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SACHSEN-ANHALT

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Freisprechung der Medizinischen Fachangestellten

Ehrennadel an Dr. A. Reffert

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4. Magdeburger Neuraltherapeutische Weiterbildung

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Offizielles Mitteilungsblatt der Ă„rztekammer Sachsen-Anhalt | 24. Jahrgang | www.aerzteblatt-sachsen-anhalt.de

Referenzzentrum fĂźr KleinstschnittKataraktchirurgie

2013

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Markus Wüllner, Allianz Ärztespezialist Prof. Dr. med. Hansjochen Wilke, Onkologe und Ärztlicher Direktor der Kliniken Essen-Mitte, Allianz Kunde seit 1969

Plus 100 und Best 100 – die neuen Krankenvollversicherungstarife der Allianz. Die beiden neuen leistungsstarken Versicherungstarife Plus 100 und Best 100 der Allianz sind die beste Therapie für jeden Mediziner. Sie bieten hochwertigen Schutz im Krankheitsfall sowie umfangreiche Services zu einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis. Darüber hinaus profitieren Mediziner von vielen weiteren Vorteilen durch unsere langjährige Partnerschaft mit dem Marburger Bund und fast allen Ärztekammern. Für mehr Informationen schreiben Sie einfach an aerzteundheilberufe@allianz.de

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Inhalt

Körperschaft des öffentlichen Rechts / www.aeksa.de

Inhaltsverzeichnis: Editorial 5

Editorial

Mitteilungen der Kammer 6 6 8 8 9 10 10 11 13

Ärztliche Weiterbildungen in Sachsen-Anhalt Neu erteilte Weiterbildungsbefugnisse Die ärztliche Leichenschau Neue Auszubildende Referat „Ausbildung zur/zum Medizinischen Fachangestellten“ informiert Neuer Tarifvertrag für Medizinische Fachangestellte PERSPEKTIVEN – die Messe für Bildung und Berufsorientierung § 3 Berufsordnung: Unvereinbarkeiten Änderungen des Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetzes

Neues aus dem Kammerbereich 14 14 15 16 17 18 19 20 22 23 23 24 53

Ausschreibung der Vertragsarztsitze Ehrennadel des Landes Sachsen-Anhalt „GENIAL“ – Ein Wegweiser für Genehmigungen im ambulanten Leistungsbereich Schmerz und Funktion – Einladung zum Abschlusskurs im Rahmen der 4. Magdeburger Neuraltherapeutischen Weiterbildung Grauer Star – OP mit winzigsten Schnitten „Christoph 36“ mit neuer Technik ausgestattet Lehrpreis der Medizinischen Fakultät wird an zwei Professoren verliehen 1. Geriatrietag am Universitätsklinikum Halle (Saale) Netzwerke der Frühen Hilfen in Sachsen-Anhalt Existenz der Zahnmedizin in Halle wird gesichert Zahn um Zahn – Auftaktveranstaltung zum Erhalt des Studienganges Zahnmedizin in Halle 20 Jahre Tumorzentrum Anhalt Städtisches Klinikum Dessau – Gastprofessur an Jiao-Tong-Universität Shanghai

Medizinische Fachartikel 54

Weichteilsarkome im Bereich der Extremitäten – Die Rolle der Plastischen Chirurgie im Rahmen eines interdisziplinären Behandlungskonzeptes – Teil 1

Sonstiges 62 64 63 67 68 70

Bildende Künstler Sachsen-Anhalts: Hans Joachim Triebsch Neu erschienen: Nationale Versorgungsleitlinien Buchrezension: „Medizin in Halle“ – Ein medizinhistorischer Stadtführer von F. Steger und M. Schochow Leserbrief zum Thema „Kürzungspläne der Landesregierung“ In Memoriam – Wir trauern um unsere verstorbenen Kolleginnen und Kollegen Geburtstage

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Department für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie Direktor Prof. Dr. K.-St. Delank

Fußchirurgisches Update 2013 Rund um den Rückfuß Samstag, 12. Oktober 2013 9 bis 13 Uhr Die Themen: Komplexe Anatomie des Rückfußes leicht gemacht Diagnostisches Vorgehen bei Pathologie des Rückfußes Knorpeltherapie im OSG: Vorstellung des AMIC (autologe matrixinduzierte Chondrogenese) Verfahrens Demo der dynamischen Pedobarografie Pes cavovarus aus Sicht des Neuroorthopäden: Orthese, oder OP, oder alles zusammen? Pes planovalgus und die Rolle der Tibialis posterior Sehne OSG- Endoprothetik: Wo stehen wir heute? OSG Arthrodese: Neue Wege bieten neue Möglichkeiten Behandlungsmöglichkeiten der Achillessehnentendopathie und chronischer Achillessehnenruptur

Die Referenten: Prof. F. Deghani

(Institut für Anatomie Halle)

Prof. F. Braatz

(Orthobionik Göttingen)

Dr. N. Gutteck, Dr. F. Radetzki, Dr. V. Schütte, Dr. J. Mojcis, Dr. S. Freche (Klinik für Orthopädie Halle)

Anmeldung auf der Homepage der Uni-Klinik für Orthopädie www.medizin.uni-halle.de

Veranstaltungsort Universitätsklinik und Poliklinik für Orthopädie und Physikalische Medizin, Hörsaal der Klinik für Orthopädie, Magdeburger Str. 22, 06112 Halle (Saale)

Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Inhalt

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Magdeburger Chirurgengespräche 2013 und Jahrestagung des An-Instituts für Qualitätssicherung in der operativen Medizin gGmbH

Ankündigung Die Themen 1

Ergebnisse der Qualitätssicherungsstudien: Kolon, Rektum, Magen, SILS 2012

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Entzündliche Abdominalerkrankungen

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Gastroenterologische Onkologie

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Varia

Wegen Hochwasserschäden findet die Veranstaltung nicht im Herrenkrughotel statt.

mit: Inhouse Workshop MIC (POP-Trainer) am 26.09.13

Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie des Klinikums Magdeburg gGmbH

Klinik für Allgemein-, Viszeralund Gefäßchirurgie des Universitätsklinikums Magdeburg A.ö.R.

Prof. Dr. med. K. Ridwelski

Prof. Dr. med. Dr. h.c. H. Lippert

Magdeburg, 27./28. September 2013 Kongress & Kulturwerk Fichte Auskunft unter 0391/7914201 oder 0391/6715671 www.med.uni-magdeburg.de/kchi oder www.klinikum-magdeburg.de


Editorial

Schnittstelle oder Nahtstelle? Das Editorial des Kollegen Thurow vom April über ärztliche Kommunikation und kollegiale Zusammenarbeit hat mich lange beschäftigt. Zustandsbeschreibung, kritische Reflexion und Schlussfolgerungen zur Verbesserung sind überzeugend. Jeder kann dem Artikel zustimmen. Warum funktioniert es trotzdem manchmal so schlecht? Vielleicht liegt es nicht nur an Arbeitsüberlastung, Gedankenlosigkeit, der gesundheitspolitisch gewollten strikten Trennung von ambulanter und stationärer Versorgung und kollegialen Animositäten.

Foto: fotolia

Der Informationsaustausch erfolgt über Schnittstellen, im Idealfall reibungslos, ohne Verzögerung und mit allen benötigten Daten. Zum Begriff „Schnittstelle“ (engl. Interface) finden sich Definitionen, die zu denken geben: zwei Systeme als Black Boxes, die nur die ihnen zugewandte Grenze der anderen Box kennen müssen, um die Kommunikation zu gewährleisten. „Für die beiden beteiligten Boxes ist es ohne Belang, wie die jeweils andere intern mit den Botschaften umgeht, und wie die Antworten darauf zustande kommen“ (Wikipedia). Diese Art der Kommunikation reicht wohl in der Medizin nicht aus, so sinnvoll und effektiv sie in vielen alltäglichen Belangen ist.

Das Bild vom den Patienten umhüllenden Mantel, den die Palliativmedizin im Namen trägt, scheint mir für die gesamte Heilkunde sinnvoll. Wir arbeiten zusammen an ihm, manche Nähte müssen ganz fest sein, manche weich, einige wollen kaum je gelingen. Aber nur im engen Austausch kann es uns gelingen, den Mantel brauchbar zu machen. Wenn der Brustschild der Kardiologin mit der Nackenstütze des Orthopäden, dem Nierenwärmer, der Haut kühlenden Seide, integrierter Kapuze mit Ohrenschützern, einem Teil mit durchsichtigem Material und auch den vielleicht dilettantisch eingearbeiteten aber wichtigen Knöpfen und Knopflöchern einen geeigneten und schützenden Mantel ergibt, wenn alle Nähte aufeinander abgestimmt sind und

halten, dann können wir zufrieden sein – erst dann. Und es ist von großem Vorteil, den Stoff und den Faden der Fachkollegen zu kennen und zu wissen, wie er am eigenen Teil anschließen sollte. Der Austausch über die je verschiedenen Arbeitsvoraussetzungen und -methoden ist unerlässlich. Manchmal, wenn Sachargumente nicht mehr wirken, kann es hilfreich sein, in Bildern zu denken. Wohl wissend, dass einige mich als Märchenonkel oder meine Gedanken als „Wort zum Sonntag“ verspotten werden, als Hausarzt aber spottgestählt und gern bereit zur Diskussion, grüßt Sie herzlich

Ihr Dr. Michael Büdke

Ich würde gern für weitere Überlegungen und Verbesserungen die Naht, die eine enge Verbindung schafft, und an der länger, und wohl auch von beiden Seiten, gearbeitet werden muss, ins Spiel bringen. „Mit einer Naht wird…etwas zusammengehalten, was sonst auseinander gerissen wäre“ (Wiktionary).

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Editorial

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Mitteilungen der Kammer

Ärztliche Weiterbildung in Sachsen-Anhalt Monatlich möchten wir an dieser Stelle die Ärztinnen und Ärzte benennen, die erfolgreich ihre Facharztprüfung an der Ärztekammer Sachsen-Anhalt abgelegt haben Im Monat Juni konnten wir folgende Ärztinnen und Ärzte zum Erwerb des Facharztes beglückwünschen: Facharzt für Allgemeinmedizin Dr. med. Katharina FennerHirschberg, Leipzig Dipl.-Med. Wolfgang Gerth, Halle (Saale) Facharzt für Anästhesiologie Dr. med. Regine Kleine, Genthin Facharzt für Arbeitsmedizin Franziska Kromarek, Quedlinburg Facharzt für Augenheilkunde Dr. med. Liane Marquardt, Halle (Saale) Facharzt für Allgemeinchirurgie Patrick Schröter, Halle (Saale) Facharzt für Gefäßchirurgie Dr. med. Udo Barth, Magdeburg

Burkhard Lotz, Halberstadt Dr. med. Mathias Weber, Magdeburg

Dr. med. Michael Schumann, Halle (Saale)

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie Dr. med. Oliver Knauf, Kaltenmark Tilo Krumbholz, Magdeburg

Facharzt für Innere Medizin Dr. med. Thomas Ehnert, Halle (Saale) Jessica Hagendorf, Quedlinburg Dr. med. Thomas Weber, Halle (Saale)

Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie Dr. med. Anita Kestel, Halle (Saale) Christina Simeonidou, Halle (Saale)

Facharzt für Innere Medizin und Angiologie Dr. med. Astrid Ohly, Dessau-Roßlau

Facharzt für Viszeralchirurgie Philip Büschel, Magdeburg Dr. med. Benjamin Garlipp, Quedlinburg Dr. German Germanov, Halberstadt dr. med. (Univ. Pécs) Viktor Nagy, Halle (Saale)

Facharzt für Innere Medizin und Endokrinologie und Diabetologie Dirk Haaser, Dresden Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie Priv.-Doz. Dr. med. Michael Haase, Magdeburg

Neu erteilte Weiterbildungsbefugnisse gemäß der Weiterbildungsordnung vom 16.04.2005 in der Fassung vom 01.01.2011 (siehe auch im Internet unter www.aeksa.de) Facharztbezeichnungen: Anästhesiologie Dr. med. Petra Wegermann 60 Monate einschl. 12 Monate Intensivmedizin im Verbund mit Universitätsklinikum Halle (Saale) und BG-Kliniken Bergmannstrost Halle (Saale) Asklepios Klinik Weißenfels Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin Naumburger Straße 76, 06667 Weißenfels Arbeitsmedizin Dipl.-Med. Susanne Köpernik 24 Monate ias Aktiengesellschaft Ernst-Kamieth-Straße 11 06112 Halle (Saale) Augenheilkunde Dr. med. Susan Schmitz-Gießler

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Mitteilungen der Kammer

12 Monate Gemeinschaftspraxis Leiterstraße 12, 39104 Magdeburg Gefäßchirurgie Nadja Weigert 24 Monate Basisweiterbildung Chirurgie im Verbund mit Dr. med. Joachim Zaage, Priv.-Doz. Dr. med. Ralph Stuttmann, Dr. med. Frank Wernicke und Dipl.-Med. Volker Lippert und 12 Monate Gefäßchirurgie BG-Kliniken Bergmannstrost Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie Merseburger Straße 165 06112 Halle (Saale) Dipl.-Med. Dietmar Stößel 24 Monate Basisweiterbildung Chirurgie im Verbund mit Dr. med. Lutz Lindemann-Sperfeld,

Dr. med. Uwe Rose, Dr. med. Sabine Schmitt, PD Dr. med. habil. Harald Fritz und Dr. med. Frank Kalbitz und 24 Monate Gefäßchirurgie Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau gGmbH Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie Röntgenstraße 1, 06120 Halle (Saale) Orthopädie und Unfallchirurgie Dr. med. Daniel Dobbert 24 Monate Basisweiterbildung Chirurgie im Verbund mit PD Dr. med. habil. Reinhard Schück, Dr. med. Joachim Zagrodnick, Dr. med. Stefan Breuer und Norbert Berrens und 24 Monate Orthopädie und Unfallchirurgie Städtisches Klinikum Dessau

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Mitteilungen der Kammer

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie Auenweg 38, 06847 Dessau-Roßlau Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie Tilo Kranepohl 24 Monate MVZ des Städtischen Klinikums Dessau gGmbH Auenweg 38, 06847 Dessau-Roßlau Nuklearmedizin Prof. Dr. med. Manfred Bähre Dr. med. Andreas Odparlik 48 Monate im Verbund Universitätsklinikum Halle (Saale) Klinik für Nuklearmedizin Prof.-Friedrich-Hoffmann-Straße 1 06110 Halle (Saale) und Facharztzentrum Strahlentherapie, Neurochirurgie und Orthopädie Nuklearmedizinische Sprechstunde Ernst-Grube-Straße 40 06120 Halle (Saale)

Schwerpunktbezeichnung: Gynäkologische Onkologie Dr. med. Andreas Neumann 24 Monate Johanniter Krankenhaus Genthin-Stendal GmbH Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Bahnhofstraße 24-26, 39576 Stendal

Zusatzbezeichnungen: Betriebsmedizin Dr. med. Andrea Lantzsch 24 Monate Arztpraxis Falkenweg 44 06110 Halle (Saale) Diabetologie Dietrich Bley Dr. med. Ulrike Jaeschke 12 Monate im Verbund Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben GmbH Klinik für Innere Medizin I Ditfurter Weg 24, 06484 Quedlinburg

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Dr. med. Michael Kautzleben 18 Monate HELIOS Kliniken Mansfeld-Südharz GmbH Innere Abteilung Am Beinschuh 2 a 06526 Sangerhausen Palliativmedizin Dr. med. Lilit Flöther 12 Monate Universitätsklinikum Halle (Saale) Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin Ernst-Grube-Straße 40 06120 Halle (Saale) Spezielle Schmerztherapie Dr. med. Giselher Pfau 12 Monate im Verbund mit Dr. med. Michael Brinkers Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg/Med. Fakultät Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie Leipziger Straße 44 39120 Magdeburg Dr. med. Bettina Zimmermann 12 Monate Fachklinikum Uchtspringe SALUS gGmbH Emil-Kraepelin-Straße 6 39576 Stendal

Erloschene Weiterbildungsbefugnisse Für die Unterstützung der Kammerarbeit im Rahmen der Weiterbildung möchten wir nachfolgenden Ärzten herzlich danken: - Dr. med. Wolfgang Matthiä, Sana Ohre-Klinikum Haldensleben, Befugnis für Viszeralchirurgie endete am 30.06.2013 - Dr. med. Sabine Reuter, Diakoniekrankenhaus Halle (Saale), Befugnisse für Innere Medizin und Geriatrie endeten am 30.06.2013 - Dr. med. Ingrid Salzborn, Krankenhaus am Rosarium Sangerhausen, Befugnis für Diabetologie endete am 30.06.2013, Übertragung der Befugnis Diabetologie an Dr. med. Michael Kautzleben

- Dr. med. Tobias Schaaf, Städtisches Klinikum Dessau, Befugnis für Orthopädie und Unfallchirurgie endete am 30.06.2013, Übertragung der Befugnis Orthopädie und Unfallchirurgie an Dr. med. Daniel Dobbert - Professor (Kirgisische Staatl. ArabaevUniv.) Dr. med. Matthias Steinert, Krankenhaus Martha-Maria HalleDölau gGmbH Halle (Saale), Befugnis für Thoraxchirurgie endete am 30.06.2013 - Doz. Dr. med. habil. Bernd Thriene, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg/Med. Fakultät, Befugnis für Hygiene und Umweltmedizin endete am 30.04.2013 - Dr. med. Marlies Welzel, Landambulatorium Börde GmbH Groß Ammensleben, Befugnis für Allgemeinmedizin endete am 12.07.2013 - Prof. Dr. med. Martin Zenker, Ottovon-Guericke-Universität Magdeburg/ Med. Fakultät, Befugnis für Humangenetik endete am 30.06.2013

Neu zugelassene Weiterbildungsstätten AMEOS Klinikum Schönebeck Köthener Straße 13 39218 Schönebeck (Elbe) Medizinische Klinik zugelassen für Innere Medizin und Kardiologie MVZ des Städtischen Klinikums Dessau gGmbH Auenweg 38, 06847 Dessau-Roßlau zugelassen für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie MVZ Universitätsklinikum Magdeburg gGmbH Leipziger Straße 44, 39120 Magdeburg zugelassen für Strahlentherapie Fachklinikum Uchtspringe SALUS gGmbH Emil-Kraepelin-Straße 6, 39576 Stendal zugelassen für Spezielle Schmerztherapie

Mitteilungen der Kammer

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Mitteilungen der Kammer

Die ärztliche Leichenschau Die Ärztekammer Sachsen-Anhalt bietet interessierten Ärzten die Möglichkeit, sich am 12. Oktober 2013 in einer Fortbildungsveranstaltung über die richtige Verfahrens- und Verhaltensweise bei der Todesfeststellung eines Patienten fortzubilden. Immer wieder gibt es Unstimmigkeiten bei der Frage, wer die ärztliche Leichenschau durchzuführen hat.

Ziel dieser Fortbildung ist es, nochmals auf die praktischen Erfordernisse bei der Todesfeststellung hinzuweisen und auf die damit verbundenen gesetzlichen Pflichten die sich aus dem Gesetz über das Leichen-, Bestattungs- und Friedhofswesen des Landes Sachsen-Anhalt ergeben, aufmerksam zu machen. Die Fortbildung ist mit 5 Fortbildungs-

punkten zertifiziert und mit einer Teilnahmegebühr von 60 Euro kalkuliert. Der Veranstaltungsort befindet sich im Universitätsklinikum Magdeburg, Institut für Rechtsmedizin Haus 28. (Anmeldung siehe unter www.aeksa.de, Kapitel Fortbildung)

Ärztekammer Sachsen-Anhalt zuständig für Gelbfieberimpfstellen § 7 Abs. 1 Satz 2 des IGV-Durchführungsgesetzes vom 21. März 2013 (BGBl. I S. 566) sowie die Überwachung der Zulassung übertragen. Entsprechende Anträge können ab sofort bei der Ärztekammer Sachsen-

Die Schmerzambulanz des Universitätsklinikums Magdeburg A.ö.R. in Zusammmenarbeit mit der Abt. für Schmerztherapie des Fachkrankenhauses Vogelsang lädt zur folgenden interdisziplinären Schmerzkonferenz ein:

16. 10. 2013 Psychoonkologie

Dipl.-Psych. Köhler, Universitätsklinik Magdeburg Anmeldung erwünscht: OA Dr. med. Pfau, Schmerzambulanz Tel.: 0391/6713350/13320, Fax: 67 13 971

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Anhalt, Abteilung Qualitätssicherung, eingereicht werden. Hier erhalten interessierte Ärzte auch weiterführende Informationen.

Mitteilungen der Kammer

Die Konferenzen werden von der Ärztekammer Sachsen-Anhalt für die Erlangung des Fortbildungsdiploms mit 2 Punkten gewertet.

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Konferenz

Der Ärztekammer Sachsen-Anhalt wurde durch das Ministerium für Arbeit und Soziales die Erteilung der Zulassung an niedergelassene Ärzte und Ärztinnen und medizinische Einrichtungen als Gelbfieberimpfstellen nach


Mitteilungen der Kammer

Referat „Ausbildung zur/zum Medizinischen Fachangestellten“ informiert Abschlussprüfung Die schriftliche Abschlussprüfung der Medizinischen Fachangestellten erfolgte am 04.05.2013 an allen Schulstandorten. Die praktischen Prüfungen fanden in der Zeit vom 07.06.2013 bis 24.06.2013 in Dessau, Halberstadt und Magdeburg statt. Diesen Prüfungen stellten sich Auszubildende, Einzelumschüler, Externe Prüflinge sowie Prüflinge, die die erstmalige Prüfung bzw. 1. Wiederholungsprüfung nicht bestanden hatten. 24 Prüflinge haben die Prüfung nicht bestanden. Von den Prüflingen, die sich zur Wiederholungsprüfung angemeldet hatten, konnte ein Teil die Prüfung erfolgreich absolvieren. Für Einzelne besteht noch einmal die Möglichkeit der Wiederholungsprüfung. Unsere Statistik über eine Tätigkeit

nach der Ausbildung ergab folgende Zahlen: 62% der Medizinischen Fachangestellten wurden von der ausbildenden Praxis übernommen bzw. erhielten eine Tätigkeit in einer anderen Praxis. 15% mussten sich arbeitslos melden. Einige beginnen eine neue Ausbildung oder ein Studium. 12 Prüfungsausschüsse, bestehend aus 1 Ärztin/1 Arzt, 1 Lehrerin/1 Lehrer und 1 Arbeitnehmerin, prüften an den verschiedenen Schulstandorten, der überwiegende Teil der Mitglieder sogar an mehreren Tagen, um die Zahl der Prüflinge zu bewältigen. Bei den Prüfungsausschussmitgliedern (Foto unten), die die Teilnahme an der Freisprechung ermöglichen konnten, bedankte sich Herr Dr. Schöning persönlich für ihre Einsatzbereitschaft.

Ergebnisse der schriftlichen Abschlussprüfung: Note 1

Note 2

Note 3

Note 4

Note 5

Note 6

Behandlungsassistenz

1

12

32

40

24

0

Betriebsorganisation und -verwaltung

0

5

48

50

6

0

Wirtschafts- und Sozialkunde

0

10

38

52

9

0

Praktische Prüfung

10

27

25

39

12

6

Foto: ÄK

Prüfungsbereich

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Mitteilungen der Kammer

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Mitteilungen der Kammer

Allen anderen möchten wir auf diesem Wege ein großes Dankeschön aussprechen. Wir wünschen uns, dass diese bereits seit vielen Jahren andauernde sehr gute Zusammenarbeit noch viele weitere Jahre anhält. Am 12.07.2013 erfolgte die Freisprechung der Medizinischen Fachangestellten in den Räumen der Ärztekammer. Herr Dr.

Schöning überreichte den wieder zahlreich erschienenen Medizinischen Fachangestellten den Brief Medizinische Fachangestellte sowie das Prüfungszeugnis der Ärztekammer. Nach der Aufstellung der Medizinischen Fachangestellten zu einem Gruppenfoto konnte die Freisprechung mit einem Glas Sekt und einem kleinen Imbiss gemütlich ausklingen.

Neuer Tarifvertrag für Medizinische Fachangestellte Die Tarifpartner – Arbeitsgemeinschaft zur Regelung der Arbeitsbedingungen von Arzthelferinnen/Medizinischen Fachangestellten (AAA) und der Verband der medizinischen Fachberufe e. V. – haben in den Tarifverhandlungen am 09. Juli 2013 in Berlin unter anderem folgende Einigung erzielt: Ab 1. September 2013 beträgt die Ausbildungsvergütung im 1. Ausbildungsjahr monatlich 640,00 € im 2. Ausbildungsjahr monatlich 680,00 € im 3. Ausbildungsjahr monatlich 730,00 € Für die Monate April bis August erhalten die Auszubildenden eine Einmalzahlung von 150,00 €. Das bedeutet,

dass ab 01.09.2013 die neue Ausbildungsvergütung zu zahlen ist, auch wenn bei Abschluss des Vertrages eine andere Vergütung vereinbart wurde. Bitte beachten Sie, dass diese Erhöhung (Angleichung) für alle laufenden Verträge der einzelnen Ausbildungsjahre zutrifft. Jeweils zum 01.04.2014 und 01.04.2015 erhöhen sich die Ausbildungsvergütungen um weitere 30,00 € monatlich. Der neue Gehaltstarifvertrag kann von der Ärztekammer abgefordert bzw. von der Homepage (www.aeksa.de/ MFA) heruntergeladen werden.

Die Ärztekammer Sachsen-Anhalt wird auf der Messe PERSPEKTIVEN 2013 vom 11.10.2013 bis 12.10.2013 in Magdeburg vertreten sein. Medizinische Fachangestellte/Medizinischer Fachangestellter (MFA) - ein passender Name für einen Beruf, der fundiertes medizinisches Fachwissen, organisatorisches Talent, Teamfähigkeit und einen feinfühligen Umgang mit

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Mitteilungen der Kammer

Menschen erfordert, der Raum für eigene Ideen lässt und das Zeug hat, mehr als ein Job zu werden. Medizinische Fachangestellte sind die Schnittstelle zwischen Arzt und Patient, Technik und Mensch. Zukünftige Auszubildende und ausbildende Ärztinnen und Ärzte, Eltern und Interessenten können sich zum Beruf auf der Messe in Halle 3 informieren bzw. beraten lassen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.aeksa.de.

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Foto: ÄK

PERSPEKTIVEN – die Messe für Bildung und Berufsorientierung


Mitteilungen der Kammer

§ 3 Berufsordnung:

Unvereinbarkeiten

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(1) Dem Arzt ist neben der Ausübung seines Berufs die Ausübung einer anderen Tätigkeit untersagt, welche mit den ethischen Grundsätzen des ärztlichen Berufs nicht vereinbar ist. Dem Arzt ist auch verboten, seinen Namen in Verbindung mit einer ärztlichen Berufsbezeichnung in unlauterer Weise für gewerbliche Zwecke herzugeben. Ebenso wenig darf er zulassen, dass von seinem Namen oder vom beruflichen Ansehen des Arztes in solcher Weise Gebrauch gemacht wird. (2) Dem Arzt ist untersagt, im Zusammenhang mit der Ausübung seiner ärztlichen Tätigkeit Waren und andere Gegenstände abzugeben oder unter seiner Mitwirkung abgeben zu lassen sowie gewerbliche Dienstleistungen zu erbringen oder erbringen zu lassen, soweit nicht die Abgabe des Produkts oder die Dienstleistung wegen ihrer Besonderheiten notwendiger Bestandteil der ärztlichen Therapie sind. In den vorangegangenen Ausgaben des Ärzteblatts wurden die §§ 30 ff. der Berufsordnung der Ärztekammer SachsenAnhalt (BO) besprochen, die eine unbeeinflusste Tätigkeit des Arztes im Rahmen seiner Berufsausübung garantieren sollen. Das Handeln des Arztes soll von der Sorge um das Wohlbefinden seiner Patienten und der Allgemeinheit und nicht von Gewinnstreben bestimmt sein. Merkantile Interessen sind somit strikt vom Heilauftrag des Arztes zu trennen. Auch der Vorschrift des § 3 BO, welcher in diesem Beitrag erläutert werden soll, liegt dieser Regelungsgedanke zugrunde. Nach Absatz 1 Satz 1 dieses Paragraphen ist dem Arzt neben der Ausübung seines Berufes die Ausübung einer anderen Tätigkeit untersagt, welche mit den ethischen Grundsätzen des ärztlichen Berufes nicht vereinbar ist. Mithin ist dem Arzt neben seiner ärztlichen Tätigkeit eine gewerblich-unternehmerische Tätigkeit gestattet, so denn diese nicht den ethischen Grundsätzen des ärztlichen Berufes entgegensteht. So ist es bspw. zulässig, dass ein Arzt nebenberuflich Einnahmen als Fotograf erzielt. Ferner ist es dem Arzt nach § 3 Absatz 1 Satz 2 und 3 BO verboten, seinen Namen in Verbindung mit der ärztlichen Berufsbezeichnung in unlauterer Weise für gewerbliche Zwecke herzugeben. Ebenso wenig darf er zulassen, dass von seinem Namen oder vom beruflichen Ansehen des Arztes in solcher Weise Gebrauch gemacht wird. Dementsprechend ist die Verwendung der ärztliche Berufsbezeichnungen „Arzt“ oder „Facharzt“ nur standesgemäß,

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wenn sie mit der Würde des Arztberufes in Einklang steht. Dies ist nicht als gegeben anzusehen, wenn der Arzt seinen Namen zur Vermittlung von Rechtsgeschäften zur Verfügung stellt. Einen Verstoß gegen dieses Verbot hat das Bezirksberufsgericht für Ärzte in Stuttgart (Urteil vom 16.09.2009, Az: BGÄS 03/09) bei einem Arzt gesehen, der zuließ, dass unter seinem Briefkopf mit ärztlicher Bezeichnung und Praxisanschrift durch einen Finanzberater in aufdringlicher, anpreisender Form für Kapitalanlagen geworben wird. Es wurde deshalb gegen ihn eine Geldbuße verhängt. Nach Paragraph 3 Absatz 2 BO ist es dem Arzt zudem untersagt, im Zusammenhang mit der Ausübung seiner ärztlichen Tätigkeit Waren abzugeben oder gewerbliche Dienstleistungen anzubieten. Diese Vorschrift soll verhindern, dass das Vertrauen des Patienten in den Arztberuf zum Verkauf von Produkten missbraucht wird. Ausnahmsweise ist eine Abgabe allerdings möglich, wenn die gewerblichen Produkte und Dienstleistungen notwendiger Bestandteil der Therapie sind. Diese Voraussetzung ist als erfüllt anzusehen, wenn das Produkt nicht durch einen Dritten, z.B. ein Sanitätshaus oder eine Apotheke, sondern gerade nur durch den Arzt selbst dem Patienten verabreicht werden kann. Ferner berechtigt auch die notfallmäßige Versorgung eines Patienten den Arzt zur Abgabe von gewerblichen Produkten. In diesem Zusammenhang hat der Bundesgerichtshof entschieden (Urteil vom 02.06.2005 (Az.: I ZR 215/02 und I ZR 317/02)), dass die Abgabe von Diabetesteststreifen aus einem in der Praxis befindlichem Depot eines Sanitätshauses zulässig ist, wenn sie für eine Ersteinweisung oder eine notwendige Nachschulung oder zum Zwecke der Notfallversorgung abgegeben werden. Alles was darüber hinaus abgegeben wird, kann allerdings nicht mehr als notwendiger Bestandteil der ärztlichen Therapie angesehen werden und verstößt deshalb gegen § 3 Abs. 2 BO. In einem anderen Fall hatte eine Optikerfirma Augenärzten ein System zur Verfügung gestellt, das aus einem Brillensortiment, einem Computersystem zur individuellen Brillenanpassung sowie Werbeflyern bestand. Nach Eingabe der Patientendaten und Auswahl eines bestimmten Brillengestells der Firma in der Augenarztpraxis wurden diese Informationen an die Firma übermittelt. Hat der Patient bei der Firma eine Brille bestellt, erhielt der Arzt eine Vergütung von mindestens 80,00 €. Der Bundesgerichtshof (Urteil vom 24.06.2010 (Az: I ZR 182/08)) sah darin u.a. einen

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Mitteilungen der Kammer

Verstoß gegen § 3 Absatz 2 BO, da der Arzt bei der Beschaffung einer Brille mitwirke, ohne dass hierfür ein besonderer Grund vorliege. Ferner weise die Anpassung und Beschaffung von Brillen (Standardbrillen) regelmäßig keinen unmittelbaren medizinischen Zusammenhang auf. Die berufsrechtlichen Regelungen verbieten dem Arzt nicht grundsätzlich die Ausübung einer gewerblichen Tätigkeit und die Abgabe von Produkten. Allerdings ist die Zulässigkeit einer solchen Tätigkeit an bestimmte Voraussetzungen geknüpft. So handelt ein Arzt, der in den Räumen seiner Praxis eine gewerbliche Ernährungsberatung durchführt, weder berufs- noch wettbewerbswidrig, wenn er diese Tätigkeit im Übrigen von seiner freiberuflichen ärztlichen Tätigkeit in zeitlicher, organisatorischer, wirtschaftlicher und rechtlicher Hinsicht getrennt hält (Urteil des Bundesgerichtshofs (Urteil vom 29.05.2008 (Az.: I ZR 75/05)). Vereinzelt erreichen die Ärztekammer Beschwerden von Patienten, denen im Anschluss an die Behandlung ein Produkt (bspw. Pflegemittel für die Augen) von der Arzthelferin verkauft worden ist, welches aber auch in einer Apotheke hätte bezogen werden können. Eine solche Vorgehensweise verstößt, da gerade keine Trennung der ärztlichen von der gewerblichen Tätigkeit unter Berücksichtigung der vorgenannten Kriterien erfolgt, gegen § 3 Absatz 2 BO und lässt bei den Patienten Zweifel an der Vertrauenswürdigkeit des Arztes aufkommen. Auch das Landgericht Rottweil (Urteil vom 16.06.2006 Az.: 5 O 40/05) hat einen Verstoß gegen diese Rechtsnorm in einem Fall gesehen, bei dem durch die Ehefrau des Arztes ein Institut für Naturheilkunde und Ernährungsberatung

betrieben wurde, die Nahrungsergänzungsmittel aber in den Praxisräumen durch die Arzthelferin abgegeben worden sind. Um sich nicht des Verdachts einer berufsrechtlichen Pflichtverletzung auszusetzen, sei jedem Arzt, der auch eine gewerbliche Tätigkeit ausüben möchte, angeraten, strikt darauf zu achten, dass diese Tätigkeit in zeitlicher, organisatorischer, wirtschaftlicher und rechtlicher Hinsicht von der ärztlichen Berufsausübung getrennt ist. Das bedeutet auch, dass Kassen, Bankkonten sowie Sach- und Arbeitsmittel von Gewerbe und Arztpraxis separat verwaltet werden müssen. Abschließend soll nicht versäumt werden, im Zusammenhang mit der Erläuterung des § 3 BO auch auf die Vorschrift des § 128 des Sozialgesetzbuches Fünf (SGB V) hinzuweisen, der sozialrechtlich die unzulässige Zusammenarbeit zwischen Leistungserbringern und Vertragsärzten regelt. So untersagt Absatz 1 grundsätzlich die Abgabe von Hilfsmitteln an Versicherte über Depots bei Vertragsärzten. Ferner wird im Absatz 2 des § 128 SGB V normiert, dass sämtliche Geldzahlungen und sonstige Zuwendungen an Vertragsärzte im Zusammenhang mit der Durchführung der Versorgung mit Hilfsmitteln/Verordnung von Hilfsmitteln unzulässig sind. Erlaubt ist den Vertragsärzten eine Mitwirkung an der Durchführung der Versorgung mit Hilfsmitteln nur auf der Grundlage vertraglicher Vereinbarungen mit Krankenkassen (§ 128 Absatz 4 Satz 1 SGB V).

Ass. jur. Kornelia Olsen

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Mitteilungen der Kammer

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Änderungen des Justizvergütungsund -entschädigungsgesetzes

Mit dem Zweiten Gesetz zur Modernisierung des Kostenrechts (2. Kostenmodernisierungsgesetz) ist unter anderem das für die Abrechnung in einigen Bereichen der ärztlichen Tätigkeit maßgebliche Justzivergütungs- und -entschädigungsgesetz (JVEG) ebenfalls geändert worden. So sind u. a. die zu erstellenden medizinischen und psychologischen Gutachten nach Anlage 1 zu § 9 Abs. 1 JVEG - als M1, M2 und M2-Leistungen bezeichnet – zukünftig mit 65 € (M1), 75 € (M 2) und 100 € (M 3) zu vergüten. Daneben wurden die Honorare, festgelegt in der Anlage 2 zu § 10 Abs. 1 JVEG betreffend die Leichenschau und Obduktion in Abschnitt 1 sowie die Untersuchung und Blutabnahme in Abschnitt 3 erhöht. Dagegen sind die Honorare für die Befunde in Abschnitt 2 nicht verändert worden. Gemeint ist hier z. B. die Ausstellung eines Befundscheins oder Erteilung einer schriftlichen Auskunft ohne nähere gutachtliche Äußerung, die weiterhin mit 21 € vergütet werden. Die Abschnitte 4 „Abstammungsgutachten“ und 5 „erbbiologische Abstammungsgutachten“ sind in dem Abschnitt 4 zusammengefasst worden. Die Kostenerstattung für die Erstellung von Farbkopien wird zukünftig gemäß § 7 Abs. 2 JVEG nur noch 1 € für die ersten 50 Seiten, danach 0,30 € betragen. Für DIN A 3 Kopien werden 3 € je Kopie erstattet, bei Farbkopien in DIN A 3 6 €. Für die Überlassung von elektronisch gespeicherten Dateien wird ein Betrag von 1,50 € pro Datei gezahlt. Für die in einem Arbeitsgang auf einem Datenträger übertragenen Dokumenten sind höchstens 5 € zu zahlen. Mit Änderung des JVEG erfolgte ferner die Einführung des § 8a JVEG. Dieser lautet wie folgt: „§ 8a Wegfall oder Beschränkung des Vergütungsanspruchs (1) Der Anspruch auf Vergütung entfällt, wenn der Berechtigte es unterlässt, der heranziehenden Stelle unverzüglich solche Umstände anzuzeigen, die zu seiner Ablehnung durch einen Beteiligten berechtigen, es sei denn, er hat die Unterlassung nicht zu vertreten. (2) Der Berechtigte erhält eine Vergütung nur insoweit, als seine Leistung bestimmungsgemäß verwertbar ist, wenn er

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1. gegen die Verpflichtung aus § 407 a Absatz 1 bis 3 Satz 1 der Zivilprozessordnung verstoßen hat, es sei denn, er hat den Verstoß nicht zu vertreten; 2. eine mangelhafte Leistung erbracht hat; 3. im Rahmen der Leistungserbringung grob fahrlässig oder vorsätzlich Gründe geschaffen hat, die einen Beteiligten zur Ablehnung wegen der Besorgnis der Befangenheit berechtigten; oder 4. trotz Festsetzung eines weiteren Ordnungsgeldes seine Leistung nicht vollständig erbracht hat. Soweit das Gericht die Leistung berücksichtigt, gilt sie als verwertbar. (3) Steht die geltend gemachte Vergütung erheblich außer Verhältnis zum Wert des Streitgegenstandes und hat der Berechtigte nicht rechtzeitig nach § 407 a Absatz 3 Satz 2 der Zivilprozessordnung auf diesen Umstand hingewiesen, bestimmt das Gericht nach Anhörung der Beteiligten nach billigem Ermessen eine Vergütung, die in einem angemessenen Verhältnis zum Wert des Streitgegenstandes steht. (4) Übersteigt die Vergütung den angeforderten Auslagenvorschuss erheblich und hat der Berechtigte nicht rechtzeitig nach § 407 a Absatz 3 satz 2 der Zivilprozessordnung auf diesen Umstand hingewiesen, erhält er die Vergütung nur in Höhe des Auslagenvorschusses. (5) Die Absätze 3 und 4 sind nicht anzuwenden, wenn der Berechtigte die Verletzung der ihm obliegenden Hinweispflicht nicht zu vertreten hat.“ Wie festzustellen ist, wird mit der Einführung des § 8a JVEG nun ausdrücklich die Möglichkeit des Wegfalls oder der Beschränkung des Vergütungsanspruches geregelt. Bei der Erstellung der Gutachten in gerichtlichen oder staatsanwaltschaftlichen Verfahren sollte demzufolge zukünftig ein besonderes Augenmerk auf diese Vorschrift gelegt werden. Die Gesetzesänderungen traten am 01.08.2013 in Kraft.

Ass. jur. Annett Montes de Oca

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Neues aus dem Kammerbereich

Die Kassenärztliche Vereinigung schreibt folgende Vertragsarztsitze aus: Fachgebiet: Psychologische Psychotherapie Praxisform: Einzelpraxis Praxisort: Magdeburg Fachgebiet: Psychologische Psychotherapie Praxisform: Einzelpraxis Praxisort: Staßfurt Fachgebiet: Psychologische Psychotherapie (halber Versorgungsauftrag) Praxisform: Einzelpraxis Praxisort: Magdeburg

Tätigkeit in der ambulanten Versorgung geplant?

„GENIAL“ – Ein Wegweiser Wie erwerbe ich die erforderlichen Genehmigungen zur Durchführung und Abrechnung qualitätsgesicherter Leistungen?

Fachgebiet: Neurologie und Psychiatrie Praxisform: Einzelpraxis Praxisort: Quedlinburg Fachgebiet: Kinderheilkunde Praxisform: Einzelpraxis Praxisort: Halle Fachgebiet: Frauenheilkunde und Geburtshilfe Praxisform: Einzelpraxis Praxisort: Wolmirstedt Fachgebiet: Hausärztliche Praxis Praxisform: Einzelpraxis Praxisort: Magdeburg Fachgebiet: Neurologie und Psychiatrie Praxisform: Einzelpraxis Praxisort: Halle Fachgebiet : Kinderheilkunde Praxisform: Einzelpraxis Praxisort: Halle Reg.-Nr.: 1593/13

Bewerbungen richten Sie bitte an: Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt Abt.: Zulassungswesen Postfach 1664 39006 Magdeburg Die Ausschreibung endet am 25. dieses Monats. Wir weisen darauf hin, dass sich die in der Warteliste eingetragenen Ärzte ebenfalls um den Vertragsarztsitz bewerben müssen.

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Neues aus dem Kammerbereich

Wer als Arzt oder Psychotherapeut im ambulanten Bereich tätig werden möchte, hat viele Fragen, bevor er seine Tätigkeit aufnimmt. Ein wichtiger Bereich sind die erforderlichen Genehmigungen, um qualitätsgesicherte Leistungen erbringen und abrechnen zu können. Aktuell unterliegen mehr als 60 Leistungen der Genehmigungspflicht. Welche Leistungen sind das? Welche fachlichen Qualifikationen müssen für eine Genehmigung nachgewiesen werden? Welche apparativ-technischen Voraussetzungen sind zu erfüllen? Diese und weitere Fragen beantwortet der Wegweiser der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt (KVSA), „GeniaL – Genehmigungen im ambulanten Leistungsbereich“. Er ist Orientierungshilfe und dient als Einstieg in ein vielschichtiges und wichtiges Thema im Rahmen der Vorbereitung auf die ambulante Tätigkeit. Auch der Ratgeber „GeniaL“ kann und soll das Gespräch nicht ersetzen. Die KVSA rät, in der Planungsphase auf jeden

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Fall zusätzlich das Gespräch mit den entsprechenden Mitarbeitern der KVSA zu suchen. Die Publikation wird stets aktualisiert, da es im Bereich der Genehmigungen häufig Anpassungen gibt. Der Ratgeber enthält außerdem Hinweise auf gesetzliche Voraussetzungen, Anforderungen an das wirtschaftliche Verordnungsmanagement und das praxisinterne Qualitätsmanagement, um die Abläufe in der Praxis individuell zu optimieren. Interessierte finden auf den letzten Seiten eine Übersicht über alle genehmigungspflichtigen Leistungen der entsprechenden Fachgruppe sowie die Ansprechpartner in der KVSA. Der Ratgeber kann von der Internetseite der KVSA unter: http://www.kvsa.de/praxis/vertragsaerztliche_taetig-

keit/existenzgruendung/wegweiser_genehmigung.html abgerufen werden. Weitere Auskünfte erteilen: • Conny Zimmermann, Abteilungsleiterin Qualitätssicherung und -management, Tel. 0391 627-6458 • Christin Richter, Sachbearbeiterin Qualitätssicherung und -management, Tel. 0391 627-7454 • Silva Brase, Niederlassungsberaterin, Tel. 0391 627-6537

Ehrennadel des Landes Sachsen-Anhalt für Dr. Annemarie Reffert

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff zeichnete am 28.Juni 2013 Bürgerinnen und Bürger für ihr ehrenamtliches Engagement mit der Ehrennadel des Landes aus, unter ihnen Frau Dr. Annemarie Reffert, Gommern. „Alle Geehrten stehen für bürgerschaftliches Engagement, gelebte Solidarität und gesellschaftlichen Zusammenhalt“, so Haseloff.

Dr. Annemarie Reffert Die 70-Jährige Anästhesistin wurde in Magdeburg geboren. Im Klinikum Vogelsang baute sie eine Fachabteilung für Anästhesie auf. Sie gewann weitere Ärzte für die Klinik und war maßgeblich am Aufbau einer modernen Abteilung für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie beteiligt. Als Chefärztin des Fachkrankenhauses Vogelsang hatte Reffert großen Anteil an der Privatisierung des Klinikums und damit an dessen Erhalt. Reffert war auch kommunalpolitisch sehr engagiert und gehörte 16 Jahre, von 1990 bis 2006, dem Hauptausschuss des Stadtrates Gommern an. Haseloff sagte in seiner Laudatio:

„Ihr Engagement steht für einen wachen Bürgersinn und für die Maxime: Die Sache des Gemeinwesens ist Angelegenheit der Bürgerinnen und Bürger. Für Ihre Lebensleistung und Ihr Eintreten für das Gemeinwohl würdigt Sie das Land mit der Verleihung der Ehrennadel.“ I Pi und Foto Staatskanzlei

Neue Auszubildende Jenny Wilde hat am 15. August 2013 eine dreijährige Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation in der Ärztekammer Sachsen-Anhalt begonnen.

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Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V. German Pain Association – Société Allemande de la Douleur

Schmerz und Funktion Einladung zum Abschlusskurs im Rahmen der 4. Magdeburger Neuraltherapeutischen Weiterbildung am 01.11. und 02.11.2013

M. trapezius am anatomischen Präparat

Gemeinsame Veranstaltung des Regionalen Schmerzzentrums Magdeburg der DGS e.V., der Akademie für Schmerztherapie Sachsen-Anhalt, des Anatomischen Institutes der Ottovon-Guericke-Universität Magdeburg und der Schmerzambulanz der Klinik für Anaesthesiologie und Intensivtherapie der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Neuraltherapie, therapeutische Lokalanästhesie (TLA), oder therapeutische Nervenblockade sind Bezeichnungen für die diagnostische und therapeutische Anwendung von Lokalanästhetika. Deren Anwendung gehört zu den wirkungsvollsten Therapieverfahren bei der Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen. Gleichzeitig dient sie zur Regulations- und Umstellungstherapie. Mit Hilfe der Neuraltherapie besteht weiterhin die Möglichkeit,

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Schwerpunkte werden Injektionstechniken und -punkte der Wirbelsäule und des Beckens sein. Dazu werden wieder zahlreiche Patientenbeispiele aus den Praxen der niedergelassenen Kollegen einbezogen. Die Kollegen erhalten zu diesem Kurs ein umfangreiches und mit zahlreichen Abbildungen ausgestattetes Skript als DVD. Die Pausenversorgung ist inklusive. Der Veranstaltungsort ist das Institut für Anatomie der Medizinischen Fakultät der Otto-von-GuerickeUniversität. Anmeldungen (da nur eine begrenzte Teilnehmerzahl möglich ist) bitte rechtzeitig an: Dr. med. habil. Olaf Günther Kroatenweg 72, 39116 Magdeburg Tel.: 0391 6099370 möglichst unter: E-mail: drs.orguenther@t-online.de (betr. Neuraltherapiekurs 4)

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den kollegialen Gedankenaustausch:

Prof. Dr. H.-J. Rothkoetter, Dr. habil. O. Günther, Dr. Th. Otto, PD Dr. C. Schneemilch, Dr. G. Pfau

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Foto: Pfau

Demonstration der Infiltration des

Störfelder zu identifizieren und zu behandeln. Bei der ersten Begegnung mit der Neuraltherapie sind die meisten Ärztinnen und Ärzte verwundert über die Vielzahl von Indikationen für diese Verfahren. Hiermit möchten wir Sie recht herzlich zum Abschlusskurs im Rahmen der mittlerweile 4. Magdeburger Neuraltherapeutischen Weiterbildung einladen. Ab Freitagnachmittag (01.11.2013, 16 bis 20 Uhr) erhalten die teilnehmenden Kollegen eine umfangreiche Einführung über die Funktion des sympathischen Nervensystems bei der Schmerzchronifizierung, die Rolle von Sympathicusblockaden sowie praktische Demonstrationen von Untersuchungstechniken bei der funktionellen Beurteilung der Wirbelsäule und unteren Extremität. Am Samstagvormittag (02.11.2013, 9 bis 13 Uhr) werden die entsprechenden Bereiche im Anatomischen Institut der Otto-von-Guericke-Universität demonstriert, Muskeln, Nerven und Gelenke dargestellt und auf anatomische Besonderheiten, die bei der Neuraltherapie berücksichtigt und beachtet werden müssen, hingewiesen. Im Anschluss erfolgt eine Demonstration der wichtigsten und insbesondere für den Hausarzt zu praktizierenden Neuraltherapietechniken wie Quaddeln, Infiltrationstechniken bis hin zu Nerven- und Grenzstrangblockaden.


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Grauer Star

OP mit winzigsten Schnitten bis 1,4 Millimeter

Übergabe der Urkunde von Sandro Bohrke, Marketingleiter Surgical Bausch + Lomb, an

Fotos: Helena Vahl/ Uniklinik

Klinikdirektor Prof. Dr. Hagen Thieme (rechts)

Mit der Übergabe der Urkunde am 10. Juli 2013 war es offiziell: Die Universitätsaugenklinik Magdeburg ist nun Referenzzentrum für KleinstschnittKataraktchirurgie und damit das erste Zentrum in Sachsen-Anhalt. Den Patienten wird nicht nur ein neues und innovatives Behandlungsverfahren angeboten, die Aufgabe des Referenzzentrums besteht auch darin, operativ tätige Augenärzte beim Erlernen dieser modernen OP-Techniken zu unterstützen. Unter dem Begriff Grauer Star (Katarakt) werden Augenkrankheiten zusammengefasst, die durch eine Trübung der Augenlinse gekennzeichnet sind. Hierbei handelt es sich um die weltweit häufigste Erblindungsursache - wobei diese in 90 Prozent der Fälle altersbedingt ist. Im fortgeschrittenen Stadium sehen die Betroffenen meist wie durch ein Milchglas. Wenn sich die anfängliche leichte Linsentrübung verdichtet und sich das Sehen deutlich verschlechtert, ist eine Operation die einzige Behandlungsmöglichkeit, die zum Erfolg führt. Bei der Star-Operation wird die getrübte natürliche Linse aus dem Auge entfernt und durch eine sog. Intraokularlinse aus Kunststoff ersetzt. Die Schnittgröße bei einer solchen Operation lag vor 15 Jahren noch bei

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etwa sechs Millimeter. Der heutige Standardschnitt beträgt 2,5 mm. Bei den neuesten Verfahren, die in Magdeburg seit kurzem angewendet werden, sind es nur noch etwa 1,4 Millimeter. Für die Patienten hat dies viele Vorteile: Kleinste Schnitte bedeuten eine schnellere Wundheilung, raschere Rehabilitation, geringere Hornhautverkrümmung und ein reduziertes Infektionsrisiko. Den Status eines „Referenzzentrums für Kleinstschnitt-Kataraktchirurgie“ erhielt die Magdeburger Uni-Augenklinik von der Bausch + Lomb GmbH, Berlin, dem führenden Hersteller von Geräten und Linsen für so geringe Schnittgrößen. Über die Verleihung dieser Auszeichnung freut sich der Direktor der UniAugenklinik, Prof. Dr. Hagen Thieme, der Ende 2012 an die Otto-vonGuericke-Universität berufen wurde. Er kann bereits auf eine langjährige Erfahrung in der Kataraktchirurgie verweisen und möchte diese Kleinstschnitt-Tech-

niken (englisch „Micro Incision Cataract Surgery“, MICS) auch hier in seiner neuen Wirkungsstätte in Magdeburg stärker etablieren. „Die Patienten sind mit dem modernen Verfahren sehr zufrieden. Pro Auge dauert der Eingriff rund 10 bis 15 Minuten und kann meist ambulant durchgeführt werden. Das Auge ist bereits am nächsten Tag wieder voll funktionsfähig. In der Regel können unsere Patienten bereits am nächsten Tag wieder deutlich besser sehen als vor dem Eingriff“, bestätigt Prof. Thieme. Als Referenzzentrum wird die UniAugenklinik Magdeburg für operativ tätige Augenärzte in der Region Sachsen-Anhalt/Niedersachsen künftig regelmäßig Fortbildungen zur neuen MICS-Technik anbieten und auf Wunsch Schulungen durchführen. I Pi u. Fotos: UKM

Prof. Dr. Hagen Thieme bei der Implantation einer Kleinschnittlinse

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Digitalfunk an Bord

„Christoph 36“ mit neuer Technik ausgestattet

„Der neue Digitalfunk bietet uns in der Luftrettung zahlreiche Vorteile: Er ist verschlüsselt und damit auch abhörsicher. Zudem ist die Sprachqualität verbessert, da Umgebungsgeräusche unterdrückt werden. Damit sind die Besatzungen in der Lage mit allen Rettungskräften wichtige Informationen störungsfrei auszutauschen“, erläutert Christian Schulze, Projektleiter Digitalfunk bei der DRF Luftrettung. Bislang basierte der Funk zwischen der Besatzung von „Christoph 36“ und den

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Rettungsleitstellen, Rettungsorganisationen, der Polizei und Feuerwehr auf dem Analogfunk, der zwar noch immer zweckmäßig funktioniert, aber Nachteile hat. Er ist nicht abhörsicher und die Übertragungsqualität ist mitunter schlecht. Seit der Bundestag im Jahr 2006 das „Gesetz über die Errichtung einer Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben“ verabschiedet hat, wird am Aufbau eines bundesweiten digitalen Funknetzes gearbeitet. Zukünftig soll damit bundesweit ein einheitliches Funknetz für Rettungsund Sicherheitskräfte flächendeckend zur Verfügung stehen. Die Hubschrauber, die jetzt in den Digitalfunk eingebunden sind, sind über ihre Heimatleitstellen hinaus deutschlandweit erreichbar.

Hintergrundinformationen zur Station Magdeburg Der Magdeburger Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung wird bei Notfällen als schneller Notarztzubringer alarmiert. Dazu ist der Hubschrauber täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern kann er in maximal 15 Minuten erreichen. Neben den kreisfreien Städten Magdeburg und DessauRoßlau wird der rot-weiße Rettungshubschrauber auch in die Landkreise Altmarkkreis Salzwedel, Börde, Harz, Jerichower Land, Salzland und Stendal alarmiert. Darüber hinaus wird er auch für den dringenden Transport von Patienten zwischen Kliniken eingesetzt. I Pi DRF

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Fotos: DRF

Ab sofort steht dem Magdeburger Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung die Funktechnik der Zukunft zur Verfügung: „Christoph 36“ ist jetzt in den Digitalfunk für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) eingebunden. Damit wurde der bisherige Analogfunk abgelöst.


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Lehrpreis der Medizinischen Fakultät wird an zwei Professoren verliehen

Die Medizinische Fakultät der MartinLuther-Universität vergab zum dritten Mal einen Lehrpreis. Dieser ist mit 10.000 Euro dotiert. Professorin Dr. Heike Kielstein (Institut für Anatomie und Zellbiologie) und Professor Dr. Karl-Stefan Delank (Universitätsklinik für Orthopädie) sind die diesjährigen Preisträger. Die Auszeichnung überreichten der Dekan, Professor Dr. Michael Gekle, und der Studiendekan, Professor Dr. Dieter Körholz. Die Preisträger sind von den Studierenden vorgeschlagen worden.

Prof. Dr. Heike Kielstein Prof. Dr. med. Heike Kielstein

Prof. Dr. med. Stefan Delank

setzt sie sich seit ihrer Berufung an die Medizinische Fakultät für eine fundierte und praxisorientierte Ausbildung ein. Dies zeigt sich insbesondere in der Umgestaltung des Präparierkurses und in der inhaltlichen Gestaltung der von ihr angebotenen zwei Wahlfächer im vorklinischen Studienabschnitt. Für das Wahlfach Radiologische Anatomie wurden durch ihr Engagement CT und MRT-Bilder von Körperspendern bereitgestellt. Diese bieten einen weiteren Ansatz sich mit der Anatomie auseinanderzusetzen und führen so an die zukünftige klinische Diagnostik heran. Prof. Kielstein bietet auch Vorlesungen zu aktuellen und

teilweise kontrovers diskutierten Themen an. Zum Beispiel die Beschneidung von weiblichen Genitalen. Sie engagiert sich ebenfalls für viele Doktoranden in der Anatomie und vermittelt Kontakte auf Wunsch von Studierenden zu den entsprechenden Kliniken.

Prof. Dr. Stefan Delank hat sich insbesondere im Zusammenhang mit der Einführung des neuen klinischen Curriculums als Koordinator des Themenblocks „Erkrankungen des Muskuloskelettalen Systems“ verdient gemacht. Er war bei der Erstellung dieses Lehrkonzeptes ein Vorreiter. Deshalb war das Modul das „Muster“ für die anderen Themenblöcke. Ihm ist es in hervorragender Art gelungen, Studierende in diesen Gestaltungsprozess einzubeziehen und mitwirken zu lassen. Er ist der Vorreiter bei der Gestaltung und Umsetzung der jetzigen Modulstruktur: Reduzierung des Vorlesungsanteiles zu Gunsten von Kleingruppenunterricht – Seminare, Einführung von Ambulanzpraktika. Einmalig ist das erstellte „Fallbuch“, welches eine wichtige Grundlage für die Seminare ist. Die Studierenden haben damit optimale Bedingungen, um sich auf die Seminare innerhalb des Themenblockes vorzubereiten.

Klinische Pädiatrie: Prof. Körholz zum Herausgeber ernannt

Prof. Dr. med. Dieter Körholz

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Professor Dr. Dieter Körholz, Direktor der Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin, ist zum Herausgeber der Fachzeitschrift “Klinische Pädiatrie” ernannt worden. Er teilt sich diese Funktion mit dem Kinderarzt Professor Dr. Ludwig Gortner. Die Zeitschrift ist die am höchsten bewertete pädiatrische Zeitschrift in

Deutschland und gehört international zum oberen Drittel. Die “Klinische Pädiatrie” ging aus dem 1880 gegründeten Archiv für Kinderheilkunde hervor und ist die älteste kinderärztliche Zeitschrift in Deutschland. I Pi (2) und Fotos: UKH

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1. Geriatrietag am Universitätsklinikum Halle (Saale) ein geriatrisches Netzwerk für Sachsen-Anhalt

Medizinische Fakultät der MLU kooperiert landesweit Am 26.04.2013 fand der 1. Geriatrietag am Universitätsklinikum Halle (Saale) statt, zu der die interdisziplinäre und berufsgruppenübergreifende Projektgruppe für alte und hochbetagte Patienten am Universitätsklinikum Halle (Saale) eingeladen hatte. Diese ist Teil des Interdisziplinären Zentrums für Altern Halle (IZAH). Der Kongress stand unter dem Patronat der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) und dem der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie (DGGG). Die Resonanz dieser ersten Veranstal-

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tung war groß, mehr als 120 Teilnehmer kamen aus allen Teilen SachsenAnhalts, von Gardelegen bis Naumburg, von Blankenburg bis Wittenberg. Das Interesse an dieser Thematik verwundert nicht, ist die demographische Entwicklung in Deutschland bereits heute deutlich spürbar und wird uns schon in wenigen Jahren in vollem Umfang erreichen. Laut einer aktuellen Prognose der europäischen Statistikbehörde EUROSTAT wird Sachsen-Anhalt im Jahr 2030 europaweit die Region mit dem höchsten Anteil an Über-65-Jährigen sein! In der Folge ist das Land Sachsen-Anhalt von der Prognose für Deutschland, die bis 2030 eine Verdopplung von Menschen mit

Bereits die Begrüßungsreden zeugen von der anerkannten Wichtigkeit der Problematik. Der Ärztliche Direktor des Universitätsklinikums Halle (Saale), Herr PD Dr. Klöss, wies auf die besonderen Erfordernisse in der stationären Behandlung geriatrischer Patienten hin und zeigte die damit verbundenen Herausforderungen für die Krankenhäuser auf. Herr Prof. Stang als Prodekan der medizinischen Fakultät der MLU und Direktor des Instituts für Klinische Epidemiologie skizzierte die Dimensionen der zukünftigen medizinischen und sozialen Aufgaben und die Möglichkeiten, die eine Universität mit ihrer fakultären Vielfalt dazu beitragen kann. Frau Dr. Willer, Referatsleiterin für Medizinische Angelegenheiten, Krankenhauswesen und Öffentlicher Gesundheitsdienst im Ministerium für Arbeit und Soziales überbrachte die Grüße von Herrn Minister Norbert Bischoff. Sie machte deutlich, wie sehr

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Fotos: Neef

Herkunftsorte der Teilnehmer 1. Geriatrietag am Universitätsklinikum Halle (Saale)

demenziellen Erkrankungen vorhersieht, regional noch stärker betroffen. Somit war die Einladung gleichzeitig ein Aufruf dazu, sich dieser dringlichen Aufgabe zu stellen und mit Hochdruck an Lösungen zu arbeiten. Vordringliches Anliegen unserer Veranstaltung ist die Bildung eines Netzwerkes zwischen den niedergelassenen Haus- und Fachärzten, den Krankenhausärzten, den ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen und Pflegediensten, den Physio- und Ergotherapeuten sowie Ernährungsexperten, Selbsthilfegruppen und ehrenamtlich Tätigen, aber auch der Regional- und Landespolitik sowie den gesetzlichen und privaten Kostenträgern.


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der Landesregierung die demographische Entwicklung in Sachsen-Anhalt bewusst ist und signalisierte Unterstützung für themenbezogene Projekte. Mit der Rede von Herrn Kogge, Beigeordneter für Bildung und Soziales, zeigt sich die Stadt Halle (Saale) als Kommune bereit für die neuen Aufgaben einer älter werdenden Bevölkerung. Geriatrie als besondere und eigenständige medizinische Kompetenz und die vielfältigen altersbezogenen Forschungen waren Inhalte der Grußworte von Herrn Dr. Meisel, Weiterbildungsbeauftragter der DGG und von Herrn Prof. Simm, Präsident der DGGG. Mit dem 1. Themenblock – AKTIV ALTERN – ging es dann in medias res. Neben den Spezifika der alternden Bevölkerung standen die Möglichkeiten und Grenzen der sportlichen Aktivität im Alter und der Beitrag der Ernährung für gesundes Altern im Focus. Alterungsprozesse und ihr Verhalten unter förderlicher Bewegung und Ernährung wurden von den Professores Simm, Stoll und Stangl erörtert. Die 2. Sitzung widmete sich Besonderheiten in der stationären Versorgung geriatrischer Patienten. Eine besonders von der demographischen Entwicklung betroffene Fachrichtung ist die Unfallchirurgie. Das speziell geriatriegerechte perioperative Management hat bereits im Jahr 2008 am Universitätsklinikum Halle (Saale) zur Gründung der Station „Spezielle Alterstraumatologie“ geführt. Weitere Besonderheiten dieser Station sind regelmäßige Visiten durch Geri-

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ater, klinische Pharmakologen und Mikrobiologen am Krankenbett und ein frühzeitiges Case- und Entlassungsmanagement, welches über die Ermittlung des konkreten Hilfebedarfs und des individuellen Rehabilitationspotentials die ideale Nachbetreuung sicherstellt. Die geriatrische Rehabilitation war das Thema des Vortrages von Herrn Dr. Meisel aus Dessau, welcher auf diesem Gebiet eine langjährige Erfahrung besitzt. Unter dem Leitsatz „Rehabilitation vor Pflege“ wurden die besonderen Spezifika und die unterschiedlichen Rehabilitationsformen, von der mobilen ambulanten Rehabilitation, der frührehabilitativen geriatrischen Komplexbehandlung bis zur Rehabilitation gemäß § 111 SGB V und den tagesstationären Angeboten dargestellt. Die Kardiologin und Geriaterin Frau Prof. Müller-Werdan ging mit dem Herzinfarkt / KHK, der Aortenklappenstenose, der Herzinsuffizienz, der arterielle Hypertonie und dem Vorhofflimmern auf die häufigsten Herzerkrankungen im Alter ein. Sie konnte zeigen, dass im Vergleich zu nichtgeriatrischen Patienten differierende klinische Symptome, eine veränderte Krankheitsvernehmung und ein oft eingeschränktes Kommunikationsvermögen zu einer signifikant später einsetzenden Diagnostik und Therapie führen. Dabei profitiert gerade diese Patientengruppe von modernen minimalinvasiven Behandlungsmethoden wie Herzkatheter via Arteria radialis, die TranskatheterAortenklappenimplantation (TAVI) oder interventionell-operative Behandlung im Hybrid-OP. Die einstündige Mittagspause wurde

sehr rege zum Austausch von Gedanken und Erfahrungen sowie zum gegenseitigen Kennenlernen genutzt. Informationsstände der Industrie und von Selbsthilfegruppen sowie Pflegediensten luden dabei zu konkreten thematischen Gesprächen ein. Dieser großzügige zeitliche Freiraum im Rahmen des Kongresses bildete ein wesentliches Element bei der angestrebten Netzwerkbildung. Anschließend eröffnete Herr Prof. Rujescu mit einem Vortrag mit dem Titel „Frühdiagnostik und Therapie von Gedächtnisstörungen“ den 3. Themenblock, der den Menschen mit Demenz im Krankenhaus gewidmet war. In gewohnt engagierter Weise brach Frau Dr. Reuter eine Lanze für den dementen Patienten in der Rehabilitation, gilt doch auch hier der Grundsatz Rehabilitation vor Pflege. Gegenwärtig bestehen vielmals eklatante Defizite in Therapie und Pflege, meist fehlt ein Gesamtkonzept, welches sich an das Voranschreiten der Erkrankung adaptiert. Mit besonderem Interesse verfolgten die Teilnehmer den Vortrag „Kognitive Funktionsstörungen und Demenz Analyse der Polypharmazie“. Basierend auf ihrer internistischen und pharmakologischen Ausbildung und den gesammelten Erfahrungen der klinischen Visite auf der Station Spezielle Alterstraumatologie zeigte Frau Dr. Wolf Interaktionen vieler gebräuchlicher Medikamente auf, die Einflüsse auf den kognitiven Zustand oder wichtige Organfunktionen haben und manchmal

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auch sturzauslösende Ursachen waren. Ein Umstand, von dem bereits viele Patienten profitiert und der zu Umstellungen in den medikamentösen Behandlungsschemata in unserem Klinikum geführt haben. Den Abschluss des eintägigen Kongresses bildete die große Podiumsdiskussion. Viele der vorgenannten Referenten und Sitzungsleiter erörterten in lebhafter Interaktion mit den Teilnehmern eine Vielzahl von Themen. Unter anderem ging es um die Frage, wie viele Geriater für die Versorgung künftig gebraucht werden und wie sie in kurzer Zeit ausgebildet werden sollen. In Sachsen-Anhalt existieren hierfür zwei Weiterbildungsmöglichkeiten, der Facharzt für Innere Medizin und Geriatrie mit 72 Monaten Weiterbildungszeit und die Zusatz-Weiterbildung Geriatrie mit 18 Monaten.

Unstrittig ist ferner der notwendige Wissenstransfer in die Behandlung und vor allem auch in die Pflege. Frau Prof. Meyer, Direktorin des Instituts für Gesundheits- und Pflegewissenschaften der Martin-Luther-Universität, zeigte hierbei das große Potenzial einer strukturierten Pflegeforschung bis hin zur zeitnahen praktischen Umsetzung auf.

Halle (Saale) wird am 15.11.2013 unter dem Leitthema „Überleitungsmanagement geriatrischer Patienten“ stehen. Das Programm und die Anmeldeformalitäten finden Sie unter www.izah.uni-halle.de. Dr. med. Rüdiger Neef, Leitender Oberarzt Alterstraumatologie Universitätsklinikum Halle (Saale)

Der 1. Geriatrietag am Universitätsklinikum Halle (Saale) war ein großer Erfolg und markiert gleichzeitig der Beginn eines geriatrischen Netzwerkes für Sachsen-Anhalt. Dieses hat als vordringliches Ziel die Verknüpfung all der an der Behandlung und Betreuung alter und hochbetagter Menschen beteiligten Personen- und Berufsgruppen. Künftig werden zwei Veranstaltungen pro Jahr organisiert. Der 2. Geriatrietag am Universitätsklinikum

der Martin-Luther-Universität HalleWittenberg

Ankündigung einer Befragung von niedergelassenen Kinder-, Allgemein- sowie Frauenärztinnen und -ärzten:

Netzwerke der Frühen Hilfen im Land Sachsen-Anhalt Im September wird durch die Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Halle/Saale und das Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft an der Martin-Luther-Universität HalleWittenberg im Auftrag des Landes Sachsen-Anhalt eine Online-Befragung durchgeführt. Die Befragung richtet sich an niedergelassene Kinder-, Allgemein- sowie Frauenärztinnen und -ärzte aber auch freiberuflich tätige Hebammen in SachsenAnhalt. Ziel der Studie ist es, zukünftige Modelle und Strategien für die Zusammenarbeit in lokalen bzw. regionalen

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Netzwerken der Frühen Hilfen zu erarbeiten. In der Arbeit der Lokalen Netzwerke Frühe Hilfen/Kinderschutz des Landes Sachsen-Anhalt konnte, basierend auf der Rückmeldung von 13 Netzwerkkoordinatorinnen und -koordinatoren, eine Veränderung der Netzwerkbeteiligung von Kinderärztinnen und -ärzten von 23% im Jahr 2012 auf 85% im Jahr 2013 und von Frauenärztinnen und -ärzten von 0% auf 15% beobachtet werden. Die berichtete Beteiligung von Hausärztinnen und -ärzten stieg im gleichen Zeitraum von 15% auf 31% und von Hebammen von 23% auf 54%

an. Darauf aufbauend will die geplante Studie weitere Erkenntnisse über die interdisziplinäre Zusammenarbeit in Frühen Hilfen gewinnen. Eine Beschreibung des Projekts ist im Internet unter der Adresse https:// www.medizin.uni-halle.de/index. php?id=3897 abrufbar. Die Kontaktaufnahme zur Befragung wird im September beginnen. Für Rückfragen steht Ihnen Herr Dr. Steffen Fleischer als Ansprechpartner zur Verfügung. Email: steffen.fleischer@medizin.uni-halle.de, Tel.: 0345/557 4133.

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Existenz der Zahnmedizin in Halle wird gesichert Die zahnmedizinische Ausbildung an der Medizinischen Fakultät der MartinLuther-Universität Halle-Wittenberg gehört zu den besten Deutschlands, wie wiederholt durch die Evaluationen des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) bestätigt. Mit dem Zahnmedizinstudium in Halle wird durch Ausbildung des zahnärztlichen Nachwuchses die zukünftige zahnärztliche Versorgung in Sachsen-Anhalt sichergestellt. Darüber hinaus werden in der Stadt Halle und Umgebung eine hochwertige zahnärztliche Versorgung sowie zwischen Berlin und Fulda die einzige zahnärztliche Notfallversorgung angeboten. Durch einen dramatischen Wasserschaden in der Zahnklinik, Große Steinstraße 19, ist all dies gefährdet. Allerdings gibt es einen fertigen Plan zur Rettung der Zahnklinik, nämlich die Verlagerung in das Gebäude Magdeburger Straße 16 (ehemalige Chirurgie), den das Bauund Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt zusammen mit der Universitätsmedizin Halle erstellt sowie im Finanzministerium vorgelegt hat und zu dessen Realisierung bereits erste Finanzierungszusagen vom Land und der Medizinischen Fakultät vorliegen. Leider ist die Umsetzung dieses Projektes durch die hochschulund finanzpolitischen Diskussionen ins Stocken geraten, so dass die Existenz der Zahnmedizin und damit der Versorgung der Bevölkerung gefährdet sind. Die daraus resultierende berechtigte Sorge hat zu einer bürgerschaftlichen Initiative geführt (s. Abb.), die sich zum Ziel gesetzt hat, das Projekt „Sanierung Zahnklinik, Magdeburger Straße 16“ ideell und finanziell zu unterstützen, so dass auch zukünftig das hervorragende Zahnmedizinstudium und die umfassende sowie hochqualitative zahnmedizinische Versorgung in SachsenAnhalt Bestand haben.

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Neues aus dem Kammerbereich

20 Jahre Tumorzentrum Anhalt Aktionstag und Festveranstaltung im September In Sachsen-Anhalt werden in diesem Jahr rund 15.500 Krebsneuerkrankungen* erwartet. Das bedeutet die höchste Inzidenz an Tumorerkrankungen aller Bundesländer. Keine Krankheit schreckt die Deutschen mehr, wie Forsa-Umfragen regelmäßig ermitteln. Dabei verbesserten sich die Chancen auf ein längeres Leben für Krebspatienten dank besserer Therapiemöglichkeiten in den letzten 20 Jahren wesentlich. Wichtig ist und bleibt aber vor allem eine effektive Früherkennung und Vorsorge, die jedoch leider von vielen nicht wahrgenommen wird.

Auf Spenden angewiesen Am 27. September 1993 wurde das Tumorzentrum Anhalt gegründet.

Mitinitiator war das Gesundheitsministerium Sachsen-Anhalt. Nachdem es in Magdeburg und Halle damals bereits an die Universitätskliniken angeschlossene Tumorzentren gab, sollte das Dessauer Klinikum in dieser Hinsicht ebenfalls aktiv werden. Professor Dr.med. Hans-Dieter Göring als Leiter und Marianne Wienhold als Koordinatorin gehörten mit zu den ersten Wegbereitern. Heute arbeiten im Tumorzentrum fünf Mitarbeiter als Angestellte des Klinikums. Das Zentrum agiert als eingetragener Verein unter dem Vorsitz von Privatdozent Dr. Dr. med. habil. Reinhard Schück, der das Tumorzentrum ehrenamtlich leitet. Als Chefarzt der Klinik für Chirurgie am Städtischen Klinikum in Dessau schätzt er die enge Verbin-

dung und Zusammenarbeit zwischen den elf zusammenarbeitenden Kliniken und Praxen im Einzugsbereich des ehemaligen Regierungsbezirks Dessau. Zur Ausübung und Wahrnehmung seiner Aufgaben ist das Zentrum jedoch auf Spenden angewiesen. Die Anschaffung einer Gammasonde zur besseren Diagnostik der Wächter-Lymphknoten im Klinikum oder eines Therapiesessels im Wittenberger Paul Gerhard Stift wären anders unmöglich gewesen. Die nötigen Gelder kommen aus Spenden von Erkrankten, Angehörigen, Sponsoren, Firmen und Institutionen. Zuwendungen von Land und Bund gibt es noch nicht. Aber es ist zu hoffen, dass ein neues Bundesgesetz die Turmorzentren in absehbarer Zukunft finanziell besser stellen wird. Hinsichtlich der Leistungen, die schon jetzt erbracht werden, sollte es bald soweit sein.

Einmal wöchentlich treffen sich Ärzte aus den verschiedensten Fachrichtungen zum Tumorkonsil. Das erste Konsil fand im Jahr 2000 statt. Bis heute wurden etwa 2.000 Patientenfälle besprochen. Rund 5.500 Ärzte wirkten mit, um jeweils Empfehlungen für die Weiterbehandlung der Patienten zu geben. Es ist gesetzlich geregelt, dass jede Krebserkrankung auch in Anhalt von der Praxis oder dem Krankenhaus an das Tumorzentrum gemeldet werden muss. Die Dokumentation erlaubt Schlussfolgerungen für weitere Behandlungen oder neue Therapieansätze. Dazu engagiert sich das Tumorzentrum Anhalt auch in der Arbeitsgemeinschaft deutsche Tumorzentren. Das Einzugs-

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Neues aus dem Kammerbereich

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Konsil, Statistik, Charta


ÄRZTLICHE

FORTBILDUNG

in Sachsen-Anhalt

Diese Ankündigung gibt Ihnen einen auszugsweisen Überblick über die in Sachsen-Anhalt stattfindenden Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen im Zeitraum vom ersten bis zum letzten Tag des Folgemonats. Unter Berücksichtigung des zur Verfügung stehenden Raumes der grünen Fortbildungsseiten” werden die Veranstal“ tungen, die bis zum Redaktionsschluss der Ärztekammer vorlagen, veröffentlicht. Die Einteilung der Veranstaltungen in die einzelnen Rubriken behält sich die Ärztekammer vor. Den kompletten Fortbildungskalender finden Sie auf der Homepage der Ärztekammer unter www.aeksa.de  Fortbildungskalender. Dort sind alle von der Ärztekammer Sachsen-Anhalt zertifizierten Veranstaltungen enthalten. Hilfreich bei der Suche nach Ihrer” Veranstaltung kann das “ nebenstehende Schlagwortregister sein. Die in Klammern angegebene Zahl ist die Seitenzahl der ausgewiesenen Veranstaltungen zu diesem Schlagwort. Die Zahl der Fortbildungspunkte, die von der Ärztekammer Sachsen-Anhalt im Rahmen des Zertifizierungsverfahrens vergeben werden, können Sie an diesem Zeichen FP 5 erkennen. Veranstaltungen mit dem Zeichen WB sind anerkannte Weiterbildungen gemäß Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt. Wir empfehlen Ihnen vor Besuch der gewünschten Veranstaltung, sich mit dem Veranstalter in Verbindung zu setzen, um abzuklären, ob sie wie geplant stattfindet, eine Anmeldung erforderlich ist oder ein Unkostenbeitrag anfällt. Herr Lögler Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt Doctor-Eisenbart-Ring 2 39120 Magdeburg Tel.: 0391 6054-7710, Fax: -7751 E-Mail: akademie@aeksa.de

Raktionsschluss für die Fortbildungsseiten ist jeweils der 8. des Vormonats.

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schlagwortregister von A bis Z im überblick Allgemeinmedizin (26) Anästhesiologie (26) Arbeitsmedizin (26) Augenheilkunde (26) Balint-Gruppe (38-39) Chirurgie - Allgemeinchirurgie (26-27) Chirurgie - Gefäßchirurgie (27) Chirurgie - Kinderchirurgie (27) Chirurgie - Orthopädie und Unfallchirurgie (27-28) Chirurgie - Viszeralchirurgie (28) Frauenheilkunde und Geburtshilfe (28-29) Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (29) Haut- und Geschlechtskrankheiten (29-30) Homöopathie (37) Hygiene und Umweltmedizin (30) Innere Medizin (30-33) Intensivmedizin (38) Interdisziplinäre Veranstaltung (40-44) Kinder- und Jugendmedizin (33) Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie (33) Manuelle Medizin/Chirotherapie (37-38) Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie (37) Neurochirurgie (33-34) Neurologie (34-35) Plastische und Ästhetische Operationen (38) Psychiatrie und Psychotherapie (35-36) Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (36) Radiologie (36) Rehabilitationswesen (38) Schmerztherapie-Kurse (39) Seminare für Assistenzpersonal (44) Sonographie-Kurse (39-40) Sportmedizin (38) Strahlenschutz-Kurse (39) Urologie (36-37)

Ausgabe Ärzteblatt

Redaktionsschluss

Veranstaltungszeitraum

10/2013

08.09.2013

01.11. – 30.11.2013

11/2013

08.10.2013

01.12. – 31.12.2013

12/2013

08.11.2013

01.01. – 31.01.2014

Ärztliche Fortbildung

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Fortbildungsveranstaltungen in Sachsen-Anhalt 01. Oktober bis 31. Oktober 2013 ALLGEMEINMEDIZIN Halle Thema: Einführungsveranstaltung in das FP 1 Blockpraktikum Allgemeinmedizin Wintersemester 2013/2014 Termin: 02.10.2013, 16.00 Uhr-18.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Historischer Hörsaal, Löwengebäude Leitung/Referent: Prof. Klement Auskunft: Kristin Braun, Tel.: 0345/5575339, Fax: 0345/5575340, E-Mail: kristin.braun@medizin.uni-halle.de

ANÄSTHESIOLOGIE Halle Thema:

Interdisziplinäre Schmerzkonferenz FP 2 mit Fallvorstellung Termin: 08.10.2013, 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau gGmbH, Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, Ebene G2, Kleiner Konferenzraum Leitung/Referent: Dr. Sturm Auskunft: Frau Richardt, Sekretariat der Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau gGmbH, Tel.: 0345/559-1416, Fax: 0345/559-1527, E-Mail: anae-its.halle@martha-maria.de Thema:

Thermische Verletzungen 1. Notärzt- FP 3 liche Versorgung und Anästhesie bei Verbrennungen im Kindesalter 2. Behandlung thermischer Verletzungen aus Sicht der Chirurgie Termin: 17.10.2013, 18.30 Uhr-20.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Dorint Hotel Leitung/Referent: Prof. Bucher, Halle Auskunft: Sekretariat, Frau Baumeyer, Tel.: 0345/557-2833, Fax: 0345/557-2880, E-Mail: kathrin.baumeyer@uk-halle.de

Magdeburg Thema: Besonderheiten MRT/DSA FP 2 Termin: 08.10.2013, 15.45 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätslinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie, Seminarraum der Klinik, Haus 60 A, 3. Ebene Leitung/Referent: Prof. Hachenberg, Dr. Strang Auskunft: Klinik f. Anästhesiologie u. Intensivtherapie, Tel.: 0391/6713500 Thema: Interdisziplinäre Schmerzkonferenz - FP 2 Psychoonkologie Termin: 16.10.2013, 15.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Schmerzambulanz, Haus 39 Leitung/Referent: Dr. Pfau Auskunft: Schmerzambulanz; Anmeldungen erwünscht, Tel.: 0391/67-13350

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Ärztliche Fortbildung

Thema: Interdisziplinäre Schmerzkonferenz FP 2 - Tumor-Therapie induzierte Schmerzen und deren Behandlung Termin: 28.10.2013, 15.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Schmerzambulanz, Haus 39 Leitung/Referent: Dr. Pfau Auskunft: Schmerzambulanz; Anmeldungen erwünscht, Tel.: 0391/67-13350

ARBEITSMEDIZIN Magdeburg Thema: POL Training G 46 FP 6 Termin: 23.10.2013, 10.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, AMD-TÜV Arbeitsmedizinische Dienste GmbH, Jerichower Straße 28-30 Leitung/Referent: Frau Dr. Botta Auskunft: AMD-TÜV Arbeitsmedizinische Dienste GmbH, Jerichower Straße 28 - 30, 39114 Magdeburg, Tel.: 0391/50453021, Fax: 0391/50453010, E-Mail: petra.botta@de.tuv.com

AUGENHEILKUNDE Halle Thema: Interdisziplinäre Orbitakonferenz FP 10 Termin: 10.10.2013, 08.00 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde Leitung/Referent: PD Dr. Meltendorf Auskunft: Universitätsklinik und Poliklinik für Augenheilkunde, Ernst-Grube-Straße 40, 06120 Halle, Tel.: 0345/557-5952, Fax: 0345/557-5987

CHIRURGIE - ALLGEMEINCHIRURGIE Bernburg Thema: VI. Chirurgisches Bernburger Symposium - Gefäß- und Visceralchirurgie Termin: 11.10.2013, 09.00 Uhr-21.00 Uhr Veranstaltungsort: Bernburg, Kloster Bernburg, Klostergasse Leitung/Referent: Dr. Wagenbreth, Bernburg Auskunft: Sekretariat der Klinik für Allgemein-, Visceralund Gefäßchirurgie, AMEOS Klinikum Bernburg gGmbH, Tel.: 03471/341320

Dessau-Roßlau Thema: Intermittierende pneumatische FP 1 Kompression Termin: 17.10.2013, 08.00 Uhr-08.45 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Städtisches Klinikum Dessau, Konferenzraum 2. Etage Leitung/Referent: PD Dr. Dr. Schück / Herr Behrendt Auskunft: Frau Weber, Chirurgische Klinik, Städtisches Klinikum Dessau, Auenweg 38, 06847 Dessau-Roßlau, Tel.: 0340/5011236, Fax: 0340/5011231, E-Mail: sylvana.weber@klinikum-dessau.de

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Halberstadt

Magdeburg

Thema: Gefäßchirurgie kompakt FP 10 Termin: 16.10.2013, 09.00 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Halberstadt, 1. AMEOS Klinikum, Zentraler Seminarraum; 2. Parkhotel Leitung/Referent: Dr. Eder / Dr. Bönicke, Frau Kreis, Dr. Lehmann Auskunft: Dr. Eder, Klinik für AVG, AMEOS Klinikum, Gleimstr. 5, 38820 Halberstadt, Tel.: 03941/645317, Fax: 03941/645370, E-Mail: fede.chir.@halberstadt.ameos.de

Halle Thema: Akutes Abdomen FP 2 Termin: 23.10.2013, 14.00 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost, B038 Leitung/Referent: Dr. Zaage / V. Lippert Auskunft: Tel.: 0345/132-6289

Wernigerode Thema: Akute Pankreatitis FP 2 Termin: 30.10.2013, 16.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Wernigerode, Harz-Klinikum, Gebäude A, Zimmer 303 Leitung/Referent: Dr. König Auskunft: Dr. König, Harz-Klinikum, Ilsenburger Straße 15, 38855 Wernigerode, Tel.: 03943/611368

CHIRURGIE - GEFÄSSCHIRURGIE Aschersleben Thema: Termine:

Interdisziplinäre Gefäßkonferenz FP 2 02.10.2013, 09.10.2013, 16.10.2013, 23.10.2013, 30.10.2013 Uhrzeit: 15.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Aschersleben, AMEOS Kliniken Aschersleben/ Schönebeck, jeweilige Konferenzräume Leitung/Referent: Dr. Beier / Dr. Wasseroth, Dr. Rahms Auskunft: AMEOS Klinikum Aschersleben, Sekretariat Gefäßchirurgie, Frau Buchmann, Tel.: 03473/97-1801, Fax: 03473/97-1840; AMEOS Klinikum Schönebeck, Sekretariat Frau Kroon, Tel.: 03928/641101

Halle Thema: Termine:

Interdisziplinäre Gefäßkonferenz 02.10.2013, 09.10.2013, 16.10.2013, 23.10.2013, 30.10.2013 Uhrzeit: 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Demo-Raum der Radiologie Leitung/Referent: Herr Kettmann Auskunft: OA Kettmann, Tel.: 0345/5591249

Thema: Termine:

FP 2

Interdisziplinäre Fallkonferenz FP 2 der Gefäßmedizin am UK Halle 02.10.2013, 09.10.2013, 16.10.2013, 23.10.2013, 30.10.2013 Uhrzeit: 15.15 Uhr-16.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Konferenzraum Radiologie, Bettenhaus 2, Ebene U01 Leitung/Referent: Dr. Ukkat / Prof. Taute, Dr. Brandt Auskunft: Frau Pauscher, Sekretariat der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Tel.: 0345/557-2112, Fax: 0345/557-3267, E-Mail: avgc-13@uk-halle.de

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Thema: Termine:

Interdisziplinäre Gefäßkonferenz FP 3 01.10.2013, 08.10.2013, 15.10.2013, 22.10.2013, 29.10.2013 Uhrzeit: 08.00 Uhr-10.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin, Demo-Raum 1 (Radiologie), Haus 60 A, Ebene -1 Leitung/Referent: PD Dr. Halloul / Prof. Ricke, Prof. Braun-Dullaeus, Prof. Mertens Auskunft: Universitätsklinikum Magdeburg, Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Sekretariat Gefäßchirurgie, Frau Vogel, Tel.: 0391/6715666, E-Mail: ines.vogel@med.ovgu.de Thema: Termine:

Interdisziplinäre Gefäßkonferenz FP 3 02.10.2013, 09.10.2013, 16.10.2013, 23.10.2013, 30.10.2013 Uhrzeit: 14.15 Uhr-16.15 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum, Konferenzraum Radiologie Leitung/Referent: PD Dr. Tautenhahn, Prof. Grote, PD Dr. Schmidt, Dr. Linz Auskunft: Sekretariat der Klinik für Gefäßchirurgie, Frau Eichner, Tel.: 0391/7914301, Fax: 0391/7914303, E-Mail: annegret.eichner@ klinikum-magdeburg.de

Weißenfels Thema: Workshop - Radiofrequenztherapie FP 9 bei Varikosis Termin: 02.10.2013, 08.00 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Weißenfels, Asklepios Klinik, OP-Saal Leitung/Referent: Dr. Müller, Weißenfels Auskunft: Sekretariat, Klinik für Gefäß- und Thorax chirurgie, Asklepios-Klinik Weißenfels, Tel.: 03443/401181, Fax: 03443/401183, E-Mail: j.mueller@asklepios.com

CHIRURGIE - KINDERCHIRURGIE Halle

Thema: Mucoviszidose assoziierte FP 2 kinderchirurgische Erkrankungen Termin: 11.10.2013, 13.00 Uhr-14.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara, Besprechungsraum 3 Leitung/Referent: Dr. Göbel / S. Seckler Auskunft: Frau Schimanski, Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie, KH St. Elisabeth u. St. Barbara Halle, Tel.: 0345/2134511, Fax: 0345/2134512, E-Mail: d.schimanski@krankenhaus-halle-saale.de

CHIRURGIE - ORTHOPÄDIE UND UNFALLCHIRURGIE Halle Thema: Die Behandlung des Harnwegs- FP 2 infektes beim Querschnittsgelähmten Termin: 01.10.2013, 16.00 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost, B038 Leitung/Referent: Dr. Röhl / Dr. Redecker Auskunft: Tel.: 0345/132-6311

Ärztliche Fortbildung

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Thema: Lappenplastische Deckung FP 2 bei Decubitus Termin: 02.10.2013, 14.00 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost, B038 Leitung/Referent: Dr. Röhl / Dr. Marmelstein Auskunft: Tel.: 0345/132-6311 Thema: Curriculum IVU - Grundlagen FP 3 der Endoprothetik des Kniegelenkes Termin: 07.10.2013, 17.30 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Dorint Hotel Charlottenhof Leitung/Referent: Dr. Lindemann-Sperfeld / PD Dr. Krüger Auskunft: Frau Römer, Chefarztsekretariat der Klinik für Unfall-, Wiederherstellungs- und Handchirurgie, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau gGmbH, Röntgenstraße 1, 06120 Halle (Saale), Tel.: 0345/5591486 Thema: Einführung in die Endoprothetik FP 2 Termin: 09.10.2013, 14.00 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost, B038 Leitung/Referent: Prof. Hofmann / Dr. Großstück Auskunft: Tel.: 0345/132-6324 Thema:

Behandlungsstrategien der patello- FP 1 femoralen Instabilität unter Berücksichtigung der aktuellen Studienlage Termin: 10.10.2013, 15.30 Uhr-16.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Klinik für Orthopädie, Magdeburger Str. 22 Leitung/Referent: Prof. Delank / Hr. Böhning Auskunft: Tel.: 0345/5574805 Thema: Einschätzung der Verletzungsschwere FP 2 durch den Notarzt an Unfallort Termin: 17.10.2013, 07.00 Uhr-07.45 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Uni-Klinik Kröllwitz, Seminarraum 10/11 Leitung/Referent: Prof. Delank Auskunft: Sekretariat Universitätsklinik und Poliklinik für Orthopädie und Physikalische Medizin, Ernst- Grube- Straße 40, 06120 Halle, Tel.: 0345/5574805, Fax: 0345/5574809, E-Mail: orthopaedie@uk-halle.de Thema: Chirurgische Konsequenzen FP 2 der thermischen Verletzung Termin: 31.10.2013, 07.00 Uhr-07.45 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Uni-Klinik Kröllwitz, Seminarraum 10/11 Leitung/Referent: Prof. Delank Auskunft: Sekretariat Universitätsklinik und Poliklinik für Orthopädie und Physikalische Medizin, Ernst- Grube- Straße 40, 06120 Halle, Tel.: 0345/5574805, Fax: 0345/5574809, E-Mail: orthopaedie@uk-halle.de

Köthen Thema: Gipskurs Termin: 17.10.2013, 08.00 Uhr-08.45 Uhr Veranstaltungsort: Köthen, Krankenhaus Köthen GmbH Leitung/Referent: PD Dr. Krüger

FP 1

Quedlinburg Thema: Die akute rezidivierende Patella- FP 1 luxation - Diagnostik und Therapieoptionen Termin: 15.10.2013, 08.00 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Quedlinburg, Klinikum Dorothea Christiane Erxleben, Röntgen-Besprechungsraum Neubau II

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Ärztliche Fortbildung

Leitung/Referent: Dr. Krumnow / Dr. Schaeper Auskunft: Chefarztsekretariat Frau Nordhausen, Klinik für Unfall-, Handchirurgie und Orthopädie, Klinikum Dorothea Christiane Erxleben, Tel.: 03946/9091421, Fax: 03946/9091427

CHIRURGIE - VISZERALCHIRURGIE Burg Thema: Termine:

Arbeitskreis Onkologie FP 3 02.10.2013, 09.10.2013, 16.10.2013, 23.10.2013, 30.10.2013 Uhrzeit: 13.30 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Burg, MEDIGREIF Keiskrankenhaus, Beratungsraum Leitung/Referent: Dr. Lehmann, Burg Auskunft: Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, MEDIGREIF Keiskrankenhaus Burg GmbH, A.-Bebel-Str. 55 a, 39288 Burg, Tel.: 03921/961601, E-Mail: visceralchir@ medigreif-kreiskrankenhaus-burg.de

FRAUENHEILKUNDE UND GEBURTSHILFE Dessau-Roßlau Thema: Termine:

Gynäkologische Tumorkonferenz FP 2 und Röntgendemo 02.10.2013, 09.10.2013, 16.10.2013, 23.10.2013, 30.10.2013 Uhrzeit: 08.00 Uhr-09.30 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Demonstrationsraum Institut für Radiologie Leitung/Referent: Dr. Voß / Dr. Stock, Prof. Ciernik, Dr. Boye, Dr. Knolle Auskunft: Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Tel.: 0340/5014310, Fax: 0340/5014350 Thema: Journalclub mit Fallvorstellungen FP 2 Termine: 04.10.2013, 11.10.2013, 18.10.2013, 25.10.2013 Uhrzeit: 07.30 Uhr-08.30 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Besprechungsraum Leitung/Referent: Dr. Voß Auskunft: Sekretariat, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Tel.: 0340/5014310, Fax: 0340/5014350

Halle Thema: Termine:

Senologische Fallkonferenz FP 3 02.10.2013, 09.10.2013, 16.10.2013, 23.10.2013, 30.10.2013 Uhrzeit: 15.30 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum Halle (Saale) Leitung/Referent: Prof. Thomssen, Frau Dr. Große, Dr. Steer Auskunft: Sekretariat Prof. Thomssen, Tel.: 0345/557-1847, E-Mail: gyn@uk-halle.de Thema: Termine:

Gynäkologische Tumorkonferenz FP 2 02.10.2013, 09.10.2013, 16.10.2013, 23.10.2013, 30.10.2013 Uhrzeit: 14.30 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum Halle (Saale) Leitung/Referent: Prof. Thomssen, Dr. Strauß, Frau Dr. Karbe, Dr. Mohr Auskunft: Sekretariat Prof. Thomssen, Tel.: 0345/5571847, E-Mail: gyn@uk-halle.de

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Thema: Interdisziplinäres Senologisches FP 2 Konsil Termine: 02.10.2013, 09.10.2013, 16.10.2013, 23.10.2013, 30.10.2013 Uhrzeit: 07.30 Uhr-08.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara, Mauerstraße 5 Leitung/Referent: Dr. Lantzsch, Halle Auskunft: Frau Walther, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle, Tel.: 0345/213-5032, Fax: 0345/213-5038 Thema: Journalclub FP 2 Termine: 02.10.2013, 09.10.2013, 16.10.2013, 23.10.2013, 30.10.2013 Uhrzeit: 07.15 Uhr-08.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum Halle (Saale) Leitung/Referent: Prof. Thomssen Auskunft: Sekretariat Prof. Thomssen, Tel.: 0345/557-1847, E-Mail: gyn@uk-halle.de

Magdeburg Thema: Tumorkonferenz Brustzentrum FP 3 Magdeburg Termine: 01.10.2013, 08.10.2013, 15.10.2013, 22.10.2013, 29.10.2013 Uhrzeit: 14.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum Magdeburg, Beratungsraum 168 (Foyer) - wahlweise F 233 Leitung/Referent: PD Dr. Löttge Auskunft: Sekretariat, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Tel.: 0391/791-3601 Thema: Interdisziplinäre prä- und FP 3 postoperative Tumorkonferenz Mamma Termine: 10.10.2013, 17.10.2013, 24.10.2013 Uhrzeit: 16.30 Uhr-18.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsfrauenklinik, Hörsaal Leitung/Referent: Prof. Costa Auskunft: Dr. Eggemann, Universitätsfrauenklinik, Gerhart-Hauptmann-Straße 35, 39108 Magdeburg, Tel.: 0391/67-17482, E-Mail: brustzentrum@med.ovgu.de

Weißenfels Thema: Tumorfallkonferenz FP 3 Termine: 07.10.2013, 14.10.2013, 21.10.2013, 28.10.2013 Uhrzeit: 13.30 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Weißenfels, ASKLEPIOS Klinik, Konferenzraum Leitung/Referent: Dr. Lampe, Weißenfels Auskunft: Dr. med. Dieter Lampe, Tel.: 03443/40-1151

HALS-NASEN-OHRENHEILKUNDE Dessau-Roßlau Thema: Erkrankungen und Therapie des FP 3 Tränenwegssystems Termin: 09.10.2013, 18.30 Uhr-20.30 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Konferenzraum Städtisches Klinikum Dessau Leitung/Referent: Prof. Knipping / Prof. Struck Auskunft: Sekretariat, Tel.: 0340/5014710, Fax: 0340/5014730

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Halberstadt Thema: Tracheostomapflege FP 2 Termin: 01.10.2013, 15.30 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Halberstadt, AMEOS Klinikum St. Salvator, Konferenzraum 1 (Haus F, Ebene 3) Leitung/Referent: Prof. Begall Auskunft: Sekretariat Frau Merten, HNO-Klinik, AMEOS Klinikum St. Salvator, Gleimstr. 5, 38820 Halberstadt, Tel.: 03941/642502, Fax: 03941/642500, E-Mail: andm.hno@halberstadt.ameos.de Thema: CUP-Syndrom FP 2 Termin: 15.10.2013, 15.30 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Halberstadt, AMEOS Klinikum St. Salvator, Konferenzraum 1 (Haus F, Ebene 3) Leitung/Referent: Prof. Begall / A. Rotter Auskunft: Sekretariat Frau Merten, HNO-Klinik, AMEOS Klinikum St. Salvator, Gleimstr. 5, 38820 Halberstadt, Tel.: 03941/642502, Fax: 03941/642500, E-Mail: andm.hno@halberstadt.ameos.de

Magdeburg Thema: Tumorkonferenz FP 2 Termine: 01.10.2013, 08.10.2013, 15.10.2013, 22.10.2013, 29.10.2013 Uhrzeit: 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Haus 8 Leitung/Referent: Prof. Arens, Magdeburg Auskunft: Katja Trefflich, Univ.-HNO-Klinik, Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/6713802, Fax: 0391/6713806, E-Mail: katja.trefflich@med.ovgu.de Thema: Journal-Club FP 1 Termine: 04.10.2013, 11.10.2013, 18.10.2013, 25.10.2013 Uhrzeit: 07.15 Uhr-08.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Haus 8, 5. Ebene (HNO-Station 1), Demonstrationsraum Leitung/Referent: Prof. Arens, Magdeburg Auskunft: Katja Trefflich, Sekretariat, Univ.-HNO-Klinik, Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/6713802, Fax: 0391/6713806, E-Mail: katja.trefflich@med.ovgu.de Thema: Klinisch-pathologische Konferenz FP 2 Termin: 17.10.2013, 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Haus 8, Ebene 5, HNO-Station 1, Demonstrationsraum Leitung/Referent: Prof. Arens, Magdeburg / Prof. Roessner Auskunft: Katja Trefflich, Univ.-HNO-Klinik, Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/6713802, Fax: 0391/6713806, E-Mail: katja.trefflich@med.ovgu.de

HAUT- UND GESCHLECHTSKRANKHEITEN Dessau-Roßlau Thema: Termine: Uhrzeit:

Interdisziplinäre Hauttumorkonferenz FP 2 10.10.2013, 24.10.2013 15.30 Uhr-16.00 Uhr

Ärztliche Fortbildung

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Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Städtisches Klinikum, Röntgen-Besprechungsraum Leitung/Referent: Dr. Trebing Auskunft: E-Mail: ines.zwarg@klinikum-dessau.de Thema: Skalpelllose Dermatologie? FP 3 Zukunft der Dermatochirurgie Termin: 30.10.2013, 15.00 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Städtisches Klinikum, großer Konferenzraum, 2. Etage Leitung/Referent: Prof. Zouboulis Auskunft: SKD, Auenweg 38, 06847 Dessau, E-Mail: ramona.engelmann@klinikum-dessau.de

HYGIENE UND UMWELTMEDIZIN Halle Thema: Einsatz eines Wasserfilters in FP 2 Dentaleinheiten unter Routinebedingungen Termin: 14.10.2013, 17.00 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Institut für Hygiene, 2. OG, Sitzungsraum 203 Leitung/Referent: Frau Prof. Borneff-Lipp Auskunft: Institut für Hygiene, Tel.: 0345/557-1094, Fax: 0345/557-1093, E-Mail: hygiene@uk-halle.de

INNERE MEDIZIN Bad Suderode Thema: Neues aus der interventionellen FP 1 Kardiologie Termin: 02.10.2013, 13.15 Uhr-14.15 Uhr Veranstaltungsort: Bad Suderode, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Raum 343 Leitung/Referent: Prof. Schlitt Auskunft: Frau Ponath, Sekretariat Prof. Schlitt, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Paracelsusstraße 1, 06485 Quedlinburg, OT Bad Suderode Thema: Update Chronisch entzündliche FP 1 Darmerkrankungen Termin: 09.10.2013, 13.15 Uhr-14.15 Uhr Veranstaltungsort: Bad Suderode, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Raum 343 Leitung/Referent: Prof. Schlitt Auskunft: Frau Ponath, Sekretariat Prof. Schlitt, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Paracelsusstraße 1, 06485 Quedlinburg, OT Bad Suderode Thema: Lehren und lernen, eine Heraus- FP 1 forderung für den Arztberuf Termin: 16.10.2013, 13.15 Uhr-14.15 Uhr Veranstaltungsort: Bad Suderode, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Raum 343 Leitung/Referent: Prof. Schlitt Auskunft: Frau Ponath, Sekretariat Prof. Schlitt, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Paracelsusstraße 1, 06485 Quedlinburg, OT Bad Suderode Thema: NIV und andere Beatmungsoptionen FP 1 bei COPD Termin: 30.10.2013, 13.15 Uhr-14.15 Uhr Veranstaltungsort: Bad Suderode, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Raum 343 Leitung/Referent: Prof. Schlitt Auskunft: Frau Ponath, Sekretariat Prof. Schlitt, Paracelsus Harz-Klinik Bad Suderode, Paracelsusstraße 1, 06485 Quedlinburg, OT Bad Suderode

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Ärztliche Fortbildung

Ballenstedt Thema: Rehabilitation: Ein Muss für Patienten FP 2 mit COPD und anderen Lungenerkrankungen!? Termin: 02.10.2013, 13.30 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Ballenstedt, Lungenklinik Leitung/Referent: Dr. Wagener Auskunft: Sekretariat, Frau Rieckmann, Lungenklinik Ballenstedt/Harz gGmbH, Robert-Koch-Straße 26 - 27, 06493 Ballenstedt, Tel.: 039483/700, Fax: 039483/70200

Bernburg Thema: Diagnostik und Therapie von FP 2 Schilddrüsenerkrankungen Termin: 16.10.2013, 18.30 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Bernburg, Klinikum, Personalbistro Leitung/Referent: Dr. Odemar Auskunft: Sekretariat Innere Klinik, Klinikum Bernburg, Tel.: 03471/341300, Fax: 03471/342066

Genthin Thema: Rechtsherzinsuffizienz FP 2 Termin: 18.10.2013, 13.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Genthin, Johanniter KH, Klinik für Innere Medizin, Konferenzraum Leitung/Referent: PD Dr. Höfs Auskunft: Sekretariat, Frau Gartner, Klinik für Innere Medizin, Johanniter-Krankenhaus Genthin Stendal, Karower Straße 1-3, 39307 Genthin, Tel.: 03933/945401, E-Mail: cordula.gartner@jksdl.de

Halberstadt Thema: Die Hypophyse - Steuerzentrale FP 3 unserer Hormone und Gefühle Termin: 09.10.2013, 19.00 Uhr-21.00 Uhr Veranstaltungsort: Halberstadt, Parkhotel Unter den Linden Leitung/Referent: Dr. Weber Auskunft: Ambulantes Osteologisches Schwerpunktzentrum, Tel.: 03941/441169 Thema: Journal Club FP 1 Termin: 17.10.2013, 07.00 Uhr-08.00 Uhr Veranstaltungsort: Halberstadt, AMEOS Klinikum St. Salvator, Konferenzraum Leitung/Referent: Prof. Rickes Auskunft: Frau Winter, Chefsekretariat der Medizinischen Klinik, AMEOS Klinikum St. Salvator Halberstadt, Tel.: 03941/645337, Fax: 03941/645360, E-Mail: winter@medkl.salvator-kh.de Thema: State of the Art - Operative Therapie FP 2 des Ovarialkarzinoms Termin: 23.10.2013, 18.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Halberstadt, Rotunde der Halberstadtwerke GmbH Leitung/Referent: Dr. Schmidt / PD Dr. Groß Auskunft: Sekretariat Frauenklinik

Halle Thema: Termine:

Common Trunk Innere Medizin - FP 1 Nephrologie, Rheumatologie, Endokrinologie, Diabetologie 01.10.2013, 08.10.2013, 15.10.2013, 22.10.2013, 29.10.2013

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Uhrzeit: 08.30 Uhr-09.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Department für Innere Medizin, Raum 130 Leitung/Referent: Prof. Werdan Auskunft: Frau Fritsche, Department für Innere Medizin, Universitätsklinikum Halle, Tel.: 0345/557-4978, Fax: 0345/557-4974, E-Mail: stephanie.schiller@medizin.uni-halle.de Thema: Termine:

Common Trunk Innere Medizin - FP 1 Kardiologie, Angiologie, Geriatrie, Internistische Intensivmedizin 02.10.2013, 09.10.2013, 16.10.2013, 23.10.2013, 30.10.2013 Uhrzeit: 08.30 Uhr-09.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Department für Innere Medizin, Raum 130 Leitung/Referent: Prof. Werdan Auskunft: Frau Fritsche, Department für Innere Medizin, Universitätsklinikum Halle, Tel.: 0345/557-4978, Fax: 0345/557-4974, E-Mail: stephanie.schiller@medizin.uni-halle.de Thema: Moderne Schrittmachertherapie FP 3 Termin: 02.10.2013, 18.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinik, Hörsaal 1 Leitung/Referent: Frau Dr. Schirdewahn Auskunft: Frau Dr. Schirdewahn, Tel.: 034609/33190, Fax: 034609/33197, E-Mail: praxis@kardiologie-saalekreis.de Thema:

1. Journalclub FP 1 2. Aktuelles aus der Gastroenterologie und Pneumologie Termine: 02.10.2013, 09.10.2013, 16.10.2013, 23.10.2013, 30.10.2013 Uhrzeit: 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Ernst-Grube-Straße 40 Leitung/Referent: Dr. Schmidt Auskunft: Sekretariat Pneumologie der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I, Tel.: 0345/557-2661, E-Mail: innere1@uk-halle.de Thema: Termine:

Common Trunk Innere Medizin - FP 1 Hämatologie, Onkologie 04.10.2013, 11.10.2013, 18.10.2013, 25.10.2013 Uhrzeit: 08.30 Uhr-09.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Department für Innere Medizin, Raum 130 Leitung/Referent: Prof. Werdan Auskunft: Frau Fritsche, Department für Innere Medizin, Universitätsklinikum Halle, Tel.: 0345/557-4978, Fax: 0345/557-4974, E-Mail: stephanie.schiller@medizin.uni-halle.de Thema: Termine:

Common Trunk Innere Medizin - FP 1 Gastroenterologie, Pneumologie, Infektiologie 07.10.2013, 14.10.2013, 21.10.2013, 28.10.2013 Uhrzeit: 08.30 Uhr-09.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Department für Innere Medizin, Raum 130 Leitung/Referent: Prof. Werdan Auskunft: Frau Fritsche, Department für Innere Medizin, Universitätsklinikum Halle, Tel.: 0345/557-4978, Fax: 0345/557-4974, E-Mail: stephanie.schiller@medizin.uni-halle.de

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Thema: Common Trunk Innere Medizin - FP 1 Bildgebende Verfahren im Bereich der Inneren Medizin Termine: 10.10.2013, 17.10.2013, 24.10.2013 Uhrzeit: 08.30 Uhr-09.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Department für Innere Medizin, Raum 130 Leitung/Referent: Prof. Werdan Auskunft: Frau Fritsche, Department für Innere Medizin, Universitätsklinikum Halle, Tel.: 0345/557-4978, Fax: 0345/557-4974, E-Mail: stephanie.schiller@medizin.uni-halle.de Thema: Pulmonale Hypertonie - FP 3 Häufiger Befund und eine seltene Erkrankung Termin: 12.10.2013, 09.00 Uhr-12.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Domero Hotel Rotes Ross Leitung/Referent: Dr. Blankenburg Auskunft: Sekretariat der KIM II, Frau Schwart, Tel.: 0345/5591440, Fax: 0345/5591442 Thema: Arbeitskreis Rheumatologie - FP 3 Demonstration und Diskussion rheumatischer Fälle Termin: 16.10.2013, 18.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Ernst-Grube-Straße 40 Leitung/Referent: Prof. Keyßer, Halle Auskunft: Prof. Keyßer, Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin II, Ernst-Grube-Straße 40, 06097 Halle, Tel.: 0345/557-1996, Fax: 0345/557-4934, E-Mail: rheumazentrum@uk-halle.de

Magdeburg Thema: Termine:

Aktuelle Kasuistik aus der FP 1 Inneren Medizin 01.10.2013, 08.10.2013, 15.10.2013, 22.10.2013, 29.10.2013 Uhrzeit: 12.15 Uhr-13.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Diabetologie und Endokrinologie, Campus des Universitätsklinikum, Haus 60 B, 2. Ebene Leitung/Referent: Prof. Mertens, Frau Dr. Klose Auskunft: Sekretariat der Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Universitätsklinikum Magdeburg, Tel.: 0391/6713236, Fax: 0391/6715440 Thema: Leitliniengerechte Diagnostik und FP 1 Therapie bradykarder Herzrhythmusstörungen Termin: 02.10.2013, 08.00 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum Magdeburg gGmbH, Birkenallee 34 Leitung/Referent: Dr. Gottstein, PD Dr. Kahl, Prof. Schmidt / Dr. Binias-Wenke Auskunft: Frau Brasch, Sekretariat der Klinik für Kardio-logie/Diabetologie, Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/791-5301, Fax: 0391/791-5303, E-Mail: sabine.brasch@klinikum-magdeburg.de Thema: Update Kardiologie, Angiologie, FP 2 Pneumologie Termine: 02.10.2013, 09.10.2013, 16.10.2013, 23.10.2013, 30.10.2013 Uhrzeit: 12.00 Uhr-13.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Otto-von-Guericke-Universität, Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie, Haus 3a, Seminarraum

Ärztliche Fortbildung

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Leitung/Referent: Prof. Braun-Dullaeus Auskunft: Sekretariat Prof. Braun-Dullaeus, Frau Günther, Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Universitätsklinik Magdeburg, Tel.: 0391/6713203, Fax: 0391/6713202, E-Mail: marlies.guenther@med.ovgu.de

Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum, Klinik für Gastroenterologie, Besprechungsraum Leitung/Referent: Dr. Gottstein / Dr. Päge Auskunft: Frau Ziese, Chefarztsekretariat Klinik für Gastroenterologie, Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/791-5401, Fax: 0391/791-5403

Thema: Termine:

Thema: Diagnostik Raumforderung Leber FP 1 Termin: 16.10.2013, 08.00 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum Magdeburg gGmbH, Birkenallee 34 Leitung/Referent: Dr. Gottstein, PD Dr. Kahl, Prof. Schmidt / Dr. Päge Auskunft: Frau Brasch, Sekretariat der Klinik für Kardiologie/ Diabetologie, Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/791-5301, Fax: 0391/791-5303, E-Mail: sabine.brasch@klinikum-magdeburg.de

Der interessante Fall FP 1 03.10.2013, 10.10.2013, 17.10.2013, 24.10.2013, 31.10.2013 Uhrzeit: 07.45 Uhr-08.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Otto-von-Guericke-Universität, Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie, Haus 3a, Seminarraum Leitung/Referent: Prof. Braun-Dullaeus Auskunft: Sekretariat Prof. Braun-Dullaeus, Frau Günther, Klinik für Kardiologie, Angiologie, Pneumologie, Universitätsklinik Magdeburg, Tel.: 0391/6713203, Fax: 0391/6713202, E-Mail: marlies.guenther@med.ovgu.de Thema: Termine:

Journal Club FP 1 05.10.2013, 12.10.2013, 19.10.2013, 26.10.2013 Uhrzeit: 08.30 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum, Klinik für Gastroenterologie G153, Besprechungsraum Leitung/Referent: Dr. Gottstein / Frau Jovanovic, Dr. Lutze, Dr. Päge, Frau Pankrath, Frau Kahlweiß, Dr. Reck, Dr. Schäffer Auskunft: Frau Ziese, Chefarztsekretariat Klinik für Gastroenterologie, Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/791-5401, Fax: 0391/791-5403 Thema: Sepsis und septischer Schock FP 2 Termin: 09.10.2013, 15.15 Uhr-17.15 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum Magdeburg gGmbH, Raum A 168, Birkenallee 34 Leitung/Referent: Prof. Schmidt / Prof. Werdan Auskunft: Frau Brasch, Sekretariat der Klinik für Kardiologie/ Diabetologie, Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/791-5301, Fax: 0391/791-5303, E-Mail: sabine.brasch@klinikum-magdeburg.de Thema: Beurteilung von Mitralklappenvitien FP 1 Termin: 09.10.2013, 08.00 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum Magdeburg gGmbH, Birkenallee 34 Leitung/Referent: Dr. Gottstein, PD Dr. Kahl, Prof. Schmidt / Dr. Sudau Auskunft: Frau Brasch, Sekretariat der Klinik für Kardiologie/ Diabetologie, Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/791-5301, Fax: 0391/791-5303, EMail: sabine.brasch@klinikum-magdeburg.de Thema: Aktuelles aus Nephrologie / FP 2 Diabetologie / Endokrinologie Termine: 10.10.2013, 17.10.2013, 24.10.2013 Uhrzeit: 12.15 Uhr-13.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Haus 60 B, 2. Ebene, Raum 2715, Konferenzraum der Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten Leitung/Referent: Prof. Mertens Auskunft: Sekretariat der Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Universitätsklinikum Magdeburg, Tel.: 0391/6713236, Fax: 0391/6715440 Thema: Termin:

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Ärztliche Fortbildung

CEUS in der Gastroenterologie 16.10.2013, 15.00 Uhr-16.00 Uhr

FP 1

Thema: Die Therapie des fortgeschrittenen FP 1 Pankreaskarzinoms Termin: 23.10.2013, 08.00 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum Magdeburg gGmbH, Birkenallee 34 Leitung/Referent: Dr. Gottstein, PD Dr. Kahl, Prof. Schmidt Auskunft: Frau Brasch, Sekretariat der Klinik für Kardiologie/ Diabetologie, Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/791-5301, Fax: 0391/791-5303, EMail: sabine.brasch@klinikum-magdeburg.de Thema: Leitlinien der ICD-/CRT-Implantation FP 1 Termin: 30.10.2013, 08.00 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum Magdeburg gGmbH, Birkenallee 34 Leitung/Referent: Dr. Gottstein, PD Dr. Kahl, Prof. Schmidt Auskunft: Frau Brasch, Sekretariat der Klinik für Kardiologie/ Diabetologie, Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/791-5301, Fax: 0391/791-5303, E-Mail: sabine.brasch@klinikum-magdeburg.de

Naumburg Thema: Termine:

Interdisziplinäre Tumorkonferenz FP 3 04.10.2013, 11.10.2013, 18.10.2013, 25.10.2013 Uhrzeit: 13.00 Uhr-14.15 Uhr Veranstaltungsort: Naumburg, Klinikum Burgenlandkreis, Demoraum der Radiologie Leitung/Referent: Dr. Koch Auskunft: Sekretariat, Frau Hellner, Klinikum Burgenlandkreis, Naumburg, Humboldtstraße 31, Tel.: 03445/721201, Fax: 03445/721202

Querfurt Thema: Interdisziplinäre Fallkonferenz FP 3 Termin: 16.10.2013, 13.30 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Querfurt, Medizinische Klinik III, Mehrzweckraum Leitung/Referent: Frau Götting Auskunft: Sekretariat MK III, Frau Sebastian, Tel.: 034771/71201, Fax: 034771/71202

Wernigerode Thema: Wernigeröder Ärztefortbildung - FP 3 Funktionelle Dyspepsie - Diagnostik und Therapie - Update 2013 Termin: 23.10.2013, 19.00 Uhr-21.00 Uhr Veranstaltungsort: Wernigerode Leitung/Referent: Dr. Zomorodbakhsch / Prof. Malfertheiner

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Auskunft:

Dr. Zomorodbakhsch, Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben GmbH, Tel.: 03943/611205, Fax: 03943/611207, E-Mail: onkologie@harz-klinikum.de

Wittenberg Thema: Termine:

Interdisziplinäre Tumorkonferenz FP 2 01.10.2013, 08.10.2013, 15.10.2013, 22.10.2013, 29.10.2013 Uhrzeit: 15.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Wittenberg, Konferenzraum Radiologie, Haus 1 Leitung/Referent: Frau Dr. Winkelmann, Wittenberg Auskunft: Paul-Gerhardt-Stiftung Wittenberg, Klinik für Innere Medizin, Tel.: 03491/500 Thema: Termine:

Aktuelle internistische Studien FP 1 02.10.2013, 09.10.2013, 16.10.2013, 23.10.2013, 30.10.2013 Uhrzeit: 07.30 Uhr-08.30 Uhr Veranstaltungsort: Wittenberg, Mehrzweckraum im Evangelischen Krankenhaus Paul Gerhardt Stift Leitung/Referent: PD Dr. Benter Auskunft: PD Dr. Benter, Klinik für Innere Medizin II, Tel.: 03491/503800, Fax: 03491/503802, E-Mail: t.benter@pgdiakonie.de

KINDER- UND JUGENDMEDIZIN

Thema: Interdisziplinäre Pädiatrisch FP 2 Onkologische Conferenz (IPOC) Termine: 14.10.2013, 28.10.2013 Uhrzeit: 16.30 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Demonstrationsraum der Universitätsklinik und Poliklinik für Diagnostische Radiologie (Komplement, 3. Ebene) des Klinikums Kröllwitz der Martin-Luther-Universität HalleWittenberg Leitung/Referent: Dr. Bernig, Prof. Finke, PD Dr. Göbel Auskunft: Dr. Bernig, Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin, Tel.: 0345/557-3257 od. -2467, E-Mail: toralf.bernig@uk-halle.de FP 2

Magdeburg Thema: Interdisziplinäre Kinderonkologische FP 2 Konferenz Termine: 03.10.2013, 17.10.2013, 31.10.2013 Uhrzeit: 15.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Demonstrationssaal der Klinik für Diagnostische Radiologie und Nuklearmedizin, Haus 60a, Ebene -1 Leitung/Referent: PD Dr. Vorwerk, Magdeburg Auskunft: PD Dr. P. Vorwerk, Universitätskinderklinik, Arbeitsbereich Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, Leipziger Straße 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/67-24009

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Thema: 5. Weißenfelser Kinderrheumatologie FP 3 Symposium - Gelenkschmerzen bei Kindern und Jugendlichen Termin: 12.10.2013, 09.15 Uhr-13.15 Uhr Veranstaltungsort: Weißenfels, Asklepios Klinik, Raum 3021 Leitung/Referent: Dr. Windschall, Weißenfels Auskunft: Frau Lorenz, Sekretariat Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Asklepios Klinik Weißenfels, Tel.: 03443/401251, Fax: 03443/401254, E-Mail: j.lorenz@asklepios.com

Wörlitz Thema: Kompaktkurs - Pädiatrische Allergologie FP 17 Termin: 18.10.2013-19.10.2013 Veranstaltungsort: Wörlitz, Ringhotel „Zum Stein“ Leitung/Referent: Dr. Lässig, Halle Auskunft: Frau Dr. Nordwig, Klinik für Kinder und Jugendmedizin, Städtisches Krankenhaus Dresden-Neustadt, Industriestr. 40, 01129 Dresden, Tel.: 0351/8562502, Fax: 0351/8562500, E-Mail: antje.nordwig@gmx.de

KINDER- UND JUGENDPSYCHIATRIE UND -PSYCHOTHERAPIE Halle

Halle

Thema: Sehstörungen und Frühförderung Termin: 16.10.2013, 16.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Sozialpädiatrisches Zentrum Leitung/Referent: Frau Dr. Fritzsch, Halle Auskunft: Frau Brandner, Tel.: 0345/213-5701, Fax: 0345/213-5703

Weißenfels

Thema: Literatur- und Fallkonferenz kinder- FP 2 und jugendpsychiatrischer Krankheitsbilder Termin: 08.10.2013, 13.00 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, KJPP, KH St. Elisabeth und St. Barbara, Konferenzraum Leitung/Referent: Frau Elz Auskunft: Sekretariat der Klinik für KJPP, Tel.: 0345/2135901, Fax: 0345/2135903

Merseburg Thema: Eltern-Kind-Interaktionsstörungen FP 2 bei AD(H)S Termin: 24.10.2013, 09.45 Uhr-11.00 Uhr Veranstaltungsort: Merseburg, Carl-von-Basedow-Klinikum, Klinik für KJPP Leitung/Referent: Dr. Vulturius / Frau Dathe Auskunft: Dr. Vulturius, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Tel.: 03461/274801, Fax: 03461/274802

NEUROCHIRURGIE Halle Thema: Hirntumoren FP 2 Termin: 16.10.2013, 14.00 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost, B038 Leitung/Referent: Prof. Meisel / Dr. Sanchin Auskunft: Tel.: 0345/132-7404

Magdeburg Thema: Neuro-Onkologische Konferenz (NOK) FP 2 Termine: 08.10.2013, 22.10.2013 Uhrzeit: 13.00 Uhr-13.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum

Ärztliche Fortbildung

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Leitung/Referent: Auskunft:

Dr. Braunsdorf, PD Dr. Kahl, Dr. Redlich, Dr. Hellweg, Dr. Lins, Prof. Mavrin, Praxis Pambor/Köhler Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/7914701

Thema: Klinisches Kolloquium Neuromedizin FP 3 Termin: 30.10.2013, 16.30 Uhr-18.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Kinderklinik, Haus 10, Hörsaal Leitung/Referent: Prof. Firsching Auskunft: Klinik für Neurochirurgie, Universitätsklinikum, Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/6715534, Fax: 0391/6715544, E-Mail: neurochirurgie@uni-magdeburg.de

NEUROLOGIE Dessau-Roßlau Thema: Termine:

Literaturseminar - Aktuelle Probleme FP 1 in der Neurologie 10.10.2013, 17.10.2013, 24.10.2013, 31.10.2013 Uhrzeit: 07.45 Uhr-08.30 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Neurologische Klinik, Besprechungsraum Leitung/Referent: Frau PD Dr. Spieker Auskunft: Sekretariat Neurologie, Tel.: 0340/5011473, Fax: 0340/5011470

Halle Thema: Interdisziplinäre Muskelzentrums- FP 2 konferenz Termin: 09.10.2013, 16.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Uni-Klinikum, Klinik für Neurologie, 2. Bettenhaus, 3. Ebene, Konferenzzimmer Leitung/Referent: Dr. Hanisch / Prof. Stoltenburg Auskunft: Herr Hanisch, Neurologische Ambulanz, Martin-Luther-Universität Halle, Ernst-GrubeStraße 40, Tel.: 0345/5572858 Thema: Hands on Workshop - Diagnose FP 4 und Therapie der Chronischen Migräne Termin: 09.10.2013, 16.00 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Seminarräume Leitung/Referent: Prof. Zierz Auskunft: Klinik und Poliklinik für Neurologie, Universitätsklinikum Halle, Tel.: 0345/5572858, Fax: 0345/5572860 Thema: Journal-Club und Fallvorstellung FP 2 Termin: 10.10.2013, 17.10.2013, 24.10.2013 Uhrzeit: 08.30 Uhr-09.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Konferenzraum der Neurologie (6. Ebene, Bettenhaus 2, Zimmer 624) Leitung/Referent: Prof. Zierz Auskunft: Klinik und Poliklinik für Neurologie, Universitätsklinikum Halle, Tel.: 0345/5572858, Fax: 0345/5572860, E-Mail: sekretariat.neurologie@medizin.uni-halle.de Thema: Facharztrepetitorium Halle FP 23 Termin: 10.10.2013-12.10.2013 Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Hörsaal Orthopädie Leitung/Referent: Prof. Zierz Auskunft: Klinik und Poliklinik für Neurologie, Universitätsklinikum Halle, Tel.: 0345/5572858, Fax: 0345/5572860, E-Mail: sekretariat.neurologie@medizin.uni-halle.de

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Ärztliche Fortbildung

Thema: Reflexe und deren Bedeutung FP 1 Termin: 10.10.2013, 13.00 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost, FR2, Arztzimmer Leitung/Referent: PD Dr. Wohlfarth Auskunft: PD Dr. Wohlfarth, Tel.: 0345/132-7037, Fax: 0345/132-7040 Thema: Neues in der Neurologie, FP 2 Fallvorstellungen und Journal Club Termine: 10.10.2013, 17.10.2013, 24.10.2013 Uhrzeit: 15.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau, Klinik für Neurologie, Besprechungsraum Leitung/Referent: Dr. Hoffmann, Halle Auskunft: Sekretariat Klinik für Neurologie, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau, Röntgenstraße 1, 06120 Halle, Tel.: 0345/5591891, Fax: 0345/5591893

Magdeburg Thema: Journal-Club - Neurobiologie FP 2 Termin: 02.10.2013, 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Neurologische Universitätsklinik, Haus 60b, Ebene 3, Raum 3784 Leitung/Referent: Prof. Vielhaber Auskunft: Sekretariat, Neurologische Universitätsklinik, Tel.: 0391/67-15001, Fax: 0391/67-15216 Thema: Interdisziplinäre neuroonkologische FP 1 Falldemonstration mit anschließender Diskussion Termine: 04.10.2013, 11.10.2013, 18.10.2013, 25.10.2013 Uhrzeit: 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Haus 60a, Ebene -1, Raum -1067, Seminarraum Leitung/Referent: Prof. Gademann, Prof. Mawrin, PD Dr. Schneider, Prof. Skalej, Prof. Vielhaber, Prof. Voges Auskunft: Sekretariate Universitätsklinikum: Strahlentherapie, Neuropathologie, Neurochirurgie, Neuroradiologie, Neurologie, Stereotaktische Neurochirurgie Thema: Journal-Club - Bewegungsstörungen FP 2 Termin: 09.10.2013, 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Neurologische Universitätsklinik, Haus 60b, Ebene 3, Raum 3784 Leitung/Referent: Prof. Vielhaber Auskunft: Sekretariat, Neurologische Universitätsklinik, Tel.: 0391/67-15001, Fax: 0391/67-15216 Thema: Journal-Club - Aktuelle Kasuistik FP 2 Termin: 16.10.2013, 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Neurologische Universitätsklinik, Haus 60b, Ebene 3, Raum 3784 Leitung/Referent: Prof. Vielhaber Auskunft: Sekretariat, Neurologische Universitätsklinik, Tel.: 0391/67-15001, Fax: 0391/67-15216 Thema: Journal-Club - Schlaganfall FP 2 Termin: 23.10.2013, 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Neurologische Universitätsklinik, Haus 60b, Ebene 3, Raum 3784 Leitung/Referent: Prof. Vielhaber Auskunft: Sekretariat, Neurologische Universitätsklinik, Tel.: 0391/67-15001, Fax: 0391/67-15216

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 9


Thema: Journal-Club - Epilepsie FP 2 Termin: 30.10.2013, 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Neurologische Universitätsklinik, Haus 60b, Ebene 3, Raum 3784 Leitung/Referent: Prof. Vielhaber Auskunft: Sekretariat, Neurologische Universitätsklinik, Tel.: 0391/67-15001, Fax: 0391/67-15216

PSYCHIATRIE UND PSYCHOTHERAPIE Ballenstedt Thema: Psychiatrisch-psychothera- FP 3 peutische Fallkonferenz Termin: 16.10.2013, 12.30 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Ballenstedt, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, An den Lohden 4 Leitung/Referent: Dr. Kurtz, Ballenstedt Auskunft: Chefarztsekretariat, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, An des Lohden 4, 06483 Ballenstedt, Tel.: 03946/9093571

Blankenburg Thema: ADHS im Erwachsenenalter FP 2 Termin: 25.10.2013, 07.15 Uhr-08.45 Uhr Veranstaltungsort: Blankenburg, Kurhotel Fürstenhof Leitung/Referent: Dr. Krause Auskunft: Frau Falkner, Chefarztsekretariat, Harz-Klinikum Wernigerode-Blankenburg GmbH, Tel.: 03944/962187, Fax: 03944/962350, E-Mail: psychiatrie.wr@harzklinikum.com

Dessau-Roßlau Thema: Weiterbildungskolloquium - FP 2 Suizidalität, Eigengefährdung Termin: 11.10.2013, 13.00 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, St. Joseph-Krankenhaus, Konferenzraum Jutta Leitung/Referent: Dr. Dr. Heepe Auskunft: Frau Schulze, Chefarztsekretariat, St. JosephKrankenhaus Dessau, Tel.: 0340/5569278, Fax: 0340/5569100, E-Mail: anja.schulze@alexius.de Thema: Weiterbildungskolloquium - FP 2 Aggressivität, Fremdgefährdung Termin: 25.10.2013, 13.00 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, St. Joseph-Krankenhaus, Konferenzraum Jutta Leitung/Referent: Dr. Dr. Heepe Auskunft: Frau Schulze, Chefarztsekretariat, St. JosephKrankenhaus Dessau, Tel.: 0340/5569278, Fax: 0340/5569100, E-Mail: anja.schulze@alexius.de

Jerichow Thema: Freiheitsentziehende Maßnahmen, FP 3 S 2-Leitlinien Termin: 09.10.2013, 13.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Jerichow, AWO Fachkrankenhaus Jerichow, Therapiezentrum Haus 17, Großer Saal Leitung/Referent: Herr Müller / Frau Ziegeler Auskunft: Herr Raudszus, AWO Fachkrankenhaus Jerichow, Joh.-Lange-Str. 20,39319 Jerichow, Tel.: 039343/923101, Fax: 039343/923103, E-Mail: volker.raudszus@awo-khbg.de

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 9

Thema: Manie und Schwangerschaft FP 3 Termin: 23.10.2013, 13.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Jerichow, AWO Fachkrankenhaus Jerichow, Therapiezentrum Haus 17, Großer Saal Leitung/Referent: Herr Müller / Prof. Krüger Auskunft: Herr Raudszus, AWO Fachkrankenhaus Jerichow, Joh.-Lange-Str. 20,39319 Jerichow, Tel.: 039343/923101, Fax: 039343/923103, E-Mail: volker.raudszus@awo-khbg.de

Magdeburg Thema: 18. Magdeburger Tagung zur FP 6 Suchttherapie - Teilhabe in Arbeit! Arbeitsorientierte Rehabilitation bei Suchterkrankungen Termin: 16.10.2013, 10.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Fachklinik Alte Ölmühle, Berliner Chaussee 66 Leitung/Referent: Dr. Forschner, Magdeburg Auskunft: Sekretariat Alte Ölmühle, Tel.: 0391/8104-201, Fax: 0391/8104-106, E-Mail: alte-oelmuehle@medinet-gmbh.de Thema: Ethik in der Psychiatrie FP 16 Termin: 17.10.2013-18.10.2013 Veranstaltungsort: Magdeburg, Gesellschaftshaus Leitung/Referent: PD Dr. med. Wolfgang Jordan Auskunft: Ute Reppin, Sekretariat, Tel.: 0391/7913401, Fax: 0391/7913403, E-Mail: ute.reppin@klinikum-magdeburg.de Thema: Medizinische Rehabilitation FP 2 psychisch Kranker Termin: 25.10.2013, 12.00 Uhr-13.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Uniklinikum, Haus 4, Kleiner Hörsaal Leitung/Referent: Prof. Bogerts Auskunft: PD Dr. Schiltz, Tel.: 0391/67-14234

Naumburg Thema: Risikofaktor Adipositas FP 2 Termin: 07.10.2013, 15.00 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Naumburg, medinet-GmbH Burgenlandklinik Bad Kösen, Käthe-Kruse-Straße 2 Leitung/Referent: Dr. Ballaschke / Dr. Milek Auskunft: Frau Brückner, Chefarztsekretariat, Burgenlandklinik Bad Kösen, Käthe-Kruse-Straße 2, Naumburg (Saale), Tel.: 034463/60651

Quedlinburg Thema: Schematherapie FP 20 Termin: 04.10.2013-05.10.2013 Veranstaltungsort: Quedlinburg, Hotel „Zum Bär“ Leitung/Referent: Frau Dr. Christiane Guthardt / Dr. Gerhardt Auskunft: mdap, Hohenschönhauser Weg 7, 10315 Berlin, Tel.: 05363/71695, Fax: 030/54379805, E-Mail: info@mdap.de Thema: Hypnose - Grundkurs FP 20 Termin: 11.10.2013-12.10.2013 Veranstaltungsort: Quedlinburg, Hotel „Zum Bär“ Leitung/Referent: Frau Dr. Christiane Guthardt / Prof. Forster Auskunft: mdap, Hohenschönhauser Weg 7, 10315 Berlin, Tel.: 05363/71695, Fax: 030/54379805, E-Mail: info@mdap.de

Ärztliche Fortbildung

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Querfurt

Magdeburg

Thema: Psychiatrisch-psychotherapeutische FP 3 Fallkonferenz Termine: 01.10.2013, 15.10.2013, 29.10.2013 Uhrzeit: 12.30 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Querfurt, Konferenzraum der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Leitung/Referent: Herr Räbiger, Frau Ernst Auskunft: Sekretariat der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Tel.: 034771/71401, Fax: 034771/71402

Thema: Neuroradiologisch-neurologische FP 2 Fallkonferenz Termine: 02.10.2013, 09.10.2013, 16.10.2013, 23.10.2013, 30.10.2013 Uhrzeit: 08.30 Uhr-09.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Haus 60a, Ebene -1 Leitung/Referent: Prof. Skalej, Magdeburg Auskunft: Frau Dörge, Sekretariat Institut für Neuroradiologie, Universitätsklinikum A.ö.R., Tel.: 0391/6721681, Fax: 0391/6721687

Wittenberg Thema:

Psychiatrisch-psychotherapeu- FP 4 WB tischer Workshop - Kurze psychotherapeutische Interventionen - Teil II Termin: 08.10.2013, 16.00 Uhr-18.30 Uhr Veranstaltungsort: Wittenberg, Klinik für psychische Erkrankungen, Klinik Bosse, Konferenzraum St. Mechthild Leitung/Referent: Dr. Särchen / Herr Bartlick Auskunft: Frau Richter-Kolb, Klinik für psychische Erkrankungen, Klinik Bosse Wittenberg, Hans-LufftStraße 5, 06886 Lutherstadt Wittenberg, Tel.: 03491/476331, Fax: 03491/476332, E-Mail: n.saerchen@alexius.de

PSYCHOSOMATISCHE MEDIZIN UND PSYCHOTHERAPIE Halle Thema: Psychodiabetologie FP 1 Termin: 09.10.2013, 13.00 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara, Seminarraum 1 Leitung/Referent: Frau Dr. Bahn Auskunft: Frau Dr. Bahn, Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara, Mauerstr. 5, 06110 Halle, Tel.: 0345/2134350, Fax: 0345/2134352, E-Mail: m.flegel@krankenhaus-halle-saale.de

RADIOLOGIE Halle Thema: Termine:

Falldarstellung und Literaturdiskussion FP 1 01.10.2013, 08.10.2013, 15.10.2013, 22.10.2013, 29.10.2013 Uhrzeit: 07.30 Uhr-08.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Besprechungsraum der Klinik für Diagnostische Radiologie Leitung/Referent: Prof. Spielmann, Dr. Behrmann, PD Dr. Surov Auskunft: Frau Neumann, Sekretariat der Klinik f. Diagnostische Radiologie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Tel.: 0345/5572441, Fax: 0345/5572167 Thema:

Vortragsreihe Vom Bild zur Diagnose - FP 4 Moderne Diagnostik und Therapiekonzepte beim Rektumkarzinom Termin: 16.10.2013, 17.00 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, ehemaliger Hörsaal für Gynäkologie, Magdeburger Straße 24 Leitung/Referent: Prof. Spielmann, Prof. Kösling / Dr. BüchnerSteudel, Dr. Behrmann Auskunft: Sekretariat, Klinik für Diagnostische Radiologie der MLU Halle, Tel.: 0345/5572441

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Ärztliche Fortbildung

Thema: Termine:

Mittwochsfortbildung Radiologie FP 1 und Nuklearmedizin 02.10.2013, 09.10.2013, 16.10.2013, 23.10.2013, 30.10.2013 Uhrzeit: 07.30 Uhr-08.15 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Nuklearmedizin Haus 39, Demo-Haus Leitung/Referent: Prof. Amthauer Auskunft: Universitätsklinikum Magdeburg, Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin, Leipziger Str. 44, 39120 Magdeburg, Tel.: 0391/6721920, Fax: 0391/6713016

UROLOGIE Halle Thema: Uroonkologische Tumorkonferenz FP 2 Termine: 07.10.2013, 21.10.2013 Uhrzeit: 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinik und Poliklinik für Urologie, Seminarraum 21, Funktionsgebäude 1, 4. Etage Leitung/Referent: Prof. Fornara / Dr. Bilkenroth, Prof. Wittekind Auskunft: Frau Bahr, Universitätsklinik und Poliklinik für Urologie, Tel.: 0345/557-1446, E-Mail: katharina.bahr@uk-halle.de Thema: Workshop - Laparoskopische FP 31 Techniken in der Urologie Termin: 22.10.2013-24.10.2013 Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum und Poliklinik für Urologie der Medizinischen Fakultät, MartinLuther-Universität Leitung/Referent: Prof. Fornara Auskunft: Dr. Greco, Frau Schade, Universitätsklinikum und Poliklinik für Urologie, Ernst-Grube-Str. 40, 06120 Halle, Tel.: 0345/5571440, Fax: 0345/5575022, E-Mail: martina.schade@medizin.uni-halle.de Thema: Interdisziplinäre Tumorkonferenz FP 2 des Prostatakarzinomzentrums Termin: 30.10.2013, 16.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau, Demonstrationsraum der Radiologie Leitung/Referent: Prof. Seseke, Halle Auskunft: Klinik für Urologie, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau, Röntgenstraße 1, 06120 Halle (Saale), Tel.: 0345/5591651, E-Mail: steffen.hartmann@martha-maria.de

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 9


Wittenberg

Thema: Morbilitäts- und Mortalitäts- FP 2 konferenz des Prostatakarzinomzentrums Termin: 30.10.2013, 17.00 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau, Demonstrationsraum der Radiologie Leitung/Referent: Prof. Seseke, Halle Auskunft: Klinik für Urologie, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau, Röntgenstraße 1, 06120 Halle (Saale), Tel.: 0345/5591651, E-Mail: steffen. hartmann@martha-maria.de

Thema: Uroonkologische Tumorkonferenz FP 3 Termin: 23.10.2013, 15.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Wittenberg, Paul Gerhardt Diakonie Krankenhaus Leitung/Referent: Dr. Volkert / PD Dr. Benter, Dr. Nehls-Münchenhagen, Dr. Schiche Auskunft: Dr. Volkert, Sekretariat: Frau Raab, Klinik für Urologie und Kinderurologie, Tel.: 03491/503301, E-Mail: m.raab@pgdiakonioe.de

Magdeburg

HOMÖOPATHIE

Thema: Posttherapeutische Tumorkonferenz FP 3 Termin: 09.10.2013, 18.00 Uhr-19.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Gemeinschaftspraxis für Strahlentherapie, Dres. Köhler&Pambor, Bahrendorfer Str. 19/20 Leitung/Referent: PD Dr. Reiher Auskunft: A. Stadler, Sekretariat, Klinik für Urologie und Uroonkologie, Sana Ohre-Klinikum Haldensleben, Tel.: 03904/474215, Fax: 03904/474259

Köthen

Thema: Qualitätszirkel - Schmerztherapie FP 3 beim metastasiertem Prostatakarzinom unter besonderer Berücksichtigung radiotherapeutischer Verfahren Termin: 09.10.2013, 19.30 Uhr-21.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Gemeinschaftspraxis für Strahlentherapie, Dres. Köhler&Pambor, Bahrendorfer Str. 19/20 Leitung/Referent: PD Dr. Reiher Auskunft: A. Stadler, Sekretariat, Klinik für Urologie und Uroonkologie, Sana Ohre-Klinikum Haldensleben, Tel.: 03904/474215, Fax: 03904/474259 Thema: Kontroversen in der Krebsvorsorge Termin: 09.10.2013, 16.00 Uhr-21.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, RAMADA Hotel, Hansapark 2 Leitung/Referent: Prof. Rebmann, Dr. Lessel / Prof. Fornara Auskunft: Fr. Brüssig, Sekr. Prof. Rebmann, Klinik für Urologie, Diakonissen-KH Dessau; Dr. Lessel Magdeburg, Fax: 0391/5410450 Thema: Posttherapeutische Tumorkonferenz FP 2 Termin: 31.10.2013, 15.30 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Urologie, Bibliothek Leitung/Referent: Prof. Schostak Auskunft: Frau Henke, Klinik für Urologie, Tel.: 0391/67-15036, Fax: 0391/67-15094

Thema:

ICE 13 - 13. Internationaler FP 4 Coethener Erfahrungsaustausch - Die homöopathische Behandlung chronischer Krankheiten Termin: 24.10.2013, 15.00 Uhr-19.30 Uhr Veranstaltungsort: Köthen, Veranstaltungszentrum Schloss Köthen Leitung/Referent: Frau Gutge-Wickert Auskunft: Herr Broszat, Köthen Kultur und Marketing GmbH, Tel.: 03496/7009928, Fax: 03496/7009929, E-Mail: homoeopathie@bachstadt-koethen.de Thema:

ICE 13 - 13. Internationaler FP 8 Coethener Erfahrungsaustausch - Die homöopathische Behandlung chronischer Krankheiten Termin: 25.10.2013, 09.00 Uhr-19.30 Uhr Veranstaltungsort: Köthen, Veranstaltungszentrum Schloss Köthen Leitung/Referent: Frau Gutge-Wickert Auskunft: Herr Broszat, Köthen Kultur und Marketing GmbH, Tel.: 03496/7009928, Fax: 03496/7009929, E-Mail: homoeopathie@bachstadt-koethen.de Thema:

ICE 13 - 13. Internationaler FP 5 Coethener Erfahrungsaustausch - Die homöopathische Behandlung chronischer Krankheiten Termin: 26.10.2013, 09.00 Uhr-13.30 Uhr Veranstaltungsort: Köthen, Veranstaltungszentrum Schloss Köthen Leitung/Referent: Frau Gutge-Wickert Auskunft: Herr Broszat, Köthen Kultur und Marketing GmbH, Tel.: 03496/7009928, Fax: 03496/7009929, E-Mail: homoeopathie@bachstadt-koethen.de

MANUELLE MEDIZIN/CHIROTHERAPIE Halberstadt

Merseburg

Thema: Ausbildung Manuelle Medizin / FP 32 WB Curriculum Chirotherapie - Kurs 7: LBH - Region und Muskulatur Termin: 03.10.2013-06.10.2013 Veranstaltungsort: Halberstadt Leitung/Referent: MR Dr. Bartel, Halberstadt Auskunft: GGMM e. V., Wismarsche Straße 43 - 45, 18057 Rostock, Tel.: 0381/1216103, Fax: 0381/1216124, E-Mail: ggmmev@gmx.de, Internet: www.ggmm.de

Thema: Qualitätszirkel Beckenboden FP 2 Termin: 08.10.2013, 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Merseburg, Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis GmbH, Besprechungsraum Neubau 1. Etage über der Information Leitung/Referent: Dr. Wolters Auskunft: Frau Friedrich, Chefarztsekretariat Klinik für Frauenheilkunde, Tel.: 03461/274001, Fax: 03461/274002

Thema: Ausbildung Manuelle Medizin / FP 32 WB Curriculum Chirotherapie - Kurs 3: HWS Termin: 17.10.2013-20.10.2013 Veranstaltungsort: Halberstadt Leitung/Referent: MR Dr. Bartel, Halberstadt Auskunft: GGMM e. V., Wismarsche Straße 43 - 45, 18057 Rostock, Tel.: 0381/1216103, Fax: 0381/1216124, E-Mail: ggmmev@gmx.de, Internet: www.ggmm.de

Thema: Morbidity- and Mortality-Besprechung FP 1 Termin: 31.10.2013, 17.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Urologie, Bibliothek Leitung/Referent: Prof. Schostak Auskunft: Frau Henke, Klinik für Urologie, Tel.: 0391/67-15036, Fax: 0391/67-15094

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 9

Ärztliche Fortbildung

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Thema: Ausbildung Manuelle Medizin / FP 32 WB Curriculum Chirotherapie - Kurs 6: LBH - Region Termin: 31.10.2013-03.11.2013 Veranstaltungsort: Halberstadt Leitung/Referent: MR Dr. Bartel, Halberstadt Auskunft: GGMM e. V., Wismarsche Straße 43 - 45, 18057 Rostock, Tel.: 0381/1216103, Fax: 0381/1216124, E-Mail: ggmmev@gmx.de, Internet: www.ggmm.de

PLASTISCHE UND ÄSTHETISCHE OPERATIONEN Halle

Thema: Grundlagen der ästhetischen FP 2 Chirurgie / Brustrekonstruktion Termin: 30.10.2013, 14.00 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost, B038 Leitung/Referent: PD Dr. Siemers / Dr. Ernert, Dr. Kestel, Frau Schütze Auskunft: Tel.: 0345/132-6333

REHABILITATIONSWESEN Halle Thema: Ringvorlesung Rehabilitation - FP 3 Betriebliche Prävention und Gesundheits förderung Termin: 16.10.2013, 14.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Hörsaal ehemalige Frauenklinik, HS-MS 01 Leitung/Referent: Prof. Mau, Halle / Dr. Schwarze, Dr. Ueberschär Auskunft: Forschungsverbund Rehabilitationswissenschaften Sachsen-Anhalt / Thüringen (SAT), Wissenschaftliche Geschäftsstelle c/o Institut für Rehabilitationsmedizin, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, 06097 Halle (Saale), Tel.: 0345/557-4204, Fax: 0345/557-4206, E-Mail: reha-verband.geschaeftsstelle@medizin. uni-halle.de

Stendal Thema: Nutzung der ICF bei Leistungen FP 11 zur Teilhabe am Arbeitsleben Termin: 24.10.2013-25.10.2013 Veranstaltungsort: Stendal, Hochschule Magdeburg-Stendal Leitung/Referent: Frau Prof. Wolf-Kühn Auskunft: Hochschule Magdeburg-Stendal (FH), Hannah Gall, Tel.: 03931/21874847

SPORTMEDIZIN Halle Thema:

Sportmedizinische Laktatleistungs- FP 15 diagnostik nach dem Curriculum der DGSP, Block I Termin: 19.10.2013-20.10.2013 Veranstaltungsort: Halle, ILUG der Martin-Luther-Universität, Weinbergweg 23 Leitung/Referent: Dr. Herrmann, Zahna / Prof. Hottenrott, Prof. Neumann, Prof. Schmidt Auskunft: Prof. Hottenrott, ILUG an der MLU Halle-Wittenberg, Tel.: 0345/55244-58 / -59 / -16, Fax: 0345/55274-13

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Ärztliche Fortbildung

INTENSIVMEDIZIN Ballenstedt Thema: 1. Ballenstedter Intensivpflegetage FP 10 Termin: 11.10.2013-12.10.2013 Veranstaltungsort: Ballenstedt, Lungenklinik Leitung/Referent: Dr. Hinrichs Auskunft: Lungenklinik Ballenstedt/Harz gGmbH, Robert-Koch-Straße 26 - 27, 06493 Ballenstedt, Tel.: 039483/70148, Fax: 039483/70200 Thema: 1. Ballenstedter Intensivpflegetage FP 2 - Workshop: Bronchoskopie in der Pflege Termin: 11.10.2013, 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Ballenstedt, Lungenklinik Leitung/Referent: Dr. Hinrichs Auskunft: Lungenklinik Ballenstedt/Harz gGmbH, Robert-Koch-Straße 26 - 27, 06493 Ballenstedt, Tel.: 039483/70148, Fax: 039483/70200 Thema: 1. Ballenstedter Intensivpflegetage FP 2 - Workshop: Logopädie in der Pflege Termin: 11.10.2013, 16.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Ballenstedt, Lungenklinik Leitung/Referent: Dr. Hinrichs Auskunft: Lungenklinik Ballenstedt/Harz gGmbH, Robert-Koch-Straße 26 - 27, 06493 Ballenstedt, Tel.: 039483/70148, Fax: 039483/70200 Thema: 1. Ballenstedter Intensivpflegetage FP 2 - Workshop: Akute nicht-invasive Beatmung Termin: 12.10.2013, 10.00 Uhr-11.00 Uhr Veranstaltungsort: Ballenstedt, Lungenklinik Leitung/Referent: Dr. Hinrichs Auskunft: Lungenklinik Ballenstedt/Harz gGmbH, Robert-Koch-Straße 26 - 27, 06493 Ballenstedt, Tel.: 039483/70148, Fax: 039483/70200 Thema: 1. Ballenstedter Intensivpflegetage FP 2 - Workshop: Atemmuskeltraining, Physiotherapie in der Pflege Termin: 12.10.2013, 11.00 Uhr-12.00 Uhr Veranstaltungsort: Ballenstedt, Lungenklinik Leitung/Referent: Dr. Hinrichs Auskunft: Lungenklinik Ballenstedt/Harz gGmbH, Robert-Koch-Straße 26 - 27, 06493 Ballenstedt, Tel.: 039483/70148, Fax: 039483/70200

BALINT-GRUPPE Halle Thema: Balint-Gruppe FP 4 WB Termin: 07.10.2013, 17.30 Uhr-20.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle Leitung/Referent: Dr. Piskorz, Halle Auskunft: Dr. Piskorz, Tel.: 0345/4443187, Fax: 0345/2134352, E-Mail: jtpiskorz@gmx.de Thema: Balint-Gruppe FP 4 WB Termin: 09.10.2013, 18.15 Uhr-21.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle Leitung/Referent: Dr. Piskorz, Halle Auskunft: Dr. Piskorz, Tel.: 0345/4443187, Fax: 0345/2134352, E-Mail: jtpiskorz@gmx.de

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 9


Thema: Balint-Gruppe FP 4 Termin: 10.10.2013, 17.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle Leitung/Referent: Dr. Hoffmann, Halle Auskunft: Dr. med. Thilo Hoffmann, Diakoniekrankenhaus Halle, Lafontainestraße 15, 6114 Halle, Tel.: 0345/7787110, Fax: 0345/7786326, E-Mail: t.hoffmann@diakoniewerk-halle.de

Magdeburg Thema: Balint-Gruppe FP 3 Termine: 01.10.2013, 15.10.2013, 29.10.2013 Uhrzeit: 17.00 Uhr-18.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Praxis Dr. Dost, Hegelstr. 16 Leitung/Referent: Frau Dr. Dost Auskunft: Frau Dr. Dost, Tel.: 0391/7346815, Fax: 0391/7346816, E-Mail: sthdost@t-online.de Thema: Balint-Gruppe Termin: 26.10.2013, 09.00 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Praxis Dr. Kielstein, Jean-Burger-Straße 15 Leitung/Referent: Dr. Kielstein Auskunft: Dr. A. Kielstein, Tel.: 0391/81067870, E-Mail: info@psych-praxis-md.de

FP 6

Sangerhausen Thema: Balint-Gruppe FP 5 WB Termin: 02.10.2013, 17.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Sangerhausen, Praxis Dr. Nolte-Wicht, Mogkstrasse 19 Leitung/Referent: Frau Dr. Nolte-Wicht Auskunft: Frau Dr. Nolte-Wicht, Tel.: 03464/572235

Uchtspringe

Thema: Balint-Gruppe FP 3 Termin: 23.10.2013, 16.15 Uhr-17.45 Uhr Veranstaltungsort: Uchtspringe, Fachklinikum, Verwaltungsgebäude, Haus 1, Bibliothek Leitung/Referent: Dr. Ulrich Auskunft: Frau Schulze, Sekretariat Psychosomatik, Fachklinikum Uchtspringe, Tel.: 039325/70203, Fax: 039325/70246, E-Mail: h.schulze@salus-lsa.de

Wittenberg Thema: Balint-Gruppe FP 3 Termin: 16.10.2013, 18.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Wittenberg, Praxis Dipl. Med. Maria Hansen, Collegienstraße 59 d Leitung/Referent: Frau Hansen, Wittenberg Auskunft: Frau Maria Hansen, Tel.: 03491/663167

SCHMERZTHERAPIE-KURSE Dessau-Roßlau Thema:

Qualitätszirkel Schmerztherapie - Schmerzkonferenz mit Patientenvorstellung Termin: 23.10.2013, 17.00 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Gutenbergstraße 25, Anästhesiepraxis Leitung/Referent: Dr. Hendrich, Dessau-Roßlau Auskunft: Tel.: 0340/8500016, Telefonische Anmeldung erbeten

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 9

Haldensleben Thema: Fallvorstellung in der Schmerzkonferenz Termin: 16.10.2013, 16.30 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Haldensleben, Praxis Dr. Kühne Leitung/Referent: Frau Dr. Kühne Auskunft: Frau Dr. Kühne, Tel.: 03904/71628, Fax: 03904/64119

FP 3

Halle Thema: Neuraltherapie bei Migräne - FP 3 Erfahrungen aus dem Notarztdienst Termin: 02.10.2013, 15.30 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, UKH, FG05/U02, SR 3 Leitung/Referent: Frau Dr. Flöther / Dr. Albrecht Auskunft: Frau Dr. Flöther, Klinik für Anästhesiologie, Schmerzambulanz, Universitätsklinikum Halle (Saale), Tel.: 0345/557-1733, Fax: 0345/557-5912, E-Mail: lilit.floether@uk-halle.de Thema: Chronische Schmerzen im Alter Termin: 30.10.2013, 18.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Christliche Akademie für Gesundheitsund Pflegeberufe, Fährstraße 6 Leitung/Referent: Frau Fischer Auskunft: Frau Fischer, Kröllwitzer Straße 40, 06120 Halle, Tel.: 0345/5505281, Fax: 0345/6829678

STRAHLENSCHUTZ-KURSE Magdeburg Thema: Aktualisierung der Fachkunde im FP 9 Strahlenschutz nach der Röntgenverordnung (RöV) Termin: 19.10.2013, 08.30 Uhr-16.45 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, TÜV NORD Akademie, Saalfelder Str. 33 Leitung/Referent: Dr. von Kracht Auskunft: TÜV NORD Akademie GmbH & Co. KG, Geschäftsstelle Halle, Saalfelder Straße 33, 06116 Halle, Tel.: 0345/5686-951, Fax: 0345/5686-952, E-Mail: gbley@tuev-nord.de

SONOGRAPHIE-KURSE Halle Thema: Sonographie-Abschlusskurs - Abdo- FP 20 men, Retroperitoneum, Thorax, Schilddrüse Termin: 18.10.2013-19.10.2013 Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau, Röntgenstraße 1 Leitung/Referent: Prof. Busse / Dr. Jäger, Dr. Odemar, M. Müller, Dr. Petzold Auskunft: Dr. Petzold, Arbeitskreis Sonographie e. V., Stolzestraße 8, 06118 Halle, Tel.: 0345/5222178 od. 0172/3562985, E-Mail: AK-Sonographie@t-online.de

Wittenberg Thema: Ultraschall Aufbaukurs FP 37 Termin: 10.10.2013-13.10.2013 Veranstaltungsort: Wittenberg, Paul Gerhardt Diakonie - Akademie, Bugenhagenhaus Leitung/Referent: PD Dr. Benter

Ärztliche Fortbildung

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Auskunft:

Paul Gerhardt Diakonie - Akademie, Bugenhagenhaus, Kirchplatz 9, 06886 Luth. Wittenberg, Tel.: 03491/4595400, Fax: 03491/4595409, E-Mail: akademie@pgstiftung.de

Leitung/Referent: Auskunft:

INTERDISZIPLINÄRE VERANSTALTUNG Aschersleben Thema: Termine:

Arbeitskreis Tumorboard FP 3 01.10.2013, 08.10.2013, 15.10.2013, 22.10.2013, 29.10.2013 Uhrzeit: 15.30 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Aschersleben, Krankenhaus, Demoraum der Röntgendiagnostik Leitung/Referent: Dr. Wieland, Dr. Czihal Auskunft: Sekretariat, Tel.: 03473/97-1825

Bernburg Thema: Termine:

Arbeitskreis Tumorboard FP 2 02.10.2013, 09.10.2013, 16.10.2013, 23.10.2013, 30.10.2013 Uhrzeit: 15.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Bernburg, Klinikum, Demonstrationsraum des Radiologischen Instituts Leitung/Referent: Dr. Wagenbreth Auskunft: Sekretariat der Klinik für Allgemein-, Visceralund Gefäßchirurgie, Tel.: 03471/341320

Bitterfeld-Wolfen Thema: Tapentadol - indikations- FP 2 gerechter Einsatz Termin: 16.10.2013, 15.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Bitterfeld-Wolfen, Klinikum Bitterfeld, Konferenzraum Leitung/Referent: Frau Dipl.-Med. Friedrich Auskunft: Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Tel.: 03493/312021

Dessau-Roßlau Thema: Interdisziplinäres Tumorkonsil FP 3 Termin: 07.10.2013, 14.10.2013, 21.10.2013, 28.10.2013 Uhrzeit: 16.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Diakonissenkrankenhaus Dessau gGmbH, Bibliothek Leitung/Referent: Dr. May / Frau Dr. Bohnsteen, Dr. Schlötzer, Herr Bregulla, Prof. Ciernik, Dr. Knolle Auskunft: CA Dr. May, Gropiusallee 3, 06846 Dessau-Roßlau, Tel.: 0340/6502-2110, Fax: 0340/6502-2119, E-Mail: chirurgie@dkd-dessau.de Thema: Fallkonferenzen Mammographie- FP 3 Screening - Brustkrebsvorsorgeprogramm, Diagnostik, Therapie, Pathologie Termine: 07.10.2013, 14.10.2013, 21.10.2013, 28.10.2013 Uhrzeit: 17.00 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Screening-Einheit SA-Ost Leitung/Referent: Frau Dr. Schlötzer, Dr. Damm Auskunft: Frau Buchin, Tel.: 0340/7502091 Thema: Termine:

Interdisziplinäre Tumorkonferenz FP 2 07.10.2013, 14.10.2013, 21.10.2013, 28.10.2013 Uhrzeit: 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Diakonissenkrankenhaus Dessau gGmbH, Bibliothek

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Ärztliche Fortbildung

Prof. Rebmann Prof. Rebmann, Diakonissenkrankenhaus Dessau gGmbH, Gropiusallee 3, 06846 Dessau-Roßlau, Tel.: 0340/6502-2130, Fax: 0340/6502-2139, E-Mail: urologie@dkd-dessau.de

Thema: Erste Hilfe / Reanimation FP 3 Termine: 09.10.2013, 23.10.2013 Uhrzeit: 14.00 Uhr-15.45 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Städtisches Klinikum Dessau, ENB, 2. OG, Raum 2.376 (Gymnastik) Leitung/Referent: Dr. Breuer / Frau Dr. Stephan Auskunft: Frau Steffen, Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie, Tel.: 0340/501-1251, Fax: 0340/501-1028, E-Mail: gabriele.steffen@klinikum-dessau.de Thema: Termine:

Interdisziplinäres Tumorkonsil FP 2 10.10.2013, 17.10.2013, 24.10.2013, 31.10.2013 Uhrzeit: 16.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Städtisches Klinikum Dessau, Demonstrationsraum der Klinik für Radiologie, Auenweg 38 Leitung/Referent: Dr. Florschütz Auskunft: Tumorzentrum Anhalt am Städtischen Klinikum Dessau e. V., Auenweg 38, 06847 Dessau-Roßlau, Tel.: 0340/501-4323, Fax: 0340/501-4384, E-Mail: tza@klinikum-dessau.de

Thema:

Möglichkeiten der bildgeführten FP 4 Strahlentherapie im Hinblick auf moderne Bestrahlungstechniken wie IMRT und Rapid are; Todesursachen bei malignen Tumoren Termin: 16.10.2013, 17.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Dessau-Roßlau, Radisson Blu Hotel „Fürst Leopold“, Friedensplatz Leitung/Referent: PD Dr. Dr. Schück Auskunft: Tumorzentrum Anhalt am Städtischen Klinikum Dessau e. V., Auenweg 38, 06847 Dessau-Roßlau, Tel.: 0340/501-4323, Fax: 0340/501-4384, E-Mail: tza@klinikum-dessau.de

Thema: Termine:

Eisleben

Interdisziplinäre Tumorkonferenz FP 2 02.10.2013, 09.10.2013, 16.10.2013, 23.10.2013, 30.10.2013 Uhrzeit: 14.30 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Eisleben, HELIOS Klinik, Demoraum der Radiologie Leitung/Referent: Dr. Kothe Auskunft: Frau Gottschalk, CA-Sekretariat, Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, HELIOS Klinik Lutherstadt Eisleben, Hohetorstraße 25, Tel.: 03475/901041, Fax: 03475/901039, E-Mail: stephanie.gottschalk@helios-kliniken.de

Halberstadt Thema: Termine:

Interdisziplinäre Tumorkonferenz FP 2 02.10.2013, 09.10.2013, 16.10.2013, 23.10.2013, 30.10.2013 Uhrzeit: 15.30 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Halberstadt, Besprechungsraum, Klinik für Radiologie, AMEOS-Klinikum Leitung/Referent: Dr. Maas, Halberstadt

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 9


Auskunft:

Dr. Maas, Gleimstr. 5, 38820 Halberstadt, Tel.: 03941/623486, Fax: 03941/623487, E-Mail: onko-praxis-hbs@t-online.de

Thema: Grundlagen des Datenschutzes im Krankenhaus Termin: 07.10.2013, 15.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Halberstadt, Elternschule des FMKZ Leitung/Referent: Dr. Schmidt Auskunft: Sekretariat Frauenklinik

FP 2

Halle Thema:

Interdisziplinäre Fallkonferenz zur FP 3 Therapie von Wirbelsäulenerkrankungen und -verletzungen Termin: 01.10.2013, 16.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Klinik für Bildgebende Diagnostik und Interventionsradiologie, Demoraum 1 Leitung/Referent: Prof. Meisel, Dr. Röhl, Prof. Hofmann, Dr. Braunschweig Auskunft: BG-Kliniken Bergmannstrost, Tel.: 0345/132-6464, Fax: 0345/132-6186

Thema: Termine:

Interdisziplinäre Tumorkonferenz des FP 2 Darmzentrums Martha-Maria Halle-Dölau 02.10.2013, 09.10.2013, 16.10.2013, 23.10.2013, 30.10.2013 Uhrzeit: 08.00 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau gGmbH, EDV-Schulungsraum Leitung/Referent: Dr. Rose Auskunft: Sekretariat Frau Richter, Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Tel.: 0345/5591242, Fax: 0345/5591439, E-Mail: chirurgische-klinik1.halle@martha-maria.de

Thema: Termine:

Interdisziplinäre Gefäßkonferenz FP 3 02.10.2013, 09.10.2013, 16.10.2013, 23.10.2013, 30.10.2013 Uhrzeit: 16.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, BG-Kliniken Bergmannstrost, DemoRaum 2 (Tiefgarage), Merseburger Straße 165 Leitung/Referent: Frau Weigert Auskunft: Marion Heinke, Sekretariat der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, BG-Kliniken Bergmannstrost, Merseburger Straße 165, 06112 Halle, Tel.: 0345/1326289, Fax: 0345/1326290, E-Mail: marion.heinke@bergmannstrost.com Thema: Termine:

Interdisziplinäre Konferenz FP 2 zur Schmerztherapie 02.10.2013, 09.10.2013, 16.10.2013, 23.10.2013, 30.10.2013 Uhrzeit: 13.30 Uhr-14.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Klinik für Bildgebende Diagnostik und Interventionsradiologie, Demoraum 1 Leitung/Referent: PD Dr. Stuttmann, Dr. Braunschweig / Dr. Baust, Dr. Kaden, Frau Gabriel Auskunft: BG-Kliniken Bergmannstrost, Tel.: 0345/132-6464, Fax: 0345/132-6186 Thema: Termine:

Interdisziplinäre Tumorkonferenz FP 3 02.10.2013, 09.10.2013, 16.10.2013, 23.10.2013, 30.10.2013 Uhrzeit: 15.15 Uhr-16.45 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle, Besprechungsraum 2 Leitung/Referent: Dr. Opitz, Halle

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 9

Auskunft:

Dr. Opitz/Frau Stadelmann, KH St. Elisabeth und St. Barbara Halle, Mauerstraße 5, 06110 Halle, Tel.: 0345/213-5354, Fax: 0345/213-5329

Thema: Termine:

Interdisziplinäre Gefäßkonferenz FP 3 02.10.2013, 09.10.2013, 16.10.2013, 23.10.2013, 30.10.2013 Uhrzeit: 08.30 Uhr-10.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, KH St. Elisabeth und St. Barbara Halle, Besprechungsraum 2 Leitung/Referent: Dr. Wollert, Dr. Köhler, Dr. Knörgen Auskunft: Sekretariat Klinik für Gefäßchirurgie, Frau Dibie, Tel.: 0345/2134291, Fax: 0345/2134292, E-Mail: g.dibie@krankenhaus-halle-saale.de Thema: Termine:

Interdisziplinäre Tumorkonferenz FP 2 02.10.2013, 09.10.2013, 16.10.2013, 23.10.2013, 30.10.2013 Uhrzeit: 07.15 Uhr-08.15 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Diakoniewerk, Besprechungsraum 2 Leitung/Referent: Prof. Würl, Dr. Hübner Auskunft: Frau Kastirke, Sekretariat, Tel.: 0345/7786344, Fax: 0345/7786366 Thema: Multidisziplinäre Fallkonferenz im FP 4 Rahmen des Mammographie-Screening- Programms Termine: 02.10.2013, 10.10.2013, 17.10.2013, 24.10.2013, 30.10.2013 Uhrzeit: 08.00 Uhr-11.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Mammograhie-Screening Sachsen-Anhalt Süd, Hansering 12 Leitung/Referent: Dr. Breuer, Frau Drevenstedt Auskunft: Tel.: 0345/47040622, Fax: 0345/47040620 Thema: Termine:

Interdisziplinäre Tumorkonferenz FP 2 des Lungenkrebszentrums Diakoniewerk Halle 02.10.2013, 09.10.2013, 16.10.2013, 23.10.2013, 30.10.2013 Uhrzeit: 07.45 Uhr-08.45 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Diakoniewerk Halle, Diakoniekrankenhaus, Röntgen-Demoraum (Funktionstrakt) Leitung/Referent: Dr. Fischbeck, Halle Auskunft: Frau Stachowiak, Sekretariat Klinik für Pneumologie, Thoraxchirurgie und Palliativmedizin, Tel.: 0345/7786504, Fax: 0345/7786566 Thema: Interdisziplinäre Fallkonferenz FP 2 „Physiotherapie“ Termine: 03.10.2013, 10.10.2013, 17.10.2013, 24.10.2013, 31.10.2013 Uhrzeit: 09.00 Uhr-10.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Klinik für Bildgebende Diagnostik und Interventionsradiologie, Demoraum 1 Leitung/Referent: Dr. Braunschweig, Dr. Fischer Auskunft: BG-Kliniken Bergmannstrost, Tel.: 0345/132-6464, Fax: 0345/132-6186 Thema: Tumorboard FP 4 Termine: 07.10.2013, 14.10.2013, 21.10.2013, 28.10.2013 Uhrzeit: 15.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Krankenhaus Martha-Maria, Zentrum für Radiologie Leitung/Referent: MUDr. Hajduch Auskunft: Frau Kuhn-Friedrich, Lungenkrebszentrum, Krankenhaus Martha-Maria Halle-Dölau gGmbH, Tel.: 0345/5591466, E-Mail: nancy.kuhn-friedrich@martha-maria.de

Ärztliche Fortbildung

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Thema: Interdisziplinäres Tumorboard / FP 2 Röntgenvisite Termine: 07.10.2013, 14.10.2013, 21.10.2013, 28.10.2013 Uhrzeit: 15.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Konferenzraum und Behandlungsraum Radiologie + HNOHeilkunde, Klinik und Poliklinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie (FG04 E01) Leitung/Referent: Prof. Plontke Auskunft: Chefarztsekretariat, Klinik und Poliklinik für HNO-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Universitätsklinikum, Ernst-Grube-Str. 40, 06120 Halle (Saale), Tel.: 0345/5571784, Fax: 0345/5571859 Thema: Fallvorstellungen 2013 im Rahmen FP 2 des Onkologischen Arbeitskreises Termin: 07.10.2013, 19.30 Uhr-21.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Dormero Kongress- und Kulturzentrum, Franckestr. 1 Leitung/Referent: Prof. Schmoll, Halle Auskunft: Klinik für Innere Medizin IV, Hämatologie/Onkologie, Ernst-Grube-Straße 40, 06120 Halle, Tel.: 0345/5572924, Fax: 0345/5572950, E-Mail: innere4@uk-halle.de Thema: Perinatologischer Qualitätszirkel FP 3 Termin: 10.10.2013, 16.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Klinikum Kröllwitz der MLU, Neubau, Seminarraum, Ebene 3 Leitung/Referent: Prof. Tchirikov, Frau Dr. Lieser Auskunft: Frau Dr. Lieser, Zentrum für Kinderheilkunde, Tel.: 0345/557-2484, Fax: 0345/557-2650 Thema: Interdisziplinäre Tumorkonferenz - FP 2 Lungenkarzinom Termine: 10.10.2013, 17.10.2013, 24.10.2013, 31.10.2013 Uhrzeit: 14.15 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Ernst-Grube-Straße 40 Leitung/Referent: Dr. Schmidt, Prof. Vordermark, Frau Dr. Krohe, Prof. Bähre, Prof. Spielmann, Dr. Behre Auskunft: Sekretariat Pneumologie der Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I, Tel.: 0345/557-3238, E-Mail: pneumologie@uk-halle.de Thema: Interdisziplinäre Tumorkonferenz FP 3 Termine: 10.10.2013, 17.10.2013, 24.10.2013 Uhrzeit: 16.00 Uhr-18.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, BG-Kliniken Bergmannstrost, DemoRaum 2 (Tiefgarage), Merseburger Straße 165 Leitung/Referent: PD Dr. Barth, Dr. Zaage, Dr. Braunschweig, Prof. Vordermark Auskunft: Marion Heinke, Sekretariat der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, BG-Kliniken Bergmannstrost, Merseburger Straße 165, 06112 Halle, Tel.: 0345/1326289, Fax: 0345/1326290, E-Mail: marion.heinke@bergmannstrost.com Thema: Ischämie des Unterschenkels - FP 4 Neue Aspekte zur Diagnostik und invasiven Therapie Termin: 16.10.2013, 18.00 Uhr-21.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Dorint Hotel Charlottenhof Leitung/Referent: Frau PD Dr. Lorenz / Prof. Taute, Dr. Behrmann, Dr. Wollert, Dr. Ukkat Auskunft: Frau PD Dr. Lorenz, Klinik für Allgemein-, Visceral- und Gefäßchirurgie, Universitätsklinikum, Ernst-Grube-Straße 40, 06097 Halle, Tel.: 0345/5572110, Fax: 0345/5572120, E-Mail: doris.schulz@uk-halle.de

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Ärztliche Fortbildung

Thema: Perinatologische Fallkonferenz FP 3 Termine: 17.10.2013, 24.10.2013 Uhrzeit: 14.00 Uhr-15.30 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Konferenzraum Wochenstation, Bettenhaus 1, 3. Etage Leitung/Referent: Prof. Tchirikov Auskunft: Dr. Thäle, Tel.: 0345/557-3250 Thema: Versorgungsmedizinischer Qualitäts- FP 6 zirkel - interdisziplinäre Fallbesprechungen Termin: 18.10.2013, 09.00 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Maxim-Gorki-Str. 7, Raum 259 Leitung/Referent: Frau Dr. Schmidt Auskunft: Fr. Dr. Schmidt, Tel.: 0345/5143026, Fax: 0345/5143018, E-Mail: Liane.Schmidt@lvwa.sachsen-anhalt.de Thema: M & M Konferenz - Kinder- FP 2 reanimation nach MKG-OP Termin: 24.10.2013, 16.15 Uhr-17.45 Uhr Veranstaltungsort: Halle, Universitätsklinikum, Lehrgebäude, SR 9 Leitung/Referent: Prof. Bucher, Halle / Frau Patzig Auskunft: Sekretariat, Frau Baumeyer, Tel.: 0345/557-2833, Fax: 0345/557-2880, E-Mail: kathrin.baumeyer@uk-halle.de

Hettstedt Thema: Morbiditäts- und Mortalitätskonferenz FP 3 Termin: 04.10.2013, 08.00 Uhr-10.00 Uhr Veranstaltungsort: Hettstedt, Helios Klinik, Speisesaal Leitung/Referent: Dr. Schöning Auskunft: Sekretariat, Tel.: 03476/933501

Köthen Thema: Termine:

Interdisziplinäre Tumorkonferenz FP 2 04.10.2013, 11.10.2013, 18.10.2013, 25.10.2013 Uhrzeit: 07.45 Uhr-08.30 Uhr Veranstaltungsort: Köthen, Krankenhaus Leitung/Referent: Dr. Frost Auskunft: Sekretariat Innere Klinik, Tel.: 03496/521501, Fax: 03496/521509

Lostau Thema: Termin:

Tumorkonferenz Lungenkrebs FP 2 02.10.2013, 10.10.2013, 17.10.2013, 24.10.2013, 30.10.2013 Uhrzeit: 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Lostau, Lungenklinik, Besprechungsraum Erdgeschoss Leitung/Referent: PD Dr. Wertzel Auskunft: Sekretariat Lungenklinik Lostau, Tel.: 039222/81222, Fax: 039222/81223

Magdeburg Thema: Termine:

Interdisziplinäre Tumorfallkonferenz FP 2 01.10.2013, 08.10.2013, 15.10.2013, 22.10.2013, 29.10.2013 Uhrzeit: 16.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Haus 60 a, Erdgeschoss, Konferenzraum, Klinik für Chirurgie Leitung/Referent: PD Dr. Heidel Auskunft: Geschäftsstelle des Tumorzentrums, Universitätsklinikum, Dr. B. Böhme, Tel.: 0391/67-15955, Fax: 0391/67-15931, E-Mail: tumorzentrum@med.ovgu.de

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Interdisziplinäres Tumorboard FP 2 01.10.2013, 08.10.2013, 15.10.2013, 22.10.2013, 29.10.2013 Uhrzeit: 13.30 Uhr-14.30 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Klinikum Magdeburg gGmbH, Konferenzraum A 168 Leitung/Referent: PD Dr. Kahl Auskunft: Sekretariat PD Dr. Kahl, Klinik für Hämatologie/Onkologie, Klinikum Magdeburg gGmbH, Tel.: 0391/7915601, Fax: 0391/7915603

Querfurt

Thema: Termine:

Interdisziplinäres Tumorboard FP 3 02.10.2013, 09.10.2013, 16.10.2013, 23.10.2013, 30.10.2013 Uhrzeit: 15.30 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Universitätsklinikum, Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin, Haus 60a, Demonstrationsraum 1 + 2 Leitung/Referent: Prof. Malfertheiner Auskunft: Frau Dr. Schütte, Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie, Universitätsklinikum Magdeburg, Tel.: 0391/6713100, E-Mail: kerstin.schuette@med.ovgu.de

Thema: Chirurgisch-radiologische FP 3 Kasuistiken Termin: 25.10.2013, 07.45 Uhr-09.00 Uhr Veranstaltungsort: Querfurt, Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis, Demonstrationsraum Radiologie, Ebene -2 Leitung/Referent: Dr. Hempel, Dr. Glatzel, Prof. Meißner Auskunft: Sekretariat der Klinik für Chirurgie, Tel.: 034771/71301

Sangerhausen

Thema: Termine:

Thema: Mammographie-Screening Termine: 03.10.2013, 10.10.2013, 17.10.2013, 24.10.2013, 31.10.2013 Uhrzeit: 17.00 Uhr-19.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Gemeinschaftspraxis für Radiologie, Ulrichplatz 2 Leitung/Referent: PD Dr. Löttge / Dr. Elayan Auskunft: PD Dr. Löttge, Tel.: 0391/791-3600, Fax: 0391/791-3603

FP 3

Thema: Fachtagung pathologisches Glücks- FP 6 spiel zur Thematik Schuld und Unrecht Termin: 10.10.2013, 10.00 Uhr-16.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Familienhaus Leitung/Referent: Frau Dr. Kornemann-Weber Auskunft: LIGA der freien Wohlfahrtspflege in SachsenAnhalt, Carolin Lampe, Tel.: 0391/56807-21, Fax: 0391/56807-16 Thema: Termine:

Fallkonferenz - Mammakarzinom FP 3 10.10.2013, 17.10.2013, 24.10.2013, 31.10.2013 Uhrzeit: 18.00 Uhr-20.00 Uhr Veranstaltungsort: Magdeburg, Pawlow-Poliklinik, Konferenzraum Leitung/Referent: Dr. von Knorre Auskunft: Dr. von Knorre, Tel.: 0391/4048154

Merseburg Thema:

Interdisziplinäre Tumorkonferenz FP 2 (Innere Medizin - Chirurgie - Gynäkologie Radiologie - Urologie) Termine: 10.10.2013, 17.10.2013, 24.10.2013 Uhrzeit: 15.15 Uhr-16.15 Uhr Veranstaltungsort: Merseburg, Carl-von-Basedow-Klinikum, Röntgendemonstrationsraum Leitung/Referent: Dr. Hake, Merseburg / Prof. Schleyer, PD Dr. Capeller, Dr. Wolters, Dr. Grothe, Dr. Schütte Auskunft: Sekretariat Frau Lautenschläger, Carl-von-Basedow-Klinikum Saalekreis GmbH, Weiße Mauer 52, 06217 Merseburg, Tel.: 03461/27-4501, Fax: 03461/27-2020, E-Mail: mk4@klinikumsaalekreis.de

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Thema: Interdisziplinäre Tumorkonferenz FP 2 Termine: 10.10.2013, 17.10.2013, 24.10.2013, 31.10.2013 Uhrzeit: 14.00 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Sangerhausen Leitung/Referent: Frau Dr. Voß Auskunft: CA-Sekretariat, Klinik für Chirurgie, Krankenhaus am Rosarium GmbH, Sangerhausen, Tel.: 03464/663501

Schönebeck Thema: Schulterprothetik FP 1 Termin: 21.10.2013, 13.30 Uhr-14.30 Uhr Veranstaltungsort: Schönebeck, Rehabilitationsklinik Bad Salzelmen, Ärztekonferenzraum Leitung/Referent: PD Dr. Anger / Frau Dr. Staschull Auskunft: PD Dr. Anger, Rehabilitationsklinik Bad Salzelmen, Tel.: 03928/718606, Fax: 03928/718699, E-Mail: bernd.anger@wz-kliniken.de

Stendal Thema: Termine:

Interdisziplinäre Tumorkonferenz FP 3 02.10.2013, 09.10.2013, 16.10.2013, 23.10.2013, 30.10.2013 Uhrzeit: 15.30 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Stendal, Klinik für Radiologie, Demonstrationsraum, Ebene 1 Leitung/Referent: PD Dr. Mohren, Prof. Fahlke, Prof. Bahnsen, Dr. Trusen Auskunft: Sekretariat der Abteilung Hämatologie/Onkologie, Frau Friedrich, Johanniter KH GenthinStendal, Wendstraße 31, 39576 Stendal, Tel.: 03931/662121, Fax: 03931/662122, E-Mail: kerstin.friedrich@jksdl.de Thema: Komplikationskonferenz FP 2 Termin: 07.10.2013, 16.00 Uhr-17.30 Uhr Veranstaltungsort: Stendal, Johanniter-Krankenhaus, Mutterhaussaal Leitung/Referent: Prof. Nellessen, Stendal Auskunft: Sekretariat Prof. Nellessen, Tel.: 03931/661250

Wanzleben Thema: Frauen in medizinischen FP 8 Führungspositionen Termin: 12.10.2013, 09.00 Uhr-17.00 Uhr Veranstaltungsort: Wanzleben-Börde, Hotel Burg Wanzleben Leitung/Referent: Dr. Kühne Auskunft: Eumedias Heilberufe AG, Tel.: 0391/5356760

Weißenfels Thema: Interdisziplinäre Tumorfallkonferenz FP 3 Termine: 02.10.2013, 09.10.2013, 16.10.2013, 23.10.2013 Uhrzeit: 13.30 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Weißenfels, Asklepios Klinik, Konferenzraum

Ärztliche Fortbildung

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Leitung/Referent: Herr Bretschneider Auskunft: Sekretariat Frau Sturm, Klinik für Allgemein-, Visceralchirurgie und Proktologie, Naumburger Str. 76, 06667 Weißenfels, Tel.: 03443/40-1101, Fax: 03443/40-1112, E-Mail: c.sturm@asklepios.com Thema: Termine:

Interdisziplinäre Tumorfall- FP 3 konferenz - Urologische Onkologie 02.10.2013, 09.10.2013, 16.10.2013, 23.10.2013, 30.10.2013 Uhrzeit: 15.00 Uhr-16.30 Uhr Veranstaltungsort: Weißenfels, Asklepios Klinik, Konferenzsraum Radiologie Leitung/Referent: Dr. Scholz Auskunft: Sekretariat für Urologie, Tel.: 03443/40-1106, Fax: 03443/40-1134 Thema: 8. Deutscher Gefäßtag FP 5 Termin: 19.10.2013, 10.00 Uhr-14.00 Uhr Veranstaltungsort: Weißenfels, Asklepios Klinik Leitung/Referent: Dr. Müller, Weißenfels Auskunft: Sekretariat, Klinik für Gefäß- und Thorax chirurgie, Asklepios-Klinik Weißenfels, Naumburger Str. 76, 06667 Weißenfels, Tel.: 03443/401181, Fax: 03443/401183, E-Mail: j.mueller@asklepios.com

Thema: Interdisziplinäre Tumorfall- FP 3 konferenz / Fachvorträge Termin: 30.10.2013, 13.30 Uhr-15.00 Uhr Veranstaltungsort: Weißenfels, Asklepios Klinik, Konferenzraum Leitung/Referent: Herr Bretschneider Auskunft: Sekretariat Frau Sturm, Klinik für Allgemein-, Visceralchirurgie und Proktologie, Naumburger Str. 76, 06667 Weißenfels, Tel.: 03443/40-1101, Fax: 03443/40-1112, E-Mail: c.sturm@asklepios.com

SEMINARE FÜR ASSISTENZPERSONAL Halle Thema:

Medizinische Röntgendiagnostik - Kurs zum Erwerb der Kenntnisse im Strahlenschutz in der Röntgendiagnostik Termin: 14.10.2013-18.10.2013 Veranstaltungsort: Halle, TÜV NORD Akademie GmbH & Co. KG, Saalfelder Str. 33 Leitung/Referent: Herr Reißig Auskunft: Frau Bley, TÜV NORD Akademie GmbH & Co. KG, Geschäftsstelle Halle, Saalfelder Str. 33, 06116 Halle (Saale), Tel.: 0345/5686-953, Fax: 0345/5686-952

Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt So erreichen Sie uns: Tel.: (03 91) 60 54 + Durchwahl Herr Jonzeck, Abteilungsleiter Herr Lögler

-77 10

Frau Böhrs

-77 20

Frau Stahl

-77 30

Frau Bauer

-77 60

Herr Zacharias

-77 70

Bereichsfax: (03 91) 60 54 -77 50, E-Mail: akademie@aeksa.de Doctor-Eisenbart-Ring 2, 39120 Magdeburg

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Veranstaltungsinformationen der Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt • 22. Fortbildungstag der Ärztekammer Sachsen-Anhalt Thema: „Wenn es eng wird in der Brust - Koronare Herzkrankheit (KHK)“

28.09.2013

• Kurs zur Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz nach der Röntgenverordnung

05.10.2013

• Hygienemanagement in der Arztpraxis für Praxispersonal (3. Veranstaltung) 09.10.2013 • EKG- und Belastungs-EKG für Praxispersonal

12.10.2013

• „Ärztliche Leichenschau“

12.10.2013

• Gemeinsame Fortbildung von ÄK und KV Sachsen-Anhalt Thema: „Neues zur Arzneimittelsicherheit an der Schnittstelle ambulanter und stationärer Behandlung“

16.10.2013

• QM in der Praxis für Assistenzpersonal (IV. Workshop für Qualitätsbeauftragte)

02.11.2013

• Grundkurs: „Impfungen in der Praxis“

16.11.2013

• Zusammenarbeit in der Transfusionskommission: „Transfusionsbeauftragter/ Transfusionsverantwortlicher/ Qualitätsbeauftragter“ (II. Workshop)

16.11.2013

• Notfallseminar für Praxispersonal mit praktischen Übungen

23.11.2013

• Refresherkurs: „Leitender Notarzt“

07.12.2013

In Vorbereitung (bis 04/2014): • Klinische Transfusionsmedizin – „Qualifizierungsmaßnahme für Transfusionsbeauftragte/Transfusionsverantwortliche“ (16 Stunden)

10.01.-11.01.2014

• Gemeinsame Fortbildung von ÄK und KV Sachsen-Anhalt

29.01.2014

• Refresherkurs: „Notfallmedizin“

08.02.2014

• Weiterbildungskurs: „Psychosomatische Grundversorgung/ Verbale Intervention“ (50 Stunden)

14.02.-15.02.2014 25.04.-26.04.2014 13.06.-14.06.2014

Teil 1 Teil 2 Teil 3

• „Verkehrsmedizinische Begutachtung“

15.02.2014 22.02.2014

Teil 1 Teil 2

• Refresher-Maßnahme für die Wissenskontrolle zum Gendiagnostikgesetz (GenDG) für alle Fachrichtungen (8 Stunden)

21.02.2014

• Curriculare Fortbildung: „Hygienebeauftragter Arzt“ (Basiskurs 40 Stunden) 24.02.-28.02.2014 • „Geriatrische Grundversorgung“ (gem. Curriculum der BÄK) (60 Stunden)

26.02.-01.03.2014 26.03.-29.03.2014

Teil 1 Teil 2

• Kursweiterbildungskurs: „Basiskurs Palliativmedizin“ (gem. Curriculum der BÄK) (40 Stunden)

21.03.-22.03.2014 28.03.-29.03.2014 04.04.-05.04.2014

Block 1 Block 2 Block 3

• „Gutachten gut gemacht“ – Einführung in die Erstellung von Gutachten (16 Stunden)

05.04.2014 12.04.2014

Teil 1 Teil 2

Weitere Informationen (Anmeldeformulare, Gebühren etc.) finden Sie auf unserer Homepage www.aeksa.de im Kapitel Arzt à Fortbildung. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Akademie.

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Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen der Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung in Sachsen-Anhalt Aufgrund der Vielfalt unseres Fortbildungsangebotes nehmen wir Ihre Anmeldungen nur schriftlich entgegen. Für jede Veranstaltung muss eine getrennte schriftliche Anmeldung an die Akademie erfolgen. Mit dem Posteingang der Anmeldung sind Sie verbindlich angemeldet. Nähere Einzelheiten zum Ablauf der Veranstaltungen teilen wir Ihnen zu gegebener Zeit mit. Sollte ein Kurs ausgebucht sein, werden wir Sie über Folgeveranstaltungen informieren. Nähere Informationen zu unseren Veranstaltungen finden Sie auch im Internet unter der Adresse www.aeksa.de im Kapitel Arzt  Fortbildung  Fortbildungsangebote.

Teilnahme- und Rücktrittsbedingungen für alle Veranstaltungen der Akademie: 1. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Posteingangs berücksichtigt. 2. Die Teilnahmegebühr ist nach Erhalt der Kursunterlagen / des Gebührenbescheides auf das angegebene Konto zu überweisen. 3. Bei Rücktritt des Teilnehmers/der Teilnehmerin ist eine schriftliche Abmeldung bis 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn kostenfrei, ansonsten wird die volle Kursgebühr fällig. 4. Bei Nichterreichen einer Mindest-Teilnehmerzahl oder aus internen Gründen behält sich die Akademie vor, Kurse bis zu 2 Wochen vor Beginn abzusagen. Bereits gezahlte Gebühren werden in diesem Fall in voller Höhe erstattet. Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen.

Bitte ausfüllen und als Fax oder Brief senden

Fax: (03 91) 60 54-77 50

Verbindliche Anmeldung

Nur für Veranstaltungen der Akademie Genaue Kursbezeichnung :............................................................................................................................... Kurstermin:

................................................................................................................................

Titel, Name, Vorname*: 1. ............................................................................................................................ 2. ............................................................................................................................ 3. ............................................................................................................................ Rechnungsanschrift:

................................................................................................................................

................................................................................................................................

Telefonisch erreichbar:

................................................................................................................................

Fachgebiet:

................................................................................................................................

Ort, Datum:

.......................................................... Unterschrift: ..................................................

* bei mehreren Teilnehmern bitte jeweils Name und Vorname einzeln eintragen

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Veranstaltungen der Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung Kursbezeichnung:

22. Fortbildungstag der Ärztekammer Sachsen-Anhalt Thema: „Wenn es eng wird in der Brust – koronare Herzkrankheit (KHK)“

Termin:

28. September 2013

Beginn/Ende:

10.00 – 15.00 Uhr

Veranstaltungsort:

Magdeburg

Teilnahmegebühr:

ohne

Anmeldefrist:

20. September 2013

Ansprechpartner:

Frau Böhrs (Tel.: 0391 6054-7720)

Kursbezeichnung:

Kurs zur Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz nach der RöV

Termin:

05. Oktober 2013

Beginn/Ende:

09.30 – ca. 17.00 Uhr

Veranstaltungsort:

Magdeburg

Teilnahmegebühr:

90,00 Euro

Anmeldefrist:

30. September 2013

Ansprechpartner:

Frau Stahl (Tel.: 0391 6054-7730)

Bemerkungen:

Die Kursgebühr beinhaltet Kursunterlagen und Verpflegung.

Kursbezeichnung:

Hygienemanagement in der Arztpraxis für Praxispersonal (3. Veranstaltung)

Termin:

09. Oktober 2013

Beginn/Ende:

15.00 - ca.18.30 Uhr

Veranstaltungsort:

Magdeburg

Teilnahmegebühr:

50,00 Euro

Anmeldefrist:

25. September 2013

Ansprechpartner:

Frau Böhrs (Tel.: 0391 6054-7720)

Bemerkungen:

Die Gebühr beinhaltet Kursunterlagen und Verpflegung.

Kursbezeichnung:

Ärztliche Leichenschau

Termin:

12. Oktober 2013

Beginn/Ende:

09.00 - ca.13.00 Uhr

Veranstaltungsort:

Schönebeck

Teilnahmegebühr:

60,00 Euro

Anmeldefrist:

20. September 2013

Ansprechpartner:

Frau Bauer (Tel.: 0391 6054-7760)

Kursbezeichnung:

Fortbildungsseminar für Praxispersonal „EKG und Belastungs-EKG-Kurs“ mit praktischen Übungen

Termin:

12. Oktober 2013

Beginn/Ende:

09.30 – ca. 15.00 Uhr

Veranstaltungsort:

Magdeburg

Teilnahmegebühr:

50,00 Euro

Anmeldefrist:

10. Oktober 2013

Ansprechpartner:

Frau Stahl (Tel.: 0391 6054-7730)

Bemerkungen:

Die Gebühr beinhaltet Kursunterlagen und Verpflegung.

FP 6

FP 9

FP 5

Anmeldeformular siehe Seite 46

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Ärztliche Fortbildung

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Veranstaltungen der Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung Kursbezeichnung:

Qualitätsmanagement in der Praxis für Assistenzpersonal (QM-Beauftragte)

Termin:

02. November 2013

Beginn/Ende:

10.00 – 15.00 Uhr

Veranstaltungsort:

Magdeburg

Teilnahmegebühr:

50,00 Euro

Anmeldefrist:

18. Oktober 2013

Ansprechpartner:

Frau Böhrs (Tel.: 0391 6054-7720)

Bemerkungen:

Die Gebühr beinhaltet Kursunterlagen und Verpflegung.

Kursbezeichnung:

Grundkurs „Impfungen in der Praxis“

Termin:

16. November 2013

Beginn/Ende:

09.00 – ca. 14.30 Uhr

Veranstaltungsort:

Magdeburg

Teilnahmegebühr:

50,00 Euro

Anmeldefrist:

07. November 2013

Ansprechpartner:

Frau Stahl (Tel.: 0391 6054-7730)

Bemerkungen:

Die Gebühr beinhaltet Kursunterlagen und Verpflegung.

Kursbezeichnung:

Workshop zur Zusammenarbeit in der Transfusionskommission (QB-TB-TV)

Termin:

16. November 2013

Beginn/Ende:

10.00 - 16.30 Uhr

Veranstaltungsort:

Magdeburg oder Dessau

Teilnahmegebühr:

50,00 Euro

Anmeldefrist:

30. Oktober 2013

Ansprechpartner:

Frau Böhrs (Tel.: 0391 6054-7720)

Bemerkungen:

Die Gebühr beinhaltet Kursunterlagen und Verpflegung.

Kursbezeichnung:

Psychosomatische Grundversorgung/Verbale Interventionen (50 Stunden-Kurs)

Termin:

18. – 22. November 2013

Veranstaltungsort:

Diakoniekrankenhaus Halle

Ansprechpartner:

Diakoniekrankenhaus Halle Psychotherapie/Psychosomatik Frau Menzel Tel. 0345 7787110 Fax: 0345 7786326

Kursbezeichnung:

Notfallseminar für Praxispersonal mit praktischen Übungen

Termin:

23. November 2013

Beginn/Ende:

09.00 - ca.16.00 Uhr

Veranstaltungsort:

Magdeburg

Teilnahmegebühr:

50,00 Euro

Anmeldefrist:

25. Oktober 2013

Ansprechpartner:

Frau Bauer (Tel.: 0391 6054-7760)

Bemerkungen:

Die Gebühr beinhaltet Verpflegung.

FP 5

FP 50

Anmeldeformular siehe Seite 46

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Ärztliche Fortbildung

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Veranstaltungen der Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung Kursbezeichnung:

Refresherkurs Leitender Notarzt

Termin:

07. Dezember 2013

Beginn/Ende:

09.00 - ca.16.00 Uhr

Veranstaltungsort:

Heyrothsberge

Teilnahmegebühr:

100,00 Euro

Anmeldefrist:

15. November 2013

Ansprechpartner:

Frau Bauer (Tel.: 0391 6054-7760)

Kursbezeichnung:

Psychosomatische Grundversorgung/Verbale Interventionen (50 Stunden-Kurs)

Termin:

14. – 15. Februar 2014 Teil I (20h) 25. – 26. April 2014 Teil II (20h) 13. - .14. Juni 2014 Teil III (10h)

Veranstaltungsort:

Magdeburg

Teilnahmegebühr:

500,00 Euro

Anmeldefrist:

03. Februar 2014

Ansprechpartner:

Frau Stahl (Tel. 0391 6054-7730)

Bemerkungen:

Die Gebühr beinhaltet Kursunterlagen und Verpflegung. Der Kurs ist nur zusammen buchbar.

Kursbezeichnung:

Curriculare Fortbildung „Hygienebeauftragter Arzt“ Modul I – Grundkurs (40 Stunden)

Termin:

24.-28. Februar 2014

Beginn/Ende:

täglich von 09.30 – ca. 16.30 Uhr

Veranstaltungsort:

NH Hotel Barleben, OT Ebendorf Olvenstedter Straße 2a 39179 Barleben

Teilnahmegebühr:

550,00 Euro

Anmeldefrist:

31. Januar 2014

Ansprechpartner:

Frau Stahl (Tel.: 0391 6054-7730)

Bemerkungen:

Die Gebühr beinhaltet Kursunterlagen und Verpflegung.

Kursbezeichnung:

Die Mitwirkung beim Impfmanagement in der ärztlichen Praxis

Termin:

19. März 2014

Veranstaltungsort:

Magdeburg

Teilnahmegebühr:

40,00 Euro

Anmeldefrist:

10. März 2014

Ansprechpartner:

Frau Stahl (Tel. 0391 6054-7730)

Bemerkungen:

Die Gebühr beinhaltet Kursunterlagen und Verpflegung.

FP 8

FP 50

FP 40

Anmeldeformular siehe Seite 46

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 9

Ärztliche Fortbildung

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VORANKÜNDIGUNG - VORANKÜNDIGUNG - VORANKÜNDIGUNG

Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung

5. Gemeinsame Fortbildung von Ärztekammer und KVSA am 16.10.2013 in Magdeburg

Die 5. Veranstaltung mit dem Thema „Neues zur

nen Arzneimitteltherapie in der vertragsärztlichen

Arzneimittelsicherheit an der Schnittstelle am-

Versorgung für einen längeren Zeitraum notwendig,

bulanter und stationärer Behandlung “ findet am

soll das Krankenhaus bei der Entlassung Arzneimittel

16.10.2013 von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr in der

anwenden, die auch bei Verordnung in der vertrags-

Ärztekammer in Magdeburg statt.

ärztlichen Versorgung zweckmäßig und wirtschaftlich sind, soweit dies ohne eine Beeinträchtigung der

Fragen der Sektor übergreifenden Versorgung und

Behandlung im Einzelfall oder ohne eine Verlänge-

die kollegiale Zusammenarbeit zwischen Ärzten im

rung der Verweildauer möglich ist. ...“

ambulanten und stationären Bereich – fokussiert auf den Schwerpunkt der Entlassungsmedikation –

Ziel der Norm (§ 115 c SGB V) ist es vor allem, dass

stehen im Mittelpunkt der gemeinsamen 5. Fortbil-

Krankenhäuser dem jeweils weiterbehandelnden

dungsveranstaltung. Der Gesetzgeber hat im Sozial-

Vertragsarzt die Therapievorschläge mitteilen und

gesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) hierfür spezielle

preisgünstigere Arzneimittel mit demselben Wirk-

Regelungen festgelegt:

stoff vorschlagen.

„ ...

Diese Schnittstelle zwischen dem ambulanten und

(1) Ist im Anschluss an eine Krankenhausbehand-

stationären Sektor soll im Rahmen der Fortbildung

lung die Verordnung von Arzneimitteln erforderlich,

näher beleuchtet werden

hat das Krankenhaus dem weiterbehandelnden Vertragsarzt die Therapievorschläge unter Verwen-

Hierzu haben wir 4 Fachleute gewinnen können, die

dung der Wirkstoffbezeichnungen mitzuteilen. Falls

über diese Thematik referieren und für Fragen zur

preisgünstigere Arzneimittel mit pharmakologisch

Verfügung stehen.

vergleichbaren Wirkstoffen oder therapeutisch vergleichbarer Wirkung verfügbar sind, ist mindestens

Bei Interesse können Sie sich mit dem Anmeldefor-

ein preisgünstigerer Therapievorschlag anzugeben.

mular unter www.aeksa.de Kapitel Fortbildung an-

Abweichungen in den Fällen der Sätze 1 und 2

melden. Der Programmflyer einschl. Anmeldekarte

sind in medizinisch begründeten Ausnahmefällen

wird der Oktoberausgabe des Ärzteblattes beigelegt

zulässig.

werden.

(2) Ist im Anschluss an eine Krankenhausbehandlung die Fortsetzung der im Krankenhaus begonne-

50

Ärztliche Fortbildung

P. Jonzeck

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 9


Bitte ausfüllen und als Fax oder Brief senden

Fax: (03 91) 60 54-77 50 bei Rückfragen: (0391) 60 54 - 77 20 oder über akademie@aeksa.de

Ärztekammer Sachsen-Anhalt Akademie für med. Fort- und Weiterbildung Frau Böhrs Doctor-Eisenbart-Ring 2 39120 Magdeburg

Verbindliche Anmeldung Hiermit melde ich mich für nachfolgende Veranstaltung an:

2. Workshop für Transfusionsbeauftragte/ Transfusionsverantwortliche und Qualitätsbeauftragte Termin:

16. November 2013

10:00 Uhr – 16:30 Uhr

Veranstaltungsort:

vorauss. Verwaltungszentrum Heilberufe, Doctor-Eisenbart-Ring 2, 39120 Magdeburg

Teilnehmegebühr:

50,00 Euro

Anmeldefrist:

02. November 2013

Geplante Themen: • Was gibt es Neues in der Transfusionsmedizin / Hämotherapie? • Qualitätsmanagement – „Wäre gut, wenn man wüsste…“ • Aktueller Stand der Überwachung Hämotherapie in Sachsen-Anhalt - Anmerkungen zu den Qualitätsberichten • Erfahrungen eines Qualitätsbeauftragten Hämotherapie bei der Umsetzung der rechtlichen Rahmenbedingungen • Erfahrungen eines externen Auditors • Haftungsrechtliche Aspekte für den QB, TB, TV Titel, Name, Vorname

.....................................................................................................................................

Rechnungsanschrift:

.....................................................................................................................................

.....................................................................................................................................

Telefonisch erreichbar:

.....................................................................................................................................

Fachgebiet:

.....................................................................................................................................

Ort, Datum:

.......................................................... Unterschrift: .......................................................

Teilnahme- und Rücktrittsbedingungen: 1. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Posteingangs berücksichtigt. 2. Die Teilnahmegebühr ist nach Erhalt der Kursunterlagen auf das auf der Rechnung angegebene Konto zu überweisen. 3. Bei Rücktritt des Teilnehmers/der Teilnehmerin ist eine schriftliche Abmeldung bis 2 Wochen vor Veranstaltungsbeginn kostenfrei, ansonsten wird die volle Kursgebühr fällig. 4. Bei Nichterreichen einer Mindest-Teilnehmerzahl oder aus internen Gründen behält sich die Akademie vor, Kurse bis zu 2 Wochen vor Beginn abzusagen. Bereits gezahlte Gebühren werden in diesem Fall in voller Höhe erstattet. Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen. Die Kursgebühr beinhaltet die Pausenversorgung und Kursunterlagen.

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 9

Ärztliche Fortbildung

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Kurs zum Erwerb der Qualifikation hygienebeauftragter Arzt Nach der Verordnung des Sozialministeriums

digen Hygienemaßnahmen zu benennen und

über die Hygiene und Infektionsprävention in

umzusetzen. Des Weiteren liegt es in ihrem Zu-

medizinischen Einrichtungen in Sachsen-Anhalt

ständigkeitsbereich, nosokomialen Infektionen

vom 26. März 2012 sind die Träger der Kran-

nachzugehen und dementsprechende Maßnah-

kenhäuser verpflichtet, hygienebeauftragte Ärzte

men einzuleiten.

zu bestellen bzw. zu beschäftigen. Die erforder-

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liche Anzahl der zu bestellenden Ärzte ist vom

Zum hygienebeauftragten Arzt darf nur bestellt

Infektionsrisiko innerhalb des Krankenhauses ab-

werden, wer eine Anerkennung als Facharzt

hängig und nicht allein an der Anzahl der Betten

erhalten hat, weisungsbefugt ist und an einer

festzumachen. In Einrichtungen mit mehreren

von der Landesärztekammer anerkannten struk-

Fachabteilungen mit besonderen Risiken für no-

turierten Fortbildung (40-stündigen Grundkurses

sokomiale Infektionen (beispielsweise Hämato-

nach dem Curriculum der Bundesärztekammer)

logie, Onkologie, Internistische Intensivmedizin,

mit Erfolg teilgenommen hat. Dieser Grund-

Chirurgie mit Intensivstation, Neurochirurgie,

kurs ist gleichzeitig der erste Baustein (Modul

Pädiatrie) soll jede Abteilung einen hygienebe-

1) der strukturierten curricularen Fortbildung

auftragten Arzt benennen. Hygienebeauftragte

zum Krankenhaushygieniker. Diese Fortbildung

Ärzte sind zentraler Bestandteil einer effektiven

umfasst 200 Std., aufgeteilt in Kurs A (Modul 1,

Krankenhaushygiene und elementar wichtig für

Grundkurs für hygienebeauftragte Ärztinnen und

den Erfolg des Gesamtkonzeptes der Prävention.

Ärzte) sowie Kurs B (Module 2 bis 6, Kranken-

Ihre Aufgabe ist es, in enger Zusammenarbeit

haushygieniker). Die Module 2 - 6 werden in

und Ergänzung mit dem Hygienefachpersonal,

Zusammenarbeit mit den Ärztekammern Sach-

die in ihrem Verantwortungsbereich notwen-

sen und Thüringen ab 2013 angeboten.

Ärztliche Fortbildung

Veranstalter:

Ärztekammer Sachsen-Anhalt Akademie für med. Fort- und Weiterbildung in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt

Kursumfang:

40 Stunden

Kurstermin:

Montag, den 24.02.2014 – Freitag, den 28.02.2014

Kursgebühr:

550 Euro

Anmeldung:

Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt Doctor-Eisenbart-Ring 2, 39120 Magdeburg Birgit Stahl, Tel: 0391-60547730, akademie@aeksa.de

Anerkennung:

40 Punkte, Kategorie H

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Neues aus dem Kammerbereich

gebiet für die Registrierung der Krebserkrankungen umfasst die Landkreise Anhalt-Bitterfeld und Wittenberg sowie die Stadt Dessau-Roßlau mit insgesamt 580.000 Einwohnern. Eine weitere wesentliche Aufgabe des Tumorzentrum ist die Vermittlung des neuesten Wissensstandes auf dem Gebiet der Krebsdiagnostik und Therapie. Hierzu werden von Frau Dipl.-Med. Christine Schirmer monatliche interdisziplinäre onkologische Fortbildungen organisiert. Ebenfalls stellt sich das Zentrum moralischen, rechtlichen und ethischen Grundsätzen. So wurde im Januar 2013 die Charta für schwerstkranke und ster-

bende Menschen unterzeichnet. Unter den 200 Gästen, die ihre Unterschrift gaben, gehörten auch der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, die Präsidentin der Ärztekammer Sachsen-Anhalt, Dr. Simone Heinemann-Meerz und der Oberbürgermeister der Stadt DessauRoßlau, Klemenz Koschig. Am 27. September 2013 wird der Ministerpräsident wieder in Dessau sein und den Aktionstag aus Anlass des 20-jährigen Bestehens des Tumorzentrums Anhalt im Radisson Blu Fürst Leopold Hotel in Dessau eröffnen. Information und Aufklärung stehen im Mittelpunkt des Aktionstages. Es werden umfassende Fachvorträge geboten. Dank des

Schriftstellers und Literaturkritikers Hellmuth Karasek findet eine literarische Auseinandersetzung mit dem Thema Krebs statt. Der Sänger und Musiker Dirk Michaelis, seit 2009 als Botschafter der Deutschen José Carreras Leukämie-Stiftung aktiv, konnte ebenfalls für die Veranstaltung gewonnen werden und rundet diese musikalisch ab. Dr. Dr. med. habil. Reinhard Schück, Grit Hachmeister

*Quelle: Studie Statistisches Landesamt und Gemeinsames Krebsregister der Länder (GKR), 2013

Gastprofessur an Jiao-TongUniversität Shanghai „Es ist eine Ehre, die nächste Medizinergeneration in China mitausbilden zu dürfen.“ Für Prof. Dr. Christos C. Zouboulis symbolisiert diese Gastprofessur einen Meilenstein seines Wirkens als Mediziner und Wissenschaftler. Seit 2005 leitet Prof. Zouboulis die Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie/ immunologisches Zentrum am Städtischen Klinikum Dessau. Auch die Forschungslaboratorien für Biogerontologie, Dermato-Pharmakologie und Dermatolo-Endokrinologie sowie für Immunologie inklusive des Zentrums für Klinische Studien Dessau stehen unter seiner Regie. Prof. Zouboulis absolvierte das Medizinstudium in Athen. Nach seiner Assistenzarztzeit in der Inneren Medizin ging er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an die Hautklinik des Universitätsklinikums Steglitz der Freien Universität Berlin. 1998 promovierte er an der Freien Universität Berlin und wurde dort im Jahr 1995 habilitiert und

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2000 zum Professor am Fachbereich Humanmedizin ernannt. Über 18 Jahre wirkte er an der Hautklinik und Poliklinik der Freien Universität Berlin, später zum Campus Benjamin Franklin der Charité-Universitätsmedizin Berlin umbenannt. Dort war er als Oberarzt, leitender Oberarzt und stellvertretender Klinikdirektor tätig. Als Wissenschaftler übernahm er Forschungsaufenthalte in Michigan, Ohio und Massachusetts (USA) und den Vorstand in zahlreichen Wissenschaftsbeiräten. Mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen wurde Prof. Zouboulis inzwischen geehrt. Er selbst stellt den Anspruch, stets im positiven Sinne für die Patienten zu wirken, in den Mittelpunkt seines Tuns. Sein Engagement gepaart mit seinen beruflichen Intentionen dürften bei der Wahl zum Gastprofessor der Medizinischen Fakultät der Shanghai Jiao-Tong-Universität den Ausschlag gegeben haben. Ab 2014 wird er nun als erster gewählter Gast-

professor für Dermatologie am englischsprachigen Studiengang dieser chinesischen Universität lehren. I Pi SKD

Prof. Dr. Christos C. Zouboulis lehrt jetzt auch an der Jiao-Tong-Universität in Shanghai. Foto: SKD

Neues aus dem Kammerbereich

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Medizinische Fachartikel

Siemers, F., Klinik für Plastische- und Handchirurgie/ Brandverletztenzentrum Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannstrost Halle

Weichteilsarkome im Bereich der Extremitäten Die Rolle der Plastischen Chirurgie im Rahmen eines interdisziplinären Behandlungskonzeptes – Teil 1

Einleitung

Weichteilsarkome sind seltene Tumore mesenchymalen Ursprungs, die etwa 1% der malignen Erkrankungen im Erwachsenalter und etwa 6% im Jugendalter ausmachen (1;2). Bei einer Inzidenz von 2 bis 4 Fällen pro 100.000 Einwohner ist in Deutschland von etwa 2500 bis 3000 Neuerkrankungen im Jahr auszugehen, geschlechtsspezifische Unterschiede gibt es nicht. Bis zum Alter von 15 Jahren betrifft die Erkrankung der Weichteilsarkome in Deutschland etwa 100 Kinder und Jugendliche (2). In über 56% sind Weichteilsarkome bei großer anatomischer Variabilität im Bereich der Extremitäten lokalisiert (3). Das Verhältnis der Lokalisation bei den Weichteilsarkomen im Bereich der unteren Extremität zur oberen Extremität liegt hierbei bei 3:1 (4). Bei unklarer Ätiologie ist davon auszugehen, dass Weichteilsarkome neu entstehen und nicht aus präexistierenden, gutartigen Veränderungen hervorgehen. Als mögliche Risikofaktoren für das Auftreten von Weichteilsarkomen werde neben einer Exposition mit ionisierender Strahlung (5) der Kontakt mit bestimmten Toxinen (z.B. Polyvinylchlorid, Chlorophenol) diskutiert, allerdings fehlt diesbezüglich eine gesi-

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Medizinische Fachartikel

cherte Datenlage (6-8). Weitere potenzielle assoziierte Faktoren sind eine genetische Prädisposition. Zahlreiche Sarkome sind durch chromosomale Translokationen für einen bestimmten Subtyp gekennzeichnet (9-13). Bei der Gruppe der Weichteilsarkome sind mehr als 50 unterschiedliche Subtypen bekannt (14;15). Die im Bereich der Extremitäten am häufigsten auftretenden Sarkome sind Liposarkome, maligne fibröse Histiozytome (MFH, pleomorphes Sarkom oder NOS Sarkom, Synovialsarkome, Leiomyosarkome, agressive Fibromatosen, periphere neuroektodermale Tumoren und Fibrosarkome (16).

Häufigkeitsverteilung von Weichteilsarkomen im Bereich der Extremitäten (16) Liposarkom

25 %

Pleomorphes Sarkom (vormals bezeichnet als MFH)

23 %

Synovialsarkom

10 %

Agressive Fibromatose

4%

Peripherer neuroektodermaler Tumor (PNET)

3%

Fibrosarkom

2,5 %

Im Kindes- und Jugendalter sind die am häufigsten auftretenden Weichteilsarkome die Rhabdomyosarkome (RMS) gefolgt von der Gruppe der sog. Ewing-Tumoren (extraossäre Ewing-Sarkome (EES) und periphere neuroektodermale Tumoren (PNET)) und den Synovialsarkomen (SySa) (2).

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Foto: Bergmannstrost

Die lokale Therapie der Weichteilsarkome hat in den vergangenen Jahrzehnten umfassende Änderungen erfahren. Primäre Amputationen sind funktionserhaltende Therapiestrategien unter Anwendung plastisch-rekonstruktiver Maßnahmen gewichen. Unterstützt durch adjuvante Verfahren, wie z. B. der Bestrahlung, zeigte sich, dass bei vergleichbaren Überlebensraten durch den Einsatz plastisch-chirurgischer Techniken ein deutlicher Zugewinn an Lebensqualität bei den Betroffenen erzielt werden konnte.


Medizinische Fachartikel

Häufigkeitsverteilung von Weichteilsarkomen im Kindes- und Jugendalter (2) Rhabdomyosarkome (RMS)

61 %

Ewing-Tumoren (extraossäre EwingSarkome (EES) und periphere neuroektodermale Tumoren (PNET))

16 %

Synovialsarkome (SySa)

7%

Fibrosarkome

3%

Leiomyosarkome

2%

Anamnese Initial verläuft die Erkrankung oft asymptomatisch bis eine Größenzunahme des Tumors die Aufmerksamkeit des Patienten oder der Angehörigen weckt. Schmerzen und Einschränkungen der Beweglichkeit treten häufig erst sehr spät, durch die zunehmende Kompression von Weichteilen und funktionellen Strukturen auf. Die häufig spät gestellte Diagnose erschwert oft die weitere Planung. Früh erkannt werden in der Regel oberflächlich, epifaszial gelegene Veränderungen. Diese werden nicht selten im Rahmen von ambulant-chirurgischen Eingriffen entfernt und diagnostiziert. Bei Einhaltung der entsprechenden onkologischen Kriterien entsteht für diese Patienten kein prognostischer Nachteil (2; 17-19).

BildgebendeDiagnostik Hinsichtlich bildgebender Maßnahmen ist die Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel der Goldstandard. Gegenüber der Computertomographie (CT) besitzt die MRT den höheren Weichteilkontrast, was eine gute Abgrenzung der Raumforderung zu benachbarten Muskelgruppen, Knochen, Fett sowie funktionellen Strukturen wie Nerven und Gefäße ermöglicht. Insbesondere bei der Abgrenzung der betroffenen Muskelgruppen ist die MRT der CT deutlich überlegen. Hierbei lässt sich eine Infiltration der Muskulatur durch ein Weichteilsarkom gut darstellen. Eine MRT ist im Vorfeld chirurgischer Maßnahmen obligat (21-23) (Abb. 1a).

Abb. 1a – 1i: 40-jährige Patientin mit einem histologisch gesichertem Liposarkom im Bereich des linken Unterschenkel dorso-medial

Differenzialdiagnose Die differenzialdiagnostischen Überlegungen schließen eine Vielzahl benigner Erkrankungen (Lipome, Leiomyome, Neurome) ein. Aber auch andere maligne Neubildungen müssen differenzialdiagnostisch berücksichtigt werden (Metastasen, Melanome, Lymphome). Insbesondere bei zunehmender Größe einer Weichteilraumforderung (ab 3 cm) muss an das Vorliegen eines Weichteilsarkoms gedacht werden (20).

Verlauf Der Verlauf der Erkrankung ist gerade in der Anfangsphase oft symptomarm. Das Tumorwachstum ist in der Regel lokal verdrängend mit infiltrativem Wachstum in benachbarte Strukturen. Gelegentlich finden sich eine „skip-lesion“ oder auch eine Ausbreitung entlang von Gewebeschichten. Der Metastasierungsweg ist hämatogen. Bei Erstdiagnose liegen schon bei mehr als 20% der Patienten Fernmetastasen vor (2).

Diagnostik Die präoperative Diagnostik besitzt hinsichtlich der Beurteilung von Lokalisation, Ausdehnung, Infiltration, und der Lagebeziehung zu den funktionellen Strukturen bei der Therapie der Weichteilsarkome einen hohen Stellenwert (3).

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 24 (2013) 9

Abb. 1a und b: präoperative Diagnostik: MRT und Sonographie

Medizinische Fachartikel

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Medizinische Fachartikel

Die Sonographie ermöglicht im Vorfeld eines operativen Eingriffes Aussagen zu Größe, Ausdehnung und Lokalisation der Raumforderung, ggf. mit präoperativer Markierung. Darüber hinaus kann die Lagebeziehung zu benachbarten Strukturen, die Binnenstrukturen des Tumors und der Lymphknotenstatus beurteilt werden (23). (Abb. 1b). Bei der Positronenemissionstomographie (PET), eine funktionell-metabolische Untersuchung, kommen radioaktive Tracer zum Einsatz, die sich in malignen Zellen vermehrt anreichern, was dann für die Bildgebung genutzt wird (23;24). Der Einsatz der PET in der präoperativen Diagnostik kann eine Beurteilung des Gradings ermöglichen (25-27). Im Rahmen des Stagings erlaubt die PET-Untersuchung den Nachweis von Metastasen (27;28) Die Farbduplexuntersuchung kann Informationen zur Lagebeziehung zu Gefäßstrukturen zeigen (22).

Probeexzision (PE) Zur Sicherung der Diagnose schließt sich die Durchführung einer Probeexzision (PE) an. Da diese Maßnahme ein zentraler Bestandteil des gesamten Therapiekonzeptes ist, sollte diese bereits in Zentren mit entsprechender Expertise durchgeführt werden (2;29). Da für eine repräsentative Beurteilung ausreichend Gewebe (mindestens 2 cm3) benötigt wird, sind Feinnadelbiopsien oder True-Cut-Nadelbiopsien nicht geeignet. Es empfiehlt sich die Durchführung einer diagnostischen Biopsie als Inzisionsbiopsie (2;30;31). Im Vorfeld der PE erfolgt in Anwesenheit des Operateurs eine sonographische Untersuchung mit entsprechender Einzeichnung der Tumorausdehnung (Abb. 1c). Dies ermöglicht beim Ersteingriff der PE bereits die Berücksichtigung späterer Zugangswege. Inadäquate Inzisionen können gerade in Hinblick auf spätere plastisch-chirurgischer Maßnahmen vermieden werden. Der operative Zugangsweg für die Biopsie gilt von vornherein als kontaminiert und muss bei der definitiven Resektion mit entfernt werden. Auch müssen bei der Operationsplanung Aspekte wie der Verlauf der Gefäßsysteme berücksichtigt werden, damit die

Abb. 1c: intraoperative Planung mit Einzeichnung der Schnittführung unter Mitnahme der Inzision nach stattgehabter Biopsie, Einzeichnung der Tumorgrenzen sowie des geplanten Sicherheitsabstandes.

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Medizinische Fachartikel

Verwendung möglicher gefäßgestielter lokaler Lappenplastiken nicht gefährdet wird (31). Intraoperativ hat eine exakte Blutstillung zu erfolgen, da ein mögliches postoperatives Hämatom als potenziell mit Tumorzellen kontaminiertes Areal gilt (29). Neben falsch gewählten Zugangswegen können auch fehlplatzierte Drainagewege zu einer unnötigen Ausdehnung der späteren Resektion führen. Bestätigt die histologische Untersuchung den Befund eines malignen Weichteiltumors, ist der Drainagekanal bei der Nachresektion mit zu exzidieren. Die Ausleitung von Drainagen sollte daher in direkter Nachbarschaft oder direkt aus der Wundfläche erfolgen. Eine Ausleitung durch benachbarte Muskelgruppen ist zu vermeiden (31). Ergibt sich bei einem suspekten klinischen und radiologischen Befund eine negative oder unspezifische Begutachtung der Biopsie, hat eine neuerliche PE zu erfolgen. Die Durchführung einer Schnellschnittuntersuchung ist nicht hilfreich und somit überflüssig (32). Die Mitbegutachtung durch einen Referenzpathologen kann bei nicht sicher zu beurteilenden Präparaten hilfreich sein (16).

Histologie Die Klassifikation der Weichgewebstumoren erfolgt auf der Grundlage einer Empfehlung der WHO aus dem Jahr 2002 (33). Die Definition der Entität bezieht sich hierbei auf die benigne Gewebeform, zu der eine histomorphologische Ähnlichkeit gegeben ist.

Histologische Klassifikation von Weichteilsarkomen (33) Liposarkom

Liposarkom (Subtypen: hochdifferenziert, bzw. atypischer lipomatöser Tumor, myxoid/rundzellig, pleomorph, rundzellig)

Fibrös

Tiefe Fibromatosen (Desmoidtumoren), Fibrosarkome

Fibrohistiozytär

Maligne fibröse Histiozytome (Subtypen: storiform-pleomorph, myxoid, riesenzellig, inflammatorisch)

Muskulär

Leiomyosarkome, Rhabdomyosarkome

Vaskulär

Hämangioendotheliome, Angiosarkome, Kaposi-Sarkome, maligne Hämangioperizytome

Andere

Extraskelettale Osteosarkome/ Chondrosarkome, alveoläre Weichteilsarkome, epitheloide Sarkome, extraskelettale EwingSarkome, synoviale Sarkome, maligne Mesenchymome

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Medizinische Fachartikel

Die aktuelle WHO-Klassifikation kennt hier adipozytische, fibroblastisch/myofibroblastische, so genannte fibrohistiozytische, glatt- und skelettmuskuläre, perizytische, vaskuläre und chondroossäre Tumoren. Liegt kein vergleichbares Normalgewebe vor, erfolgt eine Zuordnung in die Gruppe der Tumoren mit einer ungewissen Differenzierung. Benigne und maligne Nervenscheidentumoren werden in der aktuellen Einteilung der Weichgewebstumoren nicht mehr geführt, sie werden der Gruppe der Neubildungen des peripheren Nervensystems zugeordnet (34). Die histologische Klassifikation der Weichteiltumoren ist keine statische Einteilung. Durch Erweiterungen im Bereich der diagnostischen Möglichkeiten muss die WHO- Klassifikation regelmäßig auf aktuelle Änderungen überprüft und ggf. angepasst werden. Die lichtmikroskopische Diagnostik von Weichteilsarkomen basiert auf dem Erkennen der Liniendifferenzierung von Zellen des Tumorgewebes. Trotz zahlreicher neu entwickelter Untersuchungsmethoden bleibt dabei die HE-Diagnostik der Goldstandard bei der Erfassung der Entität sowie differenzialdiagnostischen Überlegungen. Durch die Möglichkeit, geeignete Antikörper auch bei fixiertem und in Paraffin eingebettetem Gewebe zur Anwendung zu bringen, haben immunhistochemische Analysen einen breiten Einzug in die Diagnostik maligner Weichteiltumoren gefunden. Da es aber den „völlig spezifischen Antikörper“ nicht gibt, darf die Interpretation der immunhistochemischen Befunde nur im Kontext mit den Ergebnissen der HE-Präparate erfolgen (34). Als erweitertes Diagnosetool steht die Genexpressionsanalyse („microarray-analysis“) zur Verfügung, bei der aus kleinsten RNA-Mengen aus dem Tumorgewebe die Expressionslevel von bis zu 30.000 Genen parallel untersucht werden können. Der Nachweis von speziellen chromosomalen Translokationen kann bei der Einordnung von Weichgewebstumoren hilfreich sein. Zwei etablierte Untersuchungsverfahren sind hier die Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH) und die Reverse-Transkriptase-Polymerasekettenreaktion (RT-PCR). Bei der FISH-Analyse handelt es sich um eine Zusatzmethode, mit der ein bestimmter Translokationsverdacht nur ausgeschlossen oder bestätigt werden kann. Durch die Begutachtung eines HE-Präparates muss im Vorfeld eine Verdachtsdiagnose erarbeitet werden. Auch die RT-PCR dient der Sicherung einer im Vorfeld erhobenen Arbeitsdiagnose (34;35).

Grading Bei der histologischen Aufarbeitung des Präparates wird neben der Entität auch ein Grading vorgenommen. Hierbei handelt es sich um eine Einstufung für den Malignitätsgrad. Unterschieden werden gut differenzierte („low grade“) von mittelgradig differenzierten bzw. schlecht differenzierten („high grade“) Stufen.

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Grading G1

gut differenziert/ low gerade

G2

mittelgradig differenziert

G3

schlecht differenziert/ high grade

Mit dieser Einteilung werden der histologische Typ, die Zellularität, der Pleomorphismus, die Mitoserate der Zellen sowie der Anteil der Nekrosen berücksichtigt (33;3).

Chirurgisch relevante Anatomie Die Faktoren, die die Resektabilität der Sarkome bestimmen, sind die Tumorgröße und die Lokalisation. Bei extra-kompartimentaler Lage ist ein signifikant höheres Risiko bezüglich der Rezidivrate und dem Auftreten von Metastasen beschrieben. Liegt eine intra-kompartimentale Lage vor, d.h. bei kutan gelegenen, subkutanen oder intramuskulären Sarkomen, ist bei signifikant geringer Rezidivquote eine sehr gute lokale Tumorkontrolle gegeben (37) .

Folgende Faktoren gehen mit einem erhöhten Risiko für ein Fernrezidiv einher: Primärtumorgröße > 5 cm Tiefliegende Lokalisation Hohes Grading Rezidivierende Erkrankung Histologie: Leiomyosarkom

Hinsichtlich der Tumortiefe wird zwischen oberflächlichen (suprafaszial gelegen), nicht die Faszie infiltrierende, und tiefliegenden Weichteilsarkomen unterschieden. Daneben sind das Grading des Malignoms und die Tumorgröße entscheidend für die Prognose (38). Ein weiterer Faktor hinsichtlich der Resektabilität eines Weichteilsarkoms ist die Lokalisation im Bereich der Extremität. Je weiter die Tumorlokalisation distal gelegen ist, umso schwieriger wird bei der Resektion die Einhaltung entsprechend großer Sicherheitsabstände. Dieser Umstand macht in der Regel primär plastisch-rekonstruktive Maßnahmen erforderlich. Auch besitzen adjuvante Therapiekonzepte wie die Radiatio einen hohen Stellenwert. Da diese allerdings mit einem hohen Risiko für Wundheilungsstörungen behaftet ist, ist auch in diesem Zusammenhang eine adäquate Weichteildeckung nach der Resektion von größter Wichtigkeit (39). Sarkome im Bereich der oberen Extremität unterscheiden sich zu Läsionen in Projektion auf die untere Extremität in Hinblick auf eine höhere Amputationsrate, während sich hinsichtlich der Langzeitergebnisse keine Unterschiede finden (37). Im Bereich der oberen Extremität ist die Durch-

Medizinische Fachartikel

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Medizinische Fachartikel

führung eines radikalen operativen Vorgehens durch die begrenzte Weichteilsituation häufig erschwert (37;39).

Staging Im Vorfeld der Tumorresektion haben entsprechende Staginguntersuchungen zu erfolgen (CT Thorax und Abdomen) damit eine Metastasierung ausgeschlossen werden kann. Das konventionelle Röntgen-Thoraxbild spielt beim Staging nur noch eine untergeordnete Rolle, da die CT eine wesentlich höhere Sensitivität für Lungenmetastasen besitzt (22;38). Die Abklärung des Lymphknotenstatus‘ ist insofern wichtig, da in seltenen Fällen auch ein Lymphom Ursache für die Raumforderung sein kann, darüber hinaus metastasieren Weichteilsarkome in seltenen Fällen auch in die regionalen Lymphknoten (29) Hilfreich beim Staging ist die Durchführung einer PET-Untersuchung, die den Nachweis von Metastasen ermöglicht (27;28).

Metastasen Mehr als 20% der Patienten mit Weichteilsarkomen haben bereits zum Zeitpunkt des Primäreingriffes Metastasen (2). Liegen beim Weichteilsarkom Metastasen vor, ist die Perspektive limitiert. Überlebensraten zwischen 12 und 15 Monaten sind beschrieben (40;41). Solitäre Metastasen sollten, insbesondere wenn sie gut erreichbar sind, operativ entfernt werden. Vor allem dann, wenn der Primärtumor anfangs ein niedriges Grading hatte. In der Regel handelt es sich hierbei um hämatogen gestreute Lungenmetastasen (23;42;43). Synchrone Lungenmetastasen sind zunächst neoadjuvant durch eine Chemotherapie zu behandeln, bevor eine chirurgische Resektion erfolgt. Gelingt diesbezüglich eine R0 Resektion, haben die Betroffenen eine gute Perspektive (44). Metachrone Lungenmetastasen sollten bei Operabilität der chirurgischen Resektion zugeführt werden (40;45;46). Lebermetastasen oder ossäre Filiae finden sich selten. Liposarkome zeigen häufiger Metastasen in Regionen wie dem Retroperitoneum oder dem Mediastinum. Generell sollten extrapulmonale Metastasen unter palliativen Gesichtspunkten einer Chemotherapie zugeführt werden (38). Lymphknotenmetastasen sind bei Weichteilsarkomen die Ausnahme. Sie finden sich bei etwa 5% der Weichteilsarkome, hierbei am häufigsten beim kindlichen Rhabdomyosarkom (bis 30%), beim Synovialsarkom und dem pleomorphen Weichteilsarkom (NOS) (23;47). Bei Vorliegen dieser Entitäten ist die Abklärung des Lymphknotenstatus zwingend erforderlich.

Therapie Bis vor wenigen Jahrzehnten war die begrenzte lokale Resektion der Weichteilsarkome im Bereich der Extremitäten die Regel. Dieses Vorgehen ging allerdings mit einer hohen Rezidivquote sowie zahlreichen Amputationen in der Folge

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einher. Moderne Therapiestrategien beinhalten Konzepte mit Resektionen weit im Gesunden in Kombination mit plastischrekonstruktiven Maßnahmen unter besonderer Berücksichtigung funktioneller Aspekte. Darüber hinaus ist eine adjuvante Bestrahlungstherapie in Form der perkutanen Radiatio bzw. in einzelnen spezialisierten Zentren als Brachytherapie ein wichtiger Pfeiler im interdisziplinären Therapiekonzept maligner Weichteiltumoren (48-50). Vereinzelte Kliniken bieten zusätzlich die Durchführung einer isolierten Extremitätenperfusion zur lokalen Tumorkontrolle an (51-57). Eine weitere Option ist die intraoperative Strahlentherapie (IORT) mit oder ohne begleitende perkutane Radiatio (58). Bei ausgedehnten Infiltrationen funktioneller Strukturen oder auch in den Fällen, in denen eine Resektion des Sarkoms im Gesunden nicht möglich ist bzw. rekonstruktive Konzepte nicht zum Tragen kommen können, müssen Optionen wie Amputationen weiterhin diskutiert werden (37). Die Amputation als kurative Therapiestrategie bei Sarkomen im Bereich der Extremitäten hat allerdings keinen Überlebensvorteil im Vergleich zu extremitätenerhaltenden chirurgischen Maßnahmen (59;60). Gerade in Kombination mit der Strahlentherapie hat sich gezeigt, dass die Amputation gegenüber den Resektionsverfahren keine Vorteile hat (59;61;62). In den 1970er Jahren waren Amputationen im Sinne von „weiten Resektionen“ noch bei 50% der Patienten Therapie der Wahl. Dennoch betrug die Rezidivrate 30%. Durch adjuvante Therapieverfahren sowie den Einsatz rekonstruktiver Maßnahmen konnte die Amputationsrate auf weniger als 10% reduziert werden (29). Die 5-Jahresüberlebensrate aller Patienten im Durchschnitt beträgt 76%. Beeinflusst wird die Mortalität durch eine Tumorgröße >5 cm, Lokalrezidive, tiefliegende Lokalisation und dem Nachweis von Tumorausläufern im Resektionsrand (63). Bei Extremitätenerhalt ging in den vergangenen Jahren die Inzidenz der Lokalrezidive auf 10 bis 15% zurück, allerdings zeigte sich keine Änderung hinsichtlich der Gesamtüberlebensrate (59;64-69). Lokale Kontrollraten belaufen sich bei den high-grade-Tumoren bei ca. 90%, bei den low-gradeSarkomen 90-100% (59;63;65;70-74). Eine ungenügende lokale Kontrolle oder das Auftreten von Lokalrezidiven haben nachweislich einen negativen Einfluss auf das Gesamtüberleben der Betroffenen (60;75-78). Prognoselimitierend sind das Vorliegen von Fernmetastasen sowie ein kompartimentüberschreitendes Wachstum. Die beste Ausgangssituation mit Möglichkeiten der lokalen Tumorkontrolle findet sich in den Situationen, bei denen nach histologischer Sicherung der Tumorentität eine entsprechend umfangreiche Operationsplanung erfolgen kann. Häufig werden Patienten mit malignen Weichteiltumoren allerdings, verspätet und nach nicht ausreichend radikaler chirurgischer Vorbehandlung (R1-oder R2-Resektion) in Zentren, die nach einer radikalen Resektion die Möglichkeit der plastisch-chirurgischen Rekonstruktion haben, vorgestellt (31;79-81). Nicht selten finden sich nach Resektionen, die nicht unter

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onkologischen Kriterien außerhalb von Zentren durchgeführt wurden, Tumorresiduen (79;82;83). Eine in einer solchen Situation erforderliche Nachresektion ist in der Regel weiteraus komplexer und ausgedehnter als der Primäreingriff (84). Die Ergebnisse bei der operativen Behandlung von Weichteilsarkomen im Bereich der Extremitäten sind nachweislich besser, wenn bei Befunden mit möglicher maligner Entität vor Beginn von operativen Maßnahmen die Zuweisung an ein spezialisiertes Zentrum erfolgt (37).

Resektion Wurde die Verdachtsdiagnose einer malignen Weichteilveränderung durch weiterführende histologische Untersuchungen bestätigt, schließt sich die Operationsplanung an, bei der unterschiedliche Aspekte wie z.B. Schnittführung, Ausmaß der Resektion und auch die Notwendigkeit rekonstruktiver Therapieschritte berücksichtigt werden müssen. Neben der Bestrahlung und der Chemotherapie kommt der operativen Resektion bei der Behandlung der Weichteilsarkome die zentrale Bedeutung zu. Im Vorfeld von operativen Maßnahmen ist es jedoch sinnvoll, den Patienten in einer interdisziplinären Tumorkonferenz (Tumorboard) vorzustellen. Nur so kann gewährleistet werden, dass neben der Planung adjuvanter postoperativer Therapieoptionen auch neoadjuvante Konzepte zum Tragen kommen können (31).

Folgende Resektionstechniken sind beschrieben: Kompartmentresektion: Der im Kompartment gelegene Tumor wird en bloc mit dem betroffenen Muskelkompartment reseziert (85) (Abb. 1d-1i) . Wide Excision: Der Abstand zwischen dem Tumorgewebe und dem Resektionsrand beträgt 2,5 cm oder größer. Bei einem Sicherheitsabstand von weniger als 2,5 cm spricht man noch von einer sog. „wide excision“, wenn der Tumor noch durch eine „intakte anatomische Barriere“ (z.B. Kompartmentfaszie) vom Resektionsrand getrennt wird (37). Marginale Resektion: Von einer marginalen Tumorentfernung ist die Rede, wenn die Kriterien für eine „wide excsion“ nicht mehr erfüllt werden, aber auch noch keine intraläsionale Resektion vorgenommen wurde (s.u.). In diesen Fällen spricht man auch von einer „kompletten Resektion, knapp im Gesunden“ (37). Intraläsionale Resektion: Von einer intraläsionalen Resektion spricht man, wenn noch sichtbares Tumorgewebe im Situs verbleibt (R2-Resektion), der Tumor intraoperativ eröffnet wird oder auch wenn im Rahmen der histologischen Untersuchung Tumorzellen mikroskopisch im Resektionsrand nachgewiesen werden (R1-Resektion) (37).

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Das Ausmaß der Resektion nach der histologischen Sicherung hängt von der Größe, vom Grading und von der Lagebeziehung zu funktionellen Strukturen ab. Hiervon hängen auch Entscheidungen bezüglich weiterführender rekonstruktiver Maßnahmen ab. Bei der Planung der chirurgischen Resektion ist zunächst von Bedeutung, ob der Tumor größer oder kleiner als 5 cm ist. Darüber hinaus ist die Frage der Lokalisation zur Faszie mitentscheidend. Ein Drittel der Weichteilsarkome liegen subkutan und können ohne Mitnahme funktioneller Strukturen radikal reseziert werden. Vorrangig bei chirurgischen Maßnahmen ist die onkochirurgische Radikalität mit ausreichend weiten Sicherheitsabständen. Weichteilsarkome bilden sog. Pseudokapseln aus. Mikroskopische Untersuchungen haben gezeigt, dass der Tumor fingerförmig über diese scheinbare Grenze hinauswächst, sodass eine ausschließliche Resektion des Tumors einschließlich der Kapsel unter onkochirurgischen Gesichtspunkten nicht ausreichend ist (36). In der Literatur wird häufig der Begriff „radikale Resektion“ verwendet. Diese Formulierung kann irreführend sein, da die Abstandsmaße, die eine radikale Exzision mit entsprechend weitem Sicherheitsabstand definieren, in der Literatur stark voneinander abweichen. Die in den Publikationen empfohlenen Sicherheitsabstände liegen zwischen 0,1 und 4 cm (86). In einer aktuellen Untersuchung von McKee fand sich eine deutlich erhöhte Rezidivrate bei einem Sicherheitsabstand von weniger als 10 mm (76). Enneking (87) beschreibt bei einer intraläsionalen Resektion eine Rezidivquote von 80 bis 100% und bei marginalen Exzisionen 40-60%. Selbst bei einer „weiten“ Resektion („reaktive Zone“) beträgt die Lokalrezidivrate noch 10%, während sie sich hingegen bei einer radikalen Exzision mit ausreichend weitem Sicherheitsabstand nur auf 0,5% beläuft. Unter anderem hängen die Empfehlungen zu den Resektionsabständen auch davon ab, ob adjuvante Maßnahmen geplant sind. Uneinigkeit besteht dahingehend, dass eine en-bloc Resektion vorzunehmen ist (88). Ziel der Operation ist eine weite Excision bzw. Kompartementresektion unter Erhalt der betroffenen Extremität einschließlich der Funktion. Ist die Durchführung einer „wide excision“ nicht möglich, hat eine marginale Tumorentfernung mit nachfolgender Radiatio zu erfolgen (37). Das Einhalten von entsprechenden Abständen wird bei Sarkomen oftmals durch ein grenzüberschreitendes Wachstum erschwert. In den Fällen, bei denen sich Abgrenzungen zu benachbarten Organstrukturen finden, können diese bei den onkochirurgischen Überlegungen berücksichtigt werden. Hierbei handelt es sich um Faszien, Synovia, Periost und Gefäß-Nerven-Scheiden, solange sich hier keine Tumorinfiltration zeigt und eine vollständige Resektion möglich ist (76). Ist ein solches Vorgehen nicht möglich, sind angrenzende funktionelle Strukturen wie Knochen, Sehnen, Gefäße oder Nerven im Zuge der Radikalität mit nachfolgend entsprechenden Einschränkungen mit zu entfernen. Dies betrifft insbesondere subfaszial gelegene Weichteilsarkome

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Abb.1d: Resektat: Tumor unter Mitnahme der angrenzenden Muskulatur, Teilen der Achillessehne sowie eines Fibulasegmentes

Abb. 1g und h: Postoperative klinisches und funktionelles Ergebnis

Abb. 1e: Intraoperative Darstellung und Schonung der funktionellen Strukturen, hier abgebildet und angeschlungen der N. tibialis, sowie A. und V. tibialis posterior

Abb. 1i: MRT im Verlauf im Rahmen der Nachsorge. Gut sichtbar ist die Revaskularisation der eingebracht Sehnenstreifen

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Fotos: Autor

Abb. 1f: Rekonstruktion der resezierten Anteile der Achillessehne durch 2 Streifen des Tensor fasciae latae


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mit einer Größe von mehr als 5 cm. In Hinblick auf möglicherweise erforderlich werdende plastisch-rekonstruktive Maßnahmen ist bei Planung und Durchführung der Resektion der Verlauf von Gefäßstrukturen zu beachten. Wichtige vaskuläre Strukturen sind potenzielle Anschlußgefäße für einen freien Gewebetransfer, Perforatorgefäße, die für die Haut-Weichteildurchblutung von großer Wichtigkeit sind, und axiale Lappen- und Transplantatgefäße (31) (Abb. 1a-i).

Dennoch macht eine nochmalige Resektion eine Ausdehnung des initialen Eingriffes erforderlich, da auch potenziell kontaminiertes Gewebe mit entfernt werden muss (79;84).

Literatur beim Verfasser Korrespondenzanschrift:

Nachresektionen

Priv.-Doz. Dr. med. habil. Frank Siemers Klinik für Plastische- und Handchirurgie/ Brandverletztenzentrum

Kommen im Vorfeld einer Sarkomresektion keine bildgebenden Verfahren zum Einsatz sind in einer Vielzahl der Fälle Reste der Tumorformation im Nachresektat (R1- Resektion) zu finden (66;79;82;83;89;90). Einen Einfluss auf die Rezidivrate, bzw. das Gesamtüberleben hat die Notwendigkeit einer Nachresektion allerdings nicht (66;90).

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Bildende Künstler Sachsen-Anhalts

Im alten Gasthof bei

Hans Joachim Triebsch Balkonbrüstung, macht sicherlich einen Teil der Attraktivität aus, doch interessanter sind die Geschichten, die das Bild erzählt. Da finden sich neben Alltagsmenschen historische Persönlichkeiten, Clowns, Liebesdienerinnen, Handwerker. Ich fühle mich bei der Betrachtung in meine Kindheit zurückversetzt. Ich konnte noch nicht lesen und schaute mir stundenlang die bunten Bilder im Märchenbuch an. Dabei erfand ich meine eigenen Geschichten, nach meinem Geschmack und Verständnis. Noch heute liebe ich Bilder wie dieses Wandbild, die Geschichten erzählen. Hans-Joachim Triebsch hat auch andere

Fassaden und Bauwerke bemalt, am Neuen Theater in Halle oder die Innenräume von Fleischer- und Bäckerläden, ähnlich illusionistisch. Man möchte im „Bäckerladen“ direkt nach dem „frischen Brot“ greifen, aber alles nur gemalt. Wie es allerdings mit dem direkten „Zugreifen“ in dem von Triebsch ausgemalten Leipziger Freudenhaus geht, vermag ich nicht einzuschätzen. Jedenfalls hat er da einen Ort gewählt, der primär nicht an Kunst denken lässt, zumindest nicht an Malerei. Aber Triebsch malt, was andere nicht malen oder wo andere nicht malen. Er malt auch Totenschädel auf seine Bilder. Die kauft dann niemand. In den letzten Jahren, so scheint mir, ist seine Kunst etwas stiller geworden. Während meines Besuches zeigte er mir Landschaften, Stillleben und Seerosen. Die lassen sich mitunter besser verkaufen, auch ein ganz wesentlicher Aspekt, lebenswichtig. Geblieben ist seine Malweise, großzügig, in kräftigen Farben, derb und männlich, mit kräftigen sicheren Pinselstrichen und pastösem Farbauftrag. Ich bewundere sein Gefühl für die Farbe und die Sicherheit, mit der er malt. Da ist kein langes Suchen und unschlüssiges Nachbessern zu erkennen. Die Farben leuchten vor dem oft dunklen, schwarzen Hintergrund. Das habe er bei Caravaggio und Rembrandt studiert, die Hell-DunkelMalerei, meint er, wenn man nach Vorbildern fragt. Mich erinnern seine Arbeiten immer etwas an Corinth. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ein Künstler

Stadt, Ausschnitt Wandbild Halle 1988

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Fotos: Lässig

Triebsch kennt man in Halle!. …Das stimmt vielleicht nicht ganz. Es bezieht sich eher auf seine Bilder und da besonders auf eines, das Wandbild in der Großen Klausstrasse. Dort ist ein beliebter Treffpunkt. Offizielle und private Besucher werden hierher geführt, Reisebusse machen halt. Nicht selten hört man: “Wir treffen uns am Wandbild!“ Der Maler Triebsch hat hier einen Hausgiebel bemalt, ca. 400 Quadratmeter, so realistisch, dass der Betrachter den Eindruck hat, nicht vor einer bemalten Hauswand, sondern vor der Wirklichkeit zu stehen. Diese Illusion, die Täuschung, dass eben die Fenster „nur“ gemalt sind oder die


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gern verglichen wird, wobei Corinth ja außer Zweifel steht! Und dann sind es noch seine „Köpfe“, die ich erwähnen muss. Hans Joachim Triebsch hat immer wieder Köpfe gemalt, Hunderte. „Ich interessiere mich sehr für Menschen“ sagt er. „Ich schaue sie gerne an und suche das Typische“. Es ist faszinierend, in diese gemalten Gesichter zu sehen. Sie sind durchaus realistisch, bringen aber vor allem Charakter oder Stimmung zum Ausdruck, sowohl des Dargestellten als auch des Künstlers. Oft sind es Clowns, die er malt. Ein Clown

Stilleben mit Schädel, Acryl 2007/2008

hat viele Gesichter, berufsbedingt. Das macht ihn interessant für Künstler aller Art. Was ist das wahre Gesicht? Was ist Verstellung und was Maske? Was steckt hinter der grellen Bemalung und was

fühlt ein Clown, während er lachen muss? „Lache Bajazzo!“ heißt es bei Leoncavallo, „lache!“ obwohl ihm zum Weinen ist. Ein Sujet, dass einen Künstler reizen muss! Ähnlich dem Geschichten erzählenden Wandbild verhalten sich auch Triebschs Köpfe, auch sie erzählen. Man muss sich nur darauf einlassen und gut hineinsehen. Eine Eigenschaft, das genaue Hinsehen, die uns Ärzten eigentlich zu eigen sein müsste. Aus Gesicht, Schminke, Körperhaltung, Sprache, Bewegung und Kleidung sich ein Bild zu machen von dem Patienten, der uns da gegenüber sitzt. Aber man muss eben hinsehen, aufblicken vom Bildschirm! Hans Joachim Triebsch sieht genau hin, auch hinter die Schminke und das macht seine Köpfe so interessant, so spannend und – auch das ist ganz wesentlich – ästhetisch schön. Dafür ist er eben Maler, Künstler. Es sind ja Bilder, die man sich an die Wand hängen soll, zu Freude und Genuss. Hans-Joachim Triebsch lebt seit einigen Jahren in Naundorf im Saalekreis. Ein kleines bescheidenes Dorf, heute in eine Großgemeinde einverleibt, in einem alten Gasthof, direkt gegenüber der Kirche. Ein richtiger schöner alter Gasthof, der sicher bessere Zeiten gesehen hat, früher, als sich die Naun-

Der Clown, Acryl 2012

dorfer hier trafen, zum Tanzen und Feiern, oder eben nur auf ein Bier. Jetzt hat er auf seine alten Tage interessante neue Bewohner bekommen, Künstler, die hier gute Arbeitsbedingungen finden, zumindest jetzt im Sommer. Ob das Gebäude im Winter warm wird, habe ich nicht gefragt. Jedenfalls entstehen hier wunderschöne Gemälde, opulent, farbstark, und von großer Meisterschaft.

Dr. Wolfgang Lässig Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle

Biografie Geboren 1955 in Brandenburg, 1973 Abitur, Grundwehrdienst, 1975-1980 Studium der Malerei und Grafik an der Burg in Halle bei Hannes Wagner, Inge Götze, Frank Ruddigkeit und Willi Sitte 1980 Diplom, 1980-81 Zusatzstudium daselbst, 1981-1989 Lehrer (künstlerisches Grundstudium) an der Burg, seit 1983 Mitglied im Verband bildender Künstler, seit 1989 freischaffend in Halle, jetzt in Naundorf Kontakt: Hans Joachim Triebsch Klepziger Str. 1 06184 Kabelsketal, OT Naundorf Tel.: 0345 2080233 Seerosenteich, Acryl 2013

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Buchrezension Sonstiges

Soeben erschienen

Nationale Versorgungsleitlinien der BÄK, KBV und AWMF

Herausgeber: Bundesärztekammer (BÄK), Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) et al. Redaktion: Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) Verlag: Börm Bruckmeier Verlag Grünwald Bestellung und weitere Leitlinien: www.media4u.com

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F. Steger u. M. Schochow

Medizin in Halle Ein medizinhistorischer Stadtführer Universitätsverlag Halle-Wittenberg, Halle an der Saale 2013, ISBN 978-386977-069-7, geb. in Kleinoktav m. Schutzumschl., 245 S., 127 s-w Abb., € 14,80

Es ist nur ein kleines Buch. Aber er hat es in sich, dieser medizinhistorische Stadtführer für Halle. Offensichtlich gibt es dort viel Substanz für eine reichliche Füllung. Dabei würde man nach dem farbigen Umschlagfoto mehr auf eine architekturbezogene Literatur tippen, wäre da nicht das Titeletikett über den Dächern des historischen Zentrums der Saalestadt. Die Autoren sind professionelle Medizinhistoriker an der Medizinischen Fakultät der MLU Halle-Wittenberg. Sie nehmen für das Buch in Anspruch, einen fachspezifischen Stadtführer vorzulegen, d. h., man kann mit ihm losgehen, bestimmte Orte zum Thema sicher auffinden und sich über deren Bedeutung belesen. Eine illustrierte Einführung in die Medizin im mittelalterlichen Halle leitet auf die vier Hauptkapitel zu den sichtbaren Zeugen der Medizingeschichte in der Stadt über, hier in die Rundgänge I - IV sortiert: I. Medizin und Pflege innerhalb des historischen Stadtrings II. Konfessionell gebundene Medizin III. Die Universitätskliniken auf der Maillenbreite und das Medizinerviertel IV. Das Universitätsklinikum Halle (UKM) in Kröllwitz und die angrenzenden medizinischen Liegenschaften in Heide-Nord, Heide-Süd und Dölau. Es folgen abschließend eine übersichtliche Chronologie zur Stadt- und

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Medizingeschichte in detaillierten Stichpunkten sowie ein Anhang mit Anmerkungen, Literaturverzeichnis, Quellenverzeichnis der Abbildungen, ein Namens- und ein Ortsregister sowie eine fortlaufend nummerierte Liste der zur Ansicht empfohlenen Orte, die im Buch meist ausführlich besprochen werden. Jedem der Kapitel /Rundgänge ist der Ausschnitt des aktuellen Hallischen Stadtplanes mit den markierten Stellen der 58 Schauobjekte vorangestellt. Man kann so in der Stadt und im Buch komplikationslos auf Suche gehen. Bei solch geführtem Gang kommt es zur imaginären Begegnung mit einer großen Zahl von historischen Persönlichkeiten, die aus der Medizingeschichte Halles und manchmal auch ganz Deutschlands, nicht wegzudenken sind, den Hoffmann, Meckels, Reil, von Volkmann, den späteren Nobelpreisträger Behring u.v.a.m.. Selbst Händels sind dabei. Die realen Baulichkeiten der Stadt geben Zeugnis von der Tradition einer bedeutenden historischen Medizinmetropole. Apotheken, Krankenhäuser, Denkmale und andere Einrichtungen, nicht zuletzt die Franckeschen Stiftungen, die man vielleicht so bisher nicht eingeordnet hatte. Alles in allem ist dies Büchlein ein Werk, wie es wahrscheinlich mit

dieser Intention und Fülle für andere deutsche Städte selten sein dürfte. Etwas kritisch darf der Rezensent auf die Systematik der Kapitel/Rundgänge eingehen. Sie ist in logischer Hinsicht nicht konsistent. Sie orientiert sich einmal an der Stadtstruktur, einmal an Konfessionen, ein anderes mal an einer Bauphase und zuletzt an der peripheren geografischen Lage von Standorten. So kann es nicht ausbleiben, dass es zu Überschneidungen und zu fragwürdigen Zuordnungen kommt. Was z. B. ist eine konfessionell gebundene Medizin? Der Dom? Der Stadtgottesacker? Die Reilbüste? Die Stolpersteine als Erinnerung an die deportierten und ermordeten jüdischen Mitbürger? Evangelisch oder katholisch? Im übrigen erinnert der Ausdruck fatal ideologisch an den sozialistischen Sprachgebrauch zur gesellschaftlichen Stigmatisierung durch Zuweisung in die Schublade: kirchlich gebunden. Martha-Maria in Dölau, ein Krankenhaus mit konfessionellem Hintergrund, gehört wiederum, wahrscheinlich lagebedingt, nicht dazu! Auch die Unschärfen im Umgang mit den Begriffen Klinik und Klinikum wären anzumahnen. Zukunft mit Tradition – so lautet der Schlachtruf der MLU. Der Tradition wird hier gebührend Raum gegeben. Der Versuch am Schluss des Buches, über die Gegenwart an die Zukunft

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anzuschließen, ist leider etwas holprig geraten. In Kapitel IV haben sich einige Oberflächlichkeiten eingeschlichen, die einfach stören. Der ärztliche Absolvent der Medizinischen Fakultät in Halle wird sich trotzdem über diese Literatur freuen. Dem touristischen Laufkunden wird der Stadtführer wahrscheinlich zu speziell sein, zu kompakt geschrieben und mit historischen Abläufen und Zitaten überfrachtet. Das geht angesichts des Druckformats zu Lasten der Lesbarkeit, z. B. der miniaturisierten Bildlegenden. Auch ist die Qualität der durchgehend schwarz-weißen Fotografien kritisch. Man möchte z. B. eine

Löwenapotheke schon wiedererkennen oder die Stolpersteine lesen können, im Buch. Warum würden sie sonst abgebildet sein? Und dann fragt sich der informierte Leser auch, warum historisch bemerkenswerte Sparten der Hallischen Medizin nicht in diesem Stadtführer auffindbar sind, z. B. das vor einhundert Jahren erbaute, ansehnliche Unfallkrankenhaus „Bergmannstrost“! Und die Zahnmedizin! Sie kommt hier so gut wie nicht vor. Dabei stellt sie mit dem heute noch äußerlich repräsentativen Standort im Stadtzentrum nahe der Universitätszentrale und ihrer Historie eine beachtenswerte Stadt-

marke dar innerhalb der von den Rundgängen des Buches bestrichenen Geografie. Zahnmedizin wird in Halle seit mehr als einhundert Jahren sehr erfolgreich studiert, ein anerkanntermaßen feiner, wenn auch kleiner Studiengang, der einzige dieses Inhaltes in Sachsen-Anhalt. Sie ist ein Teil der Medizin! Um es positiv ausklingen zu lassen: Der späteren veränderten Neuauflage dieses Buches dürfte substanziell und gestalterisch eine gute Zukunft sicher sein. F.T.A. Erle, Magdeburg

ZEITKUNSTGALERIE DER MALER LUTZ BOLLDORF 02. bis 27. September 2013 Ausstellungseröffnung: am Montag, 2.9.2013, 20.00 Uhr

Kontakt Kleine Marktstraße 4 06108 Halle (Saale) KONTAKT Tel.: (0345) 2 02 4778

Öffnungszeiten Kleine Marktstraße 4 Di.-Fr.: Halle 11.00 - 13.30 Uhr 06108 (Saale) 14.00 - 19.00 Uhr Tel: (0345) 2 02 4778 Sa.

10.00 - 15.00 Uhr

Lutz Bolldorf 1953 in Halle geboren 1974-1979 Studium der Malerei und Grafik an der Hochschule für industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein, Halle seit 1980 freischaffend in Halle tätig seit 1989 Leitung eines Kinder- und Jugendmalzirkels seit 2006 Atelier Malschule für Kinder und Erwachsene

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Thema Kürzungspläne der Landesregierung Leserbrief von Dr. Elisabeth Kühne zum Aufruf der Ärztekammer zur Teilnahme an der landesweiten Demonstration gegen die Kürzungspläne der Landesregierung am 3. Juli 2013 und zum Editorial der Kammerpräsidentin im Ärzteblatt SA 24 (2013)6/7, S.5 Hochverehrte Präsidentin, sehr geehrte Kollegin Heinemann-Meerz, selbstverständlich muss dieses und noch vielmehr in Sachsen-Anhalt, einer der historisch kultur- und bildungsreichsten Regionen Deutschlands getan werden!!!! Hier entstand in jüngster Zeit ab 1500 (Zeit der Inquisition lief noch massiv in Deutschland!) wertvolles Gedankengut einer menschlichen aufgeklärten kulturund bildungs- und wissenschaftlich geprägten Gesellschaft. Die Frage im Ärzteblatt der Kammer müsste nicht lauten: „Sind die Universitäten noch zu retten?” Cave Geschmäckle „Bist du noch zu retten??Was machst du da eigentlich noch??” sondern: Können wir uns noch die theologischen Lehrstühle an der höchsten wissenschaftlichen Bildungseinrichtung der Länder leisten? Sollten sie nicht durch Lehrstühle für Humanismus und Ethik abgelöst werden? Die Institution Kirche soll lt. Carsten Frerk in der BRD mit 13 Mrd. Euro jährlich gestützt

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werden plus der Aufwändungen zur staatlichen Einziehung der Kirchensteuer, demnächst sicher auch anderer religiöser Institutionen. Außerdem, entschuldigen Sie bitte den Ausdruck, von anderen in den Sand gesetzten Investitionen (s. altes, fast leerstehendes Klinikum Magdeburger Straße in Halle) und speziell abgesehen auch von Militärausgaben mit Drohnenprojekt u.a. Da sind aber einige Finanzreserven offen. Die Flutschäden 6/2013 werden dem Steuerzahler ca. 8 Mrd. EUR kosten. Es wäre weniger gewesen, hätten die staatlichen Stellen, die nach der Flutkatastrophe 2002 beschlossenen Maßnahmen umgesetzt. Die dafür zur Verfügung gestellten Gelder werden mit hoher Wahrscheinlichkeit aus dem Etat für Bildung (B), Kultur (K) und Wissenschaft (W) und Ausbau anderer gesellschaftlicher Einrichtungen abgezogen, die eigentlich dem Steuerzahler, dem mündigen, demokratischen Bürger und seiner Gesellschaft dienen sollten. Wir klagen über mangelnd ausgebil-

deten Nachwuchs, alte (Hoch)Schulen, miese Lehr- und Bildungsmöglichkeiten etc. Also argumentieren wir mal aus den Fortschritten der Vergangenheit Halles als Zentrum des Humanismus und der Aufklärung für eine tolle Zukunft, die nicht nur „fit for fun“ heißen kann, wie überall sprühend verbreitet wird und ein maßgeblicher, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stützender Pfeiler „WBK” (s. o.) geht den Bach runter! In diesem Sinne wünschen wir uns viel Erfolg und Gehör bei der Regierung für eine fundierte Sach- und Fachpolitik. (Können wir uns diese Regierung eigentlich noch leisten im Vergleich zur schlankeren Regierung und Landtag in Thüringen?) Mit besten kollegialen Grüßen Dr. med. Elisabeth Kühne, Halle Quelle: Carsten Frerk, Finanzen und Vermögen der Kirche in Deutschland, Aschaffenburg 2002

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Wir trauern um unsere verstorbenen Kolleginnen und Kollegen

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Dr. med. Peter Göring Naumburg (Saale) (19.11.1941 - 04.07.2012)

Dipl.-Med. Barbara Gympel Halle (Saale) (03.01.1958 - 21.11.2012)

Dr. med. Jutta Warich Magdeburg (23.06.1942 - 17.02.2013)

Maria Markowsky Bernburg (Saale) (18.05.1923 - 26.07.2012)

Dr. med. habil. László Mojzes Halle (Saale) (03.09.1950 - 06.12.2012)

Dr. med. Angelika Drobny-Kröger Zörbig (02.01.1957 - 20.02.2013)

SR Dr. med. Wilhelm Beck Genthin (04.03.1924 - 16.08.2012)

Dr. med. Rosemarie Haack Derenburg (04.09.1936 - 08.12.2012)

Uta Erler Burg (04.08.1943 - 23.02.2013)

SR Dr. med. Horst Meißner Schwarz (22.06.1928 - 09.09.2012)

Dr. med. Gunter Gottschaldt Dessau-Roßlau (27.03.1943 - 14.12.2012)

Dr. med. Ilse Schleiff Halle (Saale) (23.09.1941 - 01.03.2013)

Dr. med. Hans Dieter Schäfer Halle (Saale) (09.03.1935 - 24.09.2012)

MR Dr. med. Karl-Heinz Müller Halle (Saale) (04.05.1940 - 11.01.2013)

Priv.-Doz. Dr. med. Helmuth Heinroth Halle (Saale) (31.03.1936 - 03.03.2013)

SR Dr. med. Barbara Lessel Magdeburg (30.04.1917 - 08.11.2012)

MR Dr. med. Friedrich Zschiegner Halle (Saale) (21.03.1943 - 15.01.2013)

MR Dr. med. Joseph Müller Harzgerode (28.08.1917 - 04.03.2013)

MR Renate Heidenreich Köthen (Anhalt) (13.03.1933 - 12.11.2012)

Dr. med. Cornelia Schmidt Magdeburg (04.12.1964 - 22.01.2013)

Dr. sc. med. Gerhard Ruhle Halle (Saale) (03.07.1931 - 07.03.2013)

Dr. med. Bernd Schlenk Lutherstadt Eisleben (04.11.1941 - 17.11.2012)

Dr. med. Elisabeth Wagner Magdeburg (19.11.1936 - 27.01.2013)

Marie-Luise Rohloff Groß Quenstedt (25.01.1936 - 10.03.2013)

Sonstiges

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In Memoriam Sonstiges

MR Dr. med. Dieter Warstat Gräfenhainichen (24.02.1936 - 15.03.2013)

SR Dr. med. Emil Eisenstein Querfurt (05.08.1929 - 07.04.2013)

Dr. med. Dieter Hoffmeyer Magdeburg (27.04.1948 - 29.05.2013)

Dr. med. Heidrun Brauer Halle (Saale) (27.11.1942 - 17.03.2013)

Dipl.-Med. Renate Kühne Kleinmühlingen (20.09.1954 - 10.04.2013)

Dipl.-Med. Gerald Hillebrandt Coswig (Anhalt) (25.08.1956 - 30.05.2013)

Dr. med. Gisela Finke Wernigerode (21.06.1923 - 18.03.2013)

SR Renate Kleine Halle (Saale) (13.03.1932 - 15.04.2013)

Dr. med. Maria Mané Quedlinburg (15.05.1986 - 12.06.2013)

MR Dr. med. Klaus Zinke Oranienbaum-Wörlitz (30.09.1937 - 20.03.2013)

Hans-Wolfgang Jahn Ditfurt (03.08.1933 - 17.04.2013)

Dr. med. Karin Panterodt Wernigerode (13.05.1942 - 14.06.2013)

Dr. med. Siegfried Dworski Stendal (29.05.1934 - 27.03.2013)

MR Dipl.-Med. Martin Prinke Schönebeck (Elbe) (13.03.1942 - 02.05.2013)

Dr. med. Romy Lange Magdeburg (09.09.1957 - 19.06.2013)

Dr. med. Michael Kröner Halle (Saale) (10.06.1956 - 02.04.2013)

Prof. Dr. sc. med. Harald Albert Halle (Saale) (17.09.1937 - 11.05.2013)

Dipl.-Med. Petra Bering Arendsee (Altmark) (04.12.1952 - 23.06.2013)

SR Dr. med. Manfred Schröter Osterburg (Altmark) (20.03.1935 - 03.04.2013)

SR Dr. med. Wolfgang Kunz Osterwieck (07.01.1927 - 19.05.2013)

Dr. med. Klaus Schütze Halle (Saale) (10.07.1941 - 05.04.2013)

Dr. med. Wilfried Carl Halle (Saale) (01.06.1957 - 20.05.2013)

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Sonstiges

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Geburtstage Sonstiges

Wir gratulieren im September zum 60. Geburtstag 05. September Dr. med. Eckhard Meyer Halle (Saale) 07. September Dr. med. Gudrun Pfeifer Halle (Saale) 08. September Dr. med. Marlies Scheike Halle (Saale) 10. September Dr. med. univ. Gunter Schultes Quedlinburg 12. September Dr. med. Werner Braunsdorf Magdeburg 13. September Dipl.-Med. Birgit Knabe Stößen 14. September Dr. med. Stefan Roth Lemgow 15. September Dipl.-Med. Annette Scholler Zahna-Elster 16. September Dr. med. Matthias Wolters Merseburg 17. September Dipl.-Med. Margit Grewling Coswig (Anhalt) 17. September Dr. med. Almut Duncker Halle (Saale) 18. September Dr. med. Susanna Prochnow Haldensleben 20. September Ljuba Patz Dahlwitz-Hoppegarten 22. September Dipl.-Med. Juliane Kross Thale 22. September Dr. med. Beate Funk Schönebeck (Elbe) 22. September Dr. med. Rüdiger Schöning Magdeburg 24. September Dr. med. Brigitte Weigt Magdeburg 27. September Dipl.-Med. Frank Wiegleb Mansfeld 27. September Dr. med. Sigrid Kamrad Halberstadt 27. September Dr. med. Wolfgang Spieler Gommern 29. September Dr. med. Hans-Ulrich Seume Zeitz 30. September Dr. med. Joachim Zagrodnick Dessau-Roßlau

zum 65. Geburtstag 02. September Prof. Dr. med. Harald Gollnick Magdeburg

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Sonstiges

03. September 05. September 14. September 16. September 17. September 18. September 22. September 22. September 22. September 26. September 28. September 28. September

Dipl.-Med. Angelika Janouschek Wülknitz Dipl.-Med. Friedmut Rudolph Möckern Irene Kolster Salzwedel Dr. med. Gudrun Kaufer Halle (Saale) Dipl.-Med. Dietrich Semisch Köthen (Anhalt) Hannelore Wiesner Magdeburg Günter Woletz Staßfurt Werner Krawik Wanzleben-Börde Dr. med. Rosemarie Mehnert Zeitz Dr. med. Angelika Rabsilber Barleben Dr. med. Birgit Hädecke Dessau-Roßlau Dr. med. Rüdiger Pundrich Magdeburg

zum 70. Geburtstag 02. September 02. September 03. September 04. September 05. September 06. September 07. September 07. September 08. September 14. September 14. September

Dipl.-Med. Gudrun Mohs Halle (Saale) Dr. med. Wolfgang Siede Hasselfelde Dr. med. Gunter Sattler Naumburg (Saale) Dr. med. Ute Blochberger Lutherstadt Wittenberg Dr. med. Christian Bürger Neudorf Dipl.-Med. Elke Bürger Salzatal MR Werner Rudolph Schkopau SR Dr. med. Beate Labuhn Stendal Dr. med. Michael Lüttge Halberstadt Dr. med. Uwe Eßbach Magdeburg Joachim Mahn Wettin-Löbejün

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Geburtstage Sonstiges

16. September 17. September 18. September 18. September 20. September 22. September 23. September 23. September 24. September 26. September 30. September

Dr. med. Werner Reichl Gardelegen Ina-Maria Thews Magdeburg MR Dr. med. Hans-Joachim Pützschel Salzwedel MR Dr. med. Reinhard Schulze Vitzenburg Annelie Kroll Quedlinburg Dr. sc. med. Brigitte Seifert Halle (Saale) MR Dr. med. Wolfgang Schütze Burg Dr. med. Sigrid Atzpadin Magdeburg Dr. med. Sieglinde Grünes Halle (Saale) MR Dr. med. Klaus Knigge Teutschenthal Renate Bien Oschersleben (Bode)

14. September 19. September

OMR Dr. med. Martin Bauer Dessau-Roßlau Franz Pertschy Genthin

zum 81. Geburtstag 06. September 22. September 29. September

Dr. med. Günter Blumenstein Halle (Saale) SR Dr. med. Henri Kaden Sangerhausen Dr. med. Wolf-Dieter Wuttke Magdeburg

zum 82. Geburtstag 06. September 23. September 28. September

MR Dr. med. Egbert Emmermacher Magdeburg Dr. med. Horst Vieweg Blankenburg (Harz) MR Dr. med. Herbert Schroller Gardelegen

zum 75. Geburtstag

zum 85. Geburtstag

04. September 06. September 09. September 09. September 10. September 13. September 14. September 20. September 24. September 26. September 27. September 30. September

03. September 18. September 24. September 30. September

Priv.-Doz. Dr. med. Wolfgang Moeller Halle (Saale) Dr. med. Rita Plettenberg Leuna Dr. med. Ingrid Stiller Halle (Saale) Dr. med. Heinz-Joachim Hermes Magdeburg Dr. med. Gisela Gründler Staßfurt Dr. med. Joachim Speck Lutherstadt Wittenberg SR Dr. med. Roland Blaufuß Aken (Elbe) Karl-Heinz Kunze Stößen SR Dr. med. Erika Gärtner Schönebeck (Elbe) OMR Dr. med. Günter Heinrich Müller Haldensleben Dr. med. Jürgen Andrä Salzatal Dr. med. Dieter Schwartze Petersberg

zum 80. Geburtstag 06. September 14. September

SR Dr. med. Gert Mendl Bernburg (Saale) Dr. med. Helga Müller Bernburg (Saale)

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Prof. Dr. sc. med. Hans-Heinrich Thiemann Halle (Saale) Dr. med. Gerhard Rasch Harsleben Prof. Dr. med. habil. Hans-Joachim Woraschk Halle (Saale) Dr. med. Klaus Wilkens Halle (Saale)

zum 90. Geburtstag 06. September MR Erna Huber Naumburg (Saale)

zum 94. Geburtstag 12. September 18. September

Prof. Dr. med. habil. Horst Bettzieche

Halle (Saale) Dr. med. Hans-Walter Crodel Halle (Saale)

Wir wünschen Ihnen Gesundheit und viel Freude auf Ihrem weiteren Lebensweg. Ihre Ärzteblatt-Redaktion Sollten Sie mit der Veröffentlichung Ihres Geburtstages nicht einverstanden sein, so bitten wir Sie, dies rechtzeitig der Ärztekammer bekanntzugeben.

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34. Niederlassungsseminar

15. Herbsttagung

INITIATIVE PRO PRAXIS - NIEDERLASSUNG LOHNT! Betriebswirtschaft/Vergütungssystematik - Wie funktioniert´s? Wie gestaltet man sinnvolle Kooperationen? Wie sind Versicherungen und Verträge zu gestalten? Lassen sich Steuern sinnvoll steuern? Was bleibt netto? Eine Frage der Strategie: Wie gehe ich an die Praxissuche? Angestellt im MVZ oder selbständig?

der Mitteldeutschen Gesellschaft für Pneumologie & Thoraxchirurgie vom 1. – 2. November 2013, Kultur- und Kongresszentrum, Gera Freitag, 1. November 2013 Workshops und Seminare zu folgenden Themen: • Pleuraerguss/Empyem • Schlafbezogene Atemstörungen • Berufskrankheiten/Begutachtung • Lungenbrosen Samstag, 2. November 2013 ▬ Sprach- und Kommunikationstraining ▬ Wissenschaftliches Programm (Auszug:) ▬ Hauptvortrag „Pneumologie trifft Geriatrie – Konzepte der modernen Geriatrie • Komplexität thoraxchirurgischer Eingriffe im Alter • Pneumologie „Therapie im Alter“ • „Krebsrisiko im direkten Umfeld der Uranbergbaugebiete in Ostthüringen“ • NIV – bei chronisch respiratorischer Insufzienz ▬ Aktuelles aus der Thoraxchirurgie, Allergologie, Infektiologie Information und Anmeldung: Agentur KONSENS GmbH, Heidrun Lunemann, Stockumer Str. 30, 59368 Werne Tel: 02389 52 75 10, Fax: 02389 52 75 55, E-Mail: lunemann@agentur-konsens.de Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website www.mdgp.de

bis 16:30 Uhr Halle, 12.10.13, 10.00 : 40,00 EUR Tagungspauschale

Alternativtermine: Leipzig, 12.10.

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nach KBV Richtlinien

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interdisziplinärer Grundkurs (alle Gebiete):

- 27.09. - 29.09.2013 a

Aufbau- & Abschlusskurse:

- extracraniell: 08.11. - 09.11.2013 | peripher: 21.02. - 22.02.2014 - intracraniell: 21.03. - 22.03.2014 | retrop./abd.: 22.03. - 23.03.2014 CA Dr. T. Schilling Harzklinikum/Gefäßzentrum Wernigerode Tel.: 03943/61-1595 www.vasosono.de | info@vasosono.de

EINLADUNG

HIPEC Symposium Therapie der Peritonealkarzinose

Peritonealkarzinose und peritoneale Malignome Mittwoch, 11. September 2013 - 18 Uhr Themen: • Peritonealkarzinose – immer ein Todesurteil? • Gibt es einen Standard in der internistisch-onkologischen Therapie der Peritonealkarzinose und der peritonealen Malignome? • Chirurgische Therapie – HIPEC – Indikation und Ergebnisse • HIPEC – Management und Ergebnisse am Versorgungskrankenhaus 19.30 Uhr: Arbeitsessen, Restaurant Sinfonie, Hotel Maritim Veranstaltungsort: Maritim Hotel Magdeburg, Salon Dresden Otto-von-Guericke-Str. 87, 39104 Magdeburg Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. med. Karsten Ridwelski Anmeldung: Organisation / Information: Beate Severin - Chefsekr. Chirurgie OA Dr. med. Stephan Rudolph Klinikum Magdeburg gGmbH, Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie. Birkenallee 34, 39130 Magdeburg Tel. 0391 – 791 4201, Fax 0391 – 791 4203 beate.severin@klinikum-magdeburg.de

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Psychosomatische Grundversorgung für Facharzt, KV, Akupunktur - anerkannt von ÄK und KV Intensivkurs 64 Std. (Theorie, Intervention, Balint) 13. - 20.09.13 Plau am See, sowie jeden Monat auf Mallorca Fortführung der Balintgruppen u. a. in B, HH, GÖ, L Dr. Scheib, www.psychosomatik.com, 0700 99 100 000 Sie suchen eine Weiterbildungsstelle oder eine/einen Ärztin/Arzt in Weiterbildung im Gebiet Allgemeinmedizin? Die KOSTA hilft Ihnen gern! Telefon: 0391/60 54 76 50 E-Mail: kosta@aeksa.de Internet: www.KOSTA-LSA.de

Die Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt approbierte Ärzte zur Blutentnahme und Gewahrsamstauglichkeitsuntersuchung im Stadtgebiet von Halle (Saale). Die Abrechnung erfolgt nach GOÄ. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd, Merseburger Str. 6, 06110 Halle (Saale) bzw. telefonisch an 0345-224 1326 (Frau Dr. Hönig) oder 0345-224 1832 (Frau Köhler)

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Für unser gut etabliertes Medizinisches Versorgungszentrum besetzen wir die Stelle einer/eines

FACHÄRZTIN/FACHARZTES FÜR ALLGEMEINMEDIZIN

(möglichst mit ZB oder Interesse für spezielle Schmerztherapie/Homöopathie/Naturheilverfahren/Akupunktur) Als zunächst angestellte/-r Fachärztin/-arzt im MVZ übernehmen Sie einen Fachbereich, den Sie eigenverantwortlich führen. Die Arbeit bietet Ihnen neben der Möglichkeit der eigenständigen Tätigkeit auch die Zusammenarbeit und Weiterbildung im Austausch mit anderen Ärzten in verbundenen Versorgungszentren vor Ort und einer assoziierten, international anerkannten Privatklinik. Die Mitarbeit in diesem Verbund eröffnet Ihnen darüber hinaus bis hin zu Beteiligungsmodellen weiterführende Perspektiven. Für die Betreuung unserer Patienten suchen wir eine fachlich qualifizierte, kompetente und menschlich überzeugende Persönlichkeit. Die Entlohnung erfolgt leistungsgerecht und besteht neben dem Grundgehalt aus einem Leistungszuschlag, welcher sich an den Einnahmen der Praxis orientiert. Es erwartet Sie eine Arbeits- und Lebensumgebung mit Herz und Stil. Wenn Sie eine ärztliche Herausforderung mit Perspektive suchen, freuen wir uns darauf, Sie kennenzulernen. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Gunter Stöhrl, unter Tel.: 03661/45870040 und E-Mail: gunter.stoehrl@klinik-imleben.de sehr gerne zur Verfügung. Bitte richten Sie Ihre ausführliche schriftliche Bewerbung an: MVZ Gartenweg GbR, Gartenweg 5, 07973 Greiz/Vogtland

Am 01. Oktober 2013 ist Anzeigenschluss für die Novemberausgabe des Ärzteblattes Sachsen-Anhalt. Das Heft erscheint am 02. November 2013

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EINLADUNG Junge Frauenärzte in Mitteldeutschland Workshops & Tagungen in Kooperation mit der Mitteldeutschen Gesellschaft für Frauenheilkunde u. Geburtshilfe und dem Berufsverband der Frauenärzte

27. und 28.09.13 Halle (Saale) Workshops am Freitag VE und Zange - Die schwierige Sectio - Schulterdystokie Neugeborenen-Reanimaton - Impfseminar (mit Zertifikat) Themen der Tagung am Freitag - Zervixdysplasie - Diagnostik und Therapie - GynTect: epigenetischer Marker zur zuverlässigen und - - frühzeitigen Erkennung von Gebärmutterhalskrebs - Die Laparoskopie bei PID - Kinder- und Jugendgynäkologie - Kontrazeption - Aktuelles aus der Kinderwunschsprechstunde - Deszensus und Harninkontinenz - Anämie in der Schwangerschaft Themen der Tagung am Samstag - Gestörte Frühgravidität und habituelle Aborte - Betreuung von Diabetikerinnen unter der Geburt - SIH und Präeklampsie - Vorzeitige Wehen und Zervixinsuffizienz - Infektionen in der Schwangerschaft - IUGR und fetale Überwachung prä- und subpartual - Ultraschall im Kreißsaal - BEL - Geburtsmodus, Beratung, Wendung - Status nach Sectio - Vulvovaginale Infektionen - Basisdiagnostik u. Therapie Auskunft / Anmeldung Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara, Mauerstr. 5, 06110 Halle Dr. med. Anja Radusch Telefon (0345) 213 - 4341, Fax: (0345) 213 - 4342 a.radusch@krankenhaus-halle-saale.de Fortbildungspunkte sind bei der Ärztekammer Sachsen-Anhalt beantragt

Impressum Ärzteblatt Sachsen-Anhalt Offizielles Mitteilungsblatt der Ärztekammer Sachsen-Anhalt Herausgeber:

Ärztekammer Sachsen-Anhalt Doctor-Eisenbart-Ring 2 39120 Magdeburg Telefon (03 91) 60 54-6 Telefax (03 91) 60 54-7000 E-Mail: info@aeksa.de

Redaktion:

Engelhardt, H. Heinemann-Meerz, S., Dr., Chefredakteurin (v.i.S.P.) Lögler, H. (verantwortlich f. d. Fortbildungsteil) Wagner, C.

Redaktionsbeirat:

Bosselmann, H.-P., Dr. Brandstädter, W., Prof. Dr. Karl, I., Dr. Krause, W.-R., Dr. Meyer, F., Prof. Dr. Schöning, R., Dr.

Anschrift der Redaktion:

Doctor-Eisenbart-Ring 2 39120 Magdeburg Telefon (03 91) 60 54-78 00 Telefax (03 91) 60 54-78 50 E-Mail: redaktion@aeksa.de

Anzeigenannahme und -verwaltung

Müller Marketing GmbH - Agentur für Marketing und Kommunikation Dürerstraße 2 39112 Magdeburg Telefon (03 91) 53 23 227 Telefax (03 91) 53 23 233 Anzeigenleitung: Petra Lesche z. Z. Anzeigenpreisliste Nr. 13 vom 01.01.2013 E-Mail: anzeigen@aerzteblatt-sachsen-anhalt.de

Herstellung:

dreihochdrei - Agentur für Mediendesign Dürerstraße 2 39112 Magdeburg Telefon (03 91) 53 23 232 Telefax (03 91) 53 23 233

Zuschriften redaktioneller Art bitten wir nur an die Redaktion zu richten. Für drucktechnische Fehler kann die Redaktion keine Verantwortung übernehmen. Die Zeitschrift und alle in ihr enthaltenen Beiträge sind urheberrechtlich geschützt. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos wird keine Haftung übernommen. Mit der Annahme von Originalbeiträgen zur Veröffentlichung erwirbt der Herausgeber das uneingeschränkte Verfügungsrecht. Dies gilt insbesondere auch für die digitale Verbreitung (Online-Ausgabe) im Internet. Die Redaktion behält sich Änderungen redaktioneller Art vor. Die Autoren verpflichten sich, urheberrechtlich geschütztes Material (Texzitate, Statistiken, Abbildungen, Fotografien usw.), das sie in ihrem Beitrag verwenden, als solches kenntlich zu machen und die zitierte Quelle anzugeben. Weiter verpflichten sie sich, von den Urheberrechteinhabern die Abdruckerlaubnis (auch für die Online-Ausgabe) einzuholen und entsprechende Nachforschungen anzustellen, soweit dies wirtschaftlich vertretbar ist. Für den Inhalt namentlich gekennzeichneter Beiträge sind allein die Autoren verantwortlich. Sie dienen dem freien Meinungsaustausch. Nachdruck ist nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers statthaft. Anzeigen und Fremdbeilagen stellen ausschließlich die Meinung der dort erkennbaren Auftraggeber dar. Die Zeitschrift erscheint monatlich, jeweils zum 1. des Monats. Bezugsgebühr jährlich 48,00, ermäßigter Preis für Studenten 36,00; Einzelpreis 4,00. Bestellungen werden von der Redaktion entgegengenommen. Die Kündigungsfrist für Abonnements beträgt 6 Wochen zum Ende des Kalenderjahres. Für die Mitglieder der Ärztekammer Sachsen-Anhalt ist der Bezugspreis mit dem Mitgliedsbeitrag abgegolten. Diese Zeitschrift wurde auf chlorfrei gebleichtem Papier gedruckt. ISSN 0938-9261

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Festspiel der

deutschen Sprache Freitag, 06.09.2013 | 19:00 Uhr URAUFFÜHRUNG Rolf Hochhuth: „Neun Nonnen fliehen“

Samstag, 07.09.2013 | 16:00 Uhr Lesung: Rolf Hochhuth: „Frauen am Schafott. Anekdoten und Gedichte zur Geschichte“

Festspielleiterin: Kammersängerin Prof. Edda Moser Szenen aus dem Leben von Katharina von Bora und Martin Luther Regie: Albert Lang Dramaturgie: Ilsedore Reinsberg

Goethe-Theater | Einlass ab 15:30 Uhr Kartenpreise: 5 € auf allen Plätzen Schüler und Studenten frei

Samstag, 07.09.2013 | 11:00 Uhr Podiumsdiskussion: „Martin Luther und die deutsche Sprache“ Gesprächspartner sind die Philosophen und Schriftsteller Manfred Osten und Rüdiger Safranski Goethe-Theater | Einlass ab 10:30 Uhr Kartenpreise: 30 € | Hörplatz: 20 €

Sonntag, 08.09.2013 | 14:30 Uhr Rolf Hochhuth: „Neun Nonnen fliehen“ Szenen aus dem Leben von Katharina von Bora und Martin Luther Regie: Albert Lang Dramaturgie: Ilsedore Reinsberg Goethe-Theater | Einlass ab 14:00 Uhr Ende gegen 17:30 Uhr Kartenpreise auf allen Plätzen: 15 €

Ärzteblatt Sachsen-Anhalt Heft 09  
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