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GO MY WAY

Menschenspieler Alexander Fehling: „Ohne Konflikt existiert kein Drama. Ein Betrunkener an sich ist nicht so interessant. Aber ein Betrunkener, der versucht, eine Tür aufzuschließen, das ist lustig oder tragisch.“

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GO MY WAY

Menschenspieler Alexander Fehling: „Ohne Konflikt existiert kein Drama. Ein Betrunkener an sich ist nicht so interessant. Aber ein Betrunkener, der versucht, eine Tür aufzuschließen, das ist lustig oder tragisch.“

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MY WAY

GO

Mich interessiert

der weg!

Eine Rolle legt die Latte hoch: Goethe. Ein Film wird zum Karriere-Pusher: „Goethe!” DichterDarsteller Alexander Fehling wird als ShootingStar gefeiert und liebt selbst das Stillere. GoSixt sprach mit dem Schauspieler.

H

err Fehling, Sie haben in nur fünf Jahren acht Spiel­ filme und wenige, sehr aufregende Theater­ inszenierungen absolviert. Und Sie haben neben Klaus Maria Brandauer in Peter Steins „Wal­l en­ stein“-Inszenierung auf der Bühne des Berliner Ensembles bril­ liert, und Sie sind mit Ihrer jüngsten Rolle als Goethe in ­„ Goethe!“ schlagartig in Europa berühmt geworden. Sind Sie als Schau­ spielstar ein jung gebliebener Spätstarter? Alexander Fehling: Ich weiß jetzt gar nicht, was das sein soll. Ei­ gentlich hab ich ja für mich recht früh angefangen. Wie und wann man wahrgenommen wird, kann man doch gar nicht beeinflus­ sen. Die letzten Jahre waren einfach sehr gut für mich, und ich hatte das Glück, immer wieder interessanten Menschen zu begeg­ nen, von denen ich lerne, und mit denen man zusammen was ­erfindet. Über spät und früh denke ich da gar nicht nach. Alles passiert zu seiner Zeit. Dann dauern manche Dinge ewig, und plötzlich geht auch alles mal ganz schnell.

Foto: Joachim gern, www.foto-union.de

Die Figur Goethe hat Sie erstmals richtig interessiert, als Sie das Drehbuch zum Film von Philipp Stölzl gelesen haben. Sie sagten mal, dass Sie „dieses Offene, dieses Arglose, etwas ganz Fragi­ les“ gereizt habe; Goethe, ein Typ, „der so losrennt, durchblutet und sagt: Leben, komm her! – und der dann richtig in die Fresse kriegt.” Sehnen Sie sich nach Heldenrollen mit NiederlagenAppeal, um sich schauspielerisch charakterlich neu erfinden zu können? Ich sehne mich nach gar keinem speziellen Appeal. Natürlich ist es völlig uninteressant, den großen Gewinner zu spielen, der die Goethe-Figur ja auch nicht ist. Reizvoll und auch einfach mensch­ lich ist doch jemand, der mit einem Problem, einem äußeren Um­ stand oder mit sich selbst ringt. Aber daraus besteht ja eigentlich jeder Film. Ohne einen Konflikt existiert ja kein Drama. Selbst in der Komödie ist es doch so. Ein Betrunkener an sich ist erst mal gar nicht so interessant. Aber ein Betrunkener, der versucht, eine Tür aufzuschließen, das ist interessant, lustig oder tragisch. Ob es sich nun um eine Niederlage handelt, ich weiß nicht. Mich in­ teressiert, so glaube ich, erst mal der Weg. my way go sixt 25


GO

MY WAY

Viele Kritiker und Kollegen waren skeptisch, dass Sie die Goethe-Rolle meistern – und haben sich gerne revidiert. Im Gegenteil: Der große Dichterfürst hat Ihre Karriere ge­ pusht. Brauchen Sie überhöhte Erwartungen, um sich he­ rausgefordert zu fühlen? Muss man als Schauspieler Nie­ derlagen empfinden, um siegreiche Charaktere ausfüllen zu können?

»Jeder Schauspieler macht es anders. Ich muss Dinge erleben, um sie andere erleben zu lassen.«

„Immer schön auf dem roten Teppich bleiben”: Alexander Fehling beim Deutschen Filmpreis Lola im Friedrichstadtpalast, Berlin.

Neidet man unter Kollegen Ihnen Ihr elegant-schönes Aussehen und Ihren modischen Kleidungsstil?

VITA

Ich bitte Sie.

Die Zeitschrift „Bunte” attestiert ihm ein „Star-Gen” und die Berlinale-Jury verleiht ihm 2011 den „Shoo­ t­ing Star Award”: Der so hoch Gepriesene, Alexander Fehling, reiht sich damit in die Galerie mit Filmstars wie Daniel Craig, Heike Makatsch und Daniel Brühl ein. Alexander Fehlings Dichter-Hauptrolle im PhilippStölzl-Film „Goethe!” sorgt 2010 für einen kräftigen Karriere-Push, bringt ihm die Nominierung als bester Schauspieler für den deutschen Filmpreis Lola ein und macht ihn zu einem europäischen Gesicht im Filmbusiness. Die „SZ” adelt ihn mit der Überschrift „Könner ohne Botschaft” und der „Playboy” sekundiert flott: „Immer schön auf dem roten

Sie tragen offenbar keinen Schmuck und auch keine Uhr. Brauchen Sie keine Statussymbole, die Ihre Persönlichkeit unterstützen? Ich habe noch nie gehört, dass eine Uhr die eigene Persön­ lichkeit unterstützt. Aber die Vorstellung finde ich sehr lustig. Oder sind Sie ein Fan der klassischen Sachlichkeit, der sachlichen Schönheit? Wie finden Sie das Bauhaus und seinen Einfluss auf Ästhetik und Geschmack? Na ja, ich glaube zum Thema Bauhaus und Entwicklungen der Architektur wissen andere Leute viel Interessanteres zu berichten als ich. Aber tatsächlich mag ich auch klare und schlichte Dinge, ohne zu wissen, was das eigentlich ist. Das ist wohl mehr eine Empfindung. In Ihren Rollen, ob in Peter Steins „Wallenstein” auf der Bühne oder als Andreas Baader in „Wer wenn nicht wir” überzeugen Sie durch gestisch-mimisch knappes Schau­ spiel und psychologische Präsenz. Was war das Wich­ tigste, was Sie an der Schauspielschule „Ernst Busch“ in Berlin gelernt haben? 26 go sixt my way

Teppich bleiben”. Der 1981 in Berlin geborene Fehling absolviert die renommierte Schauspiel­ schule Ernst Busch in Berlin. Mit Robert Thalheims „Am Ende kommen Touristen” gab er 2007 sein Kinodebüt, und neben ­anspruchsvollen Theaterrollen mit Klaus Maria Brandauer in Peter Steins „Wallenstein” überzeugt er 2009 in Quentin Tarantinos „Inglorious Bastards” oder 2011 als Andreas Baader im Kinofilm „Wer wenn nicht wir”. Internationales Interesse weckt Alexander Fehling mit seiner Goethe-Rolle. Zuletzt drehte der frisch Gekürte im fernen Kanada, wo er gerade neben Aaron Eckhard („The Dark Night”) für „The Expatriate”, den ersten englischsprachigen Film von Philipp Stölzl, vor der Kamera stand.

Foto: Uwe Geisler/www.future-image.de

Eine Herausforderung hat für mich nichts mit den Erwar­ tungen anderer Leute zu tun. Die kann ich sowieso nicht erfüllen. Ich denke auch nicht in diesen Bezeichnungen. Was soll das sein, ein siegreicher Charakter? Man muss auch gar nichts als Schauspieler. Jeder macht es anders. Ich für meinen Teil glaube schon, dass ich Dinge erleben muss, um sie andere erleben zu lassen. Ob nun in meinem Alltag oder dann einfach während des Spiels. Ich habe immer das Gefühl, dass die, die ich gerne sehe und bewundere, irgend­ wie mit ihrem Leben spielen. Aber ehrlich gesagt, ist es mir total unangenehm, darüber zu reden, weil man dann sofort so selbstreferenziell wird und alles erklärt. Eigentlich ist alles, was ich dazu sagen kann, das, was man dann im Film oder auf der Bühne sieht.


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Satzanfänge

ALEXANDER FEHLING Mein 30. Geburtstag hat ... mir wieder gezeigt, dass nichts selbstverständlich ist. Eine Karriere kann ... den eigentlichen Beruf empfindlich stören. Goethe im FacebookZeitalter ... muss ich mir gar nicht vorstellen. Warum? Preise und Auszeichnungen sind ... dann doch Nahrung für den Mut, Dinge auszuprobieren. Leere Wände sind ... manchmal besser als ein Spiegel.

„Man darf sich nichts in die Tasche stecken. Ich muss immer wieder neu begreifen.”

Dass man sehr, sehr viel in sich finden und erfinden kann. Dass man aber eigentlich nichts davon besitzt. Und wenn man denkt, jetzt weiß man, wie es geht und was funktio­ niert, dann ist es schon wieder tot. Man darf sich nichts in die Tasche stecken. Ich muss alles immer wieder neu be­ greifen. Und dieser Prozess ist vielleicht das einzig Span­ nende. Welche Szene im Studium ist Ihnen am heftigsten in ­Erinnerung und warum? Ach, so viele. Ich erinnere mich sehr gut an den Moment, als ich meiner Mutter endlich erzählen konnte, dass ich angenommen bin. Das war für mich einfach von Bedeu­ tung, weil sie mich immer sehr unterstützt und mitgefie­ bert hat. Als Goethe spielen Sie unter anderem das fulminante Liebes-Scheitern einer jungen Seele. Ist das vor der Kame­ ra ein bisschen wie im richtigen Leben? Hatten Sie virtuell bei den Dreharbeiten Liebeskummer – um die Hinter­ gründe von Goethes „Leiden des jungen W.” so brillant auszuleuchten? Ich versuche eigentlich nur, so stark wie möglich in der Si­ tuation zu sein. Ich hatte das Gefühl, die Geschichte muss irgendwie durch mich durch fließen. Ich weiß nicht, man nimmt eben aus seinem Speicher. 28 go sixt my way

Hauptrollen spielen ... kann manchmal leichter als eine Nebenrolle sein. Niederlagen haben ... eigentlich den selben Wert wie Erfolge. Der Schauspieler Ralph Fiennes ist ... in dem Film „Strange Days” ausgezeichnet. Lässige, stilvolle Kleidung macht ... noch lange

Über sich sprechen heißt ... in der Öffentlichkeit natürlich etwas anderes als zuhause. Lockige Haare ... äh, ja ... Schauspieler und Eitelkeit sind ... sich liebste Feinde. Das Leben lernt vom Kino ... im besten Fall, wie grausam, schön und lebenswert es ist. Das Theater lernt vom Leben ... dass es nicht immer um die eigene Meinung geht. Eine Rolle spielen ... heißt nicht unbedingt lügen. Angst vor großen Tieren ... hält wachsam. Meine Lieblingsmusik ... gehört nur mir. Ich lese gerade ... wieder „Der kleine Häwelmann”, weil es ein Buch meiner Kindheit ist. Zigaretten sind ... die schönste Säge am eigenen Ast. Union Berlin ... hat komischerweise, obwohl ich Berliner und ein fußballbegeistertes Kind war, gar nichts mit mir zu tun.

Was unterscheidet denn eigentlich die Arbeit am Theater und das Drehen von Filmszenen? Welches Spiel ist dichter am Le­ ben, welches ist authentischer? Es gibt so viele, auch ganz praktische Unterschiede; und manch­ mal denke ich, es geht vielleicht doch fast um dasselbe. Was das Authentische betrifft, bin ich eher skeptisch. Das beschreibt ja eine Echtheit, die doch beides erst mal nicht ist. Beides ist ein Spiel. Manchmal ein sehr ernstes Spiel. Ich glaube authentisch ist das, was in sich stimmt und Sinn macht, auf eine Weise nach­ vollziehbar ist. Ob es nun völlig ausgedacht ist oder auf so ge­ nannten wahren Begebenheiten basiert, oder ob es auf der Büh­ ne oder im Film stattfindet, ist vielleicht egal.

Foto: Joachim Gern/www.foto-union.de

Schauspiel-Handwerker:

Barcelona-Star Lionel Messi ... ist scheinbar sehr gut, oder? Hach, ich hab schon so lange kein Fußball mehr geguckt.

nicht lässig und stilvoll.


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»Ich bin halt einfach nicht ständig mit Werbung in eigener Sache unterwegs.« Was ist Ihr schauspielerisches Erfolgsrezept? Was soll das sein? Ich weigere mich, ein Rezept zu haben. Dann käme ja immer das gleiche Gericht dabei raus. Sie interessieren sich nicht für Facebook-Freundschaften, nicht für Networking in Film- und anderen Branchen. Sind Sie als 30-Jähriger überraschend konservativ oder eventuell technikskeptisch? Ich habe mal gesagt, dass diese Dinge bei mir nicht so eine große Rolle spielen, das heißt nicht, dass ich da irgendetwas dagegen habe. Natürlich habe ich meine Leute, in der Arbeit und auch so. Das entwickelt sich von ganz alleine und verän­ dert sich ständig. Je mehr ich auch im Ausland unterwegs bin, desto mehr verstehe ich den Sinn von so was wie Facebook. Ich bin einfach nicht ständig mit Werbung in eigener Sache unterwegs. Auszeichnung: Die Berlinale 2011 verleiht Alexander Fehling den „Shooting Star Award” – wie schon Daniel Craig (James Bond).

Sie kommen aus einem guten bürgerlichen Elternhaus, ha­ ben Abitur und den Zivildienst in der Psychiatrie gemacht. Normalerweise studiert man dann Soziologie, Politik oder Psychologie. Warum sind Sie an die Schauspielschule „Ernst Busch” in Berlin gegangen?

In fast jedem Bericht über Sie und Ihre jüngsten Erfolge wer­ den Ihre blauen Augen hervorgehoben. Empfinden sie diese als Segen oder als Fluch? Wissen Sie, ich bin einfach nur froh, dass ich durch sie sehen kann. Die People-Zeitschrift „Bunte” hat Ihnen ein „Star-Gen” at­ testiert. Was ist das?

Na, weil ich Schauspieler werden wollte. Na, aber das müssen Sie dann doch die „Bunte” fragen.

Es haben sich schon ein paar Sachen verändert, und ich gehe mit manchem jetzt zum ersten Mal um. Es ist ja auch sehr schön, und doch sind auch Sachen schwieriger geworden. Ich bin da grad so mittendrin und versuche, mich zu orientieren. Aber schwindelig? Na ja, vielleicht manchmal schon ein biss­ chen.

Sie haben mit Klaus Maria Brandauer auf der „Wallenstein”Bühne gestanden und sind bei Kult-Filmregisseur Quentin Tarantino im Erfolgsstreifen „Inglorious Bastards” glorios gestorben, eben Tarantino-like. Wovon träumt der Schau­ spieler Alexander Fehling nach so viel schauspielerischem Ritterschlag? Ich hoffe einfach auf weitere interessante Begegnungen und auf Menschen, die mir Vertrauen schenken, damit ich das tun kann, was ich tue. Der große Name ist dabei erstmal über­ haupt nicht wichtig, obwohl ich natürlich dankbar bin, mit diesen Leuten zusammen gearbeitet zu haben.

Kann man, haben Sie Ihren Erfolg geplant? Entscheiden bei der Rollenauswahl neben inhaltlicher Attraktivität auch Karriereaspekte?

Sie haben mal gesagt, dass Sie auch gerne Fußballer gewor­ den wären. Was haben Fußball und Schauspielen gemein?

Ich wüsste nicht, wie das geht. Natürlich will man nicht die ganze Zeit dasselbe machen. Aber Karriere ist ja auch das, was andere daraus machen. Ich muss wissen, ob bewusst oder unbewusst, warum ich etwas anfange. Mehr kann ich nicht tun.

Ein Publikum, die Konzentration auf einen Moment. Beides ist ein Spiel. Bei beidem kann man sich ein Eigentor schießen. Aber im Künstlerischen gibt es nicht so klare, vielleicht sogar keine Regeln. Und vor allem eins nicht: einen Gewinner. Das mag ich.

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Foto: Tschiponnique Skupin/www.future-image.de

Ihre Film-Karriere wirkt im Nachhinein mit acht Filmen in nur fünf Jahren und Ihrer Nominierung als bester männ­ licher Hauptdarsteller für den deutschen Filmpreis „Lola” wie eine späte Jungkarriere im Sauseschritt. Macht der ak­ tuelle Erfolg schwindelig?


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