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Dachintegrierte Photovoltaik

Potenziale und Herausforderungen aus Sicht der Monier Gruppe

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Dachintegrierte Pv Potenziale und Herausforderungen

Zusammenfassung Dachintegrierte Photovoltaik Marktzahlen zum Segment der dachintegrierten Photovoltaik sind bislang nur in sehr begrenztem Maße verfügbar. Aus diesem Grund hat die Monier Gruppe EuPD Research, ein auf die Photovoltaikbranche spezialisiertes Marktforschungsunternehmen, damit beauftragt, durch die Entwicklung eines Marktmodells mehr Transparenz im Bereich der dachintegrierten Photovoltaik zu schaffen. Hierfür wurden Ende des Jahres 2011 in Deutschland, Italien, Frankreich und Großbritannien über 130 Interviews mit Installateuren, Herstellern und Distributoren geführt. Die statistischen Analysen und die Kreuzung dieser Primärdaten mit validierten Bestandsdaten führten zu folgenden Ergebnissen:

Das Segment der dachintegrierten Photovoltaik ist bislang gekennzeichnet durch… • …einen geringen Standardisierungsgrad der Produkt- und Systemlösungen, • …ein bislang noch begrenztes Marktvolumen von ca. 300 MWp in 2012 in den europäischen Kernmärkten, • …eine hochgradige Abhängigkeit von speziell auf die Gebäudeintegration ausgerichteten Förderinstrumenten.

Dennoch hat die dachintegrierte Photovoltaik eine groSSe Zukunft vor sich, Weil… • …sie sich von der Förderung emanzipiert, • …neue Anforderungen an die Gebäudeeffizienz die Nachfrage nach energetisch nachhaltigen Produkten stimulieren, • …sie PV zu einem energieerzeugenden Baumaterial macht und damit genau diese Nachfrage bedient, • …das jährliche Volumen für Baumaterialien im Neubau- und Sanierungsmarkt enormes Potenzial in sich birgt, • …eine Professionalisierung und Standardisierung der Produkte und des Installationsprozesses erfolgt.

Diese groSSen Potenziale können erschlossen werden, wenn… • …mehr Wissen und Akzeptanz bezüglich der Vorteile von dachintegrierter PV unter den verschiedenen Kunden-Gruppen (z.B. Hauseigentümer, Architekten) geschaffen wird, • …Hauseigentümer und Architekten eine größere Rolle im Kaufentscheidungsprozess einnehmen, • …die gewerkeübergreifende Zusammenarbeit unter den beteiligten Installateuren optimiert wird und • …die aufgrund der Multifunktionalität des Produktes gestiegenen Anforderungen und Erwartungen der Haus- und Gebäudeeigentümer im Leistungspaket der Anbieter berücksichtigt und erfüllt werden. 3


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Dachintegrierte Photovoltaik Status Quo

Das Segment der gebäudeintegrierten Photovoltaik („BIPV” für Building Integrated PV) untergliedert sich in Fassadenund Dachintegration („RIPV” für Roof Integrated PV). Grundsätzliche Eigenschaft derartiger PV-Systeme ist die Multifunktionalität, da neben der Stromerzeugung auch Funktionen des Wetter-, Wärme-, Brand-, Schall- sowie Strahlenschutzes (elektromagnetische Strahlung) übernommen werden. In den relevanten europäischen Märkten sind die dachintegrierten Systeme bislang deutlich stärker verbreitet als fassadenintegrierte Systeme. Während sich die Integration von PV in das Dach vornehmlich auf das kleine Aufdachsegment bis 20 kWp beschränkt, kommt die Fassadenintegration meist bei Prestigeprojekten an gewerblich genutzten oder öffentlichen Gebäuden zum Einsatz.

Grafik 1: Formen gebäudeintegrierter Photovoltaik

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der markt für dachintegrierte photovoltaik Das RIPV-Marktvolumen – eine schwer zu bestimmende Größe

Im Gegensatz zu den Zahlen für den gesamten Photovoltaikmarkt existieren über das tatsächliche Marktvolumen von dachintegrierter Photovoltaik bislang nur sehr rudimentäre Angaben. Die Monier Gruppe hat sich daher zu einer langfristigen Entwicklung eines RIPV-Marktmodells entschieden. Zielsetzung ist die Identifikation relevanter Markttreiber und die Quantifizierung ihres Einflusses auf das RIPV-Marktvolumen. Durch regelmäßig wiederkehrende primäre und sekundäre Datenerhebungen wird dabei die Anzahl von Datenpunkten schrittweise erhöht, um die Analyseergebnisse stetig zu verfeinern. Aktuelle Ergebnisse aus 2011 weisen ein RIPV-Marktvolumen von knapp 400 MWp in den wichtigsten europäischen PV-Märkten aus. Deutlich über 50 % wurden dabei im BIPV-Markt Frankreich installiert. Grafik 2: RIPV-Marktentwicklung 2009 - 2011 nach Ländern

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RIPV ist bislang ein förderabhängiges Marktsegment

Die unterschiedlichen Marktvolumina in den verschiedenen Ländern zeigen deutlich auf, dass die Existenz eines RIPV-Marktes derzeit im Wesentlichen vom Fördersystem abhängt. Ohne spezielle Förderung kein Markt – zumindest keiner von relevanter Größe. Das Beispiel Italien zeigt dabei, dass auch das Verhältnis zum „normalen“ Einspeisetarif von Bedeutung ist. Nur wenn die zusätzliche Vergütung die höheren Kosten kompensiert, kann derzeit mit einem wachsenden Markt gerechnet werden.

Grafik 3: Zusammenhang von RIPV-Förderprämie und RIPV-Marktanteil

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Neue Markttreiber eröffnen... Megatrend Gebäudeeffizienz – PV als Teil der Lösung

Wohngebäude verursachen 15 % der gesamten CO2-Emissionen. Daher müssen gemäß der europäischen Effizienzrichtlinie für Gebäude alle Neubauten ab dem Jahr 2021 dem Null-Energie-Richtwert entsprechen. Das heißt: Es muss mindestens so viel Energie erzeugt werden, wie im Jahr verbraucht bzw. bezogen wird. Hierbei kommt der Photovoltaik eine zentrale Rolle zu – schließlich sind die Möglichkeiten der eigenen Stromerzeugung für den privaten Endverbraucher begrenzt. Für eine ausgeglichene Bilanz eines Einfamilienhauses mit einem jährlichen Stromverbrauch von ca. 4.000 kWh wird in Deutschland ein PV-System mit einer Nennleistung von ungefähr 5 kWp benötigt. Grafik 4: Entwicklung der Energiestandards in Deutschland

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...neue Marktpotenziale für RIPV Dachintegration versus Aufdachanlage – ein Kostenvergleich

Um die verschärften Anforderungen an die Gebäudeeffizienz zu erfüllen, ist zu erwarten, dass gerade im Neubausegment ein verstärkter Einsatz von Photovoltaik stattfinden wird. An dieser Stelle kommen die Vorteile dachintegrierter Photovoltaik zum tragen. Sie ermöglicht es Hausbesitzern, die Deckung eines Dachs sinnvoll und kostengünstig mit der Installation einer Photovoltaik-Anlage zu verbinden.

Grafik 5: Kostenvergleich RIPV vs. BAPV

Dies verdeutlicht die folgende Grafik. Bei einer Dachfläche von 150 m2, auf der eine 10 kWp PV-Anlage installiert werden soll, liegen die Gesamtkosten der dachintegrierten PV-Lösung unterhalb derer der klassischen BAPV-Lösung. Dies resultiert im Wesentlichen aus geringeren Planungsaufwänden sowie weiteren Einsparungen.

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Neue Markttreiber eröffnen... Vom „Geldverdienen“ zum „Geldsparen“ – die Photovoltaik erreicht einen neuen Marktzyklus

Die positive Entwicklung der Photovoltaik der letzten Jahre hängt in besonderem Maße mit der Einführung von Einspeisevergütungen für Solarstrom zusammen. Die sogenannten Feed-in-tariffs (FiT) garantieren dem Anlagenbetreiber für einen bestimmten Zeitraum eine Vergütung des von ihm erzeugten und in das Netz eingespeisten Stroms – und haben ihm damit vielerorts hohe Renditen beschert. Ein erfolgreiches Instrument, dass laut REN 21-Forum inzwischen in knapp 90 Ländern Anwendung findet. Doch diese weite Verbreitung scheint nicht von Dauer. Es zeichnet sich ab, dass es schon in wenigen Jahren nur noch vereinzelt derartige FiTs geben wird. Der Grund: Als Reaktion auf die stark gesunkenen Produktionskosten wurden die Einspeisevergütungen weltweit stark reduziert, so dass sie an Attraktivität verlieren und sich somit schließlich selbst abschaffen. Grafik 6: Index von Einspeisevergütung und PV-Preisen im Vergleich (Deutschland)

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...neue Marktpotenziale für RIPV PV 2.0 in den Startlöchern – Stromkostensparen als Anreiz

Die Entwicklung zeigt, dass der Strompreis in vielen europäischen Ländern weiter steigt. So fällt die Vergütung früher oder später unter den Strompreis. Den Anfang macht hier Deutschland (siehe Grafik). Die Daten zeigen, dass der finanzielle Anreiz zum Stromkostensparen in Privathaushalten steigt. Bei Inbetriebnahme einer Photovoltaik-Anlage im zweiten Quartal 2012 liegen die Einsparpotenziale durch den Eigenverbrauch über der Vergütung für die Einspeisung. Die Photovoltaik-Branche steht vor einem fundamentalen Paradigmenwechsel hin zu mehr Wettbewerbsfähigkeit, die es erlaubt Strom günstiger zu produzieren als er aus der Steckdose kommt. Damit wird es den privaten Betreibern von PV-Anlagen zukünftig nicht mehr darum gehen „Geld zu verdienen“, sondern „Geld zu sparen“. Grafik 7: Einspeisevergütung und Strompreis im Vergleich (Deutschland)

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Marktpotenziale für dachintegrierte Photovoltaik Das Neubausegment – ein schlummernder Riese

Das Dachflächenvolumen im Neubau- und Sanierungsmarkt betrug allein in Deutschland im Jahr 2011 rund 54 Millionen m2. Würde diese Dachfläche vollständig mit Photovoltaik bestückt, so ergäbe sich ein jährliches Marktvolumen von ca. 8,6 GWp (Annahme: durchschnittlicher Wirkungsgrad 16 %). In der Realität ist jedoch nur ein Teil der Dachfläche für PV geeignet. Bei einer konservativen Rechnung mit einem Eignungsgrad von 25 % der Dachfläche ergibt sich aufgrund der gezeigten Kostenvorteile für dachintegrierte Lösungen ein realistisches Potenzial von 2,15 GWp pro Jahr – bei einem durchschnittlichen Systempreis von 2.000 Euro pro kWp resultiert dies entsprechend der Berechnungen von Monier in einem Marktvolumen von über 4,3 Milliarden Euro allein in Deutschland. Ein Vielfaches des heutigen Indach-Marktvolumens von geschätzt knapp 40 MWp bzw. 120 Millionen Euro. Grafik 8: RIPV-Marktpotenzial in Deutschland

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Zukünftige Marktentwicklung Ein Markt für Unternehmen mit Weitblick

Die Analyse von Monier zeigt, dass trotz des großen Marktpotenzials derzeit noch nicht mit einem sprunghaften Anstieg der dachintegrierten PV-Lösungen in Europa gerechnet werden darf. Hierfür sind die Entwicklungsstadien und Charakteristika der verschiedenen Ländermärkte zu unterschiedlich – und damit auch der Transformationsprozess von einem förderabhängigen zu einem förderunabhängigen Markt. Dennoch zeichnet sich bereits heute ein Anstieg der dachintegrierten Installationen ab – nicht zuletzt Dank des deutschen Marktes, in dem die dachintegrierte Photovoltaik derzeit erstmalig den Weg aus der Nische im PV-Markt hin zu einem anerkannten Baumaterial beschreitet.

Grafik 9: RIPV-Marktentwicklung 2012-2015

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Herausforderungen Mehr Wissen und Akzeptanz schafft größere Nachfrage

Damit die Marktpotenziale erschlossen werden können, ist es wichtig, dass sowohl unter den Endkunden wie auch bei den relevanten Distributoren mehr Wissen über die Möglichkeiten dachintegrierter PV-Systeme verbreitet wird. Ein Architekt, der über RIPV nicht informiert ist, wird seinem Bauherrn kaum eine entsprechende Installation empfehlen. Aber Wissen allein reicht nicht aus. Auch die technischen Kompetenzen für Planung und Installation müssen stärker vermittelt werden, damit Planer und Installateure die innovative Lösung auch anbieten. Mehr Information ist der Schlüssel zur mehr Nachfrage. Derzeit nehmen auch Endkunden die dachintegrierte Photovoltaik oftmals noch nicht als kostengünstige und ästhetisch hochwertige Alternative zur klassischen Dacheindeckung mit zusätzlichem PV-System wahr. Sowohl Architekten wie auch Hauseigentümer sollten in dem Kaufentscheidungsprozess zukünftig eine größere Rolle spielen. Grafik 10: Derzeitige Bedeutung von RIPV-Lösungen im Neubausegment

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Elektroinstallation und Dachdeckung – Zwei Disziplinen verschmelzen

Dachintegrierte PV vereint die Installation eines PV-Systems mit dem Bau eines Daches. Dies stellt neue Anforderungen an die beteiligten Gewerke, in denen die Realität meist wie folgt aussieht: Nur wenige Dachdecker installieren PhotovoltaikAnlagen – der Elektroinstallateur baut kein Dach. Eine enge Zusammenarbeit ist in der Regel selten. Um zukünftig eine weitere Verbreitung von dachintegrierten PV-Systemen zu ermöglichen, ist es wichtig, dass die beteiligten Gewerke enger verzahnt werden. Dies kann zum einen durch eine optimierte Zusammenarbeit zweier Spezialisten, zum anderen durch Verschmelzen der Kompetenzen in einem „Hybridgewerk“ erreicht werden.

Grafik 11: Installierende Gewerke von RIPV-Lösungen

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Herausforderungen Neue Funktionen schaffen veränderte Anforderungen

Durch den Schutz vor Wind und Wetter gilt das Dach als eines der wichtigsten Funktionsteile des Gebäudes. Gleichzeitig ist es jedoch auch der am schwersten zugängliche Teil des Hauses. Eine regelmäßige fachmännische Pflege und Wartung ist daher unerlässlich. Dies gilt genauso für ein mit Photovoltaik gedecktes Dach. Es ist daher Aufgabe der Hersteller und Installateure dem Kunden ein Garantie- und Servicepaket anzubieten, das klare Rechte und Pflichten definiert und dem Kunden einen mit der klassischen Dacheindeckung vergleichbaren Schutz bietet. Dass diesbezüglich noch Optimierungsbedarf besteht, zeigt der Blick auf die übliche Materialgarantie: Während bei PV-Modulen meist 10 Jahre gewährt werden, sind es bei Dachpfannen 30 Jahre.

Grafik 12: Bedeutung von verkaufsfördernden Produkt- und Serviceeigenschaften

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DIE MONIER GRUPPE Kompetenz rund ums Dach

Die Monier Gruppe ist ein führender, weltweit agierender Anbieter von Baustoffen für das Geneigte Dach mit Aktivitäten in 40 Ländern. Basierend auf jahrzehntelanger Erfahrung bietet das Unternehmen seinen Kunden ein umfassendes Produktangebot an Dach-, Schornstein- sowie Lüftungs- und Energiesystemen für Wohngebäude. Kontinuierlich entwickeln wir wegweisende Innovationen zum nachhaltigen Bauen wie etwa dachintegrierte Solarsysteme. So macht die Monier Gruppe das gesamte Potenzial von Dächern im Sinne der Nachhaltigkeit nutzbar – zum Wohle der Kunden sowie heutiger und zukünftiger Generationen insgesamt. In 2011 erwirtschafteten 9.350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Umsatz von rund 1,392 Milliarden Euro. Weitere Informationen auf: www.monier.com

Geschäftsbereich Monier Solardachsysteme Monier verfügt über ein umfangreiches Angebot an hochwertigen Solarprodukten, die durch eine Reihe wichtiger Zubehörprodukte ergänzt werden. Zusammen bilden sie sichere und zuverlässige Solarsysteme. Bei der Entwicklung ihrer Solarsysteme setzt die Monier Gruppe auf eine enge Partnerschaft mit etablierten Modulherstellern und weiteren Unternehmen der Zulieferindustrie, um unter Verwendung dieser Produkte hochwertige und wettbewerbsfähige PVund Solarthermiesysteme zu entwickeln und anzubieten. Das Portfolio im Bereich Solar umfasst Folgendes: Photovoltaik: • Dachintegrierte PV-Systeme, PV-Dachpfannen und Module, Indach- und Aufdach-Befestigungen sowie Zubehör, Wechselrichter Solarthermie: • Indach- und Aufdach-Thermokollektoren, Pufferspeicher und Systeme zur Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstützung, Indach- und Aufdach-Befestigungen sowie Zubehör. Das Angebot ist auf die spezifischen Bedürfnisse der jeweiligen Märkte abgestimmt. Monier vermarktet seine Solarsysteme in den Regionen unter den verschiedenen etablierten Produktmarken der Gruppe z.B. Braas in Deutschland und Polen, Redland in Großbritannien, Monier in Frankreich, Benelux sowie in Skandinavien, Wierer in Italien und Bramac in Südosteuropa. Dazu kommen weitere Länder.

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Bildverzeichnis fotolia.de | Sonne am Himmel © Reicher Großes Titelbild © Monier Gruppe Titel, S.3, S.4, S.5.1-5.3, S.15, S.17 © Florian Schmidt S. 5.4 © Eva Francis Benz S.6.1, S.7, S.12 fotolia.de | Solarhochhaus © danielschoenen S.5.5 fotolia.de | Bilanzierung © Stauke S.6.2 fotolia.de | Energie sparen © Gina Sanders S.8 fotolia.de | Hangglider © Galyna Andrushko S.13

© Monier gruppe 2012 Das vorliegende Dokument ist insgesamt sowie hinsichtlich seiner Bestandteile (Text, Grafik, Bilder und Layout) urheberrechtlich geschützt. Jede mögliche und vom Urheberrechtsgesetz nicht ausdrücklich zugelassene – komplette oder auszugsweise – Verwertung ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung der Monier Gruppe unzulässig. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigung, Verbreitung, Bearbeitung, Übersetzung, Speicherung, Verarbeitung und Wiedergabe in Datenbanken. 18

Autor: Monier Gruppe/EuPD Research/HRCG Kontakt monier gruppe: Group Communications press.group@monier.com Geschäftsbereich Monier Solardachsysteme, Jens Milnikel jens.milnikel@monier.com


MONIER Group Services GmbH, Frankfurter Landstrasse 2-4, 61440 Oberursel, Deutschland T +49 61 71 61 0 06 F +49 61 71 61 23 00 www.monier.com

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