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MozartWohnhaus

Konzerte Wissenschaft Museen

hausbegleiter


ÖFFNUNGSZEITEN tägl. geöffnet, inkl. sonn- und Feiertage, von 9 bis 17.30 uhr; letzter einlass 17 uhr Juli, august: 8.30 bis 19 uhr; letzter einlass 18.30 uhr

www.mozarteum.at LAGE Die beiden Mozart-Museen liegen in der innenstadt und sind sowohl zu Fuß als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen. gehdistanz zwischen beiden Museen: circa 5 Minuten. MOZART-WOHNHAUS Makartplatz 8, 5020 salzburg tel. +43-662-87 42 27 40, mozartmuseum@mozarteum.at MOZARTS GEBURTSHAUS getreidegasse 9, 5020 salzburg tel. +43-662-84 43 13, mozartmuseum@mozarteum.at

2 MOZART-WOHNHAUS

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1 MOZARTS GEBURTSHAUS

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WIR FREUEN UNS ÜBER JEDE SPENDE, die uns bei unserer Aufgabe, das Erbe Mozarts zu bewahren, unterstützt. internationale stiftung Mozarteum bei bankhaus Carl spängler & Co. ag iban: at98 1953 0001 0009 5799, biC: sPaeat2s


MOZART-WOHNHAUS Das gebäude, heute bekannt als MozartWohnhaus (Makartplatz 8-9), ist urkundlich seit dem 17. Jahrhundert nachweisbar. anfang des 18. Jahrhunderts erhielt es den beinamen „tanzmeisterhaus“ nach dem damaligen bewohner, dem hochfürstlichen tanzmeister Johann Pastier aus Frankreich. 1711 kaufte anna eva spöckner das haus. ihr Mann, der tanzmeister lorenz spöckner, erhielt offiziell die genehmigung, in diesem haus auch tanzstunden geben zu dürfen. zu dieser zeit wohnten 43 Personen in dem gebäude. Der Tanzmeistersaal wurde vermutlich erst um 1730 eingerichtet, als Fürsterzbischof Firmian die erlaubnis erteilte, auch Maskenbälle abzuhalten. 1767 erbte Maria anna raab („tanzmeister Mitzerl“), eine Cousine spöckners, das haus. sie vermietete zimmer an junge adelige studenten und den saal für hochzeiten und andere Feierlichkeiten. Die Familie Mozart übersiedelte im herbst 1773 in die acht zimmer umfassende Wohnung im ersten stock des hauses, da die räumlichen Verhältnisse im geburtshaus Mozarts in der getreidegasse zu beengt waren. Die geräumige Wohnung am Makartplatz wurde zum gesellschaftlichen zentrum: im saal wurde musiziert, aber auch Karten gespielt, bei schlechtwetter „bölzl“ geschossen und gekegelt. leopold Mozart nutzte den tanzmeistersaal auch, um Klaviere auszustellen, die er von verschiedenen Klavierbauern zum Verkauf in Kommission übernommen hatte. Wolfgang amadé Mozart lebte bis 1780 in diesem haus, bevor er sich für immer in Mozart-Wohnhaus


Wien niederließ. nur ein einziges Mal – 1783 mit seiner jungen ehefrau Constanze – kehrte er zu besuch zurück. nach ihrer Verehelichung im Jahr 1784 verließ auch Mozarts schwester Maria anna, genannt Nannerl, das haus. Vater leopold verblieb mit zwei Dienstboten. er hatte immer wieder sogenannte „Kostzöglinge“ – schüler, denen er Kost und Quartier bot. leopold Mozart verstarb hier am 28. Mai 1787. 1795 erwarb Franz Xaver oberer das anwesen und errichtete im tanzmeistersaal eine Druckerei; diese blieb bis 1943 bestehen. beim ersten luftangriff auf salzburg am 16. oktober 1944 zerstörte eine bombe den südwestlichen teil des hauses, nur der gebäudeteil mit dem tanzmeistersaal blieb verschont. Diesen konnte die stiftung Mozarteum salzburg 1955 erwerben. Der zerstörte bereich wurde von einer Versicherungsgesellschaft zu einem mehrgeschossigen bürohaus ausgebaut. 1989 gelang es der stiftung Mozarteum salzburg, auch diesen teil anzukaufen. Das ehemalige Mozart-Wohnhaus sollte nach alten Plänen rekonstruiert werden. Möglich wurde die realisierung schließlich durch eine weltweit eingeleitete bausteinaktion. Mit der großzügigen unterstützung der japanischen Versicherungsgesellschaft The Dai-ichi Mutual Life Insurance Company, Tokyo als hauptsponsor und zahlreichen Musik- und Mozart-Freunden aus aller Welt konnte das Wohnhaus der Familie Mozart wiedererrichtet werden. Die eröffnung fand am 26. Jänner 1996 statt.

THEMENBEREICHE • Tanzmeistersaal mit original-instrumenten • Freizeitvergnügen der Familie Mozart • Mozarts kompositorisches Schaffen während seiner salzburger Jahre • Frauen um Mozart • Schätze aus der Bibliotheca Mozartiana • Mozart-Porträts – Wunsch und Wirklichkeit • zwei Multimedia-Shows zu Mozarts Leben und den Reisen der Familie Mozart


Zur Orientierung Die Museumskassa befindet sich in der eingangshalle des Mozart-Wohnhauses. Mit ihrem eintrittsticket erhalten sie einen Audioguide. bitte drücken sie die 0; der rundgang startet in der Eingangshalle. zu den Museumsräumlichkeiten gelangen sie über die breite stiege gegenüber der Museumskassa. Der Museumsrundgang beginnt im Vorraum, an den auch die Garderobe angebunden ist.

ABGANG ZUM MUSEUMS-SHOP, ZUR MOZART TON- UND FILMSAMMLUNG 8 WC UND AUSGANG

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• ANKUNFT

IM OBERGESCHOSS

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GARDEROBE LIFT

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MULTIMEDIA

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1 Vorraum – Das Modell

Das Modell des Mozart-Wohnhauses gibt einen eindruck der Wohnsituation der Familie Mozart am Makartplatz (ehemals hannibalplatz) wieder. Die räume konnten auf der basis von Plänen, die vor der zerstörung im zweiten Weltkrieg angefertigt worden waren sowie durch die auswertung der Familienkorrespondenz rekonstruiert werden.

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Möbel der Familie Mozart gibt es – mit ausnahme eines Kästchens – keine mehr. nach dem tod von leopold Mozart wurde sein haushalt aufgelöst und versteigert. Mozart-Wohnhaus


Die Mozarts waren nicht die hausbesitzer, sondern hatten den tanzmeistersaal und die angrenzenden räume gemietet, wobei sie zeitweise auch untermieter aufnahmen. insgesamt bewohnte die Familie Mozart – inklusive tanzmeistersaal – mehr als 300 Quadratmeter. im hof des hauses befanden sich ein stallgebäude für die Kutsche, ein brunnen und vermutlich ein Plumpsklo. bevor sie den tanzmeistersaal betreten, finden sie auf der rechten seite einen Terminal, an dem sie informationen über das Museum auf ihr Mobiltelefon laden können. scannen sie dazu den QR-Code oder benutzen sie appstore oder Play-store ihres smartphones.

2 Der Tanzmeistersaal

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Vor dem einzug der Familie Mozart in das haus wurde dieser saal viele Jahre als ballsaal und für tanzunterricht genutzt. Das ursprüngliche reiche Dekor mit stuckreliefs und zarten floralen ornamenten ist heute nicht mehr vorhanden. Die Mozarts waren zeit ihres lebens leidenschaftliche spieler. besonders beliebt war das Bölzlschießen. Dabei wurde mittels luftdruckgewehren auf Juxscheiben geschossen. Weiters nutzten sie den saal für Karten- und brettspiele oder um mit Freunden zu musizieren. zentrale ausstellungstücke in diesem raum sind Mozarts originaler hammerflügel, seine Wiener geige und das berühmte Familienbild der Mozarts, gemalt vermutlich von Johann nepomuk della Croce um 1780/81. Mozarts hammerklavier ist unsigniert, kann aber dem bedeutenden Wiener Klavierbauer


anton Walter zugeschrieben werden und wurde um 1780 gebaut. Mozart hat den Flügel vor 1785 als Konzertinstrument erworben und regelmäßig bei seinen akademien in verschiedenen Wiener Konzertsälen eingesetzt. Die geige, ein Werk des geigenbauers Pietro antonio Dalla Costa, wurde 1764 in treviso gebaut und von Mozart in seiner zeit in Wien benutzt. auf dem Familienbild sind Vater leopold mit der Violine und die geschwister Mozart am Cembalo dargestellt. Das ovale bild an der Wand erinnert an die Mutter, die bereits 1778 in Paris verstarb. Die entstehung des bildes ist in den Mozart-briefen sehr gut dokumentiert: 1780/81 werden Malsitzungen dazu erwähnt. Weiters sind im tanzmeistersaal spielbare instrumente des 18. Jahrhunderts zu sehen.

3 Wolfgang Amadé Mozart

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Der erste raum nach dem tanzmeistersaal ist Mozart und seinen Kompositionen, die in diesem haus entstanden sind, gewidmet. in den Jahren 1773 bis 1780 komponierte Mozart für den hof und für private auftraggeber eine Vielzahl von symphonien, serenaden und Divertimenti, Violin- und Klavierkonzerte sowie Messen. Mozart war am salzburger hof als organist und Cembalist sowie als Komponist angestellt. Musiziert wurde nicht nur bei gottesdiensten, sondern auch bei den abendlichen unterhaltungen des erzbischofs. Fürsterzbischof Colloredo regierte im geist der aufklärung. er strebte eine Vereinfachung des gottesdienstes und damit auch der Kirchenmusik an. Colloredo war selbst Mozart-Wohnhaus


ein guter geiger und spielte in hofkonzerten und Kammermusiken mit. ein Porträt von ihm ist auf der linken Wand zu sehen. in den fensterseitigen Vitrinen werden die drei Mozartopern vorgestellt, die hier, im tanzmeisterhaus, entstanden sind: „la finta giardiniera“, uraufgeführt mit großem erfolg im Jänner 1775 in München, im selben Jahr „il re pastore“ und schließlich 1781 „idomeneo“, ein weiteres auftragswerk für den Münchner hof. 1777 bat Mozart um seine entlassung aus dem hofdienst, da er eine reise nach Paris unternehmen wollte und sein urlaubsansuchen vom erzbischof abgelehnt worden war. Da auch seinem Vater leopold der urlaub verwehrt wurde, brach Mozart in begleitung seiner Mutter anna Maria auf. in augsburg lernte Mozart seine lebenslustige Cousine Maria anna thekla Mozart, das „bäsle“, kennen. sie verstanden sich auf anhieb und verbrachten vergnügliche tage miteinander. später schickte sie ihm als erinnerung das kleine bleistiftporträt, welches sie auf der stirnwand sehen. in Mannheim machte Mozart die bekanntschaft der Familie Weber. Der Musiker Fridolin Weber und seine Frau Cäcilia hatten vier töchter: Josepha, aloisia, Constanze und sophie; Mozart verliebte sich in aloisia. als er seinem Vater unterbreitete, dass er sie auf eine Konzertreise nach italien begleiten wolle, reagierte leopold sehr ungehalten. er befahl seinem sohn, unverzüglich die reise nach Paris fortzusetzen, was dieser dann auch widerwillig tat. Mozart traf die Familie Weber in Wien wieder. später heiratete er aloisias jüngere schwester Constanze. Die Porträts der beiden Frauen sind auf der stirnwand zu sehen. Die Paris-reise stand unter keinem guten stern: Die erhoffte anstellung blieb aus, und Mozarts Mutter verstarb in der seine-Metropole am 3. Juli 1778. Mozart bat abbé Joseph bullinger, einen Freund der Familie, seinem Vater und seiner schwester die traurige nachricht zu überbringen. Dieser brief befindet in der Vitrine links neben der tür.


4 Leopold Mozart

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Der nächste raum ist leopold Mozart gewidmet. als Mann der aufklärung war er umfassend gebildet. in den beiden obelisken ist eine kleine auswahl seiner großen bibliothek zu sehen. leopold war ein ausgezeichneter Pädagoge. im geburtsjahr seines sohnes erschien sein Werk „Versuch einer gründlichen Violinschule“, ein lehrbuch, das für die Musikpädagogik bis heute gültigkeit hat. leopold Mozart war ab 1743 im hofdienst tätig, zunächst als unbesoldeter vierter Violinist und Violinlehrer. 1757 wurde er hof- und Kammerkomponist des salzburger Fürsterzbischofs und zweiter Violinist. 1763 erhielt leopold Mozart den titel des Vizekapellmeisters der salzburger hofkapelle. er hatte dieses amt bis zu seinem tod am 28. Mai 1787 inne. sein oberster Dienstherr war bis 1771 Fürsterzbischof siegmund Christoph graf von schrattenbach, dessen Porträt auf der Fensterseite zu sehen ist. Dieser unterstützte stets die reisen der Familie Mozart, erlaubte großzügige urlaube und überreichte geldgeschenke aus seiner Privatschatulle.

5 Maria Anna (Nannerl) Mozart

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Das eckzimmer ist Mozarts schwester Maria anna, genannt Nannerl, gewidmet. bei der Wiederherstellung des hauses konnte der originalzustand des raumes rekonstruiert werden; ein louis-seize-Kachelofen vervollständigt das bild. bei der kleinen Kommode handelt es sich um das einzige erhaltene Möbelstück aus dem besitz der Familie Mozart. Mozart-Wohnhaus


Das Verhältnis Mozarts zu seiner schwester war außerordentlich gut. Wolfgang nennt nannerl in seinen briefen „allerliebste schwester“, sein „herzensschwesterchen“, seine „cara, carissima sorella“. auch nannerl versuchte sich im Komponieren, was ihr das lob ihres bruders einbrachte, allerdings hat sich keine ihrer Kompositionen erhalten. nannerl Mozarts tagebuchblätter unterrichten uns über ihr tägliches leben in salzburg. sie musizierte gerne, besuchte das theater, ging regelmäßig zur Kirche und unternahm zahlreiche spaziergänge. sie war stets modisch gekleidet, pflegte Kontakte zu ihren zahlreichen Freunden und spielte gerne Karten. 1784 ehelichte Maria anna Mozart den um 20 Jahre älteren Johann baptist von berchtold zu sonnenburg, hochfürstlicher rat und gerichtspfleger zu st. gilgen. ihr ehemann war bereits zweifacher Witwer und hatte fünf Kinder; bilder des ehepaars sind auf der rechten Wand zu sehen. nannerls erstes Kind, ihr sohn leopold, wurde 1785 im tanzmeisterhaus geboren. er verbrachte seine ersten eineinhalb Jahre hier bei seinem großvater. erst nach dem tod leopold Mozarts kam er zu seiner Mutter nach st. gilgen. an der Wand befindet sich ein Porträt des kleinen „Leopoldl“. nannerl bekam noch zwei töchter, welche jedoch früh verstarben. Mozarts schwester führte in dem kleinen ort st. gilgen am Wolfgangsee ein sehr zurückgezogenes leben. gleich nach dem tod ihres Mannes 1801 kehrte sie nach salzburg zurück, wo sie ihr altes gesellschaftliches leben wieder aufnahm. sie lebte in der heutigen sigmund-haffnergasse 12, wo sie am 29. oktober 1829 verstarb.


6 Sonderausstellungsbereich

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hier finden jährlich wechselnde sonderausstellungen der bibliotheca Mozartiana statt. Die bibliotheca Mozartiana der stiftung Mozarteum salzburg geht auf schenkungen und Vermächtnisse von Mozarts Witwe Constanze sowie der söhne Mozarts, Carl thomas und Franz Xaver Wolfgang, zurück. Diese weltweit größte spezialbibliothek besitzt die umfangreichste sammlung originaler briefe der Familie Mozart, wertvolle Musikautographe, historische schriften und notendrucke. Der bestand wird stetig ausgebaut, wobei versucht wird, alle wesentlichen, weltweit erscheinenden Veröffentlichungen über Mozart zu sammeln. Die bibliothek befindet sich im Mozarteum (schwarzstraße 26) und steht interessierten offen. Weitere informationen finden sie unter www.mozarteum.at.

eine Multimediashow in deutscher und englischer sprache behandelt im anschließenden raum das thema Reisen.

Die Multimediashow beantwortet Fragen wie „Warum, womit und wohin reiste die Familie Mozart?“, „Wo übernachtete man?“, „Was nahm man mit?“ und „Wie erfolgte die bezahlung?“. reisen war in der Familie Mozart ein wichtiger bestandteil des lebens. Mozart war – rechnet man die früheste Kindheit ab – ein Drittel seines lebens auf reisen, und das gerne: „ohne reisen... ist man wohl ein armseeliges geschöpf“, schrieb er 1778 an seinen Vater aus Paris. im 18. Jahrhundert war reisen aber üblicherweise mehr abenteuer als spaß. es beMozart-Wohnhaus


deutete schlechte Quartiere, betrunkene Kutscher, banditen und Krankheiten. gefahren lauerten immer und überall, vor allem in den drei großen „W“s (Wein, Weib und Würfel). „Partire è un po’ morire“ meinten die italiener, und viele reisende machten vor ihrer abreise sicherheitshalber ihr testament.

7 Mozart-Bilder

Wie sah Mozart wirklich aus?

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tatsache ist: Mozart war kein auffallend schöner Mensch. Von kleiner statur – nicht mehr als einen Meter fünfzig –, mit einem großen Kopf, einer bemerkenswerten nase, einer blassen gesichtsfarbe, kleinen – aber schönen – händen und großen, blauen, ein wenig hervorstehenden augen, deren lebendigkeit und strahlkraft allerdings in vielen zeitgenössischen berichten positive erwähnung gefunden haben. sein bild ist uns vertraut: auf jeder Mozartkugel ist es zu sehen und der Wunsch, in jedem Porträt eines herrn im roten rock mit zopf und Perücke Mozart hineinzulesen, ist groß. Mozarts gesicht ziert nicht nur zahllose Plakate, sondern auch buchdeckel, CDs und souvenirartikel – er wurde zu einer unverkennbaren Werbeikone gemacht. im letzten bereich der ausstellung kann man sich mithilfe interaktiver Medienstationen spielerisch mit Mozarts erscheinungsbild auseinandersetzen.


Bevor Sie das Treppenhaus betreten, um das Museum zu verlassen, legen sie bitte ihren audio guide in die dafür vorgesehene box. gehen sie die treppe bis in den halbstock hinunter und folgen sie dann den Fußspuren. links gelangen sie in die Mozart Ton- und Filmsammlung, geradeaus in den Museumsshop. im gang befinden sich auf der linken seite die toiletten.

8 Mozart Ton- und Filmsammlung

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Die 1991 eröffnete Mozart ton- und Filmsammlung ist das größte spezialarchiv für ton- und bildaufnahmen zum leben und Werk Mozarts. Vor ort können 27 000 audiotitel (der älteste stammt aus dem Jahr 1889) sowie 3 600 Videoproduktionen erkundet werden. Manche Musikwerke sind in mehr als 150 verschiedenen interpretationen abrufbar. Weitere 13 000 Mozart-aufnahmen sind in der online-Datenbank nachgewiesen. Die sammlung beinhaltet Werkinterpretationen, Probenmitschnitte, Dokumentar- und spielfilme, Porträts, hörspiele und Kinderfilme. Die Mozart ton- und Filmsammlung ist kostenlos zugänglich; die Öffnungszeiten entnehmen sie bitte der informationstafel.

im Mozart-Wohnhaus befindet sich auch das Kartenbüro der stiftung Mozarteum salzburg. Dieses ist von der theatergasse aus erreichbar.

Mozart-Wohnhaus

Pocketguide Mozart-Wohnhaus  

Das Mozart-Wohnhaus ist im Besitz der Stiftung Mozarteum Salzburg und gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in der Mozart-Stadt.

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Das Mozart-Wohnhaus ist im Besitz der Stiftung Mozarteum Salzburg und gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in der Mozart-Stadt.