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Ausgabe 93 November 2013 / 03GA03

www.maschinenring.at

Maschinenring Zeitung

Neuigkeiten fĂźr Freunde der Vorarlberger Maschinenringe

Spar's dir! Eine erfolgreiche Kooperation


Copyright © 2013 Husqvarna AB (publ). Alle Rechte sowie Druck- und Satzfehler vorbehalten.

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Inhalt 06 Grenzüberschreitende Kampagne

07 Erfolgreiche Kooperation

08 Mitgliedervorteil - Frostschutz

09 Kosten senken

11 Ich spar´s mir!

12 Gut und Recht Winterdienst ganz sicher

14 Mitarbeitern taugt´s

15 Sicher transportieren

16 Vom Landwirt zum Energiewirt

17 Vom Gartentraum zum Traumgarten

18 Kurz und bündig

19/20 Aus den Ringen

Editorial

Investieren wo´s Sinn macht Am Ende dieses Jahres widmen wir uns dem Thema Kostenentlastung in der Landwirtschaft durch überbetriebliche Zusammenarbeit. Es ist gerade heutzutage wichtig, sich vor einer Investition genau zu überlegen, ob und wie man diese bestmöglich auslasten kann, damit das Geld auch nachhaltig angelegt ist. Wir möchten nicht verhindern, dass in Technik investiert wird, im Gegenteil die ­Herausforderung der Zukunft wird es sein, Technik, die immer aufwendiger und teurer wird, sinnvoll einzusetzen. Ein paar kritischen Fragen sollten wir uns stellen: • Wie viel Kapital binden wir in Investitionen, die dann schnell ihren Wert verlieren? • Wie viel Geld müssen wir aufbringen, um diese in der Folge zu erhalten? • Wie viel investieren wir in teure Wirtschaftsgebäude, die nicht einkommenswirksam sind? Wirtschaftlich betrachtet kann nüchtern gesagt werden, einen Euro, den ich nicht ausgebe, muss ich auch nicht verdienen! Es lohnt sich daher regelmäßig Aufzeichnungen zu machen, um einen Überblick über die eigene Einnahmen-Ausgaben Situation zu haben. Die Kostensituation wird durch überbetriebliche oder gemeinschaftliche Nutzung von Traktoren und Maschinen auch in kleinen Betrieben tragbar. Herzlichst Christian Prossliner Landesgeschäftsführer

Zuerst Spar´s dir! Gerade im Alpenraum sind neue Ideen und Einsparungen in der Landwirtschaft gefragt. Denn die geografischen Voraussetzungen schließen große Betriebe und hohe Produktionsmengen aus. Deshalb widmet sich der Maschinenring dem Themenkomplex „Kostenentlastung“. Im Rahmen der Kampagne „Spar’s dir!“ stellt er mit Partnern eine Reihe von Möglichkeiten vor, wie Landwirtschaft ökonomisch funktioniert und Synergien unter den einzelnen Betrieben genutzt werden. Getragen wird das Projekt von den Maschinenring-Organisationen Vorarlberg, Tirol und Südtirol, den LK Vorarlberg und Tirol, dem Land Vorarlberg und Tirol sowie dem Südtiroler Bauernbund.

Impressum

21 Rezepttipp

23 Feldrandcontainer

Die angegeben Informationen und Daten in dieser Broschüre wurden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt und überprüft. Rechen-, Rundungs-, Übermittlungs-, Satz- und Druckfehler können dennoch nicht ausgeschlossen werden. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde in dieser Broschüre großteils auf die gleichzeitige Verwendung weiblicher und männlicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen und Formulierungen gelten selbstverständlich gleichwohl für Frauen wie Männer.

Maschinenring Zeitung Zeitung des Maschinenring Vorarlberg Medieninhaber und Herausgeber: Maschinenring Vorarlberg Montfortstraße 9-11, 6900 Bregenz T 05/90 60 800, F 05/90 60 8900, vorarlberg@maschinenring.at Obmann: Ing. Armin Schwendinger Geschäftsführer: Christian Prossliner Redaktion: Ing. Jürgen Kostelac Hersteller: Maschinenring Vorarlberg Druck: Druckerei Wenin GmbH & Co KG


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Maschinenring?

Als Erich Geiersberger vor mehr als 50 Jahren im bayrischen Buchhofen den weltweit ersten Maschinenring gründete, war die Agrar-Welt noch eine völlig andere als heute. Die junge Europäische Gemeinschaft, allen voran deren AgrarKommissar Sicco Mansholt, sah in der industriellen Landwirtschaft nach dem Credo „Wachsen oder Weichen“ das richtige Rezept für Wettbewerbsfähigkeit und gegen Überproduktion. Lesen Sie weiter auf Seite 7.

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Grenzüberschreitende Kampagne Zusammenarbeit nicht nur predigen, sondern auch praktizieren, dachten sich einige Leute im Alpenraum und gossen ein verbindendes Anliegen in ein gemeinsames Projekt. So entstand die Idee, unter dem Motto „Spar’s dir! – Kostenentlastung durch überbetriebliche Zusammenarbeit“

eine Kampagne zu starten, die das Aufzeigen von Möglichkeiten zur Kostensenkung durch überbetriebliche Kooperationen zum Ziel hat. Getragen wird das Projekt von den Maschinenring-Organisationen Vorarlberg, Tirol und Südtirol, den Landwirtschaftskammern Vorarlberg und Tirol, dem Südtiroler Bauernbund sowie dem Land Vorarlberg und Tirol. Im Zeitraum Oktober bis November 2013 wurden dabei

einige Aktionen gestartet, die sich mit dem Thema beschäftigen. So wurden regionale Vortragsveranstaltungen samt Podiumsdiskussionen abgehalten, parallel dazu das Thema über AgrarMedien transportiert sowie Informationsmaterial an alle Bauern versandt. Weiters wird eine eigene InternetWebseite samt Kalkulationsprogramm für Maschinenkosten-Berechnungen betrieben. www.spars-dir.eu

Der Maschinenring in Deiner Nähe Maschinenring Vorarlberg GF Christian Prossliner Montfortstraße 9-11 6900 Bregenz Tel 05/90 60 800 Fax 05/90 60 8900 vorarlberg@maschinenring.at

Maschinenring Bregenzerwald GF Wilfried Feuerstein Krähenberg 566 6866 Andelsbuch Tel 05/90 60 801 Fax 05/90 60 8901 bregenzerwald@maschinenring.at

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Maschinenring Oberland GF German Nigsch Walgaustraße 50 / Pool 50 6719 Bludesch – Gais Tel 05/90 60 804 Fax 05/90 60 8904 oberland@maschinenring.at

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Betriebshelferdienst Vorarlberg Florian Vinzenz Montfortstraße 9 6900 Bregenz Tel 05574/400-470 oder 411 Fax 05574/400-600 bhd@lk-vbg.at

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Erfolgreiche Kooperation Geiersberger, Verfechter des bäuerlichen Familienbetriebes, wollte sich damit nicht abfinden. Sein Gegenmodell hieß Kostensenkung durch eine organisierte Zusammenarbeit von Voll-, Zu- und Nebenerwerbsbetrieben: „Das Gebot der Stunde ist es, das brachliegende, verzinste Kapital, das in Form von Maschinen in den Betrieben festliegt, durch Selbsthilfe zu mobilisieren und der technischen Weiterentwicklung aller Betriebe nutzbar zu machen“, schrieb er als eine seiner zentralen Thesen, und weiter: „Die Maschinenringe als Zusammenschluss freier und unabhängiger Bauern bieten die Möglichkeit, Maschinen- und Arbeitskapazitäten besser auszulasten, als es der Einzelbetrieb vermag. Hauptaufgabe und Kernstück ist es deshalb, die vorhandenen Maschinenkapazitäten zu disponieren.“ Die Entwicklung in dieser Zeit hat dem bayrischen Visionär wohl Recht gegeben. In Österreich gehören inzwischen mehr als 76.000 Betriebe dem Maschinenring als Mitglied an, in Deutschland sind es 193.000 und in Vorarlberg ist auch schon jeder zweite Bauer Mitglied beim Maschinenring. Der Gegenwert von überbetrieblich erbrachten Dienstleistungen entspricht bei den Maschinenringen Österreichs weit mehr als 100 Millionen Euro. Und das wohl Wichtigste: Der bäuerliche Familienbetrieb dominiert – allen Unkenrufen zum Trotz – nach wie vor das Geschehen. Wie zukunftsfähig ist dieses Konzept aber heute? „Als Begründung für die Einkommenssituation in der Landwirtschaft müssen traditionell erlösseitige Themen herhalten, ob es nun Milchpreise, Agrar-Förderungen, Zucht- oder 7

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Schlachtviehpreise sind“, analysiert Vorarlbergs MR-Landesobmann Ing. Armin Schwendinger. „Auf der Kostenseite spielen vielleicht noch Preise für Dünge-, Futter- oder Pflanzenschutzmittel eine Rolle. Kaum aber setzt man sich auf breiter Ebene mit Kostensenkungs- und damit Einkommenspotenzialen in der Mechanisierung, vor allem in der Außenwirtschaft, auseinander.“ Dies scheint jedoch auch künftig geboten. So zeigt eine simple Berechnung, dass für ein einfaches Gerät wie eine Wiesenegge (Arbeitsbreite 5 m; Anschaffungswert lt. ÖKL 3.360,– Euro) bei einmaligem Flächeneinsatz eine Mindesteinsatzfläche von 30 ha notwendig wäre, damit sich eine Eigenmechanisierung auch rentieren würde. Rechnet man den eigenen Lohnanspruch in einer Höhe von elf Euro pro Stunde dazu, würde die Min-

destfläche 70 ha betragen. Angesichts einer durchschnittlichen Betriebsgröße in Vorarlberg von ca. zehn Hektar scheint zumindest der Gedanke an überbetriebliche Kooperationen nicht ganz abwegig. „Generell sind die Gesamtkosten bei Maschinen und Geräten, die über das Jahr gesehen eine geringe Auslastung aufweisen, oft enorm“, weiß Schwendiger. Vor allem die Fixkosten wie Abschreibung, Verzinsung, Unterbringung oder Versicherung schlagen sich extrem auf die Kosten für eine Einsatzstunde nieder. Als Generallinie will der Landesobmann derartige Kooperationsmodelle aber nicht verstanden wissen: „Natürlich macht es Sinn, einen Mindeststand an Technik selber zu besitzen. Eine Untermechanisierung des Betriebes kann genauso schädliche Auswirkungen haben, kann Erntearbeiten verzögern, die Futterqualität kann in weiterer Folge leiden und vieles mehr. Wesentliche Parameter sind sicher die Größe des eigenen Betriebes sowie die zeitgerechte Verfügbarkeit von Technik in der Region.“ Gemeinsam mit Partnern riefen die Vorarlberger Maschinenringe ihre Gründungsidee ins Bewusstsein der Landwirtschaft und haben die Kampagne „Zusammenarbeit ohne Grenzen“ ins Leben gerufen und umgesetzt.

Gemeinsam sind wir stark.


Mitgliedervorteil Mit der Mitgliederkarte vom Maschinenring bares Geld sparen. Neben den bekannten Bonuspartnern für MR-Mitglieder wird es zukünftig auch Einmal-Aktionen geben. ln der Maschinenring Zeitung werden Produkte und Leistungen in Einzelmengen angeboten, die erstens ein jeder benötigen

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Kontakt Maschinenring Service Vorarlberg Montfortstraße 9-11 6900 Bregenz Tel 05/90 60 800 Fax 05/90 60 8900 service.vbg@maschinenring.at

Tel. Aktion nur gültig für Maschinenring·Mitglieder in Vorarlberg und solange der Vorrat reicht. Preise gelten pro Einheit, sind Abholpreise excl. 20% Mwst. Zahlung: Innert 14 Tage -3% Skt. oder 30 Tage netto. Zustellung frei Haus ab 75,00 Euro. Satz- und Druckfehler vorbehalten! Angebot gültig bis 14. Dezember 2013.


Im durchschnittlichen landwirtschaftlichen Betrieb fließen mehr als 50 Prozent der betrieblichen Investitionen in die Außenwirtschaft, jedoch fallen drei Viertel des Arbeitsaufkommens in der Innenwirtschaft an.

Kosten senken Betriebswirtschaftliche Aspekte der überbetrieblichen Zusammenarbeit

Wenn ein Unternehmer sein Einkommen erhöhen will, kann er dafür zwei Dinge tun: Die Einnahmen erhöhen oder die Ausgaben senken, im Idealfall sogar beides. Für beide Zwecke kann die überbetriebliche Zusammenarbeit ein probates Mittel sein. Wenn von der Kostensenkung durch überbetrieblichen Einsatz von Maschinen und Geräten die Rede ist, so geht es um eine vorteilhaftere Verteilung der Fixkosten. Dies sind Kosten, die weitgehend unabhängig von der Auslastung einer Maschine anfallen wie Abschreibung, Versicherungen, Unterbringung 9

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oder (kalkulatorische) Zinsen. Andere Kosten wie Treibstoffe, Schmiermittel, Reparaturen und Verschleißteile fallen abhängig von der Auslastung (Einsatzstunden) an und werden als variable Kosten bezeichnet. Wenn nun die jährlich angenommenen Fixkosten für einen 95-PS-Allradtraktor 6.380,– Euro betragen (Berechnung lt. ÖKL), so ist jede Einsatzstunde bei einer jährlichen Auslastung von 300 Einsatzstunden mit Fixkosten von 21,30 Euro belastet. Bei einer Verdoppelung der Auslastung auf 600 Einsatzstunden würden sich die Fixkosten je Stunde auf 10,65 Euro halbieren. Gleiche Erträge vorausgesetzt würde sich das Betriebsergebnis daher um ca. 3.200,– Euro verbessern. Soweit die Theorie. Muster-Berechnungen wie die angeführte sind zwar im Durchschnitt richtig, stimmen im Einzelfall aber nie. Vor einer Investitionsentscheidung ist daher anhand der eigenen Gegebenheiten zu prüfen, ob

sich die Anschaffung einer eigenen Maschine rentiert oder ob eine Auslagerung an Berufskollegen sinnvoller wäre. Häufig wird die Nutzungsdauer zu optimistisch geschätzt, ein allfälliger Restwert zu hoch angesetzt oder Zinsen und Kosten der Unterbringung überhaupt vergessen. Der Auslagerung sind aber dort Grenzen gesetzt, wo im unmittelbaren Umkreis verfügbare Technik fehlt. Möglicherweise lässt sich aber in einem solchen Fall die Fixkostendegression umgekehrt nutzen, indem die eigene Technik anderen Bauern zur Verfügung gestellt wird. Es rentiert sich jedenfalls, speziell vor anstehenden Investitionsentscheidungen, genaue Überlegungen in dieser Hinsicht anzustellen. Der daraus resultierende „Stundensatz“ in Form von ersparten Kosten ist im Regelfall groß. Kompetente Beratung dazu geben Ihnen die Mitarbeiter Ihres Maschinenringes.


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Mitglied werden

Mehr als 76.000 Bauern und Bäuerinnen sind Mitglied bei einem der 89 österreichischen Maschinenringe. Viele von ihnen nützen diese Einrichtung, um ein zusätzliches Einkommen zu erwirtschaften. Als Ausfahrer beim Maschinenring erzielst du eine bessere Auslastung deiner Maschinen und erhältst für deine Leistung einen fairen Preis. Als Auftraggeber ersparst du dir die Anschaffung von teuren Maschinen ohne jedoch auf eine schlagkräftige, moderne Technik verzichten zu müssen.

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Ich spar's mir! Christof Walter Beer Wohlgenannt und seine und seine Frau Edith Frau Theresa bewirtschaften in Schopper-

nau im Nebenerwerb einen bewirtschaften in Dornbirn Gleg- Milchviehbetrieb mit rund 8 ha gen einen Schweinemastbetrieb. Fläche. Traditionell erfolgt die Bewirtschaftung in der Drei-StuZudem wird seit 2004 eine Biogasanlage betrieben. Bewirt- fen-Wirtschaft. Auf dem Hof lebt neben seiner Frau Edith und den schaftet wird eine Fläche von rund 30 Hektar. Davon sind zwei fünf Kindern auch die Mutter. Seit 2010 ist Walter BürgermeisDrittel mit Silomais und Dinkel bestellt und ein Drittel Wechsel- ter der rund 950 Einwohner zählenden Tourismus-Gemeinde wiese. Der Hof wird im VollerSchoppernau. Die in der Gewerb geführt und das kann er meinde anfallenden Termine sich auch deshalb leisten, da er kann er mit bestem Gewissen geschickt kalkuliert, und Arbeiten über den Maschinenring er- wahr nehmen, da er einen verledigen lässt, als auch für andere lässlichen Partner – den Maschinenring – an seiner Seite hat. erledigt. So werden die MaisAm Hof der Beers wird genau und Getreideernte sowie die überlegt, ob sich eine Investition Getreide- und Wechselwiesenrechnet oder nicht. Für die Dünansaat ausgelagert. Als Dienstgerausbringung am Hof ist der leister für seine Berufskollegen erledigt er die Gülleausbringung Maschinenring zuständig. Die Kosten dafür sind, im Vergleich mittels Schleppschlauch, die zu den Investitionen für die Ackerbestellung und Maisansaat, sowie das Rundballenpres- passenden Spezialmaschinen, minimal. sen. So spart er nicht nur Geld, sondern auch Zeit. 11

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Lukas Bickel bewirtschaftet in Blons auf 1.100 Meter Seehöhe im Zuerwerb einen Bio-Milchviehbetrieb mit Aufzucht. Gemolken werden 17 Kühe. Als reiner Heubetrieb werden 26 ha (davon 20 ha mehr- und 6 ha einmähdig in Handarbeit) bewirtschaftet. Die Eltern Ilga und Ernst arbeiten tatkräftig mit und so kann Lukas im Sommer auch mal Urlaub machen. Während des Sommers ist das gesamte Vieh auf der Alpe. Um in der Innenwirtschaft tierfreundlicher und arbeitsentlastender zu werden, entschloss man sich 2003 den Stall umbzw. neu zu bauen. Das gesamte Vieh wird im Laufstall gehalten. Die aus der Innwirtschaft „gewonnene“ Zeit verbringt der gelernter Zimmerer im Zuerwerb als Maurer. Das kann er mit bestem Gewissen, da er sämtliche Düngearbeiten - vom regelmäßigen Entmisten der Tretmistställe bis hin zum Ausbringen von Gülle und Mist - vom Maschinenring erledigen lässt.


Gut und Recht

Winterdienst Ganz sicher mit dem Maschinenring

Landwirt Franz E. betreibt eine Landwirtschaft mit 12 ha Grünland und 20 Milchkühen. In den Wintermonaten setzt er seinen Traktor und seinen Frontlader für die Schneeräumung ein. Vor zwei Jahren hat er damit begonnen, ein paar Einfahrten in der Nachbarschaft zu räumen, in weiterer Folge dann einen Abschnitt der Gemeindestraße und den Firmenparkplatz eines Supermarktes. Gewerbeberechtigung hat er keine, weil: Er macht das ja nur so „nebenbei“. Was nicht besonders außergewöhnlich scheint, war für Franz E. dann doch außergewöhnlich: Im Zuge einer Räumung einer Hauszufahrt verursachte er bei Herrn Friedrich M., seinem Nachbarn, einen Schaden am Heck des Autos. Als er, etwas verspätet, bei der Räumung des Gemeindeweges talwärts fährt, sieht er ein bereits in den Graben gerutschtes Auto. Auf Nachfrage von Franz E. sagt die Fahrerin, es sei alles in Ordnung, nichts passiert. Franz E. fährt weiter zum Parkplatz des Supermarktes, wo die ersten Kunden bereits geparkt haben. Damit alles rasch geht, legt Franz E. einen Gang zu und schon ist es passiert: Die Granitrandsteine einer Grünflächeneinfassung hat er übersehen, diese liegen jetzt drei Meter weiter vorne, die Vorderachse des Traktors ist völlig verzogen.

Was dem Landwirt Franz E. nach diesem Vorfall blieb: 1.800 Euro Schaden am Mercedes des Nachbarn Friedrich M., 2.500 Euro Schmerzensgeldforderung von Seiten des Rechtsanwaltes der jungen Fahrerin, die dann doch ein Schleudertrauma hatte, 3.500 Euro für die Wiederherstellung des verursachten Schadens auf der Parkfläche des Supermarktes und eine Anzeige wegen unbefugter Gewerbeausübung. Hätte Franz E. den Winterdienst über den Maschinenring abgewickelt, dann stünde er jetzt nicht vor diesen Problemen!

Gewerberecht Nach der geltenden Gesetzeslage sind Landwirte im Rahmen des landwirtschaftlichen Nebengewerbes befugt, den Winterdienst auf solchen Wegen und Straßen, die hauptsächlich der Erschließung land- und forstwirtschaftlich genutzter Grundflächen dienen, durchzuführen. Übernimmt z. B. ein Landwirt den Winterdienst nur auf den ländlichen Zufahrtswegen in seiner Gemeinde, braucht er hierfür kein Gewerbe anzumelden. Werden jedoch auch andere Verkehrsflächen wie Parkplätze, Siedlungsstraßen, Privatgrundstücke, öffentliche Plätze oder dgl. geräumt, ist dies im Rahmen des Nebengewerbes nicht mehr möglich.

Steuerrecht Grundsätzlich sind die Einnahmen aus dem Winterdienst als Nebentätigkeit der Land- und Forstwirtschaft nicht von der Pauschalierung erfasst. Das heißt, die erzielten Einnahmen sind aufzeichnungspflichtig, in der Einnahmen-Ausgaben- Rechnung zu erfassen und gegebenenfalls in der Steuererklärung anzuführen.

Haftung Eine Überprüfung der Kfz-Haftpflichtversicherung, ob auch der Winterdienst mitversichert ist, wird empfohlen! Weiters ist zu bedenken, dass ein weitgehender Versicherungsschutz, was etwaige Sach- oder gar Personenschäden anbelangt, gegeben sein muss.

Ganz sicher mit dem Maschinenring! Die Abwicklung des Winterdienstes über Maschinenring Service Vorarlberg findet immer breiteren Zuspruch. MR-Service verfügt neben zahlreichen anderen Gewerbeberechtigungen auch über das Winterdienstgewerbe. Landwirte, die die Schneeräumung über den Maschinenring durchführen, kommen in den Genuss vieler Sicherheiten und Serviceleistungen.

Rechtliche und finanzielle Vorteile Für Landwirte bringt die Abwicklung des Winterdienstes über den Maschinenring aber nicht nur rechtliche Vorteile. Zusätzlich ist die Tätigkeit beim Maschinenring auch aus wirtschaftlicher Sicht interessant. Neben einer besseren Auslastung der eigenen Maschinen in den landwirtschaftlich ruhigeren Monaten können Landwirte mit ihrer Arbeitskraft ein zusätzliches Einkommen erwirtschaften. Die Abrechnung und die Auszahlung an die Landwirte erfolgen bei Werkvertragsnehmern (im Rahmen des Nebengewerbes oder bei Besitz der Gewerbeberechtigung) im Laufe des Folgemonats nach dem Einsatz, bei Dienstnehmern wird monatlich der Lohn ausbezahlt. Auch das finanzielle Ausfallsrisiko (wenn der Kunde nicht zahlt) übernimmt der Maschinenring. Ein weiterer Vorteil bietet sich in puncto Haftung. Wenn nämlich auf Grund einer unzureichenden Räumung oder Streuung ein Schaden (Sach- oder Personenschaden) passiert, bietet der Maschinenring einen weitgehenden Versicherungsschutz. Nur dann, wenn die rechtlichen Rahmenbedingungen entsprechend beachtet und eingehalten werden, ist sichergestellt, dass der Winterdienst zu einem interessanten Zusatzeinkommen führt!

Andrea Rainer Juristin beim Maschinenring Tirol 12


Bodenbohrer (Grünland- und Ackerbohrer), Probesäckchen und der Erhebungsbogen können in den Geschäftsstellen der Maschinenringe kostenlos angefordert werden.

Bodenanalyse Basis für erfolgreiche Grünlandbewirtschaftung Geringe Erträge, schlechte Pflanzenbestände, wenig Futterwert Der Boden ist die Basis für den Pflanzenbestand. Die Witterung (Trockenheit, Kälte, ...) kann man nicht beeinflussen, die Nährstoffwerte im Boden schon. Wenn der Grünlandbestand nicht zufriedenstellend ist, sollte die erste Maßnahme eine Bodenanalyse sein. Erst wenn der Boden nährstoffmäßig ausreichend versorgt ist, sind weitere Maßnahmen (z.B. Nachsaat) sinnvoll und erfolgreich.

Bei der Bodenprobenentnahme ist zu beachten, dass die Feldstücke nicht zu groß (2 ha) sein sollten. Bei größeren Flächen müssen dann unbedingt mehr Proben gezogen werden. Wenn ein Feldstück aus zwei verschiedenen Bodenarten oder Bodenqualitäten besteht oder unterschiedlich bewirtschaftet wird (z.B. ebene Fläche und angrenzende steile Fläche mit weniger Nutzungen) müssen die Proben entsprechend aufgeteilt werden. Aus einem Feldstück sind mindestens 20 Einstiche zu entnehmen und ca 150 g Bodenmaterial zu sammeln.

Junglandwirtetagung Samstag, 14. Dezember 2013, BSBZ Hohenems Die heurige Junglandwirtetagung bietet wieder ein abwechslungsreiches Programm. Nach dem gemeinsamen Start zum Thema Öffentlichkeitsarbeit werden zwei unterschiedliche Workshops angeboten. Der erste Workshop zum Thema "Nebentätigkeiten" gibt einen Überblick über die Arbeiten des Maschinenrings und des Betriebshelferdienstes sowie die Ausbildung zum/zur landwirtschaftlichen/hauswirtschaftlichen Meister/-in. Der zweite Workshop entführt uns in die Welt der Kräuter und wir werden mehr darüber erfahren, wie die heimischen Garten- und Wildkräuter im Alltag praktisch eingesetzt werden können. Weitere Informationen und Anmeldung, T 05574/400-191, landjugend@lk-vbg.at 13

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Mitarbeitern taugt's Mitarbeiterumfrage mit vielen positiven Rückmeldungen Die Maschinenring Personal eGen wollte es genau wissen: Wie zufrieden sind die Mitarbeiter, die täglich, wöchentlich, monatlich oder quartalsweise im Einsatz sind? Gemeinsam mit dem market-lnstitut wurden 5.011 Fragebögen an alle Mitarbeiter aus dem Jahr 2012 verschickt. Die Rückmeldungen können sich sehen lassen: 50 Prozent sind mit der Arbeit zufrieden, 46 Prozent sogar sehr zufrieden. Genau 60 Prozent der Maschinenring Personal eGen Mitarbeiter kommen auf Grund von Empfehlungen ins Team der besten Mitarbeiter im Land. Und diese Empfehlungen werden nicht enttäuscht: Eine groß angelegte Mitarbeiterumfrage, die heuer gemeinsam mit dem market-lnstitut in Linz durchgeführt wurde, hat ergeben, dass 96 Prozent der Maschinenring Personal Mitarbeiter zufrieden bzw. sehr zufrieden mit ihrer Arbeit sind. Abgefragt wurden Arbeitssituation, Unternehmensimage, Zusammenarbeit, Information und Kommunikation. Alle 5.011 angeschriebenen Mitarbeiter hatten die Möglichkeit anzugeben, wie wichtig ihnen diese Punkte bei der täglichen Arbeit sind und in wie weit der Maschinenring als Arbeitgeber diesen Kriterien nachkommt. "Die Auswertung der Mitarbeiterbefragung bestätigt das, was unsere Kunden schätzen: Unsere Mitarbeiter identifizieren sich mit dem Unternehmen und sind mit vollem Einsatz bei der Sache", erklärt Christian Prossliner Geschäftsführer vom Maschinenring Vorarlberg. Ein herausragender Punkt ist dabei das angenehme Arbeitsklima und die Vereinbarkeit des Jobs mit anderen Verpflichtungen. Diese vielen kleinen Dinge machen den großen Unterschied aus. So wird besonders der reibungslose Ablauf der Lohnverrechnung geschätzt und die Einsatzmöglichkeiten in der Region. „Das Ergebnis freut uns natürlich besonders, aber wir wissen auch, dass dies nur eine Aufnahme der aktu-

Wenn du bei uns mitarbeiten willst, dann wende dich an:

MR–Bregenzerwald Norbert Metzler - 0664/9606504 norbert.metzler@maschinenring.at

MR-Oberland Alexander Gstrein - 0664/9606078 alexander.gstrein@maschinenring.at

MR-Unterland Ferdinand Fink - 0664/9606006 ferdinand.fink@maschinenring.at

ellen Stimmungslage ist. Wir werden weiterhin unser Bestes geben, um unsere Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden.“ so Christian Prossliner.

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Sicher transportieren Bei mehr als 95 Prozent aller Fahrten in der Landwirtschaft wird Ladung transportiert. Eine Notbremsung, ein Ausweichmanöver, schon können Transportgüter herabfallen, beschädigt werden oder andere Verkehrsteilnehmer verletzen. Dabei ist vielen gar nicht bewusst, dass nicht nur der Lenker für die Ladungssicherung haftet, sondern auch der Fahrzeugbesitzer und der Belader. Die Polizei kontrolliert verstärkt landwirtschaftliche Transportgespanne. Unwillkürlich verbindet man Ladungssicherung mit schweren Lasten und großen Fahrzeugen und schiebt die Problematik weit von sich. Kaum jemand bedenkt, dass es kein Bewegen von Fahrzeugen ohne Ladung gibt, und sei es "nur" der Lenker, der zu "sichern" bzw. zu "schützen" ist. Sicherheitsgurte, Airbag, Bremsassistenten, Sturzhelm und Protektoren sind mittlerweile eine Selbstverständlichkeit, und ihre Sinnhaftigkeit steht außer Diskussion. Sobald wir aber etwas transportieren, scheint Sicherung nicht mehr wichtig. Dabei sind nicht nur Ladungen von Anhängern, sondern auch alle Maschinen, Geräte und Menschen, die mit Trakto15

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ren oder Transportern bewegt werden, zu sichern. Egal ob Mensch, Tier oder Gegenstände befördert werden, sie alle sind zu sichern. Der Fahrer, andere Verkehrsteilnehmer und die Ladung dürfen nicht gefährdet werden. Ladungssicherung beginnt beim technisch einwandfreien Zustand der Fahrzeuge. Lenkung, Bremsen, Beleuchtung und andere verkehrsrelevante Bauteile werden bei der "Picker1überprüfung" kontrolliert. Auch Zugmaschinen unter 25 km/h, die nicht der §57a-Überprüfung unterliegen, müssen sich bei Verwendung auf öffentlichen Verkehrsflächen in einem einwandfreien technischen Zustand befinden. Verantwortlich dafür ist der Zulassungsbesitzer genauso wie der Lenker und nicht die Werkstätte oder der Hersteller. Frontlader- oder andere Anbaukonsolen sind für bestimmte Traktoren und Geräte gebaut, geprüft und freigegeben. Durch Herstellerzertifikate, Typengenehmigungen bzw. Konformitätsbescheinigungen ist dies nachweisbar. Anhängevorrichtungen (Zugmaul, Hitchhaken, Kugelkopf usw.) und Anhängerzugösen sind genormt und geprüft. Angebrachte Typengenehmi-

gungen mit Belastungsdaten geben Auskunft über den möglichen sicheren Einsatzbereich und sind einzuhalten. Dreipunktverbindungen sind zwar genormt, haben aber keinen definierten Einsatzbereich für den Transport von Geräten auf der Straße. Die Begrenzung der gekoppelten Last stellen die höchstzulässigen Achslasten, die Tragfähigkeit der Reifen bzw. die Vorderachsentlastung dar. Mit technischen Hilfsmitteln wie Frontballastierung, Schwingungsdämpfung, Schwingungstilgung, Seitenfixierungen oder Sperrblöcken in hydraulischen Oberlenkern wird versucht, einen sicheren Transport von Geräten zu gewährleisten. Damit du sicher unterwegs bist und es bei dir keinen Grund zur Beanstandung gibt, hat LANDWIRT die wichtigsten Punkte zum Thema Ladungssicherung in einem Sonderheft zusammengefasst. Erhältlich zum MRSonderpreis von 5,- Euro in deiner MRGeschäftsstelle. Quelle: Der fortschrittliche Landwirt


Wegbereiter der unabhängigen Energieversorgung

Vom Landwirt zum Energiewirt Neues Service für alle, die kostenlose Sonnenenergie ernten wollen: Contracting von Sonnenstrom Bürgerkraftwerken Johann Punzenberger (AEEV)

In Kooperation mit der AEEV, der Arbeitsgemeinschaft Erneuerbaren Energie Vorarlberg bietet Maschinenring Service Vorarlberg den Bau, Betrieb und die Finanzierung von PV Anlagen an. Die Errichtung von Photovoltaik-Anlagen ist in aller Munde. Aber wer hat hier noch den Durchblick bei den zahlreichen Behördengängen, den Anschlussbedingungen an das öffentliche Netz, die Ungewissheit der Förderansuchen sowie die richtige Auswahl unter den zahlreichen Anbietern mit der nicht mehr überschaubaren Flut von Produkten? „Wir wollen unseren Beitrag zur Vorarlberger Energie-Autonomie leisten und dabei unsere Mitglieder unterstützen, ihre Potentiale zur Produktion von sauberstem Sonnenstrom zu nutzen“

so Christian Prossliner, Geschäftsführer von Maschinenring Service Vorarlberg. „Wir bieten dabei ein spezielles Service: Wer uns sein Dach für den Zeitraum von 13-15 Jahren zur Verfügung stellt und sich in unserer Vermarktungsgemeinschaft beteiligt, bekommt nach Ablauf des Kooperationsvertrages eine ausfinanzierte, gut gewartete PV Anlage in den Eigenbesitz übergeben.“ Nachdem die Lebensdauer der Module 25 Jahre und mehr beträgt, kann der Objektbesitzer in den Folgejahren den direkt von der Sonne produzierten Strom für den Eigenverbrauch verwenden – und sich so die Stromeinkaufskosten massiv reduzieren - denn speziell der Strom für den Kleinverbraucher wird sicherlich laufend teurer als billiger. Falls er den Strom dann noch nicht kostengünstig zwischenspeichern kann - hier wird sich noch einiges bei der Technik und der Wirtschaftlichkeit ergeben - kann er die Überschussmenge anhand der Herkunftsnachweise gewinnbringend verkaufen.

Die Arbeitsgemeinschaft erneuerbarer Energie Vorarlberg (AEEV) hat in Vorarlberg bereits vor über 20 Jahren durch den Selbstbau von Sonnenkollektoren sowie der Verbreitung der Holzheizungen Meilensteine gesetzt. Ziel bisher war und ist auch zukünftig immer die Erhöhung der regionalen EnergieEigenversorgung sowie eine dezentrale Wertschöpfung. Unverändert notwendig bleibt der Kampf gegen die Atom-Lobby sowie die Erdöl und Erdgaskonzerne, die noch immer von der öffentlichen Hand unterstützt werden (alleine im Jahr 2011 über 35 Mrd. Euro für Atomstrom). Seit der Strommarktliberalisierung betreibt die AEEV daher auch die Ökostrombörse, die Plattform für alle, die nicht nur reden, sondern handeln –und etwas verändern wollen. Im Zuge des EU Leader Projektes wurden die Bereiche Sonnenstrom Bürgerkraftwerke sowie die PV Anlagenüberwachung entwickelt und aufgebaut. In zahlreichen Gemeinden sind bereits Sonnenstrom Bürgerkraftwerke errichtet – und weitere Projekte zur Umsetzung vorbereitet worden. Um den weiteren Ausbau trotzdem voranzutreiben, ist die Teilnahme an der Ökostrombörse für alle wichtig, die es ernst meinen: einerseits wird damit die Finanzierungssicherheit für die Neuanlagen geschaffen, andererseits aber auch der politische Druck für eine Kostenwahrheit im Energiebereich erhöht. Maschinenring Service Vorarlberg als Organisation ist nun - neben bereits 30 Gemeinden in Vorarlberg - ebenfalls Kunde der Ökostrombörse geworden. Geschäftsführer Christian Prossliner ist auch als Privatperson mit dabei. Er hat seinen Ökostrom Förderbeitrag bereits an den bei der Ökostrombörse neu definierten Ökostrom-Fond „Maschinenring Service Vorarlberg“ zugeteilt. Aus diesem werden ausschließlich Projekte des Maschinenrings gefördert.

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Vom Gartentraum zum Traumgarten Der Winter bietet sich ideal als Planungszeit für den neuen Garten an. So auch geschehen im Garten der Familie Werzl, die nun im stolzen Besitz eines vom Maschinenring angelegten Gartens ist. „Alle Nachbarn sind schon vorbei gekommen und haben unsere neue Ruheoase bestaunt.“ so Lisbeth Werzl, die voller Stolz vom neuen Garten erzählt. Nach einer längeren, eigenen Planungsphase ging es darum, den richtigen Partner für den letzen Feinschliff und die Umsetzung zu finden. Dass es nur einen Partner für die Umsetzung geben kann war klar. Zum einen macht der Maschinenring schon den Winterdienst in der Wohnanlage zur vollsten Zufriedenheit und zum anderen hat der Nachbar, der auch für den Maschinenring tätig war, nochmals auf die Dienstleistungen vom Maschinenring verwiesen. 17

Maschinenring Zeitung Vorarlberg

Der alte Garten wurde bis auf wenige Pflanzen komplett „gerodet“ und dann ging´s an die Arbeit, um die Ideen umzusetzen. Die Fläche wurde befestigt und Platten bzw. Pflastersteine verlegt.

Die Gartengestaltung beginnt bei Maschinenring Service Vorarlberg mit einem persönlichen Gespräch, bei dem Wünsche, Bedürfnisse und Ideen geklärt werden.

Eine Mauer aus Sandsteinmix mit Abdeckplatte gibt dem neuen Gartentisch etwas Schutz. Ein Gartenbeet bzw. zwei Hochbeete runden die neue Ruheoase schlussendlich noch ab.


Kurz und bündig Maschinenring Gesamtumsatz wächst trotz Krise Österreichweit konnte 2012 in den drei Maschinenring-Geschäftsfeldern Agrar, Service und Personal zusammen der Umsatz um 1,98 Prozent auf 315,74 Millionen Euro gesteigert werden.

Zahl des Monats 50 Mrd. Apps wurden in einem Zeitraum von 2008 bis 2013 von Usern heruntergeladen. Bei der Einführung der Apps im Jahr 2008 wurden gerade mal 500 angeboten. Per Anfang des Jahres 2013 waren 900.000 unterschiedliche Apps im Store vorhanden.

Düngeverbot Auf Dauergrünland und Wechselwiese darf bis Ende November Gülle und ­Jauche ausgefahren werden

Die dreimonatige Sperrfrist bleibt jedoch aufrechterhalten. Das heißt, dass auf diesen Kulturen frühestens ab 1. März gedüngt werden darf. Damit wird den immer häufiger auftretenden warmen Herbstwetterlagen im November Rechnung getragen.

Gratulation an Wiesenmeister Michael Gassner Insgesamt 19 bäuerliche Betriebe wurden im Rahmen der Vorarlberger Wiesenmeisterschaft 2013 ausgezeichnet. In der Kategorie Einzelwiese wurde auch Maschinenring Mitarbeiter Michel Gassner mit der Glatthaferwiese „Summer“ prämiert.

Maschinenring Projekt des Jahres 2013 Im Rahmen der Maschinenring Bundes-

tagung werden traditionsgemäß die Preisträger des Maschinenring-internen Innovationspreises gekürt. Neu in diesem Jahr war das Publikums-Voting, das bei allen Anwesenden für Spannung bis zum Schluss gesorgt hat. Den Innovationswettbewerb vom Maschinenring gibt es seit 2007 – heuer wurden erstmals 20 Projekte eingereicht, was knapp einem Viertel der 89 Maschinenringe entspricht. Im festlichen Rahmen des Maschinenring-Gala-Diners am ersten Abend der Bundestagung wurden die drei Preise verliehen. 1. Platz Chancen für Jugendliche und ihre Möglichkeiten Erfahrungen in der Berufswelt zu sammeln; Maschinenring Sauwald 2. Platz Bauernhilfsaktion Wölzertal; Obersteirischer Maschinenring 3. Platz Heimisches Eiweiß aus Soja-Eigenanbau; Maschinenring Flachgau, Maschinenring Ober dem Weilhar

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Alppflegetag Der Alppflegetag des Maschinenringes Bregenzerwald brachte an die 70 Bäuerinnen und Bauern zu dieser ganztägigen Veranstaltung aufs Bödele. Schon beim Vortragsteil ergab sich eine sehr interessante Diskussion. Dabei spürte man die Sorgen der Alpbauern heraus, wie künftig die Bewirtschaftung und vor allem die Bewertungen der Alpflächen sowie Entgelte durch die öffentliche Hand laufen werden. Es braucht hier dringend eine Klarheit und Sicherheit, welche auch von LR Ing. Erich Schwärzler eingefordert wurde.

Landschaftspflege Der Wille der Alpbauern scheint ungebrochen, doch haben die Irritationen in den letzten Jahren diesbezüglich die Motivation getrübt. Alle waren einer Meinung, dass die Alpwirtschaft eine zentrale Stellung für das Ländle hat und auch künftig haben wird. Die Identität und die Anziehungskraft in Richtung Tourismuswirtschaft können nur mit einer intakten und gelebten Alpbewirtschaftung gelingen. Nach der Vorstellung der Alpe Oberlose durch Bewirtschafter Lothar Sieber wurde das vormittags besprochene praktisch umgesetzt. Die verschiedenen Techniken zur Offenhaltung und Pflege der Weiden durch Freischneiden, Mulchen und Mähen sowie der Abtransport wurden mit modernsten Geräten vorgeführt und besprochen.

Investition in die Zukunft Der Maschinenring hat hier kompetente 19

Maschinenring Zeitung Vorarlberg

praktisch denkende Arbeiter und auch die adäquate Technik und Organisationskraft. Der Vortragende Univ.-Doz. Dr. Karl Buchgraber (LFZ RaumbergGumpenstein) sprach auch die menschlichen, bodenständigen Werte an, die besonders die Bergbauern auszeich-

nen. Beim abschließenden gemütlichen Zusammensitzen wurden die Kraft und der Geist sowie die Verantwortungsbereitschaft der Bäuerinnen und Bauern für den ländlichen Raum verstärkt spürbar. Die Alpwirtschaft in Vorarlberg hat mit solchen Leuten Zukunft.


Maschinenring Oberland / Unterland

Maschinenring Stammtisch Wir ernten alle von der Sonne DI Betr.oec. Johann Punzenberger von der Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie Vorarlberg wird über Photovoltaikanlagen referieren. Anschließend können Fragen zum Thema gestellt werden.

Wann / Wo: Mittwoch, 20. Nov. 2013, 20:00 Uhr, Flatz Helmut, Alberschwende, Burgen 726 Montag, 25. Nov. 2013, 20:00 Uhr, BSBZ Hohenems Donnerstag, 28. Nov. 2013, 20:00 Uhr, Rädler Roland, Langen, Gschwend 67

Suachst Arbat? Rüf a! Gewinne ein Wellnesswochenende im Bad Reuthe für zwei Personen! Wie kann ich gewinnen? Aufkleber auf ein Fahrzeug kleben und sich finden lassen. Die Aufkleber wurden an alle Mitglieder des Maschinenring Unterland im Oktober per Post versendet, wenn jemand noch mehr benötigt, bitte im Büro melden. In der Zeit von September 2013 bis Februar 2014 wird ein Tag ausgewählt, an dem irgendwo im Ringgebiet eine Glücksfee auf den Weg geschickt wird. Der erste Aufkleber, den sie sieht, gewinnt! Der Gewinner wird bei der Jahreshauptversammlung bekanntgegeben.

HAF-Sägebock zum vermieten Am 24.10.2013 wurde der HAF- Sägebock bei Burtscher German in Thüringerberg vorgestellt. Interessierte Mitglieder konnten bei der Holzaufbereitung mittels Sägebock zuschauen. Mit dem Sägebock kann sehr effizient und schnell Brennholz gebündelt und gesägt werden. Der Sägebock ist mit Bündel oder losen Scheiten befüllbar. Nach dem Sägen wird der Sägebock mittels Frontlader (Euro oder Dreipunkt) angehoben und entleert. Der Sägebock ist das neueste Gerät im Mietpark des Maschinenring Oberland, und kann als Mitglied ausgeliehen werden. Als Stationsleiter fungiert Burtscher Franz aus Thüringerberg. Tarife für Mitglieder inkl. MwSt. Tagesmiete: Sägebock plus Motorsäge (inkl. Treibstoff) Sägebock (nur zum bündeln) Klammern und Band pro Bündel

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Kartoffelgnocchi mit Birne und Gorgonzola

Zutaten für 4 Personen 1 kg mehlige Kartoffeln, gekocht und geschält 2 Eigelb 200 g griffiges Mehl 1 EL Maisstärke 40 g Butter 4 Birnen 250 g Gorgonzola dolce (ca. 60 Tage gereift) Salz, Pfeffer aus der Mühle

Mehliger Kochtyp

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Maschinenring Zeitung Vorarlberg

Wenn Kartoffeln nach dem Garen fast von alleine auseinander fallen, leicht trocken schmecken und die Schale aufplatzt, dann sind sie von der mehlig kochenden Sorte. Sie enthalten von allen drei Kochtypen am meisten Stärke (über 16,5 Prozent). Ideal für Suppen, Kroketten, Knödel, Püree, Gnocchi und Ofenkartoffeln.

Zubereitung Die Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse drücken. Mit den Händen Kartoffeln, Ei, Mehl, Salz, Pfeffer und Maisstärke zu einem homogenen Teig vermengen. Aus dem Teig auf einer möglichst glatten, mit griffigem Mehl bestäubten Fläche lange Schnüre rollen und die Schnüre zu Gnocchi schneiden. Im leicht köchelnden Salzwasser, so lange kochen, bis sie an der Oberfläche schwimmen. Die Gnocchi abschöpfen und beiseite legen. (Sollten die Gnocchi nicht sofort gebraucht werden, einfach mit kaltem Wasser abschrecken und mit etwas Öl beträufeln). In einer Pfanne die Butter erhitzen. Die Birnen in Scheiben schneiden und in der Pfanne anbraten. Die Gnocchi beifügen und mitbraten. Den Gorgonzola in Stücke reissen und unter die Gnocchi mengen.


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Böden im Stallbereich sollen den Klauenabrieb im gewissen Ausmaß sicherstellen, leicht zu reinigen und rutschfest sein. Rutschfestigkeit ist wichtig, um das Verletzungsrisiko für Mensch und Tier zu minimieren und besonders in Laufställen den Tieren soviel Sicherheit geben, dass sie ihr natürliches Verhalten ausleben können. Da ein Austausch des Bodens in den wenigsten Fällen zielführend ist, bietet sich durch Fräsen der betroffenen Flächen eine interessante Alternative. Es haben mehrere Betriebe im Land bereits von der Maschine des MR-Oberland Gebrauch gemacht und sind vom Ergebnis begeistert. Auch bei Betrieben mit Anbindehaltung lohnt sich der Einsatz bei Trieb und Gehwegen. Das Gerät ist klein, handlich und kann mit dem PKW transportiert werden. Bei der Übernahme erfolgt eine kurze Einschulung. Die Kosten belaufen sich wie folgt: Pauschale von 12,- Euro und die gearbeitete Minute auf 80,- Cent (Nettopreise). Informationen und Reservierung bei Michael Gaßner, Maschinenring Oberland, M 0664/5222356 oder michael. gassner@maschinenring.at

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Zeit- und ressourcensparend bei der Gülleausbringung

Um nicht den größten Teil der Zeit für die Gülleausbringung auf der Straße zu verbringen, hat sich Maschinering-Mitglied Robert Spiegel aus Dornbirn etwas Besonderes einfallen lassen. Der Feldrandcontainer dient als Umschlagplatz um Straßenfahrten in Grenzen zu halten und die Gülle möglichst rasch und effizient auszubringen. Seit der Feldrandcontainer im Einsatz ist, hat sich die Schlagkraft enorm erhöht und die Einsatzdauer zur Gülleausbringung enorm verkürzt. Der Betrieb von Robert Spiegel liegt auf der Strecke von Dornbirn-Haselstauden Richtung Alberschwende am Achrain. Ein Teil der bewirtschafteten Flächen des Betriebes liegen rund fünf Kilometer entfernt in Dornbirn Schwefel. Mit dem 5 m³ Güllefass schaffte man früher gerade mal 12 Fässer und war für die betroffenen Flächen somit eine Woche lang versorgt. Mit dem Feldrandcontainer wird die gleiche Arbeit nun an einem Tag erledigt. Um nicht mehr Zeit auf der Straße als auf dem Feld zu verbringen hat Robert, der gelernter Schlosser ist, 2010 einen fahrbaren Feldrandcontainer für den Gülleumschlag gebaut. Der 40 m³ fassende Container wird mit dem Traktor auf den Umschlagplatz gefahren, wo er dann durch einen Frächter befüllt (30 m³ Lieferung) wird. Bis der Sattelzug wieder eine Ladung bringt 23

Maschinenring Zeitung Vorarlberg

bleibt gut eine Stunde Zeit, um die Gülle auszubringen. Damit die Verschmutzung beim Abkoppeln der Schläuche möglichst gering bleibt, wurde ein Druckluftbehälter angebracht der die im Schlauch befindliche Gülle in den Container zurück bläst. Der Druckluftbehälter wird während des Entladens (10 min) vom LKW aufgeladen.

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