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Erscheinungsort Oberwart, Verlagspostamt 7400 Oberwart, Zln 02Z033313M

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Ausgabe 2 Juli 2013

Neuigkeiten für Mitglieder der Burgenländischen Maschinenringe

Zunehmende Wetterkapriolen erfordern höhere Schlagkraft Der Maschinenring bietet Lösungen.

Maschinenring-Zeitung Burgenland

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Inhalt 02 Vorwort BO Hans Peter Werderitsch 3 MR Burgenland Rechtstipp Erinnerung: SEPA-Zahlungsverkehr

Editorial

Liebe Mitglieder! Verlässlichkeit, Kooperation und – immer seltener – Handschlagqualität.

4 Versicherungsschutz

Angst klopft an, Vertrauen öffnet die Tür. Niemand steht draußen. (keltische Weisheit)

5 - 6 Wärme aus regionaler Biomasse Vorstellungen div. neue Geräte

Ich bin davon überzeugt, dass genau diese Arbeitsweise und diese Organisation die Basis dafür war, dass wir die allseits gefürchtete Wirtschaftskrise mehr oder weniger unbeschadet überstanden haben. Diese bietet die Voraussetzung für das Meistern von bevorstehenden Widrigkeiten.

8 - 9 Wetterkapriolen 10 MR Neusiedl am See Grillfest Neuer Geschäftsführer Entlaubung von Weinstöcken 11 Kartoffelmaschinengemeinschaft Personalsuche 12 - 13 MR Pannonia Neuer Traktor für Fahrschule Gratulationen Fendt-Technik-Tag 14 Hochwasser - Bauern helfen Bauern MR Stammtisch Kleinanzeigen Burgenland 16 - 17 Vollversammlung MR Pannonia Neue verfügbare Geräte 18 - 20 MR Burgenland Süd Rückblick Jahreshauptversammlung 21 - 22 Gratulationen, Info Pflanzenschutz 23 Gemeinschaftsmaschinen 24 - 25 Betriebsreportage Jeindl 1. Zivildiener als Betriebshelfer 26 MR Personal

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Bundesobmann Hans Peter Werderitsch

Zweifel hemmen, Unsicherheit lässt stillstehen – Vertrauen führt ans Ziel Sieht man sich in den letzten Monaten und Wochen um, liest man Zeitung oder hört man Nachrichten muss man feststellen, dass aus der Finanzkrise eine Vertrauenskrise geworden ist. Fehlendes Vertrauen in den Euro, noch nie da gewesene Erdrutschverluste bei Wahlen, falsche Kennzeichnung bei Lebensmitteln - die Liste ließe sich unendlich fortsetzen. Die Finanzkrise hat aber auch viele Missstände zu Tage gebracht. Täglich neue Hiobsbotschaften erschüttern unser Vertrauen in die Regelmechanismen des Staates, in den Euro, in das Wirtschaftssystem. Jedoch vertrauen wir Systemen oder vertrauen wir Personen? In Vertrauen steckt „sich trauen“ und „Treue“. Es braucht Treue, also eine Vertrauensgrundlage, die sich bewähren muss, um Vertrauen aufbringen zu können. In der Wirtschaft sagen wir dazu Verbindlichkeit,

Persönlicher Einsatz von Funktionären, Mitarbeitern und Mitgliedern, auf die man sich verlassen kann, die Handschlagqualität haben. Der Vorstand, der umsichtig den Ring führt und in der Region für den Maschinenring steht. Der Geschäftsführer und seine Mitarbeiter, die das Rad täglich am Laufen halten und damit eine Idee zum Leben erwecken und halten. Der Maschinenring wird mit seinen Dienstleistungen auch zukünftig von einem Markt profitieren, in dem immer mehr ausgelagert wird und in dem flexibles Personal benötigt wird. Meilensteine in der Entwicklung des Maschinenringes, wie wir ihn heute kennen, entstanden immer durch die Reaktion auf Veränderungen im wirtschaftlichen Umfeld, das Erkennen der besonderen Möglichkeiten in der Nutzung landwirtschaftlicher Ressourcen sowie den Geist der gemeinschaftlichen Problembewältigung. In den 80er-Jahren erweiterte der Maschinenring sein Ressourcenmanagement von den Maschinenleistungen auf die Personalleistungen der Betriebe. Mitte der 90er-Jahre wurde das Tätigkeitsfeld auf den gewerblichen Bereich ausgeweitet. Beide Meilensteine sind heute wichtige Fundamente der Organisation in einer Zeit, in der die Technisierungswelle niedriger wird. Darüber hinaus steht heute die Organisati-


RECHTSTIPP In Nachbars Garten

Pflanzenwuchs an oder in der Nähe der Grundstücksgrenze Bäume und Pflanzen in der Nähe der Grundstücksgrenze geben immer wieder Anlass zu Nachbarschaftsstreitigkeiten. on - nach einer Zeit des starken Wachstums - intern vor der Notwendigkeit, effizienter zu werden. Wir dürfen uns unseren Vorsprung an Größe und Professionalität nicht durch Unflexibilität und Komplexität nehmen lassen. Ich vertraue darauf, dass wir als Organisation eine Weiterentwicklung aus eigener Kraft schaffen. Dass wir unseren Mitgliederauftrag ernst nehmen und wir nicht warten, bis uns äußere Umstände zur Bewegung zwingen. Ich möchte mit der Vision Erich Geiersbergers, dem im letzten Jahr verstorbenem Gründervater der Maschinenringe, schließen: „Ich glaube an die Zukunft der Maschinenringe. Am Ende dieses Jahrhunderts wird die Mitgliedschaft in einem Maschinenring für die Bauern genauso selbstverständlich sein, wie die Mitgliedschaft in einer Genossenschaft.“ Ich behaupte, seine Vision ist heute Realität. Seine Idee auf Basis der Herausforderungen im 21. Jahrhundert weiter zu entwickeln und dabei die Grundwerte Flexibilität, Kooperation und Solidarität zu bewahren ist unsere Aufgabe als Funktionäre, Mitarbeiter, Mitglieder und Freunde der Organisation. BO Hans Peter Werderitsch

Ob es sich um Äste und Wurzeln handelt, die über die Grundstücksgrenze wachsen oder um Beeinträchtigungen der Grundeigentümer wegen des Schattens fremder Bäume – in vielen Fällen sorgt der rege Pflanzenwuchs für erhitzte Gemüter. Ein Blick auf die damit im Zusammenhang stehenden nachbarschaftsrechtlichen Regelungen:

Bepflanzung der Grundstücksgrenze: An der Grenze zu Privatgrundstücken ist ein direktes Bepflanzen an, nicht jedoch auf der Grundgrenze erlaubt. Ein bestimmter Abstand ist hier nicht vorgesehen. Für die Bepflanzung von Entlang von öffentlichen Straßen und für die Neuaufforstung von Wäldern gelten gesonderte Bestimmungen. Für die Verkehrssicherheit von Bäumen haften grundsätzlich Gemeinden, Behörden oder private Personen, in deren Eigentum oder Verantwortung sich die Bäume befinden.

Über die Grundstücksgrenze waschsende Äste oder Wurzeln: Jeder Grundeigentümer kann in seinem Grund eindringende Wurzeln oder überhängende Äste einer fremden Pflanze entfernen oder anderweitig nutzen. Dabei ist jedenfalls fachgerecht und pflanzenschonend vorzugehen, so dass der Bestand der Pflanze nicht gefährdet wird. Muss zur Entfernung das benachbarte Grundstück betreten werden, ist das Einverständnis des Nachbarn einzuholen. Die Kosten für den Baum- oder Strauchschnitt bzw. das Entfernen der Wurzeln hat der beeinträchtigte Grundeigentümer selbst zu tragen. Ausgenommen sind jene Fälle, in welchem durch die Äste oder Wurzeln ein Schaden entstanden ist oder offenbar zu entstehen drohte. Hier kann für die Hälfte der angefallenen Kosten Ersatz verlangt werden. Ein Zurückschneiden ist unzulässig, wenn dies durch andere Gesetze, wie z.B. das Forst- oder das Naturschutzrecht, untersagt ist.

Recht auf Licht: Das sieht in bestimmtem Maß ebenfalls ein „Recht auf Licht“ vor. Voraussetzung dafür ist, dass die Einwirkung durch Nachbars Bäume oder Pflanzen das ortsübliche Ausmaß überschreitet und es zu einer unzumutbaren Beeinträchtigung der Benutzung führt.

ERINNERUNG!

Anpassung an den europaweit einheitlichen Zahlungsverkehrs SEPA

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m für die Maschinering-Mitglieder die Agrar-Abrechnungen weiterhin elektronisch durchführen zu können, muss jeder Mitgliedsbetrieb das neuen „SEPA-Lastschriftmandat“ ausfüllen. Dieses Formular ersetzt die bisherige Einzugsermächtigung. In der letzten Ausgabe der MR Zeitung wurde darüber ausführlich berichtet.

WIR bitten ALLE Mitglieder nochmals das Formular, das wir zugeschickt haben, auszufüllen und an den zuständigen Maschinenring zu schicken. Natürlich sind die Formulare auch jederzeit bei den Maschinenringen erhältlich. Rufen Sie uns an, wenn Fragen auftreten.

Maschinenring Neusiedl Tel.: 059 060 101 Maschinenring Mattersburg Tel.: 059 060 104 Maschinenring Pannonia Tel.: 059 060 107 Maschinenring Bgld. Süd Tel.: 059 060 109 DANKE!!!

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MR Burgenland

Versicherungsschutz

... für überbetriebliche Einsätze

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ines der Kernziele der Maschinenringe ist, zwischen den landwirtschaftlichen Mitgliedsbetrieben professionelle Agrardienstleistungen zu vermitteln, die von den Auftragnehmern eigenverantwortlich fach-und termingerecht durchgeführt werden.

Voraussetzungen für eine Schadensdeckung: • Der Einsatz muss vom Maschinenring vermittelt worden sein.

Das bedeutet, dass grundsätzlich jeder Auftragnehmer als selbständiger Landwirt für die Durchführung der jeweiligen Arbeits- und Maschineneinsätze eigenverantwortlich ist und dafür auch haftet.

• Der Auftragnehmer muss ein geprüfter Pflanzenschutztechniker sein. Dieser muss die Absolvierung der vorgesehenen Schulung sowie den verbindlichen Besuch der anschließenden Weiterbildungsveranstaltungen nachweisen.

Um das Risiko zu begrenzen, bieten die Maschineringe Mitgliedern, die überbetriebliche Einsätze über die Maschinenringe organisieren und abrechnen, seit Jahren einen Versicherungsschutz.

• Das eingesetzte Pflanzenschutzgerät muss zugelassen und nachweislich einer wiederkehrenden Geräteüberprüfung (im 2-Jahres-Rhythmus) unterzogen worden sein.

Die MR-Agrar-Betriebshaftpflichtversicherung deckt Schäden ab, die vom Auftragnehmer (Dienstleister) in der Innenwirtschaft (z.B. bei Stallarbeiten am Betrieb des Auftraggebers) oder bei Maschineneinsätzen auf Fremdflächen verursacht werden.

• Verwendung von ausschließlich amtlich geprüften und zugelassenen Pflanzenschutzmitteln.

Im Pflanzenschutzbereich sind u.a. Schäden (Vermögensschäden oder ÖPUL-Rückforderungen) an bearbeiteten Kulturen, die durch technisches Gebrechen am Pflanzenschutzgerät, durch die irrtümliche Verwendung eines falschen Mittels oder durch die irrtümliche Bearbeitung eines falschen Feldstückes sowie Schäden, die durch Abtrift verursacht werden, abgedeckt.

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• Schäden müssen ab Bekanntwerden unverzüglich dem Maschinering gemeldet werden. • Im Pflanzenschutzbereich müssen Schäden innerhalb von 4 Wochen nach Anwendung des Pflanzenschutzmittels über den Maschinenring der Versicherung gemeldet werden.

Nicht versichert sind Gewährleistungsfälle, sog. „Schäden am aufgetragenen Werk“. Darunter fallen z.B. Schäden (aufgrund von Ertragsminderung oder Qualitätseinbußen) wenn • der chemische Pflanzenschutzeinsatz z.B. aufgrund einer zu geringen Dosierung nicht wirksam war. • der Mais fehler- oder mangelhaft angebaut wurde. • eine Silage nach dem Einbringen und verdichten schlecht vergärt. • vermittelte Arbeits-oder Maschineneinsätze zu spät oder überhaupt nicht durchgeführt wurden. Für Gewährleistungsfälle haftet der Auftragnehmer eigenverantwortlich gegenüber dem Auftraggeber. Mit dem Versicherungsschutz für überbetriebliche Maschinen- und Arbeitseinsätze bieten die Maschinenringe neben der standardisierten Verrechnung und dem bequemen bargeldlosen Zahlungsverkehr einen weiteren Zusatznutzen gegenüber der direkten Beauftragung und gegenüber Lohnunternehmern. DI Franz Reichardt


Wärme aus erneuerbarer regionaler Biomasse ... anstelle von fossilem Erdöl

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aschinenring Bioenergie Burgenland versorgt im Burgenland seit mehreren Jahren Wohnhausanlagen und öffentliche Gebäude wie z.B. Gemeindezentren, Schulen oder Kindergärten mit komfortabler Wärme aus Biomasse, die krisensicher in heimischen Wäldern erzeugt wird. Seit Herbst 2012 wird das Gemeindeamt Stinatz sowie die benachbarte neue Wohnhausanlage der Oberwarter Siedlungsgenossenschaft (OSG) mit Wärme aus heimischer Biomasse versorgt. Maschinenring Bioenergie Burgenland wurde mit der Errichtung einer HackgutHeizanlage und der Wärmeversorgung der Gebäude betraut. Nach einer sorgfältigen Planungsphase wurde Anfang Mai 2012 mit dem Bau des unterirdischen Hackgutbunkers begonnen. Mitte Juni 2012 wurde im Keller des Gemeindeamtes der alte störanfällige Ölkessel außer Betrieb genommen und eine Hackgut-heizanlage der Fa. Herz mit einer Nennleistung von 100 kW installiert. Seit Beginn der Heizsaison werden die Gebäude zu 100% mit Wärme aus regionaler Biomasse versorgt. Das dazu benötigte Holz stammt aus dem gemeindeeigenen Wald. Die geplante 2. Stiege der Wohnhausanlage wird nach der Fertigstellung an das Mikronetz angeschlossen und ebenfalls über die Biomasse-Heizanlage mit Wärme versorgt.

Die Kennzahlen des Projektes: Hackgutkessel Herz Firematic 101 BioControl Anschlussleistung 101 kW Raumaustragung: Durchmesser 6m Hackgutlagerkapazität: 54 Schüttraummeter

derzeit Gemeindeamt u. Stiege 1

nach der geplanten Erweiterung Gemeindeamt, Stiege 1 u. 2

Anschlussleistung

66 kW

96 kW

Wärmeenergieverbrauch

98 MWh

143 MWh

Hackgutbedarf

120 SRM

170 SRM

eingesparte Heizölmenge/Jahr

13.000 lt

19.000 lt

Die Vorteile von Biomasse dem Energieträger aus der Region: CO2 –neutral: eine Fichte mit einer Masse von einem Festmeter Holz entnimmt im Lauf ihres Lebens der Atmosphäre jene Menge an CO2 (rund 750 kg) und speichert diese in Form von Kohlenstoff im Holz, die bei der Verbrennung freigesetzt wird. Geringe Emissionen durch den Einsatz modernster ausgereifter Anlagentechnik. Biomasse ist nachwachsend, regional verfügbar und krisensicher; verursacht geringe Transportwege, stärkt die regionale Wirtschaft und sichert damit Arbeitsplätze in der Region.

Vorstellung Neue Mitarbeiterin

Mein Name ist Manuela Rosner, ich bin 37 Jahre alt, verheiratet und habe zwei Töchter im Alter von 8 und 10 Jahren. Ich wohne mit meiner Familie in Jabing und meine Freizeit verbringe ich gerne mit Freunden und Reisen.

des Österreichischen Verkehrsbüros in Wien beschäftigt. Da ich nach der Karenzzeit wieder in das Berufsleben einsteigen wollte, absolvierte ich eine Ausbildung zum Merchandiser und einen Personalverrechnungskurs. Danach konnte ich 4 ½ Jahre in einem Autohaus der Umgebung wieder im Berufsleben Fuß fassen und freu mich nun ganz besonders, wieder in der Buchhaltung tätig sein zu dürfen.

Nach meiner schulischen Ausbildung (HAK) war ich 7 Jahre in der Buchhaltung

Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit!

Seit 15.05.2013 bin ich beim Maschinenring Service beschäftigt und möchte mich nun auf diesem Wege als neue Mitarbeiterin der Buchhaltung vorstellen.

Manuela Rosner, Telefon: 059 060 100-41

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MR Burgenland

Vorstellung Neue Mitarbeiterin

Mein Name ist Julia Graf, ich bin 30 Jahre alt und seit 02.05.2013 beim Maschinenring Service Burgenland im Bereich Vertriebsinnendienst/Verwaltung tätig. Mit meinem Mann und meinen zwei Kindern wohne ich in Großpetersdorf.

Stegersbach arbeitete ich einige Jahre bei der Firma Borckenstein AG in den Bereichen Verkauf und Rohstoffverwaltung. Nach meiner Karenzzeit freue ich mich sehr über die neue berufliche Herausforderung und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit!

Nach Abschluss der Handelsakademie in Julia Graf, Telefon: 059 060 100-22

Rekultivierungsgerät ... für Flurschäden durch Wild und bauliche Eingriffe

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ie Schäden, die vor allem durch Wildschweine durch ihr angeregtes Wühlen an Grünland sowie auch an freien Grünflächen in Ortsrandlagen verursacht werden, nehmen rasant zu. Bisher wurde versucht, derartige Schäden mit vorhandenen Standard-Bodenbearbeitungsgeräten so gut es ging zu beseitigen. Da diese Geräte für die herkömmliche Bodenbearbeitungen, nicht jedoch für die spezielle Beseitigung von Flurschäden konzipiert sind, ist der Zeitaufwand entsprechend groß und das Ergebnis meist nicht zufriedenstellend.

Seit dem Vorjahr werden spezielle Rekultivierungsgeräte angeboten, mit denen in zwei Arbeitsgängen die durch Wild und bauliche Eingriffe verursachten offenen Stellen an der Grasnarbe wieder bedeckt, besämt und rückverfestigt werden. Diese Geräte sind zudem auch für Einsätze auf stark beanspruchten Sport-und Spielplätzen geeignet. Das Ergebnis der Arbeit mit derartigen Geräten ist sehr zufriedenstellend. Maschinering Service Burgenland hat nun in ein derartiges Rekultivierungsgerät investiert und bietet dieses über die regionalen Maschineringe an.

Mobilhäcksler

... für die Zerkleinerung von Strauch- und Astmaterial

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m Zuge von Baum- oder Strauchpflegemaßnahmen fallen meist größere Mengen an Baum- und Strauchschnitt an, die bisher umständlich per Hand verladen und abtransportiert werden mussten. Um das Strauch-und Astmaterial vor Ort zu zerkleinern investiert Maschinenring Service Burgenland in einen leistungsfähigen mobilen Häcksler. Die Maschine, die mit einem eigenen Antriebsmotor ausgerüstet und auf einem PKW-Anhängerfahrgestell montiert ist,

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kann damit rasch überstellt und in einem größeren Einzugsgebiet eingesetzt werden. Das vor Ort zerkleinerte Häckselgut kann als Biomasse je nach Bedarf an Ort und Stelle als Mulchmaterial belassen oder abtransportiert und je nach Material zur Kompostierung verwendet oder zur thermischen Verwertung zugeführt werden. Einsatzgebiet für den mobilen Häcksler ist das Südburgenland.


Entfernung von Wurzelstöcken Bequemes Fräsen anstatt mühsames Ausgraben

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n der Vergangenheit mussten nach Baumabtragungen die verbliebenen Wurzelstöcke aufwendig ausgegraben, abtransportiert und teuer entsorgt werden. Oftmals musste der Garten danach saniert werden. Maschinenring-Service Burgenland ermöglicht Ihnen die rasche Entfernung auf sehr schonende Art. Der Baumstumpf wird einfach im Boden abgefräst. Dazu stehen eine Traktor-betriebene Großfräse vor allem für den kommunalen Bereich sowie eine kompakte aber leistungsfähige Wurzelstockfräse für Grundstücke mit schmalem Zugang zur Verfügung.

maß. Unsere Spezialisten entfernen mit modernen Geräten Wurzelstöcke schnell und bodenschonend. Dadurch ist eine sofortige Neupflanzung möglich. Das organische Fräsmaterial kann als Humus und zur Bodenverbesserung vor Ort genutzt werden. Auf Wunsch werden die Flächen von unseren Mitarbeitern neu eingesät. Rufen Sie uns an und lassen Sie sich unverbindlich ein maßgeschneidertes Angebot unterbreiten. Ihr Maschinenring vor Ort oder die Mitarbeiter von MR Service unter der Rufnummer 059 060 100 stehen Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Letztere schont den Untergrund durch das Gummiraupenfahrwerk in großem Aus-

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Höhere Schlagkraft gegen zunehmende Wetterkapriolen .... die Maschinenringe bieten dazu sinnvolle Lösungen an. Zunehmende Wetterkapriolen und Unwetter beinträchtigen die optimale Flächenbewirtschaftung Wetterkapriolen wie Starkwinde, Wolkenbrüche oder Hagelschläge haben in den letzten Jahren merklich zugenommen. Neben den schwerwiegenden Schäden, die in den betroffenen Gebieten dadurch an landwirtschaftliche Kulturen verursacht werden, führt die zunehmende Häufigkeit und Intensität auch zu einer Verringerung der verfügbaren Zeiträume für die optimale Bewirtschaftung der Flächen und Kulturen, die wiederum eine der Grundvoraussetzungen für optimale Erträge ist. Deshalb investieren nicht nur expandierende Landwirte zunehmend in neue leistungsfähigere Landmaschinen. Denn moderne Landtechnik ermöglicht nicht nur höhere Stundenleistungen, sondern durch kombinierte oder neuartige Systeme auch eine Verringerung der erforderlichen Arbeitsdurchgänge. Damit meistern die Betriebe mit den vorhandenen Arbeitskräften - trotz knapper werdender verfügbarer Zeiträume - die termingerechte Flächenbewirtschaftung. Die Mehrzahl der landwirtschaftlichen Betriebe verfügt jedoch nicht über die erforderliche Flächenausstattung, um derartige Investitionen betriebswirtschaftlich sinnvoll auszulasten. Gestiegene Produktpreise sowie überdurchschnittliche Erträge sind im Ackerbau für gestiegene Einnahmen bei Marktfruchtbetrieben verantwortlich und motivieren Landwirte wieder verstärkt in Maschinen und Geräte zu investieren. Wer sich von den nominell gestiegenen Preisen täuschen lässt und seine Produk8

tionskosten nicht beachtet, läuft Gefahr, dass die Preissteigerungen bei den Betriebsmitteln die Erlössteigerung wegfressen. Leider wird immer noch allzu oft übersehen, dass ein gestiegener Umsatz nicht automatisch einen höheren Deckungsbeitrag bedeutet. Auch WIFO-Experte Dr. Franz Sinabell warnt die Bauern eindringlich vor unüberlegten Investitionen: „Unsere Bauern müssen bessere Manager werden. Wer sich von den nominell höheren Preisen täuschen lässt, kann schnell in die Kostenfalle tappen.“ Bevor ein unternehmerisch denkender Landwirt in die Eigenmechanisierung investiert, prüft er Alternativen, rechnet und entscheidet erst danach nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten. Die Maschinenringe bieten deshalb verschiedenste Kooperationsmöglichkeiten an, um unnötige Investitionen in teure, nicht auslastbare Landtechnik zu vermeiden:

A) Outsourcen: Beim überbetrieblichen Maschineneinsatz werden maschinelle Arbeiten auf Vermittlung der Maschinenringe von landw. Dienstleistern termin- und fachgerecht durchführt, d.h. die Dienstleistung wird zu Selbstkosten zugekauft. Positiver Nebeneffekt: Durch den überbetrieblichen Maschineneinsatz verringert sich auch die Arbeitsüberlastung, was der persönlichen Lebensqualität zugutekommt.

B) Beteiligen: Maschinengemeinschaften bieten die Möglichkeit, sich an der Finanzierung moderner Landmaschinen anteilig zu beteiligen und diese selber zu nutzen. Rechtssichere Vereinbarungen, glasklare

Nutzungsvereinbarungen und Personen, die sich im Auftrag der Gemeinschaft um die Instandhaltung und Wartung der Geräte kümmern, sorgen für faire Spielregeln, bei denen niemand benachteiligt oder übervorteilt wird. Die Maschineringe übernehmen das Management und kümmern sich im Auftrag der Gemeinschaftsmitglieder um die Finanzierung und das Rechnungswesen.

C) Nutzen, ohne zu besitzen: In jenen Fällen, wo trotz bestehender Nachfrage eine Maschinengemeinschaft nicht zustande kommt, besteht die Möglichkeit Mietmaschinen einzusetzen. In den letzten Jahren haben einige Maschinenringe damit begonnen in eigene Landtechnik zu investieren, die von Maschinenring-Mitgliedern gemietet werden können. Der Fuhrpark einiger Maschinenringe umfasst dabei neben Bodenbearbeitungsgeräten auch leistungsfähige Großtraktore, Technik für die bodennahe Gülle- und Mist/Kompostausbringung bis hin zu Teleskopladern. Der Maschinenring kümmert sich - neben der Finanzierung – auch um die Wartung, damit die Maschinen/Geräte jederzeit einsatzbereit sind. Vorrangiges Ziel der Maschinenringe ist es, den Mitgliedsbetrieben verschiedenste Möglichkeiten zur Kostensenkung und Einkommenssicherung zu bieten, die dazu beitragen den „Arbeitsplatz Bauernhof“ für möglichst viele Landwirte zu erhalten“. Im agrarischen Bereich bieten die Maschinenringe flexible, praxisnahe Möglichkeiten, modernste Produktions- und Bestelltechnik, die sonst nur von Großbetrieben betriebwirtschaftlich sinnvoll zu nutzen. Erst dadurch wird es möglich, neueste Entwicklungen der Landtechnikindustrie auch unseren bäuerlichen Familienbetrieben kostengünstig zugänglich zu machen und zur Steigerung der eigenen Produktivität


zu nutzen. Immer mehr landw. Betriebe erkennen, dass leistungsfähige Landtechnik nur bei entsprechender Auslastung betriebswirtschaftlich sinnvoll einsetzbar ist und nutzen die angebotenen Möglichkeiten. In der organisierten überbetrieblichen Zusammenarbeit liegt ein enormes Einsparungspotential für Arbeit und Kapital, das leider noch viel zu wenig genutzt wird. Unter dem langjährigen Motto „gemeinsam statt einsam“ versuchen die Maschinenringe Alternativen zum fast aussichtslosen Einzelkämpfertum zu bieten. Eine österreichweit durchgeführte repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts KeyQuest bestätigt die zunehmende Bedeutung der Maschinenringe. 64% aller landwirtschaftlichen Betriebe in Österreich lagern inzwischen Arbeiten aus und wollen in Zukunft noch mehr Leistungen zukaufen. Vor allem Wachstumsund Haupterwerbsbetriebe lagern dabei überdurchschnittlich Arbeiten aus. Im Ackerbau, im Grünland und in der Innenwirtschaft (Betriebshilfe) sind die Maschinenringe bevorzugte Partner, über die die

Einsätze vermittelt und abgerechnet werden. Die größten Vorteile in der MaschinenringMitgliedschaft sehen die Befragten dabei in der Sicherheit in Notfällen Hilfe zu bekommen, im Versicherungsschutz (bei überbetrieblich durchgeführten Einsätzen), in der Senkung der Maschinenkosten und im Informations- und Wissensaustausch. In Zukunft wollen noch mehr Landwirte die von den Maschinenringen angebotenen Möglichkeiten nutzen. 96% aller Befragten wollen zumindest gleichviel oder mehr Leistungen über den Maschinenring auslagern, wobei vor allem im Grünland- und Forstbereich sowie bei Fremdarbeitskräften der Trend überdurchschnittlich hoch ist.

gehalten hat. Jeder wird sich auf jene Bereiche konzentrieren, die er am effizientesten erledigen kann bzw. die für seinen unternehmerischen Erfolg am Wichtigsten sind. Heute sind nicht die Betriebsgröße, sondern Ideenreichtum, Engagement, Anpassungsfähigkeit und Bereitschaft zur Kooperation sowie betriebswirtschaftliches Denken für den unternehmerischen Erfolg ausschlaggebend. “Erfolg beginnt im Kopf“! Wer seine Produktionskosten optimiert und Kooperationsmöglichkeiten nutzt, wird von der gestiegenen Nachfrage nach pflanzlichen Rohstoffen nachhaltig profitieren und sein landwirtschaftliches Einkommen steigern.

Das Ergebnis bestätigt die bisherige Arbeit (aus bundesweiter Sicht), ist zugleich jedoch auch ein Auftrag, auf die regional unterschiedlichen Bedürfnisse der Mitgliedsbetrieb stärker einzugehen.

Um jene Betriebe, die sich den Herausforderungen aktiv stellen, wird man sich auch in Zukunft keine Sorgen machen müssen. Die Maschinenringe bieten dazu als Partner der Bauern vielfältige Möglichkeiten.

Intelligente Arbeitsteilung ist eines der Schlagworte das nach der Industrie mittlerweile auch in der Landwirtschaft Einzug

Dipl. Ing. Franz Reichardt

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MR Neusiedl am See

Grillfest

... für Winterdienst-Dienstleister

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ine schwierige Wintersaison ist mit den letzten Einsätzen heuer erst Anfang April zu Ende gegangen. Die Nacharbeiten, wie z.B. die Abschlusskehrungen und die Beseitigung von Beschädigungen, haben die Saison noch zusätzlich verlängert.

Auch wenn das Wetter, für Ende Mai zu kühl und windig, nicht ganz mitgespielt hat, so konnte sich doch jeder bei Gulaschsuppe und Bratwürstl ordentlich laben und zur Not an einem offenen Feuer wärmen.

Dies war Grund genug, dass sich der Maschinenring Neusiedl bei seinen Dienstleistern für deren Einsatzbereitschaft mit einem Grillfest bedankt hat. Am 29. Mai fand die Feier am Grillplatz in Gols statt und gab den Mitarbeitern des Maschinenrings die Gelegenheit, sich persönlich mit den anwesenden Dienstleistern zu unterhalten und Erfahrungen auszutauschen.

Vorstellung

Neuer Geschäftsführer MR Neusiedl Liebe Maschinenring Mitglieder, werte Kollegen! Ich darf mich heute als neuer Geschäftsführer des Maschinen- und Betriebshilfering Neusiedl am See vorstellen. Mein Name ist Michael Mükusch, ich bin 53 Jahre alt und komme aus Offenbach am Main in Deutschland. 1999 bin ich bereits nach Österreich übersiedelt und habe von August 2004 bis September 2012 als Großkundenbetreuer bei Maschinenring Service gearbeitet.

Entlaubung von Weinstöcken ... über den Maschinenring

Der Maschinenring Neusiedl bietet die maschinelle Entlaubung von Weinstöcken mit professionellen Geräten an. Wer Interesse daran hat, diese Arbeiten über den Maschinenring durchführen zu lassen meldet sich bitte im Maschinenring Büro Neusiedl! Tel. 059060-101 oder per Mail an elisabeth.allacher@maschinenring.at.

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Nach einer mehrmonatigen Auszeit habe ich die Chance genutzt und mich im März für die frei gewordene Stelle als Geschäftsführer im Maschinenring Neusiedl beworben. In dieser Position sehe ich die Möglichkeit, einen wichtigen Beitrag für die Landwirte, Mitglieder und Mitarbeiter des Bezirks leisten zu können. Ich freue mich auf diese Herausforderung und auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.


Kartoffelmaschinengemeinschaft St. Andrä 2013 ist, so scheint es, ein Jahr stark wechselnder klimatischer Verhältnisse. Dies musste auch die Kartoffelmaschinengemeinschaft St. Andrä erfahren. Zu Beginn des Kartoffellegens waren die Wetterbedingungen sehr gut (siehe Bilder). Ab der zweiten Märzwoche änderten sich die Bedingungen wegen neuerlichen Frostes grundlegend. Die Problematik ist, dass die Kartoffel eine Wasserfrucht ist. Wird sie aufgrund von Frost zu niedrigen Temperaturen ausgelegt, geht sie kaputt. Die Folge war, das man zusehen musste, dass die Kartoffel, sobald sie in der Erde war, auch sehr gut angehäuft wurde um eventuellen Schädigungen vorzubeugen. Von den 12 Mitgliedern der Maschinenge-

meinschaft wurden die Sorten Agata und Friesländer als Frühkartoffeln angebaut. Als Spätkartoffel wurden die Speisekartoffelsorten Premiere und Belana sowie für die Pommes Produktion die Sorten Innovator und Umatilla ausgebracht. Für das Legen der Kartoffeln steht den Mitgliedern der Maschinengemeinschaft ein Leihtraktor zur Verfügung, so dass jeder Landwirt die Möglichkeit hat seine Felder selber zu bestellen. In der Praxis hat es sich bewährt, dass sich immer 2 Landwirte zusammen tun. Der Landwirt, der seine Felder bestellt, fährt mit der Legemaschine und ein zweiter Landwirt sorgt für den Zutransport der Kartoffel (siehe Bilder).

Fahrer gesucht! Der Maschinenring Neusiedl sucht dringend für die kommenden Rübenrodesaison zuverlässige Fahrer für die Rübenrodemaschinen. Interessenten wenden sich bitte an den Maschinenring Neusiedl, Elisabeth Allacher, Tel: 0664/5412669, Email: elisabeth.allacher@maschinenring.at

oder an

Me d ic lde h je tzt

!

die LMG (Landwirtschaftliche Maschinennutzungsgenossenschaft), Obm. Franz Peck, Tel: 0699/12335240

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MR Pannonia

Fahrschule Tripammer Großpetersdorf fährt mit neuem Traktor Im Rahmen der Traktorvermietung von Maschinenring Service stellt unser Vorstandsmitglied, Ing. Josef Jugovits, seit einigen Wochen der Fahrschule Ing. Alfred Tripammer aus Großpetersdorf seinen nagelneuen Massey Ferguson 5450 zur Verfügung. Blitzblank geputzt und mit Maschinenring-

Logo beschriftet sehen wir hier die Beteiligten einer neuen Geschäftsidee, die Schule machen könnte. Die Fahrschule wurde bereits im Jahre 1956 in Großpetersdorf gegründet und 1981 von Herrn Ing. Alfred Tripammer übernommen. Ein erfolgreiches Team von insgesamt 7 Mitarbeitern steht allen

Der Fuhrpark der Fahrschule Tripammer umfasst • • • • • •

PKW Golf VII bluemotion, Audi Q7 3,6 FSI automatik Motorräder Suzuki GN250, BMW F650GS, BMW R1100RT Moped Piaggio Liberty LKW Steyr 14S28 Euro IV Traktor Massey Ferguson 5450 Anhänger jeweils für PKW, Traktor, LKW

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Fahrschule Ing. Alfred Tripammer Zieglergasse 4, 7503 Großpetersdorf Telefon: 03362 / 4 00 20

Herzlichen Glückwunsch Andi und Sylvia! „Endlich getraut“ hat sich Andreas Zapfel aus Riedlingsdorf und hat seine Sylvia am Samstag, den 08.06.2013, zum Traualtar geführt. Nach der standesamtlichen Trauung empfingen Sylvia und Andi den kirchlichen Segen in der evangelischen Kirche in Riedlingsdorf. Natürlich waren auch die zwei Söhne Lukas (9 Jahre) und Elias (4 Jahre) mit dabei. Anschließend wurde in der festlich hergerichtet eigenen Maschinenhalle mit zahlreichen Gästen bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Liebe Sylvia, lieber Andi, der Maschinenring Pannonia wünscht Euch alles, alles Gute!

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Führerschein-Neulingen mit Rat und Tat zur Seite und bietet den Führerschein der Klassen A1/A2/A, B, C, D, BE/CE/DE, F sowie Schulungen für B Code 111 (Motorräder bis 125 ccm) und B Code 96 (PKW mit Anhänger bis 4.250 daN ), 14 Tage Intensivkurse und Computerprüfungen direkt in der Fahrschule.


Herzlichen Glückwunsch Fendt Steffi und Stefan!

TechnikTag ... beim MR Pannonia

Viele interessierte Bauern lauschten am 28.03.2013 den Ausführungen des Spezialisten, Herrn Ewald Höfler, von Bierbauer & Söhne zu den technischen Neuheiten der aktuellen FendtTraktoren.

Die Halper Steffi ist nun die Ahrer Stefanie! Am 11. Mai 2013 gaben sich Steffi und Stefan in der katholischen Kirche in St. Martin in der Wart, Steffis Heimatort, das Jawort.

und der strahlende Sonnenschein blieb aus, aber um so mehr strahlte das Brautpaar und feierte mit zahlreichen Gästen bis in die Morgenstunden.

Nachdem der zunächst geplante Fendt-Tag im Jänner witterungsbedingt verschoben werden musste, spielte der Wettergott Ende März mit und die Präsentation auf dem Gelände des Maschinenring Pannonia in Oberwart wurde ein voller Erfolg, der den Landwirten einmal mehr die Gelegenheit bot, sich zu informieren und auch gleichzeitig sich gegenseitig auszutauschen.

Herzlichen Glückwunsch und alles Gute! Dein Team vom MR Pannonia und MRS

Zwar spielte der Wettergott nicht ganz mit

Richard Matyas ist 50 Jahre Geburtstag zu dem wir ihm an dieser Stelle nochmals nachträglich herzlich gratulieren möchten.

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ipl.-Ing. Richard Matyas, Leiter des Landwirtschaftlichen Bezirksreferates Oberwart, feierte seinen 50. Geburtstag Der Leiter des Landwirtschaftlichen Bezirksreferates Oberwart, Dipl.-Ing. Richard Matyas feierte am 24. April 2013 seinen 50.

Dipl.-Ing. Richard Matyas trat gleich nach Abschluss seines Studiums auf der Universität für Bodenkultur und nach Ableistung des Präsenzdienstes beim Österreichischen Bundesheer am 4. Juli 1988 in den Dienst der Burgenländischen Landwirtschaftskammer und war als Fachberater in den Landwirtschaftlichen Bezirksreferaten Neusiedl am See, Mattersburg, Güssing und Oberwart tätig. Am 1. September 2004 wurde Dipl.-Ing. Richard Matyas mit der Leitung des Landwirtschaftlichen Bezirksreferates Oberwart betraut. Richard Matyas wohnt in seiner Heimatgemeinde Moschendorf im Bezirk Güssing, wo er auch Gemeindevorstand ist und als Ratsvikar im örtlichen Pfarrgemeinderat wirkt. Maschinenring-Zeitung Burgenland

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MR Pannonia

Hochwasser:

„Bauern helfen Bauern“

MR Stammtisch in Neckenmarkt

ie Aufräumarbeiten nach dem Hochwasser sind in vollem Gang. Zwei südburgenländische Bauern starteten daher spontan die Hilfsaktion „Bauern helfen Bauern“.

Damit könnte die Futternot zumindest kurzfristig gelindert werden. „Mit dieser Menge kann man sicher zwei, drei Monate 30 Stück Vieh füttern. Das geht sich aus“, sagt der Bauer.

Im gemütlichen Klosterkeller der Fam. Heincz in Neckenmarkt fand am Donnerstag, den 06.06.2013, der Maschinenring-Stammtisch des MR Pannonia Bezirk Oberpullendorf statt, der mit mehr als 40 Teilnehmern erfreulicherweise sehr gut besucht war.

Die beiden Vollerwerbsbauern aus dem Bezirk Oberwart, Günter Dirnbeck aus Rotenturm und Eugen Plank aus Siget in der Wart, hatten am Wochenende alle Hände voll zu tun. Sie standen im Ernteeinsatz für die Hochwasseropfer.

Eugen Plank und Günter Dirnbeck hoffen nun, dass ihre Aktion Schule macht. „Wir hoffen, dass wir andere motivieren, auch so eine Aktion zu starten. Vielleicht auch über den Maschinenring. Es wäre der Sinn, gegenseitig zu helfen, dass man gemeinsam schaut, einen Lichtblick zu haben“, erklärt Günter Dirnbeck.

Bei einer guten Jause und dem ein oder anderen Achterl, fand ein reger Austausch untereinander zum vergangenen Winterdienst, aber auch zu der derzeitigen Situation in der Landwirtschaft statt. Die Mitarbeiter des Maschinenringes berichteten ebenfalls über die derzeitigen Aktivitäten.

(Quelle: Auszug 11.06.2013)

Den Termin für den nächsten MRStammtisch werden wir rechtzeitig bekanntgeben.

D

50 Rundballen für drei Monate. Die beiden Südburgenländer stellen den geschädigten Landwirten rund 50 Rundballen mit Gras-Silage zur Verfügung.

ORF

Burgenland

Kleinanzeigen Burgenland VERKAUFE (gebraucht): ca. 300 Weidepflöcke (Kunststoffpfähle) Siloblockschneider (Strautmann) 2 Stalltränken mit je 2 Tränkeschalen (frostsicher) 2 Weidetränken (500 Liter & 1000 Liter) Auskunft unter der 0664/8244468

14

VERKAUFE: Ackerbaugrubber mit 7 Zinken und Stabwalze, Arbeitsbreite 1,80 m Tel. 02688/72242

v.


Maschinenring-Zeitung Burgenland

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MR Pannonia

2. ordentliche Generalversammlung MR Pannonia

A

m Donnerstag, den 23. Mai 2013, fand die 2. ordentliche Generalversammlung“ des Maschinenring Pannonia statt. Viele Mitglieder kamen an diesem Abend ins Restaurant DA BUKI in Neutal, um die Gelegenheit zu nutzen und sich einen Überblick über das Ergebnis der Maschinenringe und insbesondere über das Ergebnis des Maschinenring Pannonia zu verschaffen. Nach den herzlichen Begrüßungsworten durch Bundesobmann und Obmann des MR Pannonia, Hans Peter Werderitsch, folgte der Bericht des Obmannes, in dem – neben der positiven Entwicklung des MR Pannonia und der mittlerweile abgeschlossenen Zusammenführung der beiden Ringe - über die Situation der einzelnen Bereiche der Maschinenring Organisation auf Landes- und Bundesebene aufmerksam

gemacht und ein Ausblick auf weitere Aktivitäten im Jahre 2013 gegeben wurde . Der Bericht der Geschäftsführung sowie die Präsentation der Bilanz stieß auf großes Interesse des Publikums. GF Simonovits Jürgen erläuterte darüber hinaus die aktuelle Aufgabenverteilung bzw. das Organigramm sowie gab einen Ausblick über die getätigten und künftigen Aktivitäten des MR Pannonia in den Bereichen Agrar, Service und Personalleasing. Im Anschluss daran konnte – nach dem Bericht der Rechnungsprüfer – der Vorstand entlastet werden. Das sog. „Festreferat“ gestaltete sich in diesem Jahr als Vortrag mit einem bedauerlicherweise hochaktuellen Thema und anschließendem angeregtem Gespräch. Abt.

Vergleich Jahre 2011 und 2012: M R-AG R AR

2011

2012

MR-Mitglieder GESAMT

1.029

1.009

Anzahl der MFA-Betriebe im Ringgebiet

1.819

1.819

Flächendichte

59,31 %

60,59%

Verrechnungswert Agrar

EUR 2.588.587,--

EUR 2.568.601,--

Einsätze in der Betriebshilfe

17.988

12.415

2011

2012

EUR 1.829.199,--

EUR 1.416.051,--

M R-S ER V I C E Nettoumsatz

M R- PER S O N AL L E A S I N G Nettoumsatz

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2011

2012

EUR 512.143,--

EUR 494.916,--

Insp. Christian Riess vom LPD Burgenland Kriminalprävention erläuterte in seinem Vortrag „präventive Sicherheitsmaßnahmen zur Verhinderung von Diebstählen in der Landwirtschaft“. Hintergrund der Auswahl des Vortragsthemas waren die zahlreichen Diebstähle von landwirtschaftlichen Geräten und Maschinen burgenlandweit in den vergangenen Wochen. Durch die Aktualität des Themas und die professionelle Vortragsweise lauschten die Gäste der Generalversammlung sehr interessiert und oft dehnten sich angeregte Diskussionen auch auf den weiteren Verlauf des Abends aus. Mit einem gemeinsamen Abendessen klang die „2. ordentliche Generalversammlung des MR Pannonia in gemütlicher Runde aus.


Umsatzentwicklung Jänner bis Mai 2013 Die aktuelle Entwicklung sowie einen Ausblick auf das laufende Jahr zeigt hier noch eine ganz aktuelle Grafik des MR Pannonia im Bereich Maschinenring Service. Die Entwicklung seit Jänner 2013 bis zum abgeschlossenen Monat Mai ist sehr erfreulich. Zu begründen ist dieses natürlich mit dem außergewöhnlich starken Winter, aber auch durch die Akquise und die Aktivtäten im Bereich Grünraumpflege, Baumpflege mit der neuen Hebebühne sowie die zahlreichen Einsätze der ebenfalls neuen Baumstockfräse konnte bis heute dieses Ergebnis erreicht werden. WIR arbeiten gemeinsam daran, dass es so weitergeht.

MR Pannonia – neue Geräte sind verfügbar!

S

owohl das neue VACUTEC VA 14800 T Vakuumfass mit Prellkopfverteiler als auch der HORSCH Terrano 5 FM als Ersatz für den HORSCH Tiger 5 AS angeschafft . Der neue HORSCH Terrano 5 FM ist das neueste Gerät seiner Bauart am Markt und wird mit beiden Traktoren der MR GmbH als Zugfahrzeugzeuge benützt. Ansprechpartner: Wagner Christian (Tel: 0664 82 53 038) oder Ahrer Stefanie (Tel: 0664 96 06 117)

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Maschinenring-Zeitung Burgenland

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MR Burgenland Süd

Rückblick Jahreshauptversammlung 2013 ... des Maschinenringes Burgenland Süd, Güssing im Kulturzentrum in Jennersdorf ... mit dem Präsidenten des österr. Bauernbundes – NR Jakob Auer! Obmann Bgm. Josef Korpitsch, Geschäftsführer Sascha Sommer sowie Mitarbeiter Christoph Kofler und Johann Weber konnten einen Rückblick über das Geschäftsjahr 2012 im vollen Saal des Kulturzentrums Jennersdorf geben. Die Geschäftsbereiche in den Maschinenringen und so auch im Maschinenring Burgenland Süd werden immer mehr erweitert und es ist jedes Jahr eine Wertschätzung der Maschinenring Arbeit, vor so vielen Mitgliedern die Jahreshauptversammlung abhalten zu dürfen. Der Obmann konnte auch viele Ehrengäste begrüßen und die Grußworte übernahmen: Willi Thomas – Bgm. der Stadtgemeinde Jennersdorf BR Walter Temmel aus Bildein DI Franz Reichardt – Landesgeschäftsführer Maschinenring Burgenland

Nachdem Josef Korpitsch über diverse Aktivitäten wie Sitzungen, Seminare, Schulungen, „geselliges Beisammensein“, Exkursionen, Maschinenausstellungen und Versammlungen, die durch das ganze Jahr hindurch für Auftragnehmer, Mitglieder und Mitarbeiter organisiert werden, berichtete – erwähnte er in seinem Bericht generell, dass die agrarpolitischen Rahmenbedingungen nicht immer optimal seien. Aber da leistet der MR einen wichtigen Beitrag, indem er versucht, den Bauern zu helfen, die Investitions- und Produktionskosten im Rahmen zu halten. Bgm. Josef Korpitsch: „Die Preise für Agrarprodukte sind schwankend, die Umweltkatastrophen nehmen zu (Dürre, Überschwemmungen) und die Betriebsmittel wie Diesel, Technik, Dünger und Pflanzenschutz steigen. Mit Kooperationen kann man Maschinenkosten senken und mit der Betriebshilfe die Arbeitsbelastung senken.“ 18

Soziale Betriebshilfe 2012 (Ab-

bzw. ausgeglichen sind:

wicklung Silvia Korpitsch) Vorsitzender im Sozialausschuss Karl Reichl aus Eltendorf berichtete über die regelmäßigen Sitzungen, bei denen 33 Betriebshilfeanträge und 9 REHAB-Fälle behandelt wurden. 15.638 Stunden wurden abgerechnet.

Leistungsbericht AGRAR 2012 Die Mitgliederzahl konnte auf 820 Mitglieder und auf eine Mitgliederdichte von 55,46% gesteigert werden. Der Netto-Verrechnungswert liegt 2012 bei EUR 1.571.553,84 und in der wirtschaftlichen Betriebshilfe (inkl. Traktorfahrer) konnten 29.003 Stunden abgerechnet werden. Das Setzen auf Gemeinschaftsmaschinen liegt im Trend und 2012 wurden vom Maschinenring Burgenland Süd bereits 22 Gemeinschaften betreut. Dazugekommen sind die TG Langzeil, die Weinbautraktorgemeinschaft sowie die Scheibeneggengemeinschaft Güssing/Jennersdorf. Agrarkundenbetreuer Johann Weber ist immer sehr bestrebt, den Kernbereich Agar auch in den Mittelpunkt zu stellen und meint: „Es müssen ausreichend Betriebsnachfolger in der Landwirtschaft vorhanden sein und der steigende Bedarf an Helfern gedeckt werden. Der Nachwuchs gehört gefordert und gefördert, um die Landwirtschaft als interessanten Beruf mit Tieren, Natur und Technik darzustellen.“

Maschinenring Service 2012 Geschäftsführer Sascha Sommer konnte einen recht erfolgreichen Bericht bringen. Der Nettoumsatz konnte auf EUR 990.966,26 gesteigert werden und 572 Kunden konnten von 144 Dienstleistern zufrieden gestellt werden. Weiters verweist der Geschäftsführer auf ein erfreuliches „Tortendiagramm“ im Bereich der Geschäftsfelder – die im Maschinenring Burgenland Süd gut aufgeteilt

Winterdienst: Landschaftspflege: Forstdienstleistungen: Baumpflege: Sonstiges

27 % 15 % 13 % 11 % 10 %

(z.B. Totengraben und Getreideabfuhr)

Bioenergie: Grünraumpflege: Erdbewegung: Rekultivierung: Objektbetreuung: Gerätevermietung:

9,75 % 9% 2% 2% 1% 0,25 %

Herr Sommer geht in seinem Bericht auf drei größere und wichtige Geschäftsbereiche bei Maschinenring Service ein:

Burgenland Energie – Auftrag – Freischneiden Auch in diesem Winter konnten unsere zuverlässigen Dienstleister die Freischneidearbeiten durchführen.

ASFINAG Auftrag Durch die Fa. Eder aus Burgauberg bekam der Maschinenring Burgenland Süd einen Auftrag, ca. 20 km die Autobahn freizuschneiden. Der Auftrag musste bis Ende März 2013 abgeschlossen sein und 12 bis 14 Dienstleister vom Maschinenring Burgenland Süd konnten über den Winter hier eine Beschäftigung finden. Wir danken natürlich für deren Einsatz!


Ergänzungswahlen in den Vorstand Obmann Korpitsch stellte auch einen Wahl-Antrag betreffend Vorstand an die Generalversammlung, der einstimmig angenommen wurde: 2. Obmann-Stellvertreter: Wolfgang Strobl aus Kleinmürbisch

Maschinenring Personal

Heizanlagenbetreuung – innovatives Geschäftsfeld Die professionelle Heizanlagenbetreuung durch Herrn Friedrich Maikisch hat sich bewährt. Herr Maikisch ist ein echter Profi auf diesem Gebiet und seine langjährigen Erfahrungen in der Betreuung und Wartung von großen BiomasseHeizwerken werden gerne angenommen. Betreut werden die Fernheizwerke St. Michael, Güttenbach, Eberau und Deutsch Schützen und div. kleinere Objekte. Neu dazugekommen sind auch die Heizwerke Mischendorf und Königsdorf und so konnte dieses Gebiet weiter ausgebaut werden – 2 zusätzliche Dienstleister – Reinhold Ebner aus Punitz und Christian Brantweiner aus Neusiedl/G. werden auch teilweise eingesetzt, um Herrn Maikisch ein wenig zu entlasten.

Kooptierung in den Vorstand: Christian Brantweiner, Neusiedl/G.

Im Bereich Maschinenring Personal erzielte der Maschinenring Burgenland Süd einen Nettoumsatz von insgesamt 80.576,94 – wobei 11 Kunden ca. 11 Dienstleister angefordert haben. Als erste kaufmännische Angestellte im Burgenland konnten wir Frau Gabriele Nachtmann aus Kukmirn vermitteln.

Ehrungen KR Johann Weber überraschte an diesem Abend und bei dieser Versammlung zwei langjährige Funktionäre im Maschinenring Burgenland Süd, die sichtlich gerührt die Ehrungen entgegen nahmen. Also die Überraschung war gelungen: Bgm. Josef Korpitsch, Mogersdorf - 20 Jahre Obmann Stefan Hamedl, Deutsch-Tschantschendorf - 25 Jahre Funktionär

In Mischendorf und in Königsdorf werden auch Hackschnitzel-Lieferungen beauftragt.

Maschinenring-Zeitung Burgenland

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MR Burgenland Süd Ausblicke 2013 Im Anschluss stellte Agrarkundenbetreuer Christoph Kofler noch einige geplante Projekte wie • • • •

Umsetzung des Online-Managers Forstprojekt Druschgemeinschaft Neu Vermietung eines Tebbe-Universal streuers etc.

vor.

Höhepunkt der Versammlung: Präsident und Abg.z.NR Jakob Auer präsentierte in eindrucksvoller Form und Weise das Thema „Herausforderung für die Bauernvertretung – Neiddebatte oder Gestaltungspolitik!

Als Neiddebatte meinte er vor allem, dass die Bauern immer unter den anderen Berufsgruppen als Vermögende gesehen werden. Sehr positiv und sehr wichtig ist, dass auf örtlicher Ebene jemand für die Agrarpolitik bereit ist – das kann stärken, denn sonst gibt es auch Vertretung auf anderen Ebenen und nach oben hin wird die Luft dünn. Auch den Maschinenringen steht Herr Auer positiv gegenüber – und der Maschinenring ist aus seiner Sicht ein Synonym für eine moderne, schlagkräftige und effiziente Landwirtschaft. Als Abschluss seines Referates meinte er zur Bewältigung der künftigen Herausforderungen: Agrarpolitische Entscheidungen benötigen eine geeinte Bauernschaft. Wirtschaftliche Entscheidungen benötigen eine fundierte Datenbasis und kostenorientiertes Handeln. Kooperationen werden dabei auch in Zu20

kunft eine maßgebliche Rolle spielen. Die Bedeutung der Maschinenringe wird daher weiterhin steigen.

Rahmenprogramm Silvia Korpitsch organisierte als Rahmenprogramm eine Modeschau gemeinsam mit der Firma Trachten Trummer! Models waren Dienstleister bzw. Mitglieder und Ferialpraktikanten vom Maschinenring Burgenland Süd – denen mehr als ein Applaus für die tolle und professionelle Präsentation und Trachtenmode gebührt:

Unterstützung im Büroteam Denise Frankl unterstützt uns seit 2012 auch im Büroteam als Bürokaufmannslehrling! Erstmals wurde ein Lehrling aufgenommen. Wir danken ihr für die wertvolle Hilfe und ihr Engagement.

Markus Korpitsch, Mogersdorf Stefan Hamedl, Deutsch Tschantschendorf Alfons Traupmann, Gaas - Dienstleister Franz Loier, Neudauberg Larissa Haider, Heiligenbrunn Katrin Zloklikovits, Heugraben Karin Walitsch, Neusiedl/Güssing Karin Sommer, Langzeil

Tünde Werner, Neumarkt Silvia Deutsch, Heiligenbrunn Maria Plfügler, Moschendorf Denise Frankl, Strem


Wie jedes Jahr danken wir all unseren Mitgliedern für die Teilnahme an der Jahreshauptversammlung und somit für die Wertschätzung unserer MR Arbeit und möchten uns auch wieder bei allen Sponsoren sehr herzlich für die Unterstützung bedanken. Auch jenen Firmen, die uns für die Verlosung Treffer zur Verfügung gestellt haben, ein herzliches DANKE! Gleichzeitig möchte ich mich auch im Namen des Obmannes Bgm. Josef Korpitsch und des gesamten Vorstandes und der Geschäftsführung des Maschinenringes

Burgenland Süd bei allen Mitgliedern recht herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen im abgelaufenen Jahr bedanken. Wir werden uns wieder Mühe geben, Ihre Anliegen zur Zufriedenheit erledigen. Für das leibliche Wohl sorgte Konrad-Catering, der Weinbaubetrieb Zieger Martin aus Neuhaus mit einer Weinkost und der Buschenschank Lakovits aus Kulm mit Brötchen! Manuela Knor

Herzliche Glückwünsche Gratulation zur Wahl der Bauernzum Geburtstag! vertreter

J

osef Wukovits aus Eisenhüttl - Maschinenring Profi-Dienstleister arbeitet eng mit dem Maschinenring zusammen! „Egal, ob es um Bauaushilfe, Waldarbeiten, Maschinenring Service Tätigkeiten wie z.B.Winterdienst, Ausästungsarbeiten etc. oder auch Maschinenring Personalleasing geht , „ Josef bekommt stets die besten Resonanzen“, stellt KR Bgm. Johann Weber vom Maschinenring dem Betriebshelfer Josef Wukovits ein gutes Zeugnis aus. Josef Wukovits hat sich (nach der Aufgabe der Ferkelproduktion) als Betriebshelfer beim Maschinenring ein 2. Standbein neben dem Ackerbau aufgebaut. Er erledigt seit Jahren als Allrounder eine ganze Reihe von Aufträgen zur besten Zufriedenheit aller Kunden. Es wird vor allem seine Erfahrung, seine Selbständigkeit, seine Geschicklichkeit und sein Arbeitseinsatz sehr geschätzt.

Flexibel und unkompliziert

im Bezirk Güssing und Bezirk Jennersdorf:

Eine große Stärke vom Maschinenring ist oft die Flexibilität unserer Dienstleister, denn sehr oft rufen Kunden spät an und es gibt sehr viele kurzfristige Einsätze zu vermitteln. Josef Wukovits hat uns in solchen Fällen immer unterstützt. Er ist flexibel und unkompliziert und das ist genau das, was der Maschinenring braucht. Und so konnten wir ihn auch in vielen Bereichen einsetzen. Dafür danken wir ihm besonders. Gelegentlich ist auch seine Frau Marianne als Betriebshelferin (Unkraut jäten etc) für den Maschinenring im Einsatz. Im April dieses Jahres feierte er seinen 60igsten Geburtstag. Das Maschinenring-Team Güssing gratuliert auf das Allerherzlichste, wünscht vor allem Gesundheit und hofft, dass seine Dienste als Betriebshelfer des Maschinenringes noch lange zur Verfügung stehen. KR Bgm. Johann Weber, Winten (Mitarbeiter MR Bgld. Süd) KR Ilse Gassler, Moschendorf (Vorstandsmitglied MR Bgld. Süd) KR Manfred Lendl, Bocksdorf (v.l.n.r.) KR Obm. Bgm. Josef Korpitsch, Mogersdorf (Bild unten rechts)

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MR Burgenland Süd

Herzliche Glückwünsche zum 50. Geburtstag! Vorstandsmitglied Oswald Supper aus Jennersdorf – ein weiterer Profi-Dienstleister im Maschinenring Burgenland Süd! Der Maschinenring Burgenland Süd bemüht sich laufend, im Agrar- und im Service-Bereich für unsere Mitglieder Vorteile und Rahmenbedingungen mit Hilfe der Zentrale zu schaffen. Auch über innovative Projekte machen wir uns immer Gedanken.

Mähtrac Bereits 2009 konnten wir Herrn Oswald Supper für die Anschaffung eines Mähtrac`s überzeugen. Dieses Gerät ist notwendig geworden um unsere Aufträge erledigen zu können. Es handelt sich um ein leistungsstarkes Selbstfahrgerät, welches sowohl mähen als auch mulchen bzw. schlegeln kann. Es ist nicht nur für ebene Wiesen sondern auch für Steilflächen, Hänge und Bachböschungen geeignet. Durch die sehr niedrige Bauweise dieses Gerätes eignet er sich besonders auch für das Schlegeln von Streuobstweisen.

lichen Ackerbaubetrieb (ca. 50 ha mit den Kulturen Mais, Soja und Kürbis) abgesichert und ist zum Vollerwerbslandwirt geworden.

Weitere Dienstleistungen Auch im Winter wird unser Vorstandsmitglied eingesetzt – beim Winterdienst und bei Waldarbeiten.

Kooperationen - Gemeinschaften Herr Oswald setzt auch für seinen Betrieb auf Kooperationen und ist Mitglied bei folgenden Gemeinschaften: • Tratktorgemeinschaft Raabtal • Durschgemeinschaft Jennersdorf • Sägemeinschaft Güssing/Jennersdorf • Scheibeneggengemeinschaft Güssing/Jennersdorf

Gute Entscheidung Wenn wir jetzt zurückblicken, können wir sagen, dass die Entscheidung`, einen Mähtrac anzuschaffen gut war und wir mit Oswald Supper genau den richtigen Dienstleister dafür gefunden haben. Zuverlässig und selbständig verrichtet er die Arbeiten. Auch er hat dadurch seinen landwirtschaft-

Lieber Ossi, wir gratulieren dir recht herzlich zum Geburtstag und wünschen dir vor allem Gesundheit und wünschen uns eine weitere gute Zusammenarbeit sowohl als Funktionär als auch als Auftragnehmer und halt in allen Bereichen. Manuela Knor

Information

zum Sachkundenachweis Pflanzenschutz! Gemeinsam mit dem LFI planen wir in den Herbst/Wintermonaten einen Pflanzenschutztechnikerkurs in Güssing abzuhalten. Die Voraussetzung dafür ist eine Teilnehmerzahl von ca. 15 Interessenten.

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Wir ersuchen alle Interessenten, die an einem Kurs teilnehmen möchten, sich im Maschinenring Büro unter der Tel.nr. 059 060 109 (Fr. Manuela Knor) zu melden, damit wir rechtzeitig mit der Organisation und Terminkoordinierung der Referenten beginnen können.

Jetz anm t el

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!


Gemeinschaftsmaschinen Neuigkeiten

Im Maschinenring Burgenland Süd etablieren sich die Gemeinschaften immer mehr. Es gibt von Landwirten sehr oft innovative Ideen für die Neugründung solcher Maschinengemeinschaften – die auch sehr gerne angenommen werden.

Die Beweggründe waren auf der einen Seite, dass der Markt gestiegen ist und ein Auftragnehmer weggefallen ist bzw. auf der anderen Seite können wir einen Dienstleister und auch einen Gemeinschaftstraktor auslasten.

Im heurigen Jahr wurden bereits 3 Gemeinschaften gegründet:

Marco Ruisz aus Kukmirn bedient das Gerät – Ersatzfahrer ist Rene Panner aus Neusiedl/Güssing und bei Bedarf wird noch ein weiterer Dienstleister eingeschult.

Holzbringungsgemeinschaft mirn/Neusiedl bei Güssing:

Weitere Gemeinschaften sind in Planung:

Kuk-

13 Mitglieder haben sich zusammengefunden um einen Steindl-Palfinger-Rückewagen zu kaufen. Der Standort ist bei Christian Brantweiner aus Neusiedl/Güssing, der auch die Betreuung übernimmt. Rundballentransportgemeinschaft: 8 Mitglieder haben sich für diesen Rundballenanhänger der Marke Krassort interessiert und diesen zur gemeinschaftlichen Nutzung angeschafft.

Hoftrac-Gemeinschaft Süd:

Wer noch Interesse an diesen Gemeinschaften hat, soll sich bitte sich im Maschinenring Büro Burgenland Süd unter der Tel.nr. 059 060 109 melden. Die weitere Vorgangsweise wird dann besprochen.

Burgenland

Auf Anfrage einiger Mitglieder gibt es Interesse für eine Hoftrucgemeinschaft. Der Hoftrac als Helfer am Bauernhof - hier ergeben sich unzählige Möglichkeiten die von der Stallarbeit bis hin zur Bauaushilfe und Rundballenwagen etc. reichen. Durch die vielen Anbaugeräte ist dieser auch universell einsetzbar. Ein Transportanhänger soll die rasche und reibungslose Überstellung von einem Betrieb zum anderen garantieren.

Wickelgemeinschaft

(Genaue Vorstellung in der nächsten Ausgabe der Maschinenring-Zeitung!)

Wickelgemeinschaft Burgenland Süd:

Scheibeneggengemeinschaft tal:

Pinka-

Die Wickelgemeinschaft steht seit Beginn der Frühjahrssaison zur Verfügung, diese hat 2 Mitglieder und wird über den Maschinenring ausgelastet.

Die Scheibeneggengemeinschaft Güssing/ Jennersdorf zählt bereits viele Mitglieder und daher wird angedacht, im Pinkatal eine eigene Gemeinschaft dieser zu gründen.

Hoftrac-Gemeinschaft

Holzbringungsgemeinschaft

Maschinenring-Zeitung Burgenland

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MR Burgenland Süd

Betriebsreportage Familie Ernst Jeindl, Langer Berg 47, Rohrbrunn

E

rnst Jeindl feierte vor kurzem seinen 50. Geburtstag – das MR Team gratuliert sehr herzlich und wünscht ihm alles Gute, viel Gesundheit und Erfolg in seinem Betrieb. Herr Jeindl war auch einige Jahre vor der Fusion der Maschinenringe Vorstandsmitglied im seinerzeitigen Maschinenring Kukmirn und Umgebung Güssing West. Die Familie Jeindl bewirtschaftet einen Ackerbaubetrieb mit spezialisierter Putenmast in Rohrbrunn-Bergen. Dieser war zuerst ein klassischer Betrieb in der Region mit Rinderhaltung – Milchwirtschaft und wurde bis 2005 betrieben. Aber Ernst Jeindl ist ein innovativer Betriebsführer und stieg bereits 1991 in die Putenmast ein. Er ist immer auf der Suche nach neuen Betriebszweigen, so setzte er

auf Expansion im Kürbisanbau mit Vermarktung als Kürbiskernöl. In diesem Bereich ist er für den Maschinenring ein wichtiger Partner geworden - die Kürbistrocknung und Aufbereitung wird von ihm übernommen. Der Betrieb Jeindl bietet Fullservice vom Waschen, Trocknen, Reinigen und Absacken. Damit er für diese Tätigkeit auch Zeit hat, lagert er die ganze Ernte der Kürbisse bzw. auch die Transportarbeiten bei der Körnermaisernte aus. Als 2. Hauptkultur wird Mais angebaut – als Futtergrundlage für die Putenmast. Die Putenmast umfasst rund 7000 Stück Geflügel und diese werden in 2 Hallen 1350 m² (Bj 1991) und 960 m² (Bj 2006) unterge-

bracht und aufgezogen. Trotz einiger Probleme in der Putenmast - höhere Tierschutzstandards in Österreich als in anderen EU-Ländern werden mit dem Verkaufspreis nicht abgegolten – sieht er dennoch Chancen, den Betrieb so in Schuss zu halten, dass ihn der Sohn einmal übernehmen kann. Beim Maschinenring schätzt die Familie Jeindl die soziale Absicherung, die Arbeitsentlastung bei Arbeitsspitzen sowie Zuverdienstmöglichkeiten für den Hofübernehmer Markus Jeindl.

Das Maschinenring-Team Güssing dankt für das Gespräch und wünscht viel Erfolg in der Zukunft.

Betriebsspiegel: Betriebsführer: Ernst Jeindl Arbeitskräfte: 2,5 Erwerbsform: Vollerwerb Betriebstyp: Ackerbau – Putenmast (Geflügel) Betriebsgröße: 64 ha Fläche – 46 ha Ackerland, 3 ha Grünland, 15 ha Wald Produktionsbereiche: Putenmast, Ackerbau (Kürbis und Mais) Betriebliche Schwerpunkte: Putenmast (Fa. Pöttelsdorfer Edelpute) Mais – als Futtergrundlage f. die Putenmast Kürbis –Vermarktung Kürbiskernöl

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1. Zivildiener des Burgenlandes als Betriebshelfer im Einsatz Markus Jeindl, Rohrbrunn Jeindl Markus aus Rohrbrunn – Sohn von Ernst Jeindl – ist 18 Jahre und leistet seinen Zivildienst als Betriebshelfer beim Maschinenring Steiermark - einer Einrichtung, die es beim Maschinenring Burgenland nicht (noch nicht) gibt. Für landwirtschaftliche Betriebe, bei denen die Betriebsführer oder wichtige Mitarbeitskräfte für längere Zeit als 6 Monate ausfallen, stellt der Maschinenring einen Zivildiener als Betriebshelfer zur Verfügung. Markus Jeindl hat die Landwirtschaftliche Fachschule in Hatzendorf absolviert und sein Klassenvorstand hat ihn den Zivildienst in der Landwirtschaft empfohlen. Markus war sofort begeistert und ist zu uns gekommen und so wurde der Zivildienst in der Steiermark eingefädelt.

Nun ist er bereits 3 Monate in der Steiermark als Zivildiener im Einsatz und – bereits am dritten landwirtschaftlichen Betrieb und schildert seine Eindrücke wie folgt: „Am Beginn meines Zivildienstes war 1 Woche Vorbereitungszeit in Ossiach – ein Lehrgang für alle Zivildiener in der Landwirtschaft und es ist vor allem um rechtliche Dinge und um Arbeitssicherheit gegangen. Dann war ich 6 Wochen bei einem Milchviehbetrieb in der Nähe von Zeltweg im Einsatz – bei dem der Betriebsführer bei Waldarbeiten verunglückte und der Sohn mit 20 Jahren nun den Betrieb führte. Ich musste bei Stallarbeiten, Zaunausbesserungsarbeiten und sonstigen div. anfallenden Arbeiten mithelfen. Anschließend war ich wiederum bei einem Milchviehbetrieb mit eigener Milchverarbeitung (Käse, Topfen, Joghurt) in St. Stefan/Rosenthal im Einsatz. Auch bei diesem Betrieb verunglückte der Betriebsführer mit 43 Jahren und der Sohn mit 22 übernahm den Betrieb. Ich habe Tätigkeiten wie landwirtschaftliche Bauaushilfe (Fahrsilo) übernommen sowie beim Silieren geholfen und natürlich auch bei den Stallarbeiten. Bei den Stallarbeiten muss ich sagen, dass das Melken nicht zu meinen Aufgabengebieten gehörte. Ja und seit voriger Woche bin ich in Strallegg – wiederum bei einem Milchviehbetrieb – wo nach Verunglückung des Betriebsleiters die Frau und kleine Kinder zurückblieben und hier bin ich das erste Mal auf mich alleine gestellt und verantwortlich. Das bringt auch eine gewisse Herausforderung mit sich und ich hoffe, alles zur Zufriedenheit erledigen zu können.“ Markus Jeindl hat es nicht bereut, sich für den Zivildienst entschieden zu haben. Die Arbeiten an den Betrieben gefallen ihm recht gut. Bei dem letzten Betrieb – wo er

Markus Jeindl

mehr Verantwortung hat – ist er noch ein bisschen unsicher, aber mit seinem Engagement, Fleiß und seinem Einsatz wird er das sicher gut meistern. Er sagt auch, dass er so seine Zeit sinnvoll verbringt und er wirklich gebraucht wird und es ihm sicher sehr viel Erfahrung bringt und er auch eine Menge bei jedem einzelnen landwirtschaftlichen Betrieb lernt. Er ist hier bei Familien im Einsatz, die Schicksalsschläge verkraften müssen und da gehört sicher auch von so einem jungen Burschen die notwendige Balance von Einfühlungsvermögen dazu. Wir gratulieren Markus zu seiner Entscheidung und wünschen ihm noch eine lehrreiche Zeit. Wir hoffen auch, ihn nach dem Zivildienst als Dienstleister im Maschinenring Burgenland Süd einsetzen zu dürfen. Manuela Knor

Fam Jeindl

Maschinenring-Zeitung Burgenland

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Impressum 2. Ausgabe, Juli 2013 Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Maschinenring Burgenland Esterhazystraße 15, 7000 Eisenstadt Redaktion: DI Franz Reichardt, T 0664/41 02 404; Astrid Gerger T 059 060 100-10 Anzeigenbetreuung u. Layout: Jennifer Laczko, T 059 060 100-40, jennifer.laczko@maschinenring.at Druck: Schmidbauer GmbH, Oberwart Bildmaterial: Maschinenring Burgenland Erscheinungsweise: viermal im Jahr P.b.b. Verlagspostamt 7400 Oberwart, Ztn. 02Z033313M


Maschinenring Zeitung Burgenland Ausgabe 2/2013  
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