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HANDWERK

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Geräte für den Privatgarten

für Schindler Eisenwaren

DER GRILL. DAS ORIGINAL.

Antriebsrasenmäher, Aufsitzmäher und Handgeräte

Grillsaison

Tipps für sicheres Grillen

E

igentlich dürfte es sie gar nicht geben, die zahlreichen "Grillunfälle", die Jahr für Jahr zu verzeichnen sind. Doch manchem Griller geht es nicht schnell genug: Ein Gläschen Spiritus als Brandbeschleuniger kann sich schnell zum tödlichen Molotow-Cocktail verwandeln. Schnell, muss es gehen, wenn der Feierabend anbricht. Manchem wäre es am liebsten, er könnte die Glut

schon mit der Holzkohle aus der Tüte schütten. Relaxen, das ist etwas für später, wenn das Fleisch und die Würste auf dem Rost (ver) brutzeln, wenn Zeit ist für das erste Prosit. Und damit es schnell geht, muss dann eben ein Brandbeschleuniger her: Spiritus, Benzin, Lampenöl ... womöglich gar Diesel. Die Kohle wird in der Grillschale satt getränkt und aus mehr oder weniger großer Entfernung angezündet

- und das kann verheerende Folgen nach sich ziehen. Oberstes Grillgebot: Niemals, wirklich niemals einen Grill mit brennbaren Flüssigkeiten wie Benzin, Spiritus, Petroleum, Diesel oder Öl anfeuern! Holzkohlegrills und Grillkohlen dürfen nur im Freien verwendet werden. In Innenräumen können geruchslose Brandgase schwere Vergiftungen verursachen - das gilt auch dann, wenn man die Restwärme des Grills als "Heizung" verwenden möchte. Hinzu kommt die Brandgefahr durch möglichen Funkenflug.Auch Gasgrills sollten nicht in geschlossenen Räumen betrieben werden, da sie dafür zum einen nicht zugelassen sind, zum anderen die ausgestoßene CO"-Menge deutlich höher ist als bei einem Gasherd. Wer in Innenräumen grillen möchte, der sollte unbedingt auf einen Elektrogrill

zurückgreifen. Suchen Sie Ihr Grillplätzchen an einer ebenen und freien Stelle. Halten Sie ausreichenden Abstand zu Gebäuden und Bepflanzung. Wählen Sie nur sicherheitsgeprüfte Grillgeräte aus, die kippsicher sind und keine scharfen Kanten haben.

TEILNAHMEBEDINGUNG Schicken eine Postkarte mit dem Stichwort "Schindler Eisenwaren" an: Landsberger Monatszeitung Albert-Einstein-Str. 9 86899 Landsberg Einsendeschluss ist der 15. des laufenden Monats. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.

Gartenarbeiten im Juli

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er Hochsommer beginnt und die Gartensaison ist im vollem Gange. Überall blüht und gedeiht es. Ein wichtiges Thema diesen Monat ist sicherlich die Versorgung der Garten- und Balkonpflanzen mit ausreichend Wasser. Vor allem längere Trockenperioden zehren an den Kräften der Pflanzen. Daher ist regelmäßiges Gießen Pflicht. Richtig Gießen im Sommer Die ideale Gießzeit ist am Morgen, wenn die Pflanzen noch an die kühlere Nachttemperatur gewöhnt sind und das kalte Gießwasser keinen Schock verursacht. Gießen Sie Ihren Garten zwei Mal in der Woche reich-

haltig. Einige Pflanzenliebhaber machen den Fehler, oft, aber dafür zu wenig zu gießen. Dies hat zur Folge, dass nicht genügend Wasser an die unteren Wurzeln gelangt und diese vertrocknen und absterben. Mit weniger Wurzelwerk, fällt es der Pflanze schwerer den notwendigen Wasserbedarf selbst zu decken. Vertrocknende und schwache Pflanzen sind die Folge. Daher immer reichlich gießen, dass auch genügend Wasser an die unteren Wurzeln gelangt. Gartenpflanzen, die regelmäßiges Gießen besonders benötigen sind beispielsweise Tomaten und Gurken. Wichtig ist auch, dass es vermieden wird, dass Wasser unnötiger Weise

86899 Landsberg/Pitzling Holzangerberg 2 Tel. 08191/14 28 · Fax 13 06 info@landsberger-mietpark.de www.landsberger-mietpark.de

über das Grün der Pflanzen läuft. Achten Sie darauf, stets am Wurzelansatz zu gießen. Viele Pflanzen, wie z.B. Tomaten, nehmen Wasser auf den Blättern übel und werden so anfällig für Krankheits- oder Pilzbefall. Um längere Trockenzeiten kostengünstig zu überbrücken, sammeln viele Gärtner Regenwasser. Aber nicht nur Wasser sammelt sich in den Regentonnen, sondern auch zahlreiche nervige Stechmückenlarven. Bereits nach wenigen Tagen schlüpfen diese Plagegeister und sorgen für juckende Mückenstiche. Damit Ihre Regentonne nicht zur Brutstätte für Stechmücken wird, decken Sie diese mit einem Deckel ab. Auf diese einfache Weise lagert das Wasser dunkel und so geschützt vor Insekten. Routinearbeiten und Pflanzenpflege im Juli · Tomaten ausgeizen. · Damit Pfingstrosen in der nächsten Gartensaison wieder prachtvoll blühen, werden Sie nach der Blütezeit gedüngt. · Gerade im Sommer hat man den Eindruck, dass das Unkraut schneller wächst als die eigentlich gewünschten Gartenpflanzen. Regelmäßiges Unkraut jäten gehört daher zur Gar-

Pflaster- und Gartengestaltung Ivelin Keller Unser Angebot für Sie:        

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tenarbeit dazu. Gerade zwischen den Gartenkräutern schleicht sich gerne das ein oder andere Wildkraut ein. · Sofern nicht schon im Juni erledigt, sollten Sie spätestens jetzt die verblühten Reste an den Rhododendren entfernen und mit speziellem Rhododendrondünger düngen.

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Juli 2018  

Landsberger Monatszeitung

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