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Jahrgang 2012, Juli, Ausgabe 48

Monti l l e u t k a

MontessoriSommerfes t

2012

Zum Abschluss der Projektwoche zum Thema „Handwerker, Forscher und Erfinder“ in der Grundstufe und „Film“ in der Sekundarstufe feierte die Montessori-Volksschule ihr traditionelles Sommerfest. Einige Projektgruppen präsentierten ihre Ergebnisse, wie zum Beispiel Buchdruck- und Handwerksarbeiten, die Feuergruppe führte Experimente vor und die Sekundarstufenschüler zeigten ihre selbst gedrehten Filme. Die Flöten- und Percussiongruppen unter Leitung von Gitta Lauger gaben ihr Können zum Besten (s.o.), ebenso ein Chor unter Leitung von Anja Wenkemann. Die Kinder konnten sich kunstvoll schminken lassen, auf Ponys und Eseln reiten und auf dem Schulhof herumtoben. Die Erwachsenen nutzten die Gelegenheit vor allem für Begegnungen und Gespräche und zum Schlemmen am reich gefüllten Buffet, zu dem alle Eltern beigetragen hatten.

Auf unserer Homepage gibt’s die Monti aktuell auch in Farbe


Monti aktuell

Vorwort Hallo Ihr lieben Montis, die Sommerferien stehen vor der Tür und die letzten Wochen sind wie immer geprägt von Projekten, Ausflügen und Festen, aber auch von „noch mal Gas geben“ und Quali schreiben, von vielen organisatorischen und planerischen Vorarbeiten fürs neue Kinderhaus und Schuljahr, vor allem auch der personellen Verstärkung für unsere Sekundarstufe. Ich bedanke mich bei allen, Schülern, Pädagogen, Vorstand und Eltern, die fortwährend an ihren Themen dran sind, immer in dem Bestreben, Verbesserungen zu erzielen, neue Wege zu beschreiten, in auch kritischen Auseinandersetzungen gemeinsam weiterzukommen. Da passt das A-B-C der guten Schule mit den Buchstaben D und E prima. „Zum Durchblick drängen“ und „Zu ernsthaften Einsichten einladen“ Ich wünsche Euch allen wunderschöne, erholsame und interessante Ferientage. Liebe Grüße von Sibylle

Ein Bienchen

für......

Liebe Anette, ricken, Nähen rlenweben, St Pe ir m du a D te ich meine cht hast konn ra eb g ei b . usw drucken. schwer beein en ad er m ka Klassen ipold hüler Anton Le Sc ) er ig al em Dein (eh

Sigrid Oppelt Schön, dass ich auch von anderen dazu angeregt worden bin, Dir liebe Siggi in dieser Ausgabe ein Bienchen zu schenken. Seit vielen Jahren bist Du mit unserer Schule verbunden. Eure Kinder besuchen mittlerweile die 7. und 8. Jahrgangsstufe hier im Haus und Ihr habt viel erlebt in dieser Zeit. Vieles von dem hat Einzug in unsere Monti Aktuell gehalten, wurde von Dir in Zusammenarbeit mit Deinem Mann Thomas und Vertretern des AK Öffentlichkeit angeregt oder auch selbst geschrieben. Alles wurde von Euch gestaltet, in die richtige Form gebracht, ausgewählt, nachgefragt, erinnert, auch mal Menschen „auf die Füße getreten“. So wie es sein muss, wenn man dran ist an einem Projekt, wenn man wie Du etwas gut machen möchte, sowohl im Inhalt als auch in der Ästhetik. Du machst das klasse, bist freundlich und dabei klar, bist verbindlich aber auch geduldig, vor allem aber sehr kreativ und flexibel. Wir wissen, was wir an Dir und Deinem Team haben und bedanken uns sehr, sehr herzlich für Eure tolle Arbeit an der Zeitung und auch an der sehr gelungenen farbigen Präsentation auf unserer Homepage. Danke an alle, die da beteiligt sind und vor allem an Dich für Deine großartige Koordination, Deinen Überblick, Dein souveränes Arbeiten auch unter Zeitdruck. Es macht Freude, mit Dir gemeinsam immer wieder etwas Schönes, Interessantes, Informatives und Vielfältiges aus dem Leben des Kinderhauses und der Schule entstehen zu lassen. Liebe Grüße Sibylle Montessori Pädagogik Forchheim e.V. Träger von Schule und Kinderhaus, als gemeinnützig anerkannt und eingetragen beim Amtsgericht Bamberg, Aktenzeichen VR 10482 Egloffsteinstr. 33 91301 Forchheim Telefon: 0 91 91/73 66 77 9 Fax: 0 91 91/72 99 96 E-Mail: geschaeftsfuehrung@montessori-forchheim.de 1. Vorsitzender Christoph Kilgenstein 2. Vorsitzender Bernhard Jackermeier 3. Vorsitzender Michael Bayerlein Geschäftsführerin Sibylle Kellner

Finanzvorstand: Hubertus von Franckenstein Personalvorstand: Maja Wucherer Schriftführer Matthias Burger

Bankverbindungen: Verein: Volksbank Forchheim, BLZ 76 39 1000, Konto 77 50 978 Schule: Sparkasse Forchheim, BLZ 763 510 40, Konto 80 52 300 Kinderhaus:: Vereinigte Raiffeisenbank BLZ 770 694 61, Konto 80 90 39

Montessori-Kindergarten Forchheim Kinderhaus „Pusteblume“ Balthasar-Schönfelder-Str. 36 91301Forchheim Tel. 0 91 91/70 44 32 Fax: 0 91 91/70 26 24 E-Mail:kindergarten@montessori-forchheim.de Private Montessori-Volksschule Forchheim, Grundschule und Hauptschule Egloffsteinstrasse 33 91301 Forchheim Tel.0 91 91/72 99 95 Fax.0 91 91/72 99 96 E-Mail:schule@montessori-forchheim.de Redaktion: Sigrid Oppelt, Katja Eckert-Hessing, Thomas Hilgart, Judith Walloch, Michael Hoser, Peter Fritzsche, Sylvia Auerswald, E-Mail: monti-aktuell@montessori-forchheim.de Druck: Druckerei Bernhard Weid, Hirschaid

Titelseite: Text: Katja Eckert-Hessing (AK-Öff), Foto, Michael Hoser (AK-Öff) 2

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Kommunion 2012

Quelle Fotos: Kommuniongruppe 2012

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Jesus – Wasser des Lebens; unter diesem Motto fand in diesem Jahr erstmals die Kommunion unserer, Montikinder in St. Joseph; Buckenhofen mit Pfarrer Klaus Weigand statt. Ein verändertes Konzept und eine neue Location ließen auch in diesem Jahr unsere Kinder eine unvergessliche Erstkommunionsvorbereitungszeit und Kommunionfeier erleben. Ein gemeinsamer Familiengottesdienst mit anschließendem Brunch und Kirchenrallye läuteten die Kommunionsphase im Winter ein. Darauf folgten für die 25 Kommunionkinder zwei thematisch gestaltete Samstage in der Pfarrei St. Josef, Buckenhofen. Angelehnt an die „Perlen des Glaubens“ wurden hier auf vielfältige Weise die Themen Gemeinschaft, Licht und Schatten, Wüste und Stille; das Fest der Versöhnung, Jesus unser Freund; Brot und Wein für unsere Kommunionkinder erlebbar gemacht. Höhepunkt der Kommunionvorbereitung war sicherlich das Übernachtungswochenende in St. Josef und das gemeinsame Fest der Versöhnung mit Pfarrer Klaus Weigand, Christine und dem Vorbereitungsteam, das sich aus Eltern der Kommunionkinder zusammensetzte. Am 06.05.2012 wurde dann zu dem Thema „Jesus – Wasser des Lebens“ die erste Heilige Kommunion gespendet und sehr einfühlsam und beeindruckend gefeiert. Der gemeinsame Kommunionausflug führte uns dann noch am Montag nach einem Dankgottesdienst in St. Josef in die Landesgartenschau nach Bamberg und auch hier erlebten wir gemeinsam einen unvergesslichen Tag für unsere Kommunionkinder. Herzlichen Dank wollen wir an dieser Stelle vor allem noch Christine sagen, die unsere Kinder in der Schule sehr liebevoll auf das Fest der Kommunion vorbereitet hat und auch Pfarrer Klaus Weigand für die Herzlichkeit und Offenheit, mit der er uns in der Pfarrei aufgenommen hat. Kerstin Debudey

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Psychomotorik eine Möglichkeit der ganzheitlichen Förderung für mein Kind Der Vortrag von Bettina Trill, heilpädagogischer Förderlehrerin und Motopädagogin, zeigte einen überaus praktischen Einblick in ihre Arbeit mit Anregungen für Bewegungserfahrungen, die auch zu Hause einfach umzusetzen sind. Der Begriff der Psychomotorik verbindet das Zusammenspiel zwischen der äußerlich sichtbaren Bewegung (Motorik) und dem inneren Erleben (Psyche) des Menschen. Psychomotorische Angebote für Kinder sollen sie in ihren Entwicklungsphasen begleiten, unterstützen und fördern. Durch unterschiedliche Bewegungs- und Spielvarianten haben sie die Möglichkeit sich auszuprobieren, sich zu erleben und zu experimentieren und damit wichtige Erfahrungen in Bezug auf sich und ihren Körper zu machen. Psychomotorische Förderangebote beziehen sich überwiegend auf Kinder, die „auffällig“ sind: -Kinder mit Entwicklungsverzögerungen im motorischen Bereich -besonders unruhige und überaktive Kinder -ängstliche und sehr zurückhaltende Kinder, die sich wenig zutrauen -benachteiligte Kinder (fehlende Spiel- und Entfaltungsmöglichkeiten bedingt durch das familiäre Umfeld und durch die Wohnsituation) -Kinder mit Auffälligkeiten im sensorischen und motorischen Bereich Die Notwendigkeit einer psychomotorischen Förderung der Kinder in der heutigen Zeit liegt v.a. in unserer Überfluss- und Konsumgesellschaft begründet. Zum einen haben wir zu viel (Reizüberüberflutung), auf der anderen Seite, gibt es nur noch wenige Möglichkeiten für Kinder, sich selber auszuprobieren (z.B. spontan mit Freunden auf der Straße, im Wald etc. zu spielen) und hierbei wichtige Erfahrungen zu machen. Motorisches Können und Geschick ist aber Voraussetzung, um auch gute kognitive Fähigkeiten zu entwickeln. Einige Bewegungsspiele mit Alltagsmaterialien durften am Vortragsabend selber einmal ausprobiert werden. Text und Fotos: Sylvia Auerswald (AK-Öff) Fliegenklatschen – Tennis

Material: Fliegenklatsche, Luftballon

Mit der Fliegenklatsche und Luftballon kann man ähnlich wie beim Tennis die Geschicklichkeit üben. Das Spiel kann man sowohl allein als auch mit mehreren Kindern spielen.

Wie ein Saugnapf an der Wand entlang…

Material: Bierdeckel

Man stellt sich vor eine Wand. Die Hände drücken jeweils einen Bierdeckel an die Wand. Das Gleiche macht man mit den Knien und (für Experten) auch mit den Fußspitzen. Jetzt versucht man, eine Strecke an der Wand entlang, zurückzulegen. Man haftet quasi wie mit Saugnäpfen an der Wand. Die Bierdeckel dürfen dabei nicht herunterfallen.

Entspannungsübung

Material: Bierdeckel

Das Kind legt sich mit dem Rücken ausgestreckt auf den Boden. Es hat die Augen geschlossen und lässt sich von einer anderen Person vollständig mit Bierdeckeln zudecken, später wieder aufdecken oder abschütteln.

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Relitag in der Grundstufe:

Sportfest Grundstufe 2012

Komm wir suchen einen Schatz Ein Schatz ist immer innen – 19mal in die Tiefe – die 10te blaue Himmelstüre links – gut über“dacht“ und lädt zum Träumen ein: Finde die Schatzkiste mit Deinem persönlichen „Schatz“. Der Reli-Tag am 25.05.2012 an unserer MontessoriSchule stand ganz im Zeichen der Bibel. Den rund 180 Grundschülern wurde Gelegenheit geboten, die Bibel in unterschiedlichsten Aktionen zu erleben. Die erste und zweite Jahrgangsstufe erforschte gemeinsam die Frage, wie die Bibel entstanden sei. Mit dem Kinderspiel „Stille Post“ stellten sie nach, wie schwierig es gewesen sein mag, die Erzählungen zunächst mündlich zu überliefern. Sie lernten die Psalmen als Zuwendungen zu Gott kennen, den einzelnen Psalm als eine von der damaligen Situation des jeweiligen Verfassers geprägten Bitte an Gott. Anschließend formulierten und schrieben die Kinder ihre eigenen „Psalmen“ auf kleine Zettel und verwahrten diese in einer gemeinsam gebastelten Gebetsbox. Eine lange Schnur als Zeitstrahl gelegt versinnbildlichte den Schülerinnen und Schülern der dritten und vierten Jahrgangsstufe, aus welcher Zeit das Alte Testament uns berichtet und wie nahe uns in dieser Relation das Neue Testament ist. Ein Turm aus zusammengeklebten leeren Streichholzschächtelchen bot Gelegenheit, den Aufbau der Bibel in die Bücher des Alten und des Neuen Testaments zu verstehen. Auf die einzelnen kleinen Schubfächer schrieben die Schülerinnen und Schüler die Namen der Bücher und gestalteten so eine eigene handgefertigte und kompakte „Bibel“. Nach der Pause wurden Jahrgangs- und klassenübergreifend Aktionen angeboten. In allen Ecken des Pausenhofs bildeten sich bunte Grüppchen und bastelten gemeinsam Schriftrollen, errieten die in Bibelgeschichten vorkommenden Tiere, stellten sich den Quizfragen, lasen und erzählten aus der Bibel und gingen auf Schatzsuche. Ein rundum sonniger Vormittag. Text u. Foto: Peter Fritzsche (AK-Öff)

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„Lisa, wie weit bist Du gesprungen?“ „Jannik, wie weit hast Du geworfen?“ „Hast Du Deinen Lauf gewonnen?“ Freudig erregt tauschten die Schülerinnen und Schüler der Montessori Grundschule ihre Ergebnisse in den drei Disziplinen des Sportfestes am Dienstag, den 12.06.2012, aus. Wichtig war die persönliche Leistung und eventuell die Freude, sich gegenüber dem letzten Jahr in einer der Disziplinen verbessert zu haben. Die Bedingungen am Sportplatz auf der Sportinsel waren ideal. Es war nicht zu warm und nicht zu kalt. Regen war nicht gemeldet und das Wetter hielt sich auch daran. Nach dem spielerischen Aufwärmen teilten sich die Klassen auf die einzelnen Stationen auf, wo bereits die mithelfenden Eltern warteten, ausgestattet mit Besen und Rechen, Maßbändern und Stoppuhren, Startklappen und Namenslisten. Beim Weitsprung war darauf zu achten, dass die Sprungmarkierung nicht übertreten wurde. Beim Laufwettbewerb stellten sich die Eltern so geschickt hinter die Ziellinie, dass die Schülerinnen und Schüler das Tempo über die gesamten 50 m hielten. Immer hellwach und aufmerksam mussten die Helfer an der Weitwurfanlage sein. Mancher Werfer oder manche Werferin überraschte mit Weiten über 20 m oder mit einer etwas zur Seite gerichteten Flugbahn. „Der Max hat keinen Partner, darf ich noch ´mal mit ihm Laufen?“ Alle waren mit Begeisterung bei der Sache und feuerten sich gegenseitig an. Dies galt auch für den SponsorenLauf „Wir Laufen für eine Schule“, der auf den Wegen um den Sportplatz herum stattfand. Start und Ziel war an der Holzbrücke. Dort versammelten sich auch die Lehrkräfte, Erzieher und Eltern, um den Vorbeilaufenden mit einem Stempel die erneut erfolgreich gemeisterte Runde von ca. 1.000 m zu belegen. So kam für das Schulprojekt in Peru eine Sponsorensumme von 2.768,50 € zusammen. Vielen Dank den Läuferinnen und Läufern! ... Text u. Foto: Peter Fritzsche (AK-Öff)

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Schullandheim Kastanie

Fotos: Kastanien-Klasse

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Schullandheim Birke und Esche Fotos: Birkenklasse

Beim basteln der Planeten Greta Presti (Birke)

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Projektwoche 2012 Fahrrad oder Eisenbahn, Handwerk oder Haushalt, Feuer oder Sterne ...? Die Projektwoche an unserer Schule vom 25. bis 29. Juni bot Gelegenheit, den unterschiedlichsten Neigungen und Interessen nachgehen zu dürfen. Während sich die Sekundarstufe dem Thema Film in vielschichtiger Weise näherte, erforschten die Schülerinnen und Schüler der Grundschule themenbezogen frühere, vergangene Lebenssituationen und deren Entwicklungen bis zur heutigen Zeit. Hierbei lernten die Kinder auch die Veränderungen kennen, die der technische Fortschritt mit sich brachte. Am Anfang stand „die Wahl der Qual“ zwischen acht Themen für die Erst- bis Viertklässler, für die sechs Filmprojekte in der Sekundarstufe und natürlich für die wichtige Abstimmung mit den Schulfreundinnen bzw. den Schulfreunden, in deren Gruppe man mitmachen wollte. Ja, so einfach war das nicht: Eine erste und eine zweite Wahl musste getroffen werden. Für das Organisationsteam die einzige Chance, die Schülerinnen und Schüler im Hinblick auf die Gruppenstärke möglichst gerecht den Themen zuzuordnen. Die ausführlichen und für jedes Projekt Interesse weckenden Beschreibungen auf den Wahl-

zetteln ließen bereits erahnen, welche Vorarbeiten und welche Vorbereitung für ein gutes Gelingen der Projektwoche nötig waren. Die Themen wurden nämlich nicht nur mit unterschiedlichsten Materialien in den Klassenräumen, sondern auch durch zahlreiche Ausflüge vor Ort erforscht. Die Kinder konnten durch den Besuch in einem Museum oder am heutigen Arbeitsort einen praxisbezogenen Einblick in frühere und heutige Situationen gewinnen. Während die Fahrradgruppe in der Fahrradwerkstatt lernte, welche Reparaturen selbst durchgeführt werden können, interviewte die Bauernhofgruppe mit eigenen Fragen einen Landwirt, erfuhr die Haushaltsgruppe im Pfalzmuseum, wie mühselig und anstrengend viele Arbeiten im Haushalt vor 100 Jahren waren. Die Eisenbahngruppe besuchten das Verkehrsmuseum in Nürnberg, das Stellwerk am Forchheimer Bahnhof und die alten Lokomotiven am Ebermannstädter Bahnhof. Die Handwerkergruppe erfuhr beim Hufschmied, welche Aufgaben ein Schmied in der modernen Welt verrichtet. In der Druckerei und Buchbinderei konnten sich die Schülerinnen und Schüler dieser Themengruppe Tipps für das Herstellen des eige-

Quelle Fotos zur Projektwoche auf den folgenden Seiten: Gudrun Elischer (AK-Öff) und die jeweiligen Projektgruppen

nen kleinen Buches holen und die Feuerforscher hielten ihre funkenden Ideen und praktischen Erfahrungen in einem selbst erstellten Handbuch fest. Die Sternenforscher beschäftigten sich mit der Geschichte der Astronomie und waren im Planetarium in Nürnberg den Sternen ganz nah. Den Filmstars wiederum waren die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe um Jochen herum sehr nahe, denn sie spielten berühmte Szenen der Filmgeschichte nach. Die einzelnen Arbeitsgruppen um Nicole und Herbert lernten das Filmemachen von der Pike auf: Drehbuch schreiben, Regie führen, filmen und selbst vor der Kamera agieren. Viel Ausdauer benötigte die Gruppe um Fanni: Viele Einzelbilder waren nötig, um spannende Trickfilme herzustellen. Anjas Gruppe vertonte Filme neu und zeigte auf, wie Filmszenen so hervorgehoben und geschickt untermalt werden können. Die Schülerinnen und Schüler, die sich für das Projekt „Musikvideo“ gemeldet hatten, sahen sich zunächst gute und schlechte Beispiele auf Youtube an und setzten ihre gewonnen Erfahrungen in einem eigenen Videofilm um. „Film ab“ hieß es dann auch zum Ende der erlebnisreichen Projektwoche auf dem Sommerfest. Peter Fritzsche (AK-Öff)

Buchdruck

Gruppenfoto beim Druckereibesuch 8

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Haushalt Fr端her

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Sternenforscher Sternengruppe Montag, der erste Tag der Projektwoche: In der Sternengruppe stellte sich jeder vor. Jeder fing danach eine Arbeit an, viele entschieden sich für ein Referat. Jasmin und ich arbeiteten an einem Referat über die Venus. So ging der erste Tag vorbei. Am Dienstag fuhren wir ins Planetarium. Es war sehr schön dort. Wir haben viel dort herausgefunden. Am Mittwoch haben wir wieder an unserem Referat weitergearbeitet und es am Donnerstag geübt. Am Freitag, den letzten Tag der Projektwoche, hörten wir die ganzen Referate. Das von Jasmin und mir ging über die Venus. Samira, Lucia und Miriam hielten ihres über die Venus, Greta und Leonie über Sternbilder. David und Samuel informierten uns über das Sternbild Adler und Marlies und Clara über den Pegasus. Zum Schluss schauten wir uns mit einem Gerät von Tatjana die Sterne an der Decke an. Alida, Weide

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Feuer

R端diger Riedel, Eiche Ausgabe 48/2012

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Fahrrad Noel, Birke

In der Projektwoche war ich in der Gruppe „Die Erfindung des Fahrrades“. Wir waren an vielen Tagen im Fahrrad-Laden. Meine Projektleiter waren Margrit, Christine und Claudia. Wir haben gespielt und gesungen. Es war sehr lustig! Am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag gingen wir in die Turnhalle. Am Freitag machten wir einen FahrradParcours. Mir hat es super gut gefallen. Es hat mir Spaß gemacht und ich fand es sehr lustig! Paulina, Weide Wir waren in einer Turnhalle und sind Einrad und Rollbrett gefahren. Wir waren im Fahrradladen. Dort haben wir Reifen geflickt. Wir sind einen Parcours gefahren. Wir haben auch die Teile vom Fahrrad kennengelernt. Es war eine tolle Woche! Laurin, Weide

Eisenbahn Bauernhof

Projektwochen-Bericht In der Projektgruppe Eisenbahn haben wir viele Ausflüge unternommen. Wir sind ins DB Museum nach Nürnberg gefahren. Dort haben wir uns alte Lokomotiven angesehen. Das war sehr interessant. Einen Tag danach sind wir ins Forchheimer Stellwerk gelaufen. Dort haben wir gesehen, wie die Weichen gestellt werden. Wir haben auch erfahren, dass es einen Unfall geben könnte, wenn der am Stellwerk nicht aufpasst bzw. einschläft. Im Stellwerk hat es mir in der Projektwoche am besten gefallen! Einen Tag später waren wir im Ebermannstädter Dampflokomotiven Museum. Dort durften wir auch in eine Dampflokomotive und die alten Waggons hineingehen. Uns wurde auch noch das Ebermannstädter Stellwerk gezeigt. Das war aber schon alt und man konnte es dann mit dem Forchheimer Stellwerk vergleichen, das neu ist. Das Dampflokomotiven Museum gehört dem Verein Dampflokomotiven fränkische Schweiz, auch DFS genannt. Dann war aber auch schon die Projektwoche zu Ende. Mir hat sie viel Spaß gemacht! Laurenz, Weide 12

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Handwerker

Besuch in der Schmiede bei Hubert Hunstein

Besuch von den Schlotfegern: Armin und Christa Butterhof

Ausflug in die Kaiserpfalz

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Erlebnis Mittelalter Wir hatten ein Mittelalterprojekt. Wir haben Mittelalter Kleider genäht. Viele waren Prinzessinnen auch einige Burgfräulein und ich war Hofnarr. Wir durften uns verschiedene Themen aussuchen. Die meisten Mädchen nahmen was über Kleider. Die Frauen trugen manchmal weite Kleider, denn wenn sie Schwanger waren und viel Platz für den Bauch brauchten wuchs der Bauch unter dem Kleid gemütlich weiter und sie brauchten sich kein Schwangerschaftskleid kaufen. Die Frauen durften keine Hosen anziehen (nicht einmal Unterhosen). Die meisten Jungs nahmen Henker (war doch klar). Er hängte nicht nur sondern zog auch Leder von Tieren ab. Er war auch Tierfänger, folterte Menschen und halt alle Sachen, die andere nicht machen wollten! Er war in der Stadt sehr unbeliebt denn man glaubte nämlich, wenn man den Henker berührt, kriegt man eine schwarze Seele. Deswegen gingen alle auf die andere Straßenseite wenn er auftauchte. Es wurde nicht nur Strick um den Hals gelegt und dann gehängt sondern man band ein Seil um die Beine ,und machte unten drunter ein Feuer! O,Gott, was waren das für Zeiten!!!

Nürnberg im 1500 Jahrhundert Die Lebküchnerin Als erstes haben wir uns am „Schönen Brunnen“ getroffen. Dann sind wir in den Hof von einem heilig Geist Spital gegangen. Dort hat Anne, die Lebküchnerin uns eine Geschichte über Till Eulenspiegel erzählt. Die Pegnitz läuft direkt unter dem heilig Geist Spital. Im Rathaus haben sich immer die Ratsherren beraten. Als wir an ein Tor kamen blieben wir stehen. Anne hat uns gesagt ,das Haus neben dem Tor war früher das Schlachthaus. Ein Ochs aus Sandstein lag auf dem Tor, das war das Zeichen fürs Schlachthaus. Als wir an die Pegnitz kamen, erzählte uns Anne etwas. Früher hat man seinen Müll ja einfach auf die Straße geworfen, einfach alles aus den Fenstern, was man nicht braucht. Aber wenn die Straße mal voll war, hat man den Müll einfach in die Pegnitz geworfen. Auch das Töpfchen, also die frühere Toilette, wurde in das Wasser geschüttet. In dieser sozusagen „Drecksbrühe“ haben die Leute ihre Kleidung gewaschen. Früher durften nur Männer Hosen tragen. Frauen hatten immer Kleider und Röcke an. Zum Trinken gab es früher nur Wein und Bier. Sogar Kinder haben das getrunken. Früher war der Alkoholgehalt sehr niedrig. Wenn es frische Milch gab, trank man auch die. Als wir an einem Turm vorbei gingen, mussten alle leise sein. Das war nämlich das Zuhause von dem Henker. Wenn jemand gelogen hat, wurde ihm die Zunge abgeschnitten. Wenn er mal auf der Straße gelaufen ist, sind alle anderen auf die andere Seite. Henker zu sein, wird in der Familie weiter vererbt. Außerdem baute Nürnberg die allererste Dampflock. Auch die erste Brücke aus Metall wurde in Nürnberg gebaut. Die erste und sicherste Stadtmauer ganz Europas kann man heute noch in Nürnberg sehen. Reichste Stadt im Mittelalter war Nürnberg. Zum Schluss hatte uns Anne noch gesagt wie man die Nürnberger Lebkuchen bäckt. Aber wie man sie macht, schreibe ich nicht, das ist ein Geheimnis.

Marina, Amethyst

Julia Wendel, Amethyst

Der Mittelaltertrip

Führung über die Lebkuchenstadt Die Führungen in Nürnberg waren sehr schön. Wir sind fast durch ganz Nürnberg gelaufen. Es gab zwei Gruppen: Einmal die Gruppe: "Die Perle der Stadt" und einmal die Gruppe Lebkuchenstadt. Wir Kinder aus der Klasse Aquamarine und einmal aus der Klasse Amethyste haben uns mittelalterliche Kostüme genäht, und haben uns kleine Führungen ausgedacht, die wir uns gegenseitig vorgetragen haben. Manche Kinder haben etwas zusammen vorgetragen und manche alleine. Danach sind wir ins Hostel gegangen. Am nächsten Tag sind wir wieder losgegangen, um die Vorträge zur Lebkuchenstadt zu hören.

Jolanda Mischner 14

Am Montag den 21.05.2012 sind wir die Amethystklasse und die Aquamarinklasse nach Nürnberg gefahren. Als erstes hatte die Gruppe angefangen die bei der Führung „Perle der Stadt“ dabei waren. Die andere Gruppe hatte erst am Dienstag die Führung. Wir werden nämlich eine Nacht lang in einem Hotel übernachten. Weil wir ein Mittelalter-Projekt hatten mussten alle mittelalterliche Kostüme tragen. Viele Leute wollten uns fotografieren. Luna hatte etwas über Albrecht Dürer erzählt, er war nämlich ein Maler. Tyrell erzählte uns was über 5 verschiedene Berufe. Über den Eppelein hatten uns Meli, Max und Christoph etwas gesagt. Dann kamen wir an einen Turm und machten da Mittagspause.(Jonas Opa arbeitet dort.)Alle bekamen etwas zu essen. Wir spielten Räuber und Gendarm was allen viel Spaß gemacht hat. Danach gingen wir noch ins Lochgefängnis. Die Klassen mussten geteilt werden, zuerst durfte die Amethystklasse gehen. Dann die Aquas. Am Abend kamen wir alle müde und schlapp ins Hotel. Wir teilten die Zimmer auf und dann durften wir noch spielen. Es war total lustig und spannend. Um 22 Uhr war Bettruhe. Am nächsten Morgen gab es Frühstück jeder hat ein Lunchpaket bekommen und die nächste Führung kam. Über die Pegnitz den Henker, Lebkuchen, das heilig Geist Spital und vieles mehr. Nach all den Führungen gingen wir zum Bahnhof. Dann fuhren wir nach Forchheim und gingen zur Schule. Die Bamberger durften sitzen bleiben. Das war ein Bombastischer Ausflug!!!

Marina Götz, Amethyst

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Aufführung der Montessori-Schule im Jungen Theater Forchheim:

„Bei Heidi zuhause“ „Das ist Heidi ... und hier ist sie zu Hause.“ Heidi hüpft auf der völlig im Dunkeln liegenden Bühne des Jungen Theaters Forchheim hin und her und winkt. Plötzlich, wie aus dem Nichts kommend, wird sie umrahmt von Bergen, einem Haus, einem Boot sowie einem Auto. Sie wird besucht vom alten Großvater, der rotierende Ringe hervorzaubert und einem Koch, der mit Spaghetti kämpft, alles gespannt beobachtet von den Mädchen und Jungs der Montessori-Schule. Die Einladung zum 22.06.2012 kam nicht von professioneller Seite, wie vielleicht zunächst zu vermuten gewesen war, sondern von den Schülerinnen und Schülern der 5. und 6. Jahrgangsstufe. Vorgeführt wurde eine besondere Form des Theaterspiels: Das Schwarzlichttheater. 10 interessierte Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe hatten sich seit Februar jeden Donnerstagnachmittag um Schulleiter Herbert Winter versammelt und mit den erstaunlichen Möglichkeiten beschäftigt, alles Schwarze auf einer Bühne verschwinden und weiße Gegenstände oder Kleidungsstücke urplötzlich erscheinen zu lassen. Erreicht wird dieses Phänomen, indem die Beleuchtung der Bühne auf eine einzige Lichtquelle, eine UV-Lampe, reduziert wird. So lassen sich weiße Farben zum Leuchten bringen und für die Zuschauer sichtbar werden. Erstaunliche Effekte und Illusionen sind das Ergebnis, scheinbar fliegende Töpfe, Teller und Spaghetti. Durch die Handlung, die von der Gruppe selbst entwickelt wurde, führte der Erzähler (Herbert Winter). Die Schauspieler selbst sprachen nicht, sondern beschrieben die Geschichte alleine durch die sichtbaren Bewegungen. So verfolgten die Zuschauer gebannt Heidi, die einen Fisch im Wasser fing, von einem Hai überrascht wurde, der sich jedoch als der uns bekannte Ziegen-Peter zu erkennen gab. Ein Lausbubenstreich. Nach 30 Minuten erfuhren die Zuschauer die Auflösung: Die Schauspieler nahmen die schwarzen Kapuzen vom Kopf, wurden sichtbar, winkten und ernteten begeisterten Applaus. Eine tolle Aufführung. Peter Fritzsche (AK-Öff)

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Infoabend zum Thema Bewerbung und Vorstellungsgespräch Am Dienstag, den 26.06.12, waren zwei Damen in der Montessori Schule und wollten uns, Schüler der 8. Jgst und deren Eltern, was zum Thema Bewerbung und Vorstellungsgespräch erzählen. Beginn war um 19.00 Uhr. Zuerst begrüßte uns Astrid und natürlich auch unsere zwei Gäste. Die eine Frau hieß Frau Panzer und ist seit 2009 unsere Berufsberaterin von der Arbeitsagentur für Arbeit. Die andere Frau heißt Frau Schubert und sie arbeitet bei der Sparkasse in Forchheim, dort ist sie die zuständige Ausbildungsleiterin. Astrid hat den Eltern dann noch aufgezählt, was wir bisher zum Thema Berufsorientierung und Bewerbung in der Schule gemacht haben. Z. B. war Frau Panzer schon bei uns im Unterricht und hat erzählt wie sie uns unterstützen kann. Dann waren wir im BIZ Bamberg (Berufsinformationszentrum)

und auf der Forchheimer Ausbildungsmesse. Auch haben wir ein Selbsterkundungsprogramm auf der Homepage www.planet-beruf.de gemacht und jeder Schüler musste eine Selbsteinschätzung (Stärken und Schwächen) von sich machen. Frau Panzer führt zur Zeit in der Schule auch die Einzelgespräche, also die Berufsberatungsgespräche mit jeden Schüler durch. Wir sind sehr fit im Thema Berufe. Und gerade üben wir das Schreiben von Bewerbungen im Unterricht. Frau Panzer erzählte uns viele wichtige und interessante Dinge zum Thema Berufe. Sie hat uns zum Beispiel erklärt, wann man sich bewerben muss. Bei großen Betrieben muss man sich ein Jahr vor Ausbildungsbeginn bewerben, aber bei den kleinen Betrieben erst ein ¾ Jahr vorher. Bei den Berufsfachschulen und den weiterführenden Schulen muss man sich ein halbes

Jahr vorher bewerben. Und das dass Zeugnis der 8.Jahrgangsstufe das Bewerbungszeugnis ist. Außerdem erzählte sie auch, dass es wieder bessere Chancen für uns auf dem Ausbildungsmarkt gibt. Frau Schubert von der Sparkasse hat uns erzählt wie man sich auf ein Vorstellungsgespräch vorbereitet, z. B. wie man sich kleiden sollte und das man ruhig Fragen stellen darf und sich vorher über die Firma informieren muss. Dann erzählte sie, was alles in eine Bewerbungsmappe rein muss und was man bei einer Online-Bewerbung beachten muss. Auch was die Betriebe von ihren Auszubildenden so erwarten. Ich fand den Abend sehr informationsreich. Besonders hat mir gefallen, dass man so viel fragen konnte. Insbesondere will ich mich noch sehr herzlich Bedanken für einen so informativen Abend. Moritz Mayer, Smaragd

Ausflug ins Berufsinformationszentrum

Praktikum im Altenheim

Am Freitag, den 04.05.12, sind wir, alle Achtklässler der Smaragdklasse und der Tigeraugenklasse und unsere AWT-Lehrerin Astrid, nach B a m b e r g i n s B I Z (Berufsinformationszentrum) gefahren. Als wir angekommen sind, hat uns Frau Panzer (unsere Berufsberaterin) nochmal den Berufswahlfahrplan und die Internetseiten der Arbeitsagentur erklärt. Beim Berufswahlfahrplan kann man nämlich sehen, dass man sich in der 8. Klasse schon über Ausbildungsberufe informieren und sich auch schon für einen entscheiden muss. Wenn man die 10. Klasse machen möchte, hat man noch ein Jahr länger Zeit. Wir haben auch erfahren, dass man sich bei den großen Firmen schon ein Jahr im Voraus um einen Ausbildungsplatz bewerben muss. Also 16

diesen Sommer. Danach teilte sie uns Arbeitsblätter aus, mit denen wir unseren Wunschberuf, an den uns zur Verfügung gestellten Computern erkunden sollten. Wir sollten uns auf der Internetseite (www.berufenet.de) informieren. Als alle ihre Aufgaben erledigt hatten, trafen wir uns wieder im Besprechungsraum, um einen Antrag für ein Beratungsgespräch über unsere Berufszukunft mit Frau Panzer auszufüllen. Am Ende bekamen wir noch ein bisschen Infomaterial und fuhren dann zurück in die Schule. Den Besuch im BIZ fand ich informativ und es hat mir gut gefallen. Alisia Romanowski, Smaragd 8. Jgst Fotos: Astrid Romanowski

Vom 23.4 bis 27.4 machte ich ein Praktikum als Altenpflegerin. Es fand im Betreuten Wohnen Bamberg statt. Während des Praktikums konnte ich folgende Arbeiten ausführen: Betten machen, Zimmer putzen, Staubsaugen, desinfizieren von Gegenständen, mit Bewohnern reden und Spiele spielen. Jeder Bewohner hatte eine Liste, was in einer Woche gemacht gehört wie z. B.: Blumen gießen, baden, rasieren und wobei geholfen werden muss. Die Bewohner machen einmal in der Woche einen Ausflug. So haben sie die Möglichkeit an die frische Luft zu gehen und sich zu bewegen. Es hat mir total viel Spaß bereitet. Am meisten Freude hatte ich daran, den Bewohnern zu helfen Eve-Mareen Preisegger

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Betriebserkundung der Rubinklasse

Am 24.04.2012 ist die Rubin Klasse in die Sparkasse Forchheim gegangen, um eine Betriebserkundung zu unternehmen. Um 8:10 Uhr trafen wir uns wie immer in der Schule. Wir gingen um 8:25 Uhr mit Astrid Romanowski los. In der Sparkasse empfang uns Frau Schneider und führt uns zum Konferenzsaal. Hier haben wir erst mal den Ablauf besprochen z.B. wann die PAUSE ist, wann wir in den Tresorraum gehen oder wann wir den Workshop machen. Frau Schneider erzählte uns erst einmal was über die Sparkasse. Die Sparkasse Forchheim hat 410 Mitarbeiter davon 41 Auszubildende und 75.000 Kunden. Nach diesen Informationen wurden wir in 4 Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe bekam ein anderes Blatt mit Fragen und Arbeitsaufträgen. Gruppe 1 hatte das Thema Girokonto, die 2. Gruppe hatte bargeldloser Zahlungsverkehr, die 3. Gruppe hatte Bankkarten und die 4. Gruppe hatte Vor- und Nachteile eines Sparbuches. Zuerst musste jede Gruppe die Fragen beantworten und anschließend die erarbeiteten Informationen vor allen vortragen. Dann war eine PAUSE, in der wir die von Frau Schneider belegten Brötchen, Wienerle mit Brötchen und Kaffee, O-Saft, Spezi und Apfelschorle essen durften. Nach der Pause hat uns Frau Schneider in der Bankfiliale herumgeführt. Wir sahen die Arbeitsplätze der Kundenberater, die Kasse und die Serviceinseln (Geldautomat, Kontoauszugsdrucker). Nach dieser kleinen Führung sind wir in den Tresorraum gegangen. Der Tresor muss mit zwei Menschen auf gemacht werden, einer der die Schlüssel für den Tresor hat und der andere hat die Zahlenkombination. Die Tresortür

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wiegt so viel wie ein Kleinwagen und die Wände sind, damit man nicht einbrechen kann, durch Vibrationsgeräte gesichert. Wir durften sogar ein Bündel eingeschweißter 50€ Scheine halten, die einen Wert von 50.000 EURO hatten sowie einen kleinen Bündel 500€ Scheine auch im Wert von 50.000 EURO. Leo wollte die Geldbündel heimlich mitgehen lassen. Das ist ihr leider nicht gelungen (War bloß Spaß, Leo☺ ☺ ).Wenn du ) auf das eingeschweißte Bündel Geld drauf klopfst, hört sich das an, als würdest du auf Holz klopfen. Der Tresor ist so gesichert, dass wenn einmal ein Alarm losgeht sofort Polizei kommt und die ganze Sparkasse umstellt. Mario, der Bankangestellte der den Tresor gesichert hat, hat uns ge-

zeigt, dass bei Geldscheinen hinten drauf ein Buchstabe steht und Zahlen. Der Buchstabe X steht für die deutschen Scheine. Es ist der 24. Buchstabe im Alphabet und die darauf folgenden Zahlen müssen in der Quersumme 8 ergeben. Das ist ein Echtheitszeichen. Z. B. X58940738111 = 71 = 7+1 = 8 oder X123456789929 =89 = 9+8 = 17 = 1+7 = 8 Danach gingen wir noch mal zum Besprechungssaal, um unsere Sachen zu holen. Wir verabschiedeten uns von Frau Schneider und gingen zurück zur Schule. Mir hat die Betriebserkundung in der Sparkasse Forchheim sehr gut gefallen, es war richtig gut, dass es sogar etwas zum Essen gab und am besten fand ich, als wir im Tresorraum waren. Julian Pohl , Rubin Fotos: Astrid Romanowski

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Premuda - die große Reise Anreise -Forchheim Am Donnerstag den 10.5.12 fuhren wir nach Nürnberg, aber wegen eines Unfalls mussten wir mit dem nächsten Zug nach Nürnberg fahren. Von dort aus fuhren wir nach Neumarkt. Dort stiegen wir in den Zug nach Passau. Auf dem Weg nach Passau musste der Zug schon wieder anhalten wegen eines Brandes auf den Gleisen. Nach langer Zeit fuhren wir weiter. Als wir in Passau ankamen, erwartete uns schon der Busfahrer und stellte die Koffer und Rucksäcke in den Buskofferraum. Danach fuhren wir mit dem Bus über Nacht nach Zadar. Früh wurden wir wegen der Passkontrolle geweckt viele sind danach wieder eingeschlafen. Als wir ankamen, mussten wir uns beeilen, damit wir die Fähre erwischen. An der Fähre angekommen, waren wir alle froh, dass wir gleich in Premuda sein würden. Als wir in Premuda ankamen ,waren wir erleichtert, dass die lange Anreise vorbei war. Felix Neubauer, Smaragd

Arbeitsgruppe Trockenmauer Als erstes haben wir das Fundament ausgegraben und die größten Steine hingelegt. Als Füllmaterial benutzten wir kleine Steine . Als wir auf Hüfthöhe angekommen waren, bauten wir ein Fenster ein und in die Mauer noch eine Flasche mit Nachricht. Die Gruppe Permakultur baute noch eine Eisenstange ein, um ein Tor zu befestigen. Oben benutzten wir kleinere Steine, um eine ebene Fläche zu schaffen. Jonas Hellwig, Smaragd

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Monti aktuell Arbeitsgruppe Trockenmauer Auf Premuda gab es verschiedene Arbeitsgruppen, unter anderem die Arbeitsgruppe Trockenmauer. Die Arbeitsgruppe traf sich das erste Mal amDienstag. Wir schauten alle möglichen Mauern an und begutachteten sie. Dann fingen wir mit unserer Mauer an. Als erstes gruben wir einen kleinen Graben, in den wir das Fundament (große Steine) legten. Die Lücken zwischen den Steinen füllten wir mit kleinen Steinen auf. Und so ging das immer weiter. Nun wollten wir noch etwas Besonderes einbauen, also beschlossen wir ein Fenster einzubauen. Das war natürlich nicht ganz leicht. Als erstes mussten wir einen geraden Grundstein für das Fenster finden und an den Seiten dann aufschichten. Als Abschluss wurde oben drauf noch eine Steinplatte gelegt. Nun war unsere Mauer fertig, und wir waren sehr zufrieden. Jakob Metzger, Smaragd

Arbeitsgruppe Kunst Vom 10.05 – 23.05.2012 fuhren wir, die Smaragde und Tigeraugen der 8. Jahrgangsstufe nach Premuda. Wir waren mit Zug, Bus und Fähre unterwegs. Außerdem durften wir in einer von fünf Arbeitsgruppen arbeiten. Wir hatten zur Auswahl: - Kräutersalz bei Ivanka - Kochen bei Astrid - Trockenmauer bei Thomas - Permakultur bei Peter - Kunst bei Nicole Ich war in der Kunstgruppe bei Nicole, auch dabei waren Eltje, Alisia, Michelle und Hannah. Am ersten Tag gingen wir sechs zum Strand Material sammeln und wir fanden einen Stuhl, den wir wieder aufpeppen wollten. Wir fingen an, den Lack, der halb abgeblättert war, abzuschleifen (das war viel Arbeit). Am zweiten Tag gingen wir nur Material sammeln. Am dritten Tag bastelten wir Mobile aus den gesammelten Materialien und arbeiteten am Stuhl weiter. Wir machten auch Lampenschirme. Am vierten Tag bauten wir eine Stein Pyramide, die wir zum Schluss mit Gläsern und Blumen verzierten. Am fünften Tag gingen Michelle und Hannah Mandalas legen, Eltje, Alisia, Nicole und ich arbeiteten am Stuhl weiter. Wir schliffen ihn fertig ab und leimten ihn. Außerdem machten wir noch so genanntes Body-Art, zwei legen sich auf die Decke und anderen verzierten sie. Am sechsten Tag machten wir Schilder für alle möglichen Türen auf dem Grundstück z.B. Mädchen WC, Dusche und die Schlafräume Ich fand die Arbeit in den Gruppen und die Zeit auf Premuda sehr schön und würde jeder Zeit wieder hin. Anna Kraus, Smaragd Ausgabe 48/2012

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Monti aktuell Permakultur In der Gruppe Permakultur beschäftigten wir uns mit dem Bau von Toren und Türchen. Wir bauten diese, damit die Kaninchen und Ziegen nicht in das Schulgrundstück kommen und dort Schaden anrichten können. Zuerst betonierten wir ein Streifenfundament, in das wir einen Holzbalken hineinstellten und verkeilten. An diesen massiven Balken schraubten wir an der einen Seite ein Türchen und an der an anderen Seite ein Tor an. Dieses Tor und auch das Türchen bauten wir natürlich auch selbst aus Dachlatten, aus denen wir die Rahmen bauten. Anschließend wurden diese Holzrahmen noch mit Hasendraht bespannt. Das gespannte Drahtgeflecht wurde mit einem Tacker befestigt und auch noch festgenagelt, damit es noch besser hält. Moritz Kilgenstein, Smaragd Fotos: Hannah Hilgart, Astrid Romanowski

Abreise - Premuda Bei der Abreise mussten wir die Abfahrt mit dem Schnellbot vorverlegen wegen einer Sturmwarnung auf Sonntag, den 20.5.12. Als wir in Zadar ankamen, suchten wir uns einen Unterschlupf in einer Jugendherberge. Am nächsten Tag, Montag, 21.5.12, gingen wir in Zadar shoppen. Dann sind wir mit den Bus zum Bahnhof gefahren. Der Zug fuhr nach Zagreb, wo sich alle beeilen mussten, um den nächsten Zug nach Knin nicht zu verpassen. Hier hatten wir einen langen Aufenthalt. In dieser Zeit haben wir eine Burg besucht, mit 16-jährigen stark bekifften Kroaten gesprochen und Pizza gegessen. Um 23** Uhr kam der Euroexpress, mit dem wir Dienstag früh im Salzburger Bahnhof ankommen sollten. Als sie im Salzburger Bahnhof ankamen, fanden alle den Bahnhof gigantisch. Dann sind wir in den Zug nach München eingestiegen. In München konnten wir uns etwas zum Mittagessen kaufen. Nach einiger Zeit mussten wir in den Zug nach Ingolstadt einsteigen. Dort angekommen fuhren wir weiter nach Forchheim. Felix Neubauer, Smaragd 20

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Rückblicke auf den Quali Claira Burt Mit den Qualivorbereitungen haben wir nach den Faschingsferien angefangen. Wir haben zum Lernen die Qualitrainer in Deutsch, Mathe und Englisch verwendet. Manchmal haben wir Probequalis in den jeweiligen Fächern geschrieben und auch mal daheim sehr viel an den Qualitrainern gearbeitet. Bei den Prüfungen hatte ich das Gefühl, dass ich es total verbockt hatte. Das war jedenfalls bei den Fächern Mathe und Deutsch der Fall. Mein Gefühl sagt mir, dass uns die Lehrer gut vorbereitet haben, besser hätten sie es nicht machen können. Nach den Prüfungen denke ich mir immer: Habe ich es bestanden? Muss ich noch mal in die Nachprüfung? Oder habe ich es so verbockt, dass ich den Quali überhaupt nicht bestanden habe? Aber ich kann nur hoffen, dass ich es geschafft habe, wenn nicht, dann sage ich mir: „Ich brauche es ja eigentlich ja gar nicht und ich habe ja dabei trotzdem etwas gelernt.“ Leonie Pühl Mit der Vorbereitung für den Quali haben wir in den Fächern AWT und Soziales schon ziemlich früh angefangen. Anette und Astrid haben ein Probeprojekt mit uns gemacht. In dem Fach Religion bekamen wir noch früh genug von Herbert ein Skript mit den Lernthemen für Religion, mit denen wir sehr gut lernen konnten. Ansonsten habe ich angefangen mit Lernen ab dem Moment wo unsere Quali Trainer, in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathe kamen. Doch, da Religion und Projekt Soziales früher war, habe ich insgesamt mit dem Lernen im März begonnen. Am meisten habe ich mich auf Mathe vorbereitet, am besten geht das mit dem Quali Trainern vom Stark Verlag, weil da noch mal alle Themen gut erklärt werden und genug Übungsaufgaben sind. Religion war schon nach den Pfingstferien, dann kam nach und nach alle Prüfungen. Zuerst Englisch mündlich, eine Woche später kamen dann die drei Hauptfächer, hintereinander. Englisch, Deutsch und Mathe. Das war ein ziemlicher Stress und wir waren sehr aufgeregt. Während der Prüfung wurde man aber lockerer und entspannter. Vor allem bei Deutsch, weil man Ausgabe 48/2012

wirklich genug Zeit hat und man ganz genau überlegen kann. Von David und Astrid wurden wir meiner Meinung nach sehr gut vorbereitet. Wir haben viele Probequalis geschrieben, um zu wissen wie es abläuft und worauf wir uns konzentrieren müssen, dadurch haben wir auch gemerkt was wir noch üben müssen. Doch nicht nur schulisch wurden wir gut vorbereitet, sondern auch mental. Wir haben eine Phantasiereise mit Klangschalen gemacht, um uns die Angst vorm Quali zu nehmen und gelassener zu werden. Wir wurden vor allem auf unsere Stärken aufmerksam und konnten nach dem ganzen Anfangsstress einfach mal entspannen. Das Gefühl nach den ganzen Prüfungen ist richtig gut, du hast keine Verpflichtungen, keinen Ärger und keinen Stress mehr. Am meisten hofft man natürlich das man bestanden hat, das Warten auf die Notenbekanntgabe ist dann noch eine Sache, wovor man etwas Angst hat und man aufgeregt ist.

Jannika Pfeiffer Die Qualitrainer, die wir alle zusammen bestellt haben, haben wir Anfang März bekommen, Für Mathe, Deutsch und Englisch hatte jeder einen Trainer für sich zum selbst üben, aber auch für die Schule wo wir gemeinsam Aufgaben geübt haben. Ich habe mir die Aufgaben in dem Trainer erstmal angeschaut und dann entschieden, was ich wieder holen möchte und was ich noch nicht kann. Die Aufgaben in den Trainer hab ich so gut wie ich konnte bearbeitet und wenn ich Fragen hatte, habe ich meine Lehrer gefragt. In den Pfingstferien habe ich noch mal die Quali´s die in dem Trainer waren geübt, um dann nach den Ferien nicht so viel Stress zu haben, weil die Prüfungen hintereinander gewesen waren. Für Reli hat unser Relilehrer uns das Skript gegeben und uns erklärt was wir für die Prüfung lernen oder auswendig wissen müssen. Den Rest haben wir überwiegend in dem Qualitrainer geübt. Als die Prüfungen dann da waren, war ich schon etwas aufgeregt, aber das hat sich

in der Prüfungszeit wieder gelegt und danach war ich sehr erleichtert, dass ich die Prüfung geschafft habe. Von unseren Lehrern wurden wir gut auf die einzelnen Prüfungen vorbereitet. Sie haben mit uns sehr viel in der Schule geübt und uns auch erklärt, wenn wir eine Aufgabe nicht verstanden haben. Es war eine sehr lange Zeit die wir zum Üben hatten und uns wurde es oft anstrengend, aber unsere Lehrer haben uns immer wieder neuen Mut gegeben. Nach den ganzen Prüfungen war ich sehr, sehr froh endlich alles geschafft zu haben und nicht mehr den ganzen Tag für etwas zu üben. Da ich die Noten nicht gleich erfahren habe, wusste ich nicht, ob ich in der Prüfung gut oder schlecht war, das war der Nachteil an dem Ganzen. Die Noten bekomme ich erst nach einer Woche das war schon einen lange Wartezeit.

Lucas Müller Nach der Großen Arbeit stand der Quali an der Reihe. Ich kann es nicht genau sagen, aber vermutlich habe ich ca. sechs Wochen vor der ersten Prüfung begonnen mich intensiv vorzubereiten. Ab dann hieß es am schönen Nachmittag nicht „Juhu Freibad“ sondern „Ne lass ma stecken, muss lernen“. Vorbereitet habe ich mich eigentlich lediglich mit den Quali Trainern vom „Stark“ Verlag. Nach der langen Vorbereitung bin ich mit viel Nervosität in die Prüfung gegangen, bei Religion und der Projektprüfung war es noch relativ einfach sich zu beruhigen, da man immer nur mit wenigen anderen den Quali geschrieben hat. Doch bei den Kernfächern waren auf einmal über 100 Schüler im Raum. Durch immer wieder auf mich selber einreden, dass ich das eh alles kann konnte ich mich auch da beruhigen. Trotz eines angebrochenen Arms und Fieber während den Prüfungen denke ich, das ich den Quali ordentlich gemeistert habe. Den Achtern kann ich nur empfehlen, rechtzeitig mit dem Lernen zu beginnen, dann seid ihr auf der richtigen Seite.

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Monti aktuell Jana Dötzer Mit der Vorbereitung für den Quali in Wirtschaft und AWT haben wir einige Wochen vor dem Quali angefangen. Wir haben ein ProbeProjekt gemacht, und mit den Infos aus dem Unterricht haben wir schon ziemlich viel geübt und waren recht gut auf den Quali vorbereitet. Für den Quali in Religion haben wir von der RvT ein Geheft bekommen, in dem alles drin steht, was wir für die Prüfung brauchten. Herbert hat die Themen dann noch etwas eingegrenzt und wir konnten über die Pfingstferien für den Quali lernen. Für Englisch, Mathe und Deutsch habe ich mit den Quali-Trainern vom Stark Verlag geübt. Diese haben wir im März bekommen, ich persönlich habe am Anfang sehr viel in Deutsch gearbeitet, weil mir das am leichtesten viel. Mathe habe ich immer ziemlich vernachlässigt, weil Mathe nicht gerade mein Lieblingsfach ist. In Deutsch war ich schon sehr früh so gut wie fertig. Danach habe ich mich durch Mathe geschlagen. In der Schule haben wir auch Probe-Qualis geschrieben, damit wir wissen, wie die Fragestellungen aussehen können. In Deutsch war ich sehr gut, aber man musste immer sehr viel auf die Antworten schreiben und eine hohe Punktzahl zu erreichen. In Mathe war ich immer ein bisschen schlechter als in Deutsch, deswegen habe ich mich dann mehr gezielt darauf konzentriert. Für Englisch habe ich mich eigentlich sehr wenig auf den Quali vorbereitet. Im Unterricht haben wir ein paar Qualis geschrieben und mit denen war ich im Großen und Ganzen zufrieden. Bei dem Reli-Quali war ich nicht ganz so aufgeregt wie bei den ganzen anderen. Religion war total leicht, da wir genaue Angaben hatten, die wir gelernt haben. Bei Englisch mündlich hatte ich total Angst, weil ich in Englisch noch nie so ein sicheres Gefühl hatte. Während der Prüfung war ich total nervös, obwohl die nur 15 Minuten gedauert hat. Danach war ich nicht ganz so zufrieden mit mir, aber Doris hat gesagt, dass es wirklich gut war. Bei dem Schriftlichen in Englisch habe ich mich ganz gut gefühlt, währenddessen war ich total nervös, aber ich glaube das wird ganz gut werden. Bei Mathe und Deutsch war ich davor extrem auf22

geregt, und währenddessen auch. Bei Mathe habe ich ein komisches Gefühl, weil der für mich am Schwierigsten war. Deutsch kann ich nicht wirklich einschätzen. Ich glaube, dass wir von unseren Lehrern wirklich gut vorbereitet wurden, das mit den Probe-Qualis fand ich am besten. Das hat mir persönlich am meisten geholfen. Die QualiTrainer waren aber auch nützlich. Ich bin sehr erleichtert, dass ich die Prüfungen hinter mir habe und hoffe einfach, dass ich meinen Quali so bestehe, dass ich damit zufrieden sein kann. Matthias Romig Ich habe mit der Vorbereitung im März angefangen, kurz nach dem wir die Qualitrainer bekommen haben. Um mich auf die Prüfung vor zu bereiten, habe ich mit den Qualitrainern geübt, Probequalis gemacht und wir haben ein Probeprojekt in AWT und Wirtschaft gemacht. Vor den Prüfungen war ich meist etwas aufgeregt. Während der jeweiligen Prüfungen ging es mir ganz gut. Ich denke auch dass uns unsere Lehrer gut auf die Prüfungen vorbereitet haben. Jetzt nach den Prüfungen geht es mir gut. Es ist schön, wenn man das Ganze endlich hinter sich hat (wenn man danach nicht in die Nachprüfung muss). Nathanael Timm Für die Vorbereitung des Qualis haben wir im März die Qualitrainer bekommen und haben angefangen uns vorzubereiten. Ich habe mich immer am meisten auf die Prüfung vorbereitet die als nächstes anstand. Zum Beispiel habe ich in den Pfingstferien sehr viel Religion gelernt, da dies die nächste Probe war. Für Deutsch, Mathe und Englisch hatten wir die Qualitrainer und für Religion haben wir ein Geheft zum auswendig lernen bekommen, so konnte man nichts mehr falsch machen. Vor den Prüfungen war ich immer aufgeregt, was mich jetzt wohl erwarten würde, aber die Aufregung hat sich dann auch wieder gelegt. Als ich dann alle Prüfungen geschafft hatte, habe ich mich sehr frei gefühlt, weil es sehr stressig in der Vorbereitungszeit war. Unsere Lehrer haben uns sehr gut vorbereitet und so hat man sich auch relativ sicher gefühlt.

Pascal Wagner Richtig mit der Vorbereitung hab ich in den Pfingstferien angefangen. Auf das Wirtschaft/AWT Projekt (Projektprüfung) konnte man sich kaum vorbereiten. In den Pfingstferien hab ich hauptsächlich Religion gelernt, da dieses Fach direkt nach denn Ferien dran kam. Während des Religionslernens lernte ich auch ein wenig GSE (Geschichte/ Sozialkunde/Erdkunde), da ich dies anstatt Englisch nahm. Circa zwei Wochen vor der harten Prüfungswoche mit Deutsch, Mathe und GSE ging ich in die RvT – Schule um ein GSE- Heft zu holen. Mir ging es bis zum Prüfungstag eigentlich ganz gut. An jedem Tag der Prüfung ging mir durch den Kopf: Was kommt dran? Was wird gefragt? Usw. Während der Prüfungen ging es mir gut, weil ich wusste ich bin ganz gut darauf vorbereitet. Ich bekam während jeder Prüfung immer eine Erleuchtung, dann funktionierte alles wie geschmiert. Nach jeder Prüfung war ich froh sie hinter mir zu haben. Mir geht es nach all den Prüfungen super und ich bin davon überzeugt das ich den Quali geschafft hab.

Pascal Dietz Wann habe ich mit der Vorbereitung angefangen? Ich habe zum Lernen angefangen nach der großen Arbeit, aber nicht regelmäßig. Ich habe richtig angefangen zu lernen 2 Wochen vor der Projektprüfung (Soziales und AWT). Zuerst habe ich für Religion in den Pfingstferien gelernt. Nach dem Reli-Quali habe ich dann die ganzen Hauptfächer gelernt, Deutsch, Mathe, Englisch. Der Quali-Trainer vom Stark Verlag war auch eine Hilfe. Ich habe mich mit kleinen Karteikarten auf den Quali vorbereitet, das klappt auch ganz gut. Ich hatte mit den Prüfungen keine Probleme, man muss nur ruhig an die Tests ran gehen und dann klappt das auch schon. Ich finde, dass unsere Lehrer uns gut auf die jeweiligen Prüfungen vorbereitet haben und uns das auch geholfen hat. Nach den Prüfungen ist man erleichtert, nur das Warten auf die Noten ist wieder so ein komisches Gefühl, weil man nicht weiß ob man ihn bestanden hat. Ausgabe 48/2012


Monti aktuell Jarno Eickels Die Vorbereitungen für den Quali: Um ehrlich zu sein, habe ich mit den Qualivorbereitungen kurz vor den Pfingstferien angefangen. Sehr kurz für so eine große Prüfung, aber trotzdem habe ich mich meiner Meinung nach gut vorbereitet. Auf einmal war Montag und die erste große Prüfung (Englisch) begann. Zuerst hatte ich ziemliche Panik, aber danach als ich dann in der Aula von der RvT saß, war alles wie weg geblasen. Ich ging im Kopf noch mal die wichtigsten Zeitformen durch und dann begann es. Zu meiner Verblüffung war es sehr leicht, nicht so wie in anderen Qualis die wir davor gemacht haben. Meine Lehrer haben mir noch vor den Prüfungen Glück gewünscht und von Astrid bekam noch jeder einen Packung Mut-Mach-Gummibeeren. Dann am Mittwoch nach den Prüfungen war alles vorbei, kein Stress, kein lernen, einfach nur chillen. Tim Bodenstab Ich habe schon im März angefangen zu lernen, als wir die Qualitrainer bestellt haben. Aber richtig intensiv zu lernen habe ich erst drei Wochen vor dem ersten Qualitest begonnen. Ich habe im Qualitrainer

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die Qualiprüfungen von den letzten Jahren gelöst. Dies war eine gute Vorbereitung für die richtigen Tests. Ich ging in den Quali mit einen guten Gefühl, da ich mich auf die einzelnen Prüfungen gut vorbereitet hatte. Trotzdem war ich bevor es losging erst mal sehr nervös. Als ich in die Prüfung vertieft war ließ aber auch die Nervosität nach. Ich glaube, dass die Lehrer mich gut auf den Quali vorbereitet haben. Nach den Prüfungen ging es mir so gut wie noch nie, da ich wusste ich muss erst mal nichts mehr machen. Carina Wölfel Als die Qualigehefte gekommen sind, habe ich gleich mit der Qualivorbereitung angefangen. Die Vorbereitung mit den Starke-Heften war gut. Bei den Prüfungen war ich sehr aufgeregt, aber dennoch habe ich es mir schwerer vorgestellt. Meine Lehrer haben mich sehr unterstützt während der Qualizeit und haben mich gefördert, so dass ich den Quali vielleicht bestehen kann, wenn ich mich jetzt richtig rein hänge. Nach den Prüfungen ging es mir sehr gut, ich war sehr erleichtert, nachdem die Prüfungen vorbei waren.

Kurz vor Redaktionsschluss wurden unserem zweiten Abschlussjahrgang die Ergebnisse der Prüfungen zum qualifizierenden Hauptschulabschluss eröffnet. Nach intensiver Vorbereitung konnten zehn Schülerinnen und Schüler ihre Abschlussnoten in den Händen halten, eine Schülerin muss noch bis zur Nachprüfung am Montag zittern. Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Matthias Romig, der als erster Schüler der Montessorischule die Prüfungen mit dem Ergebnis sehr gut abschloss. Sieben mal wurde die Gesamtnote gut vergeben, zweimal befriedigend. So hat sich die intensive Vorbereitung der letzten Wochen für die meisten Rubine gelohnt David Hentschel

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Rückblick auf die Schulzeit Mein Name ist….

… Jana Dötzer und ich bin seit der 5. Klasse in der Monti Forchheim. Das Beste, was ich nie vergessen werde, war die Zeit in Premuda mit den ehemaligen 9ern. Wir hatten einfach einen tollen Zusammenhalt in unserer Klasse und Premuda war einfach die schönste Schulzeit überhaupt. Auch schön war das Schullandheim in München. Wir haben uns zwar erst kurz zuvor in unserer Klasse kennengelernt, aber die Zeit war trotzdem sehr schön. Was wir alles in Premuda, München und bei all unseren Ausflügen erlebt haben ist einfach unvergesslich und daran zu denken ist einfach nur witzig. Unsere Studienfahrt nach Berlin war super. Was ich davon am meisten in Erinnerung behalte ist das Gruselkabinett. Deswegen möchte ich Elke und Günter danken, die mit uns nach München gefahren sind und David und Astrid möchte ich danken, dass sie uns so super durch die Schulzeit gebracht haben und uns viele Dinge ermöglicht haben. Für die Zeit in Premuda möchte ich den ehemaligen 9ern danken und natürlich Astrid, Nico und Gabi. Und für Berlin David und Astrid. Vielen Dank an euch. Nach meinem Quali hier auf der Monti werde ich meine 10. Klasse machen, wenn sie genehmigt wird. … Nathanael Timm, ich bin seit der achten Klasse hier, habe aber in die neunte Klasse nach einigen Monaten gewechselt. Bevor ich auf die Monti gewechselt bin, war ich auf einem Bamberger Gymnasium, dort hatte ich aber sehr viel Schwierigkeiten und wollte wechseln. In Erinnerung werde ich dieses eine Jahr auf der Montessori-Schule behalten, weil wir eine sehr gute Klassengemeinschaft sind und sehr viel Spaß neben dem Qualistress hatten. In meiner gesamten Schulzeit war dies meine beste Klasse, da wir immer zueinander gehalten haben und uns sehr gut verstehen. Das Beste in meiner Schulzeit waren die Ausflüge mit der Klasse und nicht zu vergessen die Studienfahrt nach Berlin, die David und Astrid sehr gut für uns vorbereitet hatten. Dafür dass ich dieses eine Jahr auf der Monti sein durfte möchte ich mich sehr herzlich bei allen Lehrern bedanken und kann nur Positives über diese 24

Schule und das Schulsystem sagen. Ich habe auf jeden Fall gelernt, selbstständig zu arbeiten und gemerkt wo meine Stärken und Schwächen sind. Nach der Monti werde ich die zehnte Klasse noch machen. … Pascal Wagner und ich bin seit 2007 auf der MontessoriVolksschule Forchheim. In Erinnerung werde ich besonders die Zeit auf Premuda (Kroatien) bei mir behalten. Am schönsten fand ich auch die Zeit bei der Studienfahrt nach Berlin mit David und Astrid und die Klassenfahrt nach München mit Elke und Christine. Doof fand ich, dass ich in fünf Jahren drei verschiedene Lehrer hatte. Nachdem ich meinen Quali bestanden habe, werde ich ins Berufsleben gehen. Ich werde bei der Firma Hoffmann in Lichtenfels/Schney eine Ausbildung zum Feinwerkmechaniker anfangen. Aus der Schulzeit hier in Forchheim hab ich besonders viele Freunde mitgenommen. … Lucas Müller. Angefangen hat alles im Sommer 2003. Ich wollte eigentlich nie in die Schule, ich fand Kindergarten immer viel cooler. Doch mir blieb keine Wahl, also ließ ich mich darauf ein, manchmal zumindest. Die ersten drei Jahre war ich bei der Ulli und der Kerstin in der Klasse es war 'ne geile Zeit mit meinen damaligen besten Freunden Joschka, Tobias, Ole und Leon. Dann nach der dritten Klasse kam die Jahrgangsmischung. Glücklicherweise kam ich zusammen mit Tobias und Ole in Konstanzes Klasse, die Linde. Das Jahr ging zu Ende und die lange ersehnte Monti Hauptschule in Forchheim wurde genehmigt. Schnell stand fest, dass ich die Monti Schule weiterhin besuchen werde. In der fünften Klasse kam mein Cousin Levi und meine Cousine Jana an die Schule. Das war eher neben sächlich, eigentlich kann ich mich nur noch erinnern wie gesagt wurde ihr seid jetzt die Pioniere, zu dem Zeitpunkt wusste ich nicht, was das bedeutet aber ich dachte mal es ist was Gutes weil alle geklatscht haben. Anschließend wurde uns unserer Lehrerin Elke vorgestellt. Als wir uns erst mal alle kennengelernt hatten, haben wir,

die Klasse, zwei tolle Jahre mit Elke und Christine verbracht. Leider konnte Elke aus gesundheitlichen Gründen unsere Klasse nicht weiter übernehmen. Dann kam Nico an die Schule, zusammen mit Astrid leitete sie die Klasse. In der achten sind wir dann nach Premuda gefahren, es war einfach Endgeil! Die Fahrt, die Menschen, die Kultur, die Insel, die Sonne, das Meer und vor allem die Distanz zum Alltag. Ich denke Premuda war das eindrucksvollste Erlebnis meiner Schulzeit und wird mir wohl am längsten in Erinnerung bleiben. Nach Kroatien haben die Neuner den Quali absolviert, verlassen die Schule und für uns bricht das letzte Schuljahr an. Am Anfang war es noch chillig, doch dann begann der Stress mit der Großen Arbeit. „Ach ja am Donnerstag ist Abgabetermin für den Erstentwurf der Großen Arbeit“. Waren, wenn mich nicht alles täuscht, Astrids letzte Worte im Kreis bevor der Stress losging. Die Zeit verging wie im Flug, man stand auf der Bühne und hat den knapp 200 Leuten das erzählt worauf man ein Jahr lang hingearbeitet hat. Nach der Großen Arbeit hab ich erst mal `ne Pause gebraucht, aber die gab's nicht, denn ab dem Zeitpunkt hat der QualiStress begonnen. Wie viele Wochen ich mich verrückt gemacht habe wie die Prüfung wohl werden würde und heute liege ich in meinem Bett, schlürfe eine Suppe und schreibe den Aufsatz über meine Schulzeit. Die Zeit vergeht wie im Flug, ich kann mich noch an meinen ersten Tag in der Schule erinnern und heute neun Jahre später kann ich nicht glauben wie die Zeit gerannt ist. Das was ich in der Montessori Schule in neun Jahren am meisten gelernt habe, wird wohl das selbstständige, zielorientierte Arbeiten sein. Das ist etwas was ich fürs Leben gelernt habe und auch in vielen beruflichen Situationen brauchen werde. … Claira Burt und ich bin 16 Jahre alt. Im Jahr 2002 wurde ich in die Montessorischule eingeschult. Von der Schulzeit wird mir in Erinnerung bleiben: die ganzen Klassenfahrten in der Grundschule nach Pottenstein und in der Hauptschule die Klassenreise nach München mit der Elke und nach Berlin mit David und Astrid. Auf den Klassenfahrten hatte man total viel Spaß miteinander und kam sich auch näher. Vor allem wird mir die Große Reise nach PreAusgabe 48/2012


Monti aktuell muda sehr arg in Erinnerung bleiben. Denn dort wurde die Klasse in der Sekundarstufe noch mehr zusammen geschweißt. Auch die ganzen Lehrer die ich hatte, werden mir sehr fehlen und ihnen habe ich zu verdanken, dass ich soweit gekommen bin und etwas erreichen konnte. Wenn man bedenkt als ich in die erste Klasse zur Carola und Daniela kam, habe ich ja erst zwei Jahre meine Sprachkenntnisse gehabt und ich glaube manche Lehrer hatten es manchmal schwer mir etwas beizubringen. Vielen Dank an die zahlreiche Unterstützung die ich bekommen habe von den Lehrer. Mit euch Lehrern konnte man gut über seine eigenen Probleme reden, wenn man welche hatte. Hier in der Monti habe ich gelernt offener zu werden und auch mal über seinen eigenen Schatten zuspringen. Und auch mal ohne Hilfe die schwierigen MatheAufgaben zu lösen. Nach der Monti werde ich eine Ausbildung zur Hauswirtschafterin machen, in der BFS für Hauswirtschaft in Bamberg. … Leonie Pühl und ich bin schon seit der ersten Klasse auf der Monti in Forchheim. Als Erinnerung werde ich die Zeit an die ganzen Schullandheime behalten z. B. in Holzhausen (München) mit unserer ersten Lehrerin in der Sekundastufe, Elke Führer-Götz und ihrem Mann Günther Götz. Auch toll war unsere Vertretung, der Werner, mit dem wir immer sehr viel Spaß hatten. Doch vor allem aber an Premuda, mit den ganzen Ehemaligen, in Kroatien. Denn da hatten wir für mich den meisten Spaß!!!! Das Beste war wie schon erwähnt, Premuda. Sonne, Strand, Meer und jede Menge Spaß, den man nicht vergessen kann. Unsere Studienfahrt in diesem Jahr, war Berlin. Wir gingen ins Kino, Shoppen im Einkaufszentrum Alexa, ins berühmte Sony Center, ins Gruselkabinett, in die National Galerie, in das Naturkunde Museum, Alexanderplatz, Fernsehturm, Checkpoint Charlie und Potsdamer Platz. Ich danke all unseren Lehrern. Elke Führer Götz, Günther Götz, Werner Gold, Nathalie Stettinski, Christine Kraft, Nicola Haensell, Astrid Romanowski und David Hentschel. Nach der langen und schönen Schulzeit in der Monti, werde ich eine Lehre/Ausbildung als Einzelhandelskauffrau angehen. Ausgabe 48/2012

… Carina Wölfel und ich bin seit 4 Jahren an der Montessori. Das Beste an der Schulzeit für mich war die Fahrt nach Berlin mit der Klasse. In Erinnerung bleibt mir am meisten die schönen Ausflüge wie z. B. der Besuch des Fernsehturms und die Zeit die wir dort verbracht haben. Nach der Schulzeit möchte ich eine Ausbildung im Kaufmännischen Bereich beginnen. Dafür habe ich schon viele Bewerbungen, viele Vorstellungsgespräche, Probearbeiten und Praktika gemacht. Was ich mitnehme nach den vier Jahren auf der Schule ist Verantwortung zu Übernehmen, das eigenständige Lernen, da ich auch viel alleine gelernt habe für den Quali.

… Matthias Romig, ich gehe seit der ersten Klasse in die Montessori Schule. Ich behalte aus dieser Zeit die schönen Erinnerungen an all die Aktionen, die wir in der Grund- und Hauptschule gemacht haben, wie zum Beispiel das Blindenprojekt oder das Zirkusprojekt. Auch werde ich wahrscheinlich einige Kontakte beibehalten. Zudem werde ich viele Fähigkeiten, wie zum Beispiel Vorträge vor einer großen Gruppe halten zu können, mitnehmen. Das Beste während dieser Zeit waren die Projekte und die Klassenfahrten nach Premuda und Berlin. Und auch die neuen Freundschaften die ich in dieser Zeit geknüpft habe. Nach der Montessori Schule werde ich wahrscheinlich auf die Private Wirtschafts Schule in Bamberg gehen und dann einen Ausbildungsplatz suchen.

… Jarno Eickels und ich gehe seit der fünften Klasse in die Montessori Schule Forchheim. Die Zeit hier hat mir großen Spaß gemacht und hat mir geholfen, meinen Weg in das richtige Leben zu finden. Ich habe hier Sachen gelernt, die ich auf einer anderen Schule nicht gelernt hätte, zum Beispiel das Präsentieren welches wir sehr oft geübt haben oder die vielen Praktika. Die Schulzeit hier war schön und es gab Höhen und Tiefen, lustige wie traurige Momente z. B. in München, Premuda oder in Berlin, die mir in meinem Leben helfen werden und deshalb möchte ich jedem danken der mir dabei geholfen hat, meinen Weg zu finden. Ich weiß leider noch nicht was ich nach meinem neunten Jahr Schule machen werde. Jedoch hoffe ich, dass ich meinen Abschluss weiter verbessern kann und vielleicht auch meinen Traumberuf finden werde. Ich mache mir keine Sorgen, dass ich nach der Schule nicht weiß was ich machen soll, da ich hier mit meinen fünf Jahren sehr gut vorbereitet bin.

… Pascal Dietz und ich war schon in der dritten Klasse und in der vierten Klasse hier auf der Monti, habe dann die fünfte Klasse in einer normalen Regelschule in Buttenheim gemacht. Nach der fünften Klasse kam ich wieder auf die Monti und bin hier seit der sechsten Klasse. Ich werde von der Schulzeit in Erinnerung behalten: die vielen Ausflüge und dass wir eine sehr gute Klassengemeinschaft sind. Das Beste war in meiner Schulzeit die witzigen Momente und Klassenausflüge. Ich danke den ganzen Lehrern die mich in der Schulzeit an der Montessori Schule unterstützt haben 25


Monti aktuell … Tim Bodenstab und ich gehe seit der ersten Klasse auf die Montessori Schule in Forchheim. Die Ausflüge mit der derzeitigen Klasse haben mir immer sehr viel Spaß gemacht. Die Fahrten nach Berlin, Premuda und Holzhausen werde ich immer in Erinnerung behalten. Das Beste der Schulzeit waren die Diskussionen mit den Lehrern und dessen Reaktionen darauf. Vor allem die Diskussionen mit Astrid haben mich herausgefordert. Ich nehme aus der Schulzeit viele Dinge mit z. B. selbstständig mir Sachen herauszusuchen und zu lösen. Außerdem habe ich gelernt mit anderen Kinder konstruktiv zusammen zu arbeiten und für die Gruppe und mich die Verantwortung zu übernehmen. Ich danke für die tollen Erinnerungen als erstes den Lehrern die mich bis zur neunten Klasse begleitet und unterstützt haben. Natürlich habe ich in

dieser Zeit auch eine Menge Kinder kennen gelernt und teilweise sind sie sogar noch in meiner Klasse. Ich hoffe, ich bestehe den Qualifizierenden Hauptschulabschluss mit einem so guten Durchschnitt, dass ich weiterhin auf der Montessori die zehnte Klasse machen kann und so meine mittlere Reife machen kann. … Janni Pfeiffer und bin seit der sechsten Klasse an der Monti. Ich erinnere mich noch gut an unsere große Reise nach Premuda. Wir sind mit Astrid, Nico und Gabi mit dem Zug 2 Tage gefahren und sind auch an unsere Grenzen gekommen, aber es hat sehr viel Spaß gemacht, es war ein unvergesslichen Erlebnis für uns alle. In den 10 Tagen haben wir einen besseren Zusammenhalt als Klasse bekommen. Das Beste in meiner Schulzeit waren unsere vie-

len Ausflüge nach München mit Elke und Günter, nach Nürnberg mit David und Astrid und viele andere schöne Ausflüge. Mit David und Astrid sind wir in der neunten Klasse nach Berlin gefahren und haben dort die Nationalgalerie, Naturkundemuseum, Fernsehturm angesehen und Shoppen waren wir auch. In Berlin gibt es viel Geschichtliches das unser Lehrer uns gezeigt hat. Wie z. B die Mauer die durch Berlin gelaufen ist und Berlin geteilt hat. Ich danke allen Lehrern die mich unterrichtet haben und mich in der Zeit an der Monti begleitet haben. Nach der Monti Schule werde ich nach Bamberg in die Berufsfachschule für Hauswirtschaft gehen. Aus der Montizeit nehme ich viele schöne Erinnerungen mit. Gelernt habe ich selbstständiger zu arbeiten.

Rub in

Herzlichen Dank für die tollen Klassenfotos an Ralf Rödel 26

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Tigerauge

Smaragd

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Aquamarin

Amethyst

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Monti aktuell

Birke

Buche

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Ahorn

Kastanie

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Weide

Eiche

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Linde

Esche

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Kindergartenübernachtung in der Sonnengruppe Die Kindergartenübernachtung war schöööön!! Über die Kindergartenübernachtung lässt sich nur schwer schreiben. Warum? Weil sie soooo schön war. Schön. Schön! Schön!! „Viel zu schön“, wie Tim sagt, ohne uns wissen zu lassen, was genau er damit meint. Vermutlich zu schön, um Monti aktuell detailliert Auskunft geben zu wollen. Trotzdem werden Tim, Anastasia, Naomi und Joseph zu einem Interview gebeten. Auf die Frage, die dann nur ein Erwachsener stellen kann, was denn das Schönste war, bekommen wir ein „alles war gleich schön“ zu hören. „Schön waren die Nachtwanderung, das Stoptanz tanzen, die Schlafanzugmodenschau, das Verstecken überall im Kinderhaus im Dunkeln…..“ Apropos Schlafanzugmodenschau: wie geht denn so was? „Wir sind in der Turnhalle auf Tische gestiegen und haben uns im Schlafanzug gezeigt“, erklärt Joseph. Na also. (Da wäre ich, die Interviewerin, gerne dabei gewesen!). Und die Nachtwanderung? Die war schön“ (Natürlich….). „Bei der Nachtwanderung haben wir mit Taschenlampen geleuchtet und eine Katze ist uns durch ein Geheimversteck gefolgt“. Und konntet ihr auch gut schlafen? (Wieder eine so überflüssige Frage….). „Natürlich“ antworten Tim, Anastasia, Naomi und Joseph. „Wir sind alleine ins Bad gegangen und haben uns alleine gewaschen“. („Schön“, denke ich).“ Elke hat uns zum Einschlafen vorgelesen, das war schön. Und es war schön mit den ganzen Kindern zu schlafen. Viele haben geschnarcht“ (das hat Elke bestätigt…). „Das Frühstück am nächsten Morgen war schön. Es gab fast alles: Marmelade, Brötchen, Ziegenkäse, normalen Käse, Kaba, Orangensaft, Wasser, Butter. Alles war soooo schön!!!“ Auch die Erzieherinnen sahen am andern morgen zufrieden aus. „Es ist keine einzige Träne geflossen“, meint Elke. (Stimmt nicht ganz, so manche Mutter hatte Schwierigkeiten, sich beim Abschied eine Träne zu verkneifen, so wurde gemunkelt). „Und alle Kinder haben durchgeschlafen. Die ganze Nacht musste keiner aufs Klo“. Elke selbst gibt zu, nicht ganz so gut zur Ruhe gekommen zu sein: „ein Kind hat geschnarcht wie ein Reißverschluss – Ritsch- Ratsch“. Erst als Elke dann wusste, woher das Ritsch-Ratsch kann, sei sie beruhigt gewesen. „Alles hat super geklappt. Und am Morgen lagen die Kinder bis halb acht in den Schlafsäcken. Und einige wollten am nächsten Tag gleich wieder übernachten.“ (Kann ich bestätigen…) „Es war sooo schön!“ Judith Walloch Fotos: Kinderhaus-Team

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Kinderhaus-Ausflug ins Erfahrungsfeld der Sinne – und Eismachen mit Gitti Am 22. Mai 2012 gab es zwei Highlights in der Sonnengruppe im Kinderhaus: die „Großen“, das heißt die Kinder im zweiten und dritten Kindergartenjahr, fuhren ins Erfahrungsfeld der Sinne. Die „Kleinen“ stellten selber Eis her und backten leckere Waffeln mit Gitti. Beim Ausflug nach Nürnberg wurden die Kinder von Erzieherinnen und vier Mamas (herzlichen Dank fürs Fahren und Dabeisein!) begleitet. Kinderhausmama Alexandra Müller erzählt begeistert: „es waren die ruhigsten, diszipliniertesten, fantastischsten Kinder, die man sich überhaupt nur vorstellen kann. Kein Gestreite, einfach nur Harmonie. Schon die Autofahrt war lustig, weil die Mamas Angst hatten, sich gegenseitig aus den Augen zu verlieren. Im Erfahrungsfeld der Sinne hat es einfach Spaß gemacht, zu sehen, wie aufmerksam und ruhig die Kinder bei der Sache waren. Sie haben den Barfußpfad durchlaufen, das war ganz toll. Dann gab es den sogenannten Schwungstein, einen riesigen Felsen, auf den sich zwei Kinder draufsetzen durften und dann mit geschlossenen Augen geschaukelt wurden. Die anderen haben währenddessen ruhig und interessiert beobachtet – und das trotz der heißen Sonne. Das Ablaufen einer Spirale war für unsere Stille-Übung-gewöhnten Kinder gut vertraut. Der Höhepunkt war der Besuch des Afrika-Zeltes (hierüber berichtet Joseph). Zum Schluss wurde – für die Kinder ein weiterer Höhepunkt – in der Wiese sitzend Eis gegessen. Alles in allem war es ein sehr gelungener Ausflug.“ Joseph erzählt über das Afrika-Zelt: „wir waren in einem afrikanischen Zelt. Da kamen zwei Afrikanerinnen, von denen haben wir Sesamkörner bekommen und dann hatten wir einen Stößel aus Holz und Stein und damit haben wir die platt gemacht. Die waren geröstet und dann haben wie sie gegessen. Es hat gut geschmeckt. Mit den Afrikanerinnen haben wir auch ein afrikanisches Lied gesungen. Wir haben auf einem Baumstamm gesessen und der Tisch war aus Stein - und die Schüsseln auch. Das fand ich toll.“ Und im Kinderhaus gab es ebenso glückliche Gesichter bei Eis und Waffeln. Ein gelungener Tag. Judith Walloch (AK-Öff) Fotos: KinderhausTeam

Ausflug der „großen“ Kindergartenkinder ins Erfahrungsfeld der Sinne In Begleitung von einigen Müttern (Danke!!) sind die Kinder im zweiten und dritten Kindergartenjahr nach Nürnberg gefahren.

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Ausflug der Meeresgruppe in die Liasgrube in Unterstürmig Am Mittwoch, den 04. Juli, war unser von den Kindern lang herbeigesehnter Ausflugstag endlich da. Dieses Jahr besuchten wir die Liasgrube in Unterstürmig. Mit dem Zug fuhren wir nur knapp 4 Minuten vom Bahnhof in Forchheim zum Bahnhof in Eggolsheim und unternahmen dann einen etwas längeren Fußmarsch (den alle Kinder ohne Meckern und Motzen meisterten) über Feldwege bis hin zur Liasgrube. Nach einer kleinen Stärkung bekamen wir eine Führung und erfuhren etwas über das Naturschutzgebiet und die Tiere, die dort leben. Anschließend machten wir kleinere Experimente zum Thema „Luft“ mit Seifenblasen und Schwungtuch. Selbstverständlich durfte nach unserem erneuten Fußmarsch zurück nach Eggolsheim auch ein Spielplatzbesuch nicht fehlen. Dieser wurde gekrönt durch ein leckeres Eis, welches uns von einer Kinderhausmutter dorthin gebracht wurde ( Dankeschön!!!) Schließlich kamen 16 Meeresgruppenkinder, 3 Erzieherinnen und unsere Gabi vom Fachdienst am Nachmittag geschafft aber glücklich wieder am Bahnhof in Forchheim an. Text: Christina Werner Fotos Ki-Haus-Team

Interview: Christina Werner Aussagen der Kinder zum Ausflug : „Wir sind nur 5 Minuten mit der Eisenbahn gefahren- ganz schön kurz!“ Bei der Rückfahrt : „Wir fahren jetzt vom einen Deutschland ( Eggolsheim) zurück zum anderen Deutschland ( Forchheim) „ Die ausgestopften Tiere waren toll“ „ Der ausgestopfte Storch hat mir gefallen. Am Himmel ist er klein, am Boden aber riesig.“ „Das Eis war lecker.“ „Da war ein Tierschutzgebiet, wo wir Menschen nicht rein dürfen! Aber wir Menschen haben auch viel Platz. Sogar mehr. Dann ist es gerecht.“ Meine Füße tun mir weh. Freu mich auf das kalte Eis und lass es in meine Füße laufen- damit die abkühlen.“ ( ein Kind beim Fußmarsch zurück nach Eggolsheim).

Wir wünschen allen Montis mit Familie sonnige, erholsame Sommerferien. Einen guten Start ins neue Schul- bzw. Kinderhausjahr. Und den Rubinen einen erfolgreichen Start in den neuen Lebensabschnitt. Euer AK-Öff-Team Ausgabe 48/2012

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Offene Türen bei den Pusteblumen Im Kinderhaus war mal wieder was los, wieder möchte ich ein paar Zeilen dazu schreiben, und wieder könnte ich damit beginnen, dass es eigens dafür prächtiges Wetter gab. Mal ehrlich, unser Sohn hat jetzt sein drittes Jahr und ich war noch bei keiner Veranstaltung bei der es auch nur einen Tropfen geregnet hätte. Nie musste ich dem geneigten Monti-Leser retrospektiv mitteilen, wir hätten keinen Sonnenhut vermisst. Selbst bei den Festen in der Schule war´s immer heiß, schön und sonnig. Ich werde mal bei der Vorstandschaft nachfragen, ob an diesen Tagen einer von denen die Sonne mit ´ner Stange vorschiebt. Aber alles der Reihe nach: Ihr habt´s sicher schon erraten, es gab die jährliche offene Türe des Kinderhauses Pusteblume. Alle Freiund Fast-Freiwilligen haben geplant, beschafft und organisiert und uns wie immer einen schönen Tag gestaltet. Die Kinder haben den Eltern Ihr Kinderhaus gezeigt und hatten Attraktionen wie, Kuchen, Wasserbombenwerfen das Glücksrad, und noch einen Kuchen. Wer seine Eltern sanft erziehen wollte schickte sie an den Bücherstand und empfahl den neuesten Jesper Juhu. Die Frohnaturen staubten ein Buch ab das einfach Spaß macht. Hier muss auch gesagt werden, dass „die“ vom Blauen Staffel jedes Mal

Bücher zur Verfügung stellen und den Verein am Umsatz beteiligen. Ein Grund mehr, dort auch das Jahr über einzukaufen. Vielen Dank! Das Team hatte wie immer viel zu erklären und zu zeigen. Und selbst wir „alten Hasen“ erfahren immer mal wieder ein bisschen mehr darüber was im Kinderhaus alles gemacht wird. Und dann sind ja an dem Tag alle da. Alle Eltern, die sich das Jahr über meist nur bei Abholung zwischen Tür uns Angel austauschen, haben endlich mal Zeit und Muse sich ausführlich zu unterhalten, Spielsachen untereinander zu verdicken, Verabredungen zu treffen und dabei genüsslich am Kaffee zu schlürfen. Luxus pur! Zwischendurch bewundert man welchen Preis das Kind beim Glücksrad gewonnen hat und tut selbst beim dritten Schlüsselanhänger freudig überrascht. Bei den Tattoo-Stiften ging es schon anders zur Sache. Unseren Tisch hat niemand verlassen - und ich meine wirklich niemand, egal ob groß oder klein - ohne nicht mindestens ein Tattoo aufgemalt bekommen zu haben. Liebe Vorstands-Maja, Deine Kunstwerke

Die neue n Erstklä

waren die coolsten. Dazu gab`s noch Kinderschminken und schon konnten wir unsere Kinder schwerpunktmäßig an Kleidung und Stimme identifizieren. Bei leichten Zweifeln an der Identität der Kinder haben die Eltern vorsichtshalber jedem Kind, das etwas über Hunger oder Durst sagte, versorgt. Nach meinen Recherchen sind auch alle satt nach Hause und unter der Schminkmaske kam bei allen das richtige Kind zum Vorschein. Sollte es doch zu Verwechslungen gekommen sein, sagt bescheid. Da können wir dann in der nächsten Monti Aktuell eine Richtigstellung drucken und bringen das auch wieder voll. Siggi Bayerlein

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bis, Eiche nklasse

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Monti Aktuell #48  

Ausgabe 48 der Monti Aktuell

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