesen werden. Dieser Fall sollte verdeutlichen, dass in Fällen mit früher festgestellten Normalbefunden jetzt der Nachweis submikroskopischer Chromosomenstörungen möglich ist. Zusammenfassend sollte gezeigt werden, dass beim Fehlen einer klaren klinischen Verdachtsdiagnose die Mikroarrayanalyse derzeit die effektivste Technik zur Abklärung von Störungen der geistigen Entwicklung darstellt. Unter der Überschrift „Was wir Herrn Becker außer der Becker-KienerMuskeldystrophie noch so verdanken…“ referierte Chefärztin Dr. med. Simone Pötzsch aus der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des HELIOS VogtlandKlinikums in Plauen. Zunächst stellte sie zwei Patienten zur Thematik vor, sowie deren genetische Befunde des CLCN1Gen. Daran anschließend ging sie kurz auf Professor Peter Emil Becker ein, der 1957 die Becker-Kiener-Muskeldystrophie beschrieb. Bereits vier Jahre zuvor hatte er schon die autosomal-rezessive Myotonia congenita beschrieben. Dieses Krankheitsbild erläuterte Frau Dr. med. Pötzsch den Anwesenden genauer. Zum Ausklang gab sie einen Einblick in ihre persönlichen Erinnerungen an Prof. Dr. med. Steinbicker.

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Fagottquartett „Die 4 Grobiane“ (Leitung: Prof. Dr. Herwart Schenk) mit Unterstützung von Marlene

Neben verschiedenen Wörtern, die Frau Dr. Pötzsch mit Professor Steinbicker verbindet (Bsp.: Fehlbildungen, Jahresbericht, Kinderklinik, Folsäure, ICBDSR, Humangenetik, …), stellte sie eine Mindmap zu einem Projekt namens BIDIFE aus dem Fehlbildungsmonitoring vor, welches sie gemeinsam mit Prof. Steinbicker ins Leben rufen wollte. Jedoch entwickelte sich die Humangenetik so schnell weiter, dass die Projektidee verworfen werden musste. Den Abschluss des Kolloquiums bildete ein Vortrag von Prof. Dr. rer. nat. R. Szibor ehemals aus dem Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Magdeburg. Er näherte sich dem schwierigen Thema Inzest und Konsanguinität unter genetischen und kulturhistorischen Aspekten. Ausgehend von den Begrifflichkeiten Inzest/Inzucht, Blutschande und Konsanguinität sowie den medizinisch-genetischen Risiken bei Inzest ging er auf den § 173 StGB „Beischlaf zwischen Verwandten“ ein. Er stellte Meinungen verschiedener Rechtsexperten unterschiedlicher Parteien zum Inzestparagrafen vor. Im weiteren Verlauf machte er deutlich, dass nicht nur das Auftreten von erkennbaren Erkrankungen ein Problem darstellt, sondern es auch genetisch bedingte Defizite unterhalb der Schwelle zur Krankheit gibt. Er verwies darauf, dass die Herabsetzung der allgemeinen Heterozygotierate nachteilig ist, was durch Erfahrungen aus der Tier- und Pflanzenzüchtung gezeigt werden kann. Daran anknüpfend machte er darauf aufmerksam, dass Inzest einen

häufigen Indikator für Schwangerschaftsabbrüche darstellt und häufig in Tateinheit mit sexuellem Missbrauch Minderjähriger und/oder Vergewaltigung geschieht. In diesem Zusammenhang zeigte er auf, in welchen Weltreligionen das Inzestverbot von Bedeutung ist. Er griff das Inzestthema über die Ödipus-Sage bzw. den ÖdipusKomplex aus der Mythologie bzw. Psychoanalyse nach Freud auf und machte darauf aufmerksam, dass sich bereits verschiedene Filme und auch die moderne Literatur mit diesem Thema beschäftigt haben. Letztendlich lässt sich sagen, dass es Inzest schon immer gab und immer geben wird. Mit dem Kolloquium schaute das Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt auf die hervorragende und engagierte Arbeit von Prof. Steinbicker zurück. Besondere Freude brachte die musikalische Umrahmung durch „Die 4 Grobiane“ mit Unterstützung von Marlene. Erfreulich ist zu erwähnen, dass alle Spenden, die im Rahmen des Kolloquiums erbracht wurden, der „Stiftung Elternhaus am Universitätsklinikum Magdeburg“ zu Gute kommen. Autorin: Jenny Müller Literatur und Kontakt: Dr. med. Anke Rißmann Fehlbildungsmonitoring Sachsen-Anhalt Leipziger Str. 44 39120 Magdeburg Telefon: +49 391 67-14174 Telefax: +49 391 67-14176 monz@med.ovgu.de

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Fotos: Andrea Köhn

Prof. Dr. med. Volker Steinbicker (2. v. r.) im Kreise seiner Weggefährten


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St. Alexius therapiert Suchtkranke Station kommt gewachsenem Bedarf an Therapieplätzen in Dessau-Roßlau entgegen

Störungsspezifische Behandlung im Suchtbereich Das Alexianer St. Joseph-Krankenhaus Dessau besitzt seit Jahresbeginn eine Station, die ausschließlich suchtkranke Patienten behandelt. Die Station St. Alexius bietet Platz für 18 Patienten, zuvor konnte die Klinik maximal 15 Suchtkranke gleichzeitig zur Entzugsbehandlung aufnehmen. Eine interne Erhebung im vergangenen Jahr hatte zuvor gezeigt, dass insbesondere für die Alkoholentzugsbehandlung weitere Therapieplätze benötigt werden. Neben alkoholkranken Patienten behandelt das Team von St. Alexius Menschen mit Medikamentenabhängigkeit aus Dessau-Roßlau und den angrenzenden Landkreisen. „Wir erreichen einen größeren Teil der Suchtkranken in Dessau-Roßlau.“ Die Suchtstation leistet die sogenannte qualifizierte Entzugsbehandlung für Akutpatienten und die S4-Behandlung für chronisch mehrfach geschädigte Alkoholkranke. Die qualifizierte Entzugsbehandlung will den Patienten innerhalb von zwei Wochen körperlich entgiften. Die Therapie setzt sich aus mehreren, aufeinander abgestimmten Bausteinen zusammen.

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Ein wichtiger Pfeiler der Behandlung ist die enge Zusammenarbeit der Suchtstation mit Ärzten, Beratungsstellen und weiterführenden Behandlungseinrichtungen. Die Aufnahme der Suchtkranken erfolgt niedrigschwellig. „Die Patienten brauchen sich vorab keiner Gewissensprüfung unterziehen, bei der sie ihren Willen zur Entgiftung beweisen müssen. Damit sinkt die Hemmschwelle, sich in die Behandlung zu begeben. Wir erreichen einen größeren Teil der Suchtkranken in Dessau-Roßlau“, erklärt Dr. Dr. Moritz Heepe, Ärztlicher Direktor des St. Joseph-Krankenhauses. Viele Patienten sind neben der Sucht an Angststörungen, Depressionen oder Persönlichkeitsstörungen erkrankt. Die medizinische und psychiatrische Diagnostik der Entzugsbehandlung berücksichtigt diese Begleiterkrankungen. In Einzel- und Gruppentherapien erwerben die Patienten einerseits Wissen über ihre Erkrankung und den Umgang damit. Andererseits werden ihnen Hilfen zur Veränderungsmotivation angeboten. Neu im Therapieprogramm sind eine eigene Frauengruppe und eine Gesprächsgruppe für Angehörige von Suchtkranken. Spezielle Therapie für Schwerstalkoholkranke Die S4-Behandlung versorgt chronisch mehrfach geschädigte Alkoholkranke. Nach jahrelangem und exzessivem Alkoholtrinken leiden viele Patienten unter Gedächtnisstörungen, Bewegungsstörungen und einer Vielzahl

anderer körperlich-seelischer Störungen. „Solche Patienten können wir nicht nach zwei Wochen Entgiftung zur Rehabilitation in die übliche Entwöhnungsbehandlung schicken. Sie bringen weder die körperlichen noch die psychischen Voraussetzungen dafür mit“, gibt Dr. Dr. Heepe zu bedenken. Die S4-Behandlung knüpft an die zweiwöchige Akut-Entgiftung an und dauert bis zu zwölf Wochen. Sie begegnet den besonderen Bedürfnissen chronisch Alkoholkranker mit intensiver Physiotherapie und Soziotherapie. Lücke in psychiatrischer Versorgung wird geschlossen Seit ihrer Eröffnung ist die Suchtstation St. Alexius voll belegt. „Wir haben unverkennbar eine Lücke in der stationär psychiatrischen Versorgung von Dessau-Roßlau und Umgebung geschlossen“, resümiert Dr. Dr. Moritz Heepe. Wer dennoch auf der Warteliste steht, bekommt bereits nach wenigen Tagen einen Therapieplatz. Das St. Joseph-Krankenhaus Dessau hat im Laufe der vergangenen Jahre störungsspezifische Behandlungsbereiche eingerichtet. Außer der neuen Suchtstation St. Alexius gibt es weitere Stationen, die sich auf die Therapie von Depressionen, Psychosen, psychiatrischen Notfällen und demenzassoziierten Störungen spezialisiert haben. | Pi Alexianer

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Die Kassenärztliche Vereinigung schreibt folgende Vertragsarztsitze aus:

Fachgebiet: Kinder und Jugendlichen Psychotherapie Praxisform: Einzelpraxis Praxisort: Querfurt Fachgebiet: Hausärztliche Praxis Praxisform: Einzelpraxis Praxisort: Magdeburg

Bewerbungen richten Sie bitte an: Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt Abt.: Zulassungswesen; Postfach 1664; 39006 Magdeburg Die Ausschreibung endet am 25.04.2014. Wir weisen darauf hin, dass sich die in der Warteliste eingetragenen Ärzte ebenfalls um den Vertragsarztsitz bewerben müssen.

Erscheinungsdaten des Ärzteblattes Sachsen-Anhalt 2014 Heft

erscheint am

Redaktionsschluss am

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* Heft 6 und Heft 7 erscheinen als Doppelausgabe

Konferenz

Die Schmerzambulanz des Universitätsklinikums Magdeburg A.ö.R. in Zusammenarbeit mit der Klinik für Schmerztherapie des Fachkrankenhauses Vogelsang und der Abteilung für Schmerztherapie der Pfeifferschen Stiftungen lädt zu folgender interdisziplinärer Schmerzkonferenz ein: 28.04.2014

Das Ileosakralgelenk – Der „Kasper“ unter den Rückenbeschwerden Herr V. Titze, Oberarzt der Klinik für Schmerztherapie, Fachkrankenhaus Vogelsang-Gommern

Anmeldung erwünscht: OA Dr. med. Pfau, Schmerzambulanz Tel.: 0391/6713350/13320, Fax: 67 13 971

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Die Konferenz wird von der Ärztekammer Sachsen-Anhalt für die Erlangung des Fortbildungszertifikates mit 2 Punkten gewertet.

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QR-Code Die schnelle Informationsmöglichkeit für Sie!

PREFERE: Chance für urologische Forschung und Patienten – Urologen appellieren zur Teilnahme an größter Prostatakrebs-Studie Im Januar 2013 fiel der Startschuss für die deutsche Prostatakrebs-Studie PREFERE, eine der größten klinischen Studien auf dem Gebiet der Onkologie. Sie soll erstmals alle vier empfohlenen Therapien zur Behandlung eines lokal begrenzten Prostatakarzinoms miteinander vergleichen. Die Studie wird von einem großen Bündnis aus Deut-

scher Krebshilfe sowie den gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen industrieunabhängig finanziert. ... | Pi DGU/BDU Weitere Informationen finden Sie unter: www.t1p.de/prefere

Mehr Menschen haben einen Organspendeausweis: Trotz Vertrauensverlust stehen Bürgerinnen und Bürger positiv zur Organ- und Gewebespende Die im Januar veröffentlichten Daten der BZgARepräsentativbefragung zur Organspende zeigen für das Jahr 2013 einen starken Rückgang bei den Spenderzahlen. Die Vermutung, dass die bekanntgewordenen Manipulationen in einigen Transplantationszentren Bürgerinnen und Bürger beschäftigen, bestätigen erste Ergebnisse der aktuellen Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zum Thema „Einstellung,

Wissen und Verhalten der Allgemeinbevölkerung zur Organ- und Gewebespende“ in Deutschland, die von August bis September 2013 unter 4.003 Bürgerinnen und Bürgern im Alter von 14 bis 75 Jahren durchgeführt wurde. ... | Pi BZgA Weitere Informationen finden Sie unter: www.t1p.de/organspende

DRF Luftrettung startet täglich zu durchschnittlich 95 Einsätzen Bundesweit 34.832 Einsätze für die rot-weißen Luftretter Ein Auto kommt auf der Landstraße ins Schleudern, die Insassen werden schwer verletzt. Ein Kind verunglückt beim Spielen so schwer, dass es das Bewusstsein verliert. Ein Mann muss zur lebensrettenden Herzoperation in eine Spezialklinik transportiert werden. Bei medizinischen Notfällen wie diesen kommt der Luftrettung eine wichtige Rolle

zu: Allein im vergangenen Jahr wurden die rotweißen Hubschrauber der DRF Luftrettung zu bundesweit 34.832 Einsätzen alarmiert. ... | Pi DRF Weitere Informationen finden Sie unter: www.t1p.de/drf

Erstes Gold für saubere Hände in Sachsen-Anhalt Als erstes Krankenhaus in Sachsen-Anhalt haben die Berufsgenossenschaftlichen (BG) Kliniken Bergmannstrost das Zertifikat „Saubere Hände“ in Gold erhalten. Das Qualitätsmerkmal unterstreicht den Einsatz der Klinik bei der richtigen Händedesinfektion und damit beim aktiven Patientenschutz. „Händedesinfektion ist eine einfache, effektive und wichtige

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Maßnahme in der Prävention durch sogenannte Krankhauskeime erworbener, Infektionen“, erklärt Krankenhaushygienikerin Dr. Silvia Fanghänel. ... | Pi Bergmannstrost Weitere Informationen finden Sie unter: www.t1p.de/haende

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Die Borreliose – Erkennung und Behandlung heute

(Artikel im Original erschienen in: Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft [Hrsg.]: Arzneiverordnung in der Praxis, Bd. 41, Ausg. 1, Januar 2014, S. 4 – 6)

Die Lyme-Borreliose, benannt nach dem Örtchen Lyme in Connecticut, wo 1975 ein auffallender Cluster von rheumatologischen Erkrankungen Anlass zur Entdeckung der Krankheitsentität war, wird heute meist nur „Borreliose“ genannt. Weltweit gibt es zwar eine ganze Reihe anderer Borreliosen, im Alltag spielen diese aber kaum eine Rolle. Die hier besprochene Lyme-Borreliose wird von mehreren, sehr ähnlichen Borrelienarten verursacht, wir sprechen von Borrelia burgdorferi „sensu lato“. Gemeinsam ist allen Borrelien, dass die Übertragung durch Zecken erfolgt, lediglich das Rückfallfieber (Borrelia recurrentis) wird durch Körperläuse übertragen. Im natürlichen Kreislauf leben Borrelien hauptsächlich in Mäusen und werden von Zecken auf jeweils neue Mäusegenerationen übertragen. Die Maus erkrankt durch die Borrelieninfektion nicht, es kommt aber zu einer lebenslangen Bakteriämie. Dadurch kann eine Zecke den Erreger jederzeit wieder aufnehmen und bei der nächsten Blutmahlzeit weitergeben. Menschen und andere Großsäuger sind dagegen epidemiologische Sackgassen, sie lassen keine Bakteriämie zu. Hauptüberträger sind Schildzecken der Gattung Ixodes, bei uns Ixodes ricinus. Diese Zecken sind transovariell (quasi von Geburt an) bereits zu 1 % infiziert, nach der ersten Blutmahlzeit der Larve auf einer Maus und der anschließenden Häutung zur Nymphe finden wir etwa 15 % Durchseuchung, bei der adulten Zecke bis zu 50 %. Wir haben 5.000 an Patienten gefundene Zecken untersucht (1). Aus dieser Untersuchung stammen wichtige Kennzahlen: Etwa 80 % der an Menschen gefundenen Zecken sind Nymphen. Durchschnittlich 15 % dieser Zecken enthalten Borrelien, bei einem Viertel der borrelienhaltigen Zecken

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kommt es zur Übertragung. Das globale Risiko, nach einem Zeckenstich an Borreliose zu erkranken, beträgt also ca. 4 %. Damit ist eine generelle antibiotische Prophylaxe nach Zeckenstich abzulehnen, da man 96 von 100 Patienten unnötig behandeln würde. Eine amerikanische Arbeitsgruppe (2) hat eine prophylaktische Gabe einer Einmaldosis Doxycyclin für sinnvoll erachtet, die tatsächlichen Ergebnisse dieser Studie rechtfertigt das aber unseres Erachtens nicht, da die Fallzahlen dieser Untersuchung zu klein waren, um eine Evidenz zu begründen.

Klinischer Verlauf der Infektion Nach der Übertragung des Erregers durch Zeckenstich gibt es zunächst ein obligates klinisch symptomfreies Intervall von etwa 7-10 Tagen. Der Erreger breitet sich langsam zentrifugal von der Stichstelle nach peripher aus. Erst mit dem Einsetzen der zellulären Immunantwort nach frühestens sieben Tagen strömen Lymphozyten und Plasmazellen in das betroffene Areal der Haut ein und machen so das Erythema migrans (EM) sichtbar. Das Erythem hat beim Erscheinen bereits eine Größe von mindestens vier Zentimetern und wächst dann täglich um 3-6 mm. Das Erythema migrans zeigt keine ekzematösen Elemente, da die Epidermis nicht betroffen ist. Die Oberhaut ist glatt und schuppt nicht. Das EM ist eine Blickdiagnose. Wird ein EM diagnostiziert, ist die Behandlung unverzüglich einzuleiten. Eine serologische Untersuchung auf Borrelienantikörper ist zu diesem Zeitpunkt nicht sinnvoll, da in den meisten Fällen noch keine Antikörper nachweisbar sind. Erstaunlicherweise fehlen auch heute noch größere aussagekräftige Studien, die ausreichende Evidenz für Therapieempfehlungen bieten würden. Die meisten Untersuchungen sind Jahrzehnte alt und haben nur kleine Fallzahlen einge-

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schlossen. Trotzdem hat sich im Laufe der Jahre ein standardisiertes Vorgehen etabliert (3). Bei Kindern und Jugendlichen bis zum zwölften Lebensjahr geben wir heute entweder Amoxicillin oder Cefuroximaxetil über 20 Tage in gewichtsadaptierter Dosis. Bei Allergien gegenüber Betalaktamantibiotika ist Azithromycin möglich, ggf. auch Clarithromycin. Roxithromycin ist zu vermeiden, da es nicht in Studien abgesichert werden konnte. Oralpenicilline außer Amoxicillin sind in vitro schlecht wirksam und deshalb ebenfalls zu vermeiden. Bei Erwachsenen wird häufig 2 bis 3 mal 100 mg Doxycyclin täglich über 20 Tage verordnet, wobei auf Schutz vor UVStrahlung zu achten ist und Milchprodukte vermieden werden sollen. Bei Unverträglichkeit kann wie bei Kindern auf Amoxicillin oder Cefuroximaxetil ausgewichen werden. Azithromycin ist ebenfalls wirksam, muss aber kontinuierlich über mindestens zehn Tage gegeben werden. Schwangere mit Erythema migrans sind konsequent zu behandeln, das es vor allem bei Infektionen im ersten Trimenon zur Übertragung auf das Ungeborene kommen kann. Folgen können Fehlgeburten und Totgeburten sein. Für Schwangere geeignet sind Amoxicillin und Cefuroximaxetil.

Borrelieninfektionen in der Generalisationsphase Wenn sich die Borrelien in der Haut langsam nach peripher weiterverbreiten, so werden sie früher oder später ein Blutgefäß durchwandern und die Bakteriämie beginnt. Diese kann wegen der relativ geringen Keimzahl subklinisch verlaufen und so völlig unbemerkt bleiben. Sie kann aber auch mit Grippegefühl, Abgeschlagenheit und Nachtschweiß verbunden sein. Dann kann es zu ersten Organmanifestationen, zum Beispiel einer Lyme-Karditis, kommen.

entzündlichem Liquorbefund. Facialisparesen können auftreten, sind aber nicht obligat. Bei der Liquorpunktion findet man eine erhöhte Zellzahl und eine autochthone Antikörperproduktion, was mit der Reiber-Formel bewiesen wird. Diese Formel setzt das Verhältnis der Borrelienantikörper im Serum und im Liquor in einen Vergleich zum Verhältnis Gesamt-IgG im Serum und Liquor. So kann man feststellen, ob im Liquorraum selbst Antikörper gebildet werden oder diese nur aus dem Serum stammen. Auch Neuroborreliosen können noch mit Doxycyclin behandelt werden, da dieses liquorgängig ist. Im Allgemeinen wird man aber intravenös mit Ceftriaxon oder Cefotaxim behandeln (siehe Tabelle 1).

Tabelle 1: Therapie der Neuroborreliose

Doxycyclin

3 x 100 mg/20 Tage oral

Cefotaxim

2 x 3 g/15 Tage intravenös

Ceftriaxon

2 g/14 Tage intravenös

Die Borreliose im Spätstadium (chronische Phase) Nach der Erregergeneralisation werden Antikörper gebildet und die von Lymphozyten und Makrophagen erreichbaren Borrelien werden eliminiert. Lediglich an „immunologisch privilegierten Orten“, zum Beispiel in der kollagenen Faser, können Nester von Borrelien überleben (4). Diese Nester sind Ursache für die Symptome des Spätstadiums, die sich im Wesentlichen auf den Bewegungs- und Stützapparat konzentrieren. Myalgien und Arthralgien, öfter auch Arthritiden großer Gelenke, sind charakteristisch für die chronische Infektion, oft begleitet von starker Abgeschlagenheit und nächtlichen Schweißausbrüchen.

Da die Symptomatik der Generalisationsphase sehr uncharakteristisch ist, fehlen Therapiestudien zu diesem Stadium völlig, es herrscht aber Konsens, dass auch in dieser Phase meist noch eine orale Antibiotikatherapie ausreicht.

Oft bleiben die Patienten auch für längere Zeit asymptomatisch. Daher kann man bei Reihenuntersuchungen oder Stichproben immer wieder Patienten finden, die zwar hohe Antikörper gegen Borrelien haben, aber zum Zeitpunkt der Untersuchung keine klinischen Beschwerden zeigen.

Neuroborreliose

Dies hat zur Annahme geführt, dass Borrelieninfektionen auch spontan ausheilen können. Zwei Langzeituntersuchungen haben diese Theorie widerlegt. Petersen (5) hat in einer Langzeituntersuchung an 1.849 Patienten in den USA gefunden, dass der letzte zunächst asymptomatisch seropositive Patient nach acht Jahren symptomatisch wurde. Wir haben in der Kraichtal-Studie (6) zeigen können, dass ebenfalls spätestens nach acht Jahren eine Krankheitsaktivität auftrat.

In einigen Fällen (ca. 5 % der Infektionen) breitet sich der Erreger nicht unbedingt haematogen, sondern entlang peripherer Nerven aus. Dies führt zu heftigsten Schmerzen zunächst in der betroffenen Extremität, dann zu aufsteigender Schmerzsymptomatik (Polyradikulitis) und schließlich zum Vollbild der Neuroborreliose („Bannwarth-Syndrom“) mit

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Langzeitstudien, die gezeigt hätten, dass es Spontanheilungen gibt, existieren dagegen nicht. Gleichzeitig konnten wir zeigen, dass auch die Chronische Borreliose durch eine intravenöse Therapie geheilt werden kann und dass die spezifische Immunantwort nach Jahren wieder verschwindet, wenn die Therapie erfolgreich war (7). Auch für das chronische Stadium existieren nur wenige Therapiestudien. Dattwyler (8) hat gefunden, dass Ceftriaxon Vorteile gegenüber Penicillin G hat (8). Wir konnten zeigen, dass Cefotaxim ebenfalls dem Penicillin G überlegen ist (9). In den USA hat es sich eingebürgert, über längere Zeiträume mit oralem Doxycyclin zu behandeln, obwohl bis heute keine kontrollierte Studie die Wirksamkeit bewiesen hätte. Die Begründung dafür ist wohl eher in der Tatsache zu suchen, dass Hausärzte und Internisten in den USA aus Haftungsgründen keine ambulanten intravenösen Antibiotikagaben durchführen. Viel diskutiert wurde eine Studie von Klempner (10), der gefunden haben will, dass eine erneute i.v.-Therapie bei Patienten, die an persistenten Symptomen leiden und bereits einmal antibiotisch behandelt worden waren, keinen Erfolg bringt. Dieser Studie fehlt jede Aussagekraft, da Klempner auch „seronegative“ Borreliose-Patienten eingeschlossen hat. Eine seronegative Borreliose gibt es aber im Spätstadium definitiv nicht.

tigen ist. Wird der Erreger übertragen, kommt es nach einem symptomfreien Intervall von etwa 7-10 Tagen zum Erythema migrans, das beim Erscheinen bereits eine Größe von mindestens vier Zentimetern hat und dann täglich um 3-6 mm wächst. Zu behandeln ist mit Doxycyclin, Amoxicillin oder Cefuroximaxetil über 20 Tage. Bei Allergien gegenüber Betalaktamantibiotika ist Azithromycin möglich. Kommt es zur Bakteriämie, kann diese subklinisch verlaufen und nur mit Grippegefühl, Abgeschlagenheit und Nachtschweiß verbunden sein. In einigen Fällen (ca. 5 % der Infektionen) breitet sich der Erreger nicht unbedingt haematogen, sondern entlang peripherer Nerven aus (Neuroborreliose). Sie muss über 20 Tage mit Doxycyclin oral oder über 14 Tage mit Cefotaxim oder Ceftriaxon intravenös behandelt werden. Die chronische Borreliose entsteht so: nach der Bakteriämie werden Antikörper gebildet und die von Lymphozyten und Makrophagen erreichbaren Borrelien werden eliminiert. Lediglich an „immunologisch privilegierten Orten“, zum Beispiel in der kollagenen Faser, können Nester von Borrelien überleben. Diese Nester sind Ursache für die Symptome des Spätstadiums, die sich im Wesentlichen auf den Bewegungsund Stützapparat konzentrieren. Auch in diesem Stadium ist noch eine antibakterielle Therapie angezeigt und erfolgreich. Da die Erkrankung durch die anfangs nur mäßig ausgeprägte und wenig spezifische Symptomatik „tückisch“ ist, sollte in jedem Zweifelsfall ein Borrelientiter angefordert werden.

Fazit Die Borreliose ist eine bakterielle Infektion, die durch Zecken übertragen wird. Die Zecken ihrerseits nehmen die Erreger von Mäusen auf. Diese erkranken nicht, stellen also ein unerschöpfliches Reservoir dar. Nur 4 % aller Zeckenbisse führen beim Menschen zu einer Infektion, sodass eine generelle Antibiotika-Gabe nach einem Zeckenstich nicht zu rechtfer-

Literatur beim Verfasser Interessenkonflikte: Ein Interessenkonflikt wird vom Autor verneint. PD Dr. med. D. Hassler, Kraichtal Dieter.Hassler@t-online.de

Tabelle 2: Therapie der chronischen Borreliose

Cefotaxim 2 x 3 g/Tag über 15 Tage intravenös (2 x 40mg/kg KG) Ceftriaxon 2 g/Tag über 14 Tage intravenös (25 mg/kg KG)

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Foto: Autor

Alternativen bei Allergie gegen Cephalosporine: Penicillin G 4 x 5 MegaE, Imipenem, Doxycyclin i.v. (nicht durch Studien abgesichert)

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ÄRZTLICHE

FORTBILDUNG

in Sachsen-Anhalt

Diese Ankündigung gibt Ihnen einen auszugsweisen Überblick über die in Sachsen-Anhalt stattfindenden Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen im Zeitraum vom ersten bis zum letzten Tag des Folgemonats. Unter Berücksichtigung des zur Verfügung stehenden Raumes der grünen Fortbildungsseiten” werden die Veranstal“ tungen, die bis zum Redaktionsschluss der Ärztekammer vorlagen, veröffentlicht. Die Einteilung der Veranstaltungen in die einzelnen Rubriken behält sich die Ärztekammer vor. Den kompletten Fortbildungskalender finden Sie auf der Homepage der Ärztekammer unter www.aeksa.de  Fortbildungskalender. Dort sind alle von der Ärztekammer Sachsen-Anhalt zertifizierten Veranstaltungen enthalten. Hilfreich bei der Suche nach Ihrer” Veranstaltung kann das “ nebenstehende Schlagwortregister sein. Die in Klammern angegebene Zahl ist die Seitenzahl der ausgewiesenen Veranstaltungen zu diesem Schlagwort. Die Zahl der Fortbildungspunkte, die von der Ärztekammer Sachsen-Anhalt im Rahmen des Zertifizierungsverfahrens vergeben werden, können Sie an diesem Zeichen FP 5 erkennen. Veranstaltungen mit dem Zeichen WB sind anerkannte Weiterbildungen gemäß Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt. Wir empfehlen Ihnen vor Besuch der gewünschten Veranstaltung, sich mit dem Veranstalter in Verbindung zu setzen, um abzuklären, ob sie wie geplant stattfindet, eine Anmeldung erforderlich ist oder ein Unkostenbeitrag anfällt. Herr Lögler Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt Doctor-Eisenbart-Ring 2 39120 Magdeburg Tel.: 0391 6054-7710, Fax: -7751 E-Mail: akademie@aeksa.de

Redaktionsschluss für die Fortbildungsseiten ist jeweils der 8. des Vormonats.

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schlagwortregister von A bis Z im überblick Allgemeinmedizin (24) Anästhesiologie (24) Augenheilkunde (24) Balint-Gruppe (38) Chirurgie - Allgemeinchirurgie (24-25) Chirurgie - Gefäßchirurgie (25) Chirurgie - Handchirurgie (25) Chirurgie - Kinderchirurgie (25) Chirurgie - Orthopädie und Unfallchirurgie (25-26) Chirurgie - Plastische und Ästhetische Chirurgie (26) Chirurgie - Viszeralchirurgie (26) Frauenheilkunde und Geburtshilfe (26-27) Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (27-28) Haut- und Geschlechtskrankheiten (28) Innere Medizin (28-31) Interdisziplinäre Veranstaltungen (39-44) Kinder- und Jugendmedizin (31) Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie (31-32) Laboratoriumsmedizin (32) Manuelle Medizin/Chirotherapie (37-38) Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie (32) Neurochirurgie (32) Neurologie (32-33) Notfallmedizin (38) Physikalische und Rehabilitative Medizin (33) Psychiatrie und Psychotherapie (33-36) Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (36) Radiologie (36-37) Schmerztherapie-Kurse (39) Sonographie-Kurse (39) Sportmedizin (38) Urologie (37)

Ausgabe Ärzteblatt

Redaktionsschluss

Veranstaltungszeitraum

05/2014

08.04.2014

01.06. – 30.06.2014

06-07/2014

08.05.2014

01.07. – 31.08.2014

08/2014

08.07.2014

01.09. – 30.09.2014

09/2014

08.08.2014

01.10. – 31.10.2014

Ärztliche Fortbildung

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Fortbildungsveranstaltungen in Sachsen-Anhalt 01. Mai bis 31. Mai 2014 ALLGEMEINMEDIZIN

AUGENHEILKUNDE

Magdeburg

Halle

FP 5 Fortbildungsveranstaltung der KOSTA für Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung in dem Gebiet Allgemeinmedizin Termin: 16.05.2014, 09.00 Uhr-13.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Haus der Heilberufe, Doctor-Eisenbart-Ring 2, Raum E. 78 Leitung/Referent: Dr. Schöning Auskunft: Annette Müller / Ingrid Zielinski, Tel.: 0391/627-6455 -7455, Fax: 0391/627-8459, E-Mail: fortbildung@kvsa.de

Thema: Interdisziplinäre Orbitakonferenz FP 10 Termin: 01.05.2014, 08.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Martin-Luther-Universität HalleWittenberg, Universitätsklinik und Poliklinik für Augenheilkunde Leitung/Referent: Dr. Bredehorn-Mayr, Dr. Heichel / Dr. Brandt, Prof. Kösling, Dr. Mohr, Prof. Plontke, Dr. Sandner, Dr. Spens Auskunft: Universitätsklinik und Poliklinik für Augenheilkunde, Ernst-Grube-Straße 40, 06120 Halle, Tel.: 0345/557-4170, Fax: 0345/557-5987, E-Mail: timm.bredehorn-mayr@uk-halle.de

Thema:

ANÄSTHESIOLOGIE Magdeburg FP 2 Thema: Anästhesiologisches Kolloquium - Das Spektrum der Ängste Termin: 13.05.2014, 15.45 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätslinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie, Seminarraum der Klinik, Haus 60A, 3. Ebene Leitung/Referent: Prof. Hachenberg, Dr. Strang / Dr. Brinkers Auskunft: Dr. Strang, Tel.: 0391/6713500 Thema: Interdisziplinäre Schmerzkonferenz FP 2 - Neuroborreliose - vom Mythos zur Sachlichkeit Termin: 26.05.2014, 15.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Schmerzambulanz, Haus 39 Leitung/Referent: Prof. Hachenberg, Dr. Pfau / PD Dr. Wiedemann Auskunft: Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie, Schmerzambulanz; Anmeldungen erwünscht, Tel.: 0391/67-13350 Thema: Anästhesiologisches Kolloquium - FP 2 Dyspnoe beim Kind Termin: 27.05.2014, 15.45 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätslinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie, Seminarraum der Klinik, Haus 60A, 3. Ebene Leitung/Referent: Prof. Hachenberg, Dr. Strang / Dr. Keßling Auskunft: Dr. Strang, Tel.: 0391/6713500

Quedlinburg Thema: Kontroversen in Anästhesie FP 3 und Intensivmedizin Termin: 15.05.2014, 17.00 Uhr-19.30 Uhr Veranstaltungsort: Quedlinburg, Klinikum Dorothea Christiane Erxleben, Proklin Tagungs- und Kongress zentrum Leitung/Referent: Dr. Schwitalla / Dr. Dr. Strang, Dr. Liedtke Auskunft: Frau Müller, Sekretariat Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Klinikum Dorothea Christiane Erxleben Quedlinburg GmbH, Tel.: 03946/909-1251, Fax: 03946/909-1255, E-Mail: dunja.mueller@harzklinikum.com

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Ärztliche Fortbildung

Thema: Interdisziplinäre Tränenwegs- FP 5 konferenz mit Patientenvorstellung Termin: 13.05.2014, 09.00 Uhr-13.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde Leitung/Referent: Prof. Struck Auskunft: Universitäts-Augenklinik, E.-Grube-Str. 40, 06097 Halle/Saale, Tel.: 0345/557-1551 oder 1574, Fax: 0345/557-4647

CHIRURGIE - ALLGEMEINCHIRURGIE Dessau-Roßlau FP 1 Thema: Amputationstechniken Termin: 15.05.2014, 08.00 Uhr-08.45 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Städtisches Klinikum Dessau, Konferenzraum 2. Etage Leitung/Referent: PD Dr. Dr. Schück / Herr Michael Auskunft: Frau Weber, Chirurgische Klinik, Städtisches Klinikum Dessau, Auenweg 38, 06847 Dessau-Roßlau, Tel.: 0340/5011236, Fax: 0340/5011231, E-Mail: sylvana.weber@klinikum-dessau.de

Halberstadt Thema: Schockraummanagement FP 2 Termin: 22.05.2014, 15.00 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Halberstadt, Klinik für Allgemein-, Viszeralund Gefäßchirurgie, Seminarraum Leitung/Referent: Dr. Eder Auskunft: Dr. Eder, Klinik für AVG, AMEOS Klinikum, Gleimstr. 5, 38820 Halberstadt, Tel.: 03941/645317, Fax: 03941/645370, E-Mail: fede.chir.@halberstadt.ameos.de

Halle Thema: Kolorektales Karzinom FP 2 Termin: 14.05.2014, 16.00 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost, B038 Leitung/Referent: Dr. Zaage / Herr Wiesner Auskunft: Tel.: 0345/132-6289

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Merseburg Thema: Interdisziplinäre Gefäßkonferenz FP 2 Termine: 14.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 15.15 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Merseburg, Carl-von-Basedow-Klinikum, Demonstrationsraum Radiologie Leitung/Referent: PD Dr. Thermann, PD Dr. Cappeller, Dr. Grothe, Dr. Krivokuca Auskunft: Frau Auert, Sekretariat Klinik für AVG, Tel.: 03461/273101, Fax: 03461/273102

Wernigerode Thema: Hernienchirurgie FP 2 Termin: 21.05.2014, 16.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Wernigerode, Harz-Klinikum, Gebäude A, Zimmer 303 Leitung/Referent: Dr. König Auskunft: Dr. König, Harz-Klinikum, Ilsenburger Straße 15, 38855 Wernigerode, Tel.: 03943/611368

CHIRURGIE - GEFÄSSCHIRURGIE Aschersleben Thema: Interdisziplinäre Gefäßkonferenz FP 2 Termine: 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 15.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Aschersleben, AMEOS Klinikum Aschersleben, Konferenzraum Leitung/Referent: Dr. Beier, Dr. Wasseroth, Dr. Rahms Auskunft: AMEOS Klinikum Aschersleben, Sekretariat Gefäßchirurgie, Frau Buchmann, Tel.: 03473/97-1801, Fax: 03473/97-1840

Halle Thema: Interdisziplinäre Fallkonferenz FP 2 der Gefäßmedizin am UK Halle Termine: 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 15.15 Uhr-16.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Konferenzraum Radiologie, Bettenhaus 2, Ebene U01 Leitung/Referent: Dr. Ukkat / Prof. Taute, Dr. Brandt Auskunft: Frau Pauscher, Sekretariat der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Tel.: 0345/557-2112, Fax: 0345/557-3267, E-Mail: avgc-13@uk-halle.de Thema: Interdisziplinäre Gefäßkonferenz FP 2 Termine: 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Demo-Raum der Radiologie Leitung/Referent: Herr Kettmann Auskunft: Klinik für Gefäßchirurgie, Station A 0, Röntgenstraße 1, 06120 Halle (Saale), Tel.: 0345/5591160 (Station); 0345/5591257 (Sekr.)

Magdeburg Thema: Termine:

Interdisziplinäre Gefäßkonferenz FP 3 06.05.2014, 13.05.2014, 20.05.2014, 27.05.2014 Uhrzeit: 08.00 Uhr-10.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin, Demo-Raum 1 (Radiologie), Haus 60 A, Ebene -1 Leitung/Referent: PD Dr. Halloul / Prof. Dudeck, Prof. Braun-Dullaeus, Prof. Mertens

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Auskunft:

Universitätsklinikum Magdeburg, Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Sekretariat Gefäßchirurgie, Frau Vogel, Leipziger Straße 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/6715666, E-Mail: ines.vogel@med.ovgu.de

Thema: Interdisziplinäre Gefäßkonferenz FP 3 Termine: 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 14.15 Uhr-16.15 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum, Konferenzraum Radiologie Leitung/Referent: PD Dr. Tautenhahn, PD Dr. Schmidt, Dr. Linz Auskunft: Sekretariat der Klinik für Gefäßchirurgie, Frau Eichner, Tel.: 0391/7914301, Fax: 0391/7914303, E-Mail: annegret.eichner@klinikum-magdeburg.de

Schönebeck Thema: Interdisziplinäre Gefäßkonferenz FP 2 Termine: 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 15.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Schönebeck, AMEOS Klinikum Schönebeck, Konferenzraum Leitung/Referent: Dr. Beier, Dr. Wasseroth, Dr. Rahms Auskunft: AMEOS Klinikum Schönebeck, Sekretariat Gefäßchirurgie, Frau Kroon, Tel.: 03928/64-1101, Fax: 03473/97-1840

CHIRURGIE - HANDCHIRURGIE Magdeburg Thema: Periphere Nervenkompressions- FP 3 syndrome Termin: 14.05.2014, 16.30 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Chirurgiepraxis Drs. Arbter Leitung/Referent: Dr. Arbter / Dr. Retetzki, Dr. Feindt Auskunft: Dr. Arbter, Tel.: 0391/2527140, Fax: 0391/2526998, E-Mail: info@chirurgiepraxis-arbter.de

CHIRURGIE - KINDERCHIRURGIE Halle Thema: Diagnostik und Therapie von FP 2 Duodenalverschlüssen Termin: 21.05.2014, 13.00 Uhr-14.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara, Besprechungsraum 3 Leitung/Referent: Dr. Göbel Auskunft: Frau Schimanski, Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie, KH St. Elisabeth u. St. Barbara Halle, Tel.: 0345/2134511, Fax: 0345/2134512, E-Mail: sekretariat.kch@krankenhaus-halle-saale.de

CHIRURGIE - ORTHOPÄDIE UND UNFALLCHIRURGIE Dessau-Roßlau Thema: Knochentumoren - richtig erkennen FP 1 Termin: 08.05.2014, 07.50 Uhr-08.40 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Städtisches Klinikum Dessau, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Ebene 01, Konferenzraum

Ärztliche Fortbildung

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Leitung/Referent: Dr. Zagrodnick, Dessau-Roßlau / Dr. Ottleben Auskunft: Frau Heidmann, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Städtisches Klinikum Dessau, Tel.: 0340/501-3515, E-Mail: joerdis.heidmann@klinikum-dessau.de Thema: Schädel-Hirn-Trauma - eine FP 1 häufige Diagnose in der Notaufnahme Termin: 22.05.2014, 07.50 Uhr-08.40 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Städtisches Klinikum Dessau, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Ebene 01, Konferenzraum Leitung/Referent: Dr. Zagrodnick, Dessau-Roßlau / Frau Lux Auskunft: Frau Heidmann, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Städtisches Klinikum Dessau, Tel.: 0340/501-3515, E-Mail: joerdis.heidmann@klinikum-dessau.de

Quedlinburg Thema: Die osteoporotische proximale FP 1 Femurfraktur - Behandlungsstrategien und Probleme bei der operativen Versorgung Termin: 12.05.2014, 08.00 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Quedlinburg, Klinikum Dorothea Christiane Erxleben, Röntgen-Besprechungsraum Neubau II Leitung/Referent: Dr. Krumnow / Herr Prange Auskunft: Chefarztsekretariat Frau Nordhausen, Klinik für Unfall-, Handchirurgie und Orthopädie, Klinikum Dorothea Christiane Erxleben, Tel.: 03946/9091421, Fax: 03946/9091427

CHIRURGIE - PLASTISCHE UND ÄSTHETISCHE CHIRURGIE

Halle

Halle

Thema: Stellenwert des Spacers in der FP 1 Revisionschirurgie einer infizierten Prothese Termin: 02.05.2014, 12.30 Uhr-13.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Funktionsgebäude 5/6, Seminarraum 10/11 Leitung/Referent: Prof. Delank, Dr. Siekmann / Frau Schilling Auskunft: Tel.: 0345/557-4805, 0345/557-7071

Handchirurgie - Möglichkeiten und FP 2 Grenzen der Hand und Replantationschirurgie Termin: 21.05.2014, 16.00 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost, B038 Leitung/Referent: PD Dr. Siemers / Dr. Schmidt Auskunft: Tel.: 0345/132-6333

Thema: Peripheres Nervenkompressions- FP 2 syndrom Termin: 05.05.2014, 17.30 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Dorint Hotel Charlottenhof Leitung/Referent: Dr. Lindemann-Sperfeld / PD Dr. Siemers Auskunft: Frau Römer, Chefarztsekretariat der Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau gGmbH, Röntgenstraße 1, 06120 Halle (Saale), Tel.: 0345/5591486

CHIRURGIE - VISZERALCHIRURGIE

Thema: DRG-Spezialschulung für FP 15 Orthopädie und Unfallchirurgie Termin: 06.05.2014-07.05.2014 Veranstaltungsort: Halle, BG-Kliniken Bergmannstrost, Hörsaal Leitung/Referent: Dr. Auhuber Auskunft: Herr Hohmann, Deutsche Gesellschaft für Medizincontrolling e.V., Regionalverband Mitteldeutschland, Tel.: 05621/803244, Fax: 05621/803506, E-Mail: hohmann@medizincontroller.de Thema: Behandlung benigner FP 1 Knochenläsionen Termin: 16.05.2014, 12.30 Uhr-13.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Funktionsgebäude 5/6, Seminarraum 10/11 Leitung/Referent: Prof. Delank, Dr. Siekmann Auskunft: Tel.: 0345/557-4805, 0345/557-7071

Köthen Thema: Röntgendiagnostik - typische und schwierige Befunde Termin: 22.05.2014, 08.00 Uhr-08.45 Uhr Veranstaltungsort: Köthen, Krankenhaus Köthen GmbH Leitung/Referent: PD Dr. Krüger

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Ärztliche Fortbildung

FP 1

Thema:

Burg Thema: Termine:

Arbeitskreis Onkologie FP 3 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 13.30 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Burg, MEDIGREIF Keiskrankenhaus, Beratungsraum Leitung/Referent: Dr. Lehmann, Burg Auskunft: Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, MEDIGREIF Keiskrankenhaus Burg GmbH, A.-Bebel-Str. 55 a, 39288 Burg, Tel.: 03921/961601

FRAUENHEILKUNDE UND GEBURTSHILFE Dessau-Roßlau Thema: Termine:

Journalclub mit Fallvorstellungen FP 2 02.05.2014, 09.05.2014, 16.05.2014, 23.05.2014, 30.05.2014 Uhrzeit: 07.30 Uhr-08.30 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Besprechungsraum Leitung/Referent: Dr. Voß Auskunft: Sekretariat, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Tel.: 0340/5014310, Fax: 0340/5014350

Thema: Gynäkologische Tumorkonferenz FP 2 und Röntgendemo Termine: 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 08.00 Uhr-09.30 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Demonstrationsraum Institut für Radiologie Leitung/Referent: Dr. Voß / Dr. Stock, Prof. Ciernik, Dr. Boye, Dr. Knolle Auskunft: Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Tel.: 0340/5014310, Fax: 0340/5014350

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Halle

HALS-NASEN-OHRENHEILKUNDE

Senologische Fallkonferenz FP 3 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 15.30 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum Halle (Saale) Leitung/Referent: Frau Dr. Große Auskunft: Tel.: 0345/557-1847, E-Mail: gyn@uk-halle.de

Halberstadt

Thema: Termine:

Thema: Termine:

Interdisziplinäres Senologisches Konsil FP 2 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 07.30 Uhr-08.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara, Frauenheilkunde, Mauerstraße 5 Leitung/Referent: Dr. Lantzsch, Halle Auskunft: Frau Walther, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle, Tel.: 0345/213-5032, Fax: 0345/213-5038

Thema: Termine:

Gynäkologische Tumorkonferenz FP 2 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 14.30 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum Halle (Saale) Leitung/Referent: Dr. Strauß, Frau Dr. Karbe Auskunft: Tel.: 0345/557-1847, E-Mail: gyn@uk-halle.de

Magdeburg Thema: Tumorkonferenz Brustzentrum FP 3 Magdeburg Termine: 06.05.2014, 13.05.2014, 20.05.2014, 27.05.2014 Uhrzeit: 14.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum Magdeburg, Beratungsraum 168 (Foyer) - wahlweise F 233 Leitung/Referent: PD Dr. Löttge Auskunft: Sekretariat, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Tel.: 0391/791-3601 Thema: Termine:

Interdisziplinäre prä- und FP 3 postoperative Tumorkonferenz Mamma 08.05.2014, 15.05.2014, 22.05.2014, 29.05.2014 Uhrzeit: 16.30 Uhr-18.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsfrauenklinik, Hörsaal Leitung/Referent: Prof. Costa Auskunft: Dr. Eggemann, Universitätsfrauenklinik, Gerhart-Hauptmann-Straße 35, 39108 Magdeburg, Tel.: 0391/67-17482, E-Mail: brustzentrum@med.ovgu.de

Weißenfels Thema: Tumorfallkonferenz FP 3 Termine: 05.05.2014, 19.05.2014, 26.05.2014 Uhrzeit: 13.30 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Weißenfels, ASKLEPIOS Klinik, Konferenzraum Leitung/Referent: Dr. Lampe, Weißenfels Auskunft: Dr. med. Dieter Lampe, Tel.: 03443/40-1151 Thema: Tumorfallkonferenz + FP 3 Morbiditätskonferenz Termin: 12.05.2014, 13.30 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Weißenfels, ASKLEPIOS Klinik, Konferenzraum Leitung/Referent: Dr. Lampe, Weißenfels Auskunft: Dr. med. Dieter Lampe, Tel.: 03443/40-1151

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Thema: Vorstellung und Besichtigung der FP 2 Klinik für Strahlentherapie des Harzklinikums Wernigerode Termin: 08.05.2014, 15.30 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Halberstadt, AMEOS Klinikum St. Salvator, Konferenzraum 1 (Haus F, Ebene 3) Leitung/Referent: Prof. Begall / Dr. Haessner Auskunft: Sekretariat Frau Merten, HNO-Klinik, AMEOS Klinikum St. Salvator, Gleimstr. 5, 38820 Halberstadt, Tel.: 03941/642502, Fax: 03941/642500, E-Mail: andm.hno@halberstadt.ameos.de Thema: Vorstellung der Beiträge zum FP 2 Deutschen HNO-Kongress Termin: 27.05.2014, 15.30 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Halberstadt, AMEOS Klinikum St. Salvator, Konferenzraum 1 (Haus F, Ebene 3) Leitung/Referent: Prof. Begall Auskunft: Sekretariat Frau Merten, HNO-Klinik, AMEOS Klinikum St. Salvator, Gleimstr. 5, 38820 Halberstadt, Tel.: 03941/642502, Fax: 03941/642500, E-Mail: andm.hno@halberstadt.ameos.de

Magdeburg Thema: Journal-Club FP 1 Termine: 02.05.2014, 09.05.2014, 16.05.2014, 23.05.2014, 30.05.2014 Uhrzeit: 07.00 Uhr-07.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Haus 8, 5. Ebene (HNO-Station 1), Demonstrationsraum Leitung/Referent: Prof. Arens, Magdeburg Auskunft: Katja Trefflich, Sekretariat, Univ.-HNO-Klinik, Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/6713802, E-Mail: katja.trefflich@med.ovgu.de Thema: Tumorkonferenz FP 2 Termine: 06.05.2014, 13.05.2014, 20.05.2014, 27.05.2014 Uhrzeit: 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Haus 8, HNO-Station 2 Leitung/Referent: Prof. Arens, Magdeburg Auskunft: Katja Trefflich, Sekretariat, Univ.-HNO-Klinik, Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/6713802, E-Mail: katja.trefflich@med.ovgu.de Thema: Sprachstörungen FP 1 Termin: 07.05.2014, 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Haus 8, Ebene 5, HNO-Station 1, Demonstrationsraum Leitung/Referent: Prof. Arens, Magdeburg / Frau Dr. Schwemmle Auskunft: Katja Trefflich, Univ.-HNO-Klinik, Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/6713802, E-Mail: katja.trefflich@med.ovgu.de

Ärztliche Fortbildung

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Thema: Vorträge Deutscher HNO-Kongress FP 1 Termin: 14.05.2014, 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Haus 8, Ebene 5, HNO-Station 1, Demonstrationsraum Leitung/Referent: Prof. Arens, Magdeburg Auskunft: Katja Trefflich, Univ.-HNO-Klinik, Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/6713802, E-Mail: katja.trefflich@med.ovgu.de Thema: Klinisch-pathologische Konferenz FP 2 Termin: 15.05.2014, 15.15 Uhr-16.15 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Haus 8, Ebene 5, HNO-Station 1, Demonstrationsraum Leitung/Referent: Prof. Arens, Magdeburg Auskunft: Katja Trefflich, Univ.-HNO-Klinik, Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/6713802, E-Mail: katja.trefflich@med.ovgu.de Thema: Das Prolaktinom FP 1 Termin: 21.05.2014, 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Haus 8, Ebene 5, HNO-Station 1, Demonstrationsraum Leitung/Referent: Prof. Arens, Magdeburg / Frau Dr. Reschke Auskunft: Katja Trefflich, Univ.-HNO-Klinik, Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/6713802, E-Mail: katja.trefflich@med.ovgu.de

HAUT- UND GESCHLECHTSKRANKHEITEN Dessau-Roßlau Thema: Interdisziplinäre Hauttumorkonferenz FP 2 Termine: 08.05.2014, 22.05.2014 Uhrzeit: 15.30 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Städtisches Klinikum Dessau, Onkologisches Zentrum Leitung/Referent: Dr. Trebing Auskunft: E-Mail: ines.zwarg@klinikum-dessau.de

INNERE MEDIZIN Bad Suderode Thema: Evidenz und Indikation zur FP 1 interventionellen Therapie von Herzrhythmusstörungen Termin: 07.05.2014, 13.15 Uhr-14.15 Uhr Veranstaltungsort: Bad Suderode, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Raum 343 Leitung/Referent: Prof. Schlitt / PD Dr. Heinroth Auskunft: Frau Ponath, Sekretariat Prof. Schlitt, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Paracelsusstraße 1, 06485 Quedlinburg, OT Bad Suderode Thema: Update Pulmonale Hypertonie FP 1 Termin: 14.05.2014, 13.15 Uhr-14.15 Uhr Veranstaltungsort: Bad Suderode, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Raum 343 Leitung/Referent: Prof. Schlitt / Dr. Blankenburg Auskunft: Frau Ponath, Sekretariat Prof. Schlitt, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Paracelsusstraße 1, 06485 Quedlinburg, OT Bad Suderode

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Ärztliche Fortbildung

Thema: Update COPD FP 1 Termin: 21.05.2014, 13.15 Uhr-14.15 Uhr Veranstaltungsort: Bad Suderode, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Raum 343 Leitung/Referent: Prof. Schlitt / Dr. Schmidt Auskunft: Frau Ponath, Sekretariat Prof. Schlitt, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Paracelsusstraße 1, 06485 Quedlinburg, OT Bad Suderode Thema: Renale Denervierung, FP 1 der aktuelle Stand Termin: 28.05.2014, 13.15 Uhr-14.15 Uhr Veranstaltungsort: Bad Suderode, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Raum 343 Leitung/Referent: Prof. Schlitt / Dr. Plehn Auskunft: Frau Ponath, Sekretariat Prof. Schlitt, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Paracelsusstraße 1, 06485 Quedlinburg, OT Bad Suderode

Bernburg Thema: Occulte Blutungen im Gastro- FP 2 intestinaltrakt - diagnostische Möglichkeiten Termin: 21.05.2014, 18.30 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Bernburg, Klinikum, Personalbistro Leitung/Referent: Dr. Odemar / Herr Walther Auskunft: Sekretariat Innere Klinik, Klinikum Bernburg, Tel.: 03471/341300, Fax: 03471/342066

Genthin Thema: Dünndarmerkrankungen FP 2 Termin: 13.05.2014, 13.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Genthin, Johanniter KH, Klinik für Innere Medizin, Konferenzraum Leitung/Referent: PD Dr. Höfs / Herr Hirte Auskunft: Sekretariat, Frau Gartner, Klinik für Innere Medizin, Johanniter-Krankenhaus Genthin Stendal, Karower Straße 1-3, 39307 Genthin, Tel.: 03933/945401, Fax: 03933/945409, E-Mail: cordula.gartner@jksdl.de

Halberstadt Thema: Journal Club - Reisemedizin FP 1 Termin: 15.05.2014, 07.00 Uhr-08.00 Uhr Veranstaltungsort: Halberstadt, AMEOS Klinikum St. Salvator, Konferenzraum Leitung/Referent: Dr. Aedtner Auskunft: Dr. Aedtner, AMEOS Klinikum St. Salvator Halberstadt GmbH, Tel.: 03941/64-5337, Fax: 03941/64-5360

Halle Thema: Termine:

Common Trunk Innere Medizin - FP 1 Hämatologie, Onkologie 02.05.2014, 09.05.2014, 16.05.2014, 23.05.2014, 30.05.2014 Uhrzeit: 08.30 Uhr-09.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Department für Innere Medizin, Raum 130 Leitung/Referent: Prof. Werdan Auskunft: Frau Fritsche, Department für Innere Medizin, Universitätsklinikum Halle, Tel.: 0345/557-4978, Fax: 0345/557-4974, E-Mail: stephanie.schiller@medizin.uni-halle.de

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 25 (2014) 4


Thema: Termine:

Common Trunk Innere Medizin - FP 1 Gastroenterologie, Pneumologie, Infektiologie 05.05.2014, 12.05.2014, 19.05.2014, 26.05.2014 Uhrzeit: 08.30 Uhr-09.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Department für Innere Medizin, Raum 130 Leitung/Referent: Prof. Werdan Auskunft: Frau Fritsche, Department für Innere Medizin, Universitätsklinikum Halle, Tel.: 0345/557-4978, Fax: 0345/557-4974, E-Mail: stephanie.schiller@medizin.uni-halle.de

Thema: Termine:

Common Trunk Innere Medizin - FP 1 Nephrologie, Rheumatologie, Endokrinologie, Diabetologie 06.05.2014, 13.05.2014, 20.05.2014, 27.05.2014 Uhrzeit: 08.30 Uhr-09.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Department für Innere Medizin, Raum 130 Leitung/Referent: Prof. Werdan Auskunft: Frau Fritsche, Department für Innere Medizin, Universitätsklinikum Halle, Tel.: 0345/557-4978, Fax: 0345/557-4974, E-Mail: stephanie.schiller@medizin.uni-halle.de

Thema: Termine:

1. Journalclub, 2. Aktuelles aus FP 1 der Gastroenterologie und Pneumologie 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Ernst-Grube-Straße 40 Leitung/Referent: PD Dr. Schmidt Auskunft: Sekretariat Pneumologie der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I, Tel.: 0345/557-2661, E-Mail: innere1@uk-halle.de

Leitung/Referent: Dr. Heine, Halle / Dr. Beyer, Ballenstedt; Dr. Gütz, Leipzig; Dr. Opitz, Halle; Dr. Steffen,Wolfsburg; Herr Steinbach, Jena; PD Dr. Welker, Großhansdorf Auskunft: Frau Marien, Sekretariat der Medizinischen Klinik III, KH St. Elisabeth und St. Barbara, Mauerstraße 5, 06110 Halle, Tel.: 0345/2134281, Fax: 0345/2134282, E-Mail: k.marien@krankenhaus-halle-saale.de

Magdeburg Thema: Termine:

Der interessante Fall FP 1 01.05.2014, 08.05.2014, 15.05.2014, 22.05.2014, 29.05.2014 Uhrzeit: 07.30 Uhr-08.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Otto-von-Guericke-Universität, Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie, Haus 3a, Seminarraum Leitung/Referent: Prof. Braun-Dullaeus Auskunft: Sekretariat Prof. Braun-Dullaeus, Frau Bergner, Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Universitätsklinik Magdeburg, Tel.: 0391/6713203, Fax: 0391/6713202, E-Mail: doreen.bergner@med.ovgu.de

Thema: Termine:

Aktuelles aus Nephrologie / FP 2 Diabetologie / Endokrinologie 01.05.2014, 08.05.2014, 15.05.2014, 22.05.2014, 29.05.2014 Uhrzeit: 12.15 Uhr-13.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Haus 60 B, 2. Ebene, Raum 2715, Konferenzraum der Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten Leitung/Referent: Prof. Mertens Auskunft: Sekretariat der Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Universitätsklinikum Magdeburg, Tel.: 0391/6713236, Fax: 0391/6715440

Thema:

Common Trunk Innere Medizin - FP 1 Kardiologie, Angiologie, Geriatrie, Internistische Intensivmedizin Termine: 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 08.30 Uhr-09.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Department für Innere Medizin, Raum 130 Leitung/Referent: Prof. Werdan Auskunft: Frau Fritsche, Department für Innere Medizin, Universitätsklinikum Halle, Tel.: 0345/557-4978, Fax: 0345/557-4974, E-Mail: stephanie.schiller@medizin.uni-halle.de

Thema: Termine:

Thema: Common Trunk Innere Medizin - FP 1 Bildgebende Verfahren im Bereich der Inneren Medizin Termine: 08.05.2014, 15.05.2014, 22.05.2014 Uhrzeit: 08.30 Uhr-09.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Department für Innere Medizin, Raum 130 Leitung/Referent: Prof. Werdan Auskunft: Frau Fritsche, Department für Innere Medizin, Universitätsklinikum Halle, Tel.: 0345/557-4978, Fax: 0345/557-4974, E-Mail: stephanie.schiller@medizin.uni-halle.de

Thema: Fokus Infektiologie 2014 - FP 3 Von der Wissenschaft in die Praxis Termin: 07.05.2014, 17.00 Uhr-19.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Restaurant Sichtbar Leitung/Referent: Dr. Stein, Prof. Malfertheiner Auskunft: Frau Dr. Stein, Tel.: 0391/6713100, Fax: 0391/6713105, E-Mail: kerstin.stein@med.ovgu.de

FP 26 Thema: Zytologiekurs - Klinische Zytologie in der Pneumologie - Grundlagenkurs Teil II Termin: 15.05.2014-17.05.2014 Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 25 (2014) 4

Aktuelle Kasuistik aus der FP 1 Inneren Medizin 06.05.2014, 13.05.2014, 20.05.2014, 27.05.2014 Uhrzeit: 12.15 Uhr-13.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Diabetologie und Endokrinologie, Campus des Universitätsklinikum, Haus 60 B, 2. Ebene, Raum 2715 Leitung/Referent: Prof. Mertens, Frau Dr. Klose Auskunft: Sekretariat der Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Universitätsklinikum Magdeburg, Tel.: 0391/6713236, Fax: 0391/6715440

Thema: Update Kardiologie, Angiologie, FP 2 Pneumologie Termine: 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 12.00 Uhr-13.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Otto-von-Guericke-Universität, Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie, Haus 3a, Seminarraum

Ärztliche Fortbildung

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Leitung/Referent: Prof. Braun-Dullaeus Auskunft: Frau Bergner, Sekretariat Prof. Braun-Dullaeus, Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Universitätsklinik Magdeburg, Tel.: 0391/6713203, Fax: 0391/6713202, E-Mail: doreen.bergner@med.ovgu.de FP 1 Thema: Leitliniengerechte Prophylaxe und Therapie der therapieassoziierten Übelkeit Termin: 07.05.2014, 08.00 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum Magdeburg gGmbH, Birkenallee 34 Leitung/Referent: Dr. Gottstein, PD Dr. Kahl, Prof. Schmidt Auskunft: Frau Brasch, Sekretariat der Klinik für Kardiologie/Diabetologie, Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/791-5301, Fax: 0391/791-5303, E-Mail: sabine.brasch@klinikum-magdeburg.de Thema: Journal Club FP 1 Termine: 08.05.2014, 15.05.2014, 22.05.2014 Uhrzeit: 08.30 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum, Klinik für Gastroenterologie G153, Besprechungsraum Leitung/Referent: Dr. Gottstein / Dr. Lutze, Dr. Päge Auskunft: Frau Aernecke, Chefarztsekretariat Klinik für Gastroenterologie, Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/791-5401, Fax: 0391/791-5403 FP 1 Thema: Chronische Darmerkrankungen aus Sicht des niedergelassenen Gastroenterologen Termin: 14.05.2014, 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum, Klinik für Gastroenterologie, Besprechungsraum Leitung/Referent: Dr. Gottstein / Dr. Schmidt Auskunft: Frau Aernecke, Chefarztsekretariat Klinik für Gastroenterologie, Klinikum Magdeburg gGmbH, Birkenallee 34, 39130 Magdeburg, Tel.: 0391/791-5401, Fax: 0391/791-5403 Thema: Diagnostik und Therapie der Synkope FP 1 Termin: 14.05.2014, 08.00 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum Magdeburg gGmbH, Birkenallee 34 Leitung/Referent: Dr. Gottstein, PD Dr. Kahl, Prof. Schmidt Auskunft: Frau Brasch, Sekretariat der Klinik für Kardiologie/Diabetologie, Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/791-5301, Fax: 0391/791-5303, E-Mail: sabine.brasch@klinikum-magdeburg.de Thema: Hämatologische Fallkonferenz 2014 FP 2 Termin: 15.05.2014, 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinik für Hämatologie und Onkologie, Konferenzraum, Haus 39 Leitung/Referent: Prof. Fischer Auskunft: Sekretariat Prof. Fischer, Tel.: 0391/67-13266 Thema: Prävention von Nierenversagen und FP 1 Hyperthyreose bei Kontrastmittelexposition Termin: 21.05.2014, 08.00 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum Magdeburg gGmbH, Birkenallee 34 Leitung/Referent: Dr. Gottstein, PD Dr. Kahl, Prof. Schmidt Auskunft: Frau Brasch, Sekretariat der Klinik für Kardiologie/ Diabetologie, Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/791-5301, Fax: 0391/791-5303, E-Mail: sabine.brasch@klinikum-magdeburg.de

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Ärztliche Fortbildung

Thema: Untere gastrointestinale Blutung FP 1 Termin: 28.05.2014, 08.00 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum Magdeburg gGmbH, Birkenallee 34 Leitung/Referent: Dr. Gottstein, PD Dr. Kahl, Prof. Schmidt Auskunft: Frau Brasch, Sekretariat der Klinik für Kardiologie/Diabetologie, Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/791-5301, Fax: 0391/791-5303, E-Mail: sabine.brasch@klinikum-magdeburg.de

Naumburg Thema: Termine:

Interdisziplinäre Tumorkonferenz FP 3 02.05.2014, 09.05.2014, 16.05.2014, 23.05.2014, 30.05.2014 Uhrzeit: 13.00 Uhr-14.15 Uhr Veranstaltungsort: Naumburg, Klinikum Burgenlandkreis, Demoraum der Radiologie Leitung/Referent: Dr. Koch Auskunft: Sekretariat, Frau Gröschel, Klinikum Burgenlandkreis, Naumburg, Humboldtstraße 31, Tel.: 03445/721201, Fax: 03445/721202, E-Mail: manuela.groeschel@klinikum-burgenlandkreis.de

Oschersleben Thema: Journal Club - Das Akute Koronar- FP 2 syndrom: Abläufe in unserer Klinik, leitliniengerechte Therapie Termin: 13.05.2014, 13.00 Uhr-14.30 Uhr Veranstaltungsort: Oschersleben, Bördekrankenhaus, Zentrum für innere Medizin, Besprechungsraum, Kreiskrankenhaus 4 Leitung/Referent: Prof. Rickes / Frau Wlodarska Auskunft: Bördekrankenhaus Oschersleben OT Neindorf, Tel.: 03949/935200

Querfurt Thema: Interdisziplinäre Fallkonferenz FP 3 Termin: 13.05.2014, 13.30 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Querfurt, Medizinische Klinik III, Mehrzweckraum Leitung/Referent: Frau Götting Auskunft: Sekretariat MK III, Frau Sebastian, Tel.: 034771/71201, Fax: 034771/71202

Sangerhausen Thema: Schwindel und Gangstörungen FP 3 Termin: 14.05.2014, 16.00 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Sangerhausen, HELIOS Klinik, Konferenzraum Mutterhaus Leitung/Referent: Frau Dr. Zschauer / Dr. Erdmann Auskunft: Herr Peter, Bildungszentrum der HELIOS Klinik Sangerhausen, Am Beinschuh 2 A, 06526 Sangerhausen, Tel.: 03464/661213

Wernigerode Thema:

Onkologischer Arbeitskreis Wernigerode Klinisch-pathologische Konferenz Termin: 08.05.2014, 19.00 Uhr-20.30 Uhr Veranstaltungsort: Wernigerode, Harz-Klinikum, Konferenzraum im neuen Funktionsgebäude (Haus F, 1. Etage) Leitung/Referent: Frau Dr. Dargel / Dr. Erbstößer Auskunft: Frau Dr. Dargel, Praxis für Hämatologie und Onkologie am Medizinischen Zentrum Harz, Tel.: 03943/611205, Fax: 03943/611207, E-Mail: beate.dargel@harzklinikum.com

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 25 (2014) 4


Thema: Wernigeröder Ärztefortbildung - FP 3 Ambulant erworbene Pneumonie Sache des Hausarztes oder der Klinik? Termin: 14.05.2014, 19.00 Uhr-21.00 Uhr Veranstaltungsort: Wernigerode Leitung/Referent: Dr. Zomorodbakhsch / Prof. Ewig, Bochum Auskunft: Dr. Zomorodbakhsch, Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben GmbH, Tel.: 03943/611205, Fax: 03943/611207, E-Mail: onkologie@harz-klinikum.de

Wittenberg Thema: Termine:

Aktuelle internistische Studien FP 1 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 07.30 Uhr-08.30 Uhr Veranstaltungsort: Wittenberg, Evangelischen Krankenhaus Paul Gerhardt Stift, Paul-Gerhardt-Straße 42-45 Leitung/Referent: PD Dr. Benter Auskunft: PD Dr. Benter, Klinik für Innere Medizin II, Tel.: 03491/503800, Fax: 03491/503802, E-Mail: t.benter@pgdiakonie.de

KINDER- UND JUGENDMEDIZIN Dessau-Roßlau Thema: Reanimation des Neugeborenen FP 3 Termin: 21.05.2014, 15.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Städtisches Klinikum, Konferenzraum Onkologisches Zentrum (Haus 1B) Leitung/Referent: Dr. Mathony / Frau Reimann Auskunft: Akademie für Bildung und Information, Auenweg 38, 06847 Dessau-Roßlau, Tel.: 0340/501-1828, Fax: 0340/501-1822, E-Mail: akademie@klinikum-dessau.de

Halle Thema: Kinder mit Bewegungsstörungen - FP 3 Teil 2 Termin: 07.05.2014, 14.30 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Sozialpädiatrisches Zentrum Leitung/Referent: Frau Dr. Fritzsch, Halle / Frau Ruthenberg Auskunft: Frau Girok, Empfang, Sozialpädiatrisches Zentrum Halle, Tel.: 0345/213-5704 Thema: Interdisziplinäre Pädiatrisch FP 2 Onkologische Conferenz (IPOC) Termine: 12.05.2014, 26.05.2014 Uhrzeit: 16.30 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Demonstrationsraum der Universitätsklinik und Poliklinik für Diagnostische Radiologie (Komplement, 3. Ebene) des Klinikums Kröllwitz der Martin-Luther-Universität HalleWittenberg Leitung/Referent: Dr. Bernig, Prof. Finke, PD Dr. Göbel Auskunft: Dr. Bernig, Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin, Tel.: 0345/557-3257 od. -2467, E-Mail: toralf.bernig@uk-halle.de

Interdisziplinäre Kinderonko- logische Konferenz 01.05.2014, 15.05.2014, 29.05.2014 15.30 Uhr-16.30 Uhr

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 25 (2014) 4

Thema: Pädiatrische Fallvorstellung FP 2 Termine: 08.05.2014, 15.05.2014, 22.05.2014 Uhrzeit: 15.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätskinderklinik, Hörsaal Leitung/Referent: Dr. Gleißner Auskunft: Dr. Gleißner, Leipziger Straße 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/6724250, E-Mail: michael.gleissner@med.ovgu.de

Naumburg Thema: Mukoviszidose-Update FP 3 Termin: 14.05.2014, 18.00 Uhr-20.45 Uhr Veranstaltungsort: Naumburg, Saale-Unstrut Klinikum, Sportraum der Klinik für psychischer Erkrankungen Leitung/Referent: Frau Dr. Franz-Stannigel, Naumburg / PD Dr. Mainz, Jena Auskunft: Frau Dr. Franz-Stannigel, Klinik für Kinderund Jugendmedizin, Klinikum Burgenlandkreis GmbH, Tel.: 03445/721500, Fax: 03445/721513

Wernigerode Thema: Interessante Fälle aus der FP 3 Kinderchirurgie Termin: 14.05.2014, 19.00 Uhr-22.00 Uhr Veranstaltungsort: Wernigerode, Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben GmbH, Konferenzraum Leitung/Referent: Dr. Sontheimer, Wernigerode / Prof. Finke, Halle Auskunft: Sekretariat Kinderklinik, Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben GmbH, Tel.: 03943/612761, E-Mail: kinderklinik.wr@harzklinikum.com Thema: Perinatologische Fallkonferenz - FP 2 Aktuelle Kasuistiken Termin: 22.05.2014, 14.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Wernigerode, Harzklinikum, Aufenthaltsraum der Wochenstation Leitung/Referent: Dr. Sontheimer, Wernigerode / Dr. Schultes, Frau Schulze, Herr Jilg Auskunft: Sekretariat Kinderklinik, Harz-Klinikum Wernigerode-Blankenburg GmbH, Tel.: 03943/612761, E-Mail: kinderklinik.wr@harzklinikum.com

KINDER- UND JUGENDPSYCHIATRIE UND -PSYCHOTHERAPIE Bernburg FP 5 Bernburger kinder- und jugend- psychiatrisches Symposium - Kinderpsychiatrie im Spannungsfeld von Vergangenheit und Gegenwart Termin: 16.05.2014 bis 17.05.2014 Veranstaltungsort: Bernburg Leitung/Referent: Dr. Gerhard

Thema:

Magdeburg Thema: Termin: Uhrzeit:

Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Demonstrationssaal der Klinik für Diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin, Haus 60a, Ebene -1 Leitung/Referent: Prof. Vorwerk, Magdeburg Auskunft: Prof. Vorwerk, Universitätskinderklinik, Arbeitsbereich Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, Leipziger Straße 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/67-24009, E-Mail: peter.vorwerk@med.ovgu.de

FP 2

Ärztliche Fortbildung

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Auskunft: Sekretariat Frau Stieler, Klinik für Kinder und Jugendpsychiatrie / -psychosomatik / -psychotherapie, Tel.: 03471/344010, Fax: 03471/344022

Halle Thema: Literatur- und Fallkonferenz kinder- FP 2 und jugendpsychiatrischer Krankheitsbilder Termine: 13.05.2014, 20.05.2014 Uhrzeit: 13.00 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, KJPP, KH St. Elisabeth und St. Barbara, Konferenzraum Leitung/Referent: Frau Elz Auskunft: Sekretariat der Klinik für KJPP, Tel.: 0345/2135901, Fax: 0345/2135903 Thema: Tiergestützte Therapie FP 2 Termin: 26.05.2014, 18.00 Uhr-19.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, KH St. Elisabeth und St. Barbara, Klinik für KJPP, Mauerstr. 5, Elisabeth-Saal Leitung/Referent: Frau Elz / Frau Wagner, Herr Ertel Auskunft: Frau Meye, Sekretariat der Klinik für KJPP, KH St. Elisabeth und St. Barbara, Barbarastraße 4, 06110 Halle (Saale), Tel.: 0345/2135901, Fax: 0345/2135903, E-Mail: d.meye@krankenhaus-halle-saale.de

Merseburg Thema:

Dissoziative Zustände und FP 6 Persönlichkeitsstörungen als frühe Traumafolge - ein entwicklungsspezifischer Überblick Termin: 16.05.2014, 10.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Merseburg, Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis GmbH, Konferenzraum im Säulenhaus Leitung/Referent: Dr. Vulturius / Frau Dr. Hochauf Auskunft: Dr. Vulturius, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis GmbH, Weinberg 8, 06217 Merseburg, Tel.: 03461/274810

MUND-KIEFER-GESICHTSCHIRURGIE Halle Thema: Traumatologie FP 5 Termin: 21.05.2014, 14.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Hörsaal 3, Ernst-Grube-Straße 40 Leitung/Referent: Prof. Dr. Dr. Eckert / Prof. Dr. Dr. Nkene, Prof. Dr. Eckert, Frau PD Dr. Bekes, Frau Dr. Dr. Scheller, Frau Dr. Scheffler, Dr. Reich Auskunft: PD Dr. Dr. Eckert, Universitätsklinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie, Ernst-Grube-Straße 40, 06120 Halle (Saale), Fax: 0345/557-5292, E-Mail: mkg@medizin.uni-halle.de

NEUROCHIRURGIE Halle Thema: Hirntumoren FP 2 Termin: 07.05.2014, 16.00 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost, B038 Leitung/Referent: Prof. Meisel / Dr. Sanchin Auskunft: Tel.: 0345/132-7404

Magdeburg Thema: Neuro-Onkologische Konferenz (NOK) FP 2 Termine: 06.05.2014, 20.05.2014 Uhrzeit: 13.00 Uhr-13.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum, Raum A168 Leitung/Referent: Dr. Braunsdorf, PD Dr. Kahl, Dr. Redlich, Dr. Hellweg, Dr. Lins, Prof. Mavrin, Praxis Pambor/Köhler Auskunft: Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/7914701

NEUROLOGIE

Uchtspringe Thema: Supervision - tiefenpsychologische FP 4 Psychotherapie für Ärzte der KJPPP Termin: 07.05.2014, 21.05.2014 Uhrzeit: 15.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Uchtspringe, Salus gGmbH, Fachklinikum, Klinik II, Haus 8, Konferenzzimmer Leitung/Referent: Dr. Ebersbach Auskunft: Dr. Ebersbach, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Tel.: 039325/70301, Fax: 039325/70303, E-Mail: u.ebersbach@salus-lsa.de

Dessau-Roßlau Thema: Literaturseminar - Aktuelle Probleme FP 1 in der Neurologie Termine: 08.05.2014, 15.05.2014, 22.05.2014 Uhrzeit: 07.45 Uhr-08.30 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Neurologische Klinik, Besprechungsraum Leitung/Referent: Frau PD Dr. Spieker Auskunft: Sekretariat Neurologie, Tel.: 0340/5011473, Fax: 0340/5011470

Halle

LABORATORIUMSMEDIZIN Dessau-Roßlau Thema: Sepsisdiagnostik: Von der Blutkultur FP 1 bis zum Erregernachweis Termin: 07.05.2014, 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Städtisches Klinikum, Konferenzraum - Neubau, 2. Ebene Leitung/Referent: Prof. Westphal Auskunft: Akademie für Bildung und Information, Auenweg 38, 06847 Dessau-Roßlau, Tel.: 0340/501-1828, Fax: 0340/501-1822, E-Mail: akademie@klinikum-dessau.de

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Ärztliche Fortbildung

Thema: Termine:

Neurologische Falldemonstration FP 2 06.05.2014, 13.05.2014, 20.05.2014, 27.05.2014 Uhrzeit: 08.15 Uhr-09.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost, Beratungsraum Tiefgarage Leitung/Referent: PD Dr. Wohlfarth Auskunft: PD Dr. Wohlfarth, Tel.: 0345/132-7037, Fax: 0345/132-7040

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 25 (2014) 4


Thema: Interdisziplinäre Muskel- FP 2 zentrumskonferenz Termin: 07.05.2014, 16.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Uniklinik, Seminarraum FG Leitung/Referent: Frau Dr. Schneider, Prof. Stoltenberg Auskunft: Frau Dr. Schneider, Neurologische Ambulanz, Martin-Luther-Universität Halle, Ernst-Grube-Straße 40, Tel.: 0345/557-3340, Fax: 0345/557-3335, E-Mail: ilka.schneider@medizin.uni-halle.de Thema: Erläuterung bildgebende Diagnostik FP 1 Termin: 08.05.2014, 12.30 Uhr-13.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost, Multifunktionsraum, Station NE 1, B 163 Leitung/Referent: PD Dr. Wohlfarth Auskunft: PD Dr. Wohlfarth, Tel.: 0345/132-7037, Fax: 0345/132-7040 Thema: Neues in der Neurologie, FP 2 Fallvorstellungen und Journal Club Termine: 08.05.2014, 15.05.2014, 22.05.2014 Uhrzeit: 15.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau, Klinik für Neurologie, Besprechungsraum Leitung/Referent: Dr. Hoffmann, Halle Auskunft: Sekretariat Klinik für Neurologie, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau, Röntgenstraße 1, 06120 Halle, Tel.: 0345/5591891, Fax: 0345/5591893 Thema: Journal-Club und Fallvorstellung FP 2 Termin: 08.05.2014, 08.30 Uhr-09.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Konferenzraum der Neurologie (6. Ebene, Bettenhaus 2, Zimmer 624) Leitung/Referent: Prof. Zierz Auskunft: Klinik und Poliklinik für Neurologie, Universitätsklinikum Halle, Tel.: 0345/5572858, Fax: 0345/5572860, E-Mail: sekretariat.neurologie@medizin.uni-halle.de Thema: Journal-Club FP 2 Termin: 08.05.2014, 15.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus Martha-Maria, Klinik für Neurologie, Rötgenstr. 1 Leitung/Referent: Dr. Hoffmann, Halle / Frau Meißner Auskunft: Dr. Stephan, Klinik für Neurologie, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau, Röntgenstr. 1, 06120 Halle, Fax: 0345/5591893, E-Mail: matthias.stephan@martha-maria.de Thema: Neurologische Notfälle FP 2 in der Schwangerschaft Termin: 15.05.2014, 15.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus Martha-Maria, Klinik für Neurologie, Rötgenstr. 1 Leitung/Referent: Dr. Hoffmann, Halle / Frau Schiefer Auskunft: Dr. Stephan, Klinik für Neurologie, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau, Röntgenstr. 1, 06120 Halle, Fax: 0345/5591893, E-Mail: matthias.stephan@martha-maria.de

Magdeburg Thema: Termine: Uhrzeit:

Interdisziplinäre neuroonkologische FP 1 Falldemonstration mit anschließender Diskussion 02.05.2014, 09.05.2014, 16.05.2014, 23.05.2014, 30.05.2014 14.00 Uhr-15.00 Uhr

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 25 (2014) 4

Veranstaltungsort: Magdeburg, Haus 60a, Ebene -1, Raum -1067, Seminarraum Leitung/Referent: Prof. Gademann, Prof. Mawrin, Prof. Schneider, Prof. Skalej, Prof. Vielhaber, Prof. Voges Auskunft: Sekretariate Universitätsklinikum: Strahlentherapie, Neuropathologie, Neurochirurgie, Neuroradiologie, Neurologie, Stereotaktische Neurochirurgie Thema: Journal-Club - Bewegungsstörungen FP 2 Termin: 07.05.2014, 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Neurologische Universitätsklinik, Haus 60b, Ebene 3, Raum 3784 Leitung/Referent: Prof. Vielhaber Auskunft: Sekretariat, Neurologische Universitätsklinik, Tel.: 0391/67-15001, Fax: 0391/67-15216 Thema: Journal-Club - Aktuelle Kasuistik FP 2 Termin: 14.05.2014, 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Neurologische Universitätsklinik, Haus 60b, Ebene 3, Raum 3784 Leitung/Referent: Prof. Vielhaber Auskunft: Sekretariat, Neurologische Universitätsklinik, Tel.: 0391/67-15001, Fax: 0391/67-15216 Thema: Journal-Club - Schlaganfall FP 2 Termin: 21.05.2014, 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Neurologische Universitätsklinik, Haus 60b, Ebene 3, Raum 3784 Leitung/Referent: Prof. Vielhaber Auskunft: Sekretariat, Neurologische Universitätsklinik, Tel.: 0391/67-15001, Fax: 0391/67-15216 Thema: Journal-Club - Epilepsie FP 2 Termin: 28.05.2014, 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Neurologische Universitätsklinik, Haus 60b, Ebene 3, Raum 3784 Leitung/Referent: Prof. Vielhaber Auskunft: Sekretariat, Neurologische Universitätsklinik, Tel.: 0391/67-15001, Fax: 0391/67-15216

PHYSIKALISCHE UND REHABILITATIVE MEDIZIN Halle Thema: Interdisziplinäre Fallkonferenz FP 2 Physiotherapie Termine: 08.05.2014, 15.05.2014, 22.05.2014 Uhrzeit: 09.00 Uhr-10.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Klinik für Bildgebende Diagnostik und Interventionsradiologie, Demoraum 1 Leitung/Referent: Dr. Fischer, Dr. Braunschweig Auskunft: Dr. Braunschweig, BG-Kliniken Bergmannstrost, Tel.: 0345/132-6464, Fax: 0345/132-6186

PSYCHIATRIE UND PSYCHOTHERAPIE Bad Schmiedeberg FP 5 The Best from Abroad - Kenneth Kendler: The Genetic Epidemiology of Psychiatric and Substance Use Disorders, An Update Termin: 16.05.2014, 14.00 Uhr-21.00 Uhr Veranstaltungsort: Bad Schmiedeberg, Schloss Pretzsch Leitung/Referent: Prof. Tögel / Prof. Kendler Auskunft: Salus-Institut, Seepark 5, 39116 Magdeburg, Tel.: 0391/60753392, E-Mail: j.lampe@salus-lsa.de

Thema:

Ärztliche Fortbildung

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Ballenstedt Thema: Psychiatrisch-psychotherapeutische FP 3 Fallkonferenz Termin: 21.05.2014, 12.30 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Ballenstedt, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, An den Lohden 4 Leitung/Referent: Dr. Kurtz, Ballenstedt Auskunft: Chefarztsekretariat, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, An den Lohden 4, 06483 Ballenstedt, Tel.: 03946/9093571

Bernburg Thema: Fallvorstellung mit Differential- FP 2 diagnose Psychose-Persönlichkeitsstörung Termin: 07.05.2014, 14.30 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Bernburg, Fachklinikum, Haus Neuendorff, große Konferenz Leitung/Referent: PD Dr. Leiberich, Dr. Ehrt / Frau Wlodarczyk Auskunft: M. Kurrich, Sekretariat ÄD, Fachklinikum Bernburg, Tel.: 03471/344367, Fax: 03471/344400, E-Mail: m.kurrich@salus-lsa.de Thema:

Neurologische und psychiatrische FP 2 Aspekte der Schlafmedizin. Fortbildung mit Videobeispielen zu Insomnie, RLS, REMSchlaf-Verhaltensstörung, Schlafwandeln, Narkolepsie Termin: 14.05.2014, 14.30 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Bernburg, Fachklinikum, Haus Neuendorff, große Konferenz Leitung/Referent: PD Dr. Leiberich, Dr. Ehrt / PD Dr. Pillmann Auskunft: M. Kurrich, Sekretariat ÄD, Fachklinikum Bernburg, Tel.: 03471/344367, Fax: 03471/344400, E-Mail: m.kurrich@salus-lsa.de Thema:

Thema: Weiterbildungskolloquium 2014 - FP 2 Schizophrenie: Psychotherapie Termin: 16.05.2014, 13.00 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, St. Joseph-Krankenhaus Dessau, Konferenzraum Jutta Leitung/Referent: Dr. Dr. Heepe Auskunft: Frau Schulze, Chefarztsekretariat, St. Joseph-Krankenhaus Dessau, Tel.: 0340/5569278, Fax: 0340/5569100, E-Mail: anja.schulze@alexius.de Thema: Weiterbildungskolloquium 2014 - FP 2 Wahnhafte Störung: Krankheitsmodell, Diagnose und Therapie Termin: 23.05.2014, 13.00 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, St. Joseph-Krankenhaus Dessau, Konferenzraum Jutta Leitung/Referent: Dr. Dr. Heepe Auskunft: Frau Schulze, Chefarztsekretariat, St. Joseph-Krankenhaus Dessau, Tel.: 0340/5569278, Fax: 0340/5569100, E-Mail: anja.schulze@alexius.de

Halle Thema: Nicht-invasive Hirnstimulation FP 2 und Kognition: Proof-of-concept Studien und Mechanismen Termin: 21.05.2014, 16.15 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Klinik für Psychiatrie, Seminarraum Damerow, Julius-Kühn-Str. 7 Leitung/Referent: Prof. Rujescu-Balcu / Prof. Flöel, Berlin Auskunft: Frau Samuel, Tel.: 0345/5573680, Fax: 0345/5573604, E-Mail: ines.samuel@uk-halle.de, Internet: www.uk-halle.de/kpsy

Das (psychoanalytische) Symbiose- FP 2 konzept von H. B. Flöttmann Termin: 28.05.2014, 14.30 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Bernburg, Fachklinikum, Haus Neuendorff, große Konferenz Leitung/Referent: PD Dr. Leiberich, Dr. Ehrt / Dr. Gröger Auskunft: M. Kurrich, Sekretariat ÄD, Fachklinikum Bernburg, Tel.: 03471/344367, Fax: 03471/344400, E-Mail: m.kurrich@salus-lsa.de

Thema: Genetik psychiatrischer Erkrankungen FP 2 Termin: 28.05.2014, 16.15 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Klinik für Psychiatrie, Seminarraum Damerow, Julius-Kühn-Str. 7 Leitung/Referent: Prof. Rujescu-Balcu / PD Dr. Giegling, Halle Auskunft: Frau Samuel, Tel.: 0345/5573680, Fax: 0345/5573604, E-Mail: ines.samuel@uk-halle.de, Internet: www.uk-halle.de/kpsy

Dessau-Roßlau

Jerichow

Thema: Weiterbildungskolloquium 2014 - FP 2 Schizophrenie: Krankheitsmodelle und Diagnose Termin: 02.05.2014, 13.00 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, St. Joseph-Krankenhaus Dessau, Konferenzraum Jutta Leitung/Referent: Dr. Dr. Heepe Auskunft: Frau Schulze, Chefarztsekretariat, St. Joseph-Krankenhaus Dessau, Tel.: 0340/5569278, Fax: 0340/5569100, E-Mail: anja.schulze@alexius.de

Thema: Freiheitsentziehende Maßnahmen - FP 3 neue gesetzliche Regelungen? Termin: 07.05.2014, 13.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Jerichow, AWO Fachkrankenhaus Jerichow, Therapiezentrum Haus 17, Saal Leitung/Referent: Herr Müller / Herr Ernst Auskunft: Herr Raudszus, AWO Fachkrankenhaus Jerichow, Joh.-Lange-Str. 20,39319 Jerichow, Tel.: 039343/923101, Fax: 039343/923103, E-Mail: volker.raudszus@awo-khbg.de

Thema: Weiterbildungskolloquium 2014 - FP 2 Schizophrenie: Pharmakotherapie Termin: 09.05.2014, 13.00 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, St. Joseph-Krankenhaus Dessau, Konferenzraum Jutta Leitung/Referent: Dr. Dr. Heepe Auskunft: Frau Schulze, Chefarztsekretariat, St. Joseph-Krankenhaus Dessau, Tel.: 0340/5569278, Fax: 0340/5569100, E-Mail: anja.schulze@alexius.de

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Ärztliche Fortbildung

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 25 (2014) 4


Magdeburg Thema:

Magdeburger Weiterbildungs- FP 2 verbund - Psychiatrie und Psychotherapie der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Klinikum Magdeburg gGmbH gemeinsam mit der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg und dem Magdeburger Ausbildungsinstitut für Psychotherapeutische Psychologie (MAPP) - Ärztliche verhaltenstherapeutische Fallsupervision im Gruppenkontext Termin: 05.05.2014, 14.45 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum für Psychiatrie und Psychotherapie, Raum C 336 Leitung/Referent: Prof. Jordan / Dr. Heinemann, Dr. Schmelzer Auskunft: Ute Reppin, Sekretariat Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Tel.: 0391/7913401, Fax: 0391/7913403, E-Mail: ute.reppin@klinikum-magdeburg.de

Thema: Supervision FP 9 Termin: 07.05.2014, 09.00 Uhr-16.45 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum für Psychiatrie und Psychotherapie Leitung/Referent: Prof. Jordan / Herr Blesken Auskunft: Ute Reppin, Sekretariat, Tel.: 0391/7913401, Fax: 0391/7913403, E-Mail: ute.reppin@klinikum-magdeburg.de Thema:

Magdeburger Weiterbildungs- FP 4 verbund - Psychiatrie und Psychotherapie der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Klinikum Magdeburg gGmbH gemeinsam mit der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg und dem Magdeburger Ausbildungsinstitut für Psychotherapeutische Psychologie (MAPP) - Grundlagen der VT Termin: 08.05.2014, 13.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum für Psychiatrie und Psychotherapie, Raum C 336 Leitung/Referent: Prof. Jordan / Frau Dr. Merfert Auskunft: Ute Reppin, Sekretariat Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Tel.: 0391/7913401, Fax: 0391/7913403, E-Mail: ute.reppin@klinikum-magdeburg.de FP 5 19. Magdeburger Tagung zur Suchttherapie - Schamgefühle in der Therapie; 10 Jahre Fachklinik Alte Ölmühle Termin: 14.05.2014, 10.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Fachklinik Alte Ölmühle, Berliner Chaussee 66 Leitung/Referent: Dr. Forschner, Magdeburg Auskunft: Sekretariat, Medinet GmbH Alte Ölmühle, Tel.: 0391/8104-201, Fax: 0391/8104-203, E-Mail: alte-oelmuehle@medinet-gmbh.de

Thema:

Thema:

Termin:

Magdeburger Weiterbildungs- FP 3 verbund - Psychiatrie und Psychotherapie der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg gemeinsam mit der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Klinikums Magdeburg gGmbH und dem Magdeburger Ausbildungsinstitut für Psychotherapie Psychologie (MAPP) - Ressourcenorientiertes Arbeiten in der Psychotherapie 15.05.2014, 13.30 Uhr-16.00 Uhr

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 25 (2014) 4

Veranstaltungsort: Magdeburg, Uniklinikum, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Haus 4, Konferenzraum Leitung/Referent: Prof. Bogerts / Frau Götze, Frau Bilek Auskunft: Frau Borghardt, Sekretariat, Tel.: 0391/67-13480 Thema: Möglichkeiten der Früherkennung FP 2 von Psychosen und affektiven Störungen Termin: 21.05.2014, 17.00 Uhr-18.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Uniklinikum, Zentraler Hörsaal, Haus 22 Leitung/Referent: Prof. Bogerts Auskunft: PD Dr. Genz, Tel.: 0391/67-15195 FP 4 Magdeburger Weiterbildungs- verbund - Psychiatrie und Psychotherapie der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Klinikum Magdeburg gGmbH gemeinsam mit der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg und dem Magdeburger Ausbildungsinstitut für Psychotherapeutische Psychologie (MAPP) Fallvorstellung: Suchttherapeutischer Track Termin: 22.05.2014, 13.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum für Psychiatrie und Psychotherapie, Raum C 336 Leitung/Referent: Prof. Jordan Auskunft: Ute Reppin, Sekretariat Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Tel.: 0391/7913401, Fax: 0391/7913403, E-Mail: ute.reppin@klinikum-magdeburg.de

Thema:

Thema: Depot-Applikation von Aripiprazol als therapeutische Option in der Langzeit-Therapie der Schizophrenie Termin: 23.05.2014, 12.00 Uhr-13.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Uniklinikum, Haus 4, Kleiner Hörsaal Leitung/Referent: Prof. Bogerts / Dr. Dittmann Auskunft: PD Dr. Schiltz, Tel.: 0391/67-14234

FP 3

Naumburg Thema: Schwierige Patienten FP 2 (Suizidalität und Fremdgefährdung) Termin: 05.05.2014, 15.00 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Naumburg, medinet-GmbH Burgenlandklinik Bad Kösen, Käthe-Kruse-Straße 2 Leitung/Referent: Dr. Ballaschke / Dr. Lenz Auskunft: Frau Brückner, Chefarztsekretariat, Burgenlandklinik Bad Kösen, Käthe-Kruse-Straße 2, Naumburg (Saale), Tel.: 034463/60651

Quedlinburg Thema:

Achtsamkeitsbasierte Ansätze als FP 20 Methode der kognitiven Umstrukturierung am Beispiel des medizinisch-therapeutischen Qigong Termin: 09.05.2014-10.05.2014 Veranstaltungsort: Quedlinburg, Hotel „Zum Bär“ Leitung/Referent: Frau Dr. Christiane Guthardt / Prof. Lotz Auskunft: mdap, Hohenschönhauser Weg 7, 10315 Berlin, Tel.: 05363/71695, Fax: 030/54379805, E-Mail: info@mdap.de

Thema: Warte nur ab - auch du wirst älter: Psychotherapie im Alter Termin: 16.05.2014-17.05.2014 Veranstaltungsort: Quedlinburg, Hotel „Zum Bär“

FP 20

Ärztliche Fortbildung

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Leitung/Referent: Frau Dr. Christiane Guthardt / Prof. Kropp, Dr. Müller Auskunft: mdap, Hohenschönhauser Weg 7, 10315 Berlin, Tel.: 05363/71695, Fax: 030/54379805, E-Mail: info@mdap.de Thema: Hypnose - Aufbaukurs FP 20 Termin: 23.05.2014-24.05.2014 Veranstaltungsort: Quedlinburg, Hotel „Zum Bär“ Leitung/Referent: Frau Dr. Christiane Guthardt / Prof. Forster Auskunft: mdap, Hohenschönhauser Weg 7, 10315 Berlin, Tel.: 05363/71695, Fax: 030/54379805, E-Mail: info@mdap.de Thema: Schematherapie Praxiskurs FP 20 (Schwerpunkt Imagination) Termin: 23.05.2014-24.05.2014 Veranstaltungsort: Quedlinburg, Hotel Zum Bär Leitung/Referent: Frau Dr. Christiane Guthardt / Herr Puschmann Auskunft: mdap, Hohenschönhauser Weg 7, 10315 Berlin, Tel.: 05363/71695, Fax: 030/54379805, E-Mail: info@mdap.de

Querfurt Thema: Psychiatrisch-psychotherapeutische FP 3 Fallkonferenz Termin: 13.05.2014, 27.05.2014 Uhrzeit: 12.30 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Querfurt, Konferenzraum der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Leitung/Referent: Herr Räbiger, Frau Ernst Auskunft: Sekretariat der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Tel.: 034771/71401, Fax: 034771/71402

Wittenberg FP 3 WB Thema: EEG in der Psychiatrie - ein Workshop mit Fallarbeit Termin: 06.05.2014, 16.00 Uhr-17.40 Uhr Veranstaltungsort: Wittenberg, Klinik Bosse, Klinik für psychische Erkrankungen, Hans-Lufft-Straße 5 Leitung/Referent: Dr. Särchen / Prof. Kursawe Auskunft: Sekretariat Frau Bosse, Klinik für psychische Erkrankungen, Klinik Bosse Wittenberg, HansLufft-Straße 5, 06886 Lutherstadt Wittenberg, Tel.: 03491/476331, Fax: 03491/476332, E-Mail: n.saerchen@alexius.de

PSYCHOSOMATISCHE MEDIZIN UND PSYCHOTHERAPIE Halle Thema: Flucht und Vertreibung in der FP 2 Psychotherapie Termin: 23.05.2014, 18.00 Uhr-19.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara, Kleiner Saal Leitung/Referent: Frau Dr. Bahn Auskunft: Frau Dr. Bahn, Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara, Mauerstr. 5, 06110 Halle, Tel.: 0345/2134350, Fax: 0345/2134352, E-Mail: m.flegel@krankenhaus-halle-saale.de

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Ärztliche Fortbildung

RADIOLOGIE Dessau-Roßlau Thema: AStRoN - Aktuelles und Standards FP 2 aus Radiologie und Neuroradiologie Bildgebung peripherer Nerven - MRN Termin: 13.05.2014, 17.00 Uhr-18.30 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Städtisches Klinikum Dessau, Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie, Demonstrationsraum, Raum-Nr. 1.543 Leitung/Referent: Dr. Stock, Dessau-Roßlau / PD Dr. Pham, Heidelberg Auskunft: Sekretariat Frau Miertsch, Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie, Städtisches Klinikum Dessau, Tel.: 0340/501-1880, Fax: 0340/501-1885, E-Mail: katrin.miertsch@klinikum-dessau.de

Halle Thema: Termine:

Falldarstellung und Literaturdiskussion FP 1 06.05.2014, 13.05.2014, 20.05.2014, 27.05.2014 Uhrzeit: 07.30 Uhr-08.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Besprechungsraum der Klinik für Diagnostische Radiologie Leitung/Referent: Prof. Spielmann, PD Dr. Surov Auskunft: Frau Neumann, Sekretariat der Klinik f. Diagnostische Radiologie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Tel.: 0345/5572441, Fax: 0345/5572157

Thema: MRT - was, wann, wofür FP 2 Termin: 28.05.2014, 14.00 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost, B038 Leitung/Referent: Dr. Braunschweig / Dr. Reisberg Auskunft: Tel.: 0345/132-6184

Magdeburg Thema: Neuroradiologisch-neurologische FP 2 Fallkonferenz Termine: 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 08.30 Uhr-09.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Haus 60a, Ebene -1 Leitung/Referent: Prof. Skalej, Magdeburg Auskunft: Frau Dörge, Sekretariat Institut für Neuroradiologie, Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R., Tel.: 0391/6721681, Fax: 0391/6721687 Thema: Termine:

Mittwochsfortbildung Radiologie FP 1 und Nuklearmedizin 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 07.30 Uhr-08.15 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Haus 39, Demo-Raum Leitung/Referent: Prof. Amthauer Auskunft: Universitätsklinikum Magdeburg, Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin, Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/6721920, Fax: 0391/6713016

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Thema: Magdeburger Qualitätszirkel FP 3 Radiologie - Diagnostik des Felsenbeins Termin: 14.05.2014, 19.00 Uhr-21.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Restaurant Herrenkrug Leitung/Referent: Dr. Redlich / Dr. Paukisch Auskunft: Dr. Redlich, Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie, Klinikum Magdeburg, Birkenallee 34, 39130 Magdeburg, Tel.: 0391/7913701, Fax: 0391/7913703, E-Mail: ulf.redlich@klinikum-magdeburg.de

UROLOGIE Halle Thema: Workshop - Laparoskopische FP 31 Techniken in der Urologie Termin: 13.05.2014-15.05.2014 Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum und Poliklinik für Urologie der Medizinischen Fakultät, Martin-Luther-Universität Leitung/Referent: Prof. Fornara Auskunft: Dr. Greco, Dr. Kawan, Frau Schade, Universitätsklinikum und Poliklinik für Urologie, Ernst-Grube-Str. 40, 06120 Halle, Tel.: 0345/5571440, Fax: 0345/5575022, E-Mail: martina.schade@uk-halle.de Thema: Interdisziplinäre Tumorkonferenz FP 2 des Prostatakarzinomzentrums Termin: 28.05.2014, 16.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau, Demonstrationsraum der Radiologie Leitung/Referent: Prof. Seseke, Halle Auskunft: Klinik für Urologie, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau, Röntgenstraße 1, 06120 Halle (Saale), Tel.: 0345/5591651, E-Mail: urologie.halle@martha-maria.de

Magdeburg Thema: 38. Laborpraktikum Urinzytologie FP 9 Termin: 17.05.2014, 08.30 Uhr-15.15 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Ausbildungszentrum für Gesundheitsfachberufe Leitung/Referent: Prof. Schostak, Prof. Böhm Auskunft: Frau Henke, Urologische Universitätsklinik, Tel.: 0391/67-15036, Fax: 0391/67-15094 Thema: Posttherapeutische Tumorkonferenz FP 3 Termin: 21.05.2014, 18.00 Uhr-19.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Gemeinschaftspraxis für Strahlentherapie, Dres. Köhler&Pambor, Bahrendorfer Str. 19/20 Leitung/Referent: PD Dr. Reiher Auskunft: A. Stadler, Sekretariat, Klinik für Urologie und Uroonkologie, Sana Ohre-Klinikum Haldensleben, Tel.: 03904/474215, Fax: 03904/474259 Thema: Qualitätszirkel - Enzalutamid in FP 3 der Therapie des kastrationsrefraktären Prostatakarzinoms Termin: 21.05.2014, 19.30 Uhr-21.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Gemeinschaftspraxis für Strahlentherapie, Dres. Köhler&Pambor, Bahrendorfer Str. 19/20 Leitung/Referent: PD Dr. Reiher Auskunft: A. Stadler, Sekretariat, Klinik für Urologie und Uroonkologie, Sana Ohre-Klinikum Haldensleben, Tel.: 03904/474215, Fax: 03904/474259

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Thema: Posttherapeutische Tumorkonferenz FP 3 Termin: 29.05.2014, 15.30 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Urologie, Bibliothek Leitung/Referent: Prof. Schostak Auskunft: Frau Henke, Klinik für Urologie, Tel.: 0391/67-15036, Fax: 0391/67-15094 Thema: Morbidity- and Mortality-Besprechung FP 2 Termin: 29.05.2014, 17.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Urologie, Bibliothek Leitung/Referent: Prof. Schostak Auskunft: Frau Henke, Klinik für Urologie, Tel.: 0391/67-15036, Fax: 0391/67-15094

Merseburg Thema: Qualitätszirkel Beckenboden FP 2 Termin: 13.05.2014, 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Merseburg, Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis GmbH, Besprechungsraum Neubau 1. Etage über der Information Leitung/Referent: Dr. Wolters Auskunft: Frau Friedrich, Chefarztsekretariat Klinik für Frauenheilkunde, Tel.: 03461/274001, Fax: 03461/274002

Wittenberg Thema: Uroonkologische Tumorkonferenz FP 3 Termin: 21.05.2014, 15.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Wittenberg, Paul Gerhardt Diakonie Krankenhaus Leitung/Referent: Dr. Volkert / PD Dr. Benter, Dr. Nehls-Münchenhagen, Dr. Schiche Auskunft: Dr. Volkert, Sekretariat: Frau Raab, Klinik für Urologie und Kinderurologie, Tel.: 03491/503301, E-Mail: m.raab@pgdiakonioe.de

MANUELLE MEDIZIN / CHIROTHERAPIE Halberstadt Ausbildung Manuelle Medizin / FP 32 WB Curriculum Chirotherapie - Kurs 8: Untere Extremität / Muskulatur untere Körperhälfte Termin: 01.05.2014-04.05.2014 Veranstaltungsort: Halberstadt Leitung/Referent: MR Dr. Bartel, Halberstadt Auskunft: GGMM e. V., Wismarsche Straße 43 - 45, 18057 Rostock, Tel.: 0381/1216103, Fax: 0381/1216124, E-Mail: ggmmev@gmx.de, Internet: www.ggmm.de Thema:

Thema: Ausbildung Manuelle Medizin / FP 32 WB Curriculum Chirotherapie - Kurs 10: Funktionelle Zusammenhänge Termin: 08.05.2014-11.05.2014 Veranstaltungsort: Halberstadt Leitung/Referent: MR Dr. Bartel, Halberstadt Auskunft: GGMM e. V., Wismarsche Straße 43 - 45, 18057 Rostock, Tel.: 0381/1216103, Fax: 0381/1216124, E-Mail: ggmmev@gmx.de, Internet: www.ggmm.de

Ärztliche Fortbildung

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Ausbildung Manuelle Medizin / FP 32 WB Curriculum Chirotherapie - Kurs 6: LBH - Region Termin: 15.05.2014-18.05.2014 Veranstaltungsort: Halberstadt Leitung/Referent: MR Dr. Bartel, Halberstadt Auskunft: GGMM e. V., Wismarsche Straße 43 - 45, 18057 Rostock, Tel.: 0381/1216103, Fax: 0381/1216124, E-Mail: ggmmev@gmx.de, Internet: www.ggmm.de Thema:

BALINT-GRUPPE Halle

NOTFALLMEDIZIN

FP 4 WB Thema: Balint-Gruppe Termin: 15.05.2014, 17.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle Leitung/Referent: Dr. Hoffmann, Halle Auskunft: Dr. med. Thilo Hoffmann, Diakoniekrankenhaus Halle, Mühlweg 7, 6114 Halle, Tel.: 0345/7787110, Fax: 0345/7786326, E-Mail: thilo.hoffmann@diakoniewerk-halle.de

Dessau-Roßlau

Magdeburg

Thema: Patientenrecht und Rettungsdienst insb. Vorsorgeverfügung Termin: 14.05.2014, 16.30 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Hauptfeuerwache Leitung/Referent: Herr Berrens Auskunft: N. Berrens, Tel.: 03471/624144

FP 2

SPORTMEDIZIN Halle Thema: Sporttypische Verletzungsmuster FP 2 am Kniegelenk Termin: 06.05.2014, 17.30 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Seminarräume 9/10 Leitung/Referent: Prof. Schlitt, Herr Noack, Dr. Irlenbusch, Dr. Neef / Dr. Schulz Auskunft: Prof. Schlitt, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Tel.: 039485/99901, Fax: 039485/99812 Thema: Achilles Ferse - Das Kreuz mit FP 2 dem Fuß im Sport Termin: 13.05.2014, 17.30 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Seminarräume 9/10 Leitung/Referent: Prof. Schlitt, Herr Noack, Dr. Irlenbusch, Dr. Neef / Herr Methusalem Auskunft: Prof. Schlitt, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Tel.: 039485/99901, Fax: 039485/99812 Thema:

Fallstricke aus der Praxis - FP 2 Erfahrungsberichte des Mannschaftsarztes der Biathlon- und Skilanglauf-Nationalmannschaft Termin: 20.05.2014, 17.30 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Seminarräume 9/10 Leitung/Referent: Prof. Schlitt, Herr Noack, Dr. Irlenbusch, Dr. Neef / Dr. Wüstenfeld Auskunft: Prof. Schlitt, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Tel.: 039485/99901, Fax: 039485/99812

Thema: Fußball - die sportmedizinische Sicht FP 2 Termin: 27.05.2014, 17.30 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Seminarräume 9/10 Leitung/Referent: Prof. Schlitt, Herr Noack, Dr. Irlenbusch, Dr. Neef / Dr. Dietz Auskunft: Prof. Schlitt, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Tel.: 039485/99901, Fax: 039485/99812

FP 3 WB Thema: Balint-Gruppe Termine: 13.05.2014, 27.05.2014 Uhrzeit: 17.00 Uhr-18.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Praxis Dr. Dost, Hegelstr. 16 Leitung/Referent: Frau Dr. Dost Auskunft: Frau Dr. Dost, Praxis Hegelstr. 16, 39104 Magdeburg, Tel.: 0391/7346815, Fax: 0391/7346816, E-Mail: dost-sabine@t-online.de FP 6 WB Thema: Balint-Gruppe Termin: 17.05.2014, 09.00 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Praxis Dr. Kielstein, Jean-Burger-Straße 15 Leitung/Referent: Dr. Otten, Dr. Kielstein Auskunft: Dr. A. Kielstein, Tel.: 0391/81067873, E-Mail: info@psych-praxis-md.de FP 3 WB Thema: Balint-Gruppe Termin: 22.05.2014, 20.00 Uhr-22.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Praxis Dr. Kielstein, Jean-Burger-Straße 15 Leitung/Referent: Dr. Kielstein Auskunft: Dr. A. Kielstein, Tel.: 0391/81067873, E-Mail: geschaeftsstelle@balintgesellschaft.de

Sangerhausen FP 5 WB Thema: Balint-Gruppe Termin: 07.05.2014, 17.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Sangerhausen, Praxis Dr. Nolte-Wicht, Mogkstraße 19 Leitung/Referent: Frau Dr. Nolte-Wicht Auskunft: Frau Dr. Nolte-Wicht, Tel.: 03464/572235

Uchtspringe FP 3 WB Thema: Balint-Gruppe Termine: 14.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 16.15 Uhr-17.45 Uhr Veranstaltungsort: Uchtspringe, Fachklinikum, Verwaltungsgebäude, Haus 1, Bibliothek Leitung/Referent: Dr. Ulrich Auskunft: Frau Schulze, Sekretariat Psychosomatik, Fachklinikum Uchtspringe, Tel.: 039325/70203, Fax: 039325/70246, E-Mail: h.schulze@salus-lsa.de

Wittenberg FP 3 WB Thema: Balint-Gruppe Termin: 21.05.2014, 18.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Wittenberg, Praxis Dipl. Med. Maria Hansen, Collegienstraße 59 d Leitung/Referent: Frau Hansen, Wittenberg Auskunft: Frau Maria Hansen, Tel.: 03491/663167

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Ärztliche Fortbildung

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SCHMERZTHERAPIE-KURSE

SONOGRAPHIE-KURSE

Dessau-Roßlau

Neindorf

Thema: Qualitätszirkel Schmerztherapie Schmerzkonferenz mit Patientenvorstellung Termin: 28.05.2014, 17.00 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Gutenbergstraße 25, Anästhesiepraxis Leitung/Referent: Dr. Hendrich, Dessau-Roßlau Auskunft: Tel.: 0340/8500016, telefonische Anmeldung erbeten

Halle Thema: HBO und Migräne FP 3 Termin: 07.05.2014, 15.30 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, UKH, FG05/U02, SR 10 Leitung/Referent: Frau Dr. Flöther Auskunft: Frau Dr. Flöther, Klinik für Anästhesiologie, Schmerzambulanz, Universitätsklinikum Halle (Saale), Tel.: 0345/557-1733, Fax: 0345/557-5912, E-Mail: lilit.floether@uk-halle.de Thema: Interdisziplinäre Schmerzkonferenz FP 2 mit Fallvorstellung Termin: 13.05.2014, 14.30 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau gGmbH, Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, Ebene G2, Kleiner Konferenzraum Leitung/Referent: Dr. Sturm Auskunft: Frau Richardt, Sekretariat der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau gGmbH, Tel.: 0345/559-1416, Fax: 0345/559-1527, E-Mail: anae-its.halle@martha-maria.de Thema: Zentrale Schmerzsyndrome Termin: 28.05.2014, 18.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Christliche Akademie für Gesundheitsund Pflegeberufe, Fährstraße 6 Leitung/Referent: Frau Fischer Auskunft: Frau Fischer, Kröllwitzer Straße 40, 06120 Halle, Tel.: 0345/5505281, Fax: 0345/6829678

Klötze Thema: Qualitätszirkel - Kindlicher FP 4 Wachstumsschmerz Termin: 14.05.2014, 19.00 Uhr-21.00 Uhr Veranstaltungsort: Klötze, Praxisklinik Orthopädie im Vitalhuset, Wallstraße 3 b Leitung/Referent: Herr Hesse, Klötze Auskunft: Praxisklinik Orthopädie, telefonische Anmeldung erbeten, Tel.: 03909/2123

Magdeburg Thema: Interdisziplinäre Schmerzkonferenz - FP 3 Kinderkopfschmerz Termin: 07.05.2014, 15.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Praxis Dr. med. habil. Olaf Günther, Kroatenweg 72 Leitung/Referent: Dr. Günther Auskunft: Praxis Dr. Günther, Tel.: 0391/6099370, Fax: 0391/6224746

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 25 (2014) 4

Thema: Refresherkurs Ultraschall FP 5 Abdomen und Schilddrüse Termin: 07.05.2014, 13.30 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Neindorf, Funktionsabteilung Bördekrankenhaus GmbH Leitung/Referent: Prof. Rickes / Dr. Rauh Auskunft: Frau Winter, Sekretariat der Inneren Klinik, Bördekrankenhaus, Kreiskrankenhaus 4, 39387 Oschersleben OT Neindorf, Tel.: 03949/935280, Fax: 03949/935282, E-Mail: katharina.winter@boerde-kh.de

INTERDISZIPLINÄRE VERANSTALTUNG Aschersleben Thema: Termine:

Arbeitskreis Tumorboard FP 3 06.05.2014, 13.05.2014, 20.05.2014, 27.05.2014 Uhrzeit: 15.30 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Aschersleben, Krankenhaus, Demoraum der Röntgendiagnostik Leitung/Referent: Dr. Wieland, Dr. Czihal Auskunft: Frau Nieft, Sekretariat Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, AMEOS Klinikum Aschersleben, Tel.: 03473/97-1825

Bernburg Thema: Termine:

Arbeitskreis Tumorboard FP 2 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 15.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Bernburg, Klinikum, Demonstrationsraum des Radiologischen Instituts Leitung/Referent: Dr. Wagenbreth Auskunft: Sekretariat der Klinik für Allgemein-, Visceralund Gefäßchirurgie, Tel.: 03471/341320

Dessau-Roßlau Thema: Termine:

Interdisziplinäres Tumorkonsil FP 3 05.05.2014, 12.05.2014, 19.05.2014, 26.05.2014 Uhrzeit: 16.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Diakonissenkrankenhaus Dessau gGmbH, Bibliothek Leitung/Referent: Dr. May / Frau Dr. Bohnsteen, Dr. Schlötzer, Herr Bregulla, Prof. Ciernik, Dr. Knolle Auskunft: CA Dr. May, Gropiusallee 3, 06846 Dessau-Roßlau, Tel.: 0340/6502-2110, Fax: 0340/6502-2119, E-Mail: chirurgie@dkd-dessau.de

Thema: Mammographie-Screening: FP 3 Fallkonferenzen, Diagnostik, Therapie, Vorsorge Termine: 05.05.2014, 12.05.2014, 19.05.2014, 26.05.2014 Uhrzeit: 17.00 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Screening-Einheit, Albrechtstr. 105 Leitung/Referent: Frau Dr. Schlötzer, Dr. Damm Auskunft: Frau Buchin, Tel.: 0340/7502093

Ärztliche Fortbildung

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Interdisziplinäre Tumorkonferenz FP 2 05.05.2014, 12.05.2014, 19.05.2014, 26.05.2014 Uhrzeit: 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Diakonissenkrankenhaus Dessau gGmbH, Bibliothek Leitung/Referent: Prof. Rebmann Auskunft: Frau Bureik, Diakonissenkrankenhaus Dessau gGmbH, Gropiusallee 3, 06846 Dessau-Roßlau

Eisleben

Thema: Termine:

Thema: Termine:

Interdisziplinäres Tumorkonsil FP 2 „AG Thoraxtumore‘‘ 2014 06.05.2014, 13.05.2014, 20.05.2014, 27.05.2014 Uhrzeit: 08.00 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Städtisches Klinikum Dessau, Auenweg 38 Leitung/Referent: Dr. Pannier Auskunft: Tumorzentrum Anhalt am Städtischen Klinikum Dessau e. V., Auenweg 38, 06847 Dessau-Roßlau, Tel.: 0340/501-4323, Fax: 0340/501-4384, E-Mail: tza@klinikum-dessau.de

Thema: Interdisziplinäres Tumorkonsil FP 2 Termine: 08.05.2014, 15.05.2014, 22.05.2014 Uhrzeit: 16.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Städtisches Klinikum Dessau, Konferenzraum im Onkologischen Zentrum, Auenweg 38 Leitung/Referent: Dr. Florschütz Auskunft: Tumorzentrum Anhalt am Städtischen Klinikum Dessau e. V., Auenweg 38, 06847 Dessau-Roßlau, Tel.: 0340/501-4323, Fax: 0340/501-4384, E-Mail: tza@klinikum-dessau.de Thema: Frühjahrssymposium 2014 FP 4 Termin: 14.05.2014, 17.00 Uhr-21.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Radisson Blu Fürst Leopold Hotel Dessau, Friedensplatz Leitung/Referent: Dr. Giesler Auskunft: Frau Zilm, Sekretariat der Klinik für Kardiologie und Angiologie, Tel.: 034903/49401, Fax: 034903/49403 Thema: Ärztliche Leichenschau - FP 1 medizinische und juristische Aspekte Termin: 15.05.2014, 17.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Städtisches Klinikum, Konferenzraum - Neubau, 2. Ebene Leitung/Referent: Dr. Knolle Auskunft: Akademie für Bildung und Information, Auenweg 38, 06847 Dessau-Roßlau, Tel.: 0340/501-1828, Fax: 0340/501-1822, E-Mail: akademie@klinikum-dessau.de Thema: Genetische Aspekte von FP 4 Krebserkrankungen Termin: 21.05.2014, 17.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Radisson Blu Hotel Fürst Leopold, Friedensplatz Leitung/Referent: PD Dr. Schück Auskunft: Tumorzentrum Anhalt am Städtischen Klinikum Dessau e. V., Auenweg 38, 06847 Dessau-Roßlau, Tel.: 0340/501-4323, Fax: 0340/501-4384, E-Mail: tza@klinikum-dessau.de

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Ärztliche Fortbildung

Thema: Termine:

Interdisziplinäre Tumorkonferenz FP 2 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 14.30 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Eisleben, HELIOS Klinik, Demoraum der Radiologie Leitung/Referent: Dr. Kothe Auskunft: Frau Gottschalk, CA-Sekretariat, Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, HELIOS Klinik Lutherstadt Eisleben, Hohetorstraße 25, Tel.: 03475/901041, Fax: 03475/901039, E-Mail: stephanie.gottschalk@helios-kliniken.de

Gardelegen Thema: Das neue Betreuungsrecht - FP 2 Aufgaben des Klinischen Ethikkomitees Termin: 21.05.2014, 13.30 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Gardelegen, Krankenhaus Gardelegen, großer Konferenzraum (Haupthaus) Leitung/Referent: Dr. Schoof / Dr. May Auskunft: Dr. Becker, Vorsitzender des Klinischen Ethikkomitees, Altmark-Klinikum, Krankenhaus Gardelegen, Tel.: 03907/791200, Fax: 03907/791248

Halberstadt Thema: Termine:

Interdisziplinäre Tumorkonferenz FP 2 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 15.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Halberstadt, Besprechungsraum, Klinik für Radiologie, AMEOS-Klinikum Leitung/Referent: Dr. Maas, Halberstadt Auskunft: Dr. Maas, Gleimstr. 5, 38820 Halberstadt, Tel.: 03941/623486, Fax: 03941/623487, E-Mail: onko-praxis-hbs@t-online.de

Halle Thema: Interdisziplinäre Tumorkonferenz - FP 2 Lungenkarzinom Termin: 01.05.2014, 14.15 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Ernst-Grube-Straße 40 Leitung/Referent: PD Dr. Schmidt, Prof. Vordermark, Frau Dr. Krohe, Prof. Bähre, Prof. Spielmann, Dr. Behrmann Auskunft: Sekretariat Pneumologie der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I, Tel.: 0345/557-3238, E-Mail: susanne.greye@uk-halle.de FP 4 Thema: Tumorboard Termine: 05.05.2014, 12.05.2014, 19.05.2014, 26.05.2014 Uhrzeit: 15.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus Martha Maria Halle-Dölau Leitung/Referent: MUDr. Hajduch Auskunft: Krankenhaus Martha Maria Halle-Dölau, Regionales Lungenkrebszentrum, E-Mail: nancy.kuhn-friedrich@martha-maria.de Thema: Interdisziplinäres Tumorboard FP 2 Termine: 05.05.2014, 12.05.2014, 19.05.2014, 26.05.2014 Uhrzeit: 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Konferenzraum Radiologie, 2. Bettenhaus, 0. Ebene / Untersuchungszimmer Poliklinik, Klinik für HNOHeilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 25 (2014) 4


Leitung/Referent: Prof. Plontke Auskunft: Chefarztsekretariat, Klinik und Poliklinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Universitätsklinikum, Ernst-Grube-Str. 40, 06120 Halle (Saale), Tel.: 0345/5571784, Fax: 0345/5571859, E-Mail: hno@uk-halle.de Thema: Internistische-Radiologische-Chirur- FP 2 gische Tumorkonferenz 2014 (InRaCiCo) Termine: 06.05.2014, 13.05.2014, 20.05.2014, 27.05.2014 Uhrzeit: 15.45 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum Halle-Wittenberg, Besprechungsraum der Radiologie, 2. BH, Ebene 0 Leitung/Referent: PD Dr. Schmidt, Prof. Keyßer, Prof. Dralle, Prof. Spielmann, Prof. Vordermark Auskunft: Sekretariat Klinik für Innere Medizin IV, Hämatologie/Onkologie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Tel.: 0345/5572924, Fax: 0345/5572950, E-Mail: innere4@uk-halle.de

Thema: Termine:

Interdisziplinäre Gefäßkonferenz FP 3 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 08.30 Uhr-10.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, KH St. Elisabeth und St. Barbara Halle, Besprechungsraum 2 Leitung/Referent: Dr. Wollert, Dr. Köhler, Dr. Knörgen Auskunft: Sekretariat Klinik für Gefäßchirurgie, Frau Dibie, Tel.: 0345/2134291, Fax: 0345/2134292, E-Mail: g.dibie@krankenhaus-halle-saale.de

Thema: Termine:

Interdisziplinäre Konferenz FP 2 zur Schmerztherapie 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 13.30 Uhr-14.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Klinik für Bildgebende Diagnostik und Interventionsradiologie, Demoraum 1 Leitung/Referent: PD Dr. Stuttmann, Dr. Braunschweig / Dr. Kalina, Dr. Kaden, Frau Gabriel Auskunft: Dr. Braunschweig, BG-Kliniken Bergmannstrost, Tel.: 0345/132-6464, Fax: 0345/132-6186

Thema:

Interdisziplinäre Fallkonferenz FP 3 zur Therapie von Wirbelsäulenerkrankungen und -verletzungen Termin: 06.05.2014, 16.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Klinik für Bildgebende Diagnostik und Interventionsradiologie, Demoraum 1 Leitung/Referent: Prof. Hofmann, Prof. Meisel, Dr. Röhl, Dr. Braunschweig Auskunft: Dr. Braunschweig, BG-Kliniken Bergmannstrost, Tel.: 0345/132-6464, Fax: 0345/132-6186

Thema: Interdisziplinäre Gefäßkonferenz FP 3 Termine: 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 16.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, BG-Kliniken Bergmannstrost, Demoraum 1 Leitung/Referent: Frau Dr. Weigert Auskunft: Frau Heinke, Sekretariat der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Merseburger Str. 165, 06112 Halle, Tel.: 0345/132-6289, Fax: 0345/132-6290, E-Mail: marion.heinke@bergmannstrost.com

Thema: Termine:

Thema: Tumorboard Hepatozelluläres FP 2 Karzinom (HCC) Termin: 07.05.2014, 16.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Ernst-Grube-Straße 40, Demonstrationsraum Klinik für Radiologie, 2. BH, Erdgeschoss Leitung/Referent: PD Dr. Zipprich, Prof. Bähre, Prof. Spielmann Auskunft: Oberarztsekretariat, Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin I, Ernst-Grube-Straße 40, 06097 Halle, Tel.: 0345/5572665, Fax: 0345/5572253, E-Mail: ute.lange@uk-halle.de

Interdisziplinäre Tumorkonferenz FP 3 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 27.05.2014 Uhrzeit: 15.15 Uhr-16.45 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle, Besprechungsraum 2 Leitung/Referent: Dr. Opitz, Halle Auskunft: Dr. Opitz/Frau Riedel, KH St. Elisabeth und St. Barbara Halle, Mauerstraße 5, 06110 Halle, Tel.: 0345/213-5354, Fax: 0345/213-5329

Thema: Termine:

Interdisziplinäre Tumorkonferenz FP 2 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 07.15 Uhr-08.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Diakoniewerk, Besprechungsraum 2 Leitung/Referent: Prof. Würl, Dr. Hübner Auskunft: Frau Kastirke, Sekretariat, Tel.: 0345/7786344, Fax: 0345/7786366 FP 2 Interdisziplinäre Tumorkonferenz des Lungenkrebszentrums Diakoniewerk Halle 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 07.45 Uhr-08.45 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Diakoniewerk Halle, Diakoniekrankenhaus, Röntgen-Demoraum (Funktionstrakt) Leitung/Referent: Dr. Fischbeck, Halle Auskunft: Sekretariat Klinik für Pneumologie, Thoraxchirurgie und Palliativmedizin, Diakoniekrankenhaus Halle, Mühlweg 7, 06114 Halle, Tel.: 0345/7786504, Fax: 0345/7786566, E-Mail: renate.stachowiak@diakoniewerk-halle.de

Thema: Termine:

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 25 (2014) 4

FP 2 Thema: Interdisziplinäre Tumorkonferenz des Darmzentrums Martha-Maria Halle-Dölau Termine: 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 08.00 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau gGmbH, EDV-Schulungsraum Leitung/Referent: Dr. Rose Auskunft: Sekretariat, Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Tel.: 0345/5591242, Fax: 0345/5591439, E-Mail: chirurgische-klinik1.halle@martha-maria.de FP 2 Thema: Interdisziplinäre Tumorkonferenz - Lungenkarzinom Termine: 08.05.2014, 15.05.2014, 22.05.2014 Uhrzeit: 14.15 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Ernst-Grube-Straße 40 Leitung/Referent: PD Dr. Schmidt, Prof. Vordermark, Frau Dr. Krohe, Prof. Bähre, Prof. Spielmann, Dr. Behrmann Auskunft: Sekretariat Pneumologie der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I, Tel.: 0345/557-3238, E-Mail: susanne.greye@uk-halle.de

Ärztliche Fortbildung

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Thema:

Multidisziplinäre Fallkonferenz im FP 4 Rahmen des Mammographie-Screening-Programms Termine: 08.05.2014, 15.05.2014, 22.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 08.00 Uhr-11.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Mammograhie-Screening Sachsen-Anhalt Süd, Hansering 12 Leitung/Referent: Dr. Breuer, Frau Drevenstedt Auskunft: Tel.: 0345/47040622, Fax: 0345/47040620 Thema: Interdisziplinäre Tumorkonferenz FP 3 Termine: 08.05.2014, 15.05.2014, 22.05.2014 Uhrzeit: 16.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, BG-Kliniken Bergmannstrost, Demo-Raum 2, Merseburger Straße 165 Leitung/Referent: Dr. Ernst, Dr. Zaage, Dr. Braunschweig, Prof. Vordermark Auskunft: Marion Heinke, Sekretariat der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, BG-Kliniken Bergmannstrost, Merseburger Straße 165, 06112 Halle, Tel.: 0345/1326289, Fax: 0345/1326290, E-Mail: marion.heinke@bergmannstrost.com

Thema: Das Lymphödem im Hals- und FP 4 Gesichtsbereich - Ursachen und Behandlungsstrategien Termin: 09.05.2014, 16.30 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Hörsaal der Frauenklinik Leitung/Referent: Dr. Hirsch / Dr. Röpke, Dr. Schleinitz, Frau Wetzel Auskunft: Dr. Hirsch, Tel.: 0345/503303, E-Mail: info@gefaessmedizin-hirsch.de Thema: Interdisziplinäre Gefäßkonferenz FP 3 Termin: 21.05.2014, 16.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, BG-Kliniken Bergmannstrost, Demoraum 1 Leitung/Referent: Frau Dr. Weigert Auskunft: Frau Heinke, Sekretariat der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Merseburger Str. 165, 06112 Halle, Tel.: 0345/132-6289, Fax: 0345/132-6290, E-Mail: marion.heinke@bergmannstrost.com Thema: M & M Konferenz - Recurrensparese FP 2 nach TEA / Patchplastik bei ACI-Stenose Termin: 22.05.2014, 16.15 Uhr-17.45 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Lehrgebäude, SR 9 Leitung/Referent: Prof. Bucher, Halle / Frau Höra Auskunft: Sekretariat, Frau Baumeyer, Tel.: 0345/557-2833, Fax: 0345/557-2880, E-Mail: kathrin.baumeyer@uk-halle.de Thema: Versorgungsmedizinischer FP 6 Qualitätszirkel - interdisziplinäre Fallbesprechungen Termin: 23.05.2014, 09.00 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Maxim-Gorki-Str. 7, Raum 259 Leitung/Referent: Frau Dr. Schmidt Auskunft: Fr. Dr. Schmidt, Tel.: 0345/5143026, Fax: 0345/5143018, E-Mail: Liane.Schmidt@lvwa.sachsen-anhalt.de

Hettstedt Thema: Interdisziplinäre Schmerzkonferenz FP 3 Termin: 14.05.2014, 15.00 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Hettstedt, HELIOS Klinik, Konferenzraum Leitung/Referent: Dr. Pfeiffer Auskunft: Schmerztelefon, Tel.: 03476/934123

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Ärztliche Fortbildung

Köthen Thema: Termine:

FP 2 Interdisziplinäre Tumorkonferenz 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 07.45 Uhr-08.30 Uhr Veranstaltungsort: Köthen, Krankenhaus Leitung/Referent: Dr. Frost Auskunft: Sekretariat Innere Klinik, Tel.: 03496/521501, Fax: 03496/521509

Thema: Interdisziplinäre Fallbesprechung - FP 3 Herpes Zoster - Grundlagen und neue Optionen für die Prävention Termin: 13.05.2014, 19.00 Uhr-21.00 Uhr Veranstaltungsort: Köthen, Krankenhaus, Rotes Haus, Dachgeschoss, Konferenzraum Leitung/Referent: Dr. Thiele Auskunft: Frau Marx, Sekretariat Innere Medizin, Tel.: 03496/521301, Fax: 03496/521302

Lostau Thema: Termine:

FP 2 Tumorkonferenz Lungenkrebs 08.05.2014, 15.05.2014, 22.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Lostau, Lungenklinik, Besprechungsraum Erdgeschoss Leitung/Referent: PD Dr. Wertzel Auskunft: Sekretariat Lungenklinik Lostau, Tel.: 039222/81222, Fax: 039222/81223

Magdeburg Thema: Mitteldeutsches Kompetenznetz FP 4 Seltene Erkrankungen Termin: 05.05.2014, 16.00 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Hörsaal H10, Leipziger Str. 44 Leitung/Referent: Prof. Mohnike Auskunft: Mitteldeutsches Kompetenznetz für Seltene Erkrankungen, Prof. Mohnike, Universitätsklinik Haus 10, Leipziger Straße 44, 39120 Magdeburg, E-Mail: klaus.mohnike@med.ovgu.de Thema: Termine:

Interdisziplinäre Tumorfallkonferenz FP 2 06.05.2014, 13.05.2014, 20.05.2014, 27.05.2014 Uhrzeit: 16.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Haus 60 a, Erdgeschoss, Konferenzraum, Klinik für Chirurgie Leitung/Referent: PD Dr. Heidel Auskunft: Geschäftsstelle des Tumorzentrums, Universitätsklinikum, Dr. B. Böhme, Tel.: 0391/67-15955, Fax: 0391/67-15931, E-Mail: tumorzentrum@med.ovgu.de

FP 2 Thema: Interdisziplinäres onkologisches Tumorboard Termine: 06.05.2014, 13.05.2014, 20.05.2014, 27.05.2014 Uhrzeit: 13.30 Uhr-14.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum Magdeburg gGmbH, Konferenzraum A 168 Leitung/Referent: PD Dr. Kahl Auskunft: Sekretariat PD Dr. Kahl, Klinik für Hämatologie/Onkologie, Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/7915601, Fax: 0391/7915603

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 25 (2014) 4


Thema: Termine:

Interdisziplinäres Tumorboard FP 3 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 15.30 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin, Haus 60a, Demonstrationsraum 1 + 2 Leitung/Referent: Prof. Malfertheiner Auskunft: Frau Dr. Schütte, Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie, Universitätsklinikum Magdeburg, Tel.: 0391/6713100, E-Mail: kerstin.schuette@med.ovgu.de

Thema: EBM Radiologie fachspezifisch FP 5 Termin: 21.05.2014, 15.00 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Treuhand Hannover GmbH, Niederlassung Magdeburg, Klausenerstr. 24 Leitung/Referent: Dr. Fromm / Frau Beckmann Auskunft: Frau Stelzl, Akademie der PVS Baden-Württemberg GmbH, Tel.: 0711/7201-106, Fax: 0711/7201-94, E-Mail: info@pvs-akademie.de, Internet: www.pvs-akademie.de

Thema: Fallkonferenz - Mammakarzinom FP 3 Termine: 08.05.2014, 15.05.2014, 22.05.2014 Uhrzeit: 18.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Pawlow-Poliklinik, Konferenzraum Leitung/Referent: Dr. von Knorre Auskunft: Dr. von Knorre, Tel.: 0391/4014313, Fax: 0391/4048158

Thema:

Thema: Mammographie-Screening Termine: 08.05.2014, 15.05.2014, 22.05.2014 Uhrzeit: 17.00 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Gemeinschaftspraxis für Radiologie, Ulrichplatz 2 Leitung/Referent: PD Dr. Löttge Auskunft: PD Dr. Löttge, Tel.: 0391/791-3600, Fax: 0391/791-3603

FP 3

Thema: 5. Interdisziplinäre Fachtagung FP 9 für Wundbehandler - Dekubitus Ein drückendes Problem Termin: 09.05.2014, 09.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Herrenkrug Parkhotel an der Elbe Leitung/Referent: Dr. Ladetzki, PD Dr. Tautenhahn Auskunft: Mamedis GmbH, Humboldtstr. 16, 39112 Magdeburg, Tel.: 0391/727642-0, Fax: 0391/727642-17, Internet: www.iffw.de Thema: 64. Wissenschaftlicher Kongress - FP 18 Der Öffentliche Gesundheitsdienst Professionell auf dem Weg Termin: 15.05.2014-17.05.2014 Veranstaltungsort: Magdeburg, Maritim Hotel Leitung/Referent: Dr. Hennig Auskunft: Dr. Hennig, Gesundheitsamt Magdeburg, Tel.: 0391/5406000, Fax: 0391/5406006 Thema:

Existenzgründung: FP 6 Perspektive Praxis - beste Chancen für Ihren Lebensentwurf, Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, Familie und Karriere Termin: 17.05.2014, 10.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg Leitung/Referent: Prof. Goder, Neuss / Herr Müller Auskunft: Frau Heiden, A.S.I. Wirtschaftsberatung, Geschäftsstelle Halle/Magdeburg, Blumenstr. 1, 06108 Halle, Tel.: 0345/13255200, E-Mail: ines.heiden@asi-online.de

Thema: Management im Gesundheitswesen - FP 8 Basiswissen für Fach- und Führungskräfte Termin: 17.05.2014, 09.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, ecos office center, Hegelstraße 39 Leitung/Referent: Frau Primus / Prof. Rudolph Auskunft: Eumedias Heilberufe AG, Hegelstr. 39, 39104 Magdeburg, Tel.: 0391/5356760, Fax: 0391/5356777

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Merseburg FP 2 Interdisziplinäre Tumorkonferenz (Innere Medizin - Chirurgie - Gynäkologie Radiologie - Urologie) Termine: 08.05.2014, 15.05.2014, 22.05.2014 Uhrzeit: 15.15 Uhr-16.15 Uhr Veranstaltungsort: Merseburg, Carl-von-Basedow-Klinikum, Röntgendemonstrationsraum Leitung/Referent: Dr. Hake, Merseburg / Prof. Schleyer, PD Dr. Capeller, Dr. Wolters, Dr. Grothe, Dr. Schütte Auskunft: Sekretariat Frau Lautenschläger, Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis GmbH, Weiße Mauer 52, 06217 Merseburg, Tel.: 03461/27-4501, Fax: 03461/27-4502, E-Mail: mk4@klinikum-saalekreis.de Thema:

Karzinome des Oesophagus und FP 3 des oesophagogastralen Überganges (AEG) Termin: 14.05.2014, 16.00 Uhr-18.30 Uhr Veranstaltungsort: Merseburg, Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis GmbH, Konfernzraum Neubau Leitung/Referent: Dr. Mosa / Dr. Trost, Dr. Hake, Dr. Rose Auskunft: Klinik für Allgemein-, Visceral- und Gefäßmedizin, Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis GmbH, Weiße Mauer 52, 06217 Merseburg, Tel.: 03461/27-3101, Fax: 03461/27-3102, E-Mail: chirurgie@klinikum-saalekreis.de

Querfurt Thema: Chirurgisch-radiologische Kasuistiken FP 3 Termin: 30.05.2014, 07.45 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Querfurt, Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis, Demonstrationsraum Radiologie, Ebene -2 Leitung/Referent: Dr. Hempel, Dr. Glatzel, Prof. Meißner Auskunft: Sekretariat der Klinik für Chirurgie, Tel.: 034771/71301

Sangerhausen FP 2 Thema: Interdisziplinäre Tumorkonferenz Termine: 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Sangerhausen Leitung/Referent: Frau Dr. Voß Auskunft: CA-Sekretariat, Klinik für Chirurgie, Krankenhaus am Rosarium GmbH, Sangerhausen, Tel.: 03464/663501

Stendal FP 2 Thema: Komplikationskonferenz Termin: 05.05.2014, 16.00 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Stendal, Johanniter-Krankenhaus, Mutterhaussaal Leitung/Referent: Prof. Nellessen, Stendal Auskunft: Sekretariat Prof. Nellessen, Tel.: 03931/661250

Ärztliche Fortbildung

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Interdisziplinäre Tumorkonferenz FP 3 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 15.30 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Stendal, Klinik für Radiologie, Demonstrationsraum Leitung/Referent: Prof. Bahnsen, Prof. Fahlke, PD Dr. Mohren, Dr. Trusen Auskunft: Klinik für Hämatologie/Onkologie/Rheumatologie und Palliativmedizin, Frau Friedrich, Johanniter KH Genthin-Stendal, Wendstraße 31, 39576 Stendal, Fax: 03931/662122, E-Mail: kerstin.friedrich@jksdl.de

Wernigerode

Thema: Termine:

Weißenfels Thema: Termine:

Thema: Termine:

Interdisziplinäre Tumorkonferenz FP 3 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 13.30 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Wernigerode Leitung/Referent: Frau Dr. Dargel Auskunft: Frau Dr. Dargel, Harzklinikum WernigerodeBlankenburg, Tel.: 03943/611205, Fax: 03943/611207, E-Mail: beate.dargel@harzklinikum.com

Wittenberg Thema: Termine:

Interdisziplinäre Tumorfallkonferenz FP 3 07.05.2014, 14.05.2014, 21.05.2014, 28.05.2014 Uhrzeit: 13.30 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Weißenfels, Asklepios Klinik, Konferenzraum Leitung/Referent: Herr Bretschneider Auskunft: Sekretariat Frau Sturm, Klinik für Allgemein-, Visceralchirurgie und Proktologie, Naumburger Str. 76, 06667 Weißenfels, Tel.: 03443/40-1101, Fax: 03443/40-1112, E-Mail: c.sturm@asklepios.com

FP 2 Interdisziplinäre Tumorkonferenz 06.05.2014, 13.05.2014, 20.05.2014, 27.05.2014 Uhrzeit: 15.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Wittenberg, Paul Gerhardt Diakonie Krankenhaus und Pflege GmbH, Paul-Gerhardt-Straße 42-45 Leitung/Referent: Frau Dr. Winkelmann, Wittenberg Auskunft: Paul-Gerhardt-Stiftung Wittenberg, Klinik für Innere Medizin, Tel.: 03491/500

Thema: 2. interdisziplinäres Symposium Termin: 10.05.2014, 08.30 Uhr-13.00 Uhr Veranstaltungsort: Wittenberg, Leucorea Wittenberg Leitung/Referent: Frau Dr. Lange Auskunft: Frau Dr. Lange, Tel.: 03491/5062555

FP 4

Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt So erreichen Sie uns: Tel.: (03 91) 60 54 + Durchwahl Herr Jonzeck, Abteilungsleiter Herr Lögler

-77 10

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Bereichsfax: (03 91) 60 54

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Ärztliche Fortbildung

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Veranstaltungsinformationen der Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt VERANSTALTUNGEN FÜR ÄRZTINNEN UND ÄRZTE • „Gutachten gut gemacht“ – Einführung in die Erstellung von Gutachten (16 Stunden)

05.04.2014 12.04.2014

Teil 1 Teil 2

• Supervision Krankenhaus-Hygiene (6 Fallkonferenzen für die Teilnehmer des 200 h Kurses)

09.04.2014 28.05.2014 02.07.2014

17.09.2014 05.11.2014 03.12.2014

• Gemeinsame Fortbildungen von ÄK und KV Sachsen-Anhalt sowie der Arzneimittelkommission

12.04.2014 09.07.2014 22.10.2014

Magdeburg Halle/Saale Dessau

• Kurs zur Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz nach der RöV

17.05.2014 29.11.2014

• „Ärztliche Leichenschau“

28.06.2014 25.10.2014

• Refresherkurs: „Leitender Notarzt“

05.07.2014

• Impfungen in der Praxis (Refresherkurs)

16.07.2014

• Weiterbildungskurs: „Notfallmedizin“ (80 Stunden)

05.09.-12.09.2014

• Weiterbildungskurs: „Psychosomatische Grundversorgung/Verbale Intervention“ (50 Stunden)

19.09.-20.09.2014 07.11.-08.11.2014 12.12.-13.12.2014

• 23. Fortbildungstag der Ärztekammer Sachsen-Anhalt Rahmenthema: „Entzündliche Gelenkerkrankungen“

27.09.2014

• 4. Refresherkurs TB/TV – Update Transfusionsmedizin

17.10.2014

• Impfungen in der Praxis (Grundkurs)

15.11.2014

• Notfallseminar für niedergelassene Ärzte mit praktischen Übungen

19.11.2014

Magdeburg (ausgebucht) Magdeburg

VERANSTALTUNGEN FÜR ASSISTENZPERSONAL • Notfallseminar für Praxispersonal mit praktischen Übungen

22.11.2014

• EKG- und Belastungs-EKG für Praxispersonal mit praktischen Übungen

10.05.2014

• Neue Fortbildungsreihe zum Qualitätsmanagement in der Praxis: „Ausbildungsbeauftragte für medizinische Fachangestellte“

14.05.2014 09.07.2014 15.10.2014 22.11.2014

• Fortbildungs-Curriculum für onkologische Arzthelferinnen (Gesamtumfang: 120 Stunden gemäß BÄK / 24 Stunden)

24.05.2014 14.06.2014 13.12.2014

• EKG für Praxispersonal mit praktischen Übungen

13.09.2014

Schönebeck

Weitere Informationen (Anmeldeformulare, Gebühren etc.) finden Sie auf unserer Homepage www.aeksa.de im Kapitel Arzt → Fortbildung. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Akademie.

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Ärztliche Fortbildung

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Veranstaltungen der Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung VERANSTALTUNGEN FÜR ÄRZTINNEN UND ÄRZTE Kursbezeichnung:

Gemeinsame Fortbildungsveranstaltung von ÄK und KV Sachsen-Anhalt in Zusammenarbeit mit der

Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft

Termin:

12. April 2014

Beginn/Ende:

10.00 – 14.00 Uhr

FP 4

Veranstaltungsort: Magdeburg Teilnahmegebühr: keine Anmeldefrist:

07. April 2014

Ansprechpartner:

Frau Stahl (Tel. 0391 6054-7730)

Kursbezeichnung:

Kurs zur Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz nach der RöV

Termin:

17. Mai 2014

Beginn/Ende:

09.00 – ca. 17.00 Uhr

FP 9

Veranstaltungsort: Magdeburg Teilnahmegebühr:

90,00 Euro

Anmeldefrist:

10. Mai 2014

Ansprechpartner:

Frau Stahl (Tel. 0391 6054-7730)

Bemerkungen:

Die Gebühr beinhaltet Kursunterlagen und Verpflegung.

Kursbezeichnung:

Psychosomatische Grundversorgung/Verbale Interventionen (50 Stunden-Kurs)

Termin: 30.06.-04.07.2014 Veranstaltungsort:

FP 50

Diakoniekrankenhaus Halle

Ansprechpartner: Diakoniekrankenhaus Halle Psychotherapie/Psychosomatik Frau Menzel Tel. 0345 7787110 Fax: 0345 7786326 Kursbezeichnung:

Refresherkurs Leitender Notarzt

Termin:

05. Juli 2014

Beginn/Ende:

09. - ca.16.00 Uhr

Veranstaltungsort:

Magdeburg

Teilnahmegebühr:

100,00 Euro

Anmeldefrist:

21. Juni 2014

Ansprechpartner:

Frau Bauer (Tel.: 0391 6054.7760)

Kursbezeichnung:

„Impfungen in der Praxis“ (Refresherkurs)

Termin:

16. Juli 2014

Beginn/Ende:

15.00 – ca. 19.00 Uhr

FP 16

FP 5

Veranstaltungsort: Magdeburg Teilnahmegebühr:

30,00 Euro

Anmeldefrist:

02. Juli 2014

Ansprechpartner:

Frau Böhrs (Tel. 0391 6054-7720)

Bemerkungen:

Die Gebühr beinhaltet Kursunterlagen und Verpflegung.

Anmeldeformular siehe Homepage der Ärztekammer www.aeksa.de

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Ärztliche Fortbildung

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Veranstaltungen der Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung Kursbezeichnung:

80-Stunden Weiterbildungskurs Notfallmedizin

Termin: Beginn/Ende:

05.-12. September 2014

FP 80

Freitag 09.30 - 18.00 Uhr Sa.-Fr. 08.00 - ca. 18.00 Uhr

Veranstaltungsort:

Verwaltungszentrum Heilberufe-Ärztekammer Institut für Brand- und Katastrophenschutz Heyrothsberge

Teilnahmegebühr:

700,00 Euro

Anmeldefrist:

08. August 2014

Ansprechpartner:

Frau Bauer (Tel.: 0391 6054-7760)

Bemerkungen:

Die Gebühr beinhaltet Kursunterlagen, Exkursion und Verpflegung.

Kursbezeichnung:

Psychosomatische Grundversorgung/Verbale Interventionen (50 Stunden-Kurs)

Termine:

19. – 20. September 2014 07. – 08. November 2014 12. – 13. Dezember 2014

Teil I (20h) Teil II (20h) Teil III (10h)

FP 50

Veranstaltungsort: Magdeburg Teilnahmegebühr:

500,00 Euro

Anmeldefrist:

01. September 2014

Ansprechpartner:

Frau Stahl (Tel. 0391 6054-7730)

Bemerkungen:

Die Gebühr beinhaltet Kursunterlagen und Verpflegung. Der Kurs ist nur zusammen buchbar.

Kursbezeichnung:

Ärztliche Leichenschau

Termine:

25. Oktober 2014

Beginn/Ende:

09.00 - ca.13.00 Uhr

Veranstaltungsort:

Universitätsklinikum Magdeburg

Teilnahmegebühr:

60,00 Euro

Anmeldefrist:

14. September 2014 (begrenzte Teilnehmerzahl)

Ansprechpartner:

Frau Bauer (Tel.: 0391 6054-7760)

Kursbezeichnung:

„Impfungen in der Praxis“ (Grundkurs)

Termin:

15. November 2014

Beginn/Ende:

09.00 – ca. 15.00 Uhr

FP 5

FP 5

Veranstaltungsort: Magdeburg Teilnahmegebühr:

50,00 Euro

Anmeldefrist:

30. Oktober 2014

Ansprechpartner:

Frau Böhrs (Tel. 0391 6054-7720)

Bemerkungen:

Die Gebühr beinhaltet Kursunterlagen und Verpflegung.

Kursbezeichnung:

Notfallseminar für niedergelassenen Ärzte mit praktischen Übungen

Termin:

19. November 2014

Beginn/Ende

15.00 – ca. 18.30 Uhr

FP 5

Veranstaltungsort: Magdeburg Teilnahmegebühr:

60,00 Euro

Anmeldefrist:

30. Oktober 2014

Ansprechpartner:

Frau Bauer (Tel.: 0391-6054-7760)

Bemerkungen:

Die Gebühr beinhaltet Verpflegung.

Anmeldeformular siehe Homepage der Ärztekammer www.aeksa.de

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Ärztliche Fortbildung

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Veranstaltungen der Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung Kursbezeichnung:

Kurs zur Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz nach der RöV

Termin:

29. November 2014

Beginn/Ende:

09.00 – ca. 17.00 Uhr

FP 9

Veranstaltungsort: Magdeburg Teilnahmegebühr:

90,00 Euro

Anmeldefrist:

20. November 2014

Ansprechpartner:

Frau Stahl (Tel. 0391 6054-7730)

Bemerkungen:

Die Gebühr beinhaltet Kursunterlagen und Verpflegung.

VERANSTALTUNGEN FÜR ASSISTENZPERSONAL Kursbezeichnung:

EKG- und Belastungs-EKG-Kurs für Assistenzpersonal mit praktischen Übungen

Termin:

10. Mai 2014

Beginn/Ende:

09.30 – 15.00 Uhr

Veranstaltungsort:

Senioren Reha-Komplex Badepark 3, 39218 Schönebeck

Teilnahmegebühr:

50,00 Euro

Anmeldefrist:

01. Mai 2014

Ansprechpartner:

Frau Stahl (Tel. 0391 6054-7730)

Bemerkungen:

Die Gebühr beinhaltet Kursunterlagen und Verpflegung.

Kursbezeichnung:

Neue Fortbildungsreihe zum Qualitätsmanagement

in der Praxis: „Ausbildungsbeauftragte für medizinische Fachangestellte“

Termin:

14. Mai (Mi.), 09. Juli (Mi.), 15. Okt. (Mi.), 22. Nov. (Sa.)

Beginn / Ende:

Mittwoch: 14.00 – 19.00 Uhr / Samstag: 10.00 – 15.00 Uhr

Veranstaltungsort: Magdeburg Teilnahmegebühr:

200,00 Euro (50,00 Euro pro Veranstaltung)

Anmeldefrist:

30. April 2014

Ansprechpartner:

Frau Böhrs (Tel.: 0391 6054-7720)

Bemerkungen:

Die Gesamtgebühr beinhaltet Kursunterlagen und Verpflegung pro Veranstaltung.

Kursbezeichnung:

EKG- und Belastungs-EKG-Kurs für Assistenzpersonal mit praktischen Übungen

Termin:

13. September 2014

Beginn/Ende:

09.30 – 15.00 Uhr

Veranstaltungsort: Magdeburg Teilnahmegebühr:

50,00 Euro

Anmeldefrist:

05. September 2014

Ansprechpartner:

Frau Stahl (Tel. 0391 6054-7730)

Bemerkungen:

Die Gebühr beinhaltet Kursunterlagen und Verpflegung.

Kursbezeichnung:

Notfallseminar für Praxispersonal mit praktischen Übungen

Termine:

22. November 2014

Beginn/Ende

09.00 – ca. 16.00 Uhr

Veranstaltungsort: Magdeburg Teilnahmegebühr:

50,00 Euro

Anmeldefrist:

30. Oktober 2014

Ansprechpartner:

Frau Bauer (Tel.: 0391 6054-7760)

Bemerkungen:

Die Gebühr beinhaltet Kursunterlagen und Verpflegung.

Anmeldeformular siehe Homepage der Ärztekammer www.aeksa.de

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Ärztliche Fortbildung

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Wiedereinsteigerseminar für Ärzte/innen

22.09. - 26.09.2014 in Münster

Updates in der Medizin Aktuelle Aspekte für Tätigkeiten in Klinik und Praxis Aufgaben, Dienst- und Serviceleistungen der ärztlichen Körperschaften Sie spielen schon seit längerer Zeit mit dem Gedanken, nach einer beruflichen Neuorientierung, nach der Familienpause oder aus einer Phase der Arbeitslosigkeit heraus wieder in den ärztlichen Beruf einzusteigen, haben jedoch ein gezielt auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Fortbildungsangebot vermisst? Wir wollen Ihnen mit unserem speziell für Sie konzipierten Wiedereinsteigerseminar helfen, die Hemmschwelle zu überschreiten, erneut im ärztlichen Beruf zu arbeiten. Unter der Überschrift „Updates in der Medizin“ erwartet Sie ein thematisch breitgefächertes Programm, mit dem Sie Ihren Neustart vorbereiten können. Denn in unserem Beruf gilt: Das medizinische Wissen verdoppelt sich alle 5 Jahre. Die permanenten Fortschritte in Diagnostik, Therapie und Medizintechnik bilden sich natürlich in der unmittelbaren Patientenversorgung ab, erfordern eine stete Neubestimmung ärztlichen Handelns. Will man Schritt halten mit dieser rasanten Entwicklung und den Anschluss nicht verlieren, ist Fortbildung unerlässlich. Nur so kann man auf dem aktu-

ellen Stand der Medizin bleiben. Das gilt umso mehr nach einer beruflichen „Auszeit“. Das Wiedereinsteigerseminar für Ärztinnen und Ärzte bietet in konzentrierter Form Ein- und Überblicke in den aktuellen Wissensstand und in die gängigen Verfahren zentraler ärztlicher Fachgebiete. Kompetente, praxiserfahrene Referenten stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Konkrete Krankheitsbilder werden angesprochen, Fallbeispiele diskutiert, aktive ärztliche Handlungskompetenz aufgefrischt. Das alles bereichert um verschiedene Möglichkeiten einer Hospitation. Serviceangebote der ärztlichen Körperschaften ergänzen das Seminar. Insgesamt also ideale Voraussetzungen für einen erfolgreichen Wiedereinstieg in die ärztliche Tätigkeit – vielleicht auf Ihre Wunschstelle! Nutzen Sie den Online-Fortbildungskatalog, um sich für den Kurs anzumelden: http://www.aekwl.de/katalog

Neue Fortbildungsreihe 2014 zum Qualitätsmanagement in der Praxis hier: Auszubildende anleiten (Mentor/in) Sie lernen die Ausbildungsphasen zur MFA gemäß den Richtlinien so zu strukturieren und zu begleiten, dass diese eine solide Basis für eine erfolgreiche Ausbildung und Berufstätigkeit sind: • mit dem Lernort Schule zu kooperieren, • eine Verbindung zwischen Theorie und Praxis herzustellen, • Lernen im Arbeitsalltag zu ermöglichen, • das Ausbildungsgeschehen und die Lernenden zu beurteilen und zu bewerten, • rechtliche und wirtschaftliche Aspekte im Rahmen der Anleitung zu berücksichtigen, • ein berufliches Selbstverständnis als Praxisanleiterin/ Mentorin zu entwickeln Fortbildung: Ausbildungsbeauftragte für medizinische Fachangestellte Ziel: Die Teilnehmerinnen lernen die Ausbildung von Auszubildenden zur medizinischen Fachangestellten selbständig zu planen, durchzuführen und zu kontrollieren. Dabei geht es um sieben Handlungsfelder: von den allgemeinen Grundlagen der Berufsausbildung bis zur Vorbereitung auf den Abschluss der Ausbildung. Darü-

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ber hinaus wird die praktische Durchführung einer Ausbildungseinheit trainiert. Zulassungsvoraussetzungen: Abschlussprüfung als medizinische Fachangestellte und mindestens ein Jahr Berufspraxis oder eine dem Abschluss vergleichbare dreijährige Tätigkeit in einer Arztpraxis. Inhalt der Seminare: Die Seminare bestehen aus dem theoretischen Unterricht und praktischen Übungen. Die Seminare bereiten auf die Ausbildereignungsprüfung vor, die am Ende des Seminars in zwei Prüfungen (wieder einem theoretischen und einem praktischen/mündlichen Teil) vor der IHK abgelegt werden kann. Die Teilnahme an dieser Prüfung ist nicht Pflicht. Leitung/Moderation: Anne-Bianca Büchner, büchner & partner GbR Personal­entwicklung, Braunschweig Anmeldung/Rückfragen: Akademie für med. Fort- und Weiterbildung, Marion Böhrs, Tel. 0391-6054-7720, Fax. 0391-6054-7750, E-Mail: akademie@aeksa.de

Ärztliche Fortbildung

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Rechtsprechstunde: Behandlungsfehler – was passiert, wenn etwas passiert? Die Rechtsabteilung der Kammer bietet Ärzten in ihrer Reihe „Rechtsprechstunde“ zu allen rechtlichen Gegebenheiten und Fallstricken, die die ärztliche Tätigkeit betreffen, Diskussionsmöglichkeiten und eine Plattform zur Erörterung drängender Themen. Für die erste Veranstaltung im Rahmen der Rechtsprechstunde in diesem Jahr haben wir die Thematik der Folgen und des Umgangs mit dem Vorwurf von Behandlungsfehlern gewählt. Besprochen werden hier die Verfahrensweisen beim Umgang mit Behandlungsfehler, sei es gegenüber dem Patienten, der Haftpflichtversicherung gegenüber oder in gerichtlichen Verfahren. Hierbei soll die Rechtsprechstunde der Beantwortung Ihrer Fragen dienen; aber auch als Austausch von Erfahrungen zwischen Ärzten genutzt werden. Termin: Thema: Ort: Gebühr: Auskunft:

23. April 2014 16.00 Uhr- 18.00 Uhr „Behandlungsfehler – was passiert, wenn etwas passiert?“ Ärztekammer Magdeburg keine Tel.: 0391 605477-7400

Eine schriftliche Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung wird von der Ärztekammer Sachsen-Anhalt mit 3 Punkten auf das Fortbildungszertifikat anerkannt. Themenvorschläge für die weiteren Veranstaltungen nehmen wir jederzeit mit Dank entgegen.

VORANKÜNDIGUNG - VORANKÜNDIGUNG - VORANKÜNDIGUNG

Fortbildungskurs: „Qualitätsbeauftragter Hämotherapie“ (40 Stunden) Die Bundesärztekammer hat gemäß den §§ 12 und 18 des Transfusionsgesetzes (TFG) eine Richtlinie zur Gewinnung von Blut und Blutbestandteilen und zur Anwendung von Blutprodukten (Hämotherapie) erlassen. Nach dieser Richtlinie müssen sowohl Einrichtungen, in denen Blut und Blutbestandteile gewonnen werden (Spendeeinrichtungen), als auch Einrichtungen, in denen Blutprodukte angewendet werden (Einrichtungen der Krankenversorgung) Qualitätssicherungssysteme betreiben. Einrichtungen mit Anwendung von Blutkomponenten und / oder Plasmaderivaten für die Behandlung von Hämostasestörungen (außer Fibrinkleber) müssen im Benehmen mit der zuständigen Ärztekammer einen ärztlichen Ansprechpartner zur Überwachung der Qualitätssicherungssystems (Qualitätsbeauftragter) benennen. Voraussetzung für die Tätigkeit als Qualitätsbeauftragter ist die Approbation als Arzt, eine mindestens dreijährige ärztliche Tätigkeit sowie die Absolvierung einer der folgenden Qualifikationen: - Zusatz-Weiterbildung „Ärztliches Qualitätsmanagement“ (200 Stunden) oder - ein 40 Unterrichtsstunden umfassender, von einer Landesärztekammer anerkannter, Fortbildungskurs „Qualitätsbeauftragter Hämotherapie“ Die Fortbildungsakademien der Ärztekammern Westfalen-Lippe, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt bieten im Jahr 2014 in Kooperation einen solchen 40stündigen Kurs gemäß den Hämotherapierichtlinien der Bundesärztekammer an. Das Seminar findet ganztägig von montags bis freitags statt und gliedert sich in Vorträge am Vormittag und in Kleingruppenarbeiten am Nachmittag. Am letzten Kurstag ist die Planung der praktischen Umsetzung in der eigenen Einrichtung vorgesehen. Die Fortbildung schließt mit einer Lernerfolgskontrolle in Form einer schriftlichen Multiple-Choice-Prüfung ab. Die Kursgebühr beträgt 750,- Euro. Termin: 16.06.2014 – 20.06.2014 Veranstaltungsort: Ärztekammer Niedersachsen, Hannover Leitung: Dr. phil. Brigitte Sens Anmeldung: Brigitte Jeschow, Tel.: (05 11) 3 80 25 06, Fax: (05 11) 3 80 21 18, E-Mail: brigitte.jeschow@aekn.de

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Ärztliche Fortbildung

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Aktuelle Themen

Flyer von DIMDI und Destatis: Todesursachen richtig angeben

Das Ausfüllen von Totenscheinen bereitet manchmal Kopfzerbrechen. Wie man dennoch Fehler einfach vermeiden kann, zeigt jetzt der neu aufgelegte Flyer „Todesursachen in der Todesbescheinigung“. Er ist kostenfrei im DIMDI (Deutsches Institut für medizinische Dokumentation und Information) Webshop oder als Datei zum Download erhältlich. Das DIMDI gibt den Flyer gemeinsam mit dem Statistischen Bundesamt (Destatis) heraus. Er wurde jetzt grundlegend überarbeitet und präsentiert sich in neuem Design.

Cover un Pi: dimdi und destatis

Schritt für Schritt zum korrekt ausgefüllten Totenschein Der Flyer soll Ärztinnen und Ärzte unterstützen, die Todesbescheinigungen ausfüllen müssen: Mangelnde Routine kann leicht Ungenauigkeiten verursachen. Der Flyer erläutert in wenigen Schritten, wie beim Eintragen der Todesursachen vorzugehen ist. Einfach umzusetzende Hinweise und konkrete Beispiele zu häufigen Todesursachen helfen dabei, Fehler zu vermeiden. Die Todesursachen aller Verstorbenen werden in den Statistischen Landesämtern erfasst und bearbeitet und fließen anschließend in die Todesursachenstatistik des Bundes und der Länder ein. Korrekt und einheitlich ausgefüllte Todesbescheinigungen sind für die Statistik unentbehrlich. Nur zuverlässige Daten erlauben aussagekräftige Auswertungen, mit denen wichtige Gesundheitsindikatoren wie Sterbeziffern, verlorene Lebensjahre oder vermeidbare Sterbefälle ermittelt werden können. Letztlich resultieren daraus Handlungsempfehlungen und Strategien für die epidemiologische Forschung sowie für Prävention und Gesundheitspolitik aus.

Ergänzende Informationen auf folgender Website: • http://www.dimdi.de/static/de/klassi/icd-10-who/mortalitaet/totenscheinanleitung.pdf • http://www.dimdi.de/static/de/klassi/icd-10-who/mortalitaet/index.html

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Weitere Informationen im Web: • http://webshop.dimdi.de/infomaterial.html • https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/Gesundheit/Todesursachen/Todesursachen.html

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Aktuelle Themen

Neuer grüner Ratgeber Krebserkrankungen: „Was Kindern und Jugendlichen hilft, wenn Eltern an Krebs erkranken“

Hintergrund: In jeder dritten Familie, in der ein Elternteil an Krebs erkrankt, leben oft minderjährige Kinder. Laut Schätzungen des Robert-Koch-Instituts werden jährlich 150.000 bis 200.000 Kinder unter 18 Jahren mit einer Krebsdiagnose bei Vater oder Mutter konfrontiert. Die Krankheit beeinflusst den Alltag aller Familienmitglieder. Auch die Kinder sind Mitbetroffene und tragen oft viele Jahre die Belastungen mit, die diese Erkrankung für die Familie bedeutet. Die Strapazen für die Kinder werden von den Eltern leider häufig unterschätzt oder nicht erkannt. Doch solche einschneidenden Erlebnisse beeinflussen die Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung nachhaltig. Die Eltern sind häufig unsicher, ob und in welcher Form sie ihre Kinder über die Erkrankung informieren sollen und welche Unterstützung die Kinder und Jugendlichen während der Erkrankung benötigen.

Seit Februar 2014 ist bei der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft (SAKG) ein neuer grüner Ratgeber Krebserkrankungen zu haben. „Was Kindern und Jugendlichen hilft, wenn Eltern an Krebs erkranken“ kann ab sofort kostenfrei in der Geschäftsstelle der SAKG bestellt werden.

Kostenfrei anfordern bei: Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft e. V. Paracelsusstraße 23 06114 Halle (Saale) Telefon: 0345 4788110 E-Mail: info@sakg.de Internet: www.bit.ly/19EN1uA

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Aktuelle Themen

• Eltern bestärkt, ihre Kinder über die Krankheit zu informieren. • konkrete Hinweise gibt, wie Gespräche mit den Kindern über die Erkrankung gestaltet werden können. • einen Einblick in die Gefühlswelt von Kindern krebskranker Eltern gewährt und sie für Nöte sensibilisiert. • Anregungen gibt, wie Kinder unterstützt werden können. • Mut macht, auch über das Sterben zu reden. • Adressen nennt, die professionelle Hilfe geben können. Sabine Brütting, Gestalttherapeutin, mit deren Hilfe diese Broschüre entstanden ist, ist auch Autorin des Buches „Was macht der Krebs mit uns – Kindern die Krankheit ihrer Eltern erklären“. Das Buch kann im Lesecafé „ONKO-logisch“ der SAKG kostenfrei ausgeliehen werden.

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Pi und Foto: Sachsen-Anhaltische Krebsgesellschaft e.V.

Die Broschüre „Was Kindern und Jugendlichen hilft, wenn Eltern an Krebs erkranken“ gibt Antworten in dem sie...


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Herzversagen bei Kindern mit nur einer funktionsfähigen Herzkammer: Welche sind die genauen Ursachen?

Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der angeborenen Herzfehler mit Gerd Killian-Projektförderung ausgezeichnet

Foto: Dr. Ulrich Scharmer/Deutsche Herzstiftung; Pi: Deutsche Herzstiftung

Kinder, die mit nur einer funktionsfähigen Herzkammer auf die Welt kommen – einem sog. funktionell univentrikulären Herzen – benötigen in den ersten Lebensjahren mehrere aufeinanderfolgende Herzoperationen, die insgesamt als FontanOperation bezeichnet werden. Das Ergebnis dieser Operationen ist eine Fontan-Zirkulation: Die verbleibende Herzkammer pumpt dabei das sauerstoffreiche Blut aktiv durch den Körperkreislauf. Da keine zweite funktionierende Herzkammer vorhanden ist, die das sauerstoffarme Blut durch die Lungen pumpt, erfolgt die Durchblutung der Lungen passiv. Eine FontanOperation stellt keine Korrektur und damit Heilung dieser Herzfehler, sondern eine Linderung (Palliation) dar. Bei manchen Kindern mit Fontan-Zirkulation kommt es zum Herzversagen, einem sogenannten Failing, dessen Ursachen noch weitgehend unklar und somit Gegenstand aktueller Forschung sind.

Failing-Fontan unter der Lupe Dr. med. Julia Moosmann von der Kinderkardiologischen Abteilung der Klinik für Kinder und Jugendliche am Universitätsklinikum Erlangen, geht in dem Forschungsprojekt „Systemische Inflammation als maßgeblicher Pathomechanismus der FailingFontan Physiologie“ der Frage nach, ob eine Entzündungsreaktion im ganzen Körper eine wesentliche Rolle spielt, wenn bei Menschen mit nur einer funktionsfähigen Herzkammer das Herz versagt („Failing-Fontan“). Die Verschlechterung der Herzfunktion geht hier mit einer bislang nicht komplett erklärbaren Ausscheidung des Eiweißes Albumin aus dem Blut in den Darm einher. Dies wird als Eiweißverlust-Enteropathie oder Eiweißverlust-Syndrom bezeichnet – eine Komplikation, die etwa 3 bis 15 % der Menschen mit Fontan-Kreislauf betrifft. „Um die Prognose und Lebensqualität dieser Patienten zu verbessern, sind genauere Erkenntnisse über die Ursachen dieser schwerwiegenden Erkrankung wichtig. Das Forschungsvorhaben von Dr. Moosmann könnte einen wichtigen Baustein hierbei liefern“, sagt der Herzspezialist Prof. Dr. Thomas Meinertz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung. Das Vorhaben wird deshalb von der Deutschen Herzstiftung

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gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie (DGPK) mit der Gerd Killian-Projektförderung in Höhe von 44.400 Euro unterstützt. Dr. Moosmann nahm die Projektförderung auf der DGPK-Jahrestagung im November 2013 in Weimar entgegen.

Identifizierung neuer Biomarker Das Eiweißverlust-Syndrom ist eine schwerwiegende Erkrankung, zu deren Folgen u.a. Durchfälle, Störungen im Salz-Wasser-Haushalt mit Wassereinlagerungen (Ödeme und Ergüsse), Lymphgefäßerweiterungen und Bronchitis plastica gehören. Das Syndrom ist ferner mit einer Einschränkung der Lebensqualität und Lebenserwartung verbunden. „Die Ursachen dieses Phänomens sind bisher noch nicht restlos geklärt. Unser Ziel ist es deshalb, Entzündungsvorgänge und Vorgänge der Immunabwehr zu identifizieren, die für die Eiweißverlust-Enteropathie und damit für ein Versagen der Fontan-Zirkulation verantwortlich sind“, erläutert Dr. Moosmann. „Anhand dieser Faktoren sollen neue Biomarker zur Prognoseabschätzung und Früherkennung etabliert sowie Angriffspunkte für neue Therapieansätze identifiziert werden, die wiederum zur Verbesserung der Lebenserwartung und -qualität der Betroffenen beitragen sollen.“ Dafür erfolgen laborexperimentelle Analysen mit der Bestimmung von entzündlichen Parametern im Blut des Patienten. Hierbei vergleicht Dr. Moosmann die Blutergebnisse von drei unterschiedlichen Patientengruppen miteinander: Patienten mit Versagen der Fontan-Zirkulation, Patienten ohne FontanVersagen und Patienten mit einer Transposition der großen Gefäße.

Dr. med. Julia Moosmann, Kinderkardiologische Abteilung der Klinik für Kinder und Jugendliche am Universitätsklinikum Erlangen

Aktuelle Themen

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Aktuelle Themen

Ärzte in sozialen Medien (Teil 1) Worauf Ärzte und Medizinstudenten bei der Nutzung sozialer Medien achten sollten

keiten, um Erfahrungen miteinander zu teilen oder auch um medizinischen Rat einzuholen. Von ärztlicher Seite lassen sich soziale Medien auch für gesundheitliche Aufklärung oder für Informationen zur öffentlichen Werbung nutzen, sowie für die ärztliche Ausbildung, Weiter- und Fortbildung und für die Forschung. Soziale Medien werden auch bei der direkten oder indirekten berufsbezogenen Werbung eingesetzt.

Ärzte in sozialen Medien

Worauf Ärzte und Medizinstudenten bei der Nutzung sozialer Medien achten sollten

Dezernat 8 Telemedizin und Telematik

Korrespondenzadresse:

Berlin, 20. Feburar 2014

Bundesärztekammer Herbert-Lewin-Platz 1 10623 Berlin

In dieser und den folgenden 2 Ausgaben des Ärzteblattes Sachsen-Anhalt erhalten Sie unter dem Titel „Ärzte in sozialen Medien“ eine Übersicht, was Ärzte und Medizinstudenten bei der Nutzung sozialer Medien beachten sollten. In Teil 1 erfahren Sie etwas über die ärztliche Schweigepflicht sowie Diffamierung in sozialen Medien. Online-Freundschaften und deren Grenzen sowie weitere berufsrechtliche Aspekte werden im 2. Teil behandelt. Im letzten Teil dieser Serie werden die Thematik „Datenschutz und Datensicherheit“ sowie weitere rechtliche Aspekte besprochen. Zudem werden Ihnen die 10 wichtigsten Regeln für Ärzte in den sozialen Medien aufgezählt und Sie erhalten die komplette Handreichung bereits online unter: www.t1p.de/SozialeMedien. Die Nutzung sozialer Medien ist für viele Millionen Menschen weltweit selbstverständlich geworden – so auch für Ärzte, Medizinstudenten und Patienten. Interaktive, gemeinschaftliche Internet-Plattformen wie soziale Netzwerke, Wikis, Chaträume und Blogs machen passive Internetnutzer zu aktiven Teilnehmern. Sie bieten Möglichkeiten für Zusammenkünfte, zum Teilen und Verbreiten persönlicher Informationen unter Freunden, Verwandten, Kollegen usw. einschließlich gesundheitsbezogener Informationen. So verwenden beispielsweise Patienten diese neuen Möglich-

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Aktuelle Themen

Bei der Nutzung sozialer Medien im gesundheitsbezogenen Kontext sind aufgrund des vertrauensvollen Arzt-PatientVerhältnisses und der Anforderungen des Datenschutzes an die in höchstem Maße schützenswerten gesundheitsbezogenen Informationen bestimmten Aspekte besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Der Austausch über soziale Medien kann das Arzt-Patient-Verhältnis auch ungünstig beeinflussen und mit datenschutzrechtlichen Problemen und weiteren juristischen Fragestellungen einhergehen. Dieser Gefahren müssen sich Ärzte bei der Nutzung sozialer Medien bewusst sein. Ärzte müssen alle Maßnahmen ergreifen, um die Vertraulichkeit der individuellen Arzt-Patienten-Beziehung und den Datenschutz zu gewährleisten. Hierzu hat die Ärzteschaft anlässlich des 115. Deutschen Ärztetages Empfehlungen ausgesprochen. Das vorliegende Dokument soll Ärzten und Medizinstudenten anhand konkreter Fallbeispiele die Probleme im Umgang mit sozialen Medien aufzeigen und Lösungsvorschläge anbieten.

I. Die ärztliche Schweigepflicht …seien Sie vorsichtig, welche Informationen Sie ins Internet stellen… Fallbeispiel 1:

Ein angestellter Arzt eines Krankenhauses berichtet auf seiner Seite eines sozialen Netzwerks über einen tragischen Krankheitsverlauf, den er in seiner Klinik miterlebt hat. Er nennt dabei weder den Patientennamen, noch das Krankenhaus. Ein Angehöriger des betreffenden Patienten stößt bei einer Internet-Recherche über das Krankenhaus auf diesen Arzt, da dieser den Namen des Krankenhauses an anderer Stelle im Internet in völlig anderem Zusammenhang genannt hat. Die Verbindung zu dem Posting über den Krankheitsverlauf auf der Seite des sozialen Netzwerks ist leicht hergestellt und der Angehörige kann den Bericht zuordnen.

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Flyer: BÄK

Handreichung der Bundesärztekammer


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Ärzte haben über das, was ihnen in ihrer Eigenschaft als Arzt anvertraut wird oder bekannt geworden ist, zu schweigen. Diese Jahrtausende alte Verpflichtung gilt selbstverständlich auch bei der Nutzung jeglicher Form sozialer Medien – ganz unabhängig davon, ob der Austausch mit anderen Ärzten, einer bestimmten Personengruppe oder öffentlich – z. B. in Form eines Blogs erfolgt. In oben aufgezeigtem Beispiel bemüht sich der Arzt zwar, den Bericht über seinen Patienten durch das Weglassen von Namen und Ortsbezeichnungen zu anonymisieren. Dieser Anonymisierungsversuch kann jedoch über weitere Informationen, die im Internet an anderer Stelle oft nur einen Mausklick entfernt sind, ausgehebelt werden! Die Unkenntnis des Arztes über diese Möglichkeit kann dabei nicht als Entschuldigung für den Bruch der ärztlichen Schweigepflicht dienen! Vor dem Einstellen von patientenbezogenen Informationen sollte die Zielsetzung des Vorhabens hinterfragt werden und der Patient um sein Einverständnis gebeten werden. Wenn ein Arzt es für probat hält, eine Fallschilderung oder andere Informationen mit Patientenbezug in einem sozialen Netzwerk zu veröffentlichen – beispielsweise aus wissenschaftlichen Gründen – darf eine Identifizierung des Patienten nicht möglich sein. Die Verwendung eines Pseudonyms ist dabei oft nicht ausreichend – meist müssen Detailinformationen des Falls verfremdet werden. Um die Vertraulichkeit gegenüber dem Patienten zu gewährleisten, muss der Arzt sicherstellen, dass der Patient auch durch die Summe der online zur Verfügung stehenden Informationen nicht identifiziert werden kann! Das Brechen der Schweigepflicht kann sowohl strafrechtliche (§ 203 StGB), berufsrechtliche wie auch zivilrechtliche Konsequenzen haben. Darüber hinaus können auch das Ansehen der Ärzteschaft und das Vertrauen der Patienten in die ärztliche Heilkunde beschädigt werden

Neben der in diesem Fallbeispiel offensichtlichen Problematik der ärztlichen Schweigepflicht (siehe dazu auch I), sollten in sozialen Netzwerken getätigte Äußerungen stets auf ihren diffamierenden Aussagewert geprüft werden. Diffamierende Kommentare sind durch folgendes gekennzeichnet: • sie richten sich an eine dritte Person oder an eine Personengruppe • sie identifizieren einen Patienten, Kollegen oder eine andere Person (oder legen die Identifizierung nahe) • sie beschädigen die Reputation des oder der Betreffenden Auch in diesem Beispiel hat der Kollege zwar versucht, die Personen durch Weglassen der Namen in gewisser Weise unkenntlich zu machen – aber auch hier muss beachtet werden: Durch die Summe der im Internet zur Verfügung stehenden Informationen kann oftmals leicht herausgefunden werden, um wen es sich handelt. Neben der berufsrechtlichen Konsequenz einer solchen Äußerung können diffamierende Äußerungen auch strafrechtliche (§§ 185 ff. StGB) und zivilrechtliche Folgen haben! Der Oberarzt aus obigem Beispiel könnte den Klageweg gegen den Stationsarzt beschreiten. Von der Irritation der Patienten und deren Angehörigen einmal abgesehen könnte also aufgrund eines einzigen unbedachten Postings vor Gericht über Geldsummen gestritten werden oder es könnten strafrechtliche Konsequenzen drohen!

II. Diffamierung …auch im Internet darf die Reputation von Kollegen nicht beschädigt werden… Fallbeispiel 2:

Ein Assistenzarzt postet auf der Seite eines sozialen Netzwerks folgenden Kommentar: Sehr geehrter Herr Oberarzt der Notaufnahme, besten Dank für die fehlerhafte Einordnung der Darmperforation meines Patienten als Obstipation und ihre anschließende aggressive Behandlung mit Laxantien. Ich bin sicher, dass die Patientin ihren anschließenden Herzstillstand und das Multiorganversagen genossen hat! Macht aber nix – sie braucht nur ein paar neue Nieren und mit einer frischen Leber wird sie wieder tip-top! Mit der von Ihnen gezeigten Performance bin ich mir sicher, dass sie ihr dabei helfen können die Organe zu bekommen! Beste Grüße Ihr ergebener Stationsarzt (Übersetzung eines realen Beispiels aus dem Handbuch Social Media and the medical profession)

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 25 (2014) 4

10 Regeln für Ärzte in sozialen Medien • Ärztliche Schweigepflicht beachten • Keine Kollegen diffamieren – Netiquette beachten • Berufliches und privates Profil voneinander trennen • Grenzen des Arzt-Patient-Verhältnisses nicht überschreiten • Fernbehandlungsverbot beachten • Keine berufswidrige Werbung über soziale Medien • Datenschutz und Datensicherheit beachten • Selbstoffenbarung von Patienten verhindern • Zurückhaltung bei produktbezogenen Aussagen • Haftpflichtversicherung checken

In der nächsten Ausgabe des Ärzteblattes Sachsen-Anhalt erfahren Sie etwas zu Online-Freundschaften und deren Grenzen sowie zu weiteren berufsrechtlichen Aspekten. Die nächste Ausgabe erscheint am 03. Mai 2014.

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Patientensicherheit um so grenzüberschreitende Zwischenfälle zu minimieren. Das System soll vor Qualitäts- und Sicherheitsmängel von Blut und Blutbestandteilen warnen und eventuelle Mängel bei Medizinprodukten zur Behandlung mit Blut und Bluttests in diesem Bereich aufzeigen. Foto: fotolia/ © Gina Sanders

New EU Rapid Alert platform for human Blood and Blood Components – Neues Rapid Alert System für Blut und Blutbestandteile (RAB) Am 06. Februar diesen Jahres wurde durch die Europäische Kommission eine neue Plattform ins Leben gerufen. Diese hat den Zweck, die Sicherheit von Patienten zu verbessern, die sich einer medizinischen Behandlung mit Blut und Blutproduktion unterziehen müssen. Eine grenzüberschreitende Überwachung von Blut und seinen Komponenten ist sehr wichtig. Anhand des neuen web-basierten RAB sollen die nationalen Gesundheitsbehörden Informationen austauschen können,

Weitere Informationen finden Sie auf den folgenden Internetseiten: http://ec.europa.eu/dgs/health_consumer/ dyna/enews/enews.cfm?al_id=1451 http://ec.europa.eu/health/blood_tissues_ organs/blood/index_en.htm BÄK

DEGAM-Famulaturbörse hilft auf dem Weg in die Praxis Seit der letzten Änderung der Approbationsordnung für Ärzte müssen alle Medizinstudierenden eine mindestens einmonatige Famulatur in einer Einrichtung der hausärztlichen Versorgung absolvieren. Jährlich werden bundesweit rund 10.000 Famulaturplätze benötigt. Die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) bietet dazu ihre konkrete Unterstützung an. Um die steigende Nachfrage nach geeigneten Praxisplätzen – sowohl für die Studierenden wie auch für interessierte Praxen – möglichst übersichtlich zu bündeln, hat die DEGAM im Internet eine bundesweite Famulaturbörse eingerichtet. Unter www.degam-famulaturboerse.de können Medizinstudierende mit wenigen Clicks eine für sie passende

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Aktuelle Themen

Famulaturpraxis finden. Die Auswahl erfolgt nach verschiedenen Kriterien: So ist die Datenbank nach Postleitzahlen geordnet und bietet damit eine übersichtliche Darstellung. Außerdem geben die Praxen dort ihr Leistungsspektrum sowie ggf. einen Link zur eigenen Praxishomepage an. Die Studierenden sehen also zum Beispiel auf einen Blick, ob sie ein eigenes Behandlungszimmer bekommen oder ob Kost und Logis inbegriffen sind – wichtig vor allem bei Famulaturen in entfernter liegenden Landarztpraxen. Erfahrungsberichte anderer Studierender bieten eine erste Orientierung und dank zahlreicher Dokumente, wie zum Beispiel eine Vorlage zur Selbsteinschätzung, Dos und Donts oder eine Checkliste, sind beide Seiten optimal auf die Famulatur vorbereitet.

Interessierten Praxen bietet die Famulaturbörse umfangreiche Möglichkeiten zur Präsentation in Form einer Kurzbeschreibung, gleichzeitig können aber auch sie die Gesuche der Studierenden einsehen. Zur Qualitätssicherung können die Studierenden nach der Famulatur eine Bewertung (Weiterempfehlung) über die Praxis abgeben. Weitere Informationen zur Famulaturbörse unter: www.degam-famulaturboerse.de Weitere Neuigkeiten der DEGAM unter www.degam.de sowie auf Facebook unter www.facebook.com/Degam. Allgemeinmedizin.

| Pi DEGAM

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Medizinische Fachartikel

Stang, A. 1,2,3, Stabenow, R.4 Institut für Klinische Epidemiologie, Medizinische Fakultät, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 06097 Halle (Saale) 2 School of Public Health, Department of Epidemiology Boston University, 715 Albany Street, Talbot Building, Boston, MA 02118, USA 3 Profilzentrum für Gesundheitswissenschaften (PZG) der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Magdeburger Str. 8, 06097 Halle (Saale) 4 Gemeinsames Krebsregister der Länder Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und der Freistaaten Sachsen und Thüringen. Brodauer Str. 16-22, 12621 Berlin

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Brustkrebs Mammographie-Screening, Brustkrebsinzidenz und Operationsraten bei Frauen in Sachsen-Anhalt

Einleitung

Foto: Autor

Deutschlandweit erkrankten im Jahr 2010 schätzungsweise 68.710 Frauen an invasivem Brustkrebs (1). In 2005 begann das organisierte Mammographie-Screening-Programm (MSP) in Deutschland, welches für eine Bevölkerung von 10,5 Millionen anspruchsberechtigte Frauen im Alter von 50-69 Jahren geplant ist. Das MSP und seine Qualitätskontrollmaßnahmen sind in der deutschen Leitlinie (2) geregelt. Ein Einfluss des MSP auf die Brustkrebsmortalität ist erst in einigen Jahren zu erwarten (3). Mit Einführung des MSP ist mit einem anfänglichen Anstieg der Brustkrebsinzidenz zu rechnen, da klinisch inapparente Krebse besonders in der ersten Screening-Runde (Prävalenzscreening) aufgedeckt werden. In den Folgerunden des Screenings fällt die Inzidenz dann typischerweise wieder ab. Es wird außerdem erwartet, dass sich die Verteilung der stadienspezifischen Inzidenzraten des Brustkrebses zu Gunsten niedrigerer Stadien verschiebt. Weiterhin ist anzunehmen, dass sich das Verhältnis der brusterhaltenden Operation zur Mastektomie verbessert. Die Brustkrebs-Operationsraten hängen von der Phase der Implementation des MSP ab. Generell lassen sich drei Phasen unterscheiden: Prä-Screening Phase, MSP-Einführungsphase, Phase nach Einführung des MSP. Weiterhin hängen BrustkrebsOperationsraten auch von säkularen Trends der Brustkrebsinzidenz, Aktualisierungen von Therapie-Leitlinien und anderen Faktoren ab (4-8). Die Einführung des MSP in Sachsen-Anhalt stellt im Vergleich zu den übrigen Bundesländern eine Besonderheit dar, weil

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 25 (2014) 4

1) bis Ende 2007 praktisch kaum Screening im MSP stattfand, 2) bereits 2009 rund 30 % der 50-69 jährigen anspruchsberechtigten Frauen in diesem Jahr im MSP untersucht wurden, und 3) bis Ende 2009 praktisch alle Screening-Untersuchungen im MSP als Erstrunden-Screening (Prävalenzscreening) stattfanden. Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen aktuellen epidemiologischen Überblick zum weiblichen Brustkrebs in SachsenAnhalt zu geben. Hierbei werden insbesondere die bundeslandweiten Inzidenz- und Operationsraten zur Behandlung von Brustkrebs auf Grundlage der DRG-Statistik unter besonderer Berücksichtigung der Einführung des MSP ausgewertet.  

Material und Methoden Krebsneuerkrankungen sind in Sachsen-Anhalt meldepflichtig und werden an eines der Tumorzentren in Magdeburg, Dessau oder Halle (Saale) gemeldet. Die Tumorzentren leiten die Daten an das Gemeinsame Krebsregister der Neuen Bundesländer und Berlin (GKR) weiter. Das GKR fügt Neuerkrankungen, die alleine aufgrund des Leichenschauscheines zur Kenntnis gelangen, hinzu. Vollzähligkeitsschätzungen für Brustkrebs der Diagnosejahre 2007-2008 in Sachsen-Anhalt ergaben einen Wert von über 95 % (9). Die Anzahlen an invasivem Brustkrebs (ICD-10: C50) neuerkrankter Frauen der Jahre 1995-2010 wurden vom GKR zur Verfügung gestellt. Ebenso wurde die mittlere weibliche Bevölkerung pro Kalenderjahr und Altersgruppe zur Verfügung gestellt. Seit 2004 ist für die Bemessung der Erlöse von Krankenhäusern das DRG (diagnosis related group) System eingeführt

Medizinische Fachartikel

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worden. Bis auf sehr wenige Ausnahmen (wenige psychiatrische und psychotherapeutische Abteilungen, Bundeswehrsoldatinnen mit Behandlungen in Bundeswehrkrankenhäusern, Gefängniskrankenhäuser) tragen alle individuellen stationären Aufenthalte inklusive der Diagnose- und Prozeduren-Codes zur bundesweiten DRG-Statistik bei. Für jeden stationären Aufenthalt können eine primäre Diagnose und maximal 89 Nebendiagnosen, ICD-10-kodiert, vergeben werden. Weiterhin können bis zu 100 Prozeduren mit Hilfe des OPS (Operationen- und Prozedurenschlüssel) kodiert werden. Die Krankenhäuser übermitteln nach § 31 des Krankenhausentgeltgesetzes jährlich ihre Daten an das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus GmbH (InEK). Nach einer Plausibilitätskontrolle leitet das InEK die anonymisierten Hospitaldaten an das Statistische Bundesamt weiter, welches die DRG-Daten für wissenschaftliche Fragestellungen ab 2005 zur Verfügung stellt. Das methodische Vorgehen wurde in mehreren Arbeiten bereits publiziert (10-14). Wir schlossen für unsere Analysen die Behandlungsjahre 2005-2009 ein und identifizierten alle Krankenhausaufenthalte von Frauen, bei denen ein invasiver Brustkrebs (ICD-10: C50) oder ein in-situ Brustkrebs (ICD-10: D05) als Hauptdiagnose kodiert wurde. Für die Auszählung von Operationen an der Brust wurden nur Frauen gezählt, die mit Wohnsitz in Sachsen-Anhalt gemeldet sind. Das bedeutet nicht notwendigerweise, dass diese Operationen alle im Bundesland Sachsen-Anhalt stattfanden. Anschließend identifizierten wir aus diesen Fällen alle Aufenthalte, bei denen eine Operation der Brust (OPS-Code: 5-870 bis 5-879) kodiert wurde. Wir unterteilten die Brust-Operationen in brusterhaltende Operationen (BET) (OPS-Code: 5-870, 5-871), Mastektomien (MET) (5-872 bis 5-876) und andere Operationen (OPS-Code: 5-879). Da weniger als 0.6 % der Operationen in die Kategorie „Andere Operationen“ gehörten, wurden diese Fälle von der Analyse ausgeschlossen. Informationen zum Geschlecht oder Wohnort (Bundesland) der Fälle fehlten in weniger als 1 %. Diese Fälle wurden von der Auswertung ausgeschlossen. Das MSP hat in 2005 mit dem Aufbau begonnen. Frauen im Alter von 50-69 Jahre werden demnach alle 2 Jahre zu einem

Screening eingeladen (2). Bis 2009 wurden bundesweit alle 94 Screening-Einheiten initialisiert. Wir extrahierten die Anzahl der MSP Teilnehmerinnen pro Kalenderjahr und Bundesland (15;16). Wir korrigierten die Anzahlen untersuchter Frauen für Verzögerungen zwischen dem Einladungs- und Untersuchungsdatum. Methodische Details sowie die hier präsentierte Tabelle 1 wurden kürzlich hierzu publiziert (17). Nach der Europäischen Screening-Leitlinie sollten mindestens 70 % der Frauen im Alter von 50-69 Jahren teilnehmen, damit ein nachhaltiger Effekt für die brustkrebs-spezifische Mortalität auf Bevölkerungsebene beobachtet werden kann (18). Bei einem zweijährlichen Einladungsverfahren bedeutet das, dass pro Jahr 35 % aller Frauen im Alter von 50-69 Jahren zu untersuchen sind.

Statistische Methoden Wir ermittelten die jährlichen (1995-2010) altersspezifischen (< 50, 50-69, ≥ 70 Jahre) und rohen Inzidenzraten für den gesamten Altersbereich. Altersstandardisierungen erfolgten anhand des Europastandards. Für die Operationsraten der Jahre 2005-2009 wurden die Fallzahlen und mittleren Bevölkerungszahlen des Landes Sachsen-Anhalt verwendet. Aufgrund der Kürze dieses Zeitintervalls und der Datenschutzauflagen wurde auf eine Altersstandardisierung der Operationsraten verzichtet.

Ergebnisse Bundesweit wurden im Jahr 2009 24,2 % aller anspruchsberechtigten Frauen im MSP untersucht. Sachsen-Anhalt stellt im Aufbau des MSP eine besondere Position dar. Noch in 2007 wurden nur 1.8 % der anspruchsberechtigten Frauen untersucht. In den beiden folgenden Jahren jedoch stieg der Anteil der untersuchten anspruchsberechtigten Frauen zügig auf 30,2 % in 2009 an (Tabelle 1). Die Inzidenzraten des invasiven Brustkrebses bei Frauen im Alter von unter 50 Jahren zeigen zwischen 1995 und 2010 einen Anstieg von 25,5 auf 47,3 pro 100.000 Personenjahre (rohe

Tabelle 1: Jährlicher Prozentsatz von Frauen, die im organisierten Mammographie-Screening-Programm untersucht wurden (17) 1 Bundesland

Start des MSP

Frauen 50-69 Jahre

Prozentsatz von Frauen in dem Jahr, die untersucht wurden 2006

2007

2008

2009

Baden-Württemberg

Dezember 2006

1.295.778

0,0

0,0

5,2

13,5

21,3

Bayern

November 2005

1.533.188

0,0

0,5

9,2

18,0

18,0

Berlin

Januar 2006

439.123

0,0

2,6

14,6

25,5

21,3

Brandenburg

Januar 2008

355.160

0,0

0,0

0,0

15,0

25,5

Bremen

Juni 2005

86.145

11,7

23,6

37,5

38,1

37,7

Hessen

Mai 2006

763.479

0,0

3,6

11,4

18,8

25,0

Hamburg

April 2008

207.557

0,0

0,0

0,0

12,4

22,7

Mecklenburg-Vorpommern

Juni 2006

234.070

0,0

2,3

14,4

26,8

24,0

Niedersachsen

April 2005

994.621

0,7

9,2

23,9

25,2

26,6

Nordrhein-Westfalen

Oktober 2005

2.249.235

0,2

4,8

15,2

22,9

26,7

Rheinland-Pfalz

Mai 2007

503.753

0,0

0,0

5,0

18,2

23,6

Sachsen

Juli 2007

604.931

0,0

0,0

2,3

21,0

31,6

Sachsen-Anhalt

Oktober 2007

354.573

0,0

0,0

1,8

24,4

30,2

Saarland

Januar 2007

138.881

0,0

0,0

5,0

18,9

22,1

Schleswig-Holstein

Mai 2007

369.080

0,0

0,0

5,0

19,6

23,0

Thüringen

Mai 2007

328.971

0,0

0,0

3,9

15,3

21,9

10.458.545

0,2

2,6

10,4

20,1

24,2

Deutschland

In 2007

2005

Legende Tabelle 1: Mittlere Bevölkerungen in 2007; MSP: organisiertes Mammographie-Screening-Programm; die Daten wurden aus Berichten des MSP extrahiert (16) (15); 1 Methodische Details sowie die hier präsentierte Tabelle 1 wurden kürzlich hierzu publiziert (17).

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50-69 Jahre

< 50 Jahre

≥ 70 Jahre

Abbildung 1: Rohe und alters-standardisierte Inzidenzraten (Neuerkrankte pro 100.000 Personenjahre) des invasiven Brustkrebses bei Frauen aus Sachsen-Anhalt 1995-2010 Legende Abbildung 1: Alle Raten werden als Neuerkrankte pro 100.000 Personenjahre präsentiert. ASR: altersstandardisierte Raten (Europa-Standard), Roh: rohe Rate,

Raten) bzw. von 24,6 auf 32,4 pro 100.000 Personenjahre (altersstandardisierte Raten). Der auf relativer Skala stärkere Anstieg der rohen (um 85 %) als der altersstandardisierten Inzidenz (um 32 %) ist auf die deutliche Änderung der Alterszusammensetzung der unter 50-jährigen Frauen zwischen den Jahren 1995 und 2010 zurückzuführen: beispielsweise stieg der Anteil der 40-49-jährigen Frauen von 1995 bis 2010 von 20,7 % auf 31,1 %; weiterhin hat sich der Anteil der 0-19-jährigen Frauen von 35,0 % auf 26,7 % vermindert. Die Inzidenzen des Brustkrebses im Alter von 50-69 Jahren zeigten praktisch keine Unterschiede zwischen den rohen und altersstandardisierten Raten, weswegen hier nur die altersstandardisierten Raten besprochen werden. Die altersstandardisierten Raten der 50-69-Jährigen zeigten von 1995 bis 2007 einen nahezu monotonen Aufwärtstrend (altersstandardisierte Raten, 1995: 140,5 pro 100.000; 2007: 214,3 pro 100.000; relativer Anstieg: um 53 % in 12 Jahren). Von 2007 auf 2008 kam es dann zu einem Inzidenzanstieg um 124 pro 100,000 (2008: 338,3 pro 100.000; relativer Anstieg: um 58 % in einem Jahr). Zugleich stieg von 2007 bis 2008 der Anteil der im MSP untersuchten Frauen von 1,8 % auf 24,4 %. Von 2008 bis 2010 kam es dann wieder zu einem Abfall der Inzidenz auf 259,1 pro 100.000 in 2010 (relativer Abfall: um 23,4 %). Die altersstandardisierten Inzidenzraten der ≥ 70 Jährigen zeigte einen nahezu

monotonen Anstieg zwischen 1995 und 2010 (altersstandardisierte Raten; 1995: 169,5 pro 100.000; 2010: 256,8 pro 100.000; relativer Anstieg: um 51,5 %) (Abbildung 1). In den Jahren 2005 bis 2009 wurden insgesamt 10.097 Operationen an der Brust im Zusammenhang mit der Hauptdiagnose eines invasiven Brustkrebses durchgeführt. Hierbei betrug der Anteil der MET 34,3 %. Bei Frauen im Alter von < 50 Jahren und ≥ 70 Jahren betrug der MET-Anteil an allen Brustoperationen 30,7 % bzw. 50,3 % und änderte sich nicht über die Zeit. Bei Frauen im Alter von 50-69 Jahren hingegen kam es zu einem deutlichen Rückgang des MET-Anteils von 33,4 % in 2005 auf 21,7 % in 2009. Das Studium der Operationsraten bei Hauptdiagnose eines in-situ Tumors der Brust musste sich aufgrund des Bundesdatenschutzes auf Frauen im Alter von 50 Jahren und mehr beschränken. Insgesamt wurden bei dieser Hauptdiagnose zwischen 2005 und 2009 1.148 Brustoperationen durchgeführt (hiervon 81,4 % als BET). Bei 50-69-jährigen Frauen stieg die Anzahl der Operationen von 95 in 2005 auf 347 in 2009. Insbesondere stieg die Anzahl zwischen 2007 und 2008. Der Anteil der MET fiel von 22,1 % in 2005 auf 15,0 % in 2009 in dieser Altersgruppe ab. Im Alter von ≥ 70 Jahren waren die Anzahlen von Operationen sehr klein, was zu einer großen statistischen Fluktuation führte. Hierdurch waren keine klaren Trendänderungen in dieser Gruppe zu erkennen (Tabelle 2).

Tabelle 2: Weibliche Bevölkerung Sachsen-Anhalts und Fallzahlen von Brustkrebsoperationen bei Frauen aus Sachsen-Anhalt 2005-2009

In-situ Brustkrebs (ICD-10: D05)

Invasiver Brustkrebs (ICD-10: C50)

2005 Jedwedes Alter Gesamt Brusterhaltende Therapie (BET) Mastektomie (MET) < 50 Jahre Gesamt Brusterhaltende Therapie (BET) Mastektomie (MET) 50-69 Jahre Gesamt Brusterhaltende Therapie (BET) Mastektomie (MET) ≥ 70 Jahre Gesamt Brusterhaltende Therapie (BET) Mastektomie (MET) 50 Jahre und mehr Gesamt Brusterhaltende Therapie (BET) Mastektomie (MET) 50-69 Jahre Gesamt Brusterhaltende Therapie (BET) Mastektomie (MET) ≥ 70 Jahre Gesamt Brusterhaltende Therapie (BET) Mastektomie (MET)

N 1.079 696 243 115 554 278 282 303 104 30 74 21 30 9

% 1.775 60,8 39,2 358 67,9 32,1 832 66,6 33,4 585 48,2 51,8 134 77,6 22,4 95 77,9 22,1 39 76,9 23,1

2006 N 1.091 639 250 109 575 250 266 280 118 36 88 26 30 10

% 1.730 63,1 36,9 359 69,6 30,4 825 69,7 30,3 546 48,7 51,3 154 76,6 23,4 114 77,2 22,8 40 75,0 25,0

2007 N 1.190 657 258 108 646 266 286 283 131 33 93 24 38 9

% 1.847 64,4 35,6 366 70,5 29,5 912 70,8 29,2 569 50,3 49,7 164 79,9 20,1 117 79,5 20,5 47 80,9 19,1

2008 N 1.589 713 247 105 1025 301 317 307 260 50 217 42 43 8

% 2.302 69,0 31,0 352 70.2 29.8 1326 77,3 22,7 624 50,8 49,2 310 83,9 16,1 259 83,8 16,2 51 84,3 15,7

2009 N 1.689 754 277 119 1.069 296 343 339 322 64 295 52 27 12

% 2.443 69,1 30,9 396 69,9 30,1 1.365 78,3 21,7 682 50,3 49,7 386 83,4 16,6 347 85,0 15,0 39 69,2 30,8

Gesamt N % 10.097 6.638 65,7 3.459 34,3 1831 1.275 69,3 556 30,7 5.260 3.869 73,6 1.391 26,4 3.006 1.494 49,7 1.512 50,3 1.148 935 81,4 213 18,6 932 767 82,3 165 17,7 216 168 77,8 48 22,2

Legende Tabelle 2: *Mittlere Bevölkerungszahlen; es wurden Hospitalisationen gezählt, bei denen als Hauptdiagnose ein invasiver oder in-situ Brustkrebs kodiert wurde.

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Ein Vergleich der BET und MET Operationsraten pro 100.000 Sachsen-Anhaltinerinnen bei einer Hauptdiagnose eines invasiven Brustkrebses der Jahre 2005 bis 2009 zeigt, dass die größten relativen Änderungen der BET-Operationsraten in der Altersgruppe der 50-69-jährigen Frauen auftraten (2005: 155 pro 100.000; 2009: 306 pro 100,000; relativer Anstieg um 97 %). Insbesondere zeigte sich zwischen 2007 und 2008 die deutlichste relative Veränderung. Die MET-Raten bei diesen Frauen zeigten hingegen nur geringfügige Änderungen (Abbildung 2). Die BET und MET Operationsraten bei einer Hauptdiagnose eines in-situ Tumor der Brust zeigten in der Altersgruppe der 50-69 jährigen Frauen ab 2007 einen starken Anstieg. Die BET-Raten stiegen von 26,2 (2007) auf 84,4 pro 100.000 (2009). Die korrespondierenden MET-Raten stiegen von 6,8 auf 14,9 pro 100.000. Bei Frauen ≥ 70 Jahre ließ sich aufgrund der geringen Fallzahlen und der damit einhergehenden hohen statistischen Fluktuation keine Trendänderung erkennen (Abbildung 3). Brusterhaltende Operationen

Brusterhaltende Operationen

Mastektomien

Mastektomien

Abbildung 3: Rohe alters-spezifische Brustkrebs-Operationsraten bei Frauen aus Sachsen-Anhalt mit Hauptdiagnose eines in-situ Brustkrebses (ICD-10: D05)

Diskussion Die Einführung des MSP in Sachsen-Anhalt erfolgte praktisch erst in den Jahren 2008 und 2009. Innerhalb dieser beiden Jahre stieg der Prozentsatz der Frauen, die pro Kalenderjahr untersucht wurden, rasch auf 30,2 % an. Im Vergleich mit den anderen Bundesländern stellt damit Sachsen-Anhalt eine der Spitzenpositionen bezüglich der Teilnahme am MSP dar. Bundesweit gesehen ist das MSP noch deutlich von der in den Europäischen Leitlinien geforderten 70 % Teilnahme (d.h. pro Jahr 35 %) entfernt (BRD im Jahre 2010: 24,2 %).

Abbildung 2: Rohe alters-spezifische Brustkrebs-Operationsraten bei Frauen aus Sachsen-Anhalt mit Hauptdiagnose eines invasiven Brustkrebses (ICD-10: C50)

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Mit der Einführungsphase des MSP in Sachsen-Anhalt kam es zeitgleich zu einem deutlichen Anstieg der Inzidenz des invasiven Brustkrebses in der anspruchsberechtigten Bevölkerung. Im Jahr 2010, also dem ersten Jahr von Folge-Screening-Untersuchungen im MSP in Sachsen-Anhalt ist bereits ein deutlicher Rückgang der Brustkrebsinzidenz zu beobachten. Dieser Rückgang kann mit dem Beginn des FolgeScreenings erklärt werden: die Aufdeckraten von Brustkrebs nehmen nach dem ersten Screening deutlich ab (19). In den Jahren 2008-2009 betrug die deutschlandweite Detektionsrate von Brustkrebs in der ersten Screening-Runde (sogenanntes Prävalenzscreening) 8,2 Fälle pro 1.000 Frauen, während diese Rate in den Folge-Runden 5,6 pro 1.000 Frauen betrug (16). Wieweit die Inzidenzraten wieder rückläufig sind, hängt unter anderem von dem Ausmaß der Überdiagnose von Brustkrebs ab (19).

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Tabelle 3: Inzidenz des invasiven Brustkrebs (ICD-10: C50) bei Frauen aus Sachsen-Anhalt 2005-2009 2005

2006

2007

2008

2009

2010

Neuerkrankungsfälle (N) Gesamt

1.586

1.579

1.742

2.266

2.151

1.846

< 50 Jahre

281

290

319

324

324

284

50-69 Jahre

705

689

788

1.238

1.115

917

≥ 70 Jahre

600

600

635

704

712

645 154,3

Rohe Raten (pro 100.000) Gesamt

124,8

125,7

140,4

185,1

177,9

< 50 Jahre

40,5

43,0

48,7

50,9

52,5

47,3

50-69 Jahre

197,5

193,5

222,2

351,4

319,2

264,8

≥ 70 Jahre

272,3

266,0

275,3

298,3

293,8

258,9

Gesamt

81,7

81,3

90,6

120,4

114,1

98,0

< 50 Jahre

28,9

30,9

34,3

35,5

36,6

32,4

50-69 Jahre

191,8

186,8

214,3

338,3

307,3

259,1

≥ 70 Jahre

271,8

261,2

273,3

297,0

293,5

256,8

Altersstandardisierte Raten (pro 100.000)

Operationsraten für Frauen < 50 und ≥ 70 Jahren veränderten sich nur wenig. Hingegen zeigten BET-Operationsraten bei den 50-69-jährigen Frauen deutliche Zunahmen, die zeitlich sehr eng mit der Einführung des MSP in Sachsen-Anhalt einhergingen. Ein MSP-bedingte Anstieg der Operationsraten bis inkl. 2009 ist, wenn überhaupt, nur auf das Screening im Rahmen der Prävalenzrunde zurückführbar, da Frauen noch keine Möglichkeit hatten, im Rahmen der zweijährlichen Einladungen bis 2009 in einer Folge-Runde untersucht worden zu sein. Ähnlich wie für die Inzidenz ist anzunehmen, dass die Operationsraten nach 2009 wieder rückläufig sind. Ein Vergleich zwischen der Prä-Screening Phase (1993-1995) und der Einführungsphase des MSP in Norwegen (1996-2004) zeigte, dass die MET-Rate bei MSP eingeladenen Frauen im Alter von 50-69 Jahren um 9 % stieg, während diese Rate bei den 40-49-jährigen und ≥ 70-jährigen Frauen, die nicht eingeladen wurden, um 17 % bzw. 13 % abfielen (6). Die Einführung des MSP in Florenz resultierte in einem Anstieg der BET-Raten und einem Abfall der MET-Raten für die Behandlung von invasiven und in-situ Brustkrebs bei Frauen im Alter von 50-69 Jahren (20). Die Validität dieser Studie wurde aber von einigen Wissenschaftlern angezweifelt (21). Eine gepoolte Analyse mehrerer Regionen Italiens, die ein MSP zwischen 1990 (Florenz) und 1999 (Verona) einführten, zeigte, dass die MET-Raten zur Behandlung von invasiven und in-situ Brustkrebsen zwischen 1997 und 2001 von 110 auf 89 pro 100.000 Frauen abfielen während die BET-Raten von 183 auf 242 pro 100.000 Frauen anstiegen (22). Der Süden der Niederlande führte ein MSP in der Zeit zwischen 1992 und 1996 ein. Mit der Einführung des MSP stieg bis 1998 die Anzahl der Frauen, die einer BET oder einer MET unterzogen wurden, um 71 % bzw. 84 % an (5) (23). Im Jahre 1990 war das MSP in England aufgebaut. Bis 2001 stieg die absolute Anzahl von MET für invasiven Brustkrebs von 9.226 auf 12.522 (um 36 %) und für in-situ Brustkrebs von 199 auf 1.039 (um 422 %) an. Die Anzahl von BET für invasiven Brustkrebs stieg im selben Zeitraum von 11.270 auf 16.246 (um 44 %) und für in-situ Brustkrebs von 438 auf 2.052 (um 368 %) an (24). Während Nordirland sein MSP für 50-64-jährige Frauen in 1993 begann, startete die Republik Irland sein MSP in 2000. BET-Raten in Nordirland (Frauen, 50-64 Jahren) waren im Jahre 1993 deutlich höher als in der Republik Irland (140

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versus 79 pro 100.000 Frauen). Die MET-Raten in Nordirland stiegen zwischen 1994 und 1999 nur bei Frauen im Alter von 65 Jahren und mehr an (jährlicher Anstieg um 8,1 %), während diese Raten im selben Zeitraum nur um jährlich 2.9 % in der Republik Irland anstiegen (25). Verschiedene Gründe können dazu beitragen, dass die METRaten in Sachsen-Anhalt kaum angestiegen sind: 1) der Anteil der BET bei Brustkrebs war schon vor der Einführung des MSP in Sachsen-Anhalt hoch, was möglicherweise bewirkt hat, dass die MET-Raten bei den anspruchsberechtigten Frauen in Sachsen-Anhalt – wenn überhaupt – nur gering angestiegen sind; 2) Opportunistisches Mammographie-Screening, d.h. Screening außerhalb des MSP war in Deutschland vermutlich stark verbreitet, auch wenn empirische Daten hierzu fehlen. Bereits 1999 betrug der Anteil von in-situ Tumoren an allen Brustkrebsen im Alter von 50-69 Jahren 11-12 % (z.B. Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern), was einen starken Hinweis für opportunistisches Screening liefert (26). Vermutlich ist deswegen die Stadienverteilung von MSP-aufdeckbaren Tumoren bereits mit Einführung des MSP günstiger gewesen als in anderen Ländern, die MSP eingeführt haben und weniger starkes opportunistisches Screening hatten. Diese günstigere Stadienverteilung hat möglicherweise einen Anstieg der METRaten konterkariert. Verschiedene Faktoren limitieren die Aussagekraft der Ergebnisse. Eine stadien-spezifische Analyse sowohl der Inzidenz- und als auch Operationsraten war nicht möglich. Neben dem MSP als Erklärungsfaktor für die Änderungen der Inzidenz- und Operationsraten kann es weitere Faktoren geben, die wir nicht näher untersucht haben. Hierzu zählen säkulare Trendänderungen der Inzidenzraten und Änderungen von Therapiekonzepten zur Versorgung des Brustkrebses (21). Der Bundesdatenschutz verhinderte leider die Auswertung von Operationsraten zur Behandlung von in-situ Tumoren bei Frauen unter 50 Jahren. Literatur beim Verfasser Korrespondenzanschrift: Prof. Dr. med. Andreas Stang MPH, Institut für Klinische Epidemiologie, Medizinische Fakultät, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Magdeburger Str. 8, 06097 Halle, Tel. +49-345-557-3567, Fax +49-345-557-3565, e-mail: klinepi@uk-halle.de

Medizinische Fachartikel

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Recht aktuell

Neminem laedere – Chiropraktik Erfahrungen und Anregungen der Berufshaftpflichtversicherung

Es gibt Patienten, die auf die Spontanerfolge der Chirotherapie schwören. Leider gibt es aber auch Fälle, in denen es in zeitlichem Zusammenhang zu schwerwiegenden Zwischenfällen und erheblichen finanziellen Forderungen gekommen ist. Bei den Schadenersatzansprüchen imponierten dabei insbesondere die Kosten der irreversiblen Folgen von Schlaganfällen; diese umfassen ein Schmerzensgeld (je nach Beeinträchtigung im sechsstelligen Bereich) sowie lebenslang zu zahlende Aufwendungen für Heilbehandlung, Pflege, entgangenen Verdienst und Haushaltshilfe.

1. Rechtliches Umfeld/Patientenrechtegesetz Das Patientenrechtegesetz und die Rechtsprechung legen den rechtlichen Rahmen der Behandlung fest. Der Behandelnde ist verpflichtet, dem Patienten in verständlicher Weise alle wesentlichen Umstände einer Behandlung zu erläutern, insbesondere die Diagnose, die voraussichtliche gesundheitliche Entwicklung, die Therapie und die zu und nach der Therapie zu ergreifenden Maßnahmen. Und der Behandelnde muss nach den jeweils aktuellen, allgemein anerkannten fachlichen Standards therapieren (soweit nicht etwas anderes vereinbart ist). Zudem ist der Behandelnde verpflichtet, den Patienten über sämtliche für die Einwilligung wesentlichen Umstände und Risiken mündlich aufzuklären (Abb.1). Bei der Aufklärung hat er auf Alternativen zur Maßnahme hinzuweisen, wenn gleich indizierte und übliche Methoden zu unterschiedlichen Abb. 1 Hinweise zur Patientenaufklärung Der Behandelnde hat die Risikoaufklärung des Patienten und dessen Einwilligung nachzuweisen. (hierzu kann „einiger Beweis“ genügen: BGH VI ZR 143/13, verkündet am 28.01.2014).

Als Hilfsmittel gibt es zur manuellen Therapie/Chirotherapie sehr gute Aufklärungsbögen der einschlägigen Fachverlage. Wichtig ist, dass diese Bögen das Aufklärungsgespräch mit dem Patienten nicht ersetzen. Sie können der „Spickzettel“ des Gesprächs sein und dem Patienten zusätzlich zum Lesen gegeben werden. Und sie eignen sich für die Dokumentation des Aufklärungsgesprächs. Insoweit ist es sinnvoll, dass der Patient den Bogen nicht nur unterschreibt, sondern dass der Aufklärende mit zusätzlichen Anmerkungen oder Skizzen ein individuelles Gespräch erkennen lässt. Cave: Der Behandelnde trägt die Verantwortung für den Inhalt der Aufklärung. Er kann sich nicht damit exkulpieren, dass der Aufklärungsbogen ein bestimmtes Risiko nicht erwähnt oder verharmlost. Dies zeigt eine Entscheidung des Landgerichts Köln vom 25.04.2007 (Aktenzeichen 5 U 180/05), welches zur Aufklärung vor einer Ausschabung allgemein gültig feststellt: -Der Arzt kann sich nicht darauf berufen, dass ein Risiko in dem zur Aufklärung verwendeten Aufklärungs-Bogen nicht erwähnt ist. -Das Gespräch mit dem Patienten muss von dem Arzt eigenverantwortlich gestaltet werden. -Der Arzt selbst hat zu prüfen, über welche Risiken aufzuklären ist. -Die Aufklärung muss gegebenenfalls auch über die Schilderung der in dem Vordruck befindlichen Risiken hinausgehen.

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Recht aktuell

Risiken oder Heilungschancen führen können, und er hat dem Patienten Abschriften von Unterlagen, die dieser im Zusammenhang mit der Aufklärung oder Einwilligung unterzeichnet hat, auszuhändigen.

2. Bedeutung für die Manualtherapie Der rechtliche Rahmen sagt noch nichts über die Haftung im Einzelfall aus. Ob ein Standardverstoß oder ein typisches (also aufklärungsbedürftiges) Risiko vorliegt, kann nur der medizinische Sachverständige feststellen (Beispiele Abb. 2). Abb. 2 Einzelfälle aus Sachverständigen-/Beratungsgutachten* Abb. 2 Einzelfälle aus Sachverständigen-/Beratungsgutachten* Fall 1: FallNach 1: einem Schleudertrauma darf eine manuelle Therapie nicht ohne röntgenologische Klärung vorgenommen werden. Riskio und Nutzen einer Strahlenexposition müssen aber immer nach den Nach einem Schleudertrauma darf eine manuelle Therapie nicht ohne röntgenologische Klärung §§ Fallvorgenommen 2: 2a, 23RöV abgewogen werden. werden.

FallEs 2: ist ein Fehler, trotz klinischer Hinweise auf eine Dissektion (pulssynchrone Nackenschmerzen, Doppelbilder) keine neurologische Ausschlussdiagnostik zu veranlassen und so eine Behandlung (Stent, Es istu.a.) ein Fehler, trotz klinischer Hinweise auf eine Dissektion (pulssynchrone Nackenschmerzen, Lyse zu verhindern. Doppelbilder) keine neurologische Ausschlussdiagnostik zu veranlassen und so eine Behandlung (Stent, FallLyse 3: u.a.) zu verhindern. müsste man bei einem unauffälligen Patienten vor der Manipulation diagnostische Maßnahmen FallEigentlich 3: von Doppler-Sonographie mit transkranieller Duplexsonographie über DAS bis zu MRT und MRA nutzen, Eigentlich müsste man bei einem Mir unauffälligen Patienten vor der Manipulation diagnostische Maßnahmen um eine Dissektion zu erkennen. erscheint die unverhältnismäßig (es sei denn, der Patient will das, von mit transkranieller über DASDiagnosefehler, bis zu MRT undsondern MRA nutzen, dannDoppler-Sonographie ist allerdings die Kostenfrage zu klären).Duplexsonographie Ich sehe vorliegend keinen ein um eineder Dissektion zu erkennen. Mir erscheint die unverhältnismäßig (es sei denn, der Patient will das, Thema Patientenaufklärung. dann ist allerdings die Kostenfrage zu klären). Ich sehe vorliegend keinen Diagnosefehler, sondern ein FallThema 4: der Patientenaufklärung. FallMir 4: ist nicht bekannt, dass eine sachgerechte Manipulation an der HWS eine Dissektion gesunder Gefäße primär verursacht. Es ist von zufälligen Zusammentreffen auszugehen. Mir ist nicht bekannt, dass eine sachgerechte Manipulation an der HWS eine Dissektion gesunder Gefäße Fallprimär 5: verursacht. Es ist von zufälligen Zusammentreffen auszugehen. FallDie 5: chiropraktisch behandelten Beschwerden waren wahrscheinlich schon Zeichen eines Gefäßprozesses. Eine zeitliche Verzögerung der Behandlung des Wallenberg liegt aber nicht vor, da der Patient noch aus der Die chiropraktisch Beschwerden waren wahrscheinlich schon Zeichen eines Gefäßprozesses. Praxis in eine Klinkbehandelten überführt wurde. Eine zeitliche Verzögerung der Behandlung des Wallenberg liegt aber nicht vor, da der Patient noch aus der FallPraxis 6: in eine Klink überführt wurde. FallDer 6: Patientin hätte geraten werden müssen, sich nach der Manualtherapie bei Beschwerden sofort wieder vorzustellen Der Patientin hätte geraten werden müssen, sich nach der Manualtherapie bei Beschwerden sofort wieder Fallvorzustellen 7: FallÜber 7: alle Risiken der Manualtherapie ist aufzuklären. Es gleichgültig, ob ein Schlaganfall durch die aus medizinischer Sicht eher unwahrscheinliche Dissektion gesunder Gefäße primär verursacht wird oder durch Über alleeines Risiken der Manualtherapie aufzuklären. Es gleichgültig, ob ein Schlaganfall durch die aus Ablösen Blutgerinnsels bei eineristnicht erkennbaren Gefäßschädigung. medizinischer Sicht eher unwahrscheinliche Dissektion gesunder Gefäße primär verursacht wird oder durch *vom Autor als Leitsätze zusammengetragen Ablösen eines Blutgerinnsels bei einer nicht erkennbaren Gefäßschädigung. *vom Autor als Leitsätze zusammengetragen

3. Kausaler Schaden Der Kausalzusammenhang zwischen einer (ordnungsgemäß durchgeführten) manuellen Therapie und einem Schlaganfall wird unter vielen Gesichtspunkten diskutiert und oft verneint (Folge einer Spontandissektion der arteria vertrebralis). Was soll nun ein Richter tun, wenn der Patient wegen des zeitlichen Zusammenhangs von Manualtherapie und Schlaganfall einen Kausalzusammenhang sieht, der Behandelnde einen solche aber verneint? Die Regelbeweislast für einen ärztlichen Fehler und dessen Kausalität liegt beim Patienten. Das bedeutet aber nicht, dass dieser bei fraglicher Kausalität stets das Nachsehen hat. In vielen Fällen helfen ihm Beweiserleichterungen, so zum Beispiel bei einem groben (unverständlichen) Fehler und bei unterlassener Befunderhebung (welche schon die Möglichkeit einer Diagnose verhindert). Liegt einer dieser Tatbestände vor, geht es nicht mehr um einen wahrscheinlichen Kausalzusammenhang, sondern es genügt, dass der Fehler lediglich geeignet ist, die behauptete

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Komplikationen im Zusammenhang mit einer chiropraktischen Therapie können zu Schadenersatzansprüchen führen, wenn die Behandlung oder die Patientenaufklärung vermeintlich fehlerhaft war.


Recht aktuell

Folge herbeizuführen. Der Richter wird den Sachverständigen also fragen, ob eine Befunderhebung unterlassen wurde oder ob die Durchführung der Maßnahme völlig unverständlich war (zum Beispiel wegen schon erkennbarer Folgen einer Dissektion). Wenn der Sachverständige dies bejaht, tritt die Beweislastumkehr ein: Der Arzt hat nun zu beweisen, dass der Schlaganfall nicht auf seine Therapie zurückzuführen ist. Trotz ihn unterstützender Meinungen kann ein solch eindeutiger Nachweis schwierig sein.

Rechtssprechstunde:

Behandlungsfehler – was passiert, wenn etwas passiert? Die Rechtsabteilung der Kammer bietet Ärzten in ihrer Reihe „Rechtssprechstunde“ in diesem Jahr die Thematik der Folgen und des Umgangs mit dem Vorwurf von Behandlungsfehlern an.

4. Versicherungsschutz Chiropraktisch tätige Ärzte sollten darauf achten, dass ihre Berufshaftpflichtversicherung diese Tätigkeit mitversichert und die Versicherungsbedingungen keinen entsprechenden Ausschluss beinhalten. Wichtig sind insoweit der Versicherungsantrag, die Versicherungspolice und die Versicherungsbedingungen.

5. Risikomanagement Im Streitfall geht es in erster Linie um medizinische, vom Sachverständigen zu beurteilende Themen (Abb. 3), und erst danach um deren rechtliche Einordnung. Zur Vermeidung von Haftungsfällen hat eine Behandlung immer lege artis zu erfolgen. Dies bedingt neben der ordnungsgemäßen und beweissicheren Aufklärung des Patienten über mögliche nicht beherrschbare Risiken die Beachtung des aktuell geltenden Behandlungsstandards für Anamnese, Befunderhebung, Diagnose, Behandlung und Nachsorge.

Termin: Ort: Auskunft:

Die Veranstaltung wird von der Ärztekammer Sachsen-Anhalt mit 3 Punkten auf das Fortbildungszertifikat anerkannt.

Neue Broschüre der Deutschen Ärzteversicherung:

Tipps im ArztHaftpflichtSchadensfall

Abb. 3 Mögliche Fehlerquellen

Anamnese/ Diagnose

Indikation

Risikoaufklärung

Behandlung

Sicherungsaufklärung

Beispiele: Erhöhung bzw. Verwirklichung des Haftungsrisikos, wenn laut medizinischem Sachverständigen im konkreten Fall: -eine Dissektion der arteria vertebralis hätte erkannt werden müssen

-die Manualtherapie keine Methode der Wahl war -Kontraindikationen vorlagen

-der Schlaganfall ein typisches Risiko darstellte, das sich durch die Manipulation grundsätzlich verwirklichen konnte (Regelfall)

-trotz Symptomen einer Dissektion manualtherapiert wurde

-Verhaltenshinweise an den Patienten für den Fall von Beschwerden zu einem früheren Arztkontakt und damit zu einer früheren Schlaganfallbehandlung geführt hätten

Cave: Der Behandelnde trägt die Beweislast 1. für die Risikoaufklärung 2. sowie bei einem grobem Fehler oder einem Befunderhebungsfehler für die fehlende Schadenkausalität seines Handelns (§ 630 h BGB).

Rechtsanwalt Patrick Weidinger Abteilungsdirektor der Deutschen Ärzteversicherung

23. April 2014, 16 – 18 Uhr Ärztekammer Magdeburg Tel.: 0391 605477-7400

Immer öfter wird Ärzten von Patienten oder deren Angehörigen ein Behandlungsfehler oder mangelnde Aufklärung hinsichtlich der Risiken und der Therapie bei einer Behandlung vorgeworfen. Die kostenlose Broschüre „Tipps für das richtige Verhalten bei einem Arzt-Haftpflicht-Schadensfall“ gibt dazu Tipps und Hinweise für das Patientengespräch und die Qualitätsssicherung!

Mail: Patrick.Weidinger@Aerzteversicherung.de

Bestellen können Sie die Broschüre unter: http://www.aerzteversicherung.de/servlet/PB/ menu/1129807_l1/tipps_im_schadensfall_fuer_ aerzte.html. DÄV

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Buchrezension Sonstiges

K. Hillenbrand

Berufswunsch Henker Warum Männer im Nationalsozialismus Scharfrichter werden wollten

„Auf Grund meiner Interesse habe ich Lust und Liebe mich als Henker oder Scharfrichter zu bewerben“. So lautet der Eingangssatz im Bewerbungsschreiben des Mietwagenfahrers Werner Adolf G. aus Falkenberg vom 6. Januar 1937 an das Justizministerium in Berlin. Der Journalist Klaus Hillenbrand hat sich hier eines schrecklichen Themas angenommen, des juristisch sanktionierten Mordes nach zivilem Gerichtsurteil auf der Grundlage des nationalsozialistischen Unrechts. Ca. 16 000 Verurteilte, Menschen des Widerstandes und politische Gegner, Kriminelle, sog. Rassenschänder, Bagatelldelinquenten u. v. a. m. wurden von 1933 bis 1945 dem Scharfrichter übergeben, mit dem Handbeil, der F-Maschine (Guillotine), dem Strick, in Ausnahmen der Kugel. Diese Zahl dokumentierter Hinrichtungen geben die Justizakten des Reiches und der später angegliederten polnischen und tschechischen Gebiete her. Nicht dabei ist die große Anzahl aus der Militärgerichtsbarkeit, den Exekutionen hinter der Front, in Lagern und psychiatrischen Anstalten ohne jegliche rechtliche Würdigung, ganz zu schweigen von den Dimensionen des Holocaust. Es geht in diesem Buch nicht vordergründig um die Opfer sondern um die Täter als Endglieder der juristischen Barbarei, um die Henker und Henkers-

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Sonstiges

knechte. Hillenbrands Untersuchungsmaterial sind knapp 500 Initiativbewerbungstexte zwecks Anstellung zum Töten als Beruf und für den Lebensunterhalt. Es sind ausschließlich Männer im Alter von 15 bis 66 Jahren, von Königsberg bis Aachen und Borkum bis Neusiedel. Es geht um eine Tätigkeit, die auch in der NS-Zeit keinerlei gesellschaftliche Reputation brachte, nicht einmal bei der ebenfalls mordenden SS. Der Autor nimmt anhand der meist handschriftlichen Schreiben aus den einschlägigen Archiven eine deskriptive und interpretative Dokumentenanalyse vor. Es sei hier vorweg gesagt: Fast keiner der Antragsteller fand bei den avisierten Ämtern und Ministerien Gehör. Die Ablehnung war die Regel, nicht aus humanen sondern aus organisatorischen Gründen. Sie alle hatten das Gespür dafür, dass es auf Grund der politischen Lage und der Ankündigungen ihres Führers und seiner Gefolgschaft bald einen Mangel an Volksgenossen geben würde, die sich für diese kalte Arbeit eignen könnten. Es war zwar über die Jahre der NS-Zeit, insbesondere im Krieg, zu einem unheimlichen Anstieg der Zahl der Todesurteile gekommen. Nur wollten die Justizbehörden lieber dieser Herausforderung durch eine Effizienzsteigerung mit dem vorhandenen bzw. nur mäßig aufgestockten Personal und Vermehrung der zentralen Richtstätten begegnen. Es hatte sich bewährt, dass der „Beruf“ in der Hand von sog.

Scharfrichterdynastien lag. Sie blieben Selbständige, sozusagen freie Mitarbeiter des Staates mit einem sicheren Festhonorar und gestaffelten Zuschlägen pro Hinrichtung. So wurden sie zunehmend wohlhabend, wenn auch weiterhin geächtet. Ihre Gehilfen suchten und bildeten sie sich selbst aus. Die Kosten der Hinrichtung stellte die NS-Justiz den Angehörigen in Rechnung. Die Magdeburger wurden übrigens in Halle, zeitweise von einem Magdeburger gerichtet. Anhand der Antragstexte, von denen im Buch 121 vollständig aufgeführt sind, deren Schreiber ja nicht wissen konnten, wie gering ihre Chancen zur Übernahme waren, nimmt der Autor eine Katalogisierung nach folgenden Typmerkmalen vor: Die Verarmten; Die Überzeugten; Die Brutalen; Die Unauffälligen; Die Verwirrten; Die an Tod Gewöhnten; Die Erfahrenen. Auffallend ist der hohe Anteil an Handwerksberufen, vor allem Metzger, Schlächter und Abdecker. Deutlich wird der Einfluss von Fronterfahrungen. Eine große Rolle spielt auch die prekäre wirtschaftliche Existenz, an der immer die anderen Schuld sind, Kommunisten und Juden. Fast alle Bewerber stellen ihre nationalsozialistische Gesinnung und ihre Kämpferanamnese heraus, wobei nur der kleinere Teil NSDAPMitglied ist. Anhand dieser Kohorte kann auf eine zunehmende Verrohung der Bevölkerung mit Fortdauer der Diktatur geschlossen werden. Härte, Hass, Ehre und Treue zum Führer

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Cover: Verlag

Campus Verlag Frankfurt/New York 2013, Taschenbuch, ISBN 978-3593-39723-8, 292 S., € 24,90


Buchrezension Sonstiges

werden herausgestellt. Fast alle sind sich mit ihrem Angebot einer guten Tat im Sinne der Volks- und Rassenhygiene bewusst. Mitunter entwickelt sich die Lektüre ins Absurde, wenn z. B. von einem arrivierten Henker berichtet wird, dass er beim Lösen des Fallbeils „Achtung“ rief oder wenn sich ein ungeschickter Gehilfe mit demselben den Daumen abhacken ließ, was ihm nach Wundinfektion das Leben kostete. Dem Vorsitzenden des Volksgerichtshofes Roland Freisler erschien übrigens das Guillotinieren als zu tot, seelenlos und unpersönlich. Er schwärmte für das Handbeil. Das Armesünderglöckchen überdauerte die Massen an Tötungen im Krieg ebenso wenig wie die Henkers-

mahlzeit. Der schwarze Anzug der Scharfrichter blieb aber verpflichtende Etikette, auch bei den Morden in Reihe und im Akkord. Selbst durch die Bombardierungen der Alliierten ergaben sich keine erheblichen Störungen in diesem „Geschäft“. Nur zu Weihnachten und Ostern gönnte man sich eine dienstliche Pause. Am Beispiel des Prager Henkers Alois Weiß stellt Klaus Hillenbrand eine Biographie nach, die alle typischen Merkmale der gnadenlosen Vollstrecker der NS-Justiz aufweist. Sie leben heute alle nicht mehr und überlebten das Ende der Diktatur unterschiedlich lange, je nach Besatzungszone. Teilweise töteten sie infolge der Nürnberger Prozesse im Auftrage weiter

oder verschanzten sich hinter dem legalen Auftrag. Mit Abschaffung der Todesstrafe durch das Grundgesetz waren ihre Fähigkeiten gegenstandslos geworden. In der DDR wurde jedoch die letzte Hinrichtung erst 1981 durch Genickschuss an einem Stasi-Offizier vollzogen. Zahlreiche Anmerkungen, ein Quellen- und Literaturverzeichnis und ein Personenregister unterstreichen die Seriosität der Publikation. Das Buch beeindruckt! Man sollte sich zur Lektüre Zeit nehmen. Es eignet sich nicht zur guten Nacht, für die Reise oder als Geschenk!

F.T.A. Erle, Magdeburg

Renate Hartwig

Geldmaschine Kassenpatient

Foto und Cover: Autorin

Direct Verlag, www.directverlag.de; 370 Seiten; ISBN: 978-3-935246-13-2; Preis: 18,90 € (D)

Dieses lang erwartete Buch entzaubert die These vom Solidarsystem. Unser Gesundheitssystem steht auf der Kippe. Seit Jahrzehnten wird es Schritt um Schritt demontiert und dabei immer teurer. Aber nicht weil wir alle älter werden, sondern weil Machtkartelle um die Milliarden der Kassenbeiträge pokern, Investoren ihre Profite im Gesundheitsmarkt sehen, sich Ärztefunktionäre diesem Pokerspiel anpassen und der Mensch – ob gesund oder krank – ob alt oder jung – nur noch als Produkt einer finanziellen Wertschöpfungskette gesehen wird! Mit kriminalistischer Spürnase folgte die Autorin dem Geldfluss der einbezahlten Kassenbeiträge und wie diese

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in Kanäle geleitet werden, die garantiert nichts mit der Behandlung von Patienten zu tun haben! Die Autorin gibt in diesem Buch ihre Beißhemmung auf und zwingt Arzt und Patient zu einem selbstkritischen Blick in den Spiegel der IST – Situation! Autorin: Renate Hartwig ist mehrfache Bestsellerautorin, Publizistin und beschäftigt sich intensiv mit gesellschaftskritischen Themen. Sie ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. Nach Beendigung der Schule wurde sie Sozialarbeiterin, engagierte sich in der Bewährungshilfe, Jugendarbeit, Drogenhilfe.

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Sonstiges

Olaf Wegewitz

Geradewegs. Zu Fuß auf dem 11. Längengrad durch Deutschland Malerei, Aufzeichnungen, Fotos und Zeichnungen (2009/2012) 4. März - 25. Mai 2014, Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen Magdeburg scherwege wandern wir südwärts, die eiszeitbewegungsrichtung, heimatgeschiebe quellen aus hügeln, liegen wie saat auf feldern verstreut und unter kirchenmauern gefügt, die geglätteten wangen einander verteut...“ (Olaf Wegewitz, aus: neutextfluss, Geradewegs. Zu Fuß durch Deutschland)

Manche Entschlüsse brauchen die spontane Idee und danach eine gründliche Vorbereitung. Als Olaf Wegewitz (geb. 1949 in Schönebeck, lebt in HuyNeinstedt) gemeinsam mit seinem erwachsenen Sohn im Juli 2009 aufbrach, um Deutschland von Norden nach Süden zu durchwandern, musste sich diese Idee über viele Wochen täglich auf den Strecken von bis über 50 Kilometern beweisen und wurde zur Lebenserfahrung. Von Fehmarn, an der Küste, gelangten die beiden über den Sommer tatsächlich bis zur Zugspitze. Olaf Wegewitz, bekannt durch seine wundervoll sinnreichen, handgefertigten Künstlerbücher und beidseitig gestalteten farbigen Zeichnungen, entschied sich nach dieser Reise, zur Malerei zurückzukehren und die noch wachen Eindrücke auf einem Bild von 100 Metern Länge festzuhalten. Dafür entstand ein Holzgestell mit zwei übereinander liegenden Rollen. Während der drei Jahre dauernden Entstehung des Gemäldes wurde es von der oberen auf die untere Rolle gewickelt, wobei immer nur ein Abschnitt von ca. 3 Metern Leinwand sichtbar war. Die Entstehung des Bildes folgt der Wanderung. Nie lässt sich die gesamte Strecke überblicken. Immer reicht der Blick nur bis zum Horizont. Die Ausstellung zeigt dieses besondere Gemälde und zahlreiche Zeichnungen, Fotografien, Notizen zum Reiseweg von 1.340 Kilometern Länge, in 35 Tagen, entlang der Natur und Zivilisation von Olaf und Lienhard Wegewitz.

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Fotos und Pi: Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen

„Ist es nicht gleiten, das schreiten auf sandpfaden, Gamehlen, Wibbese, wer ordnete die kiese die hier liegen unter unseren füßen, Mehlsien die Teichlosen zu Sallah, umher kein mensch nur dröhnen hinterm waldstück und aufwirbelnder staub, ernte, Prießeck, eiszeitgeschiebe; unter den füßen glet-


In Memoriam Sonstiges

In Memoriam Nachruf für

Prof. Dr. med. habil. Jutta Freitag (1935 – 2014)

Am 20.01.2014 verstarb kurz nach einer notwendig gewordenen Operation Frau Prof. Dr. med. habil. Jutta Freitag.

im Vergleich mit röntgenologischen Verfahren unter besonderer Berücksichtigung der chronischen Pyelonephritis.“)

in Schönebeck tätig zu sein. Noch einmal „Arbeit satt“, wie es dem Wesen und dem gemeinsamen Ziel des Ehepaares entsprach.

Die ehemaligen Mitarbeiter der Radiologischen Klinik der Medizinischen Akademie Magdeburg nehmen Anteil und trauern.

1984 wurde sie zur Professorin ernannt.

Wir verneigen uns in Verehrung vor einer Frau, die die Radiologie und uns als ihre Schüler, Kollegen und Mitarbeiter reicher gemacht hat.

Foto: privat

Frau Prof. Freitag wurde am 18.06.1935 in Eisenach geboren und lebte dort bis zum Abitur 1953. Danach studierte sie in Halle Medizin und schloss mit Staatsexamen und Promotion 1959 ab. Nach einer Pflichtassistenz in Eisenach begann sie die Facharztausbildung im Januar 1961, zunächst kurzzeitig in Chirurgie, dann im Fach Radiologie in der Medizinischen Akademie Magdeburg. Nach der Heirat mit Herrn Prof. Dr. med. habil. Gerhard Freitag arbeitete das Ehepaar zunächst intensiv mit Schwerpunkt Angiographie, so dass Magdeburg bald zu den führenden Angiographiezentren der damaligen DDR zählte. Sehr bald folgte die Computertomographie. Die Habilitationsarbeit 1974 befasste sich mit der radiologischen Nierendiagnostik. („Aussagewert der Nierenszintigraphie

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Während der Zeit in der Medizinischen Akademie waren ihr die Ausbildung von Studenten und Fachärzten und ihr unermüdlicher Einsatz für Patienten eine Herzenssache. Das Ergebnis schlug sich in zahlreichen Diplomarbeiten und Promotionen nieder. Es entstanden etwa 150 Publikationen und mehr als 150 Vorträge, sowie Buchbeiträge, meist fachübergreifend interdisziplinär.

Dr. med. Christine Buhtz, Prof. em. Dr. med. habil. H.-J. Otto

Alle damaligen Mitarbeiter, besonders die, die nicht systemkonform oder kirchlich orientiert waren, spürten immer, dass sie „bei Freitags“ in einer geschützten Zone lebten. Erst später erfuhren wir, welche Schwierigkeiten die Klinikleitung oft damit hatte. Enttäuscht von personalpolitischen Entscheidungen nach der „Wende“ nahm das Ehepaar die Möglichkeit wahr, noch einmal ausschließlich radiologisch-ärztlich mit Technik auf höchstem Niveau in der Niederlassung

Sonstiges

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Geburtstage Sonstiges

Wir gratulieren im April

zum 60. Geburtstag

zum 70. Geburtstag

02. April Barbara Zimmermann Dessau-Roßlau 02. April Dr. med. Thomas Drescher Mansfeld 04. April Dr. med. Uwe Karsten Magdeburg 05. April Dipl.-Med. Peter Schwenke Jerichow 06. April Dipl.-Med. Maria Steinig Möser 10. April Dipl.-Med. Rudolf Brandl Lutherstadt Wittenberg 11. April Dipl.-Med. Barbara Herms Zerbst 18. April Dr. med. Bernd Hennig Burg 22. April Dr. med. Peter Hoffmann Havelberg 23. April Dr. med. Gabriele Schade Dessau-Roßlau 26. April Dipl.-Med. Barbara Anthes Lutherstadt Wittenberg

05. April Marlies Reichl Gardelegen 08. April Dipl.-Med. Martin Thurow Ballenstedt 08. April Dr. med. Werner Bittner Lutherstadt Eisleben 09. April Dr. med. Hans-Georg Witzel Dessau-Roßlau 10. April Dipl.-Med. Birgit Hanke Mücheln (Geiseltal) 12. April MR Dr. med. Klaus-Wolfgang Schulze Aschersleben 13. April Gisela Maczulaitis Teutschenthal 14. April Dr. med. Doris Reisland Magdeburg 16. April Prof. Dr. med. habil. Jürgen Gedschold Magdeburg 19. April Dr. med. Heidemarie Lilie Schönebeck (Elbe) 28. April Dipl.-Med. Wolff-Rüdiger Achenbach Lutherstadt Wittenberg 28. April Dr. med. Ute Hausmann Halle (Saale) 30. April Berndulrich Krüger Quedlinburg

zum 65. Geburtstag 02. April Tatjana Heilemann Bitterfeld-Wolfen 03. April Dr. med. Karlheinz Müller Burg 04. April Dr. med. Rosemarie Reinhardt Dessau-Roßlau 05. April Dr. med. Dorothea Lorenz Dessau-Roßlau 08. April Dr. med. habil. Jutta Grüngreiff Magdeburg 09. April Doz. Dr. med. habil. Claus-Jürgen Reiß Salzatal 09. April Dipl.-Med. Karl-Heinz Unger Staßfurt 11. April Prof. Dr. med. Wolfgang Marsch Halle (Saale) 30. April Prof. Dr. med. habil. Albert Roessner Magdeburg

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Sonstiges

zum 75. Geburtstag 02. April Renate Holland-Moritz Dessau-Roßlau 09. April Dr. med. Maria Siegel Dessau-Roßlau 09. April Hadwin Ullmann Halle (Saale) 10. April Dr. med. Lutz Helling Leuna 13. April Dr. med. Diethild Köpernik Merseburg 14. April Dr. med. Helga Heunisch Weißenfels 15. April Dr. med. Bernd-Udo Franz Ballenstedt

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Geburtstage Sonstiges

18. April MR Dr. med. Wolf-Dietrich Kramer Dessau-Roßlau 19. April Dr. med. Klaus Herrmann Oranienbaum-Wörlitz 20. April Dr. med. Klaus-Peter Feyler Bernburg (Saale) 20. April Dr. med. Ingeborg Abeßer Magdeburg 23. April Hans Otto Laun Ilsenburg 26. April MR Hans-Peter Taubert Nebra (Unstrut) 27. April Dr. med. Adelheid Ulrich Flechtingen 28. April Prof. Dr. med. habil. Winfried Burkert Teutschenthal

zum 85. Geburtstag

zum 80. Geburtstag

zum 93. Geburtstag

09. April MR Dr. med. Werner Zimmer Sangerhausen 15. April MR Dr. med. Lothar Köhler Halle (Saale) 19. April OMR Dr. med. Friedrich Pester Halle (Saale)

22. April SR Ursel Ziemann Magdeburg

zum

19. April Minnalotte Wolffgang Aschersleben

zum 88. Geburtstag 16. April MR Dr. med. Helga Römer Halle (Saale) 20. April SR Dr. med. Franz Kunert Klostermansfeld

zum 89. Geburtstag 21. April MR Dr. med. Ingeborg Pfeiffer Dessau-Roßlau

81. Geburtstag

03. April Dr. med. Edita Michalek Raguhn-Jeßnitz 26. April Dr. med. Jörn Kilian Tangerhütte 29. April Dr. med. Brigitta Müller Osterburg (Altmark)

zum 82. Geburtstag

Wir wünschen Ihnen Gesundheit und viel Freude auf Ihrem weiteren Lebensweg. Ihre Ärzteblatt-Redaktion Sollten Sie mit der Veröffentlichung Ihres Geburtstages nicht einverstanden sein, so bitten wir Sie, dies rechtzeitig der Ärztekammer bekanntzugeben.

17. April MR Dr. med. Klaus-Jürgen Süß Zeitz 19. April MR Dr. med. Ulrich Schlegelberger Freyburg (Unstrut) 21. April Dr. med. Paul Gratias Teutschenthal 24. April MR Rosemarie Moltrecht Köthen (Anhalt)

zum 83. Geburtstag 09. April Dr. med. Maria-Elisabeth Feldheim Magdeburg 13. April OMR Dr. med. Manfred Gleiche Magdeburg 24. April Dr. med. Steffi Breiting Halle (Saale) 26. April MR Mechthild Greuel Halle (Saale)

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Sie suchen eine Weiterbildungsstelle oder eine/einen Ärztin/Arzt in Weiterbildung im Gebiet Allgemeinmedizin? Die KOSTA hilft Ihnen gern! Telefon: 0391/60 54 76 50 E-Mail: kosta@aeksa.de Internet: www.KOSTA-LSA.de

Sonstiges

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Impressum Ärzteblatt Sachsen-Anhalt Offizielles Mitteilungsblatt der Ärztekammer Sachsen-Anhalt Herausgeber:

Ärztekammer Sachsen-Anhalt Doctor-Eisenbart-Ring 2 39120 Magdeburg Telefon (03 91) 60 54-6 Telefax (03 91) 60 54-7000 E-Mail: info@aeksa.de

Redaktion:

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Ihre Qualifikationen: • Dienstleistung mit zunehmendem gesellschaftlichen Stellenwert • Facharzt (w/m) für Arbeitsmedizin oder Zusatzbezeichnung Hospitationsmöglichkeit im Zentrum Betriebsmedizin oder mindestens zweijährige Tätigkeit Innere Ihre Qualifikationen: Allgemeinmedizin • Medizin Facharztoder (w/m) für Arbeitsmedizin oder Zusatzbezeichnung • Ausgeprägte Dienstleistungsund Kundenorientierung Betriebsmedizin oder mindestens zweijährige Tätigkeit Innere Ihre Bewerbung: Medizin oder Allgemeinmedizin

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ZEITKUNSTGALERIE

Kontakt Kleine Marktstraße 4 06108 Halle (Saale) Tel.: (0345) 2 02 4778

Öffnungszeiten

KONTAKT Di.-Fr.: 11.00 - 13.30 Uhr Sa.

14.00 - 19.00 Uhr 10.00 - 15.00 Uhr

Kleine Marktstraße 4 06108 Halle (Saale) Tel: (0345) 2 02 4778

Michael Weihe

Michael Weihe wurde 1961 in Halle geboren, wuchs in Brehna bei Halle auf. Sein Vater betrieb eine Steinmetzwerkstatt. Er erlernte zunächst auch das Steinmetzhandwerk, studierte dann an der Hochschule für Industrielle Formgestaltung (Burg Giebichenstein) bei Prof.Bernd Göbel Bildhauerkunst und schloss mit dem Diplom ab. Danach arbeitete er als freischaffender Künstler in Brehna. Er schuf zahlreiche Plastiken, Denkmäler (so auch das Curt-Goetz-Denkmal auf der Theaterinsel in Halle) und Brunnen im öffentlichen Raum. 1992 erhielt er den Gustav-Weidanz-Preis. Am 27. Juni Ertragreiche Pädiatriepraxis in vielseitigem Ärztehaus sucht Nachfolger/in ab ca. 04/2014 in Stendal (40.000 Einwohner, alle Schulen, ICE, Theater, schöne Altstadt)

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Ärzteblatt Sachsen-Anhalt - Heft 04/2014  
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