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SACHSEN-ANHALT

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Pertussissituation in Sachsen-Anhalt

Spenden-Aufruf der Bürgerinitiative „Zahn um Zahn“

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Politiker im offenen Gespräch mit der Ärzteschaft

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Offizielles Mitteilungsblatt der Ärztekammer Sachsen-Anhalt | 24. Jahrgang | www.aerzteblatt-sachsen-anhalt.de

Hilfe für die Seele

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Herzwochen im November 2013 „Das schwache Herz“ - Experten-Broschüre der Herzstiftung, die anlässlich der Herzwochen erscheinen wird.

Die Experten-Broschüre können Interessierte für 3 EUR in Briefmarken beziehen bei: Deutsche Herzstiftung, Vogtstr. 50, 60322 Frankfurt; siehe auch Beitrag auf S. 57


Inhalt

Körperschaft des öffentlichen Rechts / www.aeksa.de

Inhaltsverzeichnis: Editorial 5

Editorial

Mitteilungen der Kammer 6 7 9 11 12 13 14

Ärztliche Weiterbildungen in Sachsen-Anhalt Neu erteilte Weiterbildungsbefugnisse Referat „Ausbildung zur/zum Medizinischen Fachangestellten“ informiert Danksagung für die Hochwasserhilfe Weitergabe von Ärztemustern – ein Problem Spenden-Aufruf der Bürgerinitiative „Zahn um Zahn“ Politiker im offenen Gespräch mit der Ärzteschaft

Neues aus dem Kammerbereich 16 17 18 19 20 21 22 23

Ausschreibung der Vertragsarztsitze Mehr Luft durch kleine Spiralen – deutliche Linderung der Atemnot Nationale Kohorte Orthopädische Universitätsklinik Magdeburg: EU-Projekt „HypOrth“ Neue Gruppenangebote der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Magdeburg Klinikum Dessau: Neuer Chefarzt Neurochirurgie Bergmannstrost-Klinikum Halle: Umbau der Notfallambulanz bei vollem Betrieb Bergmannstrost bleibt Akademisches Lehrkrankenhaus

Aktuelle Themen 24 57 58 63 64 65

Ständige Impfkommission: Neue Empfehlungen Herzwochen 2013 Pertussissituation in Sachsen-Anhalt Nationale VersorgungsLeitlinie „Therapie des Typ-2-Diabetes“ Kurzstatement von Prof. Frank Ulrich Montgomery zur Organtransplantation Präventionsprogramm P.A.R.T.Y.

Recht aktuell 66

Portkatheterentfernung: Messen ist besser als schätzen!

Medizinische Fachartikel 67

Stiefkind Psychosomatik in der Sucht – Mangelversorgung der Patienten mit traumaartigen Belastungen und Abhängigkeitserkrankungen

Klinik f. HNO-Heilkunde, Kopf- u. Halschirurgie, Plastische Operationen

5. Herbstsymposium am 09.11.2013 9.00 Uhr – 14.00 Uhr

Tagungsort: Städtisches Klinikum Dessau, Cafeteria Auenweg 38, 06847 Dessau-Roßlau Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Stephan Knipping Organisation/ Anmeldung: Sekretariat HNO-Klinik, Frau Katrin Schmidt Tel.: 0340-501 47 10, Fax: 0340-501 47 30 E-Mail: Katrin.Schmidt@ klinikum-dessau.de

Themen/ Programm: Rekonstruktion von Ohrmuschelfehlbildungen Prof. Dr. med. Andreas Naumann, Bremen Kindliche Stimmstörungen Dr. med. Wilma Vorwerk, Magdeburg Fehlbildungen im HNO-Bereich Prof. Dr. med. Sylva Bartel-Friedrich, Halle (Saale) 45 min. Pause mit Industrieausstellung und Imbiss Hörstörungen im Kindesalter Prof. Dr. med. Thomas Zahnert, Dresden Erkrankungen im HNO-Bereich während der Schwangerschaft Dr. med. Achim Franzen, Neuruppin Altersveränderungen im HNO-Bereich Prof. Dr.med. Stephan Knipping, Dessau

Sonstiges 70 71 72 73 74 76

Buchrezension: „Zigeuner“ – Begegnung mit einem ungeliebten Volk von Rolf Bauerdick Leserbrief zum Thema „Iatrogene Schäden“ Leserbrief zum Thema „Sturz im Krankenhaus“ In Memoriam – Nachruf für Prof. Dr. med. habil. Friedrich-Wilhelm Oeken Eröffnungskonzert im Anhaltischen Theater Dessau Geburtstage

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Tagungsgebühr: keine Zertifizierung: Von der Ärztekammer Sachsen-Anhalt wurden 6 Fortbildungspunkte vergeben. Wir bitten um Ihre Anmeldung.

Inhalt

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© Katharina Lorenz

DER TUMORPATIENT IM FOCUS DER MKG-CHIRURGIE Universitätsklinikum Halle (Saale) Lehrgebäude, Hörsaal 1/2 Ernst-Grube-Straße 40, 06120 Halle (Saale) Samstag, 23.11.2013, 09:00 - 15:00 Uhr Anmeldung bis zum 4. November 2013 unter: mkg@medizin.uni-halle.de


Editorial

Nach der Wahl ist vor der Wahl

Foto: fotolia

Heute, Mitte September liegen nur noch wenige Tage bis zur nächsten Bundestagswahl vor uns. Muss sich nach der Wahl tatsächlich so viel ändern oder kann der eingeschlagene Weg so weiter fortgesetzt werden? Wie vor jeder Wahl haben uns die Vertreter der Parteien freundlich auf die Schulter geklopft, denn Wahlkampf im Wartezimmer kann niemand gebrauchen. Der Spagat der großen Parteien, den Leistungsträgern der Gesellschaft nicht zu viel zuzumuten und den Leistungsempfängern so viel wie nötig Wohltaten zu versprechen, wird nicht leichter. Den kleinen Parteien (bezogen auf die erreichten Wählerstimmen) scheint es egal zu sein, wer ihre Versprechen finanziert. Konkrete Aussagen zur Sicherstellung der ambulanten und stationären Versorgung in der Fläche finde ich in den Parteiprogrammen wenig oder gar nicht. Es ist nicht zu erwarten, dass nach der Bundestagswahl ohne unsere Vorschläge etwas anders oder besser wird. Die Selbstverwaltung stößt bei der Sicherstellung der ambulanten medizinischen Versorgung immer mehr an die Grenzen, die von der Politik vorgegeben sind. Mehr ist momentan nicht möglich. Jetzt sind die Kommunen am Zug. Neben billigem Bauland, Unterstützung von jungen Familien und der Verbesserung der weichen Standortfaktoren muss jetzt um jeden einzelnen Bürger (auch um die Ärzte) gekämpft werden. Wir (die Stadträte in der Hansestadt Stendal) sollten den roten Teppich für den ärztlichen Nachwuchs nicht erst nach dem Studium ausrollen, sondern schon viel früher. Warum nicht das „Modell der Bundeswehr“ zur Sicherung der Versorgung nutzen. Das heißt, der Student hat mit dem 1. Studienjahr einen Arbeitgeber, der ihn bezahlt und zum Studium schickt, damit der Absolvent nach dem Studium wieder in die Region zurückkommt und hier die Patienten versorgt. Dies könnte für die Abiturienten der Region eine Möglichkeit des Zugangs zum Studium unabhängig von der ZVS (zentrale Vergabestelle für das Medizinstudium) werden. Ein Modell, über das sicher nachgedacht werden muss. Ich werde demnächst den Oberbürgermeister meiner Heimatstadt zu diesem Vorschlag konsultieren. Eine politische Mehrheit wird es dafür sicherlich geben. Die 10 Jahre bis zum Greifen dieser Maßnahme werden wir, ob in der ambulanten als auch in der stationären Versor-

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gung, noch durchhalten. Am Mittwoch, dem 28.07.2013 sind in der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung richtungsweisende Entschlüsse zur Neustrukturierung der Notfalldienstbereiche gefasst worden. Ein Beschluss, um die Dienstbelastung der niedergelassenen Ärzte weiter zu verringern und damit auch die Attraktivität der Landarztpraxen zu erhöhen. Eine weitere Möglichkeit wäre, die Vergütung für die ambulante ärztliche Versorgung zu ändern. Die Abrechnung der Leistungen könnte im Rahmen eines Modellprojektes über die KV nach der GOÄ erfolgen. Schon jetzt sind in der östlichen Altmark mindestens 3 niedergelassene Ärzte ausschließlich privatärztlich tätig. Tendenz steigend. Noch kompensiert der anhaltende Bevölkerungsrückgang insbesondere in der Altmark nicht die Anzahl der zunehmend frei werdenden Arztsitze. Sicherlich sind meine Vorschläge nicht der Weisheit letzter Schluss. Weiteren Handlungsbedarf sehe ich auf jeden Fall. Dr. med. Jörg Böhme Stendal, 19. September 2013

Editorial

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Mitteilungen der Kammer

Ärztliche Weiterbildung in Sachsen-Anhalt Monatlich möchten wir an dieser Stelle die Ärztinnen und Ärzte benennen, die erfolgreich ihre Facharztprüfung an der Ärztekammer Sachsen-Anhalt abgelegt haben. Im Monat Juli konnten wir folgende Ärztinnen und Ärzte zum Erwerb des Facharztes beglückwünschen: Facharzt für Anästhesiologie Henning Koch, Halle (Saale) Nils Mungard, Leipzig Stefan Siegmann, Halle (Saale) Facharzt für Viszeralchirurgie Ivan Gusev, Aschersleben Marco Schmitz, Aschersleben Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten Dr. Nikolaos Bonitsis, Dessau-Roßlau Facharzt für Innere Medizin Ervin Balogh, Bernburg (Saale) Dr. med. Jan Alexander Smid, Magdeburg Dr. med. Peter zum Hingst, Berlin

Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie Dr. med. Sebastian Rostoski, Droyßig Facharzt für Innere Medizin und Geriatrie Sven Schubert, Barby

Facharzt für Neurologie Dr. med. Juliane Jacob, Tangerhütte Dr. med. Annika Latsch, Magdeburg Dr. med. Julia Charlotte Schoof, Magdeburg Facharzt für Urologie Frank Gebauer, Halle (Saale)

Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie Dr. med. Daniel Radler, Halle (Saale) Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie Claudia Pfißtner, Magdeburg

Im Monat August konnten wir folgende Ärztinnen und Ärzte zum Erwerb des Facharztes beglückwünschen: Facharzt für Allgemeinmedizin Silke Escher, Nordhausen Cathleen Herbst, Ummendorf Facharzt für Viszeralchirurgie Mohammed Abuazab, Halle (Saale) Dr. med. Stephan Frank Dalicho, Magdeburg Uwe Pistorius, Halberstadt Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Randi Rümelin, Halle (Saale) Dr. Svetlana Tchaikovski, Magdeburg

Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie Dr. med. univ. Alexander Weber, Nienburg Facharzt für Kinderund Jugendmedizin Romy Berg, Sangerhausen Agata Jolanta Sadowy, Dessau-Roßlau Dr. med. Eva Schneckenhaus, Biederitz Facharzt für Neurochirurgie Dr. med. André Reuland, Weißenfels

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie PD Dr. med. habil. Kolja Schiltz, Magdeburg Dr. med. Nikias Siafarikas, Krefeld Facharzt für Radiologie Aneta Donitza, Magdeburg Dr. med. Christian Furth, Magdeburg Dr. med. Holger Zentgraf, Halle (Saale)

Sie suchen eine Weiterbildungsstelle oder eine/einen Ärztin/Arzt in Weiterbildung im Gebiet Allgemeinmedizin? Die KOSTA hilft Ihnen gern! Telefon: 0391/60 54 76 50 E-Mail: kosta@aeksa.de Internet: www.KOSTA-LSA.de

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Mitteilungen der Kammer

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Mitteilungen der Kammer

Neu erteilte Weiterbildungsbefugnisse gemäß der Weiterbildungsordnung vom 16.04.2005 in der Fassung vom 01.01.2011 (siehe auch im Internet unter www.aeksa.de)

Facharztbezeichnungen: Allgemeinmedizin André Delekat 12 Monate Arztpraxis Eickhorster Weg 17 29413 Dähre Dr. med. Margot Hartmann 6 Monate Arztpraxis Vinzelberger Weg 22/OT Insel 39576 Stendal Dipl.-Med. Kathrin Zametschnik 18 Monate, davon 6 Monate in der ambulanten hausärztlichen Versorgung und 12 Monate in der internistischen Patientenversorgung Arztpraxis Saalestraße 7 a 06193 Wettin-Lübejün Augenheilkunde dr. med. (Univ. Pécs) Katrin Fachmann 30 Monate MVZ Dreiländer-Eck GmbH Roßmarkt 12 06712 Zeitz Basischirurgie Dr. med. Tarik Peschek 6 Monate Poli Reil Johann-Chr.-Reil gGmbH Praxis für Orthopädie Reilstraße 129 a 06114 Halle (Saale) Allgemeinchirurgie Dr. med. Heike Bien 24 Monate Basisweiterbildung im Verbund mit Dipl.-Med. Iris Sopora und 48 Monate Allgemeinchirurgie im Verbund Dr. med. Ralph Matthews und Dr. med. Martin Lehmann

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RHÖN-KLINIKUM Bördekrankenhaus GmbH Chirurgische Klinik Kreiskrankenhaus 4 39387 Oschersleben (Bode) Dr. med. Bernd Falkenberg 24 Monate Basisweiterbildung im Verbund Dr. med. André Benthien, Dr. med. Rüdiger Schultka und Dr. med. Andreas Schulz und 48 Monate Allgemeinchirurgie im Verbund Dr. med. André Benthien Johanniter Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie Karower Straße 1-3 39307 Genthin Dr. med. Uwe Grahmann 24 Monate Basisweiterbildung im Verbund mit Dr. med. Michael König, Dr. med. Ekkehard Kuna, Dipl.-Med. Reinhard Schlotter, Dr. med. Andreas Theune und Dipl.-Med. Wolfgang Dahrmann und 48 Monate Allgemeinchirurgie im Verbund mit Dr. med. Michael König und Dipl.-Med. Reinhard Schlotter Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben GmbH Chirurgische Klinik Ilsenburger Straße 15 38855 Wernigerode Gefäßchirurgie Dr. med. Jörg Ukkat 24 Monate Basisweiterbildung Chirurgie im Verbund mit Prof. Dr. med. Henning Dralle, Prof. Dr. med. Karl-Stefan Delank, Prof. Dr. med. Michael Bucher, Dr. med. Holger Siekmann und

Dipl.-Med. Mroawan Amoury und 48 Monate Gefäßchirurgie Universitätsklinikum Halle (Saale) Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie Ernst-Grube-Straße 40 06120 Halle (Saale) Orthopädie und Unfallchirurgie Dr. med. Lars Jansch Dr. med. Tobias Schaaf 24 Monate Basisweiterbildung Chirurgie im Verbund mit Dr. med. Klaus-Dieter Wagenbreth, Dr. med. Hendrik Pilz und Dr. med. Alexander Frey und 24 Monate Orthopädie und Unfallchirurgie im Verbund AMEOS Klinikum Bernburg Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie Kustrenaer Straße 98 06406 Bernburg (Saale) Viszeralchirurgie Dr. med. Bernd Falkenberg 24 Monate Basisweiterbildung Chirurgie im Verbund mit Dr. med. André Benthien, Dr. med. Rüdiger Schultka und Dr. med. Andreas Schulz und 12 Monate Viszeralchirurgie Johanniter Krankenhaus GenthinStendal GmbH Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Unfallchirurgie Karower Straße 1-3 39307 Genthin Dr. med. Michael König 24 Monate Basisweiterbildung Chirurgie im Verbund mit Dr. med. Uwe Grahmann, Dipl.-Med. Wolfgang Dahrmann, Dr. med. Andreas Theune,

Mitteilungen der Kammer

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Mitteilungen der Kammer

Dipl.-Med. Reinhard Schlotter und Dr. med. Ekkehard Kuna und 36 Monate Viszeralchirurgie Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben GmbH Chirurgische Klinik Ilsenburger Straße 15 38855 Wernigerode

Dr. med. Alexander Schütte 36 Monate Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis GmbH Klinik für Urologie Weiße Mauer 52 06217 Merseburg

Frauenheilkunde und Geburtshilfe Maik Thieme 48 Monate Klinikum Burgenlandkreis GmbH Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe Lindenallee 1 06712 Zeitz

Zusatzbezeichnungen:

Haut- und Geschlechtskrankheiten PD Dr. med. habil. Tino Wetzig 30 Monate Asklepios Klinik Weißenfels Klinik für Dermatologie, Dermatochirurgie und Allergologie Naumburger Straße 76 06667 Weißenfels Physikalische und Rehabilitative Medizin Dr. med. Gunter Müller 24 Monate Eisenmoorbad Bad SchmiedebergKur-GmbH Fachklinik für Orthopädie und Gynäkologie (AHB) Kurpromenade 1 06905 Bad Schmiedeberg Urologie Dr. med. Achim Elert 48 Monate Johanniter Krankenhaus GenthinStendal GmbH Klinik für Urologie und Kinderurologie Wendstraße 31 39576 Stendal Priv.-Doz. Dr. med. Frank Reiher 60 Monate Sana Ohre-Klinikum Klinik für Urologie und Kinderurologie Kiefholzstraße 27 39340 Haldensleben

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Mitteilungen der Kammer

Diabetologie Dr. med. Carola Lüke 18 Monate - gilt auch für das Johanniter Krankenhaus Standort Genthin und für die Filialpraxis der Kassenärztlichen Vereinigung in SchönhausenArztpraxis Johannes-Lange-Straße 20 39319 Jerichow Geriatrie Dr. med. Michaela Poley 6 Monate Fachklinikum Uchtspringe SALUS gGmbH Gerontopsychiatrie Emil-Kraepelin-Straße 6 39576 Stendal Anästhesiologische Intensivmedizin Dr. med. Uwe Sierig 24 Monate im Verbund mit AMEOS Klinikum Bernburg GmbH AMEOS Klinikum St. Salvator Halberstadt GmbH Klinik für Anästhesie und Intensivtherapie Gleimstraße 5 38820 Halberstadt Proktologie Dr. med. Martin Lehmann 12 Monate RHÖN-KLINIKUM Krankenhaus Jerichower Land GmbH Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie August-Bebel-Straße 55 a 39288 Burg

Priv.-Doz. Dr. med. Pawel Mroczkowski 12 Monate Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg/Medizinische Fakultät Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie Leipziger Straße 44 39120 Magdeburg Spezielle Viszeralchirurgie PD Dr. med. habil. Reinhard Schück 36 Monate Städtisches Klinikum Dessau Chirurgische Klinik Auenweg 38 06847 Dessau-Roßlau

Erloschene Weiterbildungsbefugnisse: Für die Unterstützung der Kammerarbeit im Rahmen der Weiterbildung möchten wir nachfolgenden Ärzten herzlich danken: - Dr. med. Kerstin Martin-Rumler, Arztpraxis Rollsdorf, Befugnis für Kinder- und Jugendmedizin endete am 30.06.2013 - Dr. med. Ralph Schön, Befugnisse für Neurochirurgie und Neurochirurgische Intensivmedizin endeten am 31.07.2013 - Dipl.-Med. Ines Sternberg, MEDIAN Klinikum NRZ Magdeburg, Befugnis für Basisweiterbildung Innere Medizin und Allgemeinmedizin endete am 30.06.2013 - Dipl.-Med. Uwe Walter, GeorgiusAgricola Klinikum Zeitz, Befugnis für Frauenheilkunde und Geburtshilfe endete am 08.07.2013, Übertragung an Maik Thieme

Neu zugelassene Weiterbildungsstätten: MVZ Landambulatorium Börde GmbH Bahnhofstraße 12 39326 Groß Ammensleben Nebenbetriebsstätte Nordgermersleben zugelassen für Allgemeinmedizin

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MVZ Dreiländer-Eck GmbH Roßmarkt 12 06712 Zeitz zugelassen für Augenheilkunde

Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben GmbH Ditfurter Weg 24 06484 Quedlinburg Innere Medizin I zugelassen für Diabetologie

RHÖN-KLINIKUM Krankenhaus Jerichower Land GmbH August-Bebel-Straße 55 a 39288 Burg Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie zugelassen für Proktologie

Referat „Ausbildung zur/zum Medizinischen Fachangestellten“ informiert Zwischenprüfung Die Zwischenprüfung findet am 11.03.2014, 14.00 Uhr in der jeweiligen Berufsbildenden Schule statt. Für die Teilnehmer der Berufsbildenden Schule Magdeburg wird die Prüfung in der Ärztekammer durchgeführt. Anmeldepflichtig sind: - Auszubildende mit Beginn 2012 - Einzelumschülerinnen mit Beginn Winter 2013 - Lehrgangsumschülerinnen mit Beginn 2013

Die Ausbilder der in Frage kommenden Auszubildenden, Einzelumschüler sowie die Bildungsträger werden rechtzeitig informiert. Anmeldeschluss: 15.01.2014 Die Teilnahme an der Zwischenprüfung ist die Voraussetzung zur Zulassung zur Abschlussprüfung. Anmeldungen, die nach dem vorgenannten Termin eingehen, können für die Zulassung zur Zwischenprüfung nicht mehr berücksichtigt werden.

Wichtige Hinweise zur Ausbildung von Medizinischen Fachangestellten Zu Beginn jedes neuen Ausbildungsjahres treten Fragen und Probleme zur Ausbildung auf. Folgende Hinweise sollen die Ausbilder auf einige wichtige Aspekte aufmerksam machen: 1. Probezeit Es ist wichtig, während der viermonatigen Probezeit (Verlängerung ist nicht möglich) zu prüfen, ob sich die/der Auszubildende für den Beruf der Medizinischen Fachangestellten eignet. Selbstverständlich muss berücksichtigt werden, dass der Beruf erst erlernt werden soll, aber aus dem Verhalten, der Bereitschaft und der Persönlichkeit kann oft schon erkannt werden, ob die/der Auszubildende zu einer/einem guten MFA ausgebildet werden kann. Wenn die/der Auszubildende erkennt, dass sie/er sich für den falschen Beruf entschieden hat, besteht ebenfalls die Möglichkeit, das Ausbildungsverhältnis während der Probezeit zu lösen. 2. Fürsorgepflicht Jede Ausbilderin/jeder Ausbilder sollte sich darüber im Klaren sein, dass sie/er eine Verantwortung und auch Für-

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sorgepflicht gegenüber den jungen Auszubildenden hat. Hier sind in erster Linie eine umfassende Vermittlung von Kenntnissen und die Ausprägung von Fähigkeiten und Fertigkeiten gemeint. Gute Ausbildungsergebnisse werden in der Regel erzielt, wenn die Auszubildenden systematisch an die zu erfüllenden Aufgaben herangeführt werden. Bei der Erteilung von Arbeitsaufträgen sollte man den jeweiligen Ausbildungsstand der Auszubildenden berücksichtigen, die erteilten Aufträge müssen zu bewältigen sein und Anfänger müssen sich erst mit der beruflichen Fachsprache vertraut machen. Günstig wirkt sich ebenfalls aus, wenn im Praxisteam eine Mitarbeiterin benannt wird, die die Auszubildende/den Auszubildenden anleitet, ihr Aufträge erteilt, die Ausführung kontrolliert und gleichzeitig Ansprechpartner ist. 3. Arbeitszeit Im Manteltarifvertrag für Arzthelferinnen/MFA § 6 wird über die Arbeitszeit folgendes gesagt: 1. Die regelmäßige Arbeitszeit beträgt ausschließlich der Pausen durchschnittlich 38,5 Std. wöchentlich. 2. Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit richten sich

Mitteilungen der Kammer

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Mitteilungen der Kammer

nach den Erfordernissen der Praxis. Änderungen der regelmäßigen täglichen Arbeitszeit gelten als Vertragsänderung. 3. Die wöchentliche Arbeitszeit ist so zu verteilen, dass in jeder Woche ein ganzer Tag oder zwei halbe Tage arbeitsfrei bleiben. Dabei muss gewährleistet sein, dass die Nachmittage an Samstagen (ab 12:00 Uhr) arbeitsfrei sind. Samstagsarbeit innerhalb der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit ist mit einem Zuschlag zu vergüten. Die Nachmittage am 24. und 31. Dezember (ab 12:00 Uhr) sind arbeitsfrei unter Fortzahlung des Gehaltes. 4. Der Arbeitgeber ist berechtigt, die Medizinische Fachangestellte/Arzthelferin an den Tagen, an denen er selbst zum Notfalldienst eingeteilt ist, auch außerhalb der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit zu beschäftigen. 5. Für Jugendliche (Auszubildende unter 18 Jahren) gelten die Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes. Gemäß § 21a Abs. 1 JArbSchG kann abweichend von §§ 8, 11 Abs. 2, 12 und 15 - die maximale Arbeitszeit auf bis zu neun Stunden täglich verlängert werden, - die erste Pause spätestens nach fünf Stunden gewährt werden, - die Schichtzeit (tägliche Arbeitszeit unter Hinzurechnung der Ruhepausen) bis auf elf Stunden täglich verlängert werden, - die Arbeitszeit auf bis zu fünfeinhalb Tage verteilt werden; Abs. 3 bleibt unberührt. Dabei darf die wöchentliche Höchstarbeitszeit von 40 Stunden nach dem JArbSchG nicht überschritten werden. 4. Jahresurlaub Die zeitliche Festlegung des Jahresurlaubs ist im Grundsatz Sache des Ausbilders. Er bestimmt den Urlaubszeitpunkt, hat aber dabei die Wünsche der Auszubildenden zu berücksichtigen. Um den Erholungszweck zu gewährleisten, sollte ein größerer Teil des Jahresurlaubs zusammenhängend und möglichst während der berufsschulfreien Zeit gewährt werden. Unter den im Ausbildungsvertrag unter Urlaubsanspruch genannten Arbeitstagen sind die Wochentage von Montag bis Freitag zu verstehen. 5. Freistellung – § 15 Berufsbildungsgesetz Ausbildende haben die Auszubildenden für die Teilnahme am Berufsschulunterricht und an den Prüfungen freizustellen. Ein Verstoß gegen die Berufsschulpflicht ist auch gleichzeitig ein Verstoß gegen die Pflichten im Berufsausbildungsverhältnis. In der VO über Berufsbildende Schulen ist eine Beurlaubung vom Unterricht für die Tätigkeit im Ausbildungsbetrieb nicht vorgesehen, d. h. die Berufsschule kann eine Freistellung hierfür nicht genehmigen.

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6. Ausbildungsplan und außerbetriebliche Ausbildung Die Verordnung über die Berufsausbildung zum/zur Medizinischen Fachangestellten schreibt vor, welche Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten während der Berufsausbildung mindestens vermittelt werden müssen. Der Ausbildungsrahmenplan in sachlicher und zeitlicher Gliederung wird durch den betrieblichen Ausbildungsplan untersetzt und bildet die Grundlage für die Ausbildung in der Praxis. Ergänzend hierzu wurde durch den Berufsbildungsausschuss der Ärztekammer am 05.09.2007 beschlossen, dass Auszubildenden, in deren Ausbildungspraxis nicht alle Ausbildungsinhalte vermittelt werden können, eine außerbetriebliche Ausbildung in einer Facharztpraxis der Gebiete - Allgemeinmedizin oder - Innere Medizin oder - Chirurgie oder - Praktischer Arzt ermöglicht werden muss. 7. Ausbildungsnachweis (Berichtsheft) Die Auszubildenden haben einen schriftlichen Ausbildungsnachweis zu führen. Ihnen ist Gelegenheit zu geben, den schriftlichen Ausbildungsnachweis während der Ausbildungszeit zu führen. Die Ausbildenden haben den schriftlichen Ausbildungsnachweis regelmäßig durchzusehen und abzuzeichnen. Der ordnungsgemäß geführte Ausbildungsnachweis ist Voraussetzung für die Teilnahme an der Abschlussprüfung. Im monatlichen Fachbericht soll eine Verknüpfung zwischen den in der Berufsschule erworbenen theoretischen Kenntnissen und den Tätigkeiten in der Praxis hergestellt werden. Das Thema wird von der Ausbilderin/dem Ausbilder vorgegeben bzw. zwischen Ausbilder und Auszubildendem abgestimmt. 8. Minusstunden Wenn Auszubildenden Minusstunden aufgeschrieben werden, ist das in der Regel nicht rechtens. Auch hier gilt das Berufsbildungsgesetz: Auszubildende sind keine normalen Arbeitnehmer, sie sind im Betrieb, um zu lernen. Sie haben ein Recht darauf, ihre tägliche Arbeitszeit im Betrieb zu verbringen. Werden sie nach Hause geschickt, weil die Praxis geschlossen ist und sie nicht beschäftigt werden können, ist dies als eine bezahlte Freistellung zu werten, und es entstehen keine Minusstunden. Berufsbildungsgesetz § 19: Entfällt die Ausbildung, ohne dass der Auszubildende etwas dafür kann, dürfen ihm keine Minusstunden angerechnet werden! Keinesfalls darf hier eine Anrechnung auf den Jahresurlaub erfolgen! Die Mitarbeiterinnen des Referates Ausbildung zur/zum Medizinischen Fachangestellten stehen allen ausbildenden Ärztinnen und Ärzten bei weiteren Fragen jederzeit zur Verfügung.

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Danksagung für die Hochwasserhilfe Unmittelbar nach Bekanntwerden der Hochwasserkatastrophe im Juni dieses Jahres gingen bei der Ärztekammer zahlreiche Hilfsangebote von Ärztinnen und Ärzten sowie von ärztlichen Organisationen ein. Auf das im Ärzteblatt bekannt gegebene Spendenkonto wurden insgesamt 64 Spenden in einer Gesamthöhe von 51.425,00 € eingezahlt. Die zweckgebunden für die Hochwasseropfer eingegangenen Spenden wurden durch Beschluss des Vorstandes am 28.08.2013 aus Mitteln des Verwaltungstreuhandfonds der Ärztekammer auf insgesamt 65.000,00 € aufgestockt und am 2. September 2013 an die vom Hochwasser betroffenen Ärztinnen und Ärzte ausgezahlt. Insgesamt konnten mit den Spendengeldern 8 Ärztinnen und Ärzte unterstützt werden, die sehr erhebliche Schäden erlitten hatten und die teilweise bis heute ihre Wohnungen noch nicht wieder beziehen konnten.

rokratische Hilfe, die durch die Spendenbereitschaft möglich wurde, zum Ausdruck gebracht und uns gebeten, den Dank an die Spender weiterzuleiten. Dies wollen wir hiermit gern tun. Besser als die Betroffenen selbst können auch wir die Dankbarkeit nicht ausdrücken und möchten deshalb stellvertretend aus einem Schreiben, welches die Kammer erreicht hat, zitieren:

In Schreiben haben die betroffenen Kolleginnen und Kollegen ihre tief empfundene Dankbarkeit für die schnelle und unbü-

Dr. med. Simone Heinemann-Meerz

„...Wir möchten uns bei Ihnen für die großzügige Spende herzlich bedanken. Bis zur Wiederherstellung unserer Wohnung wird wohl dieses Jahr noch vergehen. ... Sie haben uns Mut gemacht, die Folgen der Katastrophe zu bewältigen. Bitte leiten Sie unseren Dank an die Kolleginnen und Kollegen, die sich an der Spendenaktion beteiligt haben, weiter. ...“

Präsidentin

Vorankündigung Workshop Transfusionsmedizin Am 16. November 2013 findet der zweite Workshop der Ärztekammer Sachsen-Anhalt für Transfusionsverantwortliche, Transfusionsbeauftragte und Qualitätsbeauftragte statt. Die Etablierung von QM-Systemen für die Anwendung von Blutprodukten ist mittlerweile in den meisten Kliniken und Praxen erfolgt. Dennoch weist die Umsetzung in unterschiedlichen Einrichtungen eine große Variabilität auf und wird durch die persönlichen Vorstellungen der Handelnden bestimmt. Der kommende Workshop soll deshalb im Wesentlichen dem Erfahrungsaustausch zwischen Funktionsträgern aus verschiedenen Einrichtungen dienen. Geplante Schwerpunkte der Veranstaltung sind die effektive Organisation einer Transfusionskommission, Abläufe von Meldungen über Nebenwirkungen und

Look-backs, Implikationen des Patientenrechtegesetzes für Herstellung und Anwendung von Blutprodukten, Zertifizierung von Traumazentren und medikolegale Aspekte der Verantwortlichkeiten rund um die Transfusion. Darüber hinaus werden aktuelle Themen aus der Transfusionsmedizin angeschnitten. Es ist erwünscht, dass die Teilnehmer eigene Beiträge zu ihren Erfahrungen in den jeweiligen Aufgabenbereichen zur Diskussion anmelden. Dr. Hartmut Kroll Institut für Transfusionsmedizin Dessau DRK-Blutspendedienst NSTOB

Mitteilung

Die nächste

Kammerversammlung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt findet am Samstag, 09. November 2013, 9:00 Uhr im Haus der Heilberufe in Magdeburg statt.

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Weitergabe von Ärztemustern – doch immer wieder ein Problem

Ass. jur. Kathleen Hoffmann

Die Schmerzambulanz des Universitätsklinikums Magdeburg A.ö.R. in Zusammmenarbeit mit der Abt. für Schmerztherapie des Fachkrankenhauses Vogelsang lädt zur folgenden interdisziplinären Schmerzkonferenz ein: 28. 10. 2013 Tumor-Therapie induzierte Schmerzen und deren Behandlung Dr. Alt-Epping, Universitätsklinik Göttingen Anmeldung erwünscht: OA Dr. med. Pfau, Schmerzambulanz Tel.: 0391/6713350/13320, Fax: 67 13 971

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worden sind. In diesem Fall dürfen selbstverständlich auch Muster nicht mehr weitergegeben werden. Es empfiehlt sich, die in der Praxis gelagerten Arzneimittel regelmäßig von Praxismitarbeitern durchsehen zu lassen, um verfallene Präparate auszusondern und zu vernichten. Immer wieder berichten Patienten, dass sie einzelne Tabletten oder Blister vom behandelnden Arzt erhalten haben. Auch wenn es Gründe für das „Auseinzeln“ geben mag, es sollte auf wenige Ausnahmen beschränkt bleiben. Entsprechend § 10 AMG dürfen grundsätzlich nur vollständige Packungen mit der gesetzlich vorgeschriebenen Kennzeichnung und der Packungsbeilage weitergegeben werden. Letztere sollte zumindest in Kopie dem Patienten mitgegeben werden, auch wenn dies die Aufklärungspflicht über Risiken, Kontraindikationen und Anwendungseinschränkungen nicht ausschließt. Dass Muster nicht gegen Entgelt weitergegeben werden dürfen, ist selbstverständlich. Das ausdrückliche Verbot in der Berufsordnung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt wurde bei der letzten Novelle aufgrund des oben zitierten § 47 Abs. 4 AMG für entbehrlich gehalten. Dennoch erreichen die Kammer immer wieder Beschwerden von Patienten, die einzelne Tabletten oder Blister, die sie vom Arzt erhalten hatten, bezahlt haben oder bezahlen sollten. Der Verkauf von apothekenpflichtigen Arzneimitteln in der Praxis kann neben den berufsrechtlichen Folgen auch als Ordnungswidrigkeit mit erheblichen Bußgeldern geahndet werden oder bei Hinzutreten weiterer Umstände strafrechtliche Folgen haben.

Mitteilungen der Kammer

Die Konferenzen werden von der Ärztekammer Sachsen-Anhalt für die Erlangung des Fortbildungsdiploms mit 2 Punkten gewertet.

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Konferenz

Aktuell liegt der Kammer die Beschwerde eines Apothekers vor. Eine Kundin habe ihm während eines Beratungsgespräches ein Medikament, welches sie am gleichen Tag in einer benachbarten Praxis „aus dem Schrank“ zur testweisen Anwendung bekommen hatte, gezeigt. Das aufgedruckte Verfalldatum sei 07/2011 abgelaufen. Die Weitergabe von sogenannten Ärztemustern an Patienten ist in der Praxis trotz der gesetzlichen Einschränkungen immer noch verbreitet. Gemäß § 47 Abs. 4 des Arzneimittelgesetzes (AMG) dürfen pharmazeutische Unternehmer Muster eines Fertigarzneimittels an Ärzte nur auf jeweilige schriftliche Anforderung, in der kleinsten Packungsgröße und in einem Jahr von einem Fertigarzneimittel nicht mehr als zwei Muster abgeben oder abgeben lassen. Das Muster dient nach dem Willen des Gesetzgebers insbesondere der Information des Arztes über den Gegenstand des Arzneimittels. Die Weitergabe dieser Muster an den Patienten ist nur bei Einhaltung der auch dafür geltenden gesetzlichen Bestimmungen nicht zu beanstanden. Nach Ablauf des Verfalldatums darf das Muster nicht mehr an Patienten weitergegeben werden. Abgesehen von möglichen haftungsrechtlichen Konsequenzen verbietet § 8 Absatz 3 AMG, Arzneimittel in den Verkehr zu bringen, deren Verfalldatum abgelaufen ist. Sowohl beim Erhalt des Musters als auch vor der Herausgabe an den Patienten ist daher auf das Verfalldatum zu achten. Verstöße können gem. § 97 Absatz 2 Nr. 1 AMG ordnungsrechtlich geahndet werden, aber auch strafrechtliche oder berufsrechtliche Folgen haben. Ebenso sollte vor der Weitergabe darauf geachtet werden, ob Präparate oder einzelne Chargen aus dem Handel genommen


Mitteilungen der Kammer

Spenden-Aufruf der Bürgerinitiative „Zahn um Zahn“ Retten Sie mit uns die Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg! Dem bundesweit anerkannten Studium der Zahnmedizin sowie der erstklassigen zahnmedizinischen Versorgung an der Universität Halle droht das Aus. Wenn keine Fördermittel des Landes und keine Spenden fließen, ist die zahnmedizinische Ausbildung an der Medizinischen Fakultät der Martin-LutherUniversität Halle-Wittenberg (MLU) akut gefährdet. Darum rufen wir alle Bürgerinnen und Bürger in Halle, in Mitteldeutschland, ehemalige Studentinnen und Studenten der MLU und Freundinnen und Freunde unseres Standortes auf: Unterstützen Sie unsere Initiative mit Ihrer Spende und geben Sie damit der Landespolitik das Signal, dass wir uns gemeinsam für den Erhalt der erstklassigen Universitätszahnklinik in Halle engagieren!

Foto: UKH

Die zahnmedizinische Ausbildung an der MLU gehört zu den traditionsreichsten und besten Deutschlands; dies hat das anerkannte Centrum für Hochschulentwicklung über Jahre immer wieder bestätigt. Außerdem stellt das Zahnmedizinstudium in Halle und damit die Ausbildung des zahnärztlichen Nachwuchses die heutige und künftige hochwertige zahnärztliche Versorgung in Sachsen-Anhalt und auch in anderen Regionen sicher.

rungszusagen infolge hochschul- und finanzpolitischer Diskussionen im Land ins Stocken geraten. Dies gefährdet die Existenz der zahnmedizinischen Ausbildung und damit langfristig die Versorgung der Bevölkerung. Unsere Bürgerinitiative „Zahn um Zahn“ unter der Schirmherrschaft von Hartmut Möllring, Minister Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, hat zum Ziel, den Neuaufbau der Zahnklinik an der Magdeburger Straße 16 ideell und vor allem finanziell zu fördern und zu unterstützen, so dass uns das hervorragende Zahnmedizinstudium und die umfassende, hochqualitative zahnmedizinische Versorgung in Sachsen-Anhalt am neuen Standort an der Magdeburger Straße (ehemalige Chirurgische Klinik) erhalten bleibt. Die einzige zahnmedizinische Ausbildungsstätte des Landes und eine der besten, muss erhalten bleiben! Damit die Zahnmedizin in Halle weiter ihren Stellenwert behält und eine Zukunft hat, benötigen wir Ihre Hilfe!

Spenden können Sie an: Empfänger: Universitätsklinikum Halle (Saale) Kreditinstitut: Deutsche Bundesbank Bankleitzahl (BLZ): 810 000 00 Kontonummer: 8000 1530 IBAN: DE 37 8100 0000 00 8000 1530 BIC-Code: MARKDEF1810 (für Überweisungen aus dem Ausland) Verwendungszweck: Zahn um Zahn, KST 30602003 Weitere Informationen unter : http://zahnumzahn.mit-halle-sk.de Diese Initiative wird unterstützt von Dr. Simone Heinemann-Meerz, Präsidentin der Ärztekammer Sachsen-Anhalt; Dr. Frank Dreihaupt, Präsident der Zahnärztekammer Sachsen-Anhalt; Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer (angefragt) Dr. Peter Engel, Präsident der Bundeszahnärztekammer

Durch den dramatischen Wasserschaden in den bestehenden Gebäuden der Zahnklinik (Große Steinstraße 19) im Juli 2012 ist all dies gefährdet. Zwar gibt es einen fertig ausgearbeiteten Plan zur Rettung der Universitätszahnklinik durch Verlagerung in ein anderes Gebäude der Universitätsmedizin, doch ist die Umsetzung der bereits vom Land und der Medizinischen Fakultät gegebenen Finanzie-

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Mitteilungen der Kammer

Die Ärztekammer Sachsen-Anhalt kann zufrieden auf die am 28. August stattgefundene gesundheitspolitische Diskussion zurückblicken, zu der sie gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung, der Zahnärztekammer sowie der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt in das Haus der Heilberufe (Zahn-)Ärzte eingeladen hatte. Die akute Hochwasserlage im Juni zwang die Ärzteschaft zur Absage der für den 05. Juni geplanten Gesprächsrunde. Zugleich wurde dadurch die Möglichkeit eröffnet, die Veranstaltung gemeinsam mit den Zahnärzten durchzuführen. Dadurch konnten sowohl Anliegen und Probleme der Ärzte- als auch der Zahnärzteschaft diskutiert werden, was zu einer interessanten Mischung von Themen beider Berufsgruppen führte. Knapp vier Wochen vor der Bundestagswahl boten die Ärzte und Zahnärzte

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Mitteilungen der Kammer

Politikern der beiden großen Volksparteien, von FDP, Bündnis 90/ Die Grünen und Die Linke eine Plattform, um ihre gesundheitspolitischen Positionen darzulegen. Die Politiker Dr. Christoph Bergner (CDU), Jens Ackermann (FDP), Andreas Steppuhn (SPD), Dr. Harald Terpe (Bündnis 90/Die Grünen) sowie Dr. Petra Sitte (Die Linke) stellten sich den Fragen der anwesenden Ärzte und gingen auf deren kritischen Anmerkungen ein. Eingeleitet wurde die Gesprächsrunde mit den Konzepten der Parteien über die zukünftige Finanzierung des Gesundheitssystems. Andreas Steppuhn (SPD) und der Grünen-Politiker Dr. Harald Terpe sprachen sich mit ähnlichen Konzepten für einen Systemwechsel aus. Die Abkehr vom dualen Krankenkassensystem befürwortete auch Dr. Petra Sitte (Die Linke), die hierfür emotionale Reaktionen aus dem Auditorium

hervorrief. So erklärte ein Bitterfelder Arzt, dass Ärzte sich wünschen, ohne ständige Neuerungen in Ruhe ihrer ärztlichen Tätigkeit nachgehen zu können. Sowohl der Christdemokrat Dr. Christoph Bergner als auch der Liberale Jens Ackermann verteidigten indes das bestehende System, ohne dessen Innovationsbedarf zu bestreiten. Durch eine einheitliche Versicherung würde kein Wettbewerb mehr stattfinden und die private Krankenversicherung könnte nicht mehr ihren wichtigen Beitrag zur Umsetzung medizinischer Neuerungen im Gesundheitswesen leisten. Eine Einheitsversicherung würde nicht die steigenden Kosten und die zukünftigen Herausforderungen aufgrund der demographischen Entwicklung im Land sowie des medizinischen Fortschrittes bewältigen können. Der CDU-Politiker bezeichnete das deutsche Gesundheitssystem als sogenannte „Dauerbaustelle“, die nicht noch

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Fotos: KVSA

Politiker im offenen Gespräch mit der Ärzteschaft


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mit einem Systemwechsel belastet werden müsse. Dieser Aussage schloss sich auch der FDP-Politiker an. Im Gegensatz dazu votierten die Vertreter von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke für ein solidarisches Gesundheitssystem, das sie in Form einer Bürgerversicherung realisiert sehen. Nach diesem System sollen alle Bürgerinnen und Bürger eine gute Krankenversorgung mit gleichen Leistungen erhalten, unabhängig von ihrem Einkommen oder beruflichen Status. Die Linken-Politikerin Dr. Petra Sitte sprach von gestiegenen Belastungen für die Patienten und den Ärger der Ärzte über die ausufernde Bürokratie. Das Modell der Bürgerversicherung müsse aus ihrer Sicht diskutiert und entsprechende Voraussetzungen dafür geschaffen werden. Dies könne nicht von heute auf morgen geschehen. Eine weitere Diskussion bezog sich auf die Probleme und Herausforderungen in der gesundheitlichen Versorgung, die durch den demografischen Wandel verursacht werden. Probleme, wie die Alterung der Gesellschaft, Verdichtung der Morbidität und Ärztemangel, sind heute schon deutlich zu erkennen. Die Folgen daraus, wie eine drohende Unterversorgung vor allem im ländlichen Bereich, werden sich zukünftig noch weiter verschärfen, wenn es die Verantwortlichen in der Politik und im Gesundheitssystem nicht schaffen, dieser Entwicklung etwas entgegenzusetzen.

Die Präsidentin, Dr. Simone Heinemann-Meerz, hofft, dass die Worte auch am nächsten Tag noch Bestand haben werden und diesen dann Taten folgen. Sie erklärte, dass 60 Prozent der Mediziner, die ihr Studium hier beendet haben, im Land bleiben. Daher kann es sich Sachsen-Anhalt nicht leisten, auf einen Standort zu verzichten. Prof. Dr. Michael Gekle, Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität HalleWittenberg, betonte die Notwendigkeit beider Standorte, die für die Daseinsvorsorge im Land wichtig seien. Eine Einsparung würde zu Lasten der Bevölkerung gehen. Die Politiker waren sich auch darin einig, dass der Bund sich stärker bei der Finanzierung der Hochschulmedizin engagieren sollte. Dr. Christoph Bergner sprach sich für eine institutionelle Finanzierungsmöglichkeit des Bundes aus. Dr. Petra Sitte wies darauf hin, dass beide Standorte nicht gegeneinander ausgespielt werden dürfen. Sie votierte ebenso für eine bessere bundesweite Finanzierung der Hochschulmedizin. Auch Andreas Steppuhn und Jens Ackermann zeigten ihre deutliche Unterstützung für beide medizinischen Fakultäten. Breiten Raum nahm die Diskussion zur Situation der Zahnklinik der MartinLuther-Universität Halle-Wittenberg ein. Es wurde konstatiert, dass der bauliche Zustand der Zahnklinik als

hochgradig sanierungsbedürftig einzuschätzen sei und sich nun die Lage durch einen Wasserschaden dramatisch verschlechtert habe. Das Land hat das Geld für die Sanierung der Zahnklinik bereits in den Haushalt eingestellt. Der Finanzminister verhindert aber durch sein Moratorium die Freigabe. Es stand die Vermutung im Raum, dass solange gewartet wird, bis die Bauschäden eine Betreibung der Klinik und die Ausbildung der Studenten unmöglich machen. Das Land hätte dann gespart, aber das auf Kosten der Studenten, Ärzte und Bürger. Es betrifft eine altehrwürdige Klinik, die zu den besten zahnmedizinischen Ausbildungsstätten in Deutschland gezählt wird, wie das Centrum für Hochschulentwicklung (CME) immer wieder bestätigt. Am 25. September fand diesbezüglich die Auftaktveranstaltung einer bürgerschaftlichen Initiative zum Erhalt der zahnmedizinischen Ausbildung in Halle statt, die unter der Schirmherrschaft des Ministers für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, Hartmut Möllring, steht. Die Präsidentin der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, Dr. Simone Heinemann-Meerz, sowie der Dekan der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität HalleWittenberg, Prof. Dr. Michael Gekle, unterstützen diese Initiative.

Die Probleme des demografischen Wandels erklärten die Vertreter aller Parteien als ein gerade für SachsenAnhalt bedeutendes Problem, welches vor allem im ländlichen Bereich den bereits bestehenden Hausärztemangel intensivieren wird. Besonders erfreulich war auch der überwältigende Konsens unter den Parteien hinsichtlich des Erhalts beider medizinischer Fakultäten in SachsenAnhalt. Die Ärztekammer SachsenAnhalt zeigt sich glücklich darüber, dass die anwesenden Politiker ihr durch ihre klare Aussage pro beide Standorte einen starken Rückhalt demonstriert haben.

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Neues aus dem Kammerbereich

Die Kassenärztliche Vereinigung schreibt folgende Vertragsarztsitze aus: Fachgebiet: Hausärztliche Praxis Praxisform: Einzelpraxis Planungsbereich: Magdeburg, Stadt Reg.-Nr.: 1594 / 13 Fachgebiet: Hausärztliche Praxis Praxisform: Einzelpraxis Planungsbereich: Magdeburg, Stadt Reg.-Nr.: 1595 / 13 Fachgebiet: Neurologie/Psychiatrie Praxisform: Einzelpraxis Planungsbereich: Magdeburg Fachgebiet: Frauenheilkunde und Geburtshilfe Praxisform: Einzelpraxis Planungsbereich: Halle

Der Kinder- und Jugend-psychiatrische Dienst des Gesundheits- und Veterinäramtes der Landeshauptstadt Magdeburg sucht zum 01. Januar 2014 einen/eine • Facharzt/- ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie oder • Facharzt/ -ärztin für Kinder- und Jugendmedizin

mit Erfahrungen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie oder • Facharzt/ -ärztin für Psychiatrie

mit Erfahrungen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie E 15 TVöD

Fachgebiet: Chirurgie (es können sich auch Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie bewerben) Versorgungsauftrag: halbe Zulassung Praxisform: Gemeinschaftspraxis Praxisort: Blankenburg

mit folgendem Aufgabengebiet:

Fachgebiet: Augenheilkunde Praxisform: Einzelpraxis Praxisort: Aschersleben

• Erstellen von Gutachten

Fachgebiet: Augenheilkunde Versorgungsauftrag: halbe Zulassung Praxisform: Gemeinschaftspraxis Praxisort: Magdeburg

• Beratung und Begutachtung entwicklungsauffälliger, psychisch, geistig, körperlich oder mehrfach behinderter Kinder und Jugendlicher bzw. deren Sorgeberechtigten und Bezugspersonen

• Einleitung von psychosozialen Hilfen und therapeutischen Maßnahmen • Kooperation und Koordination mit anderen Dienststellen, Schulen, Kliniken, Arztpraxen usw.

Fachgebiet: Kinder- und Jugendmedizin Praxisform: Einzelpraxis Praxisort: Lutherstadt Wittenberg

• Konflikt- und Krisenmanagement für Kinder und Jugendliche im Gesundheitsamt und in der aufsuchenden Arbeit

Fachgebiet: Hausärztliche Praxis Praxisform: Einzelpraxis Praxisort: Halle

Die Stelle ist teilzeitgeeignet.

Bewerbungen richten Sie bitte an: Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt Abt.: Zulassungswesen Postfach 1664 39006 Magdeburg Die Ausschreibung endet am 25. dieses Monats. Wir weisen darauf hin, dass sich die in der Warteliste eingetragenen Ärzte ebenfalls um den Vertragsarztsitz bewerben müssen.

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Stellenanzeige / Stellenangebot

Neues aus dem Kammerbereich

Der Bewerber/ die Bewerberin sollte Berufserfahrungen auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendpsychiatrie nachweisen können. Darüber hinaus wird ein selbständiges Arbeiten, Teamfähigkeit, Organisationsgeschick und Kooperationsbereitschaft sowie die Teilnahme am PsychKG-Dienst erwartet. Grundlage des Arbeitsverhältnisses sind die Bestimmungen des TVöD. Der Führerschein der Klasse III ist erforderlich. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Dr. Hennig, Tel. 0391/540 6000 Die aussagefähigen Bewerbungsunterlagen werden bis zum 26.10.2013 erbeten an: Landeshauptstadt Magdeburg – Der Oberbürgermeister – Fachbereich 01/ Kenn-Nr.: e 20/13 39090 Magdeburg

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Neues aus dem Kammerbereich

Mehr Luft durch kleine Spiralen – deutliche Linderung der Atemnot Neue Methode in der Lungenklinik Lostau hilft COPDund Lungenemphysem-Patienten bundesweit

Freisetzung einer Spirale (RePneu-Coil ) unter Durchleuchtung

Fotos: Pfeiffersche Stiftungen

®

Die Lungenklinik Lostau setzt auf eine neue Methode bei der Behandlung von Patienten mit einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). Kleine Metall-Spiralen, RePneu-Coils genannt, werden in einem minimalinvasiven Eingriff über ein Bronchoskop in beide Lungen eingesetzt und ziehen dort das Gewebe zusammen, das aufgrund der Erkrankung funktionslos geworden ist. Der Effekt: Die eingeatmete Luft strömt dann vor allem über gesundes Gewebe. Es kann mehr Sauerstoff vom Körper aufgenommen werden. Für die Betroffenen bedeutet dies eine deutliche Verringerung der Atemnot und einen deutlichen Zuwachs an Lebensqualität. Die Lungenvolumenreduktion, kurz LVR, als Therapie einer COPD ist nicht neu. Doch was früher mit einem großen operativen

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Eingriff und damit einhergehender Risiken verbunden war, kann heute minimal-invasiv erfolgen: „In zwei separaten Eingriffen, typischerweise im Abstand von zirka 30 Tagen, werden jeweils bis zu zehn Spiralen in zwei Lungenlappen implantiert. Jeder Eingriff dauert ungefähr 30 Minuten. Der Patient ist während des Eingriffs sediert“, erklärt Chefarzt Dr. H. Jost Achenbach. Nach Einführung eines Bronchoskops in den Zielatemweg kann der Arzt mittels Röntgendurchleuchtung erkennen, wo er die Spiralen platzieren muss. Diese werden gestreckt durch das Bronchoskop in die erkrankten Atemwege geschoben und langsam freigesetzt. Sie nehmen dort wieder ihre Spiral-Form an, ziehen so das beschädigte Gewebe zusammen und verbleiben dann an Ort und Stelle. Dieser Vorgang wird wiederholt, bis zehn Spiralen im Lungenlappen positioniert sind. „Viele Patienten verspüren bereits innerhalb weniger Stunden nach dem Eingriff eine deutliche Linderung ihrer Atemnot“, so Dr. Achenbach. „In den folgenden Monaten verbessern sich Lungenfunktion und körperliche Belastbarkeit kontinuierlich weiter – dies bedeutet einen enormen Zuwachs an Lebensqualität für die Betroffenen.“ Die COPD und das Lungenemphysem, eine Form der COPD, sind in Europa zwar weit verbreitet, aber dennoch

Dr. med. Hans Jost Achenbach

wenig verstanden und chronisch unterdiagnostiziert: Man geht davon aus, dass nur die Hälfte der schätzungsweise 3 Millionen COPD-Patienten wissen, woran sie tatsächlich leiden. Viele Emphysempatienten tun ihre Krankheit als „Raucherhusten“ ab oder erklären sie als Alterserscheinung. Beim Emphysem handelt es sich jedoch um eine chronische Erkrankung, die den gesamten Organismus schwächt, für die es keine Heilung gibt und bei der nur wenig Hoffnung auf Linderung des Haupt-Symptoms Atemnot besteht, die im fortgeschrittenen Stadium schon bei den einfachsten Alltagsaktivitäten auftritt. | Pi Pfeiffersche Stiftungen

Neues aus dem Kammerbereich

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Neues aus dem Kammerbereich

Universität Magdeburg forscht mit:

Größte deutsche Gesundheitsstudie „Nationale Kohorte“

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Neues aus dem Kammerbereich

Diese Sekundär- und Registerdaten sollen die bei den Studienteilnehmern neu erhobenen Primärdaten, d.h. Befragungen und vielseitige Gesundheitschecks sowie Bioproben (z.B. von Blut, Urin), gezielt ergänzen und den Aufwand für die Teilnehmer minimieren. All dies gibt Aufschluss über bestehende Krankheiten, Neuerkrankungen und Krankheitsverläufe der Studienteilnehmer. Auf diese Weise entsteht eine Brückenstudie, die Primärund Sekundärdaten verknüpft und der Krankheits- und Versorgungsforschung neue Wege eröffnet. Die Teilnehmer der Studie werden nach wissenschaftlichen Methoden regional ausgewählt – es ist nicht

möglich, sich selbst als Proband zu bewerben. Bundesforschungsministerin Johanna Wanka betonte die Wichtigkeit der Studie in einer Pressekonferenz im Juli 2013: “Wenn ich einen Brief erhalten sollte, werde ich gerne als Teilnehmerin mitwirken.” Im Gegenzug erhalten die Studienteilnehmer eine umfangreiche medizinische Untersuchung und eine Aufwandsentschädigung. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die HelmholtzGemeinschaft, die beteiligten Universitäten, Institute der Leibniz-Gemeinschaft und die Bundesländer unterstützen die Studie mit insgesamt 210 Millionen Euro für die nächsten 10 Jahre. Die Universität Magdeburg kooperiert im Rahmen der Nationalen Kohorte eng mit der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Der Standort Halle (Saale) ist im Rahmen der NaKo eines von bundesweit 18 regionalen Studienzentren und wird voraussichtlich rund 10.000 TeilnehmerInnen befragen und untersuchen. Obwohl es sich um eine bundesweite Studie handelt, können so auch die Gesundheitssituation und die Risikofaktoren im Land Sachsen-Anhalt besser erforscht werden. Weitere Informationen im Internet unter: www.nationale-kohorte.de | Pi u. Foto: UKMD

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Fotos: Helena Vahl/ Uniklinik

Im Jahr 2014 startet die bisher größte deutsche epidemiologische Studie „Nationale Kohorte“ (NaKo) mit geplanten 200.000 Studienteilnehmern im Alter zwischen 20 und 69 Jahren. Die Studie erforscht Entstehung und Verlauf von Krankheiten wie Krebs und Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Demenz. Über einen Zeitraum von zunächst zehn Jahren sollen neue Erkenntnisse über den Einfluss von genetischen Faktoren, Umwelt, sozialem Umfeld und Lebensstil auf die Gesundheit gewonnen werden. Damit sollen die ursächlichen Mechanismen von Volkskrankheiten besser verstanden und die Vorbeugung gefördert werden. Das Institut für Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie (Direktor Prof. Dr. Bernt-Peter Robra, Projektleiter Dr. Enno Swart) der Medizinischen Fakultät

der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) wurde im Juli 2013 offiziell Mitglied des Trägervereins Nationale Kohorte e.V. und erhielt zusammen mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg (DKFZ) und dem Bremer Leibniz-Institut für Präventionsforschung (BIPS GmbH) die Aufgabe, Sekundär- und Registerdaten zu erschließen. Das bedeutet, dass Daten, die zu anderen Zwecken erhoben wurden (z.B. Abrechnungsdaten der Krankenkassen), zur Klärung der Forschungsfragen des Projektes „Nationale Kohorte“ genutzt werden. Dabei wird ausschließlich auf Daten von Studienteilnehmern zurückgegriffen, wenn sie nach umfassender Aufklärung einer Datennutzung schriftlich zugestimmt haben.


Neues aus dem Kammerbereich

Auf dem Weg zur personalisierten Medizin

Orthopädische Universitätsklinik koordiniert EU-Projekt „HypOrth“

Die Orthopädische Universitätsklinik Magdeburg koordiniert das internationale Forschungsprojekt „HypOrth“, das am 30. August 2013 mit einem Kick-Off-Meeting im Beisein von Vertretern des Wissenschaftsministeriums Sachsen-Anhalts, der Landeshauptstadt und der Otto-von-Guericke-Universität startete. Gefördert wird das Projekt von der European Commission im Rahmen des Health and Innovation Program mit 5,28 Millionen Euro und einer Laufzeit von fünf Jahren. Das Konsortium besteht aus internationalen Partnern aus Dänemark, Estland, Polen, Ungarn, Schweiz, Spanien und Deutschland. Forscher aus wissenschaftlichen Einrichtungen und der Industrie werden Fragen der Reaktionen auf Hüft- und Knieendoprothesen bearbeiten. „Grundsätzlich ist zu sagen, dass der Einsatz künstlicher Gelenke nach wie vor eine der erfolgreichsten Operationen in der Medizin ist. Der weitaus überwiegende Teil der Patienten erfährt danach eine erhebliche Verbesserung der Lebensqualität, Schmerzlinderung und Verbesserung der Beweglichkeit“, betont Prof. Dr. Christoph Lohmann, Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik Magdeburg und Koordinator des Projektes „HypOrth“. „Aber wir verzeichnen den Trend einer steigenden

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Anzahl von Endoprothesen bei immer jünger werdenden Patienten und bei mehr als fünf Prozent müssen diese innerhalb von zehn Jahren ausgetauscht werden.“ Als Wechselgründe nennt Prof. Lohmann negative Reaktionen des eigenen Immunsystems oder Hypersensitivitäten auf Implantatmaterialien. „Unser Ziel ist es, im Rahmen von umfassenden klinischen Untersuchungen neue Konzepte in der Endoprothetik zu entwickeln, die uns perspektivisch einen großen Schritt auf dem Weg zu einer personalisierten, also einer individuell möglichst „maßgeschneiderten“ Therapie voranbringen.“ Auch wirtschaftlich kann das EU geförderte Projekt erhebliche Impulse für die metallverarbeitenden Firmen in der Region geben, indem neue Erkenntnisse aus der Forschung für Oberflächenveredelungen bzw. Oberflächenmodifikationen von Implantaten gewonnen werden. Prof. Lohmann wertet die Übertragung der Verantwortung für dieses bedeutende Projekt als internationale Anerkennung und Wertschätzung des Standortes Magdeburg sowohl auf dem Gebiet der orthopädischen Chirurgie als auch in der muskuloskelettalen und in der immunologischen Forschung. Vor kurzem erfolg-

Prof. Dr. Christoph Lohmann

te die Zertifizierung der Uniklinik als Endoprothesenzentrum der Maximalversorgung der Orthopädie und damit als erste zertifizierte Einrichtung in Sachsen-Anhalt. | Pi und Foto: UKMD

Neues aus dem Kammerbereich

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Neues aus dem Kammerbereich

Hilfe für die Seele von Betroffenen und Angehörigen Neue Gruppenangebote der Psychosozialen Krebsberatungsstelle Magdeburg Entspannen das Erlernen und Anwenden der Entspannungstechnik PMR nach Jacobson und Übungen mit autogenen Trainingsinhalten. Des Weiteren finden ab Januar 2014 eine „Gesprächsrunde für Angehörige“, in der gemeinsam neue Problemlösestrategien gefunden werden können sowie ein „Achtsamkeits- und Stressbewältigungstraining“ für Krebsbetroffene mit Schwerpunkt auf die eigene Körperwahrnehmung mit jeweils vier Einheiten statt. Voranmeldungen sind ab sofort für alle Kurse möglich. Alle Gruppenangebote werden kostenfrei angeboten. Die Teilnehmerzahl ist bei jedem Angebot auf eine kleine Gruppengröße begrenzt.

Ein großes Netzwerk und zahlreiche Kooperationspartner aus verschie-

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Neues aus dem Kammerbereich

denen Professionen in Magdeburg und Umland ermöglichen außerdem weiterführende Hilfestellungen, welche über die Aufgabengebiete der Krebsberatungsstelle hinausgehen. Weiterhin beteiligt sich die Einrichtung an Forschungsprojekten der Otto-vonGuericke-Universität Magdeburg und initiiert Bewegungs- und Entspannungsangebote im ländlichen Raum. Somit setzt sich die Krebsberatungsstelle Magdeburg aktiv für eine nachhaltige Erweiterung und Verbesserung von speziellen Angeboten für Krebspatienten ein. Neben den persönlichen und telefonischen Beratungen wird ab Oktober 2013 das Gruppenangebot „Entspannung pur“ für Krebspatienten und Angehörige mit insgesamt acht Kurseinheiten (jeweils Mittwochnachmittag) starten. Inhalte sind neben dem aktiven

Kontaktdaten für Anmeldungen, Beratungstermine und Fragen: Psychosoziale Krebsberatungsstelle Magdeburg Universitätsklinikum Magdeburg Leipziger Straße 44, Haus 14, 39120 Magdeburg Telefon: 0391/6721241 E-Mail: krebsberatung@med.ovgu.de Internet: http://www.med.uni-magdeburg.de/Psychosomatik.html | Pi UKMD

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Fotos: fotolia

Die Psychosoziale Krebsberatungsstelle Magdeburg ist eine Anlaufstelle für Betroffene und Angehörige einer onkologischen Erkrankung. Die kostenfreie, vertrauliche psychologische und sozialrechtliche Beratung durch qualifizierte Psychoonkologinnen steht im Vordergrund. In der psychoonkologischen Beratung können sich Betroffene und Angehörige entlasten, erhalten in Gesprächen verständnisvollen Beistand und praktische Hilfestellungen. Sie bekommen Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung, der Lösung von Problemen im Alltag und der Entwicklung einer neuen Perspektive. Die Mitarbeiter der Beratungsstelle bieten Beistand in allen Phasen der Erkrankung sowie im Umgang mit Ämtern und Behörden an.

Die Psychosoziale Krebsberatungsstelle ist ein gefördertes Projekt der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. und ist im Universitätsklinikum Magdeburg an die Universitätsklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie angeschlossen und von Montag bis Freitag geöffnet. Weiterhin existiert eine Außenstelle in Burg, wo zweimal im Monat Beratungen in den Räumen des „Aufbruch“ e.V. stattfinden.


Neues aus dem Kammerbereich

Städtisches Klinikum Dessau:

Neuer Chefarzt Neurochirurgie

Foto: Städtisches Klinikum Dessau

Privatdozent Dr. med. habil. HansChristof Renner leitet seit 1. August 2013 als neuer Chefarzt die Klinik für Neurochirurgie am Städtischen Klinikum Dessau. Damit folgte er Dr. med. Ralph Schön nach, der in den Ruhestand ging. Dr. Schön gründete vor 15 Jahren die Klinik für Neurochirurgie und etablierte eine der modernsten und leistungsfähigsten Abteilungen in Mitteldeutschland. Jährlich werden etwa 1200 Patienten stationär behandelt. Mit Dr. Renner gewinnt das Klinikum einen erfahrenen Neurochirurgen, der die modernsten Möglichkeiten zu nutzen weiß: „Apparativ sind hier alle Bereiche auf dem neuesten Stand, sodass die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten sich auf dem höchsten Niveau befinden.“ Über zwölf Jahre arbeitete Dr. Renner zuvor am Universitätsklinikum Leipzig, davon die letzten neuneinhalb Jahre als leitender Oberarzt und stellvertretender Klinikdirektor. Neben der Anerkennung als Facharzt für Neurochirurgie besitzt er die Zusatzbezeichnung „Spezielle Neurochirurgische Intensivmedizin“ und ist von der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie auf dem Gebiet der „vaskulären Neurochirurgie“ zertifiziert. „Die Neurochirurgische Klinik ist exzellent ausgestattet. Wir verfügen nicht nur über eine Navigationseinheit der neuesten Generation, eine Endoskopieeinheit und ein intraoperatives Monitoring, sondern darüber hinaus über einen intraoperativen Ultraschall und die zwei mikroskopgestützten Floureszenzverfahren 5-ALA und Infrarot 800 – Indozyaningrün (ICG) Angiographie. Wir können somit nicht nur während der gesamten Operation alle für uns relevanten Funktionen monitoren, sondern

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gegebenenfalls auch direkt auf Änderungen reagieren. Wir sind in der Lage, so minimalinvasiv wie geboten unter Schonung funktionell wichtiger Strukturen und Bahnen mit dem höchstmöglichen Sicherheitsgrad und größter Effektivität zu arbeiten.“ Mehr Sicherheit bei Hirngefäß-Operationen durch ICG-Angiographie Als vaskulärer Neurochirurg freut sich Dr. Renner besonders über die Anschaffung der Infrarot 800 – Indozyaningrün (ICG) Angiographie. Diese ermöglicht eine intraoperative strahlenbelastungsfreie Darstellung der relevanten Hirngefäße. „Die durchzuführenden spezifischen Veränderungen an den Hirngefäßen wie auch die zu schonenden Gefäßabschnitte können intraoperativ jederzeit visualisiert werden. Dieses Verfahren verbessert die Sicherheit und den Erfolg neurovaskulärer Eingriffe erheblich“, so Dr. Renner. Interdisziplinäres Team aus Neurochirurgen, Neuroradiologen und Strahlentherapeuten Die Behandlung neurovaskulärer Erkrankungen will Dr. Renner in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Neuroradiologie weiter ausbauen. Sie umfasst vor allem die Therapie von Hirngefäßaneurysmen, Arteriovenösen Malformationen, Cavernomen und Duralen AV-Fisteln. Die Abteilung für Neuroradiologie stellt dabei einen unverzichtbaren Partner nicht nur in der Diagnostik sondern auch für die endovaskuläre Therapie dar. „Welche Therapieoption - operativ versus endovaskulär oder kombiniert - zum Zuge kommt, kann

PD Dr. med. habil. Hans-Christof Renner

nicht standardisiert definiert werden. Sie bleibt letztlich immer eine Individualentscheidung, die zwischen dem interventionell tätigen Neuroradiologen und dem Neurochirurgen gefällt werden muss. In ausgewählten Fällen kann alternativ eine stereotaktische Bestrahlung indiziert sein.“ Auch in dieser Hinsicht kommt in Dessau das innovativste Radiochirurgiesystem zum Einsatz. Diese technischen Gegebenheiten können aus der Erfahrung von Dr. Renner nur deshalb optimal genutzt werden, weil die Klinik für Neurochirurgie des Städtischen Klinikums Dessau fest in ein entsprechendes interdisziplinäres Miteinander eingebunden ist. | Pi Städtisches Klinikum Dessau

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Neues aus dem Kammerbereich

Umbau der Notfallambulanz bei vollem Betrieb

Der bis Oktober 2014 geplante Umbau erfolgt in mehreren Abschnitten. Während der ersten Phase bleibt die Anund Zufahrt für die Rettungsdienste wie bisher. Neu ist, dass Patienten, die zu Fuß kommen, die Aufnahme der Rettungsstelle ausschließlich über den Haupteingang erreichen. Dieser ist dazu rund um die Uhr geöffnet und die Information im Eingangsbereich zu jeder Zeit besetzt. Während der gesamten Bauzeit unterstützt eine zusätzliche Ausschilderung die Orientierung und weist auf sich

ändernde Räume einzelner Sprechstunden entsprechend der Baufortschritte hin. „Mit Blick auf unsere Patienten und Mitarbeiter versuchen wir, zusätzliche Belastungen durch die Baumaßnahmen so gering wie möglich zu halten. Leider wird es sich nicht vollständig verhindern lassen“, bittet Verwaltungsdirektorin Ilona Hruby um Verständnis. Notwendig ist der Umbau aufgrund des gestiegenen Patientenaufkommens geworden. Jährlich erreichen mittlerweile rund 45 000 Patienten entweder per Selbsteinweisung, mit den Rettungswagen oder per Rettungshubschrauber die Notfallambulanz. „Deshalb stehen wir vor der Herausforderung, die Behandlungsprozesse in diesem Dreh-

punkt unserer Klinik zu optimieren. Ziel ist es, die Strukturen und Abläufe so zu gestalten, dass wir unsere Patienten künftig schneller diagnostizieren und behandeln können und sich somit die Wartezeiten verkürzen“, erklärt Hruby. Während der ersten Umbauphase erfolgt der Ausbau der Bettenstation in der Notfallambulanz. Bis Ende November wird diese um zwei auf insgesamt elf Patientenbetten vergrößert. Hinzu kommt ein verändertes Raumkonzept, dass unter anderem mehr Platz für Behandlungen und Dokumentation vorsieht. Weitere Baumaßnahmen bis Oktober 2014 sind: • Um- und Ausbau der SprechstundenRäume des Durchgangsarztes (D-Arztes) • Modernisierung und Optimierung der Raumstrukturen in der Funktionsdiagnostik, u.a. erfolgt der Einsatz moderner Ultraschallgeräte um die Erstdiagnostik zu verbessern, darüber hinaus entstehen zwei neue Untersuchungs- und Behandlungsräume für das Zentrum für Rückenmarkverletzte • Modernisierung und Erweiterung der Untersuchungs- und Behandlungsräume in der Notfallambulanz, derzeit stehen fünf Räume zur Verfügung, später sieben • Umbau der Patienten-Anmeldung • Neubau einer überdachten Fahrzeughalle für die sogenannte Liegendanfahrt der Rettungswagen, diese kann dann gleichzeitig von drei Rettungswagen angefahren und die Patienten wettergeschützt vom Wagen in die Klinik gebracht werden | Pi BG Kliniken Bergmannstrost

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Neues aus dem Kammerbereich

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Foto: Horst Fechner

Bei vollem Betrieb und 24-stündiger Aufnahmebereitschaft begannen am 4. September 2013 die Umbauarbeiten der Zentralen Notfallambulanz der Berufsgenossenschaftlichen (BG) Kliniken Bergmannstrost.


Neues aus dem Kammerbereich

Foto: Bergmannstrost

Bergmannstrost bleibt Akademisches Lehrkrankenhaus Die Berufsgenossenschaftlichen (BG) Kliniken Bergmannstrost Halle sind weiterhin als Akademisches Lehrkrankenhaus der Martin-Luther-Universtität Halle-Wittenberg (MLU) aktiv. Damit kann die Ausbildung von Medizinstudenten im Praktischen Jahr in der Unfallklinik auch künftig erfolgen. Im Beisein von Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Hartmut Möllring unterzeichneten jüngst die Ärztlichen Direktoren der BG Kliniken Bergmannstrost und der Universitätsklinik Halle sowie die Verwaltungs- und Kaufmännischen Direktoren zusammen mit dem Dekan der medizinischen Fakultät der MLU eine weiterführende Kooperationsvereinbarung. „Als überregionales Traumazentrum mit Schwerpunkten der Unfallchirurgie, der Verbrennungsmedizin als auch in der Versorgung von Rückenmarkverletzten können wir den Studenten ein breites Spektrum an ausgewiesenem Fachwissen mit an die Hand geben“, so Prof. Dr. Dr. Gunther O. Hofmann, Ärztlicher Direktor der BG Kliniken Bergmannstrost. Die Vereinbarung läuft zunächst bis 2016. Das Bergmannstrost hält für Medizinstudenten in den Hauptfächern Innere Medizin und Chirurgie jeweils 15 Plätze pro Tertial bereit. Hinzu kommen insgesamt 10 Plätze in den Wahlfächern Anästhesiologie, Diagnostische Radiologie, Orthopädie, Physikalische und Rehabilitative Medizin und Plastische Chirurgie. Ein Tertial dauert vier Monate. Im Bergmannstrost erhalten die Studenten eine Aufwandsentschädigung von 300 Euro im Monat sowie täglich ein kostenfreies Mittagsessen. Die Zuteilung der Studierenden erfolgt über die medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität.

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Foto: Prof. Stephan Brandenburg, stellvertretender Geschäftsführer der BG Klinken Bergmannstrost, (li.) unterzeichnet zusammen mit Prof. Michael Gekle, Dekan der medizinischen Fakultät der MLU (re.), im Beisein von Sachsen-Anhalts Wissenschaftsminister Hartmut Möllring (Mitte) die Kooperationsvereinbarung.

Neben der gemeinsamen Studentenausbildung wollen beide Kliniken ihre Zusammenarbeit im Bereich der Forschung und Studienbetreuung ausbauen. Darüber hinaus soll der Aufbau von medizinischen Netzstrukturen und Kompetenzzentren weiter verfolgt und die gemeinsame Ausbildung von Fachärzten verstärkt werden. Gegenseitige ärztliche Hospitationen, Konsiliarleistungen sowie bei Bedarf notwendige Patientenverlegungen optimieren die Krankenversorgung. Die Berufsgenossenschaftlichen (BG) Kliniken Bergmannstrost gehören mit ihren 560 Betten zu den modernsten

Traumazentren in Deutschland. Rund 1200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind hier beschäftigt. Als Spezialklinik, insbesondere für Unfall-, Schwerstbrand- und Wirbelsäulenverletzte sowie mit ihrem Querschnittzentrum, dem Neurozentrum und Zentrum für Septische Chirurgie, behandelt sie Patienten auf höchstem medizinischen Niveau. Darüber hinaus stehen die berufliche Rehabilitation und die Wiedereingliederung der Patienten in das Arbeits- und Lebensumfeld im Vordergrund. | Pi BG Kliniken Bergmannstrost

Neues aus dem Kammerbereich

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Aktuelle Themen

Ständige Impfkommission Neue Empfehlungen veröffentlicht

Die STIKO, die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut, hat im Epidemiologischen Bulletin 34/2013 den neuen Impfkalender veröffentlicht. Hinzugekommen ist gegenüber dem Impfkalender von 2012 die Empfehlung für eine Rotavirus-Schutzimpfung bei Säuglingen. Veränderungen gibt es auch bei den Empfehlungen zur Hepatitis-B- und zur Influenza-Impfung.

eines Darmabschnitts in einen anderen Abschnitt verstanden. Eine (englischsprachige) Veröffentlichung zu den wissenschaftlichen Grundlagen der Empfehlung zur Rotavirus-Impfung ist in der Juli-Ausgabe des Bundesgesundheitsblatts bereits erschienen, die deutschsprachige Begründung erscheint im Epidemiologischen Bulletin 35/2013.

Die neu empfohlene Rotavirus-Impfung wird als Schluckimpfung gegeben, die Impfserie sollte im Alter von sechs bis zwölf Wochen beginnen und je nach Impfstoff bis zur vollendeten 24. oder 32. Lebenswoche beendet sein. Die Impfung kann zusammen mit anderen Standardimpfungen des Säuglingsalters erfolgen.

Bei der Hepatitis B-Impfung hat die STIKO die Dauer des Impfschutzes mit Hilfe einer systematischen Literaturübersicht über die weltweit verfügbaren Daten bewertet. Aus den Daten wird vor dem Hintergrund der epidemiologischen Situation in Deutschland die Schlussfolgerung abgeleitet, dass nach einer in der Kindheit oder im Erwachsenenalter erfolgreich durchgeführten Grundimmunisierung im Allgemeinen keine Auffrischimpfung notwendig ist. Wie bisher wird die Kontrolle des Impferfolgs empfohlen; dabei wird untersucht, ob im Blut eine bestimmte Konzentration von Antikörpern erreicht wird. Die STIKO hat außerdem die in der bisherigen Hepatitis B-Impfempfehlung aufgeführten acht Indikationsgruppen in drei Indikationsgruppen zusammengefasst (die „Standardimpfung“ gegen Hepatitis B

Rotaviren sind die häufigste Ursache von Magen-Darm-Infektionen bei Kindern unter fünf Jahren. Jährlich kamen bislang etwa 20.000 Kinder in Deutschland aufgrund einer RotavirusInfektion ins Krankenhaus. Die STIKO empfiehlt, die Impfserie frühzeitig zu beginnen. Grund ist ein möglicherweise geringfügig erhöhtes Risiko für Darminvaginationen, das mit dem Alter der Impflinge zunimmt. Unter einer Darminvagination wird die Einstülpung

im Säuglingsalter war nicht Gegenstand der Überarbeitung). Bei der Influenza-Impfung empfiehlt die STIKO nun, bei Kindern im Alter von zwei bis sechs Jahren, bei denen wegen einer Grundkrankheit eine Impfung empfohlen ist, bevorzugt einen Impfstoff zu verwenden, der nicht mehr mit einer Spritze verabreicht, sondern in die Nase gesprüht wird. Damit erhofft sich die STIKO eine höhere Akzeptanz der jährlich zu wiederholenden Influenza-Impfung bei Kindern und Eltern und aufgrund der besseren Wirksamkeit eine größere Zahl vermiedener Krankheitsfälle. Im Vergleich zum Vorjahr wird die Influenza-Impfung jetzt nicht nur Personen empfohlen, die eine ungeimpfte Risikoperson betreuen, sondern auch Personen, die eine geimpfte Risikoperson betreuen. Grund ist, dass die Influenza-Impfung keinen 100%igen Schutz bietet. Das gilt insbesondere für ältere oder immungeschwächte Menschen, die somit auch bei Impfung indirekt von einem Impfschutz der sie betreuenden Personen profitieren. Weitere Informationen: www.stiko.de und www.rki.de/impfen | Pi RKI

Unterstützen Sie die DRF Luftrettung. Werden Sie Fördermitglied. Info-Telefon 0711 7007-2211 www.drf-luftrettung.de

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Aktuelle Themen

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 10

Foto: fotolia

Notfälle kommen aus heiterem Himmel. Rettung auch.


ÄRZTLICHE

FORTBILDUNG

in Sachsen-Anhalt

Diese Ankündigung gibt Ihnen einen auszugsweisen Überblick über die in Sachsen-Anhalt stattfindenden Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen im Zeitraum vom ersten bis zum letzten Tag des Folgemonats. Unter Berücksichtigung des zur Verfügung stehenden Raumes der grünen Fortbildungsseiten” werden die Veranstal“ tungen, die bis zum Redaktionsschluss der Ärztekammer vorlagen, veröffentlicht. Die Einteilung der Veranstaltungen in die einzelnen Rubriken behält sich die Ärztekammer vor. Den kompletten Fortbildungskalender finden Sie auf der Homepage der Ärztekammer unter www.aeksa.de  Fortbildungskalender. Dort sind alle von der Ärztekammer Sachsen-Anhalt zertifizierten Veranstaltungen enthalten. Hilfreich bei der Suche nach Ihrer” Veranstaltung kann das “ nebenstehende Schlagwortregister sein. Die in Klammern angegebene Zahl ist die Seitenzahl der ausgewiesenen Veranstaltungen zu diesem Schlagwort. Die Zahl der Fortbildungspunkte, die von der Ärztekammer Sachsen-Anhalt im Rahmen des Zertifizierungsverfahrens vergeben werden, können Sie an diesem Zeichen FP 5 erkennen. Veranstaltungen mit dem Zeichen WB sind anerkannte Weiterbildungen gemäß Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt. Wir empfehlen Ihnen vor Besuch der gewünschten Veranstaltung, sich mit dem Veranstalter in Verbindung zu setzen, um abzuklären, ob sie wie geplant stattfindet, eine Anmeldung erforderlich ist oder ein Unkostenbeitrag anfällt. Herr Lögler Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt Doctor-Eisenbart-Ring 2 39120 Magdeburg Tel.: 0391 6054-7710, Fax: -7751 E-Mail: akademie@aeksa.de

Raktionsschluss für die Fortbildungsseiten ist jeweils der 8. des Vormonats.

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schlagwortregister von A bis Z im überblick Allgemeinmedizin (26) Anästhesiologie (26) Augenheilkunde (26) Balint-Gruppe (40) Chirurgie - Allgemeinchirurgie (26-27) Chirurgie - Gefäßchirurgie (27) Chirurgie - Orthopädie und Unfallchirurgie (27-28) Chirurgie - Viszeralchirurgie (28) Frauenheilkunde und Geburtshilfe (28-29) Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (29-30) Haut- und Geschlechtskrankheiten (30) Hygiene und Umweltmedizin (30) Innere Medizin (30-34) Interdisziplinäre Veranstaltung (42-47) Kinder- und Jugendmedizin (34) Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie (34-35) Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie (35) Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie (35) Neurochirurgie (35) Neurologie (35-36) Physikalische und rehabilitative Medizin (36) Psychiatrie und Psychotherapie (36-38) Psychosomatische Grundversorgung (40) Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (38) Radiologie (38) Rehabilitationswesen (39) Schmerztherapie-Kurse (41) Seminare für Assistenzpersonal (47) Sonographie-Kurse (41-42) Sportmedizin (39) Strahlenschutz-Kurse (42) Urologie (38-39)

Ausgabe Ärzteblatt

Redaktionsschluss

Veranstaltungszeitraum

11/2013

08.10.2013

01.12. – 31.12.2013

12/2013

08.11.2013

01.01. – 31.01.2014

01-02/2014

08.12.2013

01.02. – 31.03.2014

03/2014

08.02.2014

01.04. – 30.04.2014

Ärztliche Fortbildung

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Fortbildungsveranstaltungen in Sachsen-Anhalt 01. November bis 30. November 2013 Magdeburg

ALLGEMEINMEDIZIN Aschersleben Thema:

1. Eisenmangel / Eisenmangelanämie FP 3 - Was tun? Diagnostik, Therapie: Bewährtes und Neues; 2. Der Nierenpatient im Fokus was können Hausärzte und Nephrologen gemeinsam zur Dialysevermeidung tun? Termin: 06.11.2013, 18.30 Uhr-21.00 Uhr Veranstaltungsort: Aschersleben, Hotel Ascania Leitung/Referent: Dr. Steinmetz / Prof. Schäfer, Frankfurt; Herr Böger-Neuber, Weyhausen Auskunft: BAG Rosenburg / Steinnmetz / Kutscha, Baumgartenstr. 2, 06449 Aschersleben, Tel.: 03473/962160, Fax: 03473/962169, E-Mail: info@nierenzentrum-oschersleben.de

Barleben Thema:

FP 6 Was bringt mir die Spirometrie? - Interaktiver Kasuistik Workshop - Update zu Spirometrie, Asthma und COPD Termin: 02.11.2013, 10.00 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Barleben, Best Western Hotel Leitung/Referent: Dr. Mitfessel, Remscheid / Dr. Schultz, Berlin Auskunft: Ärztegruppe Lungenfunktionsdiagnostik e. V. & Beyen Consult GmbH, Friedrich-Breuer-Str. 46, 53225 Bonn, Tel.: 0228/96101515, Fax: 0228/96101516

Magdeburg Thema:

FP 5 Fortbildungsveranstaltung für Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung im Fachgebiet Allgemeinmedizin Termin: 08.11.2013, 09.00 Uhr-13.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Haus der Heilberufe, Raum E. 78 Leitung/Referent: Dr. Schöning, Dr. Kudela Auskunft: Ärztekammer Sachsen-Anhalt, KOSTA, Frau Weidt, Tel.: 0391/6054-7650, Fax: 0391/6054-7000, E-Mail: kosta@aeksa.de

ANÄSTHESIOLOGIE Halle FP 2 Thema: Interdisziplinäre Schmerz- konferenz mit Fallvorstellung Termin: 12.11.2013, 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau gGmbH, Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, Ebene G2, Kleiner Konferenzraum Leitung/Referent: Dr. Sturm Auskunft: Frau Richardt, Sekretariat der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau gGmbH, Tel.: 0345/559-1416, Fax: 0345/559-1527, E-Mail: anae-its.halle@martha-maria.de

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Ärztliche Fortbildung

FP 2 Thema: Interdisziplinäre Schmerz- konferenz - Praktische Schmerztherapie mit Fallvorstellungen Termin: 18.11.2013, 15.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Schmerzambulanz, Haus 39 Leitung/Referent: Dr. Pfau Auskunft: OA Dr. med. Hoffmeyer, Ltr. der Schmerzambulanz; Anmeldungen erwünscht, Tel.: 0391/67-13350 Thema:

Interdisziplinäre Schmerzkonferenz - FP 2 Behandlung peripherer neuropathischer Schmerz - Neue Behandlungsoptionen mit Fallbeispielen Termin: 25.11.2013, 15.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Schmerzambulanz, Haus 39 Leitung/Referent: Dr. Pfau Auskunft: OA Dr. med. Hoffmeyer, Ltr. der Schmerzambulanz; Anmeldungen erwünscht, Tel.: 0391/67-13350

AUGENHEILKUNDE Halle FP 10 Thema: Interdisziplinäre Orbitakonferenz Termin: 07.11.2013, 08.00 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde Leitung/Referent: PD Dr. Meltendorf Auskunft: Universitätsklinik und Poliklinik für Augenheilkunde, Ernst-Grube-Straße 40, 06120 Halle, Tel.: 0345/557-5952, Fax: 0345/557-5987

Magdeburg Thema: 63. Magdeburger Augenärztliche Fortbildung Termin: 06.11.2013, 16.00 Uhr-18.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Hörsaal der Kinderklinik, Haus 10, Universitätsklinikum, Leipziger Straße 44 Leitung/Referent: Prof. Thieme Auskunft: Universitäts-Augenklinik, Leipziger Straße 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/6713571, Fax: 0391/6713570, E-Mail: augenklinik@ovgu.de

CHIRURGIE - ALLGEMEINCHIRURGIE Dessau-Roßlau FP 1 Thema: Chronische Pankreatitis - operative Maßnahmen Termin: 07.11.2013, 08.00 Uhr-08.45 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Städtisches Klinikum Dessau, Konferenzraum 2. Etage Leitung/Referent: PD Dr. Dr. Schück / Dr. Schulze Auskunft: Frau Weber, Chirurgische Klinik, Städtisches Klinikum Dessau, Auenweg 38, 06847 Dessau-Roßlau, Tel.: 0340/5011236, Fax: 0340/5011231, E-Mail: sylvana.weber@klinikum-dessau.de

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FP 1 Thema: Chirurgie von Metastasen - aktuelle Datenlage Termin: 21.11.2013, 08.00 Uhr-08.45 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Städtisches Klinikum Dessau, Konferenzraum 2. Etage Leitung/Referent: PD Dr. Dr. Schück / Frau Dr. Ehlers Auskunft: Frau Weber, Chirurgische Klinik, Städtisches Klinikum Dessau, Auenweg 38, 06847 Dessau-Roßlau, Tel.: 0340/5011236, Fax: 0340/5011231, E-Mail: sylvana.weber@klinikum-dessau.de

FP 2 Thema: Interdisziplinäre Fallkonferenz der Gefäßmedizin am UK Halle Termine: 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013, 27.11.2013 Uhrzeit: 15.15 Uhr-16.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Konferenzraum Radiologie, Bettenhaus 2, Ebene U01 Leitung/Referent: Dr. Ukkat / Prof. Taute, Dr. Brandt Auskunft: Frau Pauscher, Sekretariat der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Tel.: 0345/557-2112, Fax: 0345/557-3267, E-Mail: avgc-13@uk-halle.de

Halberstadt

Magdeburg

FP 2 Thema: Das Schilddrüsenkarzinom Termin: 28.11.2013, 15.00 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Halberstadt, Klinik für Allgemein-, Viszeralund Gefäßchirurgie, Seminarraum Leitung/Referent: Dr. Eder / Frau Henze Auskunft: Dr. Eder, Klinik für AVG, AMEOS Klinikum, Gleimstr. 5, 38820 Halberstadt, Tel.: 03941/645317, Fax: 03941/645370, E-Mail: fede.chir.@halberstadt.ameos.de

FP 3 Thema: Interdisziplinäre Gefäßkonferenz Termine: 05.11.2013, 12.11.2013, 19.11.2013, 26.11.2013 Uhrzeit: 08.00 Uhr-10.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin, Demo-Raum 1 (Radiologie), Haus 60 A, Ebene -1 Leitung/Referent: PD Dr. Halloul / Prof. Ricke, Prof. Braun Dullaeus, Prof. Mertens Auskunft: Universitätsklinikum Magdeburg, Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Sekretariat Gefäßchirurgie, Frau Vogel, Tel.: 0391/6715666, E-Mail: ines.vogel@med.ovgu.de

Magdeburg FP 10 Thema: Endoskopische Chirurgie der Leistenhernie Termin: 15.11.2013, 07.45 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinik St. Marienstift Leitung/Referent: Dr. Heinzmann, Magdeburg Auskunft: Klinik St. Marienstift, Harsdorfer Straße 31, 39110 Magdeburg, Tel.: 0391/7262574

Wernigerode Thema: Endovaskuläre Aneurysmaversorgung FP 2 Termin: 27.11.2013, 16.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Wernigerode, Harz-Klinikum, Gebäude A, Zimmer 303 Leitung/Referent: Dr. König Auskunft: Dr. König, Harz-Klinikum, Ilsenburger Straße 15, 38855 Wernigerode, Tel.: 03943/611368

CHIRURGIE - GEFÄSSCHIRURGIE Aschersleben Thema: Termine:

FP 2 Interdisziplinäre Gefäßkonferenz 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013, 27.11.2013 Uhrzeit: 15.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Aschersleben, AMEOS Klinikum Aschersleben/ Schönebeck, jeweilige Konferenzräume Leitung/Referent: Dr. Beier / Dr. Wasseroth, Dr. Rahms Auskunft: AMEOS Klinikum Aschersleben, Sekretariat Gefäßchirurgie, Frau Buchmann; AMEOS Klinikum Schönebeck, Sekretariat Frau Kroon, Tel.: 03473/97-1801 oder 03928/641101, Fax: 03473/97-1840

Halle Thema: Termine:

Interdisziplinäre Gefäßkonferenz 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013, 27.11.2013 Uhrzeit: 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Demo-Raum der Radiologie Leitung/Referent: Herr Kettmann Auskunft: OA Kettmann, Tel.: 0345/5591249

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FP 2

FP 3 Thema: Interdisziplinäre Gefäßkonferenz Termine: 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013, 27.11.2013 Uhrzeit: 14.15 Uhr-16.15 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum, Konferenzraum Radiologie Leitung/Referent: PD Dr. Tautenhahn, Prof. Grote, PD Dr. Schmidt, Dr. Linz Auskunft: Sekretariat der Klinik für Gefäßchirurgie, Frau Eichner, Tel.: 0391/7914301, Fax: 0391/7914303, E-Mail: annegret.eichner@klinikum-magdeburg.de

Weißenfels FP 4 Thema: 8. Weiterbildung - Modernes Wundmanagement Termin: 13.11.2013, 14.00 Uhr-16.45 Uhr Veranstaltungsort: Weißenfels, Asklepios Klinik, Konferenzraum Leitung/Referent: Dr. Müller, Weißenfels Auskunft: Sekretariat, Klinik für Gefäß- und Thorax chirurgie, Asklepios-Klinik Weißenfels, Naumburger Str. 76, 06667 Weißenfels, Tel.: 03443/401181, Fax: 03443/401183, E-Mail: j.mueller@asklepios.com

CHIRURGIE - ORTHOPÄDIE UND UNFALLCHIRURGIE Dessau-Roßlau FP 1 Thema: Antibiotikaprophylaxe und -therapie in Orthopädie und Unfallchirurgie Termin: 07.11.2013, 07.55 Uhr-08.40 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Städtisches Klinikum Dessau, Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Ebene 01, Konferenzraum Leitung/Referent: Dr. Zagrodnick, Dessau-Roßlau / Dr. Ludwig Auskunft: Frau Görmer, Sekretariat Ärztlicher Direktor, Städtisches Klinikum Dessau, Auenweg 38, 06847 Dessau-Roßlau, Tel.: 0340/501-1306, Fax: 0340/501-1419

Ärztliche Fortbildung

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Halle

Quedlinburg

FP 3 Thema: Curriculum IVU - Das Schädel-Hirn-Trauma Termin: 04.11.2013, 17.30 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Dorint Hotel Charlottenhof Leitung/Referent: Dr. Lindemann-Sperfeld / Prof. Strauß Auskunft: Frau Römer, Chefarztsekretariat der Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau gGmbH, Röntgenstraße 1, 06120 Halle (Saale), Tel.: 0345/5591486

FP 1 Thema: Das Schädel-Hirn-Trauma im Kindesalter Termin: 12.11.2013, 08.00 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Quedlinburg, Klinikum Dorothea Christiane Erxleben, Röntgen-Besprechungsraum Neubau II Leitung/Referent: Dr. Krumnow / Dr. Jilg Auskunft: Chefarztsekretariat Frau Nordhausen, Klinik für Unfall-, Handchirurgie und Orthopädie, Klinikum Dorothea Christiane Erxleben, Tel.: 03946/9091421, Fax: 03946/9091427

FP 1 Thema: Konservative Arthrosetherapie unter besonderer Berücksichtigung der intraartikulären Injektionen Termin: 07.11.2013, 15.30 Uhr-16.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Klinik für Orthopädie, Magdeburger Str. 22 Leitung/Referent: Prof. Delank / Fr. Dietz Auskunft: Tel.: 0345/5574805

CHIRURGIE - VISZERALCHIRURGIE

FP 1 Thema: Welche Gleitpaarung bei welchem Patienten? Was tun bei Keramikbruch Termin: 21.11.2013, 15.30 Uhr-16.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Klinik für Orthopädie, Magdeburger Str. 22 Leitung/Referent: Prof. Delank / Hr. Gräper Auskunft: Tel.: 0345/5574805 FP 2 Thema: Lösungsansätze der Anschluss- degeneration in der Wirbelsäulenchirurgie unter Berücksichtigung der aktuellen Datenlage Termin: 28.11.2013, 07.00 Uhr-07.45 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Uni-Klinik Kröllwitz, Seminarraum 10/11 Leitung/Referent: Prof. Delank Auskunft: Sekretariat Universitätsklinik und Poliklinik für Orthopädie und Physikalische Medizin, Ernst- Grube- Straße 40, 06120 Halle, Tel.: 0345/5574805, Fax: 0345/5574809, E-Mail: orthopaedie@uk-halle.de

Köthen Thema: GIST - Diagnostik, Therapie, Pathologie FP 1 Termin: 14.11.2013, 08.00 Uhr-08.45 Uhr Veranstaltungsort: Köthen, Krankenhaus Köthen GmbH Leitung/Referent: PD Dr. Krüger FP 4 Thema: 9. Orthopädisch-Unfallchirurgisches Symposium Termin: 16.11.2013, 10.00 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Köthen, Veranstaltungszentrum Schloss Köthen Leitung/Referent: PD Dr. Krüger, Dr. Seelbinder / Prof. Gehrke, Dr. Hommel, Prof. Josten, Prof. Lill, PD Dr. Tohtz, Prof. Winckler

Naumburg Thema: Traumatologie des Ellenbogengelenkes FP 3 und des Unterarmes - chirurgische und rehabilitative Aspekte Termin: 20.11.2013, 18.00 Uhr-21.00 Uhr Veranstaltungsort: Naumburg, Hotel Zur Henne Leitung/Referent: Dr. Marquardt / Dr. Siekmann Auskunft: Sekretariat Frau Klett, Tel.: 03445/721301, Fax: 03445/721302, E-Mail: kathleen.klett@ klinikum-burgenlandkreis.de

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Ärztliche Fortbildung

Burg Thema: Termine:

FP 3 Arbeitskreis Onkologie 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013, 27.11.2013 Uhrzeit: 13.30 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Burg, MEDIGREIF Keiskrankenhaus, Beratungsraum Leitung/Referent: Dr. Lehmann, Burg Auskunft: Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, MEDIGREIF Keiskrankenhaus Burg GmbH, A.-Bebel-Str. 55 a, 39288 Burg, Tel.: 03921/961601, E-Mail: visceralchir@ medigreif-kreiskrankenhaus-burg.de

Halle Thema: 4. Viszeralmedizinisches Kolloquium FP 3 Termin: 13.11.2013, 17.00 Uhr-19.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Diakoniehaus, Mutterhaussaal Leitung/Referent: Prof. Würl Auskunft: Frau Kastirke, Sekretariat, Klinik für Allgemeinund Visceralchirurgie, Diakoniekrankenhaus, Advokatenweg 1, 06114 Halle, Tel.: 0345/7786344, Fax: 0345/7786366

FRAUENHEILKUNDE UND GEBURTSHILFE Dessau-Roßlau Thema: Termine:

FP 2 Journalclub mit Fallvorstellungen 01.11.2013, 08.11.2013, 15.11.2013, 22.11.2013, 29.11.2013 Uhrzeit: 07.30 Uhr-08.30 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Besprechungsraum Leitung/Referent: Dr. Voß Auskunft: Sekretariat, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Tel.: 0340/5014310, Fax: 0340/5014350 Thema: Termine:

FP 2 Gynäkologische Tumorkonferenz und Röntgendemo 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013, 27.11.2013 Uhrzeit: 08.00 Uhr-09.30 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Demonstrationsraum Institut für Radiologie Leitung/Referent: Dr. Voß / Dr. Stock, Prof. Ciernik, Dr. Boye, Dr. Knolle Auskunft: Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Tel.: 0340/5014310, Fax: 0340/5014350

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Halberstadt Thema: Reanimationskurs Termin: 04.11.2013, 15.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Halberstadt, Elternschule des FMKZ Leitung/Referent: Dr. Schmidt Auskunft: Sekretariat Frauenklinik

Auskunft: FP 2

Halle Thema: Termine:

Interdisziplinäres Senologisches Konsil FP 2 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013, 27.11.2013 Uhrzeit: 07.30 Uhr-08.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara, Mauerstraße 5 Leitung/Referent: Dr. Lantzsch, Halle Auskunft: Frau Walther, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle, Tel.: 0345/213-5032, Fax: 0345/213-5038 FP 2 Thema: Journalclub Termine: 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013, 27.11.2013 Uhrzeit: 07.15 Uhr-08.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum Halle (Saale) Leitung/Referent: Prof. Thomssen Auskunft: Sekretariat Prof. Thomssen, Tel.: 0345/557-1847, E-Mail: gyn@uk-halle.de Thema: Termine:

FP 3 Senologische Fallkonferenz 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013, 27.11.2013 Uhrzeit: 15.30 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum Halle (Saale) Leitung/Referent: Prof. Thomssen, Frau Dr. Große, Dr. Steer Auskunft: Sekretariat Prof. Thomssen, Tel.: 0345/557-1847, E-Mail: gyn@uk-halle.de Thema: Termine:

FP 2 Gynäkologische Tumorkonferenz 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013, 27.11.2013 Uhrzeit: 14.30 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum Halle (Saale) Leitung/Referent: Prof. Thomssen, Dr. Strauß, Frau Dr. Karbe, Dr. Mohr Auskunft: Sekretariat Prof. Thomssen, Tel.: 0345/5571847, E-Mail: gyn@uk-halle.de

Magdeburg FP 3 Thema: Tumorkonferenz Brustzentrum Magdeburg Termine: 05.11.2013, 12.11.2013, 19.11.2013, 26.11.2013 Uhrzeit: 14.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum Magdeburg, Beratungsraum 168 (Foyer) - wahlweise F 233 Leitung/Referent: PD Dr. Löttge Auskunft: Sekretariat, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Tel.: 0391/791-3601 Thema: Termine:

FP 3 Interdisziplinäre prä- und postoperative Tumorkonferenz Mamma 07.11.2013, 14.11.2013, 21.11.2013, 28.11.2013 Uhrzeit: 16.30 Uhr-18.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsfrauenklinik, Hörsaal Leitung/Referent: Prof. Costa

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 10

Dr. Eggemann, Universitätsfrauenklinik, Gerhart-Hauptmann-Straße 35, 39108 Magdeburg, Tel.: 0391/67-17482, E-Mail: brustzentrum@ med.ovgu.de

Thema: Das alternde Gehirn; Fertility on Ice FP 5 - Sinnvolle Prävention für die moderne Frau? Termin: 27.11.2013, 16.00 Uhr-21.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Johanniskirche Leitung/Referent: Frau Dr. Nickel, Frau Dr. Richter Auskunft: Kinderwunschzentrum Magdeburg, Ulrichplatz 1, 39104 Magdeburg, Tel.: 0391/6624890, Fax: 0391/66248929

Merseburg FP 24 Thema: Intensivkurs I - Grundbestand der Kinder- und Jugendgynäkologie 2013 Termin: 07.11.2013-09.11.2013 Veranstaltungsort: Merseburg, Radisson BLU Hotel Halle-Merseburg Leitung/Referent: PD Dr. Oppelt, Erlangen Auskunft: Congress Compact 2C GmbH, Joachimstaler Straße 10, 10719 Berlin

Weißenfels FP 3 Thema: Tumorfallkonferenz Termine: 04.11.2013, 11.11.2013, 18.11.2013, 25.11.2013 Uhrzeit: 13.30 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Weißenfels, ASKLEPIOS Klinik, Konferenzraum Leitung/Referent: Dr. Lampe, Weißenfels Auskunft: Dr. med. Dieter Lampe, Tel.: 03443/40-1151

HALS-NASEN-OHRENHEILKUNDE Dessau-Roßlau Thema: 5. Herbstsymposium der HNO-Klinik FP 6 Termin: 09.11.2013, 09.00 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Konferenzraum Städtisches Klinikum Dessau Leitung/Referent: Prof. Knipping Auskunft: Sekretariat, Tel.: 0340/5014710, Fax: 0340/5014730

Halberstadt FP 2 Thema: Arzneimittelanwendung in der Schwangerschaft Termin: 05.11.2013, 15.30 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Halberstadt, AMEOS Klinikum St. Salvator, Konferenzraum 1 (Haus F, Ebene 3) Leitung/Referent: Prof. Begall / Dr. Schmidt Auskunft: Sekretariat Frau Merten, HNO-Klinik, AMEOS Klinikum St. Salvator, Gleimstr. 5, 38820 Halberstadt, Tel.: 03941/642502, Fax: 03941/642500, E-Mail: andm.hno@halberstadt.ameos.de FP 2 Thema: ADHS Termin: 19.11.2013, 15.30 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Halberstadt, AMEOS Klinikum St. Salvator, Konferenzraum 1 (Haus F, Ebene 3) Leitung/Referent: Prof. Begall / Dr. Kruse Auskunft: Sekretariat Frau Merten, HNO-Klinik, AMEOS Klinikum St. Salvator, Gleimstr. 5, 38820 Halberstadt, Tel.: 03941/642502, Fax: 03941/642500, E-Mail: andm.hno@halberstadt.ameos.de

Ärztliche Fortbildung

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Magdeburg

Magdeburg

FP 1 Thema: Journal-Club Termine: 01.11.2013, 08.11.2013, 15.11.2013, 22.11.2013, 29.11.2013 Uhrzeit: 07.15 Uhr-08.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Haus 8, 5. Ebene (HNO-Station 1), Demonstrationsraum Leitung/Referent: Prof. Arens, Magdeburg Auskunft: Katja Trefflich, Sekretariat, Univ.-HNO-Klinik, Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/6713802, Fax: 0391/6713806, E-Mail: katja.trefflich@med.ovgu.de

FP 3 Thema: 196. Magdeburger Dermatologen Nachmittag mit Fallvorstellung und Kurzreferaten Termin: 06.11.2013, 15.00 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinik für Dermatologie und Venerologie Leitung/Referent: Prof. Gollnick Auskunft: Dr. Vetter, Universitätsklinikum A.ö.R., Leipziger Straße 44, 39112 Magdeburg, Tel.: 0391/67-15267, Fax: 0391/67-15265

FP 2 Thema: Tumorkonferenz Termine: 05.11.2013, 12.11.2013, 19.11.2013, 26.11.2013 Uhrzeit: 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Haus 8 Leitung/Referent: Prof. Arens, Magdeburg Auskunft: Katja Trefflich, Univ.-HNO-Klinik, Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/6713802, Fax: 0391/6713806, E-Mail: katja.trefflich@med.ovgu.de FP 2 Thema: Klinisch-pathologische Konferenz Termin: 21.11.2013, 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Haus 8, Ebene 5, HNO-Station 1, Demonstrationsraum Leitung/Referent: Prof. Arens, Magdeburg / Prof. Roessner Auskunft: Katja Trefflich, Univ.-HNO-Klinik, Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/6713802, Fax: 0391/6713806, E-Mail: katja.trefflich@med.ovgu.de

Quedlinburg Thema:

FP 10 Ultraschalldiagnostik in der Dermatologie - Abschlusskurs gemäß DEGUMund KBV-Richtlinien Termin: 09.11.2013, 09.00 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Quedlinburg, Klinik für Dermatologie und Allergologie Leitung/Referent: PD Dr. Ulrich, Prof. Voit Auskunft: Sekretariat Frau Bartsch, Tel.: 03946/9091581, Fax: 03946/9091585

HYGIENE UND UMWELTMEDIZIN Halle FP 2 Thema: Blastocystis hominis und gastro- intestinale Symptomatik bei Kindern Termin: 04.11.2013, 17.00 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Institut für Hygiene, 2. OG, Sitzungsraum 203 Leitung/Referent: Frau Prof. Borneff-Lipp Auskunft: Institut für Hygiene, Tel.: 0345/557-1094, Fax: 0345/557-1093, E-Mail: hygiene@uk-halle.de

Weißenfels

HAUT- UND GESCHLECHTSKRANKHEITEN Dessau-Roßlau Thema: Interdisziplinäre Hauttumorkonferenz FP 2 Termine: 07.11.2013, 21.11.2013 Uhrzeit: 15.30 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Städtisches Klinikum, Röntgen-Besprechungsraum Leitung/Referent: Dr. Trebing Auskunft: E-Mail: ines.zwarg@klinikum-dessau.de Thema: Hidradenitis suppurative / Akne inversa FP 3 Termin: 13.11.2013, 15.00 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Städtisches Klinikum, großer Konferenzraum, 2. Etage Leitung/Referent: Prof. Zouboulis Auskunft: SKD, Auenweg 38, 06847 Dessau, E-Mail: ramona.engelmann@klinikum-dessau.de Thema: Dermato-pharmakologisches Kolloquium Termin: 27.11.2013, 15.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Städtisches Klinikum, Konferenzraum Leitung/Referent: Prof. Zouboulis Auskunft: SKD, Auenweg 38, 06847 Dessau, E-Mail: sabine.schmalle@klinikum-dessau.de

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Ärztliche Fortbildung

Thema:

FP 2 Prävention multiresistenter gram- negativer Bakterien - von Standardhygiene bis Antibiotikatherapie Termin: 20.11.2013, 15.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Weißenfels, Asklepios Krankenhaus, Raum 3.021 Leitung/Referent: Dr. Scholz Auskunft: Dr. Scholz, Asklepios Krankenhaus Weißenfels, Tel.: 03445/401106

INNERE MEDIZIN Bad Lauchstädt FP 4 Thema: 4. Bad Lauchstädter Gespräche Termin: 13.11.2013, 18.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Bad Lauchstädt, Lauchstädter Gaststuben Leitung/Referent: Dr. Pönisch Auskunft: Jens Lehmann, Tel.: 0172/8155837

Bad Suderode FP 1 Thema: Schwerpunkte der Kardiologie aus der Sicht der niedergelassenen Kardiologin Termin: 06.11.2013, 13.15 Uhr-14.15 Uhr Veranstaltungsort: Bad Suderode, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Raum 343 Leitung/Referent: Prof. Schlitt / Dr. Trümmel Auskunft: Frau Ponath, Sekretariat Prof. Schlitt, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Paracelsusstraße 1, 06485 Quedlinburg, OT Bad Suderode

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 10


FP 1 Thema: Update Bronchialkarzinom Termin: 13.11.2013, 13.15 Uhr-14.15 Uhr Veranstaltungsort: Bad Suderode, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Raum 343 Leitung/Referent: Prof. Schlitt / PD Dr. Schütte Auskunft: Frau Ponath, Sekretariat Prof. Schlitt, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Paracelsusstraße 1, 06485 Quedlinburg, OT Bad Suderode FP 1 Thema: Update Vorhofflimmerablation Termin: 20.11.2013, 13.15 Uhr-14.15 Uhr Veranstaltungsort: Bad Suderode, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Raum 343 Leitung/Referent: Prof. Schlitt / Dr. Schirdewahn Auskunft: Frau Ponath, Sekretariat Prof. Schlitt, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Paracelsusstraße 1, 06485 Quedlinburg, OT Bad Suderode FP 1 Thema: Update Behandlung von Fettstoffwechselstörungen Termin: 27.11.2013, 13.15 Uhr-14.15 Uhr Veranstaltungsort: Bad Suderode, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Raum 343 Leitung/Referent: Prof. Schlitt / Dr. Mohr Auskunft: Frau Ponath, Sekretariat Prof. Schlitt, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Paracelsusstraße 1, 06485 Quedlinburg, OT Bad Suderode

Barby FP 2 Thema: Neue Optionen für Prävention und Therapie der Lungenembolie Termin: 06.11.2013, 18.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Barby, Elbe-Saale-Klinik Leitung/Referent: Dr. Montanus, Barby Auskunft: Elbe-Saale Klinik Barby, Schloßstraße 42, 39249 Barby, Frau Seidel / Frau Sieweck, Tel.: 039298/61501, Fax: 039298/61511

Bernburg Thema: Internistisches Wochenendseminar - FP 4 Antibiotikatherapie - alles einfach? Termin: 08.11.2013, 17.00 Uhr-20.30 Uhr Veranstaltungsort: Bernburg, Parkhotel Leitung/Referent: Dr. Odemar Auskunft: Sekretariat Innere Klinik, Klinikum Bernburg, Tel.: 03471/341300, Fax: 03471/342065 FP 5 Thema: Internistisches Wochenendseminar - TT-Workshop Termin: 08.11.2013, 14.30 Uhr-19.15 Uhr Veranstaltungsort: Bernburg, Parkhotel Leitung/Referent: Dr. Odemar Auskunft: Sekretariat Innere Klinik, Klinikum Bernburg, Tel.: 03471/341300, Fax: 03471/342065 FP 5 Thema: Internistisches Wochenendseminar - Antibiotikatherapie - alles einfach? Termin: 09.11.2013, 09.00 Uhr-13.15 Uhr Veranstaltungsort: Bernburg, Parkhotel Leitung/Referent: Dr. Odemar Auskunft: Sekretariat Innere Klinik, Klinikum Bernburg, Tel.: 03471/341300, Fax: 03471/342065 FP 2 Thema: Hygiene Termin: 13.11.2013, 18.30 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Bernburg, Klinikum, Personalbistro Leitung/Referent: Dr. Odemar / Frau Dr. Petereit, Herr Grey

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 10

Auskunft:

Sekretariat Innere Klinik, Klinikum Bernburg, Tel.: 03471/341300, Fax: 03471/342066

Halberstadt FP 1 Thema: Journal Club Termin: 14.11.2013, 07.00 Uhr-08.00 Uhr Veranstaltungsort: Halberstadt, AMEOS Klinikum St. Salvator, Konferenzraum Leitung/Referent: Prof. Rickes Auskunft: Frau Winter, Chefsekretariat der Medizinischen Klinik, AMEOS Klinikum St. Salvator Halberstadt, Tel.: 03941/645337, Fax: 03941/645360, E-Mail: winter@medkl.salvator-kh.de

Halle Thema: Termine:

FP 1 Common Trunk Innere Medizin - Hämatologie, Onkologie 01.11.2013, 08.11.2013, 15.11.2013, 22.11.2013, 29.11.2013 Uhrzeit: 08.30 Uhr-09.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Department für Innere Medizin, Raum 130 Leitung/Referent: Prof. Werdan Auskunft: Frau Fritsche, Department für Innere Medizin, Universitätsklinikum Halle, Tel.: 0345/557-4978, Fax: 0345/557-4974, E-Mail: stephanie.schiller@medizin.uni-halle.de FP 1 Thema: Common Trunk Innere Medizin - Gastroenterologie, Pneumologie, Infektiologie Termine: 04.11.2013, 11.11.2013, 18.11.2013, 25.11.2013 Uhrzeit: 08.30 Uhr-09.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Department für Innere Medizin, Raum 130 Leitung/Referent: Prof. Werdan Auskunft: Frau Fritsche, Department für Innere Medizin, Universitätsklinikum Halle, Tel.: 0345/557-4978, Fax: 0345/557-4974, E-Mail: stephanie.schiller@medizin.uni-halle.de Thema:

FP 1 Common Trunk Innere Medizin - Nephrologie, Rheumatologie, Endokrinologie, Diabetologie Termine: 05.11.2013, 12.11.2013, 19.11.2013, 26.11.2013 Uhrzeit: 08.30 Uhr-09.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Department für Innere Medizin, Raum 130 Leitung/Referent: Prof. Werdan Auskunft: Frau Fritsche, Department für Innere Medizin, Universitätsklinikum Halle, Tel.: 0345/557-4978, Fax: 0345/557-4974, E-Mail: stephanie.schiller@medizin.uni-halle.de Thema:

FP 1 Common Trunk Innere Medizin - Kardiologie, Angiologie, Geriatrie, Internistische Intensivmedizin Termine: 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013, 27.11.2013 Uhrzeit: 08.30 Uhr-09.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Department für Innere Medizin, Raum 130 Leitung/Referent: Prof. Werdan Auskunft: Frau Fritsche, Department für Innere Medizin, Universitätsklinikum Halle, Tel.: 0345/557-4978, Fax: 0345/557-4974, E-Mail: stephanie.schiller@medizin.uni-halle.de

Ärztliche Fortbildung

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Thema: Termine:

FP 1 1. Journalclub 2. Aktuelles aus der Gastroenterologie und Pneumologie 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013, 27.11.2013 Uhrzeit: 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Ernst-Grube-Straße 40 Leitung/Referent: Dr. Schmidt Auskunft: Sekretariat Pneumologie der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I, Tel.: 0345/557-2661, E-Mail: innere1@uk-halle.de Thema: Termine:

FP 1 Common Trunk Innere Medizin - Bildgebende Verfahren im Bereich der Inneren Medizin 07.11.2013, 14.11.2013, 21.11.2013, 28.11.2013 Uhrzeit: 08.30 Uhr-09.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Department für Innere Medizin, Raum 130 Leitung/Referent: Prof. Werdan Auskunft: Frau Fritsche, Department für Innere Medizin, Universitätsklinikum Halle, Tel.: 0345/557-4978, Fax: 0345/557-4974, E-Mail: stephanie.schiller@medizin.uni-halle.de Thema:

FP 16 12. Hallesches Seminar - Klinische Zytologie in der Pneumologie - Fehlbeurteilungen und Fallstricke in der morphologischen Diagnostik; Therapiebedingte Zellveränderungen Termin: 08.11.2013-09.11.2013 Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Leitung/Referent: Dr. Heine, Halle Auskunft: Frau Marien, Sekretariat der Medizinischen Klinik III, KH St. Elisabeth und St. Barbara, Mauerstraße 5, 06110 Halle (Saale), Tel.: 0345/2134281, Fax: 0345/2134282, E-Mail: k.marien@krankenhaus-halle-saale.de FP 2 Thema: Akute und chronische Diarrhoe Termin: 13.11.2013, 14.00 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost, B038 Leitung/Referent: Dr. Ernst Auskunft: Tel.: 0345/132-6278 FP 2 Thema: Internistische Fortbildung - Praktische Themen aus Diabetologie, Pneumologie und Gastroenterologie Termin: 13.11.2013, 18.00 Uhr-19.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle Leitung/Referent: Dr. Ernst, Halle / Herr Bernasch, Frau Niemann, Frau Dr. Wiesinger Auskunft: Petra Thomann, BG-Kliniken Bergmannstrost, Merseburger Str. 165, 06112 Halle, Tel.: 0345/1326278, Fax: 0345/1326279 Thema: Arbeitskreis Rheumatologie - Demon- FP 3 stration und Diskussion rheumatischer Fälle Termin: 20.11.2013, 18.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Ernst-Grube-Straße 40 Leitung/Referent: Prof. Keyßer, Halle Auskunft: Prof. Keyßer, Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin II, Ernst-Grube-Straße 40, 06097 Halle, Tel.: 0345/557-1996, Fax: 0345/557-4934, E-Mail: rheumazentrum@uk-halle.de

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Ärztliche Fortbildung

Thema:

FP 2 Fortbildungsreihe Lungenkrebs- zentrum Diako Halle - Neue Therapieansätze in der pneumologischen Onkologie Termin: 20.11.2013, 16.30 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Diakoniewerk / Diakoniekrankenhaus, Mutterhaussaal Leitung/Referent: Dr. Litwinenko / Dr. Gütz, Dr. Heider Auskunft: Frau Stachowiak, Diakoniewerk / Diakoniekrankenhaus, Mühlweg 7, 06114 Halle, Tel.: 0345/7786504, Fax: 0345/7786566, E-Mail: renate.stachowiak@diakoniewerk-halle.de

Magdeburg FP 1 Thema: Aktuelle Kasuistik aus der Inneren Medizin Termine: 05.11.2013, 12.11.2013, 19.11.2013, 26.11.2013 Uhrzeit: 12.15 Uhr-13.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Diabetologie und Endokrinologie, Campus des Universitätsklinikum, Haus 60 B, 2. Ebene Leitung/Referent: Prof. Mertens, Frau Dr. Klose Auskunft: Sekretariat der Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Universitätsklinikum Magdeburg, Tel.: 0391/6713236, Fax: 0391/6715440 FP 2 Thema: Update Kardiologie, Angiologie, Pneumologie Termine: 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013, 27.11.2013 Uhrzeit: 12.00 Uhr-13.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Otto-von-Guericke-Universität, Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie, Haus 3a, Seminarraum Leitung/Referent: Prof. Braun-Dullaeus Auskunft: Sekretariat Prof. Braun-Dullaeus, Frau Günther, Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Universitätsklinik Magdeburg, Tel.: 0391/6713203, Fax: 0391/6713202, E-Mail: marlies.guenther@med.ovgu.de FP 1 Thema: Leitliniengerechte Diagnostik und Therapie der Endokarditis Termin: 06.11.2013, 08.00 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum Magdeburg gGmbH, Birkenallee 34 Leitung/Referent: Dr. Gottstein, PD Dr. Kahl, Prof. Schmidt / Dr. Sudau Auskunft: Frau Brasch, Sekretariat der Klinik für Kardiologie/Diabetologie, Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/791-5301, Fax: 0391/791-5303, E-Mail: sabine.brasch@klinikum-magdeburg.de FP 2 Thema: Hämatologische Fallkonferenz Termin: 07.11.2013, 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinik für Hämatologie und Onkologie, Konferenzraum, Haus 39 Leitung/Referent: Prof. Fischer Auskunft: Sekretariat Prof. Fischer, Tel.: 0391/67-13266 Thema: Termine: Uhrzeit:

Aktuelles aus Nephrologie / Diabetologie / Endokrinologie 07.11.2013, 14.11.2013, 21.11.2013, 28.11.2013 12.15 Uhr-13.30 Uhr

FP 2

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 10


Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Haus 60 B, 2. Ebene, Raum 2715, Konferenzraum der Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten Leitung/Referent: Prof. Mertens Auskunft: Sekretariat der Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Universitätsklinikum Magdeburg, Tel.: 0391/6713236, Fax: 0391/6715440 Thema: Termine:

FP 1 Journal Club 07.11.2013, 14.11.2013, 21.11.2013, 28.11.2013 Uhrzeit: 08.30 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum, Klinik für Gastroenterologie G153, Besprechungsraum Leitung/Referent: Dr. Gottstein / Frau Jovanovic, Dr. Lutze, Dr. Päge, Frau Pankrath, Frau Kahlweiß, Dr. Reck, Dr. Schäffer Auskunft: Frau Ziese, Chefarztsekretariat Klinik für Gastroenterologie, Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/791-5401, Fax: 0391/791-5403 Thema: Termine:

FP 1 Der interessante Fall 07.11.2013, 14.11.2013, 21.11.2013, 28.11.2013 Uhrzeit: 07.45 Uhr-08.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Otto-von-Guericke-Universität, Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie, Haus 3a, Seminarraum Leitung/Referent: Prof. Braun-Dullaeus Auskunft: Sekretariat Prof. Braun-Dullaeus, Frau Günther, Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Universitätsklinik Magdeburg, Tel.: 0391/6713203, Fax: 0391/6713202, E-Mail: marlies.guenther@med.ovgu.de

FP 1 Thema: Chronische Darmerkrankungen, alles nur Crohn? Termin: 13.11.2013, 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum, Klinik für Gastroenterologie, Besprechungsraum Leitung/Referent: Dr. Gottstein Auskunft: Frau Ziese, Chefarztsekretariat Klinik für Gastroenterologie, Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/791-5401, Fax: 0391/791-5403 Thema: Stationäres Management: Infektionen FP 1 Termin: 13.11.2013, 08.00 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum Magdeburg gGmbH, Birkenallee 34 Leitung/Referent: Dr. Gottstein, PD Dr. Kahl, Prof. Schmidt Auskunft: Frau Brasch, Sekretariat der Klinik für Kardiologie/Diabetologie, Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/791-5301, Fax: 0391/791-5303, E-Mail: sabine.brasch@klinikum-magdeburg.de FP 2 Thema: Akutgeriatrische Versorgung von älteren Herz-Patienten mit Herzrhythmusstörungen Termin: 20.11.2013, 15.15 Uhr-17.15 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum Magdeburg gGmbH, Raum A 168, Birkenallee 34 Leitung/Referent: Prof. Schmidt / Prof. Janowitz Auskunft: Frau Brasch, Sekretariat der Klinik für Kardiologie/Diabetologie, Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/791-5301, Fax: 0391/791-5303, E-Mail: sabine.brasch@klinikum-magdeburg.de

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FP 1 Thema: Einsatz hämatopoetischer Wachstumsfaktoren in der Hämatologie Termin: 20.11.2013, 08.00 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum Magdeburg gGmbH, Birkenallee 34 Leitung/Referent: Dr. Gottstein, PD Dr. Kahl, Prof. Schmidt / PD Dr. Kahl Auskunft: Frau Brasch, Sekretariat der Klinik für Kardiologie/Diabetologie, Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/791-5301, Fax: 0391/791-5303, E-Mail: sabine.brasch@klinikum-magdeburg.de FP 1 Thema: Leitliniengerechte Diagnostik und Therapie der Lungenembolie Termin: 27.11.2013, 08.00 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum Magdeburg gGmbH, Birkenallee 34 Leitung/Referent: Dr. Gottstein, PD Dr. Kahl, Prof. Schmidt / Dr. Binias-Wenke Auskunft: Frau Brasch, Sekretariat der Klinik für Kardiologie/Diabetologie, Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/791-5301, Fax: 0391/7915303, E-Mail: sabine.brasch@klinikum-magdeburg.de

Naumburg Thema: Termine:

FP 3 Interdisziplinäre Tumorkonferenz 01.11.2013, 08.11.2013, 15.11.2013, 22.11.2013, 29.11.2013 Uhrzeit: 13.00 Uhr-14.15 Uhr Veranstaltungsort: Naumburg, Klinikum Burgenlandkreis, Demoraum der Radiologie Leitung/Referent: Dr. Koch Auskunft: Sekretariat, Frau Hellner, Klinikum Burgenlandkreis, Naumburg, Humboldtstraße 31, Tel.: 03445/721201, Fax: 03445/721202

Querfurt FP 3 Thema: Interdisziplinäre Fallkonferenz Termin: 12.11.2013, 13.30 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Querfurt, Medizinische Klinik III, Mehrzweckraum Leitung/Referent: Frau Götting Auskunft: Sekretariat MK III, Frau Sebastian, Tel.: 034771/71201, Fax: 034771/71202

Schkopau FP 5 Thema: Jahreskongress Innere Medizin Termin: 15.11.2013-16.11.2013 Veranstaltungsort: Schkopau, Ringhotel Schloss Schkopau Leitung/Referent: Prof. Girndt, Halle Auskunft: Frau Costa, MDKK Kongressorganisation, Tel.: 0391/53539282, E-Mail: costa@mdkk.de

Wernigerode Thema:

Onkologischer Arbeitskreis Wernigerode Klinisch-pathologische Konferenz Termin: 07.11.2013, 19.00 Uhr-20.30 Uhr Veranstaltungsort: Wernigerode, Harz-Klinikum, Konferenzraum im neuen Funktionsgebäude (Haus F, 1. Etage) Leitung/Referent: Frau Dr. Dargel / Dr. Erbstößer Auskunft: Frau Dr. Dargel, Praxis für Hämatologie und Onkologie am Medizinischen Zentrum Harz, Tel.: 03943/611205, Fax: 03943/611207, E-Mail: beate.dargel@harzklinikum.com

Ärztliche Fortbildung

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FP 3 Thema: Wernigeröder Ärztefortbildung - Wann muss ich an die invasive Schmerztherapie denken? Termin: 13.11.2013, 19.00 Uhr-21.00 Uhr Veranstaltungsort: Wernigerode Leitung/Referent: Dr. Zomorodbakhsch / Dr. Kniesel Auskunft: Dr. Zomorodbakhsch, Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben GmbH, Tel.: 03943/611205, Fax: 03943/611207, E-Mail: onkologie@harz-klinikum.de

Wittenberg FP 2 Thema: Interdisziplinäre Tumorkonferenz Termine: 05.11.2013, 12.11.2013, 19.11.2013, 26.11.2013 Uhrzeit: 15.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Wittenberg, Konferenzraum Radiologie, Haus 1 Leitung/Referent: Frau Dr. Winkelmann, Wittenberg Auskunft: Paul-Gerhardt-Stiftung Wittenberg, Klinik für Innere Medizin, Tel.: 03491/500 FP 1 Thema: Aktuelle internistische Studien Termine: 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013, 27.11.2013 Uhrzeit: 07.30 Uhr-08.30 Uhr Veranstaltungsort: Wittenberg, Mehrzweckraum im Evangelischen Krankenhaus Paul Gerhardt Stift Leitung/Referent: PD Dr. Benter Auskunft: PD Dr. Benter, Klinik für Innere Medizin II, Tel.: 03491/503800, Fax: 03491/503802, E-Mail: t.benter@pgdiakonie.de

KINDER- UND JUGENDMEDIZIN Aschersleben Thema:

Späte Frühgeburt, ein unter- schätztes Risiko Termin: 13.11.2013, 18.30 Uhr-21.30 Uhr Veranstaltungsort: Aschersleben, AMEOS Klinikum Leitung/Referent: Dr. Moldenhauer / Prof. Robel-Tillig Auskunft: Nicole Huhn, Telefon: 03473/97-1099

FP 3

Halberstadt FP 3 Thema: Gestationsdiabetes - eine perinatologische Herausforderung Termin: 13.11.2013, 18.00 Uhr-21.00 Uhr Veranstaltungsort: Halberstadt, Stadtwerke Halberstadt, Rotunde Leitung/Referent: Dr. Presch, Halberstadt / Frau Leinhos Auskunft: AMEOS Klinikum St. Salvator, Frau-MutterKind-Zentrum, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Sekretariat, Frau Lindemann, Tel.: 03941/642421, Fax: 03941/642800, E-Mail: klin.kjm@halberstadt.ameos.de

Halle FP 2 Thema: Interdisziplinäre Pädiatrisch Onkologische Conferenz (IPOC) Termine: 11.11.2013, 25.11.2013 Uhrzeit: 16.30 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Demonstrationsraum der Universitätsklinik und Poliklinik für Diagnostische Radiologie (Komplement, 3. Ebene) des Klinikums Kröllwitz der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Leitung/Referent: Dr. Bernig, Prof. Finke, PD Dr. Göbel Auskunft: Dr. Bernig, Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin, Tel.: 0345/557-3257 od. -2467, E-Mail: toralf.bernig@uk-halle.de

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Ärztliche Fortbildung

Magdeburg FP 5 Thema: 18. Kindergastroenterologischer Nachmittag Termin: 13.11.2013, 15.00 Uhr-19.10 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Gesellschaftshaus, Schönebecker Sr. 129 Leitung/Referent: Dr. Bretschneider, Magdeburg Auskunft: Dr. Bretschneider, Mitteldeutsche Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Ernährung und Gastroenterologie (MAPEG), Tel.: 0391/7262-074, Fax: 0391/7262-075, E-Mail: bretschneider@st-marienstift.de FP 2 Thema: Interdisziplinäre Kinderonkolo- gische Konferenz Termine: 14.11.2013, 28.11.2013 Uhrzeit: 15.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Demonstrationssaal der Klinik für Diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin, Haus 60a, Ebene -1 Leitung/Referent: PD Dr. Vorwerk, Magdeburg Auskunft: PD Dr. P. Vorwerk, Universitätskinderklinik, Arbeitsbereich Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, Leipziger Straße 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/67-24009

Naumburg FP 3 Thema: Update Kinderepileptologie Termin: 13.11.2013, 18.00 Uhr-20.30 Uhr Veranstaltungsort: Naumburg, Saale-Unstrut Klinikum, Sportraum der Klinik für psychische Erkrankungen Leitung/Referent: Frau Dr. Franz, Naumburg / Dr. Kruse, Halberstadt Auskunft: Frau Dr. Franz, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Klinikum Burgenlandkreis GmbH, Tel.: 03445/721500, E-Mail: christel.franz@klinikum-burgenlandkreis.de

Wernigerode FP 2 Thema: Perinatologiekonferenz - Aktuelle Krankheitsbilder Termin: 28.11.2013, 14.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Wernigerode, Harzklinikum, Aufenthaltsraum Wochenstation Leitung/Referent: Dr. Sontheimer, Wernigerode / Dr. Schultes, Frau Schulze, Herr Ahmad Auskunft: Sekretariat Kinderklinik, Harz-Klinikum Wernigerode-Blankenburg GmbH, Tel.: 03943/612761, E-Mail: kinderklinik@harzklinikum.com

KINDER- UND JUGENDPSYCHIATRIE UND -PSYCHOTHERAPIE Halle FP 2 Thema: Literatur- und Fallkonferenz kinder- und jugendpsychiatrischer Krankheitsbilder Termin: 12.11.2013, 13.00 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, KJPP, KH St. Elisabeth und St. Barbara, Konferenzraum Leitung/Referent: Frau Elz Auskunft: Sekretariat der Klinik für KJPP, Tel.: 0345/2135901, Fax: 0345/2135903

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Thema:

FP 2 1. Teil: Arbeit mit den Angehörigen psychisch Kranker - der Landesverband Sachsen-Anhalt e. V. stellt sich vor; 2. Teil: Die Einbeziehung der Eltern/Familien in das Gesamtkonzept der therapeutischen Arbeit der Klinik für KJPP Termin: 25.11.2013, 18.00 Uhr-19.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, KH St. Elisabeth und St. Barbara, Klinik für KJPP Leitung/Referent: Frau Elz / Frau Hanschke, Frau Klengler, Frau Stamm, Frau Schersing Auskunft: Frau Meye, Sekretariat der Klinik für KJPP, KH St. Elisabeth und St. Barbara, Barbarastraße 4, 06110 Halle (Saale), Tel.: 0345/2135901, Fax: 0345/2135903, E-Mail: d.meye@krankenhaus-halle-saale.de

Merseburg FP 2 Thema: Gesetzliche Regelungen SGB VIII und SGB XII Termin: 28.11.2013, 09.45 Uhr-11.00 Uhr Veranstaltungsort: Merseburg, Carl-von-Basedow-Klinikum, Klinik für KJPP Leitung/Referent: Dr. Vulturius / Frau Sorweide, Frau Jäger Auskunft: Dr. Vulturius, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Tel.: 03461/274801, Fax: 03461/274802 Thema: Fallbesprechung / Kasuistik Tagesklinik FP 2 Termin: 28.11.2013, 09.45 Uhr-11.00 Uhr Veranstaltungsort: Merseburg, Carl-von-Basedow-Klinikum, Klinik für KJPP Leitung/Referent: Dr. Vulturius / Frau Dr. Brauer Auskunft: Dr. Vulturius, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Tel.: 03461/274801, Fax: 03461/274802

MIKROBIOLOGIE, VIROLOGIE UND INFEKTIONSEPIDEMIOLOGIE Magdeburg FP 4 Thema: Magdeburger Antiinfektivtag - Update nosokomiale Infektionen und multiresistente Erreger Termin: 13.11.2013, 16.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Haus 28, Theoretischer Hörsaal Leitung/Referent: Prof. Schlüter Auskunft: Frau Brennecke, Institut für Medizinische Mikrobiologie, Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/67-13392, Fax: 0391/67-13384, E-Mail: kerstin.brennecke@med.ovgu.de

MUND-KIEFER-GESICHTSCHIRURGIE Halle FP 5 Thema: Der Tumorpatient im Focus der MKG-Chirurgie Termin: 23.11.2013, 09.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Lehrgebäude, Hörsaal 1/2, Ernst-Grube-Straße 40 Leitung/Referent: PD Dr. Dr. Eckert Auskunft: PD Dr. Dr. Eckert, Universitätsklinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie, Ernst-Grube-Straße 40, 06120 Halle (Saale), Fax: 0345/557-5292, E-Mail: mkg@medizin.uni-halle.de

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NEUROCHIRURGIE Magdeburg Thema: Neuro-Onkologische Konferenz (NOK) FP 2 Termine: 05.11.2013, 19.11.2013 Uhrzeit: 13.00 Uhr-13.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum Leitung/Referent: Dr. Braunsdorf, PD Dr. Kahl, Dr. Redlich, Dr. Hellweg, Dr. Lins, Prof. Mavrin, Praxis Pambor/Köhler Auskunft: Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/7914701 Thema: Klinisches Kolloquium Neuromedizin FP 3 Termin: 27.11.2013, 16.30 Uhr-18.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Kinderklinik, Haus 10, Hörsaal Leitung/Referent: Prof. Firsching Auskunft: Klinik für Neurochirurgie, Universitätsklinikum, Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/6715534, Fax: 0391/6715544, E-Mail: neurochirurgie@uni-magdeburg.de

NEUROLOGIE Dessau-Roßlau Thema: Termine:

FP 1 Literaturseminar - Aktuelle Probleme in der Neurologie 07.11.2013, 14.11.2013, 21.11.2013, 28.11.2013 Uhrzeit: 07.45 Uhr-08.30 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Neurologische Klinik, Besprechungsraum Leitung/Referent: Frau PD Dr. Spieker Auskunft: Sekretariat Neurologie, Tel.: 0340/5011473, Fax: 0340/5011470

Halle FP 2 Thema: Interdisziplinäre Muskel- zentrumskonferenz Termin: 06.11.2013, 16.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Uni-Klinikum, Klinik für Neurologie, 2. Bettenhaus, 3. Ebene, Konferenzzimmer Leitung/Referent: Dr. Hanisch / Prof. Stoltenburg Auskunft: Herr Hanisch, Neurologische Ambulanz, MartinLuther-Universität Halle, Ernst-Grube-Straße 40, Tel.: 0345/5572858 Thema: Termine:

FP 2 Journal-Club und Fallvorstellung 07.11.2013, 14.11.2013, 21.11.2013, 28.11.2013 Uhrzeit: 08.30 Uhr-09.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Konferenzraum der Neurologie (6. Ebene, Bettenhaus 2, Zimmer 624) Leitung/Referent: Prof. Zierz Auskunft: Klinik und Poliklinik für Neurologie, Universitätsklinikum Halle, Tel.: 0345/5572858, Fax: 0345/5572860, E-Mail: sekretariat.neurologie@medizin.uni-halle.de FP 1 Thema: Arbeitsfeld Logopädie / Stroke Unit Termin: 07.11.2013, 13.00 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost, FR2, Arztzimmer Leitung/Referent: PD Dr. Wohlfarth Auskunft: PD Dr. Wohlfarth, Tel.: 0345/132-7037, Fax: 0345/132-7040

Ärztliche Fortbildung

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Thema: Termine:

FP 2 Neues in der Neurologie, Fallvorstellungen und Journal Club 07.11.2013, 14.11.2013, 21.11.2013, 28.11.2013 Uhrzeit: 15.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau, Klinik für Neurologie, Besprechungsraum Leitung/Referent: Dr. Hoffmann, Halle Auskunft: Sekretariat Klinik für Neurologie, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau, Röntgenstraße 1, 06120 Halle, Tel.: 0345/5591891, Fax: 0345/5591893 FP 2 Thema: Moderne neurophysiologische Diagnostik Termin: 20.11.2013, 14.00 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost, B038 Leitung/Referent: PD Dr. Wohlfarth Auskunft: Tel.: 0345/132-7037

Magdeburg Thema: Interdisziplinäre neuroonkologische FP 1 Falldemonstration mit anschließender Diskussion Termine: 01.11.2013, 08.11.2013, 15.11.2013, 22.11.2013, 29.11.2013 Uhrzeit: 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Haus 60a, Ebene -1, Raum -1067, Seminarraum Leitung/Referent: Prof. Gademann, Prof. Mawrin, PD Dr. Schneider, Prof. Skalej, Prof. Vielhaber, Prof. Voges Auskunft: Sekretariate Universitätsklinikum: Strahlentherapie, Neuropathologie, Neurochirurgie, Neuroradiologie, Neurologie, Stereotaktische Neurochirurgie FP 2 Thema: Journal-Club - MS Termin: 06.11.2013, 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Neurologische Universitätsklinik, Haus 60b, Ebene 3, Raum 3784 Leitung/Referent: Prof. Vielhaber Auskunft: Sekretariat, Neurologische Universitätsklinik, Tel.: 0391/67-15001, Fax: 0391/67-15216 FP 2 Thema: Journal-Club - Demenz Termin: 13.11.2013, 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Neurologische Universitätsklinik, Haus 60b, Ebene 3, Raum 3784 Leitung/Referent: Prof. Vielhaber Auskunft: Sekretariat, Neurologische Universitätsklinik, Tel.: 0391/67-15001, Fax: 0391/67-15216 FP 2 Thema: Journal-Club - Neurobiologie Termin: 20.11.2013, 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Neurologische Universitätsklinik, Haus 60b, Ebene 3, Raum 3784 Leitung/Referent: Prof. Vielhaber Auskunft: Sekretariat, Neurologische Universitätsklinik, Tel.: 0391/67-15001, Fax: 0391/67-15216 FP 2 Thema: Journal-Club - Bewegungsstörungen Termin: 27.11.2013, 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Neurologische Universitätsklinik, Haus 60b, Ebene 3, Raum 3784 Leitung/Referent: Prof. Vielhaber Auskunft: Sekretariat, Neurologische Universitätsklinik, Tel.: 0391/67-15001, Fax: 0391/67-15216

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Ärztliche Fortbildung

Wittenberg FP 4 Thema: Schwindel Termin: 16.11.2013, 09.00 Uhr-13.00 Uhr Veranstaltungsort: Wittenberg, Klinik Bosse Leitung/Referent: Dr. Feige / Dr. Baumgarten, Prof. von Giesen, Dr. Giesler, Prof. Lempert, Dr. Zeise Auskunft: Frau Heerwald, Sekretariat Neurologie, Klinik Bosse Wittenberg, Hans-Lufft-Straße 5, 06886 Lutherstadt Wittenberg, Tel.: 03491/476-571, Fax: 03491/476-557, E-Mail: s.heerwald@alexius.de

PHYSIKALISCHE UND REHABILITATIVE MEDIZIN Halle FP 2 Thema: Ergotherapie Termin: 27.11.2013, 14.00 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost, B038 Leitung/Referent: Dr. Fischer / Herr Herold Auskunft: Tel.: 0345/132-6159

PSYCHIATRIE UND PSYCHOTHERAPIE Ballenstedt FP 3 Thema: Psychiatrisch-psycho- therapeutische Fallkonferenz Termin: 20.11.2013, 12.30 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Ballenstedt, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, An den Lohden 4 Leitung/Referent: Dr. Kurtz, Ballenstedt Auskunft: Chefarztsekretariat, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, An des Lohden 4, 06483 Ballenstedt, Tel.: 03946/9093571

Bernburg FP 2 Thema: Praktische EKG-Auswertung Termin: 20.11.2013, 14.30 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Bernburg, Fachklinikum, Haus Neuendorff, große Konferenz Leitung/Referent: Dr. Ehrt / Dr. Schlegel Auskunft: M. Kurrich, Sekretariat ÄD, Fachklinikum Bernburg, Tel.: 03471/344367, Fax: 03471/344400, E-Mail: m.kurrich@salus-lsa.de

Dessau-Roßlau Thema:

FP 2 Weiterbildungskolloquium - Motivationsprobleme 1: Non-Adherence, Abstinenz Termin: 08.11.2013, 13.00 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, St. Joseph-Krankenhaus, Konferenzraum Jutta Leitung/Referent: Dr. Dr. Heepe Auskunft: Frau Schulze, Chefarztsekretariat, St. Joseph-Krankenhaus Dessau, Tel.: 0340/5569278, Fax: 0340/5569100, E-Mail: anja.schulze@alexius.de Thema: Weiterbildungskolloquium - Motivationsprobleme 2: Dependenz, Manipulation Termin: 22.11.2013, 13.00 Uhr-14.00 Uhr

FP 2

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 10


Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, St. Joseph-Krankenhaus, Konferenzraum Jutta Leitung/Referent: Dr. Dr. Heepe Auskunft: Frau Schulze, Chefarztsekretariat, St. Joseph-Krankenhaus Dessau, Tel.: 0340/5569278, Fax: 0340/5569100, E-Mail: anja.schulze@alexius.de

Jerichow FP 3 Thema: Mangelernährung und PEG Termin: 13.11.2013, 13.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Jerichow, AWO Fachkrankenhaus Jerichow, Therapiezentrum Haus 17, Großer Saal Leitung/Referent: Herr Müller / Frau Schonscheck Auskunft: Herr Raudszus, AWO Fachkrankenhaus Jerichow, Joh.-Lange-Str. 20,39319 Jerichow, Tel.: 039343/923101, Fax: 039343/923103, E-Mail: volker.raudszus@awo-khbg.de Thema: Depression - Diagnostik und Therapie FP 3 Termin: 27.11.2013, 13.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Jerichow, AWO Fachkrankenhaus Jerichow, Therapiezentrum Haus 17, Großer Saal Leitung/Referent: Herr Müller / Dr. Leube Auskunft: Herr Raudszus, AWO Fachkrankenhaus Jerichow, Joh.-Lange-Str. 20,39319 Jerichow, Tel.: 039343/923101, Fax: 039343/923103, E-Mail: volker.raudszus@awo-khbg.de

Magdeburg FP 2 Thema: Psychiatrische Behandlung vietnamesischer Migranten Termin: 01.11.2013, 12.00 Uhr-13.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Uniklinikum, Haus 4, Kleiner Hörsaal Leitung/Referent: Prof. Bogerts Auskunft: PD Dr. Schiltz, Tel.: 0391/67-14234 FP 2 Thema: Steigender Behandlungsbedarf und Ärztemangel in der Psychiatrie (k)eine Strategie für die Zukunft? Termin: 06.11.2013, 13.00 Uhr-14.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum Magdeburg gGmbH, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Raum C 336 Leitung/Referent: Prof. Jordan Auskunft: Ute Reppin, Sekretariat Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Tel.: 0391/7913401, Fax: 0391/7913403, E-Mail: ute.reppin@klinikum-magdeburg.de Thema: Aufgaben des Sozial- psychiatrischen Dienstes Termin: 08.11.2013, 12.00 Uhr-13.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Uniklinikum, Haus 4, Kleiner Hörsaal Leitung/Referent: Prof. Bogerts Auskunft: PD Dr. Schiltz, Tel.: 0391/67-14234

FP 2

Thema: Loxapin - neuartige inhalative Galenik eines Antipsychotikums Termin: 15.11.2013, 12.00 Uhr-13.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Uniklinikum, Haus 4, Kleiner Hörsaal Leitung/Referent: Prof. Bogerts Auskunft: PD Dr. Schiltz, Tel.: 0391/67-14234

FP 2

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Naumburg FP 2 Thema: Update Essstörung Termin: 04.11.2013, 15.00 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Naumburg, medinet-GmbH Burgenlandklinik Bad Kösen, Käthe-Kruse-Straße 2 Leitung/Referent: Dr. Ballaschke / Frau Dr. Lenz, Frau Hamerla Auskunft: Frau Brückner, Chefarztsekretariat, Burgenlandklinik Bad Kösen, Käthe-Kruse-Straße 2, Naumburg (Saale), Tel.: 034463/60651 Thema: Das ganze Leben lauert die Gefahr... FP 6 neue Herausforderungen (nicht nur) in der Rehabilitation Termin: 15.11.2013, 09.15 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Naumburg, medinet-GmbH Burgenlandklinik Bad Kösen, Käthe-Kruse-Straße 2 Leitung/Referent: Dr. Ballaschke Auskunft: Frau Brückner, Burgenlandklinik Bad Kösen, Käthe-Kruse-Straße 2, 06628 Naumburg (Saale), Tel.: 034463/60651, E-Mail: a.brueckner@medinet-gmbh.de

Quedlinburg FP 47 Thema: Supervisoren-Ausbildung Block 1 Termin: 01.11.2013-04.11.2013 Veranstaltungsort: Quedlinburg, Hotel „Zum Bär“ Leitung/Referent: Frau Dr. Christiane Guthardt / Hr. Beyer, Fr. Leifeld Auskunft: mdap, Hohenschönhauser Weg 7, 10315 Berlin, Tel.: 05363/71695, Fax: 030/54379805, E-Mail: info@mdap.de FP 20 Thema: Die tiefen Spuren des Sozialismus - Therapie mit Stasi-Folteropfern Termin: 01.11.2013-02.11.2013 Veranstaltungsort: Quedlinburg, Hotel „Zum Bär“ Leitung/Referent: Frau Dr. Christiane Guthardt / Dr. Bomberg Auskunft: mdap, Hohenschönhauser Weg 7, 10315 Berlin, Tel.: 05363/71695, Fax: 030/54379805, E-Mail: info@mdap.de FP 20 Thema: Schematherapie Praxiskurs (Schwerpunkt Stühlearbeit) Termin: 29.11.2013-30.11.2013 Veranstaltungsort: Quedlinburg, Hotel „Zum Bär“ Leitung/Referent: Frau Dr. Christiane Guthardt / Hr. Puschmann Auskunft: mdap, Hohenschönhauser Weg 7, 10315 Berlin, Tel.: 05363/71695, Fax: 030/54379805, E-Mail: info@mdap.de

Querfurt FP 3 Thema: Psychiatrisch-psycho- therapeutische Fallkonferenz Termine: 12.11.2013, 26.11.2013 Uhrzeit: 12.30 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Querfurt, Konferenzraum der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Leitung/Referent: Herr Räbiger, Frau Ernst Auskunft: Sekretariat der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Tel.: 034771/71401, Fax: 034771/71402

Ärztliche Fortbildung

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Wittenberg Thema: Betriebswirtschaftliche Führung FP 1 WB eines Krankenhauses Termin: 05.11.2013, 16.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Wittenberg, Klinik für psychische Erkrankungen, Klinik Bosse, Konferenzraum St. Mechthild Leitung/Referent: Dr. Särchen / Frau Stein Auskunft: Frau Richter-Kolb, Klinik für psychische Erkrankungen, Klinik Bosse Wittenberg, Hans-LufftStraße 5, 06886 Lutherstadt Wittenberg, Tel.: 03491/476331, Fax: 03491/476332, E-Mail: n.saerchen@alexius.de

PSYCHOSOMATISCHE MEDIZIN UND PSYCHOTHERAPIE Halle FP 1 Thema: Möglichkeiten und Grenzen stationärer psychoonkologischer Versorgung Termin: 13.11.2013, 13.00 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara, Seminarraum 1 Leitung/Referent: Frau Dr. Bahn Auskunft: Frau Dr. Bahn, Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara, Mauerstr. 5, 06110 Halle, Tel.: 0345/2134350, Fax: 0345/2134352, E-Mail: m.flegel@krankenhaus-halle-saale.de

RADIOLOGIE Dessau-Roßlau FP 2 Thema: AStRoN - Aktuelles und Standards aus Radiologie und Neuroradiologie Bildgebung der Prostata Termin: 12.11.2013, 17.00 Uhr-18.30 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Städtisches Klinikum Dessau, Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie, Demonstra tionsraum, Raum-Nr. 1.543 Leitung/Referent: Dr. Stock, Dessau-Roßlau / PD Dr. Franiel Auskunft: Sekretariat Frau Miertsch, Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie, Städtisches Klinikum Dessau, Tel.: 0340/501-1880, Fax: 0340/501-1885, E-Mail: katrin.miertsch@klinikum-dessau.de

Halle Thema: Falldarstellung und Literaturdiskussion FP 1 Termine: 05.11.2013, 12.11.2013, 19.11.2013, 26.11.2013 Uhrzeit: 07.30 Uhr-08.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Besprechungsraum der Klinik für Diagnostische Radiologie Leitung/Referent: Prof. Spielmann, Dr. Behrmann, PD Dr. Surov Auskunft: Frau Neumann, Sekretariat der Klinik f. Diagnostische Radiologie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Tel.: 0345/5572441, Fax: 0345/5572167 FP 2 Thema: Interventionsradiologie Termin: 06.11.2013, 14.00 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost, B038 Leitung/Referent: Dr. Braunschweig / Dr. Kaden Auskunft: Tel.: 0345/132-6184

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Ärztliche Fortbildung

Thema:

FP 4 Vortragsreihe Vom Bild zur Diagnose - Der unklare Querschnitt Diagnostische Strategie und Differentialdiagnosen / Praktisch kasuistischer Teil: Therapie beim akuten spinalen Syndrom Termin: 20.11.2013, 17.00 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, ehemaliger Hörsaal für Gynäkologie, Magdeburger Straße 24 Leitung/Referent: Dr. Braunschweig / Dr. Bergert, Dr. Uhlmann Auskunft: Sekretariat, Klinik für Bildgebende Diagnostik und Interventionsradiologie der BG-Kliniken Bergmannstrost, Tel.: 0345/1326184 FP 13 Thema: Fortbildungsreihe Muskuloskeletale Diagnostik; Teil 2: Untere Extremität Termin: 22.11.2013-23.11.2013 Veranstaltungsort: Halle, BG-Kliniken Bergmannstrost, Klinik für bildgebende Diagnostik und Interventionsradiologie Leitung/Referent: Dr. Kaden / Dr. Bergert, Dr. Braunschweig, Dr. Großstück, Dr. Schilling, Dr. Wawro Auskunft: Anja Gerber, GE Healthcare Buchler GmbH & Co. KG, Tel.: 0173/5211714, E-Mail: anja.gerber@ge.com

Magdeburg Thema: Termine:

FP 1 Mittwochsfortbildung Radiologie und Nuklearmedizin 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013, 27.11.2013 Uhrzeit: 07.30 Uhr-08.15 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Nuklearmedizin Haus 39, Demo-Haus Leitung/Referent: Prof. Amthauer Auskunft: Universitätsklinikum Magdeburg, Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin, Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/6721920, Fax: 0391/6713016 FP 2 Thema: Neuroradiologisch-neurologische Fallkonferenz Termine: 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013, 27.11.2013 Uhrzeit: 08.30 Uhr-09.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Haus 60a, Ebene -1 Leitung/Referent: Prof. Skalej, Magdeburg Auskunft: Frau Dörge, Sekretariat Institut für Neuroradiologie, Universitätsklinikum A.ö.R., Tel.: 0391/6721681, Fax: 0391/6721687

UROLOGIE Halle FP 2 Thema: Uroonkologische Tumorkonferenz Termine: 04.11.2013, 18.11.2013 Uhrzeit: 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinik und Poliklinik für Urologie, Seminarraum 21, Funktionsgebäude 1, 4. Etage Leitung/Referent: Prof. Fornara / Dr. Bilkenroth, Prof. Wittekind Auskunft: Frau Bahr, Universitätsklinik und Poliklinik für Urologie, Tel.: 0345/557-1446, E-Mail: katharina.bahr@uk-halle.de

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Thema:

FP 7 Chirurgischer Workshop - Behandlung der männlichen Inkontinenz mittels dem adjustierbaren transobturatorischen A.M.I. ATOMS System Termin: 18.11.2013, 08.00 Uhr-13.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum Halle, Universitätsklinik und Poliklinik für Urologie Leitung/Referent: Herr Prof. Dr. Fornara Auskunft: Frau Anke Mayerhofer, A.M.I. Deutschland GmbH, Hauptstraße 19 86850 Fischach, Tel.: 0821/450515-15, Fax: 0821/450515-20, E-Mail: info@ami-deu.de FP 31 Thema: Workshop - Laparoskopische Techniken in der Urologie Termin: 26.11.2013-28.11.2013 Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum und Poliklinik für Urologie der Medizinischen Fakultät, MartinLuther-Universität Leitung/Referent: Prof. Fornara Auskunft: Dr. Greco, Frau Schade, Universitätsklinikum und Poliklinik für Urologie, Ernst-Grube-Str. 40, 06120 Halle, Tel.: 0345/5571440, Fax: 0345/5575022, E-Mail: martina.schade@medizin.uni-halle.de FP 2 Thema: Interdisziplinäre Tumorkonferenz des Prostatakarzinomzentrums Termin: 27.11.2013, 16.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau, Demonstrationsraum der Radiologie Leitung/Referent: Prof. Seseke, Halle Auskunft: Klinik für Urologie, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau, Röntgenstraße 1, 06120 Halle (Saale), Tel.: 0345/5591651, E-Mail: steffen.hartmann@martha-maria.de FP 2 Thema: Qualitätskonferenz des Prostatakarzinomzentrums Termin: 27.11.2013, 17.00 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau, Demonstrationsraum der Radiologie Leitung/Referent: Prof. Seseke, Halle Auskunft: Klinik für Urologie, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau, Röntgenstraße 1, 06120 Halle (Saale), Tel.: 0345/5591651, E-Mail: steffen. hartmann@martha-maria.de

Magdeburg FP 3 Thema: Posttherapeutische Tumorkonferenz Termin: 06.11.2013, 18.00 Uhr-19.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Gemeinschaftspraxis für Strahlentherapie, Dres. Köhler&Pambor, Bahrendorfer Str. 19/20 Leitung/Referent: PD Dr. Reiher Auskunft: A. Stadler, Sekretariat, Klinik für Urologie und Uroonkologie, Sana Ohre-Klinikum Haldensleben, Tel.: 03904/474215, Fax: 03904/474259 FP 3 Thema: Qualitätszirkel - Entwicklung der psychoonkologischen Betreuung Termin: 06.11.2013, 19.30 Uhr-21.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Gemeinschaftspraxis für Strahlentherapie, Dres. Köhler&Pambor, Bahrendorfer Str. 19/20 Leitung/Referent: PD Dr. Reiher Auskunft: A. Stadler, Sekretariat, Klinik für Urologie und Uroonkologie, Sana Ohre-Klinikum Haldensleben, Tel.: 03904/474215, Fax: 03904/474259

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FP 2 Thema: Posttherapeutische Tumorkonferenz Termin: 28.11.2013, 15.30 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Urologie, Bibliothek Leitung/Referent: Prof. Schostak Auskunft: Frau Henke, Klinik für Urologie, Tel.: 0391/67-15036, Fax: 0391/67-15094 Thema: Morbidity- and Mortality-Besprechung FP 1 Termin: 28.11.2013, 17.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Urologie, Bibliothek Leitung/Referent: Prof. Schostak Auskunft: Frau Henke, Klinik für Urologie, Tel.: 0391/67-15036, Fax: 0391/67-15094

Merseburg FP 2 Thema: Qualitätszirkel Beckenboden Termin: 12.11.2013, 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Merseburg, Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis GmbH, Besprechungsraum Neubau 1. Etage über der Information Leitung/Referent: Dr. Wolters Auskunft: Frau Friedrich, Chefarztsekretariat Klinik für Frauenheilkunde, Tel.: 03461/274001, Fax: 03461/274002

Wittenberg FP 3 Thema: Uroonkologische Tumorkonferenz Termin: 13.11.2013, 15.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Wittenberg, Paul Gerhardt Diakonie Krankenhaus Leitung/Referent: Dr. Volkert / PD Dr. Benter, Dr. Nehls-Münchenhagen, Dr. Schiche Auskunft: Dr. Volkert, Sekretariat: Frau Raab, Klinik für Urologie und Kinderurologie, Tel.: 03491/503301, E-Mail: m.raab@pgdiakonioe.de

REHABILITATIONSWESEN Halle FP 6 Thema: 14. Rehabilitationswissen- schaftliches Symposium Termin: 08.11.2013, 10.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland, Paracelsusstraße 21 Leitung/Referent: Prof. Mau, Halle Auskunft: Forschungsverbund Rehabilitationswissenschaften Sachsen-Anhalt / Thüringen (SAT), Wissenschaftliche Geschäftsstelle, c/o Institut für Rehabilitationsmedizin, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 06097 Halle (Saale), Tel.: 0345/557-4204, Fax: 0345/557-4206, E-Mail: reha-verbund.geschaeftsstelle@ medizin.uni-halle.de

SPORTMEDIZIN Halle FP 2 Thema: Praxisübung kardiologische Funktionsabteilung Termin: 05.11.2013, 17.30 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Seminarräume 9/10

Ärztliche Fortbildung

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Leitung/Referent: Prof. Schlitt, Herr Noack, Dr. Irlenbusch, Dr. Neef / Dr. Hollenbach Auskunft: Prof. Schlitt, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Tel.: 039485/99901, Fax: 039485/99812 FP 2 Thema: Doping Termin: 12.11.2013, 17.30 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Seminarräume 9/10 Leitung/Referent: Prof. Schlitt, Herr Noack, Dr. Irlenbusch, Dr. Neef / Dr. Bubel Auskunft: Prof. Schlitt, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Tel.: 039485/99901, Fax: 039485/99812 Thema:

FP 15 Sportmedizinische Laktat- leistungsdiagnostik nach dem Curriculum der DGSP, Block II Termin: 16.11.2013-17.11.2013 Veranstaltungsort: Halle, ILUG der Martin-Luther-Universität, Weinbergweg 23 Leitung/Referent: Dr. Herrmann, Zahna / Prof. Hottenrott, Prof. Neumann, Prof. Schmidt Auskunft: Prof. Hottenrott, ILUG an der MLU Halle-Wittenberg, Tel.: 0345/55244-58 / -59 / -16, Fax: 0345/55274-13 FP 2 Thema: Ernährung und Nahrungsergänzung in der Sportmedizin Termin: 19.11.2013, 17.30 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Seminarräume 9/10 Leitung/Referent: Prof. Schlitt, Herr Noack, Dr. Irlenbusch, Dr. Neef / Dr. Hollenbach Auskunft: Prof. Schlitt, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Tel.: 039485/99901, Fax: 039485/99812 Thema: Wie erstelle ich einen Trainingsplan FP 2 für Leistungs- und Hochleistungssportler? Termin: 26.11.2013, 17.30 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Seminarräume 9/10 Leitung/Referent: Prof. Schlitt, Herr Noack, Dr. Irlenbusch, Dr. Neef / Herr Schulze Auskunft: Prof. Schlitt, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Tel.: 039485/99901, Fax: 039485/99812

BALINT-GRUPPE Halle Thema: Balint-Gruppe FP 4 WB Termine: 14.11.2013, 28.11.2013 Uhrzeit: 17.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle Leitung/Referent: Dr. Hoffmann, Halle Auskunft: Dr. med. Thilo Hoffmann, Diakoniekrankenhaus Halle, Lafontainestraße 15, 6114 Halle, Tel.: 0345/7787110, Fax: 0345/7786326, E-Mail: t.hoffmann@diakoniewerk-halle.de Thema: Balint-Gruppe FP 4 WB Termin: 20.11.2013, 18.15 Uhr-21.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle Leitung/Referent: Dr. Piskorz, Halle Auskunft: Dr. Piskorz, Tel.: 0345/4443187, Fax: 0345/2134352, E-Mail: jtpiskorz@gmx.de

Magdeburg Thema: Balint-Gruppe FP 3 WB Termine: 12.11.2013, 26.11.2013 Uhrzeit: 17.00 Uhr-18.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Praxis Dr. Dost, Hegelstr. 16 Leitung/Referent: Frau Dr. Dost Auskunft: Frau Dr. Dost, Tel.: 0391/7346815, Fax: 0391/7346816, E-Mail: sthdost@t-online.de Thema: Balint-Gruppe FP 6 WB Termin: 16.11.2013, 09.00 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Praxis Dr. Kielstein, Jean-Burger-Straße 15 Leitung/Referent: Dr. Kielstein Auskunft: Dr. A. Kielstein, Tel.: 0391/81067870, E-Mail: info@psych-praxis-md.de

Sangerhausen Thema: Balint-Gruppe FP 5 WB Termin: 06.11.2013, 17.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Sangerhausen, Praxis Dr. Nolte-Wicht, Mogkstrasse 19 Leitung/Referent: Frau Dr. Nolte-Wicht Auskunft: Frau Dr. Nolte-Wicht, Tel.: 03464/572235

Uchtspringe Thema: Balint-Gruppe FP 3 WB Termine: 06.11.2013, 20.11.2013 Uhrzeit: 16.15 Uhr-17.45 Uhr Veranstaltungsort: Uchtspringe, Fachklinikum, Verwaltungsgebäude, Haus 1, Bibliothek Leitung/Referent: Dr. Ulrich Auskunft: Frau Schulze, Sekretariat Psychosomatik, Fachklinikum Uchtspringe, Tel.: 039325/70203, Fax: 039325/70246, E-Mail: h.schulze@salus-lsa.de

Wittenberg Thema: Balint-Gruppe FP 3 WB Termin: 06.11.2013, 18.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Wittenberg, Praxis Dipl. Med. Maria Hansen, Collegienstraße 59 d Leitung/Referent: Frau Hansen, Wittenberg Auskunft: Frau Maria Hansen, Tel.: 03491/663167

PSYCHOSOMATISCHE GRUNDVERSORGUNG Halle Thema: Psychosomatische Grund- FP 50 WB versorgung (20 Stunden) und Verbale Intervention (30 Stunden) Termin: 18.11.2013-22.11.2013 Veranstaltungsort: Halle, Diakoniewerk, Johannes-Jänicke-Haus, „Himmelszelt“, Burgstr. 45 Leitung/Referent: Dr. Hoffmann Auskunft: Dr. med. Thilo Hoffmann, Diakoniewerk Halle, Tel.: 0345/7787110, Fax: 0345/7786326, E-Mail: t.hoffmann@diakoniewerk-halle.de

Thema: Balint-Gruppe FP 4 WB Termin: 25.11.2013, 17.30 Uhr-20.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle Leitung/Referent: Dr. Piskorz, Halle Auskunft: Dr. Piskorz, Tel.: 0345/4443187, Fax: 0345/2134352, E-Mail: jtpiskorz@gmx.de

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Ärztliche Fortbildung

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SCHMERZTHERAPIE-KURSE Dessau-Roßlau Thema:

Qualitätszirkel Schmerztherapie - Schmerzkonferenz mit Patientenvorstellung Termin: 27.11.2013, 17.00 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Gutenbergstraße 25, Anästhesiepraxis Leitung/Referent: Dr. Hendrich, Dessau-Roßlau Auskunft: Tel.: 0340/8500016, telefonische Anmeldung erbeten

Gommern Thema:

FP 4 5. Vogelsänger Schmerztag - Neue Therapieangebote in der Schmerzklinik Vogelsang Termin: 06.11.2013, 15.00 Uhr-18.30 Uhr Veranstaltungsort: Gommern, Fachkrankenhaus Vogelsang, Speisesaal Leitung/Referent: Dr. Stephan Auskunft: Sekretariat, Klinik für Schmerztherapie, Tel.: 039200/67800, Fax: 039200/67811

Haldensleben Thema: Fallvorstellung in der Schmerzkonferenz FP 3 Termin: 13.11.2013, 16.30 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Haldensleben, Praxis Dr. Kühne Leitung/Referent: Frau Dr. Kühne Auskunft: Frau Dr. Kühne, Tel.: 03904/71628, Fax: 03904/64119

Halle FP 3 Thema: Fallvorstellung Termin: 06.11.2013, 15.30 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, UKH, FG05/U02, SR 3 Leitung/Referent: Frau Dr. Flöther Auskunft: Frau Dr. Flöther, Klinik für Anästhesiologie, Schmerzambulanz, Universitätsklinikum Halle (Saale), Tel.: 0345/557-1733, Fax: 0345/5575912, E-Mail: lilit.floether@uk-halle.de Thema:

Opium - Arzneimittel und Droge - eine Übersicht aus historischer, kultureller und medizinischer Sicht Termin: 27.11.2013, 18.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Christliche Akademie für Gesundheitsund Pflegeberufe, Fährstraße 6 Leitung/Referent: Frau Fischer Auskunft: Frau Fischer, Kröllwitzer Straße 40, 06120 Halle, Tel.: 0345/5505281, Fax: 0345/6829678

Magdeburg Thema:

FP 12 Schmerz und Funktion - Diagnos- tische / Therapeutische Lokalanästhesie und Neuraltherapie, Teil 3: Wirbelsäule - Becken Termin: 01.11.2013-02.11.2013 Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Institut für Anatomie, Leipziger Str. 44 Leitung/Referent: Dr. Günther Auskunft: Praxis Dr. Günther, Fax: 0391/6224746

Thema: Termin:

Interdisziplinäre Schmerzkonferenz - FP 3 Herpes zoster - Zosterneuralgie 13.11.2013, 15.00 Uhr-17.00 Uhr

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Veranstaltungsort: Magdeburg, Praxis Dr. med. habil. Olaf Günther, Kroatenweg 72 Leitung/Referent: Dr. Günther Auskunft: Praxis Dr. Günther, Tel.: 0391/6099370, Fax: 0391/6224746

SONOGRAPHIE-KURSE Halberstadt FP 34 Thema: 8. Halberstädter Ultraschallkurs - Grundkurs Abdomen, Retroperitoneum, Thorax und Hals gemäß den Richtlinien der KBV und DEGUM Termin: 07.11.2013-10.11.2013 Veranstaltungsort: Halberstadt, Funktionstrakt der Medizinischen Klinik, AMEOS-Klinikum St. Salvator Leitung/Referent: Prof. Rickes Auskunft: Frau Winter, Chefsekretariat der Medizinische Klinik, AMEOS-Klinikum St. Salvator Halber stadt GmbH, Tel.: 03941/645337, Fax: 03941/645360, E-Mail: winter@medkl.salvator-kh.de

Halle FP 17 Thema: Aufbaukurs Doppler- und Duplex- sonographie peripherer Arterien und Venen Termin: 08.11.2013-09.11.2013 Veranstaltungsort: Halle, Evangelisches Diakoniekrankenhaus Leitung/Referent: Dr. Köhler Auskunft: Dr. Klemenz, Institut für Anatomie und Zellbiologie der Martin-Luther-Universität HalleWittenberg, Große Steinstr. 52, 06097 Halle, Tel.: 0345/557-1316 oder -1701, Fax: 0345/557-4649, E-Mail: albrecht.klemenz@medizin.uni-halle.de Thema: Abschlusskurs Doppler- und Duplex- FP 16 sonographie peripherer Arterien und Venen Termin: 08.11.2013-09.11.2013 Veranstaltungsort: Halle, Evangelisches Diakoniekrankenhaus Leitung/Referent: Dr. Köhler Auskunft: Dr. Klemenz, Institut für Anatomie und Zellbiologie der Martin-Luther-Universität HalleWittenberg, Große Steinstr. 52, 06097 Halle, Tel.: 0345/557-1316 oder -1701, Fax: 0345/557-4649, E-Mail: albrecht.klemenz@medizin.uni-halle.de Thema: Sonographie-Grundkurs - Abdomen, FP 37 Retroperitoneum, Thorax, Schilddrüse Termin: 14.11.2013-17.11.2013 Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau, Röntgenstraße 1 Leitung/Referent: Prof. Busse / Dr. Jäger, Dr. Odemar, M. Müller, Dr. Petzold Auskunft: Dr. Petzold, Arbeitskreis Sonographie e. V., Stolzestraße 8, 06118 Halle, Tel.: 0345/5222178 od. 0172/3562985, E-Mail: AK-Sonographie@t-online.de

Wernigerode Thema:

FP 17 Doppler- / Duplexsonographie der extracraniellen, hirnversorgenden Gefäße Aufbaukurs Termin: 08.11.2013-09.11.2013

Ärztliche Fortbildung

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Veranstaltungsort: Wernigerode, Harz-Klinikum, Abteilung für Klinische und Interventionelle Angiologie und Diabetologie, Ilsenburger Straße 15 Leitung/Referent: Dr. Schilling, Wernigerode Auskunft: Dr. T. Schilling, Harz-Klinikum Wernigerode, Abteilung für Klinische und Interventionelle Angiologie und Diabetologie, Tel.: 03943/61-1595, Fax: 03943/61-1596, E-Mail: tom.schilling@harzklinikum.de, Internet: www.vasosono.de Thema:

FP 17 Doppler- / Duplexsonographie der extracraniellen, hirnversorgenden Gefäße Abschlusskurs Termin: 08.11.2013-09.11.2013 Veranstaltungsort: Wernigerode, Harz-Klinikum, Abteilung für Klinische und Interventionelle Angiologie und Diabetologie, Ilsenburger Straße 15 Leitung/Referent: Dr. Schilling, Wernigerode Auskunft: Dr. T. Schilling, Harz-Klinikum Wernigerode, Abteilung für Klinische und Interventionelle Angiologie und Diabetologie, Tel.: 03943/61-1595, Fax: 03943/61-1596, E-Mail: tom.schilling@harzklinikum.de, Internet: www.vasosono.de

STRAHLENSCHUTZ-KURSE Magdeburg FP 24 Thema: Spezialkurs im Strahlenschutz für Ärzte bei der Untersuchung mit Röntgenstrahlung (Röntgendiagnostik) einschließlich Computertomographie Termin: 14.11.2013-16.11.2013 Veranstaltungsort: Magdeburg, TÜV Nord Akademie GmbH & Co KG, Geschäftsstelle Magdeburg Leitung/Referent: Dr. Pulvermüller Auskunft: TÜV NORD Akademie GmbH & Co. KG, Geschäftsstelle Magdeburg, Frau Krüger, Tel.: 0391/60747-11, Fax: 0391/60747-15

INTERDISZIPLINÄRE VERANSTALTUNG Aschersleben Thema: Termine:

FP 3 Arbeitskreis Tumorboard 05.11.2013, 12.11.2013, 19.11.2013, 26.11.2013 Uhrzeit: 15.30 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Aschersleben, Krankenhaus, Demoraum der Röntgendiagnostik Leitung/Referent: Dr. Wieland, Dr. Czihal Auskunft: Sekretariat, Tel.: 03473/97-1825 Thema: Morbiditäts- und Mortalitätskonferenz FP 3 Termin: 08.11.2013, 08.00 Uhr-09.30 Uhr Veranstaltungsort: Aschersleben, Ameos Klinikum, Demonstrationsraum der Röntgendiagnostik Leitung/Referent: Herr Kiuntke Auskunft: Sekretariat, Tel.: 03473/98-1825

Ballenstedt Thema: 12. Ballenstedter Palliativtag Termin: 09.11.2013, 09.00 Uhr-13.00 Uhr Veranstaltungsort: Ballenstedt, Lungenklinik Leitung/Referent: Dr. Wagener

42

Ärztliche Fortbildung

FP 4

Auskunft:

Sekretariat Dr. Wagener, Frau Rickmann, Lungenklinik Ballenstedt/Harz, Robert-Koch-Str. 26-27, 06493 Ballenstedt, Tel.: 039483/700, Fax: 039483/70200, E-Mail: dr@lk-b.de

Bernburg Thema: Termine:

FP 2 Arbeitskreis Tumorboard 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013, 27.11.2013 Uhrzeit: 15.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Bernburg, Klinikum, Demonstrationsraum des Radiologischen Instituts Leitung/Referent: Dr. Wagenbreth Auskunft: Sekretariat der Klinik für Allgemein-, Visceralund Gefäßchirurgie, Tel.: 03471/341320

Dessau-Roßlau Thema: Termine:

FP 2 Interdisziplinäre Tumorkonferenz 04.11.2013, 11.11.2013, 18.11.2013, 25.11.2013 Uhrzeit: 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Diakonissenkrankenhaus Dessau gGmbH, Bibliothek Leitung/Referent: Prof. Rebmann Auskunft: Prof. Rebmann, Diakonissenkrankenhaus Dessau gGmbH, Gropiusallee 3, 06846 Dessau-Roßlau, Tel.: 0340/6502-2130, Fax: 0340/6502-2139, E-Mail: urologie@dkd-dessau.de Thema: Termine:

FP 3 Interdisziplinäres Tumorkonsil 04.11.2013, 11.11.2013, 18.11.2013, 25.11.2013 Uhrzeit: 16.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Diakonissenkrankenhaus Dessau gGmbH, Bibliothek Leitung/Referent: Dr. May / Frau Dr. Bohnsteen, Dr. Schlötzer, Herr Bregulla, Prof. Ciernik, Dr. Knolle Auskunft: CA Dr. May, Gropiusallee 3, 06846 Dessau-Roßlau, Tel.: 0340/6502-2110, Fax: 0340/6502-2119, E-Mail: chirurgie@dkd-dessau.de Thema: Termine:

FP 3 Fallkonferenzen Mammographie- Screening - Brustkrebsvorsorgeprogramm, Diagnostik, Therapie, Pathologie 04.11.2013, 11.11.2013, 18.11.2013, 25.11.2013 Uhrzeit: 17.00 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Screening-Einheit SA-Ost Leitung/Referent: Frau Dr. Schlötzer, Dr. Damm Auskunft: Frau Buchin, Tel.: 0340/7502091 Thema: Termine:

FP 2 Interdisziplinäres Tumorkonsil 07.11.2013, 14.11.2013, 21.11.2013, 28.11.2013 Uhrzeit: 16.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Städtisches Klinikum Dessau, Demonstrationsraum der Klinik für Radiologie, Auenweg 38 Leitung/Referent: Dr. Florschütz Auskunft: Tumorzentrum Anhalt am Städtischen Klinikum Dessau e. V., Auenweg 38, 06847 Dessau-Roßlau, Tel.: 0340/501-4323, Fax: 0340/501-4384, E-Mail: tza@klinikum-dessau.de

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 10


FP 3 Thema: Erste Hilfe / Reanimation Termine: 13.11.2013, 27.11.2013 Uhrzeit: 14.00 Uhr-15.45 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Städtisches Klinikum Dessau, ENB, 2. OG, Raum 2.376 (Gymnastik) Leitung/Referent: Dr. Breuer / Frau Dr. Stephan Auskunft: Frau Steffen, Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie, Tel.: 0340/501-1251, Fax: 0340/501-1028, E-Mail: gabriele.steffen@klinikum-dessau.de

Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Konferenzraum und Behandlungsraum Radiologie + HNOHeilkunde, Klinik und Poliklinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (FG04 E01) Leitung/Referent: Prof. Plontke Auskunft: Chefarztsekretariat, Klinik und Poliklinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Universitätsklinikum, Ernst-Grube-Str. 40, 06120 Halle (Saale), Tel.: 0345/5571784, Fax: 0345/5571859

FP 4 Thema: Mehr Licht als Schatten - Malignes Melanom - Update 2013; Minimalinvasive Chirurgie beim Vorhofmyxom Termin: 20.11.2013, 17.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Radisson Blu Hotel „Fürst Leopold“, Friedensplatz Leitung/Referent: PD Dr. Dr. Schück Auskunft: Tumorzentrum Anhalt am Städtischen Klinikum Dessau e. V., Auenweg 38, 06847 Dessau-Roßlau, Tel.: 0340/501-4323, Fax: 0340/501-4384, E-Mail: tza@klinikum-dessau.de

FP 2 Thema: Fallvorstellungen 2013 im Rahmen des Onkologischen Arbeitskreises Termin: 04.11.2013, 19.30 Uhr-21.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Dormero Kongress- und Kulturzentrum, Franckestr. 1 Leitung/Referent: Prof. Schmoll, Halle Auskunft: Klinik für Innere Medizin IV, Hämatologie/Onkologie, Ernst-Grube-Straße 40, 06120 Halle, Tel.: 0345/5572924, Fax: 0345/5572950, E-Mail: innere4@uk-halle.de

Eisleben Thema: Termine:

FP 2 Interdisziplinäre Tumorkonferenz 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013, 27.11.2013 Uhrzeit: 14.30 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Eisleben, HELIOS Klinik, Demoraum der Radiologie Leitung/Referent: Dr. Kothe Auskunft: Frau Gottschalk, CA-Sekretariat, Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, HELIOS Klinik Lutherstadt Eisleben, Hohetorstraße 25, Tel.: 03475/901041, Fax: 03475/901039, E-Mail: stephanie.gottschalk@helios-kliniken.de

Halberstadt Thema: Termine:

FP 2 Interdisziplinäre Tumorkonferenz 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013, 27.11.2013 Uhrzeit: 15.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Halberstadt, Besprechungsraum, Klinik für Radiologie, AMEOS-Klinikum Leitung/Referent: Dr. Maas, Halberstadt Auskunft: Dr. Maas, Gleimstr. 5, 38820 Halberstadt, Tel.: 03941/623486, Fax: 03941/623487, E-Mail: onko-praxis-hbs@t-online.de

Halle FP 4 Thema: Tumorboard Termine: 04.11.2013, 11.11.2013, 18.11.2013, 25.11.2013 Uhrzeit: 15.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus Martha-Maria, Zentrum für Radiologie Leitung/Referent: MUDr. Hajduch Auskunft: Frau Kuhn-Friedrich, Lungenkrebszentrum, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau gGmbH, Tel.: 0345/5591466, E-Mail: nancy.kuhn-friedrich@martha-maria.de Thema: Interdisziplinäres Tumorboard / Röntgenvisite Termine: 04.11.2013, 11.11.2013, 18.11.2013, 25.11.2013 Uhrzeit: 15.00 Uhr-16.00 Uhr

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 10

FP 2

FP 3 Thema: Interdisziplinäre Fallkonferenz zur Therapie von Wirbelsäulenerkrankungen und -verletzungen Termin: 05.11.2013, 16.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Klinik für Bildgebende Diagnostik und Interventionsradiologie, Demoraum 1 Leitung/Referent: Prof. Meisel, Dr. Röhl, Prof. Hofmann, Dr. Braunschweig Auskunft: BG-Kliniken Bergmannstrost, Tel.: 0345/132-6464, Fax: 0345/132-6186 Thema: Termine:

FP 3 Interdisziplinäre Tumorkonferenz 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013, 27.11.2013 Uhrzeit: 15.15 Uhr-16.45 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle, Besprechungsraum 2 Leitung/Referent: Dr. Opitz, Halle Auskunft: Dr. Opitz/Frau Stadelmann, KH St. Elisabeth und St. Barbara Halle, Mauerstraße 5, 06110 Halle, Tel.: 0345/213-5354, Fax: 0345/213-5329 Thema: Termine:

FP 3 Interdisziplinäre Gefäßkonferenz 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013, 27.11.2013 Uhrzeit: 08.30 Uhr-10.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, KH St. Elisabeth und St. Barbara Halle, Besprechungsraum 2 Leitung/Referent: Dr. Wollert, Dr. Köhler, Dr. Knörgen Auskunft: Sekretariat Klinik für Gefäßchirurgie, Frau Dibie, Tel.: 0345/2134291, Fax: 0345/2134292, E-Mail: g.dibie@krankenhaus-halle-saale.de Thema: Termine:

FP 2 Interdisziplinäre Tumorkonferenz 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013, 27.11.2013 Uhrzeit: 07.15 Uhr-08.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Diakoniewerk, Besprechungsraum 2 Leitung/Referent: Prof. Würl, Dr. Hübner Auskunft: Frau Kastirke, Sekretariat, Tel.: 0345/7786344, Fax: 0345/7786366 Thema: Termine: Uhrzeit:

FP 2 Interdisziplinäre Tumorkonferenz des Lungenkrebszentrums Diakoniewerk Halle 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013, 27.11.2013 07.45 Uhr-08.45 Uhr

Ärztliche Fortbildung

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Veranstaltungsort: Halle, Diakoniewerk Halle, Diakoniekrankenhaus, Röntgen-Demoraum (Funktionstrakt) Leitung/Referent: Dr. Fischbeck, Halle Auskunft: Frau Stachowiak, Sekretariat Klinik für Pneumologie, Thoraxchirurgie und Palliativmedizin, Tel.: 0345/7786504, Fax: 0345/7786566 Thema: Termine:

FP 2 Interdisziplinäre Tumorkonferenz des Darmzentrums Martha-Maria Halle-Dölau 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013, 27.11.2013 Uhrzeit: 08.00 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau gGmbH, EDV-Schulungsraum Leitung/Referent: Dr. Rose Auskunft: Sekretariat Frau Richter, Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Tel.: 0345/5591242, Fax: 0345/5591439, E-Mail: chirurgische-klinik1.halle@martha-maria.de Thema: Termine:

FP 3 Interdisziplinäre Gefäßkonferenz 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013, 27.11.2013 Uhrzeit: 16.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, BG-Kliniken Bergmannstrost, DemoRaum 2 (Tiefgarage), Merseburger Straße 165 Leitung/Referent: Frau Weigert Auskunft: Marion Heinke, Sekretariat der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, BG-Kliniken Bergmannstrost, Merseburger Straße 165, 06112 Halle, Tel.: 0345/1326289, Fax: 0345/1326290, E-Mail: marion.heinke@bergmannstrost.com

Thema: Termine:

FP 2 Interdisziplinäre Konferenz zur Schmerztherapie 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013, 27.11.2013 Uhrzeit: 13.30 Uhr-14.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Klinik für Bildgebende Diagnostik und Interventionsradiologie, Demoraum 1 Leitung/Referent: PD Dr. Stuttmann, Dr. Braunschweig / Dr. Baust, Dr. Kaden, Frau Gabriel Auskunft: BG-Kliniken Bergmannstrost, Tel.: 0345/132-6464, Fax: 0345/132-6186

Thema: Termine:

FP 2 Interdisziplinäre Tumorkonferenz - Lungenkarzinom 07.11.2013, 14.11.2013, 21.11.2013, 28.11.2013 Uhrzeit: 14.15 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Ernst-Grube-Straße 40 Leitung/Referent: Dr. Schmidt, Prof. Vordermark, Frau Dr. Krohe, Prof. Bähre, Prof. Spielmann, Dr. Behre Auskunft: Sekretariat Pneumologie der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I, Tel.: 0345/557-3238, E-Mail: pneumologie@uk-halle.de

FP 4 Thema: Multidisziplinäre Fallkonferenz im Rahmen des Mammographie-Screening Programms Termine: 07.11.2013, 14.11.2013, 21.11.2013, 28.11.2013 Uhrzeit: 08.00 Uhr-11.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Mammograhie-Screening Sachsen-Anhalt Süd, Hansering 12 Leitung/Referent: Dr. Breuer, Frau Drevenstedt Auskunft: Tel.: 0345/47040622, Fax: 0345/47040620

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Ärztliche Fortbildung

Thema: Termine:

FP 3 Perinatologische Fallkonferenz 07.11.2013, 14.11.2013, 21.11.2013, 28.11.2013 Uhrzeit: 14.00 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Konferenzraum Wochenstation, Bettenhaus 1, 3. Etage Leitung/Referent: Prof. Tchirikov Auskunft: Dr. Thäle, Tel.: 0345/557-3250 Thema: Termine:

FP 3 Interdisziplinäre Tumorkonferenz 07.11.2013, 14.11.2013, 21.11.2013, 28.11.2013 Uhrzeit: 16.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, BG-Kliniken Bergmannstrost, DemoRaum 2 (Tiefgarage), Merseburger Straße 165 Leitung/Referent: PD Dr. Barth, Dr. Zaage, Dr. Braunschweig, Prof. Vordermark Auskunft: Marion Heinke, Sekretariat der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, BG-Kliniken Bergmannstrost, Merseburger Straße 165, 06112 Halle, Tel.: 0345/1326289, Fax: 0345/1326290, E-Mail: marion.heinke@bergmannstrost.com FP 2 Thema: Interdisziplinäre Fallkonferenz „Physiotherapie“ Termine: 07.11.2013, 14.11.2013, 21.11.2013, 28.11.2013 Uhrzeit: 09.00 Uhr-10.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Klinik für Bildgebende Diagnostik und Interventionsradiologie, Demoraum 1 Leitung/Referent: Dr. Braunschweig, Dr. Fischer Auskunft: BG-Kliniken Bergmannstrost, Tel.: 0345/132-6464, Fax: 0345/132-6186 FP 6 Thema: Versorgungsmedizinischer Qualitätszirkel - interdisziplinäre Fallbesprechungen Termin: 15.11.2013, 09.00 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Maxim-Gorki-Str. 7, Raum 259 Leitung/Referent: Frau Dr. Schmidt Auskunft: Fr. Dr. Schmidt, Tel.: 0345/5143026, Fax: 0345/5143018, E-Mail: Liane.Schmidt@lvwa.sachsen-anhalt.de FP 4 Thema: Antibiotika-assoziierte und autoimmune Kolitisformen Termin: 20.11.2013, 18.00 Uhr-21.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Dorint Hotel Charlottenhof Leitung/Referent: Frau PD Dr. Lorenz / Prof. Nietsch, PD Dr. Epple, Prof. Germer Auskunft: Frau PD Dr. Lorenz, Klinik für Allgemein-, Visceral- und Gefäßchirurgie, Universitätsklinikum, Ernst-Grube-Straße 40, 06097 Halle, Tel.: 0345/5572110, Fax: 0345/5572120, E-Mail: doris.schulz@uk-halle.de FP 2 Thema: M & M Konferenz - Tracheaper- foration nach Derotation bei Skoliose Termin: 28.11.2013, 16.15 Uhr-17.45 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Lehrgebäude, SR 9 Leitung/Referent: Prof. Bucher, Halle / Dr. Schmale Auskunft: Sekretariat, Frau Baumeyer, Tel.: 0345/557-2833, Fax: 0345/557-2880, E-Mail: kathrin.baumeyer@uk-halle.de

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 10


FP 4 Thema: Operative Therapieoptionen bei der Behandlung des Lymphödems Termin: 29.11.2013, 16.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, ehemalige Hörsaal der Frauenklinik Leitung/Referent: Dr. Hirsch, Dr. Schleinitz / Prof. Schultha, Dr. Ernst Auskunft: Praxis Dr. Hirsch, Tel.: 0345/503303, Internet: www.lymphologie-sachsen-anhalt.de

Hettstedt Thema: Morbiditäts- und Mortalitätskonferenz FP 3 Termin: 01.11.2013, 08.00 Uhr-10.00 Uhr Veranstaltungsort: Hettstedt, Helios Klinik, Speisesaal Leitung/Referent: Dr. Schöning Auskunft: Sekretariat, Tel.: 03476/933501

Köthen Thema: Termine:

FP 2 Interdisziplinäre Tumorkonferenz 01.11.2013, 08.11.2013, 15.11.2013, 22.11.2013, 29.11.2013 Uhrzeit: 07.45 Uhr-08.30 Uhr Veranstaltungsort: Köthen, Krankenhaus Leitung/Referent: Dr. Frost Auskunft: Sekretariat Innere Klinik, Tel.: 03496/521501, Fax: 03496/521509

Lostau Thema: Termine:

FP 2 Tumorkonferenz Lungenkrebs 07.11.2013, 14.11.2013, 21.11.2013, 28.11.2013 Uhrzeit: 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Lostau, Lungenklinik, Besprechungsraum Erdgeschoss Leitung/Referent: PD Dr. Wertzel Auskunft: Sekretariat Lungenklinik Lostau, Tel.: 039222/81222, Fax: 039222/81223

Magdeburg Thema: Termine:

Interdisziplinäre Tumorfallkonferenz FP 2 05.11.2013, 12.11.2013, 19.11.2013, 26.11.2013 Uhrzeit: 16.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Haus 60 a, Erdgeschoss, Konferenzraum, Klinik für Chirurgie Leitung/Referent: PD Dr. Heidel Auskunft: Geschäftsstelle des Tumorzentrums, Universitätsklinikum, Dr. B. Böhme, Tel.: 0391/6715955, Fax: 0391/67-15931, E-Mail: tumorzentrum@med.ovgu.de Thema: Termine:

FP 2 Interdisziplinäres Tumorboard 05.11.2013, 12.11.2013, 19.11.2013, 26.11.2013 Uhrzeit: 13.30 Uhr-14.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum Magdeburg gGmbH, Konferenzraum A 168 Leitung/Referent: PD Dr. Kahl Auskunft: Sekretariat PD Dr. Kahl, Klinik für Hämatologie/Onkologie, Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/7915601, Fax: 0391/7915603

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 10

Thema: Termine:

FP 3 Interdisziplinäres Tumorboard 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013, 27.11.2013 Uhrzeit: 15.30 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin, Haus 60a, Demonstrationsraum 1 + 2 Leitung/Referent: Prof. Malfertheiner Auskunft: Frau Dr. Schütte, Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie, Universitätsklinikum Magdeburg, Tel.: 0391/6713100, EMail: kerstin.schuette@med.ovgu.de Thema: Mammographie-Screening FP 3 Termine: 07.11.2013, 14.11.2013, 21.11.2013, 28.11.2013 Uhrzeit: 17.00 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Gemeinschaftspraxis für Radiologie, Ulrichplatz 2 Leitung/Referent: PD Dr. Löttge / Dr. Elayan Auskunft: PD Dr. Löttge, Tel.: 0391/791-3600, Fax: 0391/791-3603 FP 3 Thema: Fallkonferenz - Mammakarzinom Termine: 07.11.2013, 21.11.2013, 28.11.2013 Uhrzeit: 18.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Pawlow-Poliklinik, Konferenzraum Leitung/Referent: Dr. von Knorre Auskunft: Dr. von Knorre, Tel.: 0391/4048154 Thema:

FP 6 Perspektive Praxis - beste Chancen für Ihren Lebensentwurf, Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, Karriere und Familie Termin: 09.11.2013, 10.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg Leitung/Referent: Prof. Goder, Neuss / Herr Müller Auskunft: A.S.I. Wirtschaftsberatung, Geschäftsstelle Magdeburg, Gellertstr. 1, 39108 Magdeburg, Tel.: 0391/72748060, Fax: 0391/72748062, E-Mail: info@md.asi-online.de FP 3 Thema: Morbiditätskonferenz Termin: 14.11.2013, 18.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Pawlow-Poliklinik, Konferenzraum Leitung/Referent: Dr. von Knorre Auskunft: Dr. von Knorre, Tel.: 0391/4048154 FP 8 Thema: 6. Landesgesundheitskonferenz Sachsen-Anhalt - Gesund arbeiten-Gesund leben Termin: 21.11.2013, 09.00 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Maritim Hotel Leitung/Referent: Prof. Nehring Auskunft: Landesvereinigung für Gesundheit SachsenAnhalt e. V., Tel.: 0391/8364111 FP 2 Thema: Präanalytik Termin: 27.11.2013, 15.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, BKS GmbH, Büro- und TagungsCenter Leitung/Referent: Prof. Klouche, Geesthacht / Dr. Freyberg Auskunft: ISG Intermed Service GmbH & Co. KG, Spandauer Str. 24-26, 21502 Geesthacht, Tel.: 04152/848-190, Fax: 04152/848-490, E-Mail: d.heide@intermed-service.de

Ärztliche Fortbildung

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Merseburg Thema:

FP 2 Interdisziplinäre Tumorkonferenz (Innere Medizin - Chirurgie - Gynäkologie Radiologie - Urologie) Termine: 07.11.2013, 14.11.2013, 21.11.2013, 28.11.2013 Uhrzeit: 15.15 Uhr-16.15 Uhr Veranstaltungsort: Merseburg, Carl-von-Basedow-Klinikum, Röntgendemonstrationsraum Leitung/Referent: Dr. Hake, Merseburg / Prof. Schleyer, PD Dr. Capeller, Dr. Wolters, Dr. Grothe, Dr. Schütte Auskunft: Sekretariat Frau Lautenschläger, Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis GmbH, Weiße Mauer 52, 06217 Merseburg, Tel.: 03461/27-4501, Fax: 03461/27-2020, E-Mail: mk4@klinikum-saalekreis.de FP 3 Thema: Palliativmedizin Termin: 20.11.2013, 16.00 Uhr-18.30 Uhr Veranstaltungsort: Merseburg, Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis GmbH, Konfernzraum Neubau Leitung/Referent: Dr. Mosa / Dr. Rose, Dr. Oppenhorst, Dr. Thermann Auskunft: Frau Auert, Sekretariat Klinik für Allgemein-, Visceral- und Gefäßmedizin, Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis GmbH, Weiße Mauer 52, 06217 Merseburg, Tel.: 03461/27-3101, Fax: 03461/27-3102

Querfurt Thema: Chirurgisch-radiologische Kasuistiken FP 3 Termin: 29.11.2013, 07.45 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Querfurt, Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis, Demonstrationsraum Radiologie, Ebene -2 Leitung/Referent: Dr. Hempel, Dr. Glatzel, Prof. Meißner Auskunft: Sekretariat der Klinik für Chirurgie, Tel.: 034771/71301

Sangerhausen Thema: Termine:

FP 2 Interdisziplinäre Tumorkonferenz 07.11.2013, 14.11.2013, 21.11.2013, 28.11.2013 Uhrzeit: 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Sangerhausen Leitung/Referent: Frau Dr. Voß Auskunft: CA-Sekretariat, Klinik für Chirurgie, Krankenhaus am Rosarium GmbH, Sangerhausen, Tel.: 03464/663501

Schönebeck Thema: Personalisierte Tumor-Therapie - 2013 FP 3 Termin: 23.11.2013, 09.00 Uhr-12.15 Uhr Veranstaltungsort: Schönebeck, Rehabilitationsklinik Bad Salzelmen Leitung/Referent: PD Dr. Anger / PD Dr. Ulrich, Prof. Schreiber, Dr. Hein, Frau Rudolph, PD Dr. Lüftner Auskunft: PD Dr. Anger, Rehabilitationsklinik Bad Salzelmen, Tel.: 03928/718606, Fax: 03928/718699, E-Mail: bernd.anger@wz-kliniken.de

Stendal FP 2 Thema: Komplikationskonferenz Termin: 04.11.2013, 16.00 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Stendal, Johanniter-Krankenhaus, Mutterhaussaal Leitung/Referent: Prof. Nellessen, Stendal Auskunft: Sekretariat Prof. Nellessen, Tel.: 03931/661250

46

Ärztliche Fortbildung

Thema: Termine:

FP 3 Interdisziplinäre Tumorkonferenz 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013, 27.11.2013 Uhrzeit: 15.30 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Stendal, Klinik für Radiologie, Demonstrationsraum, Ebene 1 Leitung/Referent: PD Dr. Mohren, Prof. Fahlke, Prof. Bahnsen, Dr. Trusen Auskunft: Sekretariat der Abteilung Hämatologie/Onkologie, Frau Friedrich, Johanniter KH GenthinStendal, Wendstraße 31, 39576 Stendal, Tel.: 03931/662121, Fax: 03931/662122, E-Mail: kerstin.friedrich@jksdl.de FP 2 Thema: Hygiene - Aktueller Impfstatus Termin: 13.11.2013, 14.15 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Stendal, Johanniter Krankenhaus, Mutterhaussaal Leitung/Referent: Dr. Benthien Auskunft: 03931/66-1451

Tangermünde FP 2 Thema: Interdisziplinäre Onkologie 2013 Termin: 20.11.2013, 17.30 Uhr-19.30 Uhr Veranstaltungsort: Tangermünde, Schloßhotel, Saal Königin Luise Leitung/Referent: Prof. Fahlke, PD Dr. Mohren / Frau Dr. Müller, Frau Dr. Mohren Auskunft: Klinik für Hämatologie/Onkologie, Rheumatologie und Palliativmedizin, Johanniter KH Genthin-Stendal, Wendstraße 31, 39576 Stendal, Tel.: 03931/662121, Fax: 03931/662122, E-Mail: kerstin.friedrich@jksdl.de

Wanzleben-Börde FP 8 Thema: Frauen in medizinischen Führungspositionen Termine: 02.11.2013, 16.11.2013 Uhrzeit: 09.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Wanzleben-Börde, Hotel Burg Wanzleben Leitung/Referent: Dr. Kühne Auskunft: Eumedias Heilberufe AG, Tel.: 0391/5356760

Weißenfels Thema: Interdisziplinäre Tumorfallkonferenz FP 3 Termine: 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013 Uhrzeit: 13.30 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Weißenfels, Asklepios Klinik, Konferenzraum Leitung/Referent: Herr Bretschneider Auskunft: Sekretariat Frau Sturm, Klinik für Allgemein-, Visceralchirurgie und Proktologie, Naumburger Str. 76, 06667 Weißenfels, Tel.: 03443/40-1101, Fax: 03443/40-1112, E-Mail: c.sturm@asklepios.com Thema: Termine:

Interdisziplinäre Tumorfallkonferenz - FP 3 Urologische Onkologie 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013, 27.11.2013 Uhrzeit: 15.00 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Weißenfels, Asklepios Klinik, Konferenzsraum Radiologie Leitung/Referent: Dr. Scholz Auskunft: Sekretariat für Urologie, Tel.: 03443/40-1106, Fax: 03443/40-1134

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 10


FP 3 Thema: Interdisziplinäre Tumor- fallkonferenz / Fachvorträge Termin: 27.11.2013, 13.30 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Weißenfels, Asklepios Klinik, Konferenzraum Leitung/Referent: Herr Bretschneider Auskunft: Sekretariat Frau Sturm, Klinik für Allgemein-, Visceralchirurgie und Proktologie, Naumburger Str. 76, 06667 Weißenfels, Tel.: 03443/40-1101, Fax: 03443/40-1112, E-Mail: c.sturm@asklepios.com

Wittenberg FP 18 Thema: Neu in Führungsverantwortung Termin: 14.11.2013-15.11.2013 Veranstaltungsort: Wittenberg, Paul Gerhardt Diakonie - Akademie Leitung/Referent: Dr. Villbrandt / Prof. Speidel Auskunft: Paul Gerhardt Diakonie - Akademie, Tel.: 03491/4595400

SEMINARE FÜR ASSISTENZPERSONAL

Wernigerode

Halle

Thema: Termine:

FP 3 Interdisziplinäre Tumorkonferenz 06.11.2013, 13.11.2013, 20.11.2013, 27.11.2013 Uhrzeit: 13.30 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Wernigerode Leitung/Referent: Dr. Zomorodbakhsch Auskunft: Dr. Zomorodbakhsch, Medizinische Klinik, Abt. Hämatologie/Onkologie, Ilsenburger Straße 15, 38855 Wernigerode, Tel.: 03943/611205, Fax: 03943/611207, E-Mail: bijan.zomorodbakhsch@harzklinikum.com

Thema

Medizinische Röntgendiagnostik - Kurs zum Erwerb der Kenntnisse im Strahlenschutz in der Röntgendiagnostik Termin: 18.11.2013-22.11.2013 Veranstaltungsort: Halle, TÜV NORD Akademie GmbH & Co. KG, Saalfelder Str. 33 Leitung/Referent: Herr Reißig Auskunft: Frau Bley, TÜV NORD Akademie GmbH & Co. KG, Geschäftsstelle Halle, Saalfelder Str. 33, 06116 Halle (Saale), Tel.: 0345/5686-953, Fax: 0345/5686-952

Thema:

FP 3 Arbeitskreis Interventionelle Therapie (AKIT) - Endovaskuläre Versorgung des Aortenaneurysmas (EVAR) - Indikationen, Techniken, Therapie der Endoleaks Termin: 19.11.2013, 19.00 Uhr-21.00 Uhr Veranstaltungsort: Wernigerode, Gaststätte Schlossterassen Leitung/Referent: Dr. Redlich / Dr. Felten, Dr. Dudeck Auskunft: Dr. Redlich, Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie, Klinikum Magdeburg, Birkenallee 34, 39130 Magdeburg, Tel.: 0391/7913701, Fax: 0391/7913703, E-Mail: ulf.redlich@klinikum-magdeburg.de

Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt So erreichen Sie uns: Tel.: (03 91) 60 54 + Durchwahl Herr Jonzeck, Abteilungsleiter Herr Lögler

-77 10

Frau Böhrs

-77 20

Frau Stahl

-77 30

Frau Bauer

-77 60

Herr Zacharias

-77 70

Bereichsfax: (03 91) 60 54 -77 50, E-Mail: akademie@aeksa.de Doctor-Eisenbart-Ring 2, 39120 Magdeburg

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 10

Ärztliche Fortbildung

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Veranstaltungsinformationen der Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt • EKG- und Belastungs-EKG für Praxispersonal

12.10.2013

• „Ärztliche Leichenschau“

12.10.2013

• Gemeinsame Fortbildung von ÄK und KV Sachsen-Anhalt Thema: „Neues zur Arzneimittelsicherheit an der Schnittstelle ambulanter und stationärer Behandlung“

16.10.2013

• QM in der Praxis für Assistenzpersonal (IV. Workshop für Qualitätsbeauftragte)

02.11.2013

• Grundkurs: „Impfungen in der Praxis“

16.11.2013

• Zusammenarbeit in der Transfusionskommission: „Transfusionsbeauftragter/ Transfusionsverantwortlicher/ Qualitätsbeauftragter“ (II. Workshop)

16.11.2013

• Notfallseminar für Praxispersonal mit praktischen Übungen

23.11.2013

• Refresherkurs: „Leitender Notarzt“

07.12.2013

In Vorbereitung (bis 04/2014): • Klinische Transfusionsmedizin – „Qualifizierungsmaßnahme für Transfusionsbeauftragte/Transfusionsverantwortliche“ (16 Stunden)

10.01.-11.01.2014

• Gemeinsame Fortbildung von ÄK und KV Sachsen-Anhalt

29.01.2014

• Refresherkurs: „Notfallmedizin“

08.02.2014

• Weiterbildungskurs: „Psychosomatische Grundversorgung/ Verbale Intervention“ (50 Stunden)

14.02.-15.02.2014 25.04.-26.04.2014 13.06.-14.06.2014

Teil 1 Teil 2 Teil 3

• „Verkehrsmedizinische Begutachtung“ (16 Stunden)

15.02.2014 22.02.2014

Teil 1 Teil 2

• Refresher-Maßnahme für die Wissenskontrolle zum Gendiagnostikgesetz (GenDG) für alle Fachrichtungen (8 Stunden)

21.02.2014

• Curriculare Fortbildung: „Hygienebeauftragter Arzt“ (Basiskurs 40 Stunden) 24.02.-28.02.2014 • „Geriatrische Grundversorgung“ (gem. Curriculum der BÄK) (60 Stunden)

26.02.-01.03.2014 26.03.-29.03.2014

Teil 1 Teil 2

• Kursweiterbildungskurs: „Basiskurs Palliativmedizin“ (gem. Curriculum der BÄK) (40 Stunden)

21.03.-22.03.2014 28.03.-29.03.2014 04.04.-05.04.2014

Block 1 Block 2 Block 3

• „Gutachten gut gemacht“ – Einführung in die Erstellung von Gutachten (16 Stunden)

05.04.2014 12.04.2014

Teil 1 Teil 2

Weitere Informationen (Anmeldeformulare, Gebühren etc.) finden Sie auf unserer Homepage www.aeksa.de im Kapitel Arzt → Fortbildung. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Akademie.

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Ärztliche Fortbildung

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 10


Veranstaltungen der Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung Kursbezeichnung:

Fortbildungsseminar für Praxispersonal „EKG und Belastungs-EKG-Kurs“ mit praktischen Übungen

Termin:

12. Oktober 2013

Beginn/Ende:

09.30 – ca. 15.00 Uhr

Veranstaltungsort:

Magdeburg

Teilnahmegebühr:

50,00 Euro

Anmeldefrist:

10. Oktober 2013

Ansprechpartner:

Frau Stahl (Tel.: 0391 6054-7730)

Bemerkungen:

Die Gebühr beinhaltet Kursunterlagen und Verpflegung.

Kursbezeichnung:

Qualitätsmanagement in der Praxis für Assistenzpersonal (QM-Beauftragte)

Termin:

02. November 2013

Beginn/Ende:

10.00 – 15.00 Uhr

Veranstaltungsort:

Magdeburg

Teilnahmegebühr:

50,00 Euro

Anmeldefrist:

18. Oktober 2013

Ansprechpartner:

Frau Böhrs (Tel.: 0391 6054-7720)

Bemerkungen:

Die Gebühr beinhaltet Kursunterlagen und Verpflegung.

Kursbezeichnung:

Grundkurs „Impfungen in der Praxis“

Termin:

16. November 2013

Beginn/Ende:

09.00 – ca. 14.30 Uhr

Veranstaltungsort:

Magdeburg

Teilnahmegebühr:

50,00 Euro

Anmeldefrist:

07. November 2013

Ansprechpartner:

Frau Stahl (Tel.: 0391 6054-7730)

Bemerkungen:

Die Gebühr beinhaltet Kursunterlagen und Verpflegung.

Kursbezeichnung:

Workshop zur Zusammenarbeit in der Transfusionskommission (QB-TB-TV)

Termin:

16. November 2013

Beginn/Ende:

10.00 - 16.30 Uhr

Veranstaltungsort:

Magdeburg oder Dessau

Teilnahmegebühr:

50,00 Euro

Anmeldefrist:

30. Oktober 2013

Ansprechpartner:

Frau Böhrs (Tel.: 0391 6054-7720)

Bemerkungen:

Die Gebühr beinhaltet Kursunterlagen und Verpflegung.

Kursbezeichnung:

Psychosomatische Grundversorgung/Verbale Interventionen (50 Stunden-Kurs)

Termin:

18. – 22. November 2013

Veranstaltungsort:

Diakoniekrankenhaus Halle

Ansprechpartner:

Diakoniekrankenhaus Halle Psychotherapie/Psychosomatik Frau Menzel Tel. 0345 7787110 Fax: 0345 7786326

FP 5

FP 50

Anmeldeformular siehe Homepage der Ärztekammer www.aeksa.de

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 10

Ärztliche Fortbildung

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Veranstaltungen der Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung Kursbezeichnung:

Notfallseminar für Praxispersonal mit praktischen Übungen

Termin:

23. November 2013

Beginn/Ende:

09.00 - ca.16.00 Uhr

Veranstaltungsort:

Magdeburg

Teilnahmegebühr:

50,00 Euro

Anmeldefrist:

25. Oktober 2013

Ansprechpartner:

Frau Bauer (Tel.: 0391 6054-7760)

Bemerkungen:

Die Gebühr beinhaltet Verpflegung.

Kursbezeichnung:

Refresherkurs Leitender Notarzt

Termin:

07. Dezember 2013

Beginn/Ende:

09.00 - ca.16.00 Uhr

Veranstaltungsort:

Heyrothsberge

Teilnahmegebühr:

100,00 Euro

Anmeldefrist:

15. November 2013

Ansprechpartner:

Frau Bauer (Tel.: 0391 6054-7760)

Kursbezeichnung:

Refresherkurs Notfallmedizin

Termin:

08. Februar 2014

Beginn/Ende:

09.00 - 16.00 Uhr

Veranstaltungsort:

Magdeburg

Teilnahmegebühr:

100,00 Euro

Anmeldefrist:

17. Januar 2014

Ansprechpartner:

Frau Bauer (Tel.: 0391 6054-7760)

Kursbezeichnung:

Psychosomatische Grundversorgung/Verbale Interventionen (50 Stunden-Kurs)

Termin:

14. – 15. Februar 2014 Teil I (20h) 25. – 26. April 2014 Teil II (20h) 13. - .14. Juni 2014 Teil III (10h)

Veranstaltungsort:

Magdeburg

Teilnahmegebühr:

500,00 Euro

Anmeldefrist:

03. Februar 2014

Ansprechpartner:

Frau Stahl (Tel. 0391 6054-7730)

Bemerkungen:

Die Gebühr beinhaltet Kursunterlagen und Verpflegung. Der Kurs ist nur zusammen buchbar.

Kursbezeichnung:

Curriculare Fortbildung „Hygienebeauftragter Arzt“ Modul I – Grundkurs (40 Stunden)

Termin:

24.-28. Februar 2014

Beginn/Ende:

täglich von 09.30 – ca. 16.30 Uhr

Veranstaltungsort:

NH Hotel Barleben, OT Ebendorf Olvenstedter Straße 2a 39179 Barleben

Teilnahmegebühr:

550,00 Euro

Anmeldefrist:

31. Januar 2014

Ansprechpartner:

Frau Stahl (Tel.: 0391 6054-7730)

Bemerkungen:

Die Gebühr beinhaltet Kursunterlagen und Verpflegung.

FP 8

FP 50

FP 40

Anmeldeformular siehe Homepage der Ärztekammer www.aeksa.de

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Ärztliche Fortbildung

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 10


Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung

5. Gemeinsame Fortbildung von Ärztekammer und KVSA am 16.10.2013 in Magdeburg

Die 5. Veranstaltung mit dem Thema „Neues zur

nen Arzneimitteltherapie in der vertragsärztlichen

Arzneimittelsicherheit an der Schnittstelle am-

Versorgung für einen längeren Zeitraum notwendig,

bulanter und stationärer Behandlung “ findet am

soll das Krankenhaus bei der Entlassung Arzneimittel

16.10.2013 von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr in der

anwenden, die auch bei Verordnung in der vertrags-

Ärztekammer in Magdeburg statt.

ärztlichen Versorgung zweckmäßig und wirtschaftlich sind, soweit dies ohne eine Beeinträchtigung der

Fragen der Sektor übergreifenden Versorgung und

Behandlung im Einzelfall oder ohne eine Verlänge-

die kollegiale Zusammenarbeit zwischen Ärzten im

rung der Verweildauer möglich ist. ...“

ambulanten und stationären Bereich – fokussiert auf den Schwerpunkt der Entlassungsmedikation –

Ziel der Norm (§ 115 c SGB V) ist es vor allem, dass

stehen im Mittelpunkt der gemeinsamen 5. Fortbil-

Krankenhäuser dem jeweils weiterbehandelnden

dungsveranstaltung. Der Gesetzgeber hat im Sozial-

Vertragsarzt die Therapievorschläge mitteilen und

gesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) hierfür spezielle

preisgünstigere Arzneimittel mit demselben Wirk-

Regelungen festgelegt:

stoff vorschlagen.

„ ...

Diese Schnittstelle zwischen dem ambulanten und

(1) Ist im Anschluss an eine Krankenhausbehand-

stationären Sektor soll im Rahmen der Fortbildung

lung die Verordnung von Arzneimitteln erforderlich,

näher beleuchtet werden

hat das Krankenhaus dem weiterbehandelnden Vertragsarzt die Therapievorschläge unter Verwen-

Hierzu haben wir 4 Fachleute gewinnen können, die

dung der Wirkstoffbezeichnungen mitzuteilen. Falls

über diese Thematik referieren und für Fragen zur

preisgünstigere Arzneimittel mit pharmakologisch

Verfügung stehen.

vergleichbaren Wirkstoffen oder therapeutisch vergleichbarer Wirkung verfügbar sind, ist mindestens

Bei Interesse können Sie sich mit dem Anmeldefor-

ein preisgünstigerer Therapievorschlag anzugeben.

mular unter www.aeksa.de Kapitel Fortbildung an-

Abweichungen in den Fällen der Sätze 1 und 2

melden. Der Programmflyer einschl. Anmeldekarte

sind in medizinisch begründeten Ausnahmefällen

wird der Oktoberausgabe des Ärzteblattes beigelegt

zulässig.

werden.

(2) Ist im Anschluss an eine Krankenhausbehandlung die Fortsetzung der im Krankenhaus begonne-

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 10

P. Jonzeck

Ärztliche Fortbildung

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VORANKÜNDIGUNG

Kurs Organspende 2013 in Dresden

Veranstalter: Akademien für ärztliche Fort- und Weiterbildung der Landesärztekammern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

In Zusammenarbeit mit der deutschen Stiftung für Organtransplantation, Region Ost

Kursumfang:

16 Stunden (16 Stunden Teilnahme an einer Organtransplantation müssen gesondert absolviert werden)

Kurstermine: 07.11.-09.11.2013

Kursort:

Seminarraum Karl August Lingner Sächsische Landesärztekammer Schützenhöhe 16 01099 Dresden

Kursgebühr:

144,00 EUR (einschl. Mentorbetreuung, Kursunterlagen, Pausenversorgung, Mittagessen) (Weitere 144,00 EUR pro Teilnehmer werden von der DSO übernommen.)

Wissenschaftliche Leitung: PD Dr. med. habil. Jochen Machetanz, Dresden Dr. med. Christa Wachsmuth

Anmeldung:

Sächsische Landesärztekammer Referat Fortbildung, Frau Wodarz Schützenhöhe 16, 01099 Dresden Tel.: (0351) 82 67-327 Fax: (0351) 82 67-322 E-Mail: fortbildungskurse@slaek.de

Die Veranstaltung wird mit 26 Punkten für das Fortbildungszertifikat bewertet.

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Ärztliche Fortbildung

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 10


Bitte ausfüllen und als Fax oder Brief senden

Fax: (03 91) 60 54-77 50 bei Rückfragen: (0391) 60 54 - 77 20 oder über akademie@aeksa.de

Ärztekammer Sachsen-Anhalt Akademie für med. Fort- und Weiterbildung Frau Böhrs Doctor-Eisenbart-Ring 2 39120 Magdeburg

Verbindliche Anmeldung Hiermit melde ich mich für nachfolgende Veranstaltung an:

2. Workshop für Transfusionsbeauftragte/ Transfusionsverantwortliche und Qualitätsbeauftragte Termin:

16. November 2013

10:00 Uhr – 16:30 Uhr

Veranstaltungsort:

vorauss. Verwaltungszentrum Heilberufe, Doctor-Eisenbart-Ring 2, 39120 Magdeburg

Teilnehmegebühr:

50,00 Euro

Anmeldefrist:

02. November 2013

Geplante Themen: • Was gibt es Neues in der Transfusionsmedizin / Hämotherapie? • Qualitätsmanagement – „Wäre gut, wenn man wüsste…“ • Aktueller Stand der Überwachung Hämotherapie in Sachsen-Anhalt - Anmerkungen zu den Qualitätsberichten • Erfahrungen eines Qualitätsbeauftragten Hämotherapie bei der Umsetzung der rechtlichen Rahmenbedingungen • Erfahrungen eines externen Auditors • Haftungsrechtliche Aspekte für den QB, TB, TV Titel, Name, Vorname

.....................................................................................................................................

Rechnungsanschrift:

.....................................................................................................................................

.....................................................................................................................................

Telefonisch erreichbar:

.....................................................................................................................................

Fachgebiet:

.....................................................................................................................................

Ort, Datum:

.......................................................... Unterschrift: .......................................................

Teilnahme- und Rücktrittsbedingungen: 1. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Posteingangs berücksichtigt. 2. Die Teilnahmegebühr ist nach Erhalt der Kursunterlagen auf das auf der Rechnung angegebene Konto zu überweisen. 3. Bei Rücktritt des Teilnehmers/der Teilnehmerin ist eine schriftliche Abmeldung bis 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn kostenfrei, ansonsten wird die volle Kursgebühr fällig. 4. Bei Nichterreichen einer Mindest-Teilnehmerzahl oder aus internen Gründen behält sich die Akademie vor, Kurse bis zu 2 Wochen vor Beginn abzusagen. Bereits gezahlte Gebühren werden in diesem Fall in voller Höhe erstattet. Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen. Die Kursgebühr beinhaltet die Pausenversorgung und Kursunterlagen.

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 10

Ärztliche Fortbildung

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Kurs zum Erwerb der Qualifikation hygienebeauftragter Arzt Nach der Verordnung des Sozialministeriums

digen Hygienemaßnahmen zu benennen und

über die Hygiene und Infektionsprävention in

umzusetzen. Des Weiteren liegt es in ihrem Zu-

medizinischen Einrichtungen in Sachsen-Anhalt

ständigkeitsbereich, nosokomialen Infektionen

vom 26. März 2012 sind die Träger der Kran-

nachzugehen und dementsprechende Maßnah-

kenhäuser verpflichtet, hygienebeauftragte Ärzte

men einzuleiten.

zu bestellen bzw. zu beschäftigen. Die erforder-

54

liche Anzahl der zu bestellenden Ärzte ist vom

Zum hygienebeauftragten Arzt darf nur bestellt

Infektionsrisiko innerhalb des Krankenhauses ab-

werden, wer eine Anerkennung als Facharzt

hängig und nicht allein an der Anzahl der Betten

erhalten hat, weisungsbefugt ist und an einer

festzumachen. In Einrichtungen mit mehreren

von der Landesärztekammer anerkannten struk-

Fachabteilungen mit besonderen Risiken für no-

turierten Fortbildung (40-stündigen Grundkurses

sokomiale Infektionen (beispielsweise Hämato-

nach dem Curriculum der Bundesärztekammer)

logie, Onkologie, Internistische Intensivmedizin,

mit Erfolg teilgenommen hat. Dieser Grund-

Chirurgie mit Intensivstation, Neurochirurgie,

kurs ist gleichzeitig der erste Baustein (Modul

Pädiatrie) soll jede Abteilung einen hygienebe-

1) der strukturierten curricularen Fortbildung

auftragten Arzt benennen. Hygienebeauftragte

zum Krankenhaushygieniker. Diese Fortbildung

Ärzte sind zentraler Bestandteil einer effektiven

umfasst 200 Std., aufgeteilt in Kurs A (Modul 1,

Krankenhaushygiene und elementar wichtig für

Grundkurs für hygienebeauftragte Ärztinnen und

den Erfolg des Gesamtkonzeptes der Prävention.

Ärzte) sowie Kurs B (Module 2 bis 6, Kranken-

Ihre Aufgabe ist es, in enger Zusammenarbeit

haushygieniker). Die Module 2 - 6 werden in

und Ergänzung mit dem Hygienefachpersonal,

Zusammenarbeit mit den Ärztekammern Sach-

die in ihrem Verantwortungsbereich notwen-

sen und Thüringen ab 2013 angeboten.

Ärztliche Fortbildung

Veranstalter:

Ärztekammer Sachsen-Anhalt Akademie für med. Fort- und Weiterbildung in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt

Kursumfang:

40 Stunden

Kurstermin:

Montag, den 24.02.2014 – Freitag, den 28.02.2014

Kursgebühr:

550 Euro

Anmeldung:

Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt Doctor-Eisenbart-Ring 2, 39120 Magdeburg Birgit Stahl, Tel: 0391-60547730, akademie@aeksa.de

Anerkennung:

40 Punkte, Kategorie H

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 10


Antrag auf Anerkennung und Veröffentlichung einer ärztlichen Fortbildungsveranstaltung im Rahmen des Fortbildungszertifikats der Ärztekammer Sachsen-Anhalt Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt 39120 Magdeburg, Doctor-Eisenbart-Ring 2, Tel.: 03 91/60 54-77 70, Fax: 03 91/60 54-77 51, E-Mail: veranstaltungszertifizierung@aeksa.de

Veranstalter: Thema der Veranstaltung: (Bitte Programm beifügen) Kategorie: A: Vortrag und Diskussion  B: Mehrtägige Kongresse, Symposien, Jahrestagungen  C: Fortbildung mit konzeptionell vorgesehener Beteiligung jedes einzelnen  Teilnehmers, (z. B. Workshop, Arbeitsgruppen, Qualitätszirkel, Balintgruppen, Kleingruppenarbeit, Supervision, Fallkonferenzen, Literaturkonferenzen, praktische Übungen)  H: Curriculär vermittelte Inhalte, z. B. in Form von curriculärer Fortbildungsmaßnahmen, Weiterbildungskurse, die nach der Weiterbildungsordnung für eine Weiterbildungsbezeichnung vorgeschrieben sind

Termin: Beginn: Ende: Veranstaltungsort: wissenschaftliche ärztliche Leitung: (Fachrichtung, Anschrift)

Referent/en: Anmeldung/Auskunft:

(Anschrift, Telefon, Fax, E-Mail)

erwartete Teilnehmerzahl:

Lernerfolgskontrolle:

 ja

 nein

Wird die Veranstaltung gesponsert?

 ja Rechnungsanschrift (falls abweichend vom Antragsteller):

 nein

Liegt bereits die Anerkennung einer Ärztekammer vor?  ja

 nein

Wenn ja, bitte Fragebogen mit beifügen.

wenn ja, welcher: vergebene Punktzahl: (wenn ja, bitte Bestätigungsschreiben beifügen) Seite 1 von 2

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Ärztliche Fortbildung

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Veröffentlichung in den „grünen Seiten“ des Ärzteblattes Sachsen-Anhalt erbeten: unter

 ja

 nein

 Gebiet (z.B. Chirurgie): ______________________

Veröffentlichungszeitraum ist der erste bis letzte Tag des Folgemonats der jeweils aktuellen Ärzteblattausgabe. Redaktionsschluss ist der 8. des Vormonats. Alle von der Ärztekammer Sachsen-Anhalt zertifizierten Veranstaltungen werden automatisch im Onlinefortbildungskalender der Ärztekammer im Internet veröffentlicht.

Anerkannter Qualitätszirkel der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt:

 ja

 nein

Erklärung zur Produktneutralität Hiermit wird bestätigt, dass die Inhalte der ärztlichen Fortbildung unabhängig von kommerziellen oder werbenden Interessen Dritter sind und den Leitsätzen und Empfehlungen der Bundesärztekammer zur ärztlichen Fortbildung entsprechen. Die Sponsorentätigkeit beeinflusst nicht Form und Inhalt der Fortbildungsmaßnahme. Objektive Produktinformation nach wissenschaftlichen Kriterien (z. B. durch pharmazeutische Industrie) ist zulässig. Wir versichern ausdrücklich, dass die Referenten bei der Darstellung der Themen unabhängig sind dass die Darstellung der Fortbildungsinhalte produktneutral ist, und dass die Werbung nicht im Vordergrund steht.

______________________ Datum

__________________________________________________ Unterschrift des organisatorischen Leiters, Stempel, Tel.-Nr.

______________________ Datum

__________________________________________________ Unterschrift des wiss. ärztl. Leiters, Stempel, Tel.-Nr.

Bitte beachten: Um den Antrag auf Anerkennung bearbeiten zu können, muss immer das Veranstaltungsprogramm einschließlich der Referentenliste, aus dem der genaue zeitliche Ablauf (Anfangs- und Endzeiten der Vorträge und Diskussionen, Pausenzeiten) hervorgeht, beigelegt werden. Der Antrag zur Anerkennung muss spätestens 4 Wochen vor Beginn der Veranstaltung bei der Ärztekammer Sachsen-Anhalt vorliegen. Für die Bearbeitung des Antrages auf Anerkennung für das Fortbildungszertifikat von Drittanbietern (dazu gehören auch gesponserte Veranstaltungen) wird laut Kostenordnung der Ärztekammer eine Verwaltungsgebühr erhoben. Unter www.aeksa.de Rubrik Fortbildung/Fortbildungszertifikat besteht die Möglichkeit das Antragsformular per Computer auszufüllen. Seite 2 von 2

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Ärztliche Fortbildung

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Herzwochen 2013 – Das schwache Herz:

Diagnose und Therapie der Herzinsuffizienz heute

Bundesweite Informationskampagne der Deutschen Herzstiftung im November

Die Deutsche Herzstiftung hat die Herzschwäche (Herzinsuffizienz) zum Thema der Herzwochen 2013 gewählt, die unter dem Motto „Das schwache Herz“ stehen und bundesweit vom 1. bis zum 30. November 2013 stattfinden werden. Herzschwäche ist eine ernste Krankheit, die im fortgeschrittenen Stadium zu schweren Beschwerden bei den Betroffenen führt, ihren Alltag stark beeinträchtigt und das Leben der Patienten bedroht. In Deutschland wird die Zahl der Patienten mit Herzschwäche auf 2-3 Millionen geschätzt. Allein 2010 wurden in Deutschland über 371.300 Patienten mit einer Herzschwäche in ein Krankenhaus eingeliefert; über 48.300 starben an einer Herzinsuffizienz. Mangelnde Aufmerksamkeit für die Symptome der chronischen Herzschwäche ist einer der Gründe für die hohe Sterblichkeit an dieser Erkrankung. Viele Patienten neigen dazu, krankheitstypische Anzeichen wie Atemnot, Leistungsabfall und geschwollene Beine mit Knöchelödemen (Wassereinlagerungen) nicht wahrzunehmen oder resigniert auf das Alter zu schieben. Vielen sind zudem die Ursachen einer Herzschwäche nicht bekannt, z. B.: Koronare Herzkrankheit, Bluthochdruck, Herzklappenerkrankungen, Herzentzündung.

Gegen die Herzschwäche mit früher Erkennung und konsequenter Behandlung „Je früher eine Herzschwäche erkannt und die Ursachen konsequent behandelt werden, desto größer sind die Chancen, sie wirksam zu bekämpfen. Deshalb müssen wir die Bevölkerung über diese

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lebensbedrohliche Volkskrankheit, ihre Ursachen und über den neuesten medizinischen Kenntnisstand in der Diagnose und Therapie informieren“, betont der Herzspezialist Prof. Dr. med. Thomas Meinertz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung. Trotz immer besserer Therapiemöglichkeiten erhalten viele Patienten keine optimale Behandlung, was häufig daran liegt, dass diese Möglichkeiten zu wenig bekannt sind. Mit dem Ziel, die Lebensqualität und Lebenserwartung der Betroffenen zu verbessern, startet die Deutsche Herzstiftung im November mit ihren diesjährigen Herzwochen eine bundesweite Aufklärungskampagne, um umfassend über den neuesten Stand bei der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung der Herzschwäche zu informieren. Beteiligt sind mehrere tausend Aktionspartner, darunter Krankenhäuser, Herzzentren, niedergelassene Kardiologen, Gesundheitsämter, Krankenkassen, Volkshochschulen, Apotheken und Betriebe. Insgesamt werden dabei mehr als 1.100 Veranstaltungen wie Vorträge, Seminare, Telefonaktionen und Gesundheitstage zu diesem Thema organisiert.

Infos zu den Herzwochen 2013 unter: www.herzstiftung.de/ herzwochen.html Veranstaltungstermine können ab Mitte Oktober im Internet unter www.herzstiftung.de abgerufen oder unter Telefon 069 955128-333 erfragt werden.

Neuer Experten-Ratgeber zur Herzschwäche Grundlage der Kampagne ist die neue Experten-Broschüre „Das schwache Herz – Diagnose und Therapie der Herzinsuffizienz heute“ mit Beiträgen von renommierten Kardiologen, Herzchirurgen und Pharmakologen, die über die Erkrankung sowie über aktuelle Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten laienverständlich informieren.

Aktuelle Themen

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Aktuelle Themen

Pertussissituation in Sachsen-Anhalt

Kurzbericht zur gesundheitlichen Lage der Bevölkerung in Sachsen-Anhalt Einleitung

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Aktuelle Themen

fektion, das Risiko nach Kontakt zu erkranken, ist außerordentlich hoch. Eine bundesweite Meldepflicht für Keuchhusten besteht erst seit dem Inkrafttreten einer Novelle des Infektionsschutzgesetzes am 29.03.2013 (Gesetz zur Durchführung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005) und zur Änderung weiterer Gesetze, Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 15 vom 28. März 2013, S. 566). In Sachsen-Anhalt bestand bereits seit 1991 eine Meldepflicht auf Grundlage einer entsprechenden Landesverordnung (zuletzt Verordnung über die erweiterte Meldepflicht bei übertragbaren Krankheiten, GVBl LSA 21/2005 vom 12. April 2005). Im Jahr 2012 wurden in Sachsen-Anhalt 948 Fälle von Keuchhusten gemeldet (40,23/100.000 Einwohner). Das war die bisher mit Abstand höchste Erkrankungszahl. Keuchhusten kann durch Impfung präventiv begegnet werden. Die Ständige Impfkommission empfiehlt auch für Erwachsene eine

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Keuchhusten (Pertussis) ist eine hochansteckende, von Bakterien (Bordetella pertussis) verursachte Infektionskrankheit, die in den vergangenen Jahrzehnten durch konsequentes Impfen weitgehend zurückgedrängt wurde. Charakteristische Symptome sind ein deutlich hörbares „Keuchen“ beim Einatmen und sogenannter Stakkatohusten, der zum Teil mit Erbrechen einhergeht. Gefährlich ist Keuchhusten insbesondere für Säuglinge, denn sie besitzen erstens keine mütterlichen Antikörper gegen die Infektionskrankheit. Zweitens können Impfungen gegen Pertussis entsprechend der Empfehlungen der Ständigen Impfkommission erst ab 2. Lebensmonat erfolgen (Ständige Impfkommission, RKI, 2012). Drittens nimmt Keuchhusten bei Säuglingen häufig einen schweren Verlauf, der nicht zwingend mit den typischen Hustenanfällen einhergehen muss, aber mit einem hohen Risiko für Atemstillstände. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch erfolgt durch Tröpfchenin-


Aktuelle Themen

Auffrischung der Keuchhustenimpfung. Dies soll die Krankheitslast bei Erwachsenen reduzieren, indirekt aber auch besonders vulnerable Gruppen wie noch nicht vollständig geimpfte Säuglinge und Kleinkinder vor Ansteckung schützen. Der folgende Beitrag wird nach einem kurzen Steckbrief zum Keuchhusten die epidemiologische Situation in SachsenAnhalt, die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission sowie die aktuelle Impfsituation in Sachsen-Anhalt beschreiben. Abschließend werden regionale Unterschiede bei den gemeldeten Erkrankungszahlen und den Impfraten insbesondere bei Schülerinnen und Schülern genauer betrachtet, weil hier aussagekräftige Erhebungen im Rahmen der Schuleingangsuntersuchungen und der schulärztlichen Reihenuntersuchung erfolgen und entsprechende Daten vorliegen. Aussagekräftige Daten zu Impfraten von Erwachsenen sind nicht vorhanden. Lediglich die erfassten Pertussisfälle können entsprechend ausgewertet werden. In der verstärkten Sensibilisierung niedergelassener Ärzte wird ein wesentliches Instrument gesehen, Impfraten und Impfbereitschaft zu erhöhen. Auch das Ansprechen von Pati-

Steckbrief Pertussis Erreger: Bakterien: Bordetella pertussis Reservoir: Mensch Übertragungsweg: Tröpfcheninfektion Inkubationszeit: 7-14 Tage Symptome: Stadium catarrhale (1-2 Wochen): grippeähnliche Symptome, kein oder nur mäßiges Fieber; Stadium convulsivum (4-6 Wochen): anfallsweise Husten (Stakkatohusten) mit inspiratorischem Ziehen, Erbrechen, typisches Keuchen bei 50 % der Kinder, selten Fieber; Stadium decrementi (6-10 Wochen): allmähliches Abklingen; bei Säuglingen oft Apnoezustände; Komplikationen: Pneumonien, bakterielle Superinfektionen; kaum Nestschutz bei Neugeborenen durch mütterliche Antikörper Diagnostik: typische Klinik; kultureller Nachweis, PCR aus Nasopharyngel asekret; ab Stadium convulsivum IgG- und IgA-Antikörpernachweis (Antikörper gegen das Pertussis-Toxin, z.B. ELISA); deutliche Änderung zwischen zwei Proben oder einmalig erhöhter Wert

enten in der ambulanten medizinischen Versorgung zu ihrem Impfstatus und das Angebot von Auffrischungsimpfungen leisten einen Beitrag, impfpräventablen Krankheiten vorzubeugen, die Impfquote im Land zu erhöhen und die Umsetzung des Landes-Gesundheitsziels „Erreichen eines altersgerechten Impfstatus bei 90% der Bevölkerung“ zu forcieren.

Zeitlicher Verlauf Pertussiserkrankungen treten in Wellen auf. 2012 wurde mit 40,23 Erkrankungen pro 100.000 Einwohner die höchste Neuerkrankungsrate der letzten 10 Jahre registriert, nachdem seit der letzten Erkrankungsspitze 2006 die Zahl der Neuerkrankungen kontinuierlich gesunken war (Abbildung 1). Pertussiserkrankungen sind in den 5 östlichen Bundesländern aufgrund länderspezifischer Meldeverordnungen meldepflichtig. Auf 100.000 Einwohner erkrankten in Thüringen 2012 ca. 70 Menschen, in Brandenburg 62, in MecklenburgVorpommern 32 und in Sachsen 27 Menschen (Quelle: SurvStat RKI, Stand: 1.2.2013, Zahlen gerundet).

Demografische Merkmale 10-14-jährige Kinder erkrankten mehr als dreimal so häufig und 15-19-jährige Jugendliche mehr als doppelt so häufig an Pertussis, verglichen mit anderen Altersgruppen. Aber auch Säuglinge erkrankten überdurchschnittlich häufig.

Regionale Unterschiede der Pertussismorbidität Zwischen den Landkreisen werden erhebliche Unterschiede bei der Häufigkeit von Keuchhusten erkennbar. Dies ist nicht unbedingt Ausdruck der unterschiedlichen Krankheitslast, sondern kann auch mit einem unterschiedlichen Diagnoseund Meldeverhalten der Ärzte und Laboratorien zusammenhängen. Auf 100.000 Einwohner gerechnet, wurden die meisten Erkrankungen in den südlichen Landkreisen Mansfeld Südharz (66,19), Burgenland (65,80), in der Stadt Halle/Saale (60,76) sowie im Salzlandkreis (55,13) registriert (Abbildung 2).

Therapie: Antibiotika bis zu 3 Wochen nach Beginn des Stadium convulsivum sinnvoll (Makrolide, Cotrimoxazol), dient auch zur Unterbrechung der Infektionskette Prävention: aktive Schutzimpfung entsprechend den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut; Chemoprophylaxe mit Makroliden für enge Kontaktpersonen ohne Impfschutz

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Abb. 1: Anzahl und Inzidenz der Pertussiserkrankungen seit 2002, Sachsen-Anhalt

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Im Erwachsenenalter nimmt der Anteil ungeimpfter Erkrankter mit steigendem Lebensalter zu, bei den über-60-Jährigen hatten 93,4 % (169 von 181) der erkrankten Menschen keinen Impfschutz gegen Keuchhusten. Von der STIKO wird empfohlen, bei allen Erwachsenen die nächste TetanusDiphtherie-Auffrischungsimpfung mit einer PertussisKomponente zu verabreichen.

Primäre Prävention von Pertussis durch Impfungen

12,8 - 30,0 30,1 - 47,10 47,2 - 64,3

Abb. 2: Regionale Verteilung der übermittelten Pertussiserkrankungen pro 100.000 Einwohner je Landkreis bzw. kreisfreie Stadt, Sachsen-Anhalt, 2012

Epidemiologische Besonderheiten Von 748 im Jahr 2012 an Keuchhusten erkrankten Personen lagen detaillierte Angaben zum Impfstatus vor, davon waren 2/3 ungeimpft. Von den 9 erkrankten Säuglingen waren 8 nicht geimpft und ein Kind war unvollständig geimpft. Auch bis zu einem Alter von 10 Jahren erkrankten überwiegend ungeimpfte Kinder. Im Alter von 10-15 Jahren erkrankten fast genauso viele ungeimpfte wie vollständig grundimmunisierte Kinder (aber ohne 1. Auffrischimpfung, die in einem Alter von 5 bis 6 Jahren empfohlen wird, da der Impfschutz aus der Grundimmunisierung ab diesem Alter bereits erheblich nachlässt). Auffällig ist in dieser Altersgruppe, dass ein großer Anteil Kinder trotz Auffrischimpfung erkrankte: Von 86 erkrankten Kindern hatten 37 bereits mindestens eine Auffrischimpfung erhalten. Dies sollte weiter beobachtet und untersucht werden, insbesondere, ob es sich bei den Erkrankungsfällen um labordiagnostisch gesicherte Pertussis handelte und, wenn dies zutrifft, ob einzelne Impfstoffchargen ausreichend wirksam sind. Ungeimpfte und unvollständig geimpfte Kinder im Alter zwischen 6 und 10 Jahren haben ein signifikant höheres relatives Erkrankungsrisiko als vollständig geimpfte Kinder der Altersgruppe (relatives Risiko: 14,8; 95 %-KI: 6,85-32,1). Ebenso ist das Risiko für 10-15-jährige ungeimpfte oder unvollständig geimpfte Kinder, an Pertussis zu erkranken, nachvollziehbar signifikant höher als für vollständig immunisierte Kinder der Altersgruppe (relatives Risiko: 12,4; 95 %-KI: 7,8-19,6).

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Die Grundimmunisierung gegen Pertussis besteht aus 4 Impfungen, 3 Impfungen im Abstand von 4 Wochen im Alter von 2-4 Monaten und einer 4. Impfung im Alter von 11-14 Monaten, vorzugsweise mit Kombinationsimpfstoff (Ständige Impfkommission, RKI, 2012). Empfohlen werden zudem eine Auffrischungsimpfung mit 5 bis 6 Lebensjahren sowie eine zweite Auffrischungsimpfung zwischen 9 und 17 Jahren. Auch Erwachsene sollten gegen Pertussis geimpft sein, insbesondere dann, wenn sie mit Säuglingen Kontakt haben. Ungeimpfte Erwachsene kommen als potenzielle Überträger von Keuchhusten infrage und stellen somit eine erhebliche Gefahr für Säuglinge dar. In Sachsen-Anhalt ist Impfen im Gesundheitszieleprozess verankert. Ziel ist es, bei 90 % der Bevölkerung einen altergerechten Impfstatus zu erreichen. Der Impfstatus wird bei Kindern regelmäßig im Rahmen der Einschulungsuntersuchungen sowie der schulärztlichen Reihenuntersuchungen in der 3. und 6. Klasse erhoben. 2012 hatten 92,6 % bis 98,2 % der einzuschulenden Kinder im Land eine empfehlungsgerechte Grundimmunisierung gegen Keuchhusten – für diese Altersgruppe ist das Gesundheitsziel erreicht. Bereits seit 2001 liegt die Grundimmunisierungsrate der Einschüler bei über 90 % (Abbildung 4). Regionale Unterschiede sind zwar vorhanden, jedoch hatten in allen Landkreisen 2012 über 90 % der Einschüler einen ausreichenden Impfschutz gegen Pertussis.

Auffrischimpfungen gegen Pertussis – Stand in den schulärztlichen Reihenuntersuchungen der 3. und 6. Klasse Nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission soll mit 5 bis 6 sowie zwischen 9 und 17 Jahren jeweils eine Auffrischungsimpfung gegen Keuchhusten erfolgen. Schülerinnen und Schüler, die in der 3. Klasse und 6. Klasse an der schulärztlichen Reihenuntersuchung teilnehmen, sollten daher neben der Grundimmunisierung über mindestens eine erste Auffrischimpfung verfügen. Der Anteil an Schülerinnen und Schülern der dritten Klasse, die über eine erste Auffrischimpfung gegen Pertussis verfügen, ist im Schuljahr 2010/2011 gegenüber dem Vorjahr auf 80,4 % gestiegen. Die höchste Durchimpfung wurde mit 88,2 % im Landkreis Wittenberg und die geringste mit 69,7 % in der Stadt Halle registriert (Tabelle 1).

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Abb. 3: Pertussis, Altersverteilung und Impfstatus, Sachsen-Anhalt, 2012

Abb. 4: Grundimmunisierung gegen Pertussis bei einzuschulenden Kindern, Landesdurchschnitt Sachsen-Anhalt 1999 – 2012

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Tab. 1: Erste Auffrischimpfung gegen Pertussis bei Schülerinnen und Schülern der 3. und 6. Klassen in Sachsen-Anhalt im Vergleich der Landkreise/kreisfreien Städte im Schuljahr 2010/2011

Schuljahr

3. Klasse

6. Klasse

02/03

16,4 %

03/04

22,8 %

04/05

27,8 %

05/06

21,2 %

06/07

7,6 %

29,7 %

07/08

11,8 %

37,4 %

08/09

34,2 %

39,7 %

09/10

65,7 %

43,1 %

10/11

80,4 %

48,1 %

Landeskreisvergleiche Schuljahr 2010/11

Sechstklässler sollten mindestens eine, können jedoch bereits zwei Auffrischungsimpfungen erhalten haben. Allerdings hatten lediglich 48,1 % auch tatsächlich mindestens eine Auffrischungsimpfung erhalten. Auch in dieser Gruppe stieg der Anteil altersgerecht geimpfter Kinder im Zeitverlauf an. Die höchste Durchimpfung erreichte die Stadt Dessau mit 61,9 % und die geringste der Altmarkkreis Salzwedel mit 34,6 %. Bei Schülerinnen der 3. und der 6. Klasse ist das Gesundheitsziel „Erreichen eines altersgerechten Impfstatus bei 90 % der Bevölkerung“ noch nicht erreicht. Insbesondere die älteren Schülerinnen und Schüler und deren Eltern sollten über die Notwendigkeit und den Nutzen des Impfens gegen Keuch-

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Aktuelle Themen

husten aufgeklärt werden. Spezielle, gut vorbereitete ImpfAktionen an Schulen könnten einen weiteren Beitrag zur Erhöhung der Impfraten (nicht nur gegen Keuchhusten) leisten.

Fazit In den vergangenen Jahren nahm die Zahl der Keuchhustenerkrankungen in Sachsen-Anhalt zunächst kontinuierlich ab. Im Jahr 2011 war dann ein leichter und 2012 ein starker Anstieg zu beobachten. Besonders häufig erkranken in Sachsen-Anhalt ungeimpfte oder unzureichend geimpfte Erwachsene. Für Säuglinge birgt eine Keuchhustenerkrankung besondere Risiken z.B. besteht eine Gefahr für Atemstillstände – die Sterblichkeit ist in dieser Altersgruppe zudem am größten. Ein effektiver Schutz vor Keuchhusten wird durch Schutzimpfung erreicht, die nach einer Grundimmunisierung im Säuglings- und Kleinkindalter mindestens zwei Mal im Schulkind- und Jugend- sowie ein weiteres Mal auch im Erwachsenenalter aufgefrischt werden sollte. Eine hohe Durchimpfungsrate der Bevölkerung schützt nicht nur die geimpften, sondern insbesondere (noch) nicht geimpfte Säuglinge vor einer Ansteckung und Erkrankung. Dem Erreichen eines altersgerechten Impfstatus wird im Gesundheitszieleprozess eine besondere Bedeutung beigemessen. Bei 90 % der Bevölkerung soll ein altersgerechter Impfstatus erreicht werden. Die Daten zu den Impfraten bei (Schul-)Kindern zeigen dabei einen positiven Trend. Über 90 % der Einschüler waren zum Zeitpunkt der Einschulungsuntersuchung den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission entsprechend grundimmunisiert – hatten also einen altersgerechten Impfstatus. Schülerinnen und Schüler der 3. und 6. Klasse sollten zumindest eine Auffrischungsimpfung erhalten haben. Auch in dieser Gruppe ließen sich in den letzten Jahren steigende Impfraten feststellen, obwohl 90 % Durchimpfungsgrad bei Dritt- und Sechstklässlern noch nicht erreicht wurden. Handlungsbedarf wird insbesondere bei den älteren Schulkindern und Jugendlichen erkennbar, die deutlich seltener eine Auffrischungsimpfung erhalten haben als Schülerinnen und Schüler der 3. Klasse. Die Bedeutung eines vollständigen Impfstatus wird auch in den teils 14-fach höheren Erkrankungsrisiken ungeimpfter oder unvollständig geimpfter Kinder erkennbar. Aussagekräftige Daten zur Impfrate bei Erwachsenen liegen von den gemeldeten Keuchhustenfällen im Erwachsenenalter vor (2012: 596 Fälle ab 15. Lebensjahr). Davon waren lediglich 37 Personen vollständig geimpft, 387 waren ungeimpft. Aktivitäten zur Steigerung der Impfmotivation sollten zukünftig an Schulen fortgesetzt werden. Insbesondere Hausärzte könnten erwachsene Patienten auf die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission und die Bedeutung und den Nutzen des Impfens hinweisen. Stark ausbaufähig

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erscheint die Beratung zu Impfungen in Betrieben. Auch wenn Betriebsärzte nicht zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung impfen dürfen, können sie jedoch den Impfstatus erfragen und gegebenenfalls Empfehlungen für eine Auffrischung geben. Bis auf Impfaufrufe zur Grippeschutzimpfung, die günstige Auswirkungen auf die Fehlzeitenquote in der Grippesaison haben kann, sind aktuell keine weiteren Aktivitäten bekannt. Dabei ist ein vollständiger Impfstatus auch gegen Keuchhusten ein wichtiger Schutzfaktor für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie für ihre Angehörigen.

Korrespondenzanschriften:

Quellen:

Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt

Ständige Impf kommission am Robert-Koch-Institut (RKI)

Große Steinernetischstraße 4

(STIKO) (2012). Empfehlungen der Ständigen Impfkommission

39104 Magdeburg

Dr. Thomas Hering Dr. med. Anke Kaline Dr. med. Heidemarie Willer Prof. Dr. Dr. Reinhard Nehring Ministerium für Arbeit und Soziales Sachsen-Anhalt Turmschanzenstraße 25 39114 Magdeburg Lutz Gräfe Dr. med. Hanna Oppermann Dr. Goetz Wahl

(STIKO) am Robert Koch-Institut / Stand: Juli 2012. Epidemiologisches Bulletin, 30: 283-309. SurvStat Robert-Koch-Institut, Stand: 1.2.2013

Nationale VersorgungsLeitlinie

„Therapie des Typ-2-Diabetes“ veröffentlicht Die Finalversion der sechsten NVL rund um den Diabetes und seine Folgeerkrankungen steht nun online zur Verfügung. Die Nationale VersorgungsLeitlinie „Therapie des Typ-2-Diabetes“ beschreibt neben Empfehlungen zur Diagnostik und nichtmedikamentösen Behandlung insbesondere die Pharmakotherapie des Typ-2-Diabetes. Ziel der NVL ist die Verbreitung evidenzbasierter Empfehlungen, um die Qualität von Diagnostik und Therapie und damit die Versorgung von Menschen mit Typ2-Diabetes zu verbessern.

Modulares Konzept Die NVL „Therapie des Typ-2-Diabetes“ ist Bestandteil eines umfangrei-

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chen NVL-Konzepts zum Thema Diabetes. Sie wird die bisher veröffentlichten Module zu Fuß-, Netzhaut-, Nieren- und Nervenkomplikationen sowie zur Schulung bei Diabetes ergänzen. Auf www.versorgungsleitlinien.de/themen/diabetes2 finden Interessierte eine Übersicht über alle Diabetesleitlinien des NVL-Programms.

Das Programm für Nationale VersorgungsLeitlinien

der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften. Mit der Durchführung wurde das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin beauftragt. Zu ausgewählten Krankheitsbildern arbeiten Expertengruppen verschiedener Organisationen zusammen, um im Rahmen der strukturierten Versorgung chronisch kranker Menschen die angemessene und evidenzbasierte ärztliche Versorgung darzustellen. | Pi ÄZQ

Das Programm für Nationale VersorgungsLeitlinien steht unter der Trägerschaft von Bundesärztekammer, Kassenärztlicher Bundesvereinigung und

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Kurzstatement von Prof. Frank Ulrich Montgomery Pressekonferenz der Prüfungs- und der Überwachungskommission zur Organtransplantation vom 4. September 2013 in Berlin Es war gut und richtig, die Organtransplantation in Deutschland gesetzlich zu regeln. Wir wissen die damit erreichte Rechtssicherheit und die in der Folge der TPG-Novelle von 2012 nochmals erhöhte Verfahrenstransparenz zu schätzen. Im August 2012 haben wir zwischen Bund, Ländern und Selbstverwaltung einen Maßnahmenkatalog unter dem Titel „Kontrolle stärken, Transparenz schaffen, Vertrauen gewinnen“ vereinbart. Wesentliche Punkte des Kataloges sind • die Gewährleistung eines Mehraugenprinzips in den Transplantationszentren, • die Etablierung interdisziplinärer und organspezifischer Transplantationskonferenzen, • die Schaffung der Vertrauensstelle Transplantationsmedizin, • die Einrichtung der Geschäftsstelle Transplantationsmedizin sowie • die Verschärfung der Kontrollen in den Transplantationszentren. So dürfen wir z.B. seit der Änderung des TPG im letzten Jahr nicht mehr „nur anlassbezogen“ sondern regelmäßig und verdachtsunabhängig prüfen. Wir haben aber auch dem besonderen Informationsinteresse der Öffentlichkeit entsprochen. Deshalb legen heute die Prüfungskommission und die Überwachungskommission, gemeinsam getragen von Bundesärztekammer, Deutscher Krankenhausgesellschaft und GKV-Spitzenverband, ihren ersten Bericht nach der Novellierung des Transplantationsgesetzes vor. Dieser Bericht belegt eindrücklich, dass sich die Kommissionen in der umfassenden Prüfung der Transplantationszentren mehr als bewährt haben. Prüfungs-

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kommission und Überwachungskommission sind zügig arbeitende und sehr belastbare Kontrollgremien, die den Anforderungen des komplexen und dynamischen Gebiets fachlich, inhaltlich und rechtlich gerecht werden. Es waren die Kommissionen, die die Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit der Manipulation von Patientendaten aufgedeckt und sorgfältig und umfassend aufgeklärt haben. Dafür haben wir als Selbstverwaltung gesorgt. Wir erfüllen damit eine wesentliche Aufgabe, die uns vom Gesetzgeber mit dem Transplantationsgesetz zugewiesen wurde. Mit Blick auf die zwischenzeitlich bekannt gewordenen Vorgänge in einigen Transplantationszentren ist festzustellen: Es ist nicht zu rechtfertigen, das Transplantationsgesetz und die Transplantationsrichtlinien nach persönlichem Gutdünken oder vorrangig zum Nutzen des eigenen Zentrums auszulegen, unabhängig davon, ob es sich um geringfügige oder schwere Verstöße handelt. Denn es ist äußerst bedrückend, zu sehen, wie die Vorgänge in einzelnen Transplantationszentren ein ganzes System ins Wanken bringen. Die Analyse zeigt aber auch: Es waren nicht vordergründig materielle Motive, die zu Verstößen gegen die Transplantationsrichtlinien führten; es war nicht eine Bevorzugung von Privatpatienten, Eurotransplant „non residents“ oder eine Bereicherung Einzelner. Vielmehr gab es strukturelle Anreize aus der Krankenhausfinanzierung, aus dem Wettbewerbsstreben einzelner Krankenhäuser und auch dem vermeintlichen Streben nach Ruhm und Ehre. Deshalb ist es so wichtig, dass heute die Prüfungskommission und die Überwachungskommission ihren Bericht vorlegen.

Die Selbstverwaltung – Ärzteschaft, Kostenträger und Krankenhäuser – trägt Verantwortung für eine positive Fortentwicklung der Transplantationsmedizin und für die Menschen auf der Warteliste. Dafür bieten die flächendeckenden VorOrt-Prüfungen, wie sie seit der Gesetzesreform möglich sind, sehr gute Ansatzpunkte. Die Ergebnisse der Prüfungen werden nun in der Ständigen Kommission Organtransplantation schnellstmöglich ausgewertet, um sie zur Feststellung des Standes der medizinischen Wissenschaft in den Richtlinien der Bundesärztekammer für die Organtransplantation zu nutzen. Diese Richtlinien sind nichts Statisches – vielmehr werden sie laufend dynamisch an den Stand der Wissenschaft angepasst. Durch die Erfassung und Auswertung der Prüfungsergebnisse können wir noch intensiver als bisher Sorge dafür tragen, dass wir zu einer transparenten Diskussion auch von Transplantationsergebnissen kommen. Ich möchte daher der Prüfungskommission und der Überwachungskommission für ihre Arbeit an dieser Stelle herzlich danken! Man kann nicht genug betonen, dass es sich hierbei um ein außerordentlich hohes und äußerst professionelles, ehrenamtliches Engagement handelt. Die Maßnahmen für mehr Kontrolle und Transparenz in der Transplantationsmedizin greifen! Lassen Sie uns im Interesse der Gemeinschaftsaufgabe Organspende weiter konsequent daran arbeiten, Vertrauen zurück zu gewinnen und das Organaufkommen dauerhaft zu steigern.

| Pi BAK

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Mit P.A.R.T.Y. schwere Unfälle bei jungen Erwachsenen verhindern – Unfallchirurgen rufen Kliniken zur Teilnahme an Präventionsprogramm auf

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18- bis 24-jährige Verkehrsteilnehmer haben das mit Abstand höchste Unfallrisiko im Straßenverkehr. Auch enden Unfälle doppelt so häufig tödlich wie bei anderen Altersgruppen. Gründe hierfür sind oft Alkohol- und Drogenkonsum, Selbstüberschätzung und bewusste Nachlässigkeit. Um dieses folgenschwere Risikoverhalten junger Menschen zu verbessern, haben Unfallchirurgen das Präventionsprogramm P.A.R.T.Y. ins Leben gerufen. Auf einer Pressekonferenz des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) am 23. September 2013 in Berlin stellten Experten dieses Programm für Jugendliche vor, informierten über dessen Erfolge und forderten eine bundesweite Teilnahme von Unfallkliniken. Jeder fünfte 18- bis 24-Jährige, der in einen Unfall verwickelt war, hielt sich nicht an die Geschwindigkeit. „Als Unfallchirurg ist es schlimm mitanzusehen, wie junge Menschen durch Selbstüberschätzung, Drogengenuss und bewusste Nachlässigkeit im Straßenverkehr ihr Leben riskieren und schlimmstenfalls verlieren“, bedauert Professor Dr. med. Bertil Bouillon, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU). 2012 verunglückten 611 junge Erwachsene tödlich

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und damit über doppelt so viele wie in anderen Altersgruppen. „Tragisch ist zudem, wie viele von ihnen lebenslange körperliche und seelische Schäden davontragen“, so Bouillon. Deshalb müssen wir das Bewusstsein für diese folgenschweren Unfallrisiken schon bei Schülern schärfen. Hier setzt das deutschlandweite Präventionsprogramm P.A.R.T.Y. (Prevent Alcohol and Risk Related Trauma in Youth) an, indem es junge Menschen zwischen 15 und 18 Jahre über das Risikoverhalten und seine Folgen aufklärt. Am sogenannten P.A.R.T.Y.-Tag verbringen Schulklassen einen ganzen Tag in der Unfallklinik. Sie werden mit schwerverletzten Patienten konfrontiert und bekommen – auch durch persönlichen Einsatz – einen Eindruck von der Versorgung in Rettungswagen, Notfallambulanz, Intensivstation und Physiotherapie. In Vorträgen lernen die Jugendlichen, wie sie Unfälle verhindern und können sich mit früheren Unfallopfern über deren Schicksal austauschen. „Mit diesem sehr intensiven Programm wollen wir die jungen Menschen wachrütteln, indem wir ihnen die teils sehr dramatischen Fälle vor Augen führen und eine persönliche Beziehung zu diesen Unfallopfern herstellen. Außerdem verdeutlichen wir, welchen Einfluss eine spontane, unüberlegte Handlung auf das

restliche Leben haben kann“, erklärt Bouillon, Direktor der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sporttraumatologie an den Kliniken der Stadt Köln gGmbH, die das Programm 2011 erstmals in Deutschland anbot. Jede Klinik, die Erfahrungen in der Versorgung Schwerverletzter hat, kann an diesem Programm teilnehmen. Interessierte erhalten von der DGU alle Materialien zur Aufklärungsarbeit. Aktuell beteiligt sich neben der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie Köln-Merheim auch das Katharinenhospital Stuttgart. In Kürze werden das Universitätsklinikum Düsseldorf, das Klinikum Rechts der Isar München und die Universitätsmedizin Greifswald aktiv. „Wir fordern alle Unfallkliniken in Deutschland dazu auf, sich an diesem Projekt zu beteiligen“, sagt Bouillon. „Denn unsere Erfahrungen zeigen, dass der Klinikaufenthalt einen sehr prägenden Eindruck auf die Jugendlichen hat und wir sind überzeugt, damit einen wichtigen Teil zur Aufklärung und Prävention von Unfällen zu leisten.“ Weitere Informationen unter: http://www.partyprogram.de/ | Pi DKOU

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Recht aktuell

Aus der Fallsammlung der Norddeutschen Schlichtungsstelle

Portkatheterentfernung – Messen ist besser als schätzen! Bei der 55-jährigen Patientin wurde im 2005 eine akute myeloische Leukämie festgestellt. Zur Behandlung war ein Portkathetersystem notwendig, welches im Bereich der rechten Schulter implantiert wurde. Da im März 2010 die Erkrankung als in Remission galt, wurde die Indikation zur Portkatheterentfernung gestellt. Diese wurde im Juli 2010 durch einen Facharzt für Chirurgie in Lokalanästhesie durchgeführt. Aufgrund ausgeprägter adhärenter Verwachsungen gestaltete sich die Präparation schwierig. Der Port wurde dargestellt und der Katheter freigelegt. Anschließend erfolgten die Entfernung des Ports und des Katheters. Nach zunächst unauffälligem Verlauf wurde im Juni 2011 durch einen anderen Chirurgen ein Fadengranulom an der Wunde diagnostiziert und in Lokalanästhesie entfernt. Bei fortbestehender nässender, fistelnder Wund erfolgte im August 2011 eine Wundrevision in Vollnarkose mit Wundanfrischung und Säuberung. Ein Abstrich ergab eine massenhafte Besiedlung mit Staphylococcus aureus. Wegen weiter schlecht heilender Wunde erfolgte dann die Vorstellung in einer Chirurgischen Klinik. Hier wurde im Oktober 2011 eine Wundrevision im Bereich der rechten Schulter vorgenommen. Dabei fand sich eine sondierbare Fistel, die bis zur Einmündungsstelle der Vena cephalica in die Vena subclavia darstellbar war. Es konnte noch dort befindliches Kathetermaterial freipräpariert werden, das sich entfernen ließ. Es handelte sich um einen circa zehn Zentimeter langen Katheterrest. Bei weiterer Präparation wurden noch zwei kleine Fragmente von je zwei bis drei Millimetern des ehemaligen Portkatheters gefunden und entfernt. Eine intraoperative Röntgenuntersuchung zeigte dann kein verbliebenes Kathetermaterial mehr.

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Recht aktuell

Anfang November 2011 erfolgte eine chirurgische Wundtoilette mit Wunddebridement und Anlage eines Vakuumversiegelungssystems, was zu deutlicher Besserung der Wundsituation führte, so dass die Wunde sekundär verschlossen und die Patientin aus stationärer Behandlung entlassen werden konnte. Ende November 2011 wurden reizlose Wundverhältnisse dokumentiert. Die Patientin moniert, durch die inkomplette Entfernung des Portkathetersystems mit verbliebenem zehn Zentimeter langem Katheterrest sei es zu einer eitrig fistelnden Wunde gekommen, die mehrfach revidiert und insgesamt dreimal in Vollnarkose Nachfolgeoperationen nach sich gezogen hätte. Der Chirurg argumentiert, der Eingriff sei aufgrund stärkerer Verwachsungen und fast knöcherner, knorpeliger Bindegewebsstrukturen schwierig gewesen. Es wäre aber der Port insgesamt dargestellt worden und auch das Kathetermaterial entfernt worden. Hinweise auf unvollständige Entfernung hätten sich bei dem Eingriff nicht gezeigt, weshalb kein Anlass bestanden habe, weitere Kontrollen durchzuführen.

Entscheidung der Schlichtungsstelle

Gutachten

Bei Entfernung von Fremdkörpermaterial sollte der Operateur sich präoperativ Klarheit darüber verschaffen, wie dieses Material ursprünglich beschaffen war, als es eingebracht wurde. Das erleichtert ihm, sich für die Kontrollmaßnahmen hinsichtlich einer restlosen Materialentfernung zu sensibilisieren.

Da eine Katheterlänge von 20 bis 25 Zentimeter gängig sei, hätte bei der Portkatheterentfernung auffallen müssen, dass der entfernte Katheter zu kurz war. Es hätten Röntgenaufnahmen durchgeführt werden müssen, um über den Verbleib des Restes Aufklärung zu bekommen. Dies sei aber nicht erfolgt. Bei der Entfernung des Katheterportsystems sei fehlerhaft ein zehn Zentimeter langer Katheterrest verblieben, der die späteren Wundheilungsstörungen verursacht hätte. Dadurch wären insgesamt drei Narkosen und Operationen zur endgültigen Wundabheilung notwendig gewesen.

Die Indikation zur Portentfernung war gegeben, da das Portsystem nicht mehr benötigt wurde. Die Portentfernung erfolgte in Lokalanästhesie unter erschwerten Bedingungen durch starke Verwachsungen. Bei der Portkatheterentfernung wurde nur ein Teil des Kathetersystems entfernt. Dieses hätte angesichts der gängigen Länge von derartigen Kathetern bei der Operation auffallen und Röntgenkontrollen zur Folge haben müssen, welche dann den verbliebenen Katheterrest aufgezeigt hätten. Das Vorgehen des Operateurs war fehlerhaft. Bei korrektem Vorgehen wäre nach circa 14 Tagen die Wundheilung abgeschlossen gewesen. Durch das verbliebene Fremdkörpermaterial kam es zu einem Wundinfekt mit Wundfistelungen, die insgesamt drei Operationen in Vollnarkose nach sich zogen. Dadurch kam es zu langanhaltenden Wundheilungsstörungen und einem über ein Jahr andauernden Heilungsprozess.

Fazit

Autor: Rechtsanwalt Johann Neu Geschäftsführer Schlichtungsstelle für Arzthaftpflichtfragen der norddeutschen Ärztekammern Hans-Böckler-Allee 3, 30173 Hannover Tel.: (05 11) 3 80 24 16 oder 24 20 Fax: (05 11) 3 80 24 06 E-Mail: info@schlichtungsstelle.de www.schlichtungsstelle.de

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Kasuistik


Medizinische Fachartikel

Dr. med. Dr. phil. Klaus von Ploetz, Barbarossa-Klinik GmbH & Co. KG Kelbra

Stiefkind Psychosomatik in der Sucht Mangelversorgung der Patienten mit traumaartigen Belastungen und Abhängigkeitserkrankungen Die ungenügende professionelle Behandlung von Abhängigkeitserkrankten mit traumaartigen Belastungen im Gesundheitssystem der Bundesrepublik bleibt weiter eine gravierende professionelle Versorgungslücke. Die Barbarossaklinik Kelbra hat deshalb zu Beginn dieses Jahres eine eigene Abteilung für „Schwerpunkt Psychosomatik bei Abhängigkeitserkrankungen“ eröffnet. Psychosomatische Erkrankungen nehmen kontinuierlich zu. Sie sind bei Arbeitnehmern die Ursache von 11 Prozent der Krankheitstage und von rund 40 Prozent der Frühberentungen. Sieben Prozent der Bundesbürger befinden sich in einer Psychotherapie (Tagung DKPM TU München 2012). Menschen mit psychosomatischen Krankheiten nehmen tendenziell mehr Medikamente ein, fehlen häufiger bei der Arbeit und sind öfter beim Arzt oder im Krankenhaus als andere Patienten. Doch selbst wenn die Mediziner den tatsächlichen Ursachen der Beschwerden auf die Spur gekommen sind, ändert sich daran wenig. Das macht eine durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die gesetzliche Krankenversicherung geförderte Studie deutlich: Bei jährlich über 630 Millionen verkauften Packungen auf dem Arzneimittelmarkt in der Bundesrepublik, mit einem freiverkäuflichen Anteil von fast 40 % zur Selbstmedikation, ist die Gefahr des Medikamentenmissbrauchs und evtl. dann folgender Medikamentenabhängigkeit recht hoch einzuschätzen. Darüber hinaus gibt es 1,4 Millionen medikamentenabhängige und 1,3 Millionen alkoholabhängige Menschen in Deutschland, davon 30 Prozent Frauen. Etwa 9,5 Millionen konsumieren Alkohol in riskanter (gesundheitsgefährdender) und missbräuchlicher Weise (Bundesdrogenbeauftragte: Suchtbericht 2009). Es sind besondere Psychodynamiken und auch Diagnosegruppen zu nennen, die statistisch mit einem höheren Risiko zur Entwicklung eines Medikamentenmissbrauchs belastet sind. An erster Stelle sind hier eine Reihe von psychosomatischen Erkrankungen zu nennen, wie z.B. die Somatisierungs-

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störungen (ICD 10. F 45.X), Schmerzstörungen (ICD 10 F 45.4), Affektive Störungen (ICD 10 F 3X) und auch Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen. Es sind besonders diese genannten Psychodynamiken, die sich im weiteren Verlauf in einem komplexen Störungsbild zusammenfinden, für die sich der Begriff „Spezifische Komorbidität“ in besonderer Form der Operationalisierung eignet. Im gleichen Maß gilt dies auch für den Alkohol- oder Drogenmissbrauch. Auch hier gilt, dass länger vorbestehende Dispositionen zu psychischen Erkrankungen, einerseits aus Belastungssituationen wie aber bei schon bestehender familiärer Vorbelastung, auch hier die Neigung zur Selbstmedikation auftritt. (siehe auch: von Ploetz, K., Smuga, M., Dietsche, S., Löschmann, C. (2009): Rehabilitation von Patienten mit komorbiden Abhängigkeitserkrankungen in der psychosomatischen Klinik Bad Herrenalb) Es zeichnet sich damit die Notwendigkeit ab, eine deutliche Erweiterung der therapeutischen Aufgaben vorzunehmen, die nun anstelle isolierter Konzepte den gesamten Bereich der Behandlung Betroffener mit einer integralen Therapiekompetenz abdecken.

Neue Abhängigkeitskonzepte Die neuen Forschungsansätze zeigen, dass der abhängigkeitserkrankte Patient unter einer sehr komplexen Erkrankung leidet, die sein Denken, seine Gefühle und den Körper selbst massivst schädigt. Diese schädigenden Einschränkungen umfassen einerseits die zurückgehende Mentalisierungsfähigkeit der eigenen Situation, zum anderen aber auch die emotionale Nachvollziehbarkeit der verlorengehenden Körperlichkeit sowie das verlorene Erleben und Benennen von Gefühlen als wesentliches Fundament von sozialer Beziehungsfähigkeit (siehe auch: v. Ploetz, Klaus, Rausch, Georg, (2002): Der Umgang mit Zukunftskonsequenzen bei Alkoholikern – Zukunftssensibilität eine neue therapeutische Qualität).

Medizinische Fachartikel

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Der Betroffene gerät dadurch in eine Zwickmühle, einerseits kann er nicht mehr ausreichend gut seine Kognitionen einschätzen, da er trotz guter Vorsätze doch wieder rückfällig wird und zum anderen gerät seine körperliche Wahrnehmung in den Bereich, den er nur noch in letzter Konsequenz als Suchtdruck verstehen lernt. Dieser Prozess bewirkt eine Art Selbstorganisation in der Veränderungsmotivation, da Veränderungsanstöße, intern wie extern, eher ausgesperrt werden, durch einen in sich hermetisch wirkenden Zirkel, der durch beide Einschränkungen unterhalten wird. Die Folgen der eintretenden Selbstmedikation mit einer Droge, sei es Alkohol, Psychopharmaka oder sonstige Psychomimetika, verstellt weiter den zur Veränderung notwendigen Reflexionsprozess. Darüber hinaus leidet der Süchtige in einem viel höheren Ausmaß als bisher bekannt unter zuvor erlittenen Belastungen, die sich besonders in schwierigen Lebenslagen, wie familiären Problemen und Arbeitsplatzverlust, vor allem auch in körperlich-seelischen Veränderungen zeigen können, die sein Selbstbild verzerren. In einem jetzt in der Klinik eingeführten Test wird belegt, die Chancen suchtkrank zu werden steigen mit jeder positiv beantworteten Frage eines zehn Fragen umfassenden Fragebogens, der Kindheits- und Jungendbelastungen thematisiert (ACE). Dieser Fragebogen wurde durch V.J. Felitti vom vom Kaiser-Permanente Institut Los Angeles entwickelt. Wer mehr als 5 Punkte hat, muss zudem mit einer Lebenszeitverkürzung von fast 20 Jahren rechnen, dies zeigt die Langzeitstudie von V.J. Felitti (2002).

Es konnte nachgewiesen werden, dass in Korrelation zu der Anzahl belastender Kindheitserlebnisse die Erkrankungshäufigkeit, hier für Alkohol dargestellt, im Erwachsenenalter zunahm. Ähnliches gilt für Drogenabusus.

Graphik 2: Die Adverse Childhood Experiences (ACE) Studie von Vincent J. Felitti (2002) zeigt auch für Drogenabhängigkeit vergleichbare Ergebnisse.

Bei einer reziproken Korrelation – also der Frage, wie hoch die Quote von als traumatisch empfundenen Erfahrungen bei Suchtpatienten ist – wird dieser Bezug bei Drogenpatienten noch deutlicher als bei Alkoholikerpatienten. Die BarbarossaKlinik in Kelbra hat jetzt in einer eigenen Studie 2012 ihr Klientel mit dem ACE-Fragebogen auf bestehende psychodynamische Belastungen untersucht.

ACE-Studie Barbarossa-Klinik Kelbra (14.03.2012)

Graphik 1: Adverse Childhood Experiences (ACE), Studie von Vincent J. Felitti (2002). Die Studie zeigt die Ergebnisse einer über 11 Jahre laufende Studie (1991 in San Diego, USA), durchgeführt an einem internistischen Klinikum (www.acestudy.org) mit einer aufgenommenen Teilnehmerzahl von 17 000 aus dem Querschnitt der Bevölkerung, durchschnittliches Alter 57 Jahre. Mit jedem Punkt mehr im Fragebogen erhöht sich das Risiko einer Alkoholerkrankung.

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40 % der Patienten erreichten 0 Punkte. 26 % 1-2 Punkte, 22 % 3-5 Punkte, 12 % 6 und mehr Punkte. Fast zwei Drittel der Patienten haben deutliche psychodynamische Belastungen in ihrer wichtigen persönlichen Entwicklungszeit durchleben müssen, im Gegensatz zur Normalbevölkerung.

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Rehabilitationspfade Rehabilitationspfad Psychodynamische Belastungen

Doppelmorbidität

Kognitive Einschränkungen

Kurzfristige Reintegration in Arbeit

Eingangsdiagnostik, Gruppentherapie, Einzelgespräche, Ergotherapie, Medizinisch-berufliche Orientierung, Sport-und Physiotherapie, Selbsthilfegruppen, Nachsorgeeinleitung (z.B. Suchtberatungsstelle, Adaption, Berufliche Reha, Betreutes Wohnen) Indikationsgruppen (z.B. Nichtrauchermotivation, Selbstsicherheitstraining, Vo Dao Vietnam) Stabilisierungsgruppe

Somatic Experiencing

Kognitives Training

„Easy Work“ (AVEM bezogene Schulung)

Somatic Experiencing

Emotionsfokussierte Therapie

Training der Aktivitäten des täglichen Lebens

Belastungserprobung im Arbeitspraktikum intern/extern

In der Umsetzung für die Rehabilitation in der BarbarossaKlinik Kelbra bedeutet dies, den Patienten nach einer gründlichen Eingangsdiagnostik spezifische Rehabilitationspfade anzubieten. Die eigentliche Dramatik dieser Patientengruppe zeigt sich aber erst in den notwendigen Anschlussbehandlungen der Patienten mit traumaartigen Vorbelastungen, die oft noch nicht den Grad einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) erreicht haben müssen. Es ist in Fachkreisen allgemein anerkannt, dass bei Vorliegen einer traumaartigen Belastung von einer Gesamtbehandlungszeit von 2-3 Jahren auszugehen ist. Trotz guter Anfangsbehandlungen z.B. in einer konzeptuell dafür ausgerichteten Fachklinik, ist üblicherweise in der ambulanten Behandlung von TraumaTherapeuten das Vorliegen einer Abhängigkeitserkrankung der Ausschlussgrund. Selbst die Trauma-Therapeuten, die die Notwendigkeit einer Weiterbehandlung anerkennen, scheitern in ihren Psychotherapieanträgen an den entsprechenden Gutachtern oder Obergutachtern, die in der Regel den Patienten an eine Fachklinik zurückverweisen möchten, aus der er meist schon zur Weiterbehandlung kam.

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Damit ist ein Drehtüreffekt spezifischer Art gegeben, der genau den Patienten, die eigentlich gut auf die professionelle Traumatherapie ansprechen, eine nachhaltige Behandlung verweigert. Angesichts der immer wieder thematisierten demographischen Entwicklung wäre dies ein weiteres Beispiel gesundheitspolitscher Fehlsteuerung. Vorzuschlagen wäre hier die Entwicklung einer spezifischen Leitlinie (AWMF), um diese eklatante Versorgunglücke zu schließen. Literatur beim Verfasser Korrespondenzanschrift: Dr. Dr. Klaus von Ploetz FA für Psychotherapeutische Medizin FA für Psychiatrie und Neurologie FA für Kinder- & Jugendpsychiatrie Barbarossa-Klinik GmbH & Co. KG Lange Straße 111, 06537 Kelbra Tel.: 034651 / 459-0, Fax: 034651 / 459-113 Dr.v.ploetz@barbarossa-klinik-kelbra.de www.barbarossa-klinik-kelbra.de info@barbarossa-klinik-kelbra.de

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Buchrezension Sonstiges

Rolf Bauerdick

Zigeuner Begegnung mit einem ungeliebten Volk Deutsche Verlagsanstalt München 2013, ISBN 978-3-421-04544-7, gebunden im Kleinoktav mit Schutzumschlag, 350 Seiten, € 22,99

Ralf Bauerdick ist viele Male zu ihnen gefahren, vorwiegend in den Osten Europas. Er hat bei ihnen gelebt, mit ihnen gesprochen als Gast, nicht als Ethnologe. Er hat sie an den Orten ihrer elenden Existenz aufgesucht, nicht ihre geförderten Vertreter auf Kongressen oder in wissenschaftlichen Foren. Er, der Gadsche (Nichtzigeuner), legt hier packende Erlebnisberichte vor, anhand deren er den Problemen dieser aus der Zeit gefallenen Menschen auf den Grund zu kommen hofft. Er tut das in 14 Kapi-

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teln mit Überschriften von Der Preis der Freiheit bis Das verlorene Paradies. Darf man überhaupt noch Zigeuner sagen? Zu den schon lange in Deutschland lebenden Sinti und Roma besser nicht, will man als political correct gelten. In anderen Ländern kann das wieder ganz umgekehrt sein. Der Streit darüber, in dem u. a. die Zigeunersoße hochkocht, lebt von Elementen sprachlicher und antirassistischer Beharrlichkeit. Die Betroffenen wehren sich hier gegen die eine Benennung, die sie anderenorts fordern. Dass unter dem Überbegriff Zigeuner die nationalsozialistische Vernichtung, der Porajmos (das Verschlingen) wütete, ändert nichts daran. Sie galten als schwarze Pest und sollten wie Mäuse, Ratten, Krähen, Vagabunden und Juden ausgerottet werden. Eine halbe Million wurde liquidiert. Das berechtigt jedoch nach Ansicht des Autors heute nicht dazu, ihnen ihre selbstbestimmte Namenswahl aus pseudoväterlicher Umsicht streitig zu machen.

Der Verfasser geht da ganz auf Distanz zu den „Berufszigeunern“, d.h. Standesfunktionären und EthnoForschern, die den Kontakt zur Wirklichkeit verloren hätten. Er empfiehlt ihnen, die Müllgebirge in einigen Städten des Balkans aufzusuchen, wo die Verelendung dieses Volkes wie nirgends sonst offensichtlich wird, wo der Kampf um Aasfleisch als Nahrung stattfindet, wo alle gängigen Definitionen von Armut korrigiert werden müssen, in solch lebenslänglichen Höllen. Die wahren Verlierer der politischen Wende sind die Zigeuner. Sie fielen als erste und fast alle aus den sozialen Systemen, aus der Armut ins Elend. Nicht alle natürlich. Es gibt die Neureichen mit dem Maybach oder den Mercedes und Porsche im Hof, bezahlt mit den Bettelmünzen ihrer Sklavenheere von den Trottoiren unserer Breiten, wo sie mit gekonnter Mine das Mitleid zum Gelderwerb einsetzen, an der langen oder kurzen Leine von Mafiabossen. Das sind ebenfalls Zigeuner, die diese Bettel-

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Sie sind mit geschätzten 12 Millionen die größte Minderheit in Europa, die Sintes, Romas, Manouches, Gitanos, Tsigani, Kalé, Gipsies etc. Der Autor nennt sie im Titel etwas provokant einfach Zigeuner. Ihre Wurzeln liegen im fernen Osten, in Indiens Punjab wahrscheinlich. Sie lieben die Legenden und leben den Aberglauben, bauen ihre Häuser nicht fertig, um dem Kaiser kein Zins resp. dem Staat keine Steuern zahlen zu müssen. Ihr Leben ist alles andere als lustig.


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falle rücksichtslos pflegen mit Zinswucher, Sippenhaft und Prostitution. Letztere ist das einzig einbringliche Gewerbe der ehemals geschickten Handwerker, Musiker und Darsteller geblieben. In Deutschland sind die Straßenprostitution und der Drogenhandel zu großen Teilen in ziganen Händen. Zuhälter sind die eigenen Verwandten und Freunde der zumeist analphabetischen jungen Frauen. Bauerdick räumt vor allem auf mit dem Klischee, dass die Zigeuner allein die Opfer seien und die Dominanzgesellschaften nur die Täter stellten. Die ansteigende Kriminalität unter den Roma ist nicht zu ignorieren. Sie macht das gemischte Zusammenwohnen in Kommunen Südosteuropas unmöglich. Lynchjustiz, Pogrome und Polizeigewalt

sind die Folgen bis zum Mord auf Gegenseitigkeit. Das wird nicht gern öffentlich gemacht, da es bezeichnend für den Zustand eines Staates wäre. Der Rechtsruck in Ungarn ist nicht nur Ursache sondern auch Reaktion auf diese Zustände, von Nationalisten gern ausgenutzt und angeheizt.

dritt an einer Weide in der sandigen Heide gelegen haben sollen. Wo mögen sie geblieben sein, sie und der Zigeunerjunge aus dem kitschigromantischen Lied der 50er Jahre? In diesen Reportagen des Rolf Bauerdick sind sie zu finden, bis zur Unkenntlichkeit heruntergekommen und verelendet.

Das Buch über diese ältesten und vielleicht auch letzten europäischen Nonkonformisten, diese „Rotationseuropäer“, lebt vom Leben in Schicksalsergebenheit, von einer ausdruckstarken Sprache und seiner menschlichen Herzlichkeit, eine empfehlenswerte Lektüre! Man liest es Seite für Seite mit beklemmender Spannung und kann gar nicht glauben, dass sie, nach Nikolaus Lenau, auch mal zu

F.T.A. Erle, Magdeburg

Thema Geldstrafe, Gefängnis, Berufsverbot

Die strafrechtliche Seite iatrogener Schäden Leserbrief von Prof. Dr. Winfried Burkert zum Artikel von Rechtsanwalt Patrick Weidinger im Heft 8/2013, S. 57

Sehr geehrte Damen und Herren,

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in der Einleitung des Artikels „Geldstrafe, Gefängnis, Berufsverbot“ durch Rechtsanwalt Patrick Weidinger entsteht ein verkehrtes Bild über den englischen Arzt Morell Mackenzie. 1. Mackenzie hat den Kehlkopfkrebs beim Kaiser Friedrich III. nicht übersehen, sondern eine falsche Diagnose gestellt. Er meinte, es sei eine entzündliche gutartige Veränderung an einem Stimmband. Dass er möglicherweise

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bei einer Spiegelung des Kronprinzen das gesunde Stimmband bioptierte, ist nicht eindeutig erwiesen. Man muss aber davon ausgehen, dass er gesundes Gewebe entfernte, so dass der Pathologe Rudolf Virchow die Diagnose Krebs nicht bestätigen konnte. 2. Mackenzie wurden weder Hände noch Kopf abgeschlgen und er kam auch nicht in ein deutsches oder englisches Gefängnis.

Vergleich aus früherer Zeit bringt, dann sollte es korrekt sein. Ich bitte darum, dass in Ihrem (unserem) Ärzteblatt Sachsen-Anhalt eine Korrektur vorgenommen wird. Mit freundlichen Grüßen Prof. Dr. med. W. Burkert, Teutschenthal

Wenn Herr Rechtsanwalt Weidinger in seiner Artikeleinleitung solch einen

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Thema Sturz im Krankenhaus – unvermeidbar oder Fehlerfolge? Leserbrief von Dr. Ulrike Dietrich zum Beitrag im Ärzteblatt Sachsen-Anhalt im Heft 8/2013, S. 66 Der geschilderte Fall ist ein weiterer Beleg dafür, dass sich Krankenhäuser bisher nicht auf die größer werdende Patientengruppe der Demenzkranken in allen Fachabteilungen vorbereitet haben. Der geringe Rücklauf eines entsprechenden Fragebogens des DVGG (Dachverband Gerontologischer und Geriatrischer Gesellschaften e.V.) aus 2012 war ein Hinweis auf bestehende Defizite.

Ein Prozessablauf „Erkennung/Vermeidung von Sturzgefahr/Vermeidung von Sturzfolgen“ hätte im o.g. Fall den letalen Ausgang möglicherweise verhindern können, inwieweit freiheitsentziehende Maßnahmen zur Sturzvermeidung eingesetzt werden, muss im Prozessablauf nach den juristischen Vorgaben festgelegt sein. Die Medikamentengabe unterliegt nicht nur bei Demenzkranken besonderer Sorgfalt; hier jedoch der Beaufsichtigung. Im Patientenzimmer deponierte Medikamente können zur tödlichen Gefahr werden. Dass vom beklagten Krankenhaus die fälschliche Medikamenteneinnahme durch den Demenz-

kranken zur eigenen Entlastung angeführt wird, beweist die fehlende Vorbereitung auf die besondere Situation Demenzkranker, die eben nicht für ihre Sicherheit sorgen können. Eine ständige Beaufsichtigung von Demenzkranken durch Pflegekräfte ist nicht realistisch. Hier bietet sich Unterstützung durch Ehrenamtliche an, die im Umgang mit Demenzkranken geschult sind (s. auch Kurse der VHS Magdeburg zur Seniorenbegleitung). Kontakt für den Einsatz von Seniorenbegleitern in Magdeburg über Frau Sabine Paqué, Tel. 0391-732 70 30. Bleibt nur zu hoffen, dass das anfordernde Krankenhaus ein Konzept zur Arbeit mit Ehrenamtlichen hat... Anfragen zu o.g. Prozessabläufen bzw. Qualitätszirkeln nehme ich gern entgegen. Dr. med. Ulrike Dietrich, Magdeburg

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Jedes Krankenhaus hat die Verpflichtung, den besonderen Bedürfnissen Demenzkranker angemessen nachzukommen (s. auch Gesundheitsministerkonferenz 25.06.2009). Voraussetzung dafür ist das Erkennen und Akzeptieren der Problematik und eine adäquate Reaktion darauf – bevor das Haftungsrisiko dazu zwingt. Geeignet ist ein (qualitätsgesicherter) Prozessablauf „Umgang mit Demenzkranken“, der in allen Fachabteilungen von allen Mitarbeitern angewendet wird. Die Mitarbeiter aller Fachabtei-

lungen eines Krankenhauses müssen im Umgang mit dementiell Erkrankten geschult sein. Die Anwendung geeigneter Techniken bei Verhaltensauffälligkeiten vermeidet zeitaufwändige Eskalationen, fördert Mitarbeiter-, Patientenund Angehörigenzufriedenheit.

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In Memoriam Sonstiges

In Memoriam Nachruf für

Prof. Dr. med. habil. Friedrich-Wilhelm Oeken

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Direktor der Hals-Nasen-Ohren-Klinik der Medizinischen Akademie Magdeburg von 1965 – 1975

Im September 1965 oblag es mir als Oberarzt, in Anwesenheit von Magnifizenz Prof. Mathies, den neu berufenen Prof. F.-W. Oeken aus der UniversitätsHNO-Klinik Leipzig mit Blumen und Loyalitätszusagen erwartungsvoll willkommen zu heißen. Zuvor hatten wir den altersbedingt abberufenen Klinikchef Prof. W. Küstner für Gründung und Aufbau einer akademischen 120Betten-Klinik mit einer Orchideenrispe mit herzlichen Worten des Dankes verabschiedet. Es folgten zehn Jahre erfolgreicher Klinikentwicklung auf allen Gebieten lokaler und territorialer HNO-spezifischer Versorgungsaufgaben, von Lehre und Ausbildung sowie Forschung. Die klinischen Versorgungsaufgaben wuchsen über die Bezirksgrenzen hinaus. Ambulante und stationäre sowie spezielle Leistungsangebote wurden erweitert und zunehmend in Anspruch genommen. Die studentische Lehre, patientennah, auch interdisziplinär, sowie wachsende Zahlen von Diplomanden und Doktoranden liefen wie die Facharztausbildung reibungslos. Als wohl durchdachtes System, abgestimmt mit allen ärztlichen Mitarbeitern, wurde sie zur Aufrechterhaltung allseitiger Kompetenz realisiert und dokumentiert. Parallel hospitierten interdisziplinär und international zunehmend Gastärzte;

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Weiterbildungskurse benachbarter Fachrichtungen aus Kliniken und medizinischen Gesellschaften forderten zusätzlich hohe Leistungen von den Mitarbeitern. Prof. Oeken war über mehrere Jahre Präsident von HNO-Gesellschaften und Verfasser zahlreicher StudentenLehrbücher, Autor oder Herausgeber praxisorientierter Standardwerke unseres Faches. Die Forschungsthemen zielten auf zeitnahe Nutzanwendung ab. Dabei gaben in diesen Jahren viele neue Kunststoffe, Pharmaka, die EDV und elektronische Messtechnik, virologische und immunologische Erkenntnisse, die Gentechnik, nukleartechnische Verfügbarkeiten, Op.-Mikroskope, neue Anästhesie- und Beatmungstechniken zahlreiche Anregungen zur Verbesserung diagnostischer und therapeutischer Möglichkeiten HNO-spezifischer und interventioneller und rekonstruktiver Chirurgie sowie minimalinvasiver bzw. endoskopischer Versorgung unserer Patienten. Unsere Entwicklungsergebnisse wurden durch Vorträge, Publikationen und Buchbeiträge, Lehrfilme, vertragliche Forschungsaufträge, zahlreiche Neuerervorschläge und Patente rechtlich und

finanziell abgesichert veröffentlicht. Diese mühevolle und zeitraubende „Nebenbeschäftigung“ wurde von Prof. Oeken und älteren Mitarbeitern ausgeführt, gefördert und mit seinem freundlichen Leitungsstil, „Führung an langer Leine“, in größerem Umfang realisiert. Sieben Habilitationen seiner leitenden Mitarbeiter in Magdeburg und später gleichfalls sieben in Leipzig sprechen für die Leitungsqualität des Chefs der Oeken-Schule und seiner lehrbefähigten Schüler. Die freundliche Arbeitsatmosphäre unter moderatem Chef sowie Mitarbeitern und Gastärzten gab der großen Einsatzbereitschaft eine belastbare und nachhaltige Grundlage. So erinnern sich gern alle an die gemeinsamen Feste und Ausflüge mit den noch wenigen Privatautos in die Berge des Harzes und an die Seen Brandenburgs. Anstelle traditionsgemäß auch zum 90. Geburtstagsjubiläum Glückwünsche am 28.9.2013 überbringen zu können, mussten wir am 2. September auf dem Leipziger Südfriedhof im Namen aller ehemaligen Magdeburger Mitarbeiter unseren Dank mit Blumen ein letztes Mal zum Ausdruck bringen.

Prof. Dr. med. habil. Rolf-H. Brandt

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Foto: Claudia Heysel (Schlussapplaus Eröffnungskonzert 2013)

Wohlklang und Protest Mit Tausenden von Besuchern ist das Anhaltische Theater Dessau am 7. September in seine 219. Spielzeit gestartet. Beim traditionellen Eröffnungskonzert auf dem Theatervorplatz präsentierten sich Anhaltische Philharmonie, Musiktheater, Ballett und Schauspiel mit Ausschnitten aus dem Repertoire und Ausblicken auf die Premieren der Saison, die unter dem Motto „Was wir lieben“ steht. Breiten Raum in der Moderation von Generalintendant André Bücker nahm der Protest gegen die Sparpläne der Landesregierung Sachsen-Anhalt ein. „Es muss Schluss sein mit dem Kahlschlag bei Kultur, Bildung und Wissenschaft, der die Zukunft dieses Landes bedroht“, sagte er mit Blick auf die angekündigte Streichung von 3 Mio. EURO ab 2014. „Es muss Schluss sein mit einer geistlosen und geschichtsvergessenen Politik, die es Menschen unmöglich macht, hier zu bleiben oder hierher zu kommen. Einer Politik, die so demographischen Wandel produziert und befördert, den zu bekämpfen sie vorgibt! Es muss Schluss

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sein mit dem zynischen und inhaltsleeren Wortgeklingel von „Strukturanpassungen“, das nur vernebeln soll, dass es hier um den Abbau von Arbeitsplätzen geht.“ Bückers Appell an das Land fand viel Beifall, während die Abwesenheit der Regierung beim Konzert mit BuhRufen und Pfiffen kommentiert wurde. Zur Haltung der Stadt Dessau-Roßlau sagt der Generalintendant: „Die Stadt hat ihre Hausaufgaben gemacht. Nicht nur, dass sie Anfang des Jahres das Überleben des Theaters durch die Aufstockung des Etats gesichert hat, sie hat auch ein unabhängiges Gutachten in Auftrag gegeben, das belegt, dass diese Einsparvorhaben nicht mal eben durch Streichung der Sparten Ballett und Schauspiel zu erbringen wäre, sondern auch die Anhaltische Philharmonie und das Musiktheater nicht haltbar wären! Das Kultusministerium nimmt diese Zahlen eines renommierten, international agierenden Gutachters nicht zur Kenntnis und beharrt weiterhin auf seiner Position ohne Alternative.“ An den Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt richtete er die Forderung: „Gebieten Sie dem

Kultusminister Einhalt. Setzen Sie sich ein für Kultur, Wissenschaft und Bildung. Das Anhaltische Theater ist seiner Tradition nach ein Staatstheater. Und damit sind Sie auf diesem Tanker der Kapitän. Also ändern Sie den Kurs!“ Im Konzert erklangen u.a. Ausschnitte aus den Opern „Norma“, „Tosca“ und „Lady Macbeth von Mzensk“ sowie der Operette „Die Zirkusprinzessin“ und dem Musical „Casanova“, die in der Spielzeit 2013/14 zur Premiere kommen werden. Das Ballett zeigte Ausschnitte aus seiner Erfolgsinszenierung „Amadeus“, das Schauspielensemble sang gemeinsam mit seinen Kollegen der ebenfalls von Kürzungen bedrohten Landesbühne Eisleben einen Song aus der „Beggar‘s Opera“. Damit beglaubigten die Künstler auf eindrucksvolle Weise die Worte von André Bücker: „Das Theater ist nicht der Bau, nicht die Hülle, es sind die MENSCHEN, die es machen, die hier leben und gestaltend teilhaben am Gemeinwesen, das sich Stadt nennt.“ | Pi Anhaltisches Theater Dessau

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Foto: Anhaltisches Theater Dessau

mischten sich beim Eröffnungskonzert


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Terminhinweis

Adventsvorbereitungen in der Kammer

Ärztekamm Sachsen-An

Die Treffen der älteren Kammermitglieder, die die Geschäftsstellen der Ärztekammer Sachsen-Anhalt alljährlich in der Adventszeit vorbereiten, finden in diesem Jahr an den folgenden Terminen statt:

Montag, 02. Dezember 2013 in Magdeburg Dienstag, 03. Dezember 2013 in Dessau Donnerstag, 05. Dezember 2013 in Halle Nähere Informationen und Hinweise zur Anmeldung finden Sie im November-Heft des Ärzteblattes Sachsen-Anhalt, das am 2.11.2013 erscheint.

ZEITKUNSTGALERIE Kontakt

LA NATURA MORTA

Kleine Marktstraße 4 06108 Halle (Saale) KONTAKT Tel.: (0345) 2 02 4778

Keramische Objekte und Zeichnungen von

Öffnungszeiten Kleine Marktstraße 4 Di.-Fr.: Halle 11.00 - 13.30 Uhr 06108 (Saale) (0345) 14.00 - 19.00 Uhr Tel: 2 02 4778

SONNGARD MARCKS vom 30.September bis 1.November 2013

Sa.

10.00 - 15.00 Uhr

Sonngard Marcks 1959 Geboren in Eisleben / DDR 1977 Abitur 1977 – 1979 Töpferlehre in Bürgel / Thüringen 1979 – 1984 Studium an der Hochschule für Industrielle Formgestaltung / Burg Giebichenstein Halle / Saale, Fachbereich Keramik, bei G. Möhwald, H. Manthei, L. Sell 1984 Diplom 1984 – 1986 Zusatzstudium im Fachbereich Keramik Seit 1986

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Freiberufliche künstlerische Tätigkeit

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Geburtstage Sonstiges

Wir gratulieren im Oktober zum 60. Geburtstag 01. Oktober Dr. med. Sigrid Annemüller Darlingerode 01. Oktober Dr. med. Michael Franke Halle (Saale) 04. Oktober Dipl.-Med. Elfgard Klein Magdeburg 04. Oktober Dipl.-Med. Mathias Bundz Dessau-Roßlau 10. Oktober Dr. med. Hans-Jürgen Höhler Halle (Saale) 13. Oktober Prof. Dr. med. Regina Dathe Halle (Saale) 15. Oktober Dr. med. Ute Heyer Sülzetal 16. Oktober Dr. med. Klaus Wasseroth Magdeburg 17. Oktober Dr. med. Dr. med. dent. Thomas Paling Lutherstadt Wittenberg 30. Oktober Dr. med. Karin Trollius Stendal 30. Oktober Dr. med. Sabine Finke Halle (Saale) 30. Oktober Dr. med. Christine Mädge Stendal

zum 65. Geburtstag 04. Oktober Priv.-Doz. Dr. med. Josef Kluba Sülzetal 11. Oktober Dr. med. Gudrun Beck Brehna 24. Oktober Michael Amthor Halle (Saale)

zum 70. Geburtstag 01. Oktober Inge Franke Schönebeck (Elbe) 02. Oktober Dr. med. Waltraud Schulz Diesdorf 03. Oktober Dr. med. Maximilian Jürgen Burghardt Stendal 05. Oktober MR Dr. med. Hans-Joachim Becker Gardelegen 06. Oktober Dr. med. Reinhold Henne Isernhagen 06. Oktober Dr. med. Ursula Schmidt-Kunter Salzatal 06. Oktober Dr. med. Gerold Kaiper Magdeburg

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Sonstiges

06. Oktober Dr. med. Sigrid Pfister Magdeburg 11. Oktober Dr. med. Bernd Woigk Merseburg 16. Oktober Dr. med. Hans-Albrecht Lorenz Querfurt 19. Oktober Dr. med. Christine Katzur Stendal 20. Oktober Ingolf Walter Teutschenthal 21. Oktober Dr. med. Gabriele Schäfer Halle (Saale) 26. Oktober MR Dr. med. Jürgen Carius Teutschenthal 26. Oktober Dr. med. Gesine Linzer Halberstadt

zum 75. Geburtstag 01. Oktober Dr. med. Brigitte Hartinger Magdeburg 05. Oktober Dr. med. Reiner Müller Dessau-Roßlau 06. Oktober Dr. med. Helga Winkelvoss Wernigerode 07. Oktober Johanna Liebig Schönebeck (Elbe) 10. Oktober Dr. med. Hans-Joachim Frenzel Halle (Saale) 11. Oktober Dr. med. Renate Blaschke Dessau-Roßlau 18. Oktober Dr. med. Ingeborg Hünecke Magdeburg 26. Oktober Dr. med. Walter Backoff Blankenburg (Harz) 28. Oktober MR Dr. med. Helmut Streuber Lutherstadt Eisleben

zum 80. Geburtstag 04. Oktober SR Dr. med. Helga Zischka Dessau-Roßlau 09. Oktober Hedvika Schuhmannová-Pampu Haldensleben 24. Oktober Dr. med. Heinz Niedermann Halle (Saale) 25. Oktober MR Dipl.-Med. Peter Dubro Lutherstadt Wittenberg 25. Oktober Dr. med. Manfred Tschisgale Naumburg (Saale) 31. Oktober Dr. med. Dietrich Maerker Ballenstedt

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 10


Geburtstage Sonstiges

zum 81. Geburtstag

zum 85. Geburtstag

02. Oktober Dr. med. Klaus-Dieter Gerlach Annaburg 14. Oktober Dr. med. Käthe Hentschel Magdeburg 18. Oktober Dr. med. Georg Libner Möser 20. Oktober Dr. med. habil. Hans Drobny Halle (Saale) 23. Oktober SR Elsbeth Junge Quedlinburg

17. Oktober OMR Dr. med. Werner Beier Sülzetal

zum 82. Geburtstag 21. Oktober Prof. Dr. med. habil. Walter Brandstädter Magdeburg

zum 86. Geburtstag 06. Oktober OMR Prof. Dr. sc. med. Kurt Werner Halle (Saale)

zum 88. Geburtstag 23. Oktober MR Willy Liedtke Blankenburg (Harz)

zum 89. Geburtstag 01. Oktober SR Dr. med. Irmgard Rau Schierke

zum 83. Geburtstag

zum 84. Geburtstag 24. Oktober OMR Dr. med. Joachim Hoffmann Schönebeck (Elbe)

35. Niederlassungsseminar INITIATIVE PRO PRAXIS - NIEDERLASSUNG LOHNT! Betriebswirtschaft/Vergütungssystematik - Wie funktioniert´s? Wie gestaltet man sinnvolle Kooperationen? Wie sind Versicherungen und Verträge zu gestalten? Lassen sich Steuern sinnvoll steuern? Was bleibt netto? Eine Frage der Strategie: Wie gehe ich an die Praxissuche? Angestellt im MVZ oder selbständig?

00 bis 16:30 Magdeburg, 09.11.13, 10. eranstaltung der Zertifizierte Fortbildungsv Punk te) Ärztekammer Sachsen-Anhalt (6 Tagungspauschale: 40,00 EUR

r 2013 Alternativtermin: Halle, 12. Oktobe ASI Wirtschaftsberatung AG, Geschäftsstelle Magdeburg, Herr Müller Tel.: 0391/72748060, mobil: 0172/3010895, andre.mueller@asi-online.de

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Wir wünschen Ihnen Gesundheit und viel Freude auf Ihrem weiteren Lebensweg. Ihre Ärzteblatt-Redaktion Sollten Sie mit der Veröffentlichung Ihres Geburtstages nicht einverstanden sein, so bitten wir Sie, dies rechtzeitig der Ärztekammer bekanntzugeben.

Psychosomatische Grundversorgung für Facharzt, KV, Akupunktur – anerkannt von ÄK und KV, Intensivkurs 80 Std. (Theorie, Intervention, Balint) 25.10.2013 -15.03.2014, jeweils 1 Wochenende mtl. in BS Auskunft und Anmeldung: Institut für Psychotherapie, Braunschweig-Göttingen e.V., info@ifp-bs.de, www.ifp-bs.de

Terminhinweis

06. Oktober Dr. med. habil. Fritz Laue Wernigerode 30. Oktober MR Ryszard Walker Halle (Saale)

Magdeburger Epilepsie Symposium Termin: 13.11.2013, 18:00 Uhr Ort: „Sichtbar“, Otto-von-Guericke-Str. 86a, 39104 MD Thema: Neue Aspekte der Epilepsiebehandlung vor, während und nach dem Krankenhausaufenthalt Auswärtige Referenten: Prof. Stefan (Erlangen), Herr Dr. Kniess (Bad Neustadt), Frau Dr. Gaus (Berlin) Anmeldung: 0391- 67144- 87 (Tel) oder - 74 (Fax)

Sonstiges

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Impressum Ärzteblatt Sachsen-Anhalt Offizielles Mitteilungsblatt der Ärztekammer Sachsen-Anhalt Herausgeber:

Machen Sie Karriere. Beruflich und privat.

Zentrumsleiter (m/w) Einsatzgebiete: Magdeburg, Halle (Saale), Dessau, Bernburg Sie haben die fachliche, personelle und wirtschaftliche Verantwortung für ein Zentrum und steuern den Einsatz eines qualifizierten Spezialisten-Teams an den zugehörigen Standorten des Zentrums. Sie wirken bei der Weiterentwicklung unseres Leistungsportfolios mit und sichern den Ausbau der Marktposition in Ihrem Verantwortungsbereich.

Unsere Leistungen:

• Attraktive, finanzierte und umfassende Weiterbildungsangebote • Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitszeiten • Kollegiales Miteinander zwischen Jung und Alt in einem modernen & stetig wachsenden Unternehmen • Eigenverantwortung und Aufgabenvielfalt

Ihre Qualifikationen:

• Ausbildung: Kaufmann/Betriebswirt oder Vertreter einer der Kernprofessionen der ias: Facharzt für Arbeitsmedizin, Sicherheitsingenieur, Sozialarbeiter/-pädagoge oder Psychologe – (m/w) • Idealerweise theoretische und praktische Kenntnisse in ganzheitlichem BGM • Mehrjährige Führungserfahrung ist erforderlich • Kommunikations- und Durchsetzungsfähigkeit • Organisatorisches Geschick und Beratungskompetenz • Nachweisliche Umsetzungsstärke und Ergebnisorientierung • Gute betriebswirtschaftliche Kenntnisse und versierter Umgang mit MS-Office

Ihre Bewerbung:

Ärztekammer Sachsen-Anhalt Doctor-Eisenbart-Ring 2 39120 Magdeburg Telefon (03 91) 60 54-6 Telefax (03 91) 60 54-7000 E-Mail: info@aeksa.de

Redaktion:

Engelhardt, H. Heinemann-Meerz, S., Dr., Chefredakteurin (v.i.S.P.) Lögler, H. (verantwortlich f. d. Fortbildungsteil) Wagner, C.

Redaktionsbeirat:

Bosselmann, H.-P., Dr. Brandstädter, W., Prof. Dr. Karl, I., Dr. Krause, W.-R., Dr. Meyer, F., Prof. Dr. Schöning, R., Dr.

Anschrift der Redaktion:

Doctor-Eisenbart-Ring 2 39120 Magdeburg Telefon (03 91) 60 54-78 00 Telefax (03 91) 60 54-78 50 E-Mail: redaktion@aeksa.de

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Fragen im Vorfeld beantwortet Ihnen unser Personalreferent Recruiting, Herr Gunnar Schwartz, unter Telefon 030 82 00 15-841.

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Am 01. November 2013 ist Anzeigenschluss für die Dezemberausgabe des Ärzteblattes Sachsen-Anhalt. Das Heft erscheint am 07. Dezember 2013

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Anzeigen und Fremdbeilagen stellen ausschließlich die Meinung der dort erkennbaren Auftraggeber dar. Die Zeitschrift erscheint monatlich, jeweils zum 1. des Monats. Bezugsgebühr jährlich 48,00, ermäßigter Preis für Studenten 36,00; Einzelpreis 4,00. Bestellungen werden von der Redaktion entgegengenommen. Die Kündigungsfrist für Abonnements beträgt 6 Wochen zum Ende des Kalenderjahres. Für die Mitglieder der Ärztekammer Sachsen-Anhalt ist der Bezugspreis mit dem Mitgliedsbeitrag abgegolten. Diese Zeitschrift wurde auf chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt. ISSN 0938-9261

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Ländliche Hausarztpraxis abzugeben,

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