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Ă–sterreichische Post AG, Sponsoring. Post GZ03Z035110S

Ausgabe 92 August 2013 / 02GA02

www.maschinenring.at

Maschinenring Zeitung

Neuigkeiten fĂźr Freunde der Vorarlberger Maschinenringe

Attraktiver Arbeitgeber


AUTOMATISIERUNG für den modernen Landwirt

Umfangreiches Lager an Standardpneumatik Fachberatung zur Lösungsfindung Unterstützung bei Umsetzung

• Hänger HöHenregULierUng

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(je nach Beladung)

(z.B. Seilwinden, ...)

PNEUMATIK . HYDRAULIK . E-ACHSEN . BILDVERARBEITUNG

Komponenten & Systemintegration HUBERT HEFEL GMBH . Hatlerstrasse 72 . 6850 Dornbirn . T: +43-5572-29696 . info@hefel-technik.at . www.hefel-technik.com HEFEL HUBERT GMBH HATLERSTRASSE 72 . A-6850 DORNBIRN TELEFON 05572/29696 . FAX 05572/20035 www.hefel-technik.com

Neu bei Hefel Technik

Pneumatik-Katalog als kompakter Begleiter Hefel Technik arbeitet derzeit auf Hochtouren an einem weiteren wichtigen Schritt in seiner erfolgreichen Unternehmensgeschichte: Erstmals wird in einem eigenen Katalog das umfangreiche Produktspektrum der Pneumatik übersichtlich präsentiert. Hierbei fließt die langjährige Praxiserfahrung für das ehrgeizige Ziel, den Kunden die tagtägliche Arbeit zu erleichtern, ein. Bei Hefel sieht man attraktive Chancen für die eigene Kundschaft: „Durch unsere Erfahrung wissen wir, welche Informationen benötigt und schnell verfügbar sein müssen. Neben Standardprodukten werden

natürlich auch interessante Spezialitäten präsentiert“, so Inhaber Hubert Hefel. Mit der Geschäftsentwicklung ist der Unternehmer sehr zufrieden. „Unser Unternehmen liefert Produkte und Systeme in alle Branchen der Industrie“, erläutert Hubert Hefel. „Dazu gehören auch individuelle Lösungen, wie zum Beispiel speziell geeignete Ventile für Landwirtschaftsbetriebe oder außergewöhnliche Einsatzgebiete, wie etwa Vergnügungsparks oder Kraftwerke“. Auch in den anderen Sparten Hydraulik, Elektrische Antriebstechnik und Bildverarbeitung gibt es immer wieder Einsatz-

gebiete in der Landwirtschaft. So wurden im vergangenen Jahr mehrere Förderanlagen für Eier mit einem Elektroantrieb für eine saubere und verschleißarme Stempelfunktion ausgestattet. Am Standort Dornbirn verfügt das Unternehmen über ein gut sortiertes und kundenspezifisch bewirtschaftetes Lager. Kunden werden am Firmensitz oder am Einsatzort kompetent und kundennah beraten. Auf beste Ausbildung und persönlichen Einsatz der jungen, dynamischen Mitarbeiter wird bei Hefel großer Wert gelegt, denn: „Das sind die besten Voraussetzungen, um die Ziele unserer Kunden und unsere eigenen Ziele erfolgreich umzusetzen“. Weitere Informationen: www.hefel-technik.com

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Inhalt 04 Mitglieder profitieren Mitglied werden 05 Arbeit sucht Kraft Sicher und flexibel 06 Einkaufsvorteile Vorteilskarte für Mitglieder

Editorial

Flexibilität gefragt Das heurige Jahr steht wieder unter dem Einfluss von zunehmenden Wetterkapriolen. Nachdem der Frühling schon nass und kalt war, folgte auf einen nassen und kalten Mai ebenfalls ein nasser Juni. Das brachte schwierige Bedingungen für die Pflanzen auf Acker- und Grünland, die ein schöner Herbst heuer nicht mehr wett machen kann. Dazu fehlen schon zu viele Sonnenstunden. Solche Witterungsverhältnisse fordern immer mehr Flexibilität. Die zunehmende Bürokratisierung zwängt jedoch die Landwirtschaft in ein immer enger werdendes Korsett mit Abgabeterminen für Anträge, Anbau- und

07 Attraktiver Arbeitgeber Vielfältiges Jobangebot 09 Kein Job mit Ablaufdatum Zeitarbeit über den MR

Ernte, sowie vorberechneten Futterflächen auf Alpen. Das ist gegen die Natur. Gegen ein nachhaltiges Wirtschaften, wie es etwa die Strategie Ökoland Vorarlberg vorgibt. Die Natur zeigt uns, dass sie nicht restlos planbar ist und sich ständig ändern kann. Und wir Bauern leben einmal mit der Natur und mit ihren Konsequenzen. Das spürte heuer auch die Maschinenring-Gruppe. Der viele Schnee brachte MRService ein sattes Umsatzplus, während bei MR-Personal

11 Versicherungsschutz

Anfang dieses Jahres deutlich weniger Arbeitskräfte vermittelt werden konnten. Aber Dank unserer Flexibilität und der Flexibilität unserer Mitglieder bin ich überzeugt, dass

12 Gut und Recht Lärm, Staub und Geruch 14/15 NAHaufnahme Streifenbilder von Heinz Greissing

der Maschinenring Vorarlberg mit MR-Service und MRPersonal auch heuer wieder für viele Mitglieder sehr wesentlich zum Gesamteinkommen auf dem bäuerlichen Betrieb beitragen kann. Mit freundlichem Gruß und Dank Landesobmann Ing Armin Schwendinger

16 Der Lieferschein ist ein Dokument 17 Standort gesucht Photovoltaik boomt weiter 18 Kleine Bäume für kleine Gärten 19 Auf der sicheren Seite Winterdienst mit dem MR 20 Kurz und bündig 21 Wie viel verdienen meine Maschinen Winterdienst mit dem MR 22 Alppflegetag Alpwirtschaft hat Zukunft 25 Rezepttipp

Zuerst Graben-Mäharbeiten in Hohenems Nach einer langen Regenphase war es anfangs Juni endlich soweit, dass mit den Graben-Mäharbeiten in Hohenems begonnen werden konnte. Die Arbeiten umfassen zwei (Frühsommer und anfangs Herbst) Durchgänge die in einem bestimmten Zeitfenster durchgeführt werden müssen. Um den vorgegebenen Zeitplan einhalten zu können waren 10 Dienstleister aus allen Ringgebieten im Einsatz. Bäche und Böschungsufer sowie teilweise auch die Bachsohle mit einer Gesamtlänge von gut 10 km (zweiseitig) wurden mit Motormähern (versetzter Fingerbalken) und Motorsensen bearbeitet.

Impressum Die angegeben Informationen und Daten in dieser Broschüre wurden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt und überprüft. Rechen-, Rundungs-, Übermittlungs-, Satz- und Druckfehler können dennoch nicht ausgeschlossen werden. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde in dieser Broschüre großteils auf die gleichzeitige Verwendung weiblicher und männlicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen und Formulierungen gelten selbstverständlich gleichwohl für Frauen wie Männer.

Maschinenring Zeitung Zeitung des Maschinenring Vorarlberg Medieninhaber und Herausgeber: Maschinenring Vorarlberg Montfortstraße 9-11, 6900 Bregenz T 05/90 60 800, F 05/90 60 8900, vorarlberg@maschinenring.at Obmann: Ing. Armin Schwendinger Geschäftsführer: Christian Prossliner Redaktion: Ing. Jürgen Kostelac Hersteller: Maschinenring Vorarlberg Druck: Druckerei Wenin GmbH & Co KG


MR-Bonus

MR-Mitglieder profitieren Profitiere auch du von den zahlreichen Maschinenring-Bonusrabatten Als MR-Mitglied profitiert man:

> Günstiger Handytarif – Grundgebühr

Stark am wachsen sind die unter der Marke MR-Bonus geführten Rabatte für MR-Mitglieder bei diversen Unternehmenspartnern. Durch Mengenbündelung können hier tolle Preisvorteile exklusiv für MR-Mitglieder realisiert werden.

9,60 € /Monat. Keine versteckten Pauschalen! > Vermittlung von Maschinen, Betriebsund Haushaltshelfern > MR-Rabatt beim Fahrzeugkauf > Überbrückung von Engpässen > Lukrative Zuerwerbschancen > Nachlass auf Cemo Produkte > Kostenlose Service- und Beratungsleistungen bei arbeits- oder agrarrechtlichen Fragen > Schulungs- und Informationsangebote > Gute Bezahlung

> Abwechslungsreiche Tätigkeiten > Flexible Zeiteinteilung > Sozialversicherungsrechtlicher Schutz > Arbeiten in deiner Umgebung > Teilzeit- oder Vollbeschäftigung > Haftungsübernahme im Winterdienst > Hilfefonds "Bauern für Bauern" > Gratis Kleininserate (Zeitung/online)

Als Mitglied kaufen Sie zahlreiche Artikel mit MR-Rabatt. http://shop.maschinenring.at

Mitglied werden  Ja ich will Maschinenring-Mitglied werden! Bitte nehmt Kontakt mit mir auf! Meine Adresse: Name: An den Maschinenring Vorarlberg Montfortstraße 9-11 6900 Bregenz

Vorname: Strasse: PLZ: Tel:

Ort:

Mehr als 78.000 Bauern und Bäuerinnen sind Mitglied bei einem der 89 österreichischen Maschinenringe. Viele von ihnen nützen diese Einrichtung, um ein zusätzliches Einkommen zu erwirtschaften. Als Ausfahrer beim Maschinenring erzielst du eine bessere Auslastung deiner Maschinen und erhälst für deine Leistung einen fairen Preis. Als Auftraggeber ersparst du dir die Anschaffung von teuren Maschinen ohne jedoch auf eine schlagkräftige, moderne Technik verzichten zu müssen. Wovon Mitglieder beim Maschinenring noch profitieren findest du im Artikel oben bzw. auf Seite sechs „Vorteilskarte für Mitglieder“.

Nütz auch du die Chance „Maschinenring“. Wir freuen uns über deinen Anruf. 4


Der Maschinenring ist ein starker Arbeitgeber in Vorarlberg. Wir haben jede Menge Arbeit für fleißige Fach- und Hilfskräfte, die in folgenden Bereichen anpacken möchten: Gartengestaltung & Grünraumpflege, Baumpflege, Landschaftsbau, Forstservice, Winterservice oder als Personal-Dienstleister für unsere gewerblichen Kunden. Auch als agrarischer Dienstleister im landwirtschaftlichen Bereich oder als Betriebshelfer kannst du bei uns arbeiten. Wir bieten flexible Arbeitszeiten, fixe Anstellungen, abwechslungsreiche Aufgaben, Weiterbildung und eine faire Entlohnung. Am besten, wir reden darüber. Job beim Maschinenring Sicher und flexibel Die Maschinenring-Gruppe Vorarlberg als bäuerliche Organisation erfreut sich steigender Beliebtheit. Das Ziel, dass Bäuerinnen und Bauern Maschinen und Geräte, ihr Wissen und Können auch abseits des eigenen Hofes vielfältig nutzen und damit eine Verbesserung des Einkommens erzielen, konnte in Vorarlberg äußerst erfolgreich umgesetzt werden. Eine enge Partnerschaft zwischen Landwirtschaft, Kommunen, Unternehmen und Konsumenten stärkt so den Arbeitsplatz und das Familienunternehmen Bauernhof. Gutes Personal ist gefragt Sowohl im agrarischen Bereich als auch über die Tochterunternehmen MR-Service und MR-Personal gibt es jede Menge Zuerwerbschancen. Immer mehr Mitglieder nutzen die vielfältigen Jobmöglichkeiten und verdienen sich so ein wichtiges Zusatzeinkommen. Der Maschinenring ist laufend auf der Suche nach gutem Personal, denn Arbeitskräfte aus der Landwirtschaft und deren Umfeld sind gefragt. Handwerker, Fahrer und erfahrene Hilfskräfte kommen zum Einsatz. Die Angebotspalette erstreckt sich von der Nachbarschaftshilfe über die Landschaftspflege und gärtnerische Tätigkeiten sowie den Winterdienst bis hin zur Arbeitskräfteüberlassung. Wenn du Interesse an einer neuen Herausforderung hast freuen wir uns auf deinen Anruf.

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Maschinenring Zeitung Vorarlberg

Arbeit sucht Kraft


Vorteilskarte für Mitglieder Es ist soweit: Die Maschinenring-Vorteilskarte ist da und wird in Kürze versendet! Mitglieder bekommen mit der personalisierten Karte im Scheckkartenformat im ersten Schritt 10% Sofortrabatt beim Baumax. In weiterer Folge kommen dann diverse regionale Partner dazu. So steht z.B. ein Abschluss mit Hilti kurz bevor.

Jetzt neu: Einkaufsvorteile mit der MR-Bonus Mitgliederkarte z.B. 10 % vor Ort Rabatt bei Einkauf in allen Baumax-Filialen. Nähere Infos in allen Maschinenring Geschäftsstellen. www.maschinenring.at

Seit mehr als fünfzig Jahren sind die Maschinenringe im Dienste ihrer Bauern im Einsatz. Die positive Entwicklung gerade in den letzten Jahren ist auch ein Verdienst der rund 2.600 Mitglieder der Vorarlberger Maschinenringe. Als kleines Dankeschön, aber auch als zusätzlichen Vorteil der Mitgliedschaft wurde die Mitgliederkarte entwickelt. Die Partnerbetriebe werden laufend erweitert und in weiterer Folge bekannt gegeben. Eine laufend aktuelle Liste der Partner wird auf der Maschinenring-Homepage zu finden sein. Wir wünschen unseren Mitgliedern viel Freude mit der Vorteilskarte und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit. Die Karte ist befristet bis zum 31.12.2015 gültig.

Der Maschinenring in Deiner Nähe Maschinenring Vorarlberg GF Christian Prossliner Montfortstraße 9-11 6900 Bregenz T 05/90 60 800 F 05/90 60 8900 vorarlberg@maschinenring.at

Maschinenring Bregenzerwald GF Wilfried Feuerstein Krähenberg 566 6866 Andelsbuch T 05/90 60 801 F 05/90 60 8901 bregenzerwald@maschinenring.at

Maschinenring Service Vorarlberg GF Christian Prossliner Montfortstraße 9-11 6900 Bregenz T 05/90 60 800 F 05/90 60 8900 service.vbg@maschinenring.at

Maschinenring Oberland GF German Nigsch Walgaustraße 50 / Pool 50 6719 Bludesch – Gais T 05/90 60 804 F 05/90 60 8904 oberland@maschinenring.at

Maschinenring Unterland GF Ing Christian Marte Holzriedstraße 33 6960 Wolfurt T 05/90 60 805 F 05/90 60 8905 unterland@maschinenring.at

Betriebshelferdienst Vorarlberg Florian Vinzenz Montfortstraße 9 6900 Bregenz T 05574/400-470 oder 411 F 05574/400-600 bhd@lk-vbg.at

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Hohe Flexibilität, vielfältiges Jobangebot und faire Entlohnung

Attraktiver Arbeitgeber Mehr als 800 (rund 560 bei MRS und 260 bei MR-Personal) Landwirte nutzen derzeit vorarlbergweit den Maschinenring als flexible Erwerbsmöglichkeit. Attraktive Jobs in der Region und ein hohes Maß an Flexibilität für die Arbeitskräfte tragen dazu bei, dass immer mehr Menschen zu einem „Profi vom Land“ werden und als Schneeräumer, Gärtner, Baumkontrolleur oder Zimmerer für Kunden des Maschinenrings im Einsatz sind oder andere landwirtschaftliche Betriebe bei deren Tätigkeiten unterstützen.

Im Vordergrund steht dabei immer die jeweilige Lebenssituation unserer Arbeitskräfte. Jeder kann entscheiden, wann, wie oft und in welchem Ausmaß er für durch den Maschinenring vermittelte Tätigkeiten zur Verfügung stehen will. Der Maschinenring kümmert sich um alle rechtlichen, versicherungstechnischen und weiteren Formalitäten, bis hin zur Arbeitskleidung und Schutzausrüstung, die sich aus den unterschiedlichen Arbeitsbereichen ergeben.

Vielseitige Einsatzbereiche Wer freie Zeitreserven gewinnbringend nutzen möchte, findet als „Profi vom Land“ dafür eine Vielzahl an Möglichkeiten.

Agrardienstleistungen Im Bereich Agrardienstleistungen vermittelt der Maschinenring die vorhandenen zeitlichen, fachlichen und maschinellen Ressourcen seiner Mitglieder an landwirtschaftliche Betriebe. Diese gegenseitige Unterstützung entspricht der Ursprungsidee der Maschinenringe. Hier kommen Landwirte zum Einsatz, die flexibel bleiben, nach Bedarf den eigenen Hof auch im Nebenerwerb führen können und eine bessere Auslastung der Maschinen.

Servicedienstleistungen Im Bereich „Service“ sind Maschinenring-Dienstleister, Fach- und Hilfskräfte für Unternehmen, Privatkunden oder Gemeinden tätig. Zu den Aufgaben zählen Grünraumpflege, Schneeräumung oder Forstdienste ebenso wie Gartengestaltung.

Personal Als weiteren logischen Entwicklungsschritt in der Suche nach neuen, flexiblen Erwerbsmöglichkeiten primär für seine Mitglieder rief der Maschinenring 1998 den Bereich Personal ins Leben. Damit steht den Mitgliedern – und in zunehmendem Maße allen, die anpacken wollen – je nach fachlicher Qualifikation die gesamte Arbeitswelt abseits landwirtschaftsnaher Tätigkeiten offen. Maschinenring Personal eGen bietet Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zudem ein umfassendes Weiterbildungsangebot und zusätzliche Versicherungsleistungen.

Jetzt bewerben Der Maschinenring ist aktuell in ganz Vorarlberg auf der Suche nach Mitarbeitern in den Sparten Agrar, Service und Personal. 7

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Starker Partner Die Familie Both bewirtschaftet in Schruns den Bothahof seit Generationen als Viehzucht und Milchwirtschaftsbetrieb. Im Montafon waren sie mit wenigen Ausnahmen die ersten Landwirte die auf Freilauf- bzw. Freiluftställe gesetzt haben. Nach reiflicher Überlegung wagten es die Both´s den Schritt vom traditionellen Braunvieh auf die Schwarzbunten umzusteigen. Den Stall bewohnen HolsteinFriesian und seit einiger Zeit auf Wunsch der Tochter Nadine auch die Rasse Holstein-Red. Wir sprachen mit Hubert Both. Seit wann arbeitest du für den Maschinenring? Für Maschinering Personal bin ich seit rund drei Jahren als Heizwart tätig. Fast ebenso lange ist unsere Tochter Nadine auch für MR-Personal am Arbeiten.

Kannst du euer Aufgabenfeld bei der Naturwärme Montafon kurz umschreiben? Bei der Naturwärme Montafon erwarten mich viele Aufgaben. Zum

Seit rund drei Jahren ist Both Hubert über MR-Personal als Heizwart tätig.

einen muss ich dazu schauen dass speziell im Winter die Anlage ständig mit Hackgut beschickt wird um einen kontinuierlichen Betrieb zu gewährleisten. Andererseits obliegt mir die Aufgabe der Wartung der Anlage bzw. habe ich laufend Bereitschaftsdienst am Wochenende falls mit der Anlage etwas nicht passt. Unsere Tochter Nadine übernimmt die Raumpflege bei der Naturwärme Montafon und vertritt mich wenn ich nicht da bin. Dann heißt es auch für sie rauf auf den Radlader

Nadine und Hubert – ein eingespieltes Team im Einsatz bei der Naturwärme Montafon

um die Anlage entsprechend zu beschicken.

Wo siehst du die besonderen Vorteile in der Arbeit für den Maschinenring? Es ist ein tolles Gefühl sich in guten Händen aufgehoben zu wissen. Die Mitarbeiter des Maschinenringes übernehmen sämtliche administrativen Arbeiten für uns. Zudem bin ich als Dienstleister bei MR-Personal entsprechend versichert, bekomme anteilig Urlaubs- und Weihnachtsgeld ausbezahlt.

Wie ist der Maschinenring als Arbeitgeber? Im traditionellen Braunvieh Gebiet stellten Both´s auf Schwarzbunten um.

Der Maschinenring ist für uns ein starker Partner als Arbeitgeber in der Region. 8


MR–Bregenzerwald Norbert Metzler - 0664/9606504 norbert.metzler@maschinenring.at

MR-Oberland Alexander Gstrein - 0664/9606078 alexander.gstrein@maschinenring.at

MR-Unterland Ferdinand Fink - 0664/9606006 ferdinand.fink@maschinenring.at

Zeitarbeit ist kein Job mit Ablaufdatum

Zeitarbeit über den Maschinenring

Einfach mehr Jobmöglichkeiten, Flexibilität und persönliche Betreuung.

Der Maschinenring bietet in einer fixen Anstellung viel Flexibilität und Abwechslung. Ob als Nebenerwerbsjob, zum Hineinschnuppern in interessante Branchen, zum Überbrücken der Zeit zwischen Ausbildung und Studium oder als Sprungbrett in Unternehmen. Wie funktioniert Zeitarbeit beim Maschinenring? Unsere Mitarbeiter werden bei der Maschinenring Personal eGen fix ange9

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stellt. Je nach Qualifikation und Ausbildung vermitteln wir unsere Mitarbeiter an Unternehmen in der Region. Wie lange unsere Mitarbeiter im jeweiligen Betrieb tätig sind, hängt vom Unternehmen ab. Sollte ein Auftrag zu Ende gehen, haben wir bereits den nächsten Arbeitseinsatz für unsere Mitarbeiter vorbereitet.

Was unterscheidet Zeitarbeit von einem „normalen“ Dienstverhältnis? Auf jeden Fall nicht die Bezahlung, denn die Bezahlung ist gleich hoch wie bei einer fixen Anstellung. Urlaubsund Weihnachtsgeld inklusive. Es wird ein abwechslungsreicher Job sein, der flexibel auf die individuellen Stärken und Qualifikationen zugeschnitten ist. Als Qualitätsarbeitgeber (ausge-

zeichnet mit dem Österreichischen Staatswappen) setzen wir außerdem auf Weiterbildung und schließen für jeden Mitarbeiter eine kostenlose Zusatzunfallversicherung ab. Betreut werden unsere Mitarbeiter persönlich und jederzeit von professionellen Ansprechpartnern aus der Region.

Welche Voraussetzungen müssen mitgebracht werden? Leistungsbereitschaft und Können. Dabei spielt es keine Rolle ob mit oder ohne Berufsausbildung. Wir vermitteln Fachkräfte, Hilfskräfte, Ferialarbeiter, Studierende und Nebenjobber an unsere Partnerunternehmen. Sollte die Qualifikation nicht ausreichend sein: Umfangreiche Weiterbildung ist Teil unseres Mitarbeiterbindungsprogramms.


Die richtige Beschäftigung Ritter Hannes in Andelsbuch.

Wie ist der MR als Arbeitgeber für dich?

„Die Jungs sind technikbegeistert und würden am liebsten den ganzen Tag auf den Maschinen mitfahren. Unsere Tochter genießt derweilen Sommerfrische beim Göte.“

Alfons Metzler ist seit langer Zeit vor allem mit der Düngerausbringung beim Maschinenring tätig. Zusammen mit seiner Frau Susanne bewirtschaftet er in Schwarzenberg einen Milchviehbetrieb mit 20 ha Grünland. Am Betrieb sind 20 Kühe und die eigene Nachzucht. Welche Aufgaben erledigst du für den MR-Agrar? Mein Hauptbetätigungsfeld sind Düngearbeiten mit Transporter, Seitenstreuer und dem Güllefass. Weiters Mulchen mit Mähtrac und wenn Not am Mann ist und es die Zeit erlaubt auch Heuarbeiten mit Transporter und Mähtrac.

Du bist ja für MR-Service auch tätig, welche Arbeiten warten da auf dich?

Im Service bin ich mit dem Mulcher auf den Schipisten für Liftbetreiber unterwegs und im Winter mache ich die Schneeräumung beim Ferienheim Maien.

Seit wann bist du Mitglied beim MR und seit wann für den MR tätig? Was waren die ersten Tätigkeiten? Beim Maschinenring sind wir seit 1978 und bereits mit meinem Vater war ich vor vielen Jahren bei der Düngerausbringung - ich habe verladen und der Vater hat es ausgebracht - im Einsatz.

Welcher Einsatz ist dir in besonderer Erinnerung ­geblieben? Gerade erst vor Kurzem war ich in Doren bei der Deponie beim Düngen. Der Löffel des Baggers der den Miststreuer beschickt hat, war größer als der Miststreuer selber. Imposant auf Grund der Schlagkraft – 3 bis 4 Geräte im Einsatz – ist die Mistausbringung auf der Alpe Schwende in Dornbirn und bei

Ich finde es super dass mir der Maschinenring die gesamte Abrechnung übernimmt und ich mein Geld prompt bekomme. Die Kommunikation mit den Mitarbeitern des MR-Bregenzerwald und deren Arbeitserledigung ist einfach ein toller Service. So z.B. auch im letzen Jahr als ich einen Schaden am Mähwerk hatte. Sämtliche Formalitäten die für die Top-K Versicherung notwendig waren wurden von GF Wilfried Feuerstein für uns erledigt. Zudem kann ich meine Maschinen besser auslasten und erwirtschafte ein Nebeneinkommen.

Freies Wort. Ein Großteil der Kundschaften, quasi Stammkundschaft, nimmt direkt mit mir Kontakt auf. Zwecks Koordination und Einteilung ist es unumgänglich dass sich alle frühzeitig melden um Terminkollisionen zu vermeiden.

Factbox - Betriebsdaten Bewirtschaftete Fläche: 20 ha, der überwiegende Teil Steilfläche Bewirtschaftung: Susanne und Alfons Kühe: 20 mit eigener Nachzucht Sonstiges: 2 Ziegen 12 Kühe und Jungvieh über den Sommer auf der Alpe Besonderheit des Betriebes: Gasthaus „Frohe Aussicht“ das von den Eltern geführt wird.

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Versicherungsschutz Das bäuerliche Versicherungsund Beitragsrecht unter besonderer Berücksichtigung von land(forst)wirtschaftlichen Nebentätigkeiten bringt Versicherungsschutz und zusätzliche Pension. Das bäuerliche Versicherungs- und Beitragsrecht ist im Bauernsozialversicherungsgesetz (BSVG) geregelt. Die bäuerliche Sozialversicherung besteht aus drei Zweigen, nämlich der Kranken-, der Unfall- und der Pensionsversicherung. Eine Pflichtversicherung nach dem BSVG kann nur für natürliche Personen entstehen. Die Basis für eine Pflichtversicherung nach dem BSVG ist das Führen eines land(forst)wirtschaftlichen Betriebes. Betriebsführer sind nach dem BSVG in der Unfallversicherung, wenn der Einheitswert des land(forst)wirtschaftlichen Betriebes 150,00 € und zusätzlich in der Kranken- und Pensionsversicherung, wenn der Einheitswert den Betrag von EUR 1.500,00 € erreicht oder übersteigt, pflichtversichert.

zwar auch dann, wenn sie auch nur vorübergehend im land(forst)wirtschaftlichen Betrieb helfen.

Verwertung von organischen Abfällen und der Winterdienst.

Land(forst)wirtschaftliche Nebentätigkeiten

Die Brutto-Einnahmen inkl. Ust. aus den bäuerlichen Nebentätigkeiten sind bis spätestens 30. April des Folgejahres an die SVB zu melden. Von den gemeldeten Bruttoeinnahmen aus Nebentätigkeiten werden zunächst 70 Prozent als pauschale Betriebsausgaben abgezogen, die verbliebenen 30 Prozent der Einnahmen werden sodann als Beitragsgrundlage für die Berechnung der Sozialversicherungsbeiträge herangezogen. Die Beiträge an die SVB betragen 26,05 Prozent der ermittelten Beitragsgrundlage. Davon fließen ab 1. Juli 2013 16,5 Prozent in die Pensionsversicherung, 7,65 Prozent in die Krankenversicherung und 1,9 Prozent in die Unfallversicherung.

Dies sind all jene Tätigkeiten, die ein land(forst)wirtschaftlicher Unternehmer im Rahmen seines Unternehmens auf eigene Rechnung und Gefahr ausübt und die mit der Haupttätigkeit in engen wirtschaftlichen Zusammenhängen stehen. Das Vorliegen eines Naheverhältnisses der Nebentätigkeit zum land(forst)wirtschaftlichen Betrieb (z.B. Winterdienst mit dem Traktor, der auch auf dem Betrieb eingesetzt wird) ist eine der Grundvoraussetzungen für das Vorliegen einer bäuerlichen Nebentätigkeit. Zu den häufigsten Nebentätigkeiten zählen unter anderem die persönlichen Dienstleistungen für andere land(forst) wirtschaftliche Betriebe (mit oder ohne Betriebsmittel), die Vermietung landund forstwirtschaftlicher Betriebsmittel, die Kommunaldienstleistungen wie Kulturpflege im ländlichen Raum, die

Zusätzliche Pension

Der Großteil der Beiträge fließt somit in die Pensionsversicherung und kommen bei Pensionsantritt dem Versicherten zugute.

Liegt eine Pflichtversicherung vor, erstreckt sich diese auch auf die land(forst)wirtschaftlichen Nebentätig­keiten. Wer ist pflichtversichert Betriebsführer sind Personen, die einen land(forst)wirtschaftlichen Betrieb auf ihre alleinige Rechnung und Gefahr führen. Die im landwirtschaftlichen Betrieb hauptberuflich beschäftigten Kinder (Enkel, Wahl-, Stief-, Schwiegerkinder) und Ehegatten bzw. eingetragene Partner sind in der Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung pflichtversichert. Ebenso sind hauptberuflich im Betrieb beschäftigte Übergeber in allen drei Zweigen pflichtversichert. In der Unfallversicherung sind neben dem Betriebsführer selbst auch der Ehepartner, die Kinder, Enkel, Wahl-, Stief- und Schwiegerkinder, die Eltern, Großeltern, Wahl-, Stief- und Schwiegereltern sowie die Geschwister des Betriebsführers pflichtversichert, und 11

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Beitragszahlungen wirken sich positiv auf die Pensionshöhe und für durchgeführte Nebentätigkeiten besteht zugleich ein Versicherungsschutz.


Gut und Recht

Lärm, Staub und Geruch zur Erntezeit verärgern oft Nachbarn

Vor allem im Sommer treten immer wieder Auseinandersetzungen zwischen Bauern und Nachbarn, die sich durch Lärm, Staub und/oder Geruch beeinträchtigt fühlen, auf. Grundsätzlich ist zu sagen, dass ein allgemeines nachbarrechtliches Rücksichtnahmegebot gilt. Das heißt, dass die Eigentümer benachbarter Grundstücke bei der Ausübung ihrer Rechte aufeinander Rücksicht zu nehmen haben. Ein Nachbar hat damit die Beeinträchtigung, die mit Erntearbeiten zwangsläufig verbunden sind, hinzunehmen. Andererseits wäre es aber mit diesem Gebot unvereinbar, dass ein Bauer beispielsweise gerade an einem Sonntagvormittag Gülle entlang einer Wohnsiedlung ausbringt, obwohl im Einzelfall die Ausbringung auch zu einem anderen Zeitpunkt problemlos möglich wäre. Nachbarn haben ihre Tätigkeiten so zu gestalten, dass nicht absichtlich und mutwillig andere beeinträchtigt werden. Sind diese Beeinträchtigungen aber unvermeidbar, hat sie ein Nachbar auch hinzunehmen.

Ungebührlicher Lärm kann zu Strafzahlungen führen

Als Materie der örtlichen Sicherheitspolizei fällt die Abwehr von störendem Lärm in den Wirkungsbereich der Gemeinden und in die Gesetzgebungskompetenz des Landes. Wer ungebührlicherweise Lärm erregt, kann nach dem Vorarlberger Gesetz über Maßnahmen gegen Lärmstörungen und über das Halten von Tieren mit einer Geldstrafe bis zu 2.000,00 € bestraft werden und begeht eine Verwaltungsübertretung. Als störender Lärm gelten dabei alle Geräusche, die wegen ihrer Dauer, Lautstärke oder Schallfrequenz für das menschliche Empfinden unangenehm in Erscheinung treten. Strafbarkeit ist bereits dann gegeben, wenn die Lärmerregung – nach einem objektiven Maßstab – geeignet erscheint, von anderen, nicht beteiligten Personen als ungebührlich und störend empfunden zu werden. Bei den üblichen Ernte- und Feldbestellungsarbeiten kann davon allerdings keine Rede sein: Diese Arbeiten können und müssen auch von anderen Menschen geduldet werden, auch wenn sich diese durch den Lärm gestört fühlen.

Witterungsabhängige Arbeiten müssen jederzeit erledigt werden können

Da viele Arbeiten in der Landwirtschaft witterungsabhängig sind und viele Betriebe anfallende Arbeiten auch am Abend und am Wochenende erledigen müssen, sind die damit verbundenen und unabdingbaren Beeinträchtigungen von Nachbarn grundsätzlich hinzunehmen. Es braucht daher niemand Nachbarn fürchten, die beim Dreschen oder Pflügen am späten Abend oder am Wochenende mit einer Anzeige wegen Lärmbelästigung drohen. Gleiches gilt auch für den Lärm, der am Hof entsteht. Auch die mit Erntearbeiten verbundene übliche Staubentwicklung ist von Nachbarn grundsätzlich hinzunehmen, weil diese mit den anfallenden Arbeiten zwangsläufig verbunden ist.

Geruchsentwicklung bei Gülleausbringung ist zu dulden

Ein weiterer Konfliktpunkt zwischen Bauern und Nachbarn ist die Gülleausbringung und die damit verbundene Geruchseinwirkung. Nach den allgemeinen nachbarrechtlichen Bestimmungen hat jeder die von einem Nachbargrundstück ausgehenden Einwirkungen durch Geruch zu dulden, soweit diese das nach den örtlichen Verhältnissen gewöhnliche Maß nicht überschreiten und die ortsübliche Benutzung des Grundstückes nicht wesentlich beeinträchtigen. Die Düngung von landwirtschaftlichen Nutzflächen ist eine übliche Maßnahme, die hinzunehmen ist.

Nächtliche Einsätze

Erkenntnis für Bauern: Der Unabhängige Verwaltungssenat (UVS) des Landes Oberösterreich leistet den Landwirten Schützenhilfe, was ihre nächtlichen Einsätze betrifft: „Einen maßgerechten Menschen wird die Tätigkeit eines die Ernte einfahrenden Bauern nicht stören, wenn abzusehen ist, dass die Tätigkeiten nicht die ganze Nacht hindurch andauern … und andererseits bei dieser Arbeit ersehen werden kann, dass so ein hohes Gut wie Weizen eingebracht wird.“ So heißt es in dem Erkenntnis nach einer Anzeige eines Anrainers, der sich in seiner Nachtruhe durch Erntemaschinen gestört fühlte. Weiters führte der UVS aus: „Das Einbringen der Ernte bei sonst unter Umständen möglichem Ernteausfall kann und muss von anderen Menschen geduldet werden, insbesondere dann, wenn auf Grund des Fortschrittes der Arbeit ein baldiges Ende abzusehen ist. Die Bauernschaft hat ein Anrecht darauf, ihre Ernte einzubringen, selbst wenn dies an einem Samstagnachmittag, an einem Sonntag oder in den späten Abendstunden erfolgt.“ Diese klaren Worte sprechen für sich. Allerdings kann man daraus keinen Freibrief für jegliche nächtliche Lärmerregung ableiten, sondern es sind die jeweiligen Umstände des Einzelfalles entscheidend. Nur wenn auf beiden Andrea Rainer Seiten Rücksichtnahme und Toleranz herrschen, wird eine gute Juristin beim Maschinenring Tirol Nachbarschaft entstehen können. 12


Gartentipp Baum des Jahres

Eibe Die Eibe ist unter den heimischen Nadelbaumarten die eigenartigste. Sie unterscheidet sich durch einige außergewöhnliche Merkmale wesentlich zu den restlichen heimischen Nadelbäumen. Da gibt es beispielsweise weibliche und männliche Bäume. Sie war in früheren Zeiten bei Waldeigentümern nicht beliebt, da die damals für die Land- und Forstwirtschaft erforderlichen Pferde auf Grund des Verzehrs der Triebe gestorben sind. Nunmehr ist man bedacht, die Eibe zwecks Artenvielfalt zu erhalten, weil sie in Österreichs Wäldern gefährdet ist. Für die wiederkäuenden Rehe stellen die Triebe eine schmackhafte Abwechs-

lung dar, weswegen die junge und im Vergleich zu anderen Baumarten langsam wachsende Eibe mithilfe von Umzäunungen und anderen Maßnahmen geschützt werden muss.

Vorkommen Durch intensive Waldnutzung ist ihr Bestand heute stark zurückgegangen. Der Uetliberg vor den Toren Zürichs ist eines der letzten Refugien in Europa. In Österreich ist das Eibenvorkommen in einzelnen Beständen beträchtlich, etwa in Scharnstein (Oberösterreich) oder im Rohracher Generhaltungswald in Vorarlberg, aber auch nahe Steyr (Losenstein). In einem solchen Generhaltungswald bei Bleiberg in Kärnten wurde besonderes Augenmerk auf die nachwachsenden Eiben gelegt.

Das Nadelgewächs mit den im Herbst wachsenden typischen roten fleischigen Samen (weibliche Pflanzen) ist sehr

Die Vorteile liegen quasi auf der Hand ...

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Quelle: www.waldwissen.net

Warum ist die Eibe so ­besonders?

Alternativen zum Buchs Der in der Gartengestaltung sehr beliebte und häufig verwendete Buchsbaum wird in milderen Lagen zunehmend von Krankheitserregern und Schädlingen befallen. Es ist daher wichtig, Alternativen zu finden und es gibt einige Arten und Sorten, die den Buchs in gewissem Maß ersetzen können. Der Buchsbaum (Buxus sempervirens) gilt mit seinem langsamen Wachstum und seinem hohen potentiellen Alter schon lange als Symbol der Ewigkeit. Auf Grund seiner Anpassungsfähigkeit und Schnittverträglichkeit wird er gerne für Beeteinfassungen und als Formgehölz verwendet. Aber sein Mythos der Langlebigkeit ist am Bröckeln, denn der aus China eingeschleppte Buchsbaumzünsler treibt sein Unwesen. Auch verschiedene Pilzarten führen zu Blatt-

giftig - Nadeln, Rinde und Samenkern sind toxisch, was ihr seit jeher den Ruf eines Hexen- Zauber oder Totenbaums eingebracht hat. In der Medizin hat man mit ihrem Gift „Taxan“ Erfolge bei der Krebstherapie verbucht. Aber auch das zähe rötlich gefärbte Holz ist besonders. Bogen- und Instrumentenbauer erfreuten sich schon immer an der Beschaffenheit des Holzes. Was noch besonders an ihr ist, dass es männliche und weibliche Bäume gibt, was man in der Botanik als zweihäusig bezeichnet. Tragen die weiblichen Pflanzen, wie bereits erwähnt, einen roten, fleischigen Samen, so wachsen bei den männlichen kleine Zapfen heran.

von MR-Gartenprofi Martin Hotz

Die meisten Teile der Eibe sind giftig: Kurioserweise gilt das nicht für den roten Samenmantel. Vögel sollen angelockt werden, damit sie für die Verbreitung der Art sorgen.

• Berberis-Arten Sehen dem Buchs mit ihren kleinen, immergrünen Blättern ähnlich und stellen nur geringe Ansprüche an den Standort • Ilex crenata- Japanische Stechpalme Die Blattgröße und -form ist dem Buchs sehr ähnlich und eignet sich gut für kleinere Hecken und Formen. Ist jedoch anspruchsvoll in Bezug auf den Standort. • Ligustrum vulgare - Liguster Der Liguster ist bereits eine beliebte Heckenpflanze und ab einem Durchmesser von 60 -70 cm auch in Kugelform erhältlich. Liguster in Kugelform

abfall und Triebsterben und schlussendlich zum Absterben der Pflanze. Vor allem an luftfeuchten Standorten ist der Buchs gefährdet, denn dauerhaft nasse Blätter begünstigen Pilze. Es ist natürlich schwierig, eine so vielseitig verwendbare Art wie den Buchs zu ersetzen, aber es gibt für einzelne Gestaltungsformen gute Alternativen:

• Taxus baccata - Eibe Ist in ähnlich vielfältiger Weise wie der Buchsbaum als immergrünes Nadelgehölz einsetzbar. Eignet sich hervorragend für Hecken und als Formgehölz. • Thuja occidentalis- Abendländischer Lebensbaum Das Thuja Sortiment bietet einige Zwergsorten die sich als gute Alternativen für BuchsKugeln anbieten. Sie wachsen langsam und von Haus aus kugelig und dicht. Gerne beraten wir Sie bei der richtigen Pflanzenwahl und helfen Ihnen bei der Umsetzung Ihrer Gartenträume.


aufnahme

Streifenbilder

von Heinz Greissing Olivenbaum in herbstlicher Landschaft


Wenn man Heinz Greissing nach der Dauer der Entstehung eines Bildes fragt sagt er: „Je nach Fertigstellung, also Datierung eines Bildes, bei "Olivenbaum in herbstlicher Landschaft" somit 78 Jahre, 9 Monate und 5 Tage.“ Gedanken des Künstlers

Zur Person

Markanter Stil

Heinz Greissing wurde 1933 in Wien geboren und verbrachte seine frühe Kindheit in Ungarn, wohin der Großvater aus Vorarlberg (Hohenweiler) gezogen war. Infolge des Krieges verließ die Familie Ungarn, und ging zurück nach Vorarlberg. Dem Internat in der Mehrerau folgte das Bundesgymnasium Bregenz bis zur Matura. Ein bekannter Vorfahre war der Barockbaumeister Josef Greissing der in Würzburg wirkte.

Seine sogenannten "Streifenbilder" sind zum Markenzeichen des Malers geworden. Dabei kombiniert der Maler mehrere Ansichten (z.B. Vorder- und Rückansicht) oder Zeitebenen (dasselbe Motiv in wechselnden Lichtverhältnissen) mittels seiner Sreifentechnik, auf ein und derselben Leinwand und erzeugt damit mehrdimensionale Ansichten oder Rund-um-Ansichten eines Themas.

„Die Arbeitsweise des Malers im Freien bildet eine gedankliche Verbindung zur Arbeit des Maschinenringes in der Natur. Die mehrdimensionale Ansicht des Baumes auf verschiedenen Ebenen spiegelt sinnbildlich die abwechslungsreichen Tätigkeiten des Maschinenringes durchs ganze Jahr hindurch. Der jedes Jahr wieder stärker werdende Baum versinnbildlicht die immer wichtiger werdende Rolle des Maschinenringes. Einerseits als Arbeitgeber für Bauern und Bäuerinnen und andererseits die bedeutende Rolle als Partner der Wirtschaft, Gemeinden und auch Privatpersonen, wie mich als Auftraggeber.“

Was verbinden sie mit dem Maschinenring? Der hinterlässt bei der Schneeräumung vor unserem Haus am Pfänder zum Glück keine Streifen. Zitat DDr. Christoph Thun-Hohenstein, Direktor des Museums für Angewandte Kunst

„Wer in einem zweidimensionalen Bild alle Dimensionen eines Baumes zu erfassen versteht, schärft nicht nur unseren Blick für Baum und Landschaft, sondern auch unseren inneren, abstrakten Blick für die Vielfalt und den Perspektivenreichtum dieser Welt. Greissings künstlerischer Umgang mit Landschaft, ist daher beides: Arbeit mit ästhetischen Werten und Auseinandersetzung mit fundamentalen zivilisatorischen Anliegen.“

www.heinzgreissing.at


Der Lieferschein ist ein Dokument

Mit diesem Dokument kann der Landwirt seiner Nachweispflicht bei einer Prüfung durch die SVB oder dem Finanzamt nachkommen, und deshalb ist das richtige und vollständige Ausfüllen des Lieferscheines notwendig.

Datum: Datum des Tages, an dem die Leistung erbracht wurde Dienstleister- und Kundenspalte: Name und genaue Anschrift (Straße, Hausnummer, PLZ), wenn möglich auch die Betriebskontonummer und Bankleitzahl – keine Hausnamen Stunden/Einheiten: Hier sind die geleisteten Mengeneinheiten (Std., ha, Stk., usw.) einzutragen lt. ÖKL-Richtwerte. Werkleistung (Maschine, ...): Auf dem Lieferschein bitte anführen, welche Geräte verwendet wurden. Beim Traktor immer die PS und die Belastung angeben, bei anderen Maschinen die Arbeitsbreite, Tonnen, Kubikmeter, usw. Beim Soloverleih ist der Hinweis „Soloverleih“ am Lieferschein extra anzuführen. Die alleinige Bezeichnung „Gespann“ wird seit kurzem von der SVB nicht mehr akzeptiert und ist somit nicht mehr zulässig. Bitte daher die verwendeten Maschinen mit Leistungen anführen. Preis/Sonderpreis: Falls ein Sonderpreis vereinbart wird, muss er hier Brutto eingetragen werden. Unterschrift: Um den Lieferschein rechtsgültig zu machen, müssen Dienstleister (Auftragnehmer) und Kunde (Auftraggeber) unterschreiben.

Pauschalsummen auf Lieferscheinen: Die ÖKL-Richtwerte für die Maschinenselbstkosten sind nicht nur Anhaltspunkte für die Erstellung der Maschinenring-Preislisten und für betriebswirtschaftliche Berechnungen, sondern diese haben auch eine wichtige rechtliche Bedeutung bei pauschalierten Betrieben. Es kommt immer wieder vor, dass bei der Abgabe der Agrarlieferscheine nur Gesamtsummen angeführt werden – zB wird auf dem Beleg: „Anfahrtenpauschale“ pauschal mit 50,00 € oder „Mähen“ mit 70,00 € etc. angeführt. Sämtliche Abrechnungen mit Pauschalsummen und ohne Angaben der richtigen Maschinen (Allradtraktor 90 PS, Sämaschinen 3 m, Kreiselegge mit Packerwalze 3 m) haben für das Finanzamt und für die Sozialversicherungsanstalt der Bauern keine Nachvollziehbarkeit. Beide Institutionen können auf Grund von Abrechnungen und Lieferscheinen nicht ergründen, wie viele Std., ha, Fuhren, Stk., m³, PS, Arbeitsbreiten etc. eingesetzt wurden. Statt Anfahrt muss die Wegzeit in Stunden angegeben werden.

richtig!

Die SVB akzeptiert nur die Verrechnungseinheiten, welche in der ÖKL-Liste angeführt sind. Weichen diese ab, wird der komplette Gesamtbetrag SVB-pflichtig. Ebenso wenn am Lieferschein Arbeits- und Maschinenleistung gemeinsam angeführt sind. Durch die Abrechnung beim Maschinenring werden natürlich sämtliche Daten, die auf den Lieferscheinen angeführt sind, erfasst und abgerechnet.

falsch!

Für gewerbetreibende Lohnunternehmer ist die Pauschalabrechnung möglich. Für pauschalierte Dienstleister-Betriebe könnte es bei Kontrollen durch Finanzamt oder SVB zu Beanstandungen kommen. Damit ordnungsgemäß abgerechnet werden kann, bitten wir Dich zu beachten, dass die genauen Leistungen auf den Lieferscheinen angeführt werden.

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Photovoltaik boomt weiter!

Die Photovoltaik erlebt derzeit in Österreich einen regelrechten Boom. Auch der Maschinenring sucht nach einem möglichen Standort, um eine Photovoltaik-Anlage zu errichten. Für dieses Pilotprojekt kommt natürlich nur ein landwirtschaftlicher Betrieb in Frage. Damit wollen wir unseren Beitrag zu einem positiven Image der Landwirtschaft leisten. Bei entsprechendem Interesse können wir uns auch mehr als nur eine Anlage vorstellen. Von GF Christian Prossliner

Angestrebt wird eine Mindestgröße von 50 KWp, was einer Dachfläche von ca. 300m² entspricht. Dieser Betrieb hat dann die Möglichkeit, zu vergünstigten Konditionen, Ökostrom aus der „eigenen“ Anlage zu beziehen – ein etwaiger Überschuss wird in das Netz eingespeist – die Verrechnung erfolgt über den Maschinenring. Desweiteren geht die PV-Anlage nach einer vertraglich vereinbarten Nutzungsdauer durch den Maschinenring kostenlos in den Besitz des landwirtschaftlichen Betriebes über. Somit kann der Landwirt aus heutiger Sicht noch mindestens zehn Jahre lang kostenlosen Strom produzieren, ihn selber verbrauchen und sogar ins Netz einspeisen. Die derzeit herrschende Förderungs17

Maschinenring Zeitung Vorarlberg

situation wird oft als Hürde für solche Anlagen empfunden, da viele mit dem „Sekundenkampf“ nicht mithalten können und wollen. Ebenso das hohe Investitionsrisiko bei einem ungewissen Einspeistarif nach den ersten Jahren. All diese Sorgen möchten wir haben!

Die Sonne bringt uns kostenlos binnen 3 Stunden die gleiche Energie auf die Erde, wie pro Jahr von der gesamten Erdbevölkerung verbraucht wird- und das zum Nulltarif.

Ihre PV-Anlage braucht auch Pflege Die Solarmodule, aber auch Warmwasserkollektoren benötigen, um möglichst hohen Ertrag zu erzielen, eine entsprechende Wartung und Pflege. Insbesondere bei PV-Anlagen ist eine Überwachung der Stromleistung mittels Fernabfrage zwingend notwendig, um einen Ausfall bzw. Leistungsabfall sofort zu bemerken und geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten. Durch die Umwelteinflüsse setzen sich Schmutz und Ablagerungen auf den Modulen ab und schmälern so den Ertrag dauerhaft. Auch hierfür bietet der Maschinenring kompetente Hilfe und steht mit „Rat und Tat“ zur Seite. Ein spezielles Reinigungsgerät mit entmineralisiertem Wasser, ohne Chemiebedarf ist hier die Lösung. In nur wenigen Arbeitsstunden und ohne großen Aufwand - es wird nur ein Wasseranschluss benötigt - bringt ihre Anlage sofort mehr Leistung und der Ertrag steigt signifikant. Dieser Effekt steht in keiner Relation zu den Reinigungskosten! Bei Interesse oder weiterführende Informationen wendest du dich bitte an die Geschäftsstelle des Maschinenring Service.


Kleine Bäume für kleine Gärten Einen Baum zu pflanzen gehört seit Jahrhunderten zu den beliebtesten und symbolträchtigsten Handlungen des Menschen. Hausbäume werden aus unterschiedlichsten Anlässen gepflanzt: Zur Geburt eines Kindes, als Schattenspender, als Sichtschutz oder zum Schutz des Hauses vor Unheil. Bäume sind auch die größten und langlebigsten Pflanzen im Garten. Daher ist es unerlässlich, bei einer Baumpflanzung auch an die Zukunft zu denken, denn Bäume brauchen Platz zum Wachsen. Im Nachhinein hilft oft nur mehr die Rodung oder ein regelmäßiger Rückschnitt denn im Gegensatz zu kleinen Sträuchern und Stauden lassen sich Bäume nur schwer verpflanzen. Dies führt dazu, dass gerade in kleinen Gärten oft auf eine Baumpflanzung verzichtet wird. Aber ohne Bäume wirken Gärten und Häuser kahl und einsam. Bäume sind als Raumbildner auch in kleinen Gärten unverzichtbar. Und mit der richtigen Planung lässt sich in fast jeden Garten zumindest ein Baum

pflanzen. Bisher beschränkt sich die Verwendung von Kleinbäumen lediglich

auf einige wenige Arten und Sorten wie den Kugel-Ahorn, die Kugel-Robinie oder die Blutpflaume. Und gerade der Kugelahorn führt mit seiner ausladenden Kronenform oft zu Problemen mit dem Lichtraumprofil. ln den Baumschulkatalogen finden sich aber dutzende verschiedene Arten und Sorten von kleinkronigen Bäumen und entsprechend groß ist auch die Auswahl an Wuchsformen. Es gibt sie aufrecht wachsend oder ausladend, säulenförmig oder überhängend, mit lockeren oder dicht geschlossenen Kronen. Zusätzlich gibt es die verschiedensten dekorativen Effekte wie eine verführerische Blüte, ein ansprechender Fruchtschmuck oder eine prächtige Herbstfärbung.

Der "Hausbaum" kann auch Begleiter durch die Kindheit sein ...

Alles im Griff Job und Hof unter einem Hut

Die Arbeitszeiten beim Maschinering lassen sich optimal mit meinem Betrieb abstimmen. Jezt informieren und gleich bewerben: MR-Bregenzerwald Norbert Metzler - 0664/9606504 norbert.metzler@maschinenring.at MR-Oberland Alexander Gstrein - 0664/9606078 alexander.gstrein@maschinenring.at MR-Unterland Ferdinand Fink - 0664/9606006 ferdinand.fink@maschinenring.at Wir freuen uns auf deinen Anruf.

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Haftung und Steuerrecht können beim Maschinenring beantwortet werden.

Rechtliche und finanzielle Vorteile

Auf der sicheren Seite

Winterdiensttätigkeit mit dem Maschinenring

Schneeräumung und Streuung sind mit Gefahren und Risiken verbunden. Umso wichtiger ist es daher Vorkehrungen zu treffen, um nicht nur für Sicherheit zu sorgen, sondern auch selbst abgesichert zu sein. Wenige (Auftraggeber wie gleichermaßen Auftragnehmer) sind sich jedoch der lauernden Gefahren bewusst! Schneeräumen ohne Gewerbeberechtigung ist oft strafbar So sind nach den geltenden Bestimmungen des Gewerberechts Landwirte nur befugt, die Schneeräumung und den Streudienst auf jenen Verkehrsflächen durchzuführen, die „hauptsächlich der Erschließung land- und forstwirtschaftlich genutzter Liegenschaften dienen“. Parkplätze, Zufahrten zu Firmen- oder Privatgebäuden oder Bundes- und Landesstraßen dürfen somit im Rahmen der Landwirtschaft nicht geräumt oder bestreut werden. Eine Missachtung dieser Regelung kann gleich mehrere Konsequenzen nach sich ziehen. Die Einschränkung des Unfallversicherungsschutzes, Verwaltungsstrafen wegen unbefugter 19

Maschinenring Zeitung Vorarlberg

Gewerbsausübung oder Sanktionen seitens des Finanzamtes sind nur einige der möglichen Konsequenzen. Zwar kann dieser Situation mit dem Erwerb einer Gewerbeberechtigung begegnet werden, auf Grund der erheblichen Kosten rentiert sich dies allerdings im Regelfall erst bei einem hohen Umsatzvolumen.

Maschinenring als Partner im Winterdienst Für die Winterdienstfahrer des Maschinenrings stellen sich diese Fragen allesamt kaum. Maschinenring Service verfügt als Unternehmen über alle notwendigen Berechtigungen und sichert seine Schneeräumer dadurch ab. Alle Fragestellungen zu Gewerberecht,

Für Landwirte bringt die Abwicklung des Winterdienstes über den Maschinenring aber nicht nur rechtliche Vorteile. Zusätzlich ist die Tätigkeit beim Maschinenring auch aus wirtschaftlicher Sicht interessant. Neben einer besseren Auslastung der eigenen Maschinen in den landwirtschaftlich ruhigen Monaten können Landwirte mit ihrer Arbeitskraft ein zusätzliches Einkommen erwirtschaften. Die Abrechnung und die Auszahlung an die Landwirte erfolgen im Laufe des Folgemonats nach dem Einsatz. Auch das finanzielle Ausfallsrisiko (wenn der Kunde nicht zahlt) übernimmt der Maschinenring. Ein weiterer Vorteil bietet sich in puncto Haftung. Wenn nämlich auf Grund einer unzureichenden Räumung oder Streuung ein Schaden (Sach- oder Personenschaden) passiert, bietet der Maschinenring einen weitgehenden Versicherungsschutz und Rechtsbeistand. Vielmals wird, insbesondere bei Personenschäden, geklagt, da ist es ratsam eine umfassende Rechtsschutzversicherung und eine Haftpflicht - die den Winterdienst mit einschließt - mit ausreichender Deckung zu haben. Der Auftraggeber hat seine „Wegerhalterpflichten“ auf den Schneeräumer übertragen und wird allfällige Ansprüche ablehnen. Sollte sich der Schadensfall in einem „Graubereich“ ereignet haben wäre es nicht verwunderlich, wenn die eigene Versicherung den Schaden ablehnt oder in Folge Regressansprüche geltend macht.

Maschinenring Service Vorarlberg sucht motivierte und zuverlässige Mitarbeiter für die kommende Winterdienstsaison Wer Interesse hat, mit seinem Traktor und Schneepflug, Frontlader oder Heckmulde Schnee zu räumen, soll sich bitte bei Maschinenring Service Vorarlberg melden. Gefragt sind neben den großen Traktoren aber auch kleine Geräte. Weiters suchen wir Dienstleister für die händische Schneeräumung. Weitere Informationen erhalten Sie im Büro von Maschinenring Service Vorarlberg, T 05/9060-800, oder service.vbg@maschinenring.at


Kurz und bündig

Verbot für Neonicotinoide per 1. Oktober 2013 Das Verbot für Neonicotinoide soll in Österreich zwei Monate vor dem von der EU geforderten Termin – 1. Dezember 2013 – in Kraft treten. Somit ist auch die Aufbrauchfrist mit 1. Oktober 2013 begrenzt (EU 1. Dezember 2013). Das Verbot wird in Österreich auf drei Jahre verlängert und zudem auf Wintergetreide ausgedehnt. Weiters kommt noch hinzu dass das sogenannte „Reifespritzen von Getreide“ nicht mehr möglich sein wird.

Online-Kurssuche ab sofort möglich Bereits Anfang September 2013 startet beim LFI die neue Bildungssaison 2013/14. Die Kursplätze je Veranstaltung sind begrenzt. Sichern Sie sich bereits jetzt Ihren fixen Platz in Ihren Wunschveranstaltungen. Die letzten Monate waren im Ländlichen Fortbildungsinstitut (LFI) Vorarlberg gemeinsam mit den jeweilig fachlich Zuständigen der Veranstaltungsplanung für das kommende Jahr gewidmet.

Neue Führung bei der Land­ jugend Barbara Geißler ist seit 1.Juli die neue Geschäftsführerin des Fachbereichs Landjugend in der Landwirtschaftskammer Vorarlberg und folgt damit Bernhard Rogen nach. Die 22-jährige Wolfurterin, die die landwirtschaftliche Fachschule und den Aufbaulehrgang für wirtschaftliche Berufe absolviert hat, arbeitet seit 2012 für das Ländliche Fortbildungsinstitut in der Landwirtschaftskammer und war bereits Assistentin im Fachbereich Landjugend.

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Laut Ars Technica hat das Internet einen signifikanten Einfluss auf das menschliche Liebesleben: Mehr als ein Drittel aller verheirateten Paare in den USA haben sich online kennen gelernt (Dating-Seiten, Social Networks, Chatrooms etc.) und haben eine verhältnismäßig geringe Scheidungsrate.

Quelle: www.mailworx.info

28. Mitglied in der EU Adresse überprüfen Um mögliche Fehler bei der Postzustellung auszuschalten, bitten wir dich um deine Mithilfe. Überprüfe bitte deine auf der ersten Seite aufgedruckte Adresse auf die Richtigkeit! Stimmt der Name noch mit dem Betriebsführer (laut MFA) überein, sind die Straße und die Hausnummer richtig, oder gab es z.B. bei Agrargemeinschaften einen Obmannwechsel? Falls die Adresse falsch ist, teilst du bitte der Geschäftsstelle die Änderungen/Fehler mit. Die Kontaktadresse deines Ringes findest du auf Seite 6.

Kroatien ist seit 1. Juli das 28. Mitglied bei der Europäischen Union. Die Landwirtschaft Kroatiens ist geprägt von vielen Klein- und Kleinstbetrieben sowie wenigen Großbetrieben. Der überwiegende Teil der mehr als 400.000 Familienbetriebe produziert lediglich für den Eigenbedarf. Etwa 7.000 Höfe mit Marktleistung bewirtschaften nahezu die Hälfte der landwirtschaftlichen Fläche. In Kroatien ist der Staat der größte Grundeigentümer. Nettoexporteur bei Getreide: Rund ein Viertel der Landesfläche wird landwirtschaftlich genutzt (1,326 Millionen Hektar), wovon Getreide mit zirka 583.000 Hektar die bedeutendste Kultur ist. Auch Sojabohnen (54.000 Hektar), Zuckerrüben (23.500 Hektar) und Wein (32.485 Hektar) spielen eine wichtige Rolle.

WM-Gold und –Silber Österreichs Pflügerinnen Barbara Klaus und Margareta Heigl glänzten bei der Weltmeisterschaft in Kanada. Bei der 60. Weltmeisterschaft im Pflügen, von 19. bis 20.07. in Kanada (Alberta) sicherte sich Barbara Klaus aus Niederösterreich den Weltmeister-Titel in der Kategorie Beetpflug und erhielt dafür den „goldenen Pflug“. Margareta Heigl, ebenfalls aus Niederösterreich, war mit dem Drehpflug kaum zu schlagen - sie holte sich als VizeWeltmeisterin die Silbermedaille in der Gesamtwertung.

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Wie viel verdienen meine Maschinen? Der Gründungsgedanke des Maschinenringes ist die überbetriebliche Zusammenarbeit landwirtschaftlicher Betriebe bei Maschinen- und Arbeitskapazitäten, um Kosten zu sparen und vorhandene Maschinen besser auslasten zu können. Dabei stehen die Kostenentlastung und damit der finanzielle Vorteil der Mitgliedsbetriebe im Vordergrund. Um diesen ursprünglichen Gedanken wieder verstärkt in die Köpfe der Bauern zu bringen, startet der Maschinenring Vorarlberg im Herbst eine Infokampagne zum Thema Kostensenkung durch Auslagerung und überbetriebliche Zusammenarbeit in der Landwirtschaft. Ein wichtiges Anliegen dabei ist, das Bewusstsein dafür zu schaffen, welches Potenzial in der Einsparung von Kosten vor allem im Maschinenbereich liegt. Investitionen sollen sich nach einem bestimmten Zeitraum amortisieren. Wenn auch die Kalkulation mit Standardwerten – vor allem hinsichtlich schwieriger Bewirtschaftungsbedingungen – nicht immer möglich ist. Die Beachtung der Grundregeln einer betriebswirtschaftlichen Maschinen21

Maschinenring Zeitung Vorarlberg

kostenrechnung ist aber in jedem Fall anzuraten. Im durchschnittlichen landwirtschaftlichen Betrieb fallen drei Viertel des Gesamtarbeitsaufkommens in der Innenwirtschaft an. Mehr als 50 Prozent der betrieblichen Investitionen fließen jedoch in die Außenwirtschaft. Problematisch wird die Situation dann, wenn zu hohe und unnötige Investitionen die

Ursache dafür sind, dass der Betrieb aus eigener Kraft keinen Gewinn erzielt und die vollständige Abhängigkeit von Förderungen gegeben ist. Die Folge sind Betriebsschließungen oder die Veräußerung von Grund und Boden. Beide Szenarien bringen – zumindest für die Landwirtschaft und die vor- und nachgelagerte Wirtschaft – keinen Nutzen.

Maschinenring – gemeinsam sind wir stark.


Maschinenring Bregenzerwald

Alppflegetag Alpwirtschaft hat Zukunft

Dr. Franz Peter, GF Vlbg. Alpwirtschaftsverein

Alpen werden in Vorarlberg seit mehr als 1.000 Jahren bewirtschaftet und haben bis jetzt alle Entwicklungen der Zeit überstanden. Hoffentlich auch die nächsten Jahrhunderte. Denn wie würde es aussehen, wenn unsere Alpen nicht mehr bewirtschaftet und damit nicht offen gehalten und gepflegt würden. Von 105.000 ha Gesamtalpfläche werden in Vorarlberg rund 50.000 ha beweidet. Teilweise sind diese Flächen mit Zwergsträuchern verwachsen und versteint. Als Nettoalpfutterfläche anerkannt werden gegenwertig 32.000 ha. Jährlich werden 40.000 Tiere gealpt und rund 1.000 Personen sind jeden Sommer auf den Alpen beschäftigt. Grundlage für die Erhaltung und Verbesserung der Alpweiden ist noch immer eine intensive Beweidung durch gezieltes Weidemanagement mit genügend Tieren. Natürlich kann sich auch die Alpwirtschaft Entwicklungen nicht verschließen. Handarbeit wurde im Verhältnis zum Erlös für Alpprodukte immer teurer. Noch vor 70 Jahren konnte der Tageslohn eines Hirten mit einem

kg Butter bezahlt werden. Heute ist der Stundenlohn des Sennen höher als der Erlös für 1 kg Butter. Immer weniger Menschen stehen für die Erhaltung und Pflege der Alpfläche zur Verfügung. Die Erhaltung der Futterflächen ist eine große Herausforderung, die teilweise nur über vom Maschinenring vermitteltem Personal und mit Einsatz modernster Technik erreicht werden kann. Längerfristig dürfte es auf der Erde zu einer Verknappung der Lebensmittel kommen, weil die Erdbevölkerung Termin

wächst und sich gleichzeitig die für die landwirtschaftliche Produktion zur Verfügung stehenden Flächen verringern. Die Grünlandgebiete könnten dann für die Rinder und Milchproduktion wieder an Bedeutung gewinnen, weil die Gunstlagen für die direkte Lebensmittelproduktion benötigt werden. Hoffentlich sind dann noch genügend Grünlandflächen in den Berggebieten vorhanden. Daher lohnt sich der Einsatz für die Erhaltung der Weideflächen auch langfristig.

Samstag, 10. August 2013, Schwarzenberg - Bödele

Programm 10:30 Beginn und Begrüßung im Panoramahotel Sonnhalde in Schwarzenberg 10:45  Referat Dr. Karl Buchgraber „Alpwirtschaft hat Zukunft“ mit ­Diskussion 12:00 - 13:30 Mittagessen und Anfahrt zur Alpe Oberlose, Schwarzenberg – Bödele Parkmöglichkeit beim Hochälpele, Weißtannen 13:30 Vorstellung der Alpe durch Bewirtschafter Lothar Sieber 13:45 - 16:00 Maschinenvorführungen im Gelände Motorsensen, Freischneider; Motormäher mit Mulcher; Terra Tec ibex 14; Mähtrac mit Mulcher; Traktor mit Ladewagen auf Triebachse mit Knickdeichsel und Lenkachse Schlussworte Anmeldung beim MR-Bregenzerwald, T 05512/3598 oder M 0664/9850349 Kosten 13,00 € fürs Mittag­essen

Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt.

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Maschinenring Oberland Komplettdienstleistung

Rotowipereinsatz Zur Grünlanderneuerung bzw. Verbesserung kann ein Rotowipereinsatz als erste Maßnahme sehr hilfreich sein. Dies ist eine Technik zur rationellen Einzelpflanzenbekämpfung. Dabei wird das Herbizid (meist Harmony) mit Hilfe einer Anstreichwalze maschinell auf die Unkräuter (Ampfer, Kerbel, Storchschnabel, Gänsefuß, …) aufgetragen.

Wichtige Anforderungen zur Durchführung

> Wuchshöhenunterschied: Die

Ampferpflanzen sollten deutlich über den Grasbestand hinausragen. > Vegetationsstadium: Im Rosettenstadium des Ampfers unmittelbar vor dem Übergang zur Blütenstengelbildung. Nur wenige Pflanzen sollten

den Blütenstengel gebildet haben. Die Anwendung muss mindestens 2 Wochen vor der geplanten Nutzung (Wartefrist 14 Tage) erfolgen. > Bestandesfeuchte: Die Pflanzenmasse, die von der Walze erreicht wird, muss unbedingt trocken sein (nasser Bestand führt zur Verdünnung des Herbizids und somit zu einer geringeren Wirkung). > Witterung: Bei der Anwendung und nach der Anwendung sollte es trocken bleiben, damit das Herbizid gut von der Pflanze aufgenommen werden kann. Weil die Handhabung und der Umgang mit Herbiziden Wissen und Können erfordert bzw. nicht alltäglich ist und

ebenso Erfahrung benötigt, bieten wir den Rotowiper als Komplettdienstleistung in Zusammenarbeit mit Walter Stefan aus Thüringen an. Für erfahrene Landwirte oder bei steilem Gelände (Mähtracgelände) kann das Gerät auch gemietet werden. Interessierte erhalten bei der Anwendung gerne zusätzliche Informationen sowie eine praktische Hilfestellung vom Ring-Team. Bei Fragen kontaktierst du bitte MR-Mitarbeiter Michael Gaßner M 0664/5222356. Anmeldungen werden gerne von ihm entgegengenommen.

Reges Interesse Viele Besucher beim Tag der offenen Tür Reges Interesse zeigten die Besucher beim Tag der offenen Tür Der Maschinenring Oberland lud zum Tag der offenen Tür an seinem neuen Bürostandort in Bludesch und viele Interessierte kamen. Obmann ÖR Ernst Bickel freute sich über die etwa 1.000 Besucher und die zahlreichen Ehrengäste, die sich für die Vorführungen und Informationsstände interessierten.

Zahlreiche Vorführungen Unter der Leitung von Geschäftsführer German Nigsch stellte das MR-Team ein attraktives Programm zusammen. Neben den Angeboten im Agrarbereich wurden auch Dienstleistungen im MRService vorgeführt und über das MRPersonal informiert. Martina Rüscher moderierte die einzelnen Aktionen und informierte so die Zuschauer über das Geschehen auf dem Ausstellungsgelände. So konnten Mitarbeiter bei der Baumpflege in luftiger Höhe oder das 23

Maschinenring Zeitung Vorarlberg

Fräsen eines Wurzelstockes bestaunt werden. Die Gärtner vom Maschinenring zeigten, wie ein Rasen professionell saniert wird. Für die kleinsten Gäste stand ein Traktorparcour mit Strohballen und eine Hüpfburg zur Verfügung. Zur Unterhaltung spielten die Walser Musikanten und beim Gewinnspiel wurde für fünf Personen ein Hubschrauberrundflug verlost. Die zahlreichen interessierten Personen nützten auch die Gelegenheit, die neuen Büroräumlichkeiten des Maschinenrings zu besichtigen.

Die akrobatischen Künste bei der Baumpflege in luftiger Höhe faszinierte die Besucher.

Unter anderem wurde die Rasensanierung praxisnah vorgeführt.


Maschinenring Unterland

Neue Technik einsatzbereit Ein Mitglied aus Doren bietet seit kurzem seine Dienste mit einem Breitspurmäher mit Bandrechen an. Fabrikat: Köppl compakt comfort, hydrostatischer Fahrantrieb, 1,6 m Doppelmesserbalken und einem 1,8 m Bandrechen mit Doppelzinken. Der Motormäher hat eine sehr breite Spur.

Ebenfalls hat er in eine Hochdruckballenpresse investiert und hilft dir gerne mit seiner Maschine. Ein weiteres Mitglied aus Dornbirn bietet ebenfalls seit kurzem einen Breitspurmäher an. Wir haben in der Vergangenheit, immer wieder Engpässe in diesem Bereich gehabt, deshalb sind wir sehr dankbar, dass die beiden Mitglieder in diese Technik investiert haben.

Nähere Infos erhältst du beim Maschinenring Unterland, T 059060-805 oder unterland@maschinenring.at

Maschinenring Online-Manager Die Vorteile liegen auf der Hand ...

Wie komme ich zum MR-Online-Manager? Mit einem Passwort steigst du über den PC in den MR-Online-Manager ein, schaust dir deine disponierten Einsätze an oder schließt einen Einsatz ab. Zusätzlich kannst du über Handy/PDA auch mobil deine Einsätze ansehen und abschließen. Der Lieferschein wird automatisch an den Maschinenring gesendet. Der Auftrag gebende Landwirt kann den Lieferschein überprüfen und gleich unterschreiben. Somit ist eine rasche und mobile Abwicklung und Weitergabe der aktuellen Daten möglich. Damit entfällt der lästige „Papierkram“ und der Lieferschein kann nicht verloren gehen.

Ein Anruf im Ringbüro genügt. Dort bekommst du dein Passwort und schon kannst du einsteigen. Wer das System mit dem Handy/PDA bedienen möchte, sollte im Ringbürovorbeikommen. Der Agrarbetreuer installiert und erklärt das System.

Kosten Für die PC-Benutzer ist der MR-OnlineManager kostenlos. Für Handy/PDA-Nutzer ist der MR-Online-Manager ebenfalls kostenlos, nur die Hardware und ein entsprechender Tarif des Handybetreibers muss bezahlt werden.

Informationen dazu gibt‘s in deinem Ringbüro. 24


Vielseitiges zartes Lamm Aus ernährungsphysiologischer Sicht ist Lammfleisch sehr wertvoll. Es enthält viele Vitamine, Mineralstoffe und wertvolles Eiweiß. Das Fleisch ist nicht nur sehr gesund, sondern auch zart und daher schnell durchgart. Da dieses Fleisch noch keinen ausgeprägten Eigengeschmack hat, lassen sich beim Grillen die unterschiedlichsten Gewürze einsetzen, wie Knoblauch, Wacholderbeeren, Thymian, Rosmarin, Estragon, Oregano, Majoran, Paprika, Pfeffer, Curry und Lorbeerblätter. Lammfleisch kann man vor dem Grillen auch in Essig, Rot-, Weißwein oder Buttermilch marinieren. In Großbritannien wird Lammfleisch auch gerne mit Minzsauce angerichtet.

Gegrillte Lammhüfte in Cayun-Gewürzmarinade mit OlivenölKartoffeln Zutaten für 4 Personen 4 Lammhüften 4 EL weiße Pfefferkörner | 4 EL schwarze Pfefferkörner 4 EL Cayennepfeffer | 2 EL Knoblauchpulver 2 EL Zwiebelpulver | 3 TL Thymian 2 TL Senfpulver | 1 TL Fenchel, gemahlen 1 TL Kreuzkümmel, gemahlen 4 EL Honig | 1 EL Limonensaft 1 kg Kartoffeln festkochend 6 EL Olivenöl | Meersalz

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Heißer Tipp für noch mehr Grillvergnügen!

Nur einmal wenden "Damit das Fleisch schön saftig bleibt, ist es ratsam, die Fleischstücke nur einmal zu wenden. Ansonsten geht zu viel Bratensaft, der sich an der Oberfläche sammelt, verloren und das Fleisch wird trocken! Zudem bekommt es dann ein schönes Muster vom Rost und entspricht den Vorstellungen der Gäste von einem richtigen Grillfleisch." Hubert Natter, Ländle Metzg Natter in Andelsbuch (Bersbuch 746) und Filiale in Egg (Loco 688)

Zubereitung Pfeffer, Cayennepfeffer, Knoblauchpulver, Zwiebelpulver, Thymian, Senfpulver, Fenchel, Kreuzkümmel, Honig und Limonensaft in einem Mörser gut vermischen. Pinsel zum Marinieren vorbereiten. Das Backrohr auf 190 Grad Heissluft für die Kartoffeln vorheizen. Den Grill auf Temperatur bringen: 250 Grad. Die Kartoffeln auf ein Backblech geben und mit ordentlich Olivenöl beträufeln. Ins Backrohr schieben und für 40 Minuten gut durchbacken. Möglich ist es auch, die Kartoffeln in Alufolie einzupacken und auf dem Boden des Grills neben den Kohlen mit zu grillieren. Die Lammhüften mit der Cayun-Marinade einpinseln und auf dem Grill medium grillen. Zusammen mit den Olivenöl-Kartoffeln anrichten.


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Dein Ansprechpartner vor Ort: MR-Bregenzerwald, Norbert Metzler, M 0664/9606504 MR-Oberland, Winfried Van Acker, M 0664/9606005 MR-Unterland, Fink Ferdinand, M 0664/9606006

den 60iger Jahren des letzten Jahrhunderts. Zahlreiche Züchterporträts – wie etwa das des Tauernscheckenpioniers Hans Wallner aus Rauris - finden sich genauso wie Wissenswertes über die Zucht, die Haltung auf Alpen und in Ställen sowie über die Produktion und

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Manche Geschichten sind eben größer – wie zum Beispiel die über das Überleben der wunderschönen und außergewöhnlichen Rasse der TauernscheckenZiege in den wildromantischen Hohen Tauern im Herzen Österreichs. Über den Mythos dieser faszinierenden, vom Aussterben bedrohten Gebirgsziegenrasse. Das Buch bringt auf 210 Seiten über 300 fantastische Aufnahmen und erzählt die Erfolgsgeschichte der Tauernscheckenzucht in Österreich seit

M I T

Über die Rettung einer geheimnisvollen Ziegen­rasse

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Maschinenring-Zeitung Vorarlberg, August 2013