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Erscheinungsort Oberwart, Verlagspostamt 7400 Oberwart, Zln 02Z033313M

www.maschinenring.at

Ausgabe 4 Dezember 2013

Neuigkeiten für Mitglieder der Burgenländischen Maschinenringe

Überbetriebliche Zusammenarbeit

bringt finanzielle Entlastung erhöht die Lebensqualität verbessert die Zukunftschancen

Maschinenring-Zeitung Burgenland

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Inhalt 02 Vorwort BO Hans Peter Werderitsch 3 MR Burgenland Rechtstipp

Editorial

Liebe Mitglieder!

Maschinenring – im Wandel Werte bewaren

entstanden immer durch die Reaktion auf Änderungen im wirtschaftlichen Umfeld, das Erkennen der besonderen Möglichkeiten in der Nutzung landwirtschaftlicher Ressourcen, sowie den Geist der gemeinschaftlichen Problembewältigung.

4-5 Winterdienst 6-7 Soziale Betriebshilfe NEU MR Online Manager 8-9 Ladung sicher transportieren Rückblick Bundestagung 2013 10-11 Baummonitoring Weihnachtsrezept

FOTO TAUSCHEN!

12-13 Bauern für Bauern 14 MR Neusiedl am See Ankauf Kurzscheibenegge Fahrer gesucht, Kleinanzeigen 16-17 MR Pannonia MR Personalleasing

18-19 Austro Agrar Tulln 2013 Für den Winter gerüstet Ankündigung 20-21 MR Burgenland Süd Exkursion MR Hartbergerland Sachkundenachweis Pflanzenschutz Bundestagung 2013 22-23 Betriebsbeitrag Gassler 24-25 Forstfachtag 26-27 Frauenpower Ankündigung

Bundesobmann Hans Peter Werderitsch

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ie Gründung der Maschinenringe war die Antwort auf den Arbeitskräftemangel der 50er-Jahre und die daraus folgende Technisierungswelle in der Landwirtschaft entgegen den damaligen agrarpolitischen Mainstream „Wachse oder Weiche“. Das Ziel war es, nicht den Betrieb der Technik anzupassen, sondern einen Weg zu finden, der eine nachhaltige Bewirtschaftung eines landwirtschaftlichen Betriebes möglich macht, unabhängig von seiner Betriebsgröße (Erich Geiersberger, Gründervater der Maschinenringe, 1976).

Was haben wir erreicht Die Maschinenringe gibt es heute flächendeckend im deutschsprachigen Raum. Jeder 2. landwirtschaftliche Betrieb setzt auf den Maschinenring. Der Ring ist ein wichtiger Arbeitgeber in der Region. Das Angebot des Maschinenrings ist von öffentlichem Interesse, die wichtigsten Gründe für die Mitgliedschaft beim Maschinenring sind Absicherung und Hilfe in Notfällen.

Wir als Profiteur der Veränderung dürfen uns nicht auf dem Erreichten ausruhen Meilensteine in der Entwicklung des Maschinenrings, wie wir ihn heute kennen,

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In den 80er-Jahren erweiterte der Maschinenring sein Ressourcenmanagement von den Maschinenleistungen auf die Personalleistungen der Betriebe. Mitte der 90erJahre wurde das Tätigkeitsfeld auf den gewerblichen Bereich ausgeweitet. Beide Meilensteine sind heute wichtige Fundamente der Organisation, in einer Zeit, in der die Technisierungswelle längst abgeschlossen ist.

Vom bäuerlichen Selbsthilfeverein zum führenden Personal- und Maschinendienstleister Die Gründungsidee des Maschinenrings vor 52 Jahren bestand darin, dass freie, unternehmerisch denkende Landwirte sich zusammentun, um einander zu unterstützen, Preisvorteile zu erzielen und Kosten zu senken. Diese Vision hat auch heute noch Gültigkeit. Mit der Service-Sparte eröffnet der Maschinenring Landwirten attraktive Zuerwerbsmöglichkeiten, etwa in Grünraumpflege und Winterdienst. Mit der Maschinenring Personal eGen etabliert sich die Organisation als attraktiver Arbeitgeber, deckt den Personalbedarf zahlreicher KMU ab und steigert die Wertschöpfung in den ländlichen Regionen.

Dank Unser Dank gilt allen, die sich Tag für Tag um die Maschinenringidee bemühen. Den 77.000 Mitgliedern und 2.600 gewerblichen Kunden, die sich der Organisation anvertrauen und damit eine Idee zum Leben erwecken. Den über 800 Mitarbeitern und über 2.000 Funktionären der Organisation, die täglich „das Rad am Laufen halten“ und nicht zuletzt den über 40.000 Dienstleistern, die „anpacken“ und damit die beste Werbung für uns sind. BO Hans Peter Werderitsch


RECHTSTIPP

PFLICHTEN VON HAUS- UND LIEGENSCHAFTSEIGENTÜMERN Das Gesetz verpflichtet jeden Eigentümer einen Hauses oder Grundstückes zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit. Dies ist besonders im Winter mit großer Verantwortung verbunden und daher sollte die Frage der Schneeräumung frühzeitig vor dem Wintereinbruch geklärt sein.

Schneeräumung / Streuung

von Mag. Christoph Winkler Leiter Recht, Maschinenring Österreich

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WINTEREINBRUCH:

Die Eigentümer von Liegenschaften in Ortsgebieten haben dafür zu sorgen, dass Gehsteige/Gehwege entlang der Liegenschaft von nicht mehr als 3 m Entfernung inklusive der dazugehörigen Stiegenanlagen in der Zeit von 6 bis 22 Uhr von Schnee und Verunreinigungen gesäubert sowie bei Schnee und Glatteis bestreut sind. Sofern kein Gehsteig/Gehweg vorhanden ist, so ist der Straßenrand in der Breite von 1 m zu säubern und zu bestreuen. Die gleiche Verpflichtung trifft die Eigentümer von Verkaufshütten. ACHTUNG! Existiert also z.B. ein Grünstreifen zwischen dem Grundstück des Eigentümers und dem Gehsteig, ist der

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Eigentümer trotzdem zur Räumung verpflichtet, solange der Grünstreifen nicht breiter als drei Meter ist.

Warntafeln

Der Eigentümer ist verpflichtet, entsprechende Vorkehrungen bei bestehender Gefahr von Dachlawinen zu treffen. Sobald die Wahrscheinlichkeit einer Gefährdung erkennbar ist, sind Warntafeln und Warnstangen aufzustellen.

TIP: In manchen Fällen können heftiger Schneefall oder Windverwehung ein sicheres Benutzen des Gehweges – trotz ständigen Räumens- erschweren. Das Aufstellen von zusätzlichen Warntafeln ist in solchen Fällen ratsam.

Streumittel – welche dürfen verwendet werden? Manche Gemeinden/Städte oder Länder haben eigene Winterdienstverordnungen, in denen u.a. auch geregelt wird, welche Streumittel erlaubt sind. Es ist ratsam, bei seiner Gemeinde dahingehend Informationen einzuholen.

Frohe Weihnachten

und einen guten Start ins neue Jahr! ... wünschen Ihnen die burgenländischen Maschinenringe und Maschinenring Service Burgenland.

Maschinenring-Zeitung Burgenland

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2 Winterdienst MR Burgenland

…. denn Maschinenring-Dienstleister wissen, was sie tun!

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aschinenring Service Burgenland bietet mit der Schneeräumung und Glatteisbekämpfung Landwirten seit Jahren eine lukrative Zuverdienstmöglichkeit in den arbeitsärmeren Wintermonaten - auf rechtlich sicherer und sauberer Basis. Mit kundenorientierten Lösungen, professioneller Auftragserledigung und bestmöglicher Servicequalität ist der Maschinenring heute landes- und bundesweit Marktführer bei der Schneeräumung und Glatteisbekämpfung. Unsere Kunden schätzen, neben der flächendeckenden Verfügbarkeit und einheitlichen Leistungsstandards, vor allem die örtliche Nähe der fünf regionalen Kontaktstellen und unsere fachliche Kompetenz als Winterdienst-Komplettanbieter. Die Verlässlichkeit und Leistungsfähigkeit unserer Dienstleister, die als Winterdienst-Einsatzkräfte auch bei widrigsten Witterungsverhältnissen im Einsatz sind und für geräumte und gestreute Verkehrsflächen sorgen, garantieren zufriedene Kunden, da sie sich auf den Maschinenring verlassen können.

Landwirte, die über den Maschinenring arbeiten, sind auf der sicheren Seite!

denen wir und unsere Kollegen in anderen Bundesländern Jahr für Jahr konfrontiert werden. Schadenersatz- und Schmerzensgeldforderungen in der Höhe von EUR 40.000,und mehr zuzüglich der Prozesskosten sind mittlerweile leider keine Seltenheit. Dass bei gewerbsmäßiger Schwarzarbeit darüber hinaus Anzeigen und empfindliche Strafen wegen Steuerhinterziehung und nicht bezahlter Abgaben drohen, verursachte Schäden aufgrund nicht gewerblich versicherter Fahrzeuge ungedeckt sind, sei ergänzend erwähnt.

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht! Landwirtschaftliche Unternehmer sollten aber wissen, was sie tun bzw. worauf sie sich einlassen! 1. Rechtliche Sicherheit: A) Gewerbeberechtigung: Der Winterdienst auf privaten und öffentlichen Flächen und Straßen darf nur von Gewerbebetrieben mit der entsprechenden Gewerbeberechtigung übernommen werden.

Obwohl wir seit Jahren auf die rechtliche Situation hinweisen, gibt es immer noch Bauern, die leichtgläubig, oder mit Scheuklappen unterwegs sind und die Schneeräumung für Gemeinden, Firmen oder Privatpersonen durchführen, ohne gewerberechtlich dazu befugt oder sozialversicherungsrechtlich abgesichert zu sein. Nach dem Motto: „Wo kein Kläger, da kein Richter“.

Lediglich der Winterdienst auf Güterwegen „zur Erschließung landwirtschaftlicher Flächen“, darf von Landwirten im Rahmen der landwirtschaftlichen Nebentätigkeiten durchgeführt werden! Jene, die sich nicht daran halten, verstoßen nicht nur gegen gewerbe-, steuer- und sozialversicherungsrechtliche Bestimmungen. Die Wirtschaftskammern und Behörden gehen gegen Schwarzarbeit und Abgabenhinterziehung rigoros vor.

Das damit verbundene Risiko und die möglichen Konsequenzen werden bewusst in Kauf genommen oder verdrängt. Dass sehr wohl Einiges passieren kann, zeigen unzählige Winterdienstschadensfälle, mit

B) Haftung: Vielen Landwirten, die eigenständig Schnee räumen, ist nicht bewusst, dass Sie nicht versichert sind, sondern bei Personen- oder Sachschäden sowohl zivil- als

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auch strafrechtlich haftbar gemacht werden. Im Gegensatz dazu übernimmt Maschinenring Service als Dienstleistungsunternehmen auch die Haftung für die ordnungsgemäße Durchführung gegenüber den Kunden. C) Rechtliche und soziale Absicherung: Bei Maschinenring Service sind Landwirte, die gewerbliche Tätigkeiten ausüben, rechtlich einwandfrei bei der Gebietskrankenkasse als unselbständige Dienstnehmer angemeldet, wodurch diese unfallbzw. krankenversichert sind. Unseriöse Winterdienstunternehmen ködern mittlerweile auch im Burgenland gutgläubige Bauern mit scheinbar tollen Verdienstmöglichkeiten für die Schneeräumung. Achten sie bei derartigen Angeboten nicht nur auf die gebotene Entlohnung, sondern auf die Art der Vereinbarung. Viele Winterdienstunternehmen beschäftigen Landwirte vorsätzlich über Werkverträge, ohne diese darüber zu informieren. Dies hat zur Folge, dass diese nicht nur nicht versichert sind, sondern im Schadensfall eigenverantwortlich haften und sich bei Unfällen vor Gericht selber verantworten müssen. D) Betriebshaftpflicht: Die gesetzliche KFZ-Haftpflichtversicherung für landwirtschaftliche Zugmaschinen deckt im Regelfall nur Schäden ab, die sich im Zuge landwirtschaftlicher Tätigkeiten in der Urproduktion oder im landwirtschaftlichen Nebengewerbe ereignen. Bei Ausübung gewerblicher Tätigkeiten besteht kein Versicherungsschutz. Das Versicherungsunternehmen wird in diesen Fall die Schadenssumme im Regress zurückfordern. Maschinenring Service verfügt über eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung, mit der sowohl Sach- als auch Personenschäden abgedeckt sind.


E) Einheitliche Verträge: Landwirte werden von Maschinenring Service ausschließlich auf Basis schriftlicher Rahmen- und Dienstvereinbarungen beschäftigt. Damit besteht für alle Vertragspartner Rechtssicherheit. Bauern, die ohne rechtlich saubere Vereinbarungen arbeiten, riskieren „Haus und Hof“! 2. Garantierte Einsatzbereitschaft: Einzelunternehmer müssen sich bei Ausfällen selber um einen Ersatz kümmern. Maschinenring Service garantiert, dass auch bei krankheitsbedingten Ausfällen oder technischen Gebrechen, die Einsatzbereitschaft jederzeit gewährleistet ist bzw. ein anderer Dienstleister aushilft. „Unser Einsatz ist ihre Sicherheit!“

3. Gemeinsame Stärke: Durch die enge bundesweite Zusammenarbeit mit den regionalen Maschinenringen ist Maschinenring Service heute österreichweit Winterdienst-Marktführer im ländlichen Raum und ist als einziges Unternehmen in der Lage österreichweit flächendeckend Winterdienst-Aufträge durchführen. 4. Ausgewogenes Preis-Leistungsverhältnis: Zuverlässigkeit, professionelle Ausrüstung und Kompetenz steigern den Kundennutzen. Maschinenring Service nimmt nur Aufträge an, bei denen auch der Preis stimmt!

5. Schulung und Weiterbildung: Maschinenring Service nützt die jahrelange Erfahrung für Verbesserungen der angebotenen Dienstleistungen. Die Auftragnehmer werden in speziellen Winterdienstschulungen unterwiesen und auf den Einsatz bestens vorbereitet, um das Unfall- und Schadensrisiko durch Bewusstseinsbildung einzuschränken. Sie haben im Winter freie Zeit, die sie nutzen wollen? Dann sind sie beim Maschinenring genau richtig!

Maschinenring Neusiedl Maschinenring Mattersburg Maschinenring Pannonia Maschinenring Burgenland Süd

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MR Burgenland

Soziale Betriebshilfe NEU A m 1. Jänner 2014 tritt die neue Form der Abrechnung zur Sozialen Betriebshilfe in Kraft, die aufgrund einer Änderung des Gesundheits- und Sozialbereichs-Beihilfe-Gesetzes notwendig wurde. Die Einsatzbetriebe können nun die soziale Betriebshilfe direkt bei der SVB (d.h. ohne den regionalen Maschinering) beantragen und dieser direkt die erforderlichen Unterlagen (wie z.B. den Nachweis der Arbeitsunfähigkeit) übermitteln und sich einen geeigneten Betriebshelfer suchen. Der bzw. die eingesetzte(n) Betriebshelfer haben der SVB den Einsatzbeginn innerhalb von 3 Tagen zu melden. Der Tag ab Beginn des Einsatzes ist der SVB zu melden. Die beantragten und genehmigten Betriebshelfereinsätze zur Sozialen Betriebshilfe Neu werden nicht mehr durch die Maschinenringe, sondern direkt von der SVB geprüft und abgerechnet. Dazu müssen die Betriebshelfer die Einsatzstundenlisten ausfüllen, vom Einsatzbetrieb bestätigen lassen und ihren Aufwand für die sozialen BetriebshilfeEinsätze innerhalb eines Monats der SVB (mittels standardisiertem Formular) in Rechnung stellen. Die in Rechnung gestellte Leistungsabgeltung wird von der SVB direkt dem Betriebshelfer überwiesen. Die SVB prüft in weiterer Folge die „Einsatzwahrheit“, d.h. ob es sich bei allen abgerechneten Betriebshelfereinsätze um dringende, d.h. unaufschiebbare Arbeiten gehandelt hat und berechnet daraus die tatsächliche Zuschusshöhe (wie bisher maximal 75% der anerkannten Gesamtkosten), die von der SVB getragen wird.

Die Voraussetzungen sowie die Zuschusshöhe bleiben im Wesentlichen gleich:

ring erfolgen soll, erteilen dem Maschinering dazu eine schriftliche Vollmacht.

Die Zuschusshöhe beträgt wie bisher € 8,00 je anerkannter Einsatzstunde. Für die ersten 90 Einsatztage werden pro Tag maximal 8 Einsatzstunden, danach maximal 6 Stunden anerkannt. Der maximale Zuschuss durch die SVB beträgt weiterhin 75% der anerkannten Gesamtkosten.

In diesem Fall kümmert sich die zuständige MR-Büromitarbeiterin darum, dass der Antrag vollständig ausgefüllt eingebracht und die erforderlichen Nachweise und Meldungen fristgerecht übermittelt werden. Nach dem Betriebshelfereinsätzen werden die Einsatzstundenlisten auf Vollständigkeit überprüft, die Betriebshelferrechnungen erstellt und die Unterlagen innerhalb eines Monats nach Ende des Betriebshilfeeinsatzes an die SVB übermittelt.

Übergangsregelungen: • Offene, d.h. noch nicht abgerechnete Fälle zur sozialen Betriebshilfe, die heuer noch enden und endabgerechnet werden können, werden nach dem bestehenden System abgewickelt. • Laufende Fälle, die in das kommende Jahr hinein reichen werden, werden mit Stichtag 31. Oktober 2013 abgegrenzt und müssen bis 11. Dezember 2013 abgerechnet werden. • Ab dem 1. November 2013 werden teilabgerechnete und neue Fälle bereits nach dem neuen Abwicklungs- und Abrechnungssystem durchgeführt. Die betroffenen Einsatzbetriebe und die eingesetzten Betriebshelfer werden seitens der SVB darüber informiert und erhalten dazu die erforderlichen Unterlangen und Formulare. Für jene Maschinenring-Mitgliedsbetriebe, die wünschen, dass Ihr Maschinering sie in der Administration weiterhin unterstützt, stehen die Maschinenringe auch in Zukunft zur Verfügung.

Unterstützung durch den Maschinenring:

Der errechnete Selbstbehalt (mind. 25% der anerkannten Gesamtkosten) wird in weiterer Folge dem Einsatzbetrieb vorgeschrieben.

Die Maschinenringe haben sich gegenüber der SVB vertraglich bereit erklärt, den Einsatzbetrieben und den Betriebshelfern zur Unterstützung bei der Abwicklung des Betriebshilfeeinsatzes auf Wunsch zur Verfügung zu stehen.

Mit den Änderungen soll auch eine Vereinfachung in der Administration erreicht werden.

Jene Maschinering-Mitgliedsbetriebe, die wünschen, dass die komplette Abwicklung weiterhin über ihren regionalen Maschine-

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Die Maschinenringe beantragen für die anerkannten Einsätze darüber hinaus bei der Bgld. Landesregierung einen Landeszuschuss (durch den sich der Gesamtzuschuss auf bis zu 80% der anerkannten Gesamtkosten erhöht). Mit der Vollmacht erklären sich die Einsatzbetriebe damit einverstanden, dass der Aufwand der Maschinenringe für diesen Service (5% der anerkannten Gesamtkosten bis maximal € 400,- netto) über die SVB eingehoben wird. Diese Bevollmächtigung gilt für unbestimmte Zeit, d.h. auch für künftige Einsätze. Sollte ein MR-Mitgliedsbetrieb bei einem neuerlichen Betriebshilfefall die Unterstützung seines Maschinenringes nicht mehr in Anspruch nehmen wollen, so kann die Vollmacht jederzeit widerrufen werden. Für nähere Informationen stehen die Burgenländischen Maschinenringe gerne zur Verfügung.


MR-Online-Manager Schneller – einfacher – genauer

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er sogenannte Online-Manager dient grundsätzlich dem effizienteren und schnelleren Datenaustausch zwischen den Mitgliedern und dem Maschinenring im Agrar-Bereich. Bereits seit Mitte 2011 ist der Online-Manager österreichweit im Einsatz und erfreut sich – nach überschrittener Hemmschwelle – immer größerer Beliebtheit. Das Arbeiten mit dem Online-Manager geht schnell, ist einfach und sehr genau. Die InternetPlattform richtet sich an Landwirte, die als Auftragnehmer im Agrar-Bereich arbeiten und ihre Aufträge durch den MR abrechnen lassen sowie an kleine bis mittlere Maschinengemeinschaften. Mit einem persönlichen Passwort kann der Landwirt über den Heim-PC in den MR Online Manager einsteigen, seine disponierten Einsätze ansehen, Einsätze selbst anlegen und durchgeführte Einsätze abschließen. Der beim Abschließen generierte Lieferschein wird dabei sofort an den Maschinenring gesendet. Das Portal bietet darüber hinaus die Möglichkeit der Verwaltung von Gemeinschaftsmaschinen. Der Landwirt, der zudem Mitglied in einer Maschinengemeinschaft ist, kann am Abend oder auch am Wochenende nachsehen, ob die Gemeinschaftsmaschine frei ist und einen entsprechenden Einsatz für sich buchen.

Wie komme ich als Mitglied zum MR-Online-Manager? Ein Anruf im Maschinenring Büro genügt. Dort bekommt das interessierte Mitglied sein Passwort und schon kann der Einstieg auf die Plattform erfolgen. Ansprechpartner im Ring ist immer der Agrarbetreuer. Er kann das System und den Ablauf auf der Plattform erklären und hält zudem weitere Informationen in schriftlicher Form bereit.

Aufträge auf einer Tagesauftragsliste mit genauen Adressen und Telefonnummern. • Kontrollmöglichkeit über die erstellen Abrechnungen. • Kein lästiges Schreiben von Papierlieferscheinen. Kein Auftrag/Lieferschein geht mehr verloren. • Eventuell lange Fahrtwege zum MR können reduziert werden.

Was sind die Vorteile?

• Der MR-Online-Manager ist kostenlos.

• Sobald ein Mitglied als Nutzer angelegt ist, stellt das System die Namen und Adressen aller Kunden zur Verfügung, für die in den letzten beiden Jahren Aufträge durchgeführt und abgerechnet wurden.

Fragen Sie in Ihrem Maschinenring Büro nach – die Kollegen freuen sich darauf, Ihnen den MR-Online-Manager zu zeigen.

• Über eine Verknüpfung von Maschinen, Leistungen etc. und Nutzer stehen sämtliche Artikel inklusive vereinbartem Preis zur Verfügung. Das reduziert Fehler bei der Abrechnung. • Eine schnelle und direkte Übertragung des Lieferscheins zum MR und dadurch auch ein geregelter Geldfluss für die erbrachte Leistung. • Gute Übersicht über die disponierten

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MR Burgenland

Ladung sicher transportieren Bei mehr als 95 % aller Fahrten in der Landwirtschaft wird Ladung transportiert.

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as Thema „Ladungssicherung“ wurde lange Zeit nur in Verbindung mit schweren Lasten und großen Fahrzeugen gesehen. In der Landwirtschaft war dieses bis vor nicht allzu langer Zeit kein wirklich brennendes Thema. Doch größer werdende Landmaschinen, zunehmende Transportkapazitäten und Geschwindigkeiten im Landtechnikbereich sowie schwere Unfälle mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen zeigen, dass eine falsche oder unzureichende Sicherung der Ladung Menschenleben kosten kann. Bei einem tragischen Unfall, der sich vor einigen Wochen in Vorarlberg ereignet hatte, wurde der PKW einer jungen Mutter, die mit ihren beiden Kleinkindern hinter einem Ballenanhänger fuhr, von einem Rundballen, der plötzlich bei voller Fahrt wegen eines gerissenen Gurtes vom Anhänger rollte, frontal erfasst. Die junge Frau wurde dabei tödlich verletzt. Nicht erst eine Notbremsung, sondern bereits ein Ausweichmanöver reichen aus, damit eine unzureichend gesicherte Ladung für den Fahrer und andere Verkehrsteilnehmer zur tödlichen Gefahr werden oder enorme Schäden verursachen kann.

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Vielen ist dabei nicht bewusst, dass nicht nur der Lenker, sondern auch der Fahrzeuginhaber und der Belader für die ordnungsgemäße Sicherung der Ladungen haftet. Die Polizei führt zudem seit geraumer Zeit Schwerpunktkontrollen bei landwirtschaftlichen Transportgespannen durch und verhängt empfindliche Strafen, wenn es berechtigte Beanstandungen gibt. Zu beachten ist, dass nicht nur Ladungen auf Anhängern, sondern auch Anbaukonsolen und -geräte sowie Maschinen, Geräte, Tiere oder Menschen, die mit Traktoren oder Transportfahrzeugen gezogen bzw. befördert werden, so zu sichern sind, dass eine Gefährdung dieser oder anderer Verkehrsteilnehmer vermieden wird. Ladungssicherung beginnt bereits beim technisch einwandfreien Zustand der Zugund Transportfahrzeuge. Lenkung, Bremsen, Beleuchtung und andere verkehrsrelevante Bauteile sind auch bei Fahrzeugen, die nicht der §57a-Überprüfung unterliegen regelmäßig und vor jeder Fahrt zu kontrollieren. Verantwortlich dafür sind der Zulassungs-

besitzer bzw. Fahrzeuginhaber sowie der Lenker, nicht die Werkstätte oder der Hersteller. Damit es keinen Grund zur Beanstandung gibt, wurden die wichtigsten Punkte in Sachen Ladungssicherung in einer neuen Broschüre zusammengefasst, denn „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“. Wie man Ladung richtig sichert und welche Gesetze die Ladungssicherung betreffen, kann man in der Sonderausgabe des „Fortschrittlichen Landwirt“ zum Thema „Ladung sicher transportieren“ nachlesen. Die Broschüre beinhaltet auf 36 Seiten, Tipps, Vorschläge, und zahlreiche illustrierte Praxisbeispiele, wie man Schüttgut, Stückgut, Rund- und Quaderballen, Holz, Maschinen etc. so transportiert, dass man einerseits sicher und andererseits bußgeldfrei unterwegs ist. Für Maschinenring-Mitglieder ist die Broschüre in ihrer Maschinenring-Geschäftsstelle zum Sonderpreis von € 5,00 erhältlich.


„Zeit zu leben – Gemeinsam die Zukunft gestalten“

Bundestagung 2013 in Loipersdorf – ein Rückblick

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ehr als 500 Teilnehmer aus ganz Österreich folgten Ende September der Einladung zur Maschinenring-Bundestagung nach Loipersdorf. Als Gastgeber gelang es dem Maschinenring Steiermark an allen drei Tagen ein interessantes und abwechslungsreiches Programm rund um die Generalversammlung und eine Reihe von Fachvorträgen zu organisieren. Geboten wurden unter anderem ein urtümlicher „Steirerabend“ mit kulinarischen und musikalischen Köstlichkeiten und Exkursionen zu unterschiedlichen Highlights der Region Oststeiermark, wie zum Weingut Thaller, zum Edel-Schokolade-Produzenten Zotter, zum Schnaps- und Essig-Hersteller Gölles oder zur Ölmühle Papst. Die Tagung stand unter dem Motto „Zeit zu leben – Gemeinsam die Zukunft gestalten“.

Diese Vorgabe bildete auch den inhaltlich Rahmen für die Fachvorträge am zweiten Tag der Veranstaltung. Genetiker und Buchautor Markus Hengstschläger referierte auf ebenso tiefgründige wie humorvolle Weise über das Thema „Individualität als Motor für Innovation“.

Extrembergsteiger und Skyrunner Christian Stangl zeigte mit eindrucksvollen Bildern die Grenzen der menschlichen Leistungsfähigkeit auf und Krone-Geschäftsführer Bernard Krone warf einen Blick in die Zukunft der Landwirtschaft aus Sicht eines Landmaschinen-Konzerns. Den Abschluss des Vortragsreigens bildete die Präsentation des MR-Online-Managers im Alltagseinsatz durch die MR-Praktiker Markus Mihle, Roman Braun, Christine Binder und Paul Schmee. Wie wichtig Engagement und Pioniergeist für den Maschinenring ist, unterstrich Maschinenring-Bundesobmann Hans Peter Werderitsch bei seinem Referat im Rahmen der Generalversammlung. Bundesgeschäftsführer Matthias Thaler präsentierte die aktuellen Geschäftszahlen. „2012 erwirtschaftete die MaschinenringOrganisation in den drei Hauptgeschäftsfeldern Agrar, Service und Personalleasing österreichweit einen Rekordumsatz von 315,74 Millionen Euro. Der schneereiche Winter trieb den Umsatz im Bereich Winterdienst auf den Spitzenwert von 63,3 Millionen Euro. Dass auch der Maschinenring-„Binnenmarkt“ funktioniert, belegen folgende Zahlen: Im Jahr 2012 waren von den österreichweit 77.000 Mitgliedern 5.500 als reine Dienstleis-

ter im Einsatz, d. h. sie arbeiteten für den Maschinenring, bezogen aber selber keine Leistung. Die Mehrheit der Mitglieder (30.800) nutzte den Maschinenring ausschließlich zur Beschaffung von Dienstleistungen. Ca. 15.500 Mitglieder nutzten beide Möglichkeiten. Die soziale Betriebshilfe verzeichnete rund 5.000 Einsätze zur Unterstützung von Landwirten in Krisensituationen, etwas mehr als 2011.“ Ein Höhepunkt der Bundestagung war auch dieses Jahr die Vergabe des „Maschinenring-Projekt Preis 2013“ im Rahmen einer Gala. Zum Abschluss der Tagung luden die Veranstalter dann noch zur Werksbesichtigung von KWB ein, einem der führenden BiomasseHeizkessel-Produzenten in Österreich. Den Veranstaltern in der Steiermark ist es jedenfalls gelungen ein abwechslungsreiches und informatives Programm auf die Beine zu stellen und damit den Teilnehmern der diesjährigen Bundestagung nicht nur interessante Tage zu bescheren, sondern auch viele Anregungen für die eigene Arbeit mitzugeben. Die Bundestagung 2014 wird übrigens in Oberösterreich stattfinden.

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MR Burgenland

Professionelle Begutachtung und moderneBaumpflege sorgen für gesunde Bäume Grüne Oasen sind ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Gemeinden und Städte.

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roße Bäume setzen Akzente in jedem Park und Garten. Je mächtiger sie sind, je herrlicher ihre Kronen desto wertvoller werden sie. Vor allem in der heißen Jahreszeit sorgen Parkanlagen und Gärten mit großem Baumbestand für schattige Plätze und ein angenehmes Klima. Sie speichern Wasser, filtern Staub und reduzieren den Verkehrslärm.

Der Baumbesitzer oder Verfügungsberechtigte ist gesetzlich für die Verkehrssicherheit seines Baumbestandes verantwortlich und haftet für Schäden, die aufgrund eines mangelhaften Zustandes verursacht werden. Die sog. Verkehrssicherungspflicht ergibt sich aus dem § 1319 ABGB und beinhaltet auch die Haftung für Bäume.

der Fall wenn es - trotz nachgewiesener regelmäßiger Kontrollen und Pflegemaßnahmen - durch extreme Witterungsverhältnisse zu Schäden gekommen ist.

Um gesunde, kräftige und vor allem sichere Bäume zu erhalten, sind regelmäßige Kontrollen und fachgerechte Kronen- und Dürrastpflege notwendig. Denn kranke oder altersschwache Bäume können vor allem an stark frequentierten öffentlichen Plätzen und Straßen zur ernsthaften, unkalkulierbaren Gefahr werden, wenn der Bruch des Stammes oder großer Astteile oder die Entwurzelung drohen.

Im Schadensfall muss nicht der Geschädigte, sondern der Baumbesitzer nachweisen, was er unternommen hat, um eine Gefährdung zu vermeiden. Sollte sich herausstellen, dass dieser sorglos gehandelt hat, indem der Baumbestand sich selbst überlassen wurde, so haftet dieser persönlich.

Maschinenring Service Burgenland bietet ab dem kommenden Jahr mit dem Baummonitoring dazu eine professionelle Dienstleistung an.

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Der Baumbesitzer haftet im Schadensfall nur dann nicht, wenn „höhere Gewalt“ geltend gemacht werden kann. Dies wäre

Mit der vollständigen Erhebung des Baumbestandes und Beurteilung jedes einzelnen Baumes durch einen Fachmann, verringert sich das Haftungsrisiko.

Dabei wird der vorhandene Baumbestand vor Ort erhoben, in dem zunächst jeder einzelne Baum erfasst, per GPS lokalisiert und hinsichtlich des Zustandes begutachtet und bewertet wird. Sämtliche Daten werden mit einer speziellen Software,


einem digitalen Baumkataster, inventarisiert. In weiterer Folge werden aus den Ergebnissen der Begutachtung Maßnahmen und Prioritäten abge­leitet und Pflegekonzepte erstellt, die dem Baumbesitzer eine anschauliche Übersicht über die zu treffenden Pflegemaßnahmen ermöglichen und eine effiziente Budgetplanung erlauben. Der Aufwand für Baummonitoring reduziert sich in den Folgejahren, da der Baumbestand lediglich wiederkehrend zu kontrollieren und die bereits erfassten Daten und Maßnahmenpläne lediglich zu aktualisieren sind. Neben der Erfassung kompletter Baumbestände bieten wir auch die Einzelbegutachtung aller erhaltenswürdiger Bäume und Naturdenkmäler. Die Vorteile die ein moderner Baumkataster für den Kunden bietet, liegen auf der Hand! • Erfüllung der Sorgfaltspflicht und Haftungsentlastung für den Eigentümer • Anschauliche Übersicht über den Baumbestand und den Zustand. • Frühzeitiges Erkennen von Mängeln im Baumbestand • Entscheidungshilfe bei der Planung und Umsetzung erforderlicher Baumpflege-

maßnahmen • Erleichterung bei der Budgetplanung für Baumpflegemaßnahmen • Entscheidungshilfe bei der Planung und Umsetzung von Baumaßnahmen, öffentlichen Veranstaltungen sowie Arten- und Naturschutzprojekten Auch die erforderlichen Baumpflegearbeiten sollten nur von Fachleuten durchgeführt werden, die nicht nur das Fachwissen und die nötige Erfahrung, sondern auch die erforderlichen Geräte und Technik besitzen, um die Baumpflegearbeiten sicher, sauber und problemlos durchführen zu können. Denn werden die Arbeiten mit schlechter oder gar falscher Ausrüstung durchgeführt, kann dies fatale Folgen haben. Wenn noch dazu mangelhaft qualifizierte oder unerfahrene Personen ohne ausreichende Schutzausrüstung am Werk sind, kann es zu fürchterlichen Verletzungen und Beschädigungen kommen. Schäden, die keine Versicherung abdeckt. Professionelle Firmen, wie Maschinenring Service, sorgen mit ausgebildeten Fachkräften für die richtige Pflege, aber auch für die fachgerechte Abtragung von altersschwachen Bäumen. Abgestorbene, altersschwache Äste oder von Misteln befallene Teile können mit modernen Hebebühnen

oder mittels Seil- und Klettertechnik auch aus großer Höhe vorsichtig herausgeschnitten werden. Je nach Wunsch wird das Holz gleich geschnitten oder mit dem Astmaterial abtransportiert und entsorgt. Abbruchgefährdete Schwachstellen können z.B. mit einer Kronensicherung unter Berücksichtigung der natürlichen Bedürfnisse des Baumes stabilisiert werden. Damit wird einerseits das natürliche Erscheinungsbild des Baumes erhalten, andererseits bewahrt man dadurch die vollständige Kollektorfläche. Die Standzeit des Baumes kann insgesamt verlängert werden. Maschinenring Service bietet darüber hinaus verschiedenste Bekämpfungsmaßnahmen gegen Schädlinge, wie z.B. die Kastanienminiermotte oder der EichenProzessionsspinner, sowie das Entfernen von Wurzelstöcken an. Unser Einsatz ist Ihre Sicherheit! Lassen sie sich von Maschinenring Service Burgenland beraten und ein Angebot unterbreiten. Nähere Informationen erhalten sie über unsere zentrale Servicehotline 059060100 sowie im Internet unter www.maschinenring.at.

Weihnachtsrezept Zimtrollen – Kuchen

Zutaten: 1 Würfel Germ, 120ml lauwarmes Wasser, 120ml lauwarme Milch, 60g Margarine, 60g Zucker, 1 Ei, 1 TL Salz, 480g Mehl Für die Füllung: 2TL Zimt, 40g Braunzucker

Zur Verfügung gestellt von Manuela Rosner.

Zubereitung: Alle Zutaten zu einem schönen glatten Teig verarbeiten, der sich leicht von der Schüssel lösen sollte. Dann warm stellen und auf die doppelte Größe gehen lassen. Nach dem Gehenlassen den Teig ausrollen (ca. 76x46 cm). Das Ganze mit Margarine bestreichen und mit dem Zimt-Zucker Gemisch bestreuen. An der breiteren Seite den Teig aufrollen und von der Rolle ca. 4 cm breite Stücke abschneiden. Diese in eine gefettete Springform (ich nehme die Tortenform) setzen und bei 175 °C ca. 25-30 Min. backen. Gutes Gelingen! Maschinenring-Zeitung Burgenland

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MR Burgenland

Bauern für Bauern: Jeder Euro zählt! Hilfe für Bauernfamilien in Not

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it der Aktion „Bauern für Bauern“ unterstützt der Maschinenring Österreich Bauernfamilien in akuten Notsituationen. 359.000 Euro wurden seit Beginn der Aktion im Jahr 2007 gespendet, rasche und unbürokratische Hilfe kam bereits mehr als 80 Familien zugute. Seit dem Jahr 2007 ruft der Maschinenring Österreich mit der Spendenaktion „Bauern für Bauern“ zur Unterstützung von in Not geratenen Bauernfamilien auf. „Die Idee des Maschinenrings wurzelt in der solidarischen, wechselseitigen Hilfe von Landwirten. Mit ‚Bauern für Bauern’ gehen wir noch einen Schritt weiter und unterstützen Familien, die durch Schicksalsschläge in schwierigen Situationen sind, mit finanziellen Zuwendungen im Ausmaß von 500 bis 5.000 Euro“, erläutert Hans Peter Werderitsch, Obmann der Aktion „Bauern für Bauern“ und Maschinenring-Bundesobmann.

Hilfe kommt an Insgesamt 359.000 Euro wurden bisher an „Bauern für Bauern“ gespendet, mehr als 80 Familien seit Beginn der Aktion im Jahr 2007 unterstützt. Bei der Vergabe der Spendengelder arbeiten die Landwirtschaftskammer, die Sozialversicherungsanstalt der Bauern und die regionalen Maschinenring-Büros Hand in Hand. Jede

Bauernfamilie, die in Not geraten ist, kann bei „Bauern für Bauern“ Hilfe beantragen. Eine Mitgliedschaft beim Maschinenring ist nicht Voraussetzung. „Mit „Bauern für Bauern“ leisten wir schnelle und unbürokratische Hilfe, die in der Bewältigung von schwierigen Situationen oft entscheidend sein kann. Wir übernehmen beispielsweise einen Teil der Kosten für Betriebshelfer, wenn die Arbeitskraft des Landwirts durch einen Unfall plötzlich nicht mehr zur Verfügung steht. Wir helfen, die tägliche Betreuung der Kinder zu organisieren, wenn ein Elternteil plötzlich alleine da steht. Auch die Folgekosten von schweren Krankheiten können Bauernfamilien oft an die finanziellen Grenzen bringen, auch da springt ,Bauern für Bauern‘ ein“, so „Bauern für Bauern“-Ehrenobmann Johann Schinko und fügt hinzu: „Unser großer Dank gilt allen Spendern und UnterstützerInnen von ‚Bauern für Bauern’, die unsere Hilfestellungen erst ermöglichen.“ Der Bogen der Unterstützer von „Bauern für Bauern“ spannt sich von Privatpersonen, Maschinenring-Mitglieder und -Funktionäre über Organisation wie der Landjugend bis hin zu international agierenden Konzernen wie der UNIQA oder Biomin.

Spendenabsetzbarkeit erreicht! Ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte der Spendenaktion wurde 2013 erreicht: Spenden an Bauern für Bauern sind steuerlich absetzbar. „Wir hoffen, dass die steuerliche Absetzbarkeit der Spenden für möglichst viele ein weiteres gutes Argument dafür ist, bäuerliche Familien in Not zu unterstützen“, sagt Johann Schinko. Spenden an „Bauern für Bauern“ sind jederzeit möglich: Spendenkonto: Bauern für Bauern BLZ: 34000 / BIC RZ00AT2L Kontonummer 26 80 700 / AT363400000002680700 Raiffeisenlandesbank Oberösterreich Partner der diesjährigen Spendenaktion von „Bauern für Bauern“ sind die Landwirtschaftskammer Österreich, die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, Biomin, UNIQA, Druckerei Grasl, die Bauernzeitung, die Arge Kompost und Biogas, Big Point Werbeagentur und die Zeitschrift „Der Fortschrittliche Landwirt“. Weitere Infos zu Bauern für Bauern unter www.maschinenring.at

Bauern für Bauern sorgt für ein Lächeln: Ende Februar 2013 zerstörte ein Großbrand den gesamten Bauernhof der Familie Egger aus Eisentratten (Ktn). „Bauern für Bauern“ konnte mit einer finanziellen Unterstützung helfen und Tochter Vanessa sowie Sohn Florian mit einer Sachspende überraschen.

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MR Neusiedl am See

Ankauf einer Kurzscheibenegge Aufgrund der starken Nachfrage einiger Mitglieder hat die Maschinenring KG Neusiedl beim Landmaschinenhändler Weber in Andau eine 3 Meter „Rubin 9“ Kurzscheibenegge der Firma Lemken gekauft.

Kleinanzeigen Burgenland VERKAUFE PORREE Waschmaschine der Fa. Trinkel Vollautomatisch Verkaufspreis: € 5.000,Kontakt: Leyrer Erich 0664/1803007

Ausgestattet ist die Kurzscheibenegge mit einer Messerwalze zur optimalen Saatbeetbereitung. Von der KG wird die Kurzscheibenegge

an 5 MR Mitgliedsbetriebe in den Seewinkelgemeinden Wallern und Pamhagen vermietet, die pro Jahr insgesamt 260ha landwirtschaftliche Flächen damit bearbeiten.

Fahrer und Fahrerinnen gesucht Die Kartoffelmaschinengemeinschaft St. Andrä sucht für die Erntesaison 2014 einen verlässlichen Fahrer für die Kartoffelrodemaschine.

Interessenten(innen) melden sich bitte im Maschinenring Büro Neusiedl unter 059060/101 oder per Mail an elisabeth. allacher@maschinenring.at

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Melden Sie sich bei uns!


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MR Pannonia

Die große Chance MR Personalleasing Franz Moza überzeugte durch Fleiß, Verlässlichkeit, Erfahrung und Loyalität meister. Wie der Zufall es wollte, kreuzten sich irgendwann die Wege des Juniorchefs der Konditorei Kaplan am Kurpark in Bad Tatzmannsdorf und Franz Mozas in Wien. Und so kam er – nach fast 30jähriger Tätigkeit in der Bundeshauptstadt – 2003 nach Unterschützen im Südburgenland, wo er seine beruflichen Fähigkeiten weiter ausbauen konnte. Aufgrund persönlicher Veränderungen, begann Franz Moza dann 2009 bei Stefri Frischeteam, Fleisch- und Wursterzeugung in Kemeten, was für ihn aufgrund des Aufgabengebietes eine neue Herausforderung darstellte. Franz Moza ging wie immer sehr gewissenhaft und begeistert an Werk und machte sich schnell mit der neuen Aufgabe vertraut.

natürlich begeistert von den Erfahrungswerten Franz Mozas war.

Meisterfrost. Überglücklich empfing dieser die Zusage, bei Meisterfrost als Produktionshelfer über MR Personalleasing starten zu können, verbunden mit der Option evt. eine Übernahme ins Auge zu fassen, wenn die Arbeit passt. Und DIE passte! Schnell ging es bergauf, vom Produktionshelfer, über die Qualitätsoptimierung hinsichtlich Reduktion der Ausschussmengen, Produktionsoptimierung, zunächst bis zur Fixanstellung bereits im Frühjahr 2013. Zu alt – nein: gerade alt genug!

Franz Moza

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er Personalleasing- und Zeitarbeitsbereich des Maschinenringes steht für beste Qualität gepaart mit einem hohen Maß an Zuverlässigkeit. Vielen unserer Mitarbeiter konnte mit dem Job bei Maschinenring Personalleasing wieder Perspektiven eröffnet und neuer Lebensmut – nach oft der Arbeitslosigkeit – gegeben werden. In vielen Fällen können die Mitarbeiter langfristig bei Maschinenring Personalleasing beschäftigt werden oder sie bekommen die Chance einer Übernahme durch den Kunden. So auch Franz Moza. Der Vater von zwei Kindern wurde am 03.08.1959 in Wien geboren, ist geschieden und lebt seit 2003 in einer Partnerschaft in Unterschützen im Bezirk Oberwart. Sein beruflicher Werdegang begann 1975 mit einer Ausbildung zum Konditor in der Kur Konditorei Oberlaa. 1981 bereits machte Franz Moza seine Prüfung zum Konditor-

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Bedingt durch betriebsinterne Entwicklungen wurde Franz Moza im Jahre 2011 entlassen und für den fleißigen, engagierten und immer gewissenhaften Konditormeister brach eine Welt zusammen. Ein Leben ohne Arbeit – das war unvorstellbar für ihn. Es folgten 8 lange Monate der Arbeitslosigkeit, unzählige Bewerbungen und einige Vorstellungsgespräche, in denen immer wieder der Tenor war: „die Qualifikation ist super, Referenzen klasse, aber leider sind Sie zu alt“. Aber Er wäre nicht Franz Moza, wenn er den Kopf in den Sand gesteckt hätte.

Die Chance beim Maschinenring. Im Dezember 2012 las Franz Moza dann das Inserat von Maschinenring Personalleasing, in dem Produktionshelfer gesucht wurden. Umgehend nach Abgabe der Bewerbung kam auch schon der Anruf von seinem Betreuer Wolfang Schitter, der zum Vorstellungsgespräch einlud. Dann ging alles recht schnell. Es folgte das Gespräch mit dem Kunden Meisterfrost, der

Nach wiederum nur ein paar Wochen in der Fixanstellung, holte der Seniorchef Franz Moza zu sich ins Büro, erklärte ihm abermals, wie zufrieden das Unternehmen mit ihm sei und bot ihm die Stelle als Produktionsleiter am Standort Rohrbach an der Lafnitz an. Franz Moza, dessen berufliche Laufbahn drohte zu Ende zu sein, ist heute verantwortlich für 20 Mitarbeiter, die 15.000 Stück „Mohr im Hemd“ und 2.000 Stück Apfelstrudel aus handgezogenem Strudelteil nach den härtesten Qualitätskriterien produzieren. Franz Moza ist mittlerweile auch an der Produktentwicklung im Kuchensektor beteiligt, da er hier seine Erfahrungswerte und Ideen am besten einbringen kann.


Auch die Geschäftsleitung von Meisterfrost, Frau Heide Schützenhofer, spart nicht mit Lob über Moza: „Franz Moza ist ein Mitarbeiter mit sehr viel Erfahrung. Er ist absolut teamfähig, was sehr wichtig ist, und pflegt einen enorm guten Umgang mit seinen Mitarbeitern und Kollegen. Er zeigt großes Engagement und Loyalität zu Meisterfrost und wir freuen uns sehr, ihn unserem Team zu haben.“

Meisterfrost – die feine Hausmannskost ist ein traditionelles Familienunternehmen, dass 1985 in Rohrbach an der Lafnitz gegründet wurde. Unter www.meisterfrost.at erfahren Sie mehr über Meisterfrost.

Und über MR Personalleasing sagt Frau Schützenhofer: „Maschinenring Personalleasing ist ein regional verlässlicher Partner. Die Maschinenring Mitarbeiter sind stets bemüht und immer verlässlich. Ich schätze insbesondere, dass auch kurzfristige Personalanforderungen nie ein Problem waren und die Qualität – wie man auch bei Herrn Moza beobachten kann – hervorragend ist. Über Herrn Moza hinaus konnten wir noch vier weitere Damen zunächst über Maschinenring Personalleasing einstellen, die dann von Meisterfrost übernommen werden konnte.“

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MR Pannonia

MR Pannonia auf der Austro Agrar Tulln 2013 Ö sterreichs Landwirtschaftsmesser Nr. 1, die Austro Agrar in Tulln, ist immer eine Reise wert. Davon konnten sich auch in diesem Jahr wieder mehr als 50 Mitglieder des MR Pannonia überzeugen.

Am Donnerstag gegen 06.00 Uhr in der Früh ging es mit Bus los. Interessierte Landwirte und Mitglieder aller Altersklassen erlebten einen sehr informativen, aber auch geselligen Tag in Tulln. Nachdem Chauffeur Manfred vom Busunternehmen Blaskovits aus Stinatz alle Sammelstellen von Deutsch Schützen bis Riedlingsdorf angefahren und die Teilnehmer aller Altersgruppen – der Jüngste war 6 Jahre alt – aufgenommen hatte, ging’s zügig los und die Gruppe erreichte pünktlich gegen 09.30 Uhr die Messe Tulln. Die Austro Agrar Tulln wird gerne auch als

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das landwirtschaftliche Neuheiten-Schaufenster in Österreich bezeichnet. Mehr als 310 führende Aussteller aus dem In- und Ausland präsentierten auf über 45.000 m² Fläche in 18 Messehallen ihre Angebote und zeigen die Neuheiten – nach der Agritechnica in Hannover – erstmals in Österreich.

Unter dem Schlagwort „Smart-Farming“, als neuer Trend in der Landtechnik, konnte man eine Reihe technisch fortschrittlicher Neuheiten bewundern. „Smart-Farming“ bezeichnet den in den vergangenen Jahren wachsenden Fortschritt zu „Smarter“ Technik, die schlicht und nützlich sein soll, trendy und trickreich steht nicht mehr im Vordergrund. So sind GPS gesteuerte Fahrzeuge in der Lage, exakt parallel laufende Reihen abzufahren, bis hin zur vollkommen eigenständigen Bewirtschaftung von Ackerflächen.

Dadurch ist auch Arbeit bei widrigen Witterungsverhältnissen, wie schlechter Sicht - aufgrund von Regen, Nebel oder Dunkelheit - mit gleichbleibender Genauigkeit gewährleistet. Künftig können Landmaschinen miteinander kommunizieren, denn sie lassen sich per Tablet oder Smartphone von zu Hause aus steuern. Natürlich erfordert diese sich rasant entwickelnde Technik eine hohe Bereitschaft der Landwirte, sich damit auseinander zu setzen, um die Vorteile bewerten zu können. Wenn auch nicht jede ausgestellte Neuheit im eigenen Betrieb umgesetzt werden kann, so ist es doch immer wieder hochinteressant, sich einen Überblick über die neuen technischen Entwicklungen zu machen. WIR fahren auch 2014 wieder auf die Tullner Messe!


Für den Winter gerüstet Winterdienstleister werden regelmäßig geschult

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ereits seit einigen Jahren findet für alle Maschinenringe und Ihre Dienstleister des Landes vor der Winterdienst-Saison ein intensiver Schulungsabend statt. Für den MR Pannonia wurden diese Schulungen bzw. Unterweisungen am 10.11.2013 im GH DA BUKI in Neutal und am 17.11.2013 in Oberwart im GH Drobits abgehalten. Alle Dienstleister, die im Winterdienst tätig sein werden, erhalten eine ausführliche Unterweisung über Themen, wie • Aktuelle Informationen über MR- Service • (Haftungs)rechtliche Fragen • Versicherungsschutz • Einsatzplanung und Auftragsausführung • Persönliche Absicherung • Schutzausrüstung • Verhalten bei Schadensfällen • Leistungserfassung (Aufzeichnungen

und Dokumentation) • elektronische Leistungserfassung Diese Schulungsabende, durch die MRSGF DI Franz Reichardt führt, sind grundsätzlich rege besucht, da es natürlich auch immer wieder Neuigkeiten, gesetzliche Veränderungen gibt und darüber hinaus haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich auszutauschen. Die Geselligkeit kommt natürlich auch nicht zu kurz, da diese Abende immer in gemütlichen Runden bei einem Abendessen ausklingen. Wer noch eine Maschinenring-Winterdienst-Jacke benötigt, kann diese jederzeit gegen einen Kostenbeitrag von €20,- im Maschinenring-Büro in Oberpullendorf und in Oberwart abholen .

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ANKÜNDIGUNG 40 Jahre Maschinenring Pannonia Der Maschinenring Pannonia feiert sein 40jähriges Jubiläum und möchte bereits heute herzlich dazu einladen.

Freitag, den 23. Mai 2014, Messehalle Oberwart Bitte merken Sie sich diesen Tag vor. Weitere Informationen erhalten Sie rechtzeitig per Post.

Glei im ch Kale vormnder erken !!

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MR Burgenland Süd

Exkursion zum Maschinenring Hartbergerland

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ie Mitarbeiter und der Vorstand des Maschinenring Burgenland Süd haben sich auf Anregung von Christian Brantweiner entschlossen, sich diesen Ring „mal genauer anzusehen“ und starteten eine Exkursion nach Greinbach.

Dieses System ist sehr beeindruckend – Mitarbeiter Martin Novak erklärte und zeigte uns hier alles via Power-Point. Es kann z.B. im Notfall beim Holzkranwagen sogar ein Notsignal an den Fuhrparkleiter abgeschickt werden, wenn dieser umkippt.

Manfred und Maria Kopper aus Grafendorf haben eine Landwirtschaftliche Nutzfläche von ca. 23 ha und eine Waldfläche von ca. 18 ha. Dieser Betrieb hat 67 Milchkühe und ein Melkroboter steht ihnen zur Verfügung.

Obmann Hannes Windhaber hat gemeinsam mit Christian Brantweiner ein Programm für diesen Tag zusammengestellt und uns den Maschinenring Hartbergerland in eindrucksvoller Weise vorgestellt.

Ein weiteres „Steckenpferd“ des Maschinenringes Hartbergerland ist die Beratung, Planung, Fördereinreichung, Errichtung und die Reinigung von Photovoltaikanlagen. Obmann Windhaber ist auf dieses Projekt sehr stolz. Da die Errichtung von PV-Anlagen eine finanzielle Belastung darstellt, entschied sich dieser Ring schon zu Beginn des Projektes, eine GmbH zu gründen um für die Mitglieder eine kostengünstigere Alternative zur Eigenfinanzierung zu bieten.

Wir danken dem Obmann vom Maschinenring Hartbergerland, dass er sich für die Vorstellung des Ringes Zeit genommen hat und uns viel Wissenswertes und Interessantes erzählt hat und uns den ganzen Tag zur Verfügung gestanden ist.

Der Maschinenring Hartbergerland hat 1.900 Mitglieder und geht aus den ehemaligen Ringen Hartberg und Hartberg Umgebung hervor. Dieser besteht in dieser Form seit 2005. 2009 siedelte der MR mit seinen 10 Mitarbeitern im Büro sowie 2 Mitarbeitern im Außendienst in ein neu errichtetes Bürogebäude mit Sitz in Greinbach, zu dem auch ein 1 ha großes Außengelände gehört. Das Bürogebäude wird mit Fernwärme beheizt und auf den Hallen befinden sich zwei Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt ca. 90 kWh Leistung. Obmann Hannes Windhaber: „ Im Bereich der Gemeinschaftsmaschinen sind wir sehr aktiv und haben darauf gesetzt. Die meisten der 65 Gemeinschaftsgeräte sind auch am Außengelände beim Bürogebäude untergebracht. Fast alle Geräte sind mit einer GPS-Box versehen, die zum einen der Kontrolle der Geräte dient sowie die Daten für die Abrechnung liefert.“

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Weiters übernimmt der Biomassehof – welcher auch gleichzeitig die Errichtungsund Betreibergesellschaft von den HKW S Mönichwald, Neusafenau und Dechantskirchen ist – den Holz- und Hackgutverkauf.

Nach dem Mittagessen konnten wir zwei landwirtschaftliche Betriebe besichtigen: Johann Kohl aus Kaindorf (ein ehemaliger Schüler der Landwirtschaftlichen Fachschule in Güssing und MR Auftragnehmer) führte uns durch seinen Betrieb mit 30.000 Legehennen und 240 Mastschweine. Er bewirtschaftet 37 ha landw. Nutzfläche und hat ca. 10 ha Waldfläche.


Sachkundenachweis Pflanzenschutz!

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emeinsam mit dem LFI haben wir einen Sachkundenachweis im Oktober 2013 in der Landwirtschaftlichen Fachschule in Güssing organisiert und 25 Teilnehmer haben erfolgreich daran teilgenommen. Die Teilnahmebestätigungen werden vom Maschinenring Burgenland Süd demnächst in einer „gemütlichen Atmosphäre“ mit einigen Infos und News vom Maschinenring überreicht.

Wir gratulieren folgenden Teilnehmern: Bäck Manfred, Jennersdorf Bieber Emil, Olbendorf Fenz Robert, Neudauberg Heindl Markus, Heiligenbrunn Ivankovits Johann, Jennersdorf Jandrisevits Stefan, Sulz Kedl Monika, Heiligenbrunn Kofler Christoph, Kleinmürbisch Kroboth Bernhard, Krottendorf Laky Norbert, Kulm Lang Michael, Neuhaus/Klb. Marth Marcel, Moschendorf Novy Andreas, Windisch-Minihof Paczona Peter, Kulm Raaber Heinz, Kukmirn

Raber Johannes, Rohrbrunn Reif Franz, Inzenhof Roth Franz, Rauchwart Rudolits Mario, Neuberg Schadl Alfred, Tschanigraben Schermann Christian, Limbach Schulter Joachim, Dobersdorf Schwarz Volker, Neusiedl/Güssing Tobitsch Christoph, Dobersdorf Unger Franz, Fehring Da es bereits zahlreiche Anmeldungen für den nächsten Kurs im Feber gibt, ersuchen wir alle Interessenten, sich im Maschinenring Büro unter der Tel.nr. 059 060 109 (Fr. Manuela Knor) zu melden! Die Beratung in „pflanzenschutz-spezifischen“ Fragen erfolgt über das Landwirtschaftliche Bezirksreferat Güssing – Herr Gsellmann und auch die anderen Mitarbeiter stehen für fachliche Details immer zur Verfügung.

Bundestagung 2013 in Loipersdorf Die diesjährige Bundestagung 2013 der österr. Maschinenringe fand Ende September in Loipersdorf (Stmk.) statt. Vorstand und Mitarbeiter des Maschinenringes Burgenland Süd konnten neben den Geschäftsberichten und dem Rahmenprogramm auch eindrucksvolle Referate hören und auch so einiges für sich selbst „mit nach Hause“ nehmen. Einen ausführlichen Bericht finden Sie auf Seite 9!

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Je t z t g anm e l le i c h den!

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MR Burgenland Süd

Betriebsbeitrag: Weinhof Gassler Moschendorf Vom Weinbauern bzw. Weinbäuerin durch Zufall zum® Top-Winzer(in)

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orstandsmitglied im Maschinenring Burgenland Süd Ilse Gassler aus Moschendorf wurde im März 2013 mit Vorzugsstimmenmandat zur Kammerrätin des Bezirkes Güssing gewählt und wird die Bäuerinnen in der nächsten Periode vertreten. Aus diesem erfreulichen Anlass haben wir auch ihren Betrieb besichtigt und möchten diesen auch kurz vorstellen:

Lage: Der Betrieb liegt im Herzen von Moschendorf, mitten in der Weinidylle Südburgenland mit den herrlichen Weingärten.

Entwicklung: Der Familienbetrieb wird mit viel Liebe, Engagement und Fachwissen seit 1998 betrieben. Ursprünglich war dies ein typischer landwirtschaftlicher Betrieb mit Ackerbau und Rinder- bzw. Schweinehaltung sowie Weinbau für den „Hausgebrauch“! Die Entwicklung des Weinbau-Betriebes ist einfach „sagenhaft“: 1998 waren es 10 ar Weingarten, heute werden bereits ca. 4,5 ha Weingarten bewirtschaftet.

Baugeschichte: Der ehemalige Rinderstall wurde zum Verkostungsraum umgebaut, und dann wurde noch erweitert und ein Weinverarbeitungsraum sowie ein Weinlager und ein

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Barriquekeller errichtet. Der Kellertechnikraum ist am letzten Stand der Technik. Ilse Gassler: „Durch die Tätigkeit im Weinmuseum ist mir auch klar geworden, dass es sehr wichtig ist, vom Schankwein weg auf Qualitätswein als wichtigsten Einkommensbringer zu setzen.“ So ist Ilse und ihrem Mann Ernst die Entwicklung gelungen, vom tradtionellem „Haustrunk“ zum Qualitätsweinproduzenten mit Kunden in ganz Österreich zu werden. In der Familie sind alle berufstätig, aber alle sind leidenschaftliche Weinbauern und Weinbäuerinnen und helfen bei sämtlichen Arbeiten mit: Ilse betreut die Gebietsvinothek im Weinmuseum Moschendorf und ist vor allem für Marketing und Verkauf zuständig. Gatte Ernst ist hauptberuflich Briefträger und kümmert sich um die maschinelle Außenwirtschaft. Sohn Martin ist bei einem Touristikunternehmen – Alex und Doris Gumhalter – in Eberau beschäftigt und kümmert sich auch um die Außenwirtschaft in diesem Familienbetrieb. Schwiegertochter Melanie ist Rezeptionistin in Bad Tatzmannsdorf und macht nebenbei für den Weinhof Gassler die Buchhaltung.

Sohn Christian ist Betriebsleiter eines Maschinenbaubetriebes in Güssing. Er ist im landwirtschaftlichem Betrieb für technische Einrichtungen zuständig, auch für die computerunterstützte Steuerung im Weinkeller.

Spezialitäten des Betriebes: Welschriesling Rheinriesling Gelber Muskateller Zweigelt Blaufränkisch (Classic, Reserve, Barrique) Syrah Cabernet Sauvignon Uhudler – Uhudlerfrizzante Schokolade: aus Uhudler, Syrah, Gelber Muskateller Uhudlernudeln Uhudlermarmelade Rotweingelee Hausbrände (Schnaps) Ilse Gassler: „Durch sorgfältige Arbeit im Weingarten und gezielte moderne Technik im Weinkeller versuchen wir die Merkmale der Region im Geschmack der Weine zu vereinen und aus jedem Jahrgang die höchst mögliche Qualität herauszuholen.“ Neben diesen Weinen bietet der Weinhof Gassler natürlich auch verschiedene Geschenkideen an. Ilse ist sehr geschäftstüchtig, d.h. das Marketing liegt ihr sehr und auch ihre Kreativität kommt der Familie zugute.


Prämierungen Der Familienbetrieb kann auf zahlreiche Erfolge und Landesprämierungen sowie Goldmedaillen zurückblicken. z.B. Burgenländische Weinprämierung 2013 ~ GOLD: Blaufränkisch - Melanie 2009 ~ GOLD: Syrah 2011 Ilse Gassler: „Sehr stolz bin ich auch auf die „Falstaff-Prämierung“, wo wir erfolgreich teilgenommen haben und bei der FalstaffRotweinquide für die hervorragende österreichische Rotweinkultur ausgezeichnet wurden.“ Durch die herzliche und natürliche Art von Ilse Gassler besuchen auch immer wieder gerne Prominente den Weinhof, wie z.B. Altbischof Iby, Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich, Landeshauptmann-Stellvertreter Steindl, LR Liegenfeld, Weinkönigin Angelika etc.! Sie lassen sich gerne von den Wein-Spezialitäten verwöhnen und genießen ein Begrüßungsgetränk in gemütlicher Atmo-

sphäre.

schank.

Mitgliedsbetrieb:

Maschinenring:

… bei „Ein Stück vom Paradies“! „Ein Stück vom Paradies Südburgenland “ ist das Qualitätszeichen für die Top-Genuss-Betriebe der Region Südburgenland. Mehr als 40 Genuss-Betriebe im Südburgenland setzen damit einen neuen Impuls in Sachen Gastlichkeit und Kulinarik!

Ilse Gassler ist aktives Vorstandsmitglied beim Maschinenring. Weiters bedankt sie sich beim Maschinenring für die Unterstützung bei der Weingartenbewirtschaftung mit fachkundigem Personal.

Jedes Jahr in der 3. Woche im Mai gibt es da ein Hoffest mit Musik, das schon überall bekannt ist und viele Gäste aus ganz Österreich kommen nach Moschendorf um zu feiern und zu “genießen”.

Zukunftsvisionen: Wie auch jeder Familienbetrieb möchten auch Ilse und Ernst Gassler, dass der Betrieb, den sie aufgebaut haben, weitergeht. Die Betriebsnachfolge ist hier gesichert und es wird weiter versucht, auf Qualitätsweinschiene zu setzen. Eine Vision – ein Ziel - eine Herausforderung für die Zukunft wäre ein Buschen-

Leitspruch der Familie Gassler: Das Leben ist viel zu kurz, um einen schlechten Wein zu trinken. (W.v.G.) Liebe Ilse, wir danken dir für das Gespräch und wünschen für die Zukunft das Allerbeste – weiterhin den Elan und Schwung und die Leidenschaft als Weinbauern, für die ihr bekannt seid. Wir hoffen auch, dass du auch weiterhin den Maschinenring nach außen vertrittst und als Kammerrätin für die Anliegen der Bauern und Bäuerinnen “kämpfst”.

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MR Burgenland Süd

FORSTFACHTAG

am 15. November 2013 in Güttenbach

(organisiert von Christoph Kofler und Forstwart Herbert Gerencser)

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aut der österreichischen Waldinventur 2009 werden im Burgenland jährlich ca. 120.000 Vorratsfestmeter Holz nicht genutzt. Diese befinden sich zum Größten Teil im Besitz von Klein und Kleinstwaldbesitzer. Diese Flächen werden durch die Hofferne der Besitzer, der „Kleinparzelliertheit“ und wegen fehlendem Fachwissen meist nicht bewirtschaftet. Unbestritten ist jedoch der hohe Bedarf der regionalen Fernwärmegenossenschaften und der Holzindustrie. Um die Möglichkeit und Notwendigkeit dieser Wertschöpfung in den Fokus zu rücken, fand am 15. November 2013 in Güttenbach ein Forstfachtag zum Thema Holzmobilisierung statt. Um 9:00 Uhr fanden sich alle Interessenten im Gasthaus Stubits in Güttenbach ein

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und wurden von Herrn LAbg. Bgm. Leo Radakovits begrüßt. Nach den Grußworten von Herrn Bgm. KR Obmann Josef Korpitsch startete der theoretische Teil des Tages. Dipl. Ing. Herbert Stummer eröffnete die Vortragsreihe mit dem Thema Durchforstung. In seinem 45 minütigen Vortrag erläutert er, gemäß dem Motto: „Wir haben den Wald nicht von unseren Vätern geerbt, sondern von unseren Kindern geborgt“, in lebhafter Art und Weise, die Notwendigkeit der Waldpflege im LaubNadelwald. Die Konklusion war, öfter und sanfter zu Durchforsten. Anschließend referierte Herr Dipl. Ing. Andreas Kummer, Sicherheitsbeauftragter der SVB, über die Sicherheitsmaßnahmen zur Unfallverhütung in der Wald und Forstwirtschaft. Dieser Bereich stellte am Nachmittag seine Aktualität unter Beweis.

Den Abschluss der Referatsreihe gestaltete Herr Dr. Dietz, Leiter des Fachresorts “Holzlogistik und Datenmanagement“ des Kuratoriums für Waldarbeit und Forsttechnik in Deutschland. Er stellte das Unternehmen vor und präsentierte die durchgeführten Projekte zum Thema Holzmobilisierung aus dem Klein und Kleinstwald. Man sah, dass unsere nördlichen Nachbarn vor denselben Herausforderungen stehen und ähnliche Zugangsweisen haben. Im Anschluss an das Mittagessen versammelten sich die Besucher beim Bauhof der Gemeinde Güttenbach, von wo aus die vorbearbeiteten Flächen begangen wurden. Forstwart Herbert Gerencser und Dipl. Ing. Herbert Stummer erklärten die fachlichen Maßnahmen in den unterschiedlichen Beständen. Am Ende der Waldbegehung wurde ein Harvester im Einsatz bestaunt sowie der


Vorführung des „Fällboys“ mit gebührendem Sicherheitsabstand, beigewohnt. Der „Fällboy“ kann im Maschinenringbüro, gegen eine Tagesmiete von 5 € entliehen werden und ist so ein günstiger und rückenschonender Helfer für Erstdurchforstungen. Förster Posch Thomas stellte die Dienstleistungen des Waldverbandes vor und berichtete über die aktuelle Lage am Holzmarkt. Die Holzindustrie hat nach wie vor großen Bedarf an qualitativ gutem Holz. Den weiterführenden Teil übernahm der Maschinenring Burgenland Süd und stellte am Rückweg aus dem Wald die vielfältigen Serviceleistungen vor, welche von A wie Aufforsten bis Z wie Zerkleinern reichen. Angekommen bei der Forststraße konnten die Maschinen und Geräte des Maschinenrings Burgenland Süd, des Lagerhauses Güssing und der Landtechnik Traupmann genauer unter die Lupe genommen werden. Ein weiteres „Schmankerl“ war die Arbeitsweise und vor allem die Geschwindigkeit der Hackgutmaschine von Karner Günter aus Wallendorf mit der Hackgut Logistik von Csar Otto aus Bocksdorf.

Eine weitere spannende Vorführung fand am Stand der Sozialversicherung der Bauern statt. Es wurden Schnittschutzhosen über Baumstämme gezogen und anschließend auf die Funktion getestet bzw. wurde demonstriert wie der Schnittschutz funktionieren sollte. Zu einem haarsträubenden Ergebnis führte der Test eines ungeprüften Produkts. Der Schnitt ging in und durch die Hose, direkt ins Gott sei Dank hölzerne Testbein!! Darum ist mit äußerster Nachdrücklichkeit zu empfehlen, auf die Prüfzeichen zu achten.

Bei Interesse an derartigen Projekten oder allen anderen forstwirtschaftlichen Fragen und Dienstleistungswünschen wenden Sie sich an Maschinenring Burgenland Süd unter der Tel.nr. 059 060 109.

Das Projekt „Vom Besitzer zum Nutzer – zupacken oder loslassen!“ findet seine Fortsetzung in einer Intensivbesprechung mit den Waldeigentümern der Gemeinde Güttenbach, bei dem die organisatorischen Schritte zur gemeinschaftlichen Waldbewirtschaftung besprochen und gesetzt werden. Unser herzlicher Dank für die tatkräftige Unterstützung gilt dem Lagerhaus Burgenland Süd, Herrn Ing. Schuch (Waldbesitzer aus Güttenbach, Herrn Dir. i.R. DI Franz Jandrisits, Herrn Wagner (Gemeinde Güttenbach) und allen Beteiligten und Mitorganisatoren.

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MR Burgenland Süd

Frauenpower

beim Maschinenring Burgenland Süd!!

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icht nur Männer finden beim Maschinenring eine gute Zuerwerbsquelle, sondern auch Frauen, wie die folgenden Beispiele zeigen:

Pflügler Maria aus Moschendorf (Waldarbeit, Pflanzen setzen, Grünraumpflege, Unkraut jäten) "Bei der Arbeit beim Maschinenring liebe ich es, in der freien Natur zu arbeiten. Auch wenn es manchmal eine körperliche Herausforderung ist, macht es mir viel Spaß. Ich lerne auch immer wieder etwas Neues dazu.

Silvia Korpitsch ist für die Einteilung der Damen zuständig und möchte sich auf diesem Wege auch für die Hilfe bei oft recht kurzfristigen Einsätzen bedanken. Auch hier ist Verlass auf unsere Dienstleisterinnen und die Flexibilität ist beim Maschinenring nicht wegzudenken.

Außerdem gefällt mir die freie Zeiteinteilung und ich lerne bei meiner Tätigkeit viele interessante Menschen kennen."

Marianne Wukovits aus Eisenhüttl (Grünraumpflege, Unkraut jäten)

Milisits Christine aus Kroatisch Ehrensdorf (Grünraumpflege, Weingartenarbeiten, Waldarbeiten). "Ich arbeite beim Maschinenring, weil ich gerne mit anderen Menschen zusammenarbeite.

"Ich arbeite gelegentlich beim Maschinenring, damit ich mir etwas zu meinem Einkommen aus der Landwirtschaft dazuverdienen kann. Es ist interessant, in verschiedenen Bereichen arbeiten zu können. Die abwechslungsreiche Arbeit macht mir Freude, u.a. auch dadurch, weil man immer wieder mit bereits bekannten Mitarbeitern zu tun hat."

Die weiteren Dienstleisterinnen werden in der nächsten Ausgabe der Zeitung unter dem Motto „Frauenpower im Maschinenring Burgenland Süd“ vorgestellt.

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Ideal finde ich die abwechlungsreichen Tätigkeiten sowohl in der freien Natur als auch in der Betriebshilfe. Im Besonderen gefällt mir, dass ich so die verschiedensten Betriebe kennen lernen kann."

Deutsch Silvia aus Heiligenbrunn (Forstgarten, Grünraumpflege, Reinigungsarbieten) "Mir gefällt die Arbeit beim Maschinenring weil ich meine Einsätze relativ gut selber einteilen kann. Die Flexibilität ist mir sehr wichtig und hierfür ist der Maschinenring der ideale Partner. Der Umgang mit anderen Menschen macht mir Freude. Selbstverständlich ist mir auch das regelmäßige Zusatzeinkommen wichtig."


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Ankündigung unserer Jahreshauptversammlung 2014 Am Donnerstag, den 13. März 2014 um 19.00 Uhr ... findet im Kastell Stegersbach die nächste Jahreshauptversammlung des Maschinenringes Burgenland Süd statt. Alle Mitglieder sind zu dieser Veranstaltung wie jedes Jahr herzlich willkommen. Ein Bericht über das abgelaufene Jahr gibt Aufschluss über die vielfältigen Tätigkeiten des Maschinenringes in den Bereichen AGRAR, SERVICE und PERSONALLEASING! Als Highlight dieser Veranstaltung wird diesmal Herr Brantner sen. ein eindrucksvolles Referat über den Erfolgsweg der Firma Brantner Fahrzeugbau halten. Diese Firma ist mit Abstand der Markt-

führer in Österreich und die Nummer 1 in Westeuropa im Bereich der Kipperproduktion. Das Familienunternehmen steht seit über 65 Jahren für Qualität, Erfahrung, Vielfalt und Zuverlässigkeit.

ch S i hin! S MU ngt Da bedi un im ell er n Sch lend en! Ka trag ein

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Impressum 4. Ausgabe, Dezember 2013 EigentĂźmer, Herausgeber und Verleger: Maschinenring Burgenland EsterhazystraĂ&#x;e 15, 7000 Eisenstadt Redaktion: DI Franz Reichardt, T 0664/41 02 404; Astrid Gerger T 059 060 100-10 Anzeigenbetreuung u. Layout: Jennifer Laczko, T 059 060 100-40, jennifer.laczko@maschinenring.at Druck: Schmidbauer GmbH, Oberwart Bildmaterial: Maschinenring Burgenland Erscheinungsweise: viermal im Jahr P.b.b. Verlagspostamt 7400 Oberwart, Ztn. 02Z033313M


MR Zeitung Ausgabe 4/2013