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AKTUELLES

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Technologie im Einklang mit der Umwelt

„NEU DENKEN“ U N S E R G A S TA U T O R

Andreas Schwarz

Geschäftsführer der Schwarz Bürotechnischen Vertriebs GmbH

W

enn es für Unternehmen um die Auswahl einer Technologie geht, sind neben den wirtschaftlichen Aspekten die Zuverlässigkeit und die Auswirkungen auf die Um-

welt besonders wichtig, um so die evtl. Umweltvorgaben bzw. –ziele zu erreichen.Es muss daher nicht mehr zwischen ökonomischen und ökologischen Vorteilen entschieden werden. Mit dem Einsatz von EPSON Business-Tintenstrahldruckern wird Feinstaub reduziert und sorgt im Büroumfeld für besseres Klima. Die Druckkosten werden so reduziert, um ökologischer zu Arbeiten und Abfall zu vermeiden. Nein, mit diesen Geräten wird auch bis zu 80 % weniger Strom verbraucht. Sind das „Fake News“? Wir sagen nein und treten den Beweis an. Zum Gameday, am 7. Juli 2018, dem Heimspiel des Landsberg X-Press gegen die Neu-Ulm Spartans, sind wir mit unserem Team von 16.30

Uhr bis ca. 20.00 Uhr vor Ort und Sie können sich davon überzeugen. Dort haben Sie die Möglichkeit Ihr eigenes Foto (für eine freiwillige Spende an das Bayerische Rote Kreuz Landsberg), das von unserem Partner Radicaleye Photography erstellt wird, auf einem EPSON Gerät ausdrucken zu lassen. „Ausdrucken? Können die anderen Geräte auch!“ Richtig, aber Sie erzeugen den Strom über ein Ergo Fahrrad mit Ihrer eigenen Kraft. An diesem Tag können sie beim Halbzeit Kick einen EPSON WFC5790 Drucker im Wert von 400 € gewinnen und sich davon überzeugen, dass auch Geschwindigkeiten von bis zu 100 Seiten pro Minute im Business Umfeld mit Tinte mög-

Schwarz Bürotechnische Vertriebs GmbH Schulstraße 7 86859 Igling Telefon: 08248/9695750 Fax: 08248/96957599 Mobil: 0151/19340382 Mail: christian.kaminzky@schwarz-buero.de lich ist. Wir würden uns freuen, Sie am Samstag den 7. Juli zum Heimspiel der Landsberg X-Press im Sportzentrum Landsberg begrüßen zu dürfen

Ergonomische Anforderungen an die Tastatur U N S E R G A S TA U T O R

Dietmar Kolb

nicht der natürlichen Stellung der Hände angepasst. Die gerade Form begünstigt verdrehte Zwangshaltungen der Hände und Arme sowie als Folge Verspannungen im Schulter-Nackenbereich. Häufig treten dort und in den Fingern und Unterarmen Schmerzen durch Überlastung auf. Nicht Krafteinsatz, sondern die extrem hohe Häufigkeit kleiner leichter und schneller Bewegungen wirkt hier gesundheitsgefährdend.

Diplom-Ingenieur

D

ie Tastatur ist das wichtigste Eingabegerät an Bildschirmarbeitsplätzen. Vielschreiber kommen auf bis zu 80 000 Anschläge pro Tag Schwerstarbeit für die Hände. Aufgrund der üblichen langen Nutzungszeiten der Tastaturen in der heutigen EDV-abhängigen Arbeitswelt müssen sie hohen ergonomischen Anforderungen genügen. Ziel der Ergonomie ist es, dass Benutzer- /innen die Tasten genau, schnell und ohne Beeinträchtigungen finden und leicht betätigen können und dabei das gesamte Arbeitssystem der Aufgabenstellung angemessen ist. Dadurch lassen sich Zwangshaltungen vermeiden, ungünstige Belastungen reduzieren und Erkrankungen in Händen und Armen, wie RSI, vorbeugen. Die heute übliche Tastatur orientiert sich noch immer an der Form der Schreibmaschine. Die ergonomische Qualität einer brettartig konstruierten Tastatur wird schon länger angezweifelt: Die Bedienung der Tastatur ist

Wichtig zur Prävention von Sehenscheidentzündungen, Karpaltunnelsyndrom, Repetive Strain Injury RSI oder Schulter-ArmSyndrom ist, dass die Gestaltung der Eingabemittel und ihre Aufstellung möglichst weitgehende neutrale Körperhaltungen mit geringer Muskelaktivität ermöglicht. Die Anordnung der rechten und linken Tastenfeldbereiche in einem nach außen gedrehten Winkel entlastet die Hände und Arme, eine Verdrehung im Unterarm wird vermieden. Winkeltastaturen sorgen für eine natürliche Handhaltung. Auch eine geschwungene Tastenanordung kann schon hilfreich sein. Modelle mit einstellbarem Winkel sind optimal zur individuellen Anpassung, z.B. für Mehrfachnutzer einer Tastatur in Call Centern. Wird die Tastatur dazu noch gewölbt, dachförmig gestaltet, können weitere vorbeugende Effekte erreicht werden, so diskutieren es Experten. Auch die negativ nach vorne geneigte Tastatur empfehlen die

Experten des berufsgenossenschaftlichen Instituts BGIA in einer Literaturstudie als entlastend – und das entgegen der üblichen Aufstellungsanforderung der Normen. Ist die Tastatur negativ nach vorne geneigt, sind positive Effekte nur mit einer entsprechenden Abstützung durch Handund Armauflagen möglich, damit Handgelenk und Ellenbogen auf einer Höhe bleiben. Nutzer nehmen die ergonomischen Winkel- und Dach-Tastaturen in der Regel positiv an. Sie erfordern allerdings eine Eingewöhnungszeit von einigen Tagen. Akzeptanzuntersuchungen ergaben, dass sich diese ganz wesentlich verkürzt, wenn die Tastenbelegung der herkömmlichen Tastatur weitgehend beibehalten wird. Der positive ergonomische Effekt der abgewinkelten Form setzt voraus, dass die Nutzer-/innen das Zehn-Finger-System beherrschen. Dann wird auch die Schreibleistung nicht eingeschränkt. Wer allerdings mit der rechten Hand auch das linke Tastaturfeld bedient oder umgekehrt, hat bei Tastaturen mit großer Abwinklung erheblich längere Wege und erhöhte Muskelaktivitäten. Eine zu hohe Tastatur zwingt zu einer unnatürlichen Abwinklung der Hände. Sie sollte in der mittleren Tastenreihe maximal 3 cm hoch sein, besser so flach wie möglich. Integrierte Handballenauflagen oder zusätzliche Auflagen sind entlastend. Die Aufstellung der Tastatur mit den Klappfüßen

58,42 cm, 23", matt

PC-SPEZIALIST Landsberg am Lech Waldheimer Straße 12 | 86899 Landsberg am Lech Mo. – Fr.: 9.00 – 18.00 Uhr Tel.: 08191-97 34 16-0 | Fax: 08191-97 34 16-99

ist normalerweise nicht notwendig, für die meisten ist das zu hoch. Bereits eine normgerechte Tastaturhöhe kann bei Dauertippen zu Überbeanspruchungen im Handgelenk und Unterarm führen. Getrennt aufstellbare Zahlenblocks sind für Arbeiten z.B. im Rechnungswesen empfehlenswert. Wer keinen Zahlenblock benötigt, sollte eine Kompakttastatur wählen. Damit ist es möglich mit der Maushand nah an der Tastatur zu arbeiten. Bei einer breiten Tastatur muss der Mausarm weitere Wege zurücklegen und das kann Schulter, Nacken und Rücken ungünstig beeinträchtigen.

Profile for Marcus Knöferl

Juli 2018  

Landsberger Monatszeitung

Juli 2018  

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