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Musikschulmanagement Niederösterreich

JAHRESBERICHT 2016/17 Nachlese · Projekte · Zahlen und Fakten


Wir feiern 60 Jahre Management fĂźr die Musikschulen in NiederĂśsterreich. Feiern Sie mit!

Fr, 4. Mai 2018 Tag der Musikschulen

So, 17. Juni 2018 Familientag in Grafenegg

musikschulmanagement.at


VORWORT / JAHRESBERICHT 2016-2017

VORWORT

Als Landeshauptfrau bin ich sehr stolz darauf, dass Niederösterreich so reich mit musikalischen Talenten und Ausbildungsstätten gesegnet ist. Musik steht für Lebensfreude und Kreativität und das vermitteln die 60.000 Musikschülerinnen und -schüler mit ihren rund 2.300 Lehrerinnen und Lehrern. Mit der Strategie für Kunst und Kultur hat sich das Land Niederösterreich nun erneut dazu verpflichtet, das regionale Kulturschaffen weiterhin zu unterstützen. Und wo lässt sich dieses mehr fördern als direkt in den Gemeinden, wo die Musikschulen zu Hause sind? Jede Gemeinde ist stolz auf ihre Musikschule als Lebensader für Kunst und Kultur in den Regionen und jede Musikschule baut auf ihre Gemeinde als wichtiger Kooperationspartner. Im Zeichen des gemeinsamen Musizierens werden sich regionale Musikschulen in den kommenden Jahren zudem als „Orchesterlandschaft Niederösterreich“ noch stärker vernetzen – auch

die Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden wird dabei eine wichtige Rolle spielen. Das niederösterreichische Musikschulwesen feiert 2017/18 60 Jahre Management für Musikschulen. Zum Jubiläum darf ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Musikschulen, aber auch dem gesamten Team des Musikschulmanagement Niederösterreich auf das Herzlichste gratulieren! Die Errungenschaften im heimischen Musikschulwesen insbesondere in den vergangenen 20 Jahren können sich sehen lassen: Etwa jedes dritte Volksschulkind besucht heute eine unserer Musikschulen, wir können auf ein Netzwerk höchst professioneller Musikschullehrerinnen und -lehrer zurückgreifen und haben hoch engagierte Musikschulleiterinnen und -leiter. Und nicht zuletzt erfüllen die Musikschulen einen wichtigen Bildungsauftrag, denn Musikunterricht ist weit mehr als nur Musizieren: Er ver-

mittelt den jungen Musikerinnen und Musikern auch wichtige soziale und gemeinschaftliche Fähigkeiten, die ihnen auch abseits des Künstlerlebens von großem Nutzen sind. Ich darf allen Beteiligten ein weiteres erfolgreiches Musikschuljahr wünschen und freue mich auf viele weitere Erfolge. Das Land Niederösterreich wird das Musikschulwesen auch in Zukunft tatkräftig unterstützen. _ Johanna Mikl-Leitner Landeshauptfrau von Niederösterreich

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JAHRESBERICHT 2016-2017 / VORWORT

VORWORT turpreises folgendermaßen verfestigt: „Die Beschäftigung mit Musik stärkt das Gemeinschaftsgefühl, verbessert das Sozialverhalten, sie beruhigt, fördert Gedächtnisprozesse wie kognitive Kompetenzen und steigert sogar die Immunabwehr.“ Oder, um es mit den Worten Leibovicis noch mahnender auszudrücken: „Wer Musikschulen schließt, ist ein Verräter an unserer Zukunft!“ Das Schuljahr 2016/17 schrieb die Entwicklung der landesweiten Zusammenarbeit im Bereich der Musikschulen logisch und konsequent fort. Im Zentrum stand einmal mehr das Gemeinsame in der Kleinregion. Am Beispiel der Orchesterkooperationen wird dies im vorliegenden Jahresbericht schön und eindrucksvoll sichtbar. Denn eine der Hauptaufgaben innerhalb der Einrichtung Musikschule ist es, den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zum Orchester- bzw. Ensemblemusizieren zu bieten: Gemeinschaftskonzerte, Instrumentalmusikcamps und Orchesterprojekte. Die nunmehr drei Landesjugendorchester haben in diesem Jahr mehrfach aufhorchen lassen. So begeisterte das Jugendsinfonieorchester erst kürzlich rund 900 ZuhörerInnen beim Preludekonzert in Grafenegg und das Jugendjazzorchester 800 ZuhörerInnen in Kirchstetten. Wie viel „Talent“ in den MusikschülerInnen steckt, zeigten die zahlreichen Wettbewerbe. Im abgelaufenen Schuljahr war Niederösterreich erstmals Austragungsort von zwei Bundeswettbewerben: des Bundeswettbewerbs podium.jazz.pop.rock und des Bundeswettbewerbs prima la musica. Letzterer wandert durch die Bundesländer

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und Südtirol und macht daher alle zehn Jahre in Niederösterreich Station. Der unschätzbare Wert von Musikschularbeit zeigt sich im Musikschulalltag. Im regelmäßigen Unterricht, unaufgeregt und ohne große Öffentlichkeit. Es geht dabei nicht nur um das Erkennen und Fördern von musikalischen Kindern und Jugendlichen, es geht dabei auch um die positiven Nebeneffekte, denkt man an Schlüsselqualifikationen wie Konsequenz, Disziplin oder Rücksichtnahme, genauso wie um den Mehrwert für die sehr persönliche Entwicklung, anders formuliert, um die nicht selten vernachlässigte Herzensbildung.

Niederösterreich kommt dem Auftrag der musikalischen Zukunftsvorsorge schon seit Jahrzehnten nach: Im Schuljahr 2017/18 darf zurückgeblickt, aber auch nach vorne gesehen werden. 60 Jahre Management für die niederösterreichischen Musikschulen. Dieses Jubiläum gibt Anlass für viele musikalische Höhepunkte, die wir, die Verantwortlichen und MitarbeiterInnen im Musikschulmanagement, mit Ihnen an den Schulen, mit den SchülerInnen und Eltern begehen wollen. Wir freuen uns auf gemeinsame Erlebnisse und schöne Begegnungen. _ Dorothea Draxler

Die essenzielle Bedeutung der Musikschulen für zukünftige Generationen hat Psychotherapeutin und Buchautorin Prof. Dr. Martina Leibovici-Mühlberger 2014 in ihrer Festrede zur Verleihung des niederösterreichischen Kul-

Holdinggeschäftsführerin der Kultur.Region.Niederösterreich Michaela Hahn Geschäftsführerin des Musikschul­ management Niederösterreich


INHALT / JAHRESBERICHT 2016-2017

INHALT MUSIKSCHULEN NIEDERÖSTERREICH 2016/17 von Michela Hahn

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„VIOLINE INTENSIV“: SPITZENFÖRDERUNG ZUM NACHAHMEN von Magdalena Bork

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MUSIKSCHULEN – WERTANLAGE FÜR

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TAG DER MUSIKSCHULEN

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JUBILÄEN

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WIR GRATULIEREN

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FACHGRUPPEN

DIE ZUKUNFT UNSERER GESELLSCHAFT von Bettina Windbüchler und Michaela Hahn

AUS DEN MUSIKSCHULEN

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Blechblasinstrumente 70 Flöten 72 Elementare Musikpädagogik

NACHBERICHTE

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Popularmusik 74 Gesang 76

ORCHESTERLANDSCHAFT NIEDERÖSTERREICH

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Schlaginstrumente 77 Streichinstrumente 78 Zupfinstrumente 79

LANDESJUGENDORCHESTER Jugendsinfonieorchester Niederösterreich

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Jugendjazzorchester Niederösterreich

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Junge Bläserphilharmonie Niederösterreich

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Streichercamps 22

Tasteninstrumente 80 Volksmusik 81 Tanz 82 ANHANG Das NÖ Musikschulwesen 2016/17 in Zahlen

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Karte Musikschulen

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Basisdaten Musikschulen

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Fortbildungsstatistik 2016/17

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HauptfachschülerInnen nach Instrument

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Bundeswettbewerb prima la musica 2017

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podium.jazz.pop.rock… 28

Bundeswettbewerb podium.jazz.pop.rock 2016

94

NÖ Volksmusikwettbewerb

Landeswettbewerb prima la musica 2017

TALENTEFÖRDERUNG

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Talentetag #talente

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WETTBEWERBE prima la musica

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NÖ Volksmusikwettbewerb 2017 MUSIKVERMITTLUNG

95 103

Mitglieder Jugendsinfonieorchester

erlebnis:musik 30 Werkstatt Musikschule

30

Fachbeirat Musikvermittlung

30

LEHRERENTWICKLUNG

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Ensembletreffen 32 Gesamtleitertagung 2016/17

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Lehrgang rhythmus.klasse

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Niederösterreich 105 Mitglieder Junge Bläserphilharmonie Niederösterreich 109 Mitglieder Jugendjazzorchester Niederösterreich 112 Talenteförderprogramm 2016/17

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IMPRESSUM

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JAHRESBERICHT 2016-2017 / MUSIKSCHULEN NIEDERÖSTERREICH 2016/17

MUSIKSCHULEN NIEDERÖSTERREICH 2016/17 Von Michaela Hahn

Dieses Schuljahr stand ganz im Zeichen von gleich zwei Bundeswettbewerben, die in Niederösterreich ausgetragen wurden: Erstmals fand im Herbst 2016 der bundesweite Wettbewerb podium.jazz.pop.rock in St. Pölten statt und im Frühjahr trafen sich – nach zehnjähriger Pause – die prima la musica-PreisträgerInnen zum österreichischen Bundeswettbewerb in unserer Landeshauptstadt. Der Auftakt für dieses Wettbewerbsjahr erfolgte für das Musikschulmanagement bereits zu Beginn des Schuljahres, am Sa 17. September im Festspielhaus St. Pölten: #talente – Treffpunkt für SchülerInnen, Eltern und Lehrende unterschiedlicher Institutionen. In PODIUMS.GESPRÄCHEN diskutierten hochkarätige ExpertInnen, u.a. Vizerektorin Barbara Gisler-Haase von der Universität für darstellende Kunst Wien, Direktor Karl Geroldinger aus dem Landesmusikschulwerk Oberösterreich und Gregor Kremser von der Donau-Universität Krems, über unterschiedliche Aspekte rund um das Thema Talente, von der Vereinbarkeit von Schule und Instrument bis hin zur Interdisziplinarität in der Talenteförderung. In der BERUFS.LOUNGE konnten sich junge Talente und ihre Angehörigen von Fachleuten unterschiedlicher Universitäten und Berufssparten beraten lassen. Im SPEED.COACHING be-

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geisterte Bernhard Riebl zum Thema Musikergesundheit und Lampenfieber. Ein Höhepunkt war das gemeinsame Konzert der drei Landesjugendorchester als Abschluss der Veranstaltung, war es doch das erste Mal, dass alle drei Orchester zur selben Zeit am selben Ort musizierten. Ein buntes Rahmenprogramm bot die Station FARB. TON der Kreativakademien und das BRATSCHE.SCHNUPPERN anlässlich des Jahrs der Bratsche. Der November stand dann im Zeichen des Bundeswettbewerbs podium.jazz. pop.rock, zu dem mehr als 40 österreichische Nachwuchsbands und SängerInnen nach St. Pölten anreisten. Ein besonderes Highlight war die Singer/ Songwriter-Wertung, ist sie doch auf Initiative von Niederösterreich entstanden und wurde, nachdem sie auf Landesebene erfolgreich umgesetzt wurde, auch gleich auf Bundesebene übernommen. Lukas Riel (Carl Zeller Musikschule, St. Peter/Au) der in dieser Kategorie einen ersten Platz erspielte, hat übrigens im Mai 2017 auch den Joe Zawinul Award für sich entschieden und durfte diesen Sommer nach Los Angeles fliegen. Anfang des Jahres war der Arbeitsschwerpunkt des Musikschulmanagement die landesweite Gesamtleiterta-

gung, die am 19. Januar 2017 in der Landwirtschaftskammer in St. Pölten stattfand. Zu Beginn der Tagung konnten wir unser zuständiges Regierungsmitglied, die jetzige Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner, begrüßen, die eine mitreißende Rede hielt und sich bei allen Anwesenden für die wertvolle Arbeit bedankte. Ein kurzer Rückblick (was geschah seit der Gesamtleitertagung im Herbst 2015) zeigte, dass im letzten Jahr vieles erfolgreich erledigt werden konnte (u.a. das Handbuch der NÖ Musikschulen) und viele wichtige Schritte zum gemeinsamen Ziel der landesweiten Orchesterlandschaft gesetzt wurden. Als Arbeitstagung konzipiert, wurden im Anschluss Workshops zu folgenden Themen abgehalten: Musikschulverwaltungsprogramm edwin, Gemeinsame Standards – Handbuch, Talenteförderung, Vom Voneinander Lernen bis zur Gesunden Musikschule und – ein immer wieder brennendes Thema –

Die wichtigsten Themen in den nächsten fünf Jahren wurden gemeinsam erarbeitet.


MUSIKSCHULEN NIEDERÖSTERREICH 2016/17 / JAHRESBERICHT 2016-2017

Foto: YAMAHA

Das Benigna-Streichquartett aus der Musikschule St. Pölten vertrat Niederösterreich beim großen Abschlusskonzert zum Bundeswettbewerb prima la musica am 14. Juni. Die vier Musikerinnen wurden gemeinsam mit dem Saitenschneider Quartett aus der Musikschule Tulln auch erstmals zur ECMA nach Grafenegg eingeladen.

Schule und Musikschule, bei dem auch erste Erfahrungen zur Zusammenarbeit mit verschränkten Volksschulformen ausgetauscht wurden. Wie immer standen der Februar und März ganz im Zeichen von prima la musica – und aufgrund des Bundeswettbewerbs konnten wir dieses Thema heuer gar bis in den Juni tragen. Ein erfolgreicher Bundeswettbewerb zeigte erneut die Stärken unseres Bundeslandes in den solistischen Wertungen

auf; beim großen Abschlusskonzert am Mi 14. Juni wurde Niederösterreich dann vom Benigna Streichquartett aus der Musikschule St. Pölten vertreten. Die vier jungen Musikerinnen und das Saitenschneider Quartett (Musikschule Tulln) wurden bereits im Frühjahr von Mentor Johannes Meissl (Senatsvorsitzender und Vorstand des Joseph Haydn Instituts an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Mitglied des Artis Quartetts) erstmals zur ECMA nach Grafenegg eingeladen,

wo sie vor den ECMA-PreisträgerInnen spielten und deren Feedback in englischer Sprache entgegennahmen – ein besonderes Erlebnis, das beide Ensembles mit Bravour gemeistert haben. Im Frühjahr durften wir ein besonderes Filmprojekt begleiten: Der ORF Niederösterreich produzierte einen ersten Film über die Musikschularbeit in Niederösterreich. Die Dreharbeiten zu „Jugend liebt Musik – eine musikalische Reise durch Niederösterreich“ von

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JAHRESBERICHT 2016-2017 / MUSIKSCHULEN NIEDERÖSTERREICH 2016/17

Foto: Wolfgang Simlinger

Das Jugendsinfonieorchester Niederösterreich spielte eine großartige 9. Symphonie von Antonin Dvorak vor erstmals rund 900 ZuschauerInnen am Sa 15. Juli beim Prélude in Grafenegg.

Karina Fibich fanden an sieben Musikschulen statt, ausgestrahlt wurde er nach der Präsentation in der Musikschule St. Pölten am Sa 15. April auf ORF 2 im Rahmen der Reihe „Erlebnis Österreich“. Unsere drei Landesjugendorchester probten auch im Frühjahr und bespielten zum Schulabschluss erstmals gemeinsam den Wolkenturm am So 18. Juni anlässlich des Familientags in Grafenegg – ein kleiner Vorgeschmack auf unser Jubiläumsjahr, bei dem wir diesen Tag ganz im Zeichen der Musikschulen mitgestalten werden. Für die Orchester ging es dann im Sommer erst so richtig los – das Jugendsinfonieorchester Niederösterreich spielte eine großartige 9. Symphonie von Antonin Dvorak vor erstmals rund 900 (!) ZuschauerInnen am Sa 15. Juli beim Prélude in Grafenegg. Das Jazzorchester konnte mit Streicherunterstützung aus dem Jugendsinfonieorchester als Symphonic Rock

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Orchestra am Do 20. Juli in Kirchstetten begeistern. Und die Junge Bläserphilharmonie wird Anfang September die traditionelle Sommercamp-Konzertreihe beschließen. Dieser kurze Rückblick auf das vergangene Schuljahr weist selbstverständlich viele Lücken auf – unzählige Veranstaltungen und Konzerte, Fortbildungen und Lehrgänge, Projekte und Initiativen, die wir mit den Musikschulen gemeinsam umgesetzt haben. Daher finden sich im Jahresbericht noch viele weitere Berichte und Fotos sowie Daten und Fakten übersichtlich zusammengefasst. Ausblick auf das Jubiläumsjahr Die Musikschulen in Niederösterreich sind gut aufgestellt. Die drei Aufgaben im Musikschulwesen – musikalische Breitenarbeit, Begabtenförderung und Regionalkultur – werden an allen Standorten regionsspezifisch umgesetzt, die Berufsbilder im Musikschulwesen wurden in den letzten Jahren

deutlich professionalisiert und die Gemeinden und das Land schätzen die Musikschulen als wesentliche Träger und Impulsgeber der regionalen Kultur. Im kommenden Schuljahr wird daher ein besonderer Schwerpunkt gesetzt – wir feiern gemeinsam 60 Jahre Management auf Landesebene im niederösterreichischen Musikschulwesen. Im Jahr 1957/58 wurde mit der damaligen Kommission innerhalb der Arbeitsgemeinschaft der NÖ Musikschulen die Vorgängerinstitution des Musikschulmanagements und damit der Beginn einer landesweiten Zusammenarbeit begründet. Für das niederösterreichische Musikschulwesen bietet sich dieses Datum an, zurückzuschauen und die herzeigbaren Erfolge und Errungenschaften gemeinsam zu feiern. Und natürlich werden wir dabei gemeinsam auch schon ein wenig in die Zukunft schauen … _


„VIOLINE INTENSIV“: SPITZENFÖRDERUNG ZUM NACHAHMEN / JAHRESBERICHT 2016-2017

„VIOLINE INTENSIV“: SPITZENFÖRDERUNG ZUM NACHAHMEN Von Magdalena Bork

Das Programm „Violine Intensiv“ unterstützt das, was die begabten GeigerInnen am liebsten tun und auch gerne weiterverfolgen: ihren musikalischen Weg mit ihrem „Trauminstrument Violine“.

Das Programm „Violine Intensiv“ (das mittlerweile zu „Streicher Intensiv“ erweitert wurde) bietet innerhalb des Talenteförderprogramms des Landes Niederösterreich eine besondere Form der Förderung in den Fächern Violine und Viola. Zwei Jahre lang wurde das Projekt an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien wissenschaftlich begleitet. Das Forschungsprojekt untersuchte den Einfluss dieser Spezial-Förderung auf zentrale Themen in der Entwicklung von Talenten: Urmotivation zur Musik, Motivation zum Üben, Umgang mit (Miss-)Erfolg, persönliche Ziele, ei-

gene Ansprüche, externe Erwartungen des Umfelds, Rolle der Lehrenden, förderliche und hinderliche Aspekte in der LehrerInnen-SchülerInnen-Beziehung und Interaktion, und das Spannungsverhältnis zwischen fokussierter Intensivausbildung in der Musik und individueller Persönlichkeitsentwicklung. Es wurden 27 qualitative Tiefeninterviews mit den am Programm teilnehmenden SchülerInnen und Lehrenden durchgeführt und unter Zuziehung der Sichtweisen und Erfahrung dreier Expertinnen aus dem Bereich der Talenteförderung ausgewertet.

Den musikalischen Weg unterstützen Das Programm „Violine Intensiv“ unterstützt das, was die begabten GeigerInnen am liebsten tun und auch gerne weiterverfolgen: ihren musikalischen Weg mit ihrem „Trauminstrument Violine“. Eine der Hauptsäulen des Programms, die Zurverfügungstellung einer weiteren Unterrichtseinheit bei gleichzeitiger finanzieller Entlastung der Eltern, fiel in der Wahrnehmung der jungen MusikerInnen nicht besonders ins Gewicht. Die SchülerInnen hatten auch schon vorher in intensiveren Zeiten (z.B. zur Wettbewerbsvorbereitung)

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JAHRESBERICHT 2016-2017 / „VIOLINE INTENSIV“: SPITZENFÖRDERUNG ZUM NACHAHMEN

Gemeinsames Musizieren hat auch für Talente eine wichtige Bedeutung für deren künstlerische Weiterentwicklung.

häufig mehr als einmal pro Woche Unterricht. Seit „Violine Intensiv“ konnten sie diese Grundvoraussetzung für schnelles und intensives Lernen kontinuierlich zweimal pro Woche über zwei Jahre hinweg genießen.

können. Somit ist es in einigen Fällen bereits gelungen, eines der Ziele des Förderprogramms zu erreichen: die Vorbereitung auf die weitere professionelle Ausbildung zum Berufsmusiker/ zur Berufsmusikerin.

Insgesamt kann man feststellen, dass sich das Lernen der Violine bei den Teilnehmenden tatsächlich noch intensiviert hat, vor allem sind das Lernen und die daraus resultierenden Erfolge sichtbar(er) geworden – in erster Linie durch das vermehrte Auftreten auf diversen Podien im Kulturland Niederösterreich, durch Gastauftritte in Wien, aber auch durch die intern durchgeführten Prüfungen und Vorspiele aller ProgrammteilnehmerInnen voreinander.

Anders als in der Wahrnehmung der SchülerInnen, die die Teilnahme als sehr fließend und in ihre Entwicklung integriert erlebt haben, hat das Programm aus Sicht der Lehrenden doch einiges Wesentliches zum Positiven verändert: Es entlastet, unterstützt und honoriert ihren bisher meist „rein privaten“ Einsatz für besonders begabte SchülerInnen und hilft ihnen, für diese SchülerInnen mehr Auftrittsmöglichkeiten zu finden und sie dadurch sichtbar zu machen.

Unter den Teilnehmenden gab es auch im Jahr 2015/16 diverse Wettbewerbspreise. Das Programm zeigte seine Wirkung auch in den erfolgreich bestandenen Aufnahmeprüfungen einiger SchülerInnen, die seit 2015/16 bzw. 2016/17 ihre Ausbildung nun an Universitäten in Österreich und Deutschland fortsetzen

Verstärkter Kontakt zu Universitäten Besonders positiv beurteilen Lehrende und ExpertInnen den vermehrten Kontakt zur Universität: dass ihre SchülerInnen durch die Meisterklassen und die Vorspiele bereits jetzt Einblicke in die Ausbildung an der Universität bekommen und auch potenzielle Nachfolge-

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Lehrende kennenlernen, gefällt ihnen sehr gut. Eine der wesentlichen Fragen, die die Lehrenden in Bezug auf ihre besonders begabten SchülerInnen beschäftigt, ist nämlich jene nach dem „Danach“: Wem kann ich dieses Talent, diese Person, dieses besondere Kind anvertrauen, wer wird es so weiterführen, wie ich es für richtig und sinnvoll halte? Wo kann sich mein/e SchülerIn weiter optimal entwickeln, wenn die nächste Stufe erreicht ist? Auch wenn in diesen Fragen der Kontakt zu Universitätslehrenden unerlässlich ist, möchten die Lehrenden dennoch die Verantwortung für ihre SchülerInnen behalten – Anregungen sind willkommen, „ungefragtes Hineinpfuschen“ wird gefürchtet und abgelehnt. Am meisten Sorgen bereitet den Lehrenden eine eventuelle Abwerbung ihrer begabten SchülerInnen – zu einem Zeitpunkt, den sie als Hauptfachlehrende (noch) nicht als richtig befinden. Förderung statt Überforderung Wichtig ist den Lehrkräften, dass es eine individuelle Förderung bleibt, und nicht durch Zwang zu einer Überforde-


„VIOLINE INTENSIV“: SPITZENFÖRDERUNG ZUM NACHAHMEN / JAHRESBERICHT 2016-2017

rung wird. Das Herz des Förderns ist optimalerweise der eigene Motivationsmotor des Kindes, den die Lehrkraft zwar immer wieder inspiriert, aber nicht anschieben muss oder soll. Daher sollen die Angebote des Programms freiwillig bleiben, damit die Lehrenden gemeinsam mit ihren SchülerInnen darüber entscheiden können – einerseits im Sinne der optimalen geigerischen Entwicklung und andererseits auch entsprechend ihrer organisatorischen Möglichkeiten und individuellen Umstände. Lehrende als Lernende Aus der Sicht der ExpertInnen entwickeln sich auch die Lehrenden durch die Begleitung ihrer talentiertesten SchülerInnen weiter – und genauso wie für die SchülerInnen braucht es auch für Lehrende vor allem eine individuelle Förderung: ein maßgeschneidertes Angebot, das genau zu den Fragen passt, die die Lehrenden gerade beschäftigen. Eine „Zwangsbeglückung“ kann hier antiproduktiv wirken und die Lehrenden demotivieren, bei solchen Programmen mitzumachen. Die organisatorische Mithilfe und Gestaltung aus der „Zentrale“ des Musikschulmanagements wurde von den Lehrenden positiv gewertet – das inhaltlich-pädagogische „Zepter“ behalten sie jedoch weiterhin gerne selbst in den Händen. Entwicklung zur Eigenständigkeit Die persönliche Entscheidung der jeweiligen jungen Musikerpersönlichkeit ist die Grundlage, um für das Förderprogramm vorzuspielen. Der/die Jugendliche muss vor allem wollen; das Können wurde in allen befragten Fällen bereits durch ausgezeichnete Teilnahme bei prima la musica oder durch ein Vorspiel „bewiesen“. Die Wege und Entscheidungen müssen offen bleiben, da sie sich – vor allem in diesem Alter – noch verändern dürfen/müssen. Darüber sind sich auch die Lehrenden einig.

Vereinzelt haben die Lehrenden das Angebot zunächst als Druck auf sie bzw. ihre SchülerInnen empfunden – für sie ist die Freiwilligkeit eine wichtige Basis, damit das Programm auch aus Lehrendensicht attraktiv bleibt. Da bis jetzt die Förderung des Talents gänzlich bei der Lehrkraft selbst lag, kann ein über eine bestimmte Gruppe „drübergestülptes“ Programm gewisse Ressentiments verursachen. Hier identifiziert man die größten Befürchtungen im Verlust des individuellen Blickes auf das jeweils einzigartige Kind und seine Umstände. Aber auch die Befürchtung, die eigenen Freiheiten als Lehrende/r zu verlieren, wurde thematisiert. Hochseilakt: Musikalische Talente in der Schule Für den Hochseilakt Schule und musikalische Ausbildung brauchen junge Talente in jedem Fall Unterstützung und neue, kreative Lösungen. Dies sollte die Aufgabe aller an musikalischer Ausbildung interessierten und beteiligten Institutionen sein. Einige ExpertInnen erwähnen positive Beispiele aus dem Bereich Sport. Kunst und Musik haben hier mit Sicherheit einen Nachholbedarf an struktureller Förderung der Vereinbarkeit von allgemeiner Bildung und künstlerischer Ausbildung. Auch die vorliegende Forschungsstudie zeigt auf, dass junge, besonders begabte Talente eine andere, eine flexiblere Schulform brauchen, die ihre musikalische Entwicklung unterstützt und positiv fördert. Eine bessere Kooperation und Koordination in Sachen besonderer musikalischer Begabung zwischen den allgemeinbildenden Schulen auf der einen Seite und den Musikschulen und (Förderinstitutionen der) Universitäten auf der anderen Seite sei dringend notwendig. Verständnis, Wertschätzung und vor allem Bewusstsein für die außerschulische Entwicklung von beson-

deren Talenten werden gefordert, um die zum Teil sehr belasteten Schüler und Schülerinnen auf ihren Wegen besser gemeinsam unterstützen zu können. Die Vereinbarkeit von Schule und Musik ist integraler Teil einer gelungenen Förderung – Schwierigkeiten und Scheitern in diesem Bereich können längerfristige Probleme verursachen, von vermindertem Selbstwertgefühl, Versagensängsten und chronischer Müdigkeit bis zu Dauer-Stress und dem Leiden unter dem gesellschaftlichen Druck, überall Hervorragendes leisten zu müssen. „Violine Intensiv“ als Modell der Spitzenförderung Zusammenfassend kann man feststellen, dass das Programm „Violine Intensiv“ einen wesentlichen Beitrag in einer der Kernaufgaben von Musikschulen liefert – in der Förderung von Spitzentalenten. Es fördert jene SchülerInnen, die dem durchschnittlichen Niveau der Musikschulausbildung entwachsen sind und eine Intensivierung der Betreuung und des Lernens fordern und brauchen und für die ein Musikstudium eine konkrete Möglichkeit oder einen Wunsch darstellt. „Violine Intensiv“ ist insofern ein nachahmenswertes Modell in der Spitzenförderung, als dass es die Wünsche der Kinder, ihrer Eltern und der Lehrenden nach für Eltern bezahlbarer, für Lehrende realisierbarer und für die Hauptakteure – die Kinder selbst – motivierender Förderung darstellt. Denn es unterstützt Kinder und Jugendliche, die die Musik und ihr Instrument lieben, dabei, sich musikalisch und fachlich weiterzuentwickeln.

Der vollständige Bericht kann direkt bei der Autorin unter bork@mdw.ac.at angefordert werden.

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JAHRESBERICHT 2016-2017 / MUSIKSCHULEN – WERTANLAGE FÜR DIE ZUKUNFT UNSERER GESELLSCHAFT

MUSIKSCHULEN – WERTANLAGE FÜR DIE ZUKUNFT UNSERER GESELLSCHAFT Von Bettina Windbüchler und Michaela Hahn

Musikschule – wozu? Mit diesem im Jahr 2004 erschienen Buch hat Peter Röbke ein viel beachtetes Plädoyer zum Wert einer Musikschule geschrieben und nebenbei auch das österreichische und insbesondere niederösterreichische Musikschulwesen in vielen Anekdoten dargestellt. Ganz konkret formulierte er seine These im Untertitel: Warum eine Musikschule dem Land, der Gemeinde, dem Bürgermeister, dem Lehrer, dem Schüler, den Eltern, dem Leiter lieb und teuer sein sollte. Doch den Wert einer Musikschule konkret zu beschreiben oder zu beziffern, ist gar nicht so einfach. Mit dem nachfolgenden Fallbeispiel der Musikschule Alpenvorland wurde nun versucht, diesen Wert einer Musikschule ein wenig zu konkretisieren. Unsere Gesellschaft bewertet Leistungen und Angebote in der Regel monetär. Daher wird, wenn über Kapital gesprochen wird, dieses zunächst wirtschaftlich betrachtet und damit mit Geld gleichgesetzt. Die monetäre Finanzierung von Musikschulen bildet die Basis für den laufenden Musikschulbetrieb und lässt sich anhand von Zahlen ermitteln und auch statistisch auswerten. Werden Musikschulen jedoch nicht nur hinsichtlich ihres ökonomischen Wertes betrachtet, ergeben sich eine Vielzahl von weiteren Werten, die ein wichtiges Kapital für unsere Gemein-

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den, Regionen und unsere Gesellschaft darstellen. Der Nachweis dieser Werte ist schwieriger, differiert regional und kann nur schwer „gemessen“ werden. Neben der Kernaufgabe der Musikschule, jungen Menschen Musik auf einem hohen Niveau näherzubringen, ergeben sich durch Unterrichts- und auch Kulturangebote eine Reihe zusätzlicher Effekte, die positiven Einfluss in kultureller und sozialer Hinsicht nehmen. Die sich daraus ergebenden Werte werden in der Sozialwissenschaft als kulturelles und soziales Kapital bezeichnet. Das eingesetzte ökonomische Kapital für die Musikschulen wird somit in kulturelles und soziales Kapital konvertiert. Kulturelles Kapital Das kulturelle Kapital bezieht sich auf Wissen und Bildung und lässt sich in drei verschiedene Kategorien einteilen. Unterschieden werden laut dem Soziologen Pierre Bourdieu, das inkorporierte, das objektivierte und das institutionalisierte Kulturkapital. Inkorporiertes Kulturkapital ist körpergebunden und, wie seine Bezeichnung auch aussagt, verinnerlicht. Dieses setzt einen Verinnerlichungsprozess voraus, der unter anderem durch Erziehung und Bildung in Gang gesetzt wird, die wiederum Zeit in Anspruch

nimmt. Zeit ist damit ein wesentlicher Faktor des inkorporierten Kapitals. Allgemein handelt es sich um eine persönliche Investition in die eigene Person, die mitunter mit Verzicht und Entscheidungen gegen andere offenstehende Möglichkeiten zur persönlichen Entwicklung in Verbindung stehen. Es ist nicht in Form von Schenkung, Vererbung, Kauf oder Tausch übertragbar und auch, über die Auffassungsmöglichkeiten der Person hinaus, nicht unbegrenzt akkumulierbar. Zumeist unbeachtet bleibt diese Kapitalart vor allem, weil sie unsichtbare bzw. nicht eindeutig messbare Komponenten beinhaltet. Die Weitergabe und der Erwerb von Wissen stehen in engem Zusammenhang mit der Einzigartigkeit der einzelnen Person, welche weder quantifizierbar noch vergleichbar ist. Die individuelle Entwicklung ermöglicht damit das Erlangen eines Seltenheitswerts (damit kann das kulturelle Kapital in weiterer Folge auch zu Profit führen). In Bezug auf Musikschulen hat die mittlerweile hohe Professionalisierung des Berufsbilds Musikschullehrende dazu geführt, dass in Musikschulen über ein meist sehr hohes inkorporiertes Kapital verfügt werden kann. Dies wird beispielsweise gut sichtbar, wenn eine für die Musikschule wichtige Lehr-


MUSIKSCHULEN – WERTANLAGE FÜR DIE ZUKUNFT UNSERER GESELLSCHAFT / JAHRESBERICHT 2016-2017

Die Musikschule Alpenvorland dient als Fallbeispiel, um den Wert einer Musikschule zu beschreiben. Fast 40 Lehrende unterrichten dort rund 800 SchülerInnen in 38 Hauptfächern und in mehr als 20 Ensembles bzw. Orchestern.

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JAHRESBERICHT 2016-2017 / MUSIKSCHULEN – WERTANLAGE FÜR DIE ZUKUNFT UNSERER GESELLSCHAFT

kraft die Schule verlässt und meist nicht eins zu eins (aber möglicherweise mit anderen Kompetenzen bzw. damit einhergehendem kulturellen Kapital) ersetzt werden kann. Aber nicht nur Musikschullehrende oder Musikschulleitungen, auch SchülerInnen können im Laufe ihrer Ausbildung zum kulturellen Kapital einer Musikschule bzw. einer Gemeinde werden. Jede Musikschule hat einzelne SchülerInnen, die bei jedem Projekt, Ensemble oder Orchester und bei fast allen sonstigen Aktivitäten der Musikschule dabei sind und ihre erworbenen musikalischen und persönlichen Fähigkeiten einbringen. Das objektivierte Kapital steht in enger Beziehung zum inkorporierten Kapital, denn es wird hierbei von inkorporierten KapitalträgerInnen Materielles ohne den dafür notwendigen kulturellen Fähigkeiten übertragen. Konkret werden physische Gegenstände wie z.B. Instrumente oder Noten weitergegeben. Für die (Be-)Nutzung müssen BesitzerInnen dann eigene Wege finden. Sie haben dabei die Möglichkeit, auf eigenes inkorporiertes Kapital zurückzugreifen oder sie setzen ökonomisches Kapital ein und suchen nach InhaberInnen, die die erforderlichen Kenntnisse und das notwendige Wissen haben. Je nach Beherrschung des objektivierten Kapitals (z.B. Spielen des Instruments) ergibt sich daraus die Erwirtschaftung von Kapital. An Musikschulen steht u.a. durch Instrumentarium und Lehrmittel wie Noten, Notenständer, Stimmgeräte objektiviertes Kapital zur Verfügung, es wird aber auch Neues generiert. Lehrende an Musikschulen arrangieren Werke für neue Besetzungen, unterstützen ihre SchülerInnen dabei, Hits nachzuspielen und aufzuschreiben und publizieren teilweise eigene Instrumentalschulen, nach denen unterrichtet wird. SchülerInnen erhalten durch den Musikschul-

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besuch Zugang zu objektiviertem Kapital und meist auch die Möglichkeit des Besitzes – jedes Kind hat „sein Instrument“ meist auch zu Hause. Durch die Professionalisierung der Musikschulen in den letzten Jahrzehnten ist das Angebotsspektrum und damit auch das Instrumentarium insbesondere in größeren Musikschulen breit und vielfältig. So gibt es neben den gängigen Saiten-, Blas- und Tasteninstrumenten mittlerweile auch in vielen Gemeinden Harfen, Oboen, Fagotte, Marimbas und Vibraphone (die letzten beiden gehören zu den Stabspielen im Schlaginstrumentarium). Dies ist objektiviertes Kapital, das ohne Musikschule wohl nicht in den Gemeinden präsent wäre. Eine dritte Kategorie des kulturellen Kapitals, das institutionalisierte Kapital, wird durch schulisch oder akademisch erworbene Zertifikate und Titel sicht- und messbar. Diese ermöglichen, zum Unterschied des kulturellen Kapitals von Autodidakten, den Nachweis des erworbenen Kapitals. Meist fällt durch den Erwerb das ständige unter Beweis stellen der eigenen Leistung weg und das Können der Besitzer wird formal dauerhaft und rechtlich garantiert. An Musikschulen wird durch Übertrittsprüfungen und Schulnachrichten oder Zeugnisse formal institutionalisiertes Kapital generiert, auch wenn dieses formal nicht im Bildungswesen angerechnet wird. Im Umfeld – Eltern, Gemeinden, Blasmusikkapellen und Freunde – wird es als legitimer Leistungsnachweis betrachtet und erfüllt damit die Voraussetzungen des kulturellen Kapitalerwerbs. Auch Wettbewerbserfolge stellen großes institutionalisiertes Kapital dar, so werden Urkunden über Wettbewerbspreise oft auch in der Musikschule ausgehängt, bei Konzerten

eigens erwähnt und von Gemeinde und Öffentlichkeit entsprechend gewürdigt. Soziales Kapital Die Grundüberlegungen von sozialem Kapital bestehen darin, dass die Familie, Freunde und Bekannte einen besonderen Wert darstellen, auf den in Krisenzeiten zurückgegriffen werden kann. Mit dem sozialen Kapital werden generell aktuelle und potenzielle Ressourcen in Form von persönlichen Netzwerken und der Zugehörigkeit einer Gruppe in Verbindung gebracht. Aus der Mikroperspektive betrachtet, bezieht es sich auf die einzelne Person, aus der Makroperspektive stellt es einen gesellschaftlichen Wert dar. Musikschulen sind nicht nur Unterrichtsorte, sondern auch Treffpunkte für musikalisch-kulturelle Praxis. Engagierte SchülerInnen sind mehrmals in der Woche an der Musikschule zu finden und sind damit eng in das „Musikschul-Netzwerk“ eingebunden. Was das soziale Kapital, das an der Musikschule generiert wird, so wertvoll macht, ist der Kontext des gemeinsamen musikalisch-künstlerischen Interesses. Musikschulen können als kulturelle Kompetenzzentren Orte der Kreativität und Innovation werden, die interessante und spannende Menschen, unabhängig von altersbezogenen und sozioökonomischen Kategorien, anlocken. Musikschule schafft es damit, unterschiedliche Menschen mit einem gemeinsamen Ziel zu vereinen – gut sichtbar in einem Musikschulorchester, in dem unabhängig vom sozioökonomischen Status und auch altersund oft generationenübergreifend gemeinsam musiziert wird. Kulturelles und soziales Kapital in der Musikschule Alpenvorland Am Beispiel des Musikschulverbandes Alpenvorland lassen sich das kulturelle und soziale Kapital auszugsweise


MUSIKSCHULEN – WERTANLAGE FÜR DIE ZUKUNFT UNSERER GESELLSCHAFT / JAHRESBERICHT 2016-2017

Mehr als 100 Veranstaltungen werden jährlich in der Musikschule Alpenvorland gestaltet. Kooperationen spielen dabei eine große Rolle – im Bild ein Harfenabend in der Pfarrkirche Hürm.

wie folgt darstellen. Dieser Musikschulverband besteht aus sieben Gemeinden im Mostviertel: Hürm, Kilb, Kirnberg an der Mank, Mank, Ruprechtshofen, St. Leonhard am Forst und Texingtal mit insgesamt 15.700 EinwohnerInnen. Fast 40 Lehrende unterrichten rund 800 SchülerInnen in 38 Hauptfächern, darunter auch weniger bekannte Instrumente wie Harfe oder Oboe, und in mehr als 20 Ensembles bzw. Orchestern. Zum kulturellen und sozialen Kapital der Musikschule wurden Verbandsobmann Ing. Werner Gallistl und Musik-

schulleiterin Mag. Leopoldine Salzer befragt, die beide im Verbandsgebiet leben. Werner Gallistl weiß die Aktivitäten der Musikschule sehr zu schätzen. In allen sieben Verbandsgemeinden wird unterrichtet, sowohl in Räumen der Schulen als auch in eigenen Musikschulräumen, die in den Schulen adaptiert oder an Schulen angebaut wurden. Diese Räume stehen (als objektiviertes Kapital) nun den SchülerInnen und Lehrenden zur Verfügung und werden auch von anderen genutzt – so bespielen Musikschule und Blaskapelle einen Saal in

Mank gemeinsam. Leopoldine Salzer ist seit 14 Jahren Musikschulleiterin und war auch schon vor der Übernahme der Leitung in örtlichen Vereinen musikalisch aktiv. Ihr Eigenengagement im Musikverein und im örtlichen Chor hat Vorbildwirkung und regt durch die persönliche Begeisterung und Motivation die örtliche Bevölkerung an, selbst aktiv zu werden und damit kulturelles Kapital aufzubauen. Mehr als 100 Veranstaltungen werden jährlich von der Musikschule gestaltet – neben den Klassenabenden und Konzerten bieten sich viele Anlässe im

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Jahreskreis an: Adventabende, Frühlingsfeste, Muttertagsfeiern und Veranstaltungen zum landesweiten Tag der Musikschulen. Aber auch Kooperationen spielen eine große Rolle – seien es Gemeindeveranstaltungen, Veranstaltungen mit Schulen und Blaskapellen oder auch mit anderen Musikschulen. Neben großen Musikvermittlungsprojekten (im Jahr 2017 „Peter und der Wolf“) sind auch kleine Projekte wie ein Mondscheinbummel in Mank im Veranstaltungskalender angeführt. Bei den verschiedensten öffentlichen Auftritten in der Gemeinde kommen generell inkorporiertes und objektiviertes Kapital zum Einsatz, welches wiederum Interesse zum Erlernen neuer Musikinstrumente erzeugt. So wurde in den vergangenen Jahren bei der Erstkommunion in Texing neben Flöte und Gitarre auch erstmals die Musikschulharfe eingesetzt, die der Verband zuvor angekauft hatte. Dies führte dazu, dass in der Musikschule wiederum neue Anmeldungen für den Harfenunterricht verzeichnet wurden. Kulturelles Kapital wird insbesondere auch im Unterricht aufgebaut – hier profitieren in erster Linie die SchülerInnen selbst durch den Zuwachs an Kompetenzen auf der persönlichen Ebene (inkorporiertes Kapital), durch objektiviertes Kapital (Instrumente, Noten) und im Verlauf der Musikschulausbildung auch durch einen Zuwachs an institutionalisiertem Kapital (Übertrittsprüfungen), das wiederum höheres Prestige (symbolisches Kapital) bedeutet. Musikschulen eignen sich generell zur Darstellung von sozialem Kapital auf Mikro- und Makroebene. Besonders wertvolles soziales Kapital ergibt sich durch die Beziehung zwischen LehrerInnen und SchülerInnen. In kritischen Situationen, wenn Entscheidungen ge-

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gen die Fortführung des Unterrichts aufgrund schlechter Noten seitens der Eltern fallen, kann die Beharrlichkeit von Musikschulleitung und Lehrenden dazu beitragen, dass diese Entscheidung noch einmal überdacht wird. Dadurch haben diese SchülerInnen die Möglichkeit, schlechte Noten in der Schule emotional auszugleichen und dafür Anerkennung zu erhalten (und Kraft für die Fächer zu schöpfen, die ihnen nicht so liegen).

schaftlicher Sicht bewertet werden kann. Im übertragenen Sinn handelt es sich um diverse Währungen über die eine Musikschule verfügt, deren Wechselkurse unterschiedlich zu bewerten sind und auch um Anlagen, die nicht immer unmittelbaren Erfolg zeigen, sondern mitunter erst mit den Jahren eine für unsere Gesellschaft bedeutende Rendite erbringen. www.musikschule-alpenvorland.at

_ Durch die Teilnahme an unterschiedlichen Bewerben, Projekten und Aufführungen entstehen auch zwischen SchülerInnen soziale Beziehungen und Netzwerke. Auch Lehrende erfahren einen Zuwachs an sozialem aber auch kulturellem Kapital in ihrer Tätigkeit an der Musikschule. So wird ein gutes Musikschulteam von intensiven musikalischen, künstlerischen aber auch persönlichen Beziehungen der Lehrenden geprägt. Die sozialen Beziehungen reichen weit über die Musikschule hinaus – zu anderen Kulturträgern, Schulen, Eltern, Medien- und GemeindevertreterInnen bis hin zur allgemeinen Öffentlichkeit. Insbesondere die sozialen Netzwerke eines Elternvereins sind nicht zu unterschätzen. Der Zuwachs an kulturellem und sozialem Kapital der einzelnen Personen bedeutet auf Makroebene einen Zuwachs für die Gemeinde oder Region. Nicht nur Eltern lukrieren soziales und kulturelles Kapital durch den Musikschulbesuch ihrer Kinder, auch Musikkapellen und Schulen profitieren im Falle einer Zusammenarbeit mit der Musikschule. Insgesamt führt dies in den einzelnen Gemeinden zu einem Zuwachs an kulturellem und sozialem Kapital. Die dargelegten Beispiele machen sichtbar, dass der Wert von Musikschulen nicht ausschließlich aus rein wirt-


JAHRESBERICHT 2016-2017 / NACHBERICHTE

NACHBERICHTE ORCHESTERLANDSCHAFT NIEDERÖSTERREICH Vom Bläserensemble bis zum Streicherquartett, von der Jazz-Band bis zum Sinfonieorchester: Die 128 niederösterreichischen Musikschulen warten mit einer breiten Palette an Orchestern und Ensembles auf. Die kommenden Jahre stehen in Niederösterreich deshalb ganz im Zeichen des gemeinsamen Musizierens, das Schritt für Schritt weiter ausgebaut werden soll. So erfolgte im Schuljahr 2015/16 der Startschuss für den Aufbau einer durchgängigen niederösterreichischen Orchesterlandschaft. Ziel ist es, jedem Kind, das an einer Musikschule ein Orchesterinstrument lernt, die Möglichkeit zu geben, in einem Orchester oder Ensemble zu spielen. Besonders der Zugang zu klassischen Orchestern (Streichorchester, Sinfonieorchester und Blasorchester) soll möglichst vielen Kindern aller Altersstufen offenstehen. Da nicht alle kleineren Musikschulen auch alle Arten von Orchestern anbieten können, ist hier die Zusammenarbeit der Musikschulen untereinander gefragt. Die Musikschulen haben dafür gemeinsam mit dem Musikschulmanagement Niederösterreich Kooperationsformen entwickelt, die in vielen Kleinregionen des Landes bereits erfolgreich umgesetzt wurden und werden. Die Modelle reichen von gemeinsamer Trägerschaft von Orchestern über gemeinsame Streichercamps bis hin zur geteilten Öffentlichkeitsarbeit, etwa durch ein Gemeinschaftskonzert. Aushängeschilder und Kooperationspartner Neben dem künstlerischen und pädagogischen Wert sind Orchester auch wichtige Aushängeschilder der Gemeinden sowie Kooperationspartner für Institutionen und Vereine. Wesent-

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liche Partner sind auch die 500 niederösterreichischen Blasmusikkapellen, Schulen, (Jugend-)Chöre und andere lokale und regionale Kulturträger, die aus den Musikschulen ihren künstlerischen Nachwuchs schöpfen. Diese Vernetzung der Akteure ist auch erklärtes Ziel der Kultur.Region.Niederösterreich. Gemeinsames Musizieren als Lernfeld Das gemeinsame Musizieren ist nicht nur ein wichtiger Kernbereich der Musikschulen, sondern auch ein Lernfeld für alle Beteiligten: „In großen Klangkörpern mitzuwirken, motiviert und kann auch prägend für die weitere Entwicklung der jungen Musikerinnen und Musiker sein“, betont Michaela Hahn, Geschäftsführerin des Musikschulmanagement Niederösterreich. „Nicht nur musikalische, auch persönliche und soziale Kompetenzen wie Rücksichtnahme oder Gemeinschaftsgefühl werden beim gemeinsamen Spiel in Orchestern erlernt und erworben. Und auch für viele Lehrende an Musikschulen ist die Orchesterarbeit eine willkommene Herausforderung.“ Musikschulorchester können aber auch Sprungbrett und Vorstufe für das Mitwirken in den großen niederösterreichischen Jugendorchestern sein. So wurde begleitend zum Orchesterschwerpunkt 2016 mit der Jungen Bläserphilharmonie Niederösterreich als drittes Landesjugendorchester neben Jugendsinfonieorchester und Jugendjazzorchester Niederösterreich eine weitere Gelegenheit zum Ensemblemusizieren aus der Taufe gehoben. _

LANDESJUGENDORCHESTER JUGENDSINFONIE­ORCHESTER NIEDER­ÖSTERREICH Das Jugendsinfonieorchester Nieder-

österreich ist das größte ständige Jugendorchesterprojekt des Landes und besteht aus 85 jungen MusikerInnen zwischen 15 und 22 Jahren, die an 45 niederösterreichischen Musikschulen unterrichtet werden. Vereinzelt haben die jungen Talente auch schon ein Studium an einer Musikuniversität oder einem Konservatorium begonnen. Qualifizieren können sich die MusikschülerInnen im Rahmen eines Probespiels. Begleitet von einem erfahrenen DozentInnenteam aus den Reihen des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich werden unter der Leitung renommierter DirigentInnen Meisterwerke der sinfonischen Orchesterliteratur erarbeitet und anschließend bei Konzerten der Öffentlichkeit präsentiert. So unternahmen die jungen MusikerInnen bereits mehrere Auslandsreisen und gastierten wiederholt beim Musiksommer Grafenegg. Als das Jugendsinfonieorchester vor über vier Jahrzehnten gegründet wurde, bestand es noch ausschließlich aus jungen StreicherInnen – heute ist das junge Orchester auf die stattliche Größe eines sinfonischen Klangkörpers angewachsen. An der Grundidee hat sich damals wie heute nichts geändert: Es wurde gegründet, um jungen Talenten die Möglichkeit zu bieten, gemeinsam zu musizieren und die Welt der sinfonischen Orchestermusik kennenzulernen. Großer Wert wird dabei auf die pädagogische Qualität des Projekts gelegt. Der Enthusiasmus der jungen MusikerInnen ist für das Publikum stets spürbar – sei es bei Konzerten für Schulklassen, bei Abendkonzerten oder musikalischen Umrahmungen von kulturellen Veranstaltungen. Im Schuljahr 2016/17 konnten die Nachwuchstalente ihr musikalisches Können unter


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Foto: Daniela Matejschek

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der künstlerischen Leitung von Martin Braun in neun Konzerten unter Beweis stellen. So trat das JSO etwa zum ersten Mal gemeinsam mit den anderen beiden Landesjugendorchestern beim Talentetag #talente am Sa 17. September 2016 im Festspielhaus St. Pölten auf. Am So 13. November lud das Orchester zum Konzert auf Schloss Weinzierl in Wieselburg, mit der 19-jährigen Gastsolistin Selina Ott auf der Trompete (ehemals Musik- und Kunstschule der Landeshauptstadt St. Pölten, jetzt Musik und Kunst Privatuniversität Wien). Zu den Highlights zählen auch die Préludekonzerte am So 16. April und Sa 15. Juli in Grafenegg, der Auftritt beim Landesempfang am Di 15. November sowie die Matinée im Passionsspielhaus am Mo 17. April in Kirchschlag gemeinsam mit dem Kooperationsorchester „Südstreich“. (Bild 1, 2 auf Seite 19)

Auftrittserfahrungen sammeln können. Zudem soll es auch die Arbeit der LehrerInnen an Niederösterreichs Musikschulen zusammenfassen und hervorheben. 2016/17 ließ das Jugendjazzorchester in acht erfolgreichen Konzerten aufhorchen. Zu den Highlights zählen neben dem Auftritt beim Talentetag #talente die Reise nach Bad Goisern am Fr 7. und Sa 8. April 2017 mit Konzert gemeinsam mit dem oberösterreichischen Jugendjazzorchester oder das Konzert im renommierten Wiener Jazzclub „Porgy & Bess“ am Sa 13. Mai 2017. Ein absoluter Top-Termin war auch die Premiere des „Lower Austrian Symphonic Rock Orchestra“ mit Auftritt am Do 20. Juli vor Schloss Kirchstetten, bei dem Mitglieder des Jugendjazzorchesters und des Jugendsinfonieorchesters in einer neuen Formation ihr Können präsentierten. (Bild 1)

www.musikschulmanagement.at/jso

www.musikschulmanagement.at/jjo

www.facebook.com/jugendsinfonieorchester.

www.facebook.com/jugendjazzorchester.noe

noe

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_ JUGENDJAZZORCHESTER NIEDERÖSTERREICH Mit großer Begeisterung, Spielfreude und Spaß arbeiten die 26 Mitglieder des Jugendjazzorchester Niederösterreich unter der Leitung von Andreas Pranzl seit Herbst 2010 am professionellen Big Band Sound. Das jazzigste Projekt des Musikschulmanagement Niederösterreich mit MusikschülerInnen aus 14 Musikschulen hat sich in den letzten Jahren hervorragend entwickelt. Seit dem Schuljahr 2013 wird das Jugendjazzorchester Niederösterreich in Zusammenarbeit mit der Franz Schmidt Musikschule Perchtoldsdorf geführt. Das Jugendjazzorchester Niederösterreich ist ein Forum für talentierte junge Jazz- und PopularmusikerInnen, in welchem diese professionelle Arbeits- und

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JUNGE BLÄSERPHILHARMONIE NIEDERÖSTERREICH Die Junge Bläserphilharmonie Niederösterreich ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Musikschulmanagement Niederösterreich, dem NÖ Blasmusikverband und der Militärmusik Niederösterreich. Die 65 mitwirkenden Musikschülerinnen und Musikschüler aus 34 niederösterreichischen Musikschulen zählen zu den besten NachwuchsmusikerInnen des Landes. Sie genießen es, Teil dieses engagierten Orchesterprojekts zu sein, was sich im fantastischen, lebendigen Klang des jungen Ensembles widerspiegelt. Herausragende Spielstätten und das vielseitige, ansprechende Repertoire sorgen für gutbesuchte Konzerte, die auch das junge Publikum anziehen. Die künstlerische Leitung des klangstarken Jugendorchesters hat der erfolgreiche Jung-

dirigent, Komponist und Arrangeur Daniel Muck inne. Wenn sie auftritt, geht die Post ab: Mit viel Schwung und Dynamik begeistern die Mitglieder der Jungen Bläserphilharmonie Niederösterreich seit Herbst 2016 ihr Konzertpublikum. Die erste Probenphase der Jungen Bläserphilharmonie gipfelte in zwei Konzerten – dem öffentlichen Abschlusskonzert des Probencamps am Fr 2. September 2016 und tags darauf am Sa 3. September 2016 dem Debütkonzert im Poydium Poysdorf. Die MusikerInnen unter der künstlerischen Leitung von Daniel Muck erprobten ein abwechslungsreiches Programm auf hohem Niveau mit Werken von Gustav Holst, Julius Fucík und Jan van der Roost. Mehr Einblick in die Arbeit der Jungen Bläserphilharmonie konnte man beim Talentetag #talente am Sa 17. September 2016 im Festspielhaus St. Pölten (siehe auch S. 24) bei einer öffentlichen Probe bekommen. Um 16 Uhr wurden schließlich Teile des im Probencamp und während des Tages erarbeiteten Programms in einem gemeinsamen Konzert mit dem Jugendsinfonieorchester und dem Jugendjazzorchester zum Besten gegeben. Zur bei dieser Gelegenheit gemachten Aufnahme seines Stückes „Dynamica“ bemerkte der Komponist Jan van der Roost: „Herzliche Gratulation zu dieser LiveAufnahme: Es klingt tatsächlich ausgezeichnet! Viel Energie, viel Spirit, aber trotzdem beherrscht und kontrolliert – Kompliment!“ Im ersten Halbjahr 2017 konnten die MusikerInnen der Jungen Bläserphilharmonie dann noch bei drei weiteren Konzerten ihr Können unter Beweis stellen: Am So 12. März spielten sie gemeinsam mit den „Ganslrockern“ und anderen Ensembles der Musikschule Gänserndorf ein Kooperations-


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konzert in der Stadthalle Gänserndorf. Am So 18. Juni brillierte das junge Orchester im Rahmen des Familientags in Grafenegg unter dem Motto „Hokus Pokus Musikus“ bei einem gemeinsamen Konzert mit den beiden anderen Landesjugendorchestern im Wolkenturm. Ein Benefizkonzert des Lions Club Marc Aurel im Wiener Konzertsaal MuTh am Mi 28. Juni 2017 beschloss die überaus erfolgreiche Saison. Zu den DozentInnen der Jungen Bläserphilharmonie zählen die erfahrenen MusikschullehrerInnen und OrchestermusikerInnen Regina Maderthaner, Thomas Maderthaner und Michael Krenn (Holzblasinstrumente), Karl Hemmelmayer, Christoph Riha, Johann Schiestl und Stefan Thurner (Blechblasinstrumente) sowie Thomas Mair (Schlagwerk). Sie geben den talentierten JungmusikerInnen wertvolle Tipps aus der Orchesterpraxis und vermitteln mit viel Engagement die Freude am gemeinsamen Musizieren, die für alle Beteiligten im Vordergrund steht. (Bild 2 auf Seite 21) www.musikschulmanagement.at/jbp www.facebook.com/jungeblaeserphilharmonie.noe

_ PICCOLO UND PICCOLINO Mit den Streichercamps piccolo und piccolino bietet das Musikschulmanagement Niederösterreich jungen StreicherInnen zwischen 8 und 15 Jahren die Möglichkeit, im Sommer gemeinsam zu musizieren. 42 junge TeilnehmerInnen zwischen acht und zwölf Jahren kamen von Mo 10. bis Do 13. Juli 2017 ins Streichercamp piccolino in der Landwirtschaftlichen Fachschule Edelhof in Zwettl. Hier haben schon die Jüngsten die Gelegenheit, Ensembleluft zu schnuppern. „Sie lernen hier die Grundlagen der Orchesterstruktur kennen, angefangen vom richtigen Sitzen bis zum Interagieren in der eigenen

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Stimmgruppe und der Aufmerksamkeit in Richtung Dirigent – kurz: alles, was man im Einzelunterricht nicht lernt“, sagt die musikalische Leiterin Barbara Ortner von der Musikschule Bisamberg/Leobendorf/Enzersfeld, die auch die hohen Streichergruppen betreut. Die tiefen StreicherInnen stehen in der Obhut von Claudia Sallagar. Das Camp war heuer ganz der Tanzmusik gewidmet. Neben dem gemeinsamen Musizieren erwartete die TeilnehmerInnen auch ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm. Zum Abschluss gab es ein Konzert vor Publikum, bei dem die Freude am Ensemblespiel deutlich spürbar war. (Bild 1, 2) Das Streichercamp piccolo richtet sich an junge StreicherInnen zwischen 11 und 15 Jahren, die die Grundstricharten sowie Lagenspiel und Vibrato schon gelernt haben und erste Orchestererfahrung sammeln möchten. Beim Camp von So 9. bis Sa 15. Juli 2017 im JUFA Waldviertel in Raabs an der Thaya war die Begeisterung fürs Musizieren wieder deutlich zu spüren. „Bei piccolo knüpfen die jungen Musiker neue Kontakte und haben die Möglichkeit, musikalisch über den Tellerrand der eigenen Musikschule hinauszuschauen“, so die langjährige Referentin Isabel Schneider. Die musikalische Leitung lag in den Händen von Hans-Peter Manser. Gemeinsam mit den MusikschullehrerInnen Isabel Schneider und Marianne Vlcek (Violine), Saverio Ruol Ruzzini (Viola), Martina Wieser (Violoncello) und Hannes Kaar (Kontrabass) bereitete er die MusikerInnen auf das Abschlusskonzert vor, das am Sa 15. Juli in Kooperation mit der Musikschule Tulln im Lindenhof in Oberndorf erfolgreich über die Bühne ging. (Bild 3) _

TALENTEFÖRDERUNG Mittlerweile in ihrem dritten Jahr des Bestehens, verfolgt die Talenteförderung des Landes Niederösterreich gemeinsam mit den niederösterreichischen Musikschulen das Ziel, SchülerInnen bestmöglich auf ihrem musikalischen, aber auch musischen Lebensweg in ihre Zukunft zu begleiten. So erhalten Lehrende und SchülerInnen durch geförderten Zusatzunterricht wertvolle Zeit, um das Erlernen des Instruments im Einzelunterricht oder das kontinuierliche kammermusikalische Musizieren zu intensivieren. Oftmals ist das Talenteförderprogramm aber vor allem auch starker Partner und Initiator von Kooperationen im Bereich der musikalischen Spitzenförderung. Nicht zuletzt durch die Zusammenarbeit mit Institutionen ist es möglich, den jungen MusikerInnen ein Zusatzprogramm anzubieten, das außerhalb des Instrumentalunterrichts, neben der Mitwirkung in Jugendorchestern und zusätzlich zu den zahlreichen Auftrittsgelegenheiten, auch eine erste Umfeldanalyse von möglichen Wegen in und mit der Musik zulässt. Die Talenteförderung schafft mit diesem Sichtbarmachen von Optionen Frei- und Spielräume für individuelle musische Entwicklung von Hochbegabten. So werden neben dem Instrumentalunterricht immer wieder auch fachfremde Felder aufgeworfen, die für zukünftige MusikerInnen bedeutungsvoll sind und sein werden: Das vergangene Jahr beinhaltete beispielsweise, neben dem Angebot zahlreicher fachspezifischer Meisterkurse, die Vorbereitung auf öffentliche Interviewsituationen sowie das Kennenlernen von Aufnahmeumgebungen für Bild und Ton (Kooperation FH St. Pölten und City Radio St. Pölten), das Erleben von musiktheatralischen Entstehungsprozessen (Kooperation Bühne Baden) oder


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einen Ausblick in die Zukunft als Studierende/r (Kooperation mdw und MUK). _ Im Schuljahr 2016/17 organisierte der Bereich Talenteförderung im Musikschulmanagement Niederösterreich 14 Talentekonzerte, unter anderem in Kooperation mit dem Orchester der Bühne Baden. Sehr erfolgreich ging auch das Konzert „#Young Composers in Concert“ in Tulln über die Bühne, bei dem die Siegerwerke des Kompositionswettbewerbs „Young Composers“ präsentiert wurden. Beendet wurde das Schuljahr mit einem Konzert unter dem Motto „Ab in die Ferien“ im Haus der Regionen in Krems-Stein, bei dem die jüngsten TeilnehmerInnen des Talenteförderprogramms sich musikalisch in den Sommer verabschiedeten. (auf Seite 23: Bild 4: Das Sundaberga Voixquintett mit Viktor Mayerhofer/Bundesfachbeirat Musik der Jugend, Dorothea Draxler/ Holdinggeschäftsführerin Kultur.Region. Niederösterreich, Elisabeth Pröll/Präsidentin von HILFE IM EIGENEN LAND und Michaela Hahn/GF Musikschulmanagement Niederösterreich – v. li., Bild 5: hinten: Ariadne Basili-Canetti/Leiterin der J.G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg, Michaela Hahn/GF Musikschulmanagement Niederösterreich, Stefan Schmuckenschlager/Bürgermeister der Stadtgemeinde Klosterneuburg, LH Johanna Mikl-Leitner, Annelies Kühnelt/Obfrau des Landesverbands der

_ In Kooperation mit City Radio St. Pölten wurde im November 2016 die Sendereihe „#youngsoundlab“ mit TeilnehmerInnen des Talenteförderprogramms gestartet. Acht Sendungen, jeweils an Freitagabenden, konnten im Schuljahr 2016/17 durchgeführt werden. _ Im Zusammenhang mit dem Förderprojekt „Streicher intensiv“ wurden zwei kommisionelle Vorspiele und ein Meisterkurs an der Musikuniversität Wien sowie ein Austauschtreffen aller Lehrenden von „Streicher intensiv“ organisiert und durchgeführt. _ Zudem wurden im Rahmen des Talenteförderprogramms Stipendien im Gesamtwert von rund 7.000 Euro vergeben, mit denen 25 junge MusikerInnen im Alter von 14 bis 20 Jahren Meisterkurse besuchen konnten – vor allem an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien mit einer speziellen Masterclass zur Studienorientierung und der Musik und Kunst Privatuniversität Wien, Allegro Vivo, Bläserurlaub Bad Goisern, Eva Lind Musikakademie Tirol, Wiener Musikseminar und die European Chamber Music Academy (ECMA). Die finanziellen Mittel dafür wurden wie jedes Jahr von Sponsoren und den Veranstaltern zur Verfügung gestellt. _

Eltern- und Fördervereine an NÖ Musikschulen, Maria-Theresia Eder/Stadträtin der Stadtgemeinde Klosterneuburg; vorne: Angelika Piffl/Musikschule Thayatal, Leonhard Baumgartner/Franz Schmidt Musikschule der Marktgemeinde Perchtoldsdorf, Kamylia Lisina/J.G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg – v. li., Bild 6: Johanna Schleper, J.G. Albrechtsberger Musikschule Klosterneuburg)

_ Neben den Konzerten wurden auch 14 Workshops organisiert sowie das neue Angebot der mdw im Rahmen der Kinderuni Kunst „prima la musica Spezial“.

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TALENTETAG #TALENTE mitreden.mitmachen.miterleben hieß es am Sa 17. September für rund 450 MusikschülerInnen, Eltern, Lehrende und Gäste beim Treffpunkt #talente im Festspielhaus St. Pölten. Das Musikschulmanagement Niederösterreich präsentierte das Thema Begabung einen Tag lang in all seinen Facetten: Die BesucherInnen genossen dabei einen Einblick in die bunte Vielfalt der Talente und ihrer Förderungen und wurden dabei auch selbst kreativ.

Der Live-Event war zugleich der Auftakt zum dritten Jahr der Talenteförderung des Landes Niederösterreich. Ganz nach Lust und Laune konnten die Gäste durchs Festspielhaus schlendern und je nach Interesse aus verschiedensten Programmpunkten und Erlebnisstationen wählen: Im Großen Saal gaben die drei Landesjugendorchester bei öffentlichen Proben Einblick in ihre musikalische Arbeit. Hochkarätig besetzte Podiumsgespräche erwarteten die BesucherInnen im Kleinen Saal – ExpertInnen diskutierten dort über Interdisziplinarität in der Talenteförderung, die Förderung von muskalischen Begabungen und die Vielfalt der Talente. Wer sich für eine Karriere in der Welt der Musik interessierte, konnte sich in der Berufslounge persönlich beraten lassen: Fachleute aus der Praxis gaben dort Tipps zum Berufseinstieg und beantworteten Fragen rund um ihre Tätigkeiten, wie Orchestermanagement, Tontechnik, Musikvermittlung oder Instrumentenbau. MitarbeiterInnen der österreichischen Musikuniversitäten informierten auf der Terrasse des Kaffeehauses über Studienangebote und Aufnahmebedingungen. Zum Thema Musikergesundheit und Konzertauftritte hatte Bernhard Riebl in halbstündigen Speed Coachings die passenden Tipps parat. Bei der Station Farb.Ton der Niederösterreichischen Kreativakademien zeigten die BesucherInnen schließlich selbst ihr Talent und malten zu Klängen von Camille Saint-Saens „Karneval der Tiere“ ein kunterbuntes Gesamtkunstwerk, das am Nachmittag im Foyer präsentiert wurde. Großen Anklang fand auch das Bratscheschnuppern im Pleyel Foyer, wo unter Anleitung von Musikschülerin Sophie Drach und Lehrenden niederösterreichischer Musikschulen das Spiel auf dem Alt-


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instrument der Streicherfamilie ausprobiert werden konnte. Bratschenbauerin Sandrine Louvet informierte die interessierten Gäste zudem über Bau und Pflege des Instruments. Den Höhepunkt und krönenden Abschluss des Events bot das große Konzert der drei Landesjugendorchester: Die jungen Talente des Jugendsinfonieorchesters, Jugendjazzorchesters und der neugegründeten Jungen Bläserphilharmonie Niederösterreich traten erstmals gemeinsam vor Publikum und präsentierten unter großem Applaus einen Streifzug quer durch die musikalischen Stile. (auf Seite 25: Bild 4: Präs. Bgm. Mag. Alfred Riedl, LH Johanna Mikl-Leitner, Dorothea Draxler/Holdinggeschäftsführerin Kultur.Region.Niederösterreich, Sandra Hipfinger/

Bundesländer für die österreichischen Jugendmusikwettbewerbe prima la musica und podium.jazz.pop.rock…, ausgeschrieben. Er bietet jungen MusikerInnen die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen, neue musikalische Impulse zu erhalten, sich mit anderen zu vernetzen und auszutauschen. Die besten TeilnehmerInnen der Landeswettbewerbe werden zum Bundeswettbewerb eingeladen. Dieser findet alternierend nach Instrumentengruppen jedes Jahr in einem anderen Bundesland statt. Bei prima la musica 2017 traten die TeilnehmerInnen solistisch in den Kategorien Holz- und Blechblasinstrumente sowie Schlagwerk und als Ensemble für Kammermusik in den Kategorien Zupf-, Streichund Tasteninstrumente oder Vokalensembles auf.

Junge Bläserphilharmonie Niederösterreich, Michaela Hahn/GF Musikschulmanagement Niederösterreich, Lukas Hebenstreit/Jugendsinfonieorchester Niederösterreich, Edi Bürstmayr/Jugendjazzorchester Niederösterreich – v. li., Bild 6: Bernhard Riebl, Bild 1, 2, 3, 5)

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WETTBEWERBE prima la musica, podium.jazz.pop.rock und der NÖ Volksmusikwettbewerb sind jene drei Musikwettbewerbe, die das Musikschulmanagement Niederösterreich für den musikalischen Nachwuchs organisiert. Sie decken die Bereiche Klassik, Popularmusik und Volksmusik ab. Die detaillierten Ergebnisse aller drei Bewerbe 2017 sind auf www.musikschulmanagement.at > Talenteförderung > Wettbewerbe abrufbar. PRIMA LA MUSICA Der Wettbewerb prima la musica wird auf Landes- und auf Bundesebene von Musik der Jugend, der Trägerorganisation im Auftrag aller österreichischen

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Teilnahmeberechtigt sind junge MusikerInnen aus Österreich, Südtirol und Liechtenstein. Die TeilnehmerInnen treten in insgesamt acht verschiedenen Altersgruppen bis 19 Jahre (in der Kammermusik bis max. 21 Jahre) an. Die Teilnahme ist in maximal zwei Wertungen möglich. Für SchülerInnen ab dem 14. Lebensjahr gibt es seit 2016 zudem ein studienorientiertes Angebot: In dieser sogenannten „Plus-Schiene“ werden im Sinne einer erfolgreichen Hinführung auf ein Musikstudium wesentlich höhere Anforderungen insbesondere an den Umfang des Repertoires gestellt. _ DER NÖ LANDESWETTBEWERB PRIMA LA MUSICA Mit rund 1.000 TeilnehmerInnen ist der Landeswettbewerb prima la musica eine der bedeutendsten Veranstaltungen im niederösterreichischen Musikschulwesen. MusikschülerInnen aus ganz Niederösterreich präsentierten sich diesmal von 27. Februar bis 9. März im Festspielhaus St. Pölten. Ins-

gesamt traten 875 junge MusikerInnen in 19 Kategorien zum Wettbewerb an. 278 von ihnen erreichten die höchstmögliche Bewertung, 290 TeilnehmerInnen bekamen einen ersten Preis, 210 einen zweiten und 62 einen dritten Preis. (Bild 2, 4, 6: Maria Helm und Lea Kogler aus dem Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal)

Organisiert wird das Event vom Musikschulmanagement Niederösterreich. Neben Bewertung und Preisverleihung ist auch das persönliche Beratungsgespräch der Jury zentraler Bestandteil des Wettbewerbs: 80 JurorInnen aus ganz Österreich besprechen dabei mit den jungen MusikerInnen deren musikalische Leistung und geben wertvolle Tipps und Rückmeldungen für deren weiteren künstlerischen Weg. Bewertet wird die künstlerische Gesamtleistung. „prima la musica ist jedes Jahr ein beeindruckendes Zeugnis der erfolgreichen Arbeit an Niederösterreichs Musikschulen. Die Leistungsdichte und das Niveau der jungen Musikerinnen und Musiker nimmt stetig zu“, lobt Dorothea Draxler, Geschäftsführerin der Kultur.Region.Niederösterreich. „Auch 2017 waren viele außergewöhnliche Darbietungen zu hören.“ Michaela Hahn, Geschäftsführerin des Musikschulmanagement Niederösterreich, gratulierte ebenfalls allen TeilnehmerInnen sehr herzlich: „Ich bin stolz auf die hervorragenden Leistungen aller Musikschülerinnen und -schüler! Unsere Musikschulen leisten dank des hochengagierten Netzwerkes an LehrerInnen, LeiterInnen und Eltern großartige Arbeit, nicht nur in der regionalen Kultur- und Bildungsarbeit, sondern auch in der Begabtenförderung.“ Beim traditionellen Landespreisträgerkonzert am Sa 22. April 2017 im Festspielhaus St. Pölten präsentierte eine


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Foto: Gerald Lechner

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Reihe der besten TeilnehmerInnen des Wettbewerbs ihre Leistungen dann der Öffentlichkeit. (Bild 1, 3: Alexander Sengstschmid, 5: Kimiya Vahid Zadeh und Hanna Zuser, Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten auf Seite 27)

_ DER BUNDESWETTBEWERB PRIMA LA MUSICA 2017 Der Bundeswettbewerb 2017 wurde zur Freude aller wieder in Niederösterreich ausgetragen. Von 23. bis 31. Mai 2017 gaben sich LandespreisträgerInnen aus allen Bundesländern in St. Pölten ein Stelldichein. Rund 800 MusikschülerInnen stellten dabei eine Woche lang ihr musikalisches Können als SolistInnen und im Ensemblespiel unter Beweis. Die meisten TeilnehmerInnen, nämlich 172 an der Zahl, kamen aus Niederösterreich. Austragungsorte waren das Festspielhaus, die Musikschule, das Diözesankonservatorium und die Militärkaserne St. Pölten. Die MusikerInnen aus Niederösterreich hatten insgesamt eine Auftrittsdauer von über 48 Stunden aufzuweisen und spielten demnach zwei Tage und Nächte lang durch. Über 90 nationale und internationale FachjurorInnen beurteilten die KünstlerInnen beim Bundeswettbewerb in den verschiedenen Sparten. Das Ergebnis für Niederösterreich kann sich sehen lassen: 47 TeilnehmerInnen erreichten einen ersten Preis, 102 einen zweiten und 23 TeilnehmerInnen einen dritten Preis. Als krönenden Höhepunkt des diesjährigen Bundeswettbewerbs präsentieren sich die Besten der Besten dann am Mi 14. Juni 2017 um 18.00 Uhr beim großen Abschlusskonzert mit Preisverleihung im Festspielhaus St. Pölten. _

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BUNDESWETTBEWERB PODIUM.JAZZ.POP.ROCK… Elf Bands und Singer-SongwriterInnen aus niederösterreichischen Musikschulen nutzten den Heimvorteil und gingen von 10. bis 12. November 2016 beim Bundeswettbewerb podium. jazz.pop.rock... an den Start, der erstmals in Niederösterreich über die Bühne ging. Veranstaltet wurde der Wettbewerb von Musik der Jugend mit Unterstützung des Musikschulmanagement Niederösterreich. Insgesamt hatten sich 42 Bands mit 149 Mitwirkenden aus ganz Österreich im Festspielhaus St. Pölten und im frei:raum den Jurymitgliedern präsentiert. Die niederösterreichischen TeilnehmerInnen konnten mit drei ersten, sechs zweiten und zwei dritten Preisen ein tolles Ergebnis erzielen.

Dabei musizierten nicht nur die PreisträgerInnen des Tages, sondern auch das Upper Austrian Jazz Orchestra und die Newcomer-Band Flowrag. Drei Bands durften sich über die Hauptpreise in den einzelnen Kategorien freuen: Der Falco.Preis.2016 – Hauptpreis der Kategorie Pop/Rock – ging an die oberösterreichische Band P.M. Love Explosion. Den mit 1.000 Euro dotierten Hauptpreis der Kategorie Jazz & Contemporary Music – der Joe.Zawinul.Preis.2016 – überreichte Joe Zawinuls Sohn Anthony persönlich an die Salzburger Band Funkexpress. In der heuer erstmals angebotenen Kategorie Singer/Songwriter schließlich ging der Hauptpreis an das Ensemble Two Gather aus Vorarlberg. (Bild 1: Die Band Groove Tuners/Musikschule Bad Vöslau – Lucia Böck, Clemens Schei-

„Der Wettbewerb war ein echtes Statement der musizierenden Kinder und Jugendlichen für die Musik, als gelte es zu beweisen, wie wichtig diese Veranstaltung für die Weiterentwicklung der Genres Jazz, Rock und Pop an unseren Musikschulen und Universitäten ist“, resümmiert Jury-Vorsitzender Peter Heiler vom Bundesfachbeirat Musik der Jugend. „Schön, dass dieser Wettbewerb nun erstmals in Niederösterreich stattfinden konnte, jenem Bundesland das an der Entwicklung des Wettbewerbs großen Anteil hatte und dank hervorragender Lehrkräfte mit so vielen guten, ausdrucksstarken Bands und Singer/Songwritern gesegnet ist.“ Party in der Landeshauptstadt Drei Tage lang wurde auf zahlreichen Bühnen der Landeshauptstadt gegroovt, geswingt und gerockt. Das Festspielhaus St. Pölten, der frei:raum und das Cinema Paradiso/Club 3 boten einen idealen Rahmen für den Wettbewerb und die abendlichen Abschlusspartys, bei denen die Preise in den einzelnen Kategorien vergeben wurden.

benreif, Elias Stöhr, Johannes Flachberger, Jacob Sauer, Lukas Schinner, Paul Sohm, Gal Peric – mit Birgit Hinterholzer/Bundesgeschäftsführerin Musik der Jugend, Paul Roczek/Vorsitzender des Bundesfachbeirates Musik der Jugend, Dorothea Draxler/ Holdinggeschäftsführerin Kultur.Region.Niederösterreich, Viktor Mayerhofer/Bundesfachbeirat Musik der Jugend, LH Johanna Mikl-Leitner und Herbert Loidl/Vorsitzender des Kuratoriums Musik der Jugend – v. li.,

Bild 2: Viktoria Holzheu, Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten, 3: Lukas Märkl, Musikschulverband Oberes Waldviertel) _ NÖ VOLKSMUSIKWETTBEWERB TeilnehmerInnen aus allen niederösterreichischen Landesteilen kamen von 11. bis 13. Mai 2017 im Haus der Regionen in Krems zusammen, um gemeinsam die Volksmusik hochleben zu lassen. Idee und Ziel des NÖ Volksmusikwettbewerbs ist die Förderung der Volksmusik durch gemeinsames Singen und Musizieren. (Bild 4: hoizknepfltrio, Musikschulverband Region Sonntagberg, Christian Laferl und Matheo Prohaska,


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Musikschule Oberes Piestingtal, 6: Zehner

MUSIKVERMITTLUNG

Zupfmusik, Musikschule Markt Piesting)

Das begeisterte Publikum fieberte eifrig mit und wurde Zeuge, wie die rund 160 TeilnehmerInnen 57 erste Preise, 34 zweite Preise und 18 dritte Preise abräumten. Die TeilnehmerInnen mit einem ersten Preis gewannen zudem ein Stipendium für die MusikantenWoche der Volkskultur Niederösterreich in Kooperation mit dem Musikschulmanagement Niederösterreich von 9. bis 15. Juli in Hollenstein/Ybbs. Der Wettbewerb startete gleichzeitig auch das Vorprogramm zum Volksmusikfestival aufhOHRchen, das heuer von 8. bis 11. Juni in Pöchlarn und Ybbs zu Gast war. Feedback, Wertung und Impulse für ihre weitere musikalische Arbeit erhielten die TeilnehmerInnen von namhaften JurorInnen aus der österreichischen Volksmusikszene unter dem Vorsitz von Dorothea Draxler, Geschäftsführerin der Volkskultur Niederösterreich. Heuer bei der Wertung mit dabei waren Edith Zimmermann, Otto Ehrenstrasser, Marie-Theres Stickler, Frédéric Alvarado-Dupuy und Hans Pichler. Beim gemeinsamen Wirtshausmusizieren am Freitagabend im Gasthaus „Salzstadl“ (Bild 5 auf Seite 29) wurde im Anschluss an die Preisverleihung im gemütlichen Rahmen noch einmal so richtig aufgespielt. Bis spät in die Nacht musizierten die jungen Talente mit den Jurymitgliedern und extra angereisten Gästen im gemütlichen Rahmen und auf höchstem Niveau und berührten dabei Herz und Volksmusikseele. _

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Seit dem Schuljahr 2014/15 wurden eine Reihe von Projekten im Bereich Musikvermittlung in das Musikschulmanagement Niederösterreich aufgenommen. Neben Aufgaben innerhalb des Musikschulmanagement begleitet der Bereich Musikvermittlung zunehmend auch musikvermittlerische Aktivitäten an den Musikschulen. ERLEBNIS:MUSIK Die im Schuljahr 2015/16 gestartete Abo-Konzertreihe „erlebnis:musik“ in Kooperation mit dem Festspielhaus St. Pölten stand auch im vergangenen Schuljahr wieder auf dem Programm. Die Musikvermittlerinnen Marie-Luise Lungenschmid und Judith McGregor luden gemeinsam mit MusikschullehrerInnen aus Niederösterreich zu musikalischen Entdeckungsreisen ein. Speziell konzipiert für Kinder ab sechs Jahren, wurden Familien an drei Sonntagnachmittagen in die Welt der Musikinstrumente, Töne und Geräusche entführt. Schulklassen waren eingeladen, die Schulvorstellungen an den Montagen nach den Familienkonzerten zu besuchen. Mit Familie Saitenspiel ging es da einmal um die Welt, das Ensemble MOCATHECA machte das junge Publikum spielerisch mit der Familie der Holzbläser, und da speziell mit den Klarinetten, vertraut (Bild 3) und bei „Saxophastisch! Bratschissimo!“ vereinigte das Duo Judith Reiter und Julia Schreitl-Angerer traditionelle Ansätze aus dem Jazz mit modernen und experimentellen Spielweisen auf Bratsche und Saxophon (Bild 2). Wegen des großen Erfolges wird „erlebnis:musik“ auch im Schuljahr 2017/18 wieder im Festspielhaus über die Bühne gehen, unter anderem mit dem Projekt „aKTION nILPFERD“ der Musikschule Hollabrunn mit Komponistin und Musikschullehrerin Viola Falb. _

WERKSTATT MUSIKSCHULE Ein Arbeitsschwerpunkt an Musikschulen ist die Weiterentwicklung von Veranstaltungsformaten. Welche Möglichkeiten gibt es für LeiterInnen und LehrerInnen, um eine Veranstaltung zu einem Erlebnis und damit einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen? In der „Werkstatt Musikschule“, einem Musikvermittlungsfrühstück in den Regionen, wurden im Oktober 2016 gemeinsam mit KollegInnen aus dem Landesfachbeirat Musikvermittlung an fünf Vormittagen Ideen und Werkzeuge für die Praxis entwickelt und gelungene Projekte vorgestellt. Eingeladen waren alle LehrerInnen, LeiterInnen, FachgruppenleiterInnen und Personen, die sich in Niederösterreichs Musikschulen im Feld Musikvermittlung betätigen, Veranstaltungen an Musikschulen mitgestalten und sich mit KollegInnen aus der Region vernetzen möchten. _ FACHBEIRAT MUSIKVERMITTLUNG Um das Musikvermittlungs-Angebot in Niederösterreich besser zu koordinieren und Möglichkeiten der Vernetzung von interessierten MusikschullehrerInnen schaffen zu können, wurde im Schuljahr 2015/16 ein Fachbeirat einberufen, der sich aus erfahrenen MusikvermittlerInnen an den niederösterreichischen Musikschulen zusammensetzt, die gleichzeitig Kontaktpersonen für die LehrerInnen in den Regionen sind. Der Fachbeirat befasst sich unter anderem mit Themen wie einer möglichen Schärfung des Themas Musikvermittlung an Musikschulen, Inhalten und Zielen von Musikvermittlung in der Musikschule oder möglichen zukünftigen Fortbildungen im Bereich Musikvermittlung. Mitglieder im Fachbeirat sind Rainer M. Haidl (Musikschule Thayaland), Judith McGregor (Johann Heinrich Schmelzer Musikschule Scheibbs),


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Gottfried Plank (W.A. Mozart Musikschule Horn), Martina Raab (Musikschule Südheide), Silvia Reiß (Musikschule Hollabrunn), Katharina Würzl (Musikschule Wienerwald Mitte) und Marie-Luise Lungenschmid (Musikschulmanagement Niederösterreich). _

LEHRERENTWICKLUNG Im Bereich der Fortbildungen wurde im Schuljahr 2016/17 der Aspekt der pädagogischen Psychologie vermehrt in den Mittelpunkt gerückt. Wie Forschungen der mittlerweile zur Berühmtheit gelangten Psychologen und Gehirnforscher Joachim Bauer, Gerald Hüther und Manfred Spitzer zeigen, ist in der Pädagogik der Aspekt des Miteinanders, der Kommunikation zwischen LehrerInnen und SchülerInnen, ein besonders wichtiger. Mit Seminaren zu den Themen Lern- und Motivationspsychologie, Gruppendynamik, (Gewaltfreie) Kommunikation und Feedback im Unterricht wurde diesem Gebiet besondere Aufmerksamkeit erteilt. Da diese Themen nicht nur für den Unterricht selbst, sondern auch für den „Arbeitsplatz Musikschule“ relevant sind, wurden zudem Fortbildungen für LeiterInnen – und zum Teil auch LehrerInnen – angeboten, wie Mitarbeitergespräche, Kollegiale Beratung, Führungskräfte-Coaching, Stress- und Zeitmanagement. Selbstverständlich reicht ein einmaliger Schwerpunkt in diese Richtung nicht aus, um dieses Thema erschöpfend zu behandeln. Daher hat der Bereichsleiter für Lehrerentwicklung, Andreas Weiss, gemeinsam mit Referentin Angela Büche ein Curriculum erarbeitet, das auch in den nächsten Jahren die Zusammenstellung des Fortbildungsangebots maßgeblich beeinflussen wird und auch in der KOMU Beachtung findet.

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Neben diesem Jahresschwerpunkt wird neben den fachlichen Fortbildungen auch weiteren wichtigen Themen wie zum Beispiel Musikergesundheit und Musikvermittlung Raum gegeben. Die im vergangenen Jahr begonnene Einführung der „Lernpartnerschaften“ sowie des Bereichs „Voneinander lernen“ wird im Schuljahr 2018/19 ihr „Versuchsstadium“ verlassen und wieder mehr Fokus erhalten. Es ist erfreulich, dass diese Form der Fortbildung mit ihren unerschöpflichen Möglichkeiten mittlerweile nicht nur in Niederösterreich ihren Platz gefunden hat, sondern in der ganzen KOMU mehr und mehr Beachtung findet. Ein Trend wird dabei sichtbar: Der anfängliche Aspekt des „Sich-Feedback-Gebens“ bei den Lernpartnerschaften tritt eher in den Hintergrund, dafür entwickeln sich, allen voran in Kärnten, Burgenland und Oberösterreich, andere kreative Möglichkeiten, die in den nächsten Jahren ihre Zusammenführung erfahren werden. ENSEMBLETREFFEN Mit der Reihe der Ensembletreffen haben die Musikschulen in Niederösterreich eine Wettbewerbsform gefunden, bei der fachgruppenspezifische Vernetzung und individuelles, konstruktives Feedback im Mittelpunkt stehen. Im Schuljahr 2016/17 wurden diese Treffpunkte erstmals landesweit ausgetragen. Zu den bewährten Treffpunkten Streicher, Blockflöte und Tanz gab es 2017 erstmals auch ein Ensembletreffen für Gitarre. Die Ensembles präsentieren dabei in einem öffentlichen Konzert ihre Stücke. Im Anschluss wird eine Ensemblejury aus der Runde der TeilnehmerInnen ausgewählt, die gemeinsam mit einer Fachjury anhand von Fragen wie „Was würde ich diesem Ensemble raten?“ Feedback sammelt. In der darauffolgenden öffentlichen Feedback-

runde werden diese Ergebnisse präsentiert und durch Tipps und Empfehlungen der Jurymitglieder ergänzt. Neben Feedback bieten die Ensembletreffen die Möglichkeit, sich einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren, andere Ensembles zu erleben und Ideen und Erfahrungen auszutauschen. Die MusikerInnen und TänzerInnen erleben abwechslungsreiche Darbietungen, setzen sich mit ihren Fähigkeiten und Potenzialen auseinander und erhalten Impulse für das weitere Zusammenspiel. Ein Auftritt ohne VerliererInnen und GewinnerInnen, als freundschaftliche und fachliche Ebene unterhalb der Wettbewerbe. Treffpunkt Streicher Rund 80 MusikschülerInnen aus acht niederösterreichischen Musikschulen nahmen am Sa 21. Januar 2017 beim „Treffpunkt Streicher“ in der Musikschule der Region Wagram in Grafenwörth teil. Ergänzend zum Ensembletreffen konnten sich die TeilnehmerInnen beim „Aktionstag Bratsche“ Tipps und Infos zur Bratschenpflege vom Geigenbauer direkt vor Ort holen und beim „Bratscheschnuppern“ das Spiel auf der „großen Schwester der Violine“ ausprobieren. „Ensembletreffen bieten die Chance, sich auf musikalischem Weg im konstruktiven Kritisieren zu üben und konstruktive Kritik anzunehmen“, so Angela Kail, Fachgruppenkoordinatorin für Streichinstrumente beim Musikschulmanagement Niederösterreich. „Die Aufmerksamkeit richtet sich auf die vorhandenen Fähigkeiten und Entwicklungspotenziale – auf die eigenen und die anderer.“ (Bild 3) Treffpunkt Flöte Rund 65 MusikschülerInnen aus zehn Musikschulen in ganz Niederösterreich nahmen am Sa 20. Mai beim Ensembletreffen „Treffpunkt Blockflöte“ in der Musikschule Purkersdorf teil. Rund 3.600 Kinder und Jugendliche lernen


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Blockflöte an einer der 128 Musikschulen in Niederösterreich. 11 dieser Musikschulen reisten aus ganz Niederösterreich zum Ensembletreffen nach Purkersdorf an. Beeindruckend ist die Professionalität, mit der schon die Kleinsten ihr Feedback vortragen. Da kann es schon einmal vorkommen, dass man von einer siebenjährigen Flötistin den Tipp bekommt, auf die Intonation aufzupassen und verstärkt den Kontakt mit dem Publikum zu suchen, oder für die Stimmenaufteilung und das passende Outfit gelobt wird. (Bild 1 auf Seite 33) Treffpunkt Gitarre Ebenfalls am Sa 21. Januar fand im Kulturhaus Wagram in St. Pölten das erste landesweite Ensembletreffen für Gitarre, „Treffpunkt Gitarre“, statt. Es beteiligten sich elf Ensembles mit insgesamt 57 MusikschülerInnen aus allen Regionen Niederösterreichs. Nach einem konzertanten Teil, in dem sich jedes Ensemble mit sehr gut vorbereiteten und abwechslungsreichen Beiträgen präsentierte, wurde eine Ensemblejury aus der Runde der TeilnehmerInnen ausgewählt, die gemeinsam mit einer Fachjury Feedback sammelte. Juror Armin Egger lobte bei der anschließenden Austauschrunde das sehr hohe Niveau der Ensembles. (Bild 4 auf Seite 33) Tanz im Gespräch Rund 80 Tänzerinnen und Tänzer aus zwölf niederösterreichischen Musikschulen waren am Sa 11. März beim Ensembletreffen „Tanz im Gespräch“ im Kulturhaus Wagram in St. Pölten zu Gast. Von Ballett bis Jazz Dance, von Hip Hop bis Modern Dance reichte die Palette der höchst anspruchsvollen Darbietungen der jungen KünstlerInnen. Die Eröffnung gestaltete das Europaballett St. Pölten.

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Tanz ist als Hauptfach an den Musikschulen in Niederösterreich fest verankert und ein wichtiger Teil einer gesamtkünstlerischen Ausbildung. Die Zahl der Musikschulen, die Tanz anbieten, steigt kontinuierlich. „Tanz im Gespräch“ ist dabei Plattform für den Austausch von Ideen und Erfahrungen aller Tanzensembles, unabhängig von Alter, Niveau oder Stilrichtung. (Bild 2 auf Seite 33) _ GESAMTLEITERTAGUNG 2016/17 Die LeiterInnen der 128 niederösterreichischen Musikschulen kamen am 19. Januar 2017 in der Landwirtschaftskammer St. Pölten zu ihrer jährlichen Arbeitstagung zusammen. Bei der Gesamtleitertagung wurden Themen aus dem Musikschulalltag diskutiert, regionale Anliegen erörtert und neue Ideen und Schritte für die Zukunft der heimischen Musikschulen erarbeitet. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Musikschulmanagement Niederösterreich. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, die die Tagung (damals noch als Landeshauptmann-Stellvertreterin) eröffnete, lobte die beispielhafte Entwicklung des niederösterreichischen Musikschulwesens in den vergangenen 15 Jahren: „Jedes dritte Volksschulkind besucht heute eine Musikschule und wir können auf ein Netzwerk höchst professioneller, engagierter MusikschullehrerInnen und –leiterInnen zugreifen. Jede Gemeinde ist stolz auf ihre Musikschule, die eine entscheidende Lebensader und ein wichtiger Kooperationspartner für das Gemeindeleben ist.“ In Workshops und Arbeitsgruppen zu Schwerpunktthemen wie Kooperationen zwischen Schulen und Musikschulen, Talenteförderung oder Gesunde Musikschule konnten sich die Teilneh-

merInnen mit KollegInnen über individuelle Anliegen aus der Praxis austauschen und regional bedingte Herausforderungen zur Sprache bringen. Im Abschlussplenum wurde über den weiteren Ausbau der Zusammenarbeit zwischen Musikschulen und den damit erzielten Mehrwert für SchülerInnen, Lehrende und Gemeinden diskutiert. So ist etwa der Aufbau der landesweiten Orchesterlandschaft (siehe S. 18) eines der großen gemeinsamen Ziele für die nächsten Jahre. (Bild 1, Bild 2: Johann Grabner/Leiter Gemeindeverband der Musikschule Ybbsfeld, Maria Franziska Rupf/Leiterin Musikschule Wachau, Dorothea Draxler/Holdinggeschäftsführerin der Kultur.Region.Niederösterreich, LH Johanna Mikl-Leitner, Maria Jenner/Leiterin Franz Schmidt Musikschule der Marktgemeinde Perchtoldsdorf, Michaela Hahn/GF Musikschulmanagement Niederösterreich, Viktor Mayerhofer/Bundesfachbeirat Musik der Jugend – v. li., Bild 3)

_ LEHRGANG RHYTHMUS.KLASSE Im Oktober 2016 starteten 30 hochmotivierte TeilnehmerInnen in den dreisemestrigen Lehrgang rhythmus.klasse. Der Lehrgang aus der Reihe klassen.musizieren unter der Leitung von Musikschullehrerin Birgit Geisler richtet sich an LehrerInnen aller Fachbereiche an Musikschulen und an LehrerInnen an Volksschulen, die gezielt Kompetenzen erwerben möchten, um mit Kindern in der Klasse aktiv und nachhaltig zu musizieren. Der ganzheitliche und kreative Zugang zur Musik, zum Instrumentarium und zum eigenen Körper und der sinnvolle und fachgerechte Einsatz von Perkussions- und anderen Instrumenten sowie das Musizieren mit Alltagsgegenständen im Unterricht sind zentrale Ausbildungsschwerpunkte. _


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AUS DEN MUSIKSCHULEN AUSFLUG „FLÖTE“ NACH WIEN Anlässlich des Jeunesse-Konzertes mit der Kammerakademie Potsdam und dem renommierten Soloflötisten Emanuel Pahud im Wiener Musikverein machten sich interessierte QuerflötenschülerInnen und Lehrende des Musikschulverbands Jauerling am Do 2. Februar 2017 auf den Weg nach Wien, um am Nachmittag eine Führung durch die Wiener Flötenwerkstatt zu besuchen und den Tag mit einem grandiosen Konzert ausklingen zu lassen. Die motivierenden Eindrücke waren äußerst vielfältig und lehrreich, vom instrumentenspezifischen Wissen über Bau/Funktion/Pflege der Querflöte bis hin zum gemeinsamen Hörgenuss in einem für die SchülerInnen nicht alltäglichen Ambiente. (Bild 1) www.musikschule-jauerling.at

_ MUSIKSCHULE SÜDHEIDE: KONZERTE FÜR DEN GUTEN ZWECK „Gemeinsam mit viel Musik für eine gute Sache!“ So lautete das Motto der Mitwirkenden bei den beiden BenefizAdventkonzerten der Musikschule Südheide in den Kirchen Ebergassing und Zwölfaxing. Die verschiedenen Streicherensembles der Musikschule mit ihren Lehrkräften Maria PateraMiller und Elisabeth Hasenburger boten ein buntes und anspruchsvolles Programm. „Jedes Ensemble hat sich – passend zur Jahreszeit – selber einen Namen ausgesucht. Das verlieh dem Konzert seinen besonderen Touch. Ich freue mich, dass auch viele Freundschaften beim gemeinsamen Musizieren entstanden sind“, so Maria PateraMiller. Das Benefizkonzert in Ebergassing wurde von heiter-humorvollen Texten umrahmt. Gespielt und musiziert wurde für das Zentrum „Prendham“ in Indien, ein Herzensprojekt der Pfarre Ebergas-

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sing, das Straßenkinder unterstützt. Ein ganz besonderes Highlight war das berühmte Concerto Grosso von A. Corelli op. 6/8, wunderbar interpretiert von den beiden Solistinnen Florentina Rosner und Adina Simek. Beim Benefizkonzert in Zwölfaxing wirkten auch Klavierschülerinnen von Martina Raab sowie Gesangsschülerinnen von Andrea Wiesinger mit. Pfarrer Werner Pirkner begrüßte das Publikum in der Kirche Zwölfaxing und freute sich über den großen Einsatz aller Mitwirkenden. Der Spendenerlös ging an Zwölfaxinger Familien, die Unterstützung brauchen. (Bild 2) www.musikschule-suedheide.at

_ MUSICAL „BETTY BERNSTEIN“ Im Oktober und November 2016 fand im Weinviertel die äußerst erfolgreiche Uraufführung des Musicals „Betty Bernstein“ statt. Das Projekt ist eine Kooperation des Vereins Österreichische Bernsteinstraße mit dem Musikschulmanagement Niederösterreich und Weinviertler Musikschulen. Das Orchester setzt sich aus MusikschülerInnen und Musikschul-Lehrkräften zusammen; die künstlerische Leitung hat Alexander Blach-Marius, Leiter der Musikschule Wolkersdorf.

stark war das „Leading Team“; Regie führte Flo Staffelmayr, für die Choreographie zeichnete Petra Niedermayer verantwortlich. Das Bühnenbild stammt von Hajrudin Diman, Leiter der Malakademie Wolkersdorf. Sieben Hauptdarstellerinnen (Josephine Boersma, Lea Hornstein, Julia Dungl, Natalie Bielecka, Lara Pauser, Aurelia und Felicia Boersma), die jüngste gerade mal 11 Jahre alt, 11 MusikerInnen, 20 MusikschullehrerInnen und 119 Chorkinder aus verschiedenen Schulchören in Poysdorf, Wolkersdorf, Mistelbach und Zistersdorf bildeten das Ensemble des Musicals. „Das Stück lebt von spritzigen Dialogen mit intelligentem Wortwitz, der tollen sprachlichen und darstellerischen Leistung der Darstellerinnen, sehr eingängiger Musik mit einprägsamen Melodien und der tollen Leistung der jungen Schulchöre – und das mit nur minimalem Probenaufwand“, lobt der künstlerische Leiter Alexander Blach die Zusammenarbeit des Teams. „Dabei haben die Mitwirkenden enorm viel gelernt.“ Im Herbst 2017 werden Betty und ihre FreundInnen im Weinviertel wieder auf eine abenteuerliche Reise mit dem Zauberbernstein gehen. (Bild 3) www.bernsteinstrasse.net

Das Musical für Kinder ab fünf Jahren handelt von Betty Bernstein, dem Maskottchen der Weinviertler Bernsteinstraße. Lea und Michi begleiten den quirligen Rotschopf auf eine abenteuerliche Zeitreise mit dem Zauberbernstein. Sie treffen auf die Schlacht bei Dürnkrut, beamen sich in die Steinzeit, werden von einem Geist entführt und landen bei Calpurnia in der Römerzeit. Fast 3.000 BesucherInnen konnten bei den zehn Vorstellungen in Poysdorf, Wolkersdorf, Mistelbach und Zistersdorf begrüßt werden. Acht Personen

www.betty-bernstein.at

_ DANUBIA SYMPHONIC WINDS Nach vielen Arbeitssitzungen der fünf MusikschulleiterInnen Ariadne Basili (Klosterneuburg), Andreas Simbeni (Sieghartskirchen), Andreas Rauscher (Traismauer), Karl Hemmelmayer (Tulln) und Markus Holzer (Region Wagram) startete die Probenphase des neuen Auswahlorchesters „Danubia Symphonic Winds“ bereits im Juni 2016 mit einem Probentag. Nach weiteren Proben im September war es im Oktober end-


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lich so weit: Das neue Blasorchester präsentierte sich mit zwei Konzerten in Sieghartskirchen und im Haus der Musik in Grafenwörth. Dirigent war Andreas Simbeni. Die MusikerInnen studieren teilweise bereits an Universitäten oder sind RegisterleiterInnen in den jeweiligen Musikvereinen.

www.musikschule-staatz.at

www.musikschule-jauerling.at

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www.musikschule.martinsberg.at www.ms.ottenschlag.com

Beide Konzerte waren überaus gut besucht. Speziell in Grafenwörth waren neben den fünf MusikschulleiterInnen eine Reihe von Kapellmeistern und Ehrengäste erschienen. Das Programm umfasste Werke von Rossano Galante („Beyond the horizon“), Andrew Boysen jun. („I Am“), Alfred Reed („El Camino Real“) und Johan de Meij („The Lord of the Rings“.) Als Vorgruppen traten die beiden Jugendorchester aus Sieghartskirchen, Leitung Michaela Haider, und der Region Wagram, Leitung Markus King, auf. www.musikschule-klosterneuburg.at www.sieghartskirchen.com/schulen/musikschule www.traismauer.at/Musikschule_ traismauer_22 www.musikschule-tulln.at www.musikschule-region-wagram.at

_ FIDDLE CONNECTION Bei den heurigen Konzerten der „Fiddle Connection“ am Sa 12. November 2016 im Dorfgemeinschaftssaal Mühldorf und So 13. November 2016 im Martinssaal in Martinsberg waren wieder tolle Leistungen der NachwuchskünstlerInnen zu hören. Das Kooperationsprojekt fand bereits zum siebenten Mal statt. Durch die Zusammenarbeit der Musikschulverbände Jauerling, Martinsberg, Ottenschlag und Wachau ist es möglich, vier Orchester zusammenzustellen, die auf den vier Ausbildungsstufen des Lehrplans der Niederösterreichischen Musikschulen (Elementarstufe, Unterstu-

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gendlichen jährlich Shows und Musicals auf die Bühne. Später folgte auch die Gründung von Ballettklassen, die ebenfalls in die Aufführungen eingebunden sind. (Bild 2)

fe, Mittelstufe, Oberstufe) basieren. Seit Schulbeginn wurde das heurige Programm in zahlreichen Proben erarbeitet und alle fieberten in den letzten Wochen auf die beiden Konzerte hin. (Bild 1)

www.musikschule-wachau.at

_ „DAS GESPENST VON CANTERVILLE“ Volles Haus und Standing Ovations gab es für die Aufführungen der Musicalklasse des Musikschulverbandes Staatz und Umgebung von Fr 12. bis So 14. Mai 2017 im VAZ Staatz. Die Musical-Produktion „Das Gespenst von Canterville“ vereinte Gesang, Tanz, Schauspiel und Orchester, einstudiert von Margit Würzler (Regie, Chorografie), Darlene Schubert (Gesangstraining) und Hubert Koci (musikalische Leitung Musicalklasse und Orchester) in intensiven und wochenlangen Proben. Neben den gesanglichen und tänzerischen Leistungen der jungen DarstellerInnen und dem hörenswerten jungen Orchester der Musikschule trugen auch Bühnenbild und Lichteffekte zum professionellen Gesamteindruck bei. Das Musical beruht auf der Erzählung „Das Gespenst von Canterville“ von Oscar Wilde, Hubert Koci schrieb dazu die Musik, die Liedtexte und die Dialoge. Die jungen DarstellerInnen zwischen 8 und 16 Jahren präsentierten sich textsicher und selbstbewusst auf der Bühne. Neben den solistischen Einlagen gab es auch große, durchchoreografierte Szenen und sehenswerte Unterstützung durch die Ballettklasse. Gegründet wurde die Musicalklasse nach den erfolgreichen Aufführungen von „In 80 Tagen um die Welt“ im Jahr 2004. Seither bringt die Musicalklasse mit durchschnittlich 30 Kindern und Ju-

KARNEVAL DES HARLEKINS Die Musikschule Hollabrunn und die Kulturinitiative Breitenwaida veranstalteten am So 27. November das Kinderkonzert „Karneval des Harlekins“ für Kinder ab vier Jahren. „Karneval des Harlekins“ (Le carnaval d’Arlequin) ist ein Gemälde von Joan Miró, das er 1924/25 in Paris schuf. Die Mitwirkenden (SchülerInnen der Musikschule Hollabrunn, Viola Falb (Saxophon), Milos Todorovski (Akkordeon), Silvia Reiß (Violine), Angelina Abasolo (Tanz) und Heinz Mayer (Sprecher)) begaben sich gemeinsam mit dem jungen Publikum, inspiriert durch das Gemälde von Joan Miro, auf eine literarische und musikalische Entdeckungsreise. SchauspielerInnen, TänzerInnen und MusikerInnen erweckten das Bild zum Leben und eröffneten neue Sichtweisen auf diesen Meister. www.musikschulehollabrunn.at

_ KINDERKONZERTREIHE KIKO KIKO ist als fahrendes Musiktheater konzipiert, indem die Musiker, allesamt Lehrerinnen und Lehrer der Musikschule Sieghartskirchen, direkt in die Kindergärten zu ihrem Publikum kommen. Die Konzertreihe entstand im Schuljahr 2014/2015 an der Musikschule Sieghartskirchen unter der Leitung von Elisabeth Simbeni und Michaela Haider. Im Schuljahr 2016/2017 wurde die Reihe ausgeweitet auf zwei zusätzliche Volksschulkonzerte und ein zusätzliches Familienkonzert. Hauptfiguren sind die Musikhexe Mimi und ihr Zauberlehrling Musicus, die sich auf die Reise durch die Welt der Musik machen.


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Nach einer spannenden Piratenschatzsuche mit den HolzbläserInnen und einer aufregenden Dschungelparty mit den Blechbläsern, waren Musikhexe Mimi (Elisabeth Simbeni, Moderation) und ihr Zauberlehrling Musicus (Michaela Haider, Moderation) dieses Jahr auf der Suche nach dem gestohlenen Zauberstaub, der all die schönen Melodien im Zauberwald erklingen lässt. Das Rumpelstilzchen (Sabine Federspieler, Blockflöten) hatte den Zauberstaub nämlich gestohlen, um endlich ganz alleine für sich musizieren zu können. Mit ihren Freunden dem Aschenputtel (Merike Hilmar-Böswart, Kontrabass), Hans im Glück (Andreas Voit, Steirische Harmonika, Zither) und dem gestiefelten Kater (Kerstin Neubauer, Gitarre) begaben sie sich singend, tanzend und musizierend auf die Reise, um die Musik wieder in den Zaubermärchenwald zurückzubringen. (Bild 3 auf Seite 39) www.sieghartskirchen.com/schulen/musikschule

_ MOSTVIERTLER HORNABEND Fünf Hornlehrer aus dem Mostviertel (Andreas Jordan, Martin Grabner, Michael Parzer, Sebastian Heigl und Walter Loibl) haben das „Große Mostviertler Hornensemble“ ins Leben gerufen. Bereits zum zweiten Mal fand am Fr 26. Mai ein großartiges Hornkonzert statt. Insgesamt 40 HornistInnen traten im Kultursaal in Steinakirchen im Rahmen des Hornabends auf. Unterteilt in „Kleinere“, „Mittlere“ und „Große“ und ein Lehrerensemble wurde Hornmusik aus vielen Jahrhunderten und mit verschiedenen Instrumenten geboten. (Bild 1) www.musikschule-ybbsfeld.at www.musikschule-alpenvorland.at www.amstetten.at/Musikschule.136.0.html schmelzer-musikschule-scheibbs.gv.at www.musikschule-erlauftal.at.tt www.wieselburg.gv.at www.musikschule-regionschallaburg.at/

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DIE REISE UM DIE WELT Die „Reise um die Welt“ – ein musikschulübergreifendes Projekt zwischen der Franz Schubert Regional Musikschule und der Musikschule Katzelsdorf-Lanzenkirchen – wurde von Fr 9. bis So 11. Juni 2017 im Pfarr- und Gemeindezentrum in Walpersbach und im Gemeindesaal Lanzenkirchen vor rund 700 ZuschauerInnen zur Aufführung gebracht. Nach dem Textbuch von Tanina Beess adaptierte Tanzpädagogin Andrea Schottleitner das Tanzmärchen. Mit Musik und Tanz MITEINANDER wird die Situation auf der Erde ein wenig besser, so retten die Agenten die Welt. Mit Livemusik des Streichorchesters, das thematisch immer ins jeweilige Land führt, Trommelrhythmen in Afrika, Walzerklängen, dem Siebenschritt der Kleinsten von Kindertanz 1, indischen und chinesischen Klängen, einem russischen Tanz und einem amerikanischen Squaredance wurde die Weltreise bestritten und das Publikum hob für 75 Minuten ab! 120 Mitwirkende im Alter von 3 bis 24 Jahren waren mit größter Begeisterung mit dabei. Die Premiere des neu geschaffenen Streichorchesters in dieser Kleinregion im südlichen NÖ (unter Zusammenarbeit der ViolinpädagogInnen Franz Pobenberger und Magdalena Sammer) lieferte ein tolles Klangerlebnis. Das Percussion-Ensemble (Leitung Alois Rammel) komplettierte den Hörgenuss. Die Ensemblestunden „TANZ und THEATER“ Pitten und Lanzenkirchen erarbeiteten die Szenen sowie Tänze. Alle Tanz- und Ballettklassen der Franz Schubert Regionalmusikschule waren mit zwei Tänzen pro Klasse eingebunden und zeigten die bunte Palette des Tanzes. Außerdem wurden die Musikalischen Früherziehungs-Klassen der Franz Schubert Regional-Musikschule und der Musikschule Katzelsdorf-Lan-

zenkirchen mit einem Happy-Tanzlied eingebunden. (Bild 2) www.franzschubertmusikschule.com www.mskatzelsdorf.at

_ SAXOPHONTAG Die Musikschule Region Wagram veranstaltete am Sa 18. Februar 2017 in Kooperation mit dem Musikschulmanagement Niederösterreich einen Saxophontag in Grafenwörth für SchülerInnen und LehrerInnen. Neben einer BläserInnen-Fortbildung über Logopädische Grundlagen zur Optimierung der Klangvorstellung mit Herta MaurerKraft gab es eine Masterclass für prima la musica-TeilnehmerInnen (Referent: Christian Maurer/Musikuniversität Wien) und Improvisationsworkshops für SaxophonschülerInnen aller Niveaus (ReferentInnen: Andreas Weiss/ Musikschulverband Behamberg-Ernsthofen-Haidershofen und SaxophonStudierende der Musikuniversität Wien). Höhepunkt des Tages war das gemeinsame Konzert mit SaxophonStudierenden der mdw, dem Saxophon-Orchester der Musikuniversität Wien (Leitung: Barbara Strack-Hanisch) und dem Saxophonorchester Tulln/Wagram (Leitung: Markus Holzer, Cornelia Högl-Egretzberger). www.musikschule-region-wagram.at

_ SONNWENDOPENAIR Die neue Musikschule Region Schallaburg, ehemals Gemeindeverband der Musikschule Melk-Loosdorf, beging das SonnWendOpenAir am Mi 21. Juni auf der Schallaburg. 100 Mitwirkende brachten rund 300 Gäste mit auf die Burg, die beim Konzert voll auf ihre Kosten kamen: Vom Akkordeon bis zur Zugposaune wurde alles gezeigt, was an der Musikschule angeboten wird. Ensembles, Solisten, Bands – so viele verschiedene Stilrichtungen, so viele verschiedene tolle Beiträge. Von den


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begeisterten, motivierten und bestens vorbereiteten MusikschülerInnen bespielt, besungen und betanzt, erlebten die Gäste ein Event der Sonderklasse. (Bild 3 auf Seite 41)

ße Ehre, diese einzigartige Veranstaltung in ihrem Musikschulverband austragen zu dürfen. (Bild 1) www.musikschule-haidershofen.at/

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www.musikschule-regionschallaburg.at

_ TALENTE-CASTING MIT MARIANNE MENDT Marianne Mendt machte mit ihrem Talente-Casting für Jazz-Nachwuchs am Mi 7. Dezember 2016 erstmalig in der Musikschule Ernsthofen (Musikschulverband Behamberg-ErnsthofenHaidershofen) halt. Tagsüber wurden ausgewählte junge, talentierte MusikerInnen und VokalistInnen von Mendt für ihre Jazz-Nachwuchsförderung gecastet. Sie bereiteten mit ProfimusikerInnen Musikstücke vor und präsentierten diese am Abend vor Live-Publikum in Form eines Club-Gigs. Für die Lehrenden und Mitwirkenden war es eine gro-

WACHAUER SCHWARZHOLZORCHESTER Das „Wachauer Schwarzholzorchester“ gibt es bereits seit einigen Jahren, und mittlerweile ist es gehörig gewachsen! Das gemeinsame Klarinettenorchester der Musikschulen Jauerling und Wachau konnte bei den Auftritten im Schloss in Spitz sowie im Festsaal der Gemeinde Emmersdorf mit gelungenen Beiträgen aufwarten. Aufgeteilt auf ein „Junior Schwarzholzorchester“, in dem auch schon die jüngsten SchülerInnen mitspielen konnten, und ein „Senior Schwarzholzorchester“, musizierten insgesamt 35 Klarinettistinnen und Klarinettisten! Die Lehrer im Unterrichtsfach Klarinette, Gregor Narnhofer

und Martin Stöger, erarbeiteten in der Probenphase insgesamt neun Stücke, welche von den MusikerInnen mit viel Freude und Enthusiasmus dargeboten wurden. Das Publikum spendete lobende Worte und viel Applaus. (Bild 2) www.musikschule-jauerling.at www.musikschule-wachau.at

_ WORKSHOPTAGE MUSIKSCHULE WILHELMSBURG In der letzten Schulwoche bot die Musikschule Wilhelmsburg für die örtlichen Volksschulen je einen Workshoptag an. Den Kindern wurden zunächst die Instrumente vom Lehrerensemble vorgestellt. Danach konnten sie nach Herzenslust alle Instrumente ausprobieren. (Bild 3) www.wilhelmsburg.gv.at

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Musikschule – wozu? _

In diesem Buch stellt Peter Röbke die oftmals völlig unterschätzte Bedeutung der Musikschulen in unserer Gesellschaft unter Beweis. Den Ausgangspunkt für seinen Streifzug durch das Musikschulwesen bildet die Idee von der Musikschule als Treffpunkt für alle Musizierenden und als Schmelztiegel aller Musikrichtungen. _

Peter Röbke: Musikschule – wozu? ISBN 978-3-901820-18-2 EUR 16,50

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Bestellung Musikschulmanagement Niederösterreich Tel.: 02742 9005 16880 www.musikschulmanagement.at


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Foto: Viktoria Hofmarcher

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TAG DER MUSIKSCHULEN MOSTVIERTEL REGIONALMUSIKSCHULE AMSTETTEN Hervorragend besucht war der Tag der Musikschulen in der Regionalmusikschule Amstetten. Die LehrerInnen der Schule nahmen sich viel Zeit, um die BesucherInnen beim Instrumenteschnuppern zu beraten. „Beim Fagott nicht zubeißen“, „Bei der Tuba schnauben wie ein Pferd“, solche und ähnliche Tipps zur Produktion erster Klänge nahmen die probierfreudigen Kinder und Erwachsenen dabei mit. Auch Musikschulleiter Markus Baumann selbst führte die Gäste durch das moderne Schulgebäude. Am Sportplatz gab es zudem die Gelegenheit, mit dem Jugendblasorchester mitzumarschieren. (Bild 1) www.amstetten.at/Musikschule.136.0.html

_ GEMEINDEVERBAND DER MUSIKSCHULE OBERES MOSTVIERTEL Das Musikschulfestival in Haag war ein Projekt von sieben Musikschul- und Gemeindeverbänden des Mostviertels. 13 Ensembles und Orchester standen an diesem Tag im Mittelpunkt. Zu dem dreistündigen Konzert waren viele Ehrengäste erschienen, die gemeinsam mit den anderen zahlreich erschienenen BesucherInnen die Mostviertelhalle füllten. Zu den künstlerischen Highlights zählten das First Brass Projekt, das Hackbrettorchester, deren 20 Mitwirkende eine sensationelle Version von „The eye of the Tiger“ zum Besten gaben, ein Gitarrenorchester mit rund 50 Mitwirkenden oder die „Lederhosenböhmischen“, die zu den fixen musikalischen Größen im Mostviertel zählen. Die erste Big Band der Musikschule gab an diesem Tag ihr Debüt und das Ensemble „Blowy & Sinfonietta“ präsentierte sich, wie auch alle anderen Ensembles, auf einem Top-Niveau.

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Organisatorisch-logistisch war das Musikfestival ein großer Aufwand, der sich jedoch mehr als bezahlt machte. Trotz der Länge des Abends kam dank der unglaublichen Vielfalt des Programms keine Minute Langeweile auf. (Bild 2) www.msom.at

_ MUSIKSCHULE ALPENVORLAND UND GEMEINDEVERBAND DER MUSIKSCHULE OBER-GRAFENDORF In Zusammenarbeit der Musikschulen Alpenvorland und Gemeindeverband der Musikschule Ober-Grafendorf spielte das Kammerorchester musica spontana unter Dirigent Bernhard Thain am Tag der Musikschulen eine Aufführung von „Peter und der Wolf“, ein musikalisches Märchen von Sergei Prokofjew, im Kulturzentrum K4 in Kilb. Mit dabei war auch die Tanzabteilung der Musikschule Alpenvorland. Als Vorprogramm wurden Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ gespielt. Zur Schulvorstellung um 10.00 Uhr kamen VolksschülerInnen aus Bischofstetten, Hürm, Kilb, Kirnberg, Ober-Grafendorf, Ruprechtshofen und Texing. Die jungen ZuhörerInnen waren begeistert und belohnten die DarstellerInnen und MusikerInnen während und nach der Aufführung mit kräftigem Applaus und Jubelrufen. (Bild 3) www.musikschule-alpenvorland.at www.ms-ober-grafendorf.at

_ OSTARRICHI MUSIKSCHULE NEUHOFEN AN DER YBBS In der Ostarrichi Musikschule in Neuhofen an der Ybbs gab es am Tag der Musikschulen gleich zwei tolle Veranstaltungen. Neben dem Tag der offenen Tür unter dem Motto „Probierstüberl“, der außerordentlich gut besucht war, gab es in der Turnhalle der Neuen Mittelschule am Vormittag das Extrakonzert „Schüler spielen für

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Schüler“. Organisiert wurde das Konzert vom LehrerInnenteam der Musikschule. 90 MusikschülerInnen spielten mit Begeisterung für über 280 SchülerInnen der Volksschule und Neuen Mittelschule. Auch beim Tag der offenen Tür konnten viele Jugendliche für das vielfältige Instrumentenangebot der Musikschule begeistert werden, was die große BesucherInnenzahl bewies. (Bild 4) www.neuhofen-ybbs.at

_ MUSIKSCHULE NIBELUNGENGAU – STANDORT MARIA TAFERL Musikschulleiter Gerhard Brandstätter lud die SchülerInnen der Volksschule Maria Taferl zu einer kleinen Instrumenten-Schnupperstunde unter dem Titel „Musik für alle!“, die von den MusikschullehrerInnen der Musikschule Nibelungengau gestaltet wurde. Zusammen mit ihren MusikschülerInnen inszenierten sie spannende Stücke. Darüber hinaus wurden viele verschiedene Instrumente vorgestellt: Die Kinder konnten Klavier, Keyboard, Blockflöte, Gitarre, Trompete, Flügelhorn, Schlagzeug und Querflöte näher kennenlernen. (Bild 5) www.msnibelungengau.at

_ JOHANN HEINRICH SCHMELZER MUSIKSCHULE SCHEIBBS – STANDORT SCHEIBBS Um 16.30 Uhr fand im Schmelzersaal in Scheibbs zum dritten Mal das Konzert des Friedens statt. Die Idee zu diesem Konzert hatte Musikschullehrer Konrad Jankot nach Ausbruch des Syrien-Krieges. Das Konzert fand bei freiem Eintritt statt, der Erlös der freiwilligen Spenden wurde dem Verein „Willkommen Mensch“ zur Verfügung gestellt, der sich um Flüchtlinge in der Region kümmert. Eine Stunde lang spielten SolistInnen der Musikschule, teilweise auch prima la musica-Teil-


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nehmerInnen, u. a. an Violoncello, Gitarre, Klavier, Schlagwerk, Querflöte und Saxophon. Auch zwei Gesangsdarbietungen fanden sich im Programm, die in ihrer Unterschiedlichkeit auch die Bandbreite des Musikschulunterrichts zeigten: Bei dem einen Auftritt handelte es sich um eine Kombination aus E-Gitarre und Gesang mit Liedern aus dem Pop-Bereich unter anderem von Ed Sheeran, während sich der letzte Beitrag des Konzertes im klassischen Gesangsbereich bewegte. Ein kleines, aber feines stimmungsvolles Musikschulkonzert! (Bild 6 auf Seite 45) schmelzer-musikschule-scheibbs.gv.at

_ JOHANN HEINRICH SCHMELZER MUSIKSCHULE SCHEIBBS – STANDORT OBERNDORF „Straßenmusik im Ortsgebiet, anschließend Tag der offenen Tür“, so lautete das Event am Tag der Musikschulen in Oberndorf. MusikschulLeiterin Irene Kraus arrangierte ein gemischtes Konzert in kleinem Rahmen am Standort Oberndorf. Das Programm bestand aus einem gemischten Ensemble, bei dem MusikschülerInnen gemeinsam mit einigen Mitgliedern des Musikvereines musizierten, einem Trompetenensemble sowie einem Gitarrenensemble. Es war für jeden Geschmack etwas dabei, angefangen von klassischer Musik über volkstümliche Musik bis zu Pop und Rock. Nach dem Konzert lud die Musikschule zum Tag der offenen Tür ein, bei dem InteressentInnen verschiedenste Instrumente selbst ausprobieren konnten. (Bild 7) schmelzer-musikschule-scheibbs.gv.at

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GEMEINDEVERBAND DER CARL ZELLER MUSIKSCHULE ST. PETER IN DER AU Im Zuge des Tages der offenen Tür fand im Turnsaal der Volksschule St. Peter in der Au eine Präsentation der Kindertanzgruppe der Musikschule statt. Der Leiter der Musikschule, Ewald Huber, begrüßte das Publikum, das hauptsächlich aus Kindern im Kindergarten- und Volksschulalter und deren Eltern bestand. In insgesamt drei Choreografien im Hip-Hop- und Jazz/Modern-Bereich zeigten die jungen TänzerInnen, was sie dieses Jahr bereits gelernt hatten. Anschließend wurden alle Anwesenden eingeladen, selbst das Tanzbein zu schwingen und so konnten die Kinder gleich in den Tanzunterricht hineinschnuppern. (Bild 8) www.musikschule.carlzeller.at

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WEINVIERTEL MUSIKSCHULE DER STADTGEMEINDE GERASDORF Die Musikschule Gerasdorf präsentierte das Konzert „Das goldene Buch der Musikschule“ im Turnsaal der Volksschule Gerasdorf. Mit dabei waren die Bläserklasse, Ensembles aus MusikerInnen der Bläserklasse und Volksschulkinder, die an der Musikschule sind sowie ehemalige Bläserklassen-AbsolventInnen und der Chor der Volksschule. Die jahrelange erfolgreiche Kooperation zwischen Volksschule und Musikschule wurde in den rund 20 Beiträgen sehr gut zum Ausdruck gebracht. Musikschulleiter Karl Korak, der durch das Konzert führte, bezeichnete alle, die sich getraut hatten, vorzuspielen, als Helden – wer auch ein Held werden wolle, könne sich ab sofort in der Musikschule anmelden. (Bild 9) www.musikschule-gerasdorf.at

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GEMEINDEVERBAND DER WALTER LEHNER MUSIKSCHULE HOLLABRUNN Punkt 14 Uhr öffnete die Musikschule ihre Türen, und schon strömten Kinder und Eltern in die Stockwerke. Alle Räume waren gut besucht; die LehrerInnen präsentierten ihre Instrumente mit viel Fantasie. Das Ausprobieren stand im Mittelpunkt, und wer Lust hatte, konnte sich auch für eine Schnupperstunde anmelden. (Bild 10) www.musikschulehollabrunn.at

_ STÄDTISCHE MUSIKSCHULE LAA/THAYA Die Instrumentenvorstellung der Musikschule Laa fand im Turnsaal der Volksschule statt. Die Gardemusik Wien wurde eingeladen, weil der Trompetenlehrer der Musikschule, Michael Dorn, darin spielt. Saxophonist Josef Schütz moderierte sehr witzig und fantasievoll, sodass sich die Kinder dann in Schlangen vor den Instrumenten anstellten. Volksschuldirektorin Brigitte Hipfinger freut sich jedes Jahr auf diese Instrumentenvorstellung am Tag der Musikschulen und auch das Stadtfernsehen „LaaTV“ war bei der Vorführung anwesend. (Bild 11) www.laa.at

_ GEMEINDEVERBAND DER MUSIKSCHULE RETZ Die Musikschule Retz gab am Tag der Musikschulen ein Gitarrenkonzert in der Volksschule. Ensemble-, Combound Soloauftritte der SchülerInnen der Musikschule standen dabei am Programm. SchülerInnen verschiedenster Altersgruppen, die zu Übertrittsprüfungen antraten, präsentierten ebenfalls ihre Stücke. (Bild 12) www.musikschuleretz.com

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NÖ SÜD KOOPERATION DER MUSIKSCHULEN ASPANG, KIRCHBERG AM WECHSEL, EDLITZ, BUCKLIGE WELT, BUCKLIGE WELT MITTE, BUCKLIGE WELT SÜD, VON PARADIS MUSIKSCHULE Sieben Musikschulen aus der Region Bucklige Welt und Wechselland veranstalteten am Tag der Musikschulen eine Ein-Tages-Tournee von Kirchschlag nach Warth. Zu diesem Anlass wurden überregionale Orchester gegründet: ein Jugendblasorchester, eine Bigband und ein imposanter Jugendchor mit über 60 SängerInnen und Sängern, der am Ende des Konzertes das Publikum zum Mitmachen und Mitsingen animierte. Das bereits bestehende Streichorchester „Südstreich“ war ebenfalls mit dabei und wurde durch Neuzugänge aus der Region noch weiter vergrößert. Neben dem großartigen Konzert stellt diese Initiative einen wertvollen Beitrag zur Orchesterlandschaft dar. (Bild 13)

la musica-PreisträgerInnen. Die Stonefield Strings rockten anschließend die Bühne, sorgten für tolle Stimmung und gaben sogar noch eine Zugabe. Dirigent Johann Ratschan (Leitha-Steinfeld-Gemeinden) führte kurzweilig und amüsant durch den sehr gelungenen Abend. (Bild 14) www.ebenfurth.at/ is_schulen_kg.php www.steinfeldklang.at

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www.musikschule-aspang.at

MUSIKSCHULE STEINFELDKLANG Nahezu 300 Gäste waren gekommen, als die Kinder der Musikalischen Früherziehung gemeinsam mit Ihren Lehrerinnen Melanie Fleck und Eva Feimer im LGZ Sollenau das Kindertheaterstück „Bauer Beck“ aufführten. In Anlehnung an das Kinderbuch „Der Bauer Beck fährt weg“ verwandelten sich die Kinder in Bauernhoftiere. Mit viel Enthusiasmus wurde gesungen, gespielt, gerappt und getanzt. Zum großen Erfolg der Veranstaltung trugen auch der Kinderchor und das Jugendblasorchester bei. (Bild 15)

www.musikschule-kirchberg.at

www.steinfeldklang.at

www.musikschule-egtz.at

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www.musikschule-buckligeweltmitte.at www.musikschule-bws.at www.kirchschlag-bw.gv.at www.scheiblingkirchen.at/von_Paradis_Musikschule_24

_ GEMEINDEMUSIKSCHULVERBAND DER LEITHA-STEINFELDGEMEINDEN & MUSIKSCHULE STEINFELDKLANG Ein beeindruckendes Konzert des Kooperationsorchesters „Stonefield Strings“ veranstalteten der Gemeindemusikschulverband der LeithaSteinfeld-Gemeinden und die Musikschule Steinfeldklang im vollbesetzten Stadtsaal Ebenfurth. Zuvor waren SchülerInnen und Schüler aus beiden Musikschulen solistisch und im Ensemble zu hören, darunter auch prima

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MUSIKSCHULE DER STADTGEMEINDE TERNITZ Das Streichorchester „Viocebrako“ spielte am Vormittag in den zwei Volksschulen in Ternitz. Leiter Florian Hasenburger stellte die einzelnen Instrumente im Streichorchester vor und bezog dabei die anwesenden Kinder gekonnt mit ein. Im Anschluss an die musikalischen Orchesterbeiträge verteilten sich die Orchestermitglieder im Turnsaal und die Kinder der Volksschule durften die Instrumente ausprobieren. Erklärt wurden diese von den SchülerInnen selbst, was für großes Interesse bei den BesucherInnen sorgte. (Bild 16) www.musikschule-ternitz.at

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PROF. OTTO SCHWARZ MUSIKSCHULE WIMPASSING Am Vormittag gab es für die Volksschule und den Kindergarten jeweils drei Instrumentenvorstellungen mit kleinem Konzert. Zu Beginn spielte eine Lehrerband, danach erklärte Musikschulleiter Manfred Spies die einzelnen Instrumente. Dazu gab es Auftritte von Schülerensembles und SolistInnen, die dann auf den jeweiligen Instrumenten kurze Stücke spielten. Zum Abschluss spielte die „Mini Combo“ ein Stück aus „Wickie und die starken Männer“. In der Mini Combo spielen SchülerInnen, die erst ganz kurz ihr Instrument lernen, um die Möglichkeit zu haben, auch schon im Ensemble mit anderen zu spielen. Am Nachmittag veranstaltete die Musikschule in ihren Räumlichkeiten zudem einen Tag der offenen Tür, bei dem die BesucherInnen hinter die Kulissen der Musikschule blicken konnten. (Bild 17) www.musikschule.wimpassing.at

_ FRANZ SCHUBERT REGIONALMUSIKSCHULE (PITTEN) Der Tag der Musikschulen in Pitten fand vor und in der Neuen Mittelschule statt. Nach einem Kanon, den alle Gruppen gemeinsam musizierten und sangen, ging es weiter mit einem Medley und einigen Kindertänzen. Danach wurden fleißig Instrumente ausprobiert. Bei einem Straßenkonzert wurde zudem Popularmusik mit den Musikschulbands geboten. (Bild 18) www.franzschubertmusikschule.com

_ JOSEF MATTHIAS HAUER MUSIKSCHULE DER STADT WR. NEUSTADT Die Josef Matthias Hauer Musikschule veranstaltete am Tag der Musikschulen ein Konzert im Prof. Fritz HeindlKonzertsaal. Es spielten unter anderem das Nachwuchsorchester der


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Musikschule sowie mehrere Ensembles. Im Anschluss an das Konzert erwartete die BesucherInnen ein Instrumentenkarussell mit verschiedensten Instrumenten – von Blockflöte und Gitarre bis zu Violine, Klarinette und Fagott. (Bild 19 auf Seite 49) www.wiener-neustadt.gv.at

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NÖ MITTE GEMEINDEVERBAND DER MUSIKSCHULE HAINFELD In der Musikschule Hainfeld waren die Klassenräume für BesucherInnen jeden Alters geöffnet. Groß und Klein probierten Instrumente aller Gattungen aus und die LehrerInnen und SchülerInnen luden alle Interessierten zum Zuhören und Schnuppern ein. Auch die jungen SchülerInnen der Klassen für Elementares Musizieren gaben Einblick in ihren Unterricht. (Bild 20) www.musikschule-hainfeld.at

_ LUDWIG RITTER VON KÖCHEL MUSIKSCHULE KREMS Der Tag der Musikschule mit offenem Unterricht, dem Kindermusical „Frederick“, dem „Flight of the Mosquitos“, einer Tanztheateraufführung und dem Jugendstreichorchester war ein tolles Erlebnis für die BesucherInnen in Krems. Der Tag bot allen Interessierten die Möglichkeit, Instrumente, LehrerInnen und deren Unterricht an der Ludwig Ritter von Köchel Musikschule Krems kennenzulernen. Parallel zum offenen Unterricht wurden auch einige laufende Projekte vorgestellt. (Bild 21) musikschule.krems.at

_ GEMEINDEVERBAND DER MUSIKSCHULE JAUERLING Nachdem das Talentekonzert im

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Vorjahr in der Magdalenenkapelle in Emmersdorf so erfolgreich war, fand auch dieses Jahr ein solches statt. Im „Kerblerhaus“ in Maria Laach fanden sich die Talente des Gemeindeverbands der Musikschule Jauerling am Tag der Musikschulen ein und boten den Gästen einen außergewöhnlichen musikalischen Abend auf sehr hohem Niveau. (Bild 22) www.musikschule-jauerling.at

_ MUSIKSCHULE DER STADTGEMEINDE LILIENFELD – STANDORT TÜRNITZ Die Musikschule, die in den Räumlichkeiten der Volksschule Türnitz untergebracht ist, bot den Volksschulklassen am Tag der Musikschulen ein breites Angebot zum Ausprobieren verschiedenster Instrumente. Die SchülerInnen und Eltern bekamen einiges zu sehen, unter anderem musizierten MusikschülerInnen aus dem überregionalen Streicherprojekt gemeinsam, die Musikschulband gab ein kleines Konzert zum Besten und die jungen BläserInnen der Musikschule spielten gemeinsam mit Ihren LehrerInnen auf. Eine gelungene Veranstaltung, bei der einmal mehr die gute Kooperation zwischen Musikschule und Volksschule zu spüren war. (Bild 23) www.lilienfeld.at/Musikschule_Lilienfeld

_ MUSIKSCHULVERBAND DER REGIONALMUSIKSCHULE MARIA ANZBACH-EICHGRABEN Im Rahmen des Tages der Musikschulen veranstaltete der Musikschulverband der Regionalmusikschule Maria Anzbach-Eichgraben eine Musikrallye für SchülerInnen der Volksschule Eichgraben. Zahlreiche Instrumente wurden im Gemeindezentrum vorgestellt und konnten ausprobiert werden. Auch die Kirche nebenan wurde

in die Rallye integriert: Hier konnten sich die interessierten Kinder an der Orgel versuchen und das Instrument näher kennenlernen. (Bild 24) www.musikschule-mariaanzbach-eichgraben.at

_ MUSIKSCHULE DER STADT TULLN Die Musikschule Tulln nutzte den Tag der Musikschulen 2017 für zahlreiche Veranstaltungen und Events während der ganzen Woche. Am Tag der Musikschulen wurde am Hauptplatz in Tulln offen musiziert, bzw. Straßenmusik praktiziert. Zahlreiche Ensembles begeisterten die AnwohnerInnen und interessierte PassantInnen über die Mittagszeit hinweg. (Bild 25) www.musikschule-tulln.at

_ MUSIKSCHULE OBERES WIENTAL Der Musikschulverband Oberes Wiental feierte ihr fünfjähriges Verbandsbestehen, siehe auch S. 63. (Bild 26) www.msow.at

_ GEMEINDEVERBAND DER MUSIKSCHULE PIELACHTAL Die Kinder der Volksschule in Hofstetten-Grünau lernten die Musikschule und Instrumente am Tag der Musikschulen bei einem Instrumentenkarussell kennen. Die Kinder konnten folgende Instrumente selbst ausprobieren: Gitarre, Querflöte, Blockflöte, Klavier, Trompete, Keyboard, Klarinette und Steirische Harmonika. Alle waren eifrig bei der Sache; Musikschulleiter und MusikschullehrerInnen waren ebenso wie die BesucherInnen mit viel Engagement dabei. Es herrschte sehr gute Stimmung und einige Kinder hatten nach diesem Vormittag schon konkrete Wünsche, welches Instrument sie künftig an der Musikschule lernen wollen. (Bild 27) www.musikschule-pielachtal.at


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MUSIKSCHULE DES GEMEINDEVERBANDES PRINZERSDORF Die Musikschule des Gemeindeverbandes Prinzersdorf lud am Tag der Musikschulen in die Neue Mittelschule ein. Es gab Gelegenheit zum Schnuppern im Unterricht und Präsentationen der MusikschülerInnen. Im Foyer präsentierten prima la musica-TeilnehmerInnen ihr Können, die jüngsten PianistInnen hatten ihre ersten Auftritte. Das Musikschulorchester und das Akkordeonorchester präsentierten ebenso ihre Leistungen wie die SchülerInnen am Hackbrett und an der steirischen Harmonika, die Bläserklasse, das Querflötenensemble und der Pop/Rock-Chor. Viele Interessierte lauschten dem begeisterten Musizieren. Dazwischen wurden Filme der Recording-Klassen sowie professionelle Audio- und Video-Aufnahmen vom hauseigenen Tonstudio präsentiert. In den Klassen konnte man in den Unterricht hineinschnuppern und selbst Instrumente ausprobieren. Im Tanzsaal probten zuerst die Kleinsten, dann SchülerInnen quer durch alle Alters- und Leistungsstufen bis zu den Jugendlichen, die Passagen von Schwanensee tanzten. (Bild 28) www.prinzersdorf.at/ms

_ MUSIKSCHULE DER LANDESHAUPTSTADT ST. PÖLTEN Die Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten präsentierte ihr Programm am Tag der Musikschulen in der Innenstadt. Ab 13.00 Uhr spielten die MusikschülerInnen, zum Teil auch mit ihren MusikschullehrerInnen, auf der Bühne am Herrenplatz auf. Am Riemerplatz, in der Wienerstraße sowie am Herrenplatz gab es „Spiel mit mir“-Stationen, bei denen man sich informieren und verschiedene Instrumente ausprobieren konnte. Zudem fand auch ein Rätselparcours mit Sofortgewinnen und drei Haupt-

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preisen statt. Viele vorbeiziehende Personen blieben stehen, lauschten den Darbietungen und applaudierten den KünstlerInnen ausgiebig. (Bild 29) www.st-poelten.gv.at

_ MUSIKSCHULE OBRITZBERG/ RUST-STATZENDORF-WÖLBLING Der heurige Tag der Musikschulen begann mit einem Konzert, danach gab es eine Stunde lang die Möglichkeit, im gesamten Haus alle Instrumente auszuprobieren. Der Andrang war enorm und die Zeit fast zu kurz, um alle angebotenen Möglichkeiten nutzen zu können. Am Abend gab es dann ein Festkonzert anlässlich 30 Jahre Musikschulverband vor vollem Saal. Musikschulleiterin Tamara Ofenauer-Haas moderierte sehr charmant die Festveranstaltung und das Konzert der Bläserklassen der Volksschulen Statzendorf, Wölbling, ObritzbergRust und der „Big Band“ der Neuen Mittelschule Wölbling. (Bild 30) die-musikschule.at

_ GEMEINDEVERBAND DER MUSIKSCHULE WIENERWALD MITTE Der Musikschulverband Wienerwald Mitte feierte sein fünfjähriges Bestehen mit einem großen Konzert in der Festhalle Gablitz. Die Tanzklassen eröffneten das große Festkonzert. Danach spannte das Musikschulorchester „Sinfonissima“ einen breiten musikalischen Bogen; es rockten die Bands und der Chor der Musikschule die Bühne und die TMC-Girls begeisterten mit der Darbietung ihrer Eigenkomposition. (Bild 31)

NÖ OST MUSIKSCHULE DER STADT HAINBURG Die Musikschule Hainburg lud unter dem Motto „Musik zum Hören – Sehen – Fühlen – Erleben“ zu einem Tag der offenen Tür in ihre Räumlichkeiten an der Donaulände. Geboten wurden Schnupperstunden und Instrumenteausprobieren in allen Klassenzimmern, von der Blockflöte bis zum Tenorhorn. Die BesucherInnen hatten unter anderem auch die Gelegenheit, den Unterricht für Musikalische Früherziehung zu erleben und an einer offenen Orchesterprobe teilzunehmen. Zum Abschluss gab die Schulband eine Kostprobe ihres musikalischen Könnens. (Bild 32) www.hainburg.at/ Musikschule_der_Stadt_ Hainburg_3

_ MUSIKSCHULE DER MARKTGEMEINDE HOF AM LEITHAGEBIRGE Mit einem Kirchenkonzert unter dem Motto „Musikschule im Rampenlicht“ erfreuten die MusikerInnen der Musikschule der Marktgemeinde Hof am Leithagebirge die ZuhörerInnen in der Kirche in Reisenberg. Vom Schulorchester bis zu solistischen Beiträgen und einem Pop-Ensemble wurde ein Ohrenschmaus nach dem anderen geboten. Schon die Jüngsten hatten hier Gelegenheit zum Auftritt und die Lehrerband ließ zum swingenden Abschluss „Oh happy day“ erklingen. (Bild 33) www.musikschule-hof.at

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www.msvwienerwaldmitte.at

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MUSIKSCHULE HIMBERG Die Musikschule Himberg lud die SchülerInnen der Umgebung zum Instrumenteschnuppern: An mehreren Stationen konnten die Kinder und Jugendlichen Akkordeon, Geige,


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Klavier, Schlagzeug, Klarinette, Flöte sowie Tuba und Posaune aus nächster Nähe kennenlernen und ausprobieren. Der Kinderchor „Majas singendes Klassenzimmer“ unter der Leitung von Musikschulleiterin Maja Zechner brachte anschließend mit schwungvollen Liedern gute Laune in die Aula der Volksschule. (Bild 34) www.musikschule-himberg.at

_ ANTON STADLER MUSIKSCHULE BRUCK/LEITHA Die Anton Stadler Musikschule lud die VolksschülerInnen der Umgebung zu einem Konzert ins vollbesetzte Stadttheater Bruck an der Leitha. SchülerInnen spielten für SchülerInnen, moderiert von Musikschulleiterin Serafia Myriknopoulou, die dem jungen Publikum auch die verschiedenen Instrumente vorstellte. Gemeinsam mit den SchülerInnen wurde ein Musikstück „gebastelt“ und die MusikschülerInnen präsentierten solistisch und im Ensemble musikalische Kostproben ihres Könnens. (Bild 35) www.antonstadler-musikschule.at

_ GEMEINDEVERBAND DER MUSIKSCHULE SÜDHEIDE In Kooperation mit der Singklasse und dem Schulchor der Volksschule Lanzendorf brachte die Musikschule Südheide das Musical „Die Vogelhochzeit“ von Rolf Zuckowski zur Aufführung. Am Vormittag gab es in der Aula eine Aufführung für die VolksschülerInnen, am Nachmittag für Eltern und alle Interessierten. Erzählt wurde die bekannte Geschichte des Vogelpärchens samt Vogelbaby, unterstützt von InstrumentalschülerInnen und einem Solo auf der Steirischen Harmonika. (Bild 36) www.musikschule-suedheide.at

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GEMEINDEVERBAND DER MUSIKSCHULE PFAFFSTÄTTEN-ALLAND Die Musikschule Alland, die in den Räumlichkeiten der Volksschule untergebracht ist, lud alle Klassen der Volksschule ein, diverse Instrumente auszuprobieren. Die erste Klasse durfte sich ihre Instrumente sogar selber basteln, aus verschiedensten Dosen, Perlen, Linsen und viel Klebeband wurden Rasseln und Trommeln hergestellt, dann wurde zu Kinderliedern wie „Wer hat an der Uhr gedreht“ (aus „Der rosarote Panther“) gemeinsam musiziert und gesungen. (Bild 37) www.msv-pfaffstaetten-alland.at

_ MUSIKSCHULE BAD VÖSLAU Die Musikschule Bad Vöslau bot am Tag der Musikschulen offene Proben ihrer Ensembles und Orchester. Der Nachwuchs präsentierte sein Konzertprogramm. Fleißig wurde noch für das 25-Jahr-Jubiläum am 20. Mai geübt. Bei den „Bläserschlümpfen“ spielte dann auch die Mutter eines Schülers, die als Gast gekommen war, spontan mit. Am Samstag nach dem Tag der Musikschulen wurde dann noch ein Infovormittag in Schloss Gainfarn geboten. Zahlreiche Kinder und Jugendliche nutzten die Gelegenheit, probierten die verschiedenen Musikinstrumente aus und erkundigten sich über das umfangreiche Unterrichtsangebot der Musikschule. (Bild 38) www.msbadvoeslau.at

_ MUSIKSCHULE TRIESTINGTAL – STANDORT BERNDORF In den verschiedenen Räumen der Musikschule konnten unterschiedliche Instrumente ausprobiert werden (tiefes Blech, hohes Blech, Holzblasinstrumente, Gitarre, Cello, Kontrabass, Violine, Schlagzeug, Gesang, Klavier/Orgel, usw.). Highlight war jedoch das Alphorn, dass das Interes-

se vieler Kinder wachrief. Auch bei Tanz konnte geschnuppert werden. (Bild 39) www.musikschuletriestingtal.at

_ MUSIKSCHULE KOTTINGBRUNN Die Musikschule Kottingbrunn präsentierte „Die kleine Biene Lara“ im Festsaal des Wasserschlosses in Kottingbrunn. Das musikalische Handpuppentheater begann mit einem Lied der Kinder der musikalischen Früherziehung gemeinsam mit einigen Kindern aus dem Kinderchor. Danach übernahm das Flötenensemble die musikalische Gestaltung der reizenden Geschichte, die mit kurzen Stücken der Blockflöten- und QuerflötenschülerInnen untermalt wurde. Am Sa 6. Mai gab es dann noch einen Tag der offenen Tür in der Musikschule. (Bild 40) www.musikschule-kottingbrunn.at

_ FRANZ SCHMIDT MUSIKSCHULE DER MARKTGEMEINDE PERCHTOLDSDORF Die Franz Schmidt Musikschule der Marktgemeinde Perchtoldsdorf stellte am Tag der Musikschulen die Holzund Blechblasinstrumente in den Vordergrund. Es gab Schnupperstunden für die Kinder in der gesamten Musikschule. Das anschließend geplante Freiluft-Konzert der Cool Music Band im Knappenhof musste wegen Regens dann leider ins Kulturzentrum verschoben werden, was der Begeisterung des Publikums jedoch keinen Abbruch tat. (Bild 41 auf Seite 57) www.ms-perchtoldsdorf.at

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JAHRESBERICHT 2016-2017 / NACHBERICHTE · TAG DER MUSIKSCHULEN

WALDVIERTEL GEMEINDEVERBAND DER MUSIKSCHULE EGGENBURG, IGNAZ J. PLEYEL – STANDORT EGGENBURG In der Volksschule Eggenburg konnten Kinder bei einer „Instrumentenrallye“ alle Musikinstrumente der Musikschule in den verschiedenen Klassenräumen ausprobieren. Die MusikschullehrerInnen zeigten den Kindern die Instrumente und Kinder, die bereits an der Musikschule unterrichtet werden, spielten ebenfalls vor. Bei jeder Station gab es einen Stempel. Mit einem vollen Stempel-Blatt durften sich die Kinder kleine Überraschungen aussuchen. (Bild 42) www.musikschule.eggenburg.at

_ GEMEINDEVERBAND DER MUSIKSCHULE EGGENBURG, IGNAZ J. PLEYEL – STANDORT GROSSWEIKERSDORF „Instrumenten-Rallye – starte durch“ hieß es auch in Großweikersdorf, wo ein gut besuchter Tag der offenen Tür stattfand. Die jungen BesucherInnen konnten sich auch dort Preise abholen, wenn sie mit der Instrumentenralley fertig waren. Im Anschluss erfreuten die MusikschülerInnen mit einem kurzen Kinderkonzert. (Bild 43) www.musikschule.eggenburg.at

_ MUSIKSCHULE THAYATAL – STANDORT RAABS/THAYA Die LehrerInnen der Musikschule Thayatal spielten am Tag der Musikschulen in der Sporthalle des „JUFA Hotel Waldviertel“ ein improvisiertes Musiktheater unter dem Titel „Die bunte Instrumentenshow“ für die 80 geladenen Kinder der Musikalischen Früherziehung aller sechs Mitgliedsgemeinden der Musikschule. Im Mittelpunkt der Handlung stand ein Dino, der von seinem märchenhaften Traum

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obachten. Für die Kleinsten gab es die Möglichkeit, Elementares Musizieren aktiv zu erleben, außerdem konnte man sehen, wie eine Stunde im Fach „Klassischer Tanz/Ballett“ abläuft oder wie sich SchülerInnen auf ein Konzert vorbereiten. Zugleich wurde der Nachmittag von den Gästen genutzt, um Schnupperstunden mit den Lehrkräften zu vereinbaren bzw. in der Direktion Informationen einzuholen. (Bild 46)

erzählte. Da war der Vogel, der begeistert tanzte und die Zuhörer mit seinem Gesang erfreute. Da gab es etwa ein Pferd, das Klarinette spielte, und einen Igel, der sein Saxophon zum Klingen brachte sowie einen Elefanten, der Posaune spielte. Am Schluss lud der Dino die Kinder zum Ausprobieren der Instrumente ein. In der Kinderbastelecke konnten die Kinder zudem verschiedene Instrumente bauen. (Bild 44)

www.waidhofen-thaya.at/musikschule

www.raabs-thaya.gv.at

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_ GEMEINDEVERBAND DER MUSIKSCHULE THAYALAND In der Volksschule Karlstein brachte die Musikschule Thayaland das lustige Kinderkonzert „Zu verschenken gibt’s nix“, eine unterhaltsame Geschichte mit moralischem Hintergrund und musikalischen Einlagen zur Untermalung. Mehrere Schulklassen der Volksschule Karlstein waren mit Direktorin anwesend. Danach konnten die Kinder die verschiedenen Instrumente ausprobieren. (Bild 45) www.musikschule-thayaland.at

_ ALBERT REITER MUSIKSCHULE DER STADTGEMEINDE WAIDHOFEN/ THAYA Zum niederösterreichweiten „Tag der Musikschulen“ öffnete die Albert Reiter Musikschule der Stadtgemeinde Waidhofen an der Thaya ihre Türen und präsentierte ihr buntes Fächerangebot. Am Vormittag besuchten die Volksschulkinder die Musikschule und lauschten einem rockigen Konzert des Holzbläser- und Pop-Ensembles unter dem Motto „We Will Rock You“. Im Anschluss durften die Kinder Instrumente ausprobieren und Tanzerfahrungen sammeln. Am Nachmittag konnten die zahlreichen musikinteressierten BesucherInnen den Unterricht in den verschiedensten Fächern be-

GEMEINDEVERBAND DER MUSIKSCHULE YSPERTAL Im Haus der Musik konnten Interessierte den Tag der offenen Tür an der Musikschule Yspertal besuchen. Der Tag wurde von zahlreichen Schnupperstunden der verschiedensten Instrumentengruppen umrahmt. Darüber hinaus konnten die Kinder und Erwachsenen mit den MusikschullehrerInnen Instrumente selbst ausprobieren und sich am gemeinsamen Musizieren beteiligen. Zusätzlich waren verschiedene Stationen aufgebaut, die die Leute durch die Musikschule führten. Ein besonderes Highlight war der schöne Spiegel-Tanzsaal der Musikschule, in dem zuerst Kinderballett und danach Hip-Hop aufgeführt wurde. (Bild 47) www.musikschule.yspertal.com

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2018 findet der Tag der Musikschulen am Freitag, den 4. Mai statt!


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JAHRESBERICHT 2016-2017 / NACHBERICHTE · JUBILÄEN

JUBILÄEN 25 JAHRE MUSIKSCHULE BAD FISCHAU-BRUNN Die Jubiläumsfeierlichkeiten fanden bei einer Matinee am So 11. Juni 2017 im Pfarrstadl statt. Zur Feier des Jahres wurde das komplette Angebot der Musikschule dargeboten, von der Musikalischen Früherziehung bis zu Beiträgen der „prima la musica“-PreisträgerInnen. Das knapp zweistündige Konzert begann mit einer Art „Flashmob“: Eine Gesangslehrerin sang zunächst alleine mitten im Saal den Song „In the jungle the lions sleeps tonight“, die Kinder der Musikalischen Früherziehung stimmten mit ein, und anschließend folgten alle anderen SchülerInnen der Musikschule, singend oder mit rhythmischen Elementen, vom Pfarrgarten kommend oder zu den Plätzen gehend.

Der Leiter und Gründer der Musikschule, Willi Zwittkovits, begrüßte die Gäste und gab eine kurze Einleitung zu „25 Jahre Musikschule Bad FischauBrunn“: Willibald Tiefenbrunner, damals Vizebürgermeister, konnte den Bürgermeister und den gesamten Gemeinderat von der Notwendigkeit einer Musikschule überzeugen, und so wurde die Musikschule im Jahre 1992 unter Bürgermeister Herbert Moser gegründet. 24 Jahre lang waren die Marktmusikkapelle und die Musikschule in einem Haus und in den Händen von Willi Zwittkovits als Leiter der Musikschule und Kapellmeister der Marktmusikkapelle. Jedes Ensemble bzw. jeder Solist brachte nach der jeweiligen Darbietung ein Stück Torte zur Saalmitte, zusammengesetzt ergaben sie die Zahl „25“. Als letzte Nummer stand das Lied „Viel

Einige Mitglieder des JugendOrchesters mit JO-Leiterin Karin Malainer / Foto: Karin Pöter

Glück und viel Segen“ am Programm, bei dem das Publikum eingeladen war, mitzusingen. Gemeinsam brachten alle Anwesenden das Konzert mit dem Lied als Kanon zu einem erfolgreichen „25 Jahre“-Abschluss – und danach ließen sich alle die Torte schmecken! www.musikschule-badfischau-brunn.at/

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25 JAHRE MUSIKSCHULE BAD VÖSLAU Die Musikschule Bad Vöslau feierte am Sa 20. Mai ihr 25-jähriges Bestandsjubiläum mit einem großen Jubiläumskonzert im Kurzentrum Bad Vöslau. Musikschulleiter Christian Sauer, der die Musikschule von Beginn an leitet, umriss in seiner Begrüßung den Werdegang der im Schloss Gainfarn untergebrachten Bildungseinrichtung. Beim anschließenden Festkonzert präsentierten die Schülerinnen und Schüler mit einem äußerst abwechslungsreichen Konzertprogramm einen Querschnitt aus dem vielfältigen Unterrichtsangebot: Von der Musikalischen Früherziehung über zahlreiche Ensembles und Orchestergruppen bis hin zur Tanzdarbietung sowie einem Auftritt der ehemaligen Musikschülerin und

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Am 20. Mai feierte die Musikschule Bad Vöslau ihr 25-jähriges Jubiläum mit einem großen Festkonzert im Kurzentrum. / Foto: Hans Ployer

Songcontest-Teilnehmerin Natàlia Kelly reichte die Darbietung.

sikschule Bad Vöslau“, die eigens zu diesem Anlass produziert wurde, präsentiert und verteilt.

Bei diesem Konzert wurde auch die druckfrische Festschrift „25 Jahre Mu-

www.msbadvoeslau.at

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NACHBERICHTE · JUBILÄEN / JAHRESBERICHT 2016-2017

25 JAHRE MUSIKSCHULVERBAND BEHAMBERG-ERNSTHOFENHAIDERSHOFEN Man muss die Feste feiern, wie sie fallen und so veranstaltete der Musikschulverband Behamberg-ErnsthofenHaidershofen anlässlich des 25-JahrJubiläums am Sa 15. Oktober 2016 einen Ball. An einem einzigen Tag wurden die Räumlichkeiten der Neuen Mittelschule Haidershofen durch gemeinsames Anpacken des LehrerInnen- und HelferInnenteams in einen Ballsaal, einen Heurigen und eine Lounge verwandelt. Am Ballabend gab es in allen drei Locations abwechslungsreiche LiveMusik vom Feinsten, so zum Beispiel vom Big Band Project, von Seer-Star Astrid Wirtenberger, der Schulband Fanatic 6, der Schüler-Tanzlmusi „Die

Die Schülerinnen des Tanzateliers eröffneten die Ballnacht zum Jubiläum.

Lederhosenböhmischen“ und einigen LehrerInnenensembles. Die ganze Ballnacht wurde – nach der Eröffnung durch die Schülerinnen des Tanzateliers – durchmusiziert. Ein weiteres Highlight des Abends war die

Tombola, bei der sich der Gemeindebriefträger über ein nagelneues Saxophon freuen durfte. Ein perfekter Abend für alle Ball- und Tanztiger sowie LiebhaberInnen der Livemusik. www.musikschule-haidershofen.at _

25 JAHRE MUSIKSCHULE DONAULAND Ein Festakt, ein Konzert, ein musikalisch begleitetes Beisammensein – so feierte die Musikschule Donauland am Di 27. Juni ihr 25-jähriges Bestehen. Weit über 100 Schülerinnen und Schüler, mehr als doppelt so viele Mitfeiernde im Publikum und zahlreiche Ehrengäste ließen das Volksheim in Fischamend förmlich platzen. Ein erster – festlicher – Teil bot neben musikalischen Beiträgen ausreichend Platz für Worte der schulerhaltenden Gemeinden und der Ehrengäste. Der zweite Teil gehörte ganz den Mitgliedern der zahlreichen Ensembles der Musikschule: beginnend mit der Junior Brass Band über einen Beitrag des Tanzstudios und die verschiedensten Instrumentalkombinationen bis zum abschließenden Schulorchester, das

Die Musikschule Donauland feierte im vollbesetzten Volksheim in Fischamend.

diesen Teil mit Filmmusik beendete. Der dritte Teil wurde von den Schulbands bestritten, die so auch noch das Buffet musikalisch verfeinerten. Neben der Vielfalt der musikalischen Beiträge fanden auch die mit dem neuen Musikschullogo bedruckten Leibchen der Musiker große Beachtung. Sie sollen in Zukunft das Gemeinschaftli-

che beim Musizieren auch sichtbar unterstützen. Trotz Hitze war es ein unterhaltsamer, abwechslungsreicher Abend – und einer, der zum Staunen über die Fähigkeiten der jungen Künstlerinnen und Künstler einlud. musikschule-donauland.at

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JAHRESBERICHT 2016-2017 / NACHBERICHTE · JUBILÄEN

25 JAHRE GEMEINDEVERBAND DER MUSIKSCHULE HORN – 60 JAHRE MUSIKSCHULE IN HORN Am Fr 5. Mai 2017 feierte die W.A. Mozart Musikschule Horn ihr Jubiläum. Präsentiert wurde ein buntes Programm quer durch die Fachgruppen in den verschiedensten Ensembles und Orchestern, von Klassik bis Rock. Das Kinderkonzert „Mozärtlich“ vermittelte das Leben und die Musik von W. A. Mozart mit ca. 70 MusikerInnen im Chor, Junior-Streichorchester, TänzerInnen und verschiedensten Ensembles. Beim Kirchenkonzert in der Georgskirche präsentierten die „Altenburger Sängerknaben“ einen Teil ihres aktuellen Programms und das Symphonieorchester der Musikschule Horn brachte Teile aus Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“ zu Gehör. In den Ar-

kadenhof des Kunsthauses luden anschließend das neu gegründete „SinfonischeBlasOrchester“ und das „JuBiläumsOrchester“ der Musikschule Horn zu einem gemeinsamen Konzert. Um 18 Uhr fand im Festsaal des Kunsthauses ein Festakt statt, wo PreisträgerInnen solistisch und im Ensemble auftraten. Durch das Programm führte Musikschulleiter Harald Schuh. Ab 19 Uhr wurde die Fotoausstellung „Tastenbilder“ mit Klavierklängen eröffnet, parallel gab es die Möglichkeit, dem Konzert „Feeling Good“ der Musikschul-Big-Band und Guests im Hof zu lauschen, wo die Gesangsklasse mit solistischen Einlagen überzeugte. Ab 19.30 Uhr musizierten dann „Akkordeons in Concert“ mit den beiden Akkordeonensembles „Akkordeon-Kids“ und „AERO-Beats“ und „Junge Virtuo-

Das Sinfonische BlasOrchester und das JuBiläumsOrchester spielten im Arkadenhof des Kunsthauses.

sen“ mit Blockflöten-, Gitarren-, Querflöten- und Irish-Ensemble, ein Trompetenensemble und ein Saxophonensemble der Partnerschule Dacice. Zum Ausklang gab es „Rock & Pop im Keller“, wo die beiden Pop-Bands und das Tanzstreichorchester für abwechslungsreiche Musik sorgten. www.mozartmusikschule.at

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JUBILÄUMSKONZERT 25 JAHRE GEMEINDEVERBAND DER MUSIKSCHULE LAXENBURG UND BIEDERMANNSDORF Am Fr 5. Mai fand im Kaiserbahnhof Laxenburg das sehr gut besuchte Jubiläumskonzert 25 Jahre Musikschule Laxenburg und Biedermannsdorf statt. Besonderen Anklang fand die abwechslungsreiche Gestaltung des Abends, dessen Qualität das Publikum begeisterte, wie auch die Freude, mit der alle Interpretinnen und Interpreten wieder dabei waren. In diesen 25 Jahren besuchten ca. 1.700 Schülerinnen und Schüler die Musikschule, unterrichtet von insgesamt 35 bestens ausgebildeten Lehrerinnen und Lehrern. Zurzeit werden 411 Schülerinnen und Schüler von 20 Lehrerinnen und Leh-

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Der Kinderchor der Musikschule Laxenburg und Biedermannsdorf beim Jubiläumskonzert

rern unterrichtet. Zirka 1.000 Veranstaltungen wie Konzerte, Klassenabende, Gemeindefeiern, Messen wurden seit der Gründung der Musikschule im Jahre 1991 musikalisch gestaltet bzw. umrahmt. Einmal mehr ein Beweis, dass die Musikschule aus dem kulturellen Leben beider Verbandsgemein-

den nicht mehr wegzudenken ist! Zahlreiche Erfolge bei prima la musica sowie Volksmusik- und anderen Wettbewerben unterstreichen die hervorragende Arbeit, die die Lehrerinnen und Lehrer an der Musikschule leisten. www.mulabi.at

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NACHBERICHTE · JUBILÄEN / JAHRESBERICHT 2016-2017

70 JAHRE MUSIKSCHULE MELK Am 27. April 1947 wurde die Musikschule Melk gegründet. Vier Lehrer unter der Leitung von Leo Herud unterrichteten zu Beginn in den Räumen des Melker Singvereins 33 SchülerInnen. Das monatliche Honorar (gleichzeitig auch Schulgeld/SchülerIn) betrug 32 Schilling (entspricht 2,30 Euro). Im April 1955 übernahm die Stadtgemeinde Melk die Trägerschaft. Der Name wurde damals in „Musikschule der Stadt Melk“ geändert. Anstellungen gab es keine – die LehrerInnen unterrichteten auf Honorarbasis. Im November 1961 konnte die Musikschule in die Räumlichkeiten in der „Alten Schule“ – die auch heute noch Heimat der Musikschule ist – einziehen. Immer mehr neue Fächer wurden eingeführt, Wettbewerbe abgehalten, pro-

40 JAHRE MUSIKSCHULE DER STADTGEMEINDE NEULENGBACH Mit Beschluss des Gemeinderates am 15. Dezember 1976 wurde die Musikschule der Stadtgemeinde Neulengbach gegründet. Der Unterricht wurde im Herbst 1977 aufgenommen. Erster Leiter der Musikschule war Peter Forst. Die Unterrichtsfächer konzentrierten sich damals auf Klavier, Akkordeon, Trompete, Saxophon, Konzert- und Jazzgitarre und Musikalische Früherziehung. In den Jahren von 1983 bis 2000 wurde die Musikschule von Prof. Sylvia Zobek geleitet. Mit der ihr eigenen begeisternden Art an der Harmonika und auch bei der pädagogischen Arbeit konnte sie die Aufwärtsentwicklung der Musikschule wesentlich prägen. Im Jahr 2000 übergab Sylvia Zobek die Leitung der Musikschule an Karl Hem-

Zum Jubiläumskonzert am Fr 5. Mai in der Tischlerei Melk kamen auch viele Ehrengäste.

fessionellere Strukturen eingeführt. Die erste hauptamtliche Lehrkraft wurde 1988 angestellt, mit Wirkung des neuen Musikschul-Gesetzes 1990 erhielten weitere Lehrkräfte Gemeindebedienstetenverträge. Im Jahr 2000 übernahm Walter Loibl die Musikschulleitung. 2008 wurde der Verband mit Loosdorf gegründet. Heute unterrichten in Melk 22 LehrerInnen 350 SchülerInnen. Am Lehrplan stehen Jazzgesang und Ballett ebenso wie die verschiedensten Blasinstrumente, Schlagzeug oder

melmayer. Mit ihm wurde ein wichtiger Schwerpunkt in Richtung Blasmusikinstrumente gesetzt. Diesen Weg führt der heutige Leiter Erich Ott seit dem Jahr 2005 konsequent weiter. Unter seiner Leitung wird das Fächerangebot wesentlich erweitert. Zahlreiche erfolgreiche Teilnahmen an vielen Bewerben fanden und finden unter seiner Führung statt. In den Volksschulen gibt es seither eigene Musikklassen und seit dem Jahr 2014 auch eine Filiale in der Marktgemeinde Asperhofen. Mit der Verleihung des Öffentlichkeitsrechtes im Jubiläumsjahr 2017 wurde die kontinuierliche Qualitätssteigerung auch vonseiten des Bildungsministeriums anerkannt. Aktuell werden mehr als 300 SchülerInnen von 17 PädagogInnen unterrichtet. Am Fr 9. Juni 2017 wurde das Jubiläum mit einem „Fest der Klänge“ in der Aula des Schulzentrums Neulengbach gefeiert. Die musi-

E-Bass und E-Gitarre. 2017 haben sich die mittlerweile vier Gemeinden Loosdorf, Melk, Schollach und Zelking/ Matzleinsdorf zum Musikschulverband Region Schallaburg zusammengeschlossen. Rund 15.000 Menschen besuchten im Laufe der 70 Jahre die Musikschule, darunter auch viele, die ihr Hobby zum Beruf machten, die selbst BerufsmusikerInnen oder Musik(schul) lehrerInnen wurden. www.musikschule-regionschallaburg.at/

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Neulengbach feierte das Musikschuljubiläum mit einem „Fest der Klänge“.

kalischen Leckerbissen, die von Lehrpersonal und SchülerInnen dargebracht wurden, waren die Höhepunkte des Abends. www.msneulengbach.at

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JAHRESBERICHT 2016-2017 / NACHBERICHTE · JUBILÄEN

70 JAHRE MUSIKSCHULE NEUNKIRCHEN Die Musikschule Neunkirchen und Umgebung feierte heuer ihr 70-jähriges Bestandsjubiläum mit einer musikalischen Festwoche vom 30. Mai bis zum 2. Juni 2017. An jedem dieser Festtage gab es ein umfangreiches Programm für Jung und Alt. Am Beginn stand ein hochwertiges und humorvolles Konzert der Lehrer und Lehrerinnen. An den folgenden Tagen kamen vor allem die an die 100 jungen BesucherInnen bei Kinderworkshops von Tanzen über Singen bis zum Instrumentebasteln voll auf Ihre Rechnung. Über 300 Schülerinnen und Schüler aus den Neunkirchner Volksschulen waren in der Musikschule zu Besuch, um ihre „Lieblingsinstrumente“ kennenzulernen und auszuprobieren.

Geburtstagsständchen auf der Harfe für die Musikschule Neunkirchen

Beendet wurden die Festtage mit einem großen Schülerkonzert im Festsaal des VAZ, bei dem Musikschulleiter Erwin Stoll über 400 Gäste begrüßen konnte. Gemeinsam mit den jungen KünstlerInnen wünschten sie der Mu-

sikschule beim gesungenen „Happy Birthday“ am Ende des Abends viel Erfolg für die nächsten Jahrzehnte. www.9kirchen.at/musikschule

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15 JAHRE GEMEINDEVERBAND DER MUSIKSCHULE OBERES WALDVIERTEL Die Musikschule Oberes Waldviertel feierte ihr Jubiläum am Fr 5. Mai 2017 im Palmenhaus Gmünd. Mit Freude, Einsatz und viel Talent zeigten die SchülerInnen des Musikschulverbandes, dass das Erlernen eines Musikinstrumentes eine der sinnvollsten Freizeitbeschäftigungen darstellt. Die Präsentationen reichten von solistisch vorgetragenen Stücken bis zu Darbietungen in Ensemble- bzw. Orchesterformation. Chordarbietungen und ein Auftritt der Musikalischen Früherziehung rundeten das vielfältige Programm ab, das die gesamte Palette der im Musikschulverband angebotenen Instrumente abdeckte. Derzeit werden weit über

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Mit Trommelwirbel gratulierte die Drum Line bei der 15-Jahr-Feier.

500 MusikschülerInnen von 27 MusikpädagogInnen im Verband unterrichtet. Im Anschluss an die Veranstaltung lud eine musikalische Lounge die zahlrei-

chen Gäste zum Verweilen ein. www.musikschule-ob-waldviertel.at/

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NACHBERICHTE · JUBILÄEN / JAHRESBERICHT 2016-2017

30 JAHRE MUSIKSCHULE ORTH/ DONAU Mit einem großen Festkonzert unter dem Motto „Musik ist ansteckend“ wurde das Jubiläumsjahr zum 30-jährigen Bestehen der Musikschule Orth an der Donau am Mi 14. Juni 2017 im „VeranstaltungsOrth Meierhof“ abgeschlossen. Als die Musikschule Orth/Donau am 1. September 1987 offiziell gegründet wurde, verfolgte man die Absicht, den zuvor losen und auf privater Basis laufenden Musikunterricht in einen gesetzmäßigen Rahmen zu bringen. In den Folgejahren war die Musikschule einem steten Wandel und einer permanenten Neuorientierung unterworfen, sodass sie sich heute dank der Unterstützung des Landes und der beteiligten Schulsprengelgemeinden Andlersdorf, Eckartsau, Haringsee, Lassee, Mannsdorf und Orth/Donau als zeitgemäße Musik-

lehranstalt im Raum südliches Weinviertel präsentieren kann. An der Schule werden zurzeit 320 SchülerInnen im Alter von 1 bis 77 Jahren von 14 LehrerInnen in 39 Instrumenten und Fächern im Einzel-, Gruppen- und Ensembleunterricht betreut. Einen wichtigen Stellenwert nimmt auch die Basisarbeit in der Musikalischen Früherziehung ein. Mit der Programmgestaltung des Festkonzerts wurde versucht, das schulische Leitmotiv – umfassende und professionelle Ausbildung von der Basis bis zur Spitze – auf die Bühne zu bringen. Damit sollte auch zum Ausdruck gebracht werden, dass durch die Aufbauarbeit der vergangenen drei Jahrzehnte im erfolgreichen Zusammenwirken von SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen, Gemeinden und Land ein Bildungszentrum von besonderer Güte und Qualität mit überdurchschnittlicher Breitenwirkung geschaffen werden

Großes Festkonzert mit BigBand zum Abschluss der Feierlichkeiten

konnte. „Herzlichen Dank an alle, die sich bisher an unserer Seite für diese erfolgreiche Entwicklung eingesetzt haben, wir freuen uns auf weitere intensive und inspirierende Jahre mit unseren Schülerinnen und Schülern!“, sagt Musikschulleiter Anton Wagnes. www.orth.at _

5 JAHRE MUSIKSCHULVERBAND WIENERWALD MITTE Der Musikschulverband Wienerwald Mitte feierte sein fünfjähriges Bestehen mit einem großen Konzert in der Festhalle Gablitz, bei dem die Vielfalt der Musikschule präsentiert wurde. SchülerInnen der Rhythmusklassen Gablitz (Kooperation mit der Volksschule Gablitz) empfingen die BesucherInnen und machten sich „Auf zum Räuber Hotzenplotz“. Danach zeigte die Bläserklasse Mauerbach ihr Können. Um 17.00 Uhr begann das Konzert mit feierlichen Ansprachen, unter anderen von Musikschulleitern Katharina Würzl. Dann eröffneten die Tanzklassen das große Festkonzert. Die dynamische Choreographie „Catch the Wind“ bezog auch den Publikumsraum mit ein und die Mädchen beeindruckten mit außergewöhnlicher Bühnenpräsenz.

Der Musikschulverband Wienerwald Mitte feierte in der Festhalle Gablitz.

Danach spannte das Musikschulorchester „Sinfonissima“ einen breiten musikalischen Bogen von Mozarts „Deutschem Tanz“ über Bernsteins „Westside Story“ zu „Pirates of the Caribbean“. Nach der darauffolgenden Pause rockten die Bands und der Chor der Musikschule die Bühne mit Songs der verschiedensten Genres. So waren unter anderem „Howling at the Moon“

und „Boulevard of Broken Dreams“ zu hören. Auch „Purple Rain“ von Prince und „Californication“ von den Red Hot Chilli Peppers wurden performed. Besonders begeisterten die TMC-Girls mit der Darbietung ihrer Eigenkomposition das Publikum. www.msvwienerwaldmitte.at

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COOL NOTES – SO MACHT NOTEN LERNEN SPASS! Das coole Spiel für Anfänger und fortgeschrittene SchülerInnen ab sechs Jahren. Basisspiel: EUR 22,00 Erweiterungsspiel: EUR 18,00 Basis- und Erweiterungsspiel im Set: EUR 36,00 (Preise zzgl. Versandkosten)

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NACHBERICHTE · WIR GRATULIEREN / JAHRESBERICHT 2016-2017

WIR GRATULIEREN Stellvertretend für viele erfolgreiche niederösterreichische MusikschülerInnen und -lehrerInnen möchten wir an dieser Stelle einigen von ihnen zu besonderen musikalischen Leistungen im Schuljahr 2016/17 gratulieren.

Soley Blümel

Katharina Auer

Benigna-Quartett

SOLEY BLÜMEL Die achtjährige Soley Blümel – Pianistin, Cellistin, Ausnahmetalent und Schülerin von Gabriele Teufert an der J.M. Hauer Musikschule Wiener Neustadt – gewann als erste Österreicherin eine Auszeichnung eines internationalen Musikwettbewerbs in Japan. In Osaka holte die begabte Nachwuchsmusikerin einen ersten Preis mit Goldmedaille. Soley begann bereits mit viereinhalb Jahren Klavier zu spielen und gewann seither zahlreiche nationale und internationale Preise. Auch das Komponieren hat sie nun für sich entdeckt und reüssierte beim prima la musica-Wettbewerb „Young Composers“ 2016 mit ihrem Stück „Luccuridari – Mein Pferdchen“ auf dem Cello. _

reicherin, die zum Wettbewerb zugelassen wurde. Unterrichtet wird Katharina Auer von Alexandra Rappitsch im Rahmen der „Violine Intensiv“-Talenteförderung des Landes Niederösterreich an der Musik- und Kunstschule der Landeshauptstadt St. Pölten.

BENIGNA-QUARTETT Am Sa 12. November fand in Grafenegg ein Fundraising-Dinner mit rund 500 Prominenten zugunsten des Grafenegg Festivals anlässlich 10 Jahre Grafenegg Festival und des 70. Geburtstags von Rudolf Buchbinder statt. Mit dabei war auch das Benigna-Quartett aus der Musikschule St. Pölten (Lehrerin: Alexandra Rappitsch). Zwei Mitglieder des Quartetts, Katharina Auer und Katja Lomoschitz, haben dann auch gemeinsam mit Rudolf Buchbinder gespielt.

KATHARINA AUER Violinistin Katharina Auer wurde wenige Wochen nach ihrem 14. Geburtstag von einer internationalen Jury ausgewählt, beim Internationalen Wettbewerb für Violine „Louis Spohr“ in Weimar teilzunehmen. Der Wettbewerb fand vom 28. Oktober bis 8. November 2016 an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar statt. Von rund 200 Bewerbungen weltweit wurden nur 100 junge MusikerInnen eingeladen, zum Wettbewerb zu kommen. In der ersten Wertungsgruppe war Katharina die einzige Öster-

Bei der nationalen Vorausscheidung für den Wettbewerb „Eurovision Young Musicians“ 2016 am 3. September in Köln wurde Katharina zudem als einzige Österreicherin in ihrer Altersgruppe als Teilnehmerin ausgewählt. Neben Katharina Auer nahmen vier weitere NiederösterreicherInnen an der nationalen Vorausscheidung im ORF RadioKulturhaus in Wien teil: Johanna Schleper (Blockflöte, J.G. Albrechtsberger Musikschule Klosterneuburg, Teilnehmerin Talenteförderprogramm), Selina Ott (Trompete, Musik- und Kunstschule St. Pölten, Teilnehmerin Talenteförderprogramm), Benedikt Sinko (Violoncello, Musikschule Wien) und Maxim Tzekov (Violine, Musikschule Korneuburg). Insgesamt nahmen 16 junge Musikerinnen und Musiker aus ganz Österreich daran teil. Weiters wurde Katharina nach einem Auswahlspiel Preisträgerin des Allegro vivo Festivals 2016. So musizierte sie im Festsaal im Stift Altenburg den 3. Satz des Violinkonzerts von Felix Mendelssohn Bartholdy in e-moll. _

Magdalena Klamminger vom Grafenegg Festival begleitete Katharina und Katja zur Probe. Rudolf Buchbinder gratulierte bereits nach der Probe zur Qualität des Quartetts. Auch die Auftritte gelangen hervorragend: Nach dem Beethoven-Quartett kamen tosender Applaus und Bravi für die Musikerinnen. ORFModeratorin Barbara Rett interviewte Katharina Auer und Landeshauptmann Erwin Pröll lobte das Quartett in seiner anschließenden Ansprache. _

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JAHRESBERICHT 2016-2017 / NACHBERICHTE · WIR GRATULIEREN

Rosemarie Skowronski

Lukas Riel

ROSEMARIE SKOWRONSKI Klavierschülerin Rosemarie Skowronski aus der Musikschule Tulln (Lehrer: Martin Achenbach) war im Sommer 2016 sehr erfolgreich unterwegs und kam mit einigen Preisen internationaler Wettbewerbe zurück. Wir gratulieren Rosemarie zum zweiten Preis bei der V. Troisdorf International Piano Competition 2016 und zu einem zweiten Preis bei der 8. International Rosario Marciano Piano Competition 2016 in Wien. Zuvor gewann die junge Pianistin auch schon mehrere Preise bei weiteren internationalen Wettbewerben. _

Songs holte er auch bereits einen ersten Platz beim Bundeswettbewerb podium.jazz.pop.rock… im November 2016 in St. Pölten. Der „Joe Zawinul Award“ ist ein Preis der „Joe Zawinul Foundation For Achievement“ und der Joe-Zawinul-Musikschule Gumpoldskirchen, der jährlich an niederösterreichische MusikschülerInnen vergeben wird. _

LUKAS RIEL Singer/Songwriter Lukas Riel aus der Carl Zeller Musikschule St. Peter in der Au ist Gewinner des Joe Zawinul Awards 2017. Seine Eigenkompositionen überzeugten die Jury und so durfte der 17-jährige Musiker als Preis zwei Wochen nach Los Angeles reisen, erhielt dort Instrumental- und Ensembleunterricht bei namhaften MusikerInnen und genoss ein umfassendes Kulturprogramm. Lukas begann bereits mit elf Jahren zu komponieren. Mit seinen

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MARC AUREL QUARTETT Das Marc Aurel Quartett wurde 2009 als Con moto Quartett gegründet, seit Juli 2016 spielt es in der jetzigen Besetzung zusammen. Trotz ihres jungen Alters waren die vier MusikerInnen (Juan Pablo Parra Bedoya/Violine, Emil Geber/Violine, Stephanie Drach/Viola, Tristan Feichtner/Violoncello) bereits in mehreren bedeutenden Konzertsälen zu Gast. Zu den Highlights zählen Auftritte im Wiener Konzerthaus, Grafenegg und Festspielhaus St. Pölten. Auf die Auszeichnung mit dem „Hajek Boss Wagner Preis“ folgte eine Einladung zu den Haydnfestspielen Eisenstadt und Mito Settembre Milano/Torino. Das Quartett arbeitet regelmäßig mit Hatto Beyerle

(Alban Berg Quartett), Johannes Meissl (Artis Quartett) und Vida Vujic zusammen und war zu Gast bei der ECMA (European Chamber Music Academy). Die vier jungen MusikerInnen geben regelmäßig Konzerte in Österreich und konzertierten bereits in Deutschland, Italien, Malta und den Niederlanden. Die MusikerInnen des ursprünglichen Quartetts Con moto (Stefan Smoly/Violine, Emil Geber/Violine, Stephanie Drach/Viola, Elisabeth Smoly/Violoncello) fanden in der Beethoven Musikschule Mödling zusammen. Betreut wurden sie von Hanna Widl. _ JULIAN KÖRBEL Julian Körbel, Schüler der Städtischen Musikschule Mistelbach (Klasse Angela Mair), erreichte beim internationalen Kompositionswettbewerb „Young Guitar Composer 2016“ einen ausgezeichneten 1. Preis. Seine Komposition wurde in der Bergmann Edition veröffentlicht. _


NACHBERICHTE · WIR GRATULIEREN / JAHRESBERICHT 2016-2017

Jugendchor des Musikschulverbands Retzer Land

Junge Windhager Tanzlmusi

HÖRNCHEN KLEIN UND TROMBONE GANG’STARS Insgesamt 51 Ensembles aus Österreich, Südtirol und Liechtenstein fanden sich am 22. und 23. Oktober in der steirischen Landeshauptstadt Graz zum Bundeswettbewerb „Musik in kleinen Gruppen“ 2016 des Österreichischen Blasmusikverbands ein. Die niederösterreichischen Ensembles „Hörnchen klein“ (Musikschule Thayatal) und „Trombone Gang’Stars“ aus der Musikschule Staatz schafften es bis ins Finale. Sieger wurde das Holzbläserensemble „4wood“ aus der Steiermark. _ NÖ-GEWINNER DES ALPENLÄNDISCHEN VOLKSMUSIKWETTBEWERBS Alle zwei Jahre treffen sich junge MusikerInnen aus Österreich, Bayern, Südtirol und der Ostschweiz, um beim größten Wettbewerb rund um die traditionelle Volksmusik ihr Können zu präsentieren. Vom 27. bis 30. Oktober 2016 stellten sich 150 Ensembles und 42 SolistInnen einer hochkarätigen Jury. Von neun Beiträgen, die Niederösterreich beim 22. Alpenländischen

Volksmusikwettbewerb in Innsbruck ins Rennen schickte, erhielten sechs einen ausgezeichneten Erfolg: „7 auf einen Streich“, DruckZupf & Blosmusi, Schnopsidee, Sunndaberga Voixquintett, die Junge Windhager Tanzlmusi und Harmonikaspieler Lukas Metzenbauer sorgten für den bisher größten Erfolg Niederösterreichs. _ LANDESAUSSCHEIDUNG JUGENDBLASORCHESTERWETTBEWERB DES NÖBV 2017 Am 6. und 7. Mai fand in Rabenstein an der Pielach die 8. Landesausscheidung für den Österreichischen Jugendblasorchesterwettbewerb statt. Vier Musikschulorchester konnten sich dabei für den Bundeswettbewerb am So 29. Oktober 2017 in Linz qualifizieren: das Sinfonische Blasorchester Retz SBO (Leitung: Gerhard Forman), das Jugendblasorchester des Musikschulverbandes Waidhofen/Ybbstal BLOWY (Leitung: Thomas Maderthaner), das Jugendblasorchester Smiley des Gemeindeverbandes der Musikschule Vitis (Leitung: Manfred Kreutzer) und das Youth Wind Orchester Projekt YWOP

des Musikschulverbandes Retzer Land (Leitung: Gerald Hoffmann). Angetreten waren 47 niederösterreichische Orchester mit rund 1.600 Kindern und Jugendlichen. Bewertet wurden die Orchester in zehn Kategorien von Landeskapellmeister Manfred Sternberger, Gerald Oswald und Günther Reisegger. _ BUNDESJUGENDSINGEN 2017 Der Jugendchor des Musikschulverbandes Retzer Land (mit Livia Balcar, Juliana Frey, Katharina Graf, Annie Gschwandtner, Sophie Kianek, Rebecca Mödl, Jacqueline Pausackerl, Birgit Trauner, Madeleine Rieder und Constanze Zach) unter der Leitung von Karoline Schöbinger wurde beim Österreichischen Bundesjugendsingen von 23. bis 26. Juni 2017 als einziger Musikschulchor Niederösterreichs für das Finale in Graz nominiert und durfte sich über einen „sehr guten Erfolg“ beim Bundeswettbewerb freuen. Am Sonntagabend trat der Jugendchor beim Chorkonzert im historischen Minoritensaal auf. Bei der Schlussgala in der Stadthalle  wurden dann die Ergebnisse des Wettbewerbs verkündet und die Urkunden von der Jury und der Bundesministerin für Familie und Jugend, Sophie Karmasin, feierlich überreicht. _

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JAHRESBERICHT 2016-2017 / NACHBERICHTE · WIR GRATULIEREN

Elisabeth Essl, Teilnehmerin des Talenteförderprogramms und Mitglied im Jugendsinfonieorchester Niederösterreich, besucht ab Oktober 2017 den Vorbereitungslehrgang Flöte (Konzertfach) an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Mathias Nothmüller, ebenfalls Teilnehmer des Talenteförderprogramms und Mitglied der Jungen Bläserphilharmonie Niederösterreich, studiert ab Herbst 2017 Schlagwerk bei Harry Demmer an der Musik und Kunst Privatuniversität Wien. Leopold Schmetterer

LEOPOLD SCHMETTERER Leopold Schmetterer wurde am Di 20. September 2016 von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll das Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich verliehen. Der Bratschist ist seit 1982 Dozent und beliebter „Bratschen-Papa“ im Jugendsinfonieorchester Niederösterreich sowie langjähriger NÖ Tonkünstler. Sein Engagement geht aber weit darüber hinaus: Er war als Botschafter für Streichinstrumente in vielen Schulen Niederösterreichs unterwegs, um diese Instrumentengruppe für Kinder attraktiver zu machen und dadurch Nachwuchs für das Orchester zu bekommen. Einige Zeit war Leopold Schmetterer auch für die Organisation des gesamten Betriebs des Jugendsinfonieorchesters zuständig. Er moderierte viele öffentliche Konzerte, richtete Streicherstimmen ein, schrieb viele Noten mit der Hand ab und kümmerte sich stets um alle musikalischen Belange. Leopold Schmetterer ist nach wie vor ständiger Dozent im Jugendsinfonieorchester, sehr beliebt unter den Jugendlichen und stets mit Engagement und hohem Einsatz bei den Probencamps mit dabei. _

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Professor Adolf Vasicek

PROFESSOR ADOLF VASICEK Adolf Vasicek wurde am Di 13. Dezember 2016 von Landeshauptmann Erwin Pröll das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich verliehen. Adolf Vasicek war seit September 1977 Direktor der Musikschule der Korneuburger Musikfreunde. Er war unter anderem Gründer des Korneuburger Musiksommers, dessen Intendanz er zehn Jahre lang innehatte. Mit 31. Dezember 2016 trat Adolf Vasicek seinen Ruhestand an. Er bleibt nach wie vor Obmann der Korneuburger Musikfreunde sowie der Korneuburger Stadtmusik. Nachfolger als Musikschulleiter ist sein Sohn, Peter Vasicek. _ ERFOLGREICH BESTANDENE AUFNAHMEPRÜFUNGEN Zahlreiche preisgekrönte MusikschülerInnen und TeilnehmerInnen des Talenteförderprogramms von Musikschulmanagement und Land Niederösterreich haben die Aufnahmeprüfung an Musikuniversitäten oder Konservatorien bestanden. Stellvertretend für alle möchten wir ein paar von ihnen namentlich vorstellen:

Selina Pilz, Mitglied im Jugendsinfonieorchester Niederösterreich, studiert ab Herbst 2017 Viola im Vorbereitungslehrgang an der Bruckneruniversität Linz bei Professor Predrag Katanic. Annika Toth, ebenfalls Mitglied im Jugendsinfonieorchester, studiert ab Herbst 2017 Violine bei Professor Anna Gutowska an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Susanne Werpechowski studiert ab Herbst 2017 neben dem Unterricht an der Musikschule der Marktgemeinde Sieghartskirchen an der Musik und Kunst Privatuniversität Wien im Vorbereitungslehrgang Orgel. Victoria Wostratovsky hat im Wintersemester 2016 bei Georg Steinschaden ihr IGP-Studium in Klavier am Salzburger Mozarteum begonnen. _ ... wir gratulieren auch allen hier nicht angeführten MusikschülerInnen und MusikschullehrerInnen, die im Schuljahr 2016/17 herausragende Erfolge erzielt haben.


MAL AKADEMIE

SCHREIB AKADEMIE

SCHAUSPIEL AKADEMIE

MUSICAL AKADEMIE

NIEDERÖSTERREICHISCHE

KREATIVAKADEMIE

FILM AKADEMIE

FOTO AKADEMIE

JOURNALISMUS

AKADEMIE

BILDHAUER AKADEMIE

SCHMUCK/ METALL AKADEMIE

SCHMIEDE AKADEMIE

ENTFALTE DEINE TALENTE! Teilnahmealter: 12 bis 19 Jahre Teilnahmealter KIDS: 6 bis 11 Jahre noe-kreativakademie.at /noekreativakademie

MAL AKADEMIE

SCHAUSPIEL AKADEMIE

MUSICAL AKADEMIE


JAHRESBERICHT 2016-2017 / FACHGRUPPEN

DIE ZUKUNFT GEHÖRT UNS! Fachgruppe Blechblasinstrumente

Mit September 2017 werde ich die Leitung der Musikschule Donauklang übernehmen und damit meine Aufgabe als Fachgruppenkoordinator beenden. Fünf Jahre durfte ich mitarbeiten, mitkreieren, mitgestalten. Ich habe so viele Menschen aus dem Musikschulumfeld kennengelernt: bei vielen vernetzenden Aktionen, bei Sitzungen, Konferenzen, den Wettbewerben und Fortbildungen, den Fachgruppentreffen und den Prüfungsbesuchen. Jede Begegnung war und ist so wertvoll für mich – danke!

Bernhard Thain

Nachstehend ein kleiner Überblick über die vielen Aktivitäten rund um die Fachgruppe Blech im vergangenen Schuljahr: _ Wolfgang Guggenberger von der Musikhochschule Trossingen hat für uns eine Fortbildung bei der Militärmusik Niederösterreich abgehalten. Er hat so viel Erfahrung und kann seine Methodik so gut weitergeben, dass wir mit vielen Tipps und Tricks nach Hause gegangen sind. Einmal mehr hat er uns aufgezeigt, wie wichtig die gute Basisarbeit ist. Er hat uns sein Unterrichtswerk „basic plus“ vorgestellt: Das Einzigartige an dieser wertvollen Sammlung ist die „Zweistimmigkeit jeder Übung“ – ein mittlerweile bewährtes Unterrichtskonzept. _ Denken im Team – Fachgruppentreffen: Ich habe im heurigen Schuljahr vier Fachgruppentreffen abgehalten – in Wiener Neudorf, in Waidhofen an der Ybbs, in Groß Gerungs und in Mistelbach. Nach einem Impulsreferat wurde

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reger Erfahrungsaustausch betrieben und diskutiert. Jeder von uns hat ein Potenzial, ein Potenzial an Methodik und Wissen um Didaktik und Pädagogik. Einmal mehr hat sich gezeigt, wie wichtig die Vernetzung untereinander ist und welch einen Mehrwert das gemeinsame Gespräch in sich birgt. Speziellen Dank an die ReferentInnen, die sich bereit erklärt haben, kostenlos die Impulsreferate abzuhalten, allesamt SpezialistInnen im Bereich der Pädagogik, aber auch des Konzertbetriebs. Danke an Robert Rother, Hermann Maderthaner, Alexander Reisinger und Wolfgang Strasser. _ Orchesterlandschaft: Ein schönes Stück weitergekommen sind wir meiner Meinung nach bei diesem so umfassenden Thema. So sind Formationen, Ensembles und Orchester im Bereich der Blasmusik, aber vor allem auch bei den Streichern musikschulübergreifend entstanden, bei denen Musizieren, Musizierformen einen anderen Stellenwert erlangt haben. Ich selbst habe heuer ein Jugendstreichorchester aus SchülerInnen von drei Musikschulen formiert, das dann letztendlich mit rund 25 Streichern „Die vier Jahreszeiten“ von Vivaldi aufgeführt hat. Verstärkt durch die PädagogInnen der Musikschulen dann auch noch „Peter und der Wolf“ von Sergei Prokofjew, ein Musikvermittlungsprojekt, das seinesgleichen sucht. Es war einmal mehr die Vernetzung, die uns gelingen muss, damit diese Musizierformen für unsere SchülerInnen möglich sind.


FACHGRUPPEN / JAHRESBERICHT 2016-2017

_ Ein wesentlicher Arbeitsauftrag im heurigen Schuljahr waren die Recherche und das Aufzeigen von Ausbildungsmöglichkeiten für PädagogInnen zum Erlernen des Dirigierhandwerks, der Ensembleleitung. Es wird auch die Ausbildung zum Ensembleleiter, zum Dirigenten sein, die das umfassende Thema Orchesterlandschaft weiterbringen wird. So wird dieses Thema in Zukunft an Bedeutung erlangen, nicht nur im Hochschulbereich, auch im Bereich der Musikschule. _ St. Pölten mit dem Festspielhaus war heuer Austragungsort für den Bundeswettbewerb prima la musica. Ich möchte hiermit einmal mehr unseren BlechbläserpädagogInnen zu den großartigen Leistungen beim Landeswettbewerb und weiters beim Bundeswettbewerb gratulieren. Eure SchülerInnen präsentieren unsere Musikschulland-

schaft und sind unsere Aushängeschilder. Bedanken möchte ich mich für die überaus gute Zusammenarbeit mit dem Niederösterreichischen Blasmusikverband und der Militärmusik Niederösterreich – ein konstruktives, unkompliziertes Miteinander das vieles erst möglich gemacht hat. Zu Schulbeginn war ich als Fachgruppenkoordinator und Bundesfachgruppensprecher für die Blechbläser bei der Konferenz der Österreichischen Musikschulwerke in Ossiach. An zwei Tagen wurden viele Themen erarbeitet, besprochen. Ein paar Zeilen erscheinen mir als optimale Schlusssätze für diesen Bericht und meine Arbeit beim Musikschulmanagement Niederösterreich: Die Aufgabenstellung war „Muss Musikschule Spaß machen?“, „Bespaßung

unserer Schüler“, „Den Begriff Spaß mit dem Begriff Freude ersetzen“ und „Freude nach getaner Arbeit“. Dieser Zugang wird uns, unsere SchülerInnen, unsere Musikschulen weiterbringen. Ich möchte auf diesem Wege der Musikschullandschaft Niederösterreich und dem Musikschulmanagement Niederösterreich weiterhin alles Gute wünschen und für die Zukunft viel Schaffenskraft und Energie. Die Zukunft gehört uns! _ www.musikschulmanagement.at > Fachgruppen > Blechblasinstrumente

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JAHRESBERICHT 2016-2017 / FACHGRUPPEN

„WIRKLICH – SO LANGE WAR DAS?“ Fachgruppe Flöten

Ein Rückblick auf sechs Jahre als Fachgruppenkoordinatorin Ja, tatsächlich, knappe sechs Jahre war ich nun als Fachgruppenkoordinatorin für Holzbläser bzw. die letzten zwei Jahre für die Fachgruppe Flöten zuständig. Mir selber fällt es auch schwer, diese Zeit als tatsächlich so lange wahrzunehmen. Im Nachhinein muss ich ehrlich sagen, ist es wahnsinnig schnell vergangen – vielleicht, weil es immer viel zu tun gab! Begonnen habe ich als Karenzvertretung, mit einem Zeitabschnitt von zwei Jahren, der für mich gut absehbar war und mir die Möglichkeit bot, das „ominöse“ Musikschulmanagement von innen kennenzulernen und mehr über die Musikschullandschaft Niederösterreichs zu erfahren. Ergeben hat es sich dann doch anders und so konnte ich über die letzten Jahre viele Schulen im ganzen Bundesland besuchen, tolle KollegInnen kennenlernen, schöne Konzerte und Projekte besuchen und auch welche durchführen, außergewöhnliche ReferentInnen erleben und Jurorin bei prima la musica sein. Allerdings möchte ich hier gar nicht im Detail aufzählen, wie oft ich wo war, oder wen ich getroffen habe, sondern mich vorrangig bedanken: Ein großer Dank geht an alle Kolleginnen und Kollegen, die mir durch ihre Teilnahme bei Fortbildungen, Treffen oder Veranstaltungen wie dem „Treffpunkt Blockflöte“ gezeigt haben, dass meine Ideen Anklang fanden und auf

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Interesse stießen und die mich durch ihr Feedback sowie Kritik oder Lob ermunterten, weiter in diese Richtung zu arbeiten bzw. auch manches zu überdenken. Ohne euch wären viele Veranstaltungen nicht möglich gewesen! Ich hoffe zum Beispiel sehr, dass das Blockflöten-Ensembletreffen, das dieses Jahr mit zwei Halbtagen und tollen Gruppen großartig abgelaufen ist, auch in Zukunft weiter bestehen wird. Zusammenhalt innerhalb der Fachgruppe und Begeisterung für dieses Konzept sind hier wichtig. Zusammenarbeit generell kann viel zur Stärkung der SchülerInnen, des eigenen Unterrichts oder zum Ansehen des Instruments beitragen. Auch wenn es manchmal organisatorisch schwierig ist oder erscheint, aber gemeinsam kann man mehr erreichen! Vernetzung ist ein großes Thema bei der Arbeit als Fachgruppenkoordinatorin und es hat mich sehr gefreut, viele KollegInnen aus NÖ und auch bundesweit kennengelernt zu haben und ausgesprochen bereichernde Gespräche und Diskussionen führen zu dürfen. Viele der unterschiedlichen Sichtweisen lieferten neue Ansätze und belebten die Arbeit. Die spannendsten Einblicke gewann ich natürlich bei Prüfungsbesuchen an Musikschulen vor Ort und auch bei den prima la musica-Vorspielen. Schön zu sehen, was für tolle Arbeit geleistet wird! Eindrücke, die auch die Arbeit mit meinen eigenen SchülerInnen beeinflusst haben.

Agnes Zehetner

Versucht habe ich auch, ein offenes Ohr zu haben und Anliegen, Wünsche und Beschwerden weiterzugeben. Hier war es für mich schön zu sehen, wie über die Jahre immer mehr Kontakt gesucht und mir und meiner Arbeit vertraut wurde. Abschließend möchte ich mich grundsätzlich bei allen bedanken, die es mir ermöglicht haben, diesen spannenden Job, der mein Leben in vielerlei Hinsicht bereichert und auch verändert hat, über diese Zeitspanne ausführen zu können. Es war für mich eine wirklich arbeitsintensive Zeit, die ich aber mit vielen positiven Erlebnissen und Eindrücken in Erinnerung behalten werde. _ www.musikschulmanagement.at > Fachgruppen > Flöten


FACHGRUPPEN / JAHRESBERICHT 2016-2017

EIN MUSIKALISCHES MITEINANDER Fachgruppe Elementare Musikpädagogik

Mit mehreren Anliegen durfte ich im September 2016 die spannende Tätigkeit der Fachgruppenkoordinatorin für Elementare Musikpädagogik von Ursula Franke übernehmen. Sie hat unsere Fachgruppe bestens geführt und weiterentwickelt. Herzlichen Dank hierfür! Elementares Musizieren: Der Bereich der Elementaren Musikpädagogik ist aus unseren Musikschulen nicht mehr wegzudenken. Schon früh werden Kinder mit Musik begeistert. Eltern-KindKurse erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Musik und Bewegung werden aktiv erlebt und in das soziale Umfeld und Elternhaus getragen. Vordergründig ist das „musikalische Miteinander“ und das Gewinnen einer eigenen Beziehung zur Musik. Früh ist Musik ein wichtiger Bestandteil des Alltags. Elementares Musizieren fördert die individuelle musikalische Entwicklung. Dieser positive Erstkontakt mit Musik kann Motivation für die weiteren Musikschuljahre sein. Die Angebote der Elementaren Musikpädagogik werden immer umfangreicher, deshalb ist es mir besonders wichtig, die Vernetzung der LehrerInnen untereinander zu forcieren. Es ist mir ein großes Anliegen und der Schlüssel zu einer grundlegenden Weiterentwicklung unserer Fachgruppe. So werden durch zahlreiche Fachgruppentreffen unter dem Motto „Denken im Team“ Kontakte geknüpft, Erfahrungen ausgetauscht und neue Unterrichtsmaterialien präsentiert. Einige EMP-KollegInnen durfte ich hier bereits kennenlernen. Vielfach kamen zu Beginn meiner Arbeit

schon Anregungen und Ideen von außen, die ich gerne aufnehme und in meiner Tätigkeit für die Fachgruppe umsetzen werde. Wichtig ist es mir, die LehrerInnen in ihrer EMP-Arbeit zu stärken. Mit Rat und Tat werde ich in Bezug auf Raumsituation und Instrumentenausstattung unterstützen. Steigerung der SchülerInnenzahlen: Den MusikschulleiterInnen möchte ich die Wichtigkeit der EMP vor Augen führen. Auch die Kooperationen mit Kindergärten und Schulen im EMP-Bereich nehmen weiter zu und sind aus unserem Musikschulalltag nicht mehr wegzudenken. Bundesfachgruppentreffen: Beim Bundesfachgruppentreffen in Ossiach wurde über eine „einheitliche Fächerbezeichnung“ (Elementares Musizieren) diskutiert. Weiters wurden die verschiedensten Schulkooperationen in den Bundesländern vorgestellt und besprochen. Fortbildungen: Als zentralen Punkt meiner Fachgruppentätigkeit möchte ich noch die Durchführung von Fortbildungen nennen. Bei einer Fortbildungsveranstaltung im Wintersemester durfte ich zahlreiche FachkollegInnen begrüßen. Durch E-Mail-Umfragen in unserer Fachgruppe wurden und werden die LehrerInnen in Fortbildungsplanungen miteinbezogen. Hier ist es mir ein besonderes Anliegen, alle Bereiche der EMP abzudecken, deshalb freue ich mich schon besonders auf die Fortbildung mit Eva Königer („Elementares

Sonja Wurm

Musizieren für Kinder von 4-6 Jahren“) bei der Fortbildungswoche und Angelika Jekic („Unter 7 über 70“) im Rahmen der Jahresfortbildung. Folgende Weiterbildungen und Treffen wurde im Schuljahr 2016/17 durchgeführt: - „Musik erfinden mit Kindern von 4-8 Jahren“ mit Rainer Kotzian - Fachgruppentreffen in Wiener Neustadt (weitere in anderen Regionen folgen) Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Gespräche und Feedbacks! Ich freue mich auf viele weitere Fortbildungen, Treffen und Veranstaltungen in unserer Fachgruppe. Bitte fördern und entwickeln wir sie zusammen weiter! _ www.musikschulmanagement.at > Fachgruppen > EMP

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JAHRESBERICHT 2016-2017 / FACHGRUPPEN

ES GEHT VORAN Fachgruppe Popularmusik

Conrad Schrenk

Im zweiten Jahr meiner Tätigkeit als Fachgruppenkoordinator für Popularmusik durfte ich viele Entwicklungen in meinem Arbeitsbereich beobachten, vorantreiben und auch initiieren. Vorwiegend positive Entwicklungen konnte ich beim, in diesem Schuljahr in St. Pölten ausgetragenen, Bundeswettbewerb podium.jazz.pop.rock beobachten. Viele überaus ambitionierte wie interessante Beiträge begeisterten Publikum und Fachleute. Auch die neu geschaffene Kategorie „Singer/ Songwriter“ ist für MusikerInnen, die ihre Songs selbst schreiben und zumeist allein vortragen, ein großer Zugewinn und fördert auch die Entwicklung in urheberrechtlicher Hinsicht enorm. In vielen Gesprächen mit den TeilnehmerInnen am Rande der Veranstaltungen konnte ich erfahren, dass Unterstützung in struktureller Hinsicht, das Schaffen von Auftrittsmöglichkeiten, Hilfe bei der audiovisuellen Produktion ihrer Projekte bis hin zur Beratung in verwertungsrechtlichen Fragen einen größeren Stellenwert hat als finanzielle Zuwendungen in Form von Preisgeldern. Gerade hierbei kommt dem Joe Zawinul Award Bedeutung zu, einem in Kooperation mit der Zawinul Foundation of Achievement organisierten, niederösterreichweiten Wettbewerb, bei dem die Gewinnerin oder der Gewinner zwei Wochen im Mekka der Popularmusik Los Angeles/CA verbringen darf, inklusive Gratisunterricht bei Top-MusikerInnen, Beratung in musikwirtschaftlichen Fragen und genug Zeit für Sightseeing und Vernetzung mit inter-

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nationalen KollegInnen. Die Teilnehmerzahl beim diesjährigen JZ Award war erfreulicherweise so hoch wie noch nie. Auch das Preisvolumen für den 2. und 3. Platz konnte ich persönlich im Sinne der oben genannten Wünsche erhöhen. Die feierliche Preisverleihung fand heuer erstmals im renommierten Wiener Jazzclub Porgy & Bess statt, wo es im Anschluss an die durchaus gelungene Ceremony noch Konzerte des Jugendjazzorchester Niederösterreich und des Jugendjazzorchester Oberösterreich gab. Die von mir entworfenen Mustertests für Musikkunde Popularmusik liegen seit Anfang 2017 zur Begutachtung vor, werden laufend evaluiert und im Team mit erfahrenen KollegInnen optimiert. In diesem Zusammenhang konnte ich auch meine Kompetenzen im Bereich Geduld schärfen. Diese Kompetenzen sind auch im Bereich der von mir angestrebten Änderung zu klareren Fächerbezeichnungen im Bereich der Popularmusik auf KOMU-Ebene gefragt. Beim KOMUTreffen im November 2016 in Ossiach haben wir große Einigkeit darüber erzielt, dass Fächerbezeichnungen wie E-Gitarre, E-Bass etc. und in Folge auch die dazugehörigen Lehrpläne nicht der Unterrichtsrealität entsprechen. Immer mehr wird zum Beispiel der EGitarre-Unterricht mit AkustikgitarreUnterricht, manchmal sogar Ukulele oder Banjo, durchmischt, was ja durchaus der später möglichen Berufsreali-


FACHGRUPPEN / JAHRESBERICHT 2016-2017

tät, ihren Anforderungen an Vielseitigkeit und ein entsprechend breit gestreutes Instrumentarium entspricht. Deshalb herrschte in den Besprechungen der bundesweiten FachgruppenvertreterInnen große Übereinstimmung, die Lehrpläne, Prüfungsordnungen und schließlich auch die Fächerbezeichnungen nicht nach der Bauart des Instruments auszurichten. Ich persönlich hoffe auf eine baldige Einigung in diesem Bereich, im Sinne der vielen oft ratlosen KollegInnen auch im Bereich der klassischen Ins-trumente, die selbst auch teilweise popularmusikalische Inhalte transportieren müssen. Gitarre / Bass / Tastenins-trumente JPR wären überlegenswerte Bezeichnungen, denen ich viel abgewinnen kann – geduldig, versteht sich. Bei den von mir initiierten Projekten für eigene Lehrwerke spielt die Entwick-

lung, dass sich die erlernte Technik nicht der Bauart des Instruments zu unterwerfen hat, eine wichtige Rolle. In kleinen Teams arbeiten wir seit einiger Zeit an Lehrwerken für den Gitarreund Drumsetunterricht.

sind enorm und eröffnen neue Chancen für fortschrittlicheres Lehren und Lernen. _ www.musikschulmanagement.at > Fachgruppen > Popularmusik

Die Fortbildung zum Thema Konnakol mit dem international renommierten Perkussionisten Hakim Ludin im Herbst 2016 war ein großer Erfolg. Viele Inhalte der von ihm eindrucksvoll demonstrierten Organisation rhythmischer Strukturen durch das Verwenden von Silben und ihrer Kombinationen fließen auch in unsere Lehrwerke ein. Weiterhin werde ich dem Thema ELearning, dem Arbeiten mit Apps und Online-Portalen im Unterricht und beim Lernen abseits der Musikschule, einen starken Schwerpunkt einräumen. Die Entwicklungen in diesen Bereichen

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JAHRESBERICHT 2016-2017 / FACHGRUPPEN

WARUM GERADE MUSICAL? Fachgruppe Gesang

Musicalaufführungen an der Musikschule – Modeerscheinung oder Mehrwert? Das Musical, eine relativ junge Musikgattung, hat in den letzten Jahren nicht nur die Bühnen unserer heimischen Theater, sondern auch die Aufführungsorte unserer Musikschulen im Sturm erobert. Was ist das Besondere an einer Musicalaufführung im Rahmen der Musikschule und womit mag sie so zu begeistern? Das Musical trifft den Nerv unserer Jugend und holt sie dort ab, wo sie musikalisch wie emotional steht: Es beschäftigt sich mit jugendgerechten Themen, es besticht mit poppigen Rhythmen und peppigen Melodien, die meist gut ins Ohr gehen und nicht allzu schwer zu erlernen und zu singen sind. Die Stimmlage entspricht dem Geschmack unserer Jugend: eher tief, meist nicht über das d’’ hinausgehend, die Stimmgebung eher poppig, nicht klassisch. Des Weiteren fasziniert das Auftreten auf einer Bühne, das darstellende Spiel, unterstützt durch Bühnenbild, Kostüm und Maske, wo der Fantasie und auch den Kooperationsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt sind. Die Unterstützung durch eine Band macht die Sache nochmals prickelnder. Identität stiften Im Idealfall wirken möglichst viele verschiedene Gruppierungen der Musikschule zusammen. Das wirkt in hohem Maße identitätsstiftend. Dies wurde bei der Aufführung von „Schwein gehabt, da rocken ja die Hühner“ der Musikschule des Gemeindeverbandes As-

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pang besonders kreativ ausgekostet: Neben den etwa 25 Ensemblemitgliedern und SolistInnen, unterstützt von einer Schüler-Lehrer-Band, wurden in die Handlung das Bläserensemble, das Gitarrenensemble, die Volkstanzgruppe, eine Ballettgruppe und die Schlagzeugklasse mit einer genialen „Stomp“Einlage der Bauern eingebaut. Ein äußerst vergnüglicher Abend und sicher kein Einzelfall in Niederösterreich. Der bleibende Mehrwert für die Mitwirkenden besteht in der aufbauenden Arbeit und dem Vertiefen und Erweitern: Erst muss die Musik wirklich gut sitzen und in der Einzelarbeit bzw. der Chorprobe gut einstudiert sein, nur danach ist es möglich, sich auf die Darstellung zu konzentrieren. Die Zusammenarbeit mit den KollegInnen erfordert und fördert Disziplin und soziale Kompetenz und erweitert den Horizont durch die Zusammenarbeit mit anderen Disziplinen wie Tanz, Bühnenbild, Kostüm und Maske und der Band. Das geht nur mit Geduld und Rücksichtnahme. Pädagogisch ganz wichtig ist, die Bruststimmenfalle zu vermeiden. Es gilt, sowohl bei den SolistInnen als auch beim Ensemble, rechtzeitig den Übergang in die Misch- bzw. Kopfstimme vorzubereiten und die Lautstärke der begleitenden Band so weit zu dämpfen, dass die SängerInnen die obere Lage nicht mit Stimmdruck in der reinen Bruststimme hinauspowern, um den Grundstein für eine gesunde Stimmführung zu legen.

Brigitte Berger-Görlich

Wie in einem Puzzle wird das Gesamtwerk Stück für Stück erweitert und, vergleichbar einem Uhrwerk, wirken alle Teile wie kleine Rädchen zusammen. Das kleinste Rädchen ist hierbei genauso von Bedeutung wie das größte. Eine wunderbare Message an unsere Jugend, in einer Zeit, wo das Ego oft so groß geschrieben und immer wieder vermittelt wird, Abschottung und Einzelkämpfertum sei besser als Gemeinsamkeit und Teilen! In unseren Musicalaufführungen erfahren und erleben alle TeilnehmerInnen, ob jung, ob alt, ob LehrerIn, helfende Eltern, SchülerInnen, AnfängerInnen oder Fortgeschrittene, dass Großes nur in der Gemeinschaft und im Zusammenhalt erreicht werden kann! _ www.musikschulmanagement.at > Fachgruppen > Gesang


FACHGRUPPEN / JAHRESBERICHT 2016-2017

EIN MARIMBAPHON FÜR JEDE MUSIKSCHULE Fachgruppe Schlaginstrumente

Diese Zeilen sollen der Startschuss sein, die Mindestanforderungen für die Schlagwerkausstattung an den Musikschulen neu zu definieren. Ich lade alle Schlagwerkpädagoginnen und Schlagwerkpädagogen ein, mitzuarbeiten. Die Voraussetzungen, wie Schlagwerkunterricht stattfindet, ist an Niederösterreichs Musikschulen sehr unterschiedlich, umso mehr sollten Rahmenbedingungen herrschen, die allen ein möglichst gutes Arbeiten ermöglichen. Die Mindestanforderungen für die Instrumentenausstattung betreffend Schlagwerk an niederösterreichischen Musikschulen wurde im Jahr 2009 folgendermaßen definiert: Drumset, Große Trommel (Marschtrommel oder Konzerttrommel schwenkbar), Kleine Trommel mit Ständer, ein Paar Cinellen, zwei Pauken, Xylophon und Glockenspiel, Congas, Bongos, Klassik Percussion (Triangel, Schellenkranz, Tamburin), Small Percussion (Shaker, Claves, Guiro, Cowbell). Diese Zusammenstellung entspricht mittlerweile nicht mehr den aktuellen Unterrichtsanforderungen und muss dringend aktualisiert werden. Um den Vorgaben der Prüfungsordnung und der Wettbewerbe gerecht zu werden, muss die Ausstattung erweitert werden: Im Bereich der Fellinstrumente sollte je ein Instrument für SchülerInnen, als auch eines für PädagogInnen zur Verfügung stehen. Das bedeutet zum Beispiel zwei Drumsets, um eine adäquate Unterrichtssituation zu gewährleisten. Weiters werden vier Pauken (Pedalpau-

ken) benötigt, da sowohl die aktuelle Prüfungs- und Wettbewerbsliteratur als auch der Großteil der neueren Blasmusikliteratur diese Anzahl voraussetzt. Das Cajon, als Schnittpunkt zwischen Drumset und Percussion mittlerweile ein unverzichtbares Instrument in einer Vielzahl von Ensembles, sollte ebenfalls ein Teil dieser Liste sein. Hier wären mindestens zwei Stück wünschenswert, aber auch eine größere Zahl sollte angedacht werden, da sich dieses Instrument hervorragend für den Gruppenunterricht eignet. Georg Mauerhofer

Die Stabspiele, sofern überhaupt vorhanden, finden sich meist auf Xylophon und Glockenspiel reduziert. Im Orchesterbereich sind das natürlich die vorrangig verwendeten Instrumente, im Schlagwerkunterricht sind ihre Einsatzmöglichkeiten jedoch begrenzt. Hier wäre das Marimbaphon eindeutig zu bevorzugen. Mit seinem großen Tonumfang (bis zu fünf Oktaven) kann es sowohl Bass-, Begleit- als auch Melodiefunktion erfüllen. Es ist als Ensembleinstrument bestens einsetzbar, da es mehrere SchülerInnen gleichzeitig spielen können, und auch im Unterricht können SchülerIn und PädagogIn damit gemeinsam musizieren. Weiters ist es zum Erlernen der „Vier-Schlägel-Technik“ bestens geeignet, und es ist auch das vorrangig verwendete Stabspiel bei Wettbewerben.

der in einzelnen Regionen zu bemerken ist, auf ganz Niederösterreich auszuweiten. Durch die Vielzahl an Marimbaphon-Modellen, die momentan von den Herstellern angeboten werden, könnte eine Lösung für jede Musikschule gefunden werden, die den Möglichkeiten und Bedürfnissen des jeweiligen Standortes Rechnung trägt. Unterstützt wird diese Entwicklung durch die Strukturförderung des Landes, durch die in den vergangenen zehn Jahren insgesamt immerhin 43 Marimbaphone von den Musikschulen angekauft werden konnten. _ www.musikschulmanagement.at > Fachgruppen > Schlaginstrumente

Die Vision „Ein Marimbaphon für jede Musikschule in NÖ“ ist der Versuch, den aktuellen Boom bei Stabspielen,

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JAHRESBERICHT 2016-2017 / FACHGRUPPEN

DAS „JAHR DER BRATSCHE“ 2016/17 Fachgruppe Streichinstrumente

Im Schuljahr 2015/2016 spielten in Niederösterreich 2893, und damit 96 Prozent der hohen StreicherInnen, die Violine, nur 123 SchülerInnen (vier Prozent) haben die Viola als ihr Instrument gewählt. Um den Bratschen-Nachwuchs zu fördern und die Vorzüge des Altinstruments der Streicherfamilie in den Vordergrund zu rücken, haben wir das Schuljahr 2016/17 unter das Motto „Jahr der Bratsche“ gestellt. Ziel des Aktionsjahres war es, die Bratsche vor den Vorhang zu bitten und sie in ganz Niederösterreich zum Klingen zu bringen. Eine Reihe von Veranstaltungen hat durch das Jahr geführt. Bereits die jüngsten ZuhörerInnen konnten in der Kinderkonzert-Reihe „erlebnis:musik“ beim Konzert „Saxophastisch! Bratschissimo!“ im Festspielhaus St. Pölten die Viola kennenlernen. Viele Musikschulen präsentierten die Bratsche als Solo- und Kammermusikinstrument. So erklang etwa in der Region Weinviertel die Bratsche beim 9. Orchesterfestival im Stadtsaal Mistelbach als Solistin, die Musikschulen Wolkersdorf und St. Barbara boten im Konzert „Viva Vivaldi“ Bratschenkompositionen des „Pretre Rosso“ dar. Cordula Schröck gestaltete mit ihren SchülerInnen (Musikschulen Bad Fischau Brunn und Wr. Neustadt) in Schloss Fischau den Abend „So jung und schon Bratschist?“. Das Orchester Mosaik – ein Kooperationsprojekt der Musikschulen Donauland, Himberg, Hof, Mannersdorf und Südheide – stellte in seinem Konzert „Tausend und eine Nacht – Musik aus dem Morgenland“ die Bratsche eindrucksvoll vor.

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Neben einem Arrangement des Liedes „Gülempe“ für sechs Bratschen erfuhr das Publikum viel Wissenswertes über das Instrument und durfte ein „Bratschenkreuzworträtsel“ im Programmheft lösen. Für eine LehrerInnen-Fortbildung konnte die international renommierte Bratschistin Tabea Zimmermann gewonnen werden. 35 SchülerInnen und LehrerInnen traten bei diesem Workshop in St. Pölten mit der ausgezeichneten Pädagogin in einen musikalischen Dialog. Im Rahmen einer Kooperation mit der INÖK wurde an niederösterreichische KomponistInnen ein Kompositionsauftrag für Bratschen-Werke erteilt. Bei Julia Purgina konnten in einem Workshop neue Spieltechniken auf der Bratsche kennengelernt werden. Um den Zugang zum Instrument zu erleichtern, gab Univ. Prof. Georg Hamann in der Fortbildung „Keine Scheu vor der Bratsche“ Tipps und Tricks für Geigenlehrkräfte. Einen Höhepunkt des Jahres bildete die Kooperationsveranstaltung mit der Musikuniversität Wien „Ein Fest für die Bratsche“: 20 SchülerInnen und Lehrkräfte aus Vorarlberg, Tirol, Oberösterreich und Niederösterreich gestalteten gemeinsam mit StudentInnen der mdw eine Konzertmatinee; krönender Abschluss war das gemeinsame Musizieren im großen Bratschenorchester. Wichtiger Bestandteil des Jahres der Bratsche war es auch, Möglichkeiten zum „Bratsche schnuppern“ anzubieten. So konnten beispielsweise beim Talentetag „#talente“ im Festspielhaus St. Pölten oder

Angela Kail

beim Treffpunkt Streicher in Grafenwörth InteressentInnen das Instrument ausprobieren. Herzlicher Dank gilt all jenen Lehrkräften an niederösterreichischen Musikschulen, die sich aktiv an der Gestaltung des Schwerpunktjahres beteiligt haben! Einen detaillierten Überblick und Rückblicke zu allen Veranstaltungen des „Jahr der Bratsche 2016/2017“ gibt es auf unserer Homepage www.musikschulmanagement.at. Diese Initiative soll jedoch kein einmaliges Event bleiben. Schon jetzt haben viele Musikschulen das Thema aufgegriffen (wie etwa die Musikschule Tulln beim Streichercamp piccolo). Ein wesentliches Ziel ist es, die Bratsche nicht nur für SchülerInnen, sondern auch für LehrerInnen attraktiver zu machen _ www.musikschulmanagement.at > Fachgruppen > Streichinstrumente


FACHGRUPPEN / JAHRESBERICHT 2016-2017

JAHR DES ENSEMBLESPIELS Fachgruppe Zupfinstrumente

Schon lange hege ich den Wunsch, Gitarrenensembles einen größeren Platz in der niederösterreichischen Musik(schul)landschaft einzuräumen. Die gleichzeitige Nachfrage nach Ensemblefortbildungen vonseiten der Lehrenden hat mich in meiner Idee bestärkt und dazu animiert, das „Jahr des Ensemblespiels“ ins Leben zu rufen. Zum Auftakt des Schwerpunktjahres gab es im Oktober 2016 einen Workshop mit Dieter Kreidler zum Thema „Methodik und Didaktik für Gitarrenensembles“. Es war eine der meistbesuchten Fortbildungen der letzten Jahre. Dieter Kreidler präsentierte seine Lehrwerke und gab unterrichtspraktische und pädagogisch-didaktische Anregungen zum Ensemblespiel. Passend zu dieser Fortbildung fand im Januar 2017 im Kulturhaus Wagram in St Pölten das erste landesweite Ensembletreffen für Gitarre, „Treffpunkt Gitarre“, statt. Es beteiligten sich elf Ensembles mit insgesamt 57 TeilnehmerInnen aus allen Regionen Niederösterreichs. Nach einem konzertanten Teil, wo sich jedes Ensemble mit sehr gut vorbereiteten und abwechslungsreichen Beiträgen präsentierte, wurde eine Ensemblejury aus der Runde der TeilnehmerInnen ausgewählt, die gemeinsam mit einer Fachjury anhand von Fragen wie „Was würde ich diesem Ensemble raten?“ Feedback sammelte. Die Ergebnisse beider Besprechungen wurden im Anschluss präsentiert, ausgetauscht und gegenseitig ergänzt. Univ. Prof. Armin Egger lobte bei der Feedbackrunde das sehr hohe Niveau

der Ensembles. Insgesamt war es eine sehr stimmige und produktive Veranstaltung. Mit der Reihe der Ensembletreffen haben die Musikschulen in Niederösterreich eine Wettbewerbsform gefunden, bei der fachgruppenspezifische Vernetzung und individuelles, konstruktives Feedback im Mittelpunkt stehen. Neben Feedback bieten die Treffen den jungen MusikerInnen auch die Möglichkeit, sich einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren, andere Ensembles zu erleben und Ideen und Erfahrungen auszutauschen. Ein Auftritt ohne VerliererInnen und GewinnerInnen, als freundschaftliche und fachliche Ebene unterhalb der Wettbewerbe. „Prima la Guitarra“ Höhepunkt des Ensembleschwerpunktjahres wird ein neues Projekt, das niederösterreichische Gitarrenorchester „Prima la Guitarra“ sein. Ziel ist es, dass sich dieses mit TeilnehmerInnen aus ganz Niederösterreich jährlich zu einem Workshop mit verschiedensten ReferentInnen trifft, um gemeinsam Stücke zu erarbeiten und diese bei einem Konzert zu präsentieren. Der erste Workshop wird am Sa 7. April 2018 im Kulturhaus Wagram in St. Pölten stattfinden. Geplant ist das gemeinsame Einstudieren von fünf vorbereiteten Stücken mit dem Referenten und Dirigenten Christian Wernicke. Dieses Programm soll am Abend dann bei einem Konzert präsentiert werden.

Alexander Huber

Die SchülerInnen erhalten durch diese Workshops die Möglichkeit, einen außergewöhnlichen sinfonischen Gitarrenklang zu erleben, gemeinsam zu musizieren, GitarristInnen aus ganz Niederösterreich kennenzulernen und ein abwechslungsreiches Programm zu spielen. Zugleich ist dieser Workshop auch als Fortbildung für LehrerInnen gedacht: Die TeilnehmerInnen können im offenen Unterricht die methodische und didaktische Herangehensweise eines erfahrenen Dirigenten im Umgang mit einem Gitarrenorchester beobachten. _ www.musikschulmanagement.at > Fachgruppen > Zupfinstrumente

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JAHRESBERICHT 2016-2017 / FACHGRUPPEN

DAS „JAHR DER ORGEL“ 2017 Fachgruppe Tasteninstrumente

Das „Jahr der Orgel 2017“ begleitet meine Tätigkeit für die Fachgruppe durch Konzerte, Kooperationen und Workshops, um einerseits die Vielseitigkeit dieses Tasteninstrumentes zu würdigen und andererseits junge MusikerInnen für das Orgelspiel zu begeistern und ihnen den Zugang sowie die unerschöpflichen Möglichkeiten dieses Instrumentes zu erschließen. Das vielseitige Schwerpunktjahr ist das Ergebnis zahlreicher Initiativen in sämtlichen Teilen Niederösterreichs. KollegInnen aus vielen Regionen des Landes haben durch ihre künstlerischen Beiträge den Orgelschwerpunkt wesentlich unterstützt. Bei den Fortbildungen treffen die Lehrenden einander: eine kleine Gruppe von PädagogInnen, die ein hohes Problembewusstsein für ihren Bereich hat und nicht müde wird, das Orgelspiel zu bewerben. Eine musikalische Reise in die Barockzeit mit Orgel, Querflöte, Trompete, Zither und Blockflöte, gestaltet von SchülerInnen der Musikschule Sieghartskirchen, eröffnete im März 2017 den Konzertreigen. Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel trafen einander zur „Tea Time“ in Sieghartskirchen und berichteten aus ihrem Leben sowie ihrem musikalischen Schaffen. Die beiden Großmeister der Barockmusik wurden von SchülerInnen der Musikschule in vortrefflicher Weise gemimt. / Ein außergewöhnlicher Konzertabend mit Kammermusikbesetzung Blockflöte-Gitarre-Orgel, gestaltet von SchülerInnen und LehrerInnen der Musikschule Leobendorf, folgte im April, wobei allerlei selten gespielte und

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doch hörenswerte Beiträge das Publikum erfreuten, wie etwa die vierhändige (und vierfüßige) Sonate von Gustav Merkel oder eine Originalkomposition für Orgel und Gitarre. / In der Musikschule Alpenvorland setzte eine Kollegin eine besondere Initiative, um die Orgel zu bewerben und gestaltete ein Orgelkonzert mit ihren KlavierschülerInnen. / Im Festsaal des Diözesankonservatoriums Sankt Pölten trafen sich im Frühjahr 16 TeilnehmerInnen zu einem innovativen Improvisationsworkshop unter der bewährten fachlichen Leitung des Wiener Konzertorganisten Wolfgang Kogert. / Eine Querverbindung wird durch die künstlerisch mehrfach ausgezeichnete Referentin Ines Schüttengruber heuer im Rahmen der Fortbildungswoche Zeillern thematisiert: „Auf allen Clavieren unterwegs“ – Klavier, Orgel, Cembalo. / Auch die Popularmusik wird an der Orgel nicht zu kurz kommen! Dafür sorgt im Herbst der Leiter des Wiener Diözesankonservatoriums Johannes Wenk mit seinem Workshop „I got Rhythm“. / Ökumenische Akzente zum Orgeljahr brachten Beiträge aus Heidenreichstein, wo ein Klassenabend in der Evangelischen Kirche gegeben wurde, sowie aus Perchtoldsdorf, das einen ökumenischen Gottesdienst mit Orgelmusik unter Beteiligung von Chören beider Konfessionen feierte. / Herausragend gestaltete sich ein Klassenabend von Blechbläsern und Orgel in der Pfarrkirche Platt, organisiert von der Musikschule Zellerndorf. Eröffnet wurde der Abend mit einer Fanfare zum 300. Geburtstag von Kaiserin Maria Theresia. / Ein bevorstehender Höhepunkt des

Markus Göller

Aktionsjahres wird zweifellos das Fachgruppentreffen „Orgelmatinée der Jugend“ am So 24. September im Wiener Konzerthaus. Unsere MusikschülerInnen bekommen die Gelegenheit, ihr Können an der größten Orgel Österreichs unter Beweis zu stellen! Im Rahmen des Musikvermittlungsprogrammes wird dies auch öffentlich zugänglich sein. Besonders schön zu erkennen ist für mich die Begeisterung der Lehrenden an den Musikschulen für das „Jahr der Orgel 2017“. Obwohl wir in gänzlich verschiedenen Regionen Niederösterreichs für die Jugend tätig sind, sind wir durch unser gemeinsames Engagement ein Team geworden. _ www.musikschulmanagement.at > Fachgruppen > Tasteninstrumente


FACHGRUPPEN / JAHRESBERICHT 2016-2017

NEUE BEKANNTSCHAFTEN Fachgruppe Volksmusik

Petra Humpel

Zum ersten Mal darf ich zurückblicken auf mein erstes Jahr als Fachgruppenkoordinatorin und einen Jahresbericht verfassen. Der Schwerpunkt in der Fachgruppe war definitiv Ensemblemusizieren, Notenarrangement und Coaching. Ab Januar 2017 wurde im Fachbeirat für Volksmusik eine Arbeitsgruppe gebildet, die aus den engagierten PädagogInnen, Maria Rechberger, Johannes Lagler, Bernhard Karoh und mir besteht. Gemeinsam wollen wir eine Literatur- und Werkesammlung der Volksmusik für Musikschulen erstellen. Unsere erste Tätigkeit als Arbeitsgruppe führte uns im Februar ins Landesarchiv St. Pölten, wo wir bei Peter Gretzel einen Tag lang alte Noten durchstöberten. Zwischendurch fanden einige Treffen statt, um Layout und Form auszu-

probieren, die ein praktisches Anwenden im Musikschulbereich ermöglichen. Bei der Stückauswahl wurde zum Großteil auf Kompositionen von VolksmusikantInnen aus Niederösterreich zugegriffen. Am Fr 20. Januar fand im Haus der Regionen in Krems das erste Fachgruppentreffen statt, wo auch schon acht TeilnehmerInnen zu verzeichnen waren. Neben den Fachgruppentreffen gab es auch zwei Fachbeiratssitzungen im Musikschulmanagement in St. Pölten, wo viele Themen diskutiert wurden.

Durch die Besuche bei Prüfungen in verschiedenen Musikschulen konnten zudem neue Bekanntschaften und Vernetzungen geschlossen werden. Die Planung für das neue Schuljahr 2017/18 ist schon in Vorbereitung. Ich bedanke mich sehr für die Hilfe im ersten Jahr, die guten Ratschläge meiner KollegInnen und freue mich heute schon auf die gute Zusammenarbeit im neuen Arbeitsjahr. _ www.musikschulmanagement.at > Fachgruppen > Volksmusik

Zu den großen Highlights des Schuljahres zählt auch der Volksmusikwettbewerb, der heuer von 11. bis 13. Mai im Haus der Regionen in Krems stattfand, wo sich viele Ensembles und SolistInnen einer Fachjury stellten.

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JAHRESBERICHT 2016-2017 / FACHGRUPPEN

TANZ.COMPAGNIE.NOE Fachgruppe Tanz

Veronika Larsen

Die Musikschulregion Schallaburg und die Musikschule Krems schaffen in Kooperation die erste tanz.compagnie. noe. Diese neu entwickelte Struktur für den Fachbereich Tanz darf gleich im Schuljahr 2017/18 mit einem Pilotprojekt Erfahrung in der Praxis sammeln: Drei TanzpädagogInnen der beiden Musikschulen bieten diese tanzkünstlerische Auseinandersetzung gemeinsam als Ergänzungsfach an, mit dem Ziel öffentlicher Präsentationen. Die tanz.compagnie.noe soll jungen Tänzerinnen und Tänzern an niederösterreichischen Musikschulen ermöglichen, regelmäßig in einem Ensemble zu tanzen, was derzeit aus Ressourcenmangel nicht an allen Schulen möglich ist. Unterstützt durch die Zusammenarbeit mehrerer Musikschulen einer Region sollen engagierte Tanzpädagoginnen und -pädagogen dabei jeweils eine Gruppe ganzjährig leiten. Eine neue Struktur, die Entwicklung auf mehreren Ebenen erzielt: Talenteförderung, Vernetzung und Präsentation. Talenteförderung Bislang gibt es für den Bereich Tanz an den Musikschulen Niederösterreich keine Talenteförderung, keine Wettbewerbsstruktur. Das Ensembletreffen Tanz im Gespräch ist ein alternativer Wettbewerb, mit der Option, bei der Gala Musik.Tanz.Bewegung im Festspielhaus St. Pölten aufzutreten. Die Auswahlkriterien sind nicht auf Leistung ausgerichtet, sondern zielen auf eine möglichst große Vielfalt in der Darstellung des Tanzangebots

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an den niederösterreichischen Musikschulen ab. In den umliegenden Bundesländern Oberösterreich und Wien setzt die Talenteförderung für Tanz andere Schwerpunkte: Das Landesmusikschulwerk Oberösterreich bietet in Kooperation mit dem Landestheater Linz sowie mit Pflichtschulen die Tanzakademie an, eine tänzerische Profi-Vorausbildung mit wöchentlich mehrmaligem Training und Mitwirkung bei Produktionen des Landestheaters. Die Musikschulen Wien bieten für Kinder und Jugendliche eine zusätzliche Musicalausbildung an – hierbei liegt der Fokus auf der Erarbeitung eines Musicals. Mit der tanz.compagnie.noe will die Talenteförderung an den Musikschulen Niederösterreichs nicht an der Spitze ansetzen. Diese künstlerische Förderung der SchülerInnen bereitet den Weg zur professionellen Tanzausbildung in den ländlichen Regionen vor und bietet einen möglichst vielfältigen Zugang zur vertiefenden Auseinandersetzung mit tanzkünstlerischer Arbeit, Choreographie und Auftrittserfahrungen. Das individuelle Angebot der TanzpädagogInnen entspricht den Qualitäten und Ressourcen der Region. Vernetzung Die derzeit 72 TanzpädagogInnen an 56 von 128 Musikschulen Niederösterreichs unterrichten rund 3.000 TanzschülerInnen und sind zumeist an ihrer Musikschule allein in ihrem Fachgebiet.


FACHGRUPPEN / JAHRESBERICHT 2016-2017

Zwar ausschließlich Gruppen unterrichtend, sind Anknüpfungspunkte mit Instrumental- und GesangslehrerInnen und auch -schülerInnen in Form von Projekten eher selten. Ein Austausch unter KollegInnen, vor allem unter FachkollegInnen, regt die Reflexion über die eigene Arbeit an, Feedback und Hilfestellungen sind treibende Kraft von Motivation. Die Struktur der tanz.compagnie.noe arrangiert Anknüpfungspunkte in allen Phasen des Projekts – von der Konzeption bis zur Bewerbung und Auswahl der SchülerInnen über die inhaltliche Gestaltung und Umsetzung des Projekts mit eingeplanten Feedbackschleifen sowie den Auftrittsvorbereitungen. Die Zusammenarbeit und Vernetzung von LehrerInnen und SchülerInnen ist Weg und Ziel zugleich.

Präsentation tanz.compagnies.noe schaffen Präsenz von Tanz auf bühnenreifem Niveau. Die dadurch erzielte Breitenwirkung in den Kulturregionen fördert den Stellenwert von Tanz, was auch dem kulturellen Interesse an Tanzkunst allgemein zugutekommt. Regionale Bühnen, aber auch Formate musikalischer Darbietungen können mit Präsentationen von erarbeiteten Choreographien der tanz.compagnies.noe bespielt werden. Die Vernetzung der Kunstformen – nebeneinander oder, in künstlerisch reizvollster Variante, miteinander in gemeinsamen Projekten von MusikerInnen und TänzerInnen – erweitert das Angebot kultureller Bildung.

schule Krems – im kommenden Schuljahr freue ich mich ganz besonders! _ www.musikschulmanagement.at > Fachgruppen > Tanz

Auf Berichte über die ersten Auftritte der ersten tanz.compagnie.noe – Musikschulregion Schallaburg und Musik-

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JAHRESBERICHT 2016-2017

ANHANG Das niederösterreichische Musikschulwesen 2016/17 in Zahlen 128 Musikschulen 59.427 SchülerInnen 2.278 LehrerInnen 35.248 Wochenstunden MUSIKSCHULEN ANZAHL

GEMEINDEN (OHNE DUPLIKATE)

LEHRERiNNEN*

Mostviertel

17

75

515

NÖ Mitte

27

89

648

NÖ Ost

25

57

493

NÖ Süd

21

66

348

Waldviertel

16

106

319

Weinviertel

22

94

476

Gesamtergebnis

128

487

2799

REGION

* Kopfzahlen nach Schule

Förderung der Musikschulen Niederösterreich 2016 Die Gesamtförderung des Landes Niederösterreich für die Musikschulen betrug im Kalenderjahr 2016: Basis- und Wochenstundenförderung Strukturförderung SUMME

31.838.348,89 € 151.314,45 € 31.989.663,34 €

Im Schuljahr 2016/17 wurden insgesamt sechs Projekte durch den Schul- und Kindergarten-Fonds unterstützt: _ Josef Matthias Hauer Musikschule der Stadt Wiener Neustadt: Förderung für Umbau _ Gemeindeverband der Musikschule Ober-Grafendorf: Förderung für Umbau _ Musikschule Ybbsfeld (Standort Ferschnitz): Förderung für Umbau _ Musikschule Orth an der Donau: Förderung Instandsetzung _ Gemeindeverband der Musikschule Mostviertel: Unterstützung EDV-Anlagen _ Musikschule Himberg: Unterstützung EDV-Anlagen

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r_2016-17_Karte_A1.indd 1

Dorfstetten

Gutenbrunn

Pöggstall

Martins- Kirchschlag berg Scheib Raxendorf

Mühldorf Spitz

Els

Albrechts berg

Rastenfeld

Krumau /Kamp

Altenburg

Horn

Krems DürnWeißenstein kirchen RossatzFurth Arnsdorf Mautern

Grafenegg

Gedersdorf

Ravelsbach

Grafenwörth

Rußbach

brunn

Fallbach

Staatz

Niederleis

Enzersfeld BisamHagenberg brunn GerasKlosterdorf neuburg Langenzersdorf

Harmannsdorf

Kreuzstetten

Ladendorf

Spannberg

Schönkirchen – Reyersdf.

Angern /March

Zistersdorf

Matzen GroßSchwein- Raggendf. barth

Bad Pirawarth

Gaweinstal

Mistelbach

Hohenau /March

Rabensburg

Drösing

Ringelsdf. Niederabsdf.

Hausbrunn

Bernhardsthal

Neusiedl /Zaya

Herrenbaumgarten

Wilfersdorf

Poysdorf

Falkenstein

Ottenthal Drasenhofen

Wolkersdorf

Neudorf

Wildendürnbach

Asparn/Zaya

Großrußbach

Ernstbrunn

Gnadendorf

Leobendorf Korneuburg

Großmugl

Stockerau

Sierndorf

Laa/Thaya

Unterstinkenbrunn Gaubitsch Stronsdorf

GroßHarras

Nappersdorf Kammersdorf

Mailberg

SeefeldKadolz

Göllersdorf

StettelAbs- dorf Hausleiten dorf Königsbrunn / Wagram Tulln/ Donau

Großweikersdorf

Wullersdorf

Alberndorf

Hadres

Hollabrunn

Grabern

Guntersdorf

Pernersdorf

Haugsdorf

Retzbach

Heldenberg

Ziersdorf

Kirchberg/ Wagram

Fels/ Wagram

Zellerndorf

Sitzendorf /Schmida

GroßRiedenthal

HöhenwarthMühlbach a. M.

Maissau

Burgschleinitz Kühnring

Hadersdorf - Kammern

Gars/Kamp

Straning Grafenberg

MeiselRöschitz dorf Eggenburg

Pulkau

Schratten- Retz thal

Hardegg

Weitersfeld

Siegmundsherberg

Langau

Rosenburg Mold

St. Bernhd. - Frauenhofen

Geras

Drosendorf Zissersdorf

Pernegg

St. Leonhard/HW

Röhrenbach

Brunn / Wild

Irnfritz Messern

Ludweis - Aigen

Japons

Raabs / Thaya

Weinzierl /Walde

Pölla

Göpfritz / Wild

Allentsteig

Kottes Purk

Sallingberg Ottenschlag

Grafenschlag

Windigsteig

GroßSiegharts

Karlstein/Thaya

Thaya

Waidhofen/ Thaya

Waldhausen

Echsenbach

Waldkirchen / Thaya Dobersberg

Schwarzenau

Waidhofen /Th. Land

Großgöttfritz

Zwettl

Traunstein

Schönbach

Rappottenstein

Schweiggers

Gastern Pfaffenschlag

Hirsch- Vitis bach

Kirchberg /Walde

Hoheneich

Bärnkopf

Altmelon

Arbesbach

Großgerungs

- Aalfang

Schrems

Waldenstein

Großschönau

Weitra

Langschlag

Bad Großpertholz

St. Martin

MoorbadHarbach

Gmünd

Brand Nagelberg Amaliendf.

Eggern Heidenreichstein

Kautzen

128 Musikschulen 58.000 Schülerinnen und Schüler 2.300 Lehrende

MUSIKSCHULEN NIEDERÖSTERREICH

Hollenstein/ Ybbs

Lunz am See

Göstling/Ybbs

St. Georgen/ Reith

Opponitz

Ybbsitz Gaming

Puchenstuben Annaberg

Schwarzenbach/ Pielach Türnitz

St. Aegyd/Nw.

Pernitz

Würflach Ternitz

Eggendorf

Breitenau Schwarzau Lanzenkirchen / Steinf. Neunkirchen Bad Erlach

Lichtenwörth Wiener Weikers- Neustadt df./Stf. St. Egyden /Steinfeld Katzelsdorf

Bad Fischau

Sollenau Ebenfurth

Leobersdorf

Breitenstein

Payerbach

Aspangberg – St. Peter

Kirchschlag / Buckl. Welt Bad Schönau HochneukirchenGschaidt

Zöbern

Gleichenbach

Lich- Hollentenegg thon

Krumbach

Thomasberg AspangMarkt Mönichkirchen

St. Corona /Wechsel

Natschb. Pitten WalpersLoipersb.Seebenbach stein Wimpassing ScheiblingEnzenreith Gloggkirchen nitz Thernberg Bromberg Raach / Warth Semmering Schott- Hochgeb. Grimmenwien Otterthal stein Wiesmath Feistritz Kirchberg/ TrattenEdlitz /Wechsel Wechsel bach Prigglitz

Puchberg/ Schneeberg

Hohe Wand

Enzesfeld Lindabrunn

HirtenBerndorf berg

Markt Piesting

Hernstein

Höflein/ Grünbach Hohen W.

Miesenbach

Waidmannsfeld

Muggendorf

Gutenstein

Reichenau/Rax

Rohr im Gebirge

Schwarzau im Gebirge

Hohenberg

Pottendorf

dorf

Au/ Leithabg.

Hof/ Leithabg.

Paudorf BockBergern WeikenTraismauer St. Andräfließ dorf Wördern Inzersdf. Wölbling Langenrohr Königstetten DeutschStrass- GänsernStatzen- Getzersdf. AggsZeiselmauerAtzenDunkelWagram Ysperhof / Nb. dorf Maria dorf bach Wolfpassing brugg steinertal Laach MichelHerzogenburg Judenau- Tulbing Münichwald /Jauerling SchönWeiten Markhausen ObritzbergSt. Baumgtn. reith bühel Weißengrafneu- OberRust Oswald Laimkirchen siedl siebenEmmers- Aggsbach Karlstetten Artstettenbrunn Unterbach MauerMarchegg Würmla Pöbring dorf Sieghartskirchen siebenbach RaasHofamt AsperGroßMaria Neidling brunn Kapelln Leiben dorf hofen EnnsPriel hofen Taferl KleinGlinzenNöchGablitz dorf St. PantaleonPöchlarn HafnerLassee dorf LoosMarbach ling Neustadtl/ bach Erla Melk St. Pölten dorf NeulengGerersTullnerKrummDonau PersenbeugPöchlarn LeopoldsBöheim- Kirch- bach bach MariaHaunold- Prinzers- dorf Gottsdorf nussbaum dorf im Purkersdorf kirchen stetten stein Anzbach Pressbaum Ybbs Großdorf Marchfelde Schollach Engelhartstetten /Donau Enzersdorf St. Valentin Ardagger Markersdf. EichSt. MartinSt. LeonHaindorf graben Bergland Laab Karlsbach hard/Forst ViehSt. MargaStrengberg WallseeWolfsAltHürm Neumarkt Petzenkirchen Kasten Neustift SindelOberrethen/ dorf Ernstgraben lengSt. Pyhra /Ybbs Hainburg Sierning grafenInnerburg Blindenhofen Zeillern bach Orth/Donau PerchtoldsSchwechat Amstetten Georgen markt Ruprechtsdorf Wolfsthal Bischofmanzing Breitenfurt Haag Lanzen/Ybbsf. Oeddorf Mauer Wieselburg stetten hofen Bad FischaWeinburg Hundsdorf Öhling Brunn/Geb. Mank Vösendorf Ma. LanDeutsch heim Stössing Wolfmend Haslau Ma. Enzersdf. HaidersFerschAltenburg HausWilhelmsburg Brand Wienerwald passing Zwölfaxing Ma. Ellend MichelWinklarn WolfsWr. Neudorf zendorf Hofstetten hofen Petronell nitz SteinaAschbach- mening Laaben bach Carnuntum bach Kilb BiederGrünau kirchen UlmerMarkt EuratsKirnberg mannsdf. feld Hinterbrühl Mödling Göttlesbrunn /Forst Oberndorf Feld /Mank Weistrach Rohrbach Höflein Beham- Arbesthal EberSt. Veit/ Purgstall/ Himberg /Melk Rabenstein Kematen/ Neuhofen/ / Gölsen Gaaden berg Laxenburg Wang gassing Eschenau Gölsen Erlauf Alland Ybbs Ybbs /Pielach BiberGuntramsHainfeld Traisen Texingtal Götzendorf TrautmannsGumpoldsSt. dorf Kirchberg bach Allhartsdorf/Leitha Bruck/ Seitenkirchen Georgen Kaum/Pielach MünchenAltenmarkt berg Randegg stetten /Leys Leitha berg dorf / Triesting PfaffSt. Peter/Au SonntagScheibbs Lilienfeld stätten Reisenberg Baden Weissenbach / berg ReinsTriesting berg Loich FrankenRamsau Ertl Sooß fels Furth / Mannersdorf Gresten Waidhofen/Ybbs Bad Vöslau Triesting Ebreichs/Leithaberge St. Anton/ Pottenstein dorf Kleinzell Jeßnitz SeibersKotting-

60.000 MusikschülerInnen 2.300 LehrerInnen 128 Musikschulen

MUSIKSCHULEN NIEDERÖSTERREICH

2016/2017 2016/2017

ANHANG / JAHRESBERICHT 2016-2017

85

16.08.16


86

REGION

Mostviertel

NÖ Mitte

Mostviertel

Mostviertel

NÖ Süd

NÖ Süd

NÖ Ost

NÖ Ost

NÖ Ost

Mostviertel

NÖ Mitte

NÖ Ost

NÖ Ost

NÖ Ost

Weinviertel

Waldviertel

NÖ Süd

NÖ Ost

NÖ Süd

Waldviertel

NÖ Ost

Weinviertel

Weinviertel

SCHULE

Musikschulverband Allhartsberg-Kematen-Sonntagberg

Musikschule Laabental

Regionalmusikschule Amstetten

Gemeindeverband der Musikschule Mostviertel

Gemeindeverband der Musikschule Aspang

Musikschule der Marktgemeinde Bad FischauBrunn

Musikschule Bad Vöslau

Musikschule der Stadt Baden

Musikschule Triestingtal

Gemeindeverband der Musikschule Ybbsfeld

Gemeindeverband der Regionalmusikschule Böheimkirchen-Kasten-Kirchstetten

Musikschule Breitenfurt

Anton Stadler Musikschule

Musikschulgemeindeverband Brunn am Gebirge Maria Enzersdorf

Musikschule der Stadtgemeinde Deutsch-Wagram

Gemeindeverband der Musikschule Thayaland

Gemeindemusikschulverband der Leitha-SteinfeldGemeinden

Musikschule Ebreichsdorf - Seibersdorf

Gemeindeverband der Musikschulen Edlitz-Grimmenstein-Thomasberg-Zöbern

Gemeindeverband der Musikschule Eggenburg, Ignaz J. Pleyel

Musikschule Donauland

Musikschulverband der Musikschule Gänserndorf

Musikschule der Stadtgemeinde Gerasdorf

BASISDATEN MUSIKSCHULEN

Mag. Johann Grabner

Ardagger, Blindenmarkt, Euratsfeld, Ferschnitz, Neumarkt an der Ybbs, Neustadtl an der Donau, St. Georgen am Ybbsfelde, St. Martin-Karlsbach, Steinakirchen am Forst, Viehdorf, Wang, Winklarn, Wolfpassing

Mag. Karl Korak

Peter Platt

Angern an der March, Gänserndorf, Marchegg, Leopoldsdorf im Marchfelde, Obersiebenbrunn, Untersiebenbrunn, Weikendorf Hauptstandort, Hagenbrunn

Mag. Bernhard Strobl

Andrea Binder

Burgschleinitz-Kühnring, Eggenburg, Großweikersdorf, Heldenberg, Meiseldorf, Maissau, Röschitz, Rußbach, Sigmundsherberg, Sitzendorf an der Schmida, Straning-Grafenberg, Ziersdorf Fischamend, Göttlesbrunn-Arbesthal, Haslau-Maria Ellend

Mag. Anton Straka

Dr. Barbara Wieländer

Edlitz, Grimmenstein, Thomasberg, Zöbern

Ebreichsdorf, Seibersdorf

Karin Aigner

Rainer M. Haidl, M.A.

Ebenfurth, Eggendorf

Karl Rosenmayer

Dobersberg, Gastern, Karlstein an der Thaya, Kautzen, Thaya, Waldkirchen an der Thaya

Leopold Kremser

Mag. Serafia Myriknopoulou M.E.S.

Harald Stahara

Hauptstandort

Brunn am Gebirge, Maria Enzersdorf

Hauptstandort, Höflein

Hauptstandort, Laab im Walde

Reinhard Goldgruber

Mag. Andreas Enne

Altenmarkt an der Triesting, Berndorf, Enzesfeld-Lindabrunn, Furth an der Triesting, Hernstein, Hirtenberg, Pottenstein, Weissenbach an der Triesting

Böheimkirchen, Kasten bei Böheimkirchen, Kirchstetten

Dipl.Ing. Alexander Cachèe

Christian Sauer

Willibald Zwittkovits

Mag. Martina Ungersböck

Alois Aichberger

Robert Pussecker

Peter Aschenbrenner

Hubert Kerschbaumer, M.A.

LEITERiN

Hauptstandort

Hauptstandort, Sooß

Hauptstandort, Weikersdorf am Steinfelde

Aspang-Markt, Aspangberg-St. Peter, Mönichkirchen

Aschbach-Markt, Oed-Oehling, Wallsee-Sindelburg, Zeillern

Hauptstandort, Hausmening, Mauer bei Amstettin, Ulmerfeld

Altlengbach, Brand-Laaben, Neustift-Innermanzing

Allhartsberg, Kematen an der Ybbs, Sonntagberg

GEMEINDE

15

34

13

30

19

15

11

13

16

16

25

19

30

56

26

27

26

15

18

27

33

14

26

LEHRER GESAMT

297

793

278

807

319

399

329

306

357

394

644

354

560

1895

854

520

589

239

503

595

731

220

522

SCHÜLER KOPFZAHL

JAHRESBERICHT 2016-2017 / ANHANG


NÖ Süd

Waldviertel

NÖ Mitte

Waldviertel

Weinviertel

Weinviertel

Waldviertel

NÖ Ost

Mostviertel

Weinviertel

Mostviertel

NÖ Ost

NÖ Mitte

Waldviertel

NÖ Mitte

NÖ Ost

NÖ Ost

NÖ Süd

NÖ Ost

Weinviertel

Weinviertel

NÖ Süd

Waldviertel

NÖ Mitte

NÖ Süd

NÖ Süd

Musikschule der Stadtgemeinde Gloggnitz

Gemeindeverband der Musikschule Oberes Waldviertel

Musikschulverband Region Wagram

Musikschule Groß Gerungs

Musikschule der Stadtgemeinde Groß-Enzersdorf

Gemeindeverband der Musikschule Weinviertel Mitte

Musikschule der Stadt Groß-Siegharts

Joe Zawinul Musikschule Gumpoldskirchen

Musikschule Oberes Mostviertel

Musikschule Pulkautal

Musikschulverband Behamberg-Ernsthofen-Haidershofen

Musikschule der Stadt Hainburg

Gemeindeverband der Musikschule Hainfeld

Musikschulverband Heidenreichstein

Musikschule der Stadtgemeinde Herzogenburg

Musikschule Himberg

Franz Schubert Musikschule Hinterbrühl/Gaaden/ Wienerwald

Musikschulverband Bucklige Welt-Süd

Musikschule der Marktgemeinde Hof am Leithaberge

Musikschule der Marktgemeinde Hohenau an der March

Gemeindeverband der Walter Lehner Musikschule Hollabrunn

Musikschulverband Bucklige Welt - Mitte

W.A. Mozart Musikschule Horn

Musikschulverband Niederösterreich Mitte

Musikschule der Gemeinde Katzelsdorf

Gemeindeverband der Musikschule Kirchberg am Wechsel

Wolfgang Rosenthaler

Altenmarkt an der Triesting, Hainfeld, Ramsau, Rohrbach an der Gölsen, Kaumberg

Feistritz am Wechsel, Kirchberg am Wechsel, Otterthal, Raach am Hochgebirge, St. Corona am Wechsel, Trattenbach

Katzelsdorf, Lanzenkirchen

Mag. Friedrich Hecher

Josef Vocitko

Mag. art. Petra Kovacic

Harald Schuh

Altenburg, Brunn an der Wild, Gars am Kamp, Geras, Horn, Irnfritz-Messern, Krumau am Kamp, Pölla, Rosenburg-Mold, Röhrenbach, St. Bernhard-Frauenhofen, St. Leonhard am Hornerwald Kapelln, Weißenkirchen an der Perschling, Würmla

Karl Spenger

Mag. Martin Haslinger

Mag. Gernot Kahofer

Mag. Birgit Kölbl

Roman Bischhorn-Stickelberger

Christian Riegelsperger

Maja Zechner, MAS

Andreas Gallauner

Hollenthon, Lichtenegg, Wiesmath

Göllersdorf, Grabern, Guntersdorf, Hollabrunn, Nappersdorf-Kammersdorf, Ravelsbach, Wullersdorf

Hauptstandort, Bernhardsthal, Drösing, Hausbrunn, Rabensburg, Ringelsdorf-Niederabsdorf

Hauptstandort, Au am Leithaberge

Hochneukirchen-Gschaidt, Krumbach

Hinterbrühl, Gaaden, Wienerwald

Hauptstandort

Hauptstandort

Mag. Martin Kaburek

Mag. Erwin J. Knopper

Hauptstandort, Bad Deutsch-Altenburg, Engelhartstetten, Hundsheim, Petronell-Carnuntum,Wolfsthal

Amaliendorf-Aalfang, Eggern, Heidenreichstein

Dietmar Winkler

Friedrich Rauch

Behamberg, Ernsthofen, Haidershofen

Markus Schmidbauer, M.A .

Alberndorf im Pulkautal, Hadres, Haugsdorf, Mailberg, Pernersdorf, Seefeld-Kadolz

Andreas Tieber

Stefan Weikertschläger

Johanna Siakala

René Kovats

Erich Krebs

Ennsdorf, Haag, St. Pantaleon-Erla, Strengberg, St. Valentin

Hauptstandort

Hauptstandort

Ernstbrunn, Großmugl, Großrußbach, Harmannsdorf, Niederleis

Hauptstandort

Altmelon, Arbesbach, Groß Gerungs, Langschlag, Rappottenstein

Mag. Markus Holzer, MAS

Absdorf, Fels am Wagram, Grafenegg, Grafenwörth, Großriedenthal, Hadersdorf-Kammern, Kirchberg am Wagram, Königsbrunn am Wagram, Stetteldorf am Wagram

Manfred Sternberger Dipl.Päd. Thomas Heher

Hauptstandort, Enzenreith, Prigglitz Bad Großpertholz, Brand-Nagelberg, Gmünd, Großschönau, Hoheneich, Kirchberg am Walde, Schrems, St. Martin, Waldenstein, Weitra

15

12

16

33

12

44

13

12

13

24

7

15

11

16

14

26

13

47

14

9

23

11

17

25

27

15

272

256

295

931

242

1000

231

241

249

408

219

280

315

362

341

494

223

839

245

186

372

281

361

559

792

423

ANHANG / JAHRESBERICHT 2016-2017

87


88

NÖ Mitte

NÖ Süd

Mostviertel

NÖ Mitte

Weinviertel

NÖ Ost

NÖ Mitte

Weinviertel

Weinviertel

NÖ Ost

Weinviertel

NÖ Ost

NÖ Mitte

NÖ Ost

NÖ Mitte

Waldviertel

NÖ Süd

Waldviertel

Weinviertel

Mostviertel

Weinviertel

NÖ Ost

NÖ Mitte

Mostviertel

NÖ Mitte

NÖ Süd

NÖ Mitte

Gemeindeverband der Musikschule Pielachtal

Musikschule der Stadtgemeinde Kirchschlag in der Buckligen Welt

Musikschule Nibelungengau

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

Musikschule der Korneuburger Musikfreunde

Musikschule Kottingbrunn

Ludwig Ritter von Köchel Musikschule Krems

Städtische Musikschule Laa an der Thaya

Musikschule der Marktgemeinde Langenzersdorf

Gemeindeverband der Musikschule Laxenburg und Biedermannsdorf

Regionalmusikschule Bisamberg/Leobendorf/ Enzersfeld

Musikschule Leobersdorf

Musikschule Lilienfeld

Musikschule der Stadtgemeinde Mannersdorf am Leithagebirge

Musikschulverband der Regionalmusikschule Maria Anzbach - Eichgraben

Gemeindeverband der Musikschule Jauerling

Musikschule der Gemeinde Markt Piesting

Musikschulverband Martinsberg

Gemeindeverband der Musikschule St. Barbara

Musikschule Region Schallaburg

Städtische Musikschule Mistelbach

Beethoven Musikschule der Stadtgemeinde Mödling

Musikschulverband Dunkelsteinerwald

Ostarrichi Musikschule

Musikschule der Stadtgemeinde Neulengbach

Musikschulverband Neunkirchen und Umgebung

Gemeindeverband der Musikschule Ober-Grafendorf

Obergrafendorf, Bischofstetten, St.Margarethen/Sierning

Natschbach-Loipersbach, Neunkirchen, St. Egyden am Steinfeld

Asperhofen, Neulengbach

Hauptstandort

Dunkelsteinerwald, Karlstetten, Neidling, Schönbühel-Aggsbach

Hauptstandort, Guntramsdorf, Münchendorf

Hauptstandort

Anna Thallauer

Erwin Stoll

Erich Ott

Zoltan Pito

Herbert Stockinger

Mag. Reinmar Wolf

Mag. Karl Bergauer

Mag. Walter Loibl

Mag. Reinhard Stöckl

Bad Pirawarth, Bockfließ, Groß-Schweinbarth, Matzen-Raggendorf, Schönkirchen-Reyersdorf, Spannberg Loosdorf, Melk, Schollach

Martha Lodi-Hobel

Grafenschlag, Gutenbrunn, Martinsberg, Schönbach, Traunstein

Karl Schönthaler

MMag. Isolde Wagesreiter

Aggsbach, Emmersdorf an der Donau, Maria Laach am Jauerling, Mühldorf, Raxendorf, Weiten Hauptstandort

Anne-Maria Toro Pérez Gruber

Mag. Katharina Bammer

SR Karl Lackinger

Gerald Mittermüller

Mag. Walter Reindl

Peter Kreuz

Robert Ringwald

Josef Zins

Mag. Dr. Hubert Pöll

Verena Sommer

Peter Vasicek

Eichgraben, Maria-Anzbach

Hauptstandort, Trautmannsdorf an der Leitha

Annaberg, Eschenau, Kleinzell, Lilienfeld, Türnitz

Hauptstandort

Bisamberg, Leobendorf, Enzersfeld

Biedermannsdorf, Laxenburg

Hauptstandort

Hauptstandort, Großharras, Mailberg

Hauptstandort

Hauptstandort

Hauptstandort

Ariadne Basili-Canetti

Gerhard Brandstätter

Artstetten-Pöbring, Klein-Pöchlarn, Leiben, Marbach an der Donau, Maria Taferl Hauptstandort

Hedwig Monetti

Dr. Friedrich Anzenberger

Hauptstandort, Bad Schönau

Frankenfels, Hofstetten-Grünau, Kirchberg an der Pielach, Loich, Puchenstuben, Rabenstein an der Pielach, Schwarzenbach an der Pielach, Weinburg

27

24

18

10

17

39

16

31

18

15

16

15

22

13

17

12

25

21

12

11

30

12

23

46

14

15

19

599

431

296

180

241

1031

431

565

326

283

202

347

433

298

325

287

655

457

327

217

686

221

362

937

281

301

628

JAHRESBERICHT 2016-2017 / ANHANG


Weinviertel

Waldviertel

NÖ Mitte

NÖ Ost

NÖ Süd

NÖ Ost

NÖ Süd

Mostviertel

NÖ Ost

Weinviertel

NÖ Mitte

NÖ Mitte

Mostviertel

NÖ Mitte

NÖ Mitte

Waldviertel

NÖ Süd

Weinviertel

Mostviertel

Mostviertel

NÖ Ost

NÖ Mitte

NÖ Süd

Waldviertel

NÖ Mitte

Mostviertel

NÖ Mitte

Musikschule der Marktgemeinde Orth an der Donau

Gemeindeverband der Musikschule Ottenschlag

Musikschulverband Paudorf-Gedersdorf

Franz Schmidt Musikschule der Marktgemeinde Perchtoldsdorf

Musikschulverband Oberes Piestingtal

Gemeindeverband der Musikschule PfaffstättenAlland

Franz Schubert Regional-Musikschule

Musikschule der Stadtgemeinde Pöchlarn

Musikschule Pottendorf

Musikschule der Stadt Poysdorf

Musikschule Oberes Wiental

Musikschule des Gemeindeverbandes Prinzersdorf

Musikschule Erlauftal

Gemeindeverband der Musikschule Wienerwald Mitte

Gemeindeverband der Musikschule Perschlingtal

Musikschule Thayatal

Hans Lanner Regionalmusikschulverband

Gemeindeverband der Musikschule Retzer Land

Musikschule Alpenvorland

Johann Heinrich Schmelzer Musikschule Scheibbs

Josef Eybler Musikschule

Regionalmusikschule Sieghartskirchen

Gemeindeverband der Musikschule Steinfeldklang

Musikschule Wachau

Prof.-Adolf-Schnürl-Musikschule St.Andrä-Wördern

Gemeindeverband der „Carl Zeller“ - Musikschule St. Peter in der Au

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

Irene Kraus

Göstling an der Ybbs, Oberndorf an der Melk, Randegg, Reinsberg, Scheibbs, St. Anton an der Jeßnitz, St. Georgen an der Leys

Hauptstandort

Biberbach, Ertl, Seitenstetten, St. Peter in der Au, Weistrach, Wolfsbach

Mag. Alfred Kellner, PhD

Ewald Huber

Hermann Gasser, MBA

Mag. Maria Franziska Rupf

Hauptstandort, Zeiselmauer-Wolfpassing

Mag. Gerhard Cernek

Bergern, Hauptstandort, Dürnstein, Mautern an der Donau, Rossatz-Arnsdorf, Weißenkirchen in der Wachau

MMag. Andreas Simbeni

Lichtenwörth, Sollenau

Hauptstandort, Judenau-Baumgarten, Königstetten, Michelhausen

Mag. art. Albert Sykora

Mag. Leopoldine Salzer

Hauptstandort

Mag. Gerhard Forman

Werner Groß

Breitenstein, Payerbach, Prigglitz, Reichenau an der Rax, Schottwien, Schwarzau im Gebirge, Semmering

Hürm, Kilb, Kirnberg an der Mank, Mank, Ruprechtshofen, St. Leonhard am Forst, Texingtal,

Michael Treadaway

Hauptstandort, Drosendorf-Zissersdorf, Geras, Japons, Langau, LudweisAigen

Hardegg, Pulkau, Retz, Retzbach, Schrattenthal, Weitersfeld, Zellerndorf

MMag. Eva Haiden

Michelbach, Pyhra, Stössing

Katharina Würzl, MA

Anton Sauprügl

Gablitz, Mauerbach, Purkersdorf

Siegfried Binder, B.A.

Bergland, Gaming, Gresten, Lunz am See, Petzenkirchen, Purgstall an der Erlauf

Mag. phil. Franziska Zöberl

Richard Jauk

Christian Riegelsperger

Gerersdorf, Hafnerbach, Haunoldstein, Markersdorf-Haindorf, Prinzersdorf

Pressbaum, Tullnerbach, Wolfsgraben

Hauptstandort, Drasenhofen, Herrnbaumgarten

Hauptstandort

Mag. Veronika Schön-Augustin

Mag. Brigitte Böck

Breitenau, Bad Erlach, Pitten, Seebenstein, Schwarzau am Steinfelde, Walpersbach Hauptstandort, Krummnußbaum

MMag. Prof. Leopold Tesarek

Rudolf Pichler

Gutenstein, Miesenbach, Muggendorf, Pernitz, Rohr im Gebirge, Waidmannsfeld Alland, Pfaffstätten

Mag. Maria Jenner

Hauptstandort

Friedrich Haupt

Beate Hörth

Albrechtsberg an der Großen Krems, Els, Kirchschlag, Kottes-Purk, Ottenschlag, Sallingberg, Scheib, Weinzierl am Walde Furth bei Göttweig, Gedersdorf, Inzersdorf-Getzersdorf, Paudorf

Anton Wagnes

Lassee, Orth an der Donau

63

40

12

24

16

23

24

35

39

35

19

17

16

46

21

22

22

24

16

18

19

17

11

46

21

12

13

1224

845

262

400

288

578

596

609

787

743

337

275

518

772

515

354

419

374

225

329

669

257

261

908

353

263

322

ANHANG / JAHRESBERICHT 2016-2017

89


90

Weinviertel

Weinviertel

Weinviertel

NÖ Süd

NÖ Mitte

NÖ Mitte

NÖ Mitte

Waldviertel

NÖ Ost

Waldviertel

Mostviertel

NÖ Süd

NÖ Ost

NÖ Süd

Mostviertel

NÖ Mitte

NÖ Süd

NÖ Mitte

Weinviertel

NÖ Süd

Mostviertel

Waldviertel

Weinviertel

Waldviertel

NÖ Ost

Musikschulverband Staatz und Umgebung

Regionalmusikschule Stockerau

Regionalmusikschule der Marktgemeinde Strasshof an der Nordbahn

Musikschule der Stadtgemeinde Ternitz

Gemeindeverband der Musikschule St. Veit-Traisen-St. Aegyd-Hohenberg

Musikschule der Stadtgemeinde Traismauer

Musikschule der Stadt Tulln

Gemeindeverband der Musikschule Vitis

Musikschule der Marktgemeinde Vösendorf

Albert Reiter-Musikschule der Stadtgemeinde Waidhofen an der Thaya

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

von Paradis Musikschule Warth-BrombergScheiblingkirchen/Thernberg

Musikschule der Marktgemeinde Wiener Neudorf

Josef Matthias Hauer Musikschule der Stadt Wiener Neustadt

Musikschule der Stadtgemeinde Wieselburg

Musikschule der Stadt Wilhelmsburg

Prof. Otto Schwarz Musikschule

Musikschule Obritzberg/Rust-Statzendorf-Wölbling

Musikschule der Stadtgemeinde Wolkersdorf im Weinviertel

Musikschulverband Schneebergklang

Musikschule der Stadtgemeinde Ybbs

Gemeindeverband der Musikschule Yspertal - Südliches Waldviertel

Musikschule der Stadt Zistersdorf

Regionalmusikschule Waldviertel-Mitte

Gemeindeverband der Musikschule Südheide

* Summe der Kopfzahlen pro Musikschule

SUMME

Mag. Martina Raab, M.A.

Alexander Kastner

Ebergassing, Lanzendorf, Maria-Lanzendorf, Zwölfaxing

Mag. Gabriele Sailer

Großgöttfritz, Rastenfeld, Schweiggers, Waldhausen, Zwettl-Niederösterreich

Martin Fußthaler

Hauptstandort, Neusiedl an der Zaya

Bärnkopf, Dorfstetten, Hofamt Priel, Münichreith-Laimbach, Nöchling, Persenbeug-Gottsdorf, Pöggstall, St. Oswald, Yspertal

Mag. Gerlinde Stöger

Johann Gager

Grünbach am Schneeberg, Höflein an der Hohen Wand, Hohe Wand, Puchberg am Schneeberg, Würflach Hauptstandort

Mag. Alexander Blach-Marius

Tamara Ofenauer-Haas

Mag. Manfred Spies

Lukas Reckenzain, B.A.

Mag. Johannes Distelberger

Prof. Mag. Raoul Herget

Robert Rother

Hauptstandort

Obritzberg-Rust, Statzendorf, Wölbling

Hauptstandort

Hauptstandort

Hauptstandort

Hauptstandort

Hauptstandort

Erna Fasching

Mag. Christian Blahous

Hollenstein an der Ybbs, St. Georgen am Reith, Waidhofen an der Ybbs, Ybbsitz Bromberg, Scheiblingkirchen-Thernberg, Warth

Dipl.-Päd. Riccarda Schrey

Hauptstandort

Prof. Roman Pinter

Mag. Manfred Kreutzer

Hauptstandort

Karl Hemmelmayer

Allentsteig, Echsenbach, Göpfritz an der Wild, Hirschbach, Schwarzenau, Vitis, Windigsteig, Waidhofen an der Thaya-Land

Mag. Andreas Rauscher

Hubert Pfeiffer

Leopold Eibl

Norbert Suchy

Mag. Géza-Michael Vörösmarty

Herbert Frühwirth

Hauptstandort, Atzenbrugg, Langenrohr, Tulbing

Hauptstandort

Hohenberg, St. Aegyd am Neuwalde, St. Veit an der Gölsen, Traisen

Hauptstandort

Hauptstandort, Glinzendorf, Großhofen, Markgrafneusiedl, Raasdorf

Hauptstandort, Hausleiten, Sierndorf

Asparn an der Zaya, Falkenstein, Fallbach, Gaubitsch, Gaweinstal, Gnadendorf, Kreuzstetten, Ladendorf, Neudorf bei Staatz, Ottenthal, Staatz, Stronsdorf Unterstinkenbrunn, Wildendürnbach, Wilfersdorf

381 59983*

2799*

498

286

471

201

416

561

282

198

237

546

648

411

263

968

366

454

445

927

552

576

485

576

608

875

17

29

12

22

14

16

31

13

14

11

26

32

24

16

52

18

14

27

41

25

21

20

17

24

46

JAHRESBERICHT 2016-2017 / ANHANG


26

14

Fortbildungswoche (27. bis 31. August 2017)

Regionale und interne Fortbildungen 2016/17

Musikschule Oberes Wiental (Gruppendynamik, Sa 22. April 2017)

Musikschulverband der Musikschule Region Wagram (Teambuilding, Sa 25. März 2017)

Gemeindeverband der Musikschule Steinfeldklang (Tontechnik - Tipps und Tricks zum Anfassen, Sa 11. März 2017)

Gemeindeverband der Musikschule Südheide (Geigenbau, -reparatur und -klangeinstellung, Sa 4. März 2017)

Franz Schmid Musikschule Perchtoldsdorf (Improvisationskurs für alle, Sa 25. Februar 2017)

Gemeindeverband der Musikschule Thayaland (Warum Moderation?, Sa 3. September 2016 und Sa 28. Januar 2017)

Carl Zeller Musikschule St. Peter/Au (Feldenkrais-Methode, Fr 27. Januar 2017)

Regionalmusikschule Bisamberg/Leobendorf/Enzersfeld (Akkordeon ist cool 2017, Fr 27. bis So 29. Januar 2017)

Musikschulverband Perschlingtal (Kommunikation & Gruppendynamik im Ensemble, Fr 20. Januar 2017)

Regionalmusikschule Strasshof an der Nordbahn (Musik-Kinesiologie, Sa 14. Januar 2017)

Franz Schmidt Musikschule Perchtoldsdorf (Improvisationskurs für PianistInnen, Sa 26. November 2016)

Ludwig Ritter von Köchel Musikschule Krems (Pädagogiktag, Do 27. Oktober 2016)

Gemeindeverband der Musikschule Hainfeld (Besuch der Musikmesse Ried, Fr 7. Oktober 2016)

Musikschule Obritzberg/Rust-Statzendorf-Wölbling (Leitbildentwicklung, Do 8. September 2016)

ES WURDEN 14 REGIONALE UND INTERNE SEMINARE VON 13 MUSIKSCHULEN UNTERSTÜTZT

21

SEMINARE

Jahresfortbildungen 2016/17

FORTBILDUNGEN

FORTBILDUNGSSTATISTIK 2016/17

181

318

294

TEILNEHMERiNNEN

56%

71%

66%

WEIBLICH

44%

29%

34%

MÄNNLICH

ANHANG / JAHRESBERICHT 2016-2017

91


92

2.050

1.265

205

139

2.150

206

719

648

770

236

3.538

2.128

273

Flöte

Klarinette

Saxophon

Oboe

Fagott

Trompete

Flügelhorn

Horn

Posaune

Tenorhorn

Tuba

Schlagwerk

Gesang

Andere Instrumente

44.071

3.070

Blockflöte

SUMME Instrumente*

148

3.561

Kontrabass

816

79

Hackbrett

128

231

Harfe

Violoncello

316

E-Bass

Viola

1.103

E-Gitarre

37

6.868

Gitarre

2.905

755

Violine

Chor, Vokalensemble

492

Akkordeon

Steirische Harmonika

Zither

Kindersingen

21.702

SUMME Kurse* * Durch Mehrfachbelegungen für mehrere Hauptfächer bzw. Kurse weicht deren Summe von der jeweiligen Kopfzahl ab (Belegungen: 65.773, SchülerInnen: 59.427).

753

106

50

126

49

29

1.918

952

417

538

10.093

6.671

2016/17

Andere Kurse

Band

Blasmusik

Orchester

Theater/Musical

Rhythmik

Tanz und Bewegung

Ballett

Kooperation

125

749

Orgel

Elektr. Tasteninstrument

KURSE Musikalische Früherziehung (MFE)

2016/17

8.361

Klavier

INSTRUMENT

HAUPTFACHSCHÜLERiNNEN NACH INSTRUMENT

SUMME Ergänzungsfachbesuche

Andere

Kooperationen

Korrepetition

Kammermusik

Klavier vierhändig

Streicherensembles

Gitarrensembles

Schlagwerkensembles

Bläserensemble

Blechbläserensembles

Holzbläserensembles

Blockflötenensembles

Ensembles untersch. Besetzungen

Theater/Musical

Volksmusik

Band

Akkordeonensemble

Streichorchester

Blasorchester

Orchester

Ballett

Tanz, Rhythmik

Chor

Kinderchor/Jugendchor

Musikkunde/Musiktheorie

ERGÄNZUNGSFÄCHER

29.158

870

132

2.957

1.020

232

1.240

1.489

1.070

141

1.594

2.072

770

1.598

218

514

1.892

232

840

2.643

1.762

154

417

1.053

865

3.383

2016/17

JAHRESBERICHT 2016-2017 / ANHANG


16 12 18 17 11 11 17 13 12 12 15 14 12 10 11 13

Mathias Nothmüller

Katharina Paul

Alexandra Pichler

Theresa Prem

Vincenta Prüger

Teresa Rauch

Julia Schneckenleitner

Nicolas Schöniger

Anna-Marie Simon

Aglae Stecher

Kerstin Steinbauer

Florian Strasser

Stella Teichmann

Lucia Wuinovic

Isabella Zeitz

Chiara Zoccola

Katja Lomoschitz

10

Samuel Neubauer

Katharina Auer

19

Anton Kurzbauer

Benigna Quartett

11

Theresa Klaffel

Benigna Quartett

12

Sonja Höglinger

Johanna Lomoschitz

17

Elisabeth Essl

Paloma Bharucha

17

Manuel Ernst

Benigna Quartett

11

Sebastian Bauer

A-Ton Trio

16

Paul Aichberger

16

14

14

12

13

14

Jakob Aichberger

Fabian Mittermayer

15

ALTER

Elisabeth Aichberger

TEILNEHMERiN

A-Ton Trio

ENSEMBLE

Mödling

Hadersdorf-Kammern

Mödling

Weidlingbach

Weidling

Sieghartskirchen

Kritzendorf

Mödling

Leopoldsdorf

Mistelbach

Tulln an der Donau

St. Pölten

Wr. Neustadt

Wiener Neudorf

Waidhofen an der Ybbs

Klosterneuburg

Payerbach

Baumgarten

Kirchberg am Wagram

Mödling

Raabs an der Thaya

Kleinrötz

Ottenthal

Etsdorf

St. Valentin

St. Valentin

Ternitz

Raabs an der Thaya

Wolfsbach

Wolfsbach

Wolfsbach

WOHNORT

Violoncello

Violine

Viola

Violine

Violine

Flöte

Blockflöte

Oboe

Flöte

Tenorhorn

Oboe

Trompete

Flöte

Trompete

Saxofon

Flöte

Blockflöte

Flöte

Saxofon

Horn

Schlagwerk

Klarinette

Trompete

Trompete

Tenorhorn

Flöte

Klarinette

Horn

Posaune

Posaune

Horn

INSTRUMENT

Eva Landkammer

Alexandra Ruth Rappitsch

Alexandra Ruth Rappitsch

Snezana Kis

Snezana Kis

Sonja Korak

Isabella Kuderska- Sliwa

Heike Sauer-Chalier

Martina Mazanik

Wolfgang Strasser

Eva Griebl-Stich

Erich Ott

Andrea Wild

Gerhard Cernek

Peter Rohrsdorfer

Elisabeth Rydholm-Peschl

Karin Pauschenwein

Sonja Korak

Barbara Strack-Hanisch

Martin Holpfer

Christoph Draskovits

Stefan Neubauer

Johann Plank

Anton Kurzbauer

Thomas Kaser

Sonja Korak

Kurt Franz Schmid

Herbert Hauer

Josef Kürner

Michael Krimplstätter

Peter Putzer

LEHRERiN

1. Preis beim Bundeswettbewerb prima la musica 2017 (Stichtag Alter: 31. Dezember 2016)

WETTBEWERBE

Musikschule Wien - Ottakring

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

Johann Sebastian Bach Musikschule

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

Musikschule der Marktgemeinde Wiener Neudorf

Musikschule Wien - Hansson-Zentrum

Privatunterricht

Musikschule der Stadt Tulln

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

Josef Matthias Hauer Musikschule der Stadt Wiener Neustadt

Gemeindeverband der Musikschule Steinfeldklang

Anton Bruckner Privatuniversität

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

Franz Schubert Regional-Musikschule

Johann Sebastian Bach Musikschule

Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Johann Sebastian Bach Musikschule

Musikschule Thayatal

Privatunterricht

Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Musikschule der Region Wagram

Musikschule Oberes Mostviertel

Johann Sebastian Bach Musikschule

Josef Matthias Hauer Musikschule der Stadt Wiener Neustadt

Musikschule Thayatal

Anton Bruckner Privatuniversität

Gemeindeverband der "Carl Zeller - Musikschule" St. Peter in der Au

Gemeindeverband der "Carl Zeller - Musikschule" St. Peter in der Au

AUSBILDUNGSINSTITUT

ANHANG / JAHRESBERICHT 2016-2017

93


94

Elisabeth Essl

Marlene Förstel

Melvin Ru Quan Lieu

Vivian Ru Yan Lieu

Leonie Zierhofer

Peter Zierhofer

Jesus Carbo

Johanna Schlee

Valerie Ettenauer

Daniel Lesko

Astrid Fichtner

Eva Hellmich

Alma Florentina Heigl

Paula Scheruga

Theresa Sonnleitner

Das Trio

Die Kolophonistinnen

Dragon-Melody

Dragon-Melody

Duo LePe

Duo LePe

Hippolyt Trio

Hippolyt Trio

Hippolyt Trio

Maseda Trio

Pianotrolle

Pianotrolle

The PAT

The PAT

The PAT

10

10

10

12

11

15

12

12

11

16

13

15

12

16

17

12

Wieselburg

Wieselburg

Wieselburg

Klosterneuburg

Klosterneuburg

Altlengbach

St. Pölten

Pulkau

St. Pölten

Wiener Neustadt

Wiener Neustadt

Wiener Neustadt

Wiener Neustadt

Langenlebarn

St. Valentin

St. Pölten

Gesang

Gesang

Gesang

Klavier

Klavier

Klavier

Klavier

Violine

Violoncello

Klavier

Klavier

Klavier

Klavier

Violoncello

Flöte

Violine

ENSEMBLE

Offbeat Socks

Lukas Riel

monkeywrench

WERTUNGSKATEGORIE

Singer/Songwriter

Singer/Songwriter

Pop/Rock

19 19

Jonathan Brunner

20

Pascal Maschl

Laurenz Hacker

16

21

ALTER

Lukas Riel

Angela Biskup

TEILNEHMERiN

Nussdorf

Reidling

Traismauer

Schlagwerk

E-Bass

E-Gitarre

Gesang, Klavier

Gesang, Klavier

INSTRUMENT/E

Karin Zehetner

Karin Zehetner

Midori Distelberger

Venceslav Kriz

Venceslav Kriz

Natalie Stoiber

Isabel Ettenauer

Alexandra Ruth Rappitsch

Nicola Yamazaki

Gabriele Teufert

Gabriele Teufert

Gabriele Teufert

Gabriele Teufert

Maria Grün

Sonja Korak

Alexandra Ruth Rappitsch

Seitenstetten

Strasshof

WOHNORT

1. Preise mit Auszeichnung Bundeswettbewerb podium.jazz.pop.rock… 2016 (Stichtag Alter: 31. Dezember 2016)

Valerie Ettenauer

Benigna Quartett

Augustinus Brunner

Augustinus Brunner

Augustinus Brunner

Johannes Peham

Bettina Krenosz

LEHRERiN

Musikschule der Stadtgemeinde Traismauer

Musikschule der Stadtgemeinde Traismauer

Musikschule der Stadtgemeinde Traismauer

Gemeindeverband der "Carl Zeller - Musikschule" St. Peter in der Au

Regionalmusikschule der Marktgemeinde Strasshof an der Nordbahn

AUSBILDUNGSINSTITUT

Musikschule der Stadtgemeinde Wieselburg

Musikschule der Stadtgemeinde Wieselburg

Musikschule der Stadtgemeinde Wieselburg

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

Musikschule Wien - Margareten

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

Josef Matthias Hauer Musikschule der Stadt Wiener Neustadt

Josef Matthias Hauer Musikschule der Stadt Wiener Neustadt

Josef Matthias Hauer Musikschule der Stadt Wiener Neustadt

Josef Matthias Hauer Musikschule der Stadt Wiener Neustadt

Johann Sebastian Bach Musikschule

Johann Sebastian Bach Musikschule

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

JAHRESBERICHT 2016-2017 / ANHANG


ENSEMBLE

Oberrohrbach Mauer Pitten Fels am Wagram

14

8

9

12

Aichberger Jakob

Aigner Felix

Akbari Hemad

Antensteiner Gregor

Wolfsbach

Zwentendorf an der Donau Winklarn

9

18

14

Baumgartner Marlene

Beranek Johannes

Berger Denise

Korneuburg Klosterneuburg

13

David-Kaufmann Annika

Ternitz Klosterneuburg

9

17

17

Dirngrabner Laura Aurelia

Egretzberger Victoria

Ernst Manuel

9

9

Hafenscher Lena

8

13

10

Göschl Florian

Grafeneder Leona

Grill Matthias

14

Göbel Katarina

Gruber Sonja

9

8

Hainburg a.d. Donau

12

Gassner Laura

Glavitsch Hanna

10

Mödling

7

Graggaber Esther

Waidhofen an der Ybbs

16

Fritz Anna-Katharina

Fuchs Viktoria

Grill Gabriel

Langenrohr

10

Frimlova Libuse

Kematen an der Ybbs

Herzogenburg

Waidhofen an der Ybbs

Waidhofen an der Ybbs

Katzelsdorf

Gießhübl

Perchtoldsdorf

Geras

Unterkirchbach

Groß-Siegharts

7

13

Frey Elisabeth

Friedrich Gregor

Judenau-Baumgarten

Baden

Neuhofen an der Ybbs

10

10

Deutinger Emanuel

Dirnberger Christina

Mödling

18

13

Berger Julia

Bühler Katharina

Hörersdorf

Dorfstetten

Raabs an der Thaya

10

11

Bauer Rosalie

Bauer Sebastian

Wolfsbach

Wolfsbach

15

15

WOHNORT

Aichberger Elisabeth

ALTER

Aichberger Hubert

TEILNEHMERiN

Blockflöte

Oboe

Posaune

Horn

Klarinette

Blockflöte

Schlagwerk

Flöte

Fagott

Saxofon

Blockflöte

Trompete

Blockflöte

Trompete

Blockflöte

Klarinette

Klarinette

Flöte

Horn

Schlagwerk

Blockflöte

Flöte

Flöte

Saxofon

Horn

Saxofon

Horn

Blockflöte

Schlagwerk

Posaune

Horn

Posaune

Tenorhorn

Horn

INSTRUMENT

Scherzenlehner Lucia

Lengyelvari Katalin

Wallner Thomas

Obmann Daniela

Schöberl Andreas

Gredler Angela

Giller Raphael

Holak Regina

Teibler Antonia

Haider Philipp

Lacher Karin

Trauner Andreas

Pongratz Brigitte

Fiechtl Hermann

Kuderska- Sliwa Isabella

Schmid Kurt Franz

Dinkhauser Theresa

Kotulecki Olga

Obmann Daniela

Schnuerl Gottfried

Renner Petra

Bauerle Annegret

Königslehner Regina

Högl-Egretzberger Cornelia

Dorfmayr Peter

Buxbaum Johanna

Hauer Herbert

Holzer Eva-Maria

Omidvar Alois

Stockinger Herbert

Reindl Walter

Krimplstätter Michael

Krimplstätter Michael

Putzer Peter

LEHRERiN

1. Preis mit Auszeichnung / 1. Preis mit Berechtigung zur Teilnahme am Bundeswettbewerb beim Landeswettbewerb prima la musica 2017 (Stichtag Alter: 31. Dezember 2016)

Musikschulverband Allhartsberg-Kematen-Sonntagberg

Musikschule der Stadtgemeinde Herzogenburg

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

Musikschule Katzelsdorf

Musikschule der Marktgemeinde Wiener Neudorf

Musikschule der Stadt Hainburg

Beethoven Musikschule der Stadtgemeinde Mödling

Franz Schmidt Musikschule der Marktgemeinde Perchtoldsdorf

Musikschulverband Allhartsberg-Kematen-Sonntagberg

Musikschule der Stadt Tulln

Musikschule Thayatal

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

Musikschule der Stadt Groß-Siegharts

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

Josef Matthias Hauer Musikschule der Stadt Wiener Neustadt

Regionalmusikschule Sieghartskirchen

Musikschule der Stadt Baden

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

Musikschule der Korneuburger Musikfreunde

Beethoven Musikschule der Stadtgemeinde Mödling

Gemeindeverband der Musikschule Ybbsfeld

Musikschule der Stadt Tulln

Privatunterricht

Gemeindeverband der Musikschule Yspertal - Südliches Waldviertel

Musikschule Thayatal

Musikschule der Region Wagram

Franz Schubert Regional-Musikschule

Musikschulverband Dunkelsteinerwald

Regionalmusikschule Bisamberg/Leobendorf/Enzersfeld

Gemeindeverband der "Carl Zeller - Musikschule" St. Peter in der Au

Gemeindeverband der "Carl Zeller - Musikschule" St. Peter in der Au

Gemeindeverband der "Carl Zeller - Musikschule" St. Peter in der Au

AUSBILDUNGSINSTITUT

ANHANG / JAHRESBERICHT 2016-2017

95


96 Amstetten

Inzersdorf-Getzersdorf Pottendorf Etsdorf Etsdorf Kirchstetten Fels am Wagram Neuaigen/Tulln Traiskirchen

14

9

9

11

14

7

14

10

9

Jagersberger Felix

Kafka Emily

Kastner Julio

Klaffel Theresa

Klaffel Tobias

Kloibmüller Sara

Koller Elias

Koschier Elias

Kouyoumdjian Ariella

Winzendorf-Muthmannsdorf

Wolkersdorf im Weinviertel Seitenstetten Seitenstetten St. Andrä-Wördern

14

9

11

Krist Lea

Krondorfer Jakob

Krondorfer Stefan

Teesdorf

Katzelsdorf Seitenstetten

18

11

10

10

Machovsky Tanja

Marady Michael

Nenning Laurenz

Neubauer Samuel

Wiener Neustadt

Kleinrötz

Retz

Ober-Grafendorf

10

15

Lemmel-Seedorf Emil

St. Martin-Karlsbach

Leuthner Andre

8

9

Lamani Pascal

Lehner Benjamin

Allhartsberg

7

Kynsburg Nora

Ottenthal

16

19

Kuca Martin

Kurzbauer Anton

Mauerbach

13

13

Kraft Thomas

Kreuz Cathrin

Blindenmarkt

Spillern

Kritzendorf

13

13

Hranitzky Michael

Allhartsberg

Zellerndorf

Ybbsitz

St. Valentin

St. Valentin

Zeillern

Zeillern

Tulln an der Donau

Amstetten

Ivánka Kilian

16

12

Honsig Thomas

10

Hönickl Evelyn

Hörtler Anna

12

12

Höglinger Sonja

Höglinger Sonja

14

16

9

Herzog Carina

Hinterholzer Niklas

9

Hinterholzer Patrik

12

Heigl Christoph

Heigl Michael

St. Valentin

Oberrussbach

14

10

Haslinger Maria

St. Pölten

8

Hayes Annalena

Haider Lea Hermine

Klarinette

Blockflöte

Klarinette

Saxofon

Trompete

Oboe

Schlagwerk

Schlagwerk

Blockflöte

Trompete

Schlagwerk

Trompete

Tenorhorn

Blockflöte

Flöte

Klarinette

Klarinette

Saxofon

Schlagwerk

Oboe

Tenorhorn

Trompete

Trompete

Trompete

Trompete

Flöte

Saxofon

Blockflöte

Trompete

Horn

Tenorhorn

Posaune

Trompete

Tenorhorn

Oboe

Trompete

Trompete

Blockflöte

Klarinette

Blockflöte

Neubauer Stefan

Kimmeswenger Karin

Schöberl Andreas

Juritsch Kerstin

Fischer Martin

Sbardellati Gerlinde

Aigner Hermann

Mair Thomas

Atschreiter Brigitte

Plank Johann

Schnuerl Gottfried

Szelegowitz Erwin

Ortmaier Dominik

Federspieler Sabine

Rotter Martin

Moser Christoph

Jakesch Wolfgang

Holzer Markus

Nagl Wolfgang

Ackerl Martina

Kurzbauer Anton

Kurzbauer Anton

Cernek Gerhard

Zsolt Simon

Füsselberger Andreas

Rydholm-Peschl Elisabeth

Schöberl Andreas

Scherzenlehner Lucia

Hoffmann Gerald

Obmann Daniela

Kaser Thomas

Kaser Thomas

Pranzl Andreas

Schachinger Manuel

Griebl-Stich Eva

Heigl Friedrich

Jandl Stefan

Thanner Domenika

Höller Kerstin

Köstler Angela

Privatunterricht

Privatunterricht

Musikschule Katzelsdorf

Gemeindeverband der Musikschule Retzer Land

Gemeindeverband der Musikschule Ober-Grafendorf

Josef Matthias Hauer Musikschule der Stadt Wiener Neustadt

Gemeindeverband der Musikschule Ybbsfeld

Musikschule Bad Vöslau

Musikschulverband Allhartsberg-Kematen-Sonntagberg

Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

Gemeindeverband der "Carl Zeller - Musikschule" St. Peter in der Au

Gemeindeverband der "Carl Zeller - Musikschule" St. Peter in der Au

Musikschule der Stadtgemeinde Wolkersdorf im Weinviertel

Gemeindeverband der Musikschule Wienerwald Mitte

Gemeindeverband der Musikschule Pfaffstätten-Alland

Musikschule der Region Wagram

Musikschule der Region Wagram

Privatunterricht

Gemeindeverband der Musikschule Ybbsfeld

Musikschule der Region Wagram

Musikschule der Region Wagram

Gemeindeverband der Musikschule Steinfeldklang

Musikschulverband Paudorf-Gedersdorf

Regionalmusikschule Bisamberg/Leobendorf/Enzersfeld

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

Musikschule Bad Fischau-Brunn

Musikschulverband Allhartsberg-Kematen-Sonntagberg

Gemeindeverband der Musikschule Retzer Land

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

Musikschule Oberes Mostviertel

Musikschule Oberes Mostviertel

Gemeindeverband der Musikschule Mostviertel

Gemeindeverband der Musikschule Mostviertel

Musikschule der Stadt Tulln

Regionalmusikschule Amstetten

Regionalmusikschule Amstetten

Musikschule Oberes Mostviertel

Gemeindeverband der Musikschule Eggenburg, Ignaz J. Pleyel

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

JAHRESBERICHT 2016-2017 / ANHANG


Perchtoldsdorf

Baden

Pulkau Klosterneuburg Haag Waidhofen an der Ybbs

19

15

12

Schlee Jonathan

Schleper Johanna

Schmidinger Benedikt

Ternitz

12

Stecher Aglae

Gresten

8

8

Spannbruckner Corbinian

8

Judenau-Baumgarten

14

Spring Ella Lucia

Mödling

10

Schüller Levin

Sengstschmid Alexander

Starnberger Caroline

St. Pölten

10

Schrabauer Klara

St. Pölten

Kreuttal

Pottenbrunn

Wiener Neudorf

10

13

Schnabel Michael

Schöniger Nicolas

Hagenberg

18

11

Schauer Christoph

Ternitz

Atzenbrugg

Wölbling

Haag

Sitzenberg-Reidling

Schild Lisa

15

13

Rucziczka Rebecca

Ruß Michael

9

Rockenbauer Anna

Mödling

7

11

Reder Lina

Reichhuber Felix

Klosterneuburg

16

11

Raschbacher Julia

Rauch Teresa

Oberstinkenbrunn Nappersdorf-Kammersdorf

8

7

Rahbari Rey Alexander

Baden

Baden

Asparn an der Zaya

Payerbach

Ollern

Raabs an der Thaya

Bergern im Dunkelsteinerwald

Kirchberg am Wagram

Mödling

Raith Theresa

9

9

Rabong Julia

Rabong Julia

11

15

Prüger Vincenta

7

Preyer Marius

Prukl Matthias

17

12

Pichler Laurenz

Piffl Angelika

10

18

12

Paul Katharina

Pfeil Katalina

9

Pichler Alexandra

Mödling

11

Padaurek Emma

Paul Christoph

Windigsteig Raabs an der Thaya

11

16

Noé-Nordberg Peter

Emmersdorf an der Donau

Nothmüller Mathias

18

Neulinger Sebastian

Trompete

Blockflöte

Blockflöte

Tuba

Fagott

Posaune

Oboe

Trompete

Trompete

Horn

Blockflöte

Horn

Klarinette

Flöte

Saxofon

Saxofon

Horn

Fagott

Flöte

Flöte

Flöte

Blockflöte

Saxofon

Blockflöte

Flöte

Posaune

Blockflöte

Tenorhorn

Horn

Trompete

Saxofon

Posaune

Schlagwerk

Tenorhorn

Horn

Schlagwerk

Horn

Klarinette

Ott Erich

Schmatzberger Roswitha

Hrnecek Eva

Schiestl Johann

Werba Michael

Slepicka Renate

Lengyelvari Katalin

Cernek Gerhard

Kerschbaumer Robert

Panova Raya

Kuderska- Sliwa Isabella

Forman Gerhard

Hajny Theresa

Wild Andrea

Gasteiner Michael

Högl-Egretzberger Cornelia

Peter Marianna

Maderthaner Gabriele

Holak Regina

Rydholm-Peschl Elisabeth

Steininger Melanie

Gugler Wilfried

Zamarin Arnold

Brunner Maria

Swoboda-Holzer Monika

Strasser Wolfgang

Pauschenwein Karin

Hebesberger Ferdinand

Hauer Herbert

Mang Wolfgang

Strack-Hanisch Barbara

Schickbichler Dieter

Siman Andreas

Slepicka Renate

Babler Daniela

Draskovits Christoph

Hofstätter Isabella

Kraxberger Gerald

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

Musikschule der Stadtgemeinde Wolkersdorf im Weinviertel

Musikschule Erlauftal

Regionalmusikschule Sieghartskirchen

Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien

Beethoven Musikschule der Stadtgemeinde Mödling

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

Gemeindeverband der Musikschule Steinfeldklang

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

Musikschule Oberes Mostviertel

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

Gemeindeverband der Musikschule Retzer Land

Musikschulverband Staatz und Umgebung

Josef Matthias Hauer Musikschule der Stadt Wiener Neustadt

Musikschule der Stadtgemeinde Ternitz

Musikschule der Stadt Tulln

Musikschule Obritzberg/Rust-Statzendorf-Wölbling

Musikschule Oberes Mostviertel

Beethoven Musikschule der Stadtgemeinde Mödling

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

Musikschule der Stadtgemeinde Traismauer

Gemeindeverband der Walter Lehner Musikschule Hollabrunn

Gemeindeverband der Walter Lehner Musikschule Hollabrunn

Musikschule der Stadt Baden

Musikschule der Stadt Baden

Privatunterricht

Franz Schubert Regional-Musikschule

Regionalmusikschule Sieghartskirchen

Musikschule Thayatal

Ludwig Ritter von Köchel Musikschule Krems

Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Franz Schmidt Musikschule der Marktgemeinde Perchtoldsdorf

Beethoven Musikschule der Stadtgemeinde Mödling

Beethoven Musikschule der Stadtgemeinde Mödling

Musikschule der Stadt Baden

Musikschule Thayatal

Gemeindeverband der Musikschule Vitis

Anton Bruckner Privatuniversität

ANHANG / JAHRESBERICHT 2016-2017

97


98 St. Andrä-Wördern

St. Pölten Großriedenthal Ottenthal Ottenthal St. Martin-Karlsbach Siegenfeld

13

9

18

10

14

12

16

Weiss Tanja

Weißmann Julius

Wenda Florian

Wieser Lena

Winkler Angelika

Winkler Julian

Wippel Verena

Eggenburg

Kaiser Bastian

Hodzic Eldar

Janecek Florian

4 crazy kids

4 crazy kids

4 crazy kids

Vahid Zadeh Kimiya

12

8

8

7

13

12

7

Zuser Hannah

12

Zoccola Valerio

Kritzendorf

11

13

Zeitz Isabella

Zierhofer Leonie

Persenbeug-Gottsdorf

10

14

Wuinovic Lucia

Zauner Anika

Grillenberg

Pottenstein

Hernstein

St. Pölten

Obritzberg-Rust

Abstetten

Wiener Neustadt

Mödling

Mödling

15

12

Wirobisch Nadine

Wittmann Johanna

Waldegg

Biedermannsdorf

Bad Vöslau

9

7

Weingartner Anna

Leobendorf

Judenau-Baumgarten

Waidhofen an der Ybbs

Waidhofen an der Ybbs

Weiss Sofia

10

12

Waroschitz Flora

Weber Jonas

10

Wallner Tobias

Waidhofen an der Ybbs

6

8

Viertler Philipp

Altenburg Altenburg

12

15

Trauner Martha

Trauner Martina

Wallner Jonathan

Altenburg

16

Trauner Leopold

Waidhofen an der Ybbs Altenburg

10

Traiskirchen

18

9

Teufel Manuel

12

Szabo Ladislaus

Taschler Alina

Mistelbach

Gitarre

Gitarre

Gitarre

Gitarre

Gitarre

Trompete

Fagott

Blockflöte

Klarinette

Oboe

Flöte

Flöte

Flöte

Horn

Klarinette

Klarinette

Blockflöte

Klarinette

Klarinette

Blockflöte

Blockflöte

Schlagwerk

Flöte

Posaune

Posaune

Schlagwerk

Klarinette

Klarinette

Trompete

Oboe

Posaune

Saxofon

Schlagwerk

Tenorhorn

Posaune

Flöte

Mistelbach

Oboe

Wiener Neustadt

Oboe

Kirchschlag in der Buckligen Welt

Tulln an der Donau

Trauner Franz

14

14

13

Stocker Viola

Strasser Florian

9

Steiner Katharina

Strasser Florian

15

Steinbauer Kerstin

Appel Ursula

Appel Ursula

Appel Ursula

Helfersdorfer Franz

Helfersdorfer Franz

Haider Michaela

Gaugl-Höllwerth Christina

Kuderska- Sliwa Isabella

Putzer Christine

Sauer-Chalier Heike

Holak Regina

Schoppelt Alexandra

Pinkl Robert

Hofmann Peter

Hajny Theresa

Jakesch Wolfgang

Lugmayr Katharina

Pfaffelmaier Bernhard

Matkovits Susanne

Hartmann Elisabeth

Strebl Petra

Lill Matthias

Simbeni Elisabeth

Wallner Thomas

Wallner Thomas

Klaus Peter

Straßberger Andrea

Straßberger Andrea

Trauner Andreas

Straßberger Andrea

Wallner Thomas

Zach Birgit

Schnuerl Gottfried

Strasser Wolfgang

Luidold David

Lind Michael

Sbardellati Gerlinde

Griebl-Stich Eva

Gemeindeverband der Musikschule Triestingtal

Gemeindeverband der Musikschule Triestingtal

Gemeindeverband der Musikschule Triestingtal

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

Regionalmusikschule Sieghartskirchen

Josef Matthias Hauer Musikschule der Stadt Wiener Neustadt

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

Gemeindeverband der Musikschule Ybbsfeld

Musikschule der Marktgemeinde Wiener Neudorf

Beethoven Musikschule der Stadtgemeinde Mödling

Gemeindeverband der Musikschule Pfaffstätten-Alland

Gemeindeverband der Musikschule Ybbsfeld

Musikschulverband Staatz und Umgebung

Musikschulverband Staatz und Umgebung

Musikschule der Region Wagram

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

Musikschule der Gemeinde Markt Piesting

Gemeindeverband der Musikschule Laxenburg und Biedermannsdorf

Musikschule Bad Vöslau

Gemeindeverband der Musikschule Eggenburg, Ignaz J. Pleyel

Regionalmusikschule Bisamberg/Leobendorf/Enzersfeld

Regionalmusikschule Sieghartskirchen

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

W.A. Mozart Musikschule Horn

W.A. Mozart Musikschule Horn

W.A. Mozart Musikschule Horn

W.A. Mozart Musikschule Horn

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

Elisabeth Riedl - Musikschule Traiskirchen

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

Privatunterricht

Kunstuniversität Graz

Musikschule der Stadtgemeinde Kirchschlag in der Buckligen Welt mit Filiale Bad Schönau

Josef Matthias Hauer Musikschule der Stadt Wiener Neustadt

Musikschule der Stadt Tulln

JAHRESBERICHT 2016-2017 / ANHANG


13

10

Lieu Melvin Ru Quan

Lieu Vivian Ru Yan

Hackstock Felix

Du(Pian)o

Schenk Sophie

Die zwei Faschingskekse

Dragon - Melody

Bernhard Felix

Die zwei Faschingskekse

Dragon - Melody

Kern Lukas

Kastler Victoria

Die Tonköpfe

Die Tonköpfe

Gärtner Sebastian

Küllinger Leonhard

Die drei Coolen

Dorfmeister Michael

Die drei Coolen

Die Tonköpfe

Kastenberger Lena

Fischer Manuel

Die 4 Spaßkugeln

Die drei Coolen

Eilmsteiner Barbara

Schachinger Lea

Die 4 Spaßkugeln

Die 4 Spaßkugeln

Kienleitner Sebastian

Galia Antonia Isabella

Starnberger Caroline

Gall Emma

Das Kleeblatt

Das Kleeblatt

Das Kleeblatt

Weber Bianca

Das Kleeblatt

Die 4 Spaßkugeln

11

Hübl Gwendolin

Buttonreeds

16

15

12

9

8

14

11

11

9

8

11

10

8

8

7

8

11

7

9

12

Ettenauer Valerie

Kahl Benedikt

Benigna Quartett

16

14

14

12

14

13

9

11

10

Buttonreeds

Auer Katharina

Lomoschitz Katja

Benigna Quartett

Lomoschitz Johanna

Benigna Quartett

Benigna Quartett

Tellian Kiron Atom

Bharucha Paloma

A-Ton Trio

A-Ton Trio

Aringer Simon

Sontacchi Johanna

ARIoSO

Mittermayer Fabian

Hauer Thomas

Anna und die drei Strawanzer

ARIoSO

Braun Raphael

Anna und die drei Strawanzer

A-Ton Trio

14

Bulanik Cenk

Anna und die drei Strawanzer

10

Urban Anna

Anna und die drei Strawanzer

7

Wagner Lea

4 crazy kids

Maria Enzersdorf

Wiener Neustadt

Wiener Neustadt

Pyhra

Pyhra

Perg

Perg

Perg

Weissenbach an der Triesting

Weissenbach an der Triesting

Weissenbach an der Triesting

Wolfpassing

St. Nikola an der Donau

Wieselburg

Wieselburg

Manharstbrunn

Wolkersdorf im Weinviertel

Kreuttal

Putzing

Klosterneuburg

Klosterneuburg

St. Pölten

Mödling

Hadersdorf-Kammern

Mödling

Weidlingbach

Wien

Weidling

Graz

Raaba-Grambach

Pottenstein

Pottenstein

Berndorf

Pottenstein

Berndorf

Klavier

Klavier

Klavier

Klavier vierhändig

Klavier vierhändig

Gesang

Gesang

Gesang

Gitarre

Gitarre

Gitarre

Gesang

Gesang

Gesang

Gesang

Blockflöte

Blockflöte

Kajetanowicz Dan

Teufert Gabriele

Teufert Gabriele

Rupert Cornelia

Rupert Cornelia

Waidhofer Josef

Waidhofer Josef

Waidhofer Josef

Hauer Christian

Hauer Christian

Hauer Christian

Distelberger Midori

Distelberger Midori

Distelberger Midori

Distelberger Midori

Schmatzberger Roswitha

Schmatzberger Roswitha

Schmatzberger Roswitha

Schöfmann Gabriele

Blockflöte

Stopa Viktoria

Akkordeon

Stopa Viktoria

Rappitsch Alexandra Ruth

Landkammer Eva

Rappitsch Alexandra Ruth

Rappitsch Alexandra Ruth

Kis Snezana

Sauer Alma

Kis Snezana

Weissensteiner Ernst

Grün Maria

Hauer Christian

Hauer Christian

Hauer Christian

Hauer Christian

Appel Ursula

Violoncello / Klarinette

Akkordeon

Violine

Violoncello

Violine

Viola

Violine

Klavier

Violine

Kontrabass

Violoncello

Gitarre

Gitarre

Gitarre

Gitarre

Gitarre

Beethoven Musikschule der Stadtgemeinde Mödling

Josef Matthias Hauer Musikschule der Stadt Wiener Neustadt

Josef Matthias Hauer Musikschule der Stadt Wiener Neustadt

Gemeindeverband der Musikschule Perschlingtal

Gemeindeverband der Musikschule Perschlingtal

Landesmusikschule Perg

Landesmusikschule Perg

Landesmusikschule Perg

Gemeindeverband der Musikschule Triestingtal

Gemeindeverband der Musikschule Triestingtal

Gemeindeverband der Musikschule Triestingtal

Musikschule der Stadtgemeinde Wieselburg

Musikschule der Stadtgemeinde Wieselburg

Musikschule der Stadtgemeinde Wieselburg

Musikschule der Stadtgemeinde Wieselburg

Musikschule der Stadtgemeinde Wolkersdorf im Weinviertel

Musikschule der Stadtgemeinde Wolkersdorf im Weinviertel

Musikschule der Stadtgemeinde Wolkersdorf im Weinviertel

Musikschule der Stadtgemeinde Wolkersdorf im Weinviertel

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

Musikschule Wien - Ottakring

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

Kunstuniversität Graz

Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Gemeindeverband der Musikschule Triestingtal

Gemeindeverband der Musikschule Triestingtal

Gemeindeverband der Musikschule Triestingtal

Gemeindeverband der Musikschule Triestingtal

Gemeindeverband der Musikschule Triestingtal

ANHANG / JAHRESBERICHT 2016-2017

99


100

14

Langhammer Jonas

M4 & 2

Kreindl Leo

KlaVioCello

Mayrhofer Anna-Maria

Leute Iris

KlaVioCello

Tischer Jana

Gehringer Floria

KlaVioCello

M4 & 2

Scheidl Nadine

Kanadu

M4 & 2

Ettenauer Valerie

Schweller Karoline

Hippolyt Trio

Kanadu

Carbo Jesus

Schlee Johanna

Hippolyt Trio

Friesenbichler Miriam

Frifraldi-Quartett

Hippolyt Trio

Alisa Benjamin

Franke Levin

Frifraldi-Quartett

Frifraldi-Quartett

Chobota Teresa

Dinstl Alma

frameless

Duntze Johannes

frameless

Frifraldi-Quartett

16

Frauenholz Emma

frameless

13

12

11

12

8

9

9

11

9

12

12

11

9

10

10

10

16

12

Nordmeyer Emilia

Neubauer Stephanie

duo violini

12

9

16

13

8

9

9

8

12

10

duo violini

Auer Alexandra

Auer Christina

Duo Regenbogen

Duo Regenbogen

Zierhofer Leonie

Zierhofer Peter

Duo LePe

Duo LePe

Lamani Chiara

Lammel Hannah

Duo KaLAMba

Duo KaLAMba

Buxbaum Vanessa

Duo FeliNessa

10

Partl Lena

Gamsjäger Felicitas

Duo facile

Schlee Johanna

Schwarz Elisaveta

Duo con fuoco

Duo facile

Duo FeliNessa

10

Csanády Flora

Duo con fuoco

15

13

Hochegger Klara

Hanner Sophia

Duo Amabile

8

8

16

Duo Amabile

Simon Lea-Sophie

Blümel Soley

Duettinis

Duettinis

Weber Maria Selina

Du(Pian)o

Langenlois

Wölbling

Krems an der Donau

Purkersdorf

Purkersdorf

Gablitz

Langenzersdorf

Langenzersdorf

St. Pölten

Pulkau

St. Pölten

Purkersdorf

Purkersdorf

Purkersdorf

Purkersdorf

Mödling

Mödling

Mödling

Kleinrötz

Wien

Hadersdorf-Kammern

Hadersdorf-Kammern

Wiener Neustadt

Wiener Neustadt

Bad Vöslau

Teesdorf

Klosterneuburg

Kierling

Großdietmanns

Gmünd

Pulkau

Graz

Pressbaum

Dobl-Zwaring

Buchbach

Wiener Neustadt

Mödling

Klavier

Flöte

Flöte

Klavier

Violine

Violoncello

Gitarre

Gitarre

Klavier

Violine

Violoncello

Gitarre

Gitarre

Gitarre

Gitarre

Blockflöte

Gemeindeverband der Musikschule Wienerwald Mitte

Kusturica-Pèrez-Salado Ismedina

Lee-Labek Hyang

Ofenauer-Haas Tamara

Ludwig Ritter von Köchel Musikschule Krems

Musikschule Obritzberg/Rust-Statzendorf-Wölbling

Ludwig Ritter von Köchel Musikschule Krems

Gemeindeverband der Musikschule Wienerwald Mitte

Agis Alfred

Gemeindeverband der Musikschule Wienerwald Mitte

Wieser Martina

Musikschule der Marktgemeinde Langenzersdorf

Musikschule der Marktgemeinde Langenzersdorf

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

Gemeindeverband der Musikschule Wienerwald Mitte

Gemeindeverband der Musikschule Wienerwald Mitte

Gemeindeverband der Musikschule Wienerwald Mitte

Gemeindeverband der Musikschule Wienerwald Mitte

Beethoven Musikschule der Stadtgemeinde Mödling

Musikschule Wien - Favoriten

Beethoven Musikschule der Stadtgemeinde Mödling

Regionalmusikschule Bisamberg/Leobendorf/Enzersfeld

Musikschule Wien - Margareten

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

Josef Matthias Hauer Musikschule der Stadt Wiener Neustadt

Josef Matthias Hauer Musikschule der Stadt Wiener Neustadt

Musikschule Bad Vöslau

Musikschule Bad Vöslau

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

Gemeindeverband der Musikschule Oberes Waldviertel

Gemeindeverband der Musikschule Oberes Waldviertel

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

Josef Matthias Hauer Musikschule der Stadt Wiener Neustadt

Josef Matthias Hauer Musikschule der Stadt Wiener Neustadt

Beethoven Musikschule der Stadtgemeinde Mödling

Schuschnig-Ktenaveas Margaretha

Horvath Sabine

Horvath Sabine

Ettenauer Isabel

Rappitsch Alexandra Ruth

Yamazaki Nicola

Kopal Claudia

Schmidt Clemens

Kopal Claudia

Schmidt Clemens

Plaschitz Bernhard

Siman Andreas Vaz Gomes Bairrada Nevena

Schlagwerk

Neubauer Walpurga

Falger Dominika

Rappitsch Alexandra Ruth

Rappitsch Alexandra Ruth

Teufert Gabriele

Teufert Gabriele

Maierhofer Isabella

Maierhofer Isabella

Kriz Venceslav

Kriz Venceslav

Chytka Miroslav

Chytka Miroslav

Rappitsch Alexandra Ruth

Rappitsch Alexandra Ruth

Rappitsch Alexandra Ruth

Rappitsch Alexandra Ruth

Teufert Gabriele

Teufert Gabriele

Kajetanowicz Dan

Kontrabass / E-Bass

Violine

Violine

Violine

Violine

Klavier

Klavier

Klavier

Klavier

Klavier

Klavier

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

Klavier

Klavier

Klavier

JAHRESBERICHT 2016-2017 / ANHANG


Lhotka Cornelia

Diglas Lara

Lisina Kamilya

Top3

Top3

Trio "Anima"

Ebert Sophie

Top Adrian

Three Voices

Top3

Baier Lisa

Three Voices

10

Sonnleitner Theresa

Kleindl Andrea

The PAT

Three Voices

10

Heigl Alma Florentina

Scheruga Paula

The PAT

The PAT

12

9

14

16

16

18

18

18

10

11

Wigelbeyer Clara

Haselböck Teresa

TeCla

8

Baumgartner Nikolaus

Tauböck-Trio

TeCla

9

11

12

Baumgartner Leonhard

Wittmann Johanna

solo tre

12

Tauböck-Trio

Eder Nicolas

Quartett JaJaNiRi

11

6

Riedinger Jasmin

Quartett JaJaNiRi

12

12

Baumgartner Johanna

Olsen Jan-Eirik

Quartett JaJaNiRi

Tauböck-Trio

Brcina Iris

Quartett JaJaNiRi

12

9

Hellmich Eva

Pianotrolle

11

Atria Melissa

Fichtner Astrid

Pianotrolle

10

Pruckner Valentina

Zwingl Pia

Pia & Melissa

13

solo tre

Aitonean Melissa

Pia & Melissa

9

10

16

18

16

14

9

13

12

solo tre

Andrieu Chiara

Andrieu Nicolas

Monsun

Monsun

Neulinger Sebastian

Höllerschmid Simon

Mixed 4

Mixed 4

Lohfink Katharina

Kremser Magdalena

Mixed 4

Mixed 4

Misof Maximilian

Langhammer Mira

M4 & 2

M4 & 2

Vargason Maria-Antonia

M4 & 2

Wien

Brunn im Felde

Wien

Breitenfurt bei Wien

Ybbs an der Donau

Bergland

Ybbs an der Donau

Wieselburg

Wieselburg

Wieselburg

Tullnerbach

Pressbaum

Brunn am Gebirge

Brunn am Gebirge

Brunn am Gebirge

Mödling

Gumpoldskirchen

Mödling

Purkersdorf

Purkersdorf

Purkersdorf

Purkersdorf

Klosterneuburg

Klosterneuburg

Bruckneudorf

Mannersdorf am Leithagebirge

Wiener Neustadt

Wiener Neustadt

Emmersdorf an der Donau

Emmersdorf an der Donau

Emmersdorf an der Donau

Emmersdorf an der Donau

Langenlois Gobelsburg

Gföhl

Unterstockstall

Kriz Venceslav

Klavier vierhändig

Klavier

Gesang

Violine

Klavier

Gesang

Gesang

Gesang

Gesang

Gesang

Gesang

Violoncello

Violoncello

Violine

Violine

Violoncello

Violoncello

Klavier

Flöte

Gitarre

Gitarre

Gitarre

Basili Marco

Burghofer Gudrun

Lhotka Wolfgang

Paler-Nicolescu Adriana

Zehetner Karin

Zehetner Karin

Distelberger Midori

Zehetner Karin

Zehetner Karin

Distelberger Midori

Tobias Nicola

Tobias Nicola

Traunfellner Katharina

Traunfellner Katharina

Kristen Thomas

Waiz Gerhard

Kajetanowicz Dan

Holak Regina

Kopal Claudia

Schmidt Clemens

Kopal Claudia

Kopal Claudia

Kriz Venceslav

Gitarre

Myriknopoulou Serafia

Klavier

Myriknopoulou Serafia

Eichhorn Christian

Schröck Cordula

Raubek Werner

Kraxberger Gerald

Zimmermann Martina

Stöger Martin

Agis Alfred

Haslinger Harald

Agis Alfred

Klavier vierhändig

Klavier

Gitarre

Violine

Schlagwerk

Klarinette

Flöte

Klarinette

Flöte

Klarinette

Flöte

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

Musikschule der Region Wagram

Musikschule der Region Wagram

Musikschule der Region Wagram

Musikschule der Stadtgemeinde Wieselburg

Musikschule der Stadtgemeinde Wieselburg

Musikschule der Stadtgemeinde Wieselburg

Musikschule der Stadtgemeinde Wieselburg

Musikschule der Stadtgemeinde Wieselburg

Musikschule der Stadtgemeinde Wieselburg

Musikschule Oberes Wiental

Musikschule Oberes Wiental

Franz Schmidt Musikschule der Marktgemeinde Perchtoldsdorf

Franz Schmidt Musikschule der Marktgemeinde Perchtoldsdorf

Franz Schmidt Musikschule der Marktgemeinde Perchtoldsdorf

Beethoven Musikschule der Stadtgemeinde Mödling

Beethoven Musikschule der Stadtgemeinde Mödling

Beethoven Musikschule der Stadtgemeinde Mödling

Gemeindeverband der Musikschule Wienerwald Mitte

Gemeindeverband der Musikschule Wienerwald Mitte

Gemeindeverband der Musikschule Wienerwald Mitte

Gemeindeverband der Musikschule Wienerwald Mitte

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

Anton Stadler Musikschule

Anton Stadler Musikschule

Josef Matthias Hauer Musikschule der Stadt Wiener Neustadt

Josef Matthias Hauer Musikschule der Stadt Wiener Neustadt

Öffentliches Stiftsgymnasium und ORG der Benediktiner Melk

Anton Bruckner Privatuniversität

Gemeindeverband der Musikschule Jauerling

Gemeindeverband der Musikschule Jauerling

Ludwig Ritter von Köchel Musikschule Krems

Ludwig Ritter von Köchel Musikschule Krems

Ludwig Ritter von Köchel Musikschule Krems

ANHANG / JAHRESBERICHT 2016-2017

101


102

Hauer Magdalena

Zweierlei

10

Haas Zoe

Wostratovsky Cathrin

Violinas

Zweierlei

7

Fahrngruber Maria

Haas Lilly-Ann

Vierklang

Violinas

18

11

12

19

16

Raschbacher Iris

Raschbacher Julia

18

Vierklang

Pfiel Anna-Maria

Vierklang

19

16

18

18

18

9

10

10

9

8

10

11

9

Vierklang

Gramel Marina

Weissenböck Victoria

Unikate

Unikate

Berger Lisa

Siller Lisa

Unikate

Unikate

Kucharko Zofia

Goiser Hanna

Trois violons

Unikate

Pfeifer Anne-Sophie

Sugar Luka

Trois violons

Trois violons

Kutter Helena

Dokalik Isaak Lukas

Kutter Bernard

Trio KlaVioBasso

Trio KlaVioBasso

Stosiek Milos

Trio "Anima"

Trio KlaVioBasso

Baumgartner Leonhard

Trio "Anima"

Pottenstein

Wiener Neustadt

Leobendorf

Leobendorf

Sitzenberg-Reidling

Sitzenberg-Reidling

Sitzenberg-Reidling

Traismauer

Grimsing

Weißenkirchen in der Wachau

Stratzing

Winklarn

Kottes-Purk

Klosterneuburg - Kritzendorf

Klosterneuburg - Weidling

Sitzendorf an der Schmida

Wien

Perchtoldsdorf

Perchtoldsdorf

Wien

Brunn am Gebirge

Klavier

Klavier

Violine

Violine

Flöte

Flöte

Teufert Gabriele

Teufert Gabriele

Bergmann Gudrun

Bergmann Gudrun

Steininger Melanie

Steininger Melanie

Bayrov-Dimov Kamelia

Ugorskaja Dina

Klavier / Cembalo Violoncello

Agis Alfred

Kendl Astrid

Agis Alfred

Zeilinger Clemens

Agis Alfred

Kis Snezana

Kis Snezana

Kis Snezana

Strauß Sigrid

Josef Matthias Hauer Musikschule der Stadt Wiener Neustadt

Josef Matthias Hauer Musikschule der Stadt Wiener Neustadt

Regionalmusikschule Bisamberg/Leobendorf/Enzersfeld

Regionalmusikschule Bisamberg/Leobendorf/Enzersfeld

Musikschule der Stadtgemeinde Traismauer

Musikschule der Stadtgemeinde Traismauer

Musikschule der Stadtgemeinde Traismauer

Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Ludwig Ritter von Köchel Musikschule Krems

Musikschule Wachau

Ludwig Ritter von Köchel Musikschule Krems

Anton Bruckner Privatuniversität

Ludwig Ritter von Köchel Musikschule Krems

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

Franz Schmidt Musikschule der Marktgemeinde Perchtoldsdorf

Franz Schmidt Musikschule der Marktgemeinde Perchtoldsdorf

Franz Schmidt Musikschule der Marktgemeinde Perchtoldsdorf

Traunfellner Katharina

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

Malinovski Vladimir

Franz Schmidt Musikschule der Marktgemeinde Perchtoldsdorf

Vaz Gomes Bairrada Nevena

Traunfellner Katharina

Flöte

Oboe

Flöte

Klavier

Bassklarinette

Violine

Violine

Violine

Klavier

Violine

Kontrabass

Violoncello

Violine

JAHRESBERICHT 2016-2017 / ANHANG


Jakob Pöchlauer

Daniela Sitz

Katharina Sitz

Michaela Sitz

Katharina Six

Angelika Bugl

Josefine Reidinger

Marlies Thron

Laura Wieser

Ludwig Nussbaumer

7 auf einen Streich

7 auf einen Streich

7 auf einen Streich

Die Blockflötendirndln

Die Blockflötendirndln

Die Blockflötendirndln

Die Blockflötendirndln

hoiz knepf trio

Niko Wielander

7 auf einen Streich

14

Lucia Wagner

7 auf einen Streich

14

Valentin Toifl

Karina Mayr

11

Tobias Thron

7 auf einen Streich

12

Raphael Schwein

9

10

10

9

12

12

12

12

12

11

13

11

11

Gerhard Scherzenlehner

Kerstin Hofmarcher

6 13

Matheo Prohaska

9 12

Xaver Franz Preyer

11

Jakob Pöchlauer

Fabian Postl

8 13

9

Lorenz Klesl

Gerald Pechhacker

13

Tobias Hofmarcher

Christian Laferl

8

14

David Eßletzbichler

13

12

Angelika Bugl

Christian Hinterleitner

18

Andreas Aigner

Julian Fluch

ALTER

TEILNEHMERiN

7 auf einen Streich

ENSEMBLE

Allhartsberg

Rohr im Gebirge

Rohr im Gebirge

Rohr im Gebirge

Gutenstein

Waidhofen/Ybbs

Waidhofen/Ybbs

Waidhofen/Ybbs

Waidhofen/Ybbs

Waidhofen/Ybbs

Waidhofen/Ybbs

Waidhofen/Ybbs

Langschlag

Sonntagberg

Miesenbach

Rohr im Gebirge

Waidhofen/Ybbs

Sonntagberg

Miesenbach

Wieselburg

Miesenbach

Waidhofen/Ybbs

Gaflenz

Muggendorf

Waldegg

Waidhofen/Ybbs

Ybbsitz

Waidhofen/Ybbs

Gaming

Gutenstein

Waidhofen/Ybbs

WOHNORT

Steir. Harmonika

Blockflöte

Blockflöte

Blockflöte

Steir. Harmonika

Violine

Violine

Violine

Violoncello

Steir. Harmonika

Gitarre

Hackbrett

Steir. Harmonika

Steir. Harmonika

Steir. Harmonika

Steir. Harmonika

Steir. Harmonika

Steir. Harmonika

Steir. Harmonika

Steir. Harmonika

Steir. Harmonika

Steir. Harmonika

Steir. Harmonika

Steir. Harmonika

Steir. Harmonika

Steir. Harmonika

Steir. Harmonika

Steir. Harmonika

Steir. Harmonika

Steir. Harmonika

Steir. Harmonika

INSTRUMENT/E

1. Preise beim NÖ Volksmusikwettbewerb 2017 (Stichtag Alter: 31. Dezember 2016)

Musikschulverband Oberes Piestingtal Musikschulverband Allhartsberg-Kematen-Sonntagberg

Christian Krenn

Musikschulverband Oberes Piestingtal

Musikschulverband Oberes Piestingtal

Musikschulverband Oberes Piestingtal

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

Musikschule Groß Gerungs

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

Musikschulverband Oberes Piestingtal

Musikschulverband Oberes Piestingtal

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

Musikschulverband Allhartsberg-Kematen-Sonntagberg

Musikschulverband Oberes Piestingtal

Musikschule der Stadtgemeinde Wieselburg

Musikschulverband Oberes Piestingtal

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

Musikschulverband Oberes Piestingtal

Musikschulverband Oberes Piestingtal

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

Musikschule Erlauftal

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

Musikschule Erlauftal

Musikschulverband Oberes Piestingtal

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

AUSBILDUNGSINSTITUT

Lucia Scherzenlehner, Hildegund Hörtler

Christian Krenn

Christian Krenn

Christian Krenn

Johannes Lagler

Johannes Lagler

Johannes Lagler

Johannes Lagler

Johannes Lagler

Johannes Lagler

Johannes Lagler

Mischa Niemann

Johannes Lagler

Rudolf Pichler

Rudolf Pichler

Petra Humpel

Johannes Lagler

Rudolf Pichler

Bernhard Karoh

Rudolf Pichler

Johannes Lagler

Petra Humpel

Rudolf Pichler

Rudolf Pichler

Johannes Lagler

Berthold Eppensteiner

Petra Humpel

Berthold Eppensteiner

Rudolf Pichler

Johannes Lagler

LEHRERiN

ANHANG / JAHRESBERICHT 2016-2017

103


Margarete Nussbaumer

Lara Schmidel

Gundula Affenzeller

Pia Buchhalt

Amelie Göls

Helene Huber

Leonarda Kastelan

Valerie Schuh

Zoe Haas

David Hofbauer

Katharina Hofbauer

Stephanie Neubauer

Liona Glanzner

Daniel Simon

Marlies Thron

Isabell Wieser

Moritz Wieser

Lena Hafenscher

Anna Hörtler

Roxana Meyer

Anna Raab

Hannah Besendorfer

Laura Hinterleitner

Barbara Raidl

Gerhard Scherzenlehner

Lucia Wagner

hoiz knepf trio

hoiz knepf trio

104

Pfeif- Zupf Ensemble

Pfeif- Zupf Ensemble

Pfeif- Zupf Ensemble

Pfeif- Zupf Ensemble

Pfeif- Zupf Ensemble

Pfeif- Zupf Ensemble

Pfiffikus

Pfiffikus

Pfiffikus

Pfiffikus

Piestingtaler Saitenhupfer

Piestingtaler Saitenhupfer

Rohrer Minivolksmusik

Rohrer Minivolksmusik

Rohrer Minivolksmusik

RoxAnnas und Lena

RoxAnnas und Lena

RoxAnnas und Lena

RoxAnnas und Lena

Sundaberga Voixquintett

Sundaberga Voixquintett

Sundaberga Voixquintett

Sundaberga Voixquintett

Sundaberga Voixquintett

14

13

14

14

14

13

13

12

9

4

6

10

7

8

12

11

12

12

8

7

8

7

9

7

7

6

Sonntagberg

Sonntagberg

Rosenau

Rosenau

Sonntagberg

Sonntagberg

Allhartsberg

Allhartsberg

Kematen/Ybbs

Rohr im Gebirge

Rohr im Gebirge

Rohr im Gebirge

Wöllersdorf

Markt Piesting

Kleinrötz

Obergänserndorf

Obergänserndorf

Tresdorf

Enzersfeld

Kl. Engersdorf

Stetten

Spillern

Bisamberg

Enzersfeld

Kematen/Ybbs

Allhartsberg

Regionalmusikschule Bisamberg/Leobendorf/Enzersfeld Regionalmusikschule Bisamberg/Leobendorf/Enzersfeld Regionalmusikschule Bisamberg/Leobendorf/Enzersfeld Regionalmusikschule Bisamberg/Leobendorf/Enzersfeld

Miriam Wawerda-Heinisch, Ksenija Rothwangl Miriam Wawerda-Heinisch, Ksenija Rothwangl Miriam Wawerda-Heinisch, Ksenija Rothwangl Miriam Wawerda-Heinisch, Ksenija Rothwangl

Klarinette

Steir. Harmonika

Violine

Harfe

Tenorhorn

Blockflöte

Gitarre

Blockflöte

Blockflöte, Violoncello

Blockflöte

Blockflöte

Harfe

Gitarre

Harfe

Gesang, Violine

Gesang, Violine

Musikschule der Gemeinde Markt Piesting

Gudrun Kainz, MarieTheres Fehringer

Musikschulverband Allhartsberg-Kematen-Sonntagberg Musikschulverband Allhartsberg-Kematen-Sonntagberg Musikschulverband Allhartsberg-Kematen-Sonntagberg

Lucia Scherzenlehner, Hildegund Hörtler Lucia Scherzenlehner, Hildegund Hörtler Lucia Scherzenlehner, Hildegund Hörtler

Johannes Lagler

Johannes Lagler

Johannes Lagler

Johannes Lagler

Musikschulverband Allhartsberg-Kematen-Sonntagberg

Musikschulverband Allhartsberg-Kematen-Sonntagberg

Musikschulverband Allhartsberg-Kematen-Sonntagberg

Musikgymnasium Linz

Musikschulverband Allhartsberg-Kematen-Sonntagberg

Musikschulverband Allhartsberg-Kematen-Sonntagberg

Lucia Scherzenlehner, Hildegund Hörtler

Johannes Lagler

Musikschulverband Oberes Piestingtal

Musikschulverband Oberes Piestingtal

Christian Krenn

Christian Krenn

Musikschulverband Oberes Piestingtal

Musikschule der Gemeinde Markt Piesting

Christian Krenn

Regionalmusikschule Bisamberg/Leobendorf/Enzersfeld

Gudrun Kainz, MarieTheres Fehringer

Regionalmusikschule Bisamberg/Leobendorf/Enzersfeld

Regionalmusikschule Bisamberg/Leobendorf/Enzersfeld

Walpurga Neubauer

Walpurga Neubauer

Walpurga Neubauer

Regionalmusikschule Bisamberg/Leobendorf/Enzersfeld

Miriam Wawerda-Heinisch, Ksenija Rothwangl

Gesang, Steir. Harmonika

Regionalmusikschule Bisamberg/Leobendorf/Enzersfeld

Miriam Wawerda-Heinisch, Ksenija Rothwangl

Regionalmusikschule Bisamberg/Leobendorf/Enzersfeld

Musikschulverband Allhartsberg-Kematen-Sonntagberg

Lucia Scherzenlehner, Hildegund Hörtler

Walpurga Neubauer

Musikschulverband Allhartsberg-Kematen-Sonntagberg

Lucia Scherzenlehner, Hildegund Hörtler

Gesang, Violine

Blockflöte

Gitarre

Blockflöte

Blockflöte

Gitarre

Blockflöte

Blockflöte

Blockflöte

JAHRESBERICHT 2016-2017 / ANHANG


18

16

19

18

20

21

17

19

16

19

19

Andreas Lincar

Elisabeth Lubowski

Stefan Mente

Pia Onuska

Vera Panagl

Magdalena Panagl

Lara Petersen

Ferdinand Pfeil

Katharina Poglitsch

Viktoria Raisinger

19

Agnes Jüptner

16

17

Marlene Hengstberger

Sophie Kutyi

21

Lukas Hebenstreit

Orla Kushner

19

Theresa Graf

20

19

Sarah Frank

20

18

Dominik Fischer

Viktoria Kremsl

18

Daniel Enk

Christina Klutz

Bad Vöslau

21

Simon Endelweber

17

15

Xaver Duntze

20

17

Nixon Wai Hei Chung

Sarah Kappl

23

Daniel Castoral

Valentin Khomenko

Pfaffstätten

17

Sophie Appel

Loosdorf

Lilienfeld

Perchtoldsdorf

Wien

Waidhofen/Thaya

Waidhofen/Thaya

Groß-Enzersdorf

Kritzendorf

Haag

Pöchlarn

Breitenweida

Wien

Bad Erlach

St. Pölten

Wien

Scheibbs

St. Pölten

Weistrach

Prinzersdorf

Scheibbs

Eichgraben

Wien

Mödling

Wr. Neustadt

St. Pölten

Berndorf

Waidhofen/Ybbs

15

Lucia Amenitsch

WOHNORT

ALTER

TEILNEHMERiN

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

INSTRUMENT

Sabine Gutternigg-Paul

Irene Turon

Veronica Kröner

Florian Hasenburger

Barbara Koller

k.A.

Veronika Schulz

Claudius Traunfellner

Renate Heszle

Thomas Trsek

k.A.

Lieke te Winkel

Enikö Czellezc

Sabine Gutternigg-Paul

k.A.

Una Hüttner

Una Hüttner

Judith McGregor

Albert Fischer

Renate Heszle

Johanna Schörg

Judith McGregor

Andrei Kalisch / Arkadij Winokurow

Anna Obermayer

Martin Reining

Gert Schubert

k.A.

Lidia Kostadinova

Marianne Vlcek

LEHRERiN

Mitglieder Jugendsinfonieorchester Niederösterreich (Stichtag Alter: 8. August 2017)

ORCHESTER

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

Musikschule Lilienfeld

ehemals Josef Matthias Hauer Musikschule der Stadt Wiener Neustadt, derzeit Joseph-Haydn-Konservatorium des Landes Burgenland

Privatunterricht

Albert Reiter-Musikschule der Stadtgemeinde Waidhofen an der Thaya

Privatunterricht

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

Gemeindeverband der Musikschule Oberes Mostviertel

Musikschule der Stadtgemeinde Pöchlarn

Gemeindeverband der Walter Lehner Musikschule Hollabrunn

Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Privatunterricht

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

Kunstuniversität Graz

Musikschule Bad Vöslau

Privatunterricht

Johann Heinrich Schmelzer Musikschule Scheibbs

ehemals Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten, derzeit Anton Bruckner Privatuniversität Linz

Gemeindeverband der "Carl Zeller - Musikschule" St. Peter in der Au

Musikschule des Gemeindeverbandes Prinzersdorf

Johann Heinrich Schmelzer Musikschule Scheibbs / Univerität für Musik und darstellende Kunst Wien

Musikschule Margareten, 1050 Wien / Privatunterricht

Privatstudio Lhotka

Beethoven Musikschule der Stadtgemeinde Mödling

Josef Matthias Hauer Musikschule der Stadt Wiener Neustadt

ehemals Gemeindeverband der Musikschule Ober-Grafendorf, derzeit Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Musikschule der Stadt Baden

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

AUSBILDUNGSINSTITUT

ANHANG / JAHRESBERICHT 2016-2017

105


106

18

20

17

17

18

16

18

25

14

16

20

20

19

17

19

18

20

17

15

16

Daniel Fischer

Katharina Hammerl

Linus Köhring

Clara Palmisano

Konstanze Fiona Pawlik

Malwine Pietsch

Selina Pilz

Jose Piña

Julia Sobotka

Magdalena Steiner

Matthias Fröschl

Fiorentina Harasko

Emilia Jecel

Karmen Kleinmaier

Sebastian Neulinger

Domenica Paul

Anna Scheiblauer

Simon Strobl

Nathalie Stütz

Stephanie Toth

15

Camilla Zenkl

17

15

Annika Toth

Sophie Drach

St. Andrä Wördern

17

Linda Straka

16

16

Victoria Sobotka

20

18

Mihály Norbert Simó

Anna Blasge

16

Elsa Schönwiese

Vanessa Bundschuh

Bad Pirawarth

17

Maria Schneider

Tulln

Leiben

Straß

Wr. Neustadt

Wien

Emmersdorf

Sierndorf

St. Pölten

Pitten

Laa an der Thaya

Wr. Neustadt

Tulln

Großebersdorf

Tulln

St. Pölten

Wien

Eichgraben

Wien

Ferschnitz

Scheibbs

Guntramsdorf

St. Pölten

Tulln

Gumpoldskirchen

Waidhofen/Ybbs

Wien

Eichgraben

Bad Fischau-Brunn

Breitenweida

18

Elsbeth Reiß

Sallingberg

17

Jakob Rametsteiner

Violoncello

Violoncello

Violoncello

Violoncello

Violoncello

Violoncello

Violoncello

Violoncello

Violoncello

Violoncello

Viola

Viola

Viola

Viola

Viola

Viola

Viola

Viola

Viola

Viola

Viola

Viola

Viola

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

Violine

Isabel Schneider

Jana Köhring

Franz Lehner

Wolfgang Aichinger

Taner Türker

Julia Schwendinger

Birgit Dormeier

Taner Türker

Florian Eggner

Gottfried Plank

Cordula Schröck

Amarilio Ramalho

Firmian Lerner

Isabel Schneider

Gertrud Stecher

Katharina Sebestyen

Joen Mikkel Simonson

Georg Hamann

k.A.

Judith McGregor

Alexandra Rappitsch

Gertrud Stecher

Gertrud Stecher

Celine Roschek

Isabel Schneider

Cordula Schröck, Anton Straka

Marianne Vlcek

Lucia Hell

Joen Mikkel Simonson

Cordula Schröck

Arkadij Winokurow

Beate Hörth

Musikschule der Stadt Tulln

Musikschule Nibelungengau

Privatunterricht

ehemals Josef Matthias Hauer Musikschule der Stadt Wiener Neustadt, derzeit Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

Privatunterricht

Regionalmusikschule Stockerau

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

Franz-Schmidt Musikschule der Marktgemeinde Perchtoldsdorf

ehemals Musikschulverband Retzerland

Josef Matthias Hauer Musikschule der Stadt Wiener Neustadt

Musikschule der Stadt Tulln

Joseph-Haydn-Konservatorium des Landes Burgenland

Musikschule der Stadt Tulln

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

Johann Sebastian Bach Musikschule Wien

Musikschulverband der Regionalmusikschule Maria Anzbach - Eichgraben

Johann Sebastian Bach Musikschule Wien

ehemals Gemeindeverband der Musikschule Ybbsfeld

Johann Heinrich Schmelzer Musikschule Scheibbs / Univerität für Musik und darstellende Kunst Wien

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

Gemeindeverband der Musikschule St. Barbara

Musikschule der Stadt Tulln

Josef Matthias Hauer Musikschule der Stadt Wiener Neustadt

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

Johann Sebastian Bach Musikschule Wien

Musikschulverband der Regionalmusikschule Maria Anzbach - Eichgraben

Musikschule Bad Fischau-Brunn, Josef Matthias Hauer Musikschule der Stadt Wiener Neustadt

Privatunterricht

Gemeindeverband der Musikschule Ottenschlag

JAHRESBERICHT 2016-2017 / ANHANG


Bierbaum

Paudorf

15

20

17

18

20

18

18

21

16

18

19

17

Nicolaus Weidinger

Sebastian Böck

Johannes Duntze

Georg Maria Fichtenbauer

Andreas Stach

Sebastian Thin

Elisabeth Essl

Fabian Köhring

Magdalena Kremser

Theresa Prem

Christoph Schauer

Paul Blüml

Moorbad Harbach

Johanna Wegscheider

21

20

17

18

18

18

18

21

19

17

17

William Kaminger

Veronika Oberleitner

Maximilian Weißenbach

Lucia Böck

Thomas Höniger

Lorenz Höslinger

Yuki Unterberger

Markus Bauer

Bernhard Buchebner

Lisa Gerstl

Dorothea Jüptner

Großkrut

18

19

Sandra Hipfinger

19

Michaela Edinger

Viktoria Hofmarcher

Waidhofen/Ybbs

15

Anna-Sophie Kolbeck

Pfaffstätten

Neumarkt/Ybbs

Wang

Gloggnitz

Wien

Wien

Wien

Neunkirchen

Wien

Hohenberg

Rekawinkel

Wolfpassing

Traismauer

Strengberg

18

17

Katrin Burchhart

Michael Froschauer

Sieding

Baumgarten

Emmersdorf

Wien

St. Valentin

Pressbaum

Neuaigen

Waidhofen/Ybbs

Mödling

Neunkirchen

Pöchlarn

Waidhofen/Ybbs

13

15

Ingo Wanek

Violoncello

Horn

Horn

Horn

Horn

Fagott

Fagott

Fagott

Fagott

Klarinette

Klarinette

Klarinette

Klarinette

Klarinette

Klarinette

Oboe

Oboe

Oboe

Oboe

Flöte

Flöte

Flöte

Flöte

Flöte

Kontrabass

Kontrabass

Kontrabass

Kontrabass

Kontrabass

Violoncello

Violoncello

Gottfried Plank

Daniela Babler

Michael Parzer

Michael Parzer

Hermann Ebner

Marion Janda

Barbara Loewe

David Seidel

Michael Zottl

Reinhard Wieder

Helmut Hödl

Wolfgang Jakesch

Gregor Narnhofer

Petra Löw

Herbert Hackl

Astrid Stiefsohn

Lisa Maia Quittner

Astrid Stiefsohn

Klaus Lienbacher

Andrea Wild

Sonja Korak

Martina Zimmermann

Barbara Gisler-Haase

Sonja Korak, Edina Vami-May

Herwig Neugebauer

Judith Waldschütz

Johannes Kaar

Nevena Vaz Gomes Bairrada

Timothy Dunin

Sissi Mostofi

Marlies Sobotka

Regionalmusikschule Waldviertel-Mitte

Musikschule Bad Vöslau

Gemeindeverband der Musikschule Ybbsfeld

Gemeindeverband der Musikschule Ybbsfeld

ehemals Musikschule der Stadtgemeinde Gloggnitz, derzeit Kunstuniversität Graz / Institut Oberschützen

Johann Sebastian Bach Musikschule Wien

Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

ehemals J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg, derzeit Kunstuniversität Graz

Prof. Otto Schwarz Musikschule

Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien

ehemals Gemeindeverband der Musikschule St. Veit-Traisen-St. Aegyd-Hohenberg, derzeit Joseph-Haydn-Konservatorium des Landes Burgenland

Musikschule Oberes Wiental

Privatunterricht

Musikschule der Stadt Poysdorf

Privatunterricht

Musikschulverband Paudorf-Gedersdorf

Musikschule Oberes Mostviertel

Musikschulverband Paudorf-Gedersdorf

ehemals Musikschule der Region Wagram, derzeit Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Josef Matthias Hauer Musikschule der Stadt Wiener Neustadt

Johann Sebastian Bach Musikschule Wien

Gemeindeverband der Musikschule Jauerling

ehemals Musikschule Nibelungengau, derzeit Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Johann Sebastian Bach Musikschule Wien

Musikschule Oberes Wiental

Privatunterricht

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

Franz-Schmidt Musikschule der Marktgemeinde Perchtoldsdorf

ehemals Franz Schubert Regional-Musikschule, derzeit Kunstuniversität Graz / Institut Oberschützen

Musikschule der Stadtgemeinde Pöchlarn

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

ANHANG / JAHRESBERICHT 2016-2017

107


108

21

18

22

15

23

20

15

21

16

15

18

16

15

20

20

17

17

17

18

17

17

17

20

Katharina Zeller

Florian Bauer

Bernhard Bittermann

Ignaz Gaiswinkler

Alexander Jank

Anton Kurzbauer

Andre Leuthner

Alexander Überlacker

Georg Weirer

Matthias David

Maximilian List

Andreas Stöger

Florian Strasser

Benedikt Gross

Bernhard Neustifter

Severin Hechwartner

Lukas Fink

Emma Frauenholz

Raphael Gaar

Oliver Reichly

Elias Stöhr

Jakob Wüstehube

Anja Pichler

Thernberg

Wien

Traiskirchen

Texing

Tulln

Mödling

Neudorf bei Staatz

Wien

Groß-Schweinbarth

Kritzendorf

Hüttendorf

Paasdorf

Aspang

Rohrau

St.Aegyd

Aschbach

Ober-Grafendorf

Ottenthal

Rohrbach

Wien

Göpfritz an der Wild

Vitis

Scheibbs

Waidhofen/Ybbs

Pulkau

20

17

Jonathan Schlee

Georg Steinbichler

Palt

16

Lukas Scheikl

Melk

16

Jakob Loibl

Harfe

Schlagwerk

Schlagwerk

Schlagwerk

Schlagwerk

Schlagwerk

Schlagwerk

Pauke

Tuba

Tuba

Posaune

Posaune

Posaune

Posaune

Trompete

Trompete

Trompete

Trompete

Trompete

Trompete

Trompete

Trompete

Horn

Horn

Horn

Horn

Horn

ehemals Musikschulverband Neunkirchen und Umgebung

Musikschule Wien

Gunnar Fras, Edi Köhldorfer, Christian Wieser Katharina Hofbauer

Musikschule Bad Vöslau

Musikschule Alpenvorland

Musikschule der Stadt Tulln

Beethoven Musikschule der Stadtgemeinde Mödling

Gemeindeverband der Musikschule Staatz und Umgebung

Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Gemeindeverband der Musikschule St. Barbara

ehemals J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg, derzeit Joseph-Haydn-Konservatorium des Landes Burgenland

Privatunterricht

Privatunterricht

ehemals Gemeindeverband der Musikschule Aspang, derzeit JosephHaydn-Konservatorium des Landes Burgenland

Musikschule der Stadt Hainburg

Gemeindeverband der Musikschule St.Veit-Traisen-St.Aegyd-Hohenberg

Josef-Haydn-Konservatorium des Landes Burgendland

Gemeindeverband der Musikschule Ober-Grafendorf

Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

ehemals Gemeindeverband der Musikschule Vitis, derzeit Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Privatunterricht

Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

Musikschulverband Retzer Land

Musikschule Region Schallerburg

Privatunterricht

Thomas Mair

Günther Schmid

Vitus Pircher

Andreas Siman

David Kieweg

Josef Gumpinger

Thomas Zsivkovits

Albert Wieder

Wolfgang Strasser

Karl Seimann

Andreas Eitzinger

Hans Peter Hahn

Rene Schaffhauser, Franz Wallner

Josef Bammer

Martin Fischer

Johann Plank

Martin Mühlfellner

Johann Plank

Jakob Gollien

Roland Haas

Christoph Peham

Daniela Obmann

Gerhard Formann

Walter Loibl

Heigl Sebastian

JAHRESBERICHT 2016-2017 / ANHANG


Paudorf

Prinzersdorf

18

20

20

19

22

18

Anna Höller

Bernadette Kerbl

Viktoria Mertal

Alexandra Stummer

Conny Winiwarter

Katrin Burchhart

Wien

Waidhofen an der Ybbs

19

21

20

17

18

18

17

Lorenz Maderthaner

Sonja Equiluz

Jakob Desch

Maria Helm

Sandra Hipfinger

Ina Holzknecht

Magdalena Inou

15

16

24

Theresa Teubl

Martina Trauner

Verena Treipl

Ketzelsdorf

17

Julia Prohaska

24

17

Felix Pillgrab

19

23

Marlene Olbricht

Cornelia Reim

19

Sebastian Neulinger

Sandra Schmutzer

Mauer

16

Theresa Machhörndl

Pilichsdorf

Altenburg

Weitra

Ramsau

Waidhofen/Ybbs

Wien

Emmersdorf

Spitz/Donau

Waidhofen an der Ybbs

17

18

Lea Kogler

Doris Kummerlehner

Hollenstein/Ybbs

Großkrut

Waidhofen an der Ybbs

Waidhofen an der Ybbs

Wien

Waidhofen/Ybbs

Traismauer

17

15

Lena Frank

Anna-Sophie Kolbeck

Stratzing

Droß

Engelhartstetten

Hagenberg

Pitten

Böhlerwerk

22

Lucia Dippelreither

Winklarn

WOHNORT

19

ALTER

Julia Berger

TEILNEHMERiN

Klarinette

Klarinette

Klarinette

Klarinette

Klarinette

Klarinette

Klarinette

Klarinette

Klarinette

Klarinette

Klarinette

Klarinette

Klarinette

Klarinette

Klarinette

Klarinette

Klarinette

Klarinette

Oboe

Oboe

Oboe

Oboe

Querflöte

Querflöte

Querflöte

Querflöte

Querflöte

Querflöte

Querflöte

INSTRUMENT

k.A.

Andrea Straßberger

Martin Stöger

Carmen Gschwandtner

Petra Löw

Reinhard Becke

Thomas Maderthaner

k.A.

Gerald Kraxberger

Martin Stöger

k.A.

Maria Fuchsluger

Andreas Fink

Thomas Maderthaner

Petra Löw

Hubert Kerschbaumer

k.A.

Helmut Hödl

Thomas Höniger

Astrid Stiefsohn

Katalin Lengyevari

Astrid Stiefsohn

Alfred Agis

Regina Stummer

Robert Pinkl

Marlene Zahlner

k.A.

k.A.

Regina Königslehner

LEHRERiN

Mitglieder Junge Bläserphilharmonie Niederösterreich (Stichtag Alter: 8. August 2017)

ORCHESTER

ehemals Musikschule der Stadtgemeinde Wolkersdorf im Weinviertel

W.A. Mozart Musikschule Horn

Musikschule Wachau

W.A. Mozart Musikschule Horn

Musikschule der Stadt Poysdorf

Musikschulverband Dunkelsteinerwald

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

ehemals Musikschule Wien

ehemals Gemeindeverband der Musikschule Jauerling, derzeit Anton Bruckner Privatuniversität Linz

Musikschule Wachau

ehemals Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

Musikschule Wien

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

Musikschule der Stadt Poysdorf

Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

ehemals Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

Universität für Musik und darstellende Kunst Wien / Joseph-HaydnKonservatorium des Landes Burgenland

Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien

Musikschulverband Paudorf-Gedersdorf

Musikschule des Gemeindeverbades Prinzersdorf

Musikschulverband Paudorf-Gedersdorf

Ludwig Ritter von Köchel Musikschule Krems

derzeit Privatunterricht, ehemals J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

Musikschule der Marktgemeinde Orth an der Donau

Musikschulverband Staatz und Umgebung

Privatunterricht

ehemals Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal und Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten

Gemeindeverband der Musikschule Ybbsfeld

AUSBILDUNGSINSTITUT

ANHANG / JAHRESBERICHT 2016-2017

109


14

17

25

19

20

19

19

18

20

18

20

16

18

17

18

17

19

17

18

21

21

20

20

21

19

20

17

20

21

21

20

18

Tanja Weiss

Angelika Winkler

110

Stephanie Zlabinger

Lucia Böck

Viola Jank

Tanja Machovsky

Alexandra Pichler

Julia Schneckenleitner

Kerstin Stolzlederer

Anna Lena Messmann

Anton Kurzbauer

Daniel Möth

Laurenz Pichler

Benedikt Rippl

Kerstin Sommer

Leopold Trauner

Benedikt Fehringer

Anna - Katharina Fritz

Karoline Piffl

Martin Kraincuk

Nikolaus Löschberger

Melanie Pitzinger

Jonathan Schlee

Sebastian Uhl

Lena Wachter

Simon Fröstl

Jonathan Helm

Matthias Möth

Matthias Pohn

Matthias Reindl

Matthias Harreither

Georg Machherndl

Wösendorf

Randegg

Niederhollabrunn

Behamberg

Langau

Gänserndorf

Katzelsdorf

Gnadendorf

Fallbach

Pulkau

Groß-Schweinbarth

Orth an der Donau

Bisamberg

Weikertschlag/Thaya

Hötzelsdorf

Retz

Tenorhorn

Tenorhorn

Posaune

Posaune

Posaune

Posaune

Bassposaune

Horn

Horn

Horn

Horn

Horn

Horn

Trompete

Trompete

Trompete

Trompete

Trompete

Schönkirchen-Reyersdorf

Altenburg

Trompete

Trompete

Trompete

Trompete

Fagott

Saxophon

Saxophon

Saxophon

Saxophon

Saxophon

Saxophon

Klarinette

Klarinette

Klarinette

Michelstetten

Mautern

Langau

Ottenthal

Langau

Kirchstetten

Waidhofen/Ybbs

Retz

Retz

Rohrbach

Neunkirchen

Windigsteig

Ottenthal

Biedermannsdorf

Andreas Raidl

k.A.

Otmar Gaiswinkler

k.A.

Thomas Zsivkovits

Reinhard Stöckl

Stefan Thurner

Peter Hofmann

Peter Hofmann

Gerhard Forman

Christoph Riha

Gerhard Kulmer

k.A.

k.A.

Andreas Trauner

Christian Exel

Harald Schuh

Norman Handrow

Johannes Hofmann

Wolfgang Mang

Andreas Trauner

Johann Plank

k.A.

k.A.

Michael Krenn

Barbara Strack-Hanisch

Kerstin Juritsch

Barbara Strack-Hanisch

Michael Reingruber

Reinhard Wieser

Theresa Hayni

Susanne Matkovits

Musikschule Wachau

ehemals Johann Heinrich Schmelzer Musikschule Scheibbs

ehemals Regionalmusikschule Bisamberg/Leobendorf/Enzersfeld, derzeit Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

ehemals Musikschulverband Behamberg-Ernsthofen-Haidershofen

Johann Sebastian Bach Musikschule Wien

Musikschulverband der Musikschule Gänserndorf

Musikschule der Gemeinde Katzelsdorf

Gemeindeverband der Musikschule Staatz und Umgebung

Gemeindeverband der Musikschule Staatz und Umgebung

Gemeindeverband der Musikschule Retzer Land

Gemeindeverband der Musikschule St. Barbara, Gemeindeverband der Musikschule Gänserndorf und Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien

ehemals Regionalmusikschule Bisamberg/Leobendorf/Enzersfeld

ehemals Musikschule der Stadtgemeinde Wieselburg

Musikschule Thayatal

Gemeindeverband der Musikschule Retzer Land

W.A. Mozart Musikschule Horn

Gemeindeverband der Musikschule St. Barbara und Johann Sebastian Bach Musikschule Wien

Musikschulverband Staatz und Umgebung

Ludwig Ritter von Köchel Musikschule Krems

Musikschule Thayatal

Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

ehemals Musikschule Thayatal

ehemals Gemeindeverband der Regionalmusikschule BöheimkirchenKasten-Kirchstetten derzeit Johann Sebastian Bach-Musikschule Wien

J. G. Albrechtsberger Musikschule der Stadt Klosterneuburg

ehem. Gemeindeverband der Musikschule Retzer Land, derzeit Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Gemeindeverband der Musikschule Retzer Land

Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Musikschule Bad Vöslau

Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien

Gemeindeverband der Musikschule Staatz und Umgebung

Gemeindeverband der Musikschule Laxenburg und Biedermannsdorf

JAHRESBERICHT 2016-2017 / ANHANG


22

17

17

15

20

Elias Stöhr

Matthias Ullrich

Agnes Müller

Anja Pichler

17

Lukas Fink

Lukas Schwarenthorer

15

Noah Bichler

16

17

Johannes Duntze

17

21

Sebastian Böck

Florian Schreiner

19

Eva Stubenvoll

Mathias Nothmüller

Tulln

24

Oliver Rautner

19

20

Bernhard Neustifter

18

22

Maximilian Haller

Raphael Gaar

18

Philipp Fasching

Jonathan Lechner

Neudorf bei Staatz

19

Friedolin Curn

Eggenburg

Alexander Weinmann

Thernberg

Klosterneuburg

Retz

Traiskirchen

Allhartsberg

Gänserndorf

Raabs an der Thaya

Retz

Haslau-Maria Ellend

Mödling

Neunkirchen

Wildendürnbach

Mautern

Groß-Schweinbarth

Hagenbrunn

Bad Groß Pertholz

Gerasdorf am Steinfeld

Raggendorf

18

20

Jakob Polaschek

Tenorhorn

Harfe

Harfe

Schlagwerk

Schlagwerk

Schlagwerk

Schlagwerk

Schlagwerk

Schlagwerk

Schlagwerk

Schlagwerk

Kontrabass

Kontrabass

Kontrabass

Tuba

Tuba

Tuba

Tuba

Tuba

Tuba

Tenorhorn

Thomas Winalek

Katharina Hofbauer

Katharina Hofbauer

Kevan Teherani

Thomas Mair

k.A.

Bernhard Winter

Christoph Draskovits

k.A.

Vitus Pircher

k.A.

k.A.

Nevena Vaz Gomes Bairrada

Timothy Dunin

k.A.

Andreas Raidl

Thomas Zsivkovits

Albert Wieder

Michael Neuwirth

Franz Winkler

Thomas Zsivkovits

Gemeindeverband der Walter Lehner Musikschule Hollabrunn

ehemals Musikschulverband Neunkirchen und Umgebung

Musikschulverband Neunkirchen und Umgebung

Gemeindeverband der Musikschule Retzer Land

Musikschule Bad Vöslau

ehemals Musikschulverband Waidhofen/Ybbstal

Musikschulverband der Musikschule Gänserndorf

Musikschule Thayatal

ehemals Gemeindeverband der Musikschule Retzer Land

Musikschule der Stadt Tulln

ehemals Musikschulverband Staatz und Umgebung

ehemals Gemeindeverband der Musikschule Donauland

Franz-Schmidt Musikschule der Marktgemeinde Perchtoldsdorf

ehemals Franz Schubert Regional-Musikschule, derzeit Kunstuniversität Graz / Institut Oberschützen

ehemals Gemeindeverband der Musikschule Staatz und Umgebung

Musikschule Wachau

Gemeindeverband der Musikschule St. Barbara

ehemals Regionalmusikschule Bisamberg/Leobendorf/Enzersfeld, derzeit Joseph-Haydn-Konservatorium des Landes Burgenland

Gemeindeverband der Musikschule Oberes Waldviertel und Anton Bruckner Privatuniversität

Musikschulverband Schneebergklang

Gemeindeverband der Musikschule St. Barbara

ANHANG / JAHRESBERICHT 2016-2017

111


112

Behamberg

Ober-Grafendorf

Perchtoldsdorf

23

17

20

21

20

20

21

21

16

20

26

18

22

18

21

19

16

16

20

24

21

17

18

20

20

20

20

19

Gabriel Artmayr

Marlene Fleischhacker

Natascha Friedl

Eva Haller

Paul Schmutz

Eduard Bürstmayr

Michael Datzinger

Klaus Trappl

Bastian Brandtner

Paul Donninger

Felix Köppl

Andreas Marschall

Manuel Prinz

Stefan Riedl

Alexander Überlacker

Benedikt Etzel

Jonathan Helm

Christian Moser

Matthias Pohn

Vera Prinz

Richard Schwarz

David Hecher

Nikolaus Potapow

Johannes Schweiger

Clara Loibersbeck

Theo Machherndl

Michael Stöger

Maximilian Kanzler

Böheimkirchen

Ybbs an der Donau

Maria Anzbach

Ravelsbach

Melk

Pöchlarn

Kirchberg/Wechsel

Pyrha

Grafenwörth

Behamberg

Oberwölbling

Gänserndorf

Krems

Ober-Grafendorf

Melk

Ober-Grafendorf

Zwentendorf

Aschbach

Schenkenbrunn

Ober-Grafendorf

Heiligeneich

Wallsee

Rückersdorf

Breitenweida

Tiefenfucha

Langenschönbichl

24

Katharina Vyhalnik

WOHNORT

ALTER

TEILNEHMERiN

Percussion

E-Bass

Kontrabass

Kontrabass

Piano

Drums

Guitar

Trombone

Trombone

Trombone

Trombone

Trombone

Trombone

Trumpets

Trumpets

Trumpets

Trumpets

Trumpets

Trumpets

Trumpets

Baritonsax

Tenorsax

Alt/Tenorsax

Altsax

Altsax

Altsax

Altsax

Altsax

Vocals

INSTRUMENT

Stephan Maass

Werner Laher

Josef Niederhammer

Gina Schwarz

Johannes Van Dam

Klaus Zalud

Mario Machacek

Raphael Stieger

Markus Eckl

k.A.

Ewald Edtbrustner

Reinhard Stöckl

k.A.

Andreas Pranzl

Klaus Hainzl

Martin Fischer

k.A.

Andreas Pranzl

Martin Fischer

Robert Kerschbaumer

Michael Strauss

Martin Höfler

k.A.

Franz Huemer

Viola Falb

Viola Falb

Niko Afentulidis

Andreas Weiß

Bartolo Musil

LEHRERiN

Mitglieder Jugendjazzorchester Niederösterreich (Stichtag Alter: 8. August 2017)

ORCHESTER

ehemals Gemeindeverband der Regionalmusikschule Böheimkirchen-KastenKirchstetten

Musikschule der Stadtgemeinde Ybbs

Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Gemeindeverband der Walter Lehner Musikschule Hollabrunn

Musikschule der Stadtgemeinde Pöchlarn

Musikschule der Stadtgemeinde Pöchlarn

Musikschulverband Neunkirchen und Umgebung

Musikschule Wien 2

Musikschule Region Wagram

ehemals Musikschulverband Behamberg-Ernsthofen-Haidershofen

Musikhauptschule Oberwölbling

Musikschulverband der Musikschule Gänserndorf

ehemals Ludwig Ritter von Köchel Musikschule Krems

Gemeindeverband der Musikschule Mostviertel / Josef-Haydn-Konservatorium des Landes Burgenland

Musikschule Region Schallaburg

Gemeindeverband der Musikschule Ober-Grafendorf

Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Franz Schmidt Musikschule der Marktgemeinde Perchtoldsdorf

Gemeindeverband der Musikschule Ober-Grafendorf

Gemeindeverband der Musikschule Mostviertel

Ludwig Ritter von Köchel Musikschule Krems

Gemeindeverband der Musikschule Ober-Grafendorf

ehemals Musikschule der Stadt Tulln, derzeit Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

Gemeindeverband der Musikschule Mostviertel

Regionalmusikschule Bisamberg-Leobendorf-Enzersfeld

Gemeindeverband der Walter Lehner Musikschule Hollabrunn

Musikschulverband Paudorf-Gedersdorf

Musikschulverband Behamberg-Ernsthofen-Haidershofen

Musikschule der Stadt Tulln

AUSBILDUNGSINSTITUT

JAHRESBERICHT 2016-2017 / ANHANG


8

25

GESAMT

8

5

0

Violine

Violoncello

1

0

Viola

4

52

2

1

0

0

Trompete

1

3

0

5

0

3

1

Tuba

1

1

Schlagwerk

Tenorhorn

1

0

Posaune

Saxofon

1

0

Oboe

Orgel

7

0

Klavier

Kontrabass

3

1

Klarinette

0

1

0

0

Harfe

3

2

2

1

3

0

AG B

Horn

2

1

Gesang

Gitarre

0

1

Fagott

Flöte

2

2

Akkordeon

AG A

Blockflöte

ERGÄNZUNGSFÄCHER

45

3

7

1

0

4

1

0

1

2

3

1

0

8

1

2

1

2

2

2

0

4

0

AG I

Teilnahmen nach Instrumenten und Altersgruppen

31

3

5

1

0

1

1

2

0

2

1

1

0

1

2

1

1

2

4

1

0

2

0

AG II

10

0

0

0

1

1

0

1

1

1

0

0

0

0

1

0

0

0

0

0

0

1

0

AG III

33

2

7

2

0

0

0

0

0

0

2

0

1

9

0

0

0

2

7

0

0

0

1

AG IIIplus

5

0

0

0

0

1

0

1

1

0

0

1

0

0

0

1

0

0

0

0

0

0

0

AG IV

0 0

3 0

1

0

1

8

0 0

0 0

0 0

0 0

0 0

0 0

0 0

0 0

0 0

0

0

0 0

0 0

0 0

0 0

3 1

0 1

0 0

0 0

0 0

AG V

AG IVplus

210

10

35

6

2

11

4

9

4

11

6

7

2

33

8

5

2

12

20

7

1

12

3

Gesamt Instrumente

Im Schuljahr 2016/17 unterrichteten 142 LehrerInnen an 51 niederösterreichischen Musikschulen SchülerInnen, die am Talenteförderprogramm teilnehmen. Insgesamt gab es 210 Teilnahmen davon ein Ensemble und 207 SolistInnen.

TALENTEFÖRDERPROGRAMM 2016/17

ANHANG / JAHRESBERICHT 2016-2017

113


Musik und Tanz verbinden 2.300 MusikschullehrerInnen und 60.000 MusikschülerInnen aus allen niederösterreichischen Gemeinden. musikschulmanagement.at

Herausgeber: Kultur.Region.Niederösterreich GmbH, 3452 Atzenbrugg, Schlossplatz 1, FN 179146a, LG St. Pölten Produktion: Musikschulmanagement Niederösterreich GmbH, 3452 Atzenbrugg, Schlossplatz 1, FN 308688d, LG St. Pölten Geschäftsführerin: Dr. Michaela Hahn Redaktion: Mag. Isabella Lechner Grafik: atelier olschinsky Druck: gugler GmbH Fotos (sofern nicht anders angegeben): Bildarchiv Musikschulmanagement Niederösterreich, z.V.g. Coverfoto: Mitglieder des Jugendsinfonieorchester Niederösterreich beim Sommercamp in Grafenegg, Daniela Matejschek © Kultur.Region.Niederösterreich GmbH Atzenbrugg 2017 Alle Rechte vorbehalten. www.musikschulmanagement.at www.facebook.com/musikschulen.noe


WIEN NORD

R U T . L N U E K B E G . M S E A U H D C A N S RIR SCHAFFESTERREICHI Ö W R E D E I . N G E N I U D R E H C I S R E V

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Wir schaffen das.


Msm jb 2016 17 final  
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