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Ein herrliches Grüezi in Bauma Bauma ist dort, wo im Herbst noch die Sonne lacht. Wir freuen uns, Sie in der Gemeinde Bauma willkommen zu heissen.

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Geschichte Das Gemeindegebiet von Bauma wurde verhält­ nismässig spät erschlossen. Mit dem Einzug der Alemannen ab dem achten Jahrhundert entstan­ den in der Gegend von Bauma die ersten festen Ansiedlungen wie Allenwil, Bettswil, Bliggens­ wil, Blitterswil, Hörnen, Lipperschwendi, Unda­ len, Wellenau und Wilen. Einen wesentlichen Anteil der Urbanisierung des damals wilden, un­ wegsamen Gebietes am tosenden Fluss ver­ dankt Bauma dem Kloster St. Gallen. Der Name entstand aus der Ortsbezeichnung Hof bei den Bäumen – Boumen – Baume – Bauma. Das Dorf Bauma als Zentrum der Gemeinde hat sich schliesslich ab dem 17. Jahrhundert stetig ent­ wickelt. Bei der Gründung der Gemeinde im Jahre 1651 bestand das Dorf erst aus vier Häusern. Die ersten Höfe und Weiler wurden auf den er­ höhten, sicheren und sonnigen Hanglagen an­ gesiedelt. Heute zählt Bauma rund 4200 Ein­ wohner.


© Comet Photoshopping, Dieter Enz

Kultur

Wirtschaft

Bauma liegt im voralpinen oberen Teil des Töss­ tals, wo im Herbst noch die Sonne lacht, wäh­ rend «attraktive» Orte bereits im Nebel ver­ schwinden, wo auf herrlichen Wanderwegen die Natur erlebt werden kann, wo sich Kinder in prächtiger Winterlandschaft tummeln können, wo ein Hallenbad zum Verwöhnen einlädt, wo man sich auf der Strasse grüsst, wo sich moder­ ne S-Bahnen, Linienbusse und Postautos mit historischen Dampfbahnzügen treffen, wo der bekannte «Baumer-Fladen» genossen wird, wo zweimal jährlich fröhliches Markttreiben herrscht und wo ein vielfältiges Gewerbe und ein brei­ tes, kulturelles Angebot zum Mitmachen ein­ lädt. Bauma hat viel zu bieten.

Seit dem 17. Jahrhundert entwickelte sich Bauma immer mehr zum Zentrum des oberen Tösstals. Es entstanden Dienstleistungsbetriebe wie Post, Bahn, Bank, Notariat und das Spital. Die Vor­ rangstellung verdankt es den vielen innova­ tiven Gewerbe- und Handwerksbetrieben. Heute ist Bauma ein bedeutender Gewerbe- und In­ dustriestandort mit mittleren und kleineren Be­ trieben. Grösste Arbeitgeber sind die Firma Wolfensberger AG, europäischer Branchenlea­ der im Genauguss, mit 230 Mitarbeitern, die FBB-Unternehmungen (Kies-, Beton- und Trans­ portunternehmung) mit 110 Mitarbeitern und das Pflegezentrum Bauma mit 120 Mitarbeitern. Aber auch der zweimal jährlich stattfindende gewerblich-kulturelle Jahrmarkt vermag aus der ganzen Region viele Menschen zu begeistern.

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5 1 Hörnlipark 2 Bus-Haltestelle 3 Bahnhof 4 Schulen 5 Kindergärten 6 Sportanlagen 7 Einkaufen

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Bauma Ein Ort, wo man sich kennt Ruhe und Erholung draussen im schönen Naturgebiet. Praktische Nähe zu pulsierenden Städten. Mobilität

Ausblick

Bauma liegt an der Bahnlinie Winterthur – Rap­ perswil. Mit dem Bau der Strasse nach Wetzi­ kon – Oetwil begann die verkehrsmässige Er­ schliessung des oberen Tösstals. Es folgte die Verbindung über Wetzikon – Uster nach Zürich. Später konnte die Eisenbahn Winterthur –  Bauma und ein Jahr später die Verlängerung nach Wald in Betrieb genommen werden. 1901 folgte die Eröffnung der Uerikon-Bauma-Bahn, welche später teilweise durch den Busbetrieb Bauma – Wetzikon ersetzt wurde. Praktische Postautoverbindungen bestehen nach dem Be­ zirkshauptort Pfäffikon und nach Sternenberg.

Mit rund 3000 Einwohnern von 1800 bis 1920 zählte Bauma vor über 100 Jahren zu einer der bevölkerungsreichsten Gemeinden des Kantons Zürich. Durch die starke und den vielfältigen Bedürfnissen ausgerichtete Bautätigkeit in den letzten Jahren stieg die Einwohnerzahl bis ge­ gen 4200 an. Heute präsentiert sich die Ge­ meinde Bauma als ein fortschrittliches Gemein­ wesen mit einer modernen Infrastruktur. So legte man viel Wert auf den Ausbau verschiede­ ner moderner Kindergärten und Schulhausbau­ ten bis zur Oberstufe. Als Erholungsgebiet bie­ tet Bauma den Regionen Zürcher Oberland, Winterthur und Zürich vielfältige naturnahe Freizeitmöglichkeiten wie Biken, Wandern oder einen reizvollen Ritt mit der berühmten Dampf­ bahn der DVZO von Bauma über Bäretswil nach Hinwil, ein buntes Vereinsleben mit gegen 40 interessanten Angeboten, attraktive Sportanla­ gen und zum Ausspannen viel Ruhe und Erho­ lung in einem schönen Naturgebiet.

Perfekte Verbindungen zu Nah und Fern Bahn: Bauma – Winterthur 36 Minuten Bauma – Wetzikon 26 Minuten Bauma – Wald 17 Minuten Bauma – Rapperswil 49 Minuten Bauma – Zürich 53 Minuten Bus: Bauma – Wetzikon 21 Minuten Bauma – Pfäffikon 27 Minuten Bauma – Sternenberg 15 Minuten

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Kreuzlingen

Winterthur Wil Gossau Zürich

Bauma

© Comet Photoshopping, Dieter Enz

Wetzikon

Hörnli

Wattwil

Rapperswil-Jona

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Die Situation Mitten im Herzen von Bauma 42 moderne und altersgerechte 3 1⁄2 -, 4 1⁄2 - und 5 1⁄2 -Zimmer-Wohnungen für junge Familien und angehende Senioren. Erschliessung Die dreigeschossige Gebäudearchitektur Hörnlipark lehnt sich mit viel Feingefühl an die alten Zeitzeugen und Häuser in der Region und im Spe­ ziellen am Standort Bauma an. Dies wird unterstrichen mittels grosser Balkone und Terrassen, Gärten im Erdgeschoss und viel grosszügiger Aussenflächen. Der Hörnlipark ist aber auch verkehrstechnisch sehr gut erschlossen, besteht doch eine unmittelbare Anbindung «von der Tiefga­ rage an die Kantonsstrasse» mit Verbindungen Richtung Zürich, Winter­ thur, Rapperswil-Jona und St. Gallen oder zu den öffentlichen Verkehrs­ mitteln wie VZO, Die Post und SBB.

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Tä m b ri g St o ff el K ö b el b er

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Wohnen als sichere Investition Harmonisches Miteinander zwischen Architektur und Natur. Wohndesign auf höchstem Niveau. Architektonisches Konzept Das Wohnangebot im Hörnlipark verspricht ein behagliches Leben in hübschen Parkvillen, kombiniert mit attraktiven Komfortwohnungen. Die intelligenten Ausbauten sind behindertengerecht konstruiert, orientieren sich an modernsten Bau- und Ausbaustandards und erfüllen die wirt­ schaftlichen, ökologischen und nicht zuletzt wertsichernden Minergie ®Standards. Die Aussenanlage besteht aus einem grosszügigen Spielplatz, eingebettet in die Grünanlage, aus hübschen Hauszugängen, praktischen Zufahrten zu Parkplätzen und Tiefgaragen mit pflegeleichtem Asphalt­ belag sowie einladenden Gartenterrassen mit ästhetischen Betonsteinen.

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S端dansicht

Westansicht

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Wohnqualität mit bleibendem Wert Intelligenter Ausbaustandard – Komfort-Infrastruktur, die das Wohnen einfach gestaltet. Die Hörnlipark-Parkvillen überzeugen durch ihre grosszügig angelegten Wohnungen und Nettowohnflächen. Zudem werden diese ergänzt durch praktische Hobbyräume im Untergeschoss. Alle Wohnungen laden zu modernem, offenem Kochen ein. Zudem wird das Leben einfacher und praktischer: Die eigene Waschmaschine samt Tumbler befindet sich in jeder Wohnung und bietet individuelle Haushaltsgestaltung. Wohlfühl­ qualität wird grossgeschrieben, denn in jeder Wohnung befindet sich eine Komfortlüftung, die für behagliches Wohnen sorgt. Alles bestens verstaut und zum Benutzen nah. Dafür sorgen die praktischen Abstellplätze für Velos und Kinderwagen im Untergeschoss.

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Herrlicher Ausblick dank raffinierter Gebäudeanordnung Jedem Wohnungsbesitzer sein eigener Hausberg. Freundliches Tageslicht durchflutet die Wohnräume.

Grundrisse Der Hörnlipark reflektiert moderne Grundrisse, der Standort bietet einen ausserordentlich erholsamen Blick ins Grüne und auf den Park. Nicht um­ sonst werden die individuellen Parkvillen in Anlehnung an die umliegen­ den Berge genannt, nämlich: Haus Hörnli, Haus Köbelberg, Haus Stoffel, Haus Tämbrig, Haus Allmen und Haus Bachtel. Der Hörnlipark präsentiert eine zentrumsorientierte Wohnoase in Bauma. Sportanlagen, Wander- und Velowege, schöne Ausflugsziele, Hallenbad, Schulen, Einkaufen liegen di­ rekt vor der Haustür.

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DG W 7

Tämbrig

Stoffel

Köbelberg

Hörnli

OG 2 W5

W6 OG 1

W3

W4 EG

W1

W2

Bachtel

Wohnungen Geschoss Zimmer

Wohnf läche mit Innenwänden

Terrassen 50%

Allmen

Keller f läche 40%

Verkauf sf läche Gartenfläche NWF

Typenplan Seite

Wohnung 1 / Variante

EG

4 1⁄ 2 / 5 1⁄ 2

110.0 m 2

7.5 ( 15.0 ) m 2

4.0 ( 10.0 ) m 2

121.5 m 2

244.0 – 458.0 m 2

14 /16

Wohnung 2 / Variante

EG

3 1⁄ 2 / 4 1⁄ 2

102.0 m 2

7.5 ( 15.0 ) m 2

4.0 ( 10.0 ) m 2

113.5 m 2

229.5 – 417.6 m 2

14 /16

Wohnung 3 / Variante

1. OG

4 1⁄ 2 / 5 1⁄ 2

110.0 m 2

7.5 ( 15.0 ) m 2

4.0 ( 10.0 ) m 2

121.5 m 2

14 /16

Wohnung 4 / Variante

1. OG

3 1⁄ 2 / 4 1⁄ 2

102.0 m 2

7.5 ( 15.0 ) m 2

4.0 ( 10.0 ) m 2

113.5 m 2

14 /16

Wohnung 5 / Variante

2. OG

4 1⁄ 2 / 5 1⁄ 2

110.0 m 2

7.5 ( 15.0 ) m 2

4.0 ( 10.0 ) m 2

121.5 m 2

14 /16

Wohnung 6 / Variante

2. OG

3 1⁄ 2 / 4 1⁄ 2

102.0 m 2

7.5 ( 15.0 ) m 2

113.5 m 2

14 /16

Wohnung 7 / Variante

DG

4 1⁄ 2 / 5 1⁄ 2

130.0 m 2 / 146.0 m 2

160.2 m 2 / 176.2 m 2

18/20

26.2 ( 52.4 ) m 2

4.0 ( 10.0 ) m 2 4.0 ( 10.0 ) m 2

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Gartenwohnungen, 1. und 2. OG

P l a n M 1 / 10 0

Hörnli, Köbelberg, Stoffel, Tämbrig, Allmen, Bachtel

1m

Wohnung 1/3/5

Wohnung 2/4/6

4 1⁄ 2 -Zimmer-Wohnungen

3 1⁄ 2 -Zimmer-Wohnungen

Wohnfläche Terrasse Keller

BAD / WC 8.2 m²

BAD / WC 8.2 m²

110.0 m 2 15.0 m 2 10.0 m 2

Wohnfläche Terrasse Keller

ZIMMER I 15.7 m²

ZIMMER I 15.7 m² WC / DU 4.4 m²

ZIMMER II 14.7 m²

WC / DU 4.4 m²

ENTREE 10.0 m²

ENTREE 10.0 m²

ABSTR. 3.0 m²

ZIMMER III 12.0 m²

ABSTR. 3.0 m²

WOHNEN / ESSEN 42.5 m²

WOHNEN / ESSEN 39.3 m²

TERRASSE 15.0 m²

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ZIMMER II 14.7 m²

TERRASSE 15.0 m²

102.0 m 2 15.0 m 2 10.0 m 2


Landanteil Gartenwohnungen

Tämbrig

GARTEN 458.0 m²

Stoffel

GARTEN 268.1 m²

GARTEN 268.1 m²

Köbelberg

GARTEN 268.1 m²

GARTEN 268.1 m²

Hörnli

GARTEN 268.1 m²

Bachtel

GARTEN 244.0 m²

GARTEN 290.6 m²

GARTEN 268.1 m²

GARTEN 229.5 m²

Allmen

GARTEN 337.6 m²

GARTEN 417.6m²

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Gartenwohnungen, 1. und 2. OG, Variante

P l a n M 1 / 10 0

Hörnli, Köbelberg, Stoffel, Tämbrig, Allmen, Bachtel

1m

Wohnung 1/3/5

Wohnung 2/4/6

5 1⁄ 2 -Zimmer-Wohnungen

4 1⁄ 2 -Zimmer-Wohnungen

Wohnfläche Terrasse Keller

110.0 m 2 15.0 m 2 10.0 m 2

BAD / WC 8.0 m²

ZIMMER II 14.3 m²

BAD / WC 8.0 m²

ZIMMER I 10.5 m²

ZIMMER I 10.5 m²

ENTREE 8.0 m² ZIMMER III 10.5 m²

ZIMMER IV 12.0 m²

ENTREE 8.0 m² WC / DU 4.0 m²

WC / DU 4.0 m²

WOHNEN / ESSEN 39.8 m²

ZIMMER III 10.5 m²

WOHNEN / ESSEN 42.7 m²

TERRASSE 15.0 m²

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ZIMMER II 14.3 m²

TERRASSE 15.0 m²

Wohnfläche Terrasse Keller

102.0 m 2 15.0 m 2 10.0 m 2


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Dachgeschoss

P l a n M 1 / 10 0

Hörnli, Köbelberg, Stoffel, Tämbrig, Allmen, Bachtel

1m

Wohnung 7 4 1⁄ 2 -Zimmer-Wohnungen Wohnfläche Terrassen Keller

130.0 m 2 52.4 m 2 10.0 m 2

ZIMMER I 16.0 m²

ZIMMER II 16.0 m²

ENTREE 11.0 m² BAD / WC 12.0 m² DU / WC 4.4 m²

TERRASSE 12.2 m²

WOHNEN 49.4 m²

TERRASSE 12.2 m²

ZIMMER III 19.4 m²

TERRASSE 28.0 m²

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Dachgeschoss Variante

P l a n M 1 / 10 0

Hörnli, Köbelberg, Stoffel, Tämbrig, Allmen, Bachtel

1m

Wohnung 7 5 1⁄ 2 -Zimmer-Wohnungen Wohnfläche Terrassen Keller

WC 3.4 m²

146.0 m 2 52.4  m 2 10.0 m 2

WC / DU 3.4 m²

ZIMMER I 13.0 m²

GÄSTE 13.0 m² VR 2.8 m²

ENTREE 16.8 m² WC / DU 12.0 m² ZIMMER II 12.0 m² ABSTELLR. 3.9 m² TERRASSE 12.2 m²

TERRASSE 12.2 m² WOHNEN 47.4 m²

ZIMMER III 13.9 m²

TERRASSE 28.0 m²

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Keller

P l a n M 1 / 10 0

Hörnli, Köbelberg, Stoffel, Tämbrig

1m

PS

HAUS WART 6.0 m²

HOBBYRAUM 4

TECHNIKRAUM

KELLER 1

HOBBYRAUM 1

19.4 m²

11.2 m²

10.0 m²

19.4 m²

KELLER 4

KELLER 5

10.0 m²

10.0 m² KINDERW.

KINDERW.

14.1 m²

14.1 m²

KELLER 3

KELLER 2

10.0 m²

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10.0 m²

HOBBYRAUM 3

KELLER 6

KELLER 7

21.2 m²

10.0 m²

10.0 m²

VELO SCHLEUSE 19.5 m²

HOBBYRAUM 2 21.2 m²


Keller

P l a n M 1 / 10 0

Allmen, Bachtel

1m

PS

HOBBYRAUM 4

TECHNIKRAUM

SCHLEUSE

KELLER 1

HOBBYRAUM 1

19.4 m²

11.2 m²

6.0 m²

10.0 m²

19.4 m²

KELLER 4

GANG

KELLER 5

10.0 m²

6.0 m²

10.0 m²

KINDERW.

KINDERW.

14.1 m²

14.1 m²

KELLER 3

KELLER 2

10.0 m²

10.0 m²

HOBBYRAUM 3 21.2 m²

VELORAUM 19.5 m²

KELLER 7

KELLER 6

HOBBYRAUM 2

10.0 m²

10.0 m²

21.2 m²

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Tiefgarage Hörnli, Köbelberg, Stoffel, Tämbrig, Allmen, Bachtel

MOTO / VELO

SCHUTZRAUM I

MOTO / VELO TIEFGARAGE SCHUTZRAUM II

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38 EINSTELLPLÄTZE

37 EINSTELLPLÄTZE

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Kurzbaubeschreibung Allgemein

Böden

Fenster und Balkontüren

Heizung

In allen Bereichen werden die erhöhten Schall­ dämmwerte gemäss SIA 181 angestrebt. Eine detaillierte Bau- und Raumbeschreibung sowie eine separate Kostenliste können auf Wunsch abgegeben werden. Nachfolgende Baubeschrei­ bung ist alphabetisch gegliedert. Abweichun­ gen und Änderungen der Baubeschreibung und der Planung ohne wesentliche Änderungen der Nutzung oder der Bauqualität bleiben vorbehal­ ten.

In allen Wohngeschossen schwimmende Unter­ lagsböden auf Wärme- und Trittschalldämmung. In allen Räumen Bodenbeläge aus Parkett oder Keramikplatten. In Garage, Keller-, Hobby- und Technikräumen Hartbetonbelag oder Zement­ überzug.

Es werden langlebige Kunststoff-Fenster, 3-fachIsolierverglasung mit einem U-Wert von 0,7 W / m2K, eingebaut.

Jedes Haus hat eine eigene, autonome Wärme­ pumpenheizung (Luft) und Warmwasserboiler im Technikraum im Untergeschoss. Die Wärme­ verteilung erfolgt in allen Geschossen über Niedertemperatur-Bodenheizung mit Einzelraum­ regulierung in den Zimmern und Wohnräumen.

Aufzüge

Decken

Alle Personenaufzüge sind rollstuhlgängig. Jede Wohnung ist mit dem Lift erreichbar.

Geschossdecken aus armiertem Beton. Decken mit Weissputz glatt, weiss gestrichen. Lüftungs­ auslässe der kontrollierten Wohnungslüftung.

Dach Ziegeldach, wärmegedämmt, Blechteile aus NSChromstahl.

Aussenwände Kellerumfassungswände in Beton gemäss Anga­ ben des Statikers. Fassadenwände im Erd- und Obergeschoss aus Backsteinmauerwerk, teil­ weise aus Beton. Die Fassaden werden aussen mit Kompaktdämmung verkleidet, verputzt und gestrichen. Das Farbkonzept entwickelt der ­A rchitekt.

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Energie Mit dem Energiekonzept – Wärmepumpe, Luft / Wasser, kontrollierte Wohnraumbelüftung und optimale Wärmedämmung der Gebäudehülle – wird der Minergie ®-Standard erreicht. Dieses Label ermöglicht üblicherweise eine günstigere Finanzierung und vorteilhaftere Konditionen.

Elektroinstallationen Haupterschliessung (Stark- und Schwachstrom­ anlagen) nach Elektroprojekt, Grundbeleuchtun­ gen in Eingangsbereich, Küche und Treppen­ haus. In den Zimmern Anschlussstellen für Deckenleuchten, genügend Steckdosen für Strom, Radio/TV und Telefonanschlüsse.

Garten und Umgebung Die Umgebungsgestaltung erfolgt gemäss be­ willigtem Umgebungsplan. Hauszugänge, Wege und Gartensitzplätze mit Betonsteinen. Zufahrt Tiefgarage mit Asphaltbelag.

Geländer Die Absturzsicherungen bei den Fenstern sind aus Verbundsicherheitsglas. Die Balkonbrüstun­ gen sind aus Metallstäben. Im Treppenhaus sind CNS-Handläufe an der Wand montiert.

Innenwände Wohnungstrennwände aus Beton, Innenwände aus Backstein verputzt, mit Abrieb gestrichen. Alle Sanitärräume mit keramischen Plattenbe­ lägen bis zur Oberkante der Türe.

Küchen Küche gemäss Konzept des Architekten mit fol­ genden Apparaten: Glaskeramikherd, Umluft­ dampfabzug, Geschirrspüler, Kühlschrank, hoch­ liegender Backofen. Abdeckung aus Granit.


Konditionen Lüftung

Storen, Sonnenschutz

Kaufabwicklung

Alle Wohnungen sind mit einer individuellen Komfortlüftungsanlage ausgestattet. Die Lüf­ tungsaggregate befinden sich im Technikraum. Die Frischluft wird nordseitig angesaugt. Der Abluft wird die Wärme entnommen und damit die Frischluft erwärmt. In den Zimmern und Wohnräumen wird die Luft durch Deckenaus­ lässe eingeblasen, in den Küchen und in den Nasszellen abgesaugt. Dadurch ist der Frisch­ luftersatz ohne Auskühlung gewährleistet.

Die Fenster werden mit elektrobetriebenen La­ mellenstoren ausgerüstet. Die Dachwohnungen haben je zwei Gelenkarmmarkisen als Sonnen­ schutz.

1. Reservationsvereinbarung 2. öffentliche Beurkundung Kaufvertrag (Notariat) 3. Eigentumsübertragung mit Schlüsselübergabe

Sanitäranlagen Alle Wohnungen haben zwei getrennte Nass­ zellen: Bad/WC mit grossem Waschtisch und ­D usche/WC mit einer Glasduschwand. Optional kann ein Dusch-WC (Balena) eingebaut werden. In jeder Wohnung befinden sich eine eigene Waschmaschine sowie ein Tumbler.

Spenglerarbeiten Ausführung der gesamten Spenglerarbeiten in Chromstahl.

Schreinerarbeiten Garderoben gemäss Konzept des Architekten.

Treppenhaus Die Betontreppenstufen werden mit leisem Kugelgarn für niedrigen Trittschall belegt. Die Betonwände werden gemäss Farbkonzept ge­ strichen.

Türen und Tore Hauseingangstürfronten aus thermisch getrenn­ ten Aluminiumprofilen mit 3-fach-Isoliervergla­ sung. Wohnungstüren mit Dreipunktverschluss mit erhöhtem Schallschutz und Spion. Zimmer­ türen mit gestrichenen Stahlzargen und Türblät­ tern aus Holzwerkstoffplatten. Griffe aus CNS.

Verkaufspreise Es handelt sich um Festpreise (schlüsselfertig unter Berücksichtigung der behördlichen Aufla­ gen). Inbegriffen sind Gebühren für Wasser-, Elektrizitäts- und Kanalisationsanschlüsse; Bau­ kreditzinsen und Gebäudeversicherung bis Be­ zugsbereitschaft.

Bemusterung und Sonderwünsche Dem Käufer steht das Recht zu, z.B. Innenputze, Teppiche und Bodenbeläge selber auszuwählen. Sonderwünsche über Fr. 500.00 werden dem Käufer nachofferiert. Die Ausführung erfolgt erst, nachdem der Ersteller im Besitz der unter­ schriebenen Bestätigung ist. Es kann verlangt werden, dass die Mehrkosten im Voraus bezahlt werden. Die Abrechnung von Mehr- und Minderkosten bei Kundenwünschen erfolgt nach den effekti­ ven Aufwendungen. Für die Ausführung dieser Wünsche werden für Planungsarbeiten, Baulei­ tung, Umtriebe, Gebühren etc. 15% aufgerechnet.

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Beratung und Verkauf :

m p k -wer b ea g . ch

Dorfstrasse 16, 8630 Rüti ZH T 055 250 50 15, F 055 250 50 11 info@bautrag.ch, www.bautrag.ch

Immobilien-Broschüre Hörnlipark, Bauma (Swiss real estate / Switzerland)  

Der erfolgreiche Verkauf oder die rasche Vermietung eines Immobilienobjektes hängt von entscheidenden Kriterien ab wie Standort, Situation,...

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