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Erscheinungsort Oberwart, Verlagspostamt 7400 Oberwart, Zln 02Z033313M

www.maschinenring.at

Ausgabe 3 Oktober 2014

Neuigkeiten f체r Mitglieder der Burgenl채ndischen Maschinenringe

Verantwortung verpflichtet! Die Aufgabe der Maschinenringe...

Maschinenring-Zeitung Burgenland

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Inhalt 02 Vorwort BO Hans Peter Werderitsch 03 Kleinanzeigen Kein Arbeitslosengeld für Nebenerwerbslandwirte

Editorial

Liebe Mitglieder! Längst schon werden wir in manchen Regionen als „Arbeitsamt“ der ersten Wahl gesehen, wenn es darum geht, Arbeit am Land zu finden. Unsere Partner sind nicht mehr nur Landwirte, sondern das gesamte wirtschaftliche Spektrum des ländlichen Raumes. Über 42.000 Menschen aus dem ländlichen Raum generieren Einkommen via Maschinenring. Das ist toll, doch daran knüpft sich Verantwortung.

04-05 Behütet aufwachsen und würdig altern 06-07 MR Personal Vorstellung neuer Mitarbeiter 08-09 MR GIS moderne Zeiterfassung im WD MR Shop 10-11 Wienterdienst Rezepttipp 12-13 MR Neusiedl am See Ackerbautag 2014 14-15 Baumkataster erstellt Anzeigen 16-17 MR Pannonia Neuer Maschinenstandort geplant Professionelle Baumpflege Kampffischtag, AGRARIA 2014 18-19 Neue Umkehrfräse in Oberpullendorf Termine WD-Schulung Die beste Oma der Welt DI Matyas weiterhin Leiter des landw. Bezirksreferates Oberwart 20-21 MR Burgenland Süd Rückblick 2-Tagesausflug Betriebshelfertreffen 22-23 Neues Großflächenmähwerk 24-25 Gemeinschaftsmaschinen 50. Geburtstag Agrarbetreuer KR Bgm. Johann Weber

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Bundesobmann Hans Peter Werderitsch

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eparatisten scheinen derzeit „in“ zu sein. Egal ob wir auf die nun „russische“ Krim, nach Schottland, ins Baskenland oder Katalonien schauen, allerorts finden sich Menschen, die glaubhaft die Meinung vertreten, die Herausforderungen der Gegenwart besser allein als gemeinsam lösen zu können. Selbst im EU-Kernland Belgien - einem der reichsten Länder der Welt - wird gestritten, als gäbe es kein morgen.

Was das alles mit uns zu tun hat? Sehr viel, denke ich. Der Maschinenring wurde als bäuerliche Organisation gegründet und gilt zu Recht auch heute noch als solche. Doch auch wir haben uns schon etwas weiterentwickelt! Und das ist gut so. Aber was hilft uns die Unterscheidung zwischen „wir Bauern“ und „die Anderen“ bei dem, was wir für unsere ländliche Region erreichen wollen? Blickt man auf unsere Umsätze in Österreich nach Sektoren, so stellen wir fest, dass mit 222,9 Millionen Euro der gewerbliche Teil (Service und Leasing) von uns bereits doppelt so groß ist, wie der agrarische Verrechnungswert (Maschinen und Betriebshilfe) mit 105,3 Millionen Euro.

Gestalten statt „abspalten“ Wir nennen uns die Profis vom Land, weil wir uns als Teil vom Land empfinden. Der bäuerliche Reflex zum „Kochen des eigenen Süppchens“ ist generell ein Holzweg, in unserem Fall wäre der Schaden noch ein viel größerer. Sehen wir uns die Probleme des ländlichen Raumes an: Abwanderung, Überalterung, Ausdünnung der Infrastruktur, stetig wachsende Bevormundung durch eine urbane Mehrheitsbevölkerung. Wir brauchen als Unternehmen einen funktionierenden ländlichen Raum. Ländliche Entwicklung kann für uns daher niemals am eigenen Hoftor aufhören, sondern muss ab da erst richtig beginnen. Die Mutigen leben dabei vielleicht nicht ewig, die Vorsichtigen leben aber vielleicht nie. Verantwortung verpflichtet Verantwortung zu tragen, für etwas verantwortlich zu sein. Wer weiß besser, was dies bedeutet, als jene Menschen, die in der Landwirtschaft tätig sind. Es zeigt sich gerade in der Landwirtschaft besonders klar, dass jeder, der Verantwortung trägt, auch eine Verpflichtung hat und jeder, der eine Verpflichtung hat, auch Verantwortung für etwas besitzt. Verantwortung und Verpflichtung – es sind höchst bäuerliche Werte und Lebensvorstellungen, die wir gerade heute oftmals in unserer Gesellschaft vermissen. Wir vom Maschinenring wollen diese Werte, die tief im bäuerlichen Grundverständnis verankert sind, nicht nur bewahren, wir wollen sie auch der gesamten Bevölkerung näher bringen.


Gebe es den Maschinenring nicht, müsste man ihn erfinden

halb der Städte nicht retten. Doch es sollte uns bewusst sein, dass es mit uns leichter geht als ohne uns. Was den Maschinenring in den letzten 55 Jahren immer ausgezeichnet hat, ist die Tatsache, dass wir Probleme frühzeitig erkannt und zu deren Lösung beigetragen haben.

Wer, wenn nicht wir, sollte an der gedeihlichen Entwicklung unseres Lebens- und Wirkungsraumes mitarbeiten. Wir haben die Kraft und ebenso motivierte wie innovative Mitarbeiter, Funktionäre und Dienstleister. „Die größte Schwierigkeit der Welt beFreilich, alleine können wir die Welt außer- steht nicht darin, Leute zu bewegen,

neue Ideen anzunehmen, sondern alte zu vergessen.“ (John Maynard Keynes, Engl. Ökonom) BO Hans Peter Werderitsch

Kleinanzeigen Burgenland SUCHE Betriebshelfer für biologisch bewirtschaftete Hollunderobstanlage (8,5 ha) in Deutsch Jahrndorf Vorzugsweise für Kulturpflegearbeiten (maschinelle Unkrauthacke, etc.) Wenn möglich auf für Winterschnittarbieten

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Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Ihren regionalen Maschinenring!

Kein Arbeitslosengeld für Nebenerwerbslandwirte Laut Arbeitslosenversicherungsgesetz gilt nicht als arbeitslos und ist damit auch nicht berechtigt, Arbeitslosenunterstützung zu beziehen, wer der Pflichtversicherung in der Pensionsversicherung unterliegt. Das Gesetz unterscheidet nicht zwischen den unterschiedlichen Versicherungsträgern, sodass auch Personen, die der Pflichtversicherung in der Pensionsversicherung bei der bäuerlichen Sozialversicherung unterliegen vom Bezug des Arbeitslosengeldes ausgeschlossen sind.

Dies betrifft daher auch alle Nebenerwerbslandwirte, auch wenn während ihrer Erwerbstätigkeit als Dienstnehmer oder auch Selbständiger Beiträge für die Arbeitslosenversicherung entrichtet werden. Das AMS zahlt daher seit Mitte August an Nebenerwerbslandwirte keine Arbeitslosenunterstützung mehr aus. Die Problematik ist den Landwirtschaftskammern der Länder sowie der LKÖ be-

kannt. Die LKÖ ist in Gesprächen mit dem zuständigen Sozialministerium, um das Problem zu beheben, was allerdings nur durch eine Gesetzesänderung möglich ist, die natürlich Zeit braucht. Bis dahin wird es für Nebenerwerbslandwirte ab sofort kein Arbeitslosengeld geben. Nähere Informationen und Beratung dazu können die Bezirksbauernkammern geben. Mag. Christoph Winkler

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MR Burgenland

Behütet aufwachsen, gemütlich wohnen und würdig altern

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nter dieses gemeinsame Motto könnte man jene Einrichtungen stellen, die über das Biomasse-Mikronetz in Großpetersdorf im Zentrum von Großpetersdorf seit dem Jahr 2009 mit wohliger Wärme aus Biomasse versorgt werden.

Ausgangsbasis waren mehrere bestehende, erweiterte und neu errichtete Gebäude in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander. Maschinenring Bioenergie Burgenland hat in Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde Großpetersdorf, der Oberwarter Siedlungsgenossenschaft sowie dem Planungs- und Architekturbüro Schneller ein Wärmeversorgungskonzept im Rahmen eines Anlagencontractings entwickelt, welches die zukunftsweisende zentrale Wärmeversorgung der Objekte über eine moderne Biomasseheizanlage beinhaltet. Als Brennstoff wird ausschließlich Waldhackgut verwendet das von Landwirten aus der Region angeliefert wird. Nachdem der in die Jahre gekommene Kindergarten umfangreich saniert, vergrößert und um eine Kinderkrippe erweitert werden musste, wurde im Zuge des Umund Zubaus in den Kellerräumlichkeiten auch Platz für die Unterbringung der Heizanlage sowie des Hackgutlagers geschaffen. Unter dem Motto „Wärme aus Biomasse - Energie aus der Region“ versorgt Maschinenring Bioenergie Burgenland seit Herbst 2009 im Rahmen eines Contracting-Vertrages die nach modernsten Erkenntnissen neu errichteten Gebäude sowie bestehende Objekte mit wohliger Wärme die CO2 –neutral aus heimischem Waldhackgut erzeugt wird. An das Mikronetz wurden folgende Objekte angeschlossen:

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Der erweiterte Kindergarten mit fünf Gruppenräumen sowie die neue Kinderkrippe mit zwei Gruppenräumen für insgesamt 120 Kinder. Die vorhandene Musikschule in der 316 Schülerinnen und Schüler auf 20 unterschiedlichen Instrumenten unterrichtet werden. Die mittlerweile sechste Förderwerkstätte des Vereins „Rettet das Kind Burgenland“, die 28 Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zur pädagogischen Betreuung und Förderung bietet. Das von der OSG errichtete Sozialzentrum bestehend aus 16 Wohnungen. Darüber hinaus wurde die Anbindung für ein Privathaus neben der Musikschule vorbereitet. Die Gesamtanschussleistung der versorgten Objekte beträgt in der ersten Ausbaustufe 216 kW. Im Zuge der Projektkonzeption wurde auch die Erweiterung und Anbindung eines geplanten Seniorenwohnheimes bereits miteinbezogen, das in unmittelbarer Nähe errichtet werden sollte.

Heizanlage:

Die Wärme wird mit einem 250 kW Hackgutkessel BioMatic BioControl der Fa. Herz erzeugt, der im Zuge der Erweiterung um einen zweiten Kessel ergänzt oder gegen eine größeren Heizanlage getauscht werden wird.

Unterbringung der Heizanlage: Die Biomasseheizanlage ist im erweiterten Keller des Kindergartens untergebracht. Automatische Steuerung, Telefonstörmeldegerät, Zwei Pufferspeicher mit je 4.000 lt. Die Befüllung des 100 SRM fassenden Hackgutlagersbunkers erfolgt über einen zentralen Befüllschacht. Die Nahwärmeleitung umfasst im Vollausbau rund 150 lfm.

Wärmeversorgung: Warmwasser und /oder Raumwärme Maschinenring Bioenergie Burgenland verrechnet zu Jahresende unter Berücksichtigung der monatlichen Akontozahlungen die gelieferte Wärme direkt mit jedem


einzelnen Wärmekunden in Form einer Jahresabrechnung anhand des tatsächlichen Wärmeenergieverbrauchs. Im Durchschnitt werden 600 Schüttraummeter Waldhackgut (G30) verbraucht und 220 MWh Wärme geliefert.

an der Investition. Die gelieferte Wärmeenergie wird mittels Wärmemengenzähler objektiv ermittelt und nach einem einheitlichen transparenten Standard direkt mit dem jeweiligen Endverbraucher verrechnet. Der laufende Betrieb, die Betreuung und Wartung der Heizanlage obliegen dem Contractingunternehmen. Damit nutzen sowohl der Errichter der Wohnhausanlage, als auch der Nutzer oder die Wohnungsinhaber den vollen Fernwärmekomfort.

Durch die Preisentwicklung bei den fossilen Energieträgern, die Klimadiskussion und CO2 –Problematik steigt die Nachfrage nach umweltfreundlichen Alternativen in der Wärmeversorgung. Maschinenring Bioenergie Burgenland hat inzwischen neun Contracting-Projekte unter bestmöglicher Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse der Kunden realisiert.

Ein weiteres gelungenes Projekt, das zeigt, dass v.a. bei bestehenden älteren Gebäu- Die Biomasse stammt von ortsansässigen den eine Sanierung und Umstellung der Landwirten, die das Waldhackgut im RahWärmeversorgung auf erneuerbare Ener- men langfristiger Liefervereinbarungen gie ökologisch sinnvoll ist und zudem die „just in time“ anliefern. Diese können dabei Betriebskosten senkt. ihre Durchforstungs- und Schwachholzsortimente zu Waldhackgut verarbeiten Die Vorteile von Biomasse dem und dadurch einen höheren Erlös erzielen. Energieträger aus der Region: Das Geld für die Energieversorgung bleibt in der Region - wertvolle Arbeitsplätze in CO2 –neutral: eine Fichte mit einer Masse der Forstwirtschaft werden erhalten bzw. von einem Festmeter Holz entnimmt im geschaffen. Lauf ihres Lebens der Atmosphäre jene Menge an CO2 (rund 750 kg) und speichert diese in Form von Kohlenstoff im Holz, die bei der Verbrennung freigesetzt wird.

Daneben werden noch vier kundeneigene Biomasse-Heizanlagen betreut. Wärmecontracting ist neben Wohnbauträgern und Immobilienverwaltungen vor allem für Gemeinden und Städte interessant, die vorhaben, in neue Gebäude zu investieren, bestehende Gebäude zu sanieren oder eine altersschwache Heizanlage zu auszutauschen.

Durch die Umstellung von fossiler auf erneuerbare Energie werden pro Jahr ca. 140 to CO² eingespart.

DI Franz Reichardt

Geringe Emissionen durch den Einsatz modernster ausgereifter Anlagentechnik Biomasse ist nachwachsend, regional verfügbar und krisensicher; verursacht geringe Transportwege, stärkt die regionale Wirtschaft und sichert damit Arbeitsplätze in der Region. Maschinenring Bioenergie Burgenland tritt dabei als Investor und Betreiber moderner Biomasseheizanlagen auf und bietet auf die Kundenbedürfnisse abgestimmte Wärmedienstdienstleistungen mit hoher Servicequalität an. Die Kunden beteiligen sich mit einem einmaligen Anschlussbeitrag langfristig Maschinenring-Zeitung Burgenland

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MR Burgenland

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Vorstellung

neue Mitarbeiterinnen

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ein Name ist Sabine Demitsch, komme aus Leithaprodersdorf, ich bin 45 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Kinder im Alter von 17 und 22 Jahren. Ich bin seit Mai 2014 beim Maschinenring Service Mattersburg-Eisenstadt im Innendienst und als Verrechnungskraft tätig.

nen Bezug zum Maschinenring und habe mich daher beworben. Hiermit möchte ich mich auch gleich bei allen Kollegen für die herzliche Aufnahme bedanken und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit.

Da wir zuhause einen landwirtschaftlichen Betrieb haben, hatte ich schon immer ei-

Sabine Demitsch, Telefon: 059 060 104

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eit 11. August 2014 bin ich im Bereich Buchhaltung/Rechnungswesen beim Maschinenring Service tätig und möchte mich gerne kurz bei euch vorstellen.

Daniela Peischler, Telefon: 059 060 100-41

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Mein Name ist Daniela Peischler, ich bin 34 Jahre alt und wohne mit meiner Familie am Fuße des wunderschönen Eisenbergs. Nach meiner Schulzeit absolvierte ich eine Lehre als Großhandelskauffrau und war danach im Einkauf/Logistikbereich in einem großen Unternehmen in Großpetersdorf tätig. Nach meinen beiden Kindern wechselte ich in ein Installateur-Unterneh-

ein Name ist Manuela Krammer, ich bin 33 Jahre alt, verheiratet und habe einen Sohn und eine Tochter! Mit meiner Familie wohne ich in Mischendorf!

Nach Abschluss der Bundeshandelsakademie Oberwart arbeitete ich 9 Jahre bei der Raiffeisen-Holding Niederösterreich-Wien reg.Gen.m.b.H. Wien in der Abteilung Steuern und Konzernrechnungswesen.

Ich bin seit 08. September bei MR Service Bgld. im Bereich Marketing, MR Bgld. Aktuell, Büroorganisation, Sitzungsmanagement sowie als Ansprechperson für den MR Shop tätig. Für den MR Pannonia übernehme ich die agrarischen Abrechnungen und die Mitgliederbetreuung.

Nach meiner Karenzzeit freue ich mich sehr über die neue berufliche Herausforderung. Ich bedanke mich bei meinen Kolleginnen und Kollegen für die sehr herzliche Aufnahme und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit!

men, in welchem ich für die gesamte Büroorganisation zuständig war. Ich wurde so freundlich von meinen neuen Kolleginnen und Kollegen aufgenommen, dass ich mich auf diesem Wege bei Ihnen bedanken möchte und freue mich weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit.

Manuela Krammer, Telefon: 059 060 100-41

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MR Burgenland

MR GIS – moderne Zeiterfassung im Winterdienst

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ereits seit zwei Jahren wird das moderne Zeiterfassungssystem MR GIS im Maschinenring österreichweit mehr und mehr eingesetzt. Nach einer ausführlichen Erprobungsphase in anderen Bundesländern haben wir uns nun auch im Burgenland für die Einführung dieses zukunftsweisenden Systems, welches die Zeiterfassung über ein handelsübliches Smartphone inkl. der entsprechenden Software, ermöglicht.

Aufgrund der einfachen Handhabung und der sicheren Auswertungsmöglichkeiten, können sich viele Landwirte und natürlich auch die Maschinenringe kaum ein ande-

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res System mehr vorstellen. Das System kann keineswegs „nur“ zur Zeiterfassung genutzt werden, sondern ermöglicht darüber hinaus die Dokumentation von Reklamationen oder Schadensfällen durch den Dienstnehmer vor Ort. Dieser dokumentiert einen solchen Vorfall durch Fotos und eine Beschreibung, die wiederum über das System dem MR umgehend übermittelt werden. Dies schließt Informationslücken aus und erlaubt gleichzeitig ein schnellstmögliche Bearbeitung im Sinne des Kunden. Ein weiterer Vorteil für den Landwirt ist die Integration des MR GIS in den Online-Ma-

nager, der ebenfalls im Agrarbereich mehr und mehr genutzt wird. Für den ersten Winter haben wir im Burgenland bereits eine Reihe von Dienstleistern für bestimmte Objekte mit dem MR GIS „ausgestattet“. Wir freuen uns schon auf die ersten Ergebnisse für unser Bundesland und werden Sie auf dem Laufenden halten. Sollten Sie Fragen haben bzgl. des MR GIS oder aber des Online-Managers, der den Landwirten die Verwaltungsarbeit daheim massiv erleichtert, melden Sie sich bitte bei Ihrem Maschinenring vor Ort.


Maschinenring-Zeitung Burgenland

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MR Burgenland

Winterdienst -

...denn Maschinenring-ServiceDienstleister wissen, was sie tun!

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aschinenring Service Burgenland bietet mit der Schneeräumung und Glatteisbekämpfung Landwirten seit Jahren eine lukrative Zuverdienstmöglichkeit in den arbeitsärmeren Wintermonaten - auf rechtlich sicherer und sauberer Basis.

Mit kundenorientierten Lösungen, professioneller Auftragserledigung und bestmöglicher Servicequalität ist der Maschinenring heute landes- und bundesweit Marktführer bei der Schneeräumung und Glatteisbekämpfung. Unsere Kunden schätzen neben der flächendeckenden Verfügbarkeit und einheitlichen Leistungsstandards vor allem die örtliche Nähe der fünf regionalen Kontaktstellen und unsere fachliche Kompetenz als Winterdienst-Komplettanbieter. Die Verlässlichkeit und Leistungsfähigkeit unserer Dienstleister, die als WinterdienstEinsatzkräfte auch bei widrigsten Witterungsverhältnissen im Einsatz sind und für geräumte und gestreute Verkehrsflächen sorgen, führen zu zufriedenen Kunden, die sich auf den Maschinenring verlassen können. Landwirte, die über den Maschinenring arbeiten, sind auf der sicheren Seite! Obwohl wir seit Jahren auf die rechtliche Situation hinweisen, gibt es immer noch Bauern, die leichtgläubig, oder mit Scheuklappen unterwegs sind und die Schneeräumung für Gemeinden, Firmen oder Privatpersonen durchführen, ohne gewerberechtlich dazu befugt, oder sozialversicherungsrechtlich abgesichert zu sein. Nach dem Motto: „Wo kein Kläger, dort kein Richter“. Das damit verbundene Risiko und die möglichen Konsequenzen werden bewusst in Kauf genommen oder verdrängt. Dass sehr wohl Einiges passieren kann, zeigen unzählige Winterdienstschadensfälle, mit denen wir, als auch unsere Kollegen in anderen Bundesländern Jahr für Jahr konfrontiert werden.

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Schadenersatz- und Schmerzensgeldforderungen in der Höhe von EUR 40.000,und mehr zuzüglich der Prozesskosten sind mittlerweile leider keine Seltenheit. Dass bei gewerbsmäßiger Schwarzarbeit darüber hinaus Anzeigen und empfindliche Strafen wegen Steuerhinterziehung und nicht bezahlter Abgaben drohen, verursachte Schäden aufgrund nicht gewerblich versicherter Fahrzeuge ungedeckt sind, sei ergänzend erwähnt. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht! Landwirtschaftliche Unternehmer sollten aber wissen, was sie tun, bzw. worauf sie sich einlassen!

1. Rechtliche Sicherheit: A) Gewerbeberechtigung: Der Winterdienst auf privaten und öffentlichen Flächen und Straßen darf nur von Gewerbebetrieben mit der entsprechenden Gewerbeberechtigung übernommen werden. Lediglich der Winterdienst auf Güterwegen „zur Erschließung landwirtschaftlicher Flächen“, darf von Landwirten im Rahmen der landwirtschaftlichen Nebentätigkeiten durchgeführt werden! Jene, die sich nicht daran halten, verstoßen nicht nur gegen gewerbe-, steuer- und sozialversicherungsrechtliche Bestimmungen. Die Wirtschaftskammern und Behörden gehen gegen Schwarzarbeit und Abgabenhinterziehung rigoros vor. B) Haftung: Vielen Landwirten, die eigenständig Schnee räumen, ist nicht bewusst, dass Sie nicht versichert sind, sondern bei Personen- oder Sachschäden sowohl zivil- als auch strafrechtlich vollverantwortlich haftbar gemacht werden. Im Gegensatz dazu übernimmt Maschinenring Service als Dienstleistungsunternehmen auch die Haftung für die ordnungsgemäße Durchführung gegenüber den Kunden.

C) Rechtliche und soziale Absicherung: Bei Maschinenring Service sind Landwirte, die gewerbliche Tätigkeiten ausüben rechtlich einwandfrei bei der Gebietskrankenkasse als unselbständige Dienstnehmer angemeldet, wodurch diese unfallbzw. krankenversichert sind. Unseriöse Winterdienstunternehmen ködern mittlerweile auch im Burgenland gutgläubige Bauern mit scheinbar tollen Verdienstmöglichkeiten für die Schneeräumung. Achten sie bei derartigen Angeboten nicht nur auf die gebotene Entlohnung, sondern auf die Art der Vereinbarung. Viele Winterdienstunternehmen beschäftigen Landwirte vorsätzlich über Werkverträge ohne diese darüber zu informieren. Dies hat zur Folge, dass diese nicht nur nicht versichert sind, sondern im Schadensfall eigenverantwortlich haften und sich bei Unfällen vor Gericht selber voll verantworten müssen. D) Betriebshaftpflicht: Die gesetzliche KFZ-Haftpflichtversicherung für landwirtschaftliche Zugmaschinen deckt im Regelfall nur Schäden ab, die sich im Zuge landwirtschaftlicher Tätigkeiten in der Urproduktion oder im landwirtschaftlichen Nebengewerbes ereignen. Bei Ausübung gewerblicher Tätigkeiten besteht kein Versicherungsschutz. Das Versicherungsunternehmen wird in diesen Fall die Schadenssumme im Regress zurückfordern. Maschinenring Service verfügt über eine entsprechend dotierte Betriebshaftpflichtversicherung, mit der sowohl Sach- als auch Personenschäden abgedeckt sind. E) Einheitliche Verträge: Landwirte werden von Maschinenring Service ausschließlich auf Basis schriftlicher Rahmen- und Dienstvereinbarungen beschäftigt. Damit besteht für alle Vertragspartner Rechtssicherheit. Bauern, die ohne rechtlich saubere Vereinbarungen arbeiten, riskieren „Haus und Hof“!


2. Garantierte Einsatzbereitschaft:

durchführen.

Einzelunternehmer müssen sich bei Ausfällen selber um einen Ersatz kümmern. Maschinenring Service garantiert, dass auch bei krankheitsbedingten Ausfällen oder technischen Gebrechen, die Einsatzbereitschaft jederzeit gewährleistet ist, bzw. ein anderer Dienstleister aushilft. „Unser Einsatz ist ihre Sicherheit!“

4. Ausgewogenes Preis-Leistungsverhältnis:

3. Gemeinsame Stärke:

Maschinenring Service nützt die jahrelange Erfahrung für Verbesserungen der angebotenen Dienstleistungen. Die Auftragnehmer werden in speziellen Winterdienstschulungen unterwiesen und auf den Einsatz bestens vorbereitet, um das Unfall- und Schadensrisiko durch Bewusstseinsbildung vorbeugend zu verringern.

Durch die enge bundesweite Zusammenarbeit mit den regionalen Maschinenringen ist Maschinenring Service heute österreichweit Winterdienst-Marktführer im ländlichen Raum und ist als einziges Unternehmen in der Lage österreichweit flächendeckend Winterdienst-Aufträge

Zuverlässigkeit, professionelle Ausrüstung und Kompetenz steigern den Kundennutzen. Maschinenring Service nimmt nur Aufträge an, bei denen auch der Preis stimmt!

5. Schulung und Weiterbildung:

Schulungstermine

Sie haben im Winter freie Zeit, die sie für ein zusätzliches Einkommen nutzen wollen? Dann sind sie beim Maschinenring genau richtig! Die zuständigen Mitarbeiter in den Maschineringen Neusiedl, Pannonia und Burgenland Süd, sowie das Team im Maschinering-Service-Büro in Eisenstadt stehen Interessierten gerne zur Verfügung. Bezirk: Neusiedl T.: 059060/101 Eisenstadt/Mattersburg T.: 059060/104 Oberpullendorf T.: 059060/107-11 Oberwart T.: 059060/107-10 Güssing/Jennersdorf T.: 059060/109

Fotoquelle: Pixelkinder.com

B e zi r k

Te r m i n

Ort

MR Neusiedl

Donnerstag, den 23.10.2014

Birkenhof, Gols

MR Eisenstadt/Mattersburg

Dienstag, den 28.10.2014

Heuriger Gold, Antau

MR Pannonia - Bezirk Oberpullendorf

Donnerstag, den 09.10.2014, 19:00 Uhr Da Buki, Neutal

MR Pannonia - Bezirk Oberwart

Donnerstag, den 16.10.2014, 19:00 Uhr Gasthof Drobits, Oberwart

MR Burgenland Süd

Dienstag, den 21.10.2014, 19:30 Uhr

Gasthof Mirth, Eltendorf

Rezepttipp Bratapfel-Torte

Zutaten: Für den Teig 150g Mehl, 125g Zucker, 150g Butter, 1 Ei, ½ Pkg. Backpulver Für den Belag 8 Äpfel, 3/4 l Schlagobers, 1 Pkg. Vanillepulver, 125g Zucker Zubereitung: Aus den Zutaten einen Mürbteig herstellen. Einen Springboden damit auslegen und einen kleinen Rand hochdrücken. Die Äpfel schälen und das Kerngehäuse ausstechen und vierteln. Den Teig damit belegen und mit etwas Zimt bestäuben. Schlagobers mit Zucker und Puddingpulver aufkochen und über die Äpfel gießen. Bei 180°C ca. 60-70 Min. backen. Gutes Gelingen!

Landwirte für den Winterdienst gesucht! Melde dich jetzt!

Wir freuen uns über deinen Einsatz! Tel. 059 060 100

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MR Neusiedl am See

Ackerbautag 2014

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m 25. Juli fand in Frauenkirchen der diesjährige Ackerbau statt, der die Verwendung von GPS-Systemen in Verbindung mit RTK-Signalen zum Hauptthema hatte.

Dass das Interesse der Landwirte an dieser Technik groß ist, konnte man daran erkennen, dass insgesamt 130 Besucher zur Veranstaltung begrüßt werden konnten. Wie wichtig die Präsentation moderner Landtechnik auch den Herstellern ist, hat man an der Unterstützung seitens der Hersteller und Händler ersehen können. Sechs Unternehmen waren mit insgesamt 13 Fahrzeugen vertreten, die wiederum mit unterschiedlichen Anbaugeräten von 6 Herstellern aufwarteten (siehe nachstehende Tabelle). Mit der Halle von Paul Weisz hatte der Maschinenring Neusiedl genügend Raum zur Verfügung gestellt bekommen, um neben der Getränke- und Essensausgabe auch ausreichend Sitzgelegenheiten für die Besucher vorzuhalten. Dieser Platz wurde im Verlauf des Vormittags auch dringend benötigt. Die Wettervorhersage für diesen Freitag hielt nämlich nicht, was sie versprochen hatte. Der für den Nachmittag angesagte Regen kam leider bereits gegen 10:00

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Uhr, also eine halbe Stunde nach Start der Vorführungen. Es regnete dann ausgiebig, daher mussten die Vorführungen unterbrochen und zuletzt vollständig abgebrochen werden, da die Feldstücke eine Fortsetzung nicht mehr zugließen. Damit verlagerte sich die Veranstaltung sehr rasch in die Halle, wo es dann zu einem lebhaften Austausch zwischen den Unternehmen, Partner und Landwirten, wie auch unter den Landwirten gekommen ist. Das Team des Maschinenring war nun auch wieder gefordert, da nahezu zeitgleich Besucher wie Aussteller um Speisen und Getränke anstanden. Dass die Veranstaltung trotz des zu früh kommenden Regens ein Erfolg war, konnte man daran erkennen, dass sich die Halle nur sehr langsam leerte, die Hersteller und Händler erst am späten Nachmittag Ihr Fahrzeuge und Geräte abtransportierten und die letzten Gäste erst am frühen Abend den Heimweg antraten. Das Team des Maschinenring Neusiedl sagt Danke für das rege Interesse und die vielen Besucher, die sehr gute Unterstützung durch die beteiligten Firmen und besonders an Paul Weisz, der uns bereits zum Ende der heurigen Veranstaltung seine Halle für zukünftige Events wieder zur Verfügung stellen wird.


Übersicht der ausgestellten Fahrzeuge und ihre Ein- und Anbauten Au s s te l l e r

Tr a k to r

G P S Sy s te m

Anbaugerät

H e r s te l l e r

Steyr

Trimble FM750 Autopilot RTK

Grubber Karat 9/300

Lemken

Steyr

EZ-Pilot RTK

Grubber Karat 9/400

Lemken

Case IH

AccuGuide integr. Hydr. Lenkung RTK

Grubber

Kuhn

Steyr

Trimble EZ-Pilot RTK Feldspritze Albatros mit Teilbreitenschaltung

Lemken

Steyr

AccuGuide RTK ISOBUS

Sämaschine Compaktsolitär 9/300/2

Lemken

Massey Ferguson

Auto Guide 3000

Säkombination

Lemken

Massey Ferguson

Raven Smart Steer

Kristall 9/300 Ü

Lemken

Lagerhaus Technik

John Deere

Auto Trak

Grubber

Pöttinger

Frauenkirchen

John Deere

Auto Trak

Scheibenegge

Pöttinger

Huber

Claas

Claas GPS Flex Pilot

Scheibenegge

Bednar

Claas

Claas GPS Pilot RTK

Schwergrubber „Fenix“

Bednar

Holzhammer

Fend

Trimble Geo Concept RTK

Tiefengrundlockerer mit Düngegabe

Vogel&Noot

Precision Farming Technology and Networks GmbH

New Holland

Trimble Autopilot – Display XCN2050 RTK VRS

Striptill Maschine für Streifenbearbeitung und Aazone Fronttank für Düngerzuführung

Sly Agri; Amazone/Stripcat

Einramhof & Schneider

Weber

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MR Neusiedl am See

Die ersten Baumkataster sind erstellt

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n der ersten Ausgabe 2014 unserer Maschinenring Zeitung haben wir berichtet, dass es uns ab dem heurigen Jahr möglich ist, allen interessierten Kunden ein modernes Baummanagement anzubieten, dessen wesentlicher Bestandteil, neben der allgemeinen Baumpflege, die Erstellung eines Baumkatasters ist. Nun konnten wir die ersten Kunden gewinnen. Neben den Bäumen einiger Liegenschaften der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) wurden auch die Bäume des Friedhofs der Stadtgemeinde Frauenkirchen begutachtet, der Kataster erstellt und die Ergebnisprotokolle zugestellt. Wichtig für die Kunden ist, dass dabei nicht nur Daten und Papier produziert werden, sondern sich aus der Begutachtung ein Ergebnis je Baum ableiten lässt, das den Pflegebedarf klar umreißt und, bei Einhaltung der Pflegefristen, der Maschinenring die Haftung bis zur nächsten, wiederkehrenden Begutachtung übernimmt. Je nach Menge und Pflegezustand der Bäume pro Objekt haben sich somit ein- bis fünfseitige Maßnahmenblätter ergeben, die wiederum die Basis für unsere Pflegeangebote sind. Ein Beispiel, wie die Bäume katastral erhoben werden und wie das dazu passende Maßnahmenblatt aussieht, geben die nebenstehenden Bilder. In der sich immer weiter verschärfenden, rechtlichen Situation, in der sich Liegenschaftseigentümer heute oftmals wiederfinden arbeiten wir daran, diese Form des Baummanagements vermehrt umzusetzen und die rechtliche Sicherheit zu schaffen.

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Pachtflächen gesucht! Um die Landwirtschaft als Vollerwerbsbauer weiter betreiben zu können, werden zur Vergrößerung der eigenen Bewirtschaftungsflächen Pachtflächen in Andau und Umgebung gesucht. Angebote sind entweder direkt an Markl Hannes, Tel. 0699/17818945 zu richten oder können auch über das Maschinenring Büro weitergegeben werden.

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t!

Mitarbeiter im Winterdienst gesucht Der Maschinenring Neusiedl hat seit vielen Jahren einen guten Namen, wenn es um die Ausführung des Winterdienstes in Gemeinden, für gewerbliche Unternehmen oder für Privathaushalte geht. Das bedingt, dass wir Jahr für Jahr mehr Anfragen haben und die Zahl der Auftraggeber wächst. Um allen Aufträgen gerecht zu werden und den vereinbarten Betreuungsumfang aufrecht halten zu können, suchen wir zur Verstärkung Landwirte, die mit uns gemeinsam den Winterdienst umsetzen wollen. Wer also Interesse daran hat, Teil eines erfahrenen Teams zu sein und sich im Winter einen Zuverdienst zu sichern, der meldet sich bitte im Maschinenring Büro unter 059 060 101 oder 0664/1236144.

Fahrer gesucht! Die LMG Seewinkel sucht engagierte und zuverlässige Fahrer für den Einsatz auf den Genossenschaftseigenen Rübenrodemaschinen. Wer Interesse daran hat, als Fahrer auch eine eher außergewöhnliche Maschine zu bedienen, der hat mit Obmann Peck Franz, Tel. 0699/12335240, den richtigen Ansprechpartner.

Maschinenring-Zeitung Burgenland

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MR Pannonia

Neuer Maschinenstandort geplant MR Pannonia im Bezirk Oberpullendorf

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er Startschuss fiel am Donnerstag, den 28.08.2014 um 19.00 Uhr im Gasthaus Roznyak in Lackendorf. Am Beispiel der Maschinenring Pannonia Agrar & Technik GmbH, die seit Jahren Maschinen und Geräte erfolgreich an Landwirte vermietet, wurden ca. 25 interessierten Landwirten aus dem Bezirk Oberpullendorf die Vorteile eines solchen Maschinenstandortes in ihrer Nähe erläutert.

um auch hier unseren Mitgliedern die Mög- liegen natürlich auch im Maschinenringlichkeit zu bieten, modernste Geräte kosten- büro in Oberpullendorf auf und können günstig zu verwenden, ohne dabei selbst hier jederzeit ausgefüllt werden. investieren zu müssen. Das Prinzip lautet: das Mitglied leiht das Geplant ist zunächst ein Traktor mit diversen Gerät aus, der Maschinenring haftet und Bodenbearbeitungsgeräten, wobei bei der die Abrechnung erfolgt – ohne Aufwand Auswahl und Ausstattung der Geräte und für den Landwirt – über das MaschinenMaschinen so weit wie möglich auf die Be- ringbüro in Oberpullendorf. dürfnisse der Landwirte eingegangen wird. Nach der Präsentation einiger konkreter Bei ausreichendem Interesse, möchten wir, Jeder Landwirt konnte direkt in der Sitzung Beispiele folgte erfreulicherweise eine der Maschinenring Pannonia, einen derar- in einem entsprechenden Formular seine rege Diskussion, die uns gezeigt hat, tigen Maschinenstandort auch im Bezirk „Wunschgeräte“ inkl. der möglichen Stun- dass durchaus Interesse und Bedarf für Oberpullendorf schnellstmöglich realisieren, denauslastung anführen. Diese Formulare einen eigenen Maschinenstandort im Bezirk Oberpullendorf besteht. Über die weiteren Aktivtäten dazu halten wir Sie auch in der MR Burgenland Aktuell auf dem Laufenden. Bei Interesse melden Sie sich bitte im MR-Büro in Oberpullendorf oder unter der Rufnummer 059 060 107-11. Jeder ist herzlich willkommen, seine Ideen einzubringen!!!

Professionelle Baumpflege - mehr als 50 Bäume "bearbeitet"

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in vor einigen Monaten professionell erstelltes Gutachten des Baumbestandes rund um die HTL in Pinkafeld offenbarte dem Eigentümer, der BIG, dass mehr als 50 Bäume dringend „pflegebedürftig“ waren. Erfreulicherweise bekamen wir im Rahmen unserer Maschinenring Service Tätigkeiten für die BIG den Auftrag, diesen Großauftrag in der Baumpflege auszuführen. Gemeinsam mit unseren Kollegen aus Niederösterreich, die wirklich richtige Baumprofis sind, und ständig 2-3 Mitarbeitern

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aus dem Ringgebiet des MR Pannonia, wurden die Bäume fachgerecht und professionell geschnitten und mussten leider zum Teil auch gerodet werden. Für diese Arbeiten haben wir ca. 5 Tage benötigt, was den Umfang der Pflegearbeiten verdeutlicht. Wir bedanken uns bei den Kollegen Dominique Brosz und Johannes Laar, die sehr erfahrene Baumkletterer sind, bei Konstantin Greipl vom MRS NÖ und natürlich bei unseren Mitarbeitern Landwirten, die diese Aufgabe bravourös gemeistert haben.


"Kampffischen" oder "Petri Dank" dem Maschinenring Pannonia

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m 26. Juni war es wieder soweit. Die begeisterten „Kampffischer“ des MR Pannonia mit Unterstützung seiner Kunden und Partner stellten sich dem mittlerweile legendären „Kampffischen“ gegen die Mannschaft der Hella Fahrzeugteile Austria aus Großpetersdorf.

Am idyllisch gelegenen Fischteilch in Miedlingsdorf konnte sich die Mannschaft des MR Pannonia – wie bereits im vergangenen Jahr – gegen die Hella-Veteranen durchsetzen. Unter der Kapitänsbinde von Wolfgang Schitter, MR Pannonia – Maschinenring Personalleasing – ging eine Mannschaft mit 11 „Spielern“ auf das „Feld rund um den See“ und holte sich die begehrte Trophäe. Tagesbester und damit Einzelsieger wurde Josef Glatz, Leasingkunde von der Fa. Straka Bau/Pfnier, der den MR Pannonia tatkräftig unterstützte , mit einer Gesamtleistung von beachtlichen 17 kg. Der Sieg wurde bis weit in den Abend gebührend gefeiert!

Herzlichen Glückwunsch und für das Jahr 2015: Petri Heil!

MR Pannonia fährt zur AGRARIA nach Wels

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er MR Pannonia organisiert einen Bus zur diesjährigen Agraria in Wels.

Termin ist Freitag, der 28.11.2014, Burgenländertag Zur Anmeldung melden Sie sich bitte bei Stefanie Ahrer unter: 0664/96 06 117 bis spätestens 03. November 2014. Ab einer Personenanzahl von ca. 30 Personen werden wir einen Bus organisieren.

Maschinenring-Zeitung Burgenland

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MR Pannonia

NEU im Bezirk Oberpullendorf

Umkehrfräse für Rekultivierungsarbeiten

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ie neue Umkehrfräse von Franz Grötschl aus Lackendorf bietet die Möglichkeit, auch große Flächen schnell und somit mit wenig Aufwand zu rekultivieren. Selbst größere Steine oder Verwurzelungen werden ins Erdreich eingearbeitet, so dass diese keine Behinderungen mehr darstellen können. Das Ausmaß der Umkehrfräse ist beachtlich und in unserem Umfeld sehr selten. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an den Maschinenring Pannonia in Oberpullendorf, Herrn Christian Wagner, unter der Rufnummer 0664 845 3038 oder an Tamara Weninger unter 059 060 107-21.

MR Pannonia – Termine für die Winterdienstschulungen Der Winter naht! Daher möchten wir bereits heute alle Dienstleister zu der alljährlichen Winterdienst-Schulung vorab auf diesem Wege einladen. Eine schriftliche Einladung erfolgt in den nächsten Tagen. Wir bitten Euch, an der Schulung teilzunehmen. Bezirk OP Bezirk OW

Donnerstag, 09.10.2014, 19.00 Uhr Restaurant DA BUKI, Hauptstraße 56 in Neutal Donnerstag, 16.10.2014, 19.00 Uhr GH Drobits, Grazer Str. 61 in Oberwart

(bitte sucht Euch eine der beiden Schulungstermine aus) Bei Rückfragen wendet Euch bitte an Margareta Rabel Susanne Kaltenecker

Telefon: 059 060 107-11 (Bezirk OP) Telefon: 059 060 107-10 (Bezirk OW)

Wir danken vorab für die zahlreiche Teilnahme!

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Die beste Oma der Welt...

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iebe Margareta, wir gratulieren Dir und Deiner Familie recht herzlich zur Geburt Deines zweiten Enkelkindes. Mit dem beiden Wonneproppen Louis Paul, der am 31.08.2014 geboren wurde, und seinem „großen Bruder“ Elias ist das Glück jetzt perfekt.

Margareta, Du bist definitiv die junggebliebenste Oma im Burgenland! Herzlichen Glückwunsch!

Bezirksreferat Oberwart DI Richard Matyas für weitere 5 Jahre als Leiter des Landwirtschatlichen Bezirksreferates Oberwart bestellt

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er Hauptausschuss der Burgenländischen Landwirtschaftskammer hat Herrn Dipl.-Ing. Richard Matyas für weitere 5 Jahre als Leiter des Landwirtschaftlichen Bezirksreferates Oberwart bestellt.

Arbeitsweise und wünschten ihm auch für die Zukunft alles Gute und viel Freude als Bezirksreferent von Oberwart. (Autor: Leitgeb Matthias, © Bezirksreferat Oberwart)

Wir, der MR Pannonia, gratuliert DI Richard Matyas, der dem Maschinenring Pannonia auch als Vorsitzender des Controlling-Ausschusses sehr verbunden ist, herzlich und freuen uns auf eine weiterhin sehr gute Zusammenarbeit.

Dipl.-Ing. Matyas trat gleich nach Abschluss seines Studiums auf der Universität für Bodenkultur und nach Ableistung des Präsenzdienstes beim Österreichischen Bundesheer am 4. Juli 1988 in den Dienst der Burgenländischen Landwirtschaftskammer. Am 1. September 2004 wurde Dipl.-Ing. Richard Matyas mit der Leitung des Landwirtschaftlichen Bezirksreferates Oberwart betraut. Präsident Franz Stefan Hautzinger, Vizepräsident Adalbert Resetar und die Mitglieder des Hauptausschusses der Burgenländischen Landwirtschaftskammer bedankten sich bei Richard Matyas für seine korrekte und fachlich sehr versierte

Maschinenring-Zeitung Burgenland

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MR Burgenland Süd

Rückblick - 2-Tagesausflug nach Slowenien

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itarbeiterin Silvia Korpitsch hat sich um ein interessantes und abwechslungsreiches Programm für einen 2-tätigen Tagesausflug bemüht und kann als Reiseleiterin auf gemeinsame schöne Tage blicken und schildert ihre Eindrücke:

Bei herrlichem Wetter machten wir uns am 6. August 2014 zu einem 2-Tagesausflug, nach Slowenien, auf dem Weg. In Bled angekommen, besuchten wir die Vintger Schlucht. Der Weg führte uns durch die 1,6 km lange Klamm. Die Radovna fließt durch Sprünge und Stromschnellen. Der Vintgar endet mit dem malerischen Wasserfall, der uns alle beeindruckte. Nach dem Naturschauspiel ging es zum Mittagessen auf die Bleder Burg, von der aus wir einen wunderschönen Ausblick auf den Bleder See hatten. Anschließend besichtigten wir, nach einer wackeligen Bootsfahrt, die Kirche „Maria Himmelfahrt“ mit ihrer Wunschglocke. Hoffentlich gehen alle Wünsche in Erfüllung.

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Der 1. Tag ging dem Ende zu und nach unserer Ankunft im wunderschönen Grand Hotel in Ljubljana und Abendessen machten wir noch die beeindruckende Altstadt unsicher. Wir waren von den bunten Treiben in den Gassen und Straßen der Stadt fasziniert. Nach dem ausgiebigen Frühstück wartete schon unsere Reiseleiterin Andrea auf uns. Sie führte uns durch jeden Winkel der Stadt, vorbei an der Domkirche, dem Marktplatz, den 3 beeindruckenden Brücken, Bischofspalais, Rathaus und dem Preseren Platz. Zum Abschluss der Stadtführung fuhren wir mit der Standseilbahn auf die Burg, von der aus wir einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt hatten. Das Mittagessen im ältesten Gasthaus von Ljubljana rundete die Stadtführung auch noch kulinarisch ab. Nach 2 wunderschönen Tagen traten wir die Heimreise an. Den Abschluss machte natürlich wie immer ein Heurigenbesuch. Der Ausflug fand bei den Mitgliedern auch diesmal guten Anklang.


Betriebshelfertreffen

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chnelle und professionelle Hilfe bei sich nicht nehmen und ging seinem Hobby wird und es gehört jedem EINZELNEN ein sozialer und wirtschaftlicher Be- als Grillmeister nach und kam so richtig ins ehrlicher Respekt gezollt. triebshilfe... unsere Dienstleister im „Schwitzen“! Maschinenring Burgenland Süd sind ein Das gesellige Zusammentreffen zwischen wertvolles Kapital! Das jährliche Treffen soll ein kleines „Dan- Dienstleistern, Vorstandsmitgliedern und keschön“ sein für den unermüdlichen Ein- Büromitarbeitern ist wieder sehr gut angeNach der Auftragnehmerschulung im satz im ganzen Jahr: kommen und hat auch das Gemeinsame Frühjahr d.J. in Bocksdorf wurden nun „Jeder Einsatz ist eine besondere Heraus- in einer geselligen und ungezwungenen im August 2014 alle Helfer (Dienstleis- forderung für jeden Helfer, sich schnell Atmosphäre in den Vordergrund gestellt. ter) des Maschinen- und Betriebshilfe- und professionell in jeden Einsatzbetrieb ringes Burgenland Süd wie jedes Jahr einzuarbeiten.“ Wie heißt es: zum Betriebshelfer-Fest eingeladen! Es ist sehr wichtig, dass professionell ge- „ein tolles TEAM – gemeinsam sind wir arbeitet wird und jeder der eingeladenen stark und unschlagbar!“ Für ein gemütliches Beisammensitzen hat Dienstleister ist schon in Notfällen bereit Kundenbetreuer Christian Brantweiner gewesen, in den Betrieben und bäuerliseinen Hof in Neusiedl/Güssing als Veran- chen Familien dringende Hilfe zu leisten. staltungsort zur Verfügung gestellt und die Speisen und Getränke organisiert. Also die Arbeit der Betriebshelfer ist enorm, Geschäftsführer Sascha Sommer ließ es die täglich von jedem einzelnen geleistet

Die Geschäftsführung vom Maschinenring Burgenland Süd ist auch stolz darauf, auf immer mehr Dienstleister zurückgreifen zu können, die diesen Beruf als interessanten Job finden und die abwechslungsreichen Arbeiten in der Region und im Team schätzen und das gute Zusatzeinkommen in der Landwirtschaft erkennen.

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MR Burgenland Süd

ERSTES Neues Großflächenmähwerk KRONE BIG M im Ring Maschinenring Burgenland Süd

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ie Marth GesbR aus Glasing mit Betriebsleiterin Vera Marth hat seit Frühjahr dieses Jahres den 1. Selbstfahrmäher „Krone BIG M“ mit 9,7 m Schnittbreite und Schwadablagerung auf einen Mittelschwad.

Das Gerät mit 420 PS hat einen Aufbereiter, der das Gras knickt, daher ist kein Wenden und nochmaliges Schwaden notwendig. Es kann auch ohne Schwadablage gemäht werden. Die durchschnittliche Flächenleistung liegt bei ca. 10 ha pro Stunde. Dieser Mäher ist optimal geeignet für grö-

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ßere Milchviehbetriebe und für Biogasanlagen zum Mähen von Gras- und Feldfutter für die Silierung. Durch die hohe Flächenleistung ist eine kurze Feldphase garantiert, daher sind die Atmungsverluste bei der Silage geringer und die Qualität besser. Bei schnellerer Räumung des Feldes ist die Gefahr, in eine Schlechtwetterperiode zu gelangen, geringer.

Nebenbei macht der Betrieb Vera Marth die Logistik für die Biogasanlage und ist im agrarischen Bereich für den Maschinenring im Einsatz. Heuer konnten wir Vera Marth auch für

den Einsatz von Gemeinschaftsmaschinen überzeugen und der Betrieb wurde Mitglied bei folgenden Gemeinschaften: Grünlandnachsaatgemeinschaft Rundballentransportergemeinschaft

Das Team vom Maschinenring Burgenland Süd wünscht weiterhin viel Erfolg und hofft auf weitere gute Zusammenarbeit.


Der Betrieb von Vera (Vorstandsmitglied) und Manfred Marth wurde in den 70-Jahren vom Dorfzentrum an den Ortsrand ausgesiedelt. Dadurch ergab sich eine gewaltige Betriebsentwicklung, die jetzt mit ca. 250 ha landwirtschaftlicher Nutzfl채che und ca. 300 St체ck Milch- und Mastrindern zu Buche steht.

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MR Burgenland Süd

Gemeinschaftsmaschinen Neuigkeiten

Mietfrostkrananhänger - Palms 11 t - RW 7 m, Prhydraulische Steuerung Im Feber 2014 hat sich die Mietforstkrananhänger-Gemeinschaft-Burgenland Süd entschlossen, einen neuen Kranwagen anzuschaffen: Der im Betrieb stehende NOKKA-Rückewagen wurde nach 1500 Stunden auf den etwas größeren PALMS Rückewagen mit 11 t Nutzlast und einer Kranreichweite von 7 m ausgetauscht. Dieser Rückewagen hat mit seiner prehydraulischen Steuerung (hydraulisch vorgesteuert) eine Besonderheit: Die Steuereinrichtung ist bequem von der Traktorkabine aus zu betätigen.

Dieser ist auch für Maschinenring-Mitglieder zu mieten. Tel. Voranmeldung und Reservierung unter 059 060 109 im Maschinenring-Büro!

Standort: Hannes Raber, Rohrbrunn Gesellschafter neben Maschinenring Burgenland Süd: Bach Raphael, Stegersbach Krammer Mario, Heugraben Raber Johannes, Rohrbrunn

Hydraulischer Holzspalter Im Maschinenring Burgenland Süd ist seit 2010 ein hydraulischer Holzspalter mit 30 t auf Leihbasis im Einsatz. Das Besondere an diesem Holzspalter ist, dass er auf einem Autoanhängerfahrgestell aufgebaut ist und daher leicht zu transportieren ist bzw. dadurch rasch verfügbar ist. Vor Ort kann er auf jeden Traktor angebaut werden, die Ölversorgung ist extrem und die Hydraulikpumpe wird mittels

Traktorgemeinschaft Bocksdorf Eine weitere Traktorgemeinschaft wurde im Juni 2014 gegründet. Die Landwirte Ernst Daniel aus Moschendorf Lendl Markus aus Kohfidisch/Bocksdorf Marco Ruisz aus Limbach entschieden sich, den NEW-Holland Traktor mit 130 PS nach einer Testphase anzukaufen. Dieser wird vor allem für das Rundballenpressen, im Ackerbau und für Transporttätigkeiten genutzt.

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Teilweise soll dieser Traktor auch im gewerblichen Bereich über Maschinenring Service von diesen drei Mitgliedern eingesetzt werden. Bei Bedarf werden noch Mitglieder aufgenommen! Die momentane Stundenauslastung liegt bei 500 Stunden pro Jahr. Sollte jemand Interesse an dieser Gemeinschaft haben, Anfragen werden gerne unter der Tel.nr. 059 060 109 entgegengenommen.

Zapfwelle angetrieben. Eine aufgebaute Seilwinde schafft auch Holzstämme mit größerem Durchmesser zum Spalter. Die Abrechnung erfolgt aufgrund eines Stundenzählers – der nur zählt, wenn die Maschine tatsächlich im Betrieb ist. Standort: Alois Leitner, Tobaj Die Vermittlung und Reservierung erfolgt über das Maschinenring-Büro


Agrarkundenbetreuer KR Bgm. Johann Weber aus Winten feierte am 18. Juni 2014 seinen 50. Geburtstag

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us diesem Anlass möchte der Vorstand und die Geschäftsführung sowie alle Mitarbeiter des Maschinenringes Burgenland Süd nochmals herzlich gratulieren und dem ehemaligen Geschäftsführer alles Gute wünschen.

Johann Weber ist ein bekannter Landwirt sowie Kommunal- und Agrarpolitiker und er lebt wirklich die Maschinenring-IDEE mit Leib und Seele. Viele Ideen, Innovationen und Projekte im Maschinenring Burgenland Süd – auch im Land – kommen von ihm und können im nachhinein betrachtet als sehr erfolgreich bewertet werden. Beim Aufbau von Maschinenring Service unterstützte er auch sehr tatkräftig. Als Gründungsmitglied vom Maschinenring hat er sich immer für den überbetrieblichen Einsatz und die Kostenreduktion eingesetzt und ihn verbindet seit jeher die Liebe zur Landwirtschaft und das Wohl der Mitglieder. KR Johann Weber führt bereits seit 28 Jahren Grundsatzdiskussionen mit allen Mitgliedern, wie überbetriebliche Zusam-

menarbeit funktionieren könnte bzw. funk- Durch die Liebe zur Landwirtschaft bewirttionieren kann. schaftet Johann Weber mit seiner Familie Er ist nicht müde, dies auch weiterhin zu auch einen landwirtschaftlichen Betrieb tun und bei den wöchentlichen Sitzungen (Acker/Grünland) mit dem Schwer(Gemeinschaften) ist dies immer ein The- punkt Milchwirtschaft und hat auch ein ma. „Kellerstöckerl“ – Urlaub am Bauernhof – zu vermieten. Obmann Stellvertreter Stefan Hamedl aus Deutsch Tschantschendorf war von Seit 2012 ist er auch Bürgermeister von Anfang an dabei und war dem Johann eine Eberau. wahrliche Stütze bei den Anfängen und konnte sich auch gleich vorstellen, mit Danke, lieber Johann, für alle deine Mühe Partnerbetrieben zusammenzuarbeiten, und Jahre im Maschinenring – wir danken um beim Maschinenkapital zu sparen, Ar- dir, dass du uns alle so lange auf diesem beitsspitzen abzubauen und soziale Absi- – manchmal auch steinigen – Maschinencherung durch die soziale Betriebshilfe zu ringweg begleitet hast und gekämpft hast, haben. auch für die Anliegen deiner Kollegen. Wir hoffen gleichzeitig auf viele weitere Neben dem unermüdlichen Einsatz für Jahre deiner wertvollen Arbeit und deiden Maschinenring und seinen Mitglie- nen Vorschlägen, Innovationen und Undern ist er auch Kammerrat, Bezirksbau- terstützungen in allen Bereichen! ernratsobmann des Bezirkes Güssing und in vielen landwirtschaftlichen Organisati- Deine Kollegen im Büro onen als Funktionär tätig. Als bäuerlicher Obmann Bgm. Josef Korpitsch und der Interessensvertreter steht er den Bäuerin- gesamte Vorstand schließen sich diesen nen und Bauern gerne mit Rat und Tat zur Wünschen an. Verfügung und nimmt auch alle Sorgen und Probleme sehr ernst.

Wie bereits erwähnt, lebt der Kammerrat und Bürgermeister die Maschinenring Idee und zahlreiche Betriebshelfer konnten schon für den Stall und als Traktorfahrer vermittelt werden. Er ist großer Auftraggeber und auch bei zahlreichen Gemeinschaften aktiv und überzeugt und Mitglied: Traktorgemeinschaft Pinkatal Scheibeneggengemeinschaft Pinkatal Holzbringegemeinschaft Pinkatal Pflanzenschutzgemeinschaft Pinkatal Sägemeinschaft Güssing/Jennersdorf Sägemeinschaft Tobaj Weinbautraktorgemeinschaft Grünlandnachsägemeinschaft Ballentransportgemeinschaft

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Impressum 3. Ausgabe, Oktober 2014 Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Maschinenring Burgenland Esterhazystraße 15, 7000 Eisenstadt Redaktion: DI Franz Reichardt, T 0664/41 02 404; Astrid Gerger T 059 060 100-10 Anzeigenbetreuung u. Layout: Manuela Krammer T 059 060 100-41, manuela.krammer@maschinenring.at Druck: Schmidbauer GmbH, Oberwart Bildmaterial: Maschinenring Burgenland Erscheinungsweise: viermal im Jahr P.b.b. Verlagspostamt 7400 Oberwart, Ztn. 02Z033313M Retouren an: Maschinenring Service Burgenland regGenmbH, Ferdinand Hatvagner Straße 5, 7400 Oberwart

Mr zeitung ausgabe 3 2014  
Mr zeitung ausgabe 3 2014  
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